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Packende Oster-Spiele
Die Schweizer U20-Juniorinnen bestreiten am Osterwochenende in Zug die WM-Qualifikation. Die Gegner in der Sporthalle sind Frankreich, Portugal und Litauen.
Basel bleibt oben
Basel Regio sichert sich am letzten Spieltag der Auf-/Abstiegsrunde in der SPL den Ligaerhalt. Und der LK Zug startet am 25. April mit Heimvorteil in den Playoff-Final.
Halbfinal-Termine fixiert
Die Anspielzeiten für die Playoff-Halbfinals sind bestimmt: Am Ostermontag starten die Entscheidungsspiele mit Kadetten vs. Kriens-Luzern und Pfadi vs. Bern Muri.
Playoff-Ticket gelöst
Der BSV Bern Muri, das Team von Trainer Lukas Magnaguagno, steht nach dem 29:25-Auswärtssieg bei St. Otmar im Playoff-Halbfinale - Gegner ist Pfadi Winterthur.
16.04.2014
U20-WM-Qualifikation: Die Schweiz als Aussenseiter mit Chancen

Die Schweizer Juniorinnen der Jahrgänge 1994 und jünger (U20) tragen ihre internationale Ausscheidung in dieser Saison – wie auch die gleichaltrigen Junioren vor zwei Wochen – in der Schweiz aus. Die SHV-Auswahl von Trainer Pavol Streicher bekommt es am anstehenden Osterwochenende in der Sporthalle Zug mit Frankreich, Portugal und Litauen zu tun. Nachdem sich ursprünglich nur das beste Team der Gruppe für die WM-Endrunde qualifizieren sollte, gab es im Frühjahr gute Nachrichten: Weil der Vertreter Ozeaniens auf eine Teilnahme verzichtet, wird ein zusätzlicher Startplatz in Europa verfügbar, der nun in der Schweizer Gruppe ausgespielt wird. Damit qualifizieren sich die beiden besten Teams der Gruppe für das Turnier – und entsprechend grösser sind die Chancen auf einen Erfolg.

Trotzdem: Die Qualifikation für die WM-Endrunde, die vom 29. Juni bis 13. Juli 2014 in Kroatien stattfindet, käme aus Schweizer Sicht einer grossen Überraschung gleich. Doch die SHV-Juniorinnen werden alles daran setzen, die Gegner zu ärgern und möglichst auch Punkte zu stehlen. Letztmals fand übrigens im Jahr 2011 eine internationale Ausscheidung der Juniorinnen in der Schweiz statt. In der damaligen EM-Qualifikation, die unter anderem auch in Zug gespielt wurde, blieb das Heimteam gegen Deutschland, Österreich und die Slowakei ohne Chance. Im Jahr 2014 ist nun aber möglicherweise alles anders. Wer weiss, ob die Schweizer Juniorinnen mit dem zweiten Startplatz der Gruppe vor Augen nicht plötzlich über sich hinauswachsen und für die Endrunde qualifizieren können? Lassen wir uns überraschen. Hopp Schwiiz!
 


 
U20-WM-Qualifikation Frauen
Sporthalle, Zug

Freitag, 18. April
16.30 Uhr: Portugal – Litauen
19.00 Uhr: Frankreich – Schweiz

Samstag, 19. April
15.30 Uhr: Litauen – Frankreich
18.00 Uhr: Schweiz – Portugal

Sonntag, 20. April
11.00 Uhr: Portugal – Frankreich
13.30 Uhr: Schweiz – Litauen

Modus: Die beiden besten Mannschaften der Gruppe qualifizieren sich direkt für die WM-Endrunde vom 29. Juni bis 13. Juli in Kroatien.

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Quelle: Marco Ellenberger

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14.04.2014
SPL: Zug holt sich den Heim-Vorteil, Uster steigt ab

Am letzten Spieltag der Auf-/Abstiegsrunde in der SPAR PREMIUM LEAGUE hat sich Basel Regio auf Kosten des TV Uster den Ligaerhalt gesichert. Die Baslerinnen setzten sich in der Finalissima mit 23:21 durch. Die Ustermerinnen hingegen müssen den Gang in die zweithöchste Liga antreten. In der Finalrunde sicherte sich der LK Zug mit einem 43:24-Heimsieg gegen Zofingen den ersten Platz und damit das Heimrecht im Playoff-Final gegen Spono Nottwil.

Lange sah es in der Basler Rankhofhalle so aus, als könnte der TV Uster im Kampf um den Ligaerhalt das bessere Ende für sich behalten. Das Team von Trainerin Ruth Jud übernahm nach gut einer Viertelstunde die Führung und lag auch nach knapp 40 Minuten noch mit 16:13 vorne; allerdings war das Angriffsspiel nach der Pause etwas ins Stocken geraten. So schaffte Basel Regio kurz darauf den Ausgleich zum 16:16, doch es dauerte lange, ehe das Heimteam die Führung wieder übernehmen sollte: Das war erst beim 19:18 in der 56. Minute der Fall. Die Baslerinnen liessen sich den Sieg dann aber nicht mehr nehmen und feierten nach einer turbulenten Saison doch noch den Ligaerhalt. Der TV Uster hingegen steigt erstmals seit dem Jahr 2010 wieder in die zweithöchste Spielklasse ab.

In der Finalrunde änderte sich am letzten Spieltag nichts mehr: Der LK Zug behielt die Tabellenführung dank des 43:24-Erfolgs gegen Zofingen. Das punktgleiche Spono (27:19 gegen Yellow Winterthur) wird aus der Position des Herausforderers in den Playoff-Final starten – allerdings mit viel Selbstvertrauen: Zum einen sind die Luzernerinnen seit mittlerweile zehn Spielen ohne Niederlage, und zudem gab es in den vier Zentralschweizer Derbys der laufenden Saison noch keinen Heimsieg. Ob also das Heimrecht in diesem Jahr wirklich ein Vorteil ist, muss sich erst noch weisen. Der Playoff-Final (Best-of-5) beginnt am Freitag, 25. April.

Der LC Brühl, der sich den dritten Platz schon vor der letzten Runde gesicherte hatte, verabschiedete sich mit einem 22:18-Heimsieg gegen Rotweiss Thun aus der Saison. Die St. Gallerinnen, die sich von Anne Hurmerinta (Rücktritt) und Jovana Savic (Auslandjahr) verabschiedeten, blieben zum Abschluss der Saison fünfmal in Serie ohne Niederlage. Rotweiss Thun hingegen, das Überraschungsteam der Saison, holte sich souverän den vierten Rang und damit ebenfalls einen Europacup-Startplatz.

Einen Sieg zum Abschluss einer erfolgreichen Saison gab es für den BSV Stans. Die Nidwaldnerinnen setzten sich im letzten Spiel der Auf-/Abstiegsrunde auswärts gegen GC Amicitia mit 32:30 durch. Die Equipe von Trainer Beat Sidler hatte den Aufstieg in die höchste Liga schon vor mehreren Wochen klar gemacht. Nur zwei Jahre nach dem Aufstieg in die SPL2 stellt der BSV in der nächsten Spielzeit einen Vertreter in der höchsten Frauenliga. Auch das stellt in der Historie des Vereins eine Premiere dar.

