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12.12.2017
Blick und SHV verlängern ihre Zusammenarbeit bis Sommer 2019

Die Sportart Handball hat in der grössten Schweizer Bezahlzeitung weiterhin ihren festen Platz: Der Blick und der Schweizerische Handball-Verband (SHV) verlängerten ihre seit 2014 bestehende Partnerschaft bis mindestens Ende Saison 2018/19. Im Blick erscheinen damit weiterhin über die ganze Saison gesehen 35 Seiten zu verschiedensten Themen rund um den Handballsport.

«Die Partnerschaft mit dem Blick ist für uns eine Erfolgsgeschichte. Mit der regelmässigen, prominenten Handball-Präsenz in der grössten Schweizer Bezahlzeitung haben wir viele zusätzliche Leserinnen und Leser mit unseren Themen erreicht und unsere Reichweite insgesamt deutlich gesteigert», sagt Roger Keller, Leiter Marketing und Events des SHV.

Der Handball profitiert jedoch nicht nur in Punkto Präsenz und Reichweite von der Partnerschaft, sondern auch in Bezug auf die Themen-Vielfalt. Seit dem Beginn der Zusammenarbeit im Jahr 2014 haben dutzende spannende und lesenswerte Geschichten aus der Handball-Community via Blick den Weg über die Grenzen der Sportart hinausgefunden.

Auch für Felix Bingesser, Chefredaktor Sport der Blick-Gruppe, ist die Kooperation mit dem Handball-Verband eine Bereicherung. «Handball ist eine der attraktivsten Mannschaftssportarten. Mit Andy Schmid, einem der besten Handballer weltweit, und vielen jungen Talenten hat der Handballsport in der Schweiz eine gute Zukunft. Wir freuen uns, diesen Weg weiterhin jede Woche publizistisch begleiten zu dürfen.»

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Source: Marco Ellenberger

Prominent im Blick
Der Blick und der Schweizerische Handball-Verband (SHV) verlängern ihre Partnerschaft bis Sommer 2019. Pro Saison erscheinen weiter 35 Handball-Seiten.
11.12.2017
Spielorte und Veranstalter der Regionalen Cup-Wochenenden

Am Wochenende vom 17. und 18. März 2018 werden an sieben verschiedenen Orten in der Schweiz die regionalen Cupsieger ermittelt. Am Samstag finden in jeweils drei Kategorien die Halbfinals statt (ausgenommen die Nordwestschweiz), am Sonntag in bis zu sechs Kategorien die Endspiele. Die Spielorte und lokalen Veranstalter stehen fest.

Romandie: Sous-Moulin, Thônex (CS Chênois Genève Handball)
Ostschweiz: Eulachhalle, Winterthur (Seen Tigers)
Zürich: Turnhalle Stigeli, Affoltern a/A (HSV Säuliamt)
Aargau Plus: Stadthalle, Olten (HV Olten)
Bern Jura: Sporthalle Grien, Lyss (PSG Lyss)
Innerschweiz: Rossmoos, Emmen (Handball Emmen)
Nordwestschweiz: Sporthalle, Birsfelden (TV Birsfelden)*

* in der Nordwestschweiz werden nur die Finalspiele am Sonntag, 18. März, ausgetragen. Die Halbfinals werden bis am 17. März in den Hallen der entsprechenden Vereine gespielt.

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Source: Marco Ellenberger

11.12.2017
Joel Hintermann ist neuer Bereichsleiter Beachhandball

Nach den Rücktritten von Marco Bodmer und Monika Naprstek musste der Bereich Beachhandball reorganisiert werden. Mit Joel Hintermann wurde ein neuer Bereichsleiter gefunden und eine komplett neue Führungscrew installiert. Im Interview erklärt Joel Hintermann, was für das Jahr 2018 zu erwarten ist und worauf der Fokus gelegt wird.
 


 
Am Kick-off Meeting vom 2. Dezember wurde unter der Leitung des eingesetzten Projektleiters Florian Blumer die neue Bereichsleitung Beachhandball konstituiert. Bist Du mit der personellen Besetzung der Bereichsleitung zufrieden; wurden alle Wunsch-Funktionen im Beachhandball besetzt?
Joel Hintermann: Wir konnten alle Funktionen mit Personen besetzen, welche bereits Erfahrungen in ihrem jeweiligen "Ämtli" gemacht haben. Daher denke ich, dass wir sicher eine gute Basis am Kick-off Meeting geschaffen haben. Ich bin vor allem froh, dass die Arbeit auf verschiedene Schultern verteilt werden konnte. Wir alle treten aber alle das Erbe von Marco Bodmer und Monika Naprstek an, welche mit viel Liebe und Leidenschaft Beachhandball in den letzten Jahren begleiten haben. Es ist ein grosses Erbe. Zum Glück werden wir sie nicht ganz verlieren und können sicher auch auf Ihr Wissen und ihre Erfahrungen zurückgreifen wenn mal Not am Mann oder der Frau ist.

