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Es geht wieder los!
Morgen Mittwoch startet die Qualifikation der NLA. Die Kadetten gehen als Favorit in die Meisterschaft - Pfadi Winterthur wird als härtester Gegner eingeschätzt.
Der neunte Streich
Die Kadetten Schaffhausen gewinnen zum neunten Mal in ihrer Vereinsgeschichte den SuperCup. Sie setzen sich in Arosa gegen Pfadi Winterthur mit 27:22 (11:9) durch.
Handball-Blick
Im Rahmen der neuen Medien-Partnscherschaft ist heute die erste reine Handball-Seite im Blick erschienen. Und dazu noch ein ganze Seite über Andy Schmid.
Auf nach Arosa!
Am Samstag gibt es beim SuperCup in Arosa das Prestige-Duell Pfadi Winterthur gegen Kadetten Schaffhausen. Spielbeginn in der Eissporthalle ist um 15.00 Uhr.
02.09.2014
NLA: Die Kadetten einmal mehr in der Favoritenrolle

In der vergangenen Saison haben die Kadetten Schaffhausen die Hierarchie im Schweizer Handball mit dem Gewinn des Doubles wieder hergestellt. Nun soll der achte Meistertitel folgen. Die Qualifikation beginnt morgen Mittwoch. "Wir sind der Favorit Nummer 1, dem müssen wir uns stellen", sagt Kadettens Trainer Markus Baur. Der Weltmeister von 2007 hat die erfolgsverwöhnten Schaffhauser in seinem ersten Jahr nach einer Saison ohne Titel (abgesehen vom Supercup) wieder auf die Erfolgsspur zurückgebracht. Mit den Verpflichtungen von Rückkehrer Manuel Liniger (Balingen-Weilstetten) und dem langjährigen Bundesliga-Spieler Markus Richwien (Füchse Berlin) wurde die Mannschaft auf den Flügelpositionen verstärkt. Auch der schwedische Kreisläufer Anton Mansson (Melsungen) scheint vor allem in der Verteidigung eine Bereicherung zu sein.

Allerdings müssen die Kadetten im Tor den Abgang von Routinier Arunas Vaskevicius (Pfadi Winterthur) verkraften; der Litauer trug in der vergangenen Spielzeit massgeblich zum Meistertitel und Cupsieg bei. Ersetzt wurde er durch den erst 20-jährigen Nikola Portner vom BSV Bern Muri. Damit steigen die Schaffhauser mit einem jungen Goalie-Duo in die Saison, ist doch der Deutsche Jonas Maier ebenfalls erst 20 Jahre alt. An Talent fehlt es den beiden mit Sicherheit nicht, es stellt sich aber die Frage, ob sie dem Druck standhalten. Sonst hätten die Kadetten noch den in erster Linie als Torhütertrainer geholten Nenad Puljezevic (41) in der Hinterhand, der 2001 mit Jugoslawien WM-Bronze gewonnen hat.

Abgeschlossen sind die Aktivitäten auf dem Transfermarkt für die Schaffhauser noch nicht, sie werden noch einen Regisseur verpflichten. Dies ist nötig, da Peter Kukucka wegen Rückenproblemen wohl zumindest bis Ende Jahr ausfällt, und auch Andrija Pendic nach einer Meniskusoperation derzeit nicht zur Verfügung steht. Es muss sich zudem erst noch zeigen, wie die Doppelbelastung mit Meisterschaft und Champions League verkraftet wird. "Das wird mit Sicherheit ein Problem", so Baur. Optimistisch stimmt ihn dafür die gute Basis in der Verteidigung.

Der grösste Herausforderer der Kadetten dürfte Pfadi Winterthur sein. Das 2013 stark verjüngte Team hat sich gut entwickelt und schaffte sowohl in den Playoffs als auch im Cup den Einzug in den Final. Nun soll der nächste Schritt folgen, das Ziel ist mindestens ein Titel. Das grösste Plus könnte Torhüter Vaskevicius sein. Zudem ist die Offensive breiter besetzt, auch weil die Winterthurer wieder auf Goran Cvetkovic zählen können, der praktisch die gesamte erste Saison nach seiner Rückkehr zu Pfadi verletzt verpasst hat. Für die Spielmacher-Position wurde der Serbe Milan Corovic (Al Sharjah) verpflichtet; er soll Kevin Jud ergänzen. Die gewichtigsten Abgänge sind Aufbauer Robert Konecnik und Goalie Martin Pramuk (beide Suhr Aarau). Pfadis Trainer Adrian Brüngger ist gespannt, wie die Mannschaft mit der höheren Erwartungshaltung umgehen wird. "Der Druck gehört dazu. Die Spieler müssen lernen, damit umzugehen." Brüngger erwartet eine ausgeglichenere Meisterschaft.

Jedenfalls dürfte mit Wacker Thun, dem Double-Gewinner der Saison 2012/2013, wieder zu rechnen sein. Die Berner Oberländer hatten im Frühjahr die Playoffs verpasst, was auch auf die Teilnahme an der Champions League zurückzuführen war. Wacker hat durch den Zugang des Schweizer Internationalen Nicolas Raemy an Qualität dazugewonnen.

Kriens-Luzern kompensierte den Abgang von Raemy mit Nik Tominec von den Kadetten. Die Innerschweizer wollen den 3. Rang der vergangenen Saison bestätigen. Der Playoff-Halbfinalist BSV Bern Muri steigt mit einem nahezu unveränderten Team in die neue Meisterschaft. Auch St. Otmar St. Gallen sollte wieder den Sprung in die Finalrunde der besten sechs Equipen schaffen. Den Ostschweizern wird einiges zugetraut. Wohl eher nach hinten orientieren müssen sich GC Amicitia Zürich, Fortitudo Gossau, Lakers Stäfa und Aufsteiger Suhr Aarau.

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Quelle: Sportinformation (Si)

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30.08.2014
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DIE KADETTEN SCHAFFHAUSEN GEWINNEN DEN SUPERCUP

Die Kadetten Schaffhausen haben zum bereits neunten Mal in ihrer Vereinsgeschichte den SuperCup gewonnen. Der Schweizer Meister und Cupsieger der vergangenen Saison setzte sich in Arosa vor 510 Zuschauern gegen Pfadi Winterthur am Ende deutlich mit 27:22 (11:9) durch. Die Entscheidung fiel Mitte der zweiten Halbzeit, als die Schaffhauser von 13:13 (38.) auf 22:15 (51.) davonzogen. Die Winterthurer waren danach zu keiner Reaktion mehr fähig.

Bis dorthin hatten sich die beiden Mannschaften auf 1800 Metern über Meer ein ausgeglichenes, von den Verteidigungen geprägtes Duell geliefert. Nach elf Minuten lag Pfadi mit 4:2 in Führung, ehe den Kadetten kurz vor der Pause die Wende gelang. Die Kadetten, bei denen Sergio Muggli (4) im mittleren Rückraum eine gute Partie machten, waren die ingesamt bessere Mannschaft und setzten sich am Ende auch in der Höhe verdient durch. Bester Torschütze im ausgeglichenen Team war Rares Jurca, der fünfmal traf. "Wir wollten alles investieren, was in uns drinsteckt, und das hat die Mannschaft gemacht. Wir haben im ersten Pflichtspiel, das gleich ein Endspiel war, das Optimale zum jetzigen Zeitpunkt abgerufen. Darum können wir zufrieden sein", sagte Trainer Markus Baur.
 


 
15. SuperCup, Telegramm

Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 27:22 (11:9)
Eissporthalle, Arosa – 510 Zuschauer – Sr. Bernet/Wick.
Torfolge: 1:0, 1:2, 2:2, 2:4 (11.), 4:4, 4:5, 5:6, 7:6, 7:8, 8:9 (27.), 11:9; 12:9, 12:11, 13:12, 13:13 (38.), 16:13, 19:14, 22:15, 23:16, 23:18, 24:19, 25:20, 25:21, 27:21, 27:22.
Strafen: Je 4mal 2 Minuten.
Kadetten: Portner/Meier; Cvijetic (2), Liniger (3), Küttel (1), Riechwien (4), Graubner (3), Mamic (3), Geisser, Stojanovic (2), Mansson, Jurca (5/2), Muggli (4).
Pfadi: Vaskevicius/Bringolf; Maros (5), Cédrie Tynowski (1), Hess (2), Cvetkovic (2), Lier (1), Bajram (1), Jud (6/3), Scheuner (2), Freivogel (1), Svajlen (1), Corovic.
Bemerkungen: Kadetten ohne Kukucka, Pendic und Starczan. Pfadi ohne Krieg (alle verletzt). Verhältnis verschossener Penaltys 1:0.


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Quelle: Marco Ellenberger

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28.08.2014
Zwei ganze Handball-Seiten in der heutigen Blick-Ausgabe

Wann gab es das zum letzten Mal? Die Sportart Handball, im Blick prominent vertreten auf zwei ganzen Seiten. Im Rahmen der neuen Medien-Partnerschaft ist heute Donnerstag die erste von ingesamt 35 Handball-Seiten in Zusammenarbeit zwischen dem Blick und dem SHV erschienen. Ausserdem hat die grösste Bezahlzeitung der Schweiz mit 800'000 Leserinnen und Lesern zu diesem Anlass auch gleich noch ein grosses Portrait über Bundesliga-Star Andy Schmid auf die Sport-Titelseite gestellt. Diese Ausgabe lässt also wirklich alle Handballer-Herzen höher schlagen.

