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Prominent im Blick
Der Blick und der Schweizerische Handball-Verband (SHV) verlängern ihre Partnerschaft bis Sommer 2019. Pro Saison erscheinen weiter 35 Handball-Seiten.
Am Sonntagabend voten
Andy Schmid ist an den «Sports Awards» als Sportler des Jahres nominiert. Die Livesendung mit Publikumsvoting ist am Sonntag (20.10 Uhr) auf SRF zwei zu sehen.
46. Yellow Cup
Die Schweiz trifft am 46. Yellow Cup vom 29. und 30. Dezember in Winterthur auf Serbien und auf Russland oder Rumänien. Der Vorverkauf läuft bei Ticketcorner.
Ein schlechter Lohn
Die Schweizer Frauen verlieren zum Abschluss des Turniers in Cheb gegen Österreich unglücklich mit 22:24 (15:14). Die SHV-Auswahl verpasst es, sich zu belohnen.
12.12.2017
Blick und SHV verlängern ihre Zusammenarbeit bis Sommer 2019

Die Sportart Handball hat in der grössten Schweizer Bezahlzeitung weiterhin ihren festen Platz: Der Blick und der Schweizerische Handball-Verband (SHV) verlängerten ihre seit 2014 bestehende Partnerschaft bis mindestens Ende Saison 2018/19. Im Blick erscheinen damit weiterhin über die ganze Saison gesehen 35 Seiten zu verschiedensten Themen rund um den Handballsport.

«Die Partnerschaft mit dem Blick ist für uns eine Erfolgsgeschichte. Mit der regelmässigen, prominenten Handball-Präsenz in der grössten Schweizer Bezahlzeitung haben wir viele zusätzliche Leserinnen und Leser mit unseren Themen erreicht und unsere Reichweite insgesamt deutlich gesteigert», sagt Roger Keller, Leiter Marketing und Events des SHV.

Der Handball profitiert jedoch nicht nur in Punkto Präsenz und Reichweite von der Partnerschaft, sondern auch in Bezug auf die Themen-Vielfalt. Seit dem Beginn der Zusammenarbeit im Jahr 2014 haben dutzende spannende und lesenswerte Geschichten aus der Handball-Community via Blick den Weg über die Grenzen der Sportart hinausgefunden.

Auch für Felix Bingesser, Chefredaktor Sport der Blick-Gruppe, ist die Kooperation mit dem Handball-Verband eine Bereicherung. «Handball ist eine der attraktivsten Mannschaftssportarten. Mit Andy Schmid, einem der besten Handballer weltweit, und vielen jungen Talenten hat der Handballsport in der Schweiz eine gute Zukunft. Wir freuen uns, diesen Weg weiterhin jede Woche publizistisch begleiten zu dürfen.»

Quelle: Marco Ellenberger

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10.12.2017
Andy Schmid erneut als Sportler des Jahres nominiert

Roger Federer, Roman Josi, Andy Schmid... der beste Schweizer Handballer ist erneut auf der ganz grossen Bühne der Sportwelt vertreten: Andy Schmid ist einer von sechs herausragenden Athleten, die an den «Credit Suisse Sports Awards» vom 10. Dezember als Sportler des Jahres nominiert sind.

Selten zuvor war das Feld der je sechs nominierten Sportlerinnen und Sportler so durchmischt wie 2017. Sowohl in der Kategorie Sportlerinnen als auch in der Kategorie Sportler sind Nominierte aus je sechs unterschiedlichen Sportarten vertreten. Mit Martina Hingis, Roman Josi und Andy Schmid sind ausserdem auch eine Teamsportlerin und zwei Teamsportler unter den Titelanwärtern.

Daniela Ryf, Giulia Steingruber, Martina Hingis und Roger Federer durften die Trophäe bereits ein oder mehrmals entgegennehmen. Pablo Brägger, Nino Schurter und Jolanda Neff standen bereits in der Vergangenheit zur Wahl. Eine Premiere ist es für Jeannine Gmelin, Wendy Holdener und Beat Feuz unter den Top 6 zu sein. Über die Vergabe der begehrten Awards entscheidet das Fernsehpublikum am Sonntag, 10. Dezember 2017.

In der von Sandra Studer und Rainer Maria Salzgeber moderierten Livesendung (ab 20.10 Uhr auf SRF 1, RTS Deux und RSI LA 2) werden die Schweizer Sportfans per Televoting die Sportlerin und den Sportler des Jahres wählen. Eine Vorauswahl von je sechs Nominierten haben Schweizer Spitzensportlerinnen und Spitzensportler sowie die Sportmedien (Sportredaktionen, Sektionen des Verbands sportpress.ch) bereits getroffen.

Die Ergebnisse der Vorwahlen (Medien und Spitzensportler) und des Televotings zählen je zu einem Drittel. Der Nettoerlös des Televotings kommt der Stiftung Schweizer Sporthilfe zugute. Mitmachen lohnt sich: Unter allen Teilnehmenden wird eine Reise für zwei Personen nach Pyeongchang an die Olympischen Winterspiele verlost.

