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Sportliche Feiertage
Die Schweizer U19-Nationalmannschaft (Jahrgänge 1996 und jünger) bestreitet in der Altjahreswoche traditionell ein stark besetztes Turnier in Merzig (Deutschland).
Kriens schafft den Cut
Der HC Kriens-Luzern gewinnt in der letzten Runde der Qualifikation zuhause gegen GC Amicitia 22:19 und steht in der Finalrunde. Bern Muri muss in die Abstiegsrunde.
Ein Lob vom Sieger
Der LC Brühl beendet den stark besetzten Startwerk-Cup auf dem fünften Platz. Die St. Gallerinnen erhalten aber ein Lob von Sieger Lada Togliatti aus Russland.
Zugs überzeugender Auftritt
Der LK Zug gewinnt auswärts bei Rotweiss Thun ungefährdet 34:26. Yellow Winterthur schlägt Stans 36:19. ATV/KV Basel und Zofingen spielen Unentschieden.
19.12.2014
U19-Junioren: Stark besetztes Turnier in der Altjahreswoche

Die Schweizer U19-Nationalmannschaft bestreitet in der Altjahreswoche traditionell den Sparkassen-Cup im deutschen Merzig. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter bekommt es im handballbegeisterten Saarland traditionell mit starker Konkurrenz zu tun: In der Vorrunde am 27. und 28. Dezember treffen sie zuerst auf die Auswahl des Handball-Verbands Saar (D), und danach auf die Nationalteams aus Polen und Dänemark.

In der zweiten Gruppe kämpfen Island, Holland, Tschechien und Deutschland um den Einzug in die Halbfinals. Am 29. Dezember stehen die Platzierungs- und Finalspiele auf dem Programm. Trainer Michael Suter hat 16 Spieler für das Turnier aufgeboten.

Die Schweizer Junioren haben in Merzig immer wieder mit starken Leistungen überzeugt. Vor Jahresfrist klassierten sich die 1996er-Generation auf dem hervorragenden dritten Platz. Einen dritten Platz gab es auch im Jahr 2011 zu bejubeln. 2009 scheiterten die Schweizer Junioren in der mit 1000 Zuschauern regelmässig ausverkauften Halle gar erst im Final an Deutschland.
 



U19-Nationalmannschaft Männer (1996)
Aufgebot für den Sparkassen-Cup vom 27. bis 29. Dezember in Merzig/D

Ahmetasevic Faris (TV Endingen)
Belfiore Emmanuel (HBC Trélex/Chéserex/Genolier/Gland)
Grana Dennis (HSC Suhr Aarau)
Gwerder Jan (HC Kriens)
Heim Jonas (HSC Kreuzlingen)
Hochstrasser Remo (HSC Suhr Aarau)
Huber Noah (Kadetten Schaffhausen)
Kohl Thomas (HC GS Stäfa)
Leitner Florian (TV Endingen)
Locatelli Silen (HSC Suhr Aarau)
Ott Yannick (Pfadi Winterthur)
Pecoraro Fabrizio (Pfadi Winterthur)
Röthlisberger Samuel (BSV Bern Muri)
Rubin Lenny (Wacker Thun)
Schild Simon (GC Amicitia Zürich)
Weingartner Samuel (SG Pilatus)

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Quelle: Marco Ellenberger

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18.12.2014
NLA: Kriens-Luzern schafft den Sprung in die Finalrunde

Kriens-Luzern hat sich am 18. Spieltag der Qualifikation das letzte Finalrunden-Ticket erkämpft. Die Innerschweizer rangen das aufstrebende GC Amicitia 22:19 nieder. Der BSV Bern Muri spielte im Derby gegen Wacker Thun 27:27 unentschieden und muss den Gang in die Abstiegsrunde antreten. Als Nummer 1 etablierte sich im ersten Teil des Championats Pfadi Winterthur (35:22 gegen Gossau). Die Kadetten gewannen auswärts bei den Lakers Stäfa 35:28 und der TSV St. Otmar spielte zuhause gegen den HSC Suhr Aarau Remis.

