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26.11.2016
Schweizer Frauen verlieren den ersten Test in Slowenien

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hat am Samstagabend das erste von zwei Testspielen auswärts gegen Slowenien mit 25:32 (11:16) verloren. Die SHV-Auswahl von Trainer Jesper Holmris zeigte gegen den EM-Teilnehmer gute Ansätze und gewann wichtige Erkenntnisse.

«Wir haben viel Steigerungspotenzial und wissen, woran wir im zweiten Spiel sowie im Lehrgang zu arbeiten haben», sagte Assistenztrainerin Vroni Keller. Bei den Schweizerinnen gaben Catherine Csebits – mit einer auffälligen Leistung –, Laura Masset und Selina Jordi ihr Länderspiel-Debüt.

Slowenien – Schweiz 32:25 (16:11)
Schweiz: Brütsch/Dokovic; Scherer (6/4), Weigelt (4), Lisa Frey (4/2), Csebits (2), Noëlle Frey (2), Haag (2), Hodel (1), Ineichen (1), Wyder (1), Kündig (1), Özcelik (1), Jordi, Masset.
Bemerkungen: Schweiz ohne Schneider (verletzt). Länderspiel-Debüts von Csebits, Jordi und Masset.

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Source: Marco Ellenberger

26.11.2016
Jürg Stahl ist neuer Präsident von Swiss Olympic

Die Delegierten der Mitgliedsverbände von Swiss Olympic haben anlässlich der 20. Versammlung des Sportparlaments Jürg Stahl zum neuen Präsidenten gewählt. Der 48-jährige Zürcher tritt per 1. Januar 2017 die Nachfolge von Jörg Schild an. Mit Pascal Jenny wurde ein Vertreter des SHV in den Exekutivrat gewählt.

Swiss Olympic, Dachverband des Schweizer Sports und Nationales Olympisches Komitee, wird in den kommenden vier Jahren von Jürg Stahl präsidiert. Stahl setzte sich am Freitag anlässlich der Wahl durch das Sportparlament gegen die Mitbewerber Werner Augsburger und Martin Landolt durch. Der 48-Jährige vereinte im ersten Wahlgang mit 240 von 444 gültigen Stimmen das absolute Mehr der Stimmen der Delegierten der 85 Mitgliedsverbände von Swiss Olympic auf sich und tritt damit per 1. Januar 2017 die Nachfolge von Jörg Schild an. Schild stellte sich nach elf Jahren an der Spitze von Swiss Olympic aufgrund der Altersbeschränkung nicht mehr zur Wiederwahl und wurde von den Delegierten mit grossem Applaus verabschiedet.

Jürg Stahl war vom Schweizerischen Turnverband für das Präsidium von Swiss Olympic vorgeschlagen worden. Der Zürcher sitzt seit 1999 für die SVP im Nationalrat und präsidiert aktuell die Parlamentarische Gruppe Sport. Als aktueller Vizepräsident ist Stahl zudem designierter Nationalratspräsident 2017. Seit 2008 gehört er dem Exekutivrat von Swiss Olympic an. Jürg Stahl ist eidgenössisch diplomierter Drogist und arbeitet seit 2004 als Direktionsmitglied der Groupe Mutuel Versicherungen SA.

Neben dem neuen Präsidenten Jürg Stahl hat das Sportparlament von Swiss Olympic auch die Mitglieder des Exekutivrats für die kommenden vier Jahre gewählt. Dem 18-köpfigen Gremium gehören neben dem Präsidenten, den beiden Athletenvertretern (Roger Cadosch und Marc Schneeberger), dem Vertreter des Bundes (Mathias Remund/Direktor BASPO), dem Vertreter der Kantone (Bernhard Koch) und den vier Schweizer IOC-Mitglieder (Gian-Franco Kasper, Denis Oswald, René Fasel und Patrick Baumann) folgende Personen an: Anne-Sylvie Monnet (Swiss Volley/bisher), Barbara Moosmann (Swiss Swimming/bisher), Urs Winkler (Swiss-Ski/bisher), Peter Zahner (Swiss Ice Hockey/bisher), Daniel Bareiss (Swiss Unihockey/neu), Andi Csonka (Schweizer Hochschulsport-Verband/neu), Pascal Jenny (Schweizerischer Handball-Verband/neu), Mike Kurt (Schweizerischer Kanuverband/neu) und Ruth Wipfli Steinegger (Swiss Tennis/neu).

