de  |  fr Seite durchsuchen
Schrift vergrössern Home Kontakt Sitemap
   
Home /

News Handball Schweiz



Liveticker
Mobiliar Topscorer
Livestreams
SPAR BonusCard
Handball @ Mobile
Mitgliedschaften

International Handball Federation

Finde uns auf Facebook
       
Attraktive Premiere
Am Wochenende findet in Basel erstmals der Traumalix dolo Cup statt. Drei NLA-Teams fordern Ludwigshafen-Friesenheim (De) sowie den SC Sélestat HB (Fr).
Starker Schlusspunkt
Zum Abschluss des Olympischen Sommerfestivals der Europäischen Jugend (EYOF) gewinnt die Schweiz klar gegen den Gastgeber Georgien und erreicht Platz sieben.
Party-Time in Zürich!
Sichere Dir dein Ticket für die Players-Party anlässlich des «Indoor Sports»-Supercups - am Samstag, 5. September 2015, sorgen Top-DJs für super Stimmung.
Grosse Ambitionen
Ab Montag steht das Schweizer U17-Handballteam (siehe Bild) beim Olympischen Sommerfestival der Europäischen Jugend in Georgiens Hauptstadt Tiflis im Einsatz.
03.08.2015
Hochkarätiges Vorbereitungsturnier am Wochenende in Basel

Am kommenden Wochenende vom 8. und 9. August wird in der Basler Rankhofhalle erstmals der Traumalix dolo Cup ausgetragen. Am Vorbereitungsturnier nehmen die TSG Ludwigshafen-Friesenheim (De, Bundesliga), der SC Sélestat HB (Fr, Ligue 1) sowie die NLA-Teams St. Otmar, Kriens-Luzern und der RTV Basel teil. Gespielt wird am Samstag ab 14.30 Uhr sowie am Sonntag ab 10 Uhr. Der Eintritt an beiden Tagen ist kostelnlos.

Der Traumalix dolo Cup ist das Nachfolge-Turnier des von 1997 bis 2012 insgesamt sechzehnmal ausgetragenen Mepha-Cups in Reinach. Als neuer Titelsponsor konnte die Firma Drossapharm (Basel/Arlesheim) gewonnen werden, welche einen über drei Jahre laufenden Vertrag unterzeichnete. Gründer und Turnierchef war stets Meinrad Stöcklin (Frenkendorf), der auch nun wieder als treibende Kraft amtet. 

Weitere Informationen:

Teilen mit:

Quelle: Traumalix dolo Cup

« schliessen
01.08.2015
EYOF: Schweizer Team deklassiert den Gastgeber Georgien

Die Schweiz gewann heute Morgen souverän gegen den Gastgeber Georgien 33:16 (19:11). Im letzten Spiel am EYOF 2015 sichert sich die Schweizer Auswahl nach der gestrigen ärgerlichen Niederlage heute souverän den 7. Platz. Schon früh im Spiel war klar, dass die Schweiz vor allem athletisch noch deutlich mehr zu bieten hatten.

Der Gastgeber Georgien konnte den Ausfall seines Topscorers nicht kompensieren und die Schweizer zogen kontinuierlich davon. Letztlich konnte sich das Schweizer Team über einen absolut verdienten Kantersieg zum Abschluss freuen.

Für die Schweiz spielten:
Im Tor: Staub (6 P.), Milosevic (1 Tor, 6 Paraden/ davon 1 7m)
Im Feld: Reichmuth (1), Aufdenblatten, Vanat (3), Haas (1), Bührer (7/3), Schelker (4), Kusio (5), Rohr, Ardielli (3), Felder (5), Delchiappo (3), Störchli verletzt, Novak gesperrt
 

 

Teilen mit:

Quelle: Swiss Olympic

« schliessen
31.07.2015
Tickets erhältlich für Players-Party des «Indoor Sports»-Supercups

Am Samstagabend, 5. September 2015, findet im Rahmen des «Indoor Sports»-Supercups nach dem letzten Spiel im Foyer des Hallenstadions Zürich eine Players-Party statt. DJ Sam und DJ Taptap werden mit feinstem Hip-Hop, House und Deep House für Stimmung sorgen. Der Ticketverkauf für die Players Party vom Samstagabend anlässlich des ersten «Indoor Sports»-Supercups ist eröffnet. Der Eintritt für die Party kostet CHF 10.- und ist nicht im normalen «Indoor Sports»-Supercup-Tagesticket inbegriffen. Dein Ticket erhältst du auf Ticketcorner.

