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A-Team Frauen

 
 
 
 
 
 
 


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 Teamfoto Nationalmannschaft Frauen
 
 
Hinten (v.l.):
Clemens Strub (Physiotherapeut), Noëlle Frey, Kerstin Kündig, Stephanie Haag, Sibylle Scherer, Nina van Polanen, Karin Weigelt, Seline Ineichen, Rahel Furrer, Jesper Holmris (Nationaltrainer).
Vorne(v.l.):
Xenia Hodel, Zerin Oezcelik, Lisa Frey, Manuela Brütsch, Damian Gwerder (Assistenztrainer), Tamara Aegerter, Tatiana Heini, Pascale Wyder, Nicole Dinkel.
 
Bild: SHV/Marco Ellenberger (5. Oktober 2015 in Schaffhausen).
 
 Kalender
 
DatumVeranstaltungOrt
29.05. - 05.06.16A-Nati Frauen: EM Qualifikation, Runden 5 & 6Schweiz & Frankreich
01.06.16, 19:00A-Nati Frauen: EM Qualifikation SUI - GERSporthalle Kreuzbleiche, St. Gallen
04.06.16, 20:00A-Nati Frauen: EM Qualifikation FRA - SUISporthalle Elispace, Beauvais, FRA
23.09. - 25.09.16A-Nati Frauen: Lehrgangnoch unbekannt
03.10. - 09.10.16A-Nati Frauen: Lehrgang & 2 WM 2017 Qualifikationsspielenoch unbekannt
20.11. - 04.12.16A-Nati Frauen: Lehrgang & 4 WM 2017 Qualifikationsspielenoch unbekannt
13.03. - 19.03.17A-Nati Frauen: Lehrgangnoch unbekannt
06.06. - 18.06.17A-Nati Frauen: Lehrgangnoch unbekannt
 
 News
 
26.05.2016
Karin Weigelt: «Ein Spiel der ganz besonderen Art»

Wenn die Schweizer Frauen am kommenden Mittwoch (19 Uhr) in St. Gallen auf Deutschland treffen, dann freut sich eine Spielerin ganz besonders auf die Partie: Karin Weigelt. Die 32-jährige St. Gallerin über den Heimsieg gegen Island, die Rückkehr in die Heimat und die neue Herausforderung in Frankreich. Der Vorverkauf für das Spiel vom 1. Juni in der Kreuzbleiche läuft bei Ticketcorner.
 


 
Karin Weigelt, ihr habt im März gegen Island den Exploit geschafft und das Heimspiel dank einer begeisternden Leistung mit 22:21 gewonnen. Was hat das bei euch in der Mannschaft ausgelöst?
Karin Weigelt: Es war ein wahnsinnig gutes Gefühl, mit der Nationalmannschaft endlich mal ein wichtiges Spiel gegen einen starken Gegner zu gewinnen. Das hat uns als Team extrem gut getan, und es war auch für unser Selbstvertrauen sehr wichtig. Wir konnten eine gute Mannschaftsleistung abrufen, bei welcher jede einzelne ihren Beitrag zum Sieg geleistet hat. Wir müssen unbedingt an dieser Entwicklung anknüpfen und uns als Mannschaft noch weiter entwickeln. Ich glaube, wir haben noch Potenzial nach oben, vor allem in unserem Tempo- und Angriffsspiel. Für uns war der Sieg gegen Island die Bestätigung, dass wir auf einem guten Weg sind. Und natürlich hat es auch viel mehr Spass gemacht, als Sieger vom Platz zu gehen. Darauf müssen wir aufbauen und dieses Gefühl mitnehmen.

