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Paukenschlag in St. Gallen
Der TSV St. Otmar trennt sich nach eingehender Analyse der sportlichen Situation von Trainer Vedran Banic. Routinier Bo Spellerberg übernimmt per sofort als Spielertrainer.
Sei dabei bei der Premiere!
Mit dem Handball Supercup am 26. August findest erstmals ein Event in der neuen Win4 Arena in Winterthur statt. Tickets für die erste Titelvergabe gibt es ab sofort.
Festival-Ambiente
Auf Initiative des HS Biel wird beim Lakelive Festival ein Beachhandballturnier stattfinden. Mit Wacker Thun und dem BSV Bern sind zwei Spitzenteams vertreten.
EHLB-Mitglied
Patrice Hitz wurde am Freitag als Mitglied des neuen European Handball League Boards gewählt. Damit ist die Schweiz in allen drei strategischen Gremien vertreten.
17.07.2018
Bo Spellerberg wird per sofort Spielertrainer beim TSV St. Otmar

Vor einem Monat ist dem TSV St. Otmar mit der Verpflichtung des dänischen Europameisters Bo Spellerberg ein eigentlicher Transfercoup geglückt. Jetzt folgt ein weiterer Schritt: Der 38-jährige Topspieler übernimmt per sofort die Mannschaft als Spielertrainer. Vedran Banic wird freigestellt.

Beat Kaiser, der das Amt des Sportchefs am 1. Mai übernommen hatte, nahm sich in den ersten Wochen seiner Tätigkeit unter anderem ausgiebig Zeit, um die Abläufe und das Umfeld des TSV St. Otmar kennenzulernen. Dabei gelangte er zur Überzeugung, dass für die Erreichung der Ziele von St. Otmar neue Impulse nötig sind. Dazu gehört auch eine Veränderung auf der Trainerposition. Der Vorstand teilte diese Auffassung. Bo Spellerberg nahm sich auf die Anfrage des TSV St. Otmar, ob er die Mannschaft als Spielertrainer übernehmen würde, genügend Bedenkzeit um dann mit voller Überzeugung die neue Herausforderung anzunehmen.

Der TSV St. Otmar hat in der Vergangenheit bereits sehr gute Erfahrungen mit skandinavischen Spielertrainern (Erik Rasmussen/Dänemark, Robert Hedin/Schweden) gemacht. Bo Spellerberg soll nun diese Tradition weiterführen. Die Verantwortlichen des TSV St. Otmar sind überzeugt, mit dieser Lösung im Hinblick auf die neue Saison einen wichtigen Schritt zu machen. Bo Spellerberg seinerseits wird alles geben um die junge Mannschaft weiterzubringen und ihr seinen Stempel aufzudrücken.

Banic, der seine Karriere als Otmar-Spieler wegen chronischer Knieprobleme im vergangenen August beendete, hatte ab Mitte September 2017 interimsmässig als Trainer gewirkt. Ende Jahr hatten ihn die Verantwortlichen des Vereins mit einem fixen Vertrag ausgestattet, der bis zum Ende der Saison 2018/19 Gültigkeit gehabt hätte.

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Quelle: TSV St. Otmar St. Gallen/sda

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16.07.2018
Handball Supercup: Tickets für das erste Highlight im Win4 verfügbar!

Am Sonntag, 26. August, wird im Win4 in Winterthur der Handball Supercup 2018 ausgetragen. Bei den Männern trifft Meister Wacker Thun auf Cupsieger und Lokalmatador Pfadi Winterthur; bei den Frauen messen sich die Double-Gewinner der Spono Eagles mit dem Meisterschafts-Zweiten und Supercuptitelverteidiger LC Brühl Handball. Für das Highlight zum Saisonauftakt sind auf Ticketcorner ab sofort Tickets erhältlich.

Der erste Event in der hochmodernen Sportarena bündelt die besten Teams der vergangenen Saison an einem Ort – gleichzeitig wird der erste offizielle und prestigeträchtige Titel der Saison vergeben. Tickets für den Event gibt es ab 25 Franken. Kinder bis zwölf Jahre profitieren von einem 50 Prozent Rabatt, Jugendliche (bis 16 Jahre) erhalten Eintrittskarten mit 30 Prozent Ermässigung. Das attraktive Hospitality-Package kostet 95 Franken. Dazu sind für die Handball-Vereine wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt im Angebot. Der Promotionscode wird den Clubs direkt per Mail zugestellt.

Mehr als nur zwei Spiele
Im Schatten der beiden Supercup-Spiele hält das erste Kräftemessen der neuen Spielzeit noch eine ganze Reihe weiterer Highlights bereit. Beim Kids-Day können Kinder der Altersklassen U9 bis U13 ihren Vorbildern nacheifern. Gleichzeitig figuriert der Anlass in der bis zu knapp 2‘000 Zuschauer fassenden Arena als offizielle Saisoneröffnung der SPAR Premium League 1 der Frauen und der Nationalliga A der Männer. Details zu den Events rund um den Supercup werden demnächst bekanntgegeben.
 



Handball Supercup
Win4, Winterthur


Sonntag, 26. August 2018
14.30 Uhr: Supercup Frauen: Spono Eagles – LC Brühl Handball
17.00 Uhr: Supercup Männer: Wacker Thun – Pfadi Winterthur

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Quelle: Matthias Schlageter

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11.07.2018
Beachhandballturnier mit SHL-Teams beim Lakelive Festival in Biel

Der HS Biel wird am diesjährigen Lakelive Festival ein Beachhandballturnier durchführen - mit prominenten Teilnehmern. Neben dem NLB-Team des HS Biel werden auch die beiden NLA-Teams von Schweizermeister Wacker Thun und dem BSV Bern am Exhibition-Turnier vom 27. Juli teilnehmen. Dabei spielen die Mannschaften im Modus jeder gegen jeden.

