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Spiel 3
Schaffhausen zieht nach einem harten Kampf ins Playoff-Final ein. Ebenso umkämpft war die Partie Pfadi gegen Kriens-Luzern mit glücklicherem Ende für die Gastgeber.
Der Weltmeister kommt
Die Schweizer Frauen treffen in der EM-Qualifikation in der kommenden Saison auf Welt- und Europameister Norwegen. Ausserdem auf Kroatien und die Ukraine.
Die Mannschaft
Die Schweiz trifft am 4. Mai (in Biel) und am 7. Mai in der EM-Qualifikation zweimal auf Portugal. Nationaltrainer Michael Suter hat sein Kader für die Spiele nominiert.
Tous ensemble!
Für das Heimspiel gegen Portugal vom 4. Mai in der Bieler TISSOT Arena sind bereits 2'000 Tickets abgesetzt – es sind nur noch wenige Teamtickets verfügbar.
22.04.2017
NLA-Playoffs: Kadetten im Final, Pfadi legt gegen Kriens-Luzern vor

Qualifikationssieger Kadetten Schaffhausen erreicht auf direktem Weg den Playoff-Final. Der Titelverteidiger bezwang Wacker Thun mit 28:26 und feiert den dritten Sieg im dritten Halbfinalspiel. In der Serie zwischen Pfadi und Kriens-Luzern steht es nach dem knappen 26:25 Heimerfolg nun 2:1 für Winterthur.

Kadetten Schaffhausen (1.) - Wacker Thun (4.), 3:0
Vor einem Jahr hatte Wacker den Kadetten im Final alles abverlangt. Damals setzten sich die Schaffhauser erst in der finalen fünften Partie durch. Auch diesmal war es trotz des 3:0 nach Siegen eine knappe Angelegenheit. Am Ostermontag hatten die Kadetten in Thun nach der zweiten Verlängerung (30:29) gewonnen. Am Freitagabend entschieden sie das Spiel, in dem es nicht weniger als 21 Zweiminuten-Strafen gab, erst in der letzten Minute zu ihren Gunsten.

Wacker hätte mindestens einen Sieg verdient. Die Berner Oberländer zeigten in der dritten Partie eine grosse Moral, kämpften sich nach einem 14:19-Rückstand (36.) zurück und glichen in der 58. Minute zweimal aus - zum 25:25 und 26:26. Das 27:26 erzielte Nik Tominec 55 Sekunden vor dem Ende per Penalty. In der Folge pfiffen die Schiedsrichter ein Stürmerfoul gegen den Thuner Markus Hüsser, worauf Zoran Markovic für den Schlusspunkt sorgte. Mehr zum Spiel

Pfadi Winterthur (2.) - HC Kriens-Luzern (3.), 2:1
Der Qualifikationszweite Pfadi Winterthur gewinnt sein Heimspiel gegen den HC Kriens-Luzern mit 26:25 (14:13) und geht in der Best-of-Five-Serie mit 2:1 in Führung. Nach einem fulminanten Start musste das Heimteam bis in die Schlusssekunden zittern, ehe der erste Heimsieg der Halbfinalserie perfekt war.

Pfadi und Kriens-Luzern lieferten sich einen echten Playoff-Kampf mit total 14 Zweiminuten-Strafen und einer direkten Roten Karte. Zunächst sah es nach einer klaren Angelegenheit für Pfadi aus. In der siebten Minute stand es 5:0 für das Heimteam, in der 14. Minute 9:3. Nach dem 7:12 (23.) stellte der Krienser Trainer Heiko Grimm auf eine offensive Deckung um. In der Folge gelangen den Zentralschweizern fünf Tore in Serie zum 12:12 (28.). Zehn Minuten später lag Kriens-Luzern beim 17:15 gar mit zwei Treffern vorne. Pfadi reagierte und nach dem 22:22 (50.) kassierten die Winterthurer während beinahe acht Minuten kein Gegentor. Kriens-Luzern gelang nach dem 22:24 (56.) nur noch der Anschlusstreffer. Mehr zum Spiel
 



Ergebnisse und Termine
Kadetten Schaffhausen (1.)* - Wacker Thun (4.), 3:0
Spiel 1: 30:20 (13:13), Mehr zum Spiel
Spiel 2: 30:29 (25:25, 21:21, 11:8) n.2.V. Mehr zum Spiel
Spiel 3: 28:26 (15:13)
* Kadetten Schaffhausen steht im Playoff-Final

Pfadi Winterthur (2.) - HC Kriens-Luzern (3.), 2:1
Spiel 1: 21:30 (10:12), Mehr zum Spiel
Spiel 2: 23:20 (16:8) Mehr zum Spiel
Spiel 3: 26:25 (14:13)
Spiel 4: Sonntag, 23. April, 17.00 Uhr, Krauerhalle Kriens
ev. Spiel 5: Mittwoch, 26. April, 19.30 Uhr, Eulachhalle Winterthur

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

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21.04.2017
EM-Qualifikation: Schweizer Frauen treffen auf Norwegen

Was für ein attraktives Los: Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft trifft in der kommenden Saison in der EM-Qualifikation auf Welt- und Europameister Norwegen. Die weiteren Gegner in der Ausscheidung sind Kroatien und die Ukraine. Die EM-Endrunde wird vom 30. November bis 16. Dezember 2018 in Frankreich ausgetragen.

