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Mit weisser Weste
Spono Nottwil gewinnt das Spitzenspiel der SPAR PREMIUM LEAGUE auswärts gegen den LK Zug mit 27:25 und bleibt auch nach dem 18. Saisonspiel ohne Niederlage.
Pfadis Siegesserie
In der Finalrunde der NLA gewinnt Pfadi Winterthur zuhause gegen Wacker Thun sein siebentes Meisterschaftsspiel nacheinander und baut seine Tabellenführung aus.
Ein wichtiges Puzzlestück
Thomas Umbricht, der Nationaltrainer der Schweizer U17-Junioren, hat seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2016/2017 verlängert.
Mit einer Rückkehrerin
Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet am 19. März, 20. März und 21. März drei Länderspiele gegen Island. Das Aufgebot für den Lehrgang steht bereits fest.
27.02.2015
SPL: Spono Nottwil bleibt auch im 18. Spiel unbesiegt

Spono Nottwil hat am Donnerstagabend den Spitzenkampf der SPAR PREMIUM LEAGUE auswärts gegen den LK Zug mit 27:25 (12:10) gewonnen. Das Team von Trainer Urs Mühlethaler blieb damit auch im 18. Spiel der Saison unbesiegt und baute den Vorsprung an der Tabellenspitze auf vier Punkte aus. Den Nottwilerinnen dürfte die Teilnahme am Playoff-Final kaum mehr zu nehmen sein.

Der LK Zug geriet vor 400 Fans in der eigenen Halle bis zur 20. Minute mit 6:10 ins Hintertreffen, stellte aber nach der Pause beim 12:12 (33.) erstmals wieder den Ausgleich her. Den Schwung konnte der amtierende Schweizer Meister indes nicht mitnehmen. Spono verschaffte sich innert weniger Minuten wieder ein Polster und stellte auf 18:14. Diesem Rückstand lief der LKZ schliesslich bis am Ende hinterher. Rahel Furrer war für die Gäste achtmal erfolgreich. Sibylle Scherer kam für den LKZ gar auf neun Treffer (davon fünf Siebenmeter) – aus dem Spiel heraus erreichte sie aber nur eine Quote von 40 Prozent (vier von zehn).

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Quelle: Marco Ellenberger

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26.02.2015
NLA: Pfadi gewinnt Spitzenkampf gegen Wacker Thun

Der Leader Pfadi Winterthur hat die Führung in der NLA-Finalrunde ausgebaut und sich als erstes Team für die Playoffs qualifiziert. Die Zürcher gewannen das Spitzenspiel zuhause gegen Wacker Thun in extremis 24:23 (13:13) und vergrösserten den Vorsprung auf die Berner Oberländer auf sieben Punkte. Das entscheidende Tor warf Roman Sidorowicz zehn Sekunden vor dem Ende.

Der Schweizer Internationale mit Vergangenheit in den Nachwuchs-Auswahlen von Polen war mit neun Toren der beste Schütze seines Teams. Zuletzt hatte der 24-jährige Rückraumspieler seine Qualitäten mit fünf Toren auch im EHF-Cup gegen den Bundesliga-Verein HSV Hamburg unter Beweis gestellt.

Auf das entscheidende Tor Sekunden vor dem Schlusspfiff konnte Wacker nicht mehr reagieren und den Sieg von Pfadi nicht mehr verhindern. Zuvor hatten sich die beiden Teams ein ausgeglichenes Spitzenspiel geliefert. Pfadi führte zwar nach einer Viertelstunde 9:5, doch nachdem Wacker das Spiel mit vier Toren in Serie postwendend ausgeglichen hatte, konnte sich keine Mannschaft mehr absetzen. Der Vorsprung betrug in der Folge auf beiden Seiten nie mehr als zwei Tore.

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Quelle: Sportinformation (Si)

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25.02.2015
Thomas Umbricht zwei weitere Jahre U17-Nationaltrainer

Thomas Umbricht hat seinen Vertrag als Nationaltrainer der U17-Junioren um zwei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2016/2017 verlängert. Er betreut die jüngste SHV-Auswahl bereits seit dem Jahr 2009. Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) freut sich, diese Schlüsselposition im Nachwuchs weiterhin hervorragend besetzt zu wissen.

«Auch wenn er selten im Rampenlicht steht: Thomas Umbricht hat einen grossen Teil zu den Erfolgen im Nachwuchsbereich in den vergangenen Jahren beigetragen. Er stellt bei den U17-Junioren mit seiner Arbeit die Weichen für die Zukunft», sagt Leistungssportchef Ingo Meckes. Aktuell betreut Thomas Umbricht die 1998er-Generation, die am master cup im Januar mit drei Länderspiel-Siegen gegen Frankreich überzeugte. Im kommenden Sommer wird er für den neuen Zyklus die Generation der Jahrgänge 2000 und jünger übernehmen.

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Quelle: Marco Ellenberger

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25.02.2015
Frauen-Nationalteam: Aufgebot für die Länderspiele gegen Island

Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet am 19. März, 20. März (in Visp) sowie am 21. März (in Zofingen) drei Länderspiele gegen Island. Nationaltrainer Jesper Holmris hat für den Lehrgang ein Kader mit 15 Spielerinnen nominiert. Erstmals seit zwei Jahren wieder dabei ist Seline Ineichen. Die 24-jährige Kreisläuferin wechselte im Dezember von Zug zu Frisch Auf Göppingen in die Bundesliga.

Verzichten muss der Nationaltrainer dafür weiterhin auf die verletzte Kreisläuferin Flavia Kashani. Ausserdem stehen ihm Ariane Geissmann und Azra Mustafoska nicht mehr zur Verfügung: Sie beide hatten nach der WM-Qualifikation im Dezember ihren Rücktritt aus dem Nationalteam bekanntgegeben. Ansonsten vertraut Jesper Holmris auf die gleichen Kräfte wie zuletzt.
 


