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Wacker legt vor
Wacker Thun ist mit einem Sieg in die Halbfinalserie gestartet. Kantonsrivale BSV Bern Muri wurde in Spiel 1 mit 28:21 (12:9) bezwungen. Am Mittwocg geht es weiter.
Kadetten bremsen Pfadi aus
Die Kadetten Schaffhausen sind mit einem Auswärtssieg bei Rivale Pfadi Winterthur in die Playoff-Halbfinalserie gestartet. 29:28 lautete das Resultat in der Zielbau Arena.
Mara Beck is back
Lange war Mara Beck, die Rückraumspielerin von GC Amicitia Zürich, ausser Gefecht gesetzt. Jetzt ist sie zurück und will mit ihrem Team den Klassenerhalt schaffen.
Aus- und Weiterbildung HmS
Im Juni finden die Aus-/Weiterbildungen für aktuelle und für angehende HmS-BotschafterInnen sowie für die HmS-KoordinatorInnen der Vereine statt.
22.04.2018
NLA-Playoffs: Wacker Thun bezwingt Bern Muri und geht 1:0 in Führung

Wacker Thun hat sein erstes Heimspiel im Playoff-Halbfinal gewonnen. Im ersten von mindestens drei Berner Derbys gegen den BSV Bern Muri setzten sich die Berner Oberländer mit 28:21 (12:9) durch. Die Entscheidung in einer hart und intensiv geführten Partie fiel zu Beginn des zweiten Durchgangs, als die Gastgeber sich entscheidend absetzen konnten.

Von Beginn an wurde deutlich, dass die Serie zwischen den beiden Berner NLA-Clubs eine intensive und hart geführte Auseinandersetzung werden wird. Am Ende sprachen die Unparteiischen nicht weniger als 14 Zeitstrafen und einen direkten Platzverweis aus. Die Gäste aus der Kantonshauptstadt verbüssten im ersten Abschnitt sechs Zeitstrafen, vier davon in der Startviertelstunde. Die Tatsache, dass die Berner in Halbzeit eins mehrfach in Unterzahl agierten, hatte für ihr Spiel zunächst aber keine gravierenden Auswirkungen. Bis zur 17. Minute lag das Team von Aleksandar Stevic im Berner Oberland knapp in Führung.

Mit der ersten Thuner Führung zum 7:6 (17.) drehte sich jedoch die Partie mehr und mehr zu Gunsten der Mannschaft von Martin Rubin. Sekunden vor dem Pausenpfiff brachte Topscorer Lukas von Deschwanden sein Team erstmals drei Tore in Front (12:9). Nach der Pause folgte die beste Phase des Finalrundensiegers, der sich im Playoff-Viertelfinal gegen den TSV Fortitudo Gossau durchsetzte. Innert neun Minuten vergrösserte Wacker den Vorsprung auf sieben Treffer (39./18:11). Eine Hypothek, die die Gäste nicht mehr aufholen konnten.

Der BSV verlor in der zweiten Halbzeit nicht nur die Partie, sondern mit Pedro Spinola auch den zweitbesten Torschützen des Teams. Der Thuner Nicolas Suter stiess den portugiesischen Aufbauer in der 41. Minute von hinten, worauf dieser mit dem Gesicht auf das Knie von Viktor Glatthard prallte und das Feld blutend verlassen musste. Eine Diagnose über seine Verletzung steht noch aus. Suter kassierte hierfür die rote und blaue Karte. Eine Sperre muss der Wacker-Spielmacher allerdings nicht befürchten. Das Schnellgericht der Disziplinarkommission kam nach Sichtung der Bilder zu dem Schluss, dass kein Verfahren gegen den Wacker-Akteur eröffnet werden wird.

