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«Der Vergleich ist spannend»
Nächste Woche stehen für die Schweiz die wegweisenden EM-Qualifikations-Spiele gegen Portugal auf dem Programm. Nationaltrainer Michael Suter im Interview.
Voller Einsatz
Fünf Tage, weit über 1'000 Kinder und jederzeit eine super Stimmung: Der SHV war gemeinsam mit dem Regionalverband OST an der Frühlingsmesse in St. Gallen.
Spiel 4
Pfadi Winterthur folgt den Kadetten Schaffhausen in den Final. Mit dem dritten Sieg im vierten Spiel gegen den HC Kriens-Luzern buchen Pfadi sein Finalticket.
Der Weltmeister kommt
Die Schweizer Frauen treffen in der EM-Qualifikation in der kommenden Saison auf Welt- und Europameister Norwegen. Ausserdem auf Kroatien und die Ukraine.
25.04.2017
Michael Suter im Interview vor den Portugal-Spielen

In der kommenden Woche trifft die Schweizer Nationalmannschaft in der EM-Qualifikation zweimal auf Portugal: Zunächst am Donnerstag, 4. Mai, in der Bieler TISSOT Arena, drei Tage später auswärts in Loule. Die Partien haben wegweisenden Charakter: Wer zweimal gewinnt, hält sich alle Optionen für den weiteren Verlauf der Ausscheidung offen. Nationaltrainer Michael Suter im Interview über den Gegner, die Favoritenrolle und das Erfolgsgeheimnis.
 



Michael Suter, Sie haben sich in den vergangenen Wochen und Monaten intensiv mit der portugiesischen Nationalmannschaft auseinander gesetzt. Auf was für einen Gegner trifft die Schweiz?
Michael Suter: Portugal hat eine über Jahre eingespielte Nationalmannschaft, deren tragende Spieler heute im optimalen Leistungsalter sind. Die Mannschaft ist jetzt auf dem Zenit ihrer Entwicklung und hat entsprechend grosse Ziele. Wir sind im Gegensatz dazu an einem ganz anderen Punkt in unserer Entwicklung – wir stehen erst am Anfang des Wegs, den Portugal in den letzten Jahren gegangen ist. Aber wir haben natürlich trotzdem bereits unsere Ambitionen. Darum ist der Vergleich zum jetzigen Zeitpunkt sehr spannend.

Objektiv eingeordnet liegen der Erfolgsdruck sowie auch die Favoritenrolle vor allem auf der Seite Portugals. Würden Sie das unterschreiben?
Michael Suter: Ja, die Favoritenrolle liegt klar bei Portugal. Sie sind im Ranking vor uns klassiert, verfügen über mehr Erfahrung und haben in den vergangenen Jahren klar mehr erreicht als wir. Sie müssen mit ihrer routinierten Mannschaft nun Resultate liefern. Für uns spielt das in der Ausgangslage aber keine Rolle; wir haben Respekt vor allen Gegnern. Aber wir haben den Anspruch, gegen jeden Gegner erfolgreich zu sein. Und wir wollen auch gegen Portugal gewinnen.

Wie kann ihre Mannschaft in so einer Situation die fehlende Erfahrung kompensieren?
Michael Suter: Wenn das Spiel losgeht, ist das kein Thema mehr. Unsere Jungs werden alles hineinwerfen. Sie haben in den vergangenen Monaten bewiesen, dass sie auf der grossen Bühne gut spielen und sich auch unter Druck das Konzept halten können. Wir werden auf diese Weise alles daran setzen, Portugal alles abzuverlangen.

Was für einen Auftritt erwarten Sie von ihrer Mannschaft?
Michael Suter: Ich erwarte wie immer einen leidenschaftlichen Auftritt. Das ist die Grundvoraussetzung. Jeder Spieler muss immer mit vollem Herzblut dabei sein. Ausserdem braucht es volle Konzentration auf die jeweilige Rolle und die entsprechenden Aufgaben. Es geht darum, dass jeder den Job ausführt, den er zu tun hat.

Ist dies das Geheimnis, um in solchen Spielen eine Überraschung zu schaffen?
Michael Suter: Die Ergebnisse sind immer eine Folge dessen, was wir machen. Wir arbeiten nun seit einem Jahr zusammen an dieser Entwicklung und wir haben uns stetig verbessert, sind immer mehr zusammengewachsen. In den meisten Spielen haben wir bisher sehr gute Leistungen abgerufen. Es geht für uns aber weiterhin vor allem darum, jedes Spiel so erfolgreich zu gestalten wie möglich. Wir haben unseren Auftrag und unseren Plan. Und daran werden wir uns auch gegen Portugal halten.
 


