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Harter Kampf
Die Schweizer U20-Junioren verlieren an der EM-Endrunde gegen Ungarn knapp mit 27:28. Am Samstag spielt die SHV-Auswahl gegen Weissrussland um Platz 11.
Top-Zwölf
Die U20-Junioren spielen an der EM-Endrunde trotz einer 30:34-Niederlage gegen Mazedonien um die Ränge 9 bis 12. Albin Alili (Jg. 1996, Bild) gelingen zwölf Treffer.
Hoher Besuch
Die Rhein-Neckar Löwen mit Andy Schmid absolvieren ein Trainingslager in Schaffhausen. Am Samstag (16.30 Uhr, BBC Arena) testen sie gegen die Kadetten.
Gute Karten
Die Schweizer U20-Junioren holen an der EM-Endrunde gegen Norwegen beim 22:22-Remis überraschend einen Punkt und haben beste Aussichten auf die Top-Zwölf.
01.08.2014
U20-EM: Die Schweiz spielt am Samstag um Platz 11

Die Schweizer U20-Junioren haben an der EM-Endrunde das erste von zwei Klassierungsspielen gegen Ungarn knapp mit 27:28 verloren. In einer vor allem von den Ungaren überhart geführten Partie kämpfte sich die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter nach Rückstand noch einmal heran, kam aber nicht mehr zum Ausgleich. Die Schweiz spielt am Samstag (17.30 Uhr) in ihrem letzten Spiel des Turniers gegen Weissrussland um Platz 11.

Die Führung wechselte zunächst ständig. Mit 18:16 für Ungarn ging es in die Pause. Ungarn erwischte nach Wiederanpfiff auch einen perfekten Start, erzielte zwei schnelle Tore und stellte auf 20:16. Nach 55 Minuten führten die Ungaren noch immer mit drei – 27:24. Alles sah danach aus, als hätten sie das Spiel unter Kontrolle, doch die Eidgenossen kamen kurz vor Ende nochmals bis auf ein Tor heran. Die letzten Sekunden wurden zu einer wahren Nervenschlacht. Nach einer Abwehr des Schweizer Torhüters wurde aber die Chance auf den Ausgleich vergeben.

"Ein grosses Kompliment ans Team, dass es den Kampf angenommen und sich noch einmal zurückgekämpft hat", sagte Trainer Michael Suter. Keeper Flavio Wick, der am Ende zum besten Spieler gewählt wurde, hielt seine Mannschaft stets im Spiel. Und die Schlüsselspieler Luka Maros und Dimitrij Küttel erzielten zusammen 17 Tore, obwohl sie wiederholt hart angegangen wurden. "Leider ahndeten die Schiedsrichter nur eine Attacke der Ungaren mit Rot, als Lucas Meister blutig geschlagen wurde", sagte Michael Suter. Im Gegenteil: Am Ende standen bei den Schweizern gar mehr Zeitstrafen zu Buche als beim Gegner, der auch bei den Siebenmetern (Schweiz 2, Ungarn 8) zumindest nicht benachteiligt wurde.

Für die SHV-Auswahl gilt es nun, die Niederlage möglichst rasch zu verdauen. Bereits morgen Samstag um 17.30 Uhr steht für die Schweizer an der EM-Endrunde in Österreich das letzte Spiel auf dem Programm. Gegner in der Partie um Platz 11 ist Weissrussland.
 


 
U20-EM-Endrunde in Österreich

Ungarn – Schweiz 28:27 (18:16)
Sportzentrum, Traun – 50 Zuschauer – Sr. Mandak/Rudinsky (SVK).
Strafen: 6mal 2 Minuten plus Disqualifikation (Banhidi) gegen Ungarn, 8mal 2 Minuten inkl. Disqualifikation (Delhees) gegen die Schweiz.
Schweiz: Wick/Schelling; Maros (10), Küttel (7), Alili (3), Hochstrasser (2), Mühlebach (2), Delhees (1), Jud (1), Meister (1), Blättler, Leitner, Röthlisberger, Zuber.
Bemerkungen: Schweiz ohne Vernier und Markovic (beide verletzt).
 


 
Klassierungsspiele (9 bis 12)

Freitag, 1. August
Norwegen – Weissrussland 28:27 (15:13)
Ungarn – Schweiz 28:27 (18:16)

Samstag, 2. August
17.30 Uhr: Weissrussland – Schweiz (um Platz 11)
20.00 Uhr: Norwegen – Ungarn (um Platz 9)

 

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Quelle: Marco Ellenberger

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30.07.2014
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U20-EM: Die Schweiz unter den zwölf besten Teams

Die Schweizer U20-Junioren spielen an der EM-Endrunde in Österreich um die Plätze 9 bis 12. Das abschliessende Spiel der Zwischenrunde gegen Mazedonien ging am Mittwoch in Traun zwar mit 30:34 (13:14) verloren, dank Norwegens Sieg gegen Estland konnte sich die SHV-Auswahl, in der vorab die junge Generation zum Einsatz kam, aber diese Niederlage leisten. Das erste von zwei Klassierungsspielen steht am Freitag um 20 Uhr gegen Ungarn auf dem Programm.

Mit dem Sprung unter die zwölf besten Teams der EM-Endrunde hat die 1994er-Generation ihr Ergebnis von der U18-EM vor zwei Jahren bereits übertroffen. Damals klassierten sich die SHV-Junioren auf dem 13. Platz. Nun spielen sie am Freitag gegen Ungarn und anschliessend am Samstag gegen Norwegen oder Weissrussland gar um einen Platz in den Top-10. Dass die Partie am Mittwoch gegen Mazedonien verloren ging, lag nicht zuletzt an der Kader-Situation. Trainer Michael Suter musste zahlreiche Stammkräfte schonen und liess die jungen Spieler zu Werke gehen.

Albin Alili ragte mit zwölf (!) Toren aus dem Kollektiv heraus. Aber auch Remo Hochstrasser (5) oder Cédrie Tynowski (3, alle Jahrgang 1996) überzeugten mit starken Angriffsleistungen. "Es fehlte aber an der Unterstützung von der Torhüterposition", sagte Michael Suter. Das Goalie-Duo Schelling/Wick kam denn auch nur auf eine Abwehrquote von zwölf Prozent. Dank dem erreichen des zweiten Rangs in der Zwischenrunde dürfte die Niederlage aus Schweizer Sicht jedoch nicht allzu lange schmerzen.
 



U20-EM-Endrunde in Österreich

Schweiz – Mazedonien 30:34 (13:14)
Sportzentrum, Traun – 150 Zuschauer – Sr. Dahl Hermann/Madsen (Dä).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 5mal 2 Minuten gegen Mazedonien.
Schweiz: Schelling/Wick; Alili (12), Delhees (5), Hochstrasser (5), Maros (4), Cédrie Tynowski (3), Suter (1), Blättler, Jud, Küttel, Leitner, Meister, Mühlebach, Röthlisberger, Zuber.
Bemerkungen: Schweiz ohne Vernier und Markovic (beide verletzt).
 


 
Zwischenrunde Gruppe III

Dienstag, 29. Juli
Mazedonien – Estland 19:26 (9:14)
Norwegen – Schweiz 22:22 (11:10)

Mittwoch, 30. Juli
Estland – Norwegen 21:27 (10:11)
Schweiz – Mazedonien 30:34 (13:14)

Tabelle: 1. Norwegen 5 (+10). 2. Schweiz 3 (+2). 3. Estland 2 (-5). 4. Mazedonien 2 (-7).
 


 
Klassierungsspiele (9 bis 12)

Freitag, 1. August
17.30 Uhr: Norwegen – Weissrussland
20.00 Uhr: Ungarn – Schweiz

Samstag, 2. August
17.30 Uhr: Verlierer – Verlierer (um Platz 11)
20.00 Uhr: Sieger – Sieger (um Platz 9)

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Quelle: Marco Ellenberger

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30.07.2014
Kadetten in der BBC Arena gegen die Löwen mit Andy Schmid

Heute Mittwoch starten die Rhein-Neckar Löwen ins Trainingslager in der Schweiz. In Schaffhausen will Trainer Nikolaj Jacobsen bis zum Wochenende weiter am Feinschliff seiner Mannschaft für die kommende Saison arbeiten. Am kommenden Samstag, 2. August, steigt in der BBC Arena von Schafffhausen ein Testspiel zwischen dem Champions-League-Teilnehmer Kadetten Schaffhausen und den Löwen mit dem Schweizer Top-Handballer Andy Schmid. Anwurf ist um 16.30 Uhr.

"Wir haben zu Beginn der Vorbereitung den Schwerpunkt auf den Kraft – und Ausdauerbereich gelegt, auch wenn der Ball schon seit dem dritten Trainingstag dabei ist. Jetzt gilt es uns auch spielerisch weiterzuentwickeln", so der Mannschaftsverantwortliche Oliver Roggisch, der als letztjähriger Spieler dieser Tage einer der wichtigen Ansprechpartner für den neuen Trainer der Löwen ist. Jacobsen selbst zeigt sich mit dem bisherigen Stand der Vorbereitung zufrieden. "Natürlich macht es noch einen Unterschied, ob die eingespielte Mannschaft der letzten Saison auf dem Feld steht oder unsere Neuzugänge. Sie finden aber jeden Tag besser in unser System, daran werden wir während der kommenden Tage in der Schweiz weiter arbeiten", so der Däne, der neben zahlreichen Trainingseinheiten aber auch für Abwechslung im Trainingsalltag sorgen wird. Neben einem Hüttenabend und einem Abstecher an den Bodensee steht auch ein Besuch des Adventure Park Rheinfall als Teambuilding-Massnahme auf dem Programm.

