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Eure Stimme für Marcel!
NLA-Rekordspieler Marcel Hess beendet nach der Saison seine Karriere. Die Aargauer Zeitung hat ihn als Aargauer Sportler des Jahres nominiert. Jetzt abstimmen.
Nächster Schritt in Kriens
Jetzt ist klar, wie die neue Pilatus Arena aussehen wird: Am Montag wurde das Siegerprojekt vorgestellt. Gebaut werden soll in Kriens ab 2019 oder 2020.
Handball-Splitter
Je zwei Partien aus der Final- und der Abstiegsrunde stehen am Wochenende in der NLA auf dem Programm. Zudem spielt Wacker Thun in der EHF Cup-Gruppenphase.
Big Points im Keller
Der TSV St. Otmar St. Gallen gewinnt mit 24:21 (13:12) beim TV Endingen und vergrössert damit seinen Vorsprung an der Spitze der Abstiegsrunde.
20.02.2018
Voting: Marcel Hess als Aargauer Sportler des Jahres nominiert

Marcel Hess hängt Ende Saison seine Handball-Schuhe an den sprichwörtlichen Nagel. Und er macht das mit einem einsamen Rekord: Zurzeit steht er bei 520 (!) Einsätzen in der NLA. Als Vergleich: Antoine Ebinger auf Platz zwei der Rangliste hat über 60 Spiele weniger bestritten (454). Dazu kommen bei Marcel Hess 112 Länderspiele sowie viele weitere Titel und Auszeichnungen.

Kein Wunder also, dass ihn die Aargauer Zeitung nach seinem angekündigten Rücktritt als Sportler des Jahres nominiert hat. Abstimmen kann das Publikum via Internet; die Konkurrenz ist prominent. Ehrensache, dass wir Marcel Hess unsere Stimme geben und ihm auf diese Weise zu seiner beeindruckenden Karriere gratulieren. Die Abstimmung ist unter dem folgenden Link zu finden.

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Quelle: Marco Ellenberger / Bild: Martin Deuring

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19.02.2018
Pilatus Arena: So soll die neue Halle in Kriens aussehen

Jetzt ist klar, wie die neue Pilatus Arena samt der dazugehörigen Überbauung aussehen wird. Das Planungsteam Giuliani Hönger Architekten Zürich hat den Studienauftrag gewonnen. Auf dem Areal Mattenhof II in Kriens wird eine moderne Sport- und Eventarena für 4’000 Zuschauer entstehen. Finanziert wird sie unter anderem über zwei dazugehörige Wohngebäude mit Höhen von 50,3 und 103,6 Metern. Am Montag haben die Verantwortlichen das Siegerprojekt vorgestellt.

Zur Finanzierung der Halle und des Grundstücks ist neben den Beiträgen von Bund und Kanton Luzern der Bau von 350 Wohnungen und 2'000 m2 Gewerbefläche nötig. Der Studienauftrag hat nun gezeigt, dass dies auf dem relativ engen Areal in Kriens auf eindrückliche Art möglich ist. Geplant sind eine durchdachte, funktionale Sport- und Eventhalle sowie lebenswerte Wohnungen. Die Wohnungen überzeugen durch viel Licht und grosszügige Ausblicke auf Stadt und Berge. Für den Krienser Gemeindepräsidenten Cyrill Wiget zeigt das Siegerprojekt auf, dass die Pilatus Arena mit der dazugehörigen Überbauung «für den Standort Kriens, den HC Kriens-Luzern und viele andere Sportclubs eine grosse Chance darstellt.»

Die Gemeinde war in der Jury vertreten und wird als nächstes in den politischen Prozess einsteigen. Das Projekt braucht – auch aufgrund der Höhe des Hochhauses von angedachten gut 103 Metern – eine Anpassung des Zonenplanes durch den Einwohnerrat. Es wird eine öffentliche Mitwirkung geben und ein Bebauungsplan erarbeitet. Zudem bestehen die Möglichkeiten für Einsprachen und ein fakultatives Referendum. Sobald die rechtskräftige Baubewilligung vorliegt, wird das mit der Stadt Luzern vereinbarte Kaufrecht für das Areal ausgeübt. Die Pilatus Arena AG plant den Spatenstich für 2019 oder 2020.

Auch aus sportlicher Sicht erhält das Projekt viel Lob. Der Bund unterstützt dieses Projekt im Rahmen des Nationalen Sportanlagenkonzeptes NASAK. «Das ist ein Projekt von nationaler Bedeutung», sagt Matthias Remund, Direktor des Bundesamts für Sport. «Es entspricht einem Bedarf mehrerer nationaler Sportverbände, grössere nationale und internationale Veranstaltungen in einer zeitgemässen Arena im Zentrum der Schweiz auszutragen.» Für Nick Christen, Initiant der Pilatus Arena und CEO des HC Kriens-Luzern ist die Pilatus Arena «zwingend nötig, wenn Hallensportarten wie Handball, Basketball oder Volleyball auch in Zukunft national und international eine Rolle spielen wollen.»
 

Aussenansicht mit Wohnhäusern. (Bild: Pilatus Arena)

      
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Quelle: Pilatus Arena

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17.02.2018
Handball-Splitter Swiss Handball League

Zweimal Finalrunde und zweimal Abstiegsrunde lautet das Wochenendprogramm in der Nationalliga A (NLA). Tabellenführer Wacker Thun vertritt zeitgleich die Schweizer Fahnen in der Gruppenphase des EHF Cups. Zu Gast im Berner Oberland ist Chambery Savoie aus Frankreich.

Finalrunde: HSC Suhr Aarau (6.) – Kadetten Schaffhausen (3.)
Bei den Gastgebern ist der Bann gebrochen. Unter der Woche gab es die ersten beiden Zähler in der Finalrunde für die Aargauer. Nach dem Auswärtssieg bei Kriens-Luzern ist für den Sechstplatzierten HSC zumindest Rang 5 wieder in greifbare Nähe gerückt. Um einen Rang klettern zu können, muss die Mannschaft von Trainer Misha Kaufmann aber gegen den Meister nachlegen. Die Gäste haben unter der Woche einen Platz verloren, nachdem Pfadi in Thun gewinnen konnte und den Titelverteidiger damit auf Rang 3 verdrängte. Nach der eigenen Niederlage in Winterthur am letzten Spieltag will Schaffhausen schnellstens wieder zurück auf die Siegerstrasse. Anwurf im Schachen in Aarau ist am Samstag um 16 Uhr. 

Finalrunde: HC Kriens-Luzern (5.)  –  BSV Bern Muri (4.)
Zusammen mussten die beiden Teams in der Finalrunde zuletzt fünf Niederlagen einstecken. Während die Gastgeber nach Pleiten gegen Schaffhausen, Thun und Suhr Aarau noch gänzlich ohne Zählbares in der Runde der Top 6 sind, mussten die Berner Wacker und den Kadetten die Punkte überlassen. Aufgrund der doppelten Nullrunde hat der BSV vorerst den Kontakt zu den Top 3 verloren. Rang 4 ist aber nach wie vor komfortabel abgesichert. Der kommende Gegner aus der Innerschweiz liegt 5 Punkte zurück. Mit einem Heimsieg am Sonntag um 17 Uhr in der Krauerhalle in Kriens könnte der HCK nochmals einen Angriff auf die Hauptstädter wagen, bei einer Niederlage dürfte der Zug für die Top 4 abgefahren sein.

