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Doppelfang erwünscht
Auch in diesem Frühsommer wird der Grossfeldcup ausgetragen. Handball in seiner ursprünglichen Form – ein Erlebnis für Jederfrau und Jedermann. Jetzt anmelden.
Für den Nachwuchs
Jedes Jahr finden in der Schweiz unzählige Schulhandball-Turniere statt. Eines davon ist der Thunerseecup - mit Unterstützung von Nationalliga-Spielerinnen und -Spielern.
Unermüdliches Engagement
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat am 7. Januar in Winterthur zehn Funktionäre geehrt, die sich über mindestens 20 Jahre im SHV engagiert haben.
Veranstalter gesucht
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) sucht einen Veranstalter für das Minihandball-Festival in den Jahren 2019 und 2020.
19.02.2018
Ab sofort euer Team für den Grossfeldcup 2018 anmelden!

Über sieben Meter breite Tore, ein 14-Meter statt ein 7-Meter oder so viel Doppelfang, wie du willst: Auch im Sommer 2018 wird die Tradition hochgehalten und der Grossfeldcup ausgetragen. Handball auf dem Fussballfeld: Die ursprünglichste Form unserer Sportart – und bei jedem Wetter nicht minder spektakulär und sehenswert als die Indoor-Variante.

Die Vorrunde wird wiederum in Gruppen ausgetragen, so dass jedes angemeldete Team mindestens zwei Spiele bestreiten kann. Anmeldeschluss ist der 19. April 2018. Alle Informationen sowie das Anmeldeformular gibt es unter dem folgenden Link:

Quelle: Marco Ellenberger

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03.02.2018
Handball macht Schule: NLA-Spieler engagieren sich für Nachwuchs

Dank dem Programm „Handball macht Schule“ des Schweizerischen Handballverbands (SHV) profitieren Schulen schweizweit im Vorfeld eines Schülerturniers von kostenlosen Demo-Lektionen. In Thun setzen sich auch Spielerinnen und Spieler aus den Handball-Nationalligen für die Umsetzung von „Handball macht Schule“ ein.
 



Grosser Einsatz und strahlende Gesichter: Ende Januar hat in Thun das Schülerturnier Thunerseecup stattgefunden, an dem insgesamt 35 Teams um den Einzug in die Regionale Schulhandball Meisterschaft kämpften. Unterstützt wurden sie dabei von den Nationalliga-Mannschaften Wacker und DHB Rotweiss Thun. Deren Profispieler engagieren sich jedes Jahr als Schiedsrichter, Turnierorganisatoren und HmS-Botschafter für den Handballnachwuchs.

Wacker-Rückraum und Nationalspieler Nicolas Raemy war für die diesjährige Ausgabe des Turniers verantwortlich. „Meine Aufgaben reichten von den Einladungen über die Verteilung der Demo-Lektionen bis zur Gruppen- und Schiedsrichtereinteilung und der Leitung vor Ort“, sagt der 25-jährige Student. Insgesamt beschäftigte ihn das Turnier rund acht Wochen – eine intensive, aber auch spannende Zeit.

„Das Feedback der Kinder war unglaublich“
Im Vorfeld hatten Raemy und ein Team an HmS-Botschaftern über 30 Handball-Lektionen an interessierten Schulen erteilt. Mit dabei waren unter anderem Stefan Huwyler, Thomas Lanz, Lenny Rubin und Wacker-Assistenztrainer Remo Badertscher, aber auch ehemalige Spieler wie Wacker-Torhüter Andreas Merz. Mit grossem Erfolg: „Das Feedback der Kinder war unglaublich“, so Nicolas Raemy. „Die Lektionen haben grossen Spass gemacht.“

Nicht nur in der Schule, sondern auch vor Ort konnten die Schülerinnen und Schüler der 3. bis 7. Klasse die Profispieler hautnah erleben: „Am Vormittag haben die Männer die Spiele gepfiffen, am Nachmittag die Frauen“. Auch dank diesem Engagement erlebten die Kinder und Jugendlichen ein einzigartiges Turnier.

Nächste Etappe: regionale Schulhandball-Meisterschaft
Die besten Teams jeder Kategorie sind nun für die Regionale Schulhandball Meisterschaft in Münsingen anfangs Mai qualifiziert. Und wie schätzt der Wacker-Spieler ihre Chancen ein? „Am Turniertag selber bin ich so gesprungen, dass ich ehrlich gesagt nicht viele Spiele selbst gesehen habe“, lacht er. Doch eines sei sicher: „Sie sind perfekt vorbereitet und werden sich gut schlagen.“

Nicolas Raemy bei der Rangverkündung

 

Strahlende Gesichter

    

Quelle: Carolin Thevenin / Bilder: Roland Peter

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15.01.2018
Ehrung von langjährigen SHV-Funktionären in Winterthur

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat im Rahmen des Länderspiels am 7. Januar in Winterthur mehrere Funktionäre geehrt, die sich über mindestens 20 Jahre für den Handballsport als Schiedsrichter, Schiedsrichter-Beobachter oder Delegierte unermüdlich engagiert haben.