 
EM-Qualifikation Männer


Schweiz – Portugal
Donnerstag, 4. Mai, 19 Uhr, TISSOT Arena, Biel

Portugal – Schweiz
Sonntag, 7. Mai, 16 Uhr (MESZ), Loule (Portugal)

 

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Quelle: Marco Ellenberger

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25.04.2017
Der SHV an der Frühlingsmesse OFFA in St. Gallen

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat vergangene Woche zusammen mit dem Regionalverband OST an der Frühlingsmesse OFFA in St. Gallen beste Werbung für den Handballsport gemacht. Der Auftritt im Rahmen der Sonderschau der IG St. Galler Sportverbände war ein voller Erfolg: Weit über 1'000 Kinder kamen direkt mit Handball in Berühung, konnten sich im Torwandschiessen versuchen und Preise gewinnen.

Der Dank gilt nicht zuletzt den freiwilligen Helferinnen und Helfern der lokalen Vereine TSV St. Otmar, SV Fides, HC Bruggen und TV Herisau, die den Stand während der Woche betreuten und für leuchtende Kinderaugen sorgten.

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Quelle: Marco Ellenberger

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23.04.2017
NLA-Playoffs: Pfadi Winterthur folgt den Kadetten in den Final

Pfadi Winterthur zieht als zweite Mannschaft in den Playoff-Final ein und komplettiert damit das Duell um den Titel, für das sich zuvor bereits Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen qualifizieren konnte. Nach einer gut dreiwöchigen Pause, in der unter anderem die Nationalmannschaft spielt, geht es ab dem 14. Mai um den Pokal.

Pfadi Winterthur (2.) - HC Kriens-Luzern (3.), 3:1
Pfadi Winterthur siegt zum zweiten Mal auswärts im Playoff-Halbfinal und feiert nach dem 25:22 (13:10) Erfolg über den HC Kriens-Luzern den Einzug in den Final. Dort treffen die Winterthurer wie zuletzt 2011 und 2014 auf den Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen. Für Kriens-Luzern ist die Saison nach einem grossen Kampf in der Vorschlussrunde beendet.

Das Fundament für den dritten Sieg gegen Kriens-Luzern legte Pfadi Winterthur kurz vor und kurz nach der Halbzeitpause. Kriens-Luzern führte letztmals in der 15. Minute beim Stand von 6:5; ab Minute 21 und der 9:8 Führung für Pfadi durch Ante Kuduz lagen die Gäste durchweg in Front. Unmittelbar vor und nach dem Pausenpfiff gelang es der Mannschaft von Adrian Brüngger sich ein Polster herauszuspielen. Pfadi erzielte fünf Goals hintereinander vom 11:10 zum 16:10. Jonas Langerhuus realisierte mit einer 100-prozentigen Trefferquote als einziger des Winterthurer Ensembles mehr als drei Treffer (7 Tore). Mehr zum Spiel

Kadetten Schaffhausen (1.) - Wacker Thun (4.), 3:0
Nachdem die Kadetten bereits am Freitag in den Final eingezogen sind, kennt der Titelverteidiger nun seinen Gegner. Auftakt in die Finalserie, die wie die Halbfinals im Modus Best-of-5 gespielt werden, ist am Sonntag, 14. Mai, in der BBC Arena in Schaffhausen. 
 



Ergebnisse
Kadetten Schaffhausen (1.)* - Wacker Thun (4.), 3:0
Spiel 1: 30:20 (13:13), Mehr zum Spiel
Spiel 2: 30:29 (25:25, 21:21, 11:8) n.2.V. Mehr zum Spiel
Spiel 3: 28:26 (15:13) Mehr zum Spiel
* Kadetten Schaffhausen steht im Playoff-Final

Pfadi Winterthur (2.)* - HC Kriens-Luzern (3.), 3:1
Spiel 1: 21:30 (10:12), Mehr zum Spiel
Spiel 2: 23:20 (16:8) Mehr zum Spiel
Spiel 3: 26:25 (14:13) Mehr zum Spiel
Spiel 4: 25:22 (13:10)
* Pfadi Winterthur steht im Playoff-Final

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

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21.04.2017
EM-Qualifikation: Schweizer Frauen treffen auf Norwegen

Was für ein attraktives Los: Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft trifft in der kommenden Saison in der EM-Qualifikation auf Welt- und Europameister Norwegen. Die weiteren Gegner in der Ausscheidung sind Kroatien und die Ukraine. Die EM-Endrunde wird vom 30. November bis 16. Dezember 2018 in Frankreich ausgetragen.

Die SHV-Auswahl darf sich auf ein Aufeinandertreffen mit einer der besten Mannschaften der Welt freuen. Norwegen sicherte sich zuletzt im Dezember in Schweden den EM-Titel, gewann an den Olympischen Spielen in Rio die Bronzemedaille und ist zudem amtierender Weltmeister (Titelgewinn 2015 in Dänemark). Die Schweiz und Norwegen haben in der Länderspiel-Geschichte der Frauen noch nie gegeneinander gespielt.

