Fédération Suisse de Handball
de  |fr Seite durchsuchen
Schrift vergrössern Home Kontakt Sitemap
   
Home /

Fédération Suisse de Handball



Liveticker
Livestreams
master cup
 Informations de la FSH Toutes les informations 
 
19.01.2017
TRAVELclub ist neuer Reisepartner des SHV

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) darf mit TRAVELclub ab sofort auf einen neuen, starken Partner in Sachen Reisen zählen. Die beiden Parteien einigten sich auf eine langfristige Zusammenarbeit als offizieller Supplier bis mindestens 2020. Start der Zusammenarbeit war per 1. Januar 2017.

TRAVELclub ist bereits unter anderem offizieller Partner des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) sowie der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) und arbeitet eng mit SHV-Partner SWISS zusammen. Vom grossen Know-how des Unternehmens mit Sitz in Zürich profitiert ab sofort auch der Schweizer Handball.

«Wir versprechen uns von der neuen Partnerschaft neben der perfekten Reiseorganisation rund um unsere Nationalmannschaften vor allem den Aufbau von Fan- und Businessclubreisen, sowie Reisen an relevante internationale Handballevents wie EM-Endrunde, WM-Endrunde oder Champions League-Final4», sagt SHV-Geschäftsführer Jürgen Krucker.

Im Bereich Sportreisen ist TRAVELclub seit über 20 Jahren marktführend in der Schweiz. Nebst der Organisation aller Reisen für die obenerwähnten Verbände bietet der TRAVELclub Arrangements und Tickets zu Sport Events weltweit an und ist zudem Spezialist für Trainingslager in verschieden Sportarten.

«Wir freuen uns ausserordentlich auf die bevorstehende Zusammenarbeit mit dem SHV und sind überzeugt, dass wir die ambitionierten Ziele im Aufbau von Fan- und Clubreisen an die Auswärtsspiele der Schweizer Nationalmannschaften und an internationale Handballevents erreichen werden», sagt Victor Tinari, Geschäftsführer TRAVELclub.

Weitere Informationen: www.travelclub.ch

Partager:

Source: Marco Ellenberger

Neuer Reisepartner
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) vertraut in Sachen Reisen seit dem
1. Januar und bis mindestens 2020 auf das grosse Know-how von TRAVELclub.
19.01.2017
Regio Cup: Finalwochenende am 25. und 26. März

Am Wochenende vom 25. und 26. März werden in den sieben Regionen die regionalen Cupsieger in allen Kategorien ausgespielt. Am Samstag finden in drei Kategorien die Halbfinals statt, am Sonntag in jeweils allen sechs Kategorien die Endspiele. Die Austragungsorte für die Finalwochenenden stehen fest.
 



Nordwestschweiz: Steinlihalle, Möhlin
Ostschweiz: Buechenwaldhalle, Gossau
Romandie: Lausanne-Bergières
Zürich: Sporthalle Blumenfeld, Zürich-Affoltern
Aargau Plus: Sporthalle, Obersiggenthal
Bern-Jura: Gotthelfhalle, Thun
Innerschweiz: Avantihalle, Hochdorf

Partager:

Source: Marco Ellenberger

16.01.2017
Regelfrage: Torhüter-Kopftreffer aus dem Spiel heraus

Seit Sommer 2016 wird auch in der Schweiz nach den neuen Regeln Handball gespielt. Der SHV hat daher die Möglichkeit eingerichtet, Regelfragen direkt beim Experten Hanspeter Knabenhans zu platzieren. Vom Formular wird auch heute noch Gebrauch gemacht, wie das nachfolgende Beispiel zeigt. Die Zusammenfassung der beantworteten Fragen ist unter dem folgenden Link zu finden.
 

 



Regelfrage von Florian S. vom 15. Januar 2017

Das ist nicht direkt eine Frage zu den neuen Regeln, sondern ein Fall, denn ich gerade erlebt habe: Ich bin Torhüter und habe nun seit längerer Zeit mal wieder einen Kopftreffer erlitten. Das besondere an diesem Kopftreffer war, dass der Kopftreffer bei einem Gegenstoss statt fand, ohne irgendwelche gegnerischen Einflüsse und der Schuss somit weder schwach noch unkontrolliert abgegeben worden ist. Ich für meinen Teil stand in meiner Abwehrhaltung und machte keine aktive Bewegung zum Ball mit meinem Kopf.

