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Die SHV-Auswahl muss am Yellow Cup auf Tobias Baumgartner und Cédrie Tynowski verzichten. Mit Simon Getzmann und Jost Brücker rücken zwei Debütanten nach.
Happy End-ingen
Der NLB-Leader Endingen zieht im Schweizer Cup der Männer dank einem 33:32-Heimsieg vor 1100 Zuschauern gegen den HSC Suhr Aarau in die Viertelfinals ein.
Doppel-Gelb
Yellow Winterthur schafft den Einzug in die Viertelfinals im Schweizer Cup der Frauen gleich doppelt. Gelost wird am 4. Januar – am Yellow Cup in Winterthur.
Sportliche Feiertage
Die Schweizer U19-Nationalmannschaft (Jahrgänge 1996 und jünger) bestreitet in der Altjahreswoche traditionell ein stark besetztes Turnier in Merzig (Deutschland).
22.12.2014
Nationalmannschaft: Brücker und Getzmann rücken ins Kader

Die Schweizer Nationalmannschaft muss am Yellow Cup, dem Vierländerturnier vom 2. bis 4. Januar in Winterthur, auf die verletzten Cédrie Tynowski (Rückenbeschwerden) und Tobias Baumgartner (Bänderverletzung) verzichten. Dafür rücken die Flügelspieler Simon Getzmann vom BSV Bern Muri und Jost Brücker vom TSV St. Otmar St. Gallen neu ins Kader.

Cédrie Tynowski, der 18-jährige rechte Flügelspieler von Pfadi Winterthur, hätte in der Eulachhalle eigentlich sein Debüt in der SHV-Auswahl geben sollen – er musste seine Teilnahme am Lehrgang aber aufgrund von Rückenbeschwerden absagen. Für ihn rückt mit Simon Getzmann vom BSV Bern Muri ein anderer interessanter Akteur auf dieser Position in die Nationalmannschaft. Der 97-fache Nachwuchs-Internationale aus der erfolgreichen 1992er-Generation (vier EM- und WM-Teilnahmen in vier Jahren) wird nun in Winterthur seine ersten Länderspiele auf höchstem Niveau bestreiten.

Gleiches gilt für Jost Brücker: Der linke Flügelspieler des TSV St. Otmar wurde von Nationaltrainer Rolf Brack nachnominiert, weil Manuel Liniger nur den Yellow Cup, nicht aber die beiden darauf folgenden Länderspiele in Österreich bestreiten kann. Der Routinier der Kadetten Schaffhausen hatte bereits die EM-Qualifikations-Spiele im Herbst aufgrund einer muskulären Verletzung verpasst. Er gab vor wenigen Wochen in der Meisterschaft zwar sein Comeback, jedoch noch nicht ohne Beschwerden. Er wird sich darum nach dem Yellow Cup für eine Woche in eine Spezialbehandlung begeben, um die Rückrunde in bestmöglicher Verfassung zu starten. Nationaltrainer Rolf Brack nutzt die Gelegenheit, um St. Otmars Jost Brücker eine Chance in der SHV-Auswahl zu geben. Der 23-Jährige überzeugte zuletzt in der Meisterschaft wiederholt mit starken Leistungen.

Im Auftaktspiel des Yellow Cup vom Freitagabend gegen die Slowakei kann Rolf Brack ausserdem auf den 20-jährigen Linkshänder Dimitrij Küttel zählen. Der Rückraumspieler der Kadetten steht ab Samstag mit den U21-Junioren im Einsatz: Die 1994er-Auswahl von Trainer Michael Suter bereitet sich auf die WM-Qualifikation (9. bis 11. Januar im Kosovo) vor und bestreitet im Rahmen des Yellow Cup in der Eulachhalle am Samstag und Sonntag zwei Länderspiele gegen Polen.
 


