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Mobiliar Topscorer
       
Handball-Splitter
Rotweiss Thun gegen GC Amicitia, Spono Eagles gegen LK Zug und Yellow Winterthur gegen LC Brühl lauten die Partien vom Wochenende in der SPAR Premium League 1.
Vertragsverlängerung
In den höchsten Schweizer Ligen im Handball, Unihockey, Volleyball und Basketball gehen die Mobiliar Topscorer bis mindestens 2020/21 auf Punkte- und Torejagd.
Zurück aus Dänemark
Mit 17 Jahren wagte Catherine Csebits den Schritt nach Dänemark. Jetzt ist sie wie geplant zurück in der Schweiz und erzählt von ihren Erlebnissen im Ausland.
Mobiliar Topscorer Gala
Über 600 Gäste, darunter die acht kompletten Meisterteams der letzten Saison, gaben sich am Montag an der Mobiliar Topscorer Gala in Bern ein schillerndes Stelldichein.
23.09.2017
Handball-Splitter SPAR Premium League 1

Dritter Spieltag mit drei Partien in der SPL1: In Nottwil treffen die bislang überzeugenden Teams der Spono Eagles und des LK Zug aufeinander. Rotweiss Thun empfängt Aufsteiger GC Amicitia Zürich und Yellow Winterthur hat Titelverteidiger LC Brühl Handball zu Gast. Auf das Duell zwischen Kreuzlingen und Herzogenbuchsee muss noch bis Mitte November gewartet werden. 

Rotweiss Thun - GC Amicitia Zürich
Deutlich in die Schranken gewiesen wurde Zürich unter der Woche bei der mehr als klaren Heimniederlage gegen Brühl (-16). Mit Rotweiss Thun wartet der nächste Club aus den Top 4 auf die Aufsteigerinnen. Rotweiss mühte sich zum Auftakt zu einem Sieg über Yellow, machte es Brühl aber ebenso ungemütlich, ehe man trotzdem als Verlierer vom Platz ging. Am Samstag um 17 Uhr (Sporthalle Gotthelf) streben die Berner Oberländerinnen nun den zweiten Heimsieg an.

Spono Eagles - LK Zug
Tabellarisch ist das Duell zwischen Spono und Zug der klassische Spitzenkampf Erster gegen Zweiter. Auch wenn die Tabelle nach zwei Spieltagen noch ohne grossen Wert ist, so verdeutlicht die Tatsache, dass die Top-Teams von Beginn weg den Ton in der Meisterschaft angeben. Am Samstag um 19.30 Uhr im SPZ in Nottwil zeigt sich, wessen Bilanz weiterhin makellos bleiben wird. Zuletzt siegte Zug dreimal in Serie, davor gewannen die Eagles ebenfalls dreimal nacheinander.

Yellow Winterthur - LC Brühl Handball
Zweites Heimspiel in Folge für die Winterthurerinnen. Nach dem Sieg gegen GC Amicitia wird die Aufgabe am Sonntag um 17 Uhr aber einiges schwieriger. Zu Gast in der Eulachhalle ist der LC Brühl, der nach dem 36:20-Auswärtssieg unter der Woche in Zürich den nächsten Sieg einfahren will. Die Chancen auf einen Auswärtssieg stehen gut. Yellow gewann letztmalig 2013 gegen Brühl und musste sich in 29 Duellen insgesamt 26 Mal geschlagen geben.

Streaming
Alle Partien der SPL1 werden wie gewohnt live auf handballTV.ch übertragen. Ab dieser Saison werden mittels attraktiver Grafiken neu auch die Torschützen und weitere Informationen aktuell eingeblendet.

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Quelle: Matthias Schlageter

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22.09.2017
Die Mobiliar verlängert ihr Topscorer-Engagement bis 2021

In den höchsten Schweizer Ligen im Handball, Unihockey, Volleyball und Basketball werden die Mobiliar Topscorer bis mindestens Ende Saison 2020/21 auf Punkte- und Torejagd gehen. Die Mobiliar hat den Vertrag mit den vier Hallensportverbänden entsprechend verlängert; das gab der genossenschaftlich verankerte Versicherer am Montag im Rahmen der Mobiliar Topscorer Gala in Bern bekannt. So fliessen auch in den kommenden Jahren auf diesem Weg insgesamt 400'000 Franken in die Nachwuchsabteilungen der Clubs der höchsten Spielklassen.

Als offizieller Presenter der Männer-Nationalmannschaften und damit als einer der beiden Hauptpartner des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) engagiert sich die Mobiliar auch neben den Topscorern in der Swiss Handball League und der SPAR Premium League stark im Schweizer Handball. Entsprechend positiv wird die Verlängerung des Engagements auf der SHV-Geschäftsstelle in Olten gesehen. «Mit der Mobiliar haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der sich auf verschiedenen Ebenen im Hallensport und speziell im Handball engagiert. Die ausgezeichnete Zusammenarbeit und die Vertragsverlängerung bis 2021 bestärken uns weiter darin, in unserer Entwicklung auf dem richtigen Weg zu sein», sagt Geschäftsführer Jürgen Krucker.
 



Bildlegende (von links): Benjamin Echaud (Die Mobiliar, Teamleiter Sportsponsoring), Ulrich Rubeli (SHV-Zentralpräsident), Michèle Bergkvist-Rodoni (Die Mobiliar, Leiterin Markt Management), Jürgen Krucker (SHV-Geschäftsführer) und Alex Sauber (Die Mobiliar, Leiter Sponsoring & Events) im Rahmen der Mobiliar Topscorer Gala vom vergangenen Montag.

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Quelle: Marco Ellenberger

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20.09.2017
Catherine Csebits: "Ich habe mich neu in den Handball verliebt"

Catherine Csebits ist zurück. Nach ihrem einjährigen Abenteuer in Dänemark kehrte die Schweizer Nationalspielerin im Sommer 2017 wie geplant in die Schweiz zurück. Der LK Zug ist die neue sportliche Heimat der 18-jährigen, die sich parallel zu ihrem Schlusabschluss in der Innerschweiz sportlich weiterentwickeln möchte. 

SHV-Leistungssport Chef Ingo Meckes verfolgt die Entwicklung der ambitionierten Baselbieterin intensiv: «Sie setzt auf Handball, das ist sehr positiv. In ihrer Zeit in Dänemark hatte sie viele Spielanteile, das hat sie definitiv weitergebracht. Auch im Dress der Nati hat sie bei ihrem Debüt zu gefallen gewusst.» Ingo Meckes ist sich sicher, dass «sie ihren Weg machen wird.» Neben dem Feld setzt sie nun vorerst auf die erfolgreiche Matura, auf dem Feld wurde die 18-jährige in ihrer Entwicklung jedoch für den Moment gebremst. Aktuell muss Catherine Csebits mit einem Mittelfussbruch die Spiele ihrer neuen Mannschaft von der Tribüne aus verfolgen.

Die Handball-Community darf sich nach ihrer Rückkehr aber ganz sicher auf eine gereifte Handballerin freuen. Im Video mit handball.ch erzählt sie, was das Jahr in Dänemark ihr sportlich und persönlich gebracht hat.

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Quelle: Matthias Schlageter

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19.09.2017
Topscorer Gala: Die Mobiliar bleibt dem Hallensport treu

Gute Nachricht am Rande der Topscorer Gala vom Montagabend in Bern: Die Mobiliar verlängert ihr Engagement für die Hallensportarten Unihockey, Volleyball, Handball und Basketball bis Sommer 2021 und gibt damit ein starkes Statement ab. Nebst der Ehrung der acht Liga-Topscorer der letzten Saison prämierte die Mobiliar ein Nachwuchsprojekt mit 20 000 Franken. Der Nachwuchsförderpreis ging an den Schweizerischen Handball-Verband, dessen Projekt die Mehrzahl der Gala-Gäste überzeugte – weitere Informationen dazu folgen.

