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Neue Website ab Dienstag
Am Dienstag geht die neue Website des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) online. Die News-Redaktion ist darum von Freitag bis Montag stark eingeschränkt.
Erste Niederlage
Die Schweizer U18-Junioren verlieren an der EHF Championship gegen Mazedonien mit 31:32 (12:15). Am Donnerstag geht es gegen die Färöer um den Halbfinal-Einzug.
Den Sieg erkämpft
Die Schweizer U18-Nationalmannschaft bewahrt sich an der EHF Championship die weisse Weste. Der 26:25 (12:10)-Sieg gegen Luxemburg war aber hart erkämpft.
Zwei Siege zum Auftakt
Die Schweizer U18-Junioren haben zum Auftakt der EHF Championship gegen Estland (33:22) und Litauen (39:18) deutlich gewonnen. Nächster Gegner ist Luxemburg.
17.08.2018
NEUE WEBSITE AB DIENSTAG - NEWS-REDAKTION EINGESCHRÄNKT

Am kommenden Dienstag schaltet der Schweizerische Handball-Verband (SHV) seine neue Website auf. Sie vereint unter handball.ch wie bisher die Portale des Verbands, der Nationalmannschaften, der Swiss Handball League und der SPAR Premium League sowie das Matchcenter für die ganze Schweiz – aber natürlich in neuem Look und technisch auf dem neusten Stand.

Aufgrund des Datentransfers auf das neue Content Management System ist die News-Redaktion von Freitagmorgen bis Montagabend stark eingeschränkt. Es ist in dieser Zeit nicht möglich, eine aktuelle Berichterstattung zu gewährleisten. Dafür bitten wir um Verständnis.

Favoriten setzen im Matchcenter
Da die neue Website von allen Endgeräten optimal abgerufen werden kann, wird die bisherige Mobile-Website (m.handball.ch) abgeschaltet; die Besucher werden auf handball.ch/matchcenter umgeleitet. Neben der Möglichkeit, weiterhin Direktlinks zum Dashboard des Vereins zu beziehen (URL direkt aus dem Browser kopieren), können im Matchcenter neu auch Favoriten gesetzt werden, auf welche jederzeit direkt zugegriffen werden kann (Ligen, Vereine, Teams). Das Resultat kann vom Mannschaftsverantwortlichen weiterhin nach Spielschluss via Smartphone auf dem entsprechenden Spiel-Detail gemeldet werden.

Formulare und Abfragen im VAT
Im Zuge der Erstellung der neuen Website wurden die meisten Formulare und Daten-Abfragen ins Vereins-Admin-Tool (Intranet) verschoben. Damit kommt der SHV auch den Anforderungen bezüglich Datenschutz nach. Trainer oder Funktionäre finden die entsprechenden Formulare und Abfragen ab sofort unter vat.handball.ch. Für diese Plattform ist ein persönliches Login nötig, das von Funktionären auf der Einstiegsseite beantragt werden kann. Das betrifft sämtliche Stammdaten, Kontakte von Trainern oder Schiedsrichtern, Formulare und Abfragen für Lizenztrainer und Liveticker, etc.

Komplett neu wird auf der neuen Website die Menüführung. Sämtliche Inhalte des Verbands können ab 21. August über ein grosses «Monster-Menü» aufgerufen werden. Dazu kann innerhalb der Seiten auch jederzeit über einen Pfad am oberen Rand navigiert werden. Für Fragen und Rückmeldungen zur neuen Website steht ab Dienstag die Mailadresse web2018@handball.ch zur Verfügung.

Quelle: Marco Ellenberger

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15.08.2018
EHF U18 Championship: Schweiz verpasst vorzeitige Halbfinal-Quali

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat an der EHF Championship in Georgien die vorzeitige Qualifikation für die Halbfinals verpasst. Die SHV-Auswahl von Trainer Nico Peter verlor gegen Mazedonien knapp mit 31:32 (12:15). Am Donnerstag kommt es zum direkten Duell gegen die Färöer Inseln um einen Platz in den Top 4.

Den Schweizern fehlten in der Endabrechnung drei, vier Tore aus freien Wurfchancen, die sie gerade in der Schlussphase vergeben hatten. Das wirkliche Problem lag aber auf der anderen Spielfeldseite: Die Schweiz war defensiv nicht auf dem geforderten Zweikampfniveau. Mazedonien führte in der ersten Halbzeit bereits mit fünf Toren.