Reto Bär, Roland Danuser, Daniel Dietrich, Rolf Hasler, Thomas Kohler, Hans-Peter Kurzbein, Edi Loppacher, Lajos Lüscher, Daniel Willi und Andreas Zinnert erhielten aus den Händen von Zentralpräsident Ulrich Rubeli und Geschäftsführer Jürgen Krucker eine Erinnerungsmedaille und eine Urkunde. Der Schweizerische Handball-Verband spricht all seinen ehrenamtlichen Funktionären ein riesiges Dankeschön aus. Sie machen den Handballsport in der Schweiz überhaupt erst möglich.

Week of the Referee
Vom 15. bis 21. Januar führt Swiss Olympic mit seinem Programm «Cool and Clean» zusammen mit dem Unihockey-, dem Volleyball-, dem Basketball- und dem Handballverband wieder eine Aktionswoche durch, um auf die wertvolle Arbeit unserer Referees hinzuweisen. Vom 15. bis 21. Januar 2018 trägt der Schweizerische Handball-Verband (SHV) das wichtige Thema kommunikativ über seine Kanäle mit.

Quelle: Marco Ellenberger / Foto: Felix Walker.

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15.01.2018
Veranstalter für das Minihandball-Festival 2019 und 2020 gesucht

Für das Minihandball-Festival in den Jahren 2019 und 2020 sucht der Schweizerische Handball-Verband (SHV) einen oder zwei Ausrichter. Die Termine für den Kindersport-Grossanlass stehen bereits fest: 25. und 26. Mai 2019, beziehungsweise 16. und 17. Mai 2020. Am Minihandball-Festival stehen an zwei Tagen rund 1'200 Kinder in den Disziplinen Softhandball, Minihandball sowie Mini-Beachhandball im Einsatz. Interessierte Vereine melden sich bitte direkt bei Daniel Willi, Ressortleiter Handballförderung, 076 375 75 75 oder daniel.willi@handball.ch.

Quelle: Nadja von Büren

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19.02.2018
Ab sofort euer Team für den Grossfeldcup 2018 anmelden!

Über sieben Meter breite Tore, ein 14-Meter statt ein 7-Meter oder so viel Doppelfang, wie du willst: Auch im Sommer 2018 wird die Tradition hochgehalten und der Grossfeldcup ausgetragen. Handball auf dem Fussballfeld: Die ursprünglichste Form unserer Sportart – und bei jedem Wetter nicht minder spektakulär und sehenswert als die Indoor-Variante.

Die Vorrunde wird wiederum in Gruppen ausgetragen, so dass jedes angemeldete Team mindestens zwei Spiele bestreiten kann. Anmeldeschluss ist der 19. April 2018. Alle Informationen sowie das Anmeldeformular gibt es unter dem folgenden Link:

Quelle: Marco Ellenberger

Doppelfang erwünscht
Auch in diesem Frühsommer wird der Grossfeldcup ausgetragen. Handball in seiner ursprünglichen Form – ein Erlebnis für Jederfrau und Jedermann. Jetzt anmelden.
03.02.2018
Handball macht Schule: NLA-Spieler engagieren sich für Nachwuchs

Dank dem Programm „Handball macht Schule“ des Schweizerischen Handballverbands (SHV) profitieren Schulen schweizweit im Vorfeld eines Schülerturniers von kostenlosen Demo-Lektionen. In Thun setzen sich auch Spielerinnen und Spieler aus den Handball-Nationalligen für die Umsetzung von „Handball macht Schule“ ein.
 



Grosser Einsatz und strahlende Gesichter: Ende Januar hat in Thun das Schülerturnier Thunerseecup stattgefunden, an dem insgesamt 35 Teams um den Einzug in die Regionale Schulhandball Meisterschaft kämpften. Unterstützt wurden sie dabei von den Nationalliga-Mannschaften Wacker und DHB Rotweiss Thun. Deren Profispieler engagieren sich jedes Jahr als Schiedsrichter, Turnierorganisatoren und HmS-Botschafter für den Handballnachwuchs.

Wacker-Rückraum und Nationalspieler Nicolas Raemy war für die diesjährige Ausgabe des Turniers verantwortlich. „Meine Aufgaben reichten von den Einladungen über die Verteilung der Demo-Lektionen bis zur Gruppen- und Schiedsrichtereinteilung und der Leitung vor Ort“, sagt der 25-jährige Student. Insgesamt beschäftigte ihn das Turnier rund acht Wochen – eine intensive, aber auch spannende Zeit.

