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21.04.2017
Erster SHV-Präsident Bruno Freivogel gestorben

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) trauert um ein weiteres Ehrenmitglied. Bruno Freivogel, früherer Spitzen-Schiedsrichter und der erste SHV-Präsident nach der Gründung des eigenständigen Handball-Verbands im Jahr 1974, ist am 28. März im Alter von 91 Jahren gestorben.

Der Basler war von 1971 bis 1974 bereits Präsident des Handball-Ausschuss (HBA) des Turnverbands. Nach der Gründungsversammlung des SHV im Dezember 1974 übernahm er das Präsidium des "neuen" Handball-Verbands und hatte dieses bis ins Jahr 1979 inne. Bruno Freivogel engagierte sich für den Handballsport stets mit grossem und uneigennützigem Einsatz.

Das Leben von Bruno Freivogel war von früh an eng mit dem Handball verknüpft, zunächst als aktiver Spieler, später als internationaler Schiedsrichter. Die Highlights seiner Referee-Karriere waren die Einsätze an den Weltmeisterschaften von 1961 in Deutschland sowie von 1967 in Schweden.

Nicht zuletzt dank seinen ausserordentlichen Kompetenzen in der Führung von und in der Zusammenarbeit mit anderen Menschen, die ihm auch im Geschäftsleben und im Militär viel Erfolg beschieden, nahm er bei der Gründung des Schweizerischen Handball-Verbands eine Vorreiterrolle ein. Er ging mit grossem Einsatz und mit gutem Beispiel voran und schaffte es dank seinem Charme und seiner Ausstrahlung immer wieder, auch in schwierigen Situationen eine konstruktive Atmosphäre zu schaffen. Er hat auf diese Weise einen wesentlichen Teil zur Eigenständigkeit der Handballer in der Schweizer Sportwelt beigetragen.

Der Schweizer Handball hat mit Bruno Freivogel eine prägende und herausragende Persönlichkeit verloren, dessen Name eng mit der Geschichte des Verbands verknüpft ist. Bruno Freivogel bleibt in bester Erinnerung. Der SHV ist ihm in Dankbarkeit verbunden.
 

Bruno Freivogel im Jahr 1980. (Bild: SHV)

      
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Source: Marco Ellenberger

20.04.2017
Schweizer Cup: 4. Liga-Team wirft die SG Horgen raus

Der Schweizer Cup der Männer der kommenden Saison hat bereits seine erste Überraschung: Die SG Horgen (NLB) liess sich am Mittwochabend von der 4. Liga-Equipe des HSC Suhr Aarau mit 32:28 (15:12) düpieren. Die Spiele der 1. Hauptrunde werden noch bis 8. Mai ausgetragen. Die Sechzehntelfinals mit den ersten acht NLA-Teams stehen Ende August auf dem Programm.

Der Coup des «HC Hopfenperle» genannten Teams aus der Aargauer Hauptstadt kam auf den zweiten Blick aber nicht ganz aus heiterem Himmel. Wie in der aktuellen Saison beim HC Küsnacht, der sich bis in den Cup-Viertelfinal spielte, sind ehemalige NLA-Cracks in einer unterklassigen Equipe am Werk. Im Fall des HSC Suhr Aarau sind es Zeno Läber, Manuel Reichlin, Mark Schelbert, Christoph Hert, Thomas Stalder, Kristijan Jozipovic und Philipp Kleinschnittger, die zusammen über 1'000 SHL-Einsätze sowie über 1'500 erzielte Tore für den HSC Suhr Aarau vorweisen können. Der mehr oder weniger souveräne Sieg gegen den Achten der NLB-Meisterschaft ist aber dennoch als kleine Sensation zu bezeichnen.

In einem reinen Duell zweier NLB-Mannschaften setzte sich am Mittwochabend der TV Steffisburg auswärts gegen die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden mit 36:33 nach Verlängerung durch. Nach 60 Minuten stand die Partie 31:31-Remis.