 
Nationalmannschaft Männer
Aufgebot für den Yellow Cup in Winterthur
und die beiden Länderspiele in Österreich


Fabio Baviera (KL, HC Kriens-Luzern, 16 Länderspiele/3 Tore)
Aurel Bringolf* (TH, Pfadi Winterthur, 38/1)
Jost Brücker (FL, TSV St. Otmar St. Gallen, 0/0)
Jonas Dähler (FR, Wacker Thun, 29/51)
Daniel Fellmann (KL, HC Kriens-Luzern, 106/180)
Simon Getzmann (FR, BSV Bern Muri, 0/0).
David Graubner (RL, Kadetten Schaffhausen, 118/327)
Dimitrij Küttel** (RR, Kadetten Schaffhausen, 1/0)
Luca Linder (FL, Wacker Thun, 5/7)
Manuel Liniger* (FL, Kadetten Schaffhausen, 191/840)
Luca Mühlemann (KL, BSV Bern Muri, 7/15)
Andreas Portmann (TH, HC Kriens-Luzern, 9/0)
Nikola Portner (TH, Kadetten Schaffhausen, 36/1)
Nicolas Raemy (RR, Wacker Thun, 26/94)
Andy Schmid (RM, Rhein-Neckar Löwen/D, 144/632)
Roman Sidorowicz (RM, GC Amicitia Zürich, 10/29)
Michal Svajlen (RM, Pfadi Winterthur, 48/76)
Lukas von Deschwanden (RL, Wacker Thun, 20/60)

* = bestreitet nur den Yellow Cup in Winterthur.
** = nur im Spiel vom 2. Januar dabei, danach in der U21.
 



43. Yellow Cup
Eulachhalle, Winterthur

Freitag, 2. Januar 2015
18.30 Uhr: Schweiz – Slowakei*
21.00 Uhr: Tunesien – Weissrussland*

Samstag, 3. Januar 2015
15.30 Uhr: Schweiz U21 – Polen U21
18.00 Uhr: Slowakei – Tunesien*
20.15 Uhr: Schweiz – Weissrussland*

Sonntag, 4. Januar 2015
11.00 Uhr: Schweiz U21 – Polen U21
13.30 Uhr: Weissrussland – Slowakei*
15.45 Uhr: Schweiz – Tunesien*

* = Liveübertragung auf handballTV.ch.

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Quelle: Marco Ellenberger

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21.12.2014
Cup Männer: Endingen gewinnt das Derby gegen den HSC

Der TV Endingen hat im Schweizer Cup den Einzug in die Viertelfinals geschafft: Die NLB-Leader von Trainer Zoltan Cordas gewann ein packendes Derby gegen den HSC Suhr Aarau vor 1100 Fans in Obersiggenthal mit 33:32. Die Lakers Stäfa überraschten den HC Kriens-Luzern, und Pfadi Winterthur gewann gegen GC Amicitia mit 31:21. Die Auslosung der Viertelfinals erfolgt am 4. Januar.

Die unterklassigen Endinger spielten eine grandiose erste Halbzeit und überfuhren die Kantonshauptstädter förmlich – nach 30 Minuten führte das offensiv von Florian Leitner (9), Christian Riechsteiner (9/1) und Leonard Pejkovic (8) angeführte Heimteam mit 19:12. Der HSC kam aber noch einmal zurück: Nach 48 Minuten gelang erstmals wieder der Anschluss (24:25). Der Ausgleich sollte aber, trotz vorhandener Möglichkeiten, nicht mehr gelingen. Endingen sicherte sich insgesamt hochverdient den Einzug in die nächste Runde.

Nicht zu erwarten war der 25:24-Auswärtssieg der Lakers Stäfa beim HC Kriens-Luzern. Die Zürcher gewannen das Spiel dank einem Treffer in letzter Sekunde durch Jonas Affentranger. Unmittelbar davor hatte Keeper Tobias Wipf (17 Paraden) noch einen Abschluss des Kriensers Nik Tominec abgewehrt. Pfadi Winterthur machte mit GC Amicitia Zürich kurzern Prozess. Die Winterthurer führten nach 10 Minuten bereits 7:0, zur Pause 18:8. Kevin Jud steuerte acht Tore zum letztlich diskussionslosen 31:21-Erfolg bei.

Die weiteren in den Achtelfinals angetretenen NLA-Teams wurden ihren Favoritenrollen gerecht. Der BSV Bern Muri (24:19 in Baden), die Kadetten Schaffhausen (43:24 gegen ihr NLB-Team) und Wacker Thun (36:28 vor 600 Fans in Möhlin) kamen mehr oder weniger souverän eine Runde weiter. Mit dem RTV Basel (32:31-Heimsieg gegen Yellow Winterthur) und dem 1.-Ligisten GC Amicitia II (23:22-Sieg in Horgen) stehen neben dem TV Endingen noch zwei weitere unterklassige Mannschaften in den Viertelfinals.

