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Die Entscheidung im Cup
Am kommenden Wochenende werden am FINAL4 in Sursee die Sieger im Schweizer Cup der Männer und Frauen ermittelt. Der Vorverkauf läuft weiter bei Ticketcorner.
Vor dem Rücktritt
Nicole Dinkel wird im Juni ihre letzten Länderspiele für die Schweiz bestreiten. In
St. Gallen und Beauvais könnte sie dabei noch einen neuen Tor-Rekord aufstellen.
Der Fall der Fälle
Der HSC Kreuzlingen (Bild) schafft den direkten Aufstieg in die SPAR Premium League 1. GC Amicitia steigt ab – und schickt damit GC Ami/Wohlen in die 1. Liga.
Ein grosser Wurf
Wacker Thun gewinnt zu Hause gegen Pfadi Winterthur 25:22 und setzt sich damit in der Halbfinalserie mit 3:1 durch. Im Finale steigt nun das Duell gegen die Kadetten.
03.05.2016
FINAL4: Die Titelverteidiger und ihre Herausforderer

Am kommenden Wochenende vom 7. und 8. Mai werden in der Stadthalle Sursee die Sieger im Schweizer Cup der Männer und Frauen erkoren. Die beiden Titelverteidiger Pfadi Winterthur und LK Zug treffen bereits in den Halbfinals vom Samstag auf hochkarätige Konkurrenz – das FINAL4 verspricht denn auch Spannung wie noch selten zuvor.

Titelverteidiger gegen Rekordsieger: Zu diesem Duell kommt es in den Halbfinals gleich zweimal. Bei den Männern trifft Pfadi Winterthur auf die Kadetten Schaffhausen, bei den Frauen der LK Zug auf den LC Brühl. Zusätzlich brisant: In beiden Fällen sind es Neuauflagen der Halbfinals vom Vorjahr. Damals lieferten sich die Topteams in Olten spektakuläre Partien auf höchstem Niveau. Die Partie zwischen Pfadi und den Kadetten, welche die Winterthurer nach hartem Kampf mit 28:27 für sich entschieden, wurde von zahlreichen Experten als das qualitativ beste Schweizer Spiel der gesamten Saison 2014/15 bezeichnet.

Vieles spricht dafür, dass die Zuschauer in Sursee in diesem Jahr ebenfalls in den Genuss eines hochklassigen, spektakulären Halbfinals zwischen den beiden grossen Rivalen kommen. Die Ausgangslage ist die gleiche wie damals: Die Schaffhauser sind zu favorisieren, aber die Winterthurer verfügen zweifellos über die Fähigkeiten, um gegen die Mannschaft aus der Nordostschweiz einen Exploit zu landen. Den Beweis erbrachten sie in der NLA-Finalrunde, als sie ihr Heimspiel gegen die Kadetten dank einer überragenden Vorstellung mit 29:19 gewannen. Klar ist, dass Pfadi sein Potenzial ausschöpfen muss, wenn der Sprung in den Final wie im Vorjahr geschafft werden soll.

Eine Rechnung offen hat der LC Brühl gegen den LK Zug. Die St. Gallerinnen, die seit dem Jahr 2012 auf einen Titel warten, haderten vor Jahresfrist mit der Halbfinal-Niederlage. Es war eine Partie, die in der Schlussphase auf beide Seiten hätte kippen können. Mit Zug gewann schliesslich zwar nicht unbedingt die bessere, aber halt eben die cleverere Mannschaft. In diesem Jahr haben sich derweil die Vorzeichen geändert. Der LC Brühl, der sich souverän für den Playoff-Final qualifiziert hat, geht in Sursee als leichter Favorit in die Partie.

Völlig offen präsentiert sich die Ausgangslage in den anderen beiden Halbfinals. Bei den Frauen trifft GC Amicitia Zürich auf Yellow Winterthur – für die beiden Zürcher Equipen die Chance, sich nach einer durchzogenen Saison in der Meisterschaft für den Cupfinal zu qualifizieren und damit für ein Highlight zum Abschluss zu sorgen. Yellow Winterthur stand im Jahr 2012 schon einmal im Endspiel, verlor damals aber gegen den LC Brühl. Für GC Amicitia Zürich wäre die Finalqualifikation es eine Premiere. Der Vorgängerverein ZMC Amicitia Zürich holte sich im Jahr 2005 einmal den Titel.

Zum Abschluss des Halbfinal-Samstag steht mit der Partie zwischen Wacker Thun und dem TSV St. Otmar St. Gallen noch einmal ein Leckerbissen auf dem Programm. Die Berner Oberländer, zuletzt Cupsieger in den Jahren 2012 und 2013, haben am FINAL4 schon mehrfach ihre Qualitäten in diesem Wettbewerb bewiesen. Für den vierfachen Cupsieger St. Otmar St. Gallen ist es die erste Teilnahme am FINAL4. Die Ostschweizer stemmten die Trophäe zuletzt im Jahr 2001 in die Höhe.
 



