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Neue Gesichter
Die SHV-Auswahl muss am Yellow Cup auf Tobias Baumgartner und Cédrie Tynowski verzichten. Mit Simon Getzmann und Jost Brücker rücken zwei Debütanten nach.
Happy End-ingen
Der NLB-Leader Endingen zieht im Schweizer Cup der Männer dank einem 33:32-Heimsieg vor 1100 Zuschauern gegen den HSC Suhr Aarau in die Viertelfinals ein.
Doppel-Gelb
Yellow Winterthur schafft den Einzug in die Viertelfinals im Schweizer Cup der Frauen gleich doppelt. Gelost wird am 4. Januar – am Yellow Cup in Winterthur.
Sportliche Feiertage
Die Schweizer U19-Nationalmannschaft (Jahrgänge 1996 und jünger) bestreitet in der Altjahreswoche traditionell ein stark besetztes Turnier in Merzig (Deutschland).
22.12.2014
Nationalmannschaft: Brücker und Getzmann rücken ins Kader

Die Schweizer Nationalmannschaft muss am Yellow Cup, dem Vierländerturnier vom 2. bis 4. Januar in Winterthur, auf die verletzten Cédrie Tynowski (Rückenbeschwerden) und Tobias Baumgartner (Bänderverletzung) verzichten. Dafür rücken die Flügelspieler Simon Getzmann vom BSV Bern Muri und Jost Brücker vom TSV St. Otmar St. Gallen neu ins Kader.

Cédrie Tynowski, der 18-jährige rechte Flügelspieler von Pfadi Winterthur, hätte in der Eulachhalle eigentlich sein Debüt in der SHV-Auswahl geben sollen – er musste seine Teilnahme am Lehrgang aber aufgrund von Rückenbeschwerden absagen. Für ihn rückt mit Simon Getzmann vom BSV Bern Muri ein anderer interessanter Akteur auf dieser Position in die Nationalmannschaft. Der 97-fache Nachwuchs-Internationale aus der erfolgreichen 1992er-Generation (vier EM- und WM-Teilnahmen in vier Jahren) wird nun in Winterthur seine ersten Länderspiele auf höchstem Niveau bestreiten.

Gleiches gilt für Jost Brücker: Der linke Flügelspieler des TSV St. Otmar wurde von Nationaltrainer Rolf Brack nachnominiert, weil Manuel Liniger nur den Yellow Cup, nicht aber die beiden darauf folgenden Länderspiele in Österreich bestreiten kann. Der Routinier der Kadetten Schaffhausen hatte bereits die EM-Qualifikations-Spiele im Herbst aufgrund einer muskulären Verletzung verpasst. Er gab vor wenigen Wochen in der Meisterschaft zwar sein Comeback, jedoch noch nicht ohne Beschwerden. Er wird sich darum nach dem Yellow Cup für eine Woche in eine Spezialbehandlung begeben, um die Rückrunde in bestmöglicher Verfassung zu starten. Nationaltrainer Rolf Brack nutzt die Gelegenheit, um St. Otmars Jost Brücker eine Chance in der SHV-Auswahl zu geben. Der 23-Jährige überzeugte zuletzt in der Meisterschaft wiederholt mit starken Leistungen.

Im Auftaktspiel des Yellow Cup vom Freitagabend gegen die Slowakei kann Rolf Brack ausserdem auf den 20-jährigen Linkshänder Dimitrij Küttel zählen. Der Rückraumspieler der Kadetten steht ab Samstag mit den U21-Junioren im Einsatz: Die 1994er-Auswahl von Trainer Michael Suter bereitet sich auf die WM-Qualifikation (9. bis 11. Januar im Kosovo) vor und bestreitet im Rahmen des Yellow Cup in der Eulachhalle am Samstag und Sonntag zwei Länderspiele gegen Polen.
 


 
Nationalmannschaft Männer
Aufgebot für den Yellow Cup in Winterthur
und die beiden Länderspiele in Österreich


Fabio Baviera (KL, HC Kriens-Luzern, 16 Länderspiele/3 Tore)
Aurel Bringolf* (TH, Pfadi Winterthur, 38/1)
Jost Brücker (FL, TSV St. Otmar St. Gallen, 0/0)
Jonas Dähler (FR, Wacker Thun, 29/51)
Daniel Fellmann (KL, HC Kriens-Luzern, 106/180)
Simon Getzmann (FR, BSV Bern Muri, 0/0).
David Graubner (RL, Kadetten Schaffhausen, 118/327)
Dimitrij Küttel** (RR, Kadetten Schaffhausen, 1/0)
Luca Linder (FL, Wacker Thun, 5/7)
Manuel Liniger* (FL, Kadetten Schaffhausen, 191/840)
Luca Mühlemann (KL, BSV Bern Muri, 7/15)
Andreas Portmann (TH, HC Kriens-Luzern, 9/0)
Nikola Portner (TH, Kadetten Schaffhausen, 36/1)
Nicolas Raemy (RR, Wacker Thun, 26/94)
Andy Schmid (RM, Rhein-Neckar Löwen/D, 144/632)
Roman Sidorowicz (RM, GC Amicitia Zürich, 10/29)
Michal Svajlen (RM, Pfadi Winterthur, 48/76)
Lukas von Deschwanden (RL, Wacker Thun, 20/60)

* = bestreitet nur den Yellow Cup in Winterthur.
** = nur im Spiel vom 2. Januar dabei, danach in der U21.
 



43. Yellow Cup
Eulachhalle, Winterthur

Freitag, 2. Januar 2015
18.30 Uhr: Schweiz – Slowakei*
21.00 Uhr: Tunesien – Weissrussland*

Samstag, 3. Januar 2015
15.30 Uhr: Schweiz U21 – Polen U21
18.00 Uhr: Slowakei – Tunesien*
20.15 Uhr: Schweiz – Weissrussland*

Sonntag, 4. Januar 2015
11.00 Uhr: Schweiz U21 – Polen U21
13.30 Uhr: Weissrussland – Slowakei*
15.45 Uhr: Schweiz – Tunesien*

* = Liveübertragung auf handballTV.ch.

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Quelle: Marco Ellenberger

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21.12.2014
Cup Männer: Endingen gewinnt das Derby gegen den HSC

Der TV Endingen hat im Schweizer Cup den Einzug in die Viertelfinals geschafft: Die NLB-Leader von Trainer Zoltan Cordas gewann ein packendes Derby gegen den HSC Suhr Aarau vor 1100 Fans in Obersiggenthal mit 33:32. Die Lakers Stäfa überraschten den HC Kriens-Luzern, und Pfadi Winterthur gewann gegen GC Amicitia mit 31:21. Die Auslosung der Viertelfinals erfolgt am 4. Januar.

Die unterklassigen Endinger spielten eine grandiose erste Halbzeit und überfuhren die Kantonshauptstädter förmlich – nach 30 Minuten führte das offensiv von Florian Leitner (9), Christian Riechsteiner (9/1) und Leonard Pejkovic (8) angeführte Heimteam mit 19:12. Der HSC kam aber noch einmal zurück: Nach 48 Minuten gelang erstmals wieder der Anschluss (24:25). Der Ausgleich sollte aber, trotz vorhandener Möglichkeiten, nicht mehr gelingen. Endingen sicherte sich insgesamt hochverdient den Einzug in die nächste Runde.

Nicht zu erwarten war der 25:24-Auswärtssieg der Lakers Stäfa beim HC Kriens-Luzern. Die Zürcher gewannen das Spiel dank einem Treffer in letzter Sekunde durch Jonas Affentranger. Unmittelbar davor hatte Keeper Tobias Wipf (17 Paraden) noch einen Abschluss des Kriensers Nik Tominec abgewehrt. Pfadi Winterthur machte mit GC Amicitia Zürich kurzern Prozess. Die Winterthurer führten nach 10 Minuten bereits 7:0, zur Pause 18:8. Kevin Jud steuerte acht Tore zum letztlich diskussionslosen 31:21-Erfolg bei.

Die weiteren in den Achtelfinals angetretenen NLA-Teams wurden ihren Favoritenrollen gerecht. Der BSV Bern Muri (24:19 in Baden), die Kadetten Schaffhausen (43:24 gegen ihr NLB-Team) und Wacker Thun (36:28 vor 600 Fans in Möhlin) kamen mehr oder weniger souverän eine Runde weiter. Mit dem RTV Basel (32:31-Heimsieg gegen Yellow Winterthur) und dem 1.-Ligisten GC Amicitia II (23:22-Sieg in Horgen) stehen neben dem TV Endingen noch zwei weitere unterklassige Mannschaften in den Viertelfinals.

