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Ein grosser Wurf
Wacker Thun gewinnt zu Hause gegen Pfadi Winterthur 25:22 und setzt sich damit in der Halbfinalserie mit 3:1 durch. Im Finale steigt nun das Duell gegen die Kadetten.
Zurück im Oberhaus
Der HSC Suhr Aarau schafft nach nur einem Jahr den direkten Wiederaufstieg in die NLA. Dafür reicht ein 29:29-Remis vor 2150 Zuschauern auswärts gegen Endingen.
Ein Denkzettel für Brühl
Der LC Brühl kassiert gegen den LK Zug eine Woche vor dem Cup-Halbfinal vor eigenem Anhang eine 24:33-Ohrfeige. Spono kantert Thun mit 41:26 nieder.
Wacker schafft das Break
Wacker Thun gewinnt im Playoff-Halbfinal gegen Pfadi Winterthur das dritte Spiel auswärts mit 27:22 und könnte am Sonntag zu Hause in den Final einziehen.
01.05.2016
Wacker Thun folgt Kadetten Schaffhausen in den Final

Wacker Thun steht als zweites Team nach Kadetten Schaffhausen im Playoff-Final. Die Thuner setzten sich im vierten Spiel gegen Pfadi Winterthur zu Hause 25:22 durch und entschieden die Best-of-5-Serie mit 3:1 Siegen für sich. Für die Thuner ist es der zweite Playoff-Final nach 2013. Damals
bezwangen die Berner Oberländer im Final die Kadetten in einer "Finalissima" und feierten ihren ersten Meistertitel. Nun kommt es ab dem 12. Mai zu einer Neuauflage des letztjährigen Halbfinals, in dem sich Schaffhausen durchgesetzt hatte.

Wie schon im dritten Spiel führte Wacker die Entscheidung in der zweiten Hälfte herbei. Zur Pause lag Pfadi noch mit zwei Toren vorne (11:9). Dann avancierte der eingewechselte Goalie Andreas Merz zum Matchwinner. Er parierte die ersten fünf Abschlussversuche der Winterthurer allesamt und ebnete den Thunern so den Weg zur Wende. Bis zur 38. Minute machte Wacker aus dem 9:11 ein 15:11. Bester Schütze bei den Thunern war für einmal nicht Topskorer Lukas von Deschwanden (6 Tore), sondern Nicolas Raemy mit sieben Treffern, darunter drei verwandelten Penaltys.

Kadetten Schaffhausen steht bereits seit Donnerstag als erster Finalist fest. Der Qualifikationssieger und Titelverteidiger liess St. Otmar St. Gallen im Halbfinal keine Chance und gewann dreimal in Folge.

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Quelle: sda

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30.04.2016
Der HSC Suhr Aarau steigt wieder in die NLA auf

Nach einem Jahr kehrt der HSC Suhr Aarau, Ende der Neunzigerjahre zweifacher Titelträger, wieder in die NLA zurück. Den Aarauern reichte ein 29:29-Unentschieden im letzten Saisonspiel vor 2150 Zuschauern beim direkten Aufstiegskonkurrenten Endingen zum Aufstieg. Der NLB-Zweite fordert in einer Barrage mit Hin- und Rückspiel den TSV Fortitudo Gossau heraus, dem in der achten Saison in der Elite-Liga der Sturz in die zweite Klasse droht.

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Quelle: sda

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30.04.2016
SPL: Deutlicher Auswärtssieg für den LK Zug in St. Gallen

Der LK Zug hat im letzten Spiel der Finalrunde der SPAR Premium League ein Ausrufezeichen gesetzt und auswärts gegen den LC Brühl mit 33:24 (14:14) gewonnen. Das Ergebnis hatte auf die Tabelle zwar keine Auswirkungen mehr – doch der LK Zug dürfte viel Moral für den Cup-Halbfinal vom kommenden Samstag getankt haben. Die Spono Eagles feierten gegen Thun einen 41:26-Kantersieg.

Der LC Brühl kassierte vor eigenem Anhang eine schmerzhafte Klatsche, die sich überhaupt nicht angekündigt hatte. In der Partie mit spezieller Ausgangslage – als Hauptprobe vor dem Cup-Halbfinal – blieben die St. Gallerinnen vieles schuldig. Zug unterstrich seine Ambitionen im Hinblick auf das FINAL4 und gewann am Ende nicht nur deutlich, sondern in der Höhe auch noch verdient. Vor allem die überragende Kreisläuferin Ariane Geissmann (11) bekam die Brühler Deckung in der Kreuzbleiche nie in den Griff. Es war für den LKZ in der Meisterschaft der erste Sieg gegen den LC Brühl seit April 2015 und seither fünf Niederlagen.

Die Spono Eagles wurden gegen Rotweiss Thun nur bedingt gefordert. Gut 20 Minuten lang blieben die Berner Oberländerinnen im Spiel, doch dann drückte die Mannschaft von Trainer Urs Mühlethaler dem Spiel ihren Stempel auf. Xenia Hodel zeichnete sich in der ausgeglichenen Equipe als achtfache Torschützin aus. Der Playoff-Final gegen den LC Brühl beginnt am Samstag, 14. Mai.

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Quelle: Marco Ellenberger

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29.04.2016
Playoff-Halbfinal: Wacker Thun gewinnt in Winterthur

Wacker Thun benötigt in der NLA der Handballer noch einen Sieg, um den Kadetten Schaffhausen in den Playoff-Final zu folgen. Die Berner Oberländer bezwangen im dritten Halbfinal-Spiel Pfadi Winterthur auswärts vor fast 1600 Zuschauern in der Eulachhalle mit 27:22 und liegen in der Serie nun 2:1 vorne.

Nachdem die beiden Mannschaften ihre jeweils ersten Heimspiele gewonnen hatten, realisierte Wacker das erste Break in der Best-of-5-Serie. Ihren ersten "Matchball" verwerten können die Thuner am Sonntag vor heimischem Publikum. Dass sie dies tun werden, ist wahrscheinlich, präsentierten sie sich doch in Spiel 3 als die klar bessere Equipe. Das junge Team von Pfadi fand gegen die Routiniers von Wacker vor allem in der zweiten Halbzeit kein Rezept.

