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"Für mich passt es hier"
Nationalspielerin Seline Ineichen spielt mit ihrem Club Neckarsulmer Sport-Union in der Deutschen Bundesliga. Wie es ihr dabei ergeht, verrät sie in der "Schnellen Mitte"
Recherchons entraîneur SR
La Fédération Suisse de Handball (FSH) recherche, au 1er juin 2017 ou à convenir, une personnalité entreprenante comme entraîneur de la sélection féminine (m/f).
Talente gesucht
Am Samstag, 10. Juni, findet in allen Regionen die Sichtung der Regionalauswahlen statt. Ab sofort kann die Anmeldung für die Sichtung vorgenommen werden.
«Jedem ist klar, was zu spielen ist»
Der Schweizer Nationaltrainer Michael Suter zog gegenüber der Agentur sda am Sonntag eine positive Bilanz nach den beiden Länderspielen gegen Weissrussland.
24.03.2017
Schnelle Mitte - Das Kurzinterview mit Seline Ineichen

Seline Ineichen stieg zu dieser Saison mit ihrem Club Neckarsulmer Sport-Union in die 1. Bundesliga auf. Für sie persönlich ist es die zweite Spielzeit in Deutschlands höchster Spielklasse. In der «Schnellen Mitte» verrät die Kreisläuferin, wie die Saison für sie läuft und warum sie unlängst ihren Vertrag verlängert hat.
 



Neckarsulm spielt nach dem überzeugenden Aufstieg die erste Saison in der Frauen-Bundesliga für dich ist es die zweite Saison in der 1. Liga. Wie läuft es sportlich für dich und deine Mannschaft?
Seline Ineichen: Es läuft natürlich nicht mehr so gut wie letztes Jahr, als wir noch Sieg um Sieg eingefahren haben. Uns war aber klar, dass wir den Siegeszug in der ersten Bundesliga nicht mehr so fortsetzen würden. Wir richten den Blick von Partie zu Partie und versuchen so viele Punkte wie möglich zu sammeln, damit es schlussendlich für den Klassenerhalt reicht. Momentan stehen wir auf dem drittletzten Platz und haben drei Punkte Vorsprung auf den Abstiegsplatz, das würde reichen und ich bin zuversichtlich, dass wir das schaffen. Mit meiner eigenen Leistung bin ich zufrieden. Ich komme nach und nach zu mehr Spielzeit und fühle mich wohl. (Neckarsulm liegt nach 17 von 26 Spielen mit 8:26 Punkten auf Rang 12 von 14, Anm. der Red.)

Dann ist der Wohlfühlfaktor auch der Grund, warum du vor wenigen Tagen erst deinen Vertrag um ein weiteres Jahr bis zum Ende der Saison 2017/18 verlängert hast. Oder was spricht für Neckarsulm?
Seline Ineichen: In Neckarsulm herrscht eine riesengrosse Euphorie. Die starke letzte Saison, der Aufstieg, jetzt die erste Bundesliga – wir haben zu Heimspielen jedes Mal fast 1’000 Zuschauer in der Halle. Man merkt, dass die Leute begeistert sind und unglaublich gerne zum Handball kommen. In so einer Atmosphäre macht es riesig Spass Handball zu spielen. Auch das Umfeld und die Mannschaft sind spitze. Für mich passt hier alles super zusammen.

Mit 26 Jahren bist du mitten drin in deiner Karriere. Trotz der Vertragsverlängerung ist aber erst einmal nur bis 2018 klar, wie es weitergeht. Hast du denn schon über die Zeit hinaus einen Plan, welchen Weg du sportlich einschlagen willst?
Seline Ineichen: Da ich jetzt gerade erst den Vertrag für die nächste Saison unterschrieben habe, mache ich mir über die Zeit danach noch gar keine Gedanken. Für mich ist es wirklich so, dass ich Jahr für Jahr schaue, was möglich ist. Sicher ist, dass ich dieses und auch nächstes Jahr noch gerne in Neckarsulm bleiben möchte und was danach ist, wird sich zeigen.
 



Über Seline Ineichen:
Geburtstag: 8. August 1990 Grösse: 174 cm Position: Kreis Wurfhand: Rechts Aktueller Club: Neckarsulmer Sport-Union (GER) Aktuelle Saison: 32 Tore in 17 Spielen Ehemalige Clubs: Frisch AUF! Göppingen, LK Zug, Spono Nottwil.

Quelle: Matthias Schlageter

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24.03.2017
Entraîneur de la sélection féminine (m/f): poste à repourvoir

La Fédération Suisse de Handball (FSH) est l’association nationale et le centre de compétence du sport de handball en Suisse. Depuis la réorganisation «Structure 2020», la FSH dirige et réunit les activités et équipes nationales, les ligues nationales Swiss Handball League (SHL) et SPAR Premium League (SPL) ainsi que les sept associations régionales.

La FSH recherche, au 1er juin 2017 ou à convenir, une personnalité entreprenante comme

Entraîneur de la sélection féminine (m/f)
Association régionale Romandie (env. 10%)

La Sélection régionale (SR) et la Sélection des talents (ST) constituent un élément important du concept de promotion de la relève de la FSH. Au sein de l’association régionale romande, vous êtes responsable de la coordination et de l’organisation de tout le domaine SR/ST des juniors filles.

