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Rücktritt
Ein grosser Routinier tritt zurück: Der Flügelspieler Manuel Liniger (35) beendet nach 214 Länderspielen und 902 Toren seine beeindruckende Nationalmannschafts-Karriere.
Zusammen stark
Der SHV und SPAR verlängern ihre Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre bis 2019. Der Detailhändler ist neu auch offizieller Presenter der Frauen-Nationalmannschaften.
Der Vorverkauf läuft
Welt- und Europameister Norwegen kommt am Sonntag, 1. Oktober, im Rahmen der EM-Qualifikation in die Stadthalle Olten. Ab heute gibt es Tickets bei Ticketcorner.
Ein Sieg zum Abschluss
Die Schweizer U17-Juniorinnen (Jahrgänge 2000 und jünger) gewinnen zum Abschluss der EHF Championships in Mazedonien gegen Island mit 35:27 und werden Fünfte.
22.08.2017
Manuel Liniger tritt aus der Nationalmannschaft zurück

Der 35-jährige Routinier Manuel Liniger beendet seine beeindruckende Nationalmannschafts-Karriere. Der linke Flügel der Kadetten Schaffhausen fokussiert sich nach 214 Länderspielen und 902 Toren auf den Übergang seiner sportlichen Karriere in seine danach folgende berufliche Laufbahn.

Manuel Liniger stand im vergangenen Juni in den abschliessenden Spielen der EM-Qualifikation gegen Slowenien und Deutschland nicht im Aufgebot der Nationalmannschaft. «Wir haben die Situation damals gemeinsam erörtert und beide Seiten haben sich in den vergangenen Wochen Gedanken gemacht», sagt Nationaltrainer Michael Suter. Manuel Liniger hat sich nun entschieden, seine Nationalmannschafts-Karriere zu beenden. «Wir waren in ständigem Austausch, daher kommt sein Entscheid für uns nicht überraschend», sagt SHV-Leistungssportchef Ingo Meckes. «Wertvoll ist, dass Manuel Liniger signalisiert hat, uns künftig zu helfen, falls einmal Not am Mann sein sollte.»

Der ehemalige Bundesliga-Spieler (Wilhelmshaven, Lemgo, Balingen)  hat die vergangenen eineinhalb Jahrzehnte der SHV-Auswahl massgeblich mitgeprägt. Er debütierte am 26. Mai 2001 gegen die Niederlande – und traf in seinem ersten Länderspiel gleich viermal. Heute, mehr als 16 Jahre später, notiert der Winterthurer bei herausragenden Werten: Nur drei Spieler trugen öfter das Trikot der Schweizer Nationalmannschaft (Max Schär, Peter Hürlimann und Martin Rubin) und sogar nur ein Spieler erzielte in der Länderspiel-Geschichte mehr Tore für die Schweiz: Mit 902 Toren liegt Manuel Liniger hinter dem Rekordwert von Marc Baumgartner (1‘093) auf dem zweiten Platz der ewigen Torschützenliste. In den Jahren 2002, 2004 und 2006 bestritt Manuel Liniger mit der SHV-Auswahl jeweils die EM-Endrunde.

 

Quelle: Marco Ellenberger

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18.08.2017
SPAR verlängert und erweitert sein Engagement bis 2019

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und die SPAR Handels AG verlängern die seit 2012 bestehende Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2018/19. Neben den bereits bestehenden Namensrechten für die SPAR Premium League (SPL) wird die Detailhandelskette zukünftig auch als offizieller Presenter der Frauen-Nationalmannschaften agieren und via BonusCard in allen Vereinen den Nachwuchs unterstützen.

Mit der Vertragsverlängerung und der Erweiterung der bestehenden Zusammenarbeit mit dem SHV erhält SPAR neben der Plattform bei der Frauen-Nationalmannschaft auch Präsentationsrechte bei den Nachwuchs-Nationalteams der Juniorinnen, am Schweizer Cupfinal der Frauen sowie in der Handballförderung. Zudem werden zukünftig alle Vereine des SHV von der Cash-Back Aktion im Rahmen der «Handball BonusCard» profitieren.

