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Die Schweizer Frauen treffen am Donnerstag, 10. März, in Siggenthal im Rahmen der EM-Qualifiaktion auf Island. Ab heute läuft der Vorverkauf bei Ticketcorner.
Stängeli
Andy Schmid führt die Rhein-Neckar Löwen mit einer überragenden Leistung und zehn erzielten Toren zum wichtigen 28:27-Heimsieg gegen Vardar Skopje.
Klarer Derbysieger
Wacker Thun - bei dem der Torhüter Marc Winkler eine sehr gute Leistung zeigt - gewinnt das Kantonalderby gegen den BSV Bern Muri zu Hause deutlich 31:21.
Auf Final-Kurs
Die Spono Eagles feiern in der SPAR Premium League beim 34:29 (17:12) gegen Rotweiss Thun den sechsten Sieg in Serie und bleiben auf Playoff-Final-Kurs.
12.02.2016
Vorverkauf für das Länderspiel in Siggenthal lanciert

Die Schweizer Frauen treffen am Donnerstag, 10. März, in der brandneuen GoEasy Arena in Siggenthal im Rahmen der EM-Qualifikation auf Island. Ab heute läuft der Vorverkauf: Bei Ticketcorner sind Sitzplätze (25 Franken) sowie Stehplätze (15 Franken) erhältlich; Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre profitieren wie gewohnt von 30 Prozent Rabatt.

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) bietet seinen Vereinen und Mannschaften auch wieder eine spezielle Teamticket-Aktion mit 50 Prozent Rabatt an. Der Promotionscode sowie alle weiteren Informationen werden den Handball-Vereinen direkt zugestellt. Im Angebot bei Ticketcorner ist auch wieder das hochwertige und beliebte Fan-Ticket.

Das Heimspiel gegen Island hat für die SHV-Auswahl von Trainer Jesper Holmris wegweisenden Charakter: In der stark besetzten Qualifikations-Gruppe, der auch Frankreich und Deutschland angehören, werden die Schweiz sowie die Handballerinnen von der Atlantik-Insel mutmasslich den dritten Platz unter sich ausmachen. Das Rückspiel in Island findet am Sonntag, 13. März, statt.

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Quelle: Marco Ellenberger

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12.02.2016
Zehn Tore: Andy Schmid brilliert in der Champions League

Der Schweizer Internationale Andy Schmid (32) hat eine weiteres Mal untermauert, dass er einer der besten, wenn nicht der beste Handballer in der deutschen Bundesliga ist. In dem für seinen Klub Rhein-Neckar Löwen wichtigen Champions-League-Heimspiel gegen die mazedonische Mannschaft Vardar Skopje warf Schmid nicht weniger als zehn Tore zum 28:27-Sieg des deutschen Meisterschaftsleaders.

Der Luzerner erzielte also mehr als einen Drittel der Tore seiner Mannschaft. Dank dem knappen Erfolg haben die Löwen nun sehr gute Aussichten, die Gruppe B der Champions League auf einem der vordersten Plätze abzuschliessen. In der hektischen Schlussphase, in der jeder Ausgang möglich zu sein schien, bewahrte Andy Schmid ruhig Blut. Er erzielte die letzten vier Tore seines Teams allesamt. Die Deutsche Presseagentur DPA bezeichnete Schmids Leistung als überragend.

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Quelle: SDA Sport | Bild: rhein-neckar-loewen.de

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11.02.2016
NLA: Pfadi und Wacker Thun mit klaren Heimsiegen

Pfadi Winterthur und Wacker Thun kamen am 2. Spieltag der NLA-Finalrunde zu klaren Heimsiegen. Die Zürcher bodigten Kriens-Luzern 29:18, die Thuner schickten den BSV Bern-Muri mit einem 31:21 nach Hause. Winterthurs Keeper Aurel Bringolf legte mit 22 Paraden den Grundstein zum Erfolg. Die Gastgeber mussten trotz des Kantersieges nicht an die Grenze ihres Leistungsvermögens gehen und schonten die Kräfte für das Europacup-Wochenende mit dem Auswärtsspiel gegen Minsk.

Der BSV-Stammgoalie Dragan Marjanac liess sich bereits nach sieben Minuten und sieben Gegentreffern aus ebenso vielen Würfen auf sein Gehäuse auswechseln. Sein Ersatz Dominik Rosenberg machte die Sache ordentlich, zog aber gegen sein Gegenüber Marc Winkler klar den Kürzeren. Der Thuner Keeper zeigte 15 Paraden, ehe er für die Schluss-Viertelstunde Andreas Merz Platz machte. Der BSV wirkte im Angriff ideenlos und muss akzeptieren, dass die Thuner derzeit die Nummer 1 im Kanton Bern sind.

NLA, Finalrunde

Pfadi Winterthur - Kriens-Luzern 29:18 (13:8)
Wacker Thun - BSV Bern Muri 31:21 (18:10)

 

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Quelle: Sportinformation (Si)

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11.02.2016
SPL: Die Spono Eagles gewinnen gegen Rotweiss Thun

Die Spono Eagles haben in der SPAR Premium League das Nachholspiel gegen Rotweiss Thun am Mittwochabend mit 34:29 (17:12) gewonnen und damit den Rückstand auf Leader Brühl wieder auf drei Punkte verkürzt. Das Derby vom Sonntag auswärts gegen den LK Zug hat im Kampf um den Playoff-Final derweil einen wegweisenden Charakter.

