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Es geht wieder los!
Morgen Mittwoch startet die Qualifikation der NLA. Die Kadetten gehen als Favorit in die Meisterschaft - Pfadi Winterthur wird als härtester Gegner eingeschätzt.
Der neunte Streich
Die Kadetten Schaffhausen gewinnen zum neunten Mal in ihrer Vereinsgeschichte den SuperCup. Sie setzen sich in Arosa gegen Pfadi Winterthur mit 27:22 (11:9) durch.
Handball-Blick
Im Rahmen der neuen Medien-Partnscherschaft ist heute die erste reine Handball-Seite im Blick erschienen. Und dazu noch ein ganze Seite über Andy Schmid.
Auf nach Arosa!
Am Samstag gibt es beim SuperCup in Arosa das Prestige-Duell Pfadi Winterthur gegen Kadetten Schaffhausen. Spielbeginn in der Eissporthalle ist um 15.00 Uhr.
02.09.2014
NLA: Die Kadetten einmal mehr in der Favoritenrolle

In der vergangenen Saison haben die Kadetten Schaffhausen die Hierarchie im Schweizer Handball mit dem Gewinn des Doubles wieder hergestellt. Nun soll der achte Meistertitel folgen. Die Qualifikation beginnt morgen Mittwoch. "Wir sind der Favorit Nummer 1, dem müssen wir uns stellen", sagt Kadettens Trainer Markus Baur. Der Weltmeister von 2007 hat die erfolgsverwöhnten Schaffhauser in seinem ersten Jahr nach einer Saison ohne Titel (abgesehen vom Supercup) wieder auf die Erfolgsspur zurückgebracht. Mit den Verpflichtungen von Rückkehrer Manuel Liniger (Balingen-Weilstetten) und dem langjährigen Bundesliga-Spieler Markus Richwien (Füchse Berlin) wurde die Mannschaft auf den Flügelpositionen verstärkt. Auch der schwedische Kreisläufer Anton Mansson (Melsungen) scheint vor allem in der Verteidigung eine Bereicherung zu sein.

Allerdings müssen die Kadetten im Tor den Abgang von Routinier Arunas Vaskevicius (Pfadi Winterthur) verkraften; der Litauer trug in der vergangenen Spielzeit massgeblich zum Meistertitel und Cupsieg bei. Ersetzt wurde er durch den erst 20-jährigen Nikola Portner vom BSV Bern Muri. Damit steigen die Schaffhauser mit einem jungen Goalie-Duo in die Saison, ist doch der Deutsche Jonas Maier ebenfalls erst 20 Jahre alt. An Talent fehlt es den beiden mit Sicherheit nicht, es stellt sich aber die Frage, ob sie dem Druck standhalten. Sonst hätten die Kadetten noch den in erster Linie als Torhütertrainer geholten Nenad Puljezevic (41) in der Hinterhand, der 2001 mit Jugoslawien WM-Bronze gewonnen hat.

Abgeschlossen sind die Aktivitäten auf dem Transfermarkt für die Schaffhauser noch nicht, sie werden noch einen Regisseur verpflichten. Dies ist nötig, da Peter Kukucka wegen Rückenproblemen wohl zumindest bis Ende Jahr ausfällt, und auch Andrija Pendic nach einer Meniskusoperation derzeit nicht zur Verfügung steht. Es muss sich zudem erst noch zeigen, wie die Doppelbelastung mit Meisterschaft und Champions League verkraftet wird. "Das wird mit Sicherheit ein Problem", so Baur. Optimistisch stimmt ihn dafür die gute Basis in der Verteidigung.

Der grösste Herausforderer der Kadetten dürfte Pfadi Winterthur sein. Das 2013 stark verjüngte Team hat sich gut entwickelt und schaffte sowohl in den Playoffs als auch im Cup den Einzug in den Final. Nun soll der nächste Schritt folgen, das Ziel ist mindestens ein Titel. Das grösste Plus könnte Torhüter Vaskevicius sein. Zudem ist die Offensive breiter besetzt, auch weil die Winterthurer wieder auf Goran Cvetkovic zählen können, der praktisch die gesamte erste Saison nach seiner Rückkehr zu Pfadi verletzt verpasst hat. Für die Spielmacher-Position wurde der Serbe Milan Corovic (Al Sharjah) verpflichtet; er soll Kevin Jud ergänzen. Die gewichtigsten Abgänge sind Aufbauer Robert Konecnik und Goalie Martin Pramuk (beide Suhr Aarau). Pfadis Trainer Adrian Brüngger ist gespannt, wie die Mannschaft mit der höheren Erwartungshaltung umgehen wird. "Der Druck gehört dazu. Die Spieler müssen lernen, damit umzugehen." Brüngger erwartet eine ausgeglichenere Meisterschaft.

