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Unterschiedliche Gesichter
Drei Spiele in der SPAR PREMIUM LEAGUE, sechs komplett verschiedene Halbzeiten. Rotweiss Thun (Bild) gewinnt gegen den TV Zofingen und ist zurück auf Platz vier.
Serie der Ungeschlagenheit
Der TSV St. Otmar gewinnt bei Suhr Aarau 30:20 und ist punkgleich mit den Kadetten Dritter der NLA - für St. Otmar das sechste Spiel nacheinander ohne Niederlage.
Pfadis Willensleistung
Pfadi gewinnt im EHF-Cup auch das Rückspiel beim serbischen Team Zeleznicar in Nis und steht in der dritten Runde - Kriens-Luzern und der BSV Bern Muri scheiden aus.
Hess springt in die Bresche
Die Nationalmannschaft muss in den EM-Qualifikations-Spielen gegen Mazedonien und Frankreich auf Manuel Liniger und Michal Svajlen verzichten. Marcel Hess springt ein.
20.10.2014
SPL: Rotweiss Thun zurück über dem Trennstrich

Rotweiss Thun hat in der SPAR PREMIUM LEAGUE mit einem 24:22-Heimsieg gegen Zofingen den Sprung zurück über den Trennstrich geschafft. Die Berner Oberländerinnen schafften dabei nach Pausenrückstand im zweiten Durchgang die Wende. Gleiches gilt auch für Spono Nottwil beim 26:22-Erfolg gegen Stans. Und der LK Zug schaffte sich die Differenz beim 34:16-Kantersieg in Basel ebenfalls erst nach der Pause.

Das in der laufenden Saison noch sieglose Zofingen führte in Thun vor der Pause zwischenzeitlich mit fünf Toren Differenz. Das Heimteam machte aber danach aus dem 9:12-Pausenrückstand innert einer Viertelstunde eine 17:14-Führung und brachte den Sieg sicher über die Ziellinie. Beste Skorerin bei den Gastgeberinnen war Helen Moser (5/2).

Auch Spono Nottwil tat sich zu Hause gegen Aufsteiger Stans enorm schwer. Vor über 600 Zuschauern führte der Aussenseiter nach 33 Minuten mit 16:10. Dann aber setzten die Nottwilerinnen doch noch zur Aufholjagd an. Angeführt von Rahel Furrer (7) gelang nach gut einer Dreiviertelstunde der 18:18-Ausgleich. Die Differenz schuf sich der Favorit aber erst in den letzten sieben Minuten: Stans hielt bis zum 21:21 weiter mit aller Kraft dagegen.

Zwei unterschiedliche Gesichter zeigte SPL-Leader Zug beim 34:16 in Basel. Der Schweizer Meister tat sich gegen kämpferische Baslerinnen eine Halbzeit lang schwer und führte zur Pause nur mit 12:11. Danach machte der LKZ aber kurzen Prozess: Das Team von Trainer Damian Gwerder gewann die zweite Halbzeit mit 22:5 (!) und holte sich den standesgemässen Auswärtssieg.

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Quelle: Marco Ellenberger (Text), Roland Peter (Foto).

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19.10.2014
NLA: Der TSV St. Otmar St. Gallen siegt in Aarau

Im einzigen NLA-Spiel des Wochenendes setzte sich St. Otmar St. Gallen bei Aufsteiger Suhr Aarau mit 30:20 durch. St. Otmar rückte auf den 3. Tabellenplatz vor. Die Sankt Galler verloren zum sechsten Mal hintereinander nicht, taten sich aber in Aarau wie schon gegen Stäfa, Fortitudo Gossau und GC Amicitia gegen einen Gegner aus der unteren Tabellenhälfte äusserst schwer. St. Otmar lag nach zehn Minuten in Rückstand (4:5), verspielte vor der Pause noch einen Dreitorevorsprung und führte nach 33 Minuten nur 14:13. Dann aber zogen die Gäste innerhalb von vier Minuten auf 18:13 davon. Die meisten Tore erzielten Vedran Banic (6) für St. Otmar und Ljubomir Josic (7) für Suhr Aarau.

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Quelle: Sportinformation (Si)

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19.10.2014
EHF-Cup: Pfadi erreicht gegen Zeleznicar die dritte Runde

Wie nach den Hinspielen befürchtet, schafft nur Pfadi Winterthur den Vorstoss in die dritte Runde des EHF-Cups. Die Zürcher gewinnen auch das Rückspiel bei Zeleznicar in Nis (mit 30:29) Der NLA-Leader aus Winterthur kehrte doppelt glücklich aus Serbien zurück. Zum einen konnte der Heim-Triumph mit einem knappen, aber verdienten Auswärtssieg bestätigt werden, zum anderen ist der Hinflug-Schreck etwas in den Hintergrund gerückt. Die Maschine mit der Pfadi-Delegation an Bord musste gegen Freitagmittag wegen eines Maschinenschadens nach Kloten zurückkehren. Die Pfadi-Delegation traf erst mit achtstündiger Verspätung in Nis ein. Auf sportlicher Ebene gilt es die während rund 40 Minuten hervorragende Defensivarbeit zu würdigen. Erst als der Vorstoss in die nächste Runde feststand, liess die Konzentration nach. Aber stets, wenn der inferiore Gegner resultatmässig näher herankam, konnten die Pfader wieder zusetzen.

Deutlich gescheitert sind der BSV Bern-Muri und Kriens-Luzern. Die Berner verloren nach ansprechender Leistung bis zur 42. Minute (19:19) bei Ademar Leon mit 21:29, nachdem sie den Spaniern bereits im Heimspiel 30:38 unterlegen waren.

Achtbar mit einem 36:36-Heimremis verabschiedete sich Kriens-Luzern gegen Holstebro aus dem europäischen Wettbewerb. Nach dem 35:23-Heimerfolg der Dänen und einem 19:14-Vorsprung in der Zentralschweiz bei Halbzeit schaltete Holstebro einen Gang zurück.

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Quelle: Sportinformation (Si)

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17.10.2014
Nationalmannschaft ohne Liniger und Svajlen – Hess springt ein

Die Schweizer Nationalmannschaft muss zum Auftakt der EM-Qualifikation in den Länderspielen in Mazedonien (am 27. Oktober in Skopje) und gegen Frankreich (am 2. November in Basel) auf zwei Leistungsträger verzichten: Manuel Liniger und Michal Svajlen fallen verletzt aus. Für sie rücken Marcel Hess und Luka Maros ins Aufgebot.

Nationaltrainer Rolf Brack ist kurz vor den ersten Ernstkämpfen der EM-Ausscheidung zu Umstellungen gezwungen. Mit Manuel Liniger (Oberschenkelverletzung) und Michal Svajlen (Knieverletzung) stehen ihm zwei Spieler nicht zur Verfügung, die in seinen Überlegungen eine zentrale Rolle spielten. «Der Ausfall von Michal ist sehr substanziell, weil er zusammen mit David Graubner zuletzt ein Gespann bildete, das sich sehr gut ergänzte und die Belastung verteilte. Und Manuel war in den letzten Spielen in absoluter Topform. Vor allem seine Konterqualität wird uns fehlen», sagt Rolf Brack.

Es gibt aber auch gute Nachrichten. Marcel Hess, der seit dieser Saison in der Nationalmannschaft kürzer tritt, springt nach dem Ausfall von Manuel Liniger in die Bresche. «Es freut mich sehr, dass wir den Ausfall von Manuel mit einem derart erfahrenen und leistungsstarken Spieler auffangen können. Meine Sorgen sind dadurch deutlich geringer geworden.» Marcel Hess bringe besonders in der Abwehr auch neues Potenzial in die Mannschaft, das weitere Varianten ermögliche, sagt Rolf Brack. «Es ist sehr wertvoll, dass uns Marcel in den beiden Spielen mit viel Freude und grosser Motivation unterstützt. Das hilft uns enorm weiter.» Der 110-fache Internationale hatte den SHV-Verantwortlichen im vergangenen Sommer seine Unterstützung zugesichert, sollte eine schwierige Situation eintreten – und lässt seinen Worten nun bereits Taten folgen.

