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Kontinuität
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und Frauen-Nationaltrainer Jesper Holmris (Bild) haben ihren Vertrag bis zum Ende der Saison 2016/2017 verlängert.
Unterschiedliche Gesichter
Drei Spiele in der SPAR PREMIUM LEAGUE, sechs komplett verschiedene Halbzeiten. Rotweiss Thun (Bild) gewinnt gegen den TV Zofingen und ist zurück auf Platz vier.
Serie der Ungeschlagenheit
Der TSV St. Otmar gewinnt bei Suhr Aarau 30:20 und ist punkgleich mit den Kadetten Dritter der NLA - für St. Otmar das sechste Spiel nacheinander ohne Niederlage.
Hess springt in die Bresche
Die Nationalmannschaft muss in den EM-Qualifikations-Spielen gegen Mazedonien und Frankreich auf Manuel Liniger und Michal Svajlen verzichten. Marcel Hess springt ein.
20.10.2014
Der SHV und Jesper Holmris verlängern vorzeitig bis 2017

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und Frauen-Nationaltrainer Jesper Holmris haben ihren im kommenden Sommer auslaufenden Vertrag vorzeitig um zwei Jahre – bis zum Ende der Saison 2016/2017 – verlängert. «Wir freuen uns sehr, dass wir den Vertrag bereits vorzeitig verlängern und damit ein Zeichen der Kontinuität setzen konnten. Jesper geniesst in Europa einen hervorragenden Ruf als Trainer und Ausbildner und hat in den vergangenen beiden Jahren ausgezeichnete Arbeit mit unserem Frauen-Nationalteam geleistet», sagt Leistungssport-Chef Ingo Meckes.

Der 55-fache dänische Internationale soll das insgesamt noch immer junge Schweizer Frauen-Nationalteam kontinuierlich näher an die europäische Spitze führen. In den vergangenen Monaten deuteten die Schweizerinnen ihr Potenzial mit guten, frischen Auftritten gegen starke Gegner wie Serbien, Slowenien, Deutschland oder Holland bereits mehrfach an. Die nächste grosse Aufgabe bildet die WM-Qualifikation vom 3. bis 6. Dezember in der Zürcher Saalsporthalle.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

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20.10.2014
SPL: Rotweiss Thun zurück über dem Trennstrich

Rotweiss Thun hat in der SPAR PREMIUM LEAGUE mit einem 24:22-Heimsieg gegen Zofingen den Sprung zurück über den Trennstrich geschafft. Die Berner Oberländerinnen schafften dabei nach Pausenrückstand im zweiten Durchgang die Wende. Gleiches gilt auch für Spono Nottwil beim 26:22-Erfolg gegen Stans. Und der LK Zug schaffte sich die Differenz beim 34:16-Kantersieg in Basel ebenfalls erst nach der Pause.

Das in der laufenden Saison noch sieglose Zofingen führte in Thun vor der Pause zwischenzeitlich mit fünf Toren Differenz. Das Heimteam machte aber danach aus dem 9:12-Pausenrückstand innert einer Viertelstunde eine 17:14-Führung und brachte den Sieg sicher über die Ziellinie. Beste Skorerin bei den Gastgeberinnen war Helen Moser (5/2).

Auch Spono Nottwil tat sich zu Hause gegen Aufsteiger Stans enorm schwer. Vor über 600 Zuschauern führte der Aussenseiter nach 33 Minuten mit 16:10. Dann aber setzten die Nottwilerinnen doch noch zur Aufholjagd an. Angeführt von Rahel Furrer (7) gelang nach gut einer Dreiviertelstunde der 18:18-Ausgleich. Die Differenz schuf sich der Favorit aber erst in den letzten sieben Minuten: Stans hielt bis zum 21:21 weiter mit aller Kraft dagegen.

Zwei unterschiedliche Gesichter zeigte SPL-Leader Zug beim 34:16 in Basel. Der Schweizer Meister tat sich gegen kämpferische Baslerinnen eine Halbzeit lang schwer und führte zur Pause nur mit 12:11. Danach machte der LKZ aber kurzen Prozess: Das Team von Trainer Damian Gwerder gewann die zweite Halbzeit mit 22:5 (!) und holte sich den standesgemässen Auswärtssieg.

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Quelle: Marco Ellenberger (Text), Roland Peter (Foto).

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19.10.2014
NLA: Der TSV St. Otmar St. Gallen siegt in Aarau

Im einzigen NLA-Spiel des Wochenendes setzte sich St. Otmar St. Gallen bei Aufsteiger Suhr Aarau mit 30:20 durch. St. Otmar rückte auf den 3. Tabellenplatz vor. Die Sankt Galler verloren zum sechsten Mal hintereinander nicht, taten sich aber in Aarau wie schon gegen Stäfa, Fortitudo Gossau und GC Amicitia gegen einen Gegner aus der unteren Tabellenhälfte äusserst schwer. St. Otmar lag nach zehn Minuten in Rückstand (4:5), verspielte vor der Pause noch einen Dreitorevorsprung und führte nach 33 Minuten nur 14:13. Dann aber zogen die Gäste innerhalb von vier Minuten auf 18:13 davon. Die meisten Tore erzielten Vedran Banic (6) für St. Otmar und Ljubomir Josic (7) für Suhr Aarau.