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Quelle: Marco Ellenberger / Foto: baselregio.ch

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14.04.2014
NLA: Die Spieldaten für die Playoff-Halbfinals sind festgelegt

Seit Samstag steht fest, wie die Halbfinal-Paarungen in der Schweizer Handball-Meisterschaft lauten: HC Kriens Luzern vs. Kadetten Schaffhausen und Padi Winterthur vs. BSV Bern Muri. Für die NLA-Handballer des HC Kriens-Luzern bedeutet dies, dass sie es als Tabellendritter der Finalrunde in den Halbfinals mit Kadetten Schaffhausen zu tun bekommen. Der sechsfache Schweizermeister, sechsfache Cupsieger und siebenfache Supercup-Sieger Schaffhausen hat die Saison sehr ambitioniert in Angriff genommen und will den letztes Jahr an Wacker Thun verlorenen Schweizermeistertitel um jeden Preis wieder zurückerobern. Die zweitletzte Hürde auf diesem Weg für die Equipe von Trainer Markus Baur ist der Playoff-Neuling HC Kriens-Luzern. Jetzt haben sich beide Teams auf den Playoff-Fahrplan geeinigt. Die Serie beginnt am Ostermontag mit der Auftaktpartie in Schaffhausen. Bereits 48 Stunden später treffen beide Teams wieder aufeinander - dann in der Krienser Krauerhalle. Erstmals fallen kann die Entscheidung 26. April 2014. Die Spiele 4 (es wäre das zweite Heimspiel des HC Kriens-Luzern und ist am 29. April 2014 in der Maihofhalle Luzern geplant) und 5 werden dann ausgetragen, wenn davor noch keines der beiden Teams drei Siege auf seinem Konto hat.

Die zweite Halbfinal-Paarung heisst Pfadi Winterthur gegen den BSV Bern Muri. Dank dem souveränen 29:25-Auswärtssieg über den TSV St. Otmar St. Gallen konnten sich die Berner für den Playoff-Halbfinal qualifizieren. Pfadi Winterthur geniesst als Tabellenleader das Heimrecht und kann die Serie am Ostermontag vor eigenem Publikum eröffnen (Spielbeginn 18 Uhr). Das erste Heimspiel bestreiten die Berner am Mittwoch, 23. April um 19.30 Uhr in der Mooshalle Gümligen.

Spieldaten Playoff-Halbfinal Kadetten Schaffhausen vs. HC Kriens-Luzern:

Playoff-Halbfinal 1: Ostermontag, 21.04.2014, 19.30 Uhr: Kadetten Schaffhausen - HC Kriens-Luzern (BBC Arena Schaffhausen)

Playoff-Halbfinal 2: Mittwoch, 23.04.2014, 20.00 Uhr: HC Kriens-Luzern - Kadetten Schaffhausen (Krauerhalle Kriens)

Playoff-Halbfinal 3: Samstag, 26.04.2014, 19.30 Uhr: Kadetten Schaffhausen - HC Kriens-Luzern (BBC Arena Schaffhausen)

Evtl. Playoff-Halbfinal 4: Dienstag, 29.04.2014, 20.00 Uhr: HC Kriens-Luzern - Kadetten Schaffhausen (Maihofhalle Luzern)

Evtl. Playoff-Halbfinal 5: Mittwoch, 07.05.2014, 19.30 Uhr: Kadetten Schaffhausen - HC Kriens-Luzern (BBC Arena Schaffhausen)

Spieldaten Playoff-Halbfinal Pfadi Winterthur vs. BSV Bern Muri:

Playoff-Halbfinal 1: Ostermontag, 21.04.2014, 18.00 Uhr: Pfadi Winterthur – BSV Bern Muri (Eulachhalle Winterthur)

Playoff-Halbfinal 2: Mittwoch, 23.04.2014, 19.30 Uhr: BSV Bern Muri – Pfadi Winterthur (Mooshalle Gümligen)

Playoff-Halbfinal 3: Samstag, 26.04.2014, 18.00 Uhr: Pfadi Winterthur – BSV Bern Muri (Eulachhalle Winterthur)

Evtl. Playoff-Halbfinal 4: Dienstag, 29.04.2014, 19.30 Uhr: BSV Bern Muri – Pfadi Winterthur (Mooshalle Gümligen)

Evtl. Playoff-Halbfinal 5: Mittwoch, 07.05.2014, 19.30 Uhr: Pfadi Winterthur – BSV Bern Muri (Eulachhalle Winterthur)

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Quelle: Patric Schäfler

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13.04.2014
NLA: BSV Bern Muri steht im Playoff-Halbfinale

Der BSV Bern Muri hat zum Abschluss der Finalrunde dank eines 29:25-Auswärtssieges gegen St. Otmar St. Gallen das letzte Playoff-Ticket gelöst. Pfadi Winterthur bezwang die Kadetten Schaffhausen 28:22 und nimmt die Halbfinals aus der Pole-Position in Angriff. Für Titelhalter Wacker Thun ist die Meisterschaft nach der 23:31-Heimniederlage gegen Kriens-Luzern beendet. Die Paarungen in den am Ostermontag beginnenden Halbfinals (best of 5) lauten: Pfadi - BSV und Kadetten - Kriens Luzern.

Es hätte viel passieren müssen, damit die Berner Oberländer den BSV noch überholen, lagen sie doch vor der letzten Runde zwei Punkte und 13 Tore hinter dem Kantonsrivalen. Zudem traf der BSV auf St. Otmar, das in diesem Jahr noch sieglos war. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit (13:13) zogen die Berner bis zur 45. Minute auf 24:19 davon. Die Gäste nutzten die vielen Fehler der St. Galler konsequent aus und erzielten viele "einfache" Tore. Zudem war zu spüren, dass der BSV den Sieg mehr wollte.

Wacker brach gegen Kriens-Luzern in der zweiten Hälfte ein, auch weil die Thuner vom Zwischenresultat aus St. Gallen erfuhren. Nach der Pause gelang dem Double-Gewinner der vergangenen Saison bis zur 39. Minute kein Treffer, weshalb die Zentralschweizer aus einem
11:10 ein 17:10 machten. Damit war klar, dass Kriens-Luzern den zweiten Sieg in den letzten zwölf Spielen gegen Wacker feiern würde. Die Thuner fanden in dieser NLA-Saison nie die nötige Konstanz, konnten nie mehr als zwei Partien hintereinander gewinnen - der Substanzverlust in der Champions League war zu gross.

Die Formkurve von Pfadi und den Kadetten könnte nicht anders verlaufen, und dies zeigte sich im Duell vom Samstag. Die Winterthurer gerieten während der gesamten Begegnung nie in Rückstand. Bis zur 37. Minute hielten die Kadetten (15:17) noch einigermassen mit, doch gut 13 Minuten später stand es 25:16 für die Gastgeber. Dank des fünften Sieges in Serie und der dritten Niederlage der Schaffhauser in den letzten vier Partien stürzte Pfadi die Kadetten noch vom Leaderthron.

In Abstiegsrunde ist längst klar, dass Altdorf absteigt und die Lakers Stäfa die Barrage gegen den Zweiten der Nationalliga B bestreiten werden. Gestern gewannen die Lakers das Derby gegen GC Amicitia Zürich 35:31 und Altdorf verlor sein Heimspiel gegen Fortitudo Gossau 22:29. Der Tabellenführer GC Amicitia liegt zwei Runden vor Schluss damit noch einen Punkt vor Gossau.

NLA, Finalrunde

Pfadi Winterthur - Kadetten Schaffhausen 28:22 (14:10)
Wacker Thun - Kriens-Luzern 23:31 (10:11)
St. Otmar St. Gallen - BSV Bern Muri 25:29 (13:13)

NLA, Abstiegsrunde

Lakers Stäfa - GC Amicitia Zürich 35:31 (18:11)
Altdorf - Fortitudo Gossau 22:29 (10:12)

 

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Quelle: Sportinformation/Patric Schäfler

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17.04.2014
SPL: Liga-Topskorerin Soka Smitran zu Spono Nottwil

Kurz vor Beginn der Playoff-Finals ist dem Fanionteam von Spono Nottwil ein namhafter Transfer gelungen: Die Luzernerinnen werden auf die neue Saison hin durch die aktuelle Mobiliar-Topskorerin Soka Smitran verstärkt. Die 31-jährige Schweizerin agierte seit der Vorrunde 2011 beim TV Zofingen und erzielte über die ganze Saison 2013/2014 165 Tore – so viele wie keine andere Spielerin der SPAR PREMIUM LEAGUE.