Abstiegsrunde: TSV St. Otmar St. Gallen (7.) – TSV Fortitudo Gossau (9.)
St. Galler Derby zum Vierten in dieser Saison. In den drei vorherigen Duellen war bislang alles dabei. Zum Auftakt teilte man sich die Punkte, Spiel 2 gewann der TSV St. Otmar und zum Auftakt in die Abstiegsrunde jubelte Gossau über zwei Zähler. Am Sonntag stehen sich die Lokalrivalen um 17 Uhr in der St. Galler Kreuzbleiche nun ein weiteres Mal gegenüber. Die Gäste sind in der Abstiegsrunde noch ungeschlagen (2 Siege, 1 Unentschieden) und haben mit Liga-Topscorer Lucius Graf den prägendsten Spieler der letzten Wochen in den eigenen Reihen. Der Gossauer traf in den letzten drei Spielen satte 34 Mal. Die Gastgeber haben den Sieg aus dem TV-Spiel im Rücken und gehen mit einem kleinen Punktepolster in das Derby.

Abstiegsrunde: GC Amicitia Zürich (8.)  – TV Endingen (10.)
Bereits am Samstag um 18 Uhr messen sich in der Saalsporthalle in Zürich das Heimteam von GC Amicitia und Aufsteiger TV Endingen. Siebenmal standen sich die Kontrahenten seit der Saison 2000/01 gegenüber - sechsmal gewann dabei die Gastmannschaft. Gute Vorzeichen also für das Tabellenschlusslicht aus dem Aargau, das noch ohne Punkte in der Abstiegsrunde ist und dabei alle drei Spiele mit jeweils drei Toren Differenz verlor. Das 24:21 für die Zürcher vor knapp drei Wochen war so dann auch bislang der einzige Sieg von GC Amicitia in der diesjährigen Abstiegsrunde. Auf dem Weg zum zweiten Sieg wird Zürich ab sofort von Sven Schafroth unterstützt, der bis Saisonende vom BSV Bern Muri ausgeliehen ist.

EHF Cup-Gruppenphase
Der Tabellenführer der nationalen Liga, Wacker Thun, misst sich am Samstag um 17 Uhr in der heimischen Lachenhalle mit dem französischen Vertreter Chambery Savoie. Einer der bekannteren Akteure bei den Franzosen ist Benjamin Gille, der jüngere Bruder der ehemaligen Internationalen Bertrand und Guillaume Gille. Wacker liegt nach der Auftaktniederlage in Polen (29:31) aktuell am Tabellenende, die Gäste spielten in ihrem Startspiel unentschieden (30:30). Die Partie wird live auf MySports übertragen. Alle weiteren Spiele der NLA laufen als Stream auf handballTV.ch.

Nationalliga B (NLB)
Die Samstagspartien der NLB lauten: Birsfelden - Stäfa, Baden - Biel, Altdorf - Möhlin, Horgen - Kadetten Espoirs und Stans - Yellow/Pfadi Espoirs. Am Sonntag treffen Steffisburg und Solothurn sowei Siggenthal/Vom Stein und Basel aufeinander.

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Quelle: Matthias Schlageter

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16.02.2018
TV-Spiel: St. Gallen sammelt zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf

Der TSV St. Otmar St. Gallen feierte am Donnerstagabend einen wichtigen Auswärtssieg in der Abstiegsrunde. Beim Tabellenschlusslicht TV Endingen siegten die Ostschweizer vor 530 Zuschauern in der GoEasy Arena mit 24:21 (13:12). Mit den zwei Zählern festigten die Gäste ihre Tabellenführung in der Vierergruppe. Gastgeber Endingen bleibt Letzter und droht den Anschluss zu verlieren.

Für beide Teams war das Duell richtungsweisend. Die Gastgeber konnten bei einem Sieg den Anschluss an Rang 2 und 3 schaffen; die Gäste mit einem Auswärtssieg ihren Vorsprung ausbauen. Dementsprechend motiviert waren die Spieler in der Startviertelstunde, in der sich aber kein Team absetzen konnte. Die ersten Endinger Führungen (1:0, 2:1; 3:2) egalisierten die Ostschweizer postwendend, ehe sie selbst mit zwei Toren davonziehen konnten (14./6:4).

In der Folge blieb es ein rasantes und intensives Spiel, bei dem auf beiden Seiten die Goalies einen glänzenden Tag erwischten. Nicht nur, dass sich sowohl Gabor Busa als auch Jonas Kindler in die Torschützenliste eintrugen, auch ihr Kerngeschäft verrichteten sie ausgezeichnet. TVE-Torhüter Busa war massgeblich daran beteiligt, dass sein Team einen 5:7-Rückstand in eine 10:8-Führung umwandelte (22.). Kindler parierte über 60 Minuten 19 Bälle, darunter zwei Siebenmeter.

Neben den Torhütern setzten sich an diesem Abend die Kreisläufer und linken Flügel eindrücklich in Szene. Bei St. Gallen war Nationalspieler Benjamin Geisser in der Offensive omnipräsent und über 60 Minuten torgefährlich. Mit sieben Treffern war der Kreis der Topscorer seiner Mannschaft. Bei den Gastgebern war es einmal mehr der linke Flügel Tano Baumann (6/1), der zu gefallen wusste. Aber auch die Endinger wählten konsequent den Weg zum Kreis, so dass das Abstiegsduell für einmal nicht von wurfgewaltigen Rückraumschützen bestimmt wurde.

Die Partie in der GoEasy Arena in Siggenthal war, wie es sich für ein kapitales Spiel im Tabellenkeller gehört, auch von Kampf und Aggressivität geprägt. Zumeist verlief dies unter der Leitung des Schiedsrichter-Gespanns Sager/Styger im Rahmen des Zulässigen. Lediglich kurz vor der Pause überspannte Otmars Amadeus Hedin den Bogen. Bei einer Abwehraktion traf er seinen Gegenspieler mit beiden Händen im Gesicht. Auf die direkte rote Karte folgte die blaue Karte; dem Schweden droht nun eine Sperre. Seine Mannschaft ging aber dennoch mit einem Tor Vorsprung in die Kabine.

Endingen kam mit Schwung aus der Kabine und drehte die Partie vorübergehend wieder zu seinen Gunsten. Bis zur 41. Minute spielte sich das Team von Zoltan Majeri mit zwei Toren in Front (18:16). Es folgte jedoch eine elfminütige Phase ohne eigenen Torerfolg für die Gastgeber, was der TSV St. Otmar zu nutzen wusste. Die Gäste spielten sich bis zur 51. Minute einen Fünf-Tore-Vorsprung heraus (23:18).

Mit dem Spielstand von 24:21 (55.) für den TSV St. Otmar ging es in die Schlussphase. In den letzten Spielminuten war beiden Teams die Nervosität anzumerken. Endingen versuchte mit aller Kraft nochmals zurück zu kommen, liess dabei aber mehrfach beste Torgelegenheiten aus. St. Gallen fehlte es an Präzision und Kaltschnäuzigkeit, um den Sack endgültig zuzumachen. So erzielte keine der beiden Mannschaften in den letzten 300 Sekunden noch einen weiteren Treffer.

Schlussendlich müssen sich die Gastgeber an die eigene Nase fassen. Ein Sieg, zumindest der erste Punktgewinn in der Abstiegsrunde, war für den Aufsteiger an diesem Abend eindeutig in Reichweite. Unter dem Strich liessen die Surbtaler zu viele klare Chancen liegen. Das soll die Leistung der Gäste aber auf keinen Fall schmälern. Speziell im zweiten Durchgang stellte St. Gallen eine Abwehr auf das Feld, an der sich Endingen die Zähne ausbiss. Der TSV St. Otmar baut damit seine Führung in der Abstiegsrunde aus und hat nun 13 Zähler auf dem Konto. Endingen verharrt mit 6 Punkten auf dem letzten Rang.
 