Komplettiert wird das 19er-Kader für die Vorbereitung auf die beiden Spiele durch Luka Maros. Der 20-jährige Rückraumspieler von Pfadi Winterthur überzeugte zuletzt durch gute Leistungen im Verein und verdiente sich so die Nomination. Da auch Lukas von Deschwanden nach seiner Verletzung im September wieder im Nationalmannschafts-Kader steht, ergeben sich für Rolf Brack nach dem Ausfall von Michal Svajlen zumindest offensiv verschiedene neue Varianten. Der Nationaltrainer wird sein Kader vor der Abreise nach Mazedonien noch um zwei Spieler reduzieren.
 


 
Nationalmannschaft Männer

Aufgebot für die EM-Qualifikation, Spiele 1 und 2


Tobias Baumgartner (RM/RR, HC Kriens-Luzern, 9 Länderspiele/11 Tore)
Fabio Baviera (KL, HC Kriens-Luzern, 16/3)
Aurel Bringolf (TH, Pfadi Winterthur, 36/1)
Jonas Dähler (FR, Wacker Thun, 27/51)
Daniel Fellmann (KL, HC Kriens-Luzern, 104/179)
Stefan Freivogel (RR, Pfadi Winterthur, 22/5)
David Graubner (RL, Kadetten Schaffhausen, 116/323)
Marcel Hess (FL, Pfadi Winterthur, 110/152)
Dimitrij Küttel (RR, Kadetten Schaffhausen, 1/0)
Luca Linder (FL, Wacker Thun, 5/7)
Luka Maros (RL, Pfadi Winterthur, 10/6)
Luca Mühlemann (KL, BSV Bern Muri, 5/10)
Andreas Portmann (TH, HC Kriens-Luzern, 8/0)
Nikola Portner (TH, Kadetten Schaffhausen, 34/1)
Nicolas Raemy (RR, Wacker Thun, 24/87)
Andy Schmid (RM, Rhein-Neckar Löwen/D, 142/627)
Roman Sidorowicz (RM, GC Amicitia Zürich, 8/19)
Valentin Striffeler (FR, BSV Bern Muri, 2/3)
Lukas von Deschwanden (RL/RR, Wacker Thun, 18/54)

Leitung
Rolf Brack (Nationaltrainer)
Petr Hrachovec (Kompetenzteam)
Adrian Brüngger (Kompetenzteam)
Martin Rubin (Kompetenzteam)

Das Kader wird vor der Abreise nach Mazedonien um zwei Spieler reduziert.
 


 
EM-Qualifikation Männer, Spiele 1 und 2

Mazedonien – Schweiz
Mittwoch, 29. Oktober, 17.45 Uhr, Boris Trajkovski-Halle, Skopje

Schweiz – Frankreich
Sonntag, 2. November, 14.30 Uhr, St. Jakobshalle, Basel

Modus: Vierergruppe mit Frankreich, Mazedonien, Tschechien und der Schweiz. Die beiden besten Teams der Gruppe sowie der beste aller Gruppendritten qualifizieren sich für die EM-Endrunde vom Januar 2016 in Polen.

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Quelle: Marco Ellenberger

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20.10.2014
SPL: Rotweiss Thun zurück über dem Trennstrich

Rotweiss Thun hat in der SPAR PREMIUM LEAGUE mit einem 24:22-Heimsieg gegen Zofingen den Sprung zurück über den Trennstrich geschafft. Die Berner Oberländerinnen schafften dabei nach Pausenrückstand im zweiten Durchgang die Wende. Gleiches gilt auch für Spono Nottwil beim 26:22-Erfolg gegen Stans. Und der LK Zug schaffte sich die Differenz beim 34:16-Kantersieg in Basel ebenfalls erst nach der Pause.

Das in der laufenden Saison noch sieglose Zofingen führte in Thun vor der Pause zwischenzeitlich mit fünf Toren Differenz. Das Heimteam machte aber danach aus dem 9:12-Pausenrückstand innert einer Viertelstunde eine 17:14-Führung und brachte den Sieg sicher über die Ziellinie. Beste Skorerin bei den Gastgeberinnen war Helen Moser (5/2).

Auch Spono Nottwil tat sich zu Hause gegen Aufsteiger Stans enorm schwer. Vor über 600 Zuschauern führte der Aussenseiter nach 33 Minuten mit 16:10. Dann aber setzten die Nottwilerinnen doch noch zur Aufholjagd an. Angeführt von Rahel Furrer (7) gelang nach gut einer Dreiviertelstunde der 18:18-Ausgleich. Die Differenz schuf sich der Favorit aber erst in den letzten sieben Minuten: Stans hielt bis zum 21:21 weiter mit aller Kraft dagegen.

Zwei unterschiedliche Gesichter zeigte SPL-Leader Zug beim 34:16 in Basel. Der Schweizer Meister tat sich gegen kämpferische Baslerinnen eine Halbzeit lang schwer und führte zur Pause nur mit 12:11. Danach machte der LKZ aber kurzen Prozess: Das Team von Trainer Damian Gwerder gewann die zweite Halbzeit mit 22:5 (!) und holte sich den standesgemässen Auswärtssieg.

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Quelle: Marco Ellenberger (Text), Roland Peter (Foto).

Unterschiedliche Gesichter
Drei Spiele in der SPAR PREMIUM LEAGUE, sechs komplett verschiedene Halbzeiten. Rotweiss Thun (Bild) gewinnt gegen den TV Zofingen und ist zurück auf Platz vier.
20.10.2014
NLB: HSC Kreuzlingen nach Aufholjagd zum Punktgewinn

Die NLB-Handballer des HSC Kreuzlingen haben ihre Negativserie mit zuletzt drei Niederlagen stoppen können und beim Aufsteiger TV Birsfelden einen Punkt erkämpft. In den Schlussminuten machten die Thurgauer einen Drei-Tore-Rückstand noch zum 24:24-Endstand wett. Nach einem starken Saisonstart mit drei Siegen und der Tabellenführung musste der HSC Kreuzlingen zuletzt unten durch. Gegen die drei aktuellen Topteams Endingen, Altdorf und Basel verlor er jeweils und auch im Schweizercup scheiterte man am gleichklassigen Schaffhausen.

Der TV Endingen gewann auswärts bei den Kadetten Espoirs 28:26 und liegt als NLB-Leader zwei Punkte vor Altdorf, das beim TV Möhlin 28:28 unentschieden spielte. Der RTV Basel liegt mit ebenfalls zwei Punkten Rückstand auf Endingen auf Rang drei.

NLB, Qualifikation
Kadetten Espoirs SH - Endingen 26:28 (13:13)
Zofingen - Steffisburg 26:26 (16:13)
Siggenthal/Vom Stein - RTV Basel 21:27 (11:12)
Horgen - Chênois Genève 31:35 (13:19)
Yellow Winterthur - Baden 32:21 (14:9)
Möhlin - Altdorf 28:28 (10:16)
Birsfelden - Kreuzlingen 24:24 (14:13)

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Quelle: HSC Kreuzlingen/Patric Schäfler

19.10.2014
Champions League: Kein Wunder für die Kadetten in Ungarn

Die Kadetten Schaffhausen kassierten im Champions-League-Auswärtsspiel in Szeged im vierten Spiel der Gruppenphase die zweite Niederlage. Aber selbst nach dem 24:34 in Ungarn halten die Kadetten noch den 4. Platz, der am Ende zum Weiterkommen berechtigen würde. Ein weiteres Handballwunder der Kadetten, wie das 23:23-Unentschieden vor zwei Wochen in Aalborg nach einem 11:18-Rückstand oder der brillante Heimsieg vor zehn Tagen über Frankreichs Champion Dunkerque, blieb in Szegeds Saalsporthalle aus. Einzig Nikola Portner, der Goalie, zeigte mit elf Paraden in den ersten 35 Minuten eine vorzügliche Leistung. Die Defensive der Kadetten vermochte jedoch lediglich eine Halbzeit lang halbwegs zu überzeugen. Im Angriff fanden die Schaffhauser gegen die ungarische Deckung nie ein Rezept. Ausserdem leisteten sich die Kadetten zu viele Strafen (7) und vor allem viel zu viele Ballverluste, alleine acht in den ersten 40 Minuten, 13 insgesamt.

