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International Handball Federation

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Die All-Stars in Lausanne
Der Weltverband IHF will mit Beachhandball zu den Olympischen Sommerspielen. Am 16. Juli findet in Lausanne eine Exhibition vor hohen IOC-Funktionären statt.
Abenteuer Südkorea
Die Schweizer Handballer sind am Dienstagabend nach Südkorea abgereist.
Sie nehmen an der Sommer-Universiade vom 3. bis 14. Juli in Gwangju teil.
Neuer Ausrüster
Der Sportartikelhersteller ERIMA und der Schweizerische Handball-Verband sind eine Partnerschaft eingegangen. ERIMA rüstet ab sofort die SHV-Auswahlen aus.
Spektakel ohne Belohnung
Die Schweizer U21-Junioren verlieren an der Airport Trophy vor 800 Fans in der ausverkauften Halle in Kloten auch das dritte Spiel gegen Deutschland mit 25:31.
03.07.2015
Beachhandball: IOC-Exhibition-Spiel am 16. Juli in Lausanne

Der Handball-Weltverband IHF hat sich zum Ziel gesetzt, dass Beachhandball ins Programm der Olympischen Sommerspiele aufgenommen wird. Als erster grosser Schritt wurde festgelegt, dass an den Olympischen Jugendspielen im Jahr 2018 in Argentinien nicht Hallenhandball, sondern Beachhandball gespielt wird. Ein nächster grosser Schritt ist für Donnerstag, 16. Juli, in Lausanne geplant: Die Sportart Beachhandball wird im Rahmen eines Promotions-Spiels mehreren hohen Funktionären des IOC, darunter Präsident Thomas Bach, vorgestellt.

Jeweils zwei Männer- und zwei Frauenteams, zusammengesetzt aus den besten Beachhandball-Spielern der Welt, werden sich am 16. Juli gegenüberstehen und den attraktiven, sich schnell entwickelnden Sport der breiten Öffentlichkeit präsentieren. Die Schweizer Handball-Community kann durch einen grossen Zuschaueraufmarsch massgeblich dazu beitragen, dass die Beachhandball Promotionsspiele allen Anwesenden und insbesondere den Entscheidungsträgern des IOC in nachhaltiger und positiver Erinnerung bleiben.

Gespielt wird in Lausanne auf dem Plateau De Education Physique, direkt neben dem Stadion Pierre de Coubertin (Lausanne-Ouchy, am Genfersee). Anpfiff ist um 18 Uhr, der Eintritt ist frei. Weitere Informationen zur Exhibition (u.a. die Kaderlisten der vier Teams) sind im PDF-Dokument zu finden.
  

Dokumente:
Weitere Informationen zur Beach-Exhibition0.5 MByte

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Quelle: IHF/Marco Ellenberger (Text), Roland Peter (Foto).

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01.07.2015
Schweizer Handballer auf dem Weg nach Gwangju

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) nimmt mit einer Auswahl an der Sommer-Universiade vom 3. bis 14. Juli im südkoreanischen Gwangju teil. Die Mannschaft, die von A-Nationaltrainer Rolf Brack sowie Nachwuchs-Nationaltrainer Michael Suter betreut wird uns sich ausschliesslich aus A-Nationalspielern sowie Perspektivspielern zusammensetzt, hat gestern Abend zusammen mit weiteren Schweizer Sportlern die Reise nach Asien angetreten. Die SHV-Auswahl trifft in Gwangju in einer von zwei Sechsergruppen in der Vorrunde auf Brasilien, Portugal, Israel, Japan und Ungarn.
 


 
Aufgebot für die Universiade in Südkorea

Kaspar Arn (KL, 1994, BSV Bern Muri)
Tobias Baumgartner (RM, 1991, HC Kriens-Luzern)
Fabio Baviera (KL, 1992, HC Kriens-Luzern)
Jost Brücker (FL, 1991, TSV St. Otmar St. Gallen)
Jonas Dähler (FR, 1989, Wacker Thun)
Björn Fröhlich (RL, 1988, TSV St. Otmar St. Gallen)
Thomas Hofstetter (RM, 1990, HC Kriens-Luzern)
Marvin Lier (FL, 1992, Pfadi Winterthur)
Filip Maros (RM, 1991, Lakers Stäfa)
Nicolas Raemy (RR, 1992, Wacker Thun)
Severin Ramseier (FR, 1989, GC Amicitia Zürich)
Dominic Rosenberg (TH, 1992, BSV Bern Muri)
Valentin Striffeler (FR, 1990, BSV Bern Muri)
Lukas von Deschwanden (RL, 1989, Wacker Thun)
Tobias Wetzel (RL, 1993, TSV St. Otmar St. Gallen)
Flavio Wick (TH, 1995, HSC Suhr Aarau)
 


