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Starke Defensive
Pfadi Winterthur, das Team von Adrian Brüngger, gewinnt im EHF-Cup das Hinspiel in der Slowakei gegen Topolcany 28:26 - eine sehr gute Ausgangslage für das Rückspiel.
Wir brauchen dich!
Vom 3. bis 6. Dezember findet in Zürich die WM-Qualifikation der Frauen statt. Es werden zahlreiche Helfer gesucht – jetzt anmelden und Vereinskasse aufbessern.
Starker Dämpfer
Die Kadetten verlieren in der Champions League gegen Saporoschje - trotz toller Aufholjagd - auch zuhause mit 32:37 und liegen nun in der Gruppe D auf Platz fünf.
Internationale Gäste
Mitte Januar ist master cup-Zeit: In diesem Jahr findet das Turnier für Nachwuchs-Nationalmannschaften bereits zum 16. Mal statt. Erneut mit vier SHV-Auswahlen.
23.11.2014
EHF-Cup: Pfadi Winterthur gewinnt in der Slowakei

Eine starke Abwehrleistung bildete die Basis zum 28:26-Auswärtserfolg von Pfadi Winterthur im Hinspiel der 3. Runde im EHF-Cup gegen Topolcany in der Slowakei. Damit steht der NLA-Leader mit einem Bein in der Gruppenphase. Die Pfader gingen in der Slowakei mit wenigen Ausnahmen äusserst konzentriert zu Werke. Sie verteidigten geschickt und konsequent und waren bis auf zwei Ausnahmen nach der Pause stets in Führung.

Man war gefasst auf die schnellen Gegenstösse der Slowaken, die Topolcany besonders auszeichnen. Aus dem homogenen Team der Zürcher ragten drei Spieler noch etwas heraus: Torhüter Aurel Bringolf, der 13 Paraden zeigte, Dino Bajram, der drei Penalties herausholte, und Michal Svajlen, der ausgezeichnet verteidigte und gesamthaft der beste Pfader war. Das Rückspiel in Winterthur findet am Sonntag, 30. November, statt.

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Quelle: Sportinformation (Si)

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21.11.2014
WM-Qualifikation Frauen in Zürich: Helfer gesucht!

Vom 3. bis 6. Dezember organisiert der Schweizerische Handball-Verband (SHV) das WM-Qualifikations-Turnier der Frauen in Zürich. Mit Slowenien, Weissrussland, Griechenland und der Schweiz sind während fünf Tagen vier Nationalteams in der Limmatstadt zu Gast. Entsprechend gross ist der organisatorische Aufwand. Und hier kommen die Vereine und alle Interessierten ins Spiel: Der Organisator sucht für die Veranstaltung noch jede Menge Helfer. Eure Chance, die Vereinskasse aufzubessern: Pro geleistete Helferstunde entschädigt euch der SHV mit fünf Franken.
 


 
Helfer werden noch für folgende Bereiche gesucht:

Festwirtschaft/Grilleure
Mittwoch, Donnerstag und Samstag, jeweils 4 bis 6 Personen (min. 20 Jahre).

Tageskasse/Eingangskontrolle/Platzanweiser
Mittwoch, Donnerstag und Samstag, jeweils 8 Personen (min. 20 Jahre).

Wischer
Mittwoch, Donnerstag und Samstag, jeweils 2 Personen (min. 16 Jahre).

VIP-Catering/Welcome Desk
Samstag, 10 Personen (min. 20 Jahre)

Verkehrsdienst
Samstag, 3 Personen (min. 20 Jahre)

Abbau Infrastruktur
Samstagnachmittag, 5 Personen (min. 20 Jahre, Handwerker).

Fahnenträger/Einlaufkinder
Für das Prozedere an EHF-Spielen werden an jedem Spiel 6 Jugendliche (min. 14 Jahre) benötigt, welche die Fahnen auf das Feld tragen. Ausserdem gibt es für Kinder/Teams (bis 12 Jahre) die Möglichkeit, mit den Nationalteams bei der Vorstellung auf das Spielfeld zu laufen (16 Kinder pro Team). Diese Einsätze werden nicht entschädigt – eurem Team wird aber Gratis-Eintritt gewährt.

Anmeldung und Infos via Marina Lüscher (marina.luescher@handball.ch, 031 370 70 03).
 


 
WM-Qualifikation Frauen
Saalsporthalle, Zürich

Mittwoch, 3. Dezember
17.45 Uhr: Weissrussland – Griechenland
20.15 Uhr: Slowenien – Schweiz

Donnerstag, 4. Dezember
17.45 Uhr: Griechenland – Slowenien
20.15 Uhr: Schweiz – Weissrussland

Samstag, 6. Dezember
12.00 Uhr: Slowenien – Weissrussland
14.30 Uhr: Schweiz – Griechenland

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Quelle: Marco Ellenberger

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21.11.2014
Die Kadetten unterliegen Saporoschje auch zuhause

Die Achtelfinal-Ambitionen der Kadetten Schaffhausen in der Champions League haben einen argen Dämpfer erlitten. Das Team von Markus Baur unterlag dem ukrainischen Meister Motor Saporoschje auch im Heimspiel, und zwar 32:37. "Wenn wir weiterkommen wollen, müssen wir gewinnen", so die unmissverständliche Ansage des Schaffhauser Captains David Graubner vor der Partie. Die Kadetten verpassten jedoch die Revanche für die 26:31 Niederlage eine Woche zuvor in Kiew. Dadurch wurden sie in der Tabelle der Gruppe D von Saporoschje überholt und liegen nur noch auf dem 5. Tabellenplatz - nach Verlustpunkten sind sie gar Letzter. Die ersten vier erreichen die Achtelfinals.

In den ersten 20 Minuten war es keinem der beiden Teams gelungen, sich mit mehr als einem Tor abzusetzen. Nach dem 10:9 (17.) kassierten die Kadetten allerdings zweimal drei Gegentore in Serie - zum 10:12 (21.) und vom 13:15 (26.) zum 13:18 (30.). Nach der ersten Halbzeit stand es 14:18. Wer nach der Pause auf eine Reaktion der Schaffhauser hoffte, wurde zunächst enttäuscht. Das Gegenteil war der Fall: Der Schweizer Meister erwischte einen mehr als schwachen Start in die zweite Hälfte und geriet bis zur 34. Minute 14:22 in Rückstand.

Erst danach zeigten die Schaffhauser, was in ihnen steckt. Sie spielten sich phasenweise in einen Rausch und verkürzten bis zur 50. Minute auf 27:29. Und dies, obwohl Manuel Liniger und Andrija Pendic zweimal alleine vor Richard Stochl gescheitert waren. Die Aufholjagd ermöglichte auch Kadettens 41-jähriger Goalietrainer Nenad Puljezevic - die Nummer 3 der Schaffhauser wehrte gleich drei Penaltys ab. Näher als bis auf zwei Treffer kam das Heimteam aber nicht mehr heran.

"Nach dem Hinspiel wussten wir genau, woran wir gescheitert sind", sagte Graubner, der mit acht Toren der beste Werfer seines Teams war. "Diesmal..." Den Einbruch nach der Pause konnte sich der Aufbauer nicht erklären. "Der eine oder andere war nicht bereit. Wir stehen nun mit dem Rücken zu Wand." Das sei allerdings bei den letzten beiden Male, als sie sich für die Achtelfinals qualifiziert hätten, auch der Fall gewesen. Es werde aber auf jeden Fall schwierig.

