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Am Mittwoch, 29. April, trifft die Schweiz in Schaffhausen auf Tschechien. Gelingt der SHV-Auswahl ein Exploit?
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Pole-Position
Spono Nottwil gewinnt in der SPAR PREMIUM LEAGUE das letzte Derby vor dem Playoff-Final gegen den LK Zug mit 35:30 und ist zurück an der Tabellenspitze.
Minihandball-Festival
Am Wochenende vom 30. und 31. Mai findet in Siggenthal das Schweizerische Minihandball-Festival statt. Über 100 Teams sind schon dabei. Jetzt anmelden!
Eine Nummer zu gross
Die Schweiz verliert das Testspiel in Deutschland klar mit 18:30 (7:15). Die SHV-Auswahl bleibt vor 3500 Zuschauern in Trier weit von ihrem Optimum entfernt.
Profitiere auch bei TopCC!
SPAR baut sein Engagement für den Frauenhandball und für den Schweizerischen Handball-Verband weiter aus: Neu gibt es den Bonus für die Jugend auch bei TopCC.
27.04.2015
SPL: Spono Nottwil zurück an der Tabellenspitze

Spono Nottwil hat sich in der SPAR PREMIUM LEAGUE mit einem 35:30-Auswärtssieg in Zug die Leaderposition zurückgeholt. Die Nottwilerinnen brachten sich damit im Hinblick auf den Heimvorteil im Playoff-Final wieder in die Pole-Position. Der LC Brühl gewann in Thun mit 31:25, und der TV Zofingen blieb in der Entscheidungsrunde zum vierten Mal in Folge ohne Niederlage.

Das Zentralschweizer Derby war eine erstaunlich klare Sache: Spono übernahm in der Sporthalle Zug von Beginn an die Führung, führte zur Pause mit 17:11 und verwaltete den Vorsprung im zweiten Durchgang souverän. Neben Topskorerin Rahel Furrer (8) konnten sich die Gäste auch auf ihre Torhüterinnen verlassen: Fabienne Huber und Laila Troxler gelangen zusammen 20 Paraden.

Der LC Brühl nimmt im Hinblick auf das FINAL4 vom 9. und 10. Mai in Olten wieder Fahrt auf: Die St. Gallerinnen gewannen in Thun mit 31:25 und kamen dabei nie in Bedrängnis. Stephanie Haag (7) war die beste Torschützin in einer ausgeglichenen Mannschaft.

In der Entscheidungsrunde gewann Zofingen zu Hause gegen Stans mti 23:17, und Yellow Winterthur verlor zu Hause gegen Basel mit 15:21. Während es für Zofingen das vierte Spiel ohne Niederlage in Folge war, kassierte Yellow die dritte Niederlage in Serie.

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Quelle: Marco Ellenberger

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27.04.2015
Minihandball-Festival: Hast du dein Team schon angemeldet?

Bereits haben sich mehr als 100 Teams für das Minihandball-Festival am 30. und 31.Mai 2015 in Siggenthal angemeldet. Es gibt insbesondere am Samstag noch freie Kapazitäten, aber auch für Sonntag können noch Teams gemeldet werden. Die Spiele werden in den drei Sportanlagen Unterboden, Oberstufenzentrum Siggenthal (OSOS) und Sporthalle in Obersiggenthal stattfinden, wo drei trendige und kindergerechte Varianten des Handballs ausgetragen werden. Dies sind Mini-Streethandball, Mini-Beachhandball und Minihandball, welche als zusammenhängendes Turnier organisiert werden. 

Anlässlich des 60-jährigen Vereinsjubiläums übernimmt der SC Siggenthal, unter der Obhut des Schweizerischen Handball-Vebandes (SHV), die Organisation und Durchführung des grössten Handball Nachwuchs-Events der Schweiz. Unmittelbar bei den Spielstätten wird der SC Siggenthal rund ums zentral gelegene Areal eine Festwirtschaft und verschiedene Spielmöglichkeiten für zwischendurch betreiben. Der SC Siggenthal sucht für diesen aussergewöhnlichen Anlass noch zahlreiche Helfer und Helferinnen, Gönner und Sponsoren, die mithelfen die vielen Aufgaben zu lösen.
 

