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Olympische Erfahrungen
Vom 26. Juli bis zum 1. August kommt in diesem Jahr zum zweiten Mal nach 2011 eine Schweizer U17-Nationalmannschaft zur grossen Ehre, das EYOF zu bestreiten.
Souveräne Kadetten
Die Kadetten Schaffhausen landen im Startspiel des Playoff-Finals zuhause gegen den TSV St. Otmar St. Gallen einen diskussionslosen 31:13-Sieg und führen 1:0.
Gegen Zug und die Statistik
Spono Nottwil, das Team von Trainer Urs Mühlethaler (Bild) braucht am Samstag (18 Uhr) einen Sieg in Zug, um sich die Chance auf den Meistertitel zu erhalten.
Premiere im Hallenstadion
Am 5./6. September findet im Hallenstadion der erste Indoor Sports Supercup statt. Dabei sind die besten Teams aus Handball, Unihockey, Basketball und Volleyball.
22.05.2015
U17-Nationalmannschaft im Sommer am EYOF in Georgien

Die Schweizer U17-Nationalmannschaft (Jahrgänge 1998 und jünger) bestreitet im Sommer das europäische olympische Jugendfestival (EYOF) in der georgischen Hauptstadt Tiflis. Die Teilnahme verdankt die SHV-Auswahl von Trainer Thomas Umbricht der U19-Nationalmannschaft und ihrem hervorragenden sechsten Rang an der EM-Endrunde im vergangenen Sommer.

Bereits im Jahr 2011 kam den SHV-Junioren die Ehre zuteil, die Schweizer Fahne am EYOF hochzuhalten. Die 1994er-Mannschaft um Luka Maros und Pascal Vernier sammelte im Konzert der grossen Handball-Nationen wertvolle Erfahrungen. Eine unbezahlbare Möglichkeit, die nun auch den 1998er-Junioren eröffnet wird. Das EYOF wird in diesem Jahr vom 26. Juli bis am 1. August ausgetragen. Die SHV-Auswahl wird in der Vorrunde auf Gastgeber Georgien, Slowenien und Frankreich treffen. Die beiden besten Mannschaften qualifizieren sich für den Halbfinal.

Das European Youth Olympic Festival (EYOF) findet alle zwei Jahre jeweils im Winter und im Sommer statt und ermöglicht jungen Sportlerinnen und Sportlern schon früh olympische Erfahrungen. Die Junioren des Schweizerischen Handball-Verbands sind Teil des rund 60-köpfigen Swiss Olympic EYOF Teams, das in Georgien auf Medaillenjagd gehen wird.
 


 
Handball, Spielplan Schweiz

Montag, 27. Juli: Schweiz – Georgien
Dienstag, 28. Juli: Slowenien – Schweiz
Mittwoch, 29. Juli: Schweiz – Frankreich
Freitag, 31. Juli: Halbfinals und Klassierungsspiele
Samstag, 1. August: Final und Klassierungsspiele

Weitere Informationen: www.swissolympicteam.ch/eyof
 


 
Aufgebot U17-Nationalmannschaft

Ardielli Francesco (Lakers Stäfa)
Aufdenblatten Moritz (HSC Suhr Aarau)
Bührer Patrice (Pfadi Winterthur)
Delchiappo Gino (SG Pilatus)
Felder Gabriel (Wacker Thun)
Haas Noah (HSC Suhr Aarau)
Kusio Michael (BSV Bern Muri)
Milosevic Renato (HSC Suhr Aarau)
Novak Philip (Kadetten Schaffhausen)
Reichmuth Timothy (TV Birsfelden)
Rohr Lucas (BSV Bern Muri)
Schelker Jonas (Kadetten Schaffhausen)
Staub Magnus (GC Amicitia Zürich)
Störchli Jannic (Kadetten Schaffhausen)
Vanat Aurélien (SG Léman Genève)

Reserve:
Gasser Thierry (TSV St. Otmar St. Gallen/HC Arbon)
Giovanelli Marco (BSV Bern Muri)
May Marius (SG Léman Genève)
Odoemene Amaeze (SG Léman Genève)
Schlumpf Ramon (Lakers Stäfa)

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Quelle: Marco Ellenberger

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22.05.2015
Kadetten gewinnen Startspiel des Playoff-Finals überlegen

Die Kadetten Schaffhausen entschieden das erste Spiel der Best-of-5-Finalserie gegen St. Otmar St. Gallen klar und deutlich für sich. Der Titelverteidiger gewann vor 1450 Zuschauern in der heimischen BBC-Arena mit 31:13. Eine Topmannschaft zeichnet sich dadurch aus, im entscheidenden Moment in Bestform zu sein. Dies sind die Kadetten definitiv. Nach dem 3:0 im Halbfinal gegen Wacker Thun liessen sie in der ersten Finalpartie auch St. Otmar keine Chance - gegen die St. Galler hatten sie zuvor sämtliche vier Saisonduelle verloren.