Vos missions

  • Garantir un déroulement continu et de haut niveau de la compétition SR/ST et encadrement des sélections lors des entraînements, matchs et tournois.
  • Organisation des journées de recrutement.
  • Repérage de joueuses qui pourraient intégrer la SR/ST.
  • Création du cadre de la SR/ST.
  • Formation des joueuses SR.
  • Suivi régulier des matchs des ligues concernées.
  • Contact régulier, conseil et échange d’expériences avec les entraîneurs, parents et clubs des joueuses SR.

Votre profil

  • Entraîneur avec formation de haut niveau (au minimum licence B/FSH et entraîneur de la relève J+S de niveau local).
  • Haute compétence sociale et disposé/e à remplir une activité flexible, même en dehors des heures de travail habituelles.
  • Très bonne communication en français (oral et écrit), connaissances en allemand seraient un atout.


Notre offre
Un poste d’entraîneur diversifié avec beaucoup d‘autonomie.


Contact
Avons-nous éveillé votre intérêt? Nous nous réjouissons de recevoir votre dossier de candidature avec photo jusqu’au 15.04.2017 à Christian Müller, responsable Sélections régionales, christian.mueller@handball.ch. Plus d’informations sur la Fédération Suisse de Handball sont disponibles sur www.handball.ch. 

 

Quelle: Carolin Thevenin

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21.03.2017
Wir suchen den nächsten Andy Schmid und die nächste Karin Weigelt

Am Samstag, 10. Juni 2017, findet in allen Regionen die Sichtung der Regionalauswahlen statt. Die Regionalauswahl (RA) ist die erste Auswahlmannschaft in der Leistungssport-Pyramide des Schweizerischen Handballs. Wir suchen nicht unbedingt die momentan besten Junioren (2003 bis 2004) und Juniorinnen (2002 bis 2004), sondern diejenigen, die mittel- und längerfristig über das grösste Potential verfügen, aber bereits jetzt einige Talentfaktoren (technisch, taktisch, athletisch etc.) mitbringen.

Ebenfalls melden sollen sich die Spielerinnen und Spieler der Jahrgänge 2005 und 2006 (jüngere nur nach Absprache), die Interesse am Besuch einer Sportschule haben. Spielerinnen und Spieler der Regionalauswahlen müssen bereit sein, künftig drei und mehr Handballtrainings pro Woche zu absolvieren. Weitere Informationen zu den Regionalauswahlen und die Daten sind hier zu finden:

Im Rahmen des RA-Selektionstages werden auch die PISTE-Tests gemacht. Wer den späteren Besuch einer Sportklasse in Erwägung zieht, muss den PISTE-Test zwingend absolvieren, da auf Basis dieser Kriterieren die Swiss Olympic Talent-Cards verteilt werden. Diese sind für Sportschul-Angebote Pflicht.

Anmeldung online mit dem nachstehenden Link. Anmeldeschluss ist am 30. April 2017. Auch Spielerinnen und Spieler, die jetzt bereits in der RA/TA sind, müssen sich über diesen Link für die Sichtung anmelden!

Quelle: Christian Müller

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20.03.2017
Positive Bilanz nach Länderspiel-Doublette gegen Weissrussland

Im zweiten Test gegen Weissrussland vom Sonntag entglitt dem Schweizer Handball-Nationalteam in den letzten 47 Sekunden eine Zweitore-Führung. Bei den beiden Länderspielen gegen den WM-Teilnehmer hinterliess Michael Suters Equipe gleichwohl einen vielversprechenden Eindruck.

Die unvorteilhafte Schlussminute wird dem verjüngten SHV-Ensemble vermutlich als lehrreiche Lektion in Erinnerung bleiben. Suters Ärger über den späten Ausgleich hielt sich in Grenzen, der Ausbildner hat das grosse Bild im Kopf: "Aus solchen Sequenzen können junge Spieler immer etwas mitnehmen. Vielleicht ist es für die Entwicklung der Mannschaft fast besser, wie es am Ende gelaufen ist."  

Suter sah während der für ihn aufschlussreichen Testspiel-Doublette am Wochenende in 120 mehrheitlich guten Minuten gegen einen physisch imponierenden Kontrahenten "alle Facetten des Handball-Sports". Der Nationalcoach sprach von "zwei sehr erfrischenden Auftritten" und vom Plus, trotz erheblicher personeller Engpässe "immer wieder Lösungen gefunden zu haben".  

Obschon die Schweizer im Aufbau am Tag nach dem 32:28-Erfolg neben den verletzten Stammkräften Lenny Rubin, Lukas von Deschwanden und Luka Maros wie vereinbart auch noch ohne den Weltklasse-Mittelmann Andy Schmid auszukommen hatten, büssten sie in der gegnerischen Zone kaum an Durchschlagskraft ein. In der ersten Hälfte der zweiten Partie erreichten sie gar eine auf internationalem Level aussergewöhnliche Angriffseffizienz von 83 Prozent; nach 13 Partien unter Suter sind sie in der Offensive bei einem ansprechenden Mittel von 27,5 Treffern angelangt.

"In vielen Momenten näherten wir uns dem Maximum", bilanzierte Suter. "Und das interessiert mich als Trainer am meisten." Er habe generell auf und neben dem Feld eine ausgesprochene Dynamik ausgemacht. Da müsse mental einiges stimmen, von ungefähr komme eine solche Entwicklung auf dem Parkett nicht. Seine Spielidee sei inzwischen verankert, so Suter: "Jedem ist klar, was zu spielen ist. Sonst wäre eine solche Leistung bei so vielen Abwesenden gar nicht möglich."