Zur Pause führte Pfadi Winterthur noch 12:11. Wacker aber steigerte sich in der Folge deutlich und lag nach 39 Minuten erstmals vorne (15:14).  In den Folgenden Minuten bauten die Berner ihre Führung kontinuierlich aus. Spätestens als Lukas von Deschwanden zehn Minuten vor Schluss auf 22:17 erhöhte, war die Entscheidung gefallen. Liga-Topskorer von Deschwanden war mit acht Toren (davon zwei vom Penaltypunkt aus) einmal mehr der treffsicherste Spieler seines Teams.

Der Titelverteidiger aus Schaffhausen hatte am Donnerstag mit dem dritten Sieg im dritten Spiel gegen St. Otmar St. Gallen den Finaleinzug perfekt gemacht.

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Quelle: sda

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01.05.2016
Wacker Thun folgt Kadetten Schaffhausen in den Final

Wacker Thun steht als zweites Team nach Kadetten Schaffhausen im Playoff-Final. Die Thuner setzten sich im vierten Spiel gegen Pfadi Winterthur zu Hause 25:22 durch und entschieden die Best-of-5-Serie mit 3:1 Siegen für sich. Für die Thuner ist es der zweite Playoff-Final nach 2013. Damals
bezwangen die Berner Oberländer im Final die Kadetten in einer "Finalissima" und feierten ihren ersten Meistertitel. Nun kommt es ab dem 12. Mai zu einer Neuauflage des letztjährigen Halbfinals, in dem sich Schaffhausen durchgesetzt hatte.

Wie schon im dritten Spiel führte Wacker die Entscheidung in der zweiten Hälfte herbei. Zur Pause lag Pfadi noch mit zwei Toren vorne (11:9). Dann avancierte der eingewechselte Goalie Andreas Merz zum Matchwinner. Er parierte die ersten fünf Abschlussversuche der Winterthurer allesamt und ebnete den Thunern so den Weg zur Wende. Bis zur 38. Minute machte Wacker aus dem 9:11 ein 15:11. Bester Schütze bei den Thunern war für einmal nicht Topskorer Lukas von Deschwanden (6 Tore), sondern Nicolas Raemy mit sieben Treffern, darunter drei verwandelten Penaltys.

Kadetten Schaffhausen steht bereits seit Donnerstag als erster Finalist fest. Der Qualifikationssieger und Titelverteidiger liess St. Otmar St. Gallen im Halbfinal keine Chance und gewann dreimal in Folge.

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Quelle: sda

Ein grosser Wurf
Wacker Thun gewinnt zu Hause gegen Pfadi Winterthur 25:22 und setzt sich damit in der Halbfinalserie mit 3:1 durch. Im Finale steigt nun das Duell gegen die Kadetten.
30.04.2016
Der HSC Suhr Aarau steigt wieder in die NLA auf

Nach einem Jahr kehrt der HSC Suhr Aarau, Ende der Neunzigerjahre zweifacher Titelträger, wieder in die NLA zurück. Den Aarauern reichte ein 29:29-Unentschieden im letzten Saisonspiel vor 2150 Zuschauern beim direkten Aufstiegskonkurrenten Endingen zum Aufstieg. Der NLB-Zweite fordert in einer Barrage mit Hin- und Rückspiel den TSV Fortitudo Gossau heraus, dem in der achten Saison in der Elite-Liga der Sturz in die zweite Klasse droht.

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Quelle: sda

Zurück im Oberhaus
Der HSC Suhr Aarau schafft nach nur einem Jahr den direkten Wiederaufstieg in die NLA. Dafür reicht ein 29:29-Remis vor 2150 Zuschauern auswärts gegen Endingen.
30.04.2016
SPL: Deutlicher Auswärtssieg für den LK Zug in St. Gallen

Der LK Zug hat im letzten Spiel der Finalrunde der SPAR Premium League ein Ausrufezeichen gesetzt und auswärts gegen den LC Brühl mit 33:24 (14:14) gewonnen. Das Ergebnis hatte auf die Tabelle zwar keine Auswirkungen mehr – doch der LK Zug dürfte viel Moral für den Cup-Halbfinal vom kommenden Samstag getankt haben. Die Spono Eagles feierten gegen Thun einen 41:26-Kantersieg.

Der LC Brühl kassierte vor eigenem Anhang eine schmerzhafte Klatsche, die sich überhaupt nicht angekündigt hatte. In der Partie mit spezieller Ausgangslage – als Hauptprobe vor dem Cup-Halbfinal – blieben die St. Gallerinnen vieles schuldig. Zug unterstrich seine Ambitionen im Hinblick auf das FINAL4 und gewann am Ende nicht nur deutlich, sondern in der Höhe auch noch verdient. Vor allem die überragende Kreisläuferin Ariane Geissmann (11) bekam die Brühler Deckung in der Kreuzbleiche nie in den Griff. Es war für den LKZ in der Meisterschaft der erste Sieg gegen den LC Brühl seit April 2015 und seither fünf Niederlagen.

Die Spono Eagles wurden gegen Rotweiss Thun nur bedingt gefordert. Gut 20 Minuten lang blieben die Berner Oberländerinnen im Spiel, doch dann drückte die Mannschaft von Trainer Urs Mühlethaler dem Spiel ihren Stempel auf. Xenia Hodel zeichnete sich in der ausgeglichenen Equipe als achtfache Torschützin aus. Der Playoff-Final gegen den LC Brühl beginnt am Samstag, 14. Mai.

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Quelle: Marco Ellenberger

Ein Denkzettel für Brühl
Der LC Brühl kassiert gegen den LK Zug eine Woche vor dem Cup-Halbfinal vor eigenem Anhang eine 24:33-Ohrfeige. Spono kantert Thun mit 41:26 nieder.
29.04.2016
Playoff-Halbfinal: Wacker Thun gewinnt in Winterthur

Wacker Thun benötigt in der NLA der Handballer noch einen Sieg, um den Kadetten Schaffhausen in den Playoff-Final zu folgen. Die Berner Oberländer bezwangen im dritten Halbfinal-Spiel Pfadi Winterthur auswärts vor fast 1600 Zuschauern in der Eulachhalle mit 27:22 und liegen in der Serie nun 2:1 vorne.

Nachdem die beiden Mannschaften ihre jeweils ersten Heimspiele gewonnen hatten, realisierte Wacker das erste Break in der Best-of-5-Serie. Ihren ersten "Matchball" verwerten können die Thuner am Sonntag vor heimischem Publikum. Dass sie dies tun werden, ist wahrscheinlich, präsentierten sie sich doch in Spiel 3 als die klar bessere Equipe. Das junge Team von Pfadi fand gegen die Routiniers von Wacker vor allem in der zweiten Halbzeit kein Rezept.

