Schweizerischer Handball-Verband
de  |  fr Seite durchsuchen
Schrift vergrössern Home Kontakt Sitemap
   
Home /

Schweizerischer Handball-Verband



Liveticker
Livestreams
VAT

 SHV-Informationen alle News 
 
23.01.2018
EHF Court of Handball eröffnet Verfahren nach Schweizer Protest

Der Court of Handball der EHF hat nach dem Schweizer Protest im Anschluss an das WM-Qualifikations-Spiel vom 13. Januar in Bosnien-Herzegowina offziell ein Verfahren eröffnet. Das gab die EHF am Montagabend bekannt. Die beteiligten Parteien haben nun bis Ende Januar Zeit, weitere Stellungnahmen und zusätzliche Informationen beim europäischen Verband zu platzieren.

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hatte am 13. Januar nach Spielschluss Protest eingelegt, weil Bosnien-Herzegowina einen Spieler einsetzte, der nicht auf dem offiziellen Match-Report aufgeführt war. Die Bosnier hatten das Spiel in Tuzla mit 21:15 (11:6) gewonnen. Die EHF hat dieses Resultat aufgrund des jetzt laufenden Verfahrens noch nicht bestätigt.

Die Auslosung der WM-Playoffs findet dennoch wie vorgesehen am kommenden Samstag, 27. Januar, im Rahmen des Finalwochenendes der EM-Endrunde in Kroatien statt. Die Entscheidung, welche Mannschaft aus der Qualifikationsgruppe 6 an den Playoffs im Juni teilnimmt, wird somit erst nach der Auslosung und nach Abschluss des Verfahrens feststehen.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

Verfahren eröffnet
Der EHF Court of Handball hat nach dem Schweizer Protest im Anschluss an das WM-Qualifikations-Spiel in Bosnien-Herzegowina offiziell ein Verfahren eröffnet.
22.01.2018
Relaunch handball.ch im Sommer / Änderungen Data-Service

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) arbeitet mit Hochdruck am Aufbau einer neuen Website, deren Aufschaltung für Juli 2018 geplant ist. Die neue Website wird in Sachen Technik und Benutzerfreundlichkeit selbstverständlich auf dem neuesten Stand sein. Für die Vereine ergeben sich dadurch zwangsläufig Anpassungen von bisher gewohnten Prozessen und Dienstleistungen.

Wie bereits im Frühjahr 2016 erstmals kommuniziert, wird mit der Inbetriebnahme der neuen Website der bisherige Spieldaten-Service für die Vereine abgestellt. Ab Juli 2018 werden durch den SHV demnach keine Spieldaten oder Tabellen mehr zur Verfügung gestellt, die per «Iframe» auf den Websites der Vereine eingebettet werden können. Sämtliche Daten können (und müssen) künftig ausschliesslich via API-Schnittstelle abgerufen werden – siehe dazu das untere PDF-Dokument. Den Vereinen wird empfohlen, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen. Zahlreiche Clubs haben die neue Datenschnittstelle bereits in Betrieb.

Änderungen ergeben sich mit der neuen Website auch bezüglich Arbeitsprozessen. So werden sämtliche Eingabe-Formulare, die mit dem regulären Spielbetrieb zu tun haben, ins Vereins-Admin-Tool (VAT) verschoben. Gleiches gilt auch für das Abrufen von Stammdaten und persönlichen Kontaktinformationen. Diese werden künftig ebenfalls nur noch im VAT zur Verfügung gestellt. Diese Anpassung ist nur schon aufgrund von aktuellen Datenschutz-Vorschriften zwingend.

Der SHV wird laufend über die Fortschritte und die Änderungen informieren und steht bei Fragen oder für Unterstützung gerne zur Verfügung.

 

Dokumente:
Anleitung Data-Service für Vereine (API-Schnittstelle)394 KByte

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger / Bild: www.pexels.com

Relaunch im Sommer
Der SHV arbeitet mit Hochdruck an einer neuen Website, deren Aufschaltung für Juli geplant ist. Im Zuge dessen gibt es für die Vereine Änderungen und neue Prozesse.
22.01.2018
Der Sport in seiner Vielfältigkeit braucht eine starke SRG

Schweizer Radio und Fernsehen machen emotionale Sportmomente für die ganze Nation gemeinsam erlebbar. Dank den Gebühren haben Schweizerinnen und Schweizer Zugang zu sportlichen Hintergrund-Geschichten, nationalen Meisterschaften und internationalen Top-Events. Vor allem aber wird der Schweizer Sport in seiner ganzen Breite grossgeschrieben.

