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«Pass auf dich auf»
Jährlich sind etliche Frauen von Brustkrebs betroffen. Gemeinsam mit der Krebsliga Ostschweiz sensibilisiert der LC Brühl den ganzen Oktober für das Thema.
Mit Mut nach Zagreb
Mit dem Auswärtsspiel in Kroatien beginnt für die Schweizer Frauen am Mittwoch die EM-Qualifikation. Die SHV-Auswahl ist erneut in der Rolle des Herausforderers.
Keine Derbysieger
Sowohl das Berner Duell wie auch das St. Galler Derby endete unentschieden. Siege am 4. Spieltag gab es derweil für Kriens-Luzern und GC Amicitia.
Auswärtshürde
Erster Auftritt auf fremdem Terrain für die Kadetten Schaffhausen in der Champions League. Der Schweizer Meister ist zu Gast in Nordspanien bei Ademar Leon.
26.09.2017
"Pass auf dich auf" - LC Brühl macht auf Brustkrebs aufmerksam

Der Oktober wird wieder pink! Jährlich erkranken 5‘900 Frauen an Brustkrebs – der Handballverein LC Brühl setzt ein Zeichen der Solidarität. Die Spielerinnen der 1. Mannschaft tragen an allen Spielen im Monat Oktober ein pinkes T-Shirt mit der Aufschrift „Pass auf dich auf“. Zusammen mit der Krebsliga Ostschweiz macht der LC Brühl so im internationalen Brustkrebsmonat auf das wichtige Thema der Früherkennung sowie die anspruchsvolle Zeit während und nach einer Krebstherapie aufmerksam. An den Heimspielen vom 6. und 12. Oktober 2017 in der Kreuzbleiche St.Gallen informiert die Krebsliga Ostschweiz direkt vor Ort und beantwortet gerne Fragen.

Für jeden Like und jedes Teilen des Facebook-Beitrags auf der Seite der Brühlerinnen spendet der amtierende Schweizer Meister der Frauen 2 CHF an die Krebsliga Ostschweiz. Die Aktion läuft bis zum 31. Oktober 2017.
 

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Quelle: LC Brühl Handball/Matthias Schlageter

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25.09.2017
EM-Qualifikation: Attraktive Gegner – grosse Herausforderungen

Die Schweizer Frauen treffen in der EM-Qualifikation auf Norwegen, Kroatien und die Ukraine. Den Auftakt macht das Auswärtsspiel am Mittwoch in Zagreb (18 Uhr, live auf ehfTV.com). Die SHV-Auswahl tritt auf der grossen europäischen Bühne erneut als ambitionierter Herausforderer an – im Wissen, dass ein Punktgewinn in dieser Gruppe einer grossen Überraschung gleichkäme. Die beiden besten Mannschaften sowie der Beste aller Gruppendritten qualifizieren sich für die EM-Endrunde vom 29. November bis 16. Dezember 2018 in Frankreich.

Die schönste aller statistischen Erkenntnisse dieser EM-Kampagne vorweg: Die Schweiz hat gegen Norwegen in der Länderspiel-Geschichte eine ausgeglichene Bilanz – die beiden Mannschaften trafen nämlich noch nie aufeinander. Die Stärkeverhältnisse sind vor der ersten Begegnung vom Sonntag in Olten (17 Uhr, Stadthalle) aber eindeutig: Der Welt- und Europameister aus Skandinavien ist selbstredend haushoher Favorit. Alles andere als ein souveräner Durchmarsch in dieser Qualifikationsgruppe käme für die Norwegerinnen einer Enttäuschung gleich. Umgekehrt formuliert: Die SHV-Auswahl des abtretenden Trainers Jesper Holmris, der die chinesische Nationalmannschaft übernimmt, hat überhaupt nichts zu verlieren und kann gegen den Kontrahenten von Weltformat mutig und befreit aufspielen.

