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Auf Wiedersehen
Nach 116 Länderspielen und über 500 Meisterschaftspartien tritt Pascal Stauber zurück. Sein Abschiedsspiel morgen Samstag wird von Telebasel live übertragen.
Modus-Anpassungen
Im Rahmen der «SHV Struktur 2020» wird ab 2016/2017 der Spielbetrieb zentral zusammengefasst. Für die anstehende Saison ergeben sich zahlreiche Anpassungen.
Kampf um Platz 4
Am Samstag kommt es zum Abschluss der NLA-Finalrunde zum Showdown um den Playoff-Einzug zwischen Kriens-Luzern und St. Otmar. Die St. Galler sind Vierter.
Gegen die Nachbarn
Die Schweizer U19-Juniorinnen (Jahrgänge 1996 und jünger) treffen in der EM-Qualifikation am kommenden Wochenende auf Deutschland und Österreich.
17.04.2015
Das Abschiedsspiel von Pascal Stauber live auf Telebasel

Der ehemalige Nationaltorhüter Pascal Stauber bestreitet am Samstag mit dem RTV Basel gegen den TV Birsfelden sein offizielles Abschiedsspiel. Der 116-fache Schweizer Nationalspieler muss seine ruhmreiche Karriere nach 450 NLA-Spielen und rund 80 NLB-Spielen aus gesundheitlichen Gründen beenden. Auch aus diesem Anlass wird die Rankhofhalle am kommenden Samstag bis auf den letzten Platz besetzt sein, der RTV erwartet 1500 Zuschauer, darunter unzählige ehemalige Handball-Weggefährten von Pascal Stauber. Telebasel überträgt das Spiel ab 17.30 Uhr live.

Die Partie hat auch sportlich ihre Brisanz: Der RTV Basel kann mit einem Heimsieg den Aufstieg in die NLA sicherstellen. Und für Pascal Stauber ist die erfolgreiche Saison auch danach noch nicht zu Ende: Am Samstag, 9. Mai, spielen die Basler am FINAL4 in Olten im Halbfinal gegen den BSV Bern Muri um den Einzug ins Endspiel im Schweizer Cup.

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Quelle: RTV 1879 Basel

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16.04.2015
SHV Struktur 2020: Anpassungen im Spielbetrieb

Im Rahmen der «SHV Struktur 2020» wird ab der Saison 2016/2017 der gesamte Spielbetrieb zentral zusammengefasst. Bisher waren die Swiss Handball League (NLA und NLB), die Swiss Premium League (SPL1 und SPL2), der SHV (1. Liga und alle nationalen Nachwuchskategorien) sowie die sieben Regionalverbände (alle regionalen Ligen) für ihren jeweiligen Spielbetrieb autonom zuständig. Künftig wird es im Handballhaus Schweiz nur noch eine Wettspielbehörde geben: Der von der Mitgliederversammlung gewählte Fachausschuss «Spielbetrieb und Schiedsrichter».

Der SHV nützt in diesem Zusammenhang die Chance, in den vier Kategorien Männer, Frauen, Junioren und Juniorinnen jeweils einheitliche und durchgehende Modi einzuführen. Bei den Aktiv-Kategorien wird es künftig eine transparente Pyramidenstruktur über alle Ligen (NLA bis 4. Liga) geben, beim Nachwuchs wird in einer sogenannten Halbjahresmeisterschaft – mit neuen und fairen Qualifikationsmöglichkeiten für die zweite Saisonhälfte nach Weihnachten – gespielt.

Um die neuen Modi auf die Saison 2016/2017 einzuführen, sind in der kommenden Saison 2015/2016 zahlreiche Vorbereitungen und Anpassungen nötig. Bei den Männern werden beispielsweise die Anzahl Mannschaften in der 1. Liga, 2. Liga und 3. Liga reduziert – entsprechend steigen am Ende der nächsten Saison zusätzliche Teams in tiefere Ligen ab. Alle neuen Spielmodi sowie eine Grobzusammenfassung der Prozedere für die Saison 2015/16 sind in den vier angefügten Dokumenten zu finden. Die regionalen Modus-Anpassungen werden von den jeweiligen Regionen kommuniziert. Diese sind, im Auftrag des SHV, in der Saison 2015/2016 ein letztes Mal für ihren eigenen Spielbetrieb zuständig.
 

Dokumente:
Modus 2016-17: Männer133 KByte
Modus 2016-17: Frauen196 KByte
Modus 2016-17: Junioren128 KByte
Modus 2016-17: Juniorinnen123 KByte

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Quelle: Marco Ellenberger

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16.04.2015
NLA: Kriens-Luzern wahrt die Chance auf die Playoffs

Pfadi dominiert in der Finalrunde nach wie vor nach Belieben. Die topklassierten Zürcher besiegten das zuvor vor eigener Kulisse ungeschlagene Wacker Thun 32:27. Im Tief steckt der Titelhalter Kadetten Schaffhausen (21:23 gegen Kriens-Luzern). Seit über vier Monaten stürmen die Pfader praktisch ohne Gegenwehr durch die Liga. In Thun folgte am vorletzten Spieltag vor dem Playoff-Start der nächste Effort. Wacker wurde nach 13 Heimsiegen in Serie von einem Kontrahenten gestoppt, der sich derzeit auf der Höhe seiner Schaffenskraft bewegt.

Dass die Hälfte Berner Equipe tags zuvor mit Symptomen einer Grippe zu kämpfen hatte und entsprechend geschwächt zum Gipfel mit Winterthur antrat, schmälert die Leistung des Leaders nur bedingt. Adrian Brüngger hat in seinem achten Amtsjahr eine talentierte und gleichermassen robuste Mannschaft geformt, der Experten das Potenzial attestieren, elf Jahre nach dem neunten Titelgewinn wieder zuoberst auf das nationale Podium zu steigen.

Derzeit bahnt sich im Playoff-Halbfinal ein Duell Pfadi vs. St. Otmar an. Die St. Galler sind aktuell Tabellenvierter und haben zwei Punkte mehr als Kriens Luzern sowie die um 21 Tore bessere Tordifferenz. Am Samstag kommt es zum Abschluss der Finalrunde zum Direktduell Kriens-Luzern gegen St. Otmar. Die Innerschweizer müssten mit 11 Toren Unterschied gewinnen um die Playoffs noch zu erreichen. Je nach Verlauf der letzten Runde am Samstag könnten aber auch die Kadetten auf Platz 4 absacken - Pfadi wird die Konstellation massgeblich mitbeeinflussen, Brünggers Team trifft zum Abschluss zu Hause auf die Schaffhauser. Verändert sich an der NLA-Spitze nichts mehr, steht Schaffhausen eine brisante Begegnung mit Wacker Thun, dem Champion von 2013, bevor.

NLA, Finalrunde
Wacker Thun - Pfadi Winterthur 27:32 (12:15)
Kadetten Schaffhausen - Kriens-Luzern 21:23 (11:13)

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Quelle: Sportinformation (Si)

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15.04.2015
EM-Qualifikation: U19-Juniorinnen im Nachbarschaftsduell

Die Schweizer U19-Juniorinnen (1996 und jünger) bestreiten am kommenden Wochenende im deutschen Regensburg die EM-Qualifikation. Die SHV-Auswahl von Trainer Pavol Streicher trifft dabei auf die beiden Nachbarn aus Österreich und Deutschland. Der Gruppensieger qualifiziert sich für die EM-Endrunde vom 23. Juli bis 2. August in Spanien.

