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Endspurt in der NLA
Im Saisonendspurt feierten Pfadi Winterthur und Fortitudo Gossau wichtige Siege. Pfadi schlägt Wacker und festigt Rang 2, Fortitudo gelingt der Anschluss zu Platz 9.
Verrücktes Spiel
GC Amicitia führt mit sechs Treffern, liegt anschliessend sechs Tore zurück und gewinnt dennoch das "Spiel der Runde" gegen den RTV 1879 Basel mit 27:23 (11:12).
Die Entscheidungen
Am Wochenende fallen in sieben Regionen in der Schweiz die Entscheidungen im Regiocup. Hier sind die Spielpläne der verschiedenen Finalturniere zu finden.
"Für mich passt es hier"
Nationalspielerin Seline Ineichen spielt mit ihrem Club Neckarsulmer Sport-Union in der Deutschen Bundesliga. Wie es ihr dabei ergeht, verrät sie in der "Schnellen Mitte"
26.03.2017
NLA: Wichtige Siege für Winterthur und Gossau

Pfadi Winterthur hat in der NLA-Finalrunde einen grossen Schritt in Richtung Heimrecht in den Playoff-Halbfinals gemacht und am Tabellenende gelingt Fortitudo Gossau mit dem ersten Derbysieg in dieser Saison der Anschluss an den Barrageplatz und setzt Basel unter Druck.

Die Zweitplatzierten Pfader gewannen auswärts gegen Cupsieger Wacker Thun 23:21 (11:9). Damit liegen das Team von Trainer Adrian Brüngger bei noch drei ausstehenden Spielen sechs Punkte vor den drittklassierten Thunern. Pfadi entschied die Partie, bei der auf beiden Seiten zahlreiche Schweizer Internationale verletzungsbedingt fehlten, in der Schlussphase mit drei Toren in Serie vom 19:20 (55.) zum 22:20 (60.) für sich. In der ersten Halbzeit hatten die Gäste zwischenzeitlich mit vier Treffern (10:6/25.) vorne gelegen. Beide Teams überzeugten in der Verteidigung.

Im Sonntagsspiel setzte sich das ebenfalls für die Playoff-Halbfinals qualifizierte Kriens-Luzern bei Aufsteiger Suhr Aarau mit 23:22 durch. Spitzenreiter Kadetten Schaffhausen beschliesst den 7. Spieltag der Finalrunde am Dienstag mit dem Auswärtsspiel beim BSV Bern Muri (19.45 Uhr, Mooshalle Gümligen).

Am Tabellenende nimmt die Aufholjagd von Fortitudo Gossau immer mehr Fahrt auf. Gegen den Kantonsrivalen TSV St. Otmar St. Gallen gelang beim 28:24 (14:12) bereits der vierte Sieg in der Abstiegsrunde. Damit liegt Fortitudo nur noch einen Zähler hinter dem RTV 1879 Basel, der sein Spiel bei GC Amicitia Zürich, trotz zwischenzeitlicher Sechs-Tore-Führung, mit 23:27 (12:11) verlor.

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

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25.03.2017
Stimmen und Statistiken zum Spiel der Runde GC Amicitia - RTV Basel

GC Amicitia Zürich gewinnt in einem verrückten Match gegen den RTV 1879 Basel mit 27:23 (11:12) und befreit sich von fast allen Abstiegssorgen. Für die Gäste wird es dagegen im Kampf gegen den Abstieg immer enger. Nach einem eindrucksvollen Start führten die Gastgeber früh mit sechs Toren (18./9:3). Basel fand anfangs kein Mittel und so kam es fast überraschend, dass die Gäste sich in der Folge sehr gut zurückmeldeten und dank etlicher Paraden von Torhüter Sebastian Ullrich Tor um Tor aufholten. Zum Pausenpfiff führten die Basler gar mit 12:11.

Auch in Durchgang zwei setze sich der RTV gekonnt in Szene, erhöhte, angeführt von Max Dannmeyer und Maximilian Gerbl, gar auf sechs Tore Vorsprung (43./14:20). Am Ende jubelten dennoch die Zürcher, die zu einem fulminanten Endspurt ansetzten und nun ihrerseits innert kürzester Zeit den Rückstand in eine Führung und den Sieg wandelten.

Damit entledigt sich GC Amicitia nahezu aller Abstiegssorgen und liegt mit neun Punkten Vorsprung auf Basel bei noch fünf ausstehenden Spielen mehr als komfortabel auf dem rettenden Rang 8. Basel hingegen verspürt nach Gossaus Sieg gegen St. Otmar mehr Druck im Abstiegskampf denn je.
 



GC Amicitia Zürich – RTV 1879 Basel 27:23 (11:12)
147 Zuschauer. Sr.: Bär/Süss. Strafen 4 mal 2 Minuten gegen GC Amicitia, 3 mal 2 Minuten gegen Basel.

GC Amicitia Zürich: Schelling/Wick; Engler (2), Müller, Fröhlich (6), Suter (9/4), Santoro, Laszlo (4), Frietsch (3), Quni (4), Pospisil, Gretler, Pocz-Nagy.
RTV 1879 Basel: Steiner/Ullrich; Hylken, Berger, Goepfert, Stamenov (3), Ebi, Gerbl (5), Cvijetic, Basler (4), Ahmetasevic, Kozina (1), Dannmeyer (6/3), Wittlin, Jurca (4), Schröder.

Bemerkungen: GC Amicitia ohne Leitner, Schild (beide verletzt). Verschossene Penalties: 0:2.
 



Björn Fröhlich (GC Amicitia Zürich) fasst das Geschehen auf dem Feld nach dem Schlusspfiff nochmals aus seiner Sicht zusammen. Ausserdem blickt der sechsfache Torschütze voraus auf die abschliessenden fünf Runden und den nahenden, definitiven Klassenerhalt.
Phasenweise stark aufgespielt und dennoch am Ende glücklos. Diese Erkenntnis gilt gleichwohl für den RTV 1879 Basel wie auch für seinen Zwei-Meter-Mann Max Dannmeyer, der im "Spiel der Runde" bester Werfer seines Teams war (6 Tore). Er spricht nach dem Match von einem bitteren Spiel.

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Quelle: Matthias Schlageter

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25.03.2017
Regiocup-Finalwochenende: Das sind die Spielpläne

Am kommenden Wochenende vom 25. und 26. März werden an sieben verschiedenen Orten in der Schweiz die regionalen Cupsieger ermittelt. Am Samstag finden in jeweils drei Kategorien die Halbfinals statt, am Sonntag in bis zu sechs verschiedenen Kategorien die Endspiele. Die Spielpläne pro Veranstaltung sind in den angefügten Dokumenten zu finden. Während dem Wochenende wird via Liveticker und Match-Center aktuell über sämtliche Spiele und Resultate informiert. Das Match-Center ist unter m.handball.ch auch optimiert für Mobile verfügbar.
 



Austragungsorte und Veranstalter

Aargau Plus/SC Siggenthal: Sporthalle, Obersiggenthal
Bern-Jura/DHB Rotweiss Thun: Gotthelfhalle, Thun
Innerschweiz/HR Hochdorf: Avantihalle, Hochdorf
Nordwestschweiz/TV Möhlin: Steinlihalle, Möhlin
Ostschweiz/TSV Fortitudo Gossau: Buechenwaldhalle, Gossau
Romandie/FSG Lausanne Ville Cugy: Lausanne-Bergières
Zürich/TV Unterstrass: Sporthalle Blumenfeld, Zürich-Affoltern
 

Dokumente:
Spielplan Aargau Plus77 KByte
Spielplan Bern-Jura75 KByte
Spielplan Innerschweiz60 KByte
Spielplan Nordwestschweiz83 KByte
Spielplan Ostschweiz46 KByte
Spielplan Romandie79 KByte
Spielplan Zürich74 KByte

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Quelle: Marco Ellenberger

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24.03.2017
Schnelle Mitte - Das Kurzinterview mit Seline Ineichen

Seline Ineichen stieg zu dieser Saison mit ihrem Club Neckarsulmer Sport-Union in die 1. Bundesliga auf. Für sie persönlich ist es die zweite Spielzeit in Deutschlands höchster Spielklasse. In der «Schnellen Mitte» verrät die Kreisläuferin, wie die Saison für sie läuft und warum sie unlängst ihren Vertrag verlängert hat.
 



