de  |  fr Seite durchsuchen
Schrift vergrössern Home Kontakt Sitemap
   
Home /

News Handball Schweiz



Liveticker
Mobiliar Topscorer
Livestreams
SPAR BonusCard
Handball @ Mobile
Mitgliedschaften

International Handball Federation

Finde uns auf Facebook
       
Unverhofft kommt oft
Der LC Brühl qualifiziert sich im Schweizer Cup als erstes Team für das FINAL4:
Die St. Gallerinnen setzen sich in Nottwil überraschend mit 24:22 (14:9) durch.
Courant normal
In der SPAR PREMIUM LEAGUE läuft zum Auftakt der zweiten Saisonhälfte alles nach den Erwartungen. Gewinner der dreizehnten Qualifikationsrunde ist Rotweiss Thun.
Gegen die Statistik
Der LC Brühl hat seit eineinhalb Jahren nicht mehr gegen den LK Zug oder Spono Nottwil gewonnen. Im Kampf um den Playoff-Final müssen jetzt aber Siege her.
Pionierarbeit
Peter Bachmann, heute Trainer von Rotweiss Thun, hat im Dezember als erster Schweizer die Ausbildung zum «EHF Mastercoach» erfolgreich abgeschlossen.
29.01.2015
Cup Frauen: Brühl düpiert Spono und steht im FINAL4

Der LC Brühl hat im Schweizer Cup der Frauen die Überraschung geschafft und SPL-Leader Spono Nottwil in dessen Halle mit 24:22 (14:9) bezwungen. Die St. Gallerinnen qualifizierten sich damit als erstes Team für das FINAL4 vom 9. und 10. Mai in Olten. Für die Nottwilerinnen war es auf nationaler Ebene die erste Niederlage der Saison.

Vorab in der Viertelstunde vor der Pause zeigte der LC Brühl im Nottwiler SPZ eine ganz starke Vorstellung: Die St. Gallerinnen wendeten einen frühen 2:6-Rückstand (12.) in eine 14:9-Pausenführung. Spono, in der Meisterschaft seit dreizehn Spielen ungeschlagen, stemmte sich in der zweiten Halbzeit erwartungsgemäss gegen die drohende Niederlage, kam aber gegen die im Kollektiv überzeugenden Gäste nicht mehr näher als auf zwei Tore heran. Laura Oberli und Kerstin Kündig trafen je fünfmal für den LCB.

Alle weiteren Viertelfinal-Spiele im Schweizer Cup der Männer und Frauen finden in der kommenden Woche am Dienstag oder Mittwoch statt. Die Auslosung der Halbfinal-Partien für das FINAL4 wird voraussichtlich am Meisterschafts-Wochenende vom 7./8. Februar vorgenommen.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

« schliessen
25.01.2015
SPL: Rotweiss Thun vergrössert den Abstand am Trennstrich

In der 13. Qualifikationsrunde der SPAR PREMIUM LEAGUE haben sich die drei Spitzenteams aus Nottwil, Zug und St. Gallen keine Blösse gegeben. Gewinner des Wochenendes ist Rotweiss Thun, das seinen Vorsprung am Trennstrich dank eines Siegs in Zofingen auf vier Punkte verdoppelte.

Die Berner Oberländerinnen mussten sich den Erfolg in Zofingen aber hart erarbeiten, liefen sie doch lange einem Rückstand hinterher. Die Wende gelang nach gut einer Dreiviertelstunde: Der bis dahin keck aufspielende TVZ gab eine 15:12-Führung (44.) preis und lag fünf Minuten vor Schluss mit 18:20 im Hintertreffen. Die von Helen Moser (7) angeführte Mannschaft von Trainer Peter Bachmann liess sich die beiden Punkte in der Folge nicht mehr nehmen.

Ganz ähnlich verlief die Partie zwischen Yellow Winterthur und dem LC Brühl, die mit einem 29:24-Sieg der St. Gallerinnen endete. Die Eulachstädterinnen führten mit 16:13 (36.), mussten den Gästen aber die Wende zum 20:22 (49.) zugestehen. Bei den ausgeglichenen Brühlerinnen trafen Leonie Plastina und Vanessa Maurer je fünfmal – sie blieben dabei ohne Fehlwurf. Bei Yellow fügte sich Neuzugang Carina Aselmeyer mit zwei Treffern ein.