 
Nationalteam Frauen
Aufgebot für die Länderspiele gegen Island

Tamara Aegerter (TH, Rotweiss Thun, 11 Länderspiele/0 Tore)
Manuela Brütsch (TH, Bad Wildungen/D, 98/0)
Nicole Dinkel (RL, Göppingen/D, 103/416)
Nives Egli (FR, Spono Nottwil, 14/14)
Lisa Frey (RL, Spono Nottwil, 27/49)
Noëlle Frey (KL, Blomberg/D, 30/54)
Rahel Furrer (RR, Spono Nottwil, 22/46)
Stephanie Haag (RL, LC Brühl St. Gallen, 44/58)
Seline Ineichen (KL, Göppingen/D, 24/10)
Stefanie Javet (FL, LK Zug, 5/0)
Kerstin Kündig (RM, LC Brühl St. Gallen, 29/28)
Sibylle Scherer (RL, LK Zug, 28/44)
Celia Schneider (TH, Neckarsulm/D, 20/0)
Karin Weigelt (RR, Kristiansand/No, 103/322)
Pascale Wyder (RM, TV Zofingen, 14/11)
  


 
Länderspiele gegen Island

Schweiz – Island
Donnerstag, 19. März, 18.00 Uhr, BFO Sand, Visp

Schweiz – Island
Freitag, 20. März, 14.00 Uhr, BFO Sand, Visp

Schweiz – Island
Samstag, 21. März, 18.00 Uhr, BZZ, Zofingen
 

Frauen-Länderspiele gegen Island

      
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Quelle: Marco Ellenberger

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28.02.2015
NLA: Punkteteilung zwischen Suhr Aarau und Fortitudo Gossau

In der NLA-Abstiegsrunde hat der HSC Suhr Aarau auch sein zweites Heimspiel in Folge mit einem Unentschieden abgeschlossen. Mit 22:22 trennte sich der Aufsteiger vom punktgleichen Schlusslicht Fortitudo Gossau. Bereits zur Pause stand es 11:11 unentschieden. Ljubomir Josic von Suhr Aarau und Fortitudos Christoph Piske erzielten je sechs Tore. Bei den Gossauern zeigte der Torhüter Holger Hug mit 13 Paraden eine sehr gute Leistung.

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Quelle: Patric Schäfler

27.02.2015
Wacker Thun vs. Kadetten Schaffhausen neu angesetzt

Die Swiss Handball League (SHL) hat das verschobene NLA-Finalrundenspiel zwischen Wacker Thun und den Kadetten Schaffhausen neu angesetzt. Es findet am Mittwoch, 11. März 2015, um 19.30 Uhr in der Thuner Lachenhalle statt. Die ursprünglich auf den 18. Februar 2015 angesetzte Partie war verschoben worden, um den Kadetten Schaffhausen mehr Vorbereitungszeit auf die Champions League-Begegnung in Dünkirchen vom 21. Februar zu ermöglichen.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

27.02.2015
SPL: Spono Nottwil bleibt auch im 18. Spiel unbesiegt

Spono Nottwil hat am Donnerstagabend den Spitzenkampf der SPAR PREMIUM LEAGUE auswärts gegen den LK Zug mit 27:25 (12:10) gewonnen. Das Team von Trainer Urs Mühlethaler blieb damit auch im 18. Spiel der Saison unbesiegt und baute den Vorsprung an der Tabellenspitze auf vier Punkte aus. Den Nottwilerinnen dürfte die Teilnahme am Playoff-Final kaum mehr zu nehmen sein.

Der LK Zug geriet vor 400 Fans in der eigenen Halle bis zur 20. Minute mit 6:10 ins Hintertreffen, stellte aber nach der Pause beim 12:12 (33.) erstmals wieder den Ausgleich her. Den Schwung konnte der amtierende Schweizer Meister indes nicht mitnehmen. Spono verschaffte sich innert weniger Minuten wieder ein Polster und stellte auf 18:14. Diesem Rückstand lief der LKZ schliesslich bis am Ende hinterher. Rahel Furrer war für die Gäste achtmal erfolgreich. Sibylle Scherer kam für den LKZ gar auf neun Treffer (davon fünf Siebenmeter) – aus dem Spiel heraus erreichte sie aber nur eine Quote von 40 Prozent (vier von zehn).

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Quelle: Marco Ellenberger

Mit weisser Weste
Spono Nottwil gewinnt das Spitzenspiel der SPAR PREMIUM LEAGUE auswärts gegen den LK Zug mit 27:25 und bleibt auch nach dem 18. Saisonspiel ohne Niederlage.
26.02.2015
NLA: Pfadi gewinnt Spitzenkampf gegen Wacker Thun

Der Leader Pfadi Winterthur hat die Führung in der NLA-Finalrunde ausgebaut und sich als erstes Team für die Playoffs qualifiziert. Die Zürcher gewannen das Spitzenspiel zuhause gegen Wacker Thun in extremis 24:23 (13:13) und vergrösserten den Vorsprung auf die Berner Oberländer auf sieben Punkte. Das entscheidende Tor warf Roman Sidorowicz zehn Sekunden vor dem Ende.

Der Schweizer Internationale mit Vergangenheit in den Nachwuchs-Auswahlen von Polen war mit neun Toren der beste Schütze seines Teams. Zuletzt hatte der 24-jährige Rückraumspieler seine Qualitäten mit fünf Toren auch im EHF-Cup gegen den Bundesliga-Verein HSV Hamburg unter Beweis gestellt.

Auf das entscheidende Tor Sekunden vor dem Schlusspfiff konnte Wacker nicht mehr reagieren und den Sieg von Pfadi nicht mehr verhindern. Zuvor hatten sich die beiden Teams ein ausgeglichenes Spitzenspiel geliefert. Pfadi führte zwar nach einer Viertelstunde 9:5, doch nachdem Wacker das Spiel mit vier Toren in Serie postwendend ausgeglichen hatte, konnte sich keine Mannschaft mehr absetzen. Der Vorsprung betrug in der Folge auf beiden Seiten nie mehr als zwei Tore.

