Handballförderung
de  |  fr Seite durchsuchen
Schrift vergrössern Home Kontakt Sitemap
   
Home /

News Handballförderung



Liveticker
Livestreams
       
Respektvolles Miteinander
Die Aktion «Week of the Referee» war in der ganzen Schweiz ein grosser Erfolg. Danke euch allen, dass ihr euren wertvollen Teil dazu beigetragen habt.
Softhandball am FINAL4
Acht U9 Teams haben am Sonntag vor dem FINAL4 beim Softhandball Turnier grossen Einsatz gezeigt: auch sie wollen einmal bei den Grossen mitspielen.
Tipps vom Superstar
Die zweite Ausgabe des Sportheon Handballcamps zwischen Weihnacht und Neujahr begeisterte 53 Kids. Vor allem mit dem Besuch von Stargast Andy Schmid.
Spiel, Spass und Spannung
An der 48. Könizer Handball-Schülermeisterschaft nahmen 500 Schülerinnen und Schüler aus 63 verschiedenen Teams teil.
20.02.2017
Week of the Referee: Vielen Dank für euren Einsatz!

In den vergangenen neun Tagen wurde in allen Handball-Hallen der Schweiz die «Week of the Referee» umgesetzt. Für einmal standen zu Beginn der Spiele die Schiedsrichter im Mittelpunkt: Die Captains der beiden Mannschaften richteten eine kleine Botschaft an Teams und Zuschauer und überreichten den Referees eine Tafel Schokolade als Dankeschön.

Die Aktion, die in Zusammenarbeit mit Cool and Clean (Swiss Olympic) sowie dem Unihockey- und dem Volleyballverband zustande kam, wurde in der ganzen Schweiz zu einem grossen Erfolg. Beim Schweizerischen Handball-Verband (SHV) sind zahlreiche positive Feedbacks und viele wunderbare Fotos eingangen.

Die Week of the Referee hat aufgezeigt, wie wichtig und wertvoll ein von viel Respekt geprägtes Miteinander ist – gerade auch in emotionalen Momenten während eines Spiels. Lasst uns den Geist dieser Aktionswoche weitertragen. Handball findet gemeinsam statt: Ohne Schiedsrichter, kein Spiel. Ein grosses Danke, dass ihr alle euren wertvollen Teil dazu beigetragen habt.

Quelle: Marco Ellenberger

« schliessen
07.02.2017
Softhandball - Die Kleinen ganz gross

Am vergangenen Sonntag fand in Olten im Rahmen des Cup FINAL4 ein Softhandball Turnier für Kinder der Kategorie U9 statt. Während zwei Stunden haben 70 Kinder aus acht Teams mit grosser Begeisterung gezeigt, dass Handball bereits für die Jüngsten ein attraktives Spiel ist.

Die Kinder lieferten sich spannende Duelle und zeigten den Zuschauern zahlreiche schön herausgespielte Tore und gemeinsame Freudensprünge. Im Anschluss an das Turnier verfolgten die jungen Spielerinnen und Spieler gespannt die Finalspiele der Frauen und Männer und waren begeistert von der atemberaubenden Stimmung in der Stadthalle in Olten, die den Nachwuchshandballern noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

Unterstützt wurde das Softhandball Turnier von der «Mobiliar», dem Presenting Partner des Cup FINAL4, sowie Helfern des lokalen OK des HV Olten - ihnen an dieser Stelle ein grosses Dankeschön.

"Softhandball" löst den Begriff "Mini-Streethandball" ab. Die Namensänderung zu "Softhandball" erfolgte daher, weil mit einem weichen Ball gespielt wird und sich diese Spielform nicht nur für Minis, sondern auch für Erwachsene eignet. In der Schweiz wird bereits von rund 900 Kindern an Spieltagen Softhandball gespielt.

Quelle: Nadja von Büren

« schliessen
10.01.2017
Andy Schmid im Sportheon Camp als Star zum Anfassen

Beim zweiten Sportheon Handballcamp zwischen Weihnacht und Neujahr war der zweitägige Besuch von Bundesliga-MVP Andy Schmid das Highlight für die 53 Kids, die in der GoEasy Halle in Siggenthal während sechs Tagen trainierten. Organisator Christian Meier, der die zweite Ausgabe des Sportheon Handballcamps mit Dafina Saramati, Margo Felegyi, Gianni Keller und Andreas Dittert geleitet hat, ein positives Fazit. "Die Altjahreswoche war ein super Zeitpunkt und auch die Marke der Sportheon Handballcamps scheint sich am Markt zu etablieren. Wir hatten diesmal mit 53 Teilnehmern beinahe doppelt so viele Kinder wie noch bei der ersten Ausgabe", freut sich Christian Meier. Die nächsten Camps finden im April im Vallée de Joux und in Bustelbach statt.

