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Starke Gegner
Die Schweizer U20-Junioren treffen an der EM-Endrunde im Sommer (vom 24. Juli
bis 3. August in Österreich) in der Vorrunde auf Dänemark, Serbien und Estland.
Richtung Playoff-Finale
Pfadi Winterthur und die Kadetten Schaffhausen gewinnen in den Playoff-Halbfinals in der zweiten Runde auch auswärts klar - es fehlt noch je ein Sieg zum Playoff-Finale.
Derby-Time
Am Donnerstag (19.30 Uhr) beginnt der Playoff-Final der SPAR PREMIUM LEAGUE. Eine Zentralschweizer Angelegenheit: Zug trifft in der Best-of-5-Serie auf Spono Nottwil.
Favoritensiege
Zum Start der Playoff-Halbfinals gehen die Kadetten und Pfadi 1:0 in Führung. Schaffhausen schlägt Kriens-Luzern 23:21, Pfadi bezwingt den BSV Bern Muri 29:21.
24.04.2014
U20-Junioren an der EM gegen Dänemark und Serbien

Die Schweizer U20-Junioren treffen an der EM-Endrunde vom 24. Juli bis 3. August in Österreich auf Dänemark, Serbien und Estland. Das ergab die Auslosung vom Donnerstagmittag in Linz. Die 1994er-Generation trifft damit bereits in der Vorrunde auf zwei äusserst starke Kontrahenten.

Gegen Serbien spielte die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter bereits an der U18-EM vor zwei Jahren: Damals verloren die Schweizer, die sich am Ende auf Platz 13 klassierten, mit 27:33. Dänemark gewann mit dieser Generation am damaligen Turnier die Bronzemedaille und ist im kommenden Sommer entsprechend der Favorit in der Schweizer Gruppe. Estland tritt als ambitionierter Herausforderer an. Die besten beiden Teams jeder Gruppe qualifizieren sich für die Hauptrunde. Die anderen beiden Mannschaften spielen um die Ränge 9 bis 16.
 


 
U20-Europameisterschaft
24. Juli bis 3. August in Linz/Traun (Ö)

Gruppe A: Spanien, Frankreich, Mazedonien, Norwegen.
Gruppe B: Dänemark, Schweiz, Serbien, Estland.
Gruppe C: Deutschland, Österreich, Slowakei, Weissrussland.
Gruppe D: Schweden, Slowenien, Israel, Ungarn.

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Quelle: Marco Ellenberger

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24.04.2014
NLA: Pfadi und die Kadetten vor Finaleinzug

Pfadi Winterthur und die Kadetten Schaffhausen scheinen ihrer Favoritenrolle in den Playoff-Halbfinals (best of 5) gerecht zu werden. Beide Teams benötigen noch einen Sieg zum Finaleinzug. Pfadi siegte beim BSV 27:19, die Kadetten schlugen Kriens-Luzern 29:23. "Es ist so offen wie selten zuvor. Alle vier Teams haben Chancen auf den Meistertitel", hatte der Schaffhauser Captain David Graubner vor dem Playoff-Start gesagt. Von Ausgeglichenheit ist aber bislang nichts zu sehen. Pfadi liess dem BSV auch auswärts keine Chance. Wie bereits beim 29:21-Heimsieg am Ostermontag dominierten die Winterthurer die Partie klar, lagen nie in Rückstand. Bis zum 3:3 gelang den Bernern dreimal der Ausgleich, dann zogen die Gäste auf 7:3 (11.). In der Folge kam der BSV noch zweimal bis auf zwei Tore heran, ehe Pfadi die Partie mit sieben Toren in Serie vom 11:9 (29.) zum 18:9 (41.) frühzeitig vorentschied.

