Rückkehr zur Handball-Normalität

Handball Schweiz  •  16.02.2022

Pfadi Winterthur - Kadetten Schaffhausen

Mit der Aufhebung der nationalen Corona-Massnahmen kehrt auch der Schweizer Handball-Sport zur Normalität zurück.

Der Bundesrat hat an einer Pressekonferenz bekannt gegeben, dass praktisch sämtliche Corona-Massnahmen per Donnerstag, 17. Februar 2022 aufgehoben werden.

Das hat erfreuliche Auswirkungen auf den Trainings- und Spielbetrieb des Schweizer Handballs. Die Test-, Zertifikats- und Maskenpflicht gilt ab 17. Februar sowohl im Breiten- als auch Spitzensport nicht mehr.

Weiter sind Spielverschiebungsgesuche ab sofort wieder gebührenpflichtig und können nur noch unter den "normalen" Voraussetzungen wie vor der Pandemie bewilligt werden.

Der Bundesrats-Entscheid bedeutet auch, dass das vom SHV organisierte Länderspiel der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft vom 6. März in Gümligen BE gegen Litauen als normaler und nicht – wie bis anhin kommuniziert – als 2G+-Event durchgeführt werden kann.

Trotz Aufhebung der Corona-Massnahmen ist die Pandemie noch nicht vorbei. Der SHV appelliert an die Eigenverantwortung: Personen, die sich unwohl fühlen, sollen zuhause bleiben. Positiv Getestete müssen weiterhin fünf Tage in Isolation.

Quelle: SHV (Text) / Alexander Wagner (Bild)

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