Künftig erscheint in der Regel jeden Donnerstag eine reine Seite zum Handball in der Schweiz – ausserdem hat der Blick zugesichert, die Handball-Berichterstattung auch in allen anderen Ausgaben kontinuierlich auszubauen. Für sämtliche Interessierten, die sich selbst davon überzeugen wollen, besteht ein attraktives Angebot: Das Schnupper-Abo für sechs Monate gibt es als Handball-Special für nur 100 Franken. Alle Informationen dazu im angefügten Flyer.

Übrigens: Die spannende Geschichte zu Andy Schmid gibt es auch auf Blick-Online.
 

Sport-Titelseite vom 28. August. (Quelle: Blick)

 

Handball-Seite vom 28. August. (Quelle: Blick)

    
Dokumente:
Blick-Abo-Aktion: Handball-Special3.6 MByte

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Quelle: Marco Ellenberger

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28.08.2014
Pfadi-Trainer Adrian Brüngger: "Ein komisches Gefühl"

Am kommenden Samstag, 30. August, kommt es beim SuperCup 2014 in Arosa zum Duell der beiden dominierenden Teams der vergangenen Saison: Pfadi Winterthur und die Kadetten Schaffhausen kämpfen um den ersten Titel der Spielzeit 2014/15. Spielbeginn in der Eissporthalle Arosa ist um 15 Uhr, der Vergleich der beiden Rivalen wird live auf handballTV.ch übertragen. Der Erfolgstrainer von Pfadi Winterthur, Adrian Brüngger, im Interview vor dem SuperCup.
 


 
Adrian Brüngger, die Saison-Vorbereitung neigt sich dem Ende entgegen. Wie ist der aktuelle Stand bei Pfadi Winterthur vor dem SuperCup in Arosa gegen den Rivalen Kadetten Schaffhausen?
Adrian Brüngger: Wir haben sehr gut trainiert. Im ersten Teil der Vorbereitung lag der Fokus auf dem Schwerpunkt Athletik. Zuerst wurden die Grundlagen geschaffen bezüglich Kraft und Kondition, dann ging es immer mehr um die Taktik. Leider verpasste Julian Krieg wegen einer Behandlung der Hand – allerdings nicht der Wurfhand – einen grossen Teil der Vorbereitung. Unser Neuzugang Milan Corovic fehlte mehr als zwei Wochen wegen einer Schulterverletzung. Nun freuen wir uns auf den SuperCup in Arosa gegen die Kadetten. Ich bin überzeugt, es wird ein hart umkämpftes Spiel  -  beide Teams wollen diesen ersten Titel der Saison um jeden Preis gewinnen.

Wie weit ist ihre Mannschaft schon im taktischen Bereich?
Adrian Brüngger: Taktisch haben wir einen grossen Schritt nach vorne gemacht. Es kam uns zugute, dass wir nicht bei Null beginnen mussten. Die Grundlagen hatten wir bereits aus der vergangenen Saison, darauf konnten wir aufbauen und unsere Taktik mit Varianten anreichern. Das Gerüst der Mannschaft stand schon. So ging es darum, Milan Corovic und Goran Cvetkovic, der nach seiner Verletzung wieder zurück ist, einzubauen.

Mit Arunas Vaskevicius stiess ein erfahrener Torhüter zum Team. Welches sind Ihre ersten Eindrücke von ihm?
Adrian Brüngger: Arunas Vaskevicius tut uns sehr gut und ist für die jungen Spieler ein absolutes Vorbild. Seine Trainingseinstellung und Professionalität sind top. Mit Aurel Bringolf und Arunas Vaskevicius haben wir ein starkes Goalie-Duo.

Ende Mai wurden sie zum Schweizer Handball-Trainer des Jahres gewählt. Was bedeutet Ihnen diese Auszeichnung?
Adrian Brüngger: Es war eine grosse Anerkennung für mich. Andererseits war es aber auch etwas komisch für mich, weil wir in der letzten Saison keinen Titel gewonnen haben. Irgendwie habe ich nach dieser Wahl zum Trainer des Jahres das Gefühl, ich müsste etwas nachholen. So ist unsere Zielsetzung für die kommende Saison mutig: Wir wollen neben dem SuperCup mindestens einen Titel gewinnen – sei es Cupsieger oder Schweizer Meister zu werden.

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Quelle: Patric Schäfler

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02.09.2014
NLA: Die Kadetten einmal mehr in der Favoritenrolle

In der vergangenen Saison haben die Kadetten Schaffhausen die Hierarchie im Schweizer Handball mit dem Gewinn des Doubles wieder hergestellt. Nun soll der achte Meistertitel folgen. Die Qualifikation beginnt morgen Mittwoch. "Wir sind der Favorit Nummer 1, dem müssen wir uns stellen", sagt Kadettens Trainer Markus Baur. Der Weltmeister von 2007 hat die erfolgsverwöhnten Schaffhauser in seinem ersten Jahr nach einer Saison ohne Titel (abgesehen vom Supercup) wieder auf die Erfolgsspur zurückgebracht. Mit den Verpflichtungen von Rückkehrer Manuel Liniger (Balingen-Weilstetten) und dem langjährigen Bundesliga-Spieler Markus Richwien (Füchse Berlin) wurde die Mannschaft auf den Flügelpositionen verstärkt. Auch der schwedische Kreisläufer Anton Mansson (Melsungen) scheint vor allem in der Verteidigung eine Bereicherung zu sein.

Allerdings müssen die Kadetten im Tor den Abgang von Routinier Arunas Vaskevicius (Pfadi Winterthur) verkraften; der Litauer trug in der vergangenen Spielzeit massgeblich zum Meistertitel und Cupsieg bei. Ersetzt wurde er durch den erst 20-jährigen Nikola Portner vom BSV Bern Muri. Damit steigen die Schaffhauser mit einem jungen Goalie-Duo in die Saison, ist doch der Deutsche Jonas Maier ebenfalls erst 20 Jahre alt. An Talent fehlt es den beiden mit Sicherheit nicht, es stellt sich aber die Frage, ob sie dem Druck standhalten. Sonst hätten die Kadetten noch den in erster Linie als Torhütertrainer geholten Nenad Puljezevic (41) in der Hinterhand, der 2001 mit Jugoslawien WM-Bronze gewonnen hat.

Abgeschlossen sind die Aktivitäten auf dem Transfermarkt für die Schaffhauser noch nicht, sie werden noch einen Regisseur verpflichten. Dies ist nötig, da Peter Kukucka wegen Rückenproblemen wohl zumindest bis Ende Jahr ausfällt, und auch Andrija Pendic nach einer Meniskusoperation derzeit nicht zur Verfügung steht. Es muss sich zudem erst noch zeigen, wie die Doppelbelastung mit Meisterschaft und Champions League verkraftet wird. "Das wird mit Sicherheit ein Problem", so Baur. Optimistisch stimmt ihn dafür die gute Basis in der Verteidigung.

Der grösste Herausforderer der Kadetten dürfte Pfadi Winterthur sein. Das 2013 stark verjüngte Team hat sich gut entwickelt und schaffte sowohl in den Playoffs als auch im Cup den Einzug in den Final. Nun soll der nächste Schritt folgen, das Ziel ist mindestens ein Titel. Das grösste Plus könnte Torhüter Vaskevicius sein. Zudem ist die Offensive breiter besetzt, auch weil die Winterthurer wieder auf Goran Cvetkovic zählen können, der praktisch die gesamte erste Saison nach seiner Rückkehr zu Pfadi verletzt verpasst hat. Für die Spielmacher-Position wurde der Serbe Milan Corovic (Al Sharjah) verpflichtet; er soll Kevin Jud ergänzen. Die gewichtigsten Abgänge sind Aufbauer Robert Konecnik und Goalie Martin Pramuk (beide Suhr Aarau). Pfadis Trainer Adrian Brüngger ist gespannt, wie die Mannschaft mit der höheren Erwartungshaltung umgehen wird. "Der Druck gehört dazu. Die Spieler müssen lernen, damit umzugehen." Brüngger erwartet eine ausgeglichenere Meisterschaft.

Jedenfalls dürfte mit Wacker Thun, dem Double-Gewinner der Saison 2012/2013, wieder zu rechnen sein. Die Berner Oberländer hatten im Frühjahr die Playoffs verpasst, was auch auf die Teilnahme an der Champions League zurückzuführen war. Wacker hat durch den Zugang des Schweizer Internationalen Nicolas Raemy an Qualität dazugewonnen.

