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Flug nach Südkorea
Die Spono Eagles sammeln via Crowdfunding die finanziellen Mittel für die Reise zu einem Turnier in Südkorea. Vielleicht hilft ein Projekt auf ibelieveinyou.ch auch dir?
Hol dir dein Ticket!
Am 3. und 4. September geht in der Saalsporthalle der zweite Indoor Sports Supercup über die Bühne. Vereinsmitglieder profitieren von 50 Prozent Rabatt.
Das sind die neuen Regeln
Ab der kommenden Saison wird auch in der Schweiz nach neuen Regeln gespielt. Wir haben die Änderungen und die wichtigsten Erläuterungen zusammengefasst.
Selbstbewusst zur EM
Die U20 Nationalmannschaft des SHV gibt sich auch im zweiten Vergleich mit Holland keine Blösse. Nach der Vorbereitungsphase geht's für das Team am Dienstag zur EM nach Dänemark.
26.07.2016
Crowdfunding: Der kreative Weg ans Auslandsturnier

Was haben Rasenmähen, Kuchen backen und Postkarten schreiben mit Handball zu tun? Im Fall der Spono Eagles einiges. Mit kreativen Gegenleistungen und einem witzigen Video haben die Schweizermeisterinnen auf der Crowdfunding-Plattform ibelieveinyou.ch erfolgreich Geld für die Reise an ein Turnier in Südkorea gesammelt. Eine Chance, die auch allen anderen – vom Plauschteam bis zur SPL-Mannschaft – offen steht.

Ob für das Turnier im Ausland, neue Trikots oder die Renovation der Garderobe – wer Sport macht, muss oft tief in die Tasche greifen. Crowfunding heisst heute das Zauberwort. Diese kreative Art der Sportfinanzierung haben auch die Spielerinnen der Spono Eagles für sich entdeckt. Gemeinsam mit ihrem Trainer Urs Mühlethaler wurden sie von Jae-Won Kang, Welthandballer 1989, an ein internationales Turnier nach Busan (Südkorea) eingeladen. Sportlich eine tolle Chance, finanziell aber eine Herausforderung. So startete das Team ein Projekt auf ibelieveinyou.ch, der ersten Crowdfunding-Plattform im Schweizer Sport. Mit grossem Erfolg: Über 80 private Unterstützer haben mitgeholfen, die Flugkosten zu decken und den Spielerinnen damit einen Sporttraum zu erfüllen.

Rasenmähen als Dankeschön
Crowdfunding tönt kompliziert, ist aber einfach und funktioniert ähnlich wie ein Sponsorenlauf, einfach im Internet: Vereine und Athleten beschreiben online, für was sie Geld benötigen und geben an, in wie vielen Tagen (30, 50 oder 80) sie den definierten Zielbetrag erreichen möchten. Als Gegenleistung erhalten die Unterstützer je nach Höhe des Beitrages ein persönliches «Dankeschön». Die Spielerinnen der SPONO Eagles beispielsweise bieten elf verschiedene Gegenleistungen wie einen Postkartengruss aus Südkorea, einen Trainingsbesuch mit anschliessendem Kuchenessen, Freibier am Heimspiel, ein Gasttraining bei WM-Trainer Urs Mühlethaler oder gar tatkräftige Hilfe beim Rasenmähen. 

Bereits 550 erfolgreich finanzierte Projekte 
Wie die SPONO Eagles entdecken immer mehr Vereine die sogenannte «Schwarmfinanzierung» für sich und sammeln Geld auf www.ibelieveinyou.ch. So konnten seit der Gründung der Plattform vor drei Jahren durch die beiden Olympia-Athleten Mike Kurt (Kanu) und Fabian Kauter (Fechten) bereits 550 Schweizer Sportprojekte aus 100 Sportarten erfolgreich finanziert und insgesamt rund 3.5 Millionen Franken gesammelt werden. Offen ist ibelieveinyou.ch für alle – vom Nachwuchstalent über den Plauschverein bis hin zum Nationalteam. 

  

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Quelle: ibelieveinyou.ch

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25.07.2016
Der Vorverkauf für den Supercup läuft bei Ticketcorner

Am 3. und 4. September 2016 findet in der Saalsporthalle Zürich in den Hallensportarten Unihockey und Handball die zweite Ausgabe des Indoor Sports Supercups statt.. Bei Ticketcorner sind Tagestickets für die Titelkämpfe von swiss unihockey und dem Schweizerischen Handball-Verband verfügbar. Angeschlossene Mitglieder der beiden Verbände profitieren von einem Rabatt von 50 Rabatt auf den regulären Ticketpreis.

Nachdem im vergangenen Jahr erfolgreich der erste gemeinsame Indoor Sports Supercup in den vier Hallensportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball im Hallenstadion Zürich stattgefunden hat, wird der Anlass dieses Jahr auf zwei Daten und zwei Standorte gesplittet. Grund für die Splittung des Indoor Sports Supercups 2016 sind die unterschiedlichen Saisonstarts der Sportarten. Der Supercup im Volleyball und Basketball findet am 8. und 9. Oktober in Freiburg statt.

In beiden Sportarten treffen jeweils die Meister auf die Cupsieger. Ausnahme in Zürich bildet am Sonntag das Spiel der Männer im Handball (Meister/Cupsieger gegen Cup-Finalist). ​Der Indoor Sports Supercup in Zürich garantiert vier Titelkämpfe auf höchstem Niveau. Alle Supercup-Partien sind offizielle Titelspiele der Indoor Sports Sportverbände. 

Spiele am Samstag, 3. September 2016:
15.30 Uhr / Unihockey Frauen: Piranha Chur – UHC Dietlikon
19.00 Uhr / Unihockey Männer: Grasshopper Club Zürich – Floorball Köniz

Spiele am Sonntag, 4. September 2016:
14.00 Uhr / Handball Frauen: Spono Eagles – LC Brühl Handball
16.30 Uhr / Handball Männer: Kadetten Schaffhausen – TSV St. Otmar St. Gallen

 

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Quelle: Indoor Sports

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25.07.2016
Erläuterungen zu den neuen Regeln ab 1. Juli 2016

Ab der Saison 2016/17 kommen im Handball wesentliche neue Regeln zur Anwendung. Die Inputs dazu wurden im Rahmen eines Symposiums mit Trainern, Schiedsrichtern, Medien, etc. gesammelt. Der Weltverband IHF setzte darauf eine Arbeitsgruppe ein, deren Aufgabe es war, Lösungen auszuarbeiten, um die neuen Regeln ins Regelwerk zu integrieren.

Die neuen Regeln wurden im grossen Ausmass getestet (unter anderem an der U21- und der U19-WM 2015) – über 200 Spiele, die mit den neuen Regeln gespielt wurden, wurden ausgewertet. Aus den daraus folgenden Rückmeldungen wurden erneut Justierungen an den neuen Regeln vorgenommen. Entstanden sind schliesslich die folgenden Veränderungen:

Fünf neue Regeln

  • Pflege auf der Spielfläche (drei Angriffe aussetzen)
  • Passives Spiel (nach Vorwarnzeichen max. sechs Pässe)
  • Letzte 30 Sekunden (statt Letzte Minute, Siebenmeter statt Rapport/Sperre)
  • Siebter Feldspieler (auch ohne Torwartüberzieher; alte Regel gilt immer noch)
  • Blaue Karte (bisher: Rot mit mündlicher Info betreffend Rapport; neu: Rot mit Blau)
     
  •  Fragen an den Regel-Experten 

​ 



Pflege auf der Spielfläche

  • Muss ein Spieler auf der Spielfläche gepflegt werden, muss er in der Folge drei Angriffe aussetzen.
  • Hauptziel: Das Reduzieren von taktischen Unterbrüchen.
  • Ausnahmen:
    - Pflege als Folge von progressivem Foul (Gelbe Karte, Zeitstrafe, Rote Karte).
    - Kopftreffer Torwart.
  • Entscheidet der Schiedsrichter, dass der Spieler auf der Spielfläche gepflegt werden muss, kann die Pflege nicht verweigert werden.
  • Verbleibende auszusetzende Angriffe werden Ende Halbzeit gelöscht.
  • Wird der verletzte Spieler gleichzeitig mit einer Zeitstrafe sanktioniert, kommt die Regel nicht zur Anwendung. Es zählt dann "nur" die Zeitstrafe.

Erläuterungen:
Ist sich der Schiedsrichter sicher, dass ein Spieler Pflege auf dem Spielfeld benötigt, unterbricht er das Spiel sofort und bittet die Betreuer mit dem entsprechenden Handzeichen auf das Spielfeld. Ist der Schiedsrichter unsicher, ob ein Spieler gepflegt werden muss, wird er sich zum Spieler begeben und diesen fragen, ob Pflege auf dem Spielfeld notwendig ist, oder ob er die Spielfläche selbst verlassen kann. Der Schiedsrichter entscheidet in so einem Fall selbst, ob er bis zu seiner Entscheidung die Zeit unterbrechen will (Time-out).

Definition eines Angriffs: Ein Angriff beginnt, wenn eine Mannschaft Ballbesitz hat, und endet, wenn ein Tor erzielt oder der Ball verloren wird. Verletzt sich ein Spieler während eines Angriffs, so zählt der betreffende Angriff als erster der drei auszusetzenden Angriffe.

