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Happy End-ingen
Der NLB-Leader Endingen zieht im Schweizer Cup der Männer dank einem 33:32-Heimsieg vor 1100 Zuschauern gegen den HSC Suhr Aarau in die Viertelfinals ein.
Doppel-Gelb
Yellow Winterthur schafft den Einzug in die Viertelfinals im Schweizer Cup der Frauen gleich doppelt. Gelost wird am 4. Januar – am Yellow Cup in Winterthur.
Sportliche Feiertage
Die Schweizer U19-Nationalmannschaft (Jahrgänge 1996 und jünger) bestreitet in der Altjahreswoche traditionell ein stark besetztes Turnier in Merzig (Deutschland).
Kriens schafft den Cut
Der HC Kriens-Luzern gewinnt in der letzten Runde der Qualifikation zuhause gegen GC Amicitia 22:19 und steht in der Finalrunde. Bern Muri muss in die Abstiegsrunde.
21.12.2014
Cup Männer: Endingen gewinnt das Derby gegen den HSC

Der TV Endingen hat im Schweizer Cup den Einzug in die Viertelfinals geschafft: Die NLB-Leader von Trainer Zoltan Cordas gewann ein packendes Derby gegen den HSC Suhr Aarau vor 1100 Fans in Obersiggenthal mit 33:32. Die Lakers Stäfa überraschten den HC Kriens-Luzern, und Pfadi Winterthur gewann gegen GC Amicitia mit 31:21. Die Auslosung der Viertelfinals erfolgt am 4. Januar.

Die unterklassigen Endinger spielten eine grandiose erste Halbzeit und überfuhren die Kantonshauptstädter förmlich – nach 30 Minuten führte das offensiv von Florian Leitner (9), Christian Riechsteiner (9/1) und Leonard Pejkovic (8) angeführte Heimteam mit 19:12. Der HSC kam aber noch einmal zurück: Nach 48 Minuten gelang erstmals wieder der Anschluss (24:25). Der Ausgleich sollte aber, trotz vorhandener Möglichkeiten, nicht mehr gelingen. Endingen sicherte sich insgesamt hochverdient den Einzug in die nächste Runde.

Nicht zu erwarten war der 25:24-Auswärtssieg der Lakers Stäfa beim HC Kriens-Luzern. Die Zürcher gewannen das Spiel dank einem Treffer in letzter Sekunde durch Jonas Affentranger. Unmittelbar davor hatte Keeper Tobias Wipf (17 Paraden) noch einen Abschluss des Kriensers Nik Tominec abgewehrt. Pfadi Winterthur machte mit GC Amicitia Zürich kurzern Prozess. Die Winterthurer führten nach 10 Minuten bereits 7:0, zur Pause 18:8. Kevin Jud steuerte acht Tore zum letztlich diskussionslosen 31:21-Erfolg bei.

Die weiteren in den Achtelfinals angetretenen NLA-Teams wurden ihren Favoritenrollen gerecht. Der BSV Bern Muri (24:19 in Baden), die Kadetten Schaffhausen (43:24 gegen ihr NLB-Team) und Wacker Thun (36:28 vor 600 Fans in Möhlin) kamen mehr oder weniger souverän eine Runde weiter. Mit dem RTV Basel (32:31-Heimsieg gegen Yellow Winterthur) und dem 1.-Ligisten GC Amicitia II (23:22-Sieg in Horgen) stehen neben dem TV Endingen noch zwei weitere unterklassige Mannschaften in den Viertelfinals.

Die Viertelfinals werden am Sonntag, 4. Januar, im Rahmen des Yellow Cup in Winterthur ausgelost (in der Pause des Schweizer Spiels, live auf handballTV.ch). Spieldatum ist Mittwoch, der 4. Februar.



 

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Quelle: Marco Ellenberger

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21.12.2014
Cup Frauen: Die Favoriten geben sich keine Blösse

In den Achtelfinals des Schweizer Cups der Frauen sind Überraschungen ausgeblieben: Sämtliche sieben im Wettbewerb verbliebenen Vertreter aus der SPL1 schafften den Sprung unter die letzten Acht. Dort ist Yellow Winterthur doppelt vertreten. Die Viertelfinals werden am 4. Januar ausgelost.

Als einziges unterklassiges Team schaffte die 1.-Liga-Eqiupe von Yellow Winterthur den Sprung in die Viertelfinals. Die Eulachstädterinnen gewannen auswärts bei Handball Emmen (1.) mit 23:21. Ihr Fanionteam aus der SPL1 hatte sich bereits Ende November bei ATV/KV Basel II (1.) mit 30:18 durchgesetzt. Ganz allgemein gelang es keinem Unterklassigen, einem Favoriten ein Bein zu stellen.