Am Anfang waren die Kids etwas schüchtern und trauten sich noch nicht so richtig, mit dem prominenten Gast zu interagieren. Verständlich, denn der Gast war Andy Schmid, der dreimal hintereinander als bester Spieler der Bundesliga ausgezeichnet wurde, wo er in der vergangenen Saison mit seinem Team  auch noch den Meistertitel gewinnen konnten. Entsprechend gross war dann auch die Bewunderung der Campteilnehmer für den Ausnahmehandballer. "Es ist mega cool, wenn er neben dir steht", schwärmt der 13-jährige Elia, der bereits zum zweiten Mal beim Sportheon Handballcamp dabei war. "Es ist unglaublich, wie hoch er bei einem Sprungwurf springen und wie schnell er schiessen kann."

Mit zunehmender Dauer des Trainings in der GoEasy-Halle nutzten die Campteilnehmer die Chance, sich beim grossen Idol einige Tipps zu holen und mit ihm zu sprechen. "Die Kids sind ehrgeizig und wissbegierig, so hat das Training Spass gemacht. Ich finde es wichtig, dass den Junioren solche Camps geboten werden und sie sich handballerisch weiterbilden können", sagt Schmid, der eineinhalb Tage vor seinem Besuch in Siggenthal noch in der Bundesliga im Einsatz gestanden war.

Neben Andy Schmid besuchte auch Frauen-Nationalspielerin Lisa Frey das Camp, das von der Berner Firma BPM Sports Management in Zusammenarbeit mit Asics, Handballworld und dem Schweizer Handballverband organisiert wurde. Die Spielerin von den Spono Eagles konnte jedoch nicht aktiv ins Geschehen eingreifen, da sie wenige Tage zuvor die Kreuzbänder im linken Knie operieren musste. "Ich werde in einem Camp im Frühling oder im Sommer noch einmal vorbei schauen und kann dann hoffentlich auch mittrainieren. Ich habe die Trainings beobachtet und bin echt überrascht, wie gut die Kids schon sind und wie professionell gearbeitet wird", so Frey.

Quelle: Sportheon

« schliessen
20.12.2016
Rekordteilnehmerzahl an Schülerturnier

Am Schülerhandballturnier in Köniz (BE) wurden an drei Turniernachmittagen in zwölf Hallen insgesamt 150 Spiele ausgetragen. 63 Teams mit insgesamt fast 500 Schülerinnen und Schüler waren am Start. Das ist ein Rekord. Erneut haben einige Klassen vorgängig am Programm "Handball macht Schule" teilgenommen. Fachleute des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) unterstützten interessierte Schulen gratis und mit viel Knowhow im Sportunterricht. Die Siegerteams der 5., 6. und 7. Klassen haben sich für den Regionalfinal vom 6. Mai 2017 in Münsingen qualifiziert.

   
   
    

Quelle: Jacques Cordey

« schliessen
20.02.2017
Week of the Referee: Vielen Dank für euren Einsatz!

In den vergangenen neun Tagen wurde in allen Handball-Hallen der Schweiz die «Week of the Referee» umgesetzt. Für einmal standen zu Beginn der Spiele die Schiedsrichter im Mittelpunkt: Die Captains der beiden Mannschaften richteten eine kleine Botschaft an Teams und Zuschauer und überreichten den Referees eine Tafel Schokolade als Dankeschön.

Die Aktion, die in Zusammenarbeit mit Cool and Clean (Swiss Olympic) sowie dem Unihockey- und dem Volleyballverband zustande kam, wurde in der ganzen Schweiz zu einem grossen Erfolg. Beim Schweizerischen Handball-Verband (SHV) sind zahlreiche positive Feedbacks und viele wunderbare Fotos eingangen.

Die Week of the Referee hat aufgezeigt, wie wichtig und wertvoll ein von viel Respekt geprägtes Miteinander ist – gerade auch in emotionalen Momenten während eines Spiels. Lasst uns den Geist dieser Aktionswoche weitertragen. Handball findet gemeinsam statt: Ohne Schiedsrichter, kein Spiel. Ein grosses Danke, dass ihr alle euren wertvollen Teil dazu beigetragen habt.

Quelle: Marco Ellenberger

Respektvolles Miteinander
Die Aktion «Week of the Referee» war in der ganzen Schweiz ein grosser Erfolg. Danke euch allen, dass ihr euren wertvollen Teil dazu beigetragen habt.
07.02.2017
Softhandball - Die Kleinen ganz gross

Am vergangenen Sonntag fand in Olten im Rahmen des Cup FINAL4 ein Softhandball Turnier für Kinder der Kategorie U9 statt. Während zwei Stunden haben 70 Kinder aus acht Teams mit grosser Begeisterung gezeigt, dass Handball bereits für die Jüngsten ein attraktives Spiel ist.

