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Kämpferische Krienser
Der HC Kriens-Luzern holt gegen Wacker Thun den ersten Saisonsieg. Die weiteren Gewinner der Runde heissen Kadetten Schaffhausen, St. Otmar und Pfadi Winterthur.
«Glauben entwickeln»
Die Schweizer Nationalmannschaft trifft am Samstag und am Sonntag zweimal auf Deutschland. Die SHV-Auswahl will ihre Haut dabei so teuer wie möglich verkaufen.
Mehr Respekt!
Mehr Respekt und Fairness gegenüber Schiedsrichtern – dafür setzen sich die vier grössten Schweizer Hallensportverbände mit einer «RESPECT»-Kampagne ein.
Schulhandball-Hochburg
Nach der hervorragenden Organisation durch den HC Kriens im vergangenen Juni findet die Schulhandball-Schweizermeisterschaft auch 2015 und 2016 in Kriens statt.
18.09.2014
NLA: Nur noch Pfadi Winterthur mit dem Punktemaximum

Pfadi Winterthur ist als einziges Team in der NLA noch ohne Punktverlust. Der Playoff-Finalist setzte sich gegen Lakers Stäfa 32:25 durch. Der BSV Bern Muri dagegen liess beim 24:30 im Heimspiel gegen St. Otmar St. Gallen erstmals in dieser Saison Federn. Pfadi wurde gegen Stäfa nur zu Beginn der Partie gefordert. Nach dem 7:8 (19.) gelangen den Winterthurern sechs Tore in Serie zum 13:8 (28.), worauf der Sieg ungefährdet war. Das Team von Adrian Brüngger gestaltete damit auch das elfte NLA-Duell gegen die Lakers erfolgreich. Pfadis Aufbauer Goran Cvetkovic erzielte beim dritten Saisonerfolg ebenso sieben Tore wie Stäfas Rückraumspieler Filip Maros.

St. Otmar verteidigte in der ersten Halbzeit gegen den nicht bereiten BSV sehr stark und führte nach 30 Minuten 18:10. Dennoch wurde es nochmals spannend, verkürzten doch die kämpferisch überzeugenden Berner auf 22:24 (47.) und besassen durch David Nyffenegger gar die Chance zum Anschlusstreffer. Danach zogen die Gäste, die am Sonntag Kadetten Schaffhausen 31:26 bezwungen hatte, wieder davon und rückten dank des dritten Sieges im vierten Saisonspiel hinter Pfadi auf Platz zwei vor.

Die Kadetten kehrten auswärts gegen GC Amicitia Zürich dank eines 29:26 auf die Siegesstrasse zurück, obwohl sich der Titelverteidiger vor der Pause mit bis zu drei Toren in Rückstand befunden hatte. Nach dem 17:17 (36.) zog der Favorit aber auf 22:17 (41.) davon. Bei beiden Teams tat sich ein Duo beim Toreschiessen hervor: Für die Stadtzürcher trafen Roman Sidorowicz und Simon Wittlin je siebenmal, bei den Schaffhausern zeichneten Rares Jurca (7) und Marko Mamic (6) für 13 Treffer verantwortlich.

Kriens-Luzern, in der vergangenen Saison Dritter, feierte im dritten Saisonspiel den ersten Sieg. Die Innerschweizer bezwangen Wacker Thun in einer sehr intensiven und guten Partie 33:31. In der 41. Minute hatte es aus Sicht des Heimteams noch 24:26 gestanden, ehe es dank des zehnfachen Torschützen Boris Stankovic und Goalie Roman Schelbert doch noch jubeln konnte.

Zu seinem ersten Punkt kam Aufsteiger Suhr Aarau beim 26:26 gegen Fortitudo Gossau. Das Unentschieden war für die Aargauer sehr glückhaft: Fünf Sekunden vor dem Ende scheiterte der Gossauer Valon Dedaj mit einem Penalty an Martin Pramuk. Fortitudo hatte mit bis zu vier Toren (21:17) geführt und war nur einmal in Rücklage (12:13/27.) gelegen.

NLA, Qualifikation
BSV Bern Muri - St. Otmar St. Gallen 24:30 (10:18)
Pfadi Winterthur - Lakers Stäfa 32:25 (14:10)
Fortitudo Gossau - Suhr Aarau 26:26 (13:13)
GC Amicitia Zürich - Kadetten Schaffhausen 26:29 (14:13)
Kriens-Luzern - Wacker Thun 33:31 (20:18)

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Quelle: Sportinformation (Si)

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17.09.2014
Die Schweiz vor den beiden Länderspielen in Deutschland

Die Schweizer Nationalmannschaft trifft am Samstag (17 Uhr, Göppingen) sowie am Sonntag (17 Uhr, Ulm, TV-live auf Sport1) zweimal auf den grossen Nachbarn und Favoriten Deutschland. In den Länderspielen Nummer 66 und 67 gegen diesen Gegner hat die SHV-Auswahl die Möglichkeit, sich im Hinblick auf den Start der EM-Qualifikation unter Wettkampfbedingungen weiterzuentwickeln.

Den Schweizern steht dabei ein neu konzipiertes Deutsches Nationalteam gegenüber. Der neue Trainer Dagur Sigurdsson hat mit Philipp Müller, Paul Drux, Erik Schmidt und Julius Kühn gleich vier Debütanten einberufen. Er musste jedoch auch auf Verletzungen reagierten: So sagten unter anderen Finn Lemke (Lemgo/Knie) und Felix Danner (Melsungen/Rücken) ihre Teilnahme zu Beginn der aktuellen Woche noch ab. Und trotzdem: Nach dem Playoff-Out gegen Polen im vergangenen Juni hat die junge, hungrige DHB-Auswahl im eigenen Land doch einiges gutzumachen. Der Schweizer Nationaltrainer Rolf Brack spricht denn auch mit grossem Respekt vom Gegner und weist auf dessen Stärken hin: «Vor allem auf der Torhüterposition (Heinevetter, Wolff) sowie im Gegenstoss (Gensheimer, Groetzki) hat die Mannschaft Weltklasse», sagt er.

Verstecken wollen und werden sich die Schweizer in Deutschland gleichwohl nicht. Auch wenn die SHV-Auswahl am Samstag in Göppingen in der mit 5'500 Zuschauern wohl ausverkauften EWS-Arena gleich eine beeindruckende Kulisse erwartet, sollen mutige Auftritte her. «Wir wollen in diesen Spielen den Glauben an unsere eigenen Stärken entwickeln. Darum wollen wir natürlich auch möglichst gute Ergebisse erzielen», sagt Rolf Brack, der den Fokus im Lehrgang – natürlich auch bereits im Hinblick auf das Auswärtsspiel in Mazedonien von Ende Oktober – auf die Defensive legen wird. Ihm stehen, mit Ausnahme des rekonvaleszenten Pascal Vernier, erstmals seit seinem ersten Länderspiel vor neun Monaten sämtliche Leistungsträger zur Verfügung.
 


 
Kaderliste Schweiz

Tobias Baumgartner (RM/RR, HC Kriens-Luzern, 7 Länderspiele/6 Tore)
Fabio Baviera (KL, HC Kriens-Luzern, 14/3)
Aurel Bringolf (TH, Pfadi Winterthur, 34/1)
Jonas Dähler (FR, Wacker Thun, 25/48)
Daniel Fellmann (KL, HC Kriens-Luzern, 102/177)
Stefan Freivogel (RR, Pfadi Winterthur, 20/5)
David Graubner (RL, Kadetten Schaffhausen, 114/323)
Dimitrij Küttel (RR, Kadetten Schaffhausen, 0/0)
Marvin Lier (FL, Pfadi Winterthur, 11/23)
Manuel Liniger (FL, Kadetten Schaffhausen, 189/833)
Luca Mühlemann (KL, BSV Bern Muri, 3/6)
Andreas Portmann (TH, HC Kriens-Luzern, 7/0)
Nikola Portner (TH, Kadetten Schaffhausen, 32/0)
Nicolas Raemy (RR, Wacker Thun, 22/81)
Andy Schmid (RM, Rhein-Neckar Löwen/D, 140/614)
Roman Sidorowicz (RM, GC Amicitia Zürich, 6/14)
Valentin Striffeler (FR, BSV Bern Muri, 0/0)
Michal Svajlen (RL, Pfadi Winterthur, 46/72)
Lukas von Deschwanden (RL/RR, Wacker Thun, 18/54)

