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Do 23.05.13 20:00
Kadetten SH - Wacker Thun
Sa 25.05.13 17:30 - evtl.
Wacker Thun - Kadetten SH
Parrainage Handball Féminin
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Affiliations

International Handball Federation

.:: Foto Nationalteam Männer ::.
 
 
Hinten (v.l.):
Marko Vukelic, Thomas Hofstetter, Filip Pendic, Reto Friedli, Marcel Hess, Ruben Schelbert, David Graubner, Andy Schmid, Marco Kurth, Manuel Liniger, Stefan Freivogel, Oliver Scheuner.
Vorne (v.l.):
Lubomir Svajlen (Torhütertrainer), Kurt Widmer (Teammanager), Severin Ramseier, Nikola Portner, Nicolas Raemy, Andreas Merz, Florian Goepfert, Gaby Weisskopf (Physiotherapeutin), Goran Perkovac (Nationaltrainer).
 
Bild: SHV/FOTO WAGNER (06/2012). Mit Quellenangabe zur freien Verfügung.
 
.:: Kalender ::.
 
DateManifestationLieu
28.05.13A-Nati Männer: StützpunkttrainingMagglingen
05.06. - 06.06.13A-Nati Männer: LehrgangMagglingen
09.06. - 11.06.13A-Nati Männer - LehrgangSchaffhausen & Zürich
12.06.13EM Quali Männer: SUI - MKDZürich
16.06.13, 13:00EM-Quali Männer: Spanien - SchweizLeón, Spanien
27.10. - 03.11.13A-Nati Männer: Lehrgangnoch unbekannt
26.12. - 29.12.13A-Nati Männer: Yellow CupEulachhalle, Winterthur
31.12. - 13.01.14A-Nati Männer: WM Vorqualifikationnoch unbekannt
30.03. - 04.04.14A-Nati Männer: Lehrgangnoch unbekannt
05.04. - 06.04.14A-Nati Männer: Swiss Handball CupMalley, Lausanne
01.06. - 15.06.14A-Nati Männer: Lehrgang & WM Playoffnoch unbekannt
.:: News ::.
 
06.04.2013
Splitter: Ende der Durststrecke, Linigers Rekordmarken

Die Schweizer Nationalmannschaft hat am Donnerstag eine fast vierjährige Durststrecke beendet: Das 26:26-Remis gegen Portugal bedeutete den ersten Punktgewinn in der Gruppenphase der EM-Qualifikation seit dem 17. Juni 2009. Damals setzten sich die Schweizer in Sursee gegen Italien mit 28:20 durch. Seither musste die SHV-Auswahl in den Gruppenspielen der EM-Ausscheidungen neun Niederlagen in Folge hinnehmen – unter anderem gegen Europameister Dänemark und Weltmeister Spanien. Mit dem wertvollen Remis gegen das im EHF-Ranking vor der SHV-Auswahl klassierte Portugal haben sich die Schweizer in der laufenden Ausscheidung alle Optionen offengehalten.

767 Tore in 176 Länderspielen
Manuel Liniger wurde am Donnerstagabend in St. Gallen für sein 175. Länderspiel geehrt, welches er am 9. März in Wetzlar gegen Deutschland bestritten hatte. Der Flügelspieler von Bundesligist HBW Balingen-Weilstetten erzielte in der Kreuzbleiche in seinem 176. Auftritt mit der Nationalmannschaft vier weitere Treffer und schraubte damit seine Marke auf mittlerweile 767 Tore hoch. In der Ewigen-Rangliste belegt Manuel Liniger damit bei den Länderspielen den 13. Platz; und bei den Toren gar den vierten Rang. Der in der Nationalmannschafts-Torschützenliste nächstbesser klassierte Robbie Kostadinovich ist nur noch vier Treffer, beziehungsweise fünf Länderspiele entfernt.

