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101'888 Zuschauer
Die 155 NLA-Spiele der vergangenen Saison besuchten im Schnitt 657 Fans – so viele wie seit neun Jahren nicht mehr. Die Playoffs waren ein Zuschauermagnet.
Achter Meistertitel
Die Kadetten gewinnen in der BBC Arena gegen St. Otmar deutlich mit 37:22 und sind zum achten Mal Schweizer Meister - es ist der dritte Sieg im dritten Finalspiel.
Das grosse Finale
Am Wochenende vom 6. und 7. Juni steigt in Kriens wie schon im letzten Jahr die Schulhandball-Schweizermeisterschaft: Mit dabei: 64 Teams mit über 500 Schülern.
Der LKZ bleibt ganz oben
Der LK Zug gewinnt zum vierten Mal in seiner Vereinsgeschichte den Schweizer Meistertitel. Für die Zugerinnen ist es nach 2013 und 2014 der dritte Erfolg in Serie.
27.05.2015
NLA: Playoffs als Zuschauermagnet – total 101‘888 Fans

Die Meisterschaftsentscheidung in der NLA der Männer hat sich erneut als Zuschauermagnet erwiesen. Die elf Playoff-Partien wurden von total 16‘962 Fans besucht. Das ergibt einen Schnitt von 1‘542 Zuschauern pro Partie. Der Saisonrekord wurde in St. Gallen aufgestellt: Das zweite Spiel der Finalserie zwischen St. Otmar und den Kadetten Schaffhausen besuchten 2‘250 Zuschauer.

Ganz allgemein bewegte die NLA der Handballer in der soeben zu Ende gegangenen Saison deutlich mehr Zuschauer in die Hallen als in der vergangenen Spielzeit. Total 101‘888 Fans besuchten die 155 Spiele. Der Durchschnitt von 657 Zuschauern pro Partie ist der höchste seit der Saison 2005/06.

Publikumskrösus bleibt wie schon im Vorjahr Wacker Thun, das an seinen Heimspielen im Durchschnitt 1‘165 Zuschauer verzeichnete. Dahinter folgen der TSV St. Otmar St. Gallen (963), die Kadetten Schaffhausen (796) und Pfadi Winterthur (742). Diese vier Vereine mobilisierten über die gesamte NLA-Saison gesehen jeweils deutlich über 10‘000 Fans.
 


 
Zuschauerstatistik (NLA Männer), Saison 2014/15

1. Wacker Thun (16 Spiele/18‘646 Zuschauer; Schnitt 1‘165). 2. TSV St. Otmar St. Gallen (17/16‘384; Schnitt 963). 3. Kadetten Schaffhausen (17/13‘563; Schnitt 796). 4. Pfadi Winterthur (17/12‘630; Schnitt 742). 5. HC Kriens-Luzern (14/8‘969; Schnitt 640). 6. Lakers Stäfa (15/9‘010; Schnitt 600). 7. HSC Suhr Aarau (15/8‘636; Schnitt 575). 8. BSV Bern Muri (15/5‘730; Schnitt 382). 9. GC Amicitia Zürich (14/4120; Schnitt 294). 10. TSV Fortitudo Gossau (15/4227; Schnitt 281).

Saison 2014/15: 155 Spiele, 101‘888 Zuschauer; Schnitt 657 pro Partie. 
Saison 2013/14: 153 Spiele, 91‘555 Zuschauer; Schnitt 598 pro Partie.
Saison 2012/13: 157 Spiele, 94‘878 Zuschauer; Schnitt 604 pro Partie.
Saison 2011/12: 206 Spiele, 104‘750 Zuschauer; Schnitt 508 pro Partie.
Saison 2010/11: 195 Spiele, 92‘416 Zuschauer; Schnitt 474 pro Partie.

Saison 2000/01: 124 Spiele, 108‘634 Zuschauer; Schnitt 890 pro Partie (Rekord).

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Quelle: Marco Ellenberger

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26.05.2015
DIE KADETTEN SCHAFFHAUSEN SIND SCHWEIZER MEISTER

Die Kadetten Schaffhausen sind zum achten Mal Schweizer Meister. Das Team von Markus Baur setzte sich im dritten Finalspiel gegen St. Otmar St. Gallen 37:22 durch und entschied die Serie 3:0 für sich. Die Geschichte der Partie vor 2130 Zuschauern ist rasch erzählt. St. Otmar, das ohne den an der Hüfte verletzten Stammkeeper Martin Galia antreten musste, war nach der unglücklichen 25:26-Heimniederlage am Samstag wie erwartet zu keiner Reaktion mehr fähig. Nach dem 4:4 (12.) zogen die Schaffhauser bis zur 28. Minute auf 18:10 davon, womit es über den Ausgang der Partie keine Zweifel mehr gab. Die zweite Halbzeit hätte man sich wie bereits im ersten Finalduell (31:13) schenken können.