Die vierte Mobiliar Topscorer Gala hat sie wieder alle zusammengeführt: Die wichtigsten Vertreterinnen und Vertreter der Hallensportarten Unihockey, Volleyball, Handball und Basketball sowie Gäste aus Sport, Politik und Wirtschaft. Über 600 Gäste, darunter die acht kompletten Meisterteams der letzten Saison, gaben sich am Montagabend im Berner Kursaal ein schillerndes Stelldichein.

Auch Bundesrat Guy Parmelin liess es sich nicht nehmen, der Hallensportfamilie einen Besuch abzustatten. «Ich wünsche mir, dass wir alle vom Sport lernen – sei es in der Politik, in der Kultur oder in der Gesellschaft», sagte der Sportminister. «Nehmen wir uns ein Ziel vor und trainieren wir darauf hin. Am Schluss werden wir belohnt. Vielleicht mit einer Medaille, vielleicht mit einem schönen Erlebnis. Wichtig ist, dass wir nie aufgeben und immer weiterkämpfen für unser Ziel, für unsere Werte und für uns selber. Nur so kommen wir weiter.»

Am Rande der Gala wurde bekannt, dass die Mobiliar dem Hallensport die Treue hält. Die Verträge mit den vier Verbänden wurden bis Sommer 2021 verlängert. Somit werden die besten Punktesammlerinnen und -sammler pro NLA-Team drei weitere Jahre im Dress des Mobiliar Topscorers spielen. Ende Saison fliessen über die Topscorerwertung insgesamt 400'000 Franken in die Nachwuchsabteilungen der Klubs der höchsten Spielklasse.
 

Schweizer Meister und Cupsieger 2016/17: LC Brühl Handball.

 

Schweizer Meister 2016/17: Kadetten Schaffhausen.

 

Mobiliar Topscorer 2016/17: Gabor Csaszar (Kadetten Schaffhausen).

 

Mobiliar Topscorer 2016/17: Sibylle Scherer (LK Zug Handball).

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Quelle: Die Mobiliar

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23.09.2017
Handball-Splitter SPAR Premium League 1

Dritter Spieltag mit drei Partien in der SPL1: In Nottwil treffen die bislang überzeugenden Teams der Spono Eagles und des LK Zug aufeinander. Rotweiss Thun empfängt Aufsteiger GC Amicitia Zürich und Yellow Winterthur hat Titelverteidiger LC Brühl Handball zu Gast. Auf das Duell zwischen Kreuzlingen und Herzogenbuchsee muss noch bis Mitte November gewartet werden. 

Rotweiss Thun - GC Amicitia Zürich
Deutlich in die Schranken gewiesen wurde Zürich unter der Woche bei der mehr als klaren Heimniederlage gegen Brühl (-16). Mit Rotweiss Thun wartet der nächste Club aus den Top 4 auf die Aufsteigerinnen. Rotweiss mühte sich zum Auftakt zu einem Sieg über Yellow, machte es Brühl aber ebenso ungemütlich, ehe man trotzdem als Verlierer vom Platz ging. Am Samstag um 17 Uhr (Sporthalle Gotthelf) streben die Berner Oberländerinnen nun den zweiten Heimsieg an.

Spono Eagles - LK Zug
Tabellarisch ist das Duell zwischen Spono und Zug der klassische Spitzenkampf Erster gegen Zweiter. Auch wenn die Tabelle nach zwei Spieltagen noch ohne grossen Wert ist, so verdeutlicht die Tatsache, dass die Top-Teams von Beginn weg den Ton in der Meisterschaft angeben. Am Samstag um 19.30 Uhr im SPZ in Nottwil zeigt sich, wessen Bilanz weiterhin makellos bleiben wird. Zuletzt siegte Zug dreimal in Serie, davor gewannen die Eagles ebenfalls dreimal nacheinander.

Yellow Winterthur - LC Brühl Handball
Zweites Heimspiel in Folge für die Winterthurerinnen. Nach dem Sieg gegen GC Amicitia wird die Aufgabe am Sonntag um 17 Uhr aber einiges schwieriger. Zu Gast in der Eulachhalle ist der LC Brühl, der nach dem 36:20-Auswärtssieg unter der Woche in Zürich den nächsten Sieg einfahren will. Die Chancen auf einen Auswärtssieg stehen gut. Yellow gewann letztmalig 2013 gegen Brühl und musste sich in 29 Duellen insgesamt 26 Mal geschlagen geben.

Streaming
Alle Partien der SPL1 werden wie gewohnt live auf handballTV.ch übertragen. Ab dieser Saison werden mittels attraktiver Grafiken neu auch die Torschützen und weitere Informationen aktuell eingeblendet.

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Quelle: Matthias Schlageter

Handball-Splitter
Rotweiss Thun gegen GC Amicitia, Spono Eagles gegen LK Zug und Yellow Winterthur gegen LC Brühl lauten die Partien vom Wochenende in der SPAR Premium League 1.
22.09.2017
Die Mobiliar verlängert ihr Topscorer-Engagement bis 2021

In den höchsten Schweizer Ligen im Handball, Unihockey, Volleyball und Basketball werden die Mobiliar Topscorer bis mindestens Ende Saison 2020/21 auf Punkte- und Torejagd gehen. Die Mobiliar hat den Vertrag mit den vier Hallensportverbänden entsprechend verlängert; das gab der genossenschaftlich verankerte Versicherer am Montag im Rahmen der Mobiliar Topscorer Gala in Bern bekannt. So fliessen auch in den kommenden Jahren auf diesem Weg insgesamt 400'000 Franken in die Nachwuchsabteilungen der Clubs der höchsten Spielklassen.

Als offizieller Presenter der Männer-Nationalmannschaften und damit als einer der beiden Hauptpartner des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) engagiert sich die Mobiliar auch neben den Topscorern in der Swiss Handball League und der SPAR Premium League stark im Schweizer Handball. Entsprechend positiv wird die Verlängerung des Engagements auf der SHV-Geschäftsstelle in Olten gesehen. «Mit der Mobiliar haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der sich auf verschiedenen Ebenen im Hallensport und speziell im Handball engagiert. Die ausgezeichnete Zusammenarbeit und die Vertragsverlängerung bis 2021 bestärken uns weiter darin, in unserer Entwicklung auf dem richtigen Weg zu sein», sagt Geschäftsführer Jürgen Krucker.
 



Bildlegende (von links): Benjamin Echaud (Die Mobiliar, Teamleiter Sportsponsoring), Ulrich Rubeli (SHV-Zentralpräsident), Michèle Bergkvist-Rodoni (Die Mobiliar, Leiterin Markt Management), Jürgen Krucker (SHV-Geschäftsführer) und Alex Sauber (Die Mobiliar, Leiter Sponsoring & Events) im Rahmen der Mobiliar Topscorer Gala vom vergangenen Montag.

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Quelle: Marco Ellenberger

Vertragsverlängerung
In den höchsten Schweizer Ligen im Handball, Unihockey, Volleyball und Basketball gehen die Mobiliar Topscorer bis mindestens 2020/21 auf Punkte- und Torejagd.
20.09.2017
Catherine Csebits: "Ich habe mich neu in den Handball verliebt"

Catherine Csebits ist zurück. Nach ihrem einjährigen Abenteuer in Dänemark kehrte die Schweizer Nationalspielerin im Sommer 2017 wie geplant in die Schweiz zurück. Der LK Zug ist die neue sportliche Heimat der 18-jährigen, die sich parallel zu ihrem Schlusabschluss in der Innerschweiz sportlich weiterentwickeln möchte. 

