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Aus der Stadt in die Berge
Nationalgoalie Flavio Wick wechselt auf die kommende Saison von GC Amicitia Zürich zu Wacker Thun. Die Oberländer holen auch Damien Guignet von Stäfa.
Die Top 7 der NLA
Drei Plätze sind noch frei in der Top 7 der NLA-Hauptrunde 2016/17. Bis nächsten Sonntag werden die drei Rückraumspieler für die ganz besondere Auswahl gesucht.
"Ein Sport ähnlich wie Squash"
Ex-NLA-Spieler Jonas Affentranger lebt in New York und spielt dort auch Handball. Das Niveau in Übersee und seine Erlebnisse schildert er in der Schnellen Mitte.
Neuer Mann im Tor
Der HSC Suhr Aarau stellt die Weichen für die kommende Saison. Von NLB-Leader TV Endingen wechselt Torhüter Dario Ferrante zum Team von Trainer Misha Kaufmann.
23.01.2017
Wacker Thun holt Flavio Wick und Damien Guignet

Der neunfache Schweizer Nationalgoalie Flavio Wick (21) von GC Amicitia Zürich und der 20-jährige Rückraum-Spieler Damien Guignet von den Lakers Stäfa wechseln auf die kommende Saison hin zu Wacker Thun. André Willimann wird derweil seinen Vertrag mit den Oberländern nicht verlängern.

Der 2,03 m grosse Keeper Wick unterschrieb einen Zweijahresvertrag. Er durchlief bei Suhr Aarau von der U15 bis in die NLA sämtliche Altersstufen. Als Aktiver spielte er zunächst teilweise auch mit Doppellizenzen für Dagmersellen (1. Liga) und Möhlin (NLB), ehe er im März 2015 zu GC Amicitia Zürich wechselte. Damien Guignet ist Rechtshänder. Der 1,81 m grosse Waadtländer soll sich in der NLA bei den Berner Oberländern im Rückraum hinter Roman Caspar und Nicolas Suter entwickeln können.

Wacker Thun hat sich unter anderem auch aufgrund des sich abzeichnenden Kürzertretens vom langjährigen Stammgoalie Andreas Merz nach einem neuen Goalie umgeschaut. Zudem hat sich André Willimann dahingehend geäussert, dass er wegen des langen Fahrweges ins Training und der damit verbundenen zeitlichen Belastung seinen Vertrag mit Wacker nicht verlängern wird. André will auf jeden Fall den angestammten Arbeitsplatz im Betrieb beibehalten und so kam auch ein Umzug in die Gegend nicht in Frage.

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Quelle: sda / Wacker Thun

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23.01.2017
Swiss Handball League-Voting: Die Top 7 der NLA - Runde 3

Wer waren die besten Spieler der NLA-Hauptrunde 2016/17? Diese Frage beschäftigt die Handball-Community seit zwei Woche. Im letzten Voting werden nun die Rückraumspieler ausgewählt. Jetzt entscheiden die Fans, welche Spieler zu den Top 7 der NLA zählen. In dieser Abstimmung stehen sechs Linkshänder aus dem rechten Rückraum zur Auswahl, von denen ein Favorit ausgewählt werden kann. Zwei Stimmen haben die Teilnehmer beim linken Rückraum bzw. der Mitte, die zur Vereinfachung zusammengefasst worden sind.

Ring frei für die dritte Runde mit folgenden Protagonisten:
Rückraum Links/Mitte: Bruno Kozina (RTV 1879 Basel), Filip Maros (Pfadi Winterthur), Gabor Csaszar (Kadetten Schaffhausen), Luka Maros (Kadetten Schaffhausen), Lukas von Deschwanden (Wacker Thun), Matias Jepsen (GC Amicitia Zürich), Nicolas Suter (GC Amicitia Zürich), Ondrej Zdrahala (TSV St. Otmar St. Gallen), Patrick Romann (HSC Suhr Aarau), Roman Sidorowicz (Pfadi Winterthur), Tim Aufdenblatten (HSC Suhr Aarau), Tobias Baumgartner (BSV Bern Muri).

Rückraum Rechts: Boris Stankovic (HC Kriens-Luzern), Christoph Piske (TSV Fortitudo Gossau), Igor Milovic (TSV St. Otmar St. Gallen), Manuel Frietsch (GC Amicitia Zürich), Nikola Isailovic (Wacker Thun), Rares Jurca (RTV 1879 Basel).

Das Voting läuft bis Sonntag, 29. Januar. Alle Gewinner der Wahl werden am Dienstag, 31. Januar veröffentlicht. Unter allen Teilnehmern werden zudem 2x2 Tickets für ein NLA-Meisterschaftsspiel der Wahl verlost.
 


 

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Quelle: Matthias Schlageter

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17.01.2017
Schnelle Mitte - Das Kurzinterview mit Jonas Affentranger

Mehr als 150 Spiele absolvierte Jonas Affentranger in den vergangenen sieben Jahren für den HSC Suhr Aarau und die Lakers Stäfa in der Nationalliga A. Seit dieser Saison ist der 27-jährige nicht mehr in der Schweiz als Handballer aktiv. Aus beruflichen Gründen lebt er seit einigen Monaten in den USA. Das hindert ihn aber nicht daran, weiter auf dem Handballfeld zu stehen.
 