Die Schweizerinnen treten in der Ausscheidung selbstredend als Aussenseiterinnen an, wollen ihre Haut jedoch so teuer wie möglich verkaufen. Gleich zum Auftakt am kommenden Freitag bekommt es die SHV-Auswahl mit Deutschland mit einem grossen Kaliber zu tun. Ein Blick in die Statistik unterstreicht die Ausgangslage deutlich: Bisher trafen U19- oder U20-Nationalteams der beiden Länder insgesamt elfmal aufeinander – Deutschland setzte sich elfmal durch. Gegen Österreich (16 Spiele, 8 Siege) liest sich die Bilanz auf dieser Stufe aus Schweizer Sicht deutlich erfreulicher, allerdings sind die östlichen Nachbarn derzeit ebenfalls leicht zu favorisieren, zumal die SHV-Auswahl gleich auf fünf verletzte Spielerinnen verzichten muss.

Weitere Informationen zum Turnier, unter anderem auch zum Ticketing, gibt es auf der Website des Veranstalters. Der Spielort Regensburg liegt in Ostbayern und ist mit dem Auto von St. Gallen in rund dreieinhalb Stunden zu erreichen.
 


 
U19-Nationalteam Frauen
Aufgebot für die EM-Qualifikation

Albrecht Stefanie (LC Brühl St. Gallen)
Amrein Sabrina (Spono Nottwil)
Dormann Annic (GC Amicitia Zürich)
Hodel Xenia (Spono Nottwil)
Jordi Selina (DHB Rotweiss Thun)
Kägi Shanice (LK Zug)
Leyss Laura (CS Annecy-le-Vieux/FRA)
Merkofer Solveig (TV Zofingen)
Muntwyler Lina (GC Amicitia Zürich)
Murer Jennifer (Yellow Winterthur)
Näf Manuela (GC Amicitia Zürich)
Özcelik Zerin (LC Brühl St. Gallen)
Scherb Anja (SG ATV/KV Basel)
Schlachter Fabia (LC Brühl St. Gallen)
Schüpbach Lea (Yellow Winterthur)
Widmer Andrea (LK Zug)

Schweiz ohne Beck, Casartelli, Rudolf, Stutz und Veit (alle verletzt).
 


 
U19-EM-Qualifikation Frauen
17. bis 19. April, Regensburg (D)

Freitag, 17. April
19.30 Uhr: Schweiz – Deutschland

Samstag, 18. April
16.00 Uhr: Österreich – Schweiz

Sonntag, 19. April
14.30 Uhr: Deutschland – Österreich

Modus: Der Gruppensieger qualifiziert sich für die EM-Endrunde vom 23. Juli bis 2. August in Spanien.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

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18.04.2015
EM-Qualifikation: U19-Juniorinnen verlieren deutlich

Die Schweizer U19-Juniorinnen haben das Auftaktspiel zur EM-Qualifikation in Regensburg gegen Gastgeber und Vize-Weltmeister Deutschland deutlich mit 21:37 verloren. Das Heimteam zeigte von Anfang an die physische Überlegenheit und die 6:0-Verteidigung war für die Schweizerinnen kaum überwindbar. Schon nach kurzer Zeit führte Deutschland 6:1 und baute auch in der Folge den Vorsprung vor über 550 Zuschauern kontinuierlich aus. Mit dem Pausenstand von 20:8 war das Spiel bereits nach 30 Minuten entschieden.

In der zweiten Halbzeit legten die Schweizerinnen den Respekt vor dem übermächtigen Gegner etwas ab und konnten zumindest phasenweise gut mitspielen. Ingesamt war die gezeigte Leistung zu fehlerhaft, um den Gastgeber ernsthaft fordern zu können. Am Samstag gegen Österreich wird der Gegner nicht mehr derart übermächtig sein und deshalb darf man sich berechtigte Hoffnungen auf ein ausgeglichenes Spiel machen, bei welchem die Schweiz das bessere Ende für sich behalten will.
 



U19-EM-Qualifikation Frauen

Deutschland – Schweiz 37:21 (20:8)
Königswiesen, Regensburg (D) – 550 Zuschauer – Sr. Gasmi/Gasmi (Fr).
Schweiz: Widmer/Schlachter/Schüpbach; Oezcelik (8), Hodel (6), Amrein (4), Näf (2), Murer (1), Dormann, Jordi, Kägi, Leyss, Merkofer, Muntwyler, Scherb, Wyer. – Bemerkungen: Schweiz ohne Beck, Casartelli, Rudolf, Stutz und Veit (alle verletzt).

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Quelle: Schweiz Frauen U19

17.04.2015
Das Abschiedsspiel von Pascal Stauber live auf Telebasel

Der ehemalige Nationaltorhüter Pascal Stauber bestreitet am Samstag mit dem RTV Basel gegen den TV Birsfelden sein offizielles Abschiedsspiel. Der 116-fache Schweizer Nationalspieler muss seine ruhmreiche Karriere nach 450 NLA-Spielen und rund 80 NLB-Spielen aus gesundheitlichen Gründen beenden. Auch aus diesem Anlass wird die Rankhofhalle am kommenden Samstag bis auf den letzten Platz besetzt sein, der RTV erwartet 1500 Zuschauer, darunter unzählige ehemalige Handball-Weggefährten von Pascal Stauber. Telebasel überträgt das Spiel ab 17.30 Uhr live.

Die Partie hat auch sportlich ihre Brisanz: Der RTV Basel kann mit einem Heimsieg den Aufstieg in die NLA sicherstellen. Und für Pascal Stauber ist die erfolgreiche Saison auch danach noch nicht zu Ende: Am Samstag, 9. Mai, spielen die Basler am FINAL4 in Olten im Halbfinal gegen den BSV Bern Muri um den Einzug ins Endspiel im Schweizer Cup.

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Quelle: RTV 1879 Basel

Auf Wiedersehen
Nach 116 Länderspielen und über 500 Meisterschaftspartien tritt Pascal Stauber zurück. Sein Abschiedsspiel morgen Samstag wird von Telebasel live übertragen.
17.04.2015
NLA: Transfer und Vertragsverlängerungen bei Fortitudo

Fortitudo Gossau verstärkt sich für die kommenden beiden Saisons mit Lucius Graf. Graf spielt als polyvalent einsetzbarer Rückraumspieler eine zentrale Rolle in den Planungen der Fürstenländer. Der 24-jährige Winterthurer wird im linken Rückraum und auf der Spielmacherposition zum Einsatz kommen und hat einen Vertrag bis Mai 2017 unterschrieben. Graf passt als junger, ehrgeiziger Spieler aus der Region hervorragend ins Team und bringt reichlich Erfahrung mit nach Gossau. So kann er bereits auf sechs NLA-Saisons (Pfadi Winterthur, Yellow Winterthur, GC Amicitia Zürich) und drei NLB-Saisons (Yellow Winterthur) sowie einige Europa-Cup Einsätze (Pfadi Winterthur) zurückblicken.