Seit Suters Einstand im vergangenen Juni hat sich eine Gruppe gebildet, die weniger von einzelnen Figuren abhängt und von der Konkurrenz entsprechend schwieriger zu berechnen ist. "Da wächst etwas zusammen", sagt der Trainer sieben Wochen vor der Fortsetzung der EM-Ausscheidung (gegen Portugal) über sein Team. "Jeder kommt gerne in die Nationalmannschaft." Das war nicht immer so.  

Auch eine internationale Grösse wie der Bundesliga-Star Schmid fühlt sich im Umfeld der aufstrebenden Talente wohl. Die von Suter angestrebte Winner-Mentalität ist für den Regisseur des deutschen Champions Rhein-Neckar Löwen deutlich erkennbar: "Wir machen 60 Minuten lang Tempo, das ist eine neue Art und Weise." Er habe das Camp am Samstag mit "starken Eindrücken und viel Drive" verlassen und konzentriere sich nun mit einem positiven Gefühl auf das Champions-League-Derby gegen den THW Kiel.

Quelle: Sven Schoch (sda)

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24.03.2017
Trainer/in Regionalauswahl Frauen Romandie (ca. 10%)

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) mit Sitz in Olten ist der nationale Fachverband und das Kompetenzzentrum für den Handballsport in der Schweiz. Seit der Reorganisation «Struktur 2020» führt und vereint der SHV neben den Nationalmannschaften und den nationalen Aufgaben auch die beiden Spitzenligen Swiss Handball League (SHL) und SPAR Premium League (SPL) sowie die sieben regionalen Verbände.

Der SHV sucht per 1. Juni 2017 oder nach Vereinbarung eine engagierte Persönlichkeit als

Trainer/in Regionalauswahl Frauen
Region Romandie (ca. 10%)


Die Regional (RA)- und Talentauswahlen (TA) der Regionalverbände bilden einen wichtigen Baustein des Förderungs- und Nachwuchskonzeptes des SHV. Im Regionalverband Romandie sind sie für die Koordination und Organisation des gesamten RA-/TA-Betriebs der Juniorinnen zuständig.

Ihre Aufgaben

  • Gewährleistung eines kontinuierlichen und qualitativ hochstehenden RA-/TA-Betriebs und Betreuung der RA/TA während den Trainings, an den Spielen und Turnieren.
  • Durchführung der Sichtungsanlässe.
  • Sichtung von in Frage kommenden Spielerinnen.
  • Bildung des Kaders der Regional- und Talentauswahl.
  • Ausbildung der RA-Spielerinnen.
  • Spiele der entsprechenden Ligen regelmässig beobachten/besuchen.
  • Regelmässige Kontaktpflege, Beratung und Erfahrungsaustausch mit Trainern, Eltern und Vereinen von RA-Spielerinnen.

Ihr Profil

  • Trainer oder Trainerin mit guter Ausbildung (mind. B-Lizenz und J+S-Nachwuchstrainer lokal).
  • Sie verfügen über eine hohe Sozialkompetenz und sind bereit für eine flexible Tätigkeit, auch ausserhalb der üblichen Arbeitszeiten.
  • Sehr gute Kommunikationsfähigkeit in Französisch (Wort und Schrift), Kenntnisse in Deutsch von Vorteil.

Unser Angebot
Eine vielseitige und abwechslungsreiche Trainerstelle mit viel Eigenverantwortung.

Kontakt
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbungsunterlagen mit Foto bis am 15. April 2017 an Christian Müller, Verantwortlicher Regionalauswahlen, christian.mueller@handball.ch. Weitere Informationen zum Schweizerischen Handball-Verband finden Sie unter www.handball.ch. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
 

Dokumente:
Trainer/in Regionalauswahl Frauen Region Romandie (10%)82 KByte

Quelle: Leistungssport und Ausbildung

24.03.2017
Schnelle Mitte - Das Kurzinterview mit Seline Ineichen

Seline Ineichen stieg zu dieser Saison mit ihrem Club Neckarsulmer Sport-Union in die 1. Bundesliga auf. Für sie persönlich ist es die zweite Spielzeit in Deutschlands höchster Spielklasse. In der «Schnellen Mitte» verrät die Kreisläuferin, wie die Saison für sie läuft und warum sie unlängst ihren Vertrag verlängert hat.
 



Neckarsulm spielt nach dem überzeugenden Aufstieg die erste Saison in der Frauen-Bundesliga für dich ist es die zweite Saison in der 1. Liga. Wie läuft es sportlich für dich und deine Mannschaft?
Seline Ineichen: Es läuft natürlich nicht mehr so gut wie letztes Jahr, als wir noch Sieg um Sieg eingefahren haben. Uns war aber klar, dass wir den Siegeszug in der ersten Bundesliga nicht mehr so fortsetzen würden. Wir richten den Blick von Partie zu Partie und versuchen so viele Punkte wie möglich zu sammeln, damit es schlussendlich für den Klassenerhalt reicht. Momentan stehen wir auf dem drittletzten Platz und haben drei Punkte Vorsprung auf den Abstiegsplatz, das würde reichen und ich bin zuversichtlich, dass wir das schaffen. Mit meiner eigenen Leistung bin ich zufrieden. Ich komme nach und nach zu mehr Spielzeit und fühle mich wohl. (Neckarsulm liegt nach 17 von 26 Spielen mit 8:26 Punkten auf Rang 12 von 14, Anm. der Red.)

