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Aus der Traum
Die Schweiz verliert an der WM-Qualifikation das letzte und entscheidende Spiel gegen die Türkei mit 24:29 (13:15). Es resultiert damit in Minsk der dritte Platz.
In der Finalrunde
Die Kadetten, Pfadi Winterthur, Wacker Thun und Kriens-Luzern sind bereits für die Finalrunde qualifiziert. Suhr Aarau ist auf gutem Weg, das ebenfalls zu schaffen.
Finalissima am Sonntag
Die Schweizer Frauen verlieren ihr zweites Spiel an der WM-Qualifikation gegen Weissrussland mit 27:35. Am Sonntag kommt es zur Finalissima gegen die Türkei.
Ein souveräner Auftakt
Die Schweizer Frauen lassen sich von den widrigen Umständen nicht beeindrucken und gewinnen zum Auftakt der WM-Qualifikation gegen Kosovo 36:21 (16:10).
04.12.2016
WM-Qualifikation: Die Schweiz scheitert an der Türkei

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft ist in der WM-Qualifikation gescheitert: Die SHV-Auswahl von Trainer Jesper Holmris verlor das letzte und entscheidende Spiel am Sonntag gegen die Türkei mit 24:29 (13:15). Damit ziehen Weissrussland und die Türkei in die Playoffs ein.

Wie schon am Samstag gegen Weissrussland lieferte sich die Schweizerinnen mit den Gegner einen spannenden Kampf. Die favorisierten und routinierten Türkinnen legten in Minsk stets vor, doch die SHV-Auswahl kam immer wieder zurück. Lagen die Schweizerinnen nach 38 Minuten noch mit 15:20 im Hintertreffen, gelang ihnen elf Minuten vor Schluss wieder der Anschluss zum 22:23.

Doch die Hoffnungen auf den erstmaligen Playoff-Einzug seit 2004 zerschlugen sich in der Schlussphase. Die von Asli Izkit (11) und Yeliz Özel (7) angeführten Türkinnen wurden ihrem Rendement gerecht und holten schliesslich mehr oder weniger ungefährdet die beiden entscheidenden Zähler. Auf Schweizer Seite waren Sibylle Scherer (7), Karin Weigelt (5) und Kerstin Kündig (5) für das Gros der Tore verantwortlich.

«Es war heute keine gute Leistung», sagte Jesper Holmris. «Wir haben zu viele Fehler gemacht und waren einfach zu wenig konstant. Vor allem in der zweiten Halbzeit haben in den entscheidenden Momenten viele Sachen nicht zusammengepasst. Trotzdem waren wir lange dran, gerade weil wir in der Verteidigung gut gekämpft und gearbeitet haben. Es wäre heute mehr möglich gewesen.»

Die Schweizerinnen waren am Freitag mit einem 36:21-Sieg gegen Kosovo ins Turnier gestartet und zeigten im zweiten Spiel vom Samstag gegen den Gastgeber und grossen Favoriten Weissrussland trotz 27:35-Niederlage eine richtig gute Leistung. Am Sonntag gegen die international erfahrenen Türkinnen gelang es der SHV-Auswahl aber nicht, daran anzuknüpfen.
 


 
WM-Qualifikation Frauen

Türkei – Schweiz 29:24 (15:13)
Sportpalast Uruchje, Minsk – 425 Zuschauer – Sr. Nastase/Raluca Stancu (Rum).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen die Türkei; 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Schweiz: Brütsch/Dokovic; Scherer (7), Kündig (5), Weigelt (5), Hodel (3), Haag (2), Csebits (1), Ineichen (1), Noëlle Frey, Jordi, Masset, Murer, Özcelik, Wyder.
Bemerkungen: Schweiz ohne Schneider und Lisa Frey (beide verletzt).
 



Freitag, 2. Dezember
Schweiz – Kosovo 36:21 (16:10)
Weissrussland – Türkei 37:23 (17:10)

Samstag, 3. Dezember
Türkei – Kosovo 36:17 (15:10)
Weissrussland – Schweiz 35:27 (17:15)

Sonntag, 4. Dezember
Türkei – Schweiz 29:24 (15:13)
12.00 Uhr: Kosovo – Weissrussland

Tabelle
1. Weissrussland 2/4
2. Türkei 3/4
------------------------------
3. Schweiz 3/2
4. Kosovo 2/0

Modus: Die beiden besten Mannschaften der Gruppe qualifizieren sich für die Playoffs im Juni 2017.

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Quelle: Marco Ellenberger

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04.12.2016
NLA: HSC Suhr Aarau mit überzeugendem Auswärtssieg

Mit Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen, Pfadi Winterthur, Wacker Thun und Kriens-Luzern erreichten in der fünftletzten Runde der NLA-Qualifikation die ersten vier Teams die Finalrunde der besten sechs Mannschaften. Leader Kadetten Schaffhausen, Pfadi, Wacker und Kriens-Luzern kamen allesamt zu Siegen.

