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23.04.2018
U21-Nationalmannschaft: Marcel Tobler übernimmt ab 1. Juni

Marcel Tobler wird ab 1. Juni 2018 neuer Trainer der U21-Nationalmannschaft der Männer. Er folgt auf Petr Hrachovec, der die Tätigkeit bei der ältesten Schweizer Nachwuchs-Auswahl aufgrund seines neuen Engagements als Cheftrainer bei den Kadetten Schaffhausen beendet. Marcel Tobler unterschrieb vorerst einen Vertrag bis Ende Saison 2018/19.

Der 40-jährige ausgebildete Turn- und Sportlehrer ist ehemaliger J+S-Fachleiter Handball und verfügt über reichhaltige Erfahrung aus mehreren Trainerstationen. Seit Oktober 2016 steht er bereits als Assistenztrainer von Petr Hrachovec bei der U21-Nationalmannschaft im Einsatz – ab Juni übernimmt er diese SHV-Auswahl nun als Cheftrainer. Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) wünscht Marcel Tobler in seiner neuen Aufgabe viel Freude und Erfolg.

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Quelle: Marco Ellenberger

Tobler folgt auf Hrachovec
Marcel Tobler übernimmt ab dem 1. Juni und bis mindestens Sommer 2019 die U21-Nationalmannschaft als Cheftrainer. Der vormalige Assistent folgt auf Petr Hrachovec.
23.04.2018
Die Finals der Elite-Juniorinnen vom Sonntag stehen fest

Am Sonntag im Vorfeld des Cupfinals der Frauen spielen die Elite-Juniorinnen in allen drei Kategorien in jeweils einem Spiel um den Schweizer Meistertitel. Die drei Paarungen stehen nun fest; los geht es in der Saalsporthalle um 9.45 Uhr. Alle Spiele werden auf handballTV.ch live übertragen.

Bei den U14-Juniorinnen messen sich zum Auftakt GC Amicitia Zürich und der LC Brühl. Die beiden Teams qualifizierten sich mit deutlichem Abstand auf die Konkurrenz für den Final; die Zürcherinnen sind in der laufenden Saison gar noch ungeschlagen. Sie gaben lediglich beim 21:21-Remis gegen den Finalgegner Brühl gleich zum Saisonauftakt einen Punkt ab.

Bei den U16-Juniorinnen (Anpfiff um 12 Uhr) kommt es zum gleichen Duell wie später im Cupfinal: Der LC Brühl trifft auf die Spono Eagles. Die in dieser Saison verlustpunktlosen St. Gallerinnen (28 Spiele, 28 Siege) sind der klare Favorit. In der Finalrunde trafen die beiden Mannschaften zweimal aufeinander; Brühl setzte sich jeweils diskussionslos mit 39:20 und 41:21 durch.

Um 14.15 Uhr messen sich schliesslich bei den U18-Juniorinnen der LK Zug und der HV Herzogenbuchsee. Die beiden Teams qualifizierten sich punktgleich für den Final, mit deutlichem Abstand auf die Konkurrenz. Und das Endspiel verspricht eine ganz spannende Angelegenheit zu werden: In der Finalrunde setzte sich in den beiden direkten Duellen jeweils das Auswärtsteam mit nur einem Tor Vorsprung durch.

Im Anschluss spielen um 16.30 Uhr der LC Brühl und die Spono Eagles im 19. Schweizer Cupfinal um den Titel. Tickets für den «Frauenhandball-Tag» in der Saalsporthalle gibt es bei Ticketcorner.
 


 
Programm Sonntag (Saalsporthalle, Zürich)
09.45 Uhr: Finalspiel U14-Juniorinnen (GC Amicitia Zürich – LC Brühl)
12.00 Uhr: Finalspiel U16-Juniorinnen (LC Brühl – Spono Eagles)
14.15 Uhr: Finalspiel U18-Juniorinnen (LK Zug – HV Herzogenbuchsee)
16.30 Uhr: Cupfinal Frauen (LC Brühl – Spono Eagles)

Bildlegende: Szene aus der U16-Elite-Partie zwischen dem LC Brühl und den Spono Eagles vom 8. April 2018 (Bild: LCB/Balthasar Dörig).