Jonas, als ehemaliger NLA-Spieler bist du heute fernab der heimischen Liga aktiv. Wie bist du darauf gekommen nach New York zu gehen und was kannst du uns spannendes über die Vereinigten Staaten erzählen?
Jonas Affentranger: Den Wunsch, im Ausland zu weilen habe ich schon immer mit mir rumgetragen, aber bewusst in der Vergangenheit auf den Sport gesetzt. So kam es, dass ich mich vor drei Jahren bei meinem Arbeitgeber zu einem Assignment in den USA beworben habe. Ich mag mich noch erinnern, wie ich damals - noch im Dienste der Lakers Stäfa - mit Markus Jud über die Situation gesprochen habe. Schnell musste ich einsehen, dass sich meine Pläne nicht mit Spitzenhandball verbinden lassen. Deshalb habe ich eine Auszeit vom NLA-Handball genommen und meinen Wohnort nach New York verlegt. Hier in Manhattan wohne ich nicht unweit vom Times Square in einem verhältnismässig grosszügigen Apartment. Hektisches Treiben und andauernde Geräuschkulisse gehört nun zum Alltag und die Tage haben kaum genug Stunden, da die Auswahl unerschöpflich ist. Museen, Galerien, Unterhaltung und nicht zuletzt die Anzahl an Restaurants ist riesig. Ich kann mit gutem Gewissen sagen, in New York fühle ich mich wohl.

Dein aktueller Club heisst New York Team Handball. Wie stark sind denn amerikanische Handballteams und wie ist der Handball in den USA denn so grundsätzlich aufgestellt?
Jonas Affentranger: Handball wird in den USA mehrheitlich von Auswanderern und an Universitäten gespielt und so kommt es auch, dass die erste Mannschaft in NY keinen gebürtigen Amerikaner im Team hat. Trainiert wird ein bis zwei Mal die Woche und Meisterschaftsspiele finden in einer regionalen Gruppe statt. Da Anfahrtswege aber noch immer sehr weit sind, werden jeweils mehrere Spiele an einem Tag gespielt. Das Niveau ist bunt gemischt. Vom Anfänger bis zum ehemaligen Nationalspieler ist alles vorhanden. Wir alle spielen Handball aus Spass und aus Liebe zum Sport und versuchen so viel wie möglich den Neulingen weiterzugeben. Ein Leistungsgedanke kommt nur bei Spielen auf, in denen durchaus ansprechender Handball gespielt wird. Der Slogan «Handball verbindet» finde ich für den NY Team Handball Club sehr treffend. Leider ist die Popularität von Handball in den USA sehr bescheiden. Spricht man einen Amerikaner auf Handball an, stellt der sich eine Sportart ähnlich dem Squash vor. Das veranschaulicht den Stellenwert und die Präsenz am besten.

Letzte Saison bist du noch für deinen Stammclub Dietikon-Urdorf aufgelaufen, davor warst du mehrere Jahre in der NLA und der Junioren-Nati. Wie schätzt du aus der Ferne den Schweizer Handball ein? Bekommst du bspw. von der Entwicklung der Nationalmannschaft oder aus dem Ligaalltag etwas mit?
Jonas Affentranger: Klar verfolge ich auch aus der Ferne das eine oder andere Spiel. Gerade die knappe Niederlage gegen Deutschland, aktuelle Resultate in der EM-Quali oder die Siege am Yellow Cup zeigen die Entwicklungen des Schweizer Handballs auf. Es macht Spass die Fortschritte ehemaliger Mitspieler zu sehen.

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Quelle: Matthias Schlageter

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17.01.2017
NLA: HSC Suhr Aarau verpflichtet Goalie Dario Ferrante

Der HSC Suhr Aarau freut sich, die Verpflichtung von Torhüter Dario Ferrante zur Saison 2017/18 bekanntzugeben. Der gebürtige Wettinger wechselt vom aktuellen NLB-Leader und Kantonsrivalen TV Endingen zum HSC Suhr Aarau, wo er einen Zwei-Jahresvertrag unterzeichnete.

Der 23-jährige Medizinstudent absolvierte seit der Saison 2010/11 bisher insgesamt 124 SHL-Spiele für die Surbtaler, zu denen er 2009 von seinem Heimatverein SV Lägern Wettingen wechselte. Er gehörte dabei auch der Schweizer U21-Nationalmannschaft an, für die er drei Länderspiele absolvierte.

Sportlicher und menschlicher Wunschspieler
Beim HSC Suhr Aarau ersetzt der 192cm grosse Dario Ferrante den 40-Jährigen Torhüter-Routinier Martin Pramuk, dessen Vertrag nicht verlängert wird. Cheftrainer Misha Kaufmann freut die Verpflichtung «seines sportlichen und menschlichen Wunschspielers» sehr: «Mit ihm und Mihailo Radovanovic verfügen wir über ein grandioses Torhüter-Duo mit grossem Potenzial und hervorragender Perspektive», so Kaufmann.

Dario Ferrante selbst zeigt sich glücklich über seinen Wechsel zur kommenden Saison: «Ich freue mich, mit dem Wechsel zum HSC Suhr Aarau den nächsten Schritt in meiner Karriere zu machen und bin froh, dass bereits jetzt Klarheit darüber herrscht. Bis dahin gilt meine volle Konzentration jedoch dem TV Endingen, mit dem ich mich im Aufstiegsrennen sowie dem Schweizer Cup Final4 befinde und die Saison entsprechend erfolgreich abschliessen möchte.»

