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Flug nach Südkorea
Die Spono Eagles sammeln via Crowdfunding die finanziellen Mittel für die Reise zu einem Turnier in Südkorea. Vielleicht hilft ein Projekt auf ibelieveinyou.ch auch dir?
Hol dir dein Ticket!
Am 3. und 4. September geht in der Saalsporthalle der zweite Indoor Sports Supercup über die Bühne. Vereinsmitglieder profitieren von 50 Prozent Rabatt.
Das sind die neuen Regeln
Ab der kommenden Saison wird auch in der Schweiz nach neuen Regeln gespielt. Wir haben die Änderungen und die wichtigsten Erläuterungen zusammengefasst.
Selbstbewusst zur EM
Die U20 Nationalmannschaft des SHV gibt sich auch im zweiten Vergleich mit Holland keine Blösse. Nach der Vorbereitungsphase geht's für das Team am Dienstag zur EM nach Dänemark.
26.07.2016
Crowdfunding: Der kreative Weg ans Auslandsturnier

Was haben Rasenmähen, Kuchen backen und Postkarten schreiben mit Handball zu tun? Im Fall der Spono Eagles einiges. Mit kreativen Gegenleistungen und einem witzigen Video haben die Schweizermeisterinnen auf der Crowdfunding-Plattform ibelieveinyou.ch erfolgreich Geld für die Reise an ein Turnier in Südkorea gesammelt. Eine Chance, die auch allen anderen – vom Plauschteam bis zur SPL-Mannschaft – offen steht.

Ob für das Turnier im Ausland, neue Trikots oder die Renovation der Garderobe – wer Sport macht, muss oft tief in die Tasche greifen. Crowfunding heisst heute das Zauberwort. Diese kreative Art der Sportfinanzierung haben auch die Spielerinnen der Spono Eagles für sich entdeckt. Gemeinsam mit ihrem Trainer Urs Mühlethaler wurden sie von Jae-Won Kang, Welthandballer 1989, an ein internationales Turnier nach Busan (Südkorea) eingeladen. Sportlich eine tolle Chance, finanziell aber eine Herausforderung. So startete das Team ein Projekt auf ibelieveinyou.ch, der ersten Crowdfunding-Plattform im Schweizer Sport. Mit grossem Erfolg: Über 80 private Unterstützer haben mitgeholfen, die Flugkosten zu decken und den Spielerinnen damit einen Sporttraum zu erfüllen.

Rasenmähen als Dankeschön
Crowdfunding tönt kompliziert, ist aber einfach und funktioniert ähnlich wie ein Sponsorenlauf, einfach im Internet: Vereine und Athleten beschreiben online, für was sie Geld benötigen und geben an, in wie vielen Tagen (30, 50 oder 80) sie den definierten Zielbetrag erreichen möchten. Als Gegenleistung erhalten die Unterstützer je nach Höhe des Beitrages ein persönliches «Dankeschön». Die Spielerinnen der SPONO Eagles beispielsweise bieten elf verschiedene Gegenleistungen wie einen Postkartengruss aus Südkorea, einen Trainingsbesuch mit anschliessendem Kuchenessen, Freibier am Heimspiel, ein Gasttraining bei WM-Trainer Urs Mühlethaler oder gar tatkräftige Hilfe beim Rasenmähen. 

Bereits 550 erfolgreich finanzierte Projekte 
Wie die SPONO Eagles entdecken immer mehr Vereine die sogenannte «Schwarmfinanzierung» für sich und sammeln Geld auf www.ibelieveinyou.ch. So konnten seit der Gründung der Plattform vor drei Jahren durch die beiden Olympia-Athleten Mike Kurt (Kanu) und Fabian Kauter (Fechten) bereits 550 Schweizer Sportprojekte aus 100 Sportarten erfolgreich finanziert und insgesamt rund 3.5 Millionen Franken gesammelt werden. Offen ist ibelieveinyou.ch für alle – vom Nachwuchstalent über den Plauschverein bis hin zum Nationalteam. 

  

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Quelle: ibelieveinyou.ch

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25.07.2016
Der Vorverkauf für den Supercup läuft bei Ticketcorner

Am 3. und 4. September 2016 findet in der Saalsporthalle Zürich in den Hallensportarten Unihockey und Handball die zweite Ausgabe des Indoor Sports Supercups statt.. Bei Ticketcorner sind Tagestickets für die Titelkämpfe von swiss unihockey und dem Schweizerischen Handball-Verband verfügbar. Angeschlossene Mitglieder der beiden Verbände profitieren von einem Rabatt von 50 Rabatt auf den regulären Ticketpreis.