Den Vertrag mit dem Defensivspezialisten und Kreisläufer Marcel Oertig - im Übrigen einem Kranzschwinger - konnten die Gossauer um ein Jahr bis Mai 2016 verlängern. Oertig stiess in der Januar-Vorbereitung aus der zweiten Mannschaft der Gossauer ins NLA-Team und überzeugte sofort durch seine defensiven Qualitäten, seine Kampfkraft und Ausstrahlung. In kürzester Zeit hat er sich zu einem unverzichtbaren Spieler entwickelt. Seine Tugenden wird er auch in der kommenden Saison für die Gossauer in die Waagschale werfen.

Zudem gelang es den Verantwortlichen von Fortitudo Gossau, ein hoffnungsvolles Talent an den Verein zu binden. Der 19-jährige Kreisläufer Fabian Geiger mit Gardemassen hat einen Vertrag für die nächsten beiden Saisons unterschrieben. In der Saison 2015/2016 wird Geiger an einen regionalen 1. Ligisten ausgeliehen. Damit wird ihm die nötige Spielpraxis ermöglicht, um weitere Fortschritte zu erzielen und sich für Einsätze in der ersten Mannschaft von Fortitudo Gossau zu empfehlen.

“Der Transfer von Graf und die Vertragsverlängerungen von Oertig und Geiger zeigen, dass Forti Gossau für talentierte regionale und junge Spieler ein attraktiver Verein ist. Hier wird auf sie gesetzt, es werden ihnen Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven geboten”, erklärt der künftige sportliche Leiter Jan Keller. “Graf und Oertig werden in der nächsten Saison einen wesentlichen Beitrag zu den Leistungen der ersten Mannschaft leisten und Geiger ist ein grosses Versprechen für die Zukunft.”, freut sich Jan Keller.

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Quelle: TSV Fortitudo Gossau

16.04.2015
SHV Struktur 2020: Anpassungen im Spielbetrieb

Im Rahmen der «SHV Struktur 2020» wird ab der Saison 2016/2017 der gesamte Spielbetrieb zentral zusammengefasst. Bisher waren die Swiss Handball League (NLA und NLB), die Swiss Premium League (SPL1 und SPL2), der SHV (1. Liga und alle nationalen Nachwuchskategorien) sowie die sieben Regionalverbände (alle regionalen Ligen) für ihren jeweiligen Spielbetrieb autonom zuständig. Künftig wird es im Handballhaus Schweiz nur noch eine Wettspielbehörde geben: Der von der Mitgliederversammlung gewählte Fachausschuss «Spielbetrieb und Schiedsrichter».

Der SHV nützt in diesem Zusammenhang die Chance, in den vier Kategorien Männer, Frauen, Junioren und Juniorinnen jeweils einheitliche und durchgehende Modi einzuführen. Bei den Aktiv-Kategorien wird es künftig eine transparente Pyramidenstruktur über alle Ligen (NLA bis 4. Liga) geben, beim Nachwuchs wird in einer sogenannten Halbjahresmeisterschaft – mit neuen und fairen Qualifikationsmöglichkeiten für die zweite Saisonhälfte nach Weihnachten – gespielt.

Um die neuen Modi auf die Saison 2016/2017 einzuführen, sind in der kommenden Saison 2015/2016 zahlreiche Vorbereitungen und Anpassungen nötig. Bei den Männern werden beispielsweise die Anzahl Mannschaften in der 1. Liga, 2. Liga und 3. Liga reduziert – entsprechend steigen am Ende der nächsten Saison zusätzliche Teams in tiefere Ligen ab. Alle neuen Spielmodi sowie eine Grobzusammenfassung der Prozedere für die Saison 2015/16 sind in den vier angefügten Dokumenten zu finden. Die regionalen Modus-Anpassungen werden von den jeweiligen Regionen kommuniziert. Diese sind, im Auftrag des SHV, in der Saison 2015/2016 ein letztes Mal für ihren eigenen Spielbetrieb zuständig.
 

Dokumente:
Modus 2016-17: Männer133 KByte
Modus 2016-17: Frauen196 KByte
Modus 2016-17: Junioren128 KByte
Modus 2016-17: Juniorinnen123 KByte

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Quelle: Marco Ellenberger

Modus-Anpassungen
Im Rahmen der «SHV Struktur 2020» wird ab 2016/2017 der Spielbetrieb zentral zusammengefasst. Für die anstehende Saison ergeben sich zahlreiche Anpassungen.
16.04.2015
NLA: Kriens-Luzern wahrt die Chance auf die Playoffs

Pfadi dominiert in der Finalrunde nach wie vor nach Belieben. Die topklassierten Zürcher besiegten das zuvor vor eigener Kulisse ungeschlagene Wacker Thun 32:27. Im Tief steckt der Titelhalter Kadetten Schaffhausen (21:23 gegen Kriens-Luzern). Seit über vier Monaten stürmen die Pfader praktisch ohne Gegenwehr durch die Liga. In Thun folgte am vorletzten Spieltag vor dem Playoff-Start der nächste Effort. Wacker wurde nach 13 Heimsiegen in Serie von einem Kontrahenten gestoppt, der sich derzeit auf der Höhe seiner Schaffenskraft bewegt.

Dass die Hälfte Berner Equipe tags zuvor mit Symptomen einer Grippe zu kämpfen hatte und entsprechend geschwächt zum Gipfel mit Winterthur antrat, schmälert die Leistung des Leaders nur bedingt. Adrian Brüngger hat in seinem achten Amtsjahr eine talentierte und gleichermassen robuste Mannschaft geformt, der Experten das Potenzial attestieren, elf Jahre nach dem neunten Titelgewinn wieder zuoberst auf das nationale Podium zu steigen.

Derzeit bahnt sich im Playoff-Halbfinal ein Duell Pfadi vs. St. Otmar an. Die St. Galler sind aktuell Tabellenvierter und haben zwei Punkte mehr als Kriens Luzern sowie die um 21 Tore bessere Tordifferenz. Am Samstag kommt es zum Abschluss der Finalrunde zum Direktduell Kriens-Luzern gegen St. Otmar. Die Innerschweizer müssten mit 11 Toren Unterschied gewinnen um die Playoffs noch zu erreichen. Je nach Verlauf der letzten Runde am Samstag könnten aber auch die Kadetten auf Platz 4 absacken - Pfadi wird die Konstellation massgeblich mitbeeinflussen, Brünggers Team trifft zum Abschluss zu Hause auf die Schaffhauser. Verändert sich an der NLA-Spitze nichts mehr, steht Schaffhausen eine brisante Begegnung mit Wacker Thun, dem Champion von 2013, bevor.

NLA, Finalrunde
Wacker Thun - Pfadi Winterthur 27:32 (12:15)
Kadetten Schaffhausen - Kriens-Luzern 21:23 (11:13)

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Quelle: Sportinformation (Si)

Kampf um Platz 4
Am Samstag kommt es zum Abschluss der NLA-Finalrunde zum Showdown um den Playoff-Einzug zwischen Kriens-Luzern und St. Otmar. Die St. Galler sind Vierter.
16.04.2015
NLA: Fortitudo Gossau sichert sich den Klassenerhalt

Am vorletzten Spieltag der Abstiegsrunde hat Fortitudo Gossau den NLA-Ligaerhalt geschafft - dank einem diskussionslosen 31:19-Sieg gegen Stäfa. Den Lakers steht ein prekäres letztes Heimspiel gegen Suhr Aarau bevor. Gewinnen sie nicht, steigen sie ab.

