de  |  fr Seite durchsuchen
Schrift vergrössern Home Kontakt Sitemap
   
Home /

News Handball Schweiz



Liveticker
Mobiliar Topscorer
Livestreams
SPAR BonusCard
Handball @ Mobile
Mitgliedschaften

International Handball Federation

Finde uns auf Facebook
       
Dein Support zählt!
Mit dem «Team Sport Heart» fördert der SHV seine grössten Talente. Um das innovative Projekt zu finanzieren, brauchen wir auch deine Unterstützung!
Ein starker Partner
SPAR bleibt zwei weitere Jahre Titelsponsor der Frauenliga sowie starker Partner des Schweizerischen Handball-Verband (SHV) und der Frauen-Nationalteams.
Wirtschaft trifft Handball
Das 3. Handball Unternehmer Forum war mit über 60 Teilnehmern und namhaften Grössen aus der Wirtschaft ein Erfolg. Für den Nachwuchs gab's 15'000 Franken.
Schaffhauser Schützenfest
Zum Auftakt der neuen NLA-Saison landet der Schweizer Meister Kadetten gegen die Lakers Stäfa einen 47:21-Kantersieg - auch GC Amicitia und Pfadi bleiben siegreich.
01.09.2015
Team Sport Heart: Jetzt auf ibelieveinyou.ch unterstützen!

Acht EM- und WM-Teilnahmen in den vergangenen sechs Jahren zeigen klar: Der Schweizer Handball-Nachwuchs spielt so erfolgreich wie noch nie. Um das grosse Potenzial in die A-Nationalmannschaft zu tragen, fördert der Schweizerische Handball-Verband (SHV) seine grössten Talente in einem innovativen Projekt: Dem «Team Sport Heart». 

Die Hoffnungsträger kommen in den Genuss von Athletiktests (mit anschliessenden Trainingsempfehlungen), sportpsychologischen Tests (bei Bedarf mit mentaler Begleitung), sportärztlichen Untersuchungen, Unterstützung in der Schule, in der Rehabilitation oder auch Ernährungsberatung. Das Ziel ist klar: Den jungen Spielern soll eine Spitzensportmentalität vermittelt werden, um sie möglichst gut auf ihre hoffentlich erfolgreichen Karrieren als Profis vorzubereiten.

Das Projekt wird seit Beginn zu einem grossen Teil extern finanziert. Die Organisation «Sport Heart» unterstützt das Projekt ein weiteres Jahr, aber neu über ein Crowdfunding-System. So werden die auf der Plattform gekennzeichneten Beträge von «Sport Heart» verdoppelt. Es ist eure Chance, das Förderprojekt und damit die Entwicklung der talentiertesten Schweizer Handballer zu unterstützen – und euch dabei auch noch Goodies zu sichern. Jeder Franken zählt.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

« schliessen
01.09.2015
mehr auf facebook
SPAR bleibt zwei weitere Jahre Titelsponsor der Frauenliga

SPAR hat die erfolgreiche Partnerschaft mit dem Schweizerischen Handball-Verband (SHV) bis 2017 verlängert. Somit geht das Engagement von SPAR mit dem Schweizer Frauenhandball bereits in die fünfte Saison – SPAR und TopCC Kunden können weiterhin mit der Handball-BonusCard oder der Handball-App wertvolle Bonuspunkte für ihren Lieblingsverein sammeln.

Vor Saisonstart haben SPAR und der SHV die Partnerschaft um zwei weitere Jahre verlängert. SPAR bleibt damit Haupt- und Titelsponsor der SPAR PREMIUM LEAGUE (SPL) sowie Partner des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) – dort im Besonderen beim Frauen-Nationalteam. "Wir sind sehr glücklich über die erneute zweijährige Vertragsverlängerung mit SPAR als Titelsponsor. Wir schätzen SPAR als starken Partner, der aus dem Handball kaum mehr wegzudenken ist. Vor allem aber freut uns, dass mit der Handball-BonusCard und der Handball-App weiterhin ein grosser Fokus auf den Nachwuchssport gelegt wird. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Handball-Saison", sagt Roger Keller, Leiter Marketing und Kommunikation im SHV.

