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Auftaktsieg
Die Schweizer U20-Junioren gewinnen zum Start der EM-Endrunde in Österreich gegen Estland mit 26:20. Morgen Freitag um 16 Uhr geht es gegen Serbien.
Servus Österreich
Die Schweizer U20-Nationalmannschaft bestreitet ab Donnerstag die EM-Endrunde
in Österreich. Hier gibt es alle Informationen: Vorschau, Kaderliste und Spielplan.
«Eine grossartige Leistung»
Nachwuchs-Nationaltrainer Michael Suter führte die U20-Junioren im April sensationell an die EM-Endrunde. Im Interview blickt er voraus auf das Turnier in Österreich.
Déjà-vu
Die Schweizer Frauen treffen in der WM-Qualifikation im Herbst wie schon in der vergangenen Saison auf Slowenien – sowie auf Weissrussland und Griechenland.
24.07.2014
U20-EM: Die Schweizer Junioren gewinnen zum Auftakt

Die Schweizer U20-Nationalmannschaft hat zum Auftakt der EM-Endrunde in Österreich einen Sieg gefeiert. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter setzte sich im ersten Spiel der Vorrunde gegen Estland mit 26:20 durch. Am Freitag (16 Uhr) steht nun gegen Serbien das wohl entscheidende Spiel um den Einzug in die Hauptrunde auf dem Programm.

In einem typischen Auftaktspiel mit nervösem Beginn hatten die Schweizer zunächst Mühe, ihren Rhytmus zu finden – zumal sie in der ersten Halbzeit oft in Unterzahl agieren mussten. Vorab dank Keeper Simon Schelling, der im ersten Durchgang überzeugte, führte die SHV-Auswahl zur Pause trotzdem mit 10:8. Nach dem Seitenwechsel wussten sich die Schweizer deutlich zu steigern und bauten den Abstand früh auf sechs Tore aus. Trainer Michael Suter, der dem Innenblock gute Noten ausstellte, gewährte danach seinem gesamten Kader Einsatzzeit – und sparte so einige Kräfte für morgen. «Es lief noch nicht alles optimal», sagte er. «Aber wir sind froh über diesen Sieg im Startspiel. Estland war der erwartet unangenehme Gegner.» Bester Skorer der SHV-Auswahl war Luka Maros, der siebenmal traf.
 


 
U20-EM-Endrunde in Österreich

Schweiz – Estland 26:20 (10:8)
Sportzentrum, Traun – 200 Zuschauer – Sr. Hofer/Schmidhuber (Ö).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 4mal 2 Minuten inkl. Disqualifikation (Varul) gegen Estland.
Schweiz: Schelling/Wick; Maros (7), Küttel (5), Delhees (3), Hochstrasser (3), Alili (2), Mühlebach (2), Cédrie Tynowski (2), Jud (1), Zuber (1), Blättler, Leitner, Meister, Röthlisberger, Suter.
Bemerkungen: Schweiz ohne Vernier und Markovic (beide verletzt). Penalties: Schweiz 1/2, Estland 4/6.

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Quelle: Marco Ellenberger

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22.07.2014
U20-Junioren ab Donnerstag an der EM-Endrunde in Österreich

Die Schweizer U20-Nationalmannschaft bestreitet ab Donnerstag die EM-Endrunde in Österreich. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter, die sich in der Qualifikation im vergangenen April sensationell auf Kosten von U19-Vize-Weltmeister Kroatien durchsetzte, trifft in der Vorrunde in Traun auf Dänemark, Serbien und Estland. Der zweite Platz in der Gruppe und damit der Sprung unter die Top-8 käme für die 1994er-Generation einer grossen Überraschung gleich.

Wie schon im Sommer vor zwei Jahren ist die Schweiz mit zwei Nachwuchs-Nationalmannschaften an EM-Endrunden vertreten. In den kommenden zehn Tagen messen sich die U20-Junioren in Österreich, und ab dem 14. August auch noch die U18-Junioren in Polen. Der kontinuierliche Erfolg auf Junioren-Stufe könnte also zur Gewohnheit werden – doch das darf er nicht, im Gegenteil: «Es ist absolut nicht selbstverständlich, dass wir erneut mit beiden Mannschaften den Sprung unter die Top-16 Europas geschafft haben», sagt Leistungssport-Geschäftsführer Ingo Meckes. Tatsächlich sind die hervorragenden Resultate der aktuellen Generationen mit jenen ihrer Vorgänger – die 1992-Junioren klassierten sich an Endrunden viermal in den Top-8 – keinesfalls zu vergleichen. «Es ist für mich nach wie vor kaum hoch genug einzuschätzen, dass wir im April die Qualifikation überstanden haben. Dort mussten wir nämlich ziemlich improvisieren», sagt Trainer Michael Suter.

Die Fakten sind denn auch wirklich erstaunlich. Die aktuelle U20-Nationalmannschaft ist in der Breite eher dünn besetzt, weshalb schon sechs Spieler mit Jahrgang 1996 mit im Kader stehen. Und sie übernehmen dabei auch noch tragende Rollen, wie etwa im Innenblock der Verteidigung oder in der Offensive am Kreis. Dass nun mit Pascal Vernier (Hirnerschütterung) und Zoran Markovic (Knieverletzung) auch noch zwei der fünf nominell stärksten Rückraumspieler für das Turnier in Österreich ausfallen, macht die Aufgabe nicht einfacher. «Diese Mannschaft hat nicht die Eingespieltheit anderer Jahrgänge, natürlich auch bedingt durch die grosse Durchmischung mit den 1996er-Junioren. Wir stellen an der EM-Endrunde das jüngste aller Teams. Aber wir werden natürlich versuchen, das mit Kampfgeist und Teamspirit zu kompensieren», sagt Michael Suter.

An Herausforderungen für die SHV-Auswahl wird es in Österreich nicht mangeln. Zum Auftakt treffen die Schweizer am Donnerstag (16 Uhr, Livestream) auf Estland. «Ein sehr unangenehmer Gegner», sagt Trainer Michael Suter und fügt an: «Aber es ist natürlich unser Ziel, mit einem Sieg in das Turnier zu starten.» Am Freitag steht dann die wohl entscheidende Partie gegen Serbien auf dem Programm. Und gegen die enorm starke serbische 1994er-Generation sind die Schweizer als Aussenseiter zu bezeichnen. Das unterstreicht auch ein Blick in die Vergangenheit: An der U18-EM vor zwei Jahren trafen die beiden Mannschaften bereits einmal aufeinander – und die Schweiz blieb bei der 27:33-Niederlage chancenlos. «Wir werden aber versuchen, den Serben das Leben so schwer wie möglich zu machen», sagt Trainer Michael Suter. Zum Abschluss der Vorrunde trifft die Schweiz am Sonntag auf Dänemark – den stärksten Gegner. Die Dänen, Bronzemedaillengewinner an der U18-EM vor zwei Jahren, dürften auch in Österreich wieder um den Titel mitspielen.

Für die SHV-Auswahl stehen andere Ziele im Vordergrund. «Mit der Teilnahme an der EM-Endrunde sind wir bereits unter den Top-16 Europas, das ist für diese Generation schon eine grossartige Leistung. Nun haben wir Freude, dass wir dabei sind, und wir werden natürlich voll angreifen», sagt Trainer Michael Suter. Vor zwei Jahren klassierte sich die 1994er-Generation an der damaligen U18-EM-Endrunde ebenfalls in Österreich auf Platz 13. Es ist eine Richtmarke, an der sich die Schweizer Junioren orientieren dürfen. Sollte es ihnen gelingen, dieses Resultat zu toppen, wären sie – wie schon an der EM-Qualifikation im April – ein zweites Mal über sich hinausgewachsen.

 
Weiterführende Links:


 
U20-Nationalmannschaft
Kader für die EM-Endrunde in Österreich

Albin Alili (1996, RL, Kadetten Schaffhausen)
Adrian Blättler (1994, FL, HC Kriens)
Ron Delhees (1995, RR, GC Amicitia Zürich)
Remo Hochstrasser (1996, KL, HSC Suhr Aarau)
Tim Jud (1994, RM, HC GS Stäfa)
Dimitrij Küttel (1994, RR, Kadetten Schaffhausen)
Florian Leitner (1996, FL, TV Endingen)
Luka Maros (1994, RL, Pfadi Winterthur)
Lucas Meister (1996, KL, Kadetten Schaffhausen)
Yves Mühlebach (1994, FR, HC Kriens)
Samuel Röthlisberger (1996, RL/RR, BSV Bern Muri)
Simon Schelling (1994, TH, HC GS Stäfa)
Nicolas Suter (1994, RM, HSC Suhr Aarau)
Cédrie Tynowski (1996, FR, Pfadi Winterthur)
Flavio Wick (1995, TH, HSC Suhr Aarau)
Seppi Zuber (1994, FL, HSC Suhr Aarau)
 


 
U20-Europameisterschaft
Vorrunde, Gruppe B (in Traun)

Donnerstag, 24. Juli
16.00 Uhr: Schweiz – Estland
20.00 Uhr: Dänemark – Serbien

Freitag, 25. Juli
16.00 Uhr: Serbien – Schweiz
20.00 Uhr: Estland – Dänemark

Sonntag, 27. Juli
16.00 Uhr: Serbien – Estland
20.00 Uhr: Dänemark – Schweiz

Modus: Die beiden besten Teams der Gruppe qualifizieren sich für die Hauptrunde und spielen um die Plätze 1 bis 8, die anderen beiden Teams spielen in der Zwischenrunde um die Plätze 9 bis 16.

