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Attraktive Fanreisen
Eine wunderbare Reise in die Algarve oder nach Bremen und dabei die Schweizer Nati in der EM-Qualifikation unterstützen? TRAVELclub macht es möglich.
Veranstalter gesucht
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) sucht einen Veranstalter für das Minihandball-Festival in der nächsten Saison. Termin: 26. und 27. Mai 2018.
In Biel gegen Portugal
Die Schweiz bestreitet das wegweisende Heimspiel in der EM-Qualifikation gegen Portugal am 4. Mai in der TISSOT Arena in Biel. Tickets gibt es bei Ticketcorner.
Tous ensemble!
Die Schweiz braucht am 4. Mai in der Bieler TISSOT Arena gegen Portugal die grösstmögliche Unterstützung der Fans. Hol dir dein Ticket bei Ticketcorner.
25.02.2017
Mit SHV-Reisepartner TRAVELclub an die Auswärtsspiele

Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet ihre beiden verbleibenden Auswärtsspiele in der EM-Qualifikation an attraktiven Destinationen: Am Sonntag, 7. Mai, ist die SHV-Auswahl in Loulé in der Nähe von Faro (im Süden Portugals) zu Gast, und am Sonntag, 18. Juni, trifft sie in Bremen auf Europameister Deutschland.

Der SHV-Reisepartner TRAVELclub hat attraktive Angebote und Programme für Fanreisen in die Algarve und nach Nordwestdeutschland zusammengestellt. Jetzt buchen und vor Ort mitfiebern. Hopp Schwiiz!

Weitere Informationen: www.travelclub.ch
 


 

Dokumente:
Fanreise-Angebot: Portugal - Schweiz466 KByte
Fanreise-Angebot: Deutschland - Schweiz0.6 MByte

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Quelle: Marco Ellenberger

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24.02.2017
Veranstalter für das Minihandball-Festival 2018 gesucht

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) sucht einen Veranstalter für das Minihandball-Festival in der nächsten Saison; dieses wird am 26. und 27. Mai 2018 durchgeführt. Am Minihandball-Festival stehen an zwei Tagen rund 1'200 Kinder in den Disziplinen Softhandball, Minihandball sowie Mini-Beachhandball im Einsatz. Interessierte Vereine melden sich bitte direkt bei Daniel Willi, Ressortleiter Handballförderung, 076 375 75 75 oder daniel.willi@handball.ch.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

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23.02.2017
EM-Qualifikation: Die Schweiz am 4. Mai in Biel gegen Portugal

Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet ihr wegweisendes EM-Qualifikations-Heimspiel gegen Portugal in Biel. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter ist am Donnerstag, 4. Mai, erstmals in der TISSOT Arena zu Gast. Anpfiff ist um 19 Uhr. Der Vorverkauf startet heute bei Ticketcorner.

In den Verkauf kommen in der ersten Phase rund 2‘500 Tickets. Nummerierte Sitzplätze sind in drei Kategorien verfügbar (35 Franken, 45 Franken, 65 Franken), dazu gibt es Stehplätze für 20 Franken. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre profitieren von 30 Prozent Rabatt. Der SHV bietet ausserdem attraktive VIP-Tickets an; diese sind für 195 Franken erhältlich.

Für das Heimspiel in Biel sind selbstverständlich auch wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt verfügbar. Der entsprechende Rabatt-Code wird sämtlichen Vereinen der Schweiz heute mit einem separaten Mail zugestellt. Unter dem Motto «Tous ensemble» soll wie schon im vergangenen Herbst im Zürcher Hallenstadion gegen Deutschland eine Ambiance geschaffen werden, in der die Schweiz über sich hinauswachsen kann.

Mit der im Jahr 2015 eröffneten TISSOT Arena bietet der SHV den Zuschauern und den Mannschaften eine hervorragende, topmoderne Infrastruktur. Die attraktive Heimspielstätte des EHC Biel genügt sämtlichen Ansprüchen und bietet nach dem Heimspiel gegen Deutschland im Zürcher Hallenstadion den Rahmen für eine weitere Länderspiel-Veranstaltung auf höchstem Niveau. Die TISSOT Arena bietet im Handball-Setup am 4. Mai knapp 6‘000 Zuschauern Platz.

Die SHV-Auswahl kann sich in der Gruppe 5 der EM-Qualifikation mit einem Heimsieg gegen Portugal alle Optionen auf das Weiterkommen offenhalten. Drei Tage später, am Sonntag, 7. Mai, steht das Auswärtsspiel gegen den gleichen Gegner in Loulé in der Nähe von Faro (im Süden des Landes) auf dem Programm. Die abschliessenden Partien der Ausscheidung bestreitet die Schweiz Mitte Juni; zunächst zu Hause gegen den WM-Dritten Slowenien, danach auswärts gegen Europameister Deutschland.

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Quelle: Marco Ellenberger

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23.02.2017
Tous ensemble – wir brauchen eure Unterstützung!

Die Schweizer Nationalmannschaft spielt am 4. Mai in der Bieler TISSOT Arena gegen Portugal und will sich mit einem Heimsieg alle Optionen für den weiteren Verlauf der EM-Qualifikation offen halten. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter ist dafür auf die Unterstützung der Zuschauer angewiesen. Wie schon im vergangenen Herbst im Hallenstadion gegen Deutschland soll die Schweiz mit den Fans im Rücken über sich hinaus wachsen. Lasst uns gemeinsam in Biel wieder für eine unvergessliche Atmosphäre sorgen – Tous ensemble!

Erstmals seit dem Jahr 2006 ist die Handball-Nationalmannschaft wieder in Biel zu Gast. Die TISSOT Arena als modernste Event-Halle der Schweiz bietet den perfekten Rahmen, um die eminent wichtigen zwei Punkte einzufahren. Nutzt eure Chance, Andy Schmid und Co. zu sehen und erlebt Handball in grossartigem Ambiente. Der SHV freut sich darauf, viele Vereine und Mannschaften zu begrüssen und bietet darum auch wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt an. Der Vorverkauf mit allen verfügbaren Kategorien läuft bei Ticketcorner.

Mit Portugal trifft die Schweiz in Biel auf einen spielstarken, physisch beeindruckenden Gegner. Die Iberer trotzten Slowenien im ersten Heimspiel der Kampagne ein Unentschieden ab und stellten dabei ihre Möglichkeiten eindrücklich unter Beweis. Mut macht hingegen die Statistik: Die Schweizer Bilanz gegen Portugal ist mit 10 Siegen, 3 Remis und 9 Niederlagen leicht positiv. Ausserdem ging der letzte direkte Vergleich an die SHV-Auswahl: Die Schweiz setzte sich im Januar 2016 am Yellow Cup in einer attraktiven Partie mit 33:31 durch.

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Quelle: Marco Ellenberger

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25.02.2017
Mit SHV-Reisepartner TRAVELclub an die Auswärtsspiele

Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet ihre beiden verbleibenden Auswärtsspiele in der EM-Qualifikation an attraktiven Destinationen: Am Sonntag, 7. Mai, ist die SHV-Auswahl in Loulé in der Nähe von Faro (im Süden Portugals) zu Gast, und am Sonntag, 18. Juni, trifft sie in Bremen auf Europameister Deutschland.

Der SHV-Reisepartner TRAVELclub hat attraktive Angebote und Programme für Fanreisen in die Algarve und nach Nordwestdeutschland zusammengestellt. Jetzt buchen und vor Ort mitfiebern. Hopp Schwiiz!

Weitere Informationen: www.travelclub.ch
 


 

Dokumente:
Fanreise-Angebot: Portugal - Schweiz466 KByte
Fanreise-Angebot: Deutschland - Schweiz0.6 MByte

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Quelle: Marco Ellenberger

Attraktive Fanreisen
Eine wunderbare Reise in die Algarve oder nach Bremen und dabei die Schweizer Nati in der EM-Qualifikation unterstützen? TRAVELclub macht es möglich.
24.02.2017
Handball-Splitter Swiss Handball League

Gerade einmal vier Mannschaften treten am Wochenende zum dritten Spieltag in der Final- und Abstiegsrunde an. Bereits am Mittwoch trennten sich Thun und Schaffhausen unentschieden und Zürich besiegte St. Gallen. St. Otmar spielt am Sonntag sein Rückspiel im Challenge Cup.

Nationalliga A
Pfadi Winterthur (2.) hat im Auswärtsspiel beim HC Kriens-Luzern (3.) die Chance sich defintiv für die Playoffs zu qualifizieren. Bei einem Sieg ist für Pfadi alles klar, selbst eine Niederlage könnte bereits jetzt zum vorzeitigen Playoffeinzug reichen. Nichts zu verschenken haben derweil die Gastgeber, die zum "Super Saturday" in Luzern laden und ihrerseits den 5-Punkte-Rückstand auf die Winterthurer verringern wollen, um noch eine Chance auf ein mögliches Heimrecht in den Playoffs zu haben. Anwurf im Maihof in Luzern ist am Samstag um 18.30 Uhr.