Anwendung:
Diese Regel kommt in der Schweiz nur in Ligen zur Anwendung, deren Spiele von zwei Schiedsrichtern geleitet werden.

  • Männer NLA, NLB, 1. Liga, 2. Liga
  • Junioren U19-Elite, U17-Elite, U17-Inter, U15-Elite
  • Frauen SPL1, SPL2, 1. Liga
  • Juniorinnen U18-Elite, U18-Inter

​ 


 
Passives Spiel

  • Nach Vorwarnzeichen bleiben maximal sechs Pässe bis zum Wurf.
  • Hauptziel: Klarere Regelungen und einheitlichere Umsetzung nach dem Vorwarnzeichen.
  • Die Regeln bezüglich Vorwarnzeichen (Anzeigen und Aufhebung) bleiben unverändert.
  • Bei einem Freiwurf nach dem sechsten Pass erhält die Mannschaft einen zusätzlichen Pass.

Erläuterungen:
Definition eines Passes: Ein Ball, der von Angreifer zu Angreifer gespielt wird, ist ein Pass. Kommt der Ball nicht an – bspw. weil ihn der Gegner ins Out lenkt – zählt er nicht als Pass.

Nach dem sechsten Pass darf der Angreifer drei Schritte machen, den Ball prellen, und wieder drei Schritte machen – also seine Aktion abschliessen. Kommt es in dieser Situation zu einem Foul, erhält die angreifende Mannschaft einen zusätzlichen Pass, damit der Freiwurf nicht direkt ausgeführt werden muss. Ein Angreifer muss in dieser Situation jedoch den Torerfolg suchen, bzw. ein wirkliches Eins-gegen-Eins annehmen – sich nur "festmachen" lassen wird zu einem Ballverlust führen.
 


 
Letzte 30 Sekunden (Ball nicht im Spiel, formelle Würfe)

  • Nur noch letzte 30 Sekunden statt letzte Minute; die Zusatzstrafe "Rapport" (Sperre) wird durch einen Siebenmeter ersetzt.
  • Hauptziel: Die Verhinderung eines formellen Wurfs (Anwurf, Freiwurf, Einwurf, Abwurf) in der Schlussphase soll wirkungsvoller sanktioniert werden. Bisher: Disqualifikation und Rapport. Neu: Disqualifikation und Siebenmeter.
  • Die Disqualifikation bei der Verhinderung eines formellen Wurfs bleibt.
  • Wenn der Ball nicht im Spiel ist, führt auch ein Wechselfehler oder ein Vergehen im Auswechselraum (mit Unterbrechung) zu einem Siebenmeter.
  • Bei einem Vergehen (wenn der Ball im Spiel ist), das mit einer Roten Karte geahndet wird, wird automatisch auch ein Siebenmeter ausgesprochen. Zu beachten: Es gibt keine Änderung der Beurteilung, lediglich der Konsequenzen. Kein "Upgrade“"von Zeitstrafe zu Rot!

Erläuterungen:
Die Regel kommt zur Anwendung, wenn der Ball nicht im Spiel ist und die verteidigende Mannschaft in den letzten 30 Sekunden einen angeordneten Wurf (Anwurf, Freiwurf, Einwurf, Abwurf) verhindert; bspw. den Ball nicht sofort freigibt.

Ist der Ball im Spiel, kommt das Regelwerk ganz normal wie in den vorhergehenden 59:30 Minuten zur Anwendung – mit der Ausnahme, dass ein "Rot-Vergehen" in den letzten 30 Sekunden zusätzlich mit einem Siebenmeter sanktioniert wird.
 


 
7. Feldspieler

  • ​Neu muss kein Torhüter mehr auf dem Feld stehen. Es kann stattdessen ein siebter Feldspieler eingesetzt werden; entsprechend kann jeder der sieben Feldspieler für den Torhüter ausgewechselt werden.
  • Hauptziele: Situation "Überzieher" vereinfachen; zusätzliche taktische Optionen ermöglichen.
  • Alte Regel (mit Überzieher) weiterhin möglich.
  • Notwendige Anpassungen:
    - Leeres Tor = Torchance
    - Betreten des Torraums mit der Absicht, sich einen Vorteil zu verschaffen, wird immer progressiv bestraft; wird eine Torchance verhindert, wird zusätzlich auf Siebenmeter entschieden.
    - Der Abwurf kann weiterhin nur vom Torhüter ausgeführt werden.
    - Freiwurf nach Schlusssignal: Die verteidigende Mannschaft darf einen Feldspieler durch den Torhüter ersetzen. Ansonsten sind für die verteidigende Mannschaft in dieser Situation weiterhin keine Wechsel erlaubt.

Erläuterungen:
Ist das Tor leer, setzt ein Spieler der gegnerischen Mannschaft zum Wurf auf das leere Tor an – egal, an welcher Position auf dem Spielfeld – und wird dabei gefoult, wird auf Siebenmeter entschieden. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um ein "faires" oder progressiv zu bestrafendes Foul handelt. Es ist die Verhinderung einer Torchance.
 



Blaue Karte

  • Hauptziel: Verbesserte Kommunikation (bisher verbal: "mit Rapport") für alle Beteiligten (Mannschaften, Zeitnehmertisch): Neu Blaue Karte als Information.
  • Anwendungskriterien der Regeln bleiben unverändert.
  • Schiedsrichter zeigt zuerst die Rote Karte (Disqualifikation), dann die Blaue Karte (Rapport).

Erläuterungen:
Ändert an den Regeln und deren Anwendung überhaupt nichts. Bisher informierte der Schiedsrichter im Anschluss an eine Rote Karte den Zeitnehmertisch und die beiden Mannschaften mündlich, dass ein Rapport erstellt wird. Neu zeigt der Schiedsrichter dafür eine Blaue Karte. Damit ist auch für nicht direkt Beteiligte (Zuschauer, Medien) die Entscheidung des Schiedsrichters ersichtlich.

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Quelle: Marco Ellenberger / Hanspeter Knabenhans

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22.07.2016
U20-Nationalmannschaft: Zweiter Sieg in Holland

Die U20-Nationalmannschaft hat nach dem ersten auch das zweite Spiel gegen den EM-Teilnehmer Holland gewonnen. Dabei gelang eine erneute Leistungssteigerung, was sich im Schlussresultat von 33:22 widerspiegelt. Die Trainer der beiden Teams hatten sich im Vorfeld des Spiels darauf verständigt, das Spiel aufgrund der hohen Temperaturen in der Halle in drei Dritteln à 20 Minuten auszutragen.

Anders als gestern erwischten heute die Niederländer den besseren Start,  beim Stand von 1:4 nahm Trainer Matthias Gysin folgerichtig eine Auszeit. Insbesondere die Defensive der Schweizer stabilisierte sich danach und die Mannschaft ging mit einer 11:10 Führung in die Drittelpause. Im zweiten Drittel begann die SHV Auswahl äusserst konzentriert und führte dank der starken Schild und Hochstrasser nach 40 Minuten mit 26:16.

Im letzten Abschnitt verteidigten die Schweizer, auch dank einiger Paraden von Silen Locatelli, souverän die Führung. Somit fliegen sie am Dienstag mit drei Erfolgen nacheinander im Rücken zur EM nach Dänemark.

 

Niederlande – Schweiz 22 : 33
22.07.2016, 14.00 Uhr, Sporthal De Vijfkamp Eindhoven
Schweiz: Pellegrini ( 1-20, 2P.), Locatelli ( 20-60, 10P.); Alili (1), Aufdenblatten (6), Bräm (1), Hochstrasser (4), Leitner (3), Meister (1), Ott (4), Röthlisberger, Rubin (4), Schild (6), Guignet (2) und Weingartner (1).
Bemerkungen: Schweiz ohne Huber, Tynowski und Vögtli (alle verletzt).

 

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Quelle: Schweiz Männer U20

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26.07.2016
Crowdfunding: Der kreative Weg ans Auslandsturnier

Was haben Rasenmähen, Kuchen backen und Postkarten schreiben mit Handball zu tun? Im Fall der Spono Eagles einiges. Mit kreativen Gegenleistungen und einem witzigen Video haben die Schweizermeisterinnen auf der Crowdfunding-Plattform ibelieveinyou.ch erfolgreich Geld für die Reise an ein Turnier in Südkorea gesammelt. Eine Chance, die auch allen anderen – vom Plauschteam bis zur SPL-Mannschaft – offen steht.

Ob für das Turnier im Ausland, neue Trikots oder die Renovation der Garderobe – wer Sport macht, muss oft tief in die Tasche greifen. Crowfunding heisst heute das Zauberwort. Diese kreative Art der Sportfinanzierung haben auch die Spielerinnen der Spono Eagles für sich entdeckt. Gemeinsam mit ihrem Trainer Urs Mühlethaler wurden sie von Jae-Won Kang, Welthandballer 1989, an ein internationales Turnier nach Busan (Südkorea) eingeladen. Sportlich eine tolle Chance, finanziell aber eine Herausforderung. So startete das Team ein Projekt auf ibelieveinyou.ch, der ersten Crowdfunding-Plattform im Schweizer Sport. Mit grossem Erfolg: Über 80 private Unterstützer haben mitgeholfen, die Flugkosten zu decken und den Spielerinnen damit einen Sporttraum zu erfüllen.

