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Titel-Premiere
In der Historie des Grossfeldcups gibt es einen neuen Sieger: Der BSV Borba Luzern setzt sich im Final gegen Magden mit 24:19 durch. Pfadi Winterthur holt Bronze.
Das FINAL4 in Olten
Das FINAL4 im Schweizer Cup der Männer und Frauen findet in der neuen Saison zum zweiten Mal in Olten statt: Am 11. und 12. April 2015 in der Stadthalle Kleinholz.
Rivalität
Am kommenden Samstag, 30. August, steigt in Arosa der SuperCup 2014 zwischen den Kadetten und Pfadi Winterthur - ein Prestige-Duell zweier Top-Mannschaften.
Den Rekord egalisiert
Die Schweizer U18-Junioren verlieren zum Abschluss der EM-Endrunde gegen Schweden mit 25:28 und beenden das Turnier auf dem tollen sechsten Platz.
25.08.2014
Der BSV Borba Luzern gewinnt den Grossfeldcup 2014

Der BSV Borba Luzern hat erstmals in seiner Vereinsgeschichte den Grossfeldcup gewonnen. Die Zentralschweizer setzten sich am FINAL4 in Neftenbach im Final gegen den TV Magden mit 24:19 durch. Im Halbfinal hatten sie überraschend den Titelverteidiger Zofingen mit einem knappen 20:19-Erfolg eliminiert. Ebenso umkämpft verlief auch der zweite Halbfinal: Magden setzte sich gegen Pfadi Winterthur erst nach Verlängerung mit 30:27 durch. Die Winterthurer sicherten sich schliesslich vor eigenem Anhang in einem ebenso engen Spiel um Platz drei (28:27) die Bronzemedaille.
 


 
Grossfeldcup, FINAL4 in Neftenbach

Halbfinals
Pfadi Winterthur – TV Magden 27:30 n.V. (10:10, 22:22)
BSV Borba Luzern – TV Zofingen 20:19 (10:6)

Um Platz 3
Pfadi Winterthur – TV Zofingen 28:27 (14:12)

Final
TV Magden – BSV Borba Luzern 19:24 (8:11)

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Quelle: Text: Marco Ellenberger / Foto: Matthias Weissert, www.newview.ch

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25.08.2014
Schweizer Cup: Das FINAL4 am 11. und 12. April 2015 in Olten

Die Schweizer Cupsieger der Männer und Frauen werden auch in der neuen Saison wieder im Rahmen eines FINAL4 ermittelt. Der zweitägige Event mit Halbfinals am Samstag und den Endspielen am Sonntag findet in der Spielzeit 2014/15 in Olten statt – und zwar am 11. und 12. April 2015.

Das FINAL4 im Schweizer Cup wird seit dem Jahr 2011 im neuen Format mit je vier Männer- und Frauenteams ausgetragen. Im vergangenen Mai erlebten rund 3‘000 Zuschauer an den beiden Tagen in der Stadthalle Sursee die Cupsiege der Kadetten Schaffhausen und des LK Zug. Der Event ist in der neuen Saison nach 2013 zum zweiten Mal in der Stadthalle Kleinholz in Olten zu Gast.
 


 
Schweizer Cup, Spieldaten der Saison 2014/15

Hauptrunde: 8. Oktober (Auslosung bis am 8. September)
Sechzehntelfinals: 5. November (Auslosung bis am 13. Oktober)
Achtelfinals: 20. Dezember (Auslosung bis am 10. November)
Viertelfinals: 4. Februar (Auslosung bis am 4. Januar)

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Quelle: Marco Ellenberger

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24.08.2014
Kadetten-Trainer Markus Baur: "Ich erwarte eine enge Kiste"

Am Samstag, 30. August 2014, wird der SuperCup zum ersten Mal in Arosa ausgetragen. Die Affiche ist brisant: Es treffen die beiden grossen Rivalen Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur aufeinander. Spielbeginn in der Eissporthalle Arosa ist um 15 Uhr (live auf handballTV.ch). Der Weltmeister Markus Baur, der als Trainer mit den Kadetten in der letzten Saison das Double gewann, wurde in der Sommerpause mit der deutschen U20-Nationalmannschaft Europameister. Mit ihm gewann auch der Kadetten-Torhüter Jonas Maier, der bei der U20-EM viele Spielanteile hatte, die Junioren-Europameisterschaft. Der Schaffhauser Trainer Markus Baur stellt sich vor dem SuperCup den Fragen.

