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«Das soll uns den Kick geben»
Die Schweizer Frauen können sich am Mittwoch (20 Uhr, Sursee) mit einem Sieg gegen Kroatien für die EM qualifizieren. Nationaltrainer Martin Albertsen im Interview.
Neuer U20-Nationaltrainer
Damian Gwerder übernimmt ab 1. August 2018 die U20-Nationalmannschaft der Frauen. Der Muotathaler folgt nach acht Jahren auf Pavol Streicher.
Minihandball Festival
Am Wochenende findet in Obersiggenthal das Schweizerische Minihandball Festival statt. Angemeldet sind 122 Mannschaften mit weit über 1'000 Kindern.
Ausschreibung BHSM
Am Wochenende vom 23. und 24. Juni findet auf den St. Jakob Sportanlagen in Basel die Beachhandball Schweizermeisterschaft statt. Jetzt bis am 6. Juni einschreiben.
25.05.2018
Martin Albertsen: «Wir brauchen die achte Frau auf der Tribüne»

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft kann am nächsten Mittwoch in Sursee (20 Uhr, Stadthalle) Geschichte schreiben: Mit einem Heimsieg gegen Kroatien würde sie sich erstmals überhaupt für eine EM-Endrunde qualifizieren. Nationaltrainer Martin Albertsen erzählt im Interview, was es braucht, um die Sensation zu schaffen. Für das Spiel wurden bereits 1'400 Tickets abgesetzt, der Vorverkauf läuft bei Ticketcorner. Die Partie wird live auf handballTV.ch sowie auf srf.ch/sport übertragen.
 


 
Martin Albertsen, wie gross ist die Vorfreude auf die Länderspiele von nächster Woche?

Martin Albertsen: Die Vorfreunde und das Interesse sind enorm. Ich werde von vielen Leuten darauf angesprochen. Man weiss, dass die Schweiz gegen Kroatien eine historische Chance hat, das wurde auch über die Landesgrenze hinaus wahrgenommen.

Was braucht es, um den Sprung an die EM zu schaffen?

Martin Albertsen: Um die Sensation gegen Kroatien und den Sprung an die EM-Endrunde zu schaffen, brauchen wir die ganze Schweiz. Die Zuschauer sind ein ganz wichtiger Teil – wir brauchen eine achte Frau auf der Tribüne und maximale Unterstützung. Auf dem Feld müssen wir zusammenstehen und dafür sorgen, dass der Funke überspringt, damit man in der ganzen Halle ein gemeinsames Gefühl spürt. Es ist mein Traum, das Spiel in so einer Ambiance zu spielen und zu gewinnen.

Wie sieht der spielerische Plan gegen Kroatien aus?

Martin Albertsen: Wir benötigen dieselbe kompakte, aggressive und taktisch gut eingestellte Abwehr wie im März gegen die Ukraine. Dazu braucht es auch erneut starke Torhüterinnen und einen guten Rückzug. Vorne müssen wir clever spielen und möglichst wenig Fehler machen. Auch Kroatien wird in so einem Spiel nämlich nervös sein und Fehler machen – am Ende wird es unter anderem darauf ankommen, wer weniger Bälle verliert und darum mehr Torversuche hat.

Ihr bereitet euch seit gestern Donnerstag in Bietigheim auf das grosse Spiel vor. Was erwartest du dir von diesen zusätzlichen Trainingstagen?

Martin Albertsen: Wir wollen das als Team in dieser Woche in Gang bringen. Die Trainingstage in Bietigheim mit Spielerinnen aus meiner Vereinsmannschaft (SG BBM Bietigheim, Red.) helfen uns, den Rhythmus, die Schnelligkeit und die Bewegung auf das Niveau zu bringen, das wir gegen Kroatien brauchen. Anfang nächste Woche geht es dann in Sursee noch um das Feintuning direkt vor dem Spiel.

Es ist – wie schon oft gesagt – eine historische Chance. Die Schweiz kann sich erstmals für eine EM-Endrunde qualifizieren. Was bedeutet das in der Vorbereitung auf das Spiel?

