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Angriff
Die Schweizer Nationalmannschaft trifft in der WM-Qualifikation auf Bosnien-Herzegowina und Estland. Im Kampf um das Playoff-Ticket braucht das Team Rang 1.
Internationales Kräftemessen
Die Gegner der sieben Schweizer Europa Cup-Vertreter in der ersten bzw. zweiten Runde des EHF Cups und des Challenge Cups stehen fest.
Gewinner
Das sind die Sieger des Fan-Votings anlässlich der Wahl zu den Top 7 der NLA!
Neue Aufgaben
U19-Nationaltrainer Nico Peter wird Projektleiter Nachwuchs, Christian Koch ist zukünftig anderweitig für das Ressort Leistungssport und Ausbildung im Einsatz.
18.07.2017
WM-Qualifikation: Schweiz trifft auf Bosnien-Herzegowina und Estland

Die Schweizer Nationalmannschaft der Männer trifft in den bevorstehenden WM-Qualifikation auf Bosnien-Herzegowina und Estland. Das ergab die Auslosung in Wien, bei der die Gruppen zur ersten Qualifikationsphase für die WM 2019 in Deutschland und Dänemark ausgelost wurden.

Gegen Bosnien-Herzegowina gab es für die Schweizer Nationalmannschaft bislang drei Duelle. Alle Partien aus den Jahren 2007, 2008 und 2009 gingen für die Eidgenossen verloren. Nun hat die Equipe von Michael Suter die Chance, die negative Statistik gegen die Bosnier aufzubessern und das Tor zur WM weit aufzustossen. Bosnien verpasste allerdings vor wenigen Wochen nur knapp die Qualifikation zur EM und musste Österreich den Vortritt lassen. Die in Topf 1 gesetzte Mannschaft vom Balkan ist auch für SHV-Leistungssportchef Ingo Meckes eine knifflige Aufgabe: "Bosnien ist eine starke Mannschaft, gegen die wir unsere beste Leistung abrufen müssen. Dass wir aus Topf 1 einen anspruchvollen Gegner bekommen würden, war zu erwarten. Wir nehmen das Los, so wie es ist und gehen optimistisch in die Spiele."

Zweiter Gegner in der einzigen Dreiergruppe ist Estland. Zweimal traf die Schweizer Nationalmannschaft in ihrer Länderspiel-Historie bisher auf die Esten. 2014 gewannen die Schweizer in der EM-Qualifikation auswärts deutlich, vor heimischer gab es eine knappe Ein-Tor-Niederlage. Damals schon dabei waren u.a. die aktuellen Nationalspieler Andy Schmid, Nikola Portner, Nicolas Raemy, Roman Sidorowicz, Pascal Vernier, Jonas Dähler und Lukas von Deschwanden. Ingo Meckes warnt davor die Esten zu unterschätzen: "Estland hat einige Spieler, die in der Bundesliga aktiv sind, darunter Mait Patrail, der früher bei den Kadetten unter Vertrag stand oder auf Dener Jaanimaa, der schon für Kiel spielte. Sie haben einige Spieler, die Erfahrung auf europäischem Level haben, das dürfen wir nicht auf die leichte Schulter nehmen."

Der Gruppensieg ist für die Mannschaft um Andy Schmid pflicht, will sie im Juni 2018 bei den Playoff-Spielen um eines der begehrten Tickets für die Weltmeisterschaft kämpfen. Die genauen Spielansetzungen folgen. Offizielle Spieltermine sind: 25.-28. Oktober 2017, 3.-7. Januar 2018, 10.-14. Januar 2018.

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Quelle: Matthias Schlageter

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18.07.2017
Europa Cup: Die ersten Gegner der Schweizer Teams stehen fest

In der EHF-Zentrale in Wien wurden die ersten Paarungen in den europäischen Vereinswettbewerben ausgelost. Drei Schweizer Teams aus der SHL und vier Mannschaften aus der SPL warteten dabei gespannt auf ihre ersten Gegner im EHF Cup bzw. im Challenge Cup. Gleich zweimal kommt es zum Duell Schweiz gegen Türkei, die weiteren Gegner der sieben Schweizer Vertreter kommen aus der Ukraine, Polen, dem Kosovo und Österreich. In allen Paarungen ist noch offen, an welchem Ort die Matches ausgetragen werden (je 1 Heim- und Auswärtsspiel oder 2 Heim- oder 2 Auswärtsspiele).

