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Live im Free TV
Die beiden EM-Qualifikations-Spiele gegen Portugal sind nächste Woche live im Fernsehen zu sehen. Das Heimspiel auf SRF zwei, das Auswärtsspiel auf TV24.
«Der Vergleich ist spannend»
Nächste Woche stehen für die Schweiz die wegweisenden EM-Qualifikations-Spiele gegen Portugal auf dem Programm. Nationaltrainer Michael Suter im Interview.
Der Weltmeister kommt
Die Schweizer Frauen treffen in der EM-Qualifikation in der kommenden Saison auf Welt- und Europameister Norwegen. Ausserdem auf Kroatien und die Ukraine.
Die Mannschaft
Die Schweiz trifft am 4. Mai (in Biel) und am 7. Mai in der EM-Qualifikation zweimal auf Portugal. Nationaltrainer Michael Suter hat sein Kader für die Spiele nominiert.
27.04.2017
EM-Qualifikation: Beide Spiele gegen Portugal live im TV

Die beiden wegweisenden EM-Qualifikations-Spiele der Schweizer Handball-Nationalmannschaft gegen Portugal von kommender Woche sind live im Free TV zu sehen. Das Heimspiel vom nächsten Donnerstag, 4. Mai, in Biel (Anpfiff um 19 Uhr) wird live auf SRF zwei übertragen. Das Auswärtsspiel vom Sonntag, 7. Mai, in Loule (Anpfiff um 16 Uhr, MEZ) ist in der Schweiz live auf TV24 zu sehen.

Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter will sich mit zwei Siegen alle Optionen für den weiteren Verlauf der EM-Qualifikation offenhalten. Für das Heimspiel in der Bieler TISSOT Arena sind bereits über 2'500 Tickets abgesetzt. Der Vorverkauf läuft weiter bei Ticketcorner.

Quelle: Marco Ellenberger

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25.04.2017
Michael Suter im Interview vor den Portugal-Spielen

In der kommenden Woche trifft die Schweizer Nationalmannschaft in der EM-Qualifikation zweimal auf Portugal: Zunächst am Donnerstag, 4. Mai, in der Bieler TISSOT Arena, drei Tage später auswärts in Loule. Die Partien haben wegweisenden Charakter: Wer zweimal gewinnt, hält sich alle Optionen für den weiteren Verlauf der Ausscheidung offen. Nationaltrainer Michael Suter im Interview über den Gegner, die Favoritenrolle und das Erfolgsgeheimnis.
 



Michael Suter, Sie haben sich in den vergangenen Wochen und Monaten intensiv mit der portugiesischen Nationalmannschaft auseinander gesetzt. Auf was für einen Gegner trifft die Schweiz?
Michael Suter: Portugal hat eine über Jahre eingespielte Nationalmannschaft, deren tragende Spieler heute im optimalen Leistungsalter sind. Die Mannschaft ist jetzt auf dem Zenit ihrer Entwicklung und hat entsprechend grosse Ziele. Wir sind im Gegensatz dazu an einem ganz anderen Punkt in unserer Entwicklung – wir stehen erst am Anfang des Wegs, den Portugal in den letzten Jahren gegangen ist. Aber wir haben natürlich trotzdem bereits unsere Ambitionen. Darum ist der Vergleich zum jetzigen Zeitpunkt sehr spannend.

Objektiv eingeordnet liegen der Erfolgsdruck sowie auch die Favoritenrolle vor allem auf der Seite Portugals. Würden Sie das unterschreiben?
Michael Suter: Ja, die Favoritenrolle liegt klar bei Portugal. Sie sind im Ranking vor uns klassiert, verfügen über mehr Erfahrung und haben in den vergangenen Jahren klar mehr erreicht als wir. Sie müssen mit ihrer routinierten Mannschaft nun Resultate liefern. Für uns spielt das in der Ausgangslage aber keine Rolle; wir haben Respekt vor allen Gegnern. Aber wir haben den Anspruch, gegen jeden Gegner erfolgreich zu sein. Und wir wollen auch gegen Portugal gewinnen.

Wie kann ihre Mannschaft in so einer Situation die fehlende Erfahrung kompensieren?
Michael Suter: Wenn das Spiel losgeht, ist das kein Thema mehr. Unsere Jungs werden alles hineinwerfen. Sie haben in den vergangenen Monaten bewiesen, dass sie auf der grossen Bühne gut spielen und sich auch unter Druck das Konzept halten können. Wir werden auf diese Weise alles daran setzen, Portugal alles abzuverlangen.