Martin Albertsen: Für mich geht es vor allem darum, dass unsere Frauen diese Situation geniessen. Das hat noch niemand erlebt, und das soll uns den Kick geben für den nächsten Entwicklungsschritt als Nationalmannschaft. Niemand hat im vergangenen Herbst gedacht, dass wir so eine Chance erhalten würden. Umso mehr wollen wir sie jetzt packen. Wir sind dabei der krasse Aussenseiter – aber wir bleiben mit beiden Füssen am Boden und machen alles für die Sensation. Jetzt brauchen wir eine gute Vorbereitung und ein gutes Umfeld; dann kommt automatisch der Glaube, dass wir das gemeinsam schaffen können.
 


 
EM-Qualifikation

Mittwoch, 30. Mai
Ukraine – Norwegen (19.00 Uhr in Kiew)
Schweiz – Kroatien (20.00 Uhr in Sursee) – live auf srf.ch/sport und handballTV.ch

Samstag, 2. Juni
Kroatien – Ukraine (18.00 Uhr in Vukovar)
Norwegen – Schweiz (18.15 Uhr in Larvik) – live auf ehfTV.com

Tabelle
1. Norwegen 4/8
2. Schweiz 4/4
3. Kroatien 4/2 (-13)
4. Ukraine 4/2 (-16)

Modus: Die beiden besten Mannschaften jeder Gruppe sowie der Beste aller Gruppendritten qualifizieren sich für die EM-Endrunde vom 29. November bis 16. Dezember 2018 in Frankreich.

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Quelle: Marco Ellenberger

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24.05.2018
Damian Gwerder ab Sommer neuer U20-Frauen-Nationaltrainer

Damian Gwerder wird ab 1. August 2018 für mindestens zwei Saisons neuer Trainer der U20-Nationalmannschaft der Frauen. Der Innerschweizer folgt auf den als Landestrainer beim Badischen Handballverband beschäftigten Pavol Streicher, der aufgrund einer Umstrukturierung im süddeutschen Handball dem SHV nach acht Jahren als U20-Nationaltrainer künftig nicht mehr zur Verfügung steht.

Damian Gwerder war in den vergangenen zehn Jahren in der SPAR Premium League bei den Frauen des LK Zug engagiert und führte den Verein zu vier Meistertiteln (2010 sowie 2013 bis 2015) und zwei Cupsiegen (2014 und 2015). Davor trainierte der Muotathaler unter anderem die SG Stans/Zentralschweiz in der Swiss Handball League und war von 2004 bis 2006 neben Arno Ehret Assistenztrainer der Schweizer Männer-Nationalmannschaft. Davor war er bereits Assistenztrainer der U21-Nationalmannschaft der Männer.

Die Tätigkeit des U20-Nationaltrainers umfasst auch die Co-Leitung des Förderkaders mit den talentiertesten Juniorinnen sämtlicher Jahrgänge.

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) dankt Pavol Streicher ganz herzlich für sein grosses Engagement in den vergangenen Jahren und freut sich, mit Damian Gwerder einen hervorragenden Nachfolger gefunden zu haben. Der SHV wünscht beiden Trainern in ihren kommenden Aufgaben viel Freude und Erfolg.

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Quelle: Marco Ellenberger

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23.05.2018
Minihandball Festival am Wochenende in Obersiggenthal

Am kommenden Wochenende vom 26. und 27. Mai wird in Obersiggenthal das Schweizerische Minihandball Festival durchgeführt. 122 Mannschaften mit weit über 1'000 Kindern aus der ganzen Schweiz messen sich an zwei Tagen in den Spielformen Minihandball, Softhandball und Mini-Beachhandball. Die Veranstalter des SC Siggenthal bieten ein reichhaltiges Rahmenprogramm.

