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Ohne Konstanz
Die Schweizer Nationalmannschaft verliert zum Auftakt der EM-Qualifikation in Mazedonien mit 20:27. Für die SHV-Auswahl wäre in Skopje mehr möglich gewesen.
Der Countdown läuft
Die SHV-Auswahl ist am Dienstag nach Skopje gereist. Dort trifft sie zum Auftakt der EM-Qualifikation am Mittwoch (17.45 Uhr) auf das heimstarke Mazedonien.
Kantersiege
Spono Nottwil steht dank zwei deutlichen Siegen in der dritten EHF-Cup-Runde. Der LC Brühl scheitert an Banik Most, verdient sich aber beim 25:25 eine Ehrenmeldung.
Hinter den Kulissen
An den Länderspielen in Deutschland war SRF in allen Teamsitzungen, Trainings und auch in der Garderobe dabei. Den Beitrag gibt es am Montag in der Sportlounge.
29.10.2014
EM-Qualifikation: Die verpasste Chance von Skopje

Die Schweizer Nationalmannschaft hat zum Auftakt der EM-Qualifikation auswärts gegen Mazedonien mit 20:27 (8:12) verloren. Die Niederlage beim heimstarken Gegner ist an sich keine Überraschung – vor 4000 Zuschauern in Skopje wäre für die SHV-Auswahl an diesem Mittwochabend aber mehr möglich gewesen. Am Sonntag (14.30 Uhr, St. Jakobshalle) ist Frankreich in Basel zu Gast.

Nationaltrainer Rolf Brack schaute nach dem Spiel nachdenklich in den mazedonischen Nachthimmel. Kurz zuvor hatte er die Medienkonferenz mit den Worten «Ich bin etwas enttäuscht» eröffnet und damit die Gefühlslage der SHV-Delegation in Skopje ziemlich genau zum Ausdruck gebracht. Gewiss: Eine Niederlage bei einer der heimstärksten Nationen Europas lag im Bereich des Wahrscheinlichen. Doch an diesem Mittwoch wären die Mazedonier möglicherweise zu packen gewesen. Zumal sich die SHV-Auswahl dank guter Verteidigung und toller Aufholjagd eine gute Basis schuf und kurz nach der Pause nach zwischenzeitlichem Fünf-Tore-Rückstand wieder auf 11:12 (34.) aufschloss. Das Momentum schien in diesem Augenblick auf die Seite der Gäste zu kippen – zumal sich das träge Heimteam schwer tat, zu seinem Spiel zu finden. «Es hat zu jenem Zeitpunkt gut ausgesehen, so dass es vielleicht sogar für Punkte reichen könnte», sagte Rolf Brack.

Doch es kam eben anders. Die Schweizer, denen in Skopje über das ganze Spiel gesehen die Konstanz fehlte, fielen gleich nach dem Anschlusstreffer wieder in ein Loch. Zwar arbeitete die Verteidigung über die gesamte Dauer ansprechend und zwang den Gastgeber dadurch in zahlreiche Fehler, doch es waren schlicht zu viele kleine Puzzleteile, die an diesem Abend nicht ineinander passten: Die ungenügende Effizienz, die schlechte Quote in Überzahl, die Anzahl der technischen Fehler, die mangelnde Unterstützung der Torhüter oder auch die Tatsache, dass mehrere Leistungsträger nicht ihren besten Tag erwischten. So kam insgesamt zu viel zusammen, um die erhoffte Überraschung zu schaffen. «Gerade in Überzahlsituationen, mit sieben gegen sechs oder auch mit sechs gegen fünf, hatten wir grosse Probleme», sagte Rolf Brack, dessen taktische Finessen irgendwie nicht greifen wollten. Mazedonien, das zu einem grossen Teil aus dem 13-fachen Torschützen Kiril Lazarov bestand, kam so mit einer durchschnittlichen Leistung zu einem ungefährdeten Heimsieg. Viel zu ungefährdet, wenn die Schweizer Optik angewendet wird.

Dabei hatten sich die Schweizer in der wunderbaren, zu etwa zwei Dritteln gefüllten Boris-Trajkovski-Halle nach 5:10-Rückstand (22.) kurz nach der Pause zurück ins Spiel gekämpft und sich noch einmal alle Chancen erarbeitet. Just dann, als das Publikum begann, seinen Unmut über die Leistung des Heimteams kundzutun, ging aber völlig unverhofft der entscheidende Bruch durch das Spiel der SHV-Auswahl. Mazedonien erhöhte zunächst auf 15:11, später auf 22:14 und nahm der Partie so vorzeitig jegliche Spannung. Die Schweizer setzten in der Schlussphase noch einmal zu einer kleinen Aufholjagd an, standen sich dann aber vorab aufgrund fehlender Cleverness doch noch einmal selbst im Weg – statt vier oder fünf Tore betrug die Differenz am Ende sieben Treffer. «Mit minus fünf hätten wir nach diesem Spiel wohl leben können. Minus sieben ist aber zu viel», sagte Rolf Brack. Es war irgendwie ein sinnbildlicher Abschluss für den unglücklichen Auftritt in Skopje.
 



EM-Qualifikation Männer
 
Mazedonien – Schweiz 27:20 (12:8)
Boris Trajkovski, Skopje – 4000 Zuschauer – Sr. Mazeika/Gatelis (Lit).
Torfolge: 1:0, 2:1, 2:2, 5:2, 5:3, 7:5, 10:5, 10:8, 12:8; 12:11 (34.), 15:11, 15:12, 18:12, 18:13, 20:13, 20:14, 22:14 (49.), 22:15, 23:16, 24:16, 24:19, 26:19, 27:20.
Strafen: Je 3mal 2 Minuten.
Mazedonien: Ristovski (13 Paraden); Manaskov (4), Vugrinec (2), Stoilov (2), Kiril Lazarov (13/9), Jonovski, Mirkulovski (2), Markovski, Mojsoski, Markoski (1), Mojsovski, Pribak (1), Georgievski (1), Filip Lazarov (1).
Schweiz: Portner (5 Paraden)/Bringolf (31. bis 48. plus für 2 Penalties/3 Paraden); Schmid (4/1), Fellmann, Lier, Graubner (2), Sidorowicz (1), Von Deschwanden (3), Raemy (3), Hess (2), Striffler (3), Mühlemann (2), Freivogel.
Bemerkungen: Schweiz ohne Liniger, Svajlen, Baviera, Linder (alle verletzt), Maros, Küttel, Portmann (alle überzählig), Caspar, Dähler und Baumgartner (alle nicht eingesetzt). Ristovski hält Penalties von Schmid (15./7:4 und 22./10:5). Bringolf hält Penalty von Lazarov (35.), der im Nachschuss zum 13:11 trifft. Von Deschwanden schiesst Penalty an die Latte (58./26:19). Time-outs: Mazedonien (25./10:7, 54./24:17), Schweiz (23./10:5, 41./17:12, 49./22:14).

 

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Quelle: Marco Ellenberger

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28.10.2014
EM-Qualifikation: Nationalmannschaft in Skopje angekommen

Die Schweizer Nationalmannschaft ist am Dienstag via Wien in die mazedonische Hauptstadt Skopje gereist. Dort bestreitet sie am Mittwochabend (17.45 Uhr) in der Boris-Trajkovski-Halle den Auftakt zur EM-Qualifikation. Die Anreise verlief trotz einstündiger Verspätung problemlos – die SHV-Auswahl von Trainer Rolf Brack absolvierte am Abend wie geplant das Abschlusstraining in der Spielhalle.