Was für einen Auftritt erwarten Sie von ihrer Mannschaft?
Michael Suter: Ich erwarte wie immer einen leidenschaftlichen Auftritt. Das ist die Grundvoraussetzung. Jeder Spieler muss immer mit vollem Herzblut dabei sein. Ausserdem braucht es volle Konzentration auf die jeweilige Rolle und die entsprechenden Aufgaben. Es geht darum, dass jeder den Job ausführt, den er zu tun hat.

Ist dies das Geheimnis, um in solchen Spielen eine Überraschung zu schaffen?
Michael Suter: Die Ergebnisse sind immer eine Folge dessen, was wir machen. Wir arbeiten nun seit einem Jahr zusammen an dieser Entwicklung und wir haben uns stetig verbessert, sind immer mehr zusammengewachsen. In den meisten Spielen haben wir bisher sehr gute Leistungen abgerufen. Es geht für uns aber weiterhin vor allem darum, jedes Spiel so erfolgreich zu gestalten wie möglich. Wir haben unseren Auftrag und unseren Plan. Und daran werden wir uns auch gegen Portugal halten.
 


 
EM-Qualifikation Männer


Schweiz – Portugal
Donnerstag, 4. Mai, 19 Uhr, TISSOT Arena, Biel

Portugal – Schweiz
Sonntag, 7. Mai, 16 Uhr (MESZ), Loule (Portugal)

 

Quelle: Marco Ellenberger

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21.04.2017
EM-Qualifikation: Schweizer Frauen treffen auf Norwegen

Was für ein attraktives Los: Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft trifft in der kommenden Saison in der EM-Qualifikation auf Welt- und Europameister Norwegen. Die weiteren Gegner in der Ausscheidung sind Kroatien und die Ukraine. Die EM-Endrunde wird vom 30. November bis 16. Dezember 2018 in Frankreich ausgetragen.

Die SHV-Auswahl darf sich auf ein Aufeinandertreffen mit einer der besten Mannschaften der Welt freuen. Norwegen sicherte sich zuletzt im Dezember in Schweden den EM-Titel, gewann an den Olympischen Spielen in Rio die Bronzemedaille und ist zudem amtierender Weltmeister (Titelgewinn 2015 in Dänemark). Die Schweiz und Norwegen haben in der Länderspiel-Geschichte der Frauen noch nie gegeneinander gespielt.

Kroatien ist als 16. der vergangenen EM-Endrunde ebenfalls ein durchaus interessanter Gegner für die Schweizerinnen. Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Nationen ist mehr als 20 Jahre her: Im Februar 1997 setzten sich die Kroatinnen in der WM-Qualifikation mit zwei Siegen durch. Der dritte Gegner, die Ukraine, ist der Schweiz noch besser bekannt. Zuletzt trafen die beiden Länder im Jahr 2012 in der EM-Qualifikation aufeinander. Die physisch starken Osteuropäerinnen gewannen damals zweimal – wie bisher in allen sechs direkten Vergleichen.

Die ersten beiden Spiele der EM-Qualifikation stehen zwischen dem 27. September bis 1. Oktober auf dem Programm. Aus den total sieben Gruppen qualifizieren sich jeweils die beiden besten Mannschaften plus der Beste aller Gruppendritten für die EM-Endrunde.
 


 
EM-Qualifikation Frauen

Runden 1 & 2: Mittwoch, 27. September, bis Sonntag, 1. Oktober 2017
Runden 3 & 4: Mittwoch, 21. März, bis Sonntag, 25. März 2018
Runden 5 & 6: Mittwoch, 30. Mai, bis Sonntag, 3. Juni 2018

Quelle: Marco Ellenberger / Foto: EHF EURO/Uros Hocevar.

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19.04.2017
Michael Suter nominiert sein Kader für die Portugal-Spiele

Am Donnerstag, 4. Mai (in Biel), und am Sonntag, 7. Mai (in Loule) bestreitet die Schweizer Handball-Nationalmannschaft ihre beiden wegweisenden Spiele der EM-Qualifikation gegen Portugal. Mit zwei Siegen könnte sich die SHV-Auswahl alle Optionen für den weiteren Verlauf der Ausscheidung offen halten. Nationaltrainer Michael Suter hat 18 Spieler für den Lehrgang nominiert.

