de  |  fr Seite durchsuchen
Schrift vergrössern Home Kontakt Sitemap
   
Home /

News Handball Schweiz



Liveticker
Mobiliar Topscorer
Livestreams
SPAR BonusCard
Handball @ Mobile
Mitgliedschaften

International Handball Federation

Finde uns auf Facebook
       
Die Torhüter im Fokus
Am Stützpunkttraining in Schaffhausen hat Henning Fritz intensiv mit den Schweizer Torhütern gearbeitet. Einblicke gab es am Dienstag im sportaktuell auf SRFzwei.
Gelber Stolperstein
Spono Nottwil kommt in der SPAR PREMIUM LEAGUE gegen Yellow Winterthur nicht über ein 17:17-Unentschieden hinaus. Zug, Brühl und Thun gewinnen souverän.
Souveräne Winterthurer
Pfadi Winterthur, das Team von Trainer Adrian Brüngger, gewinnt zuhause gegen St. Otmar mit 29:23. Damit startet Pfadi aus der Pole-Position in die Playoff-Halbfinals.
Bestechende Form
Wacker Thun, der Tabellenzweite in der NLA-Finalrunde, bezwingt die Kadetten auswärts mit 26:22 - für die Berner Oberländer ist es der fünfte Sieg nacheinander.
31.03.2015
Die Nationalmannschaft am Dienstagabend im sportaktuell

Die Schweizer Nationalmannschaft um Trainer Rolf Brack hat am Montag und Dienstag in Schaffhausen ein zweitägiges Stützpunkttraining absolviert. Neben der Vorbereitung auf die EM-Qualifikations-Spiele gegen Tschechien wurde dabei ein Schwerpunkt im Bereich "Torhüter" gesetzt.

Henning Fritz, der deutsche Weltmeister-Goalie von 2007, arbeitete zwei Tage intensiv mit den Keepern der SHV-Auswahl. Mit dabei war auch das Schweizer Fernsehen SRF: In der Sendung sportaktuell vom Dienstagabend waren spannende Einblicke zu sehen. Mit dem folgenden Link geht es zum Beitrag.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

« schliessen
29.03.2015
SPL: Yellow Winterthur trotzt Spono Nottwil ein Remis ab

Zum Abschluss der Qualifiktion in der SPAR PREMIUM LEAGUE hat Spono Nottwil überraschend Federn gelassen: Der Leader kam auswärts gegen Yellow Winterthur nicht über ein 17:17-Remis hinaus. Die weiteren Finalrundenteilnehmer gewannen ihre Spiele der 21. Runde souverän.

Die Winterthurerinnen verpassten den Heimsieg und den grossen Coup dabei nur um Haaresbreite: Yellow, das acht Minuten vor Schluss noch mit 17:14 geführt hatte, schloss seinen letzten Angriff in Überzahl etwas zu früh ab und ermöglichte den Gästen noch den Konter, den Lisa Frey vier Sekunden vor dem Ende mit dem Ausgleich abschloss. Im beidseits von den Defensiven und guten Torhüterinnen dominierten Spiel wurde dem Heimteam nicht zuletzt zum Verhängnis, dass in der Schlussphase kein Treffer mehr gelang.

Direkter Profiteur vom Stolperer Nottwils ist der LK Zug: Der amtierende Schweizer Meister setzte sich in Zofingen sicher mit 34:24 durch und verringerte den Rückstand auf den Leader damit auf nur noch einen Zähler. Weil auch der LC Brühl, der in Stans diskussionslos mit 41:17 gewann und nur noch sechs Punkte hinter Nottwil klassiert ist, die Playoff-Qualifikation noch nicht abgeschrieben hat, verspricht die am 8. April beginnende Finalrunde noch einmal neue Spannung.