Neckarsulm spielt nach dem überzeugenden Aufstieg die erste Saison in der Frauen-Bundesliga für dich ist es die zweite Saison in der 1. Liga. Wie läuft es sportlich für dich und deine Mannschaft?
Seline Ineichen: Es läuft natürlich nicht mehr so gut wie letztes Jahr, als wir noch Sieg um Sieg eingefahren haben. Uns war aber klar, dass wir den Siegeszug in der ersten Bundesliga nicht mehr so fortsetzen würden. Wir richten den Blick von Partie zu Partie und versuchen so viele Punkte wie möglich zu sammeln, damit es schlussendlich für den Klassenerhalt reicht. Momentan stehen wir auf dem drittletzten Platz und haben drei Punkte Vorsprung auf den Abstiegsplatz, das würde reichen und ich bin zuversichtlich, dass wir das schaffen. Mit meiner eigenen Leistung bin ich zufrieden. Ich komme nach und nach zu mehr Spielzeit und fühle mich wohl. (Neckarsulm liegt nach 17 von 26 Spielen mit 8:26 Punkten auf Rang 12 von 14, Anm. der Red.)

Dann ist der Wohlfühlfaktor auch der Grund, warum du vor wenigen Tagen erst deinen Vertrag um ein weiteres Jahr bis zum Ende der Saison 2017/18 verlängert hast. Oder was spricht für Neckarsulm?
Seline Ineichen: In Neckarsulm herrscht eine riesengrosse Euphorie. Die starke letzte Saison, der Aufstieg, jetzt die erste Bundesliga – wir haben zu Heimspielen jedes Mal fast 1’000 Zuschauer in der Halle. Man merkt, dass die Leute begeistert sind und unglaublich gerne zum Handball kommen. In so einer Atmosphäre macht es riesig Spass Handball zu spielen. Auch das Umfeld und die Mannschaft sind spitze. Für mich passt hier alles super zusammen.

Mit 26 Jahren bist du mitten drin in deiner Karriere. Trotz der Vertragsverlängerung ist aber erst einmal nur bis 2018 klar, wie es weitergeht. Hast du denn schon über die Zeit hinaus einen Plan, welchen Weg du sportlich einschlagen willst?
Seline Ineichen: Da ich jetzt gerade erst den Vertrag für die nächste Saison unterschrieben habe, mache ich mir über die Zeit danach noch gar keine Gedanken. Für mich ist es wirklich so, dass ich Jahr für Jahr schaue, was möglich ist. Sicher ist, dass ich dieses und auch nächstes Jahr noch gerne in Neckarsulm bleiben möchte und was danach ist, wird sich zeigen.
 



Über Seline Ineichen:
Geburtstag: 8. August 1990 Grösse: 174 cm Position: Kreis Wurfhand: Rechts Aktueller Club: Neckarsulmer Sport-Union (GER) Aktuelle Saison: 32 Tore in 17 Spielen Ehemalige Clubs: Frisch AUF! Göppingen, LK Zug, Spono Nottwil.

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Quelle: Matthias Schlageter

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26.03.2017
NLA: Wichtige Siege für Winterthur und Gossau

Pfadi Winterthur hat in der NLA-Finalrunde einen grossen Schritt in Richtung Heimrecht in den Playoff-Halbfinals gemacht und am Tabellenende gelingt Fortitudo Gossau mit dem ersten Derbysieg in dieser Saison der Anschluss an den Barrageplatz und setzt Basel unter Druck.

Die Zweitplatzierten Pfader gewannen auswärts gegen Cupsieger Wacker Thun 23:21 (11:9). Damit liegen das Team von Trainer Adrian Brüngger bei noch drei ausstehenden Spielen sechs Punkte vor den drittklassierten Thunern. Pfadi entschied die Partie, bei der auf beiden Seiten zahlreiche Schweizer Internationale verletzungsbedingt fehlten, in der Schlussphase mit drei Toren in Serie vom 19:20 (55.) zum 22:20 (60.) für sich. In der ersten Halbzeit hatten die Gäste zwischenzeitlich mit vier Treffern (10:6/25.) vorne gelegen. Beide Teams überzeugten in der Verteidigung.

Im Sonntagsspiel setzte sich das ebenfalls für die Playoff-Halbfinals qualifizierte Kriens-Luzern bei Aufsteiger Suhr Aarau mit 23:22 durch. Spitzenreiter Kadetten Schaffhausen beschliesst den 7. Spieltag der Finalrunde am Dienstag mit dem Auswärtsspiel beim BSV Bern Muri (19.45 Uhr, Mooshalle Gümligen).

Am Tabellenende nimmt die Aufholjagd von Fortitudo Gossau immer mehr Fahrt auf. Gegen den Kantonsrivalen TSV St. Otmar St. Gallen gelang beim 28:24 (14:12) bereits der vierte Sieg in der Abstiegsrunde. Damit liegt Fortitudo nur noch einen Zähler hinter dem RTV 1879 Basel, der sein Spiel bei GC Amicitia Zürich, trotz zwischenzeitlicher Sechs-Tore-Führung, mit 23:27 (12:11) verlor.

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

Endspurt in der NLA
Im Saisonendspurt feierten Pfadi Winterthur und Fortitudo Gossau wichtige Siege. Pfadi schlägt Wacker und festigt Rang 2, Fortitudo gelingt der Anschluss zu Platz 9.
25.03.2017
Stimmen und Statistiken zum Spiel der Runde GC Amicitia - RTV Basel

GC Amicitia Zürich gewinnt in einem verrückten Match gegen den RTV 1879 Basel mit 27:23 (11:12) und befreit sich von fast allen Abstiegssorgen. Für die Gäste wird es dagegen im Kampf gegen den Abstieg immer enger. Nach einem eindrucksvollen Start führten die Gastgeber früh mit sechs Toren (18./9:3). Basel fand anfangs kein Mittel und so kam es fast überraschend, dass die Gäste sich in der Folge sehr gut zurückmeldeten und dank etlicher Paraden von Torhüter Sebastian Ullrich Tor um Tor aufholten. Zum Pausenpfiff führten die Basler gar mit 12:11.

Auch in Durchgang zwei setze sich der RTV gekonnt in Szene, erhöhte, angeführt von Max Dannmeyer und Maximilian Gerbl, gar auf sechs Tore Vorsprung (43./14:20). Am Ende jubelten dennoch die Zürcher, die zu einem fulminanten Endspurt ansetzten und nun ihrerseits innert kürzester Zeit den Rückstand in eine Führung und den Sieg wandelten.

Damit entledigt sich GC Amicitia nahezu aller Abstiegssorgen und liegt mit neun Punkten Vorsprung auf Basel bei noch fünf ausstehenden Spielen mehr als komfortabel auf dem rettenden Rang 8. Basel hingegen verspürt nach Gossaus Sieg gegen St. Otmar mehr Druck im Abstiegskampf denn je.
 



GC Amicitia Zürich – RTV 1879 Basel 27:23 (11:12)
147 Zuschauer. Sr.: Bär/Süss. Strafen 4 mal 2 Minuten gegen GC Amicitia, 3 mal 2 Minuten gegen Basel.

GC Amicitia Zürich: Schelling/Wick; Engler (2), Müller, Fröhlich (6), Suter (9/4), Santoro, Laszlo (4), Frietsch (3), Quni (4), Pospisil, Gretler, Pocz-Nagy.
RTV 1879 Basel: Steiner/Ullrich; Hylken, Berger, Goepfert, Stamenov (3), Ebi, Gerbl (5), Cvijetic, Basler (4), Ahmetasevic, Kozina (1), Dannmeyer (6/3), Wittlin, Jurca (4), Schröder.

Bemerkungen: GC Amicitia ohne Leitner, Schild (beide verletzt). Verschossene Penalties: 0:2.
 



Björn Fröhlich (GC Amicitia Zürich) fasst das Geschehen auf dem Feld nach dem Schlusspfiff nochmals aus seiner Sicht zusammen. Ausserdem blickt der sechsfache Torschütze voraus auf die abschliessenden fünf Runden und den nahenden, definitiven Klassenerhalt.
Phasenweise stark aufgespielt und dennoch am Ende glücklos. Diese Erkenntnis gilt gleichwohl für den RTV 1879 Basel wie auch für seinen Zwei-Meter-Mann Max Dannmeyer, der im "Spiel der Runde" bester Werfer seines Teams war (6 Tore). Er spricht nach dem Match von einem bitteren Spiel.

