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A-Nationalteam Männer

 
 
 
 
 
 
 
 


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Neues Foto wird beim nächsten Zusammenzug erstellt

 
 Kalender
 
DatumVeranstaltungOrt
03.06. - 05.06.16A-Nati Männer: LehrgangBBC Arena, Schaffhausen
07.06. - 09.06.16A-Nati Männer: LehrgangGoEasy Arena, Siggenthal
10.06. - 13.06.16A-Nati Männer: TestspielreiseMichalovce, Slowakei
14.06. - 15.06.16A-Nati Männer: Athletiktageim Raum Zürich
29.08.16A-Nati Männer: Stützpunkttrainingnoch unbekannt
05.09. - 07.09.16A-Nati Männer: Lehrgangnoch unbekannt
19.09.16A-Nati Männer: Stützpunkttrainingnoch unbekannt
26.09.16A-Nati Männer: Stützpunkttrainingnoch unbekannt
28.10. - 06.11.16A-Nati Männer: Lehrgang & 2 EM 2018 QualifikationsspieleSchweiz & Slowenien
03.01. - 12.01.17A-Nati Männer: Lehrgangnoch unbekannt
06.01. - 08.01.17A-Nati Männer: Yellow CupEulachhalle, Winterthur
16.03. - 19.03.17A-Nati Männer: Lehrgangnoch unbekannt
27.04. - 07.05.17A-Nati Männer: Lehrgang & 2 EM 2018 QualifikationsspieleSchweiz & Portugal
06.06. - 18.06.17A-Nati Männer: Lehrgang & 2 EM 2018 QualifikationsspieleSchweiz & Deutschland
 News
 
20.04.2016
Michael Suter: «Ein Umbruch gemäss Konzept»

Der neue Nationaltrainer Michael Suter hat sein erstes Nationalmannschafts-Kader nominiert – und erwartungsgemäss zahlreiche Änderungen vorgenommen. Im Interview spricht er über seine Überlegungen, seine Erwartungen und auch über die nicht mehr berücksichtigen Spieler.
 



Michael Suter, die Katze ist aus dem Sack – und wie erwartet kommt es im Kader der Nationalmannschaft zu zahlreichen Änderungen. Wie kommentieren Sie ihr Aufgebot?
Michael Suter: Es ist ein Umbruch gemäss unserem neuen Konzept. Das hat man von mir erwartet, dafür hat man mich eingestellt. Es ist ein Aufgebot mit enorm viel Potenzial – im Wissen, dass wir mit dieser Mannschaft in den nächsten Jahren hart arbeiten und die Spieler weiter entwickeln müssen. Es sind aber allesamt Spieler, die in ihren Altersstufen – und auch darüber hinaus – ihre Klasse schon mehrfach unter Beweis gestellt haben.

Zahlreiche neue Spieler in der Mannschaft bedeuten auch, dass mehrere vorherige Nationalspieler nicht mehr im Kader dabei sind. Ist die Türe nun für alle anderen zu?
Michael Suter: Nein, überhaupt nicht. Ich habe mit allen Spielern, die nicht mehr aufgeboten sind, persönlich Kontakt gehabt. Sämtliche Spieler haben für unseren Weg Verständnis entgegengebracht und versichert, dass sie weiterhin zur Verfügung stehen, falls Not am Mann wäre. Auf der anderen Seite haben wir natürlich nun Spieler aufgeboten, die bereit sind, voll auf die Karte Handball zu setzen und auch bis weit über das Alter von 30 Jahren dabei bleiben wollen – die also den Weg der Vorbilder Manuel Liniger oder Andy Schmid einschlagen. Für unser Projekt wollten wir ausdrücklich nur Spieler mit dieser Perspektive haben.

Im Juni steht der erste Lehrgang auf dem Programm. Was sind Ihre Erwartungen?
Michael Suter: Ich erwarte von dieser Mannschaft per sofort eine vorbildliche Arbeitsmentalität und auch entsprechende Leistungen. Gerade was die Einstellung angeht, werde ich enorm viel fordern. Wir wollen im Juni gut trainieren und von der ersten Minute an beginnen, etwas aufzubauen. Wir haben keine Zeit zu verschwenden.

Quelle: Marco Ellenberger

«Enorm viel Potenzial»
Die Katze ist aus dem Sack: Michael Suter hat sein erstes Nationalmannschafts-Kader nominiert. Im Interview spricht er über seine Überlegungen und Erwartungen.
20.04.2016
Jung und mit viel Potenzial: Die neue Nationalmannschaft

Die Schweizer Nationalmannschaft startet Anfang Juni mit einem Trainings-Lehrgang in der Schweiz und zwei Länderspielen in der Slowakei in die Ära mit Michael Suter. Der neue Nationaltrainer hat für seinen ersten Zusammenzug 19 Spieler aufgeboten – und im Vergleich zu den vergangenen Länderspielen erwartungsgemäss zahlreiche Änderungen vorgenommen.