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Quelle: HSC Suhr Aarau

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24.01.2017
Die Kadetten testen Torhüter Daniel Dupjacanec

Nach der Verpflichtung von Torhüter Simon Kindle, der auch in der Champions League eingesetzt werden kann, testen die Kadetten einen weiteren Keeper. Mit Blick auf die grosse Bedeutung der Erfahrung in den Playoffs wird zurzeit Daniel Dupjacanec von Metalurg Skopje in den Partien in Göppingen und Hard angeschaut.

Dupjacanec ist 33 Jahre alt (190 cm) und hat bereits mehrfach für die mazedonische Nationalmannschaft gespielt. Eine allfällige Verpflichtung wäre befristet bis Ende der laufenden Meisterschaft; allerdings könnte Dupjacanec in der Champions League nicht eingesetzt werden, weil er dafür bereits für den mazedonischen Vizemeister gemeldet wurde.

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Quelle: Kadetten Schaffhausen

23.01.2017
Wacker Thun holt Flavio Wick und Damien Guignet

Der neunfache Schweizer Nationalgoalie Flavio Wick (21) von GC Amicitia Zürich und der 20-jährige Rückraum-Spieler Damien Guignet von den Lakers Stäfa wechseln auf die kommende Saison hin zu Wacker Thun. André Willimann wird derweil seinen Vertrag mit den Oberländern nicht verlängern.

Der 2,03 m grosse Keeper Wick unterschrieb einen Zweijahresvertrag. Er durchlief bei Suhr Aarau von der U15 bis in die NLA sämtliche Altersstufen. Als Aktiver spielte er zunächst teilweise auch mit Doppellizenzen für Dagmersellen (1. Liga) und Möhlin (NLB), ehe er im März 2015 zu GC Amicitia Zürich wechselte. Damien Guignet ist Rechtshänder. Der 1,81 m grosse Waadtländer soll sich in der NLA bei den Berner Oberländern im Rückraum hinter Roman Caspar und Nicolas Suter entwickeln können.

Wacker Thun hat sich unter anderem auch aufgrund des sich abzeichnenden Kürzertretens vom langjährigen Stammgoalie Andreas Merz nach einem neuen Goalie umgeschaut. Zudem hat sich André Willimann dahingehend geäussert, dass er wegen des langen Fahrweges ins Training und der damit verbundenen zeitlichen Belastung seinen Vertrag mit Wacker nicht verlängern wird. André will auf jeden Fall den angestammten Arbeitsplatz im Betrieb beibehalten und so kam auch ein Umzug in die Gegend nicht in Frage.

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Quelle: sda / Wacker Thun

Aus der Stadt in die Berge
Nationalgoalie Flavio Wick wechselt auf die kommende Saison von GC Amicitia Zürich zu Wacker Thun. Die Oberländer holen auch Damien Guignet von Stäfa.
23.01.2017
Dimitrij Küttel verlängert bei den Kadetten Schaffhausen

Die Kadetten Schaffhausen freuen sich, die Vertragsverlängerung mit dem Schweizer Internationalen Dimitrij Küttel bekannt zu geben. Der 192 cm grosse und 90 kg schwere Küttel hat bei den Kadetten seinen Vertrag bis Ende Saison 2020 verlängert. Der 23-jährige Linkshänder ist nicht nur eine wichtige Stütze bei den Kadetten Schaffhausen, er hat sich mit seinen guten Leistungen auch einen Stammplatz in der Schweizer Nationalmannschaft erspielt.

Dimitrij Küttel spielt seit Sommer 2014 in der ersten Mannschaft der Kadetten Schaffausen und war bereits vorher eine wichtige Stütze bei den Espoirs. Als Mitglied der Swiss Handball Academy konnte Küttel Sport und Ausbildung optimal kombinieren. Der wurfgewaltige Linkshänder zeigt nicht nur im Angriff seine Shooterqualitäten – auch in der Verteidigung macht Küttel grosse Fortschritte.

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Quelle: Kadetten Schaffhausen

23.01.2017
Swiss Handball League-Voting: Die Top 7 der NLA - Runde 3

Wer waren die besten Spieler der NLA-Hauptrunde 2016/17? Diese Frage beschäftigt die Handball-Community seit zwei Woche. Im letzten Voting werden nun die Rückraumspieler ausgewählt. Jetzt entscheiden die Fans, welche Spieler zu den Top 7 der NLA zählen. In dieser Abstimmung stehen sechs Linkshänder aus dem rechten Rückraum zur Auswahl, von denen ein Favorit ausgewählt werden kann. Zwei Stimmen haben die Teilnehmer beim linken Rückraum bzw. der Mitte, die zur Vereinfachung zusammengefasst worden sind.

Ring frei für die dritte Runde mit folgenden Protagonisten:
Rückraum Links/Mitte: Bruno Kozina (RTV 1879 Basel), Filip Maros (Pfadi Winterthur), Gabor Csaszar (Kadetten Schaffhausen), Luka Maros (Kadetten Schaffhausen), Lukas von Deschwanden (Wacker Thun), Matias Jepsen (GC Amicitia Zürich), Nicolas Suter (GC Amicitia Zürich), Ondrej Zdrahala (TSV St. Otmar St. Gallen), Patrick Romann (HSC Suhr Aarau), Roman Sidorowicz (Pfadi Winterthur), Tim Aufdenblatten (HSC Suhr Aarau), Tobias Baumgartner (BSV Bern Muri).