Nachdem im vergangenen Jahr erfolgreich der erste gemeinsame Indoor Sports Supercup in den vier Hallensportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball im Hallenstadion Zürich stattgefunden hat, wird der Anlass dieses Jahr auf zwei Daten und zwei Standorte gesplittet. Grund für die Splittung des Indoor Sports Supercups 2016 sind die unterschiedlichen Saisonstarts der Sportarten. Der Supercup im Volleyball und Basketball findet am 8. und 9. Oktober in Freiburg statt.

In beiden Sportarten treffen jeweils die Meister auf die Cupsieger. Ausnahme in Zürich bildet am Sonntag das Spiel der Männer im Handball (Meister/Cupsieger gegen Cup-Finalist). ​Der Indoor Sports Supercup in Zürich garantiert vier Titelkämpfe auf höchstem Niveau. Alle Supercup-Partien sind offizielle Titelspiele der Indoor Sports Sportverbände. 

Spiele am Samstag, 3. September 2016:
15.30 Uhr / Unihockey Frauen: Piranha Chur – UHC Dietlikon
19.00 Uhr / Unihockey Männer: Grasshopper Club Zürich – Floorball Köniz

Spiele am Sonntag, 4. September 2016:
14.00 Uhr / Handball Frauen: Spono Eagles – LC Brühl Handball
16.30 Uhr / Handball Männer: Kadetten Schaffhausen – TSV St. Otmar St. Gallen

 

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Quelle: Indoor Sports

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25.07.2016
Erläuterungen zu den neuen Regeln ab 1. Juli 2016

Ab der Saison 2016/17 kommen im Handball wesentliche neue Regeln zur Anwendung. Die Inputs dazu wurden im Rahmen eines Symposiums mit Trainern, Schiedsrichtern, Medien, etc. gesammelt. Der Weltverband IHF setzte darauf eine Arbeitsgruppe ein, deren Aufgabe es war, Lösungen auszuarbeiten, um die neuen Regeln ins Regelwerk zu integrieren.

Die neuen Regeln wurden im grossen Ausmass getestet (unter anderem an der U21- und der U19-WM 2015) – über 200 Spiele, die mit den neuen Regeln gespielt wurden, wurden ausgewertet. Aus den daraus folgenden Rückmeldungen wurden erneut Justierungen an den neuen Regeln vorgenommen. Entstanden sind schliesslich die folgenden Veränderungen:

Fünf neue Regeln

  • Pflege auf der Spielfläche (drei Angriffe aussetzen)
  • Passives Spiel (nach Vorwarnzeichen max. sechs Pässe)
  • Letzte 30 Sekunden (statt Letzte Minute, Siebenmeter statt Rapport/Sperre)
  • Siebter Feldspieler (auch ohne Torwartüberzieher; alte Regel gilt immer noch)
  • Blaue Karte (bisher: Rot mit mündlicher Info betreffend Rapport; neu: Rot mit Blau)
     
  •  Fragen an den Regel-Experten 

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Pflege auf der Spielfläche

  • Muss ein Spieler auf der Spielfläche gepflegt werden, muss er in der Folge drei Angriffe aussetzen.
  • Hauptziel: Das Reduzieren von taktischen Unterbrüchen.
  • Ausnahmen:
    - Pflege als Folge von progressivem Foul (Gelbe Karte, Zeitstrafe, Rote Karte).
    - Kopftreffer Torwart.
  • Entscheidet der Schiedsrichter, dass der Spieler auf der Spielfläche gepflegt werden muss, kann die Pflege nicht verweigert werden.
  • Verbleibende auszusetzende Angriffe werden Ende Halbzeit gelöscht.
  • Wird der verletzte Spieler gleichzeitig mit einer Zeitstrafe sanktioniert, kommt die Regel nicht zur Anwendung. Es zählt dann "nur" die Zeitstrafe.

Erläuterungen:
Ist sich der Schiedsrichter sicher, dass ein Spieler Pflege auf dem Spielfeld benötigt, unterbricht er das Spiel sofort und bittet die Betreuer mit dem entsprechenden Handzeichen auf das Spielfeld. Ist der Schiedsrichter unsicher, ob ein Spieler gepflegt werden muss, wird er sich zum Spieler begeben und diesen fragen, ob Pflege auf dem Spielfeld notwendig ist, oder ob er die Spielfläche selbst verlassen kann. Der Schiedsrichter entscheidet in so einem Fall selbst, ob er bis zu seiner Entscheidung die Zeit unterbrechen will (Time-out).