Schlusslicht Fortitudo Gossau empfängt den Tabellennachbarn RTV 1879 Basel (9.) und kommt dabei mit kräftigem Rückenwind in das Abstiegsduell. Fünf seiner sechs Punkte gewann Fortitudo in den letzten vier Partien. Ganz anders die Basler, die seit dem Coup gegen die Kadetten Anfang Dezember keine Partie mehr gewinnen konnten. Bemerkenswert ist die Heimstatistik des Duells Gossau gegen Basel: In 30 Duellen siegte 23 Mal die Heimmannschaft, nur sechs Mal gab es einen Auswärtssieg bei einem Remis. Also ein klarer Vorteil für Gossau am Samstag um 17.30 im heimischen Buechenwald?!

Auf das Duell BSV Bern Muri (5.) gegen den HSC Suhr Aarau (6.) müssen wir noch bis kommenden Dienstag warten. Am 28. Februar spielen die beiden Verfolger der Top 4 um 19.45 Uhr in der Mooshalle in Gümligen um die letzte kleine Chance für die Playoffs. Nur der Sieger des Duells kann sich ganz leise Hoffnungen darauf machen, doch noch in die Phalanx der Top 4 vorzudringen.

Bereits am Mittwoch trennten sich Meister Kadetten Schaffhausen (1.) und Cupsieger Wacker Thun (4.) im "Spiel der Runde" 25:25 (14:13) Unentschieden und GC Amicitia Zürich (8.) feierte im Abstiegskampf einen wichtigen Heimsieg gegen St. Otmar St. Gallen (7.). Die Zürcher siegten in der engen und umkämpften Partie mit 26:24 (12:13) und vergrösserten so den Vorsprung auf den direkten Abstiegsplatz auf zehn Punkte.

Challenge Cup
Drei Tore muss St. Otmar St. Gallen zu Hause aufholen, um doch noch den Sprung in die Runde der letzten Acht im europäischen Challenge Cup zu schaffen. Gegen den slowakischen Vertreter HKM Sala verloren die Ostschweizer vor Wochenfrist mit 27:30, ein besseres Resultat wäre dabei durchaus möglich gewesen. Dementsprechend optimistisch ist man im Lager der St. Galler das Duell dennoch für sich entscheiden zu können und ins Viertelfinal einzuziehen. Die Entscheidung fällt am Sonntag um 17 Uhr in der Kreuzbleiche in St. Gallen.

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Quelle: Matthias Schlageter

24.02.2017
Veranstalter für das Minihandball-Festival 2018 gesucht

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) sucht einen Veranstalter für das Minihandball-Festival in der nächsten Saison; dieses wird am 26. und 27. Mai 2018 durchgeführt. Am Minihandball-Festival stehen an zwei Tagen rund 1'200 Kinder in den Disziplinen Softhandball, Minihandball sowie Mini-Beachhandball im Einsatz. Interessierte Vereine melden sich bitte direkt bei Daniel Willi, Ressortleiter Handballförderung, 076 375 75 75 oder daniel.willi@handball.ch.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

Veranstalter gesucht
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) sucht einen Veranstalter für das Minihandball-Festival in der nächsten Saison. Termin: 26. und 27. Mai 2018.
24.02.2017
Handball-Splitter SPAR Premium League

17. Runde in der SPAR Premium League: Brühl greift gegen Kreuzlingen nach der Tabellenspitze, die Spono Eagles suchen die Form der ersten Saisonhälfte in Winterthur, Zug ist zurück im Meisterschaftsrennen und trifft auf kriselnde Stanser, Thun hat Schlusslicht Basel zu Gast.

SPAR Premium League
Ostschweizer Derby am Freitag um 19.30 Uhr in der St. Galler Kreuzbleiche. Der LC Brühl (2.) empfängt den HSC Kreuzlingen (6.) und mit einem Punktgewinn übernimmt der Gastgeber mindestens für einen Tag die Tabellenspitze. Brühl muss dabei auf die verletzten Vanessa Koslowski, Martina Goricanec und Laura Ussia verzichten und trifft auf einen erstarkten Aufsteiger - Kreuzlingen feierte zuletzt zwei Siege in Serie.

In der Innerschweiz treffen der LK Zug (3.) und der BSV Stans (7.) aufeinander. Die Ausgangslage könnte dabei unterschiedlicher nicht sein. Zug hat sich mit dem Auswärtssieg bei Leader Spono im Meisterschaftsrennen zurückgemeldet und strebt den fünften Sieg in Serie an. Die Gäste aus Stans verloren sieben Mal in Folge und konnten zudem noch nie gegen Zug punkten. Los geht's in der Sporthalle in Zug am Samstag um 17 Uhr.

Ebenfalls am Samstag um 17 Uhr trifft Yellow Winterthur (5.)  in der heimischen Eulachhalle auf die Spono Eagles (1.). Nach der zweiten Niederlage in 2017 ist der Vorsprung der Eagles passé. Spono spürt den Druck der Verfolger und ist zum Siegen verpflichtet. Yellow liegt im gesicherten Mittelfeld und kann, anders als Spono, unbeschwert in die Partie gehen.

Zum Abschluss der 17. Runde spielt die SG ATV/KV Basel (8.) beim DHB Rotweiss Thun (4.). Gewinnen die Gastgeber, steht der Finalrundeneinzug für die Berner Oberländerinnen kurz bevor. Basel verlor vor Wochenfrist das wichtige Abstiegsduell in Kreuzlingen und steht mit dem Rücken zur Wand - der sichere Rang 6 ist bereits fünf Punkte entfernt. Anwurf im Gotthelf in Thun ist am Sonntag um 15 Uhr.

SHV-Livestream
Alle Spiele sind live im Stream auf HandballTV zu sehen. Klicken Sie sich rein und seien Sie live dabei, wenn die besten Schweizer Teams um den Sieg kämpfen.

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Quelle: Matthias Schlageter

23.02.2017
Schweizer Cup: Anpassungen im Hinblick auf die neue Saison

Der Schweizer Cup erfährt in der kommenden Saison 2017/18 eine grundlegende Reformation. Um einen neuen zeitlichen Ablauf zu ermöglichen und die schwierige Terminsituation zu entflechten, sind bei den Männern bereits Anpassungen in der Schlussphase der laufenden Saison nötig.

So werden alle Teams ab NLB und tiefer bereits im April die Vorrunde, bzw. die Hauptrunde für den Schweizer Cup der nächsten Saison bestreiten. Ende August steigen die ersten acht NLA-Mannschaften dann direkt in den Sechzehntelfinal ein. Meister und der Cupsieger sind wie bisher für den Achtelfinal gesetzt.

Durch das Vorziehen der Vorrunde und der Hauptrunde in die vorhergehende Saison sowie dem damit verbundenen frühen Spieldatum für den Sechzehntelfinal ergeben sich in der Terminplanung des Schweizer Cups neue Möglichkeiten. Ausserdem kann im engmaschigen Geflecht mit den zahlreichen Champions League- und Europacup-Terminen für etwas Entspannung gesorgt werden.

Über den genauen Cup-Modus in der Saison 2017/18 und über die detaillierten Veränderungen wird der Schweizerische Handball-Verband (SHV) voraussichtlich im Frühling informieren.

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Quelle: Marco Ellenberger

23.02.2017
EM-Qualifikation: Die Schweiz am 4. Mai in Biel gegen Portugal

Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet ihr wegweisendes EM-Qualifikations-Heimspiel gegen Portugal in Biel. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter ist am Donnerstag, 4. Mai, erstmals in der TISSOT Arena zu Gast. Anpfiff ist um 19 Uhr. Der Vorverkauf startet heute bei Ticketcorner.

In den Verkauf kommen in der ersten Phase rund 2‘500 Tickets. Nummerierte Sitzplätze sind in drei Kategorien verfügbar (35 Franken, 45 Franken, 65 Franken), dazu gibt es Stehplätze für 20 Franken. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre profitieren von 30 Prozent Rabatt. Der SHV bietet ausserdem attraktive VIP-Tickets an; diese sind für 195 Franken erhältlich.

Für das Heimspiel in Biel sind selbstverständlich auch wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt verfügbar. Der entsprechende Rabatt-Code wird sämtlichen Vereinen der Schweiz heute mit einem separaten Mail zugestellt. Unter dem Motto «Tous ensemble» soll wie schon im vergangenen Herbst im Zürcher Hallenstadion gegen Deutschland eine Ambiance geschaffen werden, in der die Schweiz über sich hinauswachsen kann.

Mit der im Jahr 2015 eröffneten TISSOT Arena bietet der SHV den Zuschauern und den Mannschaften eine hervorragende, topmoderne Infrastruktur. Die attraktive Heimspielstätte des EHC Biel genügt sämtlichen Ansprüchen und bietet nach dem Heimspiel gegen Deutschland im Zürcher Hallenstadion den Rahmen für eine weitere Länderspiel-Veranstaltung auf höchstem Niveau. Die TISSOT Arena bietet im Handball-Setup am 4. Mai knapp 6‘000 Zuschauern Platz.

Die SHV-Auswahl kann sich in der Gruppe 5 der EM-Qualifikation mit einem Heimsieg gegen Portugal alle Optionen auf das Weiterkommen offenhalten. Drei Tage später, am Sonntag, 7. Mai, steht das Auswärtsspiel gegen den gleichen Gegner in Loulé in der Nähe von Faro (im Süden des Landes) auf dem Programm. Die abschliessenden Partien der Ausscheidung bestreitet die Schweiz Mitte Juni; zunächst zu Hause gegen den WM-Dritten Slowenien, danach auswärts gegen Europameister Deutschland.