Gegen die Berner Oberländerinnen lag Spono über die ganze Spielzeit in Führung, ohne sich aber jemals mit mehr als sechs Toren abzusetzen. Thun blieb im SPZ hartnäckig in Schlagdistanz, kam zwischenzeitlich wieder auf 17:19 (39.) heran, wurde den Eagles aber insgesamt nie mehr wirklich gefährlich. Lisa Frey war für die Nottwilerinnen zehnmal erfolgreich.

Der Vorsprung der Spono Eagles auf den drittplatzierten LK Zug beträgt nun bereits fünf Punkte. Das Derby vom Sonntag (17 Uhr, Sporthalle Zug) könnte im Kampf um den Playoff-Final darum schon früh die Vorentscheidung bringen. Sollten die Nottwilerinnen gewinnen und den Abstand auf sieben Punkte ausbauen, muss der LK Zug die Hoffnung auf die erneute Titelverteidigung möglicherweise bereits begraben.

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Quelle: Marco Ellenberger | Bild: Hans Obertüfer.

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13.02.2016
Neues Sporthilfe-Gewinnspiel: Jetzt mitmachen!

Der Startschuss zum Sporthilfe-Gewinnspiel ist gefallen. Spiele mit und gewinne mit etwas Glück ein neues Auto im Wert von CHF 25‘000 oder einen von mehr als 1‘400 weiteren attraktiven Preisen. Der Erlös aus dem Sporthilfe-Gewinnspiel fliesst an hoffnungsvolle Sporttalente.

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Quelle: Stiftung Schweizer Sporthilfe

12.02.2016
Vorverkauf für das Länderspiel in Siggenthal lanciert

Die Schweizer Frauen treffen am Donnerstag, 10. März, in der brandneuen GoEasy Arena in Siggenthal im Rahmen der EM-Qualifikation auf Island. Ab heute läuft der Vorverkauf: Bei Ticketcorner sind Sitzplätze (25 Franken) sowie Stehplätze (15 Franken) erhältlich; Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre profitieren wie gewohnt von 30 Prozent Rabatt.

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) bietet seinen Vereinen und Mannschaften auch wieder eine spezielle Teamticket-Aktion mit 50 Prozent Rabatt an. Der Promotionscode sowie alle weiteren Informationen werden den Handball-Vereinen direkt zugestellt. Im Angebot bei Ticketcorner ist auch wieder das hochwertige und beliebte Fan-Ticket.

Das Heimspiel gegen Island hat für die SHV-Auswahl von Trainer Jesper Holmris wegweisenden Charakter: In der stark besetzten Qualifikations-Gruppe, der auch Frankreich und Deutschland angehören, werden die Schweiz sowie die Handballerinnen von der Atlantik-Insel mutmasslich den dritten Platz unter sich ausmachen. Das Rückspiel in Island findet am Sonntag, 13. März, statt.

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Quelle: Marco Ellenberger

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Die Schweizer Frauen treffen am Donnerstag, 10. März, in Siggenthal im Rahmen der EM-Qualifiaktion auf Island. Ab heute läuft der Vorverkauf bei Ticketcorner.
12.02.2016
Zehn Tore: Andy Schmid brilliert in der Champions League

Der Schweizer Internationale Andy Schmid (32) hat eine weiteres Mal untermauert, dass er einer der besten, wenn nicht der beste Handballer in der deutschen Bundesliga ist. In dem für seinen Klub Rhein-Neckar Löwen wichtigen Champions-League-Heimspiel gegen die mazedonische Mannschaft Vardar Skopje warf Schmid nicht weniger als zehn Tore zum 28:27-Sieg des deutschen Meisterschaftsleaders.

Der Luzerner erzielte also mehr als einen Drittel der Tore seiner Mannschaft. Dank dem knappen Erfolg haben die Löwen nun sehr gute Aussichten, die Gruppe B der Champions League auf einem der vordersten Plätze abzuschliessen. In der hektischen Schlussphase, in der jeder Ausgang möglich zu sein schien, bewahrte Andy Schmid ruhig Blut. Er erzielte die letzten vier Tore seines Teams allesamt. Die Deutsche Presseagentur DPA bezeichnete Schmids Leistung als überragend.

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Quelle: SDA Sport | Bild: rhein-neckar-loewen.de

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Andy Schmid führt die Rhein-Neckar Löwen mit einer überragenden Leistung und zehn erzielten Toren zum wichtigen 28:27-Heimsieg gegen Vardar Skopje.
12.02.2016
NLA: David Nyffenegger kehrt zu Kriens-Luzern zurück

Der Rückraumspieler David Nyffenegger (30) kehrt auf die kommende Saison zum HC Kriens-Luzern zurück. Der in Luzern wohnhafte Architekt wechselt vom BSV Bern Muri zurück zu den Zentralschweizern und wird dort als versierter Deckungsspezialist, aber auch als Alternative auf der mittleren Rückraumposition zum Einsatz kommen.

Nyffenegger unterzeichnete beim HC Kriens-Luzern einen Zweijahresvertrag. «Wir sind sehr froh, dass wir diese Position im mittleren Rückraum mit einer Zentralschweizer Lösung besetzen konnten,» freut sich HC Kriens-Luzern Geschäftsführer Nick Christen. «Es ist uns wichtig, talentierten Handballern aus der eigenen Region Perspektiven bieten zu können.» Darüber hinaus sei es erfreulich, wenn Zentralschweizer Handballer, die inzwischen bei anderen Clubs spielen, die sportliche Entwicklung beim HC Kriens-Luzern positiv wahrnehmen und sich dadurch zu einer Rückkehr bewegen lassen.

