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Finalissima am Sonntag
Die Schweizer Frauen verlieren ihr zweites Spiel an der WM-Qualifikation gegen Weissrussland mit 27:35. Am Sonntag kommt es zur Finalissima gegen die Türkei.
Ein souveräner Auftakt
Die Schweizer Frauen lassen sich von den widrigen Umständen nicht beeindrucken und gewinnen zum Auftakt der WM-Qualifikation gegen Kosovo 36:21 (16:10).
Verstärkung gesucht
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) sucht per 1. Januar 2017 als Verstärkung eine/n Mitarbeiter/in für die Abteilung Spielbetrieb und Schiedsrichter.
Auf der Erfolgsspur
St. Otmar siegt, auch dank 11 Toren von Topscorer Zdrahala, im St. Galler Derby mit 31:30 und festigt den sechsten Tabellenplatz. Gossau bleibt sieglos.
03.12.2016
WM-Qualifikation: Die Schweiz unterliegt Weissrussland

Die Schweizer Frauen haben ihre zweite Partie der WM-Qualifikation gegen Weissrussland am Ende deutlich mit 27:35 (15:17) verloren. Gegen den Gastgeber und gleichzeitig grossen Favoriten lieferte sich die SHV-Auswahl von Trainer Jesper Holmris lange einen starken Kampf. Sie liess sich lange nicht distanzieren und lag beim Seitenwechsel noch immer auf Tuchfühlung mit dem Heimteam.

Im zweiten Durchgang musste sie sich aber der Übermacht des Gegners beugen. Die Entscheidung fiel zwischen der 31. und der 38. Minute, als sich Weissrussland von 17:15 auf 24:16 absetzte. Beste Schweizer Torschützin vor 1800 Zuschauern war Sibylle Scherer mit sieben Treffern. Damit kommt es erwartungsgemäss zur Finalissima gegen die Türkei: Der Sieger der Partie vom Sonntag (10 Uhr, MEZ) qualifiziert sich als Gruppenzweiter für die WM-Playoffs.
 


 
EM-Qualifikation Frauen

Weissrussland – Schweiz 35:27 (17:15)
Sportpalast Uruchje, Minsk (Wruss) – 1820 Zuschauer – Sr. Nastase/Raluca Stancu (Rum).
Strafen: Je 4mal 2 Minuten.
Schweiz: Brütsch/Dokovic; Scherer (7), Haag (5), Hodel (5), Noëlle Frey (3), Weigelt (3), Csebits (2), Ineichen (1), Masset (1), Jordi, Kündig, Murer, Özcelik, Wyder.
Bemerkungen: Schweiz ohne Schneider und Lisa Frey (beide verletzt).
 



Freitag, 2. Dezember
Schweiz – Kosovo 36:21 (16:10)
Weissrussland – Türkei 37:23 (17:10)

Samstag, 3. Dezember
Türkei – Kosovo 36:17 (15:10)
Weissrussland – Schweiz 35:27 (17:15)

Sonntag, 4. Dezember
10.00 Uhr: Türkei – Schweiz
12.00 Uhr: Kosovo – Weissrussland

Tabelle
1. Weissrussland 2/4
2. Schweiz 2/2 (+7)
------------------------------
3. Türkei 2/2 (+5)
4. Kosovo 2/0 (-34)

Modus: Die beiden besten Mannschaften der Gruppe qualifizieren sich für die Playoffs im Juni 2017. Alle Angaben nach mitteleuropäischer Zeit (MEZ).

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Quelle: Marco Ellenberger

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02.12.2016
Schweizer Frauen mit Auftaktsieg in der WM-Qualifikation

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft ist mit einem Sieg in die WM-Qualifikation gestartet. Gegen das international unerfahrene Team aus Kosovo siegten die Schweizerinnen in Minsk deutlich mit 36:21 (16:10). Beste Werferin im Team von Nationaltrainer Jesper Holmris war Sibylle Scherer mit acht Treffern. Pascale Wyder und Zerin Özcelik steuerten je fünf Tore zum Sieg bei.

Der Sieg gegen den Aussenseiter war aufgrund der Umstände gerade in dieser Deutlichkeit nicht selbstverständlich. Die Schweizerinnen mussten kurzfristig den Ausfall von Lisa Frey (Knieverletzung) verkraften und waren am Donnerstag ausserdem ohne Gepäck in der weissrussischen Hauptstadt angekommen. Die SHV-Auswahl von Jesper Holmris liess nach einer ausgeglichenen Startphase gegen Kosovo aber überhaupt nichts anbrennen und fuhr die budgetierten Punkte ein. Am Samstag und am Sonntag stehen die Spiele gegen Weissrussland und die Türkei auf dem Programm.
 