Weiterführende Links:

 

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Quelle: SC Siggenthal

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26.04.2015
Die Schweiz verliert den Test in Deutschland deutlich

Die Schweizer Nationalmannschaft hat das Vorbereitungsspiel in Deutschland am Sonntagnachmittag deutlich mit 18:30 (7:15) verloren. Vor 3500 Zuschauern in der ausverkauften Arena in Trier beging die ohne den angeschlagenen und darum geschonten Regisseur Andy Schmid angetretene SHV-Auswahl zu viele Fehler und blieb offensiv ohne die gewünschte Durchschlagskraft.

Die Mannschaft von Nationaltrainer Rolf Brack handelte sich nach einem ansprechenden Start mit 3:2-Führung bis zur Pause bereits einen entscheidenden Rückstand ein. Die physisch starke Verteidigung des Heimteams stellte die SHV-Auswahl im Rückraum mitunter vor grosse Probleme. Dennoch gelang es den Schweizern, den Rückstand bis Mitte der zweiten Halbzeit wieder auf 14:20 (47.) zu verkürzen. Deutschland profitierte aber in der Schlussphase von den Fehlern und Fehlwürfen der SHV-Auswahl und baute das Skore kontinuierlich aus.

Das Fehlen von Andy Schmid, der an einer Schulterverletzung laboriert, konnten die Schweizer nicht kompensieren. Roman Sidorowicz, Nicolas Raemy oder Lukas von Deschwanden blieben weit von ihrem möglichen Rendement entfernt. Kam auch hinzu, dass die SHV-Auswahl phasenweise zwar stark verteidigte, doch von der Torhüterposition mit total sieben Paraden zu wenig Unterstützung kam. Gerade diesen Vergleich entschied das Heimteam klar für sich: Die DHB-Keeper Andreas Wolff und Silvio Heinevetter kamen zusammen auf 17 abgewehrte Würfe.

Im Hinblick auf das wichtige EM-Qualifikations-Spiel vom Mittwoch (20 Uhr, Schaffhausen) gegen Tschechien ist das Ergebnis der Partie in Trier jedoch zweitrangig. Rolf Brack gewann am Sonntag die gewünschten Erkenntnisse, und die Mannschaft sammelte wichtige Erfahrungen. «Wir wollten im heutigen Spiel ein paar Dinge als Fehler identifizieren, um uns für das Spiel gegen Tschechien vorzubereiten», sagte Rolf Brack. Klar ist, dass sich die Schweizer am Mittwoch klar steigern müssen, wenn der erhoffte Exploit in der BBC Arena gelingen soll.
 



 
Nationalmannschaft Männer

Deutschland – Schweiz 30:18 (15:7)
Arena Trier – 3486 Zuschauer (ausverkauft) – Sr. Bol/Van Eck (NED).
Torfolge: 1:0, 1:2, 2:3, 6:3, 7:4, 7:5 (20.), 13:5 (27.), 15:7; 16:8, 17:8, 17:11, 19:11, 20:12, 20:14 (47.), 24:14, 24:16, 26:16, 27:17, 27:18, 30:18.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Deutschland; 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Deutschland: Wolff (1 Tor/8 Paraden)/Heinevetter (ab 31./9 Paraden); Kneer, Gensheimer (5/1), Lemke (2), Wiencek (1), Wiede (1), Pekeler, Groetzki (2), Weinhold (3), Schmidt (4), Musche (2), Ernst (2), Rahmel (3), Drux, Pieczkowski (4).
Schweiz: Bringolf (3 Paraden)/Portner (ab 26./2 Paraden)/Portmann (ab 48./2 Paraden); Fellmann (1), Liniger (1), Graubner (2), Sidorowicz (2), Dähler (2), Von Deschwanden (3/1), Raemy (1), Küttel (1), Striffeler, Mühlemann (1), Freivogel, Linder (2), Svajlen (2).
Bemerkungen: Schweiz ohne Schmid (angeschlagen/geschont), Baviera (verletzt), Baumgartner und Lier (beide überzählig). Wolff hält Penalty von Liniger (10./3:3). Heinevetter hält Penaltys von Von Deschwanden (55./26:16 und 59./28:18).

