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Mobiliar Topscorer
       
Berlin calling
Ria Estermann spielte zuletzt für Zug und lebt nun seit Kurzem in Berlin. Dort ist sie ab sofort im Team der Spreefüxxe und sorgt so Schweizer Zuwachs in Deutschland.
Doppelt erfolgreich
Kira Klein zählt zu den besten Diskuswerferinnen der Schweiz. Gleichzeitig ist sie ein Eigengewächs des HSC Kreuzlingen, mit dem sie in der SPL erfolgreich sein will.
NEU in der SPL
Alle 8 Teams der SPL1 haben sich zu Saisonbeginn mit neuen Spielerinnen verstärkt. "NEU in der SPL" verrät, wer die Neuen sind. Folge 1 mit Yellow Winterthur
Handball-Splitter
Doppelspieltag in der SPL1. Nach der Länderspiel-Pause stehen alle acht Teams in den nächsten Tagen gleich zweimal auf dem Feld. Wer, wann, wo - der Splitter weiss es.
18.10.2017
Schnelle Mitte - das Kurzinterview mit Ria Estermann

Nach den Schweizer Nationalspielerinnen Manuela Brütsch, Karin Weigelt, Seline Ineichen und Romy Bachmann wagt seit wenigen Wochen eine fünfte Schweizerin ihr handballerisches Glück in Deutschland. Ria Estermann lebt seit Kurzem in Berlin und hat sich den Spreefüxxen angeschlossen, die in Fachkreisen auch als die Frauenabteilung der Füchse Berlin bekannt sind und derzeit in der 2. Bundesliga in Deutschland spielen. Was die 24-jährige in der Weltstadt macht und wie sie zu den Spreefüxxen gekommen ist, verrät sie in der Schnellen Mitte.
 



handball.ch: Ria, im vergangenen Mai wurdest du nach einigen erfolgreichen Jahren in Zug verabschiedet. War zu diesem Zeitpunkt schon klar, dass du auch in Berlin Handball spielen möchtest und wie bist du schlussendlich bei den Spreefüxxen gelandet?
Ria Estermann: Zu diesem Zeitpunkt war noch nichts klar. Ehrlich gesagt wusste ich nicht einmal ob ich nach Berlin gehen kann, da dies noch von meinem Bachelorabschluss an der Uni Zürich abhing. Klar war, dass ich eine Zusage für das Masterprogramm am Institute for Cultural Diplomacy habe, jedoch mussten noch die letzten Prüfungen erfolgreich abgelegt werden. Im Juni hatte ich dann durch meine Schwester und Roger Bertschinger den Kontakt von Britta Lorenz, der Teammanagerin von den Spreefüxxen erhalten. Da ich jedoch erst im September erfahren habe, dass ich meinen Bachelor bestanden habe, musste ich mich erst dann entscheiden. Somit stand erst im September fest, dass ich mindestens mal in ein Probetraining in Berlin gehen werde, bevor ich mich entscheide dort weiter zu spielen. Dass es jetzt mit einem Engagement bei den Spreefüxxen geklappt hat, freut mich sehr.

Welche Zielsetzung haben sich die Spreefüxxe in dieser Saison gesteckt, welchen Spielstil hat die Mannschaft und wie war der erste Kontakt mit deinen neuen Mitspielerinnen?
Ria Estermann: Das Ziel der Mannschaft ist der Ligaerhalt in der 2. Bundesliga, denn sie erzielten erst letzte Saison den Aufstieg. Ich sehe ein grösseres Potential in der Mannschaft, da sowohl junge, mutige und freche Spielerinnen, wie auch „ältere“, erfahrene Spielerinnen das Team formen und die Stimmung in der Mannschaft toll ist. Handballerisch kenne ich das Team leider noch nicht so gut, um genau sagen zu können welcher Stil sie genau prägt. Mein erster Eindruck war ziemlich gut, da ich nach dem ersten Training gleich zum gemeinsamen Abendessen mit anschliessendem Feiern eingeladen wurde, wobei ich mich gleich willkommen fühlte.

Was ist eigentlich der Grund, dass du ab sofort in Berlin lebst, wie lange wirst du dort bleiben und wie viel von der Metropole hast du denn schon kennengelernt?
Ria Estermann: Wie bereits erwähnt bin ich auf Grund meines Studiums nach Berlin gezogen und werde die nächsten zwei Jahre hier verbringen. Für mich war schon lange klar, dass ich meine Zeit im Studium nutzen möchte, um die Welt zu entdecken. Als ich diesen Studiengang (Master in International Relation and Cultural Diplomacy, Anm. d. Red.) entdeckte, dachte ich mir das ist perfekt, denn er vereinigt alle meine Interessen; im Ausland zu studieren, mein Schwerpunkt von Politik Richtung Internationale Beziehungen zu verschieben und diesem mehr oder weniger Abstrakten Thema noch eine menschlichere Note beizufügen, indem ich kulturelle Diplomatie kennenlerne.

Da das Studium etwas locker begann, konnte ich schon alleine aber auch durch eine free walking tour die Sehenswürdigkeiten der Stadt entdecken. Vor allem die Geschichte, auf die man hier an jeder Ecke trifft finde ich sehr eindrücklich und interessant, dieses Interesse wird mich noch in viele Museen und Plätze führen. Dadurch, dass ich bis jetzt noch keine Spielberechtigung hatte, konnte ich die Wochenenden nützen und auch die Bars und Clubs der Stadt entdecken. Was ich bis jetzt von dieser Stadt gesehen habe, ist toll und ich freue mich dieses Abenteuer weiter zu führen.