Zur Pause führte Pfadi Winterthur noch 12:11. Wacker aber steigerte sich in der Folge deutlich und lag nach 39 Minuten erstmals vorne (15:14).  In den Folgenden Minuten bauten die Berner ihre Führung kontinuierlich aus. Spätestens als Lukas von Deschwanden zehn Minuten vor Schluss auf 22:17 erhöhte, war die Entscheidung gefallen. Liga-Topskorer von Deschwanden war mit acht Toren (davon zwei vom Penaltypunkt aus) einmal mehr der treffsicherste Spieler seines Teams.

Der Titelverteidiger aus Schaffhausen hatte am Donnerstag mit dem dritten Sieg im dritten Spiel gegen St. Otmar St. Gallen den Finaleinzug perfekt gemacht.

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Quelle: sda

Wacker schafft das Break
Wacker Thun gewinnt im Playoff-Halbfinal gegen Pfadi Winterthur das dritte Spiel auswärts mit 27:22 und könnte am Sonntag zu Hause in den Final einziehen.
29.04.2016
St. Otmar: Saisonende für Martin Galia und Ramon Hörler

Schlechte Nachrichten für den TSV St. Otmar: Nach dem Aus im Kampf um den Meistertitel muss er beim zweiten Saisonhöhepunkt, dem FINAL4 in Sursee, auf die verletzten Martin Galia und Ramon Hörler verzichten. Galia muss sich nächste Woche einer Ellbogenoperation unterziehen und die Knieverletzung von Ramon Hörler lässt ebenfalls keinen Einsatz mehr zu.

Hoffnung auf einen Einsatz beim Final4 kann sich dafür Benjamin Geisser machen. Wenn alles nach Plan läuft, sollte der TSV St. Otmar im Halbfinalspiel gegen Wacker Thun auf ihn zählen können.

 

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Quelle: TSV St. Otmar

29.04.2016
Kadetten nach souveräner Leistung im Playoff-Final

Die Kadetten Schaffhausen, Schweizer Handballmeister der letzten zwei Jahre, stehen erneut im Best-of-5-Final. Sie gewinnen mit 37:24 daheim auch das dritte Halbfinalspiel gegen St. Otmar St. Gallen. Der zweite Teilnehmer an der über maximal fünf Spiele führenden Finalserie wird möglicherweise noch eine ganze Weile nicht feststehen. Zwischen Pfadi Winterthur und Wacker Thun steht es nach zwei Partien 1:1 unentschieden. Der dritte Match findet am Freitagabend in der Winterthurer Eulachhalle statt.

Wie in den beiden vorangegangenen Spielen liessen die Kadetten, die in diesem Frühling ihren neunten Meistertitel seit 2005 anstreben, schon bald keine Fragen nach dem Sieger aufkommen. Die St. Galler, deren letzter Meistertitel 15 Jahre zurückliegt, führten nach 18 Minuten 9:8. Aber schon am Ende der ersten Halbzeit machten die Kadetten mit einer 19:11-Führung alles klar. Sie konnten den Vorsprung danach auf bis zu 13 Tore ausbauen - auf die Differenz, mit der der Match auch zu Ende ging. Mann des Spiels war Kadetten-Goalie Nikola Portner. Er wurde nach 15 Minuten eingewechselt und zeigte danach 16 Paraden.

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Quelle: sda

Drei Kantersiege
Die Kadetten Schaffhausen qualifizieren sich als erste Mannschaft für den NLA-Playoff-Final. Sie gewinnen gegen St. Otmar auch das dritte Spiel deutlich 37:24.
29.04.2016
Kevin Jud verlängert mit Pfadi Winterthur bis 2020

Kevin Jud zieht die Fäden im Spiel seiner Mannschaft, löst dynamisch geführte Gegenstösse aus und ist oft genug auch gefährlicher Torschütze. Mit gerade mal 23 Jahren ist er bereits zu einer festen Grösse gereift. Nun hat er bis 2020 bei Pfadi Winterthur unterschrieben. Das Teamgefüge bleibt damit sehr stabil.

Mit 183 cm Körpergrösse verfügt Jud für einen Rückraumspieler nicht gerade über ein Gardemass. Über dieses verfügen weitaus bekanntere Spielgestalter auf anderen Handballplätzen jedoch auch nicht. Schnelligkeit, eine unwiderstehliche Dynamik und Cleverness sind auch Eigenschaften, welche einem Mannschaftsspiel weiterhelfen können. Kevin Jud hat aus der Not eine Tugend gemacht, sich diese anderen Fähigkeiten einverleibt. Mit seinem Stil prägt er seit Sommer 2013 das Angriffsspiel seiner Mannschaft. Auch als Torschütze ist Jud ein gefährlicher Akteur. Aktuell ziert er die interne Torschützentabelle mit 99 Treffern hinter Marcel Hess auf Platz zwei. Dass er Pfadi nun bis mindestens 2020 weiter erhalten bleibt, dürfte die gesamte Winterthurer Fangemeinde freuen.

Damit sind alle Spieler-Personalien beim Winterthurer Spitzenklub teilweise längerfristig geregelt. Das Team wird insgesamt wieder etwas jünger. Routine in der Mannschaft garantieren die beiden Torhüter Arunas Vaskevicius und Matthias Schultz, sowie die Arrivierten Michal Svajlen, Marcel Hess und Oliver Scheuner.

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Quelle: Pfadi Winterthur

29.04.2016
RA Frauen: Finalturnier am Wochenende in Siggenthal

Am kommenden Wochenende findet in der GoEasy Arena in Siggenthal das Finalturnier der Regionalauswahlen der Frauen (Jahrgänge 2001 und jünger) statt. Am Samstag wird der dritte und letzte nationale Spieltag ausgetragen, am Sonntag gehen die Klassierungsspiele über die Bühne.
 


