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Bis gestern wurden für das Spiel in Basel gegen Frankreich schon 6'050 Tickets verkauft. Noch sind rund 500 Karten bei Starticket und Ticketcorner verfügbar.
Ohne Konstanz
Die Schweizer Nationalmannschaft verliert zum Auftakt der EM-Qualifikation in Mazedonien mit 20:27. Für die SHV-Auswahl wäre in Skopje mehr möglich gewesen.
Der Countdown läuft
Die SHV-Auswahl ist am Dienstag nach Skopje gereist. Dort trifft sie zum Auftakt der EM-Qualifikation am Mittwoch (17.45 Uhr) auf das heimstarke Mazedonien.
Kantersiege
Spono Nottwil steht dank zwei deutlichen Siegen in der dritten EHF-Cup-Runde. Der LC Brühl scheitert an Banik Most, verdient sich aber beim 25:25 eine Ehrenmeldung.
31.10.2014
Schon 6'050 Tickets weg – nur noch 500 im Vorverkauf

Für den Länderspiel-Kracher vom Sonntag gegen Frankreich (14.30 Uhr, St. Jakobshalle) sind mittlerweile schon über 6'000 Tickets weg. Im Vorverkauf bei Ticketcorner und Starticket sind derzeit noch rund 500 Tickets verfügbar. An der Tageskasse in Basel dürften am Sonntag nur noch Restkarten in den Verkauf kommen. Für das Spiel, das in der Schweiz vom SSF und in Frankreich von BeIN-Sports live übertragen wird, haben sich gegen 60 Medienschaffende angemeldet.

Die St. Jakobshalle verfügt für das Länderspiel gegen Frankreich über eine Kapazität von rund 6'700 Sitzplätzen. Letztmals pilgerten vor 28 Jahren an der damaligen Weltmeisterschaft so viele Handballfans zu einem Heim-Länderspiel der Schweizer Nationalmannschaft nach Basel.

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Quelle: Marco Ellenberger

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29.10.2014
EM-Qualifikation: Die verpasste Chance von Skopje

Die Schweizer Nationalmannschaft hat zum Auftakt der EM-Qualifikation auswärts gegen Mazedonien mit 20:27 (8:12) verloren. Die Niederlage beim heimstarken Gegner ist an sich keine Überraschung – vor 4000 Zuschauern in Skopje wäre für die SHV-Auswahl an diesem Mittwochabend aber mehr möglich gewesen. Am Sonntag (14.30 Uhr, St. Jakobshalle) ist Frankreich in Basel zu Gast.

Nationaltrainer Rolf Brack schaute nach dem Spiel nachdenklich in den mazedonischen Nachthimmel. Kurz zuvor hatte er die Medienkonferenz mit den Worten «Ich bin etwas enttäuscht» eröffnet und damit die Gefühlslage der SHV-Delegation in Skopje ziemlich genau zum Ausdruck gebracht. Gewiss: Eine Niederlage bei einer der heimstärksten Nationen Europas lag im Bereich des Wahrscheinlichen. Doch an diesem Mittwoch wären die Mazedonier möglicherweise zu packen gewesen. Zumal sich die SHV-Auswahl dank guter Verteidigung und toller Aufholjagd eine gute Basis schuf und kurz nach der Pause nach zwischenzeitlichem Fünf-Tore-Rückstand wieder auf 11:12 (34.) aufschloss. Das Momentum schien in diesem Augenblick auf die Seite der Gäste zu kippen – zumal sich das träge Heimteam schwer tat, zu seinem Spiel zu finden. «Es hat zu jenem Zeitpunkt gut ausgesehen, so dass es vielleicht sogar für Punkte reichen könnte», sagte Rolf Brack.

Doch es kam eben anders. Die Schweizer, denen in Skopje über das ganze Spiel gesehen die Konstanz fehlte, fielen gleich nach dem Anschlusstreffer wieder in ein Loch. Zwar arbeitete die Verteidigung über die gesamte Dauer ansprechend und zwang den Gastgeber dadurch in zahlreiche Fehler, doch es waren schlicht zu viele kleine Puzzleteile, die an diesem Abend nicht ineinander passten: Die ungenügende Effizienz, die schlechte Quote in Überzahl, die Anzahl der technischen Fehler, die mangelnde Unterstützung der Torhüter oder auch die Tatsache, dass mehrere Leistungsträger nicht ihren besten Tag erwischten. So kam insgesamt zu viel zusammen, um die erhoffte Überraschung zu schaffen. «Gerade in Überzahlsituationen, mit sieben gegen sechs oder auch mit sechs gegen fünf, hatten wir grosse Probleme», sagte Rolf Brack, dessen taktische Finessen irgendwie nicht greifen wollten. Mazedonien, das zu einem grossen Teil aus dem 13-fachen Torschützen Kiril Lazarov bestand, kam so mit einer durchschnittlichen Leistung zu einem ungefährdeten Heimsieg. Viel zu ungefährdet, wenn die Schweizer Optik angewendet wird.

