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Cupfinal am Sonntag
Im Cupfinal der Frauen trifft der LC Brühl am Sonntag in Zürich auf die Spono Eagles. Davor spielen die Elite-Juniorinnen um die Titel. Tickets gibt es bei Ticketcorner.
Neue EHF-Referees
Andreas Capoccia (rechts) und Beat Jucker haben am Wochenende den Kandidaten-Kurs in Norwegen erfolgreich bestanden. Sie haben neu den Status «EHF-Referees».
Hol dir dein Ticket!
Die Schweizer Nationalmannschaft trifft am 12. Juni in der Zuger Bossard Arena auf Vize-Weltmeister Norwegen. Ab heute läuft der Vorverkauf bei Ticketcorner.
25.04.2018
Brühl vs. Spono: Cupfinal der Frauen am Sonntag in Zürich

Mit dem LC Brühl und den Spono Eagles machen die beiden zurzeit dominierenden Teams des Schweizer Frauenhandballs am Sonntag (16.30 Uhr) in der Saalsporthalle den Cupsieg untereinander aus. Der Titelverteidiger kommt aus der Ostschweiz, der Leader der Finalrunde kommt aus Nottwil. Der Cupfinal wird auf srf.ch/sport sowie auf handballTV.ch live übertragen.

Rekordsieger gegen ersten Verfolger
Der LC Brühl könnte den Schweizer Cup zum dritten Mal in Folge und zum elften Mal insgesamt gewinnen. Die St. Gallerinnen sind Rekordsieger – mit grossem Abstand. Dahinter folgen die Spono Eagles mit drei Cupsiegen. Die Nottwilerinnen holten sich den Titel zuletzt im Jahr 2013. Den Final zwischen dem LCB und Spono gab es bisher zweimal: 2011 gewann Nottwil, 2006 der LC Brühl.

Juniorinnen-Finalspiele im Vorprogramm
Vor dem Cupfinal fallen in der Saalsporthalle drei Entscheidungen im Nachwuchs. In den Elite-Kategorien der Juniorinnen werden in jeweils einer Partie die neuen Schweizer Meister erkoren. Los geht es um 9.45 Uhr mit den U14-Juniorinnen. Danach folgen die U16-Juniorinnen (12.00 Uhr) und die U18-Juniorinnen (14.15 Uhr). Alle Juniorinnen-Finalspiele sind auf handballTV.ch live zu sehen.

Vorverkauf: Tagesticket für 20 Franken
Für den 29. April gibt es Tickets bei Ticketcorner. Erhältlich sind Tagestickets (freie Platzwahl) für 20 Franken. Jugendliche (13 bis 16 Jahre) profitieren von 30 Prozent, Kinder (bis 12 Jahre) von 50 Prozent Ermässigung. Mitglieder von Fan- und Businessclub profitieren von 30 Prozent Rabatt. Verfügbar sind auch wieder die beliebten Teamtickets zum halben Preis – der entsprechende Promotionscode wurde den Vereinen per Mail zugestellt. VIP-Tickets mit Catering sind für 70 Franken erhältlich.
 


 
Sonntag, 29. April
Saalsporthalle Zürich


09.45 Uhr: Finalspiel U14-Juniorinnen (GC Amicitia Zürich – LC Brühl)
12.00 Uhr: Finalspiel U16-Juniorinnen (LC Brühl – Spono Eagles)
14.15 Uhr: Finalspiel U18-Juniorinnen (LK Zug – HV Herzogenbuchsee)
16.30 Uhr: Cupfinal Frauen (LC Brühl – Spono Eagles)

Alle Spiele werden live auf handballTV.ch übertragen.

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Quelle: Marco Ellenberger

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25.04.2018
Andreas Capoccia und Beat Jucker sind neue EHF-Referees

Die beiden Schweizer Schiedsrichter Andreas Capoccia und Beat Jucker wurden von der Europäischen Handball Föderation neu mit dem Status «EHF-Referees» ausgezeichnet. Sie absolvierten am vergangenen Wochenende den Kandidaten-Kurs im norwegischen Drammen mit Erfolg. Capoccia/Jucker können von der EHF ab sofort für internationale Spiele aufgeboten werden.

