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Favoritensiege
Zum Start der Playoff-Halbfinals gehen die Kadetten und Pfadi 1:0 in Führung. Schaffhausen schlägt Kriens-Luzern 23:21, Pfadi bezwingt den BSV Bern Muri 29:21.
Heisse Meisterschaftsphase
Am Ostermontag starten die Halbinalserien mit Kadetten Schaffhausen vs. HC Kriens Luzern (Spielbeginn 19.30 Uhr) und Pfadi vs. BSV Bern Muri (Spielbeginn 18 Uhr).
Happy-End
Die Schweizer U20-Juniorinnen gewinnen ihr letztes WM-Qualifikations-Spiel gegen Litauen vor 320 Zuschauern in Zug ebenso verdient wie deutlich mit 41:33 (18:14).
Aus der Traum
Die Schweizer U20-Juniorinnen verlieren das entscheidende Spiel der WM-Qualifikation gegen Portugal in Zug mit 18:28. Das brutale Ergebnis ist derweil ein schlechter Lohn.
22.04.2014
NLA: Kadetten und Pfadi siegen zum Playoff-Auftakt

Zum Auftakt der Playoff-Halbfinals (best of 5) setzte es Favoritensiege ab. Pfadi Winterthur bezwang den BSV Bern Muri 29:21, die Kadetten Schaffhausen gewannen gegen Kriens-Luzern 23:21. Die Winterthurer, das beste Team nach der Finalrunde, gerieten gegen den BSV nie in Rückstand. Bis zum 19:16 (44.) konnten die Berner die Partie noch einigermassen ausgeglichen gestalten, dann zog Pfadi erneut auf sechs Tore (22:16/49.) davon. In der Folge kamen die Gäste nie mehr näher als bis auf vier Treffer heran. Das grösste Plus hatte das Heimteam auf der Goalie-Position - der Berner Keeper Dragan Marjanac war für einmal ein Totalausfall. Zum besten Werfer der Partie avancierte Pfadis Regisseur Kevin Jud mit sieben Toren. Die Winterthurer feierten den sechsten Sieg in Serie und den 14. im 15. Heimspiel der Saison.

Wesentlich mehr zu kämpfen als Pfadi hatten die Kadetten. Trotz einer 9:5-Führung lagen sie in der 52. Minute mit 19:20 in Rücklage. Danach liessen die Schaffhauser aber nur noch ein Tor zu. Wie es das Resultat ausdrückt, war die Partie geprägt von zwei starken Verteidigungen. Die beiden Teams schenkten sich nichts. Wie verbissen gekämpft wurde, zeigt die Tatsache, dass es in den ersten 30 Minuten bloss je 20 Angriffe gab. Eine solch tiefe Zahl hat Seltenheitswert. Sehr stark spielte bei den Gastgebern der rechte Flügel Nik Tominec, der in der nächsten Saison bei Kriens-Luzern tätig sein wird. Der kroatische Internationale traf fünfmal und verzeichnete keinen Fehlwurf. Zudem holte er in der 59. Minute einen Penalty heraus, den der sechsfache Torschütze Rares Jurca zum vorentscheidenden 22:20 verwandelte.

Die 2. Runde der Playoff-Halbfinals findet morgen Mittwoch, 23. April, statt. Dann geniessen der BSV Bern Muri und Kriens-Luzern Heimrecht.

NLA. Playoff-Halbfinals (best of 5). 1. Runde:
Pfadi Winterthur - BSV Bern Muri 29:21 (13:9)
Kadetten Schaffhausen - Kriens-Luzern 23:21 (10:7)

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Quelle: Sportinformation (Si)

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21.04.2014
NLA: Pfadi und Kadetten in der Favoritenrolle

Der Finalrundensieger Pfadi Winterthur und die Kadetten Schaffhausen steigen am Ostermontag als Favoriten in die Playoff-Halbfinals (best of 5). Der BSV Bern Muri und Kriens-Luzern sind aber nicht zu unterschätzen. Pfadi hat bislang eine beeindruckende Saison hingelegt. Die Mannschaft fing sich nach einem teilweise begründeten Zwischentief mit drei Niederlagen in Folge in der ersten Hälfte der Finalrunde wieder auf und machte dank fünf Siegen in den letzten fünf Spielen einen Rückstand von fünf Punkten auf die Kadetten wett. Das Selbstvertrauen bei den Winterthurern ist selbstredend riesig. Es gebe viele Argumente, die für sie sprechen würden, sagte Trainer Adrian Brüngger. "Wir haben einen guten Teamspirit, sind ausgeglichen besetzt und haben mit Hess, Svajlen und Freivogel Spieler, die überall eingesetzt werden können. Das hat extrem geholfen."

