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Tippen und Gewinnen
Die CONCORDIA lanciert das Handball-Tippspiel: Ab sofort auf alle Spiele der NLA der Männer sowie der SPL1 der Frauen tippen und dabei attraktive Preise gewinnen.
Vorfreude
In vier Wochen geht es wieder los: Die NLA-Teams trainieren hart, um zum Auftakt am 30. August topfit zu sein. Die Top 3 müssen dabei zuerst auswärts antreten.
Neue Marke
Das Winterthurer Hallenbauprojekt steht unter einem neuen Namen. "WIN4" löst den bisherigen Begriff Wincity ab und vereint damit die Kernbereiche der neuen Anlage.
Temporäre Rückkehr
Joel Kaufmann kehrt zu seinem Ex-Club HSC Suhr Aarau zurück und schliesst die verletzungsbedingt entstandene Lücke beim letztjährigen Finalrundenteilnehmer.
14.08.2017
Die CONCORDIA lanciert das Handball-Tippspiel

Ende August startet die Saison 2017/18. Für die neue Spielzeit hat sich die SHV-Partnerin CONCORDIA etwas ganz Spezielles für die Communitiy einfallen lassen: Ein Handball-Tippspiel, bei dem auf die Spiele der NLA und der SPL1 getippt wird. Dabei gibt es für Vereine und für Einzelpersonen attraktive Preise im Gesamtwert von über 12'000 Franken zu gewinnen.

Besonders attraktiv sind die Vereinspreise. Ende Saison werden zwei Preise vergeben: Der beste Verein (gerechnet werden die fünf besten Spieler pro Verein) erhält 3'000 Franken für die Vereinskasse, und für den Verein mit den meisten Mitspielern wird ein Trainingstag mit einem Spitzentrainer organisiert. Wie funktionierts? Vereinsmitglieder, aber auch Fans, Verwandte und Bekannte können sich bei der Anmeldung unter eurem Vereinsnamen anmelden und spielen so automatisch für den jeweiligen Verein. Bitte achtet auf einen einheitlichen Vereinsnamen.

Natürlich kann auch jeder einzelne Spieler tolle Preise gewinnen. Die zehn besten Einzelspieler erhalten Ende Jahr die Hauptpreise. Wer den Einstieg verpasst hat oder bis dahin kein Glück hatte, erhält im neuen Jahr eine zweite Chance: Nach Weihnachten werden alle Punkte der Einzelspieler auf Null gesetzt und das Spiel startet von neuem. Am Ende der Saison werden erneut die zehn Besten mit grosszügigen Preisen belohnt. Als 1. Preis gibt es zwei Mal die Chance auf einen Reisegutschein von Travelclub im Wert von 2'000 Franken – und auch die weiteren neun Preise lassen sich sehen.

So geht's: Einfach auf handball.tipp-spiel.ch anmelden und auf die Resultate der SPL1 Frauen- und der NLA Männer-Spiele tippen. Die CONCORDIA wünscht allen viel Glück beim Tippen!

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Quelle: CONCORDIA

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03.08.2017
NLA: In vier Wochen startet die neue Saison

Nur noch knapp vier Wochen dauert es bis in der höchsten Spielklasse des Männer-Handballs wieder gespielt wird. Am 30. August starten die zehn NLA-Teams in die Saison 2017/18 und die Top 3 des Vorjahres werden dabei allesamt auswärts antreten. Auf das erste Live-Spiel bei MySports müssen sich die Fans derweil noch ein bisschen gedulden.

Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen holt sich in der Vorbereitungszeit den Feinschliff und die Wettkampfhärte bei Duellen mit Teams aus dem Ausland. Das Team von Trainer Peter Kukucka forderte zuletzt die deutschen Vertreter HC Erlangen (1. Bundesliga), HBW Balingen-Weilstetten und HSG Konstanz (2. Bundesliga). Weitere Härtetests, wie beim Heide-Cup, bei dem die Kadetten auf den ehemaligen Champions League-Sieger HSV Hamburg treffen, sind geplant, ehe die Meisterschaft beginnt. Das Team um Mobiliar Topscorer Gabor Csaszar tritt beim TSV St. Otmar St. Gallen an. Die St. Galler wollen nach einer Saison zum Vergessen an die Erfolge der jüngeren Vergangenheit anknüpfen.

Finalgegner Pfadi Winterthur bestreitet zum Auftakt ebenfalls ein Auswärtsspiel und reist zum HSC Suhr Aarau. Der Schachen in Aarau war in der vergangenen Saison mehrfach ein Hexenkessel, in dem sich die Favoriten stets schwer getan haben. Das Internationale Turnier in Bosnien-Herzegowina, bei dem Pfadi erstmals antritt, kommt für Pfadi als Härtetest auf fremdem Boden gerade recht. Innert drei Tagen geht es gegen Tatran Presov (Slowakei), Banja Luka (Bosnien-Herzegowina) und St. Petersburg (Russland), anschliessend soll beim Überraschungsteam der letzten Saison der erste Saisonsieg eingefahren werden.

Auch der HC Kriens-Luzern, Drittplatzierter der vergangenen Saison, muss zum Auftakt auswärts ran. Die Spieler von Trainer Heiko Grimm, die nur wenige Tage nach dem Saisonauftakt im EHF Cup gefordert sein werden, reisen nach Zürich und treffen dort auf eine neuformierte Mannschaft von GC Amicitia. Kriens hat das Playoff-Final als Saisonziel ausgegeben - hierbei helfen soll unter anderem Luca Engler, der just aus Zürich nach Kriens wechselte. 

