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Mit wehenden Fahnen
Die Schweizer U18-Nationalmannschaft verliert an der EM-Endrunde gegen Spanien trotz starker Leistung mit 23:26 (13:12) und verpasst den Einzug in die Halbfinals.
Ohne Limit
Die Schweizer U18-Junioren spielen heute Mittwoch um 19 Uhr an der EM-Endrunde gegen Spanien um den Einzug in die Halbfinals. Eine fast schon historische Chance.
Ein Schuss ins Glück
Die U18-Junioren sorgen an der EM-Endrunde für die nächste Überraschung: Die
SHV-Auswahl besiegt Dänemark mit 27:26 und bleibt im Rennen um die Halbfinals.
Der SuperCup in Arosa
Am 30. August stehen sich in Arosa im 15. SuperCup die Kadetten Schaffhausen
und Pfadi Winterthur gegenüber. Es geht um den ersten Titel der neuen Saison.
20.08.2014
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U18-EM: Schweizer Junioren unterliegen Spanien knapp

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat an der EM-Endrunde in Polen den Einzug in den Halbfinal knapp verpasst. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter verlor gegen Spanien trotz erneut starker Leistung mit 23:26. In der ersten Halbzeit hatten die Schweizer zeitweise mit fünf Toren Vorsprung geführt. Die favorisierten Iberer schafften aber im zweiten Durchgang die Wende.

Noch einmal zeigten die Schweizer Junioren in Polen auf eindrückliche Weise, warum sie bis zuletzt auf einen Platz unter den besten vier Mannschaften hoffen durften. Nach einem hervorragenden Start führte die SHV-Auswahl gegen Spanien mit 9:4 oder 12:7. «Bis dahin lief alles perfekt. Alle waren bereit für die dritte Sensation. Dann fiel Remo Hochstrasser mit einer Knieverletzung aus, und dadurch war vor allem unsere Deckung nicht mehr so stabil wie vorher», sagte Michael Suter. Spanien, das in der Startphase richtiggehend überrumpelt wurde, schaffte darum noch vor dem Seitenwechsel wieder den Anschluss.

Die Schweizer 1996er-Generation verdiente sich aber auch in der Folge allen Respekt. Sie kämpfte, gab niemals auf, musste sich den starken Spaniern aber schliesslich beugen. Bis zum 18:18 (47.) blieb die Partie offen, dann setzten sich die Iberer auf 22:18 (52.) ab. «Spaniens aggressive Deckung hat uns den Schneid abgekauft. Ausserdem fehlte uns Remo auch im Angriff. Insgesamt waren wir nach den beiden riesigen Highlights im dritten Spiel innert vier Tagen auch nicht mehr frisch genug, um gegen dieses Topteam zu bestehen. Gratulation an Spanien», sagte Michael Suter.

Tatsächlich zogen die Spanier damit als eines von nur zwei Teams (neben Ungarn) ohne Verlustpunkt ins Halbfinale ein. Der Modus will es, dass Dänemark den Sprung in die Top-Vier ebenfalls noch geschafft hat, obwohl die punktgleichen Schweizer gestern gegen die DHF-Equipe noch gewannen. Weil die Dänen aber heute einen 34:22-Kantersieg gegen Schweden feierten, wiesen sie am Ende unter den drei punktgleichen Mannschaften die beste Tordifferenz auf. Das soll die Schweizer aber nicht ärgern, ganz im Gegenteil: Es unterstreicht, was für grossartige Leistungen sie in Polen bisher abgerufen haben. Lange Zeit zum verarbeiten bleibt ohnehin nicht: Bereits am Freitag (15.00 Uhr) treffen sie im ersten Klassierungsspiel in Gdynia auf Gastgeber Polen.
 



U18-EM-Endrunde in Polen

Spanien – Schweiz 26:23 (12:13)
AWFiS, Danzig – 200 Zuschauer – Sr. Geraets/Geraets (Ho).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Spanien; 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Schweiz: Grana/Locatelli/Huber; Aufdenblatten (5), Tynowski (4), Alili (3), Rubin (3), Hochstrasser (2), Leitner (2), Röthlisberger (2), Weingartner (2), Gwerder, Meister, Schafroth, Schild, Vögtli.
Bemerkung: Hochstrasser mit Knieverletzung ausgeschieden.
 