Pfadi verteidigte erneut sehr stark. Für 15 der 27 Tore der Winterthurer zeichneten Julian Krieg (9) und Marcel Hess (6) verantwortlich. Krieg war bereits in der Qualifikation mit 121 Treffern der beste Werfer gewesen, in der Finalrunde reüssierte nur der Thuner Lukas von Deschwanden (62) öfters als der deutsche Aufbauer (59). Stark spielte bei den Gästen auch der nach der Pause eingesetzte Goalie Martin Pramuk, der es auf neun Paraden und eine Abwehrquote von 45 Prozent brachte. Besonders hervorzuheben ist zudem Severin Brüngger, der jüngere Bruder von Trainer Adrian. Der Altinternationale, der immer wieder als Nothelfer eingesprungen ist, steht diesmal gar während den gesamten Playoffs und dem Cup-Final-Four zur Verfügung. Und es scheint sich auszuzahlen, dass der Verteidigungsspezialist konsequenter als sonst aufgebaut wurde, steuerte er doch drei Tore zum Sieg bei.

Die Berner entwickelten zu wenig Druck aus dem Rückraum; Marco Kurth (1) und Benjamin Steiger (1) blieben weit unter ihren Möglichkeiten. Zudem kam viel zu wenig von den Flügelpositionen - einzig Marcel Lengacher traf zweimal. Hätte Keeper Dragan Marjanac nicht stark gespielt und 16 Schüsse abgewehrt, wäre das Verdikt noch deutlicher ausgefallen. Von den Feldspielern überzeugte in der Offensive einzig Uros Mitrovic (8).

In Schaffhausen hatte Kriens-Luzern das Spiel bis zum Schluss ausgeglichen gestaltet und nur knapp verloren (21:23). In der heimischen Krauerhalle dagegen waren die Innerschweizer weitgehend chancenlos. Die Kadetten zogen dem Heimteam mit ihrer robusten Defensive die Zähne. Nach einer ausgeglichenen Startphase (4:4/14.) übernahmen die Schaffhauser das Zepter und gingen bis zur 22. Minute 10:5 in Führung. Diesen Vorsprung verwalteten sie sicher, auch nach dem 15:18 (45.) kam keine Spannung mehr auf. Überragender Spieler bei den Gästen war Leszek Starczan; der 36-jährige Linksaussen traf achtmal.

Kriens-Luzern dagegen war zu fehleranfällig, weshalb die Gäste mehr Gegenstoss-Tore (6:2) erzielten. In der Offensive konnten sich praktisch nur die Rückraumspieler Boris Stankovic (8) und Thomas Hofstetter (7) in Szene setzen. Da ist zu wenig, um eine Mannschaft wie Schaffhausen ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Am kommenden Samstag findet die 3. Runde statt, in welcher wieder die Kadetten und Pfadi Winterthur Heimrecht haben.

NLA. Playoff-Halbfinals (best of 5). 2. Runde:
BSV Bern Muri (4.) - Pfadi Winterthur (1.) 19:27 (9:12); Stand 0:2.
Kriens-Luzern (3.) - Kadetten Schaffhausen (2.) 23:29 (8:14); Stand 0:2.
 

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Quelle: Sportinformation (Si)

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23.04.2014
SPL: Spono Nottwil fordert den LK Zug im Playoff-Final

Am Donnerstagabend (19.30 Uhr) beginnt in der Sporthalle Zug der Playoff-Final der SPAR PREMIUM LEAGUE. Mit dem LKZ und Spono Nottwil duellieren sich zwei Zentralschweizer Teams in der Best-of-5-Serie um den Titel. Zug startet als Titelverteidiger, Spono als ambitionierter Herausforderer. Sämtliche Spiele der Final-Serie werden auf handballTV.ch live übertragen.

Erstmals seit dem Jahr 2010 kommt es damit im Kampf um den Meistertitel wieder zum Zentralschweizer Derby. Vor vier Jahren schafften die Zugerinnen das Kunststück, die Serie als Herausforderer zu gewinnen. Im entscheidenden Spiel im Nottwiler SPZ setzte sich Zug vor 1200 Zuschauern mit 24:22 durch und sicherte sich den ersten Meistertitel seiner Vereinsgeschichte. Spono Nottwil hingegen blieb unerwartet auf den drei bisherigen Titeln (2000, 2001, 2006) sitzen.