Auch in Aalborg hatten die Kadetten erst spät ins Spiel gefunden und womöglich davon profitiert, dass die Dänen die Partie beim Skore von 18:11 im Kopf schon abgehakt hatten. Derartige Nachlässigkeiten unterliefen Szeged, das im Frühling mit Siegen über Füchse Berlin (Halbfinal) und Montpellier (Final) den EHF Challenge Cup gewonnen hat, nicht. Szeged gab das Heft nie aus der Hand und feierte einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg. Die Kadetten vermochten bloss viermal auszugleichen (2:2, 3:3, 4:4, 5:5). Nach der Vorentscheidung (20:13 nach 38 Minuten) nützten die Ungarn die zusätzlichen Freiheiten zum Kantersieg aus. Nur einmal gelangen den Kadetten, bei denen die Absenz des verletzten Champions-League-Topskorer Manuel Liniger (23 Tore) arg ins Gewicht fiel, drei Tore hintereinander. Kurz vor der Pause reagierte das Team von Markus Baur auf den ersten Viertorerückstand (10:14) mit einer Aufholjagd auf 13:14. Danach gelang den Schaffhausern während zehn Minuten bis zum 14:20 durch Dimitri Küttel (39.) kein Goal mehr. In der Folge kamen die Kadetten nie mehr näher als bis auf fünf Tore heran. Erfolgreichste Werfer der Kadetten waren Rares Jurca (6 Tore), Andrija Pendic (5), Küttel (4) und David Graubner (4).

Die Ausgangslage der Kadetten bleibt trotz der (erwarteten) Niederlage in Ungarn vielversprechend. Weiter hält der Schweizer Meister den 4. Platz, der nach der Gruppenphase zur Teilnahme an den Achtelfinals berechtigen würde. Die nächsten beiden Spiele in der Königsklasse bestreiten die Kadetten am 13. und 20. November gegen Motor Saporoschje. Zuerst treten die Kadetten auswärts in der Ukraine an. Saporoschje belegt derzeit noch ohne einen Punkt den letzten Platz in der Gruppe D.

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Quelle: Sportinformation (Si)

Klare Niederlage
Die Kadetten verlieren das Auswärtsspiel in der Champions League im ungarischen Szeged 24:34. Zur Pause beträgt der Rückstand des Schweizer Meisters drei Tore.
19.10.2014
NLA: Der TSV St. Otmar St. Gallen siegt in Aarau

Im einzigen NLA-Spiel des Wochenendes setzte sich St. Otmar St. Gallen bei Aufsteiger Suhr Aarau mit 30:20 durch. St. Otmar rückte auf den 3. Tabellenplatz vor. Die Sankt Galler verloren zum sechsten Mal hintereinander nicht, taten sich aber in Aarau wie schon gegen Stäfa, Fortitudo Gossau und GC Amicitia gegen einen Gegner aus der unteren Tabellenhälfte äusserst schwer. St. Otmar lag nach zehn Minuten in Rückstand (4:5), verspielte vor der Pause noch einen Dreitorevorsprung und führte nach 33 Minuten nur 14:13. Dann aber zogen die Gäste innerhalb von vier Minuten auf 18:13 davon. Die meisten Tore erzielten Vedran Banic (6) für St. Otmar und Ljubomir Josic (7) für Suhr Aarau.

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Quelle: Sportinformation (Si)

Serie der Ungeschlagenheit
Der TSV St. Otmar gewinnt bei Suhr Aarau 30:20 und ist punkgleich mit den Kadetten Dritter der NLA - für St. Otmar das sechste Spiel nacheinander ohne Niederlage.
19.10.2014
EHF-Cup: Pfadi erreicht gegen Zeleznicar die dritte Runde

Wie nach den Hinspielen befürchtet, schafft nur Pfadi Winterthur den Vorstoss in die dritte Runde des EHF-Cups. Die Zürcher gewinnen auch das Rückspiel bei Zeleznicar in Nis (mit 30:29) Der NLA-Leader aus Winterthur kehrte doppelt glücklich aus Serbien zurück. Zum einen konnte der Heim-Triumph mit einem knappen, aber verdienten Auswärtssieg bestätigt werden, zum anderen ist der Hinflug-Schreck etwas in den Hintergrund gerückt. Die Maschine mit der Pfadi-Delegation an Bord musste gegen Freitagmittag wegen eines Maschinenschadens nach Kloten zurückkehren. Die Pfadi-Delegation traf erst mit achtstündiger Verspätung in Nis ein. Auf sportlicher Ebene gilt es die während rund 40 Minuten hervorragende Defensivarbeit zu würdigen. Erst als der Vorstoss in die nächste Runde feststand, liess die Konzentration nach. Aber stets, wenn der inferiore Gegner resultatmässig näher herankam, konnten die Pfader wieder zusetzen.

Deutlich gescheitert sind der BSV Bern-Muri und Kriens-Luzern. Die Berner verloren nach ansprechender Leistung bis zur 42. Minute (19:19) bei Ademar Leon mit 21:29, nachdem sie den Spaniern bereits im Heimspiel 30:38 unterlegen waren.

Achtbar mit einem 36:36-Heimremis verabschiedete sich Kriens-Luzern gegen Holstebro aus dem europäischen Wettbewerb. Nach dem 35:23-Heimerfolg der Dänen und einem 19:14-Vorsprung in der Zentralschweiz bei Halbzeit schaltete Holstebro einen Gang zurück.

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Quelle: Sportinformation (Si)

Pfadis Willensleistung
Pfadi gewinnt im EHF-Cup auch das Rückspiel beim serbischen Team Zeleznicar in Nis und steht in der dritten Runde - Kriens-Luzern und der BSV Bern Muri scheiden aus.
17.10.2014
Nationalmannschaft ohne Liniger und Svajlen – Hess springt ein

Die Schweizer Nationalmannschaft muss zum Auftakt der EM-Qualifikation in den Länderspielen in Mazedonien (am 27. Oktober in Skopje) und gegen Frankreich (am 2. November in Basel) auf zwei Leistungsträger verzichten: Manuel Liniger und Michal Svajlen fallen verletzt aus. Für sie rücken Marcel Hess und Luka Maros ins Aufgebot.

Nationaltrainer Rolf Brack ist kurz vor den ersten Ernstkämpfen der EM-Ausscheidung zu Umstellungen gezwungen. Mit Manuel Liniger (Oberschenkelverletzung) und Michal Svajlen (Knieverletzung) stehen ihm zwei Spieler nicht zur Verfügung, die in seinen Überlegungen eine zentrale Rolle spielten. «Der Ausfall von Michal ist sehr substanziell, weil er zusammen mit David Graubner zuletzt ein Gespann bildete, das sich sehr gut ergänzte und die Belastung verteilte. Und Manuel war in den letzten Spielen in absoluter Topform. Vor allem seine Konterqualität wird uns fehlen», sagt Rolf Brack.

Es gibt aber auch gute Nachrichten. Marcel Hess, der seit dieser Saison in der Nationalmannschaft kürzer tritt, springt nach dem Ausfall von Manuel Liniger in die Bresche. «Es freut mich sehr, dass wir den Ausfall von Manuel mit einem derart erfahrenen und leistungsstarken Spieler auffangen können. Meine Sorgen sind dadurch deutlich geringer geworden.» Marcel Hess bringe besonders in der Abwehr auch neues Potenzial in die Mannschaft, das weitere Varianten ermögliche, sagt Rolf Brack. «Es ist sehr wertvoll, dass uns Marcel in den beiden Spielen mit viel Freude und grosser Motivation unterstützt. Das hilft uns enorm weiter.» Der 110-fache Internationale hatte den SHV-Verantwortlichen im vergangenen Sommer seine Unterstützung zugesichert, sollte eine schwierige Situation eintreten – und lässt seinen Worten nun bereits Taten folgen.