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Quelle: Marco Ellenberger

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22.07.2014
Michael Suter: «Mit Kampfgeist und Teamspirit voll angreifen»

Die Schweizer U20-Junioren stehen ab Donnerstag an der EM-Endrunde der 1994er-Junioren im Einsatz. Es ist bereits die sechste Teilnahme einer SHV-Auswahl an einem grossen Turnier seit 2010. Erfolgs-Trainer Michael Suter spricht im Interview über die abgeschlossene Vorbereitung, die Herausforderungen mit der 1994er-Generation sowie die drei Gegner in der Vorrunde und die Erwartungen am Turnier in Österreich.
 


 
Michael Suter, mit den beiden Testspielen in Deutschland habt ihr die Vorbereitung auf die EM-Endrunde abgeschlossen. Ist das Team für die grosse Aufgabe bereit?
Michael Suter: Die beiden Spiele in Deutschland waren für uns tatsächlich sehr wertvoll. Die Erkenntnisse daraus waren allerdings nicht neu. Diese Mannschaft hat noch nicht die Eingespieltheit anderer Jahrgänge, natürlich auch bedingt durch die grosse Durchmischung mit den jüngeren Junioren. Es ist für mich nach wie vor kaum hoch genug einzuschätzen, dass wir im April die Qualifikation überstanden (u.a. auf Kosten von Vize-Weltmeister Kroatien, Red.) und damit den Sprung unter die sechzehn besten Teams geschafft haben – schon dort mussten wir nämlich ziemlich improvisieren. Nun werden wir versuchen, auch für die EM-Endrunde eine möglichst konkurrenzfähige Mannschaft zusammenzustellen.

Du sprichst damit wohl auch die Ausfälle an. Mit Pascal Vernier und Zoran Markovic fehlen zwei wichtige Akteure. Welche Auswirkungen hat das auf eure Überlegungen?
Michael Suter: In einem nominell ohnehin schon eher dünn besetzten Jahrgang wiegt gerade der Ausfall von Pascal Vernier natürlich doppelt schwer. Weil auch Zoran Markovic nicht dabei ist, fehlen uns zwei der fünf wichtigsten Rückraumspieler. Die Frage ist: Wie können wir das verkraften? Wir werden auf jeden Fall versuchen, es mit Kampfgeist und Teamspirit wettzumachen.

Worauf wird es in Österreich aus sportlicher Sicht ankommen?
Michael Suter: Im Angriff sind wir in der aktuellen Besetzung stark abhängig von Dimitrij Küttel und Luka Maros – es wird wichtig sein, dass auch andere Spieler mithelfen und die Verantwortung übernehmen. Es könnte auch noch mehr über den Kreis kommen, allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass wir dort mit Remo Hochstrasser und Lucas Meister zwei zwar sehr talentierte, aber eben noch junge Spieler (beide Jahrgang 1996, Red.) im Kader haben. Ausserdem wird es wie sowieso immer wichtig sein, dass die Deckung im Verbund mit den Torhütern gut funktioniert. Dort hatten wir zuletzt noch etwas Luft nach oben. Wir gehen aber davon aus, dass wir im Hinblick auf das Turnier eine Steigerung hinkriegen – so, wie uns das auch in den vergangenen Jahren gelungen ist.

Schauen wir voraus auf das Turnier: Mit Dänemark und Serbien bekommt ihr es bereits in der Vorrunde mit zwei ganz harten Brocken zu tun.
Michael Suter: Ja, und Estland dürfen wir auch nicht vergessen. Es ist natürlich unser Ziel, das Auftaktspiel gegen die Esten zu gewinnen – aber das ist eine sehr unangenehme Mannschaft, wie unsere Videoanalysen gezeigt haben. Dann dürfte das wohl entscheidende Spiel gegen Serbien folgen. Die haben in diesem Jahrgang eine enorm starke Mannschaft zusammen und das auch mit guten Resultaten in der Vorbereitung unterstrichen. Vor zwei Jahren an der U18-EM hatten wir gegen den gleichen Gegner keine Chance. Ich sehe uns darum als Aussenseiter, der versuchen wird, den Serben das Leben so schwer wie möglich zu machen. Dänemark ist dann noch einmal eine Klasse besser. Die Dänen dürften in Österreich um den Titel spielen.

Es ist nun bereits die sechste Teilnahme einer Nachwuchs-Auswahl des SHV seit dem Jahr 2010 – und die U18-Junioren spielen ja dann im August auch noch die EM-Endrunde. Die Ansprüche in der Schweiz sind merklich gestiegen, nachdem sich die 1992er-Generation gleich viermal unter den Top-Acht klassiert hat. Wie sieht das mit der 1994er-Generation aus?
Michael Suter: Wir dürfen keinesfalls davon ausgehen, dass wir in Österreich unter die acht besten Mannschaften spazieren, im Gegenteil. Wir dürfen nicht vergessen: Wir stellen die jüngste Equipe des ganzen Turniers (sechs Spieler mit Jahrgang 1996, Red.). Mit der Teilnahme an der EM-Endrunde sind wir bereits unter den Top-Sechzehn Europas, das ist für diese Generation schon eine grossartige Leistung. Nun haben wir Freude, dass wir dabei sind, und wir werden natürlich voll angreifen. Es versteht sich von selbst, dass wir auch in Österreich auf Sieg spielen.

 
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Quelle: Marco Ellenberger

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22.07.2014
WM-Qualifikation Frauen: Schweiz erneut gegen Slowenien

Das Schweizer Nationalteam der Frauen trifft in der ersten Phase der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2015 in Dänemark auf Slowenien, Weissrussland und Griechenland. Aus dem Quartett ist der Gruppensieger im Playoff teilnahmeberechtigt, in dem neun der elf WM-Teilnehmer aus Europa erkoren werden.

Gegen die Griechinnen hatte die Schweizer Auswahl schon in den Qualifikationen für die WM 2011 und 2013 gespielt. Beide Partien entschieden die Schweizerinnen klar zu ihren Gunsten. Slowenien war Gegner in der Ausscheidung für die EM 2014. Beide Spiele gingen nach starken Auftritten der SHV-Auswahl knapp verloren. Gegen Weissrussland spielten die Schweizerinnen zuletzt im Jahr 2006 in der WM-Qualifikation. Damals verlor die Schweiz auswärts mit 21:27. Die Gesamt-Bilanz ist mit zwei Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen ausgeglichen.

Den in der WM-Qualifikation engagierten Ländern steht es frei, die Gruppenphase in Turnierform an einem zentralen Ort oder mit Hin- und Rückspielen auszutragen. Als Daten für ein Turnier hat die EHF die Zeit vom 26. bis 30. November oder vom 3. bis 6. Dezember vorgegeben. Die Hin- und Rückspiele müssten zwischen dem 8. Oktober und dem 6. Dezember ausgetragen werden.
 


 
WM-Qualifikation Frauen, 1. Phase

Gruppe 1: Slowenien, Weissrussland, Schweiz, Griechenland.
Gruppe 2: Türkei, Österreich, Portugal, Israel.
Gruppe 3: Mazedonien, Island, Italien.
Gruppe 4: Tschechien, Litauen, Aserbaidschan.

Modus: Die vier Gruppensieger qualifizieren sich für die Playoffs im Juni 2015.

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Quelle: Sportinformation (Si) / Marco Ellenberger

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24.07.2014
U20-EM: Die Schweizer Junioren gewinnen zum Auftakt

Die Schweizer U20-Nationalmannschaft hat zum Auftakt der EM-Endrunde in Österreich einen Sieg gefeiert. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter setzte sich im ersten Spiel der Vorrunde gegen Estland mit 26:20 durch. Am Freitag (16 Uhr) steht nun gegen Serbien das wohl entscheidende Spiel um den Einzug in die Hauptrunde auf dem Programm.

In einem typischen Auftaktspiel mit nervösem Beginn hatten die Schweizer zunächst Mühe, ihren Rhytmus zu finden – zumal sie in der ersten Halbzeit oft in Unterzahl agieren mussten. Vorab dank Keeper Simon Schelling, der im ersten Durchgang überzeugte, führte die SHV-Auswahl zur Pause trotzdem mit 10:8. Nach dem Seitenwechsel wussten sich die Schweizer deutlich zu steigern und bauten den Abstand früh auf sechs Tore aus. Trainer Michael Suter, der dem Innenblock gute Noten ausstellte, gewährte danach seinem gesamten Kader Einsatzzeit – und sparte so einige Kräfte für morgen. «Es lief noch nicht alles optimal», sagte er. «Aber wir sind froh über diesen Sieg im Startspiel. Estland war der erwartet unangenehme Gegner.» Bester Skorer der SHV-Auswahl war Luka Maros, der siebenmal traf.
 