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Quelle: Matthias Schlageter

Verrücktes Spiel
GC Amicitia führt mit sechs Treffern, liegt anschliessend sechs Tore zurück und gewinnt dennoch das "Spiel der Runde" gegen den RTV 1879 Basel mit 27:23 (11:12).
25.03.2017
Regiocup-Finalwochenende: Das sind die Spielpläne

Am kommenden Wochenende vom 25. und 26. März werden an sieben verschiedenen Orten in der Schweiz die regionalen Cupsieger ermittelt. Am Samstag finden in jeweils drei Kategorien die Halbfinals statt, am Sonntag in bis zu sechs verschiedenen Kategorien die Endspiele. Die Spielpläne pro Veranstaltung sind in den angefügten Dokumenten zu finden. Während dem Wochenende wird via Liveticker und Match-Center aktuell über sämtliche Spiele und Resultate informiert. Das Match-Center ist unter m.handball.ch auch optimiert für Mobile verfügbar.
 



Austragungsorte und Veranstalter

Aargau Plus/SC Siggenthal: Sporthalle, Obersiggenthal
Bern-Jura/DHB Rotweiss Thun: Gotthelfhalle, Thun
Innerschweiz/HR Hochdorf: Avantihalle, Hochdorf
Nordwestschweiz/TV Möhlin: Steinlihalle, Möhlin
Ostschweiz/TSV Fortitudo Gossau: Buechenwaldhalle, Gossau
Romandie/FSG Lausanne Ville Cugy: Lausanne-Bergières
Zürich/TV Unterstrass: Sporthalle Blumenfeld, Zürich-Affoltern
 

Dokumente:
Spielplan Aargau Plus77 KByte
Spielplan Bern-Jura75 KByte
Spielplan Innerschweiz60 KByte
Spielplan Nordwestschweiz83 KByte
Spielplan Ostschweiz46 KByte
Spielplan Romandie79 KByte
Spielplan Zürich74 KByte

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Quelle: Marco Ellenberger

Die Entscheidungen
Am Wochenende fallen in sieben Regionen in der Schweiz die Entscheidungen im Regiocup. Hier sind die Spielpläne der verschiedenen Finalturniere zu finden.
24.03.2017
Trainer/in Regionalauswahl Frauen Romandie (ca. 10%)

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) mit Sitz in Olten ist der nationale Fachverband und das Kompetenzzentrum für den Handballsport in der Schweiz. Seit der Reorganisation «Struktur 2020» führt und vereint der SHV neben den Nationalmannschaften und den nationalen Aufgaben auch die beiden Spitzenligen Swiss Handball League (SHL) und SPAR Premium League (SPL) sowie die sieben regionalen Verbände.

Der SHV sucht per 1. Juni 2017 oder nach Vereinbarung eine engagierte Persönlichkeit als

Trainer/in Regionalauswahl Frauen
Region Romandie (ca. 10%)


Die Regional (RA)- und Talentauswahlen (TA) der Regionalverbände bilden einen wichtigen Baustein des Förderungs- und Nachwuchskonzeptes des SHV. Im Regionalverband Romandie sind sie für die Koordination und Organisation des gesamten RA-/TA-Betriebs der Juniorinnen zuständig.

Ihre Aufgaben

  • Gewährleistung eines kontinuierlichen und qualitativ hochstehenden RA-/TA-Betriebs und Betreuung der RA/TA während den Trainings, an den Spielen und Turnieren.
  • Durchführung der Sichtungsanlässe.
  • Sichtung von in Frage kommenden Spielerinnen.
  • Bildung des Kaders der Regional- und Talentauswahl.
  • Ausbildung der RA-Spielerinnen.
  • Spiele der entsprechenden Ligen regelmässig beobachten/besuchen.
  • Regelmässige Kontaktpflege, Beratung und Erfahrungsaustausch mit Trainern, Eltern und Vereinen von RA-Spielerinnen.

Ihr Profil

  • Trainer oder Trainerin mit guter Ausbildung (mind. B-Lizenz und J+S-Nachwuchstrainer lokal).
  • Sie verfügen über eine hohe Sozialkompetenz und sind bereit für eine flexible Tätigkeit, auch ausserhalb der üblichen Arbeitszeiten.
  • Sehr gute Kommunikationsfähigkeit in Französisch (Wort und Schrift), Kenntnisse in Deutsch von Vorteil.

Unser Angebot
Eine vielseitige und abwechslungsreiche Trainerstelle mit viel Eigenverantwortung.

Kontakt
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbungsunterlagen mit Foto bis am 15. April 2017 an Christian Müller, Verantwortlicher Regionalauswahlen, christian.mueller@handball.ch. Weitere Informationen zum Schweizerischen Handball-Verband finden Sie unter www.handball.ch. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
 

Dokumente:
Trainer/in Regionalauswahl Frauen Region Romandie (10%)82 KByte

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Quelle: Leistungssport und Ausbildung

24.03.2017
Schnelle Mitte - Das Kurzinterview mit Seline Ineichen

Seline Ineichen stieg zu dieser Saison mit ihrem Club Neckarsulmer Sport-Union in die 1. Bundesliga auf. Für sie persönlich ist es die zweite Spielzeit in Deutschlands höchster Spielklasse. In der «Schnellen Mitte» verrät die Kreisläuferin, wie die Saison für sie läuft und warum sie unlängst ihren Vertrag verlängert hat.
 



Neckarsulm spielt nach dem überzeugenden Aufstieg die erste Saison in der Frauen-Bundesliga für dich ist es die zweite Saison in der 1. Liga. Wie läuft es sportlich für dich und deine Mannschaft?
Seline Ineichen: Es läuft natürlich nicht mehr so gut wie letztes Jahr, als wir noch Sieg um Sieg eingefahren haben. Uns war aber klar, dass wir den Siegeszug in der ersten Bundesliga nicht mehr so fortsetzen würden. Wir richten den Blick von Partie zu Partie und versuchen so viele Punkte wie möglich zu sammeln, damit es schlussendlich für den Klassenerhalt reicht. Momentan stehen wir auf dem drittletzten Platz und haben drei Punkte Vorsprung auf den Abstiegsplatz, das würde reichen und ich bin zuversichtlich, dass wir das schaffen. Mit meiner eigenen Leistung bin ich zufrieden. Ich komme nach und nach zu mehr Spielzeit und fühle mich wohl. (Neckarsulm liegt nach 17 von 26 Spielen mit 8:26 Punkten auf Rang 12 von 14, Anm. der Red.)

Dann ist der Wohlfühlfaktor auch der Grund, warum du vor wenigen Tagen erst deinen Vertrag um ein weiteres Jahr bis zum Ende der Saison 2017/18 verlängert hast. Oder was spricht für Neckarsulm?
Seline Ineichen: In Neckarsulm herrscht eine riesengrosse Euphorie. Die starke letzte Saison, der Aufstieg, jetzt die erste Bundesliga – wir haben zu Heimspielen jedes Mal fast 1’000 Zuschauer in der Halle. Man merkt, dass die Leute begeistert sind und unglaublich gerne zum Handball kommen. In so einer Atmosphäre macht es riesig Spass Handball zu spielen. Auch das Umfeld und die Mannschaft sind spitze. Für mich passt hier alles super zusammen.

Mit 26 Jahren bist du mitten drin in deiner Karriere. Trotz der Vertragsverlängerung ist aber erst einmal nur bis 2018 klar, wie es weitergeht. Hast du denn schon über die Zeit hinaus einen Plan, welchen Weg du sportlich einschlagen willst?
Seline Ineichen: Da ich jetzt gerade erst den Vertrag für die nächste Saison unterschrieben habe, mache ich mir über die Zeit danach noch gar keine Gedanken. Für mich ist es wirklich so, dass ich Jahr für Jahr schaue, was möglich ist. Sicher ist, dass ich dieses und auch nächstes Jahr noch gerne in Neckarsulm bleiben möchte und was danach ist, wird sich zeigen.
 



Über Seline Ineichen:
Geburtstag: 8. August 1990 Grösse: 174 cm Position: Kreis Wurfhand: Rechts Aktueller Club: Neckarsulmer Sport-Union (GER) Aktuelle Saison: 32 Tore in 17 Spielen Ehemalige Clubs: Frisch AUF! Göppingen, LK Zug, Spono Nottwil.

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Quelle: Matthias Schlageter

"Für mich passt es hier"
Nationalspielerin Seline Ineichen spielt mit ihrem Club Neckarsulmer Sport-Union in der Deutschen Bundesliga. Wie es ihr dabei ergeht, verrät sie in der "Schnellen Mitte"
24.03.2017
Handball-Splitter SPAR Premium League

Vorletzter Spieltag in der SPL1: Der kriselnde Titelverteidiger Spono Eagles will gegen Aufsteiger Kreuzlingen die Wende schaffen, Tabellenführer Brühl trifft auf Winterthur, die erfolgreichste Mannschaft der letzten Wochen, Zug, erwartet Schlusslicht Basel und Thun spielt gegen Stans.

