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Endspurt in der NLA
Im Saisonendspurt feierten Pfadi Winterthur und Fortitudo Gossau wichtige Siege. Pfadi schlägt Wacker und festigt Rang 2, Fortitudo gelingt der Anschluss zu Platz 9.
Verrücktes Spiel
GC Amicitia führt mit sechs Treffern, liegt anschliessend sechs Tore zurück und gewinnt dennoch das "Spiel der Runde" gegen den RTV 1879 Basel mit 27:23 (11:12).
Handball-Splitter
Spieltag Nummer 7 in der Final- und Abstiegsrunde mit dem Kampf um Rang 2 und 3 zwischen Winterthur, Thun und Kriens-Luzern/Fällt am Tabellenende die Entscheidung?
Abstiegskampf
Im Duell GC Amicitia Zürich gegen den RTV 1879 Basel vom kommenden Wochenende kann für beide Teams eine Vorentscheidung im Kampf gegen den Abstieg fallen.
26.03.2017
NLA: Wichtige Siege für Winterthur und Gossau

Pfadi Winterthur hat in der NLA-Finalrunde einen grossen Schritt in Richtung Heimrecht in den Playoff-Halbfinals gemacht und am Tabellenende gelingt Fortitudo Gossau mit dem ersten Derbysieg in dieser Saison der Anschluss an den Barrageplatz und setzt Basel unter Druck.

Die Zweitplatzierten Pfader gewannen auswärts gegen Cupsieger Wacker Thun 23:21 (11:9). Damit liegen das Team von Trainer Adrian Brüngger bei noch drei ausstehenden Spielen sechs Punkte vor den drittklassierten Thunern. Pfadi entschied die Partie, bei der auf beiden Seiten zahlreiche Schweizer Internationale verletzungsbedingt fehlten, in der Schlussphase mit drei Toren in Serie vom 19:20 (55.) zum 22:20 (60.) für sich. In der ersten Halbzeit hatten die Gäste zwischenzeitlich mit vier Treffern (10:6/25.) vorne gelegen. Beide Teams überzeugten in der Verteidigung.

Im Sonntagsspiel setzte sich das ebenfalls für die Playoff-Halbfinals qualifizierte Kriens-Luzern bei Aufsteiger Suhr Aarau mit 23:22 durch. Spitzenreiter Kadetten Schaffhausen beschliesst den 7. Spieltag der Finalrunde am Dienstag mit dem Auswärtsspiel beim BSV Bern Muri (19.45 Uhr, Mooshalle Gümligen).

Am Tabellenende nimmt die Aufholjagd von Fortitudo Gossau immer mehr Fahrt auf. Gegen den Kantonsrivalen TSV St. Otmar St. Gallen gelang beim 28:24 (14:12) bereits der vierte Sieg in der Abstiegsrunde. Damit liegt Fortitudo nur noch einen Zähler hinter dem RTV 1879 Basel, der sein Spiel bei GC Amicitia Zürich, trotz zwischenzeitlicher Sechs-Tore-Führung, mit 23:27 (12:11) verlor.

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

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25.03.2017
Stimmen und Statistiken zum Spiel der Runde GC Amicitia - RTV Basel

GC Amicitia Zürich gewinnt in einem verrückten Match gegen den RTV 1879 Basel mit 27:23 (11:12) und befreit sich von fast allen Abstiegssorgen. Für die Gäste wird es dagegen im Kampf gegen den Abstieg immer enger. Nach einem eindrucksvollen Start führten die Gastgeber früh mit sechs Toren (18./9:3). Basel fand anfangs kein Mittel und so kam es fast überraschend, dass die Gäste sich in der Folge sehr gut zurückmeldeten und dank etlicher Paraden von Torhüter Sebastian Ullrich Tor um Tor aufholten. Zum Pausenpfiff führten die Basler gar mit 12:11.

Auch in Durchgang zwei setze sich der RTV gekonnt in Szene, erhöhte, angeführt von Max Dannmeyer und Maximilian Gerbl, gar auf sechs Tore Vorsprung (43./14:20). Am Ende jubelten dennoch die Zürcher, die zu einem fulminanten Endspurt ansetzten und nun ihrerseits innert kürzester Zeit den Rückstand in eine Führung und den Sieg wandelten.

Damit entledigt sich GC Amicitia nahezu aller Abstiegssorgen und liegt mit neun Punkten Vorsprung auf Basel bei noch fünf ausstehenden Spielen mehr als komfortabel auf dem rettenden Rang 8. Basel hingegen verspürt nach Gossaus Sieg gegen St. Otmar mehr Druck im Abstiegskampf denn je.
 



GC Amicitia Zürich – RTV 1879 Basel 27:23 (11:12)
147 Zuschauer. Sr.: Bär/Süss. Strafen 4 mal 2 Minuten gegen GC Amicitia, 3 mal 2 Minuten gegen Basel.

GC Amicitia Zürich: Schelling/Wick; Engler (2), Müller, Fröhlich (6), Suter (9/4), Santoro, Laszlo (4), Frietsch (3), Quni (4), Pospisil, Gretler, Pocz-Nagy.
RTV 1879 Basel: Steiner/Ullrich; Hylken, Berger, Goepfert, Stamenov (3), Ebi, Gerbl (5), Cvijetic, Basler (4), Ahmetasevic, Kozina (1), Dannmeyer (6/3), Wittlin, Jurca (4), Schröder.

Bemerkungen: GC Amicitia ohne Leitner, Schild (beide verletzt). Verschossene Penalties: 0:2.
 



Björn Fröhlich (GC Amicitia Zürich) fasst das Geschehen auf dem Feld nach dem Schlusspfiff nochmals aus seiner Sicht zusammen. Ausserdem blickt der sechsfache Torschütze voraus auf die abschliessenden fünf Runden und den nahenden, definitiven Klassenerhalt.
Phasenweise stark aufgespielt und dennoch am Ende glücklos. Diese Erkenntnis gilt gleichwohl für den RTV 1879 Basel wie auch für seinen Zwei-Meter-Mann Max Dannmeyer, der im "Spiel der Runde" bester Werfer seines Teams war (6 Tore). Er spricht nach dem Match von einem bitteren Spiel.

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Quelle: Matthias Schlageter

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23.03.2017
Handball-Splitter Swiss Handball League

7. Spieltag in der Final- und Abstiegsrunde: Thun und Winterthur messen sich im direkten Duell um Rang 2, Kriens-Luzern will bei Suhr Aarau nochmals die Top 3 angreifen und Bern Muri trifft auf Schaffhausen. Am Tabellenende haben Zürich (gegen Basel) und St. Gallen (bei Gossau) die Chance den Abstiegskampf zu entscheiden.

Nationalliga A
Nächster richtungsweisender Auftritt für Pfadi Winterthur. Nachdem im Nachholspiel am Mittwoch gegen die Kadetten (28:30) der Angriff auf Platz 1 scheiterte, geht es nun in Thun darum den 2. Rang zu verteidigen. Gastgeber Wacker Thun (3.) liegt vier Punkte zurück und kann bei einem Sieg nochmals ernsthaft im Kampf um das Playoff-Heimrecht eingreifen. Wenn am Samstag um 17 Uhr in der Lachenhalle der Anwurf erfolgt, werden zahlreiche Nationalspieler zum Zuschauen verdammt sein. Bei Wacker fehlen Nicolas Raemy, Lukas von Deschwanden und Lenny Rubin, Pfadi muss auf Filip Maros, Cedrié Tynowski und Pascal Vernier verzichten.