Am Anfang hatten die Kadetten die Vorgabe, aggressiver zu verteidigen, ordentlich umgesetzt. Sie machten sich aber das Leben mit unnötigen Fehlern selber schwer. Im Gegensatz zum Hinspiel gegen Saporoschje standen den Kadetten diesmal Liniger und Goalie Nikola Portner zur Verfügung, die Verletztenliste schrumpfte deshalb auf fünf Spieler. Während Portner nicht der erhoffte Rückhalt war, zeigte Liniger mit fünf Toren eine solide Leistung.

Im nächsten Spiel in der Champions League treffen die Kadetten am übernächsten Sonntag auswärts auf das polnische Topteam Kielce, das nach fünf Partien noch keinen Punkt abgeben hat. Die Aufgabe wird also nicht leichter.

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Quelle: Sportinformation (Si)

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20.11.2014
Der master cup 2015 mit vier SHV-Nationalteams

Bereits zum 16. Mal wird vom 16. bis 18. Januar 2015 der master cup für Nachwuchs-Nationalteams ausgetragen. Vier Auswahlen des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) stehen dabei im Einsatz; sie treffen auf Gegner aus sechs verschiedenen Ländern. Gespielt wird am Samstag und am Sonntag in Zug – sowie am Freitag traditionell an drei verschiedenen Orten in der Zentralschweiz: In diesem Jahr in Einsiedeln, Emmenbrücke und Wolhusen.

Die Highlights bilden die Auftritte der 1996er-Juniorinnen (Bezeichnung U20) sowie der 1996er-Junioren (Bezeichnung U19). Die U20-Frauen treffen in einem attraktiven Vierländerturnier auf Deutschland, Slowenien und die Slowakei, die U19-Männer bestreiten am Freitag sowie am Samstag jeweils ein Testspiel gegen die starke Handball-Nation Ungarn.

Ebenfalls in Turnierform spielen die Juniorinnen der Jahrgänge 1998 und jünger (Bezeichnung U18): Sie bekommen es von Freitag bis Sonntag mit Deutschland und Tschechien zu tun. Zusätzlich treffen die drei Nationen auf eine Zuger Auswahl, um allen Teams drei Spiele zu ermöglichen. Die U17-Junioren (1998 und jünger) bestreiten am master cup drei Testspiele gegen Frankreich. Der komplette Spielplan ist unter dem nachstehenden Link zu finden.


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Quelle: Marco Ellenberger

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23.11.2014
NLA: Klarer Derbysieg für GC Amicitia

GC Amicitia feierte in der NLA gegen Lakers Stäfa einen ungefährdeten 32:25-Heimsieg im Derby und revanchierte sich für die 25:26-Niederlage aus der Vorrunde. Das Team des früheren Schweizer Nationaltrainers Arno Ehret sorgte rasch für klare Verhältnisse. Nach dem 9:6 (17.) setzten sich die Stadtzürcher bis zur 26. Minute auf 17:7 ab. Der Kreisläufer Simon Wittlin steuerte neun Tore zum Erfolg bei. Dank des sechsten Sieges in den letzten acht Spielen verbesserte sich GC Amicitia in der Tabelle zumindest für eine Nacht vom 5. auf den 3. Tabellenplatz. Damit wird das Erreichen der Finalrunde immer wahrscheinlicher; der Vorsprung auf den siebtplatzierten BSV Bern Muri beträgt acht Punkte. Lakers Stäfa ist nach der vierten Niederlage in Serie weiterhin Vorletzter.

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Quelle: Sportinformation (Si)

23.11.2014
EHF-Cup: Pfadi Winterthur gewinnt in der Slowakei

Eine starke Abwehrleistung bildete die Basis zum 28:26-Auswärtserfolg von Pfadi Winterthur im Hinspiel der 3. Runde im EHF-Cup gegen Topolcany in der Slowakei. Damit steht der NLA-Leader mit einem Bein in der Gruppenphase. Die Pfader gingen in der Slowakei mit wenigen Ausnahmen äusserst konzentriert zu Werke. Sie verteidigten geschickt und konsequent und waren bis auf zwei Ausnahmen nach der Pause stets in Führung.

Man war gefasst auf die schnellen Gegenstösse der Slowaken, die Topolcany besonders auszeichnen. Aus dem homogenen Team der Zürcher ragten drei Spieler noch etwas heraus: Torhüter Aurel Bringolf, der 13 Paraden zeigte, Dino Bajram, der drei Penalties herausholte, und Michal Svajlen, der ausgezeichnet verteidigte und gesamthaft der beste Pfader war. Das Rückspiel in Winterthur findet am Sonntag, 30. November, statt.

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Quelle: Sportinformation (Si)

Starke Defensive
Pfadi Winterthur, das Team von Adrian Brüngger, gewinnt im EHF-Cup das Hinspiel in der Slowakei gegen Topolcany 28:26 - eine sehr gute Ausgangslage für das Rückspiel.
21.11.2014
Die U24-Nationalmannschaft spielt am 17. Januar in Stäfa

Die Schweizer U24-Nationalmannschaft kommt am Samstag, 17. Januar, zu ihrem nächsten Auftritt: Sie trifft dann in einem Testspiel auf die NLA-Equipe der Lakers Stäfa. Anpfiff in der Frohberghalle ist um 14.00 Uhr. Die Partie findet im Rahmen eines grossen Vereinsanlasses des HC GS Stäfa statt, der Eintritt ist frei. Die Perspektivauswahl des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) wird gegen die Lakers Stäfa von A-Nationaltrainer Rolf Brack betreut.
 


Information: Perspektivauswahl
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) führt seit Anfang des Jahres 2014 im Männerbereich wieder eine Perspektivauswahl. Das nationale Gefäss ist für die Anschlussförderung ehemaliger Junioren-Internationaler vorgesehen, die nicht gleich den Sprung in die A-Nationalmannschaft schaffen, beziehungsweise auch für Spieler, die zu einem späteren Zeitpunkt noch einen Entwicklungsschritt vollziehen. Die Perspektivauswahl absolviert pro Jahr eine bestimmte Anzahl Lehrgangstage und Partien; neben Spielen gegen Vereinsmannschaften auch gegen Nachwuchs- und Perspektiv-Nationalmannschaften anderen Länder. Die Verantwortung für das Gefäss liegt bei Nachwuchs-Nationaltrainer Michael Suter, der die Nominierung in enger Zusammenarbeit mit A-Nationaltrainer Rolf Brack vornimmt.
 


Lakers Stäfa (NLA) – Schweiz U24
Samstag, 17. Januar, 14.00 Uhr, Frohberghalle, Stäfa

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Quelle: Marco Ellenberger

21.11.2014
WM-Qualifikation Frauen in Zürich: Helfer gesucht!

Vom 3. bis 6. Dezember organisiert der Schweizerische Handball-Verband (SHV) das WM-Qualifikations-Turnier der Frauen in Zürich. Mit Slowenien, Weissrussland, Griechenland und der Schweiz sind während fünf Tagen vier Nationalteams in der Limmatstadt zu Gast. Entsprechend gross ist der organisatorische Aufwand. Und hier kommen die Vereine und alle Interessierten ins Spiel: Der Organisator sucht für die Veranstaltung noch jede Menge Helfer. Eure Chance, die Vereinskasse aufzubessern: Pro geleistete Helferstunde entschädigt euch der SHV mit fünf Franken.
 


