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«Das soll uns den Kick geben»
Die Schweizer Frauen können sich am Mittwoch (20 Uhr, Sursee) mit einem Sieg gegen Kroatien für die EM qualifizieren. Nationaltrainer Martin Albertsen im Interview.
Neuer U20-Nationaltrainer
Damian Gwerder übernimmt ab 1. August 2018 die U20-Nationalmannschaft der Frauen. Der Muotathaler folgt nach acht Jahren auf Pavol Streicher.
17 Mann für Juni
Die Schweizer Nationalmannschaft trifft am 5. Juni in einem Testspiel auswärts auf Dänemark und danach in den WM-Playoffs zweimal auf Norwegen. Das Aufgebot.
Die Schweiz mit Andy Schmid
Die Schweiz kann in den WM-Playoffs gegen Norwegen und auch danach auf Andy Schmid zählen. Der Mittelmann und der SHV unterzeichneten eine Vereinbarung.
25.05.2018
Martin Albertsen: «Wir brauchen die achte Frau auf der Tribüne»

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft kann am nächsten Mittwoch in Sursee (20 Uhr, Stadthalle) Geschichte schreiben: Mit einem Heimsieg gegen Kroatien würde sie sich erstmals überhaupt für eine EM-Endrunde qualifizieren. Nationaltrainer Martin Albertsen erzählt im Interview, was es braucht, um die Sensation zu schaffen. Für das Spiel wurden bereits 1'400 Tickets abgesetzt, der Vorverkauf läuft bei Ticketcorner. Die Partie wird live auf handballTV.ch sowie auf srf.ch/sport übertragen.
 


 
Martin Albertsen, wie gross ist die Vorfreude auf die Länderspiele von nächster Woche?

Martin Albertsen: Die Vorfreunde und das Interesse sind enorm. Ich werde von vielen Leuten darauf angesprochen. Man weiss, dass die Schweiz gegen Kroatien eine historische Chance hat, das wurde auch über die Landesgrenze hinaus wahrgenommen.

Was braucht es, um den Sprung an die EM zu schaffen?

Martin Albertsen: Um die Sensation gegen Kroatien und den Sprung an die EM-Endrunde zu schaffen, brauchen wir die ganze Schweiz. Die Zuschauer sind ein ganz wichtiger Teil – wir brauchen eine achte Frau auf der Tribüne und maximale Unterstützung. Auf dem Feld müssen wir zusammenstehen und dafür sorgen, dass der Funke überspringt, damit man in der ganzen Halle ein gemeinsames Gefühl spürt. Es ist mein Traum, das Spiel in so einer Ambiance zu spielen und zu gewinnen.

Wie sieht der spielerische Plan gegen Kroatien aus?

Martin Albertsen: Wir benötigen dieselbe kompakte, aggressive und taktisch gut eingestellte Abwehr wie im März gegen die Ukraine. Dazu braucht es auch erneut starke Torhüterinnen und einen guten Rückzug. Vorne müssen wir clever spielen und möglichst wenig Fehler machen. Auch Kroatien wird in so einem Spiel nämlich nervös sein und Fehler machen – am Ende wird es unter anderem darauf ankommen, wer weniger Bälle verliert und darum mehr Torversuche hat.

Ihr bereitet euch seit gestern Donnerstag in Bietigheim auf das grosse Spiel vor. Was erwartest du dir von diesen zusätzlichen Trainingstagen?

Martin Albertsen: Wir wollen das als Team in dieser Woche in Gang bringen. Die Trainingstage in Bietigheim mit Spielerinnen aus meiner Vereinsmannschaft (SG BBM Bietigheim, Red.) helfen uns, den Rhythmus, die Schnelligkeit und die Bewegung auf das Niveau zu bringen, das wir gegen Kroatien brauchen. Anfang nächste Woche geht es dann in Sursee noch um das Feintuning direkt vor dem Spiel.

Es ist – wie schon oft gesagt – eine historische Chance. Die Schweiz kann sich erstmals für eine EM-Endrunde qualifizieren. Was bedeutet das in der Vorbereitung auf das Spiel?

Martin Albertsen: Für mich geht es vor allem darum, dass unsere Frauen diese Situation geniessen. Das hat noch niemand erlebt, und das soll uns den Kick geben für den nächsten Entwicklungsschritt als Nationalmannschaft. Niemand hat im vergangenen Herbst gedacht, dass wir so eine Chance erhalten würden. Umso mehr wollen wir sie jetzt packen. Wir sind dabei der krasse Aussenseiter – aber wir bleiben mit beiden Füssen am Boden und machen alles für die Sensation. Jetzt brauchen wir eine gute Vorbereitung und ein gutes Umfeld; dann kommt automatisch der Glaube, dass wir das gemeinsam schaffen können.
 


 
EM-Qualifikation

Mittwoch, 30. Mai
Ukraine – Norwegen (19.00 Uhr in Kiew)
Schweiz – Kroatien (20.00 Uhr in Sursee) – live auf srf.ch/sport und handballTV.ch

Samstag, 2. Juni
Kroatien – Ukraine (18.00 Uhr in Vukovar)
Norwegen – Schweiz (18.15 Uhr in Larvik) – live auf ehfTV.com

Tabelle
1. Norwegen 4/8
2. Schweiz 4/4
3. Kroatien 4/2 (-13)
4. Ukraine 4/2 (-16)

Modus: Die beiden besten Mannschaften jeder Gruppe sowie der Beste aller Gruppendritten qualifizieren sich für die EM-Endrunde vom 29. November bis 16. Dezember 2018 in Frankreich.