Am härtesten kämpfen mussten die Winterthurer, die sich gegen den RTV Basel nach 16 Minuten 7:9 in Rückstand befanden, ehe sie die Partie mit vier Toren in Serie zum 11:9 (21.) in die gewünschten Bahnen lenkten. In der Folge lag Pfadi stets vorne. Am Ende resultierte mit dem 30:23 der sechste Sieg im sechsten Heimspiel der Saison. Die Partie fand allerdings in Uster statt.

Die Kadetten Schaffhausen holten sich gegen Schlusslicht Fortitudo Gossau trotz vielen verletzungsbedingten Absenzen den erwarteten Pflichtsieg mit 38:33 und lagen nie im Rückstand. Immer, wenn die Gäste wieder herankamen, was ihnen letztmals nach der Pause zum 20:20 gelang, drehte das Team von Lars Walther ein bisschen auf. Seit dem 3. September und der 24:33-Heimniederlage gegen Aufsteiger Suhr Aarau feierten die Kadetten in der Meisterschaft nur noch Siege.

Wacker Thun bezwang St. Otmar St. Gallen vor heimischem Publikum 27:20. Die Berner Oberländer zogen von der 13. bis zur 17. Minute von 4:4 auf 8:4 davon und hatten die Begegnung fortan im Griff. Dabei trat Wacker arg ersatzgeschwächt an, fehlten doch mit den verletzten Nicolas Raemy, Lenny Rubin und Markus Hüsser sowie dem gesperrten Reto Friedli gleich vier Teamstützen. Zudem war Topskorer Lukas von Deschwanden nach einem Schlag auf den Oberschenkel (25.) handicapiert. Dennoch war der Schweizer Internationale zusammen mit Jonas Dähler der beste Torschütze (je 6) seines Teams. St. Otmar hatte zuvor vier Partien hintereinander gewonnen.

Kriens-Luzern bekundete beim 29:24-Heimsieg gegen den BSV Bern Muri keinerlei Probleme. Nach fünf Minuten führten die Zentralschweizer 4:0, der maximale Vorsprung betrug zehn Treffer (24:14/42.). Den Bernern nutzten selbst elf Tore von Simon Getzmann nichts.

Ein grosser Schritt in Richtung Finalrunde gelang Aufsteiger Suhr Aarau, der bei GC Amicitia 31:22 triumphierte. Die Aargauer liegen nun fünf Punkte vor den unmittelbar unter dem Strich klassierten Stadtzürchern. Tim Aufdenblatten (9) und Patrick Romann (7) zeichneten für mehr als die Hälfte aller Tore der Gäste verantwortlich.

NLA, Qualifikation

Wacker Thun - St. Otmar St. Gallen 27:20 (15:10)
Pfadi Winterthur - RTV Basel 30:23 (17:15)
GC Amicitia Zürich  - Suhr Aarau 22:31 (12:17)
Kriens-Luzern - BSV Bern Muri 29:24 (16:9)
Kadetten Schaffhausen - Fortitudo Gossau 38:33 (20:18)
 

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Quelle: sda

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03.12.2016
WM-Qualifikation: Die Schweiz unterliegt Weissrussland

Die Schweizer Frauen haben ihre zweite Partie der WM-Qualifikation gegen Weissrussland am Ende deutlich mit 27:35 (15:17) verloren. Gegen den Gastgeber und gleichzeitig grossen Favoriten lieferte sich die SHV-Auswahl von Trainer Jesper Holmris lange einen starken Kampf. Sie liess sich lange nicht distanzieren und lag beim Seitenwechsel noch immer auf Tuchfühlung mit dem Heimteam.

Im zweiten Durchgang musste sie sich aber der Übermacht des Gegners beugen. Die Entscheidung fiel zwischen der 31. und der 38. Minute, als sich Weissrussland von 17:15 auf 24:16 absetzte. Beste Schweizer Torschützin vor 1800 Zuschauern war Sibylle Scherer mit sieben Treffern. Damit kommt es erwartungsgemäss zur Finalissima gegen die Türkei: Der Sieger der Partie vom Sonntag (10 Uhr, MEZ) qualifiziert sich als Gruppenzweiter für die WM-Playoffs.
 


 
EM-Qualifikation Frauen

Weissrussland – Schweiz 35:27 (17:15)
Sportpalast Uruchje, Minsk (Wruss) – 1820 Zuschauer – Sr. Nastase/Raluca Stancu (Rum).
Strafen: Je 4mal 2 Minuten.
Schweiz: Brütsch/Dokovic; Scherer (7), Haag (5), Hodel (5), Noëlle Frey (3), Weigelt (3), Csebits (2), Ineichen (1), Masset (1), Jordi, Kündig, Murer, Özcelik, Wyder.
Bemerkungen: Schweiz ohne Schneider und Lisa Frey (beide verletzt).
 



