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Zusammen stark
Der SHV und SPAR verlängern ihre Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre bis 2019. Der Detailhändler ist neu auch offizieller Presenter der Frauen-Nationalmannschaften.
Tippen und Gewinnen
Die CONCORDIA lanciert das Handball-Tippspiel: Ab sofort auf alle Spiele der NLA der Männer sowie der SPL1 der Frauen tippen und dabei attraktive Preise gewinnen.
Der Vorverkauf läuft
Welt- und Europameister Norwegen kommt am Sonntag, 1. Oktober, im Rahmen der EM-Qualifikation in die Stadthalle Olten. Ab heute gibt es Tickets bei Ticketcorner.
Internationales Kräftemessen
Die Gegner der sieben Schweizer Europa Cup-Vertreter in der ersten bzw. zweiten Runde des EHF Cups und des Challenge Cups stehen fest.
18.08.2017
SPAR verlängert und erweitert sein Engagement bis 2019

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und die SPAR Handels AG verlängern die seit 2012 bestehende Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2018/19. Neben den bereits bestehenden Namensrechten für die SPAR Premium League (SPL) wird die Detailhandelskette zukünftig auch als offizieller Presenter der Frauen-Nationalmannschaften agieren und via BonusCard in allen Vereinen den Nachwuchs unterstützen.

Mit der Vertragsverlängerung und der Erweiterung der bestehenden Zusammenarbeit mit dem SHV erhält SPAR neben der Plattform bei der Frauen-Nationalmannschaft auch Präsentationsrechte bei den Nachwuchs-Nationalteams der Juniorinnen, am Schweizer Cupfinal der Frauen sowie in der Handballförderung. Zudem werden zukünftig alle Vereine des SHV von der Cash-Back Aktion im Rahmen der «Handball BonusCard» profitieren.

Damit setzt SPAR neben dem Engagement für Frauen auch weiterhin bewusst auf den Nachwuchs. «Mit der 'Handball BonusCard' haben wir in der Vergangenheit bereits einen markanten Betrag in die Jugend investiert. Mit der Ausweitung der Aktion können nun mehr als 200 Vereine die BonusCard nutzen und bei SPAR- und TopCC-Einkäufen wertvolle Bonuspunkte für die ihre eigene Nachwuchsförderung sammeln», sagt Karin Locher von SPAR.

«Die Verlängerung und Ausweitung der Kooperation mit SPAR bestätigt den mit der Saison 2016/17 eingeschlagenen Weg der Reorganisation und Zentralisierung aller Aufgaben und Dienstleistungen im Schweizerischen Handball-Verband und freut uns sehr», sagt Jürgen Krucker, Geschäftsführer des SHV.

Auch Sabrina Marty, Präsidentin der SPAR Premium League, ist über die Fortsetzung glücklich. «Ich freue mich riesig, dass die gute Zusammenarbeit, die wir in der Vergangenheit aufgebaut haben, fortgesetzt wird. Die SPAR Premium League hat sich als Begriff etabliert und wir schätzen es sehr, dass wir gemeinsam mit SPAR auf Kontinuität setzen können. Zudem ist es schön, dass über die Liga hinaus sogar eine Ausweitung vereinbart werden konnte. Das ist eine fantastische Nachricht für den Frauenhandball.»

Dieses Engagement kam durch die Vermittlung der Firma ISA International Sports Agency AG zustande und wird seit der Saison 2012 von ihr betreut und koordiniert. Christoph Schredt, Geschäftsführer der ISA, freut sich sehr über die weitere Vertragsverlängerung und ist überzeugt davon, dass mit der BonusCard-Integration sämtlicher Handball-Vereine in der Schweiz das Engagement von SPAR in der Zukunft einen noch grösseren Beitrag für den Handball in der Schweiz leisten kann.

Die Handball BonusCard: Bei Einkäufen in SPAR- und TopCC-Filialen fliesst ein Teil des Umsatzes in die Förderung des Handball-Nachwuchs. Am Ende der Saison erhält jeder Verein auf seinem getätigten Gesamtumsatz eine Rückvergütung von 2.5% (SPAR), beziehungsweise 1% (TopCC). Hierfür wird eine neue mobile Lösung so bald wie möglich zur Verfügung gestellt.
 


 
Bildlegende: SHV-Geschäftsführer Jürgen Krucker und Karin Locher, Marketing Leiterin SPAR, freuen sich über die Verlängerung der Partnerschaft um zwei weitere Saisons. (Bild: SPAR/SHV).
 

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Foto zur Vertragsverlängerung: Download in Druckqualität8.2 MByte

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Quelle: Marco Ellenberger

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14.08.2017
Die CONCORDIA lanciert das Handball-Tippspiel

Ende August startet die Saison 2017/18. Für die neue Spielzeit hat sich die SHV-Partnerin CONCORDIA etwas ganz Spezielles für die Communitiy einfallen lassen: Ein Handball-Tippspiel, bei dem auf die Spiele der NLA und der SPL1 getippt wird. Dabei gibt es für Vereine und für Einzelpersonen attraktive Preise im Gesamtwert von über 12'000 Franken zu gewinnen.

Besonders attraktiv sind die Vereinspreise. Ende Saison werden zwei Preise vergeben: Der beste Verein (gerechnet werden die fünf besten Spieler pro Verein) erhält 3'000 Franken für die Vereinskasse, und für den Verein mit den meisten Mitspielern wird ein Trainingstag mit einem Spitzentrainer organisiert. Wie funktionierts? Vereinsmitglieder, aber auch Fans, Verwandte und Bekannte können sich bei der Anmeldung unter eurem Vereinsnamen anmelden und spielen so automatisch für den jeweiligen Verein. Bitte achtet auf einen einheitlichen Vereinsnamen.

Natürlich kann auch jeder einzelne Spieler tolle Preise gewinnen. Die zehn besten Einzelspieler erhalten Ende Jahr die Hauptpreise. Wer den Einstieg verpasst hat oder bis dahin kein Glück hatte, erhält im neuen Jahr eine zweite Chance: Nach Weihnachten werden alle Punkte der Einzelspieler auf Null gesetzt und das Spiel startet von neuem. Am Ende der Saison werden erneut die zehn Besten mit grosszügigen Preisen belohnt. Als 1. Preis gibt es zwei Mal die Chance auf einen Reisegutschein von Travelclub im Wert von 2'000 Franken – und auch die weiteren neun Preise lassen sich sehen.