Quelle: Marco Ellenberger

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24.05.2018
Damian Gwerder ab Sommer neuer U20-Frauen-Nationaltrainer

Damian Gwerder wird ab 1. August 2018 für mindestens zwei Saisons neuer Trainer der U20-Nationalmannschaft der Frauen. Der Innerschweizer folgt auf den als Landestrainer beim Badischen Handballverband beschäftigten Pavol Streicher, der aufgrund einer Umstrukturierung im süddeutschen Handball dem SHV nach acht Jahren als U20-Nationaltrainer künftig nicht mehr zur Verfügung steht.

Damian Gwerder war in den vergangenen zehn Jahren in der SPAR Premium League bei den Frauen des LK Zug engagiert und führte den Verein zu vier Meistertiteln (2010 sowie 2013 bis 2015) und zwei Cupsiegen (2014 und 2015). Davor trainierte der Muotathaler unter anderem die SG Stans/Zentralschweiz in der Swiss Handball League und war von 2004 bis 2006 neben Arno Ehret Assistenztrainer der Schweizer Männer-Nationalmannschaft. Davor war er bereits Assistenztrainer der U21-Nationalmannschaft der Männer.

Die Tätigkeit des U20-Nationaltrainers umfasst auch die Co-Leitung des Förderkaders mit den talentiertesten Juniorinnen sämtlicher Jahrgänge.

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) dankt Pavol Streicher ganz herzlich für sein grosses Engagement in den vergangenen Jahren und freut sich, mit Damian Gwerder einen hervorragenden Nachfolger gefunden zu haben. Der SHV wünscht beiden Trainern in ihren kommenden Aufgaben viel Freude und Erfolg.

Quelle: Marco Ellenberger

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22.05.2018
Nationalmannschaft: Das Aufgebot für die WM-Playoffs

Die Schweizer Nationalmannschaft trifft am Dienstag, 5. Juni, in einem Testspiel in Aalborg auswärts auf Dänemark und danach in den WM-Playoffs auf Norwegen. Das Hinspiel wird am 9. Juni in Stavanger ausgetragen, das Rückspiel am 12. Juni in der Bossard Arena in Zug. Nationaltrainer Michael Suter hat 17 Spieler für den Lehrgang nominiert.

Im Schweizer Aufgebot steht wie angekündigt auch Mittelmann Andy Schmid von den Rhein-Neckar Löwen. Verzichten muss Michael Suter auf die verletzten Stefan Huwyler, Ron Delhees, Dimitrij Küttel, Pascal Vernier und Cédrie Tynowski. Mit den letztgenannten fallen gleich vier Linkshänder aus – dafür kehrt Nicolas Raemy in die Nationalmannschaft zurück.

Auftakt zum Lehrgang am 29. Mai
Die Nationalmannschaft beginnt den Lehrgang am kommenden Dienstag in Magglingen. Bis am darauffolgenden Samstag stehen total fünf Trainingstage auf dem Programm. Am Montag, 4. Juni, reist die SHV-Auswahl nach Dänemark.

Zweite Vorverkaufsphase gestartet
Für das Heimspiel vom 12. Juni in Zug wurden bisher rund 1'600 Tickets abgesetzt. Bei Ticketcorner wurde in den vergangenen Tagen die zweite Vorverkaufsphase gestartet. Erhältlich sind weiterhin Sitzplätze in drei Kategorien (35 Franken, 55 Franken, 75 Franken) und Stehplätze (20 Franken). Jugendliche (bis 16 Jahre) profitieren von 30 Prozent, Kinder (bis 12 Jahre) von 50 Prozent Ermässigung. Das Spiel mit Anpfiff um 18.15 Uhr wird live auf SRF zwei übertragen.

Attraktive Hospitality-Angebote
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) bietet für das Handball-Länderspiel in der Bossard Arena attraktive Angebote mit Hospitality an. Tickets für «Dine & View» sowie für die «EVZ Lounge by Hublot» sind für jeweils 195 Franken erhältlich. Für Team- oder Kundenanlässe erstellt der SHV (mue@handball.ch) gerne individuelle Angebote – es stehen Logen und Cornerboxen für 10 bis 20 Personen zur Verfügung.

Die im Jahr 2010 eröffnete Bossard Arena bietet beim Heimspiel gegen Norwegen Platz für maximal 7'200 Zuschauer (4'800 Sitzplätze, 2'400 Stehplätze). Das attraktive Heimstadion des EV Zug genügt höchsten Ansprüchen und bietet beste und topmoderne Infrastruktur in allen Bereichen.
 


 
Nationalmannschaft Männer
Aufgebot für die Spiele gegen Dänemark und Norwegen


Alili Albin (1996, HC Kriens-Luzern, 19 Länderspiele/17 Tore)
Arn Kaspar (1994, BSV Bern Muri, 2/1)
Gerbl Maximilian (1995, Kadetten Schaffhausen, 12/27)
Lier Marvin (1992, Pfadi Winterthur, 41/67)
Markovic Zoran (1995, Kadetten Schaffhausen, 18/42)
Maros Luka (1994, Kadetten Schaffhausen, 31/75)
Meister Lucas (1996, Kadetten Schaffhausen, 27/85)
Portner Nikola (1993, Montpellier/FRA, 69/1)
Raemy Nicolas (1992, Wacker Thun, 49/155)
Röthlisberger Samuel (1996, Stuttgart/GER, 25/5)
Rubin Lenny (1996, Wacker Thun, 16/65)
Schmid Andy (1983, Rhein-Neckar Löwen/GER, 165/743)
Sidorowicz Roman (1991, Pfadi Winterthur, 42/94)
Tominec Nik (1991, Kadetten Schaffhausen, 2/3)
Von Deschwanden Lukas (1989, Wacker Thun, 48/169)
Wick Flavio (1995, Wacker Thun, 15/1)
Winkler Marc (1988, Wacker Thun, 6/0)

Bemerkungen: Schweiz ohne Delhees, Huwyler, Küttel, Tynowski und Vernier (alle verletzt).
 