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Quelle: Marco Ellenberger

In Biel gegen Portugal
Die Schweiz bestreitet das wegweisende Heimspiel in der EM-Qualifikation gegen Portugal am 4. Mai in der TISSOT Arena in Biel. Tickets gibt es bei Ticketcorner.
23.02.2017
Tous ensemble – wir brauchen eure Unterstützung!

Die Schweizer Nationalmannschaft spielt am 4. Mai in der Bieler TISSOT Arena gegen Portugal und will sich mit einem Heimsieg alle Optionen für den weiteren Verlauf der EM-Qualifikation offen halten. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter ist dafür auf die Unterstützung der Zuschauer angewiesen. Wie schon im vergangenen Herbst im Hallenstadion gegen Deutschland soll die Schweiz mit den Fans im Rücken über sich hinaus wachsen. Lasst uns gemeinsam in Biel wieder für eine unvergessliche Atmosphäre sorgen – Tous ensemble!

Erstmals seit dem Jahr 2006 ist die Handball-Nationalmannschaft wieder in Biel zu Gast. Die TISSOT Arena als modernste Event-Halle der Schweiz bietet den perfekten Rahmen, um die eminent wichtigen zwei Punkte einzufahren. Nutzt eure Chance, Andy Schmid und Co. zu sehen und erlebt Handball in grossartigem Ambiente. Der SHV freut sich darauf, viele Vereine und Mannschaften zu begrüssen und bietet darum auch wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt an. Der Vorverkauf mit allen verfügbaren Kategorien läuft bei Ticketcorner.

Mit Portugal trifft die Schweiz in Biel auf einen spielstarken, physisch beeindruckenden Gegner. Die Iberer trotzten Slowenien im ersten Heimspiel der Kampagne ein Unentschieden ab und stellten dabei ihre Möglichkeiten eindrücklich unter Beweis. Mut macht hingegen die Statistik: Die Schweizer Bilanz gegen Portugal ist mit 10 Siegen, 3 Remis und 9 Niederlagen leicht positiv. Ausserdem ging der letzte direkte Vergleich an die SHV-Auswahl: Die Schweiz setzte sich im Januar 2016 am Yellow Cup in einer attraktiven Partie mit 33:31 durch.

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Quelle: Marco Ellenberger

Tous ensemble!
Die Schweiz braucht am 4. Mai in der Bieler TISSOT Arena gegen Portugal die grösstmögliche Unterstützung der Fans. Hol dir dein Ticket bei Ticketcorner.
22.02.2017
Stimmen und Statistiken zum Spiel der Runde Wacker - Kadetten

Die Kadetten Schaffhausen mussten in der NLA-Finalrunde den ersten Punktverlust hinnehmen. Bei Cupsieger Wacker Thun kommt der Titelverteidiger und aktuelle Leader nicht über ein 25:25-Remis hinaus. Die Punkteteilung zwischen den beiden Playoff-Finalisten der Vorsaison war gerecht. In einer mitreissenden Partie hatten vor 1570 Zuschauern in der Thuner Lachenhalle beide Teams den Sieg in der Hand. Der Lucky Punch wollte in einer spannenden Schlussphase aber keinem Team gelingen.

Neben dem elffachen Torschützen Lenny Rubin (6 Penaltys) glänzte auf Thuner Seite Goalie André Willimann, der mit 12 Paraden verdient als bester Spieler der Partie ausgezeichnet wurde. Beim Champions-League-Teilnehmer Kadetten Schaffhausen überzeugte einmal mehr Liga-Topskorer Gabor Csaszar, dem zehn Treffer gelangen.Während die bereits für Playoffs qualifizierten Kadetten den Vorsprung auf das zweitplatzierte Pfadi Winterthur auf drei Punkte ausbauen konnten, beträgt Wackers Reserve auf den Playoff-Strich bei sieben verbleibenden Runden nun bereits neun Punkte.
 



Wacker Thun - Kadetten Schaffhausen 25:25 (14:13)
1570 Zuschauer. - SR Boskoski/Stalder. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Wacker Thun, 6mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen.
Wacker Thun: Willimann; Linder (1), Rubin (11/6), Dähler (2), Lanz (1), Caspar (3), Friedli (1), Von Deschwanden (4), Sorgen, Huwyler, Krainer (2), Feuchtmann, Felder und Christinat.
Kadetten Schaffhausen: Kindle/Marinovic; Meister, Delhees (1), Küttel (3), Graubner, Pendic (4/3), Brännberger (2), Csaszar (10/1), Markovic, Luka Maros (5), Muggli.

Bemerkungen: Wacker Thun ohne Glatthard (krank), Raemy und Isailovic, Kadetten Schaffhausen ohne Liniger, Richwien und Koch (alle verletzt). Verhältnis verschossener Penaltys 0:2.
 


 

 

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Quelle: Matthias Schlageter/wackerTV/sda

Umkämpftes Remis
Wacker Thun und Kadetten Schaffhausen trennen sich im "Spiel der Runde" 25:25. Wacker führte lange, die Kadetten kamen zurück - am Ende heisst es Punkteteilung.
22.02.2017
Im Fokus der SPL: Folge 2 mit Rebecca Wyer

"Im Fokus der SPL" heisst die neue Rubrik der SPAR Premium League, in der die Spielerinnen von einer ganz anderen Seite vorgestellt werden. Wir blicken über das Handballfeld hinaus und stellen euch die Gesichter und Persönlichkeiten für einmal ganz Privat vor.

In Folge 2 treffen wir Thun-Rückraum Rebecca Wyer und die junge Walliserin erzählt von einer prägenden Verletzung, Roger Federer, fremden Kulturen und ihrer Motivation von Brig nach Thun ins Training zu fahren. Ausserdem kommen auch noch die Mitspielerinnen Selina Jordi und Fabiola Hostettler zu Wort.
 

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Quelle: Matthias Schlageter

#19 Rebecca Wyer
Die SPAR Premium League hat viele spannende Gesichter und Persönlichkeiten - "Im Fokus der SPL" nähert sich dem Menschen hinter der Handballerin.
22.02.2017
Spiel der 3. Runde: Wacker Thun - Kadetten Schaffhausen

Wacker gegen die Kadetten – das Duell mit der möglicherweise grössten Brisanz in der NLA geht in der diesjährigen Finalrunde in die erste Auflage. Neben all der Rivalität ist der Match sogleich auch immer eine sportlich anspruchsvolle Affiche: am Mittwoch treffen um 19.30 Uhr in der Lachenhalle in Thun schliesslich der amtierende Meister und der aktuelle Cupsieger aufeinander.

18 Tage ist es her, da standen sich die beiden Mannschaften letztmals gegenüber. Im Cup-Halbfinal zeigte Wacker Thun eine spielerisch wie kämpferisch aussergewöhnliche Leistung und fügte dem Favoriten aus Schaffhausen eine bittere Niederlage zu. Ob Thun ein neuerlicher Sieg gelingt hängt zu grossen Teilen an der Durchschlagskraft von Lukas von Deschwanden und Lenny Rubin. Vergangenes Wochenende in Winterthur gelang dies nicht und Wacker musste, auch weil die Alternativen im Rückraum verletzt sind, eine Niederlage einstecken.

Bei den Kadetten steht seit der Cup-Niederlage ein neuer Trainer an der Seitenlinie. In der Meisterschaft ist die Statistik von Peter Kukucka makellos. Die beiden ersten Finalrundenspiele wurden, trotz langer Verletztenliste, gewonnen. Das Ticket für die Playoffs hat der Titelverteidiger damit bereits in der Tasche. Beim Duell in Thun wird es vielmehr darum gehen einen Prestigesieg einzufahren und die schmerzhafte Niederlage im Cup schnellstmöglich vergessen zu machen.

In dieser Saison siegten die Kadetten bislang in beiden Meisterschaftsspielen. Im Dezember gewann der Titelverteidiger zu Hause mit 28:22, letzten Oktober nahm Schaffhausen beim 32:30 beide Punkte aus Thun mit. Wer das erste Aufeinandertreffen in der Finalrunde für sich entscheidet, können Sie live auf HandballTV verfolgen. Der Match wird dabei als kommentierter Livestream mit mehreren Kameras angeboten.
 



Über Wacker Thun: Tabelle: 4./20 Spiele/25 Punkte. Torverhältnis: 554:495 (+59). Heimstatistik 16/17: 7 Siege, 1 Unentschieden, 2 Niederlagen. Die letzten 5 Spiele: 2 Siege, 1 Unentschieden, 2 Niederlagen. Die Top 3 Torschützen: Lukas von Deschwanden (115 Tore), Jonas Dähler (74), Nikola Isailovic (68).

Über Kadetten Schaffhausen: Tabelle: 1./20 Spiele/34 Punkte. Torverhältnis: 620:548 (+72). Auswärtsstatistik 16/17: 8 Siege, 2 Niederlagen. Die letzten 5 Spiele: 5 Siege. Die Top 3 Torschützen: Gabor Csaszar (137), Luka Maros (63), Dimitrij Küttel (54).