Definition eines Angriffs: Ein Angriff beginnt, wenn eine Mannschaft Ballbesitz hat, und endet, wenn ein Tor erzielt oder der Ball verloren wird. Verletzt sich ein Spieler während eines Angriffs, so zählt der betreffende Angriff als erster der drei auszusetzenden Angriffe.

Anwendung:
Diese Regel kommt in der Schweiz nur in Ligen zur Anwendung, deren Spiele von zwei Schiedsrichtern geleitet werden.

  • Männer NLA, NLB, 1. Liga, 2. Liga
  • Junioren U19-Elite, U17-Elite, U17-Inter, U15-Elite
  • Frauen SPL1, SPL2, 1. Liga
  • Juniorinnen U18-Elite, U18-Inter

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Passives Spiel

  • Nach Vorwarnzeichen bleiben maximal sechs Pässe bis zum Wurf.
  • Hauptziel: Klarere Regelungen und einheitlichere Umsetzung nach dem Vorwarnzeichen.
  • Die Regeln bezüglich Vorwarnzeichen (Anzeigen und Aufhebung) bleiben unverändert.
  • Bei einem Freiwurf nach dem sechsten Pass erhält die Mannschaft einen zusätzlichen Pass.

Erläuterungen:
Definition eines Passes: Ein Ball, der von Angreifer zu Angreifer gespielt wird, ist ein Pass. Kommt der Ball nicht an – bspw. weil ihn der Gegner ins Out lenkt – zählt er nicht als Pass.

Nach dem sechsten Pass darf der Angreifer drei Schritte machen, den Ball prellen, und wieder drei Schritte machen – also seine Aktion abschliessen. Kommt es in dieser Situation zu einem Foul, erhält die angreifende Mannschaft einen zusätzlichen Pass, damit der Freiwurf nicht direkt ausgeführt werden muss. Ein Angreifer muss in dieser Situation jedoch den Torerfolg suchen, bzw. ein wirkliches Eins-gegen-Eins annehmen – sich nur "festmachen" lassen wird zu einem Ballverlust führen.
 


 
Letzte 30 Sekunden (Ball nicht im Spiel, formelle Würfe)

  • Nur noch letzte 30 Sekunden statt letzte Minute; die Zusatzstrafe "Rapport" (Sperre) wird durch einen Siebenmeter ersetzt.
  • Hauptziel: Die Verhinderung eines formellen Wurfs (Anwurf, Freiwurf, Einwurf, Abwurf) in der Schlussphase soll wirkungsvoller sanktioniert werden. Bisher: Disqualifikation und Rapport. Neu: Disqualifikation und Siebenmeter.
  • Die Disqualifikation bei der Verhinderung eines formellen Wurfs bleibt.
  • Wenn der Ball nicht im Spiel ist, führt auch ein Wechselfehler oder ein Vergehen im Auswechselraum (mit Unterbrechung) zu einem Siebenmeter.
  • Bei einem Vergehen (wenn der Ball im Spiel ist), das mit einer Roten Karte geahndet wird, wird automatisch auch ein Siebenmeter ausgesprochen. Zu beachten: Es gibt keine Änderung der Beurteilung, lediglich der Konsequenzen. Kein "Upgrade“"von Zeitstrafe zu Rot!

Erläuterungen:
Die Regel kommt zur Anwendung, wenn der Ball nicht im Spiel ist und die verteidigende Mannschaft in den letzten 30 Sekunden einen angeordneten Wurf (Anwurf, Freiwurf, Einwurf, Abwurf) verhindert; bspw. den Ball nicht sofort freigibt.

Ist der Ball im Spiel, kommt das Regelwerk ganz normal wie in den vorhergehenden 59:30 Minuten zur Anwendung – mit der Ausnahme, dass ein "Rot-Vergehen" in den letzten 30 Sekunden zusätzlich mit einem Siebenmeter sanktioniert wird.
 


 
7. Feldspieler

  • ​Neu muss kein Torhüter mehr auf dem Feld stehen. Es kann stattdessen ein siebter Feldspieler eingesetzt werden; entsprechend kann jeder der sieben Feldspieler für den Torhüter ausgewechselt werden.
  • Hauptziele: Situation "Überzieher" vereinfachen; zusätzliche taktische Optionen ermöglichen.
  • Alte Regel (mit Überzieher) weiterhin möglich.
  • Notwendige Anpassungen:
    - Leeres Tor = Torchance
    - Betreten des Torraums mit der Absicht, sich einen Vorteil zu verschaffen, wird immer progressiv bestraft; wird eine Torchance verhindert, wird zusätzlich auf Siebenmeter entschieden.
    - Der Abwurf kann weiterhin nur vom Torhüter ausgeführt werden.
    - Freiwurf nach Schlusssignal: Die verteidigende Mannschaft darf einen Feldspieler durch den Torhüter ersetzen. Ansonsten sind für die verteidigende Mannschaft in dieser Situation weiterhin keine Wechsel erlaubt.

