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Leistungssteigerung
Die Kadetten Schaffhausen verlieren auch die zweite Partie in der Champions League in Veszprem trotz verbesserter Leistung im Vergleich zum Startspiel mit 28:32.
Auf höchstem Niveau
Morad Salah und Arthur Brunner leiten am 6. Oktober ihr erstes Spiel in der Champions League der Männer: Medwedi Tschechow gegen Metalurg Skopje.
Verblüffender Aufsteiger
Der Aufsteiger HSC Suhr Aarau fügt dem bis dahin verlustpunktlosen NLA-Leader Wacker Thun die erste Saisonniederlage bei. Die Aargauer gewinnen zuhause 23:22.
Makellose Bilanz
Wacker ist weiterhin das Mass aller Dinge in der NLA. Die Berner Oberländer gewinnen zuhause gegen mit GC Amicitia 31:28, zur Pause steht es noch unentschieden.
01.10.2016
Champions League: Kadetten verlieren in Veszprem

Die Kadetten Schaffhausen haben in der Champions League auf den Dämpfer zum Auftakt gegen Bjerringbro-Silkeborg (24:25) mit einer Leistungssteigerung reagiert. Diese reichte dennoch nicht, um im ungarischen Veszprem zu gewinnen. Die Kadetten verloren 28:32.

Ein Sieg gegen den ungarischen Topklub hatte von den Kadetten nicht erwartet werden dürfen. Veszprem, das in den letzten beiden Saisons jeweils den Final in der Königsklasse erreicht hat, gehört in der Gruppe A zu den Favoriten. Die Kadetten schlugen sich aber wacker und forderten den Gegner bis weit in die zweite Halbzeit.

In der 46. Minute brachte Luka Maros, der mit sieben Treffern der erfolgreichste Skorer der Schaffhauser war, sein Team letztmals bis auf einen Treffer (24:25) heran. Erst danach zogen die Ungarn davon. Davor waren die Kadetten kurz nach der Pause gar 17:16 in Führung gegangen. Auch dieser Treffer ging auf das Konto von Maros, der sich im Vergleich zum ersten Spiel deutlich steigerte und sein Team mit seinen Toren im Spiel hielt.

Am Ende setzte sich die Klasse von Veszprem aber dennoch durch. Die Kadetten, die auch in die Meisterschaft nicht optimal gestartet sind (zwei Niederlagen in sieben Spielen), sind in dieser Saison auf Exploits angewiesen, wenn sie die Gruppenphase der Champions League überstehen wollen.

Ihre dritte Partie bestreiten die Kadetten am kommenden Samstag in Schaffhausen gegen Paris Saint-Germain.

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Quelle: sda

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30.09.2016
Champions League Männer: Erster Einsatz für Brunner/Salah

Das Schweizer Referee-Duo Arthur Brunner und Morad Salah ist von der Europäischen Handball Föderation (EHF) zum ersten Mal für einen Einsatz in der Champions League der Männer aufgeboten worden. Die beiden St. Galler leiten am 6. Oktober in Russland die Partie zwischen Medwedi Tschechow und Metalurg Skopje aus Mazedonien.

Internationale Einsätze gibt es auch für zwei weitere Schweizer Schiedsrichter-Gespanne: André Philippe Buache und Marco Meyer kommen am 15. Oktober in der zweiten Runde des EHF-Cups im Rückspiel zwischen Timisoara (Rumänien) und Arendal (Norwegen) zum Einsatz. Robin Sager und Stefan Styger leiten ebenfalls am 15. Oktober das Rückspiel der zweiten EHF-Cup-Runde zwischen dem RK Nexe Nasice (Kroatien) und Dukla Prag (Tschechien).

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Quelle: Marco Ellenberger

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29.09.2016
NLA: Erste Saisonniederlage für Leader Wacker Thun

Der zuvor makellose Leader Wacker Thun kassierte in der 7. NLA-Runde die erste Niederlage. Die Berner Oberländer mussten sich Aufsteiger Suhr Aarau auswärts 22:23 geschlagen geben. Suhr Aaraus beachtlicher Saisonstart hält an. Den Aargauern gelang im siebten Match bereits der vierte Sieg, der dritte in Serie. Nach den Kadetten Schaffhausen (33:24), GC Amicitia Zürich (33:30) und vor vier Tagen dem BSV Bern Muri (24:23) ging nun auch Wacker Thun gegen Suhr Aarau als Verlierer vom Platz. Der Playoff-Finalist der letzten Saison lag in Aarau während der gesamten Partie nie in Führung.

