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Handball-Blick
Im Rahmen der neuen Medien-Partnscherschaft ist heute die erste reine Handball-Seite im Blick erschienen. Und dazu noch ein ganze Seite über Andy Schmid.
Auf nach Arosa!
Am Samstag gibt es beim SuperCup in Arosa das Prestige-Duell Pfadi Winterthur gegen Kadetten Schaffhausen. Spielbeginn in der Eissporthalle ist um 15.00 Uhr.
Titel-Premiere
In der Historie des Grossfeldcups gibt es einen neuen Sieger: Der BSV Borba Luzern setzt sich im Final gegen Magden mit 24:19 durch. Pfadi Winterthur holt Bronze.
Das FINAL4 in Olten
Das FINAL4 im Schweizer Cup der Männer und Frauen findet in der neuen Saison zum zweiten Mal in Olten statt: Am 11. und 12. April 2015 in der Stadthalle Kleinholz.
28.08.2014
Zwei ganze Handball-Seiten in der heutigen Blick-Ausgabe

Wann gab es das zum letzten Mal? Die Sportart Handball, im Blick prominent vertreten auf zwei ganzen Seiten. Im Rahmen der neuen Medien-Partnerschaft ist heute Donnerstag die erste von ingesamt 35 Handball-Seiten in Zusammenarbeit zwischen dem Blick und dem SHV erschienen. Ausserdem hat die grösste Bezahlzeitung der Schweiz mit 800'000 Leserinnen und Lesern zu diesem Anlass auch gleich noch ein grosses Portrait über Bundesliga-Star Andy Schmid auf die Sport-Titelseite gestellt. Diese Ausgabe lässt also wirklich alle Handballer-Herzen höher schlagen.

Künftig erscheint in der Regel jeden Donnerstag eine reine Seite zum Handball in der Schweiz – ausserdem hat der Blick zugesichert, die Handball-Berichterstattung auch in allen anderen Ausgaben kontinuierlich auszubauen. Für sämtliche Interessierten, die sich selbst davon überzeugen wollen, besteht ein attraktives Angebot: Das Schnupper-Abo für sechs Monate gibt es als Handball-Special für nur 100 Franken. Alle Informationen dazu im angefügten Flyer.

Übrigens: Die spannende Geschichte zu Andy Schmid gibt es auch auf Blick-Online.
 

Sport-Titelseite vom 28. August. (Quelle: Blick)

 

Handball-Seite vom 28. August. (Quelle: Blick)

    
Dokumente:
Blick-Abo-Aktion: Handball-Special3.6 MByte

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Quelle: Marco Ellenberger

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28.08.2014
Pfadi-Trainer Adrian Brüngger: "Ein komisches Gefühl"

Am kommenden Samstag, 30. August, kommt es beim SuperCup 2014 in Arosa zum Duell der beiden dominierenden Teams der vergangenen Saison: Pfadi Winterthur und die Kadetten Schaffhausen kämpfen um den ersten Titel der Spielzeit 2014/15. Spielbeginn in der Eissporthalle Arosa ist um 15 Uhr, der Vergleich der beiden Rivalen wird live auf handballTV.ch übertragen. Der Erfolgstrainer von Pfadi Winterthur, Adrian Brüngger, im Interview vor dem SuperCup.
 


 
Adrian Brüngger, die Saison-Vorbereitung neigt sich dem Ende entgegen. Wie ist der aktuelle Stand bei Pfadi Winterthur vor dem SuperCup in Arosa gegen den Rivalen Kadetten Schaffhausen?
Adrian Brüngger: Wir haben sehr gut trainiert. Im ersten Teil der Vorbereitung lag der Fokus auf dem Schwerpunkt Athletik. Zuerst wurden die Grundlagen geschaffen bezüglich Kraft und Kondition, dann ging es immer mehr um die Taktik. Leider verpasste Julian Krieg wegen einer Behandlung der Hand – allerdings nicht der Wurfhand – einen grossen Teil der Vorbereitung. Unser Neuzugang Milan Corovic fehlte mehr als zwei Wochen wegen einer Schulterverletzung. Nun freuen wir uns auf den SuperCup in Arosa gegen die Kadetten. Ich bin überzeugt, es wird ein hart umkämpftes Spiel  -  beide Teams wollen diesen ersten Titel der Saison um jeden Preis gewinnen.