Komplettiert wird das 19er-Kader für die Vorbereitung auf die beiden Spiele durch Luka Maros. Der 20-jährige Rückraumspieler von Pfadi Winterthur überzeugte zuletzt durch gute Leistungen im Verein und verdiente sich so die Nomination. Da auch Lukas von Deschwanden nach seiner Verletzung im September wieder im Nationalmannschafts-Kader steht, ergeben sich für Rolf Brack nach dem Ausfall von Michal Svajlen zumindest offensiv verschiedene neue Varianten. Der Nationaltrainer wird sein Kader vor der Abreise nach Mazedonien noch um zwei Spieler reduzieren.
 


 
Nationalmannschaft Männer

Aufgebot für die EM-Qualifikation, Spiele 1 und 2


Tobias Baumgartner (RM/RR, HC Kriens-Luzern, 9 Länderspiele/11 Tore)
Fabio Baviera (KL, HC Kriens-Luzern, 16/3)
Aurel Bringolf (TH, Pfadi Winterthur, 36/1)
Jonas Dähler (FR, Wacker Thun, 27/51)
Daniel Fellmann (KL, HC Kriens-Luzern, 104/179)
Stefan Freivogel (RR, Pfadi Winterthur, 22/5)
David Graubner (RL, Kadetten Schaffhausen, 116/323)
Marcel Hess (FL, Pfadi Winterthur, 110/152)
Dimitrij Küttel (RR, Kadetten Schaffhausen, 1/0)
Luca Linder (FL, Wacker Thun, 5/7)
Luka Maros (RL, Pfadi Winterthur, 10/6)
Luca Mühlemann (KL, BSV Bern Muri, 5/10)
Andreas Portmann (TH, HC Kriens-Luzern, 8/0)
Nikola Portner (TH, Kadetten Schaffhausen, 34/1)
Nicolas Raemy (RR, Wacker Thun, 24/87)
Andy Schmid (RM, Rhein-Neckar Löwen/D, 142/627)
Roman Sidorowicz (RM, GC Amicitia Zürich, 8/19)
Valentin Striffeler (FR, BSV Bern Muri, 2/3)
Lukas von Deschwanden (RL/RR, Wacker Thun, 18/54)

Leitung
Rolf Brack (Nationaltrainer)
Petr Hrachovec (Kompetenzteam)
Adrian Brüngger (Kompetenzteam)
Martin Rubin (Kompetenzteam)

Das Kader wird vor der Abreise nach Mazedonien um zwei Spieler reduziert.
 


 
EM-Qualifikation Männer, Spiele 1 und 2

Mazedonien – Schweiz
Mittwoch, 29. Oktober, 17.45 Uhr, Boris Trajkovski-Halle, Skopje

Schweiz – Frankreich
Sonntag, 2. November, 14.30 Uhr, St. Jakobshalle, Basel

Modus: Vierergruppe mit Frankreich, Mazedonien, Tschechien und der Schweiz. Die beiden besten Teams der Gruppe sowie der beste aller Gruppendritten qualifizieren sich für die EM-Endrunde vom Januar 2016 in Polen.

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Quelle: Marco Ellenberger

Hess springt in die Bresche
Die Nationalmannschaft muss in den EM-Qualifikations-Spielen gegen Mazedonien und Frankreich auf Manuel Liniger und Michal Svajlen verzichten. Marcel Hess springt ein.
17.10.2014
Aufgebot der Perspektivauswahl für den 2. November

Die Schweizer Perspektivauswahl (U24-Nationalmannschaft) bestreitet im Rahmen des EM-Qualifikations-Spiels der Schweiz gegen Frankreich vom 2. November in Basel ein Testspiel gegen die NLB-Mannschaft des RTV 1879 Basel. Spielbeginn in der grossen St. Jakobshalle ist um 12.00 Uhr. Männer-Nationaltrainer Rolf Brack und Nachwuchs-Nationaltrainer Michael Suter haben zwölf Spieler für den Lehrgang nominiert. Die Auswahl wird allenfalls mit überzähligen Spielern aus dem Kader der A-Nationalmannschaft ergänzt.

Der SHV führt seit Anfang des Jahres 2014 im Männerbereich wieder eine Perspektivauswahl. Das nationale Gefäss ist für die Anschlussförderung ehemaliger Junioren-Internationaler vorgesehen, die nicht gleich den Sprung in die A-Nationalmannschaft schaffen, beziehungsweise auch für Spieler, die zu einem späteren Zeitpunkt noch einen Entwicklungsschritt vollziehen. Die Perspektivauswahl absolviert pro Jahr eine bestimmte Anzahl Lehrgangstage und Partien; neben Spielen gegen Vereinsmannschaften auch gegen Nachwuchs- und Perspektiv-Nationalmannschaften anderen Länder. Die Verantwortung für das Gefäss liegt bei Männer-Nationaltrainer Rolf Brack und Nachwuchs-Nationaltrainer Michael Suter.
 


 
Perspektivauswahl
Aufgebot für das Spiel vom 2. November

Jost Brücker (1991, FL, TSV St. Otmar St. Gallen)
Ron Delhees (1995, RR, GC Amicitia Zürich)
Benjamin Geisser (1990, KL, Kadetten Schaffhausen)
Simon Getzmann (1992, FR, BSV Bern Muri)
Stefan Huwyler (1992, KL/RL, Wacker Thun)
Kevin Jud (1992, RM, Pfadi Winterthur)
Marvin Lier (1992, FL, Pfadi Winterthur)
Yves Mühlebach (1994, FR, HC Kriens-Luzern)
Dominic Rosenberg (1992, TH, BSV Bern Muri)
Luca Spengler (1992, RL, HC Kriens-Luzern)
Nicolas Suter (1994, RM, HSC Suhr Aarau)
Flavio Wick (1995, TH, HSC Suhr Aarau)

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Quelle: Marco Ellenberger

17.10.2014
Handball im Blick: Das heisse Duell gegen Frankreich

Sportlich gesehen trifft am 2. November in Basel im Spiel der Schweiz gegen Frankreich zwar David auf Goliath. Der Blick zeigte auf seiner gestrigen Handball-Seite, dass unsere Nationalmannschaft auf anderen Ebenen aber problemlos dagegen hält. Warum die vier Krienser Nationalspieler Tobias Baumgartner, Daniel Fellmann, Andreas Portmann und Fabio Baviera ihre gestählten Körper präsentieren, kann auf Blick-Online nachgelesen werden.

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und die Tageszeitung Blick sind zu Beginn der Saison eine attraktive Medienpartnerschaft eingegangen. In deren Rahmen werden im Lauf der Spielzeit 2014/15 zusätzlich zur ordentlichen redaktionellen Berichterstattung 35 reine Handball-Seiten zu verschiedensten Themen im Blick-Sportteil erscheinen. Erscheinungstag ist im Regelfall der Donnerstag. Der Handball profitiert dabei von einer enormen Reichweite: Der Blick ist mit 178‘000 Exemplaren die grösste Bezahlzeitung der Schweiz und erreicht jeden Tag 800‘000 Leserinnen und Leser. Und auch die Handballer profitieren: Die Informationen zum Spezialangebot gibt es im angefügten PDF-Flyer.
 

Dokumente:
Blick-Abo-Aktion: Handball-Special3.6 MByte

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Quelle: Marco Ellenberger / Foto: Stefano Schröter für BLICK

Heisses Duell
Am Sonntag, 2. November, trifft die Schweiz in Basel auf Frankreich. Der Blick zeigt, dass dann in der St. Jakobshalle in jeder Hinsicht attraktiver Sport geboten wird.
16.10.2014
SPL: Brühl besiegt Yellow, Verletzungspech für beide

Der LC Brühl hat sein Heimspiel in der SPAR PREMIUM LEAGUE gegen Yellow Winterthur diskussionslos mit 32:18 (15:9) gewonnen. Aufgrund zweier verletzungsbedingter Ausfälle rückte das Sportliche aber in den Hintergrund: Flavia Kashani, Winterthurer Kreisläuferin und Schweizer Nationalspielerin, fiel bereits nach vier Minuten mit Verdacht auf Kreuzbandriss aus. Genau das gleiche Schicksal erlitt kurze Zeit später auch Brühls Torhüterin Josefine Brodd: Auch sie fiel mit Verdacht auf Kreuzbandriss aus. Die Geschichte des Spiels war derweil schnell erzählt: Die St. Gallerinnen führten zur Pause mit 15:9 und bauten den Abstand danach kontinuierlich aus. Azra Mustafoska traf elfmal.

