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24.05.2018
Damian Gwerder ab Sommer neuer U20-Frauen-Nationaltrainer

Damian Gwerder wird ab 1. August 2018 für mindestens zwei Saisons neuer Trainer der U20-Nationalmannschaft der Frauen. Der Innerschweizer folgt auf den als Landestrainer beim Badischen Handballverband beschäftigten Pavol Streicher, der aufgrund einer Umstrukturierung im süddeutschen Handball dem SHV nach acht Jahren als U20-Nationaltrainer künftig nicht mehr zur Verfügung steht.

Damian Gwerder war in den vergangenen zehn Jahren in der SPAR Premium League bei den Frauen des LK Zug engagiert und führte den Verein zu vier Meistertiteln (2010 sowie 2013 bis 2015) und zwei Cupsiegen (2014 und 2015). Davor trainierte der Muotathaler unter anderem die SG Stans/Zentralschweiz in der Swiss Handball League und war von 2004 bis 2006 neben Arno Ehret Assistenztrainer der Schweizer Männer-Nationalmannschaft. Davor war er bereits Assistenztrainer der U21-Nationalmannschaft der Männer.

Die Tätigkeit des U20-Nationaltrainers umfasst auch die Co-Leitung des Förderkaders mit den talentiertesten Juniorinnen sämtlicher Jahrgänge.

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) dankt Pavol Streicher ganz herzlich für sein grosses Engagement in den vergangenen Jahren und freut sich, mit Damian Gwerder einen hervorragenden Nachfolger gefunden zu haben. Der SHV wünscht beiden Trainern in ihren kommenden Aufgaben viel Freude und Erfolg.

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Quelle: Marco Ellenberger

Neuer U20-Nationaltrainer
Damian Gwerder übernimmt ab 1. August 2018 die U20-Nationalmannschaft der Frauen. Der Muotathaler folgt nach acht Jahren auf Pavol Streicher.
23.05.2018
Finalturnier der Regionalauswahlen am Wochenende im GoEasy

Am Wochenende findet in der GoEasy Arena in Siggenthal das Finalturnier der Regionalauswahlen statt. Die Nachwuchstalente aller sieben Regionen wollen nach dem Saisonende in den Ligen nochmals alles in die Waagschale werfen; es geht auch darum, sich den beiden Nationaltrainern Jürgen Fleischmann und Thomas Umbricht gut zu präsentieren und sich auf diese Weise noch für den Förderlehrgang im Sommer zu empfehlen.

Neben der Chance, das Turnier als persönliches Sprungbrett zu nutzen, kämpfen die Auswahlen um den Schweizermeister-Titel der Regionalauswahlen. Bei den Frauen sind den Auswahlen aus der Ostschweiz und aus dem Zürcher Handballverband sowie aufgrund des guten Torverhältnisses auch der Auswahl aus der Innerschweiz die Halbfinal-Teilnahmen kaum mehr zunehmen. Die Regionalauswahl Aargau/Nordwestschweiz könnte mit einem hohen Sieg gegen die Romandie noch in die Top-4 hinein rutschen. Die Equipe aus Bern-Jura will das mit einem guten Spiel gegen die favorisierten Zürcherinnen verhindern.

Im Männerturnier sind aktuell die drei Teams aus OST, ZHV und AG+ mit je sechs Punkten an der Spitze, gefolgt von Bern-Jura mit vier und den Mannschaften der Innerschweiz, Romandie und Nordwestschweiz mit je zwei Zählern. Da am Samstag jedes Team nochmals um vier Punkte spielt, sind aber noch verschiedene Platzierungskonstellationen möglich und es wird auch darum gehen, sich für eine gute Ausgangslage in den K.o.-Spielen vom Sonntag zu positionieren.

Für Spannung und tollen Nachwuchshandball ist an diesem Wochenende auf jeden Fall gesorgt und man darf gespannt sein, wer sich für die Finals vom Sonntag (Frauen 14 Uhr, Männer 15.30 Uhr) qualifiziert.
 

Dokumente:
Spielplan Finalturnier Regionalauswahlen 201865 KByte

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Quelle: Nico Peter

22.05.2018
Nachwuchs-Meistertitel für Kadetten, Pfadi, Suhr Aarau und Pilatus

An den vergangenen Wochenenden wurden die Schweizermeistertitel in den verschiedenen Junioren-Kategorien ausgespielt. Die Goldmedaillen gingen an die Kadetten Schaffhausen (U19), Pfadi Winterthur (U17), den HSC Suhr Aarau (U15) und die SG Pilatus (U13). Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) gratuliert allen Mannschaften, die sich für die verschiedenen Finalspiele qualifiziert haben, für die gute Arbeit und die erfolgreiche Saison.

