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Am Sonntagabend voten
Andy Schmid ist an den «Sports Awards» als Sportler des Jahres nominiert. Die Livesendung mit Publikumsvoting ist am Sonntag (20.10 Uhr) auf SRF zwei zu sehen.
Entscheidung vertagt
Der TSV St. Otmar springt nach dem Derbysieg auf Rang 6, Bern Muri gelingt die Cup-Generalprobe und die Kadetten Schaffhausen feiern einen wichtigen Sieg.
Bärenstarke Oberländer
Meisterschafts-Leader Wacker Thun demonstrierte im TV-Spiel auf MySports seine ganze Klasse und fertigte Verfolger HC Kriens-Luzern mit 34:21 (18:11) ab.
Cupfinal in der Hauptstadt
Der 23. Schweizer Cupfinal der Männer zwischen dem BSV Bern Muri und Pfadi Winterthur wird am Donnerstag, 21. Dezember, in der Wankdorfhalle ausgetragen.
10.12.2017
Andy Schmid erneut als Sportler des Jahres nominiert

Roger Federer, Roman Josi, Andy Schmid... der beste Schweizer Handballer ist erneut auf der ganz grossen Bühne der Sportwelt vertreten: Andy Schmid ist einer von sechs herausragenden Athleten, die an den «Credit Suisse Sports Awards» vom 10. Dezember als Sportler des Jahres nominiert sind.

Selten zuvor war das Feld der je sechs nominierten Sportlerinnen und Sportler so durchmischt wie 2017. Sowohl in der Kategorie Sportlerinnen als auch in der Kategorie Sportler sind Nominierte aus je sechs unterschiedlichen Sportarten vertreten. Mit Martina Hingis, Roman Josi und Andy Schmid sind ausserdem auch eine Teamsportlerin und zwei Teamsportler unter den Titelanwärtern.

Daniela Ryf, Giulia Steingruber, Martina Hingis und Roger Federer durften die Trophäe bereits ein oder mehrmals entgegennehmen. Pablo Brägger, Nino Schurter und Jolanda Neff standen bereits in der Vergangenheit zur Wahl. Eine Premiere ist es für Jeannine Gmelin, Wendy Holdener und Beat Feuz unter den Top 6 zu sein. Über die Vergabe der begehrten Awards entscheidet das Fernsehpublikum am Sonntag, 10. Dezember 2017.

In der von Sandra Studer und Rainer Maria Salzgeber moderierten Livesendung (ab 20.10 Uhr auf SRF 1, RTS Deux und RSI LA 2) werden die Schweizer Sportfans per Televoting die Sportlerin und den Sportler des Jahres wählen. Eine Vorauswahl von je sechs Nominierten haben Schweizer Spitzensportlerinnen und Spitzensportler sowie die Sportmedien (Sportredaktionen, Sektionen des Verbands sportpress.ch) bereits getroffen.

Die Ergebnisse der Vorwahlen (Medien und Spitzensportler) und des Televotings zählen je zu einem Drittel. Der Nettoerlös des Televotings kommt der Stiftung Schweizer Sporthilfe zugute. Mitmachen lohnt sich: Unter allen Teilnehmenden wird eine Reise für zwei Personen nach Pyeongchang an die Olympischen Winterspiele verlost.

Zur Auswahl stehen Sportlerinnen und Sportler, die in der Wahlperiode zwischen dem 1. November 2016 und dem 31. Oktober 2017 an internationalen Wettkämpfen oder auf nationaler Ebene herausragende Leistungen erbracht haben.
 



«Credit Suisse Sports Awards» – Nominierte

Sportler des Jahres
Pablo Brägger (Kunstturnen)
Roger Federer (Tennis)
Beat Feuz (Ski Alpin)
Roman Josi (Eishockey)
Andy Schmid (Handball)
Nino Schurter (Mountainbike)

Sportlerin des Jahres
Jeannine Gmelin (Rudern)
Martina Hingis (Tennis)
Wendy Holdener (Ski Alpin)
Jolanda Neff (Mountainbike)
Daniela Ryf (Triathlon)
Giulia Steingruber (Kunstturnen)

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Quelle: SRF Sport/Marco Ellenberger

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09.12.2017
NLA: Bern Muri gewinnt Cupfinal-Warm up, TSV St. Otmar Derbysieger

Am 21. Dezember bestreiten der BSV Bern Muri und Pfadi Winterthur den Cupfinal. Im Direktduell am Samstag kamen die Berner zu einem ungefährdeten 34:27-Heimsieg. Der TSV St. Otmar St. Gallen schaffte nach dem Derbysieg bei Fortitudo Gossau (29:24) erstmals in dieser Saison den Sprung über den Strich. Die Kadetten Schaffhausen feierten nach dem Aus im Cup einen Sieg in der Liga gegen GC Amicitia Zürich (33:24).

In der Mooshalle in Gümligen trafen sich der BSV Bern Muri und Pfadi Winterthur zur Generalprobe für den Cupfinal in zwölf Tagen. Der BSV lag gegen Pfadi einzig beim 0:1 in Rückstand. Nach dem 8:7 (17.) zogen die Berner auf 11:7 (22.) davon, worauf die Winterthurer bloss noch einmal auf zwei Tore herankamen. Nach dem 20:18 (40.) bauten die Gastgeber die Führung auf 27:21 (47.) aus. Für beinahe die Hälfte der BSV-Tore zeichneten Michael Kusio (9) und Tobias Baumgartner (7) verantwortlich. Ohnehin sind die Berner in dieser Saison zu Hause eine Macht. In der Meisterschaft haben sie elf von zwölf möglichen Punkten geholt, im Cup bezwangen sie vor heimischem Publikum NLA-Leader Wacker Thun (30:26) und den Schweizer Meister Kadetten Schaffhausen (26:20). Pfadi muss sich im Final in Bern insbesondere in der Verteidigung steigern, um eine Chance zu haben. In der Deckung der Winterthurer wurde der kurzfristig ausgefallene Captain Marcel Hess schmerzlich vermisst. Nach der Niederlage der Winterthurer ist auch klar, dass Wacker die Hauptrunde im 1. Rang beenden wird.

Im St. Galler Derby feierte der TSV St. Otmar beim Kantonsrivalen Fortitudo Gossau den ersten Auswärtssieg der Saison. Matchwinner beim 29:24 (11:10) war der Tscheche Ondrej Zdrahala mit 13 Treffern. Bis zur 13. Minute lagen die Gastgeber aus dem Fürstenland in Führung (5:2). Beim anschliessenden Time-Out schien Otmar-Interimscoach Vedran Banic die richtigen Worte gefunden zu haben. Die Gäste aus der Kantonshauptstadt glichen innert zwei Minuten aus und bauten anschliessend den Vorsprung konsequent aus. Mit diesem Sieg verdrängten die äusserst schlecht in die Saison gestarteten St. Galler den HSC Suhr Aarau vom 6. Rang, der zur Teilnahme an der Finalrunde berechtigt. Die Aargauer haben allerdings noch das Heimspiel gegen den Tabellenletzten Endingen am kommenden Donnerstag in der Hinterhand. So oder so werden Suhr Aarau und St. Otmar in der letzten Runde der Qualifikation (Samstag, 16. Dezember, 18 Uhr) im Direktduell den letzten Platz in den Top 6 unter sich ausmachen.

Zurück auf der Siegerstrasse nach zuletzt zwei Niederlagen in Meisterschaft und Cup sind die Kadetten Schaffhausen. Im Heimspiel gegen GC Amicitia Zürich gab sich der Titelverteidiger keine Blösse und feierte einen Start-Ziel-Sieg. Angeführt von Benjamin Zehnder, Nik Tominec und Luka Maros, die jeweils fünf Tore erzielten, siegten die Kadetten mit 33:24 (18:12). Die Schaffhauser kletterten damit auf Rang 3. Mit einem Sieg im Nachholspiel am Mittwoch bei Fortitudo Gossau können die Kadetten sogar noch auf Platz 2 vorstossen. GC Amicitia Zürich kann den 6. Rang nur noch theoretisch erreichen. Wegen des schlechten Torverhältnisses müssen die Stadtzürcher mit der Abstiegsrunde planen.

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

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08.12.2017
NLA: Wacker Thun feiert Kantersieg und baut Tabellenführung aus

Wacker Thun ist Rang 1 nach der Hauptrunde fast sicher. Die Berner Oberländer liessen in der zweitletzten Runde der Qualifikation dem drittplatzierten HC Kriens-Luzern keine Chance und siegten 34:21 (18:11). Vor 1'180 Zuschauern feierte der Leader damit den achten Sieg in Serie und baute den Vorsprung in der Tabelle auf Verfolger Pfadi Winterthur auf vier Punkte aus. Die Winterthurer können bestenfalls noch gleichziehen, verfügen aber über das 20 Tore schlechtere Torverhältnis.

Die Entscheidung in einem einseitigen Match, fiel bereits im ersten Durchgang. Die Gastgeber starteten souverän in die Partie, führten nach fünf Minuten mit 3:0 und lagen nach der Startviertelstunde bereits fünf Treffer in Front (15./9:4). Nach 22 Minuten betrug Wackers Polster bereits sieben Tore (13:6). Den grössten Anteil am Start-Ziel-Sieg hatte einerseits Goalie Marc Winkler, dem in der ersten Halbzeit zahlreiche Paraden gelangen. Andererseits verdeutlichte Lenny Rubin einmal mehr, dass er in bestechender Form ist. Der linke Rückraum war nicht aufzuhalten. Bei Spielende hatte er neun Tore auf seiner Habenseite. Thuns komfortable Situation verdeutlichte die Tatsache, dass der Leader es sich leisten konnte, Mobiliar Topscorer Lukas von Deschwanden weite Teile der ersten Halbzeit zu schonen.

Der HC Kriens-Luzern musste in Thun ohne Stammtorhüter Paul Bar antreten, der krankheitsbedingt forfait geben musste. Für ihn in die Bresche sprang der Ex-Thuner André Willimann, der gegen seine ehemaligen Teamkollegen aber erst im zweiten Abschnitt aufblühte. Zuvor war er machtlos gegen die Angriffspower der Thuner, bei denen elf Spieler mindestens einen Torerfolg verbuchen konnten. Bei den Innerschweizern, die neben Paul Bar weiterhin auch auf namenhafte Spieler verzichten mussten, war aufgrund der angespannten Personalsituation wenig Variabilität möglich; die Last war auf zu wenige Schultern verteilt. Den agilsten Eindruck in der Offensive machte noch Nationalspieler Albin Alili, dem neun Tore gelangen.