Mit welchen Erwartungen gehst du in Spiel gegen Deutschland? Es ist für dich ja die Rückkehr in die Heimat.
Karin Weigelt: Für mich ist das Spiel in St. Gallen eines der ganz besonderen Art. Endlich darf ich wieder "zu Hause" spielen – und dann auch noch gegen Deutschland. Viele der gegnerischen Spielerinnen kenne ich gut aus meinen sieben Jahren in der Bundesliga. Ausserdem erwarte ich viele bekannte Gesichter in der Halle, nicht nur aus St. Gallen, sondern auch aus dem Rest der Schweiz und aus Deutschland. Meine Freude auf das Spiel ist riesig. Meine Erwartungen beschränken sich indes auf den Auftritt unserer Mannschaft. Ich erwarte von uns hundertprozentige Bereitschaft, um jeden Ball zu kämpfen, Aggressivität in der Verteidigung und Mut im Angriff. Wir haben mehrfach gezeigt, dass wir gegen starke Gegner gut spielen. In der Schweiz ist es für keinen Gegner ein Spaziergang – und das sollen auch die Deutschen spüren.

Nach zwei erfolgreichen Jahren in Norwegen nimmst du auf die nächste Saison eine neue Herausforderung in Frankreich an. Wie ist es dazu gekommen?
Karin Weigelt: Ich war bereits vor zwei Jahren mit diesem Verein (Celles-sur-Belle, Red.) in Kontakt, damals habe ich mich jedoch für Norwegen entschieden. Ich hatte eine super Zeit in Kristiansand und habe sehr viel lernen dürfen. Nicht nur was Handball angeht, sondern auch über die Menschen, das Land, die Sprache und über mich selbst. Mit dem Engagement in Frankreich erhalte ich nun die Möglichkeit, meine Handball-Karriere weiter mit neuen Inputs und Erkenntnissen zu bereichern und nicht zuletzt freut es mich auch, mein Französisch wieder etwas aufzufrischen. Mein neuer Verein verfolgt ambitionierte Ziele und ich möchte meinen Beitrag dazu leisten. Die Chance, auch in Frankreich professionell Handball zu spielen, wollte ich mir nicht entgehen lassen. Jetzt freue ich mich riesig auf ein weiteres Abenteuer – und dieses Mal etwas weiter im Süden und wieder etwas näher an der Schweiz.
 



EM-Qualifikation Frauen

Schweiz – Deutschland
Mittwoch, 1. Juni, 19 Uhr, Kreuzbleiche, St. Gallen
Vorverkauf bei Ticketcorner. Live-Übertragung auf Sport1 sowie handballTV.ch.

Quelle: Marco Ellenberger | Bild: Adrian Ehrbar.

Back to the roots
Karin Weigelt kehrt am 1. Juni mit der Nationalmannschaft nach St. Gallen zurück. Die Legionärin vor dem Spiel gegen Deutschland in der Kreuzbleiche im Interview.
19.05.2016
Nationalmannschaft Frauen: Aufgebot für die Juni-Spiele

Die Schweizer Frauen treffen Anfang Juni zum Abschluss der EM-Qualifikation auf Deutschland und Frankreich. Nationaltrainer Jesper Holmris hat für die Partien in St. Gallen und Beauvais (Fr) total 15 Spielerinnen aufgeboten. Es werden die letzten Länderspiele von Nicole Dinkel und Rahel Furrer.

Die Schweizerinnen müssen auch in diesem Lehrgang weiterhin auf die verletzte Torhüterin Celia Schneider verzichten. Dafür wird Sladana Dokovic vom LC Brühl in ihrer Heimhalle zum Debüt in der Nationalmannschaft kommen; sie ersetzt Tamara Aegerter, die von Nationaltrainer Jesper Holmris im Aufgebot nicht berücksichtigt wurde. Ebenfalls figuriert Rückraumspielerin Chantal Wick erstmals im Aufgebot der SHV-Auswahl. Ansonsten setzt sich das Kader gleich zusammen schon im März. Die drei Routiniers Karin Weigelt (111 Länderspiele), Nicole Dinkel (110) und Manuela Brütsch (107) führen ein junges Team an, das sein Potenzial mehrfach unter Beweis gestellt hat.