Damit setzt SPAR neben dem Engagement für Frauen auch weiterhin bewusst auf den Nachwuchs. «Mit der 'Handball BonusCard' haben wir in der Vergangenheit bereits einen markanten Betrag in die Jugend investiert. Mit der Ausweitung der Aktion können nun mehr als 200 Vereine die BonusCard nutzen und bei SPAR- und TopCC-Einkäufen wertvolle Bonuspunkte für die ihre eigene Nachwuchsförderung sammeln», sagt Karin Locher von SPAR.

«Die Verlängerung und Ausweitung der Kooperation mit SPAR bestätigt den mit der Saison 2016/17 eingeschlagenen Weg der Reorganisation und Zentralisierung aller Aufgaben und Dienstleistungen im Schweizerischen Handball-Verband und freut uns sehr», sagt Jürgen Krucker, Geschäftsführer des SHV.

Auch Sabrina Marty, Präsidentin der SPAR Premium League, ist über die Fortsetzung glücklich. «Ich freue mich riesig, dass die gute Zusammenarbeit, die wir in der Vergangenheit aufgebaut haben, fortgesetzt wird. Die SPAR Premium League hat sich als Begriff etabliert und wir schätzen es sehr, dass wir gemeinsam mit SPAR auf Kontinuität setzen können. Zudem ist es schön, dass über die Liga hinaus sogar eine Ausweitung vereinbart werden konnte. Das ist eine fantastische Nachricht für den Frauenhandball.»

Dieses Engagement kam durch die Vermittlung der Firma ISA International Sports Agency AG zustande und wird seit der Saison 2012 von ihr betreut und koordiniert. Christoph Schredt, Geschäftsführer der ISA, freut sich sehr über die weitere Vertragsverlängerung und ist überzeugt davon, dass mit der BonusCard-Integration sämtlicher Handball-Vereine in der Schweiz das Engagement von SPAR in der Zukunft einen noch grösseren Beitrag für den Handball in der Schweiz leisten kann.

Die Handball BonusCard: Bei Einkäufen in SPAR- und TopCC-Filialen fliesst ein Teil des Umsatzes in die Förderung des Handball-Nachwuchs. Am Ende der Saison erhält jeder Verein auf seinem getätigten Gesamtumsatz eine Rückvergütung von 2.5% (SPAR), beziehungsweise 1% (TopCC). Hierfür wird eine neue mobile Lösung so bald wie möglich zur Verfügung gestellt.
 


 
Bildlegende: SHV-Geschäftsführer Jürgen Krucker und Karin Locher, Marketing Leiterin SPAR, freuen sich über die Verlängerung der Partnerschaft um zwei weitere Saisons. (Bild: SPAR/SHV).
 

Dokumente:
Foto zur Vertragsverlängerung: Download in Druckqualität8.2 MByte

Quelle: Marco Ellenberger

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09.08.2017
Heimspiel gegen Norwegen: Holt euch jetzt die besten Plätze!

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft trifft am Sonntag, 1. Oktober, in Olten im Rahmen der EM-Qualifikation auf Welt- und Europameister Norwegen. Ab sofort sind Tickets für das Handball-Highlight im Herbst verfügbar. Bei Ticketcorner gibt es Sitzplätze in zwei Kategorien (40 Franken, 35 Franken) sowie Stehplätze (25 Franken). Kinder bis 12 Jahre profitieren von 50 Prozent, Jugendliche bis 16 Jahre von 30 Prozent Rabatt. Attraktive VIP-Tickets sind für 95 Franken erhältlich.

Ziel: Der Zuschauerrekord
Nach den Männern im vergangenen Herbst gegen Europameister Deutschland sind nun die Frauen an der Reihe: Ein Zuschauerrekord soll her. Die Bestmarke für ein Heimspiel der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft datiert vom 22. März 2012 – damals sahen 1‘550 Fans die Begegnung mit Island (19:26) in der St. Galler Kreuzbleiche. Die Stadthalle Kleinholz in Olten hat für das Heimspiel gegen Norwegen vom 1. Oktober eine Kapazität von 2‘000 Zuschauern.