Swiss Handball League
Nationalliga A - Abstiegsrunde

TV Endingen – TSV St. Otmar St. Gallen 21:24 (12:13)
530 Zuschauer. - SR Sager/Styger. - Strafen: Je 6mal 2 Minuten und Disqualifikation (rote plus blaue Karte) gegen Hedin (30./St. Gallen).
TV Endingen: Busa (1)/Boccarelli (ab 50.); L. Riechsteiner, Baumann (6/1), Sudzum (1), Moser, Pejkovic (3/1), Wittlin (3), Kündig, Haas (3), Knecht, Schubnell (4), Huwyler, Feldmann (n.e.).
TSV St. Otmar St. Gallen: Kindler (1)/Schaltegger (n.e.); Linde (n.e.), Hedin, Fricker, Gwerder (2), Gasser (1), Bamert (n.e.), Geisser (7), Rauch (2), Jurilj (3), Zdrahala (2), Wetzel, Kaiser (4/2), Milovic (1), Höning (1).
Bemerkungen: Verhältnis verschossener Penaltys 2:0. NLA-Debüt von Noah Haas (Endingen). Endingen ohne C. Riechsteiner, Sarac, Adamcic, Grana; St. Gallen ohne Hörler, Shejbal (alle verletzt).

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Quelle: Matthias Schlageter/Bild: Alexander Wagner

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21.02.2018
Ein bayrisches Kraftpaket für Pfadi

Im Zuge der Ablösung des zurücktretenden Kapitäns Marcel Hess ist Pfadi Winterthur weiter fündig geworden. Vom HBW Balingen-Weilstetten kommt für vorerst zwei Saisons der 23-jährige Markus Dangers. Bei den Süddeutschen spielte das Kraftpaket bisher vorwiegend in der zweiten Mannschaft.  

Markus Dangers durchlief sämtliche Auswahlmannschaften des bayrischen Handballverbandes. Mit seinem Stammverein TuS Fürstenfeldbruck gewann er 2013 die bayrische Meisterschaft sowie den bayrischen Pokal. In der Saison 2013/2014 gelang der Aufstieg in die 3. Bundesliga. Zur Saison 2014/2015 folgte der Wechsel in das Perspektivteam der HBW Balingen-Weilstetten.

Der körperlich äusserst robuste Bayer hat sich innerhalb kurzer Zeit in dieser Mannschaft zu einem verlässlichen Leistungsträger entwickelt. Am 15. Mai 2016 gab er sein Debüt in der 1. Handball Bundesliga gegen den VfL Gummersbach. Seit der Saison 2016/2017 trainiert er regelmässig auch mit der Profimannschaft. Dangers erhielt neben seinen Auftritten im Perspektivteam weitere Einsatzzeiten, sowohl in Balingens Profiteam als auch im DHB Pokal.

Für Pfadi’s Teammanager Goran Cvetkovic ist Dangers eine ideale Ergänzung zum bestehenden Team. «Markus ist jung, erfolgshungrig und leistungsorientiert. Mit seinem attraktiven und effizienten Angriffsspiel, wird er in unserer Offensive neue Impulse setzen und weitere taktische Varianten ermöglichen.»

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Quelle: Pfadi Winterthur Handball

20.02.2018
Voting: Marcel Hess als Aargauer Sportler des Jahres nominiert

Marcel Hess hängt Ende Saison seine Handball-Schuhe an den sprichwörtlichen Nagel. Und er macht das mit einem einsamen Rekord: Zurzeit steht er bei 520 (!) Einsätzen in der NLA. Als Vergleich: Antoine Ebinger auf Platz zwei der Rangliste hat über 60 Spiele weniger bestritten (454). Dazu kommen bei Marcel Hess 112 Länderspiele sowie viele weitere Titel und Auszeichnungen.

Kein Wunder also, dass ihn die Aargauer Zeitung nach seinem angekündigten Rücktritt als Sportler des Jahres nominiert hat. Abstimmen kann das Publikum via Internet; die Konkurrenz ist prominent. Ehrensache, dass wir Marcel Hess unsere Stimme geben und ihm auf diese Weise zu seiner beeindruckenden Karriere gratulieren. Die Abstimmung ist unter dem folgenden Link zu finden.

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Quelle: Marco Ellenberger / Bild: Martin Deuring

Eure Stimme für Marcel!
NLA-Rekordspieler Marcel Hess beendet nach der Saison seine Karriere. Die Aargauer Zeitung hat ihn als Aargauer Sportler des Jahres nominiert. Jetzt abstimmen.
19.02.2018
Nik Tominec verlängert bei den Kadetten Schaffhausen

Die Kadetten Schaffhausen haben den Vertrag mit Flügelspieler Nik Tominec um drei weitere Jahre verlängert. Damit setzen die Schaffhauser ihre Strategie fort, talentierten jungen Schweizer Spielern eine wichtige Rolle zu geben. Nik Tominec, der künftig auch für die SHV-Auswahl wieder ein Thema sein könnte, spielte bereits von 2011 bis 2014 für die Kadetten und kehrte auf die Saison 2015/2016 vom HC Kriens-Luzern zu den Munotstädtern zurück. Der 27-jährige rechte Flügelspieler gewann mit den Kadetten schon vier Schweizer Meistertitel, zweimal den Cup und wurde sechsmal Supercupsieger.

Teammanager David Graubner zur Vertragsverlängerung: «Nik ist ein Spieler, welcher sich mit den Kadetten identifiziert und dies auch innerhalb der Mannschaft vorlebt und den Fans mit seinen Emotionen zeigt. Er ist eine wichtige Integrationsfigur und eine fixe Grösse am rechten Flügel.»

«Nach Abschluss seiner Ausbildung kann Nik Tominec nun voll auf Handball setzen. Seine Vielseitigkeit und seine Erfahrung gilt es zu nutzen», sagt Präsident Giorgio Behr. Nik Tominec sagt selber zu seinem Engagement: «Dies ist bereits meine sechste Saison bei den Kadetten. Wir haben in diesen Jahren grossartige Zeiten erlebt, die uns zusammen geschweisst haben. Dieser Klub und ich, das passt einfach. Deshalb freue ich mich auf weitere drei Jahre.»

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Quelle: Kadetten Schaffhausen

19.02.2018
EHF Cup: Wacker Thun unterliegt Chambéry trotz starkem Start

Wacker Thun kassierte in der Gruppenphase des EHF-Cups im zweiten Spiel die zweite Niederlage. Auf das 29:31 bei Azoty-Pulawy in Polen folgte knapp eine Woche später eine 25:29-Heimniederlage gegen Chambéry. Wacker entglitt nach einem starken Start und einer 8:3-Führung nach elf Minuten die Partie. Ein Nachlassen im Abwehrverhalten nutzten die Gäste resolut zur Wende aus.

Die Franzosen schafften noch in der ersten Hälfte den Umschwung, gingen mit 12:11 in Führung und erhöhte bis zur Pause noch auf 15:12. Chambéry liess in der Folge nichts mehr anbrennen, zumal beim Schweizer Finalrunden-Leader insgesamt der Zug aufs Tor fehlte. Beim Stande von 23:27 drei Minuten vor Spielende nahm Thuns Trainer Martin Rubin noch ein letztes Timeout. Ein erfolgreicher Endspurt der Gastgeber blieb aber Wunschdenken.