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) stellt damit zurzeit folgende internationalen Schiedsrichter-Gespanne: Arthur Brunner und Morad Salah (EHF und IHF), André Philipp Buache und Marco Meyer (EHF), Robin Sager und Stefan Styger (EHF), Andreas Capoccia und Beat Jucker (EHF) sowie Sergio Abalo und Philippe Maurer (EHF Young Referee Programme). Der SHV gratuliert Capoccia/Jucker zum neuen Status und wünscht allen Schiedsrichtern auf internationaler Ebene viel Erfolg.

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Quelle: Marco Ellenberger

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24.04.2018
Die Mobiliar präsentiert Mustafoska und Irman im «out of the box»

LC Brühl gegen die Spono Eagles – Azra Mustafoska gegen Neli Irman. Am Sonntag steigt in Zürich der 19. Schweizer Cupfinal der Frauen. Die beiden Topscorerinnen messen sich schon vorher im «out of the box» der Mobiliar. Der «Frauenhandball-Tag» in der Saalsporthalle beginnt um 9.45 Uhr mit den Finalspielen der Elite-Juniorinnen. Tickets gibt es bei Ticketcorner.
 

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Quelle: Marco Ellenberger

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24.04.2018
Heimspiel gegen Norwegen in Zug: Der Vorverkauf läuft!

Die Schweizer Nationalmannschaft trifft am Dienstag, 12. Juni, im WM-Playoff-Rückspiel zu Hause auf Vize-Weltmeister Norwegen. Anpfiff ist um 18.15 Uhr. Die Zuger Bossard Arena wird dabei erstmals Schauplatz eines Handballspiels sein. Ab heute läuft der Vorverkauf bei Ticketcorner.

Für das WM-Playoff-Spiel gegen Norwegen sind ab sofort Sitzplätze in drei Kategorien (35 Franken, 55 Franken, 75 Franken) und Stehplätze (20 Franken) erhältlich. Jugendliche (bis 16 Jahre) profitieren von 30 Prozent, Kinder (bis 12 Jahre) von 50 Prozent Ermässigung. Dazu sind für die Handball-Vereine wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt im Angebot. Der Promotionscode wird den Clubs direkt per Mail zugestellt.

Attraktive Hospitality-Angebote
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) bietet für das Handball-Länderspiel in der Bossard Arena attraktive Angebote mit Hospitality an. Tickets für «Dine & View» sowie für die «EVZ Lounge by Hublot» sind für jeweils 195 Franken erhältlich. Für Team- oder Kundenanlässe erstellt der SHV (mue@handball.ch) gerne individuelle Angebote – es stehen Logen und Cornerboxen für 10 bis 20 Personen zur Verfügung.

Die im Jahr 2010 eröffnete Bossard Arena bietet beim Heimspiel gegen Norwegen Platz für maximal 7'200 Zuschauer (4'800 Sitzplätze, 2'400 Stehplätze). Das attraktive Heimstadion des EV Zug genügt höchsten Ansprüchen und bietet beste und topmoderne Infrastruktur in allen Bereichen.

Zum dritten Mal in einer grossen Arena
Nach den Heimspielen gegen Deutschland im Zürcher Hallenstadion (2016) und gegen Portugal in der Bieler TISSOT Arena (2017) trägt der SHV bereits zum dritten Mal ein Heimspiel in einer grossen Arena aus und schafft den Rahmen für eine weitere Länderspiel-Veranstaltung auf höchstem Niveau.

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Quelle: Marco Ellenberger

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15.04.2012
Cup Männer: WACKER THUN SCHAFFT DEN COUP

Wacker Thun hat sich sensationell den dritten Cupsieg seiner Geschichte gesichert. Vor 1690 Zuschauern in der Stadthalle Sursee setzten sich die Berner Oberländer gegen die Kadetten Schaffhausen in einer hochklassigen Partie mit 29:26 durch. Die Thuner zeigten im ersten Durchgang eine herausragende Defensivleistung und lagen zur Pause mit 16:9 in Führung.