Die Viertelfinals werden am Sonntag, 4. Januar, im Rahmen des Yellow Cup in Winterthur ausgelost (in der Pause des Schweizer Spiels, live auf handballTV.ch). Spieldatum ist Mittwoch, der 4. Februar.



 

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Quelle: Marco Ellenberger

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21.12.2014
Cup Frauen: Die Favoriten geben sich keine Blösse

In den Achtelfinals des Schweizer Cups der Frauen sind Überraschungen ausgeblieben: Sämtliche sieben im Wettbewerb verbliebenen Vertreter aus der SPL1 schafften den Sprung unter die letzten Acht. Dort ist Yellow Winterthur doppelt vertreten. Die Viertelfinals werden am 4. Januar ausgelost.

Als einziges unterklassiges Team schaffte die 1.-Liga-Eqiupe von Yellow Winterthur den Sprung in die Viertelfinals. Die Eulachstädterinnen gewannen auswärts bei Handball Emmen (1.) mit 23:21. Ihr Fanionteam aus der SPL1 hatte sich bereits Ende November bei ATV/KV Basel II (1.) mit 30:18 durchgesetzt. Ganz allgemein gelang es keinem Unterklassigen, einem Favoriten ein Bein zu stellen.

Nahe dran war GC Amicitia Zürich (SPL2), das gegen Rotweiss Thun nur knapp mit 22:23 unterlag, nachdem es kurz vor Schluss noch mit 22:19 geführt hatte. In den letzten elf Minuten wollte den Stadtzürcherinnen aber kein Treffer mehr gelingen. Grossen Widerstand erfuhr auch der BSV Stans, der beim TV Uster (SPL2) in die Verlängerung musste (21:21). Nach 70 Minuten entschieden die Nidwaldnerinnen die Partie dann aber doch noch mit 26:23 für sich.

Standesgemässe Kantersiege feierte das Spitzentrio aus der Meisterschaft: Der LK Zug gewann beim wacker kämpfenden 2.-Ligisten Arbon mit 49:21, Spono Nottwil setzte sich beim SPL2-Team von Herzogenbuchsee mit 44:17 durch, und der LC Brühl liess auswärts gegen Willisau (1.) beim 38:18 nichts anbrennen. Zofingen schliesslich gewann das Aargauer-Duell in Wohlen (SPL2) mit 31:23.

Die Viertelfinals werden am Sonntag, 4. Januar, im Rahmen des Yellow Cup in Winterthur ausgelost (in der Pause des Schweizer Spiels, live auf handballTV.ch). Spieldatum ist Mittwoch, der 4. Februar.

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Quelle: Marco Ellenberger

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19.12.2014
U19-Junioren: Stark besetztes Turnier in der Altjahreswoche

Die Schweizer U19-Nationalmannschaft bestreitet in der Altjahreswoche traditionell den Sparkassen-Cup im deutschen Merzig. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter bekommt es im handballbegeisterten Saarland traditionell mit starker Konkurrenz zu tun: In der Vorrunde am 27. und 28. Dezember treffen sie zuerst auf die Auswahl des Handball-Verbands Saar (D), und danach auf die Nationalteams aus Polen und Dänemark.

In der zweiten Gruppe kämpfen Island, Holland, Tschechien und Deutschland um den Einzug in die Halbfinals. Am 29. Dezember stehen die Platzierungs- und Finalspiele auf dem Programm. Trainer Michael Suter hat 16 Spieler für das Turnier aufgeboten.

Die Schweizer Junioren haben in Merzig immer wieder mit starken Leistungen überzeugt. Vor Jahresfrist klassierten sich die 1996er-Generation auf dem hervorragenden dritten Platz. Einen dritten Platz gab es auch im Jahr 2011 zu bejubeln. 2009 scheiterten die Schweizer Junioren in der mit 1000 Zuschauern regelmässig ausverkauften Halle gar erst im Final an Deutschland.
 



U19-Nationalmannschaft Männer (1996)
Aufgebot für den Sparkassen-Cup vom 27. bis 29. Dezember in Merzig/D

Ahmetasevic Faris (TV Endingen)
Belfiore Emmanuel (HBC Trélex/Chéserex/Genolier/Gland)
Grana Dennis (HSC Suhr Aarau)
Gwerder Jan (HC Kriens)
Heim Jonas (HSC Kreuzlingen)
Hochstrasser Remo (HSC Suhr Aarau)
Huber Noah (Kadetten Schaffhausen)
Kohl Thomas (HC GS Stäfa)
Leitner Florian (TV Endingen)
Locatelli Silen (HSC Suhr Aarau)
Ott Yannick (Pfadi Winterthur)
Pecoraro Fabrizio (Pfadi Winterthur)
Röthlisberger Samuel (BSV Bern Muri)
Rubin Lenny (Wacker Thun)
Schild Simon (GC Amicitia Zürich)
Weingartner Samuel (SG Pilatus)

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Quelle: Marco Ellenberger

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22.12.2014
Der SHV trauert um sein Ehrenmitglied Karl Mordasini

Karl Mordasini, Ehrenmitglied des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV), ist am 10. Dezember im Alter von 78 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Der in der Handballfamilie sehr geschätzte und bekannte Karl Mordasini übte zahlreiche gewichtige Funktionen aus. So war er 1974 Mitbegründer des heutigen SHV. 1979 wurde er ins Verbandssportsgericht (VSG) und 1989 zum VSG-Präsidenten gewählt. In den Achtzigerjahren stand Karl Mordasini ausserdem der Handball-Abteilung der Kadetten Schaffhausen als Präsident vor. Seit der Delegiertenversammlung von 1994 in La Chaux-de-Fonds war der gebürtige Zürcher Ehrenmitglied des Schweizerischen Handball-Verbands.

Von 1997 bis 1999 übernahm Karl Mordasini nach seiner Pensionierung (1996) mit dem Nationalligapräsidium erneut eine zeitaufwendige Funktion. Auch nach der Jahrtausendwende engagierte er sich in hohem Alter stark für den Handballsport. Zuletzt war er unter anderem als offizieller Supervisor des Schweizerischen Handball-Verbands aktiv. Der SHV verliert mit Karl Mordasini eine aussergewöhnliche Persönlichkeit, die zeitlebens enorm viel Herzblut in den Handballsport investierte. Den Angehörigen spricht der SHV sein tief empfundenes Beileid aus. Karl Mordasini wurde in der vergangenen Woche im engsten Familienkreis beigesetzt.

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Quelle: Marco Ellenberger

22.12.2014
Nationalmannschaft: Brücker und Getzmann rücken ins Kader

Die Schweizer Nationalmannschaft muss am Yellow Cup, dem Vierländerturnier vom 2. bis 4. Januar in Winterthur, auf die verletzten Cédrie Tynowski (Rückenbeschwerden) und Tobias Baumgartner (Bänderverletzung) verzichten. Dafür rücken die Flügelspieler Simon Getzmann vom BSV Bern Muri und Jost Brücker vom TSV St. Otmar St. Gallen neu ins Kader.

Cédrie Tynowski, der 18-jährige rechte Flügelspieler von Pfadi Winterthur, hätte in der Eulachhalle eigentlich sein Debüt in der SHV-Auswahl geben sollen – er musste seine Teilnahme am Lehrgang aber aufgrund von Rückenbeschwerden absagen. Für ihn rückt mit Simon Getzmann vom BSV Bern Muri ein anderer interessanter Akteur auf dieser Position in die Nationalmannschaft. Der 97-fache Nachwuchs-Internationale aus der erfolgreichen 1992er-Generation (vier EM- und WM-Teilnahmen in vier Jahren) wird nun in Winterthur seine ersten Länderspiele auf höchstem Niveau bestreiten.

Gleiches gilt für Jost Brücker: Der linke Flügelspieler des TSV St. Otmar wurde von Nationaltrainer Rolf Brack nachnominiert, weil Manuel Liniger nur den Yellow Cup, nicht aber die beiden darauf folgenden Länderspiele in Österreich bestreiten kann. Der Routinier der Kadetten Schaffhausen hatte bereits die EM-Qualifikations-Spiele im Herbst aufgrund einer muskulären Verletzung verpasst. Er gab vor wenigen Wochen in der Meisterschaft zwar sein Comeback, jedoch noch nicht ohne Beschwerden. Er wird sich darum nach dem Yellow Cup für eine Woche in eine Spezialbehandlung begeben, um die Rückrunde in bestmöglicher Verfassung zu starten. Nationaltrainer Rolf Brack nutzt die Gelegenheit, um St. Otmars Jost Brücker eine Chance in der SHV-Auswahl zu geben. Der 23-Jährige überzeugte zuletzt in der Meisterschaft wiederholt mit starken Leistungen.