In diesem Jahr sind die Vorzeichen umgekehrt. Der LK Zug, der souveräne Meister des vergangenen Jahres, startet als Qualifikationssieger in die Finalserie. Allerdings waren die direkten Begegnungen zwischen dem LKZ und Spono in der Meisterschaft stets hart umkämpft und mit einer Besonderheit versehen: Noch nie setzte sich in der laufenden Spielzeit bisher das Heimteam durch. Eine statistische Spielerei, die also für die Luzernerinnen spricht.

Viel darauf geben werden die Zugerinnen allerdings nicht. Sie wissen, wie ein Playoff-Final zu gewinnen ist: Im vergangenen Jahr machten sie mit dem LC Brühl kurzen Prozess und beendeten die Serie mit drei Siegen in drei Spielen. Ausserdem verfügen sie – zumindest auf dem Papier – über mehr Möglichkeiten, was die Breite des Kaders angeht. Was am Schluss den Ausschlag gibt, wird sich weisen. Auch Playoff-Finals haben bekanntlich eigene Gesetze. Zumindest manchmal.
 


 
SPAR PREMIUM LEAGUE

Playoff-Final (Best-of-5): LK Zug – Spono Nottwil
Spiel 1: Donnerstag, 24. April, 19.30 Uhr, Sporthalle Zug
Spiel 2: Sonntag, 27. April, 19.00 Uhr, SPZ Nottwil
Spiel 3: Mittwoch, 30. April, 19.30 Uhr, Sporthalle Zug
Spiel 4 (ev.): Freitag, 9. Mai, 19.00 Uhr, SPZ Nottwil
Spiel 5 (ev.): Sonntag, 11. Mai, 18.00 Uhr, Sporthalle Zug

Sämtliche Spiele live auf handballTV.ch.

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Quelle: Marco Ellenberger

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22.04.2014
NLA: Kadetten und Pfadi siegen zum Playoff-Auftakt

Zum Auftakt der Playoff-Halbfinals (best of 5) setzte es Favoritensiege ab. Pfadi Winterthur bezwang den BSV Bern Muri 29:21, die Kadetten Schaffhausen gewannen gegen Kriens-Luzern 23:21. Die Winterthurer, das beste Team nach der Finalrunde, gerieten gegen den BSV nie in Rückstand. Bis zum 19:16 (44.) konnten die Berner die Partie noch einigermassen ausgeglichen gestalten, dann zog Pfadi erneut auf sechs Tore (22:16/49.) davon. In der Folge kamen die Gäste nie mehr näher als bis auf vier Treffer heran. Das grösste Plus hatte das Heimteam auf der Goalie-Position - der Berner Keeper Dragan Marjanac war für einmal ein Totalausfall. Zum besten Werfer der Partie avancierte Pfadis Regisseur Kevin Jud mit sieben Toren. Die Winterthurer feierten den sechsten Sieg in Serie und den 14. im 15. Heimspiel der Saison.

Wesentlich mehr zu kämpfen als Pfadi hatten die Kadetten. Trotz einer 9:5-Führung lagen sie in der 52. Minute mit 19:20 in Rücklage. Danach liessen die Schaffhauser aber nur noch ein Tor zu. Wie es das Resultat ausdrückt, war die Partie geprägt von zwei starken Verteidigungen. Die beiden Teams schenkten sich nichts. Wie verbissen gekämpft wurde, zeigt die Tatsache, dass es in den ersten 30 Minuten bloss je 20 Angriffe gab. Eine solch tiefe Zahl hat Seltenheitswert. Sehr stark spielte bei den Gastgebern der rechte Flügel Nik Tominec, der in der nächsten Saison bei Kriens-Luzern tätig sein wird. Der kroatische Internationale traf fünfmal und verzeichnete keinen Fehlwurf. Zudem holte er in der 59. Minute einen Penalty heraus, den der sechsfache Torschütze Rares Jurca zum vorentscheidenden 22:20 verwandelte.

Die 2. Runde der Playoff-Halbfinals findet morgen Mittwoch, 23. April, statt. Dann geniessen der BSV Bern Muri und Kriens-Luzern Heimrecht.

