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.:: Teamfoto U19-Nationalmannschaft Männer ::.
 
 
 
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DatumVeranstaltungOrt
28.05.13Stützpunkttraining U19 Saalsporthalle, Zürich
18.06.13Stützpunkttraining U19 & U21BBC Arena, Schaffhausen
25.06.13Stützpunkttraining U19Saalsporthalle, Zürich
01.07. - 05.07.13U19 Junioren: OPEN EMGöteborg (SWE)
15.09.13U18 Junioren: Sichtungstagnoch unbekannt
27.10. - 02.12.13U18 Junioren: Länderspielreisenoch unbekannt
26.12. - 30.12.13U19 Junioren: Victor's CupMerzig (GER)
02.01. - 05.01.14U18 Junioren: EM Quali Vorbereitungnoch unbekannt
07.01. - 08.01.14U18 Junioren: EM Quali Vorbereitungnoch unbekannt
09.01. - 13.01.14U18 Junioren: EM Qualifikationnoch unbekannt
 
.:: News ::.
 
17.04.2013
Schweizer U19-Junioren mit Auswärtssieg beim Europameister

Die Schweizer Nationalmannschaft der Jahrgänge 1994 und jünger hat in Deutschland ein Ausrufezeichen gesetzt: Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter setzte sich im zweiten von zwei Testspielen am Dienstag in Südbaden mit 26:23 durch. Den ersten Vergleich am am Montag hatte der deutsche Nachwuchs mit 27:19 gewonnen.

Die junge Schweizer Equipe, in der gleich fünf Spieler mit Jahrgang 1996 aufliefen und die auf Luka Maros, den EM-Topskorer von 2012, verzichten musste, zeigte gegen die topbesetzte 1994er-Generation des Europameisters von 2012 eine absolut aussergewöhnliche Leistung. Den Grundstein zum Sieg legten die Schweizer in der Defensive, wo der Innenblock um Abwehrchef Albin Alili, Lucas Meister und Faris Ahmetasevic zusammen mit dem Torhüter-Duo Flavio Wick und Noah Ineichen stark agierte. Im Angriff überzeugten Zoran Markovic mit sechs, sowie die beiden Linkshänder Pascal Vernier und Dimitrij Küttel mit jeweils vier Treffern. Letzterem gelang bei angezeigtem Zeitspiel der matchentscheidende Treffer zum 25:23.

"Es hat bei uns an diesem Tag einfach alles zusammengepasst, jeder hat seinen Job richtig erfüllt", sagte U19-Nationaltrainer Michael Suter. "Beeindruckt hat mich vor allem die Coolness, wie unsere Mannschaft den Sieg in den letzten Minuten ins Trockene gebracht hat." Gerade das sei in der ausverkauften Halle in Lörrach vor 1500 Zuschauern alles andere als selbstverständlich gewesen. Die 1994er-Junioren, die mit dem Sieg einen weiteren Schritt aus dem grossen Schatten der 1992er-Generation machen konnten, beendeten damit eine lange Serie: Der letzte Auswärtserfolg einer Junioren-Auswahl des SHV auf deutschem Boden lag zuvor nämlich mehr als 16 Jahre zurück.

Am Montag waren die Deutschen noch den berühmten Tick schneller gewesen. Der U18-Europameister von 2012 zeigte sich im ersten Vergleich standesgemäss deutlich eingespielter und lag bereits zur Pause mit 15:8 in Führung. Bei den Schweizern liess sich Flavio Wick 18 Paraden notieren, und Rückraumspieler Zoran Markovic traf sechsmal. Ausserdem spielten Dimitrij Küttel und Debütant Claudio Vögtli eine gute zweite Halbzeit.


 


 
U19-Länderspiele

Deutschland – Schweiz 27:19 (15:8)
Schweiz: Wick (18/1 Paraden); Vernier (2/1), Küttel (3), Markovic (6/1), Meister, Alili, Blaser (2), Suter, Ahmetasevic (1), Eberle (1), Vögtli (4), Basler, Zuber. – Schweiz ohne Ineichen, Stokholm (beide nicht eingesetzt) und Schelling (überzählig).

Deutschland – Schweiz 23:26 (12:14)
Schweiz: Wick/Ineichen (ab 45.); Markovic (6/1), Küttel (4), Vernier (4/1), Meister (2), Ahmetasevic (2), Vögtli (2), Zuber (2), Suter (2), Eberle (1), Blaser (1), Alili. – Schweiz ohne Stokholm, Schelling und Basler (alle nicht eingesetzt).

Quelle: Schweiz U19

Ausrufezeichen
Die Schweizer U19-Junioren besiegen Deutschland, den Europameister von 2012, auswärts mit 26:23. Das erste der beiden Testspiele gewann die DHB-Auswahl 27:19.
21.03.2013
Die U19-Junioren testen im April zweimal in Deutschland

Die Schweizer U19-Junioren von Trainer Michael Suter treffen Mitte April zweimal auswärts auf Deutschland. Die Spiele finden am Montag, 15. April in Schutterwald (19.30 Uhr, Mörburghalle) sowie am Dienstag, 16. April in Lörrach (19.00 Uhr, Winterbuckhalle) statt.