Nahe dran war GC Amicitia Zürich (SPL2), das gegen Rotweiss Thun nur knapp mit 22:23 unterlag, nachdem es kurz vor Schluss noch mit 22:19 geführt hatte. In den letzten elf Minuten wollte den Stadtzürcherinnen aber kein Treffer mehr gelingen. Grossen Widerstand erfuhr auch der BSV Stans, der beim TV Uster (SPL2) in die Verlängerung musste (21:21). Nach 70 Minuten entschieden die Nidwaldnerinnen die Partie dann aber doch noch mit 26:23 für sich.

Standesgemässe Kantersiege feierte das Spitzentrio aus der Meisterschaft: Der LK Zug gewann beim wacker kämpfenden 2.-Ligisten Arbon mit 49:21, Spono Nottwil setzte sich beim SPL2-Team von Herzogenbuchsee mit 44:17 durch, und der LC Brühl liess auswärts gegen Willisau (1.) beim 38:18 nichts anbrennen. Zofingen schliesslich gewann das Aargauer-Duell in Wohlen (SPL2) mit 31:23.

Die Viertelfinals werden am Sonntag, 4. Januar, im Rahmen des Yellow Cup in Winterthur ausgelost (in der Pause des Schweizer Spiels, live auf handballTV.ch). Spieldatum ist Mittwoch, der 4. Februar.

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Quelle: Marco Ellenberger

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19.12.2014
U19-Junioren: Stark besetztes Turnier in der Altjahreswoche

Die Schweizer U19-Nationalmannschaft bestreitet in der Altjahreswoche traditionell den Sparkassen-Cup im deutschen Merzig. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter bekommt es im handballbegeisterten Saarland traditionell mit starker Konkurrenz zu tun: In der Vorrunde am 27. und 28. Dezember treffen sie zuerst auf die Auswahl des Handball-Verbands Saar (D), und danach auf die Nationalteams aus Polen und Dänemark.

In der zweiten Gruppe kämpfen Island, Holland, Tschechien und Deutschland um den Einzug in die Halbfinals. Am 29. Dezember stehen die Platzierungs- und Finalspiele auf dem Programm. Trainer Michael Suter hat 16 Spieler für das Turnier aufgeboten.

Die Schweizer Junioren haben in Merzig immer wieder mit starken Leistungen überzeugt. Vor Jahresfrist klassierten sich die 1996er-Generation auf dem hervorragenden dritten Platz. Einen dritten Platz gab es auch im Jahr 2011 zu bejubeln. 2009 scheiterten die Schweizer Junioren in der mit 1000 Zuschauern regelmässig ausverkauften Halle gar erst im Final an Deutschland.
 



U19-Nationalmannschaft Männer (1996)
Aufgebot für den Sparkassen-Cup vom 27. bis 29. Dezember in Merzig/D

Ahmetasevic Faris (TV Endingen)
Belfiore Emmanuel (HBC Trélex/Chéserex/Genolier/Gland)
Grana Dennis (HSC Suhr Aarau)
Gwerder Jan (HC Kriens)
Heim Jonas (HSC Kreuzlingen)
Hochstrasser Remo (HSC Suhr Aarau)
Huber Noah (Kadetten Schaffhausen)
Kohl Thomas (HC GS Stäfa)
Leitner Florian (TV Endingen)
Locatelli Silen (HSC Suhr Aarau)
Ott Yannick (Pfadi Winterthur)
Pecoraro Fabrizio (Pfadi Winterthur)
Röthlisberger Samuel (BSV Bern Muri)
Rubin Lenny (Wacker Thun)
Schild Simon (GC Amicitia Zürich)
Weingartner Samuel (SG Pilatus)

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Quelle: Marco Ellenberger

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18.12.2014
NLA: Kriens-Luzern schafft den Sprung in die Finalrunde

Kriens-Luzern hat sich am 18. Spieltag der Qualifikation das letzte Finalrunden-Ticket erkämpft. Die Innerschweizer rangen das aufstrebende GC Amicitia 22:19 nieder. Der BSV Bern Muri spielte im Derby gegen Wacker Thun 27:27 unentschieden und muss den Gang in die Abstiegsrunde antreten. Als Nummer 1 etablierte sich im ersten Teil des Championats Pfadi Winterthur (35:22 gegen Gossau). Die Kadetten gewannen auswärts bei den Lakers Stäfa 35:28 und der TSV St. Otmar spielte zuhause gegen den HSC Suhr Aarau Remis.