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Quelle: Sportinformation (Si)

Pfadis Siegesserie
In der Finalrunde der NLA gewinnt Pfadi Winterthur zuhause gegen Wacker Thun sein siebentes Meisterschaftsspiel nacheinander und baut seine Tabellenführung aus.
26.02.2015
EHF-Cup: Pfadis brisantes Heimspiel gegen RK Gorenje Velenje

Das Heimspiel im EHF-Cup gegen RK Gorenje Velenje vom kommenden Samstag, 28. Februar, ist für Pfadi Winterthur von grosser Bedeutung (Spielbeginn 19.30 Uhr). Will sich Pfadi die Chancen auf ein Weiterkommen erhalten, dann muss die Mannschaft nicht nur das Heimspiel gewinnen, sondern auch den direkten Vergleich über beide Spiele für sich entscheiden. Diese Aufgabe ist nicht einfach zu bewerkstelligen. Gorenje Velenje weist grosse internationale Erfahrung auf und hat sich für den aktuellen Wettbewerb einiges vorgenommen. Man will in der Gruppenphase für Furore sorgen und zumindest ins Viertelfinale einziehen. Das grosse Ziel heisst jedoch: Einzug ins EHF-Cup-Finale in Berlin.

Pfadi kann wieder auf seinen Captain Marcel Hess zählen. Auch Luka Maros dürfe nach seiner Verletzung zum Einsatz kommen. Damit stünden der Trainercrew mit Adrian Brüngger und Petr Hrachovec mehr Alternativen zur Verfügung als bei den bisherigen Spielen. Diese Probleme kennt Edi Wickli, Torhütertrainer und -Coach nicht. Seine Goalies sind in Topform und ihre Paraden könnten in solch engen Begegnungen das Zünglein an der Waage bedeuten. Jedenfalls wird das Heimspiel erneut zu einem Handballspektakel werden. Und wie gegen den HSV hofft das Team auf gut gefüllte Ränge in der Eulachhalle und auf eine mitreissende Unterstützung durch das Heimpublikum.

Der Vorverkauf läuft auf Hochtouren, doch es wird sicherlich noch Tickets in allen Kategorien an der Abendkasse geben. Um ein langes Anstehen zu vermeiden, wird weiterhin der Vorverkauf auf starticket.ch empfohlen.


 

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Quelle: Pfadi Winterthur

26.02.2015
Saisonende für Marcel Lengacher vom BSV Bern Muri

Der Linksaussen Marcel Lengacher hat sich im Trainingsbetrieb des BSV Bern Muri verletzt. Der 22-Jährige riss sich ein Innenband (Deltaband) im Sprunggelenk und wird sich nach Konsultation bei den Vertrauensärzten einer Operation unterziehen müssen. Der Flügelspieler wird folglich in der laufenden Saison nicht mehr zum Einsatz kommen.

Lengacher erzielte in der aktuellen Saison bisher 45 Tore und hat in jüngster Vergangenheit auch in der Defensive einen immer wichtigeren Part übernommen, weshalb sein Ausfall für das Team gleich doppelt bitter ist.

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Quelle: BSV Bern Muri

25.02.2015
Thomas Umbricht zwei weitere Jahre U17-Nationaltrainer

Thomas Umbricht hat seinen Vertrag als Nationaltrainer der U17-Junioren um zwei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2016/2017 verlängert. Er betreut die jüngste SHV-Auswahl bereits seit dem Jahr 2009. Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) freut sich, diese Schlüsselposition im Nachwuchs weiterhin hervorragend besetzt zu wissen.

«Auch wenn er selten im Rampenlicht steht: Thomas Umbricht hat einen grossen Teil zu den Erfolgen im Nachwuchsbereich in den vergangenen Jahren beigetragen. Er stellt bei den U17-Junioren mit seiner Arbeit die Weichen für die Zukunft», sagt Leistungssportchef Ingo Meckes. Aktuell betreut Thomas Umbricht die 1998er-Generation, die am master cup im Januar mit drei Länderspiel-Siegen gegen Frankreich überzeugte. Im kommenden Sommer wird er für den neuen Zyklus die Generation der Jahrgänge 2000 und jünger übernehmen.

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Quelle: Marco Ellenberger

Ein wichtiges Puzzlestück
Thomas Umbricht, der Nationaltrainer der Schweizer U17-Junioren, hat seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2016/2017 verlängert.
25.02.2015
Frauen-Nationalteam: Aufgebot für die Länderspiele gegen Island

Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet am 19. März, 20. März (in Visp) sowie am 21. März (in Zofingen) drei Länderspiele gegen Island. Nationaltrainer Jesper Holmris hat für den Lehrgang ein Kader mit 15 Spielerinnen nominiert. Erstmals seit zwei Jahren wieder dabei ist Seline Ineichen. Die 24-jährige Kreisläuferin wechselte im Dezember von Zug zu Frisch Auf Göppingen in die Bundesliga.

Verzichten muss der Nationaltrainer dafür weiterhin auf die verletzte Kreisläuferin Flavia Kashani. Ausserdem stehen ihm Ariane Geissmann und Azra Mustafoska nicht mehr zur Verfügung: Sie beide hatten nach der WM-Qualifikation im Dezember ihren Rücktritt aus dem Nationalteam bekanntgegeben. Ansonsten vertraut Jesper Holmris auf die gleichen Kräfte wie zuletzt.
 