 
Helfer werden noch für folgende Bereiche gesucht:

Festwirtschaft/Grilleure
Mittwoch, Donnerstag und Samstag, jeweils 4 bis 6 Personen (min. 20 Jahre).

Tageskasse/Eingangskontrolle/Platzanweiser
Mittwoch, Donnerstag und Samstag, jeweils 8 Personen (min. 20 Jahre).

Wischer
Mittwoch, Donnerstag und Samstag, jeweils 2 Personen (min. 16 Jahre).

VIP-Catering/Welcome Desk
Samstag, 10 Personen (min. 20 Jahre)

Verkehrsdienst
Samstag, 3 Personen (min. 20 Jahre)

Abbau Infrastruktur
Samstagnachmittag, 5 Personen (min. 20 Jahre, Handwerker).

Fahnenträger/Einlaufkinder
Für das Prozedere an EHF-Spielen werden an jedem Spiel 6 Jugendliche (min. 14 Jahre) benötigt, welche die Fahnen auf das Feld tragen. Ausserdem gibt es für Kinder/Teams (bis 12 Jahre) die Möglichkeit, mit den Nationalteams bei der Vorstellung auf das Spielfeld zu laufen (16 Kinder pro Team). Diese Einsätze werden nicht entschädigt – eurem Team wird aber Gratis-Eintritt gewährt.

Anmeldung und Infos via Marina Lüscher (marina.luescher@handball.ch, 031 370 70 03).
 


 
WM-Qualifikation Frauen
Saalsporthalle, Zürich

Mittwoch, 3. Dezember
17.45 Uhr: Weissrussland – Griechenland
20.15 Uhr: Slowenien – Schweiz

Donnerstag, 4. Dezember
17.45 Uhr: Griechenland – Slowenien
20.15 Uhr: Schweiz – Weissrussland

Samstag, 6. Dezember
12.00 Uhr: Slowenien – Weissrussland
14.30 Uhr: Schweiz – Griechenland

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Quelle: Marco Ellenberger

Wir brauchen dich!
Vom 3. bis 6. Dezember findet in Zürich die WM-Qualifikation der Frauen statt. Es werden zahlreiche Helfer gesucht – jetzt anmelden und Vereinskasse aufbessern.
21.11.2014
Weitere Termine für Mini-Streethandball-Turniere

Nach der erfolgreichen Premiere von Mini-Streethandball am 2. November in Basel mit 52 Teams und über 400 Kindern stehen bereits zwei Termine für Turniere fest: Am 8. Februar 2015 in Moudon VD (U7), sowie am 10. Mai 2015 in Bern. Weitere Termine dürften bald folgen.

Mini-Streethandball ist eine neue Spielform mit dem Softball (Streethandball), die auf Unihockeytore ausgetragen wird. Dank den weichen Bällen und den vereinfachten Regeln ist Mini-Streethandball schon für Kinder ab fünf Jahren geeignet. Die genauen Regeln sind in den unteren PDFs zu finden.
 


 
Turnier-Kontakte

Turnier (U7) vom 8. Februar 2015 in Moudon VD
Jean-François Périsset (jfperisset@icloud.com)

Turnier vom 10. Mai 2015 in Bern
Manuel Bühler (manuel_buehler@gmx.net)
Siehe auch unten angefügter Flyer
 

Dokumente:
Turnier-Flyer (10. Mai 2015 in Bern)361 KByte
Spielregeln Mini-Streethandball U9161 KByte
Spielregeln Mini-Streethandball U795 KByte

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Quelle: Marco Ellenberger

21.11.2014
NLA: Derby GC Amicitia vs. Lakers Stäfa live auf handballTV.ch

Das Zürcher NLA-Derby zwischen GC Amicitia und den Lakers Stäfa wird als Livestream auf handballTV.ch gezeigt. Spielbeginn ist morgen Samstag um 18 Uhr. GC Amicitia Zürich liegt auf dem fünften Tabellenrang, zuletzt gewann das Team von Trainer Arno Ehret in St. Gallen gegen St. Otmar. Die Lakers aus Stäfa sind aktuell auf dem zweitletzten Platz und dringend auf Punkte angewiesen, um einen Startplatz für die Finalrunde nicht gänzlich aus den Augen zu verlieren.

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Quelle: Patric Schäfler

21.11.2014
Die Kadetten unterliegen Saporoschje auch zuhause

Die Achtelfinal-Ambitionen der Kadetten Schaffhausen in der Champions League haben einen argen Dämpfer erlitten. Das Team von Markus Baur unterlag dem ukrainischen Meister Motor Saporoschje auch im Heimspiel, und zwar 32:37. "Wenn wir weiterkommen wollen, müssen wir gewinnen", so die unmissverständliche Ansage des Schaffhauser Captains David Graubner vor der Partie. Die Kadetten verpassten jedoch die Revanche für die 26:31 Niederlage eine Woche zuvor in Kiew. Dadurch wurden sie in der Tabelle der Gruppe D von Saporoschje überholt und liegen nur noch auf dem 5. Tabellenplatz - nach Verlustpunkten sind sie gar Letzter. Die ersten vier erreichen die Achtelfinals.

In den ersten 20 Minuten war es keinem der beiden Teams gelungen, sich mit mehr als einem Tor abzusetzen. Nach dem 10:9 (17.) kassierten die Kadetten allerdings zweimal drei Gegentore in Serie - zum 10:12 (21.) und vom 13:15 (26.) zum 13:18 (30.). Nach der ersten Halbzeit stand es 14:18. Wer nach der Pause auf eine Reaktion der Schaffhauser hoffte, wurde zunächst enttäuscht. Das Gegenteil war der Fall: Der Schweizer Meister erwischte einen mehr als schwachen Start in die zweite Hälfte und geriet bis zur 34. Minute 14:22 in Rückstand.

Erst danach zeigten die Schaffhauser, was in ihnen steckt. Sie spielten sich phasenweise in einen Rausch und verkürzten bis zur 50. Minute auf 27:29. Und dies, obwohl Manuel Liniger und Andrija Pendic zweimal alleine vor Richard Stochl gescheitert waren. Die Aufholjagd ermöglichte auch Kadettens 41-jähriger Goalietrainer Nenad Puljezevic - die Nummer 3 der Schaffhauser wehrte gleich drei Penaltys ab. Näher als bis auf zwei Treffer kam das Heimteam aber nicht mehr heran.

"Nach dem Hinspiel wussten wir genau, woran wir gescheitert sind", sagte Graubner, der mit acht Toren der beste Werfer seines Teams war. "Diesmal..." Den Einbruch nach der Pause konnte sich der Aufbauer nicht erklären. "Der eine oder andere war nicht bereit. Wir stehen nun mit dem Rücken zu Wand." Das sei allerdings bei den letzten beiden Male, als sie sich für die Achtelfinals qualifiziert hätten, auch der Fall gewesen. Es werde aber auf jeden Fall schwierig.

Am Anfang hatten die Kadetten die Vorgabe, aggressiver zu verteidigen, ordentlich umgesetzt. Sie machten sich aber das Leben mit unnötigen Fehlern selber schwer. Im Gegensatz zum Hinspiel gegen Saporoschje standen den Kadetten diesmal Liniger und Goalie Nikola Portner zur Verfügung, die Verletztenliste schrumpfte deshalb auf fünf Spieler. Während Portner nicht der erhoffte Rückhalt war, zeigte Liniger mit fünf Toren eine solide Leistung.

