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Die Entscheidungen
Am Wochenende fallen in sieben Regionen in der Schweiz die Entscheidungen im Regiocup. Hier sind die Spielpläne der verschiedenen Finalturniere zu finden.
Alle auf einem Feld
Am Wochenende hat im Rahmen eines Minihandballturniers die 3-Generationen-Spielform Premiere gefeiert. Jung (U11) und Routiniert (Ü45) spielen gemeinsam.
Erfolgreicher Rückhalt
Matias Schulz ist 5-facher Panamerika-Sieger, spielte 7 WM-Turniere und bei Olympia in Rio und London. Jetzt will der Argentinier in der Schweiz seine Spuren hinterlassen.
Talente gesucht
Am Samstag, 10. Juni, findet in allen Regionen die Sichtung der Regionalauswahlen statt. Ab sofort kann die Anmeldung für die Sichtung vorgenommen werden.
22.03.2017
Regiocup-Finalwochenende: Das sind die Spielpläne

Am nächsten Wochenende vom 25. und 26. März werden an sieben verschiedenen Orten in der Schweiz die regionalen Cupsieger ermittelt. Am Samstag finden in jeweils drei Kategorien die Halbfinals statt, am Sonntag in bis zu sechs verschiedenen Kategorien die Endspiele. Die Spielpläne pro Veranstaltung sind in den angefügten Dokumenten zu finden. Während dem Wochenende wird via Liveticker und Match-Center aktuell über sämtliche Spiele und Resultate informiert. Das Match-Center ist unter m.handball.ch auch optimiert für Mobile verfügbar.
 



Austragungsorte und Veranstalter

Aargau Plus/SC Siggenthal: Sporthalle, Obersiggenthal
Bern-Jura/DHB Rotweiss Thun: Gotthelfhalle, Thun
Innerschweiz/HR Hochdorf: Avantihalle, Hochdorf
Nordwestschweiz/TV Möhlin: Steinlihalle, Möhlin
Ostschweiz/TSV Fortitudo Gossau: Buechenwaldhalle, Gossau
Romandie/FSG Lausanne Ville Cugy: Lausanne-Bergières
Zürich/TV Unterstrass: Sporthalle Blumenfeld, Zürich-Affoltern
 

Dokumente:
Spielplan Aargau Plus77 KByte
Spielplan Bern-Jura75 KByte
Spielplan Innerschweiz60 KByte
Spielplan Nordwestschweiz83 KByte
Spielplan Ostschweiz46 KByte
Spielplan Romandie79 KByte
Spielplan Zürich74 KByte

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Quelle: Marco Ellenberger

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22.03.2017
Premiere für die 3-Generationen-Spielform in Bern

Der TV Länggasse Bern hat am vergangenen Wochenende ein Minihandballturnier in vier Kategorien durchgeführt. Als Premiere wurde dabei in der Kategorie 3G (3 Generationen) gespielt. Die Vorgabe: Auf dem Feld stehen muss immer ein Erwachsener Ü45, sowie ein Kind U11. Die erste Durchführung war ein voller Erfolg – und die Spielform vielleicht schon bald der neue Familien-Trendsport.

Da am 3-Generationen-Turnier teils sogar ganz junge Kinder mitspielten (ab 4-jährig) und sich die Erwachsenen auf dem Feld sehr zurücknahmen, entwickelte sich auf wunderbare Weise ein Förderprogramm für all jene Kinder, welche noch nicht in der Kategorie U7 mitspielen konnten. Das schien für alle Teilnehmenden zu stimmen – und die Freude war entsprechend gross. Unter den Spielerinnen und Spielern waren auch ehemalige NLA-Cracks anzutreffen, die ihre Kinder erstmals Handball-Luft schnuppern liessen. Viele interessierte Zuschauer, die neu von der Spielform erfuhren, stellten in Aussicht, im nächsten Jahr ebenfalls eine Mannschaft zu melden.