Trainer: Rolf Brack
 



Kaderliste Deutschland

Silvio Heinevetter (TH, Füchse Berlin)
Andreas Wolff (TH, HSG Wetzlar)
Uwe Gensheimer (FL, Rhein-Neckar Löwen)
Michael Allendorf (FL, MT Melsungen)
Sven-Sören Christophersen (RL, TSV Hannover-Burgdorf)
Philipp Müller (RL, MT Melsungen; Länderspiel-Debüt)
Julius Kühn (RL, VfL Gummersbach; Länderspiel-Debüt)
Tim Kneule (RM, Frisch Auf Göppingen)
Paul Drux (RM, Füchse Berlin; Länderspiel-Debüt)
Michael Müller (RR, MT Melsungen)
Fabian Wiede (RR, Füchse Berlin)
Patrick Groetzki (FR, Rhein-Neckar Löwen)
Johannes Sellin (FR, MT Melsungen)
Patrick Wiencek (KL, THW Kiel)
Hendrik Pekeler (KL, TBV Lemgo)
Erik Schmidt (KL, TSG Friesenheim; Länderspiel-Debüt)

Trainer: Dagur Sigurdsson
 



Länderspiel-Statistik: Schweiz vs. Deutschland

65 Spiele
6 Siege Schweiz
5 Unentschieden
54 Siege Deutschland
1‘136 : 1‘480 Tore

Die letzten Begegnungen
10. März 2013: Deutschland – Schweiz 30:25 (Freundschaftsspiel in Koblenz)
9. März 2013: Deutschland – Schweiz 36:22 (Freundschaftsspiel in Wetzlar)
17. März 2010: Deutschland – Schweiz 34:26 (Freundschaftsspiel in Stuttgart)
16. März 2010: Schweiz – Deutschland 26:26 (Freundschaftsspiel in Aarau)

Letzer Schweizer Sieg
29. Mai 2000: Deutschland – Schweiz 26:27 (Freundschaftsspiel in Freudenstadt)

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Quelle: Marco Ellenberger

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16.09.2014
Kampagne: Mehr Respekt für die Schiedsrichter!

Mehr Respekt und Fairness gegenüber Schiedsrichtern – dafür setzen sich die vier grössten Schweizer Hallensportverbände mit einer gemeinsamen «RESPECT»-Kampagne ein. Rund 1400 Vereine aus den Sportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball haben von «cool and clean», dem Präventionsprogramm von Swiss Olympic, Material für die Umsetzung der Kampagne erhalten. Diese ist mit dem Beginn der Saison 2014/15 gestartet.

Während der Saison stehen Woche für Woche rund 4500 meist ehrenamtliche Schiedsrichter in den Schweizer Sporthallen im Einsatz. Ob im Basketball, Handball, Unihockey oder Volleyball: Voller Leidenschaft für ihre Sportart und oft ehrenamtlich geben sie alles – und werden häufig schlecht belohnt. Unzufriedene Spieler, Trainer, Eltern und Zuschauer lassen ihren Frust oft am Schiedsrichter aus. Völlig zu Unrecht, findet der Programmleiter von «cool and clean», Adrian von Allmen: «Unser zweites Commitment besagt: Ich verhalte mich fair! Das gilt gegenüber Schiedsrichtern auch dann, wenn sie – wie die Spieler auch – einmal einen Fehler machen.» Aufgrund der negativen Erfahrungen legen immer mehr Unparteiische bereits nach einer oder zwei Saisons ihr Amt nieder. Dank der «RESPECT»-Kampagne soll es in Zukunft wieder einfacher werden, Fachkundige fürs Amt des Schiedsrichters zu begeistern.

7000 Schweizer Trainer erhalten eine RESPECT-Karte
Swiss Basketball, der Schweizerische Handball-Verband, Swiss Unihockey und Swiss Volley setzen mit der gemeinsamen, durch «cool and clean» koordinierten Kampagne, nun ein starkes Zeichen. Sämtliche Vereine der vier Verbände – insgesamt etwa 1400 – erhalten pünktlich zum Saisonstart Banner und Bandenkleber zur Verwendung bei allen Heimspielen. Zuschauer und Spieler sollen so für mehr Respekt und Fairness gegenüber dem Schiedsrichter sensibilisiert werden. Weiter hat «cool and clean» den rund 7000 Schweizer Trainern aus allen vier Hallensportarten eine RESPECT-Karte mit vier Grundsätzen für das Verhalten gegenüber dem Schiedsrichter verteilt. Ziel ist es, dass die Trainer ihre Athleten vor jedem Spiel an diese vier Grundsätze erinnern. Weitere Massnahmen der mehrjährigen «RESPECT»-Kampagne werden in den kommenden Jahren umgesetzt.
 

Die vier Grundsätze der RESPECT-Karte für Trainer und Athleten

RESPECT gegenüber dem Schiedsrichter heisst …

1) … dass auch der Schiedsrichter Fehler machen darf. Er ist nur ein Mensch und muss innerhalb von Sekundenbruchteilen entscheiden.
2) … dass wir bei umstrittenen Situationen ruhig bleiben und uns aufs Spiel konzentrieren. Ändern können wir sowieso nichts mehr.
3) … dass wir Entscheide des Schiedsrichters nicht kritisieren oder kommentieren. Nur unser Captain spricht während dem Spiel mit ihm.
4) … dass sich alle Spieler nach dem Schlusspfiff beim Schiedsrichter bedanken. Er liebt den Sport genauso wie wir und macht seine Arbeit oft ehrenamtlich.

 

     
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Quelle: Swiss Olympic

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15.09.2014
Schulhandball-Schweizermeisterschaft 2015 und 2016 in Kriens

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat den HC Kriens auch für die kommenden zwei Jahre mit der Organisation und der Ausrichtung der Schulhandball-Schweizermeisterschaft betraut. Die topmotivierten Verantwortlichen des Luzerner Vereins hatten den Anlass bereits im vergangenen Juni ausgerichtet und dabei neue Massstäbe gesetzt. Im Sinne der neuen Struktur und einer langfristigen Planung hat sich die Geschäftsleitung des SHV nun entschlossen, die Durchführung des Grossanlasses mit über 600 Kindern auch in den Jahren 2015 und 2016 nach Kriens zu vergeben. 

Die nächste Schulhandball-Schweizermeisterschaft findet somit am Wochenende vom 6. und 7. Juni 2015 in Kriens statt. Die Schulklassen des vierten und fünften Schuljahres stehen am Samstag, 6. Juni, im Einsatz. Die Schulklassen des sechsten und siebten Schuljahres dann am Sonntag, 7. Juni.

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Quelle: Marco Ellenberger

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18.09.2014
NLA: Nur noch Pfadi Winterthur mit dem Punktemaximum

Pfadi Winterthur ist als einziges Team in der NLA noch ohne Punktverlust. Der Playoff-Finalist setzte sich gegen Lakers Stäfa 32:25 durch. Der BSV Bern Muri dagegen liess beim 24:30 im Heimspiel gegen St. Otmar St. Gallen erstmals in dieser Saison Federn. Pfadi wurde gegen Stäfa nur zu Beginn der Partie gefordert. Nach dem 7:8 (19.) gelangen den Winterthurern sechs Tore in Serie zum 13:8 (28.), worauf der Sieg ungefährdet war. Das Team von Adrian Brüngger gestaltete damit auch das elfte NLA-Duell gegen die Lakers erfolgreich. Pfadis Aufbauer Goran Cvetkovic erzielte beim dritten Saisonerfolg ebenso sieben Tore wie Stäfas Rückraumspieler Filip Maros.

St. Otmar verteidigte in der ersten Halbzeit gegen den nicht bereiten BSV sehr stark und führte nach 30 Minuten 18:10. Dennoch wurde es nochmals spannend, verkürzten doch die kämpferisch überzeugenden Berner auf 22:24 (47.) und besassen durch David Nyffenegger gar die Chance zum Anschlusstreffer. Danach zogen die Gäste, die am Sonntag Kadetten Schaffhausen 31:26 bezwungen hatte, wieder davon und rückten dank des dritten Sieges im vierten Saisonspiel hinter Pfadi auf Platz zwei vor.

