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«Auf Augenhöhe»
Die Schweizer U19-Juniorinnen sind am Wochenende an der EM-Qualifikation knapp gescheitert. Trainer Pavol Streicher blickt im Interview zurück auf die Ausscheidung.
«Das stelle ich über alles»
Andy Schmid hat mit den Rhein-Neckar Löwen den EHF-Cup gewonnen. Der Luzerner Regisseur spricht im Interview mit der Sportinformation über den Final und den Titel.
Prickelnde Atmosphäre
Die Schweiz trifft am Mittwoch, 12. Juni, in Zürich auf Mazedonien. Für das Spiel sind bereits rund 1000 Tickets abgesetzt. Der Vorverkauf läuft weiter bei ticketportal.
Goldene Löwen
Die Rhein-Neckar Löwen mit dem Schweizer Regisseur Andy Schmid gewinnen den EHF-Cup. Die Badener setzen sich im Final gegen den HBC Nantes mit 26:24 durch.
22.05.2013
Pavol Streicher: "Wir haben uns Respekt verschafft"
Die Schweizer U19-Juniorinnen haben am vergangenen Wochenende an der EM-Qualifikation nach Niederlagen gegen Spanien und Kroatien sowie einem verdienten Sieg gegen Litauen den dritten Platz belegt. Für die Teilnahme an der EM-Endrunde fehlte der SHV-Auswahl am Ende nicht allzu viel. Trainer Pavol Streicher blickt im Interview zurück auf die drei Tage in Kroatien, kommentiert das Abschneiden seines Teams und erzählt von der grossen Motivation für die nächsten Aufgaben.
 

 
Pavol, am Ende fehlten beim 23:27 gegen Kroatien ja eigentlich nur vier Tore für die EM-Qualifikation. Was hat den Ausschlag gegeben?
Pavol Streicher: Wir waren in jenem Spiel tatsächlich während 45 Minuten auf Augenhöhe mit den Kroatinnen. Dann folgte die unglückliche Situation mit der dritten Zeitstrafe und der Disqualifikation unserer Topskorerin Lisa Frey. Sonst hätte es vielleicht bis ganz am Schluss eng bleiben können. Es waren wirklich nur Nuancen, die am Ende für Kroatien sprachen. Was es sicher auch zu sagen gibt ist, dass wir Aline Mathys (verletzt, d.Red.) vermisst haben. Ihre dynamische Spielweise und ihr Durchsetzungsvermögen hätten uns sehr geholfen.

Im ersten Spiel gegen Spanien lag die Schweiz schon zur Pause deutlich zurück. Was ist dort schiefgelaufen?
Pavol Streicher: Es gibt zwei Nationen, mit deren Spielweise wir absolut nicht zurechtkommen. Das sind Frankreich und Spanien. Die Spanierinnen praktizieren eine aggressive, unkonventionelle Deckung mit einem 6-0, das sich während dem Spiel auf 4-2 umstellt. Damit haben sie uns vor enorme Probleme gestellt. Wir haben kein Mittel gefunden, um die Abwehr zu knacken. Ausserdem haben uns auch die Schiedsrichterinnen nicht geholfen, die uns wohl das eine oder andere mal zu oft zurückpfiffen. So stellte sich bei unseren Mädels auch eine gewisse Verunsicherung ein, und so ist der grosse Rückstand zustande gekommen. Sehr wichtig war für mich aber die zweite Halbzeit: Wir kamen als ganz anderes Team zurück, haben unser Spiel gemacht und den Rückstand wieder reduziert. Das hat uns viel Motivation für die Partie gegen Kroatien gegeben.

Nach der Steigerung gegen Kroatien folgte mit dem Sieg gegen Litauen ein schöner Abschluss. Wie ordnest du diesen Erfolg ein?
Pavol Streicher: Das war für uns ein Endspiel mit grosser Bedeutung, weil wir bei den Auslosungen endlich aus dem vierten Lostopf herauswollen. Wir haben gegen Litauen sehr gut begonnen, früh mit vier Toren geführt, dann aber eine Ladehemmung gehabt, die dem Gegner die Pausenführung ermöglichte. Aber wir haben uns erneut durchgebissen, und die Partie mit viel Wille und Kampfgeist noch gedreht und gewonnen. Durch diesen Sieg sollten wir jetzt bei der nächsten Auslosung eigentlich eine bessere Ausgangslage haben.