Was ist für die Sommersaison 2018 an Neuem im Beachhandball zu erwarten?
Joel Hintermann: In der Sommersaison 2018 werden nur kleinere Neuigkeiten zu erwarten sein. Diese werden aber eher das Schiedsrichterwesen sowie die Turnierorganisatoren betreffen. Wir befinden uns in einer Findungsphase, wie es mit dem Beachhandball in der Schweiz weitergehen soll.

Welchen Stellenwert soll Beachhandball innerhalb des SHV deiner Ansicht nach haben; grosse Sprünge können im Moment nicht getan werden?
Joel Hintermann: Meiner Meinung nach hat der Beachhandball innerhalb der Schweizer Handball-Szene einen zu geringen Stellenwert. Wir müssen diesen sicher wieder steigern und an das Niveau von vor acht bis zehn Jahren heranführen. Im Deutschen Verband wurde der Entscheid gefällt, neben der Halle auch auf Beachhandball zu setzen. Seither gibt es wieder Teams, welche an internationalen Turnieren teilnehmen und eine Beachtour mit guten Teams. Frankreich ist mittlerweile auch auf den Beachhandball-Zug aufgesprungen und hat im letzten Jahr das erste Mal an einer Europameisterschafft teilgenommen. Wir sollten auch in der Schweiz die Voraussetzungen schaffen, damit wir denn Anschluss an die grossen Nationen nicht verpassen.

Trotzdem soll eine Weiterentwicklung, dass vermehrt Beachhandball in der meisterschaftsfreien Zeit gespielt wird, angegangen werden. Gibt es bereits Ideen, wie die Vereine mit ihren Spielerinnen und Spielern für Beachhandball gewonnen werden sollen?
Joel Hintermann: Wie bereits gesagt, wir befinden uns in einer Findungsphase und erarbeiten nun unter Florian Blumer eine Strategie, wie wir den Beachhandball innerhalb der Schweiz verbessern können, sowie wir neue Vereine dazu gewinnen können. Natürlich dürfen sich Interessierte jederzeit bei uns melden.

Plakativ gesagt: Beachhandball spielt nur, wer die Spielform kennt. Wie wird nun diese Spielart an nicht erfahrene Sandspezialisten übertragen?
Joel Hintermann: Beim IOC ist der Entscheid noch hängig, ob Beachhandball an den Olympischen Spielen zugelassen wird. Falls dieser Entscheid positiv ausfällt, sollte es auch einfacher sein, Athleten sowie Trainer und Trainerinnen für diese Sportart zu begeistern. Vielleicht müssen auch Trainer-Kurse angeboten werden, damit diese das Spiel und die Regeln kennenlernen. Im Beachhandball sind teils andere Fähigkeiten notwendig als in der Halle. Wenn Beachhandball olympisch wird, könnte ich mir auch gut vorstellen, dass gute Spielerinnen und Spieler aus der Halle, welche keine Chance haben auf ein Aufgebot in die Nationalmannschaft, vermehrt den Weg in den Sand finden, da dann auch die Möglichkeit bestünde, an Olympischen Spiele zu reisen. Und sind wir ehrlich: welcher Sportler oder Sportlerin möchte nicht an Olympischen Spielen teilnehmen?

Nun geht es mit grossen Schritten gegen Ende 2017. Dein Wunsch für 2018, was Beachhandball anbelangt?
Joel Hintermann: Mit den Beachqueens konnte sich ein Team für das EBT-Masters qualifizieren. Ende Juni werden wieder Nachwuchs-Europameisterschaften ausgetragen, bei denen zwei Schweizer Teams teilnehmen. Ich wünsche allen Mannschaften natürlich eine Top-Platzierung bei den internationalen Wettkämpfen. Für die Turniere in der Schweiz wünsche ich mir spannende Spiele ganz im Sinne des Fairplays.

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Source: Alessandro Crippa / Bild: Roland Peter (Archiv).

«Den Anschluss nicht verpassen»
Joel Hintermann ist neuer Bereichsleiter Beachhandball – zusammen mit ihm ist eine neue Führungscrew am Werk. Im grossen Interview steht er Red und Antwort.
11.12.2017
Bestandene Trainer-Prüfungen: Herzliche Gratulation!

