de  |  fr Seite durchsuchen
Schrift vergrössern Home Kontakt Sitemap
   
Home /

News Handball Schweiz



Liveticker
Mobiliar Topscorer
Livestreams
SPAR BonusCard
Handball @ Mobile
       
Wieder über 100'000 Fans
Die 156 Spiele der abgelaufenen NLA-Saison wurden von 100'283 Zuschauern besucht. Im Playoff-Final kamen im Schnitt 2'368 Fans (!) zu den fünf Partien.
Noch kein Debüt
Chantal Wick von GC Amicitia Zürich kann ihren ersten Lehrgang mit der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft aufgrund einer Daumenverletzung nicht antreten.
Endinger holen U13-Titel
Die Junioren des TV Endingen holen an der U13- Schweizermeisterschaft in Siggenthal den Titel. Sie gewannen den Final gegen den HC Crissier.
Ein Abziehbild der Serie
Für Manuel Liniger, den erfahrenen Teamleader des frischgebackenen Schweizer Meisters Kadetten, ist die Finalissima gegen Wacker ein Abziehbild der Serie.
30.05.2016
NLA-Zuschauerstatistik: Volle Hallen im Playoff-Final

Die 156 Spiele der abgelaufenen NLA-Saison haben insgesamt 100‘283 Zuschauer in die Hallen der zehn Vereine gelockt. Der absolute Publikums-Magnet war erneut der Playoff-Final: Die fünf Spiele der spektakulären Serie zwischen den Kadetten Schaffhausen und Wacker Thun wurden von nicht weniger als 11‘840 Fans besucht – im Schnitt 2‘368 Zuschauer pro Partie.

Publikumskrösus blieb Wacker Thun, dessen 18 Heimspiele im Durchschnitt 1‘218 Zuschauer anlockten und das damit den guten Wert aus dem Vorjahr (1‘165) noch einmal übertraf. Ein grosser Sprung gelang aber auch den Kadetten, die über die gesamte Saison im Schnitt auf 1‘045 Fans pro Partie kamen. Mit 3‘150 Zuschauern im ausverkauften letzten Playoff-Finalspiel in der BBC Arena stellten die Schaffhauser ausserdem den Rekordwert der abgelaufenen Saison auf.

Der Zuschauerschnitt über die gesamte NLA-Saison hat im Vergleich zum Vorjahr leicht von 657 auf 643 abgenommen, was aber vorab damit zusammenhing, dass der Aufsteiger RTV Basel deutlich weniger Zuschauer anzog als der im vergangenen Sommer abgestiegene HSC Suhr Aarau. Die Aargauer ihrerseits, die sich vor wenigen Tagen den Wiederaufstieg sicherten, waren in der NLB an zwei anderen Rekordwerten beteiligt: Das Aargauer Derby gegen den TV Endingen, das aus bekannten Gründen wiederholt werden musste, lockte gleich zweimal über 2‘100 Zuschauer in die jeweils ausverkaufte GoEasy Arena in Siggenthal.
 


 
Zuschauerstatistik (NLA Männer), Saison 2015/16

1. Wacker Thun (18 Spiele/21'940 Zuschauer; Schnitt 1'218). 2. Kadetten Schaffhausen (19/19'855; 1'045). 3. TSV St. Otmar St. Gallen (15/12'300; 820). 4. HC Kriens-Luzern (14/9'363; 668). 5. Pfadi Winterthur (16/9'909; 619). 6. BSV Bern Muri (14/8'230; 587). 7. Lakers Stäfa (15/6'675; 445). 8. TSV Fortitudo Gossau (15/4'460; 297), 9. GC Amicitia Zürich (15/4'131; 275). 10. RTV 1879 Basel (15/3'420; 228).

Saison 2014/15: 156 Spiele, 100'283 Zuschauer; Schnitt 643 pro Partie.
Saison 2014/15: 155 Spiele, 101‘888 Zuschauer; Schnitt 657 pro Partie. 
Saison 2013/14: 153 Spiele, 91‘555 Zuschauer; Schnitt 598 pro Partie.
Saison 2012/13: 157 Spiele, 94‘878 Zuschauer; Schnitt 604 pro Partie.
Saison 2011/12: 206 Spiele, 104‘750 Zuschauer; Schnitt 508 pro Partie.

Saison 2000/01: 124 Spiele, 108‘634 Zuschauer; Schnitt 890 pro Partie (Rekord).

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

« schliessen
30.05.2016
Schweizer Frauen ohne die verletzte Chantal Wick

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hat gestern Sonntag in Schaffhausen mit der Vorbereitung auf die EM-Qualifikations-Spiele gegen Deutschland und Frankreich begonnen. Trainer Jesper Holmris musste dabei auf Chantal Wick verzichten: Die Rückraumspielerin, die erstmals im Aufgebot der SHV-Auswahl gestanden wäre, fällt aufgrund einer Daumenverletzung für den gesamten Lehrgang aus. Das Heimspiel gegen Deutschland findet am Mittwoch, 1. Juni, in St. Gallen statt.
 