Wenn du die drei Tage betrachtest: Was fehlt denn der Schweizer Auswahl im Vergleich mit jenen Nationen, die den Sprung an die EM geschafft haben?
Pavol Streicher: Zuerst müssen wir sagen, dass an der EM auch Nationen teilnehmen, die wir zuletzt besiegt haben, zum Beispiel die Slowakei. Die profitierten jedoch von einer einfacheren Auslosung. Wir wissen aber natürlich, das wir im athletischen Bereich weiterhin grossen Nachholbedarf haben, und uns auch in Punkto Kraft verbessern müssen. Was Schnelligkeit und Tempospiel betrifft, bewegen wir uns auf Augenhöhe mit den Top-Nationen. Zulegen müssen wir aber im individuellen Bereich, so zum Beispiel im Eins-gegen-Eins. Und selbstverständlich muss auch der Positionsangriff noch besser werden: Dort müssen wir die körperlichen Nachteile mit mehr Dynamik kompensieren. Dazu braucht es mehr Passgenauigkeit, Fangsicherheit und Gruppentaktik. Da hilft es uns auf jeden Fall, dass wir nun dank unserem neuen Projekt mit Stützpunkttrainings zusammen mit Jesper Holmris (Nationaltrainer Frauen, d.Red.) das Perspektivteam gezielt fördern können.

Wie zufrieden bist du insgesamt mit dem Abschneiden deiner Auswahl in Kroatien?
Pavol Streicher: Wir können nicht zu 100 Prozent zufrieden sein, das wäre wohl nur bei der Qualifikation der Fall gewesen. Andererseits haben wir viele positive Ansätze gezeigt, die jetzt unser Ansporn sind, um weiter an uns zu arbeiten. Wir haben den Anschluss an die Gegner gefunden und uns auch einen gewissen Respekt verschafft. Die Resultate dieser Qualifikation sind uns eine grosse Motivation für die nächste Saison, wo ja dann die WM-Ausscheidung auf dem Programm steht. Vielleicht, je nach Auslosung, gelingt uns ja dann ein Coup. Natürlich braucht es dazu auch Glück, aber vor allem müssen wir etwas dafür tun und stets intensiv an uns arbeiten. Von nichts kommt nämlich nichts.
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Quelle: Marco Ellenberger

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21.05.2013
Andy Schmid: "Nantes spielte mehr Rugby als Handball"
Die Rhein-Neckar Löwen sind erstmals an der europäischen Spitze angelangt. Beim EHF-Cup-Triumph in Nantes gehörte mit Andy Schmid (29) ein Schweizer zu den zentralen Figuren. In der Mannheimer Handball-Weltauswahl füllt der Luzerner Regisseur eine Rolle aus, wie sie einst Marc Baumgartner 1996 beim europäischen Coup mit Lemgo spielte. Schmid hat sich in der global besten Liga einen erstklassigen Namen geschaffen. Als Topskorer führte der charismatische Mittelmann die hoch dotierten Süddeutschen sowohl im Championat (143 Treffer) als auch auf europäischer Ebene (50 Tore) unter die Top-Teams.

Gegenüber der Sportinformation äusserte sich der Captain der Nationalmannschaft nach einem strapaziösen Fest-Marathon zur Bedeutung des Finalsiegs - und erzählte, wie sehr die Löwen unter der Erwartungshaltung und den unzimperlichen Methoden der unfairen französischen Gastgeber zu leiden hatten.
  

 
Wo ordnen Sie den europäischen Triumph mit den Löwen ein?
Andy Schmid: Für mich persönlich ist dieser Titelgewinn ein Meilenstein. Den Sieg in einem europäischen Endspiel stelle ich über alles, was ich bisher erlebt und erreicht habe. Meister oder Cupsieger zu sein, ist auch schön, aber im Europacup eine Trophäe zu gewinnen, stellt alles in den Schatten. An diesen nervenaufreibenden Tag erinnere mich lebenslang.
 
Zum zehnten Mal in Folge setzte sich im EHF-Cup ein Bundesligist durch. In Nantes hätte die Serie aber auch reissen können, oder?
Andy Schmid: Ich erlebte eines der schwierigsten und intensivsten Spiele meiner ganzen Karriere. Die Atmosphäre auf und neben dem Feld empfand ich als extrem ungemütlich. Die Franzosen erzeugten eine sehr aggressive Stimmung. In den ersten 20 Minuten spielten sie mehr Rugby als Handball. Die Grenze wurde mehrfach überschritten. Es gab Schläge ohne Ende und Provokationen. Aber wir steckten alles weg und hielten dagegen. Das ist auch ein Zeichen unserer Klasse.

Ihr Verein hat zuvor in fünf Jahren zweimal den Halbfinal der Champions League erreicht und verlor zwei weitere Finals. Wie fühlte es sich an, den Bann zu brechen?
Andy Schmid: Eine tonnenschwere Last ist abgefallen. Wir alle standen enorm unter Druck. Der Verein hatte ja noch nie einen Titel gewonnen. In Deutschland wurde der Klub jahrelang damit konfrontiert. Vor dem 'Final Four' redeten alle über unsere grosse Chance, dieser Leidenszeit ein Ende zu setzen - die Medien, die Fans, das Umfeld. Die Erwartungshaltung war gewaltig. Entsprechend ausgelassen haben wir nun auch gefeiert.