Das Schweizer Kader setzt sich erwartungsgemäss aus jenen Spielern zusammen, die auch in den vergangenen Länderspielen schon das Vertrauen von Trainer Michael Suter erhielten. Die einzige nennenswerte Rochade ergibt sich auf der Torhüterposition: Simon Kindle von den Kadetten Schaffhausen hat sich mit seinen zuletzt starken Leistungen die Nomination verdient.

Verzichten muss der Nationaltrainer weiterhin auf Wacker Thuns Nicolas Raemy, der nach seinem Schleudertrauma bis zum Ende der Saison ausfällt. Die grossen Routiniers in der Mannschaft sind wie gewohnt Captain Manuel Liniger (212 Länderspiele) sowie Star-Regisseur Andy Schmid (161).

Zusätzlich zum 18er-Kader hat Nationaltrainer Michael Suter für die Woche fünf Spieler als erweitertes Kader definiert; auch, weil hinter den Einsätzen von ein paar Akteuren verletzungsbedingt ein Fragezeichen steht. Die Spieler aus dem erweiterten Kader sind in der Vorbereitung auch in den Trainingseinheiten dabei.

Der Lehrgang beginnt für die SHV-Auswahl am Freitag, 28. April, mit drei Trainingstagen in Schaffhausen. Am Montag, 1. Mai, stossen für die unmittelbare Vorbereitung in Biel die beiden Legionäre Andy Schmid und Nikola Portner zur Mannschaft. Für das Heimspiel gegen Portugal in der TISSOT Arena (Anpfiff am 4. Mai um 19 Uhr) sind bereits rund 2000 Tickets abgesetzt. Der Vorverkauf läuft weiterhin bei Ticketcorner.
 


 
Nationalmannschaft Männer
Aufgebot für die EM-Qualifikations-Spiele gegen Portugal


Dähler Jonas (Wacker Thun, 52 Länderspiele/94 Tore)
Delhees Ron (Kadetten Schaffhausen, 10/14)
Kindle Simon (Kadetten Schaffhausen, 9/0)
Küttel Dimitrij (Kadetten Schaffhausen, 26/63)
Lier Marvin (Pfadi Winterthur, 29/52)
Liniger Manuel (Kadetten Schaffhausen, 212/901)
Markovic Zoran (Kadetten Schaffhausen, 12/23)
Maros Luka (Kadetten Schaffhausen, 19/37)
Meister Lucas (Kadetten Schaffhausen, 16/50)
Portner Nikola (Montpellier Agglomeration/FRA, 55/1)
Röthlisberger Samuel (BSV Bern Muri, 11/1)
Rubin Lenny (Wacker Thun, 2/15)
Schmid Andy (Rhein-Neckar Löwen/GER, 161/719)
Sidorowicz Roman (Pfadi Winterthur, 36/85)
Svajlen Michal (Pfadi Winterthur, 71/103)
Tynowski Cédrie (Pfadi Winterthur, 11/21)
Vernier Pascal (Pfadi Winterthur, 20/18)
Von Deschwanden Lukas (Wacker Thun, 42/135)

Erweitertes Kader
Alili Albin (HC Kriens-Luzern, 10/12)
Getzmann Simon (BSV Bern Muri, 12/13)
Huwyler Stefan (Wacker Thun, 15/2)
Maros Filip (Pfadi Winterthur, 5/7)
Wick Flavio (GC Amicitia Zürich, 11/1)
 


 
EM-Qualifikation Männer


Schweiz – Portugal
Donnerstag, 4. Mai, 19 Uhr, TISSOT Arena, Biel

Portugal – Schweiz
Sonntag, 7. Mai, 16 Uhr (MESZ), Loule (Portugal)

Quelle: Marco Ellenberger

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28.04.2017
Programmheft für das Länderspiel gegen Portugal

Die Schweizer Nationalmannschaft trifft am nächsten Donnerstag in der TISSOT Arena in Biel auf Portugal. Für das wegweisende EM-Qualifikations-Spiel sind schon über 2'500 Tickets weg – der Vorverkauf läuft bei Ticketcorner. Die Partie (Anpfiff 19 Uhr) ist auf SRF zwei live zu sehen. Das Programmheft gibt es bereits jetzt zum Durchblättern. Hopp Schwiiz!
 

Quelle: Marco Ellenberger

27.04.2017
EM-Qualifikation: Beide Spiele gegen Portugal live im TV

Die beiden wegweisenden EM-Qualifikations-Spiele der Schweizer Handball-Nationalmannschaft gegen Portugal von kommender Woche sind live im Free TV zu sehen. Das Heimspiel vom nächsten Donnerstag, 4. Mai, in Biel (Anpfiff um 19 Uhr) wird live auf SRF zwei übertragen. Das Auswärtsspiel vom Sonntag, 7. Mai, in Loule (Anpfiff um 16 Uhr, MEZ) ist in der Schweiz live auf TV24 zu sehen.

Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter will sich mit zwei Siegen alle Optionen für den weiteren Verlauf der EM-Qualifikation offenhalten. Für das Heimspiel in der Bieler TISSOT Arena sind bereits über 2'500 Tickets abgesetzt. Der Vorverkauf läuft weiter bei Ticketcorner.

Quelle: Marco Ellenberger

Live im Free TV
Die beiden EM-Qualifikations-Spiele gegen Portugal sind nächste Woche live im Fernsehen zu sehen. Das Heimspiel auf SRF zwei, das Auswärtsspiel auf TV24.
27.04.2017
Keeper Fabian Pellegrini wechselt in die 3. Bundesliga

Fabian Pellegrini wird ab der kommenden Saison das Tor des deutschen Traditionsvereins 1. VfL Potsdam hüten. Der Junioren-Nationalspieler von den Lakers Stäfa ersetzt bei den Adlern, die in der 3. Bundesliga spielen, den langjährigen Stammtorhüter Sebastian Schulz, der seine sportliche Karriere nach dieser Saison beenden wird. Vorher will Fabian Pellegrini mit den Stäfnern in der Barrage gegen Gossau noch den Aufstieg in die NLA schaffen.

"Auf die Herausforderung in Potsdam freue ich mich riesig. Dieser Wechsel ist sportlich wie privat ein sehr grosser Schritt für mich. Ich bin sehr glücklich, ein Teil der Familie der Adler zu werden und bin überzeugt, dass ich mich in dem professionellen Umfeld des VfL weiter entwickeln werde", sagt Pellegrini zu der bisher grössten Veränderung in seinem Leben. VfL-Trainer Alexander Haase ist von den Qualitäten des Neuzugangs überzeugt: „Fabian hat im Probetraining gezeigt, wozu er in der Lage ist und wird menschlich wie sportlich gut in unsere Mannschaft passen. Ich freue mich auf ihn und seine weitere Entwicklung in Potsdam."

Quelle: Lakers Stäfa/1. VfL Potsdam

25.04.2017
Michael Suter im Interview vor den Portugal-Spielen

In der kommenden Woche trifft die Schweizer Nationalmannschaft in der EM-Qualifikation zweimal auf Portugal: Zunächst am Donnerstag, 4. Mai, in der Bieler TISSOT Arena, drei Tage später auswärts in Loule. Die Partien haben wegweisenden Charakter: Wer zweimal gewinnt, hält sich alle Optionen für den weiteren Verlauf der Ausscheidung offen. Nationaltrainer Michael Suter im Interview über den Gegner, die Favoritenrolle und das Erfolgsgeheimnis.
 



Michael Suter, Sie haben sich in den vergangenen Wochen und Monaten intensiv mit der portugiesischen Nationalmannschaft auseinander gesetzt. Auf was für einen Gegner trifft die Schweiz?
Michael Suter: Portugal hat eine über Jahre eingespielte Nationalmannschaft, deren tragende Spieler heute im optimalen Leistungsalter sind. Die Mannschaft ist jetzt auf dem Zenit ihrer Entwicklung und hat entsprechend grosse Ziele. Wir sind im Gegensatz dazu an einem ganz anderen Punkt in unserer Entwicklung – wir stehen erst am Anfang des Wegs, den Portugal in den letzten Jahren gegangen ist. Aber wir haben natürlich trotzdem bereits unsere Ambitionen. Darum ist der Vergleich zum jetzigen Zeitpunkt sehr spannend.

Objektiv eingeordnet liegen der Erfolgsdruck sowie auch die Favoritenrolle vor allem auf der Seite Portugals. Würden Sie das unterschreiben?
Michael Suter: Ja, die Favoritenrolle liegt klar bei Portugal. Sie sind im Ranking vor uns klassiert, verfügen über mehr Erfahrung und haben in den vergangenen Jahren klar mehr erreicht als wir. Sie müssen mit ihrer routinierten Mannschaft nun Resultate liefern. Für uns spielt das in der Ausgangslage aber keine Rolle; wir haben Respekt vor allen Gegnern. Aber wir haben den Anspruch, gegen jeden Gegner erfolgreich zu sein. Und wir wollen auch gegen Portugal gewinnen.