Im günstigsten Moment stoppte Kriens-Luzern seine sportliche Flaute und sicherte sich mit dem Erfolg gegen GC Amicitia (5.) die angestrebte Klassierung oberhalb der Trennlinie. Mit dem späten Vorstoss in die Finalrunde erreichte das Team der zahlreichen Schweizer Nationalspieler indes nur ein Minimalziel - anders ist die mässige Platzierung für einen Klub, der sich in den letzten Jahren zweimal unter den Top 3 einreihte, nicht zu taxieren. Vor knapp 800 Zuschauern überzeugte Kriens-Luzern primär in der eigenen Zone. Der Innenblock der Gastgeber war kaum zu überwinden - der Abwehrchef Daniel Fellmann und der SHV-Hoffnungsträger Fabio Baviera liessen sich kaum einmal leicht ausmanövrieren. Und im Tor brillierte Roman Schelbert mit diversen Paraden. Das Trio gestand dem über 2 m langen Top-Aufbauer Mario Jelinic, zuvor mit 100 Treffern die Nummer zwei der NLA-Skorerliste, nur zwei Feldtore zu.

GC Amicitia kam zum Abschluss einer vorzüglichen "Vorrunde" nicht auf Touren.  Der Fehltritt im letzten Auftritt des Jahres trübt die Bilanz der Stadtzürcher indes keineswegs. Arno Ehret, während zwei Amtszeiten gesamthaft 13 Jahre lang an der Spitze der SHV-Auswahl, hat den Abwärtstrend der einst führenden Handball-Organisation - GC und Amicitia gewannen zusammen 26 Titel - gestoppt. Erstmals seit der offiziellen Fusion der beiden Klubs vor vier Jahren hat Ehrets Equipe sich wieder in den erweiterten Kreis der nationalen Elite gespielt.

Ein anderer Traditionsverein hingegen befindet sich im Sinkflug. Für den BSV Bern-Muri war in der letzten Runde nicht mehr zu korrigieren, was zuvor nicht funktioniert hat. Im 70. Berner NLA-Derby gegen das drittplatzierte Wacker entglitt dem BSV eine Sekunde vor Schluss der Sieg, der allerdings nur aus Prestige-Gründen wichtig gewesen wäre - der zwölffache Torschütze Lukas von Deschwanden erzwang mit der letzten Aktion in der mit 1200 Zuschauer ausverkauften Halle das 27:27. Im letzten Frühling stand der BSV noch im Playoff-Halbfinal, nun muss er sich erstmals seit dem Wiederaufstieg vor elf Jahren gegen den Fall in die zweite Klasse stemmen. Unter der Leitung des jungen Sportwissenschaftlers Lukas Magnaguagno hat das nicht allzu schlecht bestückte Team das Potenzial zu selten abgerufen.

Pfadi Winterthur schloss in der bislang überzeugenden NLA-Kampagne das Qualifikations-Pensum wie im Vorjahr auf der Pole-Position ab. Die Pfader überrollten Gossau selbst mit gedrosseltem Tempo beim 35:22 ohne die geringste Probleme. Nur ein Faktum relativiert die Topklassierung ein bisschen: Der "Code" der Kadetten war für die Auswahl von Adrian Brüngger seit der Sommerpause nicht zu entschlüsseln - im SuperCup Arosa unterlagen die Winterthurer ebenso wie in den beiden NLA-Direktbegegnungen.

Der Titelhalter Kadetten Schaffhausen ist nach einem zwiespältigen Saisonauftakt kurz vor dem Jahreswechsel in Fahrt gekommen. Der CL-Teilnehmer fertigte auswärts Stäfa ab. Der markante Aufschwung der Schaffhauser ist eng mit dem Comeback von Peter Kukucka verknüpft. Seit er das Aufbauspiel wieder orchestriert, hat der Champion in der Liga sechsmal in Serie gewonnen.

Im Schatten des Spitzen-Trios Pfadi, Kadetten und Wacker tastete sich St. Otmar wieder unter die führenden Teams des Landes vor. Nur die Unkonstanz des einstigen Meister-Vereins verhinderte eine noch bessere Platzierung - wie beispielsweise im letzten Heimspiel gegen den Tabellenletzten Suhr-Aarau (27:27).

NLA, Qualifikation
Kriens-Luzern - GC Amicitia Zürich 22:19 (11:7)  
Lakers Stäfa - Kadetten Schaffhausen 28:35 (16:18)
BSV Bern Muri - Wacker Thun 27:27 (13:14)
Pfadi Winterthur - Fortitudo Gossau 35:22 (18:11)
St. Otmar St. Gallen - Suhr Aarau 27:27 (14:15)

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Quelle: Sportinformation (Si)

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17.12.2014
Stadtwerk-Cup: Russische Favoritinnen setzen sich durch

Die russischen Europacup-Siegerinnen von Togliatti gewinnen den Stadtwerk-Cup in der St. Galler Kreuzbleichehalle. Die Brühlerinnen warten derweil weiter auf einen Sieg am Heimturnier. Sie werden nach einem Sieg gegen Quintus verdiente Fünfte, und erhalten Lob vom Sieger.