Die Handball-BonusCard und die Handball-App werden von der Handball-Familie rege genutzt. In den vergangenen drei Saisons kamen dank der gesammelten Bonuspunkte bei SPAR und TopCC bereits 48‘500 Franken zusammen, die in die Vereinskassen der jeweiligen Vereine flossen und die wiederum in die Jugendförderung investiert wurden. "Dieses einzigartige Engagement bedeutet eine Win-Win-Situation. Wir spüren die Handball-Familie und danken für ihre Treue", sagt Karin Locher, Marketing- und Kommunikationsleiterin SPAR.

Teilen mit:

Quelle: SPAR Schweiz

« schliessen
31.08.2015
mehr auf facebook
Erfolgreiches 3. Handball Unternehmer Forum in Arosa

Von Freitag bis Samstag traf sich die Schweizer Handball-Community in Arosa bereits zum dritten Mal zu spannenden Referaten und gemütlichem Networking. Während zwei Tagen teilten namhafte Schweizer Speaker ihre Einblicke und Erfahrungen aus der Handball- und Geschäftswelt. Neben der einzigartigen Plattform wurde den über 60 Teilnehmern auch ein unterhaltsames Rahmenprogramm geboten.

Im Sommer 2013 hat Tourismusdirektor Pascal Jenny das Handball Unternehmer Forum (HUFO, www.hufo.ch) ins Leben gerufen. Ein Zusammenkommen und Networking unter ehemaligen Handball-Spielerkollegen und heutigen erfolgreichen Geschäftsleuten in der einzigartigen Bergwelt von Arosa stand damals und auch heute noch für den ehemaligen Handball-Nationalspieler im Vordergrund.

Behr, Berger, Lehmann, Osterwalder – Wirtschaft trifft Handball
Den Veranstaltern des Handball Unternehmer Forums ist es auch in diesem Jahr wieder gelungen, namhafte Persönlichkeiten aus der Schweizer Wirtschaft – allesamt mit Handball-Hintergrund – nach Arosa zu holen. Darunter Prof. Dr. Giorgio Behr, Präsident Verwaltungsrat BBC Group und Mitgründer der Swiss Handball Academy, der den Bezug zwischen Sport und Unternehmen anschaulich und unterhaltsam darstellte, der Self-made Unternehmer Hans-Ulrich Lehmann, welcher in seinem Referat "Richtig entscheiden, leicht gemacht!" betonte, dass das Wichtigste überhaupt sei, Entscheide zu fällen. Weiter teilten Urs Berger, Präsident Schweizerischer Versicherungsverband, Dr. Simon Osterwalder, Geschäftsführer Swisscable, Dr. Markus R. Neuhaus, Präsident Verwaltungsrat PwC, Prof. Dr. Bernhard Jost, Chefarzt Kantonsspital St. Gallen, und Bernard Maissen, Chefredaktor Schweizerische Depeschenagentur AG, ihre Erfahrungen.

Initiator Pascal Jenny ist überwältigt von der Vielfalt: "Die beeindruckende Erfahrung von Giorgio Behr knapp und einfach vermittelt, die Lebensfreude von Hans-Ueli Lehmann, die inhaltliche Kontinuität von Urs Berger oder die überraschende und fachlich überzeugende Art von Simon Osterwalder sind in dieser Konstellation und Dichte wohl an keinem Forum in der Schweiz so zu erleben. Und dies immer mit der notwendigen Portion Direktheit, Provokation und Offenheit, welche die Tatsache, dass man sich unter Handballer befindet, mit sich bringt". Vor der abschliessenden "(ethischen) Reflexion der HUFO-Themen" durch Daniel Eckmann, Klaus-Metzler-Eckmann, horchten die Teilnehmer dem Input von Ingo Meckes, Chef Leistungssport SHV, "best practice im Schweizer Handball".