Die Kinder lieferten sich spannende Duelle und zeigten den Zuschauern zahlreiche schön herausgespielte Tore und gemeinsame Freudensprünge. Im Anschluss an das Turnier verfolgten die jungen Spielerinnen und Spieler gespannt die Finalspiele der Frauen und Männer und waren begeistert von der atemberaubenden Stimmung in der Stadthalle in Olten, die den Nachwuchshandballern noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

Unterstützt wurde das Softhandball Turnier von der «Mobiliar», dem Presenting Partner des Cup FINAL4, sowie Helfern des lokalen OK des HV Olten - ihnen an dieser Stelle ein grosses Dankeschön.

"Softhandball" löst den Begriff "Mini-Streethandball" ab. Die Namensänderung zu "Softhandball" erfolgte daher, weil mit einem weichen Ball gespielt wird und sich diese Spielform nicht nur für Minis, sondern auch für Erwachsene eignet. In der Schweiz wird bereits von rund 900 Kindern an Spieltagen Softhandball gespielt.

Quelle: Nadja von Büren

Softhandball am FINAL4
Acht U9 Teams haben am Sonntag vor dem FINAL4 beim Softhandball Turnier grossen Einsatz gezeigt: auch sie wollen einmal bei den Grossen mitspielen.
30.01.2017
Hochschul-SM: Universität Basel verteidigt ihren Meistertitel

Die Universität Basel hat am vergangenen Mittwoch in Bern ihren Titel an der Schweizer Hochschulmeisterschaft im Handball verteidigt. Die Basler setzten sich im Final gegen die Universität Bern mit 16:11 durch. Bronze holte sich die Universität Genf dank einem 8:7-Sieg gegen Uni Bern II.

Insgesamt acht Mannschaften nahmen an der Schweizer Hochschulmeisterschaft teil: Uni Basel, Uni Zürich, Uni Genf, HSG St. Gallen, EHS Magglingen, EPF Lausanne, Uni Bern I und Uni Bern II. Die Teilnehmer waren gespickt mit zahlreichen NLA- sowie aktuellen und ehemaligen Nationalspielern.
 

Platz 1: Uni Basel.

 

Platz 2: Uni Bern.

 

Platz 3: Uni Genf.

  

Quelle: Marco Ellenberger

25.01.2017
Termine Regionale Schulhandball-Meisterschaften (RSM)

In den kommenden Wochen und Monaten werden in der ganzen Schweiz die Regionalen Schulhandball-Meisterschaften (RSM) ausgetragen. Diese sind das Herzstück des jährlichen Schulhandballs für die 4. bis 7. Klassen. Über die RSM können sich die Teams für die Schulhandball Schweizermeisterschaft qualifizieren. Diese findet am 10. und 11. Juni in Siggenthal statt.

Um an der Regionalen Schulhandball-Meisterschaft teilzunehmen, ist eine Qualifikation über ein lokales, bzw. über ein kantonales Schulhandball-Turnier nötig. Ermittelt werden die Sieger an den RSM in insgesamt acht Kategorien. Ein grosses Dankeschön geht an die lokalen Veranstalter.
 


 
Regionale Schulhandball-Meisterschaften

Zürich
29. März und 5. April, Sporthalle, Meilen

Innerschweiz
8. April, Chärnshalle, Rothenburg

Nordwestschweiz
30. April, Matten/Juch, Magden

Ostschweiz
6./7. Mai, Güttingersreuti, Weinfelden

Aargau
6. Mai, BBZ, Zofingen

Bern-Jura
6. Mai, Schlossmatte, Münsingen

Quelle: Marco Ellenberger

21.01.2017
Schweizer Hochschulmeisterschaft am Mittwoch in Bern

Am kommenden Mittwoch wird im Zentrum für Sport und Sportwissenschaft in Bern die Schweizer Hochschulmeisterschaft im Handball ausgetragen. Acht Mannschaften haben sich angemeldet und kämpfen um den Titel. Als Titelverteidiger tritt die Uni Basel an, die sich im Herbst 2015 im Final gegen die Uni Zürich durchsetzte. Der Spielplan mit allen Informationen zur Schweizer Hochschulmeisterschaft im Handball ist im angefügten PDF zu finden.

Teilnehmer: Uni Basel (Vorjahressieger), Uni Zürich (Vizemeister), Uni Genf, HSG St. Gallen, EHS Magglingen, EPF Lausanne, Uni Bern I und Uni Bern II.
 