 
Finalturnier Regionalauswahlen Frauen
GoEasy Arena, Siggenthal


Samstag, 30. April
09:30 Uhr: NWS – AG+
11:00 Uhr: IHV – OST
12:30 Uhr: BEJU – ROM
14:00 Uhr: AG+ – ZHV
15:30 Uhr: OST – NWS
17:00 Uhr: ROM – IHV
18:30 Uhr: ZHV – BEJU

Sonntag, 1. Mai                         
08:00 Uhr: 5. Vorrunde – 6. Vorrunde
09:30 Uhr: 1. Vorrunde – 4. Vorrunde
11:00 Uhr: 6. Vorrunde – 7. Vorrunde
12:30 Uhr: 2. Vorrunde – 3. Vorrunde
14:00 Uhr: 7. Vorrunde – 5. Vorrunde
15:30 Uhr: Verlierer Halbfinal 1 – Verlierer Halbfinal 2
17:00 Uhr: Sieger Halbfinal 1 – Sieger Halbfinal 2

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Quelle: Marco Ellenberger

28.04.2016
NLB-Finalissima am Samstag in der GoEasy Arena

Der Spielplan macht es möglich: Am Samstag um 20 Uhr findet in der GoEasy Arena in Siggenthal das grosse Aargauer NLB-Derby zwischen dem TV Endingen und dem HSC Suhr Aarau statt. Der Gewinner des Spieles steigt in die NLA auf, der Verlierer spielt die Barrage gegen Fortitudo Gossau.

In der neuen Halle finden bis zu 2150 Zuschauer Platz; Parkplätze sind genügend vorhanden und der Bahnhof (Siggenthal Station) ist in Gehdistanz. Im Anschluss an die Partie wird dem Sieger der NLB-Pokal übergeben.

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Quelle: TV Endingen

Ein Derby als Finalissima
Am Samstag (20 Uhr) kommt es in Siggenthal zum grossen NLB-Derby zwischen dem TV Endingen und dem HSC Suhr Aarau. Der Sieger steigt in die NLA auf.
28.04.2016
Österreichische Nationalspielerin für den LC Brühl

Dem LC Brühl ist im Hinblick auf die neue Saison ein Transfercoup gelungen: Die St. Gallerinnen verpflichten für die kommenden zwei Jahre die 22-jährige österreichische Nationalspielerin Martina Goricanec von Hypo Niederösterreich. Sie soll die Lücke füllen, die Tamara Bösch nach ihrem Wechsel in die Bundesliga hinterlässt.

Monika Goricanec absolvierte bereits 54 Länderspiele für Österreich, bringt Erfahrung aus der Champions League mit und gewann mit Hypo Niederösterreich im Jahr 2013 den EHF-Cupsieger-Cup. "Sie ist körperlich sehr stark, vielseitig einsetzbar, eine gute Deckungsspielerin", sagt LCB-Trainer Werner Bösch. Martina Goricanec, die nach insgesamt sieben Jahren ihren Verein verlässt, freut sich auf die neue Herausforderung. "Ich möchte neue Erfahrungen sammeln und mich weiterentwickeln", sagt sie. In St. Gallen wird sie ausserdem eine Ausbildung im Bankbereich absolvieren. 

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Quelle: LC Brühl Handball

Transfercoup
Der LC Brühl verpflichtet für die neue Saison die österreichische Nationalspielerin Martina Goricanec. Sie unterschrieb in St. Gallen einen Vertrag über zwei Jahre.
27.04.2016
Auf-/Abstieg in der SPL: Das ist die Ausgangslage

In der Abstiegsrunde der SPAR Premium League haben sich der BSV Stans (definitv) sowie ATV/KV Basel (aufgrund der Tordifferenz mit grösster Wahrscheinlichkeit) den Ligaerhalt vorzeitig gesichert. Yellow Winterthur und GC Amicitia Zürich spielen am kommenden Wochenende um die beiden letzten Plätze. Ob es einen direkten Absteiger gibt, hängt aber vom HSC Kreuzlingen ab.

Die Thurgauerinnen spielen in der Finalrunde der SPL2 derzeit um den Aufstieg und sind hinter Brühl II und Zug II auf dem dritten Platz klassiert. Die beiden Zweitmannschaften sind selbstverständlich nicht aufstiegsberechtigt. Das Reglement sieht aber vor, dass nur ein zweitplatziertes Team als direkter Aufsteiger nachrücken würde – ansonsten würde der direkte Auf-, bzw. Absteiger entfallen und eine Barrage zwischen dem Letzten der SPL1 und dem Dritten der SPL2 ausgetragen.

Die Ausgangslage für Kreuzlingen präsentiert sich derweil relativ simpel: Gewinnt der HSCK am nächsten Samstag auswärts gegen den LK Zug II, verbessert er sich auf Rang zwei und steigt direkt auf. Endet das Spiel mit einem Unentschieden oder einer Niederlage, bleibt Kreuzlingen auf Platz drei – und trifft in der Barrage auf den Letzten der SPL1.

Für die punktgleichen und auch in der Tordifferenz fast identischen Yellow Winterthur (-122 Tore) und GC Amicitia Zürich (-124 Tore) bleibt so vor der letzten Runde einiges offen. Sicher ist: Wer es im Fernduell – Yellow trifft auf Stans, GC Amicitia spielt in Basel – auf Platz drei schafft, ist gerettet. Wer nach der letzten Runde am Samstag auf Platz vier steht, steigt entweder direkt ab, oder darf bei entsprechender Schützenhilfe des LK Zug II in der Barrage um den Ligaerhalt kämpfen.

Als wäre die Ausgangslage nicht ohnehin schon komplex genug, ist noch eine weitere Eventualität zu berücksichtigen: Sollte GC Amicitia Zürich in die SPL2 absteigen, wäre dessen dortige Zweitmannschaft (SG GC Ami/Wohlen) betroffen: Diese müsste in die 1. Liga zwangsrelegiert werden. Das wiederum hätte einen Einfluss auf die Aufsteiger zwischen der 1. Liga und der SPL2.

Im Falle dieses Falles würde die SG Yverdon & Crissier als zweitplatziertes Team der 1. Liga zusätzlich direkt aufsteigen, und der Drittplatzierte der 1. Liga würde sich für die Barrage gegen den Zweitletzten der SPL2 qualifizieren. Keinen Einfluss hat das Ganze einzig auf die bereits als Absteiger aus der SPL2 feststehende SG Muotathal/Mythen-Shooters. Die Weisungen sehen vor, dass in einem solchen Fall eine zusätzliche Mannschaft aus der 1. Liga nachrückt.

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Quelle: Marco Ellenberger | Foto: Martina Ziegler (gc-amicitia.ch).