Für beste Stimmung wird Dj Sam sorgen. DJ Sam ist eine in der Club-Szene bekannte Grösse und einer der meist gebuchten Djs der Schweiz. Seit zehn Jahren zieht er mit seiner primär Elektro-, House- und Deep-House-Musik durch die Clubs. Als zusätzliches Highlight erwartet dich Virginia Gomez aka DJ TapTap, auch bekannt als She DEEJAY. Das Ausnahmetalent ist nun schon seit neun Jahren hinter den Plattentellern in der internationalen DJ-Welt unterwegs und wird die Players Party mit ihrem Flair für Hip-Hop und House-Musik garantiert aufheizen.

Sei dabei und stosse mit den Spielern auf den Tag an, wir freuen uns auf dich.

Wann: Samstag, 5. September, 22.45 – 02.00 Uhr
Wo: Foyer Hallenstadion Zürich
Ticket: 10.- auf Ticketcorner
Eintritt ab 18 Jahren

Weitere Fragen? ticketing(at)indoorsports.ch

Teilen mit:

Quelle: Patric Schäfler

« schliessen
26.07.2015
EYOF: Schweizer Handball-Team bereit für das Startspiel

Das Schweizer U17-Team der Handballer tritt am 13. European Youth Olympic Summer Festival (EYOF) in Tiflis an. Nach dem Bezug des Athletendorfes mit der rund 100 Personen umfassenden Swiss Olympic Delegation konnte das Team heute die brandneue Handball-Arena in Augenschein nehmen.

Heute Abend steigt dann die Eröffnungsfeier vor 35‘000 Zuschauern mit dem Fahnenträger Philip Novak. Den Livestream gibt es ab 18 Uhr zu sehen auf: www.1tv.ge.

Morgen Montag, um 14 Uhr, bestreiten die jungen Schweizer dann das erste Spiel gegen den Gastgeber Georgien, der schwer einzuschätzen ist. Die Begegnung sollte ebenfalls wahrscheinlich als Livestream laufen auf www.1tv.ge. Im Schweizer Team sind alle Akteure fit und bereit, trotz der kurzen Vorbereitungszeit alles zu geben. Die Schweizer-Gruppe umfasst neben Georgien auch die Gegner Slowenien (Spielbeginn am Dienstag, 12 Uhr) sowie Frankreich (Spielbeginn am Mittwoch, 12 Uhr).

Für die Schweiz am EYOF:

Staff: Sascha Schönholzer, Marco Lüthi, Edi Wickli, Clemens Strub

 

Kader: Francesco Ardielli, Moritz Aufdenblatten, Patrice Bührer, Gino Delchiappo, Gabriel Felder, Noah Haas, Michael Kusio, Renato Milosevic, Philipp Novak, Timothy Reichmuth, Lucas Rohr, Jonas Schelker, Magnus Staub, Jannic Störchli, Aurélien Vanat

Teilen mit:

Quelle: Swiss Olympic

« schliessen
zurück

25.05.2011
KADETTEN ZUM FÜNFTEN MAL SCHWEIZER MEISTER

Die Kadetten Schaffhausen haben im Playoff-Final der Männer gegen Pfadi Winterthur auch das dritte Spiel gewonnen und die Best-of-5-Serie damit vorzeitig entschieden. Die Kadetten fertigten Pfadi vor 1400 Zuschauern im Schweizersbild gleich mit 38:25 ab. Für den aktuellen Branchenprimus ist es nach 2005, 2006, 2007 und 2010 der fünfte Meistertitel der Vereinsgeschichte.