Im Durchschnitt knapp 24 Jahre alt, etwas über 30 Länderspiele Erfahrung – und gespickt mit gleich sechs Debütanten: Das ist die neue Schweizer Nationalmannschaft. Trainer Michael Suter lässt seinen Worten Taten folgen und baut die SHV-Auswahl kräftig um. Angeführt von den beiden grossen Routiniers Andy Schmid und Manuel Liniger hat er eine junge, hungrige Mannschaft nominiert, deren Spieler in den vergangenen Jahren im Nachwuchs international für Furore sorgten: 14 der 19 Spieler stammen aus den erfolgreichen Junioren-Nationalmannschaften der Jahrgänge 1992 bis 1996.

Michael Suter spricht von einem «Umbruch gemäss Konzept». Der neue Nationaltrainer führte intensive Gespräche mit den Kandidaten und bot schliesslich eine Mannschaft auf, die «enorm viel Potenzial» mitbringt. Der zentrale Punkt in seinen Überlegungen war dabei die langfristige Ausrichtung. «Wir haben nur Spieler aufgeboten, die bereit sind, voll auf die Karte Handball zu setzen und auch bis weit über das Alter von 30 Jahren dabei bleiben wollen – die also den Weg der Vorbilder Manuel Liniger oder Andy Schmid einschlagen», sagt er. Das angesprochene Konzept umfasst auch die Weiterentwicklung der im Juniorenbereich erfolgreich gelegten Basis.

Die Nationalmannschaft wird vom 3. bis 15. Juni einen ersten intensiven Lehrgang unter Trainer Michael Suter bestreiten. Nach fünf Trainingstagen in Schaffhausen und Siggenthal stehen am 11. und 12. Juni in Prešov zwei Test-Länderspiele gegen die Slowakei auf dem Programm. Nach der Rückkehr in die Schweiz sind am 14. und 15 Juni ausserdem zwei Athletik-Tage geplant.

 



Nationalmannschaft Männer
Aufgebot für den Juni-Lehrgang


Albin Alili (Jahrgang 1996, 0 Länderspiele/0 Tore, Kadetten Schaffhausen)
Ron Delhees (1995, 0/0, GC Amicitia Zürich)
Dimitrij Küttel (1994, 15/25, Kadetten Schaffhausen)
Marvin Lier (1992, 16/29, Pfadi Winterthur)
Manuel Liniger (1981, 204/872, Kadetten Schaffhausen)
Zoran Markovic (1995, 0/0, Kadetten Schaffhausen)
Luka Maros (1994, 10/6, Kadetten Schaffhausen)
Lucas Meister (1996, 3/6, Kadetten Schaffhausen)
Nikola Portner (1993, 46/1, Kadetten Schaffhausen)
Nicolas Raemy (1992, 45/144, Wacker Thun)
Samuel Röthlisberger (1996, 0/0, BSV Bern Muri)
Lenny Rubin (1996, 0/0, Wacker Thun)
Andy Schmid (1983, 159/703, Rhein-Neckar Löwen/D)
Roman Sidorowicz (1991, 27/59, Pfadi Winterthur)
Michal Svajlen (1989, 62/102, Pfadi Winterthur)
Cédrie Tynowski (1996, 2/1, Pfadi Winterthur)
Pascal Vernier (1995, 14/15, Pfadi Winterthur)
Lukas von Deschwanden (1989, 31/102, Wacker Thun)
Flavio Wick (1995, 0/0, GC Amicitia Zürich)

Quelle: Marco Ellenberger

Jung und hungrig
Die Schweizer Nationalmannschaft startet mit einem Lehrgang im Juni in die Ära
mit Michael Suter. Der neue Nationaltrainer hat nun sein erstes Kader nominiert.
14.04.2016
EM-Qualifikation: Die Schweiz trifft auf Deutschland

Die Schweiz trifft in der nächsten Saison in der EM-Qualifikation auf Deutschland, Slowenien und Portugal. Für die SHV-Auswahl des neuen Trainers Michael Suter warten damit schwierige, aber attraktive Aufgaben. Die ersten Begegnungen stehen Anfang November im Programm.

Mit Deutschland erhielt die Schweizer Nationalmannschaft den frisch gebackenen Europameister zugelost. Im Nachbarland ist nach dem unerwarteten Triumph im vergangenen Januar wieder eine neue Handball-Euphorie ausgebrochen. Entsprechend dürfen sich die Schweizer auf grossartige Veranstaltungen freuen. Ein sportlich enorm schwieriges Los ist auch Slowenien, das am vergangenen Wochenende (auf Kosten von Spanien) überraschend die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Rio geschafft hat. Am ehesten in Reichweite liegt für die SHV-Auswahl wohl Portugal: Die Schweiz traf zuletzt in der Saison 2012/13 in der EM-Qualifikation auf die Iberer. Damals resultierten ein Remis sowie eine knappe Niederlage.
 