EHF Cup Männer, 1. Runde
ZTR Zaporozhye lautet der Gegner des HC Kriens-Luzern in der ersten Runde des EHF Cups. Das Team aus dem Osten der Ukraine bezwang im vergangenen Jahr in der zweiten Runde Wacker Thun denkbar knapp mit 45:44 und scheiterte anschliessend am spanischen Team von Granollers. Für Kriens-Luzern ist es der zweite Auftritt im EHF Cup nachdem die Innerschweizer in der Saison 2014/15 bereits einmal in die zweite Runde vorstossen konnten. Dieses Ziel strebt die Mannschaft von Trainer Heiko Grimm sicherlich auch nach der Auslosung an. Dann käme es zu einem Wiedersehen mit den Dänen von Holstebro, die vor drei Jahren noch die Endstation für Kriens-Luzern bedeuteten. Die offiziellen Spieltermine der ersten Runde sind am 2./3. September sowie am 9./10. September.

EHF Cup Männer, 2. Runde
Eine Runde später als Kriens-Luzern steigen Pfadi Winterthur und Wacker Thun in den Wettbewerb ein. Noch ist nicht klar, auf wen genau die beiden Teams treffen werden. Pfadi bekommt es entweder mit dem griechischen Club AC Doukas zu tun oder misst sich mit Vojvodina aus Serbien. Thuns Gegner wird aus Österreich kommen. Die Berner Oberländer treffen entweder auf West Wien oder Bregenz. Los geht es für Wacker und Pfadi am 7./8. Oktober, die Rückspiele finden eine Woche später statt (14./15. Oktober).

EHF Cup Frauen, 1. Runde
Doublesieger LC Brühl trifft zum Auftakt des EHF Cups auf KHF Prishtina. Das Team aus dem Kosovo ist in der Schweiz nicht unbekannt, denn in der letzten Saison besiegten die Spono Eagles die Kosovaren deutlich (71:30). Die Mannschaft aus der Hauptstadt des Kosovo sollte für das Team von Trainer Werner Bösch somit ohne Probleme zu meistern sein.
Deutlich mehr Europa Cup-Erfahrung hat Zaglebie Lubin, der Erstrundengegner des LK Zug. Die Polinnen verpassten in der letzten Saison zwar die Qualifikation für die europäischen Wettbewerbe, spielten zuvor aber während zwölf Jahren in Folge in den verschiedenen Wettbewerben. Gespielt wird die erste Runde am 9./10. September sowie am 16./17. September. Gelingt Brühl der Einzug in Runde 2, so bekämen es die St. Gallerinnen mit Zvezda Zvenigorod (RUS) zu tun. Zug würde auf DVSC-TVP aus Debrecen (HUN) treffen. 

Challenge Cup Frauen, 3. Runde
Sowohl die Spono Eagles, als auch Rotweiss Thun erwischten bei der Auslosung in Wien einen Gegner aus der Türkei. Während die Eagles auf Zagnosspor treffen, messen sich die Berner Oberländerinnen mit Ardesen GSK. Pikanterweise liegen die Gegner der beiden Schweizer Clubs fast am gleichen Ort. Während Zagnosspor in der nordtürkischen Stadt Trabzon am Schwarzen Meer spielt, bestreitet GSK seine Heimspiele im gerade einmal 125 Kilometer weiter östlich entfernten Ardesen, einem Teil der türkischen Stadt Rize, der ebenfalls unmittelbar am Schwarzen Meer liegt. Ob Spono und Thun tatsächlich in den Osten der Türkei reisen werden oder ob möglicherweise Heim- und Auswärtsspiel in der Schweiz stattfinden werden, entscheidet sich in den nächsten Wochen. Die offiziellen Spieltermine sind 11./12. November und 18./19. November.
 