Source: Marco Ellenberger

Liniger's Rekordmarken
Manuel Liniger wurde am Donnerstag für sein 175. Länderspiel von Anfang März geehrt. Gegen Portugal schraubte er sein Nati-Konto dann gleich auf 767 Treffer.
05.04.2013
Goran Perkovac: «Wir müssen schneller reagieren»
Der Schweizer Nationaltrainer Goran Perkovac blickt im Interview noch einmal zurück auf das 26:26-Unentschieden gegen Portugal vom Donnerstagabend in der ausverkauften Kreuzbleiche und erzählt vom gewonnenen Punkt, den unnötigen Fehlern und seinen Erwartungen für das nun anstehende Rückspiel vom Sonntag (18 Uhr) in Santo Tirso. Die Partie wird im Internet als Live-Stream auf www.andebol.tv übertragen.
 

 
Goran, nach dem Verlauf, den dieses Spiel genommen hat: Kann man aus Schweizer Sicht von einem gewonnenen Punkt sprechen?
Goran Perkovac: Ich glaube, wir alle haben am Donnerstag gesehen, dass Portugal über eine qualitativ gute, sehr eingespielte Mannschaft verfügt. Gegen diesen Gegner einen Punkt zu holen, ist nach diesem Spielverlauf sicher ein Erfolg. Es ist aber auch klar, dass wir mehrere unnötige Fehler gemacht haben, die es den Portugiesen überhaupt erst ermöglichten, ihre Gegenstösse zu laufen.

Wie würdest du insgesamt die Leistung der deiner Mannschaft einschätzen?
Goran Perkovac: Ich bin zufrieden mit dem Einsatz der Mannschaft. Ich kann niemandem einen Vorwurf machen. Es war ja offensichtlich, dass unsere Spieler mit viel Wille und Einsatz an die Sache gegangen sind. Es fehlt uns aber noch ein bisschen die Qualität, und vor allem die Abgeklärtheit. Das braucht es auf diesem Niveau unbedingt. Gestern hatten wir leider auch zu wenig Unterstützung aus dem linken Aufbau, und unsere Torhüter hätten sicher noch den einen oder anderen Ball mehr halten sollen. Dann wäre ein Sieg auf jeden Fall möglich gewesen.

Man wurde am Donnerstag das Gefühl nicht los, dass es wirklich nur Nuancen sind, die zwischen den beiden Mannschaften liegen.
Goran Perkovac: Absolut, es fehlte für uns wirklich nicht viel. Wir haben uns auch sehr gut vorbereitet. Die Portugiesen haben uns mit nichts, aber auch gar nichts überrascht – wir wissen genau, welchen Handball sie spielen. Es ist aber so, dass sie physisch noch ein bisschen stärker sind als wir und in manchen Situationen etwas schneller reagieren. Da müssen wir uns verbessern – ich bin aber überzeugt, dass wir diesbezüglich in absehbarer Zeit ebenfalls auf einem höheren Level agieren können. Ich bin insgesamt ja sehr zufrieden, was einige Spieler in unserer Mannschaft geleistet haben. Es fehlt jetzt halt noch eine überragende Leistung beispielsweise von einem linken Rückraumspieler oder von einem Torhüter. Dann wären wir nämlich schon voll dabei.

Jetzt folgt am Sonntag das Auswärtsspiel. Die Portugiesen werden vor heimischem Publikum wohl kommen wie die Feuerwehr. Was erwartest du für eine Partie?
Goran Perkovac: Das ist abhängig von uns. Wenn wir dort einen Angsthasen-Handball spielen, werden sie uns überrennen. Wir haben ja gestern gesehen, wie schnell die Portugiesen nach einem Fehler von uns mit drei, vier Spielern über der Mittellinie sind. Aber ich bin eigentlich sehr zuversichtlich. Ich glaube, dass wir da eine Überraschung schaffen können. Wenn wir so verteidigen wie gestern – die Deckung stand insgesamt ja wirklich gut – und der Torhüter noch ein paar Bälle mehr hält, dann können wir im Spiel vom Sonntag auf jeden Fall etwas reissen.