Im Auftaktspiel des Yellow Cup vom Freitagabend gegen die Slowakei kann Rolf Brack ausserdem auf den 20-jährigen Linkshänder Dimitrij Küttel zählen. Der Rückraumspieler der Kadetten steht ab Samstag mit den U21-Junioren im Einsatz: Die 1994er-Auswahl von Trainer Michael Suter bereitet sich auf die WM-Qualifikation (9. bis 11. Januar im Kosovo) vor und bestreitet im Rahmen des Yellow Cup in der Eulachhalle am Samstag und Sonntag zwei Länderspiele gegen Polen.
 


 
Nationalmannschaft Männer
Aufgebot für den Yellow Cup in Winterthur
und die beiden Länderspiele in Österreich


Fabio Baviera (KL, HC Kriens-Luzern, 16 Länderspiele/3 Tore)
Aurel Bringolf* (TH, Pfadi Winterthur, 38/1)
Jost Brücker (FL, TSV St. Otmar St. Gallen, 0/0)
Jonas Dähler (FR, Wacker Thun, 29/51)
Daniel Fellmann (KL, HC Kriens-Luzern, 106/180)
Simon Getzmann (FR, BSV Bern Muri, 0/0).
David Graubner (RL, Kadetten Schaffhausen, 118/327)
Dimitrij Küttel** (RR, Kadetten Schaffhausen, 1/0)
Luca Linder (FL, Wacker Thun, 5/7)
Manuel Liniger* (FL, Kadetten Schaffhausen, 191/840)
Luca Mühlemann (KL, BSV Bern Muri, 7/15)
Andreas Portmann (TH, HC Kriens-Luzern, 9/0)
Nikola Portner (TH, Kadetten Schaffhausen, 36/1)
Nicolas Raemy (RR, Wacker Thun, 26/94)
Andy Schmid (RM, Rhein-Neckar Löwen/D, 144/632)
Roman Sidorowicz (RM, GC Amicitia Zürich, 10/29)
Michal Svajlen (RM, Pfadi Winterthur, 48/76)
Lukas von Deschwanden (RL, Wacker Thun, 20/60)

* = bestreitet nur den Yellow Cup in Winterthur.
** = nur im Spiel vom 2. Januar dabei, danach in der U21.
 



43. Yellow Cup
Eulachhalle, Winterthur

Freitag, 2. Januar 2015
18.30 Uhr: Schweiz – Slowakei*
21.00 Uhr: Tunesien – Weissrussland*

Samstag, 3. Januar 2015
15.30 Uhr: Schweiz U21 – Polen U21
18.00 Uhr: Slowakei – Tunesien*
20.15 Uhr: Schweiz – Weissrussland*

Sonntag, 4. Januar 2015
11.00 Uhr: Schweiz U21 – Polen U21
13.30 Uhr: Weissrussland – Slowakei*
15.45 Uhr: Schweiz – Tunesien*

* = Liveübertragung auf handballTV.ch.

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Quelle: Marco Ellenberger

Neue Gesichter
Die SHV-Auswahl muss am Yellow Cup auf Tobias Baumgartner und Cédrie Tynowski verzichten. Mit Simon Getzmann und Jost Brücker rücken zwei Debütanten nach.
22.12.2014
Sponos SPL2-Trainer Marcel Stauffer tritt per sofort zurück

Die zweite Mannschaft von Spono Nottwil muss sich auf die Suche nach einem neuen Trainer machen: Marcel Stauffer tritt per sofort von seinem Amt zurück. Interimistisch werden U19-Elite-Trainer Vlaznim Bislimi und SPL2-Assistenz-Trainerin Sandra Andermatt die Leitung der Mannschaft übernehmen und die Trainings durchführen. Die Verantwortlichen von Spono Nottwil werden Anfang Januar über das weitere Vorgehen informieren und eine definitive Lösung präsentieren.

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Quelle: Marco Ellenberger

22.12.2014
NLA: Jakub Szymanski bleibt ein Otmärler

Der TSV St. Otmar verlängert den Vertrag mit Jakub Szymanski um eine weitere Saison. Szymanski kam auf die Saison 2012/2013 von Wacker Thun zum TSV St. Otmar. In den ersten beiden Jahren bei den St. Gallern konnte Szymanski sein Potential auf Grund von Verletzungen nur phasenweise abrufen. In der laufenden Saison hat der 31-jährige Tscheche aber zu alter Stärke zurückgefunden und ist sowohl in der Abwehr wie auch im Angriff zur zentralen Figur im Spiel des TSV St. Otmar geworden. Dank seinen starken Leistungen im Verein ist Jakub Szymanski auch wieder in den Kreis der tschechischen Nationalmannschaft gerückt und wird beim nächsten Zusammenzug alles daran setzen, den Sprung ins definitive Aufgebot für die WM in Katar zu schaffen.

Der TSV St. Otmar freut sich, dass mit Szymanski ein Schlüsselspieler weiter an Bord bleibt und als Leaderfigur helfen wird, junge Spieler in die erste Mannschaft zu integrieren.

Der Spieler von St. Otmar, Marcel Engels, hat sich beim letzten Hauptrundenspiel am Fuss verletzt und muss sich einer Operation unterziehen. Pierre Hofer, der Mannschaftsarzt des TSV St. Otmar wird den Eingriff noch vor Weihnachten durchführen. Engels wird, ein komplikationsloser Heilungsprozess vorausgesetzt, nach rund sechs Wochen das Training wieder aufnehmen können. Ob er zum Finalrundenauftakt bereits wieder eingesetzt werden kann, ist also fraglich. Dieser Ausfall ist um so bedauerlicher, als Engels in den letzten Spielen eine deutliche Leistungssteigerung zu verzeichnen hatte.

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Quelle: TSV St. Otmar St. Gallen

22.12.2014
NLA: Linder, Isailovic und Huwyler bleiben Wacker Thun erhalten

Weitere drei Verträge konnten im SHL-Team von Wacker Thun noch vor dem Jahresende gegenunterzeichnet werden - dies teilte der Teammanager Thomas Fahrni mit. Für die kommenden zwei Jahre bleibt der linke Flügelstürmer und Nationalspieler Luca Linder bei den Berner Oberländern, für die er in allen bisherigen 14 Meisterschaftsspielen der laufenden Saison Torerfolge (insgesamt 39) erzielen konnte. Gleich tut es ihm, mit 54 Treffern aus eben so vielen Einsätzen, der serbische Linkshänder Nikola Isailovic. Gar für drei Jahre unterzeichnete das 21-jährige Rückraumtalent Stefan Huwyler bei Wacker Thun.

Es zeichnet sich eine konstante Teamzusammensetzung beim Team um Martin Rubin ab; was nach dem Double-Erfolg der Saison 2012/2013, den wertvollen internationalen Erfahrungen in der Champions League vom letzten Winter und nach dem bisherigen Saisonverlauf für die Zukunftsentwicklung von Wacker Thun nur förderlich sein kann.

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Quelle: Wacker Thun

22.12.2014
NLA: Roman Sidorowicz ab nächster Saison bei Pfadi Winterthur

Der Schweizer Nationalspieler und Rückraumshooter Roman Sidorowicz, aktuell bei GC Amicitia Zürich unter Vertrag, tritt ab der kommenden Saison 2015/2016 im Dress von Pfadi Winterthur auf. Er unterzeichnete beim aktuellen Tabellenführer einen Zweijahresvertrag. Damit kann Pfadi die durch den Abgang von Luka Maros entstandene Lücke im Rückraum frühzeitig und adäquat mit einem veritablen Keyplayer schliessen.

Roman Sidorowicz, der 23-jährige, 187 cm grosse und 80 kg schwere schweizerisch-polnische Doppelbürger, verfügt über ausgesprochene Playmaker- und Shooterqualitäten, die ihn zu einem unverzichtbaren Wert für seine aktuelle Mannschaft machen. Seine handballerische Laufbahn begann beim HC Horgen und ab 2006/2007 durchlief er sämtliche Juniorenstufen bei GCA Zürich. 2010/2011 debütierte er in der ersten Mannschaft. Roman Sidorowicz strebt mit Pfadi eine sportliche Weiterentwicklung an und erhofft sich, mit seinem Wechsel nach Winterthur vermehrt internationale Spiele bestreiten zu können.