Wie reagierten die Anhänger?
Andy Schmid: Grossartig! Die Bedeutung des Europacup-Siegs ist riesig. Im letzten Heimspiel werden 13'000 Fans mit uns zusammen den Titel zelebrieren. Erfolge werden hier honoriert. Auch der Klub zeigt sich sehr spendabel und wird für uns eine Reise organisieren. Für das i-Tüpfelchen fehlen noch zwei Siege. Dann sind wir direkt für die Champions League qualifiziert, was nicht hoch genug einzuschätzen wäre.
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Quelle: Sportinformation (si)

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21.05.2013
Mazedonien-Heimspiel: Schon rund 1000 Tickets abgesetzt

Die Schweiz und Mazedonien dürften sich am Mittwoch, 12. Juni, in der Zürcher Saalsporthalle in einer prickelnden Atmosphäre begegnen. Für die Partie wurden bereits rund 1000 Tickets abgesetzt, wovon aber mehr als zwei Drittel den Fan-Sektor der Gäste betreffen. Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) empfiehlt den Schweizer Anhängern darum, möglichst den Vorverkauf zu benützen.

Auch wenn die SHV-Auswahl die EM-Endrunde im Jahr 2014 in Dänemark nicht mehr erreichen kann, verspricht das Heimspiel gegen Mazedonien viel Brisanz: Die Mazedonier benötigen unbedingt einen Sieg, um Portugal in der laufenden Ausscheidung noch abzufangen – die Schweiz ihrerseits benötigt einen Sieg, um der ungeliebten EM-Vorqualifikation in der nächsten Saison zu entgehen. 

Der Vorverkauf für das Spiel gegen Mazedonien läuft bei ticketportal unter der Nummer 0900 101 102 (CHF 1.19/Min., Anrufe ab Festnetz), im Internet unter ticketportal.com, an jedem SBB-/SOB- und BLS-Bahnhof, in über 1‘000 Poststellen, in über 100 Hotelplan-Filialen, in allen grösseren Manor- und Coop-City-Warenhäusern und weiteren Verkaufsstellen.

Ausserdem ist beim Schweizerischen Handball-Verband (SHV) ein spezielles Angebot (maximal 15 Tickets zum Preis von nur 120 Franken) für Teams und Vereine erhältlich. Das Kontingent ist beschränkt, das Angebot gilt solange Vorrat. Bestellung per Mail an tickets@handball.ch.

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Quelle: Marco Ellenberger

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19.05.2013
Andy Schmid und die Löwen gewinnen den EHF-Cup
Andy Schmid (29) hat mit den Rhein-Neckar Löwen den EHF-Cup gewonnen. Beim Final Four in Nantes setzte sich der Bundesliga-Topklub im Endspiel gegen den französischen Gastgeber 26:24 (16:12) durch. In seiner dritten Saison in Deutschland ist der Captain der SHV-Auswahl auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn angelangt. Sechs Jahre nach Iwan Ursic (HSV Hamburg, Cupsieger-Cup) sowie 19 Jahre nach dem früheren Top-Shooter Marc Baumgartner (TBV Lemgo, Cupsieger-Cup) stemmte wieder ein Schweizer Handball-Professional eine international erhebliche Trophäe empor.

Andy Schmid gehört im hoch dotierten Ensemble inzwischen zu den Leaderfiguren. Der isländische Coach Gudmundur Gudmundsson setzt auf der Spielmacher-Position uneingeschränkt auf den besten Schweizer Handballer. Die Löwen, in der Liga knapp hinter dem europäischen Dominator Kiel klassiert, setzten nach drei Halbfinal-Vorstössen (Champions League und EHF-Cup) und einer Final-Teilnahme (Cupsieger-Cup) ein weiteres internationales Ausrufezeichen. Der Klub aus dem Sport-Konglomerat von Dietmar Hopp kehrte zwar erst vor acht Jahren in die höchste Liga Deutschlands zurück, hat sich aber mittlerweile endgültig in der europäischen Elite etabliert. Im Land des Olympiasiegers verlängerten die Mannheimer die beispiellose europäische Siegserie deutscher Vertreter. Zum zehnten Mal in Folge jubelte im EHF-Cup am letzten Spieltag ein Verein aus der (weltbesten) Bundesliga.
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Quelle: Sportinformation (si) / Foto: EHF (eurohandball.com)

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14.04.2012
Cupfinal Frauen: Yellow Winterthur vs. LC Brühl

Im Schweizer Cup der Frauen haben sich Yellow Winterthur und der LC Brühl für den Cupfinal von morgen Sonntag (13.30 Uhr, SSF live) qualifiziert. Die Winterthurerinnen siegten am Final4 in Sursee gegen Herzogenbuchsee mit 41:20, die St. Gallerinnen setzten sich gegen Zug mit 29:27 durch.