Gespannt nach Thun blickt auch der HC Kriens-Luzern (4.). Drei Punkte hinter Wacker liegend, haben die Innerschweizer Rang 3 noch nicht aus den Augen verloren. Bei einer Thuner Niederlage kann die Mannschaft von Trainer Heiko Grimm am Sonntag um 17 Uhr im Schachen in Aarau zu den Berner Oberländern aufschliessen. So weit wollen es die Gastgeber nicht kommen lassen. Der HSC Suhr Aarau (6.) musste zuletzt federn lassen, will aber mit der Zuschaueraktion 10'000 Fans für genügend Rückenwind für den ersten Finalrundensieg sorgen.

Auf das dritte Duell in der Finalrunde muss bis kommenden Dienstag gewartet werden. Um 19.45 Uhr empfängt Hauptstadtclub BSV Bern Muri (5.) dann in der Mooshalle im Gümligen Leader Kadetten Schaffhausen. Die Gastgeber sorgten zuletzt neben dem Platz für positive Nachrichten: Für die im Bau befindliche neue Halle gab es eine Finanzspritze von einer Million Franken. Die Kadetten untermauerten unter der Woche ihre Vormachtstellung mit dem Auswärtssieg bei Pfadi - Platz 1 scheint ihnen, unabhängig vom Spiel in Gümligen, nicht mehr zu nehmen zu sein.

Am 7. Spieltag liegt der Fokus eindeutig auf der Abstiegsrunde. Sowohl St. Otmar St. Gallen (7.) als auch GC Amicitia Zürich (8.) haben die Chance sich von (nahezu) allen Abstiegssorgen zu befreien. Gewinnen beide Teams ihr Spiel, dann feiert St. Otmar den definitiven Klassenerhalt, GC Amicitia könnte dann nur noch auf den Relegationsplatz rutschen. Die St. Galler müssen hierfür am Samstag um 17.30 Uhr auswärts im Buechenwald in Gossau bei Fortitudo (10.) bestehen, die Zürcher im "Spiel der Runde" am Samstag um 18 Uhr in der heimischen Saalsporthalle den RTV 1879 Basel (9.) besiegen. Für Gossau und Basel gilt: Verlieren verboten.

SHV Livestream
Alle Spiele sind live im Stream auf HandballTV zu sehen. Der Match Thun gegen Winterthur wird zudem Live mit Kommentar angeboten. Klicken Sie sich rein und seien Sie live dabei, wenn die besten Schweizer Teams um den Sieg kämpfen.
 

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Quelle: Matthias Schlageter

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23.03.2017
Spiel der 7. Runde: GC Amicitia Zürich - RTV 1879 Basel

GC Amicitia Zürich und der RTV 1879 Basel bestreiten am Samstag um 18 Uhr in der Saalsporthalle in Zürich das «Spiel der Runde». Gelingt den Gastgebern ein Sieg, können sie nicht mehr auf den Abstiegsplatz abrutschen. Verlieren verboten heisst es dagegen für die Gäste, ansonsten ist der Nichtabstiegsplatz praktisch unerreichbar.

Vor Beginn der Abstiegsrunde herrschte bei GC Amicitia grosse Unsicherheit. Es war unklar, wie stark die Mannschaft nach den Winterabgängen von Matias Jepsen und Branimir Koloper sein würde. Trainer Markus Berchten forderte seiner Zeit, dass andere Spieler die Lücke schliessen sollten. Dieser Plan scheint aufzugehen. Bereits sechs Runden vor Ende der Abstiegsrunde können die Zürcher den Klassenerhalt fast sicher fixieren. Sinnbildlich dafür steht Björn Fröhlich: Traf der Rechtshänder in der Hauptrunde in 18 Spielen 27 Mal, so sind es in sechs Abstiegsrundenspielen bereits 31 Treffer.

Umgekehrte Vorzeichen hingegen beim Gegner RTV 1879 Basel. Der Start in die Abstiegsrunde misslang, Trainer Joop Fiege wurde entlassen und durch seinen Vorgänger Silvio Wernle ersetzt. Auch unter dem neuen, alten Coach läuft es nur schleppend – ein Sieg aus drei Partien ist im Abstiegskampf zu wenig. Zumal von hinten Fortitudo Gossau, auch dank Siegen in den direkten Duellen, heranrückt. Verlieren die Basler am Samstag, dann wächst ihr Rückstand auf GC Amicitia fünf Spiele vor Saisonende auf neun Punkte an – ein nahezu unmögliches Unterfangen diesen Rückstand noch zu kehren.

In der laufenden Saison standen sich Zürich und Basel bereits viermal gegenüber. Zwei Spiele gewann der RTV (25:24, 32:27), GC Amicitia siegte einmal (24:17) und im Februar trennten sich die beiden Teams unentschieden (30:30). Wer beim fünften Aufeinandertreffen in der Zürcher Saalsporthalle jubelt, sehen Sie live und exklusiv am Samstag um 18 Uhr auf HandballTV.
 



Über GC Amicitia Zürich: Tabelle: 8./24 Spiele/20 Punkte. Torverhältnis: 647:649 (-2). Heimstatistik 16/17: 5 Siege, 1 Unentschieden, 6 Niederlagen. Die letzten 5 Spiele: 3 Siege, 2 Niederlagen. Die Top 3 Torschützen: Nicolas Suter (142 Tore), Manuel Frietsch (105), Björn Fröhlich (59).

Über RTV 1879 Basel: Tabelle: 9./24 Spiele/13 Punkte. Torverhältnis: 598:692 (-94). Auswärtsstatistik 16/17: 2 Siege, 1 Unentschieden, 9 Niederlagen. Die letzten 5 Spiele: 1 Sieg, 4 Niederlagen. Die Top 3 Torschützen: Bruno Kozina (114), Rares Jurca (101), Simon Wittlin (66).

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26.03.2017
NLA: Wichtige Siege für Winterthur und Gossau

Pfadi Winterthur hat in der NLA-Finalrunde einen grossen Schritt in Richtung Heimrecht in den Playoff-Halbfinals gemacht und am Tabellenende gelingt Fortitudo Gossau mit dem ersten Derbysieg in dieser Saison der Anschluss an den Barrageplatz und setzt Basel unter Druck.

Die Zweitplatzierten Pfader gewannen auswärts gegen Cupsieger Wacker Thun 23:21 (11:9). Damit liegen das Team von Trainer Adrian Brüngger bei noch drei ausstehenden Spielen sechs Punkte vor den drittklassierten Thunern. Pfadi entschied die Partie, bei der auf beiden Seiten zahlreiche Schweizer Internationale verletzungsbedingt fehlten, in der Schlussphase mit drei Toren in Serie vom 19:20 (55.) zum 22:20 (60.) für sich. In der ersten Halbzeit hatten die Gäste zwischenzeitlich mit vier Treffern (10:6/25.) vorne gelegen. Beide Teams überzeugten in der Verteidigung.