Grosser Beitrag für die Nachwuchsförderung
Nach einem kurzweiligen ersten Tag mit spannenden Referaten liessen die Teilnehmer den Abend bei einem Diner in der urchigen Tschuggenhütte ausklingen. Ganz nach Prof. Dr. Giorgio Behrs Motto "Erfolg muss man nicht verstecken – aber Erfolg bringt auch Verpflichtung", man müsse sich engagieren, wurde dort auch ein Check über 15‘000 Franken als HUFO-Beitrag an die Nachwuchsförderung im Schweizer Handballsport übergeben.
Pascal Jenny äussert sich begeistert: "Die dritte Austragung vom Handball Unternehmer Forum konnte die hochgesteckten Erwartungen erneut erfüllen. Teilnehmer-Zunahme, Erhöhung vom finanziellen Beitrag an den Handball-Nachwuchs, erneut spannende Referate von ehemaligen Handballern aus der heutigen Sicht als Unternehmer und nicht zuletzt perfektes Spätsommerwetter in den Aroser Bergen."

Mehrere Referenten für das 4. Handball Unternehmer Forum in Arosa stehen indes schon fest: Im Spätsommer 2016 dürfen die Organisatoren Namen wie Michi Frank, CEO Goldbach Group, Stefan Kretzschmar, deutsche Handball-Ikone, oder Stefan Schärer, CEO Moneyhouse, in Arosa willkommen heissen.

 

Teilen mit:

Quelle: Arosa Tourismus

« schliessen
30.08.2015
mehr auf facebook
NLA: RTV Basel trotzt HC Kriens-Luzern einen Punkt ab

Die Schweizer Handballmeisterschaft begann mit einem Schützenfest in Schaffhausen und spektakulären Partien. Aufsteiger RTV Basel knöpfte Kriens-Luzern beim 27:27 einen Punkt ab. Am Ende hätte der RTV Basel die Partie beinahe noch verloren. Nur in den ersten zehn Minuten führte Kriens-Luzern, letzte Saison immerhin Teilnehmer der Finalrunde, mit 4:2 und 5:4. Danach lag nur noch der Aufsteiger vorne. Viermal führte Basel mit vier Toren Differenz, letztmals mit 17:13. 65 Sekunden vor Schluss gelang dem Deutschen Peter Schramm jedoch der 27:27-Ausgleich für Kriens-Luzern. Und beim letzten Angriff forderte nochmals Schramm dem Basler Goalie Sebastian Ullrich eine Glanzparade ab.

Die übrigen Favoriten setzten sich durch. Meister Kadetten Schaffhausen startete die Titelverteidigung mit einem Kantersieg gegen die Lakers aus Stäfa. Schaffhausen legte in der BBC-Arena ein veritables Startfurioso aufs Parkett. Nach sechs Minuten führten die Kadetten schon mit 5:0, nach acht Minuten stand es 8:1. 24 Goals skorte Schaffhausen schon während der ersten 30 Minuten; am Ende lautete das Skore 47:21. Dieser Kantersieg wirft die Frage nach den Rekordsiegen in der NLA-Meisterschaft auf. Zur Bestmarke reichte es dem neu aufgerüsteten Kadetten-Team allerdings nicht. Die Grasshoppers besiegten im März 2007 Aufsteiger Chênois Genf mit 55:22. Und Wacker Thun setzte sich im November 2002 gegen Zofingen mit der Marge von 39 Toren Unterschied (48:9) durch.

Auch souverän, wenn auch nicht derart überlegen, startete GC Amicitia Zürich beim BSV Bern Muri (25:22). Die Berner führten bloss in der Startphase, zuletzt mit 7:6, liefen jedoch in der zweiten Halbzeit permanent mindestens zwei Toren Rückstand hinterher. Die Zürcher Rückraumschützen Simon Wittlin (6 Tore) und Matias Helt Jepsen (5 Tore) brillierten mit einer 100-prozentigen Wurfquote.