David Nyffenegger stammt aus der Region Huttwil und stiess 2008 zum HC Kriens-Luzern. Nach zwei NLA-Saisons beim TV Suhr Handball wollte der damalige Architekturstudent seine Spitzensportkarriere schon beenden, als er bei den Zentralschweizern aber mit drei starken Saisons den Durchbruch schaffte. 2012 lancierte er seine Karriere nach einer Knieverletzung neu und wechselte zum BSV Bern Muri. Inzwischen blickt er auf 8 NLA-Saison zurück. In dieser Zeit hat sich Nyffenegger zu einem dynamischen Mittelmann und Angreifer, insbesondere aber auch zu einem erfahrenen Deckungsspieler entwickelt.

Der Coach Heiko Grimm freut sich über den Zuzug: «David Nyffenegger wird uns mit seiner langjährigen Erfahrung in der Deckung weiter stabilisieren, und bringt in der Angriffsentwicklung wertvolle zusätzliche Möglichkeiten.» Neben der zentralen Rolle in der Deckung sieht Grimm Nyffenegger auch als valable Alternative im mittleren Rückraum, wo er Tom Hofstetter in der Aufgabe der Spielentwicklung entlasten kann.

Nyffenegger ist beruflich und privat mit Luzern verbunden. «Mein Wechsel ist aber in erster Linie mit den sportlichen Perspektiven verbunden, die ich beim HC Kriens-Luzern sehe,» sagt Nyffenegger selber zu seiner Rückkehr in die Innerschweiz. «Ich habe tolle Erinnerungen an meine Zeit beim HCK und habe das Geschehen dort auch nach meinem Wechsel nach Bern stets genau verfolgt. Mich faszinieren die aktuellen Perspektiven dieser Mannschaft und ich möchte meinen Teil zu einer weiteren Entwicklung beitragen.»

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Quelle: HC Kriens-Luzern

11.02.2016
NLA: Pfadi und Wacker Thun mit klaren Heimsiegen

Pfadi Winterthur und Wacker Thun kamen am 2. Spieltag der NLA-Finalrunde zu klaren Heimsiegen. Die Zürcher bodigten Kriens-Luzern 29:18, die Thuner schickten den BSV Bern-Muri mit einem 31:21 nach Hause. Winterthurs Keeper Aurel Bringolf legte mit 22 Paraden den Grundstein zum Erfolg. Die Gastgeber mussten trotz des Kantersieges nicht an die Grenze ihres Leistungsvermögens gehen und schonten die Kräfte für das Europacup-Wochenende mit dem Auswärtsspiel gegen Minsk.

Der BSV-Stammgoalie Dragan Marjanac liess sich bereits nach sieben Minuten und sieben Gegentreffern aus ebenso vielen Würfen auf sein Gehäuse auswechseln. Sein Ersatz Dominik Rosenberg machte die Sache ordentlich, zog aber gegen sein Gegenüber Marc Winkler klar den Kürzeren. Der Thuner Keeper zeigte 15 Paraden, ehe er für die Schluss-Viertelstunde Andreas Merz Platz machte. Der BSV wirkte im Angriff ideenlos und muss akzeptieren, dass die Thuner derzeit die Nummer 1 im Kanton Bern sind.

NLA, Finalrunde

Pfadi Winterthur - Kriens-Luzern 29:18 (13:8)
Wacker Thun - BSV Bern Muri 31:21 (18:10)

 

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Quelle: Sportinformation (Si)

Klarer Derbysieger
Wacker Thun - bei dem der Torhüter Marc Winkler eine sehr gute Leistung zeigt - gewinnt das Kantonalderby gegen den BSV Bern Muri zu Hause deutlich 31:21.
11.02.2016
SPL: Die Spono Eagles gewinnen gegen Rotweiss Thun

Die Spono Eagles haben in der SPAR Premium League das Nachholspiel gegen Rotweiss Thun am Mittwochabend mit 34:29 (17:12) gewonnen und damit den Rückstand auf Leader Brühl wieder auf drei Punkte verkürzt. Das Derby vom Sonntag auswärts gegen den LK Zug hat im Kampf um den Playoff-Final derweil einen wegweisenden Charakter.

Gegen die Berner Oberländerinnen lag Spono über die ganze Spielzeit in Führung, ohne sich aber jemals mit mehr als sechs Toren abzusetzen. Thun blieb im SPZ hartnäckig in Schlagdistanz, kam zwischenzeitlich wieder auf 17:19 (39.) heran, wurde den Eagles aber insgesamt nie mehr wirklich gefährlich. Lisa Frey war für die Nottwilerinnen zehnmal erfolgreich.

Der Vorsprung der Spono Eagles auf den drittplatzierten LK Zug beträgt nun bereits fünf Punkte. Das Derby vom Sonntag (17 Uhr, Sporthalle Zug) könnte im Kampf um den Playoff-Final darum schon früh die Vorentscheidung bringen. Sollten die Nottwilerinnen gewinnen und den Abstand auf sieben Punkte ausbauen, muss der LK Zug die Hoffnung auf die erneute Titelverteidigung möglicherweise bereits begraben.

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Quelle: Marco Ellenberger | Bild: Hans Obertüfer.

