| Beschreibung: | Die Idee
Ein drittel der Turnzeit sollte Spielzeit sein. Spielen heisst: FREUDE, bewegen, gewinnen, LACHEN, miteinander, laufen, treffen, Tore, denken, zuspielen, Punkte verlieren... kurz ERLEBEN. Dieses grosse Betätigungsfeld des Spielens bringt uns die vielfältigsten Ansatzpunkte für das Erziehen. Spielen hat nicht nur etwas mit Technik und Taktik zu tun, Spielen wird im wesentlichen durch das VERHALTEN der Spieler geprägt.Das Verhalten spielt bei unserer Idee eine grosse Rolle. Wir haben eine Spielreihe entwickelt, die das Verhalten beeinflusst, die umgekehrt aber auch durch das Verhalten beeinflusst werden kann. Spielinhalte und Spielverhalten müssen sich gleichmässig und miteinander entwickeln. Dabei ist wesentlich, dass der Grossteil der Anliegen bezüglich der Regeln, Spielveränderungen, Schulungsformen u.a.m. von den Schülern eingebracht wird. Der Lehrer hält sich als geschickter Spielleiter im Hintergrund und steht dort zur Seite, wo Probleme auftauchen. Die Schüler spielen die verschiedenen Spielformen selbstständig. Dies ist ein wichtiger Teil der Erziehung zu fairem Verhalten. |