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Quelle: Kadetten Schaffhausen

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29.07.2014
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U20-EM: Starke Schweizer holen einen Punkt gegen Norwegen

Die Schweizer U20-Junioren haben an der EM in Österreich im ersten Spiel der Zwischenrunde gegen Norwegen beim 22:22-Remis überraschend einen Punkt gewonnen. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter hat damit nun beste Karten für eine Klassierung unter den Top-Zwölf. Morgen Mittwoch um 14 Uhr steht gegen Mazedonien das zweite Spiel der Zwischenrunde auf dem Programm.

Die SHV-Junioren zeigten vorab defensiv, aber auch kämpferisch eine überragende Vorstellung und lagen nach 42 Minuten gar mit 16:12 vorne. Norwegen, das in der Vorrunde Spanien düpiert hatte, kam jedoch nach rund 50 Minuten zum Ausgleich und ging später mit einer 22:21-Führung in die letzte Minute. Nach einem Schweizer Time-out war es Luka Maros, der wenige Sekunden vor Spielschluss wieder den verdienten Gleichstand herstellte. "Wir haben über 40 Minuten mit dem siebten Feldspieler agiert, das war gegen die starke norwegische Verteidigung der Schlüssel zum Erfolg. Und unserer Deckung, die sich heute auf den Innenblock mit Lucas Meister und Samuel Röthlisberger verlassen konnte, gebührt wirklich ein grosses Kompliment", sagte Michael Suter.

Dank dem Punktgewinn gegen Norwegen stehen die Schweizer mit einem Bein in den Klassierungsspielen um die Ränge 9 bis 12. Die SHV-Auswahl könnte sich morgen gegen Mazedonien je nach Ausgang der Partie zwischen Norwegen und Estland auch eine Niederlage leisten. Die Junioren von Trainer Michael Suter werden sich aber kaum auf solche Rechenspiele einlassen wollen.
 


 
U20-EM-Endrunde in Österreich

Norwegen – Schweiz 22:22 (11:10)
Sportzentrum, Traun – 100 Zuschauer – Sr. Vitaku/Vitaku (Kos).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Norwegen; 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Schweiz: Wick/Schelling; Maros (9), Küttel (5), Cédrie Tynowski (4), Suter (2), Mühlebach (1), Zuber (1), Alili, Blättler, Delhees, Hochstrasser, Jud, Leitner, Meister, Röthlisberger.
Bemerkungen: Schweiz ohne Vernier und Markovic (beide verletzt).
 


 

Zwischenrunde, Gruppe III

Dienstag, 29. Juli
Mazedonien – Estland 19:26 (9:14)
Norwegen – Schweiz 22:22 (11:10)

Mittwoch, 30. Juli
12.00 Uhr: Estland – Norwegen
14.00 Uhr: Schweiz – Mazedonien

Tabelle: 1. Schweiz 3 (+6). 2. Norwegen 3 (+4). 3. Estland 2 (+1). 4. Mazedonien 0 (-11).

Modus: Die Schweiz hat die Punkte (2) gegen Estland aus der Vorrunde mitgenommen. Die beiden besten Teams der Zwischenrunden-Gruppe spielen um die Ränge 9 bis 12, die anderen beiden Teams um die Plätze 13 bis 16. Diese Klassierungsspiele finden am 1. und 2. August statt.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

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01.08.2014
U20-EM: Die Schweiz spielt am Samstag um Platz 11

Die Schweizer U20-Junioren haben an der EM-Endrunde das erste von zwei Klassierungsspielen gegen Ungarn knapp mit 27:28 verloren. In einer vor allem von den Ungaren überhart geführten Partie kämpfte sich die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter nach Rückstand noch einmal heran, kam aber nicht mehr zum Ausgleich. Die Schweiz spielt am Samstag (17.30 Uhr) in ihrem letzten Spiel des Turniers gegen Weissrussland um Platz 11.

Die Führung wechselte zunächst ständig. Mit 18:16 für Ungarn ging es in die Pause. Ungarn erwischte nach Wiederanpfiff auch einen perfekten Start, erzielte zwei schnelle Tore und stellte auf 20:16. Nach 55 Minuten führten die Ungaren noch immer mit drei – 27:24. Alles sah danach aus, als hätten sie das Spiel unter Kontrolle, doch die Eidgenossen kamen kurz vor Ende nochmals bis auf ein Tor heran. Die letzten Sekunden wurden zu einer wahren Nervenschlacht. Nach einer Abwehr des Schweizer Torhüters wurde aber die Chance auf den Ausgleich vergeben.

"Ein grosses Kompliment ans Team, dass es den Kampf angenommen und sich noch einmal zurückgekämpft hat", sagte Trainer Michael Suter. Keeper Flavio Wick, der am Ende zum besten Spieler gewählt wurde, hielt seine Mannschaft stets im Spiel. Und die Schlüsselspieler Luka Maros und Dimitrij Küttel erzielten zusammen 17 Tore, obwohl sie wiederholt hart angegangen wurden. "Leider ahndeten die Schiedsrichter nur eine Attacke der Ungaren mit Rot, als Lucas Meister blutig geschlagen wurde", sagte Michael Suter. Im Gegenteil: Am Ende standen bei den Schweizern gar mehr Zeitstrafen zu Buche als beim Gegner, der auch bei den Siebenmetern (Schweiz 2, Ungarn 8) zumindest nicht benachteiligt wurde.

Für die SHV-Auswahl gilt es nun, die Niederlage möglichst rasch zu verdauen. Bereits morgen Samstag um 17.30 Uhr steht für die Schweizer an der EM-Endrunde in Österreich das letzte Spiel auf dem Programm. Gegner in der Partie um Platz 11 ist Weissrussland.
 


 
U20-EM-Endrunde in Österreich

Ungarn – Schweiz 28:27 (18:16)
Sportzentrum, Traun – 50 Zuschauer – Sr. Mandak/Rudinsky (SVK).
Strafen: 6mal 2 Minuten plus Disqualifikation (Banhidi) gegen Ungarn, 8mal 2 Minuten inkl. Disqualifikation (Delhees) gegen die Schweiz.
Schweiz: Wick/Schelling; Maros (10), Küttel (7), Alili (3), Hochstrasser (2), Mühlebach (2), Delhees (1), Jud (1), Meister (1), Blättler, Leitner, Röthlisberger, Zuber.
Bemerkungen: Schweiz ohne Vernier und Markovic (beide verletzt).
 


 
Klassierungsspiele (9 bis 12)

Freitag, 1. August
Norwegen – Weissrussland 28:27 (15:13)
Ungarn – Schweiz 28:27 (18:16)

Samstag, 2. August
17.30 Uhr: Weissrussland – Schweiz (um Platz 11)
20.00 Uhr: Norwegen – Ungarn (um Platz 9)

 

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Quelle: Marco Ellenberger

Harter Kampf
Die Schweizer U20-Junioren verlieren an der EM-Endrunde gegen Ungarn knapp mit 27:28. Am Samstag spielt die SHV-Auswahl gegen Weissrussland um Platz 11.
01.08.2014
NLA: TSV St. Otmar nimmt am Sparkassen-Cup in Altensteig teil

Nach einem intensiven verlängerten Trainingswochenende in der heimischen Kreuzbleichehalle nimmt der TSV St. Otmar an diesem Wochenende bereits eine erste Standortbestimmung vor. Beim Sparkassen-Cup in Altensteig (D) trifft er in den Gruppenspielen auf den österreichischen Meister HC Alpla Hard, auf TuS N.-Lübbecke (1. Bundesliga) und auf den Gastgeber TSV Altensteig (Württ.-Liga Nord). Am Mittwoch, 6. August empfängt der TSV St. Otmar das österreichische Spitzenteam Bregenz.

Ein weiterer Trainingsschwerpunkt wird dann Mitte August in Tschechien gesetzt. Während des 5-tägigen Trainingslagers in Pilsen trifft der TSV St. Otmar unter anderem auf Dukla Prag. Am 20. August steht ein Testspiel gegen den HC Alpla Hard auf dem Programm und am 22. August ein weiteres gegen Bregenz. Der Neuzugang Marcel Engels wird erst im Verlaufe des Augusts zu den Otmärlern stossen. Er ist Mitglied der U20-Nationalmannschaft Deutschlands, die bis anhin ihrer Favoritenrolle bei der WM in Österreich gerecht geworden ist.

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Quelle: TSV St. Otmar

30.07.2014
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U20-EM: Die Schweiz unter den zwölf besten Teams

Die Schweizer U20-Junioren spielen an der EM-Endrunde in Österreich um die Plätze 9 bis 12. Das abschliessende Spiel der Zwischenrunde gegen Mazedonien ging am Mittwoch in Traun zwar mit 30:34 (13:14) verloren, dank Norwegens Sieg gegen Estland konnte sich die SHV-Auswahl, in der vorab die junge Generation zum Einsatz kam, aber diese Niederlage leisten. Das erste von zwei Klassierungsspielen steht am Freitag um 20 Uhr gegen Ungarn auf dem Programm.