Schweizer Hochschulmeister seit 1992

2015: Uni Basel
2004: Uni St. Gallen
2003: Uni Bern
2002: Uni Bern
2001: Uni Bern
2000: Uni Zürich
1999: Uni Bern
1998: Uni Zürich
1997: Uni Zürich
1996: Uni Bern
1995: Uni Bern
1994: Uni Zürich
1993: Uni Bern
1992: Uni Bern
 

Dokumente:
Spielplan Schweizer Hochschulmeisterschaft 2017154 KByte

Quelle: Marco Ellenberger

18.01.2017
Minihandball in Bern für U7 bis U11 – und für Erwachsene

Der TV Länggasse Handball organisiert am 19. März 2017 in Bern ein Minihandballturnier für die Kategorien U7 bis U11 – und zusätzlich mit einer spannenden Premiere: Es wird auch in der 3-Generationen-Form Minihandball gespielt. Dabei muss sich im Viererteam immer mindestens eine Person Ü45 (Jahrgang 1971 oder älter) sowie mindestens ein Kind U11 (Jahrgang 2006 oder jünger) auf dem Feld befinden.

Das Tagesprogramm wird nach Möglichkeit so gestaltet, dass die Kinder zusätzlich zu ihrem angestammten Nachwuchs-Team auch beim 3-Generationen-Turnier spielen können. Anmeldeschluss ist am 26. Februar. Die Ausschreibung mit allen Informationen ist unten als PDF verfügbar.
 

Dokumente:
Ausschreibung Minihandballturnier (mit 3G) in Bern178 KByte

Quelle: TV Längasse Handball

10.01.2017
Andy Schmid im Sportheon Camp als Star zum Anfassen

Beim zweiten Sportheon Handballcamp zwischen Weihnacht und Neujahr war der zweitägige Besuch von Bundesliga-MVP Andy Schmid das Highlight für die 53 Kids, die in der GoEasy Halle in Siggenthal während sechs Tagen trainierten. Organisator Christian Meier, der die zweite Ausgabe des Sportheon Handballcamps mit Dafina Saramati, Margo Felegyi, Gianni Keller und Andreas Dittert geleitet hat, ein positives Fazit. "Die Altjahreswoche war ein super Zeitpunkt und auch die Marke der Sportheon Handballcamps scheint sich am Markt zu etablieren. Wir hatten diesmal mit 53 Teilnehmern beinahe doppelt so viele Kinder wie noch bei der ersten Ausgabe", freut sich Christian Meier. Die nächsten Camps finden im April im Vallée de Joux und in Bustelbach statt.

Am Anfang waren die Kids etwas schüchtern und trauten sich noch nicht so richtig, mit dem prominenten Gast zu interagieren. Verständlich, denn der Gast war Andy Schmid, der dreimal hintereinander als bester Spieler der Bundesliga ausgezeichnet wurde, wo er in der vergangenen Saison mit seinem Team  auch noch den Meistertitel gewinnen konnten. Entsprechend gross war dann auch die Bewunderung der Campteilnehmer für den Ausnahmehandballer. "Es ist mega cool, wenn er neben dir steht", schwärmt der 13-jährige Elia, der bereits zum zweiten Mal beim Sportheon Handballcamp dabei war. "Es ist unglaublich, wie hoch er bei einem Sprungwurf springen und wie schnell er schiessen kann."

Mit zunehmender Dauer des Trainings in der GoEasy-Halle nutzten die Campteilnehmer die Chance, sich beim grossen Idol einige Tipps zu holen und mit ihm zu sprechen. "Die Kids sind ehrgeizig und wissbegierig, so hat das Training Spass gemacht. Ich finde es wichtig, dass den Junioren solche Camps geboten werden und sie sich handballerisch weiterbilden können", sagt Schmid, der eineinhalb Tage vor seinem Besuch in Siggenthal noch in der Bundesliga im Einsatz gestanden war.

Neben Andy Schmid besuchte auch Frauen-Nationalspielerin Lisa Frey das Camp, das von der Berner Firma BPM Sports Management in Zusammenarbeit mit Asics, Handballworld und dem Schweizer Handballverband organisiert wurde. Die Spielerin von den Spono Eagles konnte jedoch nicht aktiv ins Geschehen eingreifen, da sie wenige Tage zuvor die Kreuzbänder im linken Knie operieren musste. "Ich werde in einem Camp im Frühling oder im Sommer noch einmal vorbei schauen und kann dann hoffentlich auch mittrainieren. Ich habe die Trainings beobachtet und bin echt überrascht, wie gut die Kids schon sind und wie professionell gearbeitet wird", so Frey.

Quelle: Sportheon

Tipps vom Superstar
Die zweite Ausgabe des Sportheon Handballcamps zwischen Weihnacht und Neujahr begeisterte 53 Kids. Vor allem mit dem Besuch von Stargast Andy Schmid.
20.12.2016
Rekordteilnehmerzahl an Schülerturnier

Am Schülerhandballturnier in Köniz (BE) wurden an drei Turniernachmittagen in zwölf Hallen insgesamt 150 Spiele ausgetragen. 63 Teams mit insgesamt fast 500 Schülerinnen und Schüler waren am Start. Das ist ein Rekord. Erneut haben einige Klassen vorgängig am Programm "Handball macht Schule" teilgenommen. Fachleute des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) unterstützten interessierte Schulen gratis und mit viel Knowhow im Sportunterricht. Die Siegerteams der 5., 6. und 7. Klassen haben sich für den Regionalfinal vom 6. Mai 2017 in Münsingen qualifiziert.

