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Stammformation
Für die WM-Qualifikation vom 3. bis 6. Dezember in der Zürcher Saalsporthalle hat der SHV-Nationaltrainer Jesper Holmris die erwarteten 16 Spielerinnen aufgeboten.
Beeindruckender Auftritt
Spono Nottwil gewinnt das Spitzenspiel der SPAR PREMIUM LEAGUE vor 800 Fans gegen den LK Zug diskussionslos mit 34:29 und übernimmt die Tabellenspitze.
St. Otmars Exploit
Der TSV St. Otmar gewinnt auswärts bei den Kadetten 25:22 und schliesst zum Tabellenführer Pfadi Winterthur auf, beide Teams haben 18 Punkte auf dem Konto.
Starke Defensive
Pfadi Winterthur, das Team von Adrian Brüngger, gewinnt im EHF-Cup das Hinspiel in der Slowakei gegen Topolcany 28:26 - eine gute Ausgangslage fürs Rückspiel.
24.11.2014
Nationalteam Frauen: Aufgebot für die WM-Qualifikation

Der Schweizer Frauen-Nationaltrainer Jesper Holmris vertraut für die WM-Qualifikation vom 3. bis 6. Dezember in Zürich erwartungsgemäss auf seine Stammformation. Er hat 16 Spielerinnen für die Ausscheidung aufgeboten. Die Gegner in der Saalsporthalle sind Slowenien, Weissrussland und Griechenland. Der Gruppensieger qualifiziert sich für die WM-Playoffs im kommenden Juni.

Die SHV-Auswahl bereitet sich bereits ab dem kommenden Mittwoch auf die grosse Aufgabe vor: An diesem Tag steht zum Auftakt in Deutschland ein Testspiel gegen Neckarsulm (2. Bundesliga) auf dem Programm. Anschliessend ist die Equipe von Trainer Jesper Holmris während fünf Tagen in Schaffhausen stationiert, ehe sich die SHV-Auswahl ab Dienstag, 2. Dezember, in Zürich noch den Feinschliff für die Ernstkämpfe in der Saalsporthalle holt. Zum Auftakt der Ausscheidung treffen die Schweizerinnen am Mittwoch, 3. Dezember, sogleich auf den Gruppenfavoriten aus Slowenien.
 


 
Nationalteam Frauen
Aufgebot für die WM-Qualifikation
vom 3. bis 6. Dezember in Zürich


Tamara Aegerter (TH, Rotweiss Thun, 8 Länderspiele/0 Tore)
Manuela Brütsch (TH, Bad Wildungen/D, 95/0)
Nicole Dinkel (RL, Göppingen/D, 100/409)
Nives Egli (FR, Spono Nottwil, 11/6)
Lisa Frey (RL, Spono Nottwil, 24/47)
Noëlle Frey (KL, Blomberg-Lippe/D, 27/46)
Rahel Furrer (RR, Spono Nottwil, 19/37)
Ariane Geissmann (KL, LK Zug, 48/99)
Stephanie Haag (RL, LC Brühl St. Gallen, 41/53)
Stefanie Javet (FL, LK Zug, 2/0)
Kerstin Kündig (RM, LC Brühl St. Gallen, 26/24)
Azra Mustafoska (RM, LC Brühl St. Gallen, 47/112)
Sibylle Scherer (RL, LK Zug, 25/30)
Celia Schneider (TH, Neckarsulm/D, 17/0)
Karin Weigelt (RR, Kristiansand/No, 100/310)
Pascale Wyder (RM, TV Zofingen, 11/8)
 


 
WM-Qualifikation Frauen
Saalsporthalle, Zürich

Mittwoch, 3. Dezember
17.45 Uhr: Weissrussland – Griechenland
20.15 Uhr: Slowenien – Schweiz

Donnerstag, 4. Dezember
17.45 Uhr: Griechenland – Slowenien
20.15 Uhr: Schweiz – Weissrussland

Samstag, 6. Dezember
12.00 Uhr: Slowenien – Weissrussland
14.30 Uhr: Schweiz – Griechenland

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Quelle: Marco Ellenberger

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24.11.2014
SPL: Spono Nottwil gewinnt das Spitzenspiel gegen Zug

Spono Nottwil hat in der SPAR PREMIUM LEAGUE dank einem 34:29-Heimsieg gegen den LK Zug die alleinige Tabellenführung übernommen. Die Differenz schufen sich die Luzernerinnen vor 800 Fans im SPZ in der zweiten Halbzeit. Für Schweizer Meister Zug war es die erste Niederlage seit dem 9. März. Der BSV Stans holte sich beim 28:28 gegen Basel einen Punkt im Kampf gegen den Abstieg.

Die zweite Halbzeit in Nottwil wurde zu einer eigentlichen Demonstration des Heimteams, dem fast alles gelang. Nachdem der erste Durchgang mit Vorteilen für den LK Zug verlaufen war – die Gäste führten 14:10 (22.), gerieten aber vor dem Seitenwechsel mit 15:16 in Rückstand –, spielte nun Spono gross auf. Das Heimteam von Trainer Urs Mühlethaler verschaffte sich auf begeisternde Weise eine 27:19-Führung (47.) und distanzierte damit den LKZ überraschend früh entscheidend. Rahel Furrer (9), Lisa Frey (8/3) und Soka Smitran (7) steuerten zwei Drittel der Tore zum am Ende verdienten Sieg der Nottwilerinnen bei.

Der BSV Stans holte nach acht Niederlagen in Serie wieder einen Punkt: Der Aufsteiger aus dem Kanton Nidwalden rang ATV/KV Basel ein 28:28-Remis ab und schloss damit punktemässig wieder zum siebtplatzierten Zofingen auf. Für Stans wäre allerdings mehr möglich gewesen: Der BSV führte nach 45 Minuten mit 19:14. Die Gäste schlossen aber wieder auf und übernahmen kurz vor Schluss beim 23:24 gar noch einmal den Lead. Gabriela Kottmann sicherte dem Heimteam eine halbe Minute vor Schluss aber den insgesamt hochverdienten Punktgewinn.

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Quelle: Marco Ellenberger (Text), www.spono.ch (Foto).

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23.11.2014
NLA: Der TSV St. Otmar schlägt die Kadetten auswärts

Schaffhausen kommt in der NLA weiterhin nicht in Schwung. Die erneut enttäuschenden Kadetten bezogen gegen St. Otmar eine 22:25-Niederlage und stecken im Mittelmass der Tabelle fest. Kriens-Luzern (6.) setzte sich in Gossau trotz einiger Probleme 34:30 durch. Suhr Aarau und Wacker Thun trennten sich unentschieden 28:28, bereits gestern Samstag gewann GC Amicitia Zürich zuhause das Derby gegen die Lakers Stäfa 32:25.

In der Champions League ist der Schweizer Titelhalter mit drei Fehltritten in Folge vom gewünschten Achtelfinal-Kurs abgedriftet. Nun weiten sich die Krisen-Symptome auch im Liga-Alltag aus. Markus Baurs Team hat inzwischen sechs der letzten sieben Wettbewerbsspiele verloren und ist zwei Punkte hinter dem "Low-Budget-Team" von GC Amicitia nur an fünfter Position klassiert. Gemessen am finanziellen Aufwand, den die Schaffhauser betreiben, wirft die Bilanz der vergangenen Wochen Fragen auf. Nur mit dem medizinischen Bulletin ist der Leistungsabfall nicht zu erklären.

Im Heimspiel gegen St. Otmar enttäuschte der Double-Gewinner der letzten Meisterschaft während 40 Minuten schwer. Erst in der Schlussphase erreichte Schaffhausen ein temporäres Comeback (19:20/53.), ehe der Meister mit weiteren "unforced errors" die entscheidenden Gegenstösse gleich selber verursachte.  Für die massgebliche Differenz sorgte Martin Galia. Der 35-jährige tschechische Nationalspieler stoppte 18 Bälle und drei Penaltys. Eine Figur wie Galia hatten die Kadetten nicht zu bieten - weder im Tor noch auf dem Feld. Die Prominenz wirkte ratlos, einer wie Manuel Liniger reihte einen Fehlschuss an den nächsten.

