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Pole-Position
Die Rhein-Neckar Löwen mit Spielmacher Andy Schmid besiegen den THW Kiel mit 29:26 und übernehmen in der Bundesliga fünf Runden vor Schluss die Tabellenspitze.
Packende Oster-Spiele
Die Schweizer U20-Juniorinnen bestreiten am Osterwochenende in Zug die WM-Qualifikation. Die Gegner in der Sporthalle sind Frankreich, Portugal und Litauen.
Basel bleibt oben
Basel Regio sichert sich am letzten Spieltag der Auf-/Abstiegsrunde in der SPL den Ligaerhalt. Und der LK Zug startet am 25. April mit Heimvorteil in den Playoff-Final.
Halbfinal-Termine fixiert
Die Anspielzeiten für die Playoff-Halbfinals sind bestimmt: Am Ostermontag starten die Entscheidungsspiele mit Kadetten vs. Kriens-Luzern und Pfadi vs. Bern Muri.
17.04.2014
Andy Schmid führt die Löwen an die Tabellenspitze

Andy Schmid ist mit den Rhein Neckar Löwen an die Spitze der Handball-Bundesliga vorgestossen. Der Spielmacher der SHV-Auswahl markierte beim 29:26 gegen den Serien-Meister THW Kiel fünf Treffer. Auf das Cup-Out beim Final-4-Turnier reagierten die Mannheimer in der ausverkauften SAP-Arena vor 13'200 Anhängern im grossen Stil. Zum zweiten Mal in Folge rang Rhein-Neckar den Dominator der letzten Jahre nieder, obschon der neue Leader früh den gewichtigen Ausfall des Isländers Petersson zu verkraften hatte.

Das Team von Mittelmann Schmid ist in der Liga kaum zu stoppen. Gegen das Weltklasse-Ensemble aus dem Norden erzwangen die Löwen den zwölften Erfolg in Serie. Die neue Nummer 1 ist offenbar bereit für das CL-Viertelfinal-Duell mit Barça - auf die Katalanen trifft der Top-Klub am kommenden Sonntag.

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Quelle: Sportinformation (Si) / Foto: rhein-neckar-loewen.de

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16.04.2014
U20-WM-Qualifikation: Die Schweiz als Aussenseiter mit Chancen

Die Schweizer Juniorinnen der Jahrgänge 1994 und jünger (U20) tragen ihre internationale Ausscheidung in dieser Saison – wie auch die gleichaltrigen Junioren vor zwei Wochen – in der Schweiz aus. Die SHV-Auswahl von Trainer Pavol Streicher bekommt es am anstehenden Osterwochenende in der Sporthalle Zug mit Frankreich, Portugal und Litauen zu tun. Nachdem sich ursprünglich nur das beste Team der Gruppe für die WM-Endrunde qualifizieren sollte, gab es im Frühjahr gute Nachrichten: Weil der Vertreter Ozeaniens auf eine Teilnahme verzichtet, wird ein zusätzlicher Startplatz in Europa verfügbar, der nun in der Schweizer Gruppe ausgespielt wird. Damit qualifizieren sich die beiden besten Teams der Gruppe für das Turnier – und entsprechend grösser sind die Chancen auf einen Erfolg.

Trotzdem: Die Qualifikation für die WM-Endrunde, die vom 29. Juni bis 13. Juli 2014 in Kroatien stattfindet, käme aus Schweizer Sicht einer grossen Überraschung gleich. Doch die SHV-Juniorinnen werden alles daran setzen, die Gegner zu ärgern und möglichst auch Punkte zu stehlen. Letztmals fand übrigens im Jahr 2011 eine internationale Ausscheidung der Juniorinnen in der Schweiz statt. In der damaligen EM-Qualifikation, die unter anderem auch in Zug gespielt wurde, blieb das Heimteam gegen Deutschland, Österreich und die Slowakei ohne Chance. Im Jahr 2014 ist nun aber möglicherweise alles anders. Wer weiss, ob die Schweizer Juniorinnen mit dem zweiten Startplatz der Gruppe vor Augen nicht plötzlich über sich hinauswachsen und für die Endrunde qualifizieren können? Lassen wir uns überraschen. Hopp Schwiiz!
 


 
U20-WM-Qualifikation Frauen
Sporthalle, Zug

Freitag, 18. April
16.30 Uhr: Portugal – Litauen
19.00 Uhr: Frankreich – Schweiz

Samstag, 19. April
15.30 Uhr: Litauen – Frankreich
18.00 Uhr: Schweiz – Portugal

Sonntag, 20. April
11.00 Uhr: Portugal – Frankreich
13.30 Uhr: Schweiz – Litauen

Modus: Die beiden besten Mannschaften der Gruppe qualifizieren sich direkt für die WM-Endrunde vom 29. Juni bis 13. Juli in Kroatien.