In einer hitzigen Partie waren auf Seiten der Gastgeber einmal mehr Lukas von Deschwanden (8/4) und Lenny Rubin (7) die spielbestimmenden Akteure. Sie sorgten für mehr als die Hälfte der Tore der Gastgeber. Erfolgreichste Werfer auf Seiten der Gäste waren die beiden rechten Flügel; Simon Getzmann und Valentin Striffeler trafen je viermal. Dazu verzeichneten sowohl Marc Winkler im Wacker-Tor, als auch sein Gegenüber Dragan Marjanac einige starke Paraden.

Das zweite Duell in dieser Halbfinalserie geht am kommenden Mittwoch in Gümligen (19.45 Uhr, live auf handballTV.ch) über die Bühne.
 



Spielstatistik
Wacker Thun - BSV Bern Muri 28:21 (12:9)
Lachenhalle Thun: 1710 Zuschauer. - SR Jergen/Zaugg. - Strafen: 4mal 2 Minuten plus Rote und Blaue Karte (Suter/41.) gegen Wacker Thun, 9mal 2 Minuten inklusive Disqualifikation (Groff/33.) gegen BSV Bern Muri.
Wacker Thun: Winkler/Wick; Linder (2), Rubin (7), Raemy (1), Dähler (3), Suter, Giovanelli (1), Glatthard, Lanz (1), Caspar, Friedli (4), von Deschwanden (8/4), Guignet, Sorgen, Krainer (1).
BSV Bern Muri: Marjanac/Rosenberg; Lengacher (2), Schneeberger (1), Groff, Heer (1), Baumgartner (2), Getzmann (4/3), Striffeler (4), Kusio (1), Spinola (2), Rathgeb, Szymanski (2), Rohr (1), Arn (1), Mühlemann.
Bemerkungen: 41. Spinola verletzt ausgeschieden. Thun ohne Huwyler (verletzt). Verschossene Penaltys: 0:1.
 



Swiss Handball League
Nationalliga A - Playoff-Halbfinal
Wacker Thun - BSV Bern Muri 1:0

Die nächsten Spiele
Mittwoch, 25. April, 19.45 Uhr, Mooshalle Gümligen, live auf handballTV.ch
Samstag, 28. April, 17 Uhr, Lachenhalle Thun, live auf handballTV.ch

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Quelle: Matthias Schlageter/sda/Bild: Roland Peter

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21.04.2018
NLA-Playoffs: Kadetten-Auswärtssieg bei Pfadi zum Start der Serie

Den Kadetten Schaffhausen ist der Auftakt in die Halbfinal-Serie geglückt. Der Titelverteidiger gewann bei Pfadi Winterthur mit 29:28 (12:14) und geht damit in der best-of-5-Serie mit 1:0 in Führung. Nach einem Fehlstart in die Partie kamen die Munotstädter erst spät auf, jubelten am Ende aber dennoch verdientermassen.

Pfadi Winterthur zeigte von Beginn an, dass es auch am sonst unüblichen Spielort, der Winterthurer Eishalle, gewillt war, Heimstärke zu beweisen und den Heimvorteil für sich auszunutzen. Mit der bekannten 3-2-1-Deckung und einem zu Beginn starken Matias Schulz zwischen den Pfosten, setze Pfadi die Kadetten gut unter Druck, liess nur wenige Chancen und Treffer zu und konnte mehrere Male einen Ballgewinn und ein einfaches Tor für sich verbuchen. Davon profitierte im ersten Abschnitt allen voran der linke Flügel Marvin Lier, dem bis zum Pausenpfiff sechs Treffer gelangen. Folgerichtig setzte sich die Heimmannschaft frühzeitig ab. Spätestens ein 5:0-Lauf und die damit verbundene 6-Tore-Führung brachte die Gäste ins Wanken.

Die Schaffhauser liessen sich aber trotz des 4:10-Rückstandes in der 17. Minute nicht aus der Balance bringen. Trainer Arno Ehret nahm bereits in der 19. Minute sein zweites Timeout und liess fortan praktisch alle Angriffe mit sieben Feldspielern und ohne Goalie spielen. Bis zur Pause erzielte dies die gewünschte Wirkung und der Titelverteidiger kämpfte sich bis auf zwei Tore heran (30./12:14). Schon die letzten Minuten der ersten Halbzeit zeigten, dass Pfadi mit den sieben Feldspielern der Kadetten einige Schwierigkeiten hatte.