So geht's: Einfach auf handball.tipp-spiel.ch anmelden und auf die Resultate der SPL1 Frauen- und der NLA Männer-Spiele tippen. Die CONCORDIA wünscht allen viel Glück beim Tippen!

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Quelle: CONCORDIA

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09.08.2017
Heimspiel gegen Norwegen: Holt euch jetzt die besten Plätze!

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft trifft am Sonntag, 1. Oktober, in Olten im Rahmen der EM-Qualifikation auf Welt- und Europameister Norwegen. Ab sofort sind Tickets für das Handball-Highlight im Herbst verfügbar. Bei Ticketcorner gibt es Sitzplätze in zwei Kategorien (40 Franken, 35 Franken) sowie Stehplätze (25 Franken). Kinder bis 12 Jahre profitieren von 50 Prozent, Jugendliche bis 16 Jahre von 30 Prozent Rabatt. Attraktive VIP-Tickets sind für 95 Franken erhältlich.

Ziel: Der Zuschauerrekord
Nach den Männern im vergangenen Herbst gegen Europameister Deutschland sind nun die Frauen an der Reihe: Ein Zuschauerrekord soll her. Die Bestmarke für ein Heimspiel der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft datiert vom 22. März 2012 – damals sahen 1‘550 Fans die Begegnung mit Island (19:26) in der St. Galler Kreuzbleiche. Die Stadthalle Kleinholz in Olten hat für das Heimspiel gegen Norwegen vom 1. Oktober eine Kapazität von 2‘000 Zuschauern.

Teamtickets für die Vereine
Für das Heimspiel gegen Norwegen bietet der Schweizerische Handball-Verband (SHV) auch wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt an. Der entsprechende Rabatt-Code wird sämtlichen Vereinen der Schweiz heute mit einem separaten Mail zugestellt. Aber aufgepasst: Das Kontingent an Teamtickets ist beschränkt. Holt euch darum schon früh die besten Plätze.
 


 
EM-Qualifikation Frauen

Schweiz – Norwegen
Sonntag, 1. Oktober, 17 Uhr, Stadthalle Kleinholz, Olten

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Quelle: Marco Ellenberger

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18.07.2017
Europa Cup: Die ersten Gegner der Schweizer Teams stehen fest

In der EHF-Zentrale in Wien wurden die ersten Paarungen in den europäischen Vereinswettbewerben ausgelost. Drei Schweizer Teams aus der SHL und vier Mannschaften aus der SPL warteten dabei gespannt auf ihre ersten Gegner im EHF Cup bzw. im Challenge Cup. Gleich zweimal kommt es zum Duell Schweiz gegen Türkei, die weiteren Gegner der sieben Schweizer Vertreter kommen aus der Ukraine, Polen, dem Kosovo und Österreich. In allen Paarungen ist noch offen, an welchem Ort die Matches ausgetragen werden (je 1 Heim- und Auswärtsspiel oder 2 Heim- oder 2 Auswärtsspiele).

EHF Cup Männer, 1. Runde
ZTR Zaporozhye lautet der Gegner des HC Kriens-Luzern in der ersten Runde des EHF Cups. Das Team aus dem Osten der Ukraine bezwang im vergangenen Jahr in der zweiten Runde Wacker Thun denkbar knapp mit 45:44 und scheiterte anschliessend am spanischen Team von Granollers. Für Kriens-Luzern ist es der zweite Auftritt im EHF Cup nachdem die Innerschweizer in der Saison 2014/15 bereits einmal in die zweite Runde vorstossen konnten. Dieses Ziel strebt die Mannschaft von Trainer Heiko Grimm sicherlich auch nach der Auslosung an. Dann käme es zu einem Wiedersehen mit den Dänen von Holstebro, die vor drei Jahren noch die Endstation für Kriens-Luzern bedeuteten. Die offiziellen Spieltermine der ersten Runde sind am 2./3. September sowie am 9./10. September.

EHF Cup Männer, 2. Runde
Eine Runde später als Kriens-Luzern steigen Pfadi Winterthur und Wacker Thun in den Wettbewerb ein. Noch ist nicht klar, auf wen genau die beiden Teams treffen werden. Pfadi bekommt es entweder mit dem griechischen Club AC Doukas zu tun oder misst sich mit Vojvodina aus Serbien. Thuns Gegner wird aus Österreich kommen. Die Berner Oberländer treffen entweder auf West Wien oder Bregenz. Los geht es für Wacker und Pfadi am 7./8. Oktober, die Rückspiele finden eine Woche später statt (14./15. Oktober).

EHF Cup Frauen, 1. Runde
Doublesieger LC Brühl trifft zum Auftakt des EHF Cups auf KHF Prishtina. Das Team aus dem Kosovo ist in der Schweiz nicht unbekannt, denn in der letzten Saison besiegten die Spono Eagles die Kosovaren deutlich (71:30). Die Mannschaft aus der Hauptstadt des Kosovo sollte für das Team von Trainer Werner Bösch somit ohne Probleme zu meistern sein.
Deutlich mehr Europa Cup-Erfahrung hat Zaglebie Lubin, der Erstrundengegner des LK Zug. Die Polinnen verpassten in der letzten Saison zwar die Qualifikation für die europäischen Wettbewerbe, spielten zuvor aber während zwölf Jahren in Folge in den verschiedenen Wettbewerben. Gespielt wird die erste Runde am 9./10. September sowie am 16./17. September. Gelingt Brühl der Einzug in Runde 2, so bekämen es die St. Gallerinnen mit Zvezda Zvenigorod (RUS) zu tun. Zug würde auf DVSC-TVP aus Debrecen (HUN) treffen. 

