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Schweizer Grossfeld-Cup

 
 
 
 
 


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Feldhandball – Schweizerischer Grossfeld-Cup

Das Spiel auf dem Grossfeld ist die ursprüngliche Form des Handballsports. Im Jahr 1936 gewann die Schweiz an den Olympischen Spielen in Berlin die Bronzemedaille im Grossfeldhandball. Weil sich in den Siebziger-Jahren aber Hallenhandball immer mehr durchsetzte, geriet das Handballspiel auf dem grossen Aussenfeld mehr und mehr in Vergessenheit.
 
Seit dem Jahr 1947 und bis heute wird in der Schweiz aber einmal im Jahr der Sieger im Schweizerischen Grossfeldcup ausgespielt. Seit einigen Jahren wird die Vorrunde in Gruppen ausgetragen; die jeweiligen Gewinner spielen danach an einem Finalturnier um den Titel. Der Grossfeldcup ist für alle Spielerinnen und Spieler offen, es wird keine Lizenz benötigt.
 
Feldhandball wird auf dem Fussballfeld (Rasen oder Kunstrasen) und bei jedem Wetter gespielt. Im Einsatz stehen pro Mannschaft zehn Feldspieler und ein Torhüter. Das Spielfeld ist in drei Zonen aufgeteilt; in der Angriffs, bzw. Verteidigungszone dürfen sich jeweils nur sechs Feldspieler pro Mannschaft aufhalten. Die Tore haben die gleichen Masse wie im Fussball (7,32 x 2,44 Meter). Das Spielprinzip ist das gleiche wie im Hallenhandball, wobei auf dem Feld keine Doppelfang-Regel existiert. Der Ball kann beliebig oft geprellt und wieder gefangen werden. Der Torraum ist 13 Meter gross, Penaltys werden aus 14 Metern geworfen.
 
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