Die SHV-Auswahl schaffte nach dem Seitenwechsel aber die Wende und lag selbst mit zwei Treffern in Front. Zwei Zeitstrafen gegen die Schweiz, die Mazedonien sehr effizient nutzt, brachten jedoch die erneute Wende. «Mazedonien spielt auf einem anderen Niveau als die bisherigen Gegner. Da beginnt sich die Spreu vom Weizen zu trennen. Unser Kampfgeist war wie immer top, die Lösungen im Angriff waren gut – aber defensiv waren wir etwas überfordert», sagte Nico Peter.

Am Donnerstag geht es für die Schweizer nun im direkten Duell gegen die Färöer Inseln um den Einzug in die Halbfinals. Was nach einer David-gegen-Goliath-Angelegenheit tönt, ist es in Wahrheit nicht. Die Fähringer verfügen über einen starken 2000er-Jahrgang. Gegen Mazedonien mussten sie sich am Montag nur mit 29:30 (16:16) geschlagen geben.
 


 
EHF U18 Championship

Mazedonien – Schweiz 32:31 (15:12)
Olimpic Handball Arena, Tiflis (GEO) – 100 Zuschauer – Sr. Loshak/Schajbakow (UKR).
Schweiz: Grazioli/Damann/Schaltegger; Laube (7), Zehnder (7), Eggimann (5), Wanner (5), Brandt (2), Hofer (1), Markovic (1), Schelker (1), Schwab (1), Voskamp (1), Ben Romdhane, Bouilloux.

Quelle: Marco Ellenberger

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13.08.2018
EHF U18 Championship: Schweizer Junioren ringen Luxemburg nieder

Die Schweizer U18-Junioren haben an der EHF U18 Championship den dritten Sieg im dritten Spiel gefeiert. Der 26:25 (12:10)-Erfolg nach einer umkämpften Partie gegen Luxemburg war jedoch hart erarbeitet. Die SHV-Auswahl von Trainer Nico Peter kann damit am Dienstag mit einem Punktgewinn gegen Mazedonien die Qualifikation für den Halbfinal vorzeitig sicherstellen.

Die Luxemburger stellten wie erwartet einen harten und unangenehmen Gegner dar. Die Schweizer taten sich von Beginn weg schwer und kamen weder offensiv, noch defensiv wie erhofft in die Gänge. Luxemburg führte eine Viertelstunde vor Schluss noch mit zwei Toren, ehe den Schweizern die Wende gelang. «In der Schlussphase haben wir in den wichtigen Aktionen die richtigen Entscheidungen getroffen. Wir sind glücklich über den knappen Sieg», sagte Nico Peter. Rückraumspieler Nico Eggimann war mit zwölf Toren der Mann des Spiels.

Die Schweizer führen damit die Tabelle der Gruppe A weiterhin punktgleich mit Mazedonien an. Die Mazedonier setzten sich am Montag mit 30:29 (16:16) gegen die Färöer Inseln durch. Am Dienstag treffen die beiden noch unbesiegten Mannschaften im Direktduell aufeinander. Ein Punktgewinn ist dabei gleichbedeutend mit der Halbfinal-Qualifikation.
 


 
EHF U18 Championship

Schweiz – Luxemburg 26:25 (12:10)

Olimpic Handball Arena, Tiflis (GEO) – 50 Zuschauer – Sr. Chrzan/Janas (POL).
Schweiz: Damann/Grazioli/Schaltegger; Eggimann (12), Laube (4), Zehnder (4), Wanner (3), Markovic (2), Schwab (1), Ben Romdhane, Bouilloux, Brandt, Hofer, Schelker, Voskamp.

Quelle: Marco Ellenberger

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11.08.2018
EHF U18 Championship: Schweiz nach zwei Spielen an der Spitze

Die Schweizer U18-Junioren haben ihre ersten beiden Partien an der EHF Championship in Georgien deutlich gewonnen. Nach einem 33:22 (15:14) gegen Estland setzte sich die SHV-Auswahl von Trainer Nico Peter gegen Litauen mit 39:18 (21:9) durch. Die Schweizer führen die Vorrundengruppe punktgleich mit Mazedonien an. Nächster Gegner am Montag ist Luxemburg.

