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Verfahren eröffnet
Der EHF Court of Handball hat nach dem Schweizer Protest im Anschluss an das WM-Qualifikations-Spiel in Bosnien-Herzegowina offiziell ein Verfahren eröffnet.
20 Prozent mehr Views
Die Livestreams auf handballTV.ch haben in der ersten Saisonhälfte 2017/18 über 170'000 Views erzielt. Und das trotz insgesamt weniger übertragener Partien.
Relaunch im Sommer
Der SHV arbeitet mit Hochdruck an einer neuen Website, deren Aufschaltung für Juli geplant ist. Im Zuge dessen gibt es für die Vereine Änderungen und neue Prozesse.
Berner Sieger
Schweizer Dominanz beim Alpe Adria Cup. Der BSV Bern Muri und der HSC Suhr Aarau liessen die internationale Konkurrenz hinter sich, am Ende jubelten die Berner.
23.01.2018
EHF Court of Handball eröffnet Verfahren nach Schweizer Protest

Der Court of Handball der EHF hat nach dem Schweizer Protest im Anschluss an das WM-Qualifikations-Spiel vom 13. Januar in Bosnien-Herzegowina offziell ein Verfahren eröffnet. Das gab die EHF am Montagabend bekannt. Die beteiligten Parteien haben nun bis Ende Januar Zeit, weitere Stellungnahmen und zusätzliche Informationen beim europäischen Verband zu platzieren.

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hatte am 13. Januar nach Spielschluss Protest eingelegt, weil Bosnien-Herzegowina einen Spieler einsetzte, der nicht auf dem offiziellen Match-Report aufgeführt war. Die Bosnier hatten das Spiel in Tuzla mit 21:15 (11:6) gewonnen. Die EHF hat dieses Resultat aufgrund des jetzt laufenden Verfahrens noch nicht bestätigt.

Die Auslosung der WM-Playoffs findet dennoch wie vorgesehen am kommenden Samstag, 27. Januar, im Rahmen des Finalwochenendes der EM-Endrunde in Kroatien statt. Die Entscheidung, welche Mannschaft aus der Qualifikationsgruppe 6 an den Playoffs im Juni teilnimmt, wird somit erst nach der Auslosung und nach Abschluss des Verfahrens feststehen.

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Quelle: Marco Ellenberger

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23.01.2018
20 Prozent mehr Views in der ersten Saisonhälfte auf handballTV.ch

In der ersten Hälfte der Saison 2017/18 haben die Live-Übertragungen auf handballTV.ch über 170'000 Views erzielt. Im Vergleich zur Vorjahresperiode (140'000) bedeutet das eine Zunahme um mehr als 20 Prozent – und das bei deutlich weniger übertragenen Partien. Auf handballTV.ch werden vor allem Spiele der Nationalliga A der Männer, der SPAR Premium League 1 der Frauen sowie Länderspiele live übertragen.

Die deutliche Zunahme ist umso bemerkenswerter, als dass in der NLA in der Qualifikation im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der Modusänderung nur noch 70 statt vorher 90 Partien ausgetragen wurden – und dazu sechs Topspiele der NLA live auf MySports zu sehen waren. Diese TV-Partien werden in der Livestream-Statistik nicht mitgerechnet. Ebenfalls nicht mitgerechnet werden die Spiele, die im Rahmen bestehender Verträge durch das Schweizer Fernsehen produziert und ausgestrahlt werden (bspw. der Cupfinal oder die Länderspiele der WM-Qualifikation).

Die meistgeschauten Livespiele der ersten Saisonhälfte waren das Heimspiel der Schweizer Nationalmannschaft im Rahmen des Yellow Cups am 30. Dezember gegen Russland (3'500 Live-Views) sowie der Cup-Halbfinal zwischen dem BSV Bern Muri und den Kadetten Schaffhausen vom 6. Dezember mit knapp 2'500 Live-Views. Die Qualität und die Stabilität aller Übertragungen wurde in Zusammenarbeit mit sämtlichen Partnern insgesamt weiter gesteigert.

