de  |  fr Seite durchsuchen
Schrift vergrössern Home Kontakt Sitemap
   
Home /

News Handball Schweiz



Liveticker
Mobiliar Topscorer
Livestreams
       
Aus der Stadt in die Berge
Nationalgoalie Flavio Wick wechselt auf die kommende Saison von GC Amicitia Zürich zu Wacker Thun. Die Oberländer holen auch Damien Guignet von Stäfa.
Favoritensiege
In der SPAR Premium League setzen sich am Wochenende die Favoriten durch.
Basel (gegen Zug) und Stans (gegen Rotweiss Thun) bleiben aber lange im Spiel.
Die Top 7 der NLA
Drei Plätze sind noch frei in der Top 7 der NLA-Hauptrunde 2016/17. Bis nächsten Sonntag werden die drei Rückraumspieler für die ganz besondere Auswahl gesucht.
Von Nottwil nach Thun
Die Schweizer Nationalspielerin Noëlle Frey verlässt Ende Saison die Spono Eagles. Sie unterschrieb im Berner Oberland bei Rotweiss Thun für die nächsten zwei Jahre.
23.01.2017
Wacker Thun holt Flavio Wick und Damien Guignet

Der neunfache Schweizer Nationalgoalie Flavio Wick (21) von GC Amicitia Zürich und der 20-jährige Rückraum-Spieler Damien Guignet von den Lakers Stäfa wechseln auf die kommende Saison hin zu Wacker Thun. André Willimann wird derweil seinen Vertrag mit den Oberländern nicht verlängern.

Der 2,03 m grosse Keeper Wick unterschrieb einen Zweijahresvertrag. Er durchlief bei Suhr Aarau von der U15 bis in die NLA sämtliche Altersstufen. Als Aktiver spielte er zunächst teilweise auch mit Doppellizenzen für Dagmersellen (1. Liga) und Möhlin (NLB), ehe er im März 2015 zu GC Amicitia Zürich wechselte. Damien Guignet ist Rechtshänder. Der 1,81 m grosse Waadtländer soll sich in der NLA bei den Berner Oberländern im Rückraum hinter Roman Caspar und Nicolas Suter entwickeln können.

Wacker Thun hat sich unter anderem auch aufgrund des sich abzeichnenden Kürzertretens vom langjährigen Stammgoalie Andreas Merz nach einem neuen Goalie umgeschaut. Zudem hat sich André Willimann dahingehend geäussert, dass er wegen des langen Fahrweges ins Training und der damit verbundenen zeitlichen Belastung seinen Vertrag mit Wacker nicht verlängern wird. André will auf jeden Fall den angestammten Arbeitsplatz im Betrieb beibehalten und so kam auch ein Umzug in die Gegend nicht in Frage.

Teilen mit:

Quelle: sda / Wacker Thun

« schliessen
23.01.2017
SPL: Vier Favoritensiege – Basel nahe an der Überraschung

In der SPAR Premium League haben sich am Wochenende die vier Teams aus der oberen Tabellenhälfte gegen die vier Teams aus der unteren Tabellenhälfte durchgesetzt. ATV/KV Basel verpasste gegen den LK Zug die Überraschung bei der 24:25 (15:13)-Heimniederlage aber nur knapp. Die Zäsur am Trennstrich beträgt nun schon sieben Punkte.

Die Baslerinnen führten gegen Zug mit 13:10 (23.) oder auch noch mit 22:21 (53.). Dann aber gelangen den Gästen aus der Zentralschweiz die entscheidenden vier Tore in Folge zum 22:25. ATV/KV kam zwar wieder heran und hatte in Ballbesitz gar noch einmal die Chance zum Ausgleich, doch Timea Mezei scheiterte mit ihrem letzten Versuch an LKZ-Keeperin Marion Betschart.

Leader Spono Eagles blieb beim 35:23 (19:10)-Heimsieg gegen Kreuzlingen jederzeit souverän. Die Partie war im Prinzip nach nicht einmal sieben Minuten (06:55) beim Stand von 8:1 (!) gelaufen. Tatiana Heini und Xenia Hodel waren mit je sechs Treffern erfolgreichste Spono-Werferinnen, Tamara Aegerter kam mit sieben Paraden auf eine starke Quote von 44 Prozent.

Zunächst mehr Mühe bekundeten Brühl gegen Yellow Winterthur und Rotweiss Thun gegen Stans. Die St. Gallerinnen feierten zwar einen standesgemässen 31:18-Kantersieg, lagen zur Pause aber erst mit 14:12 in Führung. Im zweiten Durchgang liessen sie aber dann keine Fragen offen. Stans blieb gegen Thun eine Dreiviertelstunde lang dran (17:17), musste den Favoriten in der Schlussphase aber doch noch ziehen lassen.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger. Bild: Felix Walker.

