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Kontinuität
Pfadi Winterthur honoriert die geleistete Arbeit von Trainer Adrian Brüngger und stattet ihn mit einem neuen, langfristigen Vertrag bis Ende Saison 2020/21 aus.
«Unser Rezept ist ganz einfach»
Patrick Romann führt den zweitbesten Aufsteiger des 21. Jahrhunderts auf das Feld und verrät in der "Schnellen Mitte" das Erfolgsgeheimnis des HSC Suhr Aarau.
Spannender Strichkampf
Der BSV Bern Muri gewinnt auswärts beim HSC Suhr Aarau 23:22. Die Berner liegen nun nur noch einen Punkt hinter St. Otmar und drei Zähler hinter Suhr Aarau.
Ausrichter gesucht
Die Schweizer Nationalmannschaft spielt am 18. und 19. März zweimal zu Hause gegen Weissrussland. Für die beiden Länderspiele wird ein Ausrichter gesucht.
08.12.2016
Adrian Brüngger bleibt bis 2021 Trainer von Pfadi Winterthur

Pfadi Winterthur honoriert die Arbeit von Adrian Brüngger und stattet ihn mit einem langfristen Kontrakt aus. Der 40-jährige Cheftrainer unterschreibt einen Vier-Jahres-Vertrag bis zum Ende der Saison 2020/21 und wird in Zukunft auch im Bereich Marketing seine Kompetenzen einbringen.

Mit Kontinuität auf der strategisch wichtigen Trainerposition unterstreicht Pfadi Winterthur seine Überzeugung, den eingeschlagenen Weg konsequent weiter zu gehen. Der Fokus mit jungen, talentierten Schweizer Nachwuchskräften attraktiven und erfolgreichen Handball zu spielen ist bisher hervorragend gelungen. Die hierfür gelegte Basis ist zu grossen Teilen ein Verdienst von Adrian Brüngger, der die Herausforderung zur vollsten Zufriedenheit der Vereinsverantwortlichen ausführt. Mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung kann er das anspruchsvolle Projekt weiterhin zielstrebig und konsequent realisieren.

Adrian Brüngger ist seit Februar 2007 als Trainer beim Fanionteam von Pfadi engagiert. Unter seiner Leitung gewann Pfadi Winterthur in den Jahren 2010 und 2015 den Schweizer Cup. Zusätzlich zu seiner Trainertätigkeit übernimmt der sehr gut vernetzte und businesserfahrene Trainer Aufgaben im Marketing.

Präsident Jürg Hofmann freut sich über die Fortsetzung der Zusammenarbeit. «Adrian Brüngger ist der Baumeister unserer hoffnungsvollen, jungen Mannschaft. Es war uns ein grosses Anliegen auch in Zukunft auf seine Dienste zählen zu können. Gemeinsam wollen wir in naher Zukunft den Lohn für die akribische und engagierte Arbeit einfahren. Mit seiner Denkweise, die wie ein roter Faden durch den Verein geht, passt er hervorragend ins Führungsteam. Er kümmert sich auch um mannschaftsübergreifende Bereiche und dies ist sehr wichtig für unseren Verein».
 



Interview mit Adrian Brüngger

Adrian, Du verlängerst deinen Vertrag um weitere vier Jahre. Was hat für dich den Ausschlag gegeben, die Zusammenarbeit fortzusetzen?
Adrian Brüngger: Die Perspektiven in Winterthur sind interessant. Ich habe eine junge, talentierte Mannschaft, welche ich gezielt weiter entwickeln möchte. Unser ältester Rückraumspieler ist 25-jährig, das beste Handballalter steht uns noch bevor. Und natürlich freue ich mich ungemein auf WinCity. Sobald es fertig gebaut ist, werden wir über eine traumhafte Infrastruktur verfügen. Ein Zentrum für Medizin und Sport, ein Kraftraum der ganz auf die Bedürfnisse der Ballsportler ausgerichtet ist und eine schmucke und verfügbare Ballsport-Arena - alles unter einem Dach. Damit werden wir für die jungen Toptalente noch viel attraktiver werden und können unseren Weg konsequent fortsetzen.