Der Spielort und das Datum könnten besser nicht sein. Am Eröffnungsabend vom Freitag, 27. Juli werden die Beachhandball-Partien zwischen den verschiedenen Konzerten auf dem Center Court stattfinden. Dieser bietet für circa 1'000 Zuschauer Platz. Auf der Konzertbühne werden an diesem Abend diverse Schweizer Musikgrössen wie zum Beispiel James Grunz, Pegasus sowie der Rapper Nemo auftreten.

Gespielt wird nach den offiziellen Beachhandballregeln mit zwei Halbzeiten à 10 Minuten plus 5 Minuten Pause. Spielort ist das Lakelive Festival Gelände in Biel. Der HS Biel tritt zusammen mit dem Lakelive als Veranstalter auf und hofft auf möglichst viele Zuschauer, um den Beachhandballsport präsentieren zu können. Der Schweizerische Handball-Verband hilft bei der Durchführung, indem er beispielsweise professionelle Schiedsrichter stellt.

Tickets für die Konzerte gelten auch als Eintritt für die Beachhandballspiele. Für Interessierte, die nur für die drei Spiele nach Biel kommen, sind Tickets für zehn Schweizer Franken an der Abendkasse verfügbar. Einen Vorverkauf gibt für die Beachhandballtickets nicht (für das Festival schon). 
 



Offizieller Spielplan
18:00 - 18:30: HS Biel - BSV Bern
19:30 - 20:00: Wacker Thun - HS Biel
20:45 - 21:15: BSV Bern - Wacker Thun
 


 

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Quelle: HS Biel/Alessandro Crippa

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02.07.2018
Patrice Hitz ins neue European Handball League Board gewählt

Vertreter von 28 nationalen Ligen sowie der SEHA-League und der Benelux-Liga haben sich am Freitag in Wien zur ersten Versammlung der Europäischen Handball Ligen (EHL) getroffen. Der Hauptpunkt auf der Agenda war die Wahl der Mitglieder des neuen European Handball League Boards (EHLB), das künftig die Interessen der Ligen innerhalb der Strukturen des europäischen Verbands (EHF) vertreten wird.

Als Mitglied des EHLB wurde auch Patrice Hitz vom BSV Bern Muri gewählt. Er bildet künftig zusammen mit Nikolas Larsson (SWE, Vorsitzender), Frank Bohmann (GER, Vize-Vorsitzender), Stefano Podini (ITA), Alf Mangor Johannessen (NOR) und Thierry Wagner (LUX) das Gremium. Die Amtsdauer läuft vorerst bis zum EHF Kongress 2021 in Luxemburg.

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) freut sich sehr über die Wahl von Patrice Hitz in dieses künftig bedeutungsvolle strategische Gremium und gratuliert ihm herzlich. Damit ist die Schweiz nun in allen drei Gremien vertreten: SHV-Leistungssportchef Ingo Meckes ist Mitglied des Nations Board, das die Interessen der Nationen vertritt; SHV-Vizepräsident Peter Leutwyler sitzt im Forum Club Handball, das für die Interessen der europäischen Top-Vereine einsteht.

Zusätzlich ist die Schweiz mit Roland Schneider im Court of Appeal (Rekursgericht) und Yvonne Leuthold im Court of Handball (erste Rechtsinstanz) auch in zwei Rechtsgremien der EHF vertreten.

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Quelle: eurohandball.com / Marco Ellenberger

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17.07.2018
Bo Spellerberg wird per sofort Spielertrainer beim TSV St. Otmar

Vor einem Monat ist dem TSV St. Otmar mit der Verpflichtung des dänischen Europameisters Bo Spellerberg ein eigentlicher Transfercoup geglückt. Jetzt folgt ein weiterer Schritt: Der 38-jährige Topspieler übernimmt per sofort die Mannschaft als Spielertrainer. Vedran Banic wird freigestellt.

Beat Kaiser, der das Amt des Sportchefs am 1. Mai übernommen hatte, nahm sich in den ersten Wochen seiner Tätigkeit unter anderem ausgiebig Zeit, um die Abläufe und das Umfeld des TSV St. Otmar kennenzulernen. Dabei gelangte er zur Überzeugung, dass für die Erreichung der Ziele von St. Otmar neue Impulse nötig sind. Dazu gehört auch eine Veränderung auf der Trainerposition. Der Vorstand teilte diese Auffassung. Bo Spellerberg nahm sich auf die Anfrage des TSV St. Otmar, ob er die Mannschaft als Spielertrainer übernehmen würde, genügend Bedenkzeit um dann mit voller Überzeugung die neue Herausforderung anzunehmen.

Der TSV St. Otmar hat in der Vergangenheit bereits sehr gute Erfahrungen mit skandinavischen Spielertrainern (Erik Rasmussen/Dänemark, Robert Hedin/Schweden) gemacht. Bo Spellerberg soll nun diese Tradition weiterführen. Die Verantwortlichen des TSV St. Otmar sind überzeugt, mit dieser Lösung im Hinblick auf die neue Saison einen wichtigen Schritt zu machen. Bo Spellerberg seinerseits wird alles geben um die junge Mannschaft weiterzubringen und ihr seinen Stempel aufzudrücken.