Das zweite Remis, ein 26:26, ergab sich aus dem in der Schlussphase kuriosen Match zwischen St. Otmar St. Gallen und Wacker Thun. Die Berner Oberländer hatten beim Stand 26:26 in den letzten fünf Sekunden gleich zwei Möglichkeiten, mit einem Penalty den Sieg sicherzustellen. Aber sowohl der ansonsten überragende zehnfache Torschütze Lukas von Deschwanden als auch Reto Friedli zwei Sekunden vor dem Ende scheiterten an Goalie Martin Galia. Paradoxerweise hatte Galia davor in seinen 21 Einsatzminuten nur drei Schüsse gehalten. Das Spiel war vor allem in der zweiten Halbzeit  unterhaltsam, aber beide Teams konnten nicht verbergen, dass so früh in der Saison noch nicht alles rund läuft. Es gab zu viele Fehler, Fehlpässe und andere Ungenauigkeiten.

Erhebliche Probleme bekundete Mitfavorit Pfadi Winterthur mit dem Fortitudo Gossau (24:20). Pfadi führte nach 13 Minuten mit 7:2, schaltete dann aber zurück und ermöglichte so Gossau gleich mehrere Aufholjagden. In den entscheidenden Momenten agierte Fortitudo aber zuwenig clever: Nach dem Ausgleich zum 16:16 vergaben Marcel Oertig und Gabriel Würth die Führung sowie Christoph Piske und Remo Monn den Ausgleich. Und nach der zweiten Aufholjagd vom 16:19 zum 19:19 realisierte Gossau während fast sieben Minuten keinen weiteren Treffer mehr. Goalie Arunas Vaskevicius erwies sich mit drei Glanzparaden im Finish als Winterthurs Matchwinner.

NLA, Qualifikation
RTV Basel - Kriens-Luzern 27:27 (15:12)
BSV Bern Muri - GC Amicitia Zürich 22:25 (12:15)
Pfadi Winterthur - Fortitudo Gossau 24:20 (13:11)
Kadetten Schaffhausen - Lakers Stäfa 47:21 (24:10)
St. Otmar St. Gallen - Wacker Thun 26:26 (12:11)

 

Teilen mit:

Quelle: Sportinformation (Si)

« schliessen
zurück

24.02.2012
TSV St. Otmar verlängert mit seinem Goalie-Duo

Der TSV St. Otmar wird die nächste Saison mit dem gleichen Torhüterduo in Angriff nehmen wie die beiden vergangenen. Sowohl Thomas Isenrich als auch Jonas Kinder verlängerten ihren Vertrag bei den St. Gallern. Die beiden werden weiterhin durch Goalie-Trainer Hanspeter Lutz betreut.

Thomas Isenrich war auf die Saison 2003/04 zum TSV St. Otmar gestossen und spielte zwei Saisons bei den U21-Elite-Junioren bevor er den Sprung in die NLA schaffte. Auf die Saison 2010/11 kam Jonas Kindler von Yellow Winterthur zum TSV St. Otmar. Der 21-Jährige hat den grössten Teil seiner Juniorenzeit bei Pfadi Winterthur gespielt und brachte schon die Erfahrung von einem Jahr NLA mit in die Ostschweiz.

Thomas Isenrich

 

Jonas Kindler

    
Teilen mit:

Quelle: TSV St. Otmar

 

SHV-Partner
"do it" Bau- und Garten-Center
Medien-Partner

SRG SSR idée suisse

Verbands-Partner

Jugend & Sport

Diamond Club

 

Gönnerverein Frauen
Cool & Clean
web by zynex | hosting by ssn Schweizerischer Handball-Verband, Talgut-Zentrum 25, Postfach, 3063 Ittigen b. Bern
Tel. +41 31 370 70 00 - Fax +41 31 370 70 09 - shv-fsh@handball.ch
Impressum | Rechtliches