Kriens-Luzern kompensierte den Abgang von Raemy mit Nik Tominec von den Kadetten. Die Innerschweizer wollen den 3. Rang der vergangenen Saison bestätigen. Der Playoff-Halbfinalist BSV Bern Muri steigt mit einem nahezu unveränderten Team in die neue Meisterschaft. Auch St. Otmar St. Gallen sollte wieder den Sprung in die Finalrunde der besten sechs Equipen schaffen. Den Ostschweizern wird einiges zugetraut. Wohl eher nach hinten orientieren müssen sich GC Amicitia Zürich, Fortitudo Gossau, Lakers Stäfa und Aufsteiger Suhr Aarau.

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Quelle: Sportinformation (Si)

Es geht wieder los!
Morgen Mittwoch startet die Qualifikation der NLA. Die Kadetten gehen als Favorit in die Meisterschaft - Pfadi Winterthur wird als härtester Gegner eingeschätzt.
02.09.2014
NLA: Wacker Thun vs. Kadetten live auf handballTV.ch

Morgen Mittwoch treffen zum Auftakt der NLA-Qualifikation die zwei Schweizer Meister der beiden vergangenen Saisons aufeinander: Wacker Thun empfängt die Kadetten Schaffhausen. Spielbeginn in der Lachenhalle um 19.30 Uhr. Das mit Spannung erwartete Duell wird live auf handballTV.ch - inklusive Kommentar und Interviews - gezeigt. Mit Kriens-Luzern vs. Pfadi Winterthur gibt es morgen Mittwoch ein weiteres Top-Spiel zum Saison-Start. Ums Prestige geht es auch im St. Galler Derby zwischen dem TSV St. Otmar St. Gallen und Fortitudo Gossau. Die weiteren Partien sind Lakers Stäfa vs. BSV Bern Muri und der Aufsteiger HSC Suhr Aarau gegen GC Amicitia Zürich.

Die Meisterschaft der Nationalliga B beginnt am kommenden Freitag, 5. September.

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Quelle: Patric Schäfler

02.09.2014
NLA/NLB: Meisterschafts-Modus bleibt 2014/15 gleich

Der Modus bleibt unverändert. Die zehn NLA-Teams bestreiten zunächst eine Hauptrunde mit je 18 Spielen. Die ersten sechs Equipen qualifizieren sich für die Finalrunde, die Mannschaften auf den Rängen 7 bis 10 müssen die Abstiegsrunde bestreiten. Sämtliche Punkte und Tore werden mitgenommen. In der Finalrunde spielen die Teams je zweimal gegeneinander, worauf die besten vier Equipen die Playoff-Halbfinals erreichen. Diese werden, wie danach der Final, im Best-of-5-Modus ausgetragen. In der Abstiegsrunde treffen die Mannschaften je viermal (je 12 Partien) aufeinander. Der Letztplatzierte steigt direkt in die NLB ab, der Zweitletzte bestreitet eine Barrage mit Hin- und Rückspiel gegen das zweitbeste Team der NLB. Der NLB-Meister steigt direkt auf. In der 14 Mannschaften umfassenden zweithöchsten Liga wird eine Doppelrunde gespielt, also je 26 Partien. Die Equipen auf den Rängen 13 und 14 steigen in die 1. Liga ab.

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Quelle: Sportinformation (Si)

02.09.2014
NLB: RTV Basel steigt mit Ambitionen in die neue Saison

Mit zwei Heimspielen steigen die Nationalliga-B-Handballer des RTV 1879 Basel in wenigen Tagen, am Samstag, 6. September, und eine Woche später, in die Saison 2014/2015. Am Samstag, 6. September, trifft der RTV zum Auftakt auf den starken Aufsteiger SG Horgen. Diese Partie findet nicht wie gewohnt in der Rankhofhalle, sondern in der Kleinen St. Jakobshalle statt. Spielbeginn ist um 17.00 Uhr. Eine Woche später, am Samstag, 13. September, steht dann um 18 Uhr in der Rankhofhalle das Heimspiel gegen den TV Zofingen auf dem Programm. Nach einer eklatanten Leistungssteigerung nach der Weihnachts-/Winterpause und dem dritten Schlussrang in der vergangenen Spielzeit, der Saison eins nach dem Abstieg aus der Nationalliga A, hegt der RTV erneut Ambitionen. Offizielles Saisonziel ist das Erreichen eines Schlussranges im Bereich der Plätze eins bis vier.
 
Letztlich hängt vieles vom individuellen Leistungsstand, der Tagesform und vor allem dem Gesundheitszustand von zentralen Spielern ab. Mit Torhüter Pascal Stauber fällt zum Saisonstart eine der Teamstützen vorerst aus. Der langjährige Schweizer Nationalgoalie leidet unter chronischen Kniebeschwerden, weitere Abklärungen sind im Gang. Der dieser Tage und Wochen in der Szene viel zitierte RTV-Aufstieg in die Nationallliga A ist somit nicht das erklärte Ziel; dies soll dann aber in der Saison 2015/2016 angestrebt und realisiert werden.

Personell erfuhr das Kader von Cheftrainer Silvio Wernle wenig Veränderungen. Einziger Abgang war Kreisläufer Michael Schröder, neu dabei sind der aktuelle Schweizer Nationalspieler Florian Goepfert (26/40 Länderspiele/von Schweizermeister Kadetten Schaffhausen) sowie mit Max Dannmeyer (20) ein zweiter Rückkehrer. Zudem gehört Kevin Langhein, eines des grössten Talente der Nordwestschweiz, definitiv zum RTV-Kader. Der 20-Jährige Linkshänder wurde vom ATV/KV Basel übernommen. Florian Goepfert wird erstmals in seiner Nationalliga-Karriere als zentraler Aufbauspieler agieren. Bislang war er stets linker Flügel und bestritt auf dieser Position in den letzten Jahren auch zahlreiche Spiele in der Champions League. Der Zweimeter-Mann Dannmeyer spielte zuletzt beim Deutschen Regionalligisten SG Köndringen-Teningen und kommt in erster Linie auf der Position des linken Aufbauers zum Einsatz.

Der RTV setzt das Schwergewicht auch in der neuen Saison auf eigene, junge Spieler, und dies in einem interessanten Mix mit arrivierten, zum Teil schon älteren Akteuren. Der RTV ist mittlerweile praktisch schuldenfrei, das Saisonbudget für die erste Mannschaft beträgt rund 125'000 Franken, für den Gesamtverein rund 250'000 Franken.

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Quelle: RTV 1879 Basel

02.09.2014
NLB: HSC Kreuzlingen will sich in der Liga etablieren

In ihrer zweiten NLB-Saison haben sich die Männer des HSC Kreuzlingen mindestens Rang 9 als Ziel gesetzt. Die Mannschaft von Trainer Tobias Eblen konnte punktuell verstärkt werden und deutete in der Vorbereitung an, dass sie gegenüber dem ersten Jahr (12. Platz) an Spielstärke zugelegt hat. Obschon sich die Kreuzlinger in der ersten NLB-Saison der Clubgeschichte am Ende mit dem drittletzten Rang hatten begnügen müssen, schafften sie den angestrebten Ligaerhalt schlussendlich klar. Sechs Punkte betrug der Vorsprung des Liganeulings auf den ersten Relegationsrang nach 26 Runden, wogegen zu Platz 9 nur zwei Zähler fehlten. Als wichtigste Erkenntnis blieb den Kreuzlingern, dass in der zweithöchsten Liga insbesondere im physischen Bereich auf einem wesentlich höheren Niveau gespielt wird als in der 1. Liga. Rückraumspieler mit Gardemassen zwischen 1,95 und 2,00 m sind keine Seltenheit. Mit durchschnittlich 1,85 m Körperlänge zählte der HSCK eher zu den kleineren Teams.

Die Vereinsführung war in der Sommerpause darauf bedacht, das Gros des Spielerkaders zusammenzuhalten und dieses mit einigen Verstärkungsspielern punktuell zu ergänzen. Dies gelang Sportchef Alex Mierzwa mit Augenmass. So konnte er mit Yves Petrig (HC Kriens Luzern) und Marcel Misteli (Fortitudo Gossau) zwei bestandene NLA-Spieler verpflichten. Mit Patrick Glatt von der HSG Konstanz spielt zudem neu ein Torhüter im HSCK-Dress, der in den letzten Jahren zu den Besten seines Fachs in der deutschen 3. Bundesliga gehörte. Glatt bildet mit den bisherigen Keepern Lukas Buff und Pal Kenyeres ein starkes Torhütertrio. Mitte August stiessen zudem noch der ungarische Rückraumspieler Zoltan Juhasz (28) und der schwedische Kreisläufer Niklas Stegefelt (26) zum Team. Mit Letzterem hat der HSCK auf den verletzungsbedingten Rücktritt von Stefan Runge reagieren müssen. Weiter fördern und fordern wollen die Verantwortlichen ihre drei Eigengewächse Jonas Heim, Remo Meier (beide 18) und Marco Kappenthuler (19). Mit den talentierten Tarik Kasumovic (22) und Bozidar Nikocevic (21), welche erst Anfang Jahr zum HSC Kreuzlingen stiessen, hatte man sich bereits im Sommer auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. NLB-Topscorer Oliver Schoof besass ohnehin einen weiterlaufenden Vertrag.