Zudem ist Spono Nottwil auch bei der Suche nach einem Assistenztrainer für das SPL1-Team fündig geworden: Die ehemalige Nationalspielerin und langjährige NLA-Spielerin Caro Emmenegger wird das Team an der Seite von Urs Mühlethaler in der kommenden Saison 2014/2015 betreuen. Emmenegger spielte selbst viele Jahre sehr erfolgreich im NLA-Team von Spono und absolvierte in der Nationalmannschaft insgesamt 86 Spiele. In den letzten beiden Jahren war Emmenegger als Nachwuchschefin aktiv.

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Quelle: Spono Nottwil

17.04.2014
Andy Schmid führt die Löwen an die Tabellenspitze

Andy Schmid ist mit den Rhein Neckar Löwen an die Spitze der Handball-Bundesliga vorgestossen. Der Spielmacher der SHV-Auswahl markierte beim 29:26 gegen den Serien-Meister THW Kiel fünf Treffer. Auf das Cup-Out beim Final-4-Turnier reagierten die Mannheimer in der ausverkauften SAP-Arena vor 13'200 Anhängern im grossen Stil. Zum zweiten Mal in Folge rang Rhein-Neckar den Dominator der letzten Jahre nieder, obschon der neue Leader früh den gewichtigen Ausfall des Isländers Petersson zu verkraften hatte.

Das Team von Mittelmann Schmid ist in der Liga kaum zu stoppen. Gegen das Weltklasse-Ensemble aus dem Norden erzwangen die Löwen den zwölften Erfolg in Serie. Die neue Nummer 1 ist offenbar bereit für das CL-Viertelfinal-Duell mit Barça - auf die Katalanen trifft der Top-Klub am kommenden Sonntag.

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Quelle: Sportinformation (Si)

16.04.2014
U20-WM-Qualifikation: Die Schweiz als Aussenseiter mit Chancen

Die Schweizer Juniorinnen der Jahrgänge 1994 und jünger (U20) tragen ihre internationale Ausscheidung in dieser Saison – wie auch die gleichaltrigen Junioren vor zwei Wochen – in der Schweiz aus. Die SHV-Auswahl von Trainer Pavol Streicher bekommt es am anstehenden Osterwochenende in der Sporthalle Zug mit Frankreich, Portugal und Litauen zu tun. Nachdem sich ursprünglich nur das beste Team der Gruppe für die WM-Endrunde qualifizieren sollte, gab es im Frühjahr gute Nachrichten: Weil der Vertreter Ozeaniens auf eine Teilnahme verzichtet, wird ein zusätzlicher Startplatz in Europa verfügbar, der nun in der Schweizer Gruppe ausgespielt wird. Damit qualifizieren sich die beiden besten Teams der Gruppe für das Turnier – und entsprechend grösser sind die Chancen auf einen Erfolg.

Trotzdem: Die Qualifikation für die WM-Endrunde, die vom 29. Juni bis 13. Juli 2014 in Kroatien stattfindet, käme aus Schweizer Sicht einer grossen Überraschung gleich. Doch die SHV-Juniorinnen werden alles daran setzen, die Gegner zu ärgern und möglichst auch Punkte zu stehlen. Letztmals fand übrigens im Jahr 2011 eine internationale Ausscheidung der Juniorinnen in der Schweiz statt. In der damaligen EM-Qualifikation, die unter anderem auch in Zug gespielt wurde, blieb das Heimteam gegen Deutschland, Österreich und die Slowakei ohne Chance. Im Jahr 2014 ist nun aber möglicherweise alles anders. Wer weiss, ob die Schweizer Juniorinnen mit dem zweiten Startplatz der Gruppe vor Augen nicht plötzlich über sich hinauswachsen und für die Endrunde qualifizieren können? Lassen wir uns überraschen. Hopp Schwiiz!
 


 
U20-WM-Qualifikation Frauen
Sporthalle, Zug

Freitag, 18. April
16.30 Uhr: Portugal – Litauen
19.00 Uhr: Frankreich – Schweiz

Samstag, 19. April
15.30 Uhr: Litauen – Frankreich
18.00 Uhr: Schweiz – Portugal

Sonntag, 20. April
11.00 Uhr: Portugal – Frankreich
13.30 Uhr: Schweiz – Litauen

Modus: Die beiden besten Mannschaften der Gruppe qualifizieren sich direkt für die WM-Endrunde vom 29. Juni bis 13. Juli in Kroatien.

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Quelle: Marco Ellenberger

Packende Oster-Spiele
Die Schweizer U20-Juniorinnen bestreiten am Osterwochenende in Zug die WM-Qualifikation. Die Gegner in der Sporthalle sind Frankreich, Portugal und Litauen.
15.04.2014
RA Männer: Finalturnier am 26./27. April in Gümligen

Die Gemeinde Muri Gümligen ist einmal mehr die Gastgeberin eines wichtigen Nachwuchs-Wettbewerbs im Schweizer Handball: Am 26. und 27. April darf der BSV Bern Muri alle Männer-Regionalauswahlen in der Mooshalle zum Finalturnier begrüssen. Das Turnier bietet Spitzenhandball im Juniorenbereich und ist zugleich der letzte Sichtungstermin für die Auswahl der zukünftigen U17- Nationalmannschaft.

Ein weiterer Höhepunkt ist der Autogrammtermin mit dem bekannten und beliebten Kranzschwinger Willy Graber am Sonntag zwischen 15.00 Uhr und 15.30 Uhr. Zudem findet am Samstagabend um 20.30 Uhr das Playoff-Final-Spiel der U19-Elite-Junioren zwischen dem BSV Bern Muri und dem HSC Suhr Aarau statt. Das Organisationskomitee und der BSV Bern Muri freuen sich auf zahlreiche Gäste, welche die jungen Handballer aus der gesamten Schweiz hoffentlich lautstark unterstützen werden. Damit die Gäste nicht auf dem Trockenen sitzen oder Hunger leiden müssen, bietet eine Buvette diverse Leckereien an.
 

Dokumente:
RA Finalturnier: Programmheft1.2 MByte
RA Finalturnier: Plakat/Flyer5.3 MByte

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Quelle: OK Finalturnier

15.04.2014
Internationale Einsätze von SRO-Referees und -Delegierten

Die Vertreter der Schiedsrichter-Organisation des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) wurden von den internationalen Verbänden in den vergangenen Wochen mehrmals für Einsätze berücksichtigt. Das Duo Arthur Brunner/Morad Salah erhielt für den Sommer gar eine Nomination für die Olympischen Jugendspiele im chinesischen Nanjing. Diese finden vom 18. bis am 25. August statt.

EM-Qualifikation Frauen, Österreich – Litauen
29. März, in Bregenz. – Delegierter: Stephan Vitzthum (Sz).

EM-Qualifikation Männer: Griechenland – Bosnien-Herzegowina
2. April, in Thessaloniki. – Delegierter: Fritz Rudin (Sz).

EM-Qualifikation U20-Junioren (FRA, UKR, RUS, BLR)
4. bis 6. April, in Villeneuve D‘Ascq (Fr). – Sr. Sager/Styger (Sz).

EM-Qualifikation U20-Junioren (SRB, POR, GBR, NED)
4. bis 6. April, in Vrnjacka Banja (Srb). – Sr. Brunner/Salah (Sz).

Champions League Männer, Rhein-Neckar Löwen – F.C. Barcelona
20. April, in Mannheim. – Referee-Delegierter: Roland Bürgi (Sz).

Olympische Jugend-Spiele
18. bis 25. August, in Nanjing (China). – Sr. Brunner/Salah (Sz).

