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Auf zu den Kindern
Der SHV hat im September in Olten im Rahmen von «Handball macht Schule» zahlreiche Demolektionen erteilt. Ziel: Viele Kinder in der Halle am 1. Oktober.
Für mehr Referees
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat an der Mobiliar Topscorer Gala am Montag den mit 20'000 dotierten Preis für das beste Nachwuchs-Projekt gewonnen.
Neuer Teilprojektleiter
David Wertli übernimmt ab 1. September im Ressort Handballförderung die Teilprojektleitung «Verbands-/Vereinsentwicklung» mit einem Pensum von 10 Prozent.
Veranstalter gesucht!
Der Schweizerische Handball-Verband sucht einen Veranstalter für die Schulhandball-Schweizermeisterschaft vom 9./10. Juni 2018. Eure Chance auf einen tollen Event!
22.09.2017
«Touch the Stars» am 1. Oktober in Olten: Letzte Gelegenheit!

Am Sonntag, 1. Oktober, bestreitet die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft in der Stadthalle Olten ihr Heimspiel gegen Weltmeister Norwegen (17 Uhr, live auf MySports). Am Nachmittag vor der Partie können Kinder der 1. bis 6. Schulklasse Nationalspielerinnen und Nationalspieler hautnah bei einem Schnuppertraining erleben. Unter dem Motto «Touch the Stars» werden primär Kinder ohne Handballerfahrung die Möglichkeit haben, erste Berührungen mit Handball zu machen.

Um die Kinder "glustig" zu machen und zu erreichen, hat der SHV in der Region Olten im September vermehrt Demolektionen über das bereits bestehende und erfolgreiche Programm «Handball macht Schule» erteilt. Botschafter vom HV Olten besuchten die Schulklassen, um sowohl den Kindern wie auch den Lehrern unsere Sportart näher zu bringen. Das Angebot stiess auf grosses Interesse: Bereits 180 Kinder wurden so mit Handball in Berührung gebracht und auf den Anlass und das Länderspiel aufmerksam gemacht.

Kinder können sich noch bis Ende Woche für das Schnuppertraining mit den Stars anmelden – die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Weitere Informationen unter den nachstehenden Links.

Quelle: Nadja von Büren

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20.09.2017
Referee-Nachwuchs-Projekt mit 20'000 Franken ausgezeichnet

Mit dem spannenden Projekt zur Gewinnung neuer junger Schiedrichterinnen und Schiedsrichter hat der Schweizerische Handball-Verband (SHV) am Montagabend im Rahmen der Mobiliar Topscorer Gala den mit 20'000 Franken dotierten Preis für das beste Nachwuchs-Projekt gewonnen. Der SHV setzte sich in der Publikums-Abstimmung gegen Unihockey, Volleyball und Basketball durch.

Mit Bernard Brullé und Ulrich Pfister hat der SHV im vergangenen Frühjahr zwei Projektleiter beauftragt, die Schiedsrichter-Gewinnung in den Vereinen von der Betreuung bis zur Karriereplanung weiterzuentwickeln. Angestrebt wird dabei eine deutlich engere Zusammenarbeit zwischen dem SHV und den Vereinen, was die Spielleitung anbelangt. Erste Kontakte für eine Gewinnung und Förderung von geeigneten Spielleitungspersönlichkeiten sollen bereits ab der Animationsstufe (U13) erfolgen. Den beiden Projektleitern steht die Unterstützung des Ressorts Handballförderung sowie der Abteilung Schiedsrichter zur Verfügung.

 

Quelle: Marco Ellenberger

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31.08.2017
David Wertli: Die Verbands-/Vereinsentwicklung wird gestärkt

Ab dem 1. September erhält das Ressort Handballförderung eine weitere wertvolle Unterstützung: David Wertli übernimmt im Schweizerischen Handball-Verband (SHV) die Teilprojektleitung «Verbands-/Vereinsentwicklung». Diese Aufgabe wird mit einem 10 Prozent-Pensum angegangen. David bringt bereits grosse Erfahrung als Botschafter im Programm „Handball macht Schule“ (HmS), Vereinstrainer, Ausrichter von Handballcamps und vereinsübergreifender Zusammenarbeit mit. Er wird mit seinem Wissen und seiner Erfahrung die ganze Schweiz abdecken können.

Seine Aufgabe ist es, sowohl bestehende wie auch neue Vereine in ihrer Entwicklung zu unterstützen und zu begleiten. Hinzu kommt, dass erfolgreiche Massnahmen dokumentiert und anderen Vereinen als Ideenkatalog zur Verfügung gestellt werden. In seiner Tätigkeit wird er vom Ressort Handballförderung unterstützt und arbeitet vor allem mit den Verantwortlichen HmS sowie mit der Projektleiterin Handballförderung eng zusammen.

Der Schweizerische Handball-Verband freut sich, mit David Wertli eine gute Besetzung für die Funktion Teilprojektleitung Verbands-/Vereinsentwicklung gefunden zu haben und wünscht ihm in seiner neuen Aufgabe viel Zufriedenheit und Erfolg.