Die Kreuzlinger starten mit zwei schweren Auswärtspartien. Zuerst trifft das Team von Tobias Eblen diesen Freitag in Wettingen auf die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden (20.30 Uhr, Sporthalle Tägerhard) und am 13. September heisst der zweite Gegner Yellow Winterthur (16.30 Uhr, Eulachhalle). Das erste Heimspiel bestreiten die Hafenstädter dann eine Woche später gegen den letztjährigen Mitaufsteiger STV Baden. Die Heimspiele am Samstag werden in dieser Saison jeweils wieder um 18 Uhr in der Sporthalle Egelsee angepfiffen.

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Quelle: HSC Kreuzlingen

01.09.2014
NLA: Damir Doborac ergänzt das Kader der Kadetten

Die Kadetten Schaffhausen haben den 33-jährigen Damir Doborac als Ergänzung zu Sergio Muggli auf der Spielmacher-Position kurzfristig bis Ende der Saison 14/15 verpflichtet. Das Engagement des bald 100-fachen Nationalspielers aus Bosnien wurde nötig, nachdem Peter Kukucka, Leszek Starczan und Ruben Schelbert verletzungshalber langfristig ausfallen und zudem Andrija Pendic erst in einigen Wochen wieder spielfähig sein wird. Damir Doborac spielte u.a. für RK Koper in Slowenien und SC Magdeburg in der deutschen Bundesliga und erzielte 45 Tore für Dynamo Minsk in der abgelaufenen Saison in der Champions League.

Sehr erfreut zeigt sich Trainer Markus Baur: “Ich bin sehr glücklich darüber, dass der Verein so schnell reagiert hat und wir Damir Doborac verpflichten konnten.” Damir Doborac sagt zu seiner Verpflichtung: "Es freut mich sehr, bei den Kadetten zu sein. Es ist für mich eine grosse Herausforderung, mit den Kadetten erfolgreich die nächste Saison zu bestreiten.“

"Auf Grund unserer langen Verletztenliste waren wir gezwungen Alternativen zu suchen. Mit Damir Domorac konnten wir einen „Lucky Punch“ landen. Ich bin überzeugt, dass er uns viel helfen wird mit seiner internationalen Erfahrung aus der Bundesliga und Champions League“, meint dazu der sportliche Leiter Gabor Vass. „Wir setzen auf sehr junge Spieler als Leistungsträger sowie eine Vielzahl von Schweizer Nationalspielern – da kann, bei unserem grossen Verletzungspech ein „Schuss“ Routine nicht schaden“, ergänzt Präsident Giorgio Behr die Argumente für diese kurzfristige Verpflichtung.

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Quelle: Kadetten Schaffhausen

30.08.2014
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DIE KADETTEN SCHAFFHAUSEN GEWINNEN DEN SUPERCUP

Die Kadetten Schaffhausen haben zum bereits neunten Mal in ihrer Vereinsgeschichte den SuperCup gewonnen. Der Schweizer Meister und Cupsieger der vergangenen Saison setzte sich in Arosa vor 510 Zuschauern gegen Pfadi Winterthur am Ende deutlich mit 27:22 (11:9) durch. Die Entscheidung fiel Mitte der zweiten Halbzeit, als die Schaffhauser von 13:13 (38.) auf 22:15 (51.) davonzogen. Die Winterthurer waren danach zu keiner Reaktion mehr fähig.

Bis dorthin hatten sich die beiden Mannschaften auf 1800 Metern über Meer ein ausgeglichenes, von den Verteidigungen geprägtes Duell geliefert. Nach elf Minuten lag Pfadi mit 4:2 in Führung, ehe den Kadetten kurz vor der Pause die Wende gelang. Die Kadetten, bei denen Sergio Muggli (4) im mittleren Rückraum eine gute Partie machten, waren die ingesamt bessere Mannschaft und setzten sich am Ende auch in der Höhe verdient durch. Bester Torschütze im ausgeglichenen Team war Rares Jurca, der fünfmal traf. "Wir wollten alles investieren, was in uns drinsteckt, und das hat die Mannschaft gemacht. Wir haben im ersten Pflichtspiel, das gleich ein Endspiel war, das Optimale zum jetzigen Zeitpunkt abgerufen. Darum können wir zufrieden sein", sagte Trainer Markus Baur.
 


 
15. SuperCup, Telegramm

Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 27:22 (11:9)
Eissporthalle, Arosa – 510 Zuschauer – Sr. Bernet/Wick.
Torfolge: 1:0, 1:2, 2:2, 2:4 (11.), 4:4, 4:5, 5:6, 7:6, 7:8, 8:9 (27.), 11:9; 12:9, 12:11, 13:12, 13:13 (38.), 16:13, 19:14, 22:15, 23:16, 23:18, 24:19, 25:20, 25:21, 27:21, 27:22.
Strafen: Je 4mal 2 Minuten.
Kadetten: Portner/Meier; Cvijetic (2), Liniger (3), Küttel (1), Riechwien (4), Graubner (3), Mamic (3), Geisser, Stojanovic (2), Mansson, Jurca (5/2), Muggli (4).
Pfadi: Vaskevicius/Bringolf; Maros (5), Cédrie Tynowski (1), Hess (2), Cvetkovic (2), Lier (1), Bajram (1), Jud (6/3), Scheuner (2), Freivogel (1), Svajlen (1), Corovic.
Bemerkungen: Kadetten ohne Kukucka, Pendic und Starczan. Pfadi ohne Krieg (alle verletzt). Verhältnis verschossener Penaltys 1:0.


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Quelle: Marco Ellenberger

Der neunte Streich
Die Kadetten Schaffhausen gewinnen zum neunten Mal in ihrer Vereinsgeschichte den SuperCup. Sie setzen sich in Arosa gegen Pfadi Winterthur mit 27:22 (11:9) durch.
30.08.2014
SPL: Torhüterin Karoline Foss wechselt zu ATV/KV Basel

Das SPL Team von ATV/KV Basel kann kurz vor Beginn der Saison 2014/2015 einen namhaften Zuzug vermelden. Die 20-jährige Norwegerin Karoline Foss wechselt auf die neue Spielzeit hin nach Basel. Die knapp 180cm grosse Torhüterin schliesst bei den Baslerinnen die Lücke, welche durch die Abgänge von Zsanett Brunner und Nadine Steinemann entstanden ist. Karoline Foss war unter anderem norwegische Junioren-Nationalspielerin und wechselt vom dänischen Klub Ikast FS ans Rheinknie.

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Quelle: ATV/KV Basel

30.08.2014
SRO: Reto Morell in der Champions League im Einsatz

Der Schweizer Delegierte Reto Morell steht am kommenden Wochenende für die EHF an einem Qualifikationsturnier zur Champions League im Einsatz. In der Gruppe 2 in Hard (Ö) treffen das Heimteam, Saporoschje (Ukr), Porto und Junior Fasano (It) aufeinander. Die Spiele finden am 5. und 6. September in der Sporthalle am See statt.

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Quelle: Marco Ellenberger

29.08.2014
HC Kriens-Luzern bezwingt Afrikameister Algerien

Das NLA-Team des HC Kriens-Luzern siegte im letzten Test der laufenden Vorbereitung in Yverdon-les-Bains gegen das algerische Nationalteam mit 36:29 (17:19). Der HCK zeigte dabei eine gute zweite Halbzeit und korrigierte damit den eher verhaltenen Start. Für den Saisonstart vom kommenden Mittwoch gegen Pfadi Winterthur sind die Innerschweizer aber offensichtlich bereit.

«Der perfekte Abschluss der Vorbereitung - und gleichzeitig der optimale Start für die Saison.» So bezeichnete HCK-Trainer Heiko Grimm das abschliessende Testspiel gegen das Nationalteam Algeriens. «Wir machten daraus einen Ernstfall-Test: Gleiche Abläufe, gleiche Vorbereitung. Und wie in einer Woche wissen wir auch heute nicht, was uns erwartet.» So reiste das HCK-Team nach der Pasta-Mahlzeit in der Wichlern wie zu einem Meisterschaftsspiel im Teambus in die Westschweiz. Abläufe und Vorbereitung waren wie in der Meisterschaft getimt. In Yverdon aber hatte das Team dann trotzdem einiges an Startschwierigkeiten. Trotz eines 3:0-Startvorsprungs geriet das Team bald einmal in Rückstand. Die Algerier erwiesen sich als spielfreudiges Team. Der amtierende Afrika-Meister und Teilnehmer an der WM vom kommenden Januar in Qatar absolvierte im Kanton Neuenburg ein Trainingslager und war schon vor Wochenfrist beim Lovets-Cup aktiv.

In Halbzeit zwei fand der HCK deutlich besser ins Spiel. Den 17:19-Rückstand hatte das Team bald einmal wettgemacht und stürmte in der Folge einem klaren und verdienten Sieg entgegen. Die Bilanz der zweiten Hälfte darf sich insbesondere defensiv durchaus sehen lassen: Nach 19 Gegentoren in der ersten Hälfte mussten in der zweiten Hälfte gerade noch deren zehn eingesteckt werden. Und weil die Offensivbilanz ebenso positiv war (zwei Tore mehr als in Halbzeit eins) reichte es am Schluss zu einem klaren 36:29-Erfolg. Und zur Erkenntnis, dass sich die intensiven Athletik-Einheiten des HCK in der Vorbereitung offenbar auszahlen. Gut in Form zeigten sich auf Krienser Seite insbesondere Linkshänder Tominec (7/2 Tore) und Luca Spengler (7 Tore).