 
WM-Qualifikation Frauen

Schweiz – Kosovo 36:21 (16:10)
Sportpalast Uruchje, Minsk (Wruss) – 318 Zuschauer – Sr. Rakytina/Tkachuk (Ukr).
Strafen: 5mal 2 Minuten inkl. Disqualifikation Haag (59.) gegen die Schweiz; 6mal 2 Minuten inkl. Disqualifikation Rama (35.) gegen Kosovo.
Schweiz: Brütsch/Dokovic; Scherer (8), Özcelik (5), Wyder (5), Haag (4), Kündig (4), Csebits (3), Weigelt (3), Hodel (1), Ineichen (1), Jordi (1), Masset (1), Noëlle Frey, Murer.
Bemerkungen: Schweiz ohne Schneider und Lisa Frey (beide verletzt).
 



Freitag, 2. Dezember
Schweiz – Kosovo 36:21 (16:10)
Weissrussland – Türkei 37:23 (17:10)

Samstag, 3. Dezember
11.00 Uhr: Türkei – Kosovo
13.00 Uhr: Weissrussland – Schweiz

Sonntag, 4. Dezember
10.00 Uhr: Türkei – Schweiz
12.00 Uhr: Kosovo – Weissrussland

Tabelle
1. Schweiz 1/2 (+15)
2. Weissrussland 1/2 (+14)
------------------------------
3. Türkei 1/0 (-14)
4. Kosovo 1/0 (-15)

Modus: Die beiden besten Mannschaften der Gruppe qualifizieren sich für die Playoffs im Juni 2017. Alle Angaben nach mitteleuropäischer Zeit (MEZ).

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Quelle: Matthias Schlageter/Marco Ellenberger

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02.12.2016
Stellenausschreibung: SHV-Mitarbeiter/in (100%)

Der Schweizerische Handball-Verband ist der nationale Fachverband und das Kompetenzzentrum für den Handballsport in der Schweiz. Seit der Reorganisation «Struktur 2020» führt und vereint der SHV neben den Nationalmannschaften und den nationalen Aufgaben auch die beiden Spitzenligen Swiss Handball League (SHL) und SPAR Premium League (SPL) sowie die sieben regionalen Verbände. Mit einem Team von 15 Vollzeitstellen in fünf Bereichen operiert der SHV seit Februar 2016 von seinem neuen Hauptsitz in Olten.

Der SHV sucht per 1. Januar 2017 oder nach Vereinbarung eine initiative Persönlichkeit als

Mitarbeiter/in (100%)
Abteilung Spielbetrieb und Schiedsrichter

Ihre Aufgaben

  • Unterstützung der Abteilung Spielbetrieb und Schiedsrichter in allen Themen (Terminplanung, Spielplanerstellung, Spielüberwachung, Lizenzwesen, Zusammenarbeit mit den Rechtsgremien und Überarbeitung/ Kontrolle der Weisungen und Reglemente).
  • Ansprechperson für alle Fragen rund um den Spielbetrieb in der ganzen Schweiz, insbesondere der Westschweiz.
  • Mitverantwortung für das Frontoffice des SHV.

Ihr Profil

  • Abgeschlossene Berufsausbildung (KV oder vergleichbar).
  • Hohe Sozialkompetenz, Belastbarkeit und flexible Verfügbarkeit (teilweise auch Wochenendtätigkeiten).
  • Eigenverantwortliches Arbeiten.
  • Sportverbands- und/oder Dienstleistungserfahrung von Vorteil, allgemeines Interesse am Sport.
  • Sensibilität im Umgang mit den ehrenamtlich für den Verband tätigen Personen.
  • MS-Office-Kenntnisse (Excel, Word).
  • Sehr gute Kommunikation in Deutsch und Französisch (mündlich und schriftlich).

Unser Angebot
Eine vielseitige und abwechslungsreiche Stelle mit viel Eigenverantwortung in einer lebhaften Non-Profit-Sportorganisation, welche sich in einer Phase der Reorganisation und Zentralisierung befindet, wartet auf Sie. Sie haben die Möglichkeit, als dienstleistungsorientierte Persönlichkeit mit den Vereinen und für die Vereine den Spielbetrieb zu organisieren.

Kontakt
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbungsunterlagen mit Foto bis am 11. Dezember 2016 an Roger Felder, Ressortleiter Spielbetrieb und Schiedsrichter, roger.felder@handball.ch.

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Quelle: Marco Ellenberger

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02.12.2016
NLA: Derbysieg für St. Otmar St. Gallen

St. Otmar St. Gallen gewinnt in der NLA das Derby bei Fortitudo Gossau 31:30 (17:14) und feierte den vierten Sieg in Serie. Die sechstklassierten St. Galler liegen nun mit zwölf Zählern zwei Punkte vor den unter dem Strich liegenden Teams GC Amicitia Zürich und BSV Bern Muri.

St. Otmar lag während der gesamten Partie nie im Rückstand, musste aber trotz einer 20:14-Führung (35.) noch zittern. Fortitudo zeigte grosse Moral, verkürzte bis zur 47. Minute auf 23:24, der Ausgleich gelang dem Heimteam aber nicht mehr. Gossau verlor nach dem 31:32 in Winterthur gegen Pfadi zum zweiten Mal hintereinander mit einem Tor Unterschied und wartet weiterhin auf den ersten Saisonsieg.