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Quelle: Matthias Schlageter

Brisantes Duell
Wacker Thun empfängt die Kadetten aus Schaffhausen zum "Spiel der Runde". Nur 18 Tage nach dem brisanten Duell im Cup stehen sich die Rivalen erneut gegenüber.
22.02.2017
Handball trifft Basketball: Super Saturday in Luzern

Am kommenden Samstag machen der HC Kriens-Luzern und Swiss Central Basketball gemeinsame Sache: Nach der erfolgreichen Premiere vom vergangenen Jahr erwartet die Zuschauer mit dem «Super Saturday 2017» in der Maihofhalle in Luzern erneut ein Hallensport-Event der Extraklasse.

Der Handballclub Kriens-Luzern und Swiss Central Basketball veranstalten am «Rüüdigen Samstag», 25. Februar, ein gemeinsames Doppelspiel. Damit soll der sportinteressierten Bevölkerung aus der Zentralschweiz gezeigt werden, was der Hallensport der Region Zentralschweiz zu bieten hat. Das Motto: Zwei Sportarten, ein gemeinsames Highlight. «Nach dem Erfolg vom Vorjahr war für uns klar, dass wir auch dieses Jahr wieder einen Super Saturday durchführen würden», erklärt Nick Christen, CEO des HC Kriens-Luzern. Tatsächlich war die Maihofhalle im vergangenen Jahr sehr gut gefüllt. «Wir hoffen, dass dieses Jahr – trotz Fasnacht und Sportferien – sogar noch etwas mehr Leute kommen», so Thomas Müller, Präsident von Swiss Central Basketball.

Gründe zur Zuversicht gibt es genug: Für beide Mannschaften geht es am Samstag um viel. Der drittplatzierte HC Kriens-Luzern trifft auf das Spitzenteam von Pfadi Winterthur, das einen Platz vor den Zentralschweizern steht. Für Swiss Central wiederum gilt es, zwei wichtige Punkte im Kampf um die verbleibenden Playoffplätze zu holen.

Die Zuschauerinnen und Zuschauern werden am 25. Februar nicht nur attraktiven Hallensport, sondern auch ein unterhaltsames Rahmenprogramm zu sehen bekommen. Nebst der Action auf dem Feld erwartet die Zuschauerinnen und Zuschauer ein tolles Unterhaltungsprogramm mit Gewinnspielen, Cheerleader-Auftritten und weiteren Highlights. Tickets und weitere Informationen auf der Webseite des HC Kriens-Luzern.
 



Programm Super Saturday 2017
15.00 Uhr: Hallenöffnung
16.00 Uhr: Swiss Central Basketball - BC Winterthur
18.30 Uhr: HC Kriens-Luzern - Pfadi Winterthur
20.30 Uhr: SG Pilatus Handball - BSV Stans (1. Liga)

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Quelle: HC Kriens-Luzern/Swiss Central Basketball

21.02.2017
Stellenausschreibung: Mitarbeiter/in Handballförderung (100%)

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) ist der nationale Fachverband und das Kompetenzzentrum für den Handballsport in der Schweiz. Seit der Reorganisation «Struktur 2020» führt und vereint der SHV neben den Nationalmannschaften und den nationalen Aufgaben auch die beiden Spitzenligen Swiss Handball League (SHL) und SPAR Premium League (SPL) sowie die sieben regionalen Verbände. Auf der Geschäftsstelle in Olten laufen seit einem Jahr alle Fäden zusammen.

Der SHV sucht per 1. April 2017 oder nach Vereinbarung eine initiative Persönlichkeit als
 

Mitarbeiter/in (100%)
Ressort Handballförderung


Ihre Aufgaben

  • Unterstützung des Ressorts Handballförderung in allen Themen: Kommunikation in Deutsch und Französisch mit Spielplanerstellung/-steuerung und -überwachung, Lizenzwesen, Abwicklung des Turnierwesens, Homepage-Pflege, Zusammenarbeit mit externer Spielerkontrolle (SPIKO) und Rechtsgremien. Mitarbeit in den Bereichen Mini+, Handball macht Schule (HmS) und Schulhandball.
  • Ihre Mitarbeit erfordert auch Arbeitseinsätze an Wochenenden an Events der Handballförderung sowie an Grossereignissen im Handball (u.a. Länderspiele).
  • Sie sind Ansprechperson für alle Fragen rund um das Ressort Handballförderung, insbesondere auch für Vereine und Personen aus der Romandie.

Ihr Profil

  • Abgeschlossene Berufsausbildung (KV oder vergleichbar) und mindestens drei Jahre Berufserfahrung.
  • Hohe Sozialkompetenz, Belastbarkeit und flexible Verfügbarkeit auch an Wochenenden.
  • Selbstständige, zuverlässige und prozessorientierte Arbeitsweise.
  • Aktiver Bezug zur Sportart Handball (Spielerin oder Spieler, ev. Erfahrung als Trainerin oder Trainer) sowie Interesse an der Weiterentwicklung der Sportart.
  • Sensibilität im Umgang mit den ehrenamtlich für den Verband tätigen Personen.
  • Gute MS-Office-Kenntnisse (Word, Excel, Power Point)
  • Aktive Bereitschaft auf den IT-/EDV-Systemen zu arbeiten (VAT, Zynex).
  • Sehr gute Kommunikation in Deutsch und Französisch (mündlich und schriftlich).

Unser Angebot
Eine vielseitige und abwechslungsreiche Stelle mit viel Eigenverantwortung in einer lebhaften Sportverbands-Organisation, welche sich in einer Phase der Reorganisation und Zentralisierung befindet, wartet auf Sie. Sie haben die Möglichkeit, als dienstleistungsorientierte Persönlichkeit mit den Vereinen und für die Vereine für den Handballsport tätig zu sein.

Kontakt
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbungsunterlagen mit Foto bis am 5. März 2017 an Daniel Willi, Ressortleiter Handballförderung, daniel.willi@handball.ch. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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Quelle: Marco Ellenberger

Verstärkung gesucht
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) in Olten sucht per 1. April 2017 als Verstärkung eine/n Mitarbeiter/in für das Ressort Handballförderung.
21.02.2017
Schnelle Mitte - Das Kurzinterview mit BSV-Captain Thomas Heer

Der BSV Bern Muri muss seit Saisonbeginn auf seinen Captain Thomas Heer verzichten. Der Abwehrspezialist riss sich in der Vorbereitung das Kreuzband und ist seither zum Zuschauen verdammt. Trotzdem verlängerte er von einigen Tagen seinen Vertrag in der Hauptstadt um zwei weitere Jahre. Wie es ihm aktuell geht und warum Bern Muri für ihn die richtige Adresse zum Handballspielen ist, verrät Thomas Heer in der «Schnellen Mitte».
 



Thomas, in der Vorbereitung auf die aktuelle Saison hast du dir das Kreuzband gerissen. Wie steht es um den Heilungsverlauf und wann rechnest du mit einer Rückkehr auf den Platz?
Thomas Heer: Ich bin jetzt vor rund sechs Monaten operiert worden und mit dem Heilungsverlauf sehr zufrieden. In der Abschlusskontrolle von letzter Woche hat mir der Arzt ein «könnte nicht besser sein»-Attest ausgestellt – das ist eine grosse Erleichterung. Das intensive Krafttraining der letzten Monate hat sich ausbezahlt und erlaubt mir bereits wieder sehr viel.

Grundsätzlich könnte ich wieder ins Mannschaftstraining einsteigen und mich langsam an intensivere Bewegungen herantasten. Da aber ob der Tabellensituation keine unmittelbare Notwendigkeit für meine Rückkehr aufs Feld besteht, kann ich mir dafür noch ein wenig Zeit lassen. Ich will den Aufbau sorgfältig weiterführen, damit ich Anfang nächster Saison topfit bin und ein Rückschlag bestmöglich ausgeschlossen werden kann.

Vor kurzem hast du deinen Vertrag in Bern um zwei weitere Jahre verlängert. Was spricht im Speziellen für den BSV und ganz allgemein dafür, dass du auch nach der Verletzung weiterhin trotz Job Handball spielst?
Thomas Heer: In den letzten Jahren habe ich viele Gespräche geführt und von verschiedenen Vereinen immer wieder gehört: «Wir wollen nun etwas aufbauen, eine Übergangssaison spielen und in zwei bis drei Jahren so richtig angreifen». Leider hat sich diese Aussage rückblickend nie bewahrheitet.

Beim BSV spüre ich nun zum ersten Mal eine ernstzunehmende Aufbruchsstimmung. Wir haben eine junge, talentierte und stimmungsvolle Mannschaft, die Vereinsstrukturen sind im Umbruch und eine Professionalisierung hält Einzug. Die neu gegründete Sportkommission leistet in sportlicher Hinsicht hervorragende Arbeit und der Verwaltungsrat hat die finanziellen Belangen im Griff. Zudem zieht der BSV in der übernächsten Saison in eine topmoderne Handballarena – der Spatenstich ist bereits erfolgt. Sehr viele Argumente, die mir die Entscheidung leichtgemacht haben.

Ich will Teil dieser Aufbruchsstimmung sein und aktiv an dieser positiven Entwicklung mitwirken. Mein Arbeitgeber kommt mir diesbezüglich sehr entgegen und erlaubt mir ein optimales Zusammenspiel zwischen Spitzensport und Berufsleben.