SPAR Premium League
Unangefochten und souverän spazierten die Spono Eagles im alten Jahr durch die Meisterschaft. Doch seit Januar ist beim Titelverteidiger der Wurm drin. Einer unglücklichen Niederlage in Thun folgte kurze Zeit später das Aus im Cup, wiederum gegen die Berner Oberländerinnen. Wer anschliessend mit einer Kehrtwende zum Guten rechnete, wurde vom Gegenteil überrascht: In fünf Meisterschaftsspielen gab es drei Niederlagen. Dazu fehlt nach Lisa Frey mit Ivana Ljubas nun auch noch eine zweite wichtige Rückraum- und Abwehrspielerin. Mit dem HSC Kreuzlingen (7.) wartet eine, gemessen an den bisherigen Ergebnissen (2 Siege in 2 Spielen), einfache Aufgabe auf den Tabellenzweiten. Ob es in der derzeitigen Situation am Sonntag um 17 Uhr im SPZ in Nottwil wieder eine klare Angelegenheit wird, bleibt aber abzuwarten.

Das Team der Stunde ist zweifelsohne der LK Zug (3.). Sieben Sieg in Serie, darunter Auswärtserfolge bei Spono und Brühl, katapultieren die junge Zuger Mannschaft Mitten in den Kampf um die Meisterschaft. Auf dem Papier ist das Duell am Sonntag um 16 Uhr in der Sporthalle in Zug gegen die SG ATV/KV Basel (8.) eine eindeutige Sache. Das Team von Trainer Damian Gwerder ist jedoch gewarnt. Vor acht Wochen mühte sich Zug zum einem knappen 25:24 gegen das Schlusslicht. Dies war der Auftakt zu der Siegesserie, die aus Zuger Sicht sicher noch länger anhalten soll.

Bereits am Samstag empfängt Leader LC Brühl um 17.30 Uhr in der St. Galler Kreuzbleiche die Mannschaft von Yellow Winterthur (5.). Die bisherigen Duelle in der laufenden Saison waren klare Angelegenheiten zu Gunsten der St. Gallerinnen (39:18, 31:18), die mit einem weiteren Sieg ihre Spitzenposition behaupten wollen.
Auf das vierte Spiel muss noch bis kommenden Dienstag gewartet werden. Dann trifft um 20 Uhr im Gotthelf in Thun Rotweiss Thun (4.) auf den BSV Stans (6.).

SHV Livestream
Alle Spiele sind live im Stream auf HandballTV zu sehen. Klicken Sie sich rein und seien Sie live dabei, wenn die besten Schweizer Teams um den Sieg kämpfen.

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Quelle: Matthias Schlageter

23.03.2017
Handball-Splitter Swiss Handball League

7. Spieltag in der Final- und Abstiegsrunde: Thun und Winterthur messen sich im direkten Duell um Rang 2, Kriens-Luzern will bei Suhr Aarau nochmals die Top 3 angreifen und Bern Muri trifft auf Schaffhausen. Am Tabellenende haben Zürich (gegen Basel) und St. Gallen (bei Gossau) die Chance den Abstiegskampf zu entscheiden.

Nationalliga A
Nächster richtungsweisender Auftritt für Pfadi Winterthur. Nachdem im Nachholspiel am Mittwoch gegen die Kadetten (28:30) der Angriff auf Platz 1 scheiterte, geht es nun in Thun darum den 2. Rang zu verteidigen. Gastgeber Wacker Thun (3.) liegt vier Punkte zurück und kann bei einem Sieg nochmals ernsthaft im Kampf um das Playoff-Heimrecht eingreifen. Wenn am Samstag um 17 Uhr in der Lachenhalle der Anwurf erfolgt, werden zahlreiche Nationalspieler zum Zuschauen verdammt sein. Bei Wacker fehlen Nicolas Raemy, Lukas von Deschwanden und Lenny Rubin, Pfadi muss auf Filip Maros, Cedrié Tynowski und Pascal Vernier verzichten.

Gespannt nach Thun blickt auch der HC Kriens-Luzern (4.). Drei Punkte hinter Wacker liegend, haben die Innerschweizer Rang 3 noch nicht aus den Augen verloren. Bei einer Thuner Niederlage kann die Mannschaft von Trainer Heiko Grimm am Sonntag um 17 Uhr im Schachen in Aarau zu den Berner Oberländern aufschliessen. So weit wollen es die Gastgeber nicht kommen lassen. Der HSC Suhr Aarau (6.) musste zuletzt federn lassen, will aber mit der Zuschaueraktion 10'000 Fans für genügend Rückenwind für den ersten Finalrundensieg sorgen.

Auf das dritte Duell in der Finalrunde muss bis kommenden Dienstag gewartet werden. Um 19.45 Uhr empfängt Hauptstadtclub BSV Bern Muri (5.) dann in der Mooshalle im Gümligen Leader Kadetten Schaffhausen. Die Gastgeber sorgten zuletzt neben dem Platz für positive Nachrichten: Für die im Bau befindliche neue Halle gab es eine Finanzspritze von einer Million Franken. Die Kadetten untermauerten unter der Woche ihre Vormachtstellung mit dem Auswärtssieg bei Pfadi - Platz 1 scheint ihnen, unabhängig vom Spiel in Gümligen, nicht mehr zu nehmen zu sein.

Am 7. Spieltag liegt der Fokus eindeutig auf der Abstiegsrunde. Sowohl St. Otmar St. Gallen (7.) als auch GC Amicitia Zürich (8.) haben die Chance sich von (nahezu) allen Abstiegssorgen zu befreien. Gewinnen beide Teams ihr Spiel, dann feiert St. Otmar den definitiven Klassenerhalt, GC Amicitia könnte dann nur noch auf den Relegationsplatz rutschen. Die St. Galler müssen hierfür am Samstag um 17.30 Uhr auswärts im Buechenwald in Gossau bei Fortitudo (10.) bestehen, die Zürcher im "Spiel der Runde" am Samstag um 18 Uhr in der heimischen Saalsporthalle den RTV 1879 Basel (9.) besiegen. Für Gossau und Basel gilt: Verlieren verboten.

SHV Livestream
Alle Spiele sind live im Stream auf HandballTV zu sehen. Der Match Thun gegen Winterthur wird zudem Live mit Kommentar angeboten. Klicken Sie sich rein und seien Sie live dabei, wenn die besten Schweizer Teams um den Sieg kämpfen.

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Quelle: Matthias Schlageter

23.03.2017
EHF Cup-Aufgebote für Meyer/Buache und Sager/Styger

Die Schweizer Referees André Philipp Buache und Marco Meyer sowie Robin Sager und Stefan Styger wurden von der Europäischen Handball Föderation (EHF) für Partien im EHF Cup der Männer nominiert. Buache/Meyer werden am 1. April in Frankreich das Spitzenspiel der Gruppe A zwischen Saint-Raphael Var Handball und den Füchsen Berlin leiten. Sager/Styger arbitrieren gleichentags in Dänemark die Begegnung der Gruppe D zwischen KIF Kolding Kopenhagen und dem israelischen Vertreter Maccabi Tel Aviv.

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Quelle: Marco Ellenberger

23.03.2017
Spiel der 7. Runde: GC Amicitia Zürich - RTV 1879 Basel

GC Amicitia Zürich und der RTV 1879 Basel bestreiten am Samstag um 18 Uhr in der Saalsporthalle in Zürich das «Spiel der Runde». Gelingt den Gastgebern ein Sieg, können sie nicht mehr auf den Abstiegsplatz abrutschen. Verlieren verboten heisst es dagegen für die Gäste, ansonsten ist der Nichtabstiegsplatz praktisch unerreichbar.

Vor Beginn der Abstiegsrunde herrschte bei GC Amicitia grosse Unsicherheit. Es war unklar, wie stark die Mannschaft nach den Winterabgängen von Matias Jepsen und Branimir Koloper sein würde. Trainer Markus Berchten forderte seiner Zeit, dass andere Spieler die Lücke schliessen sollten. Dieser Plan scheint aufzugehen. Bereits sechs Runden vor Ende der Abstiegsrunde können die Zürcher den Klassenerhalt fast sicher fixieren. Sinnbildlich dafür steht Björn Fröhlich: Traf der Rechtshänder in der Hauptrunde in 18 Spielen 27 Mal, so sind es in sechs Abstiegsrundenspielen bereits 31 Treffer.