Gegen Mazedonien – Gesamtbilanz fünf Spiele, zwei Siege, ein Remis – erwartet die Schweizer Handballer im ersten Spiel der neuen EM-Kampagne eine schwierige Aufgabe. Die als sehr Heimstark bekannten Mazedonier dürften morgen wieder auf ihr fanatisches Publikum zählen dürfen. Nichtsdestotrotz geht die SHV-Auswahl die Aufgabe mit Mut und Zuversicht an. Nationaltrainer Rolf Brack nominierte 17 Spieler für die Reise in den Südosten Europas. Im Vergleich zu den Trainings der vergangenen Tage nicht mit dabei sind die beiden jungen Hoffnungsträger Luka Maros und Dimitrij Küttel. Ausserdem fehlen in Skopje die verletzten Manuel Liniger, Michal Svajlen, Luca Linder und Fabio Baviera.

Die Auftaktpartie in Mazedonien wird ab 17.45 Uhr auf ehfTV.com als Stream live übertragen.
 


 
EM-Qualifikation Männer

Mazedonien – Schweiz (live auf ehfTV.com)
Mittwoch, 29. Oktober, 17.45 Uhr, Boris-Trajkovski-Halle, Skopje

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Quelle: Marco Ellenberger

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27.10.2014
Europacup: Spono souverän, Brühl mit Ehrenmeldung

Spono Nottwil hat im EHF-Cup der Frauen auf souveräne Weise die dritte Runde erreicht. Die Luzernerinnen setzten sich am Wochenende vor heimischem Publikum gegen die Israelinnen von Bnei Hertzeliya mit 34:20 und 40:19 durch. Die Angelegenheit gestaltete sich nur eine Halbzeit lang spannend: Im Spiel vom Samstag stand es zur Pause erst 15:11 für Spono. Danach liess das Heimteam keine Zweifel über den Ausgang mehr aufkommen. In der dritten Runde des EHF-Cups von Mitte November trifft Nottwil nun auf den ungarischen Erdi HC.

Die zweite EHF-Cup-Runde gegen den tschechischen Meister Banik Most bedeutete für den LC Brühl wie erwartet Endstation. Die St. Gallerinnen erkämpften sich aber nach der 21:27-Heimniederlage vor Wochenfrist am Samstag in Tschechien ein beachtliches 25:25-Remis. Brühl zeigte vor 800 Zuschauern eine starke Kollektivleistung und führte phasenweise mit drei Toren Differenz. Auch wenn Banik Most den Einzug in die nächste Runde am Ende doch noch sicher über die Runde brachte, war der Auftritt der Gäste in Tschechien eine Ehrenmeldung wert.

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Quelle: Marco Ellenberger

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25.10.2014
Die Nationalmannschaft am Montag in der SRF-Sportlounge

Im Rahmen der beiden Länderspielen gegen Deutschland im September hat die Nationalmannschaft mit Nationaltrainer Rolf Brack dem Schweizer Fernsehen SRF alle Trainings-, Teamsitzungs- und Garderobentüren geöffnet und damit einen nicht alltäglichen Blick hinter die Kulissen ermöglicht. Den ausführlichen Beitrag gibt es am Montagabend in der Sportlounge zu sehen (22.40 Uhr, SRFzwei).
 

 
SRF: Handball – mit einem Handballverrückten auf dem Weg zur EM 

Die Schweizer Nationalmannschaft hat einen neuen Trainer, den handballverrückten Süddeutschen Rolf Brack. Er möchte das scheinbar Unmögliche schaffen und sich nach 10 Jahren wieder einmal für eine grosse Meisterschaft qualifizieren, die EM 2016. Mit zwei Spielen gegen das grosse Deutschland hat er sich vorbereitet – erfolgreich! Die «sportlounge» war hautnah dabei und hat mit ihm ein äusserst emotionales Wochenende erlebt. (SRF)
 

 

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Quelle: Marco Ellenberger

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30.10.2014
Schweizer U19-Junioren mit Sieg gegen Deutschland

Die Schweizer U19-Nationalmannschaft (Jahrgänge 1996 und jünger) hat am Donnerstag das erste Spiel am Vierländerturnier in Eaubonne bei Paris gegen Deutschland mit 29:25 gewonnen. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter trifft morgen Freitag in ihrer zweiten Partie auf den amtierenden Europameister Frankreich.

Die kompakten Deutschen konnten mit einer offensiven 6:0-Deckung stark unter Druck gesetzt werden; die Ballgewinne führten zu Gegenstosstoren. Gute Startphase der SHV-Auswahl mit 6:3- und 9:6- Führung – dann beste Phase von Deutschland mit dem Umschwung zur 13:12-Pausenführung. Die Schweizer schafften danach die Wende vom 18:20 (38.) zum 26:22 und brachten den Sieg souverän nach Hause. Es war eine ausgeglichene Teamleistung. Cedrie Tynowski und Samuel Röthlisberger zeigten starke Auftritte – auch Simon Schild und Silen Locatelli (2 abgewehrte Penalties) setzten viele Akzenten. Alle Schweizer Spieler kamen zum Einsatz und leisteten ihren Beitrag zum Sieg. Nach dem dem Sieg der 92er-Junioren an der EM in Montenegro im Jahr 2010 und dem Sieg der 94er-Junioren in Lörrach konnten nun auch die 96er-Junioren ihren grossen Handballnachbarn in einem offiziellen Länderspiel besiegen.

Schweiz – Deutschland 29:25 (12:13)
Schweiz: Grana (7 Paraden), Locatelli (ab 38./8 Paraden); Tynowski (6), Röthlisberger (5), Aufdenblatten (5), Schild (4), Alili (3), Hochstrasser (3), Leitner (2), Ahmetasevic (1), Meister, Rubin, Weingartner, Klaiber, Heim, Pecoraro.

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Quelle: Schweiz U19

30.10.2014
Felix Rätz für die IHF an Referee-Kurs in der Karibik

Der Schweizer Felix Rätz leitet zurzeit für die Internationale Handball-Föderation (IHF) einen Schiedsrichter-Kurs im Rahmen der IHF-Trophy in Fort de France auf Martinique. Nachdem er in den vergangenen Jahren mehrere solcher Kurse in englisch- und französischsprachigen Ländern Afrikas geleitet hat, steht Felix Rätz nun erstmals im französischen Sprachraum in der Karibik im Einsatz.

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Quelle: SHV

30.10.2014
SPL: Spono mit glückhaftem Heimsieg gegen Zofingen

Spono Nottwil ist in der SPAR PREMIUM LEAGUE am Mittwochabend zu einem glückhaften 26:25-Heimsieg gegen den TV Zofingen gekommen. Die noch sieglosen Aargauerinnen schrammten nur um Haaresbreite am überraschenden Punktgewinn vorbei, nachdem sie sieben Minuten vor Schluss noch mit 23:22 geführt hatten. Am Ende holte sich Spono aber doch wie erwartet beide Zähler – und holte sich so zumindest vorübergehend die Tabellenspitze zurück.