Markus Baur, mit welchen Erwartungen steigen Sie mit den Kadetten in den SuperCup gegen Pfadi Winterthur?
Ich bin davon überzeugt, dass es gegen die Winterthurer eine enge Kiste wird. Die Pfader haben mit uns von der letzten Saison her noch Rechnungen offen und brennen sicher auf Revanche. Wir wollen in dieser Saison drei Titel holen, in Arosa ist der erste davon zu vergeben. Wir werden alles daran setzen, den Supercup-Pokal zu gewinnen. Wenn wir unser Potenzial abrufen, dann ist mit uns auch in dieser Saison zu rechnen.

Wie verlief die Saisonvorbereitung aus Ihrer Sicht?
Die Vorbereitung war intensiv. Die Ergebnisse der Testspiele waren nicht so gut, doch wir haben bewusst sehr starke Gegner gewählt wie Kolding, Zagreb oder die Rhein-Neckar Löwen. Insgesamt sehe ich bei uns in allen Bereichen noch Luft nach oben. Das Kreisläuferspiel müssen wie beispielsweise noch weiterentwickeln. Die Abwehr steht schon ziemlich gut. Da geht es jetzt an den Feinschliff, es gibt überall Verbesserungspotenzial. Auch das Thema „Gegenstösse“ steht bei uns auf auf der To-do-Liste.

Was ist für die Kadetten in der Champions League möglich in der Gruppe mit Gegnern wie Kielce, Dunkerque, Szeged und Aalborg?
Diese Gruppe besteht aus starken Widersachern, die sehr schwer zu bespielen sind. Die Stärken von Kielce sind hinlänglich bekannt, aber auch Dunkerque hat als amtierender französischer Meister grosse Qualitäten nachgewiesen. Dunkerque hat in der heimischen Meisterschaft so renommierte Teams wie Paris Saint-Germain Handball oder auch Montpellier Agglomeration HB hinter sich gelassen in der vergangenen Spielzeit. Für uns wäre ein Achtelfinal-Einzug, sprich unter die ersten vier zu kommen, bei dieser Gruppe ein Erfolg.

Was das Niveau der Nationalliga A anbelangt, was sind da Ihre Erkenntnisse nach Ihrer ersten Saison als Kadetten-Coach?
Man kann die NLA sicher nicht mit der Deutschen Bundesliga vergleichen. Es gibt hier in der Schweiz einen beträchtlichen Qualitätsunterschied zwischen den ersten sechs Teams und den letzten vier. Ich denke, zwei bis drei Schweizer Mannschaften könnten in der 1. Bundesliga mithalten. Bei optimalem Verlauf würden sich die Kadetten Schaffhausen wohl so zwischen Platz 10 und 14 klassieren.

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Quelle: Patric Schäfler

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23.08.2014
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Schweizer Junioren beenden die U18-EM auf Rang sechs

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat die EM-Endrunde in Polen auf dem hervorragenden sechsten Platz beendet. Die Mannschaft verlor am Samstag das letzte Klassierungsspiel in Gdynia gegen Schweden mit 25:28 (11:12). Damit egalisierte die 1996er-Generation das bisher beste EM-Ergebnis einer Auswahl des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV): Die 1992er-Junioren hatten die U18-EM im Jahr 2010 ebenfalls auf dem sechsten Rang abgeschlossen.

Wie schon in der Vorrunde musste sich die Schweizer Auswahl den starken Schweden auch im Klassierungsspiel beugen. Die Skandinavier, die auf eine gute Defensive und einen bestens aufgelegten Keeper Andreas Bjorkman-Myhr zählen konnten, erwischten den besseren Start und lagen zur Pause knapp in Führung. Die Entscheidung fiel nach der Pause, als Schweden das Skore von 12:11 auf 19:13 (41.) ausbaute. Die Schweizer kämpften in der Folge, verkürzten den Abstand nach einem Time-out auch noch einmal auf drei Tore, wurden dem am Samstag insgesamt besseren Gegner aber in der Schlussphase nicht mehr gefährlich.

«Wir haben ein gutes Spiel gemacht, aber Schweden hat verdient gewonnen. Diese Mannschaft ist im Moment stärker als wir», sagte Trainer Michael Suter. «Wir haben natürlich versucht, das Turnier mit einem Sieg abzuschliessen, aber wir haben auch das harte Spiel von gestern noch gespürt. Insgesamt war das ein grossartiges Turnier für uns.» Zum Abschluss der EM-Endrunde stehen morgen Sonntag noch die letzten beiden Klassierungsspiele auf dem Programm. Spanien trifft im Spiel um Platz drei auf Dänemark. Den Titel machen Frankreich und Ungarn unter sich aus.
 