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Source: Marco Ellenberger

18.04.2017
Felix Rätz für Champions League-Topspiel aufgeboten

Der Schweizer Delegierte Felix Rätz wurde von der Europäischen Handball Föderation (EHF) zum Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League zwischen Veszprem (HUN) und dem französischen Herausforderer Montpellier HB (mit Nikola Portner) aufgeboten. Die Begegnung findet am kommenden Samstag in Ungarn statt und wird von den spanischen Spitzen-Referees Raluy/Sabroso geleitet.

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Source: Marco Ellenberger

18.04.2017
Einführungskurs für ausländische Trainer

Habt ihr einen neuen ausländischen Trainer in eurem Verein? Bitte beachtet dazu Kapitel 5 im Reglement Trainerbildung. Für diese Trainer gibt es am 13. Mai 2017 einen Einführungskurs in J+S. Anmeldeschluss ist am 19. April 2017. Bitte stellt dem Ausbildungsverantwortlichen (christian.mueller@handball.ch) vorgängig die ausländischen Trainerdiplome zu.

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Source: Christian Müller

15.04.2017
Jetzt Fanclub-Mitglied werden und exklusive Einblicke erhalten

Mitglieder des SHV-Fanclubs erhalten am Donnerstag, 4. Mai, im Rahmen des EM-Qualifikations-Spiels gegen Portugal in der Bieler TISSOT Arena exklusive Einblicke hinter die Kulissen: Auf einem 30-minütigen Rundgang gibt es die Katakomben, das Spielfeld aus nächster Nähe oder auch die VIP-Logen zu sehen. Start des Rundgangs ist um 16.30 Uhr, Spielbeginn um 19 Uhr. Anmeldeschluss für den Rundgang ist der 28. April; Anmeldungen per Mail an fanclub@handball.ch.

Noch nicht Mitglied im SHV-Fanclub? Dann melde dich noch heute an, unterstütze die Schweizer Nationalmannschaften und profitiere von zahlreichen attraktiven Gegenleistungen. Wir freuen uns auf dich. Hopp Schwiiz!

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Source: SHV-Fanclub

Feel like Andy!
Mitglieder des SHV-Fanclubs erhalten am 4. Mai in Biel auf einem 30-minütigen Rundgang exklusive Einblicke. Noch nicht Mitglied? Dann melde dich jetzt an!
14.04.2017
Brunner/Salah für Viertelfinal-Hinspiel im EHF Cup nominiert

Die SHV-Referees Arthur Brunner und Morad Salah wurden von der Europäischen Handball Föderation (EHF) für das Viertelfinal-Hinspiel im EHF Cup der Männer zwischen Anaitasuna Pamplona und dem SC Magdeburg aufgeboten. Die Partie findet am Sonntag, 23. April, in Spanien statt.

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Source: Marco Ellenberger

11.04.2017
Fanreise: Am 4. Mai mit dem Bus ans Länderspiel nach Biel

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) bietet in Zusammenarbeit mit seinem Reisepartner TRAVELclub zwei Fanreisen an das wegweisende EM-Qualifikations-Spiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen Portugal an. Lasst euch am 4. Mai mit dem Car direkt vor die TISSOT Arena chauffieren und unterstützt unsere Mannschaft, ganz nach dem Motto «Tous ensemble». Anmeldeschluss ist am 17. April.

Route 1
14.00 Uhr: Abfahrt in St. Gallen, Bahnhof
15.00 Uhr: Raststätte Winterthur-Kemptthal
15.45 Uhr: Zürich Sihlquai
16.15 Uhr: Raststätte Würenlos
19.00 Uhr: EM-Qualifikations-Spiel SUI-POR in der TISSOT Arena in Biel
ca. 21.00 Uhr: Rückreise analog Hinreise nach St. Gallen

Route 2
16.00 Uhr: Abfahrt in Lausanne, Bahnhof
(Haltestellen nach Biel auf Anfrage)
19.00 Uhr: EM-Qualifikations-Spiel SUI-POR in der TISSOT Arena in Biel
ca. 21.00 Uhr: Rückreise nach Lausanne

Die Kosten für die gesamte Fahrt betragen 35 Franken pro Person. Mindestteilnehmerzahl sind 32 Personen, ansonsten wird die Fahrt nicht durchgeführt. Am 18. April wird informiert, ob die Reise stattfindet. Das Eintrittsticket in die TISSOT Arena ist im Preis nicht inbegriffen. Tickets sind im Vorverkauf bei Ticketcorner erhältlich. Anmeldungen für die Busreise nimmt Marc Strasser von TRAVELclub entgegen:

marc.strasser@travelclub.ch
Angaben: Name, Vorname, Mailadresse, Einstiegsort.