In Durchgang zwei erwischten jedoch erneut die Gastgeber den besseren Start; nach 37 Minuten lag das Team von Adrian Brüngger mit fünf Toren in Front (18:13). Innert fünf Minuten gelang es dann aber dem Serienmeister der letzten Jahre, dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken. Mit einem 5:0-Lauf egalisierten die Kadetten zunächst das Resultat. In der 49. Minute gingen die Gäste beim 22:21 erstmals in Führung und gaben diese nicht mehr preis. Die Vorentscheidung zu Gunsten der Kadetten fiel dann mit dem 29:26 knapp eine Minute vor Schluss.

Grossen Anteil an der Wende in der zweiten Halbzeit hatte der Schaffhauser Regisseur Gabor Csaszar, der sieben seiner acht Tore nach der Pause erzielte. Bei Pfadi war Kevin Jud neunmal erfolgreich. Die zweite Partie der Halbfinalserie findet am kommenden Donnerstag in Schaffhausen statt. Der TV-Partner MySports ist live ab 20 Uhr auf Sendung. Der Anwurf aus der BBC Arena erfolgt um 20.15 Uhr.

Das fiel auf: Die Kadetten reagierten auf den personellen Engpass im rechten Rückraum (Delhees, Szyba und Küttel verletzt) nicht etwa mit einem Linkshänder von den Espoirs aus der Nationalliga B, sondern vertrauten überwiegend auf den wendigen und ideenreichen Pouya Norouzi auf der rechten Seite. Auch Topscorer Gabor Csaszar tauchte mehrfach auf der ungewohnten Rückraumposition auf.
 



Spielstatistik
Pfadi Winterthur - Kadetten Schaffhausen 28:29 (14:12)
Zielbau Arena Winterthur: 1'250 Zuschauer. - SR: Buache/Meyer. - Strafen: je 2mal 2 Minuten gegen Pfadi und die Kadetten.
Pfadi Winterthur: Schulz/Vaskevicius; Bräm, Ott, Filip Maros, Joël Tynowski, Hess (2), Pecoraro (1), Kasapidis, Langerhuus (3), Sidorowicz (3), Lier (6), Kuduz (3), Jud (9/3), Freivogel, Svajlen (1).
Kadetten Schaffhausen: Kindle; Stevanovic; Meister, Liniger (2), Csaszar (8/2), Pendic (2), Brännberger (1), Beljanski (1), Gerbl (6), Benjamin Zehnder, Norouzi (5), Luka Maros (4), Tominec.
Bemerkungen: Pfadi ohne Cedrié Tynowski, Vernier, Heer; Kadetten ohne Delhees, Küttel, Szyba, Markovic (alle verletzt). Verhältnis verschossene Penaltys: 0:1.
 



Swiss Handball League
Nationalliga A - Playoff-Halbfinal
Pfadi Winterthur - Kadetten Schaffhausen 0:1

Die nächsten Spiele
Donnerstag, 26. April, 20.15 Uhr, BBC Arena Schaffhausen, live auf MySports
Sonntag, 29. April, 14.00 Uhr, Zielbau Arena Winterthur, live auf MySports

 

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Quelle: Matthias Schlageter/sda/Bild: Martin Deuring

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20.04.2018
SPL Auf-/Abstiegsrunde: Das lang ersehnte Comeback von Mara Beck

Die Verletzungsliste von Mara Beck (GC Amicitia Zürich) ist lang: Kreuzband, Meniskus, Hand, Patellasehne. In Handballkreisen sind dies keine unbekannten Ausfallgründe. Dennoch war es keine der «herkömmlichen» Sportverletzungen, die dafür sorgten, dass die Rückraumspielerin in der kompletten Saison 2016/17 keinen Einsatz bestreiten konnte. Mara Becks Problem war eine langwierige Auto-Immunkrankheit, in Folge dessen die engagierte Handballerin ein striktes Handballverbot verordnet bekam.