„Das Feedback der Kinder war unglaublich“
Im Vorfeld hatten Raemy und ein Team an HmS-Botschaftern über 30 Handball-Lektionen an interessierten Schulen erteilt. Mit dabei waren unter anderem Stefan Huwyler, Thomas Lanz, Lenny Rubin und Wacker-Assistenztrainer Remo Badertscher, aber auch ehemalige Spieler wie Wacker-Torhüter Andreas Merz. Mit grossem Erfolg: „Das Feedback der Kinder war unglaublich“, so Nicolas Raemy. „Die Lektionen haben grossen Spass gemacht.“

Nicht nur in der Schule, sondern auch vor Ort konnten die Schülerinnen und Schüler der 3. bis 7. Klasse die Profispieler hautnah erleben: „Am Vormittag haben die Männer die Spiele gepfiffen, am Nachmittag die Frauen“. Auch dank diesem Engagement erlebten die Kinder und Jugendlichen ein einzigartiges Turnier.

Nächste Etappe: regionale Schulhandball-Meisterschaft
Die besten Teams jeder Kategorie sind nun für die Regionale Schulhandball Meisterschaft in Münsingen anfangs Mai qualifiziert. Und wie schätzt der Wacker-Spieler ihre Chancen ein? „Am Turniertag selber bin ich so gesprungen, dass ich ehrlich gesagt nicht viele Spiele selbst gesehen habe“, lacht er. Doch eines sei sicher: „Sie sind perfekt vorbereitet und werden sich gut schlagen.“

Nicolas Raemy bei der Rangverkündung

 

Strahlende Gesichter

    

Quelle: Carolin Thevenin / Bilder: Roland Peter

Für den Nachwuchs
Jedes Jahr finden in der Schweiz unzählige Schulhandball-Turniere statt. Eines davon ist der Thunerseecup - mit Unterstützung von Nationalliga-Spielerinnen und -Spielern.
15.01.2018
Ehrung von langjährigen SHV-Funktionären in Winterthur

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat im Rahmen des Länderspiels am 7. Januar in Winterthur mehrere Funktionäre geehrt, die sich über mindestens 20 Jahre für den Handballsport als Schiedsrichter, Schiedsrichter-Beobachter oder Delegierte unermüdlich engagiert haben.

Reto Bär, Roland Danuser, Daniel Dietrich, Rolf Hasler, Thomas Kohler, Hans-Peter Kurzbein, Edi Loppacher, Lajos Lüscher, Daniel Willi und Andreas Zinnert erhielten aus den Händen von Zentralpräsident Ulrich Rubeli und Geschäftsführer Jürgen Krucker eine Erinnerungsmedaille und eine Urkunde. Der Schweizerische Handball-Verband spricht all seinen ehrenamtlichen Funktionären ein riesiges Dankeschön aus. Sie machen den Handballsport in der Schweiz überhaupt erst möglich.

Week of the Referee
Vom 15. bis 21. Januar führt Swiss Olympic mit seinem Programm «Cool and Clean» zusammen mit dem Unihockey-, dem Volleyball-, dem Basketball- und dem Handballverband wieder eine Aktionswoche durch, um auf die wertvolle Arbeit unserer Referees hinzuweisen. Vom 15. bis 21. Januar 2018 trägt der Schweizerische Handball-Verband (SHV) das wichtige Thema kommunikativ über seine Kanäle mit.

Quelle: Marco Ellenberger / Foto: Felix Walker.

Unermüdliches Engagement
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat am 7. Januar in Winterthur zehn Funktionäre geehrt, die sich über mindestens 20 Jahre im SHV engagiert haben.
15.01.2018
Veranstalter für das Minihandball-Festival 2019 und 2020 gesucht

Für das Minihandball-Festival in den Jahren 2019 und 2020 sucht der Schweizerische Handball-Verband (SHV) einen oder zwei Ausrichter. Die Termine für den Kindersport-Grossanlass stehen bereits fest: 25. und 26. Mai 2019, beziehungsweise 16. und 17. Mai 2020. Am Minihandball-Festival stehen an zwei Tagen rund 1'200 Kinder in den Disziplinen Softhandball, Minihandball sowie Mini-Beachhandball im Einsatz. Interessierte Vereine melden sich bitte direkt bei Daniel Willi, Ressortleiter Handballförderung, 076 375 75 75 oder daniel.willi@handball.ch.