Kroatien ist als 16. der vergangenen EM-Endrunde ebenfalls ein durchaus interessanter Gegner für die Schweizerinnen. Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Nationen ist mehr als 20 Jahre her: Im Februar 1997 setzten sich die Kroatinnen in der WM-Qualifikation mit zwei Siegen durch. Der dritte Gegner, die Ukraine, ist der Schweiz noch besser bekannt. Zuletzt trafen die beiden Länder im Jahr 2012 in der EM-Qualifikation aufeinander. Die physisch starken Osteuropäerinnen gewannen damals zweimal – wie bisher in allen sechs direkten Vergleichen.

Die ersten beiden Spiele der EM-Qualifikation stehen zwischen dem 27. September bis 1. Oktober auf dem Programm. Aus den total sieben Gruppen qualifizieren sich jeweils die beiden besten Mannschaften plus der Beste aller Gruppendritten für die EM-Endrunde.
 


 
EM-Qualifikation Frauen

Runden 1 & 2: Mittwoch, 27. September, bis Sonntag, 1. Oktober 2017
Runden 3 & 4: Mittwoch, 21. März, bis Sonntag, 25. März 2018
Runden 5 & 6: Mittwoch, 30. Mai, bis Sonntag, 3. Juni 2018

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Quelle: Marco Ellenberger / Foto: EHF EURO/Uros Hocevar.

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25.05.2011
KADETTEN ZUM FÜNFTEN MAL SCHWEIZER MEISTER

Die Kadetten Schaffhausen haben im Playoff-Final der Männer gegen Pfadi Winterthur auch das dritte Spiel gewonnen und die Best-of-5-Serie damit vorzeitig entschieden. Die Kadetten fertigten Pfadi vor 1400 Zuschauern im Schweizersbild gleich mit 38:25 ab. Für den aktuellen Branchenprimus ist es nach 2005, 2006, 2007 und 2010 der fünfte Meistertitel der Vereinsgeschichte.

Nach zwei hart umkämpften Finalspielen war die dritte Partie bereits nach der ersten Hälfte (17:11) vorentschieden. Dank sechs Toren in den ersten sieben Angriffen führten die Kadetten rasch 6:2 (9.) und liessen die Winterthurer in der Folge nicht mehr näher als bis auf zwei Tore herankommen. Das Heimteam agierte in der Offensive sehr geduldig und routiniert, liess den Ball so lange zirkulieren, bis sich eine Lücke auftat. Die Angriffseffizienz der Schaffhauser in den ersten 30 Minuten betrug sehr starke 71 Prozent.

In der Verteidigung nahmen die Kadetten Pfadis Topskorer Marco Kurth (1 Tor) aus dem Spiel, indem er quasi manngedeckt wurde. Auf diese taktische Massnahme wussten die Gäste kein Rezept; einzig Michal Svajlen (7 Treffer) vermochte bei den Winterthurern in der Offensive zu überzeugen. Zudem scheiterte Pfadi nicht weniger als 19-mal an Kadettens Torhüter Björgvin Gustavsson, der sich einen Tag nach seinem 26. Geburtstag mit einer weiteren Topleistung aus der Schweiz verabschiedete – der isländische Nationalgoalie und Publikumsliebling wechselt in die Bundesliga zu Magdeburg.
 
Nach der Pause setzten sich die Gastgeber bis zur 37. Minute auf 22:12 ab, worauf der Widerstand von Pfadi endgültig gebrochen war. So konnte die Mehrheit der 1400 Zuschauer in der Schweizersbildhalle frühzeitig mit der Meisterfeier beginnen. Zum besten Torschützen der Kadetten avancierte der Serbe Aleksandar Stojanovic mit neun Toren. Iwan Ursic traf siebenmal. Der Este Mait Patrail verabschiedete sich mit sechs Treffern nach Lemgo.

"Das war eine mehr als perfekte Saison", sagte Präsident Giorgio Behr. Captain David Graubner ergänzte: "Ich wüsste nicht, was wir in dieser Saison anders hätten machen können." In der Tat erreichten die Kadetten sämtliche Ziele: Nach 2004/2005 und 2006/2007 gewannen sie zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte das Double. Davor hatten sie den Supercup für sich entschieden und erstmals in der Champions League die Gruppenphase überstanden.
 