Die Handball-Trainer Matthias Bäurer (St. Otmar), Kristina Ertl (HSC Kreuzlingen), Raphael Kramer (Fortitudo Gossau und RAM OST) und Michael Spuler (TV Endingen) haben die Berufsprüfung Trainer Leistungssport mit eidg. Fachausweis erfolgreich absolviert. Der Schweizerische Handball-Verband gratuliert ganz herzlich und wünscht ihnen weiterhin viel Freude und Begeisterung in der Ausübung ihrer Trainertätigkeit.

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Source: Christian Müller

10.12.2017
Andy Schmid erneut als Sportler des Jahres nominiert

Roger Federer, Roman Josi, Andy Schmid... der beste Schweizer Handballer ist erneut auf der ganz grossen Bühne der Sportwelt vertreten: Andy Schmid ist einer von sechs herausragenden Athleten, die an den «Credit Suisse Sports Awards» vom 10. Dezember als Sportler des Jahres nominiert sind.

Selten zuvor war das Feld der je sechs nominierten Sportlerinnen und Sportler so durchmischt wie 2017. Sowohl in der Kategorie Sportlerinnen als auch in der Kategorie Sportler sind Nominierte aus je sechs unterschiedlichen Sportarten vertreten. Mit Martina Hingis, Roman Josi und Andy Schmid sind ausserdem auch eine Teamsportlerin und zwei Teamsportler unter den Titelanwärtern.

Daniela Ryf, Giulia Steingruber, Martina Hingis und Roger Federer durften die Trophäe bereits ein oder mehrmals entgegennehmen. Pablo Brägger, Nino Schurter und Jolanda Neff standen bereits in der Vergangenheit zur Wahl. Eine Premiere ist es für Jeannine Gmelin, Wendy Holdener und Beat Feuz unter den Top 6 zu sein. Über die Vergabe der begehrten Awards entscheidet das Fernsehpublikum am Sonntag, 10. Dezember 2017.

In der von Sandra Studer und Rainer Maria Salzgeber moderierten Livesendung (ab 20.10 Uhr auf SRF 1, RTS Deux und RSI LA 2) werden die Schweizer Sportfans per Televoting die Sportlerin und den Sportler des Jahres wählen. Eine Vorauswahl von je sechs Nominierten haben Schweizer Spitzensportlerinnen und Spitzensportler sowie die Sportmedien (Sportredaktionen, Sektionen des Verbands sportpress.ch) bereits getroffen.

Die Ergebnisse der Vorwahlen (Medien und Spitzensportler) und des Televotings zählen je zu einem Drittel. Der Nettoerlös des Televotings kommt der Stiftung Schweizer Sporthilfe zugute. Mitmachen lohnt sich: Unter allen Teilnehmenden wird eine Reise für zwei Personen nach Pyeongchang an die Olympischen Winterspiele verlost.

Zur Auswahl stehen Sportlerinnen und Sportler, die in der Wahlperiode zwischen dem 1. November 2016 und dem 31. Oktober 2017 an internationalen Wettkämpfen oder auf nationaler Ebene herausragende Leistungen erbracht haben.
 



«Credit Suisse Sports Awards» – Nominierte

Sportler des Jahres
Pablo Brägger (Kunstturnen)
Roger Federer (Tennis)
Beat Feuz (Ski Alpin)
Roman Josi (Eishockey)
Andy Schmid (Handball)
Nino Schurter (Mountainbike)

Sportlerin des Jahres
Jeannine Gmelin (Rudern)
Martina Hingis (Tennis)
Wendy Holdener (Ski Alpin)
Jolanda Neff (Mountainbike)
Daniela Ryf (Triathlon)
Giulia Steingruber (Kunstturnen)

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Source: SRF Sport/Marco Ellenberger

Am Sonntagabend voten
Andy Schmid ist an den «Sports Awards» als Sportler des Jahres nominiert. Die Livesendung mit Publikumsvoting ist am Sonntag (20.10 Uhr) auf SRF zwei zu sehen.
07.12.2017
Cupfinal am 21. Dezember in der Berner Wankdorfhalle

Der Schweizer Cupsieger der Männer in der Saison 2017/18 wird am Donnerstag, 21. Dezember, in der Berner Wankdorfhalle erkoren. Der BSV Bern Muri trifft im 23. Cupfinal auf Pfadi Winterthur. Anpfiff ist um 19.30 Uhr. Um die Austragung des Endspiels hatten sich beide Vereine beworben – der Entscheid des Verbands fiel aufgrund des überzeugenden Gesamtpakets auf die Hauptstadt. Der Vorverkauf läuft ab sofort bei Ticketcorner.