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Quelle: Marco Ellenberger

16.10.2014
NLA: Pfadi Winterthur nach Pflichtsieg alleiniger Leader

Pfadi Winterthur führt in der NLA-Meisterschaft die Tabelle wieder mit zwei Punkten Vorsprung an. Die Zürcher bezwangen Fortitudo Gossau auswärts 32:24. Pfadi ging die Pflichtaufgabe nicht mit der nötigen Sorgfalt an. Die Winterthurer lagen nach der Startphase überraschend 3:6 im Hintertreffen. Ein Timeout brachte dann die gewünschte Wirkung. Pfadi liess während neun Minuten keinen Treffer mehr zu und zog auf 9:6 davon. Das Berner Derby zwischen Wacker Thun und dem BSV Bern blieb vor 1250 Zuschauern bis zum Schluss hart umkämpft. Die Thuner schafften nach einem schmeichelhaften Halbzeit-Rückstand von nur zwei Toren (13:15) noch die Wende und setzten sich 25:24 durch. Die Berner Oberländer spielten in der zweiten Hälfte mit offener Manndeckung und bekamen so Benjamin Steiger und David Nyffenegger in den Griff. Zudem steigerte sich der Thuner Keeper Andreas Merz im zweiten Umgang mit zehn Paraden merklich und avancierte zum Baumeister des Erfolgs. Die Stadtberner schafften mit zwei Toren kurz vor Schluss noch den Anschlusstreffer, die Chance zum Ausgleich erhielten sie aber nicht mehr.

GC Amicitia Zürich fügte Kriens-Luzern eine schmerzhaften Niederlage bei (25:27). Die Gäste aus der Innerschweiz führten zur Pause mit fünf Toren Vorsprung (14:9). Die Zürcher steckten vor 400 Zuschauern in der Saalsporthalle den Fehlstart weg und wendeten das verloren geglaubte Spiel. Nervenstärke bewies in der zweiten Spielhälfte Mario Jelinic, der alle drei Penaltys versenkte. Zudem zeigte Amicitia-Goalie Tim Schubiger in der Schlussphase eine siegsichernde Parade.

NLA, Qualifikation
Fortitudo Gossau - Pfadi Winterthur 24:32 (9:16)
Wacker Thun - BSV Bern Muri 25:24 (13:15)
GC Amicitia Zürich - Kriens-Luzern 27:25 (9:14)

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Quelle: Sportinformation (Si)

Wackers Steigerungslauf
Wacker gewinnt das Derby gegen den BSV Bern Muri 25:24. Pfadi ist nach dem klaren Sieg bei Gossau NLA-Leader. GC Amicitia verblüfft als Kriens-Luzern-Besieger weiter.
15.10.2014
JAKO-Weihnachtsflyer: Jetzt von tollen Aktionen profitieren!

Es ist wieder soweit: Der JAKO-Weihnachtsflyer 2014 ist verfügbar. Entdecke die besonderen Weihnachtsangebote und sichere dir eine grosse Auswahl an stark reduzierten Artikeln. Die zum Ende des Jahres auslaufenden Teamlines Player und Passion werden zu attraktiven Preisen angeboten. Lass dir diese letzte Gelegenheit auf Trainingsanzüge, T-Shirts und Shorts der beiden JAKO-Teamlines nicht entgehen. Zudem hat JAKO einige Set-Preise der Trikots im Weihnachtsflyer stark reduziert. JAKO, der offizielle Ausrüster der Schweizer Nationalteams, freut sich auf deine Bestellungen über den JAKO-Fachhändler. Das Sportgeschäft in deiner Nähe und viele weitere Infos findest du auf der JAKO-Website.

Weiterführende Links:

 

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Quelle: JAKO

15.10.2014
NLA: Die Kadetten schlagen Lakers Stäfa problemlos

In einer vorgezogenen Partie der 9. Runde gewannen die Kadetten Schaffhausen 30:22 gegen die Lakers Stäfa und zogen punktemässig mit Leader Pfadi Winterthur gleich. Für die Schaffhauser, die am Samstag bereits wieder in der Champions League auswärts bei Pick Szeged (Un) antreten müssen, war es bereits der vierte NLA-Erfolg in Serie.

Allerdings mussten sie diesen Sieg teuer bezahlen. Der Schweizer Internationale Manuel Liniger verletzte sich bereits in der 10. Minute am Oberschenkel und konnte nicht mehr weiterspielen. "Es sieht nicht gut aus", sagte Trainer Markus Baur nach der Partie. Im schlimmsten Fall verpasst Liniger auch die ersten beiden EM-Qualifikationsspiele in Mazedonien (29. Oktober) und in Basel gegen Frankreich (2. November).

Der Ausfall ihres linken Flügels stellte die Kadetten lange vor Probleme. In der 39. Minute war ihr Vorsprung noch minim (16:15). Erst in der Schlussphase konnten sie noch davonziehen. Bereits heute (Mittwoch) kann Pfadi Winterthur mit einem Auswärtserfolg gegen Fortitudo Gossau wieder alleiniger Leader werden.

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Quelle: Sportinformation (Si)

Teuer bezahlter Sieg
Die Kadetten bezwingen die Lakers Stäfa zuhause deutlich 30:22. Der Schweizer Nationalspieler Manuel Liniger zieht sich eine Verletzung am Oberschenkel zu.
14.10.2014
Schweizer Cup: Die Auslosung der Sechzehntelfinals

Auf der Geschäftsstelle des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) in Ittigen bei Bern wurden heute Dienstagmittag die Sechzehntelfinals im Schweizer Cup ausgelost. Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen ergibt sich jeweils ein Duell zweier Teams aus der höchsten Liga. Die total 32 entstandenen Partien müssen bis spätestens am Donnerstag, 6. November, ausgetragen werden.

Bei den Männern kommt es im Sechzehntelfinal mit der Begegnung zwischen dem TSV St. Otmar St. Gallen und dem BSV Bern Muri zu einem reinen NLA-Duell. Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen muss nach Lausanne zu West HBC (1.), NLA-Leader Pfadi Winterthur trifft auf die SG Olten (1.). Fest steht, dass es auch ein 2.-Liga-Vertreter in die nächste Runde schaffen wird: Die Youngsters von Pfadi Winterthur treffen auf den HC Horgen. Die anderen beiden im Wettbewerb verbliebenen regionalen Teams hatten nur bedingt Losglück: Die SG Superböck Thun (2.) trifft auf Yellow Winterthur (NLB), der BSV Borba Luzern (2.) auf die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden (NLB).

Auch bei den Frauen kommt es zu einer Begegnung zweier Teams der höchsten Spielklasse: Titelverteidiger LK Zug trifft zu Hause auf ATV/KV Basel. Attraktive Lose gab es derweil für zwei 2.-Liga-Teams: Uni Bern trifft auf Rekordmeister Brühl St. Gallen, und Brugg spielt gegen Yellow Winterthur. Ausserdem ergab sich mit dem Spiel zwischen der SG Muotathal/Mythen-Shooters (1.) und dem BSV Stans ein Zentralschweizer Derby, sowie im Fall von Wettingen/Siggenthal (1.) gegen Zofingen ein Aargauer Derby – jeweils mit dem Motto «David gegen Goliath».
 