Nach einer intensiven Kortison- und Immuntherapie war es im Februar 2018 endlich wieder so weit. Die 21-jährige erhielt das OK, um auf das Handballfeld zurückzukehren. «Ich war einfach nur glücklich, als ich das erste Mal wieder bei einem Spiel dabei war.» Weg vom Team war Mara Beck in ihrer Leidenszeit sowieso nie gewesen. Während ihre Mitspielerinnen auf dem Feld trainierten, hielt sie sich im Kraftraum oder auf dem Fahrrad fit. Die Nähe zur Mannschaft war für die engagierte Handballerin wichtig, um die schwere Zeit zu überstehen. «Ich liebe Handball und habe in dieser Zeit gesehen, wie viel mir der Sport und das Team bedeuten.»

Die grosse Schwierigkeit bei ihrer Erkrankung war, dass der Heilungsprozess nicht durch eine Reha beeinflussbar ist. Vielmehr hiess es für Mara Beck, sich in Geduld zu üben. «Alle zwei Wochen wurden bei mir Untersuchungen gemacht. Das war schon sehr nervenaufreibend und ich bin nicht gerade die Geduldigste.» Ans Aufgeben dachte die Wirtschaftsstudentin, die nebenbei auch noch als Teilzeitkraft in einer Privatbank arbeitet, aber nie. «Ich war immer positiv eingestellt und mir sicher, dass ich wieder spielen kann. Meine Familie und meine Freunde haben mich dabei jederzeit unterstützt – das hat mir zusätzlich Kraft gegeben.» Bei 100 Prozent ist die linke Rückraumspielerin noch nicht, aber dennoch kann sie ihrem Team schon auf dem Feld Unterstützung bieten. «Ich fühle mich gut und freue mich auf die Einsätze.»

GC Amicitia kämpft noch um den Ligaerhalt
GC Amicitia Zürich kann die Dienste von Mara Beck gut gebrauchen. Vergangenes Wochenende sind die Zürcherinnen unter den Trennstrich gerutscht, was am Saisonende den Abstieg zur Folge hätte. Mara Beck blickt den zwei abschliessenden Spielen der Auf-/Abstiegsrunde aber dennoch optimistisch entgegen: «Wir können den Ligaerhalt aus eigener Kraft schaffen und sind überzeugt, dass uns das auch gelingen wird.» Dass es in den letzten beiden Spielen gegen die Teams aus der SPL2, Leimental und Yverdon & Crissier geht, sieht die Rückraumspielerin nicht als Vorteil für ihre Equipe. «Leimental kann problemlos mit den SPL1-Teams mithalten und ist knifflig zu spielen. Gegen Yverdon & Crissier treten wir auswärts an, und sie sind zu Hause deutlich stärker einzustufen. Dort gewinnt man nicht einfach im Vorbeigehen. Allgemein können die beiden Mannschaften frei aufspielen, der Druck liegt eher bei uns als SPL1-Team.»

Die vorletzte Hürde zum Klassenerhalt ist nun die HSG Leimental, die am Samstag um 14 Uhr im Utogrund in Zürich gastiert. Der Schlüssel zum Erfolg gegen die Baselbieterinnen liegt laut Mara Beck in der Defensive. Dort wird GC Amicitia versuchen, eine solide Verteidigung aufzustellen und wenn möglich mit Gegenstössen zu arbeiten. Dass das dem Team von Toni Kern schon mehrfach gelungen ist, zeigt ein Blick auf die Statistik. Mit 180 Gegentoren in acht Spielen stellen die Zürcherinnen die beste Deckung aller Teams der Auf-/Abstiegsrunde. «Unsere Stärke liegt im Kollektiv. Wenn es uns gelingt, als Team aufzutreten und uns gegenseitig zu helfen, können wir die offensivstarken Leimentalerinnen ausbremsen.»