Rasenmähen als Dankeschön
Crowdfunding tönt kompliziert, ist aber einfach und funktioniert ähnlich wie ein Sponsorenlauf, einfach im Internet: Vereine und Athleten beschreiben online, für was sie Geld benötigen und geben an, in wie vielen Tagen (30, 50 oder 80) sie den definierten Zielbetrag erreichen möchten. Als Gegenleistung erhalten die Unterstützer je nach Höhe des Beitrages ein persönliches «Dankeschön». Die Spielerinnen der SPONO Eagles beispielsweise bieten elf verschiedene Gegenleistungen wie einen Postkartengruss aus Südkorea, einen Trainingsbesuch mit anschliessendem Kuchenessen, Freibier am Heimspiel, ein Gasttraining bei WM-Trainer Urs Mühlethaler oder gar tatkräftige Hilfe beim Rasenmähen. 

Bereits 550 erfolgreich finanzierte Projekte 
Wie die SPONO Eagles entdecken immer mehr Vereine die sogenannte «Schwarmfinanzierung» für sich und sammeln Geld auf www.ibelieveinyou.ch. So konnten seit der Gründung der Plattform vor drei Jahren durch die beiden Olympia-Athleten Mike Kurt (Kanu) und Fabian Kauter (Fechten) bereits 550 Schweizer Sportprojekte aus 100 Sportarten erfolgreich finanziert und insgesamt rund 3.5 Millionen Franken gesammelt werden. Offen ist ibelieveinyou.ch für alle – vom Nachwuchstalent über den Plauschverein bis hin zum Nationalteam. 

  

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Quelle: ibelieveinyou.ch

Flug nach Südkorea
Die Spono Eagles sammeln via Crowdfunding die finanziellen Mittel für die Reise zu einem Turnier in Südkorea. Vielleicht hilft ein Projekt auf ibelieveinyou.ch auch dir?
25.07.2016
Der Vorverkauf für den Supercup läuft bei Ticketcorner

Am 3. und 4. September 2016 findet in der Saalsporthalle Zürich in den Hallensportarten Unihockey und Handball die zweite Ausgabe des Indoor Sports Supercups statt.. Bei Ticketcorner sind Tagestickets für die Titelkämpfe von swiss unihockey und dem Schweizerischen Handball-Verband verfügbar. Angeschlossene Mitglieder der beiden Verbände profitieren von einem Rabatt von 50 Rabatt auf den regulären Ticketpreis.

Nachdem im vergangenen Jahr erfolgreich der erste gemeinsame Indoor Sports Supercup in den vier Hallensportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball im Hallenstadion Zürich stattgefunden hat, wird der Anlass dieses Jahr auf zwei Daten und zwei Standorte gesplittet. Grund für die Splittung des Indoor Sports Supercups 2016 sind die unterschiedlichen Saisonstarts der Sportarten. Der Supercup im Volleyball und Basketball findet am 8. und 9. Oktober in Freiburg statt.

In beiden Sportarten treffen jeweils die Meister auf die Cupsieger. Ausnahme in Zürich bildet am Sonntag das Spiel der Männer im Handball (Meister/Cupsieger gegen Cup-Finalist). ​Der Indoor Sports Supercup in Zürich garantiert vier Titelkämpfe auf höchstem Niveau. Alle Supercup-Partien sind offizielle Titelspiele der Indoor Sports Sportverbände. 

Spiele am Samstag, 3. September 2016:
15.30 Uhr / Unihockey Frauen: Piranha Chur – UHC Dietlikon
19.00 Uhr / Unihockey Männer: Grasshopper Club Zürich – Floorball Köniz

Spiele am Sonntag, 4. September 2016:
14.00 Uhr / Handball Frauen: Spono Eagles – LC Brühl Handball
16.30 Uhr / Handball Männer: Kadetten Schaffhausen – TSV St. Otmar St. Gallen

 

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Quelle: Indoor Sports

Hol dir dein Ticket!
Am 3. und 4. September geht in der Saalsporthalle der zweite Indoor Sports Supercup über die Bühne. Vereinsmitglieder profitieren von 50 Prozent Rabatt.
25.07.2016
SPL: Dänische Rückraumspielerin für Yellow Winterthur

Yellow Winterthur ist es gelungen, mit Nicoline Grand Berthelsen einen weiteren Zugang auf die Saison 2016/17 zu verpflichten. Die 21-jährige, talentierte Dänin verstärkt den Rückraum des SPL1-Teams. Sie spielte zuletzt in ihrer Heimat im Frauenteam von Skanderborg und erhält von Yellow einen Zwei-Jahres-Vertrag. Mit diesem Neuzugang ist es gelungen, die Kaderplanung weiter zu komplettieren.

Nicoline Grand Berthelsen, Rechtshänderin, 175cm gross, ist im Rückraum variabel einsetzbar. Sie bestritt anfangs Juni ein Probetraining in Winterthur und hat sich dabei sehr gut präsentiert. Das überzeugte den Trainerstaff und die Vereinsverantwortlichen, Nicoline Grand Berthelsen für das SPL-Team zu verpflichten. «Ich bin überzeugt, dass Nicoline die gewünschte Verstärkung im Rückraum bildet und das Spiel schnell und variabel gestaltet», ist Teammanager René Kolonko von den handballerischen Qualitäten der Dänin überzeugt.

«Für mich geht ein Wunsch in Erfüllung. Nach einigen guten Jahren bei Skanderborg bietet sich mir in Winterthur eine tolle Gelegenheit, Handball im Ausland zu spielen und Erfahrungen zu sammeln. Ich kann es kaum erwarten und freue mich auf mein neues Team», meint die junge Dänin zu ihrem ersten Auslandengagement. Nicoline Grand Berthelsen kommt zusammen mit ihrem Freund Jonas Langerhuus nach Winterthur, der erst kürzlich als Neuzugang bei Pfadi Winterthur Handball vorgestellt wurde.

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Quelle: Yellow Winterthur

25.07.2016
NLA: Pfadi am Esslinger Marktplatzturnier auf dem zweiten Rang

Beim hochkarätig besetzten Vorbereitungsturnier im schwäbischen Esslingen gab der Schweizer Vertreter Pfadi Winterthur eine gute Visitenkarte ab. Wenige Tage nach dem Trainingsauftakt gelangen dem Team von Trainer Adrian Brüngger zwei Siege in drei Spielen, was in der Endabrechnung Rang zwei bedeutete.

Zum Auftakt traf die Mannschaft von Trainer Adrian Brüngger am Freitag auf das französische Team von Cesson Rennes Handball. Dank der treffsicheren Marcel Hess (sechs Tore), Filip Gavranovic und Pascal Vernier (je fünf Tore) gelang Pfadi Winterthur ein 29:21 Sieg.

Am Samstag war der amtierende EHF Cup-Sieger Frisch Auf! Göppingen der erste Gegner. Gegen den Bundesliga-Sechsten der abgelaufenen Saison tat sich Pfadi wesentlich schwerer und verlor am Ende leistungsgerecht mit 20:25. Kevin Jud war dabei mit vier Toren der treffsicherste Akteur.

Nur zwei Stunden nach dem Spiel gegen Göppingen stand für die Pfader bereits der nächste Härtetest an. Mit dem TVB 1898 Stuttgart wartete der zweite Vertreter aus der Bundesliga auf den Schweizer Playoff-Halbfinalisten der vergangenen Saison. Dank sechs Toren von Kevin Jud und einer sehr agilen Leistung von Linkshänder Pascal Vernier besiegte Pfadi den Bundesliga-Sechzehnten mit 20:19.

In der Endrangliste musste Pfadi Winterthur nur Frisch Auf! Göppingen den Vortritt lassen. Dafür gelang es die ambitionierten Bundesligisten VfL Gummersbach und Füchse Berlin hinter sich zu lassen.

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Quelle: Pfadi Winterthur

25.07.2016
Erläuterungen zu den neuen Regeln ab 1. Juli 2016

Ab der Saison 2016/17 kommen im Handball wesentliche neue Regeln zur Anwendung. Die Inputs dazu wurden im Rahmen eines Symposiums mit Trainern, Schiedsrichtern, Medien, etc. gesammelt. Der Weltverband IHF setzte darauf eine Arbeitsgruppe ein, deren Aufgabe es war, Lösungen auszuarbeiten, um die neuen Regeln ins Regelwerk zu integrieren.

