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Zu wenig effizient
Die Schweizer U20-Junioren verlieren zum Auftakt der Airport Trophy in Kloten gegen Island knapp mit 21:23. Die SHV-Auswahl lässt zu viele gute Chancen aus.
Ein spannender Herbst
Die Schweizer Frauen treffen in der WM-Qualifikation auf Weissrussland, die Türkei und Kosovo – und dürfen sich in dieser Gruppe durchaus Chancen ausrechnen.
Mini goes to Supercup
Am 4. September haben die Topscorer von Morgen die Möglichkeit im Rahmen des Supercups in der Saalsporthalle an einem Mini-Streethandball-Turnier teilzunehmen.
Von 15 auf 13
Die NLA verbessert sich im europäischen Ranking dank der guten Resultate der Schweizer Vertreter in der Champions League und im Europacup auf Platz 13.
24.06.2016
Airport Trophy: Knappe Schweizer Niederlage gegen Island

Die Schweizer U20-Junioren haben zum Auftakt der Airport Trophy in Kloten gegen Island knapp mit 21:23 (11:12) verloren. Die SHV-Auswahl von Interimstrainer Matthias Gysin liess insbesondere in der Endphase zu viele Chancen liegen. Torhüter Noah Huber zeigte mit elf Paraden eine starke Leistung.

Die Schweizer verschliefen vor knapp 300 Fans in Kloten den Start, zogen sich im Umschaltspiel nur ungenügend zurück und lagen nach neun Minuten bereits mit 2:7 hinten. Die SHV-Auswahl zeigte darauf aber eine starke Reaktion und glich nach 25 Minuten wieder zum 11:11 aus. Im zweiten Durchgang knüpften die Schweizer dort an und gingen gar mit 15:13 in Führung. Island schaffte aber aufgrund einiger technischer Fehler der SHV-Auswahl sogleich wieder die Wende zum 16:17.

In der Schlussphase entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Nach dem 18:18 (50.) verzeichneten die Schweizer mehrere Fehlwürfe – trotz Überzahl und teils richtig gut herausgespielter Chancen. Die Isländer nutzten ihre Chancen eiskalt und schafften mit dem 22:19 (56.) kurz vor Schluss die Entscheidung. Im zweiten Spiel gewann Deutschland gegen Spanien mit 26:25 (12:15).
 


 
Airport Trophy – U20-Vierländerturnier

Schweiz – Island 21:23 (11:12)
Ruebisbachhalle, Kloten – 275 Zuschauer – Sr. Labun/Jerlecki (POL).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 4mal 2 Minuten gegen Island.
Schweiz: Pellegrini (1 Parade)/Huber (10. bis 56./11 Paraden); Rubin (6/1), Meister (5), Alili (3), Aufdenblatten (3), Tynowski (3), Leitner (1), Bräm, Guignet, Hochstrasser, Ott, Röthlisberger, Schild. – Schweiz ohne Vögtli und Rutschmann (beide nicht eingesetzt).

Deutschland – Spanien 26:25 (12:15)

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Quelle: Schweiz U20

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24.06.2016
WM-Qualifikation: Schweizerinnen mit guten Perspektiven

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft trifft in der ersten Phase der Qualifikation für die WM-Endrunde im Dezember 2017 in Deutschland auf Weissrussland, die Türkei und Kosovo. Die ersten zwei Mannschaften qualifizieren sich für die Playoffs im Juni des kommenden Jahres. Gespielt wird im Herbst – entweder in Turnierform, oder mit Hin- und Rückspielen zwischen dem 5. Oktober und dem 4. Dezember. Die Entscheidung darüber fällt in den kommenden Wochen.

Die SHV-Auswahl von Trainer Jesper wurde damit in eine spannende Gruppe gelost, in der sie sich durchaus Chancen ausrechnen darf, die Playoffs zu erreichen. Das Topteam der Gruppe ist Weissrussland, das zuletzt die Qualifikation für die EM-Endrunde nur knapp verpasste. Dahinter scheint das Rennen zwischen der Schweiz und der Türkei um den zweiten Gruppenplatz offen. Kosovo, das im Juni des vergangenen Jahrs erstmals an einer internationalen Ausscheidung teilnahm und in der EM-Vor-Qualifikation an Finnland und Israel scheiterte, ist der unbekannte Aussenseiter.

Der Sprung in die WM-Playoffs wäre ein grosser Erfolg für die Schweizer Frauen. Ähnliches gelang letztmals im Jahr 2004, als die Schweizerinnen in der EM-Qualifikation die erste Phase überstanden und in den Playoffs an Schweden scheiterten. Nach einem Remis (!) im Hinspiel in Herisau setzten sich die favorisierten Skandinavierinnen vor über 11'000 Zuschauern in Stokholm mit 32:22 durch.
 


 
WM-Qualifikation Frauen, Phase 1

Gruppe 1: Ukraine, Slowakei, Litauen, Griechenland.
Gruppe 2: Weissrussland, Türkei, Schweiz, Kosovo.
Gruppe 3: Österreich, Island, Mazedonien, Färöer.
Gruppe 4: Italien, Portugal, Israel.

