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Hinter den Kulissen
An den Länderspielen in Deutschland war SRF in allen Teamsitzungen, Trainings und auch in der Garderobe dabei. Den Beitrag gibt es am Montag in der Sportlounge.
Weitere Umstellungen
Die SHV-Auswahl muss auch auf die verletzten Luca Linder und Fabio Baviera verzichten. Trainer Rolf Brack nominiert Marvin Lier und Roman Caspar nach.
St. Otmars Lauf
Der TSV St. Otmar ist das Team der Stunde - die St. Galler gewinnen gegen den Leader Pfadi mit 24:22 und schliessen punktemässig zu den Winterthurern auf.
Die Experten kommen
Wenn die Schweizer Nationalmannschaft am 2. November auf Frankreich trifft,
ist beim Europameister und Olympiasieger alles dabei, was Rang und Namen hat.
25.10.2014
Die Nationalmannschaft am Montag in der SRF-Sportlounge

Im Rahmen der beiden Länderspielen gegen Deutschland im September hat die Nationalmannschaft mit Nationaltrainer Rolf Brack dem Schweizer Fernsehen SRF alle Trainings-, Teamsitzungs- und Garderobentüren geöffnet und damit einen nicht alltäglichen Blick hinter die Kulissen ermöglicht. Den ausführlichen Beitrag gibt es am Montagabend in der Sportlounge zu sehen (22.40 Uhr, SRFzwei).
 

 
SRF: Handball – mit einem Handballverrückten auf dem Weg zur EM 

Die Schweizer Nationalmannschaft hat einen neuen Trainer, den handballverrückten Süddeutschen Rolf Brack. Er möchte das scheinbar Unmögliche schaffen und sich nach 10 Jahren wieder einmal für eine grosse Meisterschaft qualifizieren, die EM 2016. Mit zwei Spielen gegen das grosse Deutschland hat er sich vorbereitet – erfolgreich! Die «sportlounge» war hautnah dabei und hat mit ihm ein äusserst emotionales Wochenende erlebt. (SRF)
 

 

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Quelle: Marco Ellenberger

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24.10.2014
Nationalmannschaft: Auch Baviera und Linder fallen aus

Die Schweizer Nationalmannschaft muss kurz vor dem EM-Qualifikations-Spielen gegen Mazedonien und Frankreich zwei weitere verletzungsbedingte Absagen verkraften: Fabio Baviera (Knochenprellung) und Luca Linder (Zerrung) stehen der SHV-Auswahl nicht zur Verfügung. Nationaltrainer Rolf Brack hat Marvin Lier (Pfadi Winterthur) und Roman Caspar (Wacker Thun) nachnominiert.

Nachdem vor Wochenfrist bereits Manuel Liniger und Michal Svajlen aufgrund von Verletzungen ihre Teilnahme am Nationalmannschafts-Zusammenzug absagen mussten, ist Rolf Brack nun zu weiteren Umstellungen gezwungen. Auch, was die Taktik angeht. «Da nach Svajlen nun mit Baviera noch ein zweiter zentraler Verteidiger ausfällt, werden wir wohl die 5-1-Deckung mehr in den Fokus nehmen. Auf diese Weise können wir die Personalsituation taktisch kompensieren», sagt er.

Die SHV-Auswahl trifft sich heute Freitagvormittag in Schaffhausen zur ersten Trainingseinheit. Bis zur Abreise am Dienstag nach Mazedonien hat Rolf Brack klare Vorstellungen von der Vorbereitung. «Der Fokus ist ganz auf das Auswärtsspiel ins Skopje gerichtet. Wir müssen den physisch starken Gegner dort mit unserer Schnelligkeit in einen offenen Schlagabtausch zwingen. Ausserdem steht auch das Thema Cleverness im Vordergrund, um in diesem Hexenkessel einen kühlen Kopf zu bewahren.»

