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Linder rückt nach
Die Schweizer Nationalmannschaft muss in den Länderspielen gegen Deutschland auf Marvin Lier und Lukas von Deschwanden verzichten. Thuns Luca Linder rückt nach.
Kämpferische Krienser
Der HC Kriens-Luzern holt gegen Wacker Thun den ersten Saisonsieg. Die weiteren Gewinner der Runde heissen Kadetten Schaffhausen, St. Otmar und Pfadi Winterthur.
«Glauben entwickeln»
Die Schweizer Nationalmannschaft trifft am Samstag und am Sonntag zweimal auf Deutschland. Die SHV-Auswahl will ihre Haut dabei so teuer wie möglich verkaufen.
Mehr Respekt!
Mehr Respekt und Fairness gegenüber Schiedsrichtern – dafür setzen sich die vier grössten Schweizer Hallensportverbände mit einer «RESPECT»-Kampagne ein.
18.09.2014
Nationalmannschaft: Lier und Von Deschwanden fallen aus

Der Schweizer Nationaltrainer Rolf Brack muss kurz vor Beginn des Lehrgangs mit den Länderspielen gegen Deutschland notgedrungen Änderungen am Kader vornehmen. Marvin Lier (Sprunggelenk) und Lukas von Deschwanden (Knie) stehen der SHV-Auswahl verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Mit Luca Linder von Wacker Thun wurde als Ersatz ein linker Flügelspieler nachnominiert. Damit stehen nun die 18 Spieler bereits fest, die den Kader für die Länderspiele von Samstag und Sonntag bilden.

Die Schweizer Nationalmannschaft trifft sich heute Donnerstagnachmittag in Schaffhausen zum ersten Training. Morgen Freitag steht der Transfer nach Süddeutschland auf dem Programm. Die Spiele finden am Samstag (in Göppingen) und am Sonntag (in Ulm) jeweils um 17 Uhr statt. Die Partie vom Sonntag wird von Sport1 live übertragen.
 


 
Kaderliste Schweiz

Tobias Baumgartner (RM/RR, HC Kriens-Luzern, 7 Länderspiele/6 Tore)
Fabio Baviera (KL, HC Kriens-Luzern, 14/3)
Aurel Bringolf (TH, Pfadi Winterthur, 34/1)
Jonas Dähler (FR, Wacker Thun, 25/48)
Daniel Fellmann (KL, HC Kriens-Luzern, 102/177)
Stefan Freivogel (RR, Pfadi Winterthur, 20/5)
David Graubner (RL, Kadetten Schaffhausen, 114/323)
Dimitrij Küttel (RR, Kadetten Schaffhausen, 0/0)
Luca Linder (FL, Wacker Thun, 3/6)
Manuel Liniger (FL, Kadetten Schaffhausen, 189/833)
Luca Mühlemann (KL, BSV Bern Muri, 3/6)
Andreas Portmann (TH, HC Kriens-Luzern, 7/0)
Nikola Portner (TH, Kadetten Schaffhausen, 32/0)
Nicolas Raemy (RR, Wacker Thun, 22/81)
Andy Schmid (RM, Rhein-Neckar Löwen/D, 140/614)
Roman Sidorowicz (RM, GC Amicitia Zürich, 6/14)
Valentin Striffeler (FR, BSV Bern Muri, 0/0)
Michal Svajlen (RL, Pfadi Winterthur, 46/72)

Trainer: Rolf Brack

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Quelle: Marco Ellenberger

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18.09.2014
NLA: Nur noch Pfadi Winterthur mit dem Punktemaximum

Pfadi Winterthur ist als einziges Team in der NLA noch ohne Punktverlust. Der Playoff-Finalist setzte sich gegen Lakers Stäfa 32:25 durch. Der BSV Bern Muri dagegen liess beim 24:30 im Heimspiel gegen St. Otmar St. Gallen erstmals in dieser Saison Federn. Pfadi wurde gegen Stäfa nur zu Beginn der Partie gefordert. Nach dem 7:8 (19.) gelangen den Winterthurern sechs Tore in Serie zum 13:8 (28.), worauf der Sieg ungefährdet war. Das Team von Adrian Brüngger gestaltete damit auch das elfte NLA-Duell gegen die Lakers erfolgreich. Pfadis Aufbauer Goran Cvetkovic erzielte beim dritten Saisonerfolg ebenso sieben Tore wie Stäfas Rückraumspieler Filip Maros.

