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Kann der LC Brühl den Playoff-Final zwischen
Spono Nottwil und dem
LK Zug noch verhindern?
 Ja, die drehen jetzt auf.
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In der SPAR PREMIUM LEAGUE läuft zum Auftakt der zweiten Saisonhälfte alles nach den Erwartungen. Gewinner der dreizehnten Qualifikationsrunde ist Rotweiss Thun.
Gegen die Statistik
Der LC Brühl hat seit eineinhalb Jahren nicht mehr gegen den LK Zug oder Spono Nottwil gewonnen. Im Kampf um den Playoff-Final müssen jetzt aber Siege her.
Pionierarbeit
Peter Bachmann, heute Trainer von Rotweiss Thun, hat im Dezember als erster Schweizer die Ausbildung zum «EHF Mastercoach» erfolgreich abgeschlossen.
Zurück in die Schweiz
Die Schweizer Nationalspielerin Noëlle Frey verlängert ihren auslaufenden Vertrag beim Bundesligisten Blomberg nicht und kehrt im Sommer in die Schweiz zurück.
25.01.2015
SPL: Rotweiss Thun vergrössert den Abstand am Trennstrich

In der 13. Qualifikationsrunde der SPAR PREMIUM LEAGUE haben sich die drei Spitzenteams aus Nottwil, Zug und St. Gallen keine Blösse gegeben. Gewinner des Wochenendes ist Rotweiss Thun, das seinen Vorsprung am Trennstrich dank eines Siegs in Zofingen auf vier Punkte verdoppelte.

Die Berner Oberländerinnen mussten sich den Erfolg in Zofingen aber hart erarbeiten, liefen sie doch lange einem Rückstand hinterher. Die Wende gelang nach gut einer Dreiviertelstunde: Der bis dahin keck aufspielende TVZ gab eine 15:12-Führung (44.) preis und lag fünf Minuten vor Schluss mit 18:20 im Hintertreffen. Die von Helen Moser (7) angeführte Mannschaft von Trainer Peter Bachmann liess sich die beiden Punkte in der Folge nicht mehr nehmen.

Ganz ähnlich verlief die Partie zwischen Yellow Winterthur und dem LC Brühl, die mit einem 29:24-Sieg der St. Gallerinnen endete. Die Eulachstädterinnen führten mit 16:13 (36.), mussten den Gästen aber die Wende zum 20:22 (49.) zugestehen. Bei den ausgeglichenen Brühlerinnen trafen Leonie Plastina und Vanessa Maurer je fünfmal – sie blieben dabei ohne Fehlwurf. Bei Yellow fügte sich Neuzugang Carina Aselmeyer mit zwei Treffern ein.

Erwartungsgemäss wenig Spannung kam in den beiden Heimspielen der Zentralschweizer Spitzenteams auf. Sowohl Spono Nottwil (38:16 gegen Stans) als auch der LK Zug (31:21 gegen ATV/KV Basel) machten mit ihren Gegnerinnen schon in der ersten Halbzeit kurzen Prozess: Spono führte zur Pause mit 19:9, der LKZ mit 18:9. Bei den Zugerinnen ragte Simona Cavallari mit sieben Toren aus dem Kollektiv heraus; bei Spono Nottwil traf Rahel Furrer sechsmal.

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Quelle: Marco Ellenberger

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22.01.2015
SPL: Die offenen Fragen vor der zweiten Saisonhälfte

Mit der dreizehnten Runde der Qualifikation startet die SPAR PREMIUM LEAGUE am Samstag in die zweite Saisonhälfte. Die wichtigsten Fragen für die kommenden Wochen lauten: Kann der LC Brühl den rein innerschweizerischen Playoff-Final zwischen Nottwil und Zug noch verhindern? Wer schafft als viertes Team den Sprung in die Finalrunde? Und: Wer bringt sich im Kampf gegen den Abstieg in eine gute Ausgangslage?

Fünf Punkte beträgt der Rückstand des Rekordmeisters aus der Ostschweiz auf den zweitplatzierten amtierenden Champion LK Zug. Noch einmal zwei Zähler weiter vorne liegt das in dieser Saison ungeschlagene Spono Nottwil. Wollen die St. Gallerinnen das Zentralschweizer-Duo noch sprengen, müssen sie in den kommenden Direktbegegnungen zwingend punkten. Etwas, das in dieser Saison noch nicht gelungen ist: Der LCB hat zwar sämtliche acht Partien gegen die hinter ihm klassierten Mannschaften gewonnen, musste gegen Nottwil und Zug aber je zweimal als Verlierer vom Platz. 

