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Die All-Stars in Lausanne
Der Weltverband IHF will mit Beachhandball zu den Olympischen Sommerspielen. Am 16. Juli findet in Lausanne eine Exhibition vor hohen IOC-Funktionären statt.
Abenteuer Südkorea
Die Schweizer Handballer sind am Dienstagabend nach Südkorea abgereist.
Sie nehmen an der Sommer-Universiade vom 3. bis 14. Juli in Gwangju teil.
Neuer Ausrüster
Der Sportartikelhersteller ERIMA und der Schweizerische Handball-Verband sind eine Partnerschaft eingegangen. ERIMA rüstet ab sofort die SHV-Auswahlen aus.
Spektakel ohne Belohnung
Die Schweizer U21-Junioren verlieren an der Airport Trophy vor 800 Fans in der ausverkauften Halle in Kloten auch das dritte Spiel gegen Deutschland mit 25:31.
03.07.2015
Beachhandball: IOC-Exhibition-Spiel am 16. Juli in Lausanne

Der Handball-Weltverband IHF hat sich zum Ziel gesetzt, dass Beachhandball ins Programm der Olympischen Sommerspiele aufgenommen wird. Als erster grosser Schritt wurde festgelegt, dass an den Olympischen Jugendspielen im Jahr 2018 in Argentinien nicht Hallenhandball, sondern Beachhandball gespielt wird. Ein nächster grosser Schritt ist für Donnerstag, 16. Juli, in Lausanne geplant: Die Sportart Beachhandball wird im Rahmen eines Promotions-Spiels mehreren hohen Funktionären des IOC, darunter Präsident Thomas Bach, vorgestellt.

Jeweils zwei Männer- und zwei Frauenteams, zusammengesetzt aus den besten Beachhandball-Spielern der Welt, werden sich am 16. Juli gegenüberstehen und den attraktiven, sich schnell entwickelnden Sport der breiten Öffentlichkeit präsentieren. Die Schweizer Handball-Community kann durch einen grossen Zuschaueraufmarsch massgeblich dazu beitragen, dass die Beachhandball Promotionsspiele allen Anwesenden und insbesondere den Entscheidungsträgern des IOC in nachhaltiger und positiver Erinnerung bleiben.

Gespielt wird in Lausanne auf dem Plateau De Education Physique, direkt neben dem Stadion Pierre de Coubertin (Lausanne-Ouchy, am Genfersee). Anpfiff ist um 18 Uhr, der Eintritt ist frei. Weitere Informationen zur Exhibition (u.a. die Kaderlisten der vier Teams) sind im PDF-Dokument zu finden.
  

Dokumente:
Weitere Informationen zur Beach-Exhibition0.5 MByte

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Quelle: IHF/Marco Ellenberger (Text), Roland Peter (Foto).

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01.07.2015
Schweizer Handballer auf dem Weg nach Gwangju

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) nimmt mit einer Auswahl an der Sommer-Universiade vom 3. bis 14. Juli im südkoreanischen Gwangju teil. Die Mannschaft, die von A-Nationaltrainer Rolf Brack sowie Nachwuchs-Nationaltrainer Michael Suter betreut wird uns sich ausschliesslich aus A-Nationalspielern sowie Perspektivspielern zusammensetzt, hat gestern Abend zusammen mit weiteren Schweizer Sportlern die Reise nach Asien angetreten. Die SHV-Auswahl trifft in Gwangju in einer von zwei Sechsergruppen in der Vorrunde auf Brasilien, Portugal, Israel, Japan und Ungarn.
 


 
Aufgebot für die Universiade in Südkorea

Kaspar Arn (KL, 1994, BSV Bern Muri)
Tobias Baumgartner (RM, 1991, HC Kriens-Luzern)
Fabio Baviera (KL, 1992, HC Kriens-Luzern)
Jost Brücker (FL, 1991, TSV St. Otmar St. Gallen)
Jonas Dähler (FR, 1989, Wacker Thun)
Björn Fröhlich (RL, 1988, TSV St. Otmar St. Gallen)
Thomas Hofstetter (RM, 1990, HC Kriens-Luzern)
Marvin Lier (FL, 1992, Pfadi Winterthur)
Filip Maros (RM, 1991, Lakers Stäfa)
Nicolas Raemy (RR, 1992, Wacker Thun)
Severin Ramseier (FR, 1989, GC Amicitia Zürich)
Dominic Rosenberg (TH, 1992, BSV Bern Muri)
Valentin Striffeler (FR, 1990, BSV Bern Muri)
Lukas von Deschwanden (RL, 1989, Wacker Thun)
Tobias Wetzel (RL, 1993, TSV St. Otmar St. Gallen)
Flavio Wick (TH, 1995, HSC Suhr Aarau)
 


 
Spielplan Universiade

Montag, 6. Juli, 13.00 Uhr: Schweiz – Brasilien
Dienstag, 7. Juli, 13.00 Uhr: Schweiz – Portugal
Donnerstag, 9. Juli, 13.00 Uhr: Schweiz – Israel
Freitag, 10. Juli, 13.00 Uhr: Japan – Schweiz
Sonntag, 12. Juli, 13.00 Uhr: Schweiz – Ungarn
Montag, 13. Juli: Finals und Platzierungsspiele

Alle Angaben nach mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ).

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Quelle: Marco Ellenberger

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01.07.2015
ERIMA wird neuer Ausrüster der Handball-Nationalteams

Der Sportartikelhersteller ERIMA wird ab 1. Juli 2015 neuer Ausrüster des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV). Der SHV freut sich sehr, den leistungsfähigen Teamsportspezialisten ab sofort als Partner an seiner Seite zu wissen. Der SHV und ERIMA unterzeichneten einen langfristigen Vertrag.

«Mit ERIMA haben wir einen starken Partner gefunden, der die Bedürfnisse unserer Sportart hervorragend kennt und unsere Auswahlen künftig mit Top-Produkten ausrüsten wird», sagt SHV-Leistungssportchef Ingo Meckes. Die Stärken der Marke finden sowohl im Spitzen- als im Breitensport ihren Niederschlag: Zahlreiche Verbände, Vereine und Veranstaltungen, aber auch Einzelsportler setzen auf ERIMA als Ausrüsterpartner. 

Auch international ist die Marke auf höchstem Niveau präsent: So vertrauen die erfolgreichen deutschen Turner rund um Weltmeister Fabian Hambüchen ebenso auf ERIMA wie der deutsche Fussball-Traditionsclub 1. FC Köln, oder die letztjährigen Handball-Champions League-Sieger aus Flensburg. ERIMA Produkte werden über den Schweizer Sport-Fachhandel verkauft. Ein Händler Verzeichnis ist unter www.erima.ch ersichtlich.

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Quelle: Marco Ellenberger

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29.06.2015
Airport Trophy: Starke Schweizer fordern auch Deutschland

Das Schweizer U21-Nationalteam verlor am Sonntag auch die dritte Partie im Rahmen der Airport Trophy in Kloten. Gegen Deutschland verblüffte die SHV-Auswahl bei der 25:31-Niederlage aber erneut, forderte den deutlich höher eingestuften Turnierfavoriten während 50 Minuten und zollte erst in der letzten Spielphase dem kräftezehrenden Spiel Tribut.

50 Minuten lang war das Schweizer Team tonangebend, begeisterte die mit 800 Zuschauern ausverkaufte Halle in Kloten und forderte den Favoriten. Als die Effizienz der Schweizer in der Schlussphase nachliess und die Fehlerquote stieg, nutzte dies Deutschland zu einem (zu) deutlichen Erfolg. Die Schweiz hatte sich sehr gut verkauft, wurde aber resultatmässig schlecht belohnt.