Im Sonntagsspiel setzte sich das ebenfalls für die Playoff-Halbfinals qualifizierte Kriens-Luzern bei Aufsteiger Suhr Aarau mit 23:22 durch. Spitzenreiter Kadetten Schaffhausen beschliesst den 7. Spieltag der Finalrunde am Dienstag mit dem Auswärtsspiel beim BSV Bern Muri (19.45 Uhr, Mooshalle Gümligen).

Am Tabellenende nimmt die Aufholjagd von Fortitudo Gossau immer mehr Fahrt auf. Gegen den Kantonsrivalen TSV St. Otmar St. Gallen gelang beim 28:24 (14:12) bereits der vierte Sieg in der Abstiegsrunde. Damit liegt Fortitudo nur noch einen Zähler hinter dem RTV 1879 Basel, der sein Spiel bei GC Amicitia Zürich, trotz zwischenzeitlicher Sechs-Tore-Führung, mit 23:27 (12:11) verlor.

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

Endspurt in der NLA
Im Saisonendspurt feierten Pfadi Winterthur und Fortitudo Gossau wichtige Siege. Pfadi schlägt Wacker und festigt Rang 2, Fortitudo gelingt der Anschluss zu Platz 9.
25.03.2017
Stimmen und Statistiken zum Spiel der Runde GC Amicitia - RTV Basel

GC Amicitia Zürich gewinnt in einem verrückten Match gegen den RTV 1879 Basel mit 27:23 (11:12) und befreit sich von fast allen Abstiegssorgen. Für die Gäste wird es dagegen im Kampf gegen den Abstieg immer enger. Nach einem eindrucksvollen Start führten die Gastgeber früh mit sechs Toren (18./9:3). Basel fand anfangs kein Mittel und so kam es fast überraschend, dass die Gäste sich in der Folge sehr gut zurückmeldeten und dank etlicher Paraden von Torhüter Sebastian Ullrich Tor um Tor aufholten. Zum Pausenpfiff führten die Basler gar mit 12:11.

Auch in Durchgang zwei setze sich der RTV gekonnt in Szene, erhöhte, angeführt von Max Dannmeyer und Maximilian Gerbl, gar auf sechs Tore Vorsprung (43./14:20). Am Ende jubelten dennoch die Zürcher, die zu einem fulminanten Endspurt ansetzten und nun ihrerseits innert kürzester Zeit den Rückstand in eine Führung und den Sieg wandelten.

Damit entledigt sich GC Amicitia nahezu aller Abstiegssorgen und liegt mit neun Punkten Vorsprung auf Basel bei noch fünf ausstehenden Spielen mehr als komfortabel auf dem rettenden Rang 8. Basel hingegen verspürt nach Gossaus Sieg gegen St. Otmar mehr Druck im Abstiegskampf denn je.
 



GC Amicitia Zürich – RTV 1879 Basel 27:23 (11:12)
147 Zuschauer. Sr.: Bär/Süss. Strafen 4 mal 2 Minuten gegen GC Amicitia, 3 mal 2 Minuten gegen Basel.

GC Amicitia Zürich: Schelling/Wick; Engler (2), Müller, Fröhlich (6), Suter (9/4), Santoro, Laszlo (4), Frietsch (3), Quni (4), Pospisil, Gretler, Pocz-Nagy.
RTV 1879 Basel: Steiner/Ullrich; Hylken, Berger, Goepfert, Stamenov (3), Ebi, Gerbl (5), Cvijetic, Basler (4), Ahmetasevic, Kozina (1), Dannmeyer (6/3), Wittlin, Jurca (4), Schröder.

Bemerkungen: GC Amicitia ohne Leitner, Schild (beide verletzt). Verschossene Penalties: 0:2.
 



Björn Fröhlich (GC Amicitia Zürich) fasst das Geschehen auf dem Feld nach dem Schlusspfiff nochmals aus seiner Sicht zusammen. Ausserdem blickt der sechsfache Torschütze voraus auf die abschliessenden fünf Runden und den nahenden, definitiven Klassenerhalt.
Phasenweise stark aufgespielt und dennoch am Ende glücklos. Diese Erkenntnis gilt gleichwohl für den RTV 1879 Basel wie auch für seinen Zwei-Meter-Mann Max Dannmeyer, der im "Spiel der Runde" bester Werfer seines Teams war (6 Tore). Er spricht nach dem Match von einem bitteren Spiel.

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Quelle: Matthias Schlageter

Verrücktes Spiel
GC Amicitia führt mit sechs Treffern, liegt anschliessend sechs Tore zurück und gewinnt dennoch das "Spiel der Runde" gegen den RTV 1879 Basel mit 27:23 (11:12).
23.03.2017
Handball-Splitter Swiss Handball League

7. Spieltag in der Final- und Abstiegsrunde: Thun und Winterthur messen sich im direkten Duell um Rang 2, Kriens-Luzern will bei Suhr Aarau nochmals die Top 3 angreifen und Bern Muri trifft auf Schaffhausen. Am Tabellenende haben Zürich (gegen Basel) und St. Gallen (bei Gossau) die Chance den Abstiegskampf zu entscheiden.

Nationalliga A
Nächster richtungsweisender Auftritt für Pfadi Winterthur. Nachdem im Nachholspiel am Mittwoch gegen die Kadetten (28:30) der Angriff auf Platz 1 scheiterte, geht es nun in Thun darum den 2. Rang zu verteidigen. Gastgeber Wacker Thun (3.) liegt vier Punkte zurück und kann bei einem Sieg nochmals ernsthaft im Kampf um das Playoff-Heimrecht eingreifen. Wenn am Samstag um 17 Uhr in der Lachenhalle der Anwurf erfolgt, werden zahlreiche Nationalspieler zum Zuschauen verdammt sein. Bei Wacker fehlen Nicolas Raemy, Lukas von Deschwanden und Lenny Rubin, Pfadi muss auf Filip Maros, Cedrié Tynowski und Pascal Vernier verzichten.

Gespannt nach Thun blickt auch der HC Kriens-Luzern (4.). Drei Punkte hinter Wacker liegend, haben die Innerschweizer Rang 3 noch nicht aus den Augen verloren. Bei einer Thuner Niederlage kann die Mannschaft von Trainer Heiko Grimm am Sonntag um 17 Uhr im Schachen in Aarau zu den Berner Oberländern aufschliessen. So weit wollen es die Gastgeber nicht kommen lassen. Der HSC Suhr Aarau (6.) musste zuletzt federn lassen, will aber mit der Zuschaueraktion 10'000 Fans für genügend Rückenwind für den ersten Finalrundensieg sorgen.

Auf das dritte Duell in der Finalrunde muss bis kommenden Dienstag gewartet werden. Um 19.45 Uhr empfängt Hauptstadtclub BSV Bern Muri (5.) dann in der Mooshalle im Gümligen Leader Kadetten Schaffhausen. Die Gastgeber sorgten zuletzt neben dem Platz für positive Nachrichten: Für die im Bau befindliche neue Halle gab es eine Finanzspritze von einer Million Franken. Die Kadetten untermauerten unter der Woche ihre Vormachtstellung mit dem Auswärtssieg bei Pfadi - Platz 1 scheint ihnen, unabhängig vom Spiel in Gümligen, nicht mehr zu nehmen zu sein.