 
Nationalteam Frauen
Aufgebot für die Länderspiele gegen Island

Tamara Aegerter (TH, Rotweiss Thun, 11 Länderspiele/0 Tore)
Manuela Brütsch (TH, Bad Wildungen/D, 98/0)
Nicole Dinkel (RL, Göppingen/D, 103/416)
Nives Egli (FR, Spono Nottwil, 14/14)
Lisa Frey (RL, Spono Nottwil, 27/49)
Noëlle Frey (KL, Blomberg/D, 30/54)
Rahel Furrer (RR, Spono Nottwil, 22/46)
Stephanie Haag (RL, LC Brühl St. Gallen, 44/58)
Seline Ineichen (KL, Göppingen/D, 24/10)
Stefanie Javet (FL, LK Zug, 5/0)
Kerstin Kündig (RM, LC Brühl St. Gallen, 29/28)
Sibylle Scherer (RL, LK Zug, 28/44)
Celia Schneider (TH, Neckarsulm/D, 20/0)
Karin Weigelt (RR, Kristiansand/No, 103/322)
Pascale Wyder (RM, TV Zofingen, 14/11)
  


 
Länderspiele gegen Island

Schweiz – Island
Donnerstag, 19. März, 18.00 Uhr, BFO Sand, Visp

Schweiz – Island
Freitag, 20. März, 14.00 Uhr, BFO Sand, Visp

Schweiz – Island
Samstag, 21. März, 18.00 Uhr, BZZ, Zofingen
 

Frauen-Länderspiele gegen Island

      
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Quelle: Marco Ellenberger

Mit einer Rückkehrerin
Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet am 19. März, 20. März und 21. März drei Länderspiele gegen Island. Das Aufgebot für den Lehrgang steht bereits fest.
25.02.2015
NLA: Kadetten vs. Pfadi wird um einen Tag vorverlegt

Aufgrund der Belastung in der EHF-Gruppenphase von Pfadi Winterthur wurde das Auswärtsspiel gegen Kadetten Schaffhausen um einen Tag vorverlegt. Neu wird das Spitzenspiel Kadetten vs. Pfadi am kommenden Mittwoch, 4. März, stattfinden (Spielbeginn 19.30 Uhr).

 

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Quelle: Patric Schäfler

25.02.2015
LC Brühl: Auch Tatiana Heini und Kerstin Kündig fallen aus

Die Brühler SPL-Handballerinnen müssen weitere Ausfälle im Team kompensieren. Tatiana Heini wird für mehrere Wochen nicht antreten können. Die letzte Woche bei ihr diagnostizierte Angina entpuppte sich nun als Pfeiffersches Drüsenfieber. Wie lange sie nicht spielen darf, ist noch unklar. Auch der nächste Einsatz von Kerstin Kündig ist ungewiss. Im letzten Spiel stürzte sie auf den Rücken und zog sich eine starke Beckenprellung zu. Mit dem Training muss sie zur Zeit pausieren. Weiterhin im Team fehlen wird Kathryn Fudge, der Bruch ihrer Mittelhand zwingt sie mehrere Wochen zur Pause.

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Quelle: LC Brühl

24.02.2015
Christian Müller neuer Verantwortlicher der Regionalauswahlen

Christian Müller, Leiter der Trainerausbildung im Schweizerischen Handball-Verband, übernimmt neu auch die Verantwortung für die Regionalauswahlen der Frauen und Männer. Er tritt damit die Nachfolge von Stefan Oberholzer an, der den SHV per Ende Januar verlassen hat. Der 34-jährige Christian Müller ist ab dem 1. März 2015 neben seiner Aufgabe als Ausbildungsverantwortlicher zusätzlich zuständig für alle organisatorischen Belange rund um die regionalen Fördergefässe. Für Fragen steht er unter christian.mueller@handball.ch gerne zur Verfügung.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

24.02.2015
SPL: Rotweiss Thun verlängert mit Stammspielerinnen

Die Kaderplanung von Rotweiss Thun läuft auf Hochtouren: Nachdem Trainer Peter Bachmann und sein Assistent Jürg Stender ihre Dienste um eine weitere Saison in der SPAR PREMIUM LEAGUE zugesagt hatten, verlängern nun auch die ersten Stammspielerinnen ihre auslaufenden Verträge.

So freut sich Trainer Bachmann über die Vertragsverlängerungen der Stammspielerinnen Helen Moser, Isabel Prinzing und Vera Bernhard. Kreisläuferin Moser läuft seit der Saison 2011/2012 für die Berner Oberländerinnen auf, ist derzeit Topskorerin ihres Teams und kam auch zu Einsätzen in der Nationalmannschaft. Regisseurin Prinzing und Flügelspielerin Bernhard wechselten vor drei Jahren gemeinsam aus Herzogenbuchsee an den Thunersee und haben sich auf und neben dem Spielfeld zu festen Grössen des Teams entwickelt.

Weiter bleibt den Berner Oberländerinnen Torhüterin Sibylle Peronino, die erst vergangene Saison zurück nach Thun wechselte, eine weitere Spielzeit erhalten. Dank ihrer kämpferischen Einstellung überzeugte Sibylle Peronino in der laufenden Spielzeit und trug massgeblich zu den Erfolgen der Thunerinnen bei. Auch der zweite Neuzugang, Laura Berger, unterschrieb für ein weiteres Jahr und wird als wurfstarke Linkshänderin nächste Saison wiederum die rechte Angriffsseite des derzeitigen Viertplatzierten verstärken. Die Vereinsleitung ist zudem stolz, die jungen Talente Julia Hess, Nicole Kaufmann und Selina Jordi weiter an den Verein binden zu dürfen. Sie werden langsam an das Niveau der SPAR PREMIUM LEAGUE herangeführt und gelten als Versprechen für die Zukunft.