Europa Cup Männer
EHF Cup 1. Runde: HC Kriens-Luzern - ZTR Zaporozhye (UKR)
EHF Cup 2. Runde: Sieger West Wien/Bregenz - Wacker Thun, Pfadi Winterthur - Sieger Doukas (GRE)/Vojvodina (SRB)

Europa Cup Frauen
EHF Cup 1. Runde: KHF Prishtina (KOS) - LC Brühl, Zaglebie Lubin (POL) - LK Zug
Challenge Cup 3. Runde: Spono Eagles - Zagnosspor (TUR), Ardesen GSK (TUR) - DHB Rotweiss Thun

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Quelle: Matthias Schlageter

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11.07.2017
SHL-Voting: Das sind die Top 7 der NLA-Saison 2016/17

Das mehrtägige Fan-Voting der Swiss Handball League war auf der Suche nach den Top 7 der NLA, also den besten Spielern je Position der letzten Saison. Nun hat die Handball-Community entschieden: Mehr als 2'000 Teilnehmer gaben ihren Favoriten und Lieblingsspielern eine Stimme. Wir werfen einen Blick auf die Gewinner, darunter vier Spieler von Meister Schaffhausen, zwei Akteure von Clubs aus der Abstiegsrunde und ein Vertreter von Cupsieger Thun.

Tor: Simon Kindle (Kadetten Schaffhausen/TSV Fortitudo Gossau) - Von ganz unten nach ganz oben passt sinnbildlich für den Meistergoalie der Kadetten. In der Hauptrunde noch zwischen den Pfosten des damaligen Schlusslichts Gossau, wechselte der 24-jährige auf die Finalrunde zu Leader Schaffhausen. Kindle setzte sich bei den Kadetten durch, sammelte erste Champions League-Erfahrung, wurde Nati-Goalie und war einer der Garanten für den zehnten Meistertitel. 

Flügel Links: Severin Kaiser (TSV St. Otmar St. Gallen) - Der torgefährlichste linke Flügel der Liga kommt aus St. Gallen. 98 Tore steuerte der 22-jährige in einer schwierigen Saison für seinen Club TSV St. Otmar bei. Aus Basel gekommen, musste Kaiser auch mit seiner neuen Mannschaft in die Abstiegsrunde. Dort avancierte er allerdings zum Torjäger (54 Tore in zwölf Spielen). Am letzten Spieltag schaffte er mit zehn Treffern seinen Saisonbestwert.

Rückraum Links: Lenny Rubin (Wacker Thun) - Durchzogen war der Saisonstart für den besten Nachwuchsspieler der Saison 2015/16. Verletzungsprobleme sorgten dafür, dass Lenny Rubin in der Hauptrunde nur sechs Spiele absolvieren konnte. Besser lief es der Schweizer Nachwuchshoffnung aber im neuen Jahr. Passend zum Cup FINAL4 meldete er sich zurück, warf sein Team zum Sieg und war in den Playoffs mit unglaublichen 30 Toren in drei Spielen bester Wacker-Akteur.

Rückraum Mitte: Gabor Csaszar (Kadetten Schaffhausen) - Mobiliar Topscorer, MVP, Meister, WM-Teilnehmer, der ungarische Regisseur ist ohne Zweifel eine der prägendsten Personen der Liga und unangefochtener Leader im Team der Kadetten. Folgerichtig wurde Csaszar mit 39 Prozent (höchster Wert aller Spieler) klar und deutlich in die Top 7 der Saison gewählt. Die Fans der Kadetten und des Schweizer Handballs dürfen sich freuen: Der Ausnahmehandballer verlängerte seinen Vertrag in Schaffhausen unlängst bis 2021.

Rückraum Rechts: Dimitrij Küttel (Kadetten Schaffhausen) - Auf den Punkt topfit. Der wurfgewaltige Schweizer wurde zum Saisonhöhepunkt immer besser und lieferte in der entscheidenden Meisterschaftsphase genau das, was von ihm verlangt wird: Torgefahr. Massgeblich demnach auch sein Anteil in der Finalserie, in der er 15 Tore beisteuerte. Anders als seine Kollegen auf Rückraum rechts blieb der 23-jährige von Verletzungen verschont und war eine der Stützen der Meistermannschaft.