Das Zünglein an der Waage spielen könnte dabei Rotweiss Thun: Die Berner Oberländerinnen, die am Samstag in Basel mit 26:16 gewannen, haben selbst zwar keine Chance mehr auf den Playoff-Final. Den Spitzenteams Punkte abluchsen können sie aber allemal.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

« schliessen
29.03.2015
NLA: Pfadi Winterthur sichert sich nach Heimsieg Platz 1

Pfadi Winterthur sicherte sich mit einem 29:23-Heimsieg über St. Otmar St. Gallen bereits den Platz 1 in der NLA-Finalrunde. Zwei Runden vor Schluss beträgt der Vorsprung auf Wacker Thun fünf Punkte. Die Winterthurer mussten um den entscheidenden Sieg eine Halbzeit lang bangen. St. Otmar St. Gallen führte vor der Pause dreimal mit vier Toren Vorsprung (8:4, 11:7 und 13:9).

Nach dem Seitenwechsel führten Marcel Hess mit einer Wurfquote von 88 Prozent (8 Tore aus 9 Versuchen) und Kevin Jud (ebenfalls 8 Tore) die Winterthurer zum Sieg. Aus dem 9:13 (26.) wurde innerhalb von 13 Minuten ein 19:15 (39.).

Auch Wacker Thun, das am Donnerstag die Kadetten Schaffhausen auswärts bezwungen hatte, kann von Platz 2 nicht mehr verdrängt werden. Im Fernduell um den letzten noch freien Platz in den Playoff-Halbfinals befindet sich St. Otmar St. Gallen (4.) gegenüber Kriens-Luzern (5.) immer noch im Vorteil, obwohl die Innerschweizer in der drittletzten Runde mit einem 34:26 über GC Amicitia Zürich den Rückstand auf zwei Punkte verringerten. Bevor es in der letzten Runde zur Direktbegegnung in Kriens kommt, spielt St. Otmar noch in der eigenen Halle gegen GC Amicitia, derweil Kriens-Luzern noch zu den Kadetten nach Schaffhausen reisen muss.

NLA, Finalrunde
Pfadi Winterthur - St. Otmar St. Gallen 29:23 (12:14)
Kriens-Luzern - GC Amicitia Zürich 34:26 (15:11)

 

Teilen mit:

Quelle: Sportinformation (Si)

« schliessen
27.03.2015
NLA: Wacker Thun schlägt auch die Kadetten Schaffhausen

Die Kadetten Schaffhausen finden in der NLA-Finalrunde nicht aus der Krise. Der Titelverteidiger verlor vor heimischem Publikum gegen Erzrivale Wacker Thun mit 22:26 und kassierte bereits die sechste Niederlage im achten Spiel der Finalrunde.

Bereits der Start in die Partie missriet den Kadetten völlig. Nach knapp drei Minuten lagen sie 0:3 zurück, nach neun Minuten stand es 1:5 aus Sicht der Kadetten. Bis zur 33. Minute holten sie zwar bis auf einen Treffer auf (13:14), in der Folge aber vergrösserte das solid spielende Wacker den Vorsprung wieder. Das total verunsicherte Schaffhausen vermochte nicht mehr zu reagieren.

Immerhin: Das nächste Spiel (gegen Kriens-Luzern) bestreiten die Kadetten erst in knapp drei Wochen. Derzeit sieht es allerdings nicht danach aus, als könne der Schweizer Meister die Trendwende einleiten. Es passte zum Spiel der Kadetten gegen Wacker, dem drohenden Gegner in den Playoff-Halbfinals, dass der Schwede Anton Mansson nach einer Tätlichkeit in der 39. Minute mit einer Roten Karte vom Feld verwiesen wurde.

Teilen mit:

Quelle: Sportinformation (Si)

« schliessen
zurück

25.05.2011
KADETTEN ZUM FÜNFTEN MAL SCHWEIZER MEISTER

Die Kadetten Schaffhausen haben im Playoff-Final der Männer gegen Pfadi Winterthur auch das dritte Spiel gewonnen und die Best-of-5-Serie damit vorzeitig entschieden. Die Kadetten fertigten Pfadi vor 1400 Zuschauern im Schweizersbild gleich mit 38:25 ab. Für den aktuellen Branchenprimus ist es nach 2005, 2006, 2007 und 2010 der fünfte Meistertitel der Vereinsgeschichte.