Quelle: Nadja von Büren

Veranstalter gesucht
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) sucht einen Veranstalter für das Minihandball-Festival in den Jahren 2019 und 2020.
11.12.2017
Joel Hintermann ist neuer Bereichsleiter Beachhandball

Nach den Rücktritten von Marco Bodmer und Monika Naprstek musste der Bereich Beachhandball reorganisiert werden. Mit Joel Hintermann wurde ein neuer Bereichsleiter gefunden und eine komplett neue Führungscrew installiert. Im Interview erklärt Joel Hintermann, was für das Jahr 2018 zu erwarten ist und worauf der Fokus gelegt wird.
 


 
Am Kick-off Meeting vom 2. Dezember wurde unter der Leitung des eingesetzten Projektleiters Florian Blumer die neue Bereichsleitung Beachhandball konstituiert. Bist Du mit der personellen Besetzung der Bereichsleitung zufrieden; wurden alle Wunsch-Funktionen im Beachhandball besetzt?
Joel Hintermann: Wir konnten alle Funktionen mit Personen besetzen, welche bereits Erfahrungen in ihrem jeweiligen "Ämtli" gemacht haben. Daher denke ich, dass wir sicher eine gute Basis am Kick-off Meeting geschaffen haben. Ich bin vor allem froh, dass die Arbeit auf verschiedene Schultern verteilt werden konnte. Wir alle treten aber alle das Erbe von Marco Bodmer und Monika Naprstek an, welche mit viel Liebe und Leidenschaft Beachhandball in den letzten Jahren begleiten haben. Es ist ein grosses Erbe. Zum Glück werden wir sie nicht ganz verlieren und können sicher auch auf Ihr Wissen und ihre Erfahrungen zurückgreifen wenn mal Not am Mann oder der Frau ist.

Was ist für die Sommersaison 2018 an Neuem im Beachhandball zu erwarten?
Joel Hintermann: In der Sommersaison 2018 werden nur kleinere Neuigkeiten zu erwarten sein. Diese werden aber eher das Schiedsrichterwesen sowie die Turnierorganisatoren betreffen. Wir befinden uns in einer Findungsphase, wie es mit dem Beachhandball in der Schweiz weitergehen soll.

Welchen Stellenwert soll Beachhandball innerhalb des SHV deiner Ansicht nach haben; grosse Sprünge können im Moment nicht getan werden?
Joel Hintermann: Meiner Meinung nach hat der Beachhandball innerhalb der Schweizer Handball-Szene einen zu geringen Stellenwert. Wir müssen diesen sicher wieder steigern und an das Niveau von vor acht bis zehn Jahren heranführen. Im Deutschen Verband wurde der Entscheid gefällt, neben der Halle auch auf Beachhandball zu setzen. Seither gibt es wieder Teams, welche an internationalen Turnieren teilnehmen und eine Beachtour mit guten Teams. Frankreich ist mittlerweile auch auf den Beachhandball-Zug aufgesprungen und hat im letzten Jahr das erste Mal an einer Europameisterschafft teilgenommen. Wir sollten auch in der Schweiz die Voraussetzungen schaffen, damit wir denn Anschluss an die grossen Nationen nicht verpassen.

Trotzdem soll eine Weiterentwicklung, dass vermehrt Beachhandball in der meisterschaftsfreien Zeit gespielt wird, angegangen werden. Gibt es bereits Ideen, wie die Vereine mit ihren Spielerinnen und Spielern für Beachhandball gewonnen werden sollen?
Joel Hintermann: Wie bereits gesagt, wir befinden uns in einer Findungsphase und erarbeiten nun unter Florian Blumer eine Strategie, wie wir den Beachhandball innerhalb der Schweiz verbessern können, sowie wir neue Vereine dazu gewinnen können. Natürlich dürfen sich Interessierte jederzeit bei uns melden.

Plakativ gesagt: Beachhandball spielt nur, wer die Spielform kennt. Wie wird nun diese Spielart an nicht erfahrene Sandspezialisten übertragen?
Joel Hintermann: Beim IOC ist der Entscheid noch hängig, ob Beachhandball an den Olympischen Spielen zugelassen wird. Falls dieser Entscheid positiv ausfällt, sollte es auch einfacher sein, Athleten sowie Trainer und Trainerinnen für diese Sportart zu begeistern. Vielleicht müssen auch Trainer-Kurse angeboten werden, damit diese das Spiel und die Regeln kennenlernen. Im Beachhandball sind teils andere Fähigkeiten notwendig als in der Halle. Wenn Beachhandball olympisch wird, könnte ich mir auch gut vorstellen, dass gute Spielerinnen und Spieler aus der Halle, welche keine Chance haben auf ein Aufgebot in die Nationalmannschaft, vermehrt den Weg in den Sand finden, da dann auch die Möglichkeit bestünde, an Olympischen Spiele zu reisen. Und sind wir ehrlich: welcher Sportler oder Sportlerin möchte nicht an Olympischen Spielen teilnehmen?