Fortitudo sorgte im entscheidenden Heimspiel frühzeitig für klare Verhältnisse. Nach neun Minuten führten die ausnahmslos konsequenten Ostschweizer 6:1. Eine Reaktion von Stäfa, seit dem Rückzug von Markus Jud vom Schweizer Ex-Internationalen René Barth gecoacht, blieb nahezu aus. Nach der Pause erlitten die Zürcher gar einen regelrechten Einbruch. Gossau überrollte die konzeptlosen Lakers mit einer Angriffswelle ohne Makel regelrecht.

Nach dem fünften erfolglosen Auftritt in Folge spitzt sich die Lage der Lakers zu. Der Barrage gegen die Nummer 2 der NLB entkommen sie ohnehin nicht mehr. Am Samstag steht gar alles auf dem Spiel: Gegen Suhr-Aarau bietet sich die letzte Chance, sieben Jahre nach der NLA-Promotion den direkten Fall in die Zweitklassigkeit abzuwenden - nur ein Sieg genügt zur ultimativen Korrektur.

Suhr Aarau rückte mit dem ersten Erfolg gegen den BSV Bern Muri seit 2007 auf Position 3 vor. Der frühere Champion liess zwei Heimsiegen hintereinander ein 26:23 gegen die Berner folgen. Die Gäste begegneten dem Leader im sechsten Duell der Saison mit einer kämpferisch und taktisch formidablen Performance. Im Angriff der dominanten Aargauer war einer nicht zu stoppen: Ljubomir Josic, der serbische Aufbauer und elffache Torschütze - neun seiner Treffer markierte der überragende Shooter in der zweiten Hälfte.

NLA, Abstiegsrunde
BSV Bern Muri - Suhr Aarau 23:26 (9:10)
Fortitudo Gossau - Lakers Stäfa 31:19 (14:9)

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Quelle: Sportinformation (Si)

16.04.2015
NLB: Leader RTV Basel mit Unentschieden gegen Altdorf

Die NLB-Begegnung zwischen dem Leader RTV Basel und Altdorf endete 23:23-Unentschieden. Die Basler können am kommenden Samstag in der letzten Runde mit einem Heimsieg gegen Birsfelden den Direktaufstieg in die NLA perfekt machen. Nach einer 10:8-Pausenführung lag der RTV fortan meistens leicht im Vorsprung, konnte sich aber nicht entscheidend absetzen. Acht Minuten vor Schluss führte der RTV 21:19, und danach riss der Faden. Das Team von Trainer Silvio Wernle blieb in der Folge während sechs Minuten ohne Torerfolg und plötzlich führte Altdorf vier Minuten vor Schluss 23:21.
 
Der RTV realisierte dank Treffern von Marko Vukelic und Ivan Golubovic doch noch den Ausgleich. Mit Abstand bester RTV-Torschütze war Max Dannmeyer mit sieben Treffern. Torhüter Pascal Stauber zeigte insbesondere in der ersten Halbzeit eine phantastische Leistung mit einer Quote an gehaltenen Schüssen von 58 Prozent.

Der Tabellenzweite TV Endingen gewann zuhause gegen Steffisburg 30:25 und liegt einen Punkt hinter dem RTV Basel zurück.

NLB, Resultate
RTV Basel - Altdorf 23:23  
Chênois Genève - Kadetten Espoirs SH 25:31  
Endingen - Steffisburg 30:25  
Horgen - Yellow Winterthur 28:26  
Kreuzlingen - Möhlin 23:28  
Zofingen - Siggenthal/Vom Stein 31:19 


 

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Quelle: RTV Basel/Patric Schäfler

16.04.2015
NLA: BSV Bern Muri vs. Fortitudo Gossau live auf handballTV.ch

Am kommenden Samstag, 18. April, empfängt der BSV Bern Muri in der NLA-Abstiegsrunde den TSV Fortitudo Gossau. Die Begegnung ist als Livestream auf handballTV.ch zu sehen (Spielbeginn 18 Uhr). Es ist die letzte Runde - sowohl die Berner als auch die Gossauer haben den Ligaerhalt frühzeitig geschafft. Die Fürstenländer retteten sich am Mittwoch mit dem klaren 31:19-Heimsieg gegen die Lakers Stäfa.

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Quelle: Patric Schäfler

15.04.2015
EM-Qualifikation: U19-Juniorinnen im Nachbarschaftsduell

Die Schweizer U19-Juniorinnen (1996 und jünger) bestreiten am kommenden Wochenende im deutschen Regensburg die EM-Qualifikation. Die SHV-Auswahl von Trainer Pavol Streicher trifft dabei auf die beiden Nachbarn aus Österreich und Deutschland. Der Gruppensieger qualifiziert sich für die EM-Endrunde vom 23. Juli bis 2. August in Spanien.

Die Schweizerinnen treten in der Ausscheidung selbstredend als Aussenseiterinnen an, wollen ihre Haut jedoch so teuer wie möglich verkaufen. Gleich zum Auftakt am kommenden Freitag bekommt es die SHV-Auswahl mit Deutschland mit einem grossen Kaliber zu tun. Ein Blick in die Statistik unterstreicht die Ausgangslage deutlich: Bisher trafen U19- oder U20-Nationalteams der beiden Länder insgesamt elfmal aufeinander – Deutschland setzte sich elfmal durch. Gegen Österreich (16 Spiele, 8 Siege) liest sich die Bilanz auf dieser Stufe aus Schweizer Sicht deutlich erfreulicher, allerdings sind die östlichen Nachbarn derzeit ebenfalls leicht zu favorisieren, zumal die SHV-Auswahl gleich auf fünf verletzte Spielerinnen verzichten muss.

Weitere Informationen zum Turnier, unter anderem auch zum Ticketing, gibt es auf der Website des Veranstalters. Der Spielort Regensburg liegt in Ostbayern und ist mit dem Auto von St. Gallen in rund dreieinhalb Stunden zu erreichen.
 


 
U19-Nationalteam Frauen
Aufgebot für die EM-Qualifikation

Albrecht Stefanie (LC Brühl St. Gallen)
Amrein Sabrina (Spono Nottwil)
Dormann Annic (GC Amicitia Zürich)
Hodel Xenia (Spono Nottwil)
Jordi Selina (DHB Rotweiss Thun)
Kägi Shanice (LK Zug)
Leyss Laura (CS Annecy-le-Vieux/FRA)
Merkofer Solveig (TV Zofingen)
Muntwyler Lina (GC Amicitia Zürich)
Murer Jennifer (Yellow Winterthur)
Näf Manuela (GC Amicitia Zürich)
Özcelik Zerin (LC Brühl St. Gallen)
Scherb Anja (SG ATV/KV Basel)
Schlachter Fabia (LC Brühl St. Gallen)
Schüpbach Lea (Yellow Winterthur)
Widmer Andrea (LK Zug)

Schweiz ohne Beck, Casartelli, Rudolf, Stutz und Veit (alle verletzt).
 