Aufsteiger TV Endingen bekommt es beim Comeback in der NLA mit dem Hauptstadtclub zu tun. Die Surbtaler reisen zum BSV Bern Muri und werden ebenso wie der neue Berner Coach Aleksandar Stevic versuchen, zum Auftakt eine gute Visitenkarte abzugeben. Komplettiert wird der erste Spieltag mit der Begegnung Wacker Thun gegen Fortitudo Gossau.

Auf das erste Live-Spiel im TV müssen sich die Handball-Fans derweil noch ein wenig gedulden. Der neue schweizweite Sportsender MySports startet Anfang September mit dem offiziellen Programm, das erste Handball-Spiel ist für Mitte September geplant. Wie gewohnt können auch in der kommenden Spielzeit alle NLA-Spiele handballTV.ch live mitverfolgt werden.

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Quelle: Matthias Schlageter

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27.07.2017
Neubauprojekt: Aus Wincity wird "WIN4"

Namensänderung in Winterthur: «WIN4», die neue Marke für das Winterthurer Sportprojekt im Deutweg hat Wincity abgelöst. Der Name widerspiegelt die nun definitive Ausrichtung des Sport- und Gesundheitsbusinessparks mit den vier Bereichen: Sport, Gesundheit, Ausbildung und Events.

«WIN4» schafft nicht nur professionelle Strukturen für den Leistungs- und Breitensport, sondern soll zum Treffpunkt für Sport, Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft werden. Bei der Namensfindung war man sich einig, dass das prominente Kürzel «WIN», das für Winterthur und Winner, also Sieg und Erfolg steht, beibehalten wird. Der wenig aussagekräftige Teil „City“ wurde durch die einprägsame Zahl 4 ersetzt. Sie steht für die 4 Kernbereiche des Projekts.

Das vor vielen Jahren unter anderer Leitung angestrebte Internationale Zentrum für Leistungs- und Breitensport (IZLB) oder die Talenthochburg des Eishockeysports konnten nicht realisiert werden. Zu stark erinnert Wincity an das Vorgängerprojekt, zu wenig identifiziert sich der Name mit der Zukunft. «WIN4» - 4 Bereiche mit starkem Inhalt:
Sport: Dank der modernen Sportarena und der umfangreichen Mantelnutzung wird sich der Leistungs- und Breitensport neu positionieren können. Den Sportlern stehen damit optimale Trainingsmöglichkeiten und ein grosszügiges Hallenangebot für den Wettkampfs- und Trainingsbetrieb zur Verfügung.

Gesundheit: Das Gesundheitszentrum für Sport- und Allgemeinmedizin, Sportorthopädie, Sporttraumatologie, Radiologie, Leistungsdiagnostik, Rehabilitation und Physiotherapie gewährleistet eine rundum Betreuung von Sportlerinnen und Sportlern in allen Bereichen. Sporthypnose, Fitness und Spa machen das Angebot komplett.

Ausbildung: Die olympiazertifizierte Sportschule fördert, unterstützt und bildet Sportler und Sportlerinnen aus. Eine Sportakademie, aber auch die K&S Schule Winterthur, die Kunst- und Sportausbildung vereint, garantiert die Ausbildung junger Sporttalente und somit die Zukunft des Sports.

Events: Wettkämpfe können dank modernster Technik perfekt Inszeniert werden und machen diese für den Zuschauer zu einem attraktiven Erlebnis. Die multifunktionale Lounge steht Vertretern aus Sport, Wirtschaft, Politik und Kultur zur Verfügung.

Weitere Informationen auf der Webseite.

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Quelle: Karin Leuch (WIN4)

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25.07.2017
Joel Kaufmann kehrt ins NLA-Team des HSC Suhr Aarau zurück

Mit der Verpflichtung des 26-jährigen linken Flügels Joel Kaufmann reagiert der HSC Suhr Aarau spektakulär auf den langfristigen, verletzungsbedingten Ausfall von Stammflügel Beau Kägi, der sich nach erlittenem Kreuzbandriss Anfang Mai und erfolgreicher Operation Anfang Juni im Aufbautraining befindet. Kaufmann wird vorerst bis Ende des Jahres 2017 dem NLA-Kader angehören und gemeinsam mit Neuzugang Timothy Reichmuth das linke Flügel-Duo bilden.

Mit Joel Kaufmann kehrt eine Identifikationsfigur des HSC Suhr Aarau zurück ins NLA-Team, für das er in sechs Saisons und 123 Einsätzen zwischen 2008 und 2014 bereits 149 Tore erzielte. Nach einer Saison beim STV Baden in der Nationalliga B spielte er zuletzt im Erstligateam des Partnervereins HV Olten. Auf die Anfrage des HSC Suhr Aarau bot das Eigengewächs entsprechend sofort seine Unterstützung an: „Ich helfe meinem Verein und Team gerne, wo und wann immer ich kann.“ Geschäftsführer Lukas Wernli sagt: „Die Rückkehr von Joel Kaufmann bedeutet uns sehr viel – wir freuen uns ungemein, ihn wieder in unserem NLA-Team zu wissen. Wir erachten seine Zusage, uns zu helfen dabei keinesfalls als selbstverständlich. Er zeigt damit seine besondere Loyalität und Verbundenheit zu unserem Verein und NLA-Team eindrücklich und dient damit als grosses Vorbild für unseren Nachwuchs. Unserem Partnerverein HV Olten danken wir herzlich für die Freigabe sowie für die unkomplizierte und partnerschaftliche Abwicklung und Unterstützung.“

Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat am Montag, 24. Juli 2017 die zweite Vorbereitungsphase zur Saison 2017/18, die am Samstag, 26. August 2017 mit dem Cup-Sechzehntelfinal beim HC Servette sowie dem ersten Meisterschaftsspiel am Mittwoch, 30. August 2017 gegen Pfadi Winterthur (20.00 Uhr Schachenhalle) beginnt, in Angriff genommen. Vom 5. bis 12. August 2017 weilt es im Trainingslager in Kroatien.