Erwartungsgemäss wenig Spannung kam in den beiden Heimspielen der Zentralschweizer Spitzenteams auf. Sowohl Spono Nottwil (38:16 gegen Stans) als auch der LK Zug (31:21 gegen ATV/KV Basel) machten mit ihren Gegnerinnen schon in der ersten Halbzeit kurzen Prozess: Spono führte zur Pause mit 19:9, der LKZ mit 18:9. Bei den Zugerinnen ragte Simona Cavallari mit sieben Toren aus dem Kollektiv heraus; bei Spono Nottwil traf Rahel Furrer sechsmal.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

« schliessen
22.01.2015
SPL: Die offenen Fragen vor der zweiten Saisonhälfte

Mit der dreizehnten Runde der Qualifikation startet die SPAR PREMIUM LEAGUE am Samstag in die zweite Saisonhälfte. Die wichtigsten Fragen für die kommenden Wochen lauten: Kann der LC Brühl den rein innerschweizerischen Playoff-Final zwischen Nottwil und Zug noch verhindern? Wer schafft als viertes Team den Sprung in die Finalrunde? Und: Wer bringt sich im Kampf gegen den Abstieg in eine gute Ausgangslage?

Fünf Punkte beträgt der Rückstand des Rekordmeisters aus der Ostschweiz auf den zweitplatzierten amtierenden Champion LK Zug. Noch einmal zwei Zähler weiter vorne liegt das in dieser Saison ungeschlagene Spono Nottwil. Wollen die St. Gallerinnen das Zentralschweizer-Duo noch sprengen, müssen sie in den kommenden Direktbegegnungen zwingend punkten. Etwas, das in dieser Saison noch nicht gelungen ist: Der LCB hat zwar sämtliche acht Partien gegen die hinter ihm klassierten Mannschaften gewonnen, musste gegen Nottwil und Zug aber je zweimal als Verlierer vom Platz. 

Ganz allgemein sieht die Brühler Statistik diesbezüglich nicht rosig aus: Gegen den LKZ warten die St. Gallerinnen seit mittlerweile 13 (!) Spielen auf einen Sieg; letztmals gewannen sie am 10. März 2012. Und der letzte Erfolg gegen Spono liegt ebenfalls fünf Spiele und fast eineinhalb Jahre (7. September 2013) zurück. In der laufenden Spielzeit treffen die Ostschweizerinnen in der Qualifikation noch je einmal auf beide Gegner – in der Finalrunde stehen vier weitere Direktbegegnungen an. Fakt ist: Jeder weitere Sieg von Spono oder Zug macht die Wiederholung des Zentralschweizer Playoff-Finals wahrscheinlicher.

Hinter den drei Spitzenteams hat sich Rotweiss Thun (11 Punkte) in eine gute Ausgangslage gebracht, um die Finalrunde als viertes Team zu komplettieren. Der Vorsprung auf das zuletzt stärker gewordene Basel (9) beträgt aber lediglich zwei Zähler. Und auch Yellow Winterthur (8) dürfte die Hoffnung längst nicht aufgegeben haben. Für Zofingen (5) und Aufsteiger Stans (3) geht es derweil bereits in jeder Partie um den Ligaerhalt: Nach der Entscheidungsrunde der Teams auf den Plätzen fünf bis acht wird der Letztplatzierte in dieser Saison erstmals wieder direkt in die SPL2 absteigen.
 



SPAR PREMIUM LEAGUE 1

Samstag, 24. Januar
18.00 Uhr: TV Zofingen – DHB Rotweiss Thun
19.00 Uhr: Yellow Winterthur – LC Brühl
19.00 Uhr: Spono Nottwil – BSV Stans

Sonntag, 25. Januar
17.30 Uhr: LK Zug – ATV/KV Basel

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

« schliessen
22.01.2015
Peter Bachmann ist als erster Schweizer «EHF Mastercoach»

Peter Bachmann hat im Dezember als erster Schweizer die Ausbildung zum «EHF Mastercoach» und zur «EHF PRO Coaching Lizenz» erfolgreich abgeschlossen. Der 57-Jährige, aktuell Trainer des SPL1-Frauenteams von Rotweiss Thun, verfügt damit über die höchste europäische Trainerausbildung.