 
Nationalmannschaft Männer

Testspiel: Dänemark – Schweiz
Dienstag, 5. Juni, 20.15 Uhr, Aalborg (DEN)

WM-Qualifikation: Norwegen – Schweiz
Samstag, 9. Juni, 19.15 Uhr, Stavanger (NOR)

WM-Qualifikation: Schweiz – Norwegen
Dienstag, 12. Juni, 18.15 Uhr, Bossard Arena, Zug

Quelle: Marco Ellenberger

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16.05.2018
Schweiz gegen Norwegen – und darüber hinaus – mit Andy Schmid

Die Schweizer Nationalmannschaft trifft in den WM-Playoffs im Juni auf Norwegen. Im Kader der SHV-Auswahl figuriert auch Andy Schmid (34). Der 165-fache Nationalspieler steht der Schweiz darüber hinaus für die kommenden Wettbewerbsspiele (EM und WM, inkl. Qualifikationen) zur Verfügung. Dazu tritt Andy Schmid ab sofort als Markenbotschafter für den Schweizer Handball auf.

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und der Weltklasse-Mittelmann unterzeichneten in Hinblick auf die kommenden Jahre eine entsprechende Vereinbarung. Diese regelt nicht nur die Einsätze in Wettbewerbsspielen der Nationalmannschaft sowie die Rolle des Markenbotschafters, sondern enthält auch die Möglichkeit, Andy Schmid nach Abschluss seiner Spielerkarriere weiter im Schweizer Handball einzubinden.

Ulrich Rubeli, Zentralpräsident SHV
«Es war uns ein grosses Anliegen, die Situation mit Andy Schmid langfristig zu klären. Wir verfügen heute über grosses Potenzial und entsprechend über eine vielversprechende Perspektive. Wir sind nicht zufällig an diesem Punkt, und wir gehen diesen Weg konsequent weiter. Andy Schmid ist in diesem Prozess eine wertvolle Unterstützung; nicht nur auf, sondern auch neben dem Platz.»

Andy Schmid
«Ich freue mich sehr, auch in Zukunft sowohl auf, wie auch neben dem Spielfeld für den Schweizer Handball wichtige Aufgaben zu übernehmen. Ich bedanke mich bei den Verantwortlichen des SHV für die konstruktiven und zielorientierten Gespräche und bin zuversichtlich, dass wir die gesteckten Ziele erreichen werden.»

Testspiel in Dänemark am 5. Juni
Vor den WM-Playoff-Spielen gegen Norwegen trifft die Schweizer Nationalmannschaft am Dienstag, 5. Juni, in einem Testspiel in Aalborg auf Dänemark. Mit der Partie bekräftigen die beiden Nationen ihre gemeinsame Bewerbung für die EM-Endrunde 2022, bzw. 2024.

Über die Vergabe der EM-Endrunden entscheidet der EHF-Kongress am 19./20. Juni im schottischen Glasgow. Nach dem Spiel in Aalborg reist die SHV-Auswahl ins norwegische Stavanger. Dort findet am 9. Juni das WM-Playoff-Hinspiel gegen Norwegen statt.

Heimspiel gegen Norwegen in Zug
Das entscheidende Rückspiel wird am Dienstag, 12. Juni, um 18.15 Uhr in der Bossard Arena in Zug ausgetragen und live von SRF zwei übertragen. Tickets gibt es bei Ticketcorner; es wird demnächst die zweite Vorverkaufs-Phase eröffnet. Das attraktive Heimstadion des EV Zug bietet für den Handball-Event zwischen der Schweiz und Vize-Weltmeister Norwegen Platz für 7'200 Zuschauer.
 


 
Nationalmannschaft Männer

Testspiel: Dänemark – Schweiz
Dienstag, 5. Juni, 20.15 Uhr, Aalborg (DEN)

WM-Qualifikation: Norwegen – Schweiz
Samstag, 9. Juni, 19.15 Uhr, Stavanger (NOR)

WM-Qualifikation: Schweiz – Norwegen
Dienstag, 12. Juni, 18.15 Uhr, Bossard Arena, Zug

Quelle: Marco Ellenberger

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25.05.2018
Martin Albertsen: «Wir brauchen die achte Frau auf der Tribüne»

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft kann am nächsten Mittwoch in Sursee (20 Uhr, Stadthalle) Geschichte schreiben: Mit einem Heimsieg gegen Kroatien würde sie sich erstmals überhaupt für eine EM-Endrunde qualifizieren. Nationaltrainer Martin Albertsen erzählt im Interview, was es braucht, um die Sensation zu schaffen. Für das Spiel wurden bereits 1'400 Tickets abgesetzt, der Vorverkauf läuft bei Ticketcorner. Die Partie wird live auf handballTV.ch sowie auf srf.ch/sport übertragen.
 


 
Martin Albertsen, wie gross ist die Vorfreude auf die Länderspiele von nächster Woche?

Martin Albertsen: Die Vorfreunde und das Interesse sind enorm. Ich werde von vielen Leuten darauf angesprochen. Man weiss, dass die Schweiz gegen Kroatien eine historische Chance hat, das wurde auch über die Landesgrenze hinaus wahrgenommen.

Was braucht es, um den Sprung an die EM zu schaffen?

Martin Albertsen: Um die Sensation gegen Kroatien und den Sprung an die EM-Endrunde zu schaffen, brauchen wir die ganze Schweiz. Die Zuschauer sind ein ganz wichtiger Teil – wir brauchen eine achte Frau auf der Tribüne und maximale Unterstützung. Auf dem Feld müssen wir zusammenstehen und dafür sorgen, dass der Funke überspringt, damit man in der ganzen Halle ein gemeinsames Gefühl spürt. Es ist mein Traum, das Spiel in so einer Ambiance zu spielen und zu gewinnen.

