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30.08.2016
Fanclub: Jetzt Mitglied werden und profitieren!

Der Schweizer Rekord-Internationale Max Schär (279 Länderspiele) macht es vor: Er ist das erste Mitglied im neuen Fanclub des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) und unterstützt damit die Schweizer Nationalmannschaften. Trete auch Du unserem Fanclub bei und komme in den Genuss von diversen Vorteilen. Alle Informationen und das Anmeldeformular findest du bei uns auf der Website.

Tickets für das Heimspiel gegen Deutschland gewinnen
Eine rasche Anmeldung lohnt sich: Unter den ersten 50 Fanclub-Anmeldungen verlosen wir fünfmal zwei Tickets für das Highlight des Jahres: Das EM-Qualifikations-Spiel zwischen der Schweiz und Deutschland vom Samstag, 5. November, im Zürcher Hallenstadion. Wir freuen uns auf deine Anmeldung und deine Unterstützung. Hopp Schwiiz!

​Bildlegende: Rekord-Nationalspieler Max Schär (links) mit Roger Keller, Leiter Marketing und Events im Schweizerischen Handball-Verband (SHV).

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Quelle: Marco Ellenberger

Hopp Schwiiz!
Rekord-Nationalspieler Max Schär (links) ist das erste Mitglied in unserem neuen Fanclub. Jetzt Mitglied werden, von Vorteilen profitieren – und Tickets gewinnen!
26.08.2016
Felix Rätz leitet Schiedsrichter-Kurs auf Mauritius

Der Schweizer IHF-Lektor Felix Rätz wird vom 2. bis 8. September einen Schiedsrichterkurs im Rahmen der IHF-Trophy auf Mauritius leiten. Parallel zur Referee- und Trainer-Ausbildung wird ein U20-Länderturnier der Frauen und Männer durchgeführt. Der Inselstaat Mauritius liegt im Südwesten des Indischen Ozeans und rund 900 Kilometer östlich von Madagaskar.

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Quelle: Marco Ellenberger

26.08.2016
Spezialaktion: Hotelcard für SHV-Mitglieder zum halben Preis

Handballerinnen und Handballer profitieren zum Beginn der neuen Saison von einem attraktiven Angebot: Die Hotelcard – das Halbtax für Hotels – gibt es für euch zum halben Preis: Also zum Beispiel ein Jahr für nur 47.50 Franken statt 95 Franken. Bestelle dir noch heute deine Hotelcard mit dem Rabattcode shv-2016 und übernachte in über 580 Hotels in der Schweiz sowie im näheren Ausland zum halben Preis. Alles weitere unter: www.hotelcard.com/shv

Die Hotelcard AG ist eine im Jahr 2009 gegründete Schweizer Firma mit Sitz in Thun (BE) sowie einer Zweigniederlassung in Wettingen (AG). Die Hotelcard AG ist Erfinderin der Hotelcard, des weltweit ersten Halbtax für Hotels. Das Ziel der Unternehmung ist die Förderung des Tourismus, insbesondere der Hotellerie, im deutschsprachigen Europa durch die verbesserte Auslastung der freien Zimmerkapazitäten sowie die Bereitstellung attraktiver Hotelangebote.

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Quelle: Marco Ellenberger

Hotelcard zum halben Preis
Handballerinnen und Handballer profitieren von einem attraktiven Angebot:
Die Hotelcard, das Halbtax für Hotels, gibt es für euch jetzt zum halben Preis.
24.08.2016
Erläuterungen zu den neuen Regeln ab 1. Juli 2016

Ab der Saison 2016/17 kommen im Handball wesentliche neue Regeln zur Anwendung. Die Inputs dazu wurden im Rahmen eines Symposiums mit Trainern, Schiedsrichtern, Medien, etc. gesammelt. Der Weltverband IHF setzte darauf eine Arbeitsgruppe ein, deren Aufgabe es war, Lösungen auszuarbeiten, um die neuen Regeln ins Regelwerk zu integrieren.