SHV-Leistungssport Chef Ingo Meckes verfolgt die Entwicklung der ambitionierten Baselbieterin intensiv: «Sie setzt auf Handball, das ist sehr positiv. In ihrer Zeit in Dänemark hatte sie viele Spielanteile, das hat sie definitiv weitergebracht. Auch im Dress der Nati hat sie bei ihrem Debüt zu gefallen gewusst.» Ingo Meckes ist sich sicher, dass «sie ihren Weg machen wird.» Neben dem Feld setzt sie nun vorerst auf die erfolgreiche Matura, auf dem Feld wurde die 18-jährige in ihrer Entwicklung jedoch für den Moment gebremst. Aktuell muss Catherine Csebits mit einem Mittelfussbruch die Spiele ihrer neuen Mannschaft von der Tribüne aus verfolgen.

Die Handball-Community darf sich nach ihrer Rückkehr aber ganz sicher auf eine gereifte Handballerin freuen. Im Video mit handball.ch erzählt sie, was das Jahr in Dänemark ihr sportlich und persönlich gebracht hat.

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Quelle: Matthias Schlageter

Zurück aus Dänemark
Mit 17 Jahren wagte Catherine Csebits den Schritt nach Dänemark. Jetzt ist sie wie geplant zurück in der Schweiz und erzählt von ihren Erlebnissen im Ausland.
19.09.2017
Topscorer Gala: Die Mobiliar bleibt dem Hallensport treu

Gute Nachricht am Rande der Topscorer Gala vom Montagabend in Bern: Die Mobiliar verlängert ihr Engagement für die Hallensportarten Unihockey, Volleyball, Handball und Basketball bis Sommer 2021 und gibt damit ein starkes Statement ab. Nebst der Ehrung der acht Liga-Topscorer der letzten Saison prämierte die Mobiliar ein Nachwuchsprojekt mit 20 000 Franken. Der Nachwuchsförderpreis ging an den Schweizerischen Handball-Verband, dessen Projekt die Mehrzahl der Gala-Gäste überzeugte – weitere Informationen dazu folgen.

Die vierte Mobiliar Topscorer Gala hat sie wieder alle zusammengeführt: Die wichtigsten Vertreterinnen und Vertreter der Hallensportarten Unihockey, Volleyball, Handball und Basketball sowie Gäste aus Sport, Politik und Wirtschaft. Über 600 Gäste, darunter die acht kompletten Meisterteams der letzten Saison, gaben sich am Montagabend im Berner Kursaal ein schillerndes Stelldichein.

Auch Bundesrat Guy Parmelin liess es sich nicht nehmen, der Hallensportfamilie einen Besuch abzustatten. «Ich wünsche mir, dass wir alle vom Sport lernen – sei es in der Politik, in der Kultur oder in der Gesellschaft», sagte der Sportminister. «Nehmen wir uns ein Ziel vor und trainieren wir darauf hin. Am Schluss werden wir belohnt. Vielleicht mit einer Medaille, vielleicht mit einem schönen Erlebnis. Wichtig ist, dass wir nie aufgeben und immer weiterkämpfen für unser Ziel, für unsere Werte und für uns selber. Nur so kommen wir weiter.»

Am Rande der Gala wurde bekannt, dass die Mobiliar dem Hallensport die Treue hält. Die Verträge mit den vier Verbänden wurden bis Sommer 2021 verlängert. Somit werden die besten Punktesammlerinnen und -sammler pro NLA-Team drei weitere Jahre im Dress des Mobiliar Topscorers spielen. Ende Saison fliessen über die Topscorerwertung insgesamt 400'000 Franken in die Nachwuchsabteilungen der Klubs der höchsten Spielklasse.
 

Schweizer Meister und Cupsieger 2016/17: LC Brühl Handball.

 

Schweizer Meister 2016/17: Kadetten Schaffhausen.

 

Mobiliar Topscorer 2016/17: Gabor Csaszar (Kadetten Schaffhausen).

 

Mobiliar Topscorer 2016/17: Sibylle Scherer (LK Zug Handball).

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Quelle: Die Mobiliar

Mobiliar Topscorer Gala
Über 600 Gäste, darunter die acht kompletten Meisterteams der letzten Saison, gaben sich am Montag an der Mobiliar Topscorer Gala in Bern ein schillerndes Stelldichein.
18.09.2017
Auf einen Blick: Der 2. Spieltag der SPAR Premium League 1

Durchweg Favoritensiege gab es am zweiten Spieltag der SPL1. Während die Spono Eagles und Zug jeweils ihren zweiten Erfolg feierten, siegte der amtierende Meister LC Brühl Handball bei seinem Auftaktspiel ebenso erstmalig in 2017/18 wie Yellow Winterthur im Zürcher Kantonsduell.

Zwei Tage nach dem 36:19 gegen Herzogenbuchsee, zeigte sich die Offensive des LK Zug ein weiteres Mal in grosser Torlaune. Auswärts beim HSC Kreuzlingen erzielten die Innerschweizerinnen 40 Tore und siegten souverän mit 40:30 (19:14). Topscorerin Sibylle Scherer traf dabei zehnmal, aber auch Soka Smitran und Martina Traber zeigten sich bei 8 Toren aus acht Versuchen makellos. Bei den Gastgeberinnen war erneut Neuzugang Katharina Winger die erfolgreichste Werferin (6 Tore). Während Kreuzlingen vorerst ohne Punkte bleibt, springt Zug dank der besten Tordifferenz an die Tabellenspitze.

Titelverteidiger LC Brühl Handball ist mit einem Sieg in seine Saison gestartet. Beim 24:20 (13:7) gegen Rotweiss Thun lief bei den St. Gallerinnen jedoch wahrlich noch nicht alles rund. Im Sinne einer Spitzenmannschaft wusste das Team von Werner Bösch jedoch den im ersten Durchgang herausgespielten Vorsprung gekonnt zu verwalten. Thun verpasste auch deshalb ein besseres Ergebnis, weil die Berner Oberländerinnen zwischen der 13. und 23. Minute keinen Treffer erzielen konnten. Dem daraus resultierten Rückstand vermochte Rotweiss nicht mehr aufzuholen.

Die ersten zwei Punkte der Saison sammelte Yellow Winterthur beim Heimsieg über Aufsteiger GC Amicitia Zürich. Am Ende hiess es 23:18 (11:10) für Yellow, die gar keinen guten Start erwischten. Erst nach dem 0:4 (9. Minute) fanden die Gastgeberinnen in die Partie und lagen ab der 21. Minute durchgehend in Führung. Stark bei Yellow waren wie gewohnt Topscorerin Nicoline Berthelsen (9 Tore) und auch Leandra Kellerhals (7 Tore). Torgefährlichste Werferin auf Seiten von GC Amicitia war Vanessa Schadegg, die siebenmal traf.

Weiter souverän unterwegs sind auch die Spono Eagles. Beim mehr als deutlichen 33:20 (18:9) stand neben dem sportlichen Sieg aber auch das Comeback von Lisa Frey im Mittelpunkt. Die ehemalige Mobiliar Topscorerin feierte beim Auswärtsspiel ihr Comeback nach überstandener Kreuzbandverletzung und steuerte fünf Treffer bei. Für die Gastgeberinnen verlief das SPL1-Debüt vor heimischer Kulisse nicht wie gewünscht. War man nach der Startviertelstunde (16./5:8) noch in Schlagdistanz, so führte ein 0:5-Lauf Mitte der ersten Halbzeit zur uneinholbaren Hypothek.

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Quelle: Matthias Schlageter/Bild: Martin Deuring

Ohne wenn und aber
Am 2. Spieltag der SPL1 setzten sich die Favoriten allesamt durch. Während Zug und Spono deutliche Siege feierten, machten es Brühl und Yellow spannender.
18.09.2017
SRG SSR verlängert Engagement im Hallensport

Die SRG hat ihre Partnerschaft mit den Verbänden der Sportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball sowie mit der Sponsorin Mobiliar verlängert. Damit garantiert die SRG auch künftig eine schweizweite Abdeckung der Meisterschafts- und Cupfinals aller vier grossen Hallensportarten in TV, Radio und in den Onlinemedien. Vertragsdauer sind die Saisons 2018/19 bis 2022/23. Ein Spezialfall ist dabei allerdings die NLA der Männer.

