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Bestechende Form
Wacker Thun, der Tabellenzweite in der NLA-Finalrunde, bezwingt die Kadetten auswärts mit 26:22 - für die Berner Oberländer ist es der fünfte Sieg nacheinander.
St. Otmars Exploit
St. Otmar St. Gallen schlägt in der heimischen Kreuzbleichehalle die Kadetten Schaffhausen 28:27. Auch Wacker Thun und der Leader Pfadi gewinnen ihre Spiele.
Niederlage zum Abschluss
Das Frauen-Nationalteam beendet die Länderspielserie gegen Island am Samstag
in Zofingen mit einer 24:28-Niederlage. Die Entscheidung fällt vor der Pause.
Ein Sieg zum Jubiläum
Die Schweiz gewinnt das zweite Testspiel gegen Island verdient mit 25:21 (12:16). Manuela Brütsch zeigt in ihrem 100. Länderspiel eine starke zweite Halbzeit.
27.03.2015
NLA: Wacker Thun schlägt auch die Kadetten Schaffhausen

Die Kadetten Schaffhausen finden in der NLA-Finalrunde nicht aus der Krise. Der Titelverteidiger verlor vor heimischem Publikum gegen Erzrivale Wacker Thun mit 22:26 und kassierte bereits die sechste Niederlage im achten Spiel der Finalrunde.

Bereits der Start in die Partie missriet den Kadetten völlig. Nach knapp drei Minuten lagen sie 0:3 zurück, nach neun Minuten stand es 1:5 aus Sicht der Kadetten. Bis zur 33. Minute holten sie zwar bis auf einen Treffer auf (13:14), in der Folge aber vergrösserte das solid spielende Wacker den Vorsprung wieder. Das total verunsicherte Schaffhausen vermochte nicht mehr zu reagieren.

Immerhin: Das nächste Spiel (gegen Kriens-Luzern) bestreiten die Kadetten erst in knapp drei Wochen. Derzeit sieht es allerdings nicht danach aus, als könne der Schweizer Meister die Trendwende einleiten. Es passte zum Spiel der Kadetten gegen Wacker, dem drohenden Gegner in den Playoff-Halbfinals, dass der Schwede Anton Mansson nach einer Tätlichkeit in der 39. Minute mit einer Roten Karte vom Feld verwiesen wurde.

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Quelle: Sportinformation (Si)

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23.03.2015
NLA: St. Otmar macht Schritt Richtung Playoff-Halbfinal

Die Kadetten Schaffhausen befinden sich in einer veritablen Krise. Der Titelverteidiger erlitt gestern Sonntag beim 27:28 in St. Gallen gegen St. Otmar im siebenten Spiel der Finalrunde die fünfte Niederlage - die einzigen beiden Siege resultierten gegen das Schlusslicht GC Amicitia. Am Freitag schlug Wacker Thun auswärts Kriens-Luzern 30:25. Am Samstag wies der Leader Pfadi Winterthur das Team von GC Amicitia Zürich in der Saalsporthalle mit dem 33:18 deutlich in die Schranken.

Das entscheidende 28:27 für St. Otmar gegen die Kadetten erzielte der achtfache Torschütze Jakub Szymanski rund eineinhalb Minuten vor dem Ende. Zuvor hatte es danach ausgesehen, als würden die Kadetten im vierten Saisonduell gegen St. Otmar den ersten Erfolg feiern. Die Schaffhauser legten einen hervorragenden Start hin und führten in der 16. Minute 10:3. Nach dem 25:21 (45.) glichen die St. Galler bis zur 55. Minute zum 26:26 aus.

St. Otmar machte mit dem Sieg einen grossen Schritt in Richtung Playoffs. Die Ostschweizer liegen nun vier Punkte vor dem fünftplatzierten Kriens-Luzern - bei noch drei ausstehenden Runden. Die Kadetten dagegen beenden die Finalrunde im besten Fall im 3. Rang und müssen somit auswärts in den Halbfinal (wohl gegen Erzrivale Wacker Thun) starten.

Wacker Thun setzte sich auswärts gegen Kriens-Luzern 30:25 durch und feierte in der siebenten von zehn Partien der NLA-Finalrunde den sechsten Sieg. Der Vorsprung auf den unmittelbar dahinter klassierten Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen, der nach der Niederlage von Kriens-Luzern ebenfalls für die Playoffs qualifiziert ist, beträgt nun sieben Punkte. Der Sieg der Thuner war nie gefährdet: Nach sieben Minuten lagen sie 5:1 vorne, zur Pause stand es 18:11. Die maximale Führung betrug gar zehn Treffer. Die Nationalspieler Lukas von Deschwanden (8) und Nicolas Raemy (7) trugen 15 Tore zum deutlichen Erfolg bei.

Pfadi Winterthur wird so gut wie sicher aus der Pole-Position in die Playoffs starten. Der Leader bezwang GC Amicitia auswärts 33:18 und weist nach dem zehnten Meisterschaftssieg in Serie einen Vorsprung von fünf Punkten auf das zweitplatzierte Wacker Thun aus. Die Winterthurer wurden von GC Amicitia zu keinem Zeitpunkt gefordert. Nach dem 1:1 zogen sie auf 5:1 (10.) davon, worauf die Gastgeber nie mehr näher als bis auf drei Treffer herankamen. Marvin Lier zeichnete sich bei Pfadi als neunfacher Torschütze aus.

NLA, Finalrunde
Kriens-Luzern - Wacker Thun 25:30 (11:18 )
GC Amicitia Zürich - Pfadi Winterthur 18:33 (9:14)
St. Otmar St. Gallen - Kadetten Schaffhausen 28:27 (12:15)


 

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Quelle: Sportinformation (Si)

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21.03.2015
Islands Frauen gewinnen das dritte Testspiel in Zofingen

Das Schweizer Frauen-Nationalteam hat das abschliessende dritte Testspiel gegen Island mit 24:28 (10:15) verloren. Vor 420 Zuschauern in Zofingen fiel die Entscheidung in der Viertelstunde vor der Pause: Die SHV-Auswahl von Trainer Jesper Holmris blieb während zehn Minuten ohne Torerfolg und handelte sich so einen 7:13-Rückstand (26.) ein.

Ganz allgemein konnten die Schweizerinnen nicht an die Leistung vom Freitag (25:21-Sieg) anknüpfen. Vor allem im offensiv interpretierten Verteidigungssystem offenbarten sich zu viele Abstimmungsschwierigkeiten, die Island immer wieder clever auszunützen wusste. Das Heimteam stemmte sich zwar im zweiten Durchgang gegen die Niederlage, kam trotz durchaus vorhandener Möglichkeiten aber nie mehr näher als auf drei Tore heran. ​Die Isländerinnen, die im Kollektiv überzeugten, brachten den Sieg in den Schlussminuten souverän über die Zeit.