Im nächsten Spiel in der Champions League treffen die Kadetten am übernächsten Sonntag auswärts auf das polnische Topteam Kielce, das nach fünf Partien noch keinen Punkt abgeben hat. Die Aufgabe wird also nicht leichter.

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Quelle: Sportinformation (Si)

Starker Dämpfer
Die Kadetten verlieren in der Champions League gegen Saporoschje - trotz toller Aufholjagd - auch zuhause mit 32:37 und liegen nun in der Gruppe D auf Platz fünf.
20.11.2014
Der master cup 2015 mit vier SHV-Nationalteams

Bereits zum 16. Mal wird vom 16. bis 18. Januar 2015 der master cup für Nachwuchs-Nationalteams ausgetragen. Vier Auswahlen des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) stehen dabei im Einsatz; sie treffen auf Gegner aus sechs verschiedenen Ländern. Gespielt wird am Samstag und am Sonntag in Zug – sowie am Freitag traditionell an drei verschiedenen Orten in der Zentralschweiz: In diesem Jahr in Einsiedeln, Emmenbrücke und Wolhusen.

Die Highlights bilden die Auftritte der 1996er-Juniorinnen (Bezeichnung U20) sowie der 1996er-Junioren (Bezeichnung U19). Die U20-Frauen treffen in einem attraktiven Vierländerturnier auf Deutschland, Slowenien und die Slowakei, die U19-Männer bestreiten am Freitag sowie am Samstag jeweils ein Testspiel gegen die starke Handball-Nation Ungarn.

Ebenfalls in Turnierform spielen die Juniorinnen der Jahrgänge 1998 und jünger (Bezeichnung U18): Sie bekommen es von Freitag bis Sonntag mit Deutschland und Tschechien zu tun. Zusätzlich treffen die drei Nationen auf eine Zuger Auswahl, um allen Teams drei Spiele zu ermöglichen. Die U17-Junioren (1998 und jünger) bestreiten am master cup drei Testspiele gegen Frankreich. Der komplette Spielplan ist unter dem nachstehenden Link zu finden.


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Quelle: Marco Ellenberger

Internationale Gäste
Mitte Januar ist master cup-Zeit: In diesem Jahr findet das Turnier für Nachwuchs-Nationalmannschaften bereits zum 16. Mal statt. Erneut mit vier SHV-Auswahlen.
20.11.2014
Jesper Holmris: «Wir haben einen Schritt nach vorne gemacht»

Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet vom 3. bis 6. Dezember in Zürich die WM-Qualifikation. Gegner sind Slowenien, Weissrussland und Griechenland. Mitte Oktober haben sich die Schweizerinnen als Vorbereitung an einem Vierländerturnier mit drei starken Landesauswahlen messen können. Nationaltrainer Jesper Holmris blickt im Interview zurück auf die Partien in Tunesien – und natürlich auch voraus auf die WM-Ausscheidung in der Saalsporthalle.
 


 
Jesper, ihr seid im Oktober an einem Vierländerturnier mit Tunesien, Spanien und Holland auf drei starke Gegner getroffen. Wie hast du die Spiele damals erlebt?
Jesper Holmris: Es war für uns eine sehr wertvolle und grossartige Gelegenheit, in Tunesien gegen diese starken Gegner zu spielen. Im ersten Spiel gegen den Gastgeber haben wir mit dem Sieg auch gleich eine Überraschung geschafft. Das war eine sehr gute Leistung, wir sind mit viel Energie aufgetreten. Im zweiten Spiel gegen Spanien haben wir mehr Varianten ausprobiert, was aber nicht recht funktioniert hat. Wir waren entsprechend nicht zufrieden. Es war kämpferisch wie auch spielerisch nicht so gut wie zum Auftakt. Ich muss aber auch sagen, dass Spanien sehr stark war und uns mit der Verteidigung vor Probleme gestellt hat. Im dritten Spiel gegen Holland haben wir schlecht begonnen, dafür aber eine starke zweite Halbzeit gezeigt. Dort haben vor allem Nicole (Dinkel) und Karin (Weigelt) in ihrem jeweils 100. Länderspiel super Leistungen gezeigt.

Wie sieht deine sportliche Analyse der Länderspiele aus?
Jesper Holmris: Wenn man gegen Gegner dieses Kalibers spielen kann, sieht man deutlich, wo man steht. Unsere Verteidigung im Spiel sechs gegen sechs funktioniert sehr gut. Im Angriff machen wir aber zu viele einfache Fehler. Es zeigt unser Dilemma: Weil wir aus dem Positionsspiel kaum zu einfachen Toren kommen, müssen wir uns die Treffer erarbeiten. Dafür müssen wir schnell spielen. Wenn wir aber zu schnell spielen, machen wir Fehler. Und da werden wir jeweils hart bestraft. Wir müssen den richtigen Mix und die Balance finden. Je mehr Spiele wir aber auf diesem Niveau bestreiten können, desto weniger Fehler werden wir machen. Das Timing ist jetzt schon besser als noch vor ein paar Monaten, die Steigerung ist erkennbar. Als weiteren Punkt haben wir die Überzahlphasen:  Die müssen wir künftig besser ausnutzen. Es sind die beiden zentralen Punkte, an denen wir im Hinblick auf die WM-Qualifikation noch arbeiten müssen.

Wie ist das Team mit der Belastung der drei Spiele innert drei Tagen und der langen Anreise umgegangen?
Jesper Holmris: Das war kein Problem, im Gegenteil. Das Turnier in Tunesien war auch in dieser Hinsicht für uns sehr gut, weil erstmals seit längerer Zeit wieder alle Leistungsträgerinnen dabei waren. Wir haben gesehen, dass wir mit mehr Wechseln mehr Optionen und auch mehr Luft haben. Das war für uns gut uns wichtig zu sehen, gerade auch im Hinblick auf die WM-Qualifikation.

Wenn wir grad beim Thema sind: Wie schätzt du die Chancen der Schweiz an der WM-Qualifikation in Zürich ein?
Jesper Holmris: Wir wissen, dass es schwierig wird, gegen Slowenien zu gewinnen. Aber wir haben in der vergangenen Saison auch gesehen, dass es möglich ist. Slowenien ist natürlich der Favorit. Weissrussland ist etwas schwierig einzuschätzen. Es ist ein junges Team, das aber auch schon auf sich aufmerksam gemacht hat. Ich hoffe, dass in Zürich drei Teams auf Augenhöhe spielen, die sich auch gegenseitig Punkte wegnehmen. So könnten allenfalls auch zwei Siege zum Weiterkommen reichen. Gegen Griechenland, den dritten Gegner, müssen wir gewinnen.

Ist es ein Vorteil oder ein Nachteil, dass der Gegner im ersten Spiel gleich Slowenien heisst?
Jesper Holmris: Das spielt nicht so eine Rolle. Es gibt Argumente dafür und dagegen. Wir müssen einfach schauen, dass wir unsere Leistung bringen und ein gutes Spiel machen können. Sollten wir die Überraschung schaffen und mit einem Sieg starten, sähe es ja dann wirklich sehr gut aus.