Umgekehrte Vorzeichen hingegen beim Gegner RTV 1879 Basel. Der Start in die Abstiegsrunde misslang, Trainer Joop Fiege wurde entlassen und durch seinen Vorgänger Silvio Wernle ersetzt. Auch unter dem neuen, alten Coach läuft es nur schleppend – ein Sieg aus drei Partien ist im Abstiegskampf zu wenig. Zumal von hinten Fortitudo Gossau, auch dank Siegen in den direkten Duellen, heranrückt. Verlieren die Basler am Samstag, dann wächst ihr Rückstand auf GC Amicitia fünf Spiele vor Saisonende auf neun Punkte an – ein nahezu unmögliches Unterfangen diesen Rückstand noch zu kehren.

In der laufenden Saison standen sich Zürich und Basel bereits viermal gegenüber. Zwei Spiele gewann der RTV (25:24, 32:27), GC Amicitia siegte einmal (24:17) und im Februar trennten sich die beiden Teams unentschieden (30:30). Wer beim fünften Aufeinandertreffen in der Zürcher Saalsporthalle jubelt, sehen Sie live und exklusiv am Samstag um 18 Uhr auf HandballTV.
 



Über GC Amicitia Zürich: Tabelle: 8./24 Spiele/20 Punkte. Torverhältnis: 647:649 (-2). Heimstatistik 16/17: 5 Siege, 1 Unentschieden, 6 Niederlagen. Die letzten 5 Spiele: 3 Siege, 2 Niederlagen. Die Top 3 Torschützen: Nicolas Suter (142 Tore), Manuel Frietsch (105), Björn Fröhlich (59).

Über RTV 1879 Basel: Tabelle: 9./24 Spiele/13 Punkte. Torverhältnis: 598:692 (-94). Auswärtsstatistik 16/17: 2 Siege, 1 Unentschieden, 9 Niederlagen. Die letzten 5 Spiele: 1 Sieg, 4 Niederlagen. Die Top 3 Torschützen: Bruno Kozina (114), Rares Jurca (101), Simon Wittlin (66).

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Quelle: Matthias Schlageter

Abstiegskampf
Im Duell GC Amicitia Zürich gegen den RTV 1879 Basel vom kommenden Wochenende kann für beide Teams eine Vorentscheidung im Kampf gegen den Abstieg fallen.
23.03.2017
Nur noch bis Freitag: Hol dir dein Trikot und einen Gratis-Schal!

"Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" - nach den Erfolgen unserer Nati vom Wochenende gegen Weissrussland liegt jetzt der Fokus auf dem entscheidenen Länderspiel gegen Portugal am 4. Mai in der Tissot-Arena von Biel. Unter dem Motto "Tous ensemble" wollen wir unsere Mannschaft wieder lautstark und farbenfroh unterstützen.

Hol dir schon jetzt die passende Fanausrüstung für das EM-Qualifikationsspiel! Bestell ein Nati-Trikot (Herren- oder Damenschnitt) und erhalte einen Seidenschal gratis dazu. Die Aktion läuft noch bis Freitag, 24. März. 

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Quelle: Carolin Thevenin

23.03.2017
Handballförderung: Neues zu U13-Spielturniere / Mini+ ab 2017/18

Die Vorbereitungen auf die Handballsaison 2017/18 laufen bereits auf Hochtouren. In den Bereichen U13-Spielturniere und Mini+ gibt es für den Handball-Nachwuchs zur kommenden Saison einige Änderungen und Anpassungen. Damit die Vereine die nächste Spielzeit optimal planen können, stellt der Schweizerische Handball-Verband (SHV) bereits vorzeitig die entsprechenden Informationen für den Spielbetrieb zur Verfügung. Genauere Informationen zur Planung und Durchführung finden sich in folgenden Dokumenten:
 

Dokumente:
Planung Handballsaison 2017/18: U13-Spielturniere und Mini+222 KByte
Weisungen mit Erläuterungen U7 - U13 Verbandsjahr 2017/18 296 KByte
Spielbetrieb Handballförderung Saison 2017/18: U13-Spielturniere289 KByte
Spielbetrieb Handballförderung Saison 2017/18: Mini+-Spieltage113 KByte

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Quelle: Ressort Handballförderung

22.03.2017
Premiere für die 3-Generationen-Spielform in Bern

Der TV Länggasse Bern hat am vergangenen Wochenende ein Minihandballturnier in vier Kategorien durchgeführt. Als Premiere wurde dabei in der Kategorie 3G (3 Generationen) gespielt. Die Vorgabe: Auf dem Feld stehen muss immer ein Erwachsener Ü45, sowie ein Kind U11. Die erste Durchführung war ein voller Erfolg – und die Spielform vielleicht schon bald der neue Familien-Trendsport.

Da am 3-Generationen-Turnier teils sogar ganz junge Kinder mitspielten (ab 4-jährig) und sich die Erwachsenen auf dem Feld sehr zurücknahmen, entwickelte sich auf wunderbare Weise ein Förderprogramm für all jene Kinder, welche noch nicht in der Kategorie U7 mitspielen konnten. Das schien für alle Teilnehmenden zu stimmen – und die Freude war entsprechend gross. Unter den Spielerinnen und Spielern waren auch ehemalige NLA-Cracks anzutreffen, die ihre Kinder erstmals Handball-Luft schnuppern liessen. Viele interessierte Zuschauer, die neu von der Spielform erfuhren, stellten in Aussicht, im nächsten Jahr ebenfalls eine Mannschaft zu melden.

Die anderen Kategorien am Minihandballturnier bildeten gemäss Kinderhandballkonzept des SHV die Stufen U7, U9 und U11. Insgesamt waren in Bern 20 Mannschaften mit mehr als 150 Aktiven zwischen 4 und 70 Jahren engagiert. Während dem ganzen Turnier stand dank der optimalen Infrastruktur im Gym Neufeld eine separate Halle für beaufsichtigtes Spielen zur Verfügung. Alle Teilnehmenden wurden zum Schluss mit einem Diplom mit dem eigenen Teamfoto ausgezeichnet sowie mit einem T-Shirt der Mobiliar ausgestattet.

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Quelle: Marco Ellenberger (Text), Max Stalder (Bild).

Alle auf einem Feld
Am Wochenende hat im Rahmen eines Minihandballturniers die 3-Generationen-Spielform Premiere gefeiert. Jung (U11) und Routiniert (Ü45) spielen gemeinsam.
22.03.2017
NLA: Pfadi-Goalie Matias Schulz will in der Schweiz sesshaft werden

Ein Mann mit grosser Erfahrung steht bei Pfadi Winterthur zwischen den Pfosten. Die Rede ist für einmal nicht von Torwart-Oldie Arunas Vaskevicius sondern von seinem kongenialen Partner Matias Schulz. Der Deutsch-Argentinier spielt seit dieser Saison für Pfadi und hat auf nationaler und internationaler Ebene schon einiges erlebt. Jetzt will er in der Schweiz sesshaft werden.

Erst spät stiess der 165-fache Nationalspieler im Sommer zu Pfadi. Noch im August 2016 stand Matias Schulz für sein Heimatland Argentinien an den Olympischen Spielen in Rio im Tor. Für den erfahrenen Goalie war dies ein ganz spezielles Erlebnis. «Für jeden Handballer ist es ein Traum bei Olympia antreten zu dürfen». Matias Schulz meint, dass das olympische Turnier den grössten Stellenwert im Handball einnimmt, da bei nur zwölf teilnehmenden Teams, die Qualifikation für den Event sehr schwer ist. Zudem habe man nur alle vier Jahre die Möglichkeit bei Olympia zu spielen. Eine Weltmeisterschaft, so vergleicht Schulz, findet öfter statt und man qualifiziert sich leichter.

Unzufrieden aber dennoch gefeiert
Die letzte Weltmeisterschaft in Frankreich, bei der er Anfang des Jahres 2017 spielte, hat der 35-jährige noch in bester Erinnerung. «Die Vorbereitung war schwieriger als vor Olympia. Auch unser Gefühl war ganz anders als im Sommer. In Rio waren wir mit unserer Leistung zufrieden, haben beispielsweise Tunesien besiegt und gegen Kroatien und Katar knapp verloren. Im Januar in Frankreich waren unsere Auftritte dagegen nicht zufriedenstellend und mit der WM haben wir noch eine Rechnung offen». (Argentinien wurde bei der WM 18. von 24 Teams, Anm. d. Red.)