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Quelle: HSC Suhr Aarau

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23.08.2017
GC-Rückkehrer Sergio Muggli mit Kreuzbandriss lange Out

Bittere Nachricht für GC Amicitia Zürich: Sergio Muggli verletzte sich im Rahmen eines Vorbereitungsturniers im österreichischen Innsbruck schwer. Die bittere Diagnose für den 24-jährigen, der erst vor wenigen Wochen von Meister Kadetten Schaffhausen zu GC Amicitia stiess: Kreuzbandriss. Der Rückkehrer sollte bei den Zürchern eine tragende Rolle auf der Spielmacherposition einnehmen. In den nächsten Monaten muss Sergio Muggli nun jedoch pausieren. Für Trainer Markus Berchten und seine Mannschaft gilt es den wichtigen Ausfall schnell zu kompensieren, denn am kommenden Sonntag wartet der TV Möhlin (NLB) zum Pflichtspielauftakt im Cup.

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Quelle: Matthias Schlageter

23.08.2017
Schweizer Cup: Pfadi will in Basel nichts anbrennen lassen

Der Vizemeister zu Gast beim B-Ligisten. Auf dem Papier an sich eine klare Sache. Doch die Winterthurer sind seit der vergangenen Saison und dem damaligen frühen Cup-Aus bei GC Amicitia gewarnt. Einen Underdog zu unterschätzen, mental nicht bereit genug in ein Spiel zu steigen, das dürfen sie sich kein zweites Mal leisten. Das grosse Finale vor Weihnachten zu erreichen, ist eines der wichtigsten Saisonziele. Hierfür gilt es am Freitag (20.15 Uhr live auf handballTV) den RTV 1879 Basel zu besiegen.

Mit der Vorbereitung zur neuen Spielzeit dürfen die Pfader zufrieden sein. Das Team von Adi Brüngger hat sich - nach den Abgängen von Filip Gavranovic und Oliver Scheuner - dank harter Arbeit gefestigt. Die Deckung, nun wieder mit dem Rückkehrer Mathias Kasapidis, steht mehrheitlich und in zwei Systemen ziemlich stabil, die Torhüter haben überzeugt. In der Offensive zeigten die Winterthurer Fortschritte, sie sind, auch dank der Kontinuität im Kader, noch etwas besser eingespielt. Physisch ist die Mannschaft ohnehin bereit, die vielen Tempogegenstösse in den Schlussphasen der letzten Testspiele gegen gute internationale Gegner haben dies gezeigt. Das alleine wird das gesamte Team zuversichtlich stimmen. Aber es gilt natürlich auch, diese positiven Eindrücke in die Pflichtspiele mitzunehmen, mit dem Erfolgsdruck clever umzugehen.

Da scheint der RTV gerade der richtige Gegner zu sein. Die Basler werden neu vom erfahrenen Samir Sarac trainiert. Neben einigen jungen Wilden können sie auch auf sehr erfahrene Kämpen zählen. Florian Goepfert, Igor Stamenov oder Rares Jurca zum Beispiel wissen ganz genau wie es geht, einen Gegner zu ärgern. Die Sensation zu schaffen, ist ohnehin für jedes Team Motivation genug.

Pfadi ist gefordert, von Anfang an die richtige Antwort gegen dieses Ansinnen zu finden. Am Vertrauen in die eigenen Stärken wird es nach der positiven Saisonvorbereitung in den vergangenen Wochen kaum fehlen.

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Quelle: Pfadi Winterthur

22.08.2017
NLB: Der TV Solothurn und die schwierige Saison der Bestätigung

Als Aufsteiger hatte der TV Solothurn in der letzten Saison 2016/17 nichts zu verlieren und viel zu gewinnen. Nach dem sensationellen 5. Schlussrang sind die Vorzeichen in der neuen Meisterschaft nun gerade umgekehrt. Bevor es in der Meisterschaft losgeht, steht jedoch am Donnerstag, 24. August, ein intensives Cup-Duell gegen den TV Endingen an.

Vom Jäger zum Gejagten, in etwa so könnte man die Vorzeichen der Saison 2017/18 für den TV Solothurn erklären. Es ist die Bürde des Erfolgs der letzten Spielzeit, dass der Underdog-Bonus nun weg ist. Zwar ist der TVS vom Budget her nach wie vor der Zwerg der NLB, sportlich hingegen sieht es ganz anders aus.

Die Solothurner haben ein junges, hungriges Team, das im Vergleich zur letzten Saison nicht verändert wurde. Alle Talente konnten gehalten werden, der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft ist enorm und mit dem früheren Internationalen Marco Kurth an der Seitenlinie mangelt es sicherlich nicht an sportlicher Kompetenz. Zumal Kurth als Assistenten den früheren Welthandballer Zlatko Portner zur Seite hat und die Torhüter vom langjährigen Nationaltorwart Antoine Ebinger trainiert werden. Im Grossen und Ganzen war es diese Kombination aus Talent, Wille, Teamgeist und Routine, die in der letzten Saison den Ausschlag für das gute Abschneiden und die beachtlichen Resultate gegeben hat.