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Quelle: Matthias Schlageter

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12.10.2017
Im Fokus der SPL: Kira Klein vom HSC Kreuzlingen

Kira Klein spielt nicht nur Handball auf hohem Niveau. Die 22-jährige ist auch eine erfolgreiche Leichtathletin und zählt im Diskuswerfen zu den besten Schweizerinnen, sie ist sogar eine Rekordhalterin. Handballerisch ist ihre Heimat seit 2006/07 beim HSC Kreuzlingen, als sie bei den U15 Juniorinnen mit dem Handball spielen begann. Nachdem sie in der Vorsaison fast ausschliesslich in der Verteidigung eingesetzt wurde, bekommt sie nun von der neuen Trainerin Kristina Ertl, ihrer ehemaligen Juniorentrainerin, auch in der Offensive das Vertrauen geschenkt. handball.ch war in Kreuzlingen, um die spannende Persönlichkeit in den Fokus der SPAR Premium League zu rücken.

 

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Quelle: Matthias Schlageter

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06.10.2017
NEU in der SPL: Die Zuzüge von Yellow Winterthur stellen sich vor

Wechsel innerhalb der Schweiz oder gar Zuzüge aus dem Ausland sind zwischen den Saisons eine gängige Praxis. Nach 3 Spieltagen sind die vielen neuen Gesichter und Frauen, die ihr Trikot getauscht haben, noch gar nicht so richtig klar. Höchste Zeit für "NEU in der SPL1", dem Videoformat bei dem sich die Neuzugänge vorstellen und ein bisschen von sich erzählen. Zum Start blickt handball.ch auf die sechs Spielerinnen, die im SPL1-Team yon Yellow Winterthur ab sofort für Furore sorgen wollen.

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Quelle: Yellow Winterthur/Matthias Schlageter

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05.10.2017
Handball-Splitter SPAR Premium League 1

Nach der Nationalmannschaftspause geht die SPAR Premium League sogleich in die Vollen. Mit einem Doppelspieltag am Donnerstag/Freitag und am Sonntag melden sich die acht Mannschaften der SPL1 zurück. Das Highlight ist dabei das Duell der bis anhin noch ungeschlagenen Teams Spono Eagles und LC Brühl, das am Sonntag zum Abschluss des intensiven Wochenendes stattfindet. 

4. Spieltag
Den Auftakt macht bereits am Donnerstag die Partie LK Zug (3.) gegen Rotweiss Thun (4.). Statistisch gesehen sollte für den LK Zug dabei nichts anbrennen, von 55 Duellen gewann Zug 46. Thun will in dieser Saison an die Top 3 heranrücken, nach der Niederlage gegen Brühl folgt nun um 20.15 Uhr in der Zuger Sporthalle die zweite Nagelprobe für die Konkurrenzfähigkeit der Thunerinnen.

Am Freitag messen sich Titelverteidiger LC Brühl (2.) und der HSC Kreuzlingen (6.) im Ostschweizer-Duell. Brühl verzichtet dabei erstmals auf die grünen Shirts und läuft anlässlich einer Aktion der Krebsliga in pink auf. Die Gäste warten noch auf die ersten Punkte und werden alles in die Waagschale werfen, um die Überraschung zu schaffen. Anwurf in der Kreuzbleiche in St. Gallen ist um 19.30 Uhr. 

Eine halbe Stunde später steht auch der momentane Leader auf dem Feld. Um 20 Uhr ist in der Saalsporthalle Anpfiff zum Spiel zwischen den noch punktelosen Gastgeberinnen von GC Amicitia Zürich (8.) und den Spono Eagles. Glaubt man der Statistik wird es eine klare Sache. Spono siegte in allen bisherigen Aufeinandertreffen.

Zu einer sportlichen Premiere kommt es in Herzogenbuchsee. Erstmals überhaupt stehen sich der gastgebende HV und Yellow Winterthur in einem Meisterschaftsspiel gegenüber. Die Gäste sind favorisiert und wollen den Anschluss an Rang 4 schaffen, die Gastgeberinnen wollen den ersten Punktgewinn der Saison. Los geht's am Freitag im Mittelholz um 20.30 Uhr.

5. Spieltag
Mit den Spono Eagles und dem LC Brühl stehen sich am Sonntag um 19.30 Uhr im SPZ in Nottwil die zwei Mannschaften mit dem besten Saisonstart gegenüber. Zwei Siege am Freitag vorausgesetzt, wird sich zeigen, welche Mannschaft für den Moment die beste Performance auf das Feld bringen kann, weiterhin ungeschlagen bleibt und fürs Erste die Nase vorne hat.

Erstmals in der SPL1 stehen sich am Sonntag Kreuzlingen und GC Amicitia gegenüber. Nimmt man an, dass beide ihr schweres Spiel gegen Spono respektive Brühl am Freitag verlieren, dann geht es im Egelsee ab 16 Uhr um die ersten Punkte der Saison. So oder so ein wichtiges Spiel um nach den Auftaktniederlagen mit einem Erfolgserlebnis die nächsten Aufgaben angehen zu können.

Am Sonntag um 16 Uhr im Gotthelf in Thun sind die Gastgeberinnen von Rotweiss klarer Favorit gegen den HV Herzogenbuchsee. Neunmal standen sich beide Clubs bislang gegenüber, ebenso viele Siege feierte Thun bislang gegen Herzogenbuchsee. Die Gäste sind nach dem Aufstieg noch auf der Suche nach dem passenden Rezept für die SPL1 - möglicherweise finden sie es am kommenden Wochenende.

Deutlich schwerer als die Aufgabe vom Freitag wird für Yellow Winterthur das Duell mit dem LK Zug am Sonntag um 13.30 Uhr in der Eulachhalle. Im Normalfall sind die Zugerinnen eine Nummer zu gross für Yellow, in den letzten fünf Jahren siegte man nur zweimal gegen Zug. Aber aufgepasst: Gleiches dachten alle auch vor einem halben Jahr beim letzten Aufeinandertreffen, das überraschend Yellow für sich entschied. 