Die anderen Kategorien am Minihandballturnier bildeten gemäss Kinderhandballkonzept des SHV die Stufen U7, U9 und U11. Insgesamt waren in Bern 20 Mannschaften mit mehr als 150 Aktiven zwischen 4 und 70 Jahren engagiert. Während dem ganzen Turnier stand dank der optimalen Infrastruktur im Gym Neufeld eine separate Halle für beaufsichtigtes Spielen zur Verfügung. Alle Teilnehmenden wurden zum Schluss mit einem Diplom mit dem eigenen Teamfoto ausgezeichnet sowie mit einem T-Shirt der Mobiliar ausgestattet.

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Quelle: Marco Ellenberger (Text), Max Stalder (Bild).

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22.03.2017
NLA: Pfadi-Goalie Matias Schulz will in der Schweiz sesshaft werden

Ein Mann mit grosser Erfahrung steht bei Pfadi Winterthur zwischen den Pfosten. Die Rede ist für einmal nicht von Torwart-Oldie Arunas Vaskevicius sondern von seinem kongenialen Partner Matias Schulz. Der Deutsch-Argentinier spielt seit dieser Saison für Pfadi und hat auf nationaler und internationaler Ebene schon einiges erlebt. Jetzt will er in der Schweiz sesshaft werden.

Erst spät stiess der 165-fache Nationalspieler im Sommer zu Pfadi. Noch im August 2016 stand Matias Schulz für sein Heimatland Argentinien an den Olympischen Spielen in Rio im Tor. Für den erfahrenen Goalie war dies ein ganz spezielles Erlebnis. «Für jeden Handballer ist es ein Traum bei den Olympia antreten zu dürfen». Matias Schulz meint, dass das olympische Turnier den grössten Stellenwert im Handball einnimmt, da bei nur zwölf teilnehmenden Teams, die Qualifikation für den Event sehr schwer ist. Zudem habe man nur alle vier Jahre die Möglichkeit bei Olympia zu spielen. Eine Weltmeisterschaft, so vergleicht Schulz, findet öfter statt und man qualifiziert sich leichter.

Unzufrieden aber dennoch gefeiert
Die letzte Weltmeisterschaft in Frankreich, bei der er Anfang des Jahres 2017 spielte, hat der 35-jährige noch in bester Erinnerung. «Die Vorbereitung war schwieriger als vor Olympia. Auch unser Gefühl war ganz anders als im Sommer. In Rio waren wir mit unserer Leistung zufrieden, haben beispielsweise Tunesien besiegt und gegen Kroatien und Katar knapp verloren. Im Januar in Frankreich waren unsere Auftritte dagegen nicht zufriedenstellend und mit der WM haben wir noch eine Rechnung offen». (Argentinien wurde bei der WM 18. von 24 Teams, Anm. d. Red.)

Die Unterstützung in der Heimat hatten die Handballer in Frankreich auf sicher. Argentinien ist eine sportverrückte Nation, das weiss man nicht erst seit den Erfolgen des argentinischen Fussballs um Diego Maradona und Lionel Messi. Matias Schulz erklärt, dass das argentinische Volk nicht nur dem Fussball zujubelt, sondern auch andere Sportarten unterstützt. «Wenn eine Teamsport-Mannschaft antritt steht das ganze Land hinter dem Team. Im Basketball haben wir mit Emanuel Ginobili noch einen weiteren echten Superstar, im Tennis im Dezember zum ersten Mal den Davis Cup gewonnen, auch Feldhockey, Rugby und natürlich Handball werden frenetisch unterstützt».

Via Spanien und Frankreich nach Winterthur
Nach zwei Jahren im französischen Nantes und zuvor sechs Jahren bei verschiedenen spanischen Teams, war für ihn im Sommer 2016 die Zeit gekommen, etwas Neues auszuprobieren. «Ich hatte schon seit einiger Zeit Lust in ein deutschsprachiges Land zu kommen. In der Nähe von Winterthur habe ich Verwandte und als ich dann die Möglichkeit bekam, für Pfadi spielen zu können, haben wir schnell die Entscheidung getroffen in die Schweiz zu ziehen – auch um uns als Familie weiter zu entwickeln». Geht es nach dem zweifachen Familienvater, dann bleiben er und sein Anhang noch länger als die vorerst vereinbarten zwei Jahre in der Schweiz. «Wir haben uns bewusst für die Schweiz entschieden und planen längerfristig zu bleiben».