Jedenfalls dürfte mit Wacker Thun, dem Double-Gewinner der Saison 2012/2013, wieder zu rechnen sein. Die Berner Oberländer hatten im Frühjahr die Playoffs verpasst, was auch auf die Teilnahme an der Champions League zurückzuführen war. Wacker hat durch den Zugang des Schweizer Internationalen Nicolas Raemy an Qualität dazugewonnen.

Kriens-Luzern kompensierte den Abgang von Raemy mit Nik Tominec von den Kadetten. Die Innerschweizer wollen den 3. Rang der vergangenen Saison bestätigen. Der Playoff-Halbfinalist BSV Bern Muri steigt mit einem nahezu unveränderten Team in die neue Meisterschaft. Auch St. Otmar St. Gallen sollte wieder den Sprung in die Finalrunde der besten sechs Equipen schaffen. Den Ostschweizern wird einiges zugetraut. Wohl eher nach hinten orientieren müssen sich GC Amicitia Zürich, Fortitudo Gossau, Lakers Stäfa und Aufsteiger Suhr Aarau.

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Quelle: Sportinformation (Si)

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30.08.2014
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DIE KADETTEN SCHAFFHAUSEN GEWINNEN DEN SUPERCUP

Die Kadetten Schaffhausen haben zum bereits neunten Mal in ihrer Vereinsgeschichte den SuperCup gewonnen. Der Schweizer Meister und Cupsieger der vergangenen Saison setzte sich in Arosa vor 510 Zuschauern gegen Pfadi Winterthur am Ende deutlich mit 27:22 (11:9) durch. Die Entscheidung fiel Mitte der zweiten Halbzeit, als die Schaffhauser von 13:13 (38.) auf 22:15 (51.) davonzogen. Die Winterthurer waren danach zu keiner Reaktion mehr fähig.

Bis dorthin hatten sich die beiden Mannschaften auf 1800 Metern über Meer ein ausgeglichenes, von den Verteidigungen geprägtes Duell geliefert. Nach elf Minuten lag Pfadi mit 4:2 in Führung, ehe den Kadetten kurz vor der Pause die Wende gelang. Die Kadetten, bei denen Sergio Muggli (4) im mittleren Rückraum eine gute Partie machten, waren die ingesamt bessere Mannschaft und setzten sich am Ende auch in der Höhe verdient durch. Bester Torschütze im ausgeglichenen Team war Rares Jurca, der fünfmal traf. "Wir wollten alles investieren, was in uns drinsteckt, und das hat die Mannschaft gemacht. Wir haben im ersten Pflichtspiel, das gleich ein Endspiel war, das Optimale zum jetzigen Zeitpunkt abgerufen. Darum können wir zufrieden sein", sagte Trainer Markus Baur.
 


 
15. SuperCup, Telegramm

Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 27:22 (11:9)
Eissporthalle, Arosa – 510 Zuschauer – Sr. Bernet/Wick.
Torfolge: 1:0, 1:2, 2:2, 2:4 (11.), 4:4, 4:5, 5:6, 7:6, 7:8, 8:9 (27.), 11:9; 12:9, 12:11, 13:12, 13:13 (38.), 16:13, 19:14, 22:15, 23:16, 23:18, 24:19, 25:20, 25:21, 27:21, 27:22.
Strafen: Je 4mal 2 Minuten.
Kadetten: Portner/Meier; Cvijetic (2), Liniger (3), Küttel (1), Riechwien (4), Graubner (3), Mamic (3), Geisser, Stojanovic (2), Mansson, Jurca (5/2), Muggli (4).
Pfadi: Vaskevicius/Bringolf; Maros (5), Cédrie Tynowski (1), Hess (2), Cvetkovic (2), Lier (1), Bajram (1), Jud (6/3), Scheuner (2), Freivogel (1), Svajlen (1), Corovic.
Bemerkungen: Kadetten ohne Kukucka, Pendic und Starczan. Pfadi ohne Krieg (alle verletzt). Verhältnis verschossener Penaltys 1:0.


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Quelle: Marco Ellenberger

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28.08.2014
Zwei ganze Handball-Seiten in der heutigen Blick-Ausgabe

Wann gab es das zum letzten Mal? Die Sportart Handball, im Blick prominent vertreten auf zwei ganzen Seiten. Im Rahmen der neuen Medien-Partnerschaft ist heute Donnerstag die erste von ingesamt 35 Handball-Seiten in Zusammenarbeit zwischen dem Blick und dem SHV erschienen. Ausserdem hat die grösste Bezahlzeitung der Schweiz mit 800'000 Leserinnen und Lesern zu diesem Anlass auch gleich noch ein grosses Portrait über Bundesliga-Star Andy Schmid auf die Sport-Titelseite gestellt. Diese Ausgabe lässt also wirklich alle Handballer-Herzen höher schlagen.