St. Otmar verteidigte in der ersten Halbzeit gegen den nicht bereiten BSV sehr stark und führte nach 30 Minuten 18:10. Dennoch wurde es nochmals spannend, verkürzten doch die kämpferisch überzeugenden Berner auf 22:24 (47.) und besassen durch David Nyffenegger gar die Chance zum Anschlusstreffer. Danach zogen die Gäste, die am Sonntag Kadetten Schaffhausen 31:26 bezwungen hatte, wieder davon und rückten dank des dritten Sieges im vierten Saisonspiel hinter Pfadi auf Platz zwei vor.

Die Kadetten kehrten auswärts gegen GC Amicitia Zürich dank eines 29:26 auf die Siegesstrasse zurück, obwohl sich der Titelverteidiger vor der Pause mit bis zu drei Toren in Rückstand befunden hatte. Nach dem 17:17 (36.) zog der Favorit aber auf 22:17 (41.) davon. Bei beiden Teams tat sich ein Duo beim Toreschiessen hervor: Für die Stadtzürcher trafen Roman Sidorowicz und Simon Wittlin je siebenmal, bei den Schaffhausern zeichneten Rares Jurca (7) und Marko Mamic (6) für 13 Treffer verantwortlich.

Kriens-Luzern, in der vergangenen Saison Dritter, feierte im dritten Saisonspiel den ersten Sieg. Die Innerschweizer bezwangen Wacker Thun in einer sehr intensiven und guten Partie 33:31. In der 41. Minute hatte es aus Sicht des Heimteams noch 24:26 gestanden, ehe es dank des zehnfachen Torschützen Boris Stankovic und Goalie Roman Schelbert doch noch jubeln konnte.

Zu seinem ersten Punkt kam Aufsteiger Suhr Aarau beim 26:26 gegen Fortitudo Gossau. Das Unentschieden war für die Aargauer sehr glückhaft: Fünf Sekunden vor dem Ende scheiterte der Gossauer Valon Dedaj mit einem Penalty an Martin Pramuk. Fortitudo hatte mit bis zu vier Toren (21:17) geführt und war nur einmal in Rücklage (12:13/27.) gelegen.

NLA, Qualifikation
BSV Bern Muri - St. Otmar St. Gallen 24:30 (10:18)
Pfadi Winterthur - Lakers Stäfa 32:25 (14:10)
Fortitudo Gossau - Suhr Aarau 26:26 (13:13)
GC Amicitia Zürich - Kadetten Schaffhausen 26:29 (14:13)
Kriens-Luzern - Wacker Thun 33:31 (20:18)

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Quelle: Sportinformation (Si)

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17.09.2014
Die Schweiz vor den beiden Länderspielen in Deutschland

Die Schweizer Nationalmannschaft trifft am Samstag (17 Uhr, Göppingen) sowie am Sonntag (17 Uhr, Ulm, TV-live auf Sport1) zweimal auf den grossen Nachbarn und Favoriten Deutschland. In den Länderspielen Nummer 66 und 67 gegen diesen Gegner hat die SHV-Auswahl die Möglichkeit, sich im Hinblick auf den Start der EM-Qualifikation unter Wettkampfbedingungen weiterzuentwickeln.

Den Schweizern steht dabei ein neu konzipiertes Deutsches Nationalteam gegenüber. Der neue Trainer Dagur Sigurdsson hat mit Philipp Müller, Paul Drux, Erik Schmidt und Julius Kühn gleich vier Debütanten einberufen. Er musste jedoch auch auf Verletzungen reagierten: So sagten unter anderen Finn Lemke (Lemgo/Knie) und Felix Danner (Melsungen/Rücken) ihre Teilnahme zu Beginn der aktuellen Woche noch ab. Und trotzdem: Nach dem Playoff-Out gegen Polen im vergangenen Juni hat die junge, hungrige DHB-Auswahl im eigenen Land doch einiges gutzumachen. Der Schweizer Nationaltrainer Rolf Brack spricht denn auch mit grossem Respekt vom Gegner und weist auf dessen Stärken hin: «Vor allem auf der Torhüterposition (Heinevetter, Wolff) sowie im Gegenstoss (Gensheimer, Groetzki) hat die Mannschaft Weltklasse», sagt er.