Nach vier Siegen in Folge wurde Wacker ausgerechnet vom Tabellenletzten gestoppt. Suhr Aarau erzwang gegen den Meister der vorletzten Saison ein 28:28-Remis, obschon die Equipe schon ab der fünften Minute ohne Torhüter Tomislav Stojkovic auskommen musste. Der vor knapp zwei Wochen für die verletzte Nummer 1 Martin Pramuk engagierte Serbe sah nach einem Foul Rot. Sekunden vor Schluss vergab Ljubomir Josic den Matchball. Der Thuner Keeper Andreas Merz ersparte dem Favoriten dank seiner siebten und wichtigsten Parade eine Blamage. Bei den Gästen kam ansonsten nur Lukas von Deschwanden auf Touren. Der Aufbauer des Nationalteams markierte zehn Treffer.

GC Amicitia revanchierte sich gegen den Vorletzten Stäfa mit einem ungefährdeten 32:25-Heimsieg für die 25:26-Niederlage aus der Vorrunde. Das Team des früheren Schweizer Nationaltrainers Arno Ehret sorgte rasch für klare Verhältnisse: Nach dem 9:6 (17.) setzten sich die Stadtzürcher bis zur 26. Minute auf 17:7 ab. Kreisläufer Simon Wittlin steuerte neun Tore zum Erfolg bei. Dank des sechsten Sieges in den letzten acht Spielen haben die Handball-Hoppers im Ranking Position 4 gefestigt. Die Qualifikation für die Finalrunde ist inzwischen absehbar - der Vorsprung auf den siebtplatzierten BSV Bern Muri beträgt acht Punkte.

Knapp oberhalb des Trennstrichs hat sich die für Schweizer Verhältnisse gut bestückte Auswahl von Kriens-Luzern festgesetzt. Das hartnäckige, aber teils unbedarfte Gossau, wurde von der Mannschaft von Heiko Grimm 34:30 niedergerungen.

NLA, Qualifikation                              
GC Amicitia Zürich - Lakers Stäfa 32:25 (20:10)
Suhr Aarau - Wacker Thun 28:28 (17:15)
Kadetten Schaffhausen - St. Otmar St. Gallen 22:25 (10:13)
Fortitudo Gossau - Kriens-Luzern 30:34 (16:17)

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Quelle: Sportinformation (Si)

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23.11.2014
EHF-Cup: Pfadi Winterthur gewinnt in der Slowakei

Eine starke Abwehrleistung bildete die Basis zum 28:26-Auswärtserfolg von Pfadi Winterthur im Hinspiel der 3. Runde im EHF-Cup gegen Topolcany in der Slowakei. Damit steht der NLA-Leader mit einem Bein in der Gruppenphase. Die Pfader gingen in der Slowakei mit wenigen Ausnahmen äusserst konzentriert zu Werke. Sie verteidigten geschickt und konsequent und waren bis auf zwei Ausnahmen nach der Pause stets in Führung.

Man war gefasst auf die schnellen Gegenstösse der Slowaken, die Topolcany besonders auszeichnen. Aus dem homogenen Team der Zürcher ragten drei Spieler noch etwas heraus: Torhüter Aurel Bringolf, der 13 Paraden zeigte, Dino Bajram, der drei Penalties herausholte, und Michal Svajlen, der ausgezeichnet verteidigte und gesamthaft der beste Pfader war. Das Rückspiel in Winterthur findet am Sonntag, 30. November, statt.

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Quelle: Sportinformation (Si)

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25.11.2014
Yellow trifft auf den letztjährigen Challenge-Cup-Halbfinalisten

Nachdem Yellows Handballerinnen im europäischen Clubwettbewerb den Ligakonkurrenten DHB Rotweiss Thun eliminiert haben, warten in den Achtelfinals (Spieldaten am 7./8. und 14./15. Februar) die französischen Profihandballerinnen von Union Mios Biganos-Bègles. Was die Winterthurerinnen gegen den derzeit Achten der französischen Meisterschaft im Hinspiel in der Eulachhalle und im Rückspiel an der französischen Atlantikküste bei Bordeaux erwarten dürfte, erlebte vor Jahresfrist die SG Basel Regio Handball (heute ATV/KV Basel). Die Baslerinnen kassierten gegen den nachmaligen Challenge-Cup-Halbfinalisten zuhause eine 22:45-Niederlage und unterlagen auch in Westfrankreich 25:43.

Obwohl die Erfolgsaussichten gegen den Challenge-Cup-Sieger 2011 sehr begrenzt sind, ist Yellow-Präsident Marco Beugger zufrieden mit der Auslosung: "Die Freude darüber liegt vor allem bei unserer Finanzabteilung: ob wir im Osten oder Westen spielen ist irrelevant, entscheidend ist die Distanz und damit die Höhe der Reisekosten." Eine Option ist gemäss Beugger, beide Partien in Winterthur oder in Frankreich auszutragen: "Das haben wir gegen die ausländischen Cup-Gegner auch aus Kostengründen bisher immer so arrangieren können und wird auch im Hinblick auf die Partien gegen Union Mios Biganos-Bègles in den nächsten Tagen zur Verhandlungssache werden."

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Quelle: Yellow Winterthur

25.11.2014
SPL2: Brühl II sorgt für den erneuten Zusammenschluss

Der TV Uster hat es in der SPAR PREMIUM LEAGUE 2 verpasst, sich etwas von der Konkurrenz abzusetzen. Die mit nur acht Feldspielerinnen angetretenen Ustermerinnen verloren das Spitzenspiel in St. Gallen gegen Brühl II mit 26:29. In der Tabelle kam es damit erneut zum grossen Zusammenschluss: Das fünftplatzierte Spono II weist nach der Hälfte der Qualifikation nur zwei Punkte Rückstand auf den Leader aus.

Die Nottwilerinnen verpassten es am Wochenende gar, punktemässig mit der Spitze gleichzuziehen, verloren sie doch gegen die zweite Equipe des LK Zug mit 25:28. Gleiches gilt für das viertplatzierte Wohlen, das gegen Herzogenbuchsee nicht über ein 25:25-Remis hinauskam. Souverän verkaufte sich GC Amicitia Zürich, das sich in Kreuzlingen mit 30:17 durchsetzte und nun punktgleich mit Leader Uster auf Platz drei liegt. Wie eng es in der zweithöchsten Frauenliga derzeit zugeht, zeigt der Blick auf die Tabelle:

SPAR PREMIUM LEAGUE 2

1. TV Uster 10/14 (+18)
2. LC Brühl II 10/14 (+7)
3. GC Amicitia 11/14 (+53)
4. Handball Wohlen 10/13 (+6)
5. Spono Nottwil II 11/12 (+29)
6. LK Zug II 11/10 (-5)
7. HV Herzogenbuchsee 11/5 (-43)
8. HSC Kreuzlingen 10/2 (-65)

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Quelle: Marco Ellenberger

25.11.2014
Bei «cool and clean» mitmachen und Geschenk erhalten

«cool and clean», das nationale Präventionsprogramm von Swiss Olympic, setzt sich für einen fairen und sauberen Nachwuchssport ein. Wer sein Handball-Team bis Mitte April 2015 bei «cool and clean» registriert, erhält als Willkommensgeschenk ein Markierungskegel-Set und kommt in die Verlosung von Tickets für das EM-Qualifikationsspiel der Schweiz gegen Tschechien (29. April in Schaffhausen).

Rund 200‘000 sportbegeisterte Jugendliche haben seit der Lancierung 2003 bei «cool and clean» mitgemacht. Die Anmeldung erfolgt im Team über den Sportverein, das Kader oder die Swiss Olympic Label Schule. Alle angemeldeten Trainer werden kostenlos mit hilfreichem didaktischem Material wie Spielesets, Videos und jugendgerechten Infobroschüren zu Themen wie Alkohol, Tabak, Doping, Ernährung und Fairness unterstützt.

Willkommensgeschenk für Handball-Teams
Eine gute und gesunde Sache, die auch der Schweizerische Handball-Verband (SHV) durch eine gemeinsame Mitgliederaktion mit «cool and clean» fördern möchte: Wer sein Handball-Nachwuchsteam auf www.coolandclean.ch anmeldet, erhält als exklusives Willkommensgeschenk ein Set mit 50 farbigen Markierungskegeln fürs Training. Ausserdem werden unter allen Neu-Anmeldungen bis am 15. April 15mal 2 Tickets für das EM-Qualifikationsspiel Schweiz vs.Tschechien verlost. 

