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Am 1. September 2020 kehrt die Nationalliga A des Schweizer Handballs auf das Feld zurück. Nach fast sechsmonatiger Unterbrechung kann der Meisterschaftsbetrieb unter Auflagen wieder aufgenommen werden. Aufgrund von diversen Richtlinien und Vorgaben der verschiedenen Kantone und Hallenbesitzer/-betreiber, sind die Voraussetzungen hierfür unterschiedlich. Nachfolgend sind die wichtigsten Massnahmen je NLA-Club/-Standort aufgelistet. 

Ergänzend dazu sollten die folgenden, generellen Hinweise beachtet werden:

  • Einhalten der Hygieneregeln des BAG
  • Abstand von 1.5 Metern halten, wenn immer möglich. Wenn nicht, Schutzmaske tragen
  • nur symptomfrei ein Handballspiel besuchen

Die nachfolgenden Massnahmen der zehn Vereine stellen einen Auszug aus deren Schutzkonzept dar und haben daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Zur genaueren Betrachtung ist das jeweilige Schutzkonzept direkt verlinkt. Weitere Informationen sind zudem auf den Webseiten der Vereine zu finden.

Die Massnahmen entsprechen den zur Verfügung stehenden Informationen von Stand 31. August 2020. 

NLA-Schutzkonzepte

Kadetten Schaffhausen (BBC Arena)

  • Arena in drei Zuschauerzonen unterteilt: Süd (400 Plätze, Eingang Barena), West (100 Plätze, Eingang Strasse Schweizersbild), VIP-Seite (400 Plätze, Haupteingang)
  • Beim Einlass Ausweiskontrolle und Fiebermessung
  • Zuschauer-Registrierung via Online Formular 
  • Kauf von Tagestickets möglich
  • generelle Schutzmaskenpflicht

Link zum Schutzkonzept der Kadetten.

 

Pfadi Winterthur (AXA-Arena)

  • maximale Zuschauerzahl: 1'000
  • eingeschränkter Buvettenbetrieb
  • Maskenpflicht in der ganzen Arena, Ausnahme auf dem eigenen Sitzplatz wenn 1.5 Meter Abstand gewahrt werden kann

Link zum Schutzkonzept von Pfadi.

 

HC Kriens-Luzern (Krauerhalle)

  • maximale Zuschauerzahl: 450
  • drei unterschiedliche Eingänge je nach Sektor (vor Ort gekennzeichnet)
  • Beim Einlass Ausweiskontrolle und Fiebermessung
  • Datenerfassung im Vorverkauf via Ticketmaster und physisch an der Abendkasse 
  • generelle Maskenpflicht für alle Besucher
  • kein offenes Foodangebot aber diverse Getränkeverkaufsstellen

Link zum Schutzkonzept von Kriens-Luzern.

 

TSV St. Otmar St. Gallen (Kreuzbleiche)

  • generelle Maskenpflicht ab 12 Jahren (Kauf vor Ort möglich)
  • "Verkehrsbereiche" weisen den Weg zu den Sitzplätzen
  • Essen und Trinken ist nur im Aussenbereich der Sportanlage gestattet

Link zum Schutzkonzept des TSV St. Otmar.

 

HSC Suhr Aarau (Schachenhalle)

  • generelle Maskenpflicht für alle Besucher (Kauf vor Ort möglich)
  • keine Tages-/Abendkasse. Tickets müssen online im Vorverkauf erworben werden
  • Ausweiskontrolle beim Zutritt in die Halle
  • Sektoren sind farblich unterteilt - Zuschauer erhält Armband in entsprechender Farbe
  • Der Kauf von Essen und Trinken ist auf der jeweiligen Hallenseite des Sitzplatzes zu tätigen

Link zum Schutzkonzept des HSC.

 

Wacker Thun (Lachenhalle)

  • Maskenpflicht in der ganzen Halle, Ausnahme auf dem eigenen Sitzplatz/zum Essen/Trinken wenn 1.5 Meter Abstand gewahrt werden kann
  • Kontaktdatenerfassung via App 
  • Zuschauer nur im EG und OG erlaubt (kein Zugang zum UG/Spielfeldrand)

Link zum Schutzkonzept von Wacker.

 

BSV Bern (Mobiliar Arena)

  • maximale Zuschauerzahl: 600
  • Aufteilung der Besucher in zwei Sektoren à 300 Personen
  • generelle Maskenpflicht in der Arena, Ausnahme am Sitzplatz sofern Abstand eingehalten wird

Link zum BSV-Schutzkonzept.

