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28.07.2016
SHV: Neue Zusammenarbeit mit Training|Diagnostics

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) arbeitet mit seiner Männer-Nationalmannschaft im Bereich der Athletik neu mit Training|Diagnostics in Zürich zusammen. Für den neuen Nationaltrainer Michael Suter hat die Athletikkomponente im Rahmen seines Konzeptes eine zentrale Bedeutung. Der SHV freut sich, dafür ein so kompetentes und renommiertes Team wie Training|Diagnostics gewonnen zu haben.

Die ausgewiesenen Trainer und Bewegungswissenschaftler von Training|Diagnostics führen künftig als Athletik-Coaches regelmässige Tests mit den Nationalspielern durch und leiten – in enger Absprache mit den Clubs – notwendige Trainingsmassnahmen ein. Zu ihren Klienten gehört unter anderem auch der HC Davos. «Wer Hockey-Alpenvulkan Arno Del Curto zu überzeugen vermag, der hat Qualitäten, welche dem Handballsport gut anstehen», sagt SHV-Zentralvorstands-Mitglied Pascal Jenny.

«Für uns ist die Zusammenarbeit mit dem SHV eine grosse Herausforderung», sagt Reto Brändli von Training|Diagnostics. «Die Arbeit auf Nationalmannschafts-Level stellt uns vor ganz andere Fragestellungen und Aufgaben. Die ersten Testings waren vielversprechend und die Spieler hochmotiviert, für uns eine optimale Ausgangslage ».

Die Schweizer Nationalspieler werden so künftig in diesem Bereich eng begleitet und betreut. Erste Athletik-Tests haben bereits im Anschluss an die beiden Länderspiele in der Slowakei von Mitte Juni stattgefunden. Die Zusammenarbeit zwischen dem SHV und Training|Diagnostics ist vorerst auf zwei Jahre ausgelegt.

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Quelle: Marco Ellenberger

Neue Wege und Impulse
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) arbeitet mit seiner Männer-Nationalmannschaft im Bereich der Athletik neu mit Training|Diagnostics zusammen.
28.07.2016
Steckwand: Neue Rubrik für Bewerbungen von Spielern

Den Schweizerischen Handball-Verband (SHV) erreichen regelmässig Bewerbungen von Spielerinnen und Spielern aus dem Ausland, die darum bitten, die Unterlagen an die Vereine weiterzuleiten. Aus diesem Grund wurde unter der Rubrik Steckwand auf der Website eine neue Kategorie eingerichtet, unter der die Spielerinnen und Spieler ihre Angebote direkt platzieren können. Die Vereine können sich so jederzeit einen Überblick über die eingegangenen Bewerbungen verschaffen.

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Quelle: Marco Ellenberger

27.07.2016
Vereins- oder Teamspielplan in Outlook-Kalender importieren

Du willst alle Daten deiner Mannschaft in deinem Kalender drin haben? Oder sogar alle Spiele deines ganzen Vereins? Nichts leichter als das: Im Match-Center können nun pro Team oder Verein entsprechende ICS-Files erstellt und heruntergeladen werden. Dieses File kann danach ganz einfach im Outlook importiert werden. Berücksichtigt werden nur fixierte und nummerierte Spiele der Mannschaft, bzw. des Vereins. Provisorisch angesetzte Spiele werden nicht exportiert.
 

Dokumente:
Spielplandaten importieren: Download ICS-File170 KByte

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Quelle: Marco Ellenberger

25.07.2016
Erläuterungen zu den neuen Regeln ab 1. Juli 2016

Ab der Saison 2016/17 kommen im Handball wesentliche neue Regeln zur Anwendung. Die Inputs dazu wurden im Rahmen eines Symposiums mit Trainern, Schiedsrichtern, Medien, etc. gesammelt. Der Weltverband IHF setzte darauf eine Arbeitsgruppe ein, deren Aufgabe es war, Lösungen auszuarbeiten, um die neuen Regeln ins Regelwerk zu integrieren.

Die neuen Regeln wurden im grossen Ausmass getestet (unter anderem an der U21- und der U19-WM 2015) – über 200 Spiele, die mit den neuen Regeln gespielt wurden, wurden ausgewertet. Aus den daraus folgenden Rückmeldungen wurden erneut Justierungen an den neuen Regeln vorgenommen. Entstanden sind schliesslich die folgenden Veränderungen:

Fünf neue Regeln

  • Pflege auf der Spielfläche (drei Angriffe aussetzen)
  • Passives Spiel (nach Vorwarnzeichen max. sechs Pässe)
  • Letzte 30 Sekunden (statt Letzte Minute, Siebenmeter statt Rapport/Sperre)
  • Siebter Feldspieler (auch ohne Torwartüberzieher; alte Regel gilt immer noch)
  • Blaue Karte (bisher: Rot mit mündlicher Info betreffend Rapport; neu: Rot mit Blau)
     