Die Chancenauswertung am Samtagabend war ohnehin ein Manko der SHV-Auswahl. So waren hintereinander Nicole Dinkel (19.), Karin Weigelt (25.) und Sibylle Scherer (36.) von der Siebenmeterlinie gescheitert. Beste Torschützinnen für das Heimteam waren Nicole Dinkel (6/2) und Kerstin Kündig (5). Manuela Brütsch kam mit 13 Paraden auf eine Quote von 33 Prozent.
 


 
Länderspiel Frauen

Schweiz – Island 24:28 (10:15)
BZZ, Zofingen – 420 Zuschauer – Sr. Bernet/Wick.
Torfolge: 0:1, 5:6, 6:6, 6:8, 7:8 (17.), 7:13 (26.), 9:15, 10:15; 11:16, 13:16, 13:18, 14:19, 16:19, 16:23, 19:23, 19:26, 23:26, 24:27, 24:28.
Strafen: Je 2mal 2 Minuten. 
Schweiz: Brütsch (13 Paraden)/Aegerter (für 1 Penalty); Kündig (5), Lisa Frey (2), Ineichen (1), Weigelt (1), Furrer (2), Dinkel (6/2), Scherer (4), Noëlle Frey, Javet (3), Egli.
Bemerkungen: Schweiz ohne Haag, Kashani, Schneider, Wyder (alle verletzt) und Moser (nicht eingesetzt). Mariasdottir hält Penaltys von Dinkel (19./7:9), Weigelt (25./7:13) und Scherer (36./13:17).

 

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Quelle: Marco Ellenberger (Text), René Jäger (Bild).

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20.03.2015
Verdienter Sieg der Schweizerinnen am Freitagnachmittag

Das Schweizer Frauen-Nationalteam hat das zweite von drei Testspielen gegen Island am Freitagnachmittag in Visp verdient mit 25:21 (12:16) gewonnen. Vor 200 Zuschauern schaffte die SHV-Auswahl von Trainer Jesper Holmris dank einer starken zweiten Halbzeit die Wende: Nach der Pause mussten die Schweizerinnen nur noch fünf Gegentore hinnehmen.

Die SHV-Auswahl hatte sich mit einer ungenügenden Phase vor der Pause einen 12:16-Rückstand eingehandelt. Nach dem 14:18 (35.) blieb das Heimteam dann aber während 15 Minuten (!) ohne Gegentor. Am Ursprung dieser Viertelstunde standen die gute, aktive Verteidigungsarbeit sowie Manuela Brütsch, die in ihrem 100. Länderspiel im zweiten Durchgang eine starke Visitenkarte abgab. Ganz allgemein verdiente sich die Equipe von Trainer Jesper Holmris, in der Lisa Frey (7) die erfolgreichste Werferin war, den Sieg mit einer engagierten Vorstellung.

Der Erfolg ist umso höher einzustufen, als dass mit Stephanie Haag, die sich im Training eine Handverletzung zuzog, sowie mit der aus beruflichen Gründen abwesenden Sibylle Scherer zwei Leistungsträgerinnen fehlten. Das dünne Kader kompensierte die SHV-Auswahl mit Wallis unter anderem auch mit der Cleverness, die im gestrigen Spiel noch etwas gefehlt hatte. So konnten es sich die im Kollektiv überzeugenden Schweizerinnen am Freitag auch leisten, mehrere gute, teils wunderbar herausgespielte Möglichkeiten auszulassen.

Das dritte und letzte Testspiel zwischen der Schweiz und Island findet am Samstag um 18.00 Uhr in Zofingen (BZZ) statt.
 



Länderspiel Frauen

Schweiz – Island 25:21 (12:16)
BFO Sand, Visp – 203 Zuschauer – Sr. Brunner/Salah.
Torfolge: 0:1, 5:6, 5:7, 6:8, 8:8, 8:9, 9:9 (19.), 9:13 (24.), 10:14, 12:14, 12:16; 14:18 (35.), 20:18 (49.), 20:20, 22:20, 22:21, 25:21.
Strafen: Je 3mal 2 Minuten.
Schweiz: Brütsch (10 Paraden)/Aegerter (16. bis 30./4 Paraden); Kündig (5/1), Lisa Frey (7), Ineichen (2), Weigelt, Moser (1), Furrer (1), Dinkel (3), Noëlle Frey (4), Javet, Egli (2).
Bemerkungen: Schweiz ohne Haag, Kashani, Schneider, Wyder (alle verletzt) und Scherer (Beruf). Aegerter hält Penalty von Omarsdottir (21./9:11). Brütsch hält Penalty von Haraldsdottir (35./13:17). 100. Länderspiel von Manuela Brütsch.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

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27.03.2015
NLA: Wacker Thun schlägt auch die Kadetten Schaffhausen

Die Kadetten Schaffhausen finden in der NLA-Finalrunde nicht aus der Krise. Der Titelverteidiger verlor vor heimischem Publikum gegen Erzrivale Wacker Thun mit 22:26 und kassierte bereits die sechste Niederlage im achten Spiel der Finalrunde.

Bereits der Start in die Partie missriet den Kadetten völlig. Nach knapp drei Minuten lagen sie 0:3 zurück, nach neun Minuten stand es 1:5 aus Sicht der Kadetten. Bis zur 33. Minute holten sie zwar bis auf einen Treffer auf (13:14), in der Folge aber vergrösserte das solid spielende Wacker den Vorsprung wieder. Das total verunsicherte Schaffhausen vermochte nicht mehr zu reagieren.

Immerhin: Das nächste Spiel (gegen Kriens-Luzern) bestreiten die Kadetten erst in knapp drei Wochen. Derzeit sieht es allerdings nicht danach aus, als könne der Schweizer Meister die Trendwende einleiten. Es passte zum Spiel der Kadetten gegen Wacker, dem drohenden Gegner in den Playoff-Halbfinals, dass der Schwede Anton Mansson nach einer Tätlichkeit in der 39. Minute mit einer Roten Karte vom Feld verwiesen wurde.

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Quelle: Sportinformation (Si)

Bestechende Form
Wacker Thun, der Tabellenzweite in der NLA-Finalrunde, bezwingt die Kadetten auswärts mit 26:22 - für die Berner Oberländer ist es der fünfte Sieg nacheinander.
26.03.2015
SPL: Brühls Stephanie Haag fällt vier bis sechs Wochen aus

Brühls Rückraumspielerin Stephanie Haag fällt verletzungsbedingt vier bis sechs Wochen aus. Im Training mit dem Nationalteam verletzte sie sich am Daumen der Wurfhand. LCB-Trainerin Vroni Keller hofft, dass Stephanie Haag bis zum FINAL4 wieder einsatzfähig sein wird: "Sie ist eine wichtige Stütze im Angriff und in der Verteidigung", sagt sie. Im Meisterschaftsspiel vom kommenden Samstag wird Stephanie Haag sicher nicht dabei sein können.

