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Winterthurer Siegeszug
Pfadi hat nach dem Heimsieg gegen Suhr Aarau nach wie vor das Punktemaximum. Die Kadetten, GC Amicitia Zürich und die Lakers Stäfa gewinnen ihre Spiele ebenfalls.
Packender Spitzenkampf
Im Top-Spiel Zug gegen Spono Nottwil gibt es ein 30:30-Unentschieden. Der LC Brühl und ATV/KV Basel gewinnen ihre Partien, Zofingen und Yellow trennen sich 23:23.
Kadettens grosser Auftritt
Die Kadetten verlieren zuhause im ersten Spiel der neuen Champions-League-Saison gegen den Favoriten Kielce 28:33 - trotz eines starken Startes mit einer 9:6-Führung.
Pfadis weisse Weste
Pfadi Winterthur gewinnt zuhause gegen den BSV Bern Muri 30:27 und wahrt seine makellose Bilanz. Der HC Kriens-Luzern schlägt Fortitudo Gossau deutlich mit 36:23.
28.09.2014
NLA: Pfadi setzt Siegesserie fort

Pfadi Winterthur gewann in der NLA gegen Aufsteiger Suhr Aarau problemlos 33:22 und weist nach fünf Saisonspielen weiterhin eine makellose Bilanz aus. Auch Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen feierte mit dem 31:24 beim BSV Bern Muri einen ungefährdeten Sieg. Pfadi wurde gegen Suhr Aarau nicht gefordert und lag bereits nach 26 Minuten mit zehn Toren (17:7) vorne. Die besten Noten bei den Winterthurern verdienten sich Nationalgoalie Aurel Bringolf, der es mit 18 Paraden auf eine Abwehrquote von 45 Prozent brachte, und Linksaussen Marvin Lier, der sechs von sieben Würfen im Tor unterbrachte. Bei den Gästen kam der aktuelle NLA-Topskorer Mischa Kaufmann nicht wie gewünscht auf Touren und war lediglich mit vier von zehn Schüssen erfolgreich.

Die Kadetten nahmen gegen den BSV den Schwung vom guten Auftritt in der Champions League gegen das polnische Topteam Kielce (28:33) mit und sorgten früh für klare Verhältnisse - nach elf Minuten lautete das Skore 8:2. In der Folge kamen die Berner nie mehr näher als bis auf vier Treffer heran. Zum Matchwinner der Schaffhauser avancierte ausgerechnet Keeper Nikola Portner, der auf diese Saison hin vom BSV, bei dem er hinter Dragan Marjanac die klare Nummer 2 gewesen war, zu den Kadetten gewechselt hatte. Portner parierte 19, zum Teil schwierige Bälle und stach Marjanac (8) klar aus. Dank des Sieges rückten die Schaffhauser mit acht Punkten auf den 2. Tabellenplatz vor - sie haben allerdings eine Partie mehr ausgetragen wie Pfadi.

GC Amicitia Zürich kam bei Fortitudo Gossau zu einem 25:21-Erfolg, nachdem es in der 54. Minute noch 19:21 zurückgelegen hatte. Den Sieg verdankten die Stadtzürcher in erster Linie Roman Sidorowicz und Mario Jelinic, die je siebenmal trafen. Nach dem dritten Saisonsieg nimmt das Team des früheren Schweizer Nationaltrainers Arno Ehret in der Rangliste Rang 4 ein.

Am Samstag feierten die Lakers Stäfa gegen Wacker Thun einen überraschenden 27:25-Heimsieg. Nachdem die Thuner in diesem Frühjahr als Titelverteidiger die Playoffs verpasst hatten, sollte diesmal alles besser werden. Zwar war der Start mit einem 29:25-Erfolg gegen die Kadetten Schaffhausen verheissungsvoll, seither triumphierten die Berner Oberländer allerdings nur noch gegen Suhr Aarau (26:23). Gegen Stäfa erlitt Wacker die dritte Saisonniederlage. Der Triumph der Lakers war absolut verdient, sie lagen bloss einmal in Rückstand (23:24/56.). In der ersten Halbzeit hatten die Gastgeber mit bis zu sechs Treffern (12:6/23.) geführt. Zum besten Torschützen der Partie avancierte der Stäfner Jonas Affentranger (6).