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Source: Marco Ellenberger

Mit dem Bus nach Biel
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) bietet in Zusammenarbeit mit seinem Reisepartner TRAVELclub am 4. Mai zwei Fanreisen zum Länderspiel nach Biel an.
11.04.2017
Verhaltenskodex gegenüber Schiedsrichtern und Verbandsoffiziellen

Die Saison 2016/17 geht in den kommenden Wochen in die entscheidende Phase. Der SHV freut sich auf mitreissende Spiele mit vielen Emotionen – und auf beste Werbung für den Handballsport. Gerade wenn Siege und Niederlagen über den Ausgang der Saison entscheiden, sind in den Hallen alle Beteiligten miteinander gefordert, gegenseitigen Respekt und Fairplay zu leben.

Um diesem Thema Nachdruck zu verleihen, hat der Zentralvorstand des SHV in Zusammenarbeit mit der Abteilung Schiedsrichter (ASR) einen «Verhaltenskodex gegenüber Schiedsrichtern und Verbandsoffiziellen» erstellt, der ab sofort in allen Ligen in Kraft tritt. Der SHV hat alle Vereine aufgerufen, als Vorbilder voranzugehen, um so eine von Respekt und Fairplay geprägte Atmosphäre zu schaffen. Für die entscheidenden Spiele wünscht der SHV allen Vereinen viel Erfolg.
 



Verhaltenskodex
gegenüber Schiedsrichtern und Verbandsoffiziellen

Präambel
Alle Anwesenden bemühen sich um einen fairen, respektvollen Umgang mit Schiedsrichtern, Verbandsoffiziellen und anderen im Umfeld Beteiligten. Fairness heisst: Alle verzichten auf Beschimpfungen, Drohungen und andere negativen Aktionen gegenüber Schiedsrichtern, Verbandsoffiziellen und weiteren Beteiligten. Teams und Organisatoren nehmen dabei eine Vorbildfunktion wahr.

Ziele

  • Wir erhalten und fördern den guten Ruf unserer Sportart.
  • Wir erhalten und fördern Freude und Motivation der Schiedsrichter und schaffen die bestmöglichen Voraussetzungen für die Nachwuchs-Rekrutierung.
  • Wir schaffen bestmögliche Voraussetzungen für die Schiedsrichter für eine optimale Spielvorbereitung und Spielleitung. 

Vor dem Spiel

  • Negative Verweise auf frühere Vorkommnisse in Vorschauen, Matchprogrammen etc. werden unterlassen.
  • Eine Bezugsperson des Heimclubs, bzw. der Organisatoren empfängt die Schiedsrichter beim Eintreffen in der Halle.
  • Die Bezugsperson klärt mit Schiedsrichtern und Delegierten organisatorische Fragen und schirmt sie wenn nötig gegen Drittpersonen ab. 

Während des Spiels 

  • Die Verantwortlichen des Heimvereins und der Organisatoren (in unteren Ligen der Mannschaftsverantwortliche) unterbinden verbale Attacken oder andere unfaire Aktionen gegenüber Schiedsrichtern, Offiziellen und anderen Beteiligten.
  • Sie weisen Personen weg, die sich störend verhalten – vor allem in der Nähe der Auswechselzonen oder am Spielfeldrand.

Nach dem Spiel

  • Die Verantwortlichen stellen sicher, dass Schiedsrichter, Offizielle und andere Beteiligte die Halle ohne Beeinträchtigung verlassen können.
  • Sie halten Personen fern, welche die sportlichen Regeln missachten.
  • In Interviews, Medienberichten und in den sozialen Medien verzichten alle auf unfaire Beschuldigungen gegenüber Schiedsrichtern, Offiziellen und anderen Beteiligten.

