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Mehr Respekt!
Mehr Respekt und Fairness gegenüber Schiedsrichtern – dafür setzen sich die vier grössten Schweizer Hallensportverbände mit einer «RESPECT»-Kampagne ein.
Schulhandball-Hochburg
Nach der hervorragenden Organisation durch den HC Kriens im vergangenen Juni findet die Schulhandball-Schweizermeisterschaft auch 2015 und 2016 in Kriens statt.
Zwei WM-Teilnehmer
Die Schweizer Nationalmannschaft empfängt am 43. Yellow Cup vom 2. bis 4. Januar 2015 in der Winterthurer Eulachhalle die Slowakei, Weissrussland und Tunesien.
St. Otmars Exploit
Der TSV St. Otmar bezwingt die Kadetten Schaffhausen zuhause 31:26. Die weiteren siegreichen NLA-Teams des Wochenendes sind Wacker Thun und die Lakers Stäfa.
16.09.2014
Kampagne: Mehr Respekt für die Schiedsrichter!

Mehr Respekt und Fairness gegenüber Schiedsrichtern – dafür setzen sich die vier grössten Schweizer Hallensportverbände mit einer gemeinsamen «RESPECT»-Kampagne ein. Rund 1400 Vereine aus den Sportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball haben von «cool and clean», dem Präventionsprogramm von Swiss Olympic, Material für die Umsetzung der Kampagne erhalten. Diese ist mit dem Beginn der Saison 2014/15 gestartet.

Während der Saison stehen Woche für Woche rund 4500 meist ehrenamtliche Schiedsrichter in den Schweizer Sporthallen im Einsatz. Ob im Basketball, Handball, Unihockey oder Volleyball: Voller Leidenschaft für ihre Sportart und oft ehrenamtlich geben sie alles – und werden häufig schlecht belohnt. Unzufriedene Spieler, Trainer, Eltern und Zuschauer lassen ihren Frust oft am Schiedsrichter aus. Völlig zu Unrecht, findet der Programmleiter von «cool and clean», Adrian von Allmen: «Unser zweites Commitment besagt: Ich verhalte mich fair! Das gilt gegenüber Schiedsrichtern auch dann, wenn sie – wie die Spieler auch – einmal einen Fehler machen.» Aufgrund der negativen Erfahrungen legen immer mehr Unparteiische bereits nach einer oder zwei Saisons ihr Amt nieder. Dank der «RESPECT»-Kampagne soll es in Zukunft wieder einfacher werden, Fachkundige fürs Amt des Schiedsrichters zu begeistern.

7000 Schweizer Trainer erhalten eine RESPECT-Karte
Swiss Basketball, der Schweizerische Handball-Verband, Swiss Unihockey und Swiss Volley setzen mit der gemeinsamen, durch «cool and clean» koordinierten Kampagne, nun ein starkes Zeichen. Sämtliche Vereine der vier Verbände – insgesamt etwa 1400 – erhalten pünktlich zum Saisonstart Banner und Bandenkleber zur Verwendung bei allen Heimspielen. Zuschauer und Spieler sollen so für mehr Respekt und Fairness gegenüber dem Schiedsrichter sensibilisiert werden. Weiter hat «cool and clean» den rund 7000 Schweizer Trainern aus allen vier Hallensportarten eine RESPECT-Karte mit vier Grundsätzen für das Verhalten gegenüber dem Schiedsrichter verteilt. Ziel ist es, dass die Trainer ihre Athleten vor jedem Spiel an diese vier Grundsätze erinnern. Weitere Massnahmen der mehrjährigen «RESPECT»-Kampagne werden in den kommenden Jahren umgesetzt.
 

Die vier Grundsätze der RESPECT-Karte für Trainer und Athleten

RESPECT gegenüber dem Schiedsrichter heisst …

1) … dass auch der Schiedsrichter Fehler machen darf. Er ist nur ein Mensch und muss innerhalb von Sekundenbruchteilen entscheiden.
2) … dass wir bei umstrittenen Situationen ruhig bleiben und uns aufs Spiel konzentrieren. Ändern können wir sowieso nichts mehr.
3) … dass wir Entscheide des Schiedsrichters nicht kritisieren oder kommentieren. Nur unser Captain spricht während dem Spiel mit ihm.
4) … dass sich alle Spieler nach dem Schlusspfiff beim Schiedsrichter bedanken. Er liebt den Sport genauso wie wir und macht seine Arbeit oft ehrenamtlich.

 

     
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Quelle: Swiss Olympic

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15.09.2014
Schulhandball-Schweizermeisterschaft 2015 und 2016 in Kriens

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat den HC Kriens auch für die kommenden zwei Jahre mit der Organisation und der Ausrichtung der Schulhandball-Schweizermeisterschaft betraut. Die topmotivierten Verantwortlichen des Luzerner Vereins hatten den Anlass bereits im vergangenen Juni ausgerichtet und dabei neue Massstäbe gesetzt. Im Sinne der neuen Struktur und einer langfristigen Planung hat sich die Geschäftsleitung des SHV nun entschlossen, die Durchführung des Grossanlasses mit über 600 Kindern auch in den Jahren 2015 und 2016 nach Kriens zu vergeben. 

Die nächste Schulhandball-Schweizermeisterschaft findet somit am Wochenende vom 6. und 7. Juni 2015 in Kriens statt. Die Schulklassen des vierten und fünften Schuljahres stehen am Samstag, 6. Juni, im Einsatz. Die Schulklassen des sechsten und siebten Schuljahres dann am Sonntag, 7. Juni.