Auch der Schweizer Nationalmannschaft ist sein Talent nicht entgangen. Inzwischen hat er bereits 10 Einsätze mit 29 Toren im A-Team absolviert. Erst kürzlich demonstrierte er beim Länderspiel gegen Frankreich seine Klasse und schoss neun Tore gegen den Weltmeister.

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Quelle: Pfadi Winterthur

21.12.2014
Cup Männer: Endingen gewinnt das Derby gegen den HSC

Der TV Endingen hat im Schweizer Cup den Einzug in die Viertelfinals geschafft: Die NLB-Leader von Trainer Zoltan Cordas gewann ein packendes Derby gegen den HSC Suhr Aarau vor 1100 Fans in Obersiggenthal mit 33:32. Die Lakers Stäfa überraschten den HC Kriens-Luzern, und Pfadi Winterthur gewann gegen GC Amicitia mit 31:21. Die Auslosung der Viertelfinals erfolgt am 4. Januar.

Die unterklassigen Endinger spielten eine grandiose erste Halbzeit und überfuhren die Kantonshauptstädter förmlich – nach 30 Minuten führte das offensiv von Florian Leitner (9), Christian Riechsteiner (9/1) und Leonard Pejkovic (8) angeführte Heimteam mit 19:12. Der HSC kam aber noch einmal zurück: Nach 48 Minuten gelang erstmals wieder der Anschluss (24:25). Der Ausgleich sollte aber, trotz vorhandener Möglichkeiten, nicht mehr gelingen. Endingen sicherte sich insgesamt hochverdient den Einzug in die nächste Runde.

Nicht zu erwarten war der 25:24-Auswärtssieg der Lakers Stäfa beim HC Kriens-Luzern. Die Zürcher gewannen das Spiel dank einem Treffer in letzter Sekunde durch Jonas Affentranger. Unmittelbar davor hatte Keeper Tobias Wipf (17 Paraden) noch einen Abschluss des Kriensers Nik Tominec abgewehrt. Pfadi Winterthur machte mit GC Amicitia Zürich kurzern Prozess. Die Winterthurer führten nach 10 Minuten bereits 7:0, zur Pause 18:8. Kevin Jud steuerte acht Tore zum letztlich diskussionslosen 31:21-Erfolg bei.

Die weiteren in den Achtelfinals angetretenen NLA-Teams wurden ihren Favoritenrollen gerecht. Der BSV Bern Muri (24:19 in Baden), die Kadetten Schaffhausen (43:24 gegen ihr NLB-Team) und Wacker Thun (36:28 vor 600 Fans in Möhlin) kamen mehr oder weniger souverän eine Runde weiter. Mit dem RTV Basel (32:31-Heimsieg gegen Yellow Winterthur) und dem 1.-Ligisten GC Amicitia II (23:22-Sieg in Horgen) stehen neben dem TV Endingen noch zwei weitere unterklassige Mannschaften in den Viertelfinals.

Die Viertelfinals werden am Sonntag, 4. Januar, im Rahmen des Yellow Cup in Winterthur ausgelost (in der Pause des Schweizer Spiels, live auf handballTV.ch). Spieldatum ist Mittwoch, der 4. Februar.



 

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Quelle: Marco Ellenberger

Happy End-ingen
Der NLB-Leader Endingen zieht im Schweizer Cup der Männer dank einem 33:32-Heimsieg vor 1100 Zuschauern gegen den HSC Suhr Aarau in die Viertelfinals ein.
21.12.2014
Cup Frauen: Die Favoriten geben sich keine Blösse

In den Achtelfinals des Schweizer Cups der Frauen sind Überraschungen ausgeblieben: Sämtliche sieben im Wettbewerb verbliebenen Vertreter aus der SPL1 schafften den Sprung unter die letzten Acht. Dort ist Yellow Winterthur doppelt vertreten. Die Viertelfinals werden am 4. Januar ausgelost.

Als einziges unterklassiges Team schaffte die 1.-Liga-Eqiupe von Yellow Winterthur den Sprung in die Viertelfinals. Die Eulachstädterinnen gewannen auswärts bei Handball Emmen (1.) mit 23:21. Ihr Fanionteam aus der SPL1 hatte sich bereits Ende November bei ATV/KV Basel II (1.) mit 30:18 durchgesetzt. Ganz allgemein gelang es keinem Unterklassigen, einem Favoriten ein Bein zu stellen.

Nahe dran war GC Amicitia Zürich (SPL2), das gegen Rotweiss Thun nur knapp mit 22:23 unterlag, nachdem es kurz vor Schluss noch mit 22:19 geführt hatte. In den letzten elf Minuten wollte den Stadtzürcherinnen aber kein Treffer mehr gelingen. Grossen Widerstand erfuhr auch der BSV Stans, der beim TV Uster (SPL2) in die Verlängerung musste (21:21). Nach 70 Minuten entschieden die Nidwaldnerinnen die Partie dann aber doch noch mit 26:23 für sich.

Standesgemässe Kantersiege feierte das Spitzentrio aus der Meisterschaft: Der LK Zug gewann beim wacker kämpfenden 2.-Ligisten Arbon mit 49:21, Spono Nottwil setzte sich beim SPL2-Team von Herzogenbuchsee mit 44:17 durch, und der LC Brühl liess auswärts gegen Willisau (1.) beim 38:18 nichts anbrennen. Zofingen schliesslich gewann das Aargauer-Duell in Wohlen (SPL2) mit 31:23.

Die Viertelfinals werden am Sonntag, 4. Januar, im Rahmen des Yellow Cup in Winterthur ausgelost (in der Pause des Schweizer Spiels, live auf handballTV.ch). Spieldatum ist Mittwoch, der 4. Februar.

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Quelle: Marco Ellenberger

Doppel-Gelb
Yellow Winterthur schafft den Einzug in die Viertelfinals im Schweizer Cup der Frauen gleich doppelt. Gelost wird am 4. Januar – am Yellow Cup in Winterthur.
21.12.2014
NLA: Lukas Magnaguagno kündigt Trainer-Vertrag beim BSV

Lukas Magnaguagno, der Cheftrainer des BSV Bern Muri, hat von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch gemacht und seinen Trainervertrag vorzeitig gekündigt. Er wird das NLA-Team nur noch bis Ende der laufenden Saison betreuen. Magnaguagno machte für diesen Entscheid ausschliesslich berufliche Gründe geltend. Die Dreifachbelastung der nebenamtlichen Trainertätigkeit beim BSV mit seinen beruflichen Verpflichtungen an der Universität Bern sowie seiner Vaterrolle habe sich in der Praxis als zu grosse Hypothek erwiesen. Der Trainerjob behindere zudem seine für die weitere berufliche Entwicklung wichtige und notwendige akademische Weiterbildung.

Der BSV bedauert diesen Entscheid ausserordentlich, nicht nur weil er eine kompetente, junge Trainerpersönlichkeit verliert, sondern weil dadurch auch die durch ihn begonnene Aufbauarbeit unterbrochen wird. Der BSV betont im weiteren, dass Lukas Magnaguagno das volle Vertrauen der Verantwortlichen in der aktuell unbefriedigenden sportlichen Situation geniesst.

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Quelle: BSV Bern Muri

20.12.2014
NLA: BSV Bern Muri bindet Kreisläufer Luca Mühlemann

Der BSV Bern Muri konnte den Vertrag mit dem Nationalspieler und BSV-Eigengewächs Luca Mühlemann ab der Saison 2015/16 frühzeitig um zwei weitere Jahre bis und mit Saison 2016/17 verlängern. Der 24-Jährige ist binnen kurzer Zeit zur festen Grösse beim BSV gereift. Im Jahr 2014 schaffte er auch den Durchbruch als Nationalspieler. Bis dato konnte der bullige Kreisläufer in sieben Länderspielen 15 Tore erzielen. Mühlemann freut sich, weiterhin in Bern Handball spielen zu können und natürlich über die Aussicht, im Dress des BSV Bern Muri in der neuen Ballsporthalle Moos aufzulaufen.

Mit 189 Zentimeter Körpergrösse und 104 Kilogramm wird Luca Mühlemann auch künftig dafür sorgen, dass der BSV auf der Kreisläuferposition das nötige Kampfgewicht auf das Parkett bringt. In der NLA hat er bisher in 71 Spielen 129 Tore erzielt.

