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Eure Stimme für Marcel!
NLA-Rekordspieler Marcel Hess beendet nach der Saison seine Karriere. Die Aargauer Zeitung hat ihn als Aargauer Sportler des Jahres nominiert. Jetzt abstimmen.
Doppelfang erwünscht
Auch in diesem Frühsommer wird der Grossfeldcup ausgetragen. Handball in seiner ursprünglichen Form – ein Erlebnis für Jederfrau und Jedermann. Jetzt anmelden.
Nächster Schritt in Kriens
Jetzt ist klar, wie die neue Pilatus Arena aussehen wird: Am Montag wurde das Siegerprojekt vorgestellt. Gebaut werden soll in Kriens ab 2019 oder 2020.
Protest gutgeheissen
Der Court of Handball der EHF heisst den Protest im Zusammenhang mit dem WM-Qualifikations-Spiel in Bosnien-Herzegowina gut. Die Schweiz gewinnt 10:0-Forfait.
20.02.2018
Voting: Marcel Hess als Aargauer Sportler des Jahres nominiert

Marcel Hess hängt Ende Saison seine Handball-Schuhe an den sprichwörtlichen Nagel. Und er macht das mit einem einsamen Rekord: Zurzeit steht er bei 520 (!) Einsätzen in der NLA. Als Vergleich: Antoine Ebinger auf Platz zwei der Rangliste hat über 60 Spiele weniger bestritten (454). Dazu kommen bei Marcel Hess 112 Länderspiele sowie viele weitere Titel und Auszeichnungen.

Kein Wunder also, dass ihn die Aargauer Zeitung nach seinem angekündigten Rücktritt als Sportler des Jahres nominiert hat. Abstimmen kann das Publikum via Internet; die Konkurrenz ist prominent. Ehrensache, dass wir Marcel Hess unsere Stimme geben und ihm auf diese Weise zu seiner beeindruckenden Karriere gratulieren. Die Abstimmung ist unter dem folgenden Link zu finden.

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Quelle: Marco Ellenberger / Bild: Martin Deuring

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19.02.2018
Ab sofort euer Team für den Grossfeldcup 2018 anmelden!

Über sieben Meter breite Tore, ein 14-Meter statt ein 7-Meter oder so viel Doppelfang, wie du willst: Auch im Sommer 2018 wird die Tradition hochgehalten und der Grossfeldcup ausgetragen. Handball auf dem Fussballfeld: Die ursprünglichste Form unserer Sportart – und bei jedem Wetter nicht minder spektakulär und sehenswert als die Indoor-Variante.

Die Vorrunde wird wiederum in Gruppen ausgetragen, so dass jedes angemeldete Team mindestens zwei Spiele bestreiten kann. Anmeldeschluss ist der 19. April 2018. Alle Informationen sowie das Anmeldeformular gibt es unter dem folgenden Link:

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Quelle: Marco Ellenberger

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19.02.2018
Pilatus Arena: So soll die neue Halle in Kriens aussehen

Jetzt ist klar, wie die neue Pilatus Arena samt der dazugehörigen Überbauung aussehen wird. Das Planungsteam Giuliani Hönger Architekten Zürich hat den Studienauftrag gewonnen. Auf dem Areal Mattenhof II in Kriens wird eine moderne Sport- und Eventarena für 4’000 Zuschauer entstehen. Finanziert wird sie unter anderem über zwei dazugehörige Wohngebäude mit Höhen von 50,3 und 103,6 Metern. Am Montag haben die Verantwortlichen das Siegerprojekt vorgestellt.

Zur Finanzierung der Halle und des Grundstücks ist neben den Beiträgen von Bund und Kanton Luzern der Bau von 350 Wohnungen und 2'000 m2 Gewerbefläche nötig. Der Studienauftrag hat nun gezeigt, dass dies auf dem relativ engen Areal in Kriens auf eindrückliche Art möglich ist. Geplant sind eine durchdachte, funktionale Sport- und Eventhalle sowie lebenswerte Wohnungen. Die Wohnungen überzeugen durch viel Licht und grosszügige Ausblicke auf Stadt und Berge. Für den Krienser Gemeindepräsidenten Cyrill Wiget zeigt das Siegerprojekt auf, dass die Pilatus Arena mit der dazugehörigen Überbauung «für den Standort Kriens, den HC Kriens-Luzern und viele andere Sportclubs eine grosse Chance darstellt.»

