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Ein bitteres Ende
Die Schweizer U18-Junioren verlieren ihr letztes EM-Spiel gegen Polen mit 27:35, beenden das Turnier auf Rang 14 und steigen auf die Stufe EHF Championships ab.
Weiter im Rennen
Die Schweizer U18-Junioren besiegen Tschechien mit 28:21 (12:10) und spielen an der EM-Endrunde am Samstag um Platz 13 sowie auch um den Klassenerhalt.
Spiele der Wahrheit
Nach der 24:28-Niederlage gegen Russland benötigen die Schweizer U18-Junioren an der EM-Endrunde in Zagreb zwei Siege, um den Klassenerhalt noch zu schaffen.
Startschuss in Minsk
Die Nationalmannschaft eröffnet die Saison am 6. und 7. September mit zwei Länderspielen in der weissrussischen Hauptstadt Minsk. Das Aufgebot ist bekannt.
20.08.2016
U18-EM: Schweizer Junioren in Zagreb auf Rang 14

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat an der EM-Endrunde in Kroatien das Spiel um Platz 13 gegen Polen deutlich mit 27:35 (14:19) verloren. Die SHV-Auswahl von Trainer Nico Peter muss damit in den sauren Apfel beissen und steigt auf die Stufe EHF Championships ab. Die nächste Generation (Jahrgänge 2000 und jünger) wird in zwei Jahren wieder um den Aufstieg spielen.

Gegen Polen konnten die Schweizer defensiv nicht an die starke Leistung vom Vortag anknüpfen. Die Osteuropäer auf der anderen Seite hatten nach dem lockeren Sieg vom Freitag gegen die Slowakei deutlich mehr Reserven. Der Ausfall von Jonas Schelker in den letzten beiden Spielen war für die SHV-Auswahl nicht zu kompensieren, zumal sie ohnehin schon das ganze Turnier auf Verteidigungschef Novak verzichten musste.

«Wir sind sehr enttäuscht, aber auch realistisch. Das war unter diesen Umständen von Beginn weg eine Herkulesaufgabe», sagte Trainer Nico Peter. Über die ganze Endrunde habe im Vergleich zu anderen Jahren eine stabile Defensive gefehlt, oder sie sei nur teilweise vorhanden gewesen, sagte er weiter. «Im Endeffekt sind wir wohl auf dem richtigen Platz eingeordnet und müssen unsere Lehren daraus ziehen, sobald sich die erste Enttäuschung gelegt hat.»
 


 
U18-EM-Endrunde in Kroatien

Schweiz – Polen 27:35 (14:19)
Sutinska Vrela, Zagreb – 100 Zuschauer – Sr. Zendali/Riello (ITA).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 3mal 2 Minuten gegen Polen.
Schweiz: Staub/Schaffhauser; Bührer (6), Kusio (8), Störchli (6), Ilic (4), Giovanelli (1), Rohr (1), Vanat (1), Delchiappo, Felder, Heer, May, Reichmuth, Schelker, Zehnder.
Bemerkungen: Schweiz ohne Schelker, Haas und Novak (alle verletzt).
 



Klassierungsrunde
Kreuzspiele Ränge 13 bis 16


Freitag, 19. August
Schweiz – Tschechien 28:21 (12:10)
Polen – Slowakei 30:27 (13:14)

Samstag, 20. August
Um Rang 15: Tschechien – Slowakei 39:30 (15:16)
Um Rang 13: Schweiz – Polen 27:35 (14:19)

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Quelle: Marco Ellenberger

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19.08.2016
U18-EM: Starke Schweizer erkämpfen sich die Finalissima

Die Schweizer U18-Junioren haben an der EM-Endrunde das erste von zwei Klassierungsspielen gegen Tschechien mit 28:21 (12:10) gewonnen und spielen damit am Samstag um Rang 13. Es ist gleichzeitig die Finalissima um den Verbleib an der EHF EURO. Die Nationen auf den Plätzen 14 bis 16 steigen für die nächste Austragung auf die Stufe EHF Championships ab.

In einer nervenaufreibenden Begegnung waren die Schweizer am Freitagmittag die bessere Mannschaft. Die Defensive mit dem vorgezogenen Petar Ilic, der als bester Spieler ausgezeichnet wurde, war stabil und die Torhüter verbuchten zusammen 19 Paraden. Die Differenz schuf die SHV-Auswahl vorab mit Toren über das Tempospiel. Der Positionsangriff präsentierte sich ohne den angeschlagenen Jonas Schelker teilweise etwas überhastet, doch über den Kreis und über Michael Kusio (9) kamen die Schweizer immer wieder zu guten Aktionen. Kusio übernahm mit dem Total von 49 Treffern vorerst die Führung im Torschützenklassement.
 