 

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Quelle: Marco Ellenberger (Text), Marco Wolf (Foto).

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23.04.2015
Bonus für die Jugend sammeln jetzt auch bei TopCC

Bereits läuft die dritte Saison, in der SPAR den Schweizer Frauenhandball unterstützt. Mit diesem Engagement wurde erfolgreich die "Handball Bonus-Card" und später die "Handball App" eingeführt, mit denen Kunden beim Einkaufen einfach durch Scan an der Kasse einen Bonus für ihren Lieblingsverein oder den Verband sammeln können. In den vergangenen zwei Saisons kamen so bereits 32‘000 Franken zusammen, die in die Vereinskassen der Handballfamilie flossen. Neu kann man ab sofort auch bei TopCC den Bonus für die Handball-Jugend sammeln. Mit der App auf deinem Mobilgerät bleibst du ausserdem bestens informiert: Mit den News zum Schweizer Frauenhandball oder auch der Übersicht sämtlicher SPAR-Märkte und TopCC Märkte in der Schweiz.

Seit 2012 ist SPAR Sponsor des Frauenhandballs, der SPAR Premium League sowie Partner des Schweizerischen Handball-Verbands. 10‘000 Bonuscards wurden an die Vereine verteilt, damit Vereinsmitglieder, ihre Familienangehörigen, Freunde und Bekannte Bonuspunkte für die Jugend ihres Lieblingsvereins bei den Einkäufen in den über 180 SPAR Märkten sammeln können. Denn wird die Bonuscard oder die App an der Kasse gescannt, fliesst ein Bonus von der Einkaufssumme dem jeweiligen Verein in die Kasse. Es wird einzig der Umsatz und keine weiteren personenbezogenen Daten erfasst. So kamen in den letzten beiden Saisons 32‘000 Franken zusammen, die von den Vereinen und dem Verband in die Jugendförderung investiert werden konnten.

Ab sofort ist jetzt das Bonussammeln auch bei TopCC möglich. Bonuskarten können bei jedem Handballclub und unter www.handball.ch angefordert werden, die App steht auf iTunes oder Google play gratis zur Verfügung. Der Vorteil der App ist, sie liefert sämtliche Informationen rund um den Schweizer Handball und listet alle SPAR, SPAR express und neu auch alle TopCC Märkte auf. Das Bonussammeln lohnt sich aber nicht nur für den Verein, auch die Kunden können gewinnen. Denn monatlich werden 50 Franken Einkaufsgutscheine unter den "Bonussammlern" verlost. Für den Einkauf bei TopCC wird eine Kundenkarte benötigt, die – wenn nicht schon vorhanden – unter www.topcc.ch mit der Vereinsangabe "Handball" angefordert werden. Es besteht auch die Möglichkeit beim Empfang in den TopCC Filialen problemlos eine kostenlose Tageskarte zu lösen.

Links zur Handball-App:

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Quelle: SPAR

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15.04.2012
Cup Männer: WACKER THUN SCHAFFT DEN COUP

Wacker Thun hat sich sensationell den dritten Cupsieg seiner Geschichte gesichert. Vor 1690 Zuschauern in der Stadthalle Sursee setzten sich die Berner Oberländer gegen die Kadetten Schaffhausen in einer hochklassigen Partie mit 29:26 durch. Die Thuner zeigten im ersten Durchgang eine herausragende Defensivleistung und lagen zur Pause mit 16:9 in Führung.

