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Protest TV Endingen
Die NDK ist auf den Protest des TV Endingen nicht eingetreten, weil dieser zu spät angemeldet worden sei. Gegen den Entscheid kann beim VSG rekurriert werden.
Topscorer-Ehrung
Die Mobiliar hat am Dienstag in Luzern die Topscorer der zu Ende gehenden Saison 2015/16 geehrt. Lisa Frey und Lukas von Deschwanden trafen am häufigsten.
Neue Anspielzeit
Das Heimspiel der Schweizer Frauen vom Mittwoch, 1. Juni, in St. Gallen gegen Deutschland wird aufgrund einer TV-Übertragung schon um 19 Uhr angepfiffen.
Die Entscheidung im Cup
Am kommenden Wochenende werden am FINAL4 in Sursee die Sieger im Schweizer Cup der Männer und Frauen ermittelt. Der Vorverkauf läuft weiter bei Ticketcorner.
06.05.2016
NDK: TV Endingen hat den Protest zu spät angemeldet

Die Nationale Disziplinarkommission (NDK) des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) ist auf den Protest des TV Endingen gegen die Wertung des NLB-Spiels gegen den HSC Suhr Aarau vom Samstag, 30. April 2016, nicht eingetreten, weil dieser zu spät angemeldet worden sei.

Die NDK führte in ihrer Begründung aus, dass der TV Endingen mit der Anmeldung nicht bis nach dem Spiel hätte warten dürfen, sondern diesen vor der Fortsetzung des Spiels bei 59:58 Minuten hätte anmelden müssen. Das ist gemäss dem Entscheid der NDK vom Donnerstag, 5. Mai 2016, nicht formell korrekt erfolgt. Damit bleibt es beim gespielten Resultat von 29:29. Der Entscheid der NDK ist jedoch noch nicht rechtskräftig und kann mit Rekurs beim Verbandssportgericht (VSG) angefochten werden. Die Frist läuft den Parteien dafür bis Sonntag, 8. Mai 2016.

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Quelle: NDK / Marco Ellenberger

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04.05.2016
Die Mobiliar ehrt in Luzern die Topscorer

Die Handball-Stars von morgen freuen sich: Dank den Toren der Mobiliar-Topscorer wurden beträchtliche Summen in die Juniorenkassen der 18 NLA-Klubs gespült. Mit Lisa Frey (Spono Eagles)  und Lukas von Deschwanden (Wacker Thun) holten zwei Schweizer die grössten Schecks.

Spätestens bei der gestrigen Ehrung der Mobiliar-Topscorerinnen in Luzern wird ersichtlich, weshalb Lisa Frey nicht Handball-Goalie geworden ist. «Ich freue mich sehr, dass ich mit meinen Toren dazu beitragen konnte, die Juniorenkasse der Spono Eagles zu füllen», sagt die 21 Jahre alte Rückraumspielerin. 194 Tore hat sie in dieser Saison in bisher 27 Spielen geworfen. Der Lohn für ihre Treffsicherheit: 11420 Franken – es ist der höchste Scheck, der in den vier Hallensportarten Handball, Basketball, Unihockey und Volleyball vergeben wurde. Die Scorerpunktezahl jeder Topscorerin und jedes Topscorers bestimmt, wie viel der Verein von den 400 000 Franken erhält, welche die Mobiliar pro Saison im Rahmen ihres Engagements für die Nachwuchsförderung im Hallensport zur Verfügung stellt.

Auch Lukas von Deschwanden strahlt über beide Ohren. Am vergangenen Sonntag hat sich der Topscorer von Wacker Thun (168 Tore in 28 Spielen) mit den Oberländern für den Playoff-Final gegen Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen qualifiziert. Einerseits. Andererseits darf der 31-fache Nationalspieler (102 Tore) für seine Farben einen Scheck über 7520 Franken entgegennehmen. «Dieses Geld wird womöglich in meinen Nachfolger investiert», sagt der 26 Jahre alte Urner mit einem breiten Grinsen. Schon als kleiner Junge habe er in Altdorf den grossen Vorbildern nachgeeifert, erzählt der beste Punktesammler von Wacker Thun.