 
U18-EM-Endrunde in Kroatien

Schweiz – Tschechien 28:21 (12:10)
Sutinska Vrela, Zagreb – 75 Zuschauer – Sr. Manea/Iliescu (ROU).
Strafen: Je 4mal 2 Minuten.
Schweiz: Staub/Schaffhauser (1); Ilic (3), Kusio (9), Bührer (4), Störchli (4), Giovanelli (2), Rohr (2), Delchiappo (1), Reichmuth (1), Zehnder (1), Felder, Heer, May, Schelker, Vanat.
Bemerkungen: Schweiz ohne Haas und Novak (beide verletzt).
 


 
Klassierungsrunde
Kreuzspiele Ränge 13 bis 16


Freitag, 19. August
Schweiz – Tschechien 28:21 (12:10)
Polen – Slowakei 30:27 (13:14)

Samstag, 20. August
12.30 Uhr: Tschechien – Slowakei (um Rang 15)
15.00 Uhr: Schweiz – Polen (um Rang 13)

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Quelle: Marco Ellenberger

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17.08.2016
U18-EM: Eine Niederlage und eine schwierige Ausgangslage

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat an der EM-Endrunde ihr zweites Spiel der Zwischenrunde gegen Russland mit 24:28 (12:13) verloren und sich damit in eine schwierige Ausgangslage gebracht: Weil Norwegen gegen die Slowakei gewann und das bessere Torverhältnis aufweist, spielt die SHV-Auswahl in Kroatien um die Ränge 13 bis 16. Entsprechend kann der Klassenerhalt nur noch mit zwei Siegen aus den letzten beiden Spielen realisiert werden. Erster Gegner am Freitag (12.30 Uhr) ist Tschechien.

Die Verteidigung der Schweizer Junioren funktionierte über die gesamte Spielzeit eigentlich recht vernünftig, weshalb die SHV-Auswahl auch lange in Schlagdistanz blieb. Nach dem Seitenwechsel fehlten den Schweizern ein paar Torhüterparaden und etwas mehr Breite im Angriff. In der Schlussphase versuchte Trainer Nico Peter alles; er stellte auf eine 4-2-Verteidigung um und brachte den siebten Feldspieler. Die Massnahme zeigte teilweise Wirkung – doch in den entscheidenden Momenten unterliefen den Schweizern individuelle Fehler. Darum konnte der Anschluss auch nicht mehr hergestellt werden.
 



U18-EM-Endrunde in Kroatien

Russland – Schweiz 28:24 (13:12)
Sutinska Vrela, Zagreb – 100 Zuschauer – Sr. Panayides/Andreou (CYP).
Strafen: Je 5mal 2 Minuten.
Schweiz: Staub/Schaffhauser; Schelker (6), Kusio (5), Störchli (5), Giovanelli (4), Bührer (2), Reichmuth (2), Delchiappo, Felder, Heer, Ilic, May, Rohr, Vanat, Zehnder.
Bemerkungen: Schweiz ohne Haas und Novak (beide verletzt).
 



Zwischenrunde, Gruppe 1

Dienstag, 16. August
Schweiz – Slowakei 29:27 (12:12)
Norwegen – Russland 24:27 (14:15)

Mittwoch, 17. August
Slowakei – Norwegen 28:33 (12:19)
Russland – Schweiz 28:24 (13:12)

Tabelle:
1. Russland 3/6
2. Norwegen 3/3 (+2)
----------------------
3. Schweiz 3/3 (-2)
4. Slowakei 3/0

Modus: Die Mannschaten auf den Plätzen 1 und 2 der Zwischenrunde spielen um die Ränge 9 bis 12, die Mannschaften auf den Plätzen 3 und 4 um die Ränge 13 bis 16.

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Quelle: Marco Ellenberger

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17.08.2016
Nationalmannschaft für zwei Testspiele nach Weissrussland

Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet zum Auftakt der neuen Saison am 6. und 7. September zwei Testspiele gegen Weissrussland. Nationaltrainer Michael Suter hat 16 Spieler für den Lehrgang in der weissrussischen Hauptstadt Minsk aufgeboten. Lenny Rubin und Dominic Rosenberg kommen zu ihren Debüts.