Gelingt dies, dann kämen die Zürcherinnen dem angestrebten Klassenerhalt einen grossen Schritt näher. Das wäre auch ganz im Sinne von Mara Beck, die sich gemeinsam mit ihrem Team nachhaltig in der SPAR Premium League 1 etablieren und mittelfristig gerne einmal in der Finalrunde spielen möchte.
 



SPAR Premium League
Auf-/Abstiegsrunde - 9. Spieltag (Samstag, 21. April)
GC Amicitia Zürich - HSG Leimental, 14 Uhr, Utogrund Zürich
Yellow Winterthur - SG Yverdon & Crissier, 16.15 Uhr, Eulachhalle Winterthur
HV Herzogenbuchsee - HSC Kreuzlingen, 17.45 Uhr, Mittelholz Herzogenbuchsee

Alle Spiele werden live und exklusiv auf handballTV.ch übertragen.

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Quelle: Matthias Schlageter

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20.04.2018
Aus-/Weiterbildungen Handball macht Schule (HmS) 2018

Im Juni finden die Aus- und Weiterbildungen in Handball macht Schule (HmS) für aktuelle und für angehende HmS-BotschafterInnen sowie für die HmS-KoordinatorInnen der Vereine statt. In jeder Region wird ein Angebot zur Aus-/Weiterbildung angeboten. Folgende Kursdaten stehen im Angebot:

  • Samstag, 2. Juni 2018, 09.30 - 12.45 Uhr, Thalwil
  • Samstag, 9. Juni 2018, 09.00 - 14.00 Uhr, Horw
  • Samstag, 16. Juni 2018, 09.00 - 14.00 Uhr, Magden
  • Samstag, 23. Juni 2018, 09.00 - 12.45 Uhr, Köniz
  • Samstag, 23. Juni 2018, 09.00 - 13.30 Uhr, Uzwil

Die Anmeldung zum jeweiligen Kursangebot erfolgt über die Online-Plattform bis spätetens Montag, 21, Mai, 12 Uhr. ​Im unteren Dokument findest Du die Informationen zur Funktionsausübung  HmS-BotschafterIn und HmS-KoordinatorIn sowie die details zum jeweiligen Kursprogramm.

 


 
Über «Handball macht Schule» (HmS)
«Handball macht Schule» (HmS) ist ein «Programm» des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV), welches darauf abzielt, in den Schulen die Begeisterung für den Handballsport in all seinen Spielformen und -möglichkeiten zu wecken. Konkret wird die Rückkehr des Handballsports in den Turn- und Sportunterricht zwischen dem dritten und siebten Schuljahr angestrebt.

Einerseits wird den Lehrerinnen und Lehrern gezeigt, wie einfach Handball als spannende, kindergerechte, faire und pädagogisch wertvolle Sportart im Schulsport sowie im normalen Turnunterricht gespielt und gelebt werden kann. Anderseits sollen Handball, bzw. handballähnliche Spielformen, den Schülerinnen und Schülern bekanntgemacht und nähergebracht werden.
 

Dokumente:
Kursprogramm Aus-/Weiterbildung HmS 2018178 KByte

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Quelle: Handballförderung

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16.09.2012
EHF-Cup: Pfadi Winterthur ausgeschieden

Pfadi Winterthur ist in der 1. Runde des EHF-Cup gegen Lissabon wie erwartet ausgeschieden. Nachdem die Pfader das Heimspiel 21:28 verloren hatten, gerieten sie in Portugal bis zur 17. Minute 5:12 in Rückstand. Immerhin zeigten die Winterthurer Charakter und holten noch ein 27:27.

Die Winterthurer verabschiedeten sich mit einer ansprechenden Leistung aus dem EHF-Cup. Mike Kipili und Marcel Hess waren auffällige Akteure. Es gelang ihnen, je fünf Treffer zu erzielen.

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Quelle: Sportinformation (si)

 

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