Wie sieht der spielerische Plan gegen Kroatien aus?

Martin Albertsen: Wir benötigen dieselbe kompakte, aggressive und taktisch gut eingestellte Abwehr wie im März gegen die Ukraine. Dazu braucht es auch erneut starke Torhüterinnen und einen guten Rückzug. Vorne müssen wir clever spielen und möglichst wenig Fehler machen. Auch Kroatien wird in so einem Spiel nämlich nervös sein und Fehler machen – am Ende wird es unter anderem darauf ankommen, wer weniger Bälle verliert und darum mehr Torversuche hat.

Ihr bereitet euch seit gestern Donnerstag in Bietigheim auf das grosse Spiel vor. Was erwartest du dir von diesen zusätzlichen Trainingstagen?

Martin Albertsen: Wir wollen das als Team in dieser Woche in Gang bringen. Die Trainingstage in Bietigheim mit Spielerinnen aus meiner Vereinsmannschaft (SG BBM Bietigheim, Red.) helfen uns, den Rhythmus, die Schnelligkeit und die Bewegung auf das Niveau zu bringen, das wir gegen Kroatien brauchen. Anfang nächste Woche geht es dann in Sursee noch um das Feintuning direkt vor dem Spiel.

Es ist – wie schon oft gesagt – eine historische Chance. Die Schweiz kann sich erstmals für eine EM-Endrunde qualifizieren. Was bedeutet das in der Vorbereitung auf das Spiel?

Martin Albertsen: Für mich geht es vor allem darum, dass unsere Frauen diese Situation geniessen. Das hat noch niemand erlebt, und das soll uns den Kick geben für den nächsten Entwicklungsschritt als Nationalmannschaft. Niemand hat im vergangenen Herbst gedacht, dass wir so eine Chance erhalten würden. Umso mehr wollen wir sie jetzt packen. Wir sind dabei der krasse Aussenseiter – aber wir bleiben mit beiden Füssen am Boden und machen alles für die Sensation. Jetzt brauchen wir eine gute Vorbereitung und ein gutes Umfeld; dann kommt automatisch der Glaube, dass wir das gemeinsam schaffen können.
 


 
EM-Qualifikation

Mittwoch, 30. Mai
Ukraine – Norwegen (19.00 Uhr in Kiew)
Schweiz – Kroatien (20.00 Uhr in Sursee) – live auf srf.ch/sport und handballTV.ch

Samstag, 2. Juni
Kroatien – Ukraine (18.00 Uhr in Vukovar)
Norwegen – Schweiz (18.15 Uhr in Larvik) – live auf ehfTV.com

Tabelle
1. Norwegen 4/8
2. Schweiz 4/4
3. Kroatien 4/2 (-13)
4. Ukraine 4/2 (-16)

Modus: Die beiden besten Mannschaften jeder Gruppe sowie der Beste aller Gruppendritten qualifizieren sich für die EM-Endrunde vom 29. November bis 16. Dezember 2018 in Frankreich.

Quelle: Marco Ellenberger

«Das soll uns den Kick geben»
Die Schweizer Frauen können sich am Mittwoch (20 Uhr, Sursee) mit einem Sieg gegen Kroatien für die EM qualifizieren. Nationaltrainer Martin Albertsen im Interview.
24.05.2018
Damian Gwerder ab Sommer neuer U20-Frauen-Nationaltrainer

Damian Gwerder wird ab 1. August 2018 für mindestens zwei Saisons neuer Trainer der U20-Nationalmannschaft der Frauen. Der Innerschweizer folgt auf den als Landestrainer beim Badischen Handballverband beschäftigten Pavol Streicher, der aufgrund einer Umstrukturierung im süddeutschen Handball dem SHV nach acht Jahren als U20-Nationaltrainer künftig nicht mehr zur Verfügung steht.

Damian Gwerder war in den vergangenen zehn Jahren in der SPAR Premium League bei den Frauen des LK Zug engagiert und führte den Verein zu vier Meistertiteln (2010 sowie 2013 bis 2015) und zwei Cupsiegen (2014 und 2015). Davor trainierte der Muotathaler unter anderem die SG Stans/Zentralschweiz in der Swiss Handball League und war von 2004 bis 2006 neben Arno Ehret Assistenztrainer der Schweizer Männer-Nationalmannschaft. Davor war er bereits Assistenztrainer der U21-Nationalmannschaft der Männer.

Die Tätigkeit des U20-Nationaltrainers umfasst auch die Co-Leitung des Förderkaders mit den talentiertesten Juniorinnen sämtlicher Jahrgänge.

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) dankt Pavol Streicher ganz herzlich für sein grosses Engagement in den vergangenen Jahren und freut sich, mit Damian Gwerder einen hervorragenden Nachfolger gefunden zu haben. Der SHV wünscht beiden Trainern in ihren kommenden Aufgaben viel Freude und Erfolg.

Quelle: Marco Ellenberger

Neuer U20-Nationaltrainer
Damian Gwerder übernimmt ab 1. August 2018 die U20-Nationalmannschaft der Frauen. Der Muotathaler folgt nach acht Jahren auf Pavol Streicher.
23.05.2018
Finalturnier der Regionalauswahlen am Wochenende im GoEasy

Am Wochenende findet in der GoEasy Arena in Siggenthal das Finalturnier der Regionalauswahlen statt. Die Nachwuchstalente aller sieben Regionen wollen nach dem Saisonende in den Ligen nochmals alles in die Waagschale werfen; es geht auch darum, sich den beiden Nationaltrainern Jürgen Fleischmann und Thomas Umbricht gut zu präsentieren und sich auf diese Weise noch für den Förderlehrgang im Sommer zu empfehlen.