Kriens-Luzern und St. Otmar St. Gallen trennten sich 26:26. Zunächst hatte es nach dem vierten Saisonsieg für St. Otmar ausgesehen, lagen doch die St. Galler in der 32. Minute 18:11 vorne. Dann wendeten die Innerschweizer die Partie mit acht Toren in Folge zum 19:18 (43.), worauf es ein Auf und Ab war. Insofern ging das Unentschieden in Ordnung. Bester Werfer von Kriens-Luzern war Peter Schramm mit sieben Treffern, für St. Otmar reüssierte Tomas Babak sechsmal.

NLA, Qualifikation
Pfadi Winterthur - Suhr Aarau 33:22 (19:11)
BSV Bern Muri - Kadetten Schaffhausen 24:31 (10:15)
Fortitudo Gossau - GC Amicitia Zürich 21:25 (10:12)
Lakers Stäfa - Wacker Thun 27:25 (13:12 )
Kriens-Luzern - St. Otmar St. Gallen 26:26 (10:16)
 

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Quelle: Sportinformation (Si)

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28.09.2014
SPL: Unentschieden bei LK Zug vs. Spono Nottwil

In einem an Spannung kaum zu überbietenden Spitzenkampf trennten sich der LK Zug und Spono Nottwil unentschieden. Das Schlussresultat von 30:30 wiederspiegelte den Spielverlauf. Als Spono 110 Sekunden vor Schluss mit 28:30 in Rücklage war, dachte wohl so mancher Spono-Fan mit Schrecken an die Schlussphase der letzten Meisterschaft zurück: Wieder hatten die Nottwilerinnen den LKZ über 58 Minuten gefordert, wieder schien allerdings das nötige Quäntchen Glück zum Sieg zu fehlen. Was dann allerdings folgte, darf durchaus als denkwürdig bezeichnet werden: Lisa Frey und die mit acht Toren erfolgreichste Nottwiler Torschützin Steffi Kottmann erhöhten das Skore auf 30:30 und Zug startete seinen letzten Angriff. Nach einem Foul wurde dem LKZ Sekunden vor der Schlusssirene ein Siebenmeter zugesprochen. Sibylle Scherrer, die im Vorfeld fünf Penalties sicher verwertet hatte, trat an – und scheiterte an der parierenden Fabienne Huber. Der Punkt gegen Zug war gesichert und die Freude auf Seiten der Nottwilerinnen gross.

Mit 29:25 gewann der LC Brühl auswärts gegen DHB Rotweiss Thun. Die Ostschweizerinnen agierten von Anfang an spielbestimmend. Sie konnten diese Dominanz auf Grund einer mangelnden Chancenauswertung aber nicht in eine grössere Tordifferenz ummünzen. So trennten zur Halbzeit die beiden Teams lediglich zwei Tore. Thun wehrte sich und war ein „unbequemer Gegner“, wie Brühls Trainerin Vroni Keller nach dem Match sagte. Vor allem die Thuner Rückraumspielerin Anne-Sofie Kleemann bereitete den Brühlerinnen Probleme. Vroni Keller zeigte sich nicht ganz zufrieden mit der Leistung ihrer Mannschaft: „Wir haben zu viele Chancen ausgelassen, der Sieg hätte höher ausfallen müssen.“

Zofingen und Yellow Winterthur trennten sich 23:23 unentschieden. In der 55 Minute ging Yellow mit 22:21 erstmals in Führung und vergab danach mehrere Chancen diese Führung auszubauen. Doch es gelang ihnen nicht, im Gegenteil, Zofingen holte sich den Vorsprung zwei Minuten vor dem Abpfiff zurück (23:22). Eine Minute später rettete Jacqueline Toifl mit einem sicher verwerteten Strafstoss das Unentschieden. Dabei blieb es bei der gerechten Punkteteilung.