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Quelle: Marco Ellenberger

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15.09.2014
Der 43. Yellow Cup mit zwei WM-Teilnehmern

Zum Auftakt des neuen Jahres trifft die Schweizer Handball-Nationalmannschaft am 43. Yellow Cup auf attraktive Gegner. Am traditionellen Vierländerturnier vom 2. bis 4. Januar 2015 in der Winterthurer Eulachhalle sind in dieser Saison die Nationalteams aus der Slowakei, Tunesien und Weissrussland zu Gast. Die beiden Letzteren bestreiten zwei Wochen später die Weltmeisterschaft in Katar.

Weissrussland mit Topstar Siarhei Rutenka tritt als Titelverteidiger an und ist bereits zum dritten Mal in Folge in Winterthur zu Gast. Tunesien, das an der Afrika-Meisterschaft im vergangenen Januar den zweiten Platz belegte, stellt derweil nominell die stärkste Equipe am 43. Yellow Cup: Die physisch starken, vom ehemaligen Schweizer Nationaltrainer Sead Hasanefendic betreuten Nordafrikaner dürfen zurzeit zur erweiterten Weltspitze gezählt werden. Die Slowakei, zuletzt EM-Teilnehmer im Jahr 2012 und gespickt mit mehreren aktuellen und ehemaligen Spielern aus der NLA, komplettiert das interessante Teilnehmerfeld, das zum Auftakt des neuen Jahres attraktiven Handball in Winterthur verspricht.
 


 
43. Yellow Cup (Vierländerturnier)
2. bis 4. Januar 2015, Eulachhalle Winterthur

Teilnehmerfeld: Schweiz, Weissrussland, Tunesien, Slowakei.

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Quelle: Marco Ellenberger

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14.09.2014
NLA: St. Otmar mit Heimerfolg gegen die Kadetten Schaffhausen

Die Kadetten Schaffhausen haben am Sonntag in der NLA im vierten Spiel die zweite Niederlage erlitten. Der Titelverteidiger und Topfavorit unterlag St. Otmar St. Gallen auswärts 26:31. In der 48. Minute führten die Kadetten noch 24:22. Beim Stand von 25:26 (56.) verschoss der sechsfache Torschütze Manuel Liniger einen Penalty. Es kam für die Schaffhauser noch schlimmer, kassierten sie doch in Überzahl zwei Gegentore und gerieten 25:28 (57.) in Rückstand. Damit trieben sie die St. Galler in einen Spielrausch. Sein Debüt bei den Kadetten gab der bosnische Regisseur Damir Doborac, der dreimal reüssierte. Beim starken St. Otmar trafen Mirko Milosevic und Tomas Babak je fünf Mal.

Am Samstag hatte GC Amicitia Zürich nach zwei Siegen erstmals in dieser Saison verloren. Das Team von Arno Ehret unterlag auswärts Lakers Stäfa 25:26. Nachdem Stäfa in der ersten Halbzeit nur einmal in Führung (10:9) gelegen hatten, machten die Lakers nach der Pause aus einem 12:13 ein 18:14 (44.). Diese Hypothek wog für GC Amicitia zu schwer, obwohl die Gäste in der 59. Minute auf 24:25 verkürzten. Überragender Spieler auf dem Feld war Stäfas Aufbauer Filip Maros mit neun Toren. Nach der Niederlage der Stadtzürcher, die nicht weniger als vier Penaltys verschossen, weisen nur noch der BSV Bern Muri und Pfadi Winterthur in der NLA eine makellose Bilanz aus. Die Lakers sicherten sich die ersten Punkte.

In der zweiten Partie vom Samstag setzte sich Wacker Thun gegen den nach wie vor punktelosen Aufsteiger Suhr Aarau 26:23 durch. Trotz des zweiten Sieges im dritten Saisonspiel vermochten die Berner Oberländer nicht zu überzeugen. Wirklich gefährdet war der Erfolg aber nicht, lagen die Thuner doch nie in Rückstand und mussten auch nur dreimal den Ausgleich (zuletzt zum 11:11) hinnehmen. Lukas von Deschwanden (Wacker) und Mischa Kaufmann (Suhr Aarau) erzielten je sechs Tore.

NLA, Qualifikation
Lakers Stäfa - GC Amicitia Zürich 26:25 (12:13)
Wacker Thun - Suhr Aarau 26:23 (15:14)
St. Otmar St. Gallen - Kadetten Schaffhausen 31:26 (13:14)

 

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Quelle: Sportinformation (Si)

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24.02.2012
TSV St. Otmar verlängert mit seinem Goalie-Duo

Der TSV St. Otmar wird die nächste Saison mit dem gleichen Torhüterduo in Angriff nehmen wie die beiden vergangenen. Sowohl Thomas Isenrich als auch Jonas Kinder verlängerten ihren Vertrag bei den St. Gallern. Die beiden werden weiterhin durch Goalie-Trainer Hanspeter Lutz betreut.

Thomas Isenrich war auf die Saison 2003/04 zum TSV St. Otmar gestossen und spielte zwei Saisons bei den U21-Elite-Junioren bevor er den Sprung in die NLA schaffte. Auf die Saison 2010/11 kam Jonas Kindler von Yellow Winterthur zum TSV St. Otmar. Der 21-Jährige hat den grössten Teil seiner Juniorenzeit bei Pfadi Winterthur gespielt und brachte schon die Erfahrung von einem Jahr NLA mit in die Ostschweiz.

Thomas Isenrich

 

Jonas Kindler

    
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Quelle: TSV St. Otmar

 

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