Künftig erscheint in der Regel jeden Donnerstag eine reine Seite zum Handball in der Schweiz – ausserdem hat der Blick zugesichert, die Handball-Berichterstattung auch in allen anderen Ausgaben kontinuierlich auszubauen. Für sämtliche Interessierten, die sich selbst davon überzeugen wollen, besteht ein attraktives Angebot: Das Schnupper-Abo für sechs Monate gibt es als Handball-Special für nur 100 Franken. Alle Informationen dazu im angefügten Flyer.

Übrigens: Die spannende Geschichte zu Andy Schmid gibt es auch auf Blick-Online.
 

Sport-Titelseite vom 28. August. (Quelle: Blick)

 

Handball-Seite vom 28. August. (Quelle: Blick)

    
Dokumente:
Blick-Abo-Aktion: Handball-Special3.6 MByte

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Quelle: Marco Ellenberger

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28.08.2014
Pfadi-Trainer Adrian Brüngger: "Ein komisches Gefühl"

Am kommenden Samstag, 30. August, kommt es beim SuperCup 2014 in Arosa zum Duell der beiden dominierenden Teams der vergangenen Saison: Pfadi Winterthur und die Kadetten Schaffhausen kämpfen um den ersten Titel der Spielzeit 2014/15. Spielbeginn in der Eissporthalle Arosa ist um 15 Uhr, der Vergleich der beiden Rivalen wird live auf handballTV.ch übertragen. Der Erfolgstrainer von Pfadi Winterthur, Adrian Brüngger, im Interview vor dem SuperCup.
 


 
Adrian Brüngger, die Saison-Vorbereitung neigt sich dem Ende entgegen. Wie ist der aktuelle Stand bei Pfadi Winterthur vor dem SuperCup in Arosa gegen den Rivalen Kadetten Schaffhausen?
Adrian Brüngger: Wir haben sehr gut trainiert. Im ersten Teil der Vorbereitung lag der Fokus auf dem Schwerpunkt Athletik. Zuerst wurden die Grundlagen geschaffen bezüglich Kraft und Kondition, dann ging es immer mehr um die Taktik. Leider verpasste Julian Krieg wegen einer Behandlung der Hand – allerdings nicht der Wurfhand – einen grossen Teil der Vorbereitung. Unser Neuzugang Milan Corovic fehlte mehr als zwei Wochen wegen einer Schulterverletzung. Nun freuen wir uns auf den SuperCup in Arosa gegen die Kadetten. Ich bin überzeugt, es wird ein hart umkämpftes Spiel  -  beide Teams wollen diesen ersten Titel der Saison um jeden Preis gewinnen.

Wie weit ist ihre Mannschaft schon im taktischen Bereich?
Adrian Brüngger: Taktisch haben wir einen grossen Schritt nach vorne gemacht. Es kam uns zugute, dass wir nicht bei Null beginnen mussten. Die Grundlagen hatten wir bereits aus der vergangenen Saison, darauf konnten wir aufbauen und unsere Taktik mit Varianten anreichern. Das Gerüst der Mannschaft stand schon. So ging es darum, Milan Corovic und Goran Cvetkovic, der nach seiner Verletzung wieder zurück ist, einzubauen.

Mit Arunas Vaskevicius stiess ein erfahrener Torhüter zum Team. Welches sind Ihre ersten Eindrücke von ihm?
Adrian Brüngger: Arunas Vaskevicius tut uns sehr gut und ist für die jungen Spieler ein absolutes Vorbild. Seine Trainingseinstellung und Professionalität sind top. Mit Aurel Bringolf und Arunas Vaskevicius haben wir ein starkes Goalie-Duo.

Ende Mai wurden sie zum Schweizer Handball-Trainer des Jahres gewählt. Was bedeutet Ihnen diese Auszeichnung?
Adrian Brüngger: Es war eine grosse Anerkennung für mich. Andererseits war es aber auch etwas komisch für mich, weil wir in der letzten Saison keinen Titel gewonnen haben. Irgendwie habe ich nach dieser Wahl zum Trainer des Jahres das Gefühl, ich müsste etwas nachholen. So ist unsere Zielsetzung für die kommende Saison mutig: Wir wollen neben dem SuperCup mindestens einen Titel gewinnen – sei es Cupsieger oder Schweizer Meister zu werden.

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Quelle: Patric Schäfler

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16.09.2012
EHF-Cup: Pfadi Winterthur ausgeschieden

Pfadi Winterthur ist in der 1. Runde des EHF-Cup gegen Lissabon wie erwartet ausgeschieden. Nachdem die Pfader das Heimspiel 21:28 verloren hatten, gerieten sie in Portugal bis zur 17. Minute 5:12 in Rückstand. Immerhin zeigten die Winterthurer Charakter und holten noch ein 27:27.

Die Winterthurer verabschiedeten sich mit einer ansprechenden Leistung aus dem EHF-Cup. Mike Kipili und Marcel Hess waren auffällige Akteure. Es gelang ihnen, je fünf Treffer zu erzielen.

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Quelle: Sportinformation (si)

 

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