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Neuer Abwehrchef
Die Kadetten Schaffhausen investieren während der Saison in ihr Kader und verpflichten den Serben Bojan Beljanski, der die Verteidigung organisieren soll.
Adler im Höhenflug
Die Spono Eagles gewinnen zum Ende der ersten Saisonphase, auch Titelverteidiger LC Brühl und der HSC Kreuzlingen feierten Siege vor der mehrwöchigen Pause.
Hinspielsieg
Wacker Thun gewinnt das Hinspiel der 3. Runde des EHF Cups gegen die Österreicher von ALPLA HC Hard mit 19:17 und hat ein kleines Polster für das Rückspiel.
Attraktive Herausforderung
Wacker Thun und Pfadi Winterthur bestreiten ihre Hinspiele in der 3. Runde des EHF Cups. Die Gegner aus Österreich und Schweden sind stark, aber nicht unbesiegbar.
20.11.2017
Neuer Abwehrchef für die Kadetten Schaffhausen

Die Kadetten Schaffhausen verpflichten den 31-jährigen Bojan Beljanski per 1. Januar 2018. Beljanski erhält bei den Kadetten Schaffhausen einen 2.5 Jahres Vertrag. Seine zentrale Aufgabe wird sein, die Abwehr des amtierenden Schweizer Meisters zu organisieren.

Beljanski ist serbischer Nationalspieler und stösst von Bregenz Handball zu den Kadetten Schaffhausen. Der 197 cm grosse und 107 kg schwere Beljanski spielte in der Saison 2011/12 für den HC Kriens-Luzern bevor er in die Bundesliga zu Frisch Auf Göppingen wechselte. Auf das Jahr 2015 wechselte er dann zu Bregenz Handball. Mit der serbischen Nationalmannschaft wurde Beljanski Vizemeister bei den Handball Europameisterschaften von 2012. Im gleichen Jahr nahm er auch an den Olympischen Spielen von London teil. Beljanski steht im Aufgebot für die EM 2018 in Kroatien und wird als Vorbereitung mit Serbien am Yellow Cup auflaufen. Beljanksi durchlief die serbische Handball-Schule in Backa Palanka und galt als eines der grössten Kreislauftalente Serbiens. Beljanski ist verheiratet und Vater zweier Kinder.

Trainer Peter Kukucka meint zur Neuverpflichtung: „Mit Bojan bekommen wir einen erfahrenen Spieler, der die Schweizer Handballszene gut kennt. Er wird für uns eine Verstärkung im Mittelblock sein.“Teammanager David Graubner zur Verpflichtung: „Ich bin mir sicher, dass ein so erfahrener Spieler in der momentanen Situation für uns genau der richtige ist, um Ruhe und Stabilität in unsere Abwehr zu bringen und die vielen jungen Spieler um ihn herum zu führen.“ Präsident Giorgio Behr dazu: „Mit dem erfahrenen Chef der Abwehr im serbischen Nationalteam , der nach vielen Jahren in Deutschland, der Schweiz sowie in Österreich gut Deutsch spricht, können wir die Lücke schliessen, welche der langjährige Captain der Kadetten sowie der Schweizer Nationalmannschaft David Graubner mit dem Wechsel in die Geschäftsführung hinterliess." Bojan Beljanski freut sich auf seine neue Aufgabe: „Ich freue mich, dass ich zu den Kadetten kommen kann, einem Team, das jedes Jahr an der Champions League teilnimmt und ein mehrfacher Schweizermeister und Pokalsieger ist. Ich hoffe, dass ich mit meiner Erfahrung meinem Team helfen kann. Ich versuche mich schnell zu integrieren. Ich bin voll motiviert und bereit, mich in den Dienst der Mannschaft zu stellen.“

Gleichzeitig geben die Kadetten Schaffhausen bekannt, dass der Vertrag mit Vladyslav Ostroushko in gegenseitigem Einvernehmen per 31.Dezember 2017 aufgelöst wird.