NLA. Playoff-Halbfinals (best of 5). 1. Runde:
Pfadi Winterthur - BSV Bern Muri 29:21 (13:9)
Kadetten Schaffhausen - Kriens-Luzern 23:21 (10:7)

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Quelle: Sportinformation (Si)

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25.05.2011
KADETTEN ZUM FÜNFTEN MAL SCHWEIZER MEISTER

Die Kadetten Schaffhausen haben im Playoff-Final der Männer gegen Pfadi Winterthur auch das dritte Spiel gewonnen und die Best-of-5-Serie damit vorzeitig entschieden. Die Kadetten fertigten Pfadi vor 1400 Zuschauern im Schweizersbild gleich mit 38:25 ab. Für den aktuellen Branchenprimus ist es nach 2005, 2006, 2007 und 2010 der fünfte Meistertitel der Vereinsgeschichte.

Nach zwei hart umkämpften Finalspielen war die dritte Partie bereits nach der ersten Hälfte (17:11) vorentschieden. Dank sechs Toren in den ersten sieben Angriffen führten die Kadetten rasch 6:2 (9.) und liessen die Winterthurer in der Folge nicht mehr näher als bis auf zwei Tore herankommen. Das Heimteam agierte in der Offensive sehr geduldig und routiniert, liess den Ball so lange zirkulieren, bis sich eine Lücke auftat. Die Angriffseffizienz der Schaffhauser in den ersten 30 Minuten betrug sehr starke 71 Prozent.

In der Verteidigung nahmen die Kadetten Pfadis Topskorer Marco Kurth (1 Tor) aus dem Spiel, indem er quasi manngedeckt wurde. Auf diese taktische Massnahme wussten die Gäste kein Rezept; einzig Michal Svajlen (7 Treffer) vermochte bei den Winterthurern in der Offensive zu überzeugen. Zudem scheiterte Pfadi nicht weniger als 19-mal an Kadettens Torhüter Björgvin Gustavsson, der sich einen Tag nach seinem 26. Geburtstag mit einer weiteren Topleistung aus der Schweiz verabschiedete – der isländische Nationalgoalie und Publikumsliebling wechselt in die Bundesliga zu Magdeburg.
 
Nach der Pause setzten sich die Gastgeber bis zur 37. Minute auf 22:12 ab, worauf der Widerstand von Pfadi endgültig gebrochen war. So konnte die Mehrheit der 1400 Zuschauer in der Schweizersbildhalle frühzeitig mit der Meisterfeier beginnen. Zum besten Torschützen der Kadetten avancierte der Serbe Aleksandar Stojanovic mit neun Toren. Iwan Ursic traf siebenmal. Der Este Mait Patrail verabschiedete sich mit sechs Treffern nach Lemgo.

"Das war eine mehr als perfekte Saison", sagte Präsident Giorgio Behr. Captain David Graubner ergänzte: "Ich wüsste nicht, was wir in dieser Saison anders hätten machen können." In der Tat erreichten die Kadetten sämtliche Ziele: Nach 2004/2005 und 2006/2007 gewannen sie zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte das Double. Davor hatten sie den Supercup für sich entschieden und erstmals in der Champions League die Gruppenphase überstanden.
 
In der Schweiz war der Gewinn von drei Titeln nichts als logisch. Die Kadetten bewegen sich in einer eigenen Liga. Und wäre kurz vor dem Saisonstart nicht die Einführung eines Playoff-Finals beschlossen worden, hätte es keinerlei Spannung im Kampf um die Meistertrophäe gegeben. Denn in den ersten 30 Begegnungen gaben die Schaffhauser bloss vier Punkte ab, wobei sie nur einmal verloren (gegen Pfadi). In den letzten beiden Runden der Finalrunde setzte es noch Niederlagen gegen Wacker Thun und Kriens-Luzern ab, allerdings schonten die Kadetten dabei einige Spieler.
 