Am 4. März stimmen wir über die No-Billag-Initiative ab. Die Initiative will die Gebühren für Radio und Fernsehen in der Schweiz abschaffen und die Sendekonzessionen an den Meistbietenden versteigern. Eine Annahme wäre das Ende der SRG, wie wir sie heute kennen. Ebenso stünden 34 private Radio- und Fernsehstationen vor dem Aus. Die Medienvielfalt würde stark reduziert. Das hätte auch negative Auswirkungen auf die Schweizer Sportlandschaft.

100 Sportarten: Die SRG zeigt die sportliche Vielfalt der Schweiz
Der Schweizer Sport, die Sportvereine, die Athletinnen und Athleten, der Spitzensport, der Breitensport und alle Sportarten mit wenig Medienpräsenz brauchen eine Plattform, wie sie die SRG bietet. Die SRG zeigt den Sport in seiner ganzen Vielfalt, in allen Landesteilen und in vier Sprachen – im Fernsehen, am Radio und Online. Sie stellt die Schweizer Sportlerinnen und Sportler in den Mittelpunkt und macht ein Programm, das auf schweizerische Bedürfnisse ausgerichtet ist. So begleiten Radio und Fernsehen das Schweizer Sportgeschehen im In- und Ausland und sind dabei, wenn Sportgeschichte geschrieben wird. Bei Schweizer Erfolgen an Internationalen Sportanlässen sind Schweizer Radio und Fernsehen hautnah dabei und begleiten unsere Sportlerinnen und Sportler, was ausländische Sender nicht tun. Das Angebot im frei verfügbaren Fernsehen ist dank der Gebührenfinanzierung europaweit einzigartig.
 

  • Über 100 Sportarten fanden in den letzten Jahren Platz im Programm.
  • Im letzten Jahr hat die SRG über 12'000 Stunden Sport gesendet, davon 5'000 Stunden live; 1'300 Stunden Live-Berichterstattung waren über Sportarten, die weniger im Fokus der Medien stehen, wie Volleyball, Unihockey, Handball, Schwimmen, Reiten oder Basketball.
  • Mit ihrem Angebot erreicht die SRG jede Woche 94 Prozent der Schweizer Bevölkerung.
  • Durchschnittlich produziert und zeigt die SRG 700 Wettkämpfe pro Jahr, also zwei pro Tag.


Initiative will Bundessubventionen für Radio und Fernsehen verbieten
Die Annahme der No-Billag-Initiative würde eine Finanzierung von Radio und Fernsehen über Bundesgelder verunmöglichen. Der Sport wäre stark betroffen und würde eine wichtige Bühne verlieren. Sportproduktionen kosten viel Geld: Kein privates Medienhaus würde mittel- und langfristig solche Produktionen übernehmen, weil sie schlicht nicht rentieren. Viele Sportanlässe und Sportarten würden nicht mehr übertragen oder ins Pay-TV abwandern. Ohne Gebühren wäre es auch nicht mehr möglich, dass alle Regionen in der Schweiz ein gleichwertiges Sportangebot hätten. Und es würde schwierig, internationale Veranstaltungen (Weltmeisterschaften, Olympische Spiele) aus Schweizer Sicht mitzuverfolgen.

Schliesslich würde alles auch teurer für die Zuschauerinnen und Zuschauer: In einigen europäischen Ländern sind bereits heute viele Sportarten nur noch im Pay-TV zu sehen. Ohne Gebührenfinanzierung müsste das Publikum alleine für den Sport mehr Geld bezahlen als mit der heutigen Gebühr. Die Annahme der Initiative wäre also ein grosser Verlust für den Sport, aber auch für die Schweiz. Fazit: Der Schweizer Sport hat grösstes Interesse daran, dass der Bund Radio- und Fernsehstationen mit öffentlichen Mitteln unterstützen darf.

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) schliesst sich als Mitgliedsverband der Position von Swiss Olympic an und empfiehlt die Ablehnung der Initiative.

