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Spiel 4
Pfadi Winterthur folgt den Kadetten Schaffhausen in den Final. Mit dem dritten Sieg im vierten Spiel gegen den HC Kriens-Luzern buchen Pfadi sein Finalticket.
Der Weltmeister kommt
Die Schweizer Frauen treffen in der EM-Qualifikation in der kommenden Saison auf Welt- und Europameister Norwegen. Ausserdem auf Kroatien und die Ukraine.
Die Mannschaft
Die Schweiz trifft am 4. Mai (in Biel) und am 7. Mai in der EM-Qualifikation zweimal auf Portugal. Nationaltrainer Michael Suter hat sein Kader für die Spiele nominiert.
Tous ensemble!
Für das Heimspiel gegen Portugal vom 4. Mai in der Bieler TISSOT Arena sind bereits 2'000 Tickets abgesetzt – es sind nur noch wenige Teamtickets verfügbar.
23.04.2017
NLA-Playoffs: Pfadi Winterthur folgt den Kadetten in den Final

Pfadi Winterthur zieht als zweite Mannschaft in den Playoff-Final ein und komplettiert damit das Duell um den Titel, für das sich zuvor bereits Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen qualifizieren konnte. Nach einer gut dreiwöchigen Pause, in der unter anderem die Nationalmannschaft spielt, geht es ab dem 14. Mai um den Pokal.

Pfadi Winterthur (2.) - HC Kriens-Luzern (3.), 3:1
Pfadi Winterthur siegt zum zweiten Mal auswärts im Playoff-Halbfinal und feiert nach dem 25:22 (13:10) Erfolg über den HC Kriens-Luzern den Einzug in den Final. Dort treffen die Winterthurer wie zuletzt 2011 und 2014 auf den Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen. Für Kriens-Luzern ist die Saison nach einem grossen Kampf in der Vorschlussrunde beendet.

Das Fundament für den dritten Sieg gegen Kriens-Luzern legte Pfadi Winterthur kurz vor und kurz nach der Halbzeitpause. Kriens-Luzern führte letztmals in der 15. Minute beim Stand von 6:5; ab Minute 21 und der 9:8 Führung für Pfadi durch Ante Kuduz lagen die Gäste durchweg in Front. Unmittelbar vor und nach dem Pausenpfiff gelang es der Mannschaft von Adrian Brüngger sich ein Polster herauszuspielen. Pfadi erzielte fünf Goals hintereinander vom 11:10 zum 16:10. Jonas Langerhuus realisierte mit einer 100-prozentigen Trefferquote als einziger des Winterthurer Ensembles mehr als drei Treffer (7 Tore). Mehr zum Spiel

Kadetten Schaffhausen (1.) - Wacker Thun (4.), 3:0
Nachdem die Kadetten bereits am Freitag in den Final eingezogen sind, kennt der Titelverteidiger nun seinen Gegner. Auftakt in die Finalserie, die wie die Halbfinals im Modus Best-of-5 gespielt werden, ist am Sonntag, 14. Mai, in der BBC Arena in Schaffhausen. 
 



Ergebnisse
Kadetten Schaffhausen (1.)* - Wacker Thun (4.), 3:0
Spiel 1: 30:20 (13:13), Mehr zum Spiel
Spiel 2: 30:29 (25:25, 21:21, 11:8) n.2.V. Mehr zum Spiel
Spiel 3: 28:26 (15:13) Mehr zum Spiel
* Kadetten Schaffhausen steht im Playoff-Final

Pfadi Winterthur (2.)* - HC Kriens-Luzern (3.), 3:1
Spiel 1: 21:30 (10:12), Mehr zum Spiel
Spiel 2: 23:20 (16:8) Mehr zum Spiel
Spiel 3: 26:25 (14:13) Mehr zum Spiel
Spiel 4: 25:22 (13:10)
* Pfadi Winterthur steht im Playoff-Final

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

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21.04.2017
EM-Qualifikation: Schweizer Frauen treffen auf Norwegen

Was für ein attraktives Los: Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft trifft in der kommenden Saison in der EM-Qualifikation auf Welt- und Europameister Norwegen. Die weiteren Gegner in der Ausscheidung sind Kroatien und die Ukraine. Die EM-Endrunde wird vom 30. November bis 16. Dezember 2018 in Frankreich ausgetragen.

Die SHV-Auswahl darf sich auf ein Aufeinandertreffen mit einer der besten Mannschaften der Welt freuen. Norwegen sicherte sich zuletzt im Dezember in Schweden den EM-Titel, gewann an den Olympischen Spielen in Rio die Bronzemedaille und ist zudem amtierender Weltmeister (Titelgewinn 2015 in Dänemark). Die Schweiz und Norwegen haben in der Länderspiel-Geschichte der Frauen noch nie gegeneinander gespielt.

Kroatien ist als 16. der vergangenen EM-Endrunde ebenfalls ein durchaus interessanter Gegner für die Schweizerinnen. Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Nationen ist mehr als 20 Jahre her: Im Februar 1997 setzten sich die Kroatinnen in der WM-Qualifikation mit zwei Siegen durch. Der dritte Gegner, die Ukraine, ist der Schweiz noch besser bekannt. Zuletzt trafen die beiden Länder im Jahr 2012 in der EM-Qualifikation aufeinander. Die physisch starken Osteuropäerinnen gewannen damals zweimal – wie bisher in allen sechs direkten Vergleichen.

Die ersten beiden Spiele der EM-Qualifikation stehen zwischen dem 27. September bis 1. Oktober auf dem Programm. Aus den total sieben Gruppen qualifizieren sich jeweils die beiden besten Mannschaften plus der Beste aller Gruppendritten für die EM-Endrunde.
 


 
EM-Qualifikation Frauen

Runden 1 & 2: Mittwoch, 27. September, bis Sonntag, 1. Oktober 2017
Runden 3 & 4: Mittwoch, 21. März, bis Sonntag, 25. März 2018
Runden 5 & 6: Mittwoch, 30. Mai, bis Sonntag, 3. Juni 2018

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Quelle: Marco Ellenberger / Foto: EHF EURO/Uros Hocevar.

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19.04.2017
Michael Suter nominiert sein Kader für die Portugal-Spiele

Am Donnerstag, 4. Mai (in Biel), und am Sonntag, 7. Mai (in Loule) bestreitet die Schweizer Handball-Nationalmannschaft ihre beiden wegweisenden Spiele der EM-Qualifikation gegen Portugal. Mit zwei Siegen könnte sich die SHV-Auswahl alle Optionen für den weiteren Verlauf der Ausscheidung offen halten. Nationaltrainer Michael Suter hat 18 Spieler für den Lehrgang nominiert.

Das Schweizer Kader setzt sich erwartungsgemäss aus jenen Spielern zusammen, die auch in den vergangenen Länderspielen schon das Vertrauen von Trainer Michael Suter erhielten. Die einzige nennenswerte Rochade ergibt sich auf der Torhüterposition: Simon Kindle von den Kadetten Schaffhausen hat sich mit seinen zuletzt starken Leistungen die Nomination verdient.

Verzichten muss der Nationaltrainer weiterhin auf Wacker Thuns Nicolas Raemy, der nach seinem Schleudertrauma bis zum Ende der Saison ausfällt. Die grossen Routiniers in der Mannschaft sind wie gewohnt Captain Manuel Liniger (212 Länderspiele) sowie Star-Regisseur Andy Schmid (161).

Zusätzlich zum 18er-Kader hat Nationaltrainer Michael Suter für die Woche fünf Spieler als erweitertes Kader definiert; auch, weil hinter den Einsätzen von ein paar Akteuren verletzungsbedingt ein Fragezeichen steht. Die Spieler aus dem erweiterten Kader sind in der Vorbereitung auch in den Trainingseinheiten dabei.

Der Lehrgang beginnt für die SHV-Auswahl am Freitag, 28. April, mit drei Trainingstagen in Schaffhausen. Am Montag, 1. Mai, stossen für die unmittelbare Vorbereitung in Biel die beiden Legionäre Andy Schmid und Nikola Portner zur Mannschaft. Für das Heimspiel gegen Portugal in der TISSOT Arena (Anpfiff am 4. Mai um 19 Uhr) sind bereits rund 2000 Tickets abgesetzt. Der Vorverkauf läuft weiterhin bei Ticketcorner.
 