  •  Fragen an den Regel-Experten 

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Pflege auf der Spielfläche

  • Muss ein Spieler auf der Spielfläche gepflegt werden, muss er in der Folge drei Angriffe aussetzen.
  • Hauptziel: Das Reduzieren von taktischen Unterbrüchen.
  • Ausnahmen:
    - Pflege als Folge von progressivem Foul (Gelbe Karte, Zeitstrafe, Rote Karte).
    - Kopftreffer Torwart.
  • Entscheidet der Schiedsrichter, dass der Spieler auf der Spielfläche gepflegt werden muss, kann die Pflege nicht verweigert werden.
  • Verbleibende auszusetzende Angriffe werden Ende Halbzeit gelöscht.
  • Wird der verletzte Spieler gleichzeitig mit einer Zeitstrafe sanktioniert, kommt die Regel nicht zur Anwendung. Es zählt dann "nur" die Zeitstrafe.

Erläuterungen:
Ist sich der Schiedsrichter sicher, dass ein Spieler Pflege auf dem Spielfeld benötigt, unterbricht er das Spiel sofort und bittet die Betreuer mit dem entsprechenden Handzeichen auf das Spielfeld. Ist der Schiedsrichter unsicher, ob ein Spieler gepflegt werden muss, wird er sich zum Spieler begeben und diesen fragen, ob Pflege auf dem Spielfeld notwendig ist, oder ob er die Spielfläche selbst verlassen kann. Der Schiedsrichter entscheidet in so einem Fall selbst, ob er bis zu seiner Entscheidung die Zeit unterbrechen will (Time-out).

Definition eines Angriffs: Ein Angriff beginnt, wenn eine Mannschaft Ballbesitz hat, und endet, wenn ein Tor erzielt oder der Ball verloren wird. Verletzt sich ein Spieler während eines Angriffs, so zählt der betreffende Angriff als erster der drei auszusetzenden Angriffe.

Anwendung:
Diese Regel kommt in der Schweiz nur in Ligen zur Anwendung, deren Spiele von zwei Schiedsrichtern geleitet werden.

  • Männer NLA, NLB, 1. Liga, 2. Liga
  • Junioren U19-Elite, U17-Elite, U17-Inter, U15-Elite
  • Frauen SPL1, SPL2, 1. Liga
  • Juniorinnen U18-Elite, U18-Inter

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Passives Spiel

  • Nach Vorwarnzeichen bleiben maximal sechs Pässe bis zum Wurf.
  • Hauptziel: Klarere Regelungen und einheitlichere Umsetzung nach dem Vorwarnzeichen.
  • Die Regeln bezüglich Vorwarnzeichen (Anzeigen und Aufhebung) bleiben unverändert.
  • Bei einem Freiwurf nach dem sechsten Pass erhält die Mannschaft einen zusätzlichen Pass.

Erläuterungen:
Definition eines Passes: Ein Ball, der von Angreifer zu Angreifer gespielt wird, ist ein Pass. Kommt der Ball nicht an – bspw. weil ihn der Gegner ins Out lenkt – zählt er nicht als Pass.

Nach dem sechsten Pass darf der Angreifer drei Schritte machen, den Ball prellen, und wieder drei Schritte machen – also seine Aktion abschliessen. Kommt es in dieser Situation zu einem Foul, erhält die angreifende Mannschaft einen zusätzlichen Pass, damit der Freiwurf nicht direkt ausgeführt werden muss. Ein Angreifer muss in dieser Situation jedoch den Torerfolg suchen, bzw. ein wirkliches Eins-gegen-Eins annehmen – sich nur "festmachen" lassen wird zu einem Ballverlust führen.
 


 
Letzte 30 Sekunden (Ball nicht im Spiel, formelle Würfe)

  • Nur noch letzte 30 Sekunden statt letzte Minute; die Zusatzstrafe "Rapport" (Sperre) wird durch einen Siebenmeter ersetzt.
  • Hauptziel: Die Verhinderung eines formellen Wurfs (Anwurf, Freiwurf, Einwurf, Abwurf) in der Schlussphase soll wirkungsvoller sanktioniert werden. Bisher: Disqualifikation und Rapport. Neu: Disqualifikation und Siebenmeter.
  • Die Disqualifikation bei der Verhinderung eines formellen Wurfs bleibt.
  • Wenn der Ball nicht im Spiel ist, führt auch ein Wechselfehler oder ein Vergehen im Auswechselraum (mit Unterbrechung) zu einem Siebenmeter.
  • Bei einem Vergehen (wenn der Ball im Spiel ist), das mit einer Roten Karte geahndet wird, wird automatisch auch ein Siebenmeter ausgesprochen. Zu beachten: Es gibt keine Änderung der Beurteilung, lediglich der Konsequenzen. Kein "Upgrade“"von Zeitstrafe zu Rot!