Source: Marco Ellenberger

«Schneller reagieren»
Nationaltrainer Goran Perkovac blickt im Interview noch einmal zurück auf das Unentschieden gegen Portugal – und schaut voraus auf das Rückspiel vom Sonntag.
18.03.2013
Swiss Handball Cup: Die Welt-Elite zu Gast in Lausanne

Die Schweizer Handball-Fans dürfen sich in etwas mehr als einem Jahr auf ein aussergewöhnliches Spektakel freuen: Am Wochenende vom 5. und 6. April 2014 sind mit Spanien, Schweden und Kroatien der amtierende Weltmeister, der Olympia-Zweite sowie der Olympia- und WM-Dritte in Lausanne zu einem Vierländerturnier mit der Schweiz zu Gast. Der «Swiss Handball Cup», vor Ort organisiert von der Junior Chamber International (JCI) of Lausanne, wird in der Odyssée-Halle des Malley-Komplexes ausgetragen. Diese bietet rund 2‘500 Zuschauern Platz.

Neben dem sportlichen Spektakel mit drei Weltklasse-Nationen darf sich in Lausanne auch das Rahmenprogramm sehen lassen. Geplant sind am Vierländerturnier unter anderem Eröffnungs- und Schluss-Zeremonien, eine Exhibition zwischen einem Team von professionellen Behinderten-Handballern und einer Auswahl von ehemaligen Stars der 90er im Rollstuhl, ein Schnuppertag für Jugendliche sowie ein Handball-Village, um den Sport dem westschweizer Publikum näher zu bringen. In den aussergewöhnlichen Event integriert werden auch Jubiläums-Feierlichkeiten: Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) feiert im Jahr 2014 sein 40-jähriges Bestehen.
 


 
Swiss Handball Cup

5. und 6. April 2014, Malley, Lausanne

Das Teilnehmerfeld: 
Spanien (Weltmeister 2013)
Schweden (Olympia-Zweiter 2012)
Kroatien (EM-Dritter 2012, Olympia-Dritter 2012, WM-Dritter 2013)
Schweiz (Gastgeber)

Weitere Informationen: www.swisshandballcup.ch

Source: Marco Ellenberger

Die Besten der Welt
Es liest sich wie das "Who is Who" des Welthandballs: Spanien, Kroatien, Schweden. Es sind die drei Gast-Nationen am Swiss Handball Cup im April 2014 in Lausanne.
11.03.2013
Nationalmannschaft: Die Spieler-Statistiken aus Deutschland

Die beiden Länderspiele gegen den WM-Viertelfinalisten aus Deutschland sind Vergangenheit. In Erinnerung bleiben zwei Partien vor tollen Kulissen – eine, die am Samstag mit einer empfindlichen Kanterniederlage endete, und eine, die am Sonntag eine starke Reaktion der Schweizer Nationalmannschaft hervorbrachte. Hier die Statistiken der beiden Spiele in der Übersicht.
 

Samstag: Deutschland – Schweiz 36:22 (19:7)
Rittal-Arena, Wetzlar – 4412 Zuschauer (ausverkauft) – Sr. Opava/Valek (Tsch).

Torhüter Paraden Gegentore Abwehrquote
Andreas Merz (1. bis 30.) 6 18 25%
Nikola Portner (31. bis 60. plus 1 Penalty) 6 18 25%

 

Feldspieler Würfe 7m Wurfquote Fehler Zeitstrafen
Manuel Liniger 2/3 1/1 66%    
Andrija Pendic 9/11 3/3 82% 4  
Manuel Reber 0/5   0% 2  
David Graubner 3/9   33% 3  
Alen Milosevic 2/3   66% 1  
Marcel Hess 0/1   0%    
Thomas Heer 1/1   100%    
Thomas Hofstetter 4/8   50% 2  
Severin Ramseier 1/1   100%    
Luka Maros 0/1   0%    
Luca Spengler 0/2   0% 1 1
Michal Svajlen 0/1   0% 2  



Sonntag: Deutschland – Schweiz 30:25 (15:11)
Conlog-Arena, Koblenz – 3208 Zuschauer – Sr. Opava/Valek (Tsch).