Bereits an den beiden Tagen zuvor hatten die Schweizer von Coach Michael Suter gegen europäische Topteams überzeugt. Sowohl gegen Frankreich (25:26) als auch gegen Spanien (24:25) fehlte nur ganz wenig zu einem Punktgewinn. Vor allem am Samstag gegen die Iberer hätten sich die Schweizer für ihren starken Auftritt eigentlich belohnen müssen – sie gaben ihre 24:22-Führung aber in den letzten Minuten noch aus der Hand.
 

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Quelle: Airport Trophy

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03.07.2015
Beachhandball: IOC-Exhibition-Spiel am 16. Juli in Lausanne

Der Handball-Weltverband IHF hat sich zum Ziel gesetzt, dass Beachhandball ins Programm der Olympischen Sommerspiele aufgenommen wird. Als erster grosser Schritt wurde festgelegt, dass an den Olympischen Jugendspielen im Jahr 2018 in Argentinien nicht Hallenhandball, sondern Beachhandball gespielt wird. Ein nächster grosser Schritt ist für Donnerstag, 16. Juli, in Lausanne geplant: Die Sportart Beachhandball wird im Rahmen eines Promotions-Spiels mehreren hohen Funktionären des IOC, darunter Präsident Thomas Bach, vorgestellt.

Jeweils zwei Männer- und zwei Frauenteams, zusammengesetzt aus den besten Beachhandball-Spielern der Welt, werden sich am 16. Juli gegenüberstehen und den attraktiven, sich schnell entwickelnden Sport der breiten Öffentlichkeit präsentieren. Die Schweizer Handball-Community kann durch einen grossen Zuschaueraufmarsch massgeblich dazu beitragen, dass die Beachhandball Promotionsspiele allen Anwesenden und insbesondere den Entscheidungsträgern des IOC in nachhaltiger und positiver Erinnerung bleiben.

Gespielt wird in Lausanne auf dem Plateau De Education Physique, direkt neben dem Stadion Pierre de Coubertin (Lausanne-Ouchy, am Genfersee). Anpfiff ist um 18 Uhr, der Eintritt ist frei. Weitere Informationen zur Exhibition (u.a. die Kaderlisten der vier Teams) sind im PDF-Dokument zu finden.
  

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Weitere Informationen zur Beach-Exhibition0.5 MByte

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Quelle: IHF/Marco Ellenberger (Text), Roland Peter (Foto).

Die All-Stars in Lausanne
Der Weltverband IHF will mit Beachhandball zu den Olympischen Sommerspielen. Am 16. Juli findet in Lausanne eine Exhibition vor hohen IOC-Funktionären statt.
01.07.2015
Schweizer Handballer auf dem Weg nach Gwangju

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) nimmt mit einer Auswahl an der Sommer-Universiade vom 3. bis 14. Juli im südkoreanischen Gwangju teil. Die Mannschaft, die von A-Nationaltrainer Rolf Brack sowie Nachwuchs-Nationaltrainer Michael Suter betreut wird uns sich ausschliesslich aus A-Nationalspielern sowie Perspektivspielern zusammensetzt, hat gestern Abend zusammen mit weiteren Schweizer Sportlern die Reise nach Asien angetreten. Die SHV-Auswahl trifft in Gwangju in einer von zwei Sechsergruppen in der Vorrunde auf Brasilien, Portugal, Israel, Japan und Ungarn.
 


 
Aufgebot für die Universiade in Südkorea

Kaspar Arn (KL, 1994, BSV Bern Muri)
Tobias Baumgartner (RM, 1991, HC Kriens-Luzern)
Fabio Baviera (KL, 1992, HC Kriens-Luzern)
Jost Brücker (FL, 1991, TSV St. Otmar St. Gallen)
Jonas Dähler (FR, 1989, Wacker Thun)
Björn Fröhlich (RL, 1988, TSV St. Otmar St. Gallen)
Thomas Hofstetter (RM, 1990, HC Kriens-Luzern)
Marvin Lier (FL, 1992, Pfadi Winterthur)
Filip Maros (RM, 1991, Lakers Stäfa)
Nicolas Raemy (RR, 1992, Wacker Thun)
Severin Ramseier (FR, 1989, GC Amicitia Zürich)
Dominic Rosenberg (TH, 1992, BSV Bern Muri)
Valentin Striffeler (FR, 1990, BSV Bern Muri)
Lukas von Deschwanden (RL, 1989, Wacker Thun)
Tobias Wetzel (RL, 1993, TSV St. Otmar St. Gallen)
Flavio Wick (TH, 1995, HSC Suhr Aarau)
 


 
Spielplan Universiade

Montag, 6. Juli, 13.00 Uhr: Schweiz – Brasilien
Dienstag, 7. Juli, 13.00 Uhr: Schweiz – Portugal
Donnerstag, 9. Juli, 13.00 Uhr: Schweiz – Israel
Freitag, 10. Juli, 13.00 Uhr: Japan – Schweiz
Sonntag, 12. Juli, 13.00 Uhr: Schweiz – Ungarn
Montag, 13. Juli: Finals und Platzierungsspiele

Alle Angaben nach mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ).

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Quelle: Marco Ellenberger

Abenteuer Südkorea
Die Schweizer Handballer sind am Dienstagabend nach Südkorea abgereist.
Sie nehmen an der Sommer-Universiade vom 3. bis 14. Juli in Gwangju teil.
01.07.2015
ERIMA wird neuer Ausrüster der Handball-Nationalteams

Der Sportartikelhersteller ERIMA wird ab 1. Juli 2015 neuer Ausrüster des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV). Der SHV freut sich sehr, den leistungsfähigen Teamsportspezialisten ab sofort als Partner an seiner Seite zu wissen. Der SHV und ERIMA unterzeichneten einen langfristigen Vertrag.

«Mit ERIMA haben wir einen starken Partner gefunden, der die Bedürfnisse unserer Sportart hervorragend kennt und unsere Auswahlen künftig mit Top-Produkten ausrüsten wird», sagt SHV-Leistungssportchef Ingo Meckes. Die Stärken der Marke finden sowohl im Spitzen- als im Breitensport ihren Niederschlag: Zahlreiche Verbände, Vereine und Veranstaltungen, aber auch Einzelsportler setzen auf ERIMA als Ausrüsterpartner. 

Auch international ist die Marke auf höchstem Niveau präsent: So vertrauen die erfolgreichen deutschen Turner rund um Weltmeister Fabian Hambüchen ebenso auf ERIMA wie der deutsche Fussball-Traditionsclub 1. FC Köln, oder die letztjährigen Handball-Champions League-Sieger aus Flensburg. ERIMA Produkte werden über den Schweizer Sport-Fachhandel verkauft. Ein Händler Verzeichnis ist unter www.erima.ch ersichtlich.

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Quelle: Marco Ellenberger

Neuer Ausrüster
Der Sportartikelhersteller ERIMA und der Schweizerische Handball-Verband sind eine Partnerschaft eingegangen. ERIMA rüstet ab sofort die SHV-Auswahlen aus.
01.07.2015
Auswertung «Pilot Mini-Streethandballturniere 2014/15»

Nach dem erfolgreichen Start von Mini-Streethandball am 1. November 2014 in Basel konnten mit grosser Begeisterung weitere Turniere an verschiedenen Orten durchgeführt werden. Mini-Streethandball ist eine Form von Handballspiel mit einem Weichball (Streethandball). Das Grundspiel wird 4 gegen 4 auf Unihockeytore ausgetragen und es wird mit oder ohne Handballkreis gespielt..

