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1'000er-Marke geknackt
Der Rekord kommt in greifbare Nähe: Für das Heimspiel der Schweizer Frauen gegen Norwegen vom Sonntag, 1. Oktober, in Olten sind schon über 1'000 Tickets weg.
Auf zu den Kindern
Der SHV hat im September in Olten im Rahmen von «Handball macht Schule» zahlreiche Demolektionen erteilt. Ziel: Viele Kinder in der Halle am 1. Oktober.
Ein neues Kapitel
Die Agentur sportsemotion erwirbt für die kommenden fünf Jahre die Namensrechte der Nationalliga A. Damit stösst die Liga in neue Bereiche der Vermarktung vor.
Revanche geglückt
Pfadi Winterthur revanchierte sich im ersten TV-Spiel auf MySports mit einem Auswärtssieg bei den Kadetten für den verlorenen Playoff-Final.
22.09.2017
Heimspiel gegen Norwegen: Über 1'000 Tickets sind weg

Für das Heimspiel der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft gegen Weltmeister Norwegen vom Sonntag, 1. Oktober, in Olten (17 Uhr, live auf MySports) wurden bereits mehr als 1'000 Tickets abgesetzt. Rund zwei Drittel des Wegs zur angestrebten Rekordmarke sind damit geschafft. Bei Ticketcorner gibt es weiterhin Sitzplätze in zwei Kategorien (40 Franken, 35 Franken) sowie Stehplätze (25 Franken). Kinder bis 12 Jahre profitieren von 50 Prozent, Jugendliche bis 16 Jahre von 30 Prozent Rabatt. Attraktive VIP-Tickets sind für 95 Franken erhältlich.

Ziel: Der Zuschauerrekord
Nach den Männern im vergangenen Herbst gegen Europameister Deutschland sind nun die Frauen an der Reihe: Ein Zuschauerrekord soll her. Die Bestmarke für ein Heimspiel der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft datiert vom 22. März 2012 – damals sahen 1‘550 Fans die Begegnung mit Island (19:26) in der St. Galler Kreuzbleiche. Die Stadthalle Kleinholz in Olten hat für das Heimspiel gegen Norwegen vom 1. Oktober eine Kapazität von 2‘000 Zuschauern.

Teamtickets für die Vereine
Für das Heimspiel gegen Norwegen bietet der Schweizerische Handball-Verband (SHV) auch wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt an. Der entsprechende Rabatt-Code wird sämtlichen Vereinen der Schweiz mit einem separaten Mail zugestellt. Aber aufgepasst: Das Kontingent an Teamtickets ist beschränkt. Holt euch darum jetzt noch eure Plätze.

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Quelle: Marco Ellenberger

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22.09.2017
«Touch the Stars» am 1. Oktober in Olten: Letzte Gelegenheit!

Am Sonntag, 1. Oktober, bestreitet die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft in der Stadthalle Olten ihr Heimspiel gegen Weltmeister Norwegen (17 Uhr, live auf MySports). Am Nachmittag vor der Partie können Kinder der 1. bis 6. Schulklasse Nationalspielerinnen und Nationalspieler hautnah bei einem Schnuppertraining erleben. Unter dem Motto «Touch the Stars» werden primär Kinder ohne Handballerfahrung die Möglichkeit haben, erste Berührungen mit Handball zu machen.

Um die Kinder "glustig" zu machen und zu erreichen, hat der SHV in der Region Olten im September vermehrt Demolektionen über das bereits bestehende und erfolgreiche Programm «Handball macht Schule» erteilt. Botschafter vom HV Olten besuchten die Schulklassen, um sowohl den Kindern wie auch den Lehrern unsere Sportart näher zu bringen. Das Angebot stiess auf grosses Interesse: Bereits 180 Kinder wurden so mit Handball in Berührung gebracht und auf den Anlass und das Länderspiel aufmerksam gemacht.

Kinder können sich noch bis Ende Woche für das Schnuppertraining mit den Stars anmelden – die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Weitere Informationen unter den nachstehenden Links.

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Quelle: Nadja von Büren

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22.09.2017
sportsemotion erwirbt Namensrechte der Nationalliga A

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und die Agentur sportsemotion ag aus Rorschach schliessen eine Partnerschaft über die Namensrechte der Nationalliga A (NLA) ab. Die Vereinbarung ist auf fünf Jahre angelegt und umfasst weitreichende Präsentationsrechte in der höchsten Schweizer Männerliga im Handball.

Nachdem bereits vor einigen Wochen die Vertragsverlängerung bei den Namenrechten der zwei höchsten Frauenligen kommuniziert werden konnte, erreicht der SHV mit der Übereinkunft mit sportsemotion einen weiteren Meilenstein in der Vermarktung der Ligen. Auf dem Weg zur in der «Struktur 2020» bestimmten Zentralisierung und Ressourcenbündelung, um sportlich und organisatorisch für die Zukunft gewappnet zu sein, sind kommerzielle Verwertungsmöglichkeiten im Bereich Ligasponsoring essentiell.

Die auf fünf Jahre angesetzte Zusammenarbeit garantiert allen Seiten bestmögliche Nutzungsmöglichkeiten. Der SHV und die Teams der NLA profitieren langfristig von einer jährlich fixen Beteiligung aus dem Sponsoring. sportsemotion erhält exklusive Weiterverkaufsrechte an einer zukunftsträchtigen, dynamischen und nahbaren Sportart und einem potenziellen Namenssponsor werden über mehrere Jahre grosse Entfaltungs- und Gestaltungsmöglichkeiten eingeräumt. Das unterstützt zudem auch die Bemühungen der NLA-Clubs, die ihrerseits in der Vermarktung der jüngeren Vergangenheit teilweise grosse Fortschritte erzielen konnten und durch den nun abgeschlossenen Vertrag zusätzlich gestärkt werden.

Vom Verkauf der Namensrechte, über deren finanzielle Höhe Stillschweigen vereinbart wurde, erhofft sich der SHV einen weiteren Impuls in der Vermarktung eines seiner wichtigsten Produkte. Die NLA ist neben der Männer-Nationalmannschaft das Zugpferd des Schweizer Handballs und seit der laufenden Spielzeit zudem eines der Sportangebote von MySports, dem neuen Sportkanal der Schweizer Kabelnetze.

Neben der TV-Präsenz verfügt die NLA über weitere höchst attraktive Plattformen im Multimediabereich. So werden seit der Saison 2016/17 alle Meisterschaftsspiele auf der Web-Plattform handballTV.ch als Stream live und on demand angeboten. Darüber hinaus ist die NLA als Teil der Swiss Handball League prominent auf handball.ch präsent, der schweizweit grössten Internetplattform für Handballnews.

Jürgen Krucker, Geschäftsführer des SHV, meint zur langfristigen Vereinbarung: «Die Umsetzung und Massnahmen der Zentralisierung des Schweizerischen Handballs liefert mit dem Verkauf der NLA-Namensrechte für die nächsten fünf Jahre den nächsten kommerziellen Meilenstein. Wir sind stolz, dass wir mit der Agentur sportsemotion eine renommierte, aber vor allem für das Thema Handball begeisterte Schweizer Sportmarketingagentur gefunden haben, die wie wir das wachsende Potential von Handball als crossmediale Marketing-, Vertriebs- und Kommunikationsplattform in den nächsten Jahren sieht.»

Matthias Berger und Jens Keel, geschäftsführende Partner bei sportsemotion, begründen das Engagement im Handball wie folgt: «Die Tatsache, dass mehr als 20 Spiele der höchsten nationalen Meisterschaft live im FreeTV zu sehen sein werden und dass im Bereich der Infrastruktur wie z.B. in Winterthur oder Bern weitere attraktive neue Handball-Arenen entstehen, hat uns bestärkt in den Handballsport zu investieren. Handball wird sich in der Schweiz sehr positiv entwickeln. Die Sportart bringt in naher Zukunft alles mit, was es für eine erfolgreiche Vermarktung braucht.»

NLA-Kammer Vorsitzender Hans Wey ist hoch erfreut. «Der Verkauf der Namensrechte ist ein weiterer wesentlicher Schritt in der Vermarktung unserer Liga. Neben den finanziellen Leistungen erhoffen sich die Klubs damit eine grössere Präsenz in der Öffentlichkeit. Sie stellen daher für das Ligasponsoring auch zusätzliche Werberechte zur Verfügung.»
 



Bildlegene (v.l.): Gabor Csaszar (Mobiliar Topscorer Kadetten Schaffhausen), Giorgio Behr (SHL-Präsidiumsmitglied, Präsident Kadetten Schaffhausen), Jens Keel (geschäftsführender Partner sportsemotion), Matthias Berger (geschäftsführender Partner sportsemotion), Jürgen Krucker (Geschäftsführer Schweizerischer Handball-Verband), Pascal Vernier (Mobiliar Topscorer Pfadi Winterthur).

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Quelle: Matthias Schlageter/Bild: Martin Deuring

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22.09.2017
NLA: Revanche geglückt - Pfadi siegt bei den Kadetten

Der neue Leader in der NLA, mindestens bis zum Wochenende, ist Pfadi Winterthur. In der Neuauflage des letztjährigen Playoff-Finals siegte Pfadi auswärts bei den Kadetten Schaffhausen mit 31:29 (14:14). Es war dies sogleich das erste Spiel auf MySports, dem neuen Schweizer Sportsender.