 
Nationalmannschaft Männer
Aufgebot für die EM-Qualifikations-Spiele gegen Portugal


Dähler Jonas (Wacker Thun, 52 Länderspiele/94 Tore)
Delhees Ron (Kadetten Schaffhausen, 10/14)
Kindle Simon (Kadetten Schaffhausen, 9/0)
Küttel Dimitrij (Kadetten Schaffhausen, 26/63)
Lier Marvin (Pfadi Winterthur, 29/52)
Liniger Manuel (Kadetten Schaffhausen, 212/901)
Markovic Zoran (Kadetten Schaffhausen, 12/23)
Maros Luka (Kadetten Schaffhausen, 19/37)
Meister Lucas (Kadetten Schaffhausen, 16/50)
Portner Nikola (Montpellier Agglomeration/FRA, 55/1)
Röthlisberger Samuel (BSV Bern Muri, 11/1)
Rubin Lenny (Wacker Thun, 2/15)
Schmid Andy (Rhein-Neckar Löwen/GER, 161/719)
Sidorowicz Roman (Pfadi Winterthur, 36/85)
Svajlen Michal (Pfadi Winterthur, 71/103)
Tynowski Cédrie (Pfadi Winterthur, 11/21)
Vernier Pascal (Pfadi Winterthur, 20/18)
Von Deschwanden Lukas (Wacker Thun, 42/135)

Erweitertes Kader
Alili Albin (HC Kriens-Luzern, 10/12)
Getzmann Simon (BSV Bern Muri, 12/13)
Huwyler Stefan (Wacker Thun, 15/2)
Maros Filip (Pfadi Winterthur, 5/7)
Wick Flavio (GC Amicitia Zürich, 11/1)
 


 
EM-Qualifikation Männer


Schweiz – Portugal
Donnerstag, 4. Mai, 19 Uhr, TISSOT Arena, Biel

Portugal – Schweiz
Sonntag, 7. Mai, 16 Uhr (MESZ), Loule (Portugal)

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Quelle: Marco Ellenberger

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18.04.2017
Portugal-Heimspiel: Schon 2'000 Tickets sind abgesetzt

Tous ensemble! – Die Schweizer Nationalmannschaft will sich am Donnerstag, 4. Mai, in Biel mit der Unterstützung des Publikums gegen Portugal in der EM-Qualifikation eine gute Ausgangslage verschaffen. Für das Heimspiel in der TISSOT Arena sind bereits 2'000 Tickets abgesetzt; diese Woche wurde die dritte Phase des Vorverkaufs gestartet. Damit sind nun via Ticketcorner sämtliche noch verfügbaren Plätze erhältlich. Erneut sehr gefragt sind die Teamtickets: In dieser Kategorie sind nur noch rund 120 Tickets zu haben. Der Rabattcode ist direkt bei den Handball-Vereinen verfügbar.

Erstmals seit dem Jahr 2006 ist die Handball-Nationalmannschaft wieder in Biel zu Gast. Die TISSOT Arena als modernste Event-Halle der Schweiz bietet den perfekten Rahmen, um die eminent wichtigen zwei Punkte einzufahren. Nutzt eure Chance, Andy Schmid und Co. zu sehen und erlebt Handball in grossartigem Ambiente. Der SHV freut sich darauf, viele Vereine und Mannschaften zu begrüssen und bietet darum auch wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt an. Der Vorverkauf mit allen verfügbaren Kategorien läuft bei Ticketcorner.

Mit Portugal trifft die Schweiz in Biel auf einen spielstarken, physisch beeindruckenden Gegner. Die Iberer trotzten Slowenien im ersten Heimspiel der Kampagne ein Unentschieden ab und stellten dabei ihre Möglichkeiten eindrücklich unter Beweis. Mut macht hingegen die Statistik: Die Schweizer Bilanz gegen Portugal ist mit 10 Siegen, 3 Remis und 9 Niederlagen leicht positiv. Ausserdem ging der letzte direkte Vergleich an die SHV-Auswahl: Die Schweiz setzte sich im Januar 2016 am Yellow Cup in einer attraktiven Partie mit 33:31 durch.

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Quelle: Marco Ellenberger

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24.04.2017
Der SHV trauert um sein Ehrenmitglied Marcel Millioud

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und der Regionalverband Romandie (ARH) trauern um ihr Ehrenmitglied Marcel Millioud, der am 12. März im Alter von 93 Jahren in Prilly (VD) verstorben ist. Als langjähriger Präsident hatte Marcel Millioud den Regionalverband massgebend geprägt.

1924 geboren, entdeckte Marcel Millioud mit 16 Jahren in Lausanne den Handball: Sein gesamtes Leben lang blieb er dem Verband "Amis Gymnastes de Lausanne" treu. 1949 begann er seine Schiedsrichterkarriere, die ihn während 35 Jahren in die NLA und auf das internationale Parkett brachte. Als Präsident des Regionalverbandes "Région Ouest" begleitete und prägte Marcel Millioud von 1975 bis 1996 die Entwicklung des Handballsports in der Romandie. Gleichzeitig engagierte er sich auf Gemeindeebene als Sportkommissionsmitglied der Stadt Lausanne (1982-1995).

Als Sportjournalist arbeitete Marcel Millioud zudem für verschiedene Waadtländer Zeitungen und berichtete bis 1989 regelmässig von den Handball-Weltmeisterschaften. Seine Funktion als Pressechef des ARH übte er bis 2002 aus. 

Mit Marcel Millioud haben die Romandie und der Schweizer Handball eine prägende Figur, einen treuen Freund und Mitstreiter verloren. Der SHV wird ihn in bester Erinnerung behalten und ist ihm in Dankbarkeit verbunden.

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Quelle: Carolin Thevenin

23.04.2017
NLA-Playoffs: Pfadi Winterthur folgt den Kadetten in den Final

Pfadi Winterthur zieht als zweite Mannschaft in den Playoff-Final ein und komplettiert damit das Duell um den Titel, für das sich zuvor bereits Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen qualifizieren konnte. Nach einer gut dreiwöchigen Pause, in der unter anderem die Nationalmannschaft spielt, geht es ab dem 14. Mai um den Pokal.

Pfadi Winterthur (2.) - HC Kriens-Luzern (3.), 3:1
Pfadi Winterthur siegt zum zweiten Mal auswärts im Playoff-Halbfinal und feiert nach dem 25:22 (13:10) Erfolg über den HC Kriens-Luzern den Einzug in den Final. Dort treffen die Winterthurer wie zuletzt 2011 und 2014 auf den Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen. Für Kriens-Luzern ist die Saison nach einem grossen Kampf in der Vorschlussrunde beendet.

Das Fundament für den dritten Sieg gegen Kriens-Luzern legte Pfadi Winterthur kurz vor und kurz nach der Halbzeitpause. Kriens-Luzern führte letztmals in der 15. Minute beim Stand von 6:5; ab Minute 21 und der 9:8 Führung für Pfadi durch Ante Kuduz lagen die Gäste durchweg in Front. Unmittelbar vor und nach dem Pausenpfiff gelang es der Mannschaft von Adrian Brüngger sich ein Polster herauszuspielen. Pfadi erzielte fünf Goals hintereinander vom 11:10 zum 16:10. Jonas Langerhuus realisierte mit einer 100-prozentigen Trefferquote als einziger des Winterthurer Ensembles mehr als drei Treffer (7 Tore). Mehr zum Spiel

Kadetten Schaffhausen (1.) - Wacker Thun (4.), 3:0
Nachdem die Kadetten bereits am Freitag in den Final eingezogen sind, kennt der Titelverteidiger nun seinen Gegner. Auftakt in die Finalserie, die wie die Halbfinals im Modus Best-of-5 gespielt werden, ist am Sonntag, 14. Mai, in der BBC Arena in Schaffhausen. 
 



Ergebnisse
Kadetten Schaffhausen (1.)* - Wacker Thun (4.), 3:0
Spiel 1: 30:20 (13:13), Mehr zum Spiel
Spiel 2: 30:29 (25:25, 21:21, 11:8) n.2.V. Mehr zum Spiel
Spiel 3: 28:26 (15:13) Mehr zum Spiel
* Kadetten Schaffhausen steht im Playoff-Final

Pfadi Winterthur (2.)* - HC Kriens-Luzern (3.), 3:1
Spiel 1: 21:30 (10:12), Mehr zum Spiel
Spiel 2: 23:20 (16:8) Mehr zum Spiel
Spiel 3: 26:25 (14:13) Mehr zum Spiel
Spiel 4: 25:22 (13:10)
* Pfadi Winterthur steht im Playoff-Final

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

Spiel 4
Pfadi Winterthur folgt den Kadetten Schaffhausen in den Final. Mit dem dritten Sieg im vierten Spiel gegen den HC Kriens-Luzern buchen Pfadi sein Finalticket.
22.04.2017
GC Amicitia: Leitner und Schelling verlängern, Bakos kommt

Die Kadergestaltung im Hinblick auf die kommende Saison 2017/18 ist bei GC Amicitia in vollem Gang. Nachdem die finanziellen Schwierigkeiten erfolgreich gemeistert werden konnten und der Ligaerhalt gesichert ist, nimmt die Kaderbildung beim Rekordmeister schnell erfreuliche Formen an.

Nachdem die Abgänge von Mobiliar-Topscorer Nicolas Suter und Flavio Wick (beide zu Wacker Thun), sowie Luca Engler (zu Kriens-Luzern) seit längerer Zeit bekannt sind, kann nun die Vertragsverlängerung mit U21-Nationalspieler Florian Leitner und dem in der Abstiegsrunde zum Stammtorhüter aufgestiegenen Simon Schelling (23) um jeweils zwei Jahre vermeldet werden.