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Quelle: LC Brühl

26.03.2015
SPL: Torhüterin Marion Ort im Sommer zu ATV/KV Basel

Das SPL Team von ATV/KV Basel kann auf die Saison 2015/2016 den ersten Transfer vermelden. Die 21-jährige Aargauerin Marion Ort, welche zur Zeit noch beim Ligakonkurrenten TV Zofingen spielt, wechselt auf die kommende Saison hin nach Basel. Marion Ort wird zusammen mit Claudia Abbrederis und Julia Hegemann ein starkes Trio auf der Torhüter-Position bilden.

Die Verantwortlichen von ATV/KV Basel Regio freuen sich sehr, mit Marion eine noch junge, aber sehr talentierte Torhüterin für sich gewonnen zu haben. "Sie ist eine richtige Verstärkung und passt sehr gut in unser Team", sagt Trainer Alex Ernst über seinen ersten Neuzugang.

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Quelle: ATV/KV Basel

26.03.2015
NLB: Filip Pendic und Maximilian Gerbl zu Kadetten Espoirs

Die SG GS Kadetten Espoirs melden gezielte Kaderverstärkungen für die kommende Saison. Der Kreisläufer Filip Pendic wechselt vom NLA-Verein St. Otmar St. Gallen für zwei Saisons nach Schaffhausen. Er wird zusammen mit dem U19-Internationalen Lucas Meister und dem eigenen Aleksandar Miletic die Kreisposition besetzen. Pendic suchte nach mehreren Jahren in der NLA eine neue Herausforderung und wird dem jungen Team viel Stabilität verleihen.

Als Nachfolger des seinerseits nach St. Gallen wechselnden Sharr Ramadani wird der 20-jährige Maximilian Gerbl für die nächsten zwei Jahre die Position auf Rechtsaussen einnehmen. Gerbl, der aus Birsfelden zu den Espoirs stösst, erhielt vor kurzer Zeit die Schweizer Staatsbürgerschaft und erhofft sich durch den Wechsel einen weiteren Karriereschritt.

Mit dem linkshändigen Rückraumspieler Julian Klaiber sagte zudem ein weiterer eigener Junior und Akademiespieler für die nächsten zwei Saisons bei den Espoirs zu. Somit kann das Team eine alle Positionen umfassende Formation mit Spielern der Jahrgänge 95 und 96 stellen, was genau der Ausrichtung der Mannschaft entspricht.

Giorgio Behr freut sich über die positive Entwicklung, der von ihm vor vielen Jahren aufgebauten Kadetten Espoirs und die erfolgreiche Talentförderung unter Michael Suter, die offensichtlich immer wieder starke Schweizer Spieler anzieht.

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Quelle: Kadetten Espoirs

25.03.2015
Henning Fritz am Nati-Stützpunkttraining in Schaffhausen

Die Schweizer Nationalmannschaft lanciert in der kommenden Woche die direkte Vorbereitung auf die wegweisenden EM-Qualifikations-Spiele gegen Tschechien: Die SHV-Auswahl von Trainer Rolf Brack trifft sich von Montag bis Dienstag zu einem zweitägigen Stützpunkttraining in Schaffhausen. Ein Schwerpunkt soll dabei im Bereich «Torhüter» gesetzt werden: Mit Henning Fritz, dem deutschen Weltmeister-Goalie von 2007, wurde für die beiden Tage eine prominente Unterstützung für das Trainerteam verpflichtet. 

«Wir erhoffen uns davon neue Impulse für unsere Torhüter und werden intensiv mit ihnen arbeiten. Die herausragenden Eigenschaften von Henning Fritz waren nicht zuletzt seine Persönlichkeit und seine Aggressivität. Er soll seine Erfahrungen an unsere Torleute weitergeben», sagt Nationaltrainer Rolf Brack. Am Stützpunkttraining in Schaffhausen sind mit Aurel Bringolf, Andreas Portmann und Nikola Portner die drei bewährten Torhüter mit dabei. Insgesamt sind 22 Spieler für die Massnahme aufgeboten.

Die EM-Qualifikations-Spiele gegen Tschechien stehen am Mittwoch, 29. April, in Schaffhausen sowie am Samstag, 2. Mai, im tschechischen Pilsen auf dem Programm. Vor den beiden wegweisenden Partien bestreitet die SHV-Auswahl am Sonntag, 26. April, ein Länderspiel gegen Deutschland.
 


 
Nationalmannschaft Männer
Aufgebot für das Stützpunkttraining vom 30. und 31. März in Schaffhausen

Torhüter: Aurel Bringolf, Andreas Portmann, Nikola Portner. – Feld: Tobias Baumgartner, Fabio Baviera, Jost Brücker, Jonas Dähler, Daniel Fellmann, Stefan Freivogel, David Graubner, Dimitrij Küttel, Marvin Lier, Luca Linder, Manuel Liniger, Luca Mühlemann, Nicolas Raemy, Roman Sidorowicz, Luca Spengler, Valentin Striffeler, Michal Svajlen, Cédrie Tynowski, Lukas von Deschwanden. – Dispensiert: Andy Schmid (Verein).

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Quelle: Marco Ellenberger

25.03.2015
Pfadi Winterthur vs. TSV St. Otmar am Samstag live im Web

Pfadi Winterthur und der TSV St. Otmar St. Gallen treffen am kommenden Samstag im Rahmen der NLA-Finalrunde aufeinander. Spielbeginn in der Eulachhalle ist um 18.00 Uhr. Das Spiel wird auf handballTV.ch live und in voller Länge übertragen. Bereits zehn Minuten vor Anpfiff erhältst du im spannenden Interview Informationen aus erster Hand. Begleitet wirst du über den ganzen Match durch ein motiviertes Kommentatorenteam und tolle Bilder.

Ebenfalls auf handballTV.ch wird am kommenden Samstag das Spiel der NLA-Abstiegsrunde zwischen dem BSV Bern Muri und den Lakers Stäfa gezeigt. Anpfiff ist um 17.30 Uhr.

Mittendrin sein ist ganz einfach: In bester Qualität und kostenlos: www.handballTV.ch. Die Übertragung ist optimiert für SmartTV, Computer und mobile Geräte. Apps sind für SamsungTV, Android und iPhone/iPad verfügbar.

 

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Quelle: WackerTV

25.03.2015
NLA: Cédrie Tynowski bleibt langfristig bei Pfadi Winterthur

Das Jungtalent Cédrie Tynowski bleibt seinem bisherigen Club langfristig erhalten. Pfadi Winterthur verlängerte in diesen Tagen seinen Vertrag um fünf Jahre bis zum Ende der Saison 2019/2020. Der Verein setzt damit ein bemerkenswertes Zeichen in Richtung Zukunft und bleibt seiner eingeschlagenen Philosophie treu, Eigengewächse aufzubauen, sie weitgehend in den eigenen Reihen zu behalten und zu fördern.

