
Zeitplan
Die Handball-EM 2026 findet vom 15. Januar bis zum 1. Februar 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen statt.
Modus
Vorrunde: In sechs Vorrundengruppen treten jeweils vier Teams an (total 24 Teams). Die besten zwei Nationen jeder Vorrundengruppe erreichen die Hauptrunde.
Hauptrunde: Die Hauptrunde wird in Herning (Dänemark) und Malmö (Schweden, Turnierbaum der Schweiz) ausgetragen. Zwei Gruppen à je sechs Nationen kämpfen dann um das Ticket für die Halbfinals. Die jeweils besten beiden Teams der insgesamt beiden Hauptrundengruppen ziehen ins Halbfinal ein.
KO-Phase: Die besten zwei Teams der Hauptrunden-Gruppen bestreiten direkt die Halbfinals. Das EM-Finale findet findet am 1. Februar 2026 um 18:00 Uhr in Herning statt.
Hauptrunde
HERNING, JYSKE BANK BOXEN
Gruppe 1: Frankreich, Deutschland, Portugal, Spanien, Dänemark, Norwegen
MALMÖ, MALMÖ ARENA
Gruppe 2: Slowenien, Island, Ungarn, Schweiz, Schweden, Kroatien
#3 Lucas Meister / Kadetten Schaffhausen
#4 Lenny Rubin / TVB 1898 Stuttgart (GER)
#8 Manuel Zehnder / SC Magdeburg (GER)
#11 Felix Aellen / ThSV Eisenach (GER)
#13 Michael Kusio / BSV Bern
#16 Nikola Portner / SC Magdeburg (GER)
#17 Samuel Röthlisberger / TVB 1898 Stuttgart (GER)
#18 Dimitrij Küttel / Kadetten Schaffhausen
#20 Luka Maros / Kadetten Schaffhausen
#21 Gino Steenaerts / Rhein-Neckar Löwen (GER)
#23 Lukas Laube / THW Kiel (GER)
#25 Levin Wanner / BSV Bern
#28 Luca Sigrist / HC Kriens-Luzern
#29 Samuel Zehnder / TBV Lemgo (GER)
#30 Joel Willecke / TBV Lemgo (GER)
#35 Noam Leopold / HBC Nantes (FRA)
#39 Valentin Wolfisberg / HC Kriens-Luzern
#40 Matthieu Seravalli / BSV Bern
#44 Mehdi Ben Romdhane / Pfadi Winterthur
Das Kader wurde für die EHF Euro um Valentin Wolfisberg auf 18 Spieler reduziert.

Ungarn
Mit Ungarn wartet ein physisch starker und taktisch gefestigter Gegner. Die Magyaren verbinden eine harte, kompakte Defensive mit viel Qualität im Eins-gegen-eins und gelten seit Jahren als Team an der Schwelle zur europäischen Spitze. Worauf es gegen Ungarn ankommt und wo ihre Stärken liegen, zeigt das Gegnerportrait.

Färöer
Die Färöer haben sich vom Exoten zum ernstzunehmenden EM-Gegner entwickelt. Mutiger, moderner Handball, hohe Intensität und enorme Spielfreude machen sie besonders unangenehm. Wer die Färöer unterschätzt, wird bestraft, vor allem an grossen Turnieren.

Slowenien
Slowenien zählt seit Jahren zur erweiterten europäischen Spitze. Temporeicher Rückraum, physische Abwehrarbeit und grosse Turniererfahrung prägen das Spiel der Slowenen. In entscheidenden Momenten wissen sie, wie man Spiele kontrolliert, was sie zu einem echten Gradmesser für jedes Team in der Gruppe machen.

Montenegro
Montenegro steht für kompromisslosen, emotionalen Handball. Körperlich stark, defensiv robust und mit viel Balkan-Turniermentalität ausgestattet, sind die Montenegriner schwer zu bespielen. Enge Spiele, viel Kontakt und wenige einfache Tore sind gegen sie die Regel.
Bilder: EHF
Der SHV ist der nationale Fachverband und das Kompetenzzentrum für den Handballsport in der Schweiz.
Der SHV ist Mitglied von Swiss Olympic sowie des Weltverbands IHF und der Europäischen Handball Föderation EHF.
Schweizerischer Handball-Verband
,
Tannwaldstr. 2, 4600
Olten
Tel +41 31 370 70 00
-
shv-fsh@handball.ch