Die neuen Regeln wurden im grossen Ausmass getestet (unter anderem an der U21- und der U19-WM 2015) – über 200 Spiele, die mit den neuen Regeln gespielt wurden, wurden ausgewertet. Aus den daraus folgenden Rückmeldungen wurden erneut Justierungen an den neuen Regeln vorgenommen. Entstanden sind schliesslich die folgenden Veränderungen:

Fünf neue Regeln

  • Pflege auf der Spielfläche (drei Angriffe aussetzen)
  • Passives Spiel (nach Vorwarnzeichen max. sechs Pässe)
  • Letzte 30 Sekunden (statt Letzte Minute, Siebenmeter statt Rapport/Sperre)
  • Siebter Feldspieler (auch ohne Torwartüberzieher; alte Regel gilt immer noch)
  • Blaue Karte (bisher: Rot mit mündlicher Info betreffend Rapport; neu: Rot mit Blau)
     
  •  Fragen an den Regel-Experten 

​ 



Pflege auf der Spielfläche

  • Muss ein Spieler auf der Spielfläche gepflegt werden, muss er in der Folge drei Angriffe aussetzen.
  • Hauptziel: Das Reduzieren von taktischen Unterbrüchen.
  • Ausnahmen:
    - Pflege als Folge von progressivem Foul (Gelbe Karte, Zeitstrafe, Rote Karte).
    - Kopftreffer Torwart.
  • Entscheidet der Schiedsrichter, dass der Spieler auf der Spielfläche gepflegt werden muss, kann die Pflege nicht verweigert werden.
  • Verbleibende auszusetzende Angriffe werden Ende Halbzeit gelöscht.
  • Wird der verletzte Spieler gleichzeitig mit einer Zeitstrafe sanktioniert, kommt die Regel nicht zur Anwendung. Es zählt dann "nur" die Zeitstrafe.

Erläuterungen:
Ist sich der Schiedsrichter sicher, dass ein Spieler Pflege auf dem Spielfeld benötigt, unterbricht er das Spiel sofort und bittet die Betreuer mit dem entsprechenden Handzeichen auf das Spielfeld. Ist der Schiedsrichter unsicher, ob ein Spieler gepflegt werden muss, wird er sich zum Spieler begeben und diesen fragen, ob Pflege auf dem Spielfeld notwendig ist, oder ob er die Spielfläche selbst verlassen kann. Der Schiedsrichter entscheidet in so einem Fall selbst, ob er bis zu seiner Entscheidung die Zeit unterbrechen will (Time-out).

Definition eines Angriffs: Ein Angriff beginnt, wenn eine Mannschaft Ballbesitz hat, und endet, wenn ein Tor erzielt oder der Ball verloren wird. Verletzt sich ein Spieler während eines Angriffs, so zählt der betreffende Angriff als erster der drei auszusetzenden Angriffe.

Anwendung:
Diese Regel kommt in der Schweiz nur in Ligen zur Anwendung, deren Spiele von zwei Schiedsrichtern geleitet werden.

  • Männer NLA, NLB, 1. Liga, 2. Liga
  • Junioren U19-Elite, U17-Elite, U17-Inter, U15-Elite
  • Frauen SPL1, SPL2, 1. Liga
  • Juniorinnen U18-Elite, U18-Inter

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Passives Spiel

  • Nach Vorwarnzeichen bleiben maximal sechs Pässe bis zum Wurf.
  • Hauptziel: Klarere Regelungen und einheitlichere Umsetzung nach dem Vorwarnzeichen.
  • Die Regeln bezüglich Vorwarnzeichen (Anzeigen und Aufhebung) bleiben unverändert.
  • Bei einem Freiwurf nach dem sechsten Pass erhält die Mannschaft einen zusätzlichen Pass.

Erläuterungen:
Definition eines Passes: Ein Ball, der von Angreifer zu Angreifer gespielt wird, ist ein Pass. Kommt der Ball nicht an – bspw. weil ihn der Gegner ins Out lenkt – zählt er nicht als Pass.

Nach dem sechsten Pass darf der Angreifer drei Schritte machen, den Ball prellen, und wieder drei Schritte machen – also seine Aktion abschliessen. Kommt es in dieser Situation zu einem Foul, erhält die angreifende Mannschaft einen zusätzlichen Pass, damit der Freiwurf nicht direkt ausgeführt werden muss. Ein Angreifer muss in dieser Situation jedoch den Torerfolg suchen, bzw. ein wirkliches Eins-gegen-Eins annehmen – sich nur "festmachen" lassen wird zu einem Ballverlust führen.
 


 
Letzte 30 Sekunden (Ball nicht im Spiel, formelle Würfe)

  • Nur noch letzte 30 Sekunden statt letzte Minute; die Zusatzstrafe "Rapport" (Sperre) wird durch einen Siebenmeter ersetzt.
  • Hauptziel: Die Verhinderung eines formellen Wurfs (Anwurf, Freiwurf, Einwurf, Abwurf) in der Schlussphase soll wirkungsvoller sanktioniert werden. Bisher: Disqualifikation und Rapport. Neu: Disqualifikation und Siebenmeter.
  • Die Disqualifikation bei der Verhinderung eines formellen Wurfs bleibt.
  • Wenn der Ball nicht im Spiel ist, führt auch ein Wechselfehler oder ein Vergehen im Auswechselraum (mit Unterbrechung) zu einem Siebenmeter.
  • Bei einem Vergehen (wenn der Ball im Spiel ist), das mit einer Roten Karte geahndet wird, wird automatisch auch ein Siebenmeter ausgesprochen. Zu beachten: Es gibt keine Änderung der Beurteilung, lediglich der Konsequenzen. Kein "Upgrade“"von Zeitstrafe zu Rot!

Erläuterungen:
Die Regel kommt zur Anwendung, wenn der Ball nicht im Spiel ist und die verteidigende Mannschaft in den letzten 30 Sekunden einen angeordneten Wurf (Anwurf, Freiwurf, Einwurf, Abwurf) verhindert; bspw. den Ball nicht sofort freigibt.

Ist der Ball im Spiel, kommt das Regelwerk ganz normal wie in den vorhergehenden 59:30 Minuten zur Anwendung – mit der Ausnahme, dass ein "Rot-Vergehen" in den letzten 30 Sekunden zusätzlich mit einem Siebenmeter sanktioniert wird.
 


 
7. Feldspieler

  • ​Neu muss kein Torhüter mehr auf dem Feld stehen. Es kann stattdessen ein siebter Feldspieler eingesetzt werden; entsprechend kann jeder der sieben Feldspieler für den Torhüter ausgewechselt werden.
  • Hauptziele: Situation "Überzieher" vereinfachen; zusätzliche taktische Optionen ermöglichen.
  • Alte Regel (mit Überzieher) weiterhin möglich.
  • Notwendige Anpassungen:
    - Leeres Tor = Torchance
    - Betreten des Torraums mit der Absicht, sich einen Vorteil zu verschaffen, wird immer progressiv bestraft; wird eine Torchance verhindert, wird zusätzlich auf Siebenmeter entschieden.
    - Der Abwurf kann weiterhin nur vom Torhüter ausgeführt werden.
    - Freiwurf nach Schlusssignal: Die verteidigende Mannschaft darf einen Feldspieler durch den Torhüter ersetzen. Ansonsten sind für die verteidigende Mannschaft in dieser Situation weiterhin keine Wechsel erlaubt.

Erläuterungen:
Ist das Tor leer, setzt ein Spieler der gegnerischen Mannschaft zum Wurf auf das leere Tor an – egal, an welcher Position auf dem Spielfeld – und wird dabei gefoult, wird auf Siebenmeter entschieden. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um ein "faires" oder progressiv zu bestrafendes Foul handelt. Es ist die Verhinderung einer Torchance.
 



Blaue Karte

  • Hauptziel: Verbesserte Kommunikation (bisher verbal: "mit Rapport") für alle Beteiligten (Mannschaften, Zeitnehmertisch): Neu Blaue Karte als Information.
  • Anwendungskriterien der Regeln bleiben unverändert.
  • Schiedsrichter zeigt zuerst die Rote Karte (Disqualifikation), dann die Blaue Karte (Rapport).

Erläuterungen:
Ändert an den Regeln und deren Anwendung überhaupt nichts. Bisher informierte der Schiedsrichter im Anschluss an eine Rote Karte den Zeitnehmertisch und die beiden Mannschaften mündlich, dass ein Rapport erstellt wird. Neu zeigt der Schiedsrichter dafür eine Blaue Karte. Damit ist auch für nicht direkt Beteiligte (Zuschauer, Medien) die Entscheidung des Schiedsrichters ersichtlich.

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Quelle: Marco Ellenberger / Hanspeter Knabenhans

Das sind die neuen Regeln
Ab der kommenden Saison wird auch in der Schweiz nach neuen Regeln gespielt. Wir haben die Änderungen und die wichtigsten Erläuterungen zusammengefasst.
22.07.2016
U20-Nationalmannschaft: Zweiter Sieg in Holland

Die U20-Nationalmannschaft hat nach dem ersten auch das zweite Spiel gegen den EM-Teilnehmer Holland gewonnen. Dabei gelang eine erneute Leistungssteigerung, was sich im Schlussresultat von 33:22 widerspiegelt. Die Trainer der beiden Teams hatten sich im Vorfeld des Spiels darauf verständigt, das Spiel aufgrund der hohen Temperaturen in der Halle in drei Dritteln à 20 Minuten auszutragen.

Anders als gestern erwischten heute die Niederländer den besseren Start,  beim Stand von 1:4 nahm Trainer Matthias Gysin folgerichtig eine Auszeit. Insbesondere die Defensive der Schweizer stabilisierte sich danach und die Mannschaft ging mit einer 11:10 Führung in die Drittelpause. Im zweiten Drittel begann die SHV Auswahl äusserst konzentriert und führte dank der starken Schild und Hochstrasser nach 40 Minuten mit 26:16.