Die Wankdorfhalle bietet am Cupfinal knapp 3'000 Zuschauern Platz. Erhältlich sind ab sofort attraktive VIP-Tickets (95 Franken), Sitzplätze in zwei Kategorien (25 Franken, 35 Franken) sowie Stehplätze (15 Franken). Kinder (bis 12 Jahre) profitieren von 50 Prozent, Jugendliche (bis 16 Jahre) von 30 Prozent, Ermässigung auf den Ticketpreis. Ebenfalls im Angebot sind die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt – der entsprechende Promotionscode wird sämtlichen Handballvereinen direkt zugestellt.

Der BSV Bern Muri setzte sich am Mittwochabend im Halbfinal zu Hause gegen die Kadetten Schaffhausen klar mit 26:21 (12:7) durch und qualifizierte sich damit nach 2004, 2009, 2011 und 2015 zum fünften Mal für einen Cupfinal. Den Pokal indes holten sich die Stadtberner im K.o.-Wettbewerb noch nie. Ganz allgemein liegt der letzte grosse Erfolg eine Weile zurück: 1985 gewann der BSV Bern seinen letzten von insgesamt drei Schweizermeistertiteln.

Für Pfadi Winterthur, das seinen Halbfinal am Dienstag gegen den HSC Suhr Aarau mit 22:19 (13:10) gewann, ist es die achte Teilnahme an einem Cupfinal. Die Eulachstädter holten 1998, 2003, 2010 sowie 2015 – damals mit einem knappen Sieg gegen den BSV Bern Muri – die Trophäe. Mit vier Titeln belegt Pfadi Winterthur in der Cupsieger-Rangliste hinter den Kadetten (8) und Wacker Thun (5) gemeinsam mit St. Otmar St. Gallen den dritten Platz.

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Source: Marco Ellenberger

Cupfinal in der Hauptstadt
Der 23. Schweizer Cupfinal der Männer zwischen dem BSV Bern Muri und Pfadi Winterthur wird am Donnerstag, 21. Dezember, in der Wankdorfhalle ausgetragen.
07.12.2017
BSV Bern Muri steht zum fünften Mal im Schweizer Cupfinal

Nach Pfadi Winterthur am Dienstag qualifizierte sich der BSV Bern Muri am Mittwoch mit einem diskussionslosen 26:20-Sieg gegen den Rekordsieger Kadetten Schaffhausen für den Cupfinal. Die Mannschaft von Trainer Aleksander Stevic startete wie die Feuerwehr und führte nach 11 Minuten mit 7:0. In dieser Phase trafen die Schaffhauser dreimal den Pfosten und verschossen einen Penalty, was der Motivation nicht förderlich war. In der Folge kontrollierten die Berner das Spiel und den Vorsprung und liessen das Team von Peter Kukucka nie mehr näher als auf drei Tore herankommen.

Das Out gegen den BSV kommt aus Sicht des Branchenprimus Schaffhausen einer weiteren empfindlichen Enttäuschung gleich. Nach dem deutlichen Scheitern im unteren Champions-League-Tableau haben die Kadetten ein weiteres Saisonziel vorzeitig verpasst. Die führende Schweizer Handball-Organisation, die in den letzten zwölf Jahren zehn Meister-Trophäen gewonnen hat, steht womöglich vor weiteren personellen Änderungen – eine davon könnte den Coach Kukucka betreffen, der seit geraumer Zeit unter interner Beobachtung steht und den Nachweis bisher nicht erbracht hat, mit der teuren und an sich talentierten Equipe klare Fortschritte zu erzielen.

Wo am 21. Dezember der Cupfinal stattfindet, entscheidet sich am Donnerstag. Sowohl Winterthur als auch Bern haben sich beworben und hoffen auf ein Heimspiel. Der BSV Bern Muri wartet schon ein Jahr länger als die Young Boys im Fussball auf einen Titel. Zuletzt feierte man 1985 den Meistertitel (YB 1986). Im Cup reichte es erst zu vier Final-Teilnahmen, aber noch nie zum Titel.
 