Neben der Chance, das Turnier als persönliches Sprungbrett zu nutzen, kämpfen die Auswahlen um den Schweizermeister-Titel der Regionalauswahlen. Bei den Frauen sind den Auswahlen aus der Ostschweiz und aus dem Zürcher Handballverband sowie aufgrund des guten Torverhältnisses auch der Auswahl aus der Innerschweiz die Halbfinal-Teilnahmen kaum mehr zunehmen. Die Regionalauswahl Aargau/Nordwestschweiz könnte mit einem hohen Sieg gegen die Romandie noch in die Top-4 hinein rutschen. Die Equipe aus Bern-Jura will das mit einem guten Spiel gegen die favorisierten Zürcherinnen verhindern.

Im Männerturnier sind aktuell die drei Teams aus OST, ZHV und AG+ mit je sechs Punkten an der Spitze, gefolgt von Bern-Jura mit vier und den Mannschaften der Innerschweiz, Romandie und Nordwestschweiz mit je zwei Zählern. Da am Samstag jedes Team nochmals um vier Punkte spielt, sind aber noch verschiedene Platzierungskonstellationen möglich und es wird auch darum gehen, sich für eine gute Ausgangslage in den K.o.-Spielen vom Sonntag zu positionieren.

Für Spannung und tollen Nachwuchshandball ist an diesem Wochenende auf jeden Fall gesorgt und man darf gespannt sein, wer sich für die Finals vom Sonntag (Frauen 14 Uhr, Männer 15.30 Uhr) qualifiziert.
 

Dokumente:
Spielplan Finalturnier Regionalauswahlen 201865 KByte

Quelle: Nico Peter

22.05.2018
Nationalmannschaft: Das Aufgebot für die WM-Playoffs

Die Schweizer Nationalmannschaft trifft am Dienstag, 5. Juni, in einem Testspiel in Aalborg auswärts auf Dänemark und danach in den WM-Playoffs auf Norwegen. Das Hinspiel wird am 9. Juni in Stavanger ausgetragen, das Rückspiel am 12. Juni in der Bossard Arena in Zug. Nationaltrainer Michael Suter hat 17 Spieler für den Lehrgang nominiert.

Im Schweizer Aufgebot steht wie angekündigt auch Mittelmann Andy Schmid von den Rhein-Neckar Löwen. Verzichten muss Michael Suter auf die verletzten Stefan Huwyler, Ron Delhees, Dimitrij Küttel, Pascal Vernier und Cédrie Tynowski. Mit den letztgenannten fallen gleich vier Linkshänder aus – dafür kehrt Nicolas Raemy in die Nationalmannschaft zurück.

Auftakt zum Lehrgang am 29. Mai
Die Nationalmannschaft beginnt den Lehrgang am kommenden Dienstag in Magglingen. Bis am darauffolgenden Samstag stehen total fünf Trainingstage auf dem Programm. Am Montag, 4. Juni, reist die SHV-Auswahl nach Dänemark.

Zweite Vorverkaufsphase gestartet
Für das Heimspiel vom 12. Juni in Zug wurden bisher rund 1'600 Tickets abgesetzt. Bei Ticketcorner wurde in den vergangenen Tagen die zweite Vorverkaufsphase gestartet. Erhältlich sind weiterhin Sitzplätze in drei Kategorien (35 Franken, 55 Franken, 75 Franken) und Stehplätze (20 Franken). Jugendliche (bis 16 Jahre) profitieren von 30 Prozent, Kinder (bis 12 Jahre) von 50 Prozent Ermässigung. Das Spiel mit Anpfiff um 18.15 Uhr wird live auf SRF zwei übertragen.

Attraktive Hospitality-Angebote
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) bietet für das Handball-Länderspiel in der Bossard Arena attraktive Angebote mit Hospitality an. Tickets für «Dine & View» sowie für die «EVZ Lounge by Hublot» sind für jeweils 195 Franken erhältlich. Für Team- oder Kundenanlässe erstellt der SHV (mue@handball.ch) gerne individuelle Angebote – es stehen Logen und Cornerboxen für 10 bis 20 Personen zur Verfügung.

Die im Jahr 2010 eröffnete Bossard Arena bietet beim Heimspiel gegen Norwegen Platz für maximal 7'200 Zuschauer (4'800 Sitzplätze, 2'400 Stehplätze). Das attraktive Heimstadion des EV Zug genügt höchsten Ansprüchen und bietet beste und topmoderne Infrastruktur in allen Bereichen.
 


 
Nationalmannschaft Männer
Aufgebot für die Spiele gegen Dänemark und Norwegen


Alili Albin (1996, HC Kriens-Luzern, 19 Länderspiele/17 Tore)
Arn Kaspar (1994, BSV Bern Muri, 2/1)
Gerbl Maximilian (1995, Kadetten Schaffhausen, 12/27)
Lier Marvin (1992, Pfadi Winterthur, 41/67)
Markovic Zoran (1995, Kadetten Schaffhausen, 18/42)
Maros Luka (1994, Kadetten Schaffhausen, 31/75)
Meister Lucas (1996, Kadetten Schaffhausen, 27/85)
Portner Nikola (1993, Montpellier/FRA, 69/1)
Raemy Nicolas (1992, Wacker Thun, 49/155)
Röthlisberger Samuel (1996, Stuttgart/GER, 25/5)
Rubin Lenny (1996, Wacker Thun, 16/65)
Schmid Andy (1983, Rhein-Neckar Löwen/GER, 165/743)
Sidorowicz Roman (1991, Pfadi Winterthur, 42/94)
Tominec Nik (1991, Kadetten Schaffhausen, 2/3)
Von Deschwanden Lukas (1989, Wacker Thun, 48/169)
Wick Flavio (1995, Wacker Thun, 15/1)
Winkler Marc (1988, Wacker Thun, 6/0)

Bemerkungen: Schweiz ohne Delhees, Huwyler, Küttel, Tynowski und Vernier (alle verletzt).
 


