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Selbstbewusst zur EM
Die U20 Nationalmannschaft des SHV gibt sich auch im zweiten Vergleich mit Holland keine Blösse. Nach der Vorbereitungsphase geht's für das Team am Dienstag zur EM nach Dänemark.
Handballfest im Hallenstadion
Das Hallenstadion Zürich empfängt das Handballfest des Jahres Schweiz - Deutschland. Das EM-Qualifikationsspiel findet am 5. November 2016 statt.
U20: Sieg und Niederlage
Die U20 Junioren des SHV bestritten am Wochenende in der BBC Arena in Schaffhausen ein gemeinsames Trainingslager mit der kroatischen Auswahl.
U18: EM Kader steht
Nico Peter, der neue U18 Junioren-Nationaltrainer, hat sein Kader für die Vorbereitungslehrgänge sowie die Europameisterschaft in Kroatien bekannt gegeben.
22.07.2016
U20: Zweiter Sieg in Holland

Die U20-Nationalmannschaft hat nach dem ersten auch das zweite Spiel gegen den EM-Teilnehmer Holland gewonnen. Dabei gelang eine erneute Leistungssteigerung, was sich im Schlussresultat von 33:22 widerspiegelt. Die Trainer der beiden Teams hatten sich im Vorfeld des Spiels darauf verständigt, das Spiel aufgrund der hohen Temperaturen in der Halle in drei Dritteln à 20 Minuten auszutragen.

Anders als gestern erwischten heute die Niederländer den besseren Start,  beim Stand von 1:4 nahm Trainer Matthias Gysin folgerichtig eine Auszeit. Insbesondere die Defensive der Schweizer stabilisierte sich danach und die Mannschaft ging mit einer 11:10 Führung in die Drittelpause. Im zweiten Drittel begann die SHV Auswahl äusserst konzentriert und führte dank der starken Schild und Hochstrasser nach 40 Minuten mit 26:16.

Im letzten Abschnitt verteidigten die Schweizer, auch dank einiger Paraden von Silen Locatelli, souverän die Führung. Somit fliegen sie am Dienstag mit drei Erfolgen nacheinander im Rücken zur EM nach Dänemark.

 

Niederlande – Schweiz 22 : 33
22.07.2016, 14.00 Uhr, Sporthal De Vijfkamp Eindhoven
Schweiz: Pellegrini ( 1-20, 2P.), Locatelli ( 20-60, 10P.); Alili (1), Aufdenblatten (6), Bräm (1), Hochstrasser (4), Leitner (3), Meister (1), Ott (4), Röthlisberger, Rubin (4), Schild (6), Guignet (2) und Weingartner (1).
Bemerkungen: Schweiz ohne Huber, Tynowski und Vögtli (alle verletzt).

 

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Quelle: MU20 Nati

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19.07.2016
Zürcher Hallenstadion empfängt Schweiz – Deutschland

Das EM-Qualifikationsspiel Schweiz gegen Deutschland wird am 5. November 2016 im Zürcher Hallenstadion stattfinden. Das hat der Schweizerische Handballverband (SHV) anfangs Juli entschieden. Anpfiff beim Handball-Event des Jahres gegen den amtierenden Europameister ist 17.45 Uhr. Der Vorverkauf startet Ende August beim SHV-Partner Ticketcorner.

In der Qualifikationsrunde für die kommende Handball-Europameisterschaft trifft die Schweizer Nationalmannschaft neben Deutschland auf Slowenien und Portugal. Die beiden besten Mannschaften der Gruppe sowie der Beste aller Gruppendritten qualifizieren sich für die Endrunde, die vom 12. bis 28. Januar 2018 in Kroatien ausgetragen wird.

Der SHV wird in den kommenden Wochen laufend über die Veranstaltung informieren.

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Quelle: SHV

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19.07.2016
U20: Kader für EM in Dänemark nominiert

Die U20 Junioren des SHV bestritten am Wochenende in der BBC Arena in Schaffhausen ein gemeinsames Trainingslager mit der kroatischen Auswahl.