Der bald 19-jährige Rechtsaussen gehört zu den Besten seines Jahrgangs. Binnen kürzester Zeit hat er sich bei Pfadi ins Mannschaftsgefüge integriert und sich zu einem sicheren Wert auf seiner Angriffs-Position und auch in der Abwehr entwickelt. Die mit viel Fleiss, Einsatz und Talent erzielten Fortschritte lassen auf eine erfreuliche Zukunft des 185 cm grossen und 86 kg schweren Linkshänders hoffen.

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Quelle: Pfadi Winterthur

24.03.2015
NLA: Sharr Ramadani wechselt zum TSV St. Otmar

Sharr Ramadani wechselt von der SG GS/Kadetten Espoirs zum TSV St. Otmar. Der 25-Jährige verfügt über reiche Erfahrung in der höchsten Liga. Nachdem er den grössten Teil seiner Juniorenlaufbahn bei der SG GAN Foxes Zürich verbracht hatte, kam er in der Saison 2007/2008 zu seinen ersten NLA-Einsätzen beim Grasshopper Club Zürich. Auch nach der Fusion zu GC Amicitia Zürich blieb der Linkshänder den Zürchern treu.

In der laufenden Saison spielt Ramadani beim NLB-Team der SG GS/Kadetten Espoirs. Mit 127 Toren liegt der Flügelspieler nach 22 Partien auf dem fünften Rang der Torschützenliste. 2014 erhielt Ramadani zudem ein Aufgebot in die kosovarische Nationalmannschaft. Ramadani möchte sich nun nochmals der Herausforderung der NLA stellen.

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Quelle: TSV St. Otmar

24.03.2015
NLB: Zoltan Cordas übernimmt ab Sommer in Möhlin

Nach sieben Jahren beim TV Endingen übernimmt der Österreicher Zoltan Cordas nach Saisonschluss den NLB-Verein TV Möhlin. Cordas versteht es, aus jungen Spielern eine leistungs- und kampfstarke Spitzenmannschaft zu formen und ist damit der ideale Kandidat für die bevorstehende Zukunft des TV Möhlin. Bei den Fricktalern gab Marcus Hock in der vergangenen Woche den Rücktritt von seinem Traineramt bekannt. Cordas ist einer von zwei Handballtrainern in der Schweiz, die als einzige über ein EHF-Master-Coach-Diplom verfügen und er gilt als professioneller Aufbautrainer. Beim TV Endingen hat es der Linzer geschafft, jungen Talenten zum Durchbruch zu verhelfen und mit ihnen dauerhaft ein NLB-Spitzenteam zu stellen.

Cordas ist ein enthusiastischer Trainer, bei dem die Handballleidenschaft im Vordergrund steht. Diese Leidenschaft erkennt der Österreicher auch im Umfeld des TV Möhlin wieder. Sowohl die vielen engagierten Mitwirkenden wie auch die spannungsgeladene Atmosphäre an den Heimspielen mit über 500 Zuschauern begeistern Cordas. Er lobt die qualitativ hochwertige Juniorenbewegung und die Arbeit in den Spielgemeinschaften. Über Teamgrenzen hinweg erhofft sich Cordas einen regen Gedankenaustausch und eine gewinnbringende Zusammenarbeit. Dank den Möglichkeiten, die sich anhand der neuen Sporthalle bieten, möchte Cordas genau das tun, was ihn auszeichnet: etwas bewegen.
 

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Quelle: TV Möhlin

24.03.2015
Remo Badertscher neuer Assistenztrainer und Teammanager bei Wacker

Nachdem bekannt wurde, dass der bisherige Assistenztrainer der ersten Mannschaft, Dragan Dejanovic, auf Ende Saison den Wechsel zum BSV Bern-Muri vornimmt, ging Wacker Thun nicht nur auf die Suche für alleine diese Vakanz. Man suchte zusätzlich auch nach einer geeigneten Lösung, die auch gewisse Aufgaben vom bisherigen Teammanager und Leiter Qualität in Personalunion, Thomas Fahrni, übernehmen kann. Relativ schnell wurde man im engeren Kreis von Wacker Thun fündig, mit dem beim Partnerverein TV Steffisburg als Trainer der ersten Mannschaft tätigen Remo Badertscher.

Der 33-Jährige hat zur Zeit noch weitere Funktionen im Nachwuchsbereich von Wacker Thun und TV Steffisburg und wird diese - bis eine Alternative gefunden werden kann - auch noch weiterführen. Dank der guten Zusammenarbeit mit dem TV Steffisburg und dem Entgegenkommen der Verantwortlichen, namentlich des Präsidenten Danny Walder und des Geschäftsleiters Peter Stähli, konnte diese Lösung gefunden werden.

Welche spezifischen Aufgaben genau Remo Badertscher für das SHL-Team von Wacker Thun künftig inne hat, wird in den kommenden Wochen zwischen Trainer Martin Rubin, dem Teammanager Thomas Fahrni und dem „Leiter Junioren“ Stefan Huber noch genau definiert.

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Quelle: Wacker Thun

24.03.2015
Florian Goepfert bleibt dem RTV Basel erhalten

Der 26-jährige Florian Goepfert, als Schweizer Nationalspieler auf diese Saison von den Kadetten Schaffhausen nach Basel zurückgekehrt, hat seinen Vertrag beim RTV Basel verlängert. Goepfert befand sich in den letzten Wochen in bestechender Form und hat in dieser NLB-Saison bisher 121 Feldtore aus 22 Spielen (keine Penalties) erzielt.
 
Ebenfalls beim RTV verbleibt der schwedische Kreisläufer Dick Hylken (22). Weitere Gespräche/Verhandlungen mit aktuellen und (möglichen) zukünftigen Spielern sind im Gang und werden zu gegebener Zeit kommuniziert.

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Quelle: RTV Basel

24.03.2015
NLB: Mirko Funkes Rückkehr zum HC KTV Altdorf

Mirko Funke kehrt auf die Saison 2015/16 nach Altdorf zurück. Er wird beim NLB-Club das Amt als Sportchef übernehmen und dabei für den gesamten sportlichen Bereich verantwortlich sein. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen die Aufgaben von Markus Brand als Teamchef der NLB-Equipe hinzukommen.

Nach seinem Weggang beim HC KTV Altdorf war er erfolgreich als Trainer bei Spono Nottwil (SPL1) tätig. In der aktuellen Saison betreute er das Männer-Team des BSV Stans (1. Liga). Mirko Funke verfügt über grosse Erfahrung und kennt den Schweizer Handball bestens. Zudem hat er sich kontinuierlich weitergebildet und besitzt auch die Trainer-B-Lizenz.
 

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Quelle: HC KTV Aldtorf

24.03.2015
WINCITY: Die Zukunft des Winterthurers Sportprojekts

Heute Dienstag orientierte das Projektteam mit Roland Fisch und Pfadi-Präsident Jürg Hofmann an der Spitze, über den aktuellen Stand. Stadtpräsident Michael Künzle und Stadtrat Stefan Fritschi sowie Investoren und künftige Mieter nahmen Stellung zum Projekt WINCITY. Mit WINCITY wird Winterthur endlich das lang ersehnte Sportzentrum beim Deutweg erhalten. Die Investition ist gesichert, und erste Ankermieter sind gefunden. Nun beginnen die Projektverantwortlichen mit der Planung und Umsetzung des vielfältigen und anspruchsvollen Sportprojekts.