Ganz allgemein sieht die Brühler Statistik diesbezüglich nicht rosig aus: Gegen den LKZ warten die St. Gallerinnen seit mittlerweile 13 (!) Spielen auf einen Sieg; letztmals gewannen sie am 10. März 2012. Und der letzte Erfolg gegen Spono liegt ebenfalls fünf Spiele und fast eineinhalb Jahre (7. September 2013) zurück. In der laufenden Spielzeit treffen die Ostschweizerinnen in der Qualifikation noch je einmal auf beide Gegner – in der Finalrunde stehen vier weitere Direktbegegnungen an. Fakt ist: Jeder weitere Sieg von Spono oder Zug macht die Wiederholung des Zentralschweizer Playoff-Finals wahrscheinlicher.

Hinter den drei Spitzenteams hat sich Rotweiss Thun (11 Punkte) in eine gute Ausgangslage gebracht, um die Finalrunde als viertes Team zu komplettieren. Der Vorsprung auf das zuletzt stärker gewordene Basel (9) beträgt aber lediglich zwei Zähler. Und auch Yellow Winterthur (8) dürfte die Hoffnung längst nicht aufgegeben haben. Für Zofingen (5) und Aufsteiger Stans (3) geht es derweil bereits in jeder Partie um den Ligaerhalt: Nach der Entscheidungsrunde der Teams auf den Plätzen fünf bis acht wird der Letztplatzierte in dieser Saison erstmals wieder direkt in die SPL2 absteigen.
 



SPAR PREMIUM LEAGUE 1

Samstag, 24. Januar
18.00 Uhr: TV Zofingen – DHB Rotweiss Thun
19.00 Uhr: Yellow Winterthur – LC Brühl
19.00 Uhr: Spono Nottwil – BSV Stans

Sonntag, 25. Januar
17.30 Uhr: LK Zug – ATV/KV Basel

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Quelle: Marco Ellenberger

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22.01.2015
Peter Bachmann ist als erster Schweizer «EHF Mastercoach»

Peter Bachmann hat im Dezember als erster Schweizer die Ausbildung zum «EHF Mastercoach» und zur «EHF PRO Coaching Lizenz» erfolgreich abgeschlossen. Der 57-Jährige, aktuell Trainer des SPL1-Frauenteams von Rotweiss Thun, verfügt damit über die höchste europäische Trainerausbildung.

Die drei jeweils einwöchigen Module haben alle im vergangenen Jahr stattgefunden; das erste im Januar in Silkeborg (Dänemark) während der Männer-EM, das zweite im Juni in Balatonföldvar und das dritte in Györ (beides in Ungarn) anlässlich der Frauen-EM. Gegen 30 Teilnehmer haben diesen Kurs besucht, darunter Alfred Gislason (THW Kiel), Dragan Djukic (ehemaliger Schweizer Nationaltrainer, heute Nationaltrainer in Israel), Rolando Freitas (Nationaltrainer Portugal), Prof. Omer Aihan (Nationaltrainer Rumänien) oder Mark Schmetz (ehemaliger Nationaltrainer Holland).

Peter Bachmann verfasste seine Diplomarbeit zum Thema "Den Torhüter durch einen zusätzlichen Feldspieler ersetzen" und musste diese im letzten Modul vorstellen und verteidigen. Seine Ideen zu diesem Thema sind bei der EHF dabei sehr gut angekommen. Wolfgang Pollany, der Lektor seiner Arbeit und selbst EHF Mastercoach aus Österreich, hielt zur Diplomarbeit von Peter Bachmann drei zentrale Punkte fest: «Erstens: Der Einsatz eines weiteren Feldspielers, egal in welcher Situation, belebt die Handballtaktik in jedem Fall. Zweitens: Der Ansatz, auch in dieser speziellen Situation die gewohnten taktischen Abläufe beizubehalten. Drittens: Das vorgestellte Gesamtsystem ist aus methodischer und taktischer Hinsicht richtig und schlüssig.»

«Ich sage immer allen meinen Studenten, dass es im Sport so ist, wie im Strassenverkehr: Wenn man ganz an die Spitze will, wozu man eben jemanden überholen muss, dann kann man nicht einfach dasselbe tun wie dieser. Irgendwann muss man eben ausscheren und etwas völlig anderes tun. Im Handball sieht es fast so aus, als sei das Angriffsspiel weitestgehend ausgereizt, wohingegen in der Defensive immer wieder neue Wege gefunden werden, die dann meist den nächsten Sieger bei den Grossveranstaltungen definieren. Wenn jetzt also jemand im Angriff einen völlig anderen Weg geht, wie eben Peter Bachmann, dann findet das meine vollste Zustimmung und Unterstützung und auch meinen uneingeschränkten Beifall», so Wolfgang Pollany weiter.