Gerade im Hinblick auf das erste Spiel der Saison – es geht gleich mit einem Cup-Fight los – ist die Situation anspruchsvoll. Gast im CIS wird der TV Endingen sein. Die Mannschaft, die in der letzten Saison die NLB dominiert hat und souverän in die NLA aufgestiegen ist. Aber eben auch dieser TV Endingen, der den Solothurnern eigentlich gut liegt. Der TV Endingen, der seine einzigen zwei Saisonniederlagen gegen Solothurn kassiert hat. Und eine davon überaus deutlich, mit 17 Toren Unterschied. «Eine solche Niederlage hat Endingen seit über einem Jahrzehnt weder in der NLA noch in der NLB erhalten», schrieb der Verein damals über die schallende Ohrfeige des Aufsteigers.

Jetzt wartet wieder Endingen auf den TV Solothurn. Und beide Mannschaften teilen sich Vieles. Beide sind in ihrer Liga rein finanziell gesehen die Underdogs. Beide setzen auf viele Eigengewächse anstatt auf Transfers. Und beide Teams gehen fast mit dem gleichen Kader in die Meisterschaft wie im Vorjahr. Einzig auf der Torhüterposition gab es bei Endingen einen kompletten Wechsel. Die beiden Stammtorhüter haben den Verein verlassen. Sie wurden ersetzt mit einem ehemaligen Junioren-Nationalspieler und dem NLA-erfahrenen Gabor Busa (Zuzug von Fortitudo Gossau). Eine weitere Gemeinsamkeit ist, dass sich auch die Endinger gewohnt sind, in wichtigen Spielen über sich hinaus zu wachsen. Schafften sie es doch im letzten Jahr im Cup bis in den Final. Und auch wenn sie diesen am Ende klar verloren, war es doch eine enorme Leistung für den damaligen NLB-Klub.

Als NLA-Team und Cup-Spezialist liegt die Favoritenrolle natürlich klar bei den Aargauern. Aber gerade im Cup und mit der Vorgeschichte der beiden Mannschaften ist für den TV Solothurn einiges möglich. Und dass die Solothurner auch gegen einen solchen Gegner bestehen können, hat die erste Mannschaft bereits mehrfach bewiesen. Die Krux besteht nun darin, diese Topleistung nach der langen Spielpause bereits vor der eigentlichen Meisterschaft abrufen zu können.

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Quelle: TV Solothurn

17.08.2017
Heiko Grimm wechselt im Sommer 2018 in die 1. Bundesliga

Der Trainer der NLA-Handballer des HC Kriens-Luzern, der 39-jährige Deutsche Heiko Grimm, wird nach Ablauf seines Vertrages in der Schweiz im Sommer 2018 nach Deutschland in die 1. Bundesliga wechseln. Grimm wird die am 26. August 2017 beginnende NLA-Saison 2017/18 mit den Zentralschweizern bestreiten und danach ins Trainerteam eines Bundesligisten dislozieren.

Der HC Kriens-Luzern bedauert zwar diesen Entscheid, freut sich aber gleichzeitig über die Entwicklungschance, die sein aktueller Coach damit bekommt. Grimm trat bei den Zentralschweizern nach dem Abschluss seiner Aktivkarriere im Jahr 2013 seinen ersten Trainerjob im Spitzenhandball an. Er führte die Mannschaft seither ohne Unterbruch in die Finalrunde und damit immer mindestens unter die besten fünf Teams der NLA.

«Grimms hervorragende Trainertätigkeit, sein Umgang mit den Spielern und sein feines Gespür für die Entwicklung eines Teams haben sich offenbar bis nach Deutschland herumgesprochen,» sagt Nick Christen, CEO des HC Kriens-Luzern. Deshalb wolle man dem 48-fachen Deutschen Nationalspieler auch keine Steine in den Weg legen, wenn er in seiner Entwicklung als Trainer in Deutschland den nächsten Schritt machen könne. Gerne hätten die Zentralschweizer den Trainer für die nächsten Jahre mit einem Vertrag ausgestattet, doch die Bundesliga ist für jeden Handballtrainer ein Wunschziel und dagegen konnten wir nichts ausrichten. «Wir sind Heiko Grimm zu grossem Dank verpflichtet. Er hat den Zentralschweizer Handball in einer wichtigen Etappe begleitet und geprägt», sagt Christen.

Grimm wird nun mit der Mannschaft wie geplant die Saison 2017/18 bestreiten. «Ich bin sicher, dass Heiko Grimm in seiner insgesamt fünften Saison bei uns gewohnt akribische Arbeit leisten und alles für den Erfolg tun wird», sagt Christen. Und sieht darin gleichzeitig die Chance, dass die Zentralschweizer jetzt ohne Zeitdruck eine Nachfolgelösung aufbauen können.

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Quelle: HC Kriens-Luzern

17.08.2017
Meier und Boschung bilden neues Co-Präsidium von HS Biel

Im Rahmen ihrer ordentlichen Generalversammlung wählten die Mitglieder des HS Biel die bisherigen Vorstandsmitglieder Simon Meier und Iwan Boschung einstimmig und mit Applaus als Co-Präsidenten. Ausserdem wurden Barbara Moser und Lorenz Ottiger neu in den Vorstand gewählt.