Dann ist der Wohlfühlfaktor auch der Grund, warum du vor wenigen Tagen erst deinen Vertrag um ein weiteres Jahr bis zum Ende der Saison 2017/18 verlängert hast. Oder was spricht für Neckarsulm?
Seline Ineichen: In Neckarsulm herrscht eine riesengrosse Euphorie. Die starke letzte Saison, der Aufstieg, jetzt die erste Bundesliga – wir haben zu Heimspielen jedes Mal fast 1’000 Zuschauer in der Halle. Man merkt, dass die Leute begeistert sind und unglaublich gerne zum Handball kommen. In so einer Atmosphäre macht es riesig Spass Handball zu spielen. Auch das Umfeld und die Mannschaft sind spitze. Für mich passt hier alles super zusammen.

Mit 26 Jahren bist du mitten drin in deiner Karriere. Trotz der Vertragsverlängerung ist aber erst einmal nur bis 2018 klar, wie es weitergeht. Hast du denn schon über die Zeit hinaus einen Plan, welchen Weg du sportlich einschlagen willst?
Seline Ineichen: Da ich jetzt gerade erst den Vertrag für die nächste Saison unterschrieben habe, mache ich mir über die Zeit danach noch gar keine Gedanken. Für mich ist es wirklich so, dass ich Jahr für Jahr schaue, was möglich ist. Sicher ist, dass ich dieses und auch nächstes Jahr noch gerne in Neckarsulm bleiben möchte und was danach ist, wird sich zeigen.
 



Über Seline Ineichen:
Geburtstag: 8. August 1990 Grösse: 174 cm Position: Kreis Wurfhand: Rechts Aktueller Club: Neckarsulmer Sport-Union (GER) Aktuelle Saison: 32 Tore in 17 Spielen Ehemalige Clubs: Frisch AUF! Göppingen, LK Zug, Spono Nottwil.

Quelle: Matthias Schlageter

"Für mich passt es hier"
Nationalspielerin Seline Ineichen spielt mit ihrem Club Neckarsulmer Sport-Union in der Deutschen Bundesliga. Wie es ihr dabei ergeht, verrät sie in der "Schnellen Mitte"
24.03.2017
Entraîneur de la sélection féminine (m/f): poste à repourvoir

La Fédération Suisse de Handball (FSH) est l’association nationale et le centre de compétence du sport de handball en Suisse. Depuis la réorganisation «Structure 2020», la FSH dirige et réunit les activités et équipes nationales, les ligues nationales Swiss Handball League (SHL) et SPAR Premium League (SPL) ainsi que les sept associations régionales.

La FSH recherche, au 1er juin 2017 ou à convenir, une personnalité entreprenante comme

Entraîneur de la sélection féminine (m/f)
Association régionale Romandie (env. 10%)

La Sélection régionale (SR) et la Sélection des talents (ST) constituent un élément important du concept de promotion de la relève de la FSH. Au sein de l’association régionale romande, vous êtes responsable de la coordination et de l’organisation de tout le domaine SR/ST des juniors filles.

Vos missions

  • Garantir un déroulement continu et de haut niveau de la compétition SR/ST et encadrement des sélections lors des entraînements, matchs et tournois.
  • Organisation des journées de recrutement.
  • Repérage de joueuses qui pourraient intégrer la SR/ST.
  • Création du cadre de la SR/ST.
  • Formation des joueuses SR.
  • Suivi régulier des matchs des ligues concernées.
  • Contact régulier, conseil et échange d’expériences avec les entraîneurs, parents et clubs des joueuses SR.

Votre profil

  • Entraîneur avec formation de haut niveau (au minimum licence B/FSH et entraîneur de la relève J+S de niveau local).
  • Haute compétence sociale et disposé/e à remplir une activité flexible, même en dehors des heures de travail habituelles.
  • Très bonne communication en français (oral et écrit), connaissances en allemand seraient un atout.


Notre offre
Un poste d’entraîneur diversifié avec beaucoup d‘autonomie.


Contact
Avons-nous éveillé votre intérêt? Nous nous réjouissons de recevoir votre dossier de candidature avec photo jusqu’au 15.04.2017 à Christian Müller, responsable Sélections régionales, christian.mueller@handball.ch. Plus d’informations sur la Fédération Suisse de Handball sont disponibles sur www.handball.ch. 

 

Quelle: Carolin Thevenin

Recherchons entraîneur SR
La Fédération Suisse de Handball (FSH) recherche, au 1er juin 2017 ou à convenir, une personnalité entreprenante comme entraîneur de la sélection féminine (m/f).
21.03.2017
Karin Weigelt und Manuela Brütsch im gegenseitigen Interview

Grossartiges Panorama, beste Trainingsbedingungen und gute Stimmung: Wir haben die Frauen-Nationalmannschaft vergangene Woche im Trainingslager in Mürren besucht. Wie Karin Weigelt manchmal unter der Dusche ihre Teamkolleginnen "belastet", und was Manuela Brütsch für einen Sport gewählt hätte, wenn sie nicht Handballerin geworden wäre, erfahrt ihr im Video. Die beiden grossen Routiniers im gegenseitigen Interview.
 

Quelle: Matthias Schlageter

21.03.2017
Wir suchen den nächsten Andy Schmid und die nächste Karin Weigelt

Am Samstag, 10. Juni 2017, findet in allen Regionen die Sichtung der Regionalauswahlen statt. Die Regionalauswahl (RA) ist die erste Auswahlmannschaft in der Leistungssport-Pyramide des Schweizerischen Handballs. Wir suchen nicht unbedingt die momentan besten Junioren (2003 bis 2004) und Juniorinnen (2002 bis 2004), sondern diejenigen, die mittel- und längerfristig über das grösste Potential verfügen, aber bereits jetzt einige Talentfaktoren (technisch, taktisch, athletisch etc.) mitbringen.