Wie weit ist ihre Mannschaft schon im taktischen Bereich?
Adrian Brüngger: Taktisch haben wir einen grossen Schritt nach vorne gemacht. Es kam uns zugute, dass wir nicht bei Null beginnen mussten. Die Grundlagen hatten wir bereits aus der vergangenen Saison, darauf konnten wir aufbauen und unsere Taktik mit Varianten anreichern. Das Gerüst der Mannschaft stand schon. So ging es darum, Milan Corovic und Goran Cvetkovic, der nach seiner Verletzung wieder zurück ist, einzubauen.

Mit Arunas Vaskevicius stiess ein erfahrener Torhüter zum Team. Welches sind Ihre ersten Eindrücke von ihm?
Adrian Brüngger: Arunas Vaskevicius tut uns sehr gut und ist für die jungen Spieler ein absolutes Vorbild. Seine Trainingseinstellung und Professionalität sind top. Mit Aurel Bringolf und Arunas Vaskevicius haben wir ein starkes Goalie-Duo.

Ende Mai wurden sie zum Schweizer Handball-Trainer des Jahres gewählt. Was bedeutet Ihnen diese Auszeichnung?
Adrian Brüngger: Es war eine grosse Anerkennung für mich. Andererseits war es aber auch etwas komisch für mich, weil wir in der letzten Saison keinen Titel gewonnen haben. Irgendwie habe ich nach dieser Wahl zum Trainer des Jahres das Gefühl, ich müsste etwas nachholen. So ist unsere Zielsetzung für die kommende Saison mutig: Wir wollen neben dem SuperCup mindestens einen Titel gewinnen – sei es Cupsieger oder Schweizer Meister zu werden.

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Quelle: Patric Schäfler

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25.08.2014
Der BSV Borba Luzern gewinnt den Grossfeldcup 2014

Der BSV Borba Luzern hat erstmals in seiner Vereinsgeschichte den Grossfeldcup gewonnen. Die Zentralschweizer setzten sich am FINAL4 in Neftenbach im Final gegen den TV Magden mit 24:19 durch. Im Halbfinal hatten sie überraschend den Titelverteidiger Zofingen mit einem knappen 20:19-Erfolg eliminiert. Ebenso umkämpft verlief auch der zweite Halbfinal: Magden setzte sich gegen Pfadi Winterthur erst nach Verlängerung mit 30:27 durch. Die Winterthurer sicherten sich schliesslich vor eigenem Anhang in einem ebenso engen Spiel um Platz drei (28:27) die Bronzemedaille.
 


 
Grossfeldcup, FINAL4 in Neftenbach

Halbfinals
Pfadi Winterthur – TV Magden 27:30 n.V. (10:10, 22:22)
BSV Borba Luzern – TV Zofingen 20:19 (10:6)

Um Platz 3
Pfadi Winterthur – TV Zofingen 28:27 (14:12)

Final
TV Magden – BSV Borba Luzern 19:24 (8:11)

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Quelle: Text: Marco Ellenberger / Foto: Matthias Weissert, www.newview.ch

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25.08.2014
Schweizer Cup: Das FINAL4 am 11. und 12. April 2015 in Olten

Die Schweizer Cupsieger der Männer und Frauen werden auch in der neuen Saison wieder im Rahmen eines FINAL4 ermittelt. Der zweitägige Event mit Halbfinals am Samstag und den Endspielen am Sonntag findet in der Spielzeit 2014/15 in Olten statt – und zwar am 11. und 12. April 2015.

Das FINAL4 im Schweizer Cup wird seit dem Jahr 2011 im neuen Format mit je vier Männer- und Frauenteams ausgetragen. Im vergangenen Mai erlebten rund 3‘000 Zuschauer an den beiden Tagen in der Stadthalle Sursee die Cupsiege der Kadetten Schaffhausen und des LK Zug. Der Event ist in der neuen Saison nach 2013 zum zweiten Mal in der Stadthalle Kleinholz in Olten zu Gast.
 


 
Schweizer Cup, Spieldaten der Saison 2014/15

Hauptrunde: 8. Oktober (Auslosung bis am 8. September)
Sechzehntelfinals: 5. November (Auslosung bis am 13. Oktober)
Achtelfinals: 20. Dezember (Auslosung bis am 10. November)
Viertelfinals: 4. Februar (Auslosung bis am 4. Januar)

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Quelle: Marco Ellenberger

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15.04.2012
Cup Männer: WACKER THUN SCHAFFT DEN COUP

Wacker Thun hat sich sensationell den dritten Cupsieg seiner Geschichte gesichert. Vor 1690 Zuschauern in der Stadthalle Sursee setzten sich die Berner Oberländer gegen die Kadetten Schaffhausen in einer hochklassigen Partie mit 29:26 durch. Die Thuner zeigten im ersten Durchgang eine herausragende Defensivleistung und lagen zur Pause mit 16:9 in Führung.