 
Spielplan Universiade

Montag, 6. Juli, 13.00 Uhr: Schweiz – Brasilien
Dienstag, 7. Juli, 13.00 Uhr: Schweiz – Portugal
Donnerstag, 9. Juli, 13.00 Uhr: Schweiz – Israel
Freitag, 10. Juli, 13.00 Uhr: Japan – Schweiz
Sonntag, 12. Juli, 13.00 Uhr: Schweiz – Ungarn
Montag, 13. Juli: Finals und Platzierungsspiele

Alle Angaben nach mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ).

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Quelle: Marco Ellenberger

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01.07.2015
ERIMA wird neuer Ausrüster der Handball-Nationalteams

Der Sportartikelhersteller ERIMA wird ab 1. Juli 2015 neuer Ausrüster des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV). Der SHV freut sich sehr, den leistungsfähigen Teamsportspezialisten ab sofort als Partner an seiner Seite zu wissen. Der SHV und ERIMA unterzeichneten einen langfristigen Vertrag.

«Mit ERIMA haben wir einen starken Partner gefunden, der die Bedürfnisse unserer Sportart hervorragend kennt und unsere Auswahlen künftig mit Top-Produkten ausrüsten wird», sagt SHV-Leistungssportchef Ingo Meckes. Die Stärken der Marke finden sowohl im Spitzen- als im Breitensport ihren Niederschlag: Zahlreiche Verbände, Vereine und Veranstaltungen, aber auch Einzelsportler setzen auf ERIMA als Ausrüsterpartner. 

Auch international ist die Marke auf höchstem Niveau präsent: So vertrauen die erfolgreichen deutschen Turner rund um Weltmeister Fabian Hambüchen ebenso auf ERIMA wie der deutsche Fussball-Traditionsclub 1. FC Köln, oder die letztjährigen Handball-Champions League-Sieger aus Flensburg. ERIMA Produkte werden über den Schweizer Sport-Fachhandel verkauft. Ein Händler Verzeichnis ist unter www.erima.ch ersichtlich.

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Quelle: Marco Ellenberger

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29.06.2015
Airport Trophy: Starke Schweizer fordern auch Deutschland

Das Schweizer U21-Nationalteam verlor am Sonntag auch die dritte Partie im Rahmen der Airport Trophy in Kloten. Gegen Deutschland verblüffte die SHV-Auswahl bei der 25:31-Niederlage aber erneut, forderte den deutlich höher eingestuften Turnierfavoriten während 50 Minuten und zollte erst in der letzten Spielphase dem kräftezehrenden Spiel Tribut.

50 Minuten lang war das Schweizer Team tonangebend, begeisterte die mit 800 Zuschauern ausverkaufte Halle in Kloten und forderte den Favoriten. Als die Effizienz der Schweizer in der Schlussphase nachliess und die Fehlerquote stieg, nutzte dies Deutschland zu einem (zu) deutlichen Erfolg. Die Schweiz hatte sich sehr gut verkauft, wurde aber resultatmässig schlecht belohnt.

Bereits an den beiden Tagen zuvor hatten die Schweizer von Coach Michael Suter gegen europäische Topteams überzeugt. Sowohl gegen Frankreich (25:26) als auch gegen Spanien (24:25) fehlte nur ganz wenig zu einem Punktgewinn. Vor allem am Samstag gegen die Iberer hätten sich die Schweizer für ihren starken Auftritt eigentlich belohnen müssen – sie gaben ihre 24:22-Führung aber in den letzten Minuten noch aus der Hand.
 

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Quelle: Airport Trophy

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15.04.2012
Cup Männer: WACKER THUN SCHAFFT DEN COUP

Wacker Thun hat sich sensationell den dritten Cupsieg seiner Geschichte gesichert. Vor 1690 Zuschauern in der Stadthalle Sursee setzten sich die Berner Oberländer gegen die Kadetten Schaffhausen in einer hochklassigen Partie mit 29:26 durch. Die Thuner zeigten im ersten Durchgang eine herausragende Defensivleistung und lagen zur Pause mit 16:9 in Führung.