Teamtickets für die Vereine
Für das Heimspiel gegen Norwegen bietet der Schweizerische Handball-Verband (SHV) auch wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt an. Der entsprechende Rabatt-Code wird sämtlichen Vereinen der Schweiz heute mit einem separaten Mail zugestellt. Aber aufgepasst: Das Kontingent an Teamtickets ist beschränkt. Holt euch darum schon früh die besten Plätze.
 


 
EM-Qualifikation Frauen

Schweiz – Norwegen
Sonntag, 1. Oktober, 17 Uhr, Stadthalle Kleinholz, Olten

Quelle: Marco Ellenberger

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07.08.2017
Schweizer Juniorinnen beenden EHF Championships auf Rang 5

Die Schweizer U17-Juniorinnen haben die EHF Championships in Mazedonien auf dem fünften Rang abgeschlossen. Die SHV-Auswahl von Trainer Jürgen Fleischmann setzte sich zum Abschluss am Sonntag in Skopje im Klassierungsspiel gegen Island mit 35:27 (14:13) durch. Daphne Gautschi und Charlotte Kähr liessen sich neun, beziehunsweise sieben Tore notieren.

Die Schweizerinnen waren verhalten in die Partie gestartet und verschliefen den Beginn. Im Lauf der ersten 30 Minuten fand die SHV-Auswahl aber immer besser zu ihrem Spiel und verschaffte sich erste Vorteile. Die Seiten wurden darum bereits mit einer 14:13-Führung gewechselt. Zu Beginn des zweiten Durchgangs gelang der Schweiz eine deutliche Steigerung, die sich auch sofort auf der Anzeigetafel bemerkbar machte. Der Vorsprung wurde kontinuierlich grösser, während sich Island nicht mehr wirklich zur Wehr setzen konnte.

Im Schweizer Team erhielten alle Akteurinnen Spielanteile und das ganze Kollektiv trug so zum verdienten abschliessenden Sieg bei. «Was die Platzierung (5., Red.) angeht, sind wir nicht ganz zufrieden; der dritte Platz wäre möglich gewesen», sagte Jürgen Fleischmann. «Die Entwicklung der Mannschaft in den vergangenen zwei Wochen war aber sehr gut und wertvoll.»
 



EHF Championships Frauen U17

Schweiz – Island 35:27 (14:13)
SRC Kale, Skopje (MKD) – 300 Zuschauer – Sr. Metalari/Nikolovski (MKD).
Schweiz: Schaller/Fässler/Ligue; Gautschi (9), Kähr (7), Annen (3), Müller (3), Muff (3), Speerli (3), Tschamper (3), Altherr (1), Eugster (1), Heinzer (1), Jund (1), Litscher, Steiner.

Rangliste: 1. Slowenien (Aufstieg EHF EURO). 2. Polen. 3. Bulgarien. 4. Mazedonien. 5. Schweiz. 6. Island. 7. Färöer Inseln. 8. Kosovo. 9. Israel. 10. Griechenland (disqualifiziert).

Quelle: Marco Ellenberger

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22.08.2017
Manuel Liniger tritt aus der Nationalmannschaft zurück

Der 35-jährige Routinier Manuel Liniger beendet seine beeindruckende Nationalmannschafts-Karriere. Der linke Flügel der Kadetten Schaffhausen fokussiert sich nach 214 Länderspielen und 902 Toren auf den Übergang seiner sportlichen Karriere in seine danach folgende berufliche Laufbahn.