Zur Auswahl stehen Sportlerinnen und Sportler, die in der Wahlperiode zwischen dem 1. November 2016 und dem 31. Oktober 2017 an internationalen Wettkämpfen oder auf nationaler Ebene herausragende Leistungen erbracht haben.
 



«Credit Suisse Sports Awards» – Nominierte

Sportler des Jahres
Pablo Brägger (Kunstturnen)
Roger Federer (Tennis)
Beat Feuz (Ski Alpin)
Roman Josi (Eishockey)
Andy Schmid (Handball)
Nino Schurter (Mountainbike)

Sportlerin des Jahres
Jeannine Gmelin (Rudern)
Martina Hingis (Tennis)
Wendy Holdener (Ski Alpin)
Jolanda Neff (Mountainbike)
Daniela Ryf (Triathlon)
Giulia Steingruber (Kunstturnen)

Quelle: SRF Sport/Marco Ellenberger

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01.12.2017
Die Schweiz eröffnet den 46. Yellow Cup gegen Serbien

Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet am 29. und 30. Dezember den 46. Yellow Cup in Winterthur. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter eröffnet das Traditionsturnier in der Eulachhalle am Freitag mit dem Spiel gegen EM-Teilnehmer Serbien. Am Samstag trifft die Schweiz entweder auf Russland oder Rumänien. Tickets für den Yellow Cup gibt es bei Ticketcorner.

Die Schweiz als Titelverteidiger trifft am Yellow Cup auf attraktive Gegner: Serbien bereitet sich in Winterthur auf die EM-Endrunde vor, die vom 12. bis 28. Januar in Kroatien ausgetragen wird. Rumänien mit Star-Trainer Xavi Pascual, das in der EM-Qualifikation trotz starken Leistungen knapp an Serbien und Weissrussland scheiterte, war in der vergangenen Saison schon in der Eulachhalle zu Gast. Russland sorgte derweil für eine der grössten Überraschungen der vergangenen Saison: Die stolze «Sbornaja» scheiterte in der Ausscheidung an Schweden und Montenegro und verpasst damit erstmals in der Verbandsgeschichte eine EM-Endrunde.

Ab der darauffolgenden Woche gilt es für die Schweiz ernst in der WM-Qualifikation. Die Heimspiele gegen Estland und Bosnien-Herzegowina werden am Sonntag, 7. Januar, in Winterthur sowie am Mittwoch, 10. Januar, in St. Gallen ausgetragen. Nur der Gruppensieger qualifiziert sich für die Playoffs im Juni. Der Vorverkauf für die beiden Heimspiele läuft ebenfalls bei Ticketcorner.
 


 
46. Yellow Cup
Eulachhalle, Winterthur


Freitag, 29. Dezember
18.20 Uhr: Schweiz – Serbien
21.00 Uhr: Russland – Rumänien

Samstag, 30. Dezember
18.20 Uhr: Schweiz – Russland/Rumänien
21.00 Uhr: Serbien – Russland/Rumänien

Modus: Am Samstag spielen die beiden Sieger vom Freitag um den Turniersieg, beziehungsweise die beiden Verlierer vom Freitag um den dritten Platz. Das Schweizer Spiel am Samstag ist in jedem Fall auf 18.20 Uhr angesetzt.

Quelle: Marco Ellenberger

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25.11.2017
Schweizer Frauen mit unglücklicher Niederlage gegen Österreich

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hat zum Abschluss des Vierländerturniers im tschechischen Cheb gegen Österreich knapp und unglücklich mit 22:24 (15:14) verloren. Nach der Pausenführung gelangen der SHV-Auswahl im zweiten Durchgang nur noch sieben Tore. Die Schweizerinnen verpassten es, sich gegen den starken Nachbarn für eine gute Leistung zu belohnen.

Die Schweiz erwischte den perfekten Start und führte mit 4:0 (5.) und 7:2 (9.). Österreich, das sich den Turniersieg am Freitag dank dem zweiten Sieg im zweiten Spiel bereits vorzeitig gesichert hatte, war um eine Antwort aber nicht verlegen und schloss nach 13 Minuten wieder zum 7:8 auf. Es entwickelte sich in der Folge eine muntere und ausgeglichene Partie, in der sich die Schweiz nach zwischenzeitlichem 12:14-Rückstand eine verdiente 15:14-Pausenführung erspielte.

Wie schon am Freitag gegen Tschechien war es aber eine längere Schwächephase, welche die Schweizerinnen die Chance auf den Sieg kostete. Gegen Österreich folgte sie nach der Pause: Der SHV-Auswahl der Interimstrainer Urs Mühlethaler und Werner Bösch gelangen nach dem Seitenwechsel in 20 Minuten nur drei Treffer. Trotz guter Defensivarbeit sahen sich die Schweizerinnen darum zehn Minuten vor Schluss mit einem 18:22-Rückstand konfrontiert.