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Quelle: DHB Rotweiss Thun

23.02.2015
SRO: Zahlreiche Internationale Einsätze im Februar

Die internationalen Vertreter der Schiedsrichter-Organisation (SRO) des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) sind von der Europäischen Handball-Föderation (EHF) im Februar zu zahlreichen Einsätzen aufgeboten worden. In den verschiedenen Wettbewerben stehen derzeit entweder die Gruppenphase, oder die Achtelfinals auf dem Programm. Die Übersicht:
 


 
21.02.2015, Champions League Männer (Gruppenphase)
RK Celje Pivovarna Lasko (SLO) – Medwedi Tschechow (RUS)
Schiedsrichter: Meyer/Buache (SUI)

13./14.02.2015, Challenge Cup Männer (Achtelfinal)
GAS Kilkis (GRE) – Ramat Hashron HC (ISR); beide Spiele in Griechenland
Schiedsrichter: Bernet/Wick (SUI)

14.02.2015, Cupsieger-Cup Frauen (Achtelfinal)
Hypo Niederösterreich (AUT) – Siófok KC - Galérius Fürdö (HUN)
Schiedsrichter: Brunner/Salah (SUI)

22.02.2015, EHF-Cup Männer (Gruppemphase)
Skjern Handbold (DEN) – Futebol Clube do Porto (POR)
Schiedsrichter: Sager/Styger (SUI)

08.02.2015, Champions League Frauen (Gruppenphase II)
Buducnost (MNE) – HC Leipzig (GER)
Delegierter: Reto Morell (SUI)

14.02.2015, EHF-Cup Männer (Gruppenphase)
MT Melsungen (GER) – Eskilstuna Guif (SWE)
Delegierter: Stephan Vitzthum (SUI)

14.02.2015, EHF-Cup Frauen (Achtelfinal)
Buxtehuder SV (GER) – TSV Bayer 04 Leverkusen (GER)
Delegierter: Urs Maibach (SUI)

01.03.2015 Champions League Frauen (Gruppenphase II)
Thüringer HC (GER) – RK Krim Mercator (SLO)
Delegierter: Roland Bürgi (SUI)

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Quelle: Marco Ellenberger

23.02.2015
Urs Schärer wird Teammanager und Co-Trainer von St. Otmar

Mit der Verpflichtung von Urs Schärer ist dem TSV St. Otmar ein eigentlicher Transfercoup gelungen. Dominique Gmür wird sich aus der sportlichen Leitung zurückziehen. Er bleibt als Geschäftsführer im Vorstand, so dass der Verein weiterhin von seiner grossen Erfahrung und seinem Know-how profitieren kann.

Urs Schärer wird sein Amt am 1. Juni 2015 übernehmen. Der langjährige Nationalspieler und Rekord-Nationalliga-Spieler ist zur Zeit als Spielertrainer der SG Seen Tigers/Yellow tätig und verstärkt den Trainerstaff der Nationalliga-B-Mannschaft von Yellow Winterthur. Schärer war während seiner aktiven Laufbahn für verschiedene NLA-Vereine, unter anderem auch für Fortitudo Gossau, im Einsatz. Bei den St. Gallern spielte er unter der Leitung von Predrag Borkovic. Schärer und Borkovic sind überzeugt davon, sich gegenseitig optimal zu ergänzen und zu unterstützen. Seine ersten Erfahrungen im Trainerbereich auf höchster Ebene konnte Schärer als Assistenztrainer und später als Headcoach bei Kadetten Schaffhausen sammeln.

 

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Quelle: TSV St. Otmar

23.02.2015
Neuer schwedischer Kreisläufer für die Kadetten Schaffhausen

Mit Christoffer Brännberger verpflichten die Kadetten wiederum einen schwedischen Spieler. Der 200 cm grosse und 105 kg schwere Kreisläufer hat einen 2-Jahres Vertrag bei den Kadetten ab der kommenden Saison unterschrieben. Der 24-jährige Brännberger spielt zurzeit beim norwegischen Spitzenclub Haslum HK. Dort stellte er vor Kurzem sein Können als bester Torschütze seines Teams im EHF-Cup-Spiel gegen Pfadi Winterthur unter Beweis. Seine früheren Stationen waren der norwegische Verein Runar IL und der schwedische Klub Skanela IF.

Der Teammanager Gabor Vass zur Verpflichtung des jungen Schweden: „Mit Christoffer Brännberger konnten wir einen abwehrstarken Kreisläufer und guten Angriffsspieler verpflichten.“ Trainer Markus Baur ergänzt: „Neben Johan Koch haben wir mit Christoffer Brännberger einen grösseren Kreisläufer und damit einen anderen Spielertypen.“ „Christoffer Brännberger wird die Tradition des „starken Schweden“ im Abwehrzentrum und am Kreis fortsetzen“, so Giorgio Behr.

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Quelle: Kadetten Schaffhausen

23.02.2015
BSV Bern Muri nächste Saison ohne Prachar und Tarhai

Die Verträge des tschechischen Kreisläufers und Deckungsspezialisten Martin Prachar sowie des slowakischen Rückraumshooters Ladislav Tarhai beim BSV Bern Muri laufen diese Saison aus und werden aufgrund einer geplanten Kaderverjüngung nicht verlängert. Martin Prachar kam in der Saison 2011/12 vom dänischen Club TM Tonder zum BSV. Der 45-fache tschechische Nationalspieler wurde damals primär als Deckungsspezialist verpflichtet. Mit seinen 204 cm Körpergrösse, brachte er manchen gegnerischen Rückraumspieler zur Verzweiflung. Der 35-Jährige erzielte bis heute in 117 NLA-Spielen 60 Tore.

Der 30-jährige Ladislav Tarhai erzielte in 202 NLA-Partien 643 Tore. Im Jahr 2012 kam der dynamische Rückraumspieler mit den Gardemassen 197cm / 103kg von Pfadi Winterthur zum BSV Bern Muri. Der 37-fache slowakische Nationalspieler überzeugte durch seine Athletik und seinen Willen. In der laufenden Spielzeit konnte Tarhai infolge eines Kreuzbandrisses noch keine Einsätze bestreiten. Seine Reha geht jedoch vorwärts und Tarhai ist überzeugt, dass er wieder topfit wird.