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Quelle: Kadetten Schaffhausen

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20.11.2017
Auf einen Blick: Der 10. Spieltag der SPAR Premium League 1

Die Spono Eagles gehen mit einer makellosen Bilanz in die sechswöchige Pause der SPAR Premium League 1 (SPL1). Der Meister der Saison 2015/16 bleibt auch im zehnten Spiel siegreich. Auch Titelverteidiger LC Brühl Handball und der HSC Kreuzlingen feierten zum Abschluss der ersten Saisonphase Erfolge.

Im Spitzenspiel der SPL1 setzten sich die Spono Eagles mit 34:32 (17:15) beim Drittplatzierten LK Zug durch. Die Gastgeberinnen lagen während der ganzen Partie nie in Führung. Zug gestaltete das Spiel aber bis kurz vor der Pause ausgeglichen (29./14:14). Das Team von Damian Gwerder verschlief jedoch den Start in den zweiten Durchgang und schaffte es trotz neun Toren von Sibylle Scherer nicht die schnelle 5-Tore-Hypothek zu kehren. Die Spono Eagles zeigten über 60 Minuten eine abgezockte Leistung und fanden in den entscheidenden Situationen die richtigen Lösungen. Xenia Hodel, Patrizia Ramseier und Neli Irman erzielten je sieben Tore für die Gäste. Damit stehen die Eagles nach zehn Spielen und 20 von 20 möglichen Punkten souverän an der Tabellenspitze. Die Entwicklung in der Vorsaison wird Spono aber Warnung genug sein, um nicht in verfrühte Euphorie zu verfallen. Damals gewannen die Notwillerinnen sogar die ersten elf Spiele; das Playoff-Final verpasste die Mannschaft von Urs Mühlethaler im Frühling aber dennoch.

Vom Start weg alles unter Kontrolle hatte der LC Brühl beim Heimspiel gegen Yellow Winterthur. Bereits nach 15 Minute führten die St. Gallerinnen mit 8:2. Zur Pause vergrösserte der Titelverteidiger das Polster auf acht Tore (30./15:7). Goalie Sladana Dokovic parierte bei ihrem 30-minütigen Einsatz zehn Würfe, Mobiliar Topscorerin Azra Mustafoska war mit acht Toren die erfolgreichste Werferin. Stark auf Seiten von Yellow war die rechte Flügelspielerin Anina Veit, die sechs Tore beisteuerte. Doch auch sie konnte die 32:21-Niederlage nur bedingt im Rahmen halten. Brühl siegte im fünften Spiel nacheinander und feierte den neunten Sieg im zehnten Spiel, Yellow kassierte im fünften Auswärtsspiel der Saison die vierte Niederlage. Damit geht der LC Brühl auf Rang 2, Yellow Winterthur auf Platz 6 liegend in die mehrwöchige Pause.

Dritter Saisonsieg für den HSC Kreuzlingen. Im letzten Spiel des Jahres besiegten die Frauen vom Bodensee Aufsteiger HV Herzogenbuchsee deutlich mit 32:21 (17:9). Alle elf Feldspielerinnen des HSC trugen sich dabei in die Torschützenliste ein. Erfolgreichste Werferinnen waren einmal mehr Jennifer Grathwohl (6 Tore) und Martina Strmsek (5). Aber auch Jacqueline Meier (5) und Torhüterin Nadine Stein (12 Paraden/50%-Quote) bestimmten das Spiel der Gastgeberinnen. Herzogenbuchsee war in der Offensive zu abhängig von Sarah Baumgartner, die acht Tore beisteuerte. Nach einem guten Start der Oberaargauerinnen (8./3:1) fehlte es der Mobiliar Topscorerin an Unterstützung ihrer Mitspielerinnen. Mehrere minutenlange Phasen ohne Torgerfolg sorgten für das klare Ergebnis zu Ungunsten der Gäste. Kreuzlingen behauptete damit mit dem Sieg Rang 5, Herzogenbuchsee bleibt vorerst auf dem letzten Platz.  

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Quelle: Matthias Schlageter/Bild: Andrea Kaufmann

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18.11.2017
EHF Cup Männer: Thun siegt, verpasst aber ein grösseres Polster

Wacker Thun gewinnt das Hinspiel in der 3. Runde des EHF Cups gegen den österreichischen Meister ALPLA HC Hard vor 1'180 Zuschauern mit 19:17 (13:8). Die Mannschaft um die herausragenden Lenny Rubin und Marc Winkler verpasste es dabei aber nach einer zwischenzeitlichen 6-Tore-Führung sich ein grösseres Polster herauszuspielen.