Streaming
Alle Partien der SPL1 werden wie gewohnt live und exklusiv auf handballTV.ch übertragen. Reinklicken und mit dem Lieblingsverein mitfiebern lohnt sich auf jeden Fall.

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Quelle: Matthias Schlageter

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18.10.2017
Schnelle Mitte - das Kurzinterview mit Ria Estermann

Nach den Schweizer Nationalspielerinnen Manuela Brütsch, Karin Weigelt, Seline Ineichen und Romy Bachmann wagt seit wenigen Wochen eine fünfte Schweizerin ihr handballerisches Glück in Deutschland. Ria Estermann lebt seit Kurzem in Berlin und hat sich den Spreefüxxen angeschlossen, die in Fachkreisen auch als die Frauenabteilung der Füchse Berlin bekannt sind und derzeit in der 2. Bundesliga in Deutschland spielen. Was die 24-jährige in der Weltstadt macht und wie sie zu den Spreefüxxen gekommen ist, verrät sie in der Schnellen Mitte.
 



handball.ch: Ria, im vergangenen Mai wurdest du nach einigen erfolgreichen Jahren in Zug verabschiedet. War zu diesem Zeitpunkt schon klar, dass du auch in Berlin Handball spielen möchtest und wie bist du schlussendlich bei den Spreefüxxen gelandet?
Ria Estermann: Zu diesem Zeitpunkt war noch nichts klar. Ehrlich gesagt wusste ich nicht einmal ob ich nach Berlin gehen kann, da dies noch von meinem Bachelorabschluss an der Uni Zürich abhing. Klar war, dass ich eine Zusage für das Masterprogramm am Institute for Cultural Diplomacy habe, jedoch mussten noch die letzten Prüfungen erfolgreich abgelegt werden. Im Juni hatte ich dann durch meine Schwester und Roger Bertschinger den Kontakt von Britta Lorenz, der Teammanagerin von den Spreefüxxen erhalten. Da ich jedoch erst im September erfahren habe, dass ich meinen Bachelor bestanden habe, musste ich mich erst dann entscheiden. Somit stand erst im September fest, dass ich mindestens mal in ein Probetraining in Berlin gehen werde, bevor ich mich entscheide dort weiter zu spielen. Dass es jetzt mit einem Engagement bei den Spreefüxxen geklappt hat, freut mich sehr.

Welche Zielsetzung haben sich die Spreefüxxe in dieser Saison gesteckt, welchen Spielstil hat die Mannschaft und wie war der erste Kontakt mit deinen neuen Mitspielerinnen?
Ria Estermann: Das Ziel der Mannschaft ist der Ligaerhalt in der 2. Bundesliga, denn sie erzielten erst letzte Saison den Aufstieg. Ich sehe ein grösseres Potential in der Mannschaft, da sowohl junge, mutige und freche Spielerinnen, wie auch „ältere“, erfahrene Spielerinnen das Team formen und die Stimmung in der Mannschaft toll ist. Handballerisch kenne ich das Team leider noch nicht so gut, um genau sagen zu können welcher Stil sie genau prägt. Mein erster Eindruck war ziemlich gut, da ich nach dem ersten Training gleich zum gemeinsamen Abendessen mit anschliessendem Feiern eingeladen wurde, wobei ich mich gleich willkommen fühlte.

Was ist eigentlich der Grund, dass du ab sofort in Berlin lebst, wie lange wirst du dort bleiben und wie viel von der Metropole hast du denn schon kennengelernt?
Ria Estermann: Wie bereits erwähnt bin ich auf Grund meines Studiums nach Berlin gezogen und werde die nächsten zwei Jahre hier verbringen. Für mich war schon lange klar, dass ich meine Zeit im Studium nutzen möchte, um die Welt zu entdecken. Als ich diesen Studiengang (Master in International Relation and Cultural Diplomacy, Anm. d. Red.) entdeckte, dachte ich mir das ist perfekt, denn er vereinigt alle meine Interessen; im Ausland zu studieren, mein Schwerpunkt von Politik Richtung Internationale Beziehungen zu verschieben und diesem mehr oder weniger Abstrakten Thema noch eine menschlichere Note beizufügen, indem ich kulturelle Diplomatie kennenlerne.

Da das Studium etwas locker begann, konnte ich schon alleine aber auch durch eine free walking tour die Sehenswürdigkeiten der Stadt entdecken. Vor allem die Geschichte, auf die man hier an jeder Ecke trifft finde ich sehr eindrücklich und interessant, dieses Interesse wird mich noch in viele Museen und Plätze führen. Dadurch, dass ich bis jetzt noch keine Spielberechtigung hatte, konnte ich die Wochenenden nützen und auch die Bars und Clubs der Stadt entdecken. Was ich bis jetzt von dieser Stadt gesehen habe, ist toll und ich freue mich dieses Abenteuer weiter zu führen.

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Quelle: Matthias Schlageter

Berlin calling
Ria Estermann spielte zuletzt für Zug und lebt nun seit Kurzem in Berlin. Dort ist sie ab sofort im Team der Spreefüxxe und sorgt so Schweizer Zuwachs in Deutschland.
13.10.2017
SPL1: Brühl besiegt Zug im vorgezogenen Verfolgerduell

Bereits am Donnerstagabend standen sich die beiden Verfolger von Spitzenreiter Spono zu einer vorgezogenen Partie des 6. Spieltags im Direktduell gegenüber. Dabei siegte Titelverteidiger LC Brühl gegen den Playoff-Finalisten des Vorjahres, LK Zug, mit 25:23 (17:13).