Die neuen Regeln wurden im grossen Ausmass getestet (unter anderem an der U21- und der U19-WM 2015) – über 200 Spiele, die mit den neuen Regeln gespielt wurden, wurden ausgewertet. Aus den daraus folgenden Rückmeldungen wurden erneut Justierungen an den neuen Regeln vorgenommen. Entstanden sind schliesslich die folgenden Veränderungen:

Fünf neue Regeln

  • Pflege auf der Spielfläche (drei Angriffe aussetzen)
  • Passives Spiel (nach Vorwarnzeichen max. sechs Pässe)
  • Letzte 30 Sekunden (statt Letzte Minute, Siebenmeter statt Rapport/Sperre)
  • Siebter Feldspieler (auch ohne Torwartüberzieher; alte Regel gilt immer noch)
  • Blaue Karte (bisher: Rot mit mündlicher Info betreffend Rapport; neu: Rot mit Blau)
     
  •  Fragen an den Regel-Experten 



Pflege auf der Spielfläche

  • Muss ein Spieler auf der Spielfläche gepflegt werden, muss er in der Folge drei Angriffe aussetzen.
  • Hauptziel: Das Reduzieren von taktischen Unterbrüchen.
  • Ausnahmen:
    - Pflege als Folge von progressivem Foul (Gelbe Karte, Zeitstrafe, Rote Karte).
    - Kopftreffer Torwart.
  • Entscheidet der Schiedsrichter, dass der Spieler auf der Spielfläche gepflegt werden muss, kann die Pflege nicht verweigert werden.
  • Verbleibende auszusetzende Angriffe werden Ende Halbzeit gelöscht.
  • Wird der verletzte Spieler gleichzeitig mit einer Zeitstrafe sanktioniert, kommt die Regel nicht zur Anwendung. Es zählt dann "nur" die Zeitstrafe.

Erläuterungen:
Ist sich der Schiedsrichter sicher, dass ein Spieler Pflege auf dem Spielfeld benötigt, unterbricht er das Spiel sofort und bittet die Betreuer mit dem entsprechenden Handzeichen auf das Spielfeld. Ist der Schiedsrichter unsicher, ob ein Spieler gepflegt werden muss, wird er sich zum Spieler begeben und diesen fragen, ob Pflege auf dem Spielfeld notwendig ist, oder ob er die Spielfläche selbst verlassen kann. Der Schiedsrichter entscheidet in so einem Fall selbst, ob er bis zu seiner Entscheidung die Zeit unterbrechen will (Time-out).

Definition eines Angriffs: Ein Angriff beginnt, wenn eine Mannschaft Ballbesitz hat, und endet, wenn ein Tor erzielt oder der Ball verloren wird. Verletzt sich ein Spieler während eines Angriffs, so zählt der betreffende Angriff als erster der drei auszusetzenden Angriffe.

Anwendung:
Diese Regel kommt in der Schweiz nur in Ligen zur Anwendung, deren Spiele von zwei Schiedsrichtern geleitet werden.

  • Männer NLA, NLB, 1. Liga, 2. Liga
  • Junioren U19-Elite, U17-Elite, U17-Inter, U15-Elite
  • Frauen SPL1, SPL2, 1. Liga
  • Juniorinnen U18-Elite, U18-Inter


 
Passives Spiel

  • Nach Vorwarnzeichen bleiben maximal sechs Pässe bis zum Wurf.
  • Hauptziel: Klarere Regelungen und einheitlichere Umsetzung nach dem Vorwarnzeichen.
  • Die Regeln bezüglich Vorwarnzeichen (Anzeigen und Aufhebung) bleiben unverändert.
  • Bei einem Freiwurf nach dem sechsten Pass erhält die Mannschaft einen zusätzlichen Pass.

Erläuterungen:
Definition eines Passes: Ein Ball, der von Angreifer zu Angreifer gespielt wird, ist ein Pass. Kommt der Ball nicht an – bspw. weil ihn der Gegner ins Out lenkt – zählt er nicht als Pass.

Nach dem sechsten Pass darf der Angreifer drei Schritte machen, den Ball prellen, und wieder drei Schritte machen – also seine Aktion abschliessen. Kommt es in dieser Situation zu einem Foul, erhält die angreifende Mannschaft einen zusätzlichen Pass, damit der Freiwurf nicht direkt ausgeführt werden muss. Ein Angreifer muss in dieser Situation jedoch den Torerfolg suchen, bzw. ein wirkliches Eins-gegen-Eins annehmen – sich nur "festmachen" lassen wird zu einem Ballverlust führen.
 