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Quelle: Marco Ellenberger

30.10.2014
Die «Uster Games» am 8. und 9. November mit Handball

Bereits zum dritten Mal werden am 8. und 9. November die Bank BSU Uster Games durchgeführt. Ein abwechslungsreicher Mix aus spannenden Partien der Hauptsportarten, Showblocks und geselligem Zusammensein soll wieder zu einer erfolgreichen Veranstaltung beitragen. Neben Volleyball und Unihockey wird auch der Handballclub wieder mit von der Partie sein.

Der Samstag wird zu einem veritablen Derby-Tag. Im Nachmittagsspiel empfangen die Ustermer U23-Volleyballerinnen die Nachbarinnen aus Wetzikon. Anschliessend tritt im Unihockey-Spiel der UHC gegen den Kantonsrivalen aus Winterthur an. Und zum Abschluss des Samstages stehen die Ustermer Handballer den Kontrahenten aus Wetzikon gegenüber. Zwischen den Spielen und in den Pausen wird den Zuschauerinnen und Zuschauern ein kurzweiliges Rahmenprogramm geboten.

Am Sonntag beinhaltet das Programm neben den drei Hauptspielen auch Neues. Am Morgen haben Schülerinnen und Schüler aus Uster die Gelegenheit, die drei Sportarten der organisierenden Vereine kennenzulernen. Eine Woche vor dem Anlass, also am Samstag, 1. November, werden die Jugendlichen in den Genuss eines Trainingsmorgens kommen, um am Sonntag des Events dann in einem Turnier gegeneinander anzutreten.
 


 
Programm Uster-Games

Samstag, 8. November
14.30 Uhr: Volleyball (U23-Frauen): TV Uster Volleyball – VBC Wetzikon
17.30 Uhr: Unihockey (NLA Männer): UHC Uster – HC Rychenberg Winterthur
20.30 Uhr: Handball (1.Liga Männer): SG Uster/Stäfa – HC KZO Wetzikon

Sonntag, 9. November
09.00 Uhr: MEGA-Sport Schülerturnier
12.00 Uhr: Uster Games Forum Vortragsreihe
13.00 Uhr: Unihockey (U18-Männer): UHC Uster – Floorball Köniz
15.00 Uhr: Showprogramm Turnerinnen Satus Uster
16.00 Uhr: Volleyball (1. Liga Männer): TV Uster Volleyball – VBC Wetzikon
18.30 Uhr: Handball (SPL2 Frauen): TV Uster - Spono Nottwil

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Quelle: Uster Games

30.10.2014
NLA: Trainer Markus Jud verlässt Lakers Stäfa Ende Saison

Trainer Markus Jud wird den im Sommer 2015 auslaufenden Vertrag beim NLA-Siebenten Lakers Stäfa nicht verlängern. Der 52-Jährige sucht eine neue Herausforderung. Markus Jud übt das Amt seit 2007 aus und ist mit Stäfa zweimal in die Nationalliga A aufgestiegen.

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Quelle: Sportinformation (Si)

29.10.2014
EM-Qualifikation: Die verpasste Chance von Skopje

Die Schweizer Nationalmannschaft hat zum Auftakt der EM-Qualifikation auswärts gegen Mazedonien mit 20:27 (8:12) verloren. Die Niederlage beim heimstarken Gegner ist an sich keine Überraschung – vor 4000 Zuschauern in Skopje wäre für die SHV-Auswahl an diesem Mittwochabend aber mehr möglich gewesen. Am Sonntag (14.30 Uhr, St. Jakobshalle) ist Frankreich in Basel zu Gast.

Nationaltrainer Rolf Brack schaute nach dem Spiel nachdenklich in den mazedonischen Nachthimmel. Kurz zuvor hatte er die Medienkonferenz mit den Worten «Ich bin etwas enttäuscht» eröffnet und damit die Gefühlslage der SHV-Delegation in Skopje ziemlich genau zum Ausdruck gebracht. Gewiss: Eine Niederlage bei einer der heimstärksten Nationen Europas lag im Bereich des Wahrscheinlichen. Doch an diesem Mittwoch wären die Mazedonier möglicherweise zu packen gewesen. Zumal sich die SHV-Auswahl dank guter Verteidigung und toller Aufholjagd eine gute Basis schuf und kurz nach der Pause nach zwischenzeitlichem Fünf-Tore-Rückstand wieder auf 11:12 (34.) aufschloss. Das Momentum schien in diesem Augenblick auf die Seite der Gäste zu kippen – zumal sich das träge Heimteam schwer tat, zu seinem Spiel zu finden. «Es hat zu jenem Zeitpunkt gut ausgesehen, so dass es vielleicht sogar für Punkte reichen könnte», sagte Rolf Brack.

Doch es kam eben anders. Die Schweizer, denen in Skopje über das ganze Spiel gesehen die Konstanz fehlte, fielen gleich nach dem Anschlusstreffer wieder in ein Loch. Zwar arbeitete die Verteidigung über die gesamte Dauer ansprechend und zwang den Gastgeber dadurch in zahlreiche Fehler, doch es waren schlicht zu viele kleine Puzzleteile, die an diesem Abend nicht ineinander passten: Die ungenügende Effizienz, die schlechte Quote in Überzahl, die Anzahl der technischen Fehler, die mangelnde Unterstützung der Torhüter oder auch die Tatsache, dass mehrere Leistungsträger nicht ihren besten Tag erwischten. So kam insgesamt zu viel zusammen, um die erhoffte Überraschung zu schaffen. «Gerade in Überzahlsituationen, mit sieben gegen sechs oder auch mit sechs gegen fünf, hatten wir grosse Probleme», sagte Rolf Brack, dessen taktische Finessen irgendwie nicht greifen wollten. Mazedonien, das zu einem grossen Teil aus dem 13-fachen Torschützen Kiril Lazarov bestand, kam so mit einer durchschnittlichen Leistung zu einem ungefährdeten Heimsieg. Viel zu ungefährdet, wenn die Schweizer Optik angewendet wird.

Dabei hatten sich die Schweizer in der wunderbaren, zu etwa zwei Dritteln gefüllten Boris-Trajkovski-Halle nach 5:10-Rückstand (22.) kurz nach der Pause zurück ins Spiel gekämpft und sich noch einmal alle Chancen erarbeitet. Just dann, als das Publikum begann, seinen Unmut über die Leistung des Heimteams kundzutun, ging aber völlig unverhofft der entscheidende Bruch durch das Spiel der SHV-Auswahl. Mazedonien erhöhte zunächst auf 15:11, später auf 22:14 und nahm der Partie so vorzeitig jegliche Spannung. Die Schweizer setzten in der Schlussphase noch einmal zu einer kleinen Aufholjagd an, standen sich dann aber vorab aufgrund fehlender Cleverness doch noch einmal selbst im Weg – statt vier oder fünf Tore betrug die Differenz am Ende sieben Treffer. «Mit minus fünf hätten wir nach diesem Spiel wohl leben können. Minus sieben ist aber zu viel», sagte Rolf Brack. Es war irgendwie ein sinnbildlicher Abschluss für den unglücklichen Auftritt in Skopje.
 