Im günstigsten Moment stoppte Kriens-Luzern seine sportliche Flaute und sicherte sich mit dem Erfolg gegen GC Amicitia (5.) die angestrebte Klassierung oberhalb der Trennlinie. Mit dem späten Vorstoss in die Finalrunde erreichte das Team der zahlreichen Schweizer Nationalspieler indes nur ein Minimalziel - anders ist die mässige Platzierung für einen Klub, der sich in den letzten Jahren zweimal unter den Top 3 einreihte, nicht zu taxieren. Vor knapp 800 Zuschauern überzeugte Kriens-Luzern primär in der eigenen Zone. Der Innenblock der Gastgeber war kaum zu überwinden - der Abwehrchef Daniel Fellmann und der SHV-Hoffnungsträger Fabio Baviera liessen sich kaum einmal leicht ausmanövrieren. Und im Tor brillierte Roman Schelbert mit diversen Paraden. Das Trio gestand dem über 2 m langen Top-Aufbauer Mario Jelinic, zuvor mit 100 Treffern die Nummer zwei der NLA-Skorerliste, nur zwei Feldtore zu.

GC Amicitia kam zum Abschluss einer vorzüglichen "Vorrunde" nicht auf Touren.  Der Fehltritt im letzten Auftritt des Jahres trübt die Bilanz der Stadtzürcher indes keineswegs. Arno Ehret, während zwei Amtszeiten gesamthaft 13 Jahre lang an der Spitze der SHV-Auswahl, hat den Abwärtstrend der einst führenden Handball-Organisation - GC und Amicitia gewannen zusammen 26 Titel - gestoppt. Erstmals seit der offiziellen Fusion der beiden Klubs vor vier Jahren hat Ehrets Equipe sich wieder in den erweiterten Kreis der nationalen Elite gespielt.

Ein anderer Traditionsverein hingegen befindet sich im Sinkflug. Für den BSV Bern-Muri war in der letzten Runde nicht mehr zu korrigieren, was zuvor nicht funktioniert hat. Im 70. Berner NLA-Derby gegen das drittplatzierte Wacker entglitt dem BSV eine Sekunde vor Schluss der Sieg, der allerdings nur aus Prestige-Gründen wichtig gewesen wäre - der zwölffache Torschütze Lukas von Deschwanden erzwang mit der letzten Aktion in der mit 1200 Zuschauer ausverkauften Halle das 27:27. Im letzten Frühling stand der BSV noch im Playoff-Halbfinal, nun muss er sich erstmals seit dem Wiederaufstieg vor elf Jahren gegen den Fall in die zweite Klasse stemmen. Unter der Leitung des jungen Sportwissenschaftlers Lukas Magnaguagno hat das nicht allzu schlecht bestückte Team das Potenzial zu selten abgerufen.

Pfadi Winterthur schloss in der bislang überzeugenden NLA-Kampagne das Qualifikations-Pensum wie im Vorjahr auf der Pole-Position ab. Die Pfader überrollten Gossau selbst mit gedrosseltem Tempo beim 35:22 ohne die geringste Probleme. Nur ein Faktum relativiert die Topklassierung ein bisschen: Der "Code" der Kadetten war für die Auswahl von Adrian Brüngger seit der Sommerpause nicht zu entschlüsseln - im SuperCup Arosa unterlagen die Winterthurer ebenso wie in den beiden NLA-Direktbegegnungen.

Der Titelhalter Kadetten Schaffhausen ist nach einem zwiespältigen Saisonauftakt kurz vor dem Jahreswechsel in Fahrt gekommen. Der CL-Teilnehmer fertigte auswärts Stäfa ab. Der markante Aufschwung der Schaffhauser ist eng mit dem Comeback von Peter Kukucka verknüpft. Seit er das Aufbauspiel wieder orchestriert, hat der Champion in der Liga sechsmal in Serie gewonnen.

Im Schatten des Spitzen-Trios Pfadi, Kadetten und Wacker tastete sich St. Otmar wieder unter die führenden Teams des Landes vor. Nur die Unkonstanz des einstigen Meister-Vereins verhinderte eine noch bessere Platzierung - wie beispielsweise im letzten Heimspiel gegen den Tabellenletzten Suhr-Aarau (27:27).