Kinder, Trainer und auch Eltern sind begeistert von dieser Spielform. Der weiche Ball, die einfachen Regeln und das kurze Feld führen zu sehr attraktiven und dadurch für die Kinder spannenden Spielen. Jedes Kind erlebt ein Erfolgserlebnis, es fallen viel mehr Tore als im Mini-Handball. In den Hallen herrschte jeweils eine super Stimmung mit strahlenden Gesichtern.

Mini-Streethandball
Der Ball kann viel besser gefangen und geworfen werden. Weil mit dem Ball nicht geprellt werden kann, wird das Zusammenspiel gefördert. Die Grösse 00 wurde positiv angesehen, weil das Werfen viel einfacher wird und eine zentrale Bedeutung hat.

Torraum
Der kleine Torraum 4.5m x 2.35m (Unihockeytorraum) hat sich bewährt. Es werden mehr Tore geworfen.

Unihockeytor/Minihandballtor
Der Wechsel zwischen Mini-Streethandball auf Unihockeytore und dem Mini-Handball auf Handballtore wurde als positiv gewertet, da es für die Kinder spannender und abwechslungsreicher ist. Wenn aber an einem Turnier nach jedem Spiel die Spielform gewechselt wurde, war es für die Kinder schwieriger.

Ranglisten
Verschiedenste Meinungen wurden über Ranglisten geäussert. Klar ist, dass die Kinder wissen wollen, wer der Sieger ist. Vielleicht genügt es am Ende eines Spiels das Resultat bekannt zu geben. Ab Stufe U11 wurde oft eine Rangliste gewünscht. Einen gewissen Ehrgeiz und Fairplay entwickeln, gehört auch zu unseren Aufgaben, damit die Kinder dann lernen mit Sieg und Niederlage umzugehen.

Unterlegenes Team
Es hat sich gezeigt, wenn ein Team drei Tore zurück liegt, und ab dann mit einem zusätzlichen Spieler gespielt werden kann, dass die Tordifferenz zu klein ist. Wir haben diese Regel auf fünf Tore Differenz angepasst.

Polysportiver Wettkampf
In Moudon absolvierten die Kinder zusätzlich einen polysportiven Parcour. Bei jedem Posten mussten sie Aufgaben erfüllen. Wenn sie die Aufgabe erfüllt hatten, erhielten sie einen Aufkleber. Wenn sie alle Aufgaben erfüllen konnten, erhielten sie ein T-Shirt. Die Motivation der Kinder war gross.

Wir haben verschiedenste Erfahrungen gesammelt und sind überzeugt, dass Mini-Streethandball an den Spieltagen integriert werden muss. Die Ausbildung und der Spass des einzelnen Kindes stehen im Zentrum. Im Mini-Streethandball können die Kinder besser werfen, fangen, treffen und das Zusammenspiel wird auch gefördert, weil nicht geprellt werden kann. Erst in einem späteren Zeitpunkt ab U11 soll prellen im Spiel integriert werden können.

An den künftigen Spieltagen soll "Mini-Streethandball" sowie "Mini-Handball"  gespielt werden. Die Region Bern-Jura sowie Region Ost werden beide Spielformen bereits an den Turnieren nächste Saison anwenden und weitere Erfahrungen sammeln.

Ich danke allen Trainern, Eltern sowie Funktionären, die mitgeholfen haben die neue Spielform Mini-Streethandball zu testen und zu spielen und freue mich, wenn Vereine noch mehr Turniere organisieren.

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Quelle: Nicole Gwerder, Kindersportverantwortliche

30.06.2015
SHV: Aktuelle Informationen zum PISTE-Programm

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) sichtet seine Talente einheitlich (Selektionskriterien, Selektionsteams, etc.). Dazu wird das nationale PISTE-Programm genutzt. Auch dieses Jahr finden wieder PISTE Testtage für Juniorinnen und Junioren der Jahrgänge 1996 und jünger statt. Informationen sind im angefügten PDF-Dokument zu finden. Die Anmeldung ist bis am 1. August 2015 möglich.
 

 

Dokumente:
Aufgebot & PISTE Termine166 KByte
Anmeldung13 KByte

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Quelle: SHV

30.06.2015
Einige personelle Veränderungen beim TV Endingen

Die neuen Spieler des TV Endingen haben gemeinsam mit den altbewährten Kräften die intensive Trainingsphase vor den Sommerferien absolviert. Unter den Neuen gibt es einige bekannte Gesichter, neben dem bekannten Trainerduo sind auch Rückkehrer dabei. Mit Fabian Ammann und Michael Spuler hat der TV Endingen als Trainergespann zwei ehemalige Fanionspieler engagiert, welche spannende Spieler- und Trainerkarrieren hinter sich haben.

Michael Spuler ist schon fast eine Endinger Legende, spielte er doch weit mehr als ein Jahrzehnt in der ersten Mannschaft und trainierte in der Vergangenheit diverse Junioren- und Aktivteams. Vor einem Jahr ist er auch kurzfristig in der Notsituation für drei Spiele eingesprungen. Mit Fabian Ammann konnten die Endinger einen Sportprofi mit Endinger Kreisläuferwurzeln verpflichten. Der ausgebildete Bewegungswissenschaftler und Trainer Spitzensport hat sich einen Namen als Athletiktrainer bei den Schweizer Skispringern gemacht und dort seinen Namensvetter Simon Ammann unterstützt. Zudem hat er Usters NLA-Frauen und diverse Juniorenteams betreut. Beide waren auch schon einmal als Assistenztrainer beim TV Endingen tätig mit unterschiedlichen Trainern.

Mit Jonathan Knecht kommt ein altbekannter zum TV Endingen zurück. Der wirblige Linkshänder ist polivalent am rechten Flügel und auch im Aufbau einsetzbar, er wird die drei bisherigen Linkshänder Sudzum, Schubnell und Gottardi unter Druck setzen. Der Linkshänder hat sich nach dem einjährigen Abstecher zum SC Siggenthal wieder den Surbtalern angeschlossen.

Neben den Rückkehrern stossen zwei grossgewachsene Spieler zum TV Endingen. Armin Sarac kennt den TV Endingen bestens, sein Vater hat während vieler Jahre den Dorfclub als Spieler und Trainer geprägt. Schon damals war er als junger Zaungast bei den Spielen dabei und neu ist er mittendrin. Bei den Torhütern wurden die Endinger ziemlich durchgeschüttelt, nach der Verletzung und Rückenoperation von André Willimann fiel im allerletzten Spiel der Saison auch Dario Ferrante mit einem Kreuzbandriss aus. Während Willimann im August wieder einsteigen dürfte, geht bei Ferrante die Rekonvaleszenzphase bis ins nächste Jahr. Aus diesem Grund haben die Endinger einen Perspektivespieler von Aufsteiger SG Pilatus engagiert. Die eigenen jungen und talentierten Torhüter aus der U19 werden in der kommenden Saison beim Erstligisten Frick Erfahrungen sammeln.