Manuel Liniger stand im vergangenen Juni in den abschliessenden Spielen der EM-Qualifikation gegen Slowenien und Deutschland nicht im Aufgebot der Nationalmannschaft. «Wir haben die Situation damals gemeinsam erörtert und beide Seiten haben sich in den vergangenen Wochen Gedanken gemacht», sagt Nationaltrainer Michael Suter. Manuel Liniger hat sich nun entschieden, seine Nationalmannschafts-Karriere zu beenden. «Wir waren in ständigem Austausch, daher kommt sein Entscheid für uns nicht überraschend», sagt SHV-Leistungssportchef Ingo Meckes. «Wertvoll ist, dass Manuel Liniger signalisiert hat, uns künftig zu helfen, falls einmal Not am Mann sein sollte.»

Der ehemalige Bundesliga-Spieler (Wilhelmshaven, Lemgo, Balingen)  hat die vergangenen eineinhalb Jahrzehnte der SHV-Auswahl massgeblich mitgeprägt. Er debütierte am 26. Mai 2001 gegen die Niederlande – und traf in seinem ersten Länderspiel gleich viermal. Heute, mehr als 16 Jahre später, notiert der Winterthurer bei herausragenden Werten: Nur drei Spieler trugen öfter das Trikot der Schweizer Nationalmannschaft (Max Schär, Peter Hürlimann und Martin Rubin) und sogar nur ein Spieler erzielte in der Länderspiel-Geschichte mehr Tore für die Schweiz: Mit 902 Toren liegt Manuel Liniger hinter dem Rekordwert von Marc Baumgartner (1‘093) auf dem zweiten Platz der ewigen Torschützenliste. In den Jahren 2002, 2004 und 2006 bestritt Manuel Liniger mit der SHV-Auswahl jeweils die EM-Endrunde.

 

Quelle: Marco Ellenberger

Rücktritt
Ein grosser Routinier tritt zurück: Der Flügelspieler Manuel Liniger (35) beendet nach 214 Länderspielen und 902 Toren seine beeindruckende Nationalmannschafts-Karriere.
18.08.2017
SPAR verlängert und erweitert sein Engagement bis 2019

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und die SPAR Handels AG verlängern die seit 2012 bestehende Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2018/19. Neben den bereits bestehenden Namensrechten für die SPAR Premium League (SPL) wird die Detailhandelskette zukünftig auch als offizieller Presenter der Frauen-Nationalmannschaften agieren und via BonusCard in allen Vereinen den Nachwuchs unterstützen.

Mit der Vertragsverlängerung und der Erweiterung der bestehenden Zusammenarbeit mit dem SHV erhält SPAR neben der Plattform bei der Frauen-Nationalmannschaft auch Präsentationsrechte bei den Nachwuchs-Nationalteams der Juniorinnen, am Schweizer Cupfinal der Frauen sowie in der Handballförderung. Zudem werden zukünftig alle Vereine des SHV von der Cash-Back Aktion im Rahmen der «Handball BonusCard» profitieren.

Damit setzt SPAR neben dem Engagement für Frauen auch weiterhin bewusst auf den Nachwuchs. «Mit der 'Handball BonusCard' haben wir in der Vergangenheit bereits einen markanten Betrag in die Jugend investiert. Mit der Ausweitung der Aktion können nun mehr als 200 Vereine die BonusCard nutzen und bei SPAR- und TopCC-Einkäufen wertvolle Bonuspunkte für die ihre eigene Nachwuchsförderung sammeln», sagt Karin Locher von SPAR.

«Die Verlängerung und Ausweitung der Kooperation mit SPAR bestätigt den mit der Saison 2016/17 eingeschlagenen Weg der Reorganisation und Zentralisierung aller Aufgaben und Dienstleistungen im Schweizerischen Handball-Verband und freut uns sehr», sagt Jürgen Krucker, Geschäftsführer des SHV.

Auch Sabrina Marty, Präsidentin der SPAR Premium League, ist über die Fortsetzung glücklich. «Ich freue mich riesig, dass die gute Zusammenarbeit, die wir in der Vergangenheit aufgebaut haben, fortgesetzt wird. Die SPAR Premium League hat sich als Begriff etabliert und wir schätzen es sehr, dass wir gemeinsam mit SPAR auf Kontinuität setzen können. Zudem ist es schön, dass über die Liga hinaus sogar eine Ausweitung vereinbart werden konnte. Das ist eine fantastische Nachricht für den Frauenhandball.»