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Source: Swiss Olympic/Marco Ellenberger

Pascal Jenny im Exekutivrat
Pascal Jenny – auf dem Bild links mit SHV-Zentralpräsident Ulrich Rubeli – wurde am Freitag vom Sportparlament in den Exekutivrat von Swiss Olympic gewählt.
23.11.2016
Schiedsrichter Samuel Bernet tritt per Ende Saison zurück

Schiedsrichter Samuel Bernet tritt Ende Saison zurück und hängt seine Pfeife nach über 500 nationalen und internationalen Spielen an den Nagel. Wir haben die Gelegenheit genutzt und ihn zum Gespräch getroffen. Im Interview erzählt der 35-jährige Ostschweizer von seinen Erlebnissen, seiner Rücktrittsentscheidung – und warum es sich lohnt, eine Karriere als Referee einzuschlagen.
 



Samuel Bernet, warum soll sich heute ein junger Mann oder eine junge Frau dafür entscheiden, Referee zu werden?
Samuel Bernet: Weil Schiedsrichter zu sein die perfekte Lebensschule ist. Es geht um Psychologie, um Kommunikation, um Fingerspitzengefühl. Ein Spiel zu leiten ist eine grossartige Herausforderung, an der man wachsen kann. Wer bereit ist, sich auf diese Aufgabe einzulassen, dem kann sie viel Freude und unbezahlbare Erfahrungen bringen. Ausserdem ist man als Schiedsrichter hautnah dabei, wenn es um Sieg oder Niederlage und um Emotionen geht.

Schiedsrichter stehen aber oft in der Kritik – eigentlich kann man es selten allen Recht machen. Warum soll sich das jemand freiwillig antun?
Samuel Bernet: Weil es eine ganz besondere Aufgabe ist. Ich kann nur für mich sprechen: Handball ist meine grosse Leidenschaft, dafür lebe ich seit 30 Jahren. Ich war Spieler und Trainer und ich war damals stets sehr fordernd gegenüber den Schiedsrichtern. Die speziellen Herausforderungen des Referees hatten für mich darum von Beginn an einen ganz besonderen Reiz. Cup- und Playoff-Spiele sind dabei Highlights, weil es um alles oder nichts geht.

Was macht einen guten Schiedsrichter aus?
Samuel Bernet: Mir hat der Begriff «Spielleiter» eigentlich immer besser gefallen als der Begriff «Schiedsrichter». Wir sind keine Richter, die ein Urteil fällen, sondern unsere Aufgabe ist es, das Spiel zu leiten. Wir bewegen uns in einem permanenten Spannungsfeld, treffen Entscheide unter Stress und liegen durchaus auch manchmal daneben. Auch wir sind Menschen – manchmal gelingt uns ein Spiel besser, manchmal weniger gut. Wer in dieser Rolle die Ruhe bewahren und sich im Dreieck aus Kommunikation, Psychologie und Regeltaktik optimal bewegen kann, ist wahrscheinlich ein guter Spielleiter.
 

«Mir hat der Begriff «Spielleiter» eigentlich immer besser gefallen als der Begriff «Schiedsrichter». Wir sind keine Richter, die ein Urteil fällen, sondern unsere Aufgabe ist es, das Spiel zu leiten.»


Wie gehst du während dem Spiel mit Fehlentscheiden um?
Samuel Bernet: In den meisten Fällen merke ich unmittelbar, ob der Pfiff richtig oder falsch war. Da wäre eine Reaktion von Trainern, Spielern oder vom Publikum gar nicht nötig. Auch das ist ein Teil der Lebensschule: Wir begehen Fehler und müssen damit umgehen können. Ein Schiedsrichter muss sehr kritikfähig sein und die Kritik differenziert betrachten. Wir müssen empfindsam sein, aber nicht empfindlich. Mein Partner (Dominique Wick, Red.) und ich haben auch schon mit einem Mentaltrainer gearbeitet. Nicht zuletzt, um solche Situationen besser bewältigen zu können. Wenn du aber bei einem gellenden Pfeifkonzert zittrige Knie bekommst, bist du kein Spitzenreferee.