NLA, Qualifikation
Kriens-Luzern - GC Amicitia Zürich 22:19 (11:7)  
Lakers Stäfa - Kadetten Schaffhausen 28:35 (16:18)
BSV Bern Muri - Wacker Thun 27:27 (13:14)
Pfadi Winterthur - Fortitudo Gossau 35:22 (18:11)
St. Otmar St. Gallen - Suhr Aarau 27:27 (14:15)

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Quelle: Sportinformation (Si)

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15.04.2012
Cup Männer: WACKER THUN SCHAFFT DEN COUP

Wacker Thun hat sich sensationell den dritten Cupsieg seiner Geschichte gesichert. Vor 1690 Zuschauern in der Stadthalle Sursee setzten sich die Berner Oberländer gegen die Kadetten Schaffhausen in einer hochklassigen Partie mit 29:26 durch. Die Thuner zeigten im ersten Durchgang eine herausragende Defensivleistung und lagen zur Pause mit 16:9 in Führung.

Emotionen, Spannung und Magic Moments am Final4 in Sursee. Wacker Thun hat es tatsächlich geschafft, den scheinbar übermächtigen Kadetten Schaffhausen im Cupfinal ein Bein zu stellen. Und die Mannschaft von Trainer Martin Rubin durfte sich am Ende vom lautstarken Anhang sogar als hochverdienter Sieger feiern lassen. Was die Berner Oberländer am Sonntagnachmittag ablieferten, war ein Meisterstück. "Wir wussten, dass die Kadetten das klar stärkste Team der Schweiz haben", sagte Rubin nach der Partie. "Aber wir wussten auch, dass wir sie an einem einzelnen, guten Tag besiegen können." Seine Akteure traten denn auch mit einer Leidenschaft und einer Motivation auf, die das Publikum von Beginn weg begeisterte und den Kadetten den Schneid abkaufte. Vor allem die Defensive war überragend. Unterstützt vom starken Keeper Andreas Merz (16 Paraden) machten die Thuner zwischen der 21. und der 30. Minute den Laden dicht und zogen von 9:9 auf 16:9 davon. Es sollte am Ende bereits die Entscheidung des Cupfinals sein.

Wer nach dem Seitenwechsel nämlich den Schaffhauser Sturmlauf in Verbindung mit einer Aufholjagd erwartete, wurde von den hervorragend eingestellten Thunern eines Besseren belehrt. Die Kadetten, die zuweilen hektisch agierten und nie zu ihrem gewohnten Tempospiel fanden, konnten den Abstand trotz einer deutlichen Leistungssteigerung nicht verkürzen, im Gegenteil: Wacker zog bis zur 44. Minute (23:15) gar erstmals auf acht Tore davon. Zwar kamen die Kadetten nun in der Offensive zu einfacheren Treffern, doch die ausgeglichenen und immer souveränen Thuner kamen vorab über Borna Franic (8), Jonas Dähler (5) oder Nikola Isailovic (4) immer wieder zu den wichtigen Toren, um die Schaffhauser auf Distanz zu halten. Erst in den letzten sieben Minuten begannen die Nerven auf Seiten der Thuner etwas zu flattern. Leszek Starcan brachte die Kadetten praktisch im Alleingang noch einmal auf 25:28 heran. Der letzte Treffer von Philipp Buri zum 29:25 (58.) räumte aber auch die letzten Zweifel über den Überraschungsieg aus dem Weg.


Schweizer Cup Männer, Final

Wacker Thun – Kadetten Schaffhausen 29:26 (16:9)

Stadthalle, Sursee – 1690 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 2:1, 2:3, 6:7, 9:7, 9:9 (21.), 16:9; 19:13, 21:13, 21:15, 23:15, 25:17, 25:19, 27:20, 27:22, 28:22, 28:25 (58.), 29:26.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Wacker Thun, 6mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen.
Wacker: Merz/Winkler (für 1 Penalty); Caspar, Szymanski (3), Franic (8), Linder (4/2), Buri (2), Dähler (5), Friedli, von Deschwanden (3), Isailovic (4).
Kadetten: Vaskevicius/Bläuenstein (28. bis 30. und ab 45.); Kukucka (6/2), Vrany, Goepfert, Graubner (2), Pendic, Starczan (5/3), Stojanovic (1), Schelbert, Jurca (5), Bucher (1), Ursic (2), Tominec (4).
Bemerkungen: Kadetten ohne Dissinger und Quadrelli (beide verletzt). Merz hält Penaltys von Kukucka (21./9:8) sowie Ursic (28./14:9 und 40./21:13). Vaskevicius hält Penalty von Linder (24./10:9), Linder verwertet im Nachschuss.

Wacker Thun, Cupsieger 2012. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Trainer Martin Rubin führte seine Mannschaft zum Erfolg. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Die Kadetten (hier Iwan Ursic) straucheln im Cupfinal. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Emotionen ohne Ende: Andreas Merz und die Fans von Wacker Thun. (Bild: FOTO WAGNER)

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Quelle: Marco Ellenberger

 

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