 
Schweizer Cup Männer, Sechzehntelfinals
HC KZO Wetzikon (1. ) – GC Amicitia Zürich II (1.)
TSV St. Otmar St. Gallen – BSV Bern Muri
HSG Leimental (1.) – GC Amicitia Zürich
West HBC (1.) – Kadetten Schaffhausen
SG Superböck Thun (2.) – Yellow Winterthur (NLB)
US Yverdon (1.) – RTV 1879 Basel (NLB)
TV Möhlin (NLB) – STV Baden (NLB)
SG Olten (1.) – Pfadi Winterthur
Pfadi Winterthur Youngsters (2.) – HC Horgen (2.)
TV Endingen (NLB) – TSV Fortitudo Gossau
BSV Bern Muri II (1.) – HSC Suhr Aarau
TV Zofingen (NLB) – Lakers Stäfa
HC KTV Altdorf (NLB) – Wacker Thun
BSV Borba Luzern (2.) – HSG Siggenthal/Vom Stein Baden (NLB)
TV Pratteln (1.) – SG GS/Kadetten Schaffhausen (NLB)
TV Solothurn (1.) – HC Kriens-Luzern

Schweizer Cup Frauen, Sechzehntelfinals                
SG Muotathal/Mythen-Shooters (1.) – BSV Stans
SG Aargau West (2.) – Yellow Winterthur II (1.)
SG Yverdon & Crissier (1.) – TV Uster (SPL2)
SV Fides St. Gallen (2.) – ATV/KV Basel II (1.)
LK Zug – ATV/KV Basel
HV Langenthal (2.) – GC Amicitia Zürich (SPL2)
Handball Brugg (2.) – Yellow Winterthur
LK Zug II (SPL2) – DHB Rotweiss Thun
BSC Wettingen/Siggenthal (1.) – TV Zofingen
Uni Bern-Handball (2.) – LC Brühl St. Gallen
HC Dietikon-Urdorf (2.) – STV Willisau (1.)
HC Arbon (2.) – Spono Nottwil II (SPL2)
HV Olten (1.) – HV Herzogenbuchsee (SPL2)
FSG Lausanne-Ville/Cugy (2.) – Handball Wohlen (SPL2)
TV Uster II (1.) – Handball Emmen (1.)
HSC Kreuzlingen (SPL2) – Spono Nottwil
 



Spieldaten der Saison 2014/15

Sechzehntelfinals: 5. November
Achtelfinals: 20. Dezember (Auslosung bis am 10. November)
Viertelfinals: 4. Februar (Auslosung bis am 4. Januar)
FINAL4: 11. und 12. April 2015 in der Stadthalle Olten

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Quelle: Marco Ellenberger

BSV muss nach St. Gallen
Die Sechzehntelfinals im Schweizer Cup der Männer und Frauen wurden am Dienstag ausgelost. Bei den Männern muss der BSV Bern Muri zum TSV St. Otmar St. Gallen.
14.10.2014
NLA: Berner Derby am Mittwoch live auf handballTV.ch

Morgen Mittwoch steigt in der Thuner Lachenhalle das Berner Derby zwischen Wacker und dem BSV Bern Muri. Anpfiff ist um 19.30 Uhr - das Prestige-Duell wird live mit Kommentar auf handballTV.ch übertragen. Wie immer bei den Wacker-Heimspielen gehören auch informative Interviews zum Rundum-Service. Auch die Begegnung zwischen dem Tabellen-Vierten GC Amicitia Zürich und dem HC Kriens-Luzern wird morgen Mittwoch als Livestream auf handballTV.ch gezeigt (Spielbeginn 20 Uhr).

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Quelle: Patric Schäfler

13.10.2014
WM-Qualifikation Frauen in Zürich: Ab heute gibt es Tickets

Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet vom 3. bis 6. Dezember die erste Phase der WM-Qualifikation in der Saalsporthalle Zürich. Die Gegner sind Slowenien, Weissrussland und Griechenland. Nur der Gruppensieger qualifiziert sich für die Playoffs im Juni 2015. Ab heute gibt es Tickets.

Der Vorverkauf läuft über die Kanäle der beiden Anbieter Starticket und Ticketcorner. Verfügbar sind Tagespässe (30 Franken), Zweitagespässe (45 Franken) und Dreitagespässe (60 Franken). Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre profitieren von 30 Prozent Rabatt. Am Samstag von 11.00 Uhr bis 14.30 Uhr findet ein VIP-Brunch statt. Die Teilnahme inkl. Ticket für die Spiele am Samstag kostet 100 Franken.
 


 
WM-Qualifikation Frauen
Saalsporthalle, Zürich

Mittwoch, 3. Dezember
17.45 Uhr Weissrussland – Griechenland
20.15 Uhr Slowenien – Schweiz

Donnerstag, 4. Dezember
17.45 Uhr Griechenland – Slowenien
20.15 Uhr Schweiz – Weissrussland 

Samstag, 6. Dezember
12.00 Uhr Slowenien – Weissrussland
14.30 Uhr Schweiz – Griechenland

Modus: Der Gruppensieger qualifiziert sich für die Playoffs im Juni 2015.

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Quelle: Marco Ellenberger

Hopp Schwiiz!
Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet vom 3. bis 6. Dezember in der Zürcher Saalsporthalle die erste Phase der WM-Qualifikation. Ab heute gibt es Tickets.
13.10.2014
Wer wird Mobiliar-Topscorer des Jahres? Jetzt abstimmen!

Seit dem vergangenen Jahr wird in den vier Hallensportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball die Auszeichnung des Mobiliar-Topscorers vergeben. Topscorer wird derjenige Sportler, der für sein Team die meisten Punkte erzielt. Ende Saison bestimmt die Punktzahl des Team-Topscorers, wie viel sein Club von den 400'000 Franken Nachwuchsbeiträgen der Mobiliar erhält.

Im Frühling wurden bereits die Topscorerin und der Topscorer pro Sportarten geehrt. Aus diesen acht Sportlern werden sportartenübergreifend eine Topscorerin und ein Topscorer des Jahres gewählt. Zum ersten Mal werden die Gewinner am 2. Dezember an einer festlichen Gala in Luzern gekürt. Alle Sportler, Fans und Hallensport-Interessierten können an der Wahl der Topscorer teilnehmen und entscheiden, wer am Schluss auf dem Podest steht. Unterstützt eure beide Favoriten und gebt ihnen eure Stimme auf www.mobi.ch/topscorer.

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Quelle: Mobiliar

Topscorer-Voting
Die Mobiliar kürt sportartenübergreifend die Topscorer des Jahres. Wer den Titel abräumt, entscheidet das Publikum. Darum: Jetzt für die beiden Handballer voten.
13.10.2014
Michael Suter erneut für den Coach Award nominiert

Seit 2012 verleiht Swiss Olympic den Coach Award statt – in diesem Jahr am 6. November in Ittigen bei Bern. In vier Kategorien werden die besten ihres Fachs des vergangenen Jahres geehrt. Zu den nominierten in der Kategorie "Swiss Olympic Nachwuchstrainer des Jahres 2014 aus den eingestuften Team- und Mannschaftsspielsportarten" zählt wie im vergangenen Jahr auch Michael Suter, der Trainer der Schweizer U19- und U21-Handball-Nationalmannschaft.

Der ehemalige Internationale führte die SHV-Junioren in den vergangenen fünf Jahren an nicht weniger als sieben EM- und WM-Endrunden. Mit den 1992er-Junioren gewann er an der offenen EM im Jahr 2011 gar die Bronzemedaille. Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) gratuliert Michael Suter zur Nomination und wünscht ihm für die Wahl am 6. November sowie für die weitere Arbeit mit dem Handball-Nachwuchs viel Erfolg.

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Quelle: Marco Ellenberger

Zweite Nomination
Der erfolgreiche Schweizer U19- und U21-Nationaltrainer Michael Suter wurde von Swiss Olympic wie schon im vergangenen Jahr für den Coach Award nominiert.
13.10.2014
EHF-Cup: Klare Niederlage für Kriens-Luzern in Dänemark

Der HC Kriens-Luzern verlor sein EHF-Cup-Spiel bei TVIS Holstebro in Dänemark klar mit 23:35. Dabei gab es für den HCK in der schwach besetzten Arena von Holstebro keinerlei Überraschungen. Die Dänen deckten agressiv, was dem HCK arge Probleme bereitete. Der Gast aus der Schweiz wurde so zu frühen Fehlern gezwungen, was der dänische Speedhandball mit Gegenstosstoren böse bestrafte. Beim 19:10 in der Pause war die Frage des Tagessiegers schon mal vom Tisch und lediglich noch die Höhe des Resultates so etwas wie ein Spannungselement. Nach dem deutlichen 23:35-Verdikt dürfte die zweite Runde im EHF-Cup für den HC Kriens-Luzern wohl die Endstation sein im diesjährigen Europacup.