Die Verfügbarkeit von geeigneten Grossraumhallen in Winterthur ist ein hinlänglich bekanntes Problem. Insbesondere dem sportlichen Aushängeschild der Stadt, dem Handball-Spitzenklub Pfadi Winterthur, fehlt eine echte heimische Ballsportarena mit nationaler Ausstrahlung. Nach dem Schulterschluss der Projektentwicklerin befair partners ag mit Pfadi Winterthur im vergangenen August steht ein lang gehegter Traum dank dem grossen Engagement des neuen WINCITY-Projekt-Kernteams nun vor seiner Verwirklichung. «Der Schulterschluss hat sich gelohnt, mit dem neuen Kernteam ist Bewegung in das anspruchsvolle Sportprojekt gekommen, und das Projekt ist heute deutlich breiter abgestützt», sagt Roland Fisch, CEO der befair partners ag.

Der Bau wird von einer Mitte März 2015 gegründeten, namhaft besetzten Winterthurer Investorengruppe privat finanziert, und diese wird das Projekt zukünftig auch führen. «Ich bin stolz, dass Winterthurer für Winterthur etwas Grosses bewegen können», meint Jürg Hofmann, Präsident von Pfadi Winterthur und Delegierter des Verwaltungsrats WINCITY AG. Das Investitionsvolumen für das neue optimierte Projekt beläuft sich in der ersten Etappe auf Fr. 35 Mio. In der ersten Etappe beteiligt sich die Stadt Winterthur nicht an der Investition, stellt aber das Land über einen Baurechtsvertrag zur Verfügung. Die Bedürfnisse der neuen Mieter sowie des Hallen- und Ballsports werden nun vom Architekturbüro EM2N, welches 2010 einen Architektenwettbewerb gewonnen hat, in die Planung eingearbeitet und in voraussichtlich zwei Etappen realisiert.

Wenn alles optimal läuft, kann das Sportprojekt WINCITY frühestens Ende 2017 eröffnet werden. Eine eigenständige Betreibergesellschaft wird WINCITY als Ganzes vermarkten und einen professionellen Betrieb sicherstellen. Ein Einbezug anderer Winterthurer Sportvereine ist erwünscht und erste Gespräche wurden bereits geführt.

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Quelle: Pfadi Winterthur

23.03.2015
Der Terminplan 2015/2016 ist ab sofort online

Noch ist die Saison 2014/2015 im Gang – doch die Planung der nächsten Spielzeit läuft bereits auf Hochtouren. Ab sofort ist die der Terminplan für die Saison 2015/2016 verfügbar. Direkt hier in dieser News oder unter Schweizerischer Handball-Verband/Downloads.

Dokumente:
Terminplan SHV 2015/2016252 KByte

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Quelle: Roger Felder

23.03.2015
NLA: St. Otmar macht Schritt Richtung Playoff-Halbfinal

Die Kadetten Schaffhausen befinden sich in einer veritablen Krise. Der Titelverteidiger erlitt gestern Sonntag beim 27:28 in St. Gallen gegen St. Otmar im siebenten Spiel der Finalrunde die fünfte Niederlage - die einzigen beiden Siege resultierten gegen das Schlusslicht GC Amicitia. Am Freitag schlug Wacker Thun auswärts Kriens-Luzern 30:25. Am Samstag wies der Leader Pfadi Winterthur das Team von GC Amicitia Zürich in der Saalsporthalle mit dem 33:18 deutlich in die Schranken.

Das entscheidende 28:27 für St. Otmar gegen die Kadetten erzielte der achtfache Torschütze Jakub Szymanski rund eineinhalb Minuten vor dem Ende. Zuvor hatte es danach ausgesehen, als würden die Kadetten im vierten Saisonduell gegen St. Otmar den ersten Erfolg feiern. Die Schaffhauser legten einen hervorragenden Start hin und führten in der 16. Minute 10:3. Nach dem 25:21 (45.) glichen die St. Galler bis zur 55. Minute zum 26:26 aus.

St. Otmar machte mit dem Sieg einen grossen Schritt in Richtung Playoffs. Die Ostschweizer liegen nun vier Punkte vor dem fünftplatzierten Kriens-Luzern - bei noch drei ausstehenden Runden. Die Kadetten dagegen beenden die Finalrunde im besten Fall im 3. Rang und müssen somit auswärts in den Halbfinal (wohl gegen Erzrivale Wacker Thun) starten.

Wacker Thun setzte sich auswärts gegen Kriens-Luzern 30:25 durch und feierte in der siebenten von zehn Partien der NLA-Finalrunde den sechsten Sieg. Der Vorsprung auf den unmittelbar dahinter klassierten Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen, der nach der Niederlage von Kriens-Luzern ebenfalls für die Playoffs qualifiziert ist, beträgt nun sieben Punkte. Der Sieg der Thuner war nie gefährdet: Nach sieben Minuten lagen sie 5:1 vorne, zur Pause stand es 18:11. Die maximale Führung betrug gar zehn Treffer. Die Nationalspieler Lukas von Deschwanden (8) und Nicolas Raemy (7) trugen 15 Tore zum deutlichen Erfolg bei.

Pfadi Winterthur wird so gut wie sicher aus der Pole-Position in die Playoffs starten. Der Leader bezwang GC Amicitia auswärts 33:18 und weist nach dem zehnten Meisterschaftssieg in Serie einen Vorsprung von fünf Punkten auf das zweitplatzierte Wacker Thun aus. Die Winterthurer wurden von GC Amicitia zu keinem Zeitpunkt gefordert. Nach dem 1:1 zogen sie auf 5:1 (10.) davon, worauf die Gastgeber nie mehr näher als bis auf drei Treffer herankamen. Marvin Lier zeichnete sich bei Pfadi als neunfacher Torschütze aus.

NLA, Finalrunde
Kriens-Luzern - Wacker Thun 25:30 (11:18 )
GC Amicitia Zürich - Pfadi Winterthur 18:33 (9:14)
St. Otmar St. Gallen - Kadetten Schaffhausen 28:27 (12:15)


 

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Quelle: Sportinformation (Si)

St. Otmars Exploit
St. Otmar St. Gallen schlägt in der heimischen Kreuzbleichehalle die Kadetten Schaffhausen 28:27. Auch Wacker Thun und der Leader Pfadi gewinnen ihre Spiele.
23.03.2015
NLA: Fortitudo mit Kantersieg auswärts bei den Lakers Stäfa

In der NLA-Abstiegsrunde schlug Fortitudo Gossau auswärts die Lakers Stäfa überraschend hoch 34:23. Von der ersten bis zur letzten Minuten konnten die Gelb Schwarzen den Fürstenländern nicht das Wasser reichen und zeigten vor allem in der Defensive eklatante Schwächen. Fortitudo ist wieder bis auf einen Punkt an die Lakers herangerückt und hat nun das bessere Torverhältnis als Stäfa. Am Sonntag gewann der BSV Bern Muri auswärts beim HSC Suhr Aarau 23:22.