Am 7. Spieltag liegt der Fokus eindeutig auf der Abstiegsrunde. Sowohl St. Otmar St. Gallen (7.) als auch GC Amicitia Zürich (8.) haben die Chance sich von (nahezu) allen Abstiegssorgen zu befreien. Gewinnen beide Teams ihr Spiel, dann feiert St. Otmar den definitiven Klassenerhalt, GC Amicitia könnte dann nur noch auf den Relegationsplatz rutschen. Die St. Galler müssen hierfür am Samstag um 17.30 Uhr auswärts im Buechenwald in Gossau bei Fortitudo (10.) bestehen, die Zürcher im "Spiel der Runde" am Samstag um 18 Uhr in der heimischen Saalsporthalle den RTV 1879 Basel (9.) besiegen. Für Gossau und Basel gilt: Verlieren verboten.

SHV Livestream
Alle Spiele sind live im Stream auf HandballTV zu sehen. Der Match Thun gegen Winterthur wird zudem Live mit Kommentar angeboten. Klicken Sie sich rein und seien Sie live dabei, wenn die besten Schweizer Teams um den Sieg kämpfen.
 

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Quelle: Matthias Schlageter

Handball-Splitter
Spieltag Nummer 7 in der Final- und Abstiegsrunde mit dem Kampf um Rang 2 und 3 zwischen Winterthur, Thun und Kriens-Luzern/Fällt am Tabellenende die Entscheidung?
23.03.2017
Spiel der 7. Runde: GC Amicitia Zürich - RTV 1879 Basel

GC Amicitia Zürich und der RTV 1879 Basel bestreiten am Samstag um 18 Uhr in der Saalsporthalle in Zürich das «Spiel der Runde». Gelingt den Gastgebern ein Sieg, können sie nicht mehr auf den Abstiegsplatz abrutschen. Verlieren verboten heisst es dagegen für die Gäste, ansonsten ist der Nichtabstiegsplatz praktisch unerreichbar.

Vor Beginn der Abstiegsrunde herrschte bei GC Amicitia grosse Unsicherheit. Es war unklar, wie stark die Mannschaft nach den Winterabgängen von Matias Jepsen und Branimir Koloper sein würde. Trainer Markus Berchten forderte seiner Zeit, dass andere Spieler die Lücke schliessen sollten. Dieser Plan scheint aufzugehen. Bereits sechs Runden vor Ende der Abstiegsrunde können die Zürcher den Klassenerhalt fast sicher fixieren. Sinnbildlich dafür steht Björn Fröhlich: Traf der Rechtshänder in der Hauptrunde in 18 Spielen 27 Mal, so sind es in sechs Abstiegsrundenspielen bereits 31 Treffer.

Umgekehrte Vorzeichen hingegen beim Gegner RTV 1879 Basel. Der Start in die Abstiegsrunde misslang, Trainer Joop Fiege wurde entlassen und durch seinen Vorgänger Silvio Wernle ersetzt. Auch unter dem neuen, alten Coach läuft es nur schleppend – ein Sieg aus drei Partien ist im Abstiegskampf zu wenig. Zumal von hinten Fortitudo Gossau, auch dank Siegen in den direkten Duellen, heranrückt. Verlieren die Basler am Samstag, dann wächst ihr Rückstand auf GC Amicitia fünf Spiele vor Saisonende auf neun Punkte an – ein nahezu unmögliches Unterfangen diesen Rückstand noch zu kehren.

In der laufenden Saison standen sich Zürich und Basel bereits viermal gegenüber. Zwei Spiele gewann der RTV (25:24, 32:27), GC Amicitia siegte einmal (24:17) und im Februar trennten sich die beiden Teams unentschieden (30:30). Wer beim fünften Aufeinandertreffen in der Zürcher Saalsporthalle jubelt, sehen Sie live und exklusiv am Samstag um 18 Uhr auf HandballTV.
 



Über GC Amicitia Zürich: Tabelle: 8./24 Spiele/20 Punkte. Torverhältnis: 647:649 (-2). Heimstatistik 16/17: 5 Siege, 1 Unentschieden, 6 Niederlagen. Die letzten 5 Spiele: 3 Siege, 2 Niederlagen. Die Top 3 Torschützen: Nicolas Suter (142 Tore), Manuel Frietsch (105), Björn Fröhlich (59).

Über RTV 1879 Basel: Tabelle: 9./24 Spiele/13 Punkte. Torverhältnis: 598:692 (-94). Auswärtsstatistik 16/17: 2 Siege, 1 Unentschieden, 9 Niederlagen. Die letzten 5 Spiele: 1 Sieg, 4 Niederlagen. Die Top 3 Torschützen: Bruno Kozina (114), Rares Jurca (101), Simon Wittlin (66).

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Abstiegskampf
Im Duell GC Amicitia Zürich gegen den RTV 1879 Basel vom kommenden Wochenende kann für beide Teams eine Vorentscheidung im Kampf gegen den Abstieg fallen.
22.03.2017
NLA: Pfadi-Goalie Matias Schulz will in der Schweiz sesshaft werden

Ein Mann mit grosser Erfahrung steht bei Pfadi Winterthur zwischen den Pfosten. Die Rede ist für einmal nicht von Torwart-Oldie Arunas Vaskevicius sondern von seinem kongenialen Partner Matias Schulz. Der Deutsch-Argentinier spielt seit dieser Saison für Pfadi und hat auf nationaler und internationaler Ebene schon einiges erlebt. Jetzt will er in der Schweiz sesshaft werden.

Erst spät stiess der 165-fache Nationalspieler im Sommer zu Pfadi. Noch im August 2016 stand Matias Schulz für sein Heimatland Argentinien an den Olympischen Spielen in Rio im Tor. Für den erfahrenen Goalie war dies ein ganz spezielles Erlebnis. «Für jeden Handballer ist es ein Traum bei Olympia antreten zu dürfen». Matias Schulz meint, dass das olympische Turnier den grössten Stellenwert im Handball einnimmt, da bei nur zwölf teilnehmenden Teams, die Qualifikation für den Event sehr schwer ist. Zudem habe man nur alle vier Jahre die Möglichkeit bei Olympia zu spielen. Eine Weltmeisterschaft, so vergleicht Schulz, findet öfter statt und man qualifiziert sich leichter.

Unzufrieden aber dennoch gefeiert
Die letzte Weltmeisterschaft in Frankreich, bei der er Anfang des Jahres 2017 spielte, hat der 35-jährige noch in bester Erinnerung. «Die Vorbereitung war schwieriger als vor Olympia. Auch unser Gefühl war ganz anders als im Sommer. In Rio waren wir mit unserer Leistung zufrieden, haben beispielsweise Tunesien besiegt und gegen Kroatien und Katar knapp verloren. Im Januar in Frankreich waren unsere Auftritte dagegen nicht zufriedenstellend und mit der WM haben wir noch eine Rechnung offen». (Argentinien wurde bei der WM 18. von 24 Teams, Anm. d. Red.)