Dieses Engagement kam durch die Vermittlung der Firma ISA International Sports Agency AG zustande und wird seit der Saison 2012 von ihr betreut und koordiniert. Christoph Schredt, Geschäftsführer der ISA, freut sich sehr über die weitere Vertragsverlängerung und ist überzeugt davon, dass mit der BonusCard-Integration sämtlicher Handball-Vereine in der Schweiz das Engagement von SPAR in der Zukunft einen noch grösseren Beitrag für den Handball in der Schweiz leisten kann.

Die Handball BonusCard: Bei Einkäufen in SPAR- und TopCC-Filialen fliesst ein Teil des Umsatzes in die Förderung des Handball-Nachwuchs. Am Ende der Saison erhält jeder Verein auf seinem getätigten Gesamtumsatz eine Rückvergütung von 2.5% (SPAR), beziehungsweise 1% (TopCC). Hierfür wird eine neue mobile Lösung so bald wie möglich zur Verfügung gestellt.
 


 
Bildlegende: SHV-Geschäftsführer Jürgen Krucker und Karin Locher, Marketing Leiterin SPAR, freuen sich über die Verlängerung der Partnerschaft um zwei weitere Saisons. (Bild: SPAR/SHV).
 

Dokumente:
Foto zur Vertragsverlängerung: Download in Druckqualität8.2 MByte

Quelle: Marco Ellenberger

Zusammen stark
Der SHV und SPAR verlängern ihre Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre bis 2019. Der Detailhändler ist neu auch offizieller Presenter der Frauen-Nationalmannschaften.
14.08.2017
Lesetipp: Buch «Sportkarriere – Lernen von Profis»

Verschiedene Persönlichkeiten aus der Sportszene – darunter auch Handball-Superstar Andy Schmid – dokumentieren Situationen und Erfahrungen, welche sie rund um den Sport erlebt und gemacht haben. Sie geben Ratschläge und erzählen und über Ziele, Erfolge und Enttäuschungen. Sie zeigen auf, dass Siege auch Nebenwirkungen und Niederlagen positive Seiten haben können. Ein Ratgeber für Talente und deren Eltern sowie eine interessante Lektüre für Sportinteressierte.

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www.nextsportgeneration.ch
Telefon 062 396 39 56

Quelle: nextsportgeneration.ch

11.08.2017
Sichtungstraining für U19-Nationalteam in Winterthur

Am Sonntag, 17. September, findet in der Eulachhalle Winterthur wiederum ein Trainingstag für die neue U19-Nationalmannschaft (Jahrgänge 2000/2001) statt. An diesem Tag besteht auch die Möglichkeit für eine Nachsichtung. Die Vereinstrainer können noch nicht gesichtete oder nicht mehr im Kader stehende Talente dieser Jahrgänge bis am 10. September 2017 an Nico Peter, nico.peter@handball.ch melden.

Ebenfalls gemeldet werden müssen Spieler, die an jenem Tag bereits den PISTE Test absolvieren. Bei der E-Mail-Anmeldung mit dem Betreff „Sichtung" müssen folgende Angaben gemacht werden: Name, Vorname, Grösse, Gewicht, Geburtsdatum, Verein, Team, Position und E-Mailadresse des Spielers. Es werden nur vollständige Anmeldungen berücksichtigt. Die Spieler werden dann ab dem 11. September vom Verband direkt eingeladen und aufgeboten.
 

Dokumente:
Anmeldeformular12 KByte

Quelle: Anna Cermak

09.08.2017
Heimspiel gegen Norwegen: Holt euch jetzt die besten Plätze!

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft trifft am Sonntag, 1. Oktober, in Olten im Rahmen der EM-Qualifikation auf Welt- und Europameister Norwegen. Ab sofort sind Tickets für das Handball-Highlight im Herbst verfügbar. Bei Ticketcorner gibt es Sitzplätze in zwei Kategorien (40 Franken, 35 Franken) sowie Stehplätze (25 Franken). Kinder bis 12 Jahre profitieren von 50 Prozent, Jugendliche bis 16 Jahre von 30 Prozent Rabatt. Attraktive VIP-Tickets sind für 95 Franken erhältlich.