Rückraum Rechts: Boris Stankovic (HC Kriens-Luzern), Christoph Piske (TSV Fortitudo Gossau), Igor Milovic (TSV St. Otmar St. Gallen), Manuel Frietsch (GC Amicitia Zürich), Nikola Isailovic (Wacker Thun), Rares Jurca (RTV 1879 Basel).

Das Voting läuft bis Sonntag, 29. Januar. Alle Gewinner der Wahl werden am Dienstag, 31. Januar veröffentlicht. Unter allen Teilnehmern werden zudem 2x2 Tickets für ein NLA-Meisterschaftsspiel der Wahl verlost.
 


 

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Quelle: Matthias Schlageter

Die Top 7 der NLA
Drei Plätze sind noch frei in der Top 7 der NLA-Hauptrunde 2016/17. Bis nächsten Sonntag werden die drei Rückraumspieler für die ganz besondere Auswahl gesucht.
23.01.2017
Kadetten-Spieler kochen für die Show «KitchenCase»

Kochen im Training – so hiess am Freitagmorgen das Motto bei den Kadetten-Handballern. Sie zeichneten eine Folge der Kochshow «KitchenCase» auf, die jeweils am Sonntagabend auf SAT1 Schweiz läuft. Der Sternenkoch Torsten Götz zeigte den «Kadetten-Köchen», was sie zu tun haben.

Der Rettung der Schweizer Mittagskultur hat sich Torsten Götz verschrieben. Auf seiner Mission besucht der Spitzenkoch mit seinem «KitchenCase» Büros, Werkstätten oder auch Sportclubs und lädt die Angestellten zum gemeinsamen Koch-Event und Essen danach ein. «KitchenCase» ist nicht nur ein Designgag, sondern eine voll funktionsfähige mobile Kochinsel – ausgerüstet mit vier Herdplatten, Profisteamer und Waschbecken. Am Freitagmorgen machten Torsten Götz (früher im «Victoria-Jungfrau Grand Hotel» in Interlaken) und sein Team damit den Kadetten in der BBC-Arena seine Aufwartung. Für einmal kombinierte Trainer Lars Walther das Training mit dem Kochen mitten in der grossen Halle.

Ungewöhnlich war das allemal, und wie aufwendig Fernsehmachen ist, wurde den Kadetten eindrücklich vor Augen geführt. Klappt nur ein kleines Detail nicht wie gewünscht, muss es wiederholt werden. Die sechs Kaderspieler Christoffer Brännberger, Dimitrij Küttel, Luka Maros, Lucas Meister, Sergio Muggli und Nik Tominec waren im Kochteam dabei, während der Rest des Teams im Hintergrund so gut wie möglich trainierte und immer wieder einen Gag einstreute. So wurde es zum wahren Plausch für alle. Im Programm stehen soll die Sendung mit den Kadetten am 5. März (19.55 Uhr).

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Quelle: Schaffhauser Nachrichten

17.01.2017
Schnelle Mitte - Das Kurzinterview mit Jonas Affentranger

Mehr als 150 Spiele absolvierte Jonas Affentranger in den vergangenen sieben Jahren für den HSC Suhr Aarau und die Lakers Stäfa in der Nationalliga A. Seit dieser Saison ist der 27-jährige nicht mehr in der Schweiz als Handballer aktiv. Aus beruflichen Gründen lebt er seit einigen Monaten in den USA. Das hindert ihn aber nicht daran, weiter auf dem Handballfeld zu stehen.
 



Jonas, als ehemaliger NLA-Spieler bist du heute fernab der heimischen Liga aktiv. Wie bist du darauf gekommen nach New York zu gehen und was kannst du uns spannendes über die Vereinigten Staaten erzählen?
Jonas Affentranger: Den Wunsch, im Ausland zu weilen habe ich schon immer mit mir rumgetragen, aber bewusst in der Vergangenheit auf den Sport gesetzt. So kam es, dass ich mich vor drei Jahren bei meinem Arbeitgeber zu einem Assignment in den USA beworben habe. Ich mag mich noch erinnern, wie ich damals - noch im Dienste der Lakers Stäfa - mit Markus Jud über die Situation gesprochen habe. Schnell musste ich einsehen, dass sich meine Pläne nicht mit Spitzenhandball verbinden lassen. Deshalb habe ich eine Auszeit vom NLA-Handball genommen und meinen Wohnort nach New York verlegt. Hier in Manhattan wohne ich nicht unweit vom Times Square in einem verhältnismässig grosszügigen Apartment. Hektisches Treiben und andauernde Geräuschkulisse gehört nun zum Alltag und die Tage haben kaum genug Stunden, da die Auswahl unerschöpflich ist. Museen, Galerien, Unterhaltung und nicht zuletzt die Anzahl an Restaurants ist riesig. Ich kann mit gutem Gewissen sagen, in New York fühle ich mich wohl.

Dein aktueller Club heisst New York Team Handball. Wie stark sind denn amerikanische Handballteams und wie ist der Handball in den USA denn so grundsätzlich aufgestellt?
Jonas Affentranger: Handball wird in den USA mehrheitlich von Auswanderern und an Universitäten gespielt und so kommt es auch, dass die erste Mannschaft in NY keinen gebürtigen Amerikaner im Team hat. Trainiert wird ein bis zwei Mal die Woche und Meisterschaftsspiele finden in einer regionalen Gruppe statt. Da Anfahrtswege aber noch immer sehr weit sind, werden jeweils mehrere Spiele an einem Tag gespielt. Das Niveau ist bunt gemischt. Vom Anfänger bis zum ehemaligen Nationalspieler ist alles vorhanden. Wir alle spielen Handball aus Spass und aus Liebe zum Sport und versuchen so viel wie möglich den Neulingen weiterzugeben. Ein Leistungsgedanke kommt nur bei Spielen auf, in denen durchaus ansprechender Handball gespielt wird. Der Slogan «Handball verbindet» finde ich für den NY Team Handball Club sehr treffend. Leider ist die Popularität von Handball in den USA sehr bescheiden. Spricht man einen Amerikaner auf Handball an, stellt der sich eine Sportart ähnlich dem Squash vor. Das veranschaulicht den Stellenwert und die Präsenz am besten.

