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Vorentscheidung
Der NLA-Leader Pfadi Winterthur gewinnt das Spitzenspiel in Schaffhausen gegen die Kadetten 28:26 und führt im Rennen um Platz 1 für die Playoffs vorentscheidend.
Giganten-Duell
Die Kadetten empfangen morgen Mittwoch, 4. März, den NLA-Tabellenführer Pfadi. Der Winterthurer Trainer Adrian Brüngger stellt sich vor dem Spitzenspiel den Fragen.
Aufstand am Tabellenende
Der BSV Stans feiert in der SPAR PREMIUM LEAGUE seinen zweiten Saisonsieg.
Weil auch Zofingen gewinnt, bleibt im Tabellenkeller dennoch alles beim alten.
Kapitale Niederlage
Pfadi verliert im EHF-Cup das dritte Gruppenspiel zuhause gegen den slowenischen Vertreter Velenje 26:35 und erleidet einen Rückschlag im Kampf um Platz zwei.
05.03.2015
NLA: Pfadi Winterthur gewinnt Spitzenkampf gegen Kadetten

Im Finalrunden-Knüller zwischen Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur gelang den Gästen mit einem 28:26-Triumph eine Vorentscheidung um Rang 1 für die Meister-Playoffs. Für das Team von Markus Baur war es inklusive der Niederlage in der Champions League gegen Dunkerque bereits die vierte Niederlage in Serie, die Mannschaft von Trainer Adrian Brunner ist nun im Cup und Meisterschaft seit dem 7. Dezember 2014 ungeschlagen.

Pfadi Winterthur hat sich von der 26:35-Niederlage am vergangenen Samstag im EHF-Cup gegen Gorenje Velenje gut erholt und drehte nach einem zweimaligen Dreitore-Rückstand in der ersten Halbzeit nach der Pause mächtig auf. Allen voran Matchwinner Roman Sidorowicz, der sieben seiner acht Tore in der zweiten Halbzeit erzielte. Die Kadetten, die nach sieben siegreichen Derbys gegen Pfadi erstmals wieder als Verlierer vom Platz mussten, kamen in der zweiten Hälfte letztmals in der 55. Minute bis auf ein Tor heran.

 

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Quelle: Sportinformation (Si)

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03.03.2015
Pfadi-Trainer Adrian Brüngger: "Es ist eine Doppelbelohnung"

Morgen Mittwoch, 4. März, steigt in der BBC Arena das Spitzenspiel zwischen den Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur. Die Partie beginnt um 19.30 Uhr. Pfadi ist klarer Tabellenführer in der NLA-Finalrunde. Adrian Brüngger, der Trainer von Pfadi Winterthur, im Interview vor dem Top-Spiel.

 


 

Adrian Brüngger, Pfadi Winterthur ist souveräner Leader. Wie beurteilen Sie den bisherigen Saisonverlauf Ihres Teams?
Adrian Brüngger: Natürlich läuft es gut bei uns, doch zu viel Zufriedenheit wäre ein Leistungskiller. Ich bin praktisch nie hundertprozentig zufrieden. Meiner Meinung nach sind wir erst bei 70 Prozent der Möglichkeiten angelangt – wir haben also noch 30 Prozent Reserven. In der letzten Spielzeit bewegten wir uns am Limit, nun sehe ich uns stärker. Vor allem auf der Goalie-Position mit Arunas Vaskevicius und Aurel Bringolf sind wir jetzt besser besetzt. Mit Roman Sidorowicz haben wir nun noch einen torgefährlichen Spieler hinzubekommen, der nach gefühlt einem halben Tag schon bestens integriert war und null Anlaufzeit brauchte. Er hat ein gutes taktisches Verständnis und passt perfekt zu uns.

Wo sehen Sie bei Ihrer Mannschaft noch Luft nach oben?
Adrian Brüngger: Wir können uns sicher im Gegenstossspiel noch verbessern. In der Deckung muss man berücksichtigen, dass wir mit der nominell stärksten Abwehr sicher noch stärker wären. Doch leider gab es im Defensivbereich immer wieder verletzte Spieler.

Nun steht das Prestigeduell gegen die Kadetten in Schaffhausen an. Wie bewerten Sie die Ausgangslage?
Adrian Brüngger: Unser Ziel ist es, gegen die Kadetten mal ein gutes Spiel zu machen. Es ist speziell, dass die Schaffhauser zweimal nacheinander verloren haben. Von der Tabelle her haben wir die Möglichkeit, den Abstand noch deutlicher zu machen. Aber grundsätzlich bin ich kein Fan von zu viel Rechnerei.