 
U20-EM-Endrunde in Österreich

Schweiz – Estland 26:20 (10:8)
Sportzentrum, Traun – 200 Zuschauer – Sr. Hofer/Schmidhuber (Ö).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 4mal 2 Minuten inkl. Disqualifikation (Varul) gegen Estland.
Schweiz: Schelling/Wick; Maros (7), Küttel (5), Delhees (3), Hochstrasser (3), Alili (2), Mühlebach (2), Cédrie Tynowski (2), Jud (1), Zuber (1), Blättler, Leitner, Meister, Röthlisberger, Suter.
Bemerkungen: Schweiz ohne Vernier und Markovic (beide verletzt). Penalties: Schweiz 1/2, Estland 4/6.

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Quelle: Marco Ellenberger

Auftaktsieg
Die Schweizer U20-Junioren gewinnen zum Start der EM-Endrunde in Österreich gegen Estland mit 26:20. Morgen Freitag um 16 Uhr geht es gegen Serbien.
23.07.2014
EM-Qualifikation: Auslosung der ersten Phase für 2018

Am Hauptsitz der EHF in Wien wurden gestern Dienstag auch die Gruppen für die erste Phase der Qualifikation für die EM-Endrunde 2018 ausgelost. Total neun Mannschaften kämpfen um einen Barrage-Platz im Frühjahr 2016 um die Teilnahme an der zweiten Phase. Die SHV-Auswahl hat sich dank ihrem souveränen Auftritt gegen Estland im vergangenen April die Teilnahme an dieser Vor-Ausscheidung erspart und spielt in der kommenden Saison im gleichen Zeitraum innerhalb der 26 besten Mannschaften in Europa die Qualifikation für die EM-Endrunde 2016.

Erstmals in der Ausscheidung dabei sind Georgien sowie – sofern der EHF-Kongress im September dem nationalen Verband die volle Mitgliedschaft wie erwartet gewährt – auch der Kosovo. Dieser dann voraussichtlich auch mit Spielern aus der SHL. Die drei topgesetzten Teams in der Ausscheidung dieser Equipen auf den EHF-Rängen 27 bis 38 sind Griechenland, Estland und Rumänien. Letzteres verlor in der Barrage im April gegen Finnland und muss nun den Umweg über die erste Qualifikationsphase nehmen.
 


 
EM-Qualifikation Männer
EM-Endrunde 2018, 1. Phase

Gruppe A: Griechenland, Belgien, Zypern.
Gruppe B: Estland, Luxemburg, Georgien.
Gruppe C: Rumänien, Italien, Kosovo.

Modus: Die drei Gruppensieger qualfizieren sich für die Barrage-Spiele im Frühjahr 2016 und treffen dort auf einen der drei schwächsten Teilnehmer der zweiten Phase der EM-Qualifikation 2016.

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Quelle: Marco Ellenberger

22.07.2014
U20-Junioren ab Donnerstag an der EM-Endrunde in Österreich

Die Schweizer U20-Nationalmannschaft bestreitet ab Donnerstag die EM-Endrunde in Österreich. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter, die sich in der Qualifikation im vergangenen April sensationell auf Kosten von U19-Vize-Weltmeister Kroatien durchsetzte, trifft in der Vorrunde in Traun auf Dänemark, Serbien und Estland. Der zweite Platz in der Gruppe und damit der Sprung unter die Top-8 käme für die 1994er-Generation einer grossen Überraschung gleich.

Wie schon im Sommer vor zwei Jahren ist die Schweiz mit zwei Nachwuchs-Nationalmannschaften an EM-Endrunden vertreten. In den kommenden zehn Tagen messen sich die U20-Junioren in Österreich, und ab dem 14. August auch noch die U18-Junioren in Polen. Der kontinuierliche Erfolg auf Junioren-Stufe könnte also zur Gewohnheit werden – doch das darf er nicht, im Gegenteil: «Es ist absolut nicht selbstverständlich, dass wir erneut mit beiden Mannschaften den Sprung unter die Top-16 Europas geschafft haben», sagt Leistungssport-Geschäftsführer Ingo Meckes. Tatsächlich sind die hervorragenden Resultate der aktuellen Generationen mit jenen ihrer Vorgänger – die 1992-Junioren klassierten sich an Endrunden viermal in den Top-8 – keinesfalls zu vergleichen. «Es ist für mich nach wie vor kaum hoch genug einzuschätzen, dass wir im April die Qualifikation überstanden haben. Dort mussten wir nämlich ziemlich improvisieren», sagt Trainer Michael Suter.

Die Fakten sind denn auch wirklich erstaunlich. Die aktuelle U20-Nationalmannschaft ist in der Breite eher dünn besetzt, weshalb schon sechs Spieler mit Jahrgang 1996 mit im Kader stehen. Und sie übernehmen dabei auch noch tragende Rollen, wie etwa im Innenblock der Verteidigung oder in der Offensive am Kreis. Dass nun mit Pascal Vernier (Hirnerschütterung) und Zoran Markovic (Knieverletzung) auch noch zwei der fünf nominell stärksten Rückraumspieler für das Turnier in Österreich ausfallen, macht die Aufgabe nicht einfacher. «Diese Mannschaft hat nicht die Eingespieltheit anderer Jahrgänge, natürlich auch bedingt durch die grosse Durchmischung mit den 1996er-Junioren. Wir stellen an der EM-Endrunde das jüngste aller Teams. Aber wir werden natürlich versuchen, das mit Kampfgeist und Teamspirit zu kompensieren», sagt Michael Suter.

An Herausforderungen für die SHV-Auswahl wird es in Österreich nicht mangeln. Zum Auftakt treffen die Schweizer am Donnerstag (16 Uhr, Livestream) auf Estland. «Ein sehr unangenehmer Gegner», sagt Trainer Michael Suter und fügt an: «Aber es ist natürlich unser Ziel, mit einem Sieg in das Turnier zu starten.» Am Freitag steht dann die wohl entscheidende Partie gegen Serbien auf dem Programm. Und gegen die enorm starke serbische 1994er-Generation sind die Schweizer als Aussenseiter zu bezeichnen. Das unterstreicht auch ein Blick in die Vergangenheit: An der U18-EM vor zwei Jahren trafen die beiden Mannschaften bereits einmal aufeinander – und die Schweiz blieb bei der 27:33-Niederlage chancenlos. «Wir werden aber versuchen, den Serben das Leben so schwer wie möglich zu machen», sagt Trainer Michael Suter. Zum Abschluss der Vorrunde trifft die Schweiz am Sonntag auf Dänemark – den stärksten Gegner. Die Dänen, Bronzemedaillengewinner an der U18-EM vor zwei Jahren, dürften auch in Österreich wieder um den Titel mitspielen.

Für die SHV-Auswahl stehen andere Ziele im Vordergrund. «Mit der Teilnahme an der EM-Endrunde sind wir bereits unter den Top-16 Europas, das ist für diese Generation schon eine grossartige Leistung. Nun haben wir Freude, dass wir dabei sind, und wir werden natürlich voll angreifen», sagt Trainer Michael Suter. Vor zwei Jahren klassierte sich die 1994er-Generation an der damaligen U18-EM-Endrunde ebenfalls in Österreich auf Platz 13. Es ist eine Richtmarke, an der sich die Schweizer Junioren orientieren dürfen. Sollte es ihnen gelingen, dieses Resultat zu toppen, wären sie – wie schon an der EM-Qualifikation im April – ein zweites Mal über sich hinausgewachsen.

 
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U20-Nationalmannschaft
Kader für die EM-Endrunde in Österreich

Albin Alili (1996, RL, Kadetten Schaffhausen)
Adrian Blättler (1994, FL, HC Kriens)
Ron Delhees (1995, RR, GC Amicitia Zürich)
Remo Hochstrasser (1996, KL, HSC Suhr Aarau)
Tim Jud (1994, RM, HC GS Stäfa)
Dimitrij Küttel (1994, RR, Kadetten Schaffhausen)
Florian Leitner (1996, FL, TV Endingen)
Luka Maros (1994, RL, Pfadi Winterthur)
Lucas Meister (1996, KL, Kadetten Schaffhausen)
Yves Mühlebach (1994, FR, HC Kriens)
Samuel Röthlisberger (1996, RL/RR, BSV Bern Muri)
Simon Schelling (1994, TH, HC GS Stäfa)
Nicolas Suter (1994, RM, HSC Suhr Aarau)
Cédrie Tynowski (1996, FR, Pfadi Winterthur)
Flavio Wick (1995, TH, HSC Suhr Aarau)
Seppi Zuber (1994, FL, HSC Suhr Aarau)
 


 
U20-Europameisterschaft
Vorrunde, Gruppe B (in Traun)

Donnerstag, 24. Juli
16.00 Uhr: Schweiz – Estland
20.00 Uhr: Dänemark – Serbien

Freitag, 25. Juli
16.00 Uhr: Serbien – Schweiz
20.00 Uhr: Estland – Dänemark

Sonntag, 27. Juli
16.00 Uhr: Serbien – Estland
20.00 Uhr: Dänemark – Schweiz

Modus: Die beiden besten Teams der Gruppe qualifizieren sich für die Hauptrunde und spielen um die Plätze 1 bis 8, die anderen beiden Teams spielen in der Zwischenrunde um die Plätze 9 bis 16.