Auch nach der 29. Austragung des Stadtwerk-Cups muss sich der organisierende LC Brühl bezüglich eines Turniersieges weiter gedulden, denn noch nie durften die St. Gallerinnen den Siegerpokal in die Höhe stemmen. Der Turniersieg wurde in diesem Jahr von den Gastgeberinnen auch nicht erwartet. Einerseits waren die Leistungen des schweizerischen Rekordmeister im Verlaufe dieser Saison nicht zu euphorischen Erwartungen angetan, anderseits präsentierte sich das Feld der Teilnehmerinnen der Affiche des bestbesetzten schweizerischen Frauen-Handball-Turniers als würdig.

Togliatti gewinnt alle Spiele
So machte beispielsweise der russische Europacup-Sieger Togliatti seine Aufwartung. Er wurde seiner Reputation gerecht und gewann alle seine Spiele – auch den Final gegen das deutsche Team von Metzingen mit 21:15. Togliatti ist damit das erste russische Team, das den Stadtwerkcup gewinnt. Es war an den beiden Tagen nicht eine immer überzeugende Leistung, die das Team aus der russischen Industriestadt zeigte – aber durchwegs eine auf ansehnlichem Niveau mit zum Teil attraktivem Frauenhandball. «Unser Ziel war es, das Turnier zu gewinnen. Ich wollte auch meinen Nachwuchsspielerinnen Spielpraxis zukommen lassen und habe Spielerinnen aus der Stammformation phasenweise geschont», erklärte der aus Armenien stammende Trainer der Russinnen.

Beste Leistung gegen Quintus
So liess Levon Akopajan in der Partie gegen den LC Brühl seine besten Spielerinnen auf der Bank Platz nehmen. Auch deshalb kämpften die St. Gallerinnen ehrenvoll und verloren in der Zwischenrunde gegen den Favoriten nur 15:17. «Der Schweizer Handball hat sich allgemein verbessert. Das hat auch Brühl gezeigt», lobte Akopajan.

Für den LC Brühl war sein Turnier eine Standortbestimmung, die die Möglichkeiten realistisch wiedergab. Die St. Gallerinnen zeigten beim 21:18 gegen das holländische Team von Quintus ihre beste Leistung, konnten aber auch in der Partie um Platz 5 vor allem kämpferisch gefallen. Der knappe 15:14-Erfolg war der verdiente Lohn, lagen die Brühlerinnen, die ohne die verletzten Kerstin Kündig und Stephanie Haag auskommen mussten, doch zeitweise mit bis zu vier Toren zurück. «Unser Ziel war es, wenn nicht spielerisch, so doch kämpferisch zu überzeugen. Dies ist uns gelungen, wir sind nicht Letzter des Turniers geworden», freute sich Laura Ussia, die im Plazierungsspiel gegen Quintus den entscheidenden letzten Treffer erzielt hatte. Freuen durfte sich am Ende des Turniers auch Sladana Dokovic. Die Brühlerin wurde von den Trainerinnen und Trainern zur besten Torhüterin des Turniers gewählt. 

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Quelle: St. Galler Tagblatt, Fritz Bischoff

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15.12.2014
SPL: LK Zug bleibt an Leader Spono Nottwil dran

Der LK Zug gewinnt in der SPAR PREMIUM LEAGUE sein letztes Meisterschaftsspiel des Jahres in Thun problemlos mit 34:26. Yellow Winterthur bezwang Stans diskussionslos 36:19, der ATV/KV Basel und Zofingen spielten Remis 20:20. Spono Nottwil führt damit die Tabelle weiterhin mit zwei Punkten Vorsprung auf den LK Zug an.

Dank einer sehr guten Verteidigungsleistung stand der Sieg von Zug auswärts bei Rotweiss Thun zur Pause beim Stande von 14:7 bereits so gut wie fest. Die Defensive um die umsichtige Organisatorin Lynn Schwander liess in den ersten 30 Minuten praktisch nichts zu und schirmte das von Laura Innes gehütete Tor sehr gut ab. Aus dieser gesicherten Abwehr erzielten die Zugerinnen sehenswerte Gegenstosstreffer, die oft über mehrere Station vorgetragen wurden. In der zweiten Halbzeit agierten die Thunerinnen meist mit 7 Feldspielerinnen und erzielten damit zwar mehr Wirkung, standen sich aber auch oft im Weg und kassierten nach Ballverlusten einige Treffer ins leere Gehäuse. Zug war dem Gegner an diesem Abend in allen Belangen überlegen und sicherte sich die beiden Punkte zum Jahresende. Zum ersten Meisterschaftseinsatz kam dabei die von Yellow Winterthur verpflichtete Alena Müller, die sich nahtlos ins Team einfügte.