Für die DHB-Auswahl bilden die Länderspiele einen wichtigen Teil ihrer Vorbereitung auf die U19-WM im kommenden Sommer. Die 1994er-Junioren des SHV verpassten zwar die Qualifikation für diese Endrunde an der U18-EM im vergangenen Sommer – sie bewiesen damals jedoch, dass sie der europäischen Elite dieses Jahrgangs durchaus auf Augenhöhe begegnen können. Deutschland holte sich an jenem Turnier in Österreich im Übrigen den Titel.

Quelle: Marco Ellenberger

01.03.2013
U19-Open: Die SHV-Junioren gegen den EM-Dritten

Die Schweizer U19-Junioren bestreiten vom 1. bis 5. Juli die offene Europameisterschaft in Göteborg. Die Mannschaft von Trainer Michael Suter kriegt es dabei in der Vorrunde in einer Sechsergruppe unter anderem mit Dänemark, dem EM-Dritten von 2012, zu tun. Die weiteren Gegner der SHV-Auswahl sind Finnland, die Slowakei, Estland und die Färöer Inseln. Um sich für die Hauptrunde zu qualifizieren, ist der zweite Platz gefordert.

Die offene U19-EM der Männer im Rahmen des Partille-Cup in Göteborg wird alle zwei Jahre ausgetragen. Im Jahr 2011 sicherten sich die Schweizer Junioren der Jahrgänge 1992 und jünger sensationell die Bronzemedaille. Es war der erste Podestplatz überhaupt für eine Nationalmannschaft des SHV an einem offiziellen Turnier der EHF. Die in diesem Jahr teilnehmende 1994er-Generation tritt in Schweden in entsprechend grosse Fussstapfen.
 



Offene U19-EM in Göteborg (1. bis 5. Juli 2013)
Gruppe A: Schweden, Tschechien, Holland, Polen, Belgien.
Gruppe B: Dänemark, Schweiz, Finnland, Slowakei, Estland, Färöer.
Gruppe C: Spanien, Rumänien, Russland, Italien, Litauen.
Gruppe D: Österreich, Norwegen, Island, Portugal, Israel, Grossbritannien.

Quelle: Marco Ellenberger

30.12.2012
U19-Junioren holen in Merzig den fünften Platz

Nach drei Niederlagen in der Vorrunde zeigte die stark verjüngte Schweizer U19-Nationalmannschaft am internationalen Turnier in Merzig zwei starke Klassierungsspiele. Dank Siegen gegen Island (28:16) und Finnland (24:23 n.P.) holt sich die von Nico Peter betreute SHV-Auswahl den fünften Platz.

Gegen den späteren Finalisten HV Saar starteten die Schweizer gut ins Turnier und lagen in der ersten Halbzeit mit bis zu vier Toren in Führung. Dann schlichen sich Unkonzentriertheiten ein, ehe die Eidgenossen dem Druck der offensiven Deckung des Gegners nicht mehr standhalten konnten. Die deutsche Auswahl setzte sich schliesslich mit 23:17 durch. Nach dem umkämpften Spiel gegen Weissrussland (19:21), in dem Lenny Rubin mit fünf Treffern ein Ausrufezeichen setzte, mussten sich die Schweizer zum Abschluss der Vorrunde auch Dänemark mit 15:25 geschlagen geben. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit war die SHV-Auswahl im zweiten Durchgang vom Tempo und der Präzision der Skandinavier überfordert.

Im Halbfinal der unteren Tableauhälfte starteten die jungen Schweizer dann aber durch. Gegen Island war das Team nicht zu bremsen – zur Pause stand es bereits 14:4. Entsprechend kam die SHV-Auswahl nie mehr in Gefahr den Erfolg noch herzugeben. Lenny Rubin und Cédrie Tynowski überzeugten beide mit je sieben Treffern aus acht Würfen. Zum Abschluss im Klassierungsspiel gegen Finnland entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der die Schweiz zu Beginn stets in Führung lag, in der aber der SHV-Auswahl mit forlaufender Dauer die Luft ausging. Dank der starken Deckung und den guten Keepern retteten die Schweizer aber das 21:21-Unentschieden über die Zeit. Flavio Wick avancierte mit zwei Paraden im Siebenmeter zum Helden.


26. Victor's Cup in Merzig (Deutschland)

Schweiz. – HV Saar 17:23 (12:11)
Schweiz:
Ineichen (11 Paraden)/Schelling (ab 37./2 Paraden); Tynowski (6/3), Mühlebach (5), Rubin (2), Röthlisberger (1), Hochstrasser (1), Zuber (1), Kaiser (1), Ahmetasevic, Weingartner, Lehmann, Leitner. – Bemerkung: Wick nicht eingesetzt.