Emotionen, Spannung und Magic Moments am Final4 in Sursee. Wacker Thun hat es tatsächlich geschafft, den scheinbar übermächtigen Kadetten Schaffhausen im Cupfinal ein Bein zu stellen. Und die Mannschaft von Trainer Martin Rubin durfte sich am Ende vom lautstarken Anhang sogar als hochverdienter Sieger feiern lassen. Was die Berner Oberländer am Sonntagnachmittag ablieferten, war ein Meisterstück. "Wir wussten, dass die Kadetten das klar stärkste Team der Schweiz haben", sagte Rubin nach der Partie. "Aber wir wussten auch, dass wir sie an einem einzelnen, guten Tag besiegen können." Seine Akteure traten denn auch mit einer Leidenschaft und einer Motivation auf, die das Publikum von Beginn weg begeisterte und den Kadetten den Schneid abkaufte. Vor allem die Defensive war überragend. Unterstützt vom starken Keeper Andreas Merz (16 Paraden) machten die Thuner zwischen der 21. und der 30. Minute den Laden dicht und zogen von 9:9 auf 16:9 davon. Es sollte am Ende bereits die Entscheidung des Cupfinals sein.

Wer nach dem Seitenwechsel nämlich den Schaffhauser Sturmlauf in Verbindung mit einer Aufholjagd erwartete, wurde von den hervorragend eingestellten Thunern eines Besseren belehrt. Die Kadetten, die zuweilen hektisch agierten und nie zu ihrem gewohnten Tempospiel fanden, konnten den Abstand trotz einer deutlichen Leistungssteigerung nicht verkürzen, im Gegenteil: Wacker zog bis zur 44. Minute (23:15) gar erstmals auf acht Tore davon. Zwar kamen die Kadetten nun in der Offensive zu einfacheren Treffern, doch die ausgeglichenen und immer souveränen Thuner kamen vorab über Borna Franic (8), Jonas Dähler (5) oder Nikola Isailovic (4) immer wieder zu den wichtigen Toren, um die Schaffhauser auf Distanz zu halten. Erst in den letzten sieben Minuten begannen die Nerven auf Seiten der Thuner etwas zu flattern. Leszek Starcan brachte die Kadetten praktisch im Alleingang noch einmal auf 25:28 heran. Der letzte Treffer von Philipp Buri zum 29:25 (58.) räumte aber auch die letzten Zweifel über den Überraschungsieg aus dem Weg.


Schweizer Cup Männer, Final

Wacker Thun – Kadetten Schaffhausen 29:26 (16:9)

Stadthalle, Sursee – 1690 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 2:1, 2:3, 6:7, 9:7, 9:9 (21.), 16:9; 19:13, 21:13, 21:15, 23:15, 25:17, 25:19, 27:20, 27:22, 28:22, 28:25 (58.), 29:26.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Wacker Thun, 6mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen.
Wacker: Merz/Winkler (für 1 Penalty); Caspar, Szymanski (3), Franic (8), Linder (4/2), Buri (2), Dähler (5), Friedli, von Deschwanden (3), Isailovic (4).
Kadetten: Vaskevicius/Bläuenstein (28. bis 30. und ab 45.); Kukucka (6/2), Vrany, Goepfert, Graubner (2), Pendic, Starczan (5/3), Stojanovic (1), Schelbert, Jurca (5), Bucher (1), Ursic (2), Tominec (4).
Bemerkungen: Kadetten ohne Dissinger und Quadrelli (beide verletzt). Merz hält Penaltys von Kukucka (21./9:8) sowie Ursic (28./14:9 und 40./21:13). Vaskevicius hält Penalty von Linder (24./10:9), Linder verwertet im Nachschuss.

Wacker Thun, Cupsieger 2012. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Trainer Martin Rubin führte seine Mannschaft zum Erfolg. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Die Kadetten (hier Iwan Ursic) straucheln im Cupfinal. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Emotionen ohne Ende: Andreas Merz und die Fans von Wacker Thun. (Bild: FOTO WAGNER)

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Quelle: Marco Ellenberger

 

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