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Quelle: sda

19.02.2018
Pilatus Arena: So soll die neue Halle in Kriens aussehen

Jetzt ist klar, wie die neue Pilatus Arena samt der dazugehörigen Überbauung aussehen wird. Das Planungsteam Giuliani Hönger Architekten Zürich hat den Studienauftrag gewonnen. Auf dem Areal Mattenhof II in Kriens wird eine moderne Sport- und Eventarena für 4’000 Zuschauer entstehen. Finanziert wird sie unter anderem über zwei dazugehörige Wohngebäude mit Höhen von 50,3 und 103,6 Metern. Am Montag haben die Verantwortlichen das Siegerprojekt vorgestellt.

Zur Finanzierung der Halle und des Grundstücks ist neben den Beiträgen von Bund und Kanton Luzern der Bau von 350 Wohnungen und 2'000 m2 Gewerbefläche nötig. Der Studienauftrag hat nun gezeigt, dass dies auf dem relativ engen Areal in Kriens auf eindrückliche Art möglich ist. Geplant sind eine durchdachte, funktionale Sport- und Eventhalle sowie lebenswerte Wohnungen. Die Wohnungen überzeugen durch viel Licht und grosszügige Ausblicke auf Stadt und Berge. Für den Krienser Gemeindepräsidenten Cyrill Wiget zeigt das Siegerprojekt auf, dass die Pilatus Arena mit der dazugehörigen Überbauung «für den Standort Kriens, den HC Kriens-Luzern und viele andere Sportclubs eine grosse Chance darstellt.»

Die Gemeinde war in der Jury vertreten und wird als nächstes in den politischen Prozess einsteigen. Das Projekt braucht – auch aufgrund der Höhe des Hochhauses von angedachten gut 103 Metern – eine Anpassung des Zonenplanes durch den Einwohnerrat. Es wird eine öffentliche Mitwirkung geben und ein Bebauungsplan erarbeitet. Zudem bestehen die Möglichkeiten für Einsprachen und ein fakultatives Referendum. Sobald die rechtskräftige Baubewilligung vorliegt, wird das mit der Stadt Luzern vereinbarte Kaufrecht für das Areal ausgeübt. Die Pilatus Arena AG plant den Spatenstich für 2019 oder 2020.

Auch aus sportlicher Sicht erhält das Projekt viel Lob. Der Bund unterstützt dieses Projekt im Rahmen des Nationalen Sportanlagenkonzeptes NASAK. «Das ist ein Projekt von nationaler Bedeutung», sagt Matthias Remund, Direktor des Bundesamts für Sport. «Es entspricht einem Bedarf mehrerer nationaler Sportverbände, grössere nationale und internationale Veranstaltungen in einer zeitgemässen Arena im Zentrum der Schweiz auszutragen.» Für Nick Christen, Initiant der Pilatus Arena und CEO des HC Kriens-Luzern ist die Pilatus Arena «zwingend nötig, wenn Hallensportarten wie Handball, Basketball oder Volleyball auch in Zukunft national und international eine Rolle spielen wollen.»
 

Aussenansicht mit Wohnhäusern. (Bild: Pilatus Arena)

      
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Quelle: Pilatus Arena

Nächster Schritt in Kriens
Jetzt ist klar, wie die neue Pilatus Arena aussehen wird: Am Montag wurde das Siegerprojekt vorgestellt. Gebaut werden soll in Kriens ab 2019 oder 2020.
19.02.2018
NLB: Rundschau auf den 17. Spieltag

Nach der 17. Runde in der Nationalliga B kündigt sich vor allem am Tabellenende ein hochspannendes drittes Meisterschaftsdrittel an. Die Resultate vom Wochenende sorgten für einen regelrechten Zusammenschluss am Tabellenende, wo nun fünf Teams innerhalb von nur zwei Punkten figurieren. Derweil zeichnet sich an der Tabellenspitze immer mehr ab, dass der Leader RTV 1879 Basel und der Zweitplatzierte STV Baden auch nach 26 Spielen die beiden ersten Plätze belegen und somit die Aufstiegs-Playoffs bestreiten werden.

Der STV Baden gewann am Wochenende sein Heimspiel gegen den nach wie vor starken Aufsteiger HS Biel am Ende klar mit 30:25 (14:12). Nach 23 Minuten hatte Biel (ohne seinen gesperrten Spielmacher Benjamin Steiger) allerdings noch mit 12:9 geführt, ehe sich Baden seiner Stärken besann, bis zur Pause 14:12 vorne lag und danach den Sieg ungefährdet ins Trockene brachte. Der RTV siegte bei der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden absolut ungefährdet 28:17 (13:6), Liga-Topskorer Rares Jurca war mit acht Treffern (davon sieben Penalties) bester Torschütze auf dem Platz. Basel führt weiterhin vier Punkte vor Baden und bereits elf Zähler vor der SG TV Solothurn, welche beim Schlusslicht TV Steffisburg mit 28:32 (18:19) verlor. Je zehnfache Torschützen waren Gabriel Felder (Steffisburg) und Tom Althaus auf Seiten von Solothurn.

Definitiv wieder erstarkt scheint der KTV Altdorf. Die Urner fügten dem TV Möhlin eine weitere Klatsche zu (38:24), womit die Ambitionen der Fricktaler nur noch theoretischer Natur sein dürften und sich Altdorf gegen die hintersten Plätze ganz leicht etwas Luft verschaffte. Die Entscheidung in Altdorf fiel kurz nach der Pause, als das Heimteam innert sechs Minuten von 18:13 auf 23:14 davon zog.

Dramatisch und hochspannend verlief das Duell zwischen dem BSV Stans und der SG Yellow/Pfadi Espoirs. Die Zürcher führten vier Minuten vor der Pause 16:11, Stans kam bis zur Halbzeit auf 16:17 heran. Danach ging es bis zuletzt hart umkämpft weiter, bis schliesslich Christian Imfeld eine Sekunde vor dem Schlusspfiff für Stans zum 31:30-Heimsieg traf. Damit haben die Nidwaldner die Abstiegsplätze verlassen.

Dorthin abgerutscht ist der HC Horgen (28:36-Heimniederlage gegen die SG GS/Kadetten Espoirs Schaffhausen). Die Partie war bereits zur Pause entschieden (12:19), beide Teams hatten je einen überragenden Torschützen. Für Horgen traf Luca Oberli elfmal, für Schaffhausen erzielte Jonas Schelker sogar 12 Treffer. Nicht vom Fleck kommt der TV Birsfelden. Die Baselbieter verloren ihr Heimspiel gegen die Lakers Stäfa nach einer miserablen ersten Halbzeit mit 29:36 (12:19). Birsfelden ist trotz des kürzlich vorgenommenen Trainerwechsels von Thomas Reichmuth zu Ramon Morf in diesem Jahr noch ohne Sieg.

In der NLB-Torschützenliste führt Basels Rares Jurca (117 Treffer aus 15 Spielen) hauchdünn vor Altdorfs Mario Obad (116/17) und Birsfeldens Peter Schmid (112/15).

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Quelle: Meinrad Stöcklin

19.02.2018
NLA: Kadetten wieder auf Platz 2/Gossau weiterhin ungeschlagen

Die Kadetten Schaffhausen haben mit einem Auswärtssieg beim HSC Suhr Aarau wieder Rang 2 in der Tabelle der Nationalliga A (NLA) zurückerobert. Keinen Sieger gab es im weiteren Finalrundenduell zwischen Kriens-Luzern und Bern Muri das ebenso unentschieden endete wie das St. Galler Derby zwischen dem TSV St. Otmar und Fortitudo Gossau. Jubel dagegen beim TV Endingen, der die ersten Punkte in der Abstiegsrunde einsammelte.

