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Stammformation
Für die WM-Qualifikation vom 3. bis 6. Dezember in der Zürcher Saalsporthalle hat der SHV-Nationaltrainer Jesper Holmris die erwarteten 16 Spielerinnen aufgeboten.
Beeindruckender Auftritt
Spono Nottwil gewinnt das Spitzenspiel der SPAR PREMIUM LEAGUE vor 800 Fans gegen den LK Zug diskussionslos mit 34:29 und übernimmt die Tabellenspitze.
St. Otmars Exploit
Der TSV St. Otmar gewinnt auswärts bei den Kadetten 25:22 und schliesst zum Tabellenführer Pfadi Winterthur auf, beide Teams haben 18 Punkte auf dem Konto.
Starke Defensive
Pfadi Winterthur, das Team von Adrian Brüngger, gewinnt im EHF-Cup das Hinspiel in der Slowakei gegen Topolcany 28:26 - eine gute Ausgangslage fürs Rückspiel.
24.11.2014
Nationalteam Frauen: Aufgebot für die WM-Qualifikation

Der Schweizer Frauen-Nationaltrainer Jesper Holmris vertraut für die WM-Qualifikation vom 3. bis 6. Dezember in Zürich erwartungsgemäss auf seine Stammformation. Er hat 16 Spielerinnen für die Ausscheidung aufgeboten. Die Gegner in der Saalsporthalle sind Slowenien, Weissrussland und Griechenland. Der Gruppensieger qualifiziert sich für die WM-Playoffs im kommenden Juni.

Die SHV-Auswahl bereitet sich bereits ab dem kommenden Mittwoch auf die grosse Aufgabe vor: An diesem Tag steht zum Auftakt in Deutschland ein Testspiel gegen Neckarsulm (2. Bundesliga) auf dem Programm. Anschliessend ist die Equipe von Trainer Jesper Holmris während fünf Tagen in Schaffhausen stationiert, ehe sich die SHV-Auswahl ab Dienstag, 2. Dezember, in Zürich noch den Feinschliff für die Ernstkämpfe in der Saalsporthalle holt. Zum Auftakt der Ausscheidung treffen die Schweizerinnen am Mittwoch, 3. Dezember, sogleich auf den Gruppenfavoriten aus Slowenien.
 


 
Nationalteam Frauen
Aufgebot für die WM-Qualifikation
vom 3. bis 6. Dezember in Zürich


Tamara Aegerter (TH, Rotweiss Thun, 8 Länderspiele/0 Tore)
Manuela Brütsch (TH, Bad Wildungen/D, 95/0)
Nicole Dinkel (RL, Göppingen/D, 100/409)
Nives Egli (FR, Spono Nottwil, 11/6)
Lisa Frey (RL, Spono Nottwil, 24/47)
Noëlle Frey (KL, Blomberg-Lippe/D, 27/46)
Rahel Furrer (RR, Spono Nottwil, 19/37)
Ariane Geissmann (KL, LK Zug, 48/99)
Stephanie Haag (RL, LC Brühl St. Gallen, 41/53)
Stefanie Javet (FL, LK Zug, 2/0)
Kerstin Kündig (RM, LC Brühl St. Gallen, 26/24)
Azra Mustafoska (RM, LC Brühl St. Gallen, 47/112)
Sibylle Scherer (RL, LK Zug, 25/30)
Celia Schneider (TH, Neckarsulm/D, 17/0)
Karin Weigelt (RR, Kristiansand/No, 100/310)
Pascale Wyder (RM, TV Zofingen, 11/8)
 


 
WM-Qualifikation Frauen
Saalsporthalle, Zürich

Mittwoch, 3. Dezember
17.45 Uhr: Weissrussland – Griechenland
20.15 Uhr: Slowenien – Schweiz

Donnerstag, 4. Dezember
17.45 Uhr: Griechenland – Slowenien
20.15 Uhr: Schweiz – Weissrussland

Samstag, 6. Dezember
12.00 Uhr: Slowenien – Weissrussland
14.30 Uhr: Schweiz – Griechenland

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Quelle: Marco Ellenberger

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24.11.2014
SPL: Spono Nottwil gewinnt das Spitzenspiel gegen Zug

Spono Nottwil hat in der SPAR PREMIUM LEAGUE dank einem 34:29-Heimsieg gegen den LK Zug die alleinige Tabellenführung übernommen. Die Differenz schufen sich die Luzernerinnen vor 800 Fans im SPZ in der zweiten Halbzeit. Für Schweizer Meister Zug war es die erste Niederlage seit dem 9. März. Der BSV Stans holte sich beim 28:28 gegen Basel einen Punkt im Kampf gegen den Abstieg.