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Quelle: Marco Ellenberger

15.04.2014
NLA: HC Kriens-Luzern verpflichtet Nik Tominec

Der kroatische Nationalspieler Nik Tominec (23) wird neuer Linkshänder bei den NLA-Handballern des HC Kriens-Luzern. Der gebürtige Luzerner wechselt auf die kommende Saison von Kadetten Schaffhausen mit einem Zweijahresvertrag zum HC Kriens-Luzern. Tominec wird damit für die kommenden zwei Jahre auf der rechten Seite des NLA-Teams aktiv sein und dort mit Routinier Boris Stankovic sowie den beiden Jungen Yves Mühlebach und Claudio Vögtli eine starke Linkshänder-Fraktion bilden. Er ersetzt den zu Wacker Thun wechselnden Nicolas Raemy.

Tominec wird von Schaffhausen nach Luzern umziehen und dort ein Studium beginnen. Er durchlief die Nachwuchsstufen bei Borba Luzern (damals noch parallel zu einer Ausbildung als Fussballer) und wurde U17-Schweizermeister, entschied sich dann aber ganz für den Handball. Im Kader von Cimos Koper (Slowenien) sammelte er Erfahrungen, kam dann bei Branik Maribor (Slowenien) zu regelmässigen Einsätzen und stiess schliesslich im Jahr 2011 zu den Kadetten Schaffhausen.

«Wir haben uns sehr für ein Engagement von Nik Tominec eingesetzt», sagt Nick Christen, CEO der HC Kriens-Luzern AG. «Zum einen sind wir sehr von den Fähigkeiten von Nik Tominec überzeugt. Zum anderen ist er Zentralschweizer und passt geradezu optimal in die Altersstruktur auf der Linkshänder-Position. Und er ist ein junger Schweizer Spieler, der uns viel bringen wird und der bei uns einen weiteren Schritt machen kann, um seine sportlichen Ambitionen zu verwirklichen.» Nik Tominec freut sich auf die neue Aufgabe. Er sieht den Wechsel in die Innerschweiz nicht als Rückschritt: «Eine sportliche Luftveränderung tut mir gut. Ich freue mich, mit meinem neuen Team nächste Saison einen weiteren Schritt nach vorne machen zu können. Zudem ist es eine Heimkehr in mein gewohntes Umfeld und in meine Heimat. Ich werde beim HC Kriens-Luzern aufgrund meiner Erfahrungen in Slowenien und Schaffhausen vermehrt Verantwortung zu tragen haben. Das hat mich sehr gereizt.» Dies als Unterschied zu Schaffhausen, wo Tominec Teil eines hochkarätig besetzten Kaders war, das auf Champions League-Teilnahmen ausgerichtet war.

Nik Tominec selber ist Kadermitglied der kroatischen Landesauswahl. Dort stellt er sich international hochkarätiger Konkurrenz und will sich auch nach seinem Vereinswechsel nach Luzern für diese Aufgebote aufdrängen. In der kroatischen Auswahl spielt Tominec als slowenisch-schweizerischer Doppelbürger übrigens, weil er durch die kroatischen Wurzeln seiner Mutter die Auswahlmöglichkeit hatte. So entschied er sich für Kroatien und gegen Slowenien und die Schweiz. Nik Tominec stammt aus der «Handballer-Familie» Tominec: Vater Matjaz Tominec prägte als Spieler und Trainer unter anderem auch bei Borba Luzern die erfolgreichen Jahre im Schweizer Handball.

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Quelle: HC Kriens-Luzern

14.04.2014
SPL: Zug holt sich den Heim-Vorteil, Uster steigt ab

Am letzten Spieltag der Auf-/Abstiegsrunde in der SPAR PREMIUM LEAGUE hat sich Basel Regio auf Kosten des TV Uster den Ligaerhalt gesichert. Die Baslerinnen setzten sich in der Finalissima mit 23:21 durch. Die Ustermerinnen hingegen müssen den Gang in die zweithöchste Liga antreten. In der Finalrunde sicherte sich der LK Zug mit einem 43:24-Heimsieg gegen Zofingen den ersten Platz und damit das Heimrecht im Playoff-Final gegen Spono Nottwil.

Lange sah es in der Basler Rankhofhalle so aus, als könnte der TV Uster im Kampf um den Ligaerhalt das bessere Ende für sich behalten. Das Team von Trainerin Ruth Jud übernahm nach gut einer Viertelstunde die Führung und lag auch nach knapp 40 Minuten noch mit 16:13 vorne; allerdings war das Angriffsspiel nach der Pause etwas ins Stocken geraten. So schaffte Basel Regio kurz darauf den Ausgleich zum 16:16, doch es dauerte lange, ehe das Heimteam die Führung wieder übernehmen sollte: Das war erst beim 19:18 in der 56. Minute der Fall. Die Baslerinnen liessen sich den Sieg dann aber nicht mehr nehmen und feierten nach einer turbulenten Saison doch noch den Ligaerhalt. Der TV Uster hingegen steigt erstmals seit dem Jahr 2010 wieder in die zweithöchste Spielklasse ab.

In der Finalrunde änderte sich am letzten Spieltag nichts mehr: Der LK Zug behielt die Tabellenführung dank des 43:24-Erfolgs gegen Zofingen. Das punktgleiche Spono (27:19 gegen Yellow Winterthur) wird aus der Position des Herausforderers in den Playoff-Final starten – allerdings mit viel Selbstvertrauen: Zum einen sind die Luzernerinnen seit mittlerweile zehn Spielen ohne Niederlage, und zudem gab es in den vier Zentralschweizer Derbys der laufenden Saison noch keinen Heimsieg. Ob also das Heimrecht in diesem Jahr wirklich ein Vorteil ist, muss sich erst noch weisen. Der Playoff-Final (Best-of-5) beginnt am Freitag, 25. April.

Der LC Brühl, der sich den dritten Platz schon vor der letzten Runde gesicherte hatte, verabschiedete sich mit einem 22:18-Heimsieg gegen Rotweiss Thun aus der Saison. Die St. Gallerinnen, die sich von Anne Hurmerinta (Rücktritt) und Jovana Savic (Auslandjahr) verabschiedeten, blieben zum Abschluss der Saison fünfmal in Serie ohne Niederlage. Rotweiss Thun hingegen, das Überraschungsteam der Saison, holte sich souverän den vierten Rang und damit ebenfalls einen Europacup-Startplatz.

Einen Sieg zum Abschluss einer erfolgreichen Saison gab es für den BSV Stans. Die Nidwaldnerinnen setzten sich im letzten Spiel der Auf-/Abstiegsrunde auswärts gegen GC Amicitia mit 32:30 durch. Die Equipe von Trainer Beat Sidler hatte den Aufstieg in die höchste Liga schon vor mehreren Wochen klar gemacht. Nur zwei Jahre nach dem Aufstieg in die SPL2 stellt der BSV in der nächsten Spielzeit einen Vertreter in der höchsten Frauenliga. Auch das stellt in der Historie des Vereins eine Premiere dar.

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Quelle: Marco Ellenberger / Foto: baselregio.ch

Basel bleibt oben
Basel Regio sichert sich am letzten Spieltag der Auf-/Abstiegsrunde in der SPL den Ligaerhalt. Und der LK Zug startet am 25. April mit Heimvorteil in den Playoff-Final.
14.04.2014
Andy Schmid scheitert mit den Löwen im Cup-Halbfinal

Nachdem die Rhein-Neckar Löwen im Achtelfinal des deutschen Cups den Topfavoriten Kiel (32:30) ausgeschaltet hatten, waren die Hoffnungen auf den ersten nationalen Titel in der Vereinsgeschichte gross. Das Team mit dem Schweizer Regisseur Andy Schmid verlor jedoch beim Final Four in Hamburg im Halbfinal gegen Flensburg-Handewitt 26:30. Die Löwen lagen während der gesamten Partie nur einmal in Führung – beim 1:0. Schmid kam auf vier Treffer. Den Cupsieg sicherten sich zum ersten Mal die Füchse Berlin, die Flensburg-Handewitt im Final 22:21 bezwangen.

