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Zusammen stark
Der SHV und SPAR verlängern ihre Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre bis 2019. Der Detailhändler ist neu auch offizieller Presenter der Frauen-Nationalmannschaften.
Holt euch den Liveticker!
Der Liveticker des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) steht allen Vereinen offen. Ab der neuen Saison mit noch einfacherem Prozess und ohne Drucker.
Kids Day am Supercup
Am Sonntag, 3. September, werden am Indoor Sports Supercup in Zürich die ersten Titel der Saison vergeben. Vor allem für Kids bietet der Tag ganz viel Spannendes.
#teamfotochallenge
Die Mobiliar, offizieller Presenter des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV), lanciert die #teamfotochallenge. Mitmachen und bis zu 5000 Franken gewinnen!
18.08.2017
SPAR verlängert und erweitert sein Engagement bis 2019

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und die SPAR Handels AG verlängern die seit 2012 bestehende Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2018/19. Neben den bereits bestehenden Namensrechten für die SPAR Premium League (SPL) wird die Detailhandelskette zukünftig auch als offizieller Presenter der Frauen-Nationalmannschaften agieren und via BonusCard in allen Vereinen den Nachwuchs unterstützen.

Mit der Vertragsverlängerung und der Erweiterung der bestehenden Zusammenarbeit mit dem SHV erhält SPAR neben der Plattform bei der Frauen-Nationalmannschaft auch Präsentationsrechte bei den Nachwuchs-Nationalteams der Juniorinnen, am Schweizer Cupfinal der Frauen sowie in der Handballförderung. Zudem werden zukünftig alle Vereine des SHV von der Cash-Back Aktion im Rahmen der «Handball BonusCard» profitieren.

Damit setzt SPAR neben dem Engagement für Frauen auch weiterhin bewusst auf den Nachwuchs. «Mit der 'Handball BonusCard' haben wir in der Vergangenheit bereits einen markanten Betrag in die Jugend investiert. Mit der Ausweitung der Aktion können nun mehr als 200 Vereine die BonusCard nutzen und bei SPAR- und TopCC-Einkäufen wertvolle Bonuspunkte für die ihre eigene Nachwuchsförderung sammeln», sagt Karin Locher von SPAR.

«Die Verlängerung und Ausweitung der Kooperation mit SPAR bestätigt den mit der Saison 2016/17 eingeschlagenen Weg der Reorganisation und Zentralisierung aller Aufgaben und Dienstleistungen im Schweizerischen Handball-Verband und freut uns sehr», sagt Jürgen Krucker, Geschäftsführer des SHV.

Auch Sabrina Marty, Präsidentin der SPAR Premium League, ist über die Fortsetzung glücklich. «Ich freue mich riesig, dass die gute Zusammenarbeit, die wir in der Vergangenheit aufgebaut haben, fortgesetzt wird. Die SPAR Premium League hat sich als Begriff etabliert und wir schätzen es sehr, dass wir gemeinsam mit SPAR auf Kontinuität setzen können. Zudem ist es schön, dass über die Liga hinaus sogar eine Ausweitung vereinbart werden konnte. Das ist eine fantastische Nachricht für den Frauenhandball.»

Dieses Engagement kam durch die Vermittlung der Firma ISA International Sports Agency AG zustande und wird seit der Saison 2012 von ihr betreut und koordiniert. Christoph Schredt, Geschäftsführer der ISA, freut sich sehr über die weitere Vertragsverlängerung und ist überzeugt davon, dass mit der BonusCard-Integration sämtlicher Handball-Vereine in der Schweiz das Engagement von SPAR in der Zukunft einen noch grösseren Beitrag für den Handball in der Schweiz leisten kann.

Die Handball BonusCard: Bei Einkäufen in SPAR- und TopCC-Filialen fliesst ein Teil des Umsatzes in die Förderung des Handball-Nachwuchs. Am Ende der Saison erhält jeder Verein auf seinem getätigten Gesamtumsatz eine Rückvergütung von 2.5% (SPAR), beziehungsweise 1% (TopCC). Hierfür wird eine neue mobile Lösung so bald wie möglich zur Verfügung gestellt.
 