Die zweite Halbzeit in Nottwil wurde zu einer eigentlichen Demonstration des Heimteams, dem fast alles gelang. Nachdem der erste Durchgang mit Vorteilen für den LK Zug verlaufen war – die Gäste führten 14:10 (22.), gerieten aber vor dem Seitenwechsel mit 15:16 in Rückstand –, spielte nun Spono gross auf. Das Heimteam von Trainer Urs Mühlethaler verschaffte sich auf begeisternde Weise eine 27:19-Führung (47.) und distanzierte damit den LKZ überraschend früh entscheidend. Rahel Furrer (9), Lisa Frey (8/3) und Soka Smitran (7) steuerten zwei Drittel der Tore zum am Ende verdienten Sieg der Nottwilerinnen bei.

Der BSV Stans holte nach acht Niederlagen in Serie wieder einen Punkt: Der Aufsteiger aus dem Kanton Nidwalden rang ATV/KV Basel ein 28:28-Remis ab und schloss damit punktemässig wieder zum siebtplatzierten Zofingen auf. Für Stans wäre allerdings mehr möglich gewesen: Der BSV führte nach 45 Minuten mit 19:14. Die Gäste schlossen aber wieder auf und übernahmen kurz vor Schluss beim 23:24 gar noch einmal den Lead. Gabriela Kottmann sicherte dem Heimteam eine halbe Minute vor Schluss aber den insgesamt hochverdienten Punktgewinn.

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Quelle: Marco Ellenberger (Text), www.spono.ch (Foto).

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23.11.2014
NLA: Der TSV St. Otmar schlägt die Kadetten auswärts

Schaffhausen kommt in der NLA weiterhin nicht in Schwung. Die erneut enttäuschenden Kadetten bezogen gegen St. Otmar eine 22:25-Niederlage und stecken im Mittelmass der Tabelle fest. Kriens-Luzern (6.) setzte sich in Gossau trotz einiger Probleme 34:30 durch. Suhr Aarau und Wacker Thun trennten sich unentschieden 28:28, bereits gestern Samstag gewann GC Amicitia Zürich zuhause das Derby gegen die Lakers Stäfa 32:25.

In der Champions League ist der Schweizer Titelhalter mit drei Fehltritten in Folge vom gewünschten Achtelfinal-Kurs abgedriftet. Nun weiten sich die Krisen-Symptome auch im Liga-Alltag aus. Markus Baurs Team hat inzwischen sechs der letzten sieben Wettbewerbsspiele verloren und ist zwei Punkte hinter dem "Low-Budget-Team" von GC Amicitia nur an fünfter Position klassiert. Gemessen am finanziellen Aufwand, den die Schaffhauser betreiben, wirft die Bilanz der vergangenen Wochen Fragen auf. Nur mit dem medizinischen Bulletin ist der Leistungsabfall nicht zu erklären.

Im Heimspiel gegen St. Otmar enttäuschte der Double-Gewinner der letzten Meisterschaft während 40 Minuten schwer. Erst in der Schlussphase erreichte Schaffhausen ein temporäres Comeback (19:20/53.), ehe der Meister mit weiteren "unforced errors" die entscheidenden Gegenstösse gleich selber verursachte.  Für die massgebliche Differenz sorgte Martin Galia. Der 35-jährige tschechische Nationalspieler stoppte 18 Bälle und drei Penaltys. Eine Figur wie Galia hatten die Kadetten nicht zu bieten - weder im Tor noch auf dem Feld. Die Prominenz wirkte ratlos, einer wie Manuel Liniger reihte einen Fehlschuss an den nächsten.