Verstecken wollen und werden sich die Schweizer in Deutschland gleichwohl nicht. Auch wenn die SHV-Auswahl am Samstag in Göppingen in der mit 5'500 Zuschauern wohl ausverkauften EWS-Arena gleich eine beeindruckende Kulisse erwartet, sollen mutige Auftritte her. «Wir wollen in diesen Spielen den Glauben an unsere eigenen Stärken entwickeln. Darum wollen wir natürlich auch möglichst gute Ergebisse erzielen», sagt Rolf Brack, der den Fokus im Lehrgang – natürlich auch bereits im Hinblick auf das Auswärtsspiel in Mazedonien von Ende Oktober – auf die Defensive legen wird. Ihm stehen, mit Ausnahme des rekonvaleszenten Pascal Vernier, erstmals seit seinem ersten Länderspiel vor neun Monaten sämtliche Leistungsträger zur Verfügung.
 


 
Kaderliste Schweiz

Tobias Baumgartner (RM/RR, HC Kriens-Luzern, 7 Länderspiele/6 Tore)
Fabio Baviera (KL, HC Kriens-Luzern, 14/3)
Aurel Bringolf (TH, Pfadi Winterthur, 34/1)
Jonas Dähler (FR, Wacker Thun, 25/48)
Daniel Fellmann (KL, HC Kriens-Luzern, 102/177)
Stefan Freivogel (RR, Pfadi Winterthur, 20/5)
David Graubner (RL, Kadetten Schaffhausen, 114/323)
Dimitrij Küttel (RR, Kadetten Schaffhausen, 0/0)
Marvin Lier (FL, Pfadi Winterthur, 11/23)
Manuel Liniger (FL, Kadetten Schaffhausen, 189/833)
Luca Mühlemann (KL, BSV Bern Muri, 3/6)
Andreas Portmann (TH, HC Kriens-Luzern, 7/0)
Nikola Portner (TH, Kadetten Schaffhausen, 32/0)
Nicolas Raemy (RR, Wacker Thun, 22/81)
Andy Schmid (RM, Rhein-Neckar Löwen/D, 140/614)
Roman Sidorowicz (RM, GC Amicitia Zürich, 6/14)
Valentin Striffeler (FR, BSV Bern Muri, 0/0)
Michal Svajlen (RL, Pfadi Winterthur, 46/72)
Lukas von Deschwanden (RL/RR, Wacker Thun, 18/54)

Trainer: Rolf Brack
 



Kaderliste Deutschland

Silvio Heinevetter (TH, Füchse Berlin)
Andreas Wolff (TH, HSG Wetzlar)
Uwe Gensheimer (FL, Rhein-Neckar Löwen)
Michael Allendorf (FL, MT Melsungen)
Sven-Sören Christophersen (RL, TSV Hannover-Burgdorf)
Philipp Müller (RL, MT Melsungen; Länderspiel-Debüt)
Julius Kühn (RL, VfL Gummersbach; Länderspiel-Debüt)
Tim Kneule (RM, Frisch Auf Göppingen)
Paul Drux (RM, Füchse Berlin; Länderspiel-Debüt)
Michael Müller (RR, MT Melsungen)
Fabian Wiede (RR, Füchse Berlin)
Patrick Groetzki (FR, Rhein-Neckar Löwen)
Johannes Sellin (FR, MT Melsungen)
Patrick Wiencek (KL, THW Kiel)
Hendrik Pekeler (KL, TBV Lemgo)
Erik Schmidt (KL, TSG Friesenheim; Länderspiel-Debüt)

Trainer: Dagur Sigurdsson
 



Länderspiel-Statistik: Schweiz vs. Deutschland

65 Spiele
6 Siege Schweiz
5 Unentschieden
54 Siege Deutschland
1‘136 : 1‘480 Tore

Die letzten Begegnungen
10. März 2013: Deutschland – Schweiz 30:25 (Freundschaftsspiel in Koblenz)
9. März 2013: Deutschland – Schweiz 36:22 (Freundschaftsspiel in Wetzlar)
17. März 2010: Deutschland – Schweiz 34:26 (Freundschaftsspiel in Stuttgart)
16. März 2010: Schweiz – Deutschland 26:26 (Freundschaftsspiel in Aarau)

Letzer Schweizer Sieg
29. Mai 2000: Deutschland – Schweiz 26:27 (Freundschaftsspiel in Freudenstadt)

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Quelle: Marco Ellenberger

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16.09.2014
Kampagne: Mehr Respekt für die Schiedsrichter!