Quelle: Daniel Willi

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29.08.2017
Gesucht: Veranstalter für die Schulhandball-Schweizermeisterschaft

Aufgrund einer kurzfristigen Absage, ist der Schweizerische Handball-Verband (SHV) dringend auf der Suche nach einem Veranstalter für die Schulhandball-Schweizermeisterschaft (SHSM) 2018. Das Angebot die Organisation der SHSM steht nun allen Vereinen der Schweiz offen. Die Schulhandball-Schweizermeisterschaft findet am 09./10. Juni 2018 statt.

Für die Durchführung der SHSM sollte der Verein über eine Dreifachturnhalle resp. drei Spielplätze sowie Zuschauerraum verfügen. Erwartet werden 64 Mannschaften (4. bis 7. Klassen) mit total gegen 500 Schülerinnen und Schülern. Mit Betreuern und Eltern steigt die Zahl der Besucher insgesamt jeweils weit über 1000 Personen

Die Schulhandball-Schweizermeisterschaft hat sich in den vergangenen Jahren zu einem grossartigen, attraktiven Event entwickelt, der dem Organisator spannende Möglichkeiten bietet.

Interessierte Vereine richten ihre Bewerbung bitte bis zum 18. September 2017 direkt an Daniel Willi (daniel.willi@handball.ch). Detaillierte Informationen zu den Aufgaben des Veranstalters und der Unterstützung des SHV erhaltet ihr auf Nachfrage auch bei Daniel Willi. Lasst euch diese Chance nicht entgehen!

Quelle: Nadja von Büren

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22.09.2017
«Touch the Stars» am 1. Oktober in Olten: Letzte Gelegenheit!

Am Sonntag, 1. Oktober, bestreitet die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft in der Stadthalle Olten ihr Heimspiel gegen Weltmeister Norwegen (17 Uhr, live auf MySports). Am Nachmittag vor der Partie können Kinder der 1. bis 6. Schulklasse Nationalspielerinnen und Nationalspieler hautnah bei einem Schnuppertraining erleben. Unter dem Motto «Touch the Stars» werden primär Kinder ohne Handballerfahrung die Möglichkeit haben, erste Berührungen mit Handball zu machen.

Um die Kinder "glustig" zu machen und zu erreichen, hat der SHV in der Region Olten im September vermehrt Demolektionen über das bereits bestehende und erfolgreiche Programm «Handball macht Schule» erteilt. Botschafter vom HV Olten besuchten die Schulklassen, um sowohl den Kindern wie auch den Lehrern unsere Sportart näher zu bringen. Das Angebot stiess auf grosses Interesse: Bereits 180 Kinder wurden so mit Handball in Berührung gebracht und auf den Anlass und das Länderspiel aufmerksam gemacht.

Kinder können sich noch bis Ende Woche für das Schnuppertraining mit den Stars anmelden – die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Weitere Informationen unter den nachstehenden Links.

Quelle: Nadja von Büren

Auf zu den Kindern
Der SHV hat im September in Olten im Rahmen von «Handball macht Schule» zahlreiche Demolektionen erteilt. Ziel: Viele Kinder in der Halle am 1. Oktober.
20.09.2017
Referee-Nachwuchs-Projekt mit 20'000 Franken ausgezeichnet

Mit dem spannenden Projekt zur Gewinnung neuer junger Schiedrichterinnen und Schiedsrichter hat der Schweizerische Handball-Verband (SHV) am Montagabend im Rahmen der Mobiliar Topscorer Gala den mit 20'000 Franken dotierten Preis für das beste Nachwuchs-Projekt gewonnen. Der SHV setzte sich in der Publikums-Abstimmung gegen Unihockey, Volleyball und Basketball durch.

Mit Bernard Brullé und Ulrich Pfister hat der SHV im vergangenen Frühjahr zwei Projektleiter beauftragt, die Schiedsrichter-Gewinnung in den Vereinen von der Betreuung bis zur Karriereplanung weiterzuentwickeln. Angestrebt wird dabei eine deutlich engere Zusammenarbeit zwischen dem SHV und den Vereinen, was die Spielleitung anbelangt. Erste Kontakte für eine Gewinnung und Förderung von geeigneten Spielleitungspersönlichkeiten sollen bereits ab der Animationsstufe (U13) erfolgen. Den beiden Projektleitern steht die Unterstützung des Ressorts Handballförderung sowie der Abteilung Schiedsrichter zur Verfügung.

 

Quelle: Marco Ellenberger

Für mehr Referees
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat an der Mobiliar Topscorer Gala am Montag den mit 20'000 dotierten Preis für das beste Nachwuchs-Projekt gewonnen.
18.09.2017
Handballcamp vom 2. bis 7. Oktober in Bustelbach: Jetzt anmelden!

Vom 2. bis 7. Oktober treffen sich Jugendliche aus der ganzen Schweiz wieder in der Sporthalle in Bustelbach (AG), um gemeinsame Handballerlebnisse zu sammeln. Ein Jahr ist es nun her, seit das erste Sportheon Camp durchgeführt wurde. Seither wurden über 200 Jugendliche in den Sporthallen der Schweiz bewegt. Der Standort Bustelbach bietet eine vielfältige Abwechslung an sportlichen Aktivitäten; von Minigolf über Tennis zu Badminton. Jetzt anmelden!