Im letzten Abschnitt verteidigten die Schweizer, auch dank einiger Paraden von Silen Locatelli, souverän die Führung. Somit fliegen sie am Dienstag mit drei Erfolgen nacheinander im Rücken zur EM nach Dänemark.

 

Niederlande – Schweiz 22 : 33
22.07.2016, 14.00 Uhr, Sporthal De Vijfkamp Eindhoven
Schweiz: Pellegrini ( 1-20, 2P.), Locatelli ( 20-60, 10P.); Alili (1), Aufdenblatten (6), Bräm (1), Hochstrasser (4), Leitner (3), Meister (1), Ott (4), Röthlisberger, Rubin (4), Schild (6), Guignet (2) und Weingartner (1).
Bemerkungen: Schweiz ohne Huber, Tynowski und Vögtli (alle verletzt).

 

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Quelle: Schweiz Männer U20

Selbstbewusst zur EM
Die U20 Nationalmannschaft des SHV gibt sich auch im zweiten Vergleich mit Holland keine Blösse. Nach der Vorbereitungsphase geht's für das Team am Dienstag zur EM nach Dänemark.
22.07.2016
U20-Junioren gewinnen erstes Testspiel in der Niederlande

Die U20 Nationalmannschaft hat beim ersten von zwei Testspielen in Eindhoven insgesamt überzeugt und gegen den Gastgeber vor 1700 Zuschauern verdient mit 22:27 gewonnen. Die beiden Spiele finden im Rahmen eines Frauen-4-Länderturniers statt, der aktuelle Vizeweltmeister Holland bereitet sich auf die Olympischen Spiele in Rio vor.

Die Niederländer überraschten die Schweizer zu Beginn des Spiels mit einer sehr offensiven 3:2:1 Abwehr. Trotzdem gelang es den Gästen sich schnell darauf einzustellen, nach acht Minuten führten sie mit 7:3. Als die Gastgeber auf ein 6:0-Deckungssystem umstellten, tat sich die Mannschaft von Matthias Gysin anfänglich schwer, konnte aber trotzdem mit einer 16:12 Führung in die Pause gehen..

Die zweite Halbzeit verlief durchzogen und war von vielen Wechseln geprägt. Die Schweizer konnten dank einer soliden Abwehrleistung sowie vielen Paraden von Fabian Pellegrini, der allerdings nach einem Kopftreffer in der 50. Minute ausgewechselt werden musst, den vier Tore Vorsprung souverän halten.
Am Ende stand schliesslich ein nie gefährdeter 22:27 Sieg auf der Anzeigetafel, der zweite Sieg in Folge zeigt die klar aufsteigende Tendenz. Sorgen bereiten dem Trainerteam Gysin, Barda und Schnellmann allerdings die Tatsache, dass mit Cédrie Tynowski (hat die Reise gar nicht mit angetreten) und Claudio Vögtli (wurde in der 15. Minute ausgewechselt) beide rechte Flügel derzeit angeschlagen sind.

 

Niederlande – Schweiz 22 : 27 (12 : 16)
21.07.2016, 18.00 Uhr, Indoor Sportcentrum Eindhoven, 1‘700 Zuschauer

Schweiz: Pellegrini (15 Paraden 1.-51.) / Locatelli (0 Paraden 51.-60.); Alili (6), Aufdenblatten (3), Bräm (1), Leitner (1), Hochstrasser (1), Meister (2) Ott, Röthlisberger, Rubin (11/2) Schild (1), Vögtli, Weingartner (1), Guignet (n.e.)
Bemerkungen: Schweiz ohne Huber und Tynowski (beide verletzt)
Strafen: Schweiz 2 x 2 Min. / Niederlande 1 x 2 Min.

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Quelle: MU20 Nationalteam

21.07.2016
Zweiter slowenischer Neuzugang bei Rotweiss Thun

Nach der Verpflichtung von Torhüterin Karmen Korenic gibt der Verein Rotweiss Thun einen weiteren Transfer bekannt: mit Rückraumspielerin Teja Ferfolja stösst eine weitere slowenische Nationalspielerin zum SPL-Team hinzu. Der "absolute Wunschtransfer" von Cheftrainer Peter Bachmann weilt bereits seit Mitte Juni in Thun.

Die 24-jährige Teja Ferfolja spielte während der letzten Saisons in slowenischen Spitzenteams und tat sich im Europacup als Topscorerin ihrer Mannschaften hervor.

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Quelle: Rotweiss Thun

21.07.2016
Trainerwechsel beim TV Endingen

Peter Szilagyi wird ab kommender Saison Cheftrainer des NLB-Teams des TV Endingen. Szilagyi hat bereits als Spieler während zweier Saisons die erste Mannschaft geprägt und anschliessend die U19 ins Elite geführt. Zudem gelang ihm mit der SG Siggenthal/vom Stein in der NLB eine ausserordentliche Leistungssteigerung.

Peter Szilagyi ersetzt das bisherige Trainerduo Fabian Ammann und Michael Spuler.

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Quelle: TV Endingen

19.07.2016
Erste Gegner in den europäischen Wettbewerben stehen fest

Die Gegner der Schweizer Teams in den Europa-Cup-Wettbewerben sind ausgelost. In der ersten Runde des EHF Cup trifft Pfadi Winterthur auf die Mazedonier des HC Prilep, auf Wacker Thun wartet in der 2. Runde der Sieger aus der Partie HC Olimpus (Moldawien) gegen ZTR Zaporozhye (Ukraine).

Im EHF Cup der Frauen treffen die SPONO EAGLES auf KHF Prishtina (Kosovo), der LC Brühl fährt zum französischen Nachbarn Issy Paris Hand.

Im Challenge Cup spielt Rotweiss Thun in der zweiten Runde gegen Pallamano Ferrara (Italien). Der TSV St.Otmar Handball empfängt in dritter Runde Kaleipeda Dragunas (Litauen). Das SPL-Team des LK Zug muss gegen Olympia HC (Grossbritannien) an den Start.

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Quelle: Carolin Thevenin

19.07.2016
RTV verpflichtet Nikola Cvijetic von Kadetten Schaffhausen

Der Handball-NLA-Verein RTV 1879 Basel hat im Hinblick auf die Saison 2016/2017 einen weiteren namhaften Transfer getätigt. Vom aktuellen Schweizermeister und Cupsieger Kadetten Schaffhausen wechselt der starke und erfahrene rechte Flügelspieler Nikola Cvijetic (26) zum RTV.

Cvijetic (183 cm/83 kg) unterschrieb beim RTV einen Einjahresvertrag und wird primär auf der Position des rechten Flügels zum Einsatz kommen. Cvijetic ist Schweizer und bestritt bislang 15 A-Länderspiele für die Schweiz. Die Juniorenzeit durchlief er bei Pfader Neuhausen. Seit der Saison 2005/2006 gehört er Kadetten Schaffhausen an, wo er seit der Saison 06/07 bis zuletzt knapp 200 NLA-Spiele bestritt. Zwischenzeitlich hatte er eine Saison (11/12) in Stäfa gespielt. Dieser Medienmitteilung liegen mehrere Fotos von Nikola Cvijetic bei.

Vor der Verpflichtung Cvijetics hatte der RTV bereits Kreisläufer Simon Wittlin (29/von GC Amicitia Zürich) sowie den linken Flügelspieler Basil Berger (21/vom TV Birsfelden) als Neuzuzüge vermelden können (beide unterschrieben ebenfalls für ein Jahr).

Mit dem Transfer von Nikola Cvijetic dürfte die Kaderbildung des Teams des neuen Trainers Joop Fiege abgeschlossen sein. Der Grossteil der Stammspieler und Leistungsträger der vergangenen Saison, welche der RTV mit dem souveränen Ligaerhalt als bester Aufsteiger seit vielen Jahren beendete, bleiben dem RTV auch in der neuen Saison erhalten. Den RTV verlassen haben Severin Kaiser, Marko Vukelic, Nicolas Wessner und Kevin Langhein sowie Trainer Silvio Wernle.

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Quelle: Carolin Thevenin

19.07.2016
Zürcher Hallenstadion empfängt Schweiz – Deutschland

Das EM-Qualifikationsspiel Schweiz gegen Deutschland wird am 5. November 2016 im Zürcher Hallenstadion stattfinden. Das hat der Schweizerische Handballverband (SHV) anfangs Juli entschieden. Anpfiff beim Handball-Event des Jahres gegen den amtierenden Europameister ist 17.45 Uhr. Der Vorverkauf startet Ende August beim SHV-Partner Ticketcorner.

In der Qualifikationsrunde für die kommende Handball-Europameisterschaft trifft die Schweizer Nationalmannschaft neben Deutschland auf Slowenien und Portugal. Die beiden besten Mannschaften der Gruppe sowie der Beste aller Gruppendritten qualifizieren sich für die Endrunde, die vom 12. bis 28. Januar 2018 in Kroatien ausgetragen wird.

Der SHV wird in den kommenden Wochen laufend über die Veranstaltung informieren.