Mehr Respekt und Fairness gegenüber Schiedsrichtern – dafür setzen sich die vier grössten Schweizer Hallensportverbände mit einer gemeinsamen «RESPECT»-Kampagne ein. Rund 1400 Vereine aus den Sportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball haben von «cool and clean», dem Präventionsprogramm von Swiss Olympic, Material für die Umsetzung der Kampagne erhalten. Diese ist mit dem Beginn der Saison 2014/15 gestartet.

Während der Saison stehen Woche für Woche rund 4500 meist ehrenamtliche Schiedsrichter in den Schweizer Sporthallen im Einsatz. Ob im Basketball, Handball, Unihockey oder Volleyball: Voller Leidenschaft für ihre Sportart und oft ehrenamtlich geben sie alles – und werden häufig schlecht belohnt. Unzufriedene Spieler, Trainer, Eltern und Zuschauer lassen ihren Frust oft am Schiedsrichter aus. Völlig zu Unrecht, findet der Programmleiter von «cool and clean», Adrian von Allmen: «Unser zweites Commitment besagt: Ich verhalte mich fair! Das gilt gegenüber Schiedsrichtern auch dann, wenn sie – wie die Spieler auch – einmal einen Fehler machen.» Aufgrund der negativen Erfahrungen legen immer mehr Unparteiische bereits nach einer oder zwei Saisons ihr Amt nieder. Dank der «RESPECT»-Kampagne soll es in Zukunft wieder einfacher werden, Fachkundige fürs Amt des Schiedsrichters zu begeistern.

7000 Schweizer Trainer erhalten eine RESPECT-Karte
Swiss Basketball, der Schweizerische Handball-Verband, Swiss Unihockey und Swiss Volley setzen mit der gemeinsamen, durch «cool and clean» koordinierten Kampagne, nun ein starkes Zeichen. Sämtliche Vereine der vier Verbände – insgesamt etwa 1400 – erhalten pünktlich zum Saisonstart Banner und Bandenkleber zur Verwendung bei allen Heimspielen. Zuschauer und Spieler sollen so für mehr Respekt und Fairness gegenüber dem Schiedsrichter sensibilisiert werden. Weiter hat «cool and clean» den rund 7000 Schweizer Trainern aus allen vier Hallensportarten eine RESPECT-Karte mit vier Grundsätzen für das Verhalten gegenüber dem Schiedsrichter verteilt. Ziel ist es, dass die Trainer ihre Athleten vor jedem Spiel an diese vier Grundsätze erinnern. Weitere Massnahmen der mehrjährigen «RESPECT»-Kampagne werden in den kommenden Jahren umgesetzt.
 

Die vier Grundsätze der RESPECT-Karte für Trainer und Athleten

RESPECT gegenüber dem Schiedsrichter heisst …

1) … dass auch der Schiedsrichter Fehler machen darf. Er ist nur ein Mensch und muss innerhalb von Sekundenbruchteilen entscheiden.
2) … dass wir bei umstrittenen Situationen ruhig bleiben und uns aufs Spiel konzentrieren. Ändern können wir sowieso nichts mehr.
3) … dass wir Entscheide des Schiedsrichters nicht kritisieren oder kommentieren. Nur unser Captain spricht während dem Spiel mit ihm.
4) … dass sich alle Spieler nach dem Schlusspfiff beim Schiedsrichter bedanken. Er liebt den Sport genauso wie wir und macht seine Arbeit oft ehrenamtlich.

 

     
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Quelle: Swiss Olympic

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16.09.2012
EHF-Cup: Pfadi Winterthur ausgeschieden

Pfadi Winterthur ist in der 1. Runde des EHF-Cup gegen Lissabon wie erwartet ausgeschieden. Nachdem die Pfader das Heimspiel 21:28 verloren hatten, gerieten sie in Portugal bis zur 17. Minute 5:12 in Rückstand. Immerhin zeigten die Winterthurer Charakter und holten noch ein 27:27.

Die Winterthurer verabschiedeten sich mit einer ansprechenden Leistung aus dem EHF-Cup. Mike Kipili und Marcel Hess waren auffällige Akteure. Es gelang ihnen, je fünf Treffer zu erzielen.

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Quelle: Sportinformation (si)

 

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