Ende Saison ist nach mehr als 500 nationalen Spielen und 55 internationalen Einsätzen Schluss. Warum?
Samuel Bernet: Da gibt es mehrere Gründe. Über allem steht bei mir aber das Familiäre – da möchte ich mehr Zeit investieren können. Die Tätigkeit als Schiedsrichter ist sehr intensiv, kostet Energie, verlangt vieles ab und ging nicht spurlos an mir vorbei. Ich wollte auch immer den richtigen Zeitpunkt für den Rücktritt wählen. Für mich stimmt der Moment und ich möchte die letzte Saison bewusst geniessen.

Wenn du die Möglichkeit hättest, für die Schiedsrichter in der Schweiz eine Lanze zu brechen – wo würdest du ansetzen?
Samuel Bernet: Ich denke, die grösste Herausforderung ist, dass an uns immer professionellere Ansprüche gestellt werden, wir uns aber in einem schwierigen Amateur-Umfeld bewegen. Ich musste phasenweise mein Fitnesstraining dreimal pro Woche um sechs Uhr morgens abhalten, weil es für mich neben dem Job und der Familie der einzig mögliche Zeitpunkt war. Die Videoanalyse findet oft am späten Abend statt, wenn die Kinder im Bett sind. Wir kommen als Schiedsrichter selber für unser Material auf, arbeiten 100 Prozent und reisen abends noch durch die Schweiz, um ein Spiel zu leiten. Heimspiele vor der Haustüre gibt es für einen Referee nicht – wir haben nur Auswärtsspiele. Wir versuchen dabei bestmöglich, alles unter einen Hut zu bringen und trotz allem wird es bei einem Schiedsrichter nicht toleriert, wenn seine Leistung nicht gut genug, nicht professionell ist.

Wenn die Ansprüche steigen, wie reagiert das sportliche Umfeld?
Samuel Bernet: Ich schätze einen offenen und ehrlichen Dialog mit Spielern und Trainern sehr. Es ist enorm wertvoll, nach dem Spiel die Leistung zu reflektieren und sich auszutauschen. Auf der anderen Seite besorgt es mich, dass der Respekt von Vereinsfunktionären – und ich rede hier explizit nicht von Trainern oder Spielern – über die Jahre stets kleiner geworden ist. Das darf nicht sein und durch Beleidigungen wird auch kein Schiedsrichter besser. Kein Referee auf der Welt steht nämlich hin und sagt sich: Heute pfeife ich das Spiel schlecht.
 

«Durch Beleidigungen wird auch kein Schiedsrichter besser. Kein Referee auf der Welt steht nämlich hin und sagt sich: Heute pfeife ich das Spiel schlecht.»


Welches waren eure Highlights auf internationaler Ebene? 
Samuel Bernet: Da sind natürlich ganz viele spannende Erinnerungen und Anekdoten hängen geblieben. Beispielsweise als wir auf Zypern bei 40 Grad pfeifen mussten. Oder einmal in Norwegen, als die Zuschauer schon eine Stunde vor dem Spiel so viel Stimmung machten, dass bei uns in der Garderobe die Bänke zitterten. Die kurioseste Geschichte haben wir wohl in Ungarn erlebt, als die Gästefans auf ihrer Tribüne ein Feuer legten und das Spiel deswegen unterbrochen werden musste. Eindrücklich war auch, die hochprofessionelle Organisation der Rhein-Neckar Löwen aus dieser Perspektive zu erleben. Ganz grundsätzlich hat mich aber die Gastfreundschaft in den armen europäischen Ländern immer am meisten beeindruckt. Die Herzlichkeit jener Menschen, die selbst kaum etwas besitzen, war unbeschreiblich.

