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In letzter Sekunde
Fortitudo Gossau schafft dank eines Treffers in der allerletzten Sekunde den NLA-Ligaerhalt. Die Gossauer gewinnen das Barrage-Rückspiel gegen Endingen 29:28.
Back to the roots
Karin Weigelt kehrt am 1. Juni mit der Nationalmannschaft nach St. Gallen zurück. Die Legionärin vor dem Spiel gegen Deutschland in der Kreuzbleiche im Interview.
Neunter Meistertitel!
Die Kadetten gewinnen die Finalissima gegen Wacker Thun zu Hause 30:28 und sind Schweizer Meister 2016. Die Schaffhauser holen zum fünften Mal das Double.
Topturnier am Flughafen
Vom 24. bis 26. Juni messen sich an der Airport Trophy in Kloten vier U20-Nationalmannschaften auf Weltklasse-Niveau. Es sind Teamtickets verfügbar.
27.05.2016
Fortitudo Gossau bleibt in der Nationalliga A

Fortitudo Gossau hat den Abstieg aus der Handball-NLA äusserst knapp verhindert. Die St. Galler gewannen das Barrage-Rückspiel gegen den NLB-Zweiten Endingen vor heimischem Publikum dank einem Treffer von Yannick Harder in der letzten Sekunde der Partie mit 29:28.

Weil das Hinspiel in Siggenthal 24:24 unentschieden ausgegangen war, hätte Endingen ein 28:28 zum Aufstieg gereicht. So aber wird Fortitudo Gossau im nächsten Herbst seine neunte NLA-Saison hintereinander in Angriff nehmen. Einziger Neuling in der kommenden NLA-Saison wird Suhr-Aarau. Die Aargauer ersetzen Absteiger Lakers Stäfa.

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Quelle: sda

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26.05.2016
Karin Weigelt: «Ein Spiel der ganz besonderen Art»

Wenn die Schweizer Frauen am kommenden Mittwoch (19 Uhr) in St. Gallen auf Deutschland treffen, dann freut sich eine Spielerin ganz besonders auf die Partie: Karin Weigelt. Die 32-jährige St. Gallerin über den Heimsieg gegen Island, die Rückkehr in die Heimat und die neue Herausforderung in Frankreich. Der Vorverkauf für das Spiel vom 1. Juni in der Kreuzbleiche läuft bei Ticketcorner.
 


 
Karin Weigelt, ihr habt im März gegen Island den Exploit geschafft und das Heimspiel dank einer begeisternden Leistung mit 22:21 gewonnen. Was hat das bei euch in der Mannschaft ausgelöst?
Karin Weigelt: Es war ein wahnsinnig gutes Gefühl, mit der Nationalmannschaft endlich mal ein wichtiges Spiel gegen einen starken Gegner zu gewinnen. Das hat uns als Team extrem gut getan, und es war auch für unser Selbstvertrauen sehr wichtig. Wir konnten eine gute Mannschaftsleistung abrufen, bei welcher jede einzelne ihren Beitrag zum Sieg geleistet hat. Wir müssen unbedingt an dieser Entwicklung anknüpfen und uns als Mannschaft noch weiter entwickeln. Ich glaube, wir haben noch Potenzial nach oben, vor allem in unserem Tempo- und Angriffsspiel. Für uns war der Sieg gegen Island die Bestätigung, dass wir auf einem guten Weg sind. Und natürlich hat es auch viel mehr Spass gemacht, als Sieger vom Platz zu gehen. Darauf müssen wir aufbauen und dieses Gefühl mitnehmen.

Mit welchen Erwartungen gehst du in Spiel gegen Deutschland? Es ist für dich ja die Rückkehr in die Heimat.
Karin Weigelt: Für mich ist das Spiel in St. Gallen eines der ganz besonderen Art. Endlich darf ich wieder "zu Hause" spielen – und dann auch noch gegen Deutschland. Viele der gegnerischen Spielerinnen kenne ich gut aus meinen sieben Jahren in der Bundesliga. Ausserdem erwarte ich viele bekannte Gesichter in der Halle, nicht nur aus St. Gallen, sondern auch aus dem Rest der Schweiz und aus Deutschland. Meine Freude auf das Spiel ist riesig. Meine Erwartungen beschränken sich indes auf den Auftritt unserer Mannschaft. Ich erwarte von uns hundertprozentige Bereitschaft, um jeden Ball zu kämpfen, Aggressivität in der Verteidigung und Mut im Angriff. Wir haben mehrfach gezeigt, dass wir gegen starke Gegner gut spielen. In der Schweiz ist es für keinen Gegner ein Spaziergang – und das sollen auch die Deutschen spüren.