Teilen mit:

Quelle: Swiss Olympic

Für starken Schweizer Sport
Am 4. März wird über die «NoBillag»-Initiative abgestimmt. Der SHV schliesst sich als Mitgliedsverband der Position von Swiss Olympic an und empfiehlt die Ablehnung.
22.01.2018
Champions League-Einsatz für Stephan Vitzthum

Der Schweizer Delegierte Stephan Vitzthum wurde vom Europäischen Handball-Verband (EHF) für einen Einsatz in der Champions League der Frauen aufgeboten. Er überwacht am 27. Januar in Nordhausen das deutsche Duell zwischen dem Thüringer HC und dem deutschen Meister SG BBM Bietigheim.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

21.01.2018
Karriereförderung: Brunner/Salah geben ihre Erfahrungen weiter

Die Länderspiele am master cup vom 12. bis 14. Januar wurden durch Schiedsrichter aus dem Karriereförderungs-Programm des SHV geleitet. Diese werden von Betreuern und Beobachtern begleitet und intensiv weitergebildet. In diesem Jahr waren auch die beiden Top-Referees Arthur Brunner und Morad Salah (EHF und IHF) unter diesen Betreuern zu finden.

Man kann Arthur Brunner und Morad Salah getrost als das Vorzeige-Paar des SHV bezeichnen: Ihre beeindruckende Karriere begann im Sommer 2007 an einem regionalen Ausbildungskurs in Uzwil. Bereits im Anschluss an ihre erste gemeinsame Saison wurden die beiden ins Talentförderprojekt des SHV – welches das parallel aufgebaute Vorgängerprogramm des heutigen Karriereförderungs-Programms war – selektioniert.

Unter der Leitung des leider viel zu früh verstorbenen Roland Bürgi machten die beiden in diesem Programm sehr rasch Fortschritte, sodass sie bereits im August 2009 ins Young-Referee Project der EHF aufgenommen wurden. Schon in ihrer dritten gemeinsamen Saison durften sie im März 2010 ihr erstes NLA-Spiel anpfeifen. In der Saison 2010/2011 folgten dann mehrere Nominationen für internationale Spiele sowie im April 2011 das erste offizielle A-Länderspiel bei den Frauen.

Nachdem Arthur und Morad über den Sommer 2011 an mehreren internationalen Turnieren teilnehmen durften, leiteten die beiden im Mai 2012 im Alter von 21 bzw. 22 Jahren bereits ihr erstes Playoff-Final-Spiel der Männer. In ihrer sechsten gemeinsamen Saison wurden Brunner/Salah anlässlich des St. Galler Stadtwerkecups offiziell zu internationalen Schiedsrichtern ernannt, dies sowohl für die EHF als auch für die IHF. 

Aufgrund ihrer Erfolge verliessen die beiden im Mai 2013 das Talentförderprogramm des SHV und machten jüngeren Schiedsrichter-Paaren Platz. Im Januar 2014 folgte anlässlich des Winterthurer Yellow Cups dann das erste offizielle Länderspiel der Männer. Nachdem die beiden im Sommer an den Youth Olympic Games in China teilgenommen hatten, leiteten Arthur und Morad während der Saison 2014/2015 wiederum zahlreiche nationale Meisterschafts- und Cupspiele (u.a. Playoff-Final und Halbfinale des Cup Final-Four). Im Juni 2015 wurden sie im Rahmen der Swiss Handball Awards zum ersten Mal zum Schiedsrichter-Paar des Jahres gewählt.

Im August 2015 folgte dann das erste grosse Highlight auf internationaler Bühne: Den beiden wurde die Leitung des Finalspiels der U21-Junioren-WM in Jekaterinburg übertragen. In ihrer neunten gemeinsamen Saison als Schiedsrichter durften Brunner/Salah im November 2015 ihr erstes Champions-League-Spiel der Frauen anpfeifen und leiteten im Juli 2016 wiederum (dieses Mal in Moskau) ein Finalspiel: Dieses Mal im Rahmen der U20-Juniorinnen-WM. Im Oktober 2016 folgte das erste Champions-League-Spiel der Männer.

Als bisher grössten Erfolg ihrer Karriere darf man die Teilnahme an der Weltmeisterschaft der Männer vergangenen Januar in Frankreich bezeichnen. Als Anerkennung für ihre ausgezeichneten Leistungen durften Arthur und Morad dort ein Achtelfinal-Spiel leiten und für das Finalwochenende in Paris als Ersatz-Schiedsrichter figurieren. In der aktuell laufenden Saison folgten mehrere Einsätze in der Champions League sowie die Nomination für die Afrika-Meisterschaften in Gabun.