ATV/KV Basel behielt gegen Stans mit dem 32:27 das bessere Ende für sich. Innert wenigen Minuten geriet das Gastteam aus Stans mit 2:6 in Rückstand. Einige schöne Abschlüsse aus der zweiten Reihe liessen der BSV Stans wieder herankommen zum 6:6. Anschliessend verlief das Spiel ziemlich ausgeglichen, bis kurz vor der Pause der ATV/KV Basel die Überzahl kaltblütig ausnützte und zum 17:13 davonzog. Die Devensive der Stanserinnen vermochte während dem ganzen Spiel nicht zu überzeugen und es wurden zu viele einfache Tore kassiert. Vor allem die Abstimmungen auf der linken Seite stimmten nicht zusammen und liessen der Torhüterin wenig Chancen. Die Möglichkeit, kurz vor Ende nochmals zum Gegner aufzuschliessen, wurde von Stans nicht genützt.

SPL, Qualifikation
Rotweiss Thun - Brühl St. Gallen 25:29 (14:16 )
Zug - Spono Nottwil 30:30 (17:17)
Zofingen - Yellow Winterthur 23:23 (13:11)
ATV/KV Basel - Stans 32:27 (17:13)

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Quelle: Patric Schäfler

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26.09.2014
Champions League: Kadetten unterliegen Kielce zuhause

Schaffhausen bezog beim Start zur Champions League gegen den KS Kielce eine 28:33-Niederlage. Das Verdikt fiel indes weniger deutlich aus als befürchtet, weil die Kadetten das polnische Schwergewicht teilweise hart forderten. Der Favorit der Gruppe D hatte in der BBC-Arena vor allem in der ersten Hälfte ausserplanmässig zu leiden. "Es war hart für uns gegen die Anfang starken Schaffhauser", bekannte Talant Duischebajew. Dem Chef an der Linie machte primär Nikola Portner zu schaffen. Das 20-jährige Goalie-Talent stoppte acht teilweise schwierige Bälle und stellte den Kontrahenten, der die Ambition hegt, den Wettbewerb zu gewinnen, erstaunlich lange vor Probleme.

Die Kadetten leisteten sich in der Defensive nicht nur dank dem überragenden Portner kaum eine Auszeit. Auch die übrigen Schaffhauser Abwehr-Spezialisten griffen hart und im richtigen Moment zu. Kielce hingegen reihte zunächst ein Missverständnis an den nächsten technischen Fauxpas. Für die ersten drei Treffer benötigte das über sechs Millionen Euro teure Star-Ensemble zehn Angriffe. Mit dem physischen Widerstand hatte die Prominenz aus dem Osten offenbar nicht gerechnet. Die Aufbauer mit mehrjähriger Bundesliga-Erfahrung leisteten sich in der ersten Viertelstunde eine unüblich hohe Fehlerzahl. Die Kadetten ihrerseits starteten mit der Spielkunst ihrer besten Meistertage und erarbeiteten sich eine frühe 9:6-Führung (16.).

Und doch verschaffte Michal Jurecki, auch er ein Professional mit grossem Fundus in der weltbesten Liga, den Gästen mit dem letzten Konter der ersten 30 Minuten einen minimen Vorteil, eine 14:15 Führung. Obschon der Halbfinalist der vorletzten CL-Saison nur auf eine Angriffs-Effizienz von 51 Prozent kam, führte er und nicht etwa die Kadetten, die zumindest in der Abwehr phasenweise brilliert hatten.