Zu Mitte der zweiten Hälfte vermochten sich die Gastgeber, die in der Offensive sehr diszipliniert spielten, um den Thunern keine Gegenstösse zu ermöglichen, vom 16:16 zum 19:16 abzusetzen (46.). Näher als auf zwei Tore kam der Leader in der Folge nicht mehr heran. Der 22:23-Anschlusstreffer fiel erst fünf Sekunden vor Schluss.

Die Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur gelangten am Mittwoch zu problemlosen Auswärtssiegen. Der Meister setzte sich bei St. Otmar St. Gallen 37:28 durch. Nach dem 7:8 (10.) liess das Heimteam bis zur Pause nicht weniger als 15 weitere Treffer zu. Dabei gelang den zwei St. Galler Goalies bis zum 14:23 zusammen nur gerade eine Parade. Pfadi liess im Zürcher Duell GC Amicitia Zürich mit 30:25 das Nachsehen. In der Saalsporthalle hiess es nach der ersten Halbzeit 15:9 für die Gäste.

Das Schlusslicht Fortitudo Gossau verpasste auch im siebten Saisonspiel den ersten Punkt. Gegen den BSV Bern Muri, der in der zweiten Partie unter seinem neuen Trainer David Staudenmann zum ersten Sieg kam, resultierte eine 24:28-Heimniederlage. Kurz nach der Pause hatten die Gossauer noch 15:10 geführt, ehe den Bernern mit sechs Treffern in Serie die Wende gelang.

Erster Verfolger von Leader Thun (12 Punkte) ist Kriens-Luzern, welches sich beim RTV Basel gleich mit 31:19 durchsetzte. Wie die Innerschweizer haben auch die Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur nach sieben Partien zehn Punkte auf dem Konto. Dahinter folgt Suhr Aarau mit neun Zählern.

NLA, Qualifikation

St. Otmar St. Gallen - Kadetten Schaffhausen 28:37 (14:23)
Suhr Aarau - Wacker Thun 23:22 (13:11)
GC Amicitia Zürich - Pfadi Winterthur 25:30 (9:15)
Fortitudo Gossau - BSV Bern Muri 24:28 (13:9)
RTV Basel - Kriens-Luzern 19:31 (10:17)

 

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Quelle: sda

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25.09.2016
NLA: BSV Bern Muri verliert nach Trainerwechsel

Der Trainerwechsel nützte dem BSV Bern Muri in der Meisterschaft noch nichts. Die Berner verloren das Heimspiel gegen den Aufsteiger Suhr Aarau mit 23:24. Wacker Thun marschiert in der NLA-Tabelle weiter souverän voraus: Zwölf Punkte aus sechs Spielen. In den Sonntagsspielen kamen Pfadi Winterthur und Kriens-Luzern zu problemlosen Siegen.

Vor dem bedeutsamen Spiel gegen Suhr Aarau hatte der BSV Bern Muri den 52-jährigen Dragan Dejanovic entlassen und ersetzte ihn durch den 33-jährigen Assistenten David Staudenmann. Die erhoffte Wende zum Guten blieb vorerst aus. Die Stadtberner taten sich in der Offensive weiter schwer. Während des gesamten Spiels konnte der BSV nie in Führung gehen. Vier Minuten vor Schluss schien die Partie beim Stand von 23:21 und Ballbesitz für Suhr Aarau entschieden. Die Berner schafften durch Tobias Baumgartner und Kaspar Arn bis 21 Sekunden vor Schluss noch den Ausgleich. Drei Sekunden vor der Schlusssirene stellte Stevan Kurbalija Suhrs Auswärtssieg aber doch noch sicher.

Der Aufsteiger hält sich mit sieben Punkten aus sechs Spielen in der oberen Tabellenhälfte. Der Rückstand des BSV Bern auf Suhr Aarau beträgt bereits vier Punkte. Die Berner benötigen Siege, um das erklärte Ziel, die Qualifikation für die Finalrunde, nicht aus den Augen zu verlieren.

Wacker Thun setzte seinen Siegeszug auch gegen GC Amicitia Zürich fort. Die Thuner, die bereits vier und mehr Punkte Vorsprung auf die Konkurrenz aufweisen, wurden zum zweiten Mal in dieser Saison gefordert. Die Zürcher führten in Thun 5:2 und in der 43. Minute immer noch 22:20. Mit einem neunminütigen Zwischenspurt vom 20:22 zum 27:23 realisierte Wacker aber die Wende. Lukas von Deschwanden erzielte zehn Tore für Thun. Lenny Rubin schied nach 22 Minuten verletzt aus.

Eine starke Leistung nach zuletzt durchzogenen Auftritten zeigten die Kadetten Schaffhausen gegen den RTV Basel. Der klare 34:19-Sieg entsprach den Stärkeverhältnissen.

