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Respektvolles Miteinander
Die Aktion «Week of the Referee» war in der ganzen Schweiz ein grosser Erfolg. Danke euch allen, dass ihr euren wertvollen Teil dazu beigetragen habt.
Mit Schmid und Liniger
Die Schweizer Nationalmannschaft trifft am 18. und 19. März in Schaffhausen zweimal auf Weissrussland. Nationaltrainer Michael Suter hat sein Kader definiert.
Atemberaubendes Erlebnis
Zum Abschluss der Week of the Referee erzählt der Delegierte Felix Rätz von seinem Einsatz im WM-Final und den Aufgaben der Offiziellen am Turnier.
Weichenstellung
Die Kadetten qualifizieren sich für die Playoffs, die Bestätigung der weiteren drei Playoff-Teilnehmer scheint nur eine Frage der Zeit. Am Tabellenende jubelt Gossau.
20.02.2017
Week of the Referee: Vielen Dank für euren Einsatz!

In den vergangenen neun Tagen wurde in allen Handball-Hallen der Schweiz die «Week of the Referee» umgesetzt. Für einmal standen zu Beginn der Spiele die Schiedsrichter im Mittelpunkt: Die Captains der beiden Mannschaften richteten eine kleine Botschaft an Teams und Zuschauer und überreichten den Referees eine Tafel Schokolade als Dankeschön.

Die Aktion, die in Zusammenarbeit mit Cool and Clean (Swiss Olympic) sowie dem Unihockey- und dem Volleyballverband zustande kam, wurde in der ganzen Schweiz zu einem grossen Erfolg. Beim Schweizerischen Handball-Verband (SHV) sind zahlreiche positive Feedbacks und viele wunderbare Fotos eingangen.

Die Week of the Referee hat aufgezeigt, wie wichtig und wertvoll ein von viel Respekt geprägtes Miteinander ist – gerade auch in emotionalen Momenten während eines Spiels. Lasst uns den Geist dieser Aktionswoche weitertragen. Handball findet gemeinsam statt: Ohne Schiedsrichter, kein Spiel. Ein grosses Danke, dass ihr alle euren wertvollen Teil dazu beigetragen habt.

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Quelle: Marco Ellenberger

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20.02.2017
Nationalmannschaft: 18 Mann-Kader für die Weissrussland-Spiele

Nationaltrainer Michael Suter hat für die beiden Länderspiele gegen Weissrussland vom 18. und 19. März in der Schaffhauser BBC Arena ein Kader mit 18 Spielern nominiert; darunter sind auch Captain Manuel Liniger und Star-Regisseur Andy Schmid. Der Vorverkauf für die beiden Begegnungen mit dem osteuropäischen WM-Teilnehmer läuft bei Ticketcorner.

Im Vergleich zu den beiden Länderspielen in Wien von Mitte Januar rücken die damals verletzten Ron Delhees, Manuel Liniger, Lenny Rubin und Roman Sidorowicz wieder in die Mannschaft. Verzichten muss Nationaltrainer Michael Suter hingegen auf Torhüter Nikola Portner, der mit seinem Verein Montpellier in Frankreich im Einsatz steht. Ausserdem stehen Nicolas Raemy, Pascal Vernier und Cédrie Tynowski nach ihren Verletzungen noch nicht zur Verfügung.

Die Schweizer Nationalmannschaft will während dem Lehrgang in Schaffhausen, der am Donnerstag, 16. März, in der BBC Arena beginnt, wertvolle Spielpraxis und Erfahrungen im Hinblick auf die EM-Qualifikations-Spiele von Anfang Mai gegen Portugal sammeln und sich kontinuierlich weiterentwickeln.

Auf Weissrussland traf die SHV-Auswahl zuletzt zweimal im September des vergangenen Jahres; aus zwei Testspielen in Minsk resultierten ein Sieg und ein Remis. Die Spiele vom 18. und 19. März in Schaffhausen werden auf handballTV.ch live übertragen.
 



Nationalmannschaft Männer
Aufgebot für die Spiele gegen Weissrussland


Alili Albin (Kadetten Schaffhausen, 8 Länderspiele/12 Tore)
Dähler Jonas (Wacker Thun, 50/92)
Delhees Ron (Kadetten Schaffhausen, 8/8)
Getzmann Simon (BSV Bern Muri, 10/13)
Kindle Simon (Kadetten Schaffhausen, 7/0)
Küttel Dimitrij (Kadetten Schaffhausen, 24/58)
Lier Marvin (Pfadi Winterthur, 27/49)
Liniger Manuel (Kadetten Schaffhausen, 210/891)
Markovic Zoran (Kadetten Schaffhausen, 10/17)
Maros Luka (Kadetten Schaffhausen, 19/37)
Meister Lucas (Kadetten Schaffhausen, 14/39)
Röthlisberger Samuel (BSV Bern Muri, 9/1)
Rubin Lenny (Wacker Thun, 2/15)
Schmid Andy (Rhein-Neckar Löwen/GER, 160/708)
Sidorowicz Roman (Pfadi Winterthur, 34/76)
Svajlen Michal (Pfadi Winterthur, 69/103)
Von Deschwanden Lukas (Wacker Thun, 42/135)
Wick Flavio (GC Amicitia Zürich, 9/1)

Bemerkungen: Schweiz ohne Raemy (rekonvaleszent), Vernier und Tynowksi (beide verletzt).
 