Die Unterstützung in der Heimat hatten die Handballer in Frankreich auf sicher. Argentinien ist eine sportverrückte Nation, das weiss man nicht erst seit den Erfolgen des argentinischen Fussballs um Diego Maradona und Lionel Messi. Matias Schulz erklärt, dass das argentinische Volk nicht nur dem Fussball zujubelt, sondern auch andere Sportarten unterstützt. «Wenn eine Teamsport-Mannschaft antritt steht das ganze Land hinter dem Team. Im Basketball haben wir mit Emanuel Ginobili noch einen weiteren echten Superstar, im Tennis im Dezember zum ersten Mal den Davis Cup gewonnen, auch Feldhockey, Rugby und natürlich Handball werden frenetisch unterstützt».

Via Spanien und Frankreich nach Winterthur
Nach zwei Jahren im französischen Nantes und zuvor sechs Jahren bei verschiedenen spanischen Teams, war für ihn im Sommer 2016 die Zeit gekommen, etwas Neues auszuprobieren. «Ich hatte schon seit einiger Zeit Lust in ein deutschsprachiges Land zu kommen. In der Nähe von Winterthur habe ich Verwandte und als ich dann die Möglichkeit bekam, für Pfadi spielen zu können, haben wir schnell die Entscheidung getroffen in die Schweiz zu ziehen – auch um uns als Familie weiter zu entwickeln». Geht es nach dem zweifachen Familienvater, dann bleiben er und sein Anhang noch länger als die vorerst vereinbarten zwei Jahre in der Schweiz. «Wir haben uns bewusst für die Schweiz entschieden und planen längerfristig zu bleiben».

Schulz ist auch in die Schweiz gekommen, um mit Pfadi sportlich erfolgreich zu sein. Die erste Chance auf einen Titel verpassten er und seine Teamkollegen im Cup Viertelfinal, als gegen die Stadtzürcher von GC Amicitia überraschend das Aus kam. Für Schulz kein Grund zur Besorgnis. «Natürlich waren wir sehr enttäuscht nach dem Aus in Zürich. Man darf aber eine ganze Saison nicht an einem schlechten Spiel festmachen». Er sieht sein Team in Takt und voll auf Kurs. «Die Meisterschaft läuft gut. Wir haben Kriens-Luzern und Thun etwas distanzieren können und sind nicht weit entfernt von Schaffhausen. Wenn jetzt die entscheidende Phase mit den Playoffs beginnt, sind wir dort, wo wir leistungsmässig hingehören und bereit voll anzugreifen».
 



Über Matias Schulz:
Geburtstag: 12. Februar 1982 Grösse: 190 cm Position: Tor Wurfhand: Rechts Aktueller Club: Pfadi Winterthur Ehemalige Clubs: HBC Nantes, BM Granollers, Helvetia Anaitasuna, BM Badajoz, BM Antequera, Dessau Rosslauer HV, Sag Polvorines. Erfolge: Panamerika-Meister 2004, 2010, 2011, 2012 und 2014, Olympia-Teilnahme 2012 und 2016, 7 WM-Teilnahmen, 2. Platz Copa del Rex (ESP) 2014, 2. Platz Coupe de France 2015, Meister Coupe de la Ligue 2015, 2. Platz EHF Cup 2016.

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Quelle: Matthias Schlageter

Erfolgreicher Rückhalt
Matias Schulz ist 5-facher Panamerika-Sieger, spielte 7 WM-Turniere und bei Olympia in Rio und London. Jetzt will der Argentinier in der Schweiz seine Spuren hinterlassen.
22.03.2017
NLA: Millionenspende für die Ballsporthalle Moos in Gümligen

Anlässlich des Bärenclubanlasses des BSV Bern Muri wurde in der altehrwürdigen Mooshalle Gümligen mit über 180 Personen die grosse Spendenaktion zur Finanzierung der Ballsporthalle gestartet. Der Präsident der Stiftung Jugendförderung Berner Handball, Prof. Daniel Buser, konnte als Initialzündung des Projekts grossartige Nachrichten verkünden.

Der Berner Unternehmer und Mäzen Hansjörg Wyss unterstützt das Projekt mit einer Spende von 1,5 Millionen Franken. Wyss zu seinem Engagement: "Ich engagiere mich für dieses Projekt, weil die Stiftung Jugendförderung Berner Handball einen wichtigen Beitrag an die Gesellschaft leistet, indem den Kindern ein polysportives Sportprogramm angeboten und eine sinnvolle Freizeitgestaltung ermöglicht wird".

Finanzierung Grossteils durch Spendengelder
Das Gesamtprojekt hat ein Volumen von 16,5 Millionen Franken. Ein namhafter Teil soll durch Spenden gedeckt werden. Stiftungspräsident Buser dankt Hansjörg Wyss von Herzen: "Mit dieser grossartigen Spende und dem Bekenntnis zum Jugendsport setzen wir für die Finanzierung der Ballsporthalle Moos Gümligen ein weiteres, wichtiges Signal an potenzielle Geldgeber."

Ballsporthalle für Kinder und Jugendliche
Am 6. Februar erfolgte der Spatenstich der neuen Ballsporthalle. Die Eröffnung und Inbetriebnahme ist für den Herbst 2018 geplant. Die Ballsporthalle soll in erster Linie Kindern und Jugendlichen Bewegung ermöglichen. Die Stiftung Jugendförderung Berner Handball hat seit ihrer Gründung im Jahr 2010 das polysportive Programm «Sport bewegt» Jahr für Jahr stark ausgebaut und mit ihren verschiedenen Aktivitäten bereits über 3'500 Kinder bewegt.

Neben der Stiftung Jugendförderung Berner Handball und dem BSV Bern Muri als Hauptmieter, wird die Halle den Sportarten Futsal, Volleyball und Unihockey zur Verfügung stehen. Der Schweizerische Fussball- , Handball- und Volleyballverband haben die Ballsporthalle Moos zudem als Leistungszentrum definiert, damit die verschiedenen Junioren- und A-Nationalmannschaften von einer optimalen Trainings- und Wettkampfinfrastruktur profitieren können.

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Quelle: BSV Bern Muri

21.03.2017
Karin Weigelt und Manuela Brütsch im gegenseitigen Interview

Grossartiges Panorama, beste Trainingsbedingungen und gute Stimmung: Wir haben die Frauen-Nationalmannschaft vergangene Woche im Trainingslager in Mürren besucht. Wie Karin Weigelt manchmal unter der Dusche ihre Teamkolleginnen "belastet", und was Manuela Brütsch für einen Sport gewählt hätte, wenn sie nicht Handballerin geworden wäre, erfahrt ihr im Video. Die beiden grossen Routiniers im gegenseitigen Interview.
 

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Quelle: Matthias Schlageter

21.03.2017
Wir suchen den nächsten Andy Schmid und die nächste Karin Weigelt

Am Samstag, 10. Juni 2017, findet in allen Regionen die Sichtung der Regionalauswahlen statt. Die Regionalauswahl (RA) ist die erste Auswahlmannschaft in der Leistungssport-Pyramide des Schweizerischen Handballs. Wir suchen nicht unbedingt die momentan besten Junioren (2003 bis 2004) und Juniorinnen (2002 bis 2004), sondern diejenigen, die mittel- und längerfristig über das grösste Potential verfügen, aber bereits jetzt einige Talentfaktoren (technisch, taktisch, athletisch etc.) mitbringen.

Ebenfalls melden sollen sich die Spielerinnen und Spieler der Jahrgänge 2005 und 2006 (jüngere nur nach Absprache), die Interesse am Besuch einer Sportschule haben. Spielerinnen und Spieler der Regionalauswahlen müssen bereit sein, künftig drei und mehr Handballtrainings pro Woche zu absolvieren. Weitere Informationen zu den Regionalauswahlen und die Daten sind hier zu finden:

Im Rahmen des RA-Selektionstages werden auch die PISTE-Tests gemacht. Wer den späteren Besuch einer Sportklasse in Erwägung zieht, muss den PISTE-Test zwingend absolvieren, da auf Basis dieser Kriterieren die Swiss Olympic Talent-Cards verteilt werden. Diese sind für Sportschul-Angebote Pflicht.

Anmeldung online mit dem nachstehenden Link. Anmeldeschluss ist am 30. April 2017. Auch Spielerinnen und Spieler, die jetzt bereits in der RA/TA sind, müssen sich über diesen Link für die Sichtung anmelden!

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Quelle: Christian Müller

Talente gesucht
Am Samstag, 10. Juni, findet in allen Regionen die Sichtung der Regionalauswahlen statt. Ab sofort kann die Anmeldung für die Sichtung vorgenommen werden.
21.03.2017
Portugal-Heimspiel: Zweite Vorverkaufsphase gestartet

Die Schweizer Handball-Nationalmannschaft bestreitet ihr wegweisendes EM-Qualifikations-Heimspiel gegen Portugal in Biel. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter ist am Donnerstag, 4. Mai, erstmals in der TISSOT Arena zu Gast. Anpfiff ist um 19 Uhr. Bei SHV-Partner Ticketcorner wurde diese Woche die zweite Phase des Vorverkaufs eröffnet.