Kriens-Luzern fertigte den nach wie vor punktlosen Tabellenletzten Fortitudo Gossau vor heimischem Publikum 41:28 ab. Nach gut 12 Minuten führten die Gastgeber bereits 8:1. Für 27 der 41 Tore zeichneten der neu verpflichtete serbische Linkshänder Aleksandar Radovanovic (15) sowie Adrian Blättler (12) verantwortlich.

Pfadi Winterhur setzte sich gegen St. Otmar St. Gallen zu Hause 34:27 durch. Das Heimteam lag einzig beim 0:1 und 1:2 in Rückstand. Filip Maros sowie Pascal Vernier steuerten je acht Tore zum Erfolg bei. Pfadi setzte damit den Aufwärtstrend fort. Nach zwei Niederlagen in den ersten beiden Partien feierten sie nun den vierten Sieg nacheinander. Die drittklassierten Winterthurer sind zusammen mit Kriens-Luzern (2.) und Kadetten Schaffhausen (4.) mit jeweils acht Punkten die ersten Verfolger von Leader Wacker Thun.

NLA, Qualifikation

Wacker Thun - GC Amicitia Zürich 31:28 (15:15)
BSV Bern Muri - Suhr Aarau 23:24 (12:14)
Kadetten Schaffhausen - RTV Basel 34:19 (18:12
Pfadi Winterhur- St. Otmar St. Gallen 34:27 (18:13)
Kriens-Luzern - Fortitudo Gossau 41:28 (23:10)
 

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Quelle: sda

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25.05.2011
KADETTEN ZUM FÜNFTEN MAL SCHWEIZER MEISTER

Die Kadetten Schaffhausen haben im Playoff-Final der Männer gegen Pfadi Winterthur auch das dritte Spiel gewonnen und die Best-of-5-Serie damit vorzeitig entschieden. Die Kadetten fertigten Pfadi vor 1400 Zuschauern im Schweizersbild gleich mit 38:25 ab. Für den aktuellen Branchenprimus ist es nach 2005, 2006, 2007 und 2010 der fünfte Meistertitel der Vereinsgeschichte.

Nach zwei hart umkämpften Finalspielen war die dritte Partie bereits nach der ersten Hälfte (17:11) vorentschieden. Dank sechs Toren in den ersten sieben Angriffen führten die Kadetten rasch 6:2 (9.) und liessen die Winterthurer in der Folge nicht mehr näher als bis auf zwei Tore herankommen. Das Heimteam agierte in der Offensive sehr geduldig und routiniert, liess den Ball so lange zirkulieren, bis sich eine Lücke auftat. Die Angriffseffizienz der Schaffhauser in den ersten 30 Minuten betrug sehr starke 71 Prozent.

In der Verteidigung nahmen die Kadetten Pfadis Topskorer Marco Kurth (1 Tor) aus dem Spiel, indem er quasi manngedeckt wurde. Auf diese taktische Massnahme wussten die Gäste kein Rezept; einzig Michal Svajlen (7 Treffer) vermochte bei den Winterthurern in der Offensive zu überzeugen. Zudem scheiterte Pfadi nicht weniger als 19-mal an Kadettens Torhüter Björgvin Gustavsson, der sich einen Tag nach seinem 26. Geburtstag mit einer weiteren Topleistung aus der Schweiz verabschiedete – der isländische Nationalgoalie und Publikumsliebling wechselt in die Bundesliga zu Magdeburg.
 
Nach der Pause setzten sich die Gastgeber bis zur 37. Minute auf 22:12 ab, worauf der Widerstand von Pfadi endgültig gebrochen war. So konnte die Mehrheit der 1400 Zuschauer in der Schweizersbildhalle frühzeitig mit der Meisterfeier beginnen. Zum besten Torschützen der Kadetten avancierte der Serbe Aleksandar Stojanovic mit neun Toren. Iwan Ursic traf siebenmal. Der Este Mait Patrail verabschiedete sich mit sechs Treffern nach Lemgo.

"Das war eine mehr als perfekte Saison", sagte Präsident Giorgio Behr. Captain David Graubner ergänzte: "Ich wüsste nicht, was wir in dieser Saison anders hätten machen können." In der Tat erreichten die Kadetten sämtliche Ziele: Nach 2004/2005 und 2006/2007 gewannen sie zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte das Double. Davor hatten sie den Supercup für sich entschieden und erstmals in der Champions League die Gruppenphase überstanden.
 