Der Titel der Kadetten ist angesichts der Breite und Qualität im Kader nichts als logisch. Zwar spielten sie eine für ihre Verhältnisse sehr unbefriedigende Finalrunde und verloren sieben von zehn Partien. Als es jedoch zählte, waren sie bereit und wurden wie bereits im vergangenen Jahr mit 6:0 Siegen in den Playoffs Schweizer Meister. Mehr Meistertitel als die Schaffhauser weisen nun nur noch die Grasshoppers (21, letzter 1991) und Pfadi Winterthur (9) aus, wobei die Kadetten sämtliche acht Trophäen seit 2005 gewonnen haben.

"Wir hatten eine der schwierigsten Saisons, an die ich mich erinnern kann", sagte Captain David Graubner. "Dann in den Playoffs dermassen souverän und abgeklärt aufzutreten, ist nicht selbstverständlich. Wir haben irgendwie aus dem Loch gefunden. Das ist am heutigen Tag das Entscheidende." Den Durchmarsch in den Playoffs führte Graubner auch darauf zurück, dass die Gegner wichtige Ausfälle gehabt hätten, und sie komplett gewesen seien. "Das war sehr wichtig."

Eine wichtige Rolle am erneuten Triumph der Kadetten spielt selbstredend auch das Geld. Über welche finanziellen Möglichkeiten die Schaffhauser verfügen, zeigte sich Mitte Februar. Dannzumal verpflichteten sie den ungarischen Internationalen Gabor Csaszar, der ein absoluter Weltklassespieler ist. Ihm zuzuschauen, ist eine Augenweide.

Allerdings wurden bei den Kadetten mit Torhüter Jonas Maier, Rares Jurca, Anton Mansson, Marko Mamic, Leszek Starczan, Benjamin Geisser und Ruben Schelbert nicht weniger als sieben Spieler verabschiedet. Neu stossen bislang der routinierte 38-jährige Keeper Nikola Marinovic, die Kreisläufer Johan Koch (Dä) und Christoffer Brännberger (Sd) sowie das Schweizer Rückraumtalent Luka Maros zum Team. "In der Abwehr wird es schwierig", blickt Graubner voraus. "Wir verlieren im Innenblock drei, vier wichtige Spieler. Das ist sicher nicht ganz einfach zu kompensieren. Aber die Spieler die kommen, haben eine grosse Klasse. Ich hoffe, dass wir nicht eine so lange Anlaufzeit wie in dieser Saison brauchen."

St. Otmar kann trotz der deutlichen Finalniederlage sehr zufrieden sein mit der Saison. Realistisch gesehen kann mit einem Team, das im Rückraum quasi aus drei Spielern (Tomas Babak, Jakub Szymanski, Vedran Banic) besteht, nicht mehr erreicht werden. Von daher ist es verständlich, dass nach dem überraschenden 3:2 im Halbfinal gegen Cupsieger Pfadi Winterthur der Tank ziemlich leer war. "Es war nicht mehr möglich", so Trainer Predrag Borkovic. "Wir waren körperlich am Ende." Zur Saison sagte er: "Es ist unglaublich. Vor sechs Monaten hat niemand ans uns geglaubt. Wir haben Charakter gezeigt."

NLA. Playoff-Final (best of 5). 3. Runde:
Kadetten Schaffhausen (3.) - St. Otmar St. Gallen (4.) 37:22 (18:13); Endstand 3:0.
Kadetten zum achten Mal Schweizer Meister.

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Quelle: Sportinformation (Si)

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26.05.2015
64 Teams an der Schulhandball-Schweizermeisterschaft

Am Wochenende vom 6. und 7. Juni findet in der Krienser Krauerhalle wie schon im vergangenen Jahr die Schulhandball-Schweizermeisterschaft statt. Erwartet werden an beiden Tagen zusammen 64 Teams aus der ganzen Schweiz, die sich in den regionalen Turnieren für das Finalturnier qualifiziert haben.

Diese Schulteams ermitteln in den jeweiligen Alterskategorien der 4. bis 7. Primarklasse bei Knaben und Mädchen in Kriens den Schweizermeister. Insgesamt werden damit in Kriens acht Schweizermeisterteams ermittelt.

Neben den erwarteten 500 Schulkindern aus der ganzen Schweiz werden mit Betreuern und Eltern über 1'000 Gäste erwartet, die an zwei Tagen in der Krauerhalle aktiv sind. Damit wird Kriens zum Schauplatz von einem der ganz grossen Breitensport-Anlässe der Schweizer Handball-Szene. Die Übersicht der Teilnehmer (Stand vom 22. Mai) ist im angefügten PDF-Dokument zu finden.
 