Der rechte Flügel, Mirko Santoro wird kürzer treten und im Reserveteam SG Horgen/NLB spielen. Das NLA-Team wird auf dieser Position für zwei Jahre verstärkt durch den Topscorer der SG Yellow/Pfadi Espoirs, Adam Bakos (31).

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Quelle: GC Amicitia Zürich

21.04.2017
Erster SHV-Präsident Bruno Freivogel gestorben

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) trauert um ein weiteres Ehrenmitglied. Bruno Freivogel, früherer Spitzen-Schiedsrichter und der erste SHV-Präsident nach der Gründung des eigenständigen Handball-Verbands im Jahr 1974, ist am 28. März im Alter von 91 Jahren gestorben.

Der Basler war von 1971 bis 1974 bereits Präsident des Handball-Ausschuss (HBA) des Turnverbands. Nach der Gründungsversammlung des SHV im Dezember 1974 übernahm er das Präsidium des "neuen" Handball-Verbands und hatte dieses bis ins Jahr 1979 inne. Bruno Freivogel engagierte sich für den Handballsport stets mit grossem und uneigennützigem Einsatz.

Das Leben von Bruno Freivogel war von früh an eng mit dem Handball verknüpft, zunächst als aktiver Spieler, später als internationaler Schiedsrichter. Die Highlights seiner Referee-Karriere waren die Einsätze an den Weltmeisterschaften von 1961 in Deutschland sowie von 1967 in Schweden.

Nicht zuletzt dank seinen ausserordentlichen Kompetenzen in der Führung von und in der Zusammenarbeit mit anderen Menschen, die ihm auch im Geschäftsleben und im Militär viel Erfolg beschieden, nahm er bei der Gründung des Schweizerischen Handball-Verbands eine Vorreiterrolle ein. Er ging mit grossem Einsatz und mit gutem Beispiel voran und schaffte es dank seinem Charme und seiner Ausstrahlung immer wieder, auch in schwierigen Situationen eine konstruktive Atmosphäre zu schaffen. Er hat auf diese Weise einen wesentlichen Teil zur Eigenständigkeit der Handballer in der Schweizer Sportwelt beigetragen.

Der Schweizer Handball hat mit Bruno Freivogel eine prägende und herausragende Persönlichkeit verloren, dessen Name eng mit der Geschichte des Verbands verknüpft ist. Bruno Freivogel bleibt in bester Erinnerung. Der SHV ist ihm in Dankbarkeit verbunden.
 

Bruno Freivogel im Jahr 1980. (Bild: SHV)

      
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Quelle: Marco Ellenberger

21.04.2017
EM-Qualifikation: Schweizer Frauen treffen auf Norwegen

Was für ein attraktives Los: Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft trifft in der kommenden Saison in der EM-Qualifikation auf Welt- und Europameister Norwegen. Die weiteren Gegner in der Ausscheidung sind Kroatien und die Ukraine. Die EM-Endrunde wird vom 30. November bis 16. Dezember 2018 in Frankreich ausgetragen.

Die SHV-Auswahl darf sich auf ein Aufeinandertreffen mit einer der besten Mannschaften der Welt freuen. Norwegen sicherte sich zuletzt im Dezember in Schweden den EM-Titel, gewann an den Olympischen Spielen in Rio die Bronzemedaille und ist zudem amtierender Weltmeister (Titelgewinn 2015 in Dänemark). Die Schweiz und Norwegen haben in der Länderspiel-Geschichte der Frauen noch nie gegeneinander gespielt.

Kroatien ist als 16. der vergangenen EM-Endrunde ebenfalls ein durchaus interessanter Gegner für die Schweizerinnen. Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Nationen ist mehr als 20 Jahre her: Im Februar 1997 setzten sich die Kroatinnen in der WM-Qualifikation mit zwei Siegen durch. Der dritte Gegner, die Ukraine, ist der Schweiz noch besser bekannt. Zuletzt trafen die beiden Länder im Jahr 2012 in der EM-Qualifikation aufeinander. Die physisch starken Osteuropäerinnen gewannen damals zweimal – wie bisher in allen sechs direkten Vergleichen.

Die ersten beiden Spiele der EM-Qualifikation stehen zwischen dem 27. September bis 1. Oktober auf dem Programm. Aus den total sieben Gruppen qualifizieren sich jeweils die beiden besten Mannschaften plus der Beste aller Gruppendritten für die EM-Endrunde.
 


 
EM-Qualifikation Frauen

Runden 1 & 2: Mittwoch, 27. September, bis Sonntag, 1. Oktober 2017
Runden 3 & 4: Mittwoch, 21. März, bis Sonntag, 25. März 2018
Runden 5 & 6: Mittwoch, 30. Mai, bis Sonntag, 3. Juni 2018

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Quelle: Marco Ellenberger / Foto: EHF EURO/Uros Hocevar.

Der Weltmeister kommt
Die Schweizer Frauen treffen in der EM-Qualifikation in der kommenden Saison auf Welt- und Europameister Norwegen. Ausserdem auf Kroatien und die Ukraine.
21.04.2017
Seen Tigers auf und neben dem Platz in der Erfolgsspur

Der Winterthurer Handballverein Seen Tigers reitet derzeit auf einer Erfolgswelle: So hat er sich dieser Tage nicht nur für die Aufstiegsspiele zur NLB qualifiziert. Nahezu zeitgleich hat er auch seine ambitiöse Crowdfunding-Aktion für ein Integrationsprojekt erfolgreich abgeschlossen.

Satte 35'000 Franken wollte der Handballklub Seen Tigers zusammen bringen, um sein jüngstes Integrationsprojekt fortführen und ausbauen zu können. In letzter Minute hat er dieses Ziel erreicht. "Wir sind glücklich und stolz, dieses Ziel erreicht zu haben", erklärt Seen Tigers-Präsident Christoph Meili, "es ist für uns eine Bestätigung, dass wir mit unserem Engagement im Alltag auf dem richtigen Weg sind und Ansporn, diesen Weg weiter zu gehen."

Damit kann das vergangenen Herbst im Schulhaus Oberseen gestartete Pilotprojekt weitergehen: Schulkinder und Jugendliche nehmen gratis an einem von professionellen Trainerinnen und Trainern geleiteten polysportiven Training teil. Dank dem Crowdfunding-Erfolg wird das Training demnächst mehrmals wöchentlich und auch in weiteren Stadtkreisen angeboten sowie mit einem Mittagstisch verbunden. Für die Teilnehmenden ist der "Mittagssport" gratis, damit das Ziel der Integration nicht gefährdet wird.

Bereits in der Projektphase waren die Rückmeldungen der Teilnehmenden, aber auch ihrer Eltern und der Schulen durchwegs positiv. Anvisiert werden vor allem SchülerInnen, die von ihrem Umfeld mangelnde Unterstützung erhalten. Den Heranwachsenden wird über Mittag eine Struktur und durch die körperliche Betätigung ein Gegenpol zum stark kopflastigen Schulalltag geboten.

Der Verein verfolgt damit seine Mission, Jugendlichen aus allen sozialen und kulturellen Kreisen eine Tagesstruktur zu bieten und die soziale Durchmischung lokal voranzutreiben, wie Meili erklärt: "Die Seen Tigers wollen das bereits bestehende Engagement deutlich ausbauen und die sportliche Tätigkeit noch stärker mit einem sozialen Einsatz verbinden, um Veränderungen herbeizuführen." Der Sport solle genutzt werden, damit die Zukunft der Kinder und Jugendlichen vermehrt durch ihr Potential definiert werde statt ihrer sozialen Zugehörigkeit oder ihren kulturellen Hintergründen.

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Quelle: Seen Tigers

21.04.2017
Handball-Splitter SPAR Premium League

Es geht wieder los. Nach einer knapp dreiwöchigen Spielpause steigen die Clubs der SPL1 an diesem Wochenende wieder in den Meisterschaftsbetrieb ein. In je sechs Finalrundenpartien ermitteln die Top 4 die zwei Playoff-Finalisten, ebenso viele Partien bestimmen in der Entscheidungsrunde den Absteiger.

Finalrunde
Topduell zum Auftakt: Spitzenreiter LC Brühl gastiert bei Verfolger Spono Eagles (2.). Nach den Ausfällen von Lisa Frey und Ivana Ljubas bezeichnen sich die Gastgeberinnen selbst als Aussenseiter im Titelrennen. Gegen eine erneute Finalqualifikation dürfte man in Nottwil aber dennoch nichts einzuwenden haben. Die St. Gallerinnen liegen zwei Punkte vor Spono und könnten mit einem Auswärtserfolg einen ersten Schritt in Richtung Playoff-Final machen. Los geht's im SPZ in Nottwil am Sonntag um 18.30 Uhr.

