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«Glauben entwickeln»
Die Schweizer Nationalmannschaft trifft am Samstag und am Sonntag zweimal auf Deutschland. Die SHV-Auswahl will ihre Haut dabei so teuer wie möglich verkaufen.
Mehr Respekt!
Mehr Respekt und Fairness gegenüber Schiedsrichtern – dafür setzen sich die vier grössten Schweizer Hallensportverbände mit einer «RESPECT»-Kampagne ein.
Schulhandball-Hochburg
Nach der hervorragenden Organisation durch den HC Kriens im vergangenen Juni findet die Schulhandball-Schweizermeisterschaft auch 2015 und 2016 in Kriens statt.
Zwei WM-Teilnehmer
Die Schweizer Nationalmannschaft empfängt am 43. Yellow Cup vom 2. bis 4. Januar 2015 in der Winterthurer Eulachhalle die Slowakei, Weissrussland und Tunesien.
17.09.2014
Die Schweiz vor den beiden Länderspielen in Deutschland

Die Schweizer Nationalmannschaft trifft am Samstag (17 Uhr, Göppingen) sowie am Sonntag (17 Uhr, Ulm, TV-live auf Sport1) zweimal auf den grossen Nachbarn und Favoriten Deutschland. In den Länderspielen Nummer 66 und 67 gegen diesen Gegner hat die SHV-Auswahl die Möglichkeit, sich im Hinblick auf den Start der EM-Qualifikation unter Wettkampfbedingungen weiterzuentwickeln.

Den Schweizern steht dabei ein neu konzipiertes Deutsches Nationalteam gegenüber. Der neue Trainer Dagur Sigurdsson hat mit Philipp Müller, Paul Drux, Erik Schmidt und Julius Kühn gleich vier Debütanten einberufen. Er musste jedoch auch auf Verletzungen reagierten: So sagten unter anderen Finn Lemke (Lemgo/Knie) und Felix Danner (Melsungen/Rücken) ihre Teilnahme zu Beginn der aktuellen Woche noch ab. Und trotzdem: Nach dem Playoff-Out gegen Polen im vergangenen Juni hat die junge, hungrige DHB-Auswahl im eigenen Land doch einiges gutzumachen. Der Schweizer Nationaltrainer Rolf Brack spricht denn auch mit grossem Respekt vom Gegner und weist auf dessen Stärken hin: «Vor allem auf der Torhüterposition (Heinevetter, Wolff) sowie im Gegenstoss (Gensheimer, Groetzki) hat die Mannschaft Weltklasse», sagt er.

Verstecken wollen und werden sich die Schweizer in Deutschland gleichwohl nicht. Auch wenn die SHV-Auswahl am Samstag in Göppingen in der mit 5'500 Zuschauern wohl ausverkauften EWS-Arena gleich eine beeindruckende Kulisse erwartet, sollen mutige Auftritte her. «Wir wollen in diesen Spielen den Glauben an unsere eigenen Stärken entwickeln. Darum wollen wir natürlich auch möglichst gute Ergebisse erzielen», sagt Rolf Brack, der den Fokus im Lehrgang – natürlich auch bereits im Hinblick auf das Auswärtsspiel in Mazedonien von Ende Oktober – auf die Defensive legen wird. Ihm stehen, mit Ausnahme des rekonvaleszenten Pascal Vernier, erstmals seit seinem ersten Länderspiel vor neun Monaten sämtliche Leistungsträger zur Verfügung.
 


 
Kaderliste Schweiz

Tobias Baumgartner (RM/RR, HC Kriens-Luzern, 7 Länderspiele/6 Tore)
Fabio Baviera (KL, HC Kriens-Luzern, 14/3)
Aurel Bringolf (TH, Pfadi Winterthur, 34/1)
Jonas Dähler (FR, Wacker Thun, 25/48)
Daniel Fellmann (KL, HC Kriens-Luzern, 102/177)
Stefan Freivogel (RR, Pfadi Winterthur, 20/5)
David Graubner (RL, Kadetten Schaffhausen, 114/323)
Dimitrij Küttel (RR, Kadetten Schaffhausen, 0/0)
Marvin Lier (FL, Pfadi Winterthur, 11/23)
Manuel Liniger (FL, Kadetten Schaffhausen, 189/833)
Luca Mühlemann (KL, BSV Bern Muri, 3/6)
Andreas Portmann (TH, HC Kriens-Luzern, 7/0)
Nikola Portner (TH, Kadetten Schaffhausen, 32/0)
Nicolas Raemy (RR, Wacker Thun, 22/81)
Andy Schmid (RM, Rhein-Neckar Löwen/D, 140/614)
Roman Sidorowicz (RM, GC Amicitia Zürich, 6/14)
Valentin Striffeler (FR, BSV Bern Muri, 0/0)
Michal Svajlen (RL, Pfadi Winterthur, 46/72)
Lukas von Deschwanden (RL/RR, Wacker Thun, 18/54)