Im Mittelpunkt standen zwei Testspiele am Samstag und Sonntag. Dabei konnte jede Mannschaft einen Vergleich für sich entscheiden. Am Samstag behielten die Kroaten mit 26:27 die Oberhand, am Sonntag revanchierten sich die Schweizer ebenso knapp, mit 33:32. Insgesamt war bei der Mannschaft von Interimstrainer Matthias Gysin gegenüber der Airport Trophy ein klarer Aufwärtstrend in der Offensive zu erkennen. Zwei abschliessende Testspiele in Holland bilden den Abschluss der Vorbereitungsphase, hier wird das Hauptaugenmerk auf die Defensivarbeit gelegt werden.

Am 26. Juli startet der SHV-Tross dann in Richtung Dänemark, wo es am 28.Juli um 15:45 Uhr in Vamdrup gleich zum äussert wichtigen Duell gegen Polen kommt. Die anderen Gegner in der EM-Vorrunde sind Serbien und der aktuelle U19-Weltmeister und Topfavorit Frankreich. Der Erst- und der Zweitplatzierte der Gruppe qualifizieren sich für die Hauptrunde, in der die besten acht Nationen in zwei Gruppen die Halbfinalteilnehmer ausspielen.

Die U20-Nationalmannschaft wird in Dänemark von Matthias Gysin, Michal Barda und Manuel Schnellmann betreut. Folgende Spieler stehen im EM-Aufgebot:

Albin Alili (Kadetten Schaffhausen)
Tim Aufdenblatten (HSC Suhr Aarau)
Joël Bräm (HSC Suhr Aarau)
Remo Hochstrasser (STV Baden)
Florian Leitner ( GC Amicitia Zürich
Silen Locatelli (HSC Suhr Aarau)
Lucas Meister (Kadetten Schaffhausen)
Yannick Ott (Pfadi Winterthur)
Fabian Pellegrini (HC GS Stäfa)
Samuel Röthlisberger (BSV Bern Muri)
Lenny Rubin (Wacker Thun)
Elia Schaffhauser (Kadetten Schaffhausen)
Simon Schild (GC Amicitia Zürich)
Cédrie Tynowski (Pfadi Winterthur)
Claudio Vögtli (HC Kriens)
Samuel Weingartner (TSV Fortitudo Gossau)

 

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Quelle: SHV

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15.07.2016
Nico Peter gibt EM Kader bekannt

Die U18-Nationalmannschaft spielt bei der diesjährigen Europameisterschaft, die in Zagreb und Koprivnica stattfindet, das erste Mal nach dem neuen Modus. Es gibt zukünftig 2 Divisionen. Durch die erfolgreiche Nachwuchsarbeit in den letzten Jahren wurde die Schweiz der Division 1 zugeordnet. Die letzten drei Nationen des Turniers steigen ab und bestreiten die U20 EM in zwei Jahren in der Division 2. Das Schweizer Team muss also mindestens Platz 13 erreichen um sich auch beim nächsten Turnier 2018 mit den europäischen Top-Teams messen zu können.

Für die anstehenden Massnahmen sind insgesamt 17 Spieler nominiert. Das Kader besteht zum grössten Teil aus den Spielern, die bereits bei den Vergleichen mit Polen und Finnland im Einsatz waren. Verzichten muss die Mannschaft auf Abwehrchef Philip Novak, der sich von einer Knieoperation erholt. Zudem ist der Einsatz von Noah Haas aufgrund einer Fingerverletzung fraglich. An die EM wird die Mannschaft mit 16 Spielern fahren.

Eine Länderspielreise nach Rumänien Ende Juli bildet den Auftakt der letzten Vorbereitungsphase. In Bukarest bestreiten die Schweizer drei Länderspiele gegen das starke rumänische Team, der letzte Vergleich im Dezember 2015 endete mit einer 23:27 Niederlage. Danach holt sich die Equipe von Nico Peter in Magglingen und Tenero den letzten Schliff, bevor es am 10. August nach Kroatien geht.

Die Vorrunde der Europameisterschaft beginnt am 11. August in Zagreb. Dort trifft die Schweiz mit Frankreich, Spanien und Norwegen auf drei hochkarätige Gegner. Der Erst- und der Zweitplatzierte qualifizieren sich für die Hauptrunde der besten acht Teams.