Quelle: Sportheon

08.09.2017
Impressionen vom Mobiliar Kids Day in Zürich im Video

Strahlende Kinderaugen und begeisterte Coaches: Am vergangenen Sonntag wurde dem Nachwuchs im Vorfeld des Supercups in Zürich wieder einiges geboten. Rund 100 Kinder nahmen am Softhandballturnier und am Mobiliar Kids Day teil, bei dem verschiedene Sportarten ausprobiert werden konnten. Die anschliessende Autogrammstunde mit nationalen Handballstars sowie der Spaghettiplausch rundeten den vollbepackten Vormittag ab.

Für die Supercup-Partien der Frauen und Männer wurden alle teilnehmenden Kinder und deren Begleiter eingeladen und konnten gemeinsam das Spektakel erleben. Die alles wurde ermöglicht durch die grosszügige Unterstützung der beiden Sponsoren "die Mobiliar" und "CONCORDIA" sowie des Organisators "Indoor Sports". Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) allen Teilnehmern und freiwilligen Helfern für den grossartigen Einsatz.
 

 

Quelle: Nadja von Büren/Die Mobiliar

01.09.2017
Mini-Beach Schweizermeisterschaft in Emmen findet nicht statt

Die für den kommenden Sonntag, 3. September, in Emmen vorgesehene Schweizermeisterschaft im Mini-Beachhandball findet nicht statt. Grund dafür sind die Wetterprognosen mit Regenschauern und kühlen Temperaturen. Um die Gesundheit der teilnehmenden Kinder (Kategorien U11 und U13) nicht zu gefährden, haben sich die Verantwortlichen schweren Herzens entschieden, den Anlass abzusagen.

Quelle: Marco Ellenberger

31.08.2017
David Wertli: Die Verbands-/Vereinsentwicklung wird gestärkt

Ab dem 1. September erhält das Ressort Handballförderung eine weitere wertvolle Unterstützung: David Wertli übernimmt im Schweizerischen Handball-Verband (SHV) die Teilprojektleitung «Verbands-/Vereinsentwicklung». Diese Aufgabe wird mit einem 10 Prozent-Pensum angegangen. David bringt bereits grosse Erfahrung als Botschafter im Programm „Handball macht Schule“ (HmS), Vereinstrainer, Ausrichter von Handballcamps und vereinsübergreifender Zusammenarbeit mit. Er wird mit seinem Wissen und seiner Erfahrung die ganze Schweiz abdecken können.

Seine Aufgabe ist es, sowohl bestehende wie auch neue Vereine in ihrer Entwicklung zu unterstützen und zu begleiten. Hinzu kommt, dass erfolgreiche Massnahmen dokumentiert und anderen Vereinen als Ideenkatalog zur Verfügung gestellt werden. In seiner Tätigkeit wird er vom Ressort Handballförderung unterstützt und arbeitet vor allem mit den Verantwortlichen HmS sowie mit der Projektleiterin Handballförderung eng zusammen.

Der Schweizerische Handball-Verband freut sich, mit David Wertli eine gute Besetzung für die Funktion Teilprojektleitung Verbands-/Vereinsentwicklung gefunden zu haben und wünscht ihm in seiner neuen Aufgabe viel Zufriedenheit und Erfolg.

Quelle: Daniel Willi

Neuer Teilprojektleiter
David Wertli übernimmt ab 1. September im Ressort Handballförderung die Teilprojektleitung «Verbands-/Vereinsentwicklung» mit einem Pensum von 10 Prozent.
29.08.2017
Gesucht: Veranstalter für die Schulhandball-Schweizermeisterschaft

Aufgrund einer kurzfristigen Absage, ist der Schweizerische Handball-Verband (SHV) dringend auf der Suche nach einem Veranstalter für die Schulhandball-Schweizermeisterschaft (SHSM) 2018. Das Angebot die Organisation der SHSM steht nun allen Vereinen der Schweiz offen. Die Schulhandball-Schweizermeisterschaft findet am 09./10. Juni 2018 statt.

Für die Durchführung der SHSM sollte der Verein über eine Dreifachturnhalle resp. drei Spielplätze sowie Zuschauerraum verfügen. Erwartet werden 64 Mannschaften (4. bis 7. Klassen) mit total gegen 500 Schülerinnen und Schülern. Mit Betreuern und Eltern steigt die Zahl der Besucher insgesamt jeweils weit über 1000 Personen

Die Schulhandball-Schweizermeisterschaft hat sich in den vergangenen Jahren zu einem grossartigen, attraktiven Event entwickelt, der dem Organisator spannende Möglichkeiten bietet.

Interessierte Vereine richten ihre Bewerbung bitte bis zum 18. September 2017 direkt an Daniel Willi (daniel.willi@handball.ch). Detaillierte Informationen zu den Aufgaben des Veranstalters und der Unterstützung des SHV erhaltet ihr auf Nachfrage auch bei Daniel Willi. Lasst euch diese Chance nicht entgehen!