Flügel Rechts: Yannick Harder (TSV Fortitudo Gossau) - Fortitudo beeindruckt im Allgemeinen durch eine geschlossene Mannschaftsleistung. Der 21-jährige Harder stach aus dem Kollektiv allerdings deutlich heraus. Der ehemalige Fortitudo-Junior war nicht nur Gossau's 7-Meter-Schütze Nummer 1, mit insgesamt 100 Treffern war er zudem dritterfolgreichster Torschütze seiner Mannschaft. Auch dank seinem Einsatz und seiner Tore schaffte Fortitudo erneut den Klassenerhalt.

Kreis: Lucas Meister (Kadetten Schaffhausen) - Der Sprung vom hoffnungsvollen Nachwuchstalent zu einer festen Grösse bei den Etablierten ist Lucas Meister in der letzten Saison definitiv gelungen. Der 21-jährige überzeugte nicht nur in der heimischen Liga, besonders seine ansprechenden Auftritte auf internationalem Parkett beeindruckten. In der Champions League bewies er gegen die Crème de la Crème seinen Torriecher (32 Tore), im teaminternen Dreikampf ist er auf dem Sprung die Nummer 1 zu werden.

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Quelle: Matthias Schlageter

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10.07.2017
SHV: Neue Aufgaben für Nico Peter und Christian Koch

Nico Peter, der Cheftrainer der U19-Nationalmannschaft der Männer, wird sein Pensum im Schweizerischen Handball-Verband (SHV) per 1. August 2017 auf 80 Prozent erhöhen und als Projektleiter Nachwuchs zusätzliche Aufgaben übernehmen. Christian Koch, bislang als Nachwuchsverantwortlicher tätig, übernimmt neue Aufgaben.

Nico Peter wird zukünftig verschiedene Aufgabengebiete verantworten. Dazu zählen die «Rookies-Label-Clubs», die Regionalen Leistungszentren, das Elite-Förderprojekt «Team Sport Heart» oder auch die operative Planung und Umsetzung der Spitzensport-Rekrutenschule. Damit werden in der neuen Funktion des 38-jährigen mehrere Aufgaben zusammengefasst, die zuvor in verschiedenen Mandaten oder Zuständigkeiten von Christian Koch (Rookies und Leistungszentren) und David Egli (Elite-Förderprojekt) waren. Nico Peter ist in seiner neuen Aufgabe als Projektleiter Nachwuchs dem Ressort Leistungssport und Ausbildung zugeordnet. Die U19-Nationalmannschaft wird er weiterhin als Cheftrainer führen.

Christian Koch, der bisher für die regionalen Leistungszentren und den «Rookies-Label-Clubs» verantwortlich war, wird in Zukunft als Koordinator für kantonale Angelegenheiten im Namen des SHV tätig sein und dabei eng mit dem Ressort Leistungssport und Ausbildung zusammenarbeiten. Dabei amtet der 55-jährige als sportpolitische Kontaktperson für die Verantwortlichen der kantonalen Sportämter und setzt sich für eine Weiterentwicklung der Zusammenarbeit mit den kantonalen Stellen ein.

Christian Koch

 

Nico Peter

    
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Quelle: Matthias Schlageter

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16.09.2012
EHF-Cup: Pfadi Winterthur ausgeschieden

Pfadi Winterthur ist in der 1. Runde des EHF-Cup gegen Lissabon wie erwartet ausgeschieden. Nachdem die Pfader das Heimspiel 21:28 verloren hatten, gerieten sie in Portugal bis zur 17. Minute 5:12 in Rückstand. Immerhin zeigten die Winterthurer Charakter und holten noch ein 27:27.

Die Winterthurer verabschiedeten sich mit einer ansprechenden Leistung aus dem EHF-Cup. Mike Kipili und Marcel Hess waren auffällige Akteure. Es gelang ihnen, je fünf Treffer zu erzielen.

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Quelle: Sportinformation (si)

 

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