Wie kann ihre Mannschaft in so einer Situation die fehlende Erfahrung kompensieren?
Michael Suter: Wenn das Spiel losgeht, ist das kein Thema mehr. Unsere Jungs werden alles hineinwerfen. Sie haben in den vergangenen Monaten bewiesen, dass sie auf der grossen Bühne gut spielen und sich auch unter Druck das Konzept halten können. Wir werden auf diese Weise alles daran setzen, Portugal alles abzuverlangen.

Was für einen Auftritt erwarten Sie von ihrer Mannschaft?
Michael Suter: Ich erwarte wie immer einen leidenschaftlichen Auftritt. Das ist die Grundvoraussetzung. Jeder Spieler muss immer mit vollem Herzblut dabei sein. Ausserdem braucht es volle Konzentration auf die jeweilige Rolle und die entsprechenden Aufgaben. Es geht darum, dass jeder den Job ausführt, den er zu tun hat.

Ist dies das Geheimnis, um in solchen Spielen eine Überraschung zu schaffen?
Michael Suter: Die Ergebnisse sind immer eine Folge dessen, was wir machen. Wir arbeiten nun seit einem Jahr zusammen an dieser Entwicklung und wir haben uns stetig verbessert, sind immer mehr zusammengewachsen. In den meisten Spielen haben wir bisher sehr gute Leistungen abgerufen. Es geht für uns aber weiterhin vor allem darum, jedes Spiel so erfolgreich zu gestalten wie möglich. Wir haben unseren Auftrag und unseren Plan. Und daran werden wir uns auch gegen Portugal halten.
 


 
EM-Qualifikation Männer


Schweiz – Portugal
Donnerstag, 4. Mai, 19 Uhr, TISSOT Arena, Biel

Portugal – Schweiz
Sonntag, 7. Mai, 16 Uhr (MESZ), Loule (Portugal)

 

Quelle: Marco Ellenberger

«Der Vergleich ist spannend»
Nächste Woche stehen für die Schweiz die wegweisenden EM-Qualifikations-Spiele gegen Portugal auf dem Programm. Nationaltrainer Michael Suter im Interview.
24.04.2017
Airport Trophy vom 30. Juni bis 2. Juli in Kloten

Kurz vor den Sommerferien dürfen sich Handballfans wieder auf einen besonderen Nachwuchs-Leckerbissen freuen: An der Airport Trophy in Kloten messen sich vom 30. Juni bis am 2. Juli die U21-Nationalmannschaften aus Frankreich, Deutschland, Spanien und der Schweiz.

Das Turnier beim Flughafen hat sich in den vergangenen Jahren über die Landesgrenzen hinaus einen Namen für das hohe Niveau und die perfekte Organisation gemacht. Der "Final" vom Sonntag zwischen der Schweiz und Deutschland wird auf handballTV.ch live übertragen.
 



Airport Trophy (U21-Vierländerturnier)
Ruebisbachhalle, Kloten


Freitag, 30. Juni
19.00 Uhr: Schweiz – Frankreich
21.15 Uhr: Deutschland – Spanien

Samstag, 1. Juli
16.00 Uhr: Frankreich – Deutschland
18.15 Uhr: Schweiz – Spanien

Sonntag, 2. Juli
11.00 Uhr: Spanien – Frankreich
13.15 Uhr: Schweiz – Deutschland (live auf handballTV.ch)
 

Dokumente:
Airport Trophy: Flyer 20170.9 MByte

Quelle: Airport Trophy

24.04.2017
Starker dritter Platz für die Schweizer U17 in Biberach

Die Schweizer U17-Nationalmannschaft hat am Osterwochenende am Turnier in Biberach (GER) teilgenommen. Beim 20-jährigen Jubiläum der Veranstaltung traten die Schweizer mit einem sehr jungen Team an; gleich fünf Spieler aus dem U17-Kader waren zeitlgleich mit der U19-Nationalmannschaft in Bosnien. Dies eröffnete die Chancen für andere, jüngere, Spieler sich bei Trainer Thomas Umbricht zu zeigen und Eindruck zu hinterlassen. Dies haben denn auch einige getan.

Das Teilnehmerfeld der B-Jugend war mit insgesamt 96 Teams das grösste und beste des Turniers. Die Füchse Berlin waren für das Jubiläumsturnier mit der A- und B-Jugend zum ersten Mal nach Biberach gereist, und galten als grosse Favoriten. Aber ein grosser Teil der deutschen Topteams der B-Jugend waren am Start und wollten dem Favoriten aus der Hauptstadt Paroli bieten.