Die Unterstützung in der Heimat hatten die Handballer in Frankreich auf sicher. Argentinien ist eine sportverrückte Nation, das weiss man nicht erst seit den Erfolgen des argentinischen Fussballs um Diego Maradona und Lionel Messi. Matias Schulz erklärt, dass das argentinische Volk nicht nur dem Fussball zujubelt, sondern auch andere Sportarten unterstützt. «Wenn eine Teamsport-Mannschaft antritt steht das ganze Land hinter dem Team. Im Basketball haben wir mit Emanuel Ginobili noch einen weiteren echten Superstar, im Tennis im Dezember zum ersten Mal den Davis Cup gewonnen, auch Feldhockey, Rugby und natürlich Handball werden frenetisch unterstützt».

Via Spanien und Frankreich nach Winterthur
Nach zwei Jahren im französischen Nantes und zuvor sechs Jahren bei verschiedenen spanischen Teams, war für ihn im Sommer 2016 die Zeit gekommen, etwas Neues auszuprobieren. «Ich hatte schon seit einiger Zeit Lust in ein deutschsprachiges Land zu kommen. In der Nähe von Winterthur habe ich Verwandte und als ich dann die Möglichkeit bekam, für Pfadi spielen zu können, haben wir schnell die Entscheidung getroffen in die Schweiz zu ziehen – auch um uns als Familie weiter zu entwickeln». Geht es nach dem zweifachen Familienvater, dann bleiben er und sein Anhang noch länger als die vorerst vereinbarten zwei Jahre in der Schweiz. «Wir haben uns bewusst für die Schweiz entschieden und planen längerfristig zu bleiben».

Schulz ist auch in die Schweiz gekommen, um mit Pfadi sportlich erfolgreich zu sein. Die erste Chance auf einen Titel verpassten er und seine Teamkollegen im Cup Viertelfinal, als gegen die Stadtzürcher von GC Amicitia überraschend das Aus kam. Für Schulz kein Grund zur Besorgnis. «Natürlich waren wir sehr enttäuscht nach dem Aus in Zürich. Man darf aber eine ganze Saison nicht an einem schlechten Spiel festmachen». Er sieht sein Team in Takt und voll auf Kurs. «Die Meisterschaft läuft gut. Wir haben Kriens-Luzern und Thun etwas distanzieren können und sind nicht weit entfernt von Schaffhausen. Wenn jetzt die entscheidende Phase mit den Playoffs beginnt, sind wir dort, wo wir leistungsmässig hingehören und bereit voll anzugreifen».
 



Über Matias Schulz:
Geburtstag: 12. Februar 1982 Grösse: 190 cm Position: Tor Wurfhand: Rechts Aktueller Club: Pfadi Winterthur Ehemalige Clubs: HBC Nantes, BM Granollers, Helvetia Anaitasuna, BM Badajoz, BM Antequera, Dessau Rosslauer HV, Sag Polvorines. Erfolge: Panamerika-Meister 2004, 2010, 2011, 2012 und 2014, Olympia-Teilnahme 2012 und 2016, 7 WM-Teilnahmen, 2. Platz Copa del Rex (ESP) 2014, 2. Platz Coupe de France 2015, Meister Coupe de la Ligue 2015, 2. Platz EHF Cup 2016.

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Quelle: Matthias Schlageter

Erfolgreicher Rückhalt
Matias Schulz ist 5-facher Panamerika-Sieger, spielte 7 WM-Turniere und bei Olympia in Rio und London. Jetzt will der Argentinier in der Schweiz seine Spuren hinterlassen.
22.03.2017
NLA: Millionenspende für die Ballsporthalle Moos in Gümligen

Anlässlich des Bärenclubanlasses des BSV Bern Muri wurde in der altehrwürdigen Mooshalle Gümligen mit über 180 Personen die grosse Spendenaktion zur Finanzierung der Ballsporthalle gestartet. Der Präsident der Stiftung Jugendförderung Berner Handball, Prof. Daniel Buser, konnte als Initialzündung des Projekts grossartige Nachrichten verkünden.

Der Berner Unternehmer und Mäzen Hansjörg Wyss unterstützt das Projekt mit einer Spende von 1,5 Millionen Franken. Wyss zu seinem Engagement: "Ich engagiere mich für dieses Projekt, weil die Stiftung Jugendförderung Berner Handball einen wichtigen Beitrag an die Gesellschaft leistet, indem den Kindern ein polysportives Sportprogramm angeboten und eine sinnvolle Freizeitgestaltung ermöglicht wird".

Finanzierung Grossteils durch Spendengelder
Das Gesamtprojekt hat ein Volumen von 16,5 Millionen Franken. Ein namhafter Teil soll durch Spenden gedeckt werden. Stiftungspräsident Buser dankt Hansjörg Wyss von Herzen: "Mit dieser grossartigen Spende und dem Bekenntnis zum Jugendsport setzen wir für die Finanzierung der Ballsporthalle Moos Gümligen ein weiteres, wichtiges Signal an potenzielle Geldgeber."

Ballsporthalle für Kinder und Jugendliche
Am 6. Februar erfolgte der Spatenstich der neuen Ballsporthalle. Die Eröffnung und Inbetriebnahme ist für den Herbst 2018 geplant. Die Ballsporthalle soll in erster Linie Kindern und Jugendlichen Bewegung ermöglichen. Die Stiftung Jugendförderung Berner Handball hat seit ihrer Gründung im Jahr 2010 das polysportive Programm «Sport bewegt» Jahr für Jahr stark ausgebaut und mit ihren verschiedenen Aktivitäten bereits über 3'500 Kinder bewegt.

Neben der Stiftung Jugendförderung Berner Handball und dem BSV Bern Muri als Hauptmieter, wird die Halle den Sportarten Futsal, Volleyball und Unihockey zur Verfügung stehen. Der Schweizerische Fussball- , Handball- und Volleyballverband haben die Ballsporthalle Moos zudem als Leistungszentrum definiert, damit die verschiedenen Junioren- und A-Nationalmannschaften von einer optimalen Trainings- und Wettkampfinfrastruktur profitieren können.

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Quelle: BSV Bern Muri

21.03.2017
St. Gallen: St. Otmar und Fides beschliessen Zusammenarbeit

Die beiden St. Galler Handballvereine SV Fides und TSV St. Otmar Handball vereinbaren ab der Saison 2017/2018 eine Zusammenarbeit in den Bereichen Leistungssport Herren und Junioren ab U13. Ziel dieser Vereinbarung ist es den leistungsorientierten Nachwuchsspielern in der Stadt St. Gallen auf allen Stufen ein attraktives Angebot mit den entsprechenden Perspektiven bieten zu können und eine leistungsgerechte Ausbildung und Förderung zu gewährleisten. Talentierte Junioren können dabei noch zusätzlich durch die Otmar-Handballschule gefördert werden.