Da es sich um keinen Nationalmannschafts-Termin gemäss dem internationalen Kalender handelt, besteht das Kader von Trainer Michael Suter ausschliesslich aus Spielern aus der heimischen Liga. Die beiden Länderspiele in Minsk sind eine wichtige zusätzliche Massnahme, die in Absprache mit den NLA-Clubs und dank deren Entgegenkommen möglich wurde.

Für Torhüter Nikola Portner (Montpellier, FRA) rückt Dominic Rosenberg vom BSV Bern Muri in die Mannschaft. Er wird in Minsk ebenso zu seinem Debüt kommen wie Lenny Rubin, der in den Länderspielen gegen die Slowakei von Ende Juni aufgrund von Abschlussprüfungen noch gefehlt hatte. Verzichten muss Michael Suter auf die verletzten Winterthurer Cédrie Tynowski und Michal Svajlen.

Das junge Kader – das Durchschnittsalter beträgt rund 23 Jahre – weist im Mittel nur knapp 25 Länderspiele aus. Der grosse Routinier und unbestrittene Leader in den Reihen der SHV-Auswahl ist Manuel Liniger: Der Flügelspieler der Kadetten absolvierte bisher alleine mehr Länderspiele (206) als alle anderen 15 Spieler zusammen (190). Entsprechend wertvoll sind die beiden Spiele in Weissrussland für die Schweizer Nationalmannschaft.

Die EM-Qualifikation beginnt für die Schweizer Nationalmannschaft Anfang November mit dem Auswärtsspiel bei Olympia-Teilnehmer Slowenien. Am Samstag, 5. November, ist Europameister Deutschland in der Schweiz zu Gast. Der Vorverkauf für die Partie, die im Zürcher Hallenstadion ausgetragen wird, startet am 26. August bei Ticketcorner.
 


 
Nationalmannschaft Männer
Aufgebot für die Länderspiele in Weissrussland


Alili Albin (1996, Kadetten Schaffhausen, 2 Länderspiele/1 Tor)
Delhees Ron (1995, Kadetten Schaffhausen, 2/2)
Huwyler Stefan (1993, Wacker Thun, 7/0)
Küttel Dimitrij (1994, Kadetten Schaffhausen, 15/25)
Lier Marvin (1992, Pfadi Winterthur, 18/31)
Liniger Manuel (1981, Kadetten Schaffhausen, 206/883)
Maros Luka (1994, Kadetten Schaffhausen, 12/15)
Meister Lucas (1996, Kadetten Schaffhausen, 5/10)
Raemy Nicolas (1992, Wacker Thun, 47/148)
Rosenberg Dominic (1992, BSV Bern Muri, 0/0)
Röthlisberger Samuel (1996, BSV Bern Muri, 2/0)
Rubin Lenny (1996, Wacker Thun, 0/0)
Sidorowicz Roman (1991, Pfadi Winterthur, 29/64)
Vernier Pascal    (1995, Pfadi Winterthur, 16/15)
Von Deschwanden Lukas (1989, Wacker Thun, 33/110)
Wick Flavio (1995, GC Amicitia Zürich, 2/0)
 



Länderspiele Weissrussland – Schweiz

  • Dienstag, 6. September, 17.30 Uhr in Minsk
  • Mittwoch, 7. September, 17.30 Uhr in Minsk
     
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Quelle: Marco Ellenberger

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24.02.2012
TSV St. Otmar verlängert mit seinem Goalie-Duo

Der TSV St. Otmar wird die nächste Saison mit dem gleichen Torhüterduo in Angriff nehmen wie die beiden vergangenen. Sowohl Thomas Isenrich als auch Jonas Kinder verlängerten ihren Vertrag bei den St. Gallern. Die beiden werden weiterhin durch Goalie-Trainer Hanspeter Lutz betreut.

Thomas Isenrich war auf die Saison 2003/04 zum TSV St. Otmar gestossen und spielte zwei Saisons bei den U21-Elite-Junioren bevor er den Sprung in die NLA schaffte. Auf die Saison 2010/11 kam Jonas Kindler von Yellow Winterthur zum TSV St. Otmar. Der 21-Jährige hat den grössten Teil seiner Juniorenzeit bei Pfadi Winterthur gespielt und brachte schon die Erfahrung von einem Jahr NLA mit in die Ostschweiz.

Thomas Isenrich

 

Jonas Kindler

    
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Quelle: TSV St. Otmar

 

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