Mit dem Sprung unter die zwölf besten Teams der EM-Endrunde hat die 1994er-Generation ihr Ergebnis von der U18-EM vor zwei Jahren bereits übertroffen. Damals klassierten sich die SHV-Junioren auf dem 13. Platz. Nun spielen sie am Freitag gegen Ungarn und anschliessend am Samstag gegen Norwegen oder Weissrussland gar um einen Platz in den Top-10. Dass die Partie am Mittwoch gegen Mazedonien verloren ging, lag nicht zuletzt an der Kader-Situation. Trainer Michael Suter musste zahlreiche Stammkräfte schonen und liess die jungen Spieler zu Werke gehen.

Albin Alili ragte mit zwölf (!) Toren aus dem Kollektiv heraus. Aber auch Remo Hochstrasser (5) oder Cédrie Tynowski (3, alle Jahrgang 1996) überzeugten mit starken Angriffsleistungen. "Es fehlte aber an der Unterstützung von der Torhüterposition", sagte Michael Suter. Das Goalie-Duo Schelling/Wick kam denn auch nur auf eine Abwehrquote von zwölf Prozent. Dank dem erreichen des zweiten Rangs in der Zwischenrunde dürfte die Niederlage aus Schweizer Sicht jedoch nicht allzu lange schmerzen.
 



U20-EM-Endrunde in Österreich

Schweiz – Mazedonien 30:34 (13:14)
Sportzentrum, Traun – 150 Zuschauer – Sr. Dahl Hermann/Madsen (Dä).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 5mal 2 Minuten gegen Mazedonien.
Schweiz: Schelling/Wick; Alili (12), Delhees (5), Hochstrasser (5), Maros (4), Cédrie Tynowski (3), Suter (1), Blättler, Jud, Küttel, Leitner, Meister, Mühlebach, Röthlisberger, Zuber.
Bemerkungen: Schweiz ohne Vernier und Markovic (beide verletzt).
 


 
Zwischenrunde Gruppe III

Dienstag, 29. Juli
Mazedonien – Estland 19:26 (9:14)
Norwegen – Schweiz 22:22 (11:10)

Mittwoch, 30. Juli
Estland – Norwegen 21:27 (10:11)
Schweiz – Mazedonien 30:34 (13:14)

Tabelle: 1. Norwegen 5 (+10). 2. Schweiz 3 (+2). 3. Estland 2 (-5). 4. Mazedonien 2 (-7).
 


 
Klassierungsspiele (9 bis 12)

Freitag, 1. August
17.30 Uhr: Norwegen – Weissrussland
20.00 Uhr: Ungarn – Schweiz

Samstag, 2. August
17.30 Uhr: Verlierer – Verlierer (um Platz 11)
20.00 Uhr: Sieger – Sieger (um Platz 9)

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Quelle: Marco Ellenberger

Top-Zwölf
Die U20-Junioren spielen an der EM-Endrunde trotz einer 30:34-Niederlage gegen Mazedonien um die Ränge 9 bis 12. Albin Alili (Jg. 1996, Bild) gelingen zwölf Treffer.
30.07.2014
Kadetten in der BBC Arena gegen die Löwen mit Andy Schmid

Heute Mittwoch starten die Rhein-Neckar Löwen ins Trainingslager in der Schweiz. In Schaffhausen will Trainer Nikolaj Jacobsen bis zum Wochenende weiter am Feinschliff seiner Mannschaft für die kommende Saison arbeiten. Am kommenden Samstag, 2. August, steigt in der BBC Arena von Schafffhausen ein Testspiel zwischen dem Champions-League-Teilnehmer Kadetten Schaffhausen und den Löwen mit dem Schweizer Top-Handballer Andy Schmid. Anwurf ist um 16.30 Uhr.

"Wir haben zu Beginn der Vorbereitung den Schwerpunkt auf den Kraft – und Ausdauerbereich gelegt, auch wenn der Ball schon seit dem dritten Trainingstag dabei ist. Jetzt gilt es uns auch spielerisch weiterzuentwickeln", so der Mannschaftsverantwortliche Oliver Roggisch, der als letztjähriger Spieler dieser Tage einer der wichtigen Ansprechpartner für den neuen Trainer der Löwen ist. Jacobsen selbst zeigt sich mit dem bisherigen Stand der Vorbereitung zufrieden. "Natürlich macht es noch einen Unterschied, ob die eingespielte Mannschaft der letzten Saison auf dem Feld steht oder unsere Neuzugänge. Sie finden aber jeden Tag besser in unser System, daran werden wir während der kommenden Tage in der Schweiz weiter arbeiten", so der Däne, der neben zahlreichen Trainingseinheiten aber auch für Abwechslung im Trainingsalltag sorgen wird. Neben einem Hüttenabend und einem Abstecher an den Bodensee steht auch ein Besuch des Adventure Park Rheinfall als Teambuilding-Massnahme auf dem Programm.

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Quelle: Kadetten Schaffhausen

Hoher Besuch
Die Rhein-Neckar Löwen mit Andy Schmid absolvieren ein Trainingslager in Schaffhausen. Am Samstag (16.30 Uhr, BBC Arena) testen sie gegen die Kadetten.
29.07.2014
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U20-EM: Starke Schweizer holen einen Punkt gegen Norwegen

Die Schweizer U20-Junioren haben an der EM in Österreich im ersten Spiel der Zwischenrunde gegen Norwegen beim 22:22-Remis überraschend einen Punkt gewonnen. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter hat damit nun beste Karten für eine Klassierung unter den Top-Zwölf. Morgen Mittwoch um 14 Uhr steht gegen Mazedonien das zweite Spiel der Zwischenrunde auf dem Programm.

Die SHV-Junioren zeigten vorab defensiv, aber auch kämpferisch eine überragende Vorstellung und lagen nach 42 Minuten gar mit 16:12 vorne. Norwegen, das in der Vorrunde Spanien düpiert hatte, kam jedoch nach rund 50 Minuten zum Ausgleich und ging später mit einer 22:21-Führung in die letzte Minute. Nach einem Schweizer Time-out war es Luka Maros, der wenige Sekunden vor Spielschluss wieder den verdienten Gleichstand herstellte. "Wir haben über 40 Minuten mit dem siebten Feldspieler agiert, das war gegen die starke norwegische Verteidigung der Schlüssel zum Erfolg. Und unserer Deckung, die sich heute auf den Innenblock mit Lucas Meister und Samuel Röthlisberger verlassen konnte, gebührt wirklich ein grosses Kompliment", sagte Michael Suter.

Dank dem Punktgewinn gegen Norwegen stehen die Schweizer mit einem Bein in den Klassierungsspielen um die Ränge 9 bis 12. Die SHV-Auswahl könnte sich morgen gegen Mazedonien je nach Ausgang der Partie zwischen Norwegen und Estland auch eine Niederlage leisten. Die Junioren von Trainer Michael Suter werden sich aber kaum auf solche Rechenspiele einlassen wollen.
 


 
U20-EM-Endrunde in Österreich

Norwegen – Schweiz 22:22 (11:10)
Sportzentrum, Traun – 100 Zuschauer – Sr. Vitaku/Vitaku (Kos).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Norwegen; 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Schweiz: Wick/Schelling; Maros (9), Küttel (5), Cédrie Tynowski (4), Suter (2), Mühlebach (1), Zuber (1), Alili, Blättler, Delhees, Hochstrasser, Jud, Leitner, Meister, Röthlisberger.
Bemerkungen: Schweiz ohne Vernier und Markovic (beide verletzt).
 


 

Zwischenrunde, Gruppe III

Dienstag, 29. Juli
Mazedonien – Estland 19:26 (9:14)
Norwegen – Schweiz 22:22 (11:10)

Mittwoch, 30. Juli
12.00 Uhr: Estland – Norwegen
14.00 Uhr: Schweiz – Mazedonien

Tabelle: 1. Schweiz 3 (+6). 2. Norwegen 3 (+4). 3. Estland 2 (+1). 4. Mazedonien 0 (-11).

Modus: Die Schweiz hat die Punkte (2) gegen Estland aus der Vorrunde mitgenommen. Die beiden besten Teams der Zwischenrunden-Gruppe spielen um die Ränge 9 bis 12, die anderen beiden Teams um die Plätze 13 bis 16. Diese Klassierungsspiele finden am 1. und 2. August statt.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

Gute Karten
Die Schweizer U20-Junioren holen an der EM-Endrunde gegen Norwegen beim 22:22-Remis überraschend einen Punkt und haben beste Aussichten auf die Top-Zwölf.
29.07.2014
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Die Schweiz testet zweimal im Süden Deutschlands

Die Schweizer Handball-Nationalmannschaft bestreitet gegen Deutschland die ersten beiden Länderspiele der neuen Saison. Die Partien finden am Samstag, 20. September, in der Göppinger EWS Arena sowie am Sonntag, 21. September, in der ratiopharm arena in Ulm/Neu-Ulm statt. Informationen zu den genauen Anwurfzeiten und zum Vorverkauf folgen.