Im Playoff-Final der U19-Junioren zwischen den Kadetten Schaffhausen und dem HSC Suhr Aarau fiel die Entscheidung bereits im Hinspiel. Die Schaffhauser setzten sich vor eigenem Publikum diskussionslos mit 39:26 durch und verschafften sich damit eine Differenz, welche die Aargauer nicht mehr wettmachen konnten. Der HSC gewann zwar ein attraktives Rückspiel vor 580 Zuschauern in der Schachenhalle mit 29:26, der Titel ging aber in die Nordostschweiz.

Viel enger ging es bei den U17-Junioren zu. Pfadi Winterthur und GC Amicitia schenkten sich über zwei Spiele gar nichts – am Ende entschied ein einziger Treffer. Die Winterthurer gewannen das Hinspiel vor über 500 Fans mit 27:26 und erkämpften sich im Rückspiel in Zürich (ebenfalls vor knapp 500 Zuschauern) ein 26:26-Unentschieden. Und das auch noch auf dramatische Weise: Den entscheidenden Treffer zum Ausgleich erzielte Henri Dörflinger fünf Sekunden vor Schluss. Beim vorherigen Stand von 26:25 für GC Amicitia hätten die Stadtzürcher aufgrund der mehr erzielten Auswärtstore die Hände am Pokal gehabt.

Bei den U15-Junioren im Playoff-Final zwischen dem HSC Suhr Aarau und GC Amicitia Zürich war bereits das erste Spiel wegweisend. Die Aargauer gewannen auswärts mit 28:19 und legten damit entscheidend vor. Die Stadtzürcher verdienten sich im Rückspiel in der Schachenhalle zwar ein 27:27-Remis, kamen aber trotz zwischenzeitlicher Vier-Tore-Führung nicht mehr in die Nähe des Meistertitels.

Eine letztlich klare Sache war der Final bei den U13-Junioren. Die SG Pilatus gewann gegen den TV Endingen zunächst das Heimspiel vor über 300 Fans mit 28:25 und setzte sich dann auch im Auswärtsspiel in Siggenthal (vor 350 Zuschauern) mit 36:30 durch. Beide Mannschaften mussten in jeweils einem Spiel auf einen wichtigen Leistungsträger verzichten. Die Luzerner übernahmen im Rückspiel von Beginn an das Zepter und liessen keine Zweifel über den Ausgang der Partie aufkommen.
 

Kadetten Schaffhausen (U19)

 

Pfadi Winterthur (U17)

 

HSC Suhr Aarau (U15)

 

SG Pilatus (U13)

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Quelle: Marco Ellenberger

21.05.2018
Einsatz für Stefan Vitzthum in der EM-Qualifikation

Der Schweizer Delegierte Stefan Vitzthum wurde vom Europäischen Handballverband EHF für eine Partie in der EM-Qualifikation der Frauen aufgeboten: Er überwacht am Donnerstag, 31. Mai, in Innsbruck das Spitzenspiel der Gruppe 4 zwischen Österreich und Rumänien. Die Österreicherinnen hatten sich zu Beginn der Ausscheidung sensationell gegen Olympiasieger Russland durchgesetzt. Die Sbornaja liegt derzeit in der Gruppe nur auf Platz 3.

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Quelle: Marco Ellenberger

19.05.2018
Adrian Schmutz bleibt Finanzchef des SHV

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) darf auch künftig auf die Dienste seines heutigen Finanzchefs Adrian Schmutz zählen. Ursprünglich hatte dieser angekündigt, die Geschäftsstelle in Olten per Sommer 2018 zugunsten einer neuen persönlichen Herausforderung zu verlassen. Das wurde im März kommuniziert, und die Stelle des SHV-Finanzchefs in der Folge öffentlich ausgeschrieben.

Aufgrund einer unerwarteten Veränderung im Umfeld seines künftigen Arbeitgebers ergab sich jedoch die Möglichkeit, dass Adrian Schmutz dem Schweizer Handball erhalten bleibt. Für den SHV, der im Evaluationsprozess eines Nachfolgers bereits weit fortgeschritten war, entstand eine zusätzliche Option. 

Die Verantwortlichen entschieden sich, die Zusammenarbeit mit Adrian Schmutz als Leiter des Ressort Finanzen, Personal und IT weiterzuführen. Der SHV freut sich, dass die Kompetenz von Adrian Schmutz der Geschäftsstelle des SHV erhalten bleibt und die Kontinuität auf dieser zentralen Position innerhalb der Geschäftsleitung – gerade auch im laufenden Prozess der Umstrukturierung – gewährleistet ist.