Die SRG garantiert auch künftig eine schweizweite mediale Abdeckung der Meisterschafts- sowie Cupfinals im Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball. Grundlage ist eine neue Vereinbarung zwischen der SRG, den Verbänden der vier Hallensportarten und der Sponsorin Mobiliar. Wie bereits in der Vergangenheit bietet die SRG zudem die Möglichkeit für Kooperationen mit weiteren Partnern, namentlich mit privaten Schweizer TV-Sendern.

Entscheidungsspiele in Meisterschaft und Cup
Im Volleyball beinhaltet die Vereinbarung die Playoff-Finalspiele sowie die Cupfinals. Im Handball ebenfalls, wobei die SRG die Live-Ausstrahlung der Playoff-Finalspiele der Männer garantiert, sofern diese nicht von einem Drittanbieter live im TV gezeigt werden. Im Basketball sind die Playoff-Finals und die Cupfinals Bestandteil des Vertrags. Im Unihockey sind es die Superfinals und die Cupfinals. Die Vereinbarung regelt die Live- und Nachverwertungsrechte an diesen Entscheidungsspielen in Meisterschaft und Cup für TV, Radio und Onlinemedien. Vertragsdauer sind die Saisons 2018/19 bis 2022/23.

Roland Mägerle, Leiter Business Unit Sport SRG: «Die SRG bietet das vielfältigste Livesportangebot der Schweiz. Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball gehören weiterhin dazu – ein Gewinn für den Hallensport, das Publikum und die SRG.»

Spezialfall Männer NLA
Eine Sonderstellung in der Vereinbarung nimmt dabei allerdings die NLA im Männerhandball ein. Durch die bis einschliesslich der Saison 2019/20 gültige Kooperation der NLA mit MySports werden bis dahin nicht nur mindestens 20 Meisterschaftsspiele je Saison gezeigt werden. Gleichzeitig liegt auch das Recht der Erstverwertung der Playoff-Finalspiele bei MySports. Handball-Fans sehen die Meisterschaftsentscheidung der NLA somit bis und mit 2019/20 auf MySports. Die Playoff-Finalserie der SPL1 läuft, wie oben erwähnt, auf den Kanälen der SRG.

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Quelle: SRG/SHV

Fortsetzung
Die SRG SSR setzt ihre Kooperation mit Indoor Sports für fünf weitere Jahre fort. Die Finals in Cup und Meisterschaft haben damit bis und mit 2022/23 einen festen Platz.
15.09.2017
Handball-Splitter SPAR Premium League

2. Spieltag in der SPAR Premium League mit einigen Premieren: Titelverteidiger LC Brühl tritt nach seinem Auftritt im Europa Cup erstmals in dieser Saison in der Meisterschaft an. Gleiches gilt für GC Amicitia Zürich, den SPL2-Meister der letzten Spielzeit. Zudem feiert der zweite Aufsteiger HV Herzogenbuchsee die Heimpremiere in der SPAR Premium League.

HSC Kreuzlingen - LK Zug 
Der LK Zug zeigte sich unter der Woche gut erholt von der unbefriedigenden Europa Cup-Reise nach Polen. Nach dem 36:19 gegen Herzogenbuchsee haben die Innerschweizerinnen vorerst die Tabellenführung übernommen. Diese wollen die Zugerinnen auch nach dem Auswärtsspiel in Kreuzlingen behalten, wenngleich der heimische HSC um Neuzugang Katharina Winger sicherlich eine noch kniffligere Aufgabe darstellt. Los geht's im Egelsee in Kreuzlingen am Samstag um 16 Uhr.

Yellow Winterthur - GC Amicitia Zürich
Gespannt sein darf man auf den ersten Auftritt des letztjährigen SPL2-Meisters GC Amicitia Zürich, der zum Saisonauftakt am Samstag um 17 Uhr (Eulachhalle Winterthur) beim Kantonsrivalen Yellow Winterthur gastiert. Die Gastgeberinnen wollen dabei die ersten beiden Punkte der Saison einfahren - ein Muss für Yellow, will man in dieser Saison ernsthaft Rang 4 angreifen.

LC Brühl Handball - DHB Rotweiss Thun
Die Generalprobe im EHF Cup in Prishtina verlief ganz nach dem Geschmack der St. Gallerinnen. Nun soll zum Ligaauftakt gegen Rotweiss Thun der erste Sieg in der Meisterschaft eingefahren werden. Die Vorzeichen hierfür stehen gut, seit 2015 verlor Brühl kein Spiel mehr gegen die Berner Oberländerinnen. Thun hat seinerseits bereits zwei Punkte eingefahren und kann beim Favoriten frei aufspielen. Anwurf in der St. Galler Kreuzbleiche ist am Samstag um 17.30 Uhr.

HV Herzogenbuchsee - Spono Eagles
Der zweite Aufsteiger HV Herzogenbuchsee feiert seine Heimpremiere gegen die Spono Eagles. Wenn am Sonntag um 18 Uhr im Mittelholz in Herzogenbuchsee die Partie angepfiffen wird, sind die Gastgeberinnen gegen die Eagles grosser Aussenseiter. Während Herzogenbuchsee noch auf der Suche nach dem Rhythmus in der SPL1 ist, will Spono ähnlich souverän wie vergangenes Wochenende zwei weitere Zähler einfahren.

Streaming
Alle Partien der SPL1 werden wie gewohnt live auf handballTV.ch übertragen. Ab dieser Saison werden mittels attraktiver Grafiken neu auch die Torschützen und weitere Informationen aktuell eingeblendet.

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Quelle: Matthias Schlageter

Handball-Splitter
2. Spieltag in der SPAR Premium League. Als letzte Teams greifen Brühl und GC Amicitia in die Meisterschaft ein. Alle Paarungen des Wochenendes gibt's im Splitter.
14.09.2017
DHB Rotweiss Thun: Wechsel auf der Geschäftsstelle

Arne Lorenzen, welcher die Geschäftsstelle von Rotweiss Thun seit Anfang 2017 als Nachfolger von Marlene Zbinden übernommen hat, wird diese per 31.10.2017 verlassen. Mit der erneuten Verpflichtung von Marlene Zbinden ist es dem Verein gelungen, eine ausgezeichnete und bestens geeignete Nachfolgerin präsentieren zu können.

Rotweiss Thun hat sich sportlich wie auch finanziell hohe Ziele gesteckt und konnte in den vergangenen Jahren das Budget stetig erhöhen. Dies war ein grosser Verdienst von Marlene Zbinden, welche nach der Zeit als Vorstandsmitglied als Leiterin der Geschäftsstelle tätig war. Aus familiären Gründen wollte Marlene beruflich kürzertreten, war aber im Hintergrund immer noch aktiv für Rotweiss Thun tätig. Dies einerseits als Leiterin des Businessclubs Rotwinner und anderseits als Mitglied des Akquiseteams.

Marlene Zbinden verfügt über ein ausgezeichnetes Netzwerk in der Region Thun. Zusammen mit den zusätzlichen Möglichkeiten der neuen Vorstandsmitglieder verschafft diese Besetzung dem Verein eine noch bessere Ausgangslage für die Zukunft. Ab sofort ist Marlene Zbinden somit wieder die Ansprechpartnerin für sämtliche Anliegen der Vereinssponsoren.

Der scheidende Geschäftsstellenleiter Arne Lorenzen bleibt dem Verein als Trainer der beiden Leistungsteams 1. Liga und U18 Elite erhalten. Diese zwei Teams bilden das Sprungbrett für die Talente um in der SPL Fuss zu fassen. Umso mehr freut es die Verantwortlichen, dass Lorenzen als fachliche Topkraft weiterhin zur Verfügung steht.