Im ersten Spiel des Turniers agierten die Schweizer lange nervös und Estland konnte nicht entscheidend distanziert werden. Nach 50 Minuten platzte aber der Knoten, und die SHV-Auswahl setzte sich doch noch standesgemäss durch. Gegen Litauen gab die Schweizer Auswahl dann eine erste Visitenkarte ab. Sie dominierte den Gegner von Beginn weg.

Mit einer aggressiven und beweglichen Deckung neutralisierte die Schweiz die besten Elemente Litauens und schaffte früh eine entscheinde Zäsur. Nicola Damann liess sich bis zur 40. Minute 15 Paraden notieren. Nach dem Seitenwechsel setzte Nico Peter vorab die zweite Formation ein. «Jeder konnte seinen Beitrag zum Sieg leisten. Nach dem etwas durchzogenen Startspiel waren unsere Jungs im zweiten Auftritt richtig bereit», sagte er.

Die beiden besten Mannschaften der Vorrundengruppe qualifizieren sich für die Halbfinals. Die Schweizer Nationalmannschaft der Jahrgänge 2000 und jünger spielt am Turnier in Georgien um den Aufstieg in die höhere Leistungsklasse. Der Turniersieger qualifiziert sich für die EHF EURO (EM-Endrunde) in zwei Jahren. Und zwar sowohl auf der Stufe U20, als auch auf der Stufe U18.
 


 
EHF U18 Championship

Schweiz – Estland 33:22 (15:14)
Olimpic Handball Arena, Tiflis (GEO) – 50 Zuschauer – Sr. Schols (NED)/Thomassen (BEL).
Schweiz: Grazioli/Damann/Schaltegger; Zehnder (10), Eggimann (5), Wanner (5), Voskamp (4), Laube (2), Markovic (2), Schwab (2), Hofer (1), Ilic (1), Schelker (1), Ben Romdhane, Bouilloux, Brandt (n.e.).

Litauen – Schweiz 18:39 (9:21)
Olimpic Handball Arena, Tiflis – 35 Zuschauer – Sr. Braseth/Sundet (NOR).
Schweiz: Damann/Grazioli (1)/Schaltegger; Zehnder (9), Schwab (6), Hofer (5), Wanner (5), Ilic (4), Bouilloux (2), Voskamp (2), Ben Romdhane (1), Eggimann (1), Laube (1), Markovic (1), Schelker (1), Brandt.

Quelle: Marco Ellenberger / Foto: www.2018tbilisi.com

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17.08.2018
NEUE WEBSITE AB DIENSTAG - NEWS-REDAKTION EINGESCHRÄNKT

Am kommenden Dienstag schaltet der Schweizerische Handball-Verband (SHV) seine neue Website auf. Sie vereint unter handball.ch wie bisher die Portale des Verbands, der Nationalmannschaften, der Swiss Handball League und der SPAR Premium League sowie das Matchcenter für die ganze Schweiz – aber natürlich in neuem Look und technisch auf dem neusten Stand.

Aufgrund des Datentransfers auf das neue Content Management System ist die News-Redaktion von Freitagmorgen bis Montagabend stark eingeschränkt. Es ist in dieser Zeit nicht möglich, eine aktuelle Berichterstattung zu gewährleisten. Dafür bitten wir um Verständnis.

Favoriten setzen im Matchcenter
Da die neue Website von allen Endgeräten optimal abgerufen werden kann, wird die bisherige Mobile-Website (m.handball.ch) abgeschaltet; die Besucher werden auf handball.ch/matchcenter umgeleitet. Neben der Möglichkeit, weiterhin Direktlinks zum Dashboard des Vereins zu beziehen (URL direkt aus dem Browser kopieren), können im Matchcenter neu auch Favoriten gesetzt werden, auf welche jederzeit direkt zugegriffen werden kann (Ligen, Vereine, Teams). Das Resultat kann vom Mannschaftsverantwortlichen weiterhin nach Spielschluss via Smartphone auf dem entsprechenden Spiel-Detail gemeldet werden.

Formulare und Abfragen im VAT
Im Zuge der Erstellung der neuen Website wurden die meisten Formulare und Daten-Abfragen ins Vereins-Admin-Tool (Intranet) verschoben. Damit kommt der SHV auch den Anforderungen bezüglich Datenschutz nach. Trainer oder Funktionäre finden die entsprechenden Formulare und Abfragen ab sofort unter vat.handball.ch. Für diese Plattform ist ein persönliches Login nötig, das von Funktionären auf der Einstiegsseite beantragt werden kann. Das betrifft sämtliche Stammdaten, Kontakte von Trainern oder Schiedsrichtern, Formulare und Abfragen für Lizenztrainer und Liveticker, etc.