Die SHV-Auswahl darf sich auf ein Aufeinandertreffen mit einer der besten Mannschaften der Welt freuen. Norwegen sicherte sich zuletzt im Dezember in Schweden den EM-Titel, gewann an den Olympischen Spielen in Rio die Bronzemedaille und ist zudem amtierender Weltmeister (Titelgewinn 2015 in Dänemark). Die Schweiz und Norwegen haben in der Länderspiel-Geschichte der Frauen noch nie gegeneinander gespielt.

Kroatien ist als 16. der vergangenen EM-Endrunde ebenfalls ein durchaus interessanter Gegner für die Schweizerinnen. Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Nationen ist mehr als 20 Jahre her: Im Februar 1997 setzten sich die Kroatinnen in der WM-Qualifikation mit zwei Siegen durch. Der dritte Gegner, die Ukraine, ist der Schweiz noch besser bekannt. Zuletzt trafen die beiden Länder im Jahr 2012 in der EM-Qualifikation aufeinander. Die physisch starken Osteuropäerinnen gewannen damals zweimal – wie bisher in allen sechs direkten Vergleichen.

Die ersten beiden Spiele der EM-Qualifikation stehen zwischen dem 27. September bis 1. Oktober auf dem Programm. Aus den total sieben Gruppen qualifizieren sich jeweils die beiden besten Mannschaften plus der Beste aller Gruppendritten für die EM-Endrunde.
 


 
EM-Qualifikation Frauen

Runden 1 & 2: Mittwoch, 27. September, bis Sonntag, 1. Oktober 2017
Runden 3 & 4: Mittwoch, 21. März, bis Sonntag, 25. März 2018
Runden 5 & 6: Mittwoch, 30. Mai, bis Sonntag, 3. Juni 2018

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Quelle: Marco Ellenberger / Foto: EHF EURO/Uros Hocevar.

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19.04.2017
Michael Suter nominiert sein Kader für die Portugal-Spiele

Am Donnerstag, 4. Mai (in Biel), und am Sonntag, 7. Mai (in Loule) bestreitet die Schweizer Handball-Nationalmannschaft ihre beiden wegweisenden Spiele der EM-Qualifikation gegen Portugal. Mit zwei Siegen könnte sich die SHV-Auswahl alle Optionen für den weiteren Verlauf der Ausscheidung offen halten. Nationaltrainer Michael Suter hat 18 Spieler für den Lehrgang nominiert.

Das Schweizer Kader setzt sich erwartungsgemäss aus jenen Spielern zusammen, die auch in den vergangenen Länderspielen schon das Vertrauen von Trainer Michael Suter erhielten. Die einzige nennenswerte Rochade ergibt sich auf der Torhüterposition: Simon Kindle von den Kadetten Schaffhausen hat sich mit seinen zuletzt starken Leistungen die Nomination verdient.

Verzichten muss der Nationaltrainer weiterhin auf Wacker Thuns Nicolas Raemy, der nach seinem Schleudertrauma bis zum Ende der Saison ausfällt. Die grossen Routiniers in der Mannschaft sind wie gewohnt Captain Manuel Liniger (212 Länderspiele) sowie Star-Regisseur Andy Schmid (161).

Zusätzlich zum 18er-Kader hat Nationaltrainer Michael Suter für die Woche fünf Spieler als erweitertes Kader definiert; auch, weil hinter den Einsätzen von ein paar Akteuren verletzungsbedingt ein Fragezeichen steht. Die Spieler aus dem erweiterten Kader sind in der Vorbereitung auch in den Trainingseinheiten dabei.

Der Lehrgang beginnt für die SHV-Auswahl am Freitag, 28. April, mit drei Trainingstagen in Schaffhausen. Am Montag, 1. Mai, stossen für die unmittelbare Vorbereitung in Biel die beiden Legionäre Andy Schmid und Nikola Portner zur Mannschaft. Für das Heimspiel gegen Portugal in der TISSOT Arena (Anpfiff am 4. Mai um 19 Uhr) sind bereits rund 2000 Tickets abgesetzt. Der Vorverkauf läuft weiterhin bei Ticketcorner.
 