Jetzt anmelden!
So einfach gehts: Gehe auf www.coolandclean.ch und registriere dich und dein Team. Herzlichen Dank, dass du dich wie mehr als 5000 andere Leitende und Trainer für einen fairen und sauberen Sport einsetzt!


 

Dokumente:
Flyer: Handball und cool and clean (2014)223 KByte

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Quelle: cool and clean

24.11.2014
Nationalteam Frauen: Aufgebot für die WM-Qualifikation

Der Schweizer Frauen-Nationaltrainer Jesper Holmris vertraut für die WM-Qualifikation vom 3. bis 6. Dezember in Zürich erwartungsgemäss auf seine Stammformation. Er hat 16 Spielerinnen für die Ausscheidung aufgeboten. Die Gegner in der Saalsporthalle sind Slowenien, Weissrussland und Griechenland. Der Gruppensieger qualifiziert sich für die WM-Playoffs im kommenden Juni.

Die SHV-Auswahl bereitet sich bereits ab dem kommenden Mittwoch auf die grosse Aufgabe vor: An diesem Tag steht zum Auftakt in Deutschland ein Testspiel gegen Neckarsulm (2. Bundesliga) auf dem Programm. Anschliessend ist die Equipe von Trainer Jesper Holmris während fünf Tagen in Schaffhausen stationiert, ehe sich die SHV-Auswahl ab Dienstag, 2. Dezember, in Zürich noch den Feinschliff für die Ernstkämpfe in der Saalsporthalle holt. Zum Auftakt der Ausscheidung treffen die Schweizerinnen am Mittwoch, 3. Dezember, sogleich auf den Gruppenfavoriten aus Slowenien.
 


 
Nationalteam Frauen
Aufgebot für die WM-Qualifikation
vom 3. bis 6. Dezember in Zürich


Tamara Aegerter (TH, Rotweiss Thun, 8 Länderspiele/0 Tore)
Manuela Brütsch (TH, Bad Wildungen/D, 95/0)
Nicole Dinkel (RL, Göppingen/D, 100/409)
Nives Egli (FR, Spono Nottwil, 11/6)
Lisa Frey (RL, Spono Nottwil, 24/47)
Noëlle Frey (KL, Blomberg-Lippe/D, 27/46)
Rahel Furrer (RR, Spono Nottwil, 19/37)
Ariane Geissmann (KL, LK Zug, 48/99)
Stephanie Haag (RL, LC Brühl St. Gallen, 41/53)
Stefanie Javet (FL, LK Zug, 2/0)
Kerstin Kündig (RM, LC Brühl St. Gallen, 26/24)
Azra Mustafoska (RM, LC Brühl St. Gallen, 47/112)
Sibylle Scherer (RL, LK Zug, 25/30)
Celia Schneider (TH, Neckarsulm/D, 17/0)
Karin Weigelt (RR, Kristiansand/No, 100/310)
Pascale Wyder (RM, TV Zofingen, 11/8)
 


 
WM-Qualifikation Frauen
Saalsporthalle, Zürich

Mittwoch, 3. Dezember
17.45 Uhr: Weissrussland – Griechenland
20.15 Uhr: Slowenien – Schweiz

Donnerstag, 4. Dezember
17.45 Uhr: Griechenland – Slowenien
20.15 Uhr: Schweiz – Weissrussland

Samstag, 6. Dezember
12.00 Uhr: Slowenien – Weissrussland
14.30 Uhr: Schweiz – Griechenland

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Quelle: Marco Ellenberger

Stammformation
Für die WM-Qualifikation vom 3. bis 6. Dezember in der Zürcher Saalsporthalle hat der SHV-Nationaltrainer Jesper Holmris die erwarteten 16 Spielerinnen aufgeboten.
24.11.2014
SPL: Spono Nottwil gewinnt das Spitzenspiel gegen Zug

Spono Nottwil hat in der SPAR PREMIUM LEAGUE dank einem 34:29-Heimsieg gegen den LK Zug die alleinige Tabellenführung übernommen. Die Differenz schufen sich die Luzernerinnen vor 800 Fans im SPZ in der zweiten Halbzeit. Für Schweizer Meister Zug war es die erste Niederlage seit dem 9. März. Der BSV Stans holte sich beim 28:28 gegen Basel einen Punkt im Kampf gegen den Abstieg.

Die zweite Halbzeit in Nottwil wurde zu einer eigentlichen Demonstration des Heimteams, dem fast alles gelang. Nachdem der erste Durchgang mit Vorteilen für den LK Zug verlaufen war – die Gäste führten 14:10 (22.), gerieten aber vor dem Seitenwechsel mit 15:16 in Rückstand –, spielte nun Spono gross auf. Das Heimteam von Trainer Urs Mühlethaler verschaffte sich auf begeisternde Weise eine 27:19-Führung (47.) und distanzierte damit den LKZ überraschend früh entscheidend. Rahel Furrer (9), Lisa Frey (8/3) und Soka Smitran (7) steuerten zwei Drittel der Tore zum am Ende verdienten Sieg der Nottwilerinnen bei.

Der BSV Stans holte nach acht Niederlagen in Serie wieder einen Punkt: Der Aufsteiger aus dem Kanton Nidwalden rang ATV/KV Basel ein 28:28-Remis ab und schloss damit punktemässig wieder zum siebtplatzierten Zofingen auf. Für Stans wäre allerdings mehr möglich gewesen: Der BSV führte nach 45 Minuten mit 19:14. Die Gäste schlossen aber wieder auf und übernahmen kurz vor Schluss beim 23:24 gar noch einmal den Lead. Gabriela Kottmann sicherte dem Heimteam eine halbe Minute vor Schluss aber den insgesamt hochverdienten Punktgewinn.

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Quelle: Marco Ellenberger (Text), www.spono.ch (Foto).

Beeindruckender Auftritt
Spono Nottwil gewinnt das Spitzenspiel der SPAR PREMIUM LEAGUE vor 800 Fans gegen den LK Zug diskussionslos mit 34:29 und übernimmt die Tabellenspitze.
24.11.2014
Europacup: Yellow gewinnt das Schweizer Duell gegen Thun

Yellow Winterthur hat sich erstmals für den Europacup-Achtelfinal qualifiziert. Die Winterthurerinnen gewannen im Schweizer Duell gegen Rotweiss Thun nach dem Hinspiel (17:16) auch das Rückspiel in Kloten (23:18) und schafften so am Ende souverän den Einzug in die nächste Runde.

Das Heimteam erwischte vor 230 Fans in der Klotener Ruebisbachhalle einen nahezu perfekten Start und führte bald mit 6:1. Die Thunerinnen, die zunächst gegen Yellows Deckung kaum ein Mittel fanden, brachten daraufhin im Angriff die siebte Feldspielerin – und fanden auch dank dieser taktischen Finesse von Trainer Peter Bachmann tatsächlich zurück in die Partie. Zur Pause stand es 11:10, und für den zweiten Durchgang blieb alles offen.

Rotweiss nahm den Schwung auch die zweite Halbzeit mit und führte nach gut einer Dreiviertelstunde mit 17:16. Dann aber gelang Yellow vor allem defensiv eine herausragende Schlussphase. Das Team von Trainer Sandro Bou musste in den letzten 16 Minuten nur noch einen (!) Gegentreffer hinnehmen und schaffte so die Wende. Eine starke Mannschaftsleistung machte insgesamt gesehen den Achtelfinal-Einzug möglich.

Im Achtelfinal des Challenge-Cups warten auf Yellow Winterthur interessante Herausforderungen – auch reisetechnisch gesehen. Mögliche Gegner für die Winterthurerinnen sind Baku (Aserbaidschan), Gorodnitschanka (Weissrussland), Poruba (Tschechien), Le Havre, Mios Biganos-Bégles (beide Frankreich), Fram Reykjavik (Island), Pogon Stettin (Polen), Vila Nova de Gaia, Alcanena (beide Portugal), Nis (Serbien), Ardesen (Türkei) oder Lwiw (Ukraine).