 
U19-EM-Qualifikation Frauen
17. bis 19. April, Regensburg (D)

Freitag, 17. April
19.30 Uhr: Schweiz – Deutschland

Samstag, 18. April
16.00 Uhr: Österreich – Schweiz

Sonntag, 19. April
14.30 Uhr: Deutschland – Österreich

Modus: Der Gruppensieger qualifiziert sich für die EM-Endrunde vom 23. Juli bis 2. August in Spanien.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

Gegen die Nachbarn
Die Schweizer U19-Juniorinnen (Jahrgänge 1996 und jünger) treffen in der EM-Qualifikation am kommenden Wochenende auf Deutschland und Österreich.
14.04.2015
Wacker-Trainer Martin Rubin: "Wir wollen Meister werden"

Morgen Mittwoch steigt in der zweitletzten Runde der NLA-Finalrunde das Topspiel Wacker Thun gegen Pfadi Winterthur. Spielbeginn in der Thuner Lachenhalle ist um 19.30 Uhr. Das Spitzenspiel ist wie immer bei den Wacker-Heimspielen als Livestream auf handballTV.ch zu sehen – mit Interviews und Kommentar. Pfadi liegt als Tabellenführer fünf Punkte vor den Berner Oberländern. Wacker wiederum hat sich vor den Playoffs den zweiten Platz souverän gesichert. Der Thuner Trainer Martin Rubin, der mit 878 Toren in 239 Länderspielen auf Platz zwei der Torschützenliste der Schweizer Nationalmannschaft liegt, im Interview vor der Partie gegen Pfadi.

 


 

Martin Rubin, Wacker Thun konnte die letzten fünf Meisterschaftsspiele für sich entscheiden. Was macht Ihr Team aktuell so stark?
Martin Rubin: Wir sind auf der Goalie-Position absolut top besetzt. Zudem funktioniert die Deckung sehr gut. Es herrscht bei uns eine Freude am Gewinnen, was dem Selbstvertrauen zuträglich ist. In der letzten Saison hatten wir in der Champions League zum Teil übermächtige Gegner. Das machte es für uns schwierig, in einen positiven Lauf reinzukommen. Die Einstellung, welche mein Team gerade zeigt, die gefällt mir. Es ist zu vergleichen mit der Meistersaison.

Die letzte Saison – nach dem Meistertitel 2013 – war nicht einfach. Wie haben Sie es geschafft, dass es nun wieder läuft bei Wacker?
Martin Rubin: Wir haben die vergangene Saison akribisch nachbearbeitet. Es wurden einige Fehler begangen bei uns. Wir wurden etwas genügsam. Nun ist der nötige Biss, der Hunger auf Erfolg wieder zurück. Wir sind zwar nicht optimal in die Saison gestartet, doch dann haben wir den Tritt gefunden. Wir brauchen Selbstvertrauen für gute Leistungen. Wir sind eine Mannschaft, die nicht in erster Linie über die individuelle Klasse, sondern über ein starkes, funktionierendes Kollektiv kommt.

Die Playoff-Halbfinals rücken näher. Wie sieht die Zielsetzung bei Wacker aus für die Schlussphase der Saison?
Martin Rubin: Wir haben uns immer Etappenziele gesetzt und diese peu à peu erreicht. Zuerst war unser Ziel das Erreichen der Finalrunde, dann wollten wir uns für die Playoffs qualifizieren. Nun haben wir für uns definiert, dass wir Schweizer Meister werden wollen. Schliesslich haben wir alle im Berner Oberland vor zwei Jahren erlebt, wie schön das sein kann.

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Quelle: Patric Schäfler

Thuner Selbstvertrauen
Morgen empfängt der Tabellenzweite Wacker Thun den NLA-Leader Pfadi Winterthur. Wackers Trainer Martin Rubin im Interview vor dem Finalrunden-Spitzenkampf.
13.04.2015
U21-Junioren treffen am 28. April auswärts auf Deutschland

Die Schweizer Junioren der Jahrgänge 1994 und jünger bestreiten am Dienstag, 28. April, ein Länderspiel gegen Deutschland. Die Partie wird um 19.30 Uhr in Plankstadt ausgetragen. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter bestreitet am zweitägigen Lehrgang vor der Abfahrt zuerst ein Training in Schaffhausen, sowie am darauffolgenden Tag vor der Rückreise in die Schweiz eine Trainingseinheit mit der deutschen U21-Nationalmannschaft.
 



U21-Nationalmannschaft (1994 und jünger)
Aufgebot für das Länderspiel in Deutschland vom 28. April

Arn Kaspar (BSV Bern Muri)
Aufdenblatten Tim (HSC Suhr Aarau)
Gerbl Maximilian (TV Birsfelden)
Hochstrasser Remo (HSC Suhr Aarau)
Jud Tim (HC GS Stäfa)
Küttel Dimitrij (Kadetten Schaffhausen)
Lanz Thomas (Wacker Thun)
Markovic Zoran (Kadetten Schaffhausen)
Meister Lucas (Kadetten Schaffhausen)
Mühlebach Yves (HC Kriens)
Röthlisberger Samuel (BSV Bern Muri)
Schelling Simon (HC GS Stäfa)
Suter Nicolas (HSC Suhr Aarau)
Wick Flavio (HSC Suhr Aarau)
Zuber Seppi (HSC Suhr Aarau)
 



Deutschland – Schweiz
Dienstag, 28. April, 19.30 Uhr, Plankstadt (D)

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Quelle: Marco Ellenberger

13.04.2015
U19-Junioren Anfang Mai an Vierländerturnier in Tschechien

Die Schweizer Junioren der Jahrgänge 1996 und jünger (U19) bestreiten vom 1. bis 3. Mai ein Vierländerturnier im tschechischen Brve. Neben dem Gastgeber (zum Auftakt am Freitag) trifft die Mannschaft von Trainer Michael Suter auch auf Russland (am Samstag) sowie auf Frankreich (am Sonntag). Das grosse Saisonhighlight der U19-Junioren steht im kommenden Sommer auf dem Programm: Sie bestreiten im August die WM-Endrunde in Russland.
 



U19-Nationalmannschaft (1996 und jünger)
Aufgebot für das Vierländerturnier in Tschechien

Ahmetasevic Faris (TV Endingen)
Aufdenblatten Tim (HSC Suhr Aarau)
Bräm Joel (HSC Suhr Aarau)
Hochstrasser Remo (HSC Suhr Aarau)
Huber Noah (Kadetten Schaffhausen)
Klaiber Julian (Kadetten Schaffhausen)
Leitner Florian (TV Endingen)
Locatelli Silen (HSC Suhr Aarau)
Meister Lucas (Kadetten Schaffhausen)
Ott Yannick (Pfadi Winterthur)
Röthlisberger Samuel (BSV Bern Muri)
Rubin Lenny (Wacker Thun)
Schild Simon (GC Amicitia Zürich)
Tynowski Cédrie (Pfadi Winterthur)
Vögtli Claudio (SG Pilatus)
 



Tschechien – Schweiz
Freitag, 1. Mai, 16.00 Uhr, Brve (Tschechien)

Schweiz – Russland
Samstag, 2. Mai, 16.00 Uhr, Brve (Tschechien)

Frankreich – Schweiz
Sonntag, 3. Mai, 10.30 Uhr, Brve (Tschechien)

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Quelle: Marco Ellenberger

13.04.2015
U17-Junioren treffen an Turnier auf Ungarn und Kroatien

Die Schweizer U17-Nationalmannschaft (Jahrgänge 1998 und jünger) spielt am 1. und 2. Mai ein Dreiländerturnier in Dabas (Un). Die SHV-Auswahl trifft am Freitag auf Kroatien und am Samstag auf Ungarn. Trainer Thomas Umbricht hat 16 Spieler für den viertägigen Lehrgang aufgeboten.
 