Ziel: Der Zuschauerrekord
Nach den Männern im vergangenen Herbst gegen Europameister Deutschland sind nun die Frauen an der Reihe: Ein Zuschauerrekord soll her. Die Bestmarke für ein Heimspiel der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft datiert vom 22. März 2012 – damals sahen 1‘550 Fans die Begegnung mit Island (19:26) in der St. Galler Kreuzbleiche. Die Stadthalle Kleinholz in Olten hat für das Heimspiel gegen Norwegen vom 1. Oktober eine Kapazität von 2‘000 Zuschauern.

Teamtickets für die Vereine
Für das Heimspiel gegen Norwegen bietet der Schweizerische Handball-Verband (SHV) auch wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt an. Der entsprechende Rabatt-Code wird sämtlichen Vereinen der Schweiz heute mit einem separaten Mail zugestellt. Aber aufgepasst: Das Kontingent an Teamtickets ist beschränkt. Holt euch darum schon früh die besten Plätze.
 


 
EM-Qualifikation Frauen

Schweiz – Norwegen
Sonntag, 1. Oktober, 17 Uhr, Stadthalle Kleinholz, Olten

Quelle: Marco Ellenberger

Der Vorverkauf läuft
Welt- und Europameister Norwegen kommt am Sonntag, 1. Oktober, im Rahmen der EM-Qualifikation in die Stadthalle Olten. Ab heute gibt es Tickets bei Ticketcorner.
07.08.2017
Brunner/Salah für die Männer-EM in Kroatien vorselektiert

Das Schweizer Referee-Gespann Arthur Brunner und Morad Salah ist von der Europäischen Handball Föderation (EHF) für das Vorbereitungsseminar zur EM-Endrunde vom kommenden Januar in Kroatien aufgeboten worden. Ende August werden total 14 Schiedsrichter-Duos den Kurs in Wien absolvieren; zwölf dieser Paare werden danach für das Turnier nominiert.

Die EM-Endrunde findet vom 12. bis 28. Januar 2018 in den kroatischen Städten Split, Porec, Zagreb und Varazdin statt. Brunner/Salah arbitrierten im vergangenen Januar an der WM-Endrunde der Männer in Frankreich erstmals auf einem Nationenturnier der höchsten Stufe und überzeugten mit starken Leistungen.
 



Die 14 vorselektierten Referee-Duos

Andrei Gousko/Siarhei Repkin (BLR)
Matija Gubica/Boris Milosevic (CRO)
Vaclav Horacek/Jiri Novotny (CZE)
Martin Gjeding/Mads Hansen (DEN)
Oscar Raluy/Angel Sabroso (ESP)
Stevann Pichon/Laurent Reveret (FRA)
Lars Geipel/Marcus Helbig (GER)
Zigmars Sondors/Renars Licis (LAT)
Vaidas Mazeika/Mindaugas Gatelis (LTU)
Gjorgji Nachevski/Slave Nikolov (MKD)
Duarte Santos/Ricardo Fonseca (POR)
Sorin-Laurentiu Dinu/Constantin Din (ROU)
Jewgeni Zotin/Nikolai Wolodkow (RUS)
Arthur Brunner/Morad Salah (SUI)

Quelle: Marco Ellenberger/EHF

07.08.2017
U17 Championships: Daphne Gautschi ins All-Star Team gewählt

Grosse Ehre für die Schweizer Nachwuchs-Internationale Daphne Gautschi: Sie wurde an den gestern Sonntag in Mazedonien zu Ende gegangenen EHF Championships als beste linke Rückraumspielerin ins All-Star Team gewählt. Die SHV-Auswahl von Trainer Jürgen Fleischmann hatte das Turnier dank einem 35:27-Erfolg zum Abschluss gegen Island auf dem fünften Platz beendet.
 


