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 SHV-Informationen alle News 
 
01.07.2016
Herzlich Willkommen: Sirima Kiatprasert ab 1. Juli beim SHV

Am Freitag 1. Juli 2016 hat Sirima Kiatprasert ein Praktikum auf der SHV-Geschäftsstelle in Olten begonnen. Die 24-Jährige aus Boswil wird das Ressort Kommunikation und Marketing während sechs Monaten unterstützen. Sirima Kiatprasert hat BWL an der Universität Bern studiert und nebenbei bei Young Enterprise Switzerland gejobbt. Wir heissen Sirima herzlich willkommen und wünschen ihr viel Erfolg und Zufriedenheit in ihrer Tätigkeit.

Sirima Kiatprasert ist ab 1. Juli beim SHV.

      
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Quelle: Carolin Thevenin

27.06.2016
Erfolgreiche Abschlüsse zum EHF Master Coach

Die Nationaltrainer Michael Suter (A-Nati) und Petr Hrachovec (U21) sowie Marcel Keller (St. Otmar) und Christian Meier (Suhr Aarau) haben mit Erfolg die Ausbildung zum EHF Master Coach abgeschlossen und Ende Juni in Esslingen bei Stuttgart das höchste europäische Trainerdiplom in Empfang genommen.

Der Kurs umfasste drei fünftägige Lehrgänge in Kiel, Hamburg und Stuttgart und wurde mit einer Diplomarbeit und der Präsentation derjenigen beendet.

Auch weitere renommierte Trainer wie  Dagur Sigurdsson, Markus Baur, Lars Walther, Bennet Wiegert und andere Trainer aus der ersten Bundesliga nahmen an dieser Ausbildung teil und haben den Kurs erfolgreich abgeschlossen.

Der SHV freut sich über die erfolgreichen Abschlüsse und gratuliert den vier Schweizer Absolventen recht herzlich!

Diplomübergabe

      
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Quelle: Christian Müller

24.06.2016
J+S-Coach-Fortbildung Handball zur Herbstzeit 2016

In der zweiten Jahreshälfte bietet der Schweizerische Handball-Verband (SHV) die beiden folgenden Kursangebote für J+S-Coachs aus den Handball-Vereinen an. Am Samstag, 3. September, in Bern, sowie am Mittwoch, 16. November, in Winterthur. Anmeldungen direkt unter den betreffenden Links.

Themeninhalte in der Weiterbildung:

  • J+S-News 2015
  • SHV-News
    • Traineraus- und Weiterbildung
    • Umsetzung Trainerlizenzen
    • Handballförderung
    • Diverses
  • SportDB
    • Fragen der Teilnehmenden
  • Alltagsprobleme der Kursteilnehmenden
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Quelle: Daniel Willi

23.06.2016
Die Schweiz erhält einen zusätzlichen EHF-Cup-Startplatz

Weil sich die NLA der Männer im europäischen Ranking dank der guten Champions League- und Europacup-Resultate der Schweizer Vertreter vom 15. auf den 13. Platz verbessert hat, erhält die Schweiz für die Saison 2017/18 einen zweiten Startplatz im EHF-Cup – und dafür nur noch einen Startplatz im Challenge-Cup. Der Meister qualifiziert sich weiterhin für die Champions League.

Das EHF-Ranking wird weiterhin angeführt von Deutschland; Ungarn verbesserte sich auf Kosten von Spanien auf den zweiten Platz und darf in der Saison 2017/18 zwei Startplätze in der Champions League beanspruchen. Die Top 5 werden komplettiert von Frankreich und Polen, das Dänemark auf Platz sechs verdrängte. Die Schweiz ihrerseits im neuen Ranking Weissrussland und Russland.

Bei den Frauen bleibt die Schweizer Liga wie im Vorjahr auf Platz 21 klassiert. Das bedeutet, dass – so wie in der kommenden Saison 2016/17 – auch in der Saison 2017/18 je eine Mannschaft je eine Mannschaft an der Champions League sowie im EHF-Cup teilnehmen und zwei Mannschaften den Challenge-Cup bestreiten dürfen.

Das jährliche Ranking der Europäischen Handball Föderation (EHF) berücksichtigt die Europacup-Resultate der jeweiligen Landesvertreter der vergangenen drei Jahre (Saisons 2013/14, 2014/15, 2015/16) und definiert die Anzahl Startplätze im Europacup für die übernächste Saison (2017/18).
 