Thun erwischte den besseren Start und lag von Beginn an in Führung. Dies verdankten die Gastgeber Lenny Rubin, gegen den die Abwehr der Männer vom Bodensee im ersten Durchgang kein Mittel fanden. Zweiter Garant auf Seiten von Wacker war Goalie Marc Winkler, dem schon in den ersten zehn Minuten vier Paraden gelangen. Nach drei Toren in Serie führte Wacker nach 21 Minuten erstmals komfortabel mit vier Treffern (9:5).

Hard, trainiert vom Schweizer U21 Nationaltrainer Petr Hrachovec, konnte im ersten Durchgang nicht an die Leistungen aus der Vergangenheit, speziell nicht an den erfrischenden Auftritt aus der Champions League-Qualifikation, anknüpfen. Die Österreicher rieben sich in zahlreichen Situationen erfolglos auf. Nur acht Tore erzielte der Tabellenführer der österreichischen Meisterschaft in der ersten Halbzeit.

Negativer Höhepunkt aus Sicht von Hard waren die Schlusssequenzen im ersten Durchgang. Sekunden vor der Pause parierte Winker erneut einen Angriff der Österreicher. Den folgenden langen Pass der Abwehr erreichte Luca Linder als Erster. Hards bis anhin erfolgreichster Werfer Dominik Schmid (3) griff dabei ebenfalls nach dem Ball, kam aber Nuancen zu spät und fällte den Angreifer. Die Folge: direkte rote Karte für Schmid und nach Rubins achtem Tor die erstmalige 5-Tore-Führung (13:8).

Durchgang zwei lässt sich in Kürze etwa so zusammenfassen: die Gäste kommen angestachelt aus der Kabine und spielten fortan zielstrebiger; bei Wacker lief in der Offensive nicht mehr viel zusammen; beide Teams leisteten sich technische Fehler und lieferten sich Diskussionen mit den Schiedsrichtern aus Italien und dem belgischen Delegierten.

Für die sportlichen Höhepunkt im zweiten Abschnitt sorgten erneut Marc Winkler und sein Pendant auf der Gegenseite, Thomas Hurich. Während dem ab der 22. Minute im Goal von Hard stehenden Hurich 13 Paraden (60%-Quote) gelangen, entschärfte Winkler binnen 60 Minuten 20 Angriffe der Gäste (55%-Quote). Hurich war massgeblich dafür verantwortlich, dass Thun in der zweiten Halbzeit nur noch sechs Tore erzielte; die Gastgeber verdankten ihrem Torhüter den schlussendlich knappen 19:17-Erfolg.

Die Österreicher waren zwar zu keiner Zeit des Spiels in Führung und lagen zwischenzeitlich mit sechs Treffern in Rückstand (46./17:11). Nach der gelungenen Aufholjagd war der Jubel bei den Gästen nach dem Schlusspfiff dennoch gross. Wacker Thun verpasste es derweil, sich ein grösseres Polster für das Rückspiel am kommenden Samstag (19 Uhr) herauszuspielen. In der Offensive hing zu viel an Lenny Rubin (11/4); dennoch sind die Chancen auf das Vorstossen in die Gruppenphase in Takt.

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Quelle: Matthias Schlageter

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16.11.2017
EHF Cup Männer: Hinspiele der 3. Runde mit Wacker und Pfadi

Internationaler Auftritt für die beiden Topclubs der Nationalliga A: Pfadi Winterthur gastiert in der dritten Runde des EHF Cups am Sonntag in Schweden. Gastgeber ist der Lugi HF aus Lund. Ligakonkurrent Wacker Thun bestreitet bereits am Samstag sein Heimspiel gegen den österreichischen Meister ALPLA HC Hard.

Mit den Österreichern kehrt ein guter Bekannter in die Schweiz zurück. Hard wird in der zweiten Spielzeit von Petr Hrachovec trainiert. Der 45-jährige ist zudem Cheftrainer der Schweizer U21-Nationalmannschaft der Männer und hat auch im Schweizer Vereinshandball eine erfolgreiche Vergangenheit. Als Spieler war der Tscheche für die Kadetten Schaffhausen aktiv, die er auch als Trainer betreute. Bis zum Ende der Saison 2015/16 amtete er als Co-Trainer bei Pfadi Winterthur.

