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Reprise im Halbfinal
Im Schweizer Cup der Männer kommt es im Halbfinal am 7. Mai wie im letzten
Jahr zur Begegnung zwischen Pfadi Winterthur und den Kadetten Schaffhausen.
Zug trifft auf Brühl
Im Halbfinal des Schweizer Cups der Frauen kommt es zum Duell zwischen Zug
und Brühl. Im anderen Halbfinal messen sich GC Amicitia und Yellow Winterthur.
Ein optimaler Start
Die Kadetten Schaffhausen gewinnen ihr Auftaktspiel in der NLA-Finalrunde auswärts beim BSV Bern Muri 27:24. Im anderen Spiel gewinnt Wacker klar bei Kriens-Luzern.
Es geht wieder los!
Die NLA-Finalrunde bietet zum Auftakt interessante Partien: St. Otmar vs. Pfadi, BSV Bern Muri vs. Kadetten Schaffhausen und HC Kriens-Luzern vs. Wacker Thun.
07.02.2016
Cup Männer: Pfadi Winterthur im Halbfinal gegen die Kadetten

Im Schweizer Cup der Männer kommt es im Halbfinal erneut zum Duell der beiden grossen Favoriten: Titelverteidiger Pfadi Winterthur trifft auf die Kadetten Schaffhausen. Im zweiten Halbfinal messen sich Wacker Thun und der TSV St. Otmar. Das ergab die Auslosung vom Sonntagabend in St. Gallen. Gespielt wird am Samstag, 7. Mai, in der Stadthalle Sursee.

Pfadi und die Kadetten waren sich bereits im vergangenen Jahr am FINAL4 im Halbfinal gegenüber gestanden. Die Winterthurer setzten sich damals mit 28:27 durch und gewannen tags darauf im Final gegen den BSV Bern Muri. Die Halbfinals und die Finals im Schweizer Cup der Männer und Frauen werden in diesem Jahr am 7. und 8. Mai in der Stadthalle Sursee ausgetragen.
 



Schweizer Cup Männer
Auslosung Halbfinals

Samstag, 7. Mai

Pfadi Winterthur – Kadetten Schaffhausen
Wacker Thun – TSV St. Otmar St. Gallen

Das FINAL4 im Schweizer Cup findet am 7. und 8. Mai in der Stadthalle Sursee statt.

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Quelle: Marco Ellenberger

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06.02.2016
Cup Frauen: Der LK Zug trifft im Halbfinal auf Brühl

Im Schweizer Cup der Frauen kommt es im Halbfinal zum grossen Knaller zwischen Titelverteidiger LK Zug und dem LC Brühl. Das ergab die Auslosung vom Samstagabend in St. Gallen. Im zweiten Halbfinal trifft GC Amicitia Zürich auf Yellow Winterthur. Die Halbfinals werden am Samstag, 7. Mai, im Rahmen des FINAL4 in der Stadthalle Sursee ausgetragen.

Die Auslosung der Halbfinals im Schweizer Cup der Männer erfolgt am Sonntagabend im Rahmen der NLA-Partie zwischen dem TSV St. Otmar und Pfadi Winterthur in der St. Galler Kreuzbleiche.
 



Schweizer Cup Frauen
Auslosung Halbfinals


Samstag, 7. Mai 2016
LK Zug Handball – LC Brühl Handball
GC Amicitia Zürich – Yellow Winterthur

Das FINAL4 im Schweizer Cup findet am 7. und 8. Mai in der Stadthalle Sursee statt.

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Quelle: Marco Ellenberger | Bild: Felix Walker.

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06.02.2016
NLA: Kadetten starten erfolgreich in die Finalrunde

Die Kadetten Schaffhausen sind erfolgreich in die NLA-Finalrunde gestartet. Der Titelverteidiger gewann beim BSV Bern Muri 27:24. Die Gäste taten beim zweiten Sieg im zweiten Ernstkampf unter dem neuen dänischen Trainer Lars Walther nur das Nötigste.

Die Kadetten lagen zwar nie in Rückstand, sie konnten sich aber auch nie richtig absetzen. In der 54. Minute führten sie bloss 24:23. Bester Werfer der Schaffhauser war mit neun Toren einmal mehr der ungarische Regisseur Gabor Csaszar.

Im zweiten Spiel vom Samstag setzte sich Wacker Thun gegen Kriens-Luzern auswärts 35:24 durch. Die zweite Halbzeit war eine Demütigung für die Zentralschweizer, die vor dem Spiel gleich viele Punkte auf dem Konto gehabt hatten wie die Berner Oberländer. Nach der 15:13-Führung zur Pause zog Wacker bis zur 43. Minute auf 25:15 davon. In der ersten Hälfte war Kriens-Luzern nach dem 4:9 (14.) noch eine Reaktion gelungen; in der 23. Minute stand es 11:11. Luca Spengler war für das Heimteam siebenmal erfolgreich, für die Thuner erzielte Nicolas Raemy sechs Tore.

NLA, Finalrunde

BSV Bern Muri - Kadetten Schaffhausen 24:27 (11:15)
Kriens-Luzern - Wacker Thun 24:35 (13:15)

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Quelle: Sportinformation (Si)

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06.02.2016
NLA: Die mit Spannung erwartete Finalrunde beginnt

Am Sonntag (17 Uhr, Kreuzbleiche) startet der TSV St. Otmar mit dem Heimspiel gegen Pfadi Winterthur in die Finalrunde. Die Ausgangslage ist folgendermassen: Kadetten Schaffhausen liegt zwar unangefochten an der Tabellenspitze, dahinter folgt aber mit sechs Punkten Rückstand ein punktgleiches Trio, bestehend aus Pfadi Winterthur, Wacker Thun und dem HC Kriens-Luzern. Der TSV St. Otmar liegt drei Punkte hinter diesen drei Mannschaften.