 
U17-Nationalmannschaft (1998 und jünger)
Aufgebot für das Dreiländerturnier in Ungarn

Ardielli Francesco (Lakers Stäfa)
Aufdenblatten Moritz (HSC Suhr Aarau)
Bührer Patrice (Pfadi Winterthur)
Delchiappo Gino (SG Pilatus)
Felder Gabriel (Wacker Thun)
Gasser Thierry (TSV St. Otmar/HC Arbon)
Haas Noah (HSC Suhr Aarau)
Kusio Michael (BSV Bern Muri)
May Marius (SG Léman Genève)
Milosevic Renato (HSC Suhr Aarau)
Novak Philip (Kadetten Schaffhausen)
Reichmuth Timothy (TV Birsfelden)
Rohr Lucas (BSV Bern Muri)
Staub Magnus (GC Amicitia Zürich)
Störchli Jannic (Kadetten Schaffhausen)
Vanat Aurélien (SG Léman Genève)
 



Kroatien – Schweiz
Freitag, 1. Mai, 14.00 Uhr, Dabas (Un)

Ungarn – Schweiz
Samstag, 2. Mai, 14.00 Uhr, Dabas (Un)

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Quelle: Marco Ellenberger

13.04.2015
SHV: Aktuelle Informationen zum PISTE-Programm

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) sichtet seine Talente einheitlich (Selektionskriterien, Selektionsteams, etc.). Dazu wird das nationale PISTE-Programm genutzt. Auch dieses Jahr finden wieder PISTE Testtage für Juniorinnen und Junioren der Jahrgänge 1996 und jünger statt. Informationen sind im angefügten PDF-Dokument zu finden. Die Anmeldung ist bis am 1. August 2015 möglich.
 

 

Dokumente:
Aufgebot & PISTE Termine166 KByte
Anmeldung13 KByte

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Quelle: SHV

13.04.2015
SPL: GC Amicitia Zürich vor der Rückkehr ins Oberhaus

In der SPL2-Finalrunde ist die Entscheidung um den direkten Aufstieg wohl gefallen: GC Amicitia Zürich liegt vier Runden vor Schluss acht Zähler vor den punktgleichen Uster, Nottwil II und Brühl II. Die Stadtzürcherinnen setzten sich gegen Brühl mit 26:25 durch, während Uster, der direkte Konkurrent im Kampf um den Aufstieg, zu Hause gegen Nottwil mit 28:31 verlor. Die Ustermerinnen werden aller Voraussicht nach die Barrage gegen Stans bestreiten. Brühl II und Nottwil II sind nicht aufstiegsberechtigt.

Auch in der Entscheidungsrunde scheinen die Würfel gefallen: Der HSC Kreuzlingen verlor am Samstag in Zug mit 16:39 und bleibt am Tabellenende auf neun Punkten sitzen. Weil Herzogenbuchsee in Wohlen gleichzeitig einen 33:19-Kantersieg feierte, beträgt der Rückstand der Thurgauerinnen nun schon fünf Zähler. Sie werden voraussichtlich die Barrage gegen das zweitbeste 1.-Liga-Team bestreiten. Einen direkten Absteiger in die 1. Liga wird es aufgrund des Rückzugs des TV Zofingen aus der SPL nicht geben.

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Quelle: Marco Ellenberger

13.04.2015
Zwei SRO-Delegierte an den Champions League-Viertelfinals

Die EHF hat zwei Delegierte der Schiedsrichter-Organisation (SRO) des SHV für die Viertelfinals in der Champions League aufgeboten. Reto Morell überwachte bereits gestern Sonntag in der französischen Hauptstadt die Partie zwischen Paris Saint-Germain und Veszprem (24:24). Am kommenden Samstag steht Felix Rätz im Rückspiel zwischen Barcelona und Zagreb im Einsatz. Das Hinspiel in Kroatien entschied der FCB mit 25:23 für sich.

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Quelle: Marco Ellenberger

12.04.2015
SPL: Der LK Zug steht als erster Playoff-Finalist fest

Der LK Zug hat das Spitzenspiel der SPAR PREMIUM LEAGUE gegen den LC Brühl mit 28:25 (12:13) gewonnen und sich damit als erstes Team die Teilnahme am Playoff-Final auch rechnerisch gesichert. Weil Spono Nottwil gleichzeitig zu Hause gegen Rotweiss Thun trotz Startschwierigkeiten mit 25:20 (7:12) gewann, sind die Chancen der St. Gallerinnen auf den Playoff-Final auf ein theoretisches Minimum zusammengeschrumpft.

Für Brühl war die Niederlage in Zug keinesfalls zwingend. In einem Spiel, in dem beide Seiten nicht an ihr Leistungsmaximum herankamen, führten die St. Gallerinnen vor der Pause mit 12:8, verspielten dann aber den Vorteil noch vor dem Seitenwechsel. Der Equipe von Trainerin Vroni Keller unterliefen insgesamt zu viele technische Fehler (18); ausserdem gelang dem von Sibylle Scherer (9) und Ariane Geissmann (6) angeführten Heimteam in der zweiten Halbzeit eine Steigerung. Der LKZ setzte sich rund zehn Minuten vor Schluss entscheidend mit 25:20 ab.

Spono Nottwil baute mit seinem 25:20-Heimsieg gegen Thun den Vorsprung auf den LC Brühl auf acht Punkte aus. Die Nottwilerinnen benötigen aus den letzten vier Partien somit nur noch maximal einen Zähler, um den Zentralschweizer Final auch definitiv zu sichern. Gegen Thun taten sie sich am Samstag zu Beginn aber äusserst schwer: Die Berner Oberländerinnen starteten optimal und führten nach 17 Minuten mit 9:1. Spono kämpfte sich jedoch bis zur Pause wieder auf 7:12 heran und ging nach 52 Minuten erstmals in Führung. Nives Egli steuerte neun Tore zum Sieg bei.

Stans gewinnt in Winterthur
In der Entscheidungsrunde liess Yellow überraschend Federn: Die Winterthurerinnen verloren zu Hause gegen den BSV Stans trotz 12:8-Pausenführung mit 18:19. Für die Nidwaldnerinnen war es der dritte Saisonsieg und eine Moralspritze im Hinblick auf die am Saisonende wohl anstehende Barrage gegen den Zweiten der SPL2. Zofingen, das sich am Ende der Saison aus der höchsten Liga zurückzieht und dann auf den letzten Platz gesetzt wird, trotzte ATV/KV Basel am Sonntagnachmittag ein 26:26-Remis ab.

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Quelle: Marco Ellenberger

Final-Hattrick
Der LK Zug sichert sich in der SPAR PREMIUM LEAGUE nach 2013 und 2014 zum dritten Mal nacheinander das Ticket für den Playoff-Final. Spono dürfte bald folgen.
12.04.2015
NLA: St. Otmar mit ungefährdetem Heimsieg gegen GC Amicitia

St. Otmar St. Gallen steht vor dem Einzug in die NLA-Playoffs. Die Ostschweizer siegten in der 9. Runde der Finalrunde zuhause gegen GC Amicitia Zürich problemlos 34:23 (18:10) und bauten den Vorsprung in der Tabelle auf Kriens-Luzern auf vier Punkte aus. Am nächsten Samstag kommt es zum Abschluss der Finalrunde zum Direktduell zwischen Kriens-Luzern und St. Otmar.