Wenn du fit bist, sollst du die Berner Abwehr organisieren und als Captain die Mannschaft führen. Wie zufrieden bist du denn als Zuschauer mit dem bisherigen Saisonverlauf deiner Mannschaft und wie hast du trotz deines Ausfalls in den letzten Monaten auf das Team Einfluss nehmen können?
Thomas Heer: Das Team zu führen und Verantwortung zu übernehmen ist das erklärte Ziel der Vereinsleitung und auch mein persönlicher Anspruch. Ich will als Abwehrchef der Mannschaft Stabilität verleihen und als Captain die Mannschaft in die neue Halle führen. Wir haben grosse Ziele und diese Saison bereits angedeutet, zu was wir fähig sind. Trotz vieler verletzungsbedingter Absenzen konnten wir uns für die Finalrunde qualifizieren und können jeden Gegner schlagen.

Grossen Anteil an dieser Entwicklung hat auch das neue Trainergespann um David Staudenmann und Thomas Sedioli. Sie haben die Mannschaft nach dem Abgang von Dragan Dejanovic übernommen und leisten super Arbeit. Es wäre toll, weiter mit ihnen zusammenarbeiten zu dürfen. Ich persönlich habe mich in den letzten Wochen bewusst zurückgezogen und keinen Einfluss genommen.

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Quelle: Matthias Schlageter

Leader im Wartestand
Thomas Heer, BSV-Captain, ist nach einem Kreuzbandriss noch im Wartestand. In der "Schnellen Mitte" spricht er über seinen neuen Vertrag und die Berner Saison.
21.02.2017
Auf einen Blick: Die 16. Runde der SPAR Premium League

Der LK Zug gewinnt bei Leader Spono, Rotweiss Thun verpasst beim LC Brühl die Revanche für das verlorene Cupfinal deutlich, Yellow setzt sich mit einem Sieg weiter von der Abstiegszone ab und Kreuzlingen gewinnt ein Schlüsselspiel im Abstiegskampf.

Der Tabellendritte LK Zug bezwingt Leader Spono Eagles auswärts mit 30:28 (17:15) und meldet sich im Spitzenkampf zurück. Die Zugerinnen bestimmten das Geschehen von Beginn an und liessen Spono dank der 5-1-Deckung nicht zur Entfaltung kommen. Zwischenzeitlich führte Zug im ersten Durchgang mit sechs Treffern (25./10:16). Spono kämpfte sich jedoch, angeführt von der überragenden Torhüterin Laila Troxler (17 Paraden/48%), zurück und gestaltete die Partie ausgeglichen. Die Vorentscheidung zu Gunsten der Gäste fiel zwischen der 47. und 54. Minute als Zug von 24:24 auf 27:24 uneinholbar davonzog.

Damit liegen die Spono Eagles nun punktgleich mit Brühl an der Tabellenspitze, Zug folgt mit vier Punkten Rückstand auf Rang 3. Die Brühlerinnen gewannen ihrerseits das Duell mit Rotweiss Thun klar und deutlich mit 36:18 (17:9) und liegen nur dank der um sechs Tore schlechteren Tordifferenz hinter den Eagles. Die Neuauflage des Cupfinals war indess vom Start weg eine eindeutige Angelegenheit. Brühl führte nach zwölf Minuten mit fünf Toren (7:2) und baute den Vorsprung kontinuierlich aus.

Zu einem knappen Sieg reichte es für Yellow Winterthur vor heimischer Kulisse gegen den BSV Stans. Am Ende jubelten die Gastgeber beim 22:21 (13:12) auch über den ersten Sieg nach zuvor drei Niederlagen. Mit elf Punkten liegt Yellow auf Rang 5 nun schon sieben Punkte vor dem Abstiegsplatz. Weiter auf der Stelle tritt Stans, das nach der siebten Pleite in Folge auf Rang 7 verharrt.

Der HSC Kreuzlingen (6.) feierte hingegen im Abstiegskampf einen wichtigen Heimsieg. Gegen Schlusslicht SG ATV/KV Basel gewannen die Frauen vom Bodensee 19:16 (6:8). Basel führte Anfang der zweiten Halbzeit noch mit drei Toren (38./9:12), ehe den Gästen binnen der nächsten 14 Minuten nur ein weiterer Treffer gelang - zu wenig um im Abstiegsduell zu punkten. 

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Quelle: Matthias Schlageter

21.02.2017
Crowdfunding: Basler Handballkids wollen nach Spanien

ATV/KV Basel will seinen U14-Juniorinnen und U15-Junioren ein unvergessliches Abenteuer bieten: Die Teilnahme am am 34. Ciutat de Calella Pokal-Turnier in Spanien. Um den gut 35 Kids die Reise und damit diese Erfahrungen zu ermöglichen, sucht der Verein Unterstützung via Crowdfunding.

Weitere Informationen: Handballkids erobern Spanien / #roadtocalella

 

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Quelle: Marco Ellenberger

21.02.2017
Challenge Cup: St. Otmar verliert das Hinspiel knapp

Der TSV St. Otmar St. Gallen verliert das Hinspiel im Challenge Cup Achtelfinal beim slowakischen Vertreter HKM Sala mit 30:27 (16:14). Damit muss die Mannschaft von Trainer Predrag Borkovic im Rückspiel am kommenden Sonntag drei Treffer aufholen, um in die nächste Runde einzuziehen.

St. Otmar startete gut in das Achtelfinal Hinspiel. In der Anfangsphase lagen die St. Galler mehrheitlich in Führung. Doch dann kam der Gastgeber besser ins Spiel und es gelang ihm bis zur Pause einen Vorsprung von zwei Toren herauszuspielen (16:14).

Nach dem Seitenwechsel war es der TSV St. Otmar, der besser ins Spiel fand und den erneuten Führungswechsel erzwingen konnte. Doch über die Führung konnten sich die St. Galler nur sehr kurz freuen, mussten sie diese doch postwendend wieder an das slowakische Team abgeben. HKM Sala baute den Vorsprung auf vier Tore aus (45. Minute) und lag fünf Minuten vor Spielende sogar mit fünf Treffern in Front (30:25). In den letzten Spielminuten gelang dem Heimteam kein einziger Treffer mehr. Der TSV St. Otmar nutzte die Gunst der Stunde und verkürzte den Rückstand. Am Ende stand das Skore von 30:27 auf der Anzeigetafel. Ein Resultat, welches viel Spannung für das Rückspiel (Sonntag 26. Februar, 17 Uhr, Kreuzbleiche) verspricht.
 



Übrigens: Der verletzte Akteur Tobias Wetzel hat das Team auf seiner Reise in die Slowakei mit der Kamera begleitet. Die zwei daraus entstandenen Videos gibt es auf der Facebook-Seite der Swiss Handball League zum Anschauen.

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Quelle: TSV St. Otmar St. Gallen

20.02.2017
Week of the Referee: Vielen Dank für euren Einsatz!

In den vergangenen neun Tagen wurde in allen Handball-Hallen der Schweiz die «Week of the Referee» umgesetzt. Für einmal standen zu Beginn der Spiele die Schiedsrichter im Mittelpunkt: Die Captains der beiden Mannschaften richteten eine kleine Botschaft an Teams und Zuschauer und überreichten den Referees eine Tafel Schokolade als Dankeschön.

Die Aktion, die in Zusammenarbeit mit Cool and Clean (Swiss Olympic) sowie dem Unihockey- und dem Volleyballverband zustande kam, wurde in der ganzen Schweiz zu einem grossen Erfolg. Beim Schweizerischen Handball-Verband (SHV) sind zahlreiche positive Feedbacks und viele wunderbare Fotos eingangen.

Die Week of the Referee hat aufgezeigt, wie wichtig und wertvoll ein von viel Respekt geprägtes Miteinander ist – gerade auch in emotionalen Momenten während eines Spiels. Lasst uns den Geist dieser Aktionswoche weitertragen. Handball findet gemeinsam statt: Ohne Schiedsrichter, kein Spiel. Ein grosses Danke, dass ihr alle euren wertvollen Teil dazu beigetragen habt.

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Quelle: Marco Ellenberger

Respektvolles Miteinander
Die Aktion «Week of the Referee» war in der ganzen Schweiz ein grosser Erfolg. Danke euch allen, dass ihr euren wertvollen Teil dazu beigetragen habt.
20.02.2017
Nationalmannschaft: 18 Mann-Kader für die Weissrussland-Spiele

Nationaltrainer Michael Suter hat für die beiden Länderspiele gegen Weissrussland vom 18. und 19. März in der Schaffhauser BBC Arena ein Kader mit 18 Spielern nominiert; darunter sind auch Captain Manuel Liniger und Star-Regisseur Andy Schmid. Der Vorverkauf für die beiden Begegnungen mit dem osteuropäischen WM-Teilnehmer läuft bei Ticketcorner.

Im Vergleich zu den beiden Länderspielen in Wien von Mitte Januar rücken die damals verletzten Ron Delhees, Manuel Liniger, Lenny Rubin und Roman Sidorowicz wieder in die Mannschaft. Verzichten muss Nationaltrainer Michael Suter hingegen auf Torhüter Nikola Portner, der mit seinem Verein Montpellier in Frankreich im Einsatz steht. Ausserdem stehen Nicolas Raemy, Pascal Vernier und Cédrie Tynowski nach ihren Verletzungen noch nicht zur Verfügung.