 
Nationalmannschaft Frauen

Aufgebot für die EM-Qualifikations-Spiele vom 1. und 4. Juni 2016


Manuela Brütsch (107 Länderspiele/0 Tore, HSG Bad Wildungen/D)
Nicole Dinkel (110/440, TusSies Metzingen/D)
Sladana Dokovic (0/0, LC Brühl St. Gallen)
Lisa Frey (36/81, Spono Eagles Nottwil)
Noëlle Frey (39/73, Spono Eagles Nottwil)
Rahel Furrer (29/60, Spono Eagles Nottwil)
Stephanie Haag* (48/61, LC Brühl St. Gallen)
Xenia Hodel (6/14, Spono Eagles Nottwil)
Seline Ineichen (32/15, NSU Neckarsulmer Sport-Union/D)
Kerstin Kündig (38/54, LC Brühl St. Gallen)
Jenny Murer (7/12, Yellow Winterthur)
Zerin Özcelik (3/0, LC Brühl St. Gallen)
Sibylle Scherer (35/78, LK Zug)
Karin Weigelt (111/341, Vipers Kristiansand/No)

* = aufgrund des Studiums nur bis und mit Heimspiel gegen Deutschland vom 1. Juni.
 


 
EM-Qualifikation Frauen

Schweiz – Deutschland
Mittwoch, 1. Juni, 19.00 Uhr, Kreuzbleiche, St. Gallen

Frankreich – Schweiz
Samstag, 4. Juni, 20.00 Uhr, Beauvais (Frankreich)

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

« schliessen
30.05.2016
Der TV Endingen ist neuer U13-Schweizermeister

Am Wochenende wurde in der GoEasy Arena in Siggenthal die U13-Schweizermeisterschaft ausgetragen. Die 14 stärksten U13-Teams aus der ganzen Schweiz haben sich während der vergangenen Saison für die Endspiele qualifiziert. Sie alle zeigten an diesem Finaltag, weshalb sie zu den Besten in ihrer Kategorie gehören. Die Spieler lieferten sich hart umkämpfte Duelle, zeigten taktisch und technisch für ihr Alter bereits hochstehenden Handball und boten dem Publikum ein grosses Spektakel. Die über 600 angereisten Fans unterstützen die Teams lautstark und wurden mit spannenden Spielen belohnt.

In den beiden Gruppen setzten sich die Teams des TV Endingen, des HC Crissier, der Kadetten Schaffhausen und des TV Birsfelden durch. Im kleinen Final gewannen die Kadetten Schaffhausen gegen Birsfelden in einem ausgeglichenen Spiel erst nach der Verlängerung mit 12:11. Im anschliessenden grossen Final haben die Junioren des TV Endingen in einem überragend gespielten Match verdient mit 15:8 gegen den HC Crissier gewonnen.

Der Organisator TV Endingen, die Verantwortlichen der GoEasy Arena sowie der SHV blicken auf eine erfolgreiche Schweizermeisterschaft 2016 zurück. Den Bericht des TV Endingen gibt es hier.

Schlussrangliste:

  1. TV Endingen 1
  2. HC Crissier
  3. Kadetten Schaffhausen
  4. TV Birsfelden

 

Siegerpodest U13-SM

  

Platz 3 - Kadetten Schaffhausen

 

Platz 2 - HC Crissier

   
Dokumente:
Resultate/Ranglise U13 SM100 KByte

Teilen mit:

Quelle: Nadja von Büren | Bilder: Pedro Gisin (TV Endingen)

« schliessen
28.05.2016
Schaffhausen feiert seine Kadetten-Champions

"Bloss e chliini Stadt mit bürgerliche Wänd. Bloss e chliini Stadt, wo ein de ander kennt." Das Städtchen Schaffhausen, wie es Dieter Wiesmann besungen hat, gerät nicht mehr aus dem Häuschen, wenn die Kadetten Schweizer Meister werden. Eine Freinacht gibt es in Schaffhausen bei einer Meisterfeier der Kadetten nach neun Titelgewinnen in elf Jahren nicht mehr. Im Stadion-Pub darf man bleiben, so lange man bleiben will, aber irgendwann verschiebt sich die Mannschaft und der restliche Tross in den Night-Club. Und die "chliini Stadt" bekommt wenig mit von den Festivitäten.