Die "Roten Teufel vom Bodensee" liegen in der heimischen HLA nach zwölf Runden auf Rang 1 und gewannen bis jetzt zehn Partien. Torgefährlichster Spieler bei Hard ist aktuell der österreichische Nationalspieler Dominik Schmid. Die Österreicher steigen erst jetzt in den Wettbewerb ein, nachdem sie in der Qualifikation zur Champions League nur hauchdünn scheiterten. Gegner Wacker Thun befindet sich derweil momentan in sehr guter Verfassung. Speziell Lukas von Deschwanden ist in bestechender Form aus seiner Verletzung zurückgekehrt. Für die Berner Oberländer gilt es ein Polster herauszuspielen, mit dem sie kommendes Wochenende die Reise nach Hard antreten können.

Zunächst auf Auswärtsreise geht es für Pfadi Winterthur. Lund, 20 Kilometer nordöstlich von Malmö gelegen, ist das Ziel der Winterthurer. Aktuell ist der Lugi HF in der schwedischen Eliteliga auf Rang vier klassiert. Im EHF Cup geben sie nach zwei Runden mit Freilos nun gegen Pfadi die erste Visitenkarte ab. Insbesondere in der Offensive ortet Pfadi Trainer Adi Brüngger nach einem ersten Videostudium bei den Schweden noch Potential. In der Abwehr würden sie gut und im Verhältnis zur Angriffsquote ausgeglichen arbeiten. Erfolgreichste Offensivkräfte der Schweden sind der linke Flügel Hampus Jildenbäck (Bild), Mittelmann Alfred Jönsson und der 205cm grosse Kreisläufer Jakob Wickman-Modigh.

Die Winterthurer wollen nach ihren Teilnahmen an der Gruppenphase 2015 und 2016 und dem letztjährigen Ausscheiden in Runde 3 gegen den späteren Titelträger Frisch AUF! Göppingen, wieder Geschichte schreiben. Gerade zur richtigen Zeit ist dazu der Mannschaftsbestand wieder nahezu vollständig. Auch wenn aufgrund der Abwesenheiten einige Mechanismen noch nicht optimal sein können, will man mit konzentrierter, konsequenter Deckungsarbeit und Disziplin im Angriff den erneuten Sprung in die Gruppenphase schaffen.
 



Men’s EHF Cup
3. Runde, Hinspiele
Wacker Thun – ALPLA HC Hard (AUT)
Samstag, 18. November, 17.30 Uhr, Lachenhalle Thun
Die Partie kann auf handballTV.ch als kommentierter Stream mitverfolgt werden.

Lugi HF Lund (SWE) - Pfadi Winterthur
Sonntag, 19. November, 18 Uhr, Sparbanken Skåne Arena Lund
Das Spiel kann im EHF-Liveticker (ticker.ehf.eu) verfolgt werden.

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Quelle: Matthias Schlageter/Pfadi Winterthur

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24.02.2012
TSV St. Otmar verlängert mit seinem Goalie-Duo

Der TSV St. Otmar wird die nächste Saison mit dem gleichen Torhüterduo in Angriff nehmen wie die beiden vergangenen. Sowohl Thomas Isenrich als auch Jonas Kinder verlängerten ihren Vertrag bei den St. Gallern. Die beiden werden weiterhin durch Goalie-Trainer Hanspeter Lutz betreut.

Thomas Isenrich war auf die Saison 2003/04 zum TSV St. Otmar gestossen und spielte zwei Saisons bei den U21-Elite-Junioren bevor er den Sprung in die NLA schaffte. Auf die Saison 2010/11 kam Jonas Kindler von Yellow Winterthur zum TSV St. Otmar. Der 21-Jährige hat den grössten Teil seiner Juniorenzeit bei Pfadi Winterthur gespielt und brachte schon die Erfahrung von einem Jahr NLA mit in die Ostschweiz.

Thomas Isenrich

 

Jonas Kindler

    
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Quelle: TSV St. Otmar

 

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