Nun geht es mit grossen Schritten gegen Ende 2017. Dein Wunsch für 2018, was Beachhandball anbelangt?
Joel Hintermann: Mit den Beachqueens konnte sich ein Team für das EBT-Masters qualifizieren. Ende Juni werden wieder Nachwuchs-Europameisterschaften ausgetragen, bei denen zwei Schweizer Teams teilnehmen. Ich wünsche allen Mannschaften natürlich eine Top-Platzierung bei den internationalen Wettkämpfen. Für die Turniere in der Schweiz wünsche ich mir spannende Spiele ganz im Sinne des Fairplays.

Quelle: Alessandro Crippa / Bild: Roland Peter (Archiv).

«Den Anschluss nicht verpassen»
Joel Hintermann ist neuer Bereichsleiter Beachhandball – zusammen mit ihm ist eine neue Führungscrew am Werk. Im grossen Interview steht er Red und Antwort.
01.12.2017
Schulhandball-Schweizermeisterschaft 2018 bis 2020 in Volketswil

Die Schweizermeisterschaft im Schulhandball (SHSM) wird in den kommenden drei Jahren in Volketswil ausgetragen. Erstmals werden am 9. und 10. Juni 2018 im Sportzentrum Gries die nationalen Meistertitel in acht Kategorien vergeben. Veranstaltet wird der bedeutungsvolle Event mit über 500 Schulkindern in den Jahren 2018, 2019 und 2020 durch den SC Volketswil.

Der SHV verfügt über ein grosses Netz von lokalen Schulhandball-Turnieren (SHT). Mit Unterstützung der Handballvereine und der regionalen Verantwortlichen wird dieses Angebot stetig ausgebaut – in dieser Saison werden gegen 100 Turniere in der ganzen Schweiz ausgetragen. Die besten Teams der lokalen Turniere qualifizieren sich für eine der sieben regionalen Schulhandball-Meisterschaften (RSM). Von dort aus können sich die Siegerteams für die Schulhandball-Schweizer-Meisterschaft (SHSM) qualifizieren. Die Schüler und Schülerinnen des 4. bis 7. Schuljahres (6. bis 9. Schuljahr HarmoS) spielen in acht Kategorien – aufgeteilt pro Schuljahr in Mädchen und Knaben/Mixed.

Quelle: Marco Ellenberger / Bild: SHSM Kriens (Archiv).

Die Finals in Volketswil
Die Schulhandball-Schweizermeisterschaft (SHSM) wird in den Jahren 2018, 2019 und 2020 im Gries in Volketswil ausgetragen. Lokaler Veranstalter ist der SC Volketswil.
28.11.2017
Soft- und Mini-Handballturnier am master cup in Zug

Am Wochenende vom 12. bis 14. Januar messen sich in Zug und der Zentralschweiz fünf Schweizer Nachwuchs-Nationalmannschaften mit internationaler Konkurrenz. Und auch die Jüngsten kommen auf ihre Kosten: Am 13. und 14. Januar wird in der Sporthalle Zug parallel zusätzlich ein Softhandball-Turnier (U9), bzw. ein Mini-Handball-Turnier (U11) ausgetragen.

Die Anzahl Teams ist beschränkt auf fünf pro Kategorie und Tag. Alle teilnehmenden Kinder erhalten ein Gratisticket für die Länderspiele am master cup. Die Eltern und Begleitpersonen erhalten die Tickets zu einem reduzierten Preis. Zudem erhält jedes Kind ein kleines Erinnerungsgeschenk. Jeweils nach dem U9-Turnier findet eine Autogrammstunde mit den Spielerinnen und Spielern der Nachwuchs-Nationalmannschaften statt.

Anmeldung für die Turniere mittels unterem Anmeldeformular bis spätestens 20. Dezember: Nadja von Büren (nadja.vonbueren(at)handball.ch). Weitere Infos zum Event unter www.mastercup.ch.
 



19. master cup (Sporthalle Zug)

Samstag, 13. Januar 2018
U9: Softhandball (Spielbeginn 12.30 Uhr)
U11: Mini-Handball (Spielbeginn 15.30 Uhr)

Sonntag, 14. Januar 2018
U9: Softhandball (Spielbeginn 11.00 Uhr)
 

Dokumente:
master cup: Anmeldung U9/U1190 KByte

Quelle: Marco Ellenberger

Minis am master cup
Im Rahmen des 19. master cup vom 12. bis 14. Januar in Zug werden neben zahlreichen Länderspielen auch Soft- und Mini-Handball-Turniere ausgetragen.
28.11.2017
Handball-Camp in der Altjahreswoche in Schaffhausen

Vom 26. bis 31. Dezember findet in der BBC Arena in Schaffhausen das nächste Handball-Camp von Sportheon statt – natürlich wieder unter Aufsicht von hervorragenden Coaches und mit Besuch von Topspielern und Topspielerinnen aus der NLA und der SPL1. Angesprochen sind handballbegeisterte Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren. Interesse? Anmelden unter www.sportheon.com/camps.