Die entscheidenden Szenen spielten sich zwischen der 41. und der 51. Minute ab. In dieser Phase machten die Winterthurer aus einem 20:22 ein 27:22. Die Kadetten traten nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte wenig überzeugend auf gegen ein Pfadi, das an diesem Abend den grösseren Siegeswillen zeigte.

Einen starken Auftritt auf Seiten der Gäste zeigte der ehemalige Junioren-Nationalspieler Yannick Ott, der mit teils bemerkenswerten Bewegungen die Abwehr austanzte. Sein Einsatz war überhaupt erst notwendig, da sich der gesetzte linke Rückraum Ante Kuduz in der Startphase an der Schulter verletzte und fortan nicht mehr eingesetzt werden konnte. Ebenso ein Sieggarant war Torhüter Arunas Vaskevicius, der nach seiner Einwechslung in der zweiten Halbzeit eine Parade nach der anderen zeigte und so die Wende miteinläutete.

Bei den Kadetten, die vor allem im zweiten Durchgang Zielstrebigkeit und Kaltschnäuzigkeit vermissen liessen, war Flügel Max Gerbl neben den Routiniers Manuel Liniger und Gabor Csaszar am Auffälligsten.

Die Partie war der Auftakt in die Zusammenarbeit von MySports und der NLA. Nach der gelungenen Premiere dürfen sich die Handball-Fans auf mindestens 19 weitere Spiele live und exklusiv auf MySports freuen. Zudem überträgt der Sender auch die VELUX EHF Champions League-Spiele der Kadetten.
 



Statistiken zum Spiel
Kadetten Schaffhausen - Pfadi Winterthur 29:31 (14:14)
478 Zuschauer. - SR Brunner/Salah. - Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen, 6-mal 2 Minuten gegen Pfadi Winterthur.

Kadetten Schaffhausen: Stevanovic/Kindle (31. bis 45.); Delhees, Liniger (7/4), Csaszar (6), Pendic (3/1), Brännberger, Gerbl (6), Norouzinezhad (3), Szyba (3), Maros (1), Koch, Tominec.

Pfadi Winterthur: Schulz/Vaskevicius (ab 40.); Ott (4), Cédrie Tynowski (2), Hess (3), Kasapidis (3), Langerhuus, Vernier (7), Lier (6/1), Kuduz, Jud (6/2), Svajlen.

Bemerkungen: Kadetten Schaffhausen ohne Meister (verletzt). Pfadi Winterthur ohne Freivogel, Sidorowicz, Maros und Joël Tynowski (alle verletzt). Verletzungsbedingter Ausfall von Kuduz (3./Pfadi).
 



Stimmen zur Partie
Kadetten-Flügel Manuel Liniger steuerte 7 Treffer bei, die am Donnerstagabend zu wenig waren, um Pfadi Winterthur zu bezwingen. Sein Fazit zum Spiel: 
"Wir sind zu keiner Zeit auf unser eigentliches Level gekommen. Pfadi hat sein Spiel durchgezogen und lag dann irgendwann in Führung. Wir haben es fortan nicht geschafft den Schalter umzulegen und schlussendlich auch verdient verloren. Wir haben ständig versucht im eins gegen eins Lösungen zu finden und uns dabei aufgerieben, ohne den Ball anständig laufen zu lassen und uns ohne Ball zu bewegen. Gegen Pfadi sollte das nicht passieren, sonst verliert man wie heute das Spiel."

Kevin Jud war wie schon in der letztjährigen Playoff-Finalserie Dreh- und Angelpunkt seiner Mannschaft. Seine Einschätzung zum Auswärtssieg:
"Wir waren sehr konzentriert und fokussiert und haben über die gesamte Spieldauer geduldig gespielt und fast keine Fehler gemacht. Nach der Verletzung von Ante Kuduz hatten wir ob der bereits im Vorfeld ausgefallenen Spieler kaum mehr Optionen im Rückraum. Umso schöner ist es, dass Yannick Ott die Lücke heute bestens ausgefüllt hat."

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Quelle: Matthias Schlageter/MySports/sda/Bild: Martin Deuring

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23.09.2017
Handball-Splitter SPAR Premium League 1

Dritter Spieltag mit drei Partien in der SPL1: In Nottwil treffen die bislang überzeugenden Teams der Spono Eagles und des LK Zug aufeinander. Rotweiss Thun empfängt Aufsteiger GC Amicitia Zürich und Yellow Winterthur hat Titelverteidiger LC Brühl Handball zu Gast. Auf das Duell zwischen Kreuzlingen und Herzogenbuchsee muss noch bis Mitte November gewartet werden. 

Rotweiss Thun - GC Amicitia Zürich
Deutlich in die Schranken gewiesen wurde Zürich unter der Woche bei der mehr als klaren Heimniederlage gegen Brühl (-16). Mit Rotweiss Thun wartet der nächste Club aus den Top 4 auf die Aufsteigerinnen. Rotweiss mühte sich zum Auftakt zu einem Sieg über Yellow, machte es Brühl aber ebenso ungemütlich, ehe man trotzdem als Verlierer vom Platz ging. Am Samstag um 17 Uhr (Sporthalle Gotthelf) streben die Berner Oberländerinnen nun den zweiten Heimsieg an.

Spono Eagles - LK Zug
Tabellarisch ist das Duell zwischen Spono und Zug der klassische Spitzenkampf Erster gegen Zweiter. Auch wenn die Tabelle nach zwei Spieltagen noch ohne grossen Wert ist, so verdeutlicht die Tatsache, dass die Top-Teams von Beginn weg den Ton in der Meisterschaft angeben. Am Samstag um 19.30 Uhr im SPZ in Nottwil zeigt sich, wessen Bilanz weiterhin makellos bleiben wird. Zuletzt siegte Zug dreimal in Serie, davor gewannen die Eagles ebenfalls dreimal nacheinander.

Yellow Winterthur - LC Brühl Handball
Zweites Heimspiel in Folge für die Winterthurerinnen. Nach dem Sieg gegen GC Amicitia wird die Aufgabe am Sonntag um 17 Uhr aber einiges schwieriger. Zu Gast in der Eulachhalle ist der LC Brühl, der nach dem 36:20-Auswärtssieg unter der Woche in Zürich den nächsten Sieg einfahren will. Die Chancen auf einen Auswärtssieg stehen gut. Yellow gewann letztmalig 2013 gegen Brühl und musste sich in 29 Duellen insgesamt 26 Mal geschlagen geben.

Streaming
Alle Partien der SPL1 werden wie gewohnt live auf handballTV.ch übertragen. Ab dieser Saison werden mittels attraktiver Grafiken neu auch die Torschützen und weitere Informationen aktuell eingeblendet.

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Quelle: Matthias Schlageter

22.09.2017
Heimspiel gegen Norwegen: Über 1'000 Tickets sind weg

Für das Heimspiel der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft gegen Weltmeister Norwegen vom Sonntag, 1. Oktober, in Olten (17 Uhr, live auf MySports) wurden bereits mehr als 1'000 Tickets abgesetzt. Rund zwei Drittel des Wegs zur angestrebten Rekordmarke sind damit geschafft. Bei Ticketcorner gibt es weiterhin Sitzplätze in zwei Kategorien (40 Franken, 35 Franken) sowie Stehplätze (25 Franken). Kinder bis 12 Jahre profitieren von 50 Prozent, Jugendliche bis 16 Jahre von 30 Prozent Rabatt. Attraktive VIP-Tickets sind für 95 Franken erhältlich.

Ziel: Der Zuschauerrekord
Nach den Männern im vergangenen Herbst gegen Europameister Deutschland sind nun die Frauen an der Reihe: Ein Zuschauerrekord soll her. Die Bestmarke für ein Heimspiel der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft datiert vom 22. März 2012 – damals sahen 1‘550 Fans die Begegnung mit Island (19:26) in der St. Galler Kreuzbleiche. Die Stadthalle Kleinholz in Olten hat für das Heimspiel gegen Norwegen vom 1. Oktober eine Kapazität von 2‘000 Zuschauern.

Teamtickets für die Vereine
Für das Heimspiel gegen Norwegen bietet der Schweizerische Handball-Verband (SHV) auch wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt an. Der entsprechende Rabatt-Code wird sämtlichen Vereinen der Schweiz mit einem separaten Mail zugestellt. Aber aufgepasst: Das Kontingent an Teamtickets ist beschränkt. Holt euch darum jetzt noch eure Plätze.

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Quelle: Marco Ellenberger

1'000er-Marke geknackt
Der Rekord kommt in greifbare Nähe: Für das Heimspiel der Schweizer Frauen gegen Norwegen vom Sonntag, 1. Oktober, in Olten sind schon über 1'000 Tickets weg.
22.09.2017
«Touch the Stars» am 1. Oktober in Olten: Letzte Gelegenheit!

Am Sonntag, 1. Oktober, bestreitet die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft in der Stadthalle Olten ihr Heimspiel gegen Weltmeister Norwegen (17 Uhr, live auf MySports). Am Nachmittag vor der Partie können Kinder der 1. bis 6. Schulklasse Nationalspielerinnen und Nationalspieler hautnah bei einem Schnuppertraining erleben. Unter dem Motto «Touch the Stars» werden primär Kinder ohne Handballerfahrung die Möglichkeit haben, erste Berührungen mit Handball zu machen.