Torhüter Paraden Gegentore Abwehrquote
Andreas Merz (1. bis 30.) 4 13 24%
Remo Quadrelli (31. bis 60. plus 2 Penaltys) 6 17 26%

 

Feldspieler Würfe 7m Wurfquote Fehler Zeitstrafen
Andrija Pendic 7/8 4/4 88% 3  
Manuel Reber          
David Graubner 0/5   0% 1  
Alen Milosevic 5/5   100%   1
Marcel Hess 1/1   100%   1
Thomas Heer 1/1   100% 1  
Thomas Hofstetter 3/7   43%    
Severin Ramseier 2/2   100%   1
Stefan Huwyler          
Luka Maros 2/7   29% 1  
Luca Spengler 1/3   33%   1
Michal Svajlen 3/7   43% 3 1



 

Source: Marco Ellenberger

10.03.2013
Die Schweiz zeigt in Deutschland eine starke Reaktion

Die Schweizer Handball-Nationalmannschaft hat das zweite Testspiel in Deutschland mit 25:30 verloren. Vor 3200 Zuschauern in Koblenz schaffte die SHV-Auswahl im Vergleich zum Vortag eine deutliche Steigerung und begegnete dem Heimteam auf Augenhöhe. Eine zehnminütige Baisse im zweiten Durchgang verhinderte am Ende gar ein noch besseres Resultat.

Als in der Conlog-Arena vier Minuten gespielt waren und Deutschland bereits wieder mit 3:0 in Führung lag, wurden aus Schweizer Sicht sogleich Erinnerungen an die 22:36-Kanterniederlage vom Vortag wach. Doch die Partie vom Sonntag entwickelte sich in eine komplett andere Richtung. Die SHV-Auswahl, die sichtlich mehr an sich glaubte, auch mit deutlich mehr Konsequenz auftrat, fand rasch ins Spiel. Gelungene Offensivaktionen, zu Beginn vorab vom erneut sehr gut aufgelegten Andrija Pendic, steigerten das Vertrauen zusätzlich. Und weil Deutschland, das gestern in der ersten Halbzeit wohl auch etwas über seine Verhältnisse gelebt hatte, diese beeindruckende Pace nicht erneut abrufen konnte, entwickelte sich ein völlig ausgeglichenes, attraktives Handball-Spiel. Das Heimteam erarbeitete sich bis zur 19. Minute eine 9:6-Führung, musste die SHV-Auswahl aber wieder auf 10:11 (26.) herankommen lassen. Zwei, drei Fehler der jungen Schweizer Equipe ermöglichten es den Deutschen dann jedoch, vor der Pause doch noch auf 15:11 wegzuziehen.

Ein unverhoffter Einbruch
Wer in diesem Moment an eine Vorentscheidung dachte, sah sich getäuscht: Innert sechs Minuten stellten die in dieser Phase sehr wachen und agilen Schweizer nach Wiederbeginn auf 16:15 – doch just dann, als es in Koblenz gar nach einem kleinen Umschwung aussah, ging ein unverhoffter Bruch durch das Spiel der SHV-Auswahl. Während zehn Minuten gelang den Schweizern in der Offensive so gut wie nichts mehr, die Fehler häuften sich, und Deutschland bestrafte diese Schwächephase brutal: Mit acht Toren in Serie zwischen der 38. und der 45. Minute stellte das Heimteam auf 24:15 und sorgte für die Entscheidung. «Da fehlte uns die nötige Konstanz. Hätten wir diese Phase nicht verschlafen, wäre für uns ein besseres Resultat möglich gewesen», sagte Nationaltrainer Goran Perkovac, der mit dem Auftritt seiner jungen Mannschaft insgesamt aber sehr zufrieden war. «Unsere Hoffnungsträger haben heute ihr grosses Potenzial angedeutet. Wenn wir so spielen, sind wir auf dem richtigen Weg.» Tatsächlich erfrischte beispielsweise der erst 18-jährige Luka Maros in der zweiten Halbzeit nach Anlaufschwierigkeiten mit einem unbekümmerten Auftritt und zwei sehenswerten Treffern.