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Quelle: BSV Bern Muri

19.12.2014
U19-Junioren: Stark besetztes Turnier in der Altjahreswoche

Die Schweizer U19-Nationalmannschaft bestreitet in der Altjahreswoche traditionell den Sparkassen-Cup im deutschen Merzig. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter bekommt es im handballbegeisterten Saarland traditionell mit starker Konkurrenz zu tun: In der Vorrunde am 27. und 28. Dezember treffen sie zuerst auf die Auswahl des Handball-Verbands Saar (D), und danach auf die Nationalteams aus Polen und Dänemark.

In der zweiten Gruppe kämpfen Island, Holland, Tschechien und Deutschland um den Einzug in die Halbfinals. Am 29. Dezember stehen die Platzierungs- und Finalspiele auf dem Programm. Trainer Michael Suter hat 16 Spieler für das Turnier aufgeboten.

Die Schweizer Junioren haben in Merzig immer wieder mit starken Leistungen überzeugt. Vor Jahresfrist klassierten sich die 1996er-Generation auf dem hervorragenden dritten Platz. Einen dritten Platz gab es auch im Jahr 2011 zu bejubeln. 2009 scheiterten die Schweizer Junioren in der mit 1000 Zuschauern regelmässig ausverkauften Halle gar erst im Final an Deutschland.
 



U19-Nationalmannschaft Männer (1996)
Aufgebot für den Sparkassen-Cup vom 27. bis 29. Dezember in Merzig/D

Ahmetasevic Faris (TV Endingen)
Belfiore Emmanuel (HBC Trélex/Chéserex/Genolier/Gland)
Grana Dennis (HSC Suhr Aarau)
Gwerder Jan (HC Kriens)
Heim Jonas (HSC Kreuzlingen)
Hochstrasser Remo (HSC Suhr Aarau)
Huber Noah (Kadetten Schaffhausen)
Kohl Thomas (HC GS Stäfa)
Leitner Florian (TV Endingen)
Locatelli Silen (HSC Suhr Aarau)
Ott Yannick (Pfadi Winterthur)
Pecoraro Fabrizio (Pfadi Winterthur)
Röthlisberger Samuel (BSV Bern Muri)
Rubin Lenny (Wacker Thun)
Schild Simon (GC Amicitia Zürich)
Weingartner Samuel (SG Pilatus)

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Quelle: Marco Ellenberger

Sportliche Feiertage
Die Schweizer U19-Nationalmannschaft (Jahrgänge 1996 und jünger) bestreitet in der Altjahreswoche traditionell ein stark besetztes Turnier in Merzig (Deutschland).
19.12.2014
SPL: Rotweiss Thun hält Yellow Winterthur auf Distanz

Rotweiss Thun hat das letzte Meisterschaftsspiel der SPAR PREMIUM LEAGUE 1 im Jahr 2014 gegen Yellow Winterthur am Donnerstagabend mit 25:22 (16:14) gewonnen. Die Berner Oberländerinnen festigten damit erneut ihren vierten Platz. Die Winterthurerinnen hätten mit einem Sieg ihrerseits den Platz über dem Trennstrich einnehmen können. Sie lagen in der Gotthelfhalle aber über fast die gesamte Spielzeit im Hintertreffen und konnten das Heimteam in der Schlussphase nicht mehr ernsthaft gefährden.

Nach 12 der total 21 Qualifikationsspiele liegt Spono Nottwil ungeschlagen an der Tabellenspitze, zwei Zähler vor Titelverteidiger Zug. Der LC Brühl erhebt als drittes Team noch Anspruch auf die Teilnahme am Playoff-Final – die St. Gallerinnen, die weitere fünf Punkte zurück liegen, benötigen dafür im neuen Jahr aber eine Steigerung. Dahinter kämpfen Thun (11 Punkte), Basel (9) und Yellow (8) um den letzten verbleibenden Platz in der Finalrunde. Für Zofingen (5) und Stans (3) dürfte der Fokus bereits in Richtung Kampf um den Ligaerhalt gehen. Die nächste Meisterschaftsrunde steht am Wochenende vom 24./25. Januar auf dem Programm.

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Quelle: Marco Ellenberger

18.12.2014
NLA: Kriens-Luzern schafft den Sprung in die Finalrunde

Kriens-Luzern hat sich am 18. Spieltag der Qualifikation das letzte Finalrunden-Ticket erkämpft. Die Innerschweizer rangen das aufstrebende GC Amicitia 22:19 nieder. Der BSV Bern Muri spielte im Derby gegen Wacker Thun 27:27 unentschieden und muss den Gang in die Abstiegsrunde antreten. Als Nummer 1 etablierte sich im ersten Teil des Championats Pfadi Winterthur (35:22 gegen Gossau). Die Kadetten gewannen auswärts bei den Lakers Stäfa 35:28 und der TSV St. Otmar spielte zuhause gegen den HSC Suhr Aarau Remis.

Im günstigsten Moment stoppte Kriens-Luzern seine sportliche Flaute und sicherte sich mit dem Erfolg gegen GC Amicitia (5.) die angestrebte Klassierung oberhalb der Trennlinie. Mit dem späten Vorstoss in die Finalrunde erreichte das Team der zahlreichen Schweizer Nationalspieler indes nur ein Minimalziel - anders ist die mässige Platzierung für einen Klub, der sich in den letzten Jahren zweimal unter den Top 3 einreihte, nicht zu taxieren. Vor knapp 800 Zuschauern überzeugte Kriens-Luzern primär in der eigenen Zone. Der Innenblock der Gastgeber war kaum zu überwinden - der Abwehrchef Daniel Fellmann und der SHV-Hoffnungsträger Fabio Baviera liessen sich kaum einmal leicht ausmanövrieren. Und im Tor brillierte Roman Schelbert mit diversen Paraden. Das Trio gestand dem über 2 m langen Top-Aufbauer Mario Jelinic, zuvor mit 100 Treffern die Nummer zwei der NLA-Skorerliste, nur zwei Feldtore zu.

GC Amicitia kam zum Abschluss einer vorzüglichen "Vorrunde" nicht auf Touren.  Der Fehltritt im letzten Auftritt des Jahres trübt die Bilanz der Stadtzürcher indes keineswegs. Arno Ehret, während zwei Amtszeiten gesamthaft 13 Jahre lang an der Spitze der SHV-Auswahl, hat den Abwärtstrend der einst führenden Handball-Organisation - GC und Amicitia gewannen zusammen 26 Titel - gestoppt. Erstmals seit der offiziellen Fusion der beiden Klubs vor vier Jahren hat Ehrets Equipe sich wieder in den erweiterten Kreis der nationalen Elite gespielt.

Ein anderer Traditionsverein hingegen befindet sich im Sinkflug. Für den BSV Bern-Muri war in der letzten Runde nicht mehr zu korrigieren, was zuvor nicht funktioniert hat. Im 70. Berner NLA-Derby gegen das drittplatzierte Wacker entglitt dem BSV eine Sekunde vor Schluss der Sieg, der allerdings nur aus Prestige-Gründen wichtig gewesen wäre - der zwölffache Torschütze Lukas von Deschwanden erzwang mit der letzten Aktion in der mit 1200 Zuschauer ausverkauften Halle das 27:27. Im letzten Frühling stand der BSV noch im Playoff-Halbfinal, nun muss er sich erstmals seit dem Wiederaufstieg vor elf Jahren gegen den Fall in die zweite Klasse stemmen. Unter der Leitung des jungen Sportwissenschaftlers Lukas Magnaguagno hat das nicht allzu schlecht bestückte Team das Potenzial zu selten abgerufen.

Pfadi Winterthur schloss in der bislang überzeugenden NLA-Kampagne das Qualifikations-Pensum wie im Vorjahr auf der Pole-Position ab. Die Pfader überrollten Gossau selbst mit gedrosseltem Tempo beim 35:22 ohne die geringste Probleme. Nur ein Faktum relativiert die Topklassierung ein bisschen: Der "Code" der Kadetten war für die Auswahl von Adrian Brüngger seit der Sommerpause nicht zu entschlüsseln - im SuperCup Arosa unterlagen die Winterthurer ebenso wie in den beiden NLA-Direktbegegnungen.