Banic, der seine Karriere als Otmar-Spieler wegen chronischer Knieprobleme im vergangenen August beendete, hatte ab Mitte September 2017 interimsmässig als Trainer gewirkt. Ende Jahr hatten ihn die Verantwortlichen des Vereins mit einem fixen Vertrag ausgestattet, der bis zum Ende der Saison 2018/19 Gültigkeit gehabt hätte.

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Quelle: TSV St. Otmar St. Gallen/sda

Paukenschlag in St. Gallen
Der TSV St. Otmar trennt sich nach eingehender Analyse der sportlichen Situation von Trainer Vedran Banic. Routinier Bo Spellerberg übernimmt per sofort als Spielertrainer.
17.07.2018
EHF Cup Männer: Schweizer Teams nach Slowenien, Estland und Dänemark

In der EHF-Zentrale in Wien wurden die Paarungen der ersten beiden Spielrunden im EHF Cup der Männer ausgelost. Aus der Schweiz sind im zweithöchsten Vereinswettbewerb der Männer Pfadi Winterthur, die Kadetten Schaffhausen und der BSV Bern vertreten. Die Schweizer Teams treffen bei ihrem ersten Auftritt auf Teams aus Slowenien, Estland und Dänemark.

Nach zuletzt drei Champions League-Teilnahmen in Serie treten die Kadetten Schaffhausen in der kommenden Saison im EHF Cup an. In der ersten Runde trifft das Team von Neo-Coach Petr Hrachovec dabei auf RD Koper aus Slowenien. Die Mannschaft aus der Mittelmeerstadt schaffte in der vergangenen Spielzeit den Sprung bis in die Gruppenphase des EHF Cup. 2011 gewannen die Slowenen gar den Challenge Cup-Wettbewerb. Nichts desto trotz wollen die Kadetten in die zweite Runde vorstossen. Dort würden es die Munotstädter mit ZTR Saporoschje aus der Ukraine zu tun bekommen.

Ebenfalls in der ersten Runde im Einsatz ist der BSV Bern. Die Hauptstädter messen sich mit Pölva Serviti aus Estland. Die Mannschaft aus dem Baltikum war zuletzt dreimal in Folge im EHF Cup vertreten. In der Saison 2015/16 scheiterte das Team aus dem Südosten Estlands an Pfadi Winterthur. Mit der neuen Arena im Rücken will auch der BSV den Sprung in die zweite Runde schaffen. Dort würde der HC Spartak aus der russischen Hauptstadt Moskau warten.

Erst in der zweiten Runde steigt Pfadi Winterthur in den Wettbewerb ein. Der amtierende Schweizer Cupsieger hat mit Aalborg Handbold aus Dänemark allerdings eine knifflige Aufgabe zugelost bekommen. In der letzten Saison waren die Dänen noch in der Champions League aktiv. Dort schlossen sie die qualitativ stärker besetzte Gruppe A zwar nur auf dem letzten Rang ab. Zwei Achtungserfolge gegen Veszprem und Celje gelangen Aalborg aber dennoch.

Die Spiele der ersten Runde finden Anfang September statt. Die zweite Runde wird im Oktober absolviert. Die genauen Spielansetzungen werden in Kürze vereinbart und anschliessed veröffentlicht.
 



EHF Cup Männer
1. Runde

Pölva Serviti (EST) – BSV Bern
RD Koper (SLO) – Kadetten Schaffhausen

Die Spiele finden am 1./2. September und 8./9. September statt.

2. Runde
Aalborg Handbold (DEN) – Pfadi Winterthur
HC Spartak (RUS) – Pölva/Bern
ZTR Saporoschje (UKR) – Koper/Schaffhausen

Die Spiele finden am 6./7. Oktober und 13./14. Oktober statt.
 


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Quelle: Matthias Schlageter

16.07.2018
Handball Supercup: Tickets für das erste Highlight im Win4 verfügbar!

Am Sonntag, 26. August, wird im Win4 in Winterthur der Handball Supercup 2018 ausgetragen. Bei den Männern trifft Meister Wacker Thun auf Cupsieger und Lokalmatador Pfadi Winterthur; bei den Frauen messen sich die Double-Gewinner der Spono Eagles mit dem Meisterschafts-Zweiten und Supercuptitelverteidiger LC Brühl Handball. Für das Highlight zum Saisonauftakt sind auf Ticketcorner ab sofort Tickets erhältlich.

Der erste Event in der hochmodernen Sportarena bündelt die besten Teams der vergangenen Saison an einem Ort – gleichzeitig wird der erste offizielle und prestigeträchtige Titel der Saison vergeben. Tickets für den Event gibt es ab 25 Franken. Kinder bis zwölf Jahre profitieren von einem 50 Prozent Rabatt, Jugendliche (bis 16 Jahre) erhalten Eintrittskarten mit 30 Prozent Ermässigung. Das attraktive Hospitality-Package kostet 95 Franken. Dazu sind für die Handball-Vereine wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt im Angebot. Der Promotionscode wird den Clubs direkt per Mail zugestellt.

Mehr als nur zwei Spiele
Im Schatten der beiden Supercup-Spiele hält das erste Kräftemessen der neuen Spielzeit noch eine ganze Reihe weiterer Highlights bereit. Beim Kids-Day können Kinder der Altersklassen U9 bis U13 ihren Vorbildern nacheifern. Gleichzeitig figuriert der Anlass in der bis zu knapp 2‘000 Zuschauer fassenden Arena als offizielle Saisoneröffnung der SPAR Premium League 1 der Frauen und der Nationalliga A der Männer. Details zu den Events rund um den Supercup werden demnächst bekanntgegeben.
 