GC, Yellow oder niemand?
Wer steigt in die SPL1 auf, wer in die SPL2 ab? Und was gilt in welchem Fall? Die nicht ganz einfache Ausgangslage vor der letzten Runde als Zusammenfassung.
26.04.2016
Nachwuchs: Meistertitel für Suhr Aarau, Thun und Nottwil

Bei den Elite-Juniorinnen und Elite-Junioren wurden am vergangenen Wochenende die ersten Meistertitel der Saison vergeben: Bei den U19-Junioren feierte der HSC Suhr Aarau, bei den U17-Juniorinnen der DHB Rotweiss Thun und bei den U15-Juniorinnen die Spono Eagles.

Ein wahres Hitchcock-Finale lieferten die U17-Juniorinnen von Rotweiss Thun und Herzogenbuchsee. Nachdem die Oberaargauerinnen das Hinspiel mit 22:15 gewonnen hatten, schafften die Berner Oberländerinnen in Extremis die Wende. Beim Stand von 24:17 (für Thun) und in Überzahl hatte Herzogebuchsee den Titel in Griffweite, doch Rotweiss erzielte drei Sekunden vor Schluss tatsächlich noch den goldenen Treffer. Es ist für Rotweiss Thun der erste Schweizer Meistertitel der Vereinsgeschichte.

Nicht minder spannend war die Entscheidung bei den U19-Junioren im Final zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem TSV St. Otmar. Nach dem 23:23-Remis vor Wochenfrist in St. Gallen war auch die zweite Partie über weite Strecken ausgeglichen. Vor 350 Zuschauern in der Schachenhalle behielt das Heimteam aber das bessere Ende für sich und machte dank einem 23:21-Erfolg die Titelverteidigung perfekt.

Zwei Siege im Playoff-Final holten einzig die U15-Juniorinnen der Spono Eagles. Nach dem 34:20-Auswärtssieg im Hinspiel in Herzogenbuchsee liessen die Luzernerinnen vor heimischem Publikum nichts mehr anbrennen. Spono gewann auch die zweite Partie mit 27:25 und holte sich damit verdientermassen die Goldmedaiile.
 

HSC Suhr Aarau (U19-Elite).

 

Rotweiss Thun (U17-Elite).

 

Spono Eagles (U15-Elite).

  
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Quelle: Marco Ellenberger

26.04.2016
NLA: Markus Jud neuer Geschäftsführer von Pfadi Winterthur

Es hat einige Zeit gedauert, bis eine der wichtigsten Personalien im Umfeld des Winterthurer Spitzenklubs wieder geregelt werden konnte. Nun aber ist die ideale Lösung gefunden. Markus Jud, bis im Februar Trainer des NLB-Spitzenklub HSC Suhr Aarau und zuvor acht Jahre lang an der Seitenlinie beim aktuellen NLA-Absteiger GS Stäfa, wird in Zukunft die Geschicke auf der Schaltzentrale des Vereins leiten.

Der 54-jährige Zürcher Oberländer ist nicht nur ein versierter und anerkannter Kenner der Handballszene, er ist derzeit auch geschäftsführender Mitinhaber einer Spezialitätenbäckerei. Ab 2. Mai wird Jud die Geschäftsstelle bei Pfadi in einem noch reduzierten Pensum, ab 1. Juni dann zu 100% koordinieren und führen. Nachdem Sohn Kevin als Spielgestalter des NLA-Teams bereits auf die Saison 2013-14 aus Stäfa zu den Winterthurern gestossen war, tut es ihm sein Vater nun gleich. Doch damit nicht genug. Auch Mutter Ruth, mit einem kurzen Unterbruch seit 1977 Frauen-Trainerin beim TV Uster, wird sich engagieren. Sie, welche im Betrieb ihres Mannes bereits die Buchhaltung erledigt, wird dies auch auf der Pfadi Geschäftsstelle tun.

Somit werden die Juds in Kürze im Dreierpack in der Eulachstadt präsent sein. Der Vierte im Bunde dieser handballverrückten Familie, Kevin’s jüngerer Bruder Tim, ist mit seiner HSG Konstanz - als Süddeutscher Meister – eben erst und bereits vor dem letzten Spieltag in die Zweite Handball-Bundesliga aufgestiegen.

Markus Jud kennt die Handballszene und ihre Protagonisten sehr gut. Das ist wichtig im Hinblick auf die Veränderungen, welche mit den Umstrukturierungen auf nationaler Verbandsebene derzeit umgesetzt werden. Das wichtige Zusammenspiel professioneller und ehrenamtlicher Arbeit auf Vereinsebene ist ihm sehr geläufig. Und er kennt alle Seiten eines erfolgsorientierten KMU. Beste Voraussetzungen also, dieses herausfordernde Amt bei Pfadi Winterthur in den nächsten Jahren auszuüben.

 

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Quelle: Pfadi Winterthur

26.04.2016
NLA Männer ab 2016/17 mit maximal 16 Spielern pro Team

In der NLA Männer dürfen die Mannschaften ab der kommenden Saison 2016/17 neu total 16 (statt bisher 14) Spieler auf dem Matchblatt aufführen und einsetzen. Der Stategische Ausschuss Spielbetrieb und Schiedsrichter gab einem entsprechenden Antrag der NLA-Vereine statt.

Als Konsequenz müssen die Mannschaften ihre Spielerlisten bis spätestens 30 Minuten vor Spielbeginn endgültig definieren. Das Nachmelden von Spielern während der Partie ist nicht mehr möglich. In Cupspielen, in denen NLA-Mannschaften auf unterklassige Teams treffen, dürfen weiterhin – so wie beim Gegner – nur 14 Spieler eingesetzt werden. In internationalen Begegnungen (Champions League, Europacup, Länderspiele) ist diese 16er-Regel bereits seit längerer Zeit in Anwendung.

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Quelle: Marco Ellenberger

25.04.2016
1. Liga Männer: Vier statt fünf Absteiger in die 2. Liga

Durch den Rückzug des TV Zofingen, der in der kommenden Saison keine Leistungsmannschaft mehr stellt, wird in der 1. Liga der Männer auf die nächste Spielzeit hin ein zusätzlicher Platz frei. In der zurzeit laufenden 1. Liga-Abstiegsrunde werden darum nur vier – statt ursprünglich geplant fünf – Mannschaften in die 2. Liga absteigen. Die beiden rettenden Plätze haben nach drei von fünf Runden die SG TV Appenzell sowie der TV Muri inne.