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Quelle: Marco Ellenberger

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14.04.2014
SPL: Zug holt sich den Heim-Vorteil, Uster steigt ab

Am letzten Spieltag der Auf-/Abstiegsrunde in der SPAR PREMIUM LEAGUE hat sich Basel Regio auf Kosten des TV Uster den Ligaerhalt gesichert. Die Baslerinnen setzten sich in der Finalissima mit 23:21 durch. Die Ustermerinnen hingegen müssen den Gang in die zweithöchste Liga antreten. In der Finalrunde sicherte sich der LK Zug mit einem 43:24-Heimsieg gegen Zofingen den ersten Platz und damit das Heimrecht im Playoff-Final gegen Spono Nottwil.

Lange sah es in der Basler Rankhofhalle so aus, als könnte der TV Uster im Kampf um den Ligaerhalt das bessere Ende für sich behalten. Das Team von Trainerin Ruth Jud übernahm nach gut einer Viertelstunde die Führung und lag auch nach knapp 40 Minuten noch mit 16:13 vorne; allerdings war das Angriffsspiel nach der Pause etwas ins Stocken geraten. So schaffte Basel Regio kurz darauf den Ausgleich zum 16:16, doch es dauerte lange, ehe das Heimteam die Führung wieder übernehmen sollte: Das war erst beim 19:18 in der 56. Minute der Fall. Die Baslerinnen liessen sich den Sieg dann aber nicht mehr nehmen und feierten nach einer turbulenten Saison doch noch den Ligaerhalt. Der TV Uster hingegen steigt erstmals seit dem Jahr 2010 wieder in die zweithöchste Spielklasse ab.

In der Finalrunde änderte sich am letzten Spieltag nichts mehr: Der LK Zug behielt die Tabellenführung dank des 43:24-Erfolgs gegen Zofingen. Das punktgleiche Spono (27:19 gegen Yellow Winterthur) wird aus der Position des Herausforderers in den Playoff-Final starten – allerdings mit viel Selbstvertrauen: Zum einen sind die Luzernerinnen seit mittlerweile zehn Spielen ohne Niederlage, und zudem gab es in den vier Zentralschweizer Derbys der laufenden Saison noch keinen Heimsieg. Ob also das Heimrecht in diesem Jahr wirklich ein Vorteil ist, muss sich erst noch weisen. Der Playoff-Final (Best-of-5) beginnt am Freitag, 25. April.

Der LC Brühl, der sich den dritten Platz schon vor der letzten Runde gesicherte hatte, verabschiedete sich mit einem 22:18-Heimsieg gegen Rotweiss Thun aus der Saison. Die St. Gallerinnen, die sich von Anne Hurmerinta (Rücktritt) und Jovana Savic (Auslandjahr) verabschiedeten, blieben zum Abschluss der Saison fünfmal in Serie ohne Niederlage. Rotweiss Thun hingegen, das Überraschungsteam der Saison, holte sich souverän den vierten Rang und damit ebenfalls einen Europacup-Startplatz.

Einen Sieg zum Abschluss einer erfolgreichen Saison gab es für den BSV Stans. Die Nidwaldnerinnen setzten sich im letzten Spiel der Auf-/Abstiegsrunde auswärts gegen GC Amicitia mit 32:30 durch. Die Equipe von Trainer Beat Sidler hatte den Aufstieg in die höchste Liga schon vor mehreren Wochen klar gemacht. Nur zwei Jahre nach dem Aufstieg in die SPL2 stellt der BSV in der nächsten Spielzeit einen Vertreter in der höchsten Frauenliga. Auch das stellt in der Historie des Vereins eine Premiere dar.