Die Schweizerinnen liessen zwar nach einem Time-out in den letzten zehn Minuten dank starker Verteidigung nur noch zwei weitere Gegentreffer zu – die mögliche Aufholjagd stockte aber aufgrund der ungenügenden Chancenauswertung. So vergab die Schweiz in der zweiten Halbzeit unter anderem drei Penaltys; zwei davon in den letzten drei Minuten beim Stand von 22:24. Österreich, das sich auf Keeperin Petra Blazek und die beiden siebenfachen Werferinnen Kristina Logvin und Patricia Kovacs verlassen konnte, rettete den Vorsprung so mit etwas Glück über die Zeit.

Der Schweizer Auftritt vom Samstag gegen Österreich, das Ende September in der EM-Qualifikation beim 27:25-Heimsieg gegen Olympiasieger Russland eine Sensation schaffte, verdient dennoch Anerkennung. Xenia Hodel setzte mit sieben persönlichen Treffern ein weiteres Ausrufezeichen: Sie erzielte in Cheb in drei Spielen 18 Tore. Judith Matter zeigte im letzten Turnierspiel mit fünf Treffern ebenfalls gross auf.

«Wir haben gesehen, dass wir taktisch und spielerisch mithalten können. Um zu gewinnen, haben wir aber zu viele Chancen ungenutzt gelassen; die letzte Cleverness haben wir da noch nicht», sagte Werner Bösch. «Die Mannschaft hat unter erschwerten Bedingungen gezeigt, dass sie auf internationalem Niveau auf weiten Strecken mithalten kann. Wir sind zufrieden mit dem Lehrgang: Wir haben von Spiel zu Spiel eine Entwicklung gesehen. Das stimmt positiv», sagte Urs Mühlethaler.
 


 
Nationalmannschaft Frauen

Schweiz – Österreich 22:24 (15:14)
Cheb (CZE) – 150 Zuschauer – Sr. Blanar/Haramul (CZE).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 3mal 2 Minuten gegen Österreich.
Schweiz: Brütsch/Dokovic; Lisa Frey (2), Ineichen, Gautschi (1), Weigelt (1), Hodel (7), Matter (5), Noëlle Frey, Amrein (1), Wyder (3), Schmied (1), Wick (1/1), Calchini.
Bemerkungen: Schweiz ohne Kündig, Csebits, Bachmann (alle verletzt), Scherer, Berger, Murer und Özcelik (alle dispensiert/Beruf). Schweiz verwirft drei Penaltys: Wick (31./15:14), Hodel (58./22:24), Lisa Frey (60./22:24).

Quelle: Marco Ellenberger / Foto: Bedrich Klima.

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12.12.2017
Blick und SHV verlängern ihre Zusammenarbeit bis Sommer 2019

Die Sportart Handball hat in der grössten Schweizer Bezahlzeitung weiterhin ihren festen Platz: Der Blick und der Schweizerische Handball-Verband (SHV) verlängerten ihre seit 2014 bestehende Partnerschaft bis mindestens Ende Saison 2018/19. Im Blick erscheinen damit weiterhin über die ganze Saison gesehen 35 Seiten zu verschiedensten Themen rund um den Handballsport.

«Die Partnerschaft mit dem Blick ist für uns eine Erfolgsgeschichte. Mit der regelmässigen, prominenten Handball-Präsenz in der grössten Schweizer Bezahlzeitung haben wir viele zusätzliche Leserinnen und Leser mit unseren Themen erreicht und unsere Reichweite insgesamt deutlich gesteigert», sagt Roger Keller, Leiter Marketing und Events des SHV.

Der Handball profitiert jedoch nicht nur in Punkto Präsenz und Reichweite von der Partnerschaft, sondern auch in Bezug auf die Themen-Vielfalt. Seit dem Beginn der Zusammenarbeit im Jahr 2014 haben dutzende spannende und lesenswerte Geschichten aus der Handball-Community via Blick den Weg über die Grenzen der Sportart hinausgefunden.

Auch für Felix Bingesser, Chefredaktor Sport der Blick-Gruppe, ist die Kooperation mit dem Handball-Verband eine Bereicherung. «Handball ist eine der attraktivsten Mannschaftssportarten. Mit Andy Schmid, einem der besten Handballer weltweit, und vielen jungen Talenten hat der Handballsport in der Schweiz eine gute Zukunft. Wir freuen uns, diesen Weg weiterhin jede Woche publizistisch begleiten zu dürfen.»

Quelle: Marco Ellenberger

Prominent im Blick
Der Blick und der Schweizerische Handball-Verband (SHV) verlängern ihre Partnerschaft bis Sommer 2019. Pro Saison erscheinen weiter 35 Handball-Seiten.
10.12.2017
Andy Schmid erneut als Sportler des Jahres nominiert

Roger Federer, Roman Josi, Andy Schmid... der beste Schweizer Handballer ist erneut auf der ganz grossen Bühne der Sportwelt vertreten: Andy Schmid ist einer von sechs herausragenden Athleten, die an den «Credit Suisse Sports Awards» vom 10. Dezember als Sportler des Jahres nominiert sind.