 
Letzte 30 Sekunden (Ball nicht im Spiel, formelle Würfe)

  • Nur noch letzte 30 Sekunden statt letzte Minute; die Zusatzstrafe "Rapport" (Sperre) wird durch einen Siebenmeter ersetzt.
  • Hauptziel: Die Verhinderung eines formellen Wurfs (Anwurf, Freiwurf, Einwurf, Abwurf) in der Schlussphase soll wirkungsvoller sanktioniert werden. Bisher: Disqualifikation und Rapport. Neu: Disqualifikation und Siebenmeter.
  • Die Disqualifikation bei der Verhinderung eines formellen Wurfs bleibt.
  • Wenn der Ball nicht im Spiel ist, führt auch ein Wechselfehler oder ein Vergehen im Auswechselraum (mit Unterbrechung) zu einem Siebenmeter.
  • Bei einem Vergehen (wenn der Ball im Spiel ist), das mit einer Roten Karte geahndet wird, wird automatisch auch ein Siebenmeter ausgesprochen. Zu beachten: Es gibt keine Änderung der Beurteilung, lediglich der Konsequenzen. Kein "Upgrade“"von Zeitstrafe zu Rot!

Erläuterungen:
Die Regel kommt zur Anwendung, wenn der Ball nicht im Spiel ist und die verteidigende Mannschaft in den letzten 30 Sekunden einen angeordneten Wurf (Anwurf, Freiwurf, Einwurf, Abwurf) verhindert; bspw. den Ball nicht sofort freigibt.

Ist der Ball im Spiel, kommt das Regelwerk ganz normal wie in den vorhergehenden 59:30 Minuten zur Anwendung – mit der Ausnahme, dass ein "Rot-Vergehen" in den letzten 30 Sekunden zusätzlich mit einem Siebenmeter sanktioniert wird.
 


 
7. Feldspieler

  • ​Neu muss kein Torhüter mehr auf dem Feld stehen. Es kann stattdessen ein siebter Feldspieler eingesetzt werden; entsprechend kann jeder der sieben Feldspieler für den Torhüter ausgewechselt werden.
  • Hauptziele: Situation "Überzieher" vereinfachen; zusätzliche taktische Optionen ermöglichen.
  • Alte Regel (mit Überzieher) weiterhin möglich.
  • Notwendige Anpassungen:
    - Leeres Tor = Torchance
    - Betreten des Torraums mit der Absicht, sich einen Vorteil zu verschaffen, wird immer progressiv bestraft; wird eine Torchance verhindert, wird zusätzlich auf Siebenmeter entschieden.
    - Der Abwurf kann weiterhin nur vom Torhüter ausgeführt werden.
    - Freiwurf nach Schlusssignal: Die verteidigende Mannschaft darf einen Feldspieler durch den Torhüter ersetzen. Ansonsten sind für die verteidigende Mannschaft in dieser Situation weiterhin keine Wechsel erlaubt.

Erläuterungen:
Ist das Tor leer, setzt ein Spieler der gegnerischen Mannschaft zum Wurf auf das leere Tor an – egal, an welcher Position auf dem Spielfeld – und wird dabei gefoult, wird auf Siebenmeter entschieden. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um ein "faires" oder progressiv zu bestrafendes Foul handelt. Es ist die Verhinderung einer Torchance.
 



Blaue Karte

  • Hauptziel: Verbesserte Kommunikation (bisher verbal: "mit Rapport") für alle Beteiligten (Mannschaften, Zeitnehmertisch): Neu Blaue Karte als Information.
  • Anwendungskriterien der Regeln bleiben unverändert.
  • Schiedsrichter zeigt zuerst die Rote Karte (Disqualifikation), dann die Blaue Karte (Rapport).

Erläuterungen:
Ändert an den Regeln und deren Anwendung überhaupt nichts. Bisher informierte der Schiedsrichter im Anschluss an eine Rote Karte den Zeitnehmertisch und die beiden Mannschaften mündlich, dass ein Rapport erstellt wird. Neu zeigt der Schiedsrichter dafür eine Blaue Karte. Damit ist auch für nicht direkt Beteiligte (Zuschauer, Medien) die Entscheidung des Schiedsrichters ersichtlich.

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Quelle: Marco Ellenberger / Hanspeter Knabenhans

Das sind die neuen Regeln
Ab der kommenden Saison wird auch in der Schweiz nach neuen Regeln gespielt. Wir haben die Änderungen und die wichtigsten Erläuterungen zusammengefasst.
17.08.2016
Nationalmannschaft für zwei Testspiele nach Weissrussland

Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet zum Auftakt der neuen Saison am 6. und 7. September zwei Testspiele gegen Weissrussland. Nationaltrainer Michael Suter hat 16 Spieler für den Lehrgang in der weissrussischen Hauptstadt Minsk aufgeboten. Lenny Rubin und Dominic Rosenberg kommen zu ihren Debüts.