Komplett neu wird auf der neuen Website die Menüführung. Sämtliche Inhalte des Verbands können ab 21. August über ein grosses «Monster-Menü» aufgerufen werden. Dazu kann innerhalb der Seiten auch jederzeit über einen Pfad am oberen Rand navigiert werden. Für Fragen und Rückmeldungen zur neuen Website steht ab Dienstag die Mailadresse web2018@handball.ch zur Verfügung.

Quelle: Marco Ellenberger

Neue Website ab Dienstag
Am Dienstag geht die neue Website des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) online. Die News-Redaktion ist darum von Freitag bis Montag stark eingeschränkt.
15.08.2018
EHF U18 Championship: Schweiz verpasst vorzeitige Halbfinal-Quali

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat an der EHF Championship in Georgien die vorzeitige Qualifikation für die Halbfinals verpasst. Die SHV-Auswahl von Trainer Nico Peter verlor gegen Mazedonien knapp mit 31:32 (12:15). Am Donnerstag kommt es zum direkten Duell gegen die Färöer Inseln um einen Platz in den Top 4.

Den Schweizern fehlten in der Endabrechnung drei, vier Tore aus freien Wurfchancen, die sie gerade in der Schlussphase vergeben hatten. Das wirkliche Problem lag aber auf der anderen Spielfeldseite: Die Schweiz war defensiv nicht auf dem geforderten Zweikampfniveau. Mazedonien führte in der ersten Halbzeit bereits mit fünf Toren.

Die SHV-Auswahl schaffte nach dem Seitenwechsel aber die Wende und lag selbst mit zwei Treffern in Front. Zwei Zeitstrafen gegen die Schweiz, die Mazedonien sehr effizient nutzt, brachten jedoch die erneute Wende. «Mazedonien spielt auf einem anderen Niveau als die bisherigen Gegner. Da beginnt sich die Spreu vom Weizen zu trennen. Unser Kampfgeist war wie immer top, die Lösungen im Angriff waren gut – aber defensiv waren wir etwas überfordert», sagte Nico Peter.

Am Donnerstag geht es für die Schweizer nun im direkten Duell gegen die Färöer Inseln um den Einzug in die Halbfinals. Was nach einer David-gegen-Goliath-Angelegenheit tönt, ist es in Wahrheit nicht. Die Fähringer verfügen über einen starken 2000er-Jahrgang. Gegen Mazedonien mussten sie sich am Montag nur mit 29:30 (16:16) geschlagen geben.
 


 
EHF U18 Championship

Mazedonien – Schweiz 32:31 (15:12)
Olimpic Handball Arena, Tiflis (GEO) – 100 Zuschauer – Sr. Loshak/Schajbakow (UKR).
Schweiz: Grazioli/Damann/Schaltegger; Laube (7), Zehnder (7), Eggimann (5), Wanner (5), Brandt (2), Hofer (1), Markovic (1), Schelker (1), Schwab (1), Voskamp (1), Ben Romdhane, Bouilloux.

Quelle: Marco Ellenberger

Erste Niederlage
Die Schweizer U18-Junioren verlieren an der EHF Championship gegen Mazedonien mit 31:32 (12:15). Am Donnerstag geht es gegen die Färöer um den Halbfinal-Einzug.
13.08.2018
EHF U18 Championship: Schweizer Junioren ringen Luxemburg nieder

Die Schweizer U18-Junioren haben an der EHF U18 Championship den dritten Sieg im dritten Spiel gefeiert. Der 26:25 (12:10)-Erfolg nach einer umkämpften Partie gegen Luxemburg war jedoch hart erarbeitet. Die SHV-Auswahl von Trainer Nico Peter kann damit am Dienstag mit einem Punktgewinn gegen Mazedonien die Qualifikation für den Halbfinal vorzeitig sicherstellen.

Die Luxemburger stellten wie erwartet einen harten und unangenehmen Gegner dar. Die Schweizer taten sich von Beginn weg schwer und kamen weder offensiv, noch defensiv wie erhofft in die Gänge. Luxemburg führte eine Viertelstunde vor Schluss noch mit zwei Toren, ehe den Schweizern die Wende gelang. «In der Schlussphase haben wir in den wichtigen Aktionen die richtigen Entscheidungen getroffen. Wir sind glücklich über den knappen Sieg», sagte Nico Peter. Rückraumspieler Nico Eggimann war mit zwölf Toren der Mann des Spiels.