Quelle: Nadja von Büren

Veranstalter gesucht!
Der Schweizerische Handball-Verband sucht einen Veranstalter für die Schulhandball-Schweizermeisterschaft vom 9./10. Juni 2018. Eure Chance auf einen tollen Event!
29.08.2017
Mini-Beach Schweizermeisterschaft am 3. September in Emmen

Nachdem die Junioren U15 und U17 sowie die Aktiven bereits im Juni ebenfalls in Emmen um die Schweizer Meistertitel im Beachhandball kämpften, tun es ihnen die U11- und U13-Junioren am kommenden Sonntag, 3. September, gleich. In der Beachanlage Mooshüsli darf man sich auf viele spannende Spiele freuen. 13 Teams haben sich in diesem Jahr für die Mini-Beach Schweizermeisterschaften angemeldet.

Seit nunmehr drei Jahren ist die Mini-Beach Schweizermeisterschaft ein wichtiger Bestandteil des Ressorts Handballförderung. Der Event findet grossen Anklang bei den Vereinen und ist sehr beliebt. Ebenfalls vor drei Jahren wurde beim Minihandballfestival in Obersiggenthal das erste Mal auch Beachhandball gespielt. Den Kindern gefällt die Sportart und viele von ihnen wollen ihn auch weiterhin betreiben.

Gespielt wird bei den U13-Junioren auf dem normalen Beachhandball-Feld mit den Massen 27 mal 15 Meter. Auch die Tore sind wie bei den "Grossen", nämlich drei auf zwei Meter. Die U11-Junioren hingegen spielen auf einem angepassten Spielfeld und geworfen wird auf Unihockey-Tore. Wer sich diesen Anlass nicht entgehen lassen will, kommt am Sonntag ab 10 Uhr morgens in Emmen auf der Anlage Mooshüsli vorbei. Das Turnier beginnt um 10 Uhr und der Eintritt ist frei.

Quelle: Alessandro Crippa

16.08.2017
Mobiliar-Kids Day am 3. September in Zürich: Jetzt anmelden!

Am Sonntag, 3. September, findet in der Saalsporthalle im Rahmen des Indoor Sports Supercup ein Kids-Event statt. Nebst einem Softhandball-Turnier für Teams der Kategorien U9 und U11 Mixed können die Kinder am Mobiliar-Kids Day verschiedene Hallensportarten auf spielerische Weise kennenlernen.

Im Anschluss an die Autogrammstunde mit nationalen Handballstars aus der Schweiz sind die Teams mit ihren Betreuern zu den Spielen sowie die Kids zu einem Spaghettiplausch eingeladen. Die Teilnahme an diesem Event ist durch die grosszügige Unterstützung unserer Partner die Mobiliar und CONCORDIA kostenlos. Zudem erhalten alle Kinder ein Erinnerungsgeschenk sowie einen zusätzlichen Gratiseintritt für die anschliessenden Finalspiele.

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Indoor Sports Supercup
Saalsporthalle, Zürich

Samstag, 2. September
15.30 Uhr: Unihockey Frauen
19.00 Uhr: Unihockey Männer

Sonntag, 3. September
14.00 Uhr: Handball Frauen (LC Brühl Handball – LK Zug Handball)
16.30 Uhr: Handball Männer (Kadetten Schaffhausen – Wacker Thun)

Quelle: Handballförderung

Kids Day am Supercup
Am Sonntag, 3. September, werden am Indoor Sports Supercup in Zürich die ersten Titel der Saison vergeben. Vor allem für Kids bietet der Tag ganz viel Spannendes.
10.07.2017
Grossfeldcup 2017: TV Zofingen ist Schweizer Meister!

Der diesjährige Sieger des Grossfeldcups kommt aus dem Aargau. Bei Dauerregen und Kälte sicherte sich der TV Zofingen den siebten Titel in seiner Grossfeldcup-Historie. Beim Finalturnier, das in Horgen anlässlich des 50. Geburtstages des HC Horgen stattfand, beendeten die Zofinger damit die Ära von Borba Luzern, die zuletzt dreimal in Serie den Titel gewannen.

Zwei Wochen vor dem Final, als die Vorrundenturniere in Winterthur und in Zofingen stattfanden, herrschte perfektes Wetter. Bei strahlendem Sonnenschein wurden dort die Partien ausgetragen, bei denen sich die Vorrundensieger das Ticket für das Finalturnier sicherten. In Horgen trafen sich somit GC Amicitia Zürich, der TV Zofingen, die SG Yellow/Pfadi/U19 Winterthur und der Veranstalter HC Horgen zum Finalturnier.

Die Organisatoren um den Alt-Internationalen Beat Rellstab waren gefordert dem Dauerregen zu trotzen, so dass auf dem Kunstrasen mit zahlreichen Linieneinzeichnungen gespielt wurde, was sich aber nicht negativ auf die Spielfreude der Teams auswirkte. Der TV Zofingen gewann mit seinem erfahrenen Team alle drei Partien und sicherte sich nach der Ära BSV Borba Luzern, die zuletzt dreimal den Titel holten, souverän die begehrte Trophäe. Punktgleich dahinter klassierten sich Horgen und GC Amicitia auf den weiteren Plätzen. Für die ersatzgeschwächten Winterthurer blieb nur Rang 4.
 