Die Kadetten Schaffhausen kamen am vierten Spieltag der Finalrunde beim HSC Suhr Aarau zu einem ungefährdeten 29:20-Sieg. Es war dies der dritte Erfolg unter der Leitung des Interimstrainers Arno Ehret. Beim souveränen Sieg der Kadetten imponierten Goalie Ivan Stevanovic mit elf Paraden (43%-Quote) und Gabor Csaszar mit neun Toren. Die Aargauer verloren nach ansprechender erster Hälfte (11:13) kontinuierlich den Anschluss. Sechs Minuten ohne eigenen Treffer auf Seiten der Gastgeber zu Beginn der zweiten Halbzeit nutzte der Titelverteidiger, um entscheidend davon zu ziehen. Der verletzte Topscorer Tim Aufdenblatten wurde beim HSC ebenso schmerzlich vermisst wie Captain Patrick Romann, der ebenfalls zum Zuschauen verdammt war. Ihre Rolle übernahmen Timothy Reichmuth (6/5) und Martin Slaninka (5) jedoch ohne Fortune, was den Spielausgang anging. Die Kadetten dominierten das Spiel, lagen zu keiner Zeit in Rückstand und waren trotz einiger Ausfälle in der Breite gut aufgestellt. Nicht weniger als zehn Spieler trugen sich in die Torschützenliste ein.

Im Spiel der zuletzt sieglosen Teams von Kriens-Luzern und Bern Muri gab es auch im Direktduell am vergangenen Wochenende in Kriens keinen Gewinner. Die Gastgeber büssten gegen den BSV Bern Muri einen Fünf-Tore-Vorsprung nach 17 Minuten (8:3) wieder ein. Speziell den Innerschweizern war anzumerken, dass sie die ersten Punkte der Finalrunde sammeln wollten. In der ersten Halbzeit lagen sie nach dem 1:0 nach 55 Sekunden stets in Führung. Die Gäste erzielten erst in der 46. Minute wieder den Ausgleich (21:21) und drehten in der Folge das Spiel in eine Zwei-Tore-Führung (55./26:24). Kriens-Luzern kam aber zurück und feierte schlussendlich einen verdienten Punktgewinn. Das war gleichzeitig auch der erste Punkte für das Interimstrainerduo Nick Christen/Urs Schärer. Simon Getzmann mit acht Toren für die Gäste sowie Adrian Blättler, der neun Treffer für Kriens-Luzern erzielte, waren die erfolgreichsten Torschützen der Partie.

Unentschieden endete auch das Derby in der Ostschweiz. Otmars Dominik Jurilj hatte Sekunden vor Spielende beim Stand von 27:27 eine Wurfgelegenheit aus guter Position; er scheiterte jedoch an Gossau-Goalie Aurel Bringolf, der seinem Team das Unentschieden festhielt. Fortitudo blieb damit auch im vierten Abstiegsrundenspiel ungeschlagen (2 Siege, 2 Unentschieden) und verbesserte sich damit von Rang 9 auf Rang 8. Gossau erwischte in der St. Galler Kreuzbleiche den besseren Start (15./6:4). Der TSV St. Otmar ging erst in der 20. Minute erstmals in Führung (8:7) und führte auch zur Pause mit 14:13. In der zweiten Halbzeit bestimmten weiter die Gastgeber das Spiel und führten letztmals mit drei Toren in der 47. Minute (22:19). In der Folge hatte Otmar eine Schwächephase, die die Gäste zur Wende nutzten. Am Ende reichte es für beide zu einem Punktgewinn und der TSV St. Otmar festigt damit seine Leaderposition in der Abstiegsrunde.

Durch die Ostschweizer Punkteteilung ist Schlusslicht TV Endingen der Gewinner am Tabellenende. Die Surbtaler feierten im Auswärtsspiel bei GC Amicitia Zürich einen 27:22-Sieg. Die Gäste legten den Grundstein für den Erfolg im ersten Abschnitt, als sie mit einem 7-Tore-Vorsprung in die Pause gehen konnten (15:8). Die Gastgeber lagen von Beginn an in Rückstand, schafften aber immerhin bis zur 17. Minute den Anschluss zu wahren (7:7). Bis zur Halbzeit wollte GC Amicitia aber nur noch ein weiteres Tor gelingen und die Gäste bauten den Vorsprung Tor um Tor aus. Im zweiten Durchgang stemmte sich das Team von Markus Berchten gegen die drohende Niederlage, auf mehr als drei Tore kamen die Zürcher aber nicht mehr heran. Endingen schaffte es erstmals keinen Einbruch zu erleiden und sicherte sich somit die ersten Punkte in der Abstiegsrunde. Mit den Punkten 7 und 8 wahrt der Aufsteiger seine Playoff-Chancen, GC Amicitia rutscht nach dem dritten sieglosen Spiel auf Platz 9 ab.

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

19.02.2018
Der BSV Bern Muri setzt auf ächt bern und verjüngt den Kader

Der Kader des BSV Bern Muri für die kommende Saison nimmt Formen an. Marcel Lengacher und Thomas Rathgeb verlassen den NLA-Finalrundenteilnehmer. Im Gegenzug stossen drei Spieler aus dem eigenen Nachwuchs ins Fanionteam von Trainer Aleksandar Stevic.

Marcel Lengacher stiess vor sechs Jahren vom TV Zofingen zu den Hauptstädtern. Er hat sich in dieser Zeit zu einem kompletten Spieler entwickelt und konnte sowohl im Angriff sowie als flexibler Verteidigungsspieler wichtige Akzente setzen. Auch neben dem Spielfeld übernahm Lengacher als Teamspieler Verantwortung und führte den BSV letztes Jahr als Captain durch die Saison. Der Innerschweizer bestritt für den BSV insgesamt 145 Spiele und erzielte dabei 310 Treffer. Thomas Rathgeb stiess auf diese Saison zum BSV. Er nimmt als zuverlässiger Teamplayer die wichtige Funktion des polyvalent einsetzbaren Rückraumspielers ein. Thomas hat bisher 22 Partien (inkl. Cup) für den BSV gespielt.

Mit dem Bezug der neuen Ballsporthalle setzt der BSV Bern Muri konsequent auf Spieler des eigenen Nachwuchses. Lucas Rohr (Rückraum Links), Marco Strahm (Flügel Links) und Max Freiberg (Rückraum und Flügel rechts), welche zurzeit beim Partnerverein TV Solothurn in der NLB zu viel Einsatzzeit kommen, erhalten ab der kommenden Saison je einen Dreijahresvertrag. Die Spieler konnten bereits erste Erfahrungen in der NLA sammeln und werden nun schrittweise in das Kader integriert. Lucas Rohr und Max Freiberg sind zurzeit im Kader der U21 Schweizer Nationalmannschaft.

Daniel Weber, Sportchef vom BSV Bern Muri, zur Verjüngung des Kaders: „Wir danken Marcel und Thomas für das grosse Engagement, welches sie für den BSV geleistet haben. Mit der Integration der drei Nachwuchsspieler setzen wir konsequent auf die Vereinsstrategie „ächt bärn“. Das Kader besteht zum grössten Teil aus Spielern aus dem eigenen Nachwuchs und wird punktuell mit erfahrenen Spielern aus der Schweiz und dem Ausland verstärkt“.

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Quelle: BSV Bern Muri

17.02.2018
Handball-Splitter Swiss Handball League

Zweimal Finalrunde und zweimal Abstiegsrunde lautet das Wochenendprogramm in der Nationalliga A (NLA). Tabellenführer Wacker Thun vertritt zeitgleich die Schweizer Fahnen in der Gruppenphase des EHF Cups. Zu Gast im Berner Oberland ist Chambery Savoie aus Frankreich.