Für den HCK beginnt nun vor dem Meisterschaftsstart vom kommenden Mittwoch die letzte Phase. Jetzt geht es darum, die Spritzigkeit wieder aufzubauen nach der harten Vorbereitung. Dazu kann auch Boris Stankovic nach seiner Verletzung weitere Schritte zurück machen - der Teileinsatz gege die Nordafrikaner war da ein wichtiger Schritt dazu. Das Team insgesamt kann nach dem Sieg über Algerien dem Saisonstart optimistisch entgegenblicken.

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Quelle: HC Kriens-Luzern

28.08.2014
Zwei ganze Handball-Seiten in der heutigen Blick-Ausgabe

Wann gab es das zum letzten Mal? Die Sportart Handball, im Blick prominent vertreten auf zwei ganzen Seiten. Im Rahmen der neuen Medien-Partnerschaft ist heute Donnerstag die erste von ingesamt 35 Handball-Seiten in Zusammenarbeit zwischen dem Blick und dem SHV erschienen. Ausserdem hat die grösste Bezahlzeitung der Schweiz mit 800'000 Leserinnen und Lesern zu diesem Anlass auch gleich noch ein grosses Portrait über Bundesliga-Star Andy Schmid auf die Sport-Titelseite gestellt. Diese Ausgabe lässt also wirklich alle Handballer-Herzen höher schlagen.

Künftig erscheint in der Regel jeden Donnerstag eine reine Seite zum Handball in der Schweiz – ausserdem hat der Blick zugesichert, die Handball-Berichterstattung auch in allen anderen Ausgaben kontinuierlich auszubauen. Für sämtliche Interessierten, die sich selbst davon überzeugen wollen, besteht ein attraktives Angebot: Das Schnupper-Abo für sechs Monate gibt es als Handball-Special für nur 100 Franken. Alle Informationen dazu im angefügten Flyer.

Übrigens: Die spannende Geschichte zu Andy Schmid gibt es auch auf Blick-Online.
 

Sport-Titelseite vom 28. August. (Quelle: Blick)

 

Handball-Seite vom 28. August. (Quelle: Blick)

    
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Blick-Abo-Aktion: Handball-Special3.6 MByte

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Quelle: Marco Ellenberger

Handball-Blick
Im Rahmen der neuen Medien-Partnscherschaft ist heute die erste reine Handball-Seite im Blick erschienen. Und dazu noch ein ganze Seite über Andy Schmid.
28.08.2014
NLA: HC Kriens-Luzern optimistisch und erwartungsfroh

Eine Woche vor Saisonbeginn hat der HC Kriens-Luzern die Zentralschweizer Medien zur Talkrunde geladen. Die Teamleitung und zwei Spieler gaben Auskunft über die bevorstehende Saison und gaben sich zuversichtlich und erwartungsfroh. Wichtigste Botschaft: Der HC Kriens-Luzern ist gut unterwegs - und gewillt, am guten Eindruck der letzten Saison konsequent weiterzuarbeiten und als Flaggschiff des Zentralschweizer Männerhandballs Verantwortung zu übernehmen.

Trainer Heiko Grimm, Manager Nick Christen und die beiden Spieler Nik Tominec und Fabio Baviera: Sie standen am Donnerstag den Zentralschweizer Medien im Rahmen der Jahres-Medienkonferenz 2014 Rede und Antwort. «Natürlich wissen wir noch nicht genau, wo wir stehen», sagte Trainer Heiko Grimm. «Aber ich bin mit dem Stand der Vorbereitungen sehr zufrieden.»

Das Team sei im Wesentlichen zusammengeblieben und könne auf entsprechende Erfahrungswerte zurückgreifen. Darauf lasse sich für den nächsten Schritt aufbauen. «Zudem konnten wir uns ideal verstärken», erläuterte Grimm. Damit sprach er in erster Linie den Zugang von Nik Tominec an. Der Linkshänder stiess von Meister Kadetten Schaffhausen zu den Zentralschweizern. «Ich fühle mich in der Mannschaft seit dem ersten Tag sehr gut aufgehoben», sagte Tominec. «Und wir trainieren sehr zielorientiert und konzentriert - eben genau so, wie ich mir das vor meinem Wechsel vorgestellt habe.» Deshalb habe er seinen Wechsel in die Innerschweiz auch noch keine Sekunde bereut. «Nach drei Jahren in Schaffhausen und vier Jahren in Slowenien ist es schön, jetzt wieder 'zu Hause' zu sein in Luzern und erst noch in diesem Team spielen zu können», erklärte Tominec. Dass er nicht einfach mitspielen, sondern eine Leaderfigur sein will, das ist für den 7-fachen kroatischen Nationalspieler kein Problem: «Das ist mein Anspruch - und daran lasse ich mich auch messen.»

Auch Fabio Baviera, der zweite Spieler an der Medienkonferenz, will einen Schritt nach vorne machen. Der Kreisläufer, der beim HCK inzwischen schon die vierte NLA-Saison in Angriff nimmt, will sich über Leistung für möglichst viel Spielzeit aufdrängen. Dass er da in Konkurrenz steht mit dem Teamcaptain und Nationalspieler Daniel Fellmann, ist für ihn mehr Herausforderung als Problem: «Wir müssen einen Teambeitrag leisten am Kreis. Und ich will versuchen, mir Spielanteile zu erkämpfen.»

Mit dem Zuzug von Linkshänder Gian-Luca Lima sowie den drei jungen SG Pilatus-Spielern Samuel Weingartner, Claudio Vögtli und Jan Gwerder hat das Team an Jugend, aber auch an Swissness gewonnen. «Wir stellen eines der jüngsten Teams der Liga. Und wir stellen ein Team, das bei 18 Kaderspielern mit 11 Einheimischen ein klares Signal an die Region aussendet: Der HC Kriens-Luzern lässt den Worten Taten folgen und spricht nicht nur von Perspektiven, die man jungen Spielern eröffnen will. Gemäss dem Vereinsmanager Nick Christen erhalten die jungen Talente diese Perspektiven auch tatsächlich.

Am 3. September 2014 beginnt die Saison mit dem ersten Meisterschaftsspiel gegen Pfadi Winterthur. Wenig später steht dem HCK die zweite Teilnahme am Europacup bevor. «Das ist ein Belohnung für die Spieler», meinte Heiko Grimm aus sportlicher Sicht zum Europacup. «Verdient ist verdient», stellte auch Christen fest, der keinen Moment an einer Teilnahme an diesem internationalen Wettbewerb zweifelte. «Dies, auch wenn es wirtschaftlich kaum grosse Erträge abwerfen wird.» Am 13./14. September kann der HC Kriens seine beiden Spiele der ersten Qualifikationsrunde im EHF-Cup zu Hause in Kriens austragen. Diese Runde möchte das Team überstehen, so die Zielsetzung. Dem siegreichen Teams aus der Auftaktrunde gegen den montenegrinischen Meister HC Lovcen-Cetjnie winkt mit dem dänischen Spitzenteam von Holstebro ein zugkräftiger Gegner. «Das wäre dann schon eine sehr hohe Hürde», weiss aber Christen um die Schwierigkeit der Aufgabe.

Vorerst aber geht es für das Team um Meisterschaftspunkte und einen guten Auftakt. «Wir wollen gegen die hinteren Teams der Liga keine Punkte verschenken, und wollen versuchen, gegen die Spitzenteams eine möglichst gute Figur zu machen.» Diese Marschtabelle hat dem HCK in der vergangenen Saison Rang drei und viele Lorbeeren gebracht. Kaufen kann man sich davon zwar nichts - aber man kann es mitnehmen, um in der nun folgenden Saison darauf aufzubauen.

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Quelle: HC Kriens-Luzern

28.08.2014
Pfadi-Trainer Adrian Brüngger: "Ein komisches Gefühl"

Am kommenden Samstag, 30. August, kommt es beim SuperCup 2014 in Arosa zum Duell der beiden dominierenden Teams der vergangenen Saison: Pfadi Winterthur und die Kadetten Schaffhausen kämpfen um den ersten Titel der Spielzeit 2014/15. Spielbeginn in der Eissporthalle Arosa ist um 15 Uhr, der Vergleich der beiden Rivalen wird live auf handballTV.ch übertragen. Der Erfolgstrainer von Pfadi Winterthur, Adrian Brüngger, im Interview vor dem SuperCup.
 