Hauptrunde, Gruppe 1

Dienstag, 19. August
Schweiz – Dänemark 27:26 (15:15)
Schweden – Spanien 20:26 (8:13)

Mittwoch, 20. August
Dänemark – Schweden 34:22 (20:9)
Spanien – Schweiz 26:23 (12:13)

Tabelle: 1. Spanien 3/6. 2. Dänemark 3/2 (+11)*. 3. Schweiz 3/2 (-3)*. 4. Schweden 3/2 (-8)*. 
* = Massgebend ist die Tordifferenz aus den drei Spielen der punktgleichen Teams. Die Partien gegen Spanien fallen für die Berechnung aus der Wertung.
 



Klassierungsspiele, Ränge 5 bis 8

Freitag, 22. August (in Gdynia)
12.30 Uhr: Deutschland – Schweden
15.00 Uhr: Schweiz – Polen

Samstag, 23. August (in Gdynia)
17.30 Uhr: Verlierer – Verlierer (um Platz 7)
20.00 Uhr: Gewinner – Gewinner (um Platz 5)

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Quelle: Marco Ellenberger

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20.08.2014
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U18-EM: Die Schweiz spielt heute um einen Platz im Halbfinal

Die Schweizer Junioren der Jahrgänge 1996 und jünger sind an der U18-EM-Endrunde in Polen über sich hinausgewachsen: Nach Siegen gegen Island und Dänemark spielen sie heute Mittwoch (19 Uhr) gegen Spanien um den Einzug in den Halbfinal. Und auch wenn die SHV-Auswahl gegen die starken Iberer selbstredend als krasser Aussenseiter antritt – ausgeschlossen ist die Überraschung nicht. «Es ist sehr beeindruckend, wie die Jungs fähig sind, in entscheidenden Momenten ihre Top-Leistung abzurufen», sagt Trainer Michael Suter. Die Partie gegen Spanien gibt es im Livestream.

Die Schweizer Junioren schafften es in Polen einmal mehr, sich mitten in der Weltspitze zu etablieren. «Wir haben uns als Mannschaft gefunden, und es herrscht ein toller Leistungsgedanke. Es ist sehr angenehm, mit diesen Junioren zu arbeiten. Sie haben verstanden, worum es geht», sagt Trainer Michael Suter. Nach der Auftaktniederlage gegen Schweden – notabene trotz starker Leistung – misslang der SHV-Auswahl gegen Serbien die erste Halbzeit. Nach dem 10:15-Pausenrückstand holte sie sich aber noch ein 21:21-Remis und legte damit die Basis für die beiden Exploits im Anschluss. «Wir haben uns im Verlauf des Turniers kontinuierlich gesteigert, sind mittlerweile auf allen Positionen stark besetzt. Und wir waren jeweils auf den Punkt bereit», sagt Michael Suter. Ihren Teil dazu bei trägt sicher auch die absolute Fokussierung auf die Aufgabe: So sammelt der Captain jeweils fünf Stunden vor Spielbeginn alle Mobiltelefone ein. Während die Spieler der anderen Nationen in der Hotel-Lobby am Surfen sind, gilt die Konzentration der Schweizer dann nur noch dem Spiel. Was das auslösen kann, erfuhren gerade die Isländer auf beeindruckende Weise: Sie lagen nach der Startviertelstunde und einem Schweizer Feuerwerk bereits mit 4:9 im Hintertreffen.

Die Schweizer Junioren stehen dank ihren einzigartigen Auftritten heute Abend vor einer fast schon historischen Chance. Noch nie ist es einer Mannschaft des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) gelungen, an einer EM- oder WM-Endrunde eine Medaille zu ergattern. Das beste Resultat stellt immer noch der vierte Platz der Männer-Nationalmannschaft an der WM-Endrunde in Schweden von 1993 dar. Sollten die 1996er-Junioren tatsächlich den Sprung unter die besten Vier schaffen, dann wäre das nicht nur bereits das beste Ergebnis eines Nachwuchs-Nationalteams überhaupt, sondern dann wäre gar ein Podestplatz in Reichweite. «Es wird heute gegen Spanien, das bisher sehr souverän aufgetreten ist, sicher sehr hart. Es ist bereits das fünfte Spiel an diesem Turnier – und solche Belastungen sind sich die Spieler nicht gewohnt. Aber wir werden auf jeden Fall alles daran setzen, diese Erfolgsgeschichte weiter zu schreiben», sagt Trainer Michael Suter.