Nachdem der Start in den zweiten Durchgang aus Sicht der Gäste misslang und Wacker dank vier Toren innert sechs Minuten von 18:11 auf 22:11 davonzog, war im tabellerarischen Spitzenspiel zwischen dem Leader und dem Drittplatzierten alles klar. Im weiteren Spielverlauf pendelte der Rückstand zwischen neun und elf Toren, schlussendlich siegte das Team von Trainer Martin Rubin diskussionslos mit 34:21.

Für drei Spieler wird das Spiel in Thun, das von MySports, dem Medienpartner der Swiss Handball League live im TV übertragen wurde, ganz besonders in Erinnerung bleiben. Der 20-jährige Thuner Nachwuchsspieler Nino Gruber erzielte bei seinem zweiten Aufgebot seine ersten drei Treffer in der Nationalliga A (NLA). Gleiches gelang Moritz Oertli (1 Tor), dem 16-jährigen Mittelmann beim HC Kriens-Luzern. Erstmals in der NLA im Einsatz war zudem Kayoum Eicher. Der 19-jährige Goalie, ansonsten in Diensten von 1. Ligist SG Pilatus, ersetzte Stammtorhüter Paul Bar und feierte ein achtminütiges Debüt.
 



Statistiken zum Spiel:
Wacker Thun – HC Kriens-Luzern 34:21 (18:11)
1'180 Zuschauer. – SR: Jergen/Zaugg. - Strafen: 3x2 Minuten gegen Thun 3x2 Minuten gegen Kriens-Luzern.

Wacker Thun: Winkler/Wick (ab 48.); Rubin (9), Dähler (3), Suter (1), Giovanelli, Glatthard (1), Lanz, Caspar (4), Friedli (1), von Deschwanden (6/1), Gruber (3), Guignet (2), Huwyler (1), Krainer (3).

HC Kriens-Luzern: Willimann (1)/Eicher (22. bis 30.); Fellmann (2), Wipf, Blättler (1), Engler (2), Vögtli (1), Oertli (1), Alili (9), Brücker, Delchiappo (1), Schramm (3), Hofstetter (n.e.).

Bemerkungen: Thun ohne Raemy, Linder; Kriens-Luzern ohne Nyffenegger, Ramseier, Radovanovic, Spengler (alle verletzt) und Bar (krank).

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

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07.12.2017
Cupfinal am 21. Dezember in der Berner Wankdorfhalle

Der Schweizer Cupsieger der Männer in der Saison 2017/18 wird am Donnerstag, 21. Dezember, in der Berner Wankdorfhalle erkoren. Der BSV Bern Muri trifft im 23. Cupfinal auf Pfadi Winterthur. Anpfiff ist um 19.30 Uhr. Um die Austragung des Endspiels hatten sich beide Vereine beworben – der Entscheid des Verbands fiel aufgrund des überzeugenden Gesamtpakets auf die Hauptstadt. Der Vorverkauf läuft ab sofort bei Ticketcorner.

Die Wankdorfhalle bietet am Cupfinal knapp 3'000 Zuschauern Platz. Erhältlich sind ab sofort attraktive VIP-Tickets (95 Franken), Sitzplätze in zwei Kategorien (25 Franken, 35 Franken) sowie Stehplätze (15 Franken). Kinder (bis 12 Jahre) profitieren von 50 Prozent, Jugendliche (bis 16 Jahre) von 30 Prozent, Ermässigung auf den Ticketpreis. Ebenfalls im Angebot sind die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt – der entsprechende Promotionscode wird sämtlichen Handballvereinen direkt zugestellt.

Der BSV Bern Muri setzte sich am Mittwochabend im Halbfinal zu Hause gegen die Kadetten Schaffhausen klar mit 26:21 (12:7) durch und qualifizierte sich damit nach 2004, 2009, 2011 und 2015 zum fünften Mal für einen Cupfinal. Den Pokal indes holten sich die Stadtberner im K.o.-Wettbewerb noch nie. Ganz allgemein liegt der letzte grosse Erfolg eine Weile zurück: 1985 gewann der BSV Bern seinen letzten von insgesamt drei Schweizermeistertiteln.

Für Pfadi Winterthur, das seinen Halbfinal am Dienstag gegen den HSC Suhr Aarau mit 22:19 (13:10) gewann, ist es die achte Teilnahme an einem Cupfinal. Die Eulachstädter holten 1998, 2003, 2010 sowie 2015 – damals mit einem knappen Sieg gegen den BSV Bern Muri – die Trophäe. Mit vier Titeln belegt Pfadi Winterthur in der Cupsieger-Rangliste hinter den Kadetten (8) und Wacker Thun (5) gemeinsam mit St. Otmar St. Gallen den dritten Platz.

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Quelle: Marco Ellenberger

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10.12.2017
Andy Schmid erneut als Sportler des Jahres nominiert

Roger Federer, Roman Josi, Andy Schmid... der beste Schweizer Handballer ist erneut auf der ganz grossen Bühne der Sportwelt vertreten: Andy Schmid ist einer von sechs herausragenden Athleten, die an den «Credit Suisse Sports Awards» vom 10. Dezember als Sportler des Jahres nominiert sind.

Selten zuvor war das Feld der je sechs nominierten Sportlerinnen und Sportler so durchmischt wie 2017. Sowohl in der Kategorie Sportlerinnen als auch in der Kategorie Sportler sind Nominierte aus je sechs unterschiedlichen Sportarten vertreten. Mit Martina Hingis, Roman Josi und Andy Schmid sind ausserdem auch eine Teamsportlerin und zwei Teamsportler unter den Titelanwärtern.

Daniela Ryf, Giulia Steingruber, Martina Hingis und Roger Federer durften die Trophäe bereits ein oder mehrmals entgegennehmen. Pablo Brägger, Nino Schurter und Jolanda Neff standen bereits in der Vergangenheit zur Wahl. Eine Premiere ist es für Jeannine Gmelin, Wendy Holdener und Beat Feuz unter den Top 6 zu sein. Über die Vergabe der begehrten Awards entscheidet das Fernsehpublikum am Sonntag, 10. Dezember 2017.

In der von Sandra Studer und Rainer Maria Salzgeber moderierten Livesendung (ab 20.10 Uhr auf SRF 1, RTS Deux und RSI LA 2) werden die Schweizer Sportfans per Televoting die Sportlerin und den Sportler des Jahres wählen. Eine Vorauswahl von je sechs Nominierten haben Schweizer Spitzensportlerinnen und Spitzensportler sowie die Sportmedien (Sportredaktionen, Sektionen des Verbands sportpress.ch) bereits getroffen.

Die Ergebnisse der Vorwahlen (Medien und Spitzensportler) und des Televotings zählen je zu einem Drittel. Der Nettoerlös des Televotings kommt der Stiftung Schweizer Sporthilfe zugute. Mitmachen lohnt sich: Unter allen Teilnehmenden wird eine Reise für zwei Personen nach Pyeongchang an die Olympischen Winterspiele verlost.

Zur Auswahl stehen Sportlerinnen und Sportler, die in der Wahlperiode zwischen dem 1. November 2016 und dem 31. Oktober 2017 an internationalen Wettkämpfen oder auf nationaler Ebene herausragende Leistungen erbracht haben.
 



«Credit Suisse Sports Awards» – Nominierte

Sportler des Jahres
Pablo Brägger (Kunstturnen)
Roger Federer (Tennis)
Beat Feuz (Ski Alpin)
Roman Josi (Eishockey)
Andy Schmid (Handball)
Nino Schurter (Mountainbike)

Sportlerin des Jahres
Jeannine Gmelin (Rudern)
Martina Hingis (Tennis)
Wendy Holdener (Ski Alpin)
Jolanda Neff (Mountainbike)
Daniela Ryf (Triathlon)
Giulia Steingruber (Kunstturnen)

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Quelle: SRF Sport/Marco Ellenberger

Am Sonntagabend voten
Andy Schmid ist an den «Sports Awards» als Sportler des Jahres nominiert. Die Livesendung mit Publikumsvoting ist am Sonntag (20.10 Uhr) auf SRF zwei zu sehen.
09.12.2017
NLB: Basel siegt im Topspiel gegen Möhlin und bleibt souveräner Leader

Makellose Bilanz für den RTV 1879 Basel. Der Leader der Nationalliga B (NLB) feierte am Freitagabend im Derby gegen den TV Möhlin einen diskussionslosen 29:22-Erfolg. Mit dem zwölften Sieg im zwölften Spiel bleibt der letztjährige Absteiger aus der Nationalliga A an der Tabellenspitze der zweithöchsten Klasse. Bester Torschütze auf Seiten der Basler war Rares Jurca, der zehn Treffer erzielte.

Der RTV zeigte im Spitzenkampf gegen das zweitplatzierte Möhlin von Beginn an eine konzentrierte Leistung und überzeugte im ersten Durchgang vor allem mit einer kompakten Defensive, aus der sich zahlreiche Tempogegenstösse entwickelten. Trotz noch verbesserungswürdiger Chancenauswertung war die Basler Führung zur Pause mit 15:8 deutlich. In der zweiten Halbzeit kamen die Gäste aus dem benachbarten Fricktal besser zurecht, Basel fand jedoch stets eine Antwort.

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Quelle: Matthias Schlageter

09.12.2017
NLA: Bern Muri gewinnt Cupfinal-Warm up, TSV St. Otmar Derbysieger

Am 21. Dezember bestreiten der BSV Bern Muri und Pfadi Winterthur den Cupfinal. Im Direktduell am Samstag kamen die Berner zu einem ungefährdeten 34:27-Heimsieg. Der TSV St. Otmar St. Gallen schaffte nach dem Derbysieg bei Fortitudo Gossau (29:24) erstmals in dieser Saison den Sprung über den Strich. Die Kadetten Schaffhausen feierten nach dem Aus im Cup einen Sieg in der Liga gegen GC Amicitia Zürich (33:24).