Das nächste wichtige Spiel steht für den Bundesliga-Zweiten bereits am kommenden Mittwoch auf dem Programm. Dann empfangen die Löwen Kiel; mit einem Sieg würden sie zum Leader aufschliessen. Bei einer weiteren Niederlage wäre wohl auch dieser Titel weg. Rhein-Neckars Manager Thorsten Storm hat das brisante Duell bereits lanciert, in dem er Kiel vorwarf, bei den grössten Konkurrenten wildern zu wollen. Zudem bemängelte er den Spielplan, müssen doch die Löwen am Sonntag gegen den FC Barcelona auch noch das Hinspiel im Viertelfinal der Champions League bestreiten. Es geht für Schmid also intensiv weiter.

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Quelle: Sportinformation (Si)

14.04.2014
Sarah Baumgartner zurück zum HV Herzogenbuchsee

Der HV Herzogenbuchsee hat für die kommenden Saison Sarah Baumgartner verpflichtet. Die 25-jährige Spielmacherin kehrt damit von Basel Regio zu ihrem Stammverein zurück. Die Rückkehr der variantenreichen Werferin freut den Trainer Beat Flury. "Im Frauenhandball gehört Sarah trotz ihres noch jungen Alters zu den erfahreneren Spielerinnen. Daher erwarte ich von ihr, dass sie Verantwortung übernimmt und dem Team Stabilität bringt", sagt er. Dass die Buchser Neuverpflichtung auch Tore werfen kann, zeigt die Statistik der laufenden Saison: Mit 94 Toren ist Baumgartner die drittbeste Skorerin von Basel Regio.

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Quelle: HV Herzogenbuchsee

14.04.2014
NLB: Tobias Eblen bleibt Cheftrainer des HSC Kreuzlingen

Nach dem Erreichen des Saisonziels "NLB-Klassenerhalt" haben die Verantwortlichen beim HSC Kreuzlingen den Vertrag mit Tobias Eblen um ein weiteres Jahr bis zum Abschluss der NLB-Saison 2014/15 inklusive Option verlängert. Der 36-Jährige wird in der kommenden Saison allerdings nicht mehr als Spielertrainer, sondern "nur" noch von der Bank aus führen. Eblen, dessen Bruder Daniel Trainer und Vater Otto Präsident des deutschen 3. Bundesligisten HSG Konstanz sind, hatte den Aufsteiger im Sommer 2013 übernommen. "Tobias Eblen steht immer noch am Anfang seiner Trainerkarriere. Er hat unsere Erwartungen im ersten Jahr mit dem Ligaerhalt erfüllt. Deshalb ist für den Verein jetzt klar, dass wir weiterhin mit diesem jungen, aufstrebenden Trainer zusammenarbeiten möchten", betont Männer-Sportchef Alexander Mierzwa. "Wir gehen davon aus, dass sich Tobias gemeinsam mit der Mannschaft weiterentwickeln wird und freuen uns über diese Konstellation." Tobias Eblen wird im Sommer 2014 seine Ausbildung im Rahmen der B-Trainerlizenz beginnen.
 

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Quelle: HSC Kreuzlingen

14.04.2014
NLA: Die Spieldaten für die Playoff-Halbfinals sind festgelegt

Seit Samstag steht fest, wie die Halbfinal-Paarungen in der Schweizer Handball-Meisterschaft lauten: HC Kriens Luzern vs. Kadetten Schaffhausen und Padi Winterthur vs. BSV Bern Muri. Für die NLA-Handballer des HC Kriens-Luzern bedeutet dies, dass sie es als Tabellendritter der Finalrunde in den Halbfinals mit Kadetten Schaffhausen zu tun bekommen. Der sechsfache Schweizermeister, sechsfache Cupsieger und siebenfache Supercup-Sieger Schaffhausen hat die Saison sehr ambitioniert in Angriff genommen und will den letztes Jahr an Wacker Thun verlorenen Schweizermeistertitel um jeden Preis wieder zurückerobern. Die zweitletzte Hürde auf diesem Weg für die Equipe von Trainer Markus Baur ist der Playoff-Neuling HC Kriens-Luzern. Jetzt haben sich beide Teams auf den Playoff-Fahrplan geeinigt. Die Serie beginnt am Ostermontag mit der Auftaktpartie in Schaffhausen. Bereits 48 Stunden später treffen beide Teams wieder aufeinander - dann in der Krienser Krauerhalle. Erstmals fallen kann die Entscheidung 26. April 2014. Die Spiele 4 (es wäre das zweite Heimspiel des HC Kriens-Luzern und ist am 29. April 2014 in der Maihofhalle Luzern geplant) und 5 werden dann ausgetragen, wenn davor noch keines der beiden Teams drei Siege auf seinem Konto hat.

Die zweite Halbfinal-Paarung heisst Pfadi Winterthur gegen den BSV Bern Muri. Dank dem souveränen 29:25-Auswärtssieg über den TSV St. Otmar St. Gallen konnten sich die Berner für den Playoff-Halbfinal qualifizieren. Pfadi Winterthur geniesst als Tabellenleader das Heimrecht und kann die Serie am Ostermontag vor eigenem Publikum eröffnen (Spielbeginn 18 Uhr). Das erste Heimspiel bestreiten die Berner am Mittwoch, 23. April um 19.30 Uhr in der Mooshalle Gümligen.

Spieldaten Playoff-Halbfinal Kadetten Schaffhausen vs. HC Kriens-Luzern:

Playoff-Halbfinal 1: Ostermontag, 21.04.2014, 19.30 Uhr: Kadetten Schaffhausen - HC Kriens-Luzern (BBC Arena Schaffhausen)

Playoff-Halbfinal 2: Mittwoch, 23.04.2014, 20.00 Uhr: HC Kriens-Luzern - Kadetten Schaffhausen (Krauerhalle Kriens)

Playoff-Halbfinal 3: Samstag, 26.04.2014, 19.30 Uhr: Kadetten Schaffhausen - HC Kriens-Luzern (BBC Arena Schaffhausen)

Evtl. Playoff-Halbfinal 4: Dienstag, 29.04.2014, 20.00 Uhr: HC Kriens-Luzern - Kadetten Schaffhausen (Maihofhalle Luzern)

Evtl. Playoff-Halbfinal 5: Mittwoch, 07.05.2014, 19.30 Uhr: Kadetten Schaffhausen - HC Kriens-Luzern (BBC Arena Schaffhausen)

Spieldaten Playoff-Halbfinal Pfadi Winterthur vs. BSV Bern Muri:

Playoff-Halbfinal 1: Ostermontag, 21.04.2014, 18.00 Uhr: Pfadi Winterthur – BSV Bern Muri (Eulachhalle Winterthur)

Playoff-Halbfinal 2: Mittwoch, 23.04.2014, 19.30 Uhr: BSV Bern Muri – Pfadi Winterthur (Mooshalle Gümligen)

Playoff-Halbfinal 3: Samstag, 26.04.2014, 18.00 Uhr: Pfadi Winterthur – BSV Bern Muri (Eulachhalle Winterthur)

Evtl. Playoff-Halbfinal 4: Dienstag, 29.04.2014, 19.30 Uhr: BSV Bern Muri – Pfadi Winterthur (Mooshalle Gümligen)

Evtl. Playoff-Halbfinal 5: Mittwoch, 07.05.2014, 19.30 Uhr: Pfadi Winterthur – BSV Bern Muri (Eulachhalle Winterthur)

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Quelle: Patric Schäfler

Halbfinal-Termine fixiert
Die Anspielzeiten für die Playoff-Halbfinals sind bestimmt: Am Ostermontag starten die Entscheidungsspiele mit Kadetten vs. Kriens-Luzern und Pfadi vs. Bern Muri.
14.04.2014
NLB: Endingen gewinnt Top-Spiel gegen Suhr Aarau

Vor der schönen Kulisse von 1500 Zuschauern kam es im Aargauer Derby zum Top-Spiel der NLB zwischen den beiden führenden Teams Endingen und Suhr Aarau. Die Endinger erwischten den besseren Start und lagen nach zehn Minuten bereits mit 7:3 in Führung. Doch die Suhrer liessen sich nie abschütteln und kamen in der ersten Spielhälfte mit 13:14 wieder bis auf einen Treffer heran. Marco Wyss im Suhrer Tor und Dominic Rosenberg bei Endingen konnten mit ihren Paraden brillieren und hielten das Spiel immer offen. Zwölf Zwei-Minuten-Strafen zeigen deutlich, dass mit harten Bandagen gekämpft wurde. Endingens Keeper Dominic Rosenberg verhinderte in der letzten Minute mit seinen starken Reflexen den Ausgleich. Am Schluss stand ein knapper 30:29-Sieg des TV Endingen.