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Quelle: HC Kriens-Luzern

13.10.2014
NLB: Punkteteilung vor 600 Fans im Limmat-Derby

Wenn Baden und HSG Siggenthal/Vom Stein Baden aufeinandertreffen, ist das stets eine besondere Affiche. Immerhin geht es dabei immer auch unabhängig von der Tabellenposition ein wenig um die Vorherrschaft auf dem Platz Baden. Mit dem Rückenwind von zwei klaren Heimerfolgen legten die Badener rasant los, benötigten aber doch drei Minuten für das erste Tor der Partie. Siggenthal brauchte gar sieben Minuten für den ersten Treffer – erzielt von Marius Moser, der dem Spiel in der Folge noch seinen Stempel aufdrücken sollte.

Vor der schönen Kulisse mit rund 600 Zuschauern entwickelte sich in der Folge eine mitreissende Partie auf Messers Schneide. Von den Fanblöcken lautstark angefeuert lag mal Baden vorn, mal Siggenthal. Die erste Halbzeit gehörte jedoch mehrheitlich dem STV Baden, der ein verdientes 14:12 mit in die Pause nahm. Zum Schluss endetete das umkämpfte Derby unentschieden 26:26.

Der TV Endingen führt nach dem 26:18-Heimsieg gegen Möhlin die Tabelle nach wie vor an, einen Punkt vor Altdorf und zwei Punkte vor dem RTV Basel sowie dem TV Steffisburg.

NLB, Qualifikation
Endingen - Möhlin 26:18
Steffisburg - Yellow Winterthur 25:31  
Zofingen - Horgen 22:30  
Altdorf - Kreuzlingen 30:27  
Baden - Siggenthal/Vom Stein 26:26  
RTV Basel - Kadetten Espoirs SH 30:22  
Chênois Genève - Birsfelden 29:29  

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Quelle: STV Baden/Patric Schäfler

13.10.2014
SRO: Roland Bürgi leitet einen Referee-Kurs im Iran

Der Schweizer Roland Bürgi leitet vom 17. bis 24. Oktober einen Schiedsrichter-Kurs im Rahmen des Global Referee Trainingsprogramms (GRTP) des Weltverbands IHF im iranischen Esfahan. Gemeldet sind zehn Spielleiter-Duos aus Asien, welche durch das Absolvieren von zwei bis drei solchen Kursen den IHF-Status erlangen wollen. Die Teilnehmer kommen aus Brunei, China, Iran, Irak, Jordanien, Kasachstan, Korea, Thailand und aus dem Oman. Der Kurs besteht aus einer intensiven theoretischen Ausbildung, welche viel Videotraining beinhaltet. Die Referees werden natürlich auch bezüglich Regelkenntnissen und Fitness getestet. Praktische Einsätze sind in gegen 40 Spielen der iranischen Meisterschaft möglich.

Ebenfalls einen praktischen Einsatz gibt es für den Schweizer Delegierten Felix Rätz. Er ist von der EHF für das Champions League-Spiel zwischen Besiktas und Flensburg-Handewitt aufgeboten worden. Dieses findet am Donnerstagm 16. Oktober, in Istanbul statt.

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Quelle: Marco Ellenberger

11.10.2014
EHF-Cup: Pfadi Winterthur schafft sich Neun-Tore-Polster

Der NLA-Leader Pfadi Winterthur ist mit einem Bein in der nächsten Europacup-Runde. Die Pfader gewannen das Hinspiel der 2. Runde im EHF-Cup gegen Zeleznicar Nis mit 35:26 und reisen mit einem Neun-Tore-Polster zum Rückspiel in einer Woche nach Serbien. Weniger erfolgreich war der BSV Bern Muri gegen die Profis von Ademar Leon. Trotz zwischenzeitlicher 14:10-Führung nach 21 Minuten unterlagen die Berner den Spaniern letztlich deutlich mit 30:38.

Pfadi Winterthur wurde nach einem harzigen Start immer besser. Es konnte sich auf zwei herausragende Akteure stützen. Im Tor glänzte der Litauer Arunas Vaskevicius, der auch zwei Penaltys abwehrte, einmal mehr, und im Abschluss überragte Marcel Hess mit 13 Toren. Mitte der zweiten Halbzeit führten die Zürcher zwischenzeitlich sogar mit elf Treffern, bauten aber gegen Spielschluss noch etwas ab und vergaben einen noch deutlicheren Sieg.

Der BSV Bern Muri vermochte sich gegenüber dem Fehltritt am Mittwoch in der nationalen Meisterschaft gegen Fortitudo Gossau (21:25) zu steigern und setzte den favorisierten Spaniern in der ersten Halbzeit zu. In der 21. Minute führten die Berner sogar 14:10, und auch das Pausenergebnis von 16:17 sah achtbar aus. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte hielt der Gastgeber in Gümligen mit und vermochte bis zur 38. Minute nochmals auszugleichen (23:23). Doch dann setzten die spanischen Profis, die einstigen zweifachen Europacup-Gewinner im Cupsieger-Wettbewerb, zum Schlussspurt an. Der Vorsprung wurde durch schnelle Vorstösse und präzise Abschlüsse kontinuierlich erhöht. Die Klasse setzte sich durch. Beim BSV zeichneten sich Marco Kurth mit sieben und David Nyffenegger mit fünf Toren als beste Schützen aus.

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Quelle: Sportinformation (Si)

11.10.2014
NLA: Unentschieden zwischen St. Otmar und Wacker Thun

St. Otmar hat sich selbst um einen Heimsieg gebracht. Die St. Galler führten gegen Wacker Thun mit 14:8 (28.), als sich Marcel Engels eine Unsportlichkeit leistete. Er schoss einen Penalty an den Kopf von Thuns Torhüter Merz, sah rot und löste Wild-West-Szenen aus. Wacker fand ins Spiel, verkürzte bis zur Pause mit drei Mann in Überzahl auf 14:12 und entführte letztlich aus der Olma-Stadt mit dem 22:22 einen Punkt. St. Otmar verpasste damit den Sprung auf Rang zwei in der NLA-Tabelle.

Nach Engels Aussetzer drehte das Momentum, obwohl auch der Thuner Ivan Wyttenbach nach einem Siebenmeter-Schuss direkt auf den Kopf des tüchtigen St. Galler Schlussmannes Martin Gallia die Rote Karte sah. In der 42. Minute führte der Gast mit 18:16. Die gehässige Partie wurde zerfahren. Aber die St. Galler fingen sich nochmals auf. Fünf Minuten vor Schluss gingen sie mit 22:21 in Führung, doch der Serbe Nikola Isailovic rettete den Berner Oberländern mit seinem sechsten Tor wenigstens einen Punkt.

Bereits am Samstag setzten sich die Lakers aus Stäfa im Kellerduell gegen das Schlusslicht Suhr Aarau knapp mit 22:21 (11:12) durch. Das Heimteam schaffte die Wende erst in der Schlussphase. Mit dem Treffer zum 18:17 gingen die Lakers, abgesehen von den Startminuten, erstmals in Führung. Der Siegtreffer gelang Beau Kägi anderthalb Minuten vor Spielende. Suhr Aarau raubte sich durch einen technischen Fehler von Fabian Studer die letzte Möglichkeit zum neuerlichen Ausgleich.