Der Vorstand des HS Biel hat sich nach dem Aufstieg der 1. Mannschaft in die NLB neu formiert und wird von einem Co-Präsidium angeführt. Nach einem Jahr ohne Präsident ist der Vorstand froh die Führung des Vereins wieder klar geregelt zu haben. Simon Meier wird den HS Biel dabei hauptsächlich dem Verband gegenüber und in der Öffentlichkeit vertreten, während Iwan Boschung die internen Geschäfte leitet.

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Quelle: HS Biel

16.08.2017
Lovats Cup erneut mit spannendem Teilnehmerfeld

Am kommenden Wochenende vom 19. und 20. August findet in Yverdon die sechste Austragung des internationalen Vorbereitungsturniers um den Lovats Cup statt. Die Veranstalter präsentieren erneut ein illustres Teilnehmerfeld: Neben den NLA-Mannschaften aus Thun und Zürich sind der österreichische Europacupteilnehmer Handball Tirol, der ehemalige italienische Meister Meran, der sechsfache luxemburgische Cupsieger Käerjeng sowie Viljandi aus Estland und Haacht aus Belgien zu Gast. Gastgeber Yverdon (1. Liga) rundet die Liste der Teilnehmer ab.
 

      
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Quelle: Lovats International Handball Cup

16.08.2017
NLB-Aufsteiger HS Biel verpflichtet slowakischen Kreisläufer

Auf die neue Saison konnte der HS Biel mit dem slowakischen Nationalspieler Erik L’och einen Wunschtransfer tätigen. Damit findet der NLB-Aufsteiger den gewünschten Ersatz für den zurückgetretenen Laszlo Dunkl. Erik L’och (26) spielte zuletzt in der höchsten Liga der Slowakei bei Start Nove Zamky und hat im Rahmen des Yellow Cups in Winterthur seine ersten zwei Einsätze mit der slowakischen Nationalmannschaft bestritten.

Dabei hat er unter anderem gegen die Schweiz gespielt und eine überzeugende Leistung gezeigt. Mit seinen 95 Kilogramm bringt Erik L’och die nötige Wasserverdrängung mit, um sich am Kreis auch in der zweithöchsten Liga der Schweiz durchzusetzen. Bei seinem Verein in der Slowakei war er mit 130 Toren zweitbester Torschütze.

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Quelle: HS Biel

14.08.2017
Die CONCORDIA lanciert das Handball-Tippspiel

Ende August startet die Saison 2017/18. Für die neue Spielzeit hat sich die SHV-Partnerin CONCORDIA etwas ganz Spezielles für die Communitiy einfallen lassen: Ein Handball-Tippspiel, bei dem auf die Spiele der NLA und der SPL1 getippt wird. Dabei gibt es für Vereine und für Einzelpersonen attraktive Preise im Gesamtwert von über 12'000 Franken zu gewinnen.

Besonders attraktiv sind die Vereinspreise. Ende Saison werden zwei Preise vergeben: Der beste Verein (gerechnet werden die fünf besten Spieler pro Verein) erhält 3'000 Franken für die Vereinskasse, und für den Verein mit den meisten Mitspielern wird ein Trainingstag mit einem Spitzentrainer organisiert. Wie funktionierts? Vereinsmitglieder, aber auch Fans, Verwandte und Bekannte können sich bei der Anmeldung unter eurem Vereinsnamen anmelden und spielen so automatisch für den jeweiligen Verein. Bitte achtet auf einen einheitlichen Vereinsnamen.

Natürlich kann auch jeder einzelne Spieler tolle Preise gewinnen. Die zehn besten Einzelspieler erhalten Ende Jahr die Hauptpreise. Wer den Einstieg verpasst hat oder bis dahin kein Glück hatte, erhält im neuen Jahr eine zweite Chance: Nach Weihnachten werden alle Punkte der Einzelspieler auf Null gesetzt und das Spiel startet von neuem. Am Ende der Saison werden erneut die zehn Besten mit grosszügigen Preisen belohnt. Als 1. Preis gibt es zwei Mal die Chance auf einen Reisegutschein von Travelclub im Wert von 2'000 Franken – und auch die weiteren neun Preise lassen sich sehen.

So geht's: Einfach auf handball.tipp-spiel.ch anmelden und auf die Resultate der SPL1 Frauen- und der NLA Männer-Spiele tippen. Die CONCORDIA wünscht allen viel Glück beim Tippen!

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Quelle: CONCORDIA

Tippen und Gewinnen
Die CONCORDIA lanciert das Handball-Tippspiel: Ab sofort auf alle Spiele der NLA der Männer sowie der SPL1 der Frauen tippen und dabei attraktive Preise gewinnen.
14.08.2017
BSV Bern Muri zwei Monate ohne Valentin Striffeler

Der BSV Bern Muri befindet sich zurzeit in der Vorbereitung auf die neue Saison, welche am 27. August mit der ersten Cuprunde gegen St. Otmar St. Gallen beginnen wird. Für dieses wichtige Cupspiel wird der neue BSV-Trainer, Aleksandar Stevic, auf Valentin Striffeler verzichten müssen.

Der rechte Flügel hat sich eine Meniskusverletzung zugezogen und wurde letzten Donnerstag von Dr. Lukas Weisskopf erfolgreich operiert. Nach ersten Einschätzungen des Arztes wird das BSV-Eigengewächs rund zwei Monate ausfallen. Die Verantwortlichen verzichten auf eine Ersatzverpflichtung und sind überzeugt, dass die entstandene Lücke mit dem aktuellen Kader kompensiert werden kann.