Die Kadetten kehrten auswärts gegen GC Amicitia Zürich dank eines 29:26 auf die Siegesstrasse zurück, obwohl sich der Titelverteidiger vor der Pause mit bis zu drei Toren in Rückstand befunden hatte. Nach dem 17:17 (36.) zog der Favorit aber auf 22:17 (41.) davon. Bei beiden Teams tat sich ein Duo beim Toreschiessen hervor: Für die Stadtzürcher trafen Roman Sidorowicz und Simon Wittlin je siebenmal, bei den Schaffhausern zeichneten Rares Jurca (7) und Marko Mamic (6) für 13 Treffer verantwortlich.

Kriens-Luzern, in der vergangenen Saison Dritter, feierte im dritten Saisonspiel den ersten Sieg. Die Innerschweizer bezwangen Wacker Thun in einer sehr intensiven und guten Partie 33:31. In der 41. Minute hatte es aus Sicht des Heimteams noch 24:26 gestanden, ehe es dank des zehnfachen Torschützen Boris Stankovic und Goalie Roman Schelbert doch noch jubeln konnte.

Zu seinem ersten Punkt kam Aufsteiger Suhr Aarau beim 26:26 gegen Fortitudo Gossau. Das Unentschieden war für die Aargauer sehr glückhaft: Fünf Sekunden vor dem Ende scheiterte der Gossauer Valon Dedaj mit einem Penalty an Martin Pramuk. Fortitudo hatte mit bis zu vier Toren (21:17) geführt und war nur einmal in Rücklage (12:13/27.) gelegen.

NLA, Qualifikation
BSV Bern Muri - St. Otmar St. Gallen 24:30 (10:18)
Pfadi Winterthur - Lakers Stäfa 32:25 (14:10)
Fortitudo Gossau - Suhr Aarau 26:26 (13:13)
GC Amicitia Zürich - Kadetten Schaffhausen 26:29 (14:13)
Kriens-Luzern - Wacker Thun 33:31 (20:18)

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Quelle: Sportinformation (Si)

Kämpferische Krienser
Der HC Kriens-Luzern holt gegen Wacker Thun den ersten Saisonsieg. Die weiteren Gewinner der Runde heissen Kadetten Schaffhausen, St. Otmar und Pfadi Winterthur.
17.09.2014
Die Schweiz vor den beiden Länderspielen in Deutschland

Die Schweizer Nationalmannschaft trifft am Samstag (17 Uhr, Göppingen) sowie am Sonntag (17 Uhr, Ulm, TV-live auf Sport1) zweimal auf den grossen Nachbarn und Favoriten Deutschland. In den Länderspielen Nummer 66 und 67 gegen diesen Gegner hat die SHV-Auswahl die Möglichkeit, sich im Hinblick auf den Start der EM-Qualifikation unter Wettkampfbedingungen weiterzuentwickeln.

Den Schweizern steht dabei ein neu konzipiertes Deutsches Nationalteam gegenüber. Der neue Trainer Dagur Sigurdsson hat mit Philipp Müller, Paul Drux, Erik Schmidt und Julius Kühn gleich vier Debütanten einberufen. Er musste jedoch auch auf Verletzungen reagierten: So sagten unter anderen Finn Lemke (Lemgo/Knie) und Felix Danner (Melsungen/Rücken) ihre Teilnahme zu Beginn der aktuellen Woche noch ab. Und trotzdem: Nach dem Playoff-Out gegen Polen im vergangenen Juni hat die junge, hungrige DHB-Auswahl im eigenen Land doch einiges gutzumachen. Der Schweizer Nationaltrainer Rolf Brack spricht denn auch mit grossem Respekt vom Gegner und weist auf dessen Stärken hin: «Vor allem auf der Torhüterposition (Heinevetter, Wolff) sowie im Gegenstoss (Gensheimer, Groetzki) hat die Mannschaft Weltklasse», sagt er.

Verstecken wollen und werden sich die Schweizer in Deutschland gleichwohl nicht. Auch wenn die SHV-Auswahl am Samstag in Göppingen in der mit 5'500 Zuschauern wohl ausverkauften EWS-Arena gleich eine beeindruckende Kulisse erwartet, sollen mutige Auftritte her. «Wir wollen in diesen Spielen den Glauben an unsere eigenen Stärken entwickeln. Darum wollen wir natürlich auch möglichst gute Ergebisse erzielen», sagt Rolf Brack, der den Fokus im Lehrgang – natürlich auch bereits im Hinblick auf das Auswärtsspiel in Mazedonien von Ende Oktober – auf die Defensive legen wird. Ihm stehen, mit Ausnahme des rekonvaleszenten Pascal Vernier, erstmals seit seinem ersten Länderspiel vor neun Monaten sämtliche Leistungsträger zur Verfügung.
 


 
Kaderliste Schweiz

Tobias Baumgartner (RM/RR, HC Kriens-Luzern, 7 Länderspiele/6 Tore)
Fabio Baviera (KL, HC Kriens-Luzern, 14/3)
Aurel Bringolf (TH, Pfadi Winterthur, 34/1)
Jonas Dähler (FR, Wacker Thun, 25/48)
Daniel Fellmann (KL, HC Kriens-Luzern, 102/177)
Stefan Freivogel (RR, Pfadi Winterthur, 20/5)
David Graubner (RL, Kadetten Schaffhausen, 114/323)
Dimitrij Küttel (RR, Kadetten Schaffhausen, 0/0)
Marvin Lier (FL, Pfadi Winterthur, 11/23)
Manuel Liniger (FL, Kadetten Schaffhausen, 189/833)
Luca Mühlemann (KL, BSV Bern Muri, 3/6)
Andreas Portmann (TH, HC Kriens-Luzern, 7/0)
Nikola Portner (TH, Kadetten Schaffhausen, 32/0)
Nicolas Raemy (RR, Wacker Thun, 22/81)
Andy Schmid (RM, Rhein-Neckar Löwen/D, 140/614)
Roman Sidorowicz (RM, GC Amicitia Zürich, 6/14)
Valentin Striffeler (FR, BSV Bern Muri, 0/0)
Michal Svajlen (RL, Pfadi Winterthur, 46/72)
Lukas von Deschwanden (RL/RR, Wacker Thun, 18/54)

Trainer: Rolf Brack
 



Kaderliste Deutschland

Silvio Heinevetter (TH, Füchse Berlin)
Andreas Wolff (TH, HSG Wetzlar)
Uwe Gensheimer (FL, Rhein-Neckar Löwen)
Michael Allendorf (FL, MT Melsungen)
Sven-Sören Christophersen (RL, TSV Hannover-Burgdorf)
Philipp Müller (RL, MT Melsungen; Länderspiel-Debüt)
Julius Kühn (RL, VfL Gummersbach; Länderspiel-Debüt)
Tim Kneule (RM, Frisch Auf Göppingen)
Paul Drux (RM, Füchse Berlin; Länderspiel-Debüt)
Michael Müller (RR, MT Melsungen)
Fabian Wiede (RR, Füchse Berlin)
Patrick Groetzki (FR, Rhein-Neckar Löwen)
Johannes Sellin (FR, MT Melsungen)
Patrick Wiencek (KL, THW Kiel)
Hendrik Pekeler (KL, TBV Lemgo)
Erik Schmidt (KL, TSG Friesenheim; Länderspiel-Debüt)

Trainer: Dagur Sigurdsson
 



Länderspiel-Statistik: Schweiz vs. Deutschland

65 Spiele
6 Siege Schweiz
5 Unentschieden
54 Siege Deutschland
1‘136 : 1‘480 Tore

Die letzten Begegnungen
10. März 2013: Deutschland – Schweiz 30:25 (Freundschaftsspiel in Koblenz)
9. März 2013: Deutschland – Schweiz 36:22 (Freundschaftsspiel in Wetzlar)
17. März 2010: Deutschland – Schweiz 34:26 (Freundschaftsspiel in Stuttgart)
16. März 2010: Schweiz – Deutschland 26:26 (Freundschaftsspiel in Aarau)

Letzer Schweizer Sieg
29. Mai 2000: Deutschland – Schweiz 26:27 (Freundschaftsspiel in Freudenstadt)

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Quelle: Marco Ellenberger

«Glauben entwickeln»
Die Schweizer Nationalmannschaft trifft am Samstag und am Sonntag zweimal auf Deutschland. Die SHV-Auswahl will ihre Haut dabei so teuer wie möglich verkaufen.
17.09.2014
Deutschland – Schweiz am Sonntag live auf Sport1

Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet am Wochenende zwei Länderspiele in und gegen Deutschland. Das zweite der beiden Testspiele, nämlich jenes vom Sonntag, 21. September, in Ulm wird von Sport1 live übertragen. Anpfiff in der ratiopharm arena ist um 17 Uhr. Die erste Partie findet schon am Samstag, 20. September, um 17 Uhr in der EWS-Arena in Göppingen statt.