Du hast deinen Vertrag als Schweizer Nationaltrainer vorzeitig um zwei Jahre verlängert. Wie siehst du die vergangenen zwei Jahre im Rückblick? Und die Perspektiven für die Zukunft?
Jesper Holmris: Ich finde, dass wir heute schneller spielen, dass wir besser organisiert verteidigen und angreifen. Die Gegner haben Mühe, gegen unser 3-2-1 zu spielen. Einzelne Spielerinnen haben ausserdem individuelle Fortschritte gemacht, das ist auch ein Verdienst der Vereine, die gut arbeiten. Das hat man im Übrigen auch an den Resultaten gesehen, die Brühl, Zug oder Nottwil an den Vorbereitungsturnieren dieser Saison erreicht haben. Es zeigt, dass wir einen Schritt gemacht haben. Wir haben aber immer noch ein vergleichsweise schmales Kader und arbeiten mit vielen jungen Spielerinnen. Was es braucht, ist mehr Erfahrung. Darum sind Turniere wie jenes in Tunesien sehr wertvoll. Insgesamt sehe ich also eine gute Entwicklung, wir sind besser geworden. Es ist jetzt aber wichtig, dass wir weiter mit Kontinuität arbeiten können, und dass uns Leistungsträgerinnen wie Karin (Weigelt), Nicole (Dinkel), Manu (Brütsch) oder Ariane (Geissmann) erhalten bleiben.

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Quelle: Marco Ellenberger

Gute Perspektiven
Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet vom 3. bis 6. Dezember in Zürich
die WM-Qualifikation. SHV-Nationaltrainer Jesper Holmris im grossen Interview.
20.11.2014
SPL: Der LC Brühl bleibt der Spitze auf den Fersen

Der LC Brühl hat am Mittwochabend sein Heimspiel gegen Rotweiss Thun mit 26:23 (17:10) gewonnen und bleibt in der SPAR PREMIUM LEAGUE dem Spitzen-Duo auf den Fersen. Nach der Hälfte der Qualifikation sind drei der vier Finalrunden-Plätze erwartungsgemäss vergeben.

Sieben Punkte beträgt die Zäsur bereits zwischen Rang drei (Brühl) und Rang vier (Thun). Ein Überraschungserfolg blieb für die Berner Oberländerinnen in der Kreuzbleiche ausser Reichweite, auch wenn das Heimteam nach einer starken ersten Halbzeit und der 17:10-Pausenführung deutlich nachliess und die Gäste noch einmal etwas hoffen durften. Näher als auf drei Tore kam Rotweiss nicht mehr heran. Die Sieben-Tore-Hypothek aus der ersten Halbzeit wog für die Equipe von Peter Bachmann am Ende zu schwer.

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Quelle: Marco Ellenberger

19.11.2014
Bundesliga-All-Star-Team: Wieder für Andy Schmid voten!

Die Bundesliga sucht wieder ihre All-Stars – und mittendrin: Andy Schmid. Der beste Schweizer Handballer, in der vergangenen Saison in der Bundesliga zum MVP gewählt, ist auf der Position Rückraum Mitte natürlich wieder nominiert. Darum gilt für alle Schweizer Fans: Ab auf die Website (unterer Link), euer persönliches Bundesliga-All-Star-Team (natürlich mit Andy Schmid) zusammenstellen und dem Regisseur der Schweizer Nationalmannschaft damit eure Stimme geben. Das Voting läuft bis am 1. Dezember. Das All-Star-Team trifft am 6. Februar in Nürnberg im Rahmen des All-Star-Games auf die Deutsche Nationalmannschaft.

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Quelle: Marco Ellenberger (Text), rhein-neckar-loewen.de (Foto).

Auf geht's, Andy!
Die Bundesliga sucht ihre All-Stars. Und auf der Position Rückraum Mitte wieder nominiert: Andy Schmid. Gebt dem besten Schweizer Handballer eure Stimme!
19.11.2014
U21-Nationalmannschaft trifft am Yellow Cup auf Polen

Die Schweizer Nationalmannschaft der Jahrgänge 1994 und jünger bestreitet im Rahmen des Yellow Cup vom 2. bis 4. Januar in Winterthur zwei Test-Länderspiele gegen Polen. Anpfiff ist am Samstag um 15.30 Uhr, sowie am Sonntag um 11 Uhr – jeweils vor der ersten Partie des Vierländerturniers. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter bereitet sich mit den Spielen in der Eulachhalle auf die WM-Qualifikation vor: Vom 9. bis 11. Januar treffen die Schweizer auf Weissrussland, Montenegro und Kosovo, wobei sich nur das bestklassierte Team für die Endrunde qualifiziert.
 


 
43. Yellow Cup
Eulachhalle, Winterthur

Freitag, 2. Januar 2015
18.30 Uhr: Schweiz – Slowakei
21.00 Uhr: Tunesien – Weissrussland

Samstag, 3. Januar 2015
15.30 Uhr: Schweiz U21 – Polen U21
18.00 Uhr: Slowakei – Tunesien
20.15 Uhr: Schweiz – Weissrussland

Sonntag, 4. Januar 2015
11.00 Uhr: Schweiz U21 – Polen U21
13.30 Uhr: Weissrussland – Slowakei
15.45 Uhr: Schweiz – Tunesien

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Quelle: Marco Ellenberger

19.11.2014
Champions League: Verlieren verboten für die Kadetten

Zur Halbzeit der Gruppenphase in der Champions League liegen die Kadetten Schaffhausen auf Achtelfinal-Kurs. Damit dies so bleibt, ist im Heimspiel von morgen Donnerstag gegen den ukrainischen Meister Motor Saporoschje (20.00 Uhr) ein Sieg Pflicht. Nach dem 25:23-Heimsieg gegen Dunkerque (Fr) und dem 23:23 in Aalborg weisen die Kadetten nach fünf Partien drei Punkte aus, womit sie in der Gruppe D je einen Zähler vor Dunkerque und Saporoschje auf dem 4. Tabellenplatz liegen. Die ersten vier Teams erreichen die Achtelfinals.

"Wir können mit kleinen Abstrichen zufrieden sein", sagte Captain David Graubner. Mehr erwartet hatte er vor allem von der Partie am vergangenen Donnerstag in Kiew, als der Schweizer Meister gegen Saporoschje chancenlos blieb und 26:31 verlor. Im Rückspiel gegen die körperlich überlegenen Ukrainer ist Verlieren verboten, das sieht auch Graubner so: "Wenn wir weiterkommen wollen, müssen wir gewinnen." Damit die Revanche gelingt, wollen die Kadetten in der Verteidigung konsequenter zupacken, aggressiver auf die Shooter von Saporoschje spielen. Vor einer Woche erzielten Sergej Onufrienko (9) und Sergej Burka (5) zusammen 14 Tore. Im Angriff sollen klarere Chancen herausgespielt werden, und auch bei den in Kiew quasi inexistenten Gegenstössen braucht es eine Steigerung.

Im Hinspiel mussten die Kadetten auf nicht weniger als sieben Spieler verzichten, von denen die meisten zur Startaufstellung gehören würden. Immerhin könnte Torhüter Nikola Portner (Bänder überdehnt) wieder einsatzfähig sein. Manuel Liniger (Oberschenkel) hat bereits am Sonntag beim 34:28-Auswärtssieg gegen Suhr Aarau sein Comeback gegeben und mit acht Toren brilliert. Dennoch ist der Schweizer Internationale nach wie vor nicht wirklich fit. Er wird es aber sicher versuchen.