Gemäss Vereinbarung soll beim Übergang vom Nachwuchs- in den Aktivbereich die gemeinsame, leistungsgerechte Ausbildung und Förderung aller leistungsorientieren Spielern fortgeführt werden. Um Handball auf allen Leistungsstufen anbieten zu können, soll nebst den beiden ersten Mannschaften der jeweiligen Vereine (NLA und 1. Liga) eine Spielgemeinschaft möglichst auf Stufe 2. Liga geführt werden. Diese Kooperation ist auch einer der Gründe, weshalb der TSV St. Otmar in der laufenden Saison den Aufstiegsverzicht der eigenen 2. Liga Mannschaft bekannt gegeben hat.

Der SV Fides und der TSV St. Otmar Handball sind überzeugt, dass mit dieser Zusammenarbeit der Handballstandort St. Gallen gestärkt und die nationale Wettbewerbsfähigkeit im Leistungssport Handball auf den Stufen SHL, 1. Liga und Elite-Junioren verbessert wird.

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Quelle: TSV St. Otmar St. Gallen/SV Fides St. Gallen

21.03.2017
NLA: Georges Greiner neuer Präsident von Wacker Thun

An der ausserordentlichen Hauptversammlung von Wacker Thun wählten die Mitglieder von Wacker Thun Georges Greiner als Nachfolger von Reto Zwahlen, der bekanntlich seine Demission an der letzten ordentlichen Hauptversammlung im August 2016 einreichte. Greiner wurde aufgrund von einem von der Findungskommission unterbreiteten und vom Vorstand von Wacker Thun getragenen Vorschlag von den 87 anwesenden Mitgliedern einstimmig für die kommenden 4 Jahre, bis zur Hauptversammlung 2021, gewählt.

Wacker Thun ist glücklich und überzeugt mit dem 65-jährigen Georges Greiner einen versierten Nachfolger von Reto Zwahlen gefunden zu haben. Greiner spielte früher aktiv Handball beim Turnverein Städtisches Gymnasium Bern (TSG) als Junior und in der NLB-Mannschaft. Danach war er Spieler, Spielertrainer und Trainer bei der HG Bödeli (zuletzt NLB). Beruflich war er zuletzt sechzehn Jahre Oberrichter in Bern zuerst als Präsident des Wirtschaftsstrafgerichts und dann des Handelsgerichts, Dozent an der Hochschule Luzern und sieben Jahre Ersatzrichter am Bundesgericht.

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Quelle: Wacker Thun

21.03.2017
WinCity: Grundsteinlegung für neues Sportzentrum erfolgt

Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des neuen Sportzentrums WinCity ist erfolgreich gesetzt. Vergangene Woche begrüsste Jürg Hofmann, Delegierter des Verwaltungsrats WinCity AG, die geladenen Gäste mitten auf der Baustelle und um den grossen Moment der Grundsteinlegung zu zelebrieren.

Gegen siebzig Gäste aus den Bereichen Sport, Sport-Verbände, Politik, Wirtschaft, Investoren, Bau und Medien, fanden sich auf dem Baugelände im Deutweg ein, als eine in silberfarben glänzende Stahl-Box mit allerlei symbolträchtigen Gegenständen und Erinnerungsstücken der Sportvereine sowie zahlreichen Glückwünschen der Prominenz, in der extra offen gelassenen Lücke im Fundament einbetoniert wurde, wo ab 2018 Sportlerinnen und Sportler verschiedener Winterthurer Sportteams ihren Ballspielen nachgehen werden.

 

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Quelle: WinCity AG

20.03.2017
Wacker Thun: Topscorer Lukas von Deschwanden bleibt in Thun

Der auf dem Transfermarkt stark umworbene Schweizer Nationalspieler und je zweifache MVP sowie Topscorer der Swiss Handball League, Lukas von Deschwanden, bleibt Wacker Thun treu und unterschrieb für weitere zwei Jahre bei den Berner Oberländern.

Der 27-jährige Urner – darum auch „Uri“ genannt - von Deschwanden begann seine Handballkarriere in Altdorf und kam via dem HC Kriens-Luzern im Sommer 2009 zu Wacker Thun und gewann mit Wacker bisher einmal die Meisterschaft (2012/2013) und dreimal den Schweizer Cup (2011/2012, 2012/2013 und 2016/2017).International erreichte der 192cm grosse und 90kg schwere Rechtshänder mit den Thunern das Finale im EHF Challenge Cup (2011/2012), die zweite Runde im EHF Cup (2012/2013) und die Gruppenphase der EHF Champions League (2013/2014). Am 1. Oktober 2013 debütierte von Deschwanden in der Schweizer A-Nationalmannschaft (21:19 Sieg gegen Katar, mit 4 persönlichen Treffern) und spielte bis heute 42 Länderspiele, in denen er 135 Tore erzielte.

Lukas von Deschwanden studiert an der Universität Bern Sportwissenschaft und wird im Sommer 2017 seinen Abschluss machen. Nach eigenen Angaben ist von Deschwanden „sehr glücklich, darf ich weiterhin vor dem besten Publikum der Schweiz Handballspielen. Ich freue mich bereits heute, mit meinen Teamkollegen, dem ganzen Vorstand, der grossen Wacker-Familie, den vielen Sponsoren und allen Sympathisanten dieses tollen Vereins, weitere Titel zu feiern“.

Ebenso erfreut zeigt sich Wacker Thun, dass sich "Uri" für zwei weitere Jahre für die Berner Oberländer entschieden hat. Jegliche Anstrengungen den sympathischen Klassehandballer in Thun zu behalten haben sich gelohnt und werden sich langfristig nur positiv auswirken. Lukas ist ein hochbegabter Sportler, ein toller Mensch und ein grossartiger Kämpfer. Er ist ein zentraler Baustein, damit Wacker Thun auch weiterhin das Potential besitzt unter den "grossen" im Schweizer Handball mitzumischen. Die Tatsache, dass er sich für Thun und gegen deutlich besser dotierte Angebote aus dem In- und Ausland entschieden hat zeigt seine loyale Art und macht in für Wacker Thun umso wichtiger!

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Quelle: Wacker Thun

Kontinuität
Der amtierende Mobiliar Topscorer Lukas von Deschwanden, Wacker Thun, verlängert seinen auslaufenden Vertrag bei den Berner Oberländer um zwei weitere Jahre.
16.03.2017
NLA: Ein souveränes Spitzenduo und ein grosser Verlierer

In der NLA-Finalrunde feierten die ersten drei Teams allesamt Siege. Pfadi Winterthur gab dabei auch im fünften Meisterschaftsspiel in diesem Jahr keinen Punkt ab. Am Tabellenende ist der RTV 1879 Basel der grosse Verlierer des Spieltages, Gossau schöpft neue Hoffnung.

Die Winterthurer bekundeten beim 29:20-Heimsieg gegen den BSV Bern Muri keinerlei Probleme. In der 15. Minute führten sie bereits 9:4. Eine sehr gute Note verdiente sich bei Pfadi Torhüter Matias Schulz hinter einer starken Verteidigung. Auch das Gegenstoss-Spiel funktionierte beim Heimteam. Mit der Leistung im Positionsangriff dagegen war Trainer Adrian Brüngger nicht zufrieden. Die Berner warten derweil weiter auf den ersten Sieg in der Finalrunde. Positiv ist allerdings, dass die jungen Spieler ihre Chance nutzen.