Die Gastgeberinnen lagen nur Beginn in Rückstand (3./1:2), anschliessend übernahm Brühl das Zepter und führte zwischenzeitlich sogar mit bis zu sieben Toren (25./17:10). Zug gelang es erst in der Schlussphase wieder näher ran zu kommen, beim Spielstand von 23:25 aus Sicht der Gäste in der 57. Minute blieb den Innerschweizerinnen eigentlich noch genug Zeit, um mindestens einen Punkt aus St. Gallen zu entführen. Die Aufholjagd sollte aber nicht von Erfolg gekrönt werden. Beste Akteurin auf dem Feld war Brühl-Goalie Sladana Dokovic, sie zeigte 16 Paraden.

Das Spiel war ursprünglich auf das Wochenende vom 21./22. Oktober terminiert. Da Brühl an diesem Datum aber in der zweiten Runde des EHF Cups aktiv ist, fand die Partie bereits jetzt statt.

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Quelle: Matthias Schlageter

12.10.2017
Im Fokus der SPL: Kira Klein vom HSC Kreuzlingen

Kira Klein spielt nicht nur Handball auf hohem Niveau. Die 22-jährige ist auch eine erfolgreiche Leichtathletin und zählt im Diskuswerfen zu den besten Schweizerinnen, sie ist sogar eine Rekordhalterin. Handballerisch ist ihre Heimat seit 2006/07 beim HSC Kreuzlingen, als sie bei den U15 Juniorinnen mit dem Handball spielen begann. Nachdem sie in der Vorsaison fast ausschliesslich in der Verteidigung eingesetzt wurde, bekommt sie nun von der neuen Trainerin Kristina Ertl, ihrer ehemaligen Juniorentrainerin, auch in der Offensive das Vertrauen geschenkt. handball.ch war in Kreuzlingen, um die spannende Persönlichkeit in den Fokus der SPAR Premium League zu rücken.

 

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Quelle: Matthias Schlageter

Doppelt erfolgreich
Kira Klein zählt zu den besten Diskuswerferinnen der Schweiz. Gleichzeitig ist sie ein Eigengewächs des HSC Kreuzlingen, mit dem sie in der SPL erfolgreich sein will.
07.10.2017
SPL2: Patrizia Brunner wechselt per sofort von Brühl II zu Leimental

Patrizia Brunner verlässt per sofort SPL2-Leader LC Brühl II und schliesst sich Ligakonkurrent HSG Leimental an. Die 22-jährige Rorschacherin hat ihr Studium für Sport- und Bewegungswissenschaften an der Uni Basel begonnen und ist deshalb auch in die Region gezogen. Da man sich aus der Meisterschaft schon kannte und ihr auch die Spielart von Leimental gefällt, hat sie sich, sehr zur Freude der HSG, für den Wechsel entschieden.

Ihre handballarische Laufbahn hat sie beim HC Rorschach begonnen. Als U17-Inter Juniorin folgte der Wechsel zum LC Brühl, bei dem sie auch die weiteren Stufen durchlief. Sie wird nach Ablauf der Sperrfrist am 22. Oktober gegen den BSV Stans (19:00 Uhr im Thomasgarten) ihr Debüt für Leimental geben. 

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Quelle: HSG Leimental

06.10.2017
SPAR Premium League: Heute kein Livestreaming aus Zürich

Aufgrund von technischen Problemen kann die Partie GC Amicitia Zürich gegen Spono Eagles vom 4. Spieltag der SPL1 nicht live im Stream verfolgt werden. Per Anpfiff am Freitag um 20 Uhr steht jedoch wie gewohnt der Liveticker (liveticker.handball.ch oder ltm.handball.ch) zur Verfügung.

Das Video der Partie wird im Laufe des Wochenendes on demand auf handballTV.ch zur Verfügung gestellt werden. Die SPAR Premium League entschuldigt sich für den Ausfall.

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Quelle: Matthias Schlageter

06.10.2017
NEU in der SPL: Die Zuzüge von Yellow Winterthur stellen sich vor

Wechsel innerhalb der Schweiz oder gar Zuzüge aus dem Ausland sind zwischen den Saisons eine gängige Praxis. Nach 3 Spieltagen sind die vielen neuen Gesichter und Frauen, die ihr Trikot getauscht haben, noch gar nicht so richtig klar. Höchste Zeit für "NEU in der SPL1", dem Videoformat bei dem sich die Neuzugänge vorstellen und ein bisschen von sich erzählen. Zum Start blickt handball.ch auf die sechs Spielerinnen, die im SPL1-Team yon Yellow Winterthur ab sofort für Furore sorgen wollen.

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Quelle: Yellow Winterthur/Matthias Schlageter

NEU in der SPL
Alle 8 Teams der SPL1 haben sich zu Saisonbeginn mit neuen Spielerinnen verstärkt. "NEU in der SPL" verrät, wer die Neuen sind. Folge 1 mit Yellow Winterthur
05.10.2017
Handball-Splitter SPAR Premium League 1

Nach der Nationalmannschaftspause geht die SPAR Premium League sogleich in die Vollen. Mit einem Doppelspieltag am Donnerstag/Freitag und am Sonntag melden sich die acht Mannschaften der SPL1 zurück. Das Highlight ist dabei das Duell der bis anhin noch ungeschlagenen Teams Spono Eagles und LC Brühl, das am Sonntag zum Abschluss des intensiven Wochenendes stattfindet. 

4. Spieltag
Den Auftakt macht bereits am Donnerstag die Partie LK Zug (3.) gegen Rotweiss Thun (4.). Statistisch gesehen sollte für den LK Zug dabei nichts anbrennen, von 55 Duellen gewann Zug 46. Thun will in dieser Saison an die Top 3 heranrücken, nach der Niederlage gegen Brühl folgt nun um 20.15 Uhr in der Zuger Sporthalle die zweite Nagelprobe für die Konkurrenzfähigkeit der Thunerinnen.