In der Mooshalle in Gümligen trafen sich der BSV Bern Muri und Pfadi Winterthur zur Generalprobe für den Cupfinal in zwölf Tagen. Der BSV lag gegen Pfadi einzig beim 0:1 in Rückstand. Nach dem 8:7 (17.) zogen die Berner auf 11:7 (22.) davon, worauf die Winterthurer bloss noch einmal auf zwei Tore herankamen. Nach dem 20:18 (40.) bauten die Gastgeber die Führung auf 27:21 (47.) aus. Für beinahe die Hälfte der BSV-Tore zeichneten Michael Kusio (9) und Tobias Baumgartner (7) verantwortlich. Ohnehin sind die Berner in dieser Saison zu Hause eine Macht. In der Meisterschaft haben sie elf von zwölf möglichen Punkten geholt, im Cup bezwangen sie vor heimischem Publikum NLA-Leader Wacker Thun (30:26) und den Schweizer Meister Kadetten Schaffhausen (26:20). Pfadi muss sich im Final in Bern insbesondere in der Verteidigung steigern, um eine Chance zu haben. In der Deckung der Winterthurer wurde der kurzfristig ausgefallene Captain Marcel Hess schmerzlich vermisst. Nach der Niederlage der Winterthurer ist auch klar, dass Wacker die Hauptrunde im 1. Rang beenden wird.

Im St. Galler Derby feierte der TSV St. Otmar beim Kantonsrivalen Fortitudo Gossau den ersten Auswärtssieg der Saison. Matchwinner beim 29:24 (11:10) war der Tscheche Ondrej Zdrahala mit 13 Treffern. Bis zur 13. Minute lagen die Gastgeber aus dem Fürstenland in Führung (5:2). Beim anschliessenden Time-Out schien Otmar-Interimscoach Vedran Banic die richtigen Worte gefunden zu haben. Die Gäste aus der Kantonshauptstadt glichen innert zwei Minuten aus und bauten anschliessend den Vorsprung konsequent aus. Mit diesem Sieg verdrängten die äusserst schlecht in die Saison gestarteten St. Galler den HSC Suhr Aarau vom 6. Rang, der zur Teilnahme an der Finalrunde berechtigt. Die Aargauer haben allerdings noch das Heimspiel gegen den Tabellenletzten Endingen am kommenden Donnerstag in der Hinterhand. So oder so werden Suhr Aarau und St. Otmar in der letzten Runde der Qualifikation (Samstag, 16. Dezember, 18 Uhr) im Direktduell den letzten Platz in den Top 6 unter sich ausmachen.

Zurück auf der Siegerstrasse nach zuletzt zwei Niederlagen in Meisterschaft und Cup sind die Kadetten Schaffhausen. Im Heimspiel gegen GC Amicitia Zürich gab sich der Titelverteidiger keine Blösse und feierte einen Start-Ziel-Sieg. Angeführt von Benjamin Zehnder, Nik Tominec und Luka Maros, die jeweils fünf Tore erzielten, siegten die Kadetten mit 33:24 (18:12). Die Schaffhauser kletterten damit auf Rang 3. Mit einem Sieg im Nachholspiel am Mittwoch bei Fortitudo Gossau können die Kadetten sogar noch auf Platz 2 vorstossen. GC Amicitia Zürich kann den 6. Rang nur noch theoretisch erreichen. Wegen des schlechten Torverhältnisses müssen die Stadtzürcher mit der Abstiegsrunde planen.

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

Entscheidung vertagt
Der TSV St. Otmar springt nach dem Derbysieg auf Rang 6, Bern Muri gelingt die Cup-Generalprobe und die Kadetten Schaffhausen feiern einen wichtigen Sieg.
08.12.2017
Handball-Splitter Swiss Handball League

Nachdem Spitzenreiter Wacker Thun bereits am Donnerstagabend mit einem Kantersieg über den HC Kriens-Luzern den 13. Spieltag eröffnete, treten am Samstag nun sechs weitere Nationalliga A (NLA)-Teams zu ihrem zweitletzten Hauptrunden-Auftritt an. Auf das Aargauer Derby müssen sich die Fans noch ein bisschen gedulden, dafür gibt es in der Nationalliga B den Spitzenkampf zwischen Basel und Möhlin zu sehen.

BSV Bern Muri (5.) - Pfadi Winterthur (2.)
Keine zwei Wochen geht es mehr bis im Schweizer Handball nach dem Supercup der zweite Titel vergeben wird. Am Donnerstag, den 21. Dezember (19.30 Uhr), findet in der Wankdorfhalle in Bern der Cupfinal statt. Dann stehen sich eben jene beiden Teams gegenüber, die am Samstag um 17.30 Uhr in der Mooshalle in Gümligen auch schon in der Meisterschaft aufeinander treffen. Pfadi Winterthur ist dabei nicht gerade der Lieblingsgegner der Gastgeber. Der BSV konnte nur eins der letzten 15 Duelle gegen Pfadi gewinnen, auch im Hinspiel im September siegte Winterthur mit 27:23. Es wird spannend zu sehen sein, in welcher Formation und mit welcher taktischen Ausrichtung Aleksandar Stevic und Adrian Brüngger ihre Mannschaften auf das Feld schicken werden. Das Finalrundenticket haben beide Teams in der Tasche; der nächste bedeutende Fixpunkt ist das Cupfinal und hierfür bietet sich beiden ein attraktive Vorbereitungsmöglichkeit.

TSV Fortitudo Gossau (9.) - TSV St. Otmar St. Gallen (8.)
Doppeltes Nachbarschaftsduell in Gossau. Die beiden St. Galler NLA-Clubs liegen im hinteren Teil der Tabelle Seite an Seite und sehnen sich nach einem Erfolgserlebnis. Gastgeber Fortitudo gewann zu Hause nur einmal, die Gäste aus St. Gallen sind nach fünf Auswärtsspielen noch gänzlich ohne Zähler in der Fremde. Am Samstag reist der TSV St. Otmar nun ins rund zwölf Kilometer entfernte Gossau und misst sich um 17.30 Uhr im Buechenwald zum zweiten Mal in dieser Spielzeit mit dem Lokalrivalen. Das Hinspiel im September endete 29:29 und war das dritte Spiel in Serie, in dem Fortitudo gegen das Team aus der Kantonshauptstadt punkten konnte (2 Siege, 1 Unentschieden). Gelingt dem TSV St. Otmar allerdings der Auswärtssieg, dann würden die St. Galler vorerst "über den Strich" springen und damit den Druck auf Suhr Aarau erhöhen.

Kadetten Schaffhausen (4.) - GC Amicitia Zürich (7.)
Das gleiche Ziel verfolgt auch GC Amicitia Zürich. Die Blau-weissen liegen derzeit nur ob der schlechteren Tordifferenz auf Rang 7 und würden bei einem Punktgewinn am Samstag um 19.30 Uhr in der BBC Arena bei Meister Schaffhausen auf Platz 6 vorstossen. Einen Sieg gegen die Kadetten gelang GC Amicitia in den letzten 17 Spielen aber nur ein einziges Mal. Im November 2015 siegte Zürich aber auswärts in eben jener BBC Arena. Und der Titelverteidiger? Die Kadetten waren unter der Woche nach dem Aus im Cup am Boden zerstört. Angeschlagene und verletzte Spieler, kaum Selbstvertrauen und ein angezählter Trainer; für Schaffhausen geht es einzig und allein darum, so schnell wie möglich in die Meisterschaftspause zu kommen und im besten Fall noch irgendwie vier Punkte bis dahin einzusammeln.

Das Duell HSC Suhr Aarau (6.) gegen den TV Endingen (10.) beschliesst den 13. Spieltag der NLA. Das Aargauer Derby wird allerdings erst am kommenden Donnerstag, den 14. Dezember, gespielt und live auf MySports übertragen.

Nationalliga B
Bereits am Freitagabend richten sich alle Blicke in der Nationalliga B (NLB) nach Basel. Der makellose RTV 1879 Basel (11 Siege in 11 Spielen) empfängt den Lokalrivalen TV Möhlin zum Spitzenkampf der NLB. Das Spiel Erster gegen Zweiter wird ab 20.30 Uhr auf handballtv.ch übertragen und live kommentiert.
Die weiteren Partien, die allesamt am Samstag ausgetragen werden, lauten: Biel - Stäfa, Baden - Siggenthal/Vom Stein Baden, Horgen - Altdorf, Steffisburg - Birsfelden, Stans - Kadetten Espoirs, Yellow/Pfadi Espoirs - Solothurn.

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Quelle: Matthias Schlageter

08.12.2017
NLA: Wacker Thun feiert Kantersieg und baut Tabellenführung aus

Wacker Thun ist Rang 1 nach der Hauptrunde fast sicher. Die Berner Oberländer liessen in der zweitletzten Runde der Qualifikation dem drittplatzierten HC Kriens-Luzern keine Chance und siegten 34:21 (18:11). Vor 1'180 Zuschauern feierte der Leader damit den achten Sieg in Serie und baute den Vorsprung in der Tabelle auf Verfolger Pfadi Winterthur auf vier Punkte aus. Die Winterthurer können bestenfalls noch gleichziehen, verfügen aber über das 20 Tore schlechtere Torverhältnis.

Die Entscheidung in einem einseitigen Match, fiel bereits im ersten Durchgang. Die Gastgeber starteten souverän in die Partie, führten nach fünf Minuten mit 3:0 und lagen nach der Startviertelstunde bereits fünf Treffer in Front (15./9:4). Nach 22 Minuten betrug Wackers Polster bereits sieben Tore (13:6). Den grössten Anteil am Start-Ziel-Sieg hatte einerseits Goalie Marc Winkler, dem in der ersten Halbzeit zahlreiche Paraden gelangen. Andererseits verdeutlichte Lenny Rubin einmal mehr, dass er in bestechender Form ist. Der linke Rückraum war nicht aufzuhalten. Bei Spielende hatte er neun Tore auf seiner Habenseite. Thuns komfortable Situation verdeutlichte die Tatsache, dass der Leader es sich leisten konnte, Mobiliar Topscorer Lukas von Deschwanden weite Teile der ersten Halbzeit zu schonen.

Der HC Kriens-Luzern musste in Thun ohne Stammtorhüter Paul Bar antreten, der krankheitsbedingt forfait geben musste. Für ihn in die Bresche sprang der Ex-Thuner André Willimann, der gegen seine ehemaligen Teamkollegen aber erst im zweiten Abschnitt aufblühte. Zuvor war er machtlos gegen die Angriffspower der Thuner, bei denen elf Spieler mindestens einen Torerfolg verbuchen konnten. Bei den Innerschweizern, die neben Paul Bar weiterhin auch auf namenhafte Spieler verzichten mussten, war aufgrund der angespannten Personalsituation wenig Variabilität möglich; die Last war auf zu wenige Schultern verteilt. Den agilsten Eindruck in der Offensive machte noch Nationalspieler Albin Alili, dem neun Tore gelangen.