Finalrunde: HSC Suhr Aarau (6.) – Kadetten Schaffhausen (3.)
Bei den Gastgebern ist der Bann gebrochen. Unter der Woche gab es die ersten beiden Zähler in der Finalrunde für die Aargauer. Nach dem Auswärtssieg bei Kriens-Luzern ist für den Sechstplatzierten HSC zumindest Rang 5 wieder in greifbare Nähe gerückt. Um einen Rang klettern zu können, muss die Mannschaft von Trainer Misha Kaufmann aber gegen den Meister nachlegen. Die Gäste haben unter der Woche einen Platz verloren, nachdem Pfadi in Thun gewinnen konnte und den Titelverteidiger damit auf Rang 3 verdrängte. Nach der eigenen Niederlage in Winterthur am letzten Spieltag will Schaffhausen schnellstens wieder zurück auf die Siegerstrasse. Anwurf im Schachen in Aarau ist am Samstag um 16 Uhr. 

Finalrunde: HC Kriens-Luzern (5.)  –  BSV Bern Muri (4.)
Zusammen mussten die beiden Teams in der Finalrunde zuletzt fünf Niederlagen einstecken. Während die Gastgeber nach Pleiten gegen Schaffhausen, Thun und Suhr Aarau noch gänzlich ohne Zählbares in der Runde der Top 6 sind, mussten die Berner Wacker und den Kadetten die Punkte überlassen. Aufgrund der doppelten Nullrunde hat der BSV vorerst den Kontakt zu den Top 3 verloren. Rang 4 ist aber nach wie vor komfortabel abgesichert. Der kommende Gegner aus der Innerschweiz liegt 5 Punkte zurück. Mit einem Heimsieg am Sonntag um 17 Uhr in der Krauerhalle in Kriens könnte der HCK nochmals einen Angriff auf die Hauptstädter wagen, bei einer Niederlage dürfte der Zug für die Top 4 abgefahren sein.

Abstiegsrunde: TSV St. Otmar St. Gallen (7.) – TSV Fortitudo Gossau (9.)
St. Galler Derby zum Vierten in dieser Saison. In den drei vorherigen Duellen war bislang alles dabei. Zum Auftakt teilte man sich die Punkte, Spiel 2 gewann der TSV St. Otmar und zum Auftakt in die Abstiegsrunde jubelte Gossau über zwei Zähler. Am Sonntag stehen sich die Lokalrivalen um 17 Uhr in der St. Galler Kreuzbleiche nun ein weiteres Mal gegenüber. Die Gäste sind in der Abstiegsrunde noch ungeschlagen (2 Siege, 1 Unentschieden) und haben mit Liga-Topscorer Lucius Graf den prägendsten Spieler der letzten Wochen in den eigenen Reihen. Der Gossauer traf in den letzten drei Spielen satte 34 Mal. Die Gastgeber haben den Sieg aus dem TV-Spiel im Rücken und gehen mit einem kleinen Punktepolster in das Derby.

Abstiegsrunde: GC Amicitia Zürich (8.)  – TV Endingen (10.)
Bereits am Samstag um 18 Uhr messen sich in der Saalsporthalle in Zürich das Heimteam von GC Amicitia und Aufsteiger TV Endingen. Siebenmal standen sich die Kontrahenten seit der Saison 2000/01 gegenüber - sechsmal gewann dabei die Gastmannschaft. Gute Vorzeichen also für das Tabellenschlusslicht aus dem Aargau, das noch ohne Punkte in der Abstiegsrunde ist und dabei alle drei Spiele mit jeweils drei Toren Differenz verlor. Das 24:21 für die Zürcher vor knapp drei Wochen war so dann auch bislang der einzige Sieg von GC Amicitia in der diesjährigen Abstiegsrunde. Auf dem Weg zum zweiten Sieg wird Zürich ab sofort von Sven Schafroth unterstützt, der bis Saisonende vom BSV Bern Muri ausgeliehen ist.

EHF Cup-Gruppenphase
Der Tabellenführer der nationalen Liga, Wacker Thun, misst sich am Samstag um 17 Uhr in der heimischen Lachenhalle mit dem französischen Vertreter Chambery Savoie. Einer der bekannteren Akteure bei den Franzosen ist Benjamin Gille, der jüngere Bruder der ehemaligen Internationalen Bertrand und Guillaume Gille. Wacker liegt nach der Auftaktniederlage in Polen (29:31) aktuell am Tabellenende, die Gäste spielten in ihrem Startspiel unentschieden (30:30). Die Partie wird live auf MySports übertragen. Alle weiteren Spiele der NLA laufen als Stream auf handballTV.ch.

Nationalliga B (NLB)
Die Samstagspartien der NLB lauten: Birsfelden - Stäfa, Baden - Biel, Altdorf - Möhlin, Horgen - Kadetten Espoirs und Stans - Yellow/Pfadi Espoirs. Am Sonntag treffen Steffisburg und Solothurn sowei Siggenthal/Vom Stein und Basel aufeinander.

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Quelle: Matthias Schlageter

Handball-Splitter
Je zwei Partien aus der Final- und der Abstiegsrunde stehen am Wochenende in der NLA auf dem Programm. Zudem spielt Wacker Thun in der EHF Cup-Gruppenphase.
16.02.2018
TV-Spiel: St. Gallen sammelt zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf

Der TSV St. Otmar St. Gallen feierte am Donnerstagabend einen wichtigen Auswärtssieg in der Abstiegsrunde. Beim Tabellenschlusslicht TV Endingen siegten die Ostschweizer vor 530 Zuschauern in der GoEasy Arena mit 24:21 (13:12). Mit den zwei Zählern festigten die Gäste ihre Tabellenführung in der Vierergruppe. Gastgeber Endingen bleibt Letzter und droht den Anschluss zu verlieren.

Für beide Teams war das Duell richtungsweisend. Die Gastgeber konnten bei einem Sieg den Anschluss an Rang 2 und 3 schaffen; die Gäste mit einem Auswärtssieg ihren Vorsprung ausbauen. Dementsprechend motiviert waren die Spieler in der Startviertelstunde, in der sich aber kein Team absetzen konnte. Die ersten Endinger Führungen (1:0, 2:1; 3:2) egalisierten die Ostschweizer postwendend, ehe sie selbst mit zwei Toren davonziehen konnten (14./6:4).

In der Folge blieb es ein rasantes und intensives Spiel, bei dem auf beiden Seiten die Goalies einen glänzenden Tag erwischten. Nicht nur, dass sich sowohl Gabor Busa als auch Jonas Kindler in die Torschützenliste eintrugen, auch ihr Kerngeschäft verrichteten sie ausgezeichnet. TVE-Torhüter Busa war massgeblich daran beteiligt, dass sein Team einen 5:7-Rückstand in eine 10:8-Führung umwandelte (22.). Kindler parierte über 60 Minuten 19 Bälle, darunter zwei Siebenmeter.

Neben den Torhütern setzten sich an diesem Abend die Kreisläufer und linken Flügel eindrücklich in Szene. Bei St. Gallen war Nationalspieler Benjamin Geisser in der Offensive omnipräsent und über 60 Minuten torgefährlich. Mit sieben Treffern war der Kreis der Topscorer seiner Mannschaft. Bei den Gastgebern war es einmal mehr der linke Flügel Tano Baumann (6/1), der zu gefallen wusste. Aber auch die Endinger wählten konsequent den Weg zum Kreis, so dass das Abstiegsduell für einmal nicht von wurfgewaltigen Rückraumschützen bestimmt wurde.