 
Bildlegende: SHV-Geschäftsführer Jürgen Krucker und Karin Locher, Marketing Leiterin SPAR, freuen sich über die Verlängerung der Partnerschaft um zwei weitere Saisons. (Bild: SPAR/SHV).
 

Dokumente:
Foto zur Vertragsverlängerung: Download in Druckqualität8.2 MByte

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Quelle: Marco Ellenberger

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18.08.2017
Liveticker: Vereinfachter Prozess – kein Drucker mehr nötig

Immer aktuell über die Zwischenstände, die Resultate und die Statistiken deines Clubs informiert sein? Der Liveticker des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) macht es möglich. Ab der neuen Saison ist der Prozess für die Anwender in der Halle noch einfacher: Es braucht keinen Drucker mehr – die Spielberichte (und vor allem die Bestätigungen durch Schiedsrichter und Delegierte) werden nur noch direkt via System übermittelt. Das macht die Nutzung des Livetickers insbesondere für Vereine mit mehreren Hallen oder für kleine Vereine mit wenigen Heimspielen deutlich komfortabler.

Selbstverständlich können aus dem Liveticker auch weiterhin hilfreiche Dokumente wie ein Arbeitsblatt für Medienschaffende mit den Aufstellungen (vor dem Spiel) oder eine komplette Statistik-Übersicht beider Mannschaften (nach dem Spiel) generiert und bei Bedarf gedruckt werden.

Die Nutzung des Livetickers steht allen Schweizer Handball-Vereinen offen. Die Lizenzgebühr pro Saison beträgt 300 Franken (exkl. MwSt.). Auch ein schrittweiser Einstieg während der laufenden Saison ist möglich. Das Ressort Spielbetrieb und Schiedsrichter steht für Fragen, Anmeldungen und Unterstützung gerne zur Verfügung: spusr@handball.ch.

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Quelle: Marco Ellenberger

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16.08.2017
Mobiliar-Kids Day am 3. September in Zürich: Jetzt anmelden!

Am Sonntag, 3. September, findet in der Saalsporthalle im Rahmen des Indoor Sports Supercup ein Kids-Event statt. Nebst einem Softhandball-Turnier für Teams der Kategorien U9 und U11 Mixed können die Kinder am Mobiliar-Kids Day verschiedene Hallensportarten auf spielerische Weise kennenlernen.

Im Anschluss an die Autogrammstunde mit nationalen Handballstars aus der Schweiz sind die Teams mit ihren Betreuern zu den Spielen sowie die Kids zu einem Spaghettiplausch eingeladen. Die Teilnahme an diesem Event ist durch die grosszügige Unterstützung unserer Partner die Mobiliar und CONCORDIA kostenlos. Zudem erhalten alle Kinder ein Erinnerungsgeschenk sowie einen zusätzlichen Gratiseintritt für die anschliessenden Finalspiele.

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Indoor Sports Supercup
Saalsporthalle, Zürich

Samstag, 2. September
15.30 Uhr: Unihockey Frauen
19.00 Uhr: Unihockey Männer

Sonntag, 3. September
14.00 Uhr: Handball Frauen (LC Brühl Handball – LK Zug Handball)
16.30 Uhr: Handball Männer (Kadetten Schaffhausen – Wacker Thun)

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Quelle: Handballförderung

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15.08.2017
Mobiliar #teamfotochallenge: Mitmachen und 5000 Franken gewinnen!

Die Mobiliar, Presenter des SHV, lanciert per sofort für alle Teams aller Ligen, welche dem SHV angehören, die #teamfotochallenge. Was ihr dafür tun müsst? Macht ein originelles Teamfoto – darauf muss mindestens einmal ein Handball ersichtlich sein – und postet es mit dem Hashtag #teamfotochallenge und dem Tag @diemobiliar auf Instagram oder Facebook (alternativ könnt ihr es auf mobiliar.ch/teamfotochallenge hochladen). Wir drücken die Daumen, dass ihr zu den glücklichen Gewinnern gehört.