Um die Kinder "glustig" zu machen und zu erreichen, hat der SHV in der Region Olten im September vermehrt Demolektionen über das bereits bestehende und erfolgreiche Programm «Handball macht Schule» erteilt. Botschafter vom HV Olten besuchten die Schulklassen, um sowohl den Kindern wie auch den Lehrern unsere Sportart näher zu bringen. Das Angebot stiess auf grosses Interesse: Bereits 180 Kinder wurden so mit Handball in Berührung gebracht und auf den Anlass und das Länderspiel aufmerksam gemacht.

Kinder können sich noch bis Ende Woche für das Schnuppertraining mit den Stars anmelden – die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Weitere Informationen unter den nachstehenden Links.

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Quelle: Nadja von Büren

Auf zu den Kindern
Der SHV hat im September in Olten im Rahmen von «Handball macht Schule» zahlreiche Demolektionen erteilt. Ziel: Viele Kinder in der Halle am 1. Oktober.
22.09.2017
Airport Trophy auch im Jahr 2018 wieder in Kloten

Der Termin und das Teilnehmerfeld für die nächste Airport Trophy steht fest. Vom 29. Juni bis 1. Juli 2018 messen sich in der Klotener Ruebisbachhalle die männlichen U20-Nationalmannschaften aus Frankreich, Spanien, Deutschland und der Schweiz. Das Turnier dient damit der direkten Vorbereitung auf die danachfolgende EM-Endrunde der U20-Junioren in Slowenien. Es lohnt sich, den Termin frühzeitig in die Agenda einzutragen.

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Quelle: Airport Trophy

22.09.2017
Internationale Aufgebote für Referees und Delegierte

Die Europäische Handball Föderation hat mit Felix Rätz, Stephan Vitzthum und Beat Nagel drei Delegierte der Abteilung Schiedsrichter des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) aufgeboten. Dazu kommen Nominationen für die Schiedsrichter Sager/Styger sowie für Buache/Meyer.

Felix Rätz überwacht am 30. September in Slowenien das Champions League-Spiel zwischen dem RK Celje und Kielce (POL). Beat Nagel absolviert am 6. und 7. Oktober einen Doppeleinsatz in Luxemburg: Er steht in den beiden Begegnungen zwischen Kaerjeng und Schachtar Donezk (UKR) als Delegierter für die EHF im Einsatz. Stephan Vitzthum reist am 14. Oktober nach Frankreich und überwacht die EHF Cup-Partie zwischen Chambery Savoie und Maccabi Rishon Lezion aus Israel.

Ausserdem kommen zwei Referee-Duos international zum Einsatz: Robin Sager und Stefan Styger leiten am 1. Oktober in Prishtina das EM-Qualifikations-Spiel der Frauen zwischen Kosovo und Vize-Weltmeister Niederlande. André Philipp Buache und Marco Meyer reisen am 14./15. Oktober für die EHF Cup-Partie der Männer zwischen Porto und Ohrid (MKD) nach Portugal.
 

Robin Sager (l.) und Stefan Styger.

 

Marco Meyer (l.) und André Philipp Buache.

    
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Quelle: Marco Ellenberger

22.09.2017
sportsemotion erwirbt Namensrechte der Nationalliga A

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und die Agentur sportsemotion ag aus Rorschach schliessen eine Partnerschaft über die Namensrechte der Nationalliga A (NLA) ab. Die Vereinbarung ist auf fünf Jahre angelegt und umfasst weitreichende Präsentationsrechte in der höchsten Schweizer Männerliga im Handball.

Nachdem bereits vor einigen Wochen die Vertragsverlängerung bei den Namenrechten der zwei höchsten Frauenligen kommuniziert werden konnte, erreicht der SHV mit der Übereinkunft mit sportsemotion einen weiteren Meilenstein in der Vermarktung der Ligen. Auf dem Weg zur in der «Struktur 2020» bestimmten Zentralisierung und Ressourcenbündelung, um sportlich und organisatorisch für die Zukunft gewappnet zu sein, sind kommerzielle Verwertungsmöglichkeiten im Bereich Ligasponsoring essentiell.

Die auf fünf Jahre angesetzte Zusammenarbeit garantiert allen Seiten bestmögliche Nutzungsmöglichkeiten. Der SHV und die Teams der NLA profitieren langfristig von einer jährlich fixen Beteiligung aus dem Sponsoring. sportsemotion erhält exklusive Weiterverkaufsrechte an einer zukunftsträchtigen, dynamischen und nahbaren Sportart und einem potenziellen Namenssponsor werden über mehrere Jahre grosse Entfaltungs- und Gestaltungsmöglichkeiten eingeräumt. Das unterstützt zudem auch die Bemühungen der NLA-Clubs, die ihrerseits in der Vermarktung der jüngeren Vergangenheit teilweise grosse Fortschritte erzielen konnten und durch den nun abgeschlossenen Vertrag zusätzlich gestärkt werden.

Vom Verkauf der Namensrechte, über deren finanzielle Höhe Stillschweigen vereinbart wurde, erhofft sich der SHV einen weiteren Impuls in der Vermarktung eines seiner wichtigsten Produkte. Die NLA ist neben der Männer-Nationalmannschaft das Zugpferd des Schweizer Handballs und seit der laufenden Spielzeit zudem eines der Sportangebote von MySports, dem neuen Sportkanal der Schweizer Kabelnetze.

Neben der TV-Präsenz verfügt die NLA über weitere höchst attraktive Plattformen im Multimediabereich. So werden seit der Saison 2016/17 alle Meisterschaftsspiele auf der Web-Plattform handballTV.ch als Stream live und on demand angeboten. Darüber hinaus ist die NLA als Teil der Swiss Handball League prominent auf handball.ch präsent, der schweizweit grössten Internetplattform für Handballnews.

Jürgen Krucker, Geschäftsführer des SHV, meint zur langfristigen Vereinbarung: «Die Umsetzung und Massnahmen der Zentralisierung des Schweizerischen Handballs liefert mit dem Verkauf der NLA-Namensrechte für die nächsten fünf Jahre den nächsten kommerziellen Meilenstein. Wir sind stolz, dass wir mit der Agentur sportsemotion eine renommierte, aber vor allem für das Thema Handball begeisterte Schweizer Sportmarketingagentur gefunden haben, die wie wir das wachsende Potential von Handball als crossmediale Marketing-, Vertriebs- und Kommunikationsplattform in den nächsten Jahren sieht.»

Matthias Berger und Jens Keel, geschäftsführende Partner bei sportsemotion, begründen das Engagement im Handball wie folgt: «Die Tatsache, dass mehr als 20 Spiele der höchsten nationalen Meisterschaft live im FreeTV zu sehen sein werden und dass im Bereich der Infrastruktur wie z.B. in Winterthur oder Bern weitere attraktive neue Handball-Arenen entstehen, hat uns bestärkt in den Handballsport zu investieren. Handball wird sich in der Schweiz sehr positiv entwickeln. Die Sportart bringt in naher Zukunft alles mit, was es für eine erfolgreiche Vermarktung braucht.»

NLA-Kammer Vorsitzender Hans Wey ist hoch erfreut. «Der Verkauf der Namensrechte ist ein weiterer wesentlicher Schritt in der Vermarktung unserer Liga. Neben den finanziellen Leistungen erhoffen sich die Klubs damit eine grössere Präsenz in der Öffentlichkeit. Sie stellen daher für das Ligasponsoring auch zusätzliche Werberechte zur Verfügung.»
 



Bildlegene (v.l.): Gabor Csaszar (Mobiliar Topscorer Kadetten Schaffhausen), Giorgio Behr (SHL-Präsidiumsmitglied, Präsident Kadetten Schaffhausen), Jens Keel (geschäftsführender Partner sportsemotion), Matthias Berger (geschäftsführender Partner sportsemotion), Jürgen Krucker (Geschäftsführer Schweizerischer Handball-Verband), Pascal Vernier (Mobiliar Topscorer Pfadi Winterthur).

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Quelle: Matthias Schlageter/Bild: Martin Deuring

Ein neues Kapitel
Die Agentur sportsemotion erwirbt für die kommenden fünf Jahre die Namensrechte der Nationalliga A. Damit stösst die Liga in neue Bereiche der Vermarktung vor.
22.09.2017
NLA: Revanche geglückt - Pfadi siegt bei den Kadetten

Der neue Leader in der NLA, mindestens bis zum Wochenende, ist Pfadi Winterthur. In der Neuauflage des letztjährigen Playoff-Finals siegte Pfadi auswärts bei den Kadetten Schaffhausen mit 31:29 (14:14). Es war dies sogleich das erste Spiel auf MySports, dem neuen Schweizer Sportsender.

Die entscheidenden Szenen spielten sich zwischen der 41. und der 51. Minute ab. In dieser Phase machten die Winterthurer aus einem 20:22 ein 27:22. Die Kadetten traten nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte wenig überzeugend auf gegen ein Pfadi, das an diesem Abend den grösseren Siegeswillen zeigte.

Einen starken Auftritt auf Seiten der Gäste zeigte der ehemalige Junioren-Nationalspieler Yannick Ott, der mit teils bemerkenswerten Bewegungen die Abwehr austanzte. Sein Einsatz war überhaupt erst notwendig, da sich der gesetzte linke Rückraum Ante Kuduz in der Startphase an der Schulter verletzte und fortan nicht mehr eingesetzt werden konnte. Ebenso ein Sieggarant war Torhüter Arunas Vaskevicius, der nach seiner Einwechslung in der zweiten Halbzeit eine Parade nach der anderen zeigte und so die Wende miteinläutete.