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Quelle: Marco Ellenberger

Servus Österreich
Die Schweizer U20-Nationalmannschaft bestreitet ab Donnerstag die EM-Endrunde
in Österreich. Hier gibt es alle Informationen: Vorschau, Kaderliste und Spielplan.
22.07.2014
Michael Suter: «Mit Kampfgeist und Teamspirit voll angreifen»

Die Schweizer U20-Junioren stehen ab Donnerstag an der EM-Endrunde der 1994er-Junioren im Einsatz. Es ist bereits die sechste Teilnahme einer SHV-Auswahl an einem grossen Turnier seit 2010. Erfolgs-Trainer Michael Suter spricht im Interview über die abgeschlossene Vorbereitung, die Herausforderungen mit der 1994er-Generation sowie die drei Gegner in der Vorrunde und die Erwartungen am Turnier in Österreich.
 


 
Michael Suter, mit den beiden Testspielen in Deutschland habt ihr die Vorbereitung auf die EM-Endrunde abgeschlossen. Ist das Team für die grosse Aufgabe bereit?
Michael Suter: Die beiden Spiele in Deutschland waren für uns tatsächlich sehr wertvoll. Die Erkenntnisse daraus waren allerdings nicht neu. Diese Mannschaft hat noch nicht die Eingespieltheit anderer Jahrgänge, natürlich auch bedingt durch die grosse Durchmischung mit den jüngeren Junioren. Es ist für mich nach wie vor kaum hoch genug einzuschätzen, dass wir im April die Qualifikation überstanden (u.a. auf Kosten von Vize-Weltmeister Kroatien, Red.) und damit den Sprung unter die sechzehn besten Teams geschafft haben – schon dort mussten wir nämlich ziemlich improvisieren. Nun werden wir versuchen, auch für die EM-Endrunde eine möglichst konkurrenzfähige Mannschaft zusammenzustellen.

Du sprichst damit wohl auch die Ausfälle an. Mit Pascal Vernier und Zoran Markovic fehlen zwei wichtige Akteure. Welche Auswirkungen hat das auf eure Überlegungen?
Michael Suter: In einem nominell ohnehin schon eher dünn besetzten Jahrgang wiegt gerade der Ausfall von Pascal Vernier natürlich doppelt schwer. Weil auch Zoran Markovic nicht dabei ist, fehlen uns zwei der fünf wichtigsten Rückraumspieler. Die Frage ist: Wie können wir das verkraften? Wir werden auf jeden Fall versuchen, es mit Kampfgeist und Teamspirit wettzumachen.

Worauf wird es in Österreich aus sportlicher Sicht ankommen?
Michael Suter: Im Angriff sind wir in der aktuellen Besetzung stark abhängig von Dimitrij Küttel und Luka Maros – es wird wichtig sein, dass auch andere Spieler mithelfen und die Verantwortung übernehmen. Es könnte auch noch mehr über den Kreis kommen, allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass wir dort mit Remo Hochstrasser und Lucas Meister zwei zwar sehr talentierte, aber eben noch junge Spieler (beide Jahrgang 1996, Red.) im Kader haben. Ausserdem wird es wie sowieso immer wichtig sein, dass die Deckung im Verbund mit den Torhütern gut funktioniert. Dort hatten wir zuletzt noch etwas Luft nach oben. Wir gehen aber davon aus, dass wir im Hinblick auf das Turnier eine Steigerung hinkriegen – so, wie uns das auch in den vergangenen Jahren gelungen ist.

Schauen wir voraus auf das Turnier: Mit Dänemark und Serbien bekommt ihr es bereits in der Vorrunde mit zwei ganz harten Brocken zu tun.
Michael Suter: Ja, und Estland dürfen wir auch nicht vergessen. Es ist natürlich unser Ziel, das Auftaktspiel gegen die Esten zu gewinnen – aber das ist eine sehr unangenehme Mannschaft, wie unsere Videoanalysen gezeigt haben. Dann dürfte das wohl entscheidende Spiel gegen Serbien folgen. Die haben in diesem Jahrgang eine enorm starke Mannschaft zusammen und das auch mit guten Resultaten in der Vorbereitung unterstrichen. Vor zwei Jahren an der U18-EM hatten wir gegen den gleichen Gegner keine Chance. Ich sehe uns darum als Aussenseiter, der versuchen wird, den Serben das Leben so schwer wie möglich zu machen. Dänemark ist dann noch einmal eine Klasse besser. Die Dänen dürften in Österreich um den Titel spielen.

Es ist nun bereits die sechste Teilnahme einer Nachwuchs-Auswahl des SHV seit dem Jahr 2010 – und die U18-Junioren spielen ja dann im August auch noch die EM-Endrunde. Die Ansprüche in der Schweiz sind merklich gestiegen, nachdem sich die 1992er-Generation gleich viermal unter den Top-Acht klassiert hat. Wie sieht das mit der 1994er-Generation aus?
Michael Suter: Wir dürfen keinesfalls davon ausgehen, dass wir in Österreich unter die acht besten Mannschaften spazieren, im Gegenteil. Wir dürfen nicht vergessen: Wir stellen die jüngste Equipe des ganzen Turniers (sechs Spieler mit Jahrgang 1996, Red.). Mit der Teilnahme an der EM-Endrunde sind wir bereits unter den Top-Sechzehn Europas, das ist für diese Generation schon eine grossartige Leistung. Nun haben wir Freude, dass wir dabei sind, und wir werden natürlich voll angreifen. Es versteht sich von selbst, dass wir auch in Österreich auf Sieg spielen.

 
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Quelle: Marco Ellenberger

«Eine grossartige Leistung»
Nachwuchs-Nationaltrainer Michael Suter führte die U20-Junioren im April sensationell an die EM-Endrunde. Im Interview blickt er voraus auf das Turnier in Österreich.
22.07.2014
WM-Qualifikation Frauen: Schweiz erneut gegen Slowenien

Das Schweizer Nationalteam der Frauen trifft in der ersten Phase der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2015 in Dänemark auf Slowenien, Weissrussland und Griechenland. Aus dem Quartett ist der Gruppensieger im Playoff teilnahmeberechtigt, in dem neun der elf WM-Teilnehmer aus Europa erkoren werden.

Gegen die Griechinnen hatte die Schweizer Auswahl schon in den Qualifikationen für die WM 2011 und 2013 gespielt. Beide Partien entschieden die Schweizerinnen klar zu ihren Gunsten. Slowenien war Gegner in der Ausscheidung für die EM 2014. Beide Spiele gingen nach starken Auftritten der SHV-Auswahl knapp verloren. Gegen Weissrussland spielten die Schweizerinnen zuletzt im Jahr 2006 in der WM-Qualifikation. Damals verlor die Schweiz auswärts mit 21:27. Die Gesamt-Bilanz ist mit zwei Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen ausgeglichen.

Den in der WM-Qualifikation engagierten Ländern steht es frei, die Gruppenphase in Turnierform an einem zentralen Ort oder mit Hin- und Rückspielen auszutragen. Als Daten für ein Turnier hat die EHF die Zeit vom 26. bis 30. November oder vom 3. bis 6. Dezember vorgegeben. Die Hin- und Rückspiele müssten zwischen dem 8. Oktober und dem 6. Dezember ausgetragen werden.
 


 
WM-Qualifikation Frauen, 1. Phase

Gruppe 1: Slowenien, Weissrussland, Schweiz, Griechenland.
Gruppe 2: Türkei, Österreich, Portugal, Israel.
Gruppe 3: Mazedonien, Island, Italien.
Gruppe 4: Tschechien, Litauen, Aserbaidschan.

Modus: Die vier Gruppensieger qualifizieren sich für die Playoffs im Juni 2015.

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Quelle: Sportinformation (Si) / Marco Ellenberger

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Die Schweizer Frauen treffen in der WM-Qualifikation im Herbst wie schon in der vergangenen Saison auf Slowenien – sowie auf Weissrussland und Griechenland.
22.07.2014
Europacup Frauen: Rotweiss Thun trifft auf Yellow Winterthur

In der dritten Runde des EHF-Challenge-Cups der Frauen kommt es zu einem rein schweizerischen Duell: Rotweiss Thun trifft zwischen dem 15. und dem 23. November mit Hin- und Rückspiel auf Yellow Winterthur. Das ergab die Auslosung vom Dienstagmittag am Hauptsitz der EHF in Wien.

Der LC Brühl und Spono Nottwil erhielten für die zweite Runde des EHF-Cups (18. bis 26. Oktober) Gegner mit unterschiedlichen Ausgangslagen zugelost: Die Nottwilerinnen treffen auf Bnei Hertzeliya aus Israel, die St. Gallerinnen bekommen es mit dem DHK Banik Most aus Tschechien zu tun. Während die Israelinnen in den vergangenen Jahren nie über die erste Europacup-Runde hinausgekommen sind, holten die Tschechinnen im Challenge-Cup im Jahr 2012 den Titel. Sie waren in der vergangenen Saison auch am Stadtwerk-Cup in St. Gallen zu Gast – und entschieden das Turnier in der Kreuzbleiche für sich.