Resultate Grossfeldcup Finalturnier:
HC Horgen – GC Amicitia Zürich 21:21, SG Yellow/Pfadi/U19 – TV Zofingen 10:30, HC Horgen - SG Yellow/Pfadi/U19 31:11, GC Amicitia Zürich – TV Zofingen 16:22, HC Horgen – TV Zofingen 11:18, GC Amicitia Zürich – SG Yellow/Pfadi/U19 17:9

Schlussrangliste:
1. TV Zofingen 3 Spiele/6 Punkte, 2. HC Horgen 3/3 (+13), 3. GC Amicitia Zürich 3/3 (-2), SG Yellow/Pfadi/U19 3/0.

Quelle: Fabio Armbruster

Klar und deutlich
Mit drei souveränen Siegen beim Finalturnier in Horgen sicherte sich der TV Zofingen den siebten Schweizer Meistertitel im Grossfeldcup.
28.06.2017
Beachhandballer bei der EM nicht vom Glück verfolgt

Die Schweizer Beachhandball-Nationalteams haben die Europameisterschaften im kroatischen Zagreb beendet. Sie kehren wie erwartet ohne Edelmetall heim, aber auch ohne einen Platz in den Top Ten. Dennoch hat das Turnier am Jarun-See auch Erfreuliches hervorgebracht.

Schlussendlich waren es viele knappe Spiele, die die Schweizer Auswahlmannschaften ablieferten. Nur schon bei den Männern endeten acht Halbzeiten (auch Sätze genannt) mit einem oder zwei Punkten Unterschied. Da beim Beachhandball auf diesem Niveau fast ausschliesslich doppelt zählende Tore geworfen werden, dürfen auch die Halbzeiten, die mit zwei Punkten Differenz ausgehen, als Ein-Tor-Niederlagen oder -Siege gesehen werden.

Bei insgesamt 18 gespielten Halbzeiten endete somit fast die Hälfte der Spiele denkbar knapp. Michael Werren, Flügel beim Schweizer Männer Team, fasste es richtig zusammen: «Wir waren ganz oft sehr nahe dran.» Das Quäntchen Glück, das es für eine Viertelfinalqualifikation gebraucht hätte, hat gefehlt. Obwohl das Ziel Hauptrunde verfehlt wurde, durften die Männer auch ein wenig stolz sein, konnten sie doch gegen fast alle Gegner ebenbürtig mithalten. Am Ende resultierte der elfte Rang für das Team von Pablo Jenni.

Dass im Beachhandball alles möglich ist, zeigte diese Europameisterschaft wieder einmal eindrücklich. Bei den Herren schafften es die Schweden mit Ach und Krach in die Hauptrunde und somit auch in die Viertelfinals. Dort verloren sie gegen den späteren Europameister Spanien nur ganz knapp und erkämpften sich dann mit zwei Siegen gegen die favorisierten Dänen und Ukrainer den fünften Platz. Diesen brachte ihnen die WM-Qualifikation ein, was im Vorfeld niemand für möglich gehalten hatte. EM-Silber ging an Russland, Bronze sicherte sich Kroatien mit einem Sieg im kleinen Final gegen Ungarn.

Auch die Frauen kämpften mehrheitlich glücklos. In der Gruppenphase gingen alle Spiele mit 2:0 Sätzen an die Gegner, obwohl auch diese nicht immer über alle Zweifel erhaben waren. Das Hauptproblem der Schweizerinnen lag in der Offensive, wo die Chancenauswertung oft zu wünschen übrigliess und alles in allem zu wenig Tore erzielt wurden. So verpasste das Team von Tamara Schläpfer und Alessandro Crippa das anvisierte Ziel Hauptrunde. Auch in den Platzierungsspielen um die Ränge 13 bis 15 war den Schweizerinnen das Glück nicht hold. In den vier Partien gegen Deutschland und Schweden gelang es ihnen zwar, zwei Halbzeiten für sich zu entscheiden, doch zu einem Sieg sollte es dennoch nicht reichen. Beide Male gewann man den ersten Satz gegen die Schwedinnen, bezog dann aber nach der verlorenen zweiten je eine Shoot-Out-Niederlage – am Ende resultierte Rang 15.

Bei den Frauen triumphierte mit Norwegen keine Überraschungsmannschaft. Die Nordländerinnen hatten schon im Vorfeld zu den Favoritinnen gehört. Im Halbfinal bezwangen sie dann mit einer regelrechten Parforce-Leistung Weltmeister Spanien und sicherten sich dank dem 2:0-Sieg im Finale über Polen die Goldmedaille. Bronze gewann Spanien.

Die Schweizer Beachhandballer kehrten trotz den verpassten Zielen mit vielen neuen Erfahrungen in die Heimat zurück. Beide Teams haben bewiesen, dass sie auf dem Topniveau mithalten können. Eine Steigerung wird aber bis zur nächsten EM in zwei Jahren von Nöten sein, um eines Tages ganz vorne mitspielen zu können.