Bei den Kadetten, die vor allem im zweiten Durchgang Zielstrebigkeit und Kaltschnäuzigkeit vermissen liessen, war Flügel Max Gerbl neben den Routiniers Manuel Liniger und Gabor Csaszar am Auffälligsten.

Die Partie war der Auftakt in die Zusammenarbeit von MySports und der NLA. Nach der gelungenen Premiere dürfen sich die Handball-Fans auf mindestens 19 weitere Spiele live und exklusiv auf MySports freuen. Zudem überträgt der Sender auch die VELUX EHF Champions League-Spiele der Kadetten.
 



Statistiken zum Spiel
Kadetten Schaffhausen - Pfadi Winterthur 29:31 (14:14)
478 Zuschauer. - SR Brunner/Salah. - Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen, 6-mal 2 Minuten gegen Pfadi Winterthur.

Kadetten Schaffhausen: Stevanovic/Kindle (31. bis 45.); Delhees, Liniger (7/4), Csaszar (6), Pendic (3/1), Brännberger, Gerbl (6), Norouzinezhad (3), Szyba (3), Maros (1), Koch, Tominec.

Pfadi Winterthur: Schulz/Vaskevicius (ab 40.); Ott (4), Cédrie Tynowski (2), Hess (3), Kasapidis (3), Langerhuus, Vernier (7), Lier (6/1), Kuduz, Jud (6/2), Svajlen.

Bemerkungen: Kadetten Schaffhausen ohne Meister (verletzt). Pfadi Winterthur ohne Freivogel, Sidorowicz, Maros und Joël Tynowski (alle verletzt). Verletzungsbedingter Ausfall von Kuduz (3./Pfadi).
 



Stimmen zur Partie
Kadetten-Flügel Manuel Liniger steuerte 7 Treffer bei, die am Donnerstagabend zu wenig waren, um Pfadi Winterthur zu bezwingen. Sein Fazit zum Spiel: 
"Wir sind zu keiner Zeit auf unser eigentliches Level gekommen. Pfadi hat sein Spiel durchgezogen und lag dann irgendwann in Führung. Wir haben es fortan nicht geschafft den Schalter umzulegen und schlussendlich auch verdient verloren. Wir haben ständig versucht im eins gegen eins Lösungen zu finden und uns dabei aufgerieben, ohne den Ball anständig laufen zu lassen und uns ohne Ball zu bewegen. Gegen Pfadi sollte das nicht passieren, sonst verliert man wie heute das Spiel."

Kevin Jud war wie schon in der letztjährigen Playoff-Finalserie Dreh- und Angelpunkt seiner Mannschaft. Seine Einschätzung zum Auswärtssieg:
"Wir waren sehr konzentriert und fokussiert und haben über die gesamte Spieldauer geduldig gespielt und fast keine Fehler gemacht. Nach der Verletzung von Ante Kuduz hatten wir ob der bereits im Vorfeld ausgefallenen Spieler kaum mehr Optionen im Rückraum. Umso schöner ist es, dass Yannick Ott die Lücke heute bestens ausgefüllt hat."

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Quelle: Matthias Schlageter/MySports/sda/Bild: Martin Deuring

Revanche geglückt
Pfadi Winterthur revanchierte sich im ersten TV-Spiel auf MySports mit einem Auswärtssieg bei den Kadetten für den verlorenen Playoff-Final.
22.09.2017
Die Mobiliar verlängert ihr Topscorer-Engagement bis 2021

In den höchsten Schweizer Ligen im Handball, Unihockey, Volleyball und Basketball werden die Mobiliar Topscorer bis mindestens Ende Saison 2020/21 auf Punkte- und Torejagd gehen. Die Mobiliar hat den Vertrag mit den vier Hallensportverbänden entsprechend verlängert; das gab der genossenschaftlich verankerte Versicherer am Montag im Rahmen der Mobiliar Topscorer Gala in Bern bekannt. So fliessen auch in den kommenden Jahren auf diesem Weg insgesamt 400'000 Franken in die Nachwuchsabteilungen der Clubs der höchsten Spielklassen.

Als offizieller Presenter der Männer-Nationalmannschaften und damit als einer der beiden Hauptpartner des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) engagiert sich die Mobiliar auch neben den Topscorern in der Swiss Handball League und der SPAR Premium League stark im Schweizer Handball. Entsprechend positiv wird die Verlängerung des Engagements auf der SHV-Geschäftsstelle in Olten gesehen. «Mit der Mobiliar haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der sich auf verschiedenen Ebenen im Hallensport und speziell im Handball engagiert. Die ausgezeichnete Zusammenarbeit und die Vertragsverlängerung bis 2021 bestärken uns weiter darin, in unserer Entwicklung auf dem richtigen Weg zu sein», sagt Geschäftsführer Jürgen Krucker.
 



Bildlegende (von links): Benjamin Echaud (Die Mobiliar, Teamleiter Sportsponsoring), Ulrich Rubeli (SHV-Zentralpräsident), Michèle Bergkvist-Rodoni (Die Mobiliar, Leiterin Markt Management), Jürgen Krucker (SHV-Geschäftsführer) und Alex Sauber (Die Mobiliar, Leiter Sponsoring & Events) im Rahmen der Mobiliar Topscorer Gala vom vergangenen Montag.

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Quelle: Marco Ellenberger

Vertragsverlängerung
In den höchsten Schweizer Ligen im Handball, Unihockey, Volleyball und Basketball gehen die Mobiliar Topscorer bis mindestens 2020/21 auf Punkte- und Torejagd.
21.09.2017
Handball-Splitter Swiss Handball League

Im Schatten der ersten TV-Begegnung auf MySports zwischen Schaffhausen und Winterthur sind an diesem Wochenende selbstverständlich auch alle weiteren NLA-Teams im Einsatz. Im Zentrum stehen dabei gleich zwei Lokalderbys, in denen es zu brisanten Aufeinandertreffen kommt.

Berner Derby
In der Mooshalle in Gümligen kommt es am Samstag um 17.30 Uhr zum Berner Derby zwischen dem BSV Bern Muri und Wacker Thun. Die Gäste überzeugten bislang in der Meisterschaft mit drei haushohen Siegen. Einziger Makel: im Cup schied der Titelverteidiger bereits im Achtelfinal aus; ausgerechnet gegen den kommenden Gegner aus der Hauptstadt. Der BSV eliminierte nicht nur Wacker im Cup, auch Kriens-Luzern, ein weiterer Playoff-Halbfinalist des Vorjahres, war unter der Woche im Nachholspiel des zweiten Spieltages ohne Chance. Angeführt von Dragan Marjanac (23 Paraden und 1 Tor) siegten die Berner mit 32:25 (16:12). Angesichts der neugewonnenen Stärke des BSV wird das Unterfangen "Revanche" keine leichte Aufgabe für die Berner Oberländer. Hinzu kommt, dass Shooter Lenny Rubin wegen einer Fussverletzung aus dem letzten Spiel nicht zur Verfügung stehen wird.

St. Galler Derby
Der angeschlagene Topscorer, das Aus im Cup, der Trainerwechsel und dann auch noch die knappe Niederlage im ersten Schlüsselspiel in Zürich; wahrlich keine einfache Situation für den TSV St. Otmar. Ein Sieg ist deshalb Pflicht im St. Galler Derby gegen Fortitudo Gossau, das am Sonntag um 17 Uhr in der St. Galler Kreuzbleiche angepfiffen wird, um etwas Ruhe ins Umfeld zu bekommen. Ganz anders die Voraussetzungen beim Lokalrivalen aus Gossau. Nach dem Auswärtssieg in Kriens ist die Stimmung bei den Fürstenländern gut. Das Team von Rolf Erdin kann das Derby ohne Druck angehen und ist nicht in der Pflicht, die Partie gewinnen zu müssen. Gegen einen weiteren Sieg würde man sich aber auch bei Fortitudo nicht verwehren, schliesslich sind Derbysiege immer etwas ganz besonderes.

Gerade einmal etwas mehr als 30 Kilometer trennt die beiden Kontrahenten TV Endingen und GC Amicitia Zürich, die am Samstag um 18 Uhr in der GoEasy Arena aufeinandertreffen. Aufsteiger Endingen wagt dann einen neuerlichen Anlauf zu den ersten Punkten der Saison zu kommen. Die Gäste aus Zürich gewannen zuletzt ein umlämpftes Match gegen Otmar und wollen mit dem zweiten Sieg in Serie den Anschluss an die Top 6 schaffen.

Knifflig wird die Aufgabe für den HC Kriens-Luzern im Heimspiel gegen den HSC Suhr Aarau. Nach zwei Niederlagen innert weniger Tage steigt der Druck auf die Gastgeber, die bei einer weiteren Niederlage den Kontakt zur Spitze verlieren würden. Die Gäste aus Aarau sind bislang noch ungeschlagen und dies trotz der Tatsache, dass der HSC bereits gegen die Kadetten und Pfadi antreten musste. Vor dem nächsten Gegner aus den Top 4 des Vorjahres braucht sich das Team von Misha Kaufmann also nicht zu verstecken.

Nationalliga B
Die Samstagspartien in der NLB lauten: Birsfelden - Möhlin, Altdorf - Kadetten Espoirs, Siggenthal/Vom Stein Baden - Stäfa und Steffisburg - Baden. Am Sonntag treffen Yellow/Pfadi Espoirs - Basel, Stans - Biel und Horgen - Solothurn aufeinander.