EM-Qualifikation Männer
 
Mazedonien – Schweiz 27:20 (12:8)
Boris Trajkovski, Skopje – 4000 Zuschauer – Sr. Mazeika/Gatelis (Lit).
Torfolge: 1:0, 2:1, 2:2, 5:2, 5:3, 7:5, 10:5, 10:8, 12:8; 12:11 (34.), 15:11, 15:12, 18:12, 18:13, 20:13, 20:14, 22:14 (49.), 22:15, 23:16, 24:16, 24:19, 26:19, 27:20.
Strafen: Je 3mal 2 Minuten.
Mazedonien: Ristovski (13 Paraden); Manaskov (4), Vugrinec (2), Stoilov (2), Kiril Lazarov (13/9), Jonovski, Mirkulovski (2), Markovski, Mojsoski, Markoski (1), Mojsovski, Pribak (1), Georgievski (1), Filip Lazarov (1).
Schweiz: Portner (5 Paraden)/Bringolf (31. bis 48. plus für 2 Penalties/3 Paraden); Schmid (4/1), Fellmann, Lier, Graubner (2), Sidorowicz (1), Von Deschwanden (3), Raemy (3), Hess (2), Striffler (3), Mühlemann (2), Freivogel.
Bemerkungen: Schweiz ohne Liniger, Svajlen, Baviera, Linder (alle verletzt), Maros, Küttel, Portmann (alle überzählig), Caspar, Dähler und Baumgartner (alle nicht eingesetzt). Ristovski hält Penalties von Schmid (15./7:4 und 22./10:5). Bringolf hält Penalty von Lazarov (35.), der im Nachschuss zum 13:11 trifft. Von Deschwanden schiesst Penalty an die Latte (58./26:19). Time-outs: Mazedonien (25./10:7, 54./24:17), Schweiz (23./10:5, 41./17:12, 49./22:14).

 

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Quelle: Marco Ellenberger

Ohne Konstanz
Die Schweizer Nationalmannschaft verliert zum Auftakt der EM-Qualifikation in Mazedonien mit 20:27. Für die SHV-Auswahl wäre in Skopje mehr möglich gewesen.
28.10.2014
EM-Qualifikation: Nationalmannschaft in Skopje angekommen

Die Schweizer Nationalmannschaft ist am Dienstag via Wien in die mazedonische Hauptstadt Skopje gereist. Dort bestreitet sie am Mittwochabend (17.45 Uhr) in der Boris-Trajkovski-Halle den Auftakt zur EM-Qualifikation. Die Anreise verlief trotz einstündiger Verspätung problemlos – die SHV-Auswahl von Trainer Rolf Brack absolvierte am Abend wie geplant das Abschlusstraining in der Spielhalle.

Gegen Mazedonien – Gesamtbilanz fünf Spiele, zwei Siege, ein Remis – erwartet die Schweizer Handballer im ersten Spiel der neuen EM-Kampagne eine schwierige Aufgabe. Die als sehr Heimstark bekannten Mazedonier dürften morgen wieder auf ihr fanatisches Publikum zählen dürfen. Nichtsdestotrotz geht die SHV-Auswahl die Aufgabe mit Mut und Zuversicht an. Nationaltrainer Rolf Brack nominierte 17 Spieler für die Reise in den Südosten Europas. Im Vergleich zu den Trainings der vergangenen Tage nicht mit dabei sind die beiden jungen Hoffnungsträger Luka Maros und Dimitrij Küttel. Ausserdem fehlen in Skopje die verletzten Manuel Liniger, Michal Svajlen, Luca Linder und Fabio Baviera.

Die Auftaktpartie in Mazedonien wird ab 17.45 Uhr auf ehfTV.com als Stream live übertragen.
 


 
EM-Qualifikation Männer

Mazedonien – Schweiz (live auf ehfTV.com)
Mittwoch, 29. Oktober, 17.45 Uhr, Boris-Trajkovski-Halle, Skopje

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Quelle: Marco Ellenberger

Der Countdown läuft
Die SHV-Auswahl ist am Dienstag nach Skopje gereist. Dort trifft sie zum Auftakt der EM-Qualifikation am Mittwoch (17.45 Uhr) auf das heimstarke Mazedonien.
28.10.2014
Erfolgreiches Startweekend der Regionalauswahlen in Magglingen

Am vergangenen Wochenende starteten die Regionalauswahlen ihre Saison in Magglingen. Sämtliche 14 Auswahlen der Frauen und Männer trafen sich zum ersten Kräftevergleich im nationalen Sportzentrum oberhalb Biel. Dabei wurde nicht nur um die ersten Punkte gekämpft. Es fanden auch die PISTE-Tests statt. Dabei wurden die Spielerinnen und Spieler durch die Junioren-Nationaltrainer Thomas Umbricht, Jürgen Fleischmann und ihren Assistenten Sascha Schönholzer und Werner Bösch technisch und taktisch beurteilt. Das PISTE-Team des SHV, unter der Leitung von Thomas Rosser, führte dieses Jahr zu ersten Mal bei den PISTE-Tests den "Mirwald"-Test durch. Dieser Test kann die zu erwartende Körperlänge der Athleten eruieren. Sie wurden durch Mario Metzger und Simon Altwegg durchgeführt. An der Testanlage für den Standweitsprung zeichnete Thomas Koller verantwortlich.

Hauptschwerpunkt war jedoch das Handball spielen. Die Auswahlen der Juniorinnen bestimmten ihre Gruppeneinteilungen bereits vor dem Startwochenende. Deshalb spielten sie am Samstag die ersten Spiele der Hauptrunde im sechs gegen sechs. Dabei überragte eine Auswahl. Die Regionalauswahl von Bern-Jura gewann in ihrer Gruppe die zwei Spiele gegen die Auswahlen der Nordwestschweiz und der Romandie jeweils deutlich. In der der Vierergruppe setzte sich die Regionalauswahl der Ostschweiz mit drei Siegen durch. Jedoch nicht ganz so unwiderstehlich wie die Bernerinnen. Die Auswahlen der Innerschweiz, Aargau Plus und von Zürich liegen näher beieinander. Mit Spannung darf allerdings Juniorinnen-Nationaltrainer Jürgen Fleischmann auf die künftige Entwicklung im Verlaufe des Jahres blicken. Am Sonntag bestritten dann die Auswahlen der Juniorinnen im Spielsystem vier gegen vier ihren PISTE-Testtag.

Bei den Junioren war es genau umgekehrt. Am Samstag fanden die PISTE-Tests statt. Dabei wurden auch anhand der Spiele vier gegen vier die Stärken der einzelnen Regionalauswahlen ermittelt. Diese Grundlage dient zur jeweiligen Gruppeneinteilung für die sechs gegen sechs Spiele am Sonntag. Entsprechend heiss ging es zu Sache. Am Abend wurde danach die Gruppeneinteilung vorgenommen. Für die stärkere Gruppe empfahlen sich die Auswahlen der Ostschweiz, Aargau Plus, Nordwestschweiz und Zürich. In dieser Gruppe, die sich sehr ausgeglichen gestaltet, setzte sich am Sonntag die Ostschweiz mit zwei Siegen und einem Unentschieden durch. In der anderen Gruppe duellierten sich die Auswahlen der Romandie, Bern-Jura und der Innerschweiz. Dabei konnten sich die Innerschweizer mit zwei Siegen durchsetzen.