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Quelle: Marco Ellenberger

24.11.2014
Stadtwerk-Cup: Cercle Dijon ersetzt Kärra HF

Am Wochenende vom 13. und 14. Dezember messen sich im Rahmen des Stadtwerk-Cups in der Sporthalle Kreuzbleiche in St. Gallen sechs attraktive Frauenhandball-Teams – mit dem HC Lada Togliatti aus Russland ist gar der amtierende EHF-Cup-Sieger am Turnier zu Gast. Im Teilnehmerfeld ergibt sich derweil eine Rochade: Für die Schwedinnen von Kärra HF, die ihre Anmeldung zurückgezogen haben, rückt Cercle Dijon ins Turnier. Aus sportlicher Sicht ist dies durchaus eine Aufwertung: Die ausgeglichene Equipe aus der französischen Profi-Liga hat in den vergangenen Jahren am Stadtwerk-Cup in der Kreuzbleiche schon mehrfach für Spektakel gesorgt.
 


 
Stadtwerk-Cup 2014
Internationales Frauenhandballturnier

13. und 14. Dezember, Sporthalle Kreuzbleiche, St. Gallen

Das Teilnehmerfeld
HC Lada Togliatti (Russland, Sieger EHF-Cup 2013/2014)
Cercle Dijon Bourgogne (Frankreich)
TuS Metzingen (Deutschland)
RK GEN-I Zagorje (Slowenien)
HV Virto/Quintus (Holland)
LC Brühl Handball St. Gallen
 

Dokumente:
Stadtwerk-Cup: Der Spielplan272 KByte

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Quelle: Stadtwerk-Cup

23.11.2014
NLA: Der TSV St. Otmar schlägt die Kadetten auswärts

Schaffhausen kommt in der NLA weiterhin nicht in Schwung. Die erneut enttäuschenden Kadetten bezogen gegen St. Otmar eine 22:25-Niederlage und stecken im Mittelmass der Tabelle fest. Kriens-Luzern (6.) setzte sich in Gossau trotz einiger Probleme 34:30 durch. Suhr Aarau und Wacker Thun trennten sich unentschieden 28:28, bereits gestern Samstag gewann GC Amicitia Zürich zuhause das Derby gegen die Lakers Stäfa 32:25.

In der Champions League ist der Schweizer Titelhalter mit drei Fehltritten in Folge vom gewünschten Achtelfinal-Kurs abgedriftet. Nun weiten sich die Krisen-Symptome auch im Liga-Alltag aus. Markus Baurs Team hat inzwischen sechs der letzten sieben Wettbewerbsspiele verloren und ist zwei Punkte hinter dem "Low-Budget-Team" von GC Amicitia nur an fünfter Position klassiert. Gemessen am finanziellen Aufwand, den die Schaffhauser betreiben, wirft die Bilanz der vergangenen Wochen Fragen auf. Nur mit dem medizinischen Bulletin ist der Leistungsabfall nicht zu erklären.

Im Heimspiel gegen St. Otmar enttäuschte der Double-Gewinner der letzten Meisterschaft während 40 Minuten schwer. Erst in der Schlussphase erreichte Schaffhausen ein temporäres Comeback (19:20/53.), ehe der Meister mit weiteren "unforced errors" die entscheidenden Gegenstösse gleich selber verursachte.  Für die massgebliche Differenz sorgte Martin Galia. Der 35-jährige tschechische Nationalspieler stoppte 18 Bälle und drei Penaltys. Eine Figur wie Galia hatten die Kadetten nicht zu bieten - weder im Tor noch auf dem Feld. Die Prominenz wirkte ratlos, einer wie Manuel Liniger reihte einen Fehlschuss an den nächsten.

Nach vier Siegen in Folge wurde Wacker ausgerechnet vom Tabellenletzten gestoppt. Suhr Aarau erzwang gegen den Meister der vorletzten Saison ein 28:28-Remis, obschon die Equipe schon ab der fünften Minute ohne Torhüter Tomislav Stojkovic auskommen musste. Der vor knapp zwei Wochen für die verletzte Nummer 1 Martin Pramuk engagierte Serbe sah nach einem Foul Rot. Sekunden vor Schluss vergab Ljubomir Josic den Matchball. Der Thuner Keeper Andreas Merz ersparte dem Favoriten dank seiner siebten und wichtigsten Parade eine Blamage. Bei den Gästen kam ansonsten nur Lukas von Deschwanden auf Touren. Der Aufbauer des Nationalteams markierte zehn Treffer.

GC Amicitia revanchierte sich gegen den Vorletzten Stäfa mit einem ungefährdeten 32:25-Heimsieg für die 25:26-Niederlage aus der Vorrunde. Das Team des früheren Schweizer Nationaltrainers Arno Ehret sorgte rasch für klare Verhältnisse: Nach dem 9:6 (17.) setzten sich die Stadtzürcher bis zur 26. Minute auf 17:7 ab. Kreisläufer Simon Wittlin steuerte neun Tore zum Erfolg bei. Dank des sechsten Sieges in den letzten acht Spielen haben die Handball-Hoppers im Ranking Position 4 gefestigt. Die Qualifikation für die Finalrunde ist inzwischen absehbar - der Vorsprung auf den siebtplatzierten BSV Bern Muri beträgt acht Punkte.

Knapp oberhalb des Trennstrichs hat sich die für Schweizer Verhältnisse gut bestückte Auswahl von Kriens-Luzern festgesetzt. Das hartnäckige, aber teils unbedarfte Gossau, wurde von der Mannschaft von Heiko Grimm 34:30 niedergerungen.

NLA, Qualifikation                              
GC Amicitia Zürich - Lakers Stäfa 32:25 (20:10)
Suhr Aarau - Wacker Thun 28:28 (17:15)
Kadetten Schaffhausen - St. Otmar St. Gallen 22:25 (10:13)
Fortitudo Gossau - Kriens-Luzern 30:34 (16:17)

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Quelle: Sportinformation (Si)

St. Otmars Exploit
Der TSV St. Otmar gewinnt auswärts bei den Kadetten 25:22 und schliesst zum Tabellenführer Pfadi Winterthur auf, beide Teams haben 18 Punkte auf dem Konto.
23.11.2014
EHF-Cup: Pfadi Winterthur gewinnt in der Slowakei

Eine starke Abwehrleistung bildete die Basis zum 28:26-Auswärtserfolg von Pfadi Winterthur im Hinspiel der 3. Runde im EHF-Cup gegen Topolcany in der Slowakei. Damit steht der NLA-Leader mit einem Bein in der Gruppenphase. Die Pfader gingen in der Slowakei mit wenigen Ausnahmen äusserst konzentriert zu Werke. Sie verteidigten geschickt und konsequent und waren bis auf zwei Ausnahmen nach der Pause stets in Führung.

Man war gefasst auf die schnellen Gegenstösse der Slowaken, die Topolcany besonders auszeichnen. Aus dem homogenen Team der Zürcher ragten drei Spieler noch etwas heraus: Torhüter Aurel Bringolf, der 13 Paraden zeigte, Dino Bajram, der drei Penalties herausholte, und Michal Svajlen, der ausgezeichnet verteidigte und gesamthaft der beste Pfader war. Das Rückspiel in Winterthur findet am Sonntag, 30. November, statt.

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Quelle: Sportinformation (Si)

Starke Defensive
Pfadi Winterthur, das Team von Adrian Brüngger, gewinnt im EHF-Cup das Hinspiel in der Slowakei gegen Topolcany 28:26 - eine gute Ausgangslage fürs Rückspiel.
23.11.2014
NLB: RTV Basel gewinnt den Spitzenkampf in Steffisburg

Nach der Enttäuschung vor Wochenfrist (22:23-Niederlage beim STV Baden) haben sich die NLB-Handballer des RTV 1879 Basel rehabilitiert. Der RTV entschied den Spitzenkampf auswärts beim TV Steffisburg klar mit 32:27 zu seinen Gunsten und festigte damit den zweiten Tabellenplatz hinter dem Leader TV Endingen. Dieser verlor sein Heimspiel gegen den STV Baden 21:25, liegt nur noch zwei Punkte vor dem RTV und tritt am kommenden Samstag, 29. November, zum Spitzenkampf in Basel an. Beste Basler Torschützen in Steffisburg waren mit je acht Treffern Florian Goepfert (aus zehn Versuchen) und der Schwede Max Falkman (aus neun Versuchen). Aus dem starken Kollektiv stach zudem der Torhüter Jakub Cibere heraus.