Dabei hatten sich die Schweizer in der wunderbaren, zu etwa zwei Dritteln gefüllten Boris-Trajkovski-Halle nach 5:10-Rückstand (22.) kurz nach der Pause zurück ins Spiel gekämpft und sich noch einmal alle Chancen erarbeitet. Just dann, als das Publikum begann, seinen Unmut über die Leistung des Heimteams kundzutun, ging aber völlig unverhofft der entscheidende Bruch durch das Spiel der SHV-Auswahl. Mazedonien erhöhte zunächst auf 15:11, später auf 22:14 und nahm der Partie so vorzeitig jegliche Spannung. Die Schweizer setzten in der Schlussphase noch einmal zu einer kleinen Aufholjagd an, standen sich dann aber vorab aufgrund fehlender Cleverness doch noch einmal selbst im Weg – statt vier oder fünf Tore betrug die Differenz am Ende sieben Treffer. «Mit minus fünf hätten wir nach diesem Spiel wohl leben können. Minus sieben ist aber zu viel», sagte Rolf Brack. Es war irgendwie ein sinnbildlicher Abschluss für den unglücklichen Auftritt in Skopje.
 



EM-Qualifikation Männer
 
Mazedonien – Schweiz 27:20 (12:8)
Boris Trajkovski, Skopje – 4000 Zuschauer – Sr. Mazeika/Gatelis (Lit).
Torfolge: 1:0, 2:1, 2:2, 5:2, 5:3, 7:5, 10:5, 10:8, 12:8; 12:11 (34.), 15:11, 15:12, 18:12, 18:13, 20:13, 20:14, 22:14 (49.), 22:15, 23:16, 24:16, 24:19, 26:19, 27:20.
Strafen: Je 3mal 2 Minuten.
Mazedonien: Ristovski (13 Paraden); Manaskov (4), Vugrinec (2), Stoilov (2), Kiril Lazarov (13/9), Jonovski, Mirkulovski (2), Markovski, Mojsoski, Markoski (1), Mojsovski, Pribak (1), Georgievski (1), Filip Lazarov (1).
Schweiz: Portner (5 Paraden)/Bringolf (31. bis 48. plus für 2 Penalties/3 Paraden); Schmid (4/1), Fellmann, Lier, Graubner (2), Sidorowicz (1), Von Deschwanden (3), Raemy (3), Hess (2), Striffler (3), Mühlemann (2), Freivogel.
Bemerkungen: Schweiz ohne Liniger, Svajlen, Baviera, Linder (alle verletzt), Maros, Küttel, Portmann (alle überzählig), Caspar, Dähler und Baumgartner (alle nicht eingesetzt). Ristovski hält Penalties von Schmid (15./7:4 und 22./10:5). Bringolf hält Penalty von Lazarov (35.), der im Nachschuss zum 13:11 trifft. Von Deschwanden schiesst Penalty an die Latte (58./26:19). Time-outs: Mazedonien (25./10:7, 54./24:17), Schweiz (23./10:5, 41./17:12, 49./22:14).

 

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Quelle: Marco Ellenberger

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28.10.2014
EM-Qualifikation: Nationalmannschaft in Skopje angekommen

Die Schweizer Nationalmannschaft ist am Dienstag via Wien in die mazedonische Hauptstadt Skopje gereist. Dort bestreitet sie am Mittwochabend (17.45 Uhr) in der Boris-Trajkovski-Halle den Auftakt zur EM-Qualifikation. Die Anreise verlief trotz einstündiger Verspätung problemlos – die SHV-Auswahl von Trainer Rolf Brack absolvierte am Abend wie geplant das Abschlusstraining in der Spielhalle.

Gegen Mazedonien – Gesamtbilanz fünf Spiele, zwei Siege, ein Remis – erwartet die Schweizer Handballer im ersten Spiel der neuen EM-Kampagne eine schwierige Aufgabe. Die als sehr Heimstark bekannten Mazedonier dürften morgen wieder auf ihr fanatisches Publikum zählen dürfen. Nichtsdestotrotz geht die SHV-Auswahl die Aufgabe mit Mut und Zuversicht an. Nationaltrainer Rolf Brack nominierte 17 Spieler für die Reise in den Südosten Europas. Im Vergleich zu den Trainings der vergangenen Tage nicht mit dabei sind die beiden jungen Hoffnungsträger Luka Maros und Dimitrij Küttel. Ausserdem fehlen in Skopje die verletzten Manuel Liniger, Michal Svajlen, Luca Linder und Fabio Baviera.

Die Auftaktpartie in Mazedonien wird ab 17.45 Uhr auf ehfTV.com als Stream live übertragen.
 