Für mich ist dies eine gesundheitsgefährdende Aktion, welche mindestens mit einer 2 Minuten Strafe geahndet werden sollte. Es wurde aber keinerlei Strafe ausgesprochen und eine kurze Zeit zur Pflege habe ich auch nicht erhalten. Anscheinend gibt es keinen "Schutzartikel" für Torhüter in diesem Fall (nur bei Siebenmeter-Würfen), was ich ziemlich fragwürdig finde.

Ich weiss, dass im Spiel in den Wurfbewegungen am Kreis und vom Flügel mit Körperkontakt Kopftreffer vorkommen, da ist auch nicht immer die komplette Wurfkontrolle beim Spieler vorhanden. Aber bei einem Gegenstoss ohne Körperkontakt keine Strafe auszusprechen finde ich unerklärlich. Das ist ein falsches Zeichen gegenüber den Torhütern. Wird der Torhüter wirklich nur beim Siebenmeter "geschützt" durch die Regeln?
 



Antwort von Regelexperte Hanspeter Knabenhans

Lieber Handballkollege

Die Frage ist sehr vielschichtig (Kopftreffer, Torwartschutz, Pflege, ...). Ich versuche deshalb, sie möglichst differenziert zu beurteilen:

  • Das Regelwerk unterscheidet zwischen Kopftreffern beim 7m und Kopftreffern aus dem Spiel. Beim 7m ist die Position des Torwarts eingeschränkt (4m-Linie) und der Werfer befindet sich nicht in Bewegung. Beim Kopftreffer aus dem Spiel gibt es für den Torwart keine Einschränkung, der Werfer ist in Bewegung. Diese Differenzen rechtfertigen eine unterschiedliche Einstufung der beiden Situationen.
  • Beim 7m hat ein Kopftreffer gemäss Regel 8:9 eine rote Karte zur Folge, "wenn der Torwart seinen Kopf nicht Richtung Ball bewegt". Was dies genau bedeutet, wurde den Spitzen-SR letzte Woche an zwei Beispielen der ersten Saisonhälfte wieder einmal erläutert.
  • Beim Kopftreffer aus dem Spiel ist eine solche ("automatische") Sanktion nicht vorgesehen (Gründe der unterschiedlichen Beurteilung siehe oben). Dies wurde bei der Vorbereitung der Schiedsrichter auf die WM in Frankreich aufgrund einer Situation an der EM der Frauen nochmals ausdrücklich bestätigt.
  • Vorbehalten bleibt allerdings eine Sanktion (Rote Karte mit Bericht) gestützt auf Regel 8:6. Wenn die Schiedsrichter hinter der Aktion eine klare Absicht erkennen, den Torwart "abzuschiessen", kann das Vergehen gleich eingestuft werden wie eine Tätlichkeit. In der Praxis ist der "Nachweis" der Absicht allerdings meist schwierig und wird wohl von Torwart und Angreifer sehr kontrovers beurteilt.

Dennoch geniesst der Torwart in solchen Situationen einen besonderen Schutz:

  • Ist der Torwart durch den Kopftreffer handlungsunfähig, müssen die Schiedsrichter das Spiel sofort unterbrechen (Guidelines S.82/83). Hier wird also der Schutz der Gesundheit jeglichen Vorteilsgedanken vorgezogen.
  • Selbst wenn der Angreifer in Ballbesitz kommt und vom Kreis aufs leere Tor werfen könnte, wird das Spiel unterbrochen und mit einem Freiwurf wieder aufgenommen - trotz Torchance nicht mit einem 7m-Wurf - der Schutz der Gesundheit geht vor.
  • Der Torwart darf nach einem Kopftreffer auf der Spielfläche gepflegt werden, ohne danach 3 Angriffe aussetzen zu müssen - im Gegensatz zur Verletzung eines Feldspielers.

Der Schutzgedanke spielt also im Regelwerk durchaus eine Rolle, er hat sogar sehr hohe Priorität. Die Frage, ob er auch durch eine entsprechende Sanktion ergänzt werden soll, hat die IHF im Zusammenhang mit dem neuen Regelwerk erneut geprüft. Dabei hat sich gezeigt, dass auch die Trainer- und Methodikkommission der IHF eine solche Änderung nicht befürwortet. Sie hätte zur Folge gehabt, dass besipielsweise Würfe vom Flügel für den Angreifer mit hohem Risiko verbunden gewesen wären (drohende Disqualifikation bei einem Kopftreffer). Dies hätte Aktionen vom Flügel grundsätzlich verändert - viele hohe Bälle wären dem Risiko des Werfers zum Opfer gefallen, was den "Zweikampf" Werfer - Torwart grundlegend verändert hätte. Diese Änderung wollten gerade auch die Trainer nicht.