Für Nicole Dinkel und Rahel Furrer werden die Spiele gegen Deutschland und Frankreich die letzten im Dress der SHV-Auswahl. Sie beide werden ihre Karriere im Sommer beenden. Der Vorverkauf für das Heimspiel vom Mittwoch, 1. Juni, in St. Gallen läuft weiterhin bei Ticketcorner.
 



Nationalmannschaft Frauen
Aufgebot für die EM-Qualifikations-Spiele vom 1. und 4. Juni 2016


Manuela Brütsch (107 Länderspiele/0 Tore, HSG Bad Wildungen/D)
Nicole Dinkel (110/440, TusSies Metzingen/D)
Sladana Dokovic (0/0, LC Brühl St. Gallen)
Lisa Frey (36/81, Spono Eagles Nottwil)
Noëlle Frey (39/73, Spono Eagles Nottwil)
Rahel Furrer (29/60, Spono Eagles Nottwil)
Stephanie Haag* (48/61, LC Brühl St. Gallen)
Xenia Hodel (6/14, Spono Eagles Nottwil)
Seline Ineichen (32/15, NSU Neckarsulmer Sport-Union/D)
Kerstin Kündig (38/54, LC Brühl St. Gallen)
Jenny Murer (7/12, Yellow Winterthur)
Zerin Özcelik (3/0, LC Brühl St. Gallen)
Sibylle Scherer (35/78, LK Zug)
Karin Weigelt (111/341, Vipers Kristiansand/No)
Chantal Wick (0/0, GC Amicitia Zürich)

* = aufgrund des Studiums nur bis und mit Heimspiel gegen Deutschland vom 1. Juni.
 


 
EM-Qualifikation Frauen

Schweiz – Deutschland
Mittwoch, 1. Juni, 19.00 Uhr, Kreuzbleiche, St. Gallen

Frankreich – Schweiz
Samstag, 4. Juni, 20.00 Uhr, Beauvais (Frankreich)

Quelle: Marco Ellenberger

Zwei Debütantinnen
Nationaltrainer Jesper Holmris hat für die Länderspiele von Anfang Juni total 15 Spielerinnen nominiert. Erstmals dabei sind Sladana Dokovic und Chantal Wick.
03.05.2016
EM-Qualifikation Frauen: Spiel in St. Gallen beginnt um 19 Uhr

Das EM-Qualifikations-Heimspiel der Schweizer Frauen gegen Deutschland vom Mittwoch, 1. Juni, in der St. Galler Kreuzbleiche wird um eine halbe Stunde vorverschoben und bereits um 19 Uhr angepfiffen. Grund dafür ist das Fernsehen: Sport1 wird die Partie live im TV ausstrahlen. Der Vorverkauf für die Begegnung läuft weiterhin bei Ticketcorner.
 



EM-Qualifikation Frauen

Schweiz – Deutschland
Mittwoch, 1. Juni, 19 Uhr, Kreuzbleiche, St. Gallen

Quelle: Marco Ellenberger

Neue Anspielzeit
Das Heimspiel der Schweizer Frauen vom Mittwoch, 1. Juni, in St. Gallen gegen Deutschland wird aufgrund einer TV-Übertragung schon um 19 Uhr angepfiffen.
02.05.2016
Nicole Dinkel tritt aus der Nationalmannschaft zurück

Die Rückraumspielerin Nicole Dinkel wird ihre Nationalmannschafts-Karriere im kommenden Sommer beenden. Damit verliert die SHV-Auswahl von Trainer Jesper Holmris eine zentrale Figur und eine prägende Persönlichkeit der vergangenen Jahre. Nicole Dinkel wird im Juni letztmals für die Schweiz im Einsatz stehen.

Die 31-jährige Aargauerin, die derzeit mit ihrem deutschen Verein Metzingen im Final des EHF-Cups steht, bestritt seit 2004 nicht weniger als 110 Länderspiele. Mit 440 erzielten Toren liegt sie derzeit nur zwei Treffer hinter dem Rekord von Barbara Umbricht (ehemals Spreiter) zurück. Die Möglichkeit, diese Marke zu knacken, ergibt sich im Juni: Nicole Dinkel wird in der EM-Qualifikation gegen Deutschland (am 1. Juni in St. Gallen) sowie gegen Frankreich (am 5. Juni in Beauvais) ihre letzten Länderspiele bestreiten.