Das Siegerteam erhält einen Barbetrag von 5000 Franken, während es für den Zweitplatzierten 2000 Franken und für den Drittplatzierten 500 Franken zu gewinnen gibt. Der Wettbewerb läuft bis am 31. Oktober 2017. Die Gewinner werden anschliessend benachrichtigt. Bitte bewahrt das Foto bis am 1. November mit einer Datenqualität von mindestens 1 MB auf. Mehr Infos sowie die Teilnahmebedingungen findet ihr hier unter dem unteren Link.

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Quelle: Marco Ellenberger

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25.05.2011
KADETTEN ZUM FÜNFTEN MAL SCHWEIZER MEISTER

Die Kadetten Schaffhausen haben im Playoff-Final der Männer gegen Pfadi Winterthur auch das dritte Spiel gewonnen und die Best-of-5-Serie damit vorzeitig entschieden. Die Kadetten fertigten Pfadi vor 1400 Zuschauern im Schweizersbild gleich mit 38:25 ab. Für den aktuellen Branchenprimus ist es nach 2005, 2006, 2007 und 2010 der fünfte Meistertitel der Vereinsgeschichte.

Nach zwei hart umkämpften Finalspielen war die dritte Partie bereits nach der ersten Hälfte (17:11) vorentschieden. Dank sechs Toren in den ersten sieben Angriffen führten die Kadetten rasch 6:2 (9.) und liessen die Winterthurer in der Folge nicht mehr näher als bis auf zwei Tore herankommen. Das Heimteam agierte in der Offensive sehr geduldig und routiniert, liess den Ball so lange zirkulieren, bis sich eine Lücke auftat. Die Angriffseffizienz der Schaffhauser in den ersten 30 Minuten betrug sehr starke 71 Prozent.

In der Verteidigung nahmen die Kadetten Pfadis Topskorer Marco Kurth (1 Tor) aus dem Spiel, indem er quasi manngedeckt wurde. Auf diese taktische Massnahme wussten die Gäste kein Rezept; einzig Michal Svajlen (7 Treffer) vermochte bei den Winterthurern in der Offensive zu überzeugen. Zudem scheiterte Pfadi nicht weniger als 19-mal an Kadettens Torhüter Björgvin Gustavsson, der sich einen Tag nach seinem 26. Geburtstag mit einer weiteren Topleistung aus der Schweiz verabschiedete – der isländische Nationalgoalie und Publikumsliebling wechselt in die Bundesliga zu Magdeburg.
 
Nach der Pause setzten sich die Gastgeber bis zur 37. Minute auf 22:12 ab, worauf der Widerstand von Pfadi endgültig gebrochen war. So konnte die Mehrheit der 1400 Zuschauer in der Schweizersbildhalle frühzeitig mit der Meisterfeier beginnen. Zum besten Torschützen der Kadetten avancierte der Serbe Aleksandar Stojanovic mit neun Toren. Iwan Ursic traf siebenmal. Der Este Mait Patrail verabschiedete sich mit sechs Treffern nach Lemgo.

"Das war eine mehr als perfekte Saison", sagte Präsident Giorgio Behr. Captain David Graubner ergänzte: "Ich wüsste nicht, was wir in dieser Saison anders hätten machen können." In der Tat erreichten die Kadetten sämtliche Ziele: Nach 2004/2005 und 2006/2007 gewannen sie zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte das Double. Davor hatten sie den Supercup für sich entschieden und erstmals in der Champions League die Gruppenphase überstanden.
 
In der Schweiz war der Gewinn von drei Titeln nichts als logisch. Die Kadetten bewegen sich in einer eigenen Liga. Und wäre kurz vor dem Saisonstart nicht die Einführung eines Playoff-Finals beschlossen worden, hätte es keinerlei Spannung im Kampf um die Meistertrophäe gegeben. Denn in den ersten 30 Begegnungen gaben die Schaffhauser bloss vier Punkte ab, wobei sie nur einmal verloren (gegen Pfadi). In den letzten beiden Runden der Finalrunde setzte es noch Niederlagen gegen Wacker Thun und Kriens-Luzern ab, allerdings schonten die Kadetten dabei einige Spieler.
 