Dritter ernsthafter Anwärter auf einen Finalplatz ist der LK Zug (3.). Zum Auftakt in die Finalrunde treffen die Innerschweizerinnen am Samstag um 18 Uhr in der heimischen Sporthalle auf den DHB Rotweiss Thun (4.). Die Zugerinnen rangieren derzeit mit zwei (auf Spono) bzw. vier (auf Brühl) Punkten Rückstand in Lauerstellung. Gegner Thun beklagt eine Verletzungsmisere und hat ohnehin nur noch wenig Chancen auf eine Finalqualifikation.

Entscheidungsrunde
Schon das erste Spiel in der Abstiegsrunde ist richtungsweisend. Am Freitag stehen sich um 20.30 Uhr im Egelsee in Kreuzlingen der gastgebende HSC (7.) und die SG ATV/KV Basel (8.) gegenüber. Bei sechs Punkten Rückstand auf das rettende Ufer dürfen sich die Baslerinnen keinen Ausrutscher mehr erlauben. Gewinnen die Gastgeber dann scheint der Abstieg der Frauen vom Rheinknie schon fast besiegelt.

Weniger Brisanz steckt in der zweiten Partie der Entscheidungsrunde. Die Gäste von Yellow Winterthur (5.) haben den Klassenerhalt bereits sicher, auch der gastgebende BSV Stans (6.) befindet sich mit sieben Punkten Vorsprung auf den Abstiegsplatz momentan auf der sicheren Seite. Anwurf im Eichli in Stans ist am Samstag um 19.30 Uhr.

SPL-Livestream
Alle Spiele der SPAR Premium League werden auf der Plattform handballTV übertragen. Verfolgen Sie das Spiel Ihrer Lieblingsmannschaft live und exklusiv.

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Quelle: Matthias Schlageter

20.04.2017
Schweizer Cup: 4. Liga-Team wirft die SG Horgen raus

Der Schweizer Cup der Männer der kommenden Saison hat bereits seine erste Überraschung: Die SG Horgen (NLB) liess sich am Mittwochabend von der 4. Liga-Equipe des HSC Suhr Aarau mit 32:28 (15:12) düpieren. Die Spiele der 1. Hauptrunde werden noch bis 8. Mai ausgetragen. Die Sechzehntelfinals mit den ersten acht NLA-Teams stehen Ende August auf dem Programm.

Der Coup des «HC Hopfenperle» genannten Teams aus der Aargauer Hauptstadt kam auf den zweiten Blick aber nicht ganz aus heiterem Himmel. Wie in der aktuellen Saison beim HC Küsnacht, der sich bis in den Cup-Viertelfinal spielte, sind ehemalige NLA-Cracks in einer unterklassigen Equipe am Werk. Im Fall des HSC Suhr Aarau sind es Zeno Läber, Manuel Reichlin, Mark Schelbert, Christoph Hert, Thomas Stalder, Kristijan Jozipovic und Philipp Kleinschnittger, die zusammen über 1'000 SHL-Einsätze sowie über 1'500 erzielte Tore für den HSC Suhr Aarau vorweisen können. Der mehr oder weniger souveräne Sieg gegen den Achten der NLB-Meisterschaft ist aber dennoch als kleine Sensation zu bezeichnen.

In einem reinen Duell zweier NLB-Mannschaften setzte sich am Mittwochabend der TV Steffisburg auswärts gegen die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden mit 36:33 nach Verlängerung durch. Nach 60 Minuten stand die Partie 31:31-Remis.

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Quelle: Marco Ellenberger

20.04.2017
Handball-Splitter Swiss Handball League

Spannung an der Spitze, Spannung am Tabellenende. Die Kadetten Schaffhausen können mit einem Sieg das Finalticket buchen, Fortitudo Gossau und der RTV 1879 Basel kämpfen im Fernduell gegen den Abstieg und in Winterthur lautet die Frage: Wer holt sich den Matchball im Playoff-Halbfinal?

NLA-Playoffs
Vorteil Kadetten: Der Titelverteidiger führt in der Best-of-Five-Serie gegen den amtierenden Cupsieger Wacker Thun mit 2:0 und braucht nur noch einen Sieg, um ins Final einzuziehen. Diesen dritten Erfolg wollen die Schaffhauser am Freitag um 20.45 Uhr vor heimischer Kulisse in der BBC Arena einfahren. Momentan spricht vieles dafür, dass das den Kadetten gelingt. Der umkämpfte Sieg nach zweimaliger Verlängerung am vergangenen Montag gibt den sowieso schon favorisierten Kadetten zusätzlich einen psychologischen Vorteil und auch personell stehen sie besser da. Thun droht der erneute Ausfall von Topscorer Lukas von Deschwanden, auch hinter Captain Roman Caspar steht noch ein Fragezeichen.

Völlig offen ist dagegen die zweite Halbfinal-Paarung. Das 1:1 zwischen Pfadi Winterthur und dem HC Kriens-Luzern bedeutet, dass sich der Gewinner des dritten Duells vom Freitag (19.30 Uhr Eulachhalle) einen Matchball verschaffen wird. Gastgeber Pfadi Winterthur hat am Ostermontag eine Reaktion auf die bittere Auftaktniederlage gezeigt und dank einer starken Verteidigung den Ausgleich geschafft. Das Team von Adrian Brüngger ist allerdings gewarnt. Zeigen sie keine Topleistung, so geschehen in Spiel 1, dann ist der HC Kriens-Luzern bereit. Speziell die Schlussphase von Spiel 2 zeigte, in Sachen Kampfgeist und Wille macht den Innerschweizern keiner was vor. Ob dies zum erneuten Auswärtserfolg reicht wird zu grossen Teilen davon abhängen welche Abwehr in der defensiv geprägten Serie den besseren Tag erwischt.

Abstiegsrunde
Am Tabellenende spitzt sich die Lage zu. Zwei Spieltage vor Saisonende trennen Fortitudo Gossau und Basel gerade einmal ein Punkt. Der Vorteil liegt dabei bei den Ostschweizern, die nicht nur einen Zähler, sondern auch 44 Tore in der eventuell noch relevant werdenden Tordifferenz vorne liegen. Am Sonntag trifft Fortitudo nun zum letzten Mal in dieser Saison auf Kantonsrivale St. Otmar St. Gallen. Die Gossauer treten auswärts an und werden versuchen am Sonntag um 17 Uhr in der Kreuzbleiche in St. Gallen ihre Saisonbilanz gegen Otmar aufzubessern. In den bisherigen fünf Duellen in der laufenden Saison gewann Otmar vier mal, Fortitudo nur ein Spiel. 

Bereits einen Tag zuvor gilt es für den RTV 1879 Basel vorzulegen. Am Samstag ist um 17 Uhr im heimischen Rankhof GC Amicitia Zürich zu Gast. Dann wird sich zeigen, ob die Basler in der Lage sind dem Kontrahenten Druck aufzubauen. Sie selbst konnten diesem unter der Woche standhalten und besiegten am vergangenen Mittwoch St. Otmar St. Gallen mit 29:28 (13:12). Die Basler mobilisierten dabei nicht nur zahlreiche Zuschauer, die das eigene Team anfeuerten sondern reaktivierten zudem zwei ehemalige Spieler, die mit ihrer Erfahrung dem Team im Schlussspurt helfen sollen. Neben Mischa Hofstetter handelt es sich dabei um keinen geringeren als Ex-Nati-Keeper Pascal Stauber. Der mehr als 350-fache NLA-Spieler unterstützt Stammkeeper Sebastian Ullrich und will mithelfen, dass sein Club die Klasse hält.

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Quelle: Matthias Schlageter

19.04.2017
Michael Suter nominiert sein Kader für die Portugal-Spiele

Am Donnerstag, 4. Mai (in Biel), und am Sonntag, 7. Mai (in Loule) bestreitet die Schweizer Handball-Nationalmannschaft ihre beiden wegweisenden Spiele der EM-Qualifikation gegen Portugal. Mit zwei Siegen könnte sich die SHV-Auswahl alle Optionen für den weiteren Verlauf der Ausscheidung offen halten. Nationaltrainer Michael Suter hat 18 Spieler für den Lehrgang nominiert.

Das Schweizer Kader setzt sich erwartungsgemäss aus jenen Spielern zusammen, die auch in den vergangenen Länderspielen schon das Vertrauen von Trainer Michael Suter erhielten. Die einzige nennenswerte Rochade ergibt sich auf der Torhüterposition: Simon Kindle von den Kadetten Schaffhausen hat sich mit seinen zuletzt starken Leistungen die Nomination verdient.

Verzichten muss der Nationaltrainer weiterhin auf Wacker Thuns Nicolas Raemy, der nach seinem Schleudertrauma bis zum Ende der Saison ausfällt. Die grossen Routiniers in der Mannschaft sind wie gewohnt Captain Manuel Liniger (212 Länderspiele) sowie Star-Regisseur Andy Schmid (161).