Die beiden Partien gegen Deutschland geben der SHV-Auswahl die wertvolle Möglichkeit, vor dem Auftakt der EM-Qualifikation noch einmal Wettkämpfe zu bestreiten. Die Swiss Handball League (SHL) hat die ursprünglich für dieses Wochenende angesetzte Spielrunde zu Gunsten der Nationalmannschaft verschoben. Die Ausscheidung zur EM-Endrunde 2016 beginnt für die Schweiz am 29./30. Oktober mit dem Auswärtsspiel in Mazedonien. Am Sonntag, 2. November, um 14.30 Uhr ist Europameister und Olympiasieger Frankreich in der Basler St. Jakobshalle zu Gast.
 


 
A-Nationalmannschaft, Test-Länderspiele

Deutschland – Schweiz
Samstag, 20. September, EWS Arena, Göppingen

Deutschland – Schweiz
Sonntag, 21. September, ratiopharm arena, Ulm/Neu-Ulm

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Quelle: Marco Ellenberger

Zu Gast in Deutschland
Die Schweizer Handball-Nationalmannschaft bestreitet am 20. und 21. September
in Göppingen und Ulm/Neu-Ulm zwei Test-Länderspiele gegen Deutschland.
29.07.2014
NLA: HSC Suhr Aarau verpflichtet Jonas Buholzer

Mit dem Transfer des linken Flügelspielers Jonas Buholzer vom HC Kriens-Luzern verstärkt der HSC Suhr Aarau sein Nationalliga A-Kader abermals. Sportchef Martin Suter sagt: «Der talentierte Jonas Buholzer ist für uns eine willkommene Ergänzung der linken Flügelposition. Nach den bereits getätigten Zuzügen konnten wir unser Kader nochmals gezielt verbreitern.»

Der Sempacher Gymnasiast Jonas Buholzer (20) begann seine Handballer-Karriere beim BSV RW Sursee. Danach war er fünf Saisons bei den Junioren der SG Pilatus, wo er mit der U17-Mannschaft 2009/10 Schweizer Meister wurde. In der Saison 2013/14 spielte Jonas Buholzer beim NLA-Spitzenverein HC Kriens-Luzern.

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Quelle: HSC Suhr Aarau

29.07.2014
BSV Bern Muri rüstet sich für Meisterschaft und EHF-Cup

Am vergangenen Wochenende startete die 1. Mannschaft des BSV Bern Muri mit dem Kick-off Weekend im Berner Oberland die zweite Vorbereitungsphase der Saison 2014/15. Gestern wurde dann der offizielle Trainingsbetrieb wieder aufgenommen. Bis zum Saisonstart (Mittwoch, 3. September 2014, 19.30 Uhr auswärts gegen Stäfa) werden die Berner nebst einem Trainingslager in Prag, sechs attraktive Testspiele bestreiten.

Der aktuelle Spielplan der Meisterschaft ist gegenwärtig noch nicht in definitiver Form vorhanden. Der Upgrade vom Challenge Cup in den attraktiveren EHF Cup, hat diverse Spielverschiebungen zur Folge. Der Spielplan wird sobald definitiv, kommuniziert. Klar ist, dass das erste BSV-Heimspiel sogleich ein Europacup-Spiel sein wird. Die Berner empfangen am 6. September den HC Gomel (Weissrussland).

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Quelle: BSV Bern Muri

27.07.2014
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U20-EM: Schweizer Junioren spielen um die Plätze 9 bis 16

Die Schweizer U20-Nationalmannschaft hat an der EM-Endrunde in Österreich das dritte und letzte Vorrundenspiel gegen Mitfavorit Dänemark trotz grossem Kampf mit 22:29 (10:12) verloren. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter leistete viel Widerstand und hielt die Partie während einer Dreiviertelstunde offen. Nach dem dritten Platz in ihrer Gruppe spielen die Schweizer in Traun in der unteren Tableauhälfte um die Plätze 9 bis 16. Erster Gegner am Dienstag um 16 Uhr ist Norwegen.

Rein rechnerisch hätte die Schweiz noch eine Chance auf die Hauptrunde gehabt. Gefordert gewesen wäre aber ein haushoher Sieg gegen den amtierenden U19-Weltmeister Dänemark. Die Schweizer Junioren kämpften bis zum Umfallen und forderten die Dänen bis zum Äussersten. Erst kurz vor Ende der ersten Halbzeit ging Dänemark erstmals in Führung. Auch nach der Pause bewies die SHV-Auswahl viel Kampfgeist und kam tatsächlich noch einmal zum Ausgleich (42.). In der Folge erspielte sich Dänemark allerdings einen Vier-Tore-Vorsprung, den es danach clever verwaltete. "Bis zum 16:16 haben wir ein grossartiges Spiel gemacht. Dann hat uns die Kraft verlassen. Wir dürfen nicht vergessen, dass bei uns mehrere Leistungsträger fehlen, die nur sehr schwer zu ersetzen sind. Unser Ziel ist es jetzt, um die Plätze neun bis zwölf zu spielen", sagte Trainer Michael Suter.

Der nächste Gegner wird indes kein einfacher: Norwegen behauptete sich in der ebenfalls stark besetzten Gruppe A hervorragend, besiegte dort gar Spanien, und schied am Ende punktgleich aus. Im zweiten Spiel der Zwischenrunde trifft die Schweiz am Mittwoch auf Mazedonien.
 


 
U20-EM-Endrunde in Österreich

Dänemark – Schweiz 29:22 (12:10)
Sportzentrum Traun – 200 Zuschauer – Sr. Baumgart/Wild (D).
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Dänemark; 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Schweiz: Schelling/Wick; Küttel (9), Maros (5), Alili (2), Hochstrasser (2), Blättler (1), Jud (1/1), Röthlisberger (1), Zuber (1), Delhees, Leitner, Meister, Mühlebach, Suter, Cédrie Tynowski.
Bemerkungen: Schweiz ohne Vernier und Markovic (beide verletzt). Penalties: Dänemark 6/3, Schweiz 4/1.
 


 
Zwischenrunde, Gruppe III

Dienstag, 29. Juli
14.00 Uhr: Estland – Mazedonien
16.00 Uhr: Norwegen – Schweiz

Mittwoch, 30. Juli
12.00 Uhr: Estland – Norwegen
14.00 Uhr: Schweiz – Mazedonien

Modus: Die Schweiz hat die Punkte (2) gegen Estland aus der Vorrunde mitgenommen. Die beiden besten Teams der Zwischenrunden-Gruppe spielen um die Ränge 9 bis 12, die anderen beiden Teams um die Plätze 13 bis 16. Diese Klassierungsspiele finden am 1. und 2. August statt.

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Quelle: Marco Ellenberger

Grosser Widerstand
Die Schweizer U20-Junioren liefern Dänemark an der EM-Endrunde einen grossen Kampf, verlieren am Ende aber mit 22:29. Am Dienstag treffen sie auf Norwegen.
27.07.2014
Rang zwei für den HC Kriens-Luzern in Esslingen

Rang zwei am stark besetzten Esslinger Marktplatzturnier nach einer hauchdünnen 16:18-Finalniederlage gegen Bundesliga-Neuling Bietigheim: Das ist die Bilanz der NLA-Handballer des HC Kriens-Luzern zum Abschluss der ersten Vorbereitungswoche. Die Zentralschweizer Handballer traten in der Region Stuttgart bei einem stark besetzten Einladungsturnier an. Unmittelbar nach der Anreise setzte es für das Team gegen den Bundesligisten Göppingen noch eine 19:26-Niederlage ab. Coach Heiko Grimm fand in der Folge aber offenbar die richtigen Worte. Denn am zweiten Spieltag überzeugte das Team gegen den Fast-Bundesligisten TV Bittenfeld und siegte 20:17. Dabei zeigte sich, dass die Mannschaft mit jeder Minute Spielpraxis weitere Fortschritte erzielte und an Stabilität gewann.

Der HC Kriens-Luzern hatte sich bereits auf das Platzierungsspiel um Rang 3/4 eingestellt, als der TV Bittenfeld in der Folge für die Überraschung sorgte und Bundesligist Göppingen völlig überraschend bezwang. Deshalb musste unter den drei punktgleichen Teams das Siebenmeterwerfen entscheiden. Der HC Kriens-Luzern setzte sich durch und holte sich das Finalticket.

Schon kurz nach dem Siebenmeterwerfen stand der HCK wieder auf dem Platz. Im Finale führte der HC Kriens-Luzern in der Folge gegen den Bundesliga-Aufsteiger SG Bietigheim bis nach der Pause. Erst in der Schlussphase des Spiels zeigte sich, dass die Deutschen mit schon deutlich mehr Trainingseinheiten den längeren Atem hatten. Sie siegten am Schluss 18:16 und holten sich den Turniersieg.

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Quelle: HC Kriens-Luzern

25.07.2014
U20-EM: Schweizer Niederlage gegen Serbien

Nach dem Auftakterfolg gegen Estland verlor die U20 –Nationalmannschaft der Schweiz ihr zweites Vorrunden-Gruppenspiel gegen eine starke serbische Mannschaft mit 23:29 und verpasste es, Ihrem Trainer Michael Suter in dessen 200. Länderspiel als Nachwuchs-Nationalcoach ein Jubiläumsgeschenk zu machen. Das jüngste Team der EM hat nun kaum noch Chancen, eine Platzierung unter den besten Acht zu erreichen.