Auf Final-Kurs
Die Spono Eagles feiern in der SPAR Premium League beim 34:29 (17:12) gegen Rotweiss Thun den sechsten Sieg in Serie und bleiben auf Playoff-Final-Kurs.
11.02.2016
NLA-Abstiegrunde: Harziger Auswärtssieg für GC Amicitia

GC Amicitia Zürich gewinnt in der NLA-Abstiegrunde das erste Spiel im neuen Jahr auswärts gegen Lakers Stäfa 26:24. Die Stadtzürcher starteten gut in die Partie und führten nach sieben Minuten bereits mit 4:1. Fortan leisteten sich die Zürcher viele unnötige Ballverluste und brachten die Seebuben wieder zurück ins Spiel. Beim Stand von 8:8 sah sich GC-Trainer Kostadinovic gar gezwungen, bereits ein Timeout zu beziehen und seine Spieler neu auf den Gegner einzustellen. Die Auszeit zeigte Wirkung und GC Amicita konnte sich bis zur Pause auf 13:9 absetzen.

Die Lakers schnupperten lange am ersten Punktegewinn in dieser Saison. Der Grasshopper Club kam jedoch noch einmal mit einem blauen Auge davon.

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Quelle: GC Amicitia Zürich

10.02.2016
NLA: Berner Kantonalderby als Livestream auf handballTV.ch

Heute am Mittwoch Abend steigt in der NLA das Berner Derby zwischen Wacker Thun und dem BSV Bern Muri. Anpfiff ist um 19.30 Uhr  - die Partie ist als kommentierter Livestream zu sehen auf handballTV.ch. Wacker ist aktuell punktgleich mit Pfadi Winterthur hinter dem Tabellenführer Kadetten Schaffhausen. Der BSV Bern Muri steht auf Platz sechs in der Tabelle.

Wacker gewann zum Auftakt der Finalrunde souverän bei Kriens-Luzern, der BSV Bern Muri verlor zuhause nach grossem Kampf nur knapp gegen die Kadetten.

 

 

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Quelle: Patric Schäfler

10.02.2016
U20-Juniorinnen spielen die WM-Qualifikation in Kroatien

Die Schweizer Juniorinnen der Jahrgänge 1996 und jünger (U20) bestreiten vom 18. bis 20. März die WM-Qualifikation. Die Ausscheidung wird in Kroatien ausgetragen. Die SHV-Auswahl von Trainer Pavol Streicher trifft neben dem Gastgeber auch auf Norwegen und Griechenland. Die zwei besten Mannschaften der Gruppe qualifizieren sich für die EM-Endrunde vom Sommer in Russland.

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Quelle: Marco Ellenberger

09.02.2016
Rotweiss Thun für den Rest der Saison ohne Sarina Strahm

Rotweiss Thun muss für den Rest der laufenden Saison auf Topscorerin Sarina Strahm verzichten. Im Rahmen ihres Studiums der Betriebswirtschaftslehre hat sich die 23-Jährige entschieden, die Chance zu packen und ein Semester im Ausland zu absolvieren. Sie hat das Berner Oberland bereits in Richtung Ungarn verlassen.

Sarina Strahm durchlief die Juniorinnenstufen beim TV Steffisburg, ehe sie 2007 zu Rotweiss Thun wechselte. Ihr Debüt in der SPL bestritt sie in der Saison 2012/2013, nachdem sie in vor allem in der ersten Liga sowie in der Landesauswahl der Juniorinnen aktiv gewesen war. Unter Trainer Peter Bachmann hat sich Sarina trotz einigen verletzungsbedingten Rückschlägen zur wurfstarken Akteurin gewandelt. In der laufenden Spielzeit war sie daher auch die Mobiliar-Topscorerin der Berner Oberländerinnen.

Rotweiss Thun wird die restlichen Spiele der Finalrunde auf die Rückraumspielerin verzichten müssen. "Der Verein ist zwar traurig, dass Sarina uns vorzeitig verlassen hat, war sie doch sowohl auf wie auch neben dem Spielfeld eine Bereicherung für uns. Dennoch danken wir ihr ganz herzlich für ihr Engagement und wünschen ihr für die Zeit in Ungarn nur das Beste", so Präsident Hans-Peter Zurbuchen.

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Quelle: Rotweiss Thun | Bild: René Jäger.

Balaton statt Thunersee
Rotweiss Thun muss für den Rest der Saison auf seine bisherige Topscorerin Sarina Strahm verzichten: Die 23-Jährige absolviert ein Studien-Semester im Ausland.
09.02.2016
NLA: St. Otmars Kapitän Jonas Kindler bleibt an Bord

Der Vertrag mit dem Torhüter Jonas Kindler, dem Kapitän der Mannschaft, wurde um ein Jahr verlängert. Kindler, der sein NLA-Debüt bereits als 17-Jähriger gab, wechselte auf die Saison 2010/2011 zum TSV St. Otmar und bestreitet demzufolge bereits die sechste Saison mit den St. Gallern.

In den vergangenen Spielzeiten hatte er einen harten Stand gegen Martin Galia. Die Zusammenarbeit mit dem tschechischen Toptorhüter war für den 25-Jährigen aber äusserst lehrreich und hat ihn in seiner Entwicklung einen grossen Schritt weitergebracht. Mit Jonas Kindler und dem Slowaken Michal Shejbal verfügt der TSV St. Otmar auch in der nächsten Saison über ein starkes Torhütergespann.

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Quelle: TSV St. Otmar

09.02.2016
NLA: Lakers Stäfa verpflichten kroatischen Rückraumspieler

Die Lakers Stäfa haben ihren Kader für die Abstiegsrunde mit Ivan Senta komplettiert. Der kroatische Rückraumspieler soll Lukas Gamrat ersetzen, der den Rest der Saison verletzungsbedingt ausfällt. Der 23-jährige ehemalige Junioren-Nationalspieler Kroatiens spielte zuletzt beim Erstligisten HRK Gorica und hat die Verantwortlichen in den Probetrainings überzeugt.