Der Titelhalter Kadetten Schaffhausen ist nach einem zwiespältigen Saisonauftakt kurz vor dem Jahreswechsel in Fahrt gekommen. Der CL-Teilnehmer fertigte auswärts Stäfa ab. Der markante Aufschwung der Schaffhauser ist eng mit dem Comeback von Peter Kukucka verknüpft. Seit er das Aufbauspiel wieder orchestriert, hat der Champion in der Liga sechsmal in Serie gewonnen.

Im Schatten des Spitzen-Trios Pfadi, Kadetten und Wacker tastete sich St. Otmar wieder unter die führenden Teams des Landes vor. Nur die Unkonstanz des einstigen Meister-Vereins verhinderte eine noch bessere Platzierung - wie beispielsweise im letzten Heimspiel gegen den Tabellenletzten Suhr-Aarau (27:27).

NLA, Qualifikation
Kriens-Luzern - GC Amicitia Zürich 22:19 (11:7)  
Lakers Stäfa - Kadetten Schaffhausen 28:35 (16:18)
BSV Bern Muri - Wacker Thun 27:27 (13:14)
Pfadi Winterthur - Fortitudo Gossau 35:22 (18:11)
St. Otmar St. Gallen - Suhr Aarau 27:27 (14:15)

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Quelle: Sportinformation (Si)

Kriens schafft den Cut
Der HC Kriens-Luzern gewinnt in der letzten Runde der Qualifikation zuhause gegen GC Amicitia 22:19 und steht in der Finalrunde. Bern Muri muss in die Abstiegsrunde.
18.12.2014
NLB: Der TV Endingen zum Jahreswechsel auf Platz 1

In der letzten Meisterschaftsrunde dieses Jahres - vor der rund sechswöchigen Meisterschaftspause - gewannen die NLB-Handballer des RTV 1879 Basel am Mittwoch Abend zum Rückrundenstart auswärts bei der SG Horgen mit 28:25 (16:14). Damit revanchierte sich der RTV für die 23:31-Heimniederlage Anfang September beim Saisonstart und festigte den zweiten Tabellenplatz.

Der Tabellenführer TV Endingen kam gegen den TV Birsfelden zu einem ungefährdeten 28:21-Heimsieg und überwintert mit zwei Punkten Vorsprung vor dem RTV Basel. Dritter ist mit vier Punkten Rückstand auf Endingen der HC KTV Altdorf, der in Steffisburg 26:26 spielte.

NLB, Qualifikation
Steffisburg - Altdorf 26:26  
Chênois Genève - Yellow Winterthur 32:33  
Baden - Zofingen 31:28  
Endingen - Birsfelden 28:21  
Horgen - RTV Basel 25:28  
Kreuzlingen - Siggenthal/Vom Stein 28:30  
Möhlin - Kadetten Espoirs SH 29:25

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Quelle: Patric Schäfler

18.12.2014
NLA: Filip Maros wechselt zu Pfadi Winterthur

Der 23-jährige, talentierte Rückraumspieler Filip Maros wechselt auf die Saison 2015/2016 von den Lakers Stäfa zu Pfadi Winterthur. Filip Maros wird mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet. Auf letzte Saison hin wechselte Maros von seinem Stammverein GC Amicitia Zürich zu den Seebuben nach Stäfa. Dort entwickelte er sich zunehmend zu einer unverzichtbaren Stammkraft im Rückraum und schoss Tore am laufenden Band. Aktuell ist Filip Maros, mit 92 Toren und einem Durchschnitt von 5.4 Treffern pro Spiel, der Topscorer seiner Mannschaft.

Filip Maros, 188 cm gross und 90 kg schwer, begann seine Handballkarriere 2004/2005 beim HC Dübendorf, durchlief anschliessend sämtliche Juniorenstufen bei GAN Foxes, ehe er 2009/2010 in der ersten Mannschaft von GC Amicitia Zürich debütierte. Bis zu seinem Wechsel nach Stäfa spielte er in den NLA- und NLB-Teams von GC Amicitia. Er erhofft sich, mit seinem Wechsel zu Pfadi einen weiteren Karriereschritt Richtung Spitze zu machen.

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Quelle: Pfadi Winterthur

18.12.2014
Bestandene Trainer-Prüfungen: Herzliche Gratulation!

Die Handball-Trainer Fabio Madia (TV Zofingen) und Gernot Drossel (GC Amicitia Zürich) haben die Berufsprüfung Trainer Leistungssport mit eidg. Fachausweis erfolgreich absolviert. Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) gratuliert ganz herzlich und wünscht ihnen weiterhin viel Freude und Begeisterung in der Ausübung ihrer Trainer-Tätigkeit.

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Quelle: Christian Müller

17.12.2014
Spono: Willimann fällt länger aus, Fatkic kehrt zurück

Der SPL-Leader Spono Nottwil muss in nächster Zeit auf Kreisläuferin und Captain Andrea Willimann verzichten: Die Schulterverletzung, die sie sich im Spiel gegen Zug zugezogen hatte, muss operiert werden. Erst danach kann abgeschätzt werden, wie lange die Rehabilitation benötigen wird und wann die Nottwilerin wieder auf dem Feld stehen kann.

Nives Fatkic, die sich Ende Oktober im Spiel gegen Yellow Winterthur eine Zerrung des Innenbands am Knie zugezogen hatte, könnte dafür bald zurückkehren. Dank drei Physio-Terminen pro Woche und täglichem Kraftaufbau entwickelt sich die Genesung sehr gut und die Hoffnung ist gross, dass die Spielmacherin die Mannschaft im Januar wieder unterstützen kann.

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Quelle: Spono Nottwil

17.12.2014
Nati-Trainingsshirts: Eine Geschenk-Idee für Handballfans

Im Online-Shop sind weiterhin die originalen Trainings-Shirts der Handball-Nationalmannschaft verfügbar. Die schwarzen Shirts in verschiedenen Grössen (von 116 bis XL), auf dem Rücken mit dem Schriftzug "SUISSE" und auf der Vorderseite mit dem SHV-Logo, kosten pro Stück 30 Franken. Nutze die Gelegenheit, zum Beispiel als Geschenkidee – auch Weihnachten steht schon vor der Tür. Das Angebot gilt solange Vorrat.

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Quelle: Marco Ellenberger

17.12.2014
Stadtwerk-Cup: Russische Favoritinnen setzen sich durch

Die russischen Europacup-Siegerinnen von Togliatti gewinnen den Stadtwerk-Cup in der St. Galler Kreuzbleichehalle. Die Brühlerinnen warten derweil weiter auf einen Sieg am Heimturnier. Sie werden nach einem Sieg gegen Quintus verdiente Fünfte, und erhalten Lob vom Sieger.

Auch nach der 29. Austragung des Stadtwerk-Cups muss sich der organisierende LC Brühl bezüglich eines Turniersieges weiter gedulden, denn noch nie durften die St. Gallerinnen den Siegerpokal in die Höhe stemmen. Der Turniersieg wurde in diesem Jahr von den Gastgeberinnen auch nicht erwartet. Einerseits waren die Leistungen des schweizerischen Rekordmeister im Verlaufe dieser Saison nicht zu euphorischen Erwartungen angetan, anderseits präsentierte sich das Feld der Teilnehmerinnen der Affiche des bestbesetzten schweizerischen Frauen-Handball-Turniers als würdig.

Togliatti gewinnt alle Spiele
So machte beispielsweise der russische Europacup-Sieger Togliatti seine Aufwartung. Er wurde seiner Reputation gerecht und gewann alle seine Spiele – auch den Final gegen das deutsche Team von Metzingen mit 21:15. Togliatti ist damit das erste russische Team, das den Stadtwerkcup gewinnt. Es war an den beiden Tagen nicht eine immer überzeugende Leistung, die das Team aus der russischen Industriestadt zeigte – aber durchwegs eine auf ansehnlichem Niveau mit zum Teil attraktivem Frauenhandball. «Unser Ziel war es, das Turnier zu gewinnen. Ich wollte auch meinen Nachwuchsspielerinnen Spielpraxis zukommen lassen und habe Spielerinnen aus der Stammformation phasenweise geschont», erklärte der aus Armenien stammende Trainer der Russinnen.

Beste Leistung gegen Quintus
So liess Levon Akopajan in der Partie gegen den LC Brühl seine besten Spielerinnen auf der Bank Platz nehmen. Auch deshalb kämpften die St. Gallerinnen ehrenvoll und verloren in der Zwischenrunde gegen den Favoriten nur 15:17. «Der Schweizer Handball hat sich allgemein verbessert. Das hat auch Brühl gezeigt», lobte Akopajan.