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Quelle: BSV Bern Muri

10.08.2017
Lakers Stäfa verpflichten Orhan Rizvan und Mike Felder

Die Lakers Stäfa haben knapp drei Wochen vor dem Startschuss in die neue NLB-Saison nochmals ihren Kader verstärkt. Orhan Rizvan verstärkt die Gelb Schwarzen per sofort und hat sich mit den Verantwortlichen auf einen Zwei-Jahres-Vertrag geeinigt. Das 20-jährige Defensivtalent kommt vom dänischen Erstdivisionär Skive FH (2. dänische Liga) an den Zürichsee und soll die Lücke von Marius Lepp schliessen, der die Lakers nach der vergangenen Saison verlassen hat.

"Orhan ist ein physisch starker Spieler und kann in der Defensive im Zentrum ebenso eingesetzt werden wie auch als Kreisläufer. Wir erhoffen uns, dass er gemeinsam mit Louis Barth viel Verantwortung übernimmt", sagt Team-Manager Daniel Perisa. Orhan Rizvan hat zahlreiche Einsätze in der Junioren-Nationalmannschaft Bosnien-Herzegowinas absolviert und ist dänisch-bosnischer Doppelbürger. Vor seiner Zeit bei Skive FH spielte er in der Jugend beim HRH 74 in Roslev.

Des Weiteren teilt die GS Players AG mit, dass sich Mike Felder dem Fanionteam der Lakers Stäfa angeschlossen hat. Der 22-jährige Schweizer, der in der Juniorenabteilung der SG Pilatus Handball ausgebildet wurde und in den vergangenen eineinhalb Jahren bei den dänischen Vereinen Mors-Thy Handbold und HEI Handbold am Ball war, hat einen Ein-Jahres-Vertrag erhalten.

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Quelle: Lakers Stäfa

10.08.2017
Maréchaux Elektro AG wird Goldpartner des HC Kriens-Luzern

Mit der Maréchaux Elektro AG wird ein traditionsreiches Innerschweizer Unternehmen weiterer Goldpartner der NLA-Handballer des HC Kriens-Luzern. Das sportbegeisterte Unternehmen sieht viele Parallelen mit den NLA-Handballern: «Teamwork, Verlässlichkeit, Ehrgeiz, Innovationsbereitschaft, Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit sind Werte, welche die Handballer genauso leben wie wir als Unternehmen», sagt der Inhaber Ernst Maréchaux.

Beim HC Kriens-Luzern freut man sich auf die Zusammenarbeit mit der Maréchaux Elektro AG: «Dass wir ein weiteres renommiertes Zentralschweizer Unternehmen zu unseren Dress-Partnern zählen können, freut uns sehr», sagt CEO Nick Christen. Es zeige, dass sich die langfristig ausgelegte Arbeit einer Verankerung der Sportart Handball in der Zentralschweizer Wirtschaft auszuzahlen beginne. Dazu sei das Unternehmen überregional aktiv, aber in Kriens verwurzelt.

Die Maréchaux Elektro AG gehört zur Maréchaux-Gruppe, welche mit 23 Unternehmen in der Zentralschweiz, in Lausanne, Bern und Zürich tätig ist. Die Maréchaux Elektro AG wird während mindestens drei Jahren auf dem Dress der NLA-Handballer vertreten sein. Das traditionsreiche Luzerner Unternehmen hat Erfahrung mit Sport-Engagements und ist langjähriger Partner des FC Luzern 

Für die Maréchaux Elektro AG stehen beim Engagement mit den NLA-Handballern denn auch die vielen Parallelen im Mittelpunkt: «Ich sehe viele Parallelen zwischen unserem Unternehmen und den Handballern des HC Kriens-Luzern», sagt Ernst Maréchaux, Verwaltungsratspräsident und Inhaber der Maréchaux Holding AG mit Sitz in Kriens, in der alle 23 Unternehmen der Gruppe zusammengefasst sind. «Uns verbinden mit dem HC Kriens-Luzern Werte wie Teamgeist, Innovationsbereitschaft und Zuverlässigkeit.»

Dazu engagiere sich die Maréchaux Elektro AG wie der HC Kriens-Luzern sehr stark in der Nachwuchsförderung. «Damit stehen wir zu unserer Verantwortung der Gesellschaft gegenüber», sagt Ernst Maréchaux. «Wir tun es im Berufsleben, der HC Kriens-Luzern im Sport: Wir bieten jungen Menschen Perspektiven, indem wir sie fördern, fordern und auf ihrem Weg begleiten.»

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Quelle: HC Kriens-Luzern

07.08.2017
Kreisläufer Simon Wittlin zum TV Endingen

Der TV Endingen hat mit Simon Wittlin einen Neuzugang verpflichtet, der in dieser Woche zur Mannschaft stösst. Geschäftsführer Christian Villiger freut sich auf den neuen Kreisläufer. „Durch Simon Wittlin erhalten wir deutlich mehr Alternativen und Gewicht in der Abwehr, er ist eine ideale Ergänzung für dieses Team,“ so Villiger.

Wittlin kann als Hühne von knapp zwei Meter die Abwehr entscheidend unterstützen. Im Angriff wird er sich als Kreisläufer umtriebig erweisen. Simon Wittlin hat verschiedene Handballstationen hinter sich. Als Junior in Binningen kam er mit der Ballsportart in Kontakt und machte in seiner Handballkarriere Station in der 1. Liga Leimental, in der NLA beim RTV Basel, wechselte dann zu GC Amiticia Zürich und zurück zum RTV. Während drei Jahren war Wittlin Mitglied der britischen Nationalmannschaft.