Dokumente:
EHF-Liga-Ranking Männer (Juni 2016)41 KByte
EHF-Liga-Ranking Frauen (Juni 2016)35 KByte

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Quelle: Marco Ellenberger

Von 15 auf 13
Die NLA verbessert sich im europäischen Ranking dank der guten Resultate der Schweizer Vertreter in der Champions League und im Europacup auf Platz 13.
23.06.2016
Die neuen Spielregeln sind ab sofort als PDF verfügbar

Die neuen, ab 1. Juli 2016 gültigen Handball-Regeln in der offiziellen Version des Weltverbands IHF sind ab sofort als PDF-Dokumente verfügbar. Sie stehen zum Download bereit – entweder gleich nachstehend an diese Newsmeldung oder wie gewohnt auch im Download-Bereich der Website (SHV) unter Organisation/Reglemente/Weisungen. Fragen zu den neuen Regeln können weiterhin an unseren Experten Hanspeter Knabenhans gestellt werden.

Dokumente:
Spielregeln 2016 (DE)2.2 MByte
Rules of the Game 2016 (EN)2.3 MByte
Règles des jeux 2016 (FR)1.9 MByte

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Quelle: Marco Ellenberger

17.06.2016
Der SHV trauert um sein Ehrenmitglied Jürg Andreas Steib

Am 24. Mai 2016 ist Jürg Andreas Steib, Ehrenmitglied des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV), nach langer Krankheit verstorben. Jürg Andreas Steib war im Schweizerischen Handball-Ausschuss im Jahr 1974 an der Gründung des heutigen SHV beteiligt und war in der Folge während zwölf Jahren als Finanzchef Mitglied des SHV-Zentralvorstands. Später amtete er unter anderem als Revisor für das Schweizerische Olympische Komitee.

Er war Trainer verschiedenster Mannschaften, Schiedsrichter und auch Funktionär – unter anderem als Präsident des damaligen Regionalhandballkomitees Vaud-Valais-Genève. Neben der Ehrenmitgliedschaft im Schweizerischen Handball-Verband war er auch Ehrenmitglied im besagten regionalen Komitee sowie in den Vereinen FSG Lausanne-Ville sowie TV Breite Basel und im Handball-Weltverband IHF, dessen Revisor er von 1988 bis 2009 war.

Jürg Andreas Steib widmete in seinem Leben viel Zeit und Energie in die Förderung der Jugend in Sport und Beruf sowie auch für Menschen mit Behinderung im Sportbereich. Ausserdem engagierte er sich stark in zahlreichen Vereinen und Organisationen – auch ausserhalb des Handballsports. Der SHV wird Jürg Andreas Steib ein ehrendes Andenken bewahren.

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Quelle: Marco Ellenberger

16.06.2016
VAT am Samstag von 10 bis 14 Uhr nicht verfügbar

Das Vereins-Admin-Tool (VAT) ist am kommenden Samstag, 18. Juni, von 10 Uhr bis 14 Uhr aufgrund von Wartungsarbeiten nicht verfügbar. Es werden im Bereich Schiedsrichter (Einsatzplanung, Kalender) neue Module eingefügt. Für den Unterbruch bitten wir um Verständnis.

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Quelle: Marco Ellenberger

16.06.2016
Erfolgreich absolvierte Trainerausbildungen: Herzliche Gratulation!

Thomas Sedioli (BSV Bern Muri) hat die Ausbildung zum "Konditionstrainer Swiss Olympic" und Marco von Ow (LC Brühl) diejenige zum "Spezialisten Langhanteltraining Swiss Olympic" erfolgreich absolviert. Der Schweizerische Handball-Verband gratuliert ganz herzlich und wünscht den beiden weiterhin viel Freude und Begeisterung in der Ausübung ihrer Trainer-Tätigkeit.

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Quelle: Christian Müller

15.06.2016
Erläuterungen zu den neuen Regeln ab 1. Juli 2016

Ab der Saison 2016/17 kommen im Handball wesentliche neue Regeln zur Anwendung. Die Inputs dazu wurden im Rahmen eines Symposiums mit Trainern, Schiedsrichtern, Medien, etc. gesammelt. Der Weltverband IHF setzte darauf eine Arbeitsgruppe ein, deren Aufgabe es war, Lösungen auszuarbeiten, um die neuen Regeln ins Regelwerk zu integrieren.

Die neuen Regeln wurden im grossen Ausmass getestet (unter anderem an der U21- und der U19-WM 2015) – über 200 Spiele, die mit den neuen Regeln gespielt wurden, wurden ausgewertet. Aus den daraus folgenden Rückmeldungen wurden erneut Justierungen an den neuen Regeln vorgenommen. Entstanden sind schliesslich die folgenden Veränderungen:

Fünf neue Regeln

  • Pflege auf der Spielfläche (drei Angriffe aussetzen)
  • Passives Spiel (nach Vorwarnzeichen max. sechs Pässe)
  • Letzte 30 Sekunden (statt Letzte Minute, Siebenmeter statt Rapport/Sperre)
  • Siebter Feldspieler (auch ohne Torwartüberzieher; alte Regel gilt immer noch)
  • Blaue Karte (bisher: Rot mit mündlicher Info betreffend Rapport; neu: Rot mit Blau)
     