Streaming
Alle Partien der NLA werden wie gewohnt live auf handballtv.ch übertragen. Ab dieser Saison werden mittels attraktiver Grafiken neu auch die Torschützen und weitere Informationen aktuell eingeblendet.

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Quelle: Matthias Schlageter

20.09.2017
Referee-Nachwuchs-Projekt mit 20'000 Franken ausgezeichnet

Mit dem spannenden Projekt zur Gewinnung neuer junger Schiedrichterinnen und Schiedsrichter hat der Schweizerische Handball-Verband (SHV) am Montagabend im Rahmen der Mobiliar Topscorer Gala den mit 20'000 Franken dotierten Preis für das beste Nachwuchs-Projekt gewonnen. Der SHV setzte sich in der Publikums-Abstimmung gegen Unihockey, Volleyball und Basketball durch.

Mit Bernard Brullé und Ulrich Pfister hat der SHV im vergangenen Frühjahr zwei Projektleiter beauftragt, die Schiedsrichter-Gewinnung in den Vereinen von der Betreuung bis zur Karriereplanung weiterzuentwickeln. Angestrebt wird dabei eine deutlich engere Zusammenarbeit zwischen dem SHV und den Vereinen, was die Spielleitung anbelangt. Erste Kontakte für eine Gewinnung und Förderung von geeigneten Spielleitungspersönlichkeiten sollen bereits ab der Animationsstufe (U13) erfolgen. Den beiden Projektleitern steht die Unterstützung des Ressorts Handballförderung sowie der Abteilung Schiedsrichter zur Verfügung.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

Für mehr Referees
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat an der Mobiliar Topscorer Gala am Montag den mit 20'000 dotierten Preis für das beste Nachwuchs-Projekt gewonnen.
20.09.2017
NLA: Erstes TV-Spiel zwischen den Kadetten und Pfadi

Premiere am Donnerstag, den 21. September: Erstmals zeigt der neue schweizweite Sportsender MySports eine Partie aus der Nationalliga A der Swiss Handball League. Zum Auftakt messen sich der amtierenden Titelträger Kadetten Schaffhausen und Playoff-Finalist Pfadi Winterthur in der Neuauflage der letztjährigen Finalbegegnung. Anwurf ist am Donnerstag um 20.15 Uhr in der BBC Arena in Schaffhausen, Sendestart der TV-Übertragung ist um 20.05 Uhr.

Dann stehen sich die Kadetten und Pfadi erstmals seit der Meisterschaftsentscheidung im Mai wieder gegenüber. Beide Mannschaften sind vergleichbar in die Saison gestartet. Das Viertelfinalticket im Cup ist gebucht, in Europa wussten die Kadetten gegen den norwegischen Meister Elverum zu überzeugen, Pfadi steht indess das Duell mit dem serbischen Titelträger Vojvodina bevor. In der noch jungen Meisterschaft strauchelten beide Teams gegen den HSC Suhr Aarau (jeweils Remis) und siegten in den restlichen Auftritten.

Die Kadetten gehen auf dem Papier aus zwei Gründen als Favorit in die Partie. Einerseits siegten die Munotstädter in neun der letzten elf Aufeinandertreffen, andererseits verstärkte sich der Titelverteidiger nochmals mit namenhaften Zuzügen aus dem Ausland. Ivan Stevanovic, Vladyslav Ostroushko und Pouya Norouzi deuteten in den ersten Spiele ihre grosse Qualität an. Über einen starken Kader verfügt auch Pfadi Winterthur. Die Pfader blieben nahezu unverändert, einziger Neuzugang ist Rückkehrer Mathias Kasapidis. In puncto Eingespieltheit dürften die Gäste somit den Vorteil auf ihrer Seite haben. Wer am Ende im Duell der Vorjahresfinalisten die Nase vorne hat, zeigt sich live und exklusiv auf MySports ab Donnerstag, 20.05 Uhr.
 



Übersicht MySports Übertragungen

Swiss Handball League
Do, 28. September, 20.15 Uhr: GC Amicitia Zürich – HSC Suhr Aarau
Do, 2. November, 20.15 Uhr: Pfadi Winterthur – Wacker Thun
Do, 9. November, 20.15 Uhr: TSV St. Otmar St. Gallen – HC Kriens-Luzern
Weitere NLA-Spiele werden im Verlauf der Saison angesetzt und zeitnah kommuniziert.

EHF Champions League
So, 24. September, 17.00 Uhr: Adémar Leon (ESP) – Kadetten Schaffhausen
Mi, 27. September, 19.00 Uhr: Dinamo Bukarest (ROU) – Kadetten Schaffhausen
Do, 5. Oktober, 20.15 Uhr: Kadetten Schaffhausen – Gorenje Velenje (SLO)
Do, 12. Oktober, 20.15 Uhr: Kadetten Schaffhausen – Skjern (DEN)
So, 5. November, 16.50 Uhr: Skjern – Kadetten Schaffhausen
Mi, 8. November, 19.00 Uhr: Elverum – Kadetten Schaffhausen
Do, 16. November, 20.15 Uhr: Kadetten Schaffhausen – Adémar Leon
Sa, 25. November, 19.30 Uhr: Gorenje Velenje – Kadetten Schaffhausen
Do, 30. November, 20.15 Uhr: Kadetten Schaffhausen – Dinamo Bukarest

Länderspiele
So, 1. Oktober 17 Uhr: Schweiz – Norwegen (Frauen)
 

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Quelle: Matthias Schlageter

Auftakt
Erstmals wird am Donnerstag, 21. September, ein Handballspiel der NLA auf MySports übertragen werden. Zum Auftakt messen sich die Kadetten und Pfadi.
20.09.2017
Catherine Csebits: "Ich habe mich neu in den Handball verliebt"

Catherine Csebits ist zurück. Nach ihrem einjährigen Abenteuer in Dänemark kehrte die Schweizer Nationalspielerin im Sommer 2017 wie geplant in die Schweiz zurück. Der LK Zug ist die neue sportliche Heimat der 18-jährigen, die sich parallel zu ihrem Schlusabschluss in der Innerschweiz sportlich weiterentwickeln möchte. 

SHV-Leistungssport Chef Ingo Meckes verfolgt die Entwicklung der ambitionierten Baselbieterin intensiv: «Sie setzt auf Handball, das ist sehr positiv. In ihrer Zeit in Dänemark hatte sie viele Spielanteile, das hat sie definitiv weitergebracht. Auch im Dress der Nati hat sie bei ihrem Debüt zu gefallen gewusst.» Ingo Meckes ist sich sicher, dass «sie ihren Weg machen wird.» Neben dem Feld setzt sie nun vorerst auf die erfolgreiche Matura, auf dem Feld wurde die 18-jährige in ihrer Entwicklung jedoch für den Moment gebremst. Aktuell muss Catherine Csebits mit einem Mittelfussbruch die Spiele ihrer neuen Mannschaft von der Tribüne aus verfolgen.

Die Handball-Community darf sich nach ihrer Rückkehr aber ganz sicher auf eine gereifte Handballerin freuen. Im Video mit handball.ch erzählt sie, was das Jahr in Dänemark ihr sportlich und persönlich gebracht hat.

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Quelle: Matthias Schlageter

Zurück aus Dänemark
Mit 17 Jahren wagte Catherine Csebits den Schritt nach Dänemark. Jetzt ist sie wie geplant zurück in der Schweiz und erzählt von ihren Erlebnissen im Ausland.
20.09.2017
Champions League: Aufgebot für Arthur Brunner und Morad Salah

Die Referees Arthur Brunner und Morad Salah wurden von der Europäischen Handball Föderation (EHF) für eine Begegnung in der Champions League aufgeboten: Sie leiten am 24. September in Dänemark das Spiel der Topgruppe B zwischen Aarlborg Handbold und RK Celje aus Slowenien.

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Quelle: Marco Ellenberger

19.09.2017
Nationalspielerin Lisa Frey vom Oltner Stadtpräsidenten empfangen

Die Vorfreude auf den 1. Oktober und das Heimspiel der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft gegen Weltmeister Norwegen in Olten steigt weiter: Am Dienstagnachmittag wurde eine Delegation mit Nationalspielerin Lisa Frey, OK-Präsident Ernst Zingg sowie Roger Keller, Leiter Marketing und Events des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV), von Oltens amtierendem Stadtpräsidenten Martin Wey offiziell empfangen.

Im Stadthaus, hoch über den Dächern der Dreitannenstadt, drückte Stadtpräsident Martin Wey seine Freude darüber aus, dass die Schweizer Frauen am 1. Oktober erstmals überhaupt ein Länderspiel in Olten bestreiten – und dann auch noch gegen einen so hochkarätigen Gegner wie Norwegen. «Handball ist in unserer Stadt stark verankert», sagte er, nicht zuletzt mit direktem Bezug zum lokalen HV Olten, der das Länderspiel in Zusammenarbeit mit dem SHV ausrichtet. Die Delegation überreichte Martin Wey einen offiziellen Wimpel sowie ein unterschriebenes Original-Match-Trikot von Lisa Frey.

