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Gelber Stolperstein
Spono Nottwil kommt in der SPAR PREMIUM LEAGUE gegen Yellow Winterthur nicht über ein 17:17-Unentschieden hinaus. Zug, Brühl und Thun gewinnen souverän.
Souveräne Winterthurer
Pfadi Winterthur, das Team von Trainer Adrian Brüngger, gewinnt zuhause gegen St. Otmar mit 29:23. Damit startet Pfadi aus der Pole-Position in die Playoff-Halbfinals.
Bestechende Form
Wacker Thun, der Tabellenzweite in der NLA-Finalrunde, bezwingt die Kadetten auswärts mit 26:22 - für die Berner Oberländer ist es der fünfte Sieg nacheinander.
St. Otmars Exploit
St. Otmar St. Gallen schlägt in der heimischen Kreuzbleichehalle die Kadetten Schaffhausen 28:27. Auch Wacker Thun und der Leader Pfadi gewinnen ihre Spiele.
29.03.2015
SPL: Yellow Winterthur trotzt Spono Nottwil ein Remis ab

Zum Abschluss der Qualifiktion in der SPAR PREMIUM LEAGUE hat Spono Nottwil überraschend Federn gelassen: Der Leader kam auswärts gegen Yellow Winterthur nicht über ein 17:17-Remis hinaus. Die weiteren Finalrundenteilnehmer gewannen ihre Spiele der 21. Runde souverän.

Die Winterthurerinnen verpassten den Heimsieg und den grossen Coup dabei nur um Haaresbreite: Yellow, das acht Minuten vor Schluss noch mit 17:14 geführt hatte, schloss seinen letzten Angriff in Überzahl etwas zu früh ab und ermöglichte den Gästen noch den Konter, den Lisa Frey vier Sekunden vor dem Ende mit dem Ausgleich abschloss. Im beidseits von den Defensiven und guten Torhüterinnen dominierten Spiel wurde dem Heimteam nicht zuletzt zum Verhängnis, dass in der Schlussphase kein Treffer mehr gelang.

Direkter Profiteur vom Stolperer Nottwils ist der LK Zug: Der amtierende Schweizer Meister setzte sich in Zofingen sicher mit 34:24 durch und verringerte den Rückstand auf den Leader damit auf nur noch einen Zähler. Weil auch der LC Brühl, der in Stans diskussionslos mit 41:17 gewann und nur noch sechs Punkte hinter Nottwil klassiert ist, die Playoff-Qualifikation noch nicht abgeschrieben hat, verspricht die am 8. April beginnende Finalrunde noch einmal neue Spannung.

Das Zünglein an der Waage spielen könnte dabei Rotweiss Thun: Die Berner Oberländerinnen, die am Samstag in Basel mit 26:16 gewannen, haben selbst zwar keine Chance mehr auf den Playoff-Final. Den Spitzenteams Punkte abluchsen können sie aber allemal.

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Quelle: Marco Ellenberger

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29.03.2015
NLA: Pfadi Winterthur sichert sich nach Heimsieg Platz 1

Pfadi Winterthur sicherte sich mit einem 29:23-Heimsieg über St. Otmar St. Gallen bereits den Platz 1 in der NLA-Finalrunde. Zwei Runden vor Schluss beträgt der Vorsprung auf Wacker Thun fünf Punkte. Die Winterthurer mussten um den entscheidenden Sieg eine Halbzeit lang bangen. St. Otmar St. Gallen führte vor der Pause dreimal mit vier Toren Vorsprung (8:4, 11:7 und 13:9).

Nach dem Seitenwechsel führten Marcel Hess mit einer Wurfquote von 88 Prozent (8 Tore aus 9 Versuchen) und Kevin Jud (ebenfalls 8 Tore) die Winterthurer zum Sieg. Aus dem 9:13 (26.) wurde innerhalb von 13 Minuten ein 19:15 (39.).

Auch Wacker Thun, das am Donnerstag die Kadetten Schaffhausen auswärts bezwungen hatte, kann von Platz 2 nicht mehr verdrängt werden. Im Fernduell um den letzten noch freien Platz in den Playoff-Halbfinals befindet sich St. Otmar St. Gallen (4.) gegenüber Kriens-Luzern (5.) immer noch im Vorteil, obwohl die Innerschweizer in der drittletzten Runde mit einem 34:26 über GC Amicitia Zürich den Rückstand auf zwei Punkte verringerten. Bevor es in der letzten Runde zur Direktbegegnung in Kriens kommt, spielt St. Otmar noch in der eigenen Halle gegen GC Amicitia, derweil Kriens-Luzern noch zu den Kadetten nach Schaffhausen reisen muss.

NLA, Finalrunde
Pfadi Winterthur - St. Otmar St. Gallen 29:23 (12:14)
Kriens-Luzern - GC Amicitia Zürich 34:26 (15:11)

 

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Quelle: Sportinformation (Si)

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27.03.2015
NLA: Wacker Thun schlägt auch die Kadetten Schaffhausen

Die Kadetten Schaffhausen finden in der NLA-Finalrunde nicht aus der Krise. Der Titelverteidiger verlor vor heimischem Publikum gegen Erzrivale Wacker Thun mit 22:26 und kassierte bereits die sechste Niederlage im achten Spiel der Finalrunde.