Die Partie zum Auftakt der neuen EM-Qualifikation findet am Mittwochabend in Skopje statt. Am darauffolgenden Sonntag ist Frankreich in der Basler St. Jakobshalle zu Gast. Für die Begegnung mit dem Europameister und Olympiasieger wurden mittlerweile bereits über 5'300 Tickets abgesetzt.
 


 
Nationalmannschaft Männer

Aufgebot für die EM-Qualifikation, Spiele 1 und 2


Tobias Baumgartner (RM/RR, HC Kriens-Luzern, 9 Länderspiele/11 Tore)
Aurel Bringolf (TH, Pfadi Winterthur, 36/1)
Roman Caspar (RM, Wacker Thun, 8/2)
Jonas Dähler (FR, Wacker Thun, 27/51)
Daniel Fellmann (KL, HC Kriens-Luzern, 104/179)
Stefan Freivogel (RR, Pfadi Winterthur, 22/5)
David Graubner (RL, Kadetten Schaffhausen, 116/323)
Marcel Hess (FL, Pfadi Winterthur, 110/152)
Dimitrij Küttel (RR, Kadetten Schaffhausen, 1/0)
Marvin Lier (FL, Pfadi Winterthur, 11/23)
Luka Maros (RL, Pfadi Winterthur, 10/6)
Luca Mühlemann (KL, BSV Bern Muri, 5/10)
Andreas Portmann (TH, HC Kriens-Luzern, 8/0)
Nikola Portner (TH, Kadetten Schaffhausen, 34/1)
Nicolas Raemy (RR, Wacker Thun, 24/87)
Andy Schmid (RM, Rhein-Neckar Löwen/D, 142/627)
Roman Sidorowicz (RM, GC Amicitia Zürich, 8/19)
Valentin Striffeler (FR, BSV Bern Muri, 2/3)
Lukas von Deschwanden (RL/RR, Wacker Thun, 18/54)

Leitung
Rolf Brack (Nationaltrainer)
Petr Hrachovec (Kompetenzteam)
Adrian Brüngger (Kompetenzteam)
Martin Rubin (Kompetenzteam)

Das Kader wird vor der Abreise nach Mazedonien um zwei Spieler reduziert.
 


 
EM-Qualifikation Männer, Spiele 1 und 2

Mazedonien – Schweiz
Mittwoch, 29. Oktober, 17.45 Uhr, Boris Trajkovski-Halle, Skopje

Schweiz – Frankreich
Sonntag, 2. November, 14.30 Uhr, St. Jakobshalle, Basel

Modus: Vierergruppe mit Frankreich, Mazedonien, Tschechien und der Schweiz. Die beiden besten Teams der Gruppe sowie der beste aller Gruppendritten qualifizieren sich für die EM-Endrunde vom Januar 2016 in Polen.

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Quelle: Marco Ellenberger

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23.10.2014
NLA: St. Otmar gewinnt das Spitzenspiel gegen Pfadi

Pfadi Winterthur, bisher alleiniger Leader, unterlag auswärts im NLA-Spitzenkampf St. Otmar 22:24 und musste die St. Galler in der Tabelle aufschliessen lassen. Gleiches verpasste Kadetten Schaffhausen, das Kriens-Luzern nach einer 22:16-Führung noch 26:27 unterlag.

St. Otmar fügte den Winterthurern im neunten Saisonspiel die zweite Niederlage zu. In der 18. Minute lagen die Gastgeber bereits mit fünf Toren vorne (8:3), ehe Pfadi von den vielen Wechseln im gegnerischen Team profitierte und bis zur Pause wieder auf 10:11 herankam. Bei den St. Gallern spielte in der ersten Halbzeit Goalie Martin Galia mit 14 Paraden überragend. In der 33. Minute ging Pfadi erstmals in Führung (13:12), die aber maximal zwei Tore betrug. In der 56. Minute wechselte die Führung zurück zum Heimteam (21:20), dem in den letzten anderthalb Minuten trotz Unterzahl die Siegsicherung durch Fröhlich gelang.