Quelle: Marco Ellenberger

23.11.2017
Kinderhandballkonzept: Das sind die Ziele mit den Jüngsten

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) zeigt mit seinem neuen Kinderhandballkonzept auf, welche Ziele im Bereich der jüngsten Handballerinnen und Handballer im Alter von 5 bis 12 Jahren verfolgt werden. Die schweizweite Verbreitung der Spielform Softhandball ist das wichtigste Anliegen; mittels dieser Spielform sollen vermehrt Kinder für den Handballsport gewonnen werden. Die Schulen sind dabei ein wichtiger Zugang.

Im Kinderhandballkonzept werden mittels Visionen und Ziele die Ausbildungsgrundsätze, Leitlinien, alle Aktivitäten sowie die verschiedenen Spielformen und Wettspielstrukturen erläutert. Das Kinderhandballkonzept soll in der Ausbildung der Trainer und Nachwuchsverantwortlichen in den Vereinen verankert und über sie und alle Partner verbreitet werden.
 

Dokumente:
Kinderhandballkonzept SHV (Kurzfassung)1.0 MByte
Kinderhandballkonzept SHV9.2 MByte

Quelle: Marco Ellenberger

Kinderhandballkonzept
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat sein neues Kinderhandballkonzept veröffentlicht. Es erläutert die Wege und Ziele für die Jüngsten der Sportart.
20.11.2017
Minihandball-Festival 2018 im aargauischen Nussbaumen

Das nächste Minihandball-Festival findet am 26. und 27. Mai 2018 im aargauischen Nussbaumen statt. Veranstalter ist der SC Siggenthal mit OK-Präsident Marco Bodmer und OK-Vizepräsident Paul Keller. Anmeldungen für das Minihandball-Festival können ab Januar gemacht werden. Allgemeine Fragen im Vorfeld sind an das Ressort Handballförderung des SHV (hf@handball.ch) zu richten.

Jedes Jahr treffen sich die jüngsten Handballerinnen und Handballer im Alter von 7 bis 11 Jahren, um sich mit anderen Teams aus der ganzen Schweiz zu messen. Nach 2015 findet der Grossanlass bereits zum zweiten Mal in Nussbaumen statt, unter der Organisation des SC Siggenthal. Ende Mai 2018 werden wiederum ca. 1‘200 bis 1’500 Kindern aus der ganzen Schweiz erwartet. Die Spielerinnen und Spieler messen sich in den Sportarten Mini-Handball, Softhandball und Mini-Beachhandball. Mit diesem Festival soll den Kindern die Freude an der sportlichen Betätigung vermittelt und der Handballsport als sinnvolle Freizeitbeschäftigung näher gebracht werden.

Der Veranstalter
Der SC Siggenthal ist einer der grössten Handballvereine in dieser Region und hat sich zum Ziel gesetzt den Handball zur Sportart Nr. 1 im Siggenthal zu machen. Inzwischen repräsentiert er 110 Aktive (Frauen und Männer) und 120 Juniorinnen und Junioren.

Quelle: Handballförderung

Minihandball-Festival 2018
Das Minihandball-Festival 2018 mit voraussichtlich 1'200 bis 1'500 Kindern findet am 26. und 27. Mai in Nussbaumen (AG) statt. Veranstalter ist der SC Siggenthal.
10.11.2017
125 Teams: 18. Handballschüeleri mit neuem Teilnehmerrekord

Dieses Jahr kann das OK der Handballschüeleri in St. Gallen einen neuen Anmelderekord melden. 125 Teams werden an diesem Wochenende im Athletikzentrum um Punkte kämpfen. Somit ist die Handballschüeleri das grösste Schülerhandballturnier der Schweiz. Die Finalspiele sämtlicher Kategorien finden vor vollen Rängen anlässlich des 32. Stadtwerkcups 2017 - ein internationales Frauenhandballturnier der Extraklasse - am 16. /17. Dezember 2017 in der Sporthalle Kreuzbleiche statt.

In diesem Jahr haben sich wieder über 1100 St. Galler Primarschüler der 1.-6. Klasse angemeldet. Die Knaben und Mädchen im Alter zwischen sieben und 13 Jahren kämpfen in über 430 Spielen um den Gruppensieg und die Teilnahme am Finalturnier, das während des 32. Stadtwerkcups durchgeführt wird. Dort werden die Teams zusätzlich zu den Betreuern auch noch von einem Handballstar begleitet und erhalten wertvolle Tipps.

