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Fanreisen: Hopp Schwiiz!
Die Schweiz spielt in der WM-Qualifikation am 3. Januar in Estland und am 13. Januar in Bosnien-Herzegowina. TRAVELclub bietet individuelle Fanreisen zu den Partien an.
Neuer Abwehrchef
Die Kadetten Schaffhausen investieren während der Saison in ihr Kader und verpflichten den Serben Bojan Beljanski, der die Verteidigung organisieren soll.
Minihandball-Festival 2018
Das Minihandball-Festival 2018 mit voraussichtlich 1'200 bis 1'500 Kindern findet am 26. und 27. Mai in Nussbaumen (AG) statt. Veranstalter ist der SC Siggenthal.
Adler im Höhenflug
Die Spono Eagles gewinnen zum Ende der ersten Saisonphase, auch Titelverteidiger LC Brühl und der HSC Kreuzlingen feierten Siege vor der mehrwöchigen Pause.
21.11.2017
Jetzt buchen: Fanreisen nach Estland und Bosnien-Herzegowina

Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet in den ersten beiden Januarwochen die vier wegweisenden Spiele der WM-Qualifikation gegen Estland und Bosnien-Herzegowina. SHV-Partner TRAVELclub bietet Handballfans die Möglichkeit, individuelle Reisen zu den Auswärtsspielen in Tallinn (3. Januar) und Tuzla (13. Januar) zu buchen. TRAVELclub organisiert massgeschneiderte Reisen mit Flug, Unterkunft und Matchticket, um die SHV-Auswahl vor Ort zu unterstützen. Anfragen an travelclub@travelclub.ch.

Die beiden Heimspiele finden in Winterthur (7. Januar gegen Estland) sowie in St. Gallen (10. Januar gegen Bosnien-Herzegowina) statt. Der Vorverkauf läuft bei Ticketcorner. Nur der Sieger der Dreiergruppe qualifiziert sich für die Playoffs im Juni. Die WM-Endrunde findet im Januar 2019 in Deutschland und Dänemark statt.

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Quelle: Marco Ellenberger

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20.11.2017
Neuer Abwehrchef für die Kadetten Schaffhausen

Die Kadetten Schaffhausen verpflichten den 31-jährigen Bojan Beljanski per 1. Januar 2018. Beljanski erhält bei den Kadetten Schaffhausen einen 2.5 Jahres Vertrag. Seine zentrale Aufgabe wird sein, die Abwehr des amtierenden Schweizer Meisters zu organisieren.

Beljanski ist serbischer Nationalspieler und stösst von Bregenz Handball zu den Kadetten Schaffhausen. Der 197 cm grosse und 107 kg schwere Beljanski spielte in der Saison 2011/12 für den HC Kriens-Luzern bevor er in die Bundesliga zu Frisch Auf Göppingen wechselte. Auf das Jahr 2015 wechselte er dann zu Bregenz Handball. Mit der serbischen Nationalmannschaft wurde Beljanski Vizemeister bei den Handball Europameisterschaften von 2012. Im gleichen Jahr nahm er auch an den Olympischen Spielen von London teil. Beljanski steht im Aufgebot für die EM 2018 in Kroatien und wird als Vorbereitung mit Serbien am Yellow Cup auflaufen. Beljanksi durchlief die serbische Handball-Schule in Backa Palanka und galt als eines der grössten Kreislauftalente Serbiens. Beljanski ist verheiratet und Vater zweier Kinder.

Trainer Peter Kukucka meint zur Neuverpflichtung: „Mit Bojan bekommen wir einen erfahrenen Spieler, der die Schweizer Handballszene gut kennt. Er wird für uns eine Verstärkung im Mittelblock sein.“Teammanager David Graubner zur Verpflichtung: „Ich bin mir sicher, dass ein so erfahrener Spieler in der momentanen Situation für uns genau der richtige ist, um Ruhe und Stabilität in unsere Abwehr zu bringen und die vielen jungen Spieler um ihn herum zu führen.“ Präsident Giorgio Behr dazu: „Mit dem erfahrenen Chef der Abwehr im serbischen Nationalteam , der nach vielen Jahren in Deutschland, der Schweiz sowie in Österreich gut Deutsch spricht, können wir die Lücke schliessen, welche der langjährige Captain der Kadetten sowie der Schweizer Nationalmannschaft David Graubner mit dem Wechsel in die Geschäftsführung hinterliess." Bojan Beljanski freut sich auf seine neue Aufgabe: „Ich freue mich, dass ich zu den Kadetten kommen kann, einem Team, das jedes Jahr an der Champions League teilnimmt und ein mehrfacher Schweizermeister und Pokalsieger ist. Ich hoffe, dass ich mit meiner Erfahrung meinem Team helfen kann. Ich versuche mich schnell zu integrieren. Ich bin voll motiviert und bereit, mich in den Dienst der Mannschaft zu stellen.“

Gleichzeitig geben die Kadetten Schaffhausen bekannt, dass der Vertrag mit Vladyslav Ostroushko in gegenseitigem Einvernehmen per 31.Dezember 2017 aufgelöst wird.