Am Samstagabend für die Junioren und am Sonntagmorgen für die Juniorinnen zeigten die Nationaltrainer Thomas Umbricht und Jürgen Fleischmann auf, welcher Anforderungen an zukünftige Auswahlspieler der Nationalteams gestellt werden. Die insgesamt 240 Spielerinnen und Spieler lauschten gespannt und sehr aufmerksam den Ausführungen der beiden Trainern zu. Dies war der erste gemeinsame Anlass mit sämtlichen Regionalauswahlen am gleichen Ort. Der Organisator und Verantwortliche der Regionalauswahlen, Stefan Oberholzer, blickt auf einen gelungenen Anlass zurück: "Ein grosser organisatorischer Aufwand im Vorfeld hat sich gelohnt. Das Wochenende ging reibungslos über die Bühne. Dies sicher auch durch das Mitdenken und Mithelfen der Regionalauswahltrainer/innen vor Ort und den beiden fleissigen Sportschülern, Julius Völkin und Manuel Zehnder. Ebenfalls konnte ich die Verantwortung der Spielhalle End der Welt vollumfänglich an Christian Bienz abgeben. Die Rückmeldungen der Beteiligten waren ausnahmslos positiv. Das macht Freude", sagt er. Am 14. Dezember 2014 finden die nächsten Spieltage statt.

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Quelle: SHV (S.O.)

28.10.2014
NLA: Lukas von Deschwanden bleibt bei Wacker Thun

Lukas von Deschwanden ist als MVP der vergangenen beiden Jahre einer der begehrtesten Spieler der Swiss Handball League und es verwundert nicht, dass sein Name auf der Einkaufsliste vieler Teammanager aufgetaucht ist. Obwohl viele Vereine den Innerschweizer auf die kommende Saison hin verpflichten wollten, hat sich Lukas von Deschwanden für Wacker Thun entschieden und bleibt den Oberländern für zwei weitere Spielzeiten, zumindest bis Ende Saison 2016/17, erhalten. „Es war uns ein Anliegen, die Verhandlungen frühzeitig anzugehen, um Lukas von Deschwanden möglichst früh und vorzeitig bei uns halten zu können“, meinte Tom Fahrni. „Wir wussten natürlich, dass Lukas von vielen Vereinen umworben wird.“

Die frühzeitige Vertragsverlängerung setzt ein wichtiges Zeichen für die folgenden Gespräche mit weiteren Spielern und untermauert das Streben, dass im Berner Oberland auch weiterhin Spitzenhandball auf hohem Niveau gespielt wird.

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Quelle: Wacker Thun

28.10.2014
NLB: Armin Sarac wechselt per sofort zum TV Zofingen

Armin Sarac wechselt per sofort vom HSC Suhr Aarau zum NLB-Partnerclub TV Zofingen. Die beiden Clubs unterzeichneten heute mit dem Spieler einen entsprechenden Vertrag. Armin Sarac wird beim NLB-Meisterschaftsspiel vom 9. November 2014 für seinen neuen Club spielberechtigt sein. Der HSC Suhr Aarau hatte am 29. September 2014 bekannt gegeben, dass er sich wegen unterschiedlicher Auffassungen über die sportlichen Ziele per sofort von Armin Sarac trennen wolle. Der gross gewachsene Rückraumspieler absolvierte seit 2008 insgesamt 126 Partien für den HSC Suhr Aarau und schoss 285 Tore. In der Saison 2013/14 stieg er mit dem HSC Suhr Aarau in die Nationalliga A auf.

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Quelle: HSC Suhr Aarau

27.10.2014
Europacup: Spono souverän, Brühl mit Ehrenmeldung

Spono Nottwil hat im EHF-Cup der Frauen auf souveräne Weise die dritte Runde erreicht. Die Luzernerinnen setzten sich am Wochenende vor heimischem Publikum gegen die Israelinnen von Bnei Hertzeliya mit 34:20 und 40:19 durch. Die Angelegenheit gestaltete sich nur eine Halbzeit lang spannend: Im Spiel vom Samstag stand es zur Pause erst 15:11 für Spono. Danach liess das Heimteam keine Zweifel über den Ausgang mehr aufkommen. In der dritten Runde des EHF-Cups von Mitte November trifft Nottwil nun auf den ungarischen Erdi HC.

Die zweite EHF-Cup-Runde gegen den tschechischen Meister Banik Most bedeutete für den LC Brühl wie erwartet Endstation. Die St. Gallerinnen erkämpften sich aber nach der 21:27-Heimniederlage vor Wochenfrist am Samstag in Tschechien ein beachtliches 25:25-Remis. Brühl zeigte vor 800 Zuschauern eine starke Kollektivleistung und führte phasenweise mit drei Toren Differenz. Auch wenn Banik Most den Einzug in die nächste Runde am Ende doch noch sicher über die Runde brachte, war der Auftritt der Gäste in Tschechien eine Ehrenmeldung wert.

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Quelle: Marco Ellenberger

Kantersiege
Spono Nottwil steht dank zwei deutlichen Siegen in der dritten EHF-Cup-Runde. Der LC Brühl scheitert an Banik Most, verdient sich aber beim 25:25 eine Ehrenmeldung.
27.10.2014
SPL: Punkteteilung zwischen Basel und Rotweiss Thun

Im Kampf um Platz vier in der SPAR PREMIUM LEAGUE haben ATV/KV Basel und Rotweiss Thun beim 22:22-Remis die Punkte geteilt. Die Berner Oberländerinnen verteidigten damit ihren Platz über dem Trennstrich. Leader Zug kam gegen den sieglosen TV Zofingen zu einem 40:23-Kantersieg.

Die Baslerinnen erwischten den deutlich besseren Start und lagen nach 22 Minuten mit 9:4 vorne. Sie verpassten es aber, diesen Vorsprung zu konservieren und lagen Mitte der zweiten Halbzeit plötzlich selbst mit 16:18 zurück. Die Partie endete schliesslich mit einem leistungsgerechten Unentschieden, das Rotweiss Thun im Kampf um die Finalrunde der besten Vier mehr hilft als den Baslerinnen.

Kaum Spannung kam erwartungsgemäss in der Partie zwischen dem Tabellenersten und dem Schlusslicht auf. Der LK Zug führte gegen Zofingen schon zur Pause mit 20:11 und baute die Führung anschliessend mit sechs Toren in Serie auf 26:11 (40.) aus. Elf Zugerinnen trugen sich in die Skorerliste ein, die erfolgreichste war Sibylle Scherer (7/4). Zofingen wartet damit auch nach sieben Spielen noch auf den ersten Sieg.

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Quelle: Marco Ellenberger

27.10.2014
NLA: BSV Bern Muri vs. Pfadi Winterthur vorverschoben

Pfadi Winterthur hat im EHF-Cup die 3. Runde erreicht. So musste das Heimspiel zwischen dem BSV Bern Muri und Pfadi Winterthur vom Samstag, 22. November 2014, neu auf den Dienstag, 18. November, 19.30 Uhr (Mooshalle Gümligen) vorverschoben werden.

Der BSV Bern Muri hat in den folgenden Wochen nebst dem langzeitverletzten Ladislav Tarhai einen weiteren gewichtigen Ausfall zu beklagen. Im letzten Auswärtsspiel gegen Wacker Thun zog sich der Spielmacher Uros Mitrovic in den Startminuten einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zu. Der Serbe wird dem Team von Lukas Magnaguagno folglich für die nächsten vier bis sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen.