GoEasy Cup vom 12. August in der GoEasy Sportarena
Nun wird Simon Wittlin den TV Endingen verstärken und bereits am Turnier vom 12. August in der GoEasy Sportarena zum Einsatz kommen. Drei Mannschaften testen sich und ihre Gegner. So spielt der HC Kriens Luzern um 12 Uhr gegen den TV Möhlin. Der TV Endingen steigt um 14.30 Uhr gegen den TV Möhlin ein und spielt um 17.00 Uhr gegen den HC Kriens.

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Quelle: TV Endingen

03.08.2017
NLA: In vier Wochen startet die neue Saison

Nur noch knapp vier Wochen dauert es bis in der höchsten Spielklasse des Männer-Handballs wieder gespielt wird. Am 30. August starten die zehn NLA-Teams in die Saison 2017/18 und die Top 3 des Vorjahres werden dabei allesamt auswärts antreten. Auf das erste Live-Spiel bei MySports müssen sich die Fans derweil noch ein bisschen gedulden.

Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen holt sich in der Vorbereitungszeit den Feinschliff und die Wettkampfhärte bei Duellen mit Teams aus dem Ausland. Das Team von Trainer Peter Kukucka forderte zuletzt die deutschen Vertreter HC Erlangen (1. Bundesliga), HBW Balingen-Weilstetten und HSG Konstanz (2. Bundesliga). Weitere Härtetests, wie beim Heide-Cup, bei dem die Kadetten auf den ehemaligen Champions League-Sieger HSV Hamburg treffen, sind geplant, ehe die Meisterschaft beginnt. Das Team um Mobiliar Topscorer Gabor Csaszar tritt beim TSV St. Otmar St. Gallen an. Die St. Galler wollen nach einer Saison zum Vergessen an die Erfolge der jüngeren Vergangenheit anknüpfen.

Finalgegner Pfadi Winterthur bestreitet zum Auftakt ebenfalls ein Auswärtsspiel und reist zum HSC Suhr Aarau. Der Schachen in Aarau war in der vergangenen Saison mehrfach ein Hexenkessel, in dem sich die Favoriten stets schwer getan haben. Das Internationale Turnier in Bosnien-Herzegowina, bei dem Pfadi erstmals antritt, kommt für Pfadi als Härtetest auf fremdem Boden gerade recht. Innert drei Tagen geht es gegen Tatran Presov (Slowakei), Banja Luka (Bosnien-Herzegowina) und St. Petersburg (Russland), anschliessend soll beim Überraschungsteam der letzten Saison der erste Saisonsieg eingefahren werden.

Auch der HC Kriens-Luzern, Drittplatzierter der vergangenen Saison, muss zum Auftakt auswärts ran. Die Spieler von Trainer Heiko Grimm, die nur wenige Tage nach dem Saisonauftakt im EHF Cup gefordert sein werden, reisen nach Zürich und treffen dort auf eine neuformierte Mannschaft von GC Amicitia. Kriens hat das Playoff-Final als Saisonziel ausgegeben - hierbei helfen soll unter anderem Luca Engler, der just aus Zürich nach Kriens wechselte. 

Aufsteiger TV Endingen bekommt es beim Comeback in der NLA mit dem Hauptstadtclub zu tun. Die Surbtaler reisen zum BSV Bern Muri und werden ebenso wie der neue Berner Coach Aleksandar Stevic versuchen, zum Auftakt eine gute Visitenkarte abzugeben. Komplettiert wird der erste Spieltag mit der Begegnung Wacker Thun gegen Fortitudo Gossau.

Auf das erste Live-Spiel im TV müssen sich die Handball-Fans derweil noch ein wenig gedulden. Der neue schweizweite Sportsender MySports startet Anfang September mit dem offiziellen Programm, das erste Handball-Spiel ist für Mitte September geplant. Wie gewohnt können auch in der kommenden Spielzeit alle NLA-Spiele handballTV.ch live mitverfolgt werden.

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Quelle: Matthias Schlageter

Vorfreude
In vier Wochen geht es wieder los: Die NLA-Teams trainieren hart, um zum Auftakt am 30. August topfit zu sein. Die Top 3 müssen dabei zuerst auswärts antreten.
02.08.2017
Der HC Kriens-Luzern fixiert seine ersten Europacup-Auftritte

Der Fahrplan für die erste Etappe im Europacup-Abenteuer der Saison 17/18 des HC Kriens-Luzern steht fest. Dabei findet die Begegnung mit dem Zweiten der Ukrainischen Meisterschaft, dem ZTR Zaporoshye, anfangs September mit Hin- und Rückspiel statt.

Das Hinspiel im EHF-Cup ist dabei für den 3. September in der Maihofhalle angesetzt. Eine Woche später ist das Rückspiel in der Südukraine angesetzt. Dabei gestaltet sich die Reise wie erwartet anspruchsvoll: Anreise am Freitag via Wien und Dnjepropetrovsk nach Zaporoshye, dann Spiel am Samstag um 17 Uhr Ortszeit in der clubeigenen Halle Sportpalast. Die Rückreise ist am Sonntag geplant.

Das am 2. September 2017 geplante zweite Spiel der NLA-Meisterschaft gegen den BSV Bern Muri wird deshalb verschoben.