In der Gruppenphase des EHF-Cups gewann Pfadi auswärts gegen Haslum. Zuhause gegen den HSV Hamburg und Gorenje Velenje gab es Niederlagen. Ist der angestrebte zweite Tabellenplatz noch in Reichweite?
Adrian Brüngger: Ich denke, die Chance auf Platz zwei ist nicht mehr gross. Trotzdem glauben wir noch dran. Wir wollen in Velenje gewinnen – es ist ein hohes Ziel, das ist uns bewusst. Grundsätzlich halte ich nicht viel vom Ausdruck „Doppelbelastung“. Wenn man auch international spielen darf, dann ist das für mich eher eine „Doppelbelohnung“.

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Quelle: Patric Schäfler

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01.03.2015
SPL: Zweiter Saisonsieg für den BSV Stans

Der BSV Stans hat nach seinem Aufstieg in die SPAR PREMIUM LEAGUE am Samstag beim 28:27 gegen ATV/KV Basel seinen zweiten Saisonsieg gefeiert. Weil der TV Zofingen in Winterthur mit 21:17 gewann, beträgt der Rückstand der Nidwaldnerinnen auf den zweitletzten Platz aber weiterhin vier Punkte. Der LC Brühl setzte sich im Verfolger-Duell gegen Rotweiss Thun mit 29:21 durch.

Zur Pause wies in Stans noch überhaupt nichts auf den zweiten Saisonsieg des Aufsteigers hin: Basel führte scheinbar sicher mit 15:10. Doch das Heimteam hatte in der zweiten Halbzeit die richtige Antwort parat. Zunächst verkürzte der BSV auf 17:18 (40.), um dann noch einmal mit 19:23 ins Hintertreffen zu geraten. Dann aber setzte Stans zum Schlussspurt an und schaffte in den letzten zehn Minuten die Wende zum 28:27-Endstand. Nadja Fellmann (9), Carmen Faden (8) und Barbara Schiffmann (6) waren für vier Fünftel der Tore verantwortlich.

Yellow Winterthur blieb im Heimspiel gegen den TV Zofingen weit unter seinen Möglichkeiten. Die defensiv starken Gäste, angeführt von der achtfachten Torschützin Pascale Wyder und der guten Keeperin Marion Ort, führten zur Pause mit 9:7 und bauten das Skore im zweiten Durchgang gar noch auf 21:17 aus. Der TVZ holte zwei wichtige Zähler um Kampf gegen den Abstieg und schloss dank dem dritten Saisonsieg punktemässig zu ATV/KV Basel und Yellow Winterthur auf.

Der LC Brühl löste seine Aufgabe im Heimspiel gegen Rotweiss Thun souverän. Die St. Gallerinnen blieben neun Minuten ohne Gegentor und verwalteten den daraus resultierenden Vorsprung (4:1) während einer Dreiviertelstunde. In der Schlussphase setzte sich das Heimteam dann noch deutlicher ab und festigte mit dem diskussionslosen 29:21-Erfolg den dritten Platz.

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Quelle: Marco Ellenberger

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01.03.2015
EHF-Cup: Pfadi Winterthur unterliegt Velenje zuhause

Die Handballer von Pfadi Winterthur erlitten im dritten Gruppenspiel des EHF-Cups eine empfindliche Niederlage. Der NLA-Leader verlor gegen den slowenischen Vertreter Gorenje Velenje 26:35 und dürfte es schwer haben, die K.o.-Phase noch zu erreichen. Als wegweisend war das Duell gegen Velenje im Vorfeld bezeichnet worden. Die Winterthurer blieben jedoch chancenlos und erlitten in der Gruppe A im Kampf um Platz 2, der zum Vorstoss in die Viertelfinals berechtigt, einen herben Rückschlag. Um in die K.o.-Phase noch zu schaffen, müssten die Zürcher wohl Velenje im Rückspiel bezwingen. Dies erscheint nach dem ersten Duell aber sehr unwahrscheinlich.

"Velenje war heute auf allen Positionen besser", fasste Pfadis Trainer Adrian Brüngger die Partie kurz und knapp zusammen. In der Tat lagen die Winterthurer von Beginn weg im Hintertreffen. Und als Pfadi nach der Pause einmal auf drei Tore heran kam, schalteten die Slowenen sofort wieder einen Gang höher. In der Offensive leistete sich Pfadi zu viele Fehler; immer wieder kam Velenje mit schnellen Gegenstössen zu "einfachen" Toren.

Überhaupt nicht in den Griff bekamen die Schweizer Velenjes Stas Skube, der zwölf Tore erzielte und bei mindestens ebenso vielen den entscheidenden Pass spielte. Bester Torschütze auf Seiten Winterthurs war Kevin Jud mit sechs Treffern (davon zwei Penaltys).