Unter der Regie des überragenden Gabor Csaszar führten die Schaffhauser bereits zur Halbzeit vorentscheidend 16:9. Der ungarische Internationale, der Mitte Februar von Paris Saint-Germain zu den Kadetten gestossen war, erzielte alle seine sechs Tore in den ersten 30 Minuten. Nach der Pause kam keine Spannung mehr auf. Im Gegenteil: Es dauerte bis zur 49. Minute, ehe die Gäste zum 10:23 erstmals trafen. Der Schaffhauser Torhüter Nikola Portner, der in der 49. Minute ausgewechselt wurde, brachte es mit 15 Paraden auf eine sensationelle Abwehrquote von 60 Prozent. "Es war mein bestes Spiel in dieser Saison", so Portner. "Das ist wichtig für mich und für die ganze Mannschaft." Zur Leistung des Teams sagte er: "Im Moment stimmt alles. Die Einstellung ist super, wir trainieren sehr gut, alle sind gesund. Es hat heute alles geklappt. Es steht aber erst 1:0, in einer Partie kann alles kippen. Wir müssen nun einfach weiter so spielen."

St. Otmar, das im Halbfinal überraschend Cupsieger Pfadi Winterthur mit 3:2 Siegen ausgeschaltet hatte, hielt bloss bis zum 7:9 (18.) mit, und dies auch nur dank Torhüter Martin Galia, der bis dahin acht Schüsse abwehrte. Total kam der tschechische Nationalkeeper in 47 Minuten auf 15 Paraden. Es ist kein Geheimnis, dass die müde wirkenden St. Galler im Angriff in erster Linie von ihren starken Ausländern im Rückraum leben. Topskorer Tomas Babak (2), Vedran Banic (3) und Jakub Szymanksi (1) blieben jedoch weit unter ihren Möglichkeiten, was auch an der guten Verteidigungsarbeit der Kadetten lag. Bis zur Pause - die zweite Halbzeit kann nicht mehr wirklich zum Massstab genommen werden - benötigte das Trio für seine vier Tore nicht weniger als 19 Abschlüsse. Damit ist eigentlich schon alles gesagt. "Es war nicht so einfach", sagte Trainer Predrag Borkovic. "Sie haben uns unter Druck gesetzt. Wir hatten heute im Angriff keine Mittel, um zu reagieren."

Die Vergangenheit gibt St. Otmar allerdings Anlass zur Hoffnung. Bereits im Halbfinal gegen Pfadi hatten die Ostschweizer die erste Partie klar verloren (16:28). Die Finalserie geht am Samstag in St. Gallen weiter.

NLA. Playoff-Final (best of 5). 1. Runde:
Kadetten Schaffhausen (3.) gegen St. Otmar St. Gallen (4.) 31:13 (16:9); Stand 1:0.
Weitere Daten: Samstag, 23. Mai (Kreuzbleiche/17.30 Uhr). - Dienstag, 26. Mai (BBC-Arena/19.30 Uhr).
ev. weitere Spiele: Donnerstag, 28. Mai (Kreuzbleiche/19.30 Uhr). - Samstag, 30. Mai (BBC-Arena/18 Uhr)

 

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Quelle: Sportinformation (Si)

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21.05.2015
SPL: Gegen die Statistik – Spono's «Playoff-Fluch»

Der LK Zug könnte am Samstag im zweiten Spiel des Playoff-Finals der SPAR PREMIUM LEAGUE mit einem Sieg den Sack bereits zumachen. Spono Nottwil steht nach der Heimniederlage vom vergangenen Wochenende mit dem Rücken zur Wand, und hat auch die Statistik gegen sich – mit einer Ausnahme. Die Partie aus der Sporthalle Zug gibt es ab 18 Uhr live auf handballTV.ch.

Dass Spono Nottwil im Playoff-Final der obersten Schweizer Frauenliga steht, ist fast Gewohnheit. Dass die Luzernerinnen die Serie verlieren, aber auch. Seit 2007 qualifizierte sich Spono mit einer Ausnahme (2013) immer für die Finalspiele, musste aber am Ende immer dem Konkurrenten zum Titel gratulieren: Fünfmal dem LC Brühl, zweimal dem LK Zug. Manchmal war es eine klare Angelegenheit, wie im vergangenen Jahr, als der LKZ die Serie mit 3:0 Siegen gewann. Manchmal war es unendlich knapp, wie 2012 als Brühl erst im entscheidenden fünften Spiel das bessere Ende für sich behielt. Besonders bitter war die Serie im Jahr 2010, als der LK Zug als Aussenseiter antrat und die Finalissima ausgerechnet in der Halle in Nottwil für sich entschied. Es war der erste Meistertitel in der Vereinsgeschichte der Zugerinnen. Und so etwas wie der Startschuss zu den Erfolgen der vergangenen Jahre.