Qualifikation für die EM-Endrunde 2018

Gruppe 1: Dänemark, Ungarn, Niederlande, Lettland.
Gruppe 2: Polen, Weissrussland, Serbien, Rumänien.
Gruppe 3: Spanien, Österreich, Bosnien-Herzegowina, Finnland.
Gruppe 4: Island, Mazedonien, Tschechien, Ukraine.
Gruppe 5: Deutschland, Slowenien, Portugal, Schweiz.
Gruppe 6: Schweden, Russland, Montenegro, Slowakei.
Gruppe 7: Frankreich, Norwegen, Litauen, Belgien.

1. Runde: 2./3. November 2016
2. Runde: 5./6. November 2016
3. Runde: 3./4. Mai 2017
4. Runde: 6./7. Mai 2017
5. Runde: 14./15. Juni 2017
6. Runde: 17./18. Juni 2017

Modus: Die beiden besten Mannschaften der Gruppe sowie der Beste aller Gruppendritten qualifizieren sich für die EM-Endrunde vom 12. bis 28. Januar 2018 in Kroatien.

Quelle: Marco Ellenberger

Der Europameister kommt
Die Schweizer Nationalmannschaft trifft nächste Saison in der EM-Qualifikation auf den neuen Europameister Deutschland, Olympia-Teilnehmer Slowenien und Portugal.
08.04.2016
Gysin et Barda aux côtés de Michael Suter

Le staff d'entraîneurs de l'équipe nationale masculine est complet: Matthias Gysin et Michal Brada soutiendront le nouveau coach national en tant qu'assistant et entraîneur de gardien dès le mois de juin. L'allemand Matthias Gysin (40) avait déjà soutenu Michael Suter dans ses activités en tant que coach de l'équipe nationale M21. Diplômé en science du sport et ancien joueur de la Bundesliga allemande, il possède une licence A et une expérience considérable. Durant les dernières années, la collaboration Suter-Gysin a fonctionné à merveille.

En engageant le tchèque Michal Barda (60) comme entraîneur de gardien, la Fédération Suisse de Handball (FSH) a réussi un coup de maître. Considéré à son époque comme l'un des meilleurs gardiens du monde, l'ancien international tchécoslovaque (218 sélections nationales, 4 buts) avait gagné la ligue des Champions en 1984 avec Dukla Prague. Sa carrière d'entraîneur a également été courronnée de succès: sous sa direction, l'équipe nationale tchèque s'était classée à trois reprises dans le top 10 des meilleures équipes entre 1993 et 1996. Michal possède la plus haute licence d'entraîneur EHF et figure régulièrement comme formateur d'entraîneur au sein de l'EHF et de l'IHF.

Quelle: FSH

Nati: staff expérimenté
Michal Barda et Matthias Gysin (dr.) complètent la nouvelle équipe d'entraîneur de la Nati. En tant qu'entraîneur de gardien et assistant, ils soutiendront Michael Suter dès le mois de juin.
07.04.2016
Nationalmannschaft: Gysin und Barda komplettieren den Trainerstab

Der neue Trainerstab der Schweizer Nationalmannschaft ist komplett: Matthias Gysin als Trainer-Assistent und Michal Barda als Torhütertrainer werden den neuen Nationaltrainer Michael Suter ab Juni unterstützen. Der 40-jährige Deutsche Matthias Gysin war bisher Trainer-Assistent von Michael Suter in der U21-Nationalmannschaft. Der Sportwissenschaftler (Uni Heidelberg) und ehemalige Bundesligaspieler verfügt über die A-Lizenz und bringt einen reichhaltigen Erfahrungsschatz mit. Die Zusammenarbeit zwischen ihm und Michael Suter hat in den vergangenen Jahren hervorragend funktioniert.

Mit der Verpflichtung des 60-jährigen Tschechen Michal Barda als Torhütertrainer ist dem Schweizerischen Handball-Verband (SHV) ein Coup gelungen. Der frühere tschechoslowakische Internationale (218 Länderspiele, 4 Tore), der zur damaligen Zeit als einer der besten Torhüter der Welt galt und mit Dukla Prag im Jahr 1984 die Champions League gewann, kann eine erfolgreiche Trainer-Karriere vorweisen: Er führte Tschechiens Nationalmannschaft zwischen 1993 und 1996 an grossen Turnieren dreimal unter die Top 10. Michal Barda verfügt über die höchste EHF-Trainerlizenz und stand sowohl für die EHF, als auch für den Weltverband IHF als Trainer-Ausbildner im Einsatz.

Quelle: Marco Ellenberger

Viel Kompetenz
Der Staff der Nationalmannschaft ist komplett: Matthias Gysin (rechts) als Trainer-Assistent und Michal Barda als Torhütertrainer werden Michael Suter unterstützen.
 
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