Der LC Brühl liess dem LK Zug vor 1350 Zuschauern in der Stadthalle Sursee kaum eine echte Siegchance. Die St. Gallerinnen, angeführt von der zwölffachen Torschützin Tamara Bösch, führten bereits zur Pause mit 16:10. Der LK Zug biss sich an der starken LCB-Deckung lange die Zähne aus und scheiterte zudem gleich viermal von der Siebenmeterlinie. Trotzdem keimte im zweiten Durchgang noch einmal die Hoffnung auf die Wende. Zuerst, als der LKZ auf 16:19 herankam, und dann auch kurz vor Schluss, als die Zugerinnen dank vier Treffern von Ivana Ravlic noch einmal auf 26:28 verkürzten. Das letzte Aufbäumen kam jedoch zu spät. Die Ostschweizerinnen brachten den Finaleinzug am Ende souverän über die Zeit.

Der unterklassige HV Herzogenbuchsee vermochte den scheinbar übermächtigen Gegner zumindest in der Startphase etwas zu ärgern. Der HVH führt nach sechs Minuten mit 4:3, musste Yellow danach aber die Wende zugestehen. Trotzdem blieben die Oberaargauerinnen bis zur 17. Minute voll im Spiel. Dann aber bauten die Winterthurerinnen das Skore dank sieben Treffern in Serie von 10:9 auf 17:9 aus. Damit war natürlich die Entscheidung gefallen. Im zweiten Durchgang taten sich die beiden Teams nicht mehr weh. Yellow profitierte vom ausgeglicheneren Kader – sämtliche zwölf Feldspielerinnen trugen sich in die Torschützenliste ein – und baute den Abstand kontinuierlich aus. Der grossartigen Stimmung im Fanblock des HVH tat das 21:40 am Ende aber keinen Abbruch.


Schweizer Cup Frauen, Halbfinals

Yellow Winterthur – HV Herzogenbuchsee 40:21 (20:11)

Stadthalle, Sursee – 650 Zuschauer – Sr. Brunner/Salah.
Torfolge: 0:1, 2:1, 2:3, 3:4 (6.), 6:4, 6:5, 8:5, 9:6, 9:8, 10:9 (17.), 17:9 (26.), 17:10, 20:10, 20:11; 23:11, 23:12, 27:12, 27:15, 29:15, 29:16, 32:16, 32:17, 33:18, 35:18, 35:19, 38:19, 38:20, 40:20, 40:21.
Strafen: Je 4mal 2 Minuten.
Yellow: Hofstetter/Levis (ab 40. und für 1 Penalty); Herzog (1), Jugovic (2), Kashani (3), Kellerhals (7), Kündig (5), Lange (3), Leuenberger (1), Ohme (5), Portmann (3), Schwaiger (2), Sievi (3), Toifl (5/1).
Herzogenbuchsee: Lacher/Stäuble (22. bis 30. und ab 45.); Bernhard (3), Colvin, Felegyi (6/2), Kaiser (4/2), Lüthi (1), Prinzing (1), Rindlisbacher (3), Ryser (1), Schneider, Schöni (1), Urben (1), Wälchi.
Bemerkungen: Hofstetter hält Penalty von Kaiser (33./22:11).

LC Brühl – LK Zug 29:27 (16:10)
Stadthalle, Sursee – 1350 Zuschauer – Sr. Jergen/Zaugg.
Torfolge: 2:0, 2:4, 3:5 (9.), 8:5 (17.), 8:6, 10:6, 11:7, 12:8, 12:9, 16:9, 16:10; 17:10, 18:11, 18:14, 19:14, 19:16, 21:16, 22:17, 22:18, 26:18, 26:21, 28:21, 28:22, 28:26 (59.), 29:27.
Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Brühl; 6mal 2 Minuten inkl. Disqualifikation Ineichen (46.) gegen Zug.
Brühl: Engeler/Beier (50. bis 59. und für 1 Penalty); Theodoridis (4), Scheffold (1), Amstutz, Golic (3), Mustafoska (1), Sidorowicz, Wenger (3), Haag (5), Weishaupt, Bösch (12/5), Benz.
Zug: Hoenig/Betschart (24. bis 30.); Ravlic (5), Wälti, Schifferle, Cavallari (5/1), Javet (2), Leuppi (1), Masset, Nötzli (2), Ineichen (1), Scherer (4/2), Schwander (3), Oberli (4).
Bemerkungen: Engeler hält Penaltys von Scherer (6./2:2), Wälti (16./7:5) und Oberli (30./15:9). Cavallari schiesst Penalty neben das Tor (47./24:18).

Cupfinal am Sonntag, 15. April, um 13.30 Uhr in der Stadthalle Sursee.

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Quelle: Marco Ellenberger

 

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