Noch auf seinen Gegner warten muss der LK Zug im Cupsieger-Cup: Der Schweizer Meister trifft in der dritten Runde (15. bis 23. November) auf einen Teilnehmer der Champions League-Qualifikation. Die möglichen Gegner sind Ferencvaros Budapest, HC Leipzig, BNTU Minsk oder Dalfsen (Ho).
 


 
EHF-Cup. 2. Runde (18./19. und 25./26. Oktober): Spono Nottwil – Bnei Herzliya (Isr). Brühl St. Gallen – Banik Most (Tsch). Cupsieger-Cup. 3. Runde (15./16. und 22./23. November): LK Zug – Drittklassierter des Champions-League-Qualifikations-Turniers mit Ferencvaros Budapest, HC Leipzig, BNTU Minsk, Dalfsen (Ho). Challenge Cup. 3. Runde (15./16. und 22./23. November: Rotweiss Thun – Yellow Winterthur.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

22.07.2014
Europacup Männer: Kriens nach Montenegro, BSV nach Weissrussland

Im EHF-Cup der Männer sind in dieser Saison mit Pfadi Winterthur, dem HC Kriens-Luzern und dem BSV Bern Muri drei Schweizer Mannschaften engagiert. Die Luzerner erhielten für die erste Runde den montenegrinischen Vertreter Lovcen-Cetinje zugelost, die Stadtberner den HC Gomel aus Weissrussland. Die erste Runde findet zwischen dem 6. und 14. September statt.

Auch wenn sich beide Mannschaften berechtigte Hoffnungen auf das Weiterkommen machen dürfen, hätte es nicht zuletzt reisetechnisch attraktivere Lose gegeben. Umso spannender könnte sich dafür die Fortsetzung des Wettbewerbs gestalten: Kriens-Luzern würde in der zweiten Runde auf Tvis Holsterbro aus Dänemark treffen, Bern Muri auf den spanischen Traditionsclub Ademar Leon.

Erst in der zweiten Runde (18. bis 26. Oktober) in den Wettbewerb eingreifen wird Pfadi Winterthur. Gegner ist entweder Achilles Bocholt aus Belgien oder der RK Zeleznicar Nis aus Serbien. Im EHF-Cup stehen zunächst total drei K.o.-Runden auf dem Programm – wer diese Runden übersteht, spielt in der Gruppenphase um den Einzug in die Viertelfinals.
 


 
EHF-Cup. 1. Runde (6./7. und 13./14. September): Lovcen-Cetinje (Mont) – Kriens-Luzern. BSV Bern-Muri – Gomel (WRuss). 2. Runde (11./12. und 18./19. Oktober): Pfadi Winterthur – Achilles Bocholt (Be)/Zeljeznicar Nis (Ser). BSV Bern-Muri/Gomel – Ademar Leon (Sp). Holstebro (Dä) – Lovcen-Cetinje/Kriens-Luzern.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

22.07.2014
Leistungssport-Geschäftsführer Ingo Meckes im SRF 4-Interview

Der Handball-Weltverband IHF hat Deutschland mit einer Wild-Card für die WM im kommenden Januar in Katar ausgestattet – auf Kosten von Australien, das trotz sportlicher Qualifikation zu Hause bleiben muss. Gerade in Deutschland wird die Entscheidung sehr kontrovers diskutiert. Radio SRF 4 News hat das Thema für die Sendung «Sport im Gespräch» vom Dienstag aufgenommen und mit SHV-Leistungssportchef Ingo Meckes, selbst Deutscher Staatsangehöriger, ein Interview geführt.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

22.07.2014
Kadetten mit Leistungstest in Champions-League-Saison gestartet

Zweimal pro Saison führt der St. Galler Sportarzt Dr. med. Hans-Ulrich Backes, jeweils Anfang und Mitte der Saison, einen Leistungstest bei den Kadetten Schaffhausen durch, bei dem die allgemeine Fitness und Ausdauerfähigkeit der Kaderspieler genau erfasst wird. Backes ist unter anderem auch im Fussball tätig, so als Teamarzt des FC St. Gallen oder bei der Schweizer U21-Nationalmannschaft. Am längsten im Rennen hielt sich am Montagabend beim offiziellen Trainingsstart des Schweizer Meisters mit Sergio Muggli einer der jungen Spieler, gefolgt indes vom bald 37-Jährigen Leszek Starczan. Der Pole erfreut sich nach dem Abgang von Arunas Vaskevicius als Teamältester auch vor seiner angekündigten elften und letzten NLA-Saison ­bester Fitness.

Trainer Markus Baur, der schon heute für 13 Tage als U21-Nationaltrainer mit Deutschland an die WM in Linz-Traun fährt, und sein Assistent Markus Krauthoff begrüssten bis auf Thomas Heer das ganze Kader in der BBC-Arena. Der in den Play-off-Spielen als Abwehrspieler überzeugende Heer wird wohl nicht zurückkehren, die Vertragsmodalitäten mit ihm würden in den nächsten Tagen geklärt werden, sagten der sportliche Leiter, Peter Leutwyler und dessen Nachfolger ab September, Gabor Vass. Den Test ebenfalls nicht absolvieren konnten der Neuling aus Berlin, Markus Richwien, der sich vor drei Wochen einen Leistenbruch operieren lassen musste, und der nach seinen schwerwiegenden Rückenproblemen weiterhin rekonvaleszente Peter Kukucka.

Morgen steht dem 32-jährigen Slowaken jedoch eine Abschlussuntersuchung beim Facharzt bevor, von dem er sich dann grünes Licht für den Wiedereinstieg erhofft. Kukucka ist optimistisch, dass er bald wieder im Vollbesitz seiner Kräfte sein wird. Die Pause habe ihm gut getan. Im ersten Test stehen den Kadetten am 2. August (16.30 Uhr, BBC-Arena) gleich die Rhein-Neckar Löwen gegenüber.

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Quelle: Kadetten Schaffhausen

21.07.2014
Attraktive Hotel-Angebote für das SuperCup-Wochenende

Am Samstag, 30. August, findet in Arosa der 15. Handball-SuperCup zwischen den Kadetten Schaffhausen (Meister und Cupsieger) und Pfadi Winterthur (Herausforderer) statt. Anpfiff in der Eissporthalle ist um 15 Uhr. Wer den Besuch des ersten Finalspiels der neuen Saison mit einem Wochenende im malerischen Ort in den Bergen verbringen will, profitiert dank Arosa Tourismus von speziellen, vergünstigten Hotel-Angeboten; inklusive Ticket zum Spiel sowie weiteren Leistungen. Eine Übersicht der Preise sowie der verfügbaren Unterkünfte – vom Backpacker bis zum Fünf-Sterne-Hotel ist alles dabei – gibt es unter dem nachstehenden Link.


 


 
15. Handball-SuperCup
Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur
Samstag, 30. August, 15 Uhr, Eissporthalle, Arosa

Vorverkauf für den 15. SuperCup bei Arosa Tourismus, Sport- und Kongresszentrum, 7050 Arosa, per Telefon unter 081 378 70 20, oder per Mail an ticket@arosa.ch.
 

      
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Quelle: Marco Ellenberger

Handball in den Bergen
Für das SuperCup-Wochenende vom 29. bis 31. August offeriert Arosa Tourismus attraktive Packages: Inklusive Unterkunft, Ticket zum Spiel und weiteren Leistungen.
21.07.2014
U20-Junioren in Deutschland mit Sieg und Niederlage

Die Schweizer U20-Nationalmannschaft gewann am Samstag ihr erstes Testspiel im Kurztrainingslager gegen den TSB Horkheim (DE, 3. Bundesliga) letztlich ungefährdet mit 31:26 (14:12). Im Schweizer Team erhielten alle Spieler genügend Einsatzzeit und alle offensiv eingesetzten Spieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Die beiden Shooter Luka Maros und Dimitrij Küttel überzeugten mit zusammen 18 Toren aus 22 Würfen. Defensiv fand man nur teilweise zur gewohnten Stabilität, neben unnötig verlorenen Zweikämpfen fehlte in manchen Situationen noch die Absprache zwischen den Innenblockspielern. Die Umstellung auf 5-1 brachte dann die erhofften Ballgewinne und zum Schluss hätte der Sieg noch höher ausfallen können, doch einige freie Bälle wurden nicht verwertet.

Im zweiten Spiel vom Sonntag gegen TVG Großsachsen (DE, 3. Bundesliga) setzte es für die jungen Schweizer eine 32:36 (13:19) Niederlage ab. Es wurden angeschlagene Spieler geschont und einige Spielzüge getestet. Nach der Pause lief der Ball dank der sich deutlich steigernden Maros (8) und Küttel (8) besser als in Halbzeit eins und dieser zweite Durchgang konnte dann auch gewonnen werden. Eine Steigerung gegenüber dem Vortag zeigte auch Cédrie Tynowski (6). Fast keine Unterstützung kam von den Torhütern, die sich im Hinblick – und in Zusammenarbeit mit dem gezwungenermassen erneut umgestellten Innenblock – auf die EM hin steigern werden müssen. Schön war die Unterstützung von unserem in der Nähe wohnhaften Rhein-Neckar-Löwen Star Andy Schmid, der sich das Spiel ansah und dem Team viel Erfolg für die EM wünschte.
 