In der Schweiz war der Gewinn von drei Titeln nichts als logisch. Die Kadetten bewegen sich in einer eigenen Liga. Und wäre kurz vor dem Saisonstart nicht die Einführung eines Playoff-Finals beschlossen worden, hätte es keinerlei Spannung im Kampf um die Meistertrophäe gegeben. Denn in den ersten 30 Begegnungen gaben die Schaffhauser bloss vier Punkte ab, wobei sie nur einmal verloren (gegen Pfadi). In den letzten beiden Runden der Finalrunde setzte es noch Niederlagen gegen Wacker Thun und Kriens-Luzern ab, allerdings schonten die Kadetten dabei einige Spieler.
 
Trotz der Überlegenheit hatten die Kadetten "riesigen Respekt" (Behr) vor der Finalserie. Es sei nicht so einfach, wenn man während Wochen nicht gefordert werde und dann plötzlich gewinnen müsse. Graubner empfand es vor den Playoffs als "enorm schwierig". Es sei eine Belastung gewesen. Jeder habe einen Sieg erwartet. Der Druck sei enorm gewesen. Sie hätten sich "extrem lächerlich" machen können. Nun gewinnt er der Finalserie positive Aspekte ab: "Es macht mehr Spass, so Meister zu werden. Und für die Fans war es ein gutes Erlebnis. Pfadi hat uns mehr abverlangt, als uns lieb war." Von daher sei es sicher ein Traumfinal gewesen und sei die Genugtuung gross.

Behr verspürte nach dem Titelgewinn eine grosse Befriedigung: "Ich habe einen riesen Respekt vor der Leistung unserer Mannschaft. Mit Ausnahme der letzten beiden Partien in der Finalrunde spielten wir unglaublich diszipliniert. Das muss man zuerst machen. Wir haben gegenüber der vorangegangenen Saison nochmals zugelegt, obwohl das Budget (dieses beträgt offiziell 2,5 Millionen Franken) um zehn Prozent reduziert wurde."
 
Für die kommende Spielzeit wird das Budget gemäss Behr nochmals um zehn Prozent reduziert. Dennoch werden die Kadetten erneut als klarer Favorit in die Saison steigen, umso mehr, als das Kader noch breiter besetzt sein wird. Bislang stehen den Abgängen von Björgvin Gustavsson (Magdeburg), Mait Patrail (Lemgo), Jan Filip (noch offen) und Fabio Baviera (Kriens-Luzern) die Zuzüge von Arunas Vaskevicius (GC Amicitia), Marko Vukelic (Kriens-Luzern), Nik Tominec (Maribor), Ruben Schelbert (RTV Basel) sowie Andrija Pendic (Suhr Aarau) gegenüber. Zudem dürfte als Nachfolger von Patrail der 19-jährige, 2,02 m grosse Deutsche Christian Dissinger (Ludwigshafen-Friesenheim) verpflichtet werden; dieser gilt als grosses Talent und ist gemäss Behr auch "ein sehr guter Abwehrspieler." Sie seien gut unterwegs, ist der Präsident deshalb überzeugt.
 
Sicher einen Schritt vorwärts machen die Kadetten bezüglich Halle, werden sie doch nicht mehr in der nicht sehr komfortablen Schweizersbildhalle, sondern in der bald fertiggestellten "BBC-Arena" spielen. Diese wird 2400 Sitz- sowie rund 700 Stehplätze umfassen. Für Behr ist die neue Halle ein "entscheidender Schritt". Graubner sprach davon, dass "ein kleiner Traum" in Erfüllung gehe.

Playoff-Final. Spiel 3: Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11). Endstand: 3:0.

Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11)
Schweizersbild – 1400 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 1:1, 4:1, 4:2, 6:2, 8:4, 8:6, 10:8, 13:8, 14:10, 16:10, 17:11; 18:12, 22:12 (37.), 24:14, 24:16, 27:19, 29:19, 29:20, 31:20, 32:21, 32:23, 34:23, 34:24, 36:24, 36:25, 38:25.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen, 4mal 2 Minuten gegen Pfadi Winterthur.
Kadetten: Gustavsson; Kukucka (1), Goepfert (3), Graubner (1), Patrail (6), Filip (2/1), Starczan (1/1), Cvijetic (2), Baviera, Jurca (6/2), Stojanovic (9), Bucher, Ursic (7/2).
Pfadi: Pramuk/Baur; Krauthoff (4), Kasapidis (1), Hess (3), Kurth (1), Grimm (2), Kipili (1), Steiner (1), Krieg (2), Scheuner (2), Svajlen (7), Tarhai (1).
Bemerkungen: Kadetten ohne Vrany. Pfadi ohne Bay (beide verletzt) und Severin Brüngger (Beruf). Gustavsson hält Penalties von Kurth (4./2:1) und Krieg (49./28:19). Baur hält Penalty von Ursic (21./10:8).

Die Kadetten feiern ihren fünften Meistertitel. (Bild: FOTO WAGNER)

      
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Quelle: Sportinformation (si)

 

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