Schulz ist auch in die Schweiz gekommen, um mit Pfadi sportlich erfolgreich zu sein. Die erste Chance auf einen Titel verpassten er und seine Teamkollegen im Cup Viertelfinal, als gegen die Stadtzürcher von GC Amicitia überraschend das Aus kam. Für Schulz kein Grund zur Besorgnis. «Natürlich waren wir sehr enttäuscht nach dem Aus in Zürich. Man darf aber eine ganze Saison nicht an einem schlechten Spiel festmachen». Er sieht sein Team in Takt und voll auf Kurs. «Die Meisterschaft läuft gut. Wir haben Kriens-Luzern und Thun etwas distanzieren können und sind nicht weit entfernt von Schaffhausen. Wenn jetzt die entscheidende Phase mit den Playoffs beginnt, sind wir dort, wo wir leistungsmässig hingehören und bereit voll anzugreifen».
 



Über Matias Schulz:
Geburtstag: 12. Februar 1982 Grösse: 190 cm Position: Tor Wurfhand: Rechts Aktueller Club: Pfadi Winterthur Ehemalige Clubs: HBC Nantes, BM Granollers, Helvetia Anaitasuna, BM Badajoz, BM Antequera, Dessau Rosslauer HV, Sag Polvorines. Erfolge: Panamerika-Meister 2004, 2010, 2011, 2012 und 2014, Olympia-Teilnahme 2012 und 2016, 7 WM-Teilnahmen, 2. Platz Copa del Rex (ESP) 2014, 2. Platz Coupe de France 2015, Meister Coupe de la Ligue 2015, 2. Platz EHF Cup 2016.
 



Swiss Handball League: Nationalliga A
Finalrunde: Nachholpartie 5. Spieltag
Pfadi Winterthur - Kadetten Schaffhausen
Mittwoch, 22. März 2017, 19.30 Uhr, Eulachhalle Winterthur
LIVE auf HandballTV

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Quelle: Matthias Schlageter

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21.03.2017
Wir suchen den nächsten Andy Schmid und die nächste Karin Weigelt

Am Samstag, 10. Juni 2017, findet in allen Regionen die Sichtung der Regionalauswahlen statt. Die Regionalauswahl (RA) ist die erste Auswahlmannschaft in der Leistungssport-Pyramide des Schweizerischen Handballs. Wir suchen nicht unbedingt die momentan besten Junioren (2003 bis 2004) und Juniorinnen (2002 bis 2004), sondern diejenigen, die mittel- und längerfristig über das grösste Potential verfügen, aber bereits jetzt einige Talentfaktoren (technisch, taktisch, athletisch etc.) mitbringen.

Ebenfalls melden sollen sich die Spielerinnen und Spieler der Jahrgänge 2005 und 2006 (jüngere nur nach Absprache), die Interesse am Besuch einer Sportschule haben. Spielerinnen und Spieler der Regionalauswahlen müssen bereit sein, künftig drei und mehr Handballtrainings pro Woche zu absolvieren. Weitere Informationen zu den Regionalauswahlen und die Daten sind hier zu finden:

Im Rahmen des RA-Selektionstages werden auch die PISTE-Tests gemacht. Wer den späteren Besuch einer Sportklasse in Erwägung zieht, muss den PISTE-Test zwingend absolvieren, da auf Basis dieser Kriterieren die Swiss Olympic Talent-Cards verteilt werden. Diese sind für Sportschul-Angebote Pflicht.

Anmeldung online mit dem nachstehenden Link. Anmeldeschluss ist am 30. April 2017. Auch Spielerinnen und Spieler, die jetzt bereits in der RA/TA sind, müssen sich über diesen Link für die Sichtung anmelden!

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Quelle: Christian Müller

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15.04.2012
Cup Männer: WACKER THUN SCHAFFT DEN COUP

Wacker Thun hat sich sensationell den dritten Cupsieg seiner Geschichte gesichert. Vor 1690 Zuschauern in der Stadthalle Sursee setzten sich die Berner Oberländer gegen die Kadetten Schaffhausen in einer hochklassigen Partie mit 29:26 durch. Die Thuner zeigten im ersten Durchgang eine herausragende Defensivleistung und lagen zur Pause mit 16:9 in Führung.