Ebenfalls melden sollen sich die Spielerinnen und Spieler der Jahrgänge 2005 und 2006 (jüngere nur nach Absprache), die Interesse am Besuch einer Sportschule haben. Spielerinnen und Spieler der Regionalauswahlen müssen bereit sein, künftig drei und mehr Handballtrainings pro Woche zu absolvieren. Weitere Informationen zu den Regionalauswahlen und die Daten sind hier zu finden:

Im Rahmen des RA-Selektionstages werden auch die PISTE-Tests gemacht. Wer den späteren Besuch einer Sportklasse in Erwägung zieht, muss den PISTE-Test zwingend absolvieren, da auf Basis dieser Kriterieren die Swiss Olympic Talent-Cards verteilt werden. Diese sind für Sportschul-Angebote Pflicht.

Anmeldung online mit dem nachstehenden Link. Anmeldeschluss ist am 30. April 2017. Auch Spielerinnen und Spieler, die jetzt bereits in der RA/TA sind, müssen sich über diesen Link für die Sichtung anmelden!

Quelle: Christian Müller

Talente gesucht
Am Samstag, 10. Juni, findet in allen Regionen die Sichtung der Regionalauswahlen statt. Ab sofort kann die Anmeldung für die Sichtung vorgenommen werden.
21.03.2017
A la recherche des futurs talents des équipes nationales

Le samedi 10 juin 2017 auront lieu les journées de recrutement pour les Sélections régionales. La Sélection régionale est la première équipe de sélection dans la pyramide de sport d’élite de la Fédération Suisse de Handball (FSH). Nous ne recherchons pas les meilleurs joueurs/joueuses, mais bien celles et ceux qui affichent déjà un certain talent au niveau technique/tactique/physique et qui présentent le plus grand potentiel à moyen et long terme.

De plus, les joueurs et joueuses avec les années de naissance 2005 et 2006 (plus jeunes uniquement sur demande spéciale) intéressés à suivre une filière sport-étude peuvent également se présenter. Les joueurs et joueuses des sélections régionales doivent être prêts à suivre trois entraînements ou plus par semaine. Plus d'informations concernant les SR se trouvent sur notre site internet: 

Lors de cette journée de recrutement, les jeunes joueurs et joueuses participeront entre autres au test PISTE. Ce dernier est obligatoire pour celles et ceux qui souhaitent intégrer une classe de sport-étude par la suite (distribution des cartes de talent de Swiss Olympic uniquement par ce biais). Une carte de talent de Swiss Olympic est nécessaire pour intégrer une filière de sport-étude.

Les inscriptions peuvent être effectuées sur le lien ci-dessous. Le délai d’inscription est le 30 avril 2017. Les joueurs et joueuses déjà membres des actuelles SR doivent également s’inscrire via le lien aux dates de recrutement!

Quelle: Christian Müller

20.03.2017
Positive Bilanz nach Länderspiel-Doublette gegen Weissrussland

Im zweiten Test gegen Weissrussland vom Sonntag entglitt dem Schweizer Handball-Nationalteam in den letzten 47 Sekunden eine Zweitore-Führung. Bei den beiden Länderspielen gegen den WM-Teilnehmer hinterliess Michael Suters Equipe gleichwohl einen vielversprechenden Eindruck.

Die unvorteilhafte Schlussminute wird dem verjüngten SHV-Ensemble vermutlich als lehrreiche Lektion in Erinnerung bleiben. Suters Ärger über den späten Ausgleich hielt sich in Grenzen, der Ausbildner hat das grosse Bild im Kopf: "Aus solchen Sequenzen können junge Spieler immer etwas mitnehmen. Vielleicht ist es für die Entwicklung der Mannschaft fast besser, wie es am Ende gelaufen ist."  

Suter sah während der für ihn aufschlussreichen Testspiel-Doublette am Wochenende in 120 mehrheitlich guten Minuten gegen einen physisch imponierenden Kontrahenten "alle Facetten des Handball-Sports". Der Nationalcoach sprach von "zwei sehr erfrischenden Auftritten" und vom Plus, trotz erheblicher personeller Engpässe "immer wieder Lösungen gefunden zu haben".  

Obschon die Schweizer im Aufbau am Tag nach dem 32:28-Erfolg neben den verletzten Stammkräften Lenny Rubin, Lukas von Deschwanden und Luka Maros wie vereinbart auch noch ohne den Weltklasse-Mittelmann Andy Schmid auszukommen hatten, büssten sie in der gegnerischen Zone kaum an Durchschlagskraft ein. In der ersten Hälfte der zweiten Partie erreichten sie gar eine auf internationalem Level aussergewöhnliche Angriffseffizienz von 83 Prozent; nach 13 Partien unter Suter sind sie in der Offensive bei einem ansprechenden Mittel von 27,5 Treffern angelangt.

"In vielen Momenten näherten wir uns dem Maximum", bilanzierte Suter. "Und das interessiert mich als Trainer am meisten." Er habe generell auf und neben dem Feld eine ausgesprochene Dynamik ausgemacht. Da müsse mental einiges stimmen, von ungefähr komme eine solche Entwicklung auf dem Parkett nicht. Seine Spielidee sei inzwischen verankert, so Suter: "Jedem ist klar, was zu spielen ist. Sonst wäre eine solche Leistung bei so vielen Abwesenden gar nicht möglich."