Partager:

Source: Marco Ellenberger

16.01.2017
RA Männer: Zürich und Nordwestschweiz weiter makellos

Die Männer-Regionalauswahlen aus Zürich und der Nordwestschweiz haben sich auch am zweiten Spieltag am vergangenen Sonntag in der Saalsporthalle schadlos gehalten und führen die Tabelle nach vier Partien ohne Verlustpunkte an. Die Zürcher feierten einen 35:13-Kantersieg gegen die Romandie und einen 22:20-Erfolg gegen Bern-Jura; die Nordwestschweizer setzten sich gegen Aargau+ (22:19) sowie gegen Bern-Jura (28:19) durch.

Das Mittelfeld wird angeführt von der Ostschweiz, die in Zürich die Spiele gegen die Innerschweiz (36:22) sowie gegen Aargau+ (26:13) deutlich gewann und sich damit die ersten Punkte der laufenden Saison sicherte. Die Innerschweiz feierte beim 24:14 gegen die Romandie ihren ersten Sieg. Nach vier ausgetragenen Partien haben somit einzig die U15-Junioren aus der Westschweiz noch keinen Punkt auf ihrem Konto.

Partager:

Source: Marco Ellenberger

16.01.2017
RA Frauen: Innerschweiz alleine an der Tabellenspitze

Bei den Regionalauswahlen der Frauen führt die Innerschweiz die Tabelle nach vier ausgetragenen Partien mit einer makellosen Bilanz an. Die Innerschweizerinnen setzten sich am zweiten Spieltag in der Saalsporthalle am vergangenen Samstag gegen den Gastgeber und ersten Verfolger Zürich (24:21) und gegen Bern-Jura (32:18) durch.

Das Verfolgerfeld bestet aus drei Mannschaften: Zürich (6 Punkte), Ostschweiz (6) und Bern-Jura (4). Die Regionalauswahlen aus der Romandie sowie die Regionalauswahl Aargau+/Nordwestschweiz warten weiterhin auf die ersten Zähler. Die Westschweizerinnen verloren ihre Partie gegen Zürich am Samstag gleich mit 6:29. Aargau+/Nordwestschweiz zog gegen die Ostschweiz mit 9:25 den Kürzeren.

Partager:

Source: Marco Ellenberger

10.01.2017
Regionalauswahlen: Spieltage am Wochenende in Zürich

Am kommenden Samstag und Sonntag findet in der Zürcher Saalsporthalle der zweite Spieltag der Regionalauswahlen statt. Die Teams spielen dort die Spiele drei und vier der Hauptrunde. Die Frauen beginnen am Samstag um 10 Uhr, die Männer am Sonntag um die gleiche Zeit.

Vom ersten Männer-Turniertag von Ende Oktober in Magglingen gingen die drei Regionalauswahlen Zürich, Bern-Jura und Nordwestschweiz mit dem Punktemaximum nach Hause. Bern-Jura trifft nun auf die beiden punktgleichen Teams und könnte sich mit zwei Siegen von der Konkurrenz absetzen. Spannend wird auch sein, wie sich der letztjährige Titelgewinner aus der Ostschweiz sowie die anderen beiden bisher punktelosen Teams aus der Romandie und der Innerschweiz präsentieren werden.

Bei den Frauen landete die Auswahl aus der Innerschweiz in Magglingen zwei Kantersiege. Stellt sich die Frage, ob sie gegen die Lokalmatadoren oder Bern-Jura ihre ersten Punkte liegen lassen, oder ihren Siegeszug weiterziehen können. Und am Tabellenende werden Aargau/Nordwestschweiz und die Romandie um ihre ersten Punkte kämpfen.
 



Spielplan Frauen am Samstag
10:00 Uhr: RA Zürich - RA Innerschweiz
11:20 Uhr: RA AG+/NWS - RA Bern-Jura
12:40 Uhr: RA OST - RA Romandie
14:00 Uhr: RA Innerschweiz - RA Bern-Jura
15:20 Uhr: RA Romandie - RA Zürich
16:40 Uhr: RA OST - RA AG+/NWS

Spielplan Männer am Sonntag
10:00 Uhr: RA Bern-Jura - RA Zürich
11:20 Uhr: RA Romandie - RA Innerschweiz
12:40 Uhr: RA Aargau Plus - RA OST
14:00 Uhr: RA Nordwestschweiz - RA Bern-Jura
15:20 Uhr: RA Zürich - RA Romandie
16:40 Uhr: RA Innerschweiz - RA OST
18:00 Uhr: RA Aargau Plus - RA Nordwestschweiz

Partager:

Source: Christian Müller

10.01.2017
Brunner/Salah an der WM-Endrunde in Frankreich

An der morgen Mittwoch beginnenden Handball-WM-Endrunde in Frankreich stehen mit Arthur Brunner (Bild, rechts) und Morad Salah zwei Schiedsrichter des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) im Einsatz. Sie verdienten sich die Nomination des Weltverbands IHF mit starken und konstanten Leistungen.