Mittendrin die Schweizer. Am Freitag erzielte die SHV-Auswahl gegen Pforzheim in einem Trainingsspiel über die volle Spielzeit einen 29:21-Erfolg. Am Samstag starteten die Schweizer angespannt in das Turnier. Nur der Gruppensieger hatte die Chance auf die Topplätze, und mit den Sportfreunden aus Budenheim wartete ein starker Auftaktgegner.

In der Vergangenheit hatte die SHV-Auswahl oft Probleme den Rhythmus zu finden, und bei 30 Minuten Spielzeit wird das schnell zu einer Hypothek. Der Start gelang, und mit 16:12 konnte das starke Team der DJK bezwungen werden. Der Angstgegner der letzten Jahre aus Echaz-Erms hatte für einmal keine Chance und wurde mit 23:11 besiegt. Am Sonntagmorgen galt es gegen Rielasingen-Gottmadingen den ersten Platz zu sichern. In einem harten und ausgeglichenen Kampf setzten sich die Jungs von Trainer Thomas Umbricht mit 15:14 durch.

Im Viertelfinal traf die Schweiz auf die Auswahlmannschaft des Bezirks Altbayern. Mit guter Defensivleistung und einem 16:11-Sieg wurde das grosse Ziel erreicht: Der Halbfinal gegen den Topfavoriten aus Berlin. In jener Partie erreichten die jungen Schweizer nicht das Optimum und mussten sich mit 11:16 geschlagen geben. Das abschliessende Spiel um Platz 3 gegen den Bergischen HC war dann ein erfreulicher Abschluss und die U17 erreichte den dritten Platz in einem Topfeld. Die Füchse Berlin gewannen in der A- und B-Jugend jeweils die Endspiele gegen den SC Magdeburg.

Für die Schweiz im Einsatz: Graziol, Wyss, BenRhomdane M., BenRhomdane S., Brandt, Heinis, Hofer, Langenick, Lechner, Markovic, Oertli, Parkhomenko, Rilak, Schelker, Schwab, Thümena. – Bemerkungen: Schweiz ohne Wanner, Laube, Eggimann, Zehnder, Damann (alle mit der U19 in Bosnien-Herzegowina), Voskamp, Kalt und Schaltegger (alle verletzt).

Quelle: Schweiz Männer U17

21.04.2017
EM-Qualifikation: Schweizer Frauen treffen auf Norwegen

Was für ein attraktives Los: Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft trifft in der kommenden Saison in der EM-Qualifikation auf Welt- und Europameister Norwegen. Die weiteren Gegner in der Ausscheidung sind Kroatien und die Ukraine. Die EM-Endrunde wird vom 30. November bis 16. Dezember 2018 in Frankreich ausgetragen.

Die SHV-Auswahl darf sich auf ein Aufeinandertreffen mit einer der besten Mannschaften der Welt freuen. Norwegen sicherte sich zuletzt im Dezember in Schweden den EM-Titel, gewann an den Olympischen Spielen in Rio die Bronzemedaille und ist zudem amtierender Weltmeister (Titelgewinn 2015 in Dänemark). Die Schweiz und Norwegen haben in der Länderspiel-Geschichte der Frauen noch nie gegeneinander gespielt.

Kroatien ist als 16. der vergangenen EM-Endrunde ebenfalls ein durchaus interessanter Gegner für die Schweizerinnen. Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Nationen ist mehr als 20 Jahre her: Im Februar 1997 setzten sich die Kroatinnen in der WM-Qualifikation mit zwei Siegen durch. Der dritte Gegner, die Ukraine, ist der Schweiz noch besser bekannt. Zuletzt trafen die beiden Länder im Jahr 2012 in der EM-Qualifikation aufeinander. Die physisch starken Osteuropäerinnen gewannen damals zweimal – wie bisher in allen sechs direkten Vergleichen.

Die ersten beiden Spiele der EM-Qualifikation stehen zwischen dem 27. September bis 1. Oktober auf dem Programm. Aus den total sieben Gruppen qualifizieren sich jeweils die beiden besten Mannschaften plus der Beste aller Gruppendritten für die EM-Endrunde.
 


 
EM-Qualifikation Frauen

Runden 1 & 2: Mittwoch, 27. September, bis Sonntag, 1. Oktober 2017
Runden 3 & 4: Mittwoch, 21. März, bis Sonntag, 25. März 2018
Runden 5 & 6: Mittwoch, 30. Mai, bis Sonntag, 3. Juni 2018

Quelle: Marco Ellenberger / Foto: EHF EURO/Uros Hocevar.