Offizielle Website der EM: http://m18euro2016.com/

 


Kader

Bührer Patrice (Kadetten Schaffhausen)
Delchiappo Gino (SG Pilatus)
Felder Gabriel (TV Steffisburg)
Giovanelli Marco (BSV Bern Muri)
Haas Noah (HSC Suhr Aarau – Einsatz fraglich)
Heer Lukas (Pfadi Winterthur)
Ilic Petar (Kadetten Schaffhausen)
Kusio Michael (BSV Bern Muri)
May Marius (CS Chênois Genève Handball)
Reichmuth Timothy (TV Birsfelden)
Rohr Lucas (BSV Bern Muri)
Schaffhauser Elia (Kadetten Schaffhausen)
Schelker Jonas (Kadetten Schaffhausen)
Staub Magnus (GC Amicitia Zürich)
Störchli Jannic (Kadetten Schaffhausen)
Vanat Aurélien (CS Chênois Genève Handball)
Zehnder Manuel (HSC Suhr Aarau)

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Quelle: Anna Cermak

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25.05.2011
KADETTEN ZUM FÜNFTEN MAL SCHWEIZER MEISTER

Die Kadetten Schaffhausen haben im Playoff-Final der Männer gegen Pfadi Winterthur auch das dritte Spiel gewonnen und die Best-of-5-Serie damit vorzeitig entschieden. Die Kadetten fertigten Pfadi vor 1400 Zuschauern im Schweizersbild gleich mit 38:25 ab. Für den aktuellen Branchenprimus ist es nach 2005, 2006, 2007 und 2010 der fünfte Meistertitel der Vereinsgeschichte.

Nach zwei hart umkämpften Finalspielen war die dritte Partie bereits nach der ersten Hälfte (17:11) vorentschieden. Dank sechs Toren in den ersten sieben Angriffen führten die Kadetten rasch 6:2 (9.) und liessen die Winterthurer in der Folge nicht mehr näher als bis auf zwei Tore herankommen. Das Heimteam agierte in der Offensive sehr geduldig und routiniert, liess den Ball so lange zirkulieren, bis sich eine Lücke auftat. Die Angriffseffizienz der Schaffhauser in den ersten 30 Minuten betrug sehr starke 71 Prozent.

In der Verteidigung nahmen die Kadetten Pfadis Topskorer Marco Kurth (1 Tor) aus dem Spiel, indem er quasi manngedeckt wurde. Auf diese taktische Massnahme wussten die Gäste kein Rezept; einzig Michal Svajlen (7 Treffer) vermochte bei den Winterthurern in der Offensive zu überzeugen. Zudem scheiterte Pfadi nicht weniger als 19-mal an Kadettens Torhüter Björgvin Gustavsson, der sich einen Tag nach seinem 26. Geburtstag mit einer weiteren Topleistung aus der Schweiz verabschiedete – der isländische Nationalgoalie und Publikumsliebling wechselt in die Bundesliga zu Magdeburg.
 
Nach der Pause setzten sich die Gastgeber bis zur 37. Minute auf 22:12 ab, worauf der Widerstand von Pfadi endgültig gebrochen war. So konnte die Mehrheit der 1400 Zuschauer in der Schweizersbildhalle frühzeitig mit der Meisterfeier beginnen. Zum besten Torschützen der Kadetten avancierte der Serbe Aleksandar Stojanovic mit neun Toren. Iwan Ursic traf siebenmal. Der Este Mait Patrail verabschiedete sich mit sechs Treffern nach Lemgo.

"Das war eine mehr als perfekte Saison", sagte Präsident Giorgio Behr. Captain David Graubner ergänzte: "Ich wüsste nicht, was wir in dieser Saison anders hätten machen können." In der Tat erreichten die Kadetten sämtliche Ziele: Nach 2004/2005 und 2006/2007 gewannen sie zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte das Double. Davor hatten sie den Supercup für sich entschieden und erstmals in der Champions League die Gruppenphase überstanden.
 
In der Schweiz war der Gewinn von drei Titeln nichts als logisch. Die Kadetten bewegen sich in einer eigenen Liga. Und wäre kurz vor dem Saisonstart nicht die Einführung eines Playoff-Finals beschlossen worden, hätte es keinerlei Spannung im Kampf um die Meistertrophäe gegeben. Denn in den ersten 30 Begegnungen gaben die Schaffhauser bloss vier Punkte ab, wobei sie nur einmal verloren (gegen Pfadi). In den letzten beiden Runden der Finalrunde setzte es noch Niederlagen gegen Wacker Thun und Kriens-Luzern ab, allerdings schonten die Kadetten dabei einige Spieler.
 