Die Zentralschweizer müssen allerdings zuerst noch die Auswärtspartie am Mittwoch in Schaffhausen gegen die Kadetten gewinnen, damit es am Samstag zu einer "Finalissima" um den letzten Playoffplatz kommt. Die St. Galler weisen im Vergleich mit Kriens-Luzern allerdings die deutliche bessere Tordifferenz auf.

St. Otmar gab sich gegen GC Amicitia von Beginn weg keine Blösse und lag während der ganzen Partie in Führung. Nach zehn Minuten führte das Heimteam bereits 7:3, in der 23. Minute beim Stand von 14:6 war das Spiel so gut wie entschieden. Bester Torschütze der Partie war der Tscheche Tomas Babak, der für St. Otmar neun Treffer erzielte.

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Quelle: Sportinformation (Si)

St. Otmars grosser Schritt
St. Otmar schlägt GC Amicitia Zürich in der heimischen Kreuzbleichehalle ohne Schwierigkeiten 34:23 und nähert sich der Qualifikation für die Playoff-Halbfinals.
11.04.2015
Exklusive Reise am 26. Mai zum Bundesliga-Spiel in Mannheim

Das Reisebüro Destination Travel in Bern bietet am 26./27. Mai eine exklusive, spezielle Reise zum Bundesliga-Spiel zwischen den Rhein-Neckar Löwen (mit Andy Schmid) und den Füchsen Berlin an. SkyWork Airlines fliegt von Bern Belp direkt nach Mannheim – mit prominenter Begleitung: Als Experten auf dem Trip mit dabei sind die Berner Sportreporter-Legende Albi Saner sowie der ehemalige Handball-Nationalspieler Marc Baumgartner. 
 



Sonderflugreise von Bern nach Mannheim

Hinreise und Spiel am Dienstag, 26. Mai, Rückreise am Mittwoch, 27. Mai.

  • Kurze Anreise und Eincheck-Zeiten (einchecken 45 Minuten vor Abflug)
  • Keine Ticketsuche (bestmögliche Sitzplätze sind reserviert)
  • Keine Hotelsuche (ein ****Hotel steht bereit)
  • Eine exklusive Reise ohne viel "Klimbim" drumherum (Hinflug – Sportevent – Übernachtung – Rückflug)
  • Spannende Hintergrund-Informationen und Interviews (durch Albi Saner und Marc Baumgartner)

Alle Informationen zur exklusiven Reise und zum Besuch des Bundesliga-Spitzenspiels sind im angefügten PDF-Dokument zu finden. Anmeldeschluss für die Reise ist der 25. April 2015.
 

Dokumente:
Sonderflugreise am 26. Mai zum Bundesliga-Spiel nach Mannheim1.1 MByte

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Quelle: Destination Travel

Sonderflug nach Mannheim
Das Reisebüro Destination Travel bietet am 26. und 27. Mai eine exklusive Reise zum Bundesliga-Spiel in Mannheim (gegen Berlin) an: Per Sonderflug von Bern.
10.04.2015
RTV Basel gewinnt NLB-Spitzenkampf gegen den TV Endingen

Die NLB-Handballer des RTV 1879 Basel gewannen am Donnerstag Abend das kapitale Auswärtsspiel beim bei Spielbeginn punktgleichen Tabellenführer TV Endingen nach einer starken, beeindruckenden Teamleistung mit 24:23 (15:10) und übernahmen zwei Runden vor Saisonende erstmals in dieser Spielzeit die alleinige Tabellenführung.
 
Nach dem Sieg vor 1000 Zuschauern im Hexenkessel der Sporthalle Weissenstein in Würenlingen kann der RTV nun den angestrebten Aufstieg in die NLA aus eigener Kraft realisieren - Bedingung sind zwei Siege in den zwei noch ausstehenden Heimspielen nächste Woche. Somit hat der RTV nun neun Partien in Serie für sich entschieden.

Beim Pausenpfiff führten die Basler klar 15:10. Nach der Pause fand Endingen immer besser ins Spiel und provozierte den RTV immer wieder zu Fehlern. Die Aargauer konnten den Rückstand jedoch trotzdem lange nicht wirklich verkürzen und sahen sich 13 Minuten vor Schluss nach wie vor mit fünf Treffern im Hintertreffen (16:21). In der immer hektischer werdenden Schlussphase geriet der RTV dann aus dem Tritt und Endingen schaffte 50 Sekunden vor Schluss den erstmaligen Ausgleich (23:23). 20 Sekunden vor Schluss gelang dann aber dem schwedischen RTV-Kreisläufer Dick Hylken der goldene Siegtreffer, den Endingen nicht mehr egalisieren konnte.

Der Rest war unbändiger Jubel auf Seiten des RTV und seinen 250 (!) mitgereisten Fans sowie grosse Ernüchterung bei Endingen.

NLB, Qualifikation
Möhlin - Chênois Genève 27:32 
Altdorf - Baden 31:25
Endingen - RTV Basel 23:24
Kadetten Espoirs SH - Zofingen 31:19
Yellow Winterthur - Birsfelden 25:27 

                                     

 

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Quelle: RTV Basel/Patric Schäfler

10.04.2015
4. Swiss Handball Awards: Publikums-Voting ist eröffnet

Die Swiss Handball Awards werden am Donnerstag, 4. Juni 2015, bereits zum 4. Mal vom Verlag handballworld durchgeführt. Der exklusive Handball-Event garantiert ein tolles Ambiente und eine hervorragende Stimmung, wo sich die Handball-Community und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auch zu einem angeregten Erfahrungs- und Meinungsaustausch treffen können. Seien Sie live dabei, wenn es heisst: The Winner is…

Sie können Ihre Lieblingsspielerin oder Ihren Lieblingsspieler wählen. Nominiert sind drei Spieler pro Team (SPL1 und NLA Männer). Sie entscheiden, wer die beliebteste Spielerin der SPL1 und der beliebteste Spieler der NLA Männer sind. Die Nominierten finden Sie hier  Darunter sind Aushängeschilder, «Chrampfer», Topscorer, Schlitzohren, Leader oder auch Eigengewächse und «junge Wilde». Senden Sie eine SMS (60 Rp.) an die Nummer 939 und geben Sie das Kennwort BSF1 bis BSF24 (bei den Frauen) und das Kennwort BSM1 bis BSM30 (bei den Männern) ein. Gewählt werden kann bis am 15. Mai 2015. Hier geht’s‘ zur Übersicht

Jetzt sofort Tickets bestellen unter www.swisshandballawards.ch und an der 4. Swiss Handball Awards Night im Trafo Baden live dabei sein - ob als Spielerin oder Spieler, Vorstandsmitglied, Funktionär, Schiedsrichter oder Fan. 1 Ticket kostet 150 Franken, inkl. 3-Gang-Menu, Getränke und Show-Act. Türöffnung ist um 17.30 Uhr, die Show startet um 18.30 Uhr. Bühne frei für den MVP, die beste Schweizer Handballerin und den besten Schweizer Handballer, das beste Schiedsrichter-Paar, die beste/n Nachwuchsspieler/in, die Fairplay-Sieger, Trainer des Jahres und weitere Award-Gewinner… Hier geht’s zur Ticket-Bestellung

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Quelle: handballword

Wählt eure Lieblinge!
Am 4. Juni findet die 4. Swiss Handball Awards Night im Trafo in Baden statt. Ab sofort können Sie Ihre Lieblingsspielerin oder Ihren Lieblingsspieler wählen.
09.04.2015
EM-Qualifikation Frauen: Starke, aber attraktive Gegner

Das Schweizer Frauen-Nationalteam trifft in der EM-Qualifikation in der kommenden Saison auf Frankreich, Deutschland und Island. Die SHV-Auswahl von Trainer Jesper Holmris erwischte bei der Auslosung in Kristianstad (Sd) eine der sportlich schwierigsten, dafür aber auch eine der attraktivsten Gruppen.