Am Sonntag, 1. Oktober, um 17 Uhr trifft die SHV-Auswahl erstmals in ihrer Länderspiel-Geschichte auf Welt- und Europameister Norwegen. Es ist DAS Handball-Highlight in diesem Herbst. Am Spiel in der Stadthalle Olten wird ein neuer Zuschauerrekord für ein Heimspiel der Frauen-Nationalmannschaft angestrebt: Die bisherige Marke von 1550 Fans (im Jahr 2012 in St. Gallen) soll geknackt werden. Der Vorverkauf läuft bei Ticketcorner.

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Quelle: Marco Ellenberger

Die Vorfreude steigt
Der Oltner Stadtpräsident Martin Wey hat am Dienstag eine Delegation des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) mit Nationalspielerin Lisa Frey empfangen.
19.09.2017
Topscorer Gala: Die Mobiliar bleibt dem Hallensport treu

Gute Nachricht am Rande der Topscorer Gala vom Montagabend in Bern: Die Mobiliar verlängert ihr Engagement für die Hallensportarten Unihockey, Volleyball, Handball und Basketball bis Sommer 2021 und gibt damit ein starkes Statement ab. Nebst der Ehrung der acht Liga-Topscorer der letzten Saison prämierte die Mobiliar ein Nachwuchsprojekt mit 20 000 Franken. Der Nachwuchsförderpreis ging an den Schweizerischen Handball-Verband, dessen Projekt die Mehrzahl der Gala-Gäste überzeugte – weitere Informationen dazu folgen.

Die vierte Mobiliar Topscorer Gala hat sie wieder alle zusammengeführt: Die wichtigsten Vertreterinnen und Vertreter der Hallensportarten Unihockey, Volleyball, Handball und Basketball sowie Gäste aus Sport, Politik und Wirtschaft. Über 600 Gäste, darunter die acht kompletten Meisterteams der letzten Saison, gaben sich am Montagabend im Berner Kursaal ein schillerndes Stelldichein.

Auch Bundesrat Guy Parmelin liess es sich nicht nehmen, der Hallensportfamilie einen Besuch abzustatten. «Ich wünsche mir, dass wir alle vom Sport lernen – sei es in der Politik, in der Kultur oder in der Gesellschaft», sagte der Sportminister. «Nehmen wir uns ein Ziel vor und trainieren wir darauf hin. Am Schluss werden wir belohnt. Vielleicht mit einer Medaille, vielleicht mit einem schönen Erlebnis. Wichtig ist, dass wir nie aufgeben und immer weiterkämpfen für unser Ziel, für unsere Werte und für uns selber. Nur so kommen wir weiter.»

Am Rande der Gala wurde bekannt, dass die Mobiliar dem Hallensport die Treue hält. Die Verträge mit den vier Verbänden wurden bis Sommer 2021 verlängert. Somit werden die besten Punktesammlerinnen und -sammler pro NLA-Team drei weitere Jahre im Dress des Mobiliar Topscorers spielen. Ende Saison fliessen über die Topscorerwertung insgesamt 400'000 Franken in die Nachwuchsabteilungen der Klubs der höchsten Spielklasse.
 

Schweizer Meister und Cupsieger 2016/17: LC Brühl Handball.

 

Schweizer Meister 2016/17: Kadetten Schaffhausen.

 

Mobiliar Topscorer 2016/17: Gabor Csaszar (Kadetten Schaffhausen).

 

Mobiliar Topscorer 2016/17: Sibylle Scherer (LK Zug Handball).

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Quelle: Die Mobiliar

Mobiliar Topscorer Gala
Über 600 Gäste, darunter die acht kompletten Meisterteams der letzten Saison, gaben sich am Montag an der Mobiliar Topscorer Gala in Bern ein schillerndes Stelldichein.
18.09.2017
EM-Qualifikation: Jesper Holmris nominiert 16 Spielerinnen

Mit dem Auswärtsspiel in Kroatien am 27. September und dem Heimspiel gegen Weltmeister Norwegen am 1. Oktober starten die Schweizer Frauen in die Qualifikation für die EM-Endrunde 2018. Nationaltrainer Jesper Holmris hat für seinen letzten Lehrgang mit der SHV-Auswahl ein Kader mit 16 Spielerinnen nominiert. Er knüpft mit dem Aufgebot dort an, wo er im Juni im vergangenen Juni im abschliessenden Länderspiel der Saison 2016/17 in der Slowakei aufgehört hat.

Damals kamen Sabrina Amrein, Romy Bachmann, Judith Matter sowie die erst 17-jährige Daphne Gautschi zu ihren Länderspiel-Debüts. Sie alle figurieren nun wieder im Aufgebot der SHV-Auswahl. Nicht zur Verfügung stehen Jesper Holmris hingegen die verletzte Catherine Csebits sowie die rekonvaleszente Lisa Frey. Stephanie Haag und Celia Schneider haben ihre Karrieren per Ende der vergangenen Saison beendet.

Angeführt wird die Schweizer Equipe wie gewohnt von den beiden grossen Routiniers Karin Weigelt (120 Länderspiele) und Manuela Brütsch (116). Neben ihnen sind mit Romy Bachmann und Seline Ineichen zwei weitere Spielerinnen in der deutschen Bundesliga engagiert. Daphne Gautschi steht seit dieser Saison im französischen Metz unter Vertrag und soll im Internat des Champions League-Teilnehmers über die zweite Mannschaft an das höchste Niveau herangeführt werden.

Am Sonntag, 1. Oktober, trifft die SHV-Auswahl erstmals in ihrer Länderspiel-Geschichte auf Welt- und Europameister Norwegen. Am Spiel in der Stadthalle Olten wird ein neuer Zuschauerrekord für ein Heimspiel der Frauen-Nationalmannschaft angestrebt: Die bisherige Marke von 1550 Fans (im Jahr 2012 in St. Gallen) soll geknackt werden. Der Vorverkauf läuft bei Ticketcorner.
 


 
Nationalmannschaft Frauen
Aufgebot für die EM-Qualifikations-Spiele gegen Kroatien und Norwegen


Amrein Sabrina (1996, Spono Eagles, 1 Länderspiel/1 Tor)
Bachmann Romy (1989, Bad Wildungen/GER, 1/4)
Berger Laura (1987, Rotweiss Thun, 11/0)
Brütsch Manuela (1984, Bad Wildungen/GER, 116/0)
Dokovic Sladana (1995, LC Brühl Handball, 9/0)
Frey Noëlle (1992, Rotweiss Thun, 48/86)
Gautschi Daphne (2000, Metz/FRA, 1/1)
Hodel Xenia (1998, Spono Eagles, 15/46)
Ineichen Seline (1990, Neckarsulm/GER, 40/20)
Kündig Kerstin (1993, LC Brühl Handball, 47/76)
Matter Judith (1993, Spono Eagles, 1/1)
Murer Jenny (1996, LC Brühl Handball, 13/15)
Özcelik Zerin (1996, LC Brühl Handball, 12/8)
Scherer Sibylle (1992, LK Zug Handball, 43/129)
Weigelt Karin (1984, Göppingen/GER, 120/372)
Wyder Pascale (1995, Spono Eagles, 22/17)

Ersatzkader
Hostettler Fabiola (1997, Rotweiss Thun, 0/0)
Spaar Nadja (1995, Spono Eagles, 0/0)
 



EM-Qualifikation Frauen

Kroatien – Schweiz
Mittwoch, 27. September, 18 Uhr, Zagreb (CRO)

Schweiz – Norwegen
Sonntag, 1. Oktober, 17 Uhr, Stadthalle, Olten

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Quelle: Marco Ellenberger / Bild: Alexander Wagner.

Holmris' Aufgebot
Der Schweizer Nationaltrainer Jesper Holmris hat für seinen letzten Lehrgang 16 Spielerinnen nominiert. Am 1. Oktober trifft die SHV-Auswahl in Olten auf Norwegen.
18.09.2017
Auf einen Blick: Der 2. Spieltag der SPAR Premium League 1

Durchweg Favoritensiege gab es am zweiten Spieltag der SPL1. Während die Spono Eagles und Zug jeweils ihren zweiten Erfolg feierten, siegte der amtierende Meister LC Brühl Handball bei seinem Auftaktspiel ebenso erstmalig in 2017/18 wie Yellow Winterthur im Zürcher Kantonsduell.

Zwei Tage nach dem 36:19 gegen Herzogenbuchsee, zeigte sich die Offensive des LK Zug ein weiteres Mal in grosser Torlaune. Auswärts beim HSC Kreuzlingen erzielten die Innerschweizerinnen 40 Tore und siegten souverän mit 40:30 (19:14). Topscorerin Sibylle Scherer traf dabei zehnmal, aber auch Soka Smitran und Martina Traber zeigten sich bei 8 Toren aus acht Versuchen makellos. Bei den Gastgeberinnen war erneut Neuzugang Katharina Winger die erfolgreichste Werferin (6 Tore). Während Kreuzlingen vorerst ohne Punkte bleibt, springt Zug dank der besten Tordifferenz an die Tabellenspitze.

Titelverteidiger LC Brühl Handball ist mit einem Sieg in seine Saison gestartet. Beim 24:20 (13:7) gegen Rotweiss Thun lief bei den St. Gallerinnen jedoch wahrlich noch nicht alles rund. Im Sinne einer Spitzenmannschaft wusste das Team von Werner Bösch jedoch den im ersten Durchgang herausgespielten Vorsprung gekonnt zu verwalten. Thun verpasste auch deshalb ein besseres Ergebnis, weil die Berner Oberländerinnen zwischen der 13. und 23. Minute keinen Treffer erzielen konnten. Dem daraus resultierten Rückstand vermochte Rotweiss nicht mehr aufzuholen.