Emotionen, Spannung und Magic Moments am Final4 in Sursee. Wacker Thun hat es tatsächlich geschafft, den scheinbar übermächtigen Kadetten Schaffhausen im Cupfinal ein Bein zu stellen. Und die Mannschaft von Trainer Martin Rubin durfte sich am Ende vom lautstarken Anhang sogar als hochverdienter Sieger feiern lassen. Was die Berner Oberländer am Sonntagnachmittag ablieferten, war ein Meisterstück. "Wir wussten, dass die Kadetten das klar stärkste Team der Schweiz haben", sagte Rubin nach der Partie. "Aber wir wussten auch, dass wir sie an einem einzelnen, guten Tag besiegen können." Seine Akteure traten denn auch mit einer Leidenschaft und einer Motivation auf, die das Publikum von Beginn weg begeisterte und den Kadetten den Schneid abkaufte. Vor allem die Defensive war überragend. Unterstützt vom starken Keeper Andreas Merz (16 Paraden) machten die Thuner zwischen der 21. und der 30. Minute den Laden dicht und zogen von 9:9 auf 16:9 davon. Es sollte am Ende bereits die Entscheidung des Cupfinals sein.

Wer nach dem Seitenwechsel nämlich den Schaffhauser Sturmlauf in Verbindung mit einer Aufholjagd erwartete, wurde von den hervorragend eingestellten Thunern eines Besseren belehrt. Die Kadetten, die zuweilen hektisch agierten und nie zu ihrem gewohnten Tempospiel fanden, konnten den Abstand trotz einer deutlichen Leistungssteigerung nicht verkürzen, im Gegenteil: Wacker zog bis zur 44. Minute (23:15) gar erstmals auf acht Tore davon. Zwar kamen die Kadetten nun in der Offensive zu einfacheren Treffern, doch die ausgeglichenen und immer souveränen Thuner kamen vorab über Borna Franic (8), Jonas Dähler (5) oder Nikola Isailovic (4) immer wieder zu den wichtigen Toren, um die Schaffhauser auf Distanz zu halten. Erst in den letzten sieben Minuten begannen die Nerven auf Seiten der Thuner etwas zu flattern. Leszek Starcan brachte die Kadetten praktisch im Alleingang noch einmal auf 25:28 heran. Der letzte Treffer von Philipp Buri zum 29:25 (58.) räumte aber auch die letzten Zweifel über den Überraschungsieg aus dem Weg.


Schweizer Cup Männer, Final

Wacker Thun – Kadetten Schaffhausen 29:26 (16:9)

Stadthalle, Sursee – 1690 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 2:1, 2:3, 6:7, 9:7, 9:9 (21.), 16:9; 19:13, 21:13, 21:15, 23:15, 25:17, 25:19, 27:20, 27:22, 28:22, 28:25 (58.), 29:26.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Wacker Thun, 6mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen.
Wacker: Merz/Winkler (für 1 Penalty); Caspar, Szymanski (3), Franic (8), Linder (4/2), Buri (2), Dähler (5), Friedli, von Deschwanden (3), Isailovic (4).
Kadetten: Vaskevicius/Bläuenstein (28. bis 30. und ab 45.); Kukucka (6/2), Vrany, Goepfert, Graubner (2), Pendic, Starczan (5/3), Stojanovic (1), Schelbert, Jurca (5), Bucher (1), Ursic (2), Tominec (4).
Bemerkungen: Kadetten ohne Dissinger und Quadrelli (beide verletzt). Merz hält Penaltys von Kukucka (21./9:8) sowie Ursic (28./14:9 und 40./21:13). Vaskevicius hält Penalty von Linder (24./10:9), Linder verwertet im Nachschuss.

Wacker Thun, Cupsieger 2012. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Trainer Martin Rubin führte seine Mannschaft zum Erfolg. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Die Kadetten (hier Iwan Ursic) straucheln im Cupfinal. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Emotionen ohne Ende: Andreas Merz und die Fans von Wacker Thun. (Bild: FOTO WAGNER)

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Quelle: Marco Ellenberger

 

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