   
   
    

Quelle: Jacques Cordey

Spiel, Spass und Spannung
An der 48. Könizer Handball-Schülermeisterschaft nahmen 500 Schülerinnen und Schüler aus 63 verschiedenen Teams teil.
09.12.2016
Der SHV sucht eine/n Projektleiter/in Schiedsrichter (20%)

Der Schweizerische Handball-Verband ist der nationale Fachverband und das Kompetenzzentrum für den Handballsport in der Schweiz. Seit der Reorganisation «Struktur 2020» führt und vereint der SHV neben den Nationalmannschaften und den nationalen Aufgaben auch die beiden Spitzenligen Swiss Handball League (SHL) und SPAR Premium League (SPL) sowie die sieben regionalen Verbände. Mit einem Team von 15 Vollzeitstellen in fünf Bereichen operiert der SHV seit Februar 2016 von seinem neuen Hauptsitz in Olten.

Der SHV sucht per 1. Februar 2017 oder nach Vereinbarung eine initiative Persönlichkeit als

Projektleiter/in (20%)
Schiedsrichter-Gewinnung/-Entwicklung


Ihre Aufgaben

  • Aufbau, Weiterentwicklung und Betreuung des Konzepts Schiedsrichter-Gewinnung und -Entwicklung des SHV.
  • Aufbau und Ausbau von Angeboten in der Schiedsrichter-Gewinnung und -Entwicklung.
  • Gestaltung und Konzeption von Werbe- und Marketingmassnahmen für das Projekt.
  • Laufendes Controlling und Überprüfung der Gewinnungsangebote.

Ihr Profil

  • Kenntnis der heutigen Schiedsrichter- und Delegierten-Struktur im SHV.
  • Erfahrung in Konzeption und Projektleitung.
  • Hohe Sozialkompetenz, Belastbarkeit und flexible Verfügbarkeit (u.a. auch Wochenendtätigkeiten).
  • Eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten nach Zielvorgaben.
  • Sportverbands- und/oder Dienstleistungserfahrung von Vorteil, Interesse am Handballsport.
  • Sensibilität im Umgang mit den ehrenamtlich für den Verband tätigen Personen.
  • MS-Office-Kenntnisse (Word, Excel, Power Point).
  • Sehr gute Kommunikation in Deutsch und Französisch (mündlich und schriftlich).

Unser Angebot
Eine vielseitige und abwechslungsreiche Aufgabe mit Gestaltungsspielraum in einer lebhaften Non-Profit-Sportorganisation. Wir bieten zeitgemässe Anstellungsbedingungen und einen attraktiven Arbeitsplatz unmittelbar beim Bahnhof Olten. Sie haben die Möglichkeit, ihre Berufserfahrungen im Bereich Projektleitung zu vertiefen. Ihre Erfahrungen aus der Handballpraxis, wie auch in der Spielleitung und/oder Delegiertenwesen geben sie an die Basis weiter. Sie sind bereit, das Schiedsrichter-/Delegiertenwesen aktiv voranzubringen. Sie bringen ihre Kompetenz, ihr Wissen und ihre Ideen in unser Team von Festangestellten und Ehrenamtlichen aktiv ein.

Kontakt
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbungsunterlagen mit Foto bis am 23. Dezember 2016 an Daniel Willi, Ressortleiter Handballförderung, daniel.willi@handball.ch.

Quelle: Marco Ellenberger

Projektleiter/in gesucht
Der Schweizerische Handball-Verband sucht per 1. Februar 2017 eine Projektleiterin oder einen Projektleiter (20%) für die Schiedsrichter-Gewinnung/-Entwicklung.
22.11.2016
1000 Schulkinder an der Handballschüeleri in St. Gallen

Am vergangenen Wochenende war das St. Galler Athletik Zentrum fest in Kinderhand: 1000 Schülerinnen und Schüler beteiligten sich am Handballschüeleri 2016. Das grösste Schüler-Handballturnier der Schweiz wurde auch in diesem Jahr vom LC Brühl auf die Beine gestellt.

Seit über 20 Jahren organisiert der Verein diesen Anlass, der immer weitere Kreise zieht. 122 Teams bedeuteten einen Teilnehmerrekord. Gut 130 Helferinnen und Helfer organisierten den Event mit nicht weniger als 400 Spielen. Die Finalspiele der Dritt- bis Sechstklässler werden am 17. und 18. Dezember im Rahmen des Stadtwerk-Cups in der Kreuzbleiche vor grosser Kulisse ausgetragen.