Trainer: Rolf Brack
 



Kaderliste Deutschland

Silvio Heinevetter (TH, Füchse Berlin)
Andreas Wolff (TH, HSG Wetzlar)
Uwe Gensheimer (FL, Rhein-Neckar Löwen)
Michael Allendorf (FL, MT Melsungen)
Sven-Sören Christophersen (RL, TSV Hannover-Burgdorf)
Philipp Müller (RL, MT Melsungen; Länderspiel-Debüt)
Julius Kühn (RL, VfL Gummersbach; Länderspiel-Debüt)
Tim Kneule (RM, Frisch Auf Göppingen)
Paul Drux (RM, Füchse Berlin; Länderspiel-Debüt)
Michael Müller (RR, MT Melsungen)
Fabian Wiede (RR, Füchse Berlin)
Patrick Groetzki (FR, Rhein-Neckar Löwen)
Johannes Sellin (FR, MT Melsungen)
Patrick Wiencek (KL, THW Kiel)
Hendrik Pekeler (KL, TBV Lemgo)
Erik Schmidt (KL, TSG Friesenheim; Länderspiel-Debüt)

Trainer: Dagur Sigurdsson
 



Länderspiel-Statistik: Schweiz vs. Deutschland

65 Spiele
6 Siege Schweiz
5 Unentschieden
54 Siege Deutschland
1‘136 : 1‘480 Tore

Die letzten Begegnungen
10. März 2013: Deutschland – Schweiz 30:25 (Freundschaftsspiel in Koblenz)
9. März 2013: Deutschland – Schweiz 36:22 (Freundschaftsspiel in Wetzlar)
17. März 2010: Deutschland – Schweiz 34:26 (Freundschaftsspiel in Stuttgart)
16. März 2010: Schweiz – Deutschland 26:26 (Freundschaftsspiel in Aarau)

Letzer Schweizer Sieg
29. Mai 2000: Deutschland – Schweiz 26:27 (Freundschaftsspiel in Freudenstadt)

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Quelle: Marco Ellenberger

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16.09.2014
Kampagne: Mehr Respekt für die Schiedsrichter!

Mehr Respekt und Fairness gegenüber Schiedsrichtern – dafür setzen sich die vier grössten Schweizer Hallensportverbände mit einer gemeinsamen «RESPECT»-Kampagne ein. Rund 1400 Vereine aus den Sportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball haben von «cool and clean», dem Präventionsprogramm von Swiss Olympic, Material für die Umsetzung der Kampagne erhalten. Diese ist mit dem Beginn der Saison 2014/15 gestartet.

Während der Saison stehen Woche für Woche rund 4500 meist ehrenamtliche Schiedsrichter in den Schweizer Sporthallen im Einsatz. Ob im Basketball, Handball, Unihockey oder Volleyball: Voller Leidenschaft für ihre Sportart und oft ehrenamtlich geben sie alles – und werden häufig schlecht belohnt. Unzufriedene Spieler, Trainer, Eltern und Zuschauer lassen ihren Frust oft am Schiedsrichter aus. Völlig zu Unrecht, findet der Programmleiter von «cool and clean», Adrian von Allmen: «Unser zweites Commitment besagt: Ich verhalte mich fair! Das gilt gegenüber Schiedsrichtern auch dann, wenn sie – wie die Spieler auch – einmal einen Fehler machen.» Aufgrund der negativen Erfahrungen legen immer mehr Unparteiische bereits nach einer oder zwei Saisons ihr Amt nieder. Dank der «RESPECT»-Kampagne soll es in Zukunft wieder einfacher werden, Fachkundige fürs Amt des Schiedsrichters zu begeistern.