Die Viertelfinals werden am Sonntag, 4. Januar, im Rahmen des Yellow Cup in Winterthur ausgelost (in der Pause des Schweizer Spiels, live auf handballTV.ch). Spieldatum ist Mittwoch, der 4. Februar.



 

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Quelle: Marco Ellenberger

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21.12.2014
Cup Frauen: Die Favoriten geben sich keine Blösse

In den Achtelfinals des Schweizer Cups der Frauen sind Überraschungen ausgeblieben: Sämtliche sieben im Wettbewerb verbliebenen Vertreter aus der SPL1 schafften den Sprung unter die letzten Acht. Dort ist Yellow Winterthur doppelt vertreten. Die Viertelfinals werden am 4. Januar ausgelost.

Als einziges unterklassiges Team schaffte die 1.-Liga-Eqiupe von Yellow Winterthur den Sprung in die Viertelfinals. Die Eulachstädterinnen gewannen auswärts bei Handball Emmen (1.) mit 23:21. Ihr Fanionteam aus der SPL1 hatte sich bereits Ende November bei ATV/KV Basel II (1.) mit 30:18 durchgesetzt. Ganz allgemein gelang es keinem Unterklassigen, einem Favoriten ein Bein zu stellen.

Nahe dran war GC Amicitia Zürich (SPL2), das gegen Rotweiss Thun nur knapp mit 22:23 unterlag, nachdem es kurz vor Schluss noch mit 22:19 geführt hatte. In den letzten elf Minuten wollte den Stadtzürcherinnen aber kein Treffer mehr gelingen. Grossen Widerstand erfuhr auch der BSV Stans, der beim TV Uster (SPL2) in die Verlängerung musste (21:21). Nach 70 Minuten entschieden die Nidwaldnerinnen die Partie dann aber doch noch mit 26:23 für sich.

Standesgemässe Kantersiege feierte das Spitzentrio aus der Meisterschaft: Der LK Zug gewann beim wacker kämpfenden 2.-Ligisten Arbon mit 49:21, Spono Nottwil setzte sich beim SPL2-Team von Herzogenbuchsee mit 44:17 durch, und der LC Brühl liess auswärts gegen Willisau (1.) beim 38:18 nichts anbrennen. Zofingen schliesslich gewann das Aargauer-Duell in Wohlen (SPL2) mit 31:23.

Die Viertelfinals werden am Sonntag, 4. Januar, im Rahmen des Yellow Cup in Winterthur ausgelost (in der Pause des Schweizer Spiels, live auf handballTV.ch). Spieldatum ist Mittwoch, der 4. Februar.

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Quelle: Marco Ellenberger

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19.12.2014
U19-Junioren: Stark besetztes Turnier in der Altjahreswoche

Die Schweizer U19-Nationalmannschaft bestreitet in der Altjahreswoche traditionell den Sparkassen-Cup im deutschen Merzig. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter bekommt es im handballbegeisterten Saarland traditionell mit starker Konkurrenz zu tun: In der Vorrunde am 27. und 28. Dezember treffen sie zuerst auf die Auswahl des Handball-Verbands Saar (D), und danach auf die Nationalteams aus Polen und Dänemark.

In der zweiten Gruppe kämpfen Island, Holland, Tschechien und Deutschland um den Einzug in die Halbfinals. Am 29. Dezember stehen die Platzierungs- und Finalspiele auf dem Programm. Trainer Michael Suter hat 16 Spieler für das Turnier aufgeboten.

Die Schweizer Junioren haben in Merzig immer wieder mit starken Leistungen überzeugt. Vor Jahresfrist klassierten sich die 1996er-Generation auf dem hervorragenden dritten Platz. Einen dritten Platz gab es auch im Jahr 2011 zu bejubeln. 2009 scheiterten die Schweizer Junioren in der mit 1000 Zuschauern regelmässig ausverkauften Halle gar erst im Final an Deutschland.
 