Länderspiele Männer

Schweiz – Weissrussland
Samstag, 18. März, 18 Uhr, BBC Arena, Schaffhausen

Schweiz – Weissrussland
Sonntag, 19. März, 15 Uhr, BBC Arena, Schaffhausen

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Quelle: Marco Ellenberger

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19.02.2017
Schnelle Mitte - Das Kurzinterview mit dem Delegierten Felix Rätz

Als Frankreich vor heimischer Kulisse den Weltmeistertitel feierte und dabei im Final Norwegen in die Schranken wies, war auch ein Schweizer in offizieller Funktion im Einsatz. Der IHF- und SHV-Delegierte Felix Rätz fungierte beim WM-Final als sogenannter Scorekeeper. Was es mit dieser Funktion auf sich hat und eine Weltmeisterschaft aus der Sicht eines Delegierten schildert er zum Abschluss der Week of the Referee in der «Schnellen Mitte».

Felix, Ende Januar warst du beim WM-Final in Paris als Delegierter im Einsatz. Was war im Final deine Aufgabe und wie läuft so ein Finaltag für einen Offiziellen ab?
Felix Rätz: Ich habe im Finalspiel als «Scorekeeper» geamtet. Für mich war die Finalnomination eine absolute Überraschung, stellte diese WM doch meine erste «grosse» Weltmeisterschaft bei den Männern dar. Neben der riesigen Freude bricht da auch etwas Nervosität aus. Mein persönliches Ziel für den Final war: alles korrekt erledigen und keine Fehler machen. Schlussendlich verlief das Spiel ohne Probleme, worüber ich mich sehr gefreut habe.

Den Finaltag verbringt man absolut individuell. Es ist eigentlich ein langes Warten auf die Abfahrt...Die Schiedsrichter, die Technischen Delegierten, Repräsentanten und die Office-Personen der IHF treffen sich rund zwei Stunden vor dem Spiel in der Eingangshalle des Hotels. Dann folgt die gemeinsame Fahrt mit Polizeieskorte zur Halle.

Ein Final vor 16'500 Zuschauern ist alles andere als normal. Die Lautstärke, wenn die Teams den Court betreten, ist schlicht beeindruckend. Die Stimmung kann man gar nicht beschreiben, das muss man in der Halle selbst erlebt haben. Richtig geniessen konnte ich die unglaubliche Atmosphäre erst nach dem Schlusspfiff bei der Siegerehrung und nach dem offiziellen Teil bei einem Glas Wein.

Als Offizieller bei der WM fallen verschiedene Aufgaben an. Was genau haben die Delegierten bei einer Weltmeisterschaft an Aufgaben und kann man diese mit den Tätigkeiten in der heimischen Meisterschaft vergleichen?
Felix Rätz: Rund um das Spiel unterscheidet man in «Official», «Observer», «Timekeeper» und «Scorekeeper». Der «Official» ist eine Art Supervisor und sitzt direkt hinter dem offiziellen Tisch an einem erhöhten Tisch. Er überwacht grundsätzlich das ganze Spiel, sowie die Arbeit der IHF-Delegierten und der lokalen Zeitnehmer/Sekretäre. Daneben kann er in klar definierten Situationen auf das Video Proof System zurückgreifen, um eine Situation klären zu können.

Der «Timekeeper» überwacht alles, was mit der Zeit zu tun hat und unterstützt damit auch den lokalen Zeitnehmer. Daneben überwacht er die Spielerzahl auf dem Feld, das korrekte Ein- und Auswechseln und das Verhalten der Personen im Auswechselraum. Im Notfall kann er die Spielleiter auch zum Aussprechen von Strafen gegen Personen im Auswechselraum auffordern.

Der «Scorekeeper» ist grundsätzlich für den Spielrapport zuständig, prüft die regelgerechte Ausrüstung der Spieler und trägt für die Spielbälle die Verantwortung. Er überwacht während dem Spiel alles, was die Tore, Spielstand, Torschützen und 7-Meter betrifft.

Ein vierter Teil der Technischen Delegierten analysiert und bewertet die Leistung der Schiedsrichter und bespricht diese, auch anhand von Clips nach dem Spiel mit dem Duo und am Folgetag während dem Referee Meeting,  dem alle Spielleiter und Delegierte am Spielort beiwohnen. Diese Funktion nennt man «Observer».

Was der Delegierte in der Schweizer Meisterschaft zu erledigen hat, vollbringen an einer WM eben zwei Delegierte; der Time- und der Scorekeeper. Einen Offiziellen als eine Art Supervisor kennt der SHV nicht.

