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Sa 29.06.13 13:45
Schweiz - Deutschland (U17)
Sa 29.06.13 18:15
Schweiz - Deutschland (U21)
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Weltklasse am Flughafen
Vom 28. bis 30. Juni treffen die Schweizer U21-Junioren an der Airport-Trophy auf Deutschland, Frankreich und Spanien. Für Teams besteht ein attraktives Angebot.
Rückkehr
Nationalspieler David Graubner (Archivbild, rechts) kehrt vom Bundesliga-Absteiger Grosswallstadt auf die nächste Saison zu den Kadetten Schaffhausen zurück.
Schulhandball-Meister
Am Samstag wurden in Thun die Schulhandball-Schweizermeister erkoren. Nicht weniger als 540 Schülerinnen und Schüler traten in 64 Teams gegeneinander an.
Kein Durchkommen
Die Schweizer Nationalmannschaft verliert das letzte Spiel der EM-Qualifikation auswärts gegen Weltmeister Spanien erwartungsgemäss deutlich mit 16:29.
18.06.2013
Airport-Trophy: Günstige Konditionen für Teams und Vereine
Am Wochenende vom 28. bis 30. Juni messen sich an der Airport-Trophy in Kloten vier der zurzeit besten U21-Nationalmannschaften der Welt im Rahmen eines Vierländerturniers. Die Schweiz als Gastgeber bekommt es mit Deutschland, Spanien und Frankreich zu tun. Am Freitag und am Samstag treffen ausserdem die U17-Nationalteams aus der Schweiz und Deutschland aufeinander. Hochstehender, attraktiver Nachwuchs-Handball ist garantiert.

Teams und Vereine profitieren an der Airport-Trophy von einem tollen Angebot. Team-Tickets für den Eintritt von maximal 15 Personen sind für nur 100 Franken (Aktivteam), bzw. 50 Franken (Junioren- oder Juniorinnen-Team) pro Spieltag erhältlich. Diese können – mit der Angabe des gewünschten Spieltags – per Mail an tickets@handball.ch reserviert werden. Die entsprechenden Tickets werden an der Tageskasse hinterlegt. Sichert euch die Tickets zu attraktiven Konditionen und unterstützt die Schweizer Nachwuchs-Nationalteams in Kloten. Hopp Schwiiz!
 

 
Airport-Trophy, Ruebisbachhalle, Kloten

Freitag, 28. Juni
16.45 Uhr: Schweiz – Deutschland (U17)
19.00 Uhr: Deutschland – Spanien (U21)
21.15 Uhr: Schweiz – Frankreich (U21)

Samstag 29. Juni
13.45 Uhr: Schweiz – Deutschland (U17) – live auf handballTV.ch
16.00 Uhr: Frankreich – Spanien (U21)
18.15 Uhr: Schweiz – Deutschland (U21) – live auf handballTV.ch

Sonntag 30. Juni
11.00 Uhr: Deutschland – Frankreich (U21)
13.15 Uhr: Schweiz – Spanien (U21)
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Source: Marco Ellenberger

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17.06.2013
David Graubner kehrt zu den Kadetten Schaffhausen zurück
Der 96-fache Schweizer Nationalspieler David Graubner kehrt vom Bundesliga-Absteiger TV Grosswallstadt auf die nächste Saison hin zu den Kadetten Schaffhausen zurück. Vor seinem Engagement in der stärksten Liga der Welt war David Graubner bereits sechs Jahre Stammspieler bei den Kadetten gewesen. Der 29-Jährige Rückraumspieler unterschrieb in Schaffhausen einen Vertrag über drei Jahre, bis Ende der Saison 2015/2016.

"Wir sind stolz, dass sich David Graubner für uns entschieden hat trotz anderen Angeboten aus der Bundesliga", sagt Kadetten-Manager Peter Leutwyler. Präsident Giorgio Behr ergänzt: "David Graubner war ein Wunschkandidat nach dem Abgang einiger Routiniers. Er wird seine Rolle bei den Kadetten rasch finden." David Graubner äussert sich zu seinem Wechsel wie folgt: "Es freut mich sehr, dass mir die Kadetten die Chance zur Rückkehr angeboten haben. Ich bin bereit, mit Schaffhausen wieder zurück zu alter Stärke zu finden."
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Source: Kadetten Schaffhausen

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17.06.2013
Die neuen Schweizermeister im Schulhandball sind gekürt

Rund 540 Schülerinnen und Schüler spielten am vergangenen Samstag in 64 Teams um den Schweizermeistertitel im Schulhandball. Der Grossanlass, der in zwei Thuner Sporthallen stattfand, umspannte über 100 Helferinnen und Helfer und begeisterte Jung und Alt.