U19-Nationalmannschaft Männer (1996)
Aufgebot für den Sparkassen-Cup vom 27. bis 29. Dezember in Merzig/D

Ahmetasevic Faris (TV Endingen)
Belfiore Emmanuel (HBC Trélex/Chéserex/Genolier/Gland)
Grana Dennis (HSC Suhr Aarau)
Gwerder Jan (HC Kriens)
Heim Jonas (HSC Kreuzlingen)
Hochstrasser Remo (HSC Suhr Aarau)
Huber Noah (Kadetten Schaffhausen)
Kohl Thomas (HC GS Stäfa)
Leitner Florian (TV Endingen)
Locatelli Silen (HSC Suhr Aarau)
Ott Yannick (Pfadi Winterthur)
Pecoraro Fabrizio (Pfadi Winterthur)
Röthlisberger Samuel (BSV Bern Muri)
Rubin Lenny (Wacker Thun)
Schild Simon (GC Amicitia Zürich)
Weingartner Samuel (SG Pilatus)

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Quelle: Marco Ellenberger

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25.05.2011
KADETTEN ZUM FÜNFTEN MAL SCHWEIZER MEISTER

Die Kadetten Schaffhausen haben im Playoff-Final der Männer gegen Pfadi Winterthur auch das dritte Spiel gewonnen und die Best-of-5-Serie damit vorzeitig entschieden. Die Kadetten fertigten Pfadi vor 1400 Zuschauern im Schweizersbild gleich mit 38:25 ab. Für den aktuellen Branchenprimus ist es nach 2005, 2006, 2007 und 2010 der fünfte Meistertitel der Vereinsgeschichte.

Nach zwei hart umkämpften Finalspielen war die dritte Partie bereits nach der ersten Hälfte (17:11) vorentschieden. Dank sechs Toren in den ersten sieben Angriffen führten die Kadetten rasch 6:2 (9.) und liessen die Winterthurer in der Folge nicht mehr näher als bis auf zwei Tore herankommen. Das Heimteam agierte in der Offensive sehr geduldig und routiniert, liess den Ball so lange zirkulieren, bis sich eine Lücke auftat. Die Angriffseffizienz der Schaffhauser in den ersten 30 Minuten betrug sehr starke 71 Prozent.

In der Verteidigung nahmen die Kadetten Pfadis Topskorer Marco Kurth (1 Tor) aus dem Spiel, indem er quasi manngedeckt wurde. Auf diese taktische Massnahme wussten die Gäste kein Rezept; einzig Michal Svajlen (7 Treffer) vermochte bei den Winterthurern in der Offensive zu überzeugen. Zudem scheiterte Pfadi nicht weniger als 19-mal an Kadettens Torhüter Björgvin Gustavsson, der sich einen Tag nach seinem 26. Geburtstag mit einer weiteren Topleistung aus der Schweiz verabschiedete – der isländische Nationalgoalie und Publikumsliebling wechselt in die Bundesliga zu Magdeburg.
 
Nach der Pause setzten sich die Gastgeber bis zur 37. Minute auf 22:12 ab, worauf der Widerstand von Pfadi endgültig gebrochen war. So konnte die Mehrheit der 1400 Zuschauer in der Schweizersbildhalle frühzeitig mit der Meisterfeier beginnen. Zum besten Torschützen der Kadetten avancierte der Serbe Aleksandar Stojanovic mit neun Toren. Iwan Ursic traf siebenmal. Der Este Mait Patrail verabschiedete sich mit sechs Treffern nach Lemgo.

"Das war eine mehr als perfekte Saison", sagte Präsident Giorgio Behr. Captain David Graubner ergänzte: "Ich wüsste nicht, was wir in dieser Saison anders hätten machen können." In der Tat erreichten die Kadetten sämtliche Ziele: Nach 2004/2005 und 2006/2007 gewannen sie zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte das Double. Davor hatten sie den Supercup für sich entschieden und erstmals in der Champions League die Gruppenphase überstanden.
 
In der Schweiz war der Gewinn von drei Titeln nichts als logisch. Die Kadetten bewegen sich in einer eigenen Liga. Und wäre kurz vor dem Saisonstart nicht die Einführung eines Playoff-Finals beschlossen worden, hätte es keinerlei Spannung im Kampf um die Meistertrophäe gegeben. Denn in den ersten 30 Begegnungen gaben die Schaffhauser bloss vier Punkte ab, wobei sie nur einmal verloren (gegen Pfadi). In den letzten beiden Runden der Finalrunde setzte es noch Niederlagen gegen Wacker Thun und Kriens-Luzern ab, allerdings schonten die Kadetten dabei einige Spieler.
 