Die Schweizer Nationalmannschaft will während dem Lehrgang in Schaffhausen, der am Donnerstag, 16. März, in der BBC Arena beginnt, wertvolle Spielpraxis und Erfahrungen im Hinblick auf die EM-Qualifikations-Spiele von Anfang Mai gegen Portugal sammeln und sich kontinuierlich weiterentwickeln.

Auf Weissrussland traf die SHV-Auswahl zuletzt zweimal im September des vergangenen Jahres; aus zwei Testspielen in Minsk resultierten ein Sieg und ein Remis. Die Spiele vom 18. und 19. März in Schaffhausen werden auf handballTV.ch live übertragen.
 



Nationalmannschaft Männer
Aufgebot für die Spiele gegen Weissrussland


Alili Albin (Kadetten Schaffhausen, 8 Länderspiele/12 Tore)
Dähler Jonas (Wacker Thun, 50/92)
Delhees Ron (Kadetten Schaffhausen, 8/8)
Getzmann Simon (BSV Bern Muri, 10/13)
Kindle Simon (Kadetten Schaffhausen, 7/0)
Küttel Dimitrij (Kadetten Schaffhausen, 24/58)
Lier Marvin (Pfadi Winterthur, 27/49)
Liniger Manuel (Kadetten Schaffhausen, 210/891)
Markovic Zoran (Kadetten Schaffhausen, 10/17)
Maros Luka (Kadetten Schaffhausen, 19/37)
Meister Lucas (Kadetten Schaffhausen, 14/39)
Röthlisberger Samuel (BSV Bern Muri, 9/1)
Rubin Lenny (Wacker Thun, 2/15)
Schmid Andy (Rhein-Neckar Löwen/GER, 160/708)
Sidorowicz Roman (Pfadi Winterthur, 34/76)
Svajlen Michal (Pfadi Winterthur, 69/103)
Von Deschwanden Lukas (Wacker Thun, 42/135)
Wick Flavio (GC Amicitia Zürich, 9/1)

Bemerkungen: Schweiz ohne Raemy (rekonvaleszent), Vernier und Tynowksi (beide verletzt).
 



Länderspiele Männer

Schweiz – Weissrussland
Samstag, 18. März, 18 Uhr, BBC Arena, Schaffhausen

Schweiz – Weissrussland
Sonntag, 19. März, 15 Uhr, BBC Arena, Schaffhausen

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Quelle: Marco Ellenberger

Mit Schmid und Liniger
Die Schweizer Nationalmannschaft trifft am 18. und 19. März in Schaffhausen zweimal auf Weissrussland. Nationaltrainer Michael Suter hat sein Kader definiert.
19.02.2017
Schnelle Mitte - Das Kurzinterview mit dem Delegierten Felix Rätz

Als Frankreich vor heimischer Kulisse den Weltmeistertitel feierte und dabei im Final Norwegen in die Schranken wies, war auch ein Schweizer in offizieller Funktion im Einsatz. Der IHF- und SHV-Delegierte Felix Rätz fungierte beim WM-Final als sogenannter Scorekeeper. Was es mit dieser Funktion auf sich hat und eine Weltmeisterschaft aus der Sicht eines Delegierten schildert er zum Abschluss der Week of the Referee in der «Schnellen Mitte».
 



Felix, Ende Januar warst du beim WM-Final in Paris als Delegierter im Einsatz. Was war im Final deine Aufgabe und wie läuft so ein Finaltag für einen Offiziellen ab?
Felix Rätz: Ich habe im Finalspiel als «Scorekeeper» geamtet. Für mich war die Finalnomination eine absolute Überraschung, stellte diese WM doch meine erste «grosse» Weltmeisterschaft bei den Männern dar. Neben der riesigen Freude bricht da auch etwas Nervosität aus. Mein persönliches Ziel für den Final war: alles korrekt erledigen und keine Fehler machen. Schlussendlich verlief das Spiel ohne Probleme, worüber ich mich sehr gefreut habe.

Den Finaltag verbringt man absolut individuell. Es ist eigentlich ein langes Warten auf die Abfahrt...Die Schiedsrichter, die Technischen Delegierten, Repräsentanten und die Office-Personen der IHF treffen sich rund zwei Stunden vor dem Spiel in der Eingangshalle des Hotels. Dann folgt die gemeinsame Fahrt mit Polizeieskorte zur Halle.

Ein Final vor 16'500 Zuschauern ist alles andere als normal. Die Lautstärke, wenn die Teams den Court betreten, ist schlicht beeindruckend. Die Stimmung kann man gar nicht beschreiben, das muss man in der Halle selbst erlebt haben. Richtig geniessen konnte ich die unglaubliche Atmosphäre erst nach dem Schlusspfiff bei der Siegerehrung und nach dem offiziellen Teil bei einem Glas Wein.

Als Offizieller bei der WM fallen verschiedene Aufgaben an. Was genau haben die Delegierten bei einer Weltmeisterschaft an Aufgaben und kann man diese mit den Tätigkeiten in der heimischen Meisterschaft vergleichen?
Felix Rätz: Rund um das Spiel unterscheidet man in «Official», «Observer», «Timekeeper» und «Scorekeeper». Der «Official» ist eine Art Supervisor und sitzt direkt hinter dem offiziellen Tisch an einem erhöhten Tisch. Er überwacht grundsätzlich das ganze Spiel, sowie die Arbeit der IHF-Delegierten und der lokalen Zeitnehmer/Sekretäre. Daneben kann er in klar definierten Situationen auf das Video Proof System zurückgreifen, um eine Situation klären zu können.

Der «Timekeeper» überwacht alles, was mit der Zeit zu tun hat und unterstützt damit auch den lokalen Zeitnehmer. Daneben überwacht er die Spielerzahl auf dem Feld, das korrekte Ein- und Auswechseln und das Verhalten der Personen im Auswechselraum. Im Notfall kann er die Spielleiter auch zum Aussprechen von Strafen gegen Personen im Auswechselraum auffordern.

Der «Scorekeeper» ist grundsätzlich für den Spielrapport zuständig, prüft die regelgerechte Ausrüstung der Spieler und trägt für die Spielbälle die Verantwortung. Er überwacht während dem Spiel alles, was die Tore, Spielstand, Torschützen und 7-Meter betrifft.

Ein vierter Teil der Technischen Delegierten analysiert und bewertet die Leistung der Schiedsrichter und bespricht diese, auch anhand von Clips nach dem Spiel mit dem Duo und am Folgetag während dem Referee Meeting,  dem alle Spielleiter und Delegierte am Spielort beiwohnen. Diese Funktion nennt man «Observer».

Was der Delegierte in der Schweizer Meisterschaft zu erledigen hat, vollbringen an einer WM eben zwei Delegierte; der Time- und der Scorekeeper. Einen Offiziellen als eine Art Supervisor kennt der SHV nicht.

Nach der Gruppeneinteilung spielen die Teams die Vor- und Hauptrunde an einem fixen Ort. Sind die Offiziellen auch auf die Spielorte verteilt? Und gibt es unter den Delegierten auch eine Form von Qualifikation oder nach welchem Muster werden die Offiziellen nominiert?
Felix Rätz: Im Vorfeld der WM findet ein ganztägiger Kurs inkl. Regeltest statt. Hier werden die Aufgaben vertieft erläutert und Mechanismen unter den technischen Delegierten abgesprochen. Es wird grossen Wert auf Einheitlichkeit gelegt, um eine deutliche Linie implementieren zu können. Die Offiziellen werden bereits vor der WM für die Gruppenspiele eingeteilt. Ich erhielt den Spielort Rouen mit Deutschland, Kroatien, Ungarn, Weissrussland, Saudi-Arabien und Chile, wo ich die Vorrunde verbracht habe.

Danach folgen die Nominationen und Spielorte für die Zwischenrunden. Dort erhielt ich als hauptverantwortlicher Delegierter den Spielort Paris zugewiesen. Es oblag meiner Verantwortung, die Referee Meetings durchzuführen und die Delegation der Referees und technischen Delegierten anzuführen.

Bei der WM gibt es technische Delegierte, welche «nur» als Scorekeeper oder als Score- und Timekeeper eingesetzt werden. Anderen, so wie mir, wurden mehrere Aufgabenfelder zugewiesen. Diese Aufgabenzuweisung ist zwar keine eigentliche Qualifikation, aber verdeutlicht die frühere und momentane Tätigkeit innerhalb der IHF.

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Quelle: Matthias Schlageter

Atemberaubendes Erlebnis
Zum Abschluss der Week of the Referee erzählt der Delegierte Felix Rätz von seinem Einsatz im WM-Final und den Aufgaben der Offiziellen am Turnier.
19.02.2017
NLA: Kadetten wieder Leader und fix in den Playoffs

Nach zwei Niederlagen in der Champions League meldeten sich die Kadetten Schaffhausen in der Meisterschaft mit dem 17. Sieg im 20. Spiel zurück. Gegen Bern Muri gewann der Titelhalter sein zweites Spiel der Finalrunde 38:30. Kriens-Luzern bezwang Suhr Aarau 25:23, Schlusslicht Gossau gelang ein 30:29 Auswärtssieg.