„Ivan ist ein klassischer Shooter und kann uns sofort weiterhelfen. Er passt charakterlich bestens in unser Team und wir hoffen, dass er sich schnell mit unserer Spielphilosophie anfreunden kann“, sagt Team-Manager Dani Perisa über den 2,03m-Hünen.

Ivan Senta wird heute Abend schon im Heimspiel gegen GC Amicitia Zürich sein Liga-Debüt für die Lakers geben.

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Quelle: Lakers Stäfa

08.02.2016
SPL: Auch Rotweiss Thun definitiv in der Finalrunde

In der SPAR Premium League hat sich die Zweiklassengesellschaft am Wochenende weiter verdeutlicht: Die vier Mannschaften über dem Trennstrich siegten gegen die vier Mannschaften darunter – und feierten allesamt Schützenfeste. In Bezug auf Final- und Abstiegsrunde sind damit bereits vier Spiele vor Schluss alle Entscheidungen gefallen.

Rotweiss Thun schaffte den nun auch rechnerisch sicheren Einzug in die besten Vier mit einem 31:22-Heimsieg gegen ATV/KV Basel. Der Mist war nach knapp 40 Minuten beim Stand von 20:13 für das Heimteam geführt. Flaka Dervisaj war für die Berner Oberländerinnen neunmal erfolgreich, davon sechsmal von der Siebenmeterlinie. Der LK Zug absolvierte derweil ein erfolgreiches Gastspiel beim BSV Stans: Der Schweizer Meister setzte sich souverän mit 32:20 durch und bleibt damit der Verfolger der beiden Spitzenteams.

Diese gaben sich am Wochenende keine Blösse: Die Spono Eagles gewannen auswärts gegen GC Amicitia Zürich nach 17:8-Pausenführung mit 33:19. Nachwuchs-Nationalspielerin Xenia Hodel überzeugte mit sieben Toren aus sieben Versuchen. Die beste Offensivleistung zeigte am Wochenende Leader Brühl – wenn dafür auch die Defensive etwas zu wünschen übrig liess. Die St. Gallerinnen gewannen gegen Yellow Winterthur mit 39:31 (22:16). Der vom Heimteam in der Schlussphase angestrebte 40. Treffer fiel eine Sekunde zu spät.

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Quelle: Marco Ellenberger | Bild: Felix Walker.

135 Volltreffer
In der SPAR Premium League feiern die vier Favoriten deutliche Siege und erzielen zusammen 135 Tore: Am meisten der LC Brühl beim 39:31 gegen Yellow Winterthur.
08.02.2016
NLA: Heimsieg für RTV Basel zum Auftakt der Abstiegsrunde

Erfolgreicher Start für den RTV 1879 Basel in die NLA-Abstiegsrunde: Das Team von Trainer Silvio Wernle gewann das Heimspiel gegen den TSV Fortitudo Gossau nach einer weitgehend überzeugenden Leistung mit 29:25 (14:8) und setzte sich dank dieses Sieges in der Tabelle wieder vor die Ostschweizer. Es war eine phasenweise unnötig gehässige Partie mit drei roten Karten. 

Die Ausgangslage vor dem Spiel präsentierte sich spannend. Gossau trat mit einem Punkt Vorsprung in Basel an und hätte im Kampf um den drittletzten Platz, der letztlich den direkten Ligaerhalt mit sich bringt, mit einem Sieg den RTV bereits um drei Zähler distanzieren können.

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Quelle: RTV 1879 Basel

07.02.2016
Cup Männer: Pfadi Winterthur im Halbfinal gegen die Kadetten

Im Schweizer Cup der Männer kommt es im Halbfinal erneut zum Duell der beiden grossen Favoriten: Titelverteidiger Pfadi Winterthur trifft auf die Kadetten Schaffhausen. Im zweiten Halbfinal messen sich Wacker Thun und der TSV St. Otmar. Das ergab die Auslosung vom Sonntagabend in St. Gallen. Gespielt wird am Samstag, 7. Mai, in der Stadthalle Sursee.

Pfadi und die Kadetten waren sich bereits im vergangenen Jahr am FINAL4 im Halbfinal gegenüber gestanden. Die Winterthurer setzten sich damals mit 28:27 durch und gewannen tags darauf im Final gegen den BSV Bern Muri. Die Halbfinals und die Finals im Schweizer Cup der Männer und Frauen werden in diesem Jahr am 7. und 8. Mai in der Stadthalle Sursee ausgetragen.
 



Schweizer Cup Männer
Auslosung Halbfinals

Samstag, 7. Mai

Pfadi Winterthur – Kadetten Schaffhausen
Wacker Thun – TSV St. Otmar St. Gallen

Das FINAL4 im Schweizer Cup findet am 7. und 8. Mai in der Stadthalle Sursee statt.

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Quelle: Marco Ellenberger

Reprise im Halbfinal
Im Schweizer Cup der Männer kommt es im Halbfinal am 7. Mai wie im letzten
Jahr zur Begegnung zwischen Pfadi Winterthur und den Kadetten Schaffhausen.
06.02.2016
Cup Frauen: Der LK Zug trifft im Halbfinal auf Brühl

Im Schweizer Cup der Frauen kommt es im Halbfinal zum grossen Knaller zwischen Titelverteidiger LK Zug und dem LC Brühl. Das ergab die Auslosung vom Samstagabend in St. Gallen. Im zweiten Halbfinal trifft GC Amicitia Zürich auf Yellow Winterthur. Die Halbfinals werden am Samstag, 7. Mai, im Rahmen des FINAL4 in der Stadthalle Sursee ausgetragen.