Erläuterungen:
Ist das Tor leer, setzt ein Spieler der gegnerischen Mannschaft zum Wurf auf das leere Tor an – egal, an welcher Position auf dem Spielfeld – und wird dabei gefoult, wird auf Siebenmeter entschieden. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um ein "faires" oder progressiv zu bestrafendes Foul handelt. Es ist die Verhinderung einer Torchance.
 



Blaue Karte

  • Hauptziel: Verbesserte Kommunikation (bisher verbal: "mit Rapport") für alle Beteiligten (Mannschaften, Zeitnehmertisch): Neu Blaue Karte als Information.
  • Anwendungskriterien der Regeln bleiben unverändert.
  • Schiedsrichter zeigt zuerst die Rote Karte (Disqualifikation), dann die Blaue Karte (Rapport).

Erläuterungen:
Ändert an den Regeln und deren Anwendung überhaupt nichts. Bisher informierte der Schiedsrichter im Anschluss an eine Rote Karte den Zeitnehmertisch und die beiden Mannschaften mündlich, dass ein Rapport erstellt wird. Neu zeigt der Schiedsrichter dafür eine Blaue Karte. Damit ist auch für nicht direkt Beteiligte (Zuschauer, Medien) die Entscheidung des Schiedsrichters ersichtlich.

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Quelle: Marco Ellenberger / Hanspeter Knabenhans

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22.07.2016
U20-Nationalmannschaft: Zweiter Sieg in Holland

Die U20-Nationalmannschaft hat nach dem ersten auch das zweite Spiel gegen den EM-Teilnehmer Holland gewonnen. Dabei gelang eine erneute Leistungssteigerung, was sich im Schlussresultat von 33:22 widerspiegelt. Die Trainer der beiden Teams hatten sich im Vorfeld des Spiels darauf verständigt, das Spiel aufgrund der hohen Temperaturen in der Halle in drei Dritteln à 20 Minuten auszutragen.

Anders als gestern erwischten heute die Niederländer den besseren Start,  beim Stand von 1:4 nahm Trainer Matthias Gysin folgerichtig eine Auszeit. Insbesondere die Defensive der Schweizer stabilisierte sich danach und die Mannschaft ging mit einer 11:10 Führung in die Drittelpause. Im zweiten Drittel begann die SHV Auswahl äusserst konzentriert und führte dank der starken Schild und Hochstrasser nach 40 Minuten mit 26:16.

Im letzten Abschnitt verteidigten die Schweizer, auch dank einiger Paraden von Silen Locatelli, souverän die Führung. Somit fliegen sie am Dienstag mit drei Erfolgen nacheinander im Rücken zur EM nach Dänemark.

 

Niederlande – Schweiz 22 : 33
22.07.2016, 14.00 Uhr, Sporthal De Vijfkamp Eindhoven
Schweiz: Pellegrini ( 1-20, 2P.), Locatelli ( 20-60, 10P.); Alili (1), Aufdenblatten (6), Bräm (1), Hochstrasser (4), Leitner (3), Meister (1), Ott (4), Röthlisberger, Rubin (4), Schild (6), Guignet (2) und Weingartner (1).
Bemerkungen: Schweiz ohne Huber, Tynowski und Vögtli (alle verletzt).

 

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Quelle: Schweiz Männer U20

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16.09.2012
EHF-Cup: Pfadi Winterthur ausgeschieden

Pfadi Winterthur ist in der 1. Runde des EHF-Cup gegen Lissabon wie erwartet ausgeschieden. Nachdem die Pfader das Heimspiel 21:28 verloren hatten, gerieten sie in Portugal bis zur 17. Minute 5:12 in Rückstand. Immerhin zeigten die Winterthurer Charakter und holten noch ein 27:27.

Die Winterthurer verabschiedeten sich mit einer ansprechenden Leistung aus dem EHF-Cup. Mike Kipili und Marcel Hess waren auffällige Akteure. Es gelang ihnen, je fünf Treffer zu erzielen.

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Quelle: Sportinformation (si)

 

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