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Source: SDA Sport / Bild: bsvbernmuri.ch

7:0 nach 11 Minuten
Der BSV Bern Muri erwischt im Cup-Halbfinal gegen die Kadetten Schaffhausen am Mittwoch einen Traumstart und setzt sich gegen den Favoriten 26:20 (12:7) durch.
05.12.2017
Brunner/Salah für die 23. Afrikanischen Meisterschaften nominiert

Die Schweizer Referees Arthur Brunner und Morad Salah sind vom Weltverband (IHF) für die 23. kontinentalen Titelkämpfe Afrikas aufgeboten worden. Das Turnier findet vom 17. bis 27. Januar in Gabuns Hauptstadt Libreville statt. Die Afrikameisterschaften werden erstmals in ihrer über 40-jährigen Geschichte im zentralafrikanischen Staat ausgetragen.

Als Titelverteidiger reist Ägypten an, das sich 2016 vor heimischem Publikum zum sechsten Mal den Pokal holte. Rekordsieger ist Tunesien mit total neun Turniersiegen. Zusammen mit Algerien (7) teilen sich die drei Nationen zusammen alle 22 bisher vergebenen Titel.
 


Aus dem Archiv: Gabuns falsche Vorstellungen
Im Jahr 2011 machte die Schweizer U19-Nationalmannschaft an der Weltmeisterschaft in Argentinien Bekanntschaft mit Gabun. Die SHV-Auswahl des damaligen Trainers Michael Suter setzte sich gegen den Aussenseiter diskussionslos mit 44:24 durch. Das Spiel blieb vor allem deshalb in Erinnerung, weil die Afrikaner, die sich erstmals für eine Weltmeisterschaft qualifiziert hatten, mit völlig falschen Vorstellungen anreisten: Sie gingen im Startspiel gegen die «kleine» Nation Schweiz von zwei budgetierten Punkten aus. Als die Schweizer Junioren zur Pause schon 23:9 führten, machte sich die gesamte gabunische Delegation auf, dem eigenen Trainer in der Kabine eine Standpauke zu halten.
 

 

Morad Salah (links) und Arthur Brunner.

      
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Source: Marco Ellenberger

01.12.2017
Schulhandball-Schweizermeisterschaft 2018 bis 2020 in Volketswil

Die Schweizermeisterschaft im Schulhandball (SHSM) wird in den kommenden drei Jahren in Volketswil ausgetragen. Erstmals werden am 9. und 10. Juni 2018 im Sportzentrum Gries die nationalen Meistertitel in acht Kategorien vergeben. Veranstaltet wird der bedeutungsvolle Event mit über 500 Schulkindern in den Jahren 2018, 2019 und 2020 durch den SC Volketswil.

Der SHV verfügt über ein grosses Netz von lokalen Schulhandball-Turnieren (SHT). Mit Unterstützung der Handballvereine und der regionalen Verantwortlichen wird dieses Angebot stetig ausgebaut – in dieser Saison werden gegen 100 Turniere in der ganzen Schweiz ausgetragen. Die besten Teams der lokalen Turniere qualifizieren sich für eine der sieben regionalen Schulhandball-Meisterschaften (RSM). Von dort aus können sich die Siegerteams für die Schulhandball-Schweizer-Meisterschaft (SHSM) qualifizieren. Die Schüler und Schülerinnen des 4. bis 7. Schuljahres (6. bis 9. Schuljahr HarmoS) spielen in acht Kategorien – aufgeteilt pro Schuljahr in Mädchen und Knaben/Mixed.

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Source: Marco Ellenberger / Bild: SHSM Kriens (Archiv).

Die Finals in Volketswil
Die Schulhandball-Schweizermeisterschaft (SHSM) wird in den Jahren 2018, 2019 und 2020 im Gries in Volketswil ausgetragen. Lokaler Veranstalter ist der SC Volketswil.
27.11.2017
Weltverband IHF bietet kostenlose Online-Seminare an

Der Handball-Weltverband IHF bietet im «Education Centre» auf seiner Website kostenlose Online-Seminare und zahlreiche weitere Informationen zu verschiedenen Themen an. Angesprochen sind Schiedsrichter, Trainer, Ausbildner und auch Spieler. Das erste Seminar, das im November stattgefunden hat und jederzeit abgerufen werden kann, handelt von der Anwendung der Progression (Verwarnungen, direkte Zeitstrafen).

Für Dezember ist ein Online-Seminar zum Spiel am Kreis vorgesehen, im Januar soll ein Online-Seminar zum 1:1-Verhalten folgen. Neben den Online-Seminaren bietet die IHF zahlreiche weitere Informationen und Unterlagen auf dem Portal an. Das «Education Centre» ist unter dem nachstehen Link zu finden. Für die Nutzung aller Inhalte ist die Erstellung eines Logins nötig.

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Source: Marco Ellenberger

 
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