Die Auslosung der Halbfinals im Schweizer Cup der Männer erfolgt am Sonntagabend im Rahmen der NLA-Partie zwischen dem TSV St. Otmar und Pfadi Winterthur in der St. Galler Kreuzbleiche.
 



Schweizer Cup Frauen
Auslosung Halbfinals


Samstag, 7. Mai 2016
LK Zug Handball – LC Brühl Handball
GC Amicitia Zürich – Yellow Winterthur

Das FINAL4 im Schweizer Cup findet am 7. und 8. Mai in der Stadthalle Sursee statt.

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Quelle: Marco Ellenberger | Bild: Felix Walker.

Zug trifft auf Brühl
Im Halbfinal des Schweizer Cups der Frauen kommt es zum Duell zwischen Zug
und Brühl. Im anderen Halbfinal messen sich GC Amicitia und Yellow Winterthur.
06.02.2016
NLA: Kadetten starten erfolgreich in die Finalrunde

Die ersten drei Teams nach der Qualifikation feierten zum Auftakt der NLA-Finalrunde allesamt Siege. Der souveräne LeaderKadetten Schaffhausen gewann beim BSV Bern Muri 27:24. Der Titelverteidiger tat beim zweiten Sieg im zweiten Ernstkampf unter dem neuen dänischen Trainer Lars Walther nur das Nötigste. Die Kadetten lagen zwar nie in Rückstand, sie konnten sich aber auch nie richtig absetzen. In der 54. Minute führten sie bloss 24:23. Bester Werfer der Schaffhauser war mit neun Toren einmal mehr der ungarische Regisseur Gabor Csaszar.

Pfadi Winterthur deklassierte St. Otmar St. Gallen auswärts 24:16. Die Winterthurer übernahmen von Beginn weg das Zepter, liessen in den ersten 21 Minuten nur drei Gegentore zu und führten zu diesem Zeitpunkt 9:3. In der Folge kamen die ohne Inspiration agierenden Ostschweizer bloss noch zweimal bis auf vier Tore heran - letztmals beim 13:17 (44.). Überragender Spieler der Winterthurer war Goalie Arunas Vaskevicius, der sagenhafte 24 Schüsse abwehrte. Captain Marcel Hess steuerte acht Tore zum Sieg bei.

Wacker Thun setzte sich gegen Kriens-Luzern auswärts 35:24 durch. Die zweite Halbzeit war eine Demütigung für die Zentralschweizer, die vor dem Spiel gleich viele Punkte auf dem Konto gehabt hatten wie die Berner Oberländer. Nach der 15:13-Führung zur Pause zog Wacker bis zur 43. Minute auf 25:15 davon. In der ersten Hälfte war Kriens-Luzern nach dem 4:9 (14.) noch eine Reaktion gelungen; in der 23. Minute stand es 11:11. Luca Spengler traf beim Heimteam siebenmal, für die Thuner erzielte Nicolas Raemy sechs Tore.

NLA, Finalrunde

St. Otmar St. Gallen - Pfadi Winterthur 14:26 (7:12)
BSV Bern Muri - Kadetten Schaffhausen 24:27 (11:15)
Kriens-Luzern - Wacker Thun 24:35 (13:15)

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Quelle: Sportinformation (Si)

Ein optimaler Start
Die Kadetten Schaffhausen gewinnen ihr Auftaktspiel in der NLA-Finalrunde auswärts beim BSV Bern Muri 27:24. Pfadi und Wacker Thun sind die weiteren Sieger.
06.02.2016
NLA: Die mit Spannung erwartete Finalrunde beginnt

Am Sonntag (17 Uhr, Kreuzbleiche) startet der TSV St. Otmar mit dem Heimspiel gegen Pfadi Winterthur in die Finalrunde. Die Ausgangslage ist folgendermassen: Kadetten Schaffhausen liegt zwar unangefochten an der Tabellenspitze, dahinter folgt aber mit sechs Punkten Rückstand ein punktgleiches Trio, bestehend aus Pfadi Winterthur, Wacker Thun und dem HC Kriens-Luzern. Der TSV St. Otmar liegt drei Punkte hinter diesen drei Mannschaften.

Um die Playoffs zu erreichen, müssen die St. Galler also mindestens eines der drei Teams hinter sich lassen und zudem den sechstplatzierten BSV Bern Muri in Schach halten. Das bedeutet für den TSV St. Otmar, dass er in der Finalrunde fast nur sogenannte Vierpunkte-Spiele hat. Am Sonntag erfolgt das erste Spiel aus dieser Kategorie. Gegen Pfadi Winterthur heisst es zudem sich für die Heimniederlage in der Hauptrunde zu revanchieren.

Mit intensiven Trainings und Testspielen hat sich Pfadi für die kommenden Aufgaben gut vorbereitet und konnte den aktuellen Formstand bereits beim gewonnenen Match im Cup-Viertelfinal gegen Möhlin unter Beweis stellen.

Die Begegnung zwischen dem BSV Bern Muri und dem Spitzenreiter Kadetten ist am Samstag, 6. Februar, live zu sehen auf handballTV.ch. Spielbeginn ist um 17.30 Uhr.

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Quelle: Patric Schäfler

Es geht wieder los!
Die NLA-Finalrunde bietet zum Auftakt interessante Partien: St. Otmar vs. Pfadi, BSV Bern Muri vs. Kadetten Schaffhausen und HC Kriens-Luzern vs. Wacker Thun.
05.02.2016
Projekt «SHV Struktur 2020» – Newsletter per Anfang Februar

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) befindet sich auf dem Weg zur «Struktur 2020». Es wird regelmässig über den aktuellen Stand der Arbeiten im Projekt sowie in den verschiedenen Bereichen informiert – die Erläuterungen per Anfang Februar (Fragen und Antworten zur anstehenden ausserordentlichen Mitgliederversammlung) sind im unteren PDF-Dokument zu finden.
 