Zusätzlich zum 18er-Kader hat Nationaltrainer Michael Suter für die Woche fünf Spieler als erweitertes Kader definiert; auch, weil hinter den Einsätzen von ein paar Akteuren verletzungsbedingt ein Fragezeichen steht. Die Spieler aus dem erweiterten Kader sind in der Vorbereitung auch in den Trainingseinheiten dabei.

Der Lehrgang beginnt für die SHV-Auswahl am Freitag, 28. April, mit drei Trainingstagen in Schaffhausen. Am Montag, 1. Mai, stossen für die unmittelbare Vorbereitung in Biel die beiden Legionäre Andy Schmid und Nikola Portner zur Mannschaft. Für das Heimspiel gegen Portugal in der TISSOT Arena (Anpfiff am 4. Mai um 19 Uhr) sind bereits rund 2000 Tickets abgesetzt. Der Vorverkauf läuft weiterhin bei Ticketcorner.
 


 
Nationalmannschaft Männer
Aufgebot für die EM-Qualifikations-Spiele gegen Portugal


Dähler Jonas (Wacker Thun, 52 Länderspiele/94 Tore)
Delhees Ron (Kadetten Schaffhausen, 10/14)
Kindle Simon (Kadetten Schaffhausen, 9/0)
Küttel Dimitrij (Kadetten Schaffhausen, 26/63)
Lier Marvin (Pfadi Winterthur, 29/52)
Liniger Manuel (Kadetten Schaffhausen, 212/901)
Markovic Zoran (Kadetten Schaffhausen, 12/23)
Maros Luka (Kadetten Schaffhausen, 19/37)
Meister Lucas (Kadetten Schaffhausen, 16/50)
Portner Nikola (Montpellier Agglomeration/FRA, 55/1)
Röthlisberger Samuel (BSV Bern Muri, 11/1)
Rubin Lenny (Wacker Thun, 2/15)
Schmid Andy (Rhein-Neckar Löwen/GER, 161/719)
Sidorowicz Roman (Pfadi Winterthur, 36/85)
Svajlen Michal (Pfadi Winterthur, 71/103)
Tynowski Cédrie (Pfadi Winterthur, 11/21)
Vernier Pascal (Pfadi Winterthur, 20/18)
Von Deschwanden Lukas (Wacker Thun, 42/135)

Erweitertes Kader
Alili Albin (HC Kriens-Luzern, 10/12)
Getzmann Simon (BSV Bern Muri, 12/13)
Huwyler Stefan (Wacker Thun, 15/2)
Maros Filip (Pfadi Winterthur, 5/7)
Wick Flavio (GC Amicitia Zürich, 11/1)
 


 
EM-Qualifikation Männer


Schweiz – Portugal
Donnerstag, 4. Mai, 19 Uhr, TISSOT Arena, Biel

Portugal – Schweiz
Sonntag, 7. Mai, 16 Uhr (MESZ), Loule (Portugal)

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Quelle: Marco Ellenberger

Die Mannschaft
Die Schweiz trifft am 4. Mai (in Biel) und am 7. Mai in der EM-Qualifikation zweimal auf Portugal. Nationaltrainer Michael Suter hat sein Kader für die Spiele nominiert.
19.04.2017
Spono Eagles: Carina Aselmeyer verstärkt die Nottwilerinnen

Der Vertrag ist unterzeichnet, und somit ist die Neuigkeit spruchreif: Carina Aselmeyer wird ab nächster Saison die SPONO EAGLES unterstützen. Die Kreisspielerin ist 24 Jahre alt und 1.79 Meter gross und spielte seit 2014 bei Ligakonkurrent Yellow Winterthur.

Ihre Handballkarriere hat die Norddeutsche Carina Aselmeyer bei ihrem Heimatverein JSG Garmissen/Dingelbe begonnen, danach war sie in der dritten und zweiten Bundesliga aktiv, vor ihrem Engagement in der Schweiz zuletzt beim SV Allensbach. Nebst Noëlle Frey, welche zu DHB Rotweiss Thun wechselt, und Nives Egli, die die EAGLES in Richtung LK Zug verlassen wird, haben alle Spielerinnen des Fanionteams für die Saison 2017/18 bei den EAGLES unterschrieben.

Um die rechte Rückraumposition zusätzlich zu verstärken werden weitere Gespräche mit Linkshänderinnen geführt. Auch die Trainergespanne SPL1, bestehend aus Urs Mühlethaler und Martin Accola, und SPL2, zusammengesetzt aus Mirco Stadelmann und Carlos Lima, bleiben den SPONO EAGLES erhalten.

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Quelle: Spono Eagles

18.04.2017
Portugal-Heimspiel: Schon 2'000 Tickets sind abgesetzt

Tous ensemble! – Die Schweizer Nationalmannschaft will sich am Donnerstag, 4. Mai, in Biel mit der Unterstützung des Publikums gegen Portugal in der EM-Qualifikation eine gute Ausgangslage verschaffen. Für das Heimspiel in der TISSOT Arena sind bereits 2'000 Tickets abgesetzt; diese Woche wurde die dritte Phase des Vorverkaufs gestartet. Damit sind nun via Ticketcorner sämtliche noch verfügbaren Plätze erhältlich. Erneut sehr gefragt sind die Teamtickets: In dieser Kategorie sind nur noch rund 120 Tickets zu haben. Der Rabattcode ist direkt bei den Handball-Vereinen verfügbar.

Erstmals seit dem Jahr 2006 ist die Handball-Nationalmannschaft wieder in Biel zu Gast. Die TISSOT Arena als modernste Event-Halle der Schweiz bietet den perfekten Rahmen, um die eminent wichtigen zwei Punkte einzufahren. Nutzt eure Chance, Andy Schmid und Co. zu sehen und erlebt Handball in grossartigem Ambiente. Der SHV freut sich darauf, viele Vereine und Mannschaften zu begrüssen und bietet darum auch wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt an. Der Vorverkauf mit allen verfügbaren Kategorien läuft bei Ticketcorner.

Mit Portugal trifft die Schweiz in Biel auf einen spielstarken, physisch beeindruckenden Gegner. Die Iberer trotzten Slowenien im ersten Heimspiel der Kampagne ein Unentschieden ab und stellten dabei ihre Möglichkeiten eindrücklich unter Beweis. Mut macht hingegen die Statistik: Die Schweizer Bilanz gegen Portugal ist mit 10 Siegen, 3 Remis und 9 Niederlagen leicht positiv. Ausserdem ging der letzte direkte Vergleich an die SHV-Auswahl: Die Schweiz setzte sich im Januar 2016 am Yellow Cup in einer attraktiven Partie mit 33:31 durch.

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Quelle: Marco Ellenberger

Tous ensemble!
Für das Heimspiel gegen Portugal vom 4. Mai in der Bieler TISSOT Arena sind bereits 2'000 Tickets abgesetzt – es sind nur noch wenige Teamtickets verfügbar.
18.04.2017
6. Swiss Handball Awards Night – jetzt wählen und Tickets sichern!

Die Swiss Handball Awards Night, an der die besten Handballerinnen und Handballer ausgezeichnet werden, findet am Donnerstag, 1. Juni 2017 bereits zum 6. Mal statt. Der Anlass garantiert ein tolles Ambiente und eine hervorragende Stimmung, wo sich Handballerinnen und Handballer, Sponsoren, Partner, Handballvereine, Präsidenten, Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auch zu einem angeregten Erfahrungs- und Meinungsaustausch treffen können. Der Höhepunkt sind die jeweiligen Awards-Verleihungen, wo die Geehrten und ihre Leistungen im Zentrum stehen, eingebettet in eine Show mit Live-Acts, professioneller Moderation und einem stimmigen Sound- und Lichtkonzept. Und beim feinen Dinner bleibt genug Zeit, um sich auszutauschen und interessante neue Kontakte zu knüpfen.

Wählen Sie Ihre Lieblingsspielerin oder Ihren Lieblingsspieler! Nominiert sind drei Spieler pro Team (SPL1 und NLA Männer). Sie entscheiden, wer die beliebteste Spielerin der SPL1 und der beliebteste Spieler der NLA Männer sind. Darunter sind Aushängeschilder, «Chrampfer», Topscorer, Schlitzohren, Leader oder auch Eigengewächse und «junge Wilde». Senden Sie eine SMS (60 Rp.) an die Nummer 939 und geben Sie das Kennwort BSF1 bis BSF24 (bei den Frauen) und das Kennwort BSM1 bis BSM30 (bei den Männern) ein. Gewählt werden kann bis am 15. Mai 2017.

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Quelle: handballworld

18.04.2017
Mark Seeholzer neuer Leiter Marketing/Sponsoring beim TV Endingen

Nach dem Aufstieg in die NLA ist dem TV Endingen auf auf Management-Ebene ein veritabler Coup gelungen. Zum 1. Juli 2017 wechselt Mark Seeholzer von den Kadetten Schaffhausen zum TV Endingen und will beim Aufsteiger die Vermarktung voranbringen.