Trotz der Überlegenheit hatten die Kadetten "riesigen Respekt" (Behr) vor der Finalserie. Es sei nicht so einfach, wenn man während Wochen nicht gefordert werde und dann plötzlich gewinnen müsse. Graubner empfand es vor den Playoffs als "enorm schwierig". Es sei eine Belastung gewesen. Jeder habe einen Sieg erwartet. Der Druck sei enorm gewesen. Sie hätten sich "extrem lächerlich" machen können. Nun gewinnt er der Finalserie positive Aspekte ab: "Es macht mehr Spass, so Meister zu werden. Und für die Fans war es ein gutes Erlebnis. Pfadi hat uns mehr abverlangt, als uns lieb war." Von daher sei es sicher ein Traumfinal gewesen und sei die Genugtuung gross.

Behr verspürte nach dem Titelgewinn eine grosse Befriedigung: "Ich habe einen riesen Respekt vor der Leistung unserer Mannschaft. Mit Ausnahme der letzten beiden Partien in der Finalrunde spielten wir unglaublich diszipliniert. Das muss man zuerst machen. Wir haben gegenüber der vorangegangenen Saison nochmals zugelegt, obwohl das Budget (dieses beträgt offiziell 2,5 Millionen Franken) um zehn Prozent reduziert wurde."
 
Für die kommende Spielzeit wird das Budget gemäss Behr nochmals um zehn Prozent reduziert. Dennoch werden die Kadetten erneut als klarer Favorit in die Saison steigen, umso mehr, als das Kader noch breiter besetzt sein wird. Bislang stehen den Abgängen von Björgvin Gustavsson (Magdeburg), Mait Patrail (Lemgo), Jan Filip (noch offen) und Fabio Baviera (Kriens-Luzern) die Zuzüge von Arunas Vaskevicius (GC Amicitia), Marko Vukelic (Kriens-Luzern), Nik Tominec (Maribor), Ruben Schelbert (RTV Basel) sowie Andrija Pendic (Suhr Aarau) gegenüber. Zudem dürfte als Nachfolger von Patrail der 19-jährige, 2,02 m grosse Deutsche Christian Dissinger (Ludwigshafen-Friesenheim) verpflichtet werden; dieser gilt als grosses Talent und ist gemäss Behr auch "ein sehr guter Abwehrspieler." Sie seien gut unterwegs, ist der Präsident deshalb überzeugt.
 
Sicher einen Schritt vorwärts machen die Kadetten bezüglich Halle, werden sie doch nicht mehr in der nicht sehr komfortablen Schweizersbildhalle, sondern in der bald fertiggestellten "BBC-Arena" spielen. Diese wird 2400 Sitz- sowie rund 700 Stehplätze umfassen. Für Behr ist die neue Halle ein "entscheidender Schritt". Graubner sprach davon, dass "ein kleiner Traum" in Erfüllung gehe.

Playoff-Final. Spiel 3: Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11). Endstand: 3:0.

Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11)
Schweizersbild – 1400 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 1:1, 4:1, 4:2, 6:2, 8:4, 8:6, 10:8, 13:8, 14:10, 16:10, 17:11; 18:12, 22:12 (37.), 24:14, 24:16, 27:19, 29:19, 29:20, 31:20, 32:21, 32:23, 34:23, 34:24, 36:24, 36:25, 38:25.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen, 4mal 2 Minuten gegen Pfadi Winterthur.
Kadetten: Gustavsson; Kukucka (1), Goepfert (3), Graubner (1), Patrail (6), Filip (2/1), Starczan (1/1), Cvijetic (2), Baviera, Jurca (6/2), Stojanovic (9), Bucher, Ursic (7/2).
Pfadi: Pramuk/Baur; Krauthoff (4), Kasapidis (1), Hess (3), Kurth (1), Grimm (2), Kipili (1), Steiner (1), Krieg (2), Scheuner (2), Svajlen (7), Tarhai (1).
Bemerkungen: Kadetten ohne Vrany. Pfadi ohne Bay (beide verletzt) und Severin Brüngger (Beruf). Gustavsson hält Penalties von Kurth (4./2:1) und Krieg (49./28:19). Baur hält Penalty von Ursic (21./10:8).

Die Kadetten feiern ihren fünften Meistertitel. (Bild: FOTO WAGNER)

      
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Quelle: Sportinformation (si)

 

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