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Quelle: SHV

Handballfest im Hallenstadion
Das Hallenstadion Zürich empfängt das Handballfest des Jahres Schweiz - Deutschland. Das EM-Qualifikationsspiel findet am 5. November 2016 statt.
19.07.2016
U20: Kader für EM in Dänemark nominiert

Die U20 Junioren des SHV bestritten am Wochenende in der BBC Arena in Schaffhausen ein gemeinsames Trainingslager mit der kroatischen Auswahl.

Im Mittelpunkt standen zwei Testspiele am Samstag und Sonntag. Dabei konnte jede Mannschaft einen Vergleich für sich entscheiden. Am Samstag behielten die Kroaten mit 26:27 die Oberhand, am Sonntag revanchierten sich die Schweizer ebenso knapp, mit 33:32. Insgesamt war bei der Mannschaft von Interimstrainer Matthias Gysin gegenüber der Airport Trophy ein klarer Aufwärtstrend in der Offensive zu erkennen. Zwei abschliessende Testspiele in Holland bilden den Abschluss der Vorbereitungsphase, hier wird das Hauptaugenmerk auf die Defensivarbeit gelegt werden.

Am 26. Juli startet der SHV-Tross dann in Richtung Dänemark, wo es am 28.Juli um 15:45 Uhr in Vamdrup gleich zum äussert wichtigen Duell gegen Polen kommt. Die anderen Gegner in der EM-Vorrunde sind Serbien und der aktuelle U19-Weltmeister und Topfavorit Frankreich. Der Erst- und der Zweitplatzierte der Gruppe qualifizieren sich für die Hauptrunde, in der die besten acht Nationen in zwei Gruppen die Halbfinalteilnehmer ausspielen.

Die U20-Nationalmannschaft wird in Dänemark von Matthias Gysin, Michal Barda und Manuel Schnellmann betreut. Folgende Spieler stehen im EM-Aufgebot:

Albin Alili (Kadetten Schaffhausen)
Tim Aufdenblatten (HSC Suhr Aarau)
Joël Bräm (HSC Suhr Aarau)
Remo Hochstrasser (STV Baden)
Florian Leitner ( GC Amicitia Zürich
Silen Locatelli (HSC Suhr Aarau)
Lucas Meister (Kadetten Schaffhausen)
Yannick Ott (Pfadi Winterthur)
Fabian Pellegrini (HC GS Stäfa)
Samuel Röthlisberger (BSV Bern Muri)
Lenny Rubin (Wacker Thun)
Elia Schaffhauser (Kadetten Schaffhausen)
Simon Schild (GC Amicitia Zürich)
Cédrie Tynowski (Pfadi Winterthur)
Claudio Vögtli (HC Kriens)
Samuel Weingartner (TSV Fortitudo Gossau)

 

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Quelle: SHV

U20: Sieg und Niederlage
Die U20 Junioren des SHV bestritten am Wochenende in der BBC Arena in Schaffhausen ein gemeinsames Trainingslager mit der kroatischen Auswahl.
15.07.2016
Brunner/Salah leiten den WM-Final der U20 Frauen

Grosse Ehre und vor allem eine sensationelle Bestätigung für ganz starke Leistungen für das Schweizer Referee-Duo Arthur Brunner und Morad Salah an der Frauen U20-WM in Russland: Die beiden St. Galler, das mit Abstand jüngste SR-Paar an der WM, wurden von der Regel- und Schiedsrichterkommission des Weltverbands IHF mit der Leitung des Finals vom Freitag betraut. Russland und Dänemark spielen darin um Gold. Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) gratuliert Brunner/Salah ganz herzlich zur ehrenvollen Nomination und wünscht ihnen auch für das letzte Turnierspiel in Moskau viel Erfolg!

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Quelle: Susi Erni

15.07.2016
Nico Peter gibt EM Kader bekannt

Die U18-Nationalmannschaft spielt bei der diesjährigen Europameisterschaft, die in Zagreb und Koprivnica stattfindet, das erste Mal nach dem neuen Modus. Es gibt zukünftig 2 Divisionen. Durch die erfolgreiche Nachwuchsarbeit in den letzten Jahren wurde die Schweiz der Division 1 zugeordnet. Die letzten drei Nationen des Turniers steigen ab und bestreiten die U20 EM in zwei Jahren in der Division 2. Das Schweizer Team muss also mindestens Platz 13 erreichen um sich auch beim nächsten Turnier 2018 mit den europäischen Top-Teams messen zu können.

Für die anstehenden Massnahmen sind insgesamt 17 Spieler nominiert. Das Kader besteht zum grössten Teil aus den Spielern, die bereits bei den Vergleichen mit Polen und Finnland im Einsatz waren. Verzichten muss die Mannschaft auf Abwehrchef Philip Novak, der sich von einer Knieoperation erholt. Zudem ist der Einsatz von Noah Haas aufgrund einer Fingerverletzung fraglich. An die EM wird die Mannschaft mit 16 Spielern fahren.

Eine Länderspielreise nach Rumänien Ende Juli bildet den Auftakt der letzten Vorbereitungsphase. In Bukarest bestreiten die Schweizer drei Länderspiele gegen das starke rumänische Team, der letzte Vergleich im Dezember 2015 endete mit einer 23:27 Niederlage. Danach holt sich die Equipe von Nico Peter in Magglingen und Tenero den letzten Schliff, bevor es am 10. August nach Kroatien geht.

Die Vorrunde der Europameisterschaft beginnt am 11. August in Zagreb. Dort trifft die Schweiz mit Frankreich, Spanien und Norwegen auf drei hochkarätige Gegner. Der Erst- und der Zweitplatzierte qualifizieren sich für die Hauptrunde der besten acht Teams.

Offizielle Website der EM: http://m18euro2016.com/

 


Kader

Bührer Patrice (Kadetten Schaffhausen)
Delchiappo Gino (SG Pilatus)
Felder Gabriel (TV Steffisburg)
Giovanelli Marco (BSV Bern Muri)
Haas Noah (HSC Suhr Aarau – Einsatz fraglich)
Heer Lukas (Pfadi Winterthur)
Ilic Petar (Kadetten Schaffhausen)
Kusio Michael (BSV Bern Muri)
May Marius (CS Chênois Genève Handball)
Reichmuth Timothy (TV Birsfelden)
Rohr Lucas (BSV Bern Muri)
Schaffhauser Elia (Kadetten Schaffhausen)
Schelker Jonas (Kadetten Schaffhausen)
Staub Magnus (GC Amicitia Zürich)
Störchli Jannic (Kadetten Schaffhausen)
Vanat Aurélien (CS Chênois Genève Handball)
Zehnder Manuel (HSC Suhr Aarau)

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Quelle: Anna Cermak

U18: EM Kader steht
Nico Peter, der neue U18 Junioren-Nationaltrainer, hat sein Kader für die Vorbereitungslehrgänge sowie die Europameisterschaft in Kroatien bekannt gegeben.
13.07.2016
U18 Nati macht weitere Schritte in Richtung Europameisterschaft

Die Schweizer U18 Nationalmannschaft wurde am Wochenende vom 07. - 11. Juli 2016 vom Finnischen Handball-Verband für drei Testspiele in die Nähe von Helsinki ins Sportinstitut Kiskallio eingeladen. Das Team von Trainer Nico Peter und Assistent Marco Lüthi nutzte diese Gelegenheit um ihr Spiel weiter zu stabilisieren. Von den drei Matchs konnten zwei klar gewonnen werden. Im mittleren Spiel wuchsen jedoch die Finnen über sich hinaus und rangen den Schweizern ein Remis ab.

Das erste Spiel am Freitag Abend wurde von den Schweizern klar dominiert. Mit der aggressiven, offensiven Abwehr der Gastgeber kamen sie von Beginn weg gut klar. Beim Stand von 7:2 war bereits eine Vorentscheidung zugunsten der Gäste gefallen und der Pausenstand von 17:11 zeigte ein klares Bild. Auch in der zweiten Halbzeit verteidigten die Schweizer weiterhin engagiert und kompakt und gestanden den Nordeuropäern nur noch neun Treffer zu. Einen grossen Anteil daran hatte auch der Torhüter Elia Schffhauser (17 Paraden), der ein starker Rückhalt war. In der Offensive konnten sich Michael Kusio mit 10 Treffern, Jonas Schelker mit 7 (davon 3 Penalties) und der wiedergenesene Gabriel Felder mit 5 Toren auszeichnen. So gewann die Schweizer U18 Mannschaft den ertsen Vergleich diskussionslos mit 35:20.

Im zweiten Spiel am Samstag zeigten die Schweizer ein komplett anderes Gesicht. Sie starteten fahrig und begingen in der ersten Halbzeit 12 technische Fehler. In der Konsequenz kassierten sie dadurch zu viele einfach Gegentore und rannten beinahe über die gesamte Spielzeit einem knappen Rückstand hinterher. Über die gesamte Spieldauer fehlten die Entschlossenheit und Konzentration, womit der Gegner, der am Vorabend noch klar bezwungen worden war, aufgebaut wurde. Die Finnen nutzten ihre Chancen und wuchsen mit dem zahlreich erschienenen Publikum im Rücken, über sich hinaus. Danke der wiederum guten Leistung und den etlichen Paraden des Schweizer Schlussmannes, Elia Schaffhauser, konnte verhindert werden, dass die Finnen die Partie vorzeitig zu ihren Gunsten entschieden. In der spannenden Endphase hatten beide Teams die Möglichkeiten das Skore auf ihre Seite zu drehen. Es blieb aber bei der Punkteteilung mit dem Schlussresultat von 25:25.