Selten zuvor war das Feld der je sechs nominierten Sportlerinnen und Sportler so durchmischt wie 2017. Sowohl in der Kategorie Sportlerinnen als auch in der Kategorie Sportler sind Nominierte aus je sechs unterschiedlichen Sportarten vertreten. Mit Martina Hingis, Roman Josi und Andy Schmid sind ausserdem auch eine Teamsportlerin und zwei Teamsportler unter den Titelanwärtern.

Daniela Ryf, Giulia Steingruber, Martina Hingis und Roger Federer durften die Trophäe bereits ein oder mehrmals entgegennehmen. Pablo Brägger, Nino Schurter und Jolanda Neff standen bereits in der Vergangenheit zur Wahl. Eine Premiere ist es für Jeannine Gmelin, Wendy Holdener und Beat Feuz unter den Top 6 zu sein. Über die Vergabe der begehrten Awards entscheidet das Fernsehpublikum am Sonntag, 10. Dezember 2017.

In der von Sandra Studer und Rainer Maria Salzgeber moderierten Livesendung (ab 20.10 Uhr auf SRF 1, RTS Deux und RSI LA 2) werden die Schweizer Sportfans per Televoting die Sportlerin und den Sportler des Jahres wählen. Eine Vorauswahl von je sechs Nominierten haben Schweizer Spitzensportlerinnen und Spitzensportler sowie die Sportmedien (Sportredaktionen, Sektionen des Verbands sportpress.ch) bereits getroffen.

Die Ergebnisse der Vorwahlen (Medien und Spitzensportler) und des Televotings zählen je zu einem Drittel. Der Nettoerlös des Televotings kommt der Stiftung Schweizer Sporthilfe zugute. Mitmachen lohnt sich: Unter allen Teilnehmenden wird eine Reise für zwei Personen nach Pyeongchang an die Olympischen Winterspiele verlost.

Zur Auswahl stehen Sportlerinnen und Sportler, die in der Wahlperiode zwischen dem 1. November 2016 und dem 31. Oktober 2017 an internationalen Wettkämpfen oder auf nationaler Ebene herausragende Leistungen erbracht haben.
 



«Credit Suisse Sports Awards» – Nominierte

Sportler des Jahres
Pablo Brägger (Kunstturnen)
Roger Federer (Tennis)
Beat Feuz (Ski Alpin)
Roman Josi (Eishockey)
Andy Schmid (Handball)
Nino Schurter (Mountainbike)

Sportlerin des Jahres
Jeannine Gmelin (Rudern)
Martina Hingis (Tennis)
Wendy Holdener (Ski Alpin)
Jolanda Neff (Mountainbike)
Daniela Ryf (Triathlon)
Giulia Steingruber (Kunstturnen)

Quelle: SRF Sport/Marco Ellenberger

Am Sonntagabend voten
Andy Schmid ist an den «Sports Awards» als Sportler des Jahres nominiert. Die Livesendung mit Publikumsvoting ist am Sonntag (20.10 Uhr) auf SRF zwei zu sehen.
01.12.2017
Die Schweiz eröffnet den 46. Yellow Cup gegen Serbien

Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet am 29. und 30. Dezember den 46. Yellow Cup in Winterthur. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter eröffnet das Traditionsturnier in der Eulachhalle am Freitag mit dem Spiel gegen EM-Teilnehmer Serbien. Am Samstag trifft die Schweiz entweder auf Russland oder Rumänien. Tickets für den Yellow Cup gibt es bei Ticketcorner.

Die Schweiz als Titelverteidiger trifft am Yellow Cup auf attraktive Gegner: Serbien bereitet sich in Winterthur auf die EM-Endrunde vor, die vom 12. bis 28. Januar in Kroatien ausgetragen wird. Rumänien mit Star-Trainer Xavi Pascual, das in der EM-Qualifikation trotz starken Leistungen knapp an Serbien und Weissrussland scheiterte, war in der vergangenen Saison schon in der Eulachhalle zu Gast. Russland sorgte derweil für eine der grössten Überraschungen der vergangenen Saison: Die stolze «Sbornaja» scheiterte in der Ausscheidung an Schweden und Montenegro und verpasst damit erstmals in der Verbandsgeschichte eine EM-Endrunde.

Ab der darauffolgenden Woche gilt es für die Schweiz ernst in der WM-Qualifikation. Die Heimspiele gegen Estland und Bosnien-Herzegowina werden am Sonntag, 7. Januar, in Winterthur sowie am Mittwoch, 10. Januar, in St. Gallen ausgetragen. Nur der Gruppensieger qualifiziert sich für die Playoffs im Juni. Der Vorverkauf für die beiden Heimspiele läuft ebenfalls bei Ticketcorner.
 


 
46. Yellow Cup
Eulachhalle, Winterthur


Freitag, 29. Dezember
18.20 Uhr: Schweiz – Serbien
21.00 Uhr: Russland – Rumänien

Samstag, 30. Dezember
18.20 Uhr: Schweiz – Russland/Rumänien
21.00 Uhr: Serbien – Russland/Rumänien

Modus: Am Samstag spielen die beiden Sieger vom Freitag um den Turniersieg, beziehungsweise die beiden Verlierer vom Freitag um den dritten Platz. Das Schweizer Spiel am Samstag ist in jedem Fall auf 18.20 Uhr angesetzt.