Rund um den Schweizer Handball gibt es erst eine Handvoll Personen, die über die Ausbildung zum «EHF Mastercoach» verfügen: Männer-Nationaltrainer Rolf Brack (D), Frauen-Nationaltrainer Jesper Holmris (Dä), U20-Frauen-Nationaltrainer Pavol Streicher (Slk) oder TV Endingen-Trainer Zoltan Cordas (Ö). Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) gratuliert Peter Bachmann herzlich zur abgeschlossenen Ausbildung und wünscht ihm in seiner weiteren Trainertätigkeit viel Erfolg.

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Quelle: Marco Ellenberger

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21.01.2015
Noëlle Frey kehrt im Sommer in die Schweiz zurück

Wie der Bundesliga-Verein HSG Blomberg am Mittwoch verlautete, wird Nationalspielerin Noëlle Frey ihren auslaufenden Vertrag nicht verlängern und auf die neue Spielzeit hin in die Schweiz zurückkehren. Zu welchem Verein es sie zieht, ist noch nicht bekannt. «Noëlle hat sich in den vergangenen Jahren sportlich gut entwickelt und ist mittlerweile vor allen Dingen in der Defensive herausragend. Mit ihrer professionellen Einstellung und ihrer starken Persönlichkeit wird sie uns sehr fehlen», sagt HSG-Trainer André Fuhr. 

Die heute 23-Jährige war 2011 vom TV Zofingen in die Nelkenstadt gewechselt. «Ich hatte und habe eine schöne Zeit hier in Blomberg, fühle mich wohl und habe viele neue Freunde gefunden. In den kommenden Monaten werde ich alles für die HSG geben, um unsere Saisonziele zu erreichen und vielleicht kommen wir im Europapokal auch noch weit», sagt Noëlle Frey. 

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Quelle: HSG Blomberg

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25.05.2011
KADETTEN ZUM FÜNFTEN MAL SCHWEIZER MEISTER

Die Kadetten Schaffhausen haben im Playoff-Final der Männer gegen Pfadi Winterthur auch das dritte Spiel gewonnen und die Best-of-5-Serie damit vorzeitig entschieden. Die Kadetten fertigten Pfadi vor 1400 Zuschauern im Schweizersbild gleich mit 38:25 ab. Für den aktuellen Branchenprimus ist es nach 2005, 2006, 2007 und 2010 der fünfte Meistertitel der Vereinsgeschichte.

Nach zwei hart umkämpften Finalspielen war die dritte Partie bereits nach der ersten Hälfte (17:11) vorentschieden. Dank sechs Toren in den ersten sieben Angriffen führten die Kadetten rasch 6:2 (9.) und liessen die Winterthurer in der Folge nicht mehr näher als bis auf zwei Tore herankommen. Das Heimteam agierte in der Offensive sehr geduldig und routiniert, liess den Ball so lange zirkulieren, bis sich eine Lücke auftat. Die Angriffseffizienz der Schaffhauser in den ersten 30 Minuten betrug sehr starke 71 Prozent.

In der Verteidigung nahmen die Kadetten Pfadis Topskorer Marco Kurth (1 Tor) aus dem Spiel, indem er quasi manngedeckt wurde. Auf diese taktische Massnahme wussten die Gäste kein Rezept; einzig Michal Svajlen (7 Treffer) vermochte bei den Winterthurern in der Offensive zu überzeugen. Zudem scheiterte Pfadi nicht weniger als 19-mal an Kadettens Torhüter Björgvin Gustavsson, der sich einen Tag nach seinem 26. Geburtstag mit einer weiteren Topleistung aus der Schweiz verabschiedete – der isländische Nationalgoalie und Publikumsliebling wechselt in die Bundesliga zu Magdeburg.
 
Nach der Pause setzten sich die Gastgeber bis zur 37. Minute auf 22:12 ab, worauf der Widerstand von Pfadi endgültig gebrochen war. So konnte die Mehrheit der 1400 Zuschauer in der Schweizersbildhalle frühzeitig mit der Meisterfeier beginnen. Zum besten Torschützen der Kadetten avancierte der Serbe Aleksandar Stojanovic mit neun Toren. Iwan Ursic traf siebenmal. Der Este Mait Patrail verabschiedete sich mit sechs Treffern nach Lemgo.

"Das war eine mehr als perfekte Saison", sagte Präsident Giorgio Behr. Captain David Graubner ergänzte: "Ich wüsste nicht, was wir in dieser Saison anders hätten machen können." In der Tat erreichten die Kadetten sämtliche Ziele: Nach 2004/2005 und 2006/2007 gewannen sie zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte das Double. Davor hatten sie den Supercup für sich entschieden und erstmals in der Champions League die Gruppenphase überstanden.
 