  •  Fragen an den Regel-Experten 

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Pflege auf der Spielfläche

  • Muss ein Spieler auf der Spielfläche gepflegt werden, muss er in der Folge drei Angriffe aussetzen.
  • Hauptziel: Das Reduzieren von taktischen Unterbrüchen.
  • Ausnahmen:
    - Pflege als Folge von progressivem Foul (Gelbe Karte, Zeitstrafe, Rote Karte).
    - Kopftreffer Torwart.
  • Entscheidet der Schiedsrichter, dass der Spieler auf der Spielfläche gepflegt werden muss, kann die Pflege nicht verweigert werden.
  • Verbleibende auszusetzende Angriffe werden Ende Halbzeit gelöscht.
  • Wird der verletzte Spieler gleichzeitig mit einer Zeitstrafe sanktioniert, kommt die Regel nicht zur Anwendung. Es zählt dann "nur" die Zeitstrafe.

Erläuterungen:
Ist sich der Schiedsrichter sicher, dass ein Spieler Pflege auf dem Spielfeld benötigt, unterbricht er das Spiel sofort und bittet die Betreuer mit dem entsprechenden Handzeichen auf das Spielfeld. Ist der Schiedsrichter unsicher, ob ein Spieler gepflegt werden muss, wird er sich zum Spieler begeben und diesen fragen, ob Pflege auf dem Spielfeld notwendig ist, oder ob er die Spielfläche selbst verlassen kann. Der Schiedsrichter entscheidet in so einem Fall selbst, ob er bis zu seiner Entscheidung die Zeit unterbrechen will (Time-out).

Definition eines Angriffs: Ein Angriff beginnt, wenn eine Mannschaft Ballbesitz hat, und endet, wenn ein Tor erzielt oder der Ball verloren wird. Verletzt sich ein Spieler während eines Angriffs, so zählt der betreffende Angriff als erster der drei auszusetzenden Angriffe.

Anwendung:
Diese Regel kommt in der Schweiz nur in Ligen zur Anwendung, deren Spiele von zwei Schiedsrichtern geleitet werden.

  • Männer NLA, NLB, 1. Liga, 2. Liga
  • Junioren U19-Elite, U17-Elite, U17-Inter, U15-Elite
  • Frauen SPL1, SPL2, 1. Liga
  • Juniorinnen U18-Elite, U18-Inter

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Passives Spiel

  • Nach Vorwarnzeichen bleiben maximal sechs Pässe bis zum Wurf.
  • Hauptziel: Klarere Regelungen und einheitlichere Umsetzung nach dem Vorwarnzeichen.
  • Die Regeln bezüglich Vorwarnzeichen (Anzeigen und Aufhebung) bleiben unverändert.
  • Bei einem Freiwurf nach dem sechsten Pass erhält die Mannschaft einen zusätzlichen Pass.

Erläuterungen:
Definition eines Passes: Ein Ball, der von Angreifer zu Angreifer gespielt wird, ist ein Pass. Kommt der Ball nicht an – bspw. weil ihn der Gegner ins Out lenkt – zählt er nicht als Pass.

Nach dem sechsten Pass darf der Angreifer drei Schritte machen, den Ball prellen, und wieder drei Schritte machen – also seine Aktion abschliessen. Kommt es in dieser Situation zu einem Foul, erhält die angreifende Mannschaft einen zusätzlichen Pass, damit der Freiwurf nicht direkt ausgeführt werden muss. Ein Angreifer muss in dieser Situation jedoch den Torerfolg suchen, bzw. ein wirkliches Eins-gegen-Eins annehmen – sich nur "festmachen" lassen wird zu einem Ballverlust führen.
 


 
Letzte 30 Sekunden (Ball nicht im Spiel, formelle Würfe)

  • Nur noch letzte 30 Sekunden statt letzte Minute; die Zusatzstrafe "Rapport" (Sperre) wird durch einen Siebenmeter ersetzt.
  • Hauptziel: Die Verhinderung eines formellen Wurfs (Anwurf, Freiwurf, Einwurf, Abwurf) in der Schlussphase soll wirkungsvoller sanktioniert werden. Bisher: Disqualifikation und Rapport. Neu: Disqualifikation und Siebenmeter.
  • Die Disqualifikation bei der Verhinderung eines formellen Wurfs bleibt.
  • Wenn der Ball nicht im Spiel ist, führt auch ein Wechselfehler oder ein Vergehen im Auswechselraum (mit Unterbrechung) zu einem Siebenmeter.
  • Bei einem Vergehen (wenn der Ball im Spiel ist), das mit einer Roten Karte geahndet wird, wird automatisch auch ein Siebenmeter ausgesprochen. Zu beachten: Es gibt keine Änderung der Beurteilung, lediglich der Konsequenzen. Kein "Upgrade“"von Zeitstrafe zu Rot!