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Quelle: BSV Bern Muri

27.10.2014
Schmids Löwen verlieren das Bundesliga-Spitzenspiel

Der schlecht in die Meisterschaft gestartete Meister Kiel gewann das Bundesliga-Spitzenspiel bei den Rhein-Neckar Löwen 29:28 (11:12). Damit zog der Titelverteidiger Kiel nach Punkten mit dem Tabellenführer gleich. Die Löwen mit dem Schweizer Andy Schmid verloren erstmals seit März 2013 wieder zu Hause. Rhein-Neckar liegt nur noch wegen der besseren Tordifferenz vorne.

Vor 13'200 Zuschauern in der ausverkauften Mannheimer SAP-Arena traf Schmid dreimal. Die Löwen führten nach 22 Minuten mit 9:5. Die Gäste fanden aber besser ins Spiel und lagen ihrerseits in der 35. Minute erstmals mit 14:13 vorne. Noch einmal wechselte die Führung, ehe Kiel in der spannenden Begegnung etwas glücklich das bessere Ende für sich hatte.

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Quelle: Sportinformation (Si)

25.10.2014
Die Nationalmannschaft am Montag in der SRF-Sportlounge

Im Rahmen der beiden Länderspielen gegen Deutschland im September hat die Nationalmannschaft mit Nationaltrainer Rolf Brack dem Schweizer Fernsehen SRF alle Trainings-, Teamsitzungs- und Garderobentüren geöffnet und damit einen nicht alltäglichen Blick hinter die Kulissen ermöglicht. Den ausführlichen Beitrag gibt es am Montagabend in der Sportlounge zu sehen (22.40 Uhr, SRFzwei).
 

 
SRF: Handball – mit einem Handballverrückten auf dem Weg zur EM 

Die Schweizer Nationalmannschaft hat einen neuen Trainer, den handballverrückten Süddeutschen Rolf Brack. Er möchte das scheinbar Unmögliche schaffen und sich nach 10 Jahren wieder einmal für eine grosse Meisterschaft qualifizieren, die EM 2016. Mit zwei Spielen gegen das grosse Deutschland hat er sich vorbereitet – erfolgreich! Die «sportlounge» war hautnah dabei und hat mit ihm ein äusserst emotionales Wochenende erlebt. (SRF)
 

 

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Quelle: Marco Ellenberger

Hinter den Kulissen
An den Länderspielen in Deutschland war SRF in allen Teamsitzungen, Trainings und auch in der Garderobe dabei. Den Beitrag gibt es am Montag in der Sportlounge.
25.10.2014
Der HCE gewinnt den nationalen Sanitas-Challenge-Preis

Der Gewinner des nationalen, mit 20'000 Franken dotierten Sanitas-Challenge-Preises steht fest: Der HC Ehrendingen begeistert mit seinem Modell von «Handball macht Schule» das Einzugsgebiet im Wehn- und Surbtal nachhaltig für den Handballsport. Das Projekt besteht aus: Handball-Lektionen in Schulen, freiwilligem Schulsport-Angebot und der Teilnahme an Handball-Schulturnieren. Der Verein besucht über 30 Schulklassen und bringt ihnen den Handball-Sport näher.

Tanja Frieden, Olympiasiegerin Snowboardcross und Jurymitglied des Sanitas Challenge-Preises, lobte im Namen der Jury das Engagement aller Finalisten: «Es war ein Kopf-an-Kopfrennen um den ersten Rang, letztlich haben die Anzahl Publikumsstimmen aus dem Voting zum Sieg von HC Ehrendingen geführt. Die nachhaltige und klare Struktur des Projektes ‚Handball macht Schule‘ und die überregionale Ausstrahlung haben uns überzeugt.  Dank der Zusammenarbeit zwischen dem HC Ehrendingen und den Schulen werden Handballtrainings als Schulsport über den Mittag angeboten und dadurch rund 700 Kinder regelmässig bewegt. Die Freude am Handballsport wird vom Verein auf vorbildliche Art weitergegeben.»

Der Vereinspräsident vom HC Ehrendingen, Peter Steimer, war sichtlich gerührt und strahlte vor Glück. Er wusste bereits, wie der Förderpreis von 20‘000 Franken eingesetzt werden soll: „Als Erstes werden wir für unsere Nachbargemeinde ein Handballtor kaufen, damit die jungen Handballer richtige Tore schiessen können. Als grösseres Projekt planen wir mit dem Preisgeld ein Gratis-Trainingslager und wollen damit den Sieg mit der Region teilen.“

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) gratuliert dem HC Ehrendingen zum Gewinn des nationalen Preises und dankt dem Verein – stellvertretend für sämtliche Handball-Vereine in der Schweiz, in denen wichtige Arbeit mit Kindern und Jugendlichen geleistet wird – für sein grosses Engagement.

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Quelle: Sanitas/SHV

24.10.2014
Die Nationalmannschaft am Heimspiel der Kloten Flyers

Die Handball-Nationalmannschaft hat als Kick-off am ersten Tag des Lehrgangs einen Blick über die Grenze ihrer Sportart gewagt: Die SHV-Auswahl von Nationaltrainer Rolf Brack folgte am Freitag einer Einladung der Kloten Flyers und besuchte das Heimspiel der Zürcher gegen den EHC Biel (4:3 nach Verlängerung). Der Teamanlass am Eishockey-Event soll zusätzlichen Schwung in die Vorbereitung auf die beiden EM-Qualifikations-Partien gegen Mazedonien (29. Oktober in Skopje) und Frankreich (2. November in Basel) bringen. Der SHV und die Nationalmannschaft danken den Kloten Flyers für die Einladung und die Gastfreundschaft.

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Quelle: Marco Ellenberger

24.10.2014
Nationalmannschaft: Auch Baviera und Linder fallen aus

Die Schweizer Nationalmannschaft muss kurz vor dem EM-Qualifikations-Spielen gegen Mazedonien und Frankreich zwei weitere verletzungsbedingte Absagen verkraften: Fabio Baviera (Knochenprellung) und Luca Linder (Zerrung) stehen der SHV-Auswahl nicht zur Verfügung. Nationaltrainer Rolf Brack hat Marvin Lier (Pfadi Winterthur) und Roman Caspar (Wacker Thun) nachnominiert.

Nachdem vor Wochenfrist bereits Manuel Liniger und Michal Svajlen aufgrund von Verletzungen ihre Teilnahme am Nationalmannschafts-Zusammenzug absagen mussten, ist Rolf Brack nun zu weiteren Umstellungen gezwungen. Auch, was die Taktik angeht. «Da nach Svajlen nun mit Baviera noch ein zweiter zentraler Verteidiger ausfällt, werden wir wohl die 5-1-Deckung mehr in den Fokus nehmen. Auf diese Weise können wir die Personalsituation taktisch kompensieren», sagt er.