Letzte Saison bist du noch für deinen Stammclub Dietikon-Urdorf aufgelaufen, davor warst du mehrere Jahre in der NLA und der Junioren-Nati. Wie schätzt du aus der Ferne den Schweizer Handball ein? Bekommst du bspw. von der Entwicklung der Nationalmannschaft oder aus dem Ligaalltag etwas mit?
Jonas Affentranger: Klar verfolge ich auch aus der Ferne das eine oder andere Spiel. Gerade die knappe Niederlage gegen Deutschland, aktuelle Resultate in der EM-Quali oder die Siege am Yellow Cup zeigen die Entwicklungen des Schweizer Handballs auf. Es macht Spass die Fortschritte ehemaliger Mitspieler zu sehen.

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Quelle: Matthias Schlageter

"Ein Sport ähnlich wie Squash"
Ex-NLA-Spieler Jonas Affentranger lebt in New York und spielt dort auch Handball. Das Niveau in Übersee und seine Erlebnisse schildert er in der Schnellen Mitte.
17.01.2017
NLA: HSC Suhr Aarau verpflichtet Goalie Dario Ferrante

Der HSC Suhr Aarau freut sich, die Verpflichtung von Torhüter Dario Ferrante zur Saison 2017/18 bekanntzugeben. Der gebürtige Wettinger wechselt vom aktuellen NLB-Leader und Kantonsrivalen TV Endingen zum HSC Suhr Aarau, wo er einen Zwei-Jahresvertrag unterzeichnete.

Der 23-jährige Medizinstudent absolvierte seit der Saison 2010/11 bisher insgesamt 124 SHL-Spiele für die Surbtaler, zu denen er 2009 von seinem Heimatverein SV Lägern Wettingen wechselte. Er gehörte dabei auch der Schweizer U21-Nationalmannschaft an, für die er drei Länderspiele absolvierte.

Sportlicher und menschlicher Wunschspieler
Beim HSC Suhr Aarau ersetzt der 192cm grosse Dario Ferrante den 40-Jährigen Torhüter-Routinier Martin Pramuk, dessen Vertrag nicht verlängert wird. Cheftrainer Misha Kaufmann freut die Verpflichtung «seines sportlichen und menschlichen Wunschspielers» sehr: «Mit ihm und Mihailo Radovanovic verfügen wir über ein grandioses Torhüter-Duo mit grossem Potenzial und hervorragender Perspektive», so Kaufmann.

Dario Ferrante selbst zeigt sich glücklich über seinen Wechsel zur kommenden Saison: «Ich freue mich, mit dem Wechsel zum HSC Suhr Aarau den nächsten Schritt in meiner Karriere zu machen und bin froh, dass bereits jetzt Klarheit darüber herrscht. Bis dahin gilt meine volle Konzentration jedoch dem TV Endingen, mit dem ich mich im Aufstiegsrennen sowie dem Schweizer Cup Final4 befinde und die Saison entsprechend erfolgreich abschliessen möchte.»

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Quelle: HSC Suhr Aarau

Neuer Mann im Tor
Der HSC Suhr Aarau stellt die Weichen für die kommende Saison. Von NLB-Leader TV Endingen wechselt Torhüter Dario Ferrante zum Team von Trainer Misha Kaufmann.
16.01.2017
Swiss Handball League-Voting: Die Top 7 der NLA - Runde 2

Wer waren die besten Spieler der NLA-Hauptrunde 2016/17? Diese Frage beschäftigt die Handball-Community seit der letzten Woche. Die Stimmen für den Goalie und den Kreisläufer sind abgegeben. Jetzt entscheiden die Fans, welcher Spieler auf den Flügeln zu den Top 7 der NLA zählt. Auch in der zweiten Abstimmung stehen fünf linke und ebenso viele rechte Flügelspieler zur Auswahl.

Ring frei für die zweite Runde mit folgenden Protagonisten:
Flügel Links: Joël Bräm (HSC Suhr Aarau), Jost Brücker (HC Kriens-Luzern), Luca Linder (Wacker Thun), Manuel Liniger (Kadetten Schaffhausen), Marcel Lengacher (BSV Bern Muri).
Flügel Rechts: Cédrie Tynowski (Pfadi Winterthur), Jonas Dähler (Wacker Thun), Nik Tominec (Kadetten Schafhausen), Severin Ramseier (HC Kriens-Luzern), Simon Getzmann (BSV Bern Muri).
 
Das Voting läuft bis Sonntag, 22. Januar. Die dritte und letzte Abstimmung, bei der die drei Rückraum-Positionen gewählt werden, startet ab dem 23. Januar. Die Gewinner werden am 31. Januar veröffentlicht. Unter allen Teilnehmern werden zudem 2x2 Tickets für ein NLA-Meisterschaftsspiel der Wahl verlost.
 