Der Weltmeister kommt
Die Schweizer Frauen treffen in der EM-Qualifikation in der kommenden Saison auf Welt- und Europameister Norwegen. Ausserdem auf Kroatien und die Ukraine.
19.04.2017
Michael Suter nominiert sein Kader für die Portugal-Spiele

Am Donnerstag, 4. Mai (in Biel), und am Sonntag, 7. Mai (in Loule) bestreitet die Schweizer Handball-Nationalmannschaft ihre beiden wegweisenden Spiele der EM-Qualifikation gegen Portugal. Mit zwei Siegen könnte sich die SHV-Auswahl alle Optionen für den weiteren Verlauf der Ausscheidung offen halten. Nationaltrainer Michael Suter hat 18 Spieler für den Lehrgang nominiert.

Das Schweizer Kader setzt sich erwartungsgemäss aus jenen Spielern zusammen, die auch in den vergangenen Länderspielen schon das Vertrauen von Trainer Michael Suter erhielten. Die einzige nennenswerte Rochade ergibt sich auf der Torhüterposition: Simon Kindle von den Kadetten Schaffhausen hat sich mit seinen zuletzt starken Leistungen die Nomination verdient.

Verzichten muss der Nationaltrainer weiterhin auf Wacker Thuns Nicolas Raemy, der nach seinem Schleudertrauma bis zum Ende der Saison ausfällt. Die grossen Routiniers in der Mannschaft sind wie gewohnt Captain Manuel Liniger (212 Länderspiele) sowie Star-Regisseur Andy Schmid (161).

Zusätzlich zum 18er-Kader hat Nationaltrainer Michael Suter für die Woche fünf Spieler als erweitertes Kader definiert; auch, weil hinter den Einsätzen von ein paar Akteuren verletzungsbedingt ein Fragezeichen steht. Die Spieler aus dem erweiterten Kader sind in der Vorbereitung auch in den Trainingseinheiten dabei.

Der Lehrgang beginnt für die SHV-Auswahl am Freitag, 28. April, mit drei Trainingstagen in Schaffhausen. Am Montag, 1. Mai, stossen für die unmittelbare Vorbereitung in Biel die beiden Legionäre Andy Schmid und Nikola Portner zur Mannschaft. Für das Heimspiel gegen Portugal in der TISSOT Arena (Anpfiff am 4. Mai um 19 Uhr) sind bereits rund 2000 Tickets abgesetzt. Der Vorverkauf läuft weiterhin bei Ticketcorner.
 


 
Nationalmannschaft Männer
Aufgebot für die EM-Qualifikations-Spiele gegen Portugal


Dähler Jonas (Wacker Thun, 52 Länderspiele/94 Tore)
Delhees Ron (Kadetten Schaffhausen, 10/14)
Kindle Simon (Kadetten Schaffhausen, 9/0)
Küttel Dimitrij (Kadetten Schaffhausen, 26/63)
Lier Marvin (Pfadi Winterthur, 29/52)
Liniger Manuel (Kadetten Schaffhausen, 212/901)
Markovic Zoran (Kadetten Schaffhausen, 12/23)
Maros Luka (Kadetten Schaffhausen, 19/37)
Meister Lucas (Kadetten Schaffhausen, 16/50)
Portner Nikola (Montpellier Agglomeration/FRA, 55/1)
Röthlisberger Samuel (BSV Bern Muri, 11/1)
Rubin Lenny (Wacker Thun, 2/15)
Schmid Andy (Rhein-Neckar Löwen/GER, 161/719)
Sidorowicz Roman (Pfadi Winterthur, 36/85)
Svajlen Michal (Pfadi Winterthur, 71/103)
Tynowski Cédrie (Pfadi Winterthur, 11/21)
Vernier Pascal (Pfadi Winterthur, 20/18)
Von Deschwanden Lukas (Wacker Thun, 42/135)

Erweitertes Kader
Alili Albin (HC Kriens-Luzern, 10/12)
Getzmann Simon (BSV Bern Muri, 12/13)
Huwyler Stefan (Wacker Thun, 15/2)
Maros Filip (Pfadi Winterthur, 5/7)
Wick Flavio (GC Amicitia Zürich, 11/1)
 


 
EM-Qualifikation Männer


Schweiz – Portugal
Donnerstag, 4. Mai, 19 Uhr, TISSOT Arena, Biel

Portugal – Schweiz
Sonntag, 7. Mai, 16 Uhr (MESZ), Loule (Portugal)