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Quelle: BSV Bern Muri

23.02.2015
NLB: STV Baden behauptet dritten Tabellenplatz

Der STV Baden bezwang in der NLB nach dem sauer verdienten Auswärtssieg gegen Möhlin zuhause auch die Kadetten Espoirs 29:24. In der Defensive agierte Baden aggressiv und weitete in der zweiten Halbzeit das ohnehin offensive 3-2-1 auf die gesamte eigene Platzhälfte aus. Gefährdet schien der Erfolg nie. Im Badener Tor zeigten die Goalies erneut eine starke Leistung: Marco Wyss entschärfte 15 von 34 Schüssen (45%), und auch Michael Schoch kam in der letzten Viertelstunde auf eine Fangquote von beachtlichen 38%. Den Espoirs-Goalies besonders zu schaffen machte Neuzuzug Steven Larsson. Mit acht Toren aus zehn Versuchen trug er massgeblich zum Erfolg von Städtli 1 bei.

Mit diesem Sieg festigte Baden den dritten Platz. Der Tabellenzweite RTV Basel entschied das Derby gegen Möhlin diskussionslos 33:22 für sich. Der Leader Endingen gewann zuhause gegen Kreuzlingen klar 39:30.

NLB, Qualifikation
RTV Basel - Möhlin 33:22  
Baden - Kadetten Espoirs SH 29:24  
Altdorf - Chênois Genève 34:26  
Zofingen - Birsfelden 19:19  
Steffisburg - Horgen 27:26  
Endingen - Kreuzlingen 39:30  

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Quelle: STV Baden/Patric Schäfler

22.02.2015
Champions League: Kadetten verpassen die Achtelfinals

Die Kadetten Schaffhausen haben in der Champions League die Achtelfinals verpasst. Das Team von Markus Baur unterlag im letzten Gruppenspiel auswärts gegen Dunkerque 25:29. Ein Unentschieden hätte den Kadetten fürs Weiterkommen gereicht. Und lange sah es gut aus. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit (14:14) erwischten die Schaffhauser nach der Pause den besseren Start und gingen mit dem 17:15 (34.) zum zweiten Mal nach dem 2:0 mit zwei Toren in Führung. Die Franzosen, die erstmals in der Champions League in den Achtelfinals stehen, hinterliessen einen nervösen Eindruck. Dann zog der Schweizer Meister eine desolate Phase ein, gelang ihm bis zur 45. Minute bloss ein Tor, weshalb er 18:23 in Rückstand geriet. Dennoch wurde es nochmals spannend, kamen doch die Kadetten bis zur 53. Minute auf 24:25 heran. In den nächsten sechs Offensivaktionen gelang ihnen aber kein Treffer mehr, sodass die Niederlage nicht mehr abzuwenden war.

Die Angriffseffizienz der Kadetten in den zweiten 30 Minuten betrug lediglich 36,67 Prozent (11 aus 30). Mit einer solchen Quote ist es nicht nur auf diesem Niveau schwierig, eine Partie zu gewinnen. Zudem kassierten die Schaffhauser sieben Tore per Gegenstoss, ihrerseits brachten sie bloss einen "einfachen Treffer" zu Stande. Sie hätten nach dem 17:15 keine Antworten mehr gefunden gegen die aggressive Deckung der Franzosen, sagte Baur. Zudem hätten sie den gegnerischen Spielmacher zu wenig zu Abschlüssen gezwungen. Dies war insofern ein Problem, als die Kadetten die Kreisläufer von Dunkerque nicht in den Griff bekamen.

Einen schwachen Abend zog insbesondere Manuel Liniger ein. Der beste Werfer der Schaffhauser in der Königsklasse, beim 25:23-Sieg im Hinspiel gegen Dunkerque elffacher Torschütze, erzielte bloss zwei Treffer. Demgegenüber stehen ein nicht verwerteter Penalty und vier weitere Fehlwürfe. Stark spielte dagegen Regisseur Andrija Pendic, der neunmal traf, wobei er sämtliche fünf Penaltys sicher verwertete. Der schwedische Kreisläufer Anton Mansson brachte es auf sechs Tore. Damit zeichnete dieses Duo für 15 der 25 Treffer verantwortlich. "Die Mannschaft ist riesig enttäuscht", sagte Pendic. "Wir waren lange im Spiel. Trotzdem konnten wir nie 100-prozentig überzeugen, von daher sind wir selber schuld." Pendic betonte aber, dass sie die Achtelfinals nicht heute verpasste hätten, sondern in den Partien gegen Aalborg. Gegen die Dänen spielten die Kadetten zweimal unentschieden, wobei sie auswärts den Ausgleich in der Schlusssekunde kassierten und im Heimspiel in der 54. Minute noch 25:21 geführt hatten.

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Quelle: Sportinformation (Si)

Bitteres Ausscheiden
Die Kadetten Schaffhausen verlieren in der Champions League das letzte Spiel der Gruppe D auswärts gegen Dunkerque 25:29 und scheiden aus der Königsklasse aus.
22.02.2015
SPL: Die Entscheidungen am Trennstrich sind gefallen

Vier Runden vor Abschluss der Qualifikation sind in der SPAR PREMIUM LEAGUE die Entscheidungen gefallen: Mit Spono Nottwil, dem LK Zug, dem LC Brühl und Rotweiss Thun stehen die vier Finalrundenteilnehmer fest. Die Berner Oberländerinnen machten mit einem 23:17-Heimsieg gegen Yellow Winterthur alles klar. Auch die drei Spitzenteams gaben sich keine Blösse.

Rotweiss geriet gegen Yellow zwar nie ins Hintertreffen, konnte sich aber lange nicht entscheidend absetzen. Erst in den letzten zehn Minuten, als das Heimteam von 17:16 auf 21:16 davonzog, holten sich die Thunerinnen noch ein kleines Polster und damit am Ende die beiden Zähler, um den Einzug in die Finalrunde definitiv zu sichern. Das Team von Trainer Peter Bachmann, das die Qualifikation schon vor Jahresfrist auf Rang vier abschloss, hat sich hinter den drei Spitzenteams als vierte Kraft der Liga etabliert.