Nach zwei hart umkämpften Finalspielen war die dritte Partie bereits nach der ersten Hälfte (17:11) vorentschieden. Dank sechs Toren in den ersten sieben Angriffen führten die Kadetten rasch 6:2 (9.) und liessen die Winterthurer in der Folge nicht mehr näher als bis auf zwei Tore herankommen. Das Heimteam agierte in der Offensive sehr geduldig und routiniert, liess den Ball so lange zirkulieren, bis sich eine Lücke auftat. Die Angriffseffizienz der Schaffhauser in den ersten 30 Minuten betrug sehr starke 71 Prozent.

In der Verteidigung nahmen die Kadetten Pfadis Topskorer Marco Kurth (1 Tor) aus dem Spiel, indem er quasi manngedeckt wurde. Auf diese taktische Massnahme wussten die Gäste kein Rezept; einzig Michal Svajlen (7 Treffer) vermochte bei den Winterthurern in der Offensive zu überzeugen. Zudem scheiterte Pfadi nicht weniger als 19-mal an Kadettens Torhüter Björgvin Gustavsson, der sich einen Tag nach seinem 26. Geburtstag mit einer weiteren Topleistung aus der Schweiz verabschiedete – der isländische Nationalgoalie und Publikumsliebling wechselt in die Bundesliga zu Magdeburg.
 
Nach der Pause setzten sich die Gastgeber bis zur 37. Minute auf 22:12 ab, worauf der Widerstand von Pfadi endgültig gebrochen war. So konnte die Mehrheit der 1400 Zuschauer in der Schweizersbildhalle frühzeitig mit der Meisterfeier beginnen. Zum besten Torschützen der Kadetten avancierte der Serbe Aleksandar Stojanovic mit neun Toren. Iwan Ursic traf siebenmal. Der Este Mait Patrail verabschiedete sich mit sechs Treffern nach Lemgo.

"Das war eine mehr als perfekte Saison", sagte Präsident Giorgio Behr. Captain David Graubner ergänzte: "Ich wüsste nicht, was wir in dieser Saison anders hätten machen können." In der Tat erreichten die Kadetten sämtliche Ziele: Nach 2004/2005 und 2006/2007 gewannen sie zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte das Double. Davor hatten sie den Supercup für sich entschieden und erstmals in der Champions League die Gruppenphase überstanden.
 
In der Schweiz war der Gewinn von drei Titeln nichts als logisch. Die Kadetten bewegen sich in einer eigenen Liga. Und wäre kurz vor dem Saisonstart nicht die Einführung eines Playoff-Finals beschlossen worden, hätte es keinerlei Spannung im Kampf um die Meistertrophäe gegeben. Denn in den ersten 30 Begegnungen gaben die Schaffhauser bloss vier Punkte ab, wobei sie nur einmal verloren (gegen Pfadi). In den letzten beiden Runden der Finalrunde setzte es noch Niederlagen gegen Wacker Thun und Kriens-Luzern ab, allerdings schonten die Kadetten dabei einige Spieler.
 
Trotz der Überlegenheit hatten die Kadetten "riesigen Respekt" (Behr) vor der Finalserie. Es sei nicht so einfach, wenn man während Wochen nicht gefordert werde und dann plötzlich gewinnen müsse. Graubner empfand es vor den Playoffs als "enorm schwierig". Es sei eine Belastung gewesen. Jeder habe einen Sieg erwartet. Der Druck sei enorm gewesen. Sie hätten sich "extrem lächerlich" machen können. Nun gewinnt er der Finalserie positive Aspekte ab: "Es macht mehr Spass, so Meister zu werden. Und für die Fans war es ein gutes Erlebnis. Pfadi hat uns mehr abverlangt, als uns lieb war." Von daher sei es sicher ein Traumfinal gewesen und sei die Genugtuung gross.