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Quelle: Sportinformation (Si)

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15.04.2012
Cup Männer: WACKER THUN SCHAFFT DEN COUP

Wacker Thun hat sich sensationell den dritten Cupsieg seiner Geschichte gesichert. Vor 1690 Zuschauern in der Stadthalle Sursee setzten sich die Berner Oberländer gegen die Kadetten Schaffhausen in einer hochklassigen Partie mit 29:26 durch. Die Thuner zeigten im ersten Durchgang eine herausragende Defensivleistung und lagen zur Pause mit 16:9 in Führung.

Emotionen, Spannung und Magic Moments am Final4 in Sursee. Wacker Thun hat es tatsächlich geschafft, den scheinbar übermächtigen Kadetten Schaffhausen im Cupfinal ein Bein zu stellen. Und die Mannschaft von Trainer Martin Rubin durfte sich am Ende vom lautstarken Anhang sogar als hochverdienter Sieger feiern lassen. Was die Berner Oberländer am Sonntagnachmittag ablieferten, war ein Meisterstück. "Wir wussten, dass die Kadetten das klar stärkste Team der Schweiz haben", sagte Rubin nach der Partie. "Aber wir wussten auch, dass wir sie an einem einzelnen, guten Tag besiegen können." Seine Akteure traten denn auch mit einer Leidenschaft und einer Motivation auf, die das Publikum von Beginn weg begeisterte und den Kadetten den Schneid abkaufte. Vor allem die Defensive war überragend. Unterstützt vom starken Keeper Andreas Merz (16 Paraden) machten die Thuner zwischen der 21. und der 30. Minute den Laden dicht und zogen von 9:9 auf 16:9 davon. Es sollte am Ende bereits die Entscheidung des Cupfinals sein.

Wer nach dem Seitenwechsel nämlich den Schaffhauser Sturmlauf in Verbindung mit einer Aufholjagd erwartete, wurde von den hervorragend eingestellten Thunern eines Besseren belehrt. Die Kadetten, die zuweilen hektisch agierten und nie zu ihrem gewohnten Tempospiel fanden, konnten den Abstand trotz einer deutlichen Leistungssteigerung nicht verkürzen, im Gegenteil: Wacker zog bis zur 44. Minute (23:15) gar erstmals auf acht Tore davon. Zwar kamen die Kadetten nun in der Offensive zu einfacheren Treffern, doch die ausgeglichenen und immer souveränen Thuner kamen vorab über Borna Franic (8), Jonas Dähler (5) oder Nikola Isailovic (4) immer wieder zu den wichtigen Toren, um die Schaffhauser auf Distanz zu halten. Erst in den letzten sieben Minuten begannen die Nerven auf Seiten der Thuner etwas zu flattern. Leszek Starcan brachte die Kadetten praktisch im Alleingang noch einmal auf 25:28 heran. Der letzte Treffer von Philipp Buri zum 29:25 (58.) räumte aber auch die letzten Zweifel über den Überraschungsieg aus dem Weg.


Schweizer Cup Männer, Final

Wacker Thun – Kadetten Schaffhausen 29:26 (16:9)

Stadthalle, Sursee – 1690 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 2:1, 2:3, 6:7, 9:7, 9:9 (21.), 16:9; 19:13, 21:13, 21:15, 23:15, 25:17, 25:19, 27:20, 27:22, 28:22, 28:25 (58.), 29:26.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Wacker Thun, 6mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen.
Wacker: Merz/Winkler (für 1 Penalty); Caspar, Szymanski (3), Franic (8), Linder (4/2), Buri (2), Dähler (5), Friedli, von Deschwanden (3), Isailovic (4).
Kadetten: Vaskevicius/Bläuenstein (28. bis 30. und ab 45.); Kukucka (6/2), Vrany, Goepfert, Graubner (2), Pendic, Starczan (5/3), Stojanovic (1), Schelbert, Jurca (5), Bucher (1), Ursic (2), Tominec (4).
Bemerkungen: Kadetten ohne Dissinger und Quadrelli (beide verletzt). Merz hält Penaltys von Kukucka (21./9:8) sowie Ursic (28./14:9 und 40./21:13). Vaskevicius hält Penalty von Linder (24./10:9), Linder verwertet im Nachschuss.

Wacker Thun, Cupsieger 2012. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Trainer Martin Rubin führte seine Mannschaft zum Erfolg. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Die Kadetten (hier Iwan Ursic) straucheln im Cupfinal. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Emotionen ohne Ende: Andreas Merz und die Fans von Wacker Thun. (Bild: FOTO WAGNER)

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Quelle: Marco Ellenberger

 

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