Seit der Saison 2016/2017 arbeiten Brunner/Salah offiziell im Karriereförderungsprogramm des SHV mit und geben ihre Erfahrung an die nächste Schiedsrichtergeneration weiter.

Week of the Referee
Vom 15. bis 21. Januar führt Swiss Olympic mit seinem Programm «Cool and Clean» zusammen mit dem Unihockey-, dem Volleyball-, dem Basketball- und dem Handballverband wieder eine Aktionswoche durch, um auf die wertvolle Arbeit unserer Referees hinzuweisen. Vom 15. bis 21. Januar 2018 trägt der Schweizerische Handball-Verband (SHV) das wichtige Thema kommunikativ über seine Kanäle mit.

Teilen mit:

Quelle: Beat Jucker

Erfahrungen weitergeben
Arthur Brunner und Morad Salah sind das Vorzeigepaar der Referee-Karriereförderung im SHV. Seit der letzten Saison geben sie selbst ihre Erfahrung an die Jungen weiter.
18.01.2018
Intensive Schiedsrichter-Karriereförderung am master cup

Am vergangenen Wochenende wurde in Zug und Muotathal der 19. master cup mit zehn Nachwuchs-Nationalmannschaften ausgetragen. Die Spiele am renommierten internationalen Turniers wurden auch dieses Jahr von förderungswürdigen Schiedsrichtern aus dem Programm «Karriereförderung» des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) geleitet.

Das Ziel dieses international einzigartigen Programms besteht darin, die Qualität der Spielleitungen zu verbessern und talentierte und lernwillige Schiedsrichter schneller an die Spitze zu bringen. Dabei werden die Schiedsrichter, die oft bereits in analogen Programmen in der Breite tätig waren, intensiv praktisch und theoretisch geschult. Bei einem grossen Teil der Spiele, die sie pro Saison leiten, werden sie von erfahrenen Betreuern begleitet.

Die Schiedsrichter werden ihrem jeweiligen Leistungs-Niveau entsprechend in allen nationalen Ligen eingesetzt. Mögliche Anschlussprogramme sind das kontinentale Jungschiedsrichterprojekt (EHF-Young Referee Project) und das Global Referee Trainingsprogramm des Weltverbandes (IHF-GRTP).

Die Schiedsrichter werden wie jedes Jahr am master cup von Betreuern und Beobachtern begleitet und die Spiele unmittelbar nach Spielschluss – auch mit Hilfe der von Peter Riechsteiner und seinem Team erstellten Videos (auf handballTV.ch) – analysiert und ausgewertet.


Week of the Referee
Vom 15. bis 21. Januar führt Swiss Olympic mit seinem Programm «Cool and Clean» zusammen mit dem Unihockey-, dem Volleyball-, dem Basketball- und dem Handballverband wieder eine Aktionswoche durch, um auf die wertvolle Arbeit unserer Referees hinzuweisen. Vom 15. bis 21. Januar 2018 trägt der Schweizerische Handball-Verband (SHV) das wichtige Thema kommunikativ über seine Kanäle mit.

Teilen mit:

Quelle: Beat Jucker

Intensive Förderung
Die Nachwuchs-Länderspiele am 19. master cup am vergangenen Wochenende wurden allesamt von Referees aus dem Karriereförderungs-Programm geleitet.
15.01.2018
Schweizer Protest nach dem Spiel in Bosnien-Herzegowina

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat am Samstagabend nach dem WM-Qualifkations-Spiel in Bosnien-Herzegowina Protest bei der Europäischen Handball Föderation (EHF) eingelegt. Die Bosnier setzten in der Partie einen Spieler ein, der nicht auf dem offiziellen Match-Report aufgeführt war.

Der betreffende Spieler (Tomislav Nuic) wurde nach einem entsprechenden Hinweis von den Schiedsrichtern in der 44. Minute mit einer Roten Karte disqualifiziert. Das Spiel endete mit einem 21:15-Heimsieg von Bosnien-Herzegowina. Zum laufenden Verfahren werden keine Auskünfte erteilt.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

15.01.2018
Ehrung von langjährigen SHV-Funktionären in Winterthur

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat im Rahmen des Länderspiels am 7. Januar in Winterthur mehrere Funktionäre geehrt, die sich über mindestens 20 Jahre für den Handballsport als Schiedsrichter, Schiedsrichter-Beobachter oder Delegierte unermüdlich engagiert haben.