Die Gemeinde war in der Jury vertreten und wird als nächstes in den politischen Prozess einsteigen. Das Projekt braucht – auch aufgrund der Höhe des Hochhauses von angedachten gut 103 Metern – eine Anpassung des Zonenplanes durch den Einwohnerrat. Es wird eine öffentliche Mitwirkung geben und ein Bebauungsplan erarbeitet. Zudem bestehen die Möglichkeiten für Einsprachen und ein fakultatives Referendum. Sobald die rechtskräftige Baubewilligung vorliegt, wird das mit der Stadt Luzern vereinbarte Kaufrecht für das Areal ausgeübt. Die Pilatus Arena AG plant den Spatenstich für 2019 oder 2020.

Auch aus sportlicher Sicht erhält das Projekt viel Lob. Der Bund unterstützt dieses Projekt im Rahmen des Nationalen Sportanlagenkonzeptes NASAK. «Das ist ein Projekt von nationaler Bedeutung», sagt Matthias Remund, Direktor des Bundesamts für Sport. «Es entspricht einem Bedarf mehrerer nationaler Sportverbände, grössere nationale und internationale Veranstaltungen in einer zeitgemässen Arena im Zentrum der Schweiz auszutragen.» Für Nick Christen, Initiant der Pilatus Arena und CEO des HC Kriens-Luzern ist die Pilatus Arena «zwingend nötig, wenn Hallensportarten wie Handball, Basketball oder Volleyball auch in Zukunft national und international eine Rolle spielen wollen.»
 

Aussenansicht mit Wohnhäusern. (Bild: Pilatus Arena)

      
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Quelle: Pilatus Arena

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16.02.2018
EHF heisst Schweizer Protest gut – Forfait-Sieg gegen Bosnien

Der Court of Handball der Europäischen Handball Föderation (EHF) hat den Schweizer Protest im Zusammenhang mit dem WM-Qualifikations-Spiel vom 13. Januar 2018 in Bosnien-Herzegowina bestätigt. Die Partie wird 10:0-Forfait und mit zwei Punkten für die Schweiz gewertet, weil Bosnien-Herzegowina einen Spieler einsetzte, der nicht auf dem offiziellen Match-Report aufgeführt war.

Die Partie in Tuzla hatte 21:15 für Bosnien-Herzegowina geendet. Die Verantwortlichen des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) legten im Anschluss jedoch Protest ein, weil der im Spiel eingesetzte Bosnier Tomislav Nuic nicht auf dem offiziellen Match-Report aufgeführt war.

Der Court of Handball des europäischen Verbands stützte den Protest und führte aus, dass die Verantwortung für einen korrekt ausgefüllten Match-Report einzig bei der jeweiligen Delegation liegt und dass das massgebende Reglement in so einem Fall keine andere Konsequenz als eine Forfait-Niederlage für die fehlbare Nation vorsieht.

Mit diesem Resultat qualifiziert sich die Schweiz für die WM-Playoffs und trifft dort im kommenden Juni auf Vize-Weltmeister Norwegen. Das Hinspiel findet vom 8. bis 10. Juni statt, das Rückspiel vom 12. bis 14. Juni. Bosnien-Herzegowina hat die Möglichkeit, den Entscheid bis am kommenden Mittwoch, 21. Februar, beim Rekursgericht der EHF anzufechten.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

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15.04.2012
Cup Männer: WACKER THUN SCHAFFT DEN COUP

Wacker Thun hat sich sensationell den dritten Cupsieg seiner Geschichte gesichert. Vor 1690 Zuschauern in der Stadthalle Sursee setzten sich die Berner Oberländer gegen die Kadetten Schaffhausen in einer hochklassigen Partie mit 29:26 durch. Die Thuner zeigten im ersten Durchgang eine herausragende Defensivleistung und lagen zur Pause mit 16:9 in Führung.