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Quelle: Kadetten Schaffhausen

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20.11.2017
Minihandball-Festival 2018 im aargauischen Nussbaumen

Das nächste Minihandball-Festival findet am 26. und 27. Mai 2018 im aargauischen Nussbaumen statt. Veranstalter ist der SC Siggenthal mit OK-Präsident Marco Bodmer und OK-Vizepräsident Paul Keller. Anmeldungen für das Minihandball-Festival können ab Januar gemacht werden. Allgemeine Fragen im Vorfeld sind an das Ressort Handballförderung des SHV (hf@handball.ch) zu richten.

Jedes Jahr treffen sich die jüngsten Handballerinnen und Handballer im Alter von 7 bis 11 Jahren, um sich mit anderen Teams aus der ganzen Schweiz zu messen. Nach 2015 findet der Grossanlass bereits zum zweiten Mal in Nussbaumen statt, unter der Organisation des SC Siggenthal. Ende Mai 2018 werden wiederum ca. 1‘200 bis 1’500 Kindern aus der ganzen Schweiz erwartet. Die Spielerinnen und Spieler messen sich in den Sportarten Mini-Handball, Softhandball und Mini-Beachhandball. Mit diesem Festival soll den Kindern die Freude an der sportlichen Betätigung vermittelt und der Handballsport als sinnvolle Freizeitbeschäftigung näher gebracht werden.

Der Veranstalter
Der SC Siggenthal ist einer der grössten Handballvereine in dieser Region und hat sich zum Ziel gesetzt den Handball zur Sportart Nr. 1 im Siggenthal zu machen. Inzwischen repräsentiert er 110 Aktive (Frauen und Männer) und 120 Juniorinnen und Junioren.

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Quelle: Handballförderung

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20.11.2017
Auf einen Blick: Der 10. Spieltag der SPAR Premium League 1

Die Spono Eagles gehen mit einer makellosen Bilanz in die sechswöchige Pause der SPAR Premium League 1 (SPL1). Der Meister der Saison 2015/16 bleibt auch im zehnten Spiel siegreich. Auch Titelverteidiger LC Brühl Handball und der HSC Kreuzlingen feierten zum Abschluss der ersten Saisonphase Erfolge.

Im Spitzenspiel der SPL1 setzten sich die Spono Eagles mit 34:32 (17:15) beim Drittplatzierten LK Zug durch. Die Gastgeberinnen lagen während der ganzen Partie nie in Führung. Zug gestaltete das Spiel aber bis kurz vor der Pause ausgeglichen (29./14:14). Das Team von Damian Gwerder verschlief jedoch den Start in den zweiten Durchgang und schaffte es trotz neun Toren von Sibylle Scherer nicht die schnelle 5-Tore-Hypothek zu kehren. Die Spono Eagles zeigten über 60 Minuten eine abgezockte Leistung und fanden in den entscheidenden Situationen die richtigen Lösungen. Xenia Hodel, Patrizia Ramseier und Neli Irman erzielten je sieben Tore für die Gäste. Damit stehen die Eagles nach zehn Spielen und 20 von 20 möglichen Punkten souverän an der Tabellenspitze. Die Entwicklung in der Vorsaison wird Spono aber Warnung genug sein, um nicht in verfrühte Euphorie zu verfallen. Damals gewannen die Notwillerinnen sogar die ersten elf Spiele; das Playoff-Final verpasste die Mannschaft von Urs Mühlethaler im Frühling aber dennoch.

Vom Start weg alles unter Kontrolle hatte der LC Brühl beim Heimspiel gegen Yellow Winterthur. Bereits nach 15 Minute führten die St. Gallerinnen mit 8:2. Zur Pause vergrösserte der Titelverteidiger das Polster auf acht Tore (30./15:7). Goalie Sladana Dokovic parierte bei ihrem 30-minütigen Einsatz zehn Würfe, Mobiliar Topscorerin Azra Mustafoska war mit acht Toren die erfolgreichste Werferin. Stark auf Seiten von Yellow war die rechte Flügelspielerin Anina Veit, die sechs Tore beisteuerte. Doch auch sie konnte die 32:21-Niederlage nur bedingt im Rahmen halten. Brühl siegte im fünften Spiel nacheinander und feierte den neunten Sieg im zehnten Spiel, Yellow kassierte im fünften Auswärtsspiel der Saison die vierte Niederlage. Damit geht der LC Brühl auf Rang 2, Yellow Winterthur auf Platz 6 liegend in die mehrwöchige Pause.

Dritter Saisonsieg für den HSC Kreuzlingen. Im letzten Spiel des Jahres besiegten die Frauen vom Bodensee Aufsteiger HV Herzogenbuchsee deutlich mit 32:21 (17:9). Alle elf Feldspielerinnen des HSC trugen sich dabei in die Torschützenliste ein. Erfolgreichste Werferinnen waren einmal mehr Jennifer Grathwohl (6 Tore) und Martina Strmsek (5). Aber auch Jacqueline Meier (5) und Torhüterin Nadine Stein (12 Paraden/50%-Quote) bestimmten das Spiel der Gastgeberinnen. Herzogenbuchsee war in der Offensive zu abhängig von Sarah Baumgartner, die acht Tore beisteuerte. Nach einem guten Start der Oberaargauerinnen (8./3:1) fehlte es der Mobiliar Topscorerin an Unterstützung ihrer Mitspielerinnen. Mehrere minutenlange Phasen ohne Torgerfolg sorgten für das klare Ergebnis zu Ungunsten der Gäste. Kreuzlingen behauptete damit mit dem Sieg Rang 5, Herzogenbuchsee bleibt vorerst auf dem letzten Platz.  