 
Nationalmannschaft Männer
Aufgebot für die EM-Qualifikations-Spiele gegen Portugal


Dähler Jonas (Wacker Thun, 52 Länderspiele/94 Tore)
Delhees Ron (Kadetten Schaffhausen, 10/14)
Kindle Simon (Kadetten Schaffhausen, 9/0)
Küttel Dimitrij (Kadetten Schaffhausen, 26/63)
Lier Marvin (Pfadi Winterthur, 29/52)
Liniger Manuel (Kadetten Schaffhausen, 212/901)
Markovic Zoran (Kadetten Schaffhausen, 12/23)
Maros Luka (Kadetten Schaffhausen, 19/37)
Meister Lucas (Kadetten Schaffhausen, 16/50)
Portner Nikola (Montpellier Agglomeration/FRA, 55/1)
Röthlisberger Samuel (BSV Bern Muri, 11/1)
Rubin Lenny (Wacker Thun, 2/15)
Schmid Andy (Rhein-Neckar Löwen/GER, 161/719)
Sidorowicz Roman (Pfadi Winterthur, 36/85)
Svajlen Michal (Pfadi Winterthur, 71/103)
Tynowski Cédrie (Pfadi Winterthur, 11/21)
Vernier Pascal (Pfadi Winterthur, 20/18)
Von Deschwanden Lukas (Wacker Thun, 42/135)

Erweitertes Kader
Alili Albin (HC Kriens-Luzern, 10/12)
Getzmann Simon (BSV Bern Muri, 12/13)
Huwyler Stefan (Wacker Thun, 15/2)
Maros Filip (Pfadi Winterthur, 5/7)
Wick Flavio (GC Amicitia Zürich, 11/1)
 


 
EM-Qualifikation Männer


Schweiz – Portugal
Donnerstag, 4. Mai, 19 Uhr, TISSOT Arena, Biel

Portugal – Schweiz
Sonntag, 7. Mai, 16 Uhr (MESZ), Loule (Portugal)

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Quelle: Marco Ellenberger

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18.04.2017
Portugal-Heimspiel: Schon 2'000 Tickets sind abgesetzt

Tous ensemble! – Die Schweizer Nationalmannschaft will sich am Donnerstag, 4. Mai, in Biel mit der Unterstützung des Publikums gegen Portugal in der EM-Qualifikation eine gute Ausgangslage verschaffen. Für das Heimspiel in der TISSOT Arena sind bereits 2'000 Tickets abgesetzt; diese Woche wurde die dritte Phase des Vorverkaufs gestartet. Damit sind nun via Ticketcorner sämtliche noch verfügbaren Plätze erhältlich. Erneut sehr gefragt sind die Teamtickets: In dieser Kategorie sind nur noch rund 120 Tickets zu haben. Der Rabattcode ist direkt bei den Handball-Vereinen verfügbar.

Erstmals seit dem Jahr 2006 ist die Handball-Nationalmannschaft wieder in Biel zu Gast. Die TISSOT Arena als modernste Event-Halle der Schweiz bietet den perfekten Rahmen, um die eminent wichtigen zwei Punkte einzufahren. Nutzt eure Chance, Andy Schmid und Co. zu sehen und erlebt Handball in grossartigem Ambiente. Der SHV freut sich darauf, viele Vereine und Mannschaften zu begrüssen und bietet darum auch wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt an. Der Vorverkauf mit allen verfügbaren Kategorien läuft bei Ticketcorner.

Mit Portugal trifft die Schweiz in Biel auf einen spielstarken, physisch beeindruckenden Gegner. Die Iberer trotzten Slowenien im ersten Heimspiel der Kampagne ein Unentschieden ab und stellten dabei ihre Möglichkeiten eindrücklich unter Beweis. Mut macht hingegen die Statistik: Die Schweizer Bilanz gegen Portugal ist mit 10 Siegen, 3 Remis und 9 Niederlagen leicht positiv. Ausserdem ging der letzte direkte Vergleich an die SHV-Auswahl: Die Schweiz setzte sich im Januar 2016 am Yellow Cup in einer attraktiven Partie mit 33:31 durch.

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Quelle: Marco Ellenberger

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16.09.2012
EHF-Cup: Pfadi Winterthur ausgeschieden

Pfadi Winterthur ist in der 1. Runde des EHF-Cup gegen Lissabon wie erwartet ausgeschieden. Nachdem die Pfader das Heimspiel 21:28 verloren hatten, gerieten sie in Portugal bis zur 17. Minute 5:12 in Rückstand. Immerhin zeigten die Winterthurer Charakter und holten noch ein 27:27.

Die Winterthurer verabschiedeten sich mit einer ansprechenden Leistung aus dem EHF-Cup. Mike Kipili und Marcel Hess waren auffällige Akteure. Es gelang ihnen, je fünf Treffer zu erzielen.

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Quelle: Sportinformation (si)

 

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