Die Reise in die Ukraine ist damit zumindest «fahrplanmässig» auf dem Schlitten. Dennoch wird das Abenteuer weiterhin zu einem schönen Teil eine «Blackbox» sein. Denn auch wenn der Ukrainische Handball international zuletzt deutlich an Prestige dazugewonnen hat – in vielen Bereichen ticken die Uhren nach wie vor anders.

So dürfte es europäisch ein Unikum sein, dass die Meisterschaft von drei Teams aus der gleichen Stadt dominiert wird. Aktuelles Topteam ist der HC Motor Zaporoshye. Der Meister und Champions League-Teilnehmer belegte zuletzt im deutschen Altensteig bei S-Cup Rang 3 und siegte etwa gegen Balingen mit elf Toren Differenz... Hinter Motor schloss der HCK-Europacup-Gegner ZTR Zaporoshye die letzte Meisterschaft auf Rang 2 ab, 8 Punkte hinter dem Meister. Dahinter belegte der HC ZNTU-ZAB Rang 3 – ebenfalls aus Zaporoshye.

Das Europacup-Duell wird wie geplant mit Hin- und Rückspiel ausgetragen. Für einen Abtausch des Heimrechts hatten die Osteuropäer kein Musikgehör. Vor einem Jahr noch war das anders: damals spielte Wacker Thun im Europacup gegen die Ukrainer zwei Mal in Zaporoshye – und schied mit dem Torverhältnis von 44:45 (Ein-Tor-Niederlage und Unentschieden) knapp aus. In der dritten Qualifikationsrunde erwischte es dann die Ukrainer gleich knapp: Gegen den spanischen Club aus Granollers gewannen die Ukrainer zwar in Spanien, verloren aber zu Hause ebenfalls – ebenfalls mit zwei Toren Differenz. Weil aber die Spanier in der Ukraine 1 Tor mehr erzielten, stiessen sie in die Gruppenphase vor 

Die Ukrainer spielten in den letzten Jahren immer wieder im Europacup. Von diesen Europacup-Erfahrungen wird die Mannschaft profitieren können. Auch wenn es im «Ausbildungsverein» ZTR fast schon zur Tradition gehört, dass sich das Spielerkader von Saison zu Saison stark verändert. Gut möglich deshalb, dass der HC Kriens-Luzern auf einen deutlich anderen Widersacher treffen wird, als dies Wacker Thun vor einem Jahr tat.

Cheftrainer Vitaly Nat, früher selber ein starker Internationaler, kann sein Team jedenfalls umfassend vorbereiten. Neben dem eigenen Sportcentrum in Zaporoshye verbringen die Ukrainer nicht weniger als drei Wochen in Polen in Trainingslagern und auf Spielreisen. Ihren ersten Ernstkampf der Saison bestreiten die Ukrainer am 27. August mit dem ukrainischen Supercup. Die Meisterschaft beginnt in der Ukraine am 16. September.

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Quelle: HC Kriens-Luzern

02.08.2017
Lenny Rubin vermarktet seinen eigenen Club Wacker Thun

Lenny Rubin ist das wohl hoffnungsvollste Handballtalent der Schweiz und der 21-jährige beweist, dass er auch neben dem Spielfeld über eine enorme Reife verfügt, indem er bereits in jungen Jahren den Grundstein für die Zeit nach der Handballkarriere legen will.

Die Ausbildung zum Gärtner gibt dem Spitzensportler Lenny Rubin eine gute und auch krisensichere Basis für das Leben nach der Sportlerkarriere. Trotzdem denkt Lenny als umsichtiger junger Mann schon heute an die Karrieremöglichkeiten nach dem Sport und weil er sich später auch eine Karriere als Sportmanager vorstellen könnte, steigt Lenny Rubin in einem Teilzeitpensum bei der Sportvermarktungsagentur «consulting sportmarketing fundraising baecher» ein. Nach einer intensiven Einarbeitungszeit, in welcher Lenny besonders das Grundwissen über die Marketing und Vertrieb erlernen wird, ist der Handballstar bei der Sportvermarktungsagentur von Fred Bächer dann vor allem für die Betreuung von Wacker Thun zuständig.

Fred Bächer ist als Agenturinhaber überzeugt von den Plänen von Lenny Rubin und freut sich, dass ein Jungtalent wie Lenny bereits heute an die Zukunft denkt: „Lenny hat einen grossen Namen den ihm auch in der Sportvermarktung viele Türen öffnen kann. Weil er zudem in diversen Gesprächen bewiesen hat, dass er ein überraschend feines Gespür für Marketingthemen mit sich bringt, über eine hohe Kundenorientierung verfügt und Wacker Thun und die Bedürfnisse der Partner sehr gut kennt, macht es absolut Sinn, ihn im Bereich der Sportvermarktung auszubilden“.

Lenny Rubin ist sich als Spitzensportler gewohnt, Herausforderungen anzunehmen und weil er als kommunikative Persönlichkeit gerne mit Menschen zusammenarbeitet und überdies sehr lernwillig ist, bedeutet ihm die Chance, in die Sportvermarktung einzusteigen, sehr viel: „Die Welt der Sportvermarktung ist wesentlich grösser und komplexer als man auf den ersten Blick annehmen könnte und ich freue mich sehr, erste Schritte in dieser spannenden Branche machen zu dürfen. Dass ich dabei gleich die Betreuung von Wacker Thun mitgestalten kann und dem Verein so auch etwas zurückgeben darf, motiviert mich umso mehr“.

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Quelle: Wacker Thun

 

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