Challenge Cup Frauen, 3. Runde
Sowohl die Spono Eagles, als auch Rotweiss Thun erwischten bei der Auslosung in Wien einen Gegner aus der Türkei. Während die Eagles auf Zagnosspor treffen, messen sich die Berner Oberländerinnen mit Ardesen GSK. Pikanterweise liegen die Gegner der beiden Schweizer Clubs fast am gleichen Ort. Während Zagnosspor in der nordtürkischen Stadt Trabzon am Schwarzen Meer spielt, bestreitet GSK seine Heimspiele im gerade einmal 125 Kilometer weiter östlich entfernten Ardesen, einem Teil der türkischen Stadt Rize, der ebenfalls unmittelbar am Schwarzen Meer liegt. Ob Spono und Thun tatsächlich in den Osten der Türkei reisen werden oder ob möglicherweise Heim- und Auswärtsspiel in der Schweiz stattfinden werden, entscheidet sich in den nächsten Wochen. Die offiziellen Spieltermine sind 11./12. November und 18./19. November.
 



Europa Cup Männer
EHF Cup 1. Runde: HC Kriens-Luzern - ZTR Zaporozhye (UKR)
EHF Cup 2. Runde: Sieger West Wien/Bregenz - Wacker Thun, Pfadi Winterthur - Sieger Doukas (GRE)/Vojvodina (SRB)

Europa Cup Frauen
EHF Cup 1. Runde: KHF Prishtina (KOS) - LC Brühl, Zaglebie Lubin (POL) - LK Zug
Challenge Cup 3. Runde: Spono Eagles - Zagnosspor (TUR), Ardesen GSK (TUR) - DHB Rotweiss Thun

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Quelle: Matthias Schlageter

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22.08.2017
Spono Eagles verpflichten slowenische Nationalspielerin Irman

Drei Wochen vor dem Start in die neue Handballsaison ist den SPONO EAGLES ein internationaler Transfercoup geglückt. Mit der 31-jährigen Neli Irman wechselt eine slowenische Nationalspielerin zu den SPONO EAGLES, welche zuletzt beim Champions League Final Four-Teilnehmer, ŽRK Budućnost Podgorica, unter Vertrag war.

Neli Irman ist bei den EAGLES keine Unbekannte. So war sie bereits zwei Mal in Nottwil zu Besuch bei Ihrer Kollegin Ivana Ljubas, welche seit 2016 bei den SPONO EAGLES spielt. Um sich während diesen Aufenthalten fit zu halten, trainierte sie auch das ein oder andere Mal bei den EAGLES und lernte so das Team und Headcoach Urs Mühlethaler kennen.

Für die kommende Spielzeit lagen Irman auch Angebote von internationalen Topteams vor. Warum sie sich für die EAGLES entschied, begründet Irman wie folgt: „Mit 31 Jahren bin ich mir bewusst, dass ich nicht mehr viele Jahre auf Profiniveau spielen kann. Nottwil bietet mir die Möglichkeit, mein grosses Handballwissen an junge talentierte Spielerinnen weiterzugeben und erstmals berufliche Erfahrungen ausserhalb des Profisports zu sammeln.“ In der Schweiz wird Neli, welche die letzten zehn Jahre als Profispielerinnen bei Teams aus Slowenien, Kroatien und Montenegro spielte, eine Teilzeitstelle als Fitnessinstruktorin bei der MTC Pieter Keulen AG antreten.

Als Linkshänderin wird Irman vor allem die rechte Angriffsseite stärken und die Lücke nach dem Weggang von Nives Egli schliessen. Was erhofft sich Headcoach Urs Mühlethaler sonst noch von der Verpflichtung? „Mit Neli Irman steht uns ab sofort eine Topathletin zur Verfügung, welche aufgrund ihrer Erfahrungen auch den sogenannten „winning spirit“ ins Team transferieren kann.“

Nach Carina Aselmeyer und Lea Schüpbach von Yellow Winterthur ist Irman der dritte Neuzugang der Nottwilerinnen. Mit der Verpflichtung von Neli Irman haben die SPONO EAGLES somit die Kaderbildung für die Saison 2017/18 endgültig abgeschlossen.

Neli Irman, neu bei Spono

      
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Quelle: Spono Eagles

18.08.2017
SPAR verlängert und erweitert sein Engagement bis 2019

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und die SPAR Handels AG verlängern die seit 2012 bestehende Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2018/19. Neben den bereits bestehenden Namensrechten für die SPAR Premium League (SPL) wird die Detailhandelskette zukünftig auch als offizieller Presenter der Frauen-Nationalmannschaften agieren und via BonusCard in allen Vereinen den Nachwuchs unterstützen.

Mit der Vertragsverlängerung und der Erweiterung der bestehenden Zusammenarbeit mit dem SHV erhält SPAR neben der Plattform bei der Frauen-Nationalmannschaft auch Präsentationsrechte bei den Nachwuchs-Nationalteams der Juniorinnen, am Schweizer Cupfinal der Frauen sowie in der Handballförderung. Zudem werden zukünftig alle Vereine des SHV von der Cash-Back Aktion im Rahmen der «Handball BonusCard» profitieren.

Damit setzt SPAR neben dem Engagement für Frauen auch weiterhin bewusst auf den Nachwuchs. «Mit der 'Handball BonusCard' haben wir in der Vergangenheit bereits einen markanten Betrag in die Jugend investiert. Mit der Ausweitung der Aktion können nun mehr als 200 Vereine die BonusCard nutzen und bei SPAR- und TopCC-Einkäufen wertvolle Bonuspunkte für die ihre eigene Nachwuchsförderung sammeln», sagt Karin Locher von SPAR.

«Die Verlängerung und Ausweitung der Kooperation mit SPAR bestätigt den mit der Saison 2016/17 eingeschlagenen Weg der Reorganisation und Zentralisierung aller Aufgaben und Dienstleistungen im Schweizerischen Handball-Verband und freut uns sehr», sagt Jürgen Krucker, Geschäftsführer des SHV.

Auch Sabrina Marty, Präsidentin der SPAR Premium League, ist über die Fortsetzung glücklich. «Ich freue mich riesig, dass die gute Zusammenarbeit, die wir in der Vergangenheit aufgebaut haben, fortgesetzt wird. Die SPAR Premium League hat sich als Begriff etabliert und wir schätzen es sehr, dass wir gemeinsam mit SPAR auf Kontinuität setzen können. Zudem ist es schön, dass über die Liga hinaus sogar eine Ausweitung vereinbart werden konnte. Das ist eine fantastische Nachricht für den Frauenhandball.»