Handball Supercup
Win4, Winterthur


Sonntag, 26. August 2018
14.30 Uhr: Supercup Frauen: Spono Eagles – LC Brühl Handball
17.00 Uhr: Supercup Männer: Wacker Thun – Pfadi Winterthur

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Quelle: Matthias Schlageter

Sei dabei bei der Premiere!
Mit dem Handball Supercup am 26. August findest erstmals ein Event in der neuen Win4 Arena in Winterthur statt. Tickets für die erste Titelvergabe gibt es ab sofort.
16.07.2018
Zarko Sesum wechselt von Göppingen zu den Kadetten Schaffhausen

Die Kadetten Schaffhausen freuen sich, die Verpflichtung des serbischen Nationalspielers Zarko Sesum bekannt zu geben. Sesum unterschrieb bei den Kadetten Schaffhausen einen Drei-Jahres Vertrag und stösst auf die Saison 2018/19 zum Team von Neo-Coach Petr Hrachovec.

Der 195 cm grosse linke Rückraum-Spieler stösst von Frisch Auf! Göppingen zu den Munotstädtern. Vor seinem Engagement bei Göppingen spielte Sesum von 2007 - 2010 bei KC Veszprém und danach vier Jahre für die Rhein-Neckar Löwen. Mit den Löwen gewann er 2013 den EHF-Pokal. Dies wiederholte er 2016 und 2017 mit seinem bisherigen Verein, Frisch Auf! Göppingen. Mit der serbischen Nationalmannschaft wurde Zarko Sesum an der EM 2012 im eigenen Land die Silbermedaille. Im Sommer 2012 nahm er an den Olympischen Spielen in London teil und bei der Weltmeisterschaft 2013 belegte er mit der Nationalmannschaft den 10. Platz.

Manager David Graubner zur Neuverpflichtung: „Mit Zarko konnten wir einen Führungsspieler auf und neben dem Feld verpflichten. Qualitativ ein grosser Gewinn für die Kadetten. Ich freue mich auf seine Zeit bei uns.“ Zarko Sesum äussert sich selbst wie folgt: „Ich freue mich sehr, dass ich für die Kadetten Schaffhausen spielen darf. Die Kadetten sind eine sehr gute und attraktive Adresse sowohl national wie auch international. Wir haben sehr gute Gespräche geführt und ich möchte dazu beitragen, dass wir in der Zukunft zusammen erfolgreich spielen.“

Zarko Sesum verstärkt ab 2018/19 das Kader der Kadetten Schaffhausen.

      
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Quelle: Kadetten Schaffhausen

12.07.2018
NLA: Gossau verpflichtet slowakischen Internationalen Patrik Hruscak

Mit dem Zuzug von Patrik Hruscak konnte Fortitudo Gossau die Kaderplanung für die kommende Saison erfolgreich abschliessen. Der 29-jährige Hruscak ist slowakischer Internationaler und spielte seit 2014 in Deutschland, zuletzt in der 1. Bundesliga bei den Eulen Ludwigshafen.

Der 2.06 m grosse Linkshänder ist ein echter Shooter und wird den Rücktritt von Niels Ham kompensieren und zudem für die notwendigen einfachen Tore sorgen. Er ist hoch motiviert, mit seinem neuen Team ambitionierte Ziele zu erreichen und hat einen Zweijahres-Vertrag unterschrieben.

Patrik Hruscak ist verheiratet und Vater eines Kindes. Er hat ein abgeschlossenes Ingenieur- und auch Sportstudium. Neben dem sportlichen Schwerpunkt will er in der Schweiz auch die ersten beruflichen Schritte angehen.

Gossaus sportlicher Leiter Sandro Wirz, freut sich über den Zuzug: „Mit Patrik haben wir nun eine starke Truppe beisammen, mit der wir in die nächste Saison starten werden.“

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Quelle: TSV Fortitudo Gossau

11.07.2018
Beachhandballturnier mit SHL-Teams beim Lakelive Festival in Biel

Der HS Biel wird am diesjährigen Lakelive Festival ein Beachhandballturnier durchführen - mit prominenten Teilnehmern. Neben dem NLB-Team des HS Biel werden auch die beiden NLA-Teams von Schweizermeister Wacker Thun und dem BSV Bern am Exhibition-Turnier vom 27. Juli teilnehmen. Dabei spielen die Mannschaften im Modus jeder gegen jeden.

Der Spielort und das Datum könnten besser nicht sein. Am Eröffnungsabend vom Freitag, 27. Juli werden die Beachhandball-Partien zwischen den verschiedenen Konzerten auf dem Center Court stattfinden. Dieser bietet für circa 1'000 Zuschauer Platz. Auf der Konzertbühne werden an diesem Abend diverse Schweizer Musikgrössen wie zum Beispiel James Grunz, Pegasus sowie der Rapper Nemo auftreten.

Gespielt wird nach den offiziellen Beachhandballregeln mit zwei Halbzeiten à 10 Minuten plus 5 Minuten Pause. Spielort ist das Lakelive Festival Gelände in Biel. Der HS Biel tritt zusammen mit dem Lakelive als Veranstalter auf und hofft auf möglichst viele Zuschauer, um den Beachhandballsport präsentieren zu können. Der Schweizerische Handball-Verband hilft bei der Durchführung, indem er beispielsweise professionelle Schiedsrichter stellt.

Tickets für die Konzerte gelten auch als Eintritt für die Beachhandballspiele. Für Interessierte, die nur für die drei Spiele nach Biel kommen, sind Tickets für zehn Schweizer Franken an der Abendkasse verfügbar. Einen Vorverkauf gibt für die Beachhandballtickets nicht (für das Festival schon). 
 