Warum habt ihr denn – bei solchen Erlebnissen – eure internationale Karriere schon früh an den Nagel gehängt?
Samuel Bernet: Um den internationalen Durchbruch zu schaffen, müssen die Leistung und gleichzeitig auch das sportpolitische Umfeld stimmen. Wir können da als Vergleich Arthur Brunner und Morad Salah hernehmen. Sie sind zweifellos die besten Schiedsrichter, die ich in der Schweiz seit langem gesehen habe. Sie investieren unglaublich viel und sind sehr talentiert. Sie haben in wichtigen Momenten die Leistung abgerufen und wurden gesehen; darum kommen sie jetzt völlig zurecht auf der grossen Bühne zum Einsatz. Letztlich hat uns für die ganz grossen Spiele die Perspektive gefehlt.

Was wird nun nach Abschluss der Saison aus Samuel Bernet und dem Handball?
Samuel Bernet: Natürlich freue ich mich auf mehr Spontaneität mit der Familie, wenn es dann soweit ist. Seit vielen Jahren richten sich alle nach meinem Einsatzplan. Aber ich bin Handballer aus Leidenschaft – ich werde dem Sport nach einer Verschnaufpause ganz gewiss in irgendeiner Form erhalten bleiben.

 

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Source: Marco Ellenberger

«Die perfekte Lebensschule»
Referee Samuel Bernet tritt Ende Saison nach über 500 internationalen und nationalen Spielen zurück. Wir haben den Ostschweizer zum Gespräch getroffen.
22.11.2016
Champions League: Brunner/Salah in die Ukraine

Nächster Einsatz für die Referees Arthur Brunner und Morad Salah in der Königsklasse: Sie leiten am 26. November in der Ukraine die Partie zwischen dem HC Motor Saporoschje und Dinamo Bukarest aus Rumänien. Die wegweisende Begegnung zwischen dem Zweiten und dem Vierten der Gruppe D wird in der 1,4 Millionen-Stadt Charkiw im Nordosten des Landes ausgetragen.

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Source: Marco Ellenberger

18.11.2016
Erfolgreicher Tag für die Schweiz am EHF-Kongress

Am ordentlichen Kongress der Europäischen Handball Föderation (EHF) im österreichischen St. Wolfgang wurden am Donnerstag drei Vertreter des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) in wichtige Gremien gewählt, bzw. darin bestätigt. Die EHF feiert am Kongress ihr 25-jähriges Bestehen und hat einen neuen Präsidenten: Der ehemalige Generalsekretär Michael Wiederer (60, Ö) wurde als Nachfolger des aus Altersgründen ausscheidenden Jean Brihault (69, F) gewählt.

Die Schweiz ist im EHF-Team neu in drei Gremien vertreten. SHV-Leistungssportchef Ingo Meckes wurde als neues Mitglied ins EHF Nations Board gewählt. Yvonne Leuthold übernimmt im EHF Court of Handball (erste Rechtsinstanz) den bisherigen Posten von Willy Tobler – der ehemalige SHV-Präsident durfte ebenfalls aufgrund der Alterslimite nicht mehr zur Wahl antreten. Roland Schneider, der Präsident des Verbandssportsgerichts des SHV, wurde als Mitglied im EHF Court of Appeal (Berufungsgericht) bestätigt.

«Es war ein erfreulicher Tag für den Schweizer Handball. Alle drei Kandidaten haben das Rennen um ihren jeweiligen Posten gemacht», sagte SHV-Vizepräsident Peter Leutwyler, der als Delegationsleiter mit CEO Jürgen Krucker und Leistungssportchef Ingo Meckes den SHV in St. Wolfgang vertritt. «Der Wahlkongress hat gezeigt, wie wichtig es ist, sich im Handball Forum of Europe zu engagieren, denn vor den Wahlen hat es viele Gespräche innerhalb des Interessenverband gegeben. Wir haben das wichtige Ziel erreicht, den Schweizer Handball international zu stärken.»

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) gratuliert den Gewählten und bedankt sich bei Ihnen für ihr grosses Engagement für den Handball. Ein spezieller Dank geht an Willy Tobler, dessen Amtszeit im EHF Court of Handball zu Ende gegangen ist. Nicht zuletzt die Wahl von Yvonne Leuthold als direkte Schweizer Nachfolgerin – sie setzte sich gegen mehrere weitere Kandidaten durch – unterstreicht die von Willy Tobler geleistete hervorragende Arbeit.