Schweizer Cup, FINAL4
Stadthalle Sursee

Samstag, 7. Mai 2016 (Halbfinals)
13.00 Uhr: GC Amicitia Zürich – Yellow Winterthur (Frauen)
15.00 Uhr: Pfadi Winterthur – Kadetten Schaffhausen (Männer)
17.15 Uhr: LK Zug – LC Brühl St. Gallen (Frauen)
19.15 Uhr: Wacker Thun – TSV St. Otmar St. Gallen (Männer)

Sonntag, 8. Mai 2016
13.00 Uhr: Cupfinal Frauen
15.30 Uhr: Cupfinal Männer

Alle Spiele live auf handballTV.ch. Die Spiele vom Sonntag zusätzlich live auf srf.ch/sport.
Vorverkauf bei Ticketcorner.

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Quelle: Marco Ellenberger

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02.05.2016
Nicole Dinkel tritt aus der Nationalmannschaft zurück

Die Rückraumspielerin Nicole Dinkel wird ihre Nationalmannschafts-Karriere im kommenden Sommer beenden. Damit verliert die SHV-Auswahl von Trainer Jesper Holmris eine zentrale Figur und eine prägende Persönlichkeit der vergangenen Jahre. Nicole Dinkel wird im Juni letztmals für die Schweiz im Einsatz stehen.

Die 31-jährige Aargauerin, die derzeit mit ihrem deutschen Verein Metzingen im Final des EHF-Cups steht, bestritt seit 2004 nicht weniger als 110 Länderspiele. Mit 440 erzielten Toren liegt sie derzeit nur zwei Treffer hinter dem Rekord von Barbara Umbricht (ehemals Spreiter) zurück. Die Möglichkeit, diese Marke zu knacken, ergibt sich im Juni: Nicole Dinkel wird in der EM-Qualifikation gegen Deutschland (am 1. Juni in St. Gallen) sowie gegen Frankreich (am 5. Juni in Beauvais) ihre letzten Länderspiele bestreiten.

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Quelle: Marco Ellenberger | Bild: Felix Walker.

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02.05.2016
HSC Kreuzlingen steigt auf, GC Amicitia muss runter

Der HSC Kreuzlingen hat die Überraschung geschafft und sich dank einem 28:26-Sieg in Zug den direkten Aufstieg in die SPAR Premium League 1 gesichert. Den umgekehrten Weg macht GC Amicitia Zürich, das ein Jahr nach dem Aufstieg aufgrund der schlechteren Tordifferenz im Vergleich mit Yellow Winterthur wieder runter muss. Das wiederum hat Auswirkungen auf die SG GC Ami/Wohlen, die deswegen in die 1. Liga zwangsrelegiert wird.

Yellow behielt im Fernduell mit GC Amicitia Zürich das bessere Ende für sich. Zwar gewann auch GC Amicitia das letzte Saisonspiel in Basel mit 25:23, doch die Winterthurerinnen, die sich gegen Stans mit 27:20 durchsetzten, wiesen zum Schluss die um sieben Tore bessere Tordifferenz aus. Ganz allgemein präsentierte sich die Entscheidungsrunde so spannend wie nie zuvor. Den Ligaerhalt schafften ausserdem Basel (punktgleich, aber mit besserer Tordifferenz) sowie Stans – zwar mit der schlechtesten Tordifferenz aller Teams, aber mit einem Punkt mehr auf dem Konto.

Dem HSC Kreuzlingen gelang indes ein Coup. Die Thurgauerinnen hatte vor der Saison kaum jemand als ernsthafter Aufstiegsanwärter auf der Rechnung. In der zweiten Saisonhälfte spielte sich die Mannschaft von Trainer Gabor Fülöp aber phasenweise in einen Rausch. Auch im letzten Spiel in Zug schaffte der HSCK in der Schlussphase die umjubelte Wende. Damit spielt in der kommenden Saison mehr als 20 Jahre nach dem BSV Weinfelden-Bürglen erstmals wieder eine Mannschaft aus dem Thurgau in der höchsten Frauenliga.

Mit dem direkten Aufstieg von Kreuzlingen und dem Abstieg von GC Amicitia Zürich ist für die SG GC Ami/Wohlen der «Fall der Fälle» eingetreten. Die Zweitmannschaft der Zürcherinnen, die sich den Ligaerhalt eigentlich auf souveräne Weise gesichert hat, muss in die 1. Liga runter. Jubeln darf man dafür in der Westschweiz: Die SG Yverdon & Crissier rückt als Zweitplatzierter der 1. Liga in die SPL2 nach. Den Wiederaufstieg bereits zuvor gesichert hatte sich die HSG Leimental.