Nach vor allem im Überzahlspiel durchwachsenem Beginn und einem 3:7 Rückstand fing sich die SHV-Auswahl allmählich und konnte die Partie bis zum Ende der 1. Halbzeit ausgeglichen gestalten. Der Halbzeitstand von 12:15 liess noch alle Chancen auf einen Erfolg und damit das vorzeitige Erreichen einer Top 8-Platzierung offen. Doch eine Schwächephase zu Beginn des zweiten Spielabschnittes liess die SHV-Junioren mit 14:19 in Rückstand geraten. Ein nach der gestrigen Niederlage gegen Dänemark auf allen Positionen verbessertes Serbien baute die Führung sukzessive aus. Zwischenzeitlich betrug der Rückstand neun Tore. Es spricht für die Equipe von Michael Suter, dass sie alles daran setzte den Rückstand in Grenzen zu halten. Das Endergebnis von 23:29 spiegelt die Kräfteverhältnisse wieder. Mehr war für die Schweiz an diesem Tag nicht drin, zumal sowohl die Torhüter, als auch die erste Angriffsformation nicht ihren besten Tag erwischten.

Zum Abschluss der Vorrundengruppe wartet am Sonntag mit Dänemark einer der Topfavoriten. Um sicher noch Platz 2 und damit mindestens den 8. Rang zu erreichen, müsste das Team die Dänen deutlich schlagen. Dadurch sind die verbliebenen Chancen eher theoretischer Natur.

Zitat von Michael Suter zum Spiel: „Das Team hat sich seriös vorbereitet und 60 Minuten lang einen grossen Einsatz gezeigt. Die Serben nutzten den Vorteil ihres ausgeglichenen und breiten Kaders gnadenlos aus.“

Schweiz – Serbien 23:29 (12:15)

Sportzentrum, Traun – 200 Zuschauer – Sr. Kurtagic/Wetterwik  (SWE).

Schweiz: Schelling/Wick; Küttel (6), Zuber (4), Maros (3), C. Tynowski (3), Alili (2), Mühlebach (2), Blättler (1) Meister (1), Jud (1/1), Delhees, Hochstrasser, Leitner, Röthlisberger, Suter

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Quelle: Ingo Meckes

24.07.2014
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U20-EM: Die Schweizer Junioren gewinnen zum Auftakt

Die Schweizer U20-Nationalmannschaft hat zum Auftakt der EM-Endrunde in Österreich einen Sieg gefeiert. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter setzte sich im ersten Spiel der Vorrunde gegen Estland mit 26:20 durch. Am Freitag (16 Uhr) steht nun gegen Serbien das wohl entscheidende Spiel um den Einzug in die Hauptrunde auf dem Programm.

In einem typischen Auftaktspiel mit nervösem Beginn hatten die Schweizer zunächst Mühe, ihren Rhytmus zu finden – zumal sie in der ersten Halbzeit oft in Unterzahl agieren mussten. Vorab dank Keeper Simon Schelling, der im ersten Durchgang überzeugte, führte die SHV-Auswahl zur Pause trotzdem mit 10:8. Nach dem Seitenwechsel wussten sich die Schweizer deutlich zu steigern und bauten den Abstand früh auf sechs Tore aus. Trainer Michael Suter, der dem Innenblock gute Noten ausstellte, gewährte danach seinem gesamten Kader Einsatzzeit – und sparte so einige Kräfte für morgen. «Es lief noch nicht alles optimal», sagte er. «Aber wir sind froh über diesen Sieg im Startspiel. Estland war der erwartet unangenehme Gegner.» Bester Skorer der SHV-Auswahl war Luka Maros, der siebenmal traf.
 


 
U20-EM-Endrunde in Österreich

Schweiz – Estland 26:20 (10:8)
Sportzentrum, Traun – 200 Zuschauer – Sr. Hofer/Schmidhuber (Ö).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 4mal 2 Minuten inkl. Disqualifikation (Varul) gegen Estland.
Schweiz: Schelling/Wick; Maros (7), Küttel (5), Delhees (3), Hochstrasser (3), Alili (2), Mühlebach (2), Cédrie Tynowski (2), Jud (1), Zuber (1), Blättler, Leitner, Meister, Röthlisberger, Suter.
Bemerkungen: Schweiz ohne Vernier und Markovic (beide verletzt). Penalties: Schweiz 1/2, Estland 4/6.

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Quelle: Marco Ellenberger

Auftaktsieg
Die Schweizer U20-Junioren gewinnen zum Start der EM-Endrunde in Österreich gegen Estland mit 26:20. Morgen Freitag um 16 Uhr geht es gegen Serbien.
23.07.2014
EM-Qualifikation: Auslosung der ersten Phase für 2018

Am Hauptsitz der EHF in Wien wurden gestern Dienstag auch die Gruppen für die erste Phase der Qualifikation für die EM-Endrunde 2018 ausgelost. Total neun Mannschaften kämpfen um einen Barrage-Platz im Frühjahr 2016 um die Teilnahme an der zweiten Phase. Die SHV-Auswahl hat sich dank ihrem souveränen Auftritt gegen Estland im vergangenen April die Teilnahme an dieser Vor-Ausscheidung erspart und spielt in der kommenden Saison im gleichen Zeitraum innerhalb der 26 besten Mannschaften in Europa die Qualifikation für die EM-Endrunde 2016.

Erstmals in der Ausscheidung dabei sind Georgien sowie – sofern der EHF-Kongress im September dem nationalen Verband die volle Mitgliedschaft wie erwartet gewährt – auch der Kosovo. Dieser dann voraussichtlich auch mit Spielern aus der SHL. Die drei topgesetzten Teams in der Ausscheidung dieser Equipen auf den EHF-Rängen 27 bis 38 sind Griechenland, Estland und Rumänien. Letzteres verlor in der Barrage im April gegen Finnland und muss nun den Umweg über die erste Qualifikationsphase nehmen.
 


 
EM-Qualifikation Männer
EM-Endrunde 2018, 1. Phase

Gruppe A: Griechenland, Belgien, Zypern.
Gruppe B: Estland, Luxemburg, Georgien.
Gruppe C: Rumänien, Italien, Kosovo.

Modus: Die drei Gruppensieger qualfizieren sich für die Barrage-Spiele im Frühjahr 2016 und treffen dort auf einen der drei schwächsten Teilnehmer der zweiten Phase der EM-Qualifikation 2016.

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Quelle: Marco Ellenberger

22.07.2014
U20-Junioren ab Donnerstag an der EM-Endrunde in Österreich

Die Schweizer U20-Nationalmannschaft bestreitet ab Donnerstag die EM-Endrunde in Österreich. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter, die sich in der Qualifikation im vergangenen April sensationell auf Kosten von U19-Vize-Weltmeister Kroatien durchsetzte, trifft in der Vorrunde in Traun auf Dänemark, Serbien und Estland. Der zweite Platz in der Gruppe und damit der Sprung unter die Top-8 käme für die 1994er-Generation einer grossen Überraschung gleich.

Wie schon im Sommer vor zwei Jahren ist die Schweiz mit zwei Nachwuchs-Nationalmannschaften an EM-Endrunden vertreten. In den kommenden zehn Tagen messen sich die U20-Junioren in Österreich, und ab dem 14. August auch noch die U18-Junioren in Polen. Der kontinuierliche Erfolg auf Junioren-Stufe könnte also zur Gewohnheit werden – doch das darf er nicht, im Gegenteil: «Es ist absolut nicht selbstverständlich, dass wir erneut mit beiden Mannschaften den Sprung unter die Top-16 Europas geschafft haben», sagt Leistungssport-Geschäftsführer Ingo Meckes. Tatsächlich sind die hervorragenden Resultate der aktuellen Generationen mit jenen ihrer Vorgänger – die 1992-Junioren klassierten sich an Endrunden viermal in den Top-8 – keinesfalls zu vergleichen. «Es ist für mich nach wie vor kaum hoch genug einzuschätzen, dass wir im April die Qualifikation überstanden haben. Dort mussten wir nämlich ziemlich improvisieren», sagt Trainer Michael Suter.

Die Fakten sind denn auch wirklich erstaunlich. Die aktuelle U20-Nationalmannschaft ist in der Breite eher dünn besetzt, weshalb schon sechs Spieler mit Jahrgang 1996 mit im Kader stehen. Und sie übernehmen dabei auch noch tragende Rollen, wie etwa im Innenblock der Verteidigung oder in der Offensive am Kreis. Dass nun mit Pascal Vernier (Hirnerschütterung) und Zoran Markovic (Knieverletzung) auch noch zwei der fünf nominell stärksten Rückraumspieler für das Turnier in Österreich ausfallen, macht die Aufgabe nicht einfacher. «Diese Mannschaft hat nicht die Eingespieltheit anderer Jahrgänge, natürlich auch bedingt durch die grosse Durchmischung mit den 1996er-Junioren. Wir stellen an der EM-Endrunde das jüngste aller Teams. Aber wir werden natürlich versuchen, das mit Kampfgeist und Teamspirit zu kompensieren», sagt Michael Suter.