Die SHV-Auswahl trifft sich heute Freitagvormittag in Schaffhausen zur ersten Trainingseinheit. Bis zur Abreise am Dienstag nach Mazedonien hat Rolf Brack klare Vorstellungen von der Vorbereitung. «Der Fokus ist ganz auf das Auswärtsspiel ins Skopje gerichtet. Wir müssen den physisch starken Gegner dort mit unserer Schnelligkeit in einen offenen Schlagabtausch zwingen. Ausserdem steht auch das Thema Cleverness im Vordergrund, um in diesem Hexenkessel einen kühlen Kopf zu bewahren.»

Die Partie zum Auftakt der neuen EM-Qualifikation findet am Mittwochabend in Skopje statt. Am darauffolgenden Sonntag ist Frankreich in der Basler St. Jakobshalle zu Gast. Für die Begegnung mit dem Europameister und Olympiasieger wurden mittlerweile bereits über 5'300 Tickets abgesetzt.
 


 
Nationalmannschaft Männer

Aufgebot für die EM-Qualifikation, Spiele 1 und 2


Tobias Baumgartner (RM/RR, HC Kriens-Luzern, 9 Länderspiele/11 Tore)
Aurel Bringolf (TH, Pfadi Winterthur, 36/1)
Roman Caspar (RM, Wacker Thun, 8/2)
Jonas Dähler (FR, Wacker Thun, 27/51)
Daniel Fellmann (KL, HC Kriens-Luzern, 104/179)
Stefan Freivogel (RR, Pfadi Winterthur, 22/5)
David Graubner (RL, Kadetten Schaffhausen, 116/323)
Marcel Hess (FL, Pfadi Winterthur, 110/152)
Dimitrij Küttel (RR, Kadetten Schaffhausen, 1/0)
Marvin Lier (FL, Pfadi Winterthur, 11/23)
Luka Maros (RL, Pfadi Winterthur, 10/6)
Luca Mühlemann (KL, BSV Bern Muri, 5/10)
Andreas Portmann (TH, HC Kriens-Luzern, 8/0)
Nikola Portner (TH, Kadetten Schaffhausen, 34/1)
Nicolas Raemy (RR, Wacker Thun, 24/87)
Andy Schmid (RM, Rhein-Neckar Löwen/D, 142/627)
Roman Sidorowicz (RM, GC Amicitia Zürich, 8/19)
Valentin Striffeler (FR, BSV Bern Muri, 2/3)
Lukas von Deschwanden (RL/RR, Wacker Thun, 18/54)

Leitung
Rolf Brack (Nationaltrainer)
Petr Hrachovec (Kompetenzteam)
Adrian Brüngger (Kompetenzteam)
Martin Rubin (Kompetenzteam)

Das Kader wird vor der Abreise nach Mazedonien um zwei Spieler reduziert.
 


 
EM-Qualifikation Männer, Spiele 1 und 2

Mazedonien – Schweiz
Mittwoch, 29. Oktober, 17.45 Uhr, Boris Trajkovski-Halle, Skopje

Schweiz – Frankreich
Sonntag, 2. November, 14.30 Uhr, St. Jakobshalle, Basel

Modus: Vierergruppe mit Frankreich, Mazedonien, Tschechien und der Schweiz. Die beiden besten Teams der Gruppe sowie der beste aller Gruppendritten qualifizieren sich für die EM-Endrunde vom Januar 2016 in Polen.

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Quelle: Marco Ellenberger

Weitere Umstellungen
Die SHV-Auswahl muss auch auf die verletzten Luca Linder und Fabio Baviera verzichten. Trainer Rolf Brack nominiert Marvin Lier und Roman Caspar nach.
23.10.2014
NLA: St. Otmar gewinnt das Spitzenspiel gegen Pfadi

Pfadi Winterthur, bisher alleiniger Leader, unterlag auswärts im NLA-Spitzenkampf St. Otmar 22:24 und musste die St. Galler in der Tabelle aufschliessen lassen. Gleiches verpasste Kadetten Schaffhausen, das Kriens-Luzern nach einer 22:16-Führung noch 26:27 unterlag.

St. Otmar fügte den Winterthurern im neunten Saisonspiel die zweite Niederlage zu. In der 18. Minute lagen die Gastgeber bereits mit fünf Toren vorne (8:3), ehe Pfadi von den vielen Wechseln im gegnerischen Team profitierte und bis zur Pause wieder auf 10:11 herankam. Bei den St. Gallern spielte in der ersten Halbzeit Goalie Martin Galia mit 14 Paraden überragend. In der 33. Minute ging Pfadi erstmals in Führung (13:12), die aber maximal zwei Tore betrug. In der 56. Minute wechselte die Führung zurück zum Heimteam (21:20), dem in den letzten anderthalb Minuten trotz Unterzahl die Siegsicherung durch Fröhlich gelang.

Die Kadetten befanden sich auswärts bei Kriens-Luzern scheinbar früh auf Siegeskurs. Bis zur Halbzeit bauten die Gäste ihren Vorsprung kontinuierlich auf 16:10 aus. Der Sechs-Tore-Vorsprung für den Meister hatte auch in der 42. Minute noch Bestand (22:16). Dennoch gaben die Krienser nicht auf. In der 54. Minute fiel durch den überragenden Nik Tominec, der letztes Jahr noch bei den Kadetten spielte, der 24:24-Ausgleich. Danach zogen die Gastgeber gleich auf 27:24 davon.

Keinerlei Diskussionen kam in der Partie zwischen den Tabellennachbarn Wacker Thun und GC Amicitia Zürich auf (37:19). Die Zürcher, die immer wieder an Thuns Torhüter Andreas Merz (15 Paraden) scheiterten, hielten nur bis zur 10. Minute den Anschluss (2:3). Bezeichnend die 29. Minute, als innert 20 Sekunden drei Wacker-Spieler auf die Strafbank geschickt wurden. Doch statt dass GC den Rückstand von 10:18 verkürzen konnte, kassierte es in dieser Überzahlphase gegen drei Gegenspieler den Treffer zum 10:19-Pausenstand.

NLA, Qualifikation
St. Otmar St. Gallen - Pfadi Winterthur 24:22 (11:10)
Wacker Thun - GC Amicitia Zürich 37:19 (19:10)
Kriens-Luzern - Kadetten Schaffhausen 27:26 (10:16)

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Quelle: Sportinformation (Si)

St. Otmars Lauf
Der TSV St. Otmar ist das Team der Stunde - die St. Galler gewinnen gegen den Leader Pfadi mit 24:22 und schliessen punktemässig zu den Winterthurern auf.
22.10.2014
Beachhandball: Der erste Champions Cup auf Gran Canaria

Vom 31. Oktober bis zum 2. November findet auf Gran Canaria der «1. EHF Beach Handball Champions Cup statt». Mit dabei sind auch zwei Teams aus der Schweiz: Copaca Bale (Männer) und Beachqueens (Frauen). Die Startplätze auf Gran Canara wurden im Anmeldeverfahren nach dem Prinzip «first come, first serve» vergeben. Die Anmeldung der beiden Schweizer Vertreter erfolgte am 1. September um 0.00 Uhr – und damit als erste Teams überhaupt.

In der Folge waren die Plätze am Turnier derart schnell ausgebucht, dass die EHF bei den Männern und bei den Frauen noch je zwei zusätzliche Startplätze ausschrieb und das Turnier von zwei auf drei Tage verlängerte. Nun treten total 20 Mannschaften auf Gran Canaria an. Weitere Informationen (inkl. Spielplan und Link zum Livestream) unter dem nachstehenden Link.