Neben den Transfers beim TV Endingen gibt es auch dieses Jahr einige Abgänge: zuallererst das Trainergespann Zoltan Cordas, Martin Pauli und Claude Bruggmann. Während Zoltan Cordas und Martin Pauli beim TV Möhlin die Surbtaler fordern werden, ist der Assistenztrainer Bruggmann noch bei keinem Club engagiert. Auf der Torwarttrainerseite ist die Mannschaftsleitung noch auf der Suche. Bei den Spielern werden Severin Kaiser (zum RTV Basel), Sebastian Kaiser (offen) und Florian Leitner (zu GC Amicitia) den TV Endingen verlassen. Somit ist auch die Kaderplanung noch nicht ganz abgeschlossen, die Mannschaftsleitung ist jetzt noch auf Verstärkungssuche für einen Rückraumspieler oder linken Flügel. Zwei Testspieler konnten in den letzten Trainings bereits Ihr Können unter Beweis stellen.

Wie immer versuchen auch einige junge Spieler, beim TV Endingen Fuss zu fassen, in der kommenden Saison werden dies Maxi Feldmann und Fabio Indri sein. Nach seiner Verletzung könnte auch das Jungtalent Tom Schellenberg zum Thema werden.

 

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Quelle: TV Endingen

29.06.2015
Airport Trophy: Starke Schweizer fordern auch Deutschland

Das Schweizer U21-Nationalteam verlor am Sonntag auch die dritte Partie im Rahmen der Airport Trophy in Kloten. Gegen Deutschland verblüffte die SHV-Auswahl bei der 25:31-Niederlage aber erneut, forderte den deutlich höher eingestuften Turnierfavoriten während 50 Minuten und zollte erst in der letzten Spielphase dem kräftezehrenden Spiel Tribut.

50 Minuten lang war das Schweizer Team tonangebend, begeisterte die mit 800 Zuschauern ausverkaufte Halle in Kloten und forderte den Favoriten. Als die Effizienz der Schweizer in der Schlussphase nachliess und die Fehlerquote stieg, nutzte dies Deutschland zu einem (zu) deutlichen Erfolg. Die Schweiz hatte sich sehr gut verkauft, wurde aber resultatmässig schlecht belohnt.

Bereits an den beiden Tagen zuvor hatten die Schweizer von Coach Michael Suter gegen europäische Topteams überzeugt. Sowohl gegen Frankreich (25:26) als auch gegen Spanien (24:25) fehlte nur ganz wenig zu einem Punktgewinn. Vor allem am Samstag gegen die Iberer hätten sich die Schweizer für ihren starken Auftritt eigentlich belohnen müssen – sie gaben ihre 24:22-Führung aber in den letzten Minuten noch aus der Hand.
 

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Quelle: Airport Trophy

Spektakel ohne Belohnung
Die Schweizer U21-Junioren verlieren an der Airport Trophy vor 800 Fans in der ausverkauften Halle in Kloten auch das dritte Spiel gegen Deutschland mit 25:31.
27.06.2015
Airport-Trophy: Auftaktsiege für Deutschland und Frankreich

Titelverteidiger Deutschland hat das Eröffnungsspiel der Airport Trophy 2015 in Kloten gegen Spanien mit 30:27 (17:14) gewonnen. Direkt im Anschluss unterlag die Schweiz vor einer grossartigen Zuschauerkulisse Frankreich am Ende denkbar knapp mit 25:26 (12:12). Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter geriet nach der Pause innert vier Minuten mit 12:17 ins Hintertreffen, kam aber noch einmal zurück. Nach dem Ausgleich zum 25:25 traf jedoch nur noch der Franzose Johannes Marescot.

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Quelle: Airport-Trophy

26.06.2015
Airport-Trophy: Die Sonntagsspiele live im Web und im TV

Gute Nachrichten für all diejenigen, die am finalen Spieltag der Airport-Trophy nicht live dabei sein können: Am Sonntag, den 28. Juni 2015, wird das Spiel Frankreich gegen Spanien ab 11 Uhr exklusiv im Livestream auf handballTV.ch übertragen. Im darauf folgenden Abschlussspiel und gleichzeitigen Höhepunkt der diesjährigen Airport Trophy, empfängt dann Gastgeber Schweiz den Favoriten und Titelverteidiger Deutschland. Dieses Spiel wird ab 13 Uhr live im SSF sowie zusätzlich auch im Livestream auf handballTV.ch übertragen.

Produziert werden beide Spiele vom Team von wackerTV (wackertv.ch), dem TV-Team von Wacker Thun, das seit Anfang 2013 sämtliche Heimspiele ihrer 1. Mannschaft in der NLA produziert sowie regelmässig Übertragungen für die Spar Premium League und weitere Top-Events, wie zuletzt die Produktion des Schweizer Final4 Turniers durchführt. Bei der Airport Trophy werden vier bewegte Kameras in FullHD im Einsatz sein. Von sämtlichen Kameraperspektiven sind Replays möglich. In der Regie kümmern sich 4 Personen um Bildmischung, Grafikeinblendungen, Replays und Ton. Kommentiert wird das Spiel der Schweiz gegen Deutschland durch Marco Ellenberger und den aktuellen Trainer der Schweizer A-Nationalmannschaft, Rolf Brack.
 



Airport-Trophy 2015
Sporthalle Ruebisbach, Kloten


Freitag, 26. Juni 2015
18.00 Uhr: Deutschland – Spanien
20.15 Uhr: Schweiz – Frankreich

Samstag, 27. Juni 2015
15.00 Uhr: Frankreich – Deutschland
17.15 Uhr: Schweiz – Spanien

Sonntag, 28. Juni 2015
11.00 Uhr: Frankreich – Spanien*
13.15 Uhr: Schweiz – Deutschland**

* = Live-Übertragung auf handballTV.ch.
** = Live-Übertragung auf handballTV.ch sowie im Sport-Szene-Fernsehen (SSF).

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Quelle: Airport-Trophy

26.06.2015
Champions League: Kadetten in der Sechsergruppe gefordert

Die Kadetten Schaffhausen bestreiten die Champions-League-Saison 2015/16 in einer Sechsergruppe. Das bedeutet für den Schweizer Meister, dass er eine Top-2-Klassierung erreichen muss, um überhaupt eine Chance auf die Achtelfinals zu haben. Schon vor der Auslosung der Vorrunden-Pools in Wien wussten die Kadetten, dass sie "wider Erwarten", wie sie betonten, nicht zu den Top 16 zählen würden. Bei ihrer achten Champions-League-Teilnahme wurden sie mit fünf anderen Teams in die Gruppe D eingeteilt.

Gegner werden Metalurg Skopje (Maz), der dänische Meisterschafts-Zweite Skjern, wie im letzten Jahr die Ukrainer von Motor Saporoschje, der einstige EHF-Cup-Sieger Baia Mare aus Rumänien sowie ein noch zu bestimmender Qualifikant sein.

Der neue Modus des europäischen Verbandes sah eine Splittung der Champions League in zwei Divisionen vor. Die 16 Topmannschaften wurden deshalb in zwei Achtergruppen eingeteilt. Ihre Sieger überspringen die erste K.o.-Runde und sind direkt für die Viertelfinals qualifiziert. Die beiden letztplatzierten Teams der Gruppen A und B scheiden aus dem Wettbewerb aus. Die übrigen zehn Mannschaften spielen weiter in den (sechs auszutragenden) Achtelfinals.

Die Kadetten müssen in ihrer Gruppe Erster oder Zweiter werden, um die Vorrunde zu überstehen. Für den Vorstoss in die Achtelfinals ist das Überstehen im Playoff-Vergleich mit einem der Top-2-Klubs aus Gruppe C notwendig. Die Gruppenphase startet am 16. September.