 
Nationalmannschaft Männer

Testspiel: Dänemark – Schweiz
Dienstag, 5. Juni, 20.15 Uhr, Aalborg (DEN)

WM-Qualifikation: Norwegen – Schweiz
Samstag, 9. Juni, 19.15 Uhr, Stavanger (NOR)

WM-Qualifikation: Schweiz – Norwegen
Dienstag, 12. Juni, 18.15 Uhr, Bossard Arena, Zug

Quelle: Marco Ellenberger

17 Mann für Juni
Die Schweizer Nationalmannschaft trifft am 5. Juni in einem Testspiel auswärts auf Dänemark und danach in den WM-Playoffs zweimal auf Norwegen. Das Aufgebot.
17.05.2018
Nachwuchs: Vergabe des Rookies-Label 2018/19 an 13 Vereine

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat das Aufnahmeverfahren der Vereine für das Rookies-Label abgeschlossen und ist erfreut, dass insgesamt 13 Vereine die Anforderungen erfüllen und für die Saison 2018/19 die Auszeichnung erhalten. Mit dem Rookies-Label garantieren die Vereine einen festgelegten Qualitätsanspruch in der Nachwuchsförderung. ​In einem weiteren Schritt werden bis im Juli die Leistungszentren im gleichen Verfahren geprüft und anhand der Vorgaben zertifiziert.

Der LC Brühl Handball, GC Amicitia Zürich und der LK Zug (neu) bei den Frauen sowie der BSV Bern Muri, der TV Birsfelden, der HC GS Stäfa, die Kadetten Schaffhausen, der HSC Suhr Aarau, Pfadi Winterthur, GC Amicitia Zürich, Wacker Thun, Fortitudo Gossau (neu) und der TV Endingen (unter Auflagen) bei den Männern verpflichten sich, Trainerlizenzanforderungen und ein leistungssportgerechtes Trainingsumfeld mit umfangreicher Betreuung für die Entwicklung des Handball-Nachwuchses in der Schweiz zu garantieren. Die Vereine erhalten im Gegenzug neben der Auszeichnung und dem damit verbundenen Image auch Förderbeiträge von Swiss Olympic, dem Bund und den Kantonen.

Der Vergabe-Prozess ist in diesem Jahr von besonderen Umständen geprägt, da die Förderung des Nachwuchsleistungssports zum 1. Januar 2018 vom Bundesamt für Sport (BASPO) an Swiss Olympic überging. Wichtigste damit verbundene Änderung ist die direkte Kopplung der Beiträge an die Ausbildung der Trainer mit dem Ziel, dem Berufsstand Trainer einen höheren Stellenwert zu verschaffen. Dank der Arbeit und dem Know-how von Christian Koch, der das Projekt innerhalb des Verbandes geleitet hat, konnte der SHV auf diese Umstellung gut reagieren und die betroffenen Prozesse erfolgreich an die neuen Anforderungen anpassen.

Quelle: Nico Peter

16.05.2018
Schweiz gegen Norwegen – und darüber hinaus – mit Andy Schmid

Die Schweizer Nationalmannschaft trifft in den WM-Playoffs im Juni auf Norwegen. Im Kader der SHV-Auswahl figuriert auch Andy Schmid (34). Der 165-fache Nationalspieler steht der Schweiz darüber hinaus für die kommenden Wettbewerbsspiele (EM und WM, inkl. Qualifikationen) zur Verfügung. Dazu tritt Andy Schmid ab sofort als Markenbotschafter für den Schweizer Handball auf.

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und der Weltklasse-Mittelmann unterzeichneten in Hinblick auf die kommenden Jahre eine entsprechende Vereinbarung. Diese regelt nicht nur die Einsätze in Wettbewerbsspielen der Nationalmannschaft sowie die Rolle des Markenbotschafters, sondern enthält auch die Möglichkeit, Andy Schmid nach Abschluss seiner Spielerkarriere weiter im Schweizer Handball einzubinden.

Ulrich Rubeli, Zentralpräsident SHV
«Es war uns ein grosses Anliegen, die Situation mit Andy Schmid langfristig zu klären. Wir verfügen heute über grosses Potenzial und entsprechend über eine vielversprechende Perspektive. Wir sind nicht zufällig an diesem Punkt, und wir gehen diesen Weg konsequent weiter. Andy Schmid ist in diesem Prozess eine wertvolle Unterstützung; nicht nur auf, sondern auch neben dem Platz.»

Andy Schmid
«Ich freue mich sehr, auch in Zukunft sowohl auf, wie auch neben dem Spielfeld für den Schweizer Handball wichtige Aufgaben zu übernehmen. Ich bedanke mich bei den Verantwortlichen des SHV für die konstruktiven und zielorientierten Gespräche und bin zuversichtlich, dass wir die gesteckten Ziele erreichen werden.»

Testspiel in Dänemark am 5. Juni
Vor den WM-Playoff-Spielen gegen Norwegen trifft die Schweizer Nationalmannschaft am Dienstag, 5. Juni, in einem Testspiel in Aalborg auf Dänemark. Mit der Partie bekräftigen die beiden Nationen ihre gemeinsame Bewerbung für die EM-Endrunde 2022, bzw. 2024.