Am Tabellenende liegen der TV Möhlin mit sieben Punkten und der TV Birsfelden mit vier Zählern.

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Quelle: RTV Basel/Patric Schäfler

21.11.2014
Die U24-Nationalmannschaft spielt am 17. Januar in Stäfa

Die Schweizer U24-Nationalmannschaft kommt am Samstag, 17. Januar, zu ihrem nächsten Auftritt: Sie trifft dann in einem Testspiel auf die NLA-Equipe der Lakers Stäfa. Anpfiff in der Frohberghalle ist um 14.00 Uhr. Die Partie findet im Rahmen eines grossen Vereinsanlasses des HC GS Stäfa statt, der Eintritt ist frei. Die Perspektivauswahl des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) wird gegen die Lakers Stäfa von A-Nationaltrainer Rolf Brack betreut.
 


Information: Perspektivauswahl
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) führt seit Anfang des Jahres 2014 im Männerbereich wieder eine Perspektivauswahl. Das nationale Gefäss ist für die Anschlussförderung ehemaliger Junioren-Internationaler vorgesehen, die nicht gleich den Sprung in die A-Nationalmannschaft schaffen, beziehungsweise auch für Spieler, die zu einem späteren Zeitpunkt noch einen Entwicklungsschritt vollziehen. Die Perspektivauswahl absolviert pro Jahr eine bestimmte Anzahl Lehrgangstage und Partien; neben Spielen gegen Vereinsmannschaften auch gegen Nachwuchs- und Perspektiv-Nationalmannschaften anderen Länder. Die Verantwortung für das Gefäss liegt bei Nachwuchs-Nationaltrainer Michael Suter, der die Nominierung in enger Zusammenarbeit mit A-Nationaltrainer Rolf Brack vornimmt.
 


Lakers Stäfa (NLA) – Schweiz U24
Samstag, 17. Januar, 14.00 Uhr, Frohberghalle, Stäfa

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Quelle: Marco Ellenberger

21.11.2014
WM-Qualifikation Frauen in Zürich: Helfer gesucht!

Vom 3. bis 6. Dezember organisiert der Schweizerische Handball-Verband (SHV) das WM-Qualifikations-Turnier der Frauen in Zürich. Mit Slowenien, Weissrussland, Griechenland und der Schweiz sind während fünf Tagen vier Nationalteams in der Limmatstadt zu Gast. Entsprechend gross ist der organisatorische Aufwand. Und hier kommen die Vereine und alle Interessierten ins Spiel: Der Organisator sucht für die Veranstaltung noch jede Menge Helfer. Eure Chance, die Vereinskasse aufzubessern: Pro geleistete Helferstunde entschädigt euch der SHV mit fünf Franken.
 


 
Helfer werden noch für folgende Bereiche gesucht:

Festwirtschaft/Grilleure
Mittwoch, Donnerstag und Samstag, jeweils 4 bis 6 Personen (min. 20 Jahre).

Tageskasse/Eingangskontrolle/Platzanweiser
Mittwoch, Donnerstag und Samstag, jeweils 8 Personen (min. 20 Jahre).

Wischer
Mittwoch, Donnerstag und Samstag, jeweils 2 Personen (min. 16 Jahre).

VIP-Catering/Welcome Desk
Samstag, 10 Personen (min. 20 Jahre)

Verkehrsdienst
Samstag, 3 Personen (min. 20 Jahre)

Abbau Infrastruktur
Samstagnachmittag, 5 Personen (min. 20 Jahre, Handwerker).

Fahnenträger/Einlaufkinder
Für das Prozedere an EHF-Spielen werden an jedem Spiel 6 Jugendliche (min. 14 Jahre) benötigt, welche die Fahnen auf das Feld tragen. Ausserdem gibt es für Kinder/Teams (bis 12 Jahre) die Möglichkeit, mit den Nationalteams bei der Vorstellung auf das Spielfeld zu laufen (16 Kinder pro Team). Diese Einsätze werden nicht entschädigt – eurem Team wird aber Gratis-Eintritt gewährt.

Anmeldung und Infos via Marina Lüscher (marina.luescher@handball.ch, 031 370 70 03).
 


 
WM-Qualifikation Frauen
Saalsporthalle, Zürich

Mittwoch, 3. Dezember
17.45 Uhr: Weissrussland – Griechenland
20.15 Uhr: Slowenien – Schweiz

Donnerstag, 4. Dezember
17.45 Uhr: Griechenland – Slowenien
20.15 Uhr: Schweiz – Weissrussland

Samstag, 6. Dezember
12.00 Uhr: Slowenien – Weissrussland
14.30 Uhr: Schweiz – Griechenland

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Quelle: Marco Ellenberger

Wir brauchen dich!
Vom 3. bis 6. Dezember findet in Zürich die WM-Qualifikation der Frauen statt. Es werden zahlreiche Helfer gesucht – jetzt anmelden und Vereinskasse aufbessern.
21.11.2014
Weitere Termine für Mini-Streethandball-Turniere

Nach der erfolgreichen Premiere von Mini-Streethandball am 2. November in Basel mit 52 Teams und über 400 Kindern stehen bereits zwei Termine für Turniere fest: Am 8. Februar 2015 in Moudon VD (U7), sowie am 10. Mai 2015 in Bern. Weitere Termine dürften bald folgen.

Mini-Streethandball ist eine neue Spielform mit dem Softball (Streethandball), die auf Unihockeytore ausgetragen wird. Dank den weichen Bällen und den vereinfachten Regeln ist Mini-Streethandball schon für Kinder ab fünf Jahren geeignet. Die genauen Regeln sind in den unteren PDFs zu finden.
 


 
Turnier-Kontakte

Turnier (U7) vom 8. Februar 2015 in Moudon VD
Jean-François Périsset (jfperisset@icloud.com)

Turnier vom 10. Mai 2015 in Bern
Manuel Bühler (manuel_buehler@gmx.net)
Siehe auch unten angefügter Flyer
 

Dokumente:
Turnier-Flyer (10. Mai 2015 in Bern)361 KByte
Spielregeln Mini-Streethandball U9161 KByte
Spielregeln Mini-Streethandball U795 KByte

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Quelle: Marco Ellenberger

21.11.2014
NLA: Derby GC Amicitia vs. Lakers Stäfa live auf handballTV.ch

Das Zürcher NLA-Derby zwischen GC Amicitia und den Lakers Stäfa wird als Livestream auf handballTV.ch gezeigt. Spielbeginn ist morgen Samstag um 18 Uhr. GC Amicitia Zürich liegt auf dem fünften Tabellenrang, zuletzt gewann das Team von Trainer Arno Ehret in St. Gallen gegen St. Otmar. Die Lakers aus Stäfa sind aktuell auf dem zweitletzten Platz und dringend auf Punkte angewiesen, um einen Startplatz für die Finalrunde nicht gänzlich aus den Augen zu verlieren.

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Quelle: Patric Schäfler

21.11.2014
Die Kadetten unterliegen Saporoschje auch zuhause

Die Achtelfinal-Ambitionen der Kadetten Schaffhausen in der Champions League haben einen argen Dämpfer erlitten. Das Team von Markus Baur unterlag dem ukrainischen Meister Motor Saporoschje auch im Heimspiel, und zwar 32:37. "Wenn wir weiterkommen wollen, müssen wir gewinnen", so die unmissverständliche Ansage des Schaffhauser Captains David Graubner vor der Partie. Die Kadetten verpassten jedoch die Revanche für die 26:31 Niederlage eine Woche zuvor in Kiew. Dadurch wurden sie in der Tabelle der Gruppe D von Saporoschje überholt und liegen nur noch auf dem 5. Tabellenplatz - nach Verlustpunkten sind sie gar Letzter. Die ersten vier erreichen die Achtelfinals.