 
All-Star Team EHF Championships U17

Torhüterin: Barbara Zima (POL)
Flügel links: Marija Tasevska (MKD)
Rückraum links: Daphne Gautschi (SUI)
Rückraum Mitte: Kinga Stanislawczyk (POL)
Kreisläuferin: Kaja Kolar (SLO)
Rückraum rechts: Mor Shaul (ISR)
Flügel rechts: Emilia Kowalik (POL)
Beste Verteidigerin: Maria Masleva (BUL)
Topskorerin: Sara Rexhepi (KOS) – 41 Tore
MVP: Ema Hrvatin (SLO)
 

Das All-Star Team mit Daphne Gautschi (5. von rechts). Bild: EHF.

      

Quelle: Marco Ellenberger

07.08.2017
Schweizer Juniorinnen beenden EHF Championships auf Rang 5

Die Schweizer U17-Juniorinnen haben die EHF Championships in Mazedonien auf dem fünften Rang abgeschlossen. Die SHV-Auswahl von Trainer Jürgen Fleischmann setzte sich zum Abschluss am Sonntag in Skopje im Klassierungsspiel gegen Island mit 35:27 (14:13) durch. Daphne Gautschi und Charlotte Kähr liessen sich neun, beziehunsweise sieben Tore notieren.

Die Schweizerinnen waren verhalten in die Partie gestartet und verschliefen den Beginn. Im Lauf der ersten 30 Minuten fand die SHV-Auswahl aber immer besser zu ihrem Spiel und verschaffte sich erste Vorteile. Die Seiten wurden darum bereits mit einer 14:13-Führung gewechselt. Zu Beginn des zweiten Durchgangs gelang der Schweiz eine deutliche Steigerung, die sich auch sofort auf der Anzeigetafel bemerkbar machte. Der Vorsprung wurde kontinuierlich grösser, während sich Island nicht mehr wirklich zur Wehr setzen konnte.

Im Schweizer Team erhielten alle Akteurinnen Spielanteile und das ganze Kollektiv trug so zum verdienten abschliessenden Sieg bei. «Was die Platzierung (5., Red.) angeht, sind wir nicht ganz zufrieden; der dritte Platz wäre möglich gewesen», sagte Jürgen Fleischmann. «Die Entwicklung der Mannschaft in den vergangenen zwei Wochen war aber sehr gut und wertvoll.»
 



EHF Championships Frauen U17

Schweiz – Island 35:27 (14:13)
SRC Kale, Skopje (MKD) – 300 Zuschauer – Sr. Metalari/Nikolovski (MKD).
Schweiz: Schaller/Fässler/Ligue; Gautschi (9), Kähr (7), Annen (3), Müller (3), Muff (3), Speerli (3), Tschamper (3), Altherr (1), Eugster (1), Heinzer (1), Jund (1), Litscher, Steiner.

Rangliste: 1. Slowenien (Aufstieg EHF EURO). 2. Polen. 3. Bulgarien. 4. Mazedonien. 5. Schweiz. 6. Island. 7. Färöer Inseln. 8. Kosovo. 9. Israel. 10. Griechenland (disqualifiziert).

Quelle: Marco Ellenberger

Ein Sieg zum Abschluss
Die Schweizer U17-Juniorinnen (Jahrgänge 2000 und jünger) gewinnen zum Abschluss der EHF Championships in Mazedonien gegen Island mit 35:27 und werden Fünfte.
05.08.2017
U17 Championships: Polen für die Schweiz zu stark

Die Schweizer U18 Juniorinnen haben im mazedonischen Skopje ihr Gruppenspiel gegen die Auswahl aus Polen mit 23:30 (9:16) verloren und beschliessen die Gruppenphase auf dem 3. Rang. Damit kämpft die Mannschaft von Jürgen Fleischmann und Werner Bösch am Sonntag um Rang 5. Der Gegner ist noch offen und wird im Direktduell der anderen Gruppe zwischen Island und Israel ermittelt.