Für den LC Brühl war sein Turnier eine Standortbestimmung, die die Möglichkeiten realistisch wiedergab. Die St. Gallerinnen zeigten beim 21:18 gegen das holländische Team von Quintus ihre beste Leistung, konnten aber auch in der Partie um Platz 5 vor allem kämpferisch gefallen. Der knappe 15:14-Erfolg war der verdiente Lohn, lagen die Brühlerinnen, die ohne die verletzten Kerstin Kündig und Stephanie Haag auskommen mussten, doch zeitweise mit bis zu vier Toren zurück. «Unser Ziel war es, wenn nicht spielerisch, so doch kämpferisch zu überzeugen. Dies ist uns gelungen, wir sind nicht Letzter des Turniers geworden», freute sich Laura Ussia, die im Plazierungsspiel gegen Quintus den entscheidenden letzten Treffer erzielt hatte. Freuen durfte sich am Ende des Turniers auch Sladana Dokovic. Die Brühlerin wurde von den Trainerinnen und Trainern zur besten Torhüterin des Turniers gewählt. 

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Quelle: St. Galler Tagblatt, Fritz Bischoff

Ein Lob vom Sieger
Der LC Brühl beendet den stark besetzten Startwerk-Cup auf dem fünften Platz. Die St. Gallerinnen erhalten aber ein Lob von Sieger Lada Togliatti aus Russland.
17.12.2014
SPL2: Toni Kern ersetzt Urs Rinderli als GC Amicitia-Trainer

Der ehemalige Profi-Handballer Toni Kern übernimmt per sofort das SPL2-Team von GC Amicitia Zürich. Der bisherige Cheftrainer Urs Rinderli hat sein Amt aufgrund der Gefährdung der gesteckten Saisonziele aus eigenen Stücken zur Verfügung gestellt. GC Amicitia ist in der SPAR PREMIUM LEAGUE 2 derzeit mit acht Siegen aus zwölf Spielen hinter dem TV Uster an zweiter Stelle klassiert.

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Quelle: GC Amicitia Zürich

15.12.2014
Medical Team der Kadetten Schaffhausen verstärkt sich

Das bewährte Medical-Team der Kadetten Schaffhausen um Dr. Jean-Jacques Fasnacht und Dr. Urs Zahner hat neu Dr. Daniel Siebertz an Bord geholt. Dr. Siebertz ist Orthopäde und Spezialist für Knie- und Schulterchirurgie. Er arbeitet am Kompetenzzentrum ZeniT in Schaffhausen und operiert an der Belair Klinik. Als Mitglied des Medical Teams der Kloten Flyers bringt er viel sportmedizinische Erfahrung mit und ist so eine wertvolle Ergänzung bei der professionellen medizinischen Umsorgung der Kadetten-Spieler.

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Quelle: Kadetten Schaffhausen

15.12.2014
NLB: Endingen gewinnt Spitzenkampf gegen Altdorf

Der TV Endingen gewann das Spitzenspiel gegen den HC KTV Altdorf zuhause 28:24 und liegt als Tabellenführer zwei Punkte vor dem RTV Basel und drei Zähler vor Altdorf. Die verletzten Endinger Severin Kaiser und Nemanja Sudzum mussten von der Bank aus mitfiebern und konnte sehen, dass die Mannschaft trotz der fehlenden Erfahrung der beiden Spieler sehr gut harmonierte. Der Captain von Endingen, Christian Riechsteiner, meinte nach dem Spiel: "Immer, wenn die Altdorfer gefährlich wurden, konnten wir mit einer guten Aktion kontern. Es gelang uns, das Tempo hoch zu halten und variantenreich unser Aufbauspiel zu gestalten."

Der RTV Basel gab sich im Lokalderby beim Schlusslicht TV Birsfelden keine Blösse und kam zu einem ungefährdeten 33:25 (15:11)-Auswärtssieg. Der RTV erwies als die in allen Belangen bessere Mannschaft und agierte nach einigen Anlaufschwierigkeiten als starkes Kollektiv. Die Basler setzten sich mit zunehmender Spieldauer kontinuierlich ab und liessen nie wirkliche Zweifel über den Ausgang der Partie aufkommen. Beste Torschützen beim RTV waren Max Dannmeyer mit sieben Treffern sowie Florian Goepfert und Igor Stamenov (je sechs Tore).

NLB, Qualifikation                               
Birsfelden - RTV Basel 25:33  
Zofingen - Yellow Winterthur 23:29  
Horgen - Baden 20:28  
Möhlin - Steffisburg 27:24  
Kreuzlingen - Kadetten Espoirs SH 25:25  
Chênois Genève - Siggenthal/Vom Stein 30:33  
Endingen - Altdorf 28:24  
 

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Quelle: Patric Schäfler

15.12.2014
SPL: LK Zug bleibt an Leader Spono Nottwil dran

Der LK Zug gewinnt in der SPAR PREMIUM LEAGUE sein letztes Meisterschaftsspiel des Jahres in Thun problemlos mit 34:26. Yellow Winterthur bezwang Stans diskussionslos 36:19, der ATV/KV Basel und Zofingen spielten Remis 20:20. Spono Nottwil führt damit die Tabelle weiterhin mit zwei Punkten Vorsprung auf den LK Zug an.

Dank einer sehr guten Verteidigungsleistung stand der Sieg von Zug auswärts bei Rotweiss Thun zur Pause beim Stande von 14:7 bereits so gut wie fest. Die Defensive um die umsichtige Organisatorin Lynn Schwander liess in den ersten 30 Minuten praktisch nichts zu und schirmte das von Laura Innes gehütete Tor sehr gut ab. Aus dieser gesicherten Abwehr erzielten die Zugerinnen sehenswerte Gegenstosstreffer, die oft über mehrere Station vorgetragen wurden. In der zweiten Halbzeit agierten die Thunerinnen meist mit 7 Feldspielerinnen und erzielten damit zwar mehr Wirkung, standen sich aber auch oft im Weg und kassierten nach Ballverlusten einige Treffer ins leere Gehäuse. Zug war dem Gegner an diesem Abend in allen Belangen überlegen und sicherte sich die beiden Punkte zum Jahresende. Zum ersten Meisterschaftseinsatz kam dabei die von Yellow Winterthur verpflichtete Alena Müller, die sich nahtlos ins Team einfügte.

Die Stanserinnen erhofften sich beim Auswärtsspiel bei Yellow Winterthur noch einmal einen Punktezuwachs um in der Tabelle aufschliessen zu können. Ziel war es, eine konstant gute Leistung auf den Platz bringen zu können. Die Startphase hat das Team von Beat Sidler, wie schon am Dienstag im Schweizer Cup, verschlafen. Nach sechs Minuten lagen die Zürcherinnen bereits 5:0 vorne. In der Folge erwachte das Gastteam aus Stans langsam und konnte zwischenzeitlich eine etwas bessere Leistung zeigen. Auch im Tor zeichnete sich Nathalia Tresch mit einigen guten Paraden aus. Nach zwanzig Minuten waren die Stanserinnen nur noch mit drei Toren im Hintertreffen. Bis zum Ende der ersten Halbzeit gab das Gastteam das Spiel aber wieder aus der Hand und musste sich mit einem Rückstand von acht Toren in die Pauser verabschieden. Schlussendlich gab es einen klaren 36:19-Sieg für Yellow Winterthur.