Trotz der Überlegenheit hatten die Kadetten "riesigen Respekt" (Behr) vor der Finalserie. Es sei nicht so einfach, wenn man während Wochen nicht gefordert werde und dann plötzlich gewinnen müsse. Graubner empfand es vor den Playoffs als "enorm schwierig". Es sei eine Belastung gewesen. Jeder habe einen Sieg erwartet. Der Druck sei enorm gewesen. Sie hätten sich "extrem lächerlich" machen können. Nun gewinnt er der Finalserie positive Aspekte ab: "Es macht mehr Spass, so Meister zu werden. Und für die Fans war es ein gutes Erlebnis. Pfadi hat uns mehr abverlangt, als uns lieb war." Von daher sei es sicher ein Traumfinal gewesen und sei die Genugtuung gross.

Behr verspürte nach dem Titelgewinn eine grosse Befriedigung: "Ich habe einen riesen Respekt vor der Leistung unserer Mannschaft. Mit Ausnahme der letzten beiden Partien in der Finalrunde spielten wir unglaublich diszipliniert. Das muss man zuerst machen. Wir haben gegenüber der vorangegangenen Saison nochmals zugelegt, obwohl das Budget (dieses beträgt offiziell 2,5 Millionen Franken) um zehn Prozent reduziert wurde."
 
Für die kommende Spielzeit wird das Budget gemäss Behr nochmals um zehn Prozent reduziert. Dennoch werden die Kadetten erneut als klarer Favorit in die Saison steigen, umso mehr, als das Kader noch breiter besetzt sein wird. Bislang stehen den Abgängen von Björgvin Gustavsson (Magdeburg), Mait Patrail (Lemgo), Jan Filip (noch offen) und Fabio Baviera (Kriens-Luzern) die Zuzüge von Arunas Vaskevicius (GC Amicitia), Marko Vukelic (Kriens-Luzern), Nik Tominec (Maribor), Ruben Schelbert (RTV Basel) sowie Andrija Pendic (Suhr Aarau) gegenüber. Zudem dürfte als Nachfolger von Patrail der 19-jährige, 2,02 m grosse Deutsche Christian Dissinger (Ludwigshafen-Friesenheim) verpflichtet werden; dieser gilt als grosses Talent und ist gemäss Behr auch "ein sehr guter Abwehrspieler." Sie seien gut unterwegs, ist der Präsident deshalb überzeugt.
 
Sicher einen Schritt vorwärts machen die Kadetten bezüglich Halle, werden sie doch nicht mehr in der nicht sehr komfortablen Schweizersbildhalle, sondern in der bald fertiggestellten "BBC-Arena" spielen. Diese wird 2400 Sitz- sowie rund 700 Stehplätze umfassen. Für Behr ist die neue Halle ein "entscheidender Schritt". Graubner sprach davon, dass "ein kleiner Traum" in Erfüllung gehe.

Playoff-Final. Spiel 3: Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11). Endstand: 3:0.

Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11)
Schweizersbild – 1400 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 1:1, 4:1, 4:2, 6:2, 8:4, 8:6, 10:8, 13:8, 14:10, 16:10, 17:11; 18:12, 22:12 (37.), 24:14, 24:16, 27:19, 29:19, 29:20, 31:20, 32:21, 32:23, 34:23, 34:24, 36:24, 36:25, 38:25.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen, 4mal 2 Minuten gegen Pfadi Winterthur.
Kadetten: Gustavsson; Kukucka (1), Goepfert (3), Graubner (1), Patrail (6), Filip (2/1), Starczan (1/1), Cvijetic (2), Baviera, Jurca (6/2), Stojanovic (9), Bucher, Ursic (7/2).
Pfadi: Pramuk/Baur; Krauthoff (4), Kasapidis (1), Hess (3), Kurth (1), Grimm (2), Kipili (1), Steiner (1), Krieg (2), Scheuner (2), Svajlen (7), Tarhai (1).
Bemerkungen: Kadetten ohne Vrany. Pfadi ohne Bay (beide verletzt) und Severin Brüngger (Beruf). Gustavsson hält Penalties von Kurth (4./2:1) und Krieg (49./28:19). Baur hält Penalty von Ursic (21./10:8).

Die Kadetten feiern ihren fünften Meistertitel. (Bild: FOTO WAGNER)

      
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Quelle: Sportinformation (si)

 

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