Im Verkauf sind nun rund zwei Drittel der total 6'000 Plätze. Nummerierte Sitzplätze sind in drei Kategorien verfügbar (35 Franken, 45 Franken, 65 Franken), dazu gibt es Stehplätze für 20 Franken. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre profitieren von 30 Prozent Rabatt. Der SHV bietet ausserdem attraktive VIP-Tickets an; diese sind für 195 Franken erhältlich.

Für das Heimspiel in Biel sind selbstverständlich auch wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt verfügbar. Der entsprechende Rabatt-Code wird sämtlichen Vereinen der Schweiz heute mit einem separaten Mail zugestellt. Unter dem Motto «Tous ensemble» soll wie schon im vergangenen Herbst im Zürcher Hallenstadion gegen Deutschland eine Ambiance geschaffen werden, in der die Schweiz über sich hinauswachsen kann.

 


 
Erleben Sie hochklassigen Handball als VIP-Gast!

Für das Heimspiel in der TISSOT Arena bietet der Schweizerische Handball-Verband (SHV) attraktive VIP-Angebote an. Geniessen Sie hochklassigen Handball in gediegener Atmosphäre, profitieren Sie von einem kurzweiligen Programm und erhalten Sie Insider-Informationen zum Spiel aus erster Hand. Das VIP-Ticket ist für 195 Franken (zuzüglich MwSt.) verfügbar. Bei Bedarf stellt Ihnen der SHV auch gerne ein auf Ihre Bedürfnisse angepasstes, individuelles VIP-Angebot in einer eigenen Loge zusammen.

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Quelle: Marco Ellenberger

Hol dir dein Ticket!
Die Schweiz trifft am Donnerstag, 4. Mai, in Biel auf Portugal. Für das Heimspiel in der TISSOT Arena wurde bei Ticketcorner die zweite Vorverkaufs-Phase gestartet.
21.03.2017
St. Gallen: St. Otmar und Fides beschliessen Zusammenarbeit

Die beiden St. Galler Handballvereine SV Fides und TSV St. Otmar Handball vereinbaren ab der Saison 2017/2018 eine Zusammenarbeit in den Bereichen Leistungssport Herren und Junioren ab U13. Ziel dieser Vereinbarung ist es den leistungsorientierten Nachwuchsspielern in der Stadt St. Gallen auf allen Stufen ein attraktives Angebot mit den entsprechenden Perspektiven bieten zu können und eine leistungsgerechte Ausbildung und Förderung zu gewährleisten. Talentierte Junioren können dabei noch zusätzlich durch die Otmar-Handballschule gefördert werden.

Gemäss Vereinbarung soll beim Übergang vom Nachwuchs- in den Aktivbereich die gemeinsame, leistungsgerechte Ausbildung und Förderung aller leistungsorientieren Spielern fortgeführt werden. Um Handball auf allen Leistungsstufen anbieten zu können, soll nebst den beiden ersten Mannschaften der jeweiligen Vereine (NLA und 1. Liga) eine Spielgemeinschaft möglichst auf Stufe 2. Liga geführt werden. Diese Kooperation ist auch einer der Gründe, weshalb der TSV St. Otmar in der laufenden Saison den Aufstiegsverzicht der eigenen 2. Liga Mannschaft bekannt gegeben hat.

Der SV Fides und der TSV St. Otmar Handball sind überzeugt, dass mit dieser Zusammenarbeit der Handballstandort St. Gallen gestärkt und die nationale Wettbewerbsfähigkeit im Leistungssport Handball auf den Stufen SHL, 1. Liga und Elite-Junioren verbessert wird.

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Quelle: TSV St. Otmar St. Gallen/SV Fides St. Gallen

21.03.2017
NLA: Georges Greiner neuer Präsident von Wacker Thun

An der ausserordentlichen Hauptversammlung von Wacker Thun wählten die Mitglieder von Wacker Thun Georges Greiner als Nachfolger von Reto Zwahlen, der bekanntlich seine Demission an der letzten ordentlichen Hauptversammlung im August 2016 einreichte. Greiner wurde aufgrund von einem von der Findungskommission unterbreiteten und vom Vorstand von Wacker Thun getragenen Vorschlag von den 87 anwesenden Mitgliedern einstimmig für die kommenden 4 Jahre, bis zur Hauptversammlung 2021, gewählt.

Wacker Thun ist glücklich und überzeugt mit dem 65-jährigen Georges Greiner einen versierten Nachfolger von Reto Zwahlen gefunden zu haben. Greiner spielte früher aktiv Handball beim Turnverein Städtisches Gymnasium Bern (TSG) als Junior und in der NLB-Mannschaft. Danach war er Spieler, Spielertrainer und Trainer bei der HG Bödeli (zuletzt NLB). Beruflich war er zuletzt sechzehn Jahre Oberrichter in Bern zuerst als Präsident des Wirtschaftsstrafgerichts und dann des Handelsgerichts, Dozent an der Hochschule Luzern und sieben Jahre Ersatzrichter am Bundesgericht.

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Quelle: Wacker Thun

21.03.2017
WinCity: Grundsteinlegung für neues Sportzentrum erfolgt

Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des neuen Sportzentrums WinCity ist erfolgreich gesetzt. Vergangene Woche begrüsste Jürg Hofmann, Delegierter des Verwaltungsrats WinCity AG, die geladenen Gäste mitten auf der Baustelle und um den grossen Moment der Grundsteinlegung zu zelebrieren.

Gegen siebzig Gäste aus den Bereichen Sport, Sport-Verbände, Politik, Wirtschaft, Investoren, Bau und Medien, fanden sich auf dem Baugelände im Deutweg ein, als eine in silberfarben glänzende Stahl-Box mit allerlei symbolträchtigen Gegenständen und Erinnerungsstücken der Sportvereine sowie zahlreichen Glückwünschen der Prominenz, in der extra offen gelassenen Lücke im Fundament einbetoniert wurde, wo ab 2018 Sportlerinnen und Sportler verschiedener Winterthurer Sportteams ihren Ballspielen nachgehen werden.

 

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Quelle: WinCity AG

20.03.2017
Positive Bilanz nach Länderspiel-Doublette gegen Weissrussland

Im zweiten Test gegen Weissrussland vom Sonntag entglitt dem Schweizer Handball-Nationalteam in den letzten 47 Sekunden eine Zweitore-Führung. Bei den beiden Länderspielen gegen den WM-Teilnehmer hinterliess Michael Suters Equipe gleichwohl einen vielversprechenden Eindruck.

Die unvorteilhafte Schlussminute wird dem verjüngten SHV-Ensemble vermutlich als lehrreiche Lektion in Erinnerung bleiben. Suters Ärger über den späten Ausgleich hielt sich in Grenzen, der Ausbildner hat das grosse Bild im Kopf: "Aus solchen Sequenzen können junge Spieler immer etwas mitnehmen. Vielleicht ist es für die Entwicklung der Mannschaft fast besser, wie es am Ende gelaufen ist."  

Suter sah während der für ihn aufschlussreichen Testspiel-Doublette am Wochenende in 120 mehrheitlich guten Minuten gegen einen physisch imponierenden Kontrahenten "alle Facetten des Handball-Sports". Der Nationalcoach sprach von "zwei sehr erfrischenden Auftritten" und vom Plus, trotz erheblicher personeller Engpässe "immer wieder Lösungen gefunden zu haben".  

Obschon die Schweizer im Aufbau am Tag nach dem 32:28-Erfolg neben den verletzten Stammkräften Lenny Rubin, Lukas von Deschwanden und Luka Maros wie vereinbart auch noch ohne den Weltklasse-Mittelmann Andy Schmid auszukommen hatten, büssten sie in der gegnerischen Zone kaum an Durchschlagskraft ein. In der ersten Hälfte der zweiten Partie erreichten sie gar eine auf internationalem Level aussergewöhnliche Angriffseffizienz von 83 Prozent; nach 13 Partien unter Suter sind sie in der Offensive bei einem ansprechenden Mittel von 27,5 Treffern angelangt.