Nach zwei hart umkämpften Finalspielen war die dritte Partie bereits nach der ersten Hälfte (17:11) vorentschieden. Dank sechs Toren in den ersten sieben Angriffen führten die Kadetten rasch 6:2 (9.) und liessen die Winterthurer in der Folge nicht mehr näher als bis auf zwei Tore herankommen. Das Heimteam agierte in der Offensive sehr geduldig und routiniert, liess den Ball so lange zirkulieren, bis sich eine Lücke auftat. Die Angriffseffizienz der Schaffhauser in den ersten 30 Minuten betrug sehr starke 71 Prozent.

In der Verteidigung nahmen die Kadetten Pfadis Topskorer Marco Kurth (1 Tor) aus dem Spiel, indem er quasi manngedeckt wurde. Auf diese taktische Massnahme wussten die Gäste kein Rezept; einzig Michal Svajlen (7 Treffer) vermochte bei den Winterthurern in der Offensive zu überzeugen. Zudem scheiterte Pfadi nicht weniger als 19-mal an Kadettens Torhüter Björgvin Gustavsson, der sich einen Tag nach seinem 26. Geburtstag mit einer weiteren Topleistung aus der Schweiz verabschiedete – der isländische Nationalgoalie und Publikumsliebling wechselt in die Bundesliga zu Magdeburg.
 
Nach der Pause setzten sich die Gastgeber bis zur 37. Minute auf 22:12 ab, worauf der Widerstand von Pfadi endgültig gebrochen war. So konnte die Mehrheit der 1400 Zuschauer in der Schweizersbildhalle frühzeitig mit der Meisterfeier beginnen. Zum besten Torschützen der Kadetten avancierte der Serbe Aleksandar Stojanovic mit neun Toren. Iwan Ursic traf siebenmal. Der Este Mait Patrail verabschiedete sich mit sechs Treffern nach Lemgo.

"Das war eine mehr als perfekte Saison", sagte Präsident Giorgio Behr. Captain David Graubner ergänzte: "Ich wüsste nicht, was wir in dieser Saison anders hätten machen können." In der Tat erreichten die Kadetten sämtliche Ziele: Nach 2004/2005 und 2006/2007 gewannen sie zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte das Double. Davor hatten sie den Supercup für sich entschieden und erstmals in der Champions League die Gruppenphase überstanden.
 
In der Schweiz war der Gewinn von drei Titeln nichts als logisch. Die Kadetten bewegen sich in einer eigenen Liga. Und wäre kurz vor dem Saisonstart nicht die Einführung eines Playoff-Finals beschlossen worden, hätte es keinerlei Spannung im Kampf um die Meistertrophäe gegeben. Denn in den ersten 30 Begegnungen gaben die Schaffhauser bloss vier Punkte ab, wobei sie nur einmal verloren (gegen Pfadi). In den letzten beiden Runden der Finalrunde setzte es noch Niederlagen gegen Wacker Thun und Kriens-Luzern ab, allerdings schonten die Kadetten dabei einige Spieler.
 
Trotz der Überlegenheit hatten die Kadetten "riesigen Respekt" (Behr) vor der Finalserie. Es sei nicht so einfach, wenn man während Wochen nicht gefordert werde und dann plötzlich gewinnen müsse. Graubner empfand es vor den Playoffs als "enorm schwierig". Es sei eine Belastung gewesen. Jeder habe einen Sieg erwartet. Der Druck sei enorm gewesen. Sie hätten sich "extrem lächerlich" machen können. Nun gewinnt er der Finalserie positive Aspekte ab: "Es macht mehr Spass, so Meister zu werden. Und für die Fans war es ein gutes Erlebnis. Pfadi hat uns mehr abverlangt, als uns lieb war." Von daher sei es sicher ein Traumfinal gewesen und sei die Genugtuung gross.