Bereits der Start in die Partie missriet den Kadetten völlig. Nach knapp drei Minuten lagen sie 0:3 zurück, nach neun Minuten stand es 1:5 aus Sicht der Kadetten. Bis zur 33. Minute holten sie zwar bis auf einen Treffer auf (13:14), in der Folge aber vergrösserte das solid spielende Wacker den Vorsprung wieder. Das total verunsicherte Schaffhausen vermochte nicht mehr zu reagieren.

Immerhin: Das nächste Spiel (gegen Kriens-Luzern) bestreiten die Kadetten erst in knapp drei Wochen. Derzeit sieht es allerdings nicht danach aus, als könne der Schweizer Meister die Trendwende einleiten. Es passte zum Spiel der Kadetten gegen Wacker, dem drohenden Gegner in den Playoff-Halbfinals, dass der Schwede Anton Mansson nach einer Tätlichkeit in der 39. Minute mit einer Roten Karte vom Feld verwiesen wurde.

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Quelle: Sportinformation (Si)

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23.03.2015
NLA: St. Otmar macht Schritt Richtung Playoff-Halbfinal

Die Kadetten Schaffhausen befinden sich in einer veritablen Krise. Der Titelverteidiger erlitt gestern Sonntag beim 27:28 in St. Gallen gegen St. Otmar im siebenten Spiel der Finalrunde die fünfte Niederlage - die einzigen beiden Siege resultierten gegen das Schlusslicht GC Amicitia. Am Freitag schlug Wacker Thun auswärts Kriens-Luzern 30:25. Am Samstag wies der Leader Pfadi Winterthur das Team von GC Amicitia Zürich in der Saalsporthalle mit dem 33:18 deutlich in die Schranken.

Das entscheidende 28:27 für St. Otmar gegen die Kadetten erzielte der achtfache Torschütze Jakub Szymanski rund eineinhalb Minuten vor dem Ende. Zuvor hatte es danach ausgesehen, als würden die Kadetten im vierten Saisonduell gegen St. Otmar den ersten Erfolg feiern. Die Schaffhauser legten einen hervorragenden Start hin und führten in der 16. Minute 10:3. Nach dem 25:21 (45.) glichen die St. Galler bis zur 55. Minute zum 26:26 aus.

St. Otmar machte mit dem Sieg einen grossen Schritt in Richtung Playoffs. Die Ostschweizer liegen nun vier Punkte vor dem fünftplatzierten Kriens-Luzern - bei noch drei ausstehenden Runden. Die Kadetten dagegen beenden die Finalrunde im besten Fall im 3. Rang und müssen somit auswärts in den Halbfinal (wohl gegen Erzrivale Wacker Thun) starten.

Wacker Thun setzte sich auswärts gegen Kriens-Luzern 30:25 durch und feierte in der siebenten von zehn Partien der NLA-Finalrunde den sechsten Sieg. Der Vorsprung auf den unmittelbar dahinter klassierten Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen, der nach der Niederlage von Kriens-Luzern ebenfalls für die Playoffs qualifiziert ist, beträgt nun sieben Punkte. Der Sieg der Thuner war nie gefährdet: Nach sieben Minuten lagen sie 5:1 vorne, zur Pause stand es 18:11. Die maximale Führung betrug gar zehn Treffer. Die Nationalspieler Lukas von Deschwanden (8) und Nicolas Raemy (7) trugen 15 Tore zum deutlichen Erfolg bei.

Pfadi Winterthur wird so gut wie sicher aus der Pole-Position in die Playoffs starten. Der Leader bezwang GC Amicitia auswärts 33:18 und weist nach dem zehnten Meisterschaftssieg in Serie einen Vorsprung von fünf Punkten auf das zweitplatzierte Wacker Thun aus. Die Winterthurer wurden von GC Amicitia zu keinem Zeitpunkt gefordert. Nach dem 1:1 zogen sie auf 5:1 (10.) davon, worauf die Gastgeber nie mehr näher als bis auf drei Treffer herankamen. Marvin Lier zeichnete sich bei Pfadi als neunfacher Torschütze aus.

NLA, Finalrunde
Kriens-Luzern - Wacker Thun 25:30 (11:18 )
GC Amicitia Zürich - Pfadi Winterthur 18:33 (9:14)
St. Otmar St. Gallen - Kadetten Schaffhausen 28:27 (12:15)


 

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Quelle: Sportinformation (Si)

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16.09.2012
EHF-Cup: Pfadi Winterthur ausgeschieden

Pfadi Winterthur ist in der 1. Runde des EHF-Cup gegen Lissabon wie erwartet ausgeschieden. Nachdem die Pfader das Heimspiel 21:28 verloren hatten, gerieten sie in Portugal bis zur 17. Minute 5:12 in Rückstand. Immerhin zeigten die Winterthurer Charakter und holten noch ein 27:27.

Die Winterthurer verabschiedeten sich mit einer ansprechenden Leistung aus dem EHF-Cup. Mike Kipili und Marcel Hess waren auffällige Akteure. Es gelang ihnen, je fünf Treffer zu erzielen.

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Quelle: Sportinformation (si)

 

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