Du bist seit fast zehn Jahren Trainer des Fanionteams. Welche Bindung hast du zu Pfadi in dieser Zeit aufgebaut?
Adrian Brüngger: Pfadi ist für mich längst eine Herzensangelegenheit geworden. Ich habe in Winterthur als Junior alle Stufen durchlaufen, durfte danach in der ersten Mannschaft spielen. Ich bin stolz darauf, seit so langer Zeit Teil dieses Clubs zu sein. Und natürlich gibt es da sehr viele persönliche Beziehungen im Umfeld, zur Vereinsführung, Sponsoren und Spielern, auch das ist mir wichtig.

Was sind die nächsten Ziele, die du mit der Mannschaft erreichen willst und wohin soll es in den nächsten Jahren gehen?
Adrian Brüngger: Momentan sind wir mitten in einer sehr intensiven Phase. Da machen wir es wie immer, wir denken nur von Spiel zu Spiel und kämpfen um jeden Punkt. Natürlich wollen wir uns Ende Dezember für das Final4 im Cup qualifizieren und dann in Olten unseren Exploit von 2015 wiederholen. Danach geht es darum sich eine gute Ausgangslage für die Play-Offs zu erkämpfen und im April voll bereit und in Topform zu sein. Unserer Strategie werden wir auch in den nächsten Jahren treu bleiben. Wir wollen etwas entwickeln, etwas kreieren. Pfadi wird für junge Topspieler noch interessanter werden. Titel und Pokale zu gewinnen ist und bleibt dabei ein grosses Ziel.

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Quelle: Pfadi Winterthur

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08.12.2016
"Schnelle Mitte - Das Kurzinterview" mit Patrick Romann

Patrick Romann ist Captain und zweitbester Torschütze des HSC Suhr Aarau. In der Rubrik «Schnelle Mitte – Das Kurzinterview» erklärt der 23-jährige Aufbauer das Erfolgsrezept des erfolgreichsten Aufsteigers seit mehr als sieben Jahren. Ausserdem verrät das Eigengewächs der Aargauer das Leistungsmerkmal der beeindruckenden HSC-Nachwuchsarbeit.
 



Patrick, ihr steht aktuell auf Rang 5 in der Tabelle und seid der zweitbeste Aufsteiger in der NLA im 21. Jahrhundert (2007/08 wurde ZMC Amicitia als Aufsteiger Meister, Anm. d. Red.). Hast du eine Erklärung für den Lauf und was können wir in dieser Saison noch vom HSC Suhr Aarau erwarten?
Patrick Romann: Unser Rezept ist eigentlich ganz einfach. Wir wissen, was wir zu machen haben und jeder im Team macht genau das, was seine Aufgabe ist. Wir schauen von Spiel zu Spiel und gehen in jede Partie mit dem Ziel, einen Sieg einzufahren. Der Erfolg von jetzt ist hausgemacht, denn wir sind schon seit mehreren Jahren dabei, hier etwas aufzubauen. Langsam trägt es Früchte und wir hoffen selbstverständlich, dass es so positiv weitergeht.

Du bist schon seit einigen Jahren beim HSC, hast auch schon erlebt, wie es nach einem Aufstieg direkt wieder in die NLB ging. Was ist das diesjährige Erfolgsgeheimnis? Sind es vielleicht die ausländischen Neuverpflichtungen um Torwart Mihailo Radovanovic?
Patrick Romann: Klar, wir haben uns gezielt verstärkt, das merkt man auf jeden Fall. An dieser Stelle möchte ich aber besonders den Trainer loben, der uns extrem gut vorbereitet. Misha Kaufmann kennt die Stärken aller Spieler und weiss diese gezielt einzusetzen. Taktisch nehmen wir jeden Gegner auseinander und wir machen sehr viel Videostudium. Die grosse Kunst im Moment ist sicherlich, wie er uns Spiel für Spiel punktgenau einstellen und motivieren kann.