Auch die Statistik gegen den BSV spricht eindeutig für Pfadi. Die Winterthurer gewannen drei von vier Duellen in dieser Saison, vor heimischem Publikum siegten sie zuletzt fünfmal hintereinander. Überhaupt ist die Heimbilanz in der laufenden Meisterschaft mit 13 Erfolgen in 14 Begegnungen beeindruckend. Der Heimvorteil könnte das entscheidende Plus in den Playoffs sein, um erstmals seit 2004 wieder Schweizer Meister zu werden. "Daheim ist es einfacher, die aggressive Deckung zu spielen. Wir haben mehr Energie", so Brüngger. Er ist überzeugt, dass "wir stabiler sind als der BSV. Das haben wir uns über die gesamte Saison erarbeitet."

Die Berner benötigten zwar etwas Zeit, um sich an das vom neuen Trainer Lukas Magnaguagno eingeführte Spielsystem anzupassen. Nach nur vier Punkten in den ersten sieben Saisonspielen überzeugten sie aber ebenfalls und qualifizierten sich letztlich - auf Kosten von Titelhalter Wacker Thun - sicher für die Playoffs. Der BSV hat auch die drei vor ihnen klassierten Teams mindestens einmal bezwungen.

Bei den Kadetten zeigte die Formkurve vor den Playoffs mit drei Niederlagen in den letzten vier Partien nach unten. Captain David Graubner sieht darin auch Positives, da sie nun hungrig seien. Für den Nationalspieler sind die Schaffhauser aber "sicher nicht in der klaren Favoritenrolle wie zuletzt. Es ist so offen wie selten zuvor. Alle vier Teams haben Chancen auf den Meistertitel." Dass die Kadetten die Dominanz der früheren Jahre verloren haben, führt er einerseits auf eine schwächere Mannschaft zurück, andererseits auf eine viel stärker gewordene Liga. Letzteres erachtet er als positiv: "Was wollen die Zuschauer mehr? Als wir dominant waren, haben alle gesagt, dass es langweilig sei."

Kriens-Luzern ist ein Gegner, der den Kadetten eigentlich liegt. Von den letzten 14 Duellen verloren sie nur eines - allerdings das letzte. Ansonsten erreichten die Zentralschweizer bloss noch einmal ein Unentschieden. "Sie haben uns zuletzt fair und redlich geschlagen. Das macht es gefährlich. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass wir die bessere Mannschaft sind", so Graubner.

Für Kriens-Luzern ist das Erreichen der Playoffs der bislang grösste Erfolg. Das Team von Heiko Grimm sieht sich gegen die Kadetten ganz klar in der Rolle des David und will diese perfekt umsetzen. Ihr Slogan für die entscheidende Meisterschaftsphase lautet: "The sky is not the limit". Und verstecken muss sich Kriens-Luzern definitiv nicht: Während der gesamten Meisterschaft setzte es nie zwei Niederlagen in Serie ab.

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Quelle: Sportinformation (Si)

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20.04.2014
U20-WM-Qualifikation: Versöhnlicher Abschluss für die Schweiz

Die Schweizer U20-Juniorinnen haben zum Abschluss der WM-Qualifkation vor heimischem Publikum gegen Litauen ebenso deutlich wie verdient mit 41:33 gewonnen. Die SHV-Auswahl von Trainer Pavol Streicher präsentierte sich am dritten Spieltag in Zug vor 320 Zuschauern vor allem als starkes Kollektiv. Der Gruppensieg ging an Frankreich, das Portugal mit 27:20 besiegte.