Aktuelle News und Infos zu beiden Länderspielen gibt es wie gewohnt auf der SHV-Website, auf Facebook (facebook.com/handball.schweiz) oder auf Twitter (@HandballSchweiz).

Deutschland – Schweiz
Samstag, 20. September, 17 Uhr, Göppingen
Sonntag, 21. September, 17 Uhr, Ulm (TV-live auf Sport1)

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Quelle: Marco Ellenberger

17.09.2014
Achtung: Kein Heimspiel des HSC Suhr Aarau am Freitag
Das ursprünglich am kommenden Freitag, 19. September, angesetzte NLA-Spiel zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem BSV Bern Muri wird an diesem Datum nicht stattfinden. Sämtliche Partien an diesem Wochenende wurden aufgrund der Länderspiele der Schweizer Nationalmannschaft in Deutschland bereits vor einiger Zeit verschoben. Im Spielplan auf der Website wurde die Begegnung aber irrtümlich noch angezeigt. Das neue Spieldatum wird schnellstmöglich bekanntgegeben.
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Quelle: HSC Suhr Aarau

16.09.2014
Frankreich-Heimspiel: Schon 2'000 Tickets abgesetzt

Am Sonntag, 2. November, trifft die Schweizer Handball-Nationalmannschaft in Basel im Rahmen der EM-Qualifikation auf Olympiasieger und Europameister Frankreich. Für die Partie gegen die derzeit beste Mannschaft der Welt («Les Experts») in der grossen St. Jakobshalle (6'000 Sitzplätze) wurden in der ersten Vorverkaufs-Woche bereits rund 2'000 Tickets abgesetzt.

Tickets für den grossen Event gibt es weiterhin über die beiden Anbieter Starticket und Ticketcorner. Erhältlich sind Sitzplätze in zwei verschiedenen Kategorien (40 Franken, 25.00 Franken – 30 Prozent Ermässigung für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre). VIP-Tickets (mit Parkplatz vor der Halle sowie Apéro Riche von 13 Uhr bis 14.30 Uhr in gediegenem Ambiente) sind für 150 Franken erhältlich.

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Quelle: Marco Ellenberger

16.09.2014
Kampagne: Mehr Respekt für die Schiedsrichter!

Mehr Respekt und Fairness gegenüber Schiedsrichtern – dafür setzen sich die vier grössten Schweizer Hallensportverbände mit einer gemeinsamen «RESPECT»-Kampagne ein. Rund 1400 Vereine aus den Sportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball haben von «cool and clean», dem Präventionsprogramm von Swiss Olympic, Material für die Umsetzung der Kampagne erhalten. Diese ist mit dem Beginn der Saison 2014/15 gestartet.

Während der Saison stehen Woche für Woche rund 4500 meist ehrenamtliche Schiedsrichter in den Schweizer Sporthallen im Einsatz. Ob im Basketball, Handball, Unihockey oder Volleyball: Voller Leidenschaft für ihre Sportart und oft ehrenamtlich geben sie alles – und werden häufig schlecht belohnt. Unzufriedene Spieler, Trainer, Eltern und Zuschauer lassen ihren Frust oft am Schiedsrichter aus. Völlig zu Unrecht, findet der Programmleiter von «cool and clean», Adrian von Allmen: «Unser zweites Commitment besagt: Ich verhalte mich fair! Das gilt gegenüber Schiedsrichtern auch dann, wenn sie – wie die Spieler auch – einmal einen Fehler machen.» Aufgrund der negativen Erfahrungen legen immer mehr Unparteiische bereits nach einer oder zwei Saisons ihr Amt nieder. Dank der «RESPECT»-Kampagne soll es in Zukunft wieder einfacher werden, Fachkundige fürs Amt des Schiedsrichters zu begeistern.

7000 Schweizer Trainer erhalten eine RESPECT-Karte
Swiss Basketball, der Schweizerische Handball-Verband, Swiss Unihockey und Swiss Volley setzen mit der gemeinsamen, durch «cool and clean» koordinierten Kampagne, nun ein starkes Zeichen. Sämtliche Vereine der vier Verbände – insgesamt etwa 1400 – erhalten pünktlich zum Saisonstart Banner und Bandenkleber zur Verwendung bei allen Heimspielen. Zuschauer und Spieler sollen so für mehr Respekt und Fairness gegenüber dem Schiedsrichter sensibilisiert werden. Weiter hat «cool and clean» den rund 7000 Schweizer Trainern aus allen vier Hallensportarten eine RESPECT-Karte mit vier Grundsätzen für das Verhalten gegenüber dem Schiedsrichter verteilt. Ziel ist es, dass die Trainer ihre Athleten vor jedem Spiel an diese vier Grundsätze erinnern. Weitere Massnahmen der mehrjährigen «RESPECT»-Kampagne werden in den kommenden Jahren umgesetzt.
 

Die vier Grundsätze der RESPECT-Karte für Trainer und Athleten

RESPECT gegenüber dem Schiedsrichter heisst …

1) … dass auch der Schiedsrichter Fehler machen darf. Er ist nur ein Mensch und muss innerhalb von Sekundenbruchteilen entscheiden.
2) … dass wir bei umstrittenen Situationen ruhig bleiben und uns aufs Spiel konzentrieren. Ändern können wir sowieso nichts mehr.
3) … dass wir Entscheide des Schiedsrichters nicht kritisieren oder kommentieren. Nur unser Captain spricht während dem Spiel mit ihm.
4) … dass sich alle Spieler nach dem Schlusspfiff beim Schiedsrichter bedanken. Er liebt den Sport genauso wie wir und macht seine Arbeit oft ehrenamtlich.

 

     
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Quelle: Swiss Olympic

Mehr Respekt!
Mehr Respekt und Fairness gegenüber Schiedsrichtern – dafür setzen sich die vier grössten Schweizer Hallensportverbände mit einer «RESPECT»-Kampagne ein.
16.09.2014
NLA: Zwei Mittwoch-Spiele live auf handballTV.ch

Morgen Mittwoch, 17. September, werden die beiden NLA-Partien BSV Bern Muri vs. St. Otmar St. Gallen (Spielbeginn 19.30 Uhr) und GC Amicitia Zürich vs. Kadetten Schaffhausen (Spielbeginn 20 Uhr) als Livestream auf handballTV.ch gezeigt. St. Otmar gewann am vergangenen Sonntag überraschend zuhause gegen die Kadetten.

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Quelle: Patric Schäfler

15.09.2014
Schulhandball-Schweizermeisterschaft 2015 und 2016 in Kriens

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat den HC Kriens auch für die kommenden zwei Jahre mit der Organisation und der Ausrichtung der Schulhandball-Schweizermeisterschaft betraut. Die topmotivierten Verantwortlichen des Luzerner Vereins hatten den Anlass bereits im vergangenen Juni ausgerichtet und dabei neue Massstäbe gesetzt. Im Sinne der neuen Struktur und einer langfristigen Planung hat sich die Geschäftsleitung des SHV nun entschlossen, die Durchführung des Grossanlasses mit über 600 Kindern auch in den Jahren 2015 und 2016 nach Kriens zu vergeben. 

Die nächste Schulhandball-Schweizermeisterschaft findet somit am Wochenende vom 6. und 7. Juni 2015 in Kriens statt. Die Schulklassen des vierten und fünften Schuljahres stehen am Samstag, 6. Juni, im Einsatz. Die Schulklassen des sechsten und siebten Schuljahres dann am Sonntag, 7. Juni.