Die im vierten und schwächsten Lostopf gesetzten Schweizerinnen starten erwartungsgemäss als Aussenseiterinnen in die Ausscheidung. Gegen Deutschland (16 Spiele, 1 Sieg) und Frankreich (22 Spiele, 2 Siege) sprechen die Bilanzen eine klare Sprache – und sie geben auch die aktuellen Stärkeverhältnisse wieder. Gegen Island bestritt die SHV-Auswahl zuletzt im März drei Länderspiele, und konnte dabei eine von drei Partien vor heimischem Publikum siegreich gestalten.

Die beiden besten Mannschaften jeder Gruppe plus der beste aller Gruppendritten qualifizieren sich für die EM-Endrunde vom 4. bis 18. Dezember 2016 in Schweden. Die Spieltermine der Qualifikation sind festgelegt auf 7. bis 11. Oktober 2015 (Runden 1 und 2), 9. bis 13. März 2016 (Runden 3 und 4) sowie 1. bis 5. Juni 2016 (Runden 5 und 6).

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Quelle: Marco Ellenberger

Grosse Gegner
Das Schweizer Frauen-Nationalteam trifft in der EM-Qualifikation in der nächsten Saison in einer attraktiven Gruppe auf Frankreich, Deutschland und Island.
09.04.2015
Projekt «SHV Struktur 2020» – Informationen per Ende März

Gut ein Jahr nach dem Beschluss der Struktur 2020 steht der Schweizerische Handball-Verband (SHV) mitten im Umstrukturierungsprozess. Zentralpräsident Ulrich Rubeli nimmt im angefügten Newsletter (PDF-Dokument) Stellung zu zahrlreichen aktuellen Fragen. Künftig wird der SHV, bzw. der Zentralvorstand, jeweils zu Beginn jeden Monats über den Stand der Arbeiten im Projekt «SHV Struktur 2020» per Newsletter an die Vereine sowie auf seiner Website aktiv informieren.
 

Dokumente:
Struktur 2020: Newsletter 04-20151.0 MByte

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Quelle: Marco Ellenberger

Projekt Struktur 2020
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) befindet sich auf dem Weg zur
Struktur 2020. Zentralpräsident Ulrich Rubeli informiert über den aktuellen Stand.
09.04.2015
SPL: Spektakuläres Ende in Nottwil – Brühl unterliegt Thun

Die Finalrunde der SPAR PREMIUM LEAGUE hat mit einem Paukenschlag begonnen: Der LK Zug gewann das Zentralschweizer Derby in Nottwil mit 29:28 und setzte sich damit an die Tabellenspitze. Der LC Brühl verlor zu Hause gegen Rotweiss Thun mit 22:27 und dürfte damit im Kampf um den Playoff-Final die entscheidenden Punkte verloren haben.

Vor allem die letzte Minute im Nottwiler SPZ hatte es in sich. Zug, das nach 51 Minuten scheinbar sicher mit 24:19 geführt hatte, gab seinen Vorsprung noch einmal preis und musste Spono eine Minute vor Schluss den 27:27-Ausgleich zugestehen. Der LKZ antwortete nach einem Time-out eine halbe Minute vor Schluss mit dem Führungstreffer, ehe Spono – ebenfalls nach einem Time-out und mit der siebten Feldspielerin – sechs Sekunden vor Schluss wieder zum 28:28 ausglich.

Zug hatte aber tatsächlich noch einmal eine Antwort: Sibylle Scherer traf mit der Schlusssirene ins leere Tor und sicherte dem LKZ doch noch zwei Punkte. Enorm hoch gingen dabei auch die Emotionen: Sponos Lisa Frey erhielt im Anschluss an die unübersichtliche, hektische Situation noch die Rote Karte, weil sie Sibylle Scherer bei deren Abschluss zu hart angegangen war. Spono musste nach der zweiten Saisonniederlage die Tabellenführung an den LKZ abtreten. Dem ersten Platz dürfte dabei im Bezug auf das Heimrecht im Playoff-Final schon eine gewisse Bedeutung zukommen.

Seine Hoffnungen auf die Teilnahme am Playoff-Final begraben muss dafür nun wohl der LC Brühl: Die St. Gallerinnen verloren zu Hause gegen Rotweiss Thun überraschend mit 22:27 und liegen fünf Runden vor Schluss sechs Punkte hinter Rang zwei. Gegen die kecken Berner Oberländerinnen, die erstmals einen Auswärtssieg bei einem "Grossen" feierten, kam der LCB über 60 Minuten nicht wie gewünscht ins Spiel.

In der Entscheidungsrunde setzte sich Yellow Winterthur auswärts gegen ATV/KV Basel verdient mit 20:14 durch und machte damit einen grossen Schritt in Richtung Platz fünf. Der BSV Stans und der TV Zofingen hatten sich bereits am Dienstag mit einem 20:20-Remis getrennt.

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Quelle: Marco Ellenberger

Himmel und Hölle
Der LK Zug gewinnt in der SPL das Derby bei Spono Nottwil mit 29:28. In der letzten Minute fallen vier Tore – der Siegtreffer eine Sekunde vor Schluss.
09.04.2015
NLA: Fortitudo Gossau verpasst Befreiungsschlag in Aarau

In der NLA-Abstiegsrunde kämpfen auch noch zwei Runden vor Schluss drei Mannschaften gegen den Abstieg. Hinter dem bereits geretteten Bern Muri sind Fortitudo Gossau, die Lakers Stäfa und Suhr Aarau innerhalb von drei Punkten klassiert. Der Letzte steigt direkt ab, der Vorletzte muss die Barrage gegen den NLB-Zweiten bestreiten.

Gossau hätte sich mit einem Sieg gegen Suhr Aarau in der drittletzten Runde zumindest aus dem Rennen um den direkten Abstieg verabschieden können. Doch die Ostschweizer unterlagen den Aargauern mit 25:27. Suhr Aarau ging nach 100 Sekunden ein erstes Mal in Führung und gab diese bis zum Ende nicht mehr her. Im zweiten Spiel trennten sich Stäfa und Bern Muri 26:26. In den letzten Sekunden verpasste Filip Maros den Siegtreffer für die Lakers.

NLA, Abstiegsrunde
Lakers Stäfa - BSV Bern Muri  29:29 (16:16)
Suhr Aarau - Fortitudo Gossau 27:25 (12:10)

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Quelle: Sportinformation (Si)

 

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