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Quelle: Sportinformation (Si)

25.06.2015
Champions League: Vorerst keine Top-Gegner für die Kadetten

Die Kadetten Schaffhausen werden in der Gruppenphase der Champions League in der kommenden Saison auf keine europäischen Top-Teams treffen. Die EHF gab gestern Mittwoch die Setzlisten für die Auslosung vom Freitag bekannt; der Schweizer Meister muss in einer der deutlich weniger attraktiven Sechsergruppen antreten. 

Mögliche Gegner für die Kadetten in der Gruppenphase sind La Rioja Logrono (Sp), Metalurg Skopje (Maz), Skjern (Dä), Medwedi Tschechow (Rus), Meschkow Brest (Wruss), Saporoschje (Ukr), Baia Mare (Rum), Vojvodina (Srb) oder Presov (Slk). Die europäischen Topteams wie Kiel, Barcelona, Veszprem, Kielce, Paris, Montpellier, Mannheim oder Flensburg bestreiten die Vorrunde in den topgesetzten Achtergruppen und können darum dem Schweizer Meister nicht zugelost werden.

Nach der umfassenden Reform der Königsklasse wird die Vorrunde in zwei Achtergruppen (mit den Topteams) sowie in zwei Sechsergruppen gespielt. Aus den Achtergruppen qualifizieren sich die beiden Gruppensieger direkt für die Viertelfinals, und die zweit- bis sechstplatzierten Mannschaften für die Achtelfinals. Aus den beiden Sechsergruppen spielen die jeweils zwei besten Mannschaften die "Vor-Achtelfinals" – die Gewinner jener K.o.-Runde komplettieren das Teilnehmerfeld der Achtelfinals. Siehe dazu die PDF-Grafik mit der Modus-Übersicht.
 

Dokumente:
EHF-Champions League: Der neue Modus ab 2015/160.8 MByte

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Quelle: Marco Ellenberger

25.06.2015
Ende der Zusammenarbeit: JAKO sagte Danke!

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und der Ausrüster JAKO werden ihre Zusammenarbeit per 30. Juni 2015 beenden. JAKO wendet sich in diesem Zusammenhang mit einem kleinen offenen Brief an die Schweizer Vereine – der Schweizerische Handball-Verband dankt JAKO an dieser Stelle ebenfalls ganz herzlich für die gute und angenehme Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.
 



JAKO sagt DANKE!!!!

Liebe Handballfreunde,

wir möchten in Zukunft unseren Fokus auf die Handballvereine und deren Jugend legen und somit als starker Teamsport-Partner für viele Vereine auftreten. Dementsprechend passen wir unser Sponsoringkonzept an.

Für die Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Handball-Verband bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen für die Zukunft alles Gute.

Euer JAKO Team
 

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Quelle: JAKO

25.06.2015
Die Schweizer U19-Juniorinnen vor der Beachhandball-EM

Vom 26. Juni bis am 5. Juli finden im spanischen Lloret de Mar die Europameisterschaften im Beachhandball statt. Am ersten Wochenende sind die U19-Junioren und -Juniorinnen an der Reihe, am zweiten Wochenende die Elite der Männer und Frauen. Die Schweiz stellt in Lloret de Mar in allen vier Kategorien eine Nationalmannschaft. Nachstehend der Vorbericht der U19-Juniorinnen.

Weiterführender Link



Die Schweizer U19-Juniorinnen vor der EM

Bereits am Mittwoch begann das grosse Abenteuer für die jungen Frauen aus dem Aargau. Zehn Spielerinnen, eine Trainerin, ein Assistenztrainer, eine Physiotherapeutin und drei Reservespielerinnen reisten nach Lloret de Mar, Spanien an die Juniorinnen-Europameisterschaften.

In der intensiven Vorbereitung wurden die Pirouetten, Fliegerzuspiele und -würfe, Spielzüge und das Abwehrverhalten geübt. Die stetigen Fortschritte wurden vor allem an den Turnieren während den letzten sechs Wochen sichtbar. Praktisch von Spiel zu Spiel steigerte sich das Team und schloss das bisher letzte Turnier in Münsingen auf dem ansprechenden fünften Rang ab.

Nach eineinhalb Tagen, die der Akklimatisation dienen werden, gilt es dann am 26. Juni um 10.45 Uhr das erste Mal ernst. Die Schweizerinnen werden es mit den Russinnen zu tun haben, die am Turnier vor einem Jahr den zweiten Rang belegten. Im Anschluss folgt um 16.45 Uhr das Aufeinandertreffen mit den Gastgeberinnen aus Spanien. Und auch die Spanierinnen holten letztes Jahr eine Medaille, die bronzene, um genau zu sein.

Am Samstag folgt dann mit dem Spiel gegen Rumänien schon das letzte der Gruppenspiele. Für die Schweizerinnen wird es wichtig sein, gut ins Turnier zu starten. In der Defensive müssen sich die Ladies extrem schnell verschieben, damit sie den Torhüterinnen helfen können, die Bälle zu parieren. Mit dem Verteidigungsduo Tina Mauthe und Sarah Vogelsanger hat das an den Vorbereitungsturnier schon ganz ansprechend funktioniert. Sie erleichterten das Leben der Torhüterinnen Corinne Brändle und Silja Mützenberg merklich.

Im Angriff werden Lena Bopp und Giuliana Crippa als Key-Playerinnen für Furore sorgen. Auf den Flügeln werden Mara Hausherr, Seraina Schwendimann und Deborah Erhardt mit gezielten Würfen versuchen, die gegnerischen Torhüterinnen zu bezwingen und am Kreis wird Chantal Wegmüller auf Zuspiele warten und sie im Anschluss im gegnerischen Tor unterbringen.

Je nachdem, wie die Gruppenspiele verlaufen folgt am Samstag der Halbfinal oder ein Platzierungsspiel. Am Sonntag sind dann noch weitere Platzierungsspiele um die Ränge 5-9 und der kleine sowie der grosse Final. Wie weit es das Team von Monika Naprstek und Alessandro Crippa bringt, steht heute noch in den Sternen. Das Team ist aber auf jeden Fall bereit und freut sich extrem, die Schweiz an den europäischen Titelkämpfen vertreten zu dürfen.

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Quelle: Alessandro Crippa

25.06.2015
U19-Nationalteam: Trainingstag mit Sichtung am 20. September

Am Sonntag, 20. September 2015, findet in der Eulachhalle Winterthur wiederum ein Trainingstag für die neue MU19-Nationalmannschaft (Jahrgänge 1998/1999) statt. An diesem Tag besteht auch die Möglichkeit für eine Nachsichtung. Die Vereinstrainer können noch nicht gesichtete oder nicht mehr im Kader stehende Talente dieser Jahrgänge bis am 20. August 2015 an Anna Cermak (anna.cermak@handball.ch) melden. Es müssen dabei folgende Angaben gemacht werden: Name, Vorname, Grösse, Gewicht, Geburtsdatum, Verein, Team, Position und E-Mailadresse des Spielers. Es werden nur vollständige Anmeldungen berücksichtigt. Die Spieler werden danach direkt eingeladen.

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Quelle: Anna Cermak

25.06.2015
RTV Basel nimmt Flügelspieler Severin Kaiser unter Vertrag

Der NLA-Aufsteiger RTV 1879 Basel kann im Hinblick auf die neue Saison einen weiteren Transfer vermelden. Nach der Verpflichtung des deutschen Torhüters Sebastian Ullrich (23), einem Spieler mit Bundesliga-Erfahrung, wechselt auch der Flügelspieler Severin Kaiser zum RTV.