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Quelle: Marco Ellenberger

Schulhandball-Hochburg
Nach der hervorragenden Organisation durch den HC Kriens im vergangenen Juni findet die Schulhandball-Schweizermeisterschaft auch 2015 und 2016 in Kriens statt.
15.09.2014
Der 43. Yellow Cup mit zwei WM-Teilnehmern

Zum Auftakt des neuen Jahres trifft die Schweizer Handball-Nationalmannschaft am 43. Yellow Cup auf attraktive Gegner. Am traditionellen Vierländerturnier vom 2. bis 4. Januar 2015 in der Winterthurer Eulachhalle sind in dieser Saison die Nationalteams aus der Slowakei, Tunesien und Weissrussland zu Gast. Die beiden Letzteren bestreiten zwei Wochen später die Weltmeisterschaft in Katar.

Weissrussland mit Topstar Siarhei Rutenka tritt als Titelverteidiger an und ist bereits zum dritten Mal in Folge in Winterthur zu Gast. Tunesien, das an der Afrika-Meisterschaft im vergangenen Januar den zweiten Platz belegte, stellt derweil nominell die stärkste Equipe am 43. Yellow Cup: Die physisch starken, vom ehemaligen Schweizer Nationaltrainer Sead Hasanefendic betreuten Nordafrikaner dürfen zurzeit zur erweiterten Weltspitze gezählt werden. Die Slowakei, zuletzt EM-Teilnehmer im Jahr 2012 und gespickt mit mehreren aktuellen und ehemaligen Spielern aus der NLA, komplettiert das interessante Teilnehmerfeld, das zum Auftakt des neuen Jahres attraktiven Handball in Winterthur verspricht.
 


 
43. Yellow Cup (Vierländerturnier)
2. bis 4. Januar 2015, Eulachhalle Winterthur

Teilnehmerfeld: Schweiz, Weissrussland, Tunesien, Slowakei.

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Quelle: Marco Ellenberger

Zwei WM-Teilnehmer
Die Schweizer Nationalmannschaft empfängt am 43. Yellow Cup vom 2. bis 4. Januar 2015 in der Winterthurer Eulachhalle die Slowakei, Weissrussland und Tunesien.
15.09.2014
SPL: Knapper Yellow-Heimsieg gegen ATV/KV Basel

In der einzigen Partie der SPAR PREMIUM LEAGUE vom vergangenen Wochenende hat sich Yellow Winterthur den ersten Saisonsieg gesichert. Das Team von Trainer Sandro Bou setzte sich zu Hause gegen ATV/KV Basel knapp mit 25:24 durch. Die Baslerinnen, die zur Pause mit 11:10 geführt hatten, mussten sich Mitte der zweiten Halbzeit auf 15:19 (47.) distanzieren lassen, glichen die Partie aber in den letzten Minuten wieder aus – doch ein Punktgewinn blieb ihnen verwehrt. Kamilla Nygard erzielte mit der Schlusssirene den umjubelten Siegtreffer für das Heimteam.

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Quelle: Marco Ellenberger

15.09.2014
Nachwuchs-Nationalspielerin Mara Beck fällt lange aus

Das SPL2-Team von GC Amicitia Zürich sowie auch die Schweizer Juniorinnen-Nationalmannschaft müssen mindestens für ein halbes Jahr auf Mara Beck verzichten. Die 18-jähirge Nachwuchs-Hoffnung zog sich im Meisterschaftsspiel gegen Herzogenbuchsee einen Kreuzbandriss im rechten Knie zu und wird in den kommenden zwei Wochen operiert.

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Quelle: GC Amicitia Zürich

15.09.2014
NLB: Der HSC Kreuzlingen überrascht weiter

In der NLB-Qualifikation gewann der HSC Kreuzlingen auswärts bei Yellow Winterthur 24:23. Kreuzlingens Sportchef Alexander Mierzwa zeigte sich nach dem Spiel sehr angetan vom Auftritt in der Eulachhalle. „Die Mannschaft hat immer an sich geglaubt und sich auch durch einen Viertore-Rückstand nicht aus der Ruhe bringen lassen“, so der ehemalige deutsche Nationalspieler. Ein besonderes Lob erhielten der Rückraumhühne Tarik Kasumovic und Mittelmann Bozidar Nikocevic. Insbesondere der 22-jährige Zwei-Meter-Mann stellte mit sieben Toren aus zehn Versuchen die zuletzt gemachten Fortschritte unter Beweis. Zusammen mit dem schwedischen Kreisläufer Niklas Stegefelt bildet er zudem einen starken Mittelblock.

Nach zwei Runden sind der HSC Kreuzlingen und der TV Endingen die beiden einzigen Teams mit dem Punktemaximum.

NLB, Qualifikation
Baden - Chênois Genève 29:23  
RTV Basel - Zofingen 30:26  
Altdorf - Birsfelden 26:19  
Steffisburg - Kadetten Espoirs SH 30:29  
Siggenthal/Vom Stein - Möhlin 29:20  
Yellow Winterthur - Kreuzlingen 23:24 
Endingen - Horgen 35:26

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Quelle: Patric Schäfler/www.sport-fan.ch

14.09.2014
NLA: St. Otmar mit Heimerfolg gegen die Kadetten Schaffhausen

Die Kadetten Schaffhausen haben am Sonntag in der NLA im vierten Spiel die zweite Niederlage erlitten. Der Titelverteidiger und Topfavorit unterlag St. Otmar St. Gallen auswärts 26:31. In der 48. Minute führten die Kadetten noch 24:22. Beim Stand von 25:26 (56.) verschoss der sechsfache Torschütze Manuel Liniger einen Penalty. Es kam für die Schaffhauser noch schlimmer, kassierten sie doch in Überzahl zwei Gegentore und gerieten 25:28 (57.) in Rückstand. Damit trieben sie die St. Galler in einen Spielrausch. Sein Debüt bei den Kadetten gab der bosnische Regisseur Damir Doborac, der dreimal reüssierte. Beim starken St. Otmar trafen Mirko Milosevic und Tomas Babak je fünf Mal.

Am Samstag hatte GC Amicitia Zürich nach zwei Siegen erstmals in dieser Saison verloren. Das Team von Arno Ehret unterlag auswärts Lakers Stäfa 25:26. Nachdem Stäfa in der ersten Halbzeit nur einmal in Führung (10:9) gelegen hatten, machten die Lakers nach der Pause aus einem 12:13 ein 18:14 (44.). Diese Hypothek wog für GC Amicitia zu schwer, obwohl die Gäste in der 59. Minute auf 24:25 verkürzten. Überragender Spieler auf dem Feld war Stäfas Aufbauer Filip Maros mit neun Toren. Nach der Niederlage der Stadtzürcher, die nicht weniger als vier Penaltys verschossen, weisen nur noch der BSV Bern Muri und Pfadi Winterthur in der NLA eine makellose Bilanz aus. Die Lakers sicherten sich die ersten Punkte.

In der zweiten Partie vom Samstag setzte sich Wacker Thun gegen den nach wie vor punktelosen Aufsteiger Suhr Aarau 26:23 durch. Trotz des zweiten Sieges im dritten Saisonspiel vermochten die Berner Oberländer nicht zu überzeugen. Wirklich gefährdet war der Erfolg aber nicht, lagen die Thuner doch nie in Rückstand und mussten auch nur dreimal den Ausgleich (zuletzt zum 11:11) hinnehmen. Lukas von Deschwanden (Wacker) und Mischa Kaufmann (Suhr Aarau) erzielten je sechs Tore.