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Quelle: DHB Rotweiss Thun

12.09.2017
Auf einen Blick: Der 1. Spieltag der SPL1

Zwei Heimsiege in der Meisterschaft, ein überzeugender Auftritt in Europa und ein kurzes Gastspiel auf europäischer Bühne - so lässt sich das Wochenende der SPL1 Teams zusammenfassen. Während Meister Brühl im EHF Cup erfolgreich war, musste der LK Zug im gleichen Wettbewerb bereits das Ausscheiden verkraften. Erster Leader in der Meisterschaft sind derweil die Spono Eagles.

Die Notwilerinnen haben das Heimspiel gegen den HSC Kreuzlingen erwartungsgemäss siegreich gestaltet. Beim 31:22 (17:11) lagen die Eagles nur einmal in Rückstand (1./0:1) und führten bereits nach der Startviertelstunde komfortabel (15./11:5). Neuzugang Neli Irman deutete ihre Torgefährlichkeit an und war gemeinsam mit Sabrina Amrein (je 5 Tore) erfolgreichste Torschützin bei Spono. Kreuzlingen zeigte seinerseits im ersten Pflichtspiel unter der neuen Trainerin Kristina Ertl phasenweise gute Ansätze, speziell Neuzugang Katharina Winger (6 Tore) wusste zu gefallen, hat aber wie die gesamte Mannschaft noch Steigerungspotenzial.

Auch Rotweiss Thun ist siegreich in die Meisterschaft gestartet. Im Duell mit Yellow Winterthur gewannen die Berner Oberländerinnen zu Hause mit 29:24 (15:11). 7:3 stand es nach 13 Minuten zwischen den beiden Tabellennachbarn der Vorsaison - eine Hypothek, die die Gäste im weiteren Spielverlauf nie mehr aufzuholen vermochten. Thun führte, angeführt von Laura Berger (8 Tore), Annina Ganz und Neuzugang Lucia Weibelova (je 6 Tore) konstant mit kleinem Vorsprung, den Yellow auch dank acht Toren von der letztjährigen Topscorerin Nicoline Berthelsen zeitweise bis auf ein Tor verringerte (45./21:20), ohne jedoch die Wende einzuleiten.

EHF Cup
Keine Mühe bekundete der LC Brühl bei seinen beiden ersten Auftritten auf europäischer Bühne in der neuen Saison. Dem bereits vorentscheidenden 34:11 gegen Prishtina am Samstag lies das Team von Werner Bösch am Sonntag ein 32:15 folgen. Stärkste Werferinnen in den beiden Erstrundenduellen, die jeweils im kosovarischen Prishtina stattfanden, waren Zerin Öczelik (11 Tore), Azra Mustafoska (10) und Rebecca Kündig (7). In der zweiten Runde treffen die St. Gallerinnen nun Mitte Oktober auf Zvezda Zvenigorod aus Russland.

Den Sprung in die zweite Runde verpasst hat hingegen der LK Zug. Gegen den polnischen Vertreter Zaglebie Lubin musste die Mannschaft von Damian Gwerder zwei deutliche Niederlagen einstecken. Am Samstag verloren die Innerschweizerinnen mit 24:37 (11:20), auch das Rückspiel, das einen Tag später wie auch das Hinspiel im westpolnischen Lubin stattfand, endete mit 43:23 (21:10) zu Gunsten der Gastgeber. 

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Quelle: Matthias Schlageter

Favoritensiege
Auf einen Blick: Die Spono Eagles und Rotweiss Thun feiern Auftaktsiege in der Liga, Brühl qualifiziert sich im EHF Cup für die zweite Runde, Zug scheidet aus.
08.09.2017
SPL1-Saisonvorschau 2017/18: LC Brühl Handball

Zum 30. Mal in der Vereinsgeschichte feierte der LC Brühl vergangenes Jahr die Meisterschaft. Was dem Verein zum wiederholten Male gelang, war für viele Spielerinnen und auch Trainer Werner Bösch der erste Titel in der Liga. Diese Leistung will die Mannschaft auch in der kommenden Saison abrufen, das Kader ist dabei allerdings etwas weniger breit aufgestellt. Den beiden angekündigten Abschieden von Steffi Haag und Jeannine Fink folgte in der Saisonpause auch noch das verletzungsbedingte Karriereende von Vanessa Koslowski. Trotz dreier Abgänge hat Brühl nur einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Mit der Deutschen Laura Spatz holten die St. Gallerinnen allerdings die Linkshänder-Verstärkung, die dem Branchenprimus in der letzten Saison phasenweise fehlte. Unabhängig von der Breite des Kaders hat der LCB auf allen Positionen zwei qualitativ starke Spielerinnen, so dass die Ostschweizerinnen auch in der bevorstehenden Spielzeit bei der Titelentscheidung bis zum Schluss mitreden werden.
 



Das Trainerinterview
SPAR Premium League: In der Saison 2017/18 gibt es in der SPL einen neuen Modus. Dabei finden in der Vorrunde nur noch 14 statt 21 Spiele statt, dafür messen sich die Top 4 in der Finalrunde häufiger. Ausserdem gibt es eine Auf-/Abstiegsrunde mit Teams aus der SPL1 und der SPL2. Wie findest du diese Lösung und was bedeutet sie für deine Mannschaft? 
Werner Bösch: «Ich denke der Modus ist gut für uns. Die Leistungsunterschiede in der Liga sind leider etwas zu gross – durch den neuen Modus gibt es für die Mannschaften und Zuschauer nun mehr knappe attraktive Spiele. Für uns heisst es jetzt noch mehr gegen die grossen Konkurrenten (Spono, Zug, Thun) zu gewinnen. Das wird ein grosse aber tolle Herausforderung, auf die ich mich als Trainer freue.»

Welche Spielerin aus deinem Kader hat dich in der Vorbereitung besonders beeindruckt und was war der Grund dafür? 
«Für mich steht im Vordergrund, dass wir als Team sehr gut gearbeitet haben und uns auf einem guten Weg befinden um wieder erfolgreich zu sein. Dazu trägt jede Spielerin gleichermassen bei.»

Was ist die grösste Herausforderung die in der kommenden Saison auf dich und deine Mannschaft zukommt?
«Momentan sind alle Titel bei uns - wir sind der „grosse“ Gejagte. Diese Situation ist neu. Hinzu kommt, dass in dieser Situation immer ein Sieg erwartet wird.»

Welche Schlagzeile möchtest du über dich bzw. dein Team während der Saison gerne lesen?
«Ehrlich gesagt gewichte ich Schlagzeilen im Allgemeinen nicht sehr stark. Sind sie positiv freust du dich kurz, sind sie negativ ärgerst du dich kurz. Nichts desto trotz hoffe ich, dass wir dieses Jahr wiederum vermehrt positive Schlagzeilen schreiben werden.»

In der letzten Saison habt ihr das Double gewonnen, jetzt mit dem Supercup-Sieg schon den nächsten Titel eingefahren. Wie gross ist der Druck, auch in der bevorstehenden Saison wieder fleissig Titel sammeln zu müssen? Mit welchem Resultat deiner Mannschaft in Cup und Meisterschaft wärst du zufrieden?
«Wie ich bereits erwähnt habe, hat sich der Druck etwas hin zum „Gejagten“ verändert. Wir nehmen dies so an und können an diesem „neuen“ Druck wachsen. Insgesamt ist der Druck weitere Titel zu holen aber nicht grösser geworden. Ich glaube nicht, dass man sich als Trainer schnell zufrieden geben sollte. Wir wollen jedes Spiel gewinnen. Daher sollten es beide Titel sein.»
 