Der 53-jährige Zürcher ist bei den Kadetten momentan im Bereich Sales/Sponsoring tätig und hat Marketing/Verkauf im Blut: in seiner Karriere war Seeholzer Leiter Marketing/Events bei Radio 24, Geschäftsführer, Partner und strategischer/kreativer Kopf von Werbe- und  Brandingagenturen sowie Verlagsprojekten in Zürich und St. Moritz. Im Sportbereich baute Seeholzer als Leiter Marketing/Sales das David Gym Zürich-West auf, grösstes Fitness- und Kampfsportcenter der Schweiz. 2015 Projektierung Leistungs- und Reha-Center ZSC Lions im geplanten neuen Eishockey-Stadion «Theatre of Dreams». 2016 Abschluss CAS Sports Management HSG an der Universität St. Gallen und bei Schalke 04/Deutsche Fussball-Bundesliga.

Der Texter/Creative Director und Sportmanager HSG ist seit 20 Jahren selbständig, aktuell mit «Hangar 51 Brands 'n Sports». Die Funktion Leiter Marketing/Sponsoring TV Endingen übernimmt er als Teilzeit-Mandat. Der TV Endingen freut sich auf das Engagement von Mark Seeholzer, Geschäftsführer Christian Villiger meint dazu: «Er ist die ideale Verstärkung für unser motiviertes Team».

Mark Seeholzer freut sich auf die neue Herausforderung: «Handball ist ebenso hart, wild und intensiv; hat gleichwohl Fairness und Respekt. Das entspricht meinem Charakter, dem Fighting Spirit und unbedingten Erfolgswillen; damit passe ich perfekt zum TV Endingen. Man will im Management mit meinem Engagement einen entscheidenden Schritt nach vorne machen, sportlich in der NLA bestehen und Spiele gewinnen. Ziel ist, dass ich mit neuen Ideen, mit Leidenschaft, Know-how sowie meinem Netzwerk für Spieler und Staff eine noch stärkere Basis schaffe, durch Generieren von mehr Sponsoring-Einnahmen und Massnahmen im Marketing/Kommunikation. Weiter will ich den Bekanntheitsgrad des Vereins steigern, die Begeisterung für Handball und den TV Endingen – davon soll auch die Junioren-Abteilung profitieren.» 

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Quelle: TV Endingen

18.04.2017
Felix Rätz für Champions League-Topspiel aufgeboten

Der Schweizer Delegierte Felix Rätz wurde von der Europäischen Handball Föderation (EHF) zum Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League zwischen Veszprem (HUN) und dem französischen Herausforderer Montpellier HB (mit Nikola Portner) aufgeboten. Die Begegnung findet am kommenden Samstag in Ungarn statt und wird von den spanischen Spitzen-Referees Raluy/Sabroso geleitet.

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Quelle: Marco Ellenberger

18.04.2017
Einführungskurs für ausländische Trainer

Habt ihr einen neuen ausländischen Trainer in eurem Verein? Bitte beachtet dazu Kapitel 5 im Reglement Trainerbildung. Für diese Trainer gibt es am 13. Mai 2017 einen Einführungskurs in J+S. Anmeldeschluss ist am 19. April 2017. Bitte stellt dem Ausbildungsverantwortlichen (christian.mueller@handball.ch) vorgängig die ausländischen Trainerdiplome zu.

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Quelle: Christian Müller

16.04.2017
Schweizer U19-Junioren besiegen Mazedonien zum Abschluss klar

Die Schweizer U19-Nationalmannschaft hat sich am Länderturnier in Bogonjo (BIH) am Sonntag dank eines klaren 38:20 (18:10)-Siegs gegen Mazedonien den fünften Rang gesichert. Die SHV-Auswahl von Trainer Nico Peter überzeugte zum Abschluss abermals mit einer von Beginn an guten Defensivleistung. Offensiv konnte sich Kusio mit 13 Toren erneut als Topgoalgetter des Turniers in Szene setzen. Er wurde dabei tatkräftig von Noah Haas (7) unterstützt.

Das Abschlussturnier der U19-Junioren in Bosnien bestätigte die Entwicklungschritte der 1998er-Generation. Das Team konnte seit der EM-Endrunde im vergangenen Sommer enorm an defensiver Stabilität zulegen und hat auch spielerisch dazugelernt. Von der europäischen Spitze ist die Equipe aber weiterhin noch ein ganzes Stück entfernt. Michael Kusio holte sich am Turnier in Bogonjo mit 71 Toren in fünf Spielen den Titel des Torschützenkönigs.
 


 
U19-Nationalmannschaft

Schweiz – Mazedonien 38:20 (18:10)
Schweiz: Staub (6 Paraden)/Schaffhauser (ab 23./5 Paraden)/Damann (ab 43./4 Paraden); Kusio (13), Reichmuth (2/1), Haas (7), Felder (4), S. Zehnder (4), May (4/1), Giovanelli, Eggimann, Heer, Wanner, Laube (2), Rohr (2). – Bemerkungen: Schweiz ohne Schelker, Störchli, Delchiappo.

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Quelle: Schweiz Männer U19

15.04.2017
NLA: Kadetten und Kriens-Luzern siegen zum Auftakt

Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen ist mit einem 30:20-Heimsieg gegen Cupsieger Wacker Thun in die Playoff-Halbfinals gestartet. Einen Fehlstart leistete sich dagegen der Qualifikations-Zweite Pfadi. Die Winterthurer unterlagen Kriens-Luzern 21:30.

Pfadi Winterthur (2.) - HC Kriens-Luzern (3.), 0:1
Pfadi Winterthur, Zweiter nach Haupt- und Finalrunde, leistete sich einen Fehlstart in die Playoffs der Handballmeisterschaft. Pfadi unterlag vor heimischem Publikum dem HC Kriens-Luzern 21:30 (10:12). Während die Gäste eine deutliche Leistungssteigerung zum verlorenen Finalrundenduell von vor zwei Wochen zeigten, enttäuschte Pfadi auf allen Positionen.

Die Innerschweizer überraschten Pfadi Winterthur mit rassigem, gradlinigem Angriffs- und vor allem Konterspiel. Kriens startete furios und führte schon nach acht Minuten 4:1. Als besonders effektiv erwiess sich Heiko Grimms Schachzug mehrfach einen siebten Feldspieler zu bringen und so die Pfadi-Defensive vor grosse Probleme zu stellen.

Erst zu Beginn der zweiten Halbzeit ging Pfadi erstmals in Führung. Wer glaubte, der Favorit würde sich nun durchsetzen, der wurde getäuscht. Innerhalb von dreieinhalb Minuten machte Kriens-Luzern aus einem 14:15 ein 19:15. Ein Fehlwurf und drei technische Fehler Pfadis begünstigten die schnelle Wende. Danach brachten die Luzerner den Vorsprung souverän über die Zeit. 

Erst zum dritten Mal diese Saison kassierte Winterthur 30 oder mehr Gegentore. Gegen Kriens-Luzern resultierte die erste Heimniederlage in der Meisterschaft seit dem 1. März 2014 und sechs klaren Siegen hintereinander. Das nächste Aufeinandertreffen der beiden Teams findet am Ostermontag statt. Dann empfängt Kriens-Luzern um 18 Uhr im Maihof in Luzern die Winterthurer. Mehr zum Spiel

Kadetten Schaffhausen (1.) - Wacker Thun (4.), 1:0
Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen ist mit einem 30:20-Heimsieg gegen Cupsieger Wacker Thun in die Playoff-Halbfinals gestartet. Nach einer ausgeglichenen und hart geführten ersten Halbzeit (13:13) setzte sich der Finalrundensieger angeführt von Nikola Marinovic und Manuel Liniger schlussendlich deutlich durch.

Das erste wichtige Aufeinandertreffen in dieser Saison gegen Wacker hatten die Kadetten im Cup-Halbfinal (28:32) verloren. Diesmal hielten die Thuner nur in der ersten Hälfte (13:13) mit, in der sie mehrheitlich in Führung lagen. Nach der Pause zogen die Schaffhauser mit fünf Toren in Folge innert fünf Minuten von 14:14 (32.) auf 19:14 davon. Nach einer weiteren Serie des Heimteams vom 20:17 (42.) zum 26:17 (50.) gab es über den Ausgang der Partie endgültig keine Zweifel mehr.