Die Kadetten befanden sich auswärts bei Kriens-Luzern scheinbar früh auf Siegeskurs. Bis zur Halbzeit bauten die Gäste ihren Vorsprung kontinuierlich auf 16:10 aus. Der Sechs-Tore-Vorsprung für den Meister hatte auch in der 42. Minute noch Bestand (22:16). Dennoch gaben die Krienser nicht auf. In der 54. Minute fiel durch den überragenden Nik Tominec, der letztes Jahr noch bei den Kadetten spielte, der 24:24-Ausgleich. Danach zogen die Gastgeber gleich auf 27:24 davon.

Keinerlei Diskussionen kam in der Partie zwischen den Tabellennachbarn Wacker Thun und GC Amicitia Zürich auf (37:19). Die Zürcher, die immer wieder an Thuns Torhüter Andreas Merz (15 Paraden) scheiterten, hielten nur bis zur 10. Minute den Anschluss (2:3). Bezeichnend die 29. Minute, als innert 20 Sekunden drei Wacker-Spieler auf die Strafbank geschickt wurden. Doch statt dass GC den Rückstand von 10:18 verkürzen konnte, kassierte es in dieser Überzahlphase gegen drei Gegenspieler den Treffer zum 10:19-Pausenstand.

NLA, Qualifikation
St. Otmar St. Gallen - Pfadi Winterthur 24:22 (11:10)
Wacker Thun - GC Amicitia Zürich 37:19 (19:10)
Kriens-Luzern - Kadetten Schaffhausen 27:26 (10:16)

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Quelle: Sportinformation (Si)

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21.10.2014
Frankreich: Nationalcoach Onesta nominiert 20 Spieler

Für die erste Phase der EM-Qualifikation mit den Partien gegen Tschechien (am 30. Oktober um 19.30 Uhr in Chambéry) und gegen die Schweiz (am 2. November um 14.30 Uhr in Basel) hat der französiche Nationalcoach Claude Onesta ein 20-Mann-Kader ohne Überraschungen erlassen. Der verletzte Linkshänder Xavier Barachet und der rekonvaleszente Thimothey N’Guessan figurieren erwartungsgemäss nicht im Aufgebt, das sich vom 27. bis 29. Oktober zu einem kurzen Trainingscamp in Paris versammelt, bevor das Déplacement nach Hochsavoyen erfolgt.
 


 
Nationalmannschaft Frankreich
Aufgebot für die Spiele gegen Tschechien und die Schweiz

Torhüter: Cyrill Dumoulin (Toulouse), Vincent Gérard (Dunkerque), Thierry Omeyer (Paris St-Germain), Wesley Pardin (Toulouse).
Feldspieler: Luc Abalo, Willam Accambray (beide Paris St-Germain), Benjamin Afgour Dunkerque), Igor Anic (Nantes), Jérôme Fernandez  (Toulouse), Mathieu Grébille, Michaël Guigou (beide Monpellier Agglomération), Samuel Honrubia (Paris St-Germain), Guillaume Joli (Wetzlar), Nikola Karabatic (FC Barcelona), Luka Karabatic (Pays d’Aix), Kentin Mahé (HSV Hamburg), Daniel Narcisse (Paris St-Germain), Kévynn Nyokas (FA Göppingen), Valentin Porte (Toulouse), Cédric Sorhaindo (FC Barcelona).

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Quelle: Hans Hugentobler

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16.09.2012
EHF-Cup: Pfadi Winterthur ausgeschieden

Pfadi Winterthur ist in der 1. Runde des EHF-Cup gegen Lissabon wie erwartet ausgeschieden. Nachdem die Pfader das Heimspiel 21:28 verloren hatten, gerieten sie in Portugal bis zur 17. Minute 5:12 in Rückstand. Immerhin zeigten die Winterthurer Charakter und holten noch ein 27:27.

Die Winterthurer verabschiedeten sich mit einer ansprechenden Leistung aus dem EHF-Cup. Mike Kipili und Marcel Hess waren auffällige Akteure. Es gelang ihnen, je fünf Treffer zu erzielen.

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Quelle: Sportinformation (si)

 

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