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Die Experten kommen
Wenn die Schweizer Nationalmannschaft am 2. November auf Frankreich trifft,
ist beim Europameister und Olympiasieger alles dabei, was Rang und Namen hat.
Kontinuität
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und Frauen-Nationaltrainer Jesper Holmris (Bild) haben ihren Vertrag bis zum Ende der Saison 2016/2017 verlängert.
Unterschiedliche Gesichter
Drei Spiele in der SPAR PREMIUM LEAGUE, sechs komplett verschiedene Halbzeiten. Rotweiss Thun (Bild) gewinnt gegen den TV Zofingen und ist zurück auf Platz vier.
Serie der Ungeschlagenheit
Der TSV St. Otmar gewinnt bei Suhr Aarau 30:20 und ist punktgleich mit den Kadetten Dritter - für St. Otmar das sechste Spiel nacheinander ohne Niederlage.
21.10.2014
Frankreich: Nationalcoach Onesta nominiert 20 Spieler

Für die erste Phase der EM-Qualifikation mit den Partien gegen Tschechien (am 30. Oktober um 19.30 Uhr in Chambéry) und gegen die Schweiz (am 2. November um 14.30 Uhr in Basel) hat der französiche Nationalcoach Claude Onesta ein 20-Mann-Kader ohne Überraschungen erlassen. Der verletzte Linkshänder Xavier Barachet und der rekonvaleszente Thimothey N’Guessan figurieren erwartungsgemäss nicht im Aufgebt, das sich vom 27. bis 29. Oktober zu einem kurzen Trainingscamp in Paris versammelt, bevor das Déplacement nach Hochsavoyen erfolgt.
 


 
Nationalmannschaft Frankreich
Aufgebot für die Spiele gegen Tschechien und die Schweiz

Torhüter: Cyrill Dumoulin (Toulouse), Vincent Gérard (Dunkerque), Thierry Omeyer (Paris St-Germain), Wesley Pardin (Toulouse).
Feldspieler: Luc Abalo, Willam Accambray (beide Paris St-Germain), Benjamin Afgour Dunkerque), Igor Anic (Nantes), Jérôme Fernandez  (Toulouse), Mathieu Grébille, Michaël Guigou (beide Monpellier Agglomération), Samuel Honrubia (Paris St-Germain), Guillaume Joli (Wetzlar), Nikola Karabatic (FC Barcelona), Luka Karabatic (Pays d’Aix), Kentin Mahé (HSV Hamburg), Daniel Narcisse (Paris St-Germain), Kévynn Nyokas (FA Göppingen), Valentin Porte (Toulouse), Cédric Sorhaindo (FC Barcelona).

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Quelle: Hans Hugentobler

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20.10.2014
Der SHV und Jesper Holmris verlängern vorzeitig bis 2017

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und Frauen-Nationaltrainer Jesper Holmris haben ihren im kommenden Sommer auslaufenden Vertrag vorzeitig um zwei Jahre – bis zum Ende der Saison 2016/2017 – verlängert. «Wir freuen uns sehr, dass wir den Vertrag bereits vorzeitig verlängern und damit ein Zeichen der Kontinuität setzen konnten. Jesper geniesst in Europa einen hervorragenden Ruf als Trainer und Ausbildner und hat in den vergangenen beiden Jahren ausgezeichnete Arbeit mit unserem Frauen-Nationalteam geleistet», sagt Leistungssport-Chef Ingo Meckes.

Der 55-fache dänische Internationale soll das insgesamt noch immer junge Schweizer Frauen-Nationalteam kontinuierlich näher an die europäische Spitze führen. In den vergangenen Monaten deuteten die Schweizerinnen ihr Potenzial mit guten, frischen Auftritten gegen starke Gegner wie Serbien, Slowenien, Deutschland oder Holland bereits mehrfach an. Die nächste grosse Aufgabe bildet die WM-Qualifikation vom 3. bis 6. Dezember in der Zürcher Saalsporthalle.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

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20.10.2014
SPL: Rotweiss Thun zurück über dem Trennstrich

Rotweiss Thun hat in der SPAR PREMIUM LEAGUE mit einem 24:22-Heimsieg gegen Zofingen den Sprung zurück über den Trennstrich geschafft. Die Berner Oberländerinnen schafften dabei nach Pausenrückstand im zweiten Durchgang die Wende. Gleiches gilt auch für Spono Nottwil beim 26:22-Erfolg gegen Stans. Und der LK Zug schaffte sich die Differenz beim 34:16-Kantersieg in Basel ebenfalls erst nach der Pause.