Emotionen, Spannung und Magic Moments am Final4 in Sursee. Wacker Thun hat es tatsächlich geschafft, den scheinbar übermächtigen Kadetten Schaffhausen im Cupfinal ein Bein zu stellen. Und die Mannschaft von Trainer Martin Rubin durfte sich am Ende vom lautstarken Anhang sogar als hochverdienter Sieger feiern lassen. Was die Berner Oberländer am Sonntagnachmittag ablieferten, war ein Meisterstück. "Wir wussten, dass die Kadetten das klar stärkste Team der Schweiz haben", sagte Rubin nach der Partie. "Aber wir wussten auch, dass wir sie an einem einzelnen, guten Tag besiegen können." Seine Akteure traten denn auch mit einer Leidenschaft und einer Motivation auf, die das Publikum von Beginn weg begeisterte und den Kadetten den Schneid abkaufte. Vor allem die Defensive war überragend. Unterstützt vom starken Keeper Andreas Merz (16 Paraden) machten die Thuner zwischen der 21. und der 30. Minute den Laden dicht und zogen von 9:9 auf 16:9 davon. Es sollte am Ende bereits die Entscheidung des Cupfinals sein.

Wer nach dem Seitenwechsel nämlich den Schaffhauser Sturmlauf in Verbindung mit einer Aufholjagd erwartete, wurde von den hervorragend eingestellten Thunern eines Besseren belehrt. Die Kadetten, die zuweilen hektisch agierten und nie zu ihrem gewohnten Tempospiel fanden, konnten den Abstand trotz einer deutlichen Leistungssteigerung nicht verkürzen, im Gegenteil: Wacker zog bis zur 44. Minute (23:15) gar erstmals auf acht Tore davon. Zwar kamen die Kadetten nun in der Offensive zu einfacheren Treffern, doch die ausgeglichenen und immer souveränen Thuner kamen vorab über Borna Franic (8), Jonas Dähler (5) oder Nikola Isailovic (4) immer wieder zu den wichtigen Toren, um die Schaffhauser auf Distanz zu halten. Erst in den letzten sieben Minuten begannen die Nerven auf Seiten der Thuner etwas zu flattern. Leszek Starcan brachte die Kadetten praktisch im Alleingang noch einmal auf 25:28 heran. Der letzte Treffer von Philipp Buri zum 29:25 (58.) räumte aber auch die letzten Zweifel über den Überraschungsieg aus dem Weg.


Schweizer Cup Männer, Final

Wacker Thun – Kadetten Schaffhausen 29:26 (16:9)

Stadthalle, Sursee – 1690 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 2:1, 2:3, 6:7, 9:7, 9:9 (21.), 16:9; 19:13, 21:13, 21:15, 23:15, 25:17, 25:19, 27:20, 27:22, 28:22, 28:25 (58.), 29:26.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Wacker Thun, 6mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen.
Wacker: Merz/Winkler (für 1 Penalty); Caspar, Szymanski (3), Franic (8), Linder (4/2), Buri (2), Dähler (5), Friedli, von Deschwanden (3), Isailovic (4).
Kadetten: Vaskevicius/Bläuenstein (28. bis 30. und ab 45.); Kukucka (6/2), Vrany, Goepfert, Graubner (2), Pendic, Starczan (5/3), Stojanovic (1), Schelbert, Jurca (5), Bucher (1), Ursic (2), Tominec (4).
Bemerkungen: Kadetten ohne Dissinger und Quadrelli (beide verletzt). Merz hält Penaltys von Kukucka (21./9:8) sowie Ursic (28./14:9 und 40./21:13). Vaskevicius hält Penalty von Linder (24./10:9), Linder verwertet im Nachschuss.

Wacker Thun, Cupsieger 2012. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Trainer Martin Rubin führte seine Mannschaft zum Erfolg. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Die Kadetten (hier Iwan Ursic) straucheln im Cupfinal. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Emotionen ohne Ende: Andreas Merz und die Fans von Wacker Thun. (Bild: FOTO WAGNER)

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Quelle: Marco Ellenberger

 

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