 
U18-EM-Endrunde in Polen

Schweiz – Schweden 25:28 (11:12)
Widowiskowa, Gdynia – 200 Zuschauer – Sr. Kijaschko/Kiselew (Rus).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 5mal 2 Minuten gegen Schweden.
Schweiz: Grana/Locatelli/Huber; Röthlisberger (4), Alili (4), Aufdenblatten (4), Tynowski (4), Leitner (3), Meister (3), Hochstrasser (1), Rubin (1), Weingartner (1), Gwerder, Schafroth, Schild, Vögtli.
 


 
Klassierungsspiele, Ränge 5 bis 8

Freitag, 22. August (in Gdynia)
Deutschland – Schweden 31:32 n.V. (11:16, 25:25, 28:28)
Schweiz – Polen 25:24 (11:12)

Samstag, 23. August (in Gdynia)
Um Platz 7: Deutschland – Polen 23:26 (12:14)
Um Platz 5: Schweiz – Schweden 25:28 (11:12)

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Quelle: Marco Ellenberger

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25.05.2011
KADETTEN ZUM FÜNFTEN MAL SCHWEIZER MEISTER

Die Kadetten Schaffhausen haben im Playoff-Final der Männer gegen Pfadi Winterthur auch das dritte Spiel gewonnen und die Best-of-5-Serie damit vorzeitig entschieden. Die Kadetten fertigten Pfadi vor 1400 Zuschauern im Schweizersbild gleich mit 38:25 ab. Für den aktuellen Branchenprimus ist es nach 2005, 2006, 2007 und 2010 der fünfte Meistertitel der Vereinsgeschichte.

Nach zwei hart umkämpften Finalspielen war die dritte Partie bereits nach der ersten Hälfte (17:11) vorentschieden. Dank sechs Toren in den ersten sieben Angriffen führten die Kadetten rasch 6:2 (9.) und liessen die Winterthurer in der Folge nicht mehr näher als bis auf zwei Tore herankommen. Das Heimteam agierte in der Offensive sehr geduldig und routiniert, liess den Ball so lange zirkulieren, bis sich eine Lücke auftat. Die Angriffseffizienz der Schaffhauser in den ersten 30 Minuten betrug sehr starke 71 Prozent.

In der Verteidigung nahmen die Kadetten Pfadis Topskorer Marco Kurth (1 Tor) aus dem Spiel, indem er quasi manngedeckt wurde. Auf diese taktische Massnahme wussten die Gäste kein Rezept; einzig Michal Svajlen (7 Treffer) vermochte bei den Winterthurern in der Offensive zu überzeugen. Zudem scheiterte Pfadi nicht weniger als 19-mal an Kadettens Torhüter Björgvin Gustavsson, der sich einen Tag nach seinem 26. Geburtstag mit einer weiteren Topleistung aus der Schweiz verabschiedete – der isländische Nationalgoalie und Publikumsliebling wechselt in die Bundesliga zu Magdeburg.
 
Nach der Pause setzten sich die Gastgeber bis zur 37. Minute auf 22:12 ab, worauf der Widerstand von Pfadi endgültig gebrochen war. So konnte die Mehrheit der 1400 Zuschauer in der Schweizersbildhalle frühzeitig mit der Meisterfeier beginnen. Zum besten Torschützen der Kadetten avancierte der Serbe Aleksandar Stojanovic mit neun Toren. Iwan Ursic traf siebenmal. Der Este Mait Patrail verabschiedete sich mit sechs Treffern nach Lemgo.

"Das war eine mehr als perfekte Saison", sagte Präsident Giorgio Behr. Captain David Graubner ergänzte: "Ich wüsste nicht, was wir in dieser Saison anders hätten machen können." In der Tat erreichten die Kadetten sämtliche Ziele: Nach 2004/2005 und 2006/2007 gewannen sie zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte das Double. Davor hatten sie den Supercup für sich entschieden und erstmals in der Champions League die Gruppenphase überstanden.
 
In der Schweiz war der Gewinn von drei Titeln nichts als logisch. Die Kadetten bewegen sich in einer eigenen Liga. Und wäre kurz vor dem Saisonstart nicht die Einführung eines Playoff-Finals beschlossen worden, hätte es keinerlei Spannung im Kampf um die Meistertrophäe gegeben. Denn in den ersten 30 Begegnungen gaben die Schaffhauser bloss vier Punkte ab, wobei sie nur einmal verloren (gegen Pfadi). In den letzten beiden Runden der Finalrunde setzte es noch Niederlagen gegen Wacker Thun und Kriens-Luzern ab, allerdings schonten die Kadetten dabei einige Spieler.
 