 
Testspiele U20-Junioren, Telegramme

Schweiz U20 – TSB Horkheim (3.HBL) 31:26 (14:12)
Schweiz: Schelling (8 Paraden), Wick (16. bis 30. und ab 50./1 Parade); Küttel (10), Maros (8/1), Delhees (2), Zuber (2), Mühlebach (2), Suter (2/1), Meister (1), Hochstrasser (1), Blätter (1), Tynowski (1), Jud (1/1), Röthlisberger, Alili.
Bemerkungen: Schweiz ohne Vernier, Markovic (verletzt), Schelling hält 3 Penalties.

Schweiz U20 – TGV Grosssachsen (3.HBL) 32:36 (13:19)
Schweiz: Schelling (4 Paraden), Wick (20. bis 30. und ab 46./1 Parade); Küttel (8), Maros (8/2), Delhees (2), Zuber, Mühlebach (1), Suter, Meister, Hochstrasser (2), Blätter (3), Tynowski (6), Jud (1/1), Alili (1).
Bemerkungen: Schweiz ohne Vernier, Markovic (verletzt), Röthlisberger (n.e.), Schelling hält 1 Penalty.

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Quelle: Schweiz U20

21.07.2014
SPL: Leandra Kellerhals von Yellow zum TV Uster

Der TV Uster hat für die neue Saison die 24-jährige Leandra Kellerhals von Yellow Winterthur verpflichtet. Die Allrounderin spielte zuletzt fünf Jahre im Fanionteam der Winterthurerinnen und sucht nun eine neue Herausforderung. "Ich habe Lust auf etwas Neues. Ich möchte gerne einen neuen Verein kennenlernen. Zudem reizt es mich auf einer neuen Position auftreten zu können. Da ich an die Umgebung Zürich gebunden bin, ist meine Wahl auf den TV Uster gefallen. Ich freue mich, dass das Interesse gegenseitig ist", sagt sie. Letzteres zeigt die Aussage von Trainerin Ruth Jud: "Wir sind sehr erfreut, dass Leandra Kellerhals zu uns stossen wird. Leandra ging bei Yellow als Flügelspielerin auf Torjagd, bei uns wird die agile und variable Spielerin auch im Rückraum zum Einsatz kommen. Leandra ist zudem eine gute Verteidigerin, die zupacken kann, was uns sehr positiv stimmt", sagt sie.

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Quelle: TV Uster

21.07.2014
SPL: Zahlreiche Verstärkungen für GC Amicitia Zürich

Das SPL2-Team von GC Amicitia Zürich hat für die neue Saison zahlreiche Zuzüge vermeldet. Vom LK Zug kehrt Anja Nötzli zu ihrem Stammverein zurück. Die 27-jährige Kreis- und Flügelspielerin feierte zuletzt das Double mit dem LKZ und spielte sechs Jahre in der Kolinstadt. Zuvor durchlief sie sämtliche Juniorinnenstufen bei GC Amicitia. Ebenfalls zurück nach Zürich kommt Routinier Pamela Ehrler nach einem einjährigen Abstecher zu Handball Wohlen. Sie soll dem jungen Zürcher Team Stabilität und Sicherheit bringen.

Aus Ungarn stösst die junge Torhüterin Réka Pöcze zu den Stadtzürcherinnen. Das Mitglied des ungarischen U20-Nationalteams soll den Konkurrenzkampf auf der Goalieposition beleben. Aus Deutschland kommt ausserdem die 26-jährige Rückraumspielerin Cornelia Baum zu GC Amicitia Zürich. Weiter nehmen die Zürcherinnen die Juniorinnen-Nationalspielerin Mara Beck fix ins Kader des Fanionteams. Die Talente Annic Dormann, Colleen Müller und Manuela Näf finden Unterschlupf im erweiterten Kader.

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Quelle: GC Amicitia Zürich

20.07.2014
Grossfeldcup: Final4 am 24. August in Neftenbach

Am Sonntag, 24. August, findet im Sportzentrum Pöschenriet in Neftenbach das Final4 im Grossfeldcup statt. Für die Halbfinals qualifiziert haben sich Pfadi Winterthur, der TV Magden, Borba Luzern und der TV Zofingen. Nach den Halbfinals um 10 Uhr und 11.30 Uhr werden am Nachmittag die Plätze ausgespielt. Das grosse Finale um den Meistertitel steigt um 15.30 Uhr.

Von den vier teilnehmenden Teams weist der TV Zofingen das grösste Palmares im Grossfeldcup aus: Die Aargauer konnten den Titel bereits siebenmal gewinnen, zuletzt in den beiden vergangenen Jahren. Auch Pfadi Winterthur war schon dreimal erfolgreich (1956, 1998 und 2001). Und auch der TV Magden kennt das Siegergefühl: Der Verein gewann den Grossfeldcup im Jahr 2006, damals als Spielgemeinschaft mit Möhlin. Für Borba Luzern hingegen wäre der Titel eine Premiere.
 


 
Grossfeldcup FINAL4
Sonntag, 24. August, Pöschenriet, Neftenbach

Halbfinals
10.00 Uhr: Pfadi Winterthur – TV Magden
11.30 Uhr: Borba Luzern – TV Zofingen

Finalspiele
14.00 Uhr: Um Platz drei
15.30 Uhr: Meisterschaftsfinal
 

Dokumente:
Grossfeldcup: Flyer Final4180 KByte

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Quelle: SHV

18.07.2014
EM-Vorbereitung der U20-Junioren geht in die letzte Phase

Die U20 Junioren des Schweizerischen Handball-Verbandes bestreiten am Wochenende noch zwei Testspiele, bevor das Team am Mittwoch zur Europameisterschaft nach Österreich (Linz, Traun) reist. Gegner werden  deutsche Drittligisten sein. Am Samstag tritt die Equipe von Michael Suter beim TSB Heilbronn-Horkheim an, am Samstag geht es zu TV Grosssachsen. Beide Teams gehören zu den Spitzenmannschaften der 3. Bundesliga. Die Spiele bilden den Abschluss eines Trainingslagers, das am Donnerstag und Freitag mit Konditionseinheiten in Magglingen begonnen hat.

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Quelle: SHV

17.07.2014
Heimspiel gegen Frankreich am 2. November in Basel

Die Schweizer Handball-Nationalmannschaft hat in der Auslosung für die EM-Qualifikation in der kommenden Saison eine zwar schwierige, aber dafür sehr attraktive Gruppe erwischt. Das unbestrittene Highlight steigt am Sonntag, 2. November, um 14.30 Uhr in Basel: Dann ist Olympiasieger und Europameister Frankreich in der St. Jakobshalle (Kapazität rund 6000 Sitzplätze) zu Gast. Das Aufeinandertreffen mit der derzeit wohl besten Handballmannschaft der Welt soll zu einem unvergesslichen Anlass mit tollem Rahmenprogramm und viel Publikum werden. Der Vorverkauf für das Spiel gegen «Les Experts» startet voraussichtlich Mitte August.

Die weiteren Gegner in der EM-Qualifikation sind Tschechien und Mazedonien. Zwei spielstarke Teams, die ebenfalls über sehr klingende Namen wie Filip Jicha oder Kiril Lazarov verfügen. Die Heimspiele gegen diese beiden Nationen finden am 29./30. April 2015 (gegen Tschechien) sowie am 10./11. Juni 2015 (gegen Mazedonien) statt. Den Auftakt der Ausscheidung bestreiten die Schweizer Handballer am 29./30. Oktober 2014 auswärts in Mazedonien. Die beiden besten Mannschaften der Vierergruppe plus der Beste aller Gruppendritten qualifizieren sich für die EM-Endrunde im Januar 2016 in Polen.
 


 
Nationalmannschaft Männer
EM-Qualifikation (Spiele 1 & 2)

Mazedonien – Schweiz
29./30. Oktober, in Mazedonien (Ansetzung noch offen)

Schweiz – Frankreich
Sonntag, 2. November, 14.30 Uhr, St. Jakobshalle, Basel

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Quelle: Marco Ellenberger

«Les Experts» in Basel
Die Schweizer Nationalmannschaft trifft in der EM-Qualifikation auf Frankreich. Das Heimspiel findet am Sonntag, 2. November, in der Basler St. Jakobshalle statt.
16.07.2014
Bestandene Prüfung: Herzliche Gratulation!

Jürgen Fleischmann hat die Berufsprüfung Trainer Leistungssport mit eidg. Fachausweis erfolgreich absolviert. Die Trainerbildung des SHV gratuliert ganz herzlich und wünscht ihm weiterhin viel Freude und Begeisterung in der Ausübung seiner Trainer-Tätigkeit.