Der 177 cm grosse und 77 Kilogramm schwere Schüler/Praktikant unterschrieb beim RTV einen Einjahresvertrag. Severin Kaiser (20) spielt auf der Position des linken Flügels und stand während den drei letzten Saisons beim RTV-Konkurrenten TV Endingen unter Vertrag; zuvor hatte er in der 1. Liga für den TV Birsfelden gespielt. "Ich freue mich auf die Herausforderung, mit dem RTV in der Nationalliga A zu spielen und möchte meinen Teil zum Ligaerhalt beitragen", zeigt sich Severin Kaiser hochmotiviert über seinen Transfer.

Weitere Transferverhandlungen laufen, die Fakten werden zu gegebener Zeit kommuniziert. Der Trainingsbetrieb ist bereits wieder im Gang, einen zentralen Fixpunkt der Vorbereitung bildet die Teilnahme am neuen internationalen Handball-Turnier Traumalix dolo Cup am Wochenende 8./9. August 2015 in der Sporthalle Rankhof in Basel. Das Teilnehmerfeld steht fest, weitere Details dazu auf www.traumalix-dolo-cup.ch.

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Quelle: RTV 1879 Basel

25.06.2015
Airport-Trophy: Als Team vergünstigt zum U21-Turnier

Vom 26. bis 28. Juni messen sich in der Klotener Ruebisbachhalle wieder vier der besten U21-Nationalteams der Welt an einem hochkarätigen Vierländerturnier. Die Schweiz als Gastgeber empfängt an der Airport-Trophy Frankreich, Spanien und Deutschland. Die Spiele vom Sonntag werden auf handballTV.ch live übertragen.

Teams und Vereine profitieren von einem attraktiven Angebot: Team-Tickets für den Eintritt von maximal 15 Personen sind für nur 100 Franken (Aktivteams), bzw. 50 Franken (Junioren- oder Juniorinnen-Teams) pro Spieltag erhältlich. Diese können – mit der Angabe des gewünschten Spieltags – per Mail an ediwickli@sunrise.ch reserviert werden. Die entsprechenden Tickets werden an der Tageskasse hinterlegt.
 



Airport-Trophy 2015
Sporthalle Ruebisbach, Kloten


Freitag, 26. Juni 2015
18.00 Uhr: Deutschland – Spanien
20.15 Uhr: Schweiz – Frankreich

Samstag, 27. Juni 2015
15.00 Uhr: Frankreich – Deutschland
17.15 Uhr: Schweiz – Spanien

Sonntag, 28. Juni 2015
11.00 Uhr: Frankreich – Spanien*
13.15 Uhr: Schweiz – Deutschland**

* = Live-Übertragung auf handballTV.ch.
*" = Live-Übertragung auf handballTV.ch sowie im Sport-Szene-Fernsehen (SSF).

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Quelle: Airport-Trophy

Weltklasse am Flughafen
Vom 26. bis 28. Juni treffen an der Airport-Trophy in Kloten vier der weltbesten Nachwuchs-Nationalteams aufeinander. Für Vereine gibt's vergünstigte Tickets.
24.06.2015
Yellow kommende Saison neu als Farmteam von Pfadi

Das in der Nationalliga B etablierte Männerteam von Yellow Winterthur spielt in der Meisterschaft künftig als SG unter der Führung von Pfadi Winterthur Handball. Nach den zahlreichen Abgängen ist es Yellow Winterthur nicht gelungen, ein kompetitives Team für die kommende NLB-Saison aufzubauen. Unter dieser Prämisse einigten sich die beiden Vereinsvorstände darauf, eine Lösung für den im Winterthurer Handballsport wichtigen Erhalt des NLB-Platzes anzustreben. Diese Neuorientierung bietet – neben wenigen Risiken – vor allem Chancen und Perspektiven.

Yellow Winterthur, sechstplatzierter in der abgelaufenen NLB-Meisterschaft, verlor durch Abgänge oder Rücktritte bis auf wenige Ausnahmen neben Trainer und Staff fast sein gesamtes Kader. Mit Peter Szilagyi konnte zwar ein Trainer verpflichtet, nicht jedoch konnten die Spielerabgänge kompensiert werden. Nachdem ein Zusammengehen mit dem Handballclub Seen Tigers gescheitert war und gar ein Rückzug aus der Meisterschaft drohte, klopfte die Vereinsführung zur Sicherung des NLB-Platzes beim Stadtrivalen Pfadi Winterthur an. Nun steht fest, dass die Mannschaft unter der sportlichen Leitung von Pfadi eine Zukunft hat. Mit vereinten Kräften wird bereits alles unternommen, rund um die verbliebenen Spieler eine geeignete Mannschaft auf die Beine zu stellen. Aufgrund des spät gefällten Entscheids gilt es sportlich in erster Linie den Klassenerhalt zu sichern. Die neuformierte NLB-Mannschaft wird vollumfänglich durch Pfadi geführt und als Spielgemeinschaft Yellow/Pfadi auftreten.

Pfadi will mit diesem Engagement gleichzeitig die Chance nutzen, ein echtes Farmteam auf die Beine zu stellen. In diesem sollen nebst spitzensporttauglichen NLB-Spielern auch Jungtalente ans höhere Niveau der SHL herangeführt und rekonvaleszente SHL-Spieler wieder aufgebaut werden können. Damit angestrebt wird auch eine Verbreiterung der Spielerbasis beim SHL-Verein. Wie wichtig dieser Aspekt ist, belegen die unzähligen Verletzten am Ende der abgelaufenen Saison.

Zu einer möglichen weiteren Zusammenarbeit zwischen den beiden prominentesten Winterthurer Handballvereinen wurden bisher weder Gespräche geführt noch weiteren Entscheide getroffen. Priorität geniesst vorerst das Überleben des NLB-Teams.

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Quelle: Pfadi Winterthur

23.06.2015
WM-Qualifikation: Die Schweiz trifft auf Holland und Luxemburg

Die Nationalmannschaft bekommt es in der ersten Phase der WM-Qualifikation in der kommenden Saison in einer Dreiergruppe mit Holland und Luxemburg zu tun. Der Gruppensieger qualifiziert sich für die Playoffs im Juni 2016. Die WM-Endrunde findet im Januar 2017 in Frankreich statt.

«Mit Holland haben wir ein attraktives Los aus dem ersten Topf erhalten, bei dem wir uns eine Chance ausrechnen. Wir werden alles dafür geben, um den Sprung in die Playoffs zu schaffen», sagt Leistungssportchef Ingo Meckes. Geht es nach der Papierform, sind die Schweizer in der Begegnung mit den im EHF-Ranking besser klassierten Holländern aber nicht unbedingt zu favorisieren. Die ausgeglichene Auswahl aus dem Königreich unterstrich ihre Qualitäten zuletzt in der abgelaufenen EM-Qualifikation, in der sie gegen die Türkei zwei Kantersiege feierte und zu Hause gegen Kroatien nur knapp unterlag. Insgesamt stellt Holland derzeit ein gutes Dutzend Bundesliga-Profis; darunter Magdeburgs Captain Fabian van Olphen, Mindens Torhüter Gerrie Eijlers oder Lemgo's Rechtsaussen Arjan Haenen.