Die Schweizer führen damit die Tabelle der Gruppe A weiterhin punktgleich mit Mazedonien an. Die Mazedonier setzten sich am Montag mit 30:29 (16:16) gegen die Färöer Inseln durch. Am Dienstag treffen die beiden noch unbesiegten Mannschaften im Direktduell aufeinander. Ein Punktgewinn ist dabei gleichbedeutend mit der Halbfinal-Qualifikation.
 


 
EHF U18 Championship

Schweiz – Luxemburg 26:25 (12:10)

Olimpic Handball Arena, Tiflis (GEO) – 50 Zuschauer – Sr. Chrzan/Janas (POL).
Schweiz: Damann/Grazioli/Schaltegger; Eggimann (12), Laube (4), Zehnder (4), Wanner (3), Markovic (2), Schwab (1), Ben Romdhane, Bouilloux, Brandt, Hofer, Schelker, Voskamp.

Quelle: Marco Ellenberger

Den Sieg erkämpft
Die Schweizer U18-Nationalmannschaft bewahrt sich an der EHF Championship die weisse Weste. Der 26:25 (12:10)-Sieg gegen Luxemburg war aber hart erkämpft.
11.08.2018
EHF U18 Championship: Schweiz nach zwei Spielen an der Spitze

Die Schweizer U18-Junioren haben ihre ersten beiden Partien an der EHF Championship in Georgien deutlich gewonnen. Nach einem 33:22 (15:14) gegen Estland setzte sich die SHV-Auswahl von Trainer Nico Peter gegen Litauen mit 39:18 (21:9) durch. Die Schweizer führen die Vorrundengruppe punktgleich mit Mazedonien an. Nächster Gegner am Montag ist Luxemburg.

Im ersten Spiel des Turniers agierten die Schweizer lange nervös und Estland konnte nicht entscheidend distanziert werden. Nach 50 Minuten platzte aber der Knoten, und die SHV-Auswahl setzte sich doch noch standesgemäss durch. Gegen Litauen gab die Schweizer Auswahl dann eine erste Visitenkarte ab. Sie dominierte den Gegner von Beginn weg.

Mit einer aggressiven und beweglichen Deckung neutralisierte die Schweiz die besten Elemente Litauens und schaffte früh eine entscheinde Zäsur. Nicola Damann liess sich bis zur 40. Minute 15 Paraden notieren. Nach dem Seitenwechsel setzte Nico Peter vorab die zweite Formation ein. «Jeder konnte seinen Beitrag zum Sieg leisten. Nach dem etwas durchzogenen Startspiel waren unsere Jungs im zweiten Auftritt richtig bereit», sagte er.

Die beiden besten Mannschaften der Vorrundengruppe qualifizieren sich für die Halbfinals. Die Schweizer Nationalmannschaft der Jahrgänge 2000 und jünger spielt am Turnier in Georgien um den Aufstieg in die höhere Leistungsklasse. Der Turniersieger qualifiziert sich für die EHF EURO (EM-Endrunde) in zwei Jahren. Und zwar sowohl auf der Stufe U20, als auch auf der Stufe U18.
 


 
EHF U18 Championship

Schweiz – Estland 33:22 (15:14)
Olimpic Handball Arena, Tiflis (GEO) – 50 Zuschauer – Sr. Schols (NED)/Thomassen (BEL).
Schweiz: Grazioli/Damann/Schaltegger; Zehnder (10), Eggimann (5), Wanner (5), Voskamp (4), Laube (2), Markovic (2), Schwab (2), Hofer (1), Ilic (1), Schelker (1), Ben Romdhane, Bouilloux, Brandt (n.e.).

Litauen – Schweiz 18:39 (9:21)
Olimpic Handball Arena, Tiflis – 35 Zuschauer – Sr. Braseth/Sundet (NOR).
Schweiz: Damann/Grazioli (1)/Schaltegger; Zehnder (9), Schwab (6), Hofer (5), Wanner (5), Ilic (4), Bouilloux (2), Voskamp (2), Ben Romdhane (1), Eggimann (1), Laube (1), Markovic (1), Schelker (1), Brandt.