 
EM-Qualifikation Männer

Mazedonien – Schweiz (live auf ehfTV.com)
Mittwoch, 29. Oktober, 17.45 Uhr, Boris-Trajkovski-Halle, Skopje

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Quelle: Marco Ellenberger

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27.10.2014
Europacup: Spono souverän, Brühl mit Ehrenmeldung

Spono Nottwil hat im EHF-Cup der Frauen auf souveräne Weise die dritte Runde erreicht. Die Luzernerinnen setzten sich am Wochenende vor heimischem Publikum gegen die Israelinnen von Bnei Hertzeliya mit 34:20 und 40:19 durch. Die Angelegenheit gestaltete sich nur eine Halbzeit lang spannend: Im Spiel vom Samstag stand es zur Pause erst 15:11 für Spono. Danach liess das Heimteam keine Zweifel über den Ausgang mehr aufkommen. In der dritten Runde des EHF-Cups von Mitte November trifft Nottwil nun auf den ungarischen Erdi HC.

Die zweite EHF-Cup-Runde gegen den tschechischen Meister Banik Most bedeutete für den LC Brühl wie erwartet Endstation. Die St. Gallerinnen erkämpften sich aber nach der 21:27-Heimniederlage vor Wochenfrist am Samstag in Tschechien ein beachtliches 25:25-Remis. Brühl zeigte vor 800 Zuschauern eine starke Kollektivleistung und führte phasenweise mit drei Toren Differenz. Auch wenn Banik Most den Einzug in die nächste Runde am Ende doch noch sicher über die Runde brachte, war der Auftritt der Gäste in Tschechien eine Ehrenmeldung wert.

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Quelle: Marco Ellenberger

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25.05.2011
KADETTEN ZUM FÜNFTEN MAL SCHWEIZER MEISTER

Die Kadetten Schaffhausen haben im Playoff-Final der Männer gegen Pfadi Winterthur auch das dritte Spiel gewonnen und die Best-of-5-Serie damit vorzeitig entschieden. Die Kadetten fertigten Pfadi vor 1400 Zuschauern im Schweizersbild gleich mit 38:25 ab. Für den aktuellen Branchenprimus ist es nach 2005, 2006, 2007 und 2010 der fünfte Meistertitel der Vereinsgeschichte.

Nach zwei hart umkämpften Finalspielen war die dritte Partie bereits nach der ersten Hälfte (17:11) vorentschieden. Dank sechs Toren in den ersten sieben Angriffen führten die Kadetten rasch 6:2 (9.) und liessen die Winterthurer in der Folge nicht mehr näher als bis auf zwei Tore herankommen. Das Heimteam agierte in der Offensive sehr geduldig und routiniert, liess den Ball so lange zirkulieren, bis sich eine Lücke auftat. Die Angriffseffizienz der Schaffhauser in den ersten 30 Minuten betrug sehr starke 71 Prozent.

In der Verteidigung nahmen die Kadetten Pfadis Topskorer Marco Kurth (1 Tor) aus dem Spiel, indem er quasi manngedeckt wurde. Auf diese taktische Massnahme wussten die Gäste kein Rezept; einzig Michal Svajlen (7 Treffer) vermochte bei den Winterthurern in der Offensive zu überzeugen. Zudem scheiterte Pfadi nicht weniger als 19-mal an Kadettens Torhüter Björgvin Gustavsson, der sich einen Tag nach seinem 26. Geburtstag mit einer weiteren Topleistung aus der Schweiz verabschiedete – der isländische Nationalgoalie und Publikumsliebling wechselt in die Bundesliga zu Magdeburg.
 
Nach der Pause setzten sich die Gastgeber bis zur 37. Minute auf 22:12 ab, worauf der Widerstand von Pfadi endgültig gebrochen war. So konnte die Mehrheit der 1400 Zuschauer in der Schweizersbildhalle frühzeitig mit der Meisterfeier beginnen. Zum besten Torschützen der Kadetten avancierte der Serbe Aleksandar Stojanovic mit neun Toren. Iwan Ursic traf siebenmal. Der Este Mait Patrail verabschiedete sich mit sechs Treffern nach Lemgo.

"Das war eine mehr als perfekte Saison", sagte Präsident Giorgio Behr. Captain David Graubner ergänzte: "Ich wüsste nicht, was wir in dieser Saison anders hätten machen können." In der Tat erreichten die Kadetten sämtliche Ziele: Nach 2004/2005 und 2006/2007 gewannen sie zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte das Double. Davor hatten sie den Supercup für sich entschieden und erstmals in der Champions League die Gruppenphase überstanden.
 