Über die Vergabe der EM-Endrunden entscheidet der EHF-Kongress am 19./20. Juni im schottischen Glasgow. Nach dem Spiel in Aalborg reist die SHV-Auswahl ins norwegische Stavanger. Dort findet am 9. Juni das WM-Playoff-Hinspiel gegen Norwegen statt.

Heimspiel gegen Norwegen in Zug
Das entscheidende Rückspiel wird am Dienstag, 12. Juni, um 18.15 Uhr in der Bossard Arena in Zug ausgetragen und live von SRF zwei übertragen. Tickets gibt es bei Ticketcorner; es wird demnächst die zweite Vorverkaufs-Phase eröffnet. Das attraktive Heimstadion des EV Zug bietet für den Handball-Event zwischen der Schweiz und Vize-Weltmeister Norwegen Platz für 7'200 Zuschauer.
 


 
Nationalmannschaft Männer

Testspiel: Dänemark – Schweiz
Dienstag, 5. Juni, 20.15 Uhr, Aalborg (DEN)

WM-Qualifikation: Norwegen – Schweiz
Samstag, 9. Juni, 19.15 Uhr, Stavanger (NOR)

WM-Qualifikation: Schweiz – Norwegen
Dienstag, 12. Juni, 18.15 Uhr, Bossard Arena, Zug

Quelle: Marco Ellenberger

Die Schweiz mit Andy Schmid
Die Schweiz kann in den WM-Playoffs gegen Norwegen und auch danach auf Andy Schmid zählen. Der Mittelmann und der SHV unterzeichneten eine Vereinbarung.
14.05.2018
EM-Qualifikation: Albertsens Kader für die historische Chance

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft spielt am Mittwoch, 30. Mai, in Sursee gegen Kroatien und kann sich mit einem Heimsieg erstmals überhaupt für eine EM-Endrunde qualifizieren. Für die Begegnung in der Stadthalle sind bereits 1'000 Tickets weg – der Vorverkauf läuft bei Ticketcorner. Nationaltrainer Martin Albertsen hat sein Kader nominiert.

Drei Neulinge im Kader
Zur Mannschaft, die im März die beiden Coups gegen die Ukraine schaffte, stossen Ria Estermann (Füchse Berlin), Marina Decurtins (GC Amicitia Zürich) und Fabienne Albrecht (LC Brühl) dazu. Angeführt wird die SHV-Auswahl wie gewohnt von den beiden Routiniers Karin Weigelt (125 Länderspiele) und Manuela Brütsch (123). Martin Albertsen stehen damit 19 Spielerinnen zur Verfügung.

Vorbereitung in Bietigheim
Die Schweizer Nationalmannschaft startet ihre Vorbereitung bereits am 24. Mai mit drei Trainingstagen in Bietigheim. Noch ohne ihre Legionärinnen trainiert die SHV-Auswahl dabei gemeinsam mit dem deutschen Spitzenteam SG BBM Bietigheim, dem Club von Nationaltrainer Martin Albertsen. Am Montag, 28. Mai, beginnt in Sursee die unmittelbare Vorbereitung auf das Heimspiel gegen Kroatien mit der kompletten Mannschaft.

Zuschauerrekord (erneut) im Visier
Für das Spiel mit der historischen Chance zur erstmaligen Teilnahme an der EM-Endrunde brauchen die Schweizer Frauen jede erdenkliche Unterstützung. Für den Match in der Stadthalle Sursee sind bereits 1'000 Tickets weg. Das Ziel ist es, den erst im vergangenen Oktober beim Heimspiel gegen Norwegen in Olten aufgestellten Zuschauerrekord (1’650) gleich wieder zu knacken. Tickets gibt es bei Ticketcorner.

Abschluss beim Europameister
Zum Abschluss der EM-Qualifikation trifft die SHV-Auswahl am Samstag, 2. Juni, auswärts auf Europameister Norwegen. Die Skandinavierinnen sind nach vier Siegen in vier Spielen bereits für die EM-Endrunde qualifiziert. Gewinnt die Schweiz ihr Heimspiel gegen Kroatien am 30. Mai, hat das letzte Spiel in Larvik keinen Einfluss mehr auf den Ausgang der Kampagne.
 


 
Nationalmannschaft Frauen
Aufgebot für die EM-Qualifikations-Spiele gegen Kroatien und Norwegen


Albrecht Fabienne (1999, LC Brühl, 0 Länderspiele/0 Tore)
Brütsch Manuela (1984, HSG Bad Wildungen/GER, 123/0)
Csebits Catherine (1999, LK Zug, 8/9)
Decurtins Marina (1995, GC Amicitia Zürich, 0/0)
Dokovic Sladana (1993, LC Brühl, 16/0)
Estermann Ria (1993, Füchse Berlin/GER, 0/0)
Frey Lisa (1995, Spono Eagles, 46/106)
Frey Noëlle (1992, Rotweiss Thun, 55/89)
Gautschi Daphne (2000, Metz/FRA, 8/18)
Hodel Xenia (1998, Spono Eagles, 22/79)
Ineichen Seline (1990, Neckarsulm/GER, 47/23)
Matter Judith (1993, Spono Eagles, 8/9)
Murer Jenny (1996, LC Brühl, 17/26)
Scherer Sibylle (1992, LK Zug, 45/137)
Schüpbach Lea (1997, Spono Eagles, 2/0)
Traber Martina (1994, LK Zug, 2/0)
Weigelt Karin (1984, Göppingen/GER, 125/387)
Wick Chantal (1994, Spono Eagles, 5/12)
Wyder Pascale (1995, Spono Eagles, 29/27)
 


 
EM-Qualifikation

Mittwoch, 30. Mai
Ukraine – Norwegen (19.00 Uhr in Kiew)
Schweiz – Kroatien (20.00 Uhr in Sursee) – live auf srf.ch/sport und handballTV.ch

Samstag, 2. Juni
Kroatien – Ukraine (18.00 Uhr in Vukovar)
Norwegen – Schweiz (18.15 Uhr in Larvik) – live auf ehfTV.com

Tabelle
1. Norwegen 4/8
2. Schweiz 4/4
3. Kroatien 4/2 (-13)
4. Ukraine 4/2 (-16)

Modus: Die beiden besten Mannschaften jeder Gruppe sowie der Beste aller Gruppendritten qualifizieren sich für die EM-Endrunde vom 29. November bis 16. Dezember 2018 in Frankreich.

