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Mit weisser Weste
Spono Nottwil gewinnt das Spitzenspiel der SPAR PREMIUM LEAGUE auswärts gegen den LK Zug mit 27:25 und bleibt auch nach dem 18. Saisonspiel ohne Niederlage.
Pfadis Siegesserie
In der Finalrunde der NLA gewinnt Pfadi Winterthur zuhause gegen Wacker Thun sein siebentes Meisterschaftsspiel nacheinander und baut seine Tabellenführung aus.
Ein wichtiges Puzzlestück
Thomas Umbricht, der Nationaltrainer der Schweizer U17-Junioren, hat seinen Vertrag um zwei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2016/2017 verlängert.
Mit einer Rückkehrerin
Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet am 19. März, 20. März und 21. März drei Länderspiele gegen Island. Das Aufgebot für den Lehrgang steht bereits fest.
27.02.2015
SPL: Spono Nottwil bleibt auch im 18. Spiel unbesiegt

Spono Nottwil hat am Donnerstagabend den Spitzenkampf der SPAR PREMIUM LEAGUE auswärts gegen den LK Zug mit 27:25 (12:10) gewonnen. Das Team von Trainer Urs Mühlethaler blieb damit auch im 18. Spiel der Saison unbesiegt und baute den Vorsprung an der Tabellenspitze auf vier Punkte aus. Den Nottwilerinnen dürfte die Teilnahme am Playoff-Final kaum mehr zu nehmen sein.

Der LK Zug geriet vor 400 Fans in der eigenen Halle bis zur 20. Minute mit 6:10 ins Hintertreffen, stellte aber nach der Pause beim 12:12 (33.) erstmals wieder den Ausgleich her. Den Schwung konnte der amtierende Schweizer Meister indes nicht mitnehmen. Spono verschaffte sich innert weniger Minuten wieder ein Polster und stellte auf 18:14. Diesem Rückstand lief der LKZ schliesslich bis am Ende hinterher. Rahel Furrer war für die Gäste achtmal erfolgreich. Sibylle Scherer kam für den LKZ gar auf neun Treffer (davon fünf Siebenmeter) – aus dem Spiel heraus erreichte sie aber nur eine Quote von 40 Prozent (vier von zehn).

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Quelle: Marco Ellenberger

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26.02.2015
NLA: Pfadi gewinnt Spitzenkampf gegen Wacker Thun

Der Leader Pfadi Winterthur hat die Führung in der NLA-Finalrunde ausgebaut und sich als erstes Team für die Playoffs qualifiziert. Die Zürcher gewannen das Spitzenspiel zuhause gegen Wacker Thun in extremis 24:23 (13:13) und vergrösserten den Vorsprung auf die Berner Oberländer auf sieben Punkte. Das entscheidende Tor warf Roman Sidorowicz zehn Sekunden vor dem Ende.

Der Schweizer Internationale mit Vergangenheit in den Nachwuchs-Auswahlen von Polen war mit neun Toren der beste Schütze seines Teams. Zuletzt hatte der 24-jährige Rückraumspieler seine Qualitäten mit fünf Toren auch im EHF-Cup gegen den Bundesliga-Verein HSV Hamburg unter Beweis gestellt.

Auf das entscheidende Tor Sekunden vor dem Schlusspfiff konnte Wacker nicht mehr reagieren und den Sieg von Pfadi nicht mehr verhindern. Zuvor hatten sich die beiden Teams ein ausgeglichenes Spitzenspiel geliefert. Pfadi führte zwar nach einer Viertelstunde 9:5, doch nachdem Wacker das Spiel mit vier Toren in Serie postwendend ausgeglichen hatte, konnte sich keine Mannschaft mehr absetzen. Der Vorsprung betrug in der Folge auf beiden Seiten nie mehr als zwei Tore.

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Quelle: Sportinformation (Si)

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25.02.2015
Thomas Umbricht zwei weitere Jahre U17-Nationaltrainer

Thomas Umbricht hat seinen Vertrag als Nationaltrainer der U17-Junioren um zwei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2016/2017 verlängert. Er betreut die jüngste SHV-Auswahl bereits seit dem Jahr 2009. Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) freut sich, diese Schlüsselposition im Nachwuchs weiterhin hervorragend besetzt zu wissen.