Quelle: Marco Ellenberger

46. Yellow Cup
Die Schweiz trifft am 46. Yellow Cup vom 29. und 30. Dezember in Winterthur auf Serbien und auf Russland oder Rumänien. Der Vorverkauf läuft bei Ticketcorner.
25.11.2017
Schweizer Frauen mit unglücklicher Niederlage gegen Österreich

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hat zum Abschluss des Vierländerturniers im tschechischen Cheb gegen Österreich knapp und unglücklich mit 22:24 (15:14) verloren. Nach der Pausenführung gelangen der SHV-Auswahl im zweiten Durchgang nur noch sieben Tore. Die Schweizerinnen verpassten es, sich gegen den starken Nachbarn für eine gute Leistung zu belohnen.

Die Schweiz erwischte den perfekten Start und führte mit 4:0 (5.) und 7:2 (9.). Österreich, das sich den Turniersieg am Freitag dank dem zweiten Sieg im zweiten Spiel bereits vorzeitig gesichert hatte, war um eine Antwort aber nicht verlegen und schloss nach 13 Minuten wieder zum 7:8 auf. Es entwickelte sich in der Folge eine muntere und ausgeglichene Partie, in der sich die Schweiz nach zwischenzeitlichem 12:14-Rückstand eine verdiente 15:14-Pausenführung erspielte.

Wie schon am Freitag gegen Tschechien war es aber eine längere Schwächephase, welche die Schweizerinnen die Chance auf den Sieg kostete. Gegen Österreich folgte sie nach der Pause: Der SHV-Auswahl der Interimstrainer Urs Mühlethaler und Werner Bösch gelangen nach dem Seitenwechsel in 20 Minuten nur drei Treffer. Trotz guter Defensivarbeit sahen sich die Schweizerinnen darum zehn Minuten vor Schluss mit einem 18:22-Rückstand konfrontiert.

Die Schweizerinnen liessen zwar nach einem Time-out in den letzten zehn Minuten dank starker Verteidigung nur noch zwei weitere Gegentreffer zu – die mögliche Aufholjagd stockte aber aufgrund der ungenügenden Chancenauswertung. So vergab die Schweiz in der zweiten Halbzeit unter anderem drei Penaltys; zwei davon in den letzten drei Minuten beim Stand von 22:24. Österreich, das sich auf Keeperin Petra Blazek und die beiden siebenfachen Werferinnen Kristina Logvin und Patricia Kovacs verlassen konnte, rettete den Vorsprung so mit etwas Glück über die Zeit.

Der Schweizer Auftritt vom Samstag gegen Österreich, das Ende September in der EM-Qualifikation beim 27:25-Heimsieg gegen Olympiasieger Russland eine Sensation schaffte, verdient dennoch Anerkennung. Xenia Hodel setzte mit sieben persönlichen Treffern ein weiteres Ausrufezeichen: Sie erzielte in Cheb in drei Spielen 18 Tore. Judith Matter zeigte im letzten Turnierspiel mit fünf Treffern ebenfalls gross auf.

«Wir haben gesehen, dass wir taktisch und spielerisch mithalten können. Um zu gewinnen, haben wir aber zu viele Chancen ungenutzt gelassen; die letzte Cleverness haben wir da noch nicht», sagte Werner Bösch. «Die Mannschaft hat unter erschwerten Bedingungen gezeigt, dass sie auf internationalem Niveau auf weiten Strecken mithalten kann. Wir sind zufrieden mit dem Lehrgang: Wir haben von Spiel zu Spiel eine Entwicklung gesehen. Das stimmt positiv», sagte Urs Mühlethaler.
 


 
Nationalmannschaft Frauen

Schweiz – Österreich 22:24 (15:14)
Cheb (CZE) – 150 Zuschauer – Sr. Blanar/Haramul (CZE).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 3mal 2 Minuten gegen Österreich.
Schweiz: Brütsch/Dokovic; Lisa Frey (2), Ineichen, Gautschi (1), Weigelt (1), Hodel (7), Matter (5), Noëlle Frey, Amrein (1), Wyder (3), Schmied (1), Wick (1/1), Calchini.
Bemerkungen: Schweiz ohne Kündig, Csebits, Bachmann (alle verletzt), Scherer, Berger, Murer und Özcelik (alle dispensiert/Beruf). Schweiz verwirft drei Penaltys: Wick (31./15:14), Hodel (58./22:24), Lisa Frey (60./22:24).

Quelle: Marco Ellenberger / Foto: Bedrich Klima.