An Herausforderungen für die SHV-Auswahl wird es in Österreich nicht mangeln. Zum Auftakt treffen die Schweizer am Donnerstag (16 Uhr, Livestream) auf Estland. «Ein sehr unangenehmer Gegner», sagt Trainer Michael Suter und fügt an: «Aber es ist natürlich unser Ziel, mit einem Sieg in das Turnier zu starten.» Am Freitag steht dann die wohl entscheidende Partie gegen Serbien auf dem Programm. Und gegen die enorm starke serbische 1994er-Generation sind die Schweizer als Aussenseiter zu bezeichnen. Das unterstreicht auch ein Blick in die Vergangenheit: An der U18-EM vor zwei Jahren trafen die beiden Mannschaften bereits einmal aufeinander – und die Schweiz blieb bei der 27:33-Niederlage chancenlos. «Wir werden aber versuchen, den Serben das Leben so schwer wie möglich zu machen», sagt Trainer Michael Suter. Zum Abschluss der Vorrunde trifft die Schweiz am Sonntag auf Dänemark – den stärksten Gegner. Die Dänen, Bronzemedaillengewinner an der U18-EM vor zwei Jahren, dürften auch in Österreich wieder um den Titel mitspielen.

Für die SHV-Auswahl stehen andere Ziele im Vordergrund. «Mit der Teilnahme an der EM-Endrunde sind wir bereits unter den Top-16 Europas, das ist für diese Generation schon eine grossartige Leistung. Nun haben wir Freude, dass wir dabei sind, und wir werden natürlich voll angreifen», sagt Trainer Michael Suter. Vor zwei Jahren klassierte sich die 1994er-Generation an der damaligen U18-EM-Endrunde ebenfalls in Österreich auf Platz 13. Es ist eine Richtmarke, an der sich die Schweizer Junioren orientieren dürfen. Sollte es ihnen gelingen, dieses Resultat zu toppen, wären sie – wie schon an der EM-Qualifikation im April – ein zweites Mal über sich hinausgewachsen.

 
Weiterführende Links:


 
U20-Nationalmannschaft
Kader für die EM-Endrunde in Österreich

Albin Alili (1996, RL, Kadetten Schaffhausen)
Adrian Blättler (1994, FL, HC Kriens)
Ron Delhees (1995, RR, GC Amicitia Zürich)
Remo Hochstrasser (1996, KL, HSC Suhr Aarau)
Tim Jud (1994, RM, HC GS Stäfa)
Dimitrij Küttel (1994, RR, Kadetten Schaffhausen)
Florian Leitner (1996, FL, TV Endingen)
Luka Maros (1994, RL, Pfadi Winterthur)
Lucas Meister (1996, KL, Kadetten Schaffhausen)
Yves Mühlebach (1994, FR, HC Kriens)
Samuel Röthlisberger (1996, RL/RR, BSV Bern Muri)
Simon Schelling (1994, TH, HC GS Stäfa)
Nicolas Suter (1994, RM, HSC Suhr Aarau)
Cédrie Tynowski (1996, FR, Pfadi Winterthur)
Flavio Wick (1995, TH, HSC Suhr Aarau)
Seppi Zuber (1994, FL, HSC Suhr Aarau)
 


 
U20-Europameisterschaft
Vorrunde, Gruppe B (in Traun)

Donnerstag, 24. Juli
16.00 Uhr: Schweiz – Estland
20.00 Uhr: Dänemark – Serbien

Freitag, 25. Juli
16.00 Uhr: Serbien – Schweiz
20.00 Uhr: Estland – Dänemark

Sonntag, 27. Juli
16.00 Uhr: Serbien – Estland
20.00 Uhr: Dänemark – Schweiz

Modus: Die beiden besten Teams der Gruppe qualifizieren sich für die Hauptrunde und spielen um die Plätze 1 bis 8, die anderen beiden Teams spielen in der Zwischenrunde um die Plätze 9 bis 16.

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Quelle: Marco Ellenberger

Servus Österreich
Die Schweizer U20-Nationalmannschaft bestreitet ab Donnerstag die EM-Endrunde
in Österreich. Hier gibt es alle Informationen: Vorschau, Kaderliste und Spielplan.
22.07.2014
Michael Suter: «Mit Kampfgeist und Teamspirit voll angreifen»

Die Schweizer U20-Junioren stehen ab Donnerstag an der EM-Endrunde der 1994er-Junioren im Einsatz. Es ist bereits die sechste Teilnahme einer SHV-Auswahl an einem grossen Turnier seit 2010. Erfolgs-Trainer Michael Suter spricht im Interview über die abgeschlossene Vorbereitung, die Herausforderungen mit der 1994er-Generation sowie die drei Gegner in der Vorrunde und die Erwartungen am Turnier in Österreich.
 


 
Michael Suter, mit den beiden Testspielen in Deutschland habt ihr die Vorbereitung auf die EM-Endrunde abgeschlossen. Ist das Team für die grosse Aufgabe bereit?
Michael Suter: Die beiden Spiele in Deutschland waren für uns tatsächlich sehr wertvoll. Die Erkenntnisse daraus waren allerdings nicht neu. Diese Mannschaft hat noch nicht die Eingespieltheit anderer Jahrgänge, natürlich auch bedingt durch die grosse Durchmischung mit den jüngeren Junioren. Es ist für mich nach wie vor kaum hoch genug einzuschätzen, dass wir im April die Qualifikation überstanden (u.a. auf Kosten von Vize-Weltmeister Kroatien, Red.) und damit den Sprung unter die sechzehn besten Teams geschafft haben – schon dort mussten wir nämlich ziemlich improvisieren. Nun werden wir versuchen, auch für die EM-Endrunde eine möglichst konkurrenzfähige Mannschaft zusammenzustellen.

Du sprichst damit wohl auch die Ausfälle an. Mit Pascal Vernier und Zoran Markovic fehlen zwei wichtige Akteure. Welche Auswirkungen hat das auf eure Überlegungen?
Michael Suter: In einem nominell ohnehin schon eher dünn besetzten Jahrgang wiegt gerade der Ausfall von Pascal Vernier natürlich doppelt schwer. Weil auch Zoran Markovic nicht dabei ist, fehlen uns zwei der fünf wichtigsten Rückraumspieler. Die Frage ist: Wie können wir das verkraften? Wir werden auf jeden Fall versuchen, es mit Kampfgeist und Teamspirit wettzumachen.

Worauf wird es in Österreich aus sportlicher Sicht ankommen?
Michael Suter: Im Angriff sind wir in der aktuellen Besetzung stark abhängig von Dimitrij Küttel und Luka Maros – es wird wichtig sein, dass auch andere Spieler mithelfen und die Verantwortung übernehmen. Es könnte auch noch mehr über den Kreis kommen, allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass wir dort mit Remo Hochstrasser und Lucas Meister zwei zwar sehr talentierte, aber eben noch junge Spieler (beide Jahrgang 1996, Red.) im Kader haben. Ausserdem wird es wie sowieso immer wichtig sein, dass die Deckung im Verbund mit den Torhütern gut funktioniert. Dort hatten wir zuletzt noch etwas Luft nach oben. Wir gehen aber davon aus, dass wir im Hinblick auf das Turnier eine Steigerung hinkriegen – so, wie uns das auch in den vergangenen Jahren gelungen ist.

Schauen wir voraus auf das Turnier: Mit Dänemark und Serbien bekommt ihr es bereits in der Vorrunde mit zwei ganz harten Brocken zu tun.
Michael Suter: Ja, und Estland dürfen wir auch nicht vergessen. Es ist natürlich unser Ziel, das Auftaktspiel gegen die Esten zu gewinnen – aber das ist eine sehr unangenehme Mannschaft, wie unsere Videoanalysen gezeigt haben. Dann dürfte das wohl entscheidende Spiel gegen Serbien folgen. Die haben in diesem Jahrgang eine enorm starke Mannschaft zusammen und das auch mit guten Resultaten in der Vorbereitung unterstrichen. Vor zwei Jahren an der U18-EM hatten wir gegen den gleichen Gegner keine Chance. Ich sehe uns darum als Aussenseiter, der versuchen wird, den Serben das Leben so schwer wie möglich zu machen. Dänemark ist dann noch einmal eine Klasse besser. Die Dänen dürften in Österreich um den Titel spielen.

Es ist nun bereits die sechste Teilnahme einer Nachwuchs-Auswahl des SHV seit dem Jahr 2010 – und die U18-Junioren spielen ja dann im August auch noch die EM-Endrunde. Die Ansprüche in der Schweiz sind merklich gestiegen, nachdem sich die 1992er-Generation gleich viermal unter den Top-Acht klassiert hat. Wie sieht das mit der 1994er-Generation aus?
Michael Suter: Wir dürfen keinesfalls davon ausgehen, dass wir in Österreich unter die acht besten Mannschaften spazieren, im Gegenteil. Wir dürfen nicht vergessen: Wir stellen die jüngste Equipe des ganzen Turniers (sechs Spieler mit Jahrgang 1996, Red.). Mit der Teilnahme an der EM-Endrunde sind wir bereits unter den Top-Sechzehn Europas, das ist für diese Generation schon eine grossartige Leistung. Nun haben wir Freude, dass wir dabei sind, und wir werden natürlich voll angreifen. Es versteht sich von selbst, dass wir auch in Österreich auf Sieg spielen.