Da es sich um keinen Nationalmannschafts-Termin gemäss dem internationalen Kalender handelt, besteht das Kader von Trainer Michael Suter ausschliesslich aus Spielern aus der heimischen Liga. Die beiden Länderspiele in Minsk sind eine wichtige zusätzliche Massnahme, die in Absprache mit den NLA-Clubs und dank deren Entgegenkommen möglich wurde.

Für Torhüter Nikola Portner (Montpellier, FRA) rückt Dominic Rosenberg vom BSV Bern Muri in die Mannschaft. Er wird in Minsk ebenso zu seinem Debüt kommen wie Lenny Rubin, der in den Länderspielen gegen die Slowakei von Ende Juni aufgrund von Abschlussprüfungen noch gefehlt hatte. Verzichten muss Michael Suter auf die verletzten Winterthurer Cédrie Tynowski und Michal Svajlen.

Das junge Kader – das Durchschnittsalter beträgt rund 23 Jahre – weist im Mittel nur knapp 25 Länderspiele aus. Der grosse Routinier und unbestrittene Leader in den Reihen der SHV-Auswahl ist Manuel Liniger: Der Flügelspieler der Kadetten absolvierte bisher alleine mehr Länderspiele (206) als alle anderen 15 Spieler zusammen (190). Entsprechend wertvoll sind die beiden Spiele in Weissrussland für die Schweizer Nationalmannschaft.

Die EM-Qualifikation beginnt für die Schweizer Nationalmannschaft Anfang November mit dem Auswärtsspiel bei Olympia-Teilnehmer Slowenien. Am Samstag, 5. November, ist Europameister Deutschland in der Schweiz zu Gast. Der Vorverkauf für die Partie, die im Zürcher Hallenstadion ausgetragen wird, startet am 26. August bei Ticketcorner.
 


 
Nationalmannschaft Männer
Aufgebot für die Länderspiele in Weissrussland


Alili Albin (1996, Kadetten Schaffhausen, 2 Länderspiele/1 Tor)
Delhees Ron (1995, Kadetten Schaffhausen, 2/2)
Huwyler Stefan (1993, Wacker Thun, 7/0)
Küttel Dimitrij (1994, Kadetten Schaffhausen, 15/25)
Lier Marvin (1992, Pfadi Winterthur, 18/31)
Liniger Manuel (1981, Kadetten Schaffhausen, 206/883)
Maros Luka (1994, Kadetten Schaffhausen, 12/15)
Meister Lucas (1996, Kadetten Schaffhausen, 5/10)
Raemy Nicolas (1992, Wacker Thun, 47/148)
Rosenberg Dominic (1992, BSV Bern Muri, 0/0)
Röthlisberger Samuel (1996, BSV Bern Muri, 2/0)
Rubin Lenny (1996, Wacker Thun, 0/0)
Sidorowicz Roman (1991, Pfadi Winterthur, 29/64)
Vernier Pascal    (1995, Pfadi Winterthur, 16/15)
Von Deschwanden Lukas (1989, Wacker Thun, 33/110)
Wick Flavio (1995, GC Amicitia Zürich, 2/0)
 



Länderspiele Weissrussland – Schweiz

  • Dienstag, 6. September, 17.30 Uhr in Minsk
  • Mittwoch, 7. September, 17.30 Uhr in Minsk
     
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Quelle: Marco Ellenberger

Startschuss in Minsk
Die Nationalmannschaft eröffnet die Saison am 6. und 7. September mit zwei Länderspielen in der weissrussischen Hauptstadt Minsk. Das Aufgebot ist bekannt.
05.08.2016
Hol dir jetzt die Mobile-Website für deinen Verein!

Ein Goodie für die neue Saison: Mit der Zentralisierung des Spielbetriebs im SHV ist die beliebte Mobile-Website nun kostenlos individualisiert für sämtliche Vereine verfügbar. Greife (via Klick auf das Logo) direkt auf alle Mannschaften, alle Spiele und alle Resultate deines Lieblingsvereins zu. Unter dem folgenden Link findest du die Liste aller Vereine der Schweiz. Deinen Club auswählen, Link kopieren, als Icon auf dem Smartphone einrichten – fertig. Viel Spass.