Die Mobiliar Topscorer-Ehrung startete auf der Terrasse im KKL Luzern, ehe die treffsichersten HandballerInnen mit dem Schiff MS Taras eine kurze Runde auf dem Vierwaldstädtersee absolvierten um letztendlich im altehrwürdigen Ratshausturm geehrt zu werden.



Frauen
Hinten (v.l.): Urs Lenherr Urs (Die Mobiiliar, GA Luzern); Sibylle Scherer, Helen Moser, Barbara Schiffmann, Romy Bachmann, Lisa Frey, Benjamin Echaud (Die Mobiliar, Teamleiter Sportsponsoring).
Vorne (v.l.): Chantal Wick, Tamara Bösch, Jennifer Murer.

Männer
Hinten (v.l.): Urs Lenherr Urs (Die Mobiiliar, GA Luzern); Christoph Piske, Marco Kurth, Rares Jurca, Gabor Csaszar, Tomas Babak, Benjamin Echaud (Die Mobiliar, Teamleiter Sportsponsoring), Beat Wernli (Präsident SHL).
Vorne (v.l.): Marcel Hess, Nicola Brunner, Boris Stankovic, Nicolas Suter, Lukas von Deschwanden.
 

     
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Quelle: indoorsports.ch

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03.05.2016
EM-Qualifikation Frauen: Spiel in St. Gallen beginnt um 19 Uhr

Das EM-Qualifikations-Heimspiel der Schweizer Frauen gegen Deutschland vom Mittwoch, 1. Juni, in der St. Galler Kreuzbleiche wird um eine halbe Stunde vorverschoben und bereits um 19 Uhr angepfiffen. Grund dafür ist das Fernsehen: Sport1 wird die Partie live im TV ausstrahlen. Der Vorverkauf für die Begegnung läuft weiterhin bei Ticketcorner.
 



EM-Qualifikation Frauen

Schweiz – Deutschland
Mittwoch, 1. Juni, 19 Uhr, Kreuzbleiche, St. Gallen

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Quelle: Marco Ellenberger

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03.05.2016
FINAL4: Die Titelverteidiger und ihre Herausforderer

Am kommenden Wochenende vom 7. und 8. Mai werden in der Stadthalle Sursee die Sieger im Schweizer Cup der Männer und Frauen erkoren. Die beiden Titelverteidiger Pfadi Winterthur und LK Zug treffen bereits in den Halbfinals vom Samstag auf hochkarätige Konkurrenz – das FINAL4 verspricht denn auch Spannung wie noch selten zuvor.

Titelverteidiger gegen Rekordsieger: Zu diesem Duell kommt es in den Halbfinals gleich zweimal. Bei den Männern trifft Pfadi Winterthur auf die Kadetten Schaffhausen, bei den Frauen der LK Zug auf den LC Brühl. Zusätzlich brisant: In beiden Fällen sind es Neuauflagen der Halbfinals vom Vorjahr. Damals lieferten sich die Topteams in Olten spektakuläre Partien auf höchstem Niveau. Die Partie zwischen Pfadi und den Kadetten, welche die Winterthurer nach hartem Kampf mit 28:27 für sich entschieden, wurde von zahlreichen Experten als das qualitativ beste Schweizer Spiel der gesamten Saison 2014/15 bezeichnet.