Der TV Zofingen bestätigte das Heim-Unentschieden vom Mittwoch gegen Yellow Winterthur mit dem 20:20 auswärts beim ATV/KV Basel. Das Team von Trainer Samir Sarac holte damit erstmals in dieser Saison einen Zähler in der Fremde. „Auch wenn es sogar für einen Sieg hätte reichen können, müssen wir mit dem Remis zufrieden sein", erklärte der TVZ-Sportchef Christoph Wyder, „jetzt haben wir immerhin zwei Punkte Vorsprung auf Stans und ausserdem das deutlich bessere Torverhältnis." Der Start in die Partie hatte den Gästen aus dem Aargau gehört. Eine gute Defensivleistung und eine leichte Steigerung im Angriff gegenüber dem Match drei Tage zuvor reichten, um die Einheimischen auf Distanz zu halten. Mit 3:1, 6:3 und 8:5 führten die Thutstädterinnen zwischenzeitlich. Zwar liessen sich die Baslerinnen nicht abschütteln, bis zum Pausenpfiff konnten die Zofingerinnen die Führung aber stets behaupten. Nach dem Seitenwechsel kam es für den TVZ dann sogar noch besser. In einer Phase mit vielen technischen Fehlern auf beiden Seiten konnten sich die Gäste erneut ein 3-Tore-Polster erarbeiten. Und dieses verteidigten sie bis in die 51. Minute. „Dann hat es den Anschein gemacht, als ob wir mit dem Sieg vor Augen wieder enorm nervös wurden", sagte Christoph Wyder. Die Chancen konnten sich die Zofingerinnen noch erarbeiten, aber immer öfters bedeutete Basels starke Torhüterin Julia Hegemann Endstation. Trotzdem mussten sich die Thutstädterinnen bis zum Schluss nie überholen lassen und führten in der 54. Minute sogar wieder mit 20:18. „Dann fehlt es aber einfach auch an Cleverness", so Christoph Wyder. Erst konnte Timea Mezei (58. Minute) vom Siebenmeterstrich verkürzen und schliesslich war es die Ex-Zofingerin Flaka Dervisaj, die 84 Sekunden vor der Sirene für den 20:20-Ausgleich besorgt war.


                                              
 

   

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Quelle: Patric Schäfler

Zugs überzeugender Auftritt
Der LK Zug gewinnt auswärts bei Rotweiss Thun ungefährdet 34:26. Yellow Winterthur schlägt Stans 36:19. ATV/KV Basel und Zofingen spielen Unentschieden.
15.12.2014
SPL: Neues Trainergespann beim LC Brühl

Bereits vor dem Jahreswechsel gibt der LC Brühl bekannt, dass Werner Bösch ab der kommenden Saison neuer Trainer beim LC Brühl und somit Nachfolger von Vroni Keller wird. Diese hat während vielen Jahren hervorragende Arbeit in St. Gallen geleistet und bereits Ende letzter Saison ihren Entschluss mitgeteilt nach der Saison 2014/2015 zurück zu treten. Nach einer intensiven Evaluation unter in- und ausländischen Kandidaten ist der Verein überzeugt, dass Werner Bösch das Anforderungsprofil am besten erfüllt.

Mit der A-Lizenz verfügt Werner Bösch über die höchste Trainerausbildung. Zudem hat der 29-jährige Vorarlberger den Master in Bewegungswissenschaften in Wien absolviert. Seit drei Jahren ist Bösch als Assistenztrainer der U18/U20-Nationalmannschaft beim Schweizerischen Handballverband tätig. Beim LC Brühl war er bisher verantwortlich für den Leistungsbereich der grossen Nachwuchsabteilung. Hauptamtlich war er ein Jahr Assistenztrainer des SPL1-Teams und führt im vierten Jahr erfolgreich als Cheftrainer die zweite Mannschaft (SPL2) des LC Brühl. In allen Bereichen überzeugt Werner Bösch durch seriöses Engagement, Innovation und Hartnäckigkeit. Mitentscheidend war auch, dass Werner Bösch mit den Strukturen und der Philosophie des LC Brühl und des Schweizer Frauenhandballs bestens vertraut ist.

Marco von Ow wird Werner Bösch als Assistenztrainer unterstützen. Von Ow wird demnächst den Master in Bewegungswissenschaften an der Universität Zürich abschliessen. Er bringt Erfahrung als Spieler des TSV St.Otmar mit und hat bereits wertvolle Arbeit im Nachwuchsbereich geleistet. Er steht seit Beginn der laufenden Saison als Assistenztrainer von Vroni Keller im Einsatz.

 

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Quelle: LC Brühl

14.12.2014
NLA: Kadetten, Pfadi, Wacker und BSV gewinnen ihre Spiele

Kriens-Luzern hat in der zweitletzten Runde der NLA-Qualifikation den Sprung in die Finalrunde knapp verpasst. Die Innerschweizer unterlagen Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen auswärts 28:29 und liegen nur noch einen Punkt vor dem siebtplatzierten BSV Bern Muri. Pfadi Winterthur behauptete mit einem 28:23-Auswärtssieg gegen Kantonsrivale GC Amicitia die Tabellenführung. Erster Verfolger mit zwei Punkten Rückstand ist weiterhin Wacker Thun, das mit dem 28:22 gegen St. Otmar St. Gallen auch das letzte Heimspiel der Qualifikation gewann. Die Berner Oberländer liegen nun, wie die Kadetten, vier Punkte vor St. Otmar St. Gallen (4.) und GC Amicitia (5.). Am Sonntag trennten sich Suhr Aarau und die Lakers Stäfa 25:25 unentschieden und der BSV Bern Muri holte bei Fortitudo Gossau einen 31:28-Auswärtssieg.

Mit einem Unentschieden hätten die Krienser den letzten Platz in der Finalrunde praktisch auf sicher gehabt, da sie das deutlich bessere Torverhältnis ausweisen als der einen Zähler hinter ihnen klassierte BSV Bern Muri. Da jedoch der linke Flügel Vukasin Stojanovic wenige Sekunden vor dem Ende am Schaffhauser Keeper Nikola Portner scheiterte und das 29:29 vergab, müssen die Zentralschweizer weiter zittern. Ein Unentschieden gegen die schlecht verteidigenden Kadetten wäre gerecht gewesen. Der Siegtreffer der Gastgeber durch Kreisläufer Anton Mansson fiel 48 Sekunden vor dem Ende. Überragender Spieler der Kadetten war Manuel Liniger, der zwölf Tore erzielte und bloss einen Fehlwurf verzeichnete.

BSV Bern Muri sicherte sich dank einem 31:28-Auswärtssieg bei Fortitudo Gossau nach einer bisher enttäuschenden Saison doch noch die Chance, in der letzten Qualifikationsrunde den Sprung unter die Top 6 zu schaffen. Einen grossen Anteil am Erfolg der Berner hatte Goalie Dragan Marjanac, der in der zweiten Spielhälfte mit zahlreichen guten Paraden die Führung seines Teams verteidigte. Damit kommt es am kommenden Mittwoch zum Fernduell um den letzten Platz in der Finalrunde. Kriens-Luzern empfängt GC Amicitia, BSV Bern-Muri trifft zuhause auf Wacker Thun. Fortitudo Gossau muss nach der elften Saisonniederlage definitiv den Gang in die Abstiegsrunde antreten.

Pfadi lag gegen GC Amicitia während der gesamten Partie nie in Rückstand. Nach dem Pausenresultat von 14:12 zogen die Winterthurer bis zur 40. Minute auf 20:13 davon, worauf dem fünften Sieg in den letzten sechs Spielen nichts mehr im Weg stand. GC Amicitia erlitt die zweite Heimniederlage in Serie nach dem 28:29 am Mittwoch gegen Fortitudo Gossau.

Die Partie zwischen Wacker und St. Otmar verlief bis zum 21:20 (44.) ausgeglichen, ehe den Bernern Oberländern sechs Tore in Serie zum 27:20 (57.) gelangen. Nicht nur in dieser Phase brillierte Keeper Andreas Merz, der es auf eine Abwehrquote von 48 Prozent brachte. Sehr stark spielte bei Wacker auch Liga-Topskorer Lukas von Deschwanden, der 13 Tore schoss.

Im Duell der beiden Tabellenletzten verpasste es Aufsteiger Suhr-Aarau, die rote Laterne an Lakers Stäfa abzugeben. Die Zürcher sicherten sich beim 25:25 in Aarau dank einem verwandelten Penalty von Predrag Milicic in der letzten Sekunde einen Punkt. Erst elf Sekunden zuvor hatte Ljubomir Josic das Heimteam - ebenfalls durch einen Siebenmeter - mit 25:24 in Führung gebracht. Damit liegt Lakers Stäfa in der Tabelle weiterhin zwei Punkte vor Schlusslicht Suhr-Aarau.

NLA, Qualifikation
Wacker Thun - St. Otmar St. Gallen 28:22 (13:14)
GC Amicitia Zürich - Pfadi Winterthur 23:28 (12:14)
Kadetten Schaffhausen - Kriens-Luzern 29:28 (15:15)
Suhr Aarau - Lakers Stäfa 25:25 (11:13)
Fortitudo Gossau - BSV Bern Muri 28:31 (15:16)

 

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Quelle: Sportinformation (Si)

Beeindruckende Thuner
Wacker gewinnnt sein Heimspiel gegen St. Otmar 28:22 - Torhüter Andreas Merz zeigt genauso wie Lukas von Deschwanden eine herausragende Leistung.

 

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