In den ersten 20 Minuten war es keinem der beiden Teams gelungen, sich mit mehr als einem Tor abzusetzen. Nach dem 10:9 (17.) kassierten die Kadetten allerdings zweimal drei Gegentore in Serie - zum 10:12 (21.) und vom 13:15 (26.) zum 13:18 (30.). Nach der ersten Halbzeit stand es 14:18. Wer nach der Pause auf eine Reaktion der Schaffhauser hoffte, wurde zunächst enttäuscht. Das Gegenteil war der Fall: Der Schweizer Meister erwischte einen mehr als schwachen Start in die zweite Hälfte und geriet bis zur 34. Minute 14:22 in Rückstand.

Erst danach zeigten die Schaffhauser, was in ihnen steckt. Sie spielten sich phasenweise in einen Rausch und verkürzten bis zur 50. Minute auf 27:29. Und dies, obwohl Manuel Liniger und Andrija Pendic zweimal alleine vor Richard Stochl gescheitert waren. Die Aufholjagd ermöglichte auch Kadettens 41-jähriger Goalietrainer Nenad Puljezevic - die Nummer 3 der Schaffhauser wehrte gleich drei Penaltys ab. Näher als bis auf zwei Treffer kam das Heimteam aber nicht mehr heran.

"Nach dem Hinspiel wussten wir genau, woran wir gescheitert sind", sagte Graubner, der mit acht Toren der beste Werfer seines Teams war. "Diesmal..." Den Einbruch nach der Pause konnte sich der Aufbauer nicht erklären. "Der eine oder andere war nicht bereit. Wir stehen nun mit dem Rücken zu Wand." Das sei allerdings bei den letzten beiden Male, als sie sich für die Achtelfinals qualifiziert hätten, auch der Fall gewesen. Es werde aber auf jeden Fall schwierig.

Am Anfang hatten die Kadetten die Vorgabe, aggressiver zu verteidigen, ordentlich umgesetzt. Sie machten sich aber das Leben mit unnötigen Fehlern selber schwer. Im Gegensatz zum Hinspiel gegen Saporoschje standen den Kadetten diesmal Liniger und Goalie Nikola Portner zur Verfügung, die Verletztenliste schrumpfte deshalb auf fünf Spieler. Während Portner nicht der erhoffte Rückhalt war, zeigte Liniger mit fünf Toren eine solide Leistung.

Im nächsten Spiel in der Champions League treffen die Kadetten am übernächsten Sonntag auswärts auf das polnische Topteam Kielce, das nach fünf Partien noch keinen Punkt abgeben hat. Die Aufgabe wird also nicht leichter.

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Quelle: Sportinformation (Si)

Starker Dämpfer
Die Kadetten verlieren in der Champions League gegen Saporoschje - trotz toller Aufholjagd - auch zuhause mit 32:37 und liegen nun in der Gruppe D auf Platz fünf.
20.11.2014
Der master cup 2015 mit vier SHV-Nationalteams

Bereits zum 16. Mal wird vom 16. bis 18. Januar 2015 der master cup für Nachwuchs-Nationalteams ausgetragen. Vier Auswahlen des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) stehen dabei im Einsatz; sie treffen auf Gegner aus sechs verschiedenen Ländern. Gespielt wird am Samstag und am Sonntag in Zug – sowie am Freitag traditionell an drei verschiedenen Orten in der Zentralschweiz: In diesem Jahr in Einsiedeln, Emmenbrücke und Wolhusen.

Die Highlights bilden die Auftritte der 1996er-Juniorinnen (Bezeichnung U20) sowie der 1996er-Junioren (Bezeichnung U19). Die U20-Frauen treffen in einem attraktiven Vierländerturnier auf Deutschland, Slowenien und die Slowakei, die U19-Männer bestreiten am Freitag sowie am Samstag jeweils ein Testspiel gegen die starke Handball-Nation Ungarn.

Ebenfalls in Turnierform spielen die Juniorinnen der Jahrgänge 1998 und jünger (Bezeichnung U18): Sie bekommen es von Freitag bis Sonntag mit Deutschland und Tschechien zu tun. Zusätzlich treffen die drei Nationen auf eine Zuger Auswahl, um allen Teams drei Spiele zu ermöglichen. Die U17-Junioren (1998 und jünger) bestreiten am master cup drei Testspiele gegen Frankreich. Der komplette Spielplan ist unter dem nachstehenden Link zu finden.


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Quelle: Marco Ellenberger

Internationale Gäste
Mitte Januar ist master cup-Zeit: In diesem Jahr findet das Turnier für Nachwuchs-Nationalmannschaften bereits zum 16. Mal statt. Erneut mit vier SHV-Auswahlen.
20.11.2014
Jesper Holmris: «Wir haben einen Schritt nach vorne gemacht»

Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet vom 3. bis 6. Dezember in Zürich die WM-Qualifikation. Gegner sind Slowenien, Weissrussland und Griechenland. Mitte Oktober haben sich die Schweizerinnen als Vorbereitung an einem Vierländerturnier mit drei starken Landesauswahlen messen können. Nationaltrainer Jesper Holmris blickt im Interview zurück auf die Partien in Tunesien – und natürlich auch voraus auf die WM-Ausscheidung in der Saalsporthalle.
 


 
Jesper, ihr seid im Oktober an einem Vierländerturnier mit Tunesien, Spanien und Holland auf drei starke Gegner getroffen. Wie hast du die Spiele damals erlebt?
Jesper Holmris: Es war für uns eine sehr wertvolle und grossartige Gelegenheit, in Tunesien gegen diese starken Gegner zu spielen. Im ersten Spiel gegen den Gastgeber haben wir mit dem Sieg auch gleich eine Überraschung geschafft. Das war eine sehr gute Leistung, wir sind mit viel Energie aufgetreten. Im zweiten Spiel gegen Spanien haben wir mehr Varianten ausprobiert, was aber nicht recht funktioniert hat. Wir waren entsprechend nicht zufrieden. Es war kämpferisch wie auch spielerisch nicht so gut wie zum Auftakt. Ich muss aber auch sagen, dass Spanien sehr stark war und uns mit der Verteidigung vor Probleme gestellt hat. Im dritten Spiel gegen Holland haben wir schlecht begonnen, dafür aber eine starke zweite Halbzeit gezeigt. Dort haben vor allem Nicole (Dinkel) und Karin (Weigelt) in ihrem jeweils 100. Länderspiel super Leistungen gezeigt.

Wie sieht deine sportliche Analyse der Länderspiele aus?
Jesper Holmris: Wenn man gegen Gegner dieses Kalibers spielen kann, sieht man deutlich, wo man steht. Unsere Verteidigung im Spiel sechs gegen sechs funktioniert sehr gut. Im Angriff machen wir aber zu viele einfache Fehler. Es zeigt unser Dilemma: Weil wir aus dem Positionsspiel kaum zu einfachen Toren kommen, müssen wir uns die Treffer erarbeiten. Dafür müssen wir schnell spielen. Wenn wir aber zu schnell spielen, machen wir Fehler. Und da werden wir jeweils hart bestraft. Wir müssen den richtigen Mix und die Balance finden. Je mehr Spiele wir aber auf diesem Niveau bestreiten können, desto weniger Fehler werden wir machen. Das Timing ist jetzt schon besser als noch vor ein paar Monaten, die Steigerung ist erkennbar. Als weiteren Punkt haben wir die Überzahlphasen:  Die müssen wir künftig besser ausnutzen. Es sind die beiden zentralen Punkte, an denen wir im Hinblick auf die WM-Qualifikation noch arbeiten müssen.

Wie ist das Team mit der Belastung der drei Spiele innert drei Tagen und der langen Anreise umgegangen?
Jesper Holmris: Das war kein Problem, im Gegenteil. Das Turnier in Tunesien war auch in dieser Hinsicht für uns sehr gut, weil erstmals seit längerer Zeit wieder alle Leistungsträgerinnen dabei waren. Wir haben gesehen, dass wir mit mehr Wechseln mehr Optionen und auch mehr Luft haben. Das war für uns gut uns wichtig zu sehen, gerade auch im Hinblick auf die WM-Qualifikation.