7000 Schweizer Trainer erhalten eine RESPECT-Karte
Swiss Basketball, der Schweizerische Handball-Verband, Swiss Unihockey und Swiss Volley setzen mit der gemeinsamen, durch «cool and clean» koordinierten Kampagne, nun ein starkes Zeichen. Sämtliche Vereine der vier Verbände – insgesamt etwa 1400 – erhalten pünktlich zum Saisonstart Banner und Bandenkleber zur Verwendung bei allen Heimspielen. Zuschauer und Spieler sollen so für mehr Respekt und Fairness gegenüber dem Schiedsrichter sensibilisiert werden. Weiter hat «cool and clean» den rund 7000 Schweizer Trainern aus allen vier Hallensportarten eine RESPECT-Karte mit vier Grundsätzen für das Verhalten gegenüber dem Schiedsrichter verteilt. Ziel ist es, dass die Trainer ihre Athleten vor jedem Spiel an diese vier Grundsätze erinnern. Weitere Massnahmen der mehrjährigen «RESPECT»-Kampagne werden in den kommenden Jahren umgesetzt.
 

Die vier Grundsätze der RESPECT-Karte für Trainer und Athleten

RESPECT gegenüber dem Schiedsrichter heisst …

1) … dass auch der Schiedsrichter Fehler machen darf. Er ist nur ein Mensch und muss innerhalb von Sekundenbruchteilen entscheiden.
2) … dass wir bei umstrittenen Situationen ruhig bleiben und uns aufs Spiel konzentrieren. Ändern können wir sowieso nichts mehr.
3) … dass wir Entscheide des Schiedsrichters nicht kritisieren oder kommentieren. Nur unser Captain spricht während dem Spiel mit ihm.
4) … dass sich alle Spieler nach dem Schlusspfiff beim Schiedsrichter bedanken. Er liebt den Sport genauso wie wir und macht seine Arbeit oft ehrenamtlich.

 

     
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Quelle: Swiss Olympic

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15.09.2014
Schulhandball-Schweizermeisterschaft 2015 und 2016 in Kriens

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat den HC Kriens auch für die kommenden zwei Jahre mit der Organisation und der Ausrichtung der Schulhandball-Schweizermeisterschaft betraut. Die topmotivierten Verantwortlichen des Luzerner Vereins hatten den Anlass bereits im vergangenen Juni ausgerichtet und dabei neue Massstäbe gesetzt. Im Sinne der neuen Struktur und einer langfristigen Planung hat sich die Geschäftsleitung des SHV nun entschlossen, die Durchführung des Grossanlasses mit über 600 Kindern auch in den Jahren 2015 und 2016 nach Kriens zu vergeben. 

Die nächste Schulhandball-Schweizermeisterschaft findet somit am Wochenende vom 6. und 7. Juni 2015 in Kriens statt. Die Schulklassen des vierten und fünften Schuljahres stehen am Samstag, 6. Juni, im Einsatz. Die Schulklassen des sechsten und siebten Schuljahres dann am Sonntag, 7. Juni.

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Quelle: Marco Ellenberger

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15.09.2014
Der 43. Yellow Cup mit zwei WM-Teilnehmern

Zum Auftakt des neuen Jahres trifft die Schweizer Handball-Nationalmannschaft am 43. Yellow Cup auf attraktive Gegner. Am traditionellen Vierländerturnier vom 2. bis 4. Januar 2015 in der Winterthurer Eulachhalle sind in dieser Saison die Nationalteams aus der Slowakei, Tunesien und Weissrussland zu Gast. Die beiden Letzteren bestreiten zwei Wochen später die Weltmeisterschaft in Katar.

Weissrussland mit Topstar Siarhei Rutenka tritt als Titelverteidiger an und ist bereits zum dritten Mal in Folge in Winterthur zu Gast. Tunesien, das an der Afrika-Meisterschaft im vergangenen Januar den zweiten Platz belegte, stellt derweil nominell die stärkste Equipe am 43. Yellow Cup: Die physisch starken, vom ehemaligen Schweizer Nationaltrainer Sead Hasanefendic betreuten Nordafrikaner dürfen zurzeit zur erweiterten Weltspitze gezählt werden. Die Slowakei, zuletzt EM-Teilnehmer im Jahr 2012 und gespickt mit mehreren aktuellen und ehemaligen Spielern aus der NLA, komplettiert das interessante Teilnehmerfeld, das zum Auftakt des neuen Jahres attraktiven Handball in Winterthur verspricht.
 


 
43. Yellow Cup (Vierländerturnier)
2. bis 4. Januar 2015, Eulachhalle Winterthur

Teilnehmerfeld: Schweiz, Weissrussland, Tunesien, Slowakei.

