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WM-Topspiele live auf TV24
TV24 zeigt fünf Topspiele der WM in Frankreich live und in HD-Qualität in der Schweiz im Free-TV. Den Auftakt macht am Freitag Deutschland vs. Kroatien.
Neuer Reisepartner
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) vertraut in Sachen Reisen seit dem
1. Januar und bis mindestens 2020 auf das grosse Know-how von TRAVELclub.
Nicole Dinkel im Interview
Vor mehr als einem halben Jahr erklärte Nicole Dinkel ihr Karriereende. Wir haben "Dinki" getroffen und mit ihr über die Rückkehr in die Schweiz gesprochen.
"Ein Sport ähnlich wie Squash"
Ex-NLA-Spieler Jonas Affentranger lebt in New York und spielt dort auch Handball. Das Niveau in Übersee und seine Erlebnisse schildert er in der Schnellen Mitte.
19.01.2017
Fünf Topspiele der Handball-WM live auf TV24

Die Schweizer Handball-Fans können sich freuen: TV24 zeigt fünf Top-Spiele aus Frankreich in bester HD-Qualität live und exklusiv im Schweizer Free-TV. Den Auftakt macht die letzte Gruppenbegegnung von Deutschland gegen Kroatien morgen Freitag, 20. Januar, um 17.45 Uhr.

Danach folgen je eine Top-Partie der Viertel- und Halbfinal-Begegnungen sowie das Spiel um die Bronzemedaille und das WM-Finale am 29. Januar in Paris. Das Kommentatoren-Duo bilden die beiden Schweizer Handball-Experten Iwan Ursic und Manuel Schnellmann.

Sämtliche anderen WM-Spiele aus Frankreich sind in der Schweiz via App auf dem Tablet und dem Smartphone zu sehen. Die App kann für Android und iOS (Apple) gratis heruntergeladen werden.
 



Download-Links

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Quelle: TV24. PhotoCredit: V. Michel.

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19.01.2017
TRAVELclub ist neuer Reisepartner des SHV

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) darf mit TRAVELclub ab sofort auf einen neuen, starken Partner in Sachen Reisen zählen. Die beiden Parteien einigten sich auf eine langfristige Zusammenarbeit als offizieller Supplier bis mindestens 2020. Start der Zusammenarbeit war per 1. Januar 2017.

TRAVELclub ist bereits unter anderem offizieller Partner des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) sowie der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) und arbeitet eng mit SHV-Partner SWISS zusammen. Vom grossen Know-how des Unternehmens mit Sitz in Zürich profitiert ab sofort auch der Schweizer Handball.

«Wir versprechen uns von der neuen Partnerschaft neben der perfekten Reiseorganisation rund um unsere Nationalmannschaften vor allem den Aufbau von Fan- und Businessclubreisen, sowie Reisen an relevante internationale Handballevents wie EM-Endrunde, WM-Endrunde oder Champions League-Final4», sagt SHV-Geschäftsführer Jürgen Krucker.

Im Bereich Sportreisen ist TRAVELclub seit über 20 Jahren marktführend in der Schweiz. Nebst der Organisation aller Reisen für die obenerwähnten Verbände bietet der TRAVELclub Arrangements und Tickets zu Sport Events weltweit an und ist zudem Spezialist für Trainingslager in verschieden Sportarten.

«Wir freuen uns ausserordentlich auf die bevorstehende Zusammenarbeit mit dem SHV und sind überzeugt, dass wir die ambitionierten Ziele im Aufbau von Fan- und Clubreisen an die Auswärtsspiele der Schweizer Nationalmannschaften und an internationale Handballevents erreichen werden», sagt Victor Tinari, Geschäftsführer TRAVELclub.

Weitere Informationen: www.travelclub.ch

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Quelle: Marco Ellenberger

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18.01.2017
SPL: Time-Out mit Nicole Dinkel

Zum Ende der letzten Saison erklärte Nicole Dinkel nach einer beeindruckenden Karriere im Ausland, der Schweiz und im Dress der Schweizer Nationalmannschaft ihren Rücktritt vom aktiven Handball. Zuletzt spielte die mehr als 100-fache Nati-Spielerin in der deutschen Bundesliga für die Tussies Metzingen. Seit einigen Monaten lebt und arbeitet die Aargauerin nun wieder in der Schweiz. Wie es ihr nach ihrer Rückkehr ergangen ist, verrät «Dinki» im Time-Out:
 



Dein Rückzug vom Handball ist mehr als ein halbes Jahr her. Wie fühlt sich die handballlose Zeit an?
Nicole Dinkel: Ich muss ganz ehrlich gestehen, es fühlt sich wunderbar an. Es ist ein komplett neues Leben, aber auch ein Leben, das mich sehr glücklich macht, wie auch das Handball-Leben zuvor sehr schön war. Ich habe einen unglaublich tollen Job, ich habe neue Hobbys und ich bin in der Nähe von meiner Familie, was unbezahlbar ist.