Ein Forfait wäre nicht nur wegen Linigers unbestrittener Qualität schwerwiegend, sondern auch deshalb, weil mit Leszek Starczan der zweite Linksaussen verletzt ist. Es müsste dann am linken Flügel einer spielen, der sich diese Position nicht gewohnt ist, was erneut eine enorme Einschränkung wäre. Ohnehin ist es für die Kadetten angesichts des Verletzungspechs nicht einfach, "unter dieser Belastung die Automatismen halbwegs vernünftig hinzubekommen", so Graubner. Da sie dennoch einigermassen erfolgreich seien, bedeute dies, dass sie eine gewisse Breite im Kader hätten. Das stimmt den Aufbauer für die Endphase der Meisterschaft "sehr positiv, aber schlussendlich müssen wir auch jetzt punkten". Das gilt insbesondere für die Partie gegen Saporoschje.

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Quelle: Sportinformation (Si)

19.11.2014
NLA: Oliver Scheuner zwei weitere Jahre bei Pfadi Winterthur

Flügelspieler und Pfadi-Eigengewächs Oliver Scheuner bleibt den Winterthurern zwei weitere Jahre erhalten, darauf einigten sich die beiden Vertragspartner in den letzten Tagen. Oliver Scheuner ist nicht nur wichtige Stütze des NLA-Teams von Pfadi, er ist auch eine wertvolle Integrationsfigur des Vereins. Er durchlief sämtliche Juniorenstufen bei Pfadi und spielt seit 2003 regelmässig in der ersten Mannschaft - mittlerweile hat er bereits 392 NLA-Einsätze für Pfadi absolviert.

Der routinierte Linkshänder verfügt nebst Offensiv-Qualitäten auf der Flügelposition auch über ein Kämpferherz für defensive Aufgaben, wo er auf mehreren Positionen einsetzbar ist. Zudem passt der 29-Jährige mit seiner Schnelligkeit äusserst gut ins Pfadi-Angriffskonzept und ist ein regelmässiger Garant für schnelle Tore aus Tempo-Gegenstössen.

Entsprechend erfreut sind beide Parteien, dass diese langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit fortgesetzt wird.

 

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Quelle: Pfadi Winterthur

19.11.2014
NLA: Leader Pfadi Winterthur gewinnt auswärts

In einem vorgezogenen Handballspiel der 12. Meisterschaftsrunde festigte der Leader Pfadi Winterthur mit einem 29:22-Auswärtssieg beim BSV Bern Muri die Tabellenführung. Die Vorentscheidung fiel nach einer ausgeglichenen Startviertelstunde (7:7), als die Berner mit einem Mann mehr auf dem Feld zwei Gegentreffer hintereinander kassierten. In der Folge zogen die Winterthurer vom 7:7 innerhalb von 18 Minuten auf 18:10 (34.) davon. Dem BSV Bern Muri fehlten fünf Spieler verletzungshalber; in der zweiten Halbzeit schied auch noch Captain David Nyffenegger verletzt aus. Ausgezeichnet spielten die Goalies Arunas Vaskevicius (Pfadi/17 Paraden) und Dominic Rosenberg (Bern/14 Paraden in 37 Minuten).

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Quelle: Sportinformation (Si)

Starke Winterthurer
Pfadi Winterthur, das Team von Trainer Adrian Brüngger, gewinnt auswärts beim BSV Bern Muri ungefährdet 29:22 und zementiert damit die NLA-Leaderposition.
19.11.2014
NLA: Reto Friedli und Jonas Dähler bleiben in Thun

Nachdem vor zwei Wochen Lukas von Deschwanden seinen Vertrag für zwei weitere Saisons verlängert hatte, haben nun auch Reto Friedli und Jonas Dähler ihre Verträge um vorerst zwei weitere Saisons bis Ende 2016/2017 ausgedehnt. Sowohl Martin Rubin als auch Tom Fahrni freuen sich sehr über diese Vertragsverlängerungen. Beide Spieler haben die Juniorenzeit bei Wacker Thun durchlebt und haben vor rund sieben Jahren den Sprung ins Fanionteam geschafft.

Beide sind bei Wacker Thun zu wichtigen Teamstützen herangewachsen und sie prägen nicht nur das Angriffsspiel, sondern sind mit ihrer natürlichen Aggressivität auch zu zwei ganz wichtigen Abwehrspielern gereift. Zudem ist Jonas Dähler bereits ein wichtiger Eckpfeiler in der Nationalmannschaft. Den Sprung dorthin könnten in naher Zukunft auch Reto Friedli schaffen. Dass sich gleich zwei Spieler aus den eigenen Junioren zu solchen Leistungsträgern entwickelt haben, zeigt auch deutlich die über lange Jahre andauernde, exzellente Arbeit in den Juniorenabteilungen auf.
 

 

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Quelle: Wacker Thun

18.11.2014
Krienser Handballer bieten «freiwillige vierte Turnstunde» an

Kinder wollen sich bewegen, wollen ihren Spass am Sport haben. Und das darf durchaus in der Gruppe sein, zusammen mit Kolleginnen und Kollegen. Dieses Bedürfnis nimmt ein neues Angebot auf, das jetzt in Kriens gemacht wird: Einmal wöchentlich haben Primarschulkinder ab Dezember die Gelegenheit, sich im freiwilligen Schulsport am Dienstag auszutoben. Es ergänzt den normalen Turnunterricht als vierte Turnstunde und wird durch den Handballclub Kriens getragen.

55 Teams nehmen in diesem Jahr am Krienser Schülerhandball-Turnier teil. Fast 400 Kinder also, die sich auf freiwilliger Basis einen Samstag lang im sportlichen Wettstreit mit Alterskollegen messen. Das Beispiel das Handball-Schülerturnieres ist nur eines von vielen – doch es zeigt: Kinder haben auch im Zeitalter von Smartphone und Spielkonsole durchaus Freude daran, sich sportlich aktiv zu betätigen. Gleichzeitig zeigt dies auch, dass der Bewegungsdrang vieler Kinder mit drei Turnstunden noch nicht gestillt ist.

Schülerinnen und Schüler sollten denn auch täglich Sport treiben können. Die positiven Auswirkungen auf ihre Entwicklung sind an sich bekannt. Im ordentlichen Schulprogramm aber fehlen Zeit und Mittel. Mit einem Angebot an freiwilligem Schulsport gibt es deshalb eine Form, wie man diesem Hunger weitere Nahrung geben kann.

In Kriens nahm der Handballclub jetzt diesen Ball auf. Er organisiert in Absprache mit der Volksschule diese «vierte Turnstunde» im Rahmen des ordentlichen Schulprogramms. Das Angebot ist sportartenübergreifend ausgelegt, Ball- und Spielsportarten stehen aber selbstredend im Vordergrund. Der Handballclub stellt die speziell für den Schulsport ausgebildeten Leiter und macht das Angebot, an dem interessierte Schulkinder auf freiwilliger Basis und völlig kostenlos teilnehmen können. Einzige Bedingung: Kinder, die sich einmal eingetragen haben, bleiben bis Ende Schuljahr dabei. Zwar sind Ausnahmen möglich – aber die Idee ist, dass die Kinder nach einer Schnupperphase am Anfang zu einer minimalen Verbindlichkeit verpflichtet werden sollen. 

Der freiwillige Schulsport versteht sich als Ergänzung zum obligatorischen Sportunterricht in der Schule und als Bindeglied zum freiwilligen Vereinssport. Schülerinnen und Schüler können Sportarten kennenlernen oder intensiver ausüben und so auch für den Vereinssport oder den selbstinszenierten Sport motiviert werden. Der freiwillige Schulsport ist somit ein wichtiges Element für den Sport in der Schule und ergänzt den Sportunterricht in der Sport- und Bewegungsförderung der Schülerinnen und Schüler optimal. Für die Gemeinde ist das Angebot kostenlos – es wird finanziert von Bund (Jugend und Sport) sowie Kanton (Lotterieerträge).