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Quelle: Marco Ellenberger

Juniorinnen-Finals
Am Sonntag spielen vor dem Cupfinal der Frauen in der Saalsporthalle die Juniorinnen in den drei Elite-Kategorien um den Schweizer Meistertitel. Die Spiele stehen fest.
20.04.2018
Ausschreibung Meisterschaft und Cup Saison 2018/19

Am Freitag ist die Ausschreibung der Meisterschaft, der Cup-Wettbewerbe, der U13-Spielturniere sowie der Freien Spielform für die Saison 2018/19 an alle Vereine erfolgt. Meldeschluss ist der 20. Mai. Alle Informationen sind in den unteren Dokumenten zu finden. Bei Fragen steht das Ressort Spielbetrieb und Schiedsrichter via spusr@handball.ch oder 031 370 70 02 gerne zur Verfügung.
 

Dokumente:
Ausschreibung Meisterschaft und Informationen 2018/19160 KByte
Ausschreibung Regiocup Aargau Plus304 KByte
Ausschreibung Regiocup Bern-Jura303 KByte
Ausschreibung Regiocup Nordwestschweiz305 KByte
Ausschreibung Regiocup Ostschweiz309 KByte
Ausschreibung Regiocup Innerschweiz304 KByte
Ausschreibung Regiocup Zürich304 KByte
Wettspielreglement 2018/19 inkl. Weisungen467 KByte
Terminplan 2018/19 (Stand 20.04.2018)132 KByte

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Quelle: SHV Spielbetrieb

18.04.2018
SR-Stellungspflicht: Neues Modell nach dem Verursacherprinzip

Ab der nächsten Saison 2018/19 kommt im Schweizerischen Handball-Verband (SHV) ein neues, faires und verursachergerechtes Modell für die «Schiedsrichter-Ersatzabgaben» zur Anwendung. Der Anreiz für die Vereine, mehr Funktionäre zu stellen, wird damit deutlich erhöht. Im Januar haben während der Vernehmlassung zahlreiche Vereine die Chance genutzt und ihre Inputs eingebracht.

Es braucht zwingend mehr Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter in der Schweiz. Die Ziele des neuen Modells sind darum völlig klar: Der Druck auf die Vereine, die keine oder zu wenig Schiedsrichter stellen, soll erhöht werden. Und jene Vereine, die mehr Schiedsrichter stellen als notwendig, sollen stärker belohnt werden. Ausserdem soll das Modell verursachergerecht sein: Künftig wird die Höhe der Stellungspflicht der Vereine durch die Anzahl effektiv zu leitenden Spiele pro Verein berechnet.

Beispiel: Für ein Spiel, das von zwei Schiedsrichterinnen geleitet wird, muss jeder Verein die Hälfte des Pensums stellen – also einen Schiedsrichter (1 Punkt). Für ein Spiel, das von einem Schiedsrichter geleitet wird, muss jeder Verein 0,5 «Schiedsrichter-Punkte» kompensieren. Die gleiche Formel gilt für Delegierte (NLA, NLB, SPL1).

Zu dieser nach dem Verursacherprinzip berechneten Stellungspflicht wird ein «Verbandszuschlag» von 15 Prozent gerechnet. Damit wird die Stellungspflicht für Schiedsrichter-Beobachter und für zusätzliche Spiele wie beispielsweise für die Regionalauswahlen oder für die Schulhandball-Schweizermeisterschaft abgegolten.

Die Anzahl geleistete Einsätze der dem Verein zugeordneten Schiedsrichter, Delegierten und Schiedsrichter-Beobachter werden mit der Stellungspflicht des jeweiligen Vereins verrechnet. Für jeden zu viel geleisteten Einsatz erhält der Verein eine Auszahlung von CHF 40.00 pro Punkt. Für jeden fehlenden Einsatz bezahlt der Verein CHF 70.00 pro Punkt. Die Abrechnung erfolgt jeweils im Juni, nach der abgeschlossenen Saison. Der allfällige Reinertrag aus den Schiedsrichter-Ersatzabgaben soll dabei insbesondere auch in Projekte zur Gewinnung von neuen Referees investiert werden.

