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Die Torhüter im Fokus
Am Stützpunkttraining in Schaffhausen hat Henning Fritz intensiv mit den Schweizer Torhütern gearbeitet. Einblicke gab es am Dienstag im sportaktuell auf SRFzwei.
Gelber Stolperstein
Spono Nottwil kommt in der SPAR PREMIUM LEAGUE gegen Yellow Winterthur nicht über ein 17:17-Unentschieden hinaus. Zug, Brühl und Thun gewinnen souverän.
Souveräne Winterthurer
Pfadi Winterthur, das Team von Trainer Adrian Brüngger, gewinnt zuhause gegen St. Otmar mit 29:23. Damit startet Pfadi aus der Pole-Position in die Playoff-Halbfinals.
Bestechende Form
Wacker Thun, der Tabellenzweite in der NLA-Finalrunde, bezwingt die Kadetten auswärts mit 26:22 - für die Berner Oberländer ist es der fünfte Sieg nacheinander.
31.03.2015
Die Nationalmannschaft am Dienstagabend im sportaktuell

Die Schweizer Nationalmannschaft um Trainer Rolf Brack hat am Montag und Dienstag in Schaffhausen ein zweitägiges Stützpunkttraining absolviert. Neben der Vorbereitung auf die EM-Qualifikations-Spiele gegen Tschechien wurde dabei ein Schwerpunkt im Bereich "Torhüter" gesetzt.

Henning Fritz, der deutsche Weltmeister-Goalie von 2007, arbeitete zwei Tage intensiv mit den Keepern der SHV-Auswahl. Mit dabei war auch das Schweizer Fernsehen SRF: In der Sendung sportaktuell vom Dienstagabend waren spannende Einblicke zu sehen. Mit dem folgenden Link geht es zum Beitrag.

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Quelle: Marco Ellenberger

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29.03.2015
SPL: Yellow Winterthur trotzt Spono Nottwil ein Remis ab

Zum Abschluss der Qualifiktion in der SPAR PREMIUM LEAGUE hat Spono Nottwil überraschend Federn gelassen: Der Leader kam auswärts gegen Yellow Winterthur nicht über ein 17:17-Remis hinaus. Die weiteren Finalrundenteilnehmer gewannen ihre Spiele der 21. Runde souverän.

Die Winterthurerinnen verpassten den Heimsieg und den grossen Coup dabei nur um Haaresbreite: Yellow, das acht Minuten vor Schluss noch mit 17:14 geführt hatte, schloss seinen letzten Angriff in Überzahl etwas zu früh ab und ermöglichte den Gästen noch den Konter, den Lisa Frey vier Sekunden vor dem Ende mit dem Ausgleich abschloss. Im beidseits von den Defensiven und guten Torhüterinnen dominierten Spiel wurde dem Heimteam nicht zuletzt zum Verhängnis, dass in der Schlussphase kein Treffer mehr gelang.

Direkter Profiteur vom Stolperer Nottwils ist der LK Zug: Der amtierende Schweizer Meister setzte sich in Zofingen sicher mit 34:24 durch und verringerte den Rückstand auf den Leader damit auf nur noch einen Zähler. Weil auch der LC Brühl, der in Stans diskussionslos mit 41:17 gewann und nur noch sechs Punkte hinter Nottwil klassiert ist, die Playoff-Qualifikation noch nicht abgeschrieben hat, verspricht die am 8. April beginnende Finalrunde noch einmal neue Spannung.

Das Zünglein an der Waage spielen könnte dabei Rotweiss Thun: Die Berner Oberländerinnen, die am Samstag in Basel mit 26:16 gewannen, haben selbst zwar keine Chance mehr auf den Playoff-Final. Den Spitzenteams Punkte abluchsen können sie aber allemal.

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Quelle: Marco Ellenberger

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29.03.2015
NLA: Pfadi Winterthur sichert sich nach Heimsieg Platz 1

Pfadi Winterthur sicherte sich mit einem 29:23-Heimsieg über St. Otmar St. Gallen bereits den Platz 1 in der NLA-Finalrunde. Zwei Runden vor Schluss beträgt der Vorsprung auf Wacker Thun fünf Punkte. Die Winterthurer mussten um den entscheidenden Sieg eine Halbzeit lang bangen. St. Otmar St. Gallen führte vor der Pause dreimal mit vier Toren Vorsprung (8:4, 11:7 und 13:9).