Dokumente:
Struktur 2020: Newsletter 02-20160.5 MByte

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Quelle: Marco Ellenberger

05.02.2016
EHF-Cup: Sonderangebot für Vereine an Pfadi-Heimspielen

Zum zweiten Mal misst sich Pfadi Winterthur in der EHF-Cup-Gruppenphase mit Top-Klubs aus Europa. Die zugelosten Gegner Bjerringbro-Silkeborg (DEN), Saint-Raphael VAR Handball (FRA) und SKA Minsk (BLR) weisen durchaus Champions League Niveau auf. Einmal mehr ist die Eulachhalle damit Austragungsort von drei sportlichen Handball-Leckerbissen.

Für Mannschaften und Vereine offeriert Pfadi Winterthur ein attraktives Ticket-Angebot, alle Informationen sind im angefügten Flyer zu finden. Der Anmeldeschluss für die Spiele vom 6. März und 20. März wurde bis zum 1. März verlängert.
 

Dokumente:
EHF-Cup: Sonderangebot für Vereine an Pfadi-Heimspielen1.3 MByte

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Quelle: Pfadi Winterthur Handball

05.02.2016
Grossfeldcup 2016: Jetzt euer Team anmelden!

Auch im Sommer 2016 wird die Tradition hochgehalten und der Grossfeldcup ausgetragen. Handball auf dem Fussballfeld: Die ursprünglichste Form unserer Sportart – und jedem Wetter nicht minder spektakulär und sehenswert als die Indoor-Variante. Die Vorrunde wird wiederum in Gruppen ausgetragen, so dass jedes angemeldete Team mindestens zwei Spiele bestreiten kann. Anmeldeschluss ist der 13. März 2016. Alle Informationen sind auf der angefügten Ausschreibung zu finden. Anmeldung direkt im Web unter dem folgenden Link:
 

Dokumente:
Ausschreibung Grossfeldcup 2016137 KByte

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Quelle: Marco Ellenberger

Doppelfang erwünscht
Auch in diesem Frühsommer wird der Grossfeldcup ausgetragen. Handball in seiner ursprünglichen Form – ein Erlebnis für Jederfrau und Jedermann. Jetzt anmelden.
05.02.2016
Indoor Sports gewinnt den Swiss Sponsorship Award 2016

Die Freude bei der Mobiliar ist gross. Am 4. Februar war es im Sonnenberg Convention Center in Zürich so weit. Die Mobiliar durfte für ihr Sport-Sponsoring-Projekt Indoor Sports den prestigeträchtigen Swiss Sponsorship Award 2016 in der Kategorie Sport entgegennehmen. Damit wurde Indoor Sports als beste schweizerische Sponsoring-Kampagne ihrer Kategorie ausgezeichnet.

Eine hochkarätige, neunköpfige Expertenjury aus den Bereichen Marketing, Kommunikation und Sponsoring hatte Indoor Sports zum Sieger aus den eingereichten und von der Fachjury ausgesuchten Projekten erkoren. Den Ausschlag zugunsten der Mobiliar habe insbesondere die Originalität der Kampagne gegeben, die den Hallensportarten, die trotz ihrer Popularität nach wie vor wenig Medieninteresse erhielten, eine einzigartige Plattform biete, so die Fachjury in ihrer Begründung. Im Weiteren hätten die klar definierte Zielgruppe, der positive Imagetransfer zwischen Indoor Sports und der Mobiliar sowie die langfristigen Perspektiven des Projekts überzeugt.

Seitens Mobiliar durften Alex Sauber (Leiter Sponsoring & Events) sowie Benjamin Echaud (Teamleiter Indoor Sports Sponsoring) den Award in feierlichem Rahmen entgegennehmen.
 


 
Indoor Sports

Indoor Sports ist heute eine eigenständige Genossenschaft. Die neu geschaffene Marke bündelt das Beste aus dem Hallensport. Sie vereint starke Wirtschaftspartner wie die Mobiliar als Presenting Partner und die Concordia als Hauptpartner zusammen mit den Verbänden der Sportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball hinter dem gemeinsamen Ziel, die Attraktivität des Hallensports in der Schweiz markant zu steigern und die Zahl der Lizenzierten deutlich zu erhöhen.

Indoor Sports soll sich als Top-Sportplattform in der Schweiz etablieren und so Kinder, Jugendliche und Erwachsene für die vier Sportarten begeistern. Mittelfristig soll Indoor Sports die Alternative zu den Mainstream-Sportarten bieten. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden unter anderem neue bedeutende Plattformen wie der Indoor Sports Supercup, die Mobiliar Indoor Sports Gala und die Kids Days ins Leben gerufen. Zudem stellt die Mobiliar über ihr «Mobiliar Topscorer»-Engagement 400 000 Franken pro Saison gezielt für die Nachwuchsförderung im Hallensport zur Verfügung.

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Quelle: Die Mobiliar

04.02.2016
Cup Männer: Von Deschwanden-Show im Berner Derby

Im Schweizer Cup der Männer haben sich nach Titelverteidiger Pfadi Winterthur auch Wacker Thun, die Kadetten Schaffhausen und der TSV St. Otmar St. Gallen das FINAL4 vom 7. und 8. Mai in Sursee qualifiziert. Die Halbfinals werden am Sonntag im Rahmen der NLA-Partie zwischen St. Otmar und Pfadi Winterthur ausgelost.