Behr verspürte nach dem Titelgewinn eine grosse Befriedigung: "Ich habe einen riesen Respekt vor der Leistung unserer Mannschaft. Mit Ausnahme der letzten beiden Partien in der Finalrunde spielten wir unglaublich diszipliniert. Das muss man zuerst machen. Wir haben gegenüber der vorangegangenen Saison nochmals zugelegt, obwohl das Budget (dieses beträgt offiziell 2,5 Millionen Franken) um zehn Prozent reduziert wurde."
 
Für die kommende Spielzeit wird das Budget gemäss Behr nochmals um zehn Prozent reduziert. Dennoch werden die Kadetten erneut als klarer Favorit in die Saison steigen, umso mehr, als das Kader noch breiter besetzt sein wird. Bislang stehen den Abgängen von Björgvin Gustavsson (Magdeburg), Mait Patrail (Lemgo), Jan Filip (noch offen) und Fabio Baviera (Kriens-Luzern) die Zuzüge von Arunas Vaskevicius (GC Amicitia), Marko Vukelic (Kriens-Luzern), Nik Tominec (Maribor), Ruben Schelbert (RTV Basel) sowie Andrija Pendic (Suhr Aarau) gegenüber. Zudem dürfte als Nachfolger von Patrail der 19-jährige, 2,02 m grosse Deutsche Christian Dissinger (Ludwigshafen-Friesenheim) verpflichtet werden; dieser gilt als grosses Talent und ist gemäss Behr auch "ein sehr guter Abwehrspieler." Sie seien gut unterwegs, ist der Präsident deshalb überzeugt.
 
Sicher einen Schritt vorwärts machen die Kadetten bezüglich Halle, werden sie doch nicht mehr in der nicht sehr komfortablen Schweizersbildhalle, sondern in der bald fertiggestellten "BBC-Arena" spielen. Diese wird 2400 Sitz- sowie rund 700 Stehplätze umfassen. Für Behr ist die neue Halle ein "entscheidender Schritt". Graubner sprach davon, dass "ein kleiner Traum" in Erfüllung gehe.

Playoff-Final. Spiel 3: Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11). Endstand: 3:0.

Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11)
Schweizersbild – 1400 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 1:1, 4:1, 4:2, 6:2, 8:4, 8:6, 10:8, 13:8, 14:10, 16:10, 17:11; 18:12, 22:12 (37.), 24:14, 24:16, 27:19, 29:19, 29:20, 31:20, 32:21, 32:23, 34:23, 34:24, 36:24, 36:25, 38:25.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen, 4mal 2 Minuten gegen Pfadi Winterthur.
Kadetten: Gustavsson; Kukucka (1), Goepfert (3), Graubner (1), Patrail (6), Filip (2/1), Starczan (1/1), Cvijetic (2), Baviera, Jurca (6/2), Stojanovic (9), Bucher, Ursic (7/2).
Pfadi: Pramuk/Baur; Krauthoff (4), Kasapidis (1), Hess (3), Kurth (1), Grimm (2), Kipili (1), Steiner (1), Krieg (2), Scheuner (2), Svajlen (7), Tarhai (1).
Bemerkungen: Kadetten ohne Vrany. Pfadi ohne Bay (beide verletzt) und Severin Brüngger (Beruf). Gustavsson hält Penalties von Kurth (4./2:1) und Krieg (49./28:19). Baur hält Penalty von Ursic (21./10:8).

Die Kadetten feiern ihren fünften Meistertitel. (Bild: FOTO WAGNER)

      
Teilen mit:

Quelle: Sportinformation (si)

 

SHV-Partner
"do it" Bau- und Garten-Center
Medien-Partner

SRG SSR idée suisse

Verbands-Partner

Jugend & Sport

Diamond Club

 

Gönnerverein Frauen
Cool & Clean
web by zynex | hosting by ssn Schweizerischer Handball-Verband, Talgut-Zentrum 25, Postfach, 3063 Ittigen b. Bern
Tel. +41 31 370 70 00 - Fax +41 31 370 70 09 - shv-fsh@handball.ch
Impressum | Rechtliches