Quelle: Marco Ellenberger

Eine historische Chance
Die Schweizer Frauen können sich am 30. Mai mit einem Sieg gegen Kroatien erstmals für eine EM-Endrunde qualifizieren. Trainer Martin Albertsen hat sein Kader nominiert.
27.04.2018
Heimspiel gegen Norwegen: Teambetreuer und Volunteers gesucht

Die Schweizer Nationalmannschaft spielt am Dienstag, 12. Juni, in Zug gegen Vize-Weltmeister Norwegen. Für den Event in der Bossard Arena ist der Schweizerische Handball-Verband (SHV) wieder auf freiwillige Helfer (Mindestalter 18) für verschiedenste Aufgaben angewiesen. Gesucht wird unter anderem ein Betreuer für die norwegische Nationalmannschaft.

Willst du beim Länderspiel in Zug hautnah dabei sein, hinter die Kulissen blicken und die Schweizer Nationalmannschaft als wertvollen Teil des Organisationsteams erleben? Dann melde dich bis spätestens 16. Mai an. Wir freuen uns auf dich. Hopp Schwiiz!

Quelle: Marco Ellenberger

26.04.2018
Seline Ineichen bleibt eine weitere Saison in Neckarsulm

Kreisläuferin Seline Ineichen bleibt mindestens eine weitere Saison bei der Neckarsulmer Sport-Union in der 1. Bundesliga. Die Schweizer Nationalspielerin unterschrieb einen neuen Vertrag bis Ende der Spielzeit 2018/19 und geht damit nächste Saison bereits in ihr viertes Jahr bei der Sport-Union.

«Nachdem wir bereits seit einigen Wochen die Verlängerung besprochen haben, freue ich mich, dass jetzt auch die Unterschrift von Seline fix ist. Sie ist sowohl im Angriff als auch in der Abwehr zu einer wichtigen Stütze für uns geworden. Wir hoffen, dass Sie Ihre Entwicklung bei uns fortsetzt und erwarten auch, dass Seline in der neuformierten Mannschaft Verantwortung übernimmt», sagt Emir Hadzimuhamedovic.

Die 27-jährige Kreisläuferin wechselte 2015 aus Göppingen in das Unterland, nachdem sie bei Frisch Auf erstmals ausserhalb der Schweiz Handball spielte. Bei der Sport-Union entwickelte sich Ineichen zu einer festen Grösse im Kader und war bereits beim Aufstieg in die 1. Bundesliga dabei. In dieser Saison zeigt Ineichen nicht nur ihre Stärken in der Defensive, sondern ist mit 64 Toren hinter Lena Hoffmann auch die zweitbeste Feldtorschützin.

«Ich habe mich hier in Neckarsulm gut eingelebt, fühle mich in der Stadt und bei dem Verein sehr wohl und freue mich deshalb auch auf ein weiteres Jahr bei der Sport-Union. Mein Plan war es auf jeden Fall weiterhin in der 1. Bundesliga Handball zu spielen und ich bin gespannt auf die neue Saison. Mit einem neuen Trainer und den Neuzugängen wird es neue Impulse geben und auch wir als Mannschaft werden uns in den ersten Wochen erst wieder finden müssen», sagt Ineichen.

Noch vor der neuen Saison gibt es für die Schweizerin ein grosses Ziel mit der Nationalmannschaft. In den letzten Spielen zur Qualifikation für die Europameisterschaft hat die Schweiz beste Chancen, erstmals zur EM fahren zu dürfen. Mit einem Sieg gegen Kroatien am 30. Mai in Sursee ist der Nati die Qualifikation zur Europameisterschaft in Frankreich nämlich nicht mehr zu nehmen.

Quelle: Neckarsulmer Sport-Union (nsu-handball.de)

Vertragsverlängerung
Die Schweizer Nationalspielerin Seline Ineichen verlängert ihren Vertrag bei der Neckarsulmer Sport-Union und spielt auch nächste Saison in der 1. Bundesliga.
25.04.2018
Attraktives Angebot für eine Nati-Fanreise nach Norwegen

Die Schweizer Nationalmannschaft spielt im WM-Playoff am Samstag, 9. Juni, in Stavanger auswärts gegen Norwegen. SHV-Reisepartner TRAVELclub hat ein attraktives Angebot für eine Städtereise nach Stavanger mit Besuch des Länderspiels in der DNB Arena zusammengestellt. Die viertgrösste Stadt Norwegens hat viel zu bieten und auf jeden Fall einen Trip wert. Jetzt buchen und die Schweiz beim Auswärtsspiel gegen den Vize-Weltmeister unterstützen!
 

Dokumente:
TRAVELclub: Angebot Fanreise Norwegen (8. bis 10. Juni 2018)0.6 MByte

Quelle: Marco Ellenberger

Fjorde und Handball
Die Schweizer Nationalmannschaft spielt am Samstag, 9. Juni, in Stavanger gegen Norwegen. SHV-Reisepartner TRAVELclub bietet eine attraktive Fanreise an.

 

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