NLA, Qualifikation
Lakers Stäfa - GC Amicitia Zürich 26:25 (12:13)
Wacker Thun - Suhr Aarau 26:23 (15:14)
St. Otmar St. Gallen - Kadetten Schaffhausen 31:26 (13:14)

 

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Quelle: Sportinformation (Si)

St. Otmars Exploit
Der TSV St. Otmar bezwingt die Kadetten Schaffhausen zuhause 31:26. Die weiteren siegreichen NLA-Teams des Wochenendes sind Wacker Thun und die Lakers Stäfa.
14.09.2014
EHF-Cup: BSV Bern Muri und Kriens-Luzern problemlos weiter

Der BSV Bern Muri und Kriens-Luzern haben im EHF-Cup problemlos die zweite Qualifikationsrunde erreicht. Der BSV gewann gegen das weissrussische Team Gomel nach dem 29:15-Heimsieg auch auswärts, und zwar 26:23. Uros Mitrovic zeichnete sich beim BSV als siebenfacher Torschütze aus. Kriens-Luzern durfte am Wochenende gegen Lovcen-Cetinje aus Montenegro beide Partien in der heimischen Krauerhalle austragen und siegte 30:22 sowie 37:25. Vukasin Stojanovic war mit total 13 Toren der beste Werfer seines Teams.

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Quelle: Sportinformation (Si)

12.09.2014
NLA: Gregory von Ballmoos von GC Amicitia erlitt Fussverletzung

Im NLA-Team von GC Amicitia Zürich zog sich Gregory von Ballmoos im letzten Heimspiel gegen den TSV St. Otmar St. Gallen eine Fussverletzung zu. Gemäss dem Medical Team von GCA Zürich unter der Leitung von Prof. Dr. Andy Platz ist eine Operation glücklicherweise nicht notwendig. Von Ballmoos wird voraussichtlich bereits anfangs Oktober wieder einsatzbereit sein.

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Quelle: GC Amicitia Zürich

11.09.2014
Erfolgreiche Schweizerinnen in Deutschland und Norwegen

Am vergangenen Wochenende haben vier im Ausland engagierte Schweizer Nationalspielerinnen mit starken Leitungen überzeugt. Nicole Dinkel liegt mit Frisch Auf Göppingen in der Bundesliga nach dem 39:21-Kantersieg gegen Trier nach der ersten Runde sogar an der Tabellenspitze. Die 97-fache Schweizer Internationale trug sieben Tore zum Erfolg bei. Ebenfalls mit einem deutlichen Sieg startete Noëlle Frey mit der HSG Blomberg-Lippe: Ihr Team gewann das Derby gegen Bayer Leverkusen überraschend klar mit 33:24.

Eine Überraschung gelang auch Manuela Brütsch mit Bundesliga-Aufteiger Bad Wildungen. Die Nordhessen setzten sich auswärts gegen die ambitionierte SG BBM Bietigheim mit 24:20 durch. Die Schweizer Torhüterin (92 Länderspiele) war ein starker Rückhalt und hatte grossen Anteil am Erfolg. Einen gelungen Start in die Saison feierte auch Karin Weigelt mit ihrem neuen norwegischen Club Vipers Kristiansand. Die Vipers holten zuerst auswärts beim letztjährigen Meisterschafts-Zweiten Byasen Trondheim ein 30:30-Remis und gewannen danach zu Hause gegen den letztjähirgen Dritten Tertnes mit 26:25. Karin Weigelt steuerte jeweils vier Tore bei.

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Quelle: Marco Ellenberger

Starkes Quartett
Die Schweizerinnen Nicole Dinkel, Manuela Brütsch, Noëlle Frey (in der Bundesliga) und Karin Weigelt (in Norwegen) überzeugen zum Saisonauftakt und feiern Erfolge.
11.09.2014
Andy Schmid beeindruckt in Gummersbach mit elf Toren

Andy Schmid legte in der Bundesliga erneut Zeugnis seiner Weltklasse ab. Zum Auswärtssieg seiner Rhein-Neckar Löwen in Gummersbach (32:27) steuerte der Schweizer elf Tore bei, zwei davon per Penalty.  Schmid war in der vergangenen Saison in der Bundesliga zum Spieler des Jahres gewählt worden und bestätigte diese Nomination nun zum wiederholten Mal. Die Löwen stehen in der laufenden Meisterschaft nach fünf Runden als einziges Team noch ohne Verlustpunkte da. Die Löwen peilen nach dem missratenen Start von Kiel den Titel an, den sie im Mai hauchdünn verpasst hatten.

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Quelle: Sportinformation (Si)

11.09.2014
NLA: Kevin Jud verlängert vorzeitig seinen Vertrag bei Pfadi

Der Mittelmann Kevin Jud hat seinen zum Saisonende 2014/2015 auslaufenden Vertrag bei Pfadi Winterthur vorzeitig um weitere zwei Jahre verlängert. Damit bleibt ein wichtiger Eckpfeiler im Pfadi-Gefüge über längere Zeit erhalten und sorgt so für die Kontinuität im Team. Der 21-jährige, talentierte Jung-Nationalspieler Kevin Jud wechselte 2013 zu Pfadi Winterthur und ist in kurzer Zeit zu einem der wichtigsten Spieler in der heutigen Pfadi-Equipe herangereift. Mit seiner ausgeprägten Spielübersicht und oft verblüffenden Abschlüssen ist er in der Offensive zu einem sicheren Wert geworden und steht sinnbildlich für das «neue Pfadi». Dank seiner Schnelligkeit überrascht Kevin Jud die gegnerischen Teams häufig aus der eigenen Deckung heraus mit geschickt vorgetragenen Tempoangriffen.

Die Weiterverpflichtung von Kevin Jud ist auch ein klares Zeichen, dass Pfadi Winterthur mit der ersten Mannschaft den eingeschlagenen Weg zur Förderung junger, hoffnungsvollen Schweizer Spieler fortsetzt. Die jüngsten Erfolge bestätigen die Richtigkeit dieser langfristig geplanten Strategie.

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Quelle: Pfadi Winterthur

11.09.2014
NLA: Wacker Thun vs. HSC Suhr Aarau live auf handballTV.ch

Am kommenden Samstag, 13. September, empfängt Wacker Thun den Aufsteiger HSC Suhr Aarau. Spielbeginn ist um 17 Uhr. Die Begegnung wird - mit Kommentatoren und spannenden Interviews - live auf handballTV.ch gezeigt. Wacker gewann sein Saison-Startspiel gegen die Kadetten Schaffhausen 29:25 und unterlag dann in Winterthur gegen Pfadi 20:22. Suhr Aarau hat bisher die beiden Partien gegen GC Amicitia Zürich und die Kadetten verloren.

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Quelle: Patric Schäfler

10.09.2014
SPAR: Zur BonusCard nun auch die passende App

Zum Start der SPAR PREMIUM LEAGUE gibt es parallel zur SPAR BonusCard neu die App SPAR Handball. Damit können SPAR Kunden jetzt jedem beliebigen Verein der SPL1 oder SPL2 ihre Einkäufe zuweisen. Ein weiterer Vorteil ist, die App liefert sämtliche Informationen rund um den Schweizer Handball und listet alle SPAR, EUROSPAR und SPAR express Märkte auf.

Rechtzeitig zum Saisonstart der SPAR PREMIUM LEAGUE ist ab sofort die App SPAR Handball für Android und iOS gratis verfügbar. Damit haben jetzt alle SPAR Kunden die Möglichkeit, für jeden beliebigen SPL1 oder SPL2 Verein abwechslungsweise Bonuspunkte zu sammeln. Aber nicht nur die Handballfamilie profitiert vom Bonuspunktesammeln mit der App, auch SPAR Kunden können gewinnen. Denn monatlich werden 50 Franken Einkaufsgutscheine verlost. Weiterhin im Einsatz bleibt die SPAR BonusCard.

Die App SPAR Handball oder die SPAR BonusCard ist bei allen Einkäufen in den SPAR-Filialen einsetzbar und erlaubt durch den Scan an der Kasse den getätigten Umsatz zu erfassen und damit einen Jugend-Prozentsatz zu verbuchen. Am Ende der Saison kann somit dem Nachwuchs ein nicht zu unterschätzender Beitrag überwiesen werden, der es ermöglichen soll, den Schweizer Handball mittelfristig weiter nach vorne zu bringen. Im Jahr 2013 waren es 14‘000 Franken und im 2014 bereits 18‘000 Franken.