Am Minihandball Festival soll den Kindern die Freude an der sportlichen Betätigung vermittelt und der Handballsport als sinnvoll Freizeitbeschäftigung nähergebracht werden. Jedes Jahr treffen sich die jüngsten Handballerinnen und Handballer im Alter von 7 bis 11 Jahren zum Grossanlass, der nach 2015 zum zweiten Mal in Siggenthal stattfindet.

Eines der vielen Highlights ist der Auftritt der Swiss Old Stars am Samstag. Eine Auswahl von ehemaligen Schweizer Nationalspielern trifft um 12.20 Uhr in der Sporthalle Obersiggenthal auf den SC Siggenthal Selection. Die elf angemeldeten ehemaligen Nationalspieler kommen gemeinsam auf 1'224 Länderspiele und 1'710 Tore für die Schweiz.

Weitere Informationen zum Minihandbal Festival wie bspw. die Spielpläne oder Informationen zur Anreise sind unter www.minihandballfestival.ch zu finden.

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Quelle: Marco Ellenberger

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23.05.2018
Ausschreibung Beachhandball Schweizermeisterschaft 2018

Am Wochenende vom 23. und 24. Juni findet in Basel auf der St. Jakob Sportanlage die Beachhandball Schweizermeisterschaft statt. Lokaler Organisator ist der Verein Copaca-Bale.ch. Ab sofort können sich Mannschaften für das Turnier einschreiben. Anmeldeschluss ist Mittwoch, der 6. Juni.

Hinweise: Bei diesem Turnier handelt es sich um die offizielle Beachhandball Schweizermeisterschaft. Es ist kein EBT-Turnier. Ausländische Teams sind nicht zugelassen.
 



Kategorien
Samstag, 23. Juni 2018: Junioren und Juniorinnen

  • U14: Jahrgang 2004 und jünger
  • U16: Jahrgang 2002 und jünger
  • U18: Jahrgang 2000 und jünger

Sonntag, 24. Juni 2018: Aktive

  • Ladies
  • Men

Startgeld und Depotgeld
Startgeld: CHF 100.--
Depotgeld: CHF 100.--

Es wird eine Rechnung durch den SHV im Vorfeld der Veranstaltung an die Kontaktadresse des gemeldeten Teams mit CHF 200.-- gestellt. Im Anschluss der Veranstaltung wird das Depotgeld von CHF 100.-- an die Zahlungsadresse retourniert. Ein allfälliges Nichtantreten, bzw. eine Absage nach der erfolgten Anmeldung wird mit dem Startgeld und Depotgeld von insgesamt CHF 200.-- verrechnet.

Verpflegung vor Ort
Pasta (Hörnli mit Bolognese und Napoli) ist für die Teams eingeplant. Der Caterer vor Ort muss bei diesem Produkt eine Anzahl der Abnahme wissen. Die Abnahme der Pasta vor Ort ist eine Pflicht für alle Teams. Bei Nichtabnahme wird dies den Teams vor Ort in Rechnung gestellt. Es gibt zwei Varianten:

Variante A: Hörnli mit Bolognese Sauce: CHF 10.--/Person
Variante B: Hörnli mit Napoli Sauce: CHF 8.--/Person

Anmeldung
Per Mail an hf@handball.ch mit folgenden Angaben:

  • Teamname
  • Zugehörigkeit Mitgliedsverein SHV
  • Teilnahme Kategorie
  • Pasta (Anzahl Portionen Variante A oder B)
  • Daten Kontaktperson (Name, Adresse, Mobile, Mail, IBAN Post- oder Bankkonto)

​Anmeldeschluss: Mittwoch, 6. Juni 2018.

Alle teilnehmenden Mannschaften sind verpflichtet, Ressourcen für den Zeitnehmertisch sowie für die Bedienung der elektronischen Anzeigen zu stellen; im Grundsatz genügt dazu eine Person pro Feld und Spiel.