Das 3. Spiel am Sonntagmorgen nahmen dann die Schweizer wieder von Beginn weg in die eigenen Hände und dominierten ähnlich klar wie im ersten Spiel zwei Tage zuvor. Aus einer starken 6:0 Formation resultierten Ballgewinne und viele Gegenstosstore. Die Offensivabteilung liess ebenfalls wieder deutlich mehr Druck auf das gegnerische Tor erkennen. Ab der 22. Minuten kam der Torhüter von der SG Pilatus, Kayoum Eicher, zu seinem Länderspieldebut. Beim Stand von 16:10 wurden die Seiten gewechselt. In den zweiten dreissig Minuten fielen reihenweise Tore. Besonders auszeichnen konnte sich ein weiteres Mal Michael Kusio mit 10 Toren, Flügel Manuel Zehnder mit 6 Treffern und der Kreisläufer Jannic Störchli, der viele Bälle erhielt und 7 Mal erfolgreich war. Das Spiel endete mit dem deutlichen Resultat von 38:22.

So beendete die Junioren-Nationalmannsachaft der Jahrgänge 98/99 ihre erste Auslandsspielreise mit zwei Siegen und einem Unentschieden. Die nächste Massnahme steht Ende Juli an wenn die Mannschaft nach Bukarest reist um weitere Testspiele gegen Rumänien zu absolvieren. Danach werden in Magglingen und Tenero die letzten Trainings vor der EM Endrunde in Zagreb stattfinden, wohin das Team am 10. August abreisen wird.
 


08. Juli 2016, Finnland U18 vs. Schweiz U18, 20:35 (11:17)

Volkasam Arena, Siuntio (FIN)

Schweiz: Schaffhauser (1-60’; 1 Tor; 17 Paraden), Schelker (7/3), Felder (5), Reichmuth (3), Störchli (4), Bührer (1), Giovanelli (1), Kusio (10), Zehnder (1), Heer (2), Rohr, Vanat, Delchiappo, Eicher (nicht eingesetzt)

Bemerkungen: Schweiz ohne Haas, Ilic, Novak, Staub (alle verletzt)

 

09. Juli 2016, Finnland U18 vs. Schweiz U18, 25:25 (14:13)

Volkasam Arena, Siuntio (FIN)

Schweiz: Schaffhauser (1-60’; 18 Paraden), Schelker (7/1), Felder (4), Reichmuth (1), Störchli (1), Bührer, Kusio (8), Zehnder, Heer (3), Rohr, Vanat, Delchiappo (1), Eicher & Giovanelli (nicht eingesetzt)

Bemerkungen: Schweiz ohne Haas, Ilic, Novak, Staub (alle verletzt)

 

10. Juli 2016, Finnland U18 vs. Schweiz U18, 22:38 (10:163)

Volkasam Arena, Siuntio (FIN)

Schweiz: Schaffhauser (1-22’; 6 Paraden) / Eicher (22-60’; 8 Paraden), Schelker (5/1), Felder (6), Reichmuth (1), Störchli (7), Bührer (1), Ilic (1), Giovanelli, Kusio (10), Zehnder (6), Heer, Rohr, Vanat, Delchiappo (1)

Bemerkungen: Schweiz ohne Haas, Novak, Staub (alle verletzt)

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Quelle: Nico Peter & Anna Cermak

13.07.2016
SHL: Mirko Milosevic bleibt bis 2019 in Stäfa

Der 30-jährige serbisch-ungarische Doppelbürger Mirko Milosevic bleibt Handball Stäfa bis mindestens 2019 erhalten. In der abgelaufenen Saison erzielte Milosevic, der im vergangenen Sommer vom TSV St. Otmar St. Gallen auf den Frohberg gewechselt war, in 27 Spielen 116 Tore. „Mirko spielt in Handball Stäfa nicht nur im Lakers-Team eine tragende Rolle, sondern ist auch als Junioren-Trainer ein wichtiger Bestandteil unserer Nachwuchsförderung“, betont Team-Manager Dani Perisa.

Mirko Milosevic hat in der Tat sehr viel Erfahrung weiterzugeben. Vor seinem Wechsel nach Stäfa spielte er in der Schweiz für den TSV Fortitudo Gossau, den TSV St. Otmar St. Gallen. Ausgebildet wurde unsere Nummer 21 bei Partizan Belgrad, bevor sie zum Stadtrivalen Roter Stern Belgrad wechselte. Die erste Auslandsstation von Mirko Milosevic war der rumänische Spitzenclub Cluj, Aschersleben in der zweiten deutschen Bundesliga das Sprungbrett für seine Stationen in der Schweiz.

Der Lakers-Spieler und HCGS-Trainer feierte mit Serbien im Jahr 2004 den U18-Europameistertitel und wurde ein Jahr später Weltmeister mit den U20-Junioren.

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Quelle: Alexander Kuszka / Lakers Stäfa

12.07.2016
Open-EM: U18-Frauen erreichen dank zwei Siegen den 10. Rang

Die Schweizer Juniorinnen haben die Open-EM in Schweden auf dem 10. Rang beendet. Mit zwei Siegen aus den letzten beiden Platzierungsspielen gegen Tschechien (26:21) und Finnland (25:15) hat die Mannschaft von Trainer Jürgen Fleischmann eindrucksvoll ihre Leistungssteigerung bewiesen.

Das Spiel gegen Tschechien verlief zunächst ausgeglichen, bevor die Schweizerinnen dank drei verwandelten Gegenstössen in Führung gehen können. Bis zur Halbzeitpause baute das Team seinen Vorsprung kontinuierlich auf sechs Tore aus. Auch wenn in der zweiten Halbzeit der Rythmus und Spielfluss nicht auf der Höhe der ersten 30 Minuten war, zeigte sich der Trainer zufrieden mit dem Endergebnis: "Der Sieg war schlussendlich ungefährdet und verdient." Beste Werferin mit 8 Toren war Xenia Hodel.

Gegen Finnland gelang den Schweizerinnen wiederum ein guter Start mit starker Deckungsleistung und nahezu perfekter Chancenauswertung im Angriff. Zudem fanden die Finninnen nicht recht zum Spiel, Abschlüsse landeten mehrfach neben dem Tor oder wurden abgewehrt. Nach dem Pausenstand von 10:6 fand das Team auch diesmal nicht sofort zum Rythmus, die ersten zehn Minuten fehlte es an Konzentration. In der Schlussphase rissen sich die Spielerinnen aber nochmals zusammen und vergrösserten den Torvorsprung auf solide 10 Tore. In der Offensive taten sich besonders Daphne Gautschi mit 7 und Catherine Csebits mit 6 Treffern hervor.

"Der 10. Platz entspricht sicherlich unseren Möglichkeiten", bilanzierte Jürg Fleischmann nach dem Open-EM-Abschluss. "Während des Turniers hat sich das Team kontinuierlich gesteigert - das ist sehr positiv!" Xenia Hodel und Catherine Csebits unterstrichen ihre Rolle als klare Teamleaderinnen, doch auch die Joungsters Daphne Gautschi und Dimitra Hess zeigten ihre Möglichkeiten und zählten zu den Leistungsträgerinnen. Fleischmann: "Das lässt hoffen für den nächsten Jahrgang."

   
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Quelle: Carolin Thevenin

Kontinuierlich gesteigert
Die Schweizer U18-Frauen haben an der Open-EM in Göteborg (Schweden) den 10. Platz erreicht. Im Laufe der Spiele fand das Team immer mehr zu sich und seiner Leistung. Zum Abschluss gewann die Schweiz gegen Tschechien und Finnland.
11.07.2016
Beach-EM: Schweizer U16-Teams auf 8. und 12. Rang

An der U16 Beachhandball-EM in Nazaré, Portugal, haben die Schweizer Junioren und Juniorinnen den 8. und 12. Rang erreicht.

Die Juniorinnen hatten eine starke Gruppe erwischt. Mit Norwegen und Ungarn waren zwei Topnationen vertreten. Gegen Norwegen hielt man vor allem in der zweiten Hälfte mit, gegen Ungarn vergab man zu viele Torchancen. Und auch gegen die unbekannten Litauerinnen war den Schweizerinnen das Glück nicht hold. Die erste Halbzeit war eine zum Vergessen, in der zweiten war es aber umso knapper. Trotzdem ging auch diese verloren und man beendete die Gruppenphase auf Rang 4. Gegen die Ukraine schaffte das Team seinen ersten, wenn auch knappen Sieg, gegen Polen und Rumänien musste es sich jedoch abermals geschlagen geben.


Die Jungs hatten sich bereits am ersten Turniertag das Ticket für die Viertelfinals gesichert. Nach Leitungssteigerungen gewann man gegen die Niederlande sowie gegen Bulgarien. Am Samstag Morgen wollte gegen die Russen nicht mehr so viel gelingen, der Torhüter wurde regelrecht warm geschossen. Im Viertelfinale scheiterte die Schweizer Delegation trotz einer soliden Vorstellung aber am Gastgeber aus Portugal. Auch die Platzierungsspiele gegen Polen und Griechenland konnten die Schweizer nicht für sich entscheiden.