Die überraschend günstigen Perspektiven verflüchtigten sich aus Sicht der Einheimischen dann aber innert Kürze. Unmittelbar nach der Pause verlor das beste Klubteam der Schweiz im Duell mit der unangefochtenen Nummer 1 Polens den Anschluss. Bis zur 45. Minute handelten sich die temporär richtiggehend konfusen Gastgeber ein 19:25 Handicap ein. Für ihren respektablen Effort im ersten überzeugenden Teil bezahlte der in der entscheidenden Periode kraftlose Double-Gewinner der NLA einen hohen Preis. In der Folge stand für die Schaffhauser nur noch die Begrenzung des Schadens im Vordergrund. Ein Comeback stand nach dem empfindlichen Einbruch nicht mehr zur Debatte. Markus Baurs Handlungsspielraum war aufgrund des langen medizinischen Bulletins - fünf nominelle Teamstützen fehlten verletzt - beschränkt. Duischebajew hingegen griff im Notfall auf die zweite Reihe zurück, die üblicherweise besser dotiert ist als beim Schweizer Titelhalter die Startformation. "Wenn der eine Superstar nicht auf Touren kommt, steht der nächste bereit", brachte Keeper Portner die Qualität des polnischen Serien-Meisters auf den Punkt.

"In der ersten Hälfte wäre mehr möglich gewesen", fasste Manuel Liniger, mit sieben Toren der Topskorer der Schaffhauser, den schwierigen Start auf europäischer Ebene zusammen. "Aber auf diesem Niveau darf man sich einfach keine Schwächephase erlauben." Der langjährige Bundesliga-Linksaussen Liniger, der 20-jährige Keeper Nikola Portner, der in den ersten 30 Minuten acht schwierige Bälle pariert hatte, und Nationalmannschafts-Debütant Dimitrij Küttel (6 Treffer), überzeugten beim Aussenseiter am meisten. Mehr als eine Ehrenmeldung resultierte indes nicht.

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Quelle: Sportinformation (Si)

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25.09.2014
NLA: Pfadi Winterthur bleibt verlustpunktlos Tabellenführer

Pfadi Winterthur hat auch das vierte Saisonspiel gewonnen. Der NLA-Leader bekundete beim 30:27-Heimsieg gegen den BSV Bern Muri erst am Ende Mühe. Einen problemlosen Heimerfolg gab es für Kriens-Luzern gegen Fortitudo Gossau (36:23). Pfadis vierter Sieg in Serie zeichnete sich früh ab. Nach fünf Minuten führten die Winterthurer 3:0. Wohl konnten die Gäste nochmals ausgleichen (3:3), doch danach war wiederum Pfadi am Drücker. Über 15:9 zur Pause baute das Team von Adrian Brüngger die Führung bis zur 45. Minute auf zehn Tore aus (25:15).

In der Folge jedoch drehte der BSV Bern Muri deutlich auf und holte Tor um Tor auf. Näher als auf zwei Treffer - beim Stande von 27:29 in der 59. Minute - kamen die Berner aber nicht mehr heran. Nachdem sie ihre ersten zwei Saisonspiele gewonnen hatten, gingen die Berner damit schon zum zweiten Mal hintereinander als Verlierer vom Platz.

Den zweiten Heimsieg in Folge gab es für Kriens-Luzern, das vor Wochenfrist schon Wacker Thun bezwungen hatte. In der Partie gegen Gossau war ein Klassenunterschied vorhanden. Die konzentriert aufspielenden Zentralschweizer, die auf jeder Position doppelt und gut besetzt waren, führten nach einer Viertelstunde 8:4. Schon zur Pause bestand über den Sieger kein Zweifel mehr (18:10).

NLA, Qualifikation
Pfadi Winterthur - BSV Bern Muri 30:27 (15:9)
Kriens-Luzern - Fortitudo Gossau 36:23 (18:10)

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Quelle: Sportinformation (Si)

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15.04.2012
Cup Männer: WACKER THUN SCHAFFT DEN COUP

Wacker Thun hat sich sensationell den dritten Cupsieg seiner Geschichte gesichert. Vor 1690 Zuschauern in der Stadthalle Sursee setzten sich die Berner Oberländer gegen die Kadetten Schaffhausen in einer hochklassigen Partie mit 29:26 durch. Die Thuner zeigten im ersten Durchgang eine herausragende Defensivleistung und lagen zur Pause mit 16:9 in Führung.