Nachdem der Start in den zweiten Durchgang aus Sicht der Gäste misslang und Wacker dank vier Toren innert sechs Minuten von 18:11 auf 22:11 davonzog, war im tabellerarischen Spitzenspiel zwischen dem Leader und dem Drittplatzierten alles klar. Im weiteren Spielverlauf pendelte der Rückstand zwischen neun und elf Toren, schlussendlich siegte das Team von Trainer Martin Rubin diskussionslos mit 34:21.

Für drei Spieler wird das Spiel in Thun, das von MySports, dem Medienpartner der Swiss Handball League live im TV übertragen wurde, ganz besonders in Erinnerung bleiben. Der 20-jährige Thuner Nachwuchsspieler Nino Gruber erzielte bei seinem zweiten Aufgebot seine ersten drei Treffer in der Nationalliga A (NLA). Gleiches gelang Moritz Oertli (1 Tor), dem 16-jährigen Mittelmann beim HC Kriens-Luzern. Erstmals in der NLA im Einsatz war zudem Kayoum Eicher. Der 19-jährige Goalie, ansonsten in Diensten von 1. Ligist SG Pilatus, ersetzte Stammtorhüter Paul Bar und feierte ein achtminütiges Debüt.
 



Statistiken zum Spiel:
Wacker Thun – HC Kriens-Luzern 34:21 (18:11)
1'180 Zuschauer. – SR: Jergen/Zaugg. - Strafen: 3x2 Minuten gegen Thun 3x2 Minuten gegen Kriens-Luzern.

Wacker Thun: Winkler/Wick (ab 48.); Rubin (9), Dähler (3), Suter (1), Giovanelli, Glatthard (1), Lanz, Caspar (4), Friedli (1), von Deschwanden (6/1), Gruber (3), Guignet (2), Huwyler (1), Krainer (3).

HC Kriens-Luzern: Willimann (1)/Eicher (22. bis 30.); Fellmann (2), Wipf, Blättler (1), Engler (2), Vögtli (1), Oertli (1), Alili (9), Brücker, Delchiappo (1), Schramm (3), Hofstetter (n.e.).

Bemerkungen: Thun ohne Raemy, Linder; Kriens-Luzern ohne Nyffenegger, Ramseier, Radovanovic, Spengler (alle verletzt) und Bar (krank).

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

Bärenstarke Oberländer
Meisterschafts-Leader Wacker Thun demonstrierte im TV-Spiel auf MySports seine ganze Klasse und fertigte Verfolger HC Kriens-Luzern mit 34:21 (18:11) ab.
07.12.2017
Cupfinal am 21. Dezember in der Berner Wankdorfhalle

Der Schweizer Cupsieger der Männer in der Saison 2017/18 wird am Donnerstag, 21. Dezember, in der Berner Wankdorfhalle erkoren. Der BSV Bern Muri trifft im 23. Cupfinal auf Pfadi Winterthur. Anpfiff ist um 19.30 Uhr. Um die Austragung des Endspiels hatten sich beide Vereine beworben – der Entscheid des Verbands fiel aufgrund des überzeugenden Gesamtpakets auf die Hauptstadt. Der Vorverkauf läuft ab sofort bei Ticketcorner.

Die Wankdorfhalle bietet am Cupfinal knapp 3'000 Zuschauern Platz. Erhältlich sind ab sofort attraktive VIP-Tickets (95 Franken), Sitzplätze in zwei Kategorien (25 Franken, 35 Franken) sowie Stehplätze (15 Franken). Kinder (bis 12 Jahre) profitieren von 50 Prozent, Jugendliche (bis 16 Jahre) von 30 Prozent, Ermässigung auf den Ticketpreis. Ebenfalls im Angebot sind die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt – der entsprechende Promotionscode wird sämtlichen Handballvereinen direkt zugestellt.

Der BSV Bern Muri setzte sich am Mittwochabend im Halbfinal zu Hause gegen die Kadetten Schaffhausen klar mit 26:21 (12:7) durch und qualifizierte sich damit nach 2004, 2009, 2011 und 2015 zum fünften Mal für einen Cupfinal. Den Pokal indes holten sich die Stadtberner im K.o.-Wettbewerb noch nie. Ganz allgemein liegt der letzte grosse Erfolg eine Weile zurück: 1985 gewann der BSV Bern seinen letzten von insgesamt drei Schweizermeistertiteln.

Für Pfadi Winterthur, das seinen Halbfinal am Dienstag gegen den HSC Suhr Aarau mit 22:19 (13:10) gewann, ist es die achte Teilnahme an einem Cupfinal. Die Eulachstädter holten 1998, 2003, 2010 sowie 2015 – damals mit einem knappen Sieg gegen den BSV Bern Muri – die Trophäe. Mit vier Titeln belegt Pfadi Winterthur in der Cupsieger-Rangliste hinter den Kadetten (8) und Wacker Thun (5) gemeinsam mit St. Otmar St. Gallen den dritten Platz.

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Quelle: Marco Ellenberger

Cupfinal in der Hauptstadt
Der 23. Schweizer Cupfinal der Männer zwischen dem BSV Bern Muri und Pfadi Winterthur wird am Donnerstag, 21. Dezember, in der Wankdorfhalle ausgetragen.
07.12.2017
NLA: Wacker gegen Kriens - zwei Seriensieger live auf MySports

Die Lachenhalle in Thun ist der Austragungsort des nächsten TV-Livespiels der Nationalliga A (NLA), das am Donnerstag, 7. Dezember, übertragen wird. Gastgeber Wacker Thun grüsst nach sieben Siegen in Serie von der Tabellenspitze; die Gäste vom HC Kriens-Luzern haben sich mit fünf Erfolgen nacheinander bis auf Rang 3 gespielt. MySports ist live ab 20 Uhr auf Sendung, wenn die beiden Seriensieger sich gegenüberstehen. Anwurf im Berner Oberland ist um 20.15 Uhr.

Es läuft bei Wacker; siebenmal jubelten in der Meisterschaft zuletzt die Mannen in Grün. Die Thuner haben einen Lauf, was sich nicht nur in den Ergebnissen widerspiegelt. Das Selbstvertrauen des Teams ist in allen Mannschaftsteilen präsent. Mit der torgefährlichsten Offensive und der zweitstärksten Abwehr steht die Equipe von Trainer Martin Rubin aktuell vollkommen zu Recht an der Spitze der NLA. Die Tatsache, dass die Verletztenliste immer kleiner wird, gibt den Berner Oberländern zusätzlichen Schub; lediglich der Langzeitverletzte Nicolas Raemy fällt aktuell aus.

Als der HC Kriens-Luzern vor einem Monat letztmals bei einem TV-Spiel aktiv war, lag die Mannschaft von Trainer Heiko Grimm im Mittelfeld der Tabelle und musste die Mannschaften «unter dem Strich» fürchten. 28 Tage und vier Spiele später haben sich die Innerschweizer mehr als eindrücklich in der Spitze der NLA zurückgemeldet. Mit Siegen u.a. gegen den BSV Bern Muri und die Kadetten Schaffhausen untermauerte Kriens-Luzern seine Ambitionen bei der Titelentscheidung eine gewichtige Rolle einzunehmen. Jetzt wartet mit Thun der nächste schwere Gegner auf Mobiliar Topscorer Adrian Blättler und Co.

Die beiden Playoff-Halbfinalisten der Vorsaison treffen in der laufenden Spielzeit erstmals aufeinander. In der Saison 2016/17 siegten die Berner Oberländer in drei von vier Meisterschaftsduellen. Auch die Head-to-head-Statistik liest sich tendenziell pro Wacker: von den 34 Duellen seit 2000/01 gewann Thun 20, Kriens-Luzern feierte 13 Erfolge (bei einem Unentschieden). Wer am Ende im bevorstehenden Duell in der Lachenhalle die Nase vorne hat, zeigt sich live und exklusiv auf MySports am Donnerstag ab 20 Uhr.
 



Übersicht MySports Übertragungen

Swiss Handball League
Donnerstag, 14. Dezember, 20.15 Uhr: HSC Suhr Aarau - TV Endingen

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Quelle: Matthias Schlageter

Seriensieger
Zwei Teams auf der Erfolgsspur treffen im TV-Spiel auf MySports aufeinander. Leader Wacker Thun und der HC Kriens-Luzern wollen ihre Siegesserien weiter ausbauen.
07.12.2017
BSV Bern Muri steht zum fünften Mal im Schweizer Cupfinal

Nach Pfadi Winterthur am Dienstag qualifizierte sich der BSV Bern Muri am Mittwoch mit einem diskussionslosen 26:20-Sieg gegen den Rekordsieger Kadetten Schaffhausen für den Cupfinal. Die Mannschaft von Trainer Aleksander Stevic startete wie die Feuerwehr und führte nach 11 Minuten mit 7:0. In dieser Phase trafen die Schaffhauser dreimal den Pfosten und verschossen einen Penalty, was der Motivation nicht förderlich war. In der Folge kontrollierten die Berner das Spiel und den Vorsprung und liessen das Team von Peter Kukucka nie mehr näher als auf drei Tore herankommen.

Das Out gegen den BSV kommt aus Sicht des Branchenprimus Schaffhausen einer weiteren empfindlichen Enttäuschung gleich. Nach dem deutlichen Scheitern im unteren Champions-League-Tableau haben die Kadetten ein weiteres Saisonziel vorzeitig verpasst. Die führende Schweizer Handball-Organisation, die in den letzten zwölf Jahren zehn Meister-Trophäen gewonnen hat, steht womöglich vor weiteren personellen Änderungen – eine davon könnte den Coach Kukucka betreffen, der seit geraumer Zeit unter interner Beobachtung steht und den Nachweis bisher nicht erbracht hat, mit der teuren und an sich talentierten Equipe klare Fortschritte zu erzielen.

Wo am 21. Dezember der Cupfinal stattfindet, entscheidet sich am Donnerstag. Sowohl Winterthur als auch Bern haben sich beworben und hoffen auf ein Heimspiel. Der BSV Bern Muri wartet schon ein Jahr länger als die Young Boys im Fussball auf einen Titel. Zuletzt feierte man 1985 den Meistertitel (YB 1986). Im Cup reichte es erst zu vier Final-Teilnahmen, aber noch nie zum Titel.
 