Quelle: Marco Ellenberger | Bild: Felix Walker.

Vor dem Rücktritt
Nicole Dinkel wird im Juni ihre letzten Länderspiele für die Schweiz bestreiten. In
St. Gallen und Beauvais könnte sie dabei noch einen neuen Tor-Rekord aufstellen.
19.03.2016
U20-Juniorinnen gegen Kroatien wie erwartet ohne Chance

Die Schweizer U20-Juniorinnen haben an der WM-Qualifikation im kroatischen Djurdjevac auch das zweite Spiel gegen den Gastgeber mit 18:33 (4:19) verloren. Nach der enttäuschenden Niederlage vom Vortag gegen Griechenland waren die Rollen am Samstag aber schon im Voraus klar verteilt – und die SHV-Auswahl zeigte im zweiten Durchgang Charakter.

Gegen die Gastgeberinnen war in der ersten Halbzeit kein Kraut gewachsen. Die kroatische Equipe, welche tags zuvor Norwegen mit einer aggressiven Deckung regelrecht vorgeführt hatte, begann auch gegen die Schweiz stark und spielte ihre Stärken in der Defensive zusammen mit ihrer überragenden Torfrau voll aus. Die erste Halbzeit war darum schnell erzählt – und das Ergebnis von 19:4 für das Heimteam widerspiegelte die gezeigte Leistung.

Im zweiten Umgang schien es zuerst im ähnlichen Stil weiter zu gehen. Doch nach rund 40 gespielten Minuten erwachte plötzlich auch die Schweiz. Mit mehr Tempo im Spielaufbau und nun deutlich mehr Tiefe im Angriff war die SHV-Auswahl am Drücker. Der sichtlich genervte Coach der Kroatinnen liess seinen Innenblock, welcher tags zuvor Norwegen den Schneid abkaufte, durchspielen. Trotzdem reichte es den aufopferungsvoll kämpfenden Schweizerinnen zu einem Untentschieden in der zweiten Halbzeit.

Ingesamt konnten die Schweizerinnen damit nicht zufrieden sein, zeigte man sich doch 40 Minuten zu harmlos und beging etliche Fehler im Spielaufbau. Für das abschliessende Spiel gegen Norwegen vom Sonntag wollen die Schweizerinnen den Schwung aus den letzten 20 Minuten jedoch mitnehmen. «Eine Überraschung ist angesichts der unterschiedlichen Bedingungen wohl auszuschliessen. Wichtig ist aber ohnehin nur, dass wir versuchen, möglichst lange auf unserem Leistungsmaximum zu spielen», sagte das Trainerteam.
 



WM-Qualifikation U20-Juniorinnen

Kroatien – Schweiz 33:18 (19:4)
Djurdjevac (Kroatien) – 500 Zuschauer – Sr. Pech/Vagvölgyi (Ungarn).
Strafen: 7mal 2 Minuten inkl. Disqualifikation (Calusic) gegen Kroatien; 6mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Schweiz: Giger/Schlachter/Schüpbach; Özcelik (6), Kägi (4), Hodel (3), Amrein (1), Casartelli (1), Csebits (1), Gautschi (1), Näf (1), Stefanie Albrecht, Fabienne Albrecht, Murer, Scherb, Schmied.

Freitag, 18. März
Griechenland – Schweiz 24:22 (10:12)
Norwegen – Kroatien 17:24 (7:9)

Samstag, 19. März
Norwegen – Griechenland 33:11 (16:6)
Kroatien – Schweiz 33:18 (19:4)

Sontag, 20. März
10.00 Uhr: Schweiz – Norwegen
12.00 Uhr: Kroatien – Griechenland

Quelle: Schweiz Frauen U20

 
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