Vieles spricht dafür, dass die Zuschauer in Sursee in diesem Jahr ebenfalls in den Genuss eines hochklassigen, spektakulären Halbfinals zwischen den beiden grossen Rivalen kommen. Die Ausgangslage ist die gleiche wie damals: Die Schaffhauser sind zu favorisieren, aber die Winterthurer verfügen zweifellos über die Fähigkeiten, um gegen die Mannschaft aus der Nordostschweiz einen Exploit zu landen. Den Beweis erbrachten sie in der NLA-Finalrunde, als sie ihr Heimspiel gegen die Kadetten dank einer überragenden Vorstellung mit 29:19 gewannen. Klar ist, dass Pfadi sein Potenzial ausschöpfen muss, wenn der Sprung in den Final wie im Vorjahr geschafft werden soll.

Eine Rechnung offen hat der LC Brühl gegen den LK Zug. Die St. Gallerinnen, die seit dem Jahr 2012 auf einen Titel warten, haderten vor Jahresfrist mit der Halbfinal-Niederlage. Es war eine Partie, die in der Schlussphase auf beide Seiten hätte kippen können. Mit Zug gewann schliesslich zwar nicht unbedingt die bessere, aber halt eben die cleverere Mannschaft. In diesem Jahr haben sich derweil die Vorzeichen geändert. Der LC Brühl, der sich souverän für den Playoff-Final qualifiziert hat, geht in Sursee als leichter Favorit in die Partie.

Völlig offen präsentiert sich die Ausgangslage in den anderen beiden Halbfinals. Bei den Frauen trifft GC Amicitia Zürich auf Yellow Winterthur – für die beiden Zürcher Equipen die Chance, sich nach einer durchzogenen Saison in der Meisterschaft für den Cupfinal zu qualifizieren und damit für ein Highlight zum Abschluss zu sorgen. Yellow Winterthur stand im Jahr 2012 schon einmal im Endspiel, verlor damals aber gegen den LC Brühl. Für GC Amicitia Zürich wäre die Finalqualifikation es eine Premiere. Der Vorgängerverein ZMC Amicitia Zürich holte sich im Jahr 2005 einmal den Titel.

Zum Abschluss des Halbfinal-Samstag steht mit der Partie zwischen Wacker Thun und dem TSV St. Otmar St. Gallen noch einmal ein Leckerbissen auf dem Programm. Die Berner Oberländer, zuletzt Cupsieger in den Jahren 2012 und 2013, haben am FINAL4 schon mehrfach ihre Qualitäten in diesem Wettbewerb bewiesen. Für den vierfachen Cupsieger St. Otmar St. Gallen ist es die erste Teilnahme am FINAL4. Die Ostschweizer stemmten die Trophäe zuletzt im Jahr 2001 in die Höhe.
 



Schweizer Cup, FINAL4
Stadthalle Sursee

Samstag, 7. Mai 2016 (Halbfinals)
13.00 Uhr: GC Amicitia Zürich – Yellow Winterthur (Frauen)
15.00 Uhr: Pfadi Winterthur – Kadetten Schaffhausen (Männer)
17.15 Uhr: LK Zug – LC Brühl St. Gallen (Frauen)
19.15 Uhr: Wacker Thun – TSV St. Otmar St. Gallen (Männer)

Sonntag, 8. Mai 2016
13.00 Uhr: Cupfinal Frauen
15.30 Uhr: Cupfinal Männer

Alle Spiele live auf handballTV.ch. Die Spiele vom Sonntag zusätzlich live auf srf.ch/sport.
Vorverkauf bei Ticketcorner.

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Quelle: Marco Ellenberger

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15.04.2012
Cup Männer: WACKER THUN SCHAFFT DEN COUP

Wacker Thun hat sich sensationell den dritten Cupsieg seiner Geschichte gesichert. Vor 1690 Zuschauern in der Stadthalle Sursee setzten sich die Berner Oberländer gegen die Kadetten Schaffhausen in einer hochklassigen Partie mit 29:26 durch. Die Thuner zeigten im ersten Durchgang eine herausragende Defensivleistung und lagen zur Pause mit 16:9 in Führung.