«Auch wenn er selten im Rampenlicht steht: Thomas Umbricht hat einen grossen Teil zu den Erfolgen im Nachwuchsbereich in den vergangenen Jahren beigetragen. Er stellt bei den U17-Junioren mit seiner Arbeit die Weichen für die Zukunft», sagt Leistungssportchef Ingo Meckes. Aktuell betreut Thomas Umbricht die 1998er-Generation, die am master cup im Januar mit drei Länderspiel-Siegen gegen Frankreich überzeugte. Im kommenden Sommer wird er für den neuen Zyklus die Generation der Jahrgänge 2000 und jünger übernehmen.

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Quelle: Marco Ellenberger

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25.02.2015
Frauen-Nationalteam: Aufgebot für die Länderspiele gegen Island

Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet am 19. März, 20. März (in Visp) sowie am 21. März (in Zofingen) drei Länderspiele gegen Island. Nationaltrainer Jesper Holmris hat für den Lehrgang ein Kader mit 15 Spielerinnen nominiert. Erstmals seit zwei Jahren wieder dabei ist Seline Ineichen. Die 24-jährige Kreisläuferin wechselte im Dezember von Zug zu Frisch Auf Göppingen in die Bundesliga.

Verzichten muss der Nationaltrainer dafür weiterhin auf die verletzte Kreisläuferin Flavia Kashani. Ausserdem stehen ihm Ariane Geissmann und Azra Mustafoska nicht mehr zur Verfügung: Sie beide hatten nach der WM-Qualifikation im Dezember ihren Rücktritt aus dem Nationalteam bekanntgegeben. Ansonsten vertraut Jesper Holmris auf die gleichen Kräfte wie zuletzt.
 


 
Nationalteam Frauen
Aufgebot für die Länderspiele gegen Island

Tamara Aegerter (TH, Rotweiss Thun, 11 Länderspiele/0 Tore)
Manuela Brütsch (TH, Bad Wildungen/D, 98/0)
Nicole Dinkel (RL, Göppingen/D, 103/416)
Nives Egli (FR, Spono Nottwil, 14/14)
Lisa Frey (RL, Spono Nottwil, 27/49)
Noëlle Frey (KL, Blomberg/D, 30/54)
Rahel Furrer (RR, Spono Nottwil, 22/46)
Stephanie Haag (RL, LC Brühl St. Gallen, 44/58)
Seline Ineichen (KL, Göppingen/D, 24/10)
Stefanie Javet (FL, LK Zug, 5/0)
Kerstin Kündig (RM, LC Brühl St. Gallen, 29/28)
Sibylle Scherer (RL, LK Zug, 28/44)
Celia Schneider (TH, Neckarsulm/D, 20/0)
Karin Weigelt (RR, Kristiansand/No, 103/322)
Pascale Wyder (RM, TV Zofingen, 14/11)
  


 
Länderspiele gegen Island

Schweiz – Island
Donnerstag, 19. März, 18.00 Uhr, BFO Sand, Visp

Schweiz – Island
Freitag, 20. März, 14.00 Uhr, BFO Sand, Visp

Schweiz – Island
Samstag, 21. März, 18.00 Uhr, BZZ, Zofingen
 

Frauen-Länderspiele gegen Island

      
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Quelle: Marco Ellenberger

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24.02.2012
TSV St. Otmar verlängert mit seinem Goalie-Duo

Der TSV St. Otmar wird die nächste Saison mit dem gleichen Torhüterduo in Angriff nehmen wie die beiden vergangenen. Sowohl Thomas Isenrich als auch Jonas Kinder verlängerten ihren Vertrag bei den St. Gallern. Die beiden werden weiterhin durch Goalie-Trainer Hanspeter Lutz betreut.

Thomas Isenrich war auf die Saison 2003/04 zum TSV St. Otmar gestossen und spielte zwei Saisons bei den U21-Elite-Junioren bevor er den Sprung in die NLA schaffte. Auf die Saison 2010/11 kam Jonas Kindler von Yellow Winterthur zum TSV St. Otmar. Der 21-Jährige hat den grössten Teil seiner Juniorenzeit bei Pfadi Winterthur gespielt und brachte schon die Erfahrung von einem Jahr NLA mit in die Ostschweiz.

Thomas Isenrich

 

Jonas Kindler

    
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Quelle: TSV St. Otmar

 

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