« schliessen
23.01.2017
Swiss Handball League-Voting: Die Top 7 der NLA - Runde 3

Wer waren die besten Spieler der NLA-Hauptrunde 2016/17? Diese Frage beschäftigt die Handball-Community seit zwei Woche. Im letzten Voting werden nun die Rückraumspieler ausgewählt. Jetzt entscheiden die Fans, welche Spieler zu den Top 7 der NLA zählen. In dieser Abstimmung stehen sechs Linkshänder aus dem rechten Rückraum zur Auswahl, von denen ein Favorit ausgewählt werden kann. Zwei Stimmen haben die Teilnehmer beim linken Rückraum bzw. der Mitte, die zur Vereinfachung zusammengefasst worden sind.

Ring frei für die dritte Runde mit folgenden Protagonisten:
Rückraum Links/Mitte: Bruno Kozina (RTV 1879 Basel), Filip Maros (Pfadi Winterthur), Gabor Csaszar (Kadetten Schaffhausen), Luka Maros (Kadetten Schaffhausen), Lukas von Deschwanden (Wacker Thun), Matias Jepsen (GC Amicitia Zürich), Nicolas Suter (GC Amicitia Zürich), Ondrej Zdrahala (TSV St. Otmar St. Gallen), Patrick Romann (HSC Suhr Aarau), Roman Sidorowicz (Pfadi Winterthur), Tim Aufdenblatten (HSC Suhr Aarau), Tobias Baumgartner (BSV Bern Muri).

Rückraum Rechts: Boris Stankovic (HC Kriens-Luzern), Christoph Piske (TSV Fortitudo Gossau), Igor Milovic (TSV St. Otmar St. Gallen), Manuel Frietsch (GC Amicitia Zürich), Nikola Isailovic (Wacker Thun), Rares Jurca (RTV 1879 Basel).

Das Voting läuft bis Sonntag, 29. Januar. Alle Gewinner der Wahl werden am Dienstag, 31. Januar veröffentlicht. Unter allen Teilnehmern werden zudem 2x2 Tickets für ein NLA-Meisterschaftsspiel der Wahl verlost.
 


 

Teilen mit:

Quelle: Matthias Schlageter

« schliessen
23.01.2017
Noëlle Frey nächste Saison zu Rotweiss Thun

Die 47-fache Schweizer Nationalspielerin Noëlle Frey verlässt am Ende der Saison die Spono Eagles und wechselt ins Berner Oberland. Sie unterschrieb bei Rotweiss Thun einen Vertrag über zwei Jahre. Sie bringt unter anderem die Erfahrung aus vier Spielzeiten in der Bundesliga mit.

Mit ein Grund für den Wechsel ist die Zeit, welche die in Bern wohnende und arbeitende Noëlle Frey jeweils für den Weg ins Training nach Nottwil aufwenden muss. «Es war schon ein schwieriger Entscheid. Aber für mich persönlich ist es das Richtige, mit dem Pendeln aufzuhören», sagt die 25-Jährige. Und sie betont: «Ich habe ein weinendes Herz, wenn ich daran denke, von der Mannschaft wegzugehen. Doch Thun bietet wieder eine neue Chance.»

Teilen mit:

Quelle: Spono Eagles/Rotweiss Thun

« schliessen
zurück

16.09.2012
EHF-Cup: Pfadi Winterthur ausgeschieden

Pfadi Winterthur ist in der 1. Runde des EHF-Cup gegen Lissabon wie erwartet ausgeschieden. Nachdem die Pfader das Heimspiel 21:28 verloren hatten, gerieten sie in Portugal bis zur 17. Minute 5:12 in Rückstand. Immerhin zeigten die Winterthurer Charakter und holten noch ein 27:27.

Die Winterthurer verabschiedeten sich mit einer ansprechenden Leistung aus dem EHF-Cup. Mike Kipili und Marcel Hess waren auffällige Akteure. Es gelang ihnen, je fünf Treffer zu erzielen.

Teilen mit:

Quelle: Sportinformation (si)

 

Anzeige
web by zynex | hosting by ssn Schweizerischer Handball-Verband, Tannwaldstr. 2, Postfach 1750, 4600 Olten
Tel. +41 31 370 70 00 - Fax +41 31 370 70 09 - shv-fsh@handball.ch
Impressum | Rechtliches