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Quelle: Matthias Schlageter

Die Top 7 der NLA
Wer waren die Besten? Wer hat die grösste Fangemeinde? Im zweiten Voting entscheidet die Community über die Favoriten am linken und rechten Flügel.
12.01.2017
NLA: Statistiken zur Hauptrunde 2016/17

Die Kadetten Schaffhausen belegen Rang 1 nach der Hauptrunde der Nationalliga A und Gabor Csaszar führt das Mobiliar Topscorer Ranking an. Diese zwei Statistiken sind weit verbreitet und allseits bekannt. Die ersten 18 Spieltage haben aber noch eine ganze Reihe anderer Zahlen und spannende Fakten auf Lager. In einer ersten Zusammenfassung werden u.a. der torgefährlichste Goalie gekürt und die harten Jungs mit den meisten Zeitstrafen verraten.

Der torgefährlichste Goalie
Seit der Einführung der neuen Regel mit dem 7. Feldspieler treffen vermehrt auch Goalies ins gegnerische Tor. In der NLA führt in diesem inoffiziellen Ranking Pfadi-Oldie Arunas Vaskevicius, der bislang vier Treffer erzielte. Paul Bar (HC Kriens-Luzern) erzielte drei Tore und liegt auf Platz 2. Auf dem geteilten 3. Rang liegen mit Michal Shejbal (St. Otmar St. Gallen), Aurel Bringolf (Kadetten Schaffhausen) und Philipp Jochum (Fortitudo Gossau) drei weitere Torhüter.

Die torgefährlichsten Spieler
Im Mobiliar Topscorer Ranking liegen die Spieler vorne, die für ihren Club die meisten Treffer erzielt haben. Aber sind das auch die Akteure, die im Schnitt je Einsatz am Meisten getroffen haben? Die folgenden acht Spieler erzielten auf jeden Fall durchschnittlich mindestens fünf Treffer, sobald sie auf dem Spielfeld waren.
1. Gabor Csaszar (Kadetten Schaffhausen) 7,0 Tore, 2. Lukas von Deschwanden (Wacker Thun) 6,9 Tore, 3. Ondrej Zdrahala (St. Otmar St. Gallen) 6,6 Tore, 4. Tim Aufdenblatten (HSC Suhr Aarau) und Nicolas Suter (GC Amicitia Zürich) je 6,1 Tore. 6. Rares Jurca (RTV 1879 Basel) 5,4 Tore, 7. Bruno Kozina (RTV 1879 Basel) und Roman Sidorowicz (Pfadi Winterthur) je 5,0 Tore.

Individuelle Zeitstrafen-Könige
Harte Jungs auf dem Spielfeld, coole Typen abseits des Spiels. Die Top 5 der individuellen Zeitstrafen-Könige setzt sich aus einem illustren Feld zusammen. Spitzenreiter ist Marcel Oertig (Fortitudo Gossau), der 25 Zeitstrafen in 18 Spielen kassierte (Schnitt: 1,39). Marcel Hess (Pfadi Winterthur) musste bei der gleichen Anzahl an Partien 20 Mal pausieren (Schnitt: 1,11). Johan Koch (Kadetten Schaffhausen) liegt mit 18 Strafen in 15 Spielen (Schnitt: 1,20) auf Rang 3. Weiter in den Top 5 liegen Jakub Szymanski (BSV Bern Muri) 18 Spiele/17 Strafen (Schnitt: 0,89)und Tobias Wetzel (St. Otmar St. Gallen) mit 16 Strafen in 18 Spielen (Schnitt: 0,86).

Die meisten Zeitstrafen je Mannschaft
Wacker Thun begeistert mit vielen Tugenden. In puncto Härte macht den Berner Oberländern niemand etwas vor. Insgesamt sammelten die Thuner in der Hauptrunde 86 Zwei-Minuten-Strafen (Schnitt: 4,78). Auf den weiteren Rängen folgen:
2. St. Otmar St. Gallen (82/4,56), 3. Kadetten Schaffhausen (80/4,22), 4. Fortitudo Gossau (70/3,89), 5. BSV Bern Muri (65/3,61), 6. Pfadi Winterthur und RTV 1879 Basel (64/3,56), 8. GC Amicitia Zürich und HSC Suhr Aarau (63/3,50), 10. HC Kriens-Luzern (55/3,06).
Die Innerschweizer dürfen sich somit zurecht mit dem Titel «Fairste Mannschaft» schmücken.

Direkte Rote Karten
Dies unterstreicht auch der Blick auf die Statistik bei den direkten roten Karten, bei der der HC Kriens-Luzern gemeinsam mit dem HSC Suhr Aarau, St. Otmar St. Gallen und Fortitudo Gossau mit je einem Platzverweis auf dem geteilten 5. Rang liegt. Insgesamt verteilten die Schiedsrichter in dieser Saison bislang 14 rote Karten. Schadlos blieben dabei nur Pfadi Winterthur und die Kadetten Schaffhausen. An der Spitze des Rankings liegen der BSV Bern Muri und der RTV 1879 Basel mit je drei Platzverweisen. Wacker Thun und GC Amicitia Zürich erwischte es je zwei Mal.