Ein schlechter Lohn
Die Schweizer Frauen verlieren zum Abschluss des Turniers in Cheb gegen Österreich unglücklich mit 22:24 (15:14). Die SHV-Auswahl verpasst es, sich zu belohnen.
24.11.2017
Schweizer Frauen unterliegen am Freitag Gastgeber Tschechien

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hat am Vierländerturnier in Cheb gegen Gastgeber Tschechien mit 22:29 (10:17) verloren. Die SHV-Auswahl der Interimstrainer Werner Bösch und Urs Mühlethaler handelte sich in der Viertelstunde vor der Pause einen Rückstand ein, den sie nicht mehr wettmachen konnte. Zum Abschluss des Turniers treffen die Schweizerinnen am Samstagnachmittag auf Österreich.
 
Eine Viertelstunde lang begegneten sich die beiden Mannschaften auf Augenhöhe, ehe ein Bruch durch das Schweizer Spiel ging. Nach dem Ausfall von Daphne Gautschi, die sich den Fuss übertrat (17.) und fortan nicht mehr mittun konnte, lief das Spiel zehn Minuten lang komplett an der SHV-Auswahl vorbei. Tschechien machte in dieser Phase aus dem 7:5 ein 16:8 (27.) und entschied damit die Begegnung. «Da haben wir kurz den Tritt verloren. Das hat Tschechien rigoros ausgenützt», sagte Werner Bösch.

Die zweite Halbzeit gestaltete die damit noch zusätzlich ersatzgeschwächte Schweizer Nationalmannschaft dank starkem Kampf wieder ausgeglichen. Torhüterin Manuela Brütsch liess sich nach ihrer Einwechslung in der 40. Minute acht Paraden notieren. Im Vergleich zum Vortag waren die Schweizer Tore deutlich breiter verteilt: Insgesamt zehn verschiedene Spielerinnen trugen sich in die Skorerliste ein. Xenia Hodel, Pascale Wyder und Chantal Wick trafen je viermal. «In der zweiten Halbzeit haben wir hervorragend gekämpft und die Differenz gehalten. Wir haben wieder kleine Verbesserungen gesehen und wollen am Samstag im letzten Spiel gegen Österreich noch einmal eins drauflegen», sagte Werner Bösch.
 


 
Nationalmannschaft Frauen

Tschechien – Schweiz 29:22 (17:10)
Cheb (CZE) – 500 Zuschauer – Sr. Hajek/Macho (CZE).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Tschechien; 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Schweiz: Dokovic/Brütsch (ab 40.); Lisa Frey (2), Ineichen (1), Gautschi (2), Hodel (4), Matter (1), Noëlle Frey (1), Amrein (2), Wyder (4), Schmied (1), Wick (4/3), Calchini.
Bemerkungen: Schweiz ohne Kündig, Csebits, Bachmann (alle verletzt), Scherer, Berger, Murer, Özcelik (alle dispensiert/Beruf) und Weigelt (krank). Gautschi mit Fussverletzung ausgeschieden (17.). Wick verschiesst Penalty (48./24:17).

Quelle: Marco Ellenberger / Bild: Bedrich Klima.

Kurz den Tritt verloren
Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft mit Judith Matter (Bild) verliert am Vierländerturnier in Tschechien ihr zweites Spiel gegen den Gastgeber mit 22:29.
23.11.2017
Achtbare Schweizer Leistung gegen Norwegens Perspektivteam

Die Schweizer Frauen haben zum Auftakt des Vierländerturniers im tschechischen Cheb gegen die Perspektiv-Nationalmannschaft Norwegens mit 20:27 (11:15) verloren. Die vom Interimsduo Werner Bösch und Urs Mühlethaler betreute, dezimierte SHV-Auswahl liess sich vom grossen Favoriten trotz frühem Rückstand nie distanzieren. Michelle Schmied, Chantal Wick und Gianna Calchini debütierten in der A-Nationalmannschaft.

Die Schweizerinnen hielten bis zum 4:5 (11.) mit, ehe die Equipe aus dem Land des Weltmeisters mit einem Zwischenspurt die Basis für den Erfolg legte. Norwegen führte zunächst 9:4 (16.), später mit 15:8 (27), doch mit drei Toren vor der Pause belohnten sich die Schweizerinnen für ihre engagierte Leistung und blieben auf Tuchfühlung. Dass sie mit der kranken Karin Weigelt im ohnehin schon schmalen Kader zusätzlich auf einen grossen Routinier verzichten mussten, wertet den Auftritt zusätzlich auf. Xenia Hodel (7), Daphne Gautschi (4) und Chantal Wick (4) erzielten bis zum Schluss drei Viertel der Schweizer Tore.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs erhöhte Norwegen zunächst wieder auf 19:13, doch die SHV-Auswahl reagierte abermals und verkürzte nach einer Dreiviertelstunde auf 17:21. Die Schweizerinnen hielten ihre disziplinierte Leistung bis zum Schluss durch und verdienten sich ein Resultat, das sich gegen einen Gegner dieser Grössenordnung durchaus sehen lassen kann. Mit Silje Solberg, Jeanett Kristiansen, Tonje Loeseth oder Silje Waade standen auch mehrere Akteure im norwegischen Kader, mit denen die Schweizerinnen schon am 1. Oktober in Olten Bekanntschaft machten.