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Quelle: Marco Ellenberger

17.05.2018
Nachwuchs: Vergabe des Rookies-Label 2018/19 an 13 Vereine

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat das Aufnahmeverfahren der Vereine für das Rookies-Label abgeschlossen und ist erfreut, dass insgesamt 13 Vereine die Anforderungen erfüllen und für die Saison 2018/19 die Auszeichnung erhalten. Mit dem Rookies-Label garantieren die Vereine einen festgelegten Qualitätsanspruch in der Nachwuchsförderung. ​In einem weiteren Schritt werden bis im Juli die Leistungszentren im gleichen Verfahren geprüft und anhand der Vorgaben zertifiziert.

Der LC Brühl Handball, GC Amicitia Zürich und der LK Zug (neu) bei den Frauen sowie der BSV Bern Muri, der TV Birsfelden, der HC GS Stäfa, die Kadetten Schaffhausen, der HSC Suhr Aarau, Pfadi Winterthur, GC Amicitia Zürich, Wacker Thun, Fortitudo Gossau (neu) und der TV Endingen (unter Auflagen) bei den Männern verpflichten sich, Trainerlizenzanforderungen und ein leistungssportgerechtes Trainingsumfeld mit umfangreicher Betreuung für die Entwicklung des Handball-Nachwuchses in der Schweiz zu garantieren. Die Vereine erhalten im Gegenzug neben der Auszeichnung und dem damit verbundenen Image auch Förderbeiträge von Swiss Olympic, dem Bund und den Kantonen.

Der Vergabe-Prozess ist in diesem Jahr von besonderen Umständen geprägt, da die Förderung des Nachwuchsleistungssports zum 1. Januar 2018 vom Bundesamt für Sport (BASPO) an Swiss Olympic überging. Wichtigste damit verbundene Änderung ist die direkte Kopplung der Beiträge an die Ausbildung der Trainer mit dem Ziel, dem Berufsstand Trainer einen höheren Stellenwert zu verschaffen. Dank der Arbeit und dem Know-how von Christian Koch, der das Projekt innerhalb des Verbandes geleitet hat, konnte der SHV auf diese Umstellung gut reagieren und die betroffenen Prozesse erfolgreich an die neuen Anforderungen anpassen.

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Quelle: Nico Peter

07.05.2018
Robin Sager und Stefan Styger beenden ihre Schiedsrichter-Karriere

Die Schweizer Spitzen-Schiedsrichter Robin Sager (42) und Stefan Styger (38) beenden am Ende der laufenden Saison nach 17 gemeinsamen Jahren ihre Referee-Karriere. Seit 2010 verfügen sie über den EHF-Status; Sager/Styger kamen seither auch international regelmässig in attraktiven Spielen zum Einsatz.

Ihr gemeinsamer Weg begann in der Saison 2001/02 im HRV Aargau plus und führte sie ab der Saison 2003/04 an Spiele in der 1. Liga. Seit der Saison 2006/07 stehen Robin Sager und Stefan Styger in der höchsten Liga im Einsatz und avancierten zu einem sicheren Wert. Im Jahr 2009 wurden sie für die EHF nominiert und absolvierten im Sommer 2010 den EHF-Kandidatenkurs auf Zypern erfolgreich.

Robin Sager bleibt der Abteilung Schiedsrichter (ASR) weiterhin erhalten. Er wird seinen Job als Ausbildner Spitzenschiedsrichter weiterführen und neu als Delegierter zur Verfügung stehen. Bei Stefan Styger ist die Handball-Zukunft noch offen. Die ASR hofft, dass auch er künftig ins Delegiertenbusiness einsteigt und seine wertvolle Erfahrung an jüngere Schiedsrichter weitergibt.

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) bedankt sich sehr herzlich für den langjährigen Einsatz und wünscht beiden alles Gute für die Zukunft.

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Quelle: Marco Ellenberger

Rücktritt
Die Schweizer Spitzen-Schiedsrichter Robin Sager (links) und Stefan Styger beenden per Ende Saison ihre Referee-Karriere. Sie arbitrierten seit 2010 auch international.
07.05.2018
Felix Rätz leitet Mitte Mai eine IHF-Trophy in Uganda

Der Schweizer Felix Rätz leitet für den Handball-Weltverband IHF vom 12. bis 20. Mai ein Nachwuchs-Turnier in Uganda. Beim Anlass im ostafrikanischen Staat kommen ausschliesslich Kontinental-Schiedsrichter zum Einsatz, die den Sprung in die IHF schaffen wollen.