Die Stanserinnen erhofften sich beim Auswärtsspiel bei Yellow Winterthur noch einmal einen Punktezuwachs um in der Tabelle aufschliessen zu können. Ziel war es, eine konstant gute Leistung auf den Platz bringen zu können. Die Startphase hat das Team von Beat Sidler, wie schon am Dienstag im Schweizer Cup, verschlafen. Nach sechs Minuten lagen die Zürcherinnen bereits 5:0 vorne. In der Folge erwachte das Gastteam aus Stans langsam und konnte zwischenzeitlich eine etwas bessere Leistung zeigen. Auch im Tor zeichnete sich Nathalia Tresch mit einigen guten Paraden aus. Nach zwanzig Minuten waren die Stanserinnen nur noch mit drei Toren im Hintertreffen. Bis zum Ende der ersten Halbzeit gab das Gastteam das Spiel aber wieder aus der Hand und musste sich mit einem Rückstand von acht Toren in die Pauser verabschieden. Schlussendlich gab es einen klaren 36:19-Sieg für Yellow Winterthur.

Der TV Zofingen bestätigte das Heim-Unentschieden vom Mittwoch gegen Yellow Winterthur mit dem 20:20 auswärts beim ATV/KV Basel. Das Team von Trainer Samir Sarac holte damit erstmals in dieser Saison einen Zähler in der Fremde. „Auch wenn es sogar für einen Sieg hätte reichen können, müssen wir mit dem Remis zufrieden sein", erklärte der TVZ-Sportchef Christoph Wyder, „jetzt haben wir immerhin zwei Punkte Vorsprung auf Stans und ausserdem das deutlich bessere Torverhältnis." Der Start in die Partie hatte den Gästen aus dem Aargau gehört. Eine gute Defensivleistung und eine leichte Steigerung im Angriff gegenüber dem Match drei Tage zuvor reichten, um die Einheimischen auf Distanz zu halten. Mit 3:1, 6:3 und 8:5 führten die Thutstädterinnen zwischenzeitlich. Zwar liessen sich die Baslerinnen nicht abschütteln, bis zum Pausenpfiff konnten die Zofingerinnen die Führung aber stets behaupten. Nach dem Seitenwechsel kam es für den TVZ dann sogar noch besser. In einer Phase mit vielen technischen Fehlern auf beiden Seiten konnten sich die Gäste erneut ein 3-Tore-Polster erarbeiten. Und dieses verteidigten sie bis in die 51. Minute. „Dann hat es den Anschein gemacht, als ob wir mit dem Sieg vor Augen wieder enorm nervös wurden", sagte Christoph Wyder. Die Chancen konnten sich die Zofingerinnen noch erarbeiten, aber immer öfters bedeutete Basels starke Torhüterin Julia Hegemann Endstation. Trotzdem mussten sich die Thutstädterinnen bis zum Schluss nie überholen lassen und führten in der 54. Minute sogar wieder mit 20:18. „Dann fehlt es aber einfach auch an Cleverness", so Christoph Wyder. Erst konnte Timea Mezei (58. Minute) vom Siebenmeterstrich verkürzen und schliesslich war es die Ex-Zofingerin Flaka Dervisaj, die 84 Sekunden vor der Sirene für den 20:20-Ausgleich besorgt war.


                                              
 

   

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Quelle: Patric Schäfler

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24.02.2012
TSV St. Otmar verlängert mit seinem Goalie-Duo

Der TSV St. Otmar wird die nächste Saison mit dem gleichen Torhüterduo in Angriff nehmen wie die beiden vergangenen. Sowohl Thomas Isenrich als auch Jonas Kinder verlängerten ihren Vertrag bei den St. Gallern. Die beiden werden weiterhin durch Goalie-Trainer Hanspeter Lutz betreut.

Thomas Isenrich war auf die Saison 2003/04 zum TSV St. Otmar gestossen und spielte zwei Saisons bei den U21-Elite-Junioren bevor er den Sprung in die NLA schaffte. Auf die Saison 2010/11 kam Jonas Kindler von Yellow Winterthur zum TSV St. Otmar. Der 21-Jährige hat den grössten Teil seiner Juniorenzeit bei Pfadi Winterthur gespielt und brachte schon die Erfahrung von einem Jahr NLA mit in die Ostschweiz.

Thomas Isenrich

 

Jonas Kindler

    
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Quelle: TSV St. Otmar

 

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