In der Schweiz war der Gewinn von drei Titeln nichts als logisch. Die Kadetten bewegen sich in einer eigenen Liga. Und wäre kurz vor dem Saisonstart nicht die Einführung eines Playoff-Finals beschlossen worden, hätte es keinerlei Spannung im Kampf um die Meistertrophäe gegeben. Denn in den ersten 30 Begegnungen gaben die Schaffhauser bloss vier Punkte ab, wobei sie nur einmal verloren (gegen Pfadi). In den letzten beiden Runden der Finalrunde setzte es noch Niederlagen gegen Wacker Thun und Kriens-Luzern ab, allerdings schonten die Kadetten dabei einige Spieler.
 
Trotz der Überlegenheit hatten die Kadetten "riesigen Respekt" (Behr) vor der Finalserie. Es sei nicht so einfach, wenn man während Wochen nicht gefordert werde und dann plötzlich gewinnen müsse. Graubner empfand es vor den Playoffs als "enorm schwierig". Es sei eine Belastung gewesen. Jeder habe einen Sieg erwartet. Der Druck sei enorm gewesen. Sie hätten sich "extrem lächerlich" machen können. Nun gewinnt er der Finalserie positive Aspekte ab: "Es macht mehr Spass, so Meister zu werden. Und für die Fans war es ein gutes Erlebnis. Pfadi hat uns mehr abverlangt, als uns lieb war." Von daher sei es sicher ein Traumfinal gewesen und sei die Genugtuung gross.

Behr verspürte nach dem Titelgewinn eine grosse Befriedigung: "Ich habe einen riesen Respekt vor der Leistung unserer Mannschaft. Mit Ausnahme der letzten beiden Partien in der Finalrunde spielten wir unglaublich diszipliniert. Das muss man zuerst machen. Wir haben gegenüber der vorangegangenen Saison nochmals zugelegt, obwohl das Budget (dieses beträgt offiziell 2,5 Millionen Franken) um zehn Prozent reduziert wurde."
 
Für die kommende Spielzeit wird das Budget gemäss Behr nochmals um zehn Prozent reduziert. Dennoch werden die Kadetten erneut als klarer Favorit in die Saison steigen, umso mehr, als das Kader noch breiter besetzt sein wird. Bislang stehen den Abgängen von Björgvin Gustavsson (Magdeburg), Mait Patrail (Lemgo), Jan Filip (noch offen) und Fabio Baviera (Kriens-Luzern) die Zuzüge von Arunas Vaskevicius (GC Amicitia), Marko Vukelic (Kriens-Luzern), Nik Tominec (Maribor), Ruben Schelbert (RTV Basel) sowie Andrija Pendic (Suhr Aarau) gegenüber. Zudem dürfte als Nachfolger von Patrail der 19-jährige, 2,02 m grosse Deutsche Christian Dissinger (Ludwigshafen-Friesenheim) verpflichtet werden; dieser gilt als grosses Talent und ist gemäss Behr auch "ein sehr guter Abwehrspieler." Sie seien gut unterwegs, ist der Präsident deshalb überzeugt.
 
Sicher einen Schritt vorwärts machen die Kadetten bezüglich Halle, werden sie doch nicht mehr in der nicht sehr komfortablen Schweizersbildhalle, sondern in der bald fertiggestellten "BBC-Arena" spielen. Diese wird 2400 Sitz- sowie rund 700 Stehplätze umfassen. Für Behr ist die neue Halle ein "entscheidender Schritt". Graubner sprach davon, dass "ein kleiner Traum" in Erfüllung gehe.

Playoff-Final. Spiel 3: Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11). Endstand: 3:0.

Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11)
Schweizersbild – 1400 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 1:1, 4:1, 4:2, 6:2, 8:4, 8:6, 10:8, 13:8, 14:10, 16:10, 17:11; 18:12, 22:12 (37.), 24:14, 24:16, 27:19, 29:19, 29:20, 31:20, 32:21, 32:23, 34:23, 34:24, 36:24, 36:25, 38:25.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen, 4mal 2 Minuten gegen Pfadi Winterthur.
Kadetten: Gustavsson; Kukucka (1), Goepfert (3), Graubner (1), Patrail (6), Filip (2/1), Starczan (1/1), Cvijetic (2), Baviera, Jurca (6/2), Stojanovic (9), Bucher, Ursic (7/2).
Pfadi: Pramuk/Baur; Krauthoff (4), Kasapidis (1), Hess (3), Kurth (1), Grimm (2), Kipili (1), Steiner (1), Krieg (2), Scheuner (2), Svajlen (7), Tarhai (1).
Bemerkungen: Kadetten ohne Vrany. Pfadi ohne Bay (beide verletzt) und Severin Brüngger (Beruf). Gustavsson hält Penalties von Kurth (4./2:1) und Krieg (49./28:19). Baur hält Penalty von Ursic (21./10:8).

Die Kadetten feiern ihren fünften Meistertitel. (Bild: FOTO WAGNER)

      
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Quelle: Sportinformation (si)

 

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