Offizieller Spielplan
18:00 - 18:30: HS Biel - BSV Bern
19:30 - 20:00: Wacker Thun - HS Biel
20:45 - 21:15: BSV Bern - Wacker Thun
 


 

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Quelle: HS Biel/Alessandro Crippa

Festival-Ambiente
Auf Initiative des HS Biel wird beim Lakelive Festival ein Beachhandballturnier stattfinden. Mit Wacker Thun und dem BSV Bern sind zwei Spitzenteams vertreten.
10.07.2018
Abwehrspezialist Viktor Glatthard läuft 2018/19 für Haslum HK auf

Bereits seit einigen Monaten war bekannt, dass Viktor Glatthard den Schweizer Handball-Meister Wacker Thun verlassen wird. Der 24-jährige Abwehrspezialist unterschrieb nun beim norwegischen Spitzenteam Haslum HK einen Einjahresvertrag. Haslum, ein Vorort von Oslo, hat in der letzten Saison in der höchsten Liga Norwegens die Playoff-Halbfinals erreicht.

Neben seiner sportlichen Tätigkeit wird der Berner Oberländer in Norwegen auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Verhaltenspsychologie im Oslo Science Park arbeiten.

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Quelle: Wacker Thun/sda

10.07.2018
HC GS Stäfa: GV mit neuem Präsidenten und finanziellem Gewinn

An der 56. Generalversammlung des Handball-Club Gelb-Schwarz Stäfa trat Präsident Daniel Bacher nach acht Amtsjahren zurück. Abgelöst wird er vom bisherigen Vorstandsmitglied Silvio Solenthaler. Bei einem Umsatz von beinahe 400 000 Franken resultierte für den Verein mit 475 Mitgliedern ein kleiner Gewinn. Obwohl ein Defizit von 33 000 Franken budgetiert gewesen war, resultierte im vergangenen Vereinsjahr bei einem Aufwand von 388 000 Franken ein Gewinn von 2‘200 Franken.

„Unglaublich viele Leute tragen dazu bei, dass wir als Verein erfolgreich sind”, sagte Silvio Solenthaler mit Verweis darauf, dass im Herbst in sämtlichen Altersstufen Juniorenteams in den nationalen Topligen die Meisterschaft werden in Angriff nehmen können. Der bisherige Leiter Technik Männer steht neu dem leicht veränderten Vorstand vor. Der bisherige Präsident Daniel Bacher gab das Zepter ab. Er sei froh, einen finanziell gesunden und mit rund 60 ehrenamtlichen Funktionären funktionierenden Verein übergeben zu können, sagte Bacher. “Ohne Geschäftsführer Stefan Oberholzer ginge es aber nicht mehr.”

Ebenfalls aus dem Vorstand zurück trat Corinna Alder (Leiterin Technik Frauen). Neu gewählt wurden Andreas Erni und Martin Güttinger, beide Väter von Handball spielenden Kindern. Unter dem Dach von “Handball Stäfa” sollen der Verein HC GS Stäfa und die für den Spielbetrieb des NLB-Teams Lakers Stäfa zuständige GS Players AG gemeinsam in die Zukunft gehen.

Vermehrte Anstrengungen will der HC GS Stäfa unter der Leitung von Steffi Peterer in der Schiedsrichterrekrutierung betreiben. Junge Aspiranten sollen an Spielturnieren im Animationsbereich - betreut von erfahrenen Schiedsrichtern - erste Erfahrungen sammeln können. Höhepunkte des kommenden Vereinsjahres sind das Schülerturnier am 4. November, die Expo eine Woche später, das Silvesterchlausen und der Sponsoring-Parcours im Januar.

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Quelle: Handball-Club Gelb-Schwarz Stäfa

06.07.2018
TSV St. Otmar St. Gallen schliesst mit kleinem Gewinn ab

Anlässlich der ordentlichen Abteilungsversammlung der St.Otmar Handballer blickte Präsident Hans Wey auf ein sportlich und strukturell schwieriges Jahr zurück. Nicht nur das erneute Verpassen der NLA-Finalrunde sorgte für Unzufriedenheit, sondern auch die Probleme im Nachwuchsbereich und die Unstimmigkeiten um den Trainerwechsel von Predrag Borkovic zu Vedran Banic.

«Im Nachwuchsbereich sind wir ausgeblutet und stehen vor einem Neuanfang. Dieser soll durch intensive Arbeit im Animationsbereich und die verstärkte Zusammenarbeit mit dem SV Fides und Goldach-Rorschach in positive Bahnen gelenkt werden. Nach der Verpflichtung des dänischen 250fachen Internationalen Bo Spellerberg glaube ich auch, dass unser Finalrundenziel realistisch ist», führte Hans Wey aus. Er wurde als Präsident in seinem Amt für weitere zwei Jahre bestätigt, wie auch Barbara Jungclaus, Uwe Jungclaus und Ivo Wolgensinger. Für die zurückgetretenen Dominique Gmür, Köbi Hörler, Christian Pfister und Ralph Friedlein wurden Beat Kaiser als Sportchef und Stefan Risi als Beisitzer neu in den Vorstand gewählt.

Finanziell steht St.Otmar aus einer soliden Basis. Wie schon im Vorjahr wurde ein positiver Rechnungsabschluss präsentiert. Bei einem Ertrag von 1,63 Mio. Franken resultierte ein minimer Gewinn von Fr. 1'868.--  Franken. Das erhöhte Budget für das anstehende Vereinsjahr sieht bei einem Aufwand von 1,9 Mio. Franken einen Verlust von 10‘000 Franken vor.