Trotz der Überlegenheit hatten die Kadetten "riesigen Respekt" (Behr) vor der Finalserie. Es sei nicht so einfach, wenn man während Wochen nicht gefordert werde und dann plötzlich gewinnen müsse. Graubner empfand es vor den Playoffs als "enorm schwierig". Es sei eine Belastung gewesen. Jeder habe einen Sieg erwartet. Der Druck sei enorm gewesen. Sie hätten sich "extrem lächerlich" machen können. Nun gewinnt er der Finalserie positive Aspekte ab: "Es macht mehr Spass, so Meister zu werden. Und für die Fans war es ein gutes Erlebnis. Pfadi hat uns mehr abverlangt, als uns lieb war." Von daher sei es sicher ein Traumfinal gewesen und sei die Genugtuung gross.

Behr verspürte nach dem Titelgewinn eine grosse Befriedigung: "Ich habe einen riesen Respekt vor der Leistung unserer Mannschaft. Mit Ausnahme der letzten beiden Partien in der Finalrunde spielten wir unglaublich diszipliniert. Das muss man zuerst machen. Wir haben gegenüber der vorangegangenen Saison nochmals zugelegt, obwohl das Budget (dieses beträgt offiziell 2,5 Millionen Franken) um zehn Prozent reduziert wurde."
 
Für die kommende Spielzeit wird das Budget gemäss Behr nochmals um zehn Prozent reduziert. Dennoch werden die Kadetten erneut als klarer Favorit in die Saison steigen, umso mehr, als das Kader noch breiter besetzt sein wird. Bislang stehen den Abgängen von Björgvin Gustavsson (Magdeburg), Mait Patrail (Lemgo), Jan Filip (noch offen) und Fabio Baviera (Kriens-Luzern) die Zuzüge von Arunas Vaskevicius (GC Amicitia), Marko Vukelic (Kriens-Luzern), Nik Tominec (Maribor), Ruben Schelbert (RTV Basel) sowie Andrija Pendic (Suhr Aarau) gegenüber. Zudem dürfte als Nachfolger von Patrail der 19-jährige, 2,02 m grosse Deutsche Christian Dissinger (Ludwigshafen-Friesenheim) verpflichtet werden; dieser gilt als grosses Talent und ist gemäss Behr auch "ein sehr guter Abwehrspieler." Sie seien gut unterwegs, ist der Präsident deshalb überzeugt.
 
Sicher einen Schritt vorwärts machen die Kadetten bezüglich Halle, werden sie doch nicht mehr in der nicht sehr komfortablen Schweizersbildhalle, sondern in der bald fertiggestellten "BBC-Arena" spielen. Diese wird 2400 Sitz- sowie rund 700 Stehplätze umfassen. Für Behr ist die neue Halle ein "entscheidender Schritt". Graubner sprach davon, dass "ein kleiner Traum" in Erfüllung gehe.

Playoff-Final. Spiel 3: Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11). Endstand: 3:0.

Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11)
Schweizersbild – 1400 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 1:1, 4:1, 4:2, 6:2, 8:4, 8:6, 10:8, 13:8, 14:10, 16:10, 17:11; 18:12, 22:12 (37.), 24:14, 24:16, 27:19, 29:19, 29:20, 31:20, 32:21, 32:23, 34:23, 34:24, 36:24, 36:25, 38:25.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen, 4mal 2 Minuten gegen Pfadi Winterthur.
Kadetten: Gustavsson; Kukucka (1), Goepfert (3), Graubner (1), Patrail (6), Filip (2/1), Starczan (1/1), Cvijetic (2), Baviera, Jurca (6/2), Stojanovic (9), Bucher, Ursic (7/2).
Pfadi: Pramuk/Baur; Krauthoff (4), Kasapidis (1), Hess (3), Kurth (1), Grimm (2), Kipili (1), Steiner (1), Krieg (2), Scheuner (2), Svajlen (7), Tarhai (1).
Bemerkungen: Kadetten ohne Vrany. Pfadi ohne Bay (beide verletzt) und Severin Brüngger (Beruf). Gustavsson hält Penalties von Kurth (4./2:1) und Krieg (49./28:19). Baur hält Penalty von Ursic (21./10:8).

Die Kadetten feiern ihren fünften Meistertitel. (Bild: FOTO WAGNER)

      
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Quelle: Sportinformation (si)

 

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