Quelle: Alessandro Crippa

Glücklos in Zagreb
Die Schweizer Beachhandball-Nationalmannschaften zeigten an der Beach-EM in Kroatien ansprechende Leistungen, für einen Exploit reichte es leider nicht.
26.06.2017
Grossfeldcup: Vorschau auf das Finalturnier in Horgen

Am Sonntag, den 2. Juli, findet das Highlight des diesjährigen Grossfeldcup statt: Es kommt zum Finalturnier, bei dem der neue Schweizer Meister gekürt werden wird. Im Spielsystem jeder gegen Jeden wird der Nachfolger des BSV Borba Luzern gesucht, der zuletzt dreimal in Serie den Titel gewann. Vor dem Finalturnier, dass im Rahmen des 50-jährigen Bestehen des Handballclubs in Horgen stattfinden wird, stellen wir die vier Finalisten kurz vor.

HC Horgen: Als Organisator des Finalturniers musste das Team von Zürisee kein Qualifikationsturnier bestreiten. Das wahre Leistungsvermögen der Truppe um den ehemaligen Nationalspieler Beat Rellstab ist demnach noch schwer einzuschätzen. Anlässlich des 50-jährigen Bestehen richten die Horgener in diesem Jahr den Event aus und wollen bei der ersten Teilnahme nach mehreren Jahren den Heimvorteil nutzen und nach 2005 und 2010 zum dritten Mal den Titel einfahren.

GC Amicitia Zürich: Die mit vielen NLA-Cracks gespickte Zürcher Mannschaft entschied sich spät für eine Teilnahme an der diesjährigen Gorssfeldmeisterschaft. Umso überzeugender war dann ihr Auftritt in der Vorrunde bei der Kalypso Partners Grossfeldtrophy in Winterthur. Es gab vier Siege gegen Pfadi Winterthur FIVE, Seen Tigers Winterthur, Yellow Winterthur und den HC Bruggen. Zuletzt siegte GC 2004, GC war der erste Gewinner des Grossfeldcup (1946). Jetzt, 71 Jahre später und nach zuletzt 2004 soll der Titel wieder gewonnen werden.

SG Yellow/Pfadi/U19 Winterthur: Die junge Truppe (Altersdurchschnitt: 18 Jahre) hat sich in extremis für das Finalturnier qualifiziert. Nach Siegen gegen Effretikon und Rüti-Rapperswil-Jona und einer Niederlage gegen Andelfingen musste im abschliessenden Duell mit Appenzell ein Drei-Tore-Sieg her. Nach einem Halbzeitrückstand drehten sie auf, siegten 24:19 und holten dank der besseren Tordifferenz den Turniersieg gegen die punktgleichen Teams aus Andelfingen und Appenzell. Die Spielgemeinschaft ist das einzige Team, das schon letztes Jahr am Finalturnier teilnahm, den Grossfeldcup gewinnen konnten sie bislang aber noch nicht.

TV Zofingen: Auch der TV Zofingen konnte den Heimvorteil nutzen. Sie besiegten in der Vorrunde Magden/Möhlin, Sursee plus und die SG Seetal. Nur im Startspiel gegen den letztjährigen Finalturnierteilnehmer Lägern Wettingen gaben sie einen Punkt ab. Die Aargauer haben sich damit nach zweijähriger Absenz eindrucksvoll zurückgemeldet. Die Zofinger gewannen vor der Borba Luzern-Ära zweimal den Titel (2012 und 2013) und greifen nun nach dem siebten Titel der Vereinsgeschichte.

Für Spannung ist gesorgt und das OK des Grossfeldcups blickt optimistisch auf das Finalturnier und ist sehr erfreut darüber, dass der Grossfeldhandball geschlechter- und altersklassenübergreifend auf breites Interesse stösst.
 



Spielplan Finalturnier
10:00 HC Horgen - GC Amicitia Zürich
11:00 SG Yellow/Pfadi/U19 - TV Zofingen
12:00 HC Horgen - SG Yellow/Pfadi/U19
13:00 GC Amicitia Zürich - TV Zofingen
14:00 HC Horgen - TV Zofingen
15:00 GC Amicitia Zürich - SG Yellow/Pfadi/U19

Spielzeit: 2 x 25 Minuten

Quelle: Fabio Armbruster

Gesucht: Grossfeldcup-Meister
Am Sonntag, 2. Juni, findet in Horgen das diesjährige Finalturnier im Grossfeldcup statt. Vier Teams machen sich Hoffnungen den auf den Schweizer Meistertitel 2017!
23.06.2017
Schweizer Beachhandballer weiterhin ohne Glück

Die Schweizer Beachhandballer sind an der Europameisterschaft in Zagreb weiterhin glücklos unterwegs. Die Frauen wie auch die Männer haben das definierte Ziel, die Hauptrunde, deutlich verpasst. Dabei war nach je der ersten Partie am Dienstag noch niemandem mulmig zu Mute. Die Männer hatten den EM-Neuling Frankreich besiegt, wenn auch erst im Shootout. Die Frauen kassierten gegen den amtierenden Weltmeister Spanien zwar eine 0:2-Satzniederlage, doch besorgniserregend war das noch lange nicht.