 

GC Amicitia Zürich (Saalsporthalle)

  • generelle Maskenpflicht - auch auf der Tribüne
  • Kontaktdatenerfassung via App 
  • Sektor A für die Gästefans, B & C für die Heimfans, Sektor D für VIP

Link zum Schutzkonzept von GC Amicitia.

 

RTV 1879 Basel (Rankhof)

  • An beiden Längsseiten werden die Tribünen geöffnet, "Verkehrsbereiche" weisen den Weg zu den Sitzplätzen
  • Jeder Besucher erhält zur Kennzeichnung ein farbliches Armband
  • generelle Maskenpflicht für Zuschauer in der ganzen Halle
  • Verzehr von Essen und Getränken nur im markierten Bereich oder ausserhalb der Halle möglich

Link zum RTV-Schutzkonzept folgt.

 

TV Endingen (GoEasy Arena)

  • Maskenpflicht bei Kasse, Kiosk, WC und Treppenbereich (kostenlose Abgabe vor Ort)
  • Tribüne ist in acht Sektoren aufgeteilt (Kennzeichnung vor Ort ersichtlich)
  • Registrierung der Zuschauer via Liste vor Ort oder App (App-Link folgt)

Link zum Schutzkonzept von Endingen.

Regelung bei Ab- und Unterbruch

Neben dem grundsätzlichen Rahmen, den das SHV-Schutzkonzept beispielsweise bei Spielverschiebungen wegen Quarantäne vorgibt, haben der Verband und die Liga vor wenigen Tagen gemeinsam eine Regelung zur möglichen Wertung der Meisterschaft definiert. Diese umfasst generell, dass ein Meisterschaftsstopp nur dann möglich ist, wenn Behörden ein nationales Spielverbot aussprechen oder vom SHV und/oder der SHL ein Stopp beantragt wird. Dabei wird so dann unterschieden, ob es sich um einen Meisterschaftsabbruch (kein Weiterspielen nach dem Stopp möglich) oder um einen Meisterschaftsunterbruch (nach dem Stopp kann die Saison fortgesetzt werden).

Bei einem Meisterschaftsabbruch gilt:

  • Die Meisterschaft wird frühestens gewertet, wenn alle Teams mindestens zweimal gegeneinander gespielt haben (Doppelrunde).
  • Wird die Meisterschaft später, aber vor Abschluss der Hauptrunde abgebrochen, wird die Rangliste nach Abschluss der Doppelrunde gewertet.
  • Bei Abbruch nach Abschluss Hauptrunde aber vor Ende aller Viertelfinal-Paarungen wird die Meisterschaft nach Abschluss der Hauptrunde (27 Runden) gewertet.
  • Können alle Playoff-Viertelfinals fertig gespielt werden und wird die Meisterschaft vor oder während den Halbfinals abgebrochen, gilt für die vier Halbfinalisten (Rang 1-4) sowie für die vier Viertelfinalverlierer (Rang 5-8) die Rangliste nach Abschluss der Hauptrunde
  • Können beide Playoff-Halbfinals fertig gespielt werden und wird die Meisterschaft vor oder während der Finalserie abgebrochen, gilt für die beiden Finalisten (Rang 1-2) sowie für die beiden Halbfinalverlierer (Rang 3-4) die Rangliste nach Abschluss der Hauptrunde. Dies gilt ausdrücklich auch bei Abbruch einer laufenden Finalserie.
  • Kann die Playout-Serie nicht fertig gespielt werden, gilt die Rangliste nach Abschluss der Hauptrunde. Der dort Zehntplatzierte steigt dann ab.

Bei einem Meisterschaftsunterbruch sollen die Playoffs prioritär durchgeführt werden. Playoffs sind aber erst möglich, wenn alle Teams zweimal gegeneinander gespielt haben (Doppelrunde). Da die möglichen Szenarien hierbei einerseits noch verhältnismässig weit in der Zukunft liegen und andererseits derart vielfältig sind, können zum aktuellen Zeitpunkt hierzu keine definitiven Entscheidungen gefällt werden. Eine allfällige Weiterführung wird dann zwischen dem SHV und der SHL in einer gemeinsamen Taskforce ausgearbeitet werden. Ähnlich verhält es sich bei der Verteilung der internationalen Plätze für die Saison 2021/22 für die neben dem Meisterschaftsbetrieb auch die Durchführung des Schweizer Cups von Bedeutung ist.

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) ist der nationale Fachverband und das Kompetenzzentrum für den Handballsport in der Schweiz.
Der SHV ist Mitglied von Swiss Olympic sowie des Handball-Weltverbands IHF und der Europäischen Handball Föderation EHF.

Schweizerischer Handball-Verband ,
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