Mit der Mobile-Website (m.handball.ch) bietet der SHV seit etwas mehr als vier Jahren einen Weg an, um sämtliche Spiele und Resultate bequem und mit wenigen Klicks von unterwegs abzurufen. Die Seite erfreut sich grosser Beliebtheit: Allein in der vergangegen Saison verzeichnete m.handball.ch knapp 1,3 Mio. Besuche und 11,5 Mio. Seitenaufrufe.

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Quelle: Marco Ellenberger

Alles auf einen Klick
Alle Mannschaften, alle Spiele, alle Resultate deines Lieblingsvereins auf einen Blick: Hol dir noch heute den Direktlink für die individualisierte Mobile-Website.
28.07.2016
SHV: Neue Zusammenarbeit mit Training|Diagnostics

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) arbeitet mit seiner Männer-Nationalmannschaft im Bereich der Athletik neu mit Training|Diagnostics in Zürich zusammen. Für den neuen Nationaltrainer Michael Suter hat die Athletikkomponente im Rahmen seines Konzeptes eine zentrale Bedeutung. Der SHV freut sich, dafür ein so kompetentes und renommiertes Team wie Training|Diagnostics gewonnen zu haben.

Die ausgewiesenen Trainer und Bewegungswissenschaftler von Training|Diagnostics führen künftig als Athletik-Coaches regelmässige Tests mit den Nationalspielern durch und leiten – in enger Absprache mit den Clubs – notwendige Trainingsmassnahmen ein. Zu ihren Klienten gehört unter anderem auch der HC Davos. «Wer Hockey-Alpenvulkan Arno Del Curto zu überzeugen vermag, der hat Qualitäten, welche dem Handballsport gut anstehen», sagt SHV-Zentralvorstands-Mitglied Pascal Jenny.

«Für uns ist die Zusammenarbeit mit dem SHV eine grosse Herausforderung», sagt Reto Brändli von Training|Diagnostics. «Die Arbeit auf Nationalmannschafts-Level stellt uns vor ganz andere Fragestellungen und Aufgaben. Die ersten Testings waren vielversprechend und die Spieler hochmotiviert, für uns eine optimale Ausgangslage ».

Die Schweizer Nationalspieler werden so künftig in diesem Bereich eng begleitet und betreut. Erste Athletik-Tests haben bereits im Anschluss an die beiden Länderspiele in der Slowakei von Mitte Juni stattgefunden. Die Zusammenarbeit zwischen dem SHV und Training|Diagnostics ist vorerst auf zwei Jahre ausgelegt.

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Quelle: Marco Ellenberger

Neue Wege und Impulse
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) arbeitet mit seiner Männer-Nationalmannschaft im Bereich der Athletik neu mit Training|Diagnostics zusammen.
28.07.2016
Steckwand: Neue Rubrik für Bewerbungen von Spielern

Den Schweizerischen Handball-Verband (SHV) erreichen regelmässig Bewerbungen von Spielerinnen und Spielern aus dem Ausland, die darum bitten, die Unterlagen an die Vereine weiterzuleiten. Aus diesem Grund wurde unter der Rubrik Steckwand auf der Website eine neue Kategorie eingerichtet, unter der die Spielerinnen und Spieler ihre Angebote direkt platzieren können. Die Vereine können sich so jederzeit einen Überblick über die eingegangenen Bewerbungen verschaffen.

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Quelle: Marco Ellenberger

27.07.2016
Vereins- oder Teamspielplan in Outlook-Kalender importieren

Du willst alle Daten deiner Mannschaft in deinem Kalender drin haben? Oder sogar alle Spiele deines ganzen Vereins? Nichts leichter als das: Im Match-Center können nun pro Team oder Verein entsprechende ICS-Files erstellt und heruntergeladen werden. Dieses File kann danach ganz einfach im Outlook importiert werden. Berücksichtigt werden nur fixierte und nummerierte Spiele der Mannschaft, bzw. des Vereins. Provisorisch angesetzte Spiele werden nicht exportiert.
 

Dokumente:
Spielplandaten importieren: Download ICS-File170 KByte

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Quelle: Marco Ellenberger

07.07.2016
PISTE: Terminübersicht der nationalen Testtage & Anmeldung

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) sichtet seine Talente einheitlich (Selektionskriterien, Selektionsteams, usw.). Dazu nutzt er das nationale PISTE Programm. Informationen zu den kommenden Terminen der nationalen Testtage sowie auch zu den Leistungszentren und Vereinen mit Rookies-Label sind im angefügten PDF-Dokument zu finden.
 

Dokumente:
Informationen zu Terminen & Anmeldung400 KByte

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Quelle: Anna Cermak

 
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