Freitag, 2. Dezember
Schweiz – Kosovo 36:21 (16:10)
Weissrussland – Türkei 37:23 (17:10)

Samstag, 3. Dezember
Türkei – Kosovo 36:17 (15:10)
Weissrussland – Schweiz 35:27 (17:15)

Sonntag, 4. Dezember
10.00 Uhr: Türkei – Schweiz
12.00 Uhr: Kosovo – Weissrussland

Tabelle
1. Weissrussland 2/4
2. Schweiz 2/2 (+7)
------------------------------
3. Türkei 2/2 (+5)
4. Kosovo 2/0 (-34)

Modus: Die beiden besten Mannschaften der Gruppe qualifizieren sich für die Playoffs im Juni 2017. Alle Angaben nach mitteleuropäischer Zeit (MEZ).

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Quelle: Marco Ellenberger

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02.12.2016
Schweizer Frauen mit Auftaktsieg in der WM-Qualifikation

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft ist mit einem Sieg in die WM-Qualifikation gestartet. Gegen das international unerfahrene Team aus Kosovo siegten die Schweizerinnen in Minsk deutlich mit 36:21 (16:10). Beste Werferin im Team von Nationaltrainer Jesper Holmris war Sibylle Scherer mit acht Treffern. Pascale Wyder und Zerin Özcelik steuerten je fünf Tore zum Sieg bei.

Der Sieg gegen den Aussenseiter war aufgrund der Umstände gerade in dieser Deutlichkeit nicht selbstverständlich. Die Schweizerinnen mussten kurzfristig den Ausfall von Lisa Frey (Knieverletzung) verkraften und waren am Donnerstag ausserdem ohne Gepäck in der weissrussischen Hauptstadt angekommen. Die SHV-Auswahl von Jesper Holmris liess nach einer ausgeglichenen Startphase gegen Kosovo aber überhaupt nichts anbrennen und fuhr die budgetierten Punkte ein. Am Samstag und am Sonntag stehen die Spiele gegen Weissrussland und die Türkei auf dem Programm.
 


 
WM-Qualifikation Frauen

Schweiz – Kosovo 36:21 (16:10)
Sportpalast Uruchje, Minsk (Wruss) – 318 Zuschauer – Sr. Rakytina/Tkachuk (Ukr).
Strafen: 5mal 2 Minuten inkl. Disqualifikation Haag (59.) gegen die Schweiz; 6mal 2 Minuten inkl. Disqualifikation Rama (35.) gegen Kosovo.
Schweiz: Brütsch/Dokovic; Scherer (8), Özcelik (5), Wyder (5), Haag (4), Kündig (4), Csebits (3), Weigelt (3), Hodel (1), Ineichen (1), Jordi (1), Masset (1), Noëlle Frey, Murer.
Bemerkungen: Schweiz ohne Schneider und Lisa Frey (beide verletzt).
 



Freitag, 2. Dezember
Schweiz – Kosovo 36:21 (16:10)
Weissrussland – Türkei 37:23 (17:10)

Samstag, 3. Dezember
11.00 Uhr: Türkei – Kosovo
13.00 Uhr: Weissrussland – Schweiz

Sonntag, 4. Dezember
10.00 Uhr: Türkei – Schweiz
12.00 Uhr: Kosovo – Weissrussland

Tabelle
1. Schweiz 1/2 (+15)
2. Weissrussland 1/2 (+14)
------------------------------
3. Türkei 1/0 (-14)
4. Kosovo 1/0 (-15)

Modus: Die beiden besten Mannschaften der Gruppe qualifizieren sich für die Playoffs im Juni 2017. Alle Angaben nach mitteleuropäischer Zeit (MEZ).

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Quelle: Matthias Schlageter/Marco Ellenberger

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16.09.2012
EHF-Cup: Pfadi Winterthur ausgeschieden

Pfadi Winterthur ist in der 1. Runde des EHF-Cup gegen Lissabon wie erwartet ausgeschieden. Nachdem die Pfader das Heimspiel 21:28 verloren hatten, gerieten sie in Portugal bis zur 17. Minute 5:12 in Rückstand. Immerhin zeigten die Winterthurer Charakter und holten noch ein 27:27.

Die Winterthurer verabschiedeten sich mit einer ansprechenden Leistung aus dem EHF-Cup. Mike Kipili und Marcel Hess waren auffällige Akteure. Es gelang ihnen, je fünf Treffer zu erzielen.

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Quelle: Sportinformation (si)

 

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