Nun steht Endingen an der Tabellenspitze, mit zwei Punkten Vorsprung auf Suhr Aarau, und muss in den letzten beiden Runden noch gegen den RTV Basel und zum Abschluss im Derby gegen Baden antreten. Suhr trifft auf Kreuzlingen und ebenfalls auf das drittplatzierte Basel. Das Rennen an der Tabellenspitze bleibt offen. Fest steht, dass eine Aargauer Mannschaft direkt aufsteigen wird und eine in die Barrage muss.

NLB, Qualifikation

RTV Basel - Yellow Winterthur 26:25       
Endingen - Suhr Aarau 30:29       
Zofingen - Stans 30:21       
Kadetten Espoirs SH - GC Amicitia/RWZ 28:28       
Möhlin - Solothurn 24:31               
Chênois Genève - Baden 30:25       

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Quelle: TV Endingen/Patric Schäfler

13.04.2014
123 Teams: Grossaufmarsch am Minihandball-Festival

Zwar werden die ersten Spiele des diesjährigen Schweizerischen Minihandball-Festivals erst in knapp 50 Tagen angepfiffen – am 24. und 25. Mai exakt. Aufhorchen lässt das OK des veranstaltenden TV Unterstrass aber bereits anfangs April. Mit Ablauf der Anmeldefrist wurde bekannt, wie viele Teams am Grossanlass Ende Mai auf Tore- und Punktejagd gehen. Nicht weniger als 123 Mannschaften konnten für das Handball-Spektakel gewonnen werden! Mit einer solchen Zahl rechneten selbst die kühnsten Optimisten nicht. Im Vergleich zur letzten Austragung in Schaffhausen entsprich das einer Zunahme um fast 73 Prozent oder exakt 50 Mannschaften.

Martin Fäh, OK-Präsident des Anlasses, freut’s. "Das Rühren der Werbetrommeln hat sich wunderbar ausbezahlt. Wir fassten in den Wochen vor Anmeldeschluss nochmals viel nach, telefonierten mit Vereinen und Teambetreuern und sind nun happy, dass der Zuspruch der Handball-Schweiz derart gross ist. Einem tollen Handball-Erlebnis steht nichts mehr im Weg." Logistisch kommt diese Euphorie-Welle indes einer Herausforderung gleich. "Der Event ist auf zwei Tage ausgelegt, die Infrastruktur stösst mit sechs Hallen jedoch an ihre Grenzen", erklärt Fäh weiter. Allfällige Bedenken schiebt der OK-Präsident jedoch umgehend bei Seite: "Wir werden das schaffen und denkwürdige Handball-Tage auf die Beine stellen."

 

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Quelle: OK Minihandball-Festival (TV Unterstrass)

13.04.2014
NLA: BSV Bern Muri steht im Playoff-Halbfinale

Der BSV Bern Muri hat zum Abschluss der Finalrunde dank eines 29:25-Auswärtssieges gegen St. Otmar St. Gallen das letzte Playoff-Ticket gelöst. Pfadi Winterthur bezwang die Kadetten Schaffhausen 28:22 und nimmt die Halbfinals aus der Pole-Position in Angriff. Für Titelhalter Wacker Thun ist die Meisterschaft nach der 23:31-Heimniederlage gegen Kriens-Luzern beendet. Die Paarungen in den am Ostermontag beginnenden Halbfinals (best of 5) lauten: Pfadi - BSV und Kadetten - Kriens Luzern.

Es hätte viel passieren müssen, damit die Berner Oberländer den BSV noch überholen, lagen sie doch vor der letzten Runde zwei Punkte und 13 Tore hinter dem Kantonsrivalen. Zudem traf der BSV auf St. Otmar, das in diesem Jahr noch sieglos war. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit (13:13) zogen die Berner bis zur 45. Minute auf 24:19 davon. Die Gäste nutzten die vielen Fehler der St. Galler konsequent aus und erzielten viele "einfache" Tore. Zudem war zu spüren, dass der BSV den Sieg mehr wollte.

Wacker brach gegen Kriens-Luzern in der zweiten Hälfte ein, auch weil die Thuner vom Zwischenresultat aus St. Gallen erfuhren. Nach der Pause gelang dem Double-Gewinner der vergangenen Saison bis zur 39. Minute kein Treffer, weshalb die Zentralschweizer aus einem
11:10 ein 17:10 machten. Damit war klar, dass Kriens-Luzern den zweiten Sieg in den letzten zwölf Spielen gegen Wacker feiern würde. Die Thuner fanden in dieser NLA-Saison nie die nötige Konstanz, konnten nie mehr als zwei Partien hintereinander gewinnen - der Substanzverlust in der Champions League war zu gross.

Die Formkurve von Pfadi und den Kadetten könnte nicht anders verlaufen, und dies zeigte sich im Duell vom Samstag. Die Winterthurer gerieten während der gesamten Begegnung nie in Rückstand. Bis zur 37. Minute hielten die Kadetten (15:17) noch einigermassen mit, doch gut 13 Minuten später stand es 25:16 für die Gastgeber. Dank des fünften Sieges in Serie und der dritten Niederlage der Schaffhauser in den letzten vier Partien stürzte Pfadi die Kadetten noch vom Leaderthron.

In Abstiegsrunde ist längst klar, dass Altdorf absteigt und die Lakers Stäfa die Barrage gegen den Zweiten der Nationalliga B bestreiten werden. Gestern gewannen die Lakers das Derby gegen GC Amicitia Zürich 35:31 und Altdorf verlor sein Heimspiel gegen Fortitudo Gossau 22:29. Der Tabellenführer GC Amicitia liegt zwei Runden vor Schluss damit noch einen Punkt vor Gossau.

NLA, Finalrunde

Pfadi Winterthur - Kadetten Schaffhausen 28:22 (14:10)
Wacker Thun - Kriens-Luzern 23:31 (10:11)
St. Otmar St. Gallen - BSV Bern Muri 25:29 (13:13)

NLA, Abstiegsrunde

Lakers Stäfa - GC Amicitia Zürich 35:31 (18:11)
Altdorf - Fortitudo Gossau 22:29 (10:12)

 

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Quelle: Sportinformation/Patric Schäfler

Playoff-Ticket gelöst
Der BSV Bern Muri, das Team von Trainer Lukas Magnaguagno, steht nach dem 29:25-Auswärtssieg bei St. Otmar im Playoff-Halbfinale - Gegner ist Pfadi Winterthur.
12.04.2014
SHV: Nicole Gwerder neue «Verantwortliche Kindersport»

Am 1. April hat Nicole Gwerder ihre Stelle als «Kindersport-Verantwortliche» im Schweizerischen Handball-Verband (SHV) angetreten. Im Rahmen eines 20-Prozent-Pensums erstellt und entwickelt sie das Ausbildungskonzept für «J+S Kindersport Handball» und sorgt für die landesweite Umsetzung der J+S-Kindersportangebote. Ausserdem gehören die diesbezüglichen Aus- und Fortbildungskurse ebenso in ihren Aufgabenbereich wie das Animationssymposium, das in diesem Jahr am 23. und 24. August stattfindet.