Das in der laufenden Saison noch sieglose Zofingen führte in Thun vor der Pause zwischenzeitlich mit fünf Toren Differenz. Das Heimteam machte aber danach aus dem 9:12-Pausenrückstand innert einer Viertelstunde eine 17:14-Führung und brachte den Sieg sicher über die Ziellinie. Beste Skorerin bei den Gastgeberinnen war Helen Moser (5/2).

Auch Spono Nottwil tat sich zu Hause gegen Aufsteiger Stans enorm schwer. Vor über 600 Zuschauern führte der Aussenseiter nach 33 Minuten mit 16:10. Dann aber setzten die Nottwilerinnen doch noch zur Aufholjagd an. Angeführt von Rahel Furrer (7) gelang nach gut einer Dreiviertelstunde der 18:18-Ausgleich. Die Differenz schuf sich der Favorit aber erst in den letzten sieben Minuten: Stans hielt bis zum 21:21 weiter mit aller Kraft dagegen.

Zwei unterschiedliche Gesichter zeigte SPL-Leader Zug beim 34:16 in Basel. Der Schweizer Meister tat sich gegen kämpferische Baslerinnen eine Halbzeit lang schwer und führte zur Pause nur mit 12:11. Danach machte der LKZ aber kurzen Prozess: Das Team von Trainer Damian Gwerder gewann die zweite Halbzeit mit 22:5 (!) und holte sich den standesgemässen Auswärtssieg.

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Quelle: Marco Ellenberger (Text), Roland Peter (Foto).

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19.10.2014
NLA: Der TSV St. Otmar St. Gallen siegt in Aarau

Im einzigen NLA-Spiel des Wochenendes setzte sich St. Otmar St. Gallen bei Aufsteiger Suhr Aarau mit 30:20 durch. St. Otmar rückte auf den 3. Tabellenplatz vor. Die Sankt Galler verloren zum sechsten Mal hintereinander nicht, taten sich aber in Aarau wie schon gegen Stäfa, Fortitudo Gossau und GC Amicitia gegen einen Gegner aus der unteren Tabellenhälfte äusserst schwer. St. Otmar lag nach zehn Minuten in Rückstand (4:5), verspielte vor der Pause noch einen Dreitorevorsprung und führte nach 33 Minuten nur 14:13. Dann aber zogen die Gäste innerhalb von vier Minuten auf 18:13 davon. Die meisten Tore erzielten Vedran Banic (6) für St. Otmar und Ljubomir Josic (7) für Suhr Aarau.

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Quelle: Sportinformation (Si)

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24.02.2012
TSV St. Otmar verlängert mit seinem Goalie-Duo

Der TSV St. Otmar wird die nächste Saison mit dem gleichen Torhüterduo in Angriff nehmen wie die beiden vergangenen. Sowohl Thomas Isenrich als auch Jonas Kinder verlängerten ihren Vertrag bei den St. Gallern. Die beiden werden weiterhin durch Goalie-Trainer Hanspeter Lutz betreut.

Thomas Isenrich war auf die Saison 2003/04 zum TSV St. Otmar gestossen und spielte zwei Saisons bei den U21-Elite-Junioren bevor er den Sprung in die NLA schaffte. Auf die Saison 2010/11 kam Jonas Kindler von Yellow Winterthur zum TSV St. Otmar. Der 21-Jährige hat den grössten Teil seiner Juniorenzeit bei Pfadi Winterthur gespielt und brachte schon die Erfahrung von einem Jahr NLA mit in die Ostschweiz.

Thomas Isenrich

 

Jonas Kindler

    
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Quelle: TSV St. Otmar

 

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