Ungeachtet der teilweise langen Anfahrt ins Berner Oberland, der bereits drückenden Hitze und der noch frühen Morgenstunde kämpften 540 Viert- bis Siebtklässler von Turnierbeginn an beherzt um jeden Punkt. In acht verschiedenen Kategorien hatten sich die Schulklassen jeweils via lokale und regionale Ausscheidungen für dieses finale Turnier qualifiziert. Das Engagement und der unermüdliche Kampfgeist der Teilnehmenden sowie die lautstarke Unterstützung der engsten Angehörigen wie Lehrpersonen, Eltern und Freunde, die ihre Sprösslinge vom Seitenrand anfeuerten, sorgten für eine imposante Kulisse und eine einzigartige Atmosphäre.

Dynamische und spannende Partien
Die Schweizermeistertitel sicherten sich schliesslich Teams aus den Regionen Bern-Jura, Innerschweiz, Ost und Zürich, wobei viele der Partien sehr ausgeglichen und umkämpft verliefen und von Dynamik und Spannung geprägt waren. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, sich national in einem attraktiven Teilnehmerfeld zu messen und das Gelernte vor grossem Publikum umzusetzen. Viele von ihnen hatten zuvor von kostenlosen Handball-Lektionen im Rahmen des Programms „Handball macht Schule“ (HmS) des Schweizerischen Handball-Verbands profitiert. Am Finalturnier waren mit Lukas von Deschwanden und Thomas Rathgeb auch zwei amtierende Schweizermeister vor Ort, die als HmS-Botschafter in der Region Bern-Jura im Einsatz stehen.

Erfolgreicher Anlass
Der Anlass, der gemeinsam vom Handball-Regionalverband Bern-Jura und dem DHB Rotweiss Thun organisiert wurde, verlief ohne grössere Zwischenfälle. „Wir können mit Stolz sagen, dass Handball in Thun lebt und die Sportart hier in aller Munde ist“, meint Thomas Kissling stellvertretend fürs Organisationskomitee. Nicht zuletzt dem beherzten Einsatz der Thuner Handballfamilie ist es zu verdanken, dass die diesjährige Schweizermeisterschaft im Schulhandball zum Erfolg wurde und sowohl den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern als auch allen Angehörigen in positiver Erinnerung bleiben wird.

Dankeschön
Den Organisatoren vom Damenhandballclub Rotweiss Thun wird für die tolle und wirklich gute Organisation der Schweizermeisterschaft gedankt. Ebenfalls geht der Dank auch an das Filmteam, welche spannende und gelungene Filmimpressionen der Schweizermeisterschaft Schulhandball 2012/13 zusammengestellt hat.
 

 

  
Schulhandball-Schweizermeisterschaft

Ranglisten 4. Klasse 

Mädchen:        
1. Power Girls (Uster, Schule Hasenbühl: Zürcher Handball-Verband)   
2. Krauer Power (Emmenbrücke, Schule Krauer: Innerschweizer Handball-Verband)
3. one class hemmerswil two (Amriswil, Schule Hemmerswil: HRV Ost)
4. Die wilden Pumas (Romanshorn, Schule Zelgli: HRV Ost)          
5. ürgrüplütrü (Hombrechtikon, Schule Tobel: Zürcher Handball-Verband)
6. Bellmunder Girls (Bellmund, Schule: HRV Bern-Jura)      
7. Power Girls (Rehetobel, Schule Rorf: HRV Ost)       
8. Die wilden Hühner (Untersiggenthal, Schule: HRV Aargau Plus)