In der Schweiz war der Gewinn von drei Titeln nichts als logisch. Die Kadetten bewegen sich in einer eigenen Liga. Und wäre kurz vor dem Saisonstart nicht die Einführung eines Playoff-Finals beschlossen worden, hätte es keinerlei Spannung im Kampf um die Meistertrophäe gegeben. Denn in den ersten 30 Begegnungen gaben die Schaffhauser bloss vier Punkte ab, wobei sie nur einmal verloren (gegen Pfadi). In den letzten beiden Runden der Finalrunde setzte es noch Niederlagen gegen Wacker Thun und Kriens-Luzern ab, allerdings schonten die Kadetten dabei einige Spieler.
 
Trotz der Überlegenheit hatten die Kadetten "riesigen Respekt" (Behr) vor der Finalserie. Es sei nicht so einfach, wenn man während Wochen nicht gefordert werde und dann plötzlich gewinnen müsse. Graubner empfand es vor den Playoffs als "enorm schwierig". Es sei eine Belastung gewesen. Jeder habe einen Sieg erwartet. Der Druck sei enorm gewesen. Sie hätten sich "extrem lächerlich" machen können. Nun gewinnt er der Finalserie positive Aspekte ab: "Es macht mehr Spass, so Meister zu werden. Und für die Fans war es ein gutes Erlebnis. Pfadi hat uns mehr abverlangt, als uns lieb war." Von daher sei es sicher ein Traumfinal gewesen und sei die Genugtuung gross.

Behr verspürte nach dem Titelgewinn eine grosse Befriedigung: "Ich habe einen riesen Respekt vor der Leistung unserer Mannschaft. Mit Ausnahme der letzten beiden Partien in der Finalrunde spielten wir unglaublich diszipliniert. Das muss man zuerst machen. Wir haben gegenüber der vorangegangenen Saison nochmals zugelegt, obwohl das Budget (dieses beträgt offiziell 2,5 Millionen Franken) um zehn Prozent reduziert wurde."
 
Für die kommende Spielzeit wird das Budget gemäss Behr nochmals um zehn Prozent reduziert. Dennoch werden die Kadetten erneut als klarer Favorit in die Saison steigen, umso mehr, als das Kader noch breiter besetzt sein wird. Bislang stehen den Abgängen von Björgvin Gustavsson (Magdeburg), Mait Patrail (Lemgo), Jan Filip (noch offen) und Fabio Baviera (Kriens-Luzern) die Zuzüge von Arunas Vaskevicius (GC Amicitia), Marko Vukelic (Kriens-Luzern), Nik Tominec (Maribor), Ruben Schelbert (RTV Basel) sowie Andrija Pendic (Suhr Aarau) gegenüber. Zudem dürfte als Nachfolger von Patrail der 19-jährige, 2,02 m grosse Deutsche Christian Dissinger (Ludwigshafen-Friesenheim) verpflichtet werden; dieser gilt als grosses Talent und ist gemäss Behr auch "ein sehr guter Abwehrspieler." Sie seien gut unterwegs, ist der Präsident deshalb überzeugt.
 
Sicher einen Schritt vorwärts machen die Kadetten bezüglich Halle, werden sie doch nicht mehr in der nicht sehr komfortablen Schweizersbildhalle, sondern in der bald fertiggestellten "BBC-Arena" spielen. Diese wird 2400 Sitz- sowie rund 700 Stehplätze umfassen. Für Behr ist die neue Halle ein "entscheidender Schritt". Graubner sprach davon, dass "ein kleiner Traum" in Erfüllung gehe.

Playoff-Final. Spiel 3: Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11). Endstand: 3:0.

Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11)
Schweizersbild – 1400 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 1:1, 4:1, 4:2, 6:2, 8:4, 8:6, 10:8, 13:8, 14:10, 16:10, 17:11; 18:12, 22:12 (37.), 24:14, 24:16, 27:19, 29:19, 29:20, 31:20, 32:21, 32:23, 34:23, 34:24, 36:24, 36:25, 38:25.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen, 4mal 2 Minuten gegen Pfadi Winterthur.
Kadetten: Gustavsson; Kukucka (1), Goepfert (3), Graubner (1), Patrail (6), Filip (2/1), Starczan (1/1), Cvijetic (2), Baviera, Jurca (6/2), Stojanovic (9), Bucher, Ursic (7/2).
Pfadi: Pramuk/Baur; Krauthoff (4), Kasapidis (1), Hess (3), Kurth (1), Grimm (2), Kipili (1), Steiner (1), Krieg (2), Scheuner (2), Svajlen (7), Tarhai (1).
Bemerkungen: Kadetten ohne Vrany. Pfadi ohne Bay (beide verletzt) und Severin Brüngger (Beruf). Gustavsson hält Penalties von Kurth (4./2:1) und Krieg (49./28:19). Baur hält Penalty von Ursic (21./10:8).

Die Kadetten feiern ihren fünften Meistertitel. (Bild: FOTO WAGNER)

      
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Quelle: Sportinformation (si)

 

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