Emotionen, Spannung und Magic Moments am Final4 in Sursee. Wacker Thun hat es tatsächlich geschafft, den scheinbar übermächtigen Kadetten Schaffhausen im Cupfinal ein Bein zu stellen. Und die Mannschaft von Trainer Martin Rubin durfte sich am Ende vom lautstarken Anhang sogar als hochverdienter Sieger feiern lassen. Was die Berner Oberländer am Sonntagnachmittag ablieferten, war ein Meisterstück. "Wir wussten, dass die Kadetten das klar stärkste Team der Schweiz haben", sagte Rubin nach der Partie. "Aber wir wussten auch, dass wir sie an einem einzelnen, guten Tag besiegen können." Seine Akteure traten denn auch mit einer Leidenschaft und einer Motivation auf, die das Publikum von Beginn weg begeisterte und den Kadetten den Schneid abkaufte. Vor allem die Defensive war überragend. Unterstützt vom starken Keeper Andreas Merz (16 Paraden) machten die Thuner zwischen der 21. und der 30. Minute den Laden dicht und zogen von 9:9 auf 16:9 davon. Es sollte am Ende bereits die Entscheidung des Cupfinals sein.

Wer nach dem Seitenwechsel nämlich den Schaffhauser Sturmlauf in Verbindung mit einer Aufholjagd erwartete, wurde von den hervorragend eingestellten Thunern eines Besseren belehrt. Die Kadetten, die zuweilen hektisch agierten und nie zu ihrem gewohnten Tempospiel fanden, konnten den Abstand trotz einer deutlichen Leistungssteigerung nicht verkürzen, im Gegenteil: Wacker zog bis zur 44. Minute (23:15) gar erstmals auf acht Tore davon. Zwar kamen die Kadetten nun in der Offensive zu einfacheren Treffern, doch die ausgeglichenen und immer souveränen Thuner kamen vorab über Borna Franic (8), Jonas Dähler (5) oder Nikola Isailovic (4) immer wieder zu den wichtigen Toren, um die Schaffhauser auf Distanz zu halten. Erst in den letzten sieben Minuten begannen die Nerven auf Seiten der Thuner etwas zu flattern. Leszek Starcan brachte die Kadetten praktisch im Alleingang noch einmal auf 25:28 heran. Der letzte Treffer von Philipp Buri zum 29:25 (58.) räumte aber auch die letzten Zweifel über den Überraschungsieg aus dem Weg.


Schweizer Cup Männer, Final

Wacker Thun – Kadetten Schaffhausen 29:26 (16:9)

Stadthalle, Sursee – 1690 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 2:1, 2:3, 6:7, 9:7, 9:9 (21.), 16:9; 19:13, 21:13, 21:15, 23:15, 25:17, 25:19, 27:20, 27:22, 28:22, 28:25 (58.), 29:26.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Wacker Thun, 6mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen.
Wacker: Merz/Winkler (für 1 Penalty); Caspar, Szymanski (3), Franic (8), Linder (4/2), Buri (2), Dähler (5), Friedli, von Deschwanden (3), Isailovic (4).
Kadetten: Vaskevicius/Bläuenstein (28. bis 30. und ab 45.); Kukucka (6/2), Vrany, Goepfert, Graubner (2), Pendic, Starczan (5/3), Stojanovic (1), Schelbert, Jurca (5), Bucher (1), Ursic (2), Tominec (4).
Bemerkungen: Kadetten ohne Dissinger und Quadrelli (beide verletzt). Merz hält Penaltys von Kukucka (21./9:8) sowie Ursic (28./14:9 und 40./21:13). Vaskevicius hält Penalty von Linder (24./10:9), Linder verwertet im Nachschuss.

Wacker Thun, Cupsieger 2012. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Trainer Martin Rubin führte seine Mannschaft zum Erfolg. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Die Kadetten (hier Iwan Ursic) straucheln im Cupfinal. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Emotionen ohne Ende: Andreas Merz und die Fans von Wacker Thun. (Bild: FOTO WAGNER)

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Quelle: Marco Ellenberger

 

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