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Quelle: Matthias Schlageter/Bild: Andrea Kaufmann

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15.04.2012
Cup Männer: WACKER THUN SCHAFFT DEN COUP

Wacker Thun hat sich sensationell den dritten Cupsieg seiner Geschichte gesichert. Vor 1690 Zuschauern in der Stadthalle Sursee setzten sich die Berner Oberländer gegen die Kadetten Schaffhausen in einer hochklassigen Partie mit 29:26 durch. Die Thuner zeigten im ersten Durchgang eine herausragende Defensivleistung und lagen zur Pause mit 16:9 in Führung.

Emotionen, Spannung und Magic Moments am Final4 in Sursee. Wacker Thun hat es tatsächlich geschafft, den scheinbar übermächtigen Kadetten Schaffhausen im Cupfinal ein Bein zu stellen. Und die Mannschaft von Trainer Martin Rubin durfte sich am Ende vom lautstarken Anhang sogar als hochverdienter Sieger feiern lassen. Was die Berner Oberländer am Sonntagnachmittag ablieferten, war ein Meisterstück. "Wir wussten, dass die Kadetten das klar stärkste Team der Schweiz haben", sagte Rubin nach der Partie. "Aber wir wussten auch, dass wir sie an einem einzelnen, guten Tag besiegen können." Seine Akteure traten denn auch mit einer Leidenschaft und einer Motivation auf, die das Publikum von Beginn weg begeisterte und den Kadetten den Schneid abkaufte. Vor allem die Defensive war überragend. Unterstützt vom starken Keeper Andreas Merz (16 Paraden) machten die Thuner zwischen der 21. und der 30. Minute den Laden dicht und zogen von 9:9 auf 16:9 davon. Es sollte am Ende bereits die Entscheidung des Cupfinals sein.

Wer nach dem Seitenwechsel nämlich den Schaffhauser Sturmlauf in Verbindung mit einer Aufholjagd erwartete, wurde von den hervorragend eingestellten Thunern eines Besseren belehrt. Die Kadetten, die zuweilen hektisch agierten und nie zu ihrem gewohnten Tempospiel fanden, konnten den Abstand trotz einer deutlichen Leistungssteigerung nicht verkürzen, im Gegenteil: Wacker zog bis zur 44. Minute (23:15) gar erstmals auf acht Tore davon. Zwar kamen die Kadetten nun in der Offensive zu einfacheren Treffern, doch die ausgeglichenen und immer souveränen Thuner kamen vorab über Borna Franic (8), Jonas Dähler (5) oder Nikola Isailovic (4) immer wieder zu den wichtigen Toren, um die Schaffhauser auf Distanz zu halten. Erst in den letzten sieben Minuten begannen die Nerven auf Seiten der Thuner etwas zu flattern. Leszek Starcan brachte die Kadetten praktisch im Alleingang noch einmal auf 25:28 heran. Der letzte Treffer von Philipp Buri zum 29:25 (58.) räumte aber auch die letzten Zweifel über den Überraschungsieg aus dem Weg.


Schweizer Cup Männer, Final

Wacker Thun – Kadetten Schaffhausen 29:26 (16:9)

Stadthalle, Sursee – 1690 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 2:1, 2:3, 6:7, 9:7, 9:9 (21.), 16:9; 19:13, 21:13, 21:15, 23:15, 25:17, 25:19, 27:20, 27:22, 28:22, 28:25 (58.), 29:26.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Wacker Thun, 6mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen.
Wacker: Merz/Winkler (für 1 Penalty); Caspar, Szymanski (3), Franic (8), Linder (4/2), Buri (2), Dähler (5), Friedli, von Deschwanden (3), Isailovic (4).
Kadetten: Vaskevicius/Bläuenstein (28. bis 30. und ab 45.); Kukucka (6/2), Vrany, Goepfert, Graubner (2), Pendic, Starczan (5/3), Stojanovic (1), Schelbert, Jurca (5), Bucher (1), Ursic (2), Tominec (4).
Bemerkungen: Kadetten ohne Dissinger und Quadrelli (beide verletzt). Merz hält Penaltys von Kukucka (21./9:8) sowie Ursic (28./14:9 und 40./21:13). Vaskevicius hält Penalty von Linder (24./10:9), Linder verwertet im Nachschuss.

Wacker Thun, Cupsieger 2012. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Trainer Martin Rubin führte seine Mannschaft zum Erfolg. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Die Kadetten (hier Iwan Ursic) straucheln im Cupfinal. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Emotionen ohne Ende: Andreas Merz und die Fans von Wacker Thun. (Bild: FOTO WAGNER)

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Quelle: Marco Ellenberger

 

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