Die Winterthurer liegen in der Rangliste weiterhin drei Punkte hinter Leader Kadetten Schaffhausen, der Suhr Aarau vor heimischem Publikum 31:17 abfertigte. Der Titelverteidiger überzeugte als Kollektiv; elf der zwölf Feldspieler trugen sich in die Torschützenliste ein. Goalie Simon Kindle brillierte mit 21 Paraden. Im ersten Heimspiel der Saison gegen die Aargauer hatten die Kadetten noch 24:33 verloren.

Die beiden Topteams treffen am kommenden Mittwoch in Winterthur aufeinander. Am 15. Dezember des vergangenen Jahres fügten die Kadetten den Pfadern mit 24:23 die einzige Heimniederlage in dieser Spielzeit zu. Gewinnen sie erneut, ist ihnen der 1. Platz kaum mehr zu nehmen.

Cupsieger Wacker Thun wahrte dank eines 23:21-Auswärtssieges gegen Kriens-Luzern die kleine Chance, sich doch noch den Heimvorteil für die Playoffs zu sichern. Der Rückstand auf die Winterthurer beträgt weiterhin vier Punkte. Wacker und das ebenfalls für die entscheidende Meisterschaftsphase qualifizierte Kriens-Luzern boten den Zuschauern keine hochstehende Partie, was angesichts der vielen Verletzten auf beiden Seiten kein Wunder war. Bei den Thunern fiel zudem in der 10. Minute Aufbauer Lenny Rubin mit einer Knieverletzung aus. Sollte der Schweizer Internationale wie bereits in der Qualifikation länger pausieren müssen, wäre das für die Berner Oberländer ein herber Dämpfer.

In der Abstiegsrunde gelang Fortitudo Gossau mit dem 30:29 beim RTV Basel ein wichtiger Sieg. Der Tabellenletzte liegt nun nur noch drei Punkte hinter den Baslern und besitzt wieder realistische Chancen, den Ligaerhalt zu schaffen. St. Otmar St. Gallen verlor zu Hause denkbar knapp mit 25:26 gegen GC Amicitia Zürich.

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Quelle: sda

Mit Biss zum Saisonendspurt
An der Spitze sind die Kadetten und Pfadi weiter souverän. In der Abstiegszone ist Basel der grosse Verlierer des 6. Spieltags der Final- und Abstiegsrunde.
16.03.2017
HSC Suhr Aarau: GEMEINSAM zu 10'000 Zuschauern

Der HSC Suhr Aarau befindet sich als NLA-Aufsteiger und Finalrunden-Teilnehmer mit bisher 6’539 Zuschauerinnen und Zuschauern in zehn Heimspielen (653 im Schnitt) sensationell auf dem 2. Platz des Zuschauer-Rankings der Swiss Handball League 2016/17. Nur Cupsieger Wacker Thun weist bessere Werte (12'341 Zuschauer in 11 Heimspielen – 1121 im Schnitt) aus.

Für die vier verbleibenden Heimspiele lanciert der HSC Suhr Aarau nun die Aktion «GEMEINSAM ZU 10’000» und möchte dabei mit einem Schnitt von 865 Zuschauern pro Spiel die magische Marke von gesamthaft 10'000 Schachenhallen-Besucherinnen und -Besuchern in der Saison 2016/17 knacken -  als einziger Schweizer Handballverein neben Wacker Thun. Zur Realisierung erwartet die Zuschauer an den letzten vier Heimspielen folgende Besonderheiten:

Fanklatschen sponsored by Manor Aarau
Um das SHL-Team des HSC Suhr Aarau lautstark nach vorne zu peitschen und zu unterstützen, stehen am Halleneingang Fanklatschen zur Verfügung. Auf geht’s HSC – falten wir sie zusammen!

Der Finalrunden-Pass
Beim Spielbesuch erhalten die Zuschauer einen Finalrunden-Pass, den sie an allen weiteren Heimspielen vorweisen und abstempeln lassen können. Er gilt nicht als Ticket, berechtigt aber zur Teilnahme am Gewinnspiel bzw. der Verlosung von drei attraktiven Preisen in der Halbzeitpause des letzten Finalrunden-Heimspiels vom Samstag, 8. April 2017 (vorausgesetzt Sie sind an diesem Spiel anwesend).

«Bring a friend»-Ticket – 2 Eintrittstickets zum Preis von einem
Nach Abpfiff der Heimspiele vom 26. März, 2. und 5. April 2017 erhalten die Zuschauerinnen und Zuschauer ein «Bring a friend»-Ticket, das zur kostenlosen Mitnahme einer Begleitperson an eines der nächsten Finalrunden-Heimspiele 2016/17 berechtigt.

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Quelle: HSC Suhr Aarau

15.03.2017
Statistiken und Stimmen zum Spiel der Runde Pfadi - Bern Muri

Pfadi Winterthur besiegt im «Spiel der Runde» den BSV Bern Muri vor heimischer Kulisse mit 29:20 (17:10) und feiert im fünften Finalrundenspiel den fünften Sieg. Die Mannschaft von Trainer Adrian Brüngger zeigte sich von Beginn an, trotz mehr als zwei Wochen Spielpause, hellwach und führte dank zahlreicher Gegenstoss-Tore bereits nach 22 Minuten mit sechs Treffern (12:6).

In der Folge präsentierte Pfadi vor allem eine stabile Deckung mit einem überragenden Torhüter Matias Schulz (15 Paraden/43 % gehaltene Bälle) und siegte überzeugend. Die Gäste aus der Hauptstadt verpassten dagegen auch im sechsten Anlauf den ersten Sieg in der Finalrunde. Zu viele Ballverluste und Fehlwürfe in der Offensive sorgten dafür, dass die Hauptstädter zu selten zu einfachen und erfolgreichen Abschlüssen kamen.
 



Pfadi Winterthur – BSV Bern Muri 29:20 (17:10)
410 Zuschauer. Sr: Bernet/Wick. Strafen: 3 mal 2 Minuten gegen Pfadi, 4 mal 2 Minuten inkl. Disqualifikation Szymanski (37./3. Zeitstrafe) gegen Bern.

Pfadi Winterthur: Schulz/Vaskevicius (n.e.); Ott (1), Tynowski J. (2), Hess (4), Pecoraro (1), Langerhuus (4/3), Sidorowicz (4), Gavranovic (3), Lier (2), Kuduz (6), Jud (2), Svajlen.
BSV Bern Muri: Marjanac (ab 31.)/Rosenberg (1.-30.); Lengacher (1), Schneeberger (3), Getzmann (1/1), Striffeler (1), Kusio (5), Röthlisberger (4), Szymanski (1), Rohr, Schafroth (1), Arn (3), Kedzo.

Bemerkungen: Pfadi ohne Maros, Tynowski C., Vernier, Freivogel, Scheuner (alle verletzt), Bern ohne Baumgartner, Mühlemann, Heer (alle verletzt). Anzahl verschossene Penalities: 0:1.
 