Bei Forti zeigte der Torhüter Holger Hug eine herausragende Leistung. Yannick Harder (9 Tore) und Bruno Kozina (8) stellten ihre Shooter-Qualitäten unter Beweis. Die Top-Performance der Gossauer anerkannte auch der Lakers-Trainer René Barth: "Wir haben heute einen rabenschwarzen Tag eingezogen. Wir konnten nichts von dem umsetzen, was wir uns vorgenommen haben. Gossau hat sehr stark gespielt." Rolf Erdin, der Trainer von Fortitudo Gossau, zeigte sich zu Recht äusserst zufrieden: "Wir haben das Spiel 60 Minuten lang dominiert und konnten an die gute Leistung vom Bern-Spiel anknüpfen. Dass es uns heute die Lakers so leicht gemacht haben, hat mich gewundert. Aber der Sieg war hoch verdient."

Der BSV Bern Muri steht auch nach sieben Spielen in der Abstiegsrunde ohne Niederlage da. Damit dies so blieb, mussten die arg dezimierten Berner gegen den HSC Suhr Aarau jedoch bis zur letzten Sekunde zittern. Erst sieben Sekunden vor dem Spielende netzte der erst 18-jährige Samuel Röthlisberger zum 23:22 (13:10) Schlussresultat gegen die Aargauer ein. Von aussen betrachtet mag dies überraschen, siegten doch die Berner vor wenigen Wochen gegen den gleichen Gegner noch mit 33:18. Im Sport geht es jedoch bekanntlich manchmal schnell. Im Team von Trainer Lukas Magnaguagno verletzten sich in der Zwischenzeit mit Lengacher, Getzmann und Nyffenegger gleich drei Spieler. Hinzu kam, dass die Berner ohne den kranken Offensivspezialisten Uros Mitrovic und somit ohne gelernten Spielmacher antreten mussten. Der Tabellenletzte Suhr Aarau hat nun einen Rückstand von drei Punkten auf Fortitudo Gossau und von vier Zählern auf die Lakers Stäfa.

NLA, Abstiegsrunde
Lakers Stäfa - Fortitudo Gossau 23:34 (10:16)
Suhr Aarau - BSV Bern Muri 22:23 (13:10)

 

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Quelle: Patric Schäfler

23.03.2015
NLB: Möhlin mit knappem Heimsieg gegen die SG Horgen

Der TV Möhlin gewann in der Nationalliga B sein Heimspiel gegen die SG Horgen in extremis 31:30, nachdem Möhlin zur Halbzeit noch klar und deutlich mit 17:11 geführt hatte. Der Möhliner Marcus Hock tat sich in dieser Partie als elffacher Torschütze hervor.

Beim Stand von 31:30 für den TV Möhlin setzte Horgens Simon Schild in den letzten Sekunden zum Penalty an. Sein Ball traf die Latte, prallte zurück zum nächsten Werfer und landete bei Möhlins Torhüter Flavio Wick, welcher das Leder abwehrte, aber nicht fing. Dann setzte Horgens ehemaliger Schweizer Nationalspieler Mike Kipili zum Nachschuss an. Die Sirene ertönte, als der Ball im allgemeinen Durcheinander in den Händen von Goalie Wick auftauchte. Somit konnte Möhlin die beiden wichtigen Punkte über die Ziellinie retten.

Die beiden punktgleichen Teams an der Tabellenspitze, der TV Endingen und der RTV Basel, konnten sich in ihren Begegnungen durchsetzen. Damit bleibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den direkten Aufstieg in die NLA. Endingen bezwang zuhause Yellow Winterthur 27:23, der RTV Basel gewann in der Heimstätte Rankhof gegen den STV Baden mühelos 28:20.

NLB, Qualifikation
Kadetten Espoirs SH - Birsfelden 29:31  
Altdorf - Siggenthal/Vom Stein 26:29  
Endingen - Yellow Winterthur 27:23  
RTV Basel - Baden 28:20  
Kreuzlingen - Zofingen 24:23  
Möhlin - Horgen 31:30  
Steffisburg - Chênois Genève 29:20 

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Quelle: TV Möhlin/Patric Schäfler

22.03.2015
EM-Qualifikation: U17-Frauen gegen Dänemark chancenlos

Die Schweizer Juniorinnen der Jahrgänge 1998 und jünger (U17) haben das dritte und letzte Spiel der EM-Qualifikation in Vejen gegen Gastgeber Dänemark diskussionslos mit 10:35 (3:19) verloren. Die SHV-Auswahl war gegen die starken Skandinavierinnen in allen Belangen unterlegen, zeitweise überfordert.

"Obwohl unser Team nie aufgab, war die gegnerische 6-0-Deckung kaum zu knacken. Wir haben heute eine Lehrstunde erhalten", sagte Trainer Jürgen Fleischmann. Die Schweizerinnen reisen nach dem Sieg gegen Serbien vom Freitag und der Niederlage gegen Frankreich vom Samstag aber immerhin mit zwei Punkten und dem dritten Gruppenplatz nach Hause.
 


 
U17-EM-Qualifikation

Dänemark – Schweiz 35:10 (19:3)
Idraetscenter, Vejen (Dä) – 450 Zuschauer – Sr. Kaverina/Slieptsova (Ukr).
Schweiz: Giger/Ukaj; Hodel (4), Rohde (3), Hofer (2), Altherr (1), Albrecht, Amrein, Gautschi, Ingold, La Scalea, Müller, Muntwyler, Streule, Stutz, Zingg.

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Quelle: Marco Ellenberger

22.03.2015
Starke Leistung der angeschlagenen U19-Juniorinnen

Die Schweizer Juniorinnen der Jahrgänge 1996 und jünger (U19) haben das zweite Länderspiel in Tschechien trotz viel Gegenwehr mit 20:21 verloren. Das Rumpfkader der SHV-Auswahl (sechs Spielerinnen standen nicht mehr zur Verfügung) verkaufte seine Haut teuer und konnte die ganze erste Halbzeit dank verbesserter Abwehrarbeit dominieren. Die sichtlich überraschten Tschechinnen fanden dann besser ins Spiel und glichen nach 38 Minuten wieder aus.

Wer jetzt einen Einbruch der Schweizerinnen erwartete, sah sich getäuscht. Nach wie vor legte die SHV-Auswahl vor und lag auch kurz vor Schluss mit zwei Toren in Führung. Zwei Pfostentreffer in den letzten fünf Minuten kosteten dann aber den durchaus verdienten Erfolg – und mit etwas Glück gelang Tschechien gar noch der Siegtreffer zum 21:20-Endstand.