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Quelle: Fritz Bischoff

02.07.2018
Patrice Hitz ins neue European Handball League Board gewählt

Vertreter von 28 nationalen Ligen sowie der SEHA-League und der Benelux-Liga haben sich am Freitag in Wien zur ersten Versammlung der Europäischen Handball Ligen (EHL) getroffen. Der Hauptpunkt auf der Agenda war die Wahl der Mitglieder des neuen European Handball League Boards (EHLB), das künftig die Interessen der Ligen innerhalb der Strukturen des europäischen Verbands (EHF) vertreten wird.

Als Mitglied des EHLB wurde auch Patrice Hitz vom BSV Bern Muri gewählt. Er bildet künftig zusammen mit Nikolas Larsson (SWE, Vorsitzender), Frank Bohmann (GER, Vize-Vorsitzender), Stefano Podini (ITA), Alf Mangor Johannessen (NOR) und Thierry Wagner (LUX) das Gremium. Die Amtsdauer läuft vorerst bis zum EHF Kongress 2021 in Luxemburg.

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) freut sich sehr über die Wahl von Patrice Hitz in dieses künftig bedeutungsvolle strategische Gremium und gratuliert ihm herzlich. Damit ist die Schweiz nun in allen drei Gremien vertreten: SHV-Leistungssportchef Ingo Meckes ist Mitglied des Nations Board, das die Interessen der Nationen vertritt; SHV-Vizepräsident Peter Leutwyler sitzt im Forum Club Handball, das für die Interessen der europäischen Top-Vereine einsteht.

Zusätzlich ist die Schweiz mit Roland Schneider im Court of Appeal (Rekursgericht) und Yvonne Leuthold im Court of Handball (erste Rechtsinstanz) auch in zwei Rechtsgremien der EHF vertreten.

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Quelle: eurohandball.com / Marco Ellenberger

EHLB-Mitglied
Patrice Hitz wurde am Freitag als Mitglied des neuen European Handball League Boards gewählt. Damit ist die Schweiz in allen drei strategischen Gremien vertreten.
29.06.2018
Champions League: Attraktive Gegner für Wacker Thun

Wacker Thun hat für die Gruppenphase der Champions League attraktive und hochkarätige Gegner zugelost bekommen. Der Schweizer Meister trifft in Gruppe D unter anderen auf den spanischen Spitzenklub Ademar Leon und auf Dinamo Bukarest aus Rumänien. Während Bukarest zuletzt die heimische Liga wieder fast nach Belieben dominiert – drei Meistertitel in Folge sind die Konsequenz –, steht Ademar Leon in Spanien im Schatten des grossen Barcelona.

Zudem trifft Wacker Thun auf das polnische Team Wisla Plock, Elverum aus Norwegen und die finnischen Champions-League-Newcomer Riihimäen Cocks. Für Wisla Plock führt die Reise zum zweiten Mal innerhalb der letzten drei Champions-League-Kampagnen auch in die Schweiz. Vorletzte Saison waren die Polen Gruppengegner der Kadetten Schaffhausen.

Wie im Vorjahr die Kadetten war Schweizer Meister Wacker Thun nicht den Topgruppen A und B zugeteilt worden. Dies bedeutet, dass das Team von Trainer Martin Rubin in der Gruppe D einen der ersten beiden Plätzen erreichen müsste, um danach in einem Barrage-Spiel gegen den Ersten oder Zweiten der Gruppe C um den Einzug in die Achtelfinals anzutreten. Eine Aufgabe, die nach den gewichtigen Abgängen von Captain Roman Caspar (Rücktritt), Lukas von Deschwanden (zu Stuttgart) und Lenny Rubin (Wetzlar) noch schwerer zu schaffen sein wird.

Die ersten Gruppenspiele finden vom 12. bis 16. September statt. Ihre Heimspiele werden die Thuner in der neuen Sporthalle in Gümligen austragen, da Wacker vom europäischen Handballverband EHF keine Spielberechtigung für die Lachenhalle erhielt.

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Quelle: SDA

26.06.2018
Die WIN4 Arena in Winterthur heisst neu AXA Arena

Pünktlich zum Trainingsbeginn in der neuen Arena in Winterthur wurde am Montagvormittag der Naming-Partner der Sportarena von WIN4 bekanntgegeben. Die Freude bei den Betreibern ist gross, dass dieses wichtige Naming an das lokal verankerte und führende Schweizer Versicherungsunternehmen AXA vergeben konnte.

Aus Sicht von Dieter Gosteli, Leiter Corporates AXA, ist das Naming ein klares Bekenntnis zur Stärkung der lokalen Innovationskraft, der Stadtentwicklung und somit zur Förderung des Wirtschaftsstandorts Winterthur: «Nachdem diesen Frühling im Rahmen des Rebrandings das 'Winterthur' aus unserem Namen weggefallen war, gab es Befürchtungen, die AXA würde sich aus vielen lokalen Engagements zurückziehen. Mit unserem Namenssponsoring setzen wir ein weiteres Zeichen für unsere Verbundenheit zur Stadt und zum Standort Winterthur.» Nebst der AXA Arena bekommt auch der VIP-Bereich ab sofort einen neuen Namen: AXA Lounge.