 
Adrian Brüngger, die Saison-Vorbereitung neigt sich dem Ende entgegen. Wie ist der aktuelle Stand bei Pfadi Winterthur vor dem SuperCup in Arosa gegen den Rivalen Kadetten Schaffhausen?
Adrian Brüngger: Wir haben sehr gut trainiert. Im ersten Teil der Vorbereitung lag der Fokus auf dem Schwerpunkt Athletik. Zuerst wurden die Grundlagen geschaffen bezüglich Kraft und Kondition, dann ging es immer mehr um die Taktik. Leider verpasste Julian Krieg wegen einer Behandlung der Hand – allerdings nicht der Wurfhand – einen grossen Teil der Vorbereitung. Unser Neuzugang Milan Corovic fehlte mehr als zwei Wochen wegen einer Schulterverletzung. Nun freuen wir uns auf den SuperCup in Arosa gegen die Kadetten. Ich bin überzeugt, es wird ein hart umkämpftes Spiel  -  beide Teams wollen diesen ersten Titel der Saison um jeden Preis gewinnen.

Wie weit ist ihre Mannschaft schon im taktischen Bereich?
Adrian Brüngger: Taktisch haben wir einen grossen Schritt nach vorne gemacht. Es kam uns zugute, dass wir nicht bei Null beginnen mussten. Die Grundlagen hatten wir bereits aus der vergangenen Saison, darauf konnten wir aufbauen und unsere Taktik mit Varianten anreichern. Das Gerüst der Mannschaft stand schon. So ging es darum, Milan Corovic und Goran Cvetkovic, der nach seiner Verletzung wieder zurück ist, einzubauen.

Mit Arunas Vaskevicius stiess ein erfahrener Torhüter zum Team. Welches sind Ihre ersten Eindrücke von ihm?
Adrian Brüngger: Arunas Vaskevicius tut uns sehr gut und ist für die jungen Spieler ein absolutes Vorbild. Seine Trainingseinstellung und Professionalität sind top. Mit Aurel Bringolf und Arunas Vaskevicius haben wir ein starkes Goalie-Duo.

Ende Mai wurden sie zum Schweizer Handball-Trainer des Jahres gewählt. Was bedeutet Ihnen diese Auszeichnung?
Adrian Brüngger: Es war eine grosse Anerkennung für mich. Andererseits war es aber auch etwas komisch für mich, weil wir in der letzten Saison keinen Titel gewonnen haben. Irgendwie habe ich nach dieser Wahl zum Trainer des Jahres das Gefühl, ich müsste etwas nachholen. So ist unsere Zielsetzung für die kommende Saison mutig: Wir wollen neben dem SuperCup mindestens einen Titel gewinnen – sei es Cupsieger oder Schweizer Meister zu werden.

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Quelle: Patric Schäfler

Auf nach Arosa!
Am Samstag gibt es beim SuperCup in Arosa das Prestige-Duell Pfadi Winterthur gegen Kadetten Schaffhausen. Spielbeginn in der Eissporthalle ist um 15.00 Uhr.
27.08.2014
NLA-Movie: Der BSV Bern Muri punktet online

Am vergangenen Montag wurde im Sternen Muri die neue NLA Mannschaft des BSV Bern Muri vorgestellt. Sportmoderator Albi Saner führte in gewohnt eloquenter Manier durch den Abend. Zu Gast war heuer beim Eröffnungsapéro des Fördervereins Bärenclub und der BSV-Sponsoren der dreifache Schwingerkönig Hunsperger Ruedi, welcher interessante Episoden aus seiner beeindruckenden Karriere von sich gab. Ebenso vor Ort war sein Sohn Remo, der den Abend mit einer Show-Schwinget gegen den 2.04 Meter grossen Abwehrhünen Martin Prachar eröffnete. Die Gäste kamen auch in den Genuss des neuen NLA-Movies. Dieser ist per sofort auf YouTube für jedermann einsehbar.

Für den Youtube-Link des neuen BSV-Movies die unten stehende Bildfläche anklicken:

Externe Seite: image-movie.png

 

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Quelle: BSV Bern Muri

26.08.2014
Kadetten-Spiele in der Champions League live auf Teleclub

Im Anschluss an die Begrüssung zur Medienkonferenz der Kadetten Schaffhausen zur Saison 2014/15 durch Giorgio Behr, Präsident Leistungssport der Kadetten Schaffhausen, stellte sich der neue sportliche Leiter Gabor Vass den Journalisten vor. Er übernimmt das Amt von Peter Leutwyler, der nach über 20 Jahren seinen Rücktritt bekannt gab und seine neue Aufgabe als Vizepräsident im  Zentralvorstand des SHV aufnimmt. Der ehemalige ungarische Nationalspieler kam vor über 20 Jahren als Junior in die Schweiz nach Schaffhausen und wurde mit den Kadetten mehrmals Schweizer Meister Schweizer und Schweizer Cupsieger. Gabor Vass ist heute Geschäftsleitungsmitglied einer Privatbank in Zürich.

Die Kadetten Schaffhausen setzen sich für die neue Saison drei Hauptziele: Als erstes gilt es das bestehende Spielsystem zu festigen und die neuen Spieler optimal zu integrieren. Ein weiteres Augenmerkt liegt auf der Verteidigungsarbeit, die variantenreicher gestaltet wird. Als nationale Ziele setzen sich die Kadetten die Verteidigung aller drei Titel (SuperCup, CH-Cup und CH-Meisterschaft). International strebt man das Erreichen der Achtelfinals in der Champions League an. Die ersten Heimspiele in der Champions League vom 25.9.2014 gegen KS Vive Targi Kielce und gegen Dunkerque HB Grand Littoral am 09.10.2014 dürfen mit Spannung erwartet werden.

Eine Neuerung erwartet die Handballfans in punkto TV Übertragung: Teleclub überträgt alle 10 Spiele der Kadetten live in der Gruppenphase. Mit 3.3 Millionen Visits pro Monat ist Teleclub das grösste Sport-Portal der Schweiz.

Der Start in die neue Saison erfolgt traditionellerweise mit dem SuperCup, der am kommenden Samstag erstmals in Arosa ausgetragen wird. Das erste Meisterschaftsspiel bestreiten die Kadetten Schaffhausen am 03.09.2014 auswärts gegen Wacker Thun und in der heimischen BBC Arena tragen die Kadetten das ersten Meisterschaftsspiel am Sonntag, 07.09.2014 gegen den HSC Suhr Aarau aus.

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Quelle: Kadetten Schaffhausen

25.08.2014
Schweizer 1998er-Juniorinnen in Schmelz auf Platz drei

Die Schweizer Juniorinnen der Jahrgänge 1998 und jünger (U17) haben am Wochenende am internationalen Turnier in Schmelz (Saarland, De) den guten dritten Rang belegt. Die SHV-Auswahl von Trainer Jürgen Fleischmann überstand die Vorrunde dank deutlichen Siegen gegen Polen (19:14) und Saarland (28:18) ohne Verlustpunkt, scheiterte im Halbfinal aber mit 23:29 an Deutschland.

Das Spiel um den dritten Platz, in dem die Schweizerinnen erneut auf Polen trafen, endete dafür wieder mit einem deutlichen Erfolg: Die SHV-Auswahl setzte sich gegen die Osteuropäerinnen nach 10:6-Pausenführung mit 21:14 durch. «Im Halbfinal konnten wir keine optimale Leistung abrufen. Der dritte Platz hinter Deutschland und Rumänien geht aber in Ordnung. Das Team hat seit dem Trainingslager in Tenero gute Fortschritte gemacht», sagte Jürgen Fleischmann.
 


 
Internationaler Toyota Lambeng Girls-Cup (U17)

Schweiz – Polen 19:14 (10:11)
Schweizer Torschützinnen: Gautschi, Ingold, Muntwyler (je 3), Eberhart, Hofer, Hodel, Csebits (je 2), Betschart, Amrein (je 1).

Saarland – Schweiz 18:28 (8:14)
Schweizer Torschützinnen: Hodel (8), Gautschi (5), Csebits (4), Betschart, Ingold (je 3), Hofer (2), Eberhart, Wüest, Bopp (je 1).

Deutschland – Schweiz 29:23 (18:12)
Schweizer Torschützinnen: Eberhart, Csebits (je 4), Gautschi, Hodel (je 3), Bopp, Hofer, Betschart, Muntwyler (je 2), Ingold (1).

Schweiz – Polen 21:14 (10:6)
Schweizer Torschützinnen: Hodel (5), Betschart, Ingold, Csebits (je 4), Gautschi, Muntwyler (je 2). 

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Quelle: Marco Ellenberger

25.08.2014
Der BSV Borba Luzern gewinnt den Grossfeldcup 2014

Der BSV Borba Luzern hat erstmals in seiner Vereinsgeschichte den Grossfeldcup gewonnen. Die Zentralschweizer setzten sich am FINAL4 in Neftenbach im Final gegen den TV Magden mit 24:19 durch. Im Halbfinal hatten sie überraschend den Titelverteidiger Zofingen mit einem knappen 20:19-Erfolg eliminiert. Ebenso umkämpft verlief auch der zweite Halbfinal: Magden setzte sich gegen Pfadi Winterthur erst nach Verlängerung mit 30:27 durch. Die Winterthurer sicherten sich schliesslich vor eigenem Anhang in einem ebenso engen Spiel um Platz drei (28:27) die Bronzemedaille.
 