Emotionen, Spannung und Magic Moments am Final4 in Sursee. Wacker Thun hat es tatsächlich geschafft, den scheinbar übermächtigen Kadetten Schaffhausen im Cupfinal ein Bein zu stellen. Und die Mannschaft von Trainer Martin Rubin durfte sich am Ende vom lautstarken Anhang sogar als hochverdienter Sieger feiern lassen. Was die Berner Oberländer am Sonntagnachmittag ablieferten, war ein Meisterstück. "Wir wussten, dass die Kadetten das klar stärkste Team der Schweiz haben", sagte Rubin nach der Partie. "Aber wir wussten auch, dass wir sie an einem einzelnen, guten Tag besiegen können." Seine Akteure traten denn auch mit einer Leidenschaft und einer Motivation auf, die das Publikum von Beginn weg begeisterte und den Kadetten den Schneid abkaufte. Vor allem die Defensive war überragend. Unterstützt vom starken Keeper Andreas Merz (16 Paraden) machten die Thuner zwischen der 21. und der 30. Minute den Laden dicht und zogen von 9:9 auf 16:9 davon. Es sollte am Ende bereits die Entscheidung des Cupfinals sein.

Wer nach dem Seitenwechsel nämlich den Schaffhauser Sturmlauf in Verbindung mit einer Aufholjagd erwartete, wurde von den hervorragend eingestellten Thunern eines Besseren belehrt. Die Kadetten, die zuweilen hektisch agierten und nie zu ihrem gewohnten Tempospiel fanden, konnten den Abstand trotz einer deutlichen Leistungssteigerung nicht verkürzen, im Gegenteil: Wacker zog bis zur 44. Minute (23:15) gar erstmals auf acht Tore davon. Zwar kamen die Kadetten nun in der Offensive zu einfacheren Treffern, doch die ausgeglichenen und immer souveränen Thuner kamen vorab über Borna Franic (8), Jonas Dähler (5) oder Nikola Isailovic (4) immer wieder zu den wichtigen Toren, um die Schaffhauser auf Distanz zu halten. Erst in den letzten sieben Minuten begannen die Nerven auf Seiten der Thuner etwas zu flattern. Leszek Starcan brachte die Kadetten praktisch im Alleingang noch einmal auf 25:28 heran. Der letzte Treffer von Philipp Buri zum 29:25 (58.) räumte aber auch die letzten Zweifel über den Überraschungsieg aus dem Weg.


Schweizer Cup Männer, Final

Wacker Thun – Kadetten Schaffhausen 29:26 (16:9)

Stadthalle, Sursee – 1690 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 2:1, 2:3, 6:7, 9:7, 9:9 (21.), 16:9; 19:13, 21:13, 21:15, 23:15, 25:17, 25:19, 27:20, 27:22, 28:22, 28:25 (58.), 29:26.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Wacker Thun, 6mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen.
Wacker: Merz/Winkler (für 1 Penalty); Caspar, Szymanski (3), Franic (8), Linder (4/2), Buri (2), Dähler (5), Friedli, von Deschwanden (3), Isailovic (4).
Kadetten: Vaskevicius/Bläuenstein (28. bis 30. und ab 45.); Kukucka (6/2), Vrany, Goepfert, Graubner (2), Pendic, Starczan (5/3), Stojanovic (1), Schelbert, Jurca (5), Bucher (1), Ursic (2), Tominec (4).
Bemerkungen: Kadetten ohne Dissinger und Quadrelli (beide verletzt). Merz hält Penaltys von Kukucka (21./9:8) sowie Ursic (28./14:9 und 40./21:13). Vaskevicius hält Penalty von Linder (24./10:9), Linder verwertet im Nachschuss.

Wacker Thun, Cupsieger 2012. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Trainer Martin Rubin führte seine Mannschaft zum Erfolg. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Die Kadetten (hier Iwan Ursic) straucheln im Cupfinal. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Emotionen ohne Ende: Andreas Merz und die Fans von Wacker Thun. (Bild: FOTO WAGNER)

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Quelle: Marco Ellenberger

 

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