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Source: Marco Ellenberger

Drei Kandidaten – drei Gewählte
Am EHF-Kongress in St. Wolfgang (Ö) wurden Roland Schneider, Yvonne Leuthold und Ingo Meckes in wichtige EHF-Gremien gewählt, bzw. darin bestätigt.
18.11.2016
Liveticker-Zeitnehmer: Kursleiter für Bern-Jura/Romandie gesucht

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) sucht zwei Personen, die in der Region Bern-Jura und in der Region Romandie als Kursleiterteam die Schulung für die Liveticker-Zeitnehmer durchführen. Alle Informationen sind in der angefügten Ausschreibung zu finden. Interessierte melden sich bitte direkt bei Peter Hässig, peter.haessig(at)handball.ch.
 

Documents:
Stellenbeschrieb Kursleiter Liveticker-Zeitnehmer133 KByte

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Source: Marco Ellenberger

15.11.2016
Die Referees Abalo/Maurer erstmals international im Einsatz

Im Rahmen eines Freundschaftsturniers spielte in Malta die Nationalmannschaft des Gastgebers gegen Irland und eine Nachwuchsauswahl (U21-23) aus Israel. Mit dabei waren die beiden Schweizer Referees Sergio Abalo und Philippe Maurer, die auf Einladung der EHF mit der Spielleitung betraut wurden. Es war dies ihr erster Auftritt ausserhalb der Schweiz.

"Das Turnier in Malta war eine tolle Erfahrung", sagt Sergio Abalo (21) einige Tage nach seinem ersten Einsatz auf internationalem Parkett. Gemeinsam mit seinem Partner Philippe Maurer (23) leitete das Duo insgesamt vier Spiele beim zweitägigen Turnier in Malta. Das Niveau, so die beiden Unparteiischen, war vergleichbar mit ihren bisherigen Einsätzen auf nationaler Ebene, eher etwas tiefer.

Dennoch sind die Erfahrungen, die die beiden Nachwuchsreferees sammeln konnten, Gold wert. Betreut wurde das Gespann von Handball Wohlen durch den einheimischen EHF-Delegierten Alan Grima, der das Duo vor, während und nach den Spielen begleitete. Er war zudem auch ein guter Touristenführer in der freien Zeit zwischen den Spielen.

"Die Beteiligten waren mit unseren Spielleitungen zufrieden. Vom Delegierten haben wir neue Inputs bekommen und wir haben durchaus auch einige Sachen erfahren, die wir schon von Schweizer Delegierten mit auf den Weg bekommen haben", erklärt Sergio Abalo, der wie Philippe Maurer zufrieden ist, eine gute Visitenkarte abgegeben zu haben.
 

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Source: Matthias Schlageter

Auslandspremiere
Das Nachwuchsgespann Abalo/Maurer war beim internationalen Turnier in Malta im Einsatz. Es war dies ihr erster Auftritt als Schiedsrichter im Ausland.
15.11.2016
Fall Pfadi Winterthur: Die Stellungnahme des Zentralvorstands

Das Verbandssportgericht (VSG) des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) hat Mitte Oktober entschieden, dass der Heimsieg von Pfadi Winterthur gegen den TSV St. Otmar St. Gallen vom 25. September 2016 gewertet wird, obwohl die Winterthurer damals mit Jonas Langerhuus einen Spieler einsetzten, der nicht auf dem Matchblatt eingetragen war.

In der Begründung hielt das VSG unter anderem fest, dass die entsprechende Weisung zum Wettspielreglement – wonach die Mannschaften in der NLA ihre 16 Spieler bis 30 Minuten vor Spielbeginn endgültig melden müssen – im Widerspruch zu den IHF-Spielregeln steht und deswegen nicht anwendbar ist. Der Zentralvorstand hat sich mit der Thematik auseinandergesetzt und nimmt nun dazu klärend Stellung. Das bisherige Vorgehen und die bestehenden Weisungen werden unverändert beibehalten.
 