«Es war alles in allem eine sehr ordentliche Leistung mit viel Disziplin sowie taktischen Strukturen und wenig naiven Fehlern. Darum haben wir uns vom Gegner nicht abhängen lassen», sagte Urs Mühlethaler. In ihrem zweiten Spiel trifft die Schweiz am Freitagnachmittag auf Gastgeber Tschechien.
 



Nationalmannschaft Frauen

Norwegen (Perspektivteam) – Schweiz 27:20 (15:11)
Cheb (CZE) – Sr. Hajek/Macho (CZE).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Norwegen; 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Schweiz: Brütsch/Dokovic; Lisa Frey (1), Ineichen, Gautschi (4), Hodel (7), Matter (2), Noëlle Frey, Amrein, Wyder (2), Schmied, Wick (4/3), Calchini.
Bemerkungen: Schweiz ohne Kündig, Csebits, Bachmann (alle verletzt), Scherer, Berger, Murer, Özcelik (alle dispensiert/Beruf) und Weigelt (krank). Länderspiel-Debüts von Michelle Schmied, Chantal Wick und Gianna Calchini.

Quelle: Marco Ellenberger / Foto: Bedrich Klima.

Dagegen gehalten
Die Schweizer Frauen verlieren zum Auftakt des Vierländerturniers im tschechischen Cheb gegen Norwegens Perspektiv-Nationalmannschaft achtbar mit 20:27 (11:15).
21.11.2017
WM-Quali: U20-Juniorinnen gegen Montenegro und Griechenland

Die Schweizer U20-Juniorinnen (Jahrgänge 1998 und jünger) treffen in der WM-Qualifikation vom 23. bis 25. März 2018 in einer Dreiergruppe auf Montenegro und Griechenland. Die Schweiz erhielt die Erstwahl für das Austragungsrecht zugelost – wo das Turnier stattfindet, entscheidet sich in den kommenden Wochen. Der Gruppensieger qualifiziert sich für die WM-Endrunde vom Juli 2018 in Ungarn.

Topgesetzte Mannschaft der Dreiergruppe ist Montenegro, das mit der 1998er-Generation an der EM-Endrunde im vergangenen Sommer den achten Platz belegte. Die Schweizerinnen scheiterten damals in der Ausscheidung denkbar knapp; sie mussten Portugal nur aufgrund der besseren Tordifferenz den Vortritt lassen. Griechenland verpasste die EM-Endrunde ebenfalls: Es belegte in einer Dreiergruppe hinter Norwegen und vor der Türkei den zweiten Platz.
 


 
WM-Qualifikation Frauen U20
23. bis 25. März 2018


Gruppe 7
Montenegro
Schweiz
Griechenland

Modus: Der Gruppensieger qualifiziert sich für die WM-Endrunde vom 1. bis 15. Juli 2018 in Ungarn.

Quelle: Marco Ellenberger

Dreiergruppe
Die Schweizer U20-Juniorinnen (Jahrgänge 1998 und jünger) treffen in der WM-Qualifikation vom 23. bis 25. März 2018 auf Montenegro und Griechenland.
21.11.2017
Jetzt buchen: Fanreisen nach Estland und Bosnien-Herzegowina

Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet in den ersten beiden Januarwochen die vier wegweisenden Spiele der WM-Qualifikation gegen Estland und Bosnien-Herzegowina. SHV-Partner TRAVELclub bietet Handballfans die Möglichkeit, individuelle Reisen zu den Auswärtsspielen in Tallinn (3. Januar) und Tuzla (13. Januar) zu buchen. TRAVELclub organisiert massgeschneiderte Reisen mit Flug, Unterkunft und Matchticket, um die SHV-Auswahl vor Ort zu unterstützen. Anfragen an travelclub@travelclub.ch.

Die beiden Heimspiele finden in Winterthur (7. Januar gegen Estland) sowie in St. Gallen (10. Januar gegen Bosnien-Herzegowina) statt. Der Vorverkauf läuft bei Ticketcorner. Nur der Sieger der Dreiergruppe qualifiziert sich für die Playoffs im Juni. Die WM-Endrunde findet im Januar 2019 in Deutschland und Dänemark statt.

Quelle: Marco Ellenberger

Fanreisen: Hopp Schwiiz!
Die Schweiz spielt in der WM-Qualifikation am 3. Januar in Estland und am 13. Januar in Bosnien-Herzegowina. TRAVELclub bietet individuelle Fanreisen zu den Partien an.
15.11.2017
Schweizer Aufgebot für das Vierländerturnier in Tschechien
Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft bestreitet vom 23. bis 25. November ein Vierländerturnier im tschechischen Cheb. Neben dem Gastgeber treffen die Schweizerinnen auf Österreich sowie auf das Recruit-Team des norwegischen Handball-Verbandes, das aus Spielerinnen des erweiterten Nationalkaders besteht. Nach dem Rücktritt von Nationaltrainer Jesper Holmris wird die Schweizer Nationalmannschaft interimistisch von Werner Bösch und Urs Mühlethaler betreut. Die beiden haben 13 Spielerinnen für das Turnier aufgeboten.