Dieses Engagement kam durch die Vermittlung der Firma ISA International Sports Agency AG zustande und wird seit der Saison 2012 von ihr betreut und koordiniert. Christoph Schredt, Geschäftsführer der ISA, freut sich sehr über die weitere Vertragsverlängerung und ist überzeugt davon, dass mit der BonusCard-Integration sämtlicher Handball-Vereine in der Schweiz das Engagement von SPAR in der Zukunft einen noch grösseren Beitrag für den Handball in der Schweiz leisten kann.

Die Handball BonusCard: Bei Einkäufen in SPAR- und TopCC-Filialen fliesst ein Teil des Umsatzes in die Förderung des Handball-Nachwuchs. Am Ende der Saison erhält jeder Verein auf seinem getätigten Gesamtumsatz eine Rückvergütung von 2.5% (SPAR), beziehungsweise 1% (TopCC). Hierfür wird eine neue mobile Lösung so bald wie möglich zur Verfügung gestellt.
 


 
Bildlegende: SHV-Geschäftsführer Jürgen Krucker und Karin Locher, Marketing Leiterin SPAR, freuen sich über die Verlängerung der Partnerschaft um zwei weitere Saisons. (Bild: SPAR/SHV).
 

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Quelle: Marco Ellenberger

Zusammen stark
Der SHV und SPAR verlängern ihre Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre bis 2019. Der Detailhändler ist neu auch offizieller Presenter der Frauen-Nationalmannschaften.
16.08.2017
Brühl eröffnet die Saison am 25. August gegen Allensbach

Am Freitag, 25. August, eröffnet das Fanionteam des LC Brühl nach langer und intensiver Vorbereitungsphase die neue Saison. Um 19.30 Uhr treffen die St. Gallerinnen von Werner Bösch und Marco von Ow dann in der Kreuzbleiche auf den SV Allensbach aus der 3. Bundesliga. Der Schweizer Meister wird dann unter anderem erstmals in den neuen Trikots auflaufen.

 

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Quelle: LC Brühl Handball

14.08.2017
Die CONCORDIA lanciert das Handball-Tippspiel

Ende August startet die Saison 2017/18. Für die neue Spielzeit hat sich die SHV-Partnerin CONCORDIA etwas ganz Spezielles für die Communitiy einfallen lassen: Ein Handball-Tippspiel, bei dem auf die Spiele der NLA und der SPL1 getippt wird. Dabei gibt es für Vereine und für Einzelpersonen attraktive Preise im Gesamtwert von über 12'000 Franken zu gewinnen.

Besonders attraktiv sind die Vereinspreise. Ende Saison werden zwei Preise vergeben: Der beste Verein (gerechnet werden die fünf besten Spieler pro Verein) erhält 3'000 Franken für die Vereinskasse, und für den Verein mit den meisten Mitspielern wird ein Trainingstag mit einem Spitzentrainer organisiert. Wie funktionierts? Vereinsmitglieder, aber auch Fans, Verwandte und Bekannte können sich bei der Anmeldung unter eurem Vereinsnamen anmelden und spielen so automatisch für den jeweiligen Verein. Bitte achtet auf einen einheitlichen Vereinsnamen.

Natürlich kann auch jeder einzelne Spieler tolle Preise gewinnen. Die zehn besten Einzelspieler erhalten Ende Jahr die Hauptpreise. Wer den Einstieg verpasst hat oder bis dahin kein Glück hatte, erhält im neuen Jahr eine zweite Chance: Nach Weihnachten werden alle Punkte der Einzelspieler auf Null gesetzt und das Spiel startet von neuem. Am Ende der Saison werden erneut die zehn Besten mit grosszügigen Preisen belohnt. Als 1. Preis gibt es zwei Mal die Chance auf einen Reisegutschein von Travelclub im Wert von 2'000 Franken – und auch die weiteren neun Preise lassen sich sehen.

So geht's: Einfach auf handball.tipp-spiel.ch anmelden und auf die Resultate der SPL1 Frauen- und der NLA Männer-Spiele tippen. Die CONCORDIA wünscht allen viel Glück beim Tippen!

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Quelle: CONCORDIA

Tippen und Gewinnen
Die CONCORDIA lanciert das Handball-Tippspiel: Ab sofort auf alle Spiele der NLA der Männer sowie der SPL1 der Frauen tippen und dabei attraktive Preise gewinnen.
11.08.2017
Pius Fellner neuer Sportchef bei den SPONO EAGLES

Die SPONO EAGLES haben Pius Fellner als neuen Sportchef SPL verpflichtet. Die Position des Sportchefs bei den Eagles wurde in der vergangenen Spielzeit ad Interim von Präsident Urs Wey geführt. Mit der Verpflichtung von Pius Fellner ist der Vorstand der Nottwilerinnen wieder komplett.

Der ehemalige Nachwuchs-Internationale (16 Länderspiele) ist beim HSC Suhr gross geworden, bei dem er unter anderem fünf Jahre im Fanionteam spielte. Nach einem Abstecher ins Ausland zum französischen Verein HBC Gien kehrte er in die Schweiz nach Endingen (fünf Saisons) und Stäfa (zwei Saisons) zurück. Auch nach Abschluss seiner aktiven Karriere blieb Pius Fellner dem Handballsport treu: Von 2006 bis 2008 amtete er als Sportchef beim TV Endingen.
 

Pius Fellner. (Bild: zVg)

      
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Quelle: SPONO EAGLES

09.08.2017
Heimspiel gegen Norwegen: Holt euch jetzt die besten Plätze!

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft trifft am Sonntag, 1. Oktober, in Olten im Rahmen der EM-Qualifikation auf Welt- und Europameister Norwegen. Ab sofort sind Tickets für das Handball-Highlight im Herbst verfügbar. Bei Ticketcorner gibt es Sitzplätze in zwei Kategorien (40 Franken, 35 Franken) sowie Stehplätze (25 Franken). Kinder bis 12 Jahre profitieren von 50 Prozent, Jugendliche bis 16 Jahre von 30 Prozent Rabatt. Attraktive VIP-Tickets sind für 95 Franken erhältlich.

Ziel: Der Zuschauerrekord
Nach den Männern im vergangenen Herbst gegen Europameister Deutschland sind nun die Frauen an der Reihe: Ein Zuschauerrekord soll her. Die Bestmarke für ein Heimspiel der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft datiert vom 22. März 2012 – damals sahen 1‘550 Fans die Begegnung mit Island (19:26) in der St. Galler Kreuzbleiche. Die Stadthalle Kleinholz in Olten hat für das Heimspiel gegen Norwegen vom 1. Oktober eine Kapazität von 2‘000 Zuschauern.