 
Grossfeldcup, FINAL4 in Neftenbach

Halbfinals
Pfadi Winterthur – TV Magden 27:30 n.V. (10:10, 22:22)
BSV Borba Luzern – TV Zofingen 20:19 (10:6)

Um Platz 3
Pfadi Winterthur – TV Zofingen 28:27 (14:12)

Final
TV Magden – BSV Borba Luzern 19:24 (8:11)

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Quelle: Text: Marco Ellenberger / Foto: Matthias Weissert, www.newview.ch

Titel-Premiere
In der Historie des Grossfeldcups gibt es einen neuen Sieger: Der BSV Borba Luzern setzt sich im Final gegen Magden mit 24:19 durch. Pfadi Winterthur holt Bronze.
25.08.2014
Schweizer Cup: Das FINAL4 am 11. und 12. April 2015 in Olten

Die Schweizer Cupsieger der Männer und Frauen werden auch in der neuen Saison wieder im Rahmen eines FINAL4 ermittelt. Der zweitägige Event mit Halbfinals am Samstag und den Endspielen am Sonntag findet in der Spielzeit 2014/15 in Olten statt – und zwar am 11. und 12. April 2015.

Das FINAL4 im Schweizer Cup wird seit dem Jahr 2011 im neuen Format mit je vier Männer- und Frauenteams ausgetragen. Im vergangenen Mai erlebten rund 3‘000 Zuschauer an den beiden Tagen in der Stadthalle Sursee die Cupsiege der Kadetten Schaffhausen und des LK Zug. Der Event ist in der neuen Saison nach 2013 zum zweiten Mal in der Stadthalle Kleinholz in Olten zu Gast.
 


 
Schweizer Cup, Spieldaten der Saison 2014/15

Hauptrunde: 8. Oktober (Auslosung bis am 8. September)
Sechzehntelfinals: 5. November (Auslosung bis am 13. Oktober)
Achtelfinals: 20. Dezember (Auslosung bis am 10. November)
Viertelfinals: 4. Februar (Auslosung bis am 4. Januar)

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Quelle: Marco Ellenberger

Das FINAL4 in Olten
Das FINAL4 im Schweizer Cup der Männer und Frauen findet in der neuen Saison zum zweiten Mal in Olten statt: Am 11. und 12. April 2015 in der Stadthalle Kleinholz.
25.08.2014
Der LC Brühl in Oldenburg mit starken Auftritten

Der LC Brühl hat am internationalen Vorbereitungsturnier im deutschen Oldenburg den siebten Platz belegt. Der Start ins Turnier gelang dabei nicht wunschgemäss. Die St. Gallerinnen verloren gegen die Bad Wildungen Vipers (1. Bundesliga) mit 16:20. Doch dann folgte eine deutliche Steigerung. Gegen den VfL Oldenburg (1. Bundesliga) konnte die Mannschaft bis zum Schluss mithalten und verlor knapp mit 18:19. In einem begeisternden Spiel brachten die Brühlerinnen danach den EHF-Cupsieger Lada Togliatti (Russland) beim 19:20 an den Rand einer Niederlage.

Auch am zweiten Tag startete die Keller-Equipe schlecht und musste eine bittere 10:19-Niederlage gegen Pogon Stettin (Polen) hinnehmen. Zum Schluss konnte der LC Brühl seine guten Leistungen aber mit einem 16:15-Sieg gegen das Team aus Bad Wildungen mit der ehemaligen Brühler Torhüterin Manuela Brütsch unterstreichen und den siebten Rang sichern. "Mein Team konnte mit wenigen Ausnahmen in Sachen Tempo, Durchsetzungsvermögen und Härte sehr gut mit den Gegnern mithalten und zeigte eine ausgeglichene Teamleistung. Die vielen Komplimente, die wir für unseren Auftritt an diesem Turnier erhalten haben, zeigen, dass sich die intensive Arbeit in den letzten Wochen gelohnt hat", sagte Vroni Keller.

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Quelle: LC Brühl

24.08.2014
Kadetten-Trainer Markus Baur: "Ich erwarte eine enge Kiste"

Am Samstag, 30. August 2014, wird der SuperCup zum ersten Mal in Arosa ausgetragen. Die Affiche ist brisant: Es treffen die beiden grossen Rivalen Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur aufeinander. Spielbeginn in der Eissporthalle Arosa ist um 15 Uhr (live auf handballTV.ch). Der Weltmeister Markus Baur, der als Trainer mit den Kadetten in der letzten Saison das Double gewann, wurde in der Sommerpause mit der deutschen U20-Nationalmannschaft Europameister. Mit ihm gewann auch der Kadetten-Torhüter Jonas Maier, der bei der U20-EM viele Spielanteile hatte, die Junioren-Europameisterschaft. Der Schaffhauser Trainer Markus Baur stellt sich vor dem SuperCup den Fragen.

Markus Baur, mit welchen Erwartungen steigen Sie mit den Kadetten in den SuperCup gegen Pfadi Winterthur?
Ich bin davon überzeugt, dass es gegen die Winterthurer eine enge Kiste wird. Die Pfader haben mit uns von der letzten Saison her noch Rechnungen offen und brennen sicher auf Revanche. Wir wollen in dieser Saison drei Titel holen, in Arosa ist der erste davon zu vergeben. Wir werden alles daran setzen, den Supercup-Pokal zu gewinnen. Wenn wir unser Potenzial abrufen, dann ist mit uns auch in dieser Saison zu rechnen.

Wie verlief die Saisonvorbereitung aus Ihrer Sicht?
Die Vorbereitung war intensiv. Die Ergebnisse der Testspiele waren nicht so gut, doch wir haben bewusst sehr starke Gegner gewählt wie Kolding, Zagreb oder die Rhein-Neckar Löwen. Insgesamt sehe ich bei uns in allen Bereichen noch Luft nach oben. Das Kreisläuferspiel müssen wie beispielsweise noch weiterentwickeln. Die Abwehr steht schon ziemlich gut. Da geht es jetzt an den Feinschliff, es gibt überall Verbesserungspotenzial. Auch das Thema „Gegenstösse“ steht bei uns auf auf der To-do-Liste.

Was ist für die Kadetten in der Champions League möglich in der Gruppe mit Gegnern wie Kielce, Dunkerque, Szeged und Aalborg?
Diese Gruppe besteht aus starken Widersachern, die sehr schwer zu bespielen sind. Die Stärken von Kielce sind hinlänglich bekannt, aber auch Dunkerque hat als amtierender französischer Meister grosse Qualitäten nachgewiesen. Dunkerque hat in der heimischen Meisterschaft so renommierte Teams wie Paris Saint-Germain Handball oder auch Montpellier Agglomeration HB hinter sich gelassen in der vergangenen Spielzeit. Für uns wäre ein Achtelfinal-Einzug, sprich unter die ersten vier zu kommen, bei dieser Gruppe ein Erfolg.

Was das Niveau der Nationalliga A anbelangt, was sind da Ihre Erkenntnisse nach Ihrer ersten Saison als Kadetten-Coach?
Man kann die NLA sicher nicht mit der Deutschen Bundesliga vergleichen. Es gibt hier in der Schweiz einen beträchtlichen Qualitätsunterschied zwischen den ersten sechs Teams und den letzten vier. Ich denke, zwei bis drei Schweizer Mannschaften könnten in der 1. Bundesliga mithalten. Bei optimalem Verlauf würden sich die Kadetten Schaffhausen wohl so zwischen Platz 10 und 14 klassieren.

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Quelle: Patric Schäfler

Rivalität
Am kommenden Samstag, 30. August, steigt in Arosa der SuperCup 2014 zwischen den Kadetten und Pfadi Winterthur - ein Prestige-Duell zweier Top-Mannschaften.
23.08.2014
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Schweizer Junioren beenden die U18-EM auf Rang sechs

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat die EM-Endrunde in Polen auf dem hervorragenden sechsten Platz beendet. Die Mannschaft verlor am Samstag das letzte Klassierungsspiel in Gdynia gegen Schweden mit 25:28 (11:12). Damit egalisierte die 1996er-Generation das bisher beste EM-Ergebnis einer Auswahl des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV): Die 1992er-Junioren hatten die U18-EM im Jahr 2010 ebenfalls auf dem sechsten Rang abgeschlossen.

Wie schon in der Vorrunde musste sich die Schweizer Auswahl den starken Schweden auch im Klassierungsspiel beugen. Die Skandinavier, die auf eine gute Defensive und einen bestens aufgelegten Keeper Andreas Bjorkman-Myhr zählen konnten, erwischten den besseren Start und lagen zur Pause knapp in Führung. Die Entscheidung fiel nach der Pause, als Schweden das Skore von 12:11 auf 19:13 (41.) ausbaute. Die Schweizer kämpften in der Folge, verkürzten den Abstand nach einem Time-out auch noch einmal auf drei Tore, wurden dem am Samstag insgesamt besseren Gegner aber in der Schlussphase nicht mehr gefährlich.

«Wir haben ein gutes Spiel gemacht, aber Schweden hat verdient gewonnen. Diese Mannschaft ist im Moment stärker als wir», sagte Trainer Michael Suter. «Wir haben natürlich versucht, das Turnier mit einem Sieg abzuschliessen, aber wir haben auch das harte Spiel von gestern noch gespürt. Insgesamt war das ein grossartiges Turnier für uns.» Zum Abschluss der EM-Endrunde stehen morgen Sonntag noch die letzten beiden Klassierungsspiele auf dem Programm. Spanien trifft im Spiel um Platz drei auf Dänemark. Den Titel machen Frankreich und Ungarn unter sich aus.
 