«Wir sind sehr gespannt, wie die App SPAR Handball von den Kunden angenommen wird», sagt Wolfgang Frick, Mitglied der SPAR Geschäftsleitung. «Die App stellt für die Vereine ein weiteres Potential dar ihren cash-back selbst zu bestimmen.» Getreu seinem Motto «So frisch, so nah, so günstig» tritt SPAR sympathisch im Schweizer Handball auf und fördert die Jugend. SPAR ist seit Beginn der Saison 2012/2013 für drei Jahre Haupt- und Titelsponsor der SPAR REMIUM LEAGUE (SPL) sowie Partner des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) – dort im Besonderen beim Frauen-Nationalteam. Getragen wird die Partnerschaft durch visuelle Präsenz in den Hallen mit Logowürfeln, Bodenklebern und Trikotbadges, sowie durch das zentrale Element, der SPAR Handball BonusCard und neu der App SPAR Handball.

Das Sponsoringprojekt wurde von ISA International Sports Agency AG in die Wege geleitet, die das Engagement in allen Punkten begleitet. «Wir freuen uns, mit SPAR diesen Weg zu gehen und die App pünktlich zum Ligastart dem Handballpublikum zu präsentieren», sagt Christoph Schredt, CEO von ISA. SPAR startet in seine dritte Handball-Saison.

Weiterführende Links:

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Quelle: SPAR

Die Frauenhandball-App
SPAR bietet neben der BonusCard ab sofort auch eine App an: Mit den Einkaufs-Codes aller Vereine, den News zum Schweizer Frauenhandball, einem Wettbewerb und mehr.
10.09.2014
Schweizer Cup Männer und Frauen: Auslosung Hauptrunde

Die Hauptrunde im Schweizer Cup der Männer und Frauen wurde am Dienstagmittag auf der Geschäftsstelle des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) in Ittigen ausgelost. Dabei greifen die Teams der zweithöchsten Spielklasse in den Wettbewerb ein. Offizielles Spieldatum ist der 8. Oktober. Die Partien können zwischen dem 27. September und dem 9. Oktober ausgetragen werden.
 


 
Schweizer Cup Frauen: Hauptrunde
TV Pratteln NS (F2) – BSC Wettingen/Siggenthal (F1) 
SG Yverdon & Crissier (F1) – LC Brühl II (SPL2) 
ATV/KV Basel III (F3) – HV Olten (F1) 
ATV/KV Basel II (F1) – DHB Rotweiss Thun II (F1) 
GTV Basel (F2) – Handball Emmen (F1) 
HR Hochdorf (F2) – Spono Nottwil II (SPL2) 
HC Servette (F2) – LK Zug II (SPL2) 
HSG Leimental (F1) – GC Amicitia Zürich (SPL2) 
TV Muri (F2) – HSC Kreuzlingen (SPL2) 
Handball Emmen (F2) – SG Aargau West (F2) 
SG Zürisee (F2) – Handball Wohlen (SPL2) 
HV Herzogenbuchsee II (F2) – STV Willisau (F1) 
HC Malters (F1) – TV Uster (SPL2) 
HC Kriens (F2) – HV Herzogenbuchsee (SPL2) 
Handball Birseck (F2) – HC Arbon (F2)

Freilos: SG Langenthal (F2), HC Dietikon-Urdorf (F2), Handball Brugg (F2), SV Fides (F2), Uni Bern-Handball (F2), Yellow Winterthur II (F1), SG Muotathal/Mythen-Shooters (F1), TV Uster II (F1), FSG Lausanne-Ville/Cugy (F2).

Schweizer Cup Männer: Hauptrunde
BSV Borba Luzern (M2) – KTV Muotathal (M1) 
TV Zofingen II (M2) – RTV 1879 Basel (MNLB) 
TSV Frick (M1) – TV Zofingen (MNLB) 
US Yverdon (M1) – TV Birsfelden (MNLB) 
TV Pratteln NS (M1) – TV Steffisburg (MNLB) 
SG Romanshorn Kreuzlingen (M1) – SG HV Olten (M1) 
HC Horgen (M2) – SG Horgen (MNLB)
CH Fribourg (M2) – HSG Siggenthal/Vom Stein Baden (MNLB) 
SG Uster (M1) – HC KTV Altdorf (MNLB) 
KTV Visp Handball (M1) – Yellow Winterthur (MNLB) 
SG GS/Kadetten Espoirs SH (MNLB) – HSC Kreuzlingen (MNLB) 
SG TV Magden/TV Möhlin (M2) – PfadiYoungsters (M2) 
BSV Bern Muri III (M2) – HC KZO Wetzikon (M1) 
BSV Stans (M1) – TV Möhlin (MNLB) 
GC Amicitia Zürich (M1) – HV Herzogenbuchsee (M1) 
HC Einsiedeln (M1) – TV Solothurn (M1) 
SG Superböck Thun (M2) – TV Dagmersellen (M1) 
Wacker Thun II (M1) – HSG Leimental (M1) 
BSV Bern Muri II (M1) – Handball Brugg (M1) 
STV Willisau (M1) – West HBC (M1) 
PSG Lyss (M1) – STV Baden (MNLB) 
TV Endingen (MNLB) – CS Chênois Genève (MNLB)
 



Spieldaten der Saison 2014/15

Hauptrunde: 8. Oktober
Sechzehntelfinals: 5. November (Auslosung bis am 13. Oktober)
Achtelfinals: 20. Dezember (Auslosung bis am 10. November)
Viertelfinals: 4. Februar (Auslosung bis am 4. Januar)
FINAL4: 11. und 12. April 2015 in der Stadthalle Olten

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Quelle: Marco Ellenberger

10.09.2014
NLA: BSV Bern Muri schlägt den HC Kriens-Luzern

Der BSV Bern Muri übernahm dank eines 20:19-Heimsieges gegen Kriens-Luzern im Nachholspiel der 2. NLA-Runde die Tabellenführung. Die Kadetten Schaffhausen kamen beim 30:22 gegen Fortitudo Gossau in der dritten Partie zum zweiten Erfolg. Obwohl der BSV in einer Fehlschuss-Orgie nur mit einem Tor Unterschied gewann, war der Sieg nicht wirklich gefährdet, führten die Berner doch 20:16. Der Anschlusstreffer der Gäste fiel erst kurz vor Schluss. Überragender Spieler des Heimteams war Goalie Dragan Marjanac, der nicht weniger als 25 Schüsse abwehrte. Auch dessen Antipode Roman Schelbert überzeugte mit 17 Paraden. Neben dem BSV weisen nach zwei Partien auch die spielfreien Pfadi Winterthur und GC Amicitia eine makellose Bilanz aus.

Die Kadetten zeigten gegen Fortitudo trotz des klaren Resultates eine schwache Leistung. Die Vorentscheidung fiel in den letzten sechs Minute vor der Pause, als sich die Schaffhauser von 10:10 auf 15:10 absetzten. Rares Jurca zeichnete sich beim Titelverteidiger als achtfacher Torschütze aus, Manuel Liniger kam auf sechs Treffer. Die Kadetten mussten gegen Gossau ohne Regisseur und Nationalspieler Sergio Muggli antreten, dem wegen einer Schulterverletzung eine längere Pause droht. Das würde die Probleme auf der Spielmacher-Position weiter akzentuieren, sind doch auch Peter Kukucka (Rücken) und Andrija Pendic (Knie) verletzt. Immerhin sollte der kurz vor der Saison verpflichtete Damir Doborac am Sonntag spielberechtigt sein.

NLA, Qualifikation
BSV Bern Muri - Kriens-Luzern 20:19 (10:8)
Kadetten Schaffhausen - Fortitudo Gossau 30:22 (15:10)

 

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Quelle: Sportinformation (Si)

Neuer Leader
Der BSV Bern Muri ist nach dem 20:19-Heimsieg gegen den HC Kriens-Luzern neuer NLA-Tabellenführer. Die Kadetten bezwingen Fortitudo Gossau zuhause klar 30:22.
09.09.2014
Schweizer Frauen verlieren trotz erfrischendem Auftritt

Das Schweizer Frauen-Nationalteam hat das Länderspiel in Bietigheim-Bissingen gegen Deutschland mit 22:32 (13:16) verloren. Die SHV-Auswahl von Trainer Jesper Holmris zeigte dabei eine über weite Strecken erfreuliche Vorstellung und lag nach 47 Minuten (19:22) noch immer in Schlagdistanz. Erst die letzten zwölf Minuten brachten vor gut 2000 Zuschauern doch noch eine deutliche Zäsur.