Teamtickets für die Vereine
Für das Heimspiel gegen Norwegen bietet der Schweizerische Handball-Verband (SHV) auch wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt an. Der entsprechende Rabatt-Code wird sämtlichen Vereinen der Schweiz heute mit einem separaten Mail zugestellt. Aber aufgepasst: Das Kontingent an Teamtickets ist beschränkt. Holt euch darum schon früh die besten Plätze.
 


 
EM-Qualifikation Frauen

Schweiz – Norwegen
Sonntag, 1. Oktober, 17 Uhr, Stadthalle Kleinholz, Olten

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Quelle: Marco Ellenberger

Der Vorverkauf läuft
Welt- und Europameister Norwegen kommt am Sonntag, 1. Oktober, im Rahmen der EM-Qualifikation in die Stadthalle Olten. Ab heute gibt es Tickets bei Ticketcorner.
25.07.2017
Der SHV trauert um Funktionär Ernst Fischli

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und die Abteilung Spielbetrieb und Schiedsrichter trauern um ihren Funktionär Ernst Fischli, der am 19. Juli im Alter von 54 Jahren nach einem tragischen Unfall tödlich verunglückt ist. Ernst Fischli engagierte sich zahlreiche Jahre in verschiedenen Funktionen für den Schweizer Handball und war zuletzt als Delegierter bei Spielen der NLA/SPL1 im Einsatz.

Ernst Fischli war seit seiner Jugend Mitglied des HC Gelb-Schwarz Schaffhausen und hat sich über Jahrzehnte als Spieler, Trainer, Funktionär und Vereinspräsident, sowohl auf regionaler wie auch nationaler Ebene, mit grossem Engagement für den Handballsport eingesetzt.

Mit Ernst Fischli hat der Schweizer Handball eine prägende Figur, einen treuen Freund und engagierten Mitstreiter verloren. Der SHV wird ihn in bester Erinnerung behalten und ist ihm in Dankbarkeit verbunden.

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Quelle: Matthias Schlageter

25.07.2017
Iveta Blažková neue Torhüterin bei Yellow Winterthur

Das SPL1-Team von Yellow Winterthur verstärkt sich auf der Torhüterinnen-Position. Von der HK Hodonin in Tschechien stösst Iveta Blažková neu zum Kader der Winterthurerinnen. Die 22-jährige Tschechin startete die Handballlaufbahn im Nachwuchs des HC Zlin. Während dieser Zeit absolvierte sie auch einige Spiele für die tschechische Nachwuchs-Nationalmannschaft. Vor zwei Jahren wechselte sie zur HK Hodonin, mit welcher Blažková letzte Saison den Aufstieg in die höchste Tschechisch/Slowakische Liga schaffte. Seit diesem Frühjahr studiert Blažková an der Universität in Konstanz und hat sich nun entschieden, ihre Handballkarriere bei Yellow Winterthur fortzusetzen.

Die 22-jährige ersetzt bei Yellow Stammtorhüterin Lea Schüpbach, die zu Ligakonkurrent Spono Eagles wechselt.

Iveta Blazkova, Torhüterin Yellow Winterthur

      
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Quelle: Yellow Winterthur

18.07.2017
Europa Cup: Die ersten Gegner der Schweizer Teams stehen fest

In der EHF-Zentrale in Wien wurden die ersten Paarungen in den europäischen Vereinswettbewerben ausgelost. Drei Schweizer Teams aus der SHL und vier Mannschaften aus der SPL warteten dabei gespannt auf ihre ersten Gegner im EHF Cup bzw. im Challenge Cup. Gleich zweimal kommt es zum Duell Schweiz gegen Türkei, die weiteren Gegner der sieben Schweizer Vertreter kommen aus der Ukraine, Polen, dem Kosovo und Österreich. In allen Paarungen ist noch offen, an welchem Ort die Matches ausgetragen werden (je 1 Heim- und Auswärtsspiel oder 2 Heim- oder 2 Auswärtsspiele).

EHF Cup Männer, 1. Runde
ZTR Zaporozhye lautet der Gegner des HC Kriens-Luzern in der ersten Runde des EHF Cups. Das Team aus dem Osten der Ukraine bezwang im vergangenen Jahr in der zweiten Runde Wacker Thun denkbar knapp mit 45:44 und scheiterte anschliessend am spanischen Team von Granollers. Für Kriens-Luzern ist es der zweite Auftritt im EHF Cup nachdem die Innerschweizer in der Saison 2014/15 bereits einmal in die zweite Runde vorstossen konnten. Dieses Ziel strebt die Mannschaft von Trainer Heiko Grimm sicherlich auch nach der Auslosung an. Dann käme es zu einem Wiedersehen mit den Dänen von Holstebro, die vor drei Jahren noch die Endstation für Kriens-Luzern bedeuteten. Die offiziellen Spieltermine der ersten Runde sind am 2./3. September sowie am 9./10. September.

EHF Cup Männer, 2. Runde
Eine Runde später als Kriens-Luzern steigen Pfadi Winterthur und Wacker Thun in den Wettbewerb ein. Noch ist nicht klar, auf wen genau die beiden Teams treffen werden. Pfadi bekommt es entweder mit dem griechischen Club AC Doukas zu tun oder misst sich mit Vojvodina aus Serbien. Thuns Gegner wird aus Österreich kommen. Die Berner Oberländer treffen entweder auf West Wien oder Bregenz. Los geht es für Wacker und Pfadi am 7./8. Oktober, die Rückspiele finden eine Woche später statt (14./15. Oktober).