Die Partie in der GoEasy Arena in Siggenthal war, wie es sich für ein kapitales Spiel im Tabellenkeller gehört, auch von Kampf und Aggressivität geprägt. Zumeist verlief dies unter der Leitung des Schiedsrichter-Gespanns Sager/Styger im Rahmen des Zulässigen. Lediglich kurz vor der Pause überspannte Otmars Amadeus Hedin den Bogen. Bei einer Abwehraktion traf er seinen Gegenspieler mit beiden Händen im Gesicht. Auf die direkte rote Karte folgte die blaue Karte; dem Schweden droht nun eine Sperre. Seine Mannschaft ging aber dennoch mit einem Tor Vorsprung in die Kabine.

Endingen kam mit Schwung aus der Kabine und drehte die Partie vorübergehend wieder zu seinen Gunsten. Bis zur 41. Minute spielte sich das Team von Zoltan Majeri mit zwei Toren in Front (18:16). Es folgte jedoch eine elfminütige Phase ohne eigenen Torerfolg für die Gastgeber, was der TSV St. Otmar zu nutzen wusste. Die Gäste spielten sich bis zur 51. Minute einen Fünf-Tore-Vorsprung heraus (23:18).

Mit dem Spielstand von 24:21 (55.) für den TSV St. Otmar ging es in die Schlussphase. In den letzten Spielminuten war beiden Teams die Nervosität anzumerken. Endingen versuchte mit aller Kraft nochmals zurück zu kommen, liess dabei aber mehrfach beste Torgelegenheiten aus. St. Gallen fehlte es an Präzision und Kaltschnäuzigkeit, um den Sack endgültig zuzumachen. So erzielte keine der beiden Mannschaften in den letzten 300 Sekunden noch einen weiteren Treffer.

Schlussendlich müssen sich die Gastgeber an die eigene Nase fassen. Ein Sieg, zumindest der erste Punktgewinn in der Abstiegsrunde, war für den Aufsteiger an diesem Abend eindeutig in Reichweite. Unter dem Strich liessen die Surbtaler zu viele klare Chancen liegen. Das soll die Leistung der Gäste aber auf keinen Fall schmälern. Speziell im zweiten Durchgang stellte St. Gallen eine Abwehr auf das Feld, an der sich Endingen die Zähne ausbiss. Der TSV St. Otmar baut damit seine Führung in der Abstiegsrunde aus und hat nun 13 Zähler auf dem Konto. Endingen verharrt mit 6 Punkten auf dem letzten Rang.
 



Swiss Handball League
Nationalliga A - Abstiegsrunde

TV Endingen – TSV St. Otmar St. Gallen 21:24 (12:13)
530 Zuschauer. - SR Sager/Styger. - Strafen: Je 6mal 2 Minuten und Disqualifikation (rote plus blaue Karte) gegen Hedin (30./St. Gallen).
TV Endingen: Busa (1)/Boccarelli (ab 50.); L. Riechsteiner, Baumann (6/1), Sudzum (1), Moser, Pejkovic (3/1), Wittlin (3), Kündig, Haas (3), Knecht, Schubnell (4), Huwyler, Feldmann (n.e.).
TSV St. Otmar St. Gallen: Kindler (1)/Schaltegger (n.e.); Linde (n.e.), Hedin, Fricker, Gwerder (2), Gasser (1), Bamert (n.e.), Geisser (7), Rauch (2), Jurilj (3), Zdrahala (2), Wetzel, Kaiser (4/2), Milovic (1), Höning (1).
Bemerkungen: Verhältnis verschossener Penaltys 2:0. NLA-Debüt von Noah Haas (Endingen). Endingen ohne C. Riechsteiner, Sarac, Adamcic, Grana; St. Gallen ohne Hörler, Shejbal (alle verletzt).

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Quelle: Matthias Schlageter/Bild: Alexander Wagner

Big Points im Keller
Der TSV St. Otmar St. Gallen gewinnt mit 24:21 (13:12) beim TV Endingen und vergrössert damit seinen Vorsprung an der Spitze der Abstiegsrunde.
16.02.2018
Lengacher und Rathgeb gehen: Der BSV verjüngt sein Kader

Das Kader des BSV Bern Muri für die kommende Saison nimmt Formen an. Marcel Lengacher und Thomas Rathgeb verlassen den BSV. Im Gegenzug stossen mit Lucas Rohr, Marco Strahm und Max Freiberg drei Spieler aus dem eigenen Nachwuchs ins Fanionteam.

Marcel Lengacher stiess vor sechs Jahren vom TV Zofingen zu den Hauptstädtern. Er hat sich in dieser Zeit zu einem kompletten Spieler entwickelt und konnte sowohl im Angriff sowie als flexibler Verteidigungsspieler wichtige Akzente setzen. Auch neben dem Spielfeld übernahm Lengacher als Teamspieler Verantwortung und führte den BSV letztes Jahr als Captain durch die Saison. Der Innerschweizer bestritt für den BSV insgesamt 145 Spiele und erzielte dabei 310 Treffer. Thomas Rathgeb stiess auf diese Saison zum BSV. Er nimmt als zuverlässiger Teamplayer die wichtige Funktion des polyvalent einsetzbaren Rückraumspieler ein. Thomas hat bisher 22 Partien (inkl. Cup) für den BSV gespielt.

Mit dem Bezug der neuen Ballsporthalle setzt der BSV Bern Muri konsequent auf Spieler des eigenen Nachwuchses. Lucas Rohr (Rückraum Links), Marco Strahm (Flügel Links) und Max Freiberg (Rückraum und Flügel rechts), welche zurzeit beim Partnerverein TV Solothurn in der NLB zu viel Einsatzzeit kommen, erhalten ab der kommenden Saison je einen Dreijahresvertrag. Die Spieler konnten bereits erste Erfahrungen in der NLA sammeln und werden nun schrittweise in das Kader integriert. Lucas Rohr und Max Freiberg sind zurzeit im Kader der U21 Schweizer Nationalmannschaft.

Daniel Weber, Sportchef des BSV Bern Muri, zur Verjüngung des Kaders: "Wir danken Marcel und Thomas für das grosse Engagement, welches sie für den BSV geleistet haben. Mit der Integration der drei Nachwuchsspieler setzen wir konsequent auf die Vereinsstrategie "ächt bärn". Das Kader besteht zum grössten Teil aus Spielern aus dem eigenen Nachwuchs und wird punktuell mit erfahrenen Spielern aus der Schweiz und dem Ausland verstärkt."

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Quelle: BSV Bern Muri

16.02.2018
GC Amicitia Zürich verpflichtet Jonathan Knecht vom TV Endingen

Für die nächsten zwei Saisons konnte GC Amicitia Zürich die Nachfolge von Daniel Pozc-Nagy auf Rückraum rechts optimal besetzen. Anfang Juni 2018 stösst der junge und talentierte Linkshänder Jonathan Knecht vom TV Endingen zu den Zürchern. Beide Mannschaften spielen derzeit die NLA-Abstiegsrunde.

Jonathan Knecht begann beim HSV Sunset Küttigen. Danach wechselte er zum HSC Suhr Aarau zu den U17- und U19-Junioren, wo er 2008/09 mit der U21-Nationalmannschaft zusätzlich in der NLB-Meisterschaft mitspielte. Ab 2010 sammelte Jonathan Knecht mit seinem neuen Verein TV Endingen Erfahrungen im Aktivbereich. Er spielte mehrere Saisons mit dem TV Endingen in der NLB und gleichzeitig dem TV Muri in der 1. Liga. Seine bisherigen Karriere-Hightlights sind die U18-EM-Teilnahme in Montenegro 2011 (6.Platz), die NLA-Saison 2017/18 und die Qualifikation für den Cup-Final 2017 mit dem TV Endingen.