Pfadi-Flügel Marvin Lier war an diesem Abend der Mann für die ganz schwierigen Aufgaben. Nachdem beide rechten Flügel verletzungsbedingt fehlten, spielte der Nati-Spieler zeitweilen sogar Rechtsaussen. Die ungewohnte Position hinderte ihn jedoch nicht daran eine punktgenaue Analyse zum Sieg zu haben.
Mehr vorgenommen hatten sich der BSV Bern Muri und Kaspar Arn beim Auftritt in Winterthur. Dass es am Ende so deutlich wurde, lag laut dem Kreisläufer an den vielen technischen Fehlern im Spiel der Hauptstädter.

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Quelle: Matthias Schlageter

Klare Angelegenheit
Pfadi Winterthur überzeugt im "Spiel der Runde" gegen den BSV Bern Muri und feiert mit dem 29:20 (17:10) den fünften Sieg im fünften Finalrundenspiel.
14.03.2017
Handball-Splitter Swiss Handball League

In der Finalrunde ist die Frage geklärt, welche Mannschaften in die Playoffs einziehen. Stellt sich nun noch die Frage, wer dabei auf wen treffen wird. Ganz anders in der Abstiegsrunde, in der noch drei Mannschaften um den direkten Abstieg kämpfen. Antworten liefert der 6. Spieltag der Final- und Abstiegsrunde vom Mittwoch.

Nationalliga A
Nachdem der HC Kriens-Luzern (4.) und Wacker Thun (3.) am Wochenende ihr Playoff-Ticket gelöst haben, geht es nun am Mittwoch um 20 Uhr in der Krauerhalle in Kriens im direkten Duell um Platz 3. Die Gäste haben dabei einen Zähler mehr auf dem Konto und das um 47 Tore bessere Torverhältnis. In den drei bisherigen Saisonspielen siegte Wacker zweimal, Kriens-Luzern gewann ein Aufeinandertreffen.

Leader Kadetten Schaffhausen empfängt drei Tage nach dem Ende der Champions League Kampagne den HSC Suhr Aarau (6.). In dieser Saison gewannen die Kadetten zwei von drei Spielen gegen den Aufsteiger. Während die Gäste weiter den ersten Sieg in der Finalrunde suchen, will der Titelverteidiger zum neunten Mal in Serie ungeschlagen bleiben. Los geht's in der BBC Arena in Schaffhausen am Mittwoch um 19.30 Uhr.

Im Fernduell um die Tabellenspitze trifft Pfadi Winterthur (2.) zeitgleich im "Spiel der Runde" auf den BSV Bern Muri (6.).

Nach dem Auswärtssieg in Zürich steht für den RTV 1879 Basel (9.) das nächste Schlüsselspiel an: Am Mittwoch um 20.30 Uhr ist Fortitudo Gossau (10.) im Rankhof in Basel zu Gast. Gelingt den Baslern der nächste Sieg, vergrössern sie ihren Vorsprung auf den Abstiegsplatz auf sieben Punkte. Fortitudo ist bei fünf Punkten Rückstand auf den Barrageplatz zum Siegen verpflichtet und diese Saison gegen Basel noch ungeschlagen (Zwei Siege, ein Unentschieden).

Aufatmen kann seit dem Wochenende St. Otmar St. Gallen (7.) nachdem der direkte Abstieg nicht mehr möglich ist. Jetzt wollen die Ostschweizer so schnell wie möglich den sicheren Klassenerhalt schaffen. Ganz anders ist die Situation beim Gegner GC Amicitia Zürich (8.). Nach der Heimpleite gegen Basel wächst der Druck die Zürcher, die nach wie vor jeden Punkt benötigen. Anwurf in der Kreuzbleiche in St. Gallen ist am Mittwoch um 19.30 Uhr.

SHV-Livestream
Alle Spiele sind live im Stream auf HandballTV zu sehen. Klicken Sie sich rein und seien Sie live dabei, wenn die besten Schweizer Teams um den Sieg kämpfen.
 

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Quelle: Matthias Schlageter

Handball-Splitter
6. Spieltag: Am Tabellenende treffen sich Basel und Gossau zum wegweisenden Abstiegsduell. In der Finalrunde kämpfen Kriens-Luzern und Thun um Rang 3.
14.03.2017
Spiel der 6. Runde: Pfadi Winterthur - BSV Bern Muri

Pfadi Winterthur und der BSV Bern Muri bestreiten am Mittwoch um 19.30 Uhr in der ungewohnten Eulachhalle 2b (Nebenhalle) in Winterthur das «Spiel der Runde». Dabei nehmen die in der Finalrunde noch ungeschlagenen Gastgeber die Tabellenspitze ins Visier, die Gäste aus der Hauptstadt wollen im sechsten Anlauf den ersten Finalrundensieg einfahren.

Vier Siege in vier Finalrundenspielen haben Pfadi Winterthur eine komfortable Situation in Sachen Playoffs eingebracht. Mit vier Punkten Vorsprung auf Rang 3 ist das Heimrecht zum Greifen nahe, selbst Rang 1 in der Tabelle scheint nicht unmöglich.  Aufgrund von Spielverschiebungen hatten die Pfader allerdings, als einzige Mannschaft, seit mehr als zwei Wochen keinen Ernstkampf mehr. Am Mittwoch wird sich zeigen, ob das dem Team wenige Wochen vor der Meisterschaftsentscheidung genutzt oder geschadet hat.

Auf der Suche nach einem Erfolgserlebnis ist derweil der BSV Bern Muri. Nachdem den Hauptstädtern am letzten Spieltag der Hauptrunde der Einzug in die Finalrunde gelang, läuft es dort noch nicht rund. Erst einen Punkt konnte der BSV aus fünf Partien ergattern. Ein Blick auf die Statistik macht wenig Mut: Bern siegte letztmals 2012 in Winterthur. Mit Simon Getzmann und Tobias Baumgartner hat der BSV allerdings zwei der besten zehn Torjäger in den eigenen Reihen. Erwischen beide einen guten Tag, ist eine Überraschung dennoch möglich.

In der laufenden Saison gewann Bern Muri zum Saisonauftakt mit 25:24, die zwei weiteren Aufeinandertreffen entschied Pfadi mit 24:20 und 30:24 für sich. Wer beim letzten Duell in dieser Spielzeit jubelt, sehen Sie live und exklusiv am Mittwoch um 19.30 Uhr auf HandballTV.
 



Über Pfadi Winterthur: Tabelle: 2./22 Spiele/34 Punkte. Torverhältnis: 592:514 (+78). Heimstatistik 16/17: 10 Siege, 1 Niederlage. Die letzten 5 Spiele: 5 Siege. Die Top 3 Torschützen: Filip Maros (83 Tore), Roman Sidorowicz (75), Filip Gavranovic (73).

Über BSV Bern Muri: Tabelle: 5./23 Spiele/18 Punkte. Torverhältnis: 601:612 (-11). Auswärtsstatistik 16/17: 4 Siege, 1 Unentschieden, 6 Niederlagen. Die letzten 5 Spiele: 1 Unentschieden, 4 Niederlagen. Die Top 3 Torschützen: Simon Getzmann (108), Tobias Baumgartner (104), Jakub Szymanski (65).

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Quelle: Matthias Schlageter

Angriff auf die Spitze
Pfadi Winterthur trifft im "Spiel der Runde" am Mittwoch auf Bern Muri und will mit dem fünften Sieg im fünften Finalrundenspiel die Tabellenspitze angreifen.

 

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