Die drei Teams an der Tabellenspitze bewegten sich allesamt im Gleichschritt und feierten Kantersiege. Am höchsten gewann der LK Zug beim 41:19 in Stans. Am frühesten entschieden war die Partie zwischen Spono und Basel – Nottwil führte zur Pause schon mit 22:10; Endstand 37:20. Den kuriosesten Kantersieg feierte der LC Brühl beim 40:27 gegen Zofingen. Zur Pause lagen die St. Gallerinnen vor heimischem Publikum nämlich noch mit 16:20 zurück. Dann entschieden sie den zweiten Durchgang aber mit 24:7 (!) für sich.

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Quelle: Marco Ellenberger

Als vierte Kraft etabliert
Rotweiss Thun sichert sich am Samstag mit einem 23:17-Heimsieg gegen Yellow Winterthur in der SPAR PREMIUM LEAGUE vorzeitig die Teilnahme an der Finalrunde.
22.02.2015
Nationalspielerin Noëlle Frey ab Sommer bei Spono Nottwil

Spono Nottwil hat nach der Verpflichtung von Nationaltorhüterin Tamara Aegerter einen weiteren Transfer-Coup gelandet: Nationalspielerin Noëlle Frey kehrt nach Nottwil zurück. Die Kreisläuferin ist momentan noch beim ersten Bundesligisten HSG Blomberg-Lippe unter Vertrag. Sie kann auf vier Saisons in der höchsten deutschen Spielklasse zurückblicken und erreichte 2014 mit ihrem Verein gar das Final des DHB-Pokalwettbewerbs. In Nottwil ist die 23-jährige Kreisläuferin keine Unbekannte: Sie ist die Schwester von Rückraum-Spielerin Lisa Frey und ging bereits von 2007 bis 2009 für Spono auf Torjagd.

"Neben ihrer Bundesliga-Erfahrung stand Noëlle bereits 30-mal für die Schweizer Nationalmannschaft im Einsatz. Wir sind sicher, dass sich diese Routine auszahlen wird und Noëlle die optimale Verstärkung für Spono ist. Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Wunschkandidatin verpflichten konnten und Noëlle sich für ein Engagement in Nottwil entschieden hat", so Sportchef Ramon Schärli.

Nebst den beiden Neuzuzügen Frey und Aegerter kann Spono zudem bekanntgeben, dass die meisten Schlüsselspielerinnen (u.a. Rahel Furrer, Lisa Frey, Patrizia Ramseier, Andrea Willimann und Fabienne Huber) ihren Vertrag um eine weitere Saison verlängert haben.

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Quelle: Spono Nottwil

Transfer-Coup
Mit Noëlle Frey hat sich Spono Nottwil ab Sommer die Dienste einer weiteren Nationalspielerin gesichert. Sie kommt aus der Bundesliga zurück in die SPL.
22.02.2015
NLA: GC Amicitia Zürich verpasst den Anschluss

In der NLA-Finalrunde fiel möglicherweise eine Vorentscheidung im Rennen um die Playoff-Teilnahme. GC Amicitia Zürich (5.) verpasste es im Heimspiel gegen Kriens-Luzern (6.), den Anschluss zu St. Otmar St. Gallen (4.) herzustellen. GC Amicitia Zürich verlor das kapitale Heimspiel gegen Kriens-Luzern mit 21:31. Die Innerschweizer rückten mit diesem Sieg bis auf einen Punkt an GC Amicitia heran.

Die Zürcher führten kein einziges Mal; nach zwölf Minuten stand die Partie letztmals unentschieden (5:5). Zwischen der 15. und der 28. Minute zog Kriens-Luzern von 7:6 auf 13:8 davon, danach kam das Heimteam nie mehr näher als bis auf drei Goals an die Innerschweizer heran. Der herausragende Einzelspieler bei Kriens-Luzern war Nik Tominec mit zehn Goals aus lediglich zwölf Abschlussversuchen.

Weil St. Otmar sein Heimspiel gegen Pfadi Winterthur 19:28 verlor, beträgt die Differenz zwischen dem Vierten und Fünften weiterhin drei Punkte. St. Otmar lag gegen den Leader in der ersten Halbzeit dank einer starken Defensivleistung gut im Rennen, um den Vorsprung auf GC auszubauen. Doch nach dem 11:11 zur Pause verloren die Ostschweizer zu Beginn der zweiten Hälfte komplett den Faden. Pfadi zog bis in die 37. Minute auf 16:11 davon und verwaltete den Vorsprung in der Folge souverän. Den Winterthurern fehlt noch ein Punkt zur auch rechnerisch feststehenden Playoff-Qualifikation.

NLA, Finalrunde
GC Amicitia Zürich - Kriens-Luzern 21:31 (9:13)
St. Otmar St. Gallen - Pfadi Winterthur 19:28 (11:11)

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Quelle: Sportinformation (Si)

Starke Krienser
Der HC Kriens-Luzern gewinnt auswärts gegen GC Amicitia Zürich souverän 31:21. Am Sonntag schlägt der Leader Pfadi den TSV St. Otmar auswärts deutlich 28:19.
22.02.2015
NLA: BSV Bern Muri gewinnt auch bei Fortitudo Gossau

Der BSV Bern Muri gewinnt in der NLA-Abstiegsrunde auch das dritte Spiel auswärts bei Fortitudo Gossau deutlich 31:23. Zur Halbzeit stand es noch 10:10 unentschieden. Nach 45 Minuten führte der BSV nur 18:17, doch dann setzten die Berner zum Schlussspurt an. Valentin Striffeler erzielte 7 Tore für die Stadtberner, Oliver Räz war sechsfacher Torschütze und der ehemalige Schweizer Nationalspieler Marco Kurth traf fünfmal. Nach diesem Sieg bleibt Bern Muri als Tabellenführer das dominierende Team in der Abstiegsrunde.