Quelle: LC Brühl Handball

Teilnehmerrekord
An der St. Galler Handballschüeleri nahmen am vergangenen Wochenende 122 Mannschaften mit 1000 Schulkindern teil. Sie trugen insgesamt 400 Spiele aus.
21.11.2016
Andy Schmid in der Altjahreswoche im Sportheon Camp

Auf Jugendliche im Alter zwischen 12 und 16 Jahren wartet in der Altjahreswoche ein besonderes Highlight: Andy Schmid, der beste Spieler der vergangenen Bundesliga-Saison, wird das Sportheon Camp besuchen und gemeinsam mit den Kids trainieren. Das Camp findet vom 26. bis 31. Dezember in der GoEasy Arena in Siggenthal statt. Achtung: Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar!

Die Berner Firma BPM Sports Management GmbH lässt mit den Handball-Cams eine alte Tradition wieder aufleben. Zehn Camps werden pro Jahr an verschiedenen Standorten in der Schweiz durchgeführt. Den Anfang machte in der ersten Oktoberwoche das Sportheon Camp in der GoEasy Arena, Siggenthal. Mit dabei waren 28 Kinder, die während einer Woche zwei Mal täglich in zwei unterschiedlichen Stärkeklassen trainiert haben und zusätzlich in den Genuss einer Rundumversorgung inklusive Verpflegung, Übernachtung und Abendprogramm kamen. Alle Informationen sind im angefügten Dokument zu finden.

Anmeldung: www.sportheon.com/camps

 

Dokumente:
Sportheon Camp Handball Altjahreswoche2.1 MByte

Quelle: Sportheon Camps

14.11.2016
Europas Elite stärker als Schweizer Beachhandballer

Die Schweizermeister im Beachhandball haben sich in Gran Canaria mit anderen Landesmeister aus Europa gemessen. Die Damen der Beachqueens erreichten den 8. Rang, der BHC 1898 aus Bern beendete das Männer-Turnier auf dem 10. Platz. Das Turnier begann für die Berner gleich mit einem Paukenschlag. Der russische Titelverteidiger Ekaterinodar Krasnodar wurde herausgefordert und sogleich in einer Halbzeit besiegt. Im Shootout fehlte es den Schweizern etwas an Glück. Es ging 8:7 verloren. Die Frauen hingegen starteten mit einem Sieg ins Turnier. Den Vertreter aus Portugal, OS Tigres, konnte man mit 2:0 (19:8 und 16:15) bezwingen. Jenny Kunze glänzte dabei mit 19 Punkten.

Nach dem ersten Tag standen den Männern zwei Niederlagen zu Buche, da sie auch gegen den späteren Sieger aus Malaga im Shootout den Kürzeren zogen. Gleiches widerfuhr den Beachqueens. Gegen Malaga, auch bei den Frauen die Gewinnerinnen, gab es für die Frauen eine Niederlage nach Shootout.

Einen Tag später hatten die Beachqueens ihr grosses Ziel schon erreicht. Nach einer erneuten Shootout-Niederlage gegen Camelot (NED) und einem mehr oder weniger klaren 2:0-Erfolg (18:14 und 19:5) gegen Cannabis Energy Drink (SVK) stand die Viertelfinal-Qualifikation fest. Die Männer hingegen hatten nur noch wenig Chancen, einen Platz unter den letzten acht zu ergattern. Wiederum gab es eine Shootout-Niederlage gegen HEI Skaering (DEN) und noch einen Sieg nach der Kurzentscheidung gegen den holländischen Vertreter Camelot.

Im letzten Gruppenspiel spielten beide Teams gegen ungarische Vertreter. Die Frauen zeigten gegen die haushohen Favoritinnen von Titelverteidiger Multichem Szentendre eine beherzte Leistung, die aber nicht belohnt wurde. Gleich erging es den Männern, denen somit die Viertelfinals verwehrt wurden.

Die Berner hatten somit ihren letzten Auftritt im Klassierungsspiel gegen die deutschen Sanddevils aus Minden. Das Spiel ging 0:2 verloren (21:32 und 22:24). Besonders den Kreisläufer Jörn Wolterink bekam die Truppe von Pablo Jenni nie in den Griff. Er verbuchte 24 Punkte!

Fahrplan für die EM 2017 stimmt
Die Frauen der Beachqueens spielten im Viertelfinal gegen BHC Dubrava aus Kroatien. Die Favoritinnen taten sich aber äusserst schwer, was besonders an der guten Defensive der Aargauerinnen lag. Karin Kurzbein zeigte ohnehin schon ein starkes Turnier und setzte in diesem Spiel noch einen drauf. Dennoch reichte es nicht ganz für die Halbfinals. Die 0:2-Niederlage war knapp (14:12 und 9:6).

Tags darauf war dann bei den Beachqueens die Anstrengung der vergangenen Tage spürbar. Die Lauft schien draussen, beide restlichen Partien gingen für die Schweizerinnen verloren. Dennoch war die Freude darüber, dass das Viertelfinal erreicht wurden, gross. Tamara Schläpfer, die als Spielertrainerin fungierte, konnte mit dem Gezeigten zufrieden sein.