Nach zwei erfolgreichen Jahren in Norwegen nimmst du auf die nächste Saison eine neue Herausforderung in Frankreich an. Wie ist es dazu gekommen?
Karin Weigelt: Ich war bereits vor zwei Jahren mit diesem Verein (Celles-sur-Belle, Red.) in Kontakt, damals habe ich mich jedoch für Norwegen entschieden. Ich hatte eine super Zeit in Kristiansand und habe sehr viel lernen dürfen. Nicht nur was Handball angeht, sondern auch über die Menschen, das Land, die Sprache und über mich selbst. Mit dem Engagement in Frankreich erhalte ich nun die Möglichkeit, meine Handball-Karriere weiter mit neuen Inputs und Erkenntnissen zu bereichern und nicht zuletzt freut es mich auch, mein Französisch wieder etwas aufzufrischen. Mein neuer Verein verfolgt ambitionierte Ziele und ich möchte meinen Beitrag dazu leisten. Die Chance, auch in Frankreich professionell Handball zu spielen, wollte ich mir nicht entgehen lassen. Jetzt freue ich mich riesig auf ein weiteres Abenteuer – und dieses Mal etwas weiter im Süden und wieder etwas näher an der Schweiz.
 



EM-Qualifikation Frauen

Schweiz – Deutschland
Mittwoch, 1. Juni, 19 Uhr, Kreuzbleiche, St. Gallen
Vorverkauf bei Ticketcorner. Live-Übertragung auf Sport1 sowie handballTV.ch.

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Quelle: Marco Ellenberger | Bild: Adrian Ehrbar.

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26.05.2016
DIE KADETTEN SCHAFFHAUSEN SIND SCHWEIZER MEISTER

Die Kadetten Schaffhausen sicherten sich zum neunten Mal in elf Jahren den Meistertitel im Handball. Die "Finalissima" gegen Wacker Thun gewannen die Kadetten 30:28 (18:14). Zum insgesamt fünften Mal holte Schaffhausen das Double aus Meisterschaft und Cup.

20 Minuten lang durfte Wacker Thun hoffen, das Wunder von 2013 wiederholen zu können. Damals hatten sich die wackeren Berner Oberländer in der Best-of-5-Finalserie nach einem 1:2-Rückstand noch mit 3:2 Siegen gegen den haushohen Favoriten vom Rheinfall durchgesetzt. Am 23. Mai 2013 legten sie mit einem 27:26-Auswärtssieg in Schaffhausen die Basis zum einzigen Titelgewinn der Klubgeschichte, den sie eine halbe Woche später in der Thuner Lachenhalle mit einem Heimspektakel (32:25) unter Dach und Fach brachten.

Nur: Vor diesem Thuner Auswärtssieg hatten die Kadetten sieben Jahre lang, seit einem 20:28 gegen die Grasshoppes 2006, kein Playoff-Heimspiel mehr verloren. Und seither wahrte Schaffhausen vor eigenem Publikum in der entscheidenden Meisterschaftsphase ebenfalls die weisse Weste. Während der gesamten Playoffs lagen die Kadetten vor der "Finalissima" weniger als sechs Minuten lang in Rückstand. Und auch dieses einzige Spiel, in dem sie kurzfristig aufholen mussten, gewannen sie gegen Thun am Ende noch 32:21. Deshalb trauten die meisten der 3150 Zuschauer in der ausverkauften Halle in den ersten und in den letzten zehn Minuten ihren Augen nicht.

Beginnen wir mit der Startphase: Am Anfang führte meist Wacker Thun; die Kadetten hatten bloss während 51 Sekunden (beim Stand von 4:3) die Nase vorne. In der neunten Minute führte Wacker erstmals mit zwei Toren Vorsprung (6:4). Doch dann lief für die Berner Gäste alles aus dem Ruder. Bis zur 20. Minute gelangen Schaffhausens Goalie Nikola Portner drei Paraden, drei weitere Abschlussversuche blockte die Verteidigung der Kadetten, und gleich sechs Mal leisteten sich die Thuner Fehlpässe oder technische Fehler. So wurde aus der 6:4-Führung von Wacker bis zur 21. Minute ein 17:9 für die Kadetten.