Jürg Hofmann, Verwaltungsratspräsident der WIN4 AG, weiss um die Wichtigkeit dieser Partnerschaft: «Das Sponsoring der AXA ist für WIN4 und den gesamten Sport von grosser Bedeutung, weil damit auch dem Nachwuchssport die Nutzung der Arena ermöglicht werden kann. Dank dem Dreijahresengagement der AXA werden die Hallenpreise für alle Juniorenspiele günstiger und somit tragbar.»

Nebst der Bekanntgabe des Naming-Partners AXA fand am Montag auch der Startschuss der Trainingseinheiten von Pfadi Winterthur und dem HC Rychenberg statt. In Anwesenheit von zahlreichen Medienschaffenden absolvierten die beiden Sportvereine das allererste Training.

«Das lange Warten hat ein Ende und wir können endlich in unserer eigenen Heimhalle spielen. Auf diesem sensationellen Hallenboden – einer der besten Europas – ist das Trainieren einfach grossartig! Ich freue mich schon jetzt auf das erste Spiel anlässlich des Supercups vom 26. August», strahlt Adrian Brüngger, Trainer von Pfadi Winterthur. Die Homebase der beiden Winterthurer Spitzenklubs ist somit offiziell eröffnet. Am Samstag 18. August, ist die ganze Bevölkerung zum Tag der offenen Tür eingeladen, um die Eröffnung der AXA Arena zu feiern.

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Quelle: WIN4

AXA Arena
Die schmucke neue Indoor-Arena in Winterthur hat nun auch einen neuen Namen: Pfadi Winterthur trägt seine Heimspiele ab der neuen Saison in der AXA Arena aus.
26.06.2018
Handball Emmen und die SG Pilatus beschliessen Partnerschaft

Die Nachwuchsförderung im Innerschweizer Handball macht einen wichtigen Schritt nach vorne: Handball Emmen wird Teil des erfolgreichen Fördergefässes SG Pilatus Handball, welches der HC Kriens, der TV Horw und Borba Luzern zusammen mit dem NLA-Team des HC Kriens-Luzern führen. Handball Emmen, Aufsteiger in die NLB, macht vorerst in einer zweijährigen Testphase mit.

Mit der Ausweitung der Zusammenarbeit eröffnen sich für talentierte Handballer im Grossraum Luzern völlig neue Perspektiven. Kinder und Jugendliche, die sich dem Handball verschrieben haben, finden nun auf allen Stufen den direkten Zugang zu Trainings- und Wettkampfbedingungen auf höchstem nationalem Leistungslevel. Mehr noch: in der Leistungsentwicklung junger Handballer ist unter den aktuellen Voraussetzungen auch die Durchgängigkeit über das Juniorenalter hinaus sichergestellt, indem im Aktivalter alle Leistungsstufen abgedeckt sind: die SG Pilatus selber führt ein Team in der 1. Liga, Handball Emmen eines auf Stufe NLB, der HC Kriens-Luzern in der NLA.

Mit der Zusammenarbeit der nunmehr vier Vereine ist es möglich, dass junge Handballer zielgerichtet und umfassend betreut werden können. Auf allen Juniorenstufen bieten die Vereine im Breitensport auch weiterhin Gefässe an. Begabten Nachwuchsspielern jedoch stehen in der SG Pilatus Handball Teams auf dem höchsten Leistungslevel der jeweiligen Alterskategorie zur Verfügung. Dort profitieren die jungen Talente von maximaler Förderung und einem Trainingsbetrieb von höchster Intensität. Das Konzept der SG Pilatus Handball schafft gleichzeitig die Möglichkeit, dass diese Junioren ihre Stammvereine nicht verlassen müssen.

Die enge Zusammenarbeit der vier Vereine im Nachwuchsbereich erstreckt sich auch auf den Aktivbereich. Junge Spieler können dadurch schrittweise an ein höheres Leistungsniveau herangeführt werden, indem sie mit einer ligahöheren Mannschaft trainieren und gleichzeitig in ihrer angestammten Mannschaft Spielpraxis sammeln können.

Handball Emmen engagiert sich für vorerst zwei Jahre in der SG Pilatus Handball. Diese Testphase soll aufzeigen, wie die Zusammenarbeit zum Vorteil aller Beteiligten umgesetzt werden kann. Die Umsetzung der Zusammenarbeit beginnt bereits ab der Saison 2018/19. Insbesondere wird auch die Zusammenarbeit zwischen dem NLA-Team des HC Kriens-Luzern und dem neu in die NLB aufgestiegenen Handball Emmen von den beiden Trainern Goran Perkovac und Heinz Fuhrimann im Detail besprochen.

«Die Idee der gemeinsamen Nachwuchsförderung hat sich in den letzten Jahren sehr bewährt,» sagt dazu Nick Christen, CEO der HC Kriens-Luzern AG. «Ich bin überzeugt, dass Handball Emmen mit seinem grossen Potenzial an talentierten Junioren ein wertvoller und vollwertiger Partner in der SG Pilatus werden wird. Profitieren sollen in erster Linie die Junioren, die jetzt direkten Zugang zu Spielgefässen auf dem höchsten Leistungslevel erhalten.» Manuel Schnellmann, der Nachwuchsverantwortliche der SG Pilatus ergänzt: «Mit der Hinzunahme der Emmer-Talente erhoffe ich mir, dass wir uns in den Elite-Ligen mittelfristig wieder mit der nationalen Spitze messen können.»

Bei Handball Emmen freut man sich auf die neuen Möglichkeiten. «Wenn sich das Projekt so entwickelt, wie wir das erwarten, dann wird das für unsere Talente zu einer tollen Chance,» sagt Thomas Dürger, Präsident von Handball Emmen. «Und dann kann ich mir sehr gut vorstellen, dass wir nach der zweijährigen Testphase dabeibleiben. Der Handball-Alltag kann jetzt zwei Jahr lang die Argumente dafür liefern.»