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Quelle: Marco Ellenberger

21.10.2014
Frankreich-Heimspiel: Die 5'000er-Marke ist geknackt

Für das Heimspiel gegen Frankreich vom Sonntag, 2. November, in Basel wurden mittlerweile bereits über 5'000 Tickets abgesetzt. Wer also noch keines hat, sollte sich sputen: Im Verkauf sind nun nur noch knapp 1'000 Karten. Der Vorverkauf läuft weiterhin über Starticket und Ticketcorner.

Wer in der St. Jakobshalle dabei ist, erlebt neben dem Auftritt der zurzeit besten Handball-Mannschaft der Welt auch Historisches: In der Geschichte des Schweizer Handballs verfolgten erst fünfmal mehr als 5'000 Zuschauer ein Heimspiel der SHV-Auswahl – und das letzte Mal ist 28 Jahre her (siehe Liste unten). Die Handballfans können sich als auf einen einzigartigen Anlass freuen.

Programm vom 2. November
09.30 Uhr: Kinderhandballturnier (weitere Informationen)
11.30 Uhr: Türöffnung grosse Halle
12.00 Uhr: Schweiz U24 – RTV Basel (NLB)
14.30 Uhr: Schweiz – Frankreich
 
Vorverkauf
Tickets für den grossen Event in der Basler St. Jakobshalle (6000 Sitzplätze) gibt es über die beiden Anbieter Starticket und Ticketcorner. Erhältlich sind Sitzplätze in zwei verschiedenen Kategorien (40 Franken, 25.00 Franken – 30 Prozent Ermässigung für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre). VIP-Tickets (mit Parkplatz vor der Halle sowie Apéro Riche von 13 Uhr bis 14.30 Uhr in gediegenem Ambiente) sind für 150 Franken erhältlich. Alle Preise inklusive sämtlicher Vorverkaufsgebühren, vorbehältlich allfälliger Bearbeitungsgebühren der Ticketverkäufer.
 

 


 
Die zehn Heimspiele mit den meisten Zuschauern

28. Februar 1986: 9'000 Zuschauer in Basel gegen Deutschland
5. Dezember 1964: 8'400 Zuschauer in Zürich gegen Deutschland
28. Januar 1960: 7'500 Zuschauer in Basel gegen Jugoslawien
26. September 1975: 6'000 Zuschauer in Basel gegen Deutschland
7. Januar 1961: 5'500 Zuschauer in Basel gegen Österreich
2. März 1986: 4'850 Zuschauer in Basel gegen die DDR
6. März 1986: 4'714 Zuschauer in St. Gallen gegen Ungarn
14. Januar 1966: 4'500 Zuschauer in Basel gegen Deutschland
1. Februar 1956: 4'500 Zuschauer in Basel gegen Deutschland
4. März 1986: 4'200 Zuschauer in Olten gegen Jugoslawien

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Quelle: Marco Ellenberger

21.10.2014
Ex-Bundesliga-Keeperin Julia Hegemann zu ATV/KV Basel

Das SPL1-Team von ATV/KV Basel vermeldet einen gewichtigen Neuzugang. Die 29-jährige Deutsche Julia Hegemann wechselt per sofort ans Rheinknie. Nach der Heimkehr von Karoline Foss nach Norwegen konnte der ATV/KV Basel die Vakanz auf der Torhüterposition schnell schliessen. Der Zufall und glückliche Umstände führten zum Kontakt mit der erfahrenen ehemaligen Bundesligatorhüterin. Julia Hegemann spielte hat in der vergangenen Saison noch in Markranstädt in der Oberliga Sachsen.

Bis im Sommer 2013 war Julia Hegemann (allenfalls noch besser bekannt unter ihrem Ledignamen Schulz) bei Frisch Auf Göppingen eine der besten Torhüterinnen in der 1. Bundesliga in Deutschland, wo sie jahrelang unter anderem mit Nicole Dinkel und Karin Weigelt zusammen spielte. Julia Hegemann kommt aus beruflichen Gründen in die Schweiz: Sie tritt eine neue Stelle in einem Reisebüro in Basel an.

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Quelle: ATV/KV Basel

21.10.2014
Frankreich: Nationalcoach Onesta nominiert 20 Spieler

Für die erste Phase der EM-Qualifikation mit den Partien gegen Tschechien (am 30. Oktober um 19.30 Uhr in Chambéry) und gegen die Schweiz (am 2. November um 14.30 Uhr in Basel) hat der französiche Nationalcoach Claude Onesta ein 20-Mann-Kader ohne Überraschungen erlassen. Der verletzte Linkshänder Xavier Barachet und der rekonvaleszente Thimothey N’Guessan figurieren erwartungsgemäss nicht im Aufgebt, das sich vom 27. bis 29. Oktober zu einem kurzen Trainingscamp in Paris versammelt, bevor das Déplacement nach Hochsavoyen erfolgt.
 


 
Nationalmannschaft Frankreich
Aufgebot für die Spiele gegen Tschechien und die Schweiz

Torhüter: Cyrill Dumoulin (Toulouse), Vincent Gérard (Dunkerque), Thierry Omeyer (Paris St-Germain), Wesley Pardin (Toulouse).
Feldspieler: Luc Abalo, Willam Accambray (beide Paris St-Germain), Benjamin Afgour Dunkerque), Igor Anic (Nantes), Jérôme Fernandez  (Toulouse), Mathieu Grébille, Michaël Guigou (beide Monpellier Agglomération), Samuel Honrubia (Paris St-Germain), Guillaume Joli (Wetzlar), Nikola Karabatic (FC Barcelona), Luka Karabatic (Pays d’Aix), Kentin Mahé (HSV Hamburg), Daniel Narcisse (Paris St-Germain), Kévynn Nyokas (FA Göppingen), Valentin Porte (Toulouse), Cédric Sorhaindo (FC Barcelona).

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Quelle: Hans Hugentobler

Die Experten kommen
Wenn die Schweizer Nationalmannschaft am 2. November auf Frankreich trifft,
ist beim Europameister und Olympiasieger alles dabei, was Rang und Namen hat.
21.10.2014
NLA: Wacker Thun vs. GC Amicitia live auf handballTV.ch

Morgen Mittwoch empfängt Wacker Thun in der Lachenhalle GC Amicitia Zürich. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr - die Partie wird live auf handballTV.ch übertragen. GC Amicitia ist Tabellenvierter in der Nationalliga A und liegt einen Punkt vor dem Double-Gewinner von 2013, Wacker Thun.

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Quelle: Patric Schäfler

21.10.2014
EHF-Cup: Pfadi Winterthur trifft auf slowakisches Team

Der NLA-Leader Pfadi Winterthur trifft in der dritten Runde des EHF-Cups auf den slowakischen Vertreter Topolcany. Die Winterthurer überstanden als einziger Schweizer Vertreter die zweite Runde. Gegen Zeleznicar (Ser) setzten sie sich mit einem Gesamtskore von 65:55 durch. Das Hinspiel gegen Topolcany findet am Wochenende vom 22./23. November in der Slowakei statt. Eine Woche später folgt das Rückspiel, das wegen einer Messe allerdings nicht wie gewohnt in der Eulachhalle ausgetragen werden kann.

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Quelle: Sportinformation (Si)

 

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