Knaben:
1. Fireballs (Stäfa, Schule Beewies: Zürcher Handball-Verband)
2. one class hemmerswil one (Amriswil, Schule Hemmerswil: HRV Ost)
3. Blue Tigers (Emmen, Schule Riffig: Innerschweizer Handball-Verband)
4. Sta-Wi Stars (Starrkirch-Wil, Schule: HRV Aargau Plus)
5. Die starken 4b (Bern, Primarschule Länggasse: HRV Bern-Jura)
6. 4. Klasse Obermatt (Möhlin, Schule Obermatt: HRV Nordwestschweiz)
7. HVN Champions (Ochlenberg, Schule Neuhaus, HRV Bern-Jura)
8. Ämmeflüger (Utzenstorf, Schule Untere Emme: HRV Bern-Jura)

Ranglisten 5. Klasse

Mädchen:
1. Bluefire (Münsingen, Schule Schlossmatte: HRV Bern-Jura)
2. Up in the Sky (Nussbaumen, Primarschule Unterboden: HRV Aargau Plus)
3. Amriswil (Amriswil, Schule Oberfeld; HRV Ost)
4. Banana Girls (Zürich Witikon, Schule Langmatt: Zürcher Handball-Verband)
5. HC Meisi (Kriens, Schule Meiersmatt: Innerschweizer Handball-Verband)
6. Marzili (Bern, Primarschule Marzili: HRV Bern-Jura)
7. Aliens (Stäfa, Schule Kirchbühl-Süd: Zürcher Handball-Verband)
8. Luusmeitli (Kirchleerau, Kreisschule Leerau: HRV Aargau Plus)

Knaben:
1. Pisoni Stars (Zuchwil, Schule Pisoni: HRV Bern-Jura)
2. Geisigeister (Winterthur, Schule Geiselweid: Zürcher Handball-Verband)
3. Skycity (Steffisburg, Primarschule Zulg, HRV Bern-Jura)
4. Black Eagles (Emmenbrücke, Schule Krauer: Innerschweizer Handball-Verband)
5. Riethüsli 5a (St. Gallen, Schule Reithüsli: HRV Ost)
6. The blue Fighters (Nussbaumen, Primarschule Unterboden: HRV Aargau Plus)
7. MHS (Münsingen, Schule Schlossmatte: HRV Bern-Jura)
8. Basel Gottfried Keller (Basel, OS Gottfried Keller: HRV Nordwestschweiz)

Ranglisten 6. Klasse

Mädchen:
1. Oberzil (St. Gallen, Schule Oberzil: HRV Ost)
2. RPK Insiders (Wegenstetten, Sekundarschule: HRV Aargau Plus)
3. Condairs (Hombrechtikon, Schule Tobel: Zücher Handball-Verband)
4. Crazy Moustage (Stans, Schule Turmatt: Innerschweizer Handball-Verband)
5. Moustache (Frick, Schule Ebnet: HRV Aargau Plus)
6. Bernstrasse Style (Steffisburg, Schule Bernstrasse: HRV Bern-Jura)
7. Die wilden Turtles (Töhrigen: HRV Bern-Jura)
8. Chicken girls (Suberg, Schule: HRV Bern-Jura)

Knaben:
1. Handballz(h)ombies (Hombrechtikon, Schule Neues Dörfli: Zürcher Handball-Verband)
2. Handball-Players (Lyss, Schule Kirchfeld 6e: HRV Bern-Jura)
3. Die Schlümpfe (Brunnen, Turmschulhaus Ingenbohl: Innerschweizer Handball-Verband)
4. The Winners of 12: Steffisburg, Schule Bernstrasse: HRV Bern-Jura)
5. OSOS-Boys (Obersiggenthal, Oberstufe: HRV Aargau Plus)
6. Altnau (Altnau, Schule: HRV Ost)
7. Utzenstorf (Utzenstorf, Schule Gotthelf: HRV Bern-Jura)
8. Sek. Frenkendorf (Frenkedorf, Schule Mühlacker: HRV Nordwestschweiz)

Ranglisten 7. Klasse

Mädchen:
1. Chicas Locas (Märstetten, Sekundarschule Weitsicht: HRV Ost)
2. Die Schlümpfe (Amriswil, Schule Grenzstrasse: HRV Ost)
3. Beliebers (Hombrechtikon, Schule Gmeindmatt: Zürcher Handball-Verband)
4. Gangnam Style (Laupen, Schule Mühlestrasse: HRV Bern-Jura)
5. Sweet Lollopops (Luzern, Schule Tribschen: Innerschweizer Handball-Verband)
6. The Black Girls (Wattenwil, Oberstufenzentrum: HRV Bern-Jura)
7. 8 Shout (Wohlen, Schule Junkholz: HRV Aargau Plus)
8. El Dorado (Uettligen, Oberstufenzenztrum: HRV Bern-Jura)