Am Sonntag trennten sich Suhr Aarau und die Lakers Stäfa 23:23 unentschieden. Zwei Sekunden vor der Schlusssirene in der Aarauer Schachenhalle waren die Aufsteiger des HSC Suhr Aarau von Platz vier auf zwei geklettert und die Lakers nach einer Niederlage auf Platz drei abgerutscht. Doch davon wollte der Lakers-Akteur Filip Maros an diesem spannenden Nachmittag nichts wissen und erzielte das 23:23 und sicherte seinem Team somit einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf. Was dem HSC Suhr Aarau an diesem Sonntag übrig blieb, war die Gewissheit, dass Spiele gegen die Lakers wirklich erst mit der Schlusssirene fertig sind. Schon im Dezember war dies der Fall, als Pedja Milicic einen Siebenmeter eine Sekunde vor Schluss zum 25:25 verwandeln konnte.

NLA, Abstiegsrunde
Fortitudo Gossau - BSV Bern Muri 23:31 (10:10)
Suhr Aarau - Lakers Stäfa 23:23 (14:10)

 

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Quelle: Lakers Stäfa/Lakers Stäfa

20.02.2015
NLA: GC Amicitia vs. HC Kriens-Luzern live auf handballTV.ch

Morgen Samstag empfängt GC Amicitia in der NLA-Finalrunde den HC Kriens-Luzern. Die Zürcher, die seit kurzem von Robbie Kostadinovic trainiert werden, sind aktuell Tabellenfünfter und haben drei Zähler mehr als Kriens-Luzern. Spielbeginn ist um 18 Uhr - die Partie ist als Livestream zu sehen auf handballTV.ch.

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Quelle: Patric Schäfler

19.02.2015
Modus 1. Liga Frauen: Nur zwei statt drei Absteiger

Auf dem Weg zur «Struktur 2020» erfährt der Spielbetrieb innerhalb des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) per Saison 2016/17 eine Neuorganisation. Die bis heute in sieben Regionalverbänden geführten regionalen Meisterschaften werden in einem nationalen Gefäss zusammengeführt. Der SHV nutzt die Gelegenheit, um den gesamten Spielbetrieb auf allen Stufen (Frauen, Männer, Juniorinnen, Junioren) neu zu strukturieren und über die ganze Schweiz einheitlich zu gestalten.

Daraus ergeben sich für die Saison 2015/16 zahlreiche Anpassungen am Modus. In einem Fall ist bereits eine Änderung in der laufenden Saison nötig: Die 1. Liga der Frauen, heute mit total zwölf Teams, wird ab der Saison 2016/17 mit neuem Modus und 18 Mannschaften durchgeführt. Der SHV hat darum entschieden, im Sinne eines Zwischenschritts die Anzahl der Teams in der 1. Liga der Frauen bereits auf die Saison 2015/16 auf 14 zu erhöhen.

Aus diesem Grund steigen per Ende der laufenden Saison nur zwei statt ursprünglich vorgesehen drei Teams aus der 1. Liga in die 2. Liga ab. Ausserdem werden in den Aufstiegsspielen aus der 2. Liga in die 1. Liga entgegen den Weisungen vier statt drei Teams aufsteigen. Am Ende der Saison 2015/16 werden drei Teams absteigen, und alle sieben Regionalverbände erhalten einen fixen Aufstiegsplatz. So werden ab Sommer 2016 total 18 Mannschaften in der 1. Liga der Frauen vertreten sein.

Alle Informationen zum Modus der kommenden Saison 2015/16 werden am Donnerstag, 16. April, zusammen mit den Ausschreibungen für die neue Spielzeit kommuniziert.

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Quelle: Marco Ellenberger

19.02.2015
Patrice Hitz wird neuer Geschäftsführer vom BSV Bern Muri

Patrice Hitz wird ab 1. Mai 2015 neuer Geschäftsführer der BSV Bern Muri AG. Im März 2010 übernahm der ehemalige National- und langjährige BSV-Spieler Benjamin Echaud nach seiner Aktivkarriere und seinem Betriebswirtschaftsstudium das Amt des BSV-Geschäftsführers. Er führte neue Strukturen ein, optimierte Abläufe und engagierte sich zuletzt auch stark für das Vorhaben der Ballsporthalle Moos. Am 1. Mai wird der Betriebsökonom bei der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft eine neue Stelle antreten. Als Teamleiter Indoor Sports im Bereich Sponsoring/Events wird er auch künftig mit dem Ballsport in Tuchfühlung bleiben.

„Ich blicke auf sehr schöne und ereignisreiche Jahre beim BSV zurück. Es ist grossartig, was in und um diesen Verein an Ehrenamtlichkeit und Herzblut geleistet wird, das verdient grossen Respekt. Gleichzeitig bin ich froh, in Patrice Hitz einen kompetenten, engagierten und motivierten Nachfolger gefunden zu haben, der meine Aufbauarbeit seriös weiterführen wird.“

Echaud orientierte den Verwaltungsrat früh über seine Absichten, damit genügend Zeit blieb, um einen qualifizierten Nachfolger zu finden. Der 27-jährige Hitz spielte selbst während seiner Zeit als Nachwuchsspieler beim BSV Bern Muri. Nach seiner Juniorenzeit wechselte er in die zweite Mannschaft des BSV in die 1. Liga, wo er nach einer Schulterverletzung seine Aktivkarriere an den Nagel hängen musste. Patrice Hitz übernahm im jugendlichen Alter von 22 Jahren bereits erstmals das Traineramt in der 1. Liga. Hitz wird im Sommer 2015 sein Betriebswirtschaftsstudium abschliessen und bis zum 1. Mai schrittweise in seine neue Tätigkeit als Geschäftsführer der BSV Bern Muri AG eingeführt.

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Quelle: BSV Bern Muri

 

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