Sie müssen dabei auf die verletzten Kerstin Kündig, Romy Bachmann und Catherine Csebits verzichten. Ausserdem stehen Sibylle Scherer, Laura Berger, Jenny Murer und Zerin Özcelik aufgrund beruflicher Verpflichtungen nicht zur Verfügung. Zu ihren Debüts in der SHV-Auswahl kommen Flügelspielerin Michelle Schmied von Rotweiss Thun sowie Rückraumspielerin Chantal Wick von den Spono Eagles. Die beiden grossen Routiniers in der Mannschaft sind erneut die in der Bundesliga engagierten Karin Weigelt und Manuela Brütsch mit ihren 122, beziehungsweise 118 Länderspielen.

Mit den beiden Coaches Werner Bösch vom LC Brühl sowie Urs Mühlethaler von den Spono Eagles wird die Mannschaft in Tschechien wie geplant von einem interimistischen Trainerteam betreut. Parallel dazu befindet sich der Schweizerische Handball-Verband (SHV) in Gesprächen mit möglichen Nachfolgern für den zurückgetretenen Nationaltrainer Jesper Holmris.
 


Nationalmannschaft Frauen
Aufgebot für das Vierländerturnier in Tschechien

Amrein Sabrina (1996, Spono Eagles, 3 Länderspiele/3 Tore)
Brütsch Manuela (1984, Bad Wildungen/GER, 118/0)
Dokovic Sladana (1995, LC Brühl Handball, 11/0)
Frey Noëlle (1992, DHB Rotweiss Thun, 50/86)
Frey Lisa (1995, Spono Eagles, 41/100)
Gautschi Daphne (2000, Metz/FRA, 3/2)
Hodel Xenia (1998, Spono Eagles, 17/51)
Ineichen Seline (1990, Neckarsulm/GER, 42/22)
Matter Judith (1993, Spono Eagles, 3/1)
Schmied Michelle (1996, DHB Rotweiss Thun, 0/0)
Wick Chantal (1994, Spono Eagles, 0/0)
Weigelt Karin (1984, Göppingen/GER, 122/377)
Wyder Pascale (1995, Spono Eagles, 24/17)

Bemerkungen: Schweiz ohne Kündig, Csebits, Bachmann (alle verletzt), Scherer, Berger, Murer und Özcelik (alle dispensiert/Beruf).
 


Vierländerturnier in Cheb/Tschechien

Die Schweizer Spiele:
Donnerstag, 23. November, 17.00 Uhr: Norwegen (Recruit-Team) – Schweiz
Freitag, 24. November, 15.25 Uhr: Tschechien – Schweiz
Samstag, 25. November, 13.55 Uhr: Schweiz – Österreich

Quelle: Marco Ellenberger

Aufgebot und Interimslösung
Die Schweizer Frauen bestreiten in der kommenden Woche ein Vierländerturnier in Tschechien. Sie werden interimistisch von Werner Bösch und Urs Mühlethaler betreut.
10.11.2017
Vorverkauf für die WM-Qualifikation läuft: Jetzt Tickets sichern!

Zum Start in das Jahr 2018 wird es ernst für die Schweizer Nationalmannschaft der Männer. Innerhalb von zehn Tagen stehen dann vier Pflichtspiele in der WM-Qualifikation an. Die Equipe von Trainer Michael Suter will um den Gruppensieg mitspielen und benötigt dabei die Unterstützung der Schweizer Fans. Für die beiden Heimspiele am 7. Januar in Winterthur gegen Estland und am 10. Januar gegen Bosnien-Herzegowina in St. Gallen können Handball-Fans ab sofort Tickets erwerben.

Seit heute Freitag ist der Vorverkauf bei Ticketcorner lanciert. Für das Spiel in der Eulachhalle sind ausschliesslich Sitzplatztickets erhältlich. Die nummerierten Sitzplätze kosten 45 Franken, unnummerierte Plätze sind für 35 Franken erhältlich. Für die Partie in St. Gallen sind nummerierte Sitzplätze in zwei Kategorien (35 Franken, 45 Franken) sowie Stehplätze (20 Franken) im Verkauf.

Jugendliche bis 16 Jahre profitieren bei beiden Partien von 30 Prozent Rabatt, Kinder unter 12 Jahre erhalten 50 Prozent Ermässigung. Der SHV bietet ausserdem attraktive VIP-Tickets an; diese sind für 95 Franken erhältlich. Ebenfalls im Angebot sind wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt. Der entsprechende Promotionscode wird den Handball-Vereinen heute Freitag per Mail zugestellt.

Quelle: Matthias Schlageter

Rückhalt von den Rängen
Die Schweiz trifft in der WM-Qualifikation am 7. Januar auf Estland und am 10. Januar auf Bosnien-Herzegowina. Für die beiden wichtigen Partien gibt es ab sofort Tickets.

 

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