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Quelle: Marco Ellenberger

25.04.2018
Brühl vs. Spono: Cupfinal der Frauen am Sonntag in Zürich

Mit dem LC Brühl und den Spono Eagles machen die beiden zurzeit dominierenden Teams des Schweizer Frauenhandballs am Sonntag (16.30 Uhr) in der Saalsporthalle den Cupsieg untereinander aus. Der Titelverteidiger kommt aus der Ostschweiz, der Leader der Finalrunde kommt aus Nottwil. Der Cupfinal wird auf srf.ch/sport sowie auf handballTV.ch live übertragen.

Rekordsieger gegen ersten Verfolger
Der LC Brühl könnte den Schweizer Cup zum dritten Mal in Folge und zum elften Mal insgesamt gewinnen. Die St. Gallerinnen sind Rekordsieger – mit grossem Abstand. Dahinter folgen die Spono Eagles mit drei Cupsiegen. Die Nottwilerinnen holten sich den Titel zuletzt im Jahr 2013. Den Final zwischen dem LCB und Spono gab es bisher zweimal: 2011 gewann Nottwil, 2006 der LC Brühl.

Juniorinnen-Finalspiele im Vorprogramm
Vor dem Cupfinal fallen in der Saalsporthalle drei Entscheidungen im Nachwuchs. In den Elite-Kategorien der Juniorinnen werden in jeweils einer Partie die neuen Schweizer Meister erkoren. Los geht es um 9.45 Uhr mit den U14-Juniorinnen. Danach folgen die U16-Juniorinnen (12.00 Uhr) und die U18-Juniorinnen (14.15 Uhr). Alle Juniorinnen-Finalspiele sind auf handballTV.ch live zu sehen.

Vorverkauf: Tagesticket für 20 Franken
Für den 29. April gibt es Tickets bei Ticketcorner. Erhältlich sind Tagestickets (freie Platzwahl) für 20 Franken. Jugendliche (13 bis 16 Jahre) profitieren von 30 Prozent, Kinder (bis 12 Jahre) von 50 Prozent Ermässigung. Mitglieder von Fan- und Businessclub profitieren von 30 Prozent Rabatt. Verfügbar sind auch wieder die beliebten Teamtickets zum halben Preis – der entsprechende Promotionscode wurde den Vereinen per Mail zugestellt. VIP-Tickets mit Catering sind für 70 Franken erhältlich.
 


 
Sonntag, 29. April
Saalsporthalle Zürich


09.45 Uhr: Finalspiel U14-Juniorinnen (GC Amicitia Zürich – LC Brühl)
12.00 Uhr: Finalspiel U16-Juniorinnen (LC Brühl – Spono Eagles)
14.15 Uhr: Finalspiel U18-Juniorinnen (LK Zug – HV Herzogenbuchsee)
16.30 Uhr: Cupfinal Frauen (LC Brühl – Spono Eagles)

Alle Spiele werden live auf handballTV.ch übertragen.

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Quelle: Marco Ellenberger

Cupfinal am Sonntag
Im Cupfinal der Frauen trifft der LC Brühl am Sonntag in Zürich auf die Spono Eagles. Davor spielen die Elite-Juniorinnen um die Titel. Tickets gibt es bei Ticketcorner.
25.04.2018
Andreas Capoccia und Beat Jucker sind neue EHF-Referees

Die beiden Schweizer Schiedsrichter Andreas Capoccia und Beat Jucker wurden von der Europäischen Handball Föderation neu mit dem Status «EHF-Referees» ausgezeichnet. Sie absolvierten am vergangenen Wochenende den Kandidaten-Kurs im norwegischen Drammen mit Erfolg. Capoccia/Jucker können von der EHF ab sofort für internationale Spiele aufgeboten werden.

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) stellt damit zurzeit folgende internationalen Schiedsrichter-Gespanne: Arthur Brunner und Morad Salah (EHF und IHF), André Philipp Buache und Marco Meyer (EHF), Robin Sager und Stefan Styger (EHF), Andreas Capoccia und Beat Jucker (EHF) sowie Sergio Abalo und Philippe Maurer (EHF Young Referee Programme). Der SHV gratuliert Capoccia/Jucker zum neuen Status und wünscht allen Schiedsrichtern auf internationaler Ebene viel Erfolg.

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Quelle: Marco Ellenberger

Neue EHF-Referees
Andreas Capoccia (rechts) und Beat Jucker haben am Wochenende den Kandidaten-Kurs in Norwegen erfolgreich bestanden. Sie haben neu den Status «EHF-Referees».
 
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