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Quelle: SDA Sport / Bild: bsvbernmuri.ch

7:0 nach 11 Minuten
Der BSV Bern Muri erwischt im Cup-Halbfinal gegen die Kadetten Schaffhausen am Mittwoch einen Traumstart und setzt sich gegen den Favoriten 26:20 (12:7) durch.
06.12.2017
Pfadi Winterthur nach Heimsieg gegen Suhr Aarau im Cupfinal

Pfadi Winterthur erreichte am Dienstag mit einem hart umkämpften 22:19-Sieg gegen den HSC Suhr Aarau den Cupfinal. Das Team von Adrian Brüngger startete vor knapp 800 Zuschauern sehr konzentriert und führte nach einer Viertelstunde 7:3. Als die Winterthurer Abwehr aber plötzlich etwas die Disziplin vermissen liess, kam Suhr Aarau immer wieder heran.

Gleiches Bild nach der Pause: Schnell erhöhten die Pfader von 13:10 auf 16:10 und konnten es danach ihrem starken Torhüter Matias Schulz verdanken, dass Suhr Aarau bis zur 58. Minute nur auf 19:20 herankommen konnte. Mit zwei Überzahl-Treffern am Schluss sicherte sich Pfadi die Final-Qualifikation endgültig und blieb somit im 16. Duell hintereinander gegen die Aargauer ungeschlagen (14 Siege, 2 Remis).

Wer Finalgegner sein wird, entscheidet sich am Mittwoch in der Partie zwischen BSV Bern Muri und Kadetten Schaffhausen (19.45 Uhr, live auf handballTV.ch). Noch steht auch nicht fest, wo das Endspiel stattfinden wird. Als Ausrichter hat sich von den Halbfinalisten nur Schaffhausen nicht beworben. Sollten die Kadetten am Mittwoch also gewinnen, würde der Final am 21. Dezember mit Sicherheit in Winterthur ausgetragen.
 

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Quelle: SDA Sport/Marco Ellenberger / Bild: Alexander Wagner.

Umkämpfter Halbfinal
Pfadi Winterthur hat sich am Mittwochabend dank eines 22:19 (13:10)-Heimsiegs gegen den HSC Suhr Aarau zum achten Mal für den Schweizer Cupfinal qualifiziert.
06.12.2017
Der TSV St. Otmar St. Gallen verlängert drei Verträge

In der Meisterschaft steht der TSV St. Otmar St. Gallen zwei Spieltage vor Ende der Hauptrunde noch vor wichtigen Entscheidungsspielen. In Sachen Kaderplanung sind bei den Ostschweizern bereits jetzt die Weichen für die Zukunft gestellt worden. Gleich drei junge Schweizer bleiben beim TSV St. Otmar.

Jan Gwerder bleibt weitere zwei Jahre
Jan Gwerder wechselte auf die Saison 2016/17 vom HC Kriens-Luzern zum TSV St. Otmar. Der mittlerweile 21-Jährige verbrachte seine Juniorenzeit vorwiegend beim KTV Muotathal, wo er auch seine Aktivlaufbahn startete, und zwar als 17-Jähriger in der 1. Liga. Sein Debut in der NLA gab er nur gerade ein Jahr später beim HC Kriens-Luzern. Der 178 cm grosse und 73 kg schwere Student ist beim TSV St. Otmar zu einem zuverlässigen und sicheren Wert am linken Flügel geworden, wo er nicht nur mit seiner Schnelligkeit, sondern auch mit seinen Wurfvarianten und seiner Treffsicherheit zu überzeugen weiss. Gwerder wird sein Studium an der Universität St. Gallen fortsetzen. Beim TSV St. Otmar hat er für zwei weitere Jahre unterschrieben.

Tobias Wetzel und Ramon Hörler verlängern um ein Jahr
Tobias Wetzel wechselte als 14-jähriger zum TSV St. Otmar und durchlief die ganze Nachwuchsabteilung beim St. Galler Traditionsverein. In der Saison 2011/2012 kam der 194 cm grosse und 94 kg schwere Wetzel zu seinem ersten Einsatz in der NLA. Mit seiner Aggressivität und seiner kämpferischen Einstellung ist der mittlerweilen 24-jährige Kreisläufer vor allem in der Verteidigung zu einer wichtigen Teamstütze geworden. Wetzel hat den Vertrag um ein Jahr verlängert.

Ramon Hörler stiess in der Saison 2010/2011 zu den U19-Elite-Junioren des TSV St. Otmar, sammelte aber mit einer Doppellizenz bei seinem Stammverein TV Appenzell zusätzlich viel Spielerfahrung in der 1. Liga. Auf die Saison 2014/2015 kam der nur 170 cm grosse und 75 kg schwere Rechtsaussen ins NLA Kader des TSV St. Otmar, wo er sich dank seiner Schnelligkeit und Wendigkeit durchsetzen konnte. Hörler, der in der laufenden Saison vom Verletzungspech verfolgt wird und nach der zweiten Knieoperation den St. Gallern für sicher drei Monate fehlen wird, wird auch in der Saison 2018/2019 für den TSV St. Otmar auflaufen.

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Quelle: TSV St. Otmar St. Gallen

Weiter in Gelb
Der TSV St. Otmar setzt auch in Zukunft auf drei junge Schweizer Spieler. Jan Gwerder, Tobias Wetzel und Ramon Hörler (v.l.) verlängern in St. Gallen.
06.12.2017
NLB: Geldstrafe für Steffisburg nach Social Media-Post

Der TV Steffisburg ist von der Disziplinarkommission Leistungssport mit einer Geldstrafe belegt worden. Der NLB-Club veröffentlichte in Anschluss an die Partie gegen die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden vom 2. Dezember 2017 (22:23) einen Beitrag in den sozialen Medien, der nach Ansicht der Kommission gegen den Verhaltenskodex im Umgang mit Schiedsrichtern und Offiziellen verstiess und einen groben Verstoss gegen die Sportlichkeit darstellte. Der TV Steffisburg kann gegen das Urteil beim Verbandsportgericht Rekurs einlegen. 

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Quelle: Matthias Schlageter

05.12.2017
Brunner/Salah für die 23. Afrikanischen Meisterschaften nominiert

Die Schweizer Referees Arthur Brunner und Morad Salah sind vom Weltverband (IHF) für die 23. kontinentalen Titelkämpfe Afrikas aufgeboten worden. Das Turnier findet vom 17. bis 27. Januar in Gabuns Hauptstadt Libreville statt. Die Afrikameisterschaften werden erstmals in ihrer über 40-jährigen Geschichte im zentralafrikanischen Staat ausgetragen.

Als Titelverteidiger reist Ägypten an, das sich 2016 vor heimischem Publikum zum sechsten Mal den Pokal holte. Rekordsieger ist Tunesien mit total neun Turniersiegen. Zusammen mit Algerien (7) teilen sich die drei Nationen zusammen alle 22 bisher vergebenen Titel.
 


Aus dem Archiv: Gabuns falsche Vorstellungen
Im Jahr 2011 machte die Schweizer U19-Nationalmannschaft an der Weltmeisterschaft in Argentinien Bekanntschaft mit Gabun. Die SHV-Auswahl des damaligen Trainers Michael Suter setzte sich gegen den Aussenseiter diskussionslos mit 44:24 durch. Das Spiel blieb vor allem deshalb in Erinnerung, weil die Afrikaner, die sich erstmals für eine Weltmeisterschaft qualifiziert hatten, mit völlig falschen Vorstellungen anreisten: Sie gingen im Startspiel gegen die «kleine» Nation Schweiz von zwei budgetierten Punkten aus. Als die Schweizer Junioren zur Pause schon 23:9 führten, machte sich die gesamte gabunische Delegation auf, dem eigenen Trainer in der Kabine eine Standpauke zu halten.
 

 

Morad Salah (links) und Arthur Brunner.

      
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Quelle: Marco Ellenberger

04.12.2017
Cup-Halbfinals am Dienstag und Mittwoch live auf handballTV.ch

Aus Vier mach Zwei: Diese Woche entscheidet sich, wer in den Cupfinal vom 21. Dezember einzieht. Pfadi Winterthur trifft am Dienstag (19.30 Uhr) im ersten Halbfinal auf den HSC Suhr Aarau, der BSV Bern Muri empfängt am Mittwoch (19.45 Uhr) im zweiten Halbfinal die Kadetten Schaffhausen. Beide Spiele werden live und mit Kommentar auf handballTV.ch übertragen.

Von den vier Halbfinalisten stand der HSC Suhr Aarau am längsten nicht mehr in einem Cupfinal. Letztmals war das in der Saison 2006/07 der Fall – damals noch als TV Suhr. Um erstmals seit elf Jahren wieder den Sprung ins Endspiel zu schaffen, muss der HSC aber am Dienstag über sich hinauswachsen. Nach dem hervorragenden Saisonstart ging bei den Aargauern nämlich das Selbstverständnis verloren: Zuletzt resultierten in der NLA sechs Niederlagen in Serie. Ein Befreiungsschlag käme da also gerade zum richtigen Zeitpunkt.

Pfadi Winterthur zeigte zuletzt aber aufsteigende Tendenz. Nach dem bitteren Europacup-Aus gegen den schwedischen Vertreter Lund liessen die Eulachstädter zwei Heimsiege gegen den TSV St. Otmar und den TV Endingen folgen. Das erneut von zahlreichen verletzungsbedingten Ausfällen gebeutelte Pfadi – neu fällt auch Nationalspieler Pascal Vernier wieder für längere Zeit aus – sollte am Dienstag immerhin wieder auf Flügelspieler Cédrie Tynowski vertrauen können.

Die Ausgangslage im zweiten Halbfinal vom Mittwoch scheint völlig offen. Der BSV Bern Muri könnte sich mit einem Heimsieg gegen die Kadetten Schaffhausen die Startrampe für den ersten Cupsieg der Vereinsgeschichte bauen. Zwar standen die Hauptstädter schon viermal im Endspiel (2004, 2009, 2011, 2015) – zum Titel reichte es aber nie. Die Mannschaft von Trainer Aleksandar Stevic muss beweisen, dass die 24:28-Auswärtsniederlage vom Sonntag in St. Gallen nur ein Ausrutscher in einer bisher ansonsten guten Berner Saison war.

Dass die Berner die Kadetten besiegen können, bewiesen sie in dieser Saison bereits einmal: Am 2. November setzten sie sich in der BBC Arena mit 33:29 durch. Entsprechend haben die Kadetten eine Rechnung offen. Die Schaffhauser streben ihre zehnte Cupfinal-Teilnahme an – mit acht Titeln führen sie auch diese Rangliste als Rekordsieger an. Wie dem BSV Bern Muri missglückte aber auch den Kadetten ihre Cupfinal-Hauptprobe: Sie unterlagen am Samstag dem HC Kriens-Luzern mit 23:26. Allerdings traten sie dabei nach dem Champions League-Heimsieg gegen Bukarest nicht in Bestbesetzung an.
 