Ab da gab es aber nur noch Niederlagen, teils sehr knappe. Die Männer zogen gegen Serbien und die Ukraine den Kürzeren, die Frauen konnten auch gegen Italien, Griechenland und Kroatien keine einzige Halbzeit zu ihren Gunsten entscheiden. Die Chancenauswertung war schlicht und ergreifend zu schwach. Die Männer hätten sich nach der Niederlage gegen Welt- und Europameister Kroatien dennoch für die Hauptrunde qualifizieren können, hätten sie Schweden und Norwegen besiegt. Aber auch un diesen Spielen gab es Niederlagen, beide Male mit 0:2.

So mussten beide Mannschaften ins Loser-Tableau. Die Frauen verloren dort am Donnerstag zuerst gegen Deutschland und im Anschluss gegen die Schwedinnen. Im Spiel gegen die Nordländerinnen gewannen die Schweizerinnen zwar die erste Halbzeit, verloren aber dann die zweite sowie das Shootout. Auch dem Berner Männer-Team, das die Schweiz vertritt, lief es gegen Deutschland nicht nach Wunsch. Im ersten Spiel am Freitagmorgen verloren sie gegen den Nachbarn mit 0:2 (24:25 und 19:25).

Dabei verletzte sich Matti Schildknecht: Er renkte sich die Schulter aus und musste ins Spital gebracht werden. Neben ihm fehlt dem Team von Pablo Jenni auch Beat Röthlisberger wegen einer Seitenband-Verletzung. Das neue Ziel definiert der Trainer vorsichtig: "Wir wollen dafür sorgen, dass wir nicht gleich auf dem letzten Platz landen und noch einen Sieg einfahren." Verteidiger Patrick Gehri meinte, man müsse sich sicher in der Abwehr steigern und zusehen, dass man künftig nicht mehr als 16 Gegenpunkte pro Halbzeit einfängt.

Die letzten beiden Spiele absolvieren die Männer gegen Polen und die Niederlande. Die Frauen ihrerseits spielen je noch einmal gegen Deutschland und Schweden. Das Spiel gegen die Deutschen wird im Livestream gezeigt, Start ist um 15.45 Uhr auf Court 2. Zu sehen ist die Partie unter www.bheuro2017.com.

Quelle: Alessandro Crippa

20.06.2017
Die Aktiven starten am Dienstag in die Beachhandball-EM

Nachdem am Sonntag die U17-EM zu Ende ging, startet bereits heute Dienstag die EM-Endrunde der Aktiven im Beachhandball. Auch diese findet in Zagreb statt. Die beiden Schweizer Mannschaften verfolgen ein ähnliches Ziel: Mindestens die Hauptrunde soll erreicht werden.

Den Auftakt am Jarun-See machen aus Schweizer Sicht die Männer. Sie spielen um 11 Uhr gegen den EM-Neuling Frankreich. Laut Insidern ist dieser aber gespickt mit ehemaligen Bundesliga-Spielern. Zu unterschätzen sind also die westlichen Nachbarn nicht. Um 15 Uhr spielt dann das Team von Pablo Jenni gegen die Ukraine. Diese hat auch schon im WM-Final gestanden, war aber in den letzten Jahren nicht mehr ganz vorne dabei. Am zweiten Tag folgt zur Mittagszeit das Knallerspiel gegen den Gastgeber und amtierenden Welt- und Europameister Kroatien. Die Kroaten sind auch der grosse Turnierfavorit. Die Männer wollen in die Hauptrunde, welche gleichbedeutend mit der Viertelfinalqualifikation wäre. Pablo Jenni meint: "Alles andere ist dann Zugabe."

Die Frauen haben ihr grosses Spiel gleich zu Beginn des Turniers. Heute Dienstag um 12 Uhr eröffnen sie das Turnier gegen den amtierenden Weltmeister aus Spanien. Das wird eine grosse Knacknuss werden. Um 16 Uhr folgt das Spiel gegen Italien. Auch die Italienerinnen sind nicht zu unterschätzen, sie werden dem Team von Tamara Schläpfer und Alessandro Crippa alles abverlangen. Auch bei den Frauen heisst das Ziel Hauptrunde. In den drei Fünfergruppen qualifizieren sich die Erst- bis Vierplatzierten dafür. Danach wird in zwei Sechsergruppen um die acht Viertelfinalplätze gespielt.

Die Spiele auf Court 1 werden im Livestream übertragen (Link unten). Die Schweizer spielen sicher je gegen Gastgeber Kroatien auf dem Center Court. Die anderen Spiele könnten noch auf andere Courts verschoben werden, da einige Länder über Fernseh- dafür keine Youtube-Übertragungsrechte verfügen.
 



Männer:
Dienstag, 20. Juni, 11.00 Uhr: Schweiz - Frankreich (Court 2). 15.00 Uhr: Schweiz - Ukraine (Court 3). Mittwoch, 21. Juni, 12.00 Uhr: Schweiz - Kroatien (Court 1). 16.00 Uhr: Schweiz - Serbien (Court 2). Donnerstag, 22. Juni, 13.00 Uhr: Schweiz - Schweden (Court 1). 17:00 Uhr: Schweiz - Norwegen (Court 2).