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Quelle: SG Pilatus/HC Kriens-Luzern

21.06.2018
Rückraumspieler Joel Huesmann für den TV Endingen

Der TV Endingen verstärkt sich mit dem deutschen Rückraumspieler Joel Huesmann. Die Surbtaler verpflichten mit dem 28-Jährigen einen erfahrenen Werfer mit viel Übersicht für den linken Rückraum. Auch sonst gibt es diverse Veränderungen rund um den Verein und das Fanionteam.

Nach dem Abstieg aus der NLA sind einige Kaderveränderungen vollzogen worden. Neben den bereits kommunizierten Abgängen von Boccarelli (Rücktritt), Huwyler (zu Wacker Thun), Knecht (zu GC/Amicitia), Busa (zu Cherbourg, 2. Division Frankreich), Noah Haas (verbleibt bei den Kadetten Schaffhausen), Wildi (zum STV Baden) hat sich der TV Endingen auch vom Rückraumspieler Gal Adamcic getrennt. Zusätzlich hat sich nun auch Lukas Schubnell entschieden seine Handballschuhe an den Nagel zu hängen.

Um die Abgänge zu kompensieren und sich mit mehr Durchschlagskraft und Erfahrung zu verstärken können die Endinger neben dem Klassetorhüter Nungovitch nun einen zweiten Toptransfer vermelden. Der 197cm grosse Deutsche Joel Huesmann ist ein torgefährlicher Spieler, der den Rückraum der Surbtaler verstärken wird.

"In einem Testspiel, in den zwei Trainingseinheiten und in den Gesprächen und Verhandlungen hat uns Joel überzeugt. Es freut uns sehr, dass er bei uns einen Vertrag unterschrieben hat", so das Fazit vom Trainerstab. Die Laufzeit ist ungewöhnlich – falls die Endinger Ende der kommenden Saison nicht aufsteigen gibt es eine Ausstiegsklausel – ansonsten will der Deutsche drei Jahre in Endingen bleiben.

Der wurfgewaltige linke Rückraumspieler hat das Handball-ABC beim TBV Lemgo gelernt, spielte in den ersten Jahren in Deutschland in der dritten Liga und die letzten Jahre in der ersten Beneluxliga bei Hurry Up, mit denen er in den Halbfinal des Challenge Cup vorstiess, und vergangene Saison in der ersten ungarischen Division bei Komlo.

Verstärkung auch im Umfeld
Auch im Umfeld hat sich einiges getan. Im Marketingteam gibt es Verstärkung durch Andreas Senn, der in der Region sehr gut vernetzt ist und Marco Meyer vom neuen Cosponsor, der Gross Garage Baden-Wettingen. Den Gönnerclub übernimmt Kreislegende Patrick "Päddy" Schneider und im Sportbereich zeichnet sich eine interne Lösung ab.

Viele Junge im Test beim Fanionteam
Nach den diversen Abgängen gilt es insbesondere junge Spieler in der ersten Mannschaft einzubauen. Trainer Zoltan Majeri meint dazu: "Wir wollen ganz klar den Abstieg als Chance für den Einbau von jungen Spielern nutzen, in die Spieler investieren und diese auch an den Verein binden."

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Quelle: TV Endingen

21.06.2018
Transfercoup: St. Otmar verpflichtet Europameister Bo Spellerberg

Der TSV St. Otmar hat den 245-fachen dänischen Internationalen Bo Spellerberg für zwei Jahre verpflichtet. Der 38-jährige Rückraumspieler wechselt von KIF Kolding in die Ostschweiz. Er soll mit seiner Erfahrung und seiner Ausstrahlung eine wichtige Führungsrolle in der jungen Mannschaft des TSV St. Otmar übernehmen und dieser zu mehr Stabilität verhelfen. Der 192cm grosse Spellerberg dürfte mit seiner Spielweise nicht nur für die St. Galler eine Bereicherung sein, sondern für die gesamte Liga.

Bo Spellerberg hat nicht nur in Dänemark, sondern auch auf der internationalen Bühne einen grossen Namen. Für die dänische Nationalmannschaft stand er 245-mal im Einsatz und wurde zweimal Europameister, dazu kamen eine EM-Silbermedaille und zwei EM-Bronzemedaillen. Bei den Weltmeisterschaften holte er sich mit seinem Team zwei Silber- und eine Bronzemedaille. Auch auf Klubebene war Spellerberg äusserst erfolgreich. Mit KIF Kolding gewann er sechs Mal den Meistertitel und wurde vier Mal Pokalsieger. Auch in der abgelaufenen Saison war er eine wichtige Teamstütze und erzielte für seinen Verein in der Meisterschaft 198 Tore.

Eigentlich war die Kaderplanung des TSV St. Otmar für die kommende Saison mit den Zuzügen von Aurel Bringolf, Andrija Pendic und Frédéric Wüstner abgeschlossen. Dank der Unterstützung von Gönnern konnte sich der St. Galler Traditionsverein aber nochmals auf dem Transfermarkt umsehen. Dabei gelang ihm ein absoluter Toptransfer. 

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Quelle: TSV St. Otmar St. Gallen

Transfercoup
Der TSV St. Otmar verpflichtet für zwei Jahre den 245-fachen dänischen National- spieler Bo Spellerberg. Der 38-Jährige wechselt von KIF Kolding in die Ostschweiz.

 

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