1. Liga Männer: SG Seen Tigers nicht aufstiegsberechtigt
In der 1. Liga-Aufstiegsrunde ist die SG Seen Tigers nicht aufstiegsberechtigt, nachdem die SG Yellow/Pfadi in der NLB den Ligaerhalt geschafft hat. Die SG Seen Tigers wurde darum mit einem "Stern" versehen. Sollten die Winterthurer am Ende auf Platz 1 oder 2 stehen, rückt das Team auf Platz 3 nach.
 

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Quelle: Marco Ellenberger

25.04.2016
SPL: Die Spono Eagles folgen Brühl in den Playoff-Final

Eine Runde vor Abschluss der Finalrunde haben die Spono Eagles in der SPAR Premium League alles klar gemacht: Die Nottwilerinnen gewannen auswärts gegen den LK Zug deutlich mit 32:24 (16:10) und stehen damit im Playoff-Final. Damit wird es nach drei Titeln in Folge für die Zugerinnen (2013, 2014, 2015) zum Ende dieser Saison einen neuen Schweizer Meister geben. Der Final (Best-of-3) zwischen Brühl und Spono startet am 15. Mai.

Nottwil liess beim Lokalrivalen überhaupt nichts anbrennen: Die Mannschaft von Trainer Urs Mühlethaler führte nach 25 Minuten bereits mit 15:8 und gab den Vorsprung nicht mehr aus der Hand. Vor 600 Zuschauern tat sich Rahel Furrer mit zehn Treffern als beste Torschützin hervor; Fabienne Huber kam mit 13 Paraden auf eine gute Abwehrquote von 36 Prozent.

Für den LK Zug endet die Meisterschaft am kommenden Samstag mit dem Auswärtsspiel bei Brühl – eine Woche später treffen Brühl und Zug dann auch am FINAL4 im Cup-Halbfinal aufeinander. Die St. Gallerinnen ihrerseits feierten am Samstag einen ungefährdeten 29:20-Sieg auswärts gegen Rotweiss Thun. Das Heimrecht im Playoff-Final ist dem LCB nun nicht mehr zu nehmen.

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Quelle: Marco Ellenberger

Auch Spono im Final
Die Spono Eagles gewinnen in der SPAR Premium League auswärts gegen Zug und qualifizieren sich für den Playoff-Final. Damit gibt es einen neuen Schweizer Meister.
25.04.2016
Andy Schmids Rekord-Leistung und Vertragsverlängerung

Der Schweizer Über-Handballer Andy Schmid erlebte ein perfektes Wochenende. Mit den Rhein-Neckar Löwen gelang Schmid beim 33:19-Sieg über Lemgo ein nahezu perfektes Spiel. Schmid erzielte seine persönliche Bundesliga-Rekordmarke von 15 Toren, drei davon per Penalty.

Vor der Partie hatten die Rhein-Neckar Löwen bekanntgegeben, dass sie den Vertrag mit dem Weltklasse-Spielmacher vorzeitig bis 2020 verlängert haben. Schmid spielt seit 2010 für die Rhein-Neckar Löwen. Auf den ersten Vierjahresvertrag folgten vorzeitige Vertragsverlängerungen in den Jahren 2013 (bis 2016), 2014 (bis 2018) und 2016 (bis 2020). Neben Andy Schmid verlängerten auch Trainer Nikolaj Jacobsen und Rückraumspieler Mads Mensah Larsen ihre Verträge vorzeitig bis 2020.

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Quelle: sda | Foto: rhein-neckar-loewen.de

Im Torrausch
Andy Schmid erzielt beim 33:19-Sieg der Löwen gegen Lemgo 15 Tore – neuer persönlicher Rekord. Und: Er hat seinen Vertrag in Mannheim bis 2020 verlängert.
25.04.2016
RA Männer: Der Meistertitel geht in die Ostschweiz

Am Finalturnier der Regionalauswahlen der Männer hat sich die Auswahl aus der Ostschweiz den Titel gesichert. Sie setzte sich in der neuen GoEasy Arena in Untersiggenthal im Final gegen die RA Romandie deutlich durch. Die RA Zürich holte sich mit einem knappen Sieg gegen die RA Bern die Bronzemedaille.

Im Final der beiden besten Teams gelang den Ostschweizern ein wahres Startfurioso, sie führten nach acht Minuten bereits mit 4:0. Zur Pause lagen die nachmaligen Schweizermeister bereits mit 14:7 vorne und konnten den Vorsprung bis zum Spielschluss kontinuierlich bis zum 33:20 ausbauen.

Zwei intensive Tage und viele knappe Spiele wurden von erstaunlich vielen Zuschauern begleitet und zeigten beste Werbung für den Handballsport. In 14 Spielen an den beiden Tagen floss viel Schweiss, und der U17-Nationaltrainer Thomas Umbricht konnte sich einen guten Überblick über den Ausbildungsstand des Schweizer Handballnachwuchses verschaffen. 

Die Organisatoren der GoEasy Arena und der beiden Vereine SC Siggenthal und TV Endingen konnten sich über den gelungenen Ablauf freuen. Am kommenden Wochenende findet erneut in der GoEasy Arena in Untersiggenthal dann das RA Finalturnier der Frauen statt. Am Abend des ersten Tages (30. April, 20:00) dann mit dem Highlight der NLB-Saison, der Finalissima zwischen dem TV Endingen und dem HSC Suhr Aarau.

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Quelle: RA Finalturnier

Der Titel für den Osten
Die Regionalauswahl aus der Ostschweiz holt sich am Finalturnier in Untersiggenthal den Titel: Sie gewinnt im Final in der GoEasy Arena gegen die Romandie mit 33:20.
25.04.2016
Sportprojekt WINCITY erhält die Baubewilligung

Ein weiterer wichtiger Meilenstein für das Winterthurer Sportprojekt WINCITY ist erreicht: Die Stadt Winterthur erteilt dem auf Breiten- und Spitzensport ausgerichteten Projekt auf dem Deutwegareal die Baubewilligung. Die Projektfinanzierung ist gesichert, somit kann das ambitionierte Projekt realisiert werden. Der Spatenstich erfolgt nach den Sommerferien.