Zuvor hatte Fortitudo vier der letzten fünf Heimspiele gegen den Kantonsrivalen für sich entschieden. Matchwinner von St. Otmar war mit elf Toren der tschechische Regisseur Ondrej Zdrahala.

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Quelle: sda

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15.04.2012
Cup Männer: WACKER THUN SCHAFFT DEN COUP

Wacker Thun hat sich sensationell den dritten Cupsieg seiner Geschichte gesichert. Vor 1690 Zuschauern in der Stadthalle Sursee setzten sich die Berner Oberländer gegen die Kadetten Schaffhausen in einer hochklassigen Partie mit 29:26 durch. Die Thuner zeigten im ersten Durchgang eine herausragende Defensivleistung und lagen zur Pause mit 16:9 in Führung.

Emotionen, Spannung und Magic Moments am Final4 in Sursee. Wacker Thun hat es tatsächlich geschafft, den scheinbar übermächtigen Kadetten Schaffhausen im Cupfinal ein Bein zu stellen. Und die Mannschaft von Trainer Martin Rubin durfte sich am Ende vom lautstarken Anhang sogar als hochverdienter Sieger feiern lassen. Was die Berner Oberländer am Sonntagnachmittag ablieferten, war ein Meisterstück. "Wir wussten, dass die Kadetten das klar stärkste Team der Schweiz haben", sagte Rubin nach der Partie. "Aber wir wussten auch, dass wir sie an einem einzelnen, guten Tag besiegen können." Seine Akteure traten denn auch mit einer Leidenschaft und einer Motivation auf, die das Publikum von Beginn weg begeisterte und den Kadetten den Schneid abkaufte. Vor allem die Defensive war überragend. Unterstützt vom starken Keeper Andreas Merz (16 Paraden) machten die Thuner zwischen der 21. und der 30. Minute den Laden dicht und zogen von 9:9 auf 16:9 davon. Es sollte am Ende bereits die Entscheidung des Cupfinals sein.

Wer nach dem Seitenwechsel nämlich den Schaffhauser Sturmlauf in Verbindung mit einer Aufholjagd erwartete, wurde von den hervorragend eingestellten Thunern eines Besseren belehrt. Die Kadetten, die zuweilen hektisch agierten und nie zu ihrem gewohnten Tempospiel fanden, konnten den Abstand trotz einer deutlichen Leistungssteigerung nicht verkürzen, im Gegenteil: Wacker zog bis zur 44. Minute (23:15) gar erstmals auf acht Tore davon. Zwar kamen die Kadetten nun in der Offensive zu einfacheren Treffern, doch die ausgeglichenen und immer souveränen Thuner kamen vorab über Borna Franic (8), Jonas Dähler (5) oder Nikola Isailovic (4) immer wieder zu den wichtigen Toren, um die Schaffhauser auf Distanz zu halten. Erst in den letzten sieben Minuten begannen die Nerven auf Seiten der Thuner etwas zu flattern. Leszek Starcan brachte die Kadetten praktisch im Alleingang noch einmal auf 25:28 heran. Der letzte Treffer von Philipp Buri zum 29:25 (58.) räumte aber auch die letzten Zweifel über den Überraschungsieg aus dem Weg.


Schweizer Cup Männer, Final

Wacker Thun – Kadetten Schaffhausen 29:26 (16:9)

Stadthalle, Sursee – 1690 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 2:1, 2:3, 6:7, 9:7, 9:9 (21.), 16:9; 19:13, 21:13, 21:15, 23:15, 25:17, 25:19, 27:20, 27:22, 28:22, 28:25 (58.), 29:26.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Wacker Thun, 6mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen.
Wacker: Merz/Winkler (für 1 Penalty); Caspar, Szymanski (3), Franic (8), Linder (4/2), Buri (2), Dähler (5), Friedli, von Deschwanden (3), Isailovic (4).
Kadetten: Vaskevicius/Bläuenstein (28. bis 30. und ab 45.); Kukucka (6/2), Vrany, Goepfert, Graubner (2), Pendic, Starczan (5/3), Stojanovic (1), Schelbert, Jurca (5), Bucher (1), Ursic (2), Tominec (4).
Bemerkungen: Kadetten ohne Dissinger und Quadrelli (beide verletzt). Merz hält Penaltys von Kukucka (21./9:8) sowie Ursic (28./14:9 und 40./21:13). Vaskevicius hält Penalty von Linder (24./10:9), Linder verwertet im Nachschuss.

Wacker Thun, Cupsieger 2012. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Trainer Martin Rubin führte seine Mannschaft zum Erfolg. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Die Kadetten (hier Iwan Ursic) straucheln im Cupfinal. (Bild: FOTO WAGNER)

 

Emotionen ohne Ende: Andreas Merz und die Fans von Wacker Thun. (Bild: FOTO WAGNER)

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Quelle: Marco Ellenberger

 

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