Die Schweizer Bilanz gegen Holland ist mit 26 Siegen in 39 Partien zwar klar positiv – den bis anhin letzten Vergleich entschieden die Holländer im Januar 2012 in Winterthur aber mit 30:29 für sich. Gegen Luxemburg ist die Schweizer Bilanz mit elf Siegen in elf Spielen makellos. Die beiden Länder standen sich zuletzt in der WM-Qualifikation im Januar 2014 gegenüber. Die Schweiz wird ihre Partien gegen Holland und Luxemburg voraussichtlich in den ersten beiden Januarwochen 2016 bestreiten.

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Quelle: Marco Ellenberger

«Ein attraktives Los»
Die Schweizer Nationalmannschaft trifft in der ersten Phase der WM-Qualifikation
in der kommenden Saison auf Holland und Luxemburg. Gespielt wird im Januar.
23.06.2015
Beachhandball: BHV Wasserschloss räumt in Basel gross ab

Wie letztes Jahr fand die Schweizermeisterschaft im Beachhandball wieder auf der schönen Anlage im Basler St. Jakob statt. Dank der Mithilfe des amtierenden Schweizermeisters Copaca-Bâle und dem vom RTV Basel mitorganisierten Catering, konnte die Ressortleitung bei zeitweise feuchtem aber an beiden Tagen im Verlaufe immer idealer werdendem Beachhandballwetter, ein spannendes und faires Turnier reibungslos durchführen.

Am Samstag ging es bei den Junioren und Juniorinnen U17 um die Teilnahme an den folgenden U18- und U19- Europameisterschaften, bzw. der Möglichkeiten sich für die entsprechenden Weltmeisterschaften zu qualifizieren. Bei den Junioren mussten sich drei Aargauer Teams gegen den starken amtierenden Schweizermeister der SG Seeland (Lyss/Biel) durchsetzen, was ihnen mit einiger Mühe auch gelang. Bei den U17-Juniorinnen setzte sich erwartungsgemäss Olympia 2020 (BHV Wasserschloss) durch.

Bei den U15-Junioren und -Juniorinnen plant die EHF neu ebenfalls eine U16- und U17- Europameisterschaft. Dafür hätten sich damit die neuen Schweizermeister BHT Sandhufe (BHV Wasserschloss) und BHV Wasserschloss MU15 qualifiziert. Für den SHV muss es das Ziel sein, sich mit diesen Auswahlmannschaften mit den Jahrgängen 2000 und jünger, intensiv auf die Jugend-Olympiade 2018 in Argentinien vorzubereiten, wo Beachhandball an Stelle von Hallenhandball im Angebot stehen wird.

Am Sonntag konnten viele umkämpfte Spiele auf höchstem Niveau verfolgt werden. Dabei ging es dieses Jahr nicht um die EM-Teilnahme, sondern um den Masterscup-Final der Landesmeister Anfang November in Cran Canaria. Der diesjährige Frauenfinal kannte eine ähnliche Dramaturgie wie 2014. Beachqueens gewann souverän die erste Halbzeit, war aber in Durchgang zwei gegen das durch Las Luchadoras (Spono Nottwil) gestellte Nationalteam chancenlos. Das Shoot-out musste entscheiden und dieses Mal behielten die Beachqueens gleich mit 6:0 das bessere Ende für sich.

Bei den Männern musste bei allen Spielen (Gruppen und Finalspiele) unter den vier bestpalzierten Teams jeweils ins Shoot-out gegangen werden. Der Geheimfavorit und "ewige Zweite", HSG Wasserschloss, scheiterte bereits im ersten Spiel gegen die Junioren-Nationalmannschaft Lloret Beach España und der Titelverteidiger Copaca- Bâle verlor gegen den Rekordmeister 1898 aus Bern. In der Folge patzten allerdings alle anderen Teams ebenfalls mindestens einmal und so musste die letzte Runde über die Finalpaarungen entscheiden. Die jungen Wilden hatten dabei gegen den immer stärker werdenden HCM Beach (HC Mutschellen) die einfachste Aufgabe, welche sie souverän zu meistern wussten, Im anderen Duell setzten sich die Berner 1898 im Shoot-out mit 9:8 gegen die HSG Wasserschloss durch.

Die vom BHV Wasserschloss gestellte Juniorenauswahl hatte in der Vorrunde 1898 im Shoot-out zwar knapp besiegen können, es stellte sich aber die Frage, ob die Kräfte noch reichen würden. Das Team fliegt am Mittwoch nämlich nach Spanien an die U19-Europameisterschaft und hatte am Freitag und Samstag noch drei zusätzliche harte Trainingseinheiten eingebaut. Mit einer sehr offensiven Deckung konnte der Spielfluss der Berner gut unterbunden werden und Lloret Beach España kontrollierte das Spielgeschehen bis kurz vor der Pause als sie für ihre Unerfahrenheit Lehrgeld zahlen mussten und innerhalb weniger Sekunden die Führung aus der Hand und schlussendlich die erste Halbzeit im Golden Goal abgeben mussten. Die zweite Halbzeit wurde dann mit 17:12 klar entschieden.

So musste die Entscheidung im Shoot-out fallen und die Spannung blieb hoch, als es nach je zwei Würfen und starken Torhüterparaden auf beiden Seiten immer noch 0:0 stand. Dann konnten die Junioren mit zwei Punkten vorlegen und 1898 scheiterte abermals an Torhüter Alessandro Crippa. Vor dem letzten Wurf von Captain Mirko Hess reichte deshalb ein einfaches Tor bereits zum Schweizermeistertitel. Dieser hielt dem grossen Druck stand und verwandelte sicher zum ersten Schweizermeistertitel bei den Männern überhaupt für den BHV Wasserschloss. Damit hat der BHV Wasserschloss, nachdem es letztes Jahr nur für einen einzigen Titel gereicht hatte, das Kunststück geschafft alle sechs Schweizermeistertitel in den Aargau zu holen.

Bildlegende: Ananth Chari (HSG Wasserschloss, links) gegen Torhüter Kurth Pole (Copaca-Bâle).

Weiterführender Link:

 


 
Schweizermeister Beachhandball 2015

Junioren U15 
1. BHV Wasserschloss MU15 (BHV Wasserschloss)
2. Beachkings MU 15 (Vom Stein Baden)
3. HSG Siggenthal MU 15 (SC Siggenthal)

Junioren U17 
1. BHV Wasserschloss MU 17 (BHV Wasserschloss)
2. HSG SVL United MU 17 (SV Lägern)
3. HSG Siggenthal MU 17 (SC Siggenthal)

Männer
1. Llorca Beach España (BHV Wasserschloss)
2. 1898 (1898 Bern)
3. HSG Wasserschloss (BHV Wasserschloss)

Juniorinnen U15
1. BHT Sandhufe FU15 (BHV Wasserschloss)
2. Beachprincesses (Handball Wohlen)

Juniorinnen U17
1. Olympia 2020 (BHV Wasserschloss)
2. BHT Sandhufe (BHV Wasserschloss)

Frauen
1. Beachqueens (BHV Wasserschloss)
2. Las Luchadoras powered by Troyka Energy (Spono Nottwil)
3. Olympia 2020 (BHV Wasserschloss)

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Quelle: Ressort Beachhandball (Text), Roland Peter (Bild).

Aargauer Überflieger
An der Schweizermeisterschaft im Beachhandball im Basler St. Jakob-Areal räumt der BHV Wasserschloss gross ab und holt in allen sechs Kategorien den Titel.
23.06.2015
Supercup: Das Spektakel im Hallenstadion kurz erklärt

Am 5. und 6. September 2015 findet im Hallenstadion Zürich zum ersten Mal der «Indoor Sports»-Supercup statt. Auf indoorsports.ch wird der grosse Event, der die ersten Saison-Finalspiele im Handball, Unihockey, Volleyball und Basketball unter einem Dach vereint, mit den wichtigsten Fragen und Antworten kurz und knackig erklärt. Die Handballspiele am Supercup finden am Sonntag (nach den beiden Volleyball-Partien) statt. Im Einsatz stehen die Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur, sowie der LK Zug und Rotweiss Thun. Der Vorverkauf bei Ticketcorner startet in Kürze.