«Positive Entwicklung»
Er und der starke Kreisläufer Alen Milosevic, der mit fünf Toren aus fünf Versuchen eine beeindruckende Visitenkarte abgab, standen am Anfang der Reaktion, die die Schweiz auf die Baisse zeigte. Es war ganz erstaunlich, wie sich die SHV-Auswahl noch einmal in die Partie kämpfte und die Differenz bis zum Ende verdientermassen wieder auf fünf Tore verkleinerte. Umso bemerkenswerter unter Anbetracht der Tatsache, dass es vorab die jungen Akteure waren, die das Ruder noch einmal herumrissen. Der Einfluss der Bundesliga-Legionäre war nämlich sehr gering: Andy Schmid fehlte wie schon gestern aufgrund des Europacups, Manuel Liniger wurde am Sonntag aufgrund von Wadenproblemen geschont, und der seit mehreren Tagen stark grippegeschwächte David Graubner kam in den beiden Länderspielen verständlicherweise nicht annähernd an sein gewohntes Rendement heran. Es waren darum wie erhofft andere, die in die Bresche springen mussten. «Es war für mich an diesem Wochenende schön zu sehen, wie sich das Team innert weniger Stunden in eine sehr positive Richtung entwickelt hat», zog Goran Perkovac Bilanz. «Ich bin auch überzeugt, dass wir unsere derzeitigen Möglichkeiten noch nicht ausgereizt haben. Dafür müssen wir aber die Zahl der unnötigen Fehler noch reduzieren.» Die erste Gelegenheit dazu bietet sich am 4. April: Dann ist Portugal zum wegweisenden Spiel der EM-Qualifikation in St. Gallen zu Gast.
 


 
Länderspiel, Telegramm


Deutschland – Schweiz 30:25 (15:11)
Conlog-Arena, Koblenz – 3208 Zuschauer – Sr. Opava/Valek (Tsch).
Torfolge: 3:0, 4:1, 4:3, 7:6, 9:6, 10:7, 10:9, 11:10 (26.), 14:10, 15:11; 16:12, 16:15 (36.), 24:15 (46.), 26:17, 26:19, 28:21, 29:21, 29:23, 30:23, 30:25.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Deutschland; 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Deutschland: Lichtlein (8 Paraden)/Vortmann (ab 31./5 Paraden); Häfner, Sellin (2), Wiencek, Reichmann (4), Dissinger, Theuerkauf (2), Pevnov, Weinhold (4), Danner (2), Strobel (2), Schmidt (10/7), Gutbrod (2), Pfahl , Klein (2).
Schweiz: Merz (4 Paraden)/Quadrelli (ab 31./6 Paraden); Pendic (7/4), Reber, Graubner, Milosevic (5), Hess (1), Heer (1), Hofstetter (3), Ramseier (2), Huwyler, Maros (2), Spengler (1), Svajlen (3).
Bemerkungen: Deutschland ohne Roggisch, Groetzki, Kneer, Haass (alle Verein, EHF-Cup), Gensheimer, Christophersen, Fäth (alle verletzt) und Heinevetter (nicht eingesetzt). Schweiz ohne Schmid (Verein, EHF-Cup), Liniger (angeschlagen, geschont), Raemy, Kurth, Baviera, Schelbert (alle verletzt), Goepfert (rekonvaleszent), Scheuner (Studium) und Portner (nicht eingesetzt). Time-outs: Deutschland (22./9:7); Schweiz (17./8:6; 43./21:15).

Source: Marco Ellenberger

Die richtige Antwort
Die Schweizer Nationalmannschaft verliert das zweite Testspiel in Deutschland mit 25:30. Vor 3200 Fans in Koblenz gelingt der SHV-Auswahl eine deutliche Steigerung.
 

 

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