Nach dem Seitenwechsel führten Marcel Hess mit einer Wurfquote von 88 Prozent (8 Tore aus 9 Versuchen) und Kevin Jud (ebenfalls 8 Tore) die Winterthurer zum Sieg. Aus dem 9:13 (26.) wurde innerhalb von 13 Minuten ein 19:15 (39.).

Auch Wacker Thun, das am Donnerstag die Kadetten Schaffhausen auswärts bezwungen hatte, kann von Platz 2 nicht mehr verdrängt werden. Im Fernduell um den letzten noch freien Platz in den Playoff-Halbfinals befindet sich St. Otmar St. Gallen (4.) gegenüber Kriens-Luzern (5.) immer noch im Vorteil, obwohl die Innerschweizer in der drittletzten Runde mit einem 34:26 über GC Amicitia Zürich den Rückstand auf zwei Punkte verringerten. Bevor es in der letzten Runde zur Direktbegegnung in Kriens kommt, spielt St. Otmar noch in der eigenen Halle gegen GC Amicitia, derweil Kriens-Luzern noch zu den Kadetten nach Schaffhausen reisen muss.

NLA, Finalrunde
Pfadi Winterthur - St. Otmar St. Gallen 29:23 (12:14)
Kriens-Luzern - GC Amicitia Zürich 34:26 (15:11)

 

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Quelle: Sportinformation (Si)

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27.03.2015
NLA: Wacker Thun schlägt auch die Kadetten Schaffhausen

Die Kadetten Schaffhausen finden in der NLA-Finalrunde nicht aus der Krise. Der Titelverteidiger verlor vor heimischem Publikum gegen Erzrivale Wacker Thun mit 22:26 und kassierte bereits die sechste Niederlage im achten Spiel der Finalrunde.

Bereits der Start in die Partie missriet den Kadetten völlig. Nach knapp drei Minuten lagen sie 0:3 zurück, nach neun Minuten stand es 1:5 aus Sicht der Kadetten. Bis zur 33. Minute holten sie zwar bis auf einen Treffer auf (13:14), in der Folge aber vergrösserte das solid spielende Wacker den Vorsprung wieder. Das total verunsicherte Schaffhausen vermochte nicht mehr zu reagieren.

Immerhin: Das nächste Spiel (gegen Kriens-Luzern) bestreiten die Kadetten erst in knapp drei Wochen. Derzeit sieht es allerdings nicht danach aus, als könne der Schweizer Meister die Trendwende einleiten. Es passte zum Spiel der Kadetten gegen Wacker, dem drohenden Gegner in den Playoff-Halbfinals, dass der Schwede Anton Mansson nach einer Tätlichkeit in der 39. Minute mit einer Roten Karte vom Feld verwiesen wurde.

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Quelle: Sportinformation (Si)

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24.02.2012
TSV St. Otmar verlängert mit seinem Goalie-Duo

Der TSV St. Otmar wird die nächste Saison mit dem gleichen Torhüterduo in Angriff nehmen wie die beiden vergangenen. Sowohl Thomas Isenrich als auch Jonas Kinder verlängerten ihren Vertrag bei den St. Gallern. Die beiden werden weiterhin durch Goalie-Trainer Hanspeter Lutz betreut.

Thomas Isenrich war auf die Saison 2003/04 zum TSV St. Otmar gestossen und spielte zwei Saisons bei den U21-Elite-Junioren bevor er den Sprung in die NLA schaffte. Auf die Saison 2010/11 kam Jonas Kindler von Yellow Winterthur zum TSV St. Otmar. Der 21-Jährige hat den grössten Teil seiner Juniorenzeit bei Pfadi Winterthur gespielt und brachte schon die Erfahrung von einem Jahr NLA mit in die Ostschweiz.

Thomas Isenrich

 

Jonas Kindler

    
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Quelle: TSV St. Otmar

 

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