Frauen:
Dienstag, 20. Juni, 12.00 Uhr: Schweiz - Spanien (Court 4). 16.00 Uhr: Schweiz - Italien (Court 3). Mittwoch, 20. Juni, 11.00 Uhr: Schweiz - Griechenland (Court 2). 15.00 Uhr: Schweiz - Kroatien (Court 1).

Quelle: Alessandro Crippa

Die Hauptrunde als Ziel
In der kroatischen Hauptstadt Zagreb beginnt am Dienstag die Beachhandball-EM der Aktiven. Die beiden Schweizer Teams wollen in die Hauptrunde vorstossen.
20.06.2017
Enttäuschende Nachwuchs-EM für Schweizer Beachhandballer

Die Schweizer Beachhandballer und Beachhandballerinnen verpassten an der U17-EM in Kroatien die Top Ten. Für beide Teams verlief das Turnier enttäuschend. Die Juniorinnen konnten kein Spiel gewinnen, die Junioren verpassten die Viertelfinals und danach war die Luft draussen. Beide Schweizer Mannschaften klassierten sich auf Platz 12.

Die Junioren starteten gegen Europameister Spanien ins Turnier. Nach einer deutlichen Niederlage in der ersten Halbzeit rafften sich die Schützlinge von Marco Bodmer und Sven Kunz noch einmal auf und brachten die Spanier in arge Bedrängnis. Ein umstrittener Penaltypfiff brachte den Spaniern dann den entscheidenden, doppelt zählenden Treffer ein. So ging die erste Partie 0:2 verloren.

Ähnlich erging es den Juniorinnen. Gegen den letztjährigen Dritten Portugal setzte es eine knappe Niederlage ab (6:12 und 20:21). Auch in der zweiten Partie des ersten Tages war ihnen das Glück nicht hold. Gegen den Silbermedaillengewinner von 2016, Spanien, gab es ebenfalls eine Niederlage nach zwei Sätzen. Danach wurde das Turnier aufgrund von Regen und Gewitter unterbrochen. Nach einer Sitzung der Verantwortlichen wurden die restlichen drei Runden abgesagt und auf den Samstagmorgen angesetzt. Beide Schweizer Team hatten bereits um 9.15 Uhr anzutreten und zogen klaren Niederlagen ein. Die Ladies (gegen Litauen) und die Jungs (gegen Deutschland) kamen gehörig auf die Welt und hatten keine Chance.

Die Chancen auf die Viertelfinals waren zwar noch vorhanden, aber deutlich geschrumpft. Die übrigen Samstagsspiele mussten nun gewonnen werden. Doch die jungen Schweizerinnen bekundeten Mühe mit den Russinnen, verloren auch dieses Spiel, wenn auch nicht mehr so deutlich wie gegen Litauen. Den Kroatinnen luchsten sie dann immerhin eine Halbzeit ab, verloren aber im Shootout.

Die Junioren gewannen ihre beiden restlichen Spiele gegen die Ukraine und gegen Serbien denkbar knapp und je im Shootout. Dennoch reichte es knapp nicht für die Viertelfinals. Als schlechtester Gruppendritter hatten sie das Nachsehen und mussten mit der Klassierungsrunde Vorlieb nehmen. Aufgrund der Niederlagen gegen die Niederländer, die Bulgaren und die Ukrainer mussten sich die Sandgenossen mit dem zwölften Rang begnügen. Die Luft schien etwas draussen, nachdem klar wurde, dass es nicht in die Runde der letzten Acht reichen würde. Die Schweizer wären ihren letzten drei Gegnern spielerisch nicht unterlegen gewesen, doch es fehlte in den entscheidenden Momenten schlicht und ergreifend auch an der Konzentration.

Den Juniorinnen gelang es auch in der Klassierungsrunde nicht, einen Sieg zu landen. Sie zogen gegen die Ukraine sowie gegen Polen den Kürzeren. In der letzten Partie brachten sie zwar die Polinnen in Bedrängnis, doch es fehlte an der Genauigkeit im Abschluss. Deshalb klassierten sie sich am Ende auf dem zwölften und somit letzten Rang. Die Trainer Manuela Strebel und Alessandro Crippa haben gesehen, dass für ihr Team etwas möglich wäre, doch um einen Sieg gegen die Topgegner zu holen, fehlt noch ein Stück. Es ist ihnen bewusst, was sie mit ihren Frauen noch zu verbessern haben und sie werden sich dementsprechend damit befassen.

Die Titel holten sich die gleichen Teams wie im Vorjahr, nur gegen andere Finalgegner. Die Niederländerinnen besiegten Portugal, Spanien besiegte die Ungaren. Bronze nach Deutschland: Unser Nachbar verlor in beiden Halbfinals sehr knapp im Shootout, fand aber im kleinen Final noch einmal die Kraft, die Russen beziehungsweise die Ungarinnen zu bodigen.

 

Quelle: Alessandro Crippa

Sand im Getriebe
Die beiden Schweizer Nachwuchsteams im Beachhandball bleiben an der EM in Kroatien unter ihren Möglichkeiten und klassieren sich ausserhalb der Top Ten.

 

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