Auch Pablo Jenni, Trainer beim BHC 1898, sah Erfreuliches von seinen Schützlingen. Die knappen Shootout-Niederlagen waren zwar ärgerlich, doch sie stimmen positiv im Hinblick auf die kommende EM im Sommer 2017 in Zagreb.

Quelle: Alessandro Crippa

Aufgalopp für die EM
Spannende Erlebnisse für die Schweizer Meister im Beachhandball beim Turnier auf Gran Canaria. Die Frauen werden 8., die Männer 10.
11.11.2016
1418Coach: Projekt für den Leiternachwuchs

Das Projekt «1418coach» führt 14- bis 18-Jährige an erste Leitertätigkeiten heran und hilft ihnen Schrittweise Mitverantwortung in ihrem Sportverein zu übernehmen. «1418coach» ist eine Erweiterung der bestehenden J+S-Ausbildung, die ab 18 Jahren besucht werden kann. Im Jahr 2017 richtet sich das Projekt an Jugendliche der Jahrgänge 1999 bis 2003 aus Zürcher Sportvereinen. Das Handball-Camp findet am 13. und 14. Mai in Filzbach statt.

Das Finden und Behalten von ehrenamtlichen Leiterinnen und Leitern steht im Sorgenbarometer der Vereine ganz oben. Das Sportamt des Kantons Zürich startete 2016 deshalb das Projekt «1418coach» und setzt nach den ersten Erfolgen auch in 2017 damit fort.  Das Prinzip basiert auf drei Bausteinen:

Ausbildung
Auftakt in das Projekt ist jeweils ein Camp, bei dem allen Interessierten an einem Ausbildungsweekend sportartenübergreifend die Grundlagen des Leitens vermittelt werden. Das 1418coach-Weekend dauert zwei ganze Tage mit Übernachtung und besteht aus allgemeinen Teilen und sportartenspezifischen Teilen. An einem Weekend sind immer mehrere Sportarten dabei. Die gezielt auf Jugendliche ausgerichtete Leiterausbildung befähigt, im Verein erste Leitereinsätze zu übernehmen. Nach Abschluss der Ausbildung erhalten die Teilnehmenden eine offizielle Anerkennung als «1418coach».

Gotti/Götti-System
Erfahrene J+S-Leitende begleiten und unterstützen die 14- bis 18-Jährigen im Training. Dabei wird der «1418coach» zu einem aktiven Bestandteil des Leiterteams. Ihm werden angepasste Verantwortungsbereiche übertragen und diese mit zunehmender Erfahrung ausgebaut.

Unterstützungsbeiträge 
Das Sportamt fördert Leitereinsätze von der Nachwuchsleiter in einem J+S-Kurs mit Beiträgen aus dem Sportfonds. Einsätze eines «1418coach» werden mit 5 Franken pro Training unterstützt, womit die Vereine das Engagement des 1418coach entschädigen sollen.
 


 

Quelle: Sportamt Zürich

Coaches von morgen
Das Projekt "1418Coach" geht in die zweite Runde. Mit dabei auch der Zürcher Handball-Verband, der sich kreativ um den Leiternachwuchs kümmert.
04.11.2016
Beachhandball: Champions Cup mit den Schweizer Meistern

Gestern begann auf der Insel Gran Canaria der 3. Champions Cup. Mit dabei sind auch die beiden Schweizermeister 1898 Bern (Männer) und die Beachqueens (Frauen). Für die Aargauerinnen ist es bereits die dritte Teilnahme am Turnier der Landesmeister, 1898 ist das erste Mal dabei.

Beide Mannschaften wollen ins Viertelfinale. In zwei Sechser-Gruppen kämpfen die Teilnehmer um die acht Viertelfinalplätze. Mit wenigen Eigenfehlern und hoher Konzentration dürfte dieses Ziel zu erreichen sein. Die Favoriten sind auch in diesem Jahr die Üblichen. Die Titelverteidiger aus Ekaterinodar (Russland) oder Detono Zagreb (Kroatien) werden wohl bei den Männern ganz vorne mitspielen. Bei den Frauen dürften sich auch in diesem Jahr die Ungarinnen von Multichem Szentendrei durchsetzen. Beachqueens-Trainerin Tamara Schläpfer sagt: "Ich würde mich aber sehr über eine Überraschung freuen."

Die beiden Teams haben vor allem den Sommer hindurch hart und viel trainiert. Jetzt, wo die Hallensaison wieder begonnen hat, ist es schwieriger, all die arbeitenden und sonstwo trainierenden Spielerinnen und Spieler in den Sand zu bekommen. Bei 1898 Bern wird viel von Benjamin Echaud abhängig sein. Der Spezialist hat das ganze Spiel in der Offensive in der Hand und entscheidet, welche Spielzüge gespielt werden. Zudem wird er am Flügel durch Michael "Mihu" Werren sehr gut unterstützt. In der Defensive wird Christoph Leiser versuchen, mit seinen Partnern den Gegnern das Leben schwer zu machen.