Quelle: Marco Ellenberger / Foto: www.2018tbilisi.com

Zwei Siege zum Auftakt
Die Schweizer U18-Junioren haben zum Auftakt der EHF Championship gegen Estland (33:22) und Litauen (39:18) deutlich gewonnen. Nächster Gegner ist Luxemburg.
06.08.2018
U18-Junioren mit Kantersieg im zweiten Test gegen Tschechien

Die Schweizer Nationalmannschaft der Jahrgänge 2000 und jünger (U18) hat das zweite Testspiel in Gossau gegen Tschechien deutlich mit 32:22 (18:11) gewonnen. Nationaltrainer Nico Peter liess seine Auswahl im Vergleich zum Vortag (23:23) etwas defensiver verteidigen und durfte neben der soliden Abwehrarbeit auch gute Goalieleistungen zur Kenntnis nehmen.

Offensiv agierte die Schweiz viel homogener als gestern und hatte dazu auch abschlussstarke Aussenspieler. Ausserdem erhielt die SHV-Auswahl die Gelegenheit, das Spiel 7:6 zu testen – mit mehreren gelungenen Aktionen.  «Es waren für uns zwei wichtige und aufschlussreiche Tests im Hinblick auf die Spiele in Georgien», sagte Nico Peter. Dort bestreitet die Schweiz ab dem 10. August die EHF Championships.

Schweiz – Tschechien 32:22 (18:11)
Buechenwald, Gossau – 50 Zuschauer – Sr. Brunner/Salah.
Schweiz: Schaltegger/Damann/Grazioli; Eggimann, Schelker, Zehnder (11/3), Schwab (3), Wanner (5), Ilic (2), Bouilloux, Voskamp (4), Hofer (1), Laube (2), Ben Romdhane (2), Markovic (2).

Quelle: Schweiz U18

05.08.2018
U18-Junioren mit Remis im ersten Test gegen Tschechien

Die Schweizer Nationalmannschaft der Jahrgänge 2000 und jünger hat das erste von zwei Testspielen gegen Tschechien in Gossau mit einem 23:23 (11:8)-Remis beendet. Für die SHV-Auswahl von Trainer Nico Peter war es betreffend Spielverlauf ein ziemliches Auf und Ab: Nach elf Minuten führten die Gäste mit 5:2, ehe die Schweizer dank acht Toren in Serie die Wende zum 10:5 (25.) schafften.

Nach dem 14:8 (34.) verkürzten die Tschechen den Rückstand kontinuierlich. Der finale Ausgleich zum 23:23 fiel schliesslich nach der Sirene per Siebenmeter. «Wir haben nach dem guten Start in die zweite Halbzeit etwas die Linie und die Konzentration verloren und sehr viel verworfen; unter anderem fünf Penalties», sagte Nico Peter. Er stellte seiner Verteidigung über das gesamte Spiel eine «ordentliche bis gute» Note aus. Die Torhüter waren mit sechs Paraden in den ersten 20 Minuten stark gestartet, bauten danach aber ab.

Das zweite Testspiel gegen Tschechien findet am Montagvormittag (11 Uhr) ebenfalls in der Sporthalle Buechenwald in Gossau statt. Ab dem 10. August stehen die U18-Junioren an der EHF Championship in Georgien im Einsatz.

Schweiz – Tschechien 23:23 (11:18)
Buechenwald, Gossau – 100 Zuschauer – Sr. Capoccia/Jucker.
Schweiz: Damann/Grazioli/Schaltegger (n.e.); Ben Romdhane, Bouilloux, Brandt, Eggimann (4), Hofer, Ilic (1), Laube (5), Markovic (3), Schelker (1), Schwab, Voskamp, Wanner (7), Zehnder (2).

Quelle: Schweiz U18

03.08.2018
U18-Junioren in Gossau gegen Tschechien – freier Eintritt

Die Schweizer Nationalmannschaft der Jahrgänge 2000 und jünger (U18) testet am Sonntag (17 Uhr) und am Montag (11 Uhr) zweimal in Gossau (SG) gegen Tschechien. Der Eintritt zu den Spielen in der Sporthalle Buechenwald ist frei. Die Spiele dienen als letzte Vorbereitung für die am 10. August beginnende EHF Championship in Georgien.