NLA, Qualifikation
Lakers Stäfa - Suhr Aarau 22:21 (11:12)
St. Otmar St. Gallen - Wacker Thun 22:22 (14:12)

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Quelle: Sportinformation (Si)

Thuner Aufholjagd
Wacker Thun ergattert auswärts bei St. Otmar nach zwischenzeitlich grossem Rückstand noch einen Punkt. Die Lakers Stäfa gewinnen gegen Suhr Aarau 22:21.
11.10.2014
Tunesien: Schweizer Frauen gegen Holland zu fehlerhaft

Das Schweizer Frauen-Nationalteam hat das abschliessende Spiel am Vierländerturnier im tunesischen Mahdia gegen Holland mit 24:28 verloren. Die SHV-Auswahl brachte sich mit einer ungenügenden ersten Halbzeit gleich selbst um ein mögliches Erfolgserlebnis: Nach 14 technischen Fehlern der Schweizerinnen in den ersten 30 Minuten führte EM-Teilnehmer Holland zur Pause bereits mit 14:6.

Der Equipe von Trainer Jesper Holmris gelang nach der Pause eine deutliche Steigerung; sie kam aber nie mehr näher als auf vier Tore heran. Die prägendsten Spielerinnen auf Schweizer Seite waren Nicole Dinkel und Karin Weigelt, die je achtmal trafen. Für sie beide war die Partie gegen Holland ein besonderes Jubiläum: Sie beide bestritten am Samstagabend nämlich ihr 100. Länderspiel.
 


 
Vierländerturnier in Mahdia (Tunesien)

Schweiz – Holland 24:28 (6:14)
Schweiz: Brütsch/Aegerter; Dinkel (8/4), Egli, Lisa Frey (1), Noëlle Frey (2), Furrer (1), Geissmann, Haag, Javet, Kashani, Kündig (3), Scherer, Weigelt (8/1), Wyder (1).
Bemerkungen: Schweiz ohne Schneider (Verein) und Mustafoska (Beruf). 100. Länderspiel von Nicole Dinkel und Karin Weigelt.

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Quelle: Marco Ellenberger

11.10.2014
Tunesien: Schweizer Frauen verlieren deutlich gegen Spanien

Das Schweizer Frauen-Nationalteam hat das zweite Spiel im Rahmen des Vierländerturniers im tunesischen Mahdia gegen Spanien deutlich mit 23:33 verloren. Die SHV-Auswahl blieb nach frühem Rückstand (1:6 nach neun Minuten) bis kurz vor der Pause auf Schlagdistanz, musste dann aber nach dem Halbzeitpfiff noch ein direktes Freiwurftor zum 14:12 für die Ibererinnen hinnehmen.

Im zweiten Durchgang erwischte Spanien erneut den deutlich besseren Start und führte bald mit 24:16. Nach der direkten roten Karte gegen Nicole Dinkel (41.) und dem deutlichen Rückstand war die Partie vorzeitig entschieden. Trainer Jesper Holmris nutzte die Gelegenheit und liess alle seine Kräfte zum Einsatz kommen. Beste Schweizer Torschützin war Rahel Furrer mit fünf Treffern.
 


 
Vierländerturnier in Mahdia (Tunesien)

Spanien – Schweiz 33:23 (14:12)
Torfolge: 6:1, 9:3, 13:9, 13:12, 14:12; 20:15, 24:16, 28:18, 33:23.
Schweiz: Brütsch/Aegerter; Dinkel (3/2), Egli, Lisa Frey (3), Noëlle Frey, Furrer (5), Geissmann (2), Haag (2), Kashani (2), Kündig, Scherer (1), Weigelt (4/1), Wyder (1).
Bemerkungen: Schweiz ohne Schneider (Verein), Mustafoska (Beruf) und Javet (verletzt).

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Quelle: Marco Ellenberger

10.10.2014
Champions League: Kadetten schlagen französischen Meister

Im dritten Champions-League-Spiel der Saison zelebrierte Schweizer Meister Kadetten Schaffhausen eine veritable Handball-Gala. Die Schaffhauser besiegten den französischen Meister Dünkirchen mit 25:23. Damit schlugen die Kadetten in der Champions League auf Achtelfinalkurs ein. Vier Teams aus der Sechser-Poule werden die K.o.-Phase erreichen. Nach dem grandiosen Heimsieg vor 1950 Zuschauern rückten die Kadetten mit drei Punkten aus drei Spielen auf Platz 3 vor. Und gegen jene Gegner, gegen die man den Schaffhausern am ehesten Punktgewinne zutraute, nämlich gegen die Ungarn aus Szeged und gegen die Ukrainer aus Saporoschje, bestritten die Kadetten noch kein Spiel.

Unbestrittener Matchwinner für die Kadetten war der 33-jährige Schweizer Manuel Liniger. Ihm gelangen elf Tore inklusive vier verwandelte Penalty. Nicht zum ersten Mal in seiner langen Karriere agierte der Routinier in einer Champions-League-Partie derart effizient. "Sowohl mit Pfadi Winterthur wie während meiner ersten Zeit bei den Kadetten gelangen mir schon solche Spiele. Eine Riesenfreude herrscht danach aber trotzdem allemal. Denn alle Tage gelingen einem derartige Leistungen natürlich nicht." Liniger freute sich indessen nicht primär über die eigene Leistung, sondern über den Sieg des Teams. Liniger: "Denn wenn wir gegen Dünkirchen verloren hätten, dann wäre der Auswärtspunkt aus Aalborg, den wir letzten Sonntag geholt haben, praktisch nichts Wert gewesen."

Für Markus Baur, den deutschen Trainer der Kadetten, wurde die Basis zum diskussionslosen Sieg mit der Verteidigungsarbeit gelegt. Die Schaffhauser verteidigten aktiv und aggressiv und warfen mit dieser Taktik die ballsicheren, aber verspielten und weichen Franzosen aus der Bahn. Vier Tore gelangen dem grossen Dunkerque Grand Littoral, dem amtierenden französischen Meister und EHF-Cup-Finalisten von 2012, per Penalty, sieben weitere Goals markierten die Franzosen aus Gegenstössen. Aus dem Spiel heraus gelang Dunkerque bloss ein Dutzend Tore. "Wir haben kein Rezept gefunden", gab Trainer Patrick Cazal am Ende zu.

Nicht nur die Defensive glänzte jedoch bei den Kadetten. Auch im Angriff spielte das Heimteam nach den ersten 20 Minuten und einem klassischen Fehlstart (vier erfolglose Angriffe und ein 0:3-Rückstand nach drei Minuten) überdurchschnittlich. 8:6 führten die Franzosen nach 21 Minuten. Aus den ersten 19 Angriffen resultierten bis zu diesem Zeitpunkt für die Kadetten bloss sechs Tore. Aus den nächsten 19 Angriffen gelangen den Kadetten aber bis zur 48. Minute nicht weniger als 16 Tore. Dank dieser aussergewöhnlichen Effizienz zogen die Kadetten dem Gegner unwiderstehlich davon: zuerst vom 6:8 zum 10:8, später vom 12:12 (32.) zum 16:12 (37.) und schliesslich vom 18:15 (42.) auf 21:15 (47.). Erst in den letzten sieben Minuten gelang Dünkirchen noch Resultatkosmetik.

Zum tollen Abend trug auch der erst 21-jährige Goalie Nikola Portner mit zwölf Paraden seinen grossen Anteil bei. Am Ende gewährten die Zuschauer in der BBC-Arena ihren Kadetten eine "standing ovation". Drei Jahre lang hatte das Schaffhausener Publikum auf derart tolle Champions-League-Abende warten müssen. In der Saison 2011/12 gelangen den Kadetten gegen die Schweden aus Sävehof (40:32) und gegen die Franzosen aus Chambéry (28:24) und im Achtelfinal-Rückspiel gegen Atletico Madrid (30:26 auswärts) die letzten vergleichbaren Grosserfolge. Im Jahr später scheiterten die Kadetten in der Gruppenphase; letzte Saison vertrat der damalige Meister Wacker Thun die Schweiz in der Handball-Königsklasse.

Das nächste Spiel in der Champions League bestreiten die Kadetten in anderthalb Wochen auswärts in Szeged (Un). Das nächste Heimspiel steht am 20. November gegen Motor Saporoschje (Ukr) auf dem Programm.

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Quelle: Sportinformation (Si)

Kadettens grosser Abend
In der Champions League bezwingen die Kadetten den französischen Meister Dünkirchen in der BBC Arena 25:23 und stehen nun auf Rang drei in der Gruppe D.

 

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