Bei den Beachqueens wird auch viel von der Form der Goalies abhängen. Jennifer Jaun und Marianne van Weezenbeck werden sich die Arbeit wohl ungefähr aufteilen. Im Angriff wird Eliane Estermann mit ihrer Wurfgewalt für die Musik sorgen wollen. Aber auch von den Fliegerpässen von Manuela Strebel an den Kreis müssen sich die Gegner in Acht nehmen. Die Teams werden alles geben, ihr Ziel, die Viertelfinals, zu erreichen. Sie werden aber auch den Saisonabschluss auf der spanischen Insel geniessen und sich somit schon ein bisschen auf das Indoor-Turnier in Einsiedeln im Januar einwärmen.

Quelle: Alessandro Crippa

07.10.2016
Sportheon-Handballcamp-Serie legt einen tollen Start hin

In der GoEasy-Halle in Siggenthal fand Anfang Oktober das erste von zehn Sportheon Handballcamps statt. 28 Kids trainierten eine Woche intensiv und kamen in den Genuss von Trainingseinheiten mit Henning Fritz, Roman Sidorowicz, Pascal Vernier und Azra Mustafoska.

Die Berner Firma BPM Sports Management GmbH lässt eine alte Tradition wieder aufleben: Handballcamps für Jugendliche im Alter zwischen 12 und 16 Jahren. Zehn Camps werden pro Jahr an verschiedenen Standorten in der Schweiz durchgeführt. Den Anfang machte in der ersten Oktoberwoche das Sportheon Camp in Siggenthal. Mit dabei waren 28 Kinder, die während einer Woche zwei Mal täglich in zwei unterschiedlichen Stärkeklassen trainiert haben und zusätzlich in den Genuss einer Rundumversorgung inklusive Verpflegung, Übernachtung und Abendprogramm kamen.

"Ich bin sehr glücklich, wie die erste Ausgabe des Sportheon Handballcamps gelaufen ist. Natürlich gibt es noch kleine Details zu verbessern, aber die Nachfrage bei den Kids ist da. Wir hatten Teilnehmer vom Bodensee bis Bern und erfreulicherweise waren mehr als ein Viertel davon Mädchen", freut sich Organisator Christian Meier und fügt hinzu: "Wir haben die richtigen Partner im Boot, um aus dieser Campserie eine richtig tolle Sache zu machen. Es hat unglaublich Spass gemacht, so viele junge Menschen zu sehen, die sich bewegen und den geilsten Sport der Welt ausüben." Christian Meier leitete das Camp in Siggenthal gemeinsam mit Dafina Saramati, Margo Felegyi und Ruben Schelbert.

Das Quartett bekam aber noch prominente Unterstützung: Während zwei Tagen besuchte der Welthandballer, Welt- und Europameister Henning Fritz das Sportheon Camp in Siggenthal und trainierte gemeinsam mit den Kids. Ebenfalls zu Gast waren die beiden Schweizer Nationalspieler Roman Sidorowicz und Pascal Vernier. "Es war ein mega tolles Erlebnis, mit meinen Idolen trainieren zu können", sagte Campteilnehmer Luca direkt nach dem Training. Und auch die beiden Nati-Cracks hatten sichtlich Spass dabei, mit den Kids in der Halle zu stehen. "Wir kommen gerne wieder", sind sich Sidorowicz und Vernier einig. Die Premiere der Sportheon Handballcamps ist definitiv gelungen.
 


Stargast Andy Schmid im Sportheon Handballcamp
Beim zweiten Sportheon Handballcamp in diesem Jahr, das vom 26. bis 31. Dezember in der GoEasy-Halle in Siggenthal stattfindet, ist ein ganz besonderer Gast mit dabei. Andy Schmid, der beste Spieler der abgelaufenen Bundesligasaison und der amtierende Deutscher Meister mit den Rhein-Neckar Löwen, wird das Sportheon Camp besuchen und gemeinsam mit den Kids trainieren. Anmelden kann man sich unter www.sportheon.ch/camps – die Plätze sind begrenzt.
 

Quelle: Sportheon

Ein gelungener Auftakt
Das erste Handballcamp der neuen Serie von Sportheon war ein Hit: 28 Kids trainierten in Siggenthal mit Grössen wie Henning Fritz oder Roman Sidorowicz.

 

Anzeige
web by zynex | hosting by ssn Schweizerischer Handball-Verband, Tannwaldstr. 2, Postfach 1750, 4600 Olten
Tel. +41 31 370 70 00 - Fax +41 31 370 70 09 - shv-fsh@handball.ch
Impressum | Rechtliches