Am Freitag messen sich Titelverteidiger LC Brühl (2.) und der HSC Kreuzlingen (6.) im Ostschweizer-Duell. Brühl verzichtet dabei erstmals auf die grünen Shirts und läuft anlässlich einer Aktion der Krebsliga in pink auf. Die Gäste warten noch auf die ersten Punkte und werden alles in die Waagschale werfen, um die Überraschung zu schaffen. Anwurf in der Kreuzbleiche in St. Gallen ist um 19.30 Uhr. 

Eine halbe Stunde später steht auch der momentane Leader auf dem Feld. Um 20 Uhr ist in der Saalsporthalle Anpfiff zum Spiel zwischen den noch punktelosen Gastgeberinnen von GC Amicitia Zürich (8.) und den Spono Eagles. Glaubt man der Statistik wird es eine klare Sache. Spono siegte in allen bisherigen Aufeinandertreffen.

Zu einer sportlichen Premiere kommt es in Herzogenbuchsee. Erstmals überhaupt stehen sich der gastgebende HV und Yellow Winterthur in einem Meisterschaftsspiel gegenüber. Die Gäste sind favorisiert und wollen den Anschluss an Rang 4 schaffen, die Gastgeberinnen wollen den ersten Punktgewinn der Saison. Los geht's am Freitag im Mittelholz um 20.30 Uhr.

5. Spieltag
Mit den Spono Eagles und dem LC Brühl stehen sich am Sonntag um 19.30 Uhr im SPZ in Nottwil die zwei Mannschaften mit dem besten Saisonstart gegenüber. Zwei Siege am Freitag vorausgesetzt, wird sich zeigen, welche Mannschaft für den Moment die beste Performance auf das Feld bringen kann, weiterhin ungeschlagen bleibt und fürs Erste die Nase vorne hat.

Erstmals in der SPL1 stehen sich am Sonntag Kreuzlingen und GC Amicitia gegenüber. Nimmt man an, dass beide ihr schweres Spiel gegen Spono respektive Brühl am Freitag verlieren, dann geht es im Egelsee ab 16 Uhr um die ersten Punkte der Saison. So oder so ein wichtiges Spiel um nach den Auftaktniederlagen mit einem Erfolgserlebnis die nächsten Aufgaben angehen zu können.

Am Sonntag um 16 Uhr im Gotthelf in Thun sind die Gastgeberinnen von Rotweiss klarer Favorit gegen den HV Herzogenbuchsee. Neunmal standen sich beide Clubs bislang gegenüber, ebenso viele Siege feierte Thun bislang gegen Herzogenbuchsee. Die Gäste sind nach dem Aufstieg noch auf der Suche nach dem passenden Rezept für die SPL1 - möglicherweise finden sie es am kommenden Wochenende.

Deutlich schwerer als die Aufgabe vom Freitag wird für Yellow Winterthur das Duell mit dem LK Zug am Sonntag um 13.30 Uhr in der Eulachhalle. Im Normalfall sind die Zugerinnen eine Nummer zu gross für Yellow, in den letzten fünf Jahren siegte man nur zweimal gegen Zug. Aber aufgepasst: Gleiches dachten alle auch vor einem halben Jahr beim letzten Aufeinandertreffen, das überraschend Yellow für sich entschied. 

Streaming
Alle Partien der SPL1 werden wie gewohnt live und exklusiv auf handballTV.ch übertragen. Reinklicken und mit dem Lieblingsverein mitfiebern lohnt sich auf jeden Fall.

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Quelle: Matthias Schlageter

Handball-Splitter
Doppelspieltag in der SPL1. Nach der Länderspiel-Pause stehen alle acht Teams in den nächsten Tagen gleich zweimal auf dem Feld. Wer, wann, wo - der Splitter weiss es.
28.09.2017
Céline Oberson: "Ich freue mich, wieder in Thun zu sein"

Aufbauerin Céline Oberson ist zurück bei Rotweiss Thun. Nachdem sie im im Laufe der letzten Saison die Berner Oberländerinnen in Richtung Norwegen verlassen hatte, spielt die 25-jährige seit dieser Spielzeit wieder im Dress von Rotweiss. Warum es Céline überhaupt in Richtung Skandinavien gezogen hat, die sportlichen Erfahrungen, die sie dort gemacht hat und einen kleinen Geschmack ihrer Sprachkenntnisse, verrät sie handball.ch im Video.

 

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Quelle: Matthias Schlageter

Einmal Norwegen und zurück
Céline Oberson ist zurück im Berner Oberland. Nach ihrem Aufenthalt in Norwegen, spielt die Aufbauerin wieder für Rotweiss Thun in der SPAR Premium League.
26.09.2017
"Pass auf dich auf" - LC Brühl macht auf Brustkrebs aufmerksam

Der Oktober wird wieder pink! Jährlich erkranken 5‘900 Frauen an Brustkrebs – der Handballverein LC Brühl setzt ein Zeichen der Solidarität. Die Spielerinnen der 1. Mannschaft tragen an allen Spielen im Monat Oktober ein pinkes T-Shirt mit der Aufschrift „Pass auf dich auf“. Zusammen mit der Krebsliga Ostschweiz macht der LC Brühl so im internationalen Brustkrebsmonat auf das wichtige Thema der Früherkennung sowie die anspruchsvolle Zeit während und nach einer Krebstherapie aufmerksam. An den Heimspielen vom 6. und 12. Oktober 2017 in der Kreuzbleiche St.Gallen informiert die Krebsliga Ostschweiz direkt vor Ort und beantwortet gerne Fragen. Die Aktion läuft bis zum 31. Oktober 2017.
 