 

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Quelle: HC Kriens

18.11.2014
Champions-League-Einsatz für den Delegierten Reto Morell

Zusätzlich zu den ohnehin schon zahlreichen November-Einsätzen von Schweizer Schiedsrichtern und Delegierten auf europäischer Ebene (wir berichteten, siehe nachstehender Link) ist nun noch ein weiteres Aufgebot der EHF hinzugekommen: Reto Morell überwacht am kommenden Sonntag in Dänemark die Champions-League-Partie zwischen KIF Kolding-Kopenhagen und Plock (Polen).

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Quelle: Marco Ellenberger

17.11.2014
Europacup: Endstation für Spono Nottwil und den LK Zug

Für Spono Nottwil und den LK Zug bedeutete die dritte Runde im Europacup erwartungsgemäss Endstation: Die Nottwilerinnen verloren in Ungarn zweimal deutlich, die Zugerinnen hielten das Geschehen in Holland zumindest im Hinspiel offen. Alles möglich ist derweil noch im Schweizer Duell im Challenge-Cup Yellow Winterthur gewann das Hinspiel auswärts gegen Rotweiss Thun mit 17:16.

Yellow Winterthur verschaffte sich die Vorteile im Kampf den Achtelfinal-Einzug in den letzten sechs Minuten. Vor 550 Zuschauern in der Lachenhalle drehten die Gäste eine 15:13-Führung des Heimteams noch um. Zuvor war das Spiel hin und her verlaufen: Das Rotweiss führte 3:0 oder 12:10, Yellow dazwischen mit 5:3 oder 9:6. Das knappe Endresultat lässt für das Rückspiel jedenfalls alles offen: Dieses findet am nächsten Samstag um 16.30 Uhr in Kloten statt.

Der LK Zug überzeugte auswärts gegen Dalfsen (Ho) mit einer starken Leistung im Hinspiel – dieses ging nach 19:18-Pausenführung denkbar knapp mit 34:35 verloren. Im Rückspiel vom Sonntag liess das favorisierte Heimteam dann aber keine Zweifel mehr aufkommen: Dalfsen setzte sich 32:17 durch und schaffte souverän den Einzug in die nächste Runde. Ohne Chance blieb Spono Nottwil im ungarischen Erd: Schon das Hinspiel vor 1200 Zuschauern ging mit 18:33 verloren. Die 21:32-Niederlage im Rückspiel vom Sonntag war danach kaum mehr als eine Randnotiz.

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Quelle: Marco Ellenberger (Text), Roland Peter (Foto).

Vorteil Yellow
Yellow Winterthur gewinnt das Europacup-Hinspiel auswärts gegen Rotweiss Thun knapp mit 17:16. Spono Nottwil und der LK Zug scheiden erwartungsgemäss aus.
17.11.2014
SPL: Der LC Brühl gewinnt standesgemäss in Zofingen

Der LC Brühl hat das einzige Spiel in der SPAR PREMIUM LEAGUE 1 vom Wochenende souverän für sich entschieden. Die St. Gallerinnen setzten sich auswärts gegen den TV Zofingen diskussionslos mit 35:22 durch und festigten den dritten Tabellenplatz. Die Partie war zur Pause (20:9) längst entschieden. Bei Brühl trugen sich alle elf eingesetzten Feldspielerinnen in die Torschützenliste ein – erfolgreichste Werferin war Laura Oberli mit sieben Treffern.

In der SPAR PREMIUM LEAGUE 2 bleibt die Spitze weiterhin eng beisammen. Leader Uster (spielfrei an diesem Wochenende) liegt zwei Punkte vor einem Quartett mit je zwölf Zählern, weil GC Amicitia (29:23 gegen Brühl) und Wohlen (34:32 gegen Spono II) ihre direkten Duelle gewannen und so für den Zusammenschluss sorgten. Zug II bildet vier Punkte dahinter quasi einsam das Mittelfeld. Die Reserven des Schweizer Meisters setzten sich zu Hause gegen Herzogenbuchsee mit 33:30 durch. Der HVH (4 Punkte) steckt zusammen mit Kreuzlingen (2) bereits im Kampf gegen den Abstieg.

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Quelle: Marco Ellenberger

17.11.2014
NLA: BSV Bern Muri vs. Pfadi Winterthur live auf handballTV.ch

Morgen Dienstag Abend empfängt der BSV Bern Muri den NLA-Leader Pfadi Winterthur. Die Berner liegen aktuell auf dem siebten Tabellenplatz, drei Punkte hinter Rang sechs, der zur Finalrunde berechtigt. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr - die Partie wird live auf handballTV.ch gezeigt.

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Quelle: Patric Schäfler

17.11.2014
NLB: Baden wahrt Ungeschlagenheit in der Aue

Der STV Baden landete am Sonntagnachmittag einen 23:22-Heimsieg gegen den RTV Basel. Die Partie wurde von ägyptischen Gastschiedsrichtern geleitet. Etwas mehr als 400 Zuschauer hatten in die Aue gefunden und erlebten einen STV Baden, der sich den Frust des Limmat-Derbys von der Seele spielte. Angetrieben vom ohne einen Fehlschuss agierenden Yanick Schläpfer (6/6), Lukas Maag (4/9), Florian Legoll (5/9) und Jonathan Hauller (4/6) wirbelte die junge Heimmanschaft durch die Reihen des RTV Basel und liess sich auch nicht davon beeindrucken, dass sich der Favorit partout nicht abschütteln liess. Und dann stand auch noch ein glänzend aufgelegter Marco Wyss zwischen den Pfosten der Badener, der sein Team mit wichtigen "Big Saves" unterstützte. Mit zwei starken Paraden stieg er ins Spiel ein und sorgte in den Schlussminuten mit dafür, dass Baden seine Ungeschlagenheit in der Aue wahren konnte.

Der Leader TV Endingen gewann auswärts bei Yellow Winterthur 33:26 und profitierte von den Niederlagen des RTV Basel und von Altdorf (27:30 auswärts bei Siggenthal/Vom Stein). Die Endinger liegen nun vier Punkte vor dem RTV Basel, Altdorf und Steffisburg.

NLB, Qualifikation
Zofingen - Kreuzlingen 35:28  
Birsfelden - Kadetten Espoirs SH 22:28  
Horgen - Möhlin 26:29  
Yellow Winterthur - Endingen 26:33  
Siggenthal/Vom Stein - Altdorf 30:27  
Baden - RTV Basel 23:22  
Chênois Genève - Steffisburg 33:36

 

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Quelle: STV Baden/Patric Schäfler

16.11.2014
NLA: Wacker Thun schlägt auch Leader Pfadi Winterthur

Wacker Thun, der Überraschungsmeister von 2013, stellt in der Handballmeisterschaft das Team der Stunde. Eine Woche nach dem klaren Auswärtssieg bei Kadetten Schaffhausen liessen die Thuner auch Pfadi Winterthur keine Chance. Das Schlussergebnis von 28:26 widerspiegelte das Geschehen schlecht. Nach einem ausgeglichenen Beginn mit fünf Führungswechseln bis zum 10:10 zogen die Thuner innerhalb von sieben Minuten auf 17:10 davon. Zur Pause führte Wacker gegen den Leader mit sechs Goals Vorsprung (18:12), nach 36 Minuten betrug die Differenz sogar acht Treffer (21:13). Wie bereits in Schaffhausen erzielten sämtliche zwölf Thuner Feldspieler mindestens ein Tor (!), die meisten gelangen dem Internationalen Jonas Dähler (5).