Stoppen könnte die Schweizer höchstens noch der Modus. Sollte Schweden gegen Dänemark (17 Uhr) gewinnen, und sich die Schweiz gegen Spanien durchsetzen, hätten drei Teams je vier Punkte auf dem Konto. Der Halbfinal-Einzug würde dann über das Torverhältnis entschieden. Sollte ein Schweizer Sieg gegen Spanien mit mindestens drei Toren ausfallen, wäre die SHV-Auswahl aber unabhängig vom anderen Resultat im Halbfinal. Und sollte Dänemark gegen Schweden gewinnen, wären die Rechnereien hinfällig. Und sowieso: Ganz unabhängig davon, wie die Spiele heute ausgehen – was die Schweizer Junioren in Polen bisher geleistet haben, ist bereits absolut einzigartig. Auch wenn Erfolge der SHV-Nachwuchs-Nationalteams in den letzten Jahren fast etwas zur Gewohnheit wurden, so sind sie alles andere als Selbstverständlich. Der ganzen Mannschaft um Trainer Michael Suter gebührt für ihren Auftritt in Polen schon jetzt ein riesiges Kompliment.

Bildlegende: Das Foto zeigt die erfolgreichen Schweizer Junioren an einem spielfreien Tag auf der Mole von Sopot, der mit 512 Metern längsten hölzernen Seebrücke Europas.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

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19.08.2014
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U18-EM: SCHWEIZER JUNIOREN BESIEGEN AUCH DÄNEMARK

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat in ihrem ersten Hauptrunden-Spiel an der EM-Endrunde sogleich die nächste Überraschung geschafft: Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter setzte sich gegen Dänemark nach einem Hitchcock-Finale mit 27:26 durch und bleibt damit im Rennen um einen Platz im Halbfinal. Das zweite Spiel der Hauptrunde steht am Mittwoch (19.00 Uhr) gegen Spanien auf dem Programm. Erst am Sonntag hatten die Schweizer überraschend gegen Island reüssiert.

Die Begegnung in Danzig war nichts für schwache Nerven. Nachdem die Schweizer rund zehn Minuten vor Schluss mit 21:23 zurückgelegen hatten, kamen sie noch einmal zurück in die Partie. Den entscheidenden Treffer erzielte schliesslich Florian Leitner rund fünf Sekunden vor der Sirene. Die Schweizer agierten dabei mit dem zusätzlichen siebten Feldspieler – und der dänische Direktwurf vom Anspiel flog danach über das leere SHV-Tor. «Das war auch ein Sieg der Taktik», sagte Trainer Michael Suter. «Wir mussten die Deckung auf 5-1 umstellen, weil die Dänen für unser 6-0 zu stark waren. Unsere Mannschaft ist aber sehr abgezockt aufgetreten – und es war das perfekte Ende für uns. Wir haben heute enorm viel wertvolle Erfahrung gewonnen.»

Weniger euphorisch war die Gemütslage selbstredend auf dänischer Seite, zumal nun nach 2012 in der Türkei (U20) und 2013 in Bosnien-Herzegowina (U21) erneut eine DHF-Nachwuchsauswahl gegen die Schweiz gescheitert ist. «Wir haben heute gegen einen besseren Gegner und bessere Einzelspieler verloren. Wir hätten heute als Team geschlossener auftreten müssen, aber das ist uns nicht gelungen», sagte Trainer Morten Henriksen.

Anders sieht das für die Schweizer aus, die als das Überraschungsteam des Turniers bezeichnet werden können. Nach dem erneuten Coup darf die SHV-Auswahl vom Einzug unter die besten Vier träumen. Das Unterfangen morgen Mittwoch (19.00 Uhr) gegen Spanien wird allerdings ein schwieriges. Die Iberer setzten sich heute gegen Schweden beeindruckend mit 26:20 durch.
 