Seit Suters Einstand im vergangenen Juni hat sich eine Gruppe gebildet, die weniger von einzelnen Figuren abhängt und von der Konkurrenz entsprechend schwieriger zu berechnen ist. "Da wächst etwas zusammen", sagt der Trainer sieben Wochen vor der Fortsetzung der EM-Ausscheidung (gegen Portugal) über sein Team. "Jeder kommt gerne in die Nationalmannschaft." Das war nicht immer so.  

Auch eine internationale Grösse wie der Bundesliga-Star Schmid fühlt sich im Umfeld der aufstrebenden Talente wohl. Die von Suter angestrebte Winner-Mentalität ist für den Regisseur des deutschen Champions Rhein-Neckar Löwen deutlich erkennbar: "Wir machen 60 Minuten lang Tempo, das ist eine neue Art und Weise." Er habe das Camp am Samstag mit "starken Eindrücken und viel Drive" verlassen und konzentriere sich nun mit einem positiven Gefühl auf das Champions-League-Derby gegen den THW Kiel.

Quelle: Sven Schoch (sda)

«Jedem ist klar, was zu spielen ist»
Der Schweizer Nationaltrainer Michael Suter zog gegenüber der Agentur sda am Sonntag eine positive Bilanz nach den beiden Länderspielen gegen Weissrussland.
19.03.2017
Schweiz und Weissrussland trennen sich am Sonntag remis

Die Schweizer Nationalmannschaft und Weissrussland haben sich im zweiten Länderspiel in Schaffhausen mit 31:31 (19:16)-Unentschieden getrennt. Vor 550 Zuschauern in der BBC Arena gelang dem Weissrussen Aliaksei Schinkel drei Sekunden vor Schluss der Ausgleich. Während der Partie hatte die SHV-Auswahl phasenweise mit bis zu vier Toren geführt.

Eine Halbzeit lang spielerische Leichtigkeit, eine Halbzeit lang harte Arbeit: Die Schweiz erlebte am Sonntag in der zweiten Partie gegen Weissrussland alle Facetten des Handballs. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter legte offensiv los wie die Feuerwehr und beeindruckte mit einer überragenden Quote: Sie schloss 18 der ersten 20 Angriffe erfolgreich ab. Die Heimmannschaft fand in der ungewohnten Zusammensetzung immer wieder gute Lösungen, und praktisch jeder Wurf sass.

Ohne Andy Schmid war die Verantwortung auf viele Schultern verteilt: Roman Sidorowicz führte gut Regie, Lucas Meister war am Kreis erneut stark, Zoran Markovic gelang eine bemerkenswerte erste Halbzeit und Routinier Manuel Liniger traf von der Siebenmeterlinie. Die 19:16-Führung zur Pause war verdient – vertuschte dank der guten Offensive aber auch etwas die Tatsache, dass die Schweiz in der Abwehr erneut Mühe bekundete gegen die physisch starken weissrussischen Angriffe.

Im zweiten Durchgang drehte der Wind. Den Schweizern, die aufgrund der Absenzen nur mit 14 Spielern angetreten waren, schwanden langsam die Kräfte und die zuvor vorhandene Leichtigkeit ging verloren. Die Schweizer taten jedoch das, was in dieser Situation nötig ist: Sie nahmen den Kampf an und hielten mit allen Mitteln dagegen. Weissrussland fand immer besser in die Partie, lief aber ganz lange einem Rückstand hinterher, weil die SHV-Auswahl ib den richtigen Momenten immer wieder offensive Nadelstiche setzte. Nach 50 Minuten führte die Schweiz, bei der Trainer Michael Suter in der Zwischenzeit die Deckung gegen die starken gegnerischen Shooter auf eine offensivere Variante umgestellt hatte, noch mit 28:26. Dann aber gelang den Gästen aus Osteuropa mit drei Treffern in Folge der Umschwung.

Dass die Mannschaft von Trainer Michael Suter nach dem 28:29 (56.) noch einmal die richtige Antwort hatte, lag einerseits an Torhüter Simon Kindle, der erneut eine starke Schlussphase zeigte, und andererseits wohl auch am unbeirrbaren Glauben und Willen, den diese Mannschaft mittlerweile ausstrahlt. Roman Sidorowicz, Ron Delhees und Dimitrij Küttel gelang innert drei Minuten tatsächlich die Wende zum 31:29, ehe sich die Weissrussen in der letzten Minute noch einmal die Chance auf den Ausgleich erkämpften.

Die Schweizer, die kurz vor Schluss mit einer Entscheidung der (guten) Referees haderten, brachten die Führung nicht über die Zeit. Der weissrussische Ausgleich war aber keineswegs gestohlen, im Gegenteil: Die Mannschaft von Trainer Juri Schewzow war ein ebenbürtiger Gegner, dem im Vergleich zum Vortag eine Steigerung gelang. Die SHV-Auswahl wahrte derweil mit dem Remis im vierten Länderspiel dieser Saison gegen den WM-Achtelfinalisten ihre Ungeschlagenheit.
 