Erläuterungen:
Die Regel kommt zur Anwendung, wenn der Ball nicht im Spiel ist und die verteidigende Mannschaft in den letzten 30 Sekunden einen angeordneten Wurf (Anwurf, Freiwurf, Einwurf, Abwurf) verhindert; bspw. den Ball nicht sofort freigibt.

Ist der Ball im Spiel, kommt das Regelwerk ganz normal wie in den vorhergehenden 59:30 Minuten zur Anwendung – mit der Ausnahme, dass ein "Rot-Vergehen" in den letzten 30 Sekunden zusätzlich mit einem Siebenmeter sanktioniert wird.
 


 
7. Feldspieler

  • ​Neu muss kein Torhüter mehr auf dem Feld stehen. Es kann stattdessen ein siebter Feldspieler eingesetzt werden; entsprechend kann jeder der sieben Feldspieler für den Torhüter ausgewechselt werden.
  • Hauptziele: Situation "Überzieher" vereinfachen; zusätzliche taktische Optionen ermöglichen.
  • Alte Regel (mit Überzieher) weiterhin möglich.
  • Notwendige Anpassungen:
    - Leeres Tor = Torchance
    - Betreten des Torraums mit der Absicht, sich einen Vorteil zu verschaffen, wird immer progressiv bestraft; wird eine Torchance verhindert, wird zusätzlich auf Siebenmeter entschieden.
    - Der Abwurf kann weiterhin nur vom Torhüter ausgeführt werden.
    - Freiwurf nach Schlusssignal: Die verteidigende Mannschaft darf einen Feldspieler durch den Torhüter ersetzen. Ansonsten sind für die verteidigende Mannschaft in dieser Situation weiterhin keine Wechsel erlaubt.

Erläuterungen:
Ist das Tor leer, setzt ein Spieler der gegnerischen Mannschaft zum Wurf auf das leere Tor an – egal, an welcher Position auf dem Spielfeld – und wird dabei gefoult, wird auf Siebenmeter entschieden. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um ein "faires" oder progressiv zu bestrafendes Foul handelt. Es ist die Verhinderung einer Torchance.
 



Blaue Karte

  • Hauptziel: Verbesserte Kommunikation (bisher verbal: "mit Rapport") für alle Beteiligten (Mannschaften, Zeitnehmertisch): Neu Blaue Karte als Information.
  • Anwendungskriterien der Regeln bleiben unverändert.
  • Schiedsrichter zeigt zuerst die Rote Karte (Disqualifikation), dann die Blaue Karte (Rapport).

Erläuterungen:
Ändert an den Regeln und deren Anwendung überhaupt nichts. Bisher informierte der Schiedsrichter im Anschluss an eine Rote Karte den Zeitnehmertisch und die beiden Mannschaften mündlich, dass ein Rapport erstellt wird. Neu zeigt der Schiedsrichter dafür eine Blaue Karte. Damit ist auch für nicht direkt Beteiligte (Zuschauer, Medien) die Entscheidung des Schiedsrichters ersichtlich.

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Quelle: Marco Ellenberger / Hanspeter Knabenhans

Das sind die neuen Regeln
Ab der kommenden Saison wird auch in der Schweiz nach neuen Regeln gespielt. Wir haben die Änderungen und die wichtigsten Erläuterungen zusammengefasst.
07.07.2016
PISTE: Terminübersicht der nationalen Testtage & Anmeldung

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) sichtet seine Talente einheitlich (Selektionskriterien, Selektionsteams, usw.). Dazu nutzt er das nationale PISTE Programm. Informationen zu den kommenden Terminen der nationalen Testtage sowie auch zu den Leistungszentren und Vereinen mit Rookies-Label sind im angefügten PDF-Dokument zu finden.
 

Dokumente:
Informationen zu Terminen & Anmeldung400 KByte

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Quelle: Anna Cermak

06.07.2016
Aktuelle Fassung des Wettspielreglements ist online

Das ab 1. Juli gültige Wettspielreglement des Schweizerischen Handballverbandes (SHV) ist neu aufgeschaltet worden. Die Vereine finden darin die bereits separat veröffentlichten Modi der einzelnen Kategorien sowie einzelne formelle und inhaltliche Anpassungen. Unter "Downloads", Kategorie "Organisation/Reglemente/Weisungen" ist das Dokument abrufbar.