Knaben:
1. Bonjorno (Bruttisholz, Schule Neugasse: Innerschweizer Handball-Verband)
2. Handball forever (Olten, Kantonsschule: HRV Aargau Plus)
3. Cappucino Gang (Thun, Oberstufenzentrum Progymatte: HRV Bern-Jura)
4. OZK Marko (Köniz, Oberstufenzentrum: HRV Bern-Jura)
5. No talents (Steffisburg, Oberstufe Zulg: HRV Bern-Jura)
6. Master of Disaster (Neftenbach, Schule Ebni: Zürcher Handball-Verband)
7. Chicos Locas (Märstetten, Sekundarschule Weitsicht: HRV Ost)
8. Lyss Elite (Lyss, Schule Grentschel: HRV Bern-Jura)

Documents:
Schlussranglisten nach Kategorie0.5 MByte

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Source: Prinzing Isabel, DHB Rotweiss Thun

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16.06.2013
EM-Qualifikation: Die Schweiz in Spanien ohne Chance

Die Schweizer Handball-Nationalmannschaft hat das letzte Spiel der EM-Qualifikation auswärts gegen Weltmeister Spanien deutlich mit 16:29 verloren. Die SHV-Auswahl erwischte zwar einen hervorragenden Start und führte zu Beginn dank starker Defensive mit 3:1, erzielte danach aber während 19 Minuten nur noch einen Treffer. So zog das Heimteam bis zur Pause auf 13:6 davon und brachte den diskussionslosen Sieg im zweiten Durchgang ohne Schwierigkeiten über die Zeit.

Zumindest eine Viertelstunde lang schaffte es die SHV-Auswahl, den Weltmeister vor knapp 3000 begeisterten Zuschauern in León zu ärgern. Die Schweizer, die sehr konzentriert und mit einer wachen, agilen Verteidigung starteten, lagen nach zwölf Minuten vorab dank dreier sehenswerter Treffer von Alen Milosevic mit 4:3 in Führung, während sich das Heimteam in der Startphase etwas schwer tat. Nachdem Spanien in der 17. Minute beim 5:4 durch Raul Entrerrios aber erstmals selbst vorne lag, war der zuvor scheinbar vorhandene Bann gebrochen. Es war, als hätten die Gäste mit ihrem guten Start den schlafenden Riesen erst richtig geweckt. In den darauf folgenden sieben Minuten machte der Weltmeister mit der Schweizer Nationalmannschaft nämlich kurzen Prozess, stellte auf 10:4 (23.) und entschied die Partie schon früh. Der SHV-Auswahl gelangen derweil zwischen der fünften Minute und der Pause gerade noch drei Treffer.

Die Schweizer hatten dem Heimteam in der Folge ohnehin nicht mehr allzu viel entgegenzusetzen. Im Gegenteil: Vielmehr blieb festzuhalten, dass gegen die massive, physisch starke 6-0-Deckung des Weltmeisters für die SHV-Auswahl mit ihren derzeitigen Mitteln kaum etwas auszurichten ist. Der aufgrund von Leistenbeschwerden nur rund 20 Minuten eingesetzte Andy Schmid kämpfte auf der Regisseur-Position ebenso glücklos wie die danach eingesetzten Roman Caspar und Thomas Hofstetter, und weil die Leistungsträger wie David Graubner und Marco Kurth aus dem Rückraum kaum einmal zu brauchbaren Abschlussmöglichkeiten kamen, standen am Ende des Spiels nur gerade drei Tore aus der zweiten Reihe zu Buche. Weil der starke spanische Keeper Gonzalo Perez, mit 18 Paraden ein sicherer Rückhalt, ausserdem die spärlichen Schweizer Chancen vom Flügel wiederholt zunichte machte, konnte das Heimteam das Deckungszentrum zusätzlich verstärken.