In der Schweiz war der Gewinn von drei Titeln nichts als logisch. Die Kadetten bewegen sich in einer eigenen Liga. Und wäre kurz vor dem Saisonstart nicht die Einführung eines Playoff-Finals beschlossen worden, hätte es keinerlei Spannung im Kampf um die Meistertrophäe gegeben. Denn in den ersten 30 Begegnungen gaben die Schaffhauser bloss vier Punkte ab, wobei sie nur einmal verloren (gegen Pfadi). In den letzten beiden Runden der Finalrunde setzte es noch Niederlagen gegen Wacker Thun und Kriens-Luzern ab, allerdings schonten die Kadetten dabei einige Spieler.
 
Trotz der Überlegenheit hatten die Kadetten "riesigen Respekt" (Behr) vor der Finalserie. Es sei nicht so einfach, wenn man während Wochen nicht gefordert werde und dann plötzlich gewinnen müsse. Graubner empfand es vor den Playoffs als "enorm schwierig". Es sei eine Belastung gewesen. Jeder habe einen Sieg erwartet. Der Druck sei enorm gewesen. Sie hätten sich "extrem lächerlich" machen können. Nun gewinnt er der Finalserie positive Aspekte ab: "Es macht mehr Spass, so Meister zu werden. Und für die Fans war es ein gutes Erlebnis. Pfadi hat uns mehr abverlangt, als uns lieb war." Von daher sei es sicher ein Traumfinal gewesen und sei die Genugtuung gross.

Behr verspürte nach dem Titelgewinn eine grosse Befriedigung: "Ich habe einen riesen Respekt vor der Leistung unserer Mannschaft. Mit Ausnahme der letzten beiden Partien in der Finalrunde spielten wir unglaublich diszipliniert. Das muss man zuerst machen. Wir haben gegenüber der vorangegangenen Saison nochmals zugelegt, obwohl das Budget (dieses beträgt offiziell 2,5 Millionen Franken) um zehn Prozent reduziert wurde."
 
Für die kommende Spielzeit wird das Budget gemäss Behr nochmals um zehn Prozent reduziert. Dennoch werden die Kadetten erneut als klarer Favorit in die Saison steigen, umso mehr, als das Kader noch breiter besetzt sein wird. Bislang stehen den Abgängen von Björgvin Gustavsson (Magdeburg), Mait Patrail (Lemgo), Jan Filip (noch offen) und Fabio Baviera (Kriens-Luzern) die Zuzüge von Arunas Vaskevicius (GC Amicitia), Marko Vukelic (Kriens-Luzern), Nik Tominec (Maribor), Ruben Schelbert (RTV Basel) sowie Andrija Pendic (Suhr Aarau) gegenüber. Zudem dürfte als Nachfolger von Patrail der 19-jährige, 2,02 m grosse Deutsche Christian Dissinger (Ludwigshafen-Friesenheim) verpflichtet werden; dieser gilt als grosses Talent und ist gemäss Behr auch "ein sehr guter Abwehrspieler." Sie seien gut unterwegs, ist der Präsident deshalb überzeugt.
 
Sicher einen Schritt vorwärts machen die Kadetten bezüglich Halle, werden sie doch nicht mehr in der nicht sehr komfortablen Schweizersbildhalle, sondern in der bald fertiggestellten "BBC-Arena" spielen. Diese wird 2400 Sitz- sowie rund 700 Stehplätze umfassen. Für Behr ist die neue Halle ein "entscheidender Schritt". Graubner sprach davon, dass "ein kleiner Traum" in Erfüllung gehe.

Playoff-Final. Spiel 3: Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11). Endstand: 3:0.

Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11)
Schweizersbild – 1400 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 1:1, 4:1, 4:2, 6:2, 8:4, 8:6, 10:8, 13:8, 14:10, 16:10, 17:11; 18:12, 22:12 (37.), 24:14, 24:16, 27:19, 29:19, 29:20, 31:20, 32:21, 32:23, 34:23, 34:24, 36:24, 36:25, 38:25.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen, 4mal 2 Minuten gegen Pfadi Winterthur.
Kadetten: Gustavsson; Kukucka (1), Goepfert (3), Graubner (1), Patrail (6), Filip (2/1), Starczan (1/1), Cvijetic (2), Baviera, Jurca (6/2), Stojanovic (9), Bucher, Ursic (7/2).
Pfadi: Pramuk/Baur; Krauthoff (4), Kasapidis (1), Hess (3), Kurth (1), Grimm (2), Kipili (1), Steiner (1), Krieg (2), Scheuner (2), Svajlen (7), Tarhai (1).
Bemerkungen: Kadetten ohne Vrany. Pfadi ohne Bay (beide verletzt) und Severin Brüngger (Beruf). Gustavsson hält Penalties von Kurth (4./2:1) und Krieg (49./28:19). Baur hält Penalty von Ursic (21./10:8).

Die Kadetten feiern ihren fünften Meistertitel. (Bild: FOTO WAGNER)

      
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Quelle: Sportinformation (si)

 

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