 
Weiterführende Links:

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Quelle: Marco Ellenberger

«Eine grossartige Leistung»
Nachwuchs-Nationaltrainer Michael Suter führte die U20-Junioren im April sensationell an die EM-Endrunde. Im Interview blickt er voraus auf das Turnier in Österreich.
22.07.2014
WM-Qualifikation Frauen: Schweiz erneut gegen Slowenien

Das Schweizer Nationalteam der Frauen trifft in der ersten Phase der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2015 in Dänemark auf Slowenien, Weissrussland und Griechenland. Aus dem Quartett ist der Gruppensieger im Playoff teilnahmeberechtigt, in dem neun der elf WM-Teilnehmer aus Europa erkoren werden.

Gegen die Griechinnen hatte die Schweizer Auswahl schon in den Qualifikationen für die WM 2011 und 2013 gespielt. Beide Partien entschieden die Schweizerinnen klar zu ihren Gunsten. Slowenien war Gegner in der Ausscheidung für die EM 2014. Beide Spiele gingen nach starken Auftritten der SHV-Auswahl knapp verloren. Gegen Weissrussland spielten die Schweizerinnen zuletzt im Jahr 2006 in der WM-Qualifikation. Damals verlor die Schweiz auswärts mit 21:27. Die Gesamt-Bilanz ist mit zwei Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen ausgeglichen.

Den in der WM-Qualifikation engagierten Ländern steht es frei, die Gruppenphase in Turnierform an einem zentralen Ort oder mit Hin- und Rückspielen auszutragen. Als Daten für ein Turnier hat die EHF die Zeit vom 26. bis 30. November oder vom 3. bis 6. Dezember vorgegeben. Die Hin- und Rückspiele müssten zwischen dem 8. Oktober und dem 6. Dezember ausgetragen werden.
 


 
WM-Qualifikation Frauen, 1. Phase

Gruppe 1: Slowenien, Weissrussland, Schweiz, Griechenland.
Gruppe 2: Türkei, Österreich, Portugal, Israel.
Gruppe 3: Mazedonien, Island, Italien.
Gruppe 4: Tschechien, Litauen, Aserbaidschan.

Modus: Die vier Gruppensieger qualifizieren sich für die Playoffs im Juni 2015.

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Quelle: Sportinformation (Si) / Marco Ellenberger

Déjà-vu
Die Schweizer Frauen treffen in der WM-Qualifikation im Herbst wie schon in der vergangenen Saison auf Slowenien – sowie auf Weissrussland und Griechenland.
22.07.2014
Europacup Frauen: Rotweiss Thun trifft auf Yellow Winterthur

In der dritten Runde des EHF-Challenge-Cups der Frauen kommt es zu einem rein schweizerischen Duell: Rotweiss Thun trifft zwischen dem 15. und dem 23. November mit Hin- und Rückspiel auf Yellow Winterthur. Das ergab die Auslosung vom Dienstagmittag am Hauptsitz der EHF in Wien.

Der LC Brühl und Spono Nottwil erhielten für die zweite Runde des EHF-Cups (18. bis 26. Oktober) Gegner mit unterschiedlichen Ausgangslagen zugelost: Die Nottwilerinnen treffen auf Bnei Hertzeliya aus Israel, die St. Gallerinnen bekommen es mit dem DHK Banik Most aus Tschechien zu tun. Während die Israelinnen in den vergangenen Jahren nie über die erste Europacup-Runde hinausgekommen sind, holten die Tschechinnen im Challenge-Cup im Jahr 2012 den Titel. Sie waren in der vergangenen Saison auch am Stadtwerk-Cup in St. Gallen zu Gast – und entschieden das Turnier in der Kreuzbleiche für sich.

Noch auf seinen Gegner warten muss der LK Zug im Cupsieger-Cup: Der Schweizer Meister trifft in der dritten Runde (15. bis 23. November) auf einen Teilnehmer der Champions League-Qualifikation. Die möglichen Gegner sind Ferencvaros Budapest, HC Leipzig, BNTU Minsk oder Dalfsen (Ho).
 


 
EHF-Cup. 2. Runde (18./19. und 25./26. Oktober): Spono Nottwil – Bnei Herzliya (Isr). Brühl St. Gallen – Banik Most (Tsch). Cupsieger-Cup. 3. Runde (15./16. und 22./23. November): LK Zug – Drittklassierter des Champions-League-Qualifikations-Turniers mit Ferencvaros Budapest, HC Leipzig, BNTU Minsk, Dalfsen (Ho). Challenge Cup. 3. Runde (15./16. und 22./23. November: Rotweiss Thun – Yellow Winterthur.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

22.07.2014
Europacup Männer: Kriens nach Montenegro, BSV nach Weissrussland

Im EHF-Cup der Männer sind in dieser Saison mit Pfadi Winterthur, dem HC Kriens-Luzern und dem BSV Bern Muri drei Schweizer Mannschaften engagiert. Die Luzerner erhielten für die erste Runde den montenegrinischen Vertreter Lovcen-Cetinje zugelost, die Stadtberner den HC Gomel aus Weissrussland. Die erste Runde findet zwischen dem 6. und 14. September statt.

Auch wenn sich beide Mannschaften berechtigte Hoffnungen auf das Weiterkommen machen dürfen, hätte es nicht zuletzt reisetechnisch attraktivere Lose gegeben. Umso spannender könnte sich dafür die Fortsetzung des Wettbewerbs gestalten: Kriens-Luzern würde in der zweiten Runde auf Tvis Holsterbro aus Dänemark treffen, Bern Muri auf den spanischen Traditionsclub Ademar Leon.

Erst in der zweiten Runde (18. bis 26. Oktober) in den Wettbewerb eingreifen wird Pfadi Winterthur. Gegner ist entweder Achilles Bocholt aus Belgien oder der RK Zeleznicar Nis aus Serbien. Im EHF-Cup stehen zunächst total drei K.o.-Runden auf dem Programm – wer diese Runden übersteht, spielt in der Gruppenphase um den Einzug in die Viertelfinals.
 


 
EHF-Cup. 1. Runde (6./7. und 13./14. September): Lovcen-Cetinje (Mont) – Kriens-Luzern. BSV Bern-Muri – Gomel (WRuss). 2. Runde (11./12. und 18./19. Oktober): Pfadi Winterthur – Achilles Bocholt (Be)/Zeljeznicar Nis (Ser). BSV Bern-Muri/Gomel – Ademar Leon (Sp). Holstebro (Dä) – Lovcen-Cetinje/Kriens-Luzern.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

22.07.2014
Leistungssport-Geschäftsführer Ingo Meckes im SRF 4-Interview

Der Handball-Weltverband IHF hat Deutschland mit einer Wild-Card für die WM im kommenden Januar in Katar ausgestattet – auf Kosten von Australien, das trotz sportlicher Qualifikation zu Hause bleiben muss. Gerade in Deutschland wird die Entscheidung sehr kontrovers diskutiert. Radio SRF 4 News hat das Thema für die Sendung «Sport im Gespräch» vom Dienstag aufgenommen und mit SHV-Leistungssportchef Ingo Meckes, selbst Deutscher Staatsangehöriger, ein Interview geführt.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

22.07.2014
Kadetten mit Leistungstest in Champions-League-Saison gestartet

Zweimal pro Saison führt der St. Galler Sportarzt Dr. med. Hans-Ulrich Backes, jeweils Anfang und Mitte der Saison, einen Leistungstest bei den Kadetten Schaffhausen durch, bei dem die allgemeine Fitness und Ausdauerfähigkeit der Kaderspieler genau erfasst wird. Backes ist unter anderem auch im Fussball tätig, so als Teamarzt des FC St. Gallen oder bei der Schweizer U21-Nationalmannschaft. Am längsten im Rennen hielt sich am Montagabend beim offiziellen Trainingsstart des Schweizer Meisters mit Sergio Muggli einer der jungen Spieler, gefolgt indes vom bald 37-Jährigen Leszek Starczan. Der Pole erfreut sich nach dem Abgang von Arunas Vaskevicius als Teamältester auch vor seiner angekündigten elften und letzten NLA-Saison ­bester Fitness.

Trainer Markus Baur, der schon heute für 13 Tage als U21-Nationaltrainer mit Deutschland an die WM in Linz-Traun fährt, und sein Assistent Markus Krauthoff begrüssten bis auf Thomas Heer das ganze Kader in der BBC-Arena. Der in den Play-off-Spielen als Abwehrspieler überzeugende Heer wird wohl nicht zurückkehren, die Vertragsmodalitäten mit ihm würden in den nächsten Tagen geklärt werden, sagten der sportliche Leiter, Peter Leutwyler und dessen Nachfolger ab September, Gabor Vass. Den Test ebenfalls nicht absolvieren konnten der Neuling aus Berlin, Markus Richwien, der sich vor drei Wochen einen Leistenbruch operieren lassen musste, und der nach seinen schwerwiegenden Rückenproblemen weiterhin rekonvaleszente Peter Kukucka.