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Quelle: Marco Ellenberger

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01.05.2016
Wacker Thun folgt Kadetten Schaffhausen in den Final

Wacker Thun steht als zweites Team nach Kadetten Schaffhausen im Playoff-Final der Handballer. Die Thuner setzten sich im vierten Spiel gegen das höher eingeschätzte Pfadi Winterthur zu Hause 25:22 durch und entschieden die Best-of-5-Serie mit 3:1 Siegen für sich.

Für die Thuner ist es der vierte Playoff-Final nach 2003, 2012 und 2013. 2013 bezwangen die Berner Oberländer im Final die Kadetten in einer "Finalissima" und feierten ihren ersten Meistertitel. Nun kommt es ab dem 12. Mai zu einer Neuauflage des letztjährigen Halbfinals, in dem sich Schaffhausen durchgesetzt hatte.

Wie schon im dritten Spiel führte Wacker die Entscheidung in der zweiten Hälfte herbei. Zur Pause lag Pfadi noch mit zwei Toren vorne (11:9). Dann avancierte der eingewechselte Goalie Andreas Merz zum Matchwinner. Er parierte die ersten fünf Abschlussversuche der Winterthurer allesamt und ebnete den Thunern so den Weg zur Wende. Bis zur 38. Minute machte Wacker aus dem 9:11 ein 15:11.

Bester Schütze bei den Thunern war für einmal nicht Topskorer Lukas von Deschwanden (6 Tore), sondern Nicolas Raemy mit sieben Treffern, darunter drei verwandelten Penaltys. Die beiden Nationalspieler im überzeugenden Wacker-Angriff waren mit 35 Treffern innerhalb der letzten 180 Halbfinal-Minuten massgeblich am Umschwung in der Serie beteiligt.

Der Titelhalter Kadetten Schaffhausen steht bereits seit Donnerstag als erster Finalist fest. Der souveräne Qualifikationssieger und Top-Favorit deklassierte das chancenlose St. Otmar St. Gallen in drei Halbfinal-Partien mit 107:71 Treffern regelrecht.

Für Pfadi, neben dem Serienmeister Schaffhausen der Klub mit den vielversprechendsten Talenten der Schweiz unter Vertrag, kommt das Out nach drei Fehltritten in Folge einer erheblichen Enttäuschung gleich. Bereits im Vorjahr war der ambitionierte Verein (gegen St. Otmar) in den Halbfinals gescheitert; das Ausscheiden war damals mit dem umfangreichen medizinischen Bulletin zu erklären, nun entglitt den Pfadern zur Unzeit die Stabilität ihrer besten Finalrunden-Tage.

In der ersten Verarbeitung des negativen Resultats in Thun beschönigte Pfadis Trainer Adrian Brüngger nichts: "Wir haben uns nach einer guten ersten Hälfte fünf bis sechs desaströse Minuten geleistet und wegen einer Serie von Fehlwürfen die Kontrolle selbst verschuldet verloren." Thun habe die Erwartungen erfüllt, sie hingegen nicht: "Wir haben im entscheidenden Moment nicht den besten Handball gespielt", bilanzierte Brüngger.  

Am kommenden Samstag bietet sich den seit neun Jahren von Brüngger gecoachten Zürchern beim Cup-Final-Four-Turnier in Sursee die Chance, mit einem Coup gegen den NLA-Dominator Schaffhausen doch noch um eine Trophäe zu spielen. "Wir setzten uns vor der Saison das Ziel, einen Titel zu gewinnen. Jetzt bleibt nur noch eine Chance, wir stehen mit dem Rücken zur Wand", brachte Brüngger die heikle Ausgangslage auf den Punkt.

 

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Quelle: sda

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16.09.2012
EHF-Cup: Pfadi Winterthur ausgeschieden

Pfadi Winterthur ist in der 1. Runde des EHF-Cup gegen Lissabon wie erwartet ausgeschieden. Nachdem die Pfader das Heimspiel 21:28 verloren hatten, gerieten sie in Portugal bis zur 17. Minute 5:12 in Rückstand. Immerhin zeigten die Winterthurer Charakter und holten noch ein 27:27.

Die Winterthurer verabschiedeten sich mit einer ansprechenden Leistung aus dem EHF-Cup. Mike Kipili und Marcel Hess waren auffällige Akteure. Es gelang ihnen, je fünf Treffer zu erzielen.

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Quelle: Sportinformation (si)

 

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