Aber die Kadetten verspielten diese Acht-Tore-Führung. In der 47. Minute betrug die Differenz erstmals wieder nur ein Tor (24:25), ab der 52. Minute boten sich Wacker Ausgleichschancen, in der 55. Minute schaffte Lukas von Deschwanden das nicht mehr für möglich gehaltene 27:27. Im Finish behielt aber das Heimteam das ruhigere Blut. Andrija Pendic und Manuel Liniger brachten die Kadetten wieder 29:27 in Führung, in der Schlussminute drängte Thun aber nochmals auf den Ausgleich. Der Schaffhauser Christoffer Brännberger erlief sich aber einen Thuner Pass und traf 19 Sekunden vor Schluss zum siegsichernden 30:28 ins leere Tor.

Bei aller Dramatik und Unsouveränität in der zweiten Halbzeit des 51. Pflichtspiels der Saison: Die Kadetten Schaffhausen sind gewiss ein hochverdienter Meister. Ohnehin stellt das Handball-Imperium des Unternehmers, Rechtsanwalts, Wirtschaftsprüfers und Uni-Professors Giorgio Behr das einzige Team, welches die Schweiz nächsten Herbst halbwegs ambitiös in der Champions League vertreten kann. Die Kadetten dominieren die Handball-Szene krasser als der FC Basel das Fussball-Championat. In den letzten zwölf Jahren sammelte Behrs Star-Ensemble 16 Titel. Manuel Liniger, der 34-jährige Leader der Kadetten, erwies sich auch in der Finalissima wieder als bester Werfer seiner Equipe (9 Tore), obwohl er die letzten drei Partien der Serie leicht verletzt bestritt.

Mit dem Double-Gewinn beendete Schaffhausen die Saison glanzvoll, obwohl nicht immer alles perfekt lief. Im Herbst während der Champions League verpassten die Kadetten das Weiterkommen, was Ende Jahr Trainer Markus Bau trotz der Tabellenführung den Job kostete. Die Verpflichtung des dänischen Trainers Lars Walther erwies sich als kluger Schachzug. Walther erreicht die Mannschaft, brachte sie taktisch weiter. "Wir sind weiter als vor einem Jahr", ist Giorgio Behr stolz, "wir spielen vielseitiger und variantenreicher."

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Quelle: sda

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25.05.2016
Airport Trophy vom 24. bis 26. Juni in Kloten

Am Wochenende vom 24. bis 26. Juni messen sich in der Klotener Ruebisbachhalle wieder vier U20-Nationalteams auf höchstem Niveau. Die SHV-Auswahl trifft auf Deutschland, Island und Spanien. Alle vier Mannschaften befinden sich dann in der Vorbereitung auf die EM-Endrunde. Das 'Finalspiel' vom Sonntag zwischen der Schweiz und Deutschland wird wie im vergangenen Jahr auf handballTV.ch live übertragen.

Auch in diesem Jahr sind wieder die beliebten Teamtickets verfügbar. Der Eintritt von maximal 15 Personen kostet für Aktivmannschaften 100 Franken, und für Nachwuchsmannschaften (inkl. zwei erwachsene Begleiter) 50 Franken. Teamtickets können bis Turnierbeginn ganz einfach per Mail an ediwickli@sunrise.ch reserviert werden. Der Besuch der Airport Trophy als Team in den eigenen Vereinsshirts ist erwünscht.
 



Airport Trophy 2016
U20-Vierländerturnier in Kloten

Freitag, 24. Juni

18.00 Uhr: Deutschland - Spanien
20.15 Uhr: Schweiz - Island

Samstag, 25. Juni
15.00 Uhr: Island – Deutschland
17.15 Uhr: Schweiz – Spanien

Sonntag, 26. Juni
10.30 Uhr: Island – Spanien
12.45 Uhr: Schweiz – Deutschland*

* = live auf handballTV.ch.

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Quelle: Marco Ellenberger

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15.04.2012
Cup Männer: WACKER THUN SCHAFFT DEN COUP

Wacker Thun hat sich sensationell den dritten Cupsieg seiner Geschichte gesichert. Vor 1690 Zuschauern in der Stadthalle Sursee setzten sich die Berner Oberländer gegen die Kadetten Schaffhausen in einer hochklassigen Partie mit 29:26 durch. Die Thuner zeigten im ersten Durchgang eine herausragende Defensivleistung und lagen zur Pause mit 16:9 in Führung.