 
Nationalmannschaft Männer

Schweiz – Weissrussland 31:31 (19:16)
BBC Arena, Schaffhausen – 550 Zuschauer – Sr. Brunner/Salah (SUI).
Torfolge: 2:0, 2:1, 3:1, 3:3, 4:3, 7:6, 7:7, 9:7, 10:8, 10:9, 12:9, 13:10, 13:11, 15:11 (20.), 19:15, 19:16; 19:17, 21:17 (33.), 21:19, 22:19, 22:21, 23:22, 25:22, 25:24, 27:26, 28:26, 28:29 (56.), 31:29 (59), 31:31.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 5mal Minuten gegen Weissrussland.
Schweiz: Kindle/Wick (19. bis 35.); Meister (5), Liniger (9/6), Svajlen, Lier (1), Alili, Sidorowicz (7), Delhees (3), Röthlisberger, Küttel (2), Markovic (4), Dähler, Getzmann.
Weissrussland: Tschernikow/Miskewitsch (ab 12.); Browka (3/1), Gaidutschenko (4), Chimalkow, Schinkel (1), Uschal, Serhei (1), Sontschik, Aliochin (4), Wailupow (1), Patsikailik, Karwatski (7), Padschiwalow, Bochan (2), Kulesch (8).
Bemerkungen: Schweiz ohne Schmid, Portner (beide Verein), Raemy (rekonvaleszent), Rubin, Von Deschwanden, Vernier, Tynowski (alle verletzt) und Maros (angeschlagen). Miskewitsch hält Penalty von Liniger, der im Nachschuss zum 11:9 (15.) trifft. Browka schiesst Penalty an die Latte (25./18:14). Time-outs: Schweiz (29./19:16, 54./28:28, 60./31:30); Weissrussland (19./14:11, 43./25:24, 59./31:29).
 

Quelle: Marco Ellenberger (Text), Daniel Küttel (Bild).

Alle Facetten
Das zweite Länderspiel zwischen der Schweiz und Weissrussland in Schaffhausen endet 31:31 (19:16). Der Ausgleich der Gäste fällt drei Sekunden vor Schluss.
19.03.2017
U19-Juniorinnen für starke Auftritte schlecht belohnt

Die erfrischend aufspielenden Schweizer U19-Juniorinnen haben die EM-Qualifikation im weissrussischen Schlobin ohne Niederlage abgeschlossen: Sie feierten im letzten Spiel gegen Georgien beim 37:19 (18:8) dank einer erneut überzeugenden Leistung den geforderten Kantersieg. Weil Portugal sein letztes Spiel gegen Weissrussland deutlich mit 40:23 (21:10) gewann, bleibt trotz Punktgleicheit aufgrund der Tordifferenz aber nur der undankbare zweite Platz.

Die Schweizerinnen mussten am Sonntagmittag machtlos mit ansehen, wie Portugal einerseits seiner Favoritenrolle gerecht wurde, aber andererseits Gastgeber Weissrussland auch nicht mehr allzu viel Widerstand leistete. So blieb das Turnier in Schlobin für die SHV-Auswahl trotz drei überzeugenden und bemerkenswerten Auftritten ohne verdientes Happy End. Die Portugiesinnen (+36) wiesen in der Endabrechnung die klar bessere Tordifferenz als die Schweiz (+26) aus und schafften den Sprung an die Endrunde in Slowenien vom kommenden Sommer.

Die Geschichte des Schweizer Spiels vom Sonntag war derweil schnell erzählt: In den ersten zehn Minuten der ersten Halbzeit und der ersten Viertelstunde der zweiten Halbzeit verwarfen die Schweizerinnen zu viele Bälle und konnten so die Tordifferenz jeweils nicht entscheidend ausbauen. In der übrigen Spielzeit zeigte die SHV-Auswahl starken Tempohandball, nachdem jeweils geduldig die langen Angriffe der Georgierinnen verteidigt wurden. Inbesondere in der Endphase zeigten die Schweizerinnen ihren tollen Kampfgeist, und so fiel das letzte Tor zwei Sekunden vor Schluss.

Die Mannschaft von Trainer Pavel Streicher setzte aber in Weissrussland trotz des am Ende denkbar knappen und unglücklichen Ausgangs ein internationales Ausrufezeichen. Vor allem das 25:25-Remis gegen Portugal – in der Gruppe an Nummer 1 gesetzt und an der letzten EM-Endrunde auf dem 13. Platz klassiert – lässt aufhorchen. Wie die Schweizerinnen die starke Leistung gegen Weissrussland (32:24) und Georgien (37:19) in der Folge bestätigten, war mehr als beeindruckend. Am Ende blieb für drei grossartige Auftritte ganz einfach nur ein schlechter Lohn.
 



U19-EM-Qualifikation Frauen

Schweiz – Georgien 37:19 (18:8)
Schlobin (BLR) – 1700 Zuschauer – Sr. Duplii/Kaverina (UKR).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 5mal 2 Minuten gegen Georgien.
Schweiz: Fässler/Giger/Ukaj; Csebits (9), Gautschi (8), Albrecht (5), Eberhart (5), Stutz (3), Hess (2), Hodel (2), Zumstein (2), Kähr (1), Eugster, Ingold, Muntwyler, Zingg.

Freitag, 17. März
Portugal – Schweiz 25:25 (15:13)
Weissrussland – Georgien 34:24 (16:13)

Samstag, 18. März
Georgien – Portugal 15:34 (7:19)
Schweiz – Weissrussland 32:24 (14:12)

Sonntag, 19. März
Schweiz – Georgien 37:19 (18:8)
Portugal – Weissrussland 40:23 (21:10)

Tabelle
1. Portugal 3/5 (+36)
2. Schweiz 3/5 (+26)
3. Weissrussland 3/2
4. Georgien 3/0

Modus: Der Gruppensieger qualifiziert sich für die EM-Endrunde vom 27. Juli bis 6. August in Slowenien. Alle Angaben nach mitteleuropäischer Zeit (MEZ).