Wenn wir grad beim Thema sind: Wie schätzt du die Chancen der Schweiz an der WM-Qualifikation in Zürich ein?
Jesper Holmris: Wir wissen, dass es schwierig wird, gegen Slowenien zu gewinnen. Aber wir haben in der vergangenen Saison auch gesehen, dass es möglich ist. Slowenien ist natürlich der Favorit. Weissrussland ist etwas schwierig einzuschätzen. Es ist ein junges Team, das aber auch schon auf sich aufmerksam gemacht hat. Ich hoffe, dass in Zürich drei Teams auf Augenhöhe spielen, die sich auch gegenseitig Punkte wegnehmen. So könnten allenfalls auch zwei Siege zum Weiterkommen reichen. Gegen Griechenland, den dritten Gegner, müssen wir gewinnen.

Ist es ein Vorteil oder ein Nachteil, dass der Gegner im ersten Spiel gleich Slowenien heisst?
Jesper Holmris: Das spielt nicht so eine Rolle. Es gibt Argumente dafür und dagegen. Wir müssen einfach schauen, dass wir unsere Leistung bringen und ein gutes Spiel machen können. Sollten wir die Überraschung schaffen und mit einem Sieg starten, sähe es ja dann wirklich sehr gut aus.

Du hast deinen Vertrag als Schweizer Nationaltrainer vorzeitig um zwei Jahre verlängert. Wie siehst du die vergangenen zwei Jahre im Rückblick? Und die Perspektiven für die Zukunft?
Jesper Holmris: Ich finde, dass wir heute schneller spielen, dass wir besser organisiert verteidigen und angreifen. Die Gegner haben Mühe, gegen unser 3-2-1 zu spielen. Einzelne Spielerinnen haben ausserdem individuelle Fortschritte gemacht, das ist auch ein Verdienst der Vereine, die gut arbeiten. Das hat man im Übrigen auch an den Resultaten gesehen, die Brühl, Zug oder Nottwil an den Vorbereitungsturnieren dieser Saison erreicht haben. Es zeigt, dass wir einen Schritt gemacht haben. Wir haben aber immer noch ein vergleichsweise schmales Kader und arbeiten mit vielen jungen Spielerinnen. Was es braucht, ist mehr Erfahrung. Darum sind Turniere wie jenes in Tunesien sehr wertvoll. Insgesamt sehe ich also eine gute Entwicklung, wir sind besser geworden. Es ist jetzt aber wichtig, dass wir weiter mit Kontinuität arbeiten können, und dass uns Leistungsträgerinnen wie Karin (Weigelt), Nicole (Dinkel), Manu (Brütsch) oder Ariane (Geissmann) erhalten bleiben.

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Quelle: Marco Ellenberger

Gute Perspektiven
Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet vom 3. bis 6. Dezember in Zürich
die WM-Qualifikation. SHV-Nationaltrainer Jesper Holmris im grossen Interview.
20.11.2014
SPL: Der LC Brühl bleibt der Spitze auf den Fersen

Der LC Brühl hat am Mittwochabend sein Heimspiel gegen Rotweiss Thun mit 26:23 (17:10) gewonnen und bleibt in der SPAR PREMIUM LEAGUE dem Spitzen-Duo auf den Fersen. Nach der Hälfte der Qualifikation sind drei der vier Finalrunden-Plätze erwartungsgemäss vergeben.

Sieben Punkte beträgt die Zäsur bereits zwischen Rang drei (Brühl) und Rang vier (Thun). Ein Überraschungserfolg blieb für die Berner Oberländerinnen in der Kreuzbleiche ausser Reichweite, auch wenn das Heimteam nach einer starken ersten Halbzeit und der 17:10-Pausenführung deutlich nachliess und die Gäste noch einmal etwas hoffen durften. Näher als auf drei Tore kam Rotweiss nicht mehr heran. Die Sieben-Tore-Hypothek aus der ersten Halbzeit wog für die Equipe von Peter Bachmann am Ende zu schwer.

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Quelle: Marco Ellenberger

19.11.2014
Bundesliga-All-Star-Team: Wieder für Andy Schmid voten!

Die Bundesliga sucht wieder ihre All-Stars – und mittendrin: Andy Schmid. Der beste Schweizer Handballer, in der vergangenen Saison in der Bundesliga zum MVP gewählt, ist auf der Position Rückraum Mitte natürlich wieder nominiert. Darum gilt für alle Schweizer Fans: Ab auf die Website (unterer Link), euer persönliches Bundesliga-All-Star-Team (natürlich mit Andy Schmid) zusammenstellen und dem Regisseur der Schweizer Nationalmannschaft damit eure Stimme geben. Das Voting läuft bis am 1. Dezember. Das All-Star-Team trifft am 6. Februar in Nürnberg im Rahmen des All-Star-Games auf die Deutsche Nationalmannschaft.

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Quelle: Marco Ellenberger (Text), rhein-neckar-loewen.de (Foto).

Auf geht's, Andy!
Die Bundesliga sucht ihre All-Stars. Und auf der Position Rückraum Mitte wieder nominiert: Andy Schmid. Gebt dem besten Schweizer Handballer eure Stimme!
19.11.2014
U21-Nationalmannschaft trifft am Yellow Cup auf Polen

Die Schweizer Nationalmannschaft der Jahrgänge 1994 und jünger bestreitet im Rahmen des Yellow Cup vom 2. bis 4. Januar in Winterthur zwei Test-Länderspiele gegen Polen. Anpfiff ist am Samstag um 15.30 Uhr, sowie am Sonntag um 11 Uhr – jeweils vor der ersten Partie des Vierländerturniers. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter bereitet sich mit den Spielen in der Eulachhalle auf die WM-Qualifikation vor: Vom 9. bis 11. Januar treffen die Schweizer auf Weissrussland, Montenegro und Kosovo, wobei sich nur das bestklassierte Team für die Endrunde qualifiziert.
 


 
43. Yellow Cup
Eulachhalle, Winterthur

Freitag, 2. Januar 2015
18.30 Uhr: Schweiz – Slowakei
21.00 Uhr: Tunesien – Weissrussland

Samstag, 3. Januar 2015
15.30 Uhr: Schweiz U21 – Polen U21
18.00 Uhr: Slowakei – Tunesien
20.15 Uhr: Schweiz – Weissrussland

Sonntag, 4. Januar 2015
11.00 Uhr: Schweiz U21 – Polen U21
13.30 Uhr: Weissrussland – Slowakei
15.45 Uhr: Schweiz – Tunesien

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Quelle: Marco Ellenberger

19.11.2014
Champions League: Verlieren verboten für die Kadetten

Zur Halbzeit der Gruppenphase in der Champions League liegen die Kadetten Schaffhausen auf Achtelfinal-Kurs. Damit dies so bleibt, ist im Heimspiel von morgen Donnerstag gegen den ukrainischen Meister Motor Saporoschje (20.00 Uhr) ein Sieg Pflicht. Nach dem 25:23-Heimsieg gegen Dunkerque (Fr) und dem 23:23 in Aalborg weisen die Kadetten nach fünf Partien drei Punkte aus, womit sie in der Gruppe D je einen Zähler vor Dunkerque und Saporoschje auf dem 4. Tabellenplatz liegen. Die ersten vier Teams erreichen die Achtelfinals.

"Wir können mit kleinen Abstrichen zufrieden sein", sagte Captain David Graubner. Mehr erwartet hatte er vor allem von der Partie am vergangenen Donnerstag in Kiew, als der Schweizer Meister gegen Saporoschje chancenlos blieb und 26:31 verlor. Im Rückspiel gegen die körperlich überlegenen Ukrainer ist Verlieren verboten, das sieht auch Graubner so: "Wenn wir weiterkommen wollen, müssen wir gewinnen." Damit die Revanche gelingt, wollen die Kadetten in der Verteidigung konsequenter zupacken, aggressiver auf die Shooter von Saporoschje spielen. Vor einer Woche erzielten Sergej Onufrienko (9) und Sergej Burka (5) zusammen 14 Tore. Im Angriff sollen klarere Chancen herausgespielt werden, und auch bei den in Kiew quasi inexistenten Gegenstössen braucht es eine Steigerung.

Im Hinspiel mussten die Kadetten auf nicht weniger als sieben Spieler verzichten, von denen die meisten zur Startaufstellung gehören würden. Immerhin könnte Torhüter Nikola Portner (Bänder überdehnt) wieder einsatzfähig sein. Manuel Liniger (Oberschenkel) hat bereits am Sonntag beim 34:28-Auswärtssieg gegen Suhr Aarau sein Comeback gegeben und mit acht Toren brilliert. Dennoch ist der Schweizer Internationale nach wie vor nicht wirklich fit. Er wird es aber sicher versuchen.