Um die Playoffs zu erreichen, müssen die St. Galler also mindestens eines der drei Teams hinter sich lassen und zudem den sechstplatzierten BSV Bern Muri in Schach halten. Das bedeutet für den TSV St. Otmar, dass er in der Finalrunde fast nur sogenannte Vierpunkte-Spiele hat. Am Sonntag erfolgt das erste Spiel aus dieser Kategorie. Gegen Pfadi Winterthur heisst es zudem sich für die Heimniederlage in der Hauptrunde zu revanchieren.

Mit intensiven Trainings und Testspielen hat sich Pfadi für die kommenden Aufgaben gut vorbereitet und konnte den aktuellen Formstand bereits beim gewonnenen Match im Cup-Viertelfinal gegen Möhlin unter Beweis stellen.

Die Begegnung zwischen dem BSV Bern Muri und dem Spitzenreiter Kadetten ist am Samstag, 6. Februar, live zu sehen auf handballTV.ch. Spielbeginn ist um 17.30 Uhr.

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Quelle: Patric Schäfler

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15.04.2012
Cup Männer: WACKER THUN SCHAFFT DEN COUP

Wacker Thun hat sich sensationell den dritten Cupsieg seiner Geschichte gesichert. Vor 1690 Zuschauern in der Stadthalle Sursee setzten sich die Berner Oberländer gegen die Kadetten Schaffhausen in einer hochklassigen Partie mit 29:26 durch. Die Thuner zeigten im ersten Durchgang eine herausragende Defensivleistung und lagen zur Pause mit 16:9 in Führung.

Emotionen, Spannung und Magic Moments am Final4 in Sursee. Wacker Thun hat es tatsächlich geschafft, den scheinbar übermächtigen Kadetten Schaffhausen im Cupfinal ein Bein zu stellen. Und die Mannschaft von Trainer Martin Rubin durfte sich am Ende vom lautstarken Anhang sogar als hochverdienter Sieger feiern lassen. Was die Berner Oberländer am Sonntagnachmittag ablieferten, war ein Meisterstück. "Wir wussten, dass die Kadetten das klar stärkste Team der Schweiz haben", sagte Rubin nach der Partie. "Aber wir wussten auch, dass wir sie an einem einzelnen, guten Tag besiegen können." Seine Akteure traten denn auch mit einer Leidenschaft und einer Motivation auf, die das Publikum von Beginn weg begeisterte und den Kadetten den Schneid abkaufte. Vor allem die Defensive war überragend. Unterstützt vom starken Keeper Andreas Merz (16 Paraden) machten die Thuner zwischen der 21. und der 30. Minute den Laden dicht und zogen von 9:9 auf 16:9 davon. Es sollte am Ende bereits die Entscheidung des Cupfinals sein.

Wer nach dem Seitenwechsel nämlich den Schaffhauser Sturmlauf in Verbindung mit einer Aufholjagd erwartete, wurde von den hervorragend eingestellten Thunern eines Besseren belehrt. Die Kadetten, die zuweilen hektisch agierten und nie zu ihrem gewohnten Tempospiel fanden, konnten den Abstand trotz einer deutlichen Leistungssteigerung nicht verkürzen, im Gegenteil: Wacker zog bis zur 44. Minute (23:15) gar erstmals auf acht Tore davon. Zwar kamen die Kadetten nun in der Offensive zu einfacheren Treffern, doch die ausgeglichenen und immer souveränen Thuner kamen vorab über Borna Franic (8), Jonas Dähler (5) oder Nikola Isailovic (4) immer wieder zu den wichtigen Toren, um die Schaffhauser auf Distanz zu halten. Erst in den letzten sieben Minuten begannen die Nerven auf Seiten der Thuner etwas zu flattern. Leszek Starcan brachte die Kadetten praktisch im Alleingang noch einmal auf 25:28 heran. Der letzte Treffer von Philipp Buri zum 29:25 (58.) räumte aber auch die letzten Zweifel über den Überraschungsieg aus dem Weg.


Schweizer Cup Männer, Final

Wacker Thun – Kadetten Schaffhausen 29:26 (16:9)

Stadthalle, Sursee – 1690 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 2:1, 2:3, 6:7, 9:7, 9:9 (21.), 16:9; 19:13, 21:13, 21:15, 23:15, 25:17, 25:19, 27:20, 27:22, 28:22, 28:25 (58.), 29:26.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Wacker Thun, 6mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen.
Wacker: Merz/Winkler (für 1 Penalty); Caspar, Szymanski (3), Franic (8), Linder (4/2), Buri (2), Dähler (5), Friedli, von Deschwanden (3), Isailovic (4).
Kadetten: Vaskevicius/Bläuenstein (28. bis 30. und ab 45.); Kukucka (6/2), Vrany, Goepfert, Graubner (2), Pendic, Starczan (5/3), Stojanovic (1), Schelbert, Jurca (5), Bucher (1), Ursic (2), Tominec (4).
Bemerkungen: Kadetten ohne Dissinger und Quadrelli (beide verletzt). Merz hält Penaltys von Kukucka (21./9:8) sowie Ursic (28./14:9 und 40./21:13). Vaskevicius hält Penalty von Linder (24./10:9), Linder verwertet im Nachschuss.

Wacker Thun, Cupsieger 2012. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Trainer Martin Rubin führte seine Mannschaft zum Erfolg. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Die Kadetten (hier Iwan Ursic) straucheln im Cupfinal. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Emotionen ohne Ende: Andreas Merz und die Fans von Wacker Thun. (Bild: FOTO WAGNER)

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Quelle: Marco Ellenberger

 

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