Nach den beiden Niederlagen gegen Frankreich und Portugal wollte sich die Schweizer 1994er-Generation in ihrem letzten Länderspiel unbedingt mit einem Sieg verabschieden. Und dies gelang auf eindrückliche Weise. Die SHV-Auswahl agierte von Beginn weg als konterstarkes, hellwaches Kollektiv und führte bereits nach dreizehn Minuten und neun (!) Toren in Serie mit 10:2. Der starken ersten Viertelstunde folgte zwar eine kleine Baisse, die es Litauen unverhofft ermöglichte, noch einmal den Anschluss herzustellen – doch die Schweizerinnen antworteten kurz vor der Pause mit drei schnellen Toren, stellten damit wieder auf 18:14 und liessen fortan nie mehr Zweifel über den Ausgang der Partie aufkommen.

Nationaltrainer Pavol Streicher gewährte seinem Kader viel Einsatzzeit, und die Spielerinnen dankten es ihm mit positiven, erfrischenden Auftritten. So wie beispielsweise die erst 16-jährige Selina Jordi, die gleich sechsmal erfolgreich war. Oder Martina Traber, mit sieben Treffern die beste Schweizer Skorerin. Es wäre jedoch falsch, einzelne Namen aus dem guten Kollektiv hervorzuheben. Die Schweizerinnen verdienten sich den Sieg zum Abschluss vor allem als geschlossene Einheit, die ihre Stärken in der Offensive – und weniger in der Defensive – ausspielte. «Das war ein sehr ordentlicher Abschluss», sagte Pavol Streicher. «Wir sind vielleicht keine Abwehrkünstler, aber wir können im Angriff ganz wunderbare Aktionen zeigen. Das war heute der Handball, den wir spielen können und spielen wollten.»

In der kurzweiligen, mit enorm viel Tempo geführten zweiten Halbzeit kamen denn auch die 320 Zuschauer in Zug voll auf ihre Kosten. Die Schweizerinnen bauten das Skore gleich zu Beginn auf 22:15 aus und trafen auch in der Folge fast im Minutentakt. Die Litauerinnen, die in der zwölffachen Torschützin Inesa Verbovik ihre beste Werferin hatten, trugen ihren Teil zu einem offenen Schlagabtausch bei, den die SHV-Auswahl jederzeit unter Kontrolle hatte. Den letzten Treffer erzielte schliesslich Martina Traber neun Sekunden vor dem Ende. Es war bereits der 23. des Heimteams im zweiten Durchgang. Und es war ein schöner Schlusspunkt für das Qualifikationsturnier in Zug.

Die ersten beiden Plätze der Gruppe hatten derweil Frankreich und Portugal bereits am frühen Nachmittag untereinander ausgemacht: Die FFHB-Auswahl setzte sich deutlich mit 27:20 durch und holte sich die Gruppensieg. Portugal reist als zweitklassierte Mannschaft ebenfalls an die WM-Endrunde. Diese findet vom 29. Juni bis am 13. Juli in Kroatien statt. Die Schweizerinnen sicherten sich dank dem Sieg gegen Litauen Platz drei – und damit wohl das Optimum. Von den beiden Topteams war die SHV-Auswahl an den beiden Tagen zuvor nämlich trotz den zwei durchaus positiven Auftritten erwartungsgemäss ein gutes Stück entfernt.
 


 
U20-WM-Qualifikation Frauen

Schweiz – Litauen 41:33 (18:14)
Sporthalle, Zug – 320 Zuschauer – Sr. Hatipoglu/Simsek (Tür).
Torfolge: 0:1, 1:2, 10:2 (13.), 10:5, 11:5, 11:8, 12:8, 12:10, 13:11, 14:11, 14:13, 15:14, 18:14; 19:15, 22:15, 27:20, 27:22, 28:23, 31:23, 31:24, 33:24, 34:25, 34:27, 37:30, 39:30, 39:32, 40:33, 41:33.
Schweiz: Betschart (10 Paraden)/Schlachter(für 1 Penalty)/Dokovic (für 1 Penalty); Lisa Frey (5/1), Murer, Jordi (6), Spaar (2), Van Polanen (5), Mathys (6), Javet (3), Roos (1), Traber (7/1), Emery (1), Calchini (1), Wyder (4).
Bemerkungen: Schweiz ohne Egli (nicht eingesetzt). Traber schiesst Penalty über das Tor (59./39:31).