Vermisst du etwas aus deiner aktiven Zeit?
Nicole Dinkel: Ich hätte es niemals für möglich gehalten, dass ich so gut vom Handball loskomme. Ich vermisse absolut nichts und denke eigentlich nie daran oder hab das Verlangen, in die Halle zu gehen.

Für was hast du heute mehr Zeit als in den letzten Jahren?
Nicole Dinkel: Ich habe mehr Zeit das Leben zu geniessen und kann Sachen machen, die ich davor nicht konnte, weil einfach die Zeit nicht da war. Ich kann Reisen gehen, einfach mal einen ganzen Sonntag wandern oder meine Ferien das ganze Jahr durch frei wählen. Alles ganz neue Erlebnisse und Situationen.

Du wolltest dir eine Rückkehr auf den Platz offenhalten. Sehen wir dich nochmals auf dem Handballfeld?
Nicole Dinkel: Sag niemals nie. Aber momentan verspüre ich kein Verlangen dies zu tun.

Wie hältst du dich heute sportlich fit?
Nicole Dinkel: Ich musste natürlich das Loch, was durch das fehlende Handballspielen plötzlich da war, irgendwie versuchen zu stopfen. Sicher auch, um nicht in ein persönliches Tief zu fallen. Da ich fit bleiben wollte, war ich des Öfteren in einem Fitnessstudio. Dort gebe ich seit September nun auch Stunden. Ich unterrichte TRX-Stunden und Functional Trainings. Nebenbei mache ich selbst viel für mich.

Hattest du zu deiner aktiven Zeit eigentlich ein bestimmtes Ritual, das du vor dem Spiel unbedingt erledigen musstest?
Nicole Dinkel: Ich war eigentlich immer sehr befreit von solchen Sachen (lacht). Am Spieltag musste ich aber schon möglichst früh die Spielklamotten anziehen.

Welches Spiel wirst du nie vergessen?
Nicole Dinkel: Das Playoff-Spiel in Schweden vor 11.000 Zuschauern, ganz zu Anfang meiner A-Nationalmannschaftszeit und das EHF-Finalspiel in Tübingen in meiner letzten Saison mit den Tussies Metzingen. Dort war die ganze Halle pink.

In welcher Halle hast du am Liebsten gespielt?
Nicole Dinkel: Immer in der Heimhalle (lacht).

Hattest oder hast du ein Vorbild, das dich in deiner Karriere inspiriert hat?
Nicole Dinkel: Konkret ein Vorbild hatte ich nicht. Ich habe immer sehr gerne Frauenspiele angeschaut und die Spielerinnen und ihr Können bewundert.

Wagen wir zum Abschluss einen Blick in die Zukunft: Was steht bei Nicole Dinkel in den nächsten ein, zwei Jahren auf dem Plan? Familie? Hausbau? Zurück ins Ausland? Oder doch ein Comeback im Handball?
Nicole Dinkel: Alles zu seiner Zeit. Was die Zukunft genau bringt, weiss man ja nie. Ein Comeback würde ich zum momentanen Zeitpunkt, zumindest als Spielerin, jedoch ausschliessen.

Vielen Dank für deine Zeit und für die Zukunft alles Gute!
 



Über Nicole Dinkel:
Geburtstag: 2. Januar 1985 Grösse: 175 cm Position: Rückraum Links Ehemalige Clubs: TSV Frick, ATV Basel-Stadt, Spono Nottwil, Frisch AUF! Göppingen, Tussies Metzingen Hobbies: Sport allgemein, Reisen.

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Quelle: Matthias Schlageter

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17.01.2017
Schnelle Mitte - Das Kurzinterview mit Jonas Affentranger

Mehr als 150 Spiele absolvierte Jonas Affentranger in den vergangenen sieben Jahren für den HSC Suhr Aarau und die Lakers Stäfa in der Nationalliga A. Seit dieser Saison ist der 27-jährige nicht mehr in der Schweiz als Handballer aktiv. Aus beruflichen Gründen lebt er seit einigen Monaten in den USA. Das hindert ihn aber nicht daran, weiter auf dem Handballfeld zu stehen.
 