Nicole Gwerder ist jeweils dienstags und freitags erreichbar (nicole.gwerder@handball.ch). Der Schweizerische Handball-Verband heisst Nicole Gwerder in seinem Team ganz herzlich willkommen und wünscht ihr einen guten Start sowie viel Freude und Zufriedenheit in ihrer neuen Aufgabe.
 

Nicole Gwerder.

      
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Quelle: Marco Ellenberger

12.04.2014
Handball-Reise ans Champions-League-Final4 nach Köln

Das Reisebüro TREFF in Lyss, der Reisepartner des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV), bietet auch in diesem Jahr wieder attraktive Pakete für eine Reise ans Final4 der Handball-Champions-League in Köln an. Für die Variante mit Flugreise, Zimmer im direkt am Rhein gelegenen Hotel Hyatt Regency (*****) sowie Tickets der 2. Kategorie sind noch Plätze verfügbar.

Freitag, 30. Mai: Zürich - Köln (17h05 - 18h10)
Montag, 2. Juni: Köln - Zürich (10h55 - 12h05)
Eintrittskarten 2. Kategorie, Hotel Hyatt Regency
Pro Person im Doppelzimmer: CHF 1250.00

Samstag, 31. Mai: Zürich - Köln (09h10 - 10h15)
Montag, 2. Juni: Köln - Zürich (15h20 - 16h25)
Eintrittskarten 2. Kategorie, Hotel Hyatt Regency
Pro Person im Doppelzimmer: CHF 960.00

Die Abgabe von Hotelzimmern und Eintrittskarten (ohne Flug) oder Flug und Eintrittskarten (ohne Hotel) ist möglich. Alle Informationen unter: www.treff.ch (Handballreisen).

Buchungen und Auskünfte bei Thomas und Willy Zitterli:
Reisebüro TREFF AG
Hirschenplatz 1
CH 3250 Lyss

032 387 00 87
travel@treff.ch

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Quelle: Marco Ellenberger

11.04.2014
EM-Qualifikation: Die Schweiz trifft auf «Les Experts»

Die Schweizer Nationalmannschaft trifft in der EM-Qualifikation in der kommenden Saison auf den amtierenden Europameister und Olympiasieger aus Frankreich. «Les Experts», wie die FFHB-Auswahl genannt wird, ist die wohl stärkste Handball-Mannschaft der Gegenwart. Die weiteren Gegner in der Ausscheidung sind Mazedonien – wie schon in der vergangenen Saison – sowie Tschechien.

Dass es die von den 28 Mannschaften an 24. Stelle gesetzten Schweizer mit starker Konkurrenz zu tun bekommen würden, stand schon vor der Auslosung fest. Mit Frankreich, Mazedonien und Tschechien erhielt die SHV-Auswahl am Freitagmittag in Warschau eine Gruppe zugelost, die der Schweizer Nationaltrainer Rolf Brack als «schwierig, aber interessant» bezeichnet – mit einer Übermannschaft: «Frankreich steht derzeit ohnehin eine Klasse über allen anderen Nationen. Das werden attraktive Spiele, in denen wir über die Deutschschweiz hinaus Werbung für den Handball machen und enorm viel lernen können», sagt Rolf Brack weiter.

Mit den anderen beiden Mannschaften der Gruppe hatte die Schweiz sowohl etwas Glück als auch etwas Pech. «Mit Tschechien, das ja in der letzten EM-Qualifikation Deutschland ausgeschaltet hat, haben wir aus Topf drei wohl den härtesten Brocken gezogen. Andererseits hätte es in Topf zwei auch grössere Kaliber als Mazedonien gegeben. Aber die Auslosung ist ja ohnehin kein Wunschkonzert. Wir können damit sehr gut leben. Unser Ziel ist es sowieso, die Mannschaft Schritt für Schritt voranzubringen. Und an die Spiele gegen Tschechien und Mazedonien werden wir sicher ambitioniert herangehen», sagt Rolf Brack, der auch herausstreicht, dass alle drei Gegner «Ausnahmekönner» wie Nikola Karabatic (Frankreich), Filip Jicha (Tschechien) oder Kiril Lazarov (Mazedonien) in ihren Reihen haben.

Gegen Mazedonien spielte die Schweiz bereits in der vergangenen Saison in der EM-Qualifikation. Dabei blieb die SHV-Auswahl sowohl in Skopje (24:30) als auch in Zürich (22:27) jeweils ohne Punktgewinn. Gegen Tschechien – mit dem ehemaligen Welthandballer und St. Otmar-Spieler Filip Jicha – spielte die Schweiz letztmals im Frühjahr 2008: Damals verlor sie an einem Vierländerturnier in Prag deutlich mit 24:33. Gegen Frankreich, mit 67 Begegnungen der bisher häufigste Länderspiel-Gegner der SHV-Auswahl, trugen die Schweizer zuletzt im April 2012 zwei Test-Länderspiele aus. Sowohl in Chambéry als auch in Montbéliard setzte sich damals der Weltmeister, Europameister und Olympiasieger trotz durchaus erfreulichen Schweizer Auftritten deutlich durch.
 


 
EM-Qualifikation Männer, Auslosung

Gruppe 1: Kroatien, Norwegen, Holland, Türkei.
Gruppe 2: Dänemark, Weissrussland, Litauen, Bosnien-Herzegowina.
Gruppe 3: Slowenien, Schweden, Slowakei, Lettland.
Gruppe 4: Serbien, Island, Montenegro, Israel.
Gruppe 5: Ungarn, Russland, Portugal, Ukraine.
Gruppe 6: Frankreich, Mazedonien, Tschechien, Schweiz.
Gruppe 7: Spanien, Deutschland, Österreich, Finnland.

Runde 1: Mazedonien – Schweiz (Oktober/November 2014)
Runde 2: Schweiz – Frankreich (Oktober/November 2014)
Runde 3: Schweiz – Tschechien (April 2015)
Runde 4: Tschechien – Schweiz (April 2015)
Runde 5: Schweiz – Mazedonien (Juni 2015)
Runde 6: Frankreich – Schweiz (Juni 2015)

Modus: Die beiden besten Teams jeder Gruppe sowie der beste aller Gruppendritten qualifizieren sich für die EM-Endrunde vom 15. bis 31. Januar 2016 in Polen.

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Quelle: Marco Ellenberger

Karabatic, Jicha und Co.
Die Schweizer Nationalmannschaft von Trainer Rolf Brack trifft in der Qualifikation für die EM 2016 in der kommenden Saison auf Frankreich, Mazedonien und Tschechien.
11.04.2014
NLB: RTV Basel verpflichtet den Aufbauer Max Dannmeyer

Der Nationalliga B-Verein RTV Basel kann im Hinblick auf die kommende Saison einen ersten Transfer vermelden. Vom deutschen Regionalligisten SG Köndringen-Teningen kehrt nach einem einjährigen Abstecher der junge, talentierte Aufbauspieler Max Dannmeyer (20/Rechtshänder) zum RTV zurück. Dannmeyer (200 cm/100 kg) hatte den RTV am Ende der Saison 2012/2013, nach dem Abstieg aus der Nationalliga A, in Richtung Deutschland verlassen, wurde dort aber nie richtig glücklich. Zuvor hatte er 2001-2009 beim ESV Weil (D), bei den RTV-Junioren (2009-2011) und ab dann mit einer Doppellizenz bei der HSG Leimental und beim RTV Basel gespielt. Nun sucht Max Dannmeyer eine neue Herausforderung an alter Wirkungsstätte und hat beim RTV für ein Jahr unterschrieben. Max Dannmeyer spielt vorwiegend im linken Aufbau, kann aber auch auf den anderen Aufbaupositionen eingesetzt werden.