Die Schweizerinnen zeigten vorab in der ersten Halbzeit eine Leistung, die wohl sogar das Heimteam überraschte. «Die Schweiz hat uns mit ihrer offensiven Deckung und der Bewegung im Angriff vor Probleme gestellt. Wir waren stets einen Schritt zu spät», sagte DHB-Trainer Heine Jensen. Sein Team führte zwar rasch mit 2:0, musste der Schweiz dann aber den Lead mehrmals überlassen. Angeführt von der starken Nicole Dinkel (7/3) und mit einer guten Noëlle Frey am Kreis hatte die Gäste-Führung auch nach gut 20 Minuten noch Bestand. Erst dann rückte Deutschland mit drei Toren in Folge zum 13:10 die Verhältnisse vor der Pause wieder zurecht.

Auch danach liess sich die SHV-Auswahl aber nicht abschütteln, sondern spielte vor der tollen Kulisse weiter munter mit. «Wir haben das heute während 45 Minuten richtig gut gemacht», sagte ein zufriedener Nationaltrainer Jesper Holmris. «Am Ende fehlte uns dann aber die Luft und die Kraft, um es durchzuziehen. Darum gab es doch noch eine deutliche Differenz.» Was ihm nämlich fehlten, waren die Alternativen. Seine Equipe, in der auch junge Akteurinnen wie Kerstin Kündig, Lisa Frey oder Nives Egli zu gefallen wussten, spielte mit der physisch überlegenen DHB-Auswahl überraschend lange auf Augenhöhe mit. Er setzte aber während dieser Dreiviertelstunde nur acht Spielerinnen ein. Dass das Heimteam, bei dem sich alle vierzehn Feldspielerinnen in die Torschützenliste eintrugen, sich am Ende doch noch deutlich absetzte, ging darum in Anbetracht der Möglichkeiten durchaus in Ordnung.

Für die SHV-Auswahl, die sich auf die erste Phase der WM-Qualifikation (vom 3. bis 6. Dezember als Turnier in der Schweiz) vorbereitet, steht der nächste Termin in rund einem Monat auf dem Programm: Vom 9. bis 11. Oktober nehmen die Schweizerinnen an einem Vierländerturnier in Tunesien teil. Holland und Spanien komplettieren dort ein starkes Teilnehmerfeld.
 


 
Frauen-Länderspiel, Telegramm

Deutschland – Schweiz 32:22 (16:13)
EgeTrans Arena, Bietigheim-Bissingen – 2011 Zuschauer – SR Vranes/Wenninger (Ö).
Torfolge: 2:0, 3:1, 3:3, 4:3, 4:5, 6:5, 6:7, 8:9 (17.), 10:9, 10:10, 13:10, 14:11, 14:12, 16:12, 16:13; 16:15 (34.), 19:15, 22:18, 22:19 (47.), 27:19 (54.), 27:20, 30:20, 30:21, 32:21, 32:22.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Deutschland; 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Schweiz: Brütsch (8 Paraden)/Schneider (ab 52./3 Paraden); Kündig (1), Lisa Frey (2), Mustafoska, Furrer (5), Dinkel (7/3), Haag (2), Noëlle Frey (3), Javet, Wyder, Kashani, Egli (2).
Bemerkungen: Schweiz ohne Weigelt (Verein), Geissmann, Scherer (beide Beruf), Moser und Aegerter (beide nicht eingesetzt). Schneider hält Penalty von Huber (60./32:22). Länderspiel-Debüt von Stefanie Javet.

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Quelle: Marco Ellenberger

Gute Vorstellung
Das Schweizer Frauen-Nationalteam spielt vor 2000 Zuschauern in Bietigheim gegen Deutschland lange auf Augenhöhe, verliert am Ende aber noch mit 22:32 (13:16).
08.09.2014
Frankreich-Heimspiel: Ab heute gibt es Tickets!

Die Schweizer Nationalmannschaft empfängt am Sonntag, 2. November, mit Olympiasieger und Europameister Frankreich die derzeit wohl beste Handball-Mannschaft der Welt zu einem einzigartigen Heimspiel. Für die attraktive Partie im Rahmen der EM-Qualifikation, die in der grossen Basler St. Jakobshalle (rund 6000 Sitzplätze) ausgetragen wird, sind ab heute Tickets erhältlich.

Tickets gibt es über die beiden Anbieter Starticket und Ticketcorner. Erhältlich sind Sitzplätze in zwei verschiedenen Kategorien (40 Franken, 25.00 Franken – 30 Prozent Ermässigung für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre). VIP-Tickets (mit Parkplatz vor der Halle sowie Apéro riche von 13 Uhr bis 14.30 Uhr in gediegenem Ambiente) sind für 150 Franken erhältlich. Alle Preise inklusive sämtlicher Vorverkaufsgebühren, vorbehältlich allfälliger Bearbeitungsgebühren der Ticketverkäufer.

Rund um das Heimspiel gegen Frankreich in Basel wird ein umfangreiches, attraktives Rahmenprogramm organisiert. Bereits ab 9.30 Uhr wird in den zahlreichen Nebenhallen der St. Jakobshalle ein Kinderhandballturnier (Stufen U7 bis U11) ausgetragen; ausserdem werden im Foyer bereits dann verschiedene spannende Aktivitäten mit Partnern des SHV angeboten. Nach der Türöffnung zur grossen Halle um 11.30 Uhr messen sich um 12.00 Uhr die Schweizer U24-Nationalmannschaft sowie der heimische NLB-Vertreter RTV 1879 Basel in einem Testspiel. Anpfiff des grossen Länderspiels zwischen der Schweiz und Frankreich ist um 14.30 Uhr.

Programm
09.30 Uhr: Kinderhandballturnier
11.30 Uhr: Türöffnung grosse Halle
12.00 Uhr: Schweiz U24 – RTV Basel (NLB)
13.00 Uhr: Öffnung VIP-Lounge
14.30 Uhr: Schweiz – Frankreich (EM-Qualifikation)

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Quelle: Marco Ellenberger

Hol dir dein Ticket!
Am Sonntag, 2. November, kommt Olympiasieger und Europameister Frankreich nach Basel. Ab heute gibt es Tickets für den Event in der St. Jakobshalle im Vorverkauf.
08.09.2014
44'189 Zuschauer: Weltrekord-Kulisse für Schmids Löwen

Der "Tag des Handballs" in Frankfurt wurde wie erwartet zum grossen Fest. Der Bundesliga-Partie zwischen den Rhein-Neckar Löwen und dem HSV Hamburg wohnte die Weltrekord-Kulisse von 44'189 Zuschauern bei. Mittendrin stand Andy Schmid, der Schweizer Regisseur in den Reihen der Löwen. Beim 28:26-Sieg warf der wertvollste Spieler der letzten Bundesliga-Saison drei Treffer und trug dazu bei, dass die Löwen auch ihr viertes Spiel erfolgreich gestalten konnten.

Schmids Löwen zeigten sich von der ungewohnt grossen Menschenmenge wenig beeindruckt. Ab dem 5:3 (9.) enteilte der Vorjahres-Zweite unaufhaltsam und führte zur Pause mit 17:8. Die Hamburger stemmten sich zu Beginn der zweiten Hälfte gegen die drohende Niederlage.Der Champions-League-Sieger von 2013 verkürzte auch dank einer sich steigernden Abwehr auf 16:20 (42.). Doch die Löwen setzten sich unter anderem dank zwei Toren von Schmid wieder auf 27:21 (53.) ab.

Die Partie zwischen den beiden Spitzenteams der weltbesten Handball-Liga war das Highlight eines reich befrachteten Programms, das mit vier Juniorenturnieren, Volksfest-Atmosphäre rund um die Commerzbank-Arena und einem Prominentenspiel begonnen hatte. Die bisherige Bestmarke stammte aus dem Mai 2011. 36'651 Besucher hatten im Bröndby-Stadion in Kopenhagen die dänische "Finalissima" zwischen AG Kopenhagen und Bjerringbro-Silkeborg verfolgt. Deutscher Rekord waren 30'925 Zuschauer, die 2004 in Gelsenkirchen das Spiel Lemgo - Kiel live verfolgten.

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Quelle: Sportinformation (Si)

 

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