Dennoch stellte der jüngste Meistertitel der Kadetten Schaffhausen wieder etwas Besonderes dar. Zum ersten Mal seit 40 Monaten (seit einem 35:40 gegen die Füchse Berlin in der Champions League im Februar 2013) war die Arena in Schaffhausen wieder ausverkauft. Und die 3150 Zuschauer werden das gebotene Spektakel im entscheidenden Playoff-Final beim 30:28 über Wacker Thun lange nicht vergessen: Das Skore erhöhte sich über 4:6 und 17:9 auf 27:27 fünf Minuten vor Schluss. "Am Ende schlug sich das Glück auf unsere Seite", stellte Manuel Liniger (34) fest, der Team-Leader der Kadetten. "Der Sieg mag glückhaft gewesen sein, verdient war er aber allemal."

Wie erlebten Liniger und die Teamkollegen das Auf und Ab während des Spiels? Manuel Liniger: "Die fünfte Partie war das Abziehbild der vorangegangenen Spiele in dieser Playoff-Serie. Kein Vorsprung war sicher. In Spiel 2 in Thun lagen wir 1:8 zurück, ehe wir doch noch führten und am Ende dennoch verloren. Uns war beim Stand von 17:9 durchaus klar, dass wir das Niveau halten müssen. Das gelang uns zwar nicht, aber dennoch fanden wir am Ende einen Weg zum Sieg. Genau dank diesen Momenten begeben wir uns täglich in die Halle oder in den Kraftraum. Wenn du am Ende so den Titel feiern kann, ist das eine tolle Belohnung fürs ganze Jahr."

Trotz des Double-Gewinns lief für die Kadetten in der zu Ende gegangenen Saison nicht alles nach Plan. In der Champions League wurde das Weiterkommen sogar in der zweitklassigen Gruppe verpasst. Das zweite Verpassen der Achtelfinals hintereinander gab den Ausschlag, dass Trainer Markus Baur die Saison nicht beenden durfte. Der Däne Lars Walther übernahm. Liniger: "Zur perfekten Saison fehlte das Weiterkommen in der Champions League. Aber die Mannschaft hat die Lehren aus dem europäischen Scheitern gezogen. Es gelang uns, die vielen Fehler, die uns im Herbst unterliefen, abzustellen. Dank des Meistertitels können wir im Herbst in der Champions League einen neuen Anlauf nehmen."

Rubin: "Bin trotzdem stolz"
Derweil die Kadetten Champagner verspritzten, mussten die wackeren Thuner eine bittere Niederlage verarbeiten. "Details" hätten gegen sein Team entschieden, meinte Trainer Martin Rubin, der einstige Schweizer Handballgott. "Aber ich bin extrem stolz auf meine junge Mannschaft. Wir haben das übermächtige Schaffhausen bis aufs Blut gereizt. Meine jungen Akteure zeigten am Donnerstagabend eine Weltklasseleistung. Die Kadetten gewannen am Ende nur, weil uns vor der Pause zu viele Fehler unterliefen. Sie leisteten sich einen technischen Fehler, wir uns sieben. Das machte den Unterschied aus."

Ein wenig stolz war auch Lukas von Deschwanden, Thuns Goalgetter und der erfolgreichste Werfer der Liga. Von Deschwanden: "Aber das bisschen Stolz nützt nichts. Der Titelgewinn wäre drin gelegen, und das macht die Niederlage sehr bitter. Denn letztlich spielen wir um Titel. Und jetzt ist die Saison zu Ende und wir stehen mit leeren Händen da."

Teilen mit:

Quelle: Rolf Bichsel (sda), Schaffhausen

« schliessen
zurück

24.02.2012
TSV St. Otmar verlängert mit seinem Goalie-Duo

Der TSV St. Otmar wird die nächste Saison mit dem gleichen Torhüterduo in Angriff nehmen wie die beiden vergangenen. Sowohl Thomas Isenrich als auch Jonas Kinder verlängerten ihren Vertrag bei den St. Gallern. Die beiden werden weiterhin durch Goalie-Trainer Hanspeter Lutz betreut.

Thomas Isenrich war auf die Saison 2003/04 zum TSV St. Otmar gestossen und spielte zwei Saisons bei den U21-Elite-Junioren bevor er den Sprung in die NLA schaffte. Auf die Saison 2010/11 kam Jonas Kindler von Yellow Winterthur zum TSV St. Otmar. Der 21-Jährige hat den grössten Teil seiner Juniorenzeit bei Pfadi Winterthur gespielt und brachte schon die Erfahrung von einem Jahr NLA mit in die Ostschweiz.

Thomas Isenrich

 

Jonas Kindler

    
Teilen mit:

Quelle: TSV St. Otmar

 

Partner
Ausrüster
Medien-Partner
Indoor Sports
Organisationen
Gönner
Verbände

International Handball Federation

web by zynex | hosting by ssn Schweizerischer Handball-Verband, Tannwaldstr. 2, Postfach 1750, 4600 Olten
Tel. +41 31 370 70 00 - Fax +41 31 370 70 09 - shv-fsh@handball.ch
Impressum | Rechtliches