Die von Lubomir Svajlen betreute Mannschaft musste so enorm hart für ihre Tore arbeiten. Für einfache Treffer, beispielsweise aus dem Gegenstoss, fehlte oftmals die Präzision, das Tempo oder auch die Cleverness. Kam hinzu, dass die SHV-Auswahl, in der die junge Generation viel Einsatzzeit erhielt, zahlreiche, teils unnötige Ballverluste zu verzeichnen hatte, und Spanien diese Unzulänglichkeiten jeweils gnadenlos bestrafte. Die Iberer hatten ihren Gegner nach der Startviertelstunde in jeglicher Hinsicht im Griff – und die Schweizer durften am Ende froh sein, dass die Niederlage nicht deutlicher ausfiel. Beim 26:11 (51.) hatte das Skore nämlich zwischenzeitlich bedrohliche Ausmasse angenommen. Dass dem vom eigenen Anhang frenetisch gefeierten Heimteam in den Schlussminuten die letzte Konsequenz etwas abhanden ging, war verständlich. Die einzige Panne aus Sicht des Weltmeisters blieb so am Ende, dass es der DJ vor dem Spiel nicht fertig brachte, die spanische Nationalhymne in Gang zu bringen. Doch auch das war schnell gelöst: Das Publikum in León sprang spontan ein und zelebrierte den "Marcha Real" halt selbst.
 


 
EM-Qualifikation, Gruppe 1


Spanien – Schweiz 29:16 (13:6)
Palacio Municipal de Deportes, León – 2750 Zuschauer – Sr. Jurinovic/Mrvica (Kro).
Torfolge: 0:1, 1:1, 1:3 (5.), 3:3, 3:4 (12.), 10:4 (23.), 10:6 (24.), 13:6; 16:6, 17:7, 17:8, 19:8, 19:9, 21:9, 22:10, 22:11, 26:11, 27:12, 27:13, 29:13, 29:16.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Spanien; 1mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Spanien: Perez (18 Paraden)/Sierra (für 1 Penalty); Rocas (3/1), Maqueda (2), Tomas (2), Raul Entrerrios (4), Aguinagalde (2), Ugalde (3), Juan Garcia (2), Andreu, Canellas (1), Montoro (2), Morros (1), Antonio Garcia (4), Guardiola (2), Mindeguia (1).
Schweiz: Bringolf (5 Paraden)/Portner (31./4 Paraden); Schmid, Goepfert (2), Kurth (3/2), Liniger (1), Graubner (1), Milosevic (3), Hess (1), Hofstetter, Ramseier, Maros, Spengler (2), Cvijetic (2), Caspar (1), Svajlen.
Bemerkungen: Schweiz ohne Raemy, Pendic, Heer, Schelbert (alle verletzt) und Merz (abwesend). Time-outs: Schweiz (20./7:4, 47./22:11); Spanien (12./3:4).

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Source: Marco Ellenberger

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26.06.2012
Griechiescher Rekordinternationaler zu Wacker Thun

Der Playoff-Finalist Wacker Thun verpflichtete für zwei Jahre den 35-jährigen Griechen Georgios Chalkidis. Der Hüne (196 cm/115kg) spielte die letzten fünf Jahre bei Wetzlar in der deutschen Bundesliga und ist Griechenlands Rekordinternationaler. Chalkidis ersetzt bei den Thunern den Kreisläufer Philipp Buri (23), der seine Karriere vorzeitig beenden musste.

Mit "Bruno", wie der Grieche in Deutschland genannt wird, konnte Wacker einen Wunschspieler verpflichten. Nach dem Weggang von Jakub Szymanski habe man für Verteidigungsaufgaben einen "gross gewachsenen Mann" gesucht. Und nach dem Ausfall von Buri mussten sich die Oberländer nach einem mindestens ebenbürtigen Kreisläufer umsehen. Der hellenische Hüne bringe genau jene Qualitäten aufs Feld, die man sich in Thun gewünscht habe, freut sich Teamchef Thomas Fahrni. Neben den sportlichen Vorzügen schätzt Fahrni an Chalkidis die enorme Erfahrung. Der 35-jährige Grieche spielte 220 Mal in der Landesauswahl, war dreimal Pokalsieger und ebenso oft Meister in seiner Heimat.

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Source: Wacker Thun

 

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