EHF Cup Frauen, 1. Runde
Doublesieger LC Brühl trifft zum Auftakt des EHF Cups auf KHF Prishtina. Das Team aus dem Kosovo ist in der Schweiz nicht unbekannt, denn in der letzten Saison besiegten die Spono Eagles die Kosovaren deutlich (71:30). Die Mannschaft aus der Hauptstadt des Kosovo sollte für das Team von Trainer Werner Bösch somit ohne Probleme zu meistern sein.
Deutlich mehr Europa Cup-Erfahrung hat Zaglebie Lubin, der Erstrundengegner des LK Zug. Die Polinnen verpassten in der letzten Saison zwar die Qualifikation für die europäischen Wettbewerbe, spielten zuvor aber während zwölf Jahren in Folge in den verschiedenen Wettbewerben. Gespielt wird die erste Runde am 9./10. September sowie am 16./17. September. Gelingt Brühl der Einzug in Runde 2, so bekämen es die St. Gallerinnen mit Zvezda Zvenigorod (RUS) zu tun. Zug würde auf DVSC-TVP aus Debrecen (HUN) treffen. 

Challenge Cup Frauen, 3. Runde
Sowohl die Spono Eagles, als auch Rotweiss Thun erwischten bei der Auslosung in Wien einen Gegner aus der Türkei. Während die Eagles auf Zagnosspor treffen, messen sich die Berner Oberländerinnen mit Ardesen GSK. Pikanterweise liegen die Gegner der beiden Schweizer Clubs fast am gleichen Ort. Während Zagnosspor in der nordtürkischen Stadt Trabzon am Schwarzen Meer spielt, bestreitet GSK seine Heimspiele im gerade einmal 125 Kilometer weiter östlich entfernten Ardesen, einem Teil der türkischen Stadt Rize, der ebenfalls unmittelbar am Schwarzen Meer liegt. Ob Spono und Thun tatsächlich in den Osten der Türkei reisen werden oder ob möglicherweise Heim- und Auswärtsspiel in der Schweiz stattfinden werden, entscheidet sich in den nächsten Wochen. Die offiziellen Spieltermine sind 11./12. November und 18./19. November.
 



Europa Cup Männer
EHF Cup 1. Runde: HC Kriens-Luzern - ZTR Zaporozhye (UKR)
EHF Cup 2. Runde: Sieger West Wien/Bregenz - Wacker Thun, Pfadi Winterthur - Sieger Doukas (GRE)/Vojvodina (SRB)

Europa Cup Frauen
EHF Cup 1. Runde: KHF Prishtina (KOS) - LC Brühl, Zaglebie Lubin (POL) - LK Zug
Challenge Cup 3. Runde: Spono Eagles - Zagnosspor (TUR), Ardesen GSK (TUR) - DHB Rotweiss Thun

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Quelle: Matthias Schlageter

Internationales Kräftemessen
Die Gegner der sieben Schweizer Europa Cup-Vertreter in der ersten bzw. zweiten Runde des EHF Cups und des Challenge Cups stehen fest.
08.07.2017
Karin Weigelt kehrt nach Göppingen zurück

Die Frauen von FRISCH AUF! Göppingen können den nächsten Neuzugang und die Rückkehr einer ehemaligen Spielerin vermelden. Karin Weigelt hat für ein Jahr bei den Grün-Weißen unterschrieben und kehrt nach ihren Abenteuern in Norwegen und Frankreich zurück nach Deutschland.

„Ja, es ist schon etwas speziell“, gibt die Schweizerin zu und ergänzt: „Aber die Rückkehr ist ein Kompliment für den Verein und genauso für mich als Spielerin.“ Im Sommer 2014 hatte die Linkshänderin ihre Zelte in Göppingen nach vier Spielzeiten abgebrochen und war hinaus in die Handballwelt gezogen. Zunächst spielte sie zwei Jahre für die Vipers Kristiansand in Norwegen, ehe sie in der zurückliegenden Saison für das französische Team des HBC Celles-sur-Belle am Ball war. Ereignisreiche Jahre für Karin Weigelt. „Es war ein super Erlebnis, eine super Erfahrung und eine tolle Zeit, in der ich viele Menschen und die Sprachen kennengelernt habe“, erzählt die Rückkehrerin. Allerdings wollte sie nun wieder etwas näher an die eidgenössische Heimat. Dabei war natürlich ein Wechsel in die Schweiz ein Thema, aber eben auch ein Engagement bei den FRISCH AUF Frauen.

Am Donnerstag wurde es dann amtlich, denn die 33-Jährige setzte ihre Unterschrift unter einen Ein-Jahres-Vertrag. Sehr zur Freude von Aleksandar Knezevic. „Es ist klasse, dass sich Karin für uns entschieden hat, denn mit ihr bekommen wir eine erfahrene Spielerin, die zudem das Umfeld und den Verein bestens kennt“, erklärt der Trainer zu seinem neusten Coup, zumal mit einer weiteren Linkshänderin die Flexibilität im grün-weißen Kader weiter steigt. „Ich sehe Karin neben ihrer starken Defensive sowohl im rechten Rückraum als auch auf Rechtsaußen“, lässt sich Knezevic in die Karten schauen und auch die Schweizerin hofft auf Spielanteile im Rückraum. „In Frankreich und in der Nationalmannschaft spiele ich auf der Halbposition“, sagt die 120-fache Auswahlspielerin der Schweiz. Zunächst gilt es aber die neue Mannschaft kennenzulernen und die Integration voranzutreiben, denn aus ihren ersten vier Jahren in Göppingen ist nur noch Anja Brugger übrig geblieben. Allerdings sieht Karin Weigelt diesem Prozess entspannt entgegen: „Dafür haben wir in der Vorbereitung ja genügend Zeit.“

Neben dem Spielfeld wird die Rückkehrerin aber auch am Schreibtisch für die Göppingerinnen aktiv. „Karin wird auf unserer Geschäftsstelle arbeiten“, berichtet Aleksandar Knezevic über den zweiten „grün-weißen“ Job der Schweizerin. Dabei kommt Karin Weigelt ihre bisherige berufliche Karriere sehr entgegen. Nach einem Studium mit dem Schwerpunkt Kommunikation und Marketing arbeitete sie mehrere Jahre in diesem Bereich und setzte ihrer Ausbildung im vergangenen November noch einen Master in Sportmanagement oben drauf. „Ich denke, dass Karin uns auch in diesem Segment sehr helfen und ihre vielen Erfahrungen einfließen lassen kann, um das Produkt FRISCH AUF Frauen weiter nach vorne zu bringen“, erklärt Aleksandar Knezevic und es wird klar, dass er sich nicht auf die gemeinsame Arbeit auf dem Spielfeld freut.