Für die beiden Ostschweizer Ausnahme-Referees ist es nach 2013 (U19 Männer), 2015 (U19 Männer) und 2016 (U20 Frauen) bereits die vierte Teilnahme an einer WM-Endrunde. 2015 und 2016 traten sie so überzeugend auf, dass sie in beiden Fällen das Endspiel leiten durften – nun werden sie erstmals an einer Endrunde auf dem höchsten Niveau eingesetzt.

Seit dieser Saison kommen Arthur Brunner (25) und Morad Salah (26) für den europäischen Verband (EHF) auch bereits in der Champions League der Männer zum Einsatz. Die Nomination für die WM-Endrunde der Elite durch die IHF stellt den vorläufigen Karriere-Höhepunkt des Referee-Duos dar.

In Frankreich kommt neben Brunner/Salah noch ein weiterer Vertreter der Abteilung Schiedsrichter der SHV zum Einsatz: Felix Rätz wurde von der IHF als technischer Delegierter nominiert. Der SHV wünscht seinen Vertretern an der WM-Endrunde gute Auftritte und viel Erfolg.

Partager:

Source: Marco Ellenberger

Auf höchstem Niveau
Die beiden Schweizer Schiedsrichter Arthur Brunner (rechts) und Morad Salah stehen ab morgen Mittwoch an der WM-Endrunde in Frankreich im Einsatz.
10.01.2017
Marco Muccione ab Januar neuer Praktikant beim SHV

Ab dieser Woche darf der Schweizerische Handball-Verband (SHV) auf seiner Geschäftsstelle in Olten auf die Unterstützung seines neuen Praktikanten Marco Muccione zählen. Der 25-jährige Ostschweizer wird in den kommenden sechs Monaten (bis Ende Juni 2017) im Ressort Marketing und Events wertvollen Support leisten und neue Erfahrungen sammeln. Der SHV heisst Marco in seinem Team herzlich willkommen und wünscht ihm viel Erfolg und Zufriedenheit in seiner neuen Aufgabe.
 

Marco Muccione.

      
Partager:

Source: Marco Ellenberger

09.01.2017
Acht Trainer schliessen die A-Lizenz erfolgreich ab

Im Jahr 2016 haben acht Trainer die Ausbildung zur A-Lizenz des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen des Yellow Cup in Winterthur durften sie am Sonntag aus den Händen von Zentralpräsident Ulrich Rubeli ihre Urkunde entgegennehmen. Wir gratulieren 

  • Marco Bodmer (SC Siggenthal)
  • Jürgen Fleischmann (Juniorinnen U18-Nationalmannschaft)
  • Heiko Grimm (HC Kriens-Luzern)
  • Stefan Konkol (Handball Wohlen)
  • Dirk Lindner (BSV Bern Muri)
  • Zoltan Majeri (US Yverdon)
  • Ramon Morf (TV Birsfelden)
  • Martin Rubin (Wacker Thun)

recht herzlich und wünschen ihnen in ihrer Trainertätigkeit viel Freude und Erfolg.

Partager:

Source: Christian Müller

Herzliche Gratulation
Acht Trainer haben im vergangenen Jahr die Ausbildung zur A-Lizenz erfolgreich abgeschlossen. Am Sonntag durften sie ihre Urkunde in Empfang nehmen.
03.01.2017
Bestandene Trainer-Prüfungen: Herzliche Gratulation!

Die Handball-Trainer Martin Rubin (Wacker Thun), Jürg Lüthi (HV Herzogenbuchsee), Iwan Ursic (TV Uster) und Marco Bodmer (SC Siggenthal) haben die Berufsprüfung Trainer Leistungssport mit eidg. Fachausweis erfolgreich absolviert. Der Schweizerische Handball-Verband gratuliert ganz herzlich und wünscht ihnen weiterhin viel Freude und Begeisterung in der Ausübung ihrer Trainer-Tätigkeit.

Partager:

Source: Christian Müller

 
Partenaires
web by zynex | hosting by ssn Fédération Suisse de Handball, Tannwaldstr. 2, Case postale 1750, 4600 Olten
Tel. +41 31 370 70 00 - Fax +41 31 370 70 09 - shv-fsh@handball.ch
Impressum | Rechtliches