Wacker Thun gewann ein enges Derby auswärts gegen den BSV Bern Muri mit 20:19 (10:10). Vor 1000 Zuschauern fiel die Entscheidung mit der Schlusssirene: Lukas von Deschwanden traf per Siebenmeter zum umjubelten Siegtreffer. Der Topscorer hatte dem Spiel davor bereits seinen Stempel aufgedrückt: Er erzielte zwölf Treffer – und er war in der letzten Viertelstunde fast im Alleingang für die Wende verantwortlich. Der BSV führte zwischenzeitlich mit 17:15 (47.), doch fünf Von Deschwanden-Tore später standen trotzdem die Berner Oberländer im Halbfinal. Entscheidendes trug auch Wacker-Keeper Marc Winkler bei, der in der Schlussphase zwei Siebenmeter parierte.

Die anderen beiden Viertelfinals waren früher entschieden: Die Kadetten Schaffhausen gewannen gegen den HC Kriens-Luzern am Ende sicher mit 28:22 (11:10). Die Krienser mit dem starken Neuzugang Philipp Reuter (6) hatten lange Widerstand geleistet, mussten den Schweizer Meister nach der Pause aber dennoch ziehen lassen. Gabor Csaszar war achtmal erfolgreich. Insgesamt souverän löste der TSV St. Otmar auch seine "Pflicht-Aufgabe" auswärts beim NLB-Vertreter STV Baden. Die St. Galler führten zur Pause mit 16:9 und siegten mit 30:23. Die Aargauer hatten dazwischen aber immerhin noch einmal auf 19:22 verkürzt.

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Quelle: Marco Ellenberger | Foto: Roland Peter.

Mister 60 Prozent
Lukas von Deschwanden erzielt im Cup-Viertelfinal beim Derby-Sieg gegen den BSV 12 von 20 Wacker-Toren. Auch die Kadetten und St. Otmar stehen im Halbfinal.
04.02.2016
Cup Frauen: Brühl und GC Amicitia komplettieren das FINAL4

Im Schweizer Cup der Frauen haben der LC Brühl und GC Amicitia Zürich am Mittwochabend den Einzug in die Halbfinals geschafft. Die St. Gallerinnen gewannen zu Hause gegen Rotweiss Thun mit 24:18, nachdem die Berner Oberländerinnen zur Pause noch mit 11:10 vorne lagen. Nach der Pause wurde das Heimteam aber seiner Favoritenrolle gerecht und setzte sich von 14:13 (36.) auf 20:15 (49.) ab. Die Thunerinnen begingen insgesamt zu viele Fehler: Bei ihnen standen am Ende nicht weniger als 26 Ballverluste in der Statistik.

Für die SG Yverdon & Crissier aus der 1. Liga, das Überraschungsteam des diesjährigen Cups, war im Viertelfinal indes Endstation. Die Waadtländerinnen, die als erster Vertreter der Romandie den Sprung unter die letzten Acht geschafft hatten, verloren vor 300 Zuschauern gegen GC Amicitia Zürich mit 20:32. Die Halbfinals werden am Samstag im Rahmen der SPL1-Partie zwischen dem LC Brühl und Yellow Winterthur in St. Gallen ausgelost.

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Quelle: Marco Ellenberger | Bild: Felix Walker.

Die Favoriten im Halbfinal
Im Schweizer Cup der Frauen qualifizieren sich nach dem LK Zug und Yellow Winterthur auch Brühl und GC Amicitia Zürich für das FINAL4 vom 7. und 8. Mai.
03.02.2016
Langfristige Gesamtkonzeption für die Nationalmannschaft

Der Zentralvorstand des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) hat anlässlich seiner ordentlichen Sitzung vom 28. Januar 2016 das weitere Vorgehen rund um die Zukunft der A-Nationalmannschaft und die Verpflichtung eines neuen Nationaltrainers intensiv diskutiert und strategisch beleuchtet.

Als nächster Schritt werden Zentralvorstands-Mitglied Pascal Jenny, Geschäftsführer Jürgen Krucker und Leistungssport-Chef Ingo Meckes gezielt Gespräche mit Personen und Gremien führen, um die Bedürfnisse einer künftig erfolgreichen Landesauswahl zu erläutern und die Bekenntnisse zu einer starken A-Nationalmannschaft der Männer einzuholen. Daraus soll eine langfristig ausgelegte Gesamtkonzeption entstehen, deren Grundlage die in den vergangenen Jahren sehr erfolgreiche Arbeit mit dem Schweizer Nachwuchs bilden wird. Die Arbeit der heutigen Nachwuchs-Verantwortlichen soll zielgerichtet weitergeführt und auf die A-Nationalmannschaft ausgeweitet werden. Das Ziel ist die Teilnahme an der EM-Endrunde im Jahr 2020.

Auf Basis dieser konzeptionellen «Ausrichtung 2020», die unter anderem eine gezielte Spieler-Förderung, verbindliche Leistungs-Kommittments der involvierten Akteure, die enge Zusammenarbeit mit den SHL-Clubs sowie das längerfristige Blickfeld ins Zentrum rücken soll, wird der Zentralvorstand im Anschluss den neuen Nationaltrainer wählen.

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Quelle: Marco Ellenberger

Der nächste Schritt
Der Schweizerische Handball-Verband erarbeitet für die Männer-Nationalmannschaft eine langfristige Gesamtkonzeption. Danach wird der neue Nationaltrainer gewählt.

 

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