Trotz der Überlegenheit hatten die Kadetten "riesigen Respekt" (Behr) vor der Finalserie. Es sei nicht so einfach, wenn man während Wochen nicht gefordert werde und dann plötzlich gewinnen müsse. Graubner empfand es vor den Playoffs als "enorm schwierig". Es sei eine Belastung gewesen. Jeder habe einen Sieg erwartet. Der Druck sei enorm gewesen. Sie hätten sich "extrem lächerlich" machen können. Nun gewinnt er der Finalserie positive Aspekte ab: "Es macht mehr Spass, so Meister zu werden. Und für die Fans war es ein gutes Erlebnis. Pfadi hat uns mehr abverlangt, als uns lieb war." Von daher sei es sicher ein Traumfinal gewesen und sei die Genugtuung gross.

Behr verspürte nach dem Titelgewinn eine grosse Befriedigung: "Ich habe einen riesen Respekt vor der Leistung unserer Mannschaft. Mit Ausnahme der letzten beiden Partien in der Finalrunde spielten wir unglaublich diszipliniert. Das muss man zuerst machen. Wir haben gegenüber der vorangegangenen Saison nochmals zugelegt, obwohl das Budget (dieses beträgt offiziell 2,5 Millionen Franken) um zehn Prozent reduziert wurde."
 
Für die kommende Spielzeit wird das Budget gemäss Behr nochmals um zehn Prozent reduziert. Dennoch werden die Kadetten erneut als klarer Favorit in die Saison steigen, umso mehr, als das Kader noch breiter besetzt sein wird. Bislang stehen den Abgängen von Björgvin Gustavsson (Magdeburg), Mait Patrail (Lemgo), Jan Filip (noch offen) und Fabio Baviera (Kriens-Luzern) die Zuzüge von Arunas Vaskevicius (GC Amicitia), Marko Vukelic (Kriens-Luzern), Nik Tominec (Maribor), Ruben Schelbert (RTV Basel) sowie Andrija Pendic (Suhr Aarau) gegenüber. Zudem dürfte als Nachfolger von Patrail der 19-jährige, 2,02 m grosse Deutsche Christian Dissinger (Ludwigshafen-Friesenheim) verpflichtet werden; dieser gilt als grosses Talent und ist gemäss Behr auch "ein sehr guter Abwehrspieler." Sie seien gut unterwegs, ist der Präsident deshalb überzeugt.
 
Sicher einen Schritt vorwärts machen die Kadetten bezüglich Halle, werden sie doch nicht mehr in der nicht sehr komfortablen Schweizersbildhalle, sondern in der bald fertiggestellten "BBC-Arena" spielen. Diese wird 2400 Sitz- sowie rund 700 Stehplätze umfassen. Für Behr ist die neue Halle ein "entscheidender Schritt". Graubner sprach davon, dass "ein kleiner Traum" in Erfüllung gehe.

Playoff-Final. Spiel 3: Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11). Endstand: 3:0.

Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11)
Schweizersbild – 1400 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 1:1, 4:1, 4:2, 6:2, 8:4, 8:6, 10:8, 13:8, 14:10, 16:10, 17:11; 18:12, 22:12 (37.), 24:14, 24:16, 27:19, 29:19, 29:20, 31:20, 32:21, 32:23, 34:23, 34:24, 36:24, 36:25, 38:25.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen, 4mal 2 Minuten gegen Pfadi Winterthur.
Kadetten: Gustavsson; Kukucka (1), Goepfert (3), Graubner (1), Patrail (6), Filip (2/1), Starczan (1/1), Cvijetic (2), Baviera, Jurca (6/2), Stojanovic (9), Bucher, Ursic (7/2).
Pfadi: Pramuk/Baur; Krauthoff (4), Kasapidis (1), Hess (3), Kurth (1), Grimm (2), Kipili (1), Steiner (1), Krieg (2), Scheuner (2), Svajlen (7), Tarhai (1).
Bemerkungen: Kadetten ohne Vrany. Pfadi ohne Bay (beide verletzt) und Severin Brüngger (Beruf). Gustavsson hält Penalties von Kurth (4./2:1) und Krieg (49./28:19). Baur hält Penalty von Ursic (21./10:8).

Die Kadetten feiern ihren fünften Meistertitel. (Bild: FOTO WAGNER)

      
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Quelle: Sportinformation (si)

 

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