Quelle: Marco Ellenberger

Die Mannschaft
Die Schweiz trifft am 4. Mai (in Biel) und am 7. Mai in der EM-Qualifikation zweimal auf Portugal. Nationaltrainer Michael Suter hat sein Kader für die Spiele nominiert.
18.04.2017
Portugal-Heimspiel: Schon 2'000 Tickets sind abgesetzt

Tous ensemble! – Die Schweizer Nationalmannschaft will sich am Donnerstag, 4. Mai, in Biel mit der Unterstützung des Publikums gegen Portugal in der EM-Qualifikation eine gute Ausgangslage verschaffen. Für das Heimspiel in der TISSOT Arena sind bereits 2'000 Tickets abgesetzt; diese Woche wurde die dritte Phase des Vorverkaufs gestartet. Damit sind nun via Ticketcorner sämtliche noch verfügbaren Plätze erhältlich. Erneut sehr gefragt sind die Teamtickets: In dieser Kategorie sind nur noch rund 120 Tickets zu haben. Der Rabattcode ist direkt bei den Handball-Vereinen verfügbar.

Erstmals seit dem Jahr 2006 ist die Handball-Nationalmannschaft wieder in Biel zu Gast. Die TISSOT Arena als modernste Event-Halle der Schweiz bietet den perfekten Rahmen, um die eminent wichtigen zwei Punkte einzufahren. Nutzt eure Chance, Andy Schmid und Co. zu sehen und erlebt Handball in grossartigem Ambiente. Der SHV freut sich darauf, viele Vereine und Mannschaften zu begrüssen und bietet darum auch wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt an. Der Vorverkauf mit allen verfügbaren Kategorien läuft bei Ticketcorner.

Mit Portugal trifft die Schweiz in Biel auf einen spielstarken, physisch beeindruckenden Gegner. Die Iberer trotzten Slowenien im ersten Heimspiel der Kampagne ein Unentschieden ab und stellten dabei ihre Möglichkeiten eindrücklich unter Beweis. Mut macht hingegen die Statistik: Die Schweizer Bilanz gegen Portugal ist mit 10 Siegen, 3 Remis und 9 Niederlagen leicht positiv. Ausserdem ging der letzte direkte Vergleich an die SHV-Auswahl: Die Schweiz setzte sich im Januar 2016 am Yellow Cup in einer attraktiven Partie mit 33:31 durch.

Quelle: Marco Ellenberger

Tous ensemble!
Für das Heimspiel gegen Portugal vom 4. Mai in der Bieler TISSOT Arena sind bereits 2'000 Tickets abgesetzt – es sind nur noch wenige Teamtickets verfügbar.
16.04.2017
Schweizer U19-Junioren besiegen Mazedonien zum Abschluss klar

Die Schweizer U19-Nationalmannschaft hat sich am Länderturnier in Bogonjo (BIH) am Sonntag dank eines klaren 38:20 (18:10)-Siegs gegen Mazedonien den fünften Rang gesichert. Die SHV-Auswahl von Trainer Nico Peter überzeugte zum Abschluss abermals mit einer von Beginn an guten Defensivleistung. Offensiv konnte sich Kusio mit 13 Toren erneut als Topgoalgetter des Turniers in Szene setzen. Er wurde dabei tatkräftig von Noah Haas (7) unterstützt.

Das Abschlussturnier der U19-Junioren in Bosnien bestätigte die Entwicklungschritte der 1998er-Generation. Das Team konnte seit der EM-Endrunde im vergangenen Sommer enorm an defensiver Stabilität zulegen und hat auch spielerisch dazugelernt. Von der europäischen Spitze ist die Equipe aber weiterhin noch ein ganzes Stück entfernt. Michael Kusio holte sich am Turnier in Bogonjo mit 71 Toren in fünf Spielen den Titel des Torschützenkönigs.
 


 
U19-Nationalmannschaft

Schweiz – Mazedonien 38:20 (18:10)
Schweiz: Staub (6 Paraden)/Schaffhauser (ab 23./5 Paraden)/Damann (ab 43./4 Paraden); Kusio (13), Reichmuth (2/1), Haas (7), Felder (4), S. Zehnder (4), May (4/1), Giovanelli, Eggimann, Heer, Wanner, Laube (2), Rohr (2). – Bemerkungen: Schweiz ohne Schelker, Störchli, Delchiappo.

Quelle: Schweiz Männer U19

 

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