Den Schweizerinnen misslang der Start in die Partie komplett, im Angriff klappte zu Beginn nichts und auch in der Deckung gelang es den Spielerinnen nicht, das Trainierte erfolgreich umzusetzen. Ein früher 5-Tore-Rückstand (18./4:9) sollte im weiteren Verlauf eine uneinholbare Hypothek bleiben. Polen, das am Samstag im letzten Gruppenspiel gegen Mazedonien um den Gruppensieg spielt, war der Schweiz im ersten Durchgang in allen Belangen überlegen.

In der zweiten Halbzeit verbesserte sich die Schweiz und konnte dank einer verbesserten Deckungsarbeit den Rückstand kurzfristig von acht auf vier Tore verkürzen (35./14:18). Das Schweizer Spiel war an diesem Nachmittag aber nicht nachhaltig von Erfolg gekrönt und zu viele individuelle Fehler auf Seiten der Juniorinnen verbauten die Chance, Polen doch noch einmal gefährlich zu werden. So kassierten die Schweizerinnen, bei denen Joline Tschamper (5 Tore) und Anina Steiner (4) die erfolgreisten Werferinnen waren, die zweite Turnierniederlage.

Nach dem Schlusspfiff erklärte Trainer Werner Bösch: "Mit der zweiten Halbzeit sind wir zufrieden, der Start war leider viel zu reserviert und zurückhaltend." Am Sonntag treffen die Juniorinnen nun zum abschliessenden Platzierungsspiel um Rang 5 um 15.15 Uhr entweder auf Island oder Israel.

Quelle: Matthias Schlageter

03.08.2017
U17 Championships: Knappe Niederlage gegen den Gastgeber

Die Schweizer Juniorinnen haben ihr zweites Gruppenspiel bei den U17 Championships in Mazedonien verloren. Denkbar knapp mit 23:24 (13:13) scheiterte die Equipe von Jürgen Fleischmann und Werner Bösch in Skopje vor 800 Zuschauern gegen die Gastgeberinnen. Die nächste Aufgabe lautet Polen, die Partie gegen Griechenland wird indes nicht stattfinden.

"Unglücklich und unnötig" nannte Werner Bösch das Ergebnis nach dem Schlusspfiff. Die leicht überlegenen Schweizerinnen schafften es während der kompletten Spieldauer nicht Ruhe und Abgeklärtheit in ihre Aktionen zu bekommen. Daraus resultierten etliche überhastete Abschlussversuche, die wiederum zahlreiche Fehlwürfe zur Folge hatten.

In beiden Durchgängen hatte die Schweiz sich dennoch ein kleines Polster erspielt, speziell im zweiten Durchgang schafften es die jungen Spielerinnen jedoch nicht, den Vorsprung zu halten. Die laute und aufgeheizte Stimmung tat ihr übriges und in den Schlussminuten vergaben die Schweizerinnen zwei 7-Meter und konnten die Steilvorlage von Torhüterin Zoe Fässler, die zahlreiche Paraden zeigte, nicht nutzen. So drehten die Gastgeberinnen in den letzten Minuten die Partie und feierten den Sieg ausgelassen.

Nach einem Ruhetag am Donnerstag trifft die Schweiz am Freitag um 15 Uhr auf Polen und will gegen den vermeintlich stärksten Gegner in der Gruppe wieder auf die Erfolgsspur zurückfinden. Das für Samstag angesetzte Duell gegen Griechenland wird nicht stattfinden. Die griechische Nationalmannschaft wurde von der EHF vom Turnier ausgeschlossen, nachdem die Hellenen aufgrund von politischen Differenzen mit dem Gastgeber im Duell mit Mazedonien nach zehn Minuten das Spielfeld verliessen. Die ausfallende Partie wird mit 10:0 Toren und zwei Punkten für die Schweiz gewertet.

Quelle: Matthias Schlageter

 

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