Erläuterungen:
Die Regel kommt zur Anwendung, wenn der Ball nicht im Spiel ist und die verteidigende Mannschaft in den letzten 30 Sekunden einen angeordneten Wurf (Anwurf, Freiwurf, Einwurf, Abwurf) verhindert; bspw. den Ball nicht sofort freigibt.

Ist der Ball im Spiel, kommt das Regelwerk ganz normal wie in den vorhergehenden 59:30 Minuten zur Anwendung – mit der Ausnahme, dass ein "Rot-Vergehen" in den letzten 30 Sekunden zusätzlich mit einem Siebenmeter sanktioniert wird.
 


 
7. Feldspieler

  • ​Neu muss kein Torhüter mehr auf dem Feld stehen. Es kann stattdessen ein siebter Feldspieler eingesetzt werden; entsprechend kann jeder der sieben Feldspieler für den Torhüter ausgewechselt werden.
  • Hauptziele: Situation "Überzieher" vereinfachen; zusätzliche taktische Optionen ermöglichen.
  • Alte Regel (mit Überzieher) weiterhin möglich.
  • Notwendige Anpassungen:
    - Leeres Tor = Torchance
    - Betreten des Torraums mit der Absicht, sich einen Vorteil zu verschaffen, wird immer progressiv bestraft; wird eine Torchance verhindert, wird zusätzlich auf Siebenmeter entschieden.
    - Der Abwurf kann weiterhin nur vom Torhüter ausgeführt werden.
    - Freiwurf nach Schlusssignal: Die verteidigende Mannschaft darf einen Feldspieler durch den Torhüter ersetzen. Ansonsten sind für die verteidigende Mannschaft in dieser Situation weiterhin keine Wechsel erlaubt.

Erläuterungen:
Ist das Tor leer, setzt ein Spieler der gegnerischen Mannschaft zum Wurf auf das leere Tor an – egal, an welcher Position auf dem Spielfeld – und wird dabei gefoult, wird auf Siebenmeter entschieden. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um ein "faires" oder progressiv zu bestrafendes Foul handelt. Es ist die Verhinderung einer Torchance.
 



Blaue Karte

  • Hauptziel: Verbesserte Kommunikation (bisher verbal: "mit Rapport") für alle Beteiligten (Mannschaften, Zeitnehmertisch): Neu Blaue Karte als Information.
  • Anwendungskriterien der Regeln bleiben unverändert.
  • Schiedsrichter zeigt zuerst die Rote Karte (Disqualifikation), dann die Blaue Karte (Rapport).

Erläuterungen:
Ändert an den Regeln und deren Anwendung überhaupt nichts. Bisher informierte der Schiedsrichter im Anschluss an eine Rote Karte den Zeitnehmertisch und die beiden Mannschaften mündlich, dass ein Rapport erstellt wird. Neu zeigt der Schiedsrichter dafür eine Blaue Karte. Damit ist auch für nicht direkt Beteiligte (Zuschauer, Medien) die Entscheidung des Schiedsrichters ersichtlich.

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Quelle: Marco Ellenberger / Hanspeter Knabenhans

Das sind die neuen Regeln
Ab der kommenden Saison wird auch in der Schweiz nach neuen Regeln gespielt. Wir haben die Änderungen und die wichtigsten Erläuterungen zusammengefasst.
15.06.2016
SHV-Informatik: Website-Umstellungen ab dem 16. Juni

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) wird seine Website ab Donnerstag, 16. Juni, den neuen Gegebenheiten des Verbands (Struktur 2020) anpassen. Aus diesem Grund kann es ab Donnerstag und bis Sonntag zu Unterbrüchen im Service kommen. Dafür bitten wir um Verständnis.

Im Zuge der Restrukturierung werden zahlreiche Inhalte an neue Orte verschoben. Die Swiss Handball League (SHL) und die SPAR Premium League (SPL) erhalten eigene Portale, ebenso wie das Ressort Handballförderung, das künftig zahlreiche Themen vereint (Animation, Handball macht Schule, Beachhandball, etc.). Die bisherigen Portale der Regionalverbände werden in den SHV integriert; die URL's der Regionalverbände werden auf www.handball.ch umgeleitet. Der gesamte Spielbetrieb wird neu zentral organisiert und ist entsprechend neu auch zentral abrufbar.

Die Mobile-Website m.handball.ch wurde bereits an die neuen Gegebenheiten angepasst und ist von den Umbauarbeiten nicht betroffen.

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Quelle: Marco Ellenberger

Website-Umstellungen
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) passt ab Donnerstag und bis Sonntag seine Website an die neue Struktur an. Es kann darum zu Unterbrüchen kommen.
 
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