Vom Spieler der U17 bis zum Captain im Fanionteam: Mit 74 Toren in 15 Spielen stehst du exemplarisch für die HSC-Nachwuchsarbeit und hast einen grossen Anteil am aktuellen Erfolg des HSC Suhr Aarau. Kannst du uns die Philosophie des Vereins beschreiben?
Patrick Romann: Der HSC Suhr Aarau ist eindeutig ein Ausbildungsverein. Wir wollen auf die eigenen Junioren setzen und wenn man sich das aktuelle Kader anschaut, dann besteht etwa die Hälfte der Mannschaft aus eigenen Nachwuchsspielern. Das zeigt die extrem gute und auch durchlässige Arbeit, die hier in Aarau gemacht wird. Man kann den Club nur dafür loben, dass den Spielern das Vertrauen geschenkt wird. Es wird nicht einfach versprochen «ihr kommt zum Einsatz» und dann werden Ausländer geholt, sondern die Integration der Eigengewächse wird gezielt gefördert und bei Bedarf mit Ausländern ergänzt.

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Quelle: Matthias Schlageter

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08.12.2016
NLA: BSV Bern Muri nähert sich Finalrundenplatz

In der viertletzten Runde der NLA-Qualifikation ist es am Strich zum grossen Zusammenschluss gekommen. Das sechstplatzierte St. Otmar St. Gallen und den neuntklassierten RTV Basel trennen nur noch drei Punkte. Die Spiele vom Mittwoch können als Aufstand der "Kleinen" bezeichnet werden. Von den ersten fünf Teams der Rangliste siegte einzig Kriens-Luzern gegen den Tabellenletzten Fortitudo Gossau, wobei der Erfolg glücklich zu Stande kam. Den Siegtreffer zum 32:31 erzielte Boris Stankovic nach der Schlusssirene per Penalty. 30 Sekunden vor dem Ende hatte Fortitudos Afshin Sadeghi nur den Pfosten getroffen.

Die Gossauer verloren zum dritten Mal in den letzten vier Spielen mit nur einem Tor Unterschied und warten weiter auf den ersten Saisonsieg. Kriens-Luzern dagegen verbesserte sich vom 4. auf den 2. Tabellenplatz und schloss punktemässig zu Leader Kadetten Schaffhausen auf. Die Kadetten verloren beim RTV Basel 27:30 und erlitten die erste Niederlage nach elf Siegen.

Aufsteiger Suhr Aarau hätte mit einem Heimsieg gegen den BSV Bern Muri einen grossen Schritt in Richtung Finalrunde machen können, verlor aber 22:23. Die Berner lagen beim ersten Erfolg nach fünf Niederlagen bloss zweimal im Rückstand (0:1/4. und 7:8/21.). Der tschechisch Regisseur Jakub Szymanski steuerte sieben Treffer zum wichtigen Sieg bei.

Der BSV liegt zwar als Achter weiter unter dem Strich, aber nur noch drei Punkte hinter Suhr Aarau und einen hinter St. Otmar St. Gallen, das gegen Pfadi Winterthur 27:27 spielte. Für die St. Galler war das Unentschieden insofern ärgerlich, als sie von der 39. bis zur 50. Minute ein 17:19 in ein 25:21 wendeten. Pfadi kämpfte sich jedoch zurück. Drei der letzten sechs Tore der Winterthurer erzielte Roman Sidorowicz. Insgesamt ging das 27:27 in Ordnung, machten doch die Pfader in der ersten Halbzeit (15:14) zu wenig aus ihren Vorteilen.

Wie der BSV Bern Muri hat auch GC Amicitia Zürich zwölf Punkte auf dem Konto. Die Stadtzürcher bezwangen das arg ersatzgeschwächte Wacker Thun 25:22 und beendeten eine drei Partien dauernde Niederlagenserie. Matchwinner von GC Amicitia war mit 19 Paraden Torhüter Simon Schelling. Der zwei Zähler dahinter liegende RTV meldete sich dank des überraschenden Sieges gegen die Kadetten ebenfalls im Rennen um die Finalrunde zurück. Überragender Spieler der Basler war Bruno Kozina, der nicht weniger als zehn Tore schoss.

NLA, Qualifikation

St. Otmar St. Gallen - Pfadi Winterthur 27:27 (14:15)
GC Amicitia Zürich - Wacker Thun 25:22 (11:9)
Suhr Aarau - BSV Bern Muri 22:23 (10:11)
Fortitudo Gossau - Kriens-Luzern 31:32 (19:16)
RTV Basel - Kadetten Schaffhausen 30:27 (16:13)
 

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Quelle: sda

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07.12.2016
Ausrichter für Männer-Länderspiele im März gesucht

Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet am Wochenende vom 18. und 19. März 2017 in der Schweiz zwei Vorbereitungs-Länderspiele gegen WM-Teilnehmer Weissrussland. Für die beiden Partien sucht der Schweizerische Handball-Verband (SHV) einen Ausrichter. Interessierte melden sich bitte direkt bei Roger Keller, Leiter Marketing und Events (roger.keller@handball.ch).