Ein Forfait wäre nicht nur wegen Linigers unbestrittener Qualität schwerwiegend, sondern auch deshalb, weil mit Leszek Starczan der zweite Linksaussen verletzt ist. Es müsste dann am linken Flügel einer spielen, der sich diese Position nicht gewohnt ist, was erneut eine enorme Einschränkung wäre. Ohnehin ist es für die Kadetten angesichts des Verletzungspechs nicht einfach, "unter dieser Belastung die Automatismen halbwegs vernünftig hinzubekommen", so Graubner. Da sie dennoch einigermassen erfolgreich seien, bedeute dies, dass sie eine gewisse Breite im Kader hätten. Das stimmt den Aufbauer für die Endphase der Meisterschaft "sehr positiv, aber schlussendlich müssen wir auch jetzt punkten". Das gilt insbesondere für die Partie gegen Saporoschje.

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Quelle: Sportinformation (Si)

19.11.2014
NLA: Oliver Scheuner zwei weitere Jahre bei Pfadi Winterthur

Flügelspieler und Pfadi-Eigengewächs Oliver Scheuner bleibt den Winterthurern zwei weitere Jahre erhalten, darauf einigten sich die beiden Vertragspartner in den letzten Tagen. Oliver Scheuner ist nicht nur wichtige Stütze des NLA-Teams von Pfadi, er ist auch eine wertvolle Integrationsfigur des Vereins. Er durchlief sämtliche Juniorenstufen bei Pfadi und spielt seit 2003 regelmässig in der ersten Mannschaft - mittlerweile hat er bereits 392 NLA-Einsätze für Pfadi absolviert.

Der routinierte Linkshänder verfügt nebst Offensiv-Qualitäten auf der Flügelposition auch über ein Kämpferherz für defensive Aufgaben, wo er auf mehreren Positionen einsetzbar ist. Zudem passt der 29-Jährige mit seiner Schnelligkeit äusserst gut ins Pfadi-Angriffskonzept und ist ein regelmässiger Garant für schnelle Tore aus Tempo-Gegenstössen.

Entsprechend erfreut sind beide Parteien, dass diese langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit fortgesetzt wird.

 

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Quelle: Pfadi Winterthur

19.11.2014
NLA: Leader Pfadi Winterthur gewinnt auswärts

In einem vorgezogenen Handballspiel der 12. Meisterschaftsrunde festigte der Leader Pfadi Winterthur mit einem 29:22-Auswärtssieg beim BSV Bern Muri die Tabellenführung. Die Vorentscheidung fiel nach einer ausgeglichenen Startviertelstunde (7:7), als die Berner mit einem Mann mehr auf dem Feld zwei Gegentreffer hintereinander kassierten. In der Folge zogen die Winterthurer vom 7:7 innerhalb von 18 Minuten auf 18:10 (34.) davon. Dem BSV Bern Muri fehlten fünf Spieler verletzungshalber; in der zweiten Halbzeit schied auch noch Captain David Nyffenegger verletzt aus. Ausgezeichnet spielten die Goalies Arunas Vaskevicius (Pfadi/17 Paraden) und Dominic Rosenberg (Bern/14 Paraden in 37 Minuten).

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Quelle: Sportinformation (Si)

Starke Winterthurer
Pfadi Winterthur, das Team von Trainer Adrian Brüngger, gewinnt auswärts beim BSV Bern Muri ungefährdet 29:22 und zementiert damit die NLA-Leaderposition.
19.11.2014
NLA: Reto Friedli und Jonas Dähler bleiben in Thun

Nachdem vor zwei Wochen Lukas von Deschwanden seinen Vertrag für zwei weitere Saisons verlängert hatte, haben nun auch Reto Friedli und Jonas Dähler ihre Verträge um vorerst zwei weitere Saisons bis Ende 2016/2017 ausgedehnt. Sowohl Martin Rubin als auch Tom Fahrni freuen sich sehr über diese Vertragsverlängerungen. Beide Spieler haben die Juniorenzeit bei Wacker Thun durchlebt und haben vor rund sieben Jahren den Sprung ins Fanionteam geschafft.

Beide sind bei Wacker Thun zu wichtigen Teamstützen herangewachsen und sie prägen nicht nur das Angriffsspiel, sondern sind mit ihrer natürlichen Aggressivität auch zu zwei ganz wichtigen Abwehrspielern gereift. Zudem ist Jonas Dähler bereits ein wichtiger Eckpfeiler in der Nationalmannschaft. Den Sprung dorthin könnten in naher Zukunft auch Reto Friedli schaffen. Dass sich gleich zwei Spieler aus den eigenen Junioren zu solchen Leistungsträgern entwickelt haben, zeigt auch deutlich die über lange Jahre andauernde, exzellente Arbeit in den Juniorenabteilungen auf.
 

 

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Quelle: Wacker Thun

18.11.2014
Krienser Handballer bieten «freiwillige vierte Turnstunde» an

Kinder wollen sich bewegen, wollen ihren Spass am Sport haben. Und das darf durchaus in der Gruppe sein, zusammen mit Kolleginnen und Kollegen. Dieses Bedürfnis nimmt ein neues Angebot auf, das jetzt in Kriens gemacht wird: Einmal wöchentlich haben Primarschulkinder ab Dezember die Gelegenheit, sich im freiwilligen Schulsport am Dienstag auszutoben. Es ergänzt den normalen Turnunterricht als vierte Turnstunde und wird durch den Handballclub Kriens getragen.

55 Teams nehmen in diesem Jahr am Krienser Schülerhandball-Turnier teil. Fast 400 Kinder also, die sich auf freiwilliger Basis einen Samstag lang im sportlichen Wettstreit mit Alterskollegen messen. Das Beispiel das Handball-Schülerturnieres ist nur eines von vielen – doch es zeigt: Kinder haben auch im Zeitalter von Smartphone und Spielkonsole durchaus Freude daran, sich sportlich aktiv zu betätigen. Gleichzeitig zeigt dies auch, dass der Bewegungsdrang vieler Kinder mit drei Turnstunden noch nicht gestillt ist.

Schülerinnen und Schüler sollten denn auch täglich Sport treiben können. Die positiven Auswirkungen auf ihre Entwicklung sind an sich bekannt. Im ordentlichen Schulprogramm aber fehlen Zeit und Mittel. Mit einem Angebot an freiwilligem Schulsport gibt es deshalb eine Form, wie man diesem Hunger weitere Nahrung geben kann.

In Kriens nahm der Handballclub jetzt diesen Ball auf. Er organisiert in Absprache mit der Volksschule diese «vierte Turnstunde» im Rahmen des ordentlichen Schulprogramms. Das Angebot ist sportartenübergreifend ausgelegt, Ball- und Spielsportarten stehen aber selbstredend im Vordergrund. Der Handballclub stellt die speziell für den Schulsport ausgebildeten Leiter und macht das Angebot, an dem interessierte Schulkinder auf freiwilliger Basis und völlig kostenlos teilnehmen können. Einzige Bedingung: Kinder, die sich einmal eingetragen haben, bleiben bis Ende Schuljahr dabei. Zwar sind Ausnahmen möglich – aber die Idee ist, dass die Kinder nach einer Schnupperphase am Anfang zu einer minimalen Verbindlichkeit verpflichtet werden sollen. 

Der freiwillige Schulsport versteht sich als Ergänzung zum obligatorischen Sportunterricht in der Schule und als Bindeglied zum freiwilligen Vereinssport. Schülerinnen und Schüler können Sportarten kennenlernen oder intensiver ausüben und so auch für den Vereinssport oder den selbstinszenierten Sport motiviert werden. Der freiwillige Schulsport ist somit ein wichtiges Element für den Sport in der Schule und ergänzt den Sportunterricht in der Sport- und Bewegungsförderung der Schülerinnen und Schüler optimal. Für die Gemeinde ist das Angebot kostenlos – es wird finanziert von Bund (Jugend und Sport) sowie Kanton (Lotterieerträge).

 

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Quelle: HC Kriens

 

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