Verstösse gegen diesen Kodex unterliegen dem Wettspielreglement (WR) und dem Rechtspflegereglement (RPR) des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV).
 


 

Documents:
Verhaltenskodex: Inseratevorlage74 KByte

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Source: Marco Ellenberger

Respekt und Fairplay
Mit Beginn der entscheidenden Phase der Meisterschaft tritt heute der neue «Verhaltenskodex gegenüber Schiedsrichtern und Verbandsoffiziellen» in Kraft.
10.04.2017
Frauenhandball-Pionierin Rita Seewer gestorben

Rita Seewer (-Bigall), Ehrenmitglied des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV), ist am 16. Februar kurz vor ihrem 90. Geburtstag verstorben. Mit Rita Seewer verliert der Schweizer Handball eine sehr geschätzte Persönlichkeit sowie eine grosse Pionierin der nationalen Frauenhandball-Bewegung.

Die im Stadtteil Wipkingen aufgewachsene Zürcherin engagierte sich als Mitbegründerin und Präsidentin des Damenhandball Club Zürich (DHCZ) schon früh mit viel Herzblut für den Schweizer Frauenhandball und nahm eine Vorreiterrolle ein. Dass Frauen schliesslich ab den Sechzigerjahren wie die Männer auf nationaler Ebene spielen und einen regulären Meisterschaftsbetrieb austragen konnten, war zu einem grossen Teil ihr Verdienst. Sie setzte sich mit grosser Energie dafür ein und vertrat die Interessen des Frauenhandballs auf allen Ebenen und in allen Belangen; sie war unter anderem langjähriges Mitglied der Nationalligakommission.

Nach der Gründung des Schweizerischen Handball-Verbands im Jahr 1974 war Rita Seewer federführend in der Organisation des Spielbetriebs, was den Frauenhandball anging, und sie koordinierte den gesamten Frauenhandballbereich. Als beeindruckende «Macherin» und mit ihrer Passion für den Frauenhandball stand sie über viele Jahre an der Spitze der Bewegung und öffnete so viele Türen und Möglichkeiten. Als Anerkennung für ihr riesiges Engagement wurde sie schliesslich als erste Frau überhaupt zum Ehrenmitglied des Schweizerischen Handball-Verbands ernannt.

Der Schweizer Handball hat mit Rita Seewer eine herausragende Persönlichkeit verloren, die einen grossen Teil ihres Lebens dem Handballsport im Allgemeinen und der Frauenhandball-Bewegung im Besonderen widmete. Sie verlor auch später nie den Kontakt zu ihrer geliebten Sportart. Rita Seewer war bis zuletzt eine der treusten Begleiterinnen der Nationalmannschaften der Männer und Frauen – sie verpasste auch im hohen Alter kaum ein Länderspiel. Rita Seewer bleibt in bester Erinnerung. Der SHV ist ihr in Dankbarkeit verbunden.
 

Ein Leben für den (Frauen-)Handball: Rita Seewer im Jahr 1957.

      
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Source: Marco Ellenberger

08.04.2017
2. Liga Männer: Anpassung der Aufstiegsmodalitäten

Der Aufstiegsmodus aus der 2. Liga in die 1. Liga bei den Männern muss aufgrund der aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. Ursprünglich war vorgesehen, die sechs Aufsteiger aus ausgelosten Finals zwischen den sechs Gruppensiegern und den sechs Gruppenzweiten (Hin- und Rückspiel) zu ermitteln. Weil aus den 2. Liga-Gruppen 4 und 5 jedoch sämtliche Mannschaften auf den Aufstieg verzichtet haben, ist ein anderes Verfahren nötig.

Die Wettspielbehörde hat darum den Aufstiegsmodus angepasst: Die Gruppensieger der Gruppen 1, 2, 3 und 6 steigen direkt in die 1. Liga auf. Die vier zweitplatzierten Mannschaften jener Gruppen spielen in ausgelosten Aufstiegsspielen (Hin- und Rückspiel) um die verbleibenden zwei Plätze in der 1. Liga. Die im Terminplan vorgesehenen Spieldaten bleiben bestehen.

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Source: Marco Ellenberger

 
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