Der Anlass ist ein Bedürfnis, das belegen die Zahlen sehr deutlich. Haben sich im Jahr 2005 noch 66 Schulklassen angemeldet, sind es heute 125 Mannschaften - neuer Teilnehmerrekord! Das Turnier bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, ausserhalb der Schule eine neue Sportart kennen zu lernen und als Team ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Der Sport ist eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und soll den Knaben und Mädchen Spass und Freude bereiten. Das Turnier wird unter dem Slogan "gemeinsam mit Respekt" - eine Initiative der Stadt St.Gallen durchgeführt.

Das Handballschüeleri wird bereits zum 18. Mal vom LC Brühl Handball organisiert. Der Verein will zusätzlich zum Leistungssport den Breitensport und die Jugend fördern. Das grosse Engagement macht deutlich, wie der Club Grundsätze aus dem Leitbild lebt und umsetzt. Auch die Spielerinnen der 1. Mannschaft stehen als Spielleiterinnen am Sonntagnachmittag im Einsatz. Insgesamt sind rund 130 Personen für die Durchführung engagiert.
 



Spielplan
Samstag, 11. November, 10 bis 16 Uhr: Schülerinnen und Schüler 1. -4. Klasse, Mädchen 4./5. Klasse
Sonntag, 12. November, 8 bis 17.30 Uhr: Schüler 5./6. Klasse, Mädchen 6. Klasse

Zuschauer haben an beiden Tagen kostenlos Zugang zum Athletikzentrum.

Quelle: LC Brühl Handball

08.11.2017
350 Kinder bei der 20. Auflage des Schülerturniers von HC GS Stäfa

Die 20. Auflage des Handball-Schülerturniers des HC GS Stäfa ging mit 350 Kindern über die Bühne. Während bei den Jüngeren in der Obstgarten-Halle viele Anfänger mitmischten, waren im Frohberg bei den Fünft- und Sechstklässlern technisch hochstehende Spiele zu sehen.

„Wir sind auf dem richtigen Weg“, stellte Organisator Silvio Solenthaler nach dem Jubiläumsturnier zufrieden fest. In Stäfa, Hombrechtikon und auch Männedorf habe sich der Handballsport dank des Projekts Handball macht Schule (HmS) bei den Primarschülern etabliert. „Viel dazu beigetragen haben die 28 Lektionen, welche unser HmS-Botschafter David Bruderer im Vorfeld des Turniers im Turnunterricht erteilt hat.“ So sammelten im Team „Eichpower“ aus Hombrechtikon sogar Erstklässler Turniererfahrung. Mit dem Softhandball spielten sie zusammen mit den Zweitklässlern nach speziellen Regeln auf Unihockeytore. Die Sympathien des zahlreichen Publikums waren den Jüngsten sicher. Bei der Premiere 1998 waren nur Viert- bis Siebtklässler dabei gewesen. „Gerade bei Unterstüflern beobachten wir einen regelrechten Handballboom“, sagte Solenthaler.

Mit elf Mannschaften bildeten die Viertklässler die teilnehmerstärkste Kategorie. In einem packenden Final setzten sich die Topscorer gegen die Crazy Chicken 8:5 durch. Bei den Sechstklässlern wurden die Crazy Chillis, die bereits zweimal an der Schulhandball Schweizer Meisterschaft auf dem Podest gestanden haben, ihrer Favoritenrolle gerecht. Das Besondere daran: Das Team besteht zur Hälfte aus Mädchen.

Rund die Hälfte der Mannschaften nutzte das Angebot, von einem Coach aus den Junioren- oder Aktivteams des Veranstalters HC GS Stäfa auf der Auswechselbank und zwischen den Spielen unterstützt zu werden.

Dank zahlreichen Sponsoren und dem ehrenamtlichen Einsatz von 60 Helfern des HC GS Stäfa müssen die Kinder keine Teilnahmegebühr entrichten und erhalten alle am Schluss ein T-Shirt. Mit diesen standen die Kinder nach den Siegerehrungen jeweils Schlange, um sich von den Spielern der Lakers Stäfa ein Autogramm zu sichern. Die Akteure der NLB-Mannschaft hatten zuvor als Schiedsrichter im Einsatz gestanden. „Sie haben mit Freude und Engagement als Spielleiter gezeigt, dass bei ihnen die Begeisterung für den Handballsport tief drin sitzt“, resümierte Silvio Solenthaler.

Quelle: David Bruderer

25.10.2017
Beachhandball: Schweizer Teams am Champions Cup in Gran Canaria

Bereits zum vierten Mal in Folge findet in Gran Canaria vom 26. bis 29. Oktober der Champions Cup statt. Jeweils der Landesmeister im Beachhandball ist startberechtigt. Auch die Schweiz schickt wieder zwei Teams ins Rennen um die begehrte Trophäe: Den BHV Wasserschloss und das Team Schwan.