Nach vier Siegen in Folge wurde Wacker ausgerechnet vom Tabellenletzten gestoppt. Suhr Aarau erzwang gegen den Meister der vorletzten Saison ein 28:28-Remis, obschon die Equipe schon ab der fünften Minute ohne Torhüter Tomislav Stojkovic auskommen musste. Der vor knapp zwei Wochen für die verletzte Nummer 1 Martin Pramuk engagierte Serbe sah nach einem Foul Rot. Sekunden vor Schluss vergab Ljubomir Josic den Matchball. Der Thuner Keeper Andreas Merz ersparte dem Favoriten dank seiner siebten und wichtigsten Parade eine Blamage. Bei den Gästen kam ansonsten nur Lukas von Deschwanden auf Touren. Der Aufbauer des Nationalteams markierte zehn Treffer.

GC Amicitia revanchierte sich gegen den Vorletzten Stäfa mit einem ungefährdeten 32:25-Heimsieg für die 25:26-Niederlage aus der Vorrunde. Das Team des früheren Schweizer Nationaltrainers Arno Ehret sorgte rasch für klare Verhältnisse: Nach dem 9:6 (17.) setzten sich die Stadtzürcher bis zur 26. Minute auf 17:7 ab. Kreisläufer Simon Wittlin steuerte neun Tore zum Erfolg bei. Dank des sechsten Sieges in den letzten acht Spielen haben die Handball-Hoppers im Ranking Position 4 gefestigt. Die Qualifikation für die Finalrunde ist inzwischen absehbar - der Vorsprung auf den siebtplatzierten BSV Bern Muri beträgt acht Punkte.

Knapp oberhalb des Trennstrichs hat sich die für Schweizer Verhältnisse gut bestückte Auswahl von Kriens-Luzern festgesetzt. Das hartnäckige, aber teils unbedarfte Gossau, wurde von der Mannschaft von Heiko Grimm 34:30 niedergerungen.

NLA, Qualifikation                              
GC Amicitia Zürich - Lakers Stäfa 32:25 (20:10)
Suhr Aarau - Wacker Thun 28:28 (17:15)
Kadetten Schaffhausen - St. Otmar St. Gallen 22:25 (10:13)
Fortitudo Gossau - Kriens-Luzern 30:34 (16:17)

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Quelle: Sportinformation (Si)

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23.11.2014
EHF-Cup: Pfadi Winterthur gewinnt in der Slowakei

Eine starke Abwehrleistung bildete die Basis zum 28:26-Auswärtserfolg von Pfadi Winterthur im Hinspiel der 3. Runde im EHF-Cup gegen Topolcany in der Slowakei. Damit steht der NLA-Leader mit einem Bein in der Gruppenphase. Die Pfader gingen in der Slowakei mit wenigen Ausnahmen äusserst konzentriert zu Werke. Sie verteidigten geschickt und konsequent und waren bis auf zwei Ausnahmen nach der Pause stets in Führung.

Man war gefasst auf die schnellen Gegenstösse der Slowaken, die Topolcany besonders auszeichnen. Aus dem homogenen Team der Zürcher ragten drei Spieler noch etwas heraus: Torhüter Aurel Bringolf, der 13 Paraden zeigte, Dino Bajram, der drei Penalties herausholte, und Michal Svajlen, der ausgezeichnet verteidigte und gesamthaft der beste Pfader war. Das Rückspiel in Winterthur findet am Sonntag, 30. November, statt.

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Quelle: Sportinformation (Si)

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16.09.2012
EHF-Cup: Pfadi Winterthur ausgeschieden

Pfadi Winterthur ist in der 1. Runde des EHF-Cup gegen Lissabon wie erwartet ausgeschieden. Nachdem die Pfader das Heimspiel 21:28 verloren hatten, gerieten sie in Portugal bis zur 17. Minute 5:12 in Rückstand. Immerhin zeigten die Winterthurer Charakter und holten noch ein 27:27.

Die Winterthurer verabschiedeten sich mit einer ansprechenden Leistung aus dem EHF-Cup. Mike Kipili und Marcel Hess waren auffällige Akteure. Es gelang ihnen, je fünf Treffer zu erzielen.

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Quelle: Sportinformation (si)

 

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