Es waren oft nur Nuancen, die den Unterschied ausmachten. So wie am vergangenen Sonntag, als Spono im dramatischen ersten Finalspiel keinesfalls die schlechtere Mannschaft war – in der Lotterie des Penaltyschiessens aber den Kürzeren zog. Und so laufen die Luzernerinnen Gefahr, trotz ihrer beeindruckenden Konstanz von neun Teilnahmen im Playoff-Final innert zehn Jahren ein weiteres Mal ohne Lohn in Form eines Meistertitels (Ausnahme: 2006) zu bleiben. Zumal der LK Zug in den Playoffs mittlerweile seit 2013 und sieben Finalspielen unbesiegt ist. Es ist eine weitere Statistik, die für die Titelverteidigung der Kolinstädterinnen am Samstag spricht.

Und trotzdem – oder vielleicht auch gerade deshalb – kann am Samstag alles anders kommen. Spono Nottwil, der Qualifikationssieger, hat eine beeindruckende Saison hinter sich und viel Selbstvertrauen gesammelt. Das Team von Trainer Urs Mühlethaler verfügt zweifellos über die Fähigkeiten, um wieder in die Serie zurückzukehren. Und es gibt sie tatsächlich auch, die Statistik, die für die Nottwilerinnen spricht: Der LK Zug konnte in der aktuellen Saison noch nie zu Hause gegen Spono gewinnen (zwei Niederlagen, ein Remis). Gelingt den Luzernerinnen das Break, käme es am Samstag in einer Woche in Nottwil zum grossen Showdown. Etwas, das der LKZ natürlich um jeden Preis verhindern möchte. Wohin die Serie geht, ist völlig offen. Allen Statistiken zum Trotz.
 


 
SPAR PREMIUM LEAGUE
Playoff-Final (Best-of-3)

Spono Nottwil – LK Zug (Stand: 0:1)


Sonntag, 17. Mai: Spono – LKZ 32:33 n.P.
Samstag, 23. Mai: LKZ – Spono, 18 Uhr, Sporthalle Zug
Samstag, 30. Mai: Spono – LKZ, 18 Uhr, SPZ Nottwil (falls nötig)

Alle Spiele live auf www.handballTV.ch

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Quelle: Marco Ellenberger

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21.05.2015
Der Indoor Sports Supercup im September im Hallenstadion

Indoor Sports schafft zusammen mit den Partnerverbänden Swiss Basketball, Handball Schweiz, swiss unihockey und Swiss Volleyball dem Hallensport eine einmalige Bühne. Am 5. und 6. September finden im Hallenstadion Zürich die Supercup-Partien aller vier Hallensportarten statt.

Im Hallenstadion in Zürich spielen am 5. und 6. September die Meister gegen die Cupsieger. Die Besten aus den Sportarten Basketball, Unihockey, Handball und Volleyball treffen an einem Wochenende aufeinander. 8 Frauen- und 8 Männer-Teams spielen in Zürich um den Supercup in ihrer Sportart. Gegen 4‘000 Zuschauer werden jeden Tag erwartet. Neben den spannenden Partien bietet der erste Indoor-Sports-Supercup ein attraktives Rahmenprogramm. Im Sommer 2015 startet der Ticketvorverkauf. Der erste Supercup ist ein Meilenstein in der Geschichte des Hallensports. Die Sportler spielen auf der ganz grossen Bühne.

Der Unihockey Superfinal 2015 hat es bereits eindrücklich gezeigt, dass der Hallensport in der Schweiz schon grosse Hallen füllen kann und coole Partys steigen lässt. Indoor Sports und die Verbände wollen diese positive Entwicklung weiter vorantreiben. Zwei Tage lang erleben die Besucher in Zürich Hallensport auf höchstem Niveau. An einem Wochenende haben Zuschauer die Möglichkeit, zwischen acht verschiedenen Spielen und vier Sportarten auszuwählen. Jeder stellt sich sein sportliches Menu zusammen und lässt sich von der Hallensportwelt begeistern. Auf Indoorsports.ch erscheinen in den nächsten Wochen Beiträge, um auf diesen Anlass einzustimmen. Videos, Fotos, Hintergrundinfos und Events – der ganze Sommer steht im Zeichen des Supercups und des Hallensports.

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Quelle: Indoor Sports (Text), hallenstadion.ch (Bild).

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24.02.2012
TSV St. Otmar verlängert mit seinem Goalie-Duo

Der TSV St. Otmar wird die nächste Saison mit dem gleichen Torhüterduo in Angriff nehmen wie die beiden vergangenen. Sowohl Thomas Isenrich als auch Jonas Kinder verlängerten ihren Vertrag bei den St. Gallern. Die beiden werden weiterhin durch Goalie-Trainer Hanspeter Lutz betreut.

Thomas Isenrich war auf die Saison 2003/04 zum TSV St. Otmar gestossen und spielte zwei Saisons bei den U21-Elite-Junioren bevor er den Sprung in die NLA schaffte. Auf die Saison 2010/11 kam Jonas Kindler von Yellow Winterthur zum TSV St. Otmar. Der 21-Jährige hat den grössten Teil seiner Juniorenzeit bei Pfadi Winterthur gespielt und brachte schon die Erfahrung von einem Jahr NLA mit in die Ostschweiz.

Thomas Isenrich

 

Jonas Kindler

    
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Quelle: TSV St. Otmar

 

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