Nach der Gruppeneinteilung spielen die Teams die Vor- und Hauptrunde an einem fixen Ort. Sind die Offiziellen auch auf die Spielorte verteilt? Und gibt es unter den Delegierten auch eine Form von Qualifikation oder nach welchem Muster werden die Offiziellen nominiert?
Felix Rätz: Im Vorfeld der WM findet ein ganztägiger Kurs inkl. Regeltest statt. Hier werden die Aufgaben vertieft erläutert und Mechanismen unter den technischen Delegierten abgesprochen. Es wird grossen Wert auf Einheitlichkeit gelegt, um eine deutliche Linie implementieren zu können. Die Offiziellen werden bereits vor der WM für die Gruppenspiele eingeteilt. Ich erhielt den Spielort Rouen mit Deutschland, Kroatien, Ungarn, Weissrussland, Saudi-Arabien und Chile, wo ich die Vorrunde verbracht habe.

Danach folgen die Nominationen und Spielorte für die Zwischenrunden. Dort erhielt ich als hauptverantwortlicher Delegierter den Spielort Paris zugewiesen. Es oblag meiner Verantwortung, die Referee Meetings durchzuführen und die Delegation der Referees und technischen Delegierten anzuführen.

Bei der WM gibt es technische Delegierte, welche «nur» als Scorekeeper oder als Score- und Timekeeper eingesetzt werden. Anderen, so wie mir, wurden mehrere Aufgabenfelder zugewiesen. Diese Aufgabenzuweisung ist zwar keine eigentliche Qualifikation, aber verdeutlicht die frühere und momentane Tätigkeit innerhalb der IHF.

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Quelle: Matthias Schlageter

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19.02.2017
NLA: Kadetten wieder Leader und fix in den Playoffs

Nach zwei Niederlagen in der Champions League meldeten sich die Kadetten Schaffhausen in der Meisterschaft mit dem 17. Sieg im 20. Spiel zurück. Gegen Bern Muri gewann der Titelhalter sein zweites Spiel der Finalrunde 38:30. Kriens-Luzern bezwang Suhr Aarau 25:23, Schlusslicht Gossau gelang ein 30:29 Auswärtssieg.

Derweil den Kadetten auf europäischem Parkett in den letzten Tagen die Limiten aufgezeigt wurden, behaupteten sie im nationalen Wettbewerb mit dem Sieg gegen Bern Muri ihre Leaderposition vor Pfadi Winterthur und qualifizierten sich als erstes Team vorzeitig für die Playoffs. Pfadi war am Samstag nach Punkten zwischenzeitlich gleichgezogen.

Drei Tage nach dem 24:31 gegen den FC Barcelona präsentierten sich die Kadetten nach zaghaftem Beginn und einem 2:4-Rückstand spielfreudig. Mit sieben Treffern vom 6:6 zum 13:6 schufen sie zwischen der 13. und der 20. Minute die Zäsur. Bester Torschütze im souverän agierenden Schaffhauser Kollektiv war Christoffer Brännberger mit neun Treffern.

Im zweiten Sonntagsspiel errang Kriens-Luzern ohne zu glänzen einen 25:23-Sieg gegen Suhr Aarau und tätigte damit einen grossen Schritt Richtung Playoff-Qualifikation. Das Polster der Zentralschweizer auf Bern Muri und Suhr Aarau auf den Plätzen 5 und 6 beträgt nun neun Punkte.

Lange konnte Suhr Aarau auf Punkte hoffen. Nach 48 Minuten stand es 20:20, ehe sich das breitere Kader und die bessere individuelle Klasse doch noch durchsetzten. Überragende Figur war der Krienser Topskorer Aleksandar Radovanovic mit 13 Toren und einer fast makellosen Wurfquote.

Bereits am Samstag gelang Fortitudo Gossau bei GC Amicitia Zürich ein wichtiger Auswärtssieg im Kampf gegen den Abstieg. Trotz mehrmaliger 5-Tore-Führung (u.a. 17:12 zur Pause) mussten die Ostschweizer bis kurz vor Schluss zittern, ehe der zweite Saisonsieg unter Dach und Fach war. Fortitudo verkürzt damit den Rückstand auf den Barrageplatz auf fünf Zähler, GC Amicitia verpasste es sich abzusetzen und bleibt auf Platz 8 liegend drei Punkte vor der Abstiegszone. 

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

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24.02.2012
TSV St. Otmar verlängert mit seinem Goalie-Duo

Der TSV St. Otmar wird die nächste Saison mit dem gleichen Torhüterduo in Angriff nehmen wie die beiden vergangenen. Sowohl Thomas Isenrich als auch Jonas Kinder verlängerten ihren Vertrag bei den St. Gallern. Die beiden werden weiterhin durch Goalie-Trainer Hanspeter Lutz betreut.

Thomas Isenrich war auf die Saison 2003/04 zum TSV St. Otmar gestossen und spielte zwei Saisons bei den U21-Elite-Junioren bevor er den Sprung in die NLA schaffte. Auf die Saison 2010/11 kam Jonas Kindler von Yellow Winterthur zum TSV St. Otmar. Der 21-Jährige hat den grössten Teil seiner Juniorenzeit bei Pfadi Winterthur gespielt und brachte schon die Erfahrung von einem Jahr NLA mit in die Ostschweiz.

Thomas Isenrich

 

Jonas Kindler

    
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Quelle: TSV St. Otmar

 

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