Morgen steht dem 32-jährigen Slowaken jedoch eine Abschlussuntersuchung beim Facharzt bevor, von dem er sich dann grünes Licht für den Wiedereinstieg erhofft. Kukucka ist optimistisch, dass er bald wieder im Vollbesitz seiner Kräfte sein wird. Die Pause habe ihm gut getan. Im ersten Test stehen den Kadetten am 2. August (16.30 Uhr, BBC-Arena) gleich die Rhein-Neckar Löwen gegenüber.

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Quelle: Kadetten Schaffhausen

21.07.2014
Attraktive Hotel-Angebote für das SuperCup-Wochenende

Am Samstag, 30. August, findet in Arosa der 15. Handball-SuperCup zwischen den Kadetten Schaffhausen (Meister und Cupsieger) und Pfadi Winterthur (Herausforderer) statt. Anpfiff in der Eissporthalle ist um 15 Uhr. Wer den Besuch des ersten Finalspiels der neuen Saison mit einem Wochenende im malerischen Ort in den Bergen verbringen will, profitiert dank Arosa Tourismus von speziellen, vergünstigten Hotel-Angeboten; inklusive Ticket zum Spiel sowie weiteren Leistungen. Eine Übersicht der Preise sowie der verfügbaren Unterkünfte – vom Backpacker bis zum Fünf-Sterne-Hotel ist alles dabei – gibt es unter dem nachstehenden Link.


 


 
15. Handball-SuperCup
Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur
Samstag, 30. August, 15 Uhr, Eissporthalle, Arosa

Vorverkauf für den 15. SuperCup bei Arosa Tourismus, Sport- und Kongresszentrum, 7050 Arosa, per Telefon unter 081 378 70 20, oder per Mail an ticket@arosa.ch.
 

      
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Quelle: Marco Ellenberger

Handball in den Bergen
Für das SuperCup-Wochenende vom 29. bis 31. August offeriert Arosa Tourismus attraktive Packages: Inklusive Unterkunft, Ticket zum Spiel und weiteren Leistungen.
21.07.2014
U20-Junioren in Deutschland mit Sieg und Niederlage

Die Schweizer U20-Nationalmannschaft gewann am Samstag ihr erstes Testspiel im Kurztrainingslager gegen den TSB Horkheim (DE, 3. Bundesliga) letztlich ungefährdet mit 31:26 (14:12). Im Schweizer Team erhielten alle Spieler genügend Einsatzzeit und alle offensiv eingesetzten Spieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Die beiden Shooter Luka Maros und Dimitrij Küttel überzeugten mit zusammen 18 Toren aus 22 Würfen. Defensiv fand man nur teilweise zur gewohnten Stabilität, neben unnötig verlorenen Zweikämpfen fehlte in manchen Situationen noch die Absprache zwischen den Innenblockspielern. Die Umstellung auf 5-1 brachte dann die erhofften Ballgewinne und zum Schluss hätte der Sieg noch höher ausfallen können, doch einige freie Bälle wurden nicht verwertet.

Im zweiten Spiel vom Sonntag gegen TVG Großsachsen (DE, 3. Bundesliga) setzte es für die jungen Schweizer eine 32:36 (13:19) Niederlage ab. Es wurden angeschlagene Spieler geschont und einige Spielzüge getestet. Nach der Pause lief der Ball dank der sich deutlich steigernden Maros (8) und Küttel (8) besser als in Halbzeit eins und dieser zweite Durchgang konnte dann auch gewonnen werden. Eine Steigerung gegenüber dem Vortag zeigte auch Cédrie Tynowski (6). Fast keine Unterstützung kam von den Torhütern, die sich im Hinblick – und in Zusammenarbeit mit dem gezwungenermassen erneut umgestellten Innenblock – auf die EM hin steigern werden müssen. Schön war die Unterstützung von unserem in der Nähe wohnhaften Rhein-Neckar-Löwen Star Andy Schmid, der sich das Spiel ansah und dem Team viel Erfolg für die EM wünschte.
 


 
Testspiele U20-Junioren, Telegramme

Schweiz U20 – TSB Horkheim (3.HBL) 31:26 (14:12)
Schweiz: Schelling (8 Paraden), Wick (16. bis 30. und ab 50./1 Parade); Küttel (10), Maros (8/1), Delhees (2), Zuber (2), Mühlebach (2), Suter (2/1), Meister (1), Hochstrasser (1), Blätter (1), Tynowski (1), Jud (1/1), Röthlisberger, Alili.
Bemerkungen: Schweiz ohne Vernier, Markovic (verletzt), Schelling hält 3 Penalties.

Schweiz U20 – TGV Grosssachsen (3.HBL) 32:36 (13:19)
Schweiz: Schelling (4 Paraden), Wick (20. bis 30. und ab 46./1 Parade); Küttel (8), Maros (8/2), Delhees (2), Zuber, Mühlebach (1), Suter, Meister, Hochstrasser (2), Blätter (3), Tynowski (6), Jud (1/1), Alili (1).
Bemerkungen: Schweiz ohne Vernier, Markovic (verletzt), Röthlisberger (n.e.), Schelling hält 1 Penalty.

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Quelle: Schweiz U20

21.07.2014
SPL: Leandra Kellerhals von Yellow zum TV Uster

Der TV Uster hat für die neue Saison die 24-jährige Leandra Kellerhals von Yellow Winterthur verpflichtet. Die Allrounderin spielte zuletzt fünf Jahre im Fanionteam der Winterthurerinnen und sucht nun eine neue Herausforderung. "Ich habe Lust auf etwas Neues. Ich möchte gerne einen neuen Verein kennenlernen. Zudem reizt es mich auf einer neuen Position auftreten zu können. Da ich an die Umgebung Zürich gebunden bin, ist meine Wahl auf den TV Uster gefallen. Ich freue mich, dass das Interesse gegenseitig ist", sagt sie. Letzteres zeigt die Aussage von Trainerin Ruth Jud: "Wir sind sehr erfreut, dass Leandra Kellerhals zu uns stossen wird. Leandra ging bei Yellow als Flügelspielerin auf Torjagd, bei uns wird die agile und variable Spielerin auch im Rückraum zum Einsatz kommen. Leandra ist zudem eine gute Verteidigerin, die zupacken kann, was uns sehr positiv stimmt", sagt sie.

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Quelle: TV Uster

21.07.2014
SPL: Zahlreiche Verstärkungen für GC Amicitia Zürich

Das SPL2-Team von GC Amicitia Zürich hat für die neue Saison zahlreiche Zuzüge vermeldet. Vom LK Zug kehrt Anja Nötzli zu ihrem Stammverein zurück. Die 27-jährige Kreis- und Flügelspielerin feierte zuletzt das Double mit dem LKZ und spielte sechs Jahre in der Kolinstadt. Zuvor durchlief sie sämtliche Juniorinnenstufen bei GC Amicitia. Ebenfalls zurück nach Zürich kommt Routinier Pamela Ehrler nach einem einjährigen Abstecher zu Handball Wohlen. Sie soll dem jungen Zürcher Team Stabilität und Sicherheit bringen.

Aus Ungarn stösst die junge Torhüterin Réka Pöcze zu den Stadtzürcherinnen. Das Mitglied des ungarischen U20-Nationalteams soll den Konkurrenzkampf auf der Goalieposition beleben. Aus Deutschland kommt ausserdem die 26-jährige Rückraumspielerin Cornelia Baum zu GC Amicitia Zürich. Weiter nehmen die Zürcherinnen die Juniorinnen-Nationalspielerin Mara Beck fix ins Kader des Fanionteams. Die Talente Annic Dormann, Colleen Müller und Manuela Näf finden Unterschlupf im erweiterten Kader.

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Quelle: GC Amicitia Zürich

20.07.2014
Grossfeldcup: Final4 am 24. August in Neftenbach

Am Sonntag, 24. August, findet im Sportzentrum Pöschenriet in Neftenbach das Final4 im Grossfeldcup statt. Für die Halbfinals qualifiziert haben sich Pfadi Winterthur, der TV Magden, Borba Luzern und der TV Zofingen. Nach den Halbfinals um 10 Uhr und 11.30 Uhr werden am Nachmittag die Plätze ausgespielt. Das grosse Finale um den Meistertitel steigt um 15.30 Uhr.

Von den vier teilnehmenden Teams weist der TV Zofingen das grösste Palmares im Grossfeldcup aus: Die Aargauer konnten den Titel bereits siebenmal gewinnen, zuletzt in den beiden vergangenen Jahren. Auch Pfadi Winterthur war schon dreimal erfolgreich (1956, 1998 und 2001). Und auch der TV Magden kennt das Siegergefühl: Der Verein gewann den Grossfeldcup im Jahr 2006, damals als Spielgemeinschaft mit Möhlin. Für Borba Luzern hingegen wäre der Titel eine Premiere.
 


 
Grossfeldcup FINAL4
Sonntag, 24. August, Pöschenriet, Neftenbach

Halbfinals
10.00 Uhr: Pfadi Winterthur – TV Magden
11.30 Uhr: Borba Luzern – TV Zofingen

Finalspiele
14.00 Uhr: Um Platz drei
15.30 Uhr: Meisterschaftsfinal
 

Dokumente:
Grossfeldcup: Flyer Final4180 KByte

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Quelle: SHV

 

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