Die Neuzugänge
Laura Spatz (Mainz 05, GER)
 



Drei Schlüsselspielerinnen im Kader
Kerstin Kündig (Mobiliar Topscorer 2016/17), Kathryn Fudge, Sladana Dokovic
 



Bekannte Gesichter, die aktuell/dauerhaft fehlen
Stephanie Haag, Vanessa Koslowski (beide Karriereende), Jeannine Fink (Wechsel nach Arbon)
 



Das Auftaktprogramm
DHB Rotweiss Thun (H), GC Amicitia Zürich (A), Yellow Winterthur (A), HSC Kreuzlingen (H)

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Quelle: Matthias Schlageter

Saisonvorschau 2017/18
Am 10. September starten die Frauen in die neue Saison! Bevor es losgeht werfen wir einen Blick auf die acht SPL1-Vereine. Folge 8 mit Titelverteidiger LC Brühl.
08.09.2017
SPL1-Saisonvorschau 2017/18: HV Herzogenbuchsee

Drei zusätzliche Spiele in der Barrage, dann war es Gewissheit: Nach zehn Jahre schaffte der HV Herzogenbuchsee die Rückkehr in die höchste Schweizer Spielklasse. Die Zielsetzung in der SPL1 ist in der zweiten Saison auf höchster Ebene dann auch eindeutig: Klassenerhalt. Der neue Modus, bei dem nach der Vorrunde vier SPL1- und zwei SPL2-Teams gegeneinander antreten, könnte für die Mannschaft von Trainer Beat Fluri ein Vorteil sein. Das Kader hatte in der Saisonpause nur einen einzigen Abgang zu verkraften. Die zum LK Zug gewechselte Dimitra Hess wurde durch Belinda Zingg von SPL1-Absteiger Basel ersetzt. Trotz der Eingespieltheit und der Unbekümmertheit, die die junge Mannschaft hat, die Aufgabe in der SPL1 wird für den ganzen Verein zu einer grossen Herausforderung.
 



Das Trainerinterview
SPAR Premium League: In der Saison 2017/18 gibt es in der SPL einen neuen Modus. Dabei finden in der Vorrunde nur noch 14 statt 21 Spiele statt, dafür messen sich die Top 4 in der Finalrunde häufiger. Ausserdem gibt es eine Auf-/Abstiegsrunde mit Teams aus der SPL1 und der SPL2. Wie findest du diese Lösung und was bedeutet sie für deine Mannschaft? 
Beat Fluri: «Grundsätzlich finde ich diesen Modus gut. Er ist jedoch nicht ganz neu, da er bereits früher schon verwendet wurde. Als Aufsteiger kommt uns dieser Modus sicher entgegen. So haben wir ein bisschen Zeit uns an den höheren Rhythmus zu gewöhnen, damit wir dann im neuen Jahr für die Auf-/Abstiegsrunde parat sind.»

Welche Spielerin aus deinem Kader hat dich in der Vorbereitung besonders beeindruckt? 
«Auf der einen Seite unsere Torhüterin Florence Witschi und anderseits unsere drei Juniorinnen, Anina Steiner, Steffi Eugster, Mareike Müller, welche frisch zu uns gestossen sind.»

Was ist die grösste Herausforderung die in der kommenden Saison auf dich und deine Mannschaft zukommt?
«Der höhere Spielrhythmus und der grössere körperliche Wiederstand. Im mentalen Bereich ist es sicher so, dass wir letzte Saison viele Siege einfahren konnten, dies wird wahrscheinlich jetzt weniger der Fall sein.»

Welche Schlagzeile möchtest du über dich bzw. dein Team während der Saison gerne lesen?
«Dass wir einigermassen mithalten können und dass am Ende der Vorrunde mindestens zwei Mannschaften hinter uns liegen.»

In der letzten Saison gewann der LC Brühl das Double. Sind die Rekordmeisterinnen auch in der kommenden Spielzeit der Meisterschaftsfavorit oder kann ein anderes Team die Spitze angreifen?
«Ich denke, dass es einen engen Kampf um die beiden Spitzenplätze zwischen dem LC Brühl, Spono und dem LK Zug gibt. Wir wollen Platz 2 in der Auf-/Abstiegsrunde.»
 



Die Neuzugänge
Belinda Zingg (SG ATV/KV Basel)
 



Drei Schlüsselspielerinnen im Kader
Sarah Baumgartner, Viviane Lüthi, Lisa Ingold
 



Das Auftaktprogramm
LK Zug (A), Spono Eagles (H), HSC Kreuzlingen (H), Yellow Winterthur (H)

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Quelle: Matthias Schlageter

Saisonvorschau 2017/18
Am 10. September starten die Frauen in die neue Saison! Bevor es losgeht werfen wir einen Blick auf die acht SPL1-Vereine. Folge 7 mit dem HV Herzogenbuchsee.
08.09.2017
SPL1-Saisonvorschau 2017/18: DHB Rotweiss Thun

Rotweiss Thun hatte nach dem Ende der letzten Saison einen gewichtigen Abgang zu verzeichnen. Liga MVP Teja Ferfolja verliess die Berner Oberländerinnen und sorgt so für eine grosse Lücke im Kader von Trainer Peter Bachmann. Ersetzt werden soll die torgefährliche Slowenin, die sowohl im Rückraum als auch am Kreis eingesetzt wurde, von zwei Spielerinnen. Lucia Weibelova soll für Torgefahr aus dem Rückraum sorgen und mit Nationalspielerin Noëlle Frey hat Rotweiss eine echte Spitzenspielerin am Kreis hinzugewonnen. Gemeinsam mit Rückkehrerin Céline Oberson, der erfahrenen Laura Berger und der starken Torhüterin Karmen Korenic steht das Gerüst der Berner Oberländerinnen. Thun wird trotz eines nicht allzu breiten Kaders bestrebt sein die Lücke nach vorne zu verkleinern und gleichzeitig das Begehren der nachfolgenden Teams abzuwehren. Rang 4 aus dem Vorjahr scheint in der aktuellen Konstellation vorerst dennoch die realistischste Saisonprognose zu sein. 
 



Das Trainerinterview
SPAR Premium League: In der Saison 2017/18 gibt es in der SPL einen neuen Modus. Dabei finden in der Vorrunde nur noch 14 statt 21 Spiele statt, dafür messen sich die Top 4 in der Finalrunde häufiger. Ausserdem gibt es eine Auf-/Abstiegsrunde mit Teams aus der SPL1 und der SPL2. Wie findest du diese Lösung und was bedeutet sie für deine Mannschaft? 
Peter Bachmann: «Sie nimmt einerseits die momentane Situation sehr gut auf und ist andererseits ja auch nicht in Stein gemeisselt. Das bedeutet natürlich auch, dass wir unbedingt in die Finalrunde wollen!»

Was ist die grösste Herausforderung die in der kommenden Saison auf dich und deine Mannschaft zukommt?
«Wir haben eine gute Qualität im Kader, sind aber etwas gar knapp besetzt, deshalb ist die Gesundheit und Athletik jeder einzelnen das Hauptthema und auch die grösste Herausforderung.»

Welche Schlagzeile möchtest du über dich bzw. dein Team während der Saison gerne lesen?
«Unglaubliche Thunerinnen verblüffen mal für mal!»

In der letzten Saison gewann der LC Brühl das Double. Sind die Rekordmeisterinnen auch in der kommenden Spielzeit der Meisterschaftsfavorit oder kann ein anderes Team die Spitze angreifen?
«Brühl ist für mich nach wie vor Favorit, weil sie immer noch das ausgeglichenste Kader haben. Spono wird mit einer fitten Lisa Frey, einer gesunden Ivana Ljubas und dem Toptransfer Neli Irman natürlich auch stark sein. Von uns erwarte ich, dass wir gegen hinten nichts anbrennen lassen und gegen vorne endlich den Anschluss finden. Aber wer weiss schon, was der Frühling bringt?»
 