Die ersten zwei Punkte der Saison sammelte Yellow Winterthur beim Heimsieg über Aufsteiger GC Amicitia Zürich. Am Ende hiess es 23:18 (11:10) für Yellow, die gar keinen guten Start erwischten. Erst nach dem 0:4 (9. Minute) fanden die Gastgeberinnen in die Partie und lagen ab der 21. Minute durchgehend in Führung. Stark bei Yellow waren wie gewohnt Topscorerin Nicoline Berthelsen (9 Tore) und auch Leandra Kellerhals (7 Tore). Torgefährlichste Werferin auf Seiten von GC Amicitia war Vanessa Schadegg, die siebenmal traf.

Weiter souverän unterwegs sind auch die Spono Eagles. Beim mehr als deutlichen 33:20 (18:9) stand neben dem sportlichen Sieg aber auch das Comeback von Lisa Frey im Mittelpunkt. Die ehemalige Mobiliar Topscorerin feierte beim Auswärtsspiel ihr Comeback nach überstandener Kreuzbandverletzung und steuerte fünf Treffer bei. Für die Gastgeberinnen verlief das SPL1-Debüt vor heimischer Kulisse nicht wie gewünscht. War man nach der Startviertelstunde (16./5:8) noch in Schlagdistanz, so führte ein 0:5-Lauf Mitte der ersten Halbzeit zur uneinholbaren Hypothek.

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Quelle: Matthias Schlageter/Bild: Martin Deuring

Ohne wenn und aber
Am 2. Spieltag der SPL1 setzten sich die Favoriten allesamt durch. Während Zug und Spono deutliche Siege feierten, machten es Brühl und Yellow spannender.
18.09.2017
SRG SSR verlängert Engagement im Hallensport

Die SRG hat ihre Partnerschaft mit den Verbänden der Sportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball sowie mit der Sponsorin Mobiliar verlängert. Damit garantiert die SRG auch künftig eine schweizweite Abdeckung der Meisterschafts- und Cupfinals aller vier grossen Hallensportarten in TV, Radio und in den Onlinemedien. Vertragsdauer sind die Saisons 2018/19 bis 2022/23. Ein Spezialfall ist dabei allerdings die NLA der Männer.

Die SRG garantiert auch künftig eine schweizweite mediale Abdeckung der Meisterschafts- sowie Cupfinals im Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball. Grundlage ist eine neue Vereinbarung zwischen der SRG, den Verbänden der vier Hallensportarten und der Sponsorin Mobiliar. Wie bereits in der Vergangenheit bietet die SRG zudem die Möglichkeit für Kooperationen mit weiteren Partnern, namentlich mit privaten Schweizer TV-Sendern.

Entscheidungsspiele in Meisterschaft und Cup
Im Volleyball beinhaltet die Vereinbarung die Playoff-Finalspiele sowie die Cupfinals. Im Handball ebenfalls, wobei die SRG die Live-Ausstrahlung der Playoff-Finalspiele der Männer garantiert, sofern diese nicht von einem Drittanbieter live im TV gezeigt werden. Im Basketball sind die Playoff-Finals und die Cupfinals Bestandteil des Vertrags. Im Unihockey sind es die Superfinals und die Cupfinals. Die Vereinbarung regelt die Live- und Nachverwertungsrechte an diesen Entscheidungsspielen in Meisterschaft und Cup für TV, Radio und Onlinemedien. Vertragsdauer sind die Saisons 2018/19 bis 2022/23.

Roland Mägerle, Leiter Business Unit Sport SRG: «Die SRG bietet das vielfältigste Livesportangebot der Schweiz. Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball gehören weiterhin dazu – ein Gewinn für den Hallensport, das Publikum und die SRG.»

Spezialfall Männer NLA
Eine Sonderstellung in der Vereinbarung nimmt dabei allerdings die NLA im Männerhandball ein. Durch die bis einschliesslich der Saison 2019/20 gültige Kooperation der NLA mit MySports werden bis dahin nicht nur mindestens 20 Meisterschaftsspiele je Saison gezeigt werden. Gleichzeitig liegt auch das Recht der Erstverwertung der Playoff-Finalspiele bei MySports. Handball-Fans sehen die Meisterschaftsentscheidung der NLA somit bis und mit 2019/20 auf MySports. Die Playoff-Finalserie der SPL1 läuft, wie oben erwähnt, auf den Kanälen der SRG.

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Quelle: SRG/SHV

Fortsetzung
Die SRG SSR setzt ihre Kooperation mit Indoor Sports für fünf weitere Jahre fort. Die Finals in Cup und Meisterschaft haben damit bis und mit 2022/23 einen festen Platz.
18.09.2017
Handballcamp vom 2. bis 7. Oktober in Bustelbach: Jetzt anmelden!

Vom 2. bis 7. Oktober treffen sich Jugendliche aus der ganzen Schweiz wieder in der Sporthalle in Bustelbach (AG), um gemeinsame Handballerlebnisse zu sammeln. Ein Jahr ist es nun her, seit das erste Sportheon Camp durchgeführt wurde. Seither wurden über 200 Jugendliche in den Sporthallen der Schweiz bewegt. Der Standort Bustelbach bietet eine vielfältige Abwechslung an sportlichen Aktivitäten; von Minigolf über Tennis zu Badminton. Jetzt anmelden!

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Quelle: Sportheon

18.09.2017
Mobiliar #teamfotochallenge: Mitmachen und 5000 Franken gewinnen!

Die Mobiliar, Presenter des SHV, lanciert per sofort für alle Teams aller Ligen, welche dem SHV angehören, die #teamfotochallenge. Was ihr dafür tun müsst? Macht ein originelles Teamfoto – darauf muss mindestens einmal ein Handball ersichtlich sein – und postet es mit dem Hashtag #teamfotochallenge und dem Tag @diemobiliar auf Instagram oder Facebook (alternativ könnt ihr es auf mobiliar.ch/teamfotochallenge hochladen). Wir drücken die Daumen, dass ihr zu den glücklichen Gewinnern gehört.

Das Siegerteam erhält einen Barbetrag von 5000 Franken, während es für den Zweitplatzierten 2000 Franken und für den Drittplatzierten 500 Franken zu gewinnen gibt. Der Wettbewerb läuft bis am 31. Oktober 2017. Die Gewinner werden anschliessend benachrichtigt. Bitte bewahrt das Foto bis am 1. November mit einer Datenqualität von mindestens 1 MB auf. Mehr Infos sowie die Teilnahmebedingungen findet ihr hier unter dem unteren Link.

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Quelle: Marco Ellenberger

#teamfotochallenge
Die Mobiliar, offizieller Presenter des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV), lanciert die #teamfotochallenge. Mitmachen und bis zu 5000 Franken gewinnen!
17.09.2017
Nationalliga A: Überraschungen am 3. Spieltag

Wacker Thun hat in der NLA-Meisterschaft auch die dritte Partie gewonnen. Die Berner Oberländer fertigten Aufsteiger Endingen 32:20 (18:8) ab und bleiben verlustpunktfrei an der Tabellenspitze. Auch Pfadi Winterthur bleibt nach dem Sieg gegen Bern Muri weiter ungeschlagen, die Kadetten liessen derweil erstmals einen Punkt liegen.

In der 7. Minute führten die im Cup bereits ausgeschiedenen Thuner schon 7:1. Womöglich bezahlten sie den Sieg jedoch teuer, schied doch der siebenfache Torschütze Lenny Rubin in der 58. Minute mit einer Fussverletzung aus. Ein längerer Ausfall des Schweizer Internationalen wäre für Wacker ein herber Dämpfer.

Pfadi Winterthur bezwang den wiedererstarkten BSV Bern Muri zu Hause 27:23 (11:12) und liegt weiterhin einen Punkt hinter Thun auf dem 2. Tabellenplatz. In der 42. Minute führte der BSV noch 17:15, ehe Pfadi mit sechs Toren in Serie zum 21:17 (48.) für die entscheidende Differenz sorgte. Die Treffer vom 15:17 zum 19:17 erzielten die Winterthurer nach Paraden von Matias Schulz mit Gegenstössen. Pfadi überzeugte als Kollektiv; mit Ausnahme von Marvin Lier trafen sämtliche eingesetzten Feldspieler. Aber auch die Berner zeigten erneut eine ansprechende Leistung und wirken stärker als im Vorjahr.

Fortitudo Gossau setzte sich bei Kriens-Luzern überraschend 25:22 (12:10) durch. Nach 57 Minuten stand es noch 21:21. Lucius Graf zeichnete sich bei Fortitudo als elffacher Torschütze aus. Die sehr solid agierenden Ostschweizer, die sich in der vergangenen Saison erst in der Barrage gegen Lakers Stäfa gerettet hatten, revanchierten sich mit diesem Erfolg für die 22:26-Heimniederlage im Cup am Donnerstag. Bei Kriens-Luzern machten sich die hohe Belastung und die fünf verletzten Spieler bemerkbar - am letzten Samstag hatten sie im EHF-Cup in der Ukraine gespielt.