Die SHV-Auswahl vom Trainer Nico Peter trifft am Turnier in Georgien in der Vorrunde auf die Färöer, Mazedonien, Estland, Litauen und Luxemburg. Die besten beiden Mannschaften qualifizieren sich für die Halbfinals. Der Turniersieger schafft den Aufstieg von der Stufe EHF Championship auf die Stufe EHF EURO (EM-Endrunde) – und zwar nicht nur für sich selbst für die Stufe U20, sondern auch gleich für die nächste Generation (Jahrgänge 2002 und jünger), die in zwei Jahren auf Stufe U18 dann ebenfalls die EHF EURO bestreiten darf.
 

Dokumente:
Flyer U18-Länderspiele in Gossau0.6 MByte

Quelle: Marco Ellenberger

30.07.2018
EHF U20 Championship: Bronzemedaille für die Schweiz

Erfolgreicher Abschluss für die Schweiz bei den U20 Championship in Mazedonien. Die Junioren sicherten sich im Spiel um Rang 3 gegen die Färöer-Inseln den Sieg und wurden bei der Siegeszeremonie mit der Bronzemedaille ausgezeichnet. Eine persönliche Ehrung erhielt zudem Philip Novak. Er wurde in das All Star Team des Turniers gewählt.

Die Schweizer zeigten im kleinen Final von Beginn an, dass sie das Turnier unbedingt mit einem Sieg beenden wollten. Die Färöer auf der Gegenseite waren nach dem nach dem dramatischen Penalty out im Halbfinal gegen den späteren Sieger Mazedonien (29:23 gegen Weissrussland) mental wie auch physisch nicht auf der Höhe. Die konzentriert aufspielenden Schweizer Junioren legten früh den Grundstein für den Sieg - bereits zur Pause war beim Spielstand von 16:7 alles entschieden. 

Der Schlüssel zum Erfolg lag einmal mehr in der Defensive, in der sich gegen die Nordeuropäer allen voran Goalie Kayoum Eicher und Defensivspezialist Philip Novak auszeichnen konnten. Eicher wurde nach dem Schlusspfiff verdientermassen als bester Spieler der Partie ausgezeichnet. Novak wurde bei der abschliessenden Medaillenzeremonie zudem noch als bester Verteidiger des Turniers in das All Star Team gewählt. In der Offensive spielten sich im Abschlussspiel Manuel Zehnder (9) im linken Rückraum und Kreisläufer Jannic Störchli (6) in den Vordergrund. Franceso Ardielli steuerte sieben Tore zum deutlichen und ungefährdeten 32:17-Endstand bei.

Mit einer Medaille im Gepäck geht es für das Team von Trainer Marcel Tobler am Montag nun via Wien zurück in die Schweiz. Die Eidgenossen spielten in vielen Phasen ein ansprechendes Turnier, speziell die Defensive glänzte mehrfach. Am Ende mussten sich die Schweizer nur den beiden Finalisten  Mazedonien und Weissrussland geschlagen geben. Dies geschah vorderhand zweimal aufgrund einer schwachen Startphase. In allen anderen Partien war die Schweiz dominant und gewann souverän. Dementsprechend verdient ist der dritte Schlussrang.

Schlussrangliste
1. Mazedonien, 2. Weissrussland, 3. Schweiz, 4. Färöer-Inseln, 5. Ukraine, 6. Litauen, 7. Estland, 8. Italien, 9. Griechenland, 10. Finnland, 11. Grossbritannien.

Quelle: Matthias Schlageter

Bronzemedaille gewonnen
Dank einem deutlichen 32:17 (16:7) gegen die Färöer-Inseln sicherte sich die Schweizer U20 Nationalmannschaft bei der Championship in Mazedonien Rang 3.
30.07.2018
U18-Junioren in Frankreich mit zwei weiteren guten Auftritten

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat ihre Haut nach dem überraschenden Sieg in den weiteren zwei Testspielen gegen Frankreich trotz Niederlagen (30:32, 21:27) teuer verkauft und ist mit vielen Erkenntnissen und grossem Selbstvertrauen in die Schweiz zurückgekehrt. Am Sonntag, 5. August (17 Uhr) und am Montag, 6. August (11 Uhr) treffen die 2000er-Junioren in Gossau zweimal auf Tschechien. Ab dem 10. August stehen in Georgien die EHF Championships auf dem Programm.

In Spiel zwei in Frankreich waren wiederum eine starke Offensivleistung und gut aufgelegte Goalies dafür verantwortlich, dass das Spiel bis in die Endphase offen gestaltet werden konnte. In der Startphase gingen die Schweizer in Führung, knüpften im Angriff an das variable bewegliche Spiel des Vorabends an und hatten in Nicola Damann einen Rückhalt der sechs der ersten elf Würfe parieren konnte.