Die Neuzugänge
Lucia Weibelova (Trier, GER), Noëlle Frey und Milena Kaeslin (beide Spono Eagles)



Drei Schlüsselspielerinnen im Kader
Karmen Korenic, Laura Berger, Noëlle Frey
 



Bekannte Gesichter, die aktuell/dauerhaft fehlen
Tanja Marjanac (Karriereende), Teja Ferfolja (Wechsel nach Rumänien)
 



Das Auftaktprogramm
Yellow Winterthur (H), LC Brühl (A), GC Amicitia Zürich (H)  LK Zug (A)

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Quelle: Matthias Schlageter

Saisonvorschau 2017/18
Am 10. September starten die Frauen in die neue Saison! Bevor es losgeht werfen wir einen Blick auf die acht SPL1-Vereine. Folge 6 mit DHB Rotweiss Thun.
07.09.2017
SPL1-Saisonvorschau: HSC Kreuzlingen

Der HSC Kreuzlingen startet in seine zweite Saison in der SPL1 und baut dabei auf neue Impulse an der Seitenlinie. Kristina Ertl heisst die neue Trainerin bei den Frauen vom Bodensee, deren Zielsetzung sich auch in der bevorstehenden Spielzeit nicht verändert hat. Der Klassenerhalt soll es sein und dabei mithelfen will Katharina Winger, der Königstransfer aus der 1. Bundesliga. Dort war die ehemalige Juniorennationalspielerin Deutschlands zuletzt für den TV Nellingen aktiv. Sie soll gemeinsam mit Topscorerin Martina Strmsek oder Eigengewächs Pashke Marku dem Kreuzlinger Spiel ihren Stempel aufdrücken und so den HSCK nach dem ordentlichen ersten Jahr in der SPL1 in der obersten Liga etablieren. Hart wird für die Thurgauerinnen der Saisonauftakt, denn in den ersten vier Spielen stehen bereits drei Duelle mit Teams aus den Top 4 bevor.
 



Das Trainerinterview
SPAR Premium League: In der Saison 2017/18 gibt es in der SPL einen neuen Modus. Dabei finden in der Vorrunde nur noch 14 statt 21 Spiele statt, dafür messen sich die Top 4 in der Finalrunde häufiger. Ausserdem gibt es eine Auf-/Abstiegsrunde mit Teams aus der SPL1 und der SPL2. Wie findest du diese Lösung und was bedeutet sie für deine Mannschaft? 
Kristina Ertl: «Ich finde diese Lösung sinnvoll für die Top 4. Für die unteren Teams bin ich etwas hin- und hergerissen. Zum einen finde ich es nicht schlecht, dass nochmal neue Teams hinzukommen und man so nicht allzu häufig gegen die selben Gegner spielt. Auf der anderen Seite finde ich es aber herausfordernd die Mannschaft nach 14 Spielen darauf einzustellen, dass sie nun wieder bei 0 startet. Für Teams, die die Abstiegsrunde beschreiten, bedeutet der neue Modus, dass die ersten 14 Spiele „Trainingsspiele“ waren und dann erst die „richtige“ Saison losgeht. Das bedeutet aber für uns auch, dass es das langfristige Ziel sein muss unter die Top 4 zu kommen.»

Welche Spielerin aus deinem Kader hat dich in der Vorbereitung besonders beeindruckt und was war der Grund dafür? 
«Hier ist keine einzelne Spielerin herauszuheben. Die ganze Mannschaft hat eine super Vorbereitung gemacht und gespielt. Mit dem Trainerwechsel gab es viele Umstellungen, auf die sich die Mannschaft super eingestellt und überall mitgezogen hat. Als Beispiel ist zu nennen, dass die Trainingszeiten verlängert und intensiviert wurden.»

Was ist die grösste Herausforderung die in der kommenden Saison auf dich und deine Mannschaft zukommt?
«Wir haben ein relativ dünnes Kader. Damit ist die grösste Herausforderung für mich jede einzelne Spielerin so weit voranzubringen, dass wir mögliche Ausfälle kompensieren könnten. Für die Mannschaft bedeutet dies, dass sie sich mannschaftstechnisch und -taktisch weiterentwickeln müssen. Der erste Grundstein für beides wurde in der Vorbereitung gelegt und wir freuen uns dies in der Saison umzusetzen und weiterzuentwickeln.»

Welche Schlagzeile möchtest du über dich bzw. dein Team während der Saison gerne lesen?
«Der HSC Kreuzlingen sichert sich Dank grossem Kampfgeist, mannschaftlicher Geschlossenheit und Wille frühzeitig den Klassenerhalt!»

In der letzten Saison gewann der LC Brühl das Double. Sind die Rekordmeisterinnen auch in der kommenden Spielzeit der Meisterschaftsfavorit oder kann ein anderes Team die Spitze angreifen?
«Ich denke, dass der LC Brühl auch dieses Jahr der Favorit für die Meisterschaft ist. Allerdings denke ich auch, dass Spono wieder mit in den Titelkampf eingreifen wird, da sie sich verstärkt haben und zwei wichtige Spielerinnen aus der Verletzung zurückkehren. Auch Zug wird in diesem Dreikampf eine Rolle spielen. Sie haben ein sehr junges aber namhaftes Team beisammen und werden immer wieder für eine Überaschung gut sein.
Ich bin mit dem sicheren und frühzeitigen Klassenerhalt zufrieden. Der 5. Platz wäre für uns ein grosser Erfolg.»
 



Die Neuzugänge
Katharina Winger (TV Nellingen, GER), Jaqueline Maier (2. Mannschaft)
 



Drei Schlüsselspielerinnen im Kader
Martina Strmsek (Mobiliar Topscorer 2016/17), Katharina Winger, Pashke Marku
 



Bekannte Gesichter, die aktuell/dauerhaft fehlen
Jacqueline Toifl (Wechsel in 2. Mannschaft) 
 



Das Auftaktprogramm
Spono Eagles (A), LK Zug (H), HV Herzogenbuchsee (A), LC Brühl (A)

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Quelle: Matthias Schlageter

Saisonvorschau 2017/18
Am 10. September starten die Frauen in die neue Saison! Bevor es losgeht werfen wir einen Blick auf die acht SPL1-Vereine. Folge 5 mit HSC Kreuzlingen.
07.09.2017
SPL1-Saisonvorschau: Spono Eagles

2016/17 war nicht die Saison der Spono Eagles. Bis Weihnachten deutete noch nichts auf einen Einbruch hin, am Ende war jedoch der ein Jahr zuvor errungene Titel futsch und auch die Finals in allen Wettbewerben wurden verpasst. 2017/18 starten die Frauen von Trainer Urs Mühlethaler aber neu durch. Die langzeitverletzten Teamstützen Ivana Ljubas und Lisa Frey sind zurück und auf dem Transfermarkt gelang Spono ein echter Coup. Neli Irman läuft ab sofort für die Eagles auf und ist mehr als eine einfache Verstärkung auf der Linkshänderposition. Die Slowenin erzielte in der abgelaufenen Saison 38 Tore in der Champions League und stiess mit Budućnost Podgorica gar bis ins FINAL4 vor. Bleiben sowohl die 31-jährige als auch die weiteren Schlüsselspielerinnen von langfristigen Ausfällen verschont, dann gilt es Spono bei der Titelvergabe auf dem Zettel zu haben.
 



Das Trainerinterview
SPAR Premium League: In der Saison 2017/18 gibt es in der SPL einen neuen Modus. Dabei finden in der Vorrunde nur noch 14 statt 21 Spiele statt, dafür messen sich die Top 4 in der Finalrunde häufiger. Ausserdem gibt es eine Auf-/Abstiegsrunde mit Teams aus der SPL1 und der SPL2. Wie findest du diese Lösung und was bedeutet sie für deine Mannschaft? 
Urs Mühlethaler: «Ich habe die Hoffnung, dass damit die Spitze gefördert wird. In der obersten Liga eines Landes geht es um Spitzenförderung – wir haben zu lange nach unten nivelliert!»