 

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Quelle: LC Brühl Handball/Matthias Schlageter

«Pass auf dich auf»
Jährlich sind etliche Frauen von Brustkrebs betroffen. Gemeinsam mit der Krebsliga Ostschweiz sensibilisiert der LC Brühl den ganzen Oktober für das Thema.
26.09.2017
Auf einen Blick: Der 3. Spieltag der SPAR Premium League 1

Am Wochenende absolvierten sechs Teams aus der SPL1 ihr drittes Meisterschaftsspiel. Die Spono Eagles entschieden das Spitzenspiel gegen Zug für sich, Meister Brühl gab sich bei Yellow Winterthur keine Blösse und Rotweiss Thun gelang ein Kantersieg über GC Amicitia Zürich.

Klare Sache für die Eagles: Spono feierte im Spitzenspiel gegen den LK Zug einen deutlichen Sieg. 32:24 (13:9) stand es zu Spielende, nachdem es 13 Minuten vor Schluss beim Stand von 23:20 noch eine offene Partie war. Zwischen der 50. und 60. Minute blieben die Gäste dann jedoch ohne eigenen Torerfolg, so dass die Eagles das Resultat in die Höhe schraubten. Nichtsdestotrotz war der Heimsieg von Spono verdient, hatte das Team von Urs Mühlethaler mit Neli Irman und Lisa Frey (je 6 Tore), Ivana Ljubas und Xenia Hodel (je 5 Tore) und allen voran Torhüterin Lea Schüpbach (17 Paraden) das bessere Kollektiv. Bei Zug traf Topscorerin Sibylle Scherer zwar 15 Mal, ansonsten kamen die Zugerinnen aber nur selten erfolgreich zum Abschluss.

Früh entschieden war die Partie zwischen Rotweiss Thun und GC Amicitia Zürich. Der Aufsteiger fand zu keiner Zeit in die Partie, lag früh hoch in Rückstand (11./1:9), auch ein Timeout nach gerade einmal vier gespielten Minuten half nicht. Am Ende siegten die Berner Oberländerinnen diskussionslos mit 35:19 (17:7) Während die Zürcherinnen ein gebrauchten Tag erwischten, überzeugte bei Rotweiss Thun die Deckung um Torhüterin Sibylle Peronino. In der Offensive agierte der Gastgeber zielstrebig und fokussiert, Annina Ganz (7 Tore), Kira Zumstein (6), Noëlle Frey und Lucia Weibelova (je 5) waren mehrfach erfolgreich.

Überragende Akteurin beim Auswärtssieg des LC Brühl bei Yellow Winterthur war Torhüterin Sladana Dokovic, die 21 Paraden zeigte. Beim 30:22 (15:9) Erfolg ihrer Mannschaft waren in der Offensive Azra Mustafoska (7 Tore), Laura Oberli und Kerstin Kündig (je 4) ebenfalls in Torlaune. Gastgeber Yellow lag von Beginn an in Rückstand und vermochte die Hypothek zu keiner Zeit zu einem positiveren Ergebnis zu wenden. Mehrere minutenlange Torflauten waren zu viel für die Winterthurerinnen, bei denen sowohl Anina Veit als auch Luana Feller je sechs Tore erzielten.

Aufgrund der anstehenden EM-Qualifikation der Frauen-Nationalmannschaft pausiert die SPL1 für einige Tage. Nächster Fixpunkt in der Meisterschaft sind der 5./6. und 8. Oktober, wenn ein Doppelspieltag ansteht.

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Quelle: Matthias Schlageter

Jubel in pink
Die Spono Eagles feierten im Spitzenspiel gegen Zug einen souveränen Sieg, auch Meister Brühl und Rotweiss Thun feierten einen klaren Sieg am 3. Spieltag der SPL1.
23.09.2017
Handball-Splitter SPAR Premium League 1

Dritter Spieltag mit drei Partien in der SPL1: In Nottwil treffen die bislang überzeugenden Teams der Spono Eagles und des LK Zug aufeinander. Rotweiss Thun empfängt Aufsteiger GC Amicitia Zürich und Yellow Winterthur hat Titelverteidiger LC Brühl Handball zu Gast. Auf das Duell zwischen Kreuzlingen und Herzogenbuchsee muss noch bis Mitte November gewartet werden. 

Rotweiss Thun - GC Amicitia Zürich
Deutlich in die Schranken gewiesen wurde Zürich unter der Woche bei der mehr als klaren Heimniederlage gegen Brühl (-16). Mit Rotweiss Thun wartet der nächste Club aus den Top 4 auf die Aufsteigerinnen. Rotweiss mühte sich zum Auftakt zu einem Sieg über Yellow, machte es Brühl aber ebenso ungemütlich, ehe man trotzdem als Verlierer vom Platz ging. Am Samstag um 17 Uhr (Sporthalle Gotthelf) streben die Berner Oberländerinnen nun den zweiten Heimsieg an.

Spono Eagles - LK Zug
Tabellarisch ist das Duell zwischen Spono und Zug der klassische Spitzenkampf Erster gegen Zweiter. Auch wenn die Tabelle nach zwei Spieltagen noch ohne grossen Wert ist, so verdeutlicht die Tatsache, dass die Top-Teams von Beginn weg den Ton in der Meisterschaft angeben. Am Samstag um 19.30 Uhr im SPZ in Nottwil zeigt sich, wessen Bilanz weiterhin makellos bleiben wird. Zuletzt siegte Zug dreimal in Serie, davor gewannen die Eagles ebenfalls dreimal nacheinander.