Pfadi Winterthur verlor nach 21 Minuten (10:10) komplett den Faden. Acht Minuten lang gelang den Gästen kein Treffer mehr. Ausserdem erleichterten eine Rote Karte gegen Michal Svajlen (21.), zwei Technische Fehler des ansonsten überragenden Luka Maros (9 Tore) und zwei kleine Strafen gegen Marcel Hess, womit auch dieser Schlüsselspieler früh vor der Disqualifikation stand, den Thuner Durchmarsch vom 10:10 bis zum 21:13. Erst in der Schlussphase wurde das Resultat wieder enger. Aber erst 70 Sekunden vor Schluss kam Pfadi Winterthur, das vorher anderthalb Jahre lang gegen Wacker Thun nie mehr verloren hatte (6 Siege), nochmals bis auf zwei Tore heran.

In der Tabelle rückte Wacker Thun (15 Punkte) bis auf einen Zähler an Pfadi Winterthur (16) und den TSV St. Otmar St. Gallen (16) heran. St. Otmar hätte zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahren (24. Oktober 2012) wieder die Tabellenführung in der NLA übernehmen können, kassierte aber gegen GC Amicitia Zürich mit 26:27 eine unerwartete Heimniederlage. Schon die vorher einzige Niederlage in dieser Saison hatte St. Otmar gegen GC Amicitia eingesteckt, auch damals hauchdünn (25:26 in der 2. Runde). St. Otmar führte mit 17:13 (36.), spielte aber insbesondere in der Abwehr mit viel zu wenig Leidenschaft und leistete sich in beiden Halbzeiten eine enorme Baisse. Mario Jelinic (26:25) und Roman Sidorowicz (27:25), mit jeweils sieben Toren die erfolgreichsten Werfer der Grasshoppers, brachten die Gäste in der Kreuzbleichehalle in den letzten drei Minuten wieder in Führung.

Bloss den 4. Platz belegt derzeit Meister Kadetten Schaffhausen. Die Kadetten setzten sich am Sonntag bei Schlusslicht Suhr Aarau mit 34:28 durch, überzeugten dabei aber nicht gerade. Bis zum 20:20 nach 40 Minuten verlief das Spiel absolut ausgeglichen, dann gelang den Aargauern acht Minuten lang kein Tor mehr, was Schaffhausen zur Vorentscheidung nützte. Manuel Liniger spielte nach Verletzungspause erstmals wieder mit und glänzte mit einer perfekten Wurfausbeute (8 Tore).

Im "Strichkampf" um die Teilnahme an der Finalrunde der besten sechs Teams kam Kriens-Luzern (6.) gegen den BSV Bern Muri (7.) zu einem bedeutsamen 28:25-Heimsieg. Bis fünf Minuten vor Schluss stand die Partie unentschieden (24:24), dann realisierten die Innerschweizer mit vier unbeantworteten Toren die Entscheidung. Kriens-Luzern hat nun drei Punkte mehr auf dem Konto als der BSV Bern Muri (7.), vier mehr als Fortitudo Gossau (8.) und fünf mehr als die Lakers aus Stäfa (9.).

NLA, Qualifikation                        
Kriens-Luzern - BSV Bern Muri 28:25 (11:12)
Wacker Thun - Pfadi Winterthur 28:26 (18:12)
Lakers Stäfa - Fortitudo Gossau 28:30 (12:14)
St. Otmar St. Gallen - GC Amicitia Zürich 26:27 (14:13)
Suhr Aarau - Kadetten Schaffhausen 28:34 (14:15)

 

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Quelle: Sportinformation (Si)

Zweiter Streich
Das von Martin Rubin trainierte Wacker schlägt nach den Kadetten auch den Leader Pfadi Winterthur 28:26 und liegt nur noch einen Punkt hinter Pfadi und St. Otmar.
14.11.2014
Schweizer Cup Frauen: Die Auslosung der Achtelfinals

Die Achtelfinals im Schweizer Cup der Frauen wurden am Donnerstagabend in Zug ausgelost. Die sieben im Wettbewerb verbliebenen Teams aus der höchsten Liga gehen sich dabei allesamt aus dem Weg. Dafür dürfen sich Unterklassige auf tolle Spiele freuen: Der HC Arbon aus der 2. Liga bekommt es zu Hause mit dem Schweizer Meister LK Zug zu tun; der STV Willisau (1.) trifft auf den LC Brühl, und ATV/KV Basel II (1.) auf Yellow Winterthur. Mit Handball Emmen gegen Yellow Winterthur II kommt es ausserdem zu einem reinen Duell zweier 1.-Ligisten.
 


 
Schweizer Cup Frauen, Achtelfinals

HC Arbon (2.) – LK Zug
GC Amicitia Zürich (SPL2) – DHB Rotweiss Thun
ATV/KV Basel II (1.) – Yellow Winterthur
TV Uster (SPL2) – BSV Stans
STV Willisau (1.) – LC Brühl
Handball Wohlen (SPL2) – TV Zofingen
Handball Emmen (1.) – Yellow Winterthur II (1.)
HV Herzogenbuchsee (SPL2) – Spono Nottwil

Offizieller Spieltermin: 20. Dezember 2014.

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Quelle: Marco Ellenberger (Text), hc-arbon.ch (Bild).

Traumlos
Der HC Arbon (Bild), der einzige im Schweizer Cup der Frauen verbliebene 2.-Ligist, trifft im Achtelfinal vor Weihnachten zu Hause auf den Schweizer Meister LK Zug.
14.11.2014
SPL: Erfolgreiche Europacup-Hauptproben für Zug und Spono

Der LK Zug und Spono Nottwil haben ihre Wochenspiele in der SPAR PREMIUM LEAGUE gewonnen und in der laufenden Meisterschaft ihre Ungeschlagenheit bewahrt. Spono gewann am Mittwoch bei ATV/KV Basel knap mit 24:22, der LKZ am Donnerstag zu Hause gegen Stans deutlich mit 41:25. Beide Siegerteams stehen am Wochenende im Europacup im Einsatz: Nottwil in Ungarn, Zug in Holland.

Spono tat sich in Basel schwer und konnte das Heimteam zu keiner Zeit distanzieren, zumal in der zweiten Halbzeit die angeschlagenen Andrea Willimann, Lisa Frey und Stefanie Kottmann auch noch zuschauen mussten. In der Schlussphase waren es vorab die Treffer von Judith Matter und Nives Egli, die den Sieg sicherten – auch wenn es noch einmal knapp wurde: Basel schloss sechs Minuten vor Schluss noch einmal zum 22:23 auf, doch ein weiterer Treffer blieb dem Heimteam in der Folge verwehrt.

Weiter nicht zu stoppen ist der LK Zug. Die Stanserinnen wehrten sich zwar eine Viertelstunde lang tapfer (6:8), gerieten aber bis zur Pause doch schon mit 9:20 ins Hintertreffen. Seline Ineichen glänzte beim Heimteam mit sieben Toren aus sieben Versuchen, und Torhütern Laura Innes kam in der ersten Halbzeit auf eine Abwehrquote von 55 Prozent.

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Quelle: Marco Ellenberger

 

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