Schweizer Cup Männer: Halbfinals

Pfadi Winterthur – HSC Suhr Aarau
Dienstag, 5. Dezember, 19.30 Uhr, Eulachhalle (live auf handballTV.ch)

BSV Bern Muri – Kadetten Schaffhausen
Mittwoch, 6. Dezember, 19.45 Uhr, Mooshalle (live auf handballTV.ch)

Der Cupfinal findet am Donnerstag, 21. Dezember, um 20.15 Uhr bei einem der Finalisten statt.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

Aus Vier mach Zwei
Pfadi Winterthur, der HSC Suhr Aarau, der BSV Bern Muri und die Kadetten Schaffhausen wollen in den Cupfinal. Gespielt wird am Dienstag und am Mittwoch.
04.12.2017
NLB: Rundschau auf den 11. Spieltag

Die Überraschung der 11. Runde ereignete sich im Sonntagsspiel zwischen dem TV Möhlin und den Lakers Stäfa. Nach einer 18:15-Pausenführung der Fricktaler gelang Stäfa in den zweiten 30 Minuten eine markante Steigerung. Die Zürcher entschieden die zweite Halbzeit mit 19:12 zu ihren Gunsten, siegten am Ende 35:31 und sendeten damit wohl zum letztmöglichen Zeitpunkt ein Lebenszeichen im Kampf um den zweiten Tabellenplatz aus. Im Falle einer Niederlage wäre Stäfas Rückstand auf Möhlin bereits auf acht Punkte angewachsen, nun beträgt er nur noch vier Zähler.

An der Spitze zieht derweil der NLA-Absteiger RTV 1879 Basel einsam seine Runden. Bei den Kadetten Espoirs musste das Team von Samir Sarac aber viel Einsatz und Kampfbereitschaft an den Tag legen, ehe der 34:30-Sieg und somit der 11. Sieg im 11. Spiel feststand. Nächsten Freitag schaut dann wohl weit mehr als die NLB-Handballschweiz nach Basel, wenn es zum stets emotionsgeladenen Derby (und Spitzenkampf) zwischen dem RTV und Möhlin kommt.

Hinter Basel und Möhlin hat der STV Baden seinen dritten Platz dank eines klaren und nie gefährdeten 34:23 (17:9)-Heimsiegs über die SG Yellow/Pfadi Espoirs gefestigt und hat nun nur noch zwei Zähler Rückstand auf den Kantonsrivalen Möhlin. Die Mittelfeldduelle endeten mit zwei Auswärtssiegen und einem Heimerfolg. Der TV Birsfelden unterlag Horgen (12 Tore von Mathias Müller) mit 26:30 (12:14), die SG TV Solothurn gewann mitunter dank 10 Treffern von Marco Kurth beim Schlusslicht BSV Stans 24:22 (15:11), hält Kontakt zur Spitze und grüsst, punktgleich mit Stäfa, vom vierten Platz. Einen wichtigen Heimsieg (erst den Zweiten in elf Spielen) feierte der KTV Altdorf beim 32:30 (16:13) über den Aufsteiger HS Biel. Und das knappste Resultat gab es schliesslich zwischen der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden und dem neuen Tabellen-Zweitletzten TV Steffisburg (23:22); zur Pause hatten die Berner Oberländer noch 15:14 geführt. Zwischen Platz fünf (Stäfa/14 Punkte) und sechs (SG GS/Kadetten Espoirs SH/11 Punkte) gibt es bereits eine kleine Zäsur.

In der Torschützenliste führt neu Basels Rares Jurca (83 Tore) vor Birsfeldens Peter Schmid (81) und dem aufgerückten Mathias Müller (Horgen/80).

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Quelle: Meinrad Stöcklin

04.12.2017
HSG Nordwest mit Baselbieter Sportförderpreis ausgezeichnet

Im Rahmen der Sportpreisverleihung des Kanton Basellandschaft am Freitag 1. Dezember 2017, im Kuspo in Münchenstein wurde die HSG Nordwest zusammen mit dem Hürdensprinter Jason Joseph und dem Eishockeyspieler Nicolas Müller mit dem Förderpreis ausgezeichnet. Nach der Laudatio von Meinrad Stöcklin, Präsident der Baselbieter Sportjournalisten und gleichzeitig auch noch Geschäftsführer des RTV 1879 Basel, konnten die beiden HSG Nordwest Trainer Michael Röthlin und Ramon Morf den Preis der Baselbieter Regierung entgegennehmen.

Für das vereinsübergreifende Projekt HSG Nordwest, welches unter Leitung des TV Birsfelden über viele Jahre aufgebaut wurde, ist dies eine tolle Wertschätzung der getätigten Arbeit. Mit den beiden Schweizermeistertiteln in den Kategorien U15 und U17 in der Saison 16/17 ist die HSG Nordwest in der absoluten Juniorenspitze des schweizerischen Handballs angelangt. Auch in der aktuellen Saison 17/18 spielen die HSG Nordwest Mannschaften wieder unter den Top-Teams mit. So ist beispielsweise die U19 verlustpunktemässig auf Playoff-Final-Kurs.

Die Stimmen der Beteiligten:
U17-Meistertrainer Ramon Morf: «Es ist schön, dass die Leistungen der HSG Nordwest nicht nur überregional in der Handballszene positiven Anklang finden, sondern dass diese auch von der breiten Bevölkerung und der Baselbieter Regierung Wertschätzung empfangen.»

U15-Meistertrainer Michael Röthlin: «Die Auszeichnung ist eine grosse Ehre für die HSG Nordwest und der dank gebührt allen Beteiligten. Wir hoffen, dass wir nun diesen zusätzlichen Schub nutzen können, um die HSG Nordwest noch weiter voranzutreiben.»

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Quelle: HSG Nordwest

03.12.2017
NLA: TSV St. Otmar blickt nach drittem Saisonsieg weiter auf Rang 6

Der TSV St. Otmar St. Gallen bezwang in der 12. NLA-Runde zu Hause den BSV Bern Muri mit 28:24 (16:13) und darf nach dem dritten Saisonsieg weiterhin auf den Vorstoss in die Finalrunde hoffen. Das Team von Interimstrainer Vedran Banic legte die entscheidende Differenz von der 42. bis zur 52. Minute, als es gegen den Tabellenfünften aus Bern aus einem 19:20 mit sechs Toren in Folge ein 25:20 machte. Massgeblichen Anteil an diesem Lauf hatte der erst in der zweiten Halbzeit eingewechselte Goalie Jonas Kindler, der sich mehrfach auszeichnen konnte. Die Gäste aus der Hauptstadt, die auf ihren Topscorer Simon Getzmann verzichten mussten, zeigten wenige Tage vor dem Cup-Halbfinal gegen Schaffhausen eine schwache Vorstellung und verloren verdient.

Während die Berner bereits fix in der Finalrunde sind, beträgt der Rückstand der St. Galler auf das sechstklassierte Suhr Aarau und den punktgleichen Siebenten GC Amicitia Zürich bei zwei noch ausstehenden Partien nur noch einen Zähler. St. Otmar trifft zum Abschluss der Qualifikationsphase jeweils auswärts auf den Neunten Fortitudo Gossau sowie auf Suhr Aarau.

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

02.12.2017
NLA: GC Amicitia weiter im Rennen um Rang 6/Seriensieger in den Top 3

12. Spieltag in der Nationalliga A: Zehnter Saisonsieg für Leader Wacker Thun, der einen 30:20-Heimsieg gegen den HSC Suhr Aarau feierte. Weiterhin auf der Überholspur ist auch der HC Kriens-Luzern, der Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen mit einem 26:23 (10:8) die dritte Saisonniederlage zufügte. Hoffnungen auf Finalrunde darf sich GC Amcitia Zürich nach dem 25:22 (15:10) bei Fortitudo Gossau. Pfadi Winterthur besiegte den TV Endingen mit 32:23.

Der HC Kriens-Luzern (3.) und die Kadetten Schaffhausen (4.) boten den 800 Zuschauern eine kampfbetonte Partie, in der die Zentralschweizer nach dem 9:8 (25.) stets in Führung lagen. Die Gastgeber bestätigten ihre gute Form und feierten den fünften Sieg in Folge. Neben Mobiliar Topscorer Adrian Blättler und Luca Engler war Albin Alili besonders auffällig. Das Trio war für 19 der 26 Treffer der Heimmannschaft verantwortlich. Zudem erwischte Torhüter Paul Bar (15 Paraden/42%-Quote) einen Sahnetag. Der stark ersatzgeschwächt angetretene Schweizer Meister liegt nach der dritten Saisonniederlage, die gleichzeitig die erste Pleite in der Fremde war, bereits sechs Punkte hinter Leader Wacker Thun. Nach dem Aus in der Champions League und den harzigen Auftritten in der Liga ist der Cup-Halbfinal am Mittwoch mehr als nur wegweisend für die erfolgsverwöhnten Kadetten.

Das Duell zwischen Spitzenreiter Wacker und dem HSC Suhr Aarau (6.) verlief in den ersten 22 Minuten ausgeglichen, dann setzten sich die Thuner von 9:8 auf 15:8 (29.) ab. In der Folge war der siebente Sieg in Serie für die Berner Oberländer mit dem neunfachen Torschützen Lukas von Deschwanden nicht mehr gefährdet. Zu dominant traten die Berner Oberländer auf, die in der Offensive auf elf unterschiedliche Torschützen zählen konnten und in der Defensive mit Marc Winkler (15 Paraden/50%-Quote) einen sicheren Rückhalt hatten. Die Gäste aus dem Aargau sind weiter auf der Suche nach dem Faden, den sie vor einigen Wochen verloren haben. Seit beinahe zwei Monaten gelang Suhr Aarau kein Punktgewinn mehr. Mit Nikola Isailovic kehrte beim HSC immerhin ein Spieler aus dem Lazarett zurück. Dennoch muss das gut in die Saison gestartete Suhr Aarau nach der sechsten Niederlage hintereinander arg um die Teilnahme an der Finalrunde bangen.