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Quelle: Christian Müller

15.07.2014
NLA: Frischer Wind bei Kriens-Luzern

Die Krienser Handballer geniessen nach dem Abschluss von Teil 1 der Saisonvorbereitung im Moment die verdienten Sommerferien. Ab 21. Juli steht dem Team von Trainer Heiko Grimm die heisse Phase der Saisonvorbereitung bevor. Dabei haben es die Testspiele in sich: Viermal testet das Team gegen einen Erst- und zweimal gegen einen Zweitbundesligisten aus Deutschland, dazu 2 Mal gegen ein Nationalteam.

«Dritter der NLA zu werden ist schon schwer. Dritter zu bleiben noch viel mehr!» Nach diesem Grundsatz überlassen die Krienser NLA-Handballer in der Saisonvorbereitung nichts dem Zufall. Schon zwei Wochen nach dem Ausscheiden aus den Playoffs gegen Kadetten Schaffhausen begann das Team an der Grundlagenarbeit für die kommende NLA-Saison. Über die Sommerpause haben die Spieler individuelle Trainingspläne erhalten, mit denen sie sich auch in der Erholungszeit fit halten sollen. Denn ab 21. Juli geht es wieder los mit der Vorbereitung auf die kommende Spielzeit. Bis zum ersten Saisonspiel vom 3. September gegen Pfadi Winterthur steht dem Team ein zweiter Vorbereitungsblock bevor. Mit «neuen» Testgegnern versucht Trainer Heiko Grimm bewusst, Impulse zu setzen. Waren es vor Jahresfrist vor allem Schweizer Gegner, trägt das Team jetzt acht der insgesamt elf Testspiele gegen neue Gegner aus. Dabei dürften alleine die Namen der Gegner bei manchem Spieler für zusätzliche Motivation sorgen.

Die Vorbereitungsserie beginnt mit der Teilnahme am Esslinger Marktplatzturnier in der Nähe von Stuttgart. Dort trifft das Team je auf zwei Erst- und zwei Zweitbundeligisten aus Deutschland sowie auf das Nationalteam von Südkorea. Besonders spannend dürfte der Vergleich mit dem Bundesligisten Frischauf! Göppingen werden, bei denen der frühere HCK-Kreisläufer Bojan Beljanski seit seinem Weggang aus Kriens unter Vertrag steht. Eine Woche nach dem Turnier in Esslingen trifft der HCK auf den deutschen Vizemeister Rhein-Neckar Löwen. Das Team des Luzerner Spielmachers Andy Schmid absolviert einen Teil er Saisonvorbereitung in Schaffhausen und empfängt den HC Kriens-Luzern am 31. Juli.

Nach einer Kurzpause zum Nationalfeiertag fährt das Team von Heiko Grimm für ein dreitägiges Trainingslager nach Scuol. In den Belvédère-Hotels des Krienser Hoteliers Kurt Baumgartner steht neben Basisarbeit auch der Teamgedanke im Zentrum. Nach der Rückkehr aus Scuol testet der HCK in der Krauerhalle gegen den deutschen Bundesliga-Absteiger Bahlingen-Weilstetten, der zuletzt vom aktuellen Schweizer Nationaltrainer Rolf Brack trainiert wurde. Es folgt eine Dreierserie gegen Schweizer Testgegner mit dem TV Möhlin (NLB), dem NLA-Rückkehrer HSC Suhr-Aarau sowie GC/Amicitia Zürich, bevor dann am 28. August in Yverdon mit dem Spiel gegen das algerische Nationalteam der letzte Test vor dem Saisonstart bevorsteht. Der amtierende Afrikameister absolviert in Yverdon ein Trainingslager und tritt am Wochenende davor schon gegen andere Schweizer Clubs an.

Komplett ist inzwischen das Kader des HC Kriens-Luzern für die kommende Saison. Die Abgänge von Nicolas Raemy (Wacker Thun), Sven Hess (?), Jonas Buholzer (SG Pilatus?) und Ron Delhees (GC Amicitia Zürich) werden mit drei jungen Schweizer Nachwuchs-Nationalspielern kompensiert. Neben dem bekannten Zuzug des kroatischen Nationalspielers Nik Tominec wird das NLA-Kader des HC Kriens-Luzern mit drei jungen Spielern aus der SG Pilatus Handball ergänzt. Claudio Vögtli (18, FR, Horw), Samuel Weingartner (18, RL, Fides Ruswil)  und Jan Gwerder (18, FL, KTV Muotathal) werden im NLA-Kader mittrainieren und bei Bedarf auch zu Einsätzen kommen. In erster Linie aber geht es bei ihnen darum, dass sie behutsam ans Niveau der NLA herangeführt werden.

Gerade die jungen Spieler aber werden einen grossen Teil der Saisonvorbereitung nicht mit dem Team zusammen absolvieren können. In einer ersten Phase fehlen Adi Blättler und Yves Mühlebach, die mit der Schweizer U20-Auswahl an der Europameisterschaft in Österreich teilnehmen. Sobald ihr Einsatz dort abgeschlossen ist, fehlen mit Vögtli, Weingartner und Gwerder die drei neuen jungen Spieler, die dann mit der U18-Nationalmannschaft im polnischen Danzig im Einsatz stehen werden.
 
 

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Quelle: HC Kriens-Luzern

15.07.2014
BSV Bern Muri spielt im EHF-Cup

Der BSV Bern Muri, in der vergangenen Saison Teilnehmer des Playoff-Halbfinales in der Nationalliga A, tritt auf europäischer Bühne statt im Challenge-Cup im EHF-Cup an. Die Berner unterlagen in der zurückliegenden Spielzeit erst im Semifinale der Playoffs Pfadi Winterthur und qualifizierten sich auch für das FINAL4 im Schweizer Cup.

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Quelle: Patric Schäfler

11.07.2014
NLA: Kadetten spielen in der Vorbereitung gegen europäische Top-Teams

Der Champions-League-Teilnehmer Kadetten Schaffhausen hat die Kaderplanung für die kommende Saison abgeschlossen. Die Kadetten haben sich mit dem 189-fachen Schweizer Nationalspieler Manuel Liniger (HBW Balingen), dem Schweizer Nationaltorhüter Nikola Portner (BSV Bern) sowie den Bundesliga-erprobten Markus Richwien (Füchse Berlin) und Anton Mansson (MT Melsungen) verstärkt. Am Montag, 21. Juli, beginnt die sechswöchige Vorbereitung für die bevorstehende Spielzeit.

Anlässlich eines Kurztrainingslagers der Rhein-Neckar Löwen in Schaffhausen, wird der deutsche Vizemeister am 2. August der erste Testspielgegner der Kadetten sein. In der Vorbereitung nehmen die Kadetten an zwei hochkarätigen Vorbereitungsturnieren teil, und zwar am 8. – 10. August am Heide-Cup in Schneverdingen (mit Kielce, Kolding-Kopenhagen, Wetzlar, Füchse Berlin, HSV Hamburg) und am 16. / 17. August am Sparkassen-Cup in Ehingen an der Donau (mit Füchse Berlin, Veszprem, Göppingen, Zagreb, Chambéry).

Am Montag, 18. August, dürfen die Kadetten zur Ihrem Saisoneröffnungsspiel in der BBC Arena in Schaffhausen mit MKB Veszprem den diesjährigen Final4-Teilnehmer der Champions League empfangen. Am 30. August stehen sich in Arosa im Super-Cup die Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur gegenüber. Es geht um den ersten Titel der neuen Saison, bevor am Mittwoch, 3. September, das erste Meisterschaftsspiel in Thun stattfinden wird.

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Quelle: Kadetten Schaffhausen

11.07.2014
SHV: Aktuelle Informationen zum PISTE-Programm

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) sichtet seine Talente einheitlich (Selektionskriterien, Selektionsteams, etc.). Dazu wird das nationale PISTE-Programm genutzt. Seit gut neun Monaten arbeiten die Verantwortlichen intensiv an der Optimierung und der Vereinfachung der PISTE-Testung. Aktuelle Informationen sind im angefügten PDF-Dokument zu finden.

Die Anmeldung ist noch bis am 01. August 2014 möglich.
 

Dokumente:
Aufgebot und Termine PISTE164 KByte

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Quelle: SHV

08.07.2014
NLA: Nenad Puljezevic neuer Torhüter-Trainer der Kadetten Schaffhausen

Die Kadetten Schaffhausen konnten mit Nenad Puljezevic einen international sehr erfahrenen Akteur gewinnen. Der 195 cm grosse und 115 kg schwere serbisch-ungarische Torhüter unterschrieb einen Einjahresvertrag bei den Kadetten als Torhütertrainer. Puljezevic ist sowohl als Torhütertrainer der Kadetten Leistungsmannschaften wie auch für die Nachwuchsabteilung der Kadetten vorgesehen. Zudem wird er auch die Torhüter der Suisse Handball Academy trainieren. Er steht auch als Backup-Torhüter der ersten Mannschaft zur Verfügung, falls sich einer der beiden Torhüter Jonas Mayer oder Nikola Portner verletzen sollte.