Dokumente:
Wettspielreglement Saison 16-17 inkl. Weisungen (22. Juni 2016)0.7 MByte

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Quelle: SHV

01.07.2016
Herzlich Willkommen: Sirima Kiatprasert ab 1. Juli beim SHV

Am Freitag 1. Juli 2016 hat Sirima Kiatprasert ein Praktikum auf der SHV-Geschäftsstelle in Olten begonnen. Die 24-Jährige aus Boswil wird das Ressort Kommunikation und Marketing während sechs Monaten unterstützen. Sirima Kiatprasert hat BWL an der Universität Bern studiert und nebenbei bei Young Enterprise Switzerland gejobbt. Wir heissen Sirima herzlich willkommen und wünschen ihr viel Erfolg und Zufriedenheit in ihrer Tätigkeit.

Sirima Kiatprasert ist ab 1. Juli beim SHV.

      
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Quelle: Carolin Thevenin

27.06.2016
Erfolgreiche Abschlüsse zum EHF Master Coach

Die Nationaltrainer Michael Suter (A-Nati) und Petr Hrachovec (U21) sowie Marcel Keller (St. Otmar) und Christian Meier (Suhr Aarau) haben mit Erfolg die Ausbildung zum EHF Master Coach abgeschlossen und Ende Juni in Esslingen bei Stuttgart das höchste europäische Trainerdiplom in Empfang genommen.

Der Kurs umfasste drei fünftägige Lehrgänge in Kiel, Hamburg und Stuttgart und wurde mit einer Diplomarbeit und der Präsentation derjenigen beendet.

Auch weitere renommierte Trainer wie  Dagur Sigurdsson, Markus Baur, Lars Walther, Bennet Wiegert und andere Trainer aus der ersten Bundesliga nahmen an dieser Ausbildung teil und haben den Kurs erfolgreich abgeschlossen.

Der SHV freut sich über die erfolgreichen Abschlüsse und gratuliert den vier Schweizer Absolventen recht herzlich!

Diplomübergabe

      
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Quelle: Christian Müller

24.06.2016
J+S-Coach-Fortbildung Handball zur Herbstzeit 2016

In der zweiten Jahreshälfte bietet der Schweizerische Handball-Verband (SHV) die beiden folgenden Kursangebote für J+S-Coachs aus den Handball-Vereinen an. Am Samstag, 3. September, in Bern, sowie am Mittwoch, 16. November, in Winterthur. Anmeldungen direkt unter den betreffenden Links.

Themeninhalte in der Weiterbildung:

  • J+S-News 2015
  • SHV-News
    • Traineraus- und Weiterbildung
    • Umsetzung Trainerlizenzen
    • Handballförderung
    • Diverses
  • SportDB
    • Fragen der Teilnehmenden
  • Alltagsprobleme der Kursteilnehmenden
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Quelle: Daniel Willi

23.06.2016
Die Schweiz erhält einen zusätzlichen EHF-Cup-Startplatz

Weil sich die NLA der Männer im europäischen Ranking dank der guten Champions League- und Europacup-Resultate der Schweizer Vertreter vom 15. auf den 13. Platz verbessert hat, erhält die Schweiz für die Saison 2017/18 einen zweiten Startplatz im EHF-Cup – und dafür nur noch einen Startplatz im Challenge-Cup. Der Meister qualifiziert sich weiterhin für die Champions League.

Das EHF-Ranking wird weiterhin angeführt von Deutschland; Ungarn verbesserte sich auf Kosten von Spanien auf den zweiten Platz und darf in der Saison 2017/18 zwei Startplätze in der Champions League beanspruchen. Die Top 5 werden komplettiert von Frankreich und Polen, das Dänemark auf Platz sechs verdrängte. Die Schweiz ihrerseits im neuen Ranking Weissrussland und Russland.

Bei den Frauen bleibt die Schweizer Liga wie im Vorjahr auf Platz 21 klassiert. Das bedeutet, dass – so wie in der kommenden Saison 2016/17 – auch in der Saison 2017/18 je eine Mannschaft je eine Mannschaft an der Champions League sowie im EHF-Cup teilnehmen und zwei Mannschaften den Challenge-Cup bestreiten dürfen.

Das jährliche Ranking der Europäischen Handball Föderation (EHF) berücksichtigt die Europacup-Resultate der jeweiligen Landesvertreter der vergangenen drei Jahre (Saisons 2013/14, 2014/15, 2015/16) und definiert die Anzahl Startplätze im Europacup für die übernächste Saison (2017/18).
 

Dokumente:
EHF-Liga-Ranking Männer (Juni 2016)41 KByte
EHF-Liga-Ranking Frauen (Juni 2016)35 KByte

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Quelle: Marco Ellenberger

Von 15 auf 13
Die NLA verbessert sich im europäischen Ranking dank der guten Resultate der Schweizer Vertreter in der Champions League und im Europacup auf Platz 13.
 
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