 

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Quelle: Indoor Sports

23.06.2015
SHV-Vertreter am Young Coaches Workshop in Ungarn

Vom 15. bis 19. Juni fand in Balatonföldvar/Ungarn der EHF Young Coaches Workshop statt. Das Ziel dieses Kurses ist, jungen und ambitionierten Trainern eine qualitativ hochwertige rund um den Handballsport  zukommen zu lassen und sie für höhere Aufgaben vorzubereiten. Dabei stellte der Schweizerische Handball-Verband (SHV) mit dem Luzerner Manuel Schnellmann erstmals einen eigenen Vertreter. Manuel Schnellmann ist Nachwuchstrainer bei der SG Pilatus, für die Regionalauswahl Innerschweiz der Männer verantwortlich und seit mehreren Jahren stark für den Handball in der Zentralschweiz engagiert.

Nebst ihm waren Vertreter/innen aus zwölf anderen europäischen Nationen und teils exotischen Handballdestinationen wie Irland, Grossbritannien und Estland in Ungarn mit dabei. Sämtliche Kursteilnehmer durften während der Woche zwei Trainingseinheiten mit Nachwuchsathleten der nationalen Handball-Akademie durchführen. Daneben wurden sie in den Bereichen Trainingsplanung, Taktik, Teamentwicklung und Körpersprache ausgebildet. Geleitet wurde der Workshop von den EHF-Lecturer Peter Kovacs aus Ungarn, Milan Petronijevic aus Serbien und dem Deutschen Jürgen Boss.
 

Manuel Schnellmann in einem der Trainings.

 

Die Jung-Trainer am EHF-Workshop in Ungarn.

    
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Quelle: SHV

23.06.2015
Estlands Internationaler Marius Lepp verstärkt die Lakers

Die Lakers geben die Verpflichtung des estnischen Nationalspielers Marius Lepp bekannt. Nach Marius Aleksejev kommt der 35-jährige Kreisläufer ebenfalls vom finnischen Serienmeister Riihimäen Cocks zu den Lakers. Lepp, der in dieser Saison 2008/2009 für den TSV St. Otmar St. Gallen spielte und in 30 NLA-Spielen 53 Tore erzielte, unterschrieb einen Ein-Jahres-Vertrag.
 
Marius Lepp spielte zuletzt auf Schweizer Boden am 4. April 2014, als er mit dem A-Team Estlands die Schweiz in den Play-Offs zur EM 2016 mit 32:31 besiegte: „Marius passt sowohl charakterlich wie auch sportlich ins Team. Er kennt den Handball in der Schweiz bestens und wir hoffen, dass er und unser neuer Goalie sich schnell am oberen Zürichsee akklimatisieren. Mit der Verpflichtung von Marius Lepp haben wir unsere Personalplanungen für die kommende Spielzeit vorerst abgeschlossen“, so Team-Manager Daniel Perisa.
 
 

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Quelle: Lakers Stäfa

23.06.2015
Torhüter Andreas Merz bleibt Wacker Thun erhalten

Der Tohüter Andreas Merz verlängert seinen Vertrag bei Wacker Thun vorerst um ein weiteres Jahr. Der 29-Jährige wurde 2012 und 2013 an den Swiss Handball Awards zum besten Torhüter gewählt, stand bis heute 163 mal für Wacker Thun in der NLA, 20 mal für die Schweizer U21-Nationalmannschaft und 40 mal für die Schweizer Nationalmannschaft der Männer im Einsatz.

Neben dem Vertrag mit Wacker Thun, wird Merz ab August auch hauptberuflich bei einem in der Region Thun ansässigen Unternehmen eine Anstellung antreten. Andreas Merz ist es daher wichtig an dieser Stelle folgenden Dank auszusprechen: "Ich möchte mich bei allen Personen die mich bei meiner Stellensuche begleitet oder sogar unterstützt haben ganz herzlich bedanken. Insbesondere gilt mein Dank der Vereinsführung, welche mir viele Türen öffnen konnte und einen massgeblichen Anteil am Zustandekommen dieser Lösung hat. Ich bin glücklich, dass der Handball auch in meinen neuen Lebensabschnitt Platz findet und freue mich auf eine weitere Saison im tollsten Handballumfeld der Schweiz."

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Quelle: Wacker Thun

22.06.2015
SHV-Stellenausschreibung: Kaufmännischer Leiter/CFO

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) vertritt gesamtschweizerisch die Interessen aller Handballspielenden. Die Hauptaufgabe des SHV ist das Management aller Verbandsaufgaben und die Schaffung der bestmöglichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Handballsports sowohl für die Breite, als auch für den Leistungssport in der Spitze. 

Der SHV sucht per sofort eine initiative Persönlichkeit als Kaufmännischer Leiter/CFO (m/w). Alle Informationen zur ausgeschriebenen Stelle gibt es im angefügten Dokument.
 

Dokumente:
Stellenausschreibung: Kaufmännischer Leiter/CFO (m/w)34 KByte

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Quelle: Marco Ellenberger

22.06.2015
Grossfeld-Cup: BORBA Luzern schafft die Titelverteidigung

An der Schweizermeisterschaft im Grossfeldhandball schaffte BORBA Luzern die erfolgreiche Titelverteidigung. Die Luzerner setzten sich am Finaltag in Winterthur dank vier deutlichen Siegen überlegen durch. Dabei fegte das 2. Liga-Team von BORBA die Mannschaften von Appenzell, Rüti-Jona, Pfadi Winterthur und Seen Tigers  dank geschlossener Mannschaftsleistung mit insgesamt 40 Plustoren vom Platz. Die Luzerner liessen sich auch nicht vom Dauerregen vom Vormittag beirren und holten damit zum zweiten Mal hintereinander den Siegerpokal.

Der im Rahmen der Winterthurer Grossfeld-Trophy ausgetragen Veranstaltung war ein voller Erfolg beschieden. Trotz den nicht ganz einfachen Witterungsbedingungen, zeigten die beteiligten Mannschaften auf dem Rasen der Sportanlage Wallrüti in Winterthur sehenswerte Handballkost in der ursprünglichen Form. Der Grossfeldcup wurde als einfaches Rundenturnier ausgetragen (jede Mannschaft einmal gegen jede andere Mannschaft).

Bei der Siegerehrung machte sogar das Wetter mit und so freuten sich alle Beteiligten über ihren Erfolg. OK-Chef Fabio Armbruster: «Es war ein echtes Handballfest. Alle Teams gaben ihr Bestes und versprachen auch bei der nächsten Austragung wieder mit von der Partie zu sein».
 


 
Grossfeldcup, Finalturnier

Schlussrangliste
1. BSV BORBA Luzern
2. TV Appenzell
3. Pfadi Winterthur
4. HC Seen Tigers
5. HC Rüti/Rapperswil-Jona

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Quelle: Pfadi Winterthur/BSV BORBA Luzern

Den Titel verteidigt
Der BSV BORBA Luzern hat am Finalturnier im Grossfeldcup seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigt. Die Luzerner setzten sich in Winterthur ohne Niederlage durch.

 

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