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Quelle: Marco Ellenberger

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25.05.2011
KADETTEN ZUM FÜNFTEN MAL SCHWEIZER MEISTER

Die Kadetten Schaffhausen haben im Playoff-Final der Männer gegen Pfadi Winterthur auch das dritte Spiel gewonnen und die Best-of-5-Serie damit vorzeitig entschieden. Die Kadetten fertigten Pfadi vor 1400 Zuschauern im Schweizersbild gleich mit 38:25 ab. Für den aktuellen Branchenprimus ist es nach 2005, 2006, 2007 und 2010 der fünfte Meistertitel der Vereinsgeschichte.

Nach zwei hart umkämpften Finalspielen war die dritte Partie bereits nach der ersten Hälfte (17:11) vorentschieden. Dank sechs Toren in den ersten sieben Angriffen führten die Kadetten rasch 6:2 (9.) und liessen die Winterthurer in der Folge nicht mehr näher als bis auf zwei Tore herankommen. Das Heimteam agierte in der Offensive sehr geduldig und routiniert, liess den Ball so lange zirkulieren, bis sich eine Lücke auftat. Die Angriffseffizienz der Schaffhauser in den ersten 30 Minuten betrug sehr starke 71 Prozent.

In der Verteidigung nahmen die Kadetten Pfadis Topskorer Marco Kurth (1 Tor) aus dem Spiel, indem er quasi manngedeckt wurde. Auf diese taktische Massnahme wussten die Gäste kein Rezept; einzig Michal Svajlen (7 Treffer) vermochte bei den Winterthurern in der Offensive zu überzeugen. Zudem scheiterte Pfadi nicht weniger als 19-mal an Kadettens Torhüter Björgvin Gustavsson, der sich einen Tag nach seinem 26. Geburtstag mit einer weiteren Topleistung aus der Schweiz verabschiedete – der isländische Nationalgoalie und Publikumsliebling wechselt in die Bundesliga zu Magdeburg.
 
Nach der Pause setzten sich die Gastgeber bis zur 37. Minute auf 22:12 ab, worauf der Widerstand von Pfadi endgültig gebrochen war. So konnte die Mehrheit der 1400 Zuschauer in der Schweizersbildhalle frühzeitig mit der Meisterfeier beginnen. Zum besten Torschützen der Kadetten avancierte der Serbe Aleksandar Stojanovic mit neun Toren. Iwan Ursic traf siebenmal. Der Este Mait Patrail verabschiedete sich mit sechs Treffern nach Lemgo.

"Das war eine mehr als perfekte Saison", sagte Präsident Giorgio Behr. Captain David Graubner ergänzte: "Ich wüsste nicht, was wir in dieser Saison anders hätten machen können." In der Tat erreichten die Kadetten sämtliche Ziele: Nach 2004/2005 und 2006/2007 gewannen sie zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte das Double. Davor hatten sie den Supercup für sich entschieden und erstmals in der Champions League die Gruppenphase überstanden.
 
In der Schweiz war der Gewinn von drei Titeln nichts als logisch. Die Kadetten bewegen sich in einer eigenen Liga. Und wäre kurz vor dem Saisonstart nicht die Einführung eines Playoff-Finals beschlossen worden, hätte es keinerlei Spannung im Kampf um die Meistertrophäe gegeben. Denn in den ersten 30 Begegnungen gaben die Schaffhauser bloss vier Punkte ab, wobei sie nur einmal verloren (gegen Pfadi). In den letzten beiden Runden der Finalrunde setzte es noch Niederlagen gegen Wacker Thun und Kriens-Luzern ab, allerdings schonten die Kadetten dabei einige Spieler.
 