Emotionen, Spannung und Magic Moments am Final4 in Sursee. Wacker Thun hat es tatsächlich geschafft, den scheinbar übermächtigen Kadetten Schaffhausen im Cupfinal ein Bein zu stellen. Und die Mannschaft von Trainer Martin Rubin durfte sich am Ende vom lautstarken Anhang sogar als hochverdienter Sieger feiern lassen. Was die Berner Oberländer am Sonntagnachmittag ablieferten, war ein Meisterstück. "Wir wussten, dass die Kadetten das klar stärkste Team der Schweiz haben", sagte Rubin nach der Partie. "Aber wir wussten auch, dass wir sie an einem einzelnen, guten Tag besiegen können." Seine Akteure traten denn auch mit einer Leidenschaft und einer Motivation auf, die das Publikum von Beginn weg begeisterte und den Kadetten den Schneid abkaufte. Vor allem die Defensive war überragend. Unterstützt vom starken Keeper Andreas Merz (16 Paraden) machten die Thuner zwischen der 21. und der 30. Minute den Laden dicht und zogen von 9:9 auf 16:9 davon. Es sollte am Ende bereits die Entscheidung des Cupfinals sein.

Wer nach dem Seitenwechsel nämlich den Schaffhauser Sturmlauf in Verbindung mit einer Aufholjagd erwartete, wurde von den hervorragend eingestellten Thunern eines Besseren belehrt. Die Kadetten, die zuweilen hektisch agierten und nie zu ihrem gewohnten Tempospiel fanden, konnten den Abstand trotz einer deutlichen Leistungssteigerung nicht verkürzen, im Gegenteil: Wacker zog bis zur 44. Minute (23:15) gar erstmals auf acht Tore davon. Zwar kamen die Kadetten nun in der Offensive zu einfacheren Treffern, doch die ausgeglichenen und immer souveränen Thuner kamen vorab über Borna Franic (8), Jonas Dähler (5) oder Nikola Isailovic (4) immer wieder zu den wichtigen Toren, um die Schaffhauser auf Distanz zu halten. Erst in den letzten sieben Minuten begannen die Nerven auf Seiten der Thuner etwas zu flattern. Leszek Starcan brachte die Kadetten praktisch im Alleingang noch einmal auf 25:28 heran. Der letzte Treffer von Philipp Buri zum 29:25 (58.) räumte aber auch die letzten Zweifel über den Überraschungsieg aus dem Weg.


Schweizer Cup Männer, Final

Wacker Thun – Kadetten Schaffhausen 29:26 (16:9)

Stadthalle, Sursee – 1690 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 2:1, 2:3, 6:7, 9:7, 9:9 (21.), 16:9; 19:13, 21:13, 21:15, 23:15, 25:17, 25:19, 27:20, 27:22, 28:22, 28:25 (58.), 29:26.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Wacker Thun, 6mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen.
Wacker: Merz/Winkler (für 1 Penalty); Caspar, Szymanski (3), Franic (8), Linder (4/2), Buri (2), Dähler (5), Friedli, von Deschwanden (3), Isailovic (4).
Kadetten: Vaskevicius/Bläuenstein (28. bis 30. und ab 45.); Kukucka (6/2), Vrany, Goepfert, Graubner (2), Pendic, Starczan (5/3), Stojanovic (1), Schelbert, Jurca (5), Bucher (1), Ursic (2), Tominec (4).
Bemerkungen: Kadetten ohne Dissinger und Quadrelli (beide verletzt). Merz hält Penaltys von Kukucka (21./9:8) sowie Ursic (28./14:9 und 40./21:13). Vaskevicius hält Penalty von Linder (24./10:9), Linder verwertet im Nachschuss.

Wacker Thun, Cupsieger 2012. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Trainer Martin Rubin führte seine Mannschaft zum Erfolg. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Die Kadetten (hier Iwan Ursic) straucheln im Cupfinal. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Emotionen ohne Ende: Andreas Merz und die Fans von Wacker Thun. (Bild: FOTO WAGNER)

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Quelle: Marco Ellenberger

 

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