Derweil den Kadetten auf europäischem Parkett in den letzten Tagen die Limiten aufgezeigt wurden, behaupteten sie im nationalen Wettbewerb mit dem Sieg gegen Bern Muri ihre Leaderposition vor Pfadi Winterthur und qualifizierten sich als erstes Team vorzeitig für die Playoffs. Pfadi war am Samstag nach Punkten zwischenzeitlich gleichgezogen.

Drei Tage nach dem 24:31 gegen den FC Barcelona präsentierten sich die Kadetten nach zaghaftem Beginn und einem 2:4-Rückstand spielfreudig. Mit sieben Treffern vom 6:6 zum 13:6 schufen sie zwischen der 13. und der 20. Minute die Zäsur. Bester Torschütze im souverän agierenden Schaffhauser Kollektiv war Christoffer Brännberger mit neun Treffern.

Im zweiten Sonntagsspiel errang Kriens-Luzern ohne zu glänzen einen 25:23-Sieg gegen Suhr Aarau und tätigte damit einen grossen Schritt Richtung Playoff-Qualifikation. Das Polster der Zentralschweizer auf Bern Muri und Suhr Aarau auf den Plätzen 5 und 6 beträgt nun neun Punkte.

Lange konnte Suhr Aarau auf Punkte hoffen. Nach 48 Minuten stand es 20:20, ehe sich das breitere Kader und die bessere individuelle Klasse doch noch durchsetzten. Überragende Figur war der Krienser Topskorer Aleksandar Radovanovic mit 13 Toren und einer fast makellosen Wurfquote.

Bereits am Samstag gelang Fortitudo Gossau bei GC Amicitia Zürich ein wichtiger Auswärtssieg im Kampf gegen den Abstieg. Trotz mehrmaliger 5-Tore-Führung (u.a. 17:12 zur Pause) mussten die Ostschweizer bis kurz vor Schluss zittern, ehe der zweite Saisonsieg unter Dach und Fach war. Fortitudo verkürzt damit den Rückstand auf den Barrageplatz auf fünf Zähler, GC Amicitia verpasste es sich abzusetzen und bleibt auf Platz 8 liegend drei Punkte vor der Abstiegszone. 

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

Weichenstellung
Die Kadetten qualifizieren sich für die Playoffs, die Bestätigung der weiteren drei Playoff-Teilnehmer scheint nur eine Frage der Zeit. Am Tabellenende jubelt Gossau.
18.02.2017
Stimmen und Statistiken zum Spiel der Runde Pfadi - Wacker

Pfadi Winterthur zeigt eine vorzügliche Abwehrleistung und besiegt den Drittplatzierten Wacker Thun vor heimischer Kulisse mit 23:19 (11:7). Trotz fünf verletzungsbedingter Ausfälle gelingt dem Tabellenzweiten ein echtes Bollwerk in der Abwehr aufzustellen, an der sich die Gäste vergeblich die Zähne ausbissen.

Die Gastgeber lag während der gesamten Spielzeit nie in Rückstand und führte zeitweise mit acht Toren (48./20:12). Pfadi konnte überraschend wieder auf den Schweizer Nationalspieler Roman Sidorowicz zurückgreifen, der nach mehrwöchiger Pause sein Comeback feierte.

Bei den Gästen wurde derweil ein weiterer Nationalspieler schmerzlich vermisst. Nicolas Raemy fällt weiterhin aus und für einmal vermochten seine torgefährlichen Kollegen um Lukas von Deschwanden (2 Tore) und Lenny Rubin (5) das Ruder nicht herumzureissen.

Pfadi vergrössert damit seinen Vorsprung auf Wacker auf komfortable sieben Punkte und übernimmt für mindestens einen Tag die Tabellenführung.
 



Pfadi Winterthur - Wacker Thun 23:19 (11:7)
640 Zuschauer. - SR Sager/Styger. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Pfadi Winterthur, 1mal 2 Minuten gegen Wacker Thun.
Pfadi Winterthur: Vaskevicius; Ott, Langerhuus (4/2), Sidorowicz (3), Gavranovic (2), Lier (3), Kuduz (3), Jud (6), Scheuner (2), Freivogel, Svajlen.
Wacker Thun: Willimann/Winkler (ab 41.); Linder (2), Rubin (5), Dähler (4), Christinat, Glatthard (1), Lanz (1), Caspar (1), Friedli, von Deschwanden (2), Huwyler, Krainer (1), Feuchtmann (2).

Bemerkungen: Pfadi Winterthur ohne Hess, Vernier, Maros, Pecoraro und Cédrie Tynowski. Wacker Thun ohne Hüsser, Raemy, Isailovic und Merz (alle verletzt).
 



 

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Quelle: Matthias Schlageter

Defensive Meisterleistung
Pfadi Winterthur besiegt im "Spiel der Runde" Wacker Thun mit 23:19 (11:7) und bewahrt trotz zahlreicher Ausfälle seine Heimstärke. Wacker verliert erstmals 2017.
17.02.2017
Brunner/Salah: «Bei der Marseillaise bekamen wir Gänsehaut»

Die Schweizer Schiedsrichter Arthur Brunner und Morad Salah haben an der WM-Endrunde in Frankreich mit starken Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Im Rahmen der Week of the Referee blicken sie noch einmal zurück auf das grosse Turnier. Das Ostschweizer Schiedsrichterduo erzählt im Interview vom Gänsehautmoment, der Polizeieskorte und den Olympischen Spielen.
 


 
Arthur Brunner und Morad Salah, von ursprünglich sechzehn Schiedsrichtergespannen der Handball-WM habt ihr den Sprung unter die besten sechs geschafft. Habt ihr vom Final geträumt?
Arthur Brunner: Eines vorweg: Wir hätten nie damit gerechnet, in Frankreich bis zum Ende dabei zu sein. Die Leistungsdichte auf diesem Niveau ist hoch, und für die WM waren von Anfang an nur absolute Top-Paare nominiert. Daher war es für uns schon eine grosse Ehre, für Frankreich nominiert zu sein. Dass wir schliesslich bis zum Schluss mit den Top-Paaren bleiben durften, war ein Traum. Und klar: Wer träumt nicht vom Final. Realistischerweise kamen wir aber nicht mehr zum Einsatz. Noch gilt es, ein wenig Erfahrung zu sammeln.

Warum habt ihr den Cut überstanden?
Morad Salah: Weil wir in jedem unserer Spiele gute Leistungen gezeigt haben und weil der Weltverband in erster Linie auf das Leistungsprinzip setzt. Aber es spielt natürlich auch immer eine Rolle, welche Nationen sich für die Halbfinals an einer WM qualifizieren. Nachdem Deutschland, Dänemark und Spanien in den Achtel- oder Viertelfinals ausgeschieden sind, hatten die Kollegen aus diesen Ländern bessere Chancen, länger in Frankreich zu bleiben. Zudem wird im Handball immer darauf geachtet, dass die Schiedsrichter „geografisch“ nicht zu nahe an den Spielern sind.

Hierzulande war die Handball-WM in Frankreich kein allzu grosses Thema. Wie habt ihr das Grossturnier erlebt?
Morad Salah: Es war von A bis Z ein riesiges Spektakel. Bereits vor Beginn der WM wurde der Arc de Triomphe in Paris als Projektionsfläche für einen Film genutzt, der die gastgebenden Städte und die Mannschaften präsentierte. In Nantes hatten wir das Glück, in der Vorrundengruppe des Gastgebers zu pfeifen. Dementsprechend waren alle Partien sehr gut besucht. In der Halle waren so bei jedem Spiel mehr als 6'500 Fans. Wenn Gastgeber Frankreich spielte, waren es gar 10'500 Besucher. Da wir uns solch hohe Zuschauerzahlen in der Schweiz nicht gewohnt sind, waren die Begegnungen zwischen Japan und Frankreich sowie Frankreich und Polen mitunter unsere Höhepunkte. Ausserdem war das Halbfinale mit Frankreich in Paris vor über 15'000 mehrheitlich französischen Zuschauern sehr eindrücklich. Als die Marseillaise vor dem Spiel gesungen wurde, bekam ich Gänsehaut.

Was war aus Schiedsrichter-Sicht das grösste Highlight?
Morad Salah: Unser grösstes Highlight waren einerseits die Spiele mit französischer Beteiligung. Zum anderen das Achtelfinale zwischen Spanien und Brasilien, in dem sich Spanien mit nur einem Tor Unterschied durchsetzen konnte. Brasilien lag das ganze Spiel in Front und drängte den Favoriten Spanien an den Rand einer Niederlage. Das Spiel war sehr emotional und hart geführt. Wir wurden als Schiedsrichter richtig stark gefordert.

Wie habt ihr von den Einsätzen an der WM profitiert?
Arthur Brunner: Persönlich haben wir enorm viel dazu gelernt. Der öffentliche Druck an einer WM ist nicht vergleichbar mit dem Druck in der Schweizer Liga. Insofern war die WM eine wertvolle Erfahrung. Aber auch technisch haben wir dazu gelernt. An einer solchen Endrunde pfeift man als Schiedsrichter nicht einfach nur ein paar Spiele, sondern man bereitet sie vor und analysiert nach der Begegnung mit den technischen Delegierten die entscheidenden Spielszenen. Von den erfahrenen Referee-Duos und den technischen Delegierten unserer Gruppe haben wir sehr viel profitiert. Nun werden wir weiter hart an uns arbeiten, um unsere Art, Spiele zu leiten, weiter zu verbessern.
Morad Salah: Für mich persönlich war es absolut genial, mit meinen persönlichen Vorbildern, den Dänen Mads Hansen und Martin Gjeding, zusammenzuarbeiten. Sie waren bereits zu Beginn unserer Schiedsrichterkarriere auf Top-Niveau und haben unsere Spielleitung entscheidend mitgeprägt.