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Quelle: RTV 1879 Basel

11.04.2014
NLB: BSV Stans und Trainer Carlos Lima lösen Vertrag auf

Nach Abschluss der Saison 2013/2014 lösen der BSV Stans und der Trainer der NLB-Mannschaft, Carlos Lima, den Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen auf. Carlos Lima hat während drei Saisons hervorragende Arbeit in Stans geleistet. Zwei Mal konnte mit kleinstem Budget der Ligaerhalt in der Nationalliga B sichergestellt werden. In dieser Saison kam das Team aber nie recht auf Touren und ein Abstieg in die 1. Liga scheint unvermeidbar zu sein. Er wird in den letzten drei Spielen gemeinsam mit der Mannschaft alles daran setzen, die Punkte für Stans zu gewinnen.

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Quelle: BSV Stans

11.04.2014
NLA: Altdorfs zweitbester Torschütze zu Fortitudo Gossau

Der NLA-Handball-Klub Fortitudo Gossau kompensiert den Abgang des weissrussischen Topskorer Aliaksei Usik, welcher als Spielertrainer zu Fides wechselt, mit dem Zuzug des Deutschen Christoph Piske. Der zweitbeste Werfer des KTV Altdorf (96 Saisontore) unterschrieb bei den Ostschweizern einen Vertrag für zwei Jahre. Zuletzt spielte Piske zwei Jahre bei Altdorf.

 

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Quelle: TSV Fortitudo Gossau

11.04.2014
NLA: Wacker vs. Kriens-Luzern live auf handballTV.ch

In der abschliessenden Runde der Finalrunde fällt die Entscheidung, welches Team sich das letzte Playoff-Ticket sichern kann. Das Heimspiel von Wacker Thun gegen Kriens-Luzern wird morgen Samstag live - mit Kommentar und Interviews - auf handballTV.ch übertragen (Spielbeginn 18 Uhr). Wacker müsste gegenüber dem BSV Bern Muri zwei Punkte aufholen und ein Tordifferenz-Handicap von 13 Toren bereinigen, um es doch noch auf Platz vier zu schaffen. Die Stadtberner ihrerseits treten morgen zeitgleich beim TSV St. Otmar St. Gallen an. Zudem gibt es in der letzten Runde eine Finalissima zwischen Pfadi Winterthur und den Kadetten Schaffhausen um die Pole-Position für die Playoffs. Die Kadetten gehen mit einem Punkt Vorsprung auf Pfadi in dieses Spitzenspiel.

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Quelle: Patric Schäfler

10.04.2014
Der SHV sucht die nachhaltigste Kindersport-Förderung

Die Frage geht an alle Handball-Vereine der Schweiz: Wie fördert ihr die Kinder in eurem Verein? Welche speziellen Anlässe und spannenden Ideen und Projekte setzt ihr um, was den Kindersport betrifft? Wir wollen es wissen. Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) sucht die nachhaltigste Kindersport-Förderung eines Vereins in der Schweiz. Kindersport entspricht dem 5. bis 11. Lebensjahr. Zeigt uns eure umgesetzten Massnahmen im Kindersport. Das beste Paket wird mit dem Vereins-Award 2014 ausgezeichnet; dieser ist mit 5000 Franken dotiert.

Mitmachen können alle Vereine des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV). Anmeldung bis spätestens am Sonntag, 4. Mai, direkt unter www.handball.ch/vereins-award. Dort findet ihr auch alle weiteren Informationen zur aktuellen Ausschreibung. Die Ehrung des Gewinners inklusive der Übergabe des Vereins-Awards findet am Dienstag, 27. Mai, im Rahmen der Swiss Handball Awards Night in Baden statt. Darum: Jetzt mitmachen. Es lohnt sich.
 

Dokumente:
Ausschreibung Vereins-Award 2014234 KByte

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Quelle: Marco Ellenberger

Vereins-Award 2014
Der SHV sucht die nachhaltigste Kindersport-Förderung und zeichnet diese mit dem Vereins-Award 2014 aus. Dieser ist mit 5000 Franken dotiert. Jetzt anmelden!
10.04.2014
Gesucht: Ausrichter für die Schulhandball-Schweizermeisterschaft

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) sucht einen Ausrichter für die Schulhandball-Schweizermeisterschaft. Da die gemäss Turnus dafür vorgesehene Region keinen Organisator stellen konnte, steht das Angebot nun allen Vereinen der Schweiz offen. Die Schulhandball-Schweizermeisterschaft findet am 14. oder 15. Juni (idealerweise am Samstag, 14. Juni) statt.

Anforderung an den Organisator sind zwei Dreifachhallen oder sechs Schulhausturnhallen für total sechs Spielfelder. Gespielt wird im System 4+1 (vier Feldspieler, ein Torhüter). Erwartet werden 64 Mannschaften (4. bis 7. Klassen) mit total gegen 500 Schülerinnen und Schülern. Mit Betreuern und Eltern steigt die Zahl der Besucher insgesamt jeweils weit über 1000.

Die Schulhandball-Schweizermeisterschaft hat sich in den vergangenen Jahren zu einem grossartigen, attraktiven Event entwickelt, der dem Organisator spannende Möglichkeiten bietet. Interessierte Vereine für die Ausrichtung melden sich bitte baldmöglichst direkt bei Stefan Oberholzer (stefan.oberholzer@handball.ch). Lasst euch diese Chance nicht entgehen!

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Quelle: Marco Ellenberger

Ausrichter gesucht
Der Schweizerische Handball-Verband sucht einen Ausrichter für die Schulhandball-Schweizermeisterschaft vom 14. oder 15. Juni. Eure Chance auf einen tollen Event!
10.04.2014
U18-EM: Schwierige, aber attraktive Gruppe für die Schweiz

Die Schweizer Nationalmannschaft der Jahrgänge 1996 und jünger (U18) trifft an der EM-Endrunde vom 14. bis 24. August in Polen in der Vorrunde auf Schweden, Serbien und Island. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter wird damit vor eine attraktive, aber auch schwierige Aufgabe gestellt: Schweden und Serbien, die ihre Qualifikationen jeweils souverän und ohne Verlustpunkt überstanden, sind zu favorisieren. Allerdings haben die Schweizer Junioren in den vergangenen Jahren mehrfach bewiesen, dass sie fähig sind, in entscheidenden Momenten über sich hinauszuwachsen. Die besten beiden Mannschaften der Gruppe qualifizieren sich für die Hauptrunde.
 


 
U18-Europameisterschaft Männer

Gruppe A: Schweden, Serbien, Schweiz, Island.
Gruppe B: Spanien, Russland, Dänemark, Mazedonien.
Gruppe C: Frankreich, Kroatien, Rumänien, Ungarn.
Gruppe D: Deutschland, Weissrussland, Polen, Tschechien.

Modus: Die EM-Endrunde findet vom 14. bis 24. August in Danzig und Gdynia (Polen) statt. Die beiden besten Teams aus jeder Vorrunden-Gruppe qualifizieren sich für die Hauptrunde.

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Quelle: Marco Ellenberger

Drei Handball-Nationen
Die Schweizer U18-Junioren treffen an der EM-Endrunde in Polen mit Schweden, Serbien und Island in der Vorrunde auf attraktive Gegner aus drei Handball-Nationen.
10.04.2014
Wartungs-Arbeiten im Web-Hosting des SHV

Der Web-Hosting-Provider des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) baut seine bestehende Infrastruktur weiter aus. Zu diesem Zweck führt die Firma im April 2014 Wartungsarbeiten an seiner Hosting-Infrastruktur durch. In diesem Zusammenhang kann es am Wochenende vom 12. und 13. April zu Unterbrüchen in der Erreichbarkeit der Website im Bereich von wenigen Minuten kommen. Am Osterwochenende – in der Nacht vom Karfreitag, 18. April, auf den Samstag, 19. April – ist mit Unterbrüchen von bis zu 90 Minuten zu rechnen. Die Arbeiten werden in der Zeit zwischen 22 Uhr abends und 8 Uhr morgens vorgenommen.

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Quelle: SHV-Informatik

 

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