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Quelle: Sportinformation (Si)

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17.10.2014
Nationalmannschaft ohne Liniger und Svajlen – Hess springt ein

Die Schweizer Nationalmannschaft muss zum Auftakt der EM-Qualifikation in den Länderspielen in Mazedonien (am 27. Oktober in Skopje) und gegen Frankreich (am 2. November in Basel) auf zwei Leistungsträger verzichten: Manuel Liniger und Michal Svajlen fallen verletzt aus. Für sie rücken Marcel Hess und Luka Maros ins Aufgebot.

Nationaltrainer Rolf Brack ist kurz vor den ersten Ernstkämpfen der EM-Ausscheidung zu Umstellungen gezwungen. Mit Manuel Liniger (Oberschenkelverletzung) und Michal Svajlen (Knieverletzung) stehen ihm zwei Spieler nicht zur Verfügung, die in seinen Überlegungen eine zentrale Rolle spielten. «Der Ausfall von Michal ist sehr substanziell, weil er zusammen mit David Graubner zuletzt ein Gespann bildete, das sich sehr gut ergänzte und die Belastung verteilte. Und Manuel war in den letzten Spielen in absoluter Topform. Vor allem seine Konterqualität wird uns fehlen», sagt Rolf Brack.

Es gibt aber auch gute Nachrichten. Marcel Hess, der seit dieser Saison in der Nationalmannschaft kürzer tritt, springt nach dem Ausfall von Manuel Liniger in die Bresche. «Es freut mich sehr, dass wir den Ausfall von Manuel mit einem derart erfahrenen und leistungsstarken Spieler auffangen können. Meine Sorgen sind dadurch deutlich geringer geworden.» Marcel Hess bringe besonders in der Abwehr auch neues Potenzial in die Mannschaft, das weitere Varianten ermögliche, sagt Rolf Brack. «Es ist sehr wertvoll, dass uns Marcel in den beiden Spielen mit viel Freude und grosser Motivation unterstützt. Das hilft uns enorm weiter.» Der 110-fache Internationale hatte den SHV-Verantwortlichen im vergangenen Sommer seine Unterstützung zugesichert, sollte eine schwierige Situation eintreten – und lässt seinen Worten nun bereits Taten folgen.

Komplettiert wird das 19er-Kader für die Vorbereitung auf die beiden Spiele durch Luka Maros. Der 20-jährige Rückraumspieler von Pfadi Winterthur überzeugte zuletzt durch gute Leistungen im Verein und verdiente sich so die Nomination. Da auch Lukas von Deschwanden nach seiner Verletzung im September wieder im Nationalmannschafts-Kader steht, ergeben sich für Rolf Brack nach dem Ausfall von Michal Svajlen zumindest offensiv verschiedene neue Varianten. Der Nationaltrainer wird sein Kader vor der Abreise nach Mazedonien noch um zwei Spieler reduzieren.
 


 
Nationalmannschaft Männer

Aufgebot für die EM-Qualifikation, Spiele 1 und 2


Tobias Baumgartner (RM/RR, HC Kriens-Luzern, 9 Länderspiele/11 Tore)
Fabio Baviera (KL, HC Kriens-Luzern, 16/3)
Aurel Bringolf (TH, Pfadi Winterthur, 36/1)
Jonas Dähler (FR, Wacker Thun, 27/51)
Daniel Fellmann (KL, HC Kriens-Luzern, 104/179)
Stefan Freivogel (RR, Pfadi Winterthur, 22/5)
David Graubner (RL, Kadetten Schaffhausen, 116/323)
Marcel Hess (FL, Pfadi Winterthur, 110/152)
Dimitrij Küttel (RR, Kadetten Schaffhausen, 1/0)
Luca Linder (FL, Wacker Thun, 5/7)
Luka Maros (RL, Pfadi Winterthur, 10/6)
Luca Mühlemann (KL, BSV Bern Muri, 5/10)
Andreas Portmann (TH, HC Kriens-Luzern, 8/0)
Nikola Portner (TH, Kadetten Schaffhausen, 34/1)
Nicolas Raemy (RR, Wacker Thun, 24/87)
Andy Schmid (RM, Rhein-Neckar Löwen/D, 142/627)
Roman Sidorowicz (RM, GC Amicitia Zürich, 8/19)
Valentin Striffeler (FR, BSV Bern Muri, 2/3)
Lukas von Deschwanden (RL/RR, Wacker Thun, 18/54)

Leitung
Rolf Brack (Nationaltrainer)
Petr Hrachovec (Kompetenzteam)
Adrian Brüngger (Kompetenzteam)
Martin Rubin (Kompetenzteam)

Das Kader wird vor der Abreise nach Mazedonien um zwei Spieler reduziert.
 