Freitag, 18. April
Portugal – Litauen 44:23 (25:10)
Schweiz – Frankreich 16:23 (7:15)

Samstag, 19. April
Litauen – Frankreich 21:36 (8:19)
Schweiz – Portugal 18:28 (9:12)

Sonntag, 20. April
Portugal – Frankreich 20:27 (11:14)
Schweiz – Litauen 41:33 (18:14)
 

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Quelle: Marco Ellenberger

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19.04.2014
Schweizer U20-Juniorinnen scheitern in der WM-Qualifikation

Die Schweizer U20-Juniorinnen haben die Qualifikation für die WM-Endrunde verpasst. Sie verloren das entscheidende Spiel gegen Portugal am Ende (zu) deutlich mit 18:28. Die SHV-Auswahl von Trainer Pavol Streicher beging vor 550 Fans in Zug zu viele Fehler, um die Überraschung zu schaffen. Weil sich Frankreich gegen Litauen durchsetzte, sind die Entscheidungen gefallen.

Eine Dreiviertelstunde lang durften die Schweizerinnen vor eigenem Anhang von der grossen Überraschung träumen. Dann aber setzte sich der Favorit aus Portugal doch noch sicher durch. Verdient zwar, aber zu deutlich. «Portugal war besser als wir, das müssen wir anerkennen. Allerdings wären drei oder vier Tore Unterschied am Ende eher angebracht gewesen», sagte Nationaltrainer Pavol Streicher. Obwohl in seiner Stimme viel Enttäuschung mitschwang, durfte sein Team die Sporthalle am Samstagabend dennoch erhobenen Haupts verlassen. Dass die Schweizerinnen nämlich lange mithielten, den Gegner mehr als nur ein bisschen ärgerten, war keine Selbstverständlichkeit. Nur schon, weil die sie einen kapitalen Fehlstart erwischten, in den ersten fünf Minuten vier technische Fehler begingen und nach zehn Minuten bereits mit 2:5 zurücklagen.

Was dann folgte, war ganz erstaunlich. Das Heimteam kämpfte sich in die Partie, verteidigte ausgezeichnet und erzielte fünf Tore in Serie. Als die zu Beginn starke Lisa Frey mit ihrem fünften persönlichen Treffer auf 7:5 (18.) erhöhte, schien das kleine Handball-Wunder tatsächlich in greifbare Nähe zu rücken. Der Aufschwung des Heimteams war indes mit einem Namen verknüpft: Fabia Schlachter. Was die erst 17-jährige Torhüterin in der ersten Halbzeit zwischen den Pfosten veranstaltete, war schlicht phänomenal. Mit ihren zwölf Paraden hatte sie grossen Anteil, dass die Schweizerinnen zur Pause nur mit 9:12 zurücklagen, obschon sie (zu) viele Fehler begingen und zahlreiche hervorragende Möglichkeiten ausliessen. So hatten sie auch ihre 7:5-Führung postwendend wieder verspielt: Die SHV-Auswahl blieb zwischen der 18. und der 27. Minute ohne eigenen Treffer. Es fehlte in dieser Phase vor allem an der nötigen Cleverness und Abgebrühtheit.

Die zweite Halbzeit startete das Heimteam mit einem Paukenschlag: Dank drei Treffern in Folge – zwei davon durch die 16-jährige Selina Jordi – glichen die Schweizerinnen nach 37 Minuten tatsächlich wieder zum 13:13 aus und gestalteten die Partie noch einmal für kurze Zeit ausgeglichen. Je länger das Spiel dauerte, desto höher war aber der Tribut, den die Schweizerinnen dem hohen Tempo, der physischen Gangart und nicht zuletzt der beeindruckenden offensiven Deckung Portugals zollten. Der SHV-Auswahl unterliefen über die gesamte Partie nicht weniger als 24 technische Fehler – und so erstaunt es nicht, dass Portugal, als die Kräfte auf Schweizer Seite sichtbar nachliessen, das Zepter übernahm und sich rasch wieder eine beruhigende Führung erspielte. 