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Quelle: Marco Ellenberger

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15.04.2012
Cup Männer: WACKER THUN SCHAFFT DEN COUP

Wacker Thun hat sich sensationell den dritten Cupsieg seiner Geschichte gesichert. Vor 1690 Zuschauern in der Stadthalle Sursee setzten sich die Berner Oberländer gegen die Kadetten Schaffhausen in einer hochklassigen Partie mit 29:26 durch. Die Thuner zeigten im ersten Durchgang eine herausragende Defensivleistung und lagen zur Pause mit 16:9 in Führung.

Emotionen, Spannung und Magic Moments am Final4 in Sursee. Wacker Thun hat es tatsächlich geschafft, den scheinbar übermächtigen Kadetten Schaffhausen im Cupfinal ein Bein zu stellen. Und die Mannschaft von Trainer Martin Rubin durfte sich am Ende vom lautstarken Anhang sogar als hochverdienter Sieger feiern lassen. Was die Berner Oberländer am Sonntagnachmittag ablieferten, war ein Meisterstück. "Wir wussten, dass die Kadetten das klar stärkste Team der Schweiz haben", sagte Rubin nach der Partie. "Aber wir wussten auch, dass wir sie an einem einzelnen, guten Tag besiegen können." Seine Akteure traten denn auch mit einer Leidenschaft und einer Motivation auf, die das Publikum von Beginn weg begeisterte und den Kadetten den Schneid abkaufte. Vor allem die Defensive war überragend. Unterstützt vom starken Keeper Andreas Merz (16 Paraden) machten die Thuner zwischen der 21. und der 30. Minute den Laden dicht und zogen von 9:9 auf 16:9 davon. Es sollte am Ende bereits die Entscheidung des Cupfinals sein.

Wer nach dem Seitenwechsel nämlich den Schaffhauser Sturmlauf in Verbindung mit einer Aufholjagd erwartete, wurde von den hervorragend eingestellten Thunern eines Besseren belehrt. Die Kadetten, die zuweilen hektisch agierten und nie zu ihrem gewohnten Tempospiel fanden, konnten den Abstand trotz einer deutlichen Leistungssteigerung nicht verkürzen, im Gegenteil: Wacker zog bis zur 44. Minute (23:15) gar erstmals auf acht Tore davon. Zwar kamen die Kadetten nun in der Offensive zu einfacheren Treffern, doch die ausgeglichenen und immer souveränen Thuner kamen vorab über Borna Franic (8), Jonas Dähler (5) oder Nikola Isailovic (4) immer wieder zu den wichtigen Toren, um die Schaffhauser auf Distanz zu halten. Erst in den letzten sieben Minuten begannen die Nerven auf Seiten der Thuner etwas zu flattern. Leszek Starcan brachte die Kadetten praktisch im Alleingang noch einmal auf 25:28 heran. Der letzte Treffer von Philipp Buri zum 29:25 (58.) räumte aber auch die letzten Zweifel über den Überraschungsieg aus dem Weg.


Schweizer Cup Männer, Final

Wacker Thun – Kadetten Schaffhausen 29:26 (16:9)

Stadthalle, Sursee – 1690 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 2:1, 2:3, 6:7, 9:7, 9:9 (21.), 16:9; 19:13, 21:13, 21:15, 23:15, 25:17, 25:19, 27:20, 27:22, 28:22, 28:25 (58.), 29:26.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Wacker Thun, 6mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen.
Wacker: Merz/Winkler (für 1 Penalty); Caspar, Szymanski (3), Franic (8), Linder (4/2), Buri (2), Dähler (5), Friedli, von Deschwanden (3), Isailovic (4).
Kadetten: Vaskevicius/Bläuenstein (28. bis 30. und ab 45.); Kukucka (6/2), Vrany, Goepfert, Graubner (2), Pendic, Starczan (5/3), Stojanovic (1), Schelbert, Jurca (5), Bucher (1), Ursic (2), Tominec (4).
Bemerkungen: Kadetten ohne Dissinger und Quadrelli (beide verletzt). Merz hält Penaltys von Kukucka (21./9:8) sowie Ursic (28./14:9 und 40./21:13). Vaskevicius hält Penalty von Linder (24./10:9), Linder verwertet im Nachschuss.

Wacker Thun, Cupsieger 2012. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Trainer Martin Rubin führte seine Mannschaft zum Erfolg. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Die Kadetten (hier Iwan Ursic) straucheln im Cupfinal. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Emotionen ohne Ende: Andreas Merz und die Fans von Wacker Thun. (Bild: FOTO WAGNER)

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Quelle: Marco Ellenberger

 

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