Documents:
Stellungnahme des Zentralvorstandes zum Urteil des VSG vom 19.10.2016123 KByte
Das Urteil (mit Begründung) des VSG vom 19.10.201670 KByte

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Source: Marco Ellenberger

14.11.2016
Ausschreibung: Praktikant/in für Marketing und Events

Der Schweizerische Handball-Verband ist der nationale Fachverband und das Kompetenzzentrum für den Handballsport in der Schweiz. Seit der Reorganisation «Struktur 2020» führt und vereint der SHV neben den Nationalmannschaften und den nationalen Aufgaben auch die beiden Spitzenligen Swiss Handball League (SHL) und SPAR Premium League (SPL) sowie die sieben regionalen Verbände.

Mit einem Team von 15 Vollzeitstellen in fünf Bereichen operiert der SHV seit Februar 2016 von seinem neuen Hauptsitz in Olten. Der SHV sucht per 1. Januar 2017 oder nach Vereinbarung eine initiative Persönlichkeit als


Praktikant/in (100%)
Marketing und Events


Ihre Aufgaben

  • Allgemeine Unterstützung des Ressortleiters Marketing & Events.
  • Vertriebsunterstützung (Recherchen, Präsentationen, Telefonkontakte. etc.)
  • Erstellen von PowerPoint Präsentationen.
  • Mitarbeit bei der Organisation und Realisation von Events (Nachwuchs- bis Spitzensport).
  • Aufbau und Unterhalt des CRM-Datenbanksystems.

Ihr Profil

  • Student/in im Sportmarketing oder -management mit Bachelorabschluss.
  • Idealerweise mit Agentur- oder Sportdienstleistungserfahrung.
  • Freude an vielseitigen Aufgaben und Herausforderungen.
  • Gute MS-Office Kenntnisse, vor allem PowerPoint, Excel, Word.
  • Gute Grafik- und Visualisierungskenntnisse.
  • Logisches, analytisches, innovatives und resultatorientiertes Denken.
  • Hohe Sozialkompetenz, Belastbarkeit und flexible Verfügbarkeit (u.a. auch Wochenendtätigkeiten).
  • Kommunikation in Deutsch, Französisch und Englisch von Vorteil.

Unser Angebot
Eine vielseitige und abwechslungsreiche Praktikumsstelle mit viel Eigenverantwortung in einer lebhaften Non-Profit-Sportorganisation, welche sich in einer Phase der Reorganisation und Zentralisierung befindet, wartet auf Sie. Sie haben die Möglichkeit, spannende Erfahrungen in den Bereichen Marketing und Events zu sammeln. Das Praktikum ist auf eine Dauer von sechs Monaten bis zu einem Jahr ausgelegt.

Kontakt
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbungsunterlagen mit Foto bis am 30. November an Adrian Schmutz, Ressortleiter Finanzen und HR, adrian.schmutz@handball.ch. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
 

Documents:
Praktikant/in Marketing und Events (Januar 2017)82 KByte

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Source: Marco Ellenberger

Praktikant/in gesucht
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) sucht für seine Geschäftsstelle in Olten per 1. Januar 2017 eine/n Praktikanten/Praktikantin (Marketing und Events).
14.11.2016
Pramstaller/Pramstaller mit der Premiere in der SPL1

Am kommenden Samstag werden die beiden Schiedsrichterinnen Barbara und Viktoria Pramstaller ihr erstes Spiel in der höchsten Liga leiten. Sie kommen in der SPL1-Partie zwischen dem HSC Kreuzlingen und dem LC Brühl zum Einsatz. Die 20-jährigen Zwillingsschwestern, die dem HC Uzwil angehören, pfeifen gemeinsam seit dem Jahr 2011. Sie sind seit langer Zeit das erste weibliche Referee-Gespann, das in der Schweiz ein Spiel der höchsten Liga leiten wird.

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Source: Marco Ellenberger

Feuertaufe
Mit Barbara und Viktoria Pramstaller leiten am kommenden Samstag erstmals seit vielen Jahren wieder zwei Frauen in der Schweiz ein Spiel der höchsten Liga.
 
Partenaires
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