Emotionen, Spannung und Magic Moments am Final4 in Sursee. Wacker Thun hat es tatsächlich geschafft, den scheinbar übermächtigen Kadetten Schaffhausen im Cupfinal ein Bein zu stellen. Und die Mannschaft von Trainer Martin Rubin durfte sich am Ende vom lautstarken Anhang sogar als hochverdienter Sieger feiern lassen. Was die Berner Oberländer am Sonntagnachmittag ablieferten, war ein Meisterstück. "Wir wussten, dass die Kadetten das klar stärkste Team der Schweiz haben", sagte Rubin nach der Partie. "Aber wir wussten auch, dass wir sie an einem einzelnen, guten Tag besiegen können." Seine Akteure traten denn auch mit einer Leidenschaft und einer Motivation auf, die das Publikum von Beginn weg begeisterte und den Kadetten den Schneid abkaufte. Vor allem die Defensive war überragend. Unterstützt vom starken Keeper Andreas Merz (16 Paraden) machten die Thuner zwischen der 21. und der 30. Minute den Laden dicht und zogen von 9:9 auf 16:9 davon. Es sollte am Ende bereits die Entscheidung des Cupfinals sein.

Wer nach dem Seitenwechsel nämlich den Schaffhauser Sturmlauf in Verbindung mit einer Aufholjagd erwartete, wurde von den hervorragend eingestellten Thunern eines Besseren belehrt. Die Kadetten, die zuweilen hektisch agierten und nie zu ihrem gewohnten Tempospiel fanden, konnten den Abstand trotz einer deutlichen Leistungssteigerung nicht verkürzen, im Gegenteil: Wacker zog bis zur 44. Minute (23:15) gar erstmals auf acht Tore davon. Zwar kamen die Kadetten nun in der Offensive zu einfacheren Treffern, doch die ausgeglichenen und immer souveränen Thuner kamen vorab über Borna Franic (8), Jonas Dähler (5) oder Nikola Isailovic (4) immer wieder zu den wichtigen Toren, um die Schaffhauser auf Distanz zu halten. Erst in den letzten sieben Minuten begannen die Nerven auf Seiten der Thuner etwas zu flattern. Leszek Starcan brachte die Kadetten praktisch im Alleingang noch einmal auf 25:28 heran. Der letzte Treffer von Philipp Buri zum 29:25 (58.) räumte aber auch die letzten Zweifel über den Überraschungsieg aus dem Weg.


Schweizer Cup Männer, Final

Wacker Thun – Kadetten Schaffhausen 29:26 (16:9)

Stadthalle, Sursee – 1690 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 2:1, 2:3, 6:7, 9:7, 9:9 (21.), 16:9; 19:13, 21:13, 21:15, 23:15, 25:17, 25:19, 27:20, 27:22, 28:22, 28:25 (58.), 29:26.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Wacker Thun, 6mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen.
Wacker: Merz/Winkler (für 1 Penalty); Caspar, Szymanski (3), Franic (8), Linder (4/2), Buri (2), Dähler (5), Friedli, von Deschwanden (3), Isailovic (4).
Kadetten: Vaskevicius/Bläuenstein (28. bis 30. und ab 45.); Kukucka (6/2), Vrany, Goepfert, Graubner (2), Pendic, Starczan (5/3), Stojanovic (1), Schelbert, Jurca (5), Bucher (1), Ursic (2), Tominec (4).
Bemerkungen: Kadetten ohne Dissinger und Quadrelli (beide verletzt). Merz hält Penaltys von Kukucka (21./9:8) sowie Ursic (28./14:9 und 40./21:13). Vaskevicius hält Penalty von Linder (24./10:9), Linder verwertet im Nachschuss.

Wacker Thun, Cupsieger 2012. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Trainer Martin Rubin führte seine Mannschaft zum Erfolg. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Die Kadetten (hier Iwan Ursic) straucheln im Cupfinal. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Emotionen ohne Ende: Andreas Merz und die Fans von Wacker Thun. (Bild: FOTO WAGNER)

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Quelle: Marco Ellenberger

 

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