Schweiz: Schüpbach; Özcelik (9/3), Näf (1), Schmied (3), Jordi (1), Leyss, Wyer (1), Amrein (5), Merkofer. – Schweiz ohne Widmer, Scherb, Veit, Kägi, Schlachter, Casartelli, Albrecht.

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Quelle: Schweiz U19

21.03.2015
EM-Qualifikation: U17-Juniorinnen unterliegen Frankreich

Die Schweizer Juniorinnen der Jahrgänge 1998 und jünger (U17) haben das zweite Spiel am EM-Qualifikationsturnier in Vejen (Dä) gegen Frankreich diskussionslos mit 20:33 verloren. Die SHV-Auswahl von Trainer Jürgen Fleischmann startete schlecht und lag bereits nach zwölf Minuten mit 2:9 im Hintertreffen. Vorab dank einer Steigerung in der Defensive gelang es den Schweizerinnen, den Rückstand in der zweiten Halbzeit noch einmal auf sechs Tore zu verkürzen  – das blieb aber das höchste der Gefühle.

"Wir hatten grosse Probleme gegen die sehr agile Abwehr Frankreichs", sagte Jürgen Fleischmann. "In der Schlussphase haben wir ausserdem noch einige Chancen ausgelassen. Die Niederlage fiel darum am Ende sicher etwas zu hoch aus." Bei den Schweizerinnen überzeugte Lina Muntwyler (5) mit einer guten Quote, während die Keeperinnen nicht der gewohnt starke Rückhalt waren. Am Sonntag trifft die SHV-Auswahl zum Abschluss auf den grossen Favoriten Dänemark.
 



U17-EM-Qualifikation

Frankreich – Schweiz 33:20 (17:9)
Idraetscenter, Vejen (Dä) – 300 Zuschauer – Sr. Jorum/Stenhaugmo (No).
Schweiz: Giger/Ukaj; Hodel (8), Altherr (5), Muntwyler (5), Albrecht (1), Stutz (1), Amrein, Gautschi, Hofer, Ingold, La Scalea, Müller, Rohde, Streule, Zingg.

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Quelle: Marco Ellenberger

21.03.2015
Islands Frauen gewinnen das dritte Testspiel in Zofingen

Das Schweizer Frauen-Nationalteam hat das abschliessende dritte Testspiel gegen Island mit 24:28 (10:15) verloren. Vor 420 Zuschauern in Zofingen fiel die Entscheidung in der Viertelstunde vor der Pause: Die SHV-Auswahl von Trainer Jesper Holmris blieb während zehn Minuten ohne Torerfolg und handelte sich so einen 7:13-Rückstand (26.) ein.

Ganz allgemein konnten die Schweizerinnen nicht an die Leistung vom Freitag (25:21-Sieg) anknüpfen. Vor allem im offensiv interpretierten Verteidigungssystem offenbarten sich zu viele Abstimmungsschwierigkeiten, die Island immer wieder clever auszunützen wusste. Das Heimteam stemmte sich zwar im zweiten Durchgang gegen die Niederlage, kam trotz durchaus vorhandener Möglichkeiten aber nie mehr näher als auf drei Tore heran. ​Die Isländerinnen, die im Kollektiv überzeugten, brachten den Sieg in den Schlussminuten souverän über die Zeit.

Die Chancenauswertung am Samtagabend war ohnehin ein Manko der SHV-Auswahl. So waren hintereinander Nicole Dinkel (19.), Karin Weigelt (25.) und Sibylle Scherer (36.) von der Siebenmeterlinie gescheitert. Beste Torschützinnen für das Heimteam waren Nicole Dinkel (6/2) und Kerstin Kündig (5). Manuela Brütsch kam mit 13 Paraden auf eine Quote von 33 Prozent.
 


 
Länderspiel Frauen

Schweiz – Island 24:28 (10:15)
BZZ, Zofingen – 420 Zuschauer – Sr. Bernet/Wick.
Torfolge: 0:1, 5:6, 6:6, 6:8, 7:8 (17.), 7:13 (26.), 9:15, 10:15; 11:16, 13:16, 13:18, 14:19, 16:19, 16:23, 19:23, 19:26, 23:26, 24:27, 24:28.
Strafen: Je 2mal 2 Minuten. 
Schweiz: Brütsch (13 Paraden)/Aegerter (für 1 Penalty); Kündig (5), Lisa Frey (2), Ineichen (1), Weigelt (1), Furrer (2), Dinkel (6/2), Scherer (4), Noëlle Frey, Javet (3), Egli.
Bemerkungen: Schweiz ohne Haag, Kashani, Schneider, Wyder (alle verletzt) und Moser (nicht eingesetzt). Mariasdottir hält Penaltys von Dinkel (19./7:9), Weigelt (25./7:13) und Scherer (36./13:17).

 

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Quelle: Marco Ellenberger (Text), René Jäger (Bild).

Niederlage zum Abschluss
Das Frauen-Nationalteam beendet die Länderspielserie gegen Island am Samstag
in Zofingen mit einer 24:28-Niederlage. Die Entscheidung fällt vor der Pause.
21.03.2015
U19-Juniorinnen im ersten Test mit durchzogener Leistung

Die Schweizer Juniorinnen der Jahrgänge 1996 und jünger (U19) haben das erste von zwei Testspielen in Tschechien deutlich mit 20:28 (11:16) verloren. Nur gerade die ersten 15 Minuten konnte die SHV-Auswahl mit dem Gastgeber mithalten. Die ohnehin dezimiert angereisten Schweizerinnen mussten dann zusätzlich noch die Ausfälle von Shooterin Shanice Kägi und Kreisläuferin Anja Scherb hinnehmen.

Für eine Überraschung fehlte es an Passqualität und Durchsetzungsvermögen im Zweikampf. In der zweiten Halbzeit kämpften die Schweizerinnen zwar bis zum Schluss und hielten bis kurz vor Ende der Partie den Rückstand bei vier Zählern, doch nach wie vor schöpften die U19-Juniorinnen ihr Potential nicht aus und verloren am Ende diskussionslos.

Schweiz: Schlachter/Schüpbach; Özcelik (10), Kägi (2), Näf, Schmied, Jordi (2), Veit, Leyss, Albrecht, Wyer (1), Scherb (1), Amrein (1), Merkofer, Casartelli (2).

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Quelle: Schweiz U19

20.03.2015
EM-Qualifikation: U17-Juniorinnen kantern Serbien nieder

Die Schweizer U17-Juniorinnen haben zum Auftakt der EM-Qualifikation im dänischen Vejen gegen Serbien überraschend deutlich mit 29:17 (18:10) gewonnen. In der SHV-Auswahl von Trainer Jürgen Fleischmann war Xenia Hodel mit zehn Toren die überragende Spielerin.