Über 136’000 oder 80 Prozent aller Zugriffe auf die Livestreams erfolgten aus der Schweiz. Vier Prozent der Zugriffe (knapp 7’000) wurden aus Deutschland verzeichnet. Insgesamt wurden die Übertragungen auf handballTV.ch im zweiten Halbjahr 2017 aus über 100 Ländern abgerufen. Sofern es die vertragliche Situation zulässt, sind die Streams weltweit empfangbar. Knapp 45 Prozent der Inhalte wurden über ein mobiles Endgerät (Smartphone oder Tablet) konsumiert.

Die Livestreams auf handballTV.ch werden zum grössten Teil durch die Vereine produziert, die verpflichtet sind, ihre Heimspiele auf die Plattform zu übertragen. Der Produktionsstandard ist gegen oben offen; das obligatorische Minimum sieht eine Produktion mit einer Kamera vor. In sämtliche Streams sind aktuelle Grafiken (Spielstand, Zeit, Strafen, Torschützen, etc.) integriert. Das dafür notwendige System wurde von wackerTV speziell für den SHV entwickelt.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

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22.01.2018
Relaunch handball.ch im Sommer / Änderungen Data-Service

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) arbeitet mit Hochdruck am Aufbau einer neuen Website, deren Aufschaltung für Juli 2018 geplant ist. Die neue Website wird in Sachen Technik und Benutzerfreundlichkeit selbstverständlich auf dem neuesten Stand sein. Für die Vereine ergeben sich dadurch zwangsläufig Anpassungen von bisher gewohnten Prozessen und Dienstleistungen.

Wie bereits im Frühjahr 2016 erstmals kommuniziert, wird mit der Inbetriebnahme der neuen Website der bisherige Spieldaten-Service für die Vereine abgestellt. Ab Juli 2018 werden durch den SHV demnach keine Spieldaten oder Tabellen mehr zur Verfügung gestellt, die per «Iframe» auf den Websites der Vereine eingebettet werden können. Sämtliche Daten können (und müssen) künftig ausschliesslich via API-Schnittstelle abgerufen werden – siehe dazu das untere PDF-Dokument. Den Vereinen wird empfohlen, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen. Zahlreiche Clubs haben die neue Datenschnittstelle bereits in Betrieb.

Änderungen ergeben sich mit der neuen Website auch bezüglich Arbeitsprozessen. So werden sämtliche Eingabe-Formulare, die mit dem regulären Spielbetrieb zu tun haben, ins Vereins-Admin-Tool (VAT) verschoben. Gleiches gilt auch für das Abrufen von Stammdaten und persönlichen Kontaktinformationen. Diese werden künftig ebenfalls nur noch im VAT zur Verfügung gestellt. Diese Anpassung ist nur schon aufgrund von aktuellen Datenschutz-Vorschriften zwingend.

Der SHV wird laufend über die Fortschritte und die Änderungen informieren und steht bei Fragen oder für Unterstützung gerne zur Verfügung.

 

Dokumente:
Anleitung Data-Service für Vereine (API-Schnittstelle)394 KByte

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Quelle: Marco Ellenberger / Bild: www.pexels.com

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22.01.2018
Alpe Adria Cup: Bern Muri siegt im Schweizer Final gegen Suhr Aarau

Der BSV Bern Muri hat die erste Auflage des Alpe Adria Cup in Brixen/Südtirol gewonnen. Das Team von Trainer Aleksandar Stevic setzte sich im rein schweizerischen Final gegen den HSC Suhr Aarau deutlich mit 32:16 durch. Zuvor überzeugten die Schweizer Teams gegen die internationale Konkurrenz.