Emotionen, Spannung und Magic Moments am Final4 in Sursee. Wacker Thun hat es tatsächlich geschafft, den scheinbar übermächtigen Kadetten Schaffhausen im Cupfinal ein Bein zu stellen. Und die Mannschaft von Trainer Martin Rubin durfte sich am Ende vom lautstarken Anhang sogar als hochverdienter Sieger feiern lassen. Was die Berner Oberländer am Sonntagnachmittag ablieferten, war ein Meisterstück. "Wir wussten, dass die Kadetten das klar stärkste Team der Schweiz haben", sagte Rubin nach der Partie. "Aber wir wussten auch, dass wir sie an einem einzelnen, guten Tag besiegen können." Seine Akteure traten denn auch mit einer Leidenschaft und einer Motivation auf, die das Publikum von Beginn weg begeisterte und den Kadetten den Schneid abkaufte. Vor allem die Defensive war überragend. Unterstützt vom starken Keeper Andreas Merz (16 Paraden) machten die Thuner zwischen der 21. und der 30. Minute den Laden dicht und zogen von 9:9 auf 16:9 davon. Es sollte am Ende bereits die Entscheidung des Cupfinals sein.

Wer nach dem Seitenwechsel nämlich den Schaffhauser Sturmlauf in Verbindung mit einer Aufholjagd erwartete, wurde von den hervorragend eingestellten Thunern eines Besseren belehrt. Die Kadetten, die zuweilen hektisch agierten und nie zu ihrem gewohnten Tempospiel fanden, konnten den Abstand trotz einer deutlichen Leistungssteigerung nicht verkürzen, im Gegenteil: Wacker zog bis zur 44. Minute (23:15) gar erstmals auf acht Tore davon. Zwar kamen die Kadetten nun in der Offensive zu einfacheren Treffern, doch die ausgeglichenen und immer souveränen Thuner kamen vorab über Borna Franic (8), Jonas Dähler (5) oder Nikola Isailovic (4) immer wieder zu den wichtigen Toren, um die Schaffhauser auf Distanz zu halten. Erst in den letzten sieben Minuten begannen die Nerven auf Seiten der Thuner etwas zu flattern. Leszek Starcan brachte die Kadetten praktisch im Alleingang noch einmal auf 25:28 heran. Der letzte Treffer von Philipp Buri zum 29:25 (58.) räumte aber auch die letzten Zweifel über den Überraschungsieg aus dem Weg.


Schweizer Cup Männer, Final

Wacker Thun – Kadetten Schaffhausen 29:26 (16:9)

Stadthalle, Sursee – 1690 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 2:1, 2:3, 6:7, 9:7, 9:9 (21.), 16:9; 19:13, 21:13, 21:15, 23:15, 25:17, 25:19, 27:20, 27:22, 28:22, 28:25 (58.), 29:26.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Wacker Thun, 6mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen.
Wacker: Merz/Winkler (für 1 Penalty); Caspar, Szymanski (3), Franic (8), Linder (4/2), Buri (2), Dähler (5), Friedli, von Deschwanden (3), Isailovic (4).
Kadetten: Vaskevicius/Bläuenstein (28. bis 30. und ab 45.); Kukucka (6/2), Vrany, Goepfert, Graubner (2), Pendic, Starczan (5/3), Stojanovic (1), Schelbert, Jurca (5), Bucher (1), Ursic (2), Tominec (4).
Bemerkungen: Kadetten ohne Dissinger und Quadrelli (beide verletzt). Merz hält Penaltys von Kukucka (21./9:8) sowie Ursic (28./14:9 und 40./21:13). Vaskevicius hält Penalty von Linder (24./10:9), Linder verwertet im Nachschuss.

Wacker Thun, Cupsieger 2012. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Trainer Martin Rubin führte seine Mannschaft zum Erfolg. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Die Kadetten (hier Iwan Ursic) straucheln im Cupfinal. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Emotionen ohne Ende: Andreas Merz und die Fans von Wacker Thun. (Bild: FOTO WAGNER)

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Quelle: Marco Ellenberger

 

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