Manuel Liniger zeichnete sich bei den Kadetten als neunfacher Torschütze aus, er verwandelte sämtliche sieben Penaltys. Gleich drei Treffer erzielte Goalie Nikola Marinovic. Bei den Berner Oberländern kam Teamleader Lukas von Deschwanden, der nach einem Daumenbruch sein Comeback gab, überhaupt nicht auf Touren. Er musste sich mit einem Tor begnügen. Lenny Rubin traf zwar achtmal, er verzeichnete aber auch sieben Fehlwürfe. Mehr zum Spiel

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

Spiel 1
Die Kadetten Schaffhausen und der HC Kriens-Luzern legen vor. Beide Teams gewinnen ihr Auftaktspiel in den Playoffs der NLA deutlich. Am Montag geht's weiter.
15.04.2017
U19-Junioren gewinnen erstes Platzierungsspiel gegen Bosnien

Die Schweizer U19-Nationalmannschaft hat das erste Platzierungsspiel am Nationenturnier in Bogonjo gegen Gastgeber Bosnien-Herzegowina mit 33:26 (16:15) gewonnen. In etwas ungewohnter Formation angetreten, liefen die Schweizer zu Beginn einem kleinen Rückstand nach. Nach und nach fanden die Eidgenossen aber besser ins Spiel und standen im zweiten Teil der ersten Halbzeit mit der Stammformation wieder sehr sicher in der Defensive. Kurz vor der Pause konnten sie so das Skore zu ihren Gunsten drehen und in Führung gehen.

Im zweiten Abschnitt nutzte die SHV-Auswahl von Trainer Nico Peter eine Überzahlsituation früh aus und konnte auf drei Tore Differenz wegziehen. Dank kompakter, flacher Verteidigung und starkem Staub im Tor, konnten sich die Schweizer absetzen und am Ende einen ungefährdeten Arbeitssieg feiern. Morgen Sonntag spielen die Schweizer gegen Mazedonien das Spiel um Platz 5.
 


 
U19-Nationalmannschaft

Schweiz – Bosnien-Herzegowina 33:26 (16:15)
Schweiz: Damann (1 Parade)/Staub (ab 11./15 Paraden)/Schaffhauser (ab 55./1 Parade); Kusio (12), Reichmuth (1/1), Haas (3), Felder (2), S. Zehnder (3), May, Giovanelli (1), Eggimann (5), Heer (2), Wanner (1). – Bemerkungen: Schweiz ohne Schelker, Störchli, Delchiappo.

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Quelle: Schweiz Männer U19

15.04.2017
Jetzt Fanclub-Mitglied werden und exklusive Einblicke erhalten

Mitglieder des SHV-Fanclubs erhalten am Donnerstag, 4. Mai, im Rahmen des EM-Qualifikations-Spiels gegen Portugal in der Bieler TISSOT Arena exklusive Einblicke hinter die Kulissen: Auf einem 30-minütigen Rundgang gibt es die Katakomben, das Spielfeld aus nächster Nähe oder auch die VIP-Logen zu sehen. Start des Rundgangs ist um 16.30 Uhr, Spielbeginn um 19 Uhr. Anmeldeschluss für den Rundgang ist der 28. April; Anmeldungen per Mail an fanclub@handball.ch.

Noch nicht Mitglied im SHV-Fanclub? Dann melde dich noch heute an, unterstütze die Schweizer Nationalmannschaften und profitiere von zahlreichen attraktiven Gegenleistungen. Wir freuen uns auf dich. Hopp Schwiiz!

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Quelle: SHV-Fanclub

Feel like Andy!
Mitglieder des SHV-Fanclubs erhalten am 4. Mai in Biel auf einem 30-minütigen Rundgang exklusive Einblicke. Noch nicht Mitglied? Dann melde dich jetzt an!
15.04.2017
Wacker Thun: Mit "Wackerhärz" und musikalischer Einstimmung zum Erfolg

Wacker Thun präsentiert passend zum Start in die Playoffs 2016/17 einen eigenen Fan-Song. "Wackerhärz" heisst das Musikstück mit dem die emotionalen Berner Oberländer ab sofort neben sportlicher Extraklasse auf dem Feld auch für Stimmung und Furore auf den Rängen und bei den Fans sorgen will.

Es war an den Playoff-Finalspielen 2015/2016 als der Musiker und Songwriter Thomas Glatthard, der Berner Mundie-Rock-Band „Container 6“, die riesige Energie spürte, die nicht nur die Spieler, sondern Fans und Helfer - sprich jeder einzelne der legendären Wacker-Family - für den Verein aufbringt und während dem Spiel zu kanalisieren versteht. Glatthard verstand sich sofort als Teil der Wacker-Family und wollte auch seinen Teil dazu beitragen - also entstand die Idee, einen Wacker-Song zu schreiben.

„Container 6“ spielte darauf am letzten Thunfest und die Spieler von Wacker grölten an vorderster Front mit. Dies gab dem Bruder von Wacker-Spieler Viktor Glatthard den definitiven Kick und Thomas wurde umgehend mit Robert Affentranger, dem Leiter Betrieb von Wacker Thun, in Verbindung gebracht. Affentranger war von Anfang an sehr offen dieser tollen Idee gegenüber, gilt als Drahtzieher seitens Wacker Thun, zog die Fäden innerhalb des Vereins und unterstützte Thomas Glatthard wo er nur konnte.

So entstand der Fan-Song „Wackerhärz“, der von Thomas Glatthard getextet, zusammen mit Gabriel Bonomi komponiert und von Bonomi produziert wurde. Im Januar 2017 begannen Glatthard und Bonomi den Song aufzunehmen und zu produzieren, worauf Ende März mit sechs Wacker-Spielern - Jonas Dähler, Reto Friedli, Lukas von Deschwanden, Roman Caspar, Luca Linder und Viktor Glatthard - im Tonstudio dann das „Männerchörli“ und andere gesungene Teilsequenzen aufgenommen wurden. Es war ein toller Abend der auf Film festgehalten wurde. Daraus entstand ein Videoclip, den Larissa Schneider gefilmt, geschnitten und produziert hatte.

In der Pause des zweiten Playoff-Halbfinalspiels zwischen Wacker Thun und den Kadetten Schaffhausen, am Ostermontag, 17. April 2017 (Anpfiff: 17.00 Uhr) wird der Wacker-Song dann den Fans in der Sporthalle Lachen in Thun noch offiziell vorgestellt. Wer bereits jetzt Lust hat in den Song reinzuhören findet diesen unter www.wackerthun.ch oder auf der Facebook-Seite der Berner Oberländer.

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Quelle: Wacker Thun

15.04.2017
NLA-Playoffs: Spannungsgeladene Duelle im Halbfinal

In den Playoff-Halbfinals im Handball kommt es zur finalwürdigen Affiche zwischen Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen (1.) und Cupsieger Wacker Thun (4.). Den zweiten Finalisten machen ab Samstag Pfadi Winterthur (2.) und der HC Kriens-Luzern (3.) unter sich aus.

Dass sich die Kadetten und Wacker nicht mögen, stellt kein Geheimnis dar. Die Rivalität zwischen den zwei erfolgreichsten Vereine der letzten Jahre ist gross. Die Schaffhauser gewannen seit 2010 sechsmal den Meistertitel und dreimal den Cup. Die Thuner wurden ihm gleichen Zeitraum einmal Meister (2013) und stemmten dreimal die Cup-Trophäe in die Höhe. In der vergangenen Saison lieferten sich die beiden Teams einen packenden Final, den die Kadetten im fünften und entscheidenden Spiel 30:28 für sich entschieden. In der 57. Minute stand es noch 27:27.

"Solche Rivalitäten braucht es, um unseren Sport interessant zu machen", sagte die Schaffhauser Teamstütze Manuel Liniger. Dass es nun bereits im Halbfinal zu diesem Duell kommt, spielt für ihn "keine Rolle". Die Kadetten steigen als Favorit in die Serie. Für Liniger ist es ein positiver Druck. "Es ist schön, in einer Mannschaft zu spielen, die in der Lage ist, alle nationalen Titel zu gewinnen. Das ist keine Belastung, sondern ein Ansporn."

Allerdings hinterliessen die Schaffhauser in dieser Saison keinen unwiderstehlichen Eindruck. Die letzten beiden Partien verloren sie. Liniger führte das auf ein Spannungstief zurück, sieht darin aber auch einen Vorteil. "Vielleicht brauchten wir das, damit uns bewusst wird, dass es nicht von alleine geht", so Liniger. "Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie auf sehr hohem Niveau Handball spielen kann. Wenn jeder 100 Prozent gibt, können wir alle schlagen. Mit ein paar Prozent weniger reicht es jedoch nicht mehr."

Selbstbewusste Thuner
Eine bittere Niederlage kassierten die Schaffhauser in diesem Jahr bereits gegen Wacker, Anfang Februar im Cup-Halbfinal (28:32). "Das war absolut unnötig", sagte Liniger. Die Thuner ihrerseits schöpfen Selbstvertrauen daraus. "Wir haben bewiesen, dass wir sie in wichtigen Spielen bezwingen können", erklärte der Thuner Aufbauer Lenny Rubin, der eines der grössten Talente im Schweizer Handball ist. "Wir besitzen eine gute Chance."