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Quelle: GC Amicitia Zürich

15.02.2018
Richtungsweisendes Duell zwischen Endingen und St. Gallen live im TV

Der TV Endingen ist Gastgeber der nächsten TV-Liveübertragung, die am Donnerstag, 15. Februar, aus der GoEasy Arena in Siggenthal übertragen wird. Zu Gast ist dann Abstiegsrundenkonkurrent TSV St. Otmar St. Gallen. Für beide Mannschaften ist es ein richtungsweisendes Duell: Endingen braucht einen Sieg, um Rang 8 nicht aus den Augen zu verlieren. St. Gallen will einen Gegner im Kampf um die Playoff-Plätze distanzieren. Anpfiff ist wie gewohnt um 20.15 Uhr. Der Medienpartner MySports ist live ab 20 Uhr auf Sendung.

Nach zwei von zehn Runden in der Abstiegsrunde der Nationalliga A ist der Druck für den vermeintlichen Favoriten in der Hoffnungsrunde, dem TSV St. Otmar, nicht geringer geworden. Mit einem Sieg und einer Niederlage startete das Team von Vedran Banic zwar ordentlich in die zweite Saisonhälfte. Die Pleite bei Lokalrivale Fortitudo Gossau schmerzte die St. Galler aber dennoch. Zumal die Fürstenländer auch einen Zähler gegen GC Amicitia Zürich gewannen und Otmars kommenden Gegner, den TV Endingen, besiegte. In der Tabelle bedeutet das, dass vor dem TV-Spiel in der GoEasy Arena Otmar mit 11 Punkten die Rangliste anführt, gefolgt von den punktgleichen Zürchern und dem ein Zähler zurückliegenden Lokalrivalen aus Gossau, die je ein Spiel mehr absolviert haben. Damit ist die Ausgangssituation für St. Gallen klar: Mit einem Sieg über Endingen verschafft man sich ein kleines Polster, bei einer Niederlage rückt alles noch enger zusammen.

Ein Sieg wäre ganz nach dem Geschmack des TV Endingen. Der Start in die Abstiegsrunde ist mit zwei Niederlagen misslungen. Sowohl gegen Zürich, wie auch gegen Gossau gab es eine Niederlage mit drei Toren. Beide Male verpatzten die Surbtaler den Einstieg in das Spiel und handelten sich grosse Rückstände ein. Soll es mit den ersten Zählern in der zweiten Saisonhälfte klappen, muss das Team von Neo-Coach Zoltan Majeri von Beginn an voll dabei sein. Bislang hat der neue Trainer die Erfolgsformel noch nicht gefunden. Personelle Probleme stellen dabei aber auch eine zusätzliche Hürde dar. Alle drei linken Rückraumspieler fallen verletzt aus (Armin Sarac, Christian Riechsteiner, Gal Adamcic), weshalb der Aufsteiger erst vor wenigen Tagen nochmals kurzfristig auf dem Transfermarkt aktiv wurde. Noah Haas von den Kadetten Espoirs (NLB) verstärkt den Endinger Rückraum – man darf gespannt sein, ob der Schweizer Juniorennationalspieler Impulse setzen kann.

In der diesjährigen Meisterschaft standen sich die beiden Mannschaften bislang nur einmal im November gegenüber. Der TSV St. Otmar siegte dabei mit 22:21 vor heimischer Kulisse. Die Head-to-head-Statistik spricht zudem eine deutliche Sprache zu Gunsten der St. Galler: von den 17 Duellen seit 2000/01 gewann Otmar 16, Endingen jubelte nur einmal. Wer am Ende im bevorstehenden Duell in der GoEasy Arena die Nase vorne hat, zeigt sich live und exklusiv auf MySports ab Donnerstag, 20 Uhr.
 



Übersicht MySports Übertragungen
Swiss Handball League

Do, 22. Februar, 20.15 Uhr: Pfadi Winterthur – BSV Bern Muri
Do, 1. März, 20.15 Uhr: Kadetten Schaffhausen – HC Kriens-Luzern
Do, 15. März, 20.15 Uhr: Abstiegsrunde (entweder Endingen – St. Gallen oder Zürich – Gossau)

VELUX EHF Champions League
So, 18. Februar, 19 Uhr: Rhein-Neckar Löwen – IFK Kristianstad
Sa, 24. Februar, 17.30 Uhr: THW Kiel – Kielce

EHF Cup
Sa, 17. Februar, 17 Uhr: Wacker Thun – Chambéry 
So, 25. Februar, 17 Uhr: Wacker Thun – Fraikin BM Granollers 

 

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Quelle: Matthias Schlageter

Abstiegskampf
Endingen oder St. Gallen - wer holt sich zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt in der NLA? Am Donnerstagabend live auf MySports gibt es die Antwort.
15.02.2018
NLA: Pfadi siegt in Thun, Suhr Aarau gewinnt bei Kriens-Luzern

Pfadi Winterthur gewann den Spitzenkampf beim Finalrunden-Leader Wacker Thun mit 30:28 (13:13) und feierte wenige Tage nach dem Heimsieg gegen die Kadetten Schaffhausen den zweiten wichtigen Erfolg. Den ersten Sieg in der Finalrunde feierte der HSC Suhr Aarau. Beim bislnag ebenfalls sieglosen HC Kriens-Luzern siegten die Aargauer mit 28:22 (13:10).

Die ersatzgeschwächten Pfader schafften die Wende im Berner Oberland in den letzten zweieinhalb Minuten, als sie sich mit zwei unbeantworteten Treffern auf 29:27 absetzten. Zuvor war es ein Spiel auf Augenhöhe, in dem die Gastgeber mehrheitlich in Führung lagen. Fünf Minuten vor dem Ende hatte Wacker noch mit drei Toren geführt (55./26:23). Pfadis Jonas Lagerhuus war mit sieben Treffern der erfolgreichste Torschütze der Partie. Bei Thun war neben den bekannten Topscorern Lenny Rubin und Lukas von Deschwanden am Mittwochabend auch Reto Friedli (5 Tore) treffsicher. Pfadi verbesserte sich mit dem Auswärtssieg vorerst auf Rang 2 und liegt nur noch zwei Zähler hinter Leader Wacker.

In der zweiten Partie vom Mittwoch setzte sich Suhr Aarau bei Kriens-Luzern mit 28:22 durch. Timothy Reichmuth imponierte mit sieben Toren für die Aargauer. Im Spiel der beiden bislang noch sieglosen Finalrunden-Teilnehmer bestimmten die Gäste ab der 20. Minute das Geschehen. Spätestens zu Beginn der zweiten Halbzeit, als die Gastgeber während sechs Minuten ohne eigenen Torerfolg blieben, setzte sich der HSC entscheidend ab. Das 22:15 in der 46. Minute durch Nikola Isailovic war die Vorentscheidung. Trotz der Niederlage bleibt Kriens-Luzern auf Rang 5. Mit 19 Punkten ist der Vorsprung auf den HSC Suhr Aarau aber bis auf zwei Zähler zusammengeschrumpft.

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

14.02.2018
NLA-Rekordspieler Marcel Hess auf Abschiedstournee

Für den erfahrenenen NLA-Akteur und langjährigen Schweizer Internationalen Marcel Hess ist nach dem Ende dieser Saison Schluss mit dem aktiven Handball. Höchste Zeit also ein wenig zurück zu schauen, aber auch den Blick in die Zukunft zu richten. Im Interview mit MySports verrät der im Aargau wohnhafte Captain von Pfadi Winterthur wie seine Pläne nach der Handballerkarriere aussehen.

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Quelle: MySports/Matthias Schlageter

 

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