Nach ausgeglichenen Startminuten setzten sich die Schweizerinnen dank schnellem Konterspiel und guter Überzahl bereits bis zur Pause auf 18:10 ab. "In der zweiten Halbzeit konnten wir den Vorsprung verwalten und alle Spiellerinnen einsetzen", sagte Trainer Jürgen Fleischmann. Er hob neben Xenia Hodel auch Daphne Gautschi, Yarima Altherr (beide Jahrgang 2000) und Torhüterin Andrea Giger aus dem guten Kollektiv heraus.

Für die Juniorinnen der Jahrgänge 1998 und jünger geht die EM-Qualifikation morgen Samstag mit dem Spiel gegen Frankreich weiter. Am Sonntag trifft die SHV-Auswahl auf Gastgeber Dänemark. "Das sind andere Kaliber als Serbien", sagte Jürgen Fleischmann. "Wir nehmen Schritt für Schritt."
 



U17-EM-Qualifikation

Serbien – Schweiz 17:29 (10:18)
Idraetscenter, Vejen (Dä) – 200 Zuschauer – Sr. Jorum/Stenhaugmo (No).
Schweiz: Giger/Ukaj; Hodel (10), Altherr (3), La Scalea (3), Stutz (3), Albrecht (2), Gautschi (2), Muntwyler (2), Hofer (1), Ingold (1), Rohde (1), Streule (1), Amrein, Müller, Zingg.

Serbien – Schweiz 17:29 (10:18)
Dänemark – Frankreich 41:21 (23:10)

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Quelle: Marco Ellenberger

20.03.2015
Verdienter Sieg der Schweizerinnen am Freitagnachmittag

Das Schweizer Frauen-Nationalteam hat das zweite von drei Testspielen gegen Island am Freitagnachmittag in Visp verdient mit 25:21 (12:16) gewonnen. Vor 200 Zuschauern schaffte die SHV-Auswahl von Trainer Jesper Holmris dank einer starken zweiten Halbzeit die Wende: Nach der Pause mussten die Schweizerinnen nur noch fünf Gegentore hinnehmen.

Die SHV-Auswahl hatte sich mit einer ungenügenden Phase vor der Pause einen 12:16-Rückstand eingehandelt. Nach dem 14:18 (35.) blieb das Heimteam dann aber während 15 Minuten (!) ohne Gegentor. Am Ursprung dieser Viertelstunde standen die gute, aktive Verteidigungsarbeit sowie Manuela Brütsch, die in ihrem 100. Länderspiel im zweiten Durchgang eine starke Visitenkarte abgab. Ganz allgemein verdiente sich die Equipe von Trainer Jesper Holmris, in der Lisa Frey (7) die erfolgreichste Werferin war, den Sieg mit einer engagierten Vorstellung.

Der Erfolg ist umso höher einzustufen, als dass mit Stephanie Haag, die sich im Training eine Handverletzung zuzog, sowie mit der aus beruflichen Gründen abwesenden Sibylle Scherer zwei Leistungsträgerinnen fehlten. Das dünne Kader kompensierte die SHV-Auswahl mit Wallis unter anderem auch mit der Cleverness, die im gestrigen Spiel noch etwas gefehlt hatte. So konnten es sich die im Kollektiv überzeugenden Schweizerinnen am Freitag auch leisten, mehrere gute, teils wunderbar herausgespielte Möglichkeiten auszulassen.

Das dritte und letzte Testspiel zwischen der Schweiz und Island findet am Samstag um 18.00 Uhr in Zofingen (BZZ) statt.
 



Länderspiel Frauen

Schweiz – Island 25:21 (12:16)
BFO Sand, Visp – 203 Zuschauer – Sr. Brunner/Salah.
Torfolge: 0:1, 5:6, 5:7, 6:8, 8:8, 8:9, 9:9 (19.), 9:13 (24.), 10:14, 12:14, 12:16; 14:18 (35.), 20:18 (49.), 20:20, 22:20, 22:21, 25:21.
Strafen: Je 3mal 2 Minuten.
Schweiz: Brütsch (10 Paraden)/Aegerter (16. bis 30./4 Paraden); Kündig (5/1), Lisa Frey (7), Ineichen (2), Weigelt, Moser (1), Furrer (1), Dinkel (3), Noëlle Frey (4), Javet, Egli (2).
Bemerkungen: Schweiz ohne Haag, Kashani, Schneider, Wyder (alle verletzt) und Scherer (Beruf). Aegerter hält Penalty von Omarsdottir (21./9:11). Brütsch hält Penalty von Haraldsdottir (35./13:17). 100. Länderspiel von Manuela Brütsch.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

Ein Sieg zum Jubiläum
Die Schweiz gewinnt das zweite Testspiel gegen Island verdient mit 25:21 (12:16). Manuela Brütsch zeigt in ihrem 100. Länderspiel eine starke zweite Halbzeit.
19.03.2015
Schweizer Frauen verlieren den ersten Test gegen Island

Das Schweizer Frauen-Nationalteam hat das erste von drei Testspielen gegen Island mit 23:27 (11:12) verloren. Vor 500 Zuschauern in Visp beging die SHV-Auswahl von Trainer Jesper Holmris insgesamt zu viele Fehler, um im Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe zu reüssieren.

Die Schweizerinnen gerieten nach einem ausgeglichenen ersten Durchgang zu Beginn der zweiten Halbzeit mit 13:17 (37.) ins Hintertreffen und sollten diese Hypothek in der Folge nicht mehr korrigieren können. Zwar kam die SHV-Auswahl dank des Einsatzes der siebten Feldspielerin noch einmal auf 20:21 heran, doch der Ausgleich wollte nicht mehr gelingen. In der Schlussphase setzte sich Island, das am Donnerstagabend im Wallis einen Tick cleverer agierte, wieder ab.

Die zweite Partie findet am Freitag um 14.00 Uhr ebenfalls in Visp (BFO Sand) statt. Das dritte Spiel wird am Samstag um 18.00 Uhr in Zofingen (BZZ) ausgetragen.
 



Länderspiel Frauen

Schweiz – Island 23:27 (11:12)
BFO Sand, Visp – 511 Zuschauer – Sr. Brunner/Salah.
Torfolge: 1:0, 3:2, 3:5, 4:6, 7:6, 10:9, 10:11, 11:12; 11:13, 12:13, 12:15, 13:15, 13:17, 15:17, 15:19, 17:19, 19:21, 20:21, 22:23 (50.), 22:25, 23:26, 23:27.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 5mal 2 Minuten gegen Island.
Schweiz: Brütsch/Aegerter (ab 25.); Kündig (1), Lisa Frey (4), Ineichen (2), Weigelt (5/1), Furrer (4), Dinkel (6/2), Noëlle Frey (1), Javet, Egli.
Bemerkungen: Schweiz ohne Haag, Kashani, Schneider, Wyder (alle verletzt), Scherer (Beruf) und Moser (nicht eingesetzt). Mariasdottir hält Penalty von Weigelt (55./22:25).

 

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Quelle: Marco Ellenberger

 

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