Die Männer vom Aargauer Verein BHV Wasserschloss konnten sich am 4. Juni zum ersten Mal zum Schweizer Meister küren. Sie reisen daher auch zum ersten Mal an den Champions Cup. Dennoch war die Hälfte des Teams schon einmal dabei auf der kanarischen Insel. Francesco Biffiger, Alessandro Crippa, Bastian Kündig, Manuel Lukas und Martin Rosenthal vertraten mit dem Team Lloret Beach die Schweiz am Champions Cup 2015.

Gelegenheiten, um zu trainieren, hatte das Team von Joel Hintermann und Marco Bodmer nicht gross. Die Hallenmeisterschaft hatte bei allen Akteuren Priorität. Dennoch hat die Mannschaft Ambitionen. In den Viertelfinalspielen vom Samstagabend will man dabei sein und reüssieren. "Danach ist sowieso alles offen", sagt Headcoach Joel Hintermann. Allerdings wird bereits die Gruppenphase nicht einfach. Mit dem Sieger von 2015, dem SC Ekaterinodar, hat der BHV Wasserschloss gleich den Topfavoriten in seiner Sechsergruppe.

Auch die Frauen vom Team Schwan (Spono Nottwil) haben den Sieger von 2015 – und auch heuer Topfavorit – in der Gruppe. Multichem Szentendrei aus Ungarn ist die wohl kompletteste Mannschaft im ganzen Teilnehmerfeld. Ob es die Mannschaft aus Nottwil, die ebenfalls zum ersten Mal am Champions Cup teilnimmt, die Viertelfinals erreicht, wird sich bis Samstag Mittag entscheiden. Erfahrung mit grossen Turnieren haben aber alle im Team, alle waren sie schon an EBT-Finals oder Europameisterschaften dabei.
 

Der BHV Wasserschloss, vor der Abreise nach Gran Canaria.

      

Quelle: Alessandro Crippa

16.10.2017
Handball-Camps: Das sind die Termine bis Ende 2018

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) bietet in Zusammenarbeit mit Sportheon regelmässig attraktive Handball-Camps in der ganzen Schweiz an. Bis Ende 2018 stehen folgende Camps auf dem Programm: 26. bis 31. Dezember 2017 in Schaffhausen. 8. bis 13. April 2018 in Zuchwil. 16. bis 21. April 2018 in Bustelbach. 30. Juli bis 4. August 2018 im Vallée de Joux. 6. bis 11. August 2018 in Sursee. 13. bis 18. August 2018 in Kerenzerberg. 1. bis 6. Oktober 2018 in Bustelbach. 15. bis 20. Oktober 2018 in Lyss. 26. bis 31. Dezember 2018 in Schaffhausen. Weitere Informationen und Anmeldung auf der Website von Sportheon unter dem folgenden Link.

Quelle: Marco Ellenberger

Camp-Termine
Bis Ende 2018 stehen neun Handball-Camps in der ganzen Schweiz auf dem Programm. Jetzt Termine reservieren und frühzeitig die attraktiven Plätze sichern.
01.10.2017
Kinder und Nationalspieler am «Touch the Stars» in Olten

Am Sonntag im Vorfeld des EM-Qualifikations-Spiels der Frauen zwischen der Schweiz und Weltmeister Norwegen haben in der Stadthalle Olten rund 70 Kinder zusammen mit Nationalspielerinnen und Nationalspielern trainiert. Lisa Frey, Lucas Meister, Catherine Csebits und Roman Sidorowicz sowie Männer-Nationaltrainer Michael Suter präsentierten sich als Stars zum Anfassen und zauberten den Kindern das Lachen ins Gesicht und motivierten sie zu Höchstleistungen.

Zunächst übten sich die Kids in verschiedenen Posten und Aufgaben, jeweils angeleitet und tatkräftig unterstützt von den Cracks. Im Anschluss fand ein Softhandballturnier statt, um das Gelernte auch gleich in der Praxis anzuwenden. Als Zugabe konnten die Kinder zum Abschluss des Tages die grossen Stars im Länderspiel auch gleich noch in voller Aktion bewundern und die Schweizer Nationalmannschaft gegen den Weltmeister lautstark unterstützen.

Quelle: Marco Ellenberger / Bild: Alexander Wagner.

Stars zum Anfassen
Am Sonntag fand in Olten vor dem Frauen-Länderspiel zwischen der Schweiz und Norwegen eine weitere Ausgabe von «Touch the Stars» mit rund 70 Kindern statt.

 

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