Schweiz – Weissrussland 19:21 (9:10)
Schweiz: Wick (5 Paraden)/Schelling (ab 31./8 Paraden); Tynowski (3/1), Mühlebach (3), Rubin (5), Röthlisberger (1), Hochstrasser (4), Zuber, Kaiser (1), Ahmetasevic (2/1), Weingartner, Lehmann, Leitner. – Bemerkung: Ineichen nicht eingesetzt.

Schweiz – Dänemark 15:25 (9:11)
Schweiz:
Schelling (7 Paraden)/Wick (ab 41./3 Paraden); Tynowski (2/2), Mühlebach (1), Rubin (3), Röthlisberger (1), Hochstrasser (3), Zuber (1), Kaiser, Ahmetasevic (2), Weingartner (1), Lehmann (1), Leitner. – Bemerkung: Ineichen nicht eingesetzt.

Schweiz – Island 28:16 (14:4)
Schweiz:
Ineichen (12 Paraden); Tynowski (7), Mühlebach (4), Rubin (7), Röthlisberger (3), Hochstrasser (4), Zuber, Kaiser, Ahmetasevic, Weingartner (1), Lehmann, Leitner (2). – Bemerkung: Schelling und Wick nicht eingesetzt.

Schweiz – Finnland 24:23 n. P (11:10, 21:21)
Schweiz:
Ineichen (12 Paraden)/Schelling (ab 38./7 Paraden)/Wick (Siebenmeterwerfen/2 Paraden); Tynowski (5/1), Mühlebach (2), Rubin (6/1), Röthlisberger (2), Hochstrasser (1), Zuber, Kaiser, Ahmetasevic (3/2), Weingartner (1), Lehmann (1), Leitner (2).

Rangliste: 1. Deutschland. 2. HV Saar. 3. Dänemark. 4. Polen. 5. Schweiz. 6. Finnland. 7. Island. 8. Weissrussland.

Quelle: Marco Ellenberger

Steigerungslauf
Die verjüngte U19-Nationalmannschaft holt am internationalen Turnier in Merzig den guten fünften Platz. Nach zuerst drei Niederlagen feiert die SHV-Auswahl zwei Siege.
01.11.2012
Weissrussland: U19 mit zweitem Sieg, U21 ohne Glück

Am dritten und letzten Spieltag in Weissrussland feierten die U19-Junioren ihren zweiten Sieg. Sie gewannen in Luban, drei Stunden ausserhalb der Hauptstadt Minsk, hochverdient mit 27:23. Die U21-Junioren zeigten am Donnerstag zwar ihre stärkste Leistung, verloren aber auch die dritte Partie knapp mit 28:29.

Die U19-Junioren, die zwar wieder mit Nicolas Suter und – für 40 Minuten – mit Dimitrij Küttel antreten konnten, mussten weiterhin auf Tim Aufdenblatten und Remo Hochstrasser verzichten. Weil dann auch noch Zoran Markovic nach einem groben Stossen des Gegners ausfiel, halfen die bislang erst in der U21-Auswahl eingesetzten Pascal Vernier und Luka Maros in den letzten 20 Minuten erfolgreich, den Viertore-Vorsprung über die Zeit zu bringen. Bester Spieler des Teams war Torhüter Flavio Wick, der bei seinem Debüt von Beginn weg nicht weniger als 22 Paraden zeigte.

Die U21-Nationalmannschaft führte in der Schlussphase mit 27:25 und 28:27, konnte jedoch in Unterzahl agierend den Sack nicht zumachen. Nach der Disqualifikation von Luca Spengler infolge der dritten Zeitstrafe nach 33 Minuten gingen Trainer Michael Suter ausserdem die personellen Alternativen aus. Die Auswahl der Jahrgänge 1992 und jünger reist jedenfalls mit der Erkenntnis zurück, dass sie im kommenden Januar an der WM-Qualifikation vor einer ganz schwierigen Aufgabe steht. Auch dort werden die Schweizer nämlich auf Weissrussland treffen.


Testspiel U19 (in Luban, Wruss)

Weissrussland – Schweiz 23:27 (10:12)
Schweiz:
Wick; Cédrie Tynowski (5), Zuber (5), Maros (5), Küttel (3), Markovic (3/1), Meister (2), Suter (2), Vernier (2), Röthlisberger, Leitner. – Bemerkungen: Schweiz ohne Aufdenblatten, Hochstrasser (beide verletzt), Schelling und Ineichen (beide nicht eingesetzt).

Testspiel U21 (in Luban, Wruss)

Weissrussland – Schweiz 29:28 (16:14)
Schweiz: Rosenberg/Murbach; Jud (4/1), Muggli (5), Vernier (3), Getzmann (2), Lier (3), Maros (7), Mächler, Strebel (2), Spengler (2), Meier. – Bemerkungen: Schweiz ohne Portner, Raemy (beide A-Nati), Huwyler und Baviera (beide verletzt).

Quelle: Marco Ellenberger

 
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