Welche Spielerin aus deinem Kader hat dich in der Vorbereitung besonders beeindruckt und was war der Grund dafür? 
«Mich haben alle meine Spielerinnen beeindruckt – die Art und Weise, wie meine Spielerinnen die Herausforderung Leistungssport als Amateur mit einem Beruf annehmen und leben!»

Was ist die grösste Herausforderung die in der kommenden Saison auf dich und deine Mannschaft zukommt?
«Wenn ich diese schon wüsste, wäre ich ja Hellseher und nicht Trainer...»

Welche Schlagzeile möchtest du über dich bzw. dein Team während der Saison gerne lesen?
«Das Schreiben von Schlagzeilen überlasse ich gerne Euch – ob wir Trainer dann jeweils damit einverstanden sind, ist eine andere Geschichte.» (lacht)

In der letzten Saison gewann der LC Brühl das Double. Sind die Rekordmeisterinnen auch in der kommenden Spielzeit der Meisterschaftsfavorit oder kann ein anderes Team die Spitze angreifen?
«Letztes Jahr ist Vergangenheit und das neue Jahr Zukunft. Zurück schaue ich nicht und die Zukunft kann ich nicht voraussagen – wir trainieren im Jetzt und wollen das nächste Spiel gewinnen.»
 



Die Neuzugänge
Carina Aselmeyer, Lea Schüpbach (beide Yellow Winterthur), Neli Irman (ŽRK Budućnost Podgorica, MNE)
 



Drei Schlüsselspielerinnen im Kader
Xenia Hodel (Mobiliar Topscorer 2016/17), Ivana Ljubas, Neli Irman
 



Bekannte Gesichter, die aktuell/dauerhaft fehlen
Lisa Frey (Aufbautraining), Carina Aselmeyer (verletzt), Noëlle Frey (Wechsel zu Rotweiss Thun)
 



Das Auftaktprogramm
HSC Kreuzlingen (H), HV Herzogenbuchsee (A), LK Zug (H), GC Amicitia Zürich (A)

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Quelle: Matthias Schlageter

Saisonvorschau 2017/18
Am 10. September starten die Frauen in die neue Saison! Bevor es losgeht werfen wir einen Blick auf die acht SPL1-Vereine. Folge 4 mit den Spono Eagles.
07.09.2017
SPL1-Saisonvorschau 2017/18: Yellow Winterthur

Yellow Winterthur steht vor einer kniffligen Saison. Nachdem sich die Mannschaft von Fabian Schäfli in der letzten Spielzeit problemlos auf Rang 5 spielte, soll nun Rotweiss Thun auf Rang 4 angegriffen werden. Stünde das Team, das sich in der Breite verstärkt hat, nach der Vorrunde erneut auf Rang 5 oder gar schlechter, dann würde dies deutlich mehr Spiele gegen vermeintlich schwächere Teams zur Folge haben. Ein Kräftemessen mit den Topteams der Meisterschaft wäre sogleich ausgeschlossen. Verständlich, dass Yellow deshalb den Blick nach oben richtet. Dabei müssen die Winterthurerinnen auf Torhüterin Lea Schüpbach und Kreis Carina Aselmeyer verzichten. Die Verantwortlichen sind aber dennoch optimistisch in der Tabelle nach vorne kommen zu können. 
 



Das Trainerinterview
SPAR Premium League: In der Saison 2017/18 gibt es in der SPL einen neuen Modus. Dabei finden in der Vorrunde nur noch 14 statt 21 Spiele statt, dafür messen sich die Top 4 in der Finalrunde häufiger. Ausserdem gibt es eine Auf-/Abstiegsrunde mit Teams aus der SPL1 und der SPL2. Wie findest du diese Lösung und was bedeutet sie für deine Mannschaft? 
Fabian Schäfli: «Wie sich der Modus auf die Meisterschaft und die Liga-Entwicklung auswirken wird, muss sich jetzt erst einmal weisen. Jeder Modus hat seine Vor- und Nachteile, immer davon abhängig wie die Konstellation der Teams in der Liga gerade ist. Ganz allgemein finde ich es aber unvorteilhaft, wenn der Modus ständig wieder an die gerade vorzufindende Ligakonstellation angepasst wird, das ist für mich übertriebener Aktionismus.
Zum neuen Modus: Ich finden den neuen Ansatz grundsätzlich nicht förderlich, um in näherer Zukunft eine stärkere SPL1 Liga zu entwickeln, weil es ganz klar zu einer Zweiteilung der Liga führt. Zudem weiss ich nicht, ob es interessant ist, wenn man als Spitzenmannschaft bis zu zehn Mal pro Saison (inkl. Cup) gegeneinander spielt.
Wie für alle Teams, die sich wie wir zukünftig weiterentwickeln und den Anschluss an die nationale Spitze anstreben wollen, ist die Situation ganz einfach: Erreicht man nach der Hauptrunde mit nur 14 Spielen keinen der ersten vier Ränge, wird man für ein halbes Jahr in der Entwicklung zurückgebunden, da man beinahe 8 Monate warten muss, um sich wieder mit den besten Teams der Liga messen zu können.»

Was ist die grösste Herausforderung die in der kommenden Saison auf dich und deine Mannschaft zukommt?
«Da nur 14 Hauptrundenpartien gespielt werden, muss man bereits zu Saisonstart bereit sein. Zudem kann man sich während der Hauptrunde fast keine Ausrutscher erlauben, auch allfällige verletzungsbedingte Ausfälle von Führungsspielerinnen nur schon über wenige Wochen und Spiele können bereits zu einer grosse Hypothek führen, die man nicht mehr kompensieren kann.»

Welche Schlagzeile möchtest du über dich bzw. dein Team während der Saison gerne lesen?
«Yellow Winterthur erreicht die Finalrunde!»

In der letzten Saison gewann der LC Brühl das Double. Sind die Rekordmeisterinnen auch in der kommenden Spielzeit der Meisterschaftsfavorit oder kann ein anderes Team die Spitze angreifen?
«Die Bühlerinnen werden sicherlich auch in der kommenden Saison die Mannschaft sein, die es zu schlagen gilt. Sie konnten das letztjährige Kader praktisch komplett zusammenhalten und sich sogar noch weiter verstärken. Auch der Supercup hat bereits gezeigt, dass sie bereits wieder in einer guten Frühform sind. Sicherlich werden aber auch die Spono Eagles wieder ein gewichtiges Wörtchen um den Meistertitel mitreden.»
 



Die Neuzugänge
Iveta Blazkova (reaktiviert), Michelle Chevalier (HV Olten), Sabrina Hälg (TV Unterstrass), Reka Pöcze (GC Amicitia Zürich), Anina Veit (HSC Kreuzlingen), Janice Veit (HSC Kreuzlingen)
 



Drei Schlüsselspielerinnen im Kader
Nicoline Berthelsen (Mobiliar Topscorer 2016/17), Ria Jugovic, Iveta Blazkova
 



Bekannte Gesichter, die aktuell/dauerhaft fehlen
Lea Schüpbach, Carina Aselmeyer (beide Wechsel zu Spono Eagles)
 



Das Auftaktprogramm
DHB Rotweiss Thun (A), GC Amicitia Zürich (H), LC Brühl (H), HV Herzogenbuchsee (A)

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Quelle: Matthias Schlageter

Saisonvorschau 2017/18
Am 10. September starten die Frauen in die neue Saison! Bevor es losgeht werfen wir einen Blick auf die acht SPL1-Vereine. Folge 3 mit Yellow Winterthur.

 

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