Kontakt
Joel Hintermann
+41 79 280 34 22
joel.hintermann@handball.ch

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Quelle: Daniel Willi

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25.05.2011
KADETTEN ZUM FÜNFTEN MAL SCHWEIZER MEISTER

Die Kadetten Schaffhausen haben im Playoff-Final der Männer gegen Pfadi Winterthur auch das dritte Spiel gewonnen und die Best-of-5-Serie damit vorzeitig entschieden. Die Kadetten fertigten Pfadi vor 1400 Zuschauern im Schweizersbild gleich mit 38:25 ab. Für den aktuellen Branchenprimus ist es nach 2005, 2006, 2007 und 2010 der fünfte Meistertitel der Vereinsgeschichte.

Nach zwei hart umkämpften Finalspielen war die dritte Partie bereits nach der ersten Hälfte (17:11) vorentschieden. Dank sechs Toren in den ersten sieben Angriffen führten die Kadetten rasch 6:2 (9.) und liessen die Winterthurer in der Folge nicht mehr näher als bis auf zwei Tore herankommen. Das Heimteam agierte in der Offensive sehr geduldig und routiniert, liess den Ball so lange zirkulieren, bis sich eine Lücke auftat. Die Angriffseffizienz der Schaffhauser in den ersten 30 Minuten betrug sehr starke 71 Prozent.

In der Verteidigung nahmen die Kadetten Pfadis Topskorer Marco Kurth (1 Tor) aus dem Spiel, indem er quasi manngedeckt wurde. Auf diese taktische Massnahme wussten die Gäste kein Rezept; einzig Michal Svajlen (7 Treffer) vermochte bei den Winterthurern in der Offensive zu überzeugen. Zudem scheiterte Pfadi nicht weniger als 19-mal an Kadettens Torhüter Björgvin Gustavsson, der sich einen Tag nach seinem 26. Geburtstag mit einer weiteren Topleistung aus der Schweiz verabschiedete – der isländische Nationalgoalie und Publikumsliebling wechselt in die Bundesliga zu Magdeburg.
 
Nach der Pause setzten sich die Gastgeber bis zur 37. Minute auf 22:12 ab, worauf der Widerstand von Pfadi endgültig gebrochen war. So konnte die Mehrheit der 1400 Zuschauer in der Schweizersbildhalle frühzeitig mit der Meisterfeier beginnen. Zum besten Torschützen der Kadetten avancierte der Serbe Aleksandar Stojanovic mit neun Toren. Iwan Ursic traf siebenmal. Der Este Mait Patrail verabschiedete sich mit sechs Treffern nach Lemgo.

"Das war eine mehr als perfekte Saison", sagte Präsident Giorgio Behr. Captain David Graubner ergänzte: "Ich wüsste nicht, was wir in dieser Saison anders hätten machen können." In der Tat erreichten die Kadetten sämtliche Ziele: Nach 2004/2005 und 2006/2007 gewannen sie zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte das Double. Davor hatten sie den Supercup für sich entschieden und erstmals in der Champions League die Gruppenphase überstanden.
 
In der Schweiz war der Gewinn von drei Titeln nichts als logisch. Die Kadetten bewegen sich in einer eigenen Liga. Und wäre kurz vor dem Saisonstart nicht die Einführung eines Playoff-Finals beschlossen worden, hätte es keinerlei Spannung im Kampf um die Meistertrophäe gegeben. Denn in den ersten 30 Begegnungen gaben die Schaffhauser bloss vier Punkte ab, wobei sie nur einmal verloren (gegen Pfadi). In den letzten beiden Runden der Finalrunde setzte es noch Niederlagen gegen Wacker Thun und Kriens-Luzern ab, allerdings schonten die Kadetten dabei einige Spieler.
 