Jonas, als ehemaliger NLA-Spieler bist du heute fernab der heimischen Liga aktiv. Wie bist du darauf gekommen nach New York zu gehen und was kannst du uns spannendes über die Vereinigten Staaten erzählen?
Jonas Affentranger: Den Wunsch, im Ausland zu weilen habe ich schon immer mit mir rumgetragen, aber bewusst in der Vergangenheit auf den Sport gesetzt. So kam es, dass ich mich vor drei Jahren bei meinem Arbeitgeber zu einem Assignment in den USA beworben habe. Ich mag mich noch erinnern, wie ich damals - noch im Dienste der Lakers Stäfa - mit Markus Jud über die Situation gesprochen habe. Schnell musste ich einsehen, dass sich meine Pläne nicht mit Spitzenhandball verbinden lassen. Deshalb habe ich eine Auszeit vom NLA-Handball genommen und meinen Wohnort nach New York verlegt. Hier in Manhattan wohne ich nicht unweit vom Times Square in einem verhältnismässig grosszügigen Apartment. Hektisches Treiben und andauernde Geräuschkulisse gehört nun zum Alltag und die Tage haben kaum genug Stunden, da die Auswahl unerschöpflich ist. Museen, Galerien, Unterhaltung und nicht zuletzt die Anzahl an Restaurants ist riesig. Ich kann mit gutem Gewissen sagen, in New York fühle ich mich wohl.

Dein aktueller Club heisst New York Team Handball. Wie stark sind denn amerikanische Handballteams und wie ist der Handball in den USA denn so grundsätzlich aufgestellt?
Jonas Affentranger: Handball wird in den USA mehrheitlich von Auswanderern und an Universitäten gespielt und so kommt es auch, dass die erste Mannschaft in NY keinen gebürtigen Amerikaner im Team hat. Trainiert wird ein bis zwei Mal die Woche und Meisterschaftsspiele finden in einer regionalen Gruppe statt. Da Anfahrtswege aber noch immer sehr weit sind, werden jeweils mehrere Spiele an einem Tag gespielt. Das Niveau ist bunt gemischt. Vom Anfänger bis zum ehemaligen Nationalspieler ist alles vorhanden. Wir alle spielen Handball aus Spass und aus Liebe zum Sport und versuchen so viel wie möglich den Neulingen weiterzugeben. Ein Leistungsgedanke kommt nur bei Spielen auf, in denen durchaus ansprechender Handball gespielt wird. Der Slogan «Handball verbindet» finde ich für den NY Team Handball Club sehr treffend. Leider ist die Popularität von Handball in den USA sehr bescheiden. Spricht man einen Amerikaner auf Handball an, stellt der sich eine Sportart ähnlich dem Squash vor. Das veranschaulicht den Stellenwert und die Präsenz am besten.

Letzte Saison bist du noch für deinen Stammclub Dietikon-Urdorf aufgelaufen, davor warst du mehrere Jahre in der NLA und der Junioren-Nati. Wie schätzt du aus der Ferne den Schweizer Handball ein? Bekommst du bspw. von der Entwicklung der Nationalmannschaft oder aus dem Ligaalltag etwas mit?
Jonas Affentranger: Klar verfolge ich auch aus der Ferne das eine oder andere Spiel. Gerade die knappe Niederlage gegen Deutschland, aktuelle Resultate in der EM-Quali oder die Siege am Yellow Cup zeigen die Entwicklungen des Schweizer Handballs auf. Es macht Spass die Fortschritte ehemaliger Mitspieler zu sehen.

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Quelle: Matthias Schlageter

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24.02.2012
TSV St. Otmar verlängert mit seinem Goalie-Duo

Der TSV St. Otmar wird die nächste Saison mit dem gleichen Torhüterduo in Angriff nehmen wie die beiden vergangenen. Sowohl Thomas Isenrich als auch Jonas Kinder verlängerten ihren Vertrag bei den St. Gallern. Die beiden werden weiterhin durch Goalie-Trainer Hanspeter Lutz betreut.

Thomas Isenrich war auf die Saison 2003/04 zum TSV St. Otmar gestossen und spielte zwei Saisons bei den U21-Elite-Junioren bevor er den Sprung in die NLA schaffte. Auf die Saison 2010/11 kam Jonas Kindler von Yellow Winterthur zum TSV St. Otmar. Der 21-Jährige hat den grössten Teil seiner Juniorenzeit bei Pfadi Winterthur gespielt und brachte schon die Erfahrung von einem Jahr NLA mit in die Ostschweiz.

Thomas Isenrich

 

Jonas Kindler

    
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Quelle: TSV St. Otmar

 

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