Die drei jeweils einwöchigen Module haben alle im vergangenen Jahr stattgefunden; das erste im Januar in Silkeborg (Dänemark) während der Männer-EM, das zweite im Juni in Balatonföldvar und das dritte in Györ (beides in Ungarn) anlässlich der Frauen-EM. Gegen 30 Teilnehmer haben diesen Kurs besucht, darunter Alfred Gislason (THW Kiel), Dragan Djukic (ehemaliger Schweizer Nationaltrainer, heute Nationaltrainer in Israel), Rolando Freitas (Nationaltrainer Portugal), Prof. Omer Aihan (Nationaltrainer Rumänien) oder Mark Schmetz (ehemaliger Nationaltrainer Holland).

Peter Bachmann verfasste seine Diplomarbeit zum Thema "Den Torhüter durch einen zusätzlichen Feldspieler ersetzen" und musste diese im letzten Modul vorstellen und verteidigen. Seine Ideen zu diesem Thema sind bei der EHF dabei sehr gut angekommen. Wolfgang Pollany, der Lektor seiner Arbeit und selbst EHF Mastercoach aus Österreich, hielt zur Diplomarbeit von Peter Bachmann drei zentrale Punkte fest: «Erstens: Der Einsatz eines weiteren Feldspielers, egal in welcher Situation, belebt die Handballtaktik in jedem Fall. Zweitens: Der Ansatz, auch in dieser speziellen Situation die gewohnten taktischen Abläufe beizubehalten. Drittens: Das vorgestellte Gesamtsystem ist aus methodischer und taktischer Hinsicht richtig und schlüssig.»

«Ich sage immer allen meinen Studenten, dass es im Sport so ist, wie im Strassenverkehr: Wenn man ganz an die Spitze will, wozu man eben jemanden überholen muss, dann kann man nicht einfach dasselbe tun wie dieser. Irgendwann muss man eben ausscheren und etwas völlig anderes tun. Im Handball sieht es fast so aus, als sei das Angriffsspiel weitestgehend ausgereizt, wohingegen in der Defensive immer wieder neue Wege gefunden werden, die dann meist den nächsten Sieger bei den Grossveranstaltungen definieren. Wenn jetzt also jemand im Angriff einen völlig anderen Weg geht, wie eben Peter Bachmann, dann findet das meine vollste Zustimmung und Unterstützung und auch meinen uneingeschränkten Beifall», so Wolfgang Pollany weiter.

Rund um den Schweizer Handball gibt es erst eine Handvoll Personen, die über die Ausbildung zum «EHF Mastercoach» verfügen: Männer-Nationaltrainer Rolf Brack (D), Frauen-Nationaltrainer Jesper Holmris (Dä), U20-Frauen-Nationaltrainer Pavol Streicher (Slk) oder TV Endingen-Trainer Zoltan Cordas (Ö). Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) gratuliert Peter Bachmann herzlich zur abgeschlossenen Ausbildung und wünscht ihm in seiner weiteren Trainertätigkeit viel Erfolg.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

« schliessen
zurück

16.09.2012
EHF-Cup: Pfadi Winterthur ausgeschieden

Pfadi Winterthur ist in der 1. Runde des EHF-Cup gegen Lissabon wie erwartet ausgeschieden. Nachdem die Pfader das Heimspiel 21:28 verloren hatten, gerieten sie in Portugal bis zur 17. Minute 5:12 in Rückstand. Immerhin zeigten die Winterthurer Charakter und holten noch ein 27:27.

Die Winterthurer verabschiedeten sich mit einer ansprechenden Leistung aus dem EHF-Cup. Mike Kipili und Marcel Hess waren auffällige Akteure. Es gelang ihnen, je fünf Treffer zu erzielen.

Teilen mit:

Quelle: Sportinformation (si)

 

SHV-Partner
"do it" Bau- und Garten-Center
Medien-Partner

SRG SSR idée suisse

Verbands-Partner

Jugend & Sport

Diamond Club

 

Gönnerverein Frauen
Cool & Clean
web by zynex | hosting by ssn Schweizerischer Handball-Verband, Talgut-Zentrum 25, Postfach, 3063 Ittigen b. Bern
Tel. +41 31 370 70 00 - Fax +41 31 370 70 09 - shv-fsh@handball.ch
Impressum | Rechtliches