Damann schied wenig später mit einer Kopfverletzung aus und wurde von Leo Grazioli im weiteren Verlauf der Partie gut vertreten. Nach und nach nahm der Gastgeber das Heft in die Hand und drehte den Spielstand. Die Schweizer Defensive war an diesem Abend insgesamt zu wenig präsent. Zu viele der 50/50-Bälle, Abpraller und Ballgewinne wurden umgehend dem Gegner überlassen und das sonst stabile Zentrum liess zu viele Räume zu. Dies manifestierte sich dann auch im Schlusstand von 30:32 (13:14), trotz 17 Goalie-Paraden.

Das dritte Spiel fand in gut besuchter Halle nochmals in St. Malo statt und entwickelte sich in der ersten Hälfte ähnlich wie die vorangehenden Partien – hohes Tempo, viele Gegenstösse und viele gute Chancen aus der Nahwurfzone. Die Abwehr arbeitete wieder viel bissiger und stand sehr oft gut, während die Torhüterleistung diesmal etwas zu wünschen übrig liess. Da sich mit Dylan Brandt im zweiten Spiel ein weiterer Spieler verletzt hatte, kamen andere wie Petar Ilic, Sadok Ben Romdhane oder Jannis Voskamp vermehrt zu Einsatzzeiten.

Nach dem 15:15-Halbzeitstand liessen die Schweizer einige gute Möglichkeiten gleich nach Wiederanpfiff liegen, danach machten sich die ständig erzwungenen Formationswechsel im Angriff bemerkbar und der Faden ging etwas verloren. In dieser Phase spielten die Franzosen stark auf und enteilten den Schweizern im Spielstand auf sechs Tore. Dieser Abstand hatte dann auch bis zum 21:27-Schlussresultat bestand.

Die Erkenntnis trotz vielen Wechseln im Team und diversen Absenzen, wiederum stabile Lösungen in Abwehr und Angriff gefunden zuhaben und eine grosse Handballnation wie Frankreich gefordert zu haben, nimmt das junge Schweizer Team mit in die nächsten Massnahmen und freut sich auf die Aufgaben, die nächste Woche in der Schweiz anstehen.

Quelle: Nico Peter

29.07.2018
EHF U20 Championship: Schweizer Aus im Halbfinal gegen Weissrussland

Die U20 Nationalmannschaft hat bei der Championship in Mazedonien den Einzug in den Final verpasst. Gegen Weissrussland mussten sich die Schweizer Junioren mit 27:33 (12:17) geschlagen geben. Die zweite Turnierniederlage zeichnete sich schon zu Beginn ab, als die Osteuropäer nach einem furiosen Start schnell ein sicheres Polster herausspielen konnten. Die Schweiz spielt nun am Sonntag, 29. Juli, gegen die Färöer-Inseln um den dritten Rang.

Weissrussland, der Gruppensieger der Parallelgruppe, beeindruckte im Halbfinalspiel gegen die Schweiz mit einem bärenstarken Rückraum. Die Schweiz war bereits früh dazu gezwungen ihr favorisiertes 6:0-Deckungssystem umzustellen. Mit einem vorgezogenen Verteidiger versuchten die Eidgenossen den Zug zum Tor auszubremsen. In der Offensive bauten die Junioren von Beginn an auf den siebten Feldspieler, was ob der offensiven Deckung der Weissrussen nicht immer zum Erfolg führte und die Schweizer Spielgestalter vor einige Probleme stellte.

Anders, als in den Partien zuvor gelang es den Schweizer Junioren zudem nicht, über eine starke Deckung und ausserordentlich guten Torhüterleistungen ihr schnelles Umschaltspiel auf das Feld zu bringen. So ging unter dem Strich der Erfolg von Weissrussland dann auch in Ordnung. Erfolgreichste Werfer bei den Schweizern waren Jannic Störchli und Michael Kusio mit je sechs Toren. Gabriel Felder erzielte fünf Treffer.

Die Schweiz will das Turnier nun aber dennoch mit einem Erfolgserlebnis beenden und strebt im Spiel um Rang 3 am Sonntag, 17.30 Uhr (live auf ehftv.com) den Sprung auf das Podest an.

Quelle: Matthias Schlageter

 

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