«Dort hat uns die Realität eingeholt. Wir waren in der Lage, während 45 Minuten durch grosse Emotionen und eine starke Torhüterleistung dagegenzuhalten. Dann aber wurden die athletischen Vorteile und die grösseren Möglichkeiten der Portugiesinnen offensichtlich», sagte Pavol Streicher. So kam, was kommen musste: Die Schweizerinnen riskierten in der Schlussphase viel, öffneten ihre Deckung – und liefen den wirbligen, im Kollektiv überzeugenden Gästen noch einmal voll ins Messer. Portugal baute den Abstand in den letzten fünf Minuten noch von 23:18 auf 28:18 aus und liess das Endergebnis aus Schweizer Sicht brutal erscheinen. Zu brutal für die gezeigte Leistung.

Nach der zweiten Niederlage im zweiten Spiel ist der zweite Gruppenplatz für die Schweizerinnen nun ausser Reichweite gelangt. Zum Abschluss trifft die SHV-Auswahl am Sonntag auf Litauen, das nach zwei Partien ebenfalls noch ohne Zähler dasteht. «Wir müssen das heutige Spiel rasch verarbeiten und wollen uns morgen anständig aus dem Turnier verabschieden», sagte Pavol Streicher. Das gleiche Unterfangen war den Schweizerinnen schon vor Jahresfrist geglückt: An der damaligen EM-Qualifikation setzten sie sich im dritten und letzten Spiel gegen Litauen knapp mit 31:28 durch.
  


 
U20-WM-Qualifikation

Schweiz – Portugal 18:28 (9:12)
Sporthalle, Zug – 550 Zuschauer – Sr. Antic/Jakovljevic (Serbien).
Torfolge: 0:2, 1:3, 2:3, 2:5 (10.), 7:5 (18.), 7:10 (27.), 8:11, 9:12; 12:12 (37.), 12:13, 13:13, 13:15, 14:16, 15:16 (44.), 15:19, 16:19, 16:22, 17:23, 18:23, 18:28.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 4mal 2 Minuten gegen Portugal.
Schweiz: Schlachter (15 Paraden)/Dokovic (ab 49. plus für 1 Penalty/3 Paraden); Lisa Frey (8/1), Murer, Jordi (2), Egli, Van Polanen (2), Aline Mathys (1), Javet, Traber (2), Emery, Calchini, Wyder (3).
Bemerkungen: Schweiz ohne Betschart, Spaar und Roos (alle nicht eingesetzt). Frey schiesst Penalty an den Pfosten (12./3:5). Gois hält Penalty von Mathys (14./3:5).

Freitag, 18. April
Portugal – Litauen 44:23 (25:10)
Schweiz – Frankreich 16:23 (7:15)

Samstag, 19. April
Litauen – Frankreich 21:36 (8:19)
Schweiz – Portugal 18:28 (9:12)

Sonntag, 20. April
11.00 Uhr: Portugal – Frankreich
13.30 Uhr: Schweiz – Litauen

 

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Quelle: Marco Ellenberger

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24.02.2012
TSV St. Otmar verlängert mit seinem Goalie-Duo

Der TSV St. Otmar wird die nächste Saison mit dem gleichen Torhüterduo in Angriff nehmen wie die beiden vergangenen. Sowohl Thomas Isenrich als auch Jonas Kinder verlängerten ihren Vertrag bei den St. Gallern. Die beiden werden weiterhin durch Goalie-Trainer Hanspeter Lutz betreut.

Thomas Isenrich war auf die Saison 2003/04 zum TSV St. Otmar gestossen und spielte zwei Saisons bei den U21-Elite-Junioren bevor er den Sprung in die NLA schaffte. Auf die Saison 2010/11 kam Jonas Kindler von Yellow Winterthur zum TSV St. Otmar. Der 21-Jährige hat den grössten Teil seiner Juniorenzeit bei Pfadi Winterthur gespielt und brachte schon die Erfahrung von einem Jahr NLA mit in die Ostschweiz.

Thomas Isenrich

 

Jonas Kindler

    
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Quelle: TSV St. Otmar

 

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