Nutznieser davon kann GC Amicitia Zürich (7.) werden. Die Zürcher schlossen mit einem 25:22-Sieg bei Fortitudo Gossau (9.) punktemässig zu den Aargauern auf. Die Gastgeber verschliefen den zweiten Teil der ersten Halbzeit, als sie von einem 7:7 (16.) zur Pause bis auf 10:15 in Rückstand gerieten. Als Fortitudo nach einem 7-Tore-Rückstand drauf und dran war das Spiel zu kehren und kontinuierlich aufholte lief GC-Goalie Simon Schelling (19 Paraden/47%-Quote) zur Höchstform auf. In der Schlussphase parierte der Torhüter der Zürcher mehrfach und stelle seinen ebenfalls starken Gegenüber Aurel Bringolf in den Schatten. Dadruch hielt Schelling GC Amicitia den Sieg fest, den in der Offensive der siebenfache Torschütze Tim Sartisson nach seinem bislang beeindruckendsten Auftritt im GC-Dress und der agile Simon Schild auf der Spielmacherposition in die Wege leiteten.

Bereits am Freitagabend kam der Tabellenzweite Pfadi Winterthur zu seinem neunten Saisonsieg. Gegen Aufsteiger TV Endingen (10.) gelang Pfadi, angeführt von Captain Marcel Hess (6 Tore), ein ungefährdeter 32:23-Sieg. Nach acht Minuten führten die Gastgeber bereits mit 6:1, bis zum 15:9-Pausenstand pendelte der Vorsprung konstant zwischen vier und sechs Toren. Die Gäste leisteten nach dem misslungenen Start zwar engagierte Gegenwehr. Den Spielstand entscheidend verbessern konnte der Aufsteiger aber nicht. Zu viele Fehlwürfe sammelte der Rückraum um Topscorer Christian Riechsteiner, Gal Adamcic und Armin Sarac. Ähnlich verlief auch der zweite Durchgang, in dem Pfadi jederzeit die Zügel in der Hand hielt und verdient gewann.

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

Spannung
Siege für Wacker Thun, Pfadi Winterthur, den HC Kriens-Luzern und GC Amicitia Zürich am 12. Spieltag der NLA-Hauptrunde. Das Rennen um Rang 6 ist weiter offen.
02.12.2017
Tobias Baumgartner und Simon Getzmann verlängern in Bern für 2 Jahre

Der BSV Bern Muri kann vor dem Cup-Halbfinal gegen Kadetten Schaffhausen erfreuliche Vertragsverlängerungen bekannt geben, die zur Clubphilosophie „ächt Bärn“ passen. Der BSV ist sowohl mit Tobias Baumgartner wie auch mit Simon Getzmann übereingekommen, die Zusammenarbeit um zwei Jahre zu verlängern.

Tobias Baumgartner erlernte das Handball-ABC beim HV Herzogenbuchsee und wechselte 2005 in die Juniorenabteilung des BSV Bern Muri. Bis auf einen dreijährigen Abstecher zum HC Kriens-Luzern schnürte der Berner seither die Handballschuhe für die Hauptstädter. In der NLA absolvierte der Rückraumspieler bisher 258 Spiele und erzielte dabei 776 Tore.

Der aktuelle Mobiliar Topscorer, Simon Getzmann, wechselte 2014 von Lakers Stäfa zum BSV Bern Muri und entwickelte sich zum Führungsspieler am rechten Flügel. Getzmann bestritt in der NLA bisher 224 Ernstkämpfe und netzte den Ball 610 Mal erfolgreich ein.

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Quelle: BSV Bern Muri

02.12.2017
Pfadi Winterthur: Jonas Langerhuus kehrt nach Dänemark zurück

Der Rückraumspieler Jonas Langerhuus verlässt Pfadi Winterthur nach Ablauf der Saison und kehrt in seinem dänische Heimat zurück. Der Linkshänder spielt aktuell seine zweite Saison in der Swiss Handball League und teilt sich bei den Winterthurern die Position im rechten Rückraum mit dem Schweizer Nationalspieler Pascal Vernier. Der 25-jährige wechselt im Sommer 2018 nach Ablauf seines Zweijahresvertrages zu Aarhus. Langerhuus spielte bislang 49 Mal für die Pfader in Cup und Meisterschaft und erzielte dabei 107 Tore. Auch im EHF Cup kam er regelmässig zum Einsatz.

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Quelle: Matthias Schlageter

01.12.2017
SPAR-Cashback: Im Dezember gibt es den doppelten Bonus!

Handballerinnen und Handballer aufgepasst: Im Dezember gibt es bei SPAR und TopCC den doppelten Bonus. Sichere deinem Lieblingsverein bei jedem Einkauf bares Geld, und jetzt in der Adventszeit sogar den zweifachen Betrag. Das geht ganz einfach: SPAR Handball-App herunterladen, und Scan Code deines Vereins an der Kasse vorweisen.

Seit dieser Saison unterstützt SPAR zusätzlich zum Engagement in der SPAR PREMIUM LEAGUE auch den Schweizerischen Handball-Verband (SHV) als offizieller Presenter. Damit haben ab sofort sämtliche Handball-Vereine der Schweiz die Möglichkeit, bei allen Einkäufen in SPAR und TopCC zu profitieren. Durch die rege Benutzung der SPAR-Handball App können die Vereine mit jedem Einkauf unterstützt werden. Und zwar nicht nur durch Vereinsmitglieder, sondern auch von Drittpersonen. Umso mehr die App beim Einkaufen benutzt wird, desto höher fällt die finanzielle Unterstützung seitens SPAR für den jeweiligen Verein am Ende eines Jahres aus.
 


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Quelle: Marco Ellenberger

Doppelter Bonus
Im Dezember lohnen sich alle Einkäufe mit der SPAR Handball-App im SPAR und im TopCC gleich doppelt: Es gibt den zweifachen Bonus für euren Lieblingsverein.
01.12.2017
Die Schweiz eröffnet den 46. Yellow Cup gegen Serbien

Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet am 29. und 30. Dezember den 46. Yellow Cup in Winterthur. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter eröffnet das Traditionsturnier in der Eulachhalle am Freitag mit dem Spiel gegen EM-Teilnehmer Serbien. Am Samstag trifft die Schweiz entweder auf Russland oder Rumänien. Tickets für den Yellow Cup gibt es bei Ticketcorner.

Die Schweiz als Titelverteidiger trifft am Yellow Cup auf attraktive Gegner: Serbien bereitet sich in Winterthur auf die EM-Endrunde vor, die vom 12. bis 28. Januar in Kroatien ausgetragen wird. Rumänien mit Star-Trainer Xavi Pascual, das in der EM-Qualifikation trotz starken Leistungen knapp an Serbien und Weissrussland scheiterte, war in der vergangenen Saison schon in der Eulachhalle zu Gast. Russland sorgte derweil für eine der grössten Überraschungen der vergangenen Saison: Die stolze «Sbornaja» scheiterte in der Ausscheidung an Schweden und Montenegro und verpasst damit erstmals in der Verbandsgeschichte eine EM-Endrunde.

Ab der darauffolgenden Woche gilt es für die Schweiz ernst in der WM-Qualifikation. Die Heimspiele gegen Estland und Bosnien-Herzegowina werden am Sonntag, 7. Januar, in Winterthur sowie am Mittwoch, 10. Januar, in St. Gallen ausgetragen. Nur der Gruppensieger qualifiziert sich für die Playoffs im Juni. Der Vorverkauf für die beiden Heimspiele läuft ebenfalls bei Ticketcorner.
 


 
46. Yellow Cup
Eulachhalle, Winterthur


Freitag, 29. Dezember
18.20 Uhr: Schweiz – Serbien
21.00 Uhr: Russland – Rumänien

Samstag, 30. Dezember
18.20 Uhr: Schweiz – Russland/Rumänien
21.00 Uhr: Serbien – Russland/Rumänien

Modus: Am Samstag spielen die beiden Sieger vom Freitag um den Turniersieg, beziehungsweise die beiden Verlierer vom Freitag um den dritten Platz. Das Schweizer Spiel am Samstag ist in jedem Fall auf 18.20 Uhr angesetzt.

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Quelle: Marco Ellenberger

46. Yellow Cup
Die Schweiz trifft am 46. Yellow Cup vom 29. und 30. Dezember in Winterthur auf Serbien und auf Russland oder Rumänien. Der Vorverkauf läuft bei Ticketcorner.
01.12.2017
Schulhandball-Schweizermeisterschaft 2018 bis 2020 in Volketswil

Die Schweizermeisterschaft im Schulhandball (SHSM) wird in den kommenden drei Jahren in Volketswil ausgetragen. Erstmals werden am 9. und 10. Juni 2018 im Sportzentrum Gries die nationalen Meistertitel in acht Kategorien vergeben. Veranstaltet wird der bedeutungsvolle Event mit über 500 Schulkindern in den Jahren 2018, 2019 und 2020 durch den SC Volketswil.

Der SHV verfügt über ein grosses Netz von lokalen Schulhandball-Turnieren (SHT). Mit Unterstützung der Handballvereine und der regionalen Verantwortlichen wird dieses Angebot stetig ausgebaut – in dieser Saison werden gegen 100 Turniere in der ganzen Schweiz ausgetragen. Die besten Teams der lokalen Turniere qualifizieren sich für eine der sieben regionalen Schulhandball-Meisterschaften (RSM). Von dort aus können sich die Siegerteams für die Schulhandball-Schweizer-Meisterschaft (SHSM) qualifizieren. Die Schüler und Schülerinnen des 4. bis 7. Schuljahres (6. bis 9. Schuljahr HarmoS) spielen in acht Kategorien – aufgeteilt pro Schuljahr in Mädchen und Knaben/Mixed.

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Quelle: Marco Ellenberger / Bild: SHSM Kriens (Archiv).

Die Finals in Volketswil
Die Schulhandball-Schweizermeisterschaft (SHSM) wird in den Jahren 2018, 2019 und 2020 im Gries in Volketswil ausgetragen. Lokaler Veranstalter ist der SC Volketswil.
01.12.2017
Wacker Thun: Der Spitzenreiter verstärkt sein Vermarktungsteam

In enger Absprache mit seinem Sportvermarkter csf baecher, Fred Bächer, baut Wacker Thun seine Vermarktungsabteilung aus. Dem Leader der Nationalliga A (NLA) ist es gelungen zwei weitere Fachmänner an Bord zu holen, die in der Region verwurzelt sind.