Gleiches gilt auch für die Partien gegen die beiden weiteren Gegner der Gruppe: Kroatien und die Ukraine weisen zwar längst nicht das Rendement von Norwegen auf – sie sind gegen die Schweiz aber dennoch zu favorisieren. Zuletzt verpassten Kroatien (gegen Slowenien) und die Ukraine (gegen Spanien) die Teilnahme an der WM-Endrunde in den Playoffs jeweils knapp. Die SHV-Auswahl konnte bisher in der Länderspiel-Geschichte sowohl gegen Kroatien (2 Niederlagen), als auch gegen die Ukraine (6 Niederlagen) noch nie gewinnen. Eine Premiere am Mittwoch scheint aber nicht ausgeschlossen: Gerade gegen die Kroatinnen, die im Vergleich zur EM-Teilnahme im vergangenen Dezember (16. Platz) einen wesentlichen Umbruch in der Mannschaft hinter sich haben, wollen die Schweizerinnen ein Ausrufezeichen setzen und bereit sein, wenn sich die Chance auf ein Erfolgserlebnis ergibt.
 



EM-Qualifikation, Gruppe 1

27.09.2017: Kroatien – Schweiz (in Zagreb)
27.09.2017: Norwegen – Ukraine (in Stjordal)
01.10.2017: Schweiz – Norwegen (in Olten)
01.10.2017: Ukraine – Kroatien (in Sumy)

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Quelle: Marco Ellenberger

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24.09.2017
Nationalliga A: Berner und St. Galler Derby enden Unentschieden

Wacker Thun gab im Berner Derby beim BSV Bern Muri erstmals diese Saison einen Punkt ab (31:31), übernahm aber trotzdem von Pfadi Winterthur die Tabellenführung. Auch das St. Galler Derby zwischen St. Otmar und Fortitudo endete unentschieden. Am Tabellenende liegt Aufsteiger TV Endingen, der sich zu Hause GC Amicitia Zürich geschlagen geben musste, Kriens-Luzern fügte Suhr Aarau die erste Saisonniederlage zu.

Der BSV Bern Muri und Wacker Thun lieferten sich ein packendes Spektakel. Bern führte früh 4:1, dann zog Wacker Thun auf 11:6 davon, Bern glich wieder aus. Hochs und Tiefs wechselten sich rassig ab. Am Ende hätte Bern Muri die Partie gewinnen müssen, führten sie doch eine Minute vor Schluss noch 31:29. Der Berner Pedro Spinola stand sieben Sekunden vor Schluss bei seinem Abschlussversuch aber im Kreis, fünf Sekunden später realisierte Lukas von Deschwanden noch den glückhaften 31:31-Ausgleich. Von Deschwanden, der momentane Topscorer der NLA, stellte seine Klasse unter Beweis. Am Ende stand er mit zwölf Toren (aus 17 Abschlussversuchen) an der Spitze der Torschützen an diesem spektakulären Abend. Beim BSV glänzte Goalie Dominic Rosenberg, der beim Stand vom 8:13 eingewechselt wurde und mit zehn Paraden die Berner ins Spiel zurück führte.

Das St. Galler Derby zwischen St. Otmar St. Gallen und Fortitudo Gossau endete vor über 1000 Zuschauern 29:29 (14:16) unentschieden, wobei St. Otmar sechs Minuten vor Schluss noch 27:24 geführt hatte, dann aber mit zwei Fehlpässen hintereinander Gossau zurück ins Spiel verhalf und schlussendlich wenige Sekunden vor der Schlusssirene den Ausgleich kassierte. Mit nur einem Punkt aus vier Partien startete der St. Galler Traditionsklub, der schon letzte Saison die Finalrunde verpasste, erneut ernüchternd in die Saison. Stark auf Seiten der Gastgeber waren Torhüter Michal Shejbal (54% Abwehrquote), Max Höning und Severin Kaiser (je 6 Tore). Fortitudo, die auf die Treffer von Lucius Graf (9) und Niels Ham (8) zählen konnten, feierten nach dem Sieg bei Kriens-Luzern den zweiten Punktgewinn in fremder Halle in Serie.