Quelle: Schweiz Frauen U19

Spektakel ohne Happy End
Die beeindruckenden Schweizer U19-Juniorinnen besiegen Georgien zum Abschluss der EM-Qualifikation mit 37:19 (18:8) – aber scheitern aufgrund der Tordifferenz.
18.03.2017
Die Schweiz gegen Weissrussland im ersten Spiel souverän

Die Schweizer Nationalmannschaft hat das erste von zwei Länderspielen in Schaffhausen gegen Weissrussland mit 32:28 (17:14) gewonnen. Der Sieg der SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter geriet vor 670 Zuschauern in der BBC Arena nie in Gefahr. Nach gewissen Abstimmungsproblemen in der Startphase kriegte die Schweiz den Gegner mit fortlaufender Spieldauer in den Griff. Die zweite Partie wird morgen Sonntag um 15 Uhr angepfiffen (live auf handballTV.ch).

Die Schweiz, die aufgrund der zahlreichen Absenzen – neben Nicolas Raemy, Lukas von Deschwanden, Lenny Rubin, Pascal Vernier und Cédrie Tynowski fehlte auch noch Luka Maros (Knieprobleme) – in neuen Formationen spielen musste, konnte die fehlenden Automatismen in der Startphase nicht verbergen. Es fehlte zu Beginn offensiv wie auch defensiv das Selbstverständnis und die Stabilität, was den Gästen eine 10:8-Führung (17.) ermöglichte. Mit fortlaufender Spieldauer und nach einem Time-out nach einer Viertelstunde kam aber immer mehr Ordnung ins SHV-Ensemble.

An der Basis des Umschwungs stand die Achse mit Mittelmann Andy Schmid und Kreisläufer Lucas Meister. Der elffache Torschütze Schmid brillierte als umsichtiger Regisseur und lenke den Angriff gekonnt, und Meister liess sich von der weissrussischen Deckung nie kontrollieren. Der 20-Jährige beeindruckte ganz allgemein: Er blieb bei seinen sechs Toren ohne Fehlwurf, holte fünf Siebenmeter heraus und übernahm zudem auch während 60 Minuten eine zentrale Rolle in der Defensive. Eine gute Note verdiente sich auch Keeper Simon Kindle, der in der etwas hektischen Schlussphase mehrere Würfe spektakulär abwehrte und auf ein Total von zehn Paraden kam.

Dadurch, dass die Schweizer in der Offensive immer wieder gute Lösungen fanden, fiel es nie ins Gewicht, dass sich der defensive Mittelblock über die gesamte Spielzeit schwer tat gegen die weissrussische Kombination aus wurfgewaltigen Rückraumspielern und physisch starken Kreisläufern. Die junge Nationalmannschaft aus Osteuropa war am Samstagabend ein guter Gradmesser; und die SHV-Auswahl löste die ihr gestellte Aufgabe in der ungewohnten Zusammensetzung auf durchaus erfreuliche und erfrischende Weise. Die 32 Tore aus 57 Angriffen (56 Prozent) bei nur sechs technischen Fehlern unterstreichen das auch statistisch.
 


 
Nationalmannschaft Männer

Schweiz – Weissrussland 32:28 (17:14)
BBC Arena, Schaffhausen – 670 Zuschauer – Sr. Meyer/Buache (SUI).
Torfolge: 1:0, 2:1, 2:3, 3:4, 5:4 (10.), 5:7, 8:10 (17.), 11:10, 13:12, 13:13, 15:13, 15:14, 17:14; 19:17, 21:17, 24:20, 24:22, 25:23 (50.), 28:23 (52.), 32:27, 32:28.
Strafen: Keine gegen die Schweiz; 5mal 2 Minuten inkl. Disqualifikation Bochan (49.) gegen Weissrussland.
Schweiz: Wick (bis 14. und für 1 Penalty)/Kindle; Schmid (11/4), Meister (6), Liniger (1/1), Svajlen, Lier (2), Sidorowicz (2), Delhees (3), Röthlisberger, Küttel (3), Markovic (2), Dähler (2), Getzmann.
Weissrussland: Miskewitsch; Browka (4/3), Gaidutschenko (3), Chimalkow, Schinkel (2), Uschal (2), Serhei, Sontschik (1), Aliochin (4), Wailupow (1/1), Patsikailik, Karwatski, Padschiwalow (2), Bochan (1), Kulesch (8).
Bemerkungen: Schweiz ohne Alili (nicht eingesetzt), Portner (Verein), Raemy (rekonvaleszent), Rubin, Von Deschwanden, Vernier, Tynowski (alle verletzt) und Maros (angeschlagen). Miskewitsch hält Penalty von Liniger (20./11:10). Kindle hält Penalty von Wailupow (25./13:12). Schmid schiesst Penalty an den Pfosten (49./25:22). Time-outs: Schweiz (14./6:8, 46./24:22); Weissrussland (19./11:10).
 

Quelle: Marco Ellenberger (Text), Alexander Wagner (Foto/Archiv).

Den Meister gezeigt
Die Schweiz gewinnt das erste Länderspiel gegen Weissrussland in Schaffhausen mit 32:28 (17:14). Der 20-jährige Kreisläufer Lucas Meister zeigt eine Topleistung.

 

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