Welches Erlebnis werdet ihr ausserhalb des Spielfeldes in Erinnerung behalten?
Morad Salah: Da das Sicherheitsdispositiv an der WM enorm war, wurden wir jeweils von der Polizei eskortiert und unter Blaulichteinsatz zur Halle gebracht. So konnten wir beispielsweise auf der Autobahn neben den stehenden Kolonnen einfach auf dem Pannenstreifen vorbeifahren.

Die NLA ist bereits wieder gestartet. Wie schafft ihr die Umstellung auf den Ligaalltag?
Arthur Brunner: Da es bei uns nach der WM ohne Unterbruch weiter ging, sind wir gar nicht erst aus dem Rhythmus gekommen. So haben wir bereits das Cup-Halbfinale zwischen Wacker Thun und den Kadetten Schaffhausen geleitet. Zusätzlich werden wir uns wie immer per Videostudium auf die Spiele in der NLA vorbereiten. Die Umstellung war für uns daher kein Problem.

Welches ist nun euer nächstes Ziel als Schiedsrichterduo?
Morad Salah: Einerseits, uns in Europa auf der höchsten Stufe (Champions League) zu etablieren und andererseits, gute Leistungen in allen Wettbewerben (Schweiz, EHF, IHF) zu erbringen. Weiter ist uns wichtig, dass wir uns stetig verbessern und weiterentwickeln. Die gesammelten Erfahrungen in Frankreich werden wir längerfristig in unsere Schiedsrichtertätigkeit einfliessen lassen und gezielter an einzelnen Themen arbeiten, wie beispielsweise das Auftreten, das Verkaufen von Entscheidungen, die Kommunikation, die Körpersprache, das Blickverhalten, die Raumaufteilung oder das Positionsverhalten. Und natürlich wollen wir uns für kommende Grossanlässe empfehlen. Eines unserer Fernziele ist es, die Olympischen Spiele 2020 in Tokyo als Schiedsrichter miterleben zu dürfen.

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Quelle: Alexandra Pavlovic (St. Galler Tagblatt)

Unbezahlbare Erfahrungen
Arthur Brunner und Morad Salah haben an der WM in Frankreich mit starken Leistungen überzeugt. Im Interview blicken sie noch einmal auf das Turnier zurück.
17.02.2017
Im Fokus der SPL: Folge 1 mit Patrizia Ramseier

"Im Fokus der SPL" heisst die neue Rubrik der SPAR Premium League, in der Spielerinnen von einer ganz anderen Seite vorgestellt werden. Wir blicken über das Handballfeld hinaus und stellen euch die Gesichter und Persönlichkeiten für einmal ganz Privat vor. 

In Folge 1 erzählt Spono-Captain Patrizia Ramseier, was sie fernab der Spielfläche macht, was sie antreibt und sie verrät weitere spannende Details aus ihrem Leben. In so ein Format gehören selbstverständlich auch die Aussagen von Mitspielerinnen. In dieser Folge verraten Xenia Hodel und Noëlle Frey, was ihnen zu "Rämsi" einfällt.


 

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Quelle: Matthias Schlageter

#6 Patrizia Ramseier
Die SPAR Premium League hat viele spannende Gesichter und Persönlichkeiten - "Im Fokus der SPL" nähert sich dem Menschen hinter der Handballerin.
17.02.2017
Handball-Splitter SPAR Premium League

Am 16. Spieltag der SPL1 treffen die oberen vier Mannschaften ebenso wie die vier Teams aus der hinteren Hälfte der Tabelle direkt aufeinander. Leader Spono hat den LK Zug zu Gast, Brühl misst sich mit Thun, Kreuzlingen empfängt Basel und Stans tritt in Winterthur an.

Spar Premium League
Den Auftakt in die sechstletzte Runde machen Yellow Winterthur (5.) und der BSV Stans (7.) am Samstag um 17 Uhr in der Eulachhalle in Winterthur. Die Gastgeberinnen haben dabei die Chance, mit einem Sieg ihr Polster auf den Barrageplatz auf fünf Punkte zu vergrössern. Es wäre dies der erste Sieg nach zuvor nur einem Punkt aus vier Spielen. Gewinnen die Nidwalderinnen, würden sie ihre Negativserie mit sechs Pleiten in Serie durchbrechen und bis auf einen Zähler an Yellow herankommen.

In der St. Galler Kreuzbleiche kommt es am Samstag um 17.30 Uhr zur Neuauflage des Cupfinals von vor knapp zwei Wochen. Wie schon in Olten ist der LC Brühl (2.) gegen Rotweiss Thun (4.) favorisiert. Die Gastgeberinnen haben zu Hause bislang jedes Spiel gewonnen und siegten zudem in der Meisterschaft in den letzten acht Duellen gegen Thun. Die Berner Oberländerinnen können sich mit einem Sieg bereits vorzeitig für die Finalrunde qualifizieren, sind dabei aber auf einen Stanser Sieg bei Yellow angewiesen.

Abstiegskampf lautet das Motto am Samstag um 18 Uhr im Egelsee in Kreuzlingen. Der heimische HSC Kreuzlingen (6.) empfängt die SG ATV/KV Basel (8.) und baut dabei auf seine Heimstärke. Sechs von sieben Punkten gewannen die Frauen vom Bodensee in der heimischen Halle, so auch das erste Duell mit Basel im September. Die Gäste vom Rheinknie verloren bislang alle acht Auswärtsspiele und brauchen dringend Punkte, um den Anschluss an Kreuzlingen, das drei Punkte vor Basel liegt, nicht zu verlieren.

Das Spitzenspiel steigt am Sonntag um 17 Uhr im SPZ in Nottwil, wenn Leader Spono Eagels den LK Zug (3.) zu Gast hat. Die Eagles streben den zehnten Sieg im zehnten Heimspiel der Saison an, Zug kann mit einem Auswärtssieg das Meisterschaftsrennen wieder offen gestalten. Die beiden bisherigen Duelle in dieser Saison gewann Spono, sowohl zu Hause (24:17), als auch in Zug (26:22) siegten die Nottwilerinnen.

SHV-Livestream
Alle Spiele sind live im Stream auf HandballTV zu sehen. Klicken Sie sich rein und seien Sie live dabei, wenn die besten Schweizer Teams um den Sieg kämpfen.

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Quelle: Matthias Schlageter

17.02.2017
NLA: BSV Bern Muri legt Fundament für die Zukunft

Nach dem erfolgreichen Spatenstich der neuen Ballsporthalle Moos in Muri-Gümligen, setzt der BSV Bern Muri auf Kontinuität und legt das Fundament für die Zukunft. Kaspar Arn, Thomas Heer, Luca Mühlemann, Sebastian Schneeberger und Valentin Striffeler verlängern ihre Verträge um je zwei Jahre.

Ganz nach dem Vereinsmotto „ächt bärn“ wird die erste Mannschaft des BSV auch zukünftig ein Berner Gesicht tragen. Arn, Mühlemann, Schneeberger und Striffeler stammen alle aus dem eigenen Nachwuchs und haben sämtliche Juniorenstufen des BSV durchlaufen. Kaspar Arn und Sebastian Schneeberger spielen seit zwei, respektive einem Jahr in der SHL-Mannschaft und haben in einzelnen Spielen bereits tragende Rollen gespielt. Sie stehen für die Zukunft des BSV und haben ihre Verträge um zwei weitere Jahre verlängert.

Luca Mühlemann und Valentin Striffeler gehören seit vielen Jahren zum Stamm der SHL-Mannschaft. Zusammen haben sie in über 400 Partien das Trikot des BSV Bern Muri getragen und werden zukünftig noch stärker die jungen Spieler, auf und neben dem Platz, als Leaderfiguren des Teams führen.

Thomas Heer spielt nach einem kurzen Intermezzo bei Kadetten Schaffhausen seit Herbst 2015 wieder beim BSV und hat sich sofort als Abwehrchef etabliert. In der Vorbereitung auf die Saison 2016/17 hat er sich leider einen Kreuzbandriss zugezogen und konnte bisher nicht eingesetzt werden. Die Verantwortlichen sind überzeugt, dass Heer der ideale Abwehrchef für das Team sein wird.

Des Weiteren hat der BSV Bern Muri entschieden, dass die Verträge mit Nikola Kedzo und Uros Mitrovic nicht verlängert werden.

Der BSV Bern Muri freut sich, dass mit den Verlängerungen der Verträge, auf Stabilität gesetzt und ein Fundament für die Zukunft gelegt wird. Nikola Kedzo und Uros Mitrovic wünschen wir in privater und auch sportlicher Hinsicht alles Gute und bedanken uns für ihren Einsatz für den BSV Bern Muri!

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Quelle: BSV Bern Muri

 

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