Behr verspürte nach dem Titelgewinn eine grosse Befriedigung: "Ich habe einen riesen Respekt vor der Leistung unserer Mannschaft. Mit Ausnahme der letzten beiden Partien in der Finalrunde spielten wir unglaublich diszipliniert. Das muss man zuerst machen. Wir haben gegenüber der vorangegangenen Saison nochmals zugelegt, obwohl das Budget (dieses beträgt offiziell 2,5 Millionen Franken) um zehn Prozent reduziert wurde."
 
Für die kommende Spielzeit wird das Budget gemäss Behr nochmals um zehn Prozent reduziert. Dennoch werden die Kadetten erneut als klarer Favorit in die Saison steigen, umso mehr, als das Kader noch breiter besetzt sein wird. Bislang stehen den Abgängen von Björgvin Gustavsson (Magdeburg), Mait Patrail (Lemgo), Jan Filip (noch offen) und Fabio Baviera (Kriens-Luzern) die Zuzüge von Arunas Vaskevicius (GC Amicitia), Marko Vukelic (Kriens-Luzern), Nik Tominec (Maribor), Ruben Schelbert (RTV Basel) sowie Andrija Pendic (Suhr Aarau) gegenüber. Zudem dürfte als Nachfolger von Patrail der 19-jährige, 2,02 m grosse Deutsche Christian Dissinger (Ludwigshafen-Friesenheim) verpflichtet werden; dieser gilt als grosses Talent und ist gemäss Behr auch "ein sehr guter Abwehrspieler." Sie seien gut unterwegs, ist der Präsident deshalb überzeugt.
 
Sicher einen Schritt vorwärts machen die Kadetten bezüglich Halle, werden sie doch nicht mehr in der nicht sehr komfortablen Schweizersbildhalle, sondern in der bald fertiggestellten "BBC-Arena" spielen. Diese wird 2400 Sitz- sowie rund 700 Stehplätze umfassen. Für Behr ist die neue Halle ein "entscheidender Schritt". Graubner sprach davon, dass "ein kleiner Traum" in Erfüllung gehe.

Playoff-Final. Spiel 3: Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11). Endstand: 3:0.

Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11)
Schweizersbild – 1400 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 1:1, 4:1, 4:2, 6:2, 8:4, 8:6, 10:8, 13:8, 14:10, 16:10, 17:11; 18:12, 22:12 (37.), 24:14, 24:16, 27:19, 29:19, 29:20, 31:20, 32:21, 32:23, 34:23, 34:24, 36:24, 36:25, 38:25.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen, 4mal 2 Minuten gegen Pfadi Winterthur.
Kadetten: Gustavsson; Kukucka (1), Goepfert (3), Graubner (1), Patrail (6), Filip (2/1), Starczan (1/1), Cvijetic (2), Baviera, Jurca (6/2), Stojanovic (9), Bucher, Ursic (7/2).
Pfadi: Pramuk/Baur; Krauthoff (4), Kasapidis (1), Hess (3), Kurth (1), Grimm (2), Kipili (1), Steiner (1), Krieg (2), Scheuner (2), Svajlen (7), Tarhai (1).
Bemerkungen: Kadetten ohne Vrany. Pfadi ohne Bay (beide verletzt) und Severin Brüngger (Beruf). Gustavsson hält Penalties von Kurth (4./2:1) und Krieg (49./28:19). Baur hält Penalty von Ursic (21./10:8).

Die Kadetten feiern ihren fünften Meistertitel. (Bild: FOTO WAGNER)

      
Teilen mit:

Quelle: Sportinformation (si)

 

SHV-Partner
"do it" Bau- und Garten-Center
Medien-Partner

SRG SSR idée suisse

Verbands-Partner

Jugend & Sport

Diamond Club

 

Gönnerverein Frauen
Cool & Clean
web by zynex | hosting by ssn Schweizerischer Handball-Verband, Talgut-Zentrum 25, Postfach, 3063 Ittigen b. Bern
Tel. +41 31 370 70 00 - Fax +41 31 370 70 09 - shv-fsh@handball.ch
Impressum | Rechtliches