"In vielen Momenten näherten wir uns dem Maximum", bilanzierte Suter. "Und das interessiert mich als Trainer am meisten." Er habe generell auf und neben dem Feld eine ausgesprochene Dynamik ausgemacht. Da müsse mental einiges stimmen, von ungefähr komme eine solche Entwicklung auf dem Parkett nicht. Seine Spielidee sei inzwischen verankert, so Suter: "Jedem ist klar, was zu spielen ist. Sonst wäre eine solche Leistung bei so vielen Abwesenden gar nicht möglich."

Seit Suters Einstand im vergangenen Juni hat sich eine Gruppe gebildet, die weniger von einzelnen Figuren abhängt und von der Konkurrenz entsprechend schwieriger zu berechnen ist. "Da wächst etwas zusammen", sagt der Trainer sieben Wochen vor der Fortsetzung der EM-Ausscheidung (gegen Portugal) über sein Team. "Jeder kommt gerne in die Nationalmannschaft." Das war nicht immer so.  

Auch eine internationale Grösse wie der Bundesliga-Star Schmid fühlt sich im Umfeld der aufstrebenden Talente wohl. Die von Suter angestrebte Winner-Mentalität ist für den Regisseur des deutschen Champions Rhein-Neckar Löwen deutlich erkennbar: "Wir machen 60 Minuten lang Tempo, das ist eine neue Art und Weise." Er habe das Camp am Samstag mit "starken Eindrücken und viel Drive" verlassen und konzentriere sich nun mit einem positiven Gefühl auf das Champions-League-Derby gegen den THW Kiel.

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Quelle: Sven Schoch (sda)

«Jedem ist klar, was zu spielen ist»
Der Schweizer Nationaltrainer Michael Suter zog gegenüber der Agentur sda am Sonntag eine positive Bilanz nach den beiden Länderspielen gegen Weissrussland.
20.03.2017
NLA: Topscorer Lukas von Deschwanden bleibt in Thun

Der auf dem Transfermarkt stark umworbene Schweizer Nationalspieler und je zweifache MVP sowie Topscorer der Swiss Handball League, Lukas von Deschwanden, bleibt Wacker Thun treu und unterschrieb für weitere zwei Jahre bei den Berner Oberländern.

Der 27-jährige Urner – darum auch „Uri“ genannt - von Deschwanden begann seine Handballkarriere in Altdorf und kam via dem HC Kriens-Luzern im Sommer 2009 zu Wacker Thun und gewann mit Wacker bisher einmal die Meisterschaft (2012/2013) und dreimal den Schweizer Cup (2011/2012, 2012/2013 und 2016/2017).International erreichte der 192cm grosse und 90kg schwere Rechtshänder mit den Thunern das Finale im EHF Challenge Cup (2011/2012), die zweite Runde im EHF Cup (2012/2013) und die Gruppenphase der EHF Champions League (2013/2014). Am 1. Oktober 2013 debütierte von Deschwanden in der Schweizer A-Nationalmannschaft (21:19 Sieg gegen Katar, mit 4 persönlichen Treffern) und spielte bis heute 42 Länderspiele, in denen er 135 Tore erzielte.

Lukas von Deschwanden studiert an der Universität Bern Sportwissenschaft und wird im Sommer 2017 seinen Abschluss machen. Nach eigenen Angaben ist von Deschwanden „sehr glücklich, darf ich weiterhin vor dem besten Publikum der Schweiz Handballspielen. Ich freue mich bereits heute, mit meinen Teamkollegen, dem ganzen Vorstand, der grossen Wacker-Familie, den vielen Sponsoren und allen Sympathisanten dieses tollen Vereins, weitere Titel zu feiern“.

Ebenso erfreut zeigt sich Wacker Thun, dass sich "Uri" für zwei weitere Jahre für die Berner Oberländer entschieden hat. Jegliche Anstrengungen den sympathischen Klassehandballer in Thun zu behalten haben sich gelohnt und werden sich langfristig nur positiv auswirken. Lukas ist ein hochbegabter Sportler, ein toller Mensch und ein grossartiger Kämpfer. Er ist ein zentraler Baustein, damit Wacker Thun auch weiterhin das Potential besitzt unter den "grossen" im Schweizer Handball mitzumischen. Die Tatsache, dass er sich für Thun und gegen deutlich besser dotierte Angebote aus dem In- und Ausland entschieden hat zeigt seine loyale Art und macht in für Wacker Thun umso wichtiger!

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Quelle: Wacker Thun

20.03.2017
Im Fokus der SPL: Folge 4 mit Flavia Kuster

"Im Fokus der SPL" heisst die neue Rubrik der SPAR Premium League, in der die Spielerinnen von einer ganz anderen Seite vorgestellt werden. Wir blicken über das Handballfeld hinaus und stellen euch die Gesichter und Persönlichkeiten für einmal ganz privat vor.

In Folge 4 treffen wir Flavia Kuster vom BSV Stans. Sie ist nicht nur die BSV-Abwehrchefin, sondern auch Motivatorin und Team-Event Organisatorin. Im Video verrät sie einen ihrer Träume, die für sie beste Erfindung und als langjährige Stanser Spielerin weiss sie, was den Nidwalder Verein besonders ausmacht. Ausserdem kommen auch noch die Mitspielerinnen Samira Schardt und Steffie Seerup zu Wort.

 

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Quelle: Matthias Schlageter

#8 Flavia Kuster
Die SPAR Premium League hat viele spannende Gesichter und Persönlichkeiten - "Im Fokus der SPL" nähert sich dem Menschen hinter der Handballerin.
20.03.2017
LC Brühl: Wenger und Mustafoska verlängern für ein Jahr

Das SPL-Team des LC Brühl formiert sich für die kommende Saison: Jessica Wenger und Azra Mustafoska tragen auch in der Spielzeit 2017/18 das Trikot des LC Brühl. Die beiden langjährigen Leistungsträgerinnen unterzeichneten eine Vertrag für die nächste Saison und werden dem amtierenden Cupsieger weiter zur Verfügung stehen. Der Verein freut sich, die Verträge von zwei wichtigen Spielerinnen um ein weiteres Jahr verlängert zu haben.

„Jessica Wenger und Azra Mustafoska sind wichtige Stützen für das Team“, sagt Brühls Trainer Werner Bösch. Die Linkshänderin Jessica Wenger nimmt dann die zehnte Saison im Brühler Trikot in Angriff. Diese Saison musste sie verletzungsbedingt eine Zeit lang pausieren, doch seit einigen Wochen ist sie nach ihrem Kreuzbandriss wieder auf dem Spielfeld. Die gebürtige Bernerin Azra Mustafoska wird ab Sommer die neunte Saison für Brühl spielen. Die Rückraumspielerin zeichnet sich durch grosse Sprungkraft aus, sie gilt als gefährliche Werferin. „Beide bringen viel Erfahrung mit“, sagt Werner Bösch, „Azra Mustafoska und Jessica Wenger sind Vorbilder, sowohl auf wie auch neben dem Spielfeld.“ Die Trainercrew zeigt sich glücklich, beide Spielerinnen weiterhin im Kader zu haben.

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Quelle: LC Brühl

20.03.2017
Seen Tigers: Stars signieren Trikots für guten Zweck

Mehrere aktuelle und ehemalige Handball-Stars setzen ein Zeichen. Sie haben ihre Shirts signiert und dem 1. Liga-Spitzenreiter Seen Tigers überlassen. Dieser verkauft die Leibchen in einem Crowdfunding, um damit eines seiner spannenden Integrationsprojekte zu finanzieren.

Filip Jicha, Roman Sidorowicz, Arunas Vaskevicius, Markus Baur, Dino Bajram, Daniel Stahl und natürlich Andy Schmid sowie viele mehr. Es sind klingende Namen, welche die Winterthurer Seen Tigers zur Unterstützung ihres neusten Projektes bewegen konnte. Sie hatten sich bei Handballgrössen im In- und Ausland auf die Suche nach besonderen Erinnerungsstücken gemacht.

Verwendet werden diese nun in einer Crowdfunding-Aktion, mit welcher die Seen Tigers das Geld zusammen bringen wollen, um ihr jüngstes Integrationsprojekt zu finanzieren – einen Mittagstisch verbunden mit einem polysportiven Training für benachteiligte Kinder und Jugendliche. Der Verein will dieses gratis anbieten, um das Integrationsziel nicht zu gefährden.

Damit verfolgen sie ihre Mission, die soziale Durchmischung voranzutreiben, wie Präsident Christoph Meili erklärt: "Die Seen Tigers wollen das bereits bestehende Engagement deutlich ausbauen und die sportliche Tätigkeit noch stärker mit einem sozialen Einsatz verbinden, um Veränderungen in der Gesellschaft herbeizuführen."

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Quelle: Seen Tigers

 

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