Das Sportzentrum WINCITY bietet Sportlerinnen und Sportlern aller Leistungsstufen ein Umfeld, in welchem sie an Höchstleistungen herangeführt werden können oder eine Bestätigung für Spitzenleistungen erhalten. Dazu werden Trainings- und Wettkampfanlagen erstellt, welche hohen Ansprüchen genügen. Besonderen Wert wird auf die Aus- und Weiterbildung von jungen Athletinnen und Athleten in allen Bereichen des Sports gelegt. Neben der internationalen Ausrichtung ist die lokale Verankerung ein wichtiger Bestandteil des Projektes. Das einzigartige Angebot richtet sich an lokale Sportvereine und die Winterthurer Bevölkerung.

Nachdem der Baurechtsvertrag im Juni 2015 beurkundet wurde, hat die WINCITY AG die Planungsarbeiten ausgelöst. Das renommierte Architekturbüro EM2N, welches für das Vorgängerprojekt gemeinsam mit Balliana Schubert Landschaftsarchitekten den Architekturwettbewerb gewonnen hatte, erarbeitete in enger Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft WINCITY AG ein neues Projekt. Entstanden ist ein Ensemble mit drei verschiedenartigen Baukörpern. Die erste Etappe besteht aus einer Ballsportarena und dem angrenzenden „Sporttrakt 1“, in welchem verschiedene sportbezogene Nutzer als Mieter einziehen werden. In einer zweiten Etappe folgt, sobald weitere Flächen vermietet werden können, der „Sporttrakt 2“. Ein zentraler Erschliessungsraum verbindet die Eingänge zu den drei eigenständigen Bauten miteinander, damit ein lebendiger Treffpunkt für sportorientierte Menschen entstehen kann. Vor dem Gebäude wird an der Grüzefeldstrasse ein grosser Stadtplatz angeordnet, die anderen Freiflächen ergänzen die bestehenden Sportanlagen mit einem Sportpark.

In den letzten Wochen konnte die Finanzierung der ersten Bauetappe abgeschlossen werden. Nun ist auch die Baubewilligung eingetroffen. „Wir freuen uns sehr,“ sagt Jürg Hofmann, Verwaltungsratspräsident der WINCITY AG und Präsident von Pfadi Winterthur, „mit der vorliegenden Baubewilligung steht dem WINCITY nichts mehr im Weg. Damit erhalten die Winterthurer Ballsportvereine endlich eine Sportanlage, welche den hervorragenden sportlichen Leistungen gerecht wird.“ Das WINCITY steht auch anderen Sportarten zur Verfügung, verschiedene Ideen wurden bereits konkretisiert. Die Planungsarbeiten laufen, nach den Sommerferien soll der Spatenstich gefeiert werden. So ist eine Eröffnung der ersten Etappe mit der Ballsportarena und dem Gebäude „Sporttrakt 1“ im Jahr 2018 möglich.

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Quelle: WINCITY AG

25.04.2016
NLB: Rückraumspieler Luca Oberli wechselt zur SG Horgen

Die SG Horgen hat mit Luca Oberli einen erfahrenen Spieler aus der NLA als Nachfolger für Philipp Seitle verpflichtet. Oberli kann sowohl als Rückraum Mitte als auch als Rückraum links eingesetzt werden. Die SG Horgen soll von Oberlis Torgefährlichkeit profitieren.

Die SG Horgen ist überzeugt, mit Luca Oberli den neuen Führungsspieler für die junge Mannschaft gefunden zu haben haben, der mit seiner Spielübersicht ganz wichtig für das Team sein wird.

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Quelle: SG Horgen

24.04.2016
Playoff-Halbfinals: Kadetten und Wacker gewinnen

In den Playoffs der Handballmeisterschaft sind die Kadetten Schaffhausen auf Finalkurs. Die Kadetten führen in der Halbfinalserie gegen St. Otmar St. Gallen mit 2:0 Siegen. Zwischen Wacker Thun und Pfadi Winterthur steht es 1:1. Wacker gewann knapp 17:16.

St. Otmar St. Gallen erlebte einen bitteren Sonntagnachmittag. In der Vorrunde und der Finalrunde hatte St. Otmar beide Meisterschafts-Heimspiele gegen die Kadetten gewonnen. Aber in den Playoffs haben die St. Galler gegen Schaffhausen keinen Stich. Das war letzten Frühling im (einseitigen) Playoff-Final schon so; ein Jahr später wiederholt sich die Geschichte. 35:24 gewannen die Kadetten in der Kreuzbleichehalle das zweite Spiel der Halbfinalserie. Das Resultat widerspiegelt die Überlegenheit der Gäste noch nicht einmal richtig.

In den ersten zwei Partien der Serie führte St. Otmar kein einziges Mal. Die Hoffnung auf eine bombastische Leistung im Heimspiel zerschlug sich schon in der Startphase. Die Kadetten sorgten noch schneller für klare Verhältnisse als drei Tage vorher in der eigenen Halle. Nach sieben Minuten führten die Kadetten 7:2; nach 23 Minuten betrug der Vorsprung erstmals zehn Goals (17:7). Bei St. Gallen vermochten nur Kreisläufer Tobias Wetzel und Aufbauer Tomas Babak halbwegs mitzuhalten. Als völlig ungenügend erwies sich die Torhüterleistung: In Abwesenheit des verletzten Tschechen Martin Galia gelang Jonas Kindler erst in der 35. Minute beim Stand von 12:29 die erste Parade.

Packend und voller Emotionen verlief der zweite Halbfinal zwischen Wacker Thun und Pfadi Winterthur. Wacker gewann das torarme Spiel, welches sich wegen Rangeleien und Unterbrüchen während zwei Stunden und vier Minuten hinzog, mit 17:16. Die Gäste aus Winterthur führten zuletzt nach 14 Minuten mit 4:3. In den nächsten 14 Minuten gelang ihnen bis zum 5:7 aber bloss noch ein Tor. Unentschieden stand die Partie zuletzt nach 42 Minuten (11:11). Dann gelang Pfadi erneut während neun Minuten und bis zum 11:14 kein weiterer Torerfolg mehr.

Dennoch blieb die Partie bis zur Schlusssirene spannend. 36 Sekunden vor Schluss gelang Lukas von Deschwanden für Wacker Thun per Siebenmeterwurf das 17:15. 20 Sekunden vor Schluss verkürzte Filip Maros für Pfadi nochmals auf 16:17. Die letzten acht Sekunden befand sich nochmals Pfadi Winterthur mit sechs gegen vier Feldspielern in Ballbesitz. Zu einem Abschlussversuch schaffte es Pfadi indessen nicht mehr. Von Deschwanden lief in ein Winterthurer Zuspiel, wodurch der Thuner Liga-Topskorer mit einer imponierenden Defensivaktion die Partie entschied.