[INC=/news/2014-08-20_U18]


 
U18-EM-Endrunde in Polen

Schweiz – Dänemark 27:26 (15:15)
AWFiS, Danzig – 150 Zuschauer – Sr. Panayides/Andreou (Zyp).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 4mal 2 Minuten gegen Dänemark.
Schweiz: Grana/Locatelli/Huber; Aufdenblatten (10), Alili (5), Tynowski (5), Röthlisberger (3), Rubin (2), Hochstrasser (1), Leitner (1), Gwerder, Meister, Schafroth, Schild, Vögtli, Weingartner.
 



Hauptrunde, Gruppe 1

Dienstag, 19. August
Schweiz – Dänemark 27:26 (15:15)
Schweden – Spanien 20:26 (8:13)

Mittwoch, 20. August
17.00 Uhr: Dänemark – Schweden
19.00 Uhr: Spanien – Schweiz

Tabelle: 1. Spanien 2/4. 2. Schweden 2/2 (-2). 3. Schweiz 2/2 (-3). 4. Dänemark 2/0.

Modus: Die beiden besten Teams der Gruppe qualifizieren sich für die Halbfinals, die anderen beiden Mannschaften spielen in den Klassierungsspielen um die Ränge 5 bis 8.

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Quelle: Marco Ellenberger

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19.08.2014
Saisonauftakt mit dem SuperCup am 30. August in Arosa

Am Samstag, 30. August 2014, findet der Handball SuperCup zum ersten Mal im malerischen Arosa statt. Es ist die 15. Austragung des Schweizer SuperCups, bei dem sich zum Auftakt der neuen Saison traditionellerweise der Meister und der Cupsieger gegenüberstehen. Mit Pfadi Winterthur und den Kadetten Schaffhausen duellieren sich die beiden stärksten Teams der Saison 2013/14.

Die Kadetten Schaffhausen sind die grossen Dominatoren im SuperCup. Zuletzt gewann der Verein den Wettbewerb gleich vier Mal in Folge. Insgesamt stehen die Munotstädter von Weltmeister Markus Baur schon bei acht SuperCup-Triumphen. Den Cupfinal entschieden die Kadetten gegen Pfadi Win-terthur in Sursee für sich und auch im Playoff-Final behielten die Kadetten die Oberhand. Aber auch die kontinuierliche Arbeit von Pfadi-Trainer Adrian Brüngger in den letzten Jahren trägt Früchte: Immer wieder entwickeln sich junge, talentierte Spieler bei den Winterthurern zu absoluten Top-Akteuren – und mehr als einmal zeigten die Winterthurer in Duellen mit den Kadetten, dass mit ihnen zu rechnen ist. Die Zuschauer in Arosa dürfen sich auf Handball der absoluten Spitzenklasse freuen.

Der 15. SuperCup wird im Rahmen des Handball Unternehmer Forums (www.hufo.ch) durchgeführt. Das von Arosa Tourismus ins Leben gerufene Handball Unternehmer Forum vereinigt ehemalige Handballerinnen und Handballer mit spannenden Aufgaben im Berufsleben einmal im Jahr auf 1800 Meter über Meer. Neben hochkarätigen Referaten generiert das Forum auch einen fünfstelligen Beitrag für die Nachwuchsarbeit des Schweizerischen Handball-Verbandes (SHV).



 


 

 
15. Handball-SuperCup
Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur
Samstag, 30. August, 15 Uhr, Eissporthalle, Arosa

Vorverkauf für den 15. SuperCup bei Arosa Tourismus, Sport- und Kongresszentrum, 7050 Arosa, per Telefon unter 081 378 70 20, oder per Mail an ticket@arosa.ch.
 

      
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Quelle: Patric Schäfler

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16.09.2012
EHF-Cup: Pfadi Winterthur ausgeschieden

Pfadi Winterthur ist in der 1. Runde des EHF-Cup gegen Lissabon wie erwartet ausgeschieden. Nachdem die Pfader das Heimspiel 21:28 verloren hatten, gerieten sie in Portugal bis zur 17. Minute 5:12 in Rückstand. Immerhin zeigten die Winterthurer Charakter und holten noch ein 27:27.

Die Winterthurer verabschiedeten sich mit einer ansprechenden Leistung aus dem EHF-Cup. Mike Kipili und Marcel Hess waren auffällige Akteure. Es gelang ihnen, je fünf Treffer zu erzielen.

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Quelle: Sportinformation (si)

 

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