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Quelle: Allessandro Crippa

Aus im Viertefinal
Die Schweizer U16-Teams haben an der Beach-Europameisterschaft die Ränge 8 und 12 belegt. Die Junioren scheiterten im Viertelfinal an Gastgeber Portugal
09.07.2016
HSC Kreuzlingen: Vier neue Spielerinnen verpflichtet

Im Hinblick auf die am 10. September mit der Heimpartie gegen den Spitzenclub LK Zug beginnende erste Saison in der höchsten Schweizer Spielklasse hat der HSC Kreuzlingen vier neue Akteurinnen verpflichtet. Sie verstärken das Kader von Cheftrainer Gabor Fülöp nachhaltig.

Nachdem der HSCK in der vergangenen Saison nur mit einer Torhüterin (Nadine Stein) auskommen musste, war klar, dass er sich auf dieser Positionnach Ergänzungen umschaut. Mit Erfolg. Nach zwei Saisons beim TV Holzheim (De) in der 3. Bundesliga wechselt Adriane Hajduk zum SPL1-Neuling. Hajduk war zuletzt ein grosser Rückhalt der Holzheimerinnen und überzeugte mit maximalem Einsatz und Siegeswillen.

Von Buducnost Podgorica (höchste Liga in Montenegro) stösst das grosse Talent Andjela Roganovic (16) zum HSC Kreuzlingen. Die 1,94 m grosse Torfrau gehört dem U20-Kader von Montenegro an und bestreitet aktuell die U20-Weltmeisterschaften in Russland. In Ausbildung genoss Roganovic in der Nachwuchsabteilung von Alpla HC Hard und anschliessend beim österreichischen Bundesligisten HC BW Feldkirch. Bei den Mittelmeer-Spielen wurde Roganovic im letzten Jahr als beste Torfrau des Turniers ausgezeichnet.

Vom österreichischen 1. Bundesligisten ATV Trofaiach wechselt die Linksaussen Katja Sivka in die Grenzstadt. Die 26-jährige Slovenin soll zusammen mit ihrer Landsfrau Martina Strmsek die linke Angriffsseite des HSCK verstärken. Sivka hat mit ZRK Velenje bereits Champions-League-Erfahrung gesammelt und war in ihren zwei Saisons bei Trofaiach (bei Graz) eine der Toptorschützinnen. In ihrem letzten Heimspiel für den ATV erzielte die 1,69 m grosse, technisch versierte und pfeilschnelle Flügelspielerin nicht weniger als 14 Treffer.

Verstärken konnte der HSCK auch seinen rechten Rückraum. Mit Jacqueline Toifl (26) stösst eine erfahrenen Spielerin zu den Kreuzlingerinnen. Die 1,68 m grosse Akteurin bestritt bisher zwei Einsätze für die A-Nationalmannschaft Österreichs und spielte neben diversen Clubs in ihrem Heimatland auch schon beim (inzwischen ausgelösten) TSV St. Otmar St. Gallen und zuletzt bei Yellow Winterthur in der höchsten Schwei zer Liga. Mit den Eulachstädterinnen kam Toifl zu mehreren Europacup-Einsätzen.

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Quelle: Markus Rutishauser / HSC Kreuzlingen

07.07.2016
Open-EM: Enttäuschende Niederlage der U18-Frauen gegen Polen

An der Open-EM in Göteborg (Schweden) hat die Schweizer U18-Nationalmannschaft das erste Platzierungsspiel gegen Polen verloren. Die 21:25-Niederlage ist umso ärgerlicher, da die Schweizerinnen besonders während der ersten Halbzeit eine solide Leistung gezeigt hatten.

Gegen die Polinnen gelang den jungen Schweizerinnen wiederum ein guter Start: Sie konnten sich auf eine gute Abwehr- und Torhüterleistung von Kristina Ukaj verlassen und zogen mit 5 Toren weg. Im Angriff taten sich Daphne Gautschi und Dimitra Hess mit mutigen Aktionen und je 5 Toren hervor. Ein Formtief vor der Pause brachte die Polinnen jedoch wieder zurück ins Spiel (11:12). Die zweite Halbzeit war von vielen Zeitstrafen geprägt, die die SHV-Auswahl von Trainer Jürgen Fleischmann fast durchgehend in Unterzahl bestreiten musste. "Wir kassierten eindeutig zuviele Tore und haben am Ende auf volles Risiko gesetzt", so Fleischmann. "Leider ohne Erfolg."

Die zwei letzten Spiele der Schweizerinnen an der Open-EM stehen heute Donnerstag gegen Tschechien und morgen Freitag gegen Finnland, an. Tschechien ist diejenige Mannschaft, die die U18-Nati bereits in der Vorbereitung hat schlagen können.

 

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Quelle: Carolin Thevenin

07.07.2016
PISTE: Terminübersicht der nationalen Testtage & Anmeldung

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) sichtet seine Talente einheitlich (Selektionskriterien, Selektionsteams, usw.). Dazu nutzt er das nationale PISTE Programm. Informationen zu den kommenden Terminen der nationalen Testtage sowie auch zu den Leistungszentren und Vereinen mit Rookies-Label sind im angefügten PDF-Dokument zu finden.
 

Dokumente:
Informationen zu Terminen & Anmeldung400 KByte

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Quelle: Anna Cermak

06.07.2016
U18 Nati: Testspiele gegen Finnland im Livestream

Vom 7. bis 10. Juli bestreitet die U18-Auswahl der Schweizerischen Handball-Verbandes (SHV) drei Testspiele gegen Finnland. Die Begegnungen stehen im Zeichen der Vorbereitung auf Mitte August in Kroatien stattfindende EM. Die ersten beiden Spiele werden im Internet als Livestream übertragen:

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Quelle: Carolin Thevenin

06.07.2016
Aktuelle Fassung des Wettspielreglements ist online

Das ab 1. Juli gültige Wettspielreglement des Schweizerischen Handballverbandes (SHV) ist neu aufgeschaltet worden. Die Vereine finden darin die bereits separat veröffentlichten Modi der einzelnen Kategorien sowie einzelne formelle und inhaltliche Anpassungen. Unter "Downloads", Kategorie "Organisation/Reglemente/Weisungen" ist das Dokument abrufbar.

Dokumente:
Wettspielreglement Saison 16-17 inkl. Weisungen (22. Juni 2016)0.7 MByte

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Quelle: SHV

06.07.2016
U18 Frauen schlagen Island an der Open-EM

Die Juniorinnen-Nationalmannschaft U18 hat an der Open-EM an ihrem zweiten Spieltag ein Remis und einen Sieg eingefahren. Gegen Rumänien (15:15) und Island (14:12) geht die Leistungssteigerung weiter. Die Schweizerinnen erreichen damit den dritten Rang in der Gruppe 3.

Gegen die Rumäninnen fanden die Schweizerinnen rasch ins Spiel und spielten einen 3-Tore-Vorsprung heraus. Dazu trug vor allem die aggressive Abwehrleistung bei. Im Angriff überzeugten Xenia Hodel mit 5 und Daphne Gautschi mit 4 Treffern. Zuviele Zeitstrafen und ein vergebener letzter Angriff kosteten die SHV-Auswahl von Trainer Jürgen Fleischmann jedoch den Sieg.

Auch gegen Island gelang der U18-Nati ein nahezu perfekter Spielstart - mit 9:2 kann sich die Schweiz frühzeitig absetzen. Doch die Isländerinnen gaben nicht auf, kämpften sich zurück und verkürzten vor der Pause auf 10:5. Nach dem Seitenwechsel machte sich die Müdigkeit aus den vergangenen Matches breit: technische Fehler, Unterbrüche, fehlende Geduld, dazu lief die gegnerische Torhüterin zu Höchstleistungen auf. Der logische Ausgleich (12:12) der Isländerinnen kam zwei Minuten vor Schluss, bevor Xenia Hodel und Catherine Csebits Verantwortung übernahmen und den aufgrund der Anfangsphase verdienten Sieg perfekt machten.

Als Drittplatzierte ihrer Gruppe spielen die Schweizerinnen nun um die Plätze 9 bis 12.

 


Open-EM U18 in Göteborg (SWE)

Schweiz – Rumänien 15:15 (10:8)
Strafen: 4mal 2 Minuten für Rumänien, 6mal für Schweiz
Schweiz: Ukaj, Giger; Hodel (5), Gautschi (4), Eberhart (3), Hess (1), Stutz (1), Zumstein (1), Zingg, Muntwyler, Csebits, Ingold, Albrecht, Rohde.

 

Island – Schweiz 12:14 (5:10)
Strafen: 1mal 2 Minuten für Island, 4mal für Schweiz
Schweiz: Ukaj, Giger; Hodel (6), Csebits (4), Hess (3), Eberhart (1), Muntwyler, Zumstein, Zingg, Ingold, Stutz, Gautschi , Albrecht, Rohde.

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Quelle: Carolin Thevenin

 

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