Weniger spannend verlief die Partie zwischen Aufsteiger Endingen und GC Amicitia. Die Zürcher kontrollierten ab Mitte der ersten Halbzeit, liessen die Aargauer in der zweiten Halbzeit nie mehr heran und setzten sich mit 28:23 durch. Simon Schelling war mit 14 Paraden der Matchwinner von GC Amicitia. Aufsteiger Endingen fehlt es ohne Ausländer - Petkovic und Sudzum sind beide verletzt - auch an Klasse. Der Aufsteiger befindet sich nach vier Runden und Heimniederlagen gegen den HSC Suhr Aarau und GC Amicitia bereits in Rücklage.

Kriens-Luzern, der Dritte der letzten Saison, stand gegen Suhr Aarau nach Niederlagen gegen den Bern Muri und Gossau bereits unter Druck. Bis zur 37. Minute verlief die Partie ausgeglichen. Dann machten die Innerschweizer innerhalb von zehn Minuten aus einem 16:16 ein 24:18, womit die Partie mehr als vorentschieden war. Die Gastgeber sorgten damit für den benötigten Befreiungsschlag, die Gäste kassierten die erste Niederlage der Saison.

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

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24.09.2017
VELUX EHF Champions League: Auswärts bei Ademar Leon

Zweiter Auftritt der Kadetten Schaffhausen auf europäischer Bühne: Im ersten Champions League Auswärtsspiel am Sonntag will man gegen Ademar Leon nach zuletzt weniger erfreulichen Leistungen in der Meisterschaft aber wieder einen Aufwärtstrend einleiten.

Ein Remis gegen Suhr Aarau und eine Niederlage gegen Pfadi Winterthur, die Hauptproben für das zweite Champions League Spiel hätten zweifellos besser laufen können. Die Schaffhauser wollen aber an die starke Leistung in der ersten CL-Partie gegen Elverum anknüpfen und diesen Schwung nach Spanien mitnehmen.

Abanca Ademar Leon lautet der nächste Gegner für die Orangen. Die Spanier starteten im Gegensatz zu den Munotstädtern nicht wie gewünscht in die neue Spielzeit und verloren die Auftaktpartie gegen Gorenje Velenje auswärts denkbar knapp mit 22:23. Der letztjährige zweite in der spanischen Liga ASOBAL stellt gewissermassen einen grossen Namen und kann auf eine grosse Vergangenheit zurückblicken, zuletzt war man in der Champions League allerdings vier Jahre lang nicht mehr vertreten. Dennoch werden die Kadetten eine Topleistung abrufen müssen, will man die Punkte drei und vier einfahren und sich wieder an die Tabellenspitze der Gruppe C setzen. 
 


 

EHF Champions League
Gruppe C, 2. Spieltag
Ademar Leon (ESP) - Kadetten Schaffhausen
Sonntag, 24. September, 17 Uhr, Leon

MySports übertragt live im frei empfangbaren Basis-Kanal ab 16.55 Uhr!

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Quelle: Kadetten Schaffhausen/Matthias Schlageter

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16.09.2012
EHF-Cup: Pfadi Winterthur ausgeschieden

Pfadi Winterthur ist in der 1. Runde des EHF-Cup gegen Lissabon wie erwartet ausgeschieden. Nachdem die Pfader das Heimspiel 21:28 verloren hatten, gerieten sie in Portugal bis zur 17. Minute 5:12 in Rückstand. Immerhin zeigten die Winterthurer Charakter und holten noch ein 27:27.

Die Winterthurer verabschiedeten sich mit einer ansprechenden Leistung aus dem EHF-Cup. Mike Kipili und Marcel Hess waren auffällige Akteure. Es gelang ihnen, je fünf Treffer zu erzielen.

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Quelle: Sportinformation (si)

 

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