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Quelle: Matthias Schlageter

Aussergewöhnlich
Torgefährliche Goalies, harte Jungs, zupackende Teams und Torjäger - die Nationalliga A hat viele Gesichter. Wer waren die prägenden Protagonisten der Hauptrunde?
11.01.2017
NLA: Ballsporthalle Moos in Gümligen erhält Baubewilligung

Die Stiftung Jugendförderung Berner Handball, eine Institution aus dem Umfeld des BSV Bern Muri, wird in der Schulanlage Moos in Gümligen als Bauherrin eine Ballsporthalle bauen. Hierfür erteilte ihr die Einwohnergemeinde Muri ein Baurecht. Die Stimmbürger von Muri haben die dazu erforderliche Überbauungsordnung in einer Volksabstimmung vor mehr als 2 Jahren genehmigt. Zwischenzeitlich ist das Projekt durch verschiedene Einsprachen und Beschwerden zeitlich aufgehalten worden.

Am 23. Dezember 2016 hat nun der Regierungsstatthalter Bern-Mittelland der Stiftung die Baubewilligung erteilt. Mit den letzten Einsprechern konnte man sich in der Zwischenzeit einvernehmlich einigen. Die zeitliche Verzögerung des Projektes um mehr als 2 Jahre hat erlaubt, das Projekt auf den neuesten Stand zu bringen. Die Bauherrin rechnet mit aktualisierten Baukosten von rund 16.5 Mio. Franken. Das ist mehr als die ursprünglich prognostizierten Baukosten. Nebst
Projektoptimierungen liegen die wesentlichsten Gründe für diese Erhöhung darin, dass die innere Gebäudehöhe noch einmal etwas erhöht werden musste, was dazu führen wird, dass tiefer in den Baugrund und damit in das Grundwasser gebaut werden muss als ursprünglich erwartet. Da der Grundwasserspiegel im Moos sehr hoch liegt, hat sich die Grundwasserproblematik noch etwas verstärkt und erfordert eine teurere Lösung.

Im Laufe des Monates Januar 2017 werden nun die verbleibenden Pendenzen erledigt und die finalen Verhandlungen mit den Banken über die Finanzierung geführt. Mit dem Bau wird Anfang Februar 2017 gestartet. Man rechnet mit einer Bauzeit von rund 1 ½ Jahren. Die Eröffnung der Ballsporthalle ist für den Herbst 2018 geplant.

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Quelle: BSV Bern Muri

10.01.2017
NLB: Mads Boie Thomsen auch nächste Saison in Birsfelden

Der TV Birsfelden und der Rückraumshooter Mads Boie Thomsen verlängern ihre Zusammenarbeit für eine weitere Saison. Der Däne trägt seit bereits seit zwei Saisons die Farben der Baselländer und wird mindestens eine dritte Spielzeit (17/18) in der Nordwestschweiz absolvieren.

Der Schussgewaltige Linkshänder im rechten Rückraum zählt zu den absoluten Leistungsträgern des TVB. Letzte Saison erzielte er über 120 Feldtore und auch diese Saison steht er schon wieder mit 70 Feldtoren zu Buche. Sein Verbleib ist ein positives Zeichen für den Verein und alle Beteiligten. 

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Quelle: TV Birsfelden

09.01.2017
Swiss Handball League-Voting: Die Top 7 der NLA

Wer waren die besten Spieler der NLA-Hauptrunde 2016/17? Diese Frage kann die Handball-Community in den kommenden drei Wochen beantworten. Drei Fan-Votings entscheiden darüber, wer zu den Top 7 der NLA zählt. In der ersten Abstimmung stehen fünf Goalies und ebenso viele Kreisläufer zur Auswahl.

Ring frei für die erste Runde mit folgenden Protagonisten:
Tor: Arunas Vaskevicius (Pfadi Winterthur), Aurel Bringolf (Kadetten Schaffhausen), Marc Winkler (Wacker Thun), Paul Bar (HC Kriens-Luzern), Simon Kindle (TSV Fortitudo Gossau).
Kreis: Benjamin Geisser (TSV St. Otmar St. Gallen), Fabio Baviera (HC Kriens-Luzern), Filip Gavranovic (Pfadi Winterthur), Johan Koch (Kadetten Schaffhausen), Stevan Kurbalija (HSC Suhr Aarau).

Das Voting läuft bis Sonntag, 15. Januar. Die zweite Abstimmung, bei der die Flügelspieler ausgewählt werden, startet ab dem 16. Januar. Alle Ergebnisse gibt es nach der dritten Abstimmung Ende Januar. Unter allen Teilnehmern werden zudem 2x2 Tickets für ein NLA-Meisterschaftsspiel der Wahl verlost.
 


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Quelle: Matthias Schlageter

Die Top 7 der NLA
Welche Spieler hat am Meisten überzeugt, wer die grösste Fangemeinde? Innert 3 Wochen bestimmt die Handball-Community die besten Spieler der NLA-Hauptrunde.
06.01.2017
Nationalspieler Nicolas Raemy verlängert bei Wacker Thun

Der 24-jährige Nationalspieler (49 Länderspiele/155 Tore) Nicolas Raemy setzt auf Kontinuität und unterzeichnet für weitere zwei Jahre bis Saisonende 2018/2019 bei den Berner Oberländern. „Ich bleibe bei Wacker Thun, weil ich hier grosse Chancen sehe, um einen Titel zu gewinnen. Zudem schätze ich meine Mitspieler und die Wackerfamilie sehr“, begründet Raemy seinen Entscheid.