Der 41-jährige Nenad Puljezevic spielte gegen Ende der Saison 2013/2014 für Hüttenberg in der 2. Bundesliga. Dort war er mitverantwortlich für den Ligaerhalt des Teams und wurde zweimal als Best Player ausgezeichnet. Seine Profikarriere startete Puljezevic bei RK Roter Stern Belgrad, spielte 7 Jahre bei Pick Szeged und bestritt insgesamt 88 Partien in der Bundesliga. Von 2009 – 2013 stand er für den TSV Hannover-Burgdorf im Tor. Aber auch international zeigte Nenad Puljezevic starke Leistungen. Er spielte je 50 Mal für Serbien und Ungarn. In der Qualifikation zur WM 2007 in Deutschland zeigte sich bei Ungarn ein gravierendes Torhüterproblem. Gesucht war noch ein erfahrener Torwart an der Seite von Nandor Fazekas. Puljezevic zeigte von Anfang an Interesse, erhielt aber erst zwei Tage vor Abflug den ungarischen Pass! Bei der Weltmeisterschaft zeigte er eine starke Leistung und war maßgeblich am ungarischen Einzug in die Hauptrunde beteiligt.

Trainer Markus Baur dazu: „Nenad Puljezevic hat in der letzten Saison sehr geholfen, Hüttenberg vor dem Abstieg zu retten. Er ist ein sehr erfahrener Torhüter mit grosser internationaler Erfahrung, der unser junges Torhütergespann sehr gut unterstützen kann.“ Teammanager Gabor Vass zeigt sich ebenfalls sehr erfreut über die Neuverpflichtung: „Nenad Puljezevic ist mit seiner grossen Erfahrung eine wertvolle Unterstützung für unser junges Torhüterteam.“

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Quelle: Kadetten Schaffhausen

06.07.2014
Wettbewerb Kinderhandball: Kreativer Name gesucht!

Aufgepasst: Für die neue Spielform im Kinderhandball (Stufen U7 bis U11), die in der kommenden Saison als Pilotprojekt gestartet wird, sucht der Schweizerische Handball-Verband (SHV) einen kreativen, lustigen und passenden Namen. Hast du die richtige Idee? Dann mach mit deinem Team beim Wettbewerb mit und gewinne zehn Streethandbälle.

Die neue Spielform ist für die jüngsten Spielenden (ab 6-jährig) oder für ältere Spielanfänger perfekt geeignet. Dabei wird mit einem Weichball, einem sogenannten Streethandball, in der Grundform 4-gegen-4 auf Unihockeytore gespielt. Einen Handballkreis kann es, muss es aber nicht geben. Die Spielform ist somit überall problemlos umsetzbar. Und wer es schon einmal erlebt hat, der weiss, wie viel Spass es macht.

Und Achtung: Wir suchen nicht nur einen kreativen Namen für die neue Spielform, sondern auch kreative Malerinnen und Maler. Wer den Handball auf dem Wettbewerbsformular am schönsten gestaltet, wird im Rahmen der Ausschreibung für den Namen der neuen Spielform ebenfalls mit einem Preis belohnt: Hier gibt es für die drei kreativsten Teams je drei Streethandbälle zu gewinnen.

So gehts: Talon (PDF) herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und ausmalen und dann bis spätestens am 20. Oktober 2014 per Post senden an: Schweizerischer Handball-Verband, Talgut-Zentrum 25, 3063 Ittigen bei Bern. Die Sieger des Wettbewerbs werden am Länderspiel (Schweiz – Frankreich) vom 2. November bekanntgegeben. Bei Fragen: Nicole Gwerder, Verantwortliche Kindersport, nicole.gwerder@handball.ch oder 079 440 16 66.
 

Dokumente:
Kinderhandball: Wettbewerbs-Formular0.6 MByte

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Quelle: Marco Ellenberger

06.07.2014
Airport-Trophy: Die Schweiz beendet das Turnier ohne Sieg

Das Schweizer U20-Nationalteam verlor auch die dritte Partie an der Airport Trophy in Kloten. Bei der 23:27-Niederlage gegen Spanien waren die Schweizer Junioren voeab zu wenig effizient, um den Titelverteidiger zu bewingen. Turniersieger wurde Deutschland, das am Sonntag gegen Frankreich knapp mit 23:22 gewann.

Das Schweizer U20-Team wollte gegen Spanien im Abschluss-Spiel der Airport Trophy 2014 den ersten Sieg am diesjährigen Turnier. Gegen den Titelverteidiger hätte das Schweizer Team denn auch an sich die Möglichkeiten gehabt, um das dritte Spiel innert drei Tagen gegen die favorisierten Iberer für sich zu entscheiden. Die SHV-Auswahl deckte sehr gut und liess den Spaniern kaum Raum. Beweglich, clever und mit einem starken Keeper Schelling im Rücken blieb das Schweizer Team lange in der Partie. 

Das Problem war aber die Offensive. Denn in der ersten Halbzeit sündigten die Schweizer im Angriff mehr als erlaubt. Alleine zehnmal scheiterten sie an Spaniens Torhüter Ignacio Biosca. Dabei nagte der starke spanische Torhüter sichtlich am Selbstvertrauen der Schweizer, die in der Folge den Faden nie mehr richtig fanden. Mehr noch: Fortan schwanden mit den Kräften auch Präzision und Überzeugung, was den Spaniern in der zweiten Spielhälfte erlaubte, davonzuziehen. In der SHV-Auswahl zeichneten Dimitrij Küttel (10) und Luka Maros (8) zusammen für mehr als drei Viertel aller Tore verantwortlich.
 


 
Airport-Trophy (U20-Vierländerturnier)

Schweiz – Spanien 23:27 (9:12)
Ruebisbachhalle, Kloten – Sr. Hofer/Schmidhuber (Ö).
Schweiz: Schelling/Wick; Meister, Hochstrasser, Maros (8/2), Cédrie Tynowski (1), Blättler, Suter (1), Zuber, Alili, Delhees (1), Aufdenblatten, Röthlisberger, Küttel (10), Jud, Mühlebach (2).
Bemerkungen: Schweiz ohne Vernier und Markovic (beide verletzt). Penaltys: Schweiz 2/3, Spanien 4/4.

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Quelle: Airport-Trophy

05.07.2014
Airport-Trophy: Schweizer Junioren unterliegen Deutschland

Die Schweizer U20-Junioren haben an der Airport-Trophy ihr zweites Spiel gegen Deutschland am Ende klar mit 26:32 (13:13) verloren. Nach einer hervorragenden ersten Halbzeit, in der die Schweizer verdientermassen mit 7:4 oder 13:11 führten, zeigte Deutschland dem mit gleich sechs Spielern mit Jahrgang 1996 angetretenen Schweizer Kollektiv die Grenzen auf. Die zweite Partie des Tages gewann Spanien gegen Frankreich mit 32:29.

Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter begeisterte in der ersten Halbzeit mit starker Deckungsarbeit, einem sehr gut aufgelegten Torhüter Simon Schelling und nicht zuletzt auch mit den beiden offensiven Leistungsträgern Dimitrij Küttel (7) und Luka Maros (8/3). Sie startete ausgezeichnet, übernahm die Führung, und gab diese erst beim 9:10 (22.) erstmals ab. Mit drei Toren in Folge vom 10:11 zum 13:11 gaben die Schweizer jedoch eine beeindruckende Antwort. Den vor allem in der Breite enorm stark besetzten Deutschen gelang aber noch vor dem Seitenwechsel der Ausgleich.

Nach der Pause zollte die junge Schweizer Auswahl dem intensiven Spiel der ersten Halbzeit Tribut und zahlte ausserdem noch Lehrgeld. Die Schweizer, die ohne die verletzten Pascal Vernier und Zoran Markovic angetreten waren, konnten dem physischen und schnellen Spiel Deutschlands nur wenig entgegensetzen und handelten sich sogleich einen 15:21-Rückstand (41.) ein. In der Folge glich sich die Partie wieder aus – dem Rückstand indes liefen die Schweizer bis zum Schluss hinterher. Die sehenswerten Treffer von Albin Alili, Luka Maros oder Dimitrij Küttel in den letzten Minuten bildeten aber einen mehr als versöhnlichen Abschluss.
 


 
Airport-Trophy (U20-Vierländerturnier)

Schweiz – Deutschland 26:32 (13:13)
Ruebisbach, Kloten – 500 Zuschauer – Sr. Hofer/Schmidhuber (Ö).
Schweiz: Schelling/Wick; Meister (2), Hochstrasser (1), Maros (8/3), Cédrie Tynowski, Blättler (1), Suter, Zuber (2), Alili (2), Delhees (2), Aufdenblatten, Röthlisberger, Küttel (7), Jud, Mühlebach (1).
Bemerkungen: Schweiz ohne Vernier und Markovic (verletzt). Schelling hält Penalty von Wiede (28./13:12).

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Quelle: Marco Ellenberger

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Die Schweizer U20-Junioren verlieren an der Airport-Trophy in Kloten gegen ein starkes Deutschland trotz guter erster Halbzeit am Ende deutlich mit 26:32 (13:13).

 

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