 
EM-Qualifikation Männer, Spiele 1 und 2

Mazedonien – Schweiz
Mittwoch, 29. Oktober, 17.45 Uhr, Boris Trajkovski-Halle, Skopje

Schweiz – Frankreich
Sonntag, 2. November, 14.30 Uhr, St. Jakobshalle, Basel

Modus: Vierergruppe mit Frankreich, Mazedonien, Tschechien und der Schweiz. Die beiden besten Teams der Gruppe sowie der beste aller Gruppendritten qualifizieren sich für die EM-Endrunde vom Januar 2016 in Polen.

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Quelle: Marco Ellenberger

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15.04.2012
Cup Männer: WACKER THUN SCHAFFT DEN COUP

Wacker Thun hat sich sensationell den dritten Cupsieg seiner Geschichte gesichert. Vor 1690 Zuschauern in der Stadthalle Sursee setzten sich die Berner Oberländer gegen die Kadetten Schaffhausen in einer hochklassigen Partie mit 29:26 durch. Die Thuner zeigten im ersten Durchgang eine herausragende Defensivleistung und lagen zur Pause mit 16:9 in Führung.

Emotionen, Spannung und Magic Moments am Final4 in Sursee. Wacker Thun hat es tatsächlich geschafft, den scheinbar übermächtigen Kadetten Schaffhausen im Cupfinal ein Bein zu stellen. Und die Mannschaft von Trainer Martin Rubin durfte sich am Ende vom lautstarken Anhang sogar als hochverdienter Sieger feiern lassen. Was die Berner Oberländer am Sonntagnachmittag ablieferten, war ein Meisterstück. "Wir wussten, dass die Kadetten das klar stärkste Team der Schweiz haben", sagte Rubin nach der Partie. "Aber wir wussten auch, dass wir sie an einem einzelnen, guten Tag besiegen können." Seine Akteure traten denn auch mit einer Leidenschaft und einer Motivation auf, die das Publikum von Beginn weg begeisterte und den Kadetten den Schneid abkaufte. Vor allem die Defensive war überragend. Unterstützt vom starken Keeper Andreas Merz (16 Paraden) machten die Thuner zwischen der 21. und der 30. Minute den Laden dicht und zogen von 9:9 auf 16:9 davon. Es sollte am Ende bereits die Entscheidung des Cupfinals sein.

Wer nach dem Seitenwechsel nämlich den Schaffhauser Sturmlauf in Verbindung mit einer Aufholjagd erwartete, wurde von den hervorragend eingestellten Thunern eines Besseren belehrt. Die Kadetten, die zuweilen hektisch agierten und nie zu ihrem gewohnten Tempospiel fanden, konnten den Abstand trotz einer deutlichen Leistungssteigerung nicht verkürzen, im Gegenteil: Wacker zog bis zur 44. Minute (23:15) gar erstmals auf acht Tore davon. Zwar kamen die Kadetten nun in der Offensive zu einfacheren Treffern, doch die ausgeglichenen und immer souveränen Thuner kamen vorab über Borna Franic (8), Jonas Dähler (5) oder Nikola Isailovic (4) immer wieder zu den wichtigen Toren, um die Schaffhauser auf Distanz zu halten. Erst in den letzten sieben Minuten begannen die Nerven auf Seiten der Thuner etwas zu flattern. Leszek Starcan brachte die Kadetten praktisch im Alleingang noch einmal auf 25:28 heran. Der letzte Treffer von Philipp Buri zum 29:25 (58.) räumte aber auch die letzten Zweifel über den Überraschungsieg aus dem Weg.


Schweizer Cup Männer, Final

Wacker Thun – Kadetten Schaffhausen 29:26 (16:9)

Stadthalle, Sursee – 1690 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 2:1, 2:3, 6:7, 9:7, 9:9 (21.), 16:9; 19:13, 21:13, 21:15, 23:15, 25:17, 25:19, 27:20, 27:22, 28:22, 28:25 (58.), 29:26.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Wacker Thun, 6mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen.
Wacker: Merz/Winkler (für 1 Penalty); Caspar, Szymanski (3), Franic (8), Linder (4/2), Buri (2), Dähler (5), Friedli, von Deschwanden (3), Isailovic (4).
Kadetten: Vaskevicius/Bläuenstein (28. bis 30. und ab 45.); Kukucka (6/2), Vrany, Goepfert, Graubner (2), Pendic, Starczan (5/3), Stojanovic (1), Schelbert, Jurca (5), Bucher (1), Ursic (2), Tominec (4).
Bemerkungen: Kadetten ohne Dissinger und Quadrelli (beide verletzt). Merz hält Penaltys von Kukucka (21./9:8) sowie Ursic (28./14:9 und 40./21:13). Vaskevicius hält Penalty von Linder (24./10:9), Linder verwertet im Nachschuss.

Wacker Thun, Cupsieger 2012. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Trainer Martin Rubin führte seine Mannschaft zum Erfolg. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Die Kadetten (hier Iwan Ursic) straucheln im Cupfinal. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Emotionen ohne Ende: Andreas Merz und die Fans von Wacker Thun. (Bild: FOTO WAGNER)

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Quelle: Marco Ellenberger

 

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