Dokumente:
Teilnehmerliste Schulhandball-Schweizermeisterschaft237 KByte

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Quelle: Marco Ellenberger

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23.05.2015
DER LK ZUG IST ZUM VIERTEN MAL SCHWEIZER MEISTER

Der LK Zug hat den vierten Schweizer Meistertitel seiner Vereinsgeschichte – und den dritten Serie – gefeiert. Die Zugerinnen setzten sich im zweiten Spiel des Playoff-Finals der SPAR PREMIUM LEAGUE zu Hause vor 1000 Fans gegen Spono Nottwil verdient mit 29:25 (12:11) durch und entschieden die Best-of-3-Serie mit 2:0 Siegen für sich. Die Entscheidung in der umkämpften und attraktiven Begegnung der beiden Zentralschweizer Spitzenteams fiel erst in den letzten vier Minuten.

Wie schon am letzten Sonntag, als die beiden Teams in einem wahren Hitchcock über 80 Minuten und ein Penaltyschiessen gingen, lieferten sich der LKZ und Spono auch in der zweiten Finalpartie einen hochklassigen Fight auf Augenhöhe. Die Nottwilerinnen erwischten den besseren Start und führten mit 5:3 (8.), der LKZ schaffte darauf die Wende und stellte mit vier Toren in Serie auf 7:5. Spono Nottwil, das Team von Trainer Urs Mühlethaler, glich zwar die Partie darauf noch mehrmals aus – letztmals beim 18:18 (45.) – konnte aber trotz aller Bemühungen nie mehr in Führung gehen.

Den Unterschied machte am Ende die Verteidigung im Zusammenspiel mit der Torhüterin aus. Gerade in der Schlussphase hatte der LK Zug mit seiner Deckung und Laura Innes (12 Paraden) die Vorteile auf seiner Seite. Spono hingegen musste mehrere unglückliche Gegentreffer hinnehmen; der kuriose Kullerball von Simona Cavallari zum 26:24 (57.), der irgendwie den Weg an Torhüterin Fabienne Huber vorbeifand, bedeutete wohl die Entscheidung. Ansonsten hätte Spono in Überzahl noch einmal den Ausgleich anstreben können.

Für Spono Nottwil, das sowohl nach der Haupt- als auch nach der Finalrunde an der Tabellenspitze stand, endete die Saison auf eine bittere Weise. Und die Luzernerinnen fügten damit der Statistik ein weiteres Kapitel hinzu: Seit 2007 ging Spono zum achten Mal nacheinander als Verlierer aus einem Playoff-Final. Der Meistertitel der Zugerinnen, der natürlich keinesfalls unverdient zustande gekommen ist, darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass Nottwil auf eine beeindruckende Saison zurückblickt. Das Team von Trainer Urs Mühlethaler dürfte in der nächsten Saison noch stärker zurückkommen – und einen neuen Anlauf in Richtung des ersten Meistertitels seit 2006 nehmen.
 



SPAR PREMIUM LEAGUE, Playoff-Final

LK Zug – Spono Nottwil 29:25 (12:11)
Sporthalle, Zug – 1000 Zuschauer – Sr. Bernet/Wick.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug; 6mal 2 Minuten gegen Spono.
Zug: Innes/Krstic (ab 58.); Traber, Ganz (1), Müller, Cavallari (4), Javet (1), Scherer (10/6), Geissmann (4), Estermann (4), Masset, Gwerder, Schwander (5).
Spono: Huber/Troxler (16. bis 25.); Hodel (1/1), Frey (12/1), Ramseier, Spaar, Matter (3), Egli, Smitran (3), Furrer (6), Arnet, Calchini, Kottmann, Willimann.
Bemerkung: Innes hält Penalty von Frey (48./20:18).

Spono Nottwil – LK Zug (Endstand: 0:2)
Sonntag, 17. Mai: Spono – LKZ 32:33 n.P.
Samstag, 23. Mai: LKZ – Spono 29:25

 


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Quelle: Marco Ellenberger

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16.09.2012
EHF-Cup: Pfadi Winterthur ausgeschieden

Pfadi Winterthur ist in der 1. Runde des EHF-Cup gegen Lissabon wie erwartet ausgeschieden. Nachdem die Pfader das Heimspiel 21:28 verloren hatten, gerieten sie in Portugal bis zur 17. Minute 5:12 in Rückstand. Immerhin zeigten die Winterthurer Charakter und holten noch ein 27:27.

Die Winterthurer verabschiedeten sich mit einer ansprechenden Leistung aus dem EHF-Cup. Mike Kipili und Marcel Hess waren auffällige Akteure. Es gelang ihnen, je fünf Treffer zu erzielen.

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Quelle: Sportinformation (si)

 

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