Emotionen, Spannung und Magic Moments am Final4 in Sursee. Wacker Thun hat es tatsächlich geschafft, den scheinbar übermächtigen Kadetten Schaffhausen im Cupfinal ein Bein zu stellen. Und die Mannschaft von Trainer Martin Rubin durfte sich am Ende vom lautstarken Anhang sogar als hochverdienter Sieger feiern lassen. Was die Berner Oberländer am Sonntagnachmittag ablieferten, war ein Meisterstück. "Wir wussten, dass die Kadetten das klar stärkste Team der Schweiz haben", sagte Rubin nach der Partie. "Aber wir wussten auch, dass wir sie an einem einzelnen, guten Tag besiegen können." Seine Akteure traten denn auch mit einer Leidenschaft und einer Motivation auf, die das Publikum von Beginn weg begeisterte und den Kadetten den Schneid abkaufte. Vor allem die Defensive war überragend. Unterstützt vom starken Keeper Andreas Merz (16 Paraden) machten die Thuner zwischen der 21. und der 30. Minute den Laden dicht und zogen von 9:9 auf 16:9 davon. Es sollte am Ende bereits die Entscheidung des Cupfinals sein.

Wer nach dem Seitenwechsel nämlich den Schaffhauser Sturmlauf in Verbindung mit einer Aufholjagd erwartete, wurde von den hervorragend eingestellten Thunern eines Besseren belehrt. Die Kadetten, die zuweilen hektisch agierten und nie zu ihrem gewohnten Tempospiel fanden, konnten den Abstand trotz einer deutlichen Leistungssteigerung nicht verkürzen, im Gegenteil: Wacker zog bis zur 44. Minute (23:15) gar erstmals auf acht Tore davon. Zwar kamen die Kadetten nun in der Offensive zu einfacheren Treffern, doch die ausgeglichenen und immer souveränen Thuner kamen vorab über Borna Franic (8), Jonas Dähler (5) oder Nikola Isailovic (4) immer wieder zu den wichtigen Toren, um die Schaffhauser auf Distanz zu halten. Erst in den letzten sieben Minuten begannen die Nerven auf Seiten der Thuner etwas zu flattern. Leszek Starcan brachte die Kadetten praktisch im Alleingang noch einmal auf 25:28 heran. Der letzte Treffer von Philipp Buri zum 29:25 (58.) räumte aber auch die letzten Zweifel über den Überraschungsieg aus dem Weg.


Schweizer Cup Männer, Final

Wacker Thun – Kadetten Schaffhausen 29:26 (16:9)

Stadthalle, Sursee – 1690 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 2:1, 2:3, 6:7, 9:7, 9:9 (21.), 16:9; 19:13, 21:13, 21:15, 23:15, 25:17, 25:19, 27:20, 27:22, 28:22, 28:25 (58.), 29:26.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Wacker Thun, 6mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen.
Wacker: Merz/Winkler (für 1 Penalty); Caspar, Szymanski (3), Franic (8), Linder (4/2), Buri (2), Dähler (5), Friedli, von Deschwanden (3), Isailovic (4).
Kadetten: Vaskevicius/Bläuenstein (28. bis 30. und ab 45.); Kukucka (6/2), Vrany, Goepfert, Graubner (2), Pendic, Starczan (5/3), Stojanovic (1), Schelbert, Jurca (5), Bucher (1), Ursic (2), Tominec (4).
Bemerkungen: Kadetten ohne Dissinger und Quadrelli (beide verletzt). Merz hält Penaltys von Kukucka (21./9:8) sowie Ursic (28./14:9 und 40./21:13). Vaskevicius hält Penalty von Linder (24./10:9), Linder verwertet im Nachschuss.

Wacker Thun, Cupsieger 2012. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Trainer Martin Rubin führte seine Mannschaft zum Erfolg. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Die Kadetten (hier Iwan Ursic) straucheln im Cupfinal. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Emotionen ohne Ende: Andreas Merz und die Fans von Wacker Thun. (Bild: FOTO WAGNER)

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Quelle: Marco Ellenberger

 

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