Tatsächlich ist es in erster Linie auf Verletzungen zurückzuführen, dass die Berner Oberländer die Finalrunde im 4. Platz abgeschlossen haben. Diesbezüglich sieht es aber besser aus. Lenny Rubin war nach seiner Meniskusoperation bereits im letzten Spiel als Penaltyschütze dabei und sollte im Halbfinal wieder voll einsatzfähig sein. Auch bei Lukas von Deschwanden, dem wichtigsten Spieler im Team, sieht es nach dem Daumenbruch gut aus. Allerdings müssen die Thuner im Rückraum wohl ohne Linkshänder antreten. Für Nicolas Raemy (Schleudertrauma) ist die Saison zu Ende, Nikola Isailovic ist angeschlagen.

"Spiele gegen die Kadetten sind immer etwas Spezielles", sagte Rubin. Wichtig sei, die Heimpartien zu gewinnen. "Es ist für jede Mannschaft schwer, in Thun zu siegen. In einem Entscheidungsspiel wäre dann alles offen." Als grösstes Plus seiner Mannschaft sieht Rubin den "unglaublichen Willen, den wir haben".

Brüngger: "Wir konnten uns stabilisieren"
In der zweiten Serie befindet sich Pfadi in der Favoritenrolle. Die Winterthurer beendeten die Finalrunde zum vierten Mal in Folge in den Top 2. In den vergangenen beiden Jahren bedeutete allerdings trotz Heimvorteil zweimal der Halbfinal Endstation. Das gleiche Szenario soll diesmal vermieden werden. Pfadis Trainer Adrian Brüngger erwartet eine umkämpfte Serie. Wieso gewinnt sein Team?

"Wir konnten uns stabilisieren. Wir haben die beiden besten Goalies der Liga, unser Angriff ist flexibler. Früher waren wir von (Roman) Sidorowicz abhängig, nun sind wir von allen Positionen aus gefährlich."

Der Krienser Trainer Heiko Grimm blickt dem Halbfinal entspannt entgegen. "Wir fanden in den letzten Spielen unsere Form wieder." Der Wille sei gross, die Überraschung zu schaffen. Sie müssten jedoch hellwach sein, da Pfadi Fehler ausnutzen würde. "Wir sind aber nicht schlechter", betonte er. Für den Deutschen ist das Mentale der Schlüssel zum Erfolg, dass sein Team nicht nur einen grossen Willen zeigt, sondern auch die nötige Ruhe ausstrahlt. Dann ist der erstmalige Einzug in den Playoff-Final durchaus realistisch.

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Quelle: Sascha Fey (sda)

14.04.2017
U19-Junioren: Remis gegen Österreich, Niederlage gegen Kroatien

Die Schweizer U19-Junioren haben am Nationenturnier in Bogonjo (BIH) am Freitag zwei Partien ausgetragen: Einem 22:22-Remis gegen Österreich folgte eine 32:41-Niederlage gegen Vize-Europameister Kroatien. Am Samstag um 11.45 Uhr trifft die SHV-Auswahl von Trainer Nico Peter im Kreuzspiel auf Gastgeber Bosnien-Herzegowina.

Den Schweizern gelang gegen Österreich wiederum defensiv ein guter Start. Im Angriff bedachten die Österreicher Michael Kusio gleich mit enger Bewachung. Die Schweizer fanden immer wieder Lösungen und hatten dank der robusten Defense auch einige Kontermöglichkeiten. So konnten die Eidgenossen die Führung an sich reissen und mit 14:11-Vorsprung in die Pause gehen.

Die zweite Halbzeit verkam zu einem Abnützungskampf der Verteidigungsreihen. Auf beiden Seiten wurde mit harten Bandagen gegen eine drohende Niederlage gekämpft. Die Schweizer konnten den Ausgleich der Österreich mehrmals kontern und lagen nie in Rückstand. Dem 22:22-Ausgleich folgte ein letzter Abschluss Sekunden vor dem Ende, der vom österreichischen Torhüter jedoch pariert wurde.

Im zweiten Spiel des Tages gegen das starke und druckvoll spielende Kroatien stand die Schweizer Defensive ohne den verletzten Lucas Rohr von Beginn auf verlorenem Posten. Mitte der ersen Hälfte konnte die SHV-Auswahl dank gefälligem Angriffsspiel auf 13:15 verkürzen. Zur Pause stand es aber bereits 16:23. In der zweiten Halbzeit verwalteten die Osteuropäer ihren Vorsprung. Das Highlight aus Schweizer Sicht gelang Michael Kusio, der sich mit 16 Toren (ohne Penalties) in die Geschichtsbücher des Turniers eintrug, als Spieler mit den meisten Toren in einem Spiel.
 



U19-Nationalmannschaft 

Schweiz – Österreich 22:22 (14:11)
Schweiz: Staub (12 Paraden); Kusio (5), Reichmuth (3/2), Laube (1), Haas, Felder (5), S. Zehnder (2), May (1), Giovanelli (1), Eggimann, Heer (3), Rohr (1). – Bemerkungen: Schweiz ohne Schelker, Störchli, Delchiappo; Schaffhauser, Damann und Wanner (alle nicht eingesetzt).

Kroatien – Schweiz 41:32 (23:16)
Schweiz Schaffhauser (6 Paraden)/Damann/Staub (2 Paraden); Kusio (16), Reichmuth (1/1), Haas, Laube (1), Felder, S. Zehnder (1), May, Giovanelli, Eggimann (4), Heer (5), Wanner (5/1). – Bemerkungen: Schweiz ohne Rohr (verletzt), Schelker, Störchli, Delchiappo.

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Quelle: Schweiz Männer U19

14.04.2017
Brunner/Salah für Viertelfinal-Hinspiel im EHF Cup nominiert

Die SHV-Referees Arthur Brunner und Morad Salah wurden von der Europäischen Handball Föderation (EHF) für das Viertelfinal-Hinspiel im EHF Cup der Männer zwischen Anaitasuna Pamplona und dem SC Magdeburg aufgeboten. Die Partie findet am Sonntag, 23. April, in Spanien statt.

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Quelle: Marco Ellenberger

13.04.2017
NLA-Playoffs: Gesucht wird der neue Schweizer Meister!

Am 15. April starten die Playoffs der NLA mit dem Halbfinale. Im Modus Best-of-Five entscheidet sich, wer den Einzug ins Finale schafft. Mit dabei der Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen, der seit 2013/14 alle Playoff-Serien gewonnen hat und auch in diesem Jahr nur ein Ziel kennt...


Gegner der Kadetten ist Wacker Thun. Die Berner Oberländer sind nicht nur das einzige Team, dass in den letzten 6 Jahren in den Playoffs gegen Schaffhausen gewinnen konnte. Sie luchsten dem Titelverteidiger in dieser Saison auch schon den Cupsieg. Gelingt der nächste Coup?


Wer sich im Halbfinale durchsetzen will braucht auf den entscheidenden Positionen Ausnahmeleistungen. In der Runde der letzten 4 präsentieren wir euch die Goalies, den Abwehrmittelblock und den Topscorer. Bringen Vaskevicius, Schulz, Svajlen, Kuduz und Sidorowicz Pfadi Winterthur ins Finale?


Der HC Kriens-Luzern geht optimistisch in das Playoff-Duell mit Pfadi und kann sich sicher sein: An Portmann, Bar, Fellmann und Schramm werden sich die Winterthurer die Zähne ausbeissen. Runde 1 in beiden Duellen steigt am Ostersamstag, Spiel 2 findet am Ostermontag statt. Das dritte Aufeinandertreffen ist am Freitag, 21. April.
 



Kadetten Schaffhausen (1.) - Wacker Thun (4.)
Spiel 1: Samstag, 15. April, 19.30 Uhr, BBC Arena Schaffhausen
Spiel 2: Montag, 17. April, 17.00 Uhr, Lachenhalle Thun
Spiel 3: Freitag, 21. April, 20.45 Uhr, BBC Arena Schaffhausen
ev. Spiel 4: Sonntag, 23. April, 17.00 Uhr, Lachenhalle Thun
ev. Spiel 5: Mittwoch, 26. April, 20.00 Uhr, BBC Arena Schaffhausen

Pfadi Winterthur (2.) - HC Kriens-Luzern (3.)
Spiel 1: Samstag, 15. April, 17.00 Uhr, Eulachhalle Winterthur
Spiel 2: Montag, 17. April, 18.00 Uhr, Maihof Luzern
Spiel 3: Freitag, 21. April, 19.30 Uhr, Eulachhalle Winterthur
ev. Spiel 4: Sonntag, 23. April, 17.00 Uhr, Krauerhalle Kriens
ev. Spiel 5: Mittwoch, 26. April, 19.30 Uhr, Eulachhalle Winterthur

Alle Spiel live und exklusiv auf handballTV

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Quelle: Matthias Schlageter/Musik: www.frametraxx.de

4 Teams - 2 Duelle - 1 Ziel
Es ist angerichtet. Am Samstag startet die NLA in die Playoffs. Dann entscheidet sich, wer den Meistertitel gewinnt: Die Kadetten, Pfadi, Wacker oder Kriens?

 

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