Der Zentralvorstand hat ein entsprechendes Grobkonzept verabschiedet, das die Vereine künftig bei der Suche nach Spielleitern und Schiedsrichtern unterstützen soll. In den nächsten Wochen wird eine Arbeitsgruppe die Details erarbeiten und erste Schritte definieren. Genauere Informationen dazu folgen noch vor den Sommerferien.

Mit dem neuen Modell wird eine verursachergerechte Lösung eingeführt, die auch die bis anhin ungelöste Frage der Schiedsrichter-Beobachtungen regelt. Die umstrittene Maximal-Beschränkung der Pensen wird aufgehoben. Somit kann es nicht mehr vorkommen, dass ein Verein gebüsst wird, obwohl ein Schiedsrichter deutlich mehr Einsätze als angerechnet absolviert hat. Ab einem Saison-Minimum von 10 Einsätzen pro Person zählt jeder Einsatz.

Das neue Modell soll so auch zu einem verstärkten Anreiz für Vereine führen, mehr Funktionäre als nötig zu stellen. Die Vereine profitieren nämlich direkt und verstärkt davon, wenn ihre Funktionäre mehr leisten. Die ungenügenden Vereine hingegen bezahlen mehr als mit der heutigen 40-Prozent-Regelung, jedoch weniger als mit der effektiven Lösung gemäss WR und Weisungen. Das neue Modell führt dazu, dass die ungenügenden Vereine weniger an den SHV, jedoch mehr an die über dem Minimum liegenden Vereine zu bezahlen haben.

Da das genaue Ausmass der Stellungspflicht pro Verein mit dem neuen Modell nicht im Voraus berechnet werden kann (bspw. zusätzliche Entscheidungsspiele in der Meisterschaft, Erfolge im Cup, Ausfall eines Schiedsrichters oder Delegierten während der Saison) sind die Clubs angehalten, von Anfang an eine gewisse Reserve in ihren Planungen zu berücksichtigen.

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Quelle: Marco Ellenberger

Stellungspflicht
Ab der kommenden Saison 2018/19 kommt im Schweizerischen Handball-Verband (SHV) ein neues Modell der Schiedsrichter-Stellungspflicht zur Anwendung.
14.04.2018
Brunner/Salah und Felix Rätz im Champions League-Viertelfinal

Zwei «Hammer-Nominationen» für Vertreter der Abteilung Schiedsrichter des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV): Die Referees Arthur Brunner und Morad Salah sowie der Delegierte Felix Rätz wurden von der Europäischen Handball Föderation (EHF) für Einsätze im Viertelfinal der Champions League der Männer aufgeboten.

Brunner/Salah leiten am 22. April in Frankreich das Viertelfinal-Hinspiel zwischen HBC Nantes und Skjern Handbold (DEN). Die Dänen setzten sich im Achtelfinal sensationell gegen den ungarischen Favoriten Veszprem durch. Schon am 21. April überwacht Felix Rätz als «Referee Delegate» das Viertelfinal-Hinspiel zwischen Kielce (POL) und Paris Saint-Germain.

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Quelle: Marco Ellenberger

10.04.2018
Der Trailer zum Cupfinal der Frauen am 29. April in Zürich

Am Sonntag, 29. April, spielen in der Zürcher Saalsporthalle der LC Brühl und die Spono Eagles um den Cupsieg. Davor kämpfen ab 9.45 Uhr die Juniorinnen in den drei Elite-Kategorien um die Nachwuchs-Schweizermeistertitel. Tickets für den «Frauenhandball-Tag» in Zürich gibt es bei Ticketcorner. Be there.
 

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Quelle: Marco Ellenberger

05.04.2018
EHF-Präsident Michael Wiederer zu Gast auf der SHV-Geschäftsstelle

Michael Wiederer, der Präsident der Europäischen Handball Föderation (EHF), beehrte den Schweizerischen Handball-Verband (SHV) am Donnerstag mit einem persönlichen Besuch auf der Geschäftsstelle in Olten. Er traf sich mit SHV-Präsident Ulrich Rubeli, um verschiedene Themen rund um die Zukunft des Handballs zu besprechen.