 
U18-EM-Endrunde in Polen

Schweiz – Schweden 25:28 (11:12)
Widowiskowa, Gdynia – 200 Zuschauer – Sr. Kijaschko/Kiselew (Rus).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 5mal 2 Minuten gegen Schweden.
Schweiz: Grana/Locatelli/Huber; Röthlisberger (4), Alili (4), Aufdenblatten (4), Tynowski (4), Leitner (3), Meister (3), Hochstrasser (1), Rubin (1), Weingartner (1), Gwerder, Schafroth, Schild, Vögtli.
 


 
Klassierungsspiele, Ränge 5 bis 8

Freitag, 22. August (in Gdynia)
Deutschland – Schweden 31:32 n.V. (11:16, 25:25, 28:28)
Schweiz – Polen 25:24 (11:12)

Samstag, 23. August (in Gdynia)
Um Platz 7: Deutschland – Polen 23:26 (12:14)
Um Platz 5: Schweiz – Schweden 25:28 (11:12)

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Quelle: Marco Ellenberger

Den Rekord egalisiert
Die Schweizer U18-Junioren verlieren zum Abschluss der EM-Endrunde gegen Schweden mit 25:28 und beenden das Turnier auf dem tollen sechsten Platz.
22.08.2014
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U18-EM: DIE SCHWEIZ SCHAFFT GEGEN POLEN DIE WENDE

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat an der EM-Endrunde das nächste Husarenstück geleistet. Im ersten von zwei Klassierungsspielen setzte sich die SHV-Auswahl gegen Gastgeber Polen mit 25:24 durch, obwohl nach einer Dreiviertelstunde nicht mehr viel für sie sprach. Dank taktischen Umstellungen schafften die Schweizer aber noch die unerwartete Wende – und spielen darum morgen Samstag um Platz fünf. Gegner um 20 Uhr ist Schweden.

Nach einer mehr oder weniger ausgeglichenen ersten Halbzeit, die Polen mit 12:11 für sich entschied, gerieten die Schweizer Mitte der zweiten Halbzeit arg ins Hintertreffen. Das Heimteam kontrollierte in dieser Phase das Spiel und setzte sich scheinbar entscheidend auf 17:13 ab. Doch dann gelangen SHV-Trainer Michael Suter die beiden Umstellungen, die noch einmal alles über den Haufen warfen. Er liess fortan im 4-2-System verteidigen und ersetzte bei Ballbesitz jeweils den Torhüter durch den siebten Feldspieler. Und was dann passierte, hätte kaum jemand mehr gedacht: Die Polen fanden auf die neue Schweizer Spielweise keine Antwort, begingen Fehler, warfen aus unvorbereiteten Situationen – und die Schweiz holte Tor um Tor auf. Der starke Tim Aufdenblatten (9) erzielte für die SHV-Auswahl schliesslich den umjubelten Siegtreffer.

«Normalerweise verliert man solche Spiele», sagte Trainer Michael Suter. «Polen heute war über weite Strecken stärker als wir, doch die Kombination aus 4-2 hinten und 7:6 vorne war schliesslich die Lösung. Wir sind überglücklich, dass wir uns in den Top-Sechs klassiert haben. Das ist ein grosser Erfolg für diese Mannschaft.» Nach den Siegen gegen Island und Dänemark gelang der SHV-Auswahl am Turnier in Polen damit schon der dritte Coup – und sie hat morgen im Spiel um Rang fünf die Chance, das beste EM-Resultat einer Schweizer Nationalmannschaft überhaupt zu realisieren. Im siebten Turnierspiel steht den Schweizern morgen Samstag mit Schweden noch einmal eine grosse Handball-Nation gegenüber. Und nach der Niederlage gegen den gleichen Gegner in der Vorrunde haben sie dabei ja vielleicht noch eine Rechnung offen.
 


 
U18-EM-Endrunde in Polen

 
Schweiz – Polen 25:24 (11:12)
Widowiskowa, Gdynia – 200 Zuschauer – Sr. Cindric/Gonzurek (Kro).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 5mal 2 Minuten inklusive Disqualifikation (Pietruszko/41.) gegen Polen.
Schweiz: Grana/Locatelli/Huber; Aufdenblatten (9), Meister (4), Tynowski (4), Alili (3), Hochstrasser (2), Leitner (2), Röthlisberger (1), Gwerder, Rubin, Schafroth, Schild, Vögtli, Weingartner.
 


 
Klassierungsspiele, Ränge 5 bis 8

Freitag, 22. August (in Gdynia)
Deutschland – Schweden 31:32 n.V. (11:16, 25:25, 28:28)
Schweiz – Polen 25:24 (11:12)

Samstag, 23. August (in Gdynia)
17.30 Uhr: Deutschland – Polen (um Platz 7)
20.00 Uhr: Schweiz – Schweden (um Platz 5)

 

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Quelle: Marco Ellenberger

Gut, besser, U18
Die Schweizer U18-Nationalmannschaft schafft an der EM-Endrunde den nächsten Coup: Sie besiegt Gastgeber Polen nach einer unfassbaren Schlussphase mit 25:24.
22.08.2014
Der LC Brühl testet gegen hochkarätige Gegner

In den kommenden sieben Tagen will der LC Brühl seine Form auf internationalem Parkett testen. An diesem Wochenende nimmt er am Oldenburger Wunderhorn-Cup teil. Das St. Galler Team wurde in die Gruppe mit dem EHF-Cupsieger Lada Togliatti aus Russland und den beiden Bundesligisten Bad Wildungen Vipers und VfL Oldenburg eingeteilt. Gegen TUS Metzingen, das neu zu den Topteams der Bundesliga gezählt werden darf, treten die Brühlerinnen ausserdem am nächsten Freitag an, bevor am 3. September die Meisterschaft mit dem Spiel gegen ATV/KV Basel eröffnet wird. 

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Quelle: LC Brühl

22.08.2014
Länderspieltickets gibt es neu über die Starticket-Kanäle

Der Ticketvermarkter Starticket geht mit Ticketportal eine Kooperation ein und übernimmt von Ticketportal den Endkundenverkauf für dessen Schweizer Veranstaltungskunden. Im Zuge der Kooperation fokussieren sich beide Parteien auf ihre Kernkompetenzen: Starticket stärkt sein Angebot im Endkundenbereich mit attraktiven Events aus den Bereichen Sport und Kultur, während Ticketportal sich auf den weiteren Ausbau der Marktführerschaft in seinem Kerngeschäft, der Bereitstellung von flexiblen und individuellen B2B-Lösungen, konzentriert. Für die Schweizer Handballfans bedeutet dies, dass Tickets für Länderspiele und SHV-Events ab sofort über die Kanäle von Starticket erhältlich sind.

"Die attraktiven Veranstaltungen aus den Bereichen Sport und Kultur von Ticketportal komplettieren das Event-Portfolio von Starticket in idealer Form", sagt Peter Hürlimann, CEO von Starticket. "Diese Partnerschaft, bei der Starticket, der Innovationsführer im Endkundenbereich, und der Leader im B2B-Geschäft Ticketportal zusammenspannen, stärkt die Marktposition beider Unternehmungen im wettbewerbsintensiven Ticketmarkt in der Schweiz", freut sich der Vorsitzende der Ticketportal Geschäftsleitung, Dieter Froehlich.

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Quelle: Starticket/ticketportal

21.08.2014
NLA: Gianluca Lima neu beim HC Kriens-Luzern

Die NLA-Handballer des HC Kriens-Luzern haben ihr Kader mit Gianluca Lima (20) ergänzt. Der ehemalige HCK-Junior äusserte den Wunsch, seine Pläne in der deutschen Bundesliga bei Balingen-Weilstetten auf später zu verschieben und sich den Zentralschweizer Handballern anzuschliessen. Lima meldete sich beim Innerschweizer NLA-Club, nachdem er erkannt hatte, dass für ihn die Angewöhnung an die Lebensumstände im deutschen Profihandball mehr Zeit beanspruchte als er sich das vorgestellt hatte. Nun will er beim HC Kriens-Luzern in der NLA sportlich Fuss fassen und kehrt dazu in die Innerschweiz zurück. Seinen Vertrag in Balingen hat er aufgelöst.

Der HC Kriens-Luzern wird versuchen, Lima bei seiner beruflichen Entwicklung zu unterstützen. Auch das wird Teil jenes Engagements sein, mit dem der HC Kriens-Luzern den jungen Sportler an die nächste Aufgabe heranführen will. Das passt auch ins Gesamtbild, stehen doch beim jungen Team des HC Kriens-Luzern mit Jan Gwerder, Samuel Weingartner und Claudio Vögtli drei weitere Nachwuchsspieler im Kader, die mit gezielter Förderung in den Trainings an Ihren Perspektiven im Leistungssport arbeiten.
 

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Quelle: HC Kriens-Luzern

 

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