Modus: Die zwei besten Mannschaften der Gruppe 1 bis 3 sowie die bestklassierte Mannschaft der Gruppe 4 qualifizieren sich für die Playoffs im Juni 2017. Die WM-Endrunde findet im Januar 2017 in Deutschland statt.

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Quelle: Marco Ellenberger

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24.06.2016
Mini-Streethandball am 4. September am Supercup in Zürich

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und dessen Leading Partner die Mobiliar sowie die Indoor Sports Sponsorin Concordia laden die Topscorer von morgen herzlich zum Mini-Streethandballturnier  am diesjährigen Supercup ein. Der Event findet am Sonntag, 4. September 2016 in der Saalsporthalle in Zürich statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Teams à 6 bis 10 SpielerInnen der Kategorie U9 beschränkt.

Auf dem Spielfeld wird nebst dem Mini-Streethandball Turnier ebenfalls der Indoor-Sports Parcours aufgestellt. Bei diesem haben die Kids die Möglichkeit die vier Sportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball auf spielerische Weise kennenzulernen. Nach dem Turnier gibt es für alle einen Spaghettiplausch. Für die anschliessenden Supercup Partien der Männer und Frauen erhalten alle Teams, deren Betreuer sowie ein Elternteil ein von der Mobiliar offeriertes Ticket.

Das Programm gestaltet sich wie folgt:

  • 10.00 - 12.30 Uhr          Kids Day & Mini-Streethandball-Turnier
  • 12.30 Uhr                     Spaghetti Plausch (offeriert von der Mobiliar und der Concordia)
  • 14.00 Uhr                     Anpfiff Supercup Frauen, Spono Eagles gegen LC Brühl
  • 16.30 Uhr                     Anpfiff Supercup Männer, Kadetten Schaffhausen gegen St. Otmar SG

​Meldet euer Team noch heute mittels untenstehendem Formular auf die E-Mail-Adresse hf@handball.ch mit dem Betreff «Kids Day» für das Turnier an. Anmeldeschluss ist der 30. Juni 2016.
 

Dokumente:
Anmeldeformular Mini-Streethandball Turnier - Supercup57 KByte

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Quelle: Nadja von Büren

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23.06.2016
Die Schweiz erhält einen zusätzlichen EHF-Cup-Startplatz

Weil sich die NLA der Männer im europäischen Ranking dank der guten Champions League- und Europacup-Resultate der Schweizer Vertreter vom 15. auf den 13. Platz verbessert hat, erhält die Schweiz für die Saison 2017/18 einen zweiten Startplatz im EHF-Cup – und dafür nur noch einen Startplatz im Challenge-Cup. Der Meister qualifiziert sich weiterhin für die Champions League.

Das EHF-Ranking wird weiterhin angeführt von Deutschland; Ungarn verbesserte sich auf Kosten von Spanien auf den zweiten Platz und darf in der Saison 2017/18 zwei Startplätze in der Champions League beanspruchen. Die Top 5 werden komplettiert von Frankreich und Polen, das Dänemark auf Platz sechs verdrängte. Die Schweiz ihrerseits im neuen Ranking Weissrussland und Russland.

Bei den Frauen bleibt die Schweizer Liga wie im Vorjahr auf Platz 21 klassiert. Das bedeutet, dass – so wie in der kommenden Saison 2016/17 – auch in der Saison 2017/18 je eine Mannschaft je eine Mannschaft an der Champions League sowie im EHF-Cup teilnehmen und zwei Mannschaften den Challenge-Cup bestreiten dürfen.

Das jährliche Ranking der Europäischen Handball Föderation (EHF) berücksichtigt die Europacup-Resultate der jeweiligen Landesvertreter der vergangenen drei Jahre (Saisons 2013/14, 2014/15, 2015/16) und definiert die Anzahl Startplätze im Europacup für die übernächste Saison (2017/18).
 

Dokumente:
EHF-Liga-Ranking Männer (Juni 2016)41 KByte
EHF-Liga-Ranking Frauen (Juni 2016)35 KByte

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Quelle: Marco Ellenberger

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24.02.2012
TSV St. Otmar verlängert mit seinem Goalie-Duo

Der TSV St. Otmar wird die nächste Saison mit dem gleichen Torhüterduo in Angriff nehmen wie die beiden vergangenen. Sowohl Thomas Isenrich als auch Jonas Kinder verlängerten ihren Vertrag bei den St. Gallern. Die beiden werden weiterhin durch Goalie-Trainer Hanspeter Lutz betreut.

Thomas Isenrich war auf die Saison 2003/04 zum TSV St. Otmar gestossen und spielte zwei Saisons bei den U21-Elite-Junioren bevor er den Sprung in die NLA schaffte. Auf die Saison 2010/11 kam Jonas Kindler von Yellow Winterthur zum TSV St. Otmar. Der 21-Jährige hat den grössten Teil seiner Juniorenzeit bei Pfadi Winterthur gespielt und brachte schon die Erfahrung von einem Jahr NLA mit in die Ostschweiz.

Thomas Isenrich

 

Jonas Kindler

    
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Quelle: TSV St. Otmar

 

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