Keinen Sieg gabe es für die Kadetten Schaffhausen. Drei Tage nach ihrem 36:30-Erfolg in der Champions League gegen die norwegische Equipe Elverum konnte der Titelverteidiger auf nationalem Parkett nicht überzeugen. Gegen Suhr Aarau setzte es in der Meisterschaft ein 27:27-Unentschieden ab. Die Kadetten lagen in der ersten Halbzeit mit sechs Toren (14:8/22.) in Führung. Doch nach der Pause (Halbzeitstand: 15:11) gerieten sie in ein Tief, was Suhr Aarau ausnutzte. Den tschechischen Neuzugang Milan Skvaril und Tim Aufdenblatten, die gemeinsam 19 Treffer erzielten, bekam Schaffhausen nie in den Griff.

St. Otmar St. Gallen bleibt auch nach drei Runden ohne Punkte. Die Ostschweizer verloren zwei Tage nach der Entlassung von Trainer Predrag Borkovic bei GC Amicitia Zürich 29:30 (15:16). Der entscheidende Treffer fiel wenige Sekunden vor Spielende durch einen verwandelten Siebenmeter von Adam Bakos, der mit 10 Toren (davon 9 von 9 verwandelten Siebenmeter) zum Topscorer der Partie avancierte. Im kampfbetonten Spiel und absolut ausgeglichenen Spiel agierten die Zürcher, die zu ihren ersten Punkten kamen, in der Schlussphase etwas glückhafter. Während Amicitia dank einem Abpraller zum entscheidenden Penalty kam, wurde St. Gallens letzter Wurf von der Abwehr geblockt. 

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Quelle: sda/Matthias Schlageter/Bild: Alexander Wagner

Überraschung
Der 3. Spieltag der NLA hatte einige Überraschungen parat. Gossau siegte in Kriens, Suhr Aarau entführte einen Punkt aus Schaffhausen, Leader bleibt Thun.
17.09.2017
NLB: Rundschau auf den 2. Spieltag

Die zweite Runde in der Nationalliga B war geprägt von Favoritensiegen und mehreren deutlichen Schlussresultaten. Den höchsten Sieg landete der kecke Aufsteiger HS Biel (39:21 gegen den TV Steffisburg) und auch die Lakers Stäfa (35:20 gegen die SG Yellow/Pfadi Espoirs) kümmerten sich aktiv um eine möglichst gute Tordifferenz.

Knapper verliefen die Partien SG GS/Kadetten Espoirs SH gegen den TV Birsfelden (34:31 / zur Pause führten die Baselbieter noch 21:16) und vor allem zwischen der SG TV Solothurn und dem KTV Altdorf, welche mit dem ersten Unentschieden (21:21) der Saison endete. Die favorisierten TV Möhlin (21:17 gegen die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden), STV Baden (42:31 gegen den HC Horgen) sowie RTV 1879 Basel (31:25 gegen den Aufsteiger BSV Stans) bekundeten in ihren Heimsiegen kaum Mühe.

In der Rangliste befindet sich nach zwei Runden nicht unerwartet das Quintett Baden, Stäfa, Möhlin, Basel und SG Kadetten Espoirs ohne Verlustpunkt an der Spitze, das Tabellenende zieren die fünf punktelosen Teams Stans, Siggenthal, Birsfelden, Steffisburg und SG Yellow/Pfadi.

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Quelle: Meinrad Stöcklin

16.09.2017
Schweizer Cup Männer: Auslosung der Viertelfinals

Vier spannende Affichen hat die Auslosung des Viertelfinals im Schweizer Cup der Männer ergeben. NLA-Schreck TV Möhlin bekommt es dabei mit dem amtierenden Schweizer Meister Kadetten Schaffhausen zu tun. Eine schwere Aufgabe für den B-Ligisten, der zuvor bereits GC Amicitia Zürich und den TV Endingen aus dem Wettbewerb kegelte. Der HSC Suhr Aarau ist zu Gast bei den Lakers Stäfa aus der NLB, Pfadi Winterthur tritt beim HC KTV Altdorf an. Das einzige NLA-Duell findet zwischen dem HC Kriens-Luzern und dem BSV Bern Muri statt.

Sowohl Titelverteidiger Wacker Thun wie auch der letztjährige Finalteilnehmer TV Endingen schieden bereits im Achtelfinale aus. Alle Viertelfinalpartien müssen bis zum 18. Oktober 2017 gespielt sein und werden in den nächsten Tagen von den Vereinen definitiv angesetzt.
 



Schweizer Cup Männer
Auslosung Viertelfinals

Lakers Stäfa (NLB) - HSC Suhr Aarau
TV Möhlin (NLB) - Kadetten Schaffhausen
HC KTV Altdorf (NLB) - Pfadi Winterthur
HC Kriens-Luzern - BSV Bern Muri

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Quelle: Matthias Schlageter

Schweizer Cup Männer
Vier attraktive Affichen bieten die Viertelfinals im Schweizer Cup der Männer, die bis zum 18. Oktober gespielt werden müssen. Darunter Kriens-Luzern gegen Bern Muri.
15.09.2017
Trainer Predrag Borkovic bei St. Otmar St. Gallen entlassen

Der TSV St. Otmar hat auf den schlechten Saisonstart reagiert und Trainer Predrag Borkovic per sofort freigestellt. Die Freistellung ist vor allem die Konsequenz auf die beiden schlechten Auftritte im Cup gegen den BSV Bern Muri und in der Meisterschaft gegen Wacker Thun. Borkovic war im Januar 2014 als Assistenztrainer/Coach zum TSV St. Otmar zurückgekehrt und amtete in den beiden vergangenen Saisons als Cheftrainer beim St. Galler Traditionsverein. In der Saison 2016/2017 hatte der TSV St. Otmar nach einem schwachen Saisonstart die Finalrunde verpasst. Der Vertrag von Predrag Borkovic läuft Ende der Saison 2017/2018 aus. Die sportliche Leitung arbeitet nun unter Hochdruck an einer geeigneten Nachfolgeregelung.

Bis auf weiteres wird die Mannschaft von einem Dreierteam betreut. Neben Goalietrainer Lubomir Svajlen übernehmen Miki Radojicic und der erst vor wenigen Wochen aufgrund einer Verletzung zurückgetretene Verdan Banic die Geschicke.

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Quelle: TSV St. Otmar St. Gallen/Matthias Schlageter/Bild: Stefan Risi

Paukenschlag
Der TSV St. Otmar St. Gallen zieht die Reissleine und entlässt nach dem schlechten Saisonstart Cheftrainer Predrag Borkovic. Ein Nachfolger wird noch gesucht.
15.09.2017
Handball-Splitter SPAR Premium League

2. Spieltag in der SPAR Premium League mit einigen Premieren: Titelverteidiger LC Brühl tritt nach seinem Auftritt im Europa Cup erstmals in dieser Saison in der Meisterschaft an. Gleiches gilt für GC Amicitia Zürich, den SPL2-Meister der letzten Spielzeit. Zudem feiert der zweite Aufsteiger HV Herzogenbuchsee die Heimpremiere in der SPAR Premium League.

HSC Kreuzlingen - LK Zug 
Der LK Zug zeigte sich unter der Woche gut erholt von der unbefriedigenden Europa Cup-Reise nach Polen. Nach dem 36:19 gegen Herzogenbuchsee haben die Innerschweizerinnen vorerst die Tabellenführung übernommen. Diese wollen die Zugerinnen auch nach dem Auswärtsspiel in Kreuzlingen behalten, wenngleich der heimische HSC um Neuzugang Katharina Winger sicherlich eine noch kniffligere Aufgabe darstellt. Los geht's im Egelsee in Kreuzlingen am Samstag um 16 Uhr.

Yellow Winterthur - GC Amicitia Zürich
Gespannt sein darf man auf den ersten Auftritt des letztjährigen SPL2-Meisters GC Amicitia Zürich, der zum Saisonauftakt am Samstag um 17 Uhr (Eulachhalle Winterthur) beim Kantonsrivalen Yellow Winterthur gastiert. Die Gastgeberinnen wollen dabei die ersten beiden Punkte der Saison einfahren - ein Muss für Yellow, will man in dieser Saison ernsthaft Rang 4 angreifen.

LC Brühl Handball - DHB Rotweiss Thun
Die Generalprobe im EHF Cup in Prishtina verlief ganz nach dem Geschmack der St. Gallerinnen. Nun soll zum Ligaauftakt gegen Rotweiss Thun der erste Sieg in der Meisterschaft eingefahren werden. Die Vorzeichen hierfür stehen gut, seit 2015 verlor Brühl kein Spiel mehr gegen die Berner Oberländerinnen. Thun hat seinerseits bereits zwei Punkte eingefahren und kann beim Favoriten frei aufspielen. Anwurf in der St. Galler Kreuzbleiche ist am Samstag um 17.30 Uhr.

HV Herzogenbuchsee - Spono Eagles
Der zweite Aufsteiger HV Herzogenbuchsee feiert seine Heimpremiere gegen die Spono Eagles. Wenn am Sonntag um 18 Uhr im Mittelholz in Herzogenbuchsee die Partie angepfiffen wird, sind die Gastgeberinnen gegen die Eagles grosser Aussenseiter. Während Herzogenbuchsee noch auf der Suche nach dem Rhythmus in der SPL1 ist, will Spono ähnlich souverän wie vergangenes Wochenende zwei weitere Zähler einfahren.

Streaming
Alle Partien der SPL1 werden wie gewohnt live auf handballTV.ch übertragen. Ab dieser Saison werden mittels attraktiver Grafiken neu auch die Torschützen und weitere Informationen aktuell eingeblendet.

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Quelle: Matthias Schlageter

 

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