Was mit dem Auftaktsieg am Freitag gegen Bozen (ITA) und dem Halbfinalerfolg über die Slowenen von Krka am Samstag weiterging, fand aus Sicht des BSV Bern Muri am Sonntag seinen Höhepunkt. Im rein schweizerischen Final gegen Ligakonkurrent HSC Suhr Aarau setzten sich die Berner eindrucksvoll mit 32:16 (19:9) durch. Damit ist der BSV der erste Gewinner des auf Initiative des Italienischen Verbandes ins Leben gerufene Vorbereitungsturniers. Das Team aus der Schweizer Hauptstadt überzeugte auch ohne die fehlenden Simon Getzmann und Jakub Szymanski und zeigte in allen drei Partien, wie auch schon zuletzt in der Meisterschaft, technisch versierten und zielorientierten Tempohandball.

Der HSC Suhr Aarau besiegte auf seinem Weg in den Final zu Beginn Ferlach (AUT) und erlebte im Halbfinal gegen Maribor (SLO) einen echten Thriller. Vier Minuten vor Spielende lag das Team von Trainer Misha Kaufmann noch mit vier Toren im Hintertreffen. Nach einer irregulären Ballsperre der Slowenen in den letzten 30 Sekunden egalisierte Milan Skvaril Sekunden vor dem Ende zum 25:25. Im unmittelbar folgenden Penaltywerfen siegte Suhr Aarau nach Treffern von mit 3:1.

Die Geschichte des Endspiels ist schnell erzählt: das nervenaufreibende Halbfinal hatte beim HSC Suhr Aarau deutliche Spuren hinterlassen. Saft- und kraftlos und obendrein ohne den angeschlagenen Topscorer Tim Aufdenblatten waren die Aargauer gegen Bern Muri chancenlos. Die Berner dominierten von Beginn an das Spiel, führten bereits zur Pause mit 19:9 und setzten sich schlussendlich deutlich mit 32:16 durch.

Mit den Plätzen 1 und 2 gaben die beiden Vertreter der Swiss Handball League eine hervorragende Visitenkarte beim internationalen Vorbereitungsturnier ab. Neben zwei Vertretern aus der Schweiz waren auch je zwei Mannschaften aus Italien, Slowenien und Österreich beim Alpe Adria Cup vertreten. Auf drei Einsätze brachte es das Schweizer Schiedsrichter-Gespann Sergio Abalo und Philippe Maurer, die ebenfalls beim Turnier in Brixen engagiert waren.
 



Alpe Adria Cup
Resultate

Freitag, 19. Januar
Krka (Slowenien) - Hard (Österreich) 27:26
Ferlach (Österreich) - HSC Suhr Aarau (Schweiz) 20:31 (10:16)
Bozen (Italien) - BSV Bern Muri (Schweiz) 23:33 (10:14)
Pressano (Italien) - Maribor (Slowenien) 23:32

Samstag, 20. Januar
Hard – Bozen 32:27
Ferlach – Pressano 23:24
Krka – BSV Bern Muri 29:34 (14:15)
HSC Suhr Aarau – Maribor 28:26 n.P. (25:25, 11:13)

Sonntag, 21. Januar 
Spiel um Platz 7: Bozen – Ferlach 32:30
Spiel um Platz 5: Pressano – Hard 16:20
Spiel um Platz 3: Krka – Maribor 25:27
Final: BSV Bern Muri – HSC Suhr Aarau 32:16 (19:9)

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Quelle: Matthias Schlageter

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16.09.2012
EHF-Cup: Pfadi Winterthur ausgeschieden

Pfadi Winterthur ist in der 1. Runde des EHF-Cup gegen Lissabon wie erwartet ausgeschieden. Nachdem die Pfader das Heimspiel 21:28 verloren hatten, gerieten sie in Portugal bis zur 17. Minute 5:12 in Rückstand. Immerhin zeigten die Winterthurer Charakter und holten noch ein 27:27.

Die Winterthurer verabschiedeten sich mit einer ansprechenden Leistung aus dem EHF-Cup. Mike Kipili und Marcel Hess waren auffällige Akteure. Es gelang ihnen, je fünf Treffer zu erzielen.

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Quelle: Sportinformation (si)

 

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