Trotz der Überlegenheit hatten die Kadetten "riesigen Respekt" (Behr) vor der Finalserie. Es sei nicht so einfach, wenn man während Wochen nicht gefordert werde und dann plötzlich gewinnen müsse. Graubner empfand es vor den Playoffs als "enorm schwierig". Es sei eine Belastung gewesen. Jeder habe einen Sieg erwartet. Der Druck sei enorm gewesen. Sie hätten sich "extrem lächerlich" machen können. Nun gewinnt er der Finalserie positive Aspekte ab: "Es macht mehr Spass, so Meister zu werden. Und für die Fans war es ein gutes Erlebnis. Pfadi hat uns mehr abverlangt, als uns lieb war." Von daher sei es sicher ein Traumfinal gewesen und sei die Genugtuung gross.

Behr verspürte nach dem Titelgewinn eine grosse Befriedigung: "Ich habe einen riesen Respekt vor der Leistung unserer Mannschaft. Mit Ausnahme der letzten beiden Partien in der Finalrunde spielten wir unglaublich diszipliniert. Das muss man zuerst machen. Wir haben gegenüber der vorangegangenen Saison nochmals zugelegt, obwohl das Budget (dieses beträgt offiziell 2,5 Millionen Franken) um zehn Prozent reduziert wurde."
 
Für die kommende Spielzeit wird das Budget gemäss Behr nochmals um zehn Prozent reduziert. Dennoch werden die Kadetten erneut als klarer Favorit in die Saison steigen, umso mehr, als das Kader noch breiter besetzt sein wird. Bislang stehen den Abgängen von Björgvin Gustavsson (Magdeburg), Mait Patrail (Lemgo), Jan Filip (noch offen) und Fabio Baviera (Kriens-Luzern) die Zuzüge von Arunas Vaskevicius (GC Amicitia), Marko Vukelic (Kriens-Luzern), Nik Tominec (Maribor), Ruben Schelbert (RTV Basel) sowie Andrija Pendic (Suhr Aarau) gegenüber. Zudem dürfte als Nachfolger von Patrail der 19-jährige, 2,02 m grosse Deutsche Christian Dissinger (Ludwigshafen-Friesenheim) verpflichtet werden; dieser gilt als grosses Talent und ist gemäss Behr auch "ein sehr guter Abwehrspieler." Sie seien gut unterwegs, ist der Präsident deshalb überzeugt.
 
Sicher einen Schritt vorwärts machen die Kadetten bezüglich Halle, werden sie doch nicht mehr in der nicht sehr komfortablen Schweizersbildhalle, sondern in der bald fertiggestellten "BBC-Arena" spielen. Diese wird 2400 Sitz- sowie rund 700 Stehplätze umfassen. Für Behr ist die neue Halle ein "entscheidender Schritt". Graubner sprach davon, dass "ein kleiner Traum" in Erfüllung gehe.

Playoff-Final. Spiel 3: Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11). Endstand: 3:0.

Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11)
Schweizersbild – 1400 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 1:1, 4:1, 4:2, 6:2, 8:4, 8:6, 10:8, 13:8, 14:10, 16:10, 17:11; 18:12, 22:12 (37.), 24:14, 24:16, 27:19, 29:19, 29:20, 31:20, 32:21, 32:23, 34:23, 34:24, 36:24, 36:25, 38:25.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen, 4mal 2 Minuten gegen Pfadi Winterthur.
Kadetten: Gustavsson; Kukucka (1), Goepfert (3), Graubner (1), Patrail (6), Filip (2/1), Starczan (1/1), Cvijetic (2), Baviera, Jurca (6/2), Stojanovic (9), Bucher, Ursic (7/2).
Pfadi: Pramuk/Baur; Krauthoff (4), Kasapidis (1), Hess (3), Kurth (1), Grimm (2), Kipili (1), Steiner (1), Krieg (2), Scheuner (2), Svajlen (7), Tarhai (1).
Bemerkungen: Kadetten ohne Vrany. Pfadi ohne Bay (beide verletzt) und Severin Brüngger (Beruf). Gustavsson hält Penalties von Kurth (4./2:1) und Krieg (49./28:19). Baur hält Penalty von Ursic (21./10:8).

Die Kadetten feiern ihren fünften Meistertitel. (Bild: FOTO WAGNER)

      
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Quelle: Sportinformation (si)

 

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