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Quelle: FRISCH AUF! Göppingen

Rückkehr
Karin Weigelt spielt ab der kommenden Saison wieder in Deutschland. Die Schweizer Nationalspielerin kehrt nach Göppingen zurück, wo sie bereits vier Jahre aktiv war.
04.07.2017
Lea Schüpbach neu im Tor bei den Spono Eagles

Passend zum Start in den Sommer gibt es Neuigkeiten bei den Spono Eagles: Lea Schüpbach wird ab der Saison 2017/18 im Tor der Adler stehen. Die Torhüterin kommt aus Winterthur und hat gerade die kaufmännische Lehre an der United school of sports und beim Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz absolviert.

Seit 2010 spielte Lea Schüpbach bei Yellow Winterthur und war von 2011 bis 2016 im Kader der Nationalmannschaft in allen Juniorenstufen. Und nun wird die bald 20-Jährige zusammen mit ihrer Team-Kameradin Carina Aselmeyer, die ebenfalls von Winterthur nach Nottwil wechselt, die Adler verstärken. 

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Quelle: Spono Eagles

03.07.2017
LC Brühl: Verletzungsbedingtes Karrieende für Vanessa Koslowski

Vanessa Koslowski muss sich per sofort aufgrund chronischer, therapierefraktärer Überlastungsprobleme der Patellasehen mit Rücksicht auf ihre Gesundheit vom Handballsport verabschieden. Der noch für ein Jahr gültige Vertrag wurde deshalb im gegenseitigen Einvernehmen vorzeitig aufgelöst.

Bereits in der vor kurzem erfolgreich abgeschlossenen Meisterschaft konnte Koslowski wegen ihrer Kniebeschwerden in der Finalrunde wie auch während der Playoff-Serie ihr Team nur noch von der Tribüne aus unterstützen. Aktive Einsätze waren leider nicht mehr möglich. Zu gross schien das Risiko sich dabei richtig folgenschwere Verletzungen zuzuziehen. Solche hätten nicht nur zu einem sofortigen verletzungsbedingten Handballkarriereabbruch geführt, sondern für eine junge Frau mit universitärem Abschluss in Sport- und Bewegungswissenschaft auch in beruflicher Hinsicht äusserst negative Auswirkungen mitgebracht.

Von Vereinsseite her wurde alles versucht und unternommen um auch mit modernsten Therapieansätzen die chronifizierte Problematik in den Griff zu bekommen. Erneute leichtere Belastungstests zeigten leider bereits schon auf, dass eine lange Pause ohne Belastung, behandelnde Ärzte sprechen von einem Jahr, unumgänglich ist.

Die 26-jährige wechselte vor drei Jahren vom HSC Kreuzlingen zum LC Brühl und beeindruckte in dieser Zeit durch ihre Kampfbereitschaft und ihren Willen zum Erfolg wie auch durch ihre Torgefährlichkeit viel zu den Erfolgen des Vereins beigetragen. Der Entscheid zu diesem Schritt war weder für die Spielerin noch für den Verein einfach. Aber Vernunft und Respekt auf Gesundheit liessen keine andere Option offen.

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Quelle: LC Brühl

Bitteres Ende
Vanessa Koslowski, amtierende Doublegewinnerin mit Brühl, muss wegen anhaltenden Knieproblemen mit nur 26 Jahren ihre Handballkarriere beenden.
29.06.2017
SPL1: Drei neue Spielerinnen für Yellow Winterthur

Neben den bereits vermeldeten Zuzügen von Anina und Janice Veit aus Kreuzlingen, ergänzt das SPL1-Team von Yellow Winterthur sein Kader für die neue Saison um drei weitere Spielerinnen. Gleich zwei Spielerinnen wechseln aus Zürich von GC Amicitia in die Eulachstadt.

Von Aufsteiger GC Amicitia stösst Sabrina Hälg zu den Winterthurerinnen. Hälg begann ihre Handballkarriere beim HC Schwamendingen und wechselte danach zum Nachwuchs von GC Amicitia, mit welchem sie mehrere Meistertitel gewann. Aus Zürich bringt Sabrina SPL1-Erfahrung mit nach Winterthur. Nach einer Verletzungspause arbeitet die 23-jährige linke Flügelspielerin nun bei Yellow an ihrem Comeback auf höchster Stufe.

Vom HV Olten wechselt die 20-jährige Michelle Chevalier zu Yellow. Michelle durchlief ihre Juniorinnenzeit in Biel und bei Handball Grauholz. Nach zwei Saisons im 2. Liga-Team des HS Biel, schloss sie sich vor drei Jahren dem 1. Liga-Team des HV Olten an. Die Kreisläuferin wagt nun in Winterthur den Schritt in die SPL1 und möchte in der höchsten Liga so rasch wie möglich Fuss fassen.

Ebenfalls von GC Amicitia kommt Reka Pöcze nach Winterthur. Die 23-jährige Torhüterin startete ihre Handballlaufbahn in Ungarn, wo sie bei Alba Fehérvár und Haladás VSE spielte und zwischenzeitlich auch dem Kader einer Nachwuchs Nationalmannschaft angehörte. 2014 wechselte Reka zu GC Amicitia, wo sie in der SPL1 und SPL2 zum Einsatz kam. In der letzten Saison gehörte sie dem 1. Liga-Kader der Zürcherinnen an und möchte sich nun bei Yellow einen Stammplatz in der höchsten Schweizer Liga erkämpfen.

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Quelle: Yellow Winterthur

Neue Gesichter in Winterthur
Yellow Winterthur bastelt weiter am Kader für die neue Saison. Mit Michelle Chevalier, Reka Pöcze und Sabrina Hälg (v.l.) präsentiert der SPL1-Club nun drei Neuzugänge.
20.06.2017
Slowakin Weibelova verstärkt Thun, Berger und Oberson verlängern

SPL1-Club Rotweiss Thun verpflichtet die Slowakin Lucia Weibelova aus der 2. Bundesliga und ergänzt damit sein Kader um eine erfahrene Spielerin. Darüber hinaus haben die beiden Teamstützen Laura Berger und Céline Oberson ihre Verträge um eine weitere Spielzeit verlängert.