Yellow Winterthur - LC Brühl Handball
Zweites Heimspiel in Folge für die Winterthurerinnen. Nach dem Sieg gegen GC Amicitia wird die Aufgabe am Sonntag um 17 Uhr aber einiges schwieriger. Zu Gast in der Eulachhalle ist der LC Brühl, der nach dem 36:20-Auswärtssieg unter der Woche in Zürich den nächsten Sieg einfahren will. Die Chancen auf einen Auswärtssieg stehen gut. Yellow gewann letztmalig 2013 gegen Brühl und musste sich in 29 Duellen insgesamt 26 Mal geschlagen geben.

Streaming
Alle Partien der SPL1 werden wie gewohnt live auf handballTV.ch übertragen. Ab dieser Saison werden mittels attraktiver Grafiken neu auch die Torschützen und weitere Informationen aktuell eingeblendet.

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Quelle: Matthias Schlageter

Handball-Splitter
Rotweiss Thun gegen GC Amicitia, Spono Eagles gegen LK Zug und Yellow Winterthur gegen LC Brühl lauten die Partien vom Wochenende in der SPAR Premium League 1.
22.09.2017
Die Mobiliar verlängert ihr Topscorer-Engagement bis 2021

In den höchsten Schweizer Ligen im Handball, Unihockey, Volleyball und Basketball werden die Mobiliar Topscorer bis mindestens Ende Saison 2020/21 auf Punkte- und Torejagd gehen. Die Mobiliar hat den Vertrag mit den vier Hallensportverbänden entsprechend verlängert; das gab der genossenschaftlich verankerte Versicherer am Montag im Rahmen der Mobiliar Topscorer Gala in Bern bekannt. So fliessen auch in den kommenden Jahren auf diesem Weg insgesamt 400'000 Franken in die Nachwuchsabteilungen der Clubs der höchsten Spielklassen.

Als offizieller Presenter der Männer-Nationalmannschaften und damit als einer der beiden Hauptpartner des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) engagiert sich die Mobiliar auch neben den Topscorern in der Swiss Handball League und der SPAR Premium League stark im Schweizer Handball. Entsprechend positiv wird die Verlängerung des Engagements auf der SHV-Geschäftsstelle in Olten gesehen. «Mit der Mobiliar haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der sich auf verschiedenen Ebenen im Hallensport und speziell im Handball engagiert. Die ausgezeichnete Zusammenarbeit und die Vertragsverlängerung bis 2021 bestärken uns weiter darin, in unserer Entwicklung auf dem richtigen Weg zu sein», sagt Geschäftsführer Jürgen Krucker.
 



Bildlegende (von links): Benjamin Echaud (Die Mobiliar, Teamleiter Sportsponsoring), Ulrich Rubeli (SHV-Zentralpräsident), Michèle Bergkvist-Rodoni (Die Mobiliar, Leiterin Markt Management), Jürgen Krucker (SHV-Geschäftsführer) und Alex Sauber (Die Mobiliar, Leiter Sponsoring & Events) im Rahmen der Mobiliar Topscorer Gala vom vergangenen Montag.

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Quelle: Marco Ellenberger

Vertragsverlängerung
In den höchsten Schweizer Ligen im Handball, Unihockey, Volleyball und Basketball gehen die Mobiliar Topscorer bis mindestens 2020/21 auf Punkte- und Torejagd.
20.09.2017
Catherine Csebits: "Ich habe mich neu in den Handball verliebt"

Catherine Csebits ist zurück. Nach ihrem einjährigen Abenteuer in Dänemark kehrte die Schweizer Nationalspielerin im Sommer 2017 wie geplant in die Schweiz zurück. Der LK Zug ist die neue sportliche Heimat der 18-jährigen, die sich parallel zu ihrem Schlusabschluss in der Innerschweiz sportlich weiterentwickeln möchte. 

SHV-Leistungssport Chef Ingo Meckes verfolgt die Entwicklung der ambitionierten Baselbieterin intensiv: «Sie setzt auf Handball, das ist sehr positiv. In ihrer Zeit in Dänemark hatte sie viele Spielanteile, das hat sie definitiv weitergebracht. Auch im Dress der Nati hat sie bei ihrem Debüt zu gefallen gewusst.» Ingo Meckes ist sich sicher, dass «sie ihren Weg machen wird.» Neben dem Feld setzt sie nun vorerst auf die erfolgreiche Matura, auf dem Feld wurde die 18-jährige in ihrer Entwicklung jedoch für den Moment gebremst. Aktuell muss Catherine Csebits mit einem Mittelfussbruch die Spiele ihrer neuen Mannschaft von der Tribüne aus verfolgen.

Die Handball-Community darf sich nach ihrer Rückkehr aber ganz sicher auf eine gereifte Handballerin freuen. Im Video mit handball.ch erzählt sie, was das Jahr in Dänemark ihr sportlich und persönlich gebracht hat.

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Quelle: Matthias Schlageter

Zurück aus Dänemark
Mit 17 Jahren wagte Catherine Csebits den Schritt nach Dänemark. Jetzt ist sie wie geplant zurück in der Schweiz und erzählt von ihren Erlebnissen im Ausland.
19.09.2017
Topscorer Gala: Die Mobiliar bleibt dem Hallensport treu

Gute Nachricht am Rande der Topscorer Gala vom Montagabend in Bern: Die Mobiliar verlängert ihr Engagement für die Hallensportarten Unihockey, Volleyball, Handball und Basketball bis Sommer 2021 und gibt damit ein starkes Statement ab. Nebst der Ehrung der acht Liga-Topscorer der letzten Saison prämierte die Mobiliar ein Nachwuchsprojekt mit 20 000 Franken. Der Nachwuchsförderpreis ging an den Schweizerischen Handball-Verband, dessen Projekt die Mehrzahl der Gala-Gäste überzeugte – weitere Informationen dazu folgen.