NLA, Playoffs (best of 5)

Halbfinals: St. Otmar St. Gallen - Kadetten Schaffhausen 24:35 (10:20); Stand 0:2.
Wacker Thun - Pfadi Winterthur 17:16 (9:8); Stand 1:1.
Nächste Spiele. Am Donnerstag: Kadetten Schaffhausen - St. Otmar St. Gallen (19.30 Uhr).
Am Freitag: Pfadi Winterthur - Wacker Thun (19.00 Uhr).

 

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Quelle: sda

Packender Fight
In einem kampfbetonten Spiel gewinnt Wacker gegen Pfadi 17:16 und gleicht in der Halbfinal-Serie zum 1:1 aus. Die Kadetten gehen gegen St. Otmar 2:0 in Front.
24.04.2016
NLA-Abstiegsrunde: Fortitudo muss in die Barrage

Die Handballer vom RTV Basel haben in der NLA-Abstiegsrunde den Ligaerhalt gesichert. Sie gewannen in der vorletzten Runde beim direkten Konkurrenten Fortitudo Gossau 29:28 (16:12) und können damit von den Ostschweizern nicht mehr vom 2. Platz verdrängt werden.

Fortitudo Gossau wird sich als Dritter der Abstiegsrunde in der Barrage mit Hin- und Rückspiel gegen das zweitbeste Team der NLB behaupten müssen. Der Gegner wird entweder Suhr Aarau oder Endingen sein, die sich in der NLB noch um den 1. Platz duellieren.

NLA, Abstiegsrunde

Fortitudo Gossau - RTV Basel 28:29 (12:16)
GC Amiciitia Zürich - Lakers Stäfa 28:23 (14:12)
 

 

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Quelle: sda

23.04.2016
Pfadi geht gegen Wacker Thun 1:0 in Führung

Pfadi Winterthur ist mit einem Sieg in die Playoff-Halbfinalserie gegen Wacker Thun gestartet. Vor über 1000 Zuschauern in der Eulachhalle gewannen die Zürcher 27:22 und führen in der Best-of-Five-Serie mit 1:0. Die beiden Teams waren sich bis zur 16. Minute ebenbürtig, bevor Pfadi Winterthur nach einem kurzen Zwischenhoch bis zur Halbzeit auf 16:11 davonzog. Die Berner Oberländer verkürzten noch auf 19:22 (51.) - und dies ohne ihren Topskorer Lukas von Deschwanden, der in der 40. Minute die Rote Karte gesehen hatte.

Matchwinner auf Seiten der Winterthurer war Roman Sidorowicz. Der Schweizer Internationale erzielte acht Treffer. Daneben zeigte auch Marvin Lier eine starke Partie. Der 22-jährige Linksaussen verwandelte alle sechs Penaltys für sein Team.

Am Sonntag kommt es in Thun zum zweiten Spiel in dieser Halbfinal-Serie.




 

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Quelle: sda

Winterthurer Auftaktsieg
In den Playoffs kann Pfadi Wintertur gegen Wacker Thun das erste Duell zu Hause 27:22 für sich entscheiden. Pfadis Roman Sidorowicz ist achtfacher Torschütze.
23.04.2016
Playoffs: Wacker Thun vs. Pfadi live auf handballTV.ch

Morgen Sonntag findet in Thun das zweite Halbfinal-Playoffspiel zwischen Wacker Thun und Pfadi Winterthur statt. Das Spiel beginnt um 17 Uhr und wird mit Interviews und Kommentar gezeigt auf handballTV.ch. Nach der Finalrunde lag Pfadi Winterthur auf Platz zwei und hatte zwei Zähler mehr als das drittklassierte Wacker Thun.

Pfadi gewann das erste Spiel des Playoff-Halbfinales mit 27:22. Bis jetzt hat Wacker in dieser Saison seine Heimspiele gegen die Winterthurer erfolgreich gestalten können.

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Quelle: Patric Schäfler

22.04.2016
Peter Bachmann bleibt Trainer bei Rotweiss Thun

Peter Bachmann wird auch in der nächsten Saison bei Rotweiss Thun an der Seitenlinie stehen. Der Vorstand der Berner Oberländerinnen ist überzeugt, dass er der richtige Mann ist, um den herausfordernden Umbruch zu begleiten. «Er hat bereits in der Vergangenheit bewiesen, dass er eine solide Mannschaft formen kann», so Präsident Urs-Peter Zurbuchen. «Spielerinnen wie Céline Oberson, Rebecca Wyer und Laura Berger haben unter ihm enorme Fortschritte erzielt.»

Peter Bachmann freut sich auf die neuen Aufgaben und betont, dass trotz den vielen Rücktritten auch nächste Saison mit Rotweiss Thun zu rechnen ist. «Ich bin überzeugt, dass wir auch in der kommenden Spielzeit eine kompetitive Mannschaft stellen werden», so der EHF-Mastercoach. Neben Oberson, Wyer und Berger sollen auch Torhüterin Sibylle Peronino, die beiden Flügelspielerinnen Michelle Schmied und Selina Jordi, die ihren Vertrag ebenfalls verlängert haben, und Neuzugang Annina Ganz eine wichtige Rolle einnehmen.

Das bestehende Team wird mit jungen Nachwuchstalenten und externen Kräften ergänzt. Eine von ihnen ist die erst 16-jährige Kira Zumstein. Als Topskorerin der U17-Elite gilt die Rückraumspielerin als grosse Nachwuchshoffnung. Sie trainierte bereits die laufende Saison mit dem SPL-Team und wusste auch bei ihren Auftritten in der zweiten Mannschaft von Rotweiss Thun (1. Liga) zu überzeugen, wo sie im Schnitt sechs Tore erzielte. Kira Zumstein soll gemeinsam mit der 19-jährigen Fabiola Hofstettler, die bereits zu Einsätzen in der SPL kam, an das Niveau der höchsten Spielklasse herangeführt werden. Über weitere Neuzugänge will der Verein in den nächsten Wochen informieren.

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Quelle: DHB Rotweiss Thun

 

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