Das Rückraum rechts spielende Talent begann beim damaligen BSV Borba Luzern mit dem Handballspiel und debütierte 2010 beim HC Kriens-Luzern in der Nationalliga A bevor er 2014 zu Wacker Thun wechselte. Der 188 cm grosse und 88kg schwere Linkshänder erzielte bisher für die Thuner 279 Tore bei 64 Einsätzen. Raemy studiert zudem noch bis 2019 Sportwissenschaft in Bern.

Wacker Thun ist sehr glücklich, dass Nicolas Raemy zwei weitere Jahre für den Verein auflaufen wird. Raemy hat sich in den letzten drei Jahren zu einem Führungsspieler entwickelt und immer mehr Verantwortung übernommen. Er hatte im letzten Jahr mit seinem Spielwitz, seiner Schnelligkeit und seiner brillanten Technik einen massgeblichen Anteil am Vizemeistertitel. Neben seinen handballerischen Qualitäten ist Nicolas ein toller Mensch, der hervorragend in die erste Mannschaft und das familiäre Vereinsumfeld passt, so sein Club.

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Quelle: Wacker Thun

"Ich sehe hier grosse Chancen"
Nationalspieler Nicolas Raemy verlängert bei Wacker Thun und bleibt den Berner Oberländern bis zum Ende der Saison 2018/19 treu. Sein Ziel: Titel gewinnen.
06.01.2017
Matias Jepsen verlässt GC Amicitia per sofort

Die einmal mehr angespannte Finanzlage beim NLA-Team der GC-Handball-Sektion wirkt sich auf den Alltag aus. Der dänische Regisseur Matias Helt Jepsen verlässt den Abstiegsrunden-Teilnehmer per sofort. Der Rekordmeister entsprach dem Wunsch des 28-Jährigen, sich im Ausland bei einem ambitionierteren Verein neu zu orientieren. Bei GC Amicitia bahnt sich eine schwierige Phase an.

Seit dem Rückzug von Beat Anliker taumelt der Klub ohne einen gewählten Präsidenten einer ungewissen Zukunft entgegen.

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Quelle: sda

29.12.2016
handballTV.ch: Dreimal mehr Zuschauer in der ersten Saisonhälfte

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) blickt in seinem Livestream-Projekt auf eine erfolgreiche erste Saisonhälfte zurück. Auf der Plattform handballTV.ch waren in den vergangenen vier Monaten mehr als 150 Spiele live zu sehen – die Anzahl der Views wurde im Vergleich zur Vorjahresperiode (48‘000) auf total knapp 140‘000 fast verdreifacht.

In der laufenden Saison 2016/17 sind erstmals alle NLA- und SPL1-Vereine verpflichtet, ihre Heimspiele live zu streamen. Der minimale Produktions-Standard sieht eine Ein-Kamera-Variante vor; die Grafiken (Spielstand, Spielzeit, Strafen) werden durch eine eigens entwickelte Software automatisch aus dem Liveticker in den Stream eingefügt. Sämtliche Spiele sind dank Cloud-Recording direkt im Anschluss an die Übertragung als On-Demand-Videos auf handballTV.ch verfügbar.

Der Produktions-Standard ist nach oben offen. Die Heimspiele von Wacker Thun oder Länderspiele der Schweizer Nationalmannschaften werden schon seit mehreren Jahren in TV-Qualität (mit mehreren Kameras, Replay und Kommentar) produziert und ausgestrahlt. Dass die hohe Qualität von der Community gut angenommen wird, zeigt der Blick in die Statistik: Die Spiele von Wacker Thun weisen die höchsten Klickzahlen aus; das Derby gegen den BSV Bern Muri vom 2. September war mit mehr als 2‘300 Zuschauern auf dem Livestream die meistgesehene Partie der ersten Saisonhälfte. Mit einer durchschnittlichen Verweildauer von teils über 15 Minuten weisen die Übertragungen für WebTV regelmässig beeindruckende Werte aus.

Ein grosser Dank und ein Kompliment gebühren den Vereinen, die das Livestreaming aus ihren Hallen im Auftrag des SHV selbständig umsetzen und dabei wertvolles Know-how aufbauen. Die Clubs sind immer wieder auf freiwillige Helfer angewiesen – und sie haben interessante Jobs zu bieten: Gerade im Bereich TV/Livestreaming können spannende Erfahrungen gesammelt werden.

Die inhaltliche Qualität der Übertragungen soll in den kommenden Monaten weiter gesteigert werden. Dazu arbeiten die Clubs und der Verband eng zusammen. Mehrere Vereine haben bereits Bestrebungen unternommen, um ihre Produktionen auszubauen – sei es mit Kommentar, mit mehreren Kameras oder mit Replay. Als mittelfristiges Ziel plant der SHV, jeweils ein «Spiel der Woche» in hoher Qualität zu produzieren und auch kommunikativ entsprechend zu begleiten. Bereits heute werden Partien, die in höherer Qualität produziert werden, auf handballTV.ch als «Top-Spiele» ausgewiesen.

Als nächstes grosses Highlight sind die Länderspiele des Yellow Cup vom 6. bis 8. Januar live auf handballTV.ch zu sehen. Die Produktion der Bilder in der Eulachhalle übernimmt das Team von wackerTV – die Livestream-Pioniere aus dem Berner Oberländer haben im Projekt mit ihrem wertvollen Know-how seit Beginn eine Schlüsselrolle eingenommen.

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Quelle: Marco Ellenberger

Zuschauer verdreifacht
In der ersten Saisonhälfte wurden auf handballTV.ch mehr als 150 Spiele live übertragen. Die Zuschauerzahl wurde im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.

 

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