Trotz der Überlegenheit hatten die Kadetten "riesigen Respekt" (Behr) vor der Finalserie. Es sei nicht so einfach, wenn man während Wochen nicht gefordert werde und dann plötzlich gewinnen müsse. Graubner empfand es vor den Playoffs als "enorm schwierig". Es sei eine Belastung gewesen. Jeder habe einen Sieg erwartet. Der Druck sei enorm gewesen. Sie hätten sich "extrem lächerlich" machen können. Nun gewinnt er der Finalserie positive Aspekte ab: "Es macht mehr Spass, so Meister zu werden. Und für die Fans war es ein gutes Erlebnis. Pfadi hat uns mehr abverlangt, als uns lieb war." Von daher sei es sicher ein Traumfinal gewesen und sei die Genugtuung gross.

Behr verspürte nach dem Titelgewinn eine grosse Befriedigung: "Ich habe einen riesen Respekt vor der Leistung unserer Mannschaft. Mit Ausnahme der letzten beiden Partien in der Finalrunde spielten wir unglaublich diszipliniert. Das muss man zuerst machen. Wir haben gegenüber der vorangegangenen Saison nochmals zugelegt, obwohl das Budget (dieses beträgt offiziell 2,5 Millionen Franken) um zehn Prozent reduziert wurde."
 
Für die kommende Spielzeit wird das Budget gemäss Behr nochmals um zehn Prozent reduziert. Dennoch werden die Kadetten erneut als klarer Favorit in die Saison steigen, umso mehr, als das Kader noch breiter besetzt sein wird. Bislang stehen den Abgängen von Björgvin Gustavsson (Magdeburg), Mait Patrail (Lemgo), Jan Filip (noch offen) und Fabio Baviera (Kriens-Luzern) die Zuzüge von Arunas Vaskevicius (GC Amicitia), Marko Vukelic (Kriens-Luzern), Nik Tominec (Maribor), Ruben Schelbert (RTV Basel) sowie Andrija Pendic (Suhr Aarau) gegenüber. Zudem dürfte als Nachfolger von Patrail der 19-jährige, 2,02 m grosse Deutsche Christian Dissinger (Ludwigshafen-Friesenheim) verpflichtet werden; dieser gilt als grosses Talent und ist gemäss Behr auch "ein sehr guter Abwehrspieler." Sie seien gut unterwegs, ist der Präsident deshalb überzeugt.
 
Sicher einen Schritt vorwärts machen die Kadetten bezüglich Halle, werden sie doch nicht mehr in der nicht sehr komfortablen Schweizersbildhalle, sondern in der bald fertiggestellten "BBC-Arena" spielen. Diese wird 2400 Sitz- sowie rund 700 Stehplätze umfassen. Für Behr ist die neue Halle ein "entscheidender Schritt". Graubner sprach davon, dass "ein kleiner Traum" in Erfüllung gehe.

Playoff-Final. Spiel 3: Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11). Endstand: 3:0.

Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11)
Schweizersbild – 1400 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 1:1, 4:1, 4:2, 6:2, 8:4, 8:6, 10:8, 13:8, 14:10, 16:10, 17:11; 18:12, 22:12 (37.), 24:14, 24:16, 27:19, 29:19, 29:20, 31:20, 32:21, 32:23, 34:23, 34:24, 36:24, 36:25, 38:25.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen, 4mal 2 Minuten gegen Pfadi Winterthur.
Kadetten: Gustavsson; Kukucka (1), Goepfert (3), Graubner (1), Patrail (6), Filip (2/1), Starczan (1/1), Cvijetic (2), Baviera, Jurca (6/2), Stojanovic (9), Bucher, Ursic (7/2).
Pfadi: Pramuk/Baur; Krauthoff (4), Kasapidis (1), Hess (3), Kurth (1), Grimm (2), Kipili (1), Steiner (1), Krieg (2), Scheuner (2), Svajlen (7), Tarhai (1).
Bemerkungen: Kadetten ohne Vrany. Pfadi ohne Bay (beide verletzt) und Severin Brüngger (Beruf). Gustavsson hält Penalties von Kurth (4./2:1) und Krieg (49./28:19). Baur hält Penalty von Ursic (21./10:8).

Die Kadetten feiern ihren fünften Meistertitel. (Bild: FOTO WAGNER)

      
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Quelle: Sportinformation (si)

 

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