Auf der Suche nach einer ausländischen Verstärkung für den Rückraum sind die Thuner Verantwortlichen bei Lucia Weibelova fündig geworden. Die 33-jährige Slowakin spielte in den vergangenen zwei Saisons bei den Trier Miezen in der 2. Bundesliga und gehörte dort zu den eifrigsten Punktesammlerinnen. Die sehr vielseitig einsetzbare Weibelova überzeugte die Trainer und den Vorstand während zwei Probetrainings in der Schweiz und die sportliche Leitung von Rotweiss Thun bemühte sich danach sehr stark um die Verpflichtung. Lucia Weibelova unterzeichnete nun einen Vertrag für die kommende Saison mit Option auf eine weitere Spielzeit im Berner Oberland. Die routinierte 33-jährige soll mit ihrer Erfahrung und ihrem Können eine Führungsrolle im jungen Thuner Team einnehmen. 

Nach dem Einsatz in der Nationalmannschaft folgt für Laura Berger die zweite positive Nachricht innert kürzester Zeit. Trotz Angeboten von anderen SPL-Vereinen bleibt sie Rotweiss Thun treu und verlängert ihren Vertrag im Berner Oberland um ein weiteres Jahr. Die Verantwortlichen sind sehr glücklich, dass die Linkshänderin nach dem Studium nun ihre Handballkarriere noch mindestens um eine Saison verlängert. Die 30-jährige ist zu einer wichtigen Teamstütze gereift und übernimmt Verantwortung auf und neben dem Platz. Mit ihren stets hochgesteckten Zielen und ihrer fokussierten und professionellen Einstellung ist Laura Berger eine grosse Bereicherung im Ensemble von Trainer Peter Bachmann.

Ins Trikot von Thun schlüpft zur kommenden Saison nach einem Austauschsemester in Bergen (NOR) auch wieder Céline Oberson, die diesen Sommer zurück in die Schweiz kommt. In der vergangenen Spielzeit machte die 25-jährige auf der Spielmacherposition sowie im Abwehrzentrum grosse Fortschritte und war im Kader der Rotweissen kaum mehr weg zu denken. Da die Ausbildung nun im letzten Halbjahr an erster Stelle stand, verliess die Rechtshänderin im Januar Thun in Richtung Bergen. Nun steigt Céline Oberson wieder in den Trainingsbetrieb ein und zieht mindestens für ein Jahr wieder die Fäden im Thuner Angriffsspiel.

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Quelle: DHB Rotweiss Thun

16.06.2017
Führungswechsel bei Rotweiss Thun: Ursula Haller neue Präsidentin

Führungswechsel beim SPL1-Club Rotweiss Thun. Nach vierjähriger Amtszeit übergibt Urs «Habki» Zurbuchen das Zepter an Ursula Haller. Die frühere Politikerin steht einem siebenköpfigen Gremium vor, das die Geschicke der Berner Oberländerinnen in den kommenden Jahren prägen möchte.

Nach vier Jahren als Präsident hat «Habki» bereits im Januar bekannt gegeben, von seinem Amt per Ende der Saison 16/17 zurückzutreten. In seiner Amtszeit konnte der Club das anvisierte Ziel der Professionalisierung weiter vorantreiben. Dabei konnten immer mehr Vereinsmitglieder oder dem Verein nahestehende Personen begeistert werden, ein Amt bei Rotweiss Thun zu übernehmen, um so die enorme Arbeit auf möglichst viele Schultern zu verteilen. «Habki» war zudem jene Kraft, welche es mit enormen Einsatz und vielen Arbeitsstunden geschafft hat, ein konkurrenzfähiges Team für die vergangene Saison aufzustellen. Dies selbstverständlich mit der Hilfe der gesamten sportlichen Leitung. Hierfür und für seinen engagierten Einsatz in den letzten Jahren wurde «Habki» Zurbuchen an der Hauptversammlung am vergangenen Dienstag gebührend verabschiedet. Als Mitglied im Marketingteam bleibt der ehemalige Präsident dem Club weiterhin erhalten.

Über die Nachfolgeregelung ist der Club sehr erfreut.  Ursula Haller wird neue Präsidentin und Nachfolgerin von Habki Zurbuchen. Sie wurde an der Hauptversammlung einstimmig gewählt. Die ehemalige Thuner Politikerin (Stadträtin, Grossrätin, von 1999 bis 2014 Gemeinderätin, zuständig für die Direktion Bildung Sport Kultur und gleichzeitig Nationalrätin) ist für Rotweiss Thun eine exzellente Lösung. In den Gründungsjahren von Rotweiss Thun spielte sie Handball. Weitere Informationen zu Ursula Haller finden sind unter www.ursula-haller.ch.
Der Vorstand von Rotweiss freut sich über die kommende Zusammenarbeit mit Ursula Haller. Er ist überzeugt, so die sportlichen und vereinsinternen Herausforderungen gemeinsam meistern zu können.

Den Wunsch, das Führungsgremium zu vergrössern, konnte ebenfalls umgesetzt werden. Für das Ressort Spitzensport stösst Matthias Zumstein in den Vorstand. Matthias Zumstein, welcher schon als Spieler für Wacker Thun, den BSV Bern, Pfadi Winterthur und als langjähriger Nationalspieler Spitzenhandball verkörperte, ist dank seinen Kontakten und seinem sportlichen Ehrgeiz die ideale Person für diesen Posten. Er kann auf die Hilfe von Fabienne Zurbuchen – ehemalige SPL Spielerin –  als Chefin der 1. Mannschaft zählen.
Martin Schranz komplettiert das 7er Gremium. Schranz wird das Ressort Sponsoring sowie das Vize-Präsidium übernehmen. Als Inhaber der Ingenieurfirma Top Tech Sol in Thun hat Martin Schranz fundierte Führungserfahrung und in Thun ein grosses Netzwerk in Wirtschaftskreisen.
 
Somit setzt sich das Führungsgremium von Rotweiss Thun wie folgt zusammen:
Präsidentin: Ursula Haller
Vize-Präsident und Leiter Sponsoring: Martin Schranz
Leiterin Finanzen: Barbara Jutzi
Leiterin Spielbetrieb: Valérie Mäder
Leiter Spitzensport: Matthias Zumstein
Leiterin Events und Infrastruktur: Natalie Bühler
Leiter Kommunikation: Thomas Kissling

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Quelle: DHB Rotweiss Thun

 

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