Trotz der Überlegenheit hatten die Kadetten "riesigen Respekt" (Behr) vor der Finalserie. Es sei nicht so einfach, wenn man während Wochen nicht gefordert werde und dann plötzlich gewinnen müsse. Graubner empfand es vor den Playoffs als "enorm schwierig". Es sei eine Belastung gewesen. Jeder habe einen Sieg erwartet. Der Druck sei enorm gewesen. Sie hätten sich "extrem lächerlich" machen können. Nun gewinnt er der Finalserie positive Aspekte ab: "Es macht mehr Spass, so Meister zu werden. Und für die Fans war es ein gutes Erlebnis. Pfadi hat uns mehr abverlangt, als uns lieb war." Von daher sei es sicher ein Traumfinal gewesen und sei die Genugtuung gross.

Behr verspürte nach dem Titelgewinn eine grosse Befriedigung: "Ich habe einen riesen Respekt vor der Leistung unserer Mannschaft. Mit Ausnahme der letzten beiden Partien in der Finalrunde spielten wir unglaublich diszipliniert. Das muss man zuerst machen. Wir haben gegenüber der vorangegangenen Saison nochmals zugelegt, obwohl das Budget (dieses beträgt offiziell 2,5 Millionen Franken) um zehn Prozent reduziert wurde."
 
Für die kommende Spielzeit wird das Budget gemäss Behr nochmals um zehn Prozent reduziert. Dennoch werden die Kadetten erneut als klarer Favorit in die Saison steigen, umso mehr, als das Kader noch breiter besetzt sein wird. Bislang stehen den Abgängen von Björgvin Gustavsson (Magdeburg), Mait Patrail (Lemgo), Jan Filip (noch offen) und Fabio Baviera (Kriens-Luzern) die Zuzüge von Arunas Vaskevicius (GC Amicitia), Marko Vukelic (Kriens-Luzern), Nik Tominec (Maribor), Ruben Schelbert (RTV Basel) sowie Andrija Pendic (Suhr Aarau) gegenüber. Zudem dürfte als Nachfolger von Patrail der 19-jährige, 2,02 m grosse Deutsche Christian Dissinger (Ludwigshafen-Friesenheim) verpflichtet werden; dieser gilt als grosses Talent und ist gemäss Behr auch "ein sehr guter Abwehrspieler." Sie seien gut unterwegs, ist der Präsident deshalb überzeugt.
 
Sicher einen Schritt vorwärts machen die Kadetten bezüglich Halle, werden sie doch nicht mehr in der nicht sehr komfortablen Schweizersbildhalle, sondern in der bald fertiggestellten "BBC-Arena" spielen. Diese wird 2400 Sitz- sowie rund 700 Stehplätze umfassen. Für Behr ist die neue Halle ein "entscheidender Schritt". Graubner sprach davon, dass "ein kleiner Traum" in Erfüllung gehe.

Playoff-Final. Spiel 3: Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11). Endstand: 3:0.

Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11)
Schweizersbild – 1400 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 1:1, 4:1, 4:2, 6:2, 8:4, 8:6, 10:8, 13:8, 14:10, 16:10, 17:11; 18:12, 22:12 (37.), 24:14, 24:16, 27:19, 29:19, 29:20, 31:20, 32:21, 32:23, 34:23, 34:24, 36:24, 36:25, 38:25.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen, 4mal 2 Minuten gegen Pfadi Winterthur.
Kadetten: Gustavsson; Kukucka (1), Goepfert (3), Graubner (1), Patrail (6), Filip (2/1), Starczan (1/1), Cvijetic (2), Baviera, Jurca (6/2), Stojanovic (9), Bucher, Ursic (7/2).
Pfadi: Pramuk/Baur; Krauthoff (4), Kasapidis (1), Hess (3), Kurth (1), Grimm (2), Kipili (1), Steiner (1), Krieg (2), Scheuner (2), Svajlen (7), Tarhai (1).
Bemerkungen: Kadetten ohne Vrany. Pfadi ohne Bay (beide verletzt) und Severin Brüngger (Beruf). Gustavsson hält Penalties von Kurth (4./2:1) und Krieg (49./28:19). Baur hält Penalty von Ursic (21./10:8).

Die Kadetten feiern ihren fünften Meistertitel. (Bild: FOTO WAGNER)

      
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Quelle: Sportinformation (si)

 

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