Der Club strebt an, weitere Kreise als Sponsoren zu erschliessen, die bestehenden Unterstützer/-innen besser zu betreuen und mehr freie Kapazitäten für gezielte Einzelaktionen zu haben. Dies geschieht natürlich auf dem Hintergrund, Wacker Thun die erforderlichen Geldmittel zu sichern, welche für den Betrieb erforderlich sind. Die Verantwortlichen wollen unbedingt ein schweizerischer Spitzenverein im Handball bleiben, viel Emotionen vermitteln, eine breite und leistungsfähige Juniorenabteilung unterhalten und gleichzeitig den Breitensport pflegen. Damit ergibt sich insgesamt eine attraktive Plattform für die Kunden.

Für diese Aufgaben konnte Wacker zwei Persönlichkeiten gewinnen, welche im Raum Thun/Berner Oberland bestens vernetzt sind, das nötige Verkaufstalent und die wichtigen Sozialkompetenzen mitbringen. Es handelt sich um Tom Seger und Marcel Weidmann. Mit diesem Dreierteam hofft der Spitzenreiter der NLA, neue Mittel zu generieren, näher bei den Kunden zu sein und damit noch besser auf deren Anliegen eingehen zu können.

Über die Protagonisten
Tom Seger - Wacker Thun ist für ihn eine Herzensangelegenheit und eine Berufung. Aufgewachsen ist Seger unweit der Progymatte-Halle, der alten Spielstätte von Wacker. Die Entwicklung und die Spiele hat er immer verfolgt. Im Sommer 2011 ist Tom Seger nach einer Pause wieder als Sponsor bei Wacker Thun eingestiegen und nur ein Jahr später kam der nächste Schritt mit der Aufgabe im Vorstand. Als sportbegeisterter Betriebsökonom FH mit Erfahrung als Unternehmer, Verbandspräsident, Dozent und Trainer hat Seger gute Voraussetzungen, um die anstehenden Aufgaben angehen zu können. Er wird sehr gerne auch in den nächsten Jahren mit und für Wacker Thun arbeiten und freut sich auf viele tolle Kontakte und auch Erfolge auf sämtlichen Stufen des Vereins und dessen Partnervereinen. Sein Motto: «Immer Wacker bliibe».

Marcel Weidmann – ist aktuell selbständig erwerbend (Regionalverband Berner Oberland Tennis, Lauberhornrennen, Events, Kulinarik). Seit zehn Jahren ist Weidmann beim Lauberhornrennen verantwortlich für die VIP-Lounge und das Rahmenprogramm. Zuvor war er sieben Jahre bei Swiss Tennis und dabei zuletzt als Leiter Marketing/Promotion in der Geschäftsleitung tätig. Frühere Stationen des Eidg. Betriebswirtschafter HF und Marketingleiter Weidmann waren ein Auslandeinsatz als Gelbmütze in Bosnien (1998/1999), beim Flughafen Bern (Air Engiadina – Grounding) 2002 und als Moderator und Kommentator beim Teleclub für Fussball und Eishockey (2006 – 2008). Der 42-jährige ist seit 2014 in Thun wohnhaft, ist ledig und zu seinen Hobbies gehören Sport allgemein, Jassen und seine Göttibuebe.

Tom Seger (l.) und Marcel Weidmann verstärken das Vermarktungsteam von Wacker Thun.

      
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Quelle: Wacker Thun

01.12.2017
VELUX EHF Champions League: Heimsieg gegen Bukarest zum Abschluss

Die Kadetten Schaffhausen verabschiedeten sich mit einem Sieg aus der Champions League. Das Team von Peter Kukucka setzte sich gegen Dinamo Bukarest 27:25 (14:14)durch und beendet damit die diesjährige Kampagne auf dem fünften Tabellenplatz.

Die Schaffhauser verzeichneten den vierten Sieg im fünften Heimspiel in der Königsklasse. Gleichzeitig revanchierten sich die Kadetten für die 28:29-Niederlage im Hinspiel - es war der einzige Erfolg der Rumänen in der Champions League. Obwohl der Schweizer Meister in der 40. Minute 21:16 führte, musste er nochmals zittern. In der 55. Minute stand es 24:24, ehe Andrija Pendic mit einem verwandelten Penalty und der achtfacher Torschütze Nik Tominec mit zwei Treffern zum 26:24 (60.) für die entscheidende Differenz zu Gunsten der Schaffhauser verantwortlich zeichneten.

Dass Bukarest dermassen gut mithielt, lag an den Aufbauern Witali Komogorow (9 Tore) und Ciprian Sandru (8), welche die Gastgeber nicht in den Griff bekamen. Beide Teams traten stark ersatzgeschwächt an. Während bei den Kadetten sieben Akteure fehlten, musste Bukarest mit bloss neun Feldspielern auskommen.

Trotz des Sieges blicken die Schaffhauser auf eine mehr als enttäuschende Kampagne in der Champions League zurück. Sie liessen einzig Bukarest hinter sich. Präsident Giorgio Behr fand im Matchprogramm deutliche Worte, schrieb unter anderem von drei "sehr dummen" Niederlagen. Der Cup-Halbfinal am kommenden Mittwoch beim BSV Bern Muri dürfte für Trainer Kukucka ein Schicksalsspiel sein. Ein weiteres Scheitern darf er sich kaum erlauben. 

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Quelle: sda

30.11.2017
Handball-Splitter Swiss Handball League

Zwölfter und drittletzter Hauptrunden-Spieltag in der Nationalliga A (NLA): Während fünf der sechs Finalrunden-Plätze bereits vergeben sind, kommt es am Trennstrich an diesem Wochenende zu Fernduellen um die beste Ausgangsposition für den verbleibenden zwei Spiele der Hauptrunde.

Pfadi Winterthur (2.) - TV Endingen (10.)
Zweiter Einsatz innert 48 Stunden für die Pfader. Nachdem Pfadi am Mittwochabend zu einem zähen 24:22-Erfolg gegen St. Otmar St. Gallen kam, wartet mit dem TV Endingen ein weiteres Team aus dem Tabellenkeller. Gegen die St. Galler fehlten mit Kevin Jud, Roman Sidorowicz und Pascal Vernier drei Stützen, die im Rückraum schmerzlich vermisst wurden. Aufsteiger TV Endingen kämpft ebenfalls mit Verletzungsprorblemen, verlor bislang alle seine Gastspiele der diesjährigen NLA-Saison und wartet weiter auf den ersten Punktgewinn nach dem Trainerwechsel. Erst vor zwei Wochen standen sich die beiden Teams zuletzt gegenüber. Pfadi siegte auswärts mit 30:21. Das nächste Duell steigt am Freitag um 19.30 Uhr in der Eulachhalle 2A in Winterthur.

Wacker Thun (1.) - HSC Suhr Aarau (6.)
Nach dem erfolgreichen Auftritt auf europäischer Bühne, der dem Meisterschaftsleader attraktive Gegner bescherte, kehrt in Thun wieder Ligaalltag ein. Wacker strebt, angeführt von den beiden Liga-Toptorschützen Lukas von Deschwanden und Lenny Rubin (je 65 Tore), dem zehnten Sieg im zwölften Spiel entgegen. Zu Gast im Berner Oberland ist der HSC Suhr Aarau, der zuletzt in einer Ergebniskrise steckte; fünfmal in Serie verloren die Aargauer. Start der Negativserie war ausgerechnet die Heimniederlage gegen Wacker (22:23) im Oktober. Überhaupt liegt Thun dem HSC nicht wirklich. Neun der letzten zwölf Spiele gingen verloren. Anwurf zum nächsten Duell in der Lachenhalle in Thun ist am Samstag um 17 Uhr.

HC Kriens-Luzern (5.) - Kadetten Schaffhausen (3.)
Die Gastgeber haben sich nach einem harzigen Saisonstart in die Meisterschaft hinein gekämpft und mit vier Siegen in Serie am vergangenen Wochenende die Finalrundequalifikation geschafft. Somit werden beide Teams sich mindestens noch zwei weitere Male gegenüber stehen, denn auch die Kadetten sind bereits sicher bei den Top 6 dabei. Am Samstag um 18 Uhr in der Krauerhalle in Kriens kommt es zum ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison. In den letzten fünf Duellen siegte jeweils die Heimmannschaft (3x Kadetten, 2x Kriens-Luzern). Die Kadetten sind auswärts noch verlustpunktfrei, der HC Kriens-Luzern gewann vier seiner fünf Heimspiele.

TSV Fortitudo Gossau (9.) - GC Amicitia Zürich (7.)
Wegweisendes Duell in Gossau. Sowohl Gastgeber Fortitudo als auch die Gäste von GC Amicitia Zürich haben bei einem Sieg die Chance an Rang 6 anzuklopfen. Mit Blick auf die Statistik überrascht diese Tatsache, gewannen beide Mannschaften doch nur zwei Punkte aus den vergangenen sieben Partien. Am Samstag um 17.30 Uhr haben beide Teams nun die Möglichkeit im Buechenwald in Gossau diese Statistik aufzubessern. Reicht es nicht für die Finalrunde, dann treffen Gossau und Zürich in der Abstiegsrunde erneut aufeinander. Da die Punkte aus der Hauptrunde in die Auseinandersetzungen der 7. bis 10. Platzierten mitgenommen werden, ist ein Sieg am kommenden Wochenende so oder so wichtig für beide Mannschaften.

TSV St. Otmar St. Gallen (8.) - BSV Bern Muri (4.)
Zum Abschluss des Spieltages stehen sich am Sonntag um 17 Uhr in der Kreuzbleiche in St. Gallen der TSV St. Otmar und Bern Muri gegenüber. Am Mittwoch verpassten es die Gastgeber beim Auswärtsspiel in Winterthur etwas Zählbares mitzunehmen. Beim Tabellenzweiten hatten die Ostschweizer bis in die Schlussminuten die Gelegenheit einen oder sogar zwei Punkte zu entführen. Schlussendlich gab es ein knappes 22:24, so dass der Rückstand auf Rang 6 weiterhin drei Punkte beträgt. Die Chance auf die Finalrunde ist noch in Takt, dafür bräuchte es aber einen Erfolg gegen die favorisierten Gäste. Bern Muri spielt bislang eine starke Hauptrunde und musste nur dreimal das Feld als Verlierer verlassen; alle Niederlagen kassierten die Hauptstädter allerdings auswärts.

Nationalliga B
Die Samstagspartien der NLB lauten: GS/Kadetten Espoirs - Basel, Birsfelden - Horgen, Altdorf - Biel, Siggenthal/Baden - Steffisburg, Baden - Yellow/Pfadi Espoirs und Stans - Solothurn. Am Sonntag treffen Möhlin und Stäfa aufeinander.

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Quelle: Matthias Schlageter

 

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