Reto Bär, Roland Danuser, Daniel Dietrich, Rolf Hasler, Thomas Kohler, Hans-Peter Kurzbein, Edi Loppacher, Lajos Lüscher, Daniel Willi und Andreas Zinnert erhielten aus den Händen von Zentralpräsident Ulrich Rubeli und Geschäftsführer Jürgen Krucker eine Erinnerungsmedaille und eine Urkunde. Der Schweizerische Handball-Verband spricht all seinen ehrenamtlichen Funktionären ein riesiges Dankeschön aus. Sie machen den Handballsport in der Schweiz überhaupt erst möglich.

Week of the Referee
Vom 15. bis 21. Januar führt Swiss Olympic mit seinem Programm «Cool and Clean» zusammen mit dem Unihockey-, dem Volleyball-, dem Basketball- und dem Handballverband wieder eine Aktionswoche durch, um auf die wertvolle Arbeit unserer Referees hinzuweisen. Vom 15. bis 21. Januar 2018 trägt der Schweizerische Handball-Verband (SHV) das wichtige Thema kommunikativ über seine Kanäle mit.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger / Foto: Felix Walker.

Unermüdliches Engagement
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat am 7. Januar in Winterthur zehn Funktionäre geehrt, die sich über mindestens 20 Jahre im SHV engagiert haben.
15.01.2018
Veranstalter für das Minihandball-Festival 2019 und 2020 gesucht

Für das Minihandball-Festival in den Jahren 2019 und 2020 sucht der Schweizerische Handball-Verband (SHV) einen oder zwei Ausrichter. Die Termine für den Kindersport-Grossanlass stehen bereits fest: 25. und 26. Mai 2019, beziehungsweise 16. und 17. Mai 2020. Am Minihandball-Festival stehen an zwei Tagen rund 1'200 Kinder in den Disziplinen Softhandball, Minihandball sowie Mini-Beachhandball im Einsatz. Interessierte Vereine melden sich bitte direkt bei Daniel Willi, Ressortleiter Handballförderung, 076 375 75 75 oder daniel.willi@handball.ch.

Teilen mit:

Quelle: Nadja von Büren

Veranstalter gesucht
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) sucht einen Veranstalter für das Minihandball-Festival in den Jahren 2019 und 2020.
09.01.2018
Letzte Tickets für St. Gallen – Liveübertragung auf SRF zwei

Die Schweizer Nationalmannschaft kann am Mittwoch (18.30 Uhr) in St. Gallen mit einem Heimsieg gegen Bosnien-Herzegowina erstmals seit acht Jahren in die WM-Playoffs einziehen. Für das Spiel in der Kreuzbleiche wurden bereits gegen 2'000 Tickets abgesetzt. Die Begegnung wird auf SRF zwei sowie im Internet auf srf.ch/sport live übertragen.

Im Vorverkauf bei Ticketcorner sind noch rund 100 Stehplätze erhältlich. Ausserdem werden kurzfristig rund 200 zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung gestellt; diese gelangen am Mittwoch ab 16 Uhr an der Tageskasse in den Verkauf. Den Besuchern wird eine frühzeitige Anreise empfohlen.

Die Schweiz muss das Heimspiel gegen Bosnien-Herzegowina gewinnen, um den Einzug in die Playoffs definitiv klar zu machen. Da in der Endabrechnung bei Punktgleichheit die Direktbegegnung zählt, bliebe bei einem Remis alles offen. Nur der Gruppensieger qualifiziert sich für die Playoffs. Diese finden vom 8. bis 10. Juni (Hinspiel) sowie vom 12. bis 14. Juni (Rückspiel) statt. Gegner ist ein Teilnehmer der kommenden EM-Endrunde in Kroatien. 

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

Volles Haus
Die Schweiz kann sich am Mittwoch mit einem Heimsieg gegen Bosnien-Herzegowina für die WM-Playoffs qualifizieren. Das Spiel wird von SRF zwei live übertragen.
 
Anzeige
web by zynex | hosting by ssn Schweizerischer Handball-Verband, Tannwaldstr. 2, Postfach 1750, 4600 Olten
Tel. +41 31 370 70 00 - Fax +41 31 370 70 09 - shv-fsh@handball.ch
Impressum | Rechtliches