Selbstverständlich kam dabei auch der nächste EHF-Kongress im Juni zur Sprache; dort wird unter anderem über die Vergabe der EM-Endrunden 2022 und 2024 entschieden. Dänemark und die Schweiz bewerben sich für die gemeinsame Ausrichtung eines der beiden Turniere. «Wir haben uns über den hohen Besuch aus Wien sehr gefreut und gute Gespräche geführt», sagte Ulrich Rubeli.

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Quelle: Marco Ellenberger

Hoher Besuch
EHF-Präsident Michael Wiederer (links) war am Donnerstag auf der Geschäftsstelle in Olten zu Gast. Er traf sich zu Gesprächen mit SHV-Präsident Ulrich Rubeli.
29.03.2018
SPONO-Trainer Urs Mühlethaler für drei Spiele gesperrt

Urs Mühlethaler, Trainer der SPONO Eagles, wurde für drei Spiele gesperrt und mit einer Busse belegt. Er hat sich im Zusammenhang mit dem SPL1-Spiel zwischen dem LK Zug und den SPONO Eagles vom 3. März unsportlich verhalten – unter anderem mit Aussagen in einem Radio-Interview. 

Die Disziplinarkommission Leistungssport (DKL) des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) hatte in erster Instanz drei Spielsperren und eine Busse ausgesprochen. Die SPONO Eagles zogen das Urteil mittels Rekurs an das Verbandssportgericht (VSG) weiter. Das VSG bestätigte Entscheid der ersten Instanz.

Das Urteil des VSG ist seit dem 21. März 2018 rechtskräftig; Urs Mühlethaler hat die erste der drei Spielsperren gestern Mittwochabend beim Cup-Halbfinal zwischen den SPONO Eagles und Rotweiss Thun abgesessen.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

26.03.2018
Buache/Meyer in der EM-Qualifikation der Frauen im Einsatz

Die Schweizer Referees André Philipp Buache und Marco Meyer standen in der vergangenen Woche in der EM-Qualifikation der Frauen im Einsatz. Sie leiteten am Donnerstag in Kaunas die Partie zwischen Litauen und der Türkei. Das Spiel endete vor 1450 Zuschauern mit einem 22:22 (9:12)-Remis.

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Quelle: Marco Ellenberger

20.03.2018
Zentralvorstands-Mitglied Martin Strupler ist zurückgetreten

Martin Strupler, Mitglied des SHV-Zentralvorstandes und Vorsitzender des Strategischen Ausschusses Handballförderung, ist Anfang März von seinem Amt zurückgetreten. Als Begründung verweist er auf die zeitliche Belastung. «Das Verhältnis zwischen dem grossen Aufwand und den tatsächlichen Gestaltungs- und Einflussmöglichkeiten stimmt für mich nicht mehr», sagt der Inhaber von Strupler Sport Consulting.

Zurzeit sind im gesamten Schweizerischen Handball-Verband, gerade auch im neugeschaffenen Ressort Handballförderung, sehr viele Projekte in Bearbeitung, so beispielsweise die Umsetzung des Kinderhandballkonzepts, Beachhandball, Rekrutierung Schiedsrichter, Vereinsunterstützung oder Ehrenamt, um nur Einige zu nennen. Alle sind verbunden mit intensiven Grundsatzabklärungen und inhaltlichen Auseinandersetzungen.

Luzia Bühler, Vizepräsidentin des SHV, wird bis zur kommenden Mitgliederversammlung im September die Führung des Ausschusses übernehmen. Martin Strupler wird sie dabei im Rahmen seiner (begrenzten) zeitlichen Möglichkeiten unterstützen. Damit wird die Weiterführung der Projekte sichergestellt.

Martin Strupler wird im Herbst gebührend verabschiedet. Bereits an dieser Stelle bedankt sich der Zentralvorstand des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) herzlich für seine grosse geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren. Martin Strupler war seit Sommer 2015 Mitglied des Zentralvorstands.
 

Martin Strupler (Bild: SHV)

      
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Quelle: SHV

 
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