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Quelle: Marco Ellenberger / Foto: baselregio.ch

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14.04.2014
NLA: Die Spieldaten für die Playoff-Halbfinals sind festgelegt

Seit Samstag steht fest, wie die Halbfinal-Paarungen in der Schweizer Handball-Meisterschaft lauten: HC Kriens Luzern vs. Kadetten Schaffhausen und Padi Winterthur vs. BSV Bern Muri. Für die NLA-Handballer des HC Kriens-Luzern bedeutet dies, dass sie es als Tabellendritter der Finalrunde in den Halbfinals mit Kadetten Schaffhausen zu tun bekommen. Der sechsfache Schweizermeister, sechsfache Cupsieger und siebenfache Supercup-Sieger Schaffhausen hat die Saison sehr ambitioniert in Angriff genommen und will den letztes Jahr an Wacker Thun verlorenen Schweizermeistertitel um jeden Preis wieder zurückerobern. Die zweitletzte Hürde auf diesem Weg für die Equipe von Trainer Markus Baur ist der Playoff-Neuling HC Kriens-Luzern. Jetzt haben sich beide Teams auf den Playoff-Fahrplan geeinigt. Die Serie beginnt am Ostermontag mit der Auftaktpartie in Schaffhausen. Bereits 48 Stunden später treffen beide Teams wieder aufeinander - dann in der Krienser Krauerhalle. Erstmals fallen kann die Entscheidung 26. April 2014. Die Spiele 4 (es wäre das zweite Heimspiel des HC Kriens-Luzern und ist am 29. April 2014 in der Maihofhalle Luzern geplant) und 5 werden dann ausgetragen, wenn davor noch keines der beiden Teams drei Siege auf seinem Konto hat.

Die zweite Halbfinal-Paarung heisst Pfadi Winterthur gegen den BSV Bern Muri. Dank dem souveränen 29:25-Auswärtssieg über den TSV St. Otmar St. Gallen konnten sich die Berner für den Playoff-Halbfinal qualifizieren. Pfadi Winterthur geniesst als Tabellenleader das Heimrecht und kann die Serie am Ostermontag vor eigenem Publikum eröffnen (Spielbeginn 18 Uhr). Das erste Heimspiel bestreiten die Berner am Mittwoch, 23. April um 19.30 Uhr in der Mooshalle Gümligen.

Spieldaten Playoff-Halbfinal Kadetten Schaffhausen vs. HC Kriens-Luzern:

Playoff-Halbfinal 1: Ostermontag, 21.04.2014, 19.30 Uhr: Kadetten Schaffhausen - HC Kriens-Luzern (BBC Arena Schaffhausen)

Playoff-Halbfinal 2: Mittwoch, 23.04.2014, 20.00 Uhr: HC Kriens-Luzern - Kadetten Schaffhausen (Krauerhalle Kriens)

Playoff-Halbfinal 3: Samstag, 26.04.2014, 19.30 Uhr: Kadetten Schaffhausen - HC Kriens-Luzern (BBC Arena Schaffhausen)

Evtl. Playoff-Halbfinal 4: Dienstag, 29.04.2014, 20.00 Uhr: HC Kriens-Luzern - Kadetten Schaffhausen (Maihofhalle Luzern)

Evtl. Playoff-Halbfinal 5: Mittwoch, 07.05.2014, 19.30 Uhr: Kadetten Schaffhausen - HC Kriens-Luzern (BBC Arena Schaffhausen)

Spieldaten Playoff-Halbfinal Pfadi Winterthur vs. BSV Bern Muri:

Playoff-Halbfinal 1: Ostermontag, 21.04.2014, 18.00 Uhr: Pfadi Winterthur – BSV Bern Muri (Eulachhalle Winterthur)

Playoff-Halbfinal 2: Mittwoch, 23.04.2014, 19.30 Uhr: BSV Bern Muri – Pfadi Winterthur (Mooshalle Gümligen)

Playoff-Halbfinal 3: Samstag, 26.04.2014, 18.00 Uhr: Pfadi Winterthur – BSV Bern Muri (Eulachhalle Winterthur)

Evtl. Playoff-Halbfinal 4: Dienstag, 29.04.2014, 19.30 Uhr: BSV Bern Muri – Pfadi Winterthur (Mooshalle Gümligen)

Evtl. Playoff-Halbfinal 5: Mittwoch, 07.05.2014, 19.30 Uhr: Pfadi Winterthur – BSV Bern Muri (Eulachhalle Winterthur)

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Quelle: Patric Schäfler

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16.09.2012
EHF-Cup: Pfadi Winterthur ausgeschieden

Pfadi Winterthur ist in der 1. Runde des EHF-Cup gegen Lissabon wie erwartet ausgeschieden. Nachdem die Pfader das Heimspiel 21:28 verloren hatten, gerieten sie in Portugal bis zur 17. Minute 5:12 in Rückstand. Immerhin zeigten die Winterthurer Charakter und holten noch ein 27:27.

Die Winterthurer verabschiedeten sich mit einer ansprechenden Leistung aus dem EHF-Cup. Mike Kipili und Marcel Hess waren auffällige Akteure. Es gelang ihnen, je fünf Treffer zu erzielen.

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Quelle: Sportinformation (si)

 

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