Die vierte Mobiliar Topscorer Gala hat sie wieder alle zusammengeführt: Die wichtigsten Vertreterinnen und Vertreter der Hallensportarten Unihockey, Volleyball, Handball und Basketball sowie Gäste aus Sport, Politik und Wirtschaft. Über 600 Gäste, darunter die acht kompletten Meisterteams der letzten Saison, gaben sich am Montagabend im Berner Kursaal ein schillerndes Stelldichein.

Auch Bundesrat Guy Parmelin liess es sich nicht nehmen, der Hallensportfamilie einen Besuch abzustatten. «Ich wünsche mir, dass wir alle vom Sport lernen – sei es in der Politik, in der Kultur oder in der Gesellschaft», sagte der Sportminister. «Nehmen wir uns ein Ziel vor und trainieren wir darauf hin. Am Schluss werden wir belohnt. Vielleicht mit einer Medaille, vielleicht mit einem schönen Erlebnis. Wichtig ist, dass wir nie aufgeben und immer weiterkämpfen für unser Ziel, für unsere Werte und für uns selber. Nur so kommen wir weiter.»

Am Rande der Gala wurde bekannt, dass die Mobiliar dem Hallensport die Treue hält. Die Verträge mit den vier Verbänden wurden bis Sommer 2021 verlängert. Somit werden die besten Punktesammlerinnen und -sammler pro NLA-Team drei weitere Jahre im Dress des Mobiliar Topscorers spielen. Ende Saison fliessen über die Topscorerwertung insgesamt 400'000 Franken in die Nachwuchsabteilungen der Klubs der höchsten Spielklasse.
 

Schweizer Meister und Cupsieger 2016/17: LC Brühl Handball.

 

Schweizer Meister 2016/17: Kadetten Schaffhausen.

 

Mobiliar Topscorer 2016/17: Gabor Csaszar (Kadetten Schaffhausen).

 

Mobiliar Topscorer 2016/17: Sibylle Scherer (LK Zug Handball).

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Quelle: Die Mobiliar

Mobiliar Topscorer Gala
Über 600 Gäste, darunter die acht kompletten Meisterteams der letzten Saison, gaben sich am Montag an der Mobiliar Topscorer Gala in Bern ein schillerndes Stelldichein.
18.09.2017
Auf einen Blick: Der 2. Spieltag der SPAR Premium League 1

Durchweg Favoritensiege gab es am zweiten Spieltag der SPL1. Während die Spono Eagles und Zug jeweils ihren zweiten Erfolg feierten, siegte der amtierende Meister LC Brühl Handball bei seinem Auftaktspiel ebenso erstmalig in 2017/18 wie Yellow Winterthur im Zürcher Kantonsduell.

Zwei Tage nach dem 36:19 gegen Herzogenbuchsee, zeigte sich die Offensive des LK Zug ein weiteres Mal in grosser Torlaune. Auswärts beim HSC Kreuzlingen erzielten die Innerschweizerinnen 40 Tore und siegten souverän mit 40:30 (19:14). Topscorerin Sibylle Scherer traf dabei zehnmal, aber auch Soka Smitran und Martina Traber zeigten sich bei 8 Toren aus acht Versuchen makellos. Bei den Gastgeberinnen war erneut Neuzugang Katharina Winger die erfolgreichste Werferin (6 Tore). Während Kreuzlingen vorerst ohne Punkte bleibt, springt Zug dank der besten Tordifferenz an die Tabellenspitze.

Titelverteidiger LC Brühl Handball ist mit einem Sieg in seine Saison gestartet. Beim 24:20 (13:7) gegen Rotweiss Thun lief bei den St. Gallerinnen jedoch wahrlich noch nicht alles rund. Im Sinne einer Spitzenmannschaft wusste das Team von Werner Bösch jedoch den im ersten Durchgang herausgespielten Vorsprung gekonnt zu verwalten. Thun verpasste auch deshalb ein besseres Ergebnis, weil die Berner Oberländerinnen zwischen der 13. und 23. Minute keinen Treffer erzielen konnten. Dem daraus resultierten Rückstand vermochte Rotweiss nicht mehr aufzuholen.

Die ersten zwei Punkte der Saison sammelte Yellow Winterthur beim Heimsieg über Aufsteiger GC Amicitia Zürich. Am Ende hiess es 23:18 (11:10) für Yellow, die gar keinen guten Start erwischten. Erst nach dem 0:4 (9. Minute) fanden die Gastgeberinnen in die Partie und lagen ab der 21. Minute durchgehend in Führung. Stark bei Yellow waren wie gewohnt Topscorerin Nicoline Berthelsen (9 Tore) und auch Leandra Kellerhals (7 Tore). Torgefährlichste Werferin auf Seiten von GC Amicitia war Vanessa Schadegg, die siebenmal traf.

Weiter souverän unterwegs sind auch die Spono Eagles. Beim mehr als deutlichen 33:20 (18:9) stand neben dem sportlichen Sieg aber auch das Comeback von Lisa Frey im Mittelpunkt. Die ehemalige Mobiliar Topscorerin feierte beim Auswärtsspiel ihr Comeback nach überstandener Kreuzbandverletzung und steuerte fünf Treffer bei. Für die Gastgeberinnen verlief das SPL1-Debüt vor heimischer Kulisse nicht wie gewünscht. War man nach der Startviertelstunde (16./5:8) noch in Schlagdistanz, so führte ein 0:5-Lauf Mitte der ersten Halbzeit zur uneinholbaren Hypothek.

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Quelle: Matthias Schlageter/Bild: Martin Deuring

Ohne wenn und aber
Am 2. Spieltag der SPL1 setzten sich die Favoriten allesamt durch. Während Zug und Spono deutliche Siege feierten, machten es Brühl und Yellow spannender.

 

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