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Attraktive Fanreisen
Eine wunderbare Reise in die Algarve oder nach Bremen und dabei die Schweizer Nati in der EM-Qualifikation unterstützen? TRAVELclub macht es möglich.
Veranstalter gesucht
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) sucht einen Veranstalter für das Minihandball-Festival in der nächsten Saison. Termin: 26. und 27. Mai 2018.
In Biel gegen Portugal
Die Schweiz bestreitet das wegweisende Heimspiel in der EM-Qualifikation gegen Portugal am 4. Mai in der TISSOT Arena in Biel. Tickets gibt es bei Ticketcorner.
Tous ensemble!
Die Schweiz braucht am 4. Mai in der Bieler TISSOT Arena gegen Portugal die grösstmögliche Unterstützung der Fans. Hol dir dein Ticket bei Ticketcorner.
25.02.2017
Mit SHV-Reisepartner TRAVELclub an die Auswärtsspiele

Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet ihre beiden verbleibenden Auswärtsspiele in der EM-Qualifikation an attraktiven Destinationen: Am Sonntag, 7. Mai, ist die SHV-Auswahl in Loulé in der Nähe von Faro (im Süden Portugals) zu Gast, und am Sonntag, 18. Juni, trifft sie in Bremen auf Europameister Deutschland.

Der SHV-Reisepartner TRAVELclub hat attraktive Angebote und Programme für Fanreisen in die Algarve und nach Nordwestdeutschland zusammengestellt. Jetzt buchen und vor Ort mitfiebern. Hopp Schwiiz!

Weitere Informationen: www.travelclub.ch
 


 

Dokumente:
Fanreise-Angebot: Portugal - Schweiz466 KByte
Fanreise-Angebot: Deutschland - Schweiz0.6 MByte

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Quelle: Marco Ellenberger

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24.02.2017
Veranstalter für das Minihandball-Festival 2018 gesucht

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) sucht einen Veranstalter für das Minihandball-Festival in der nächsten Saison; dieses wird am 26. und 27. Mai 2018 durchgeführt. Am Minihandball-Festival stehen an zwei Tagen rund 1'200 Kinder in den Disziplinen Softhandball, Minihandball sowie Mini-Beachhandball im Einsatz. Interessierte Vereine melden sich bitte direkt bei Daniel Willi, Ressortleiter Handballförderung, 076 375 75 75 oder daniel.willi@handball.ch.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

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23.02.2017
EM-Qualifikation: Die Schweiz am 4. Mai in Biel gegen Portugal

Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet ihr wegweisendes EM-Qualifikations-Heimspiel gegen Portugal in Biel. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter ist am Donnerstag, 4. Mai, erstmals in der TISSOT Arena zu Gast. Anpfiff ist um 19 Uhr. Der Vorverkauf startet heute bei Ticketcorner.

In den Verkauf kommen in der ersten Phase rund 2‘500 Tickets. Nummerierte Sitzplätze sind in drei Kategorien verfügbar (35 Franken, 45 Franken, 65 Franken), dazu gibt es Stehplätze für 20 Franken. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre profitieren von 30 Prozent Rabatt. Der SHV bietet ausserdem attraktive VIP-Tickets an; diese sind für 195 Franken erhältlich.

Für das Heimspiel in Biel sind selbstverständlich auch wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt verfügbar. Der entsprechende Rabatt-Code wird sämtlichen Vereinen der Schweiz heute mit einem separaten Mail zugestellt. Unter dem Motto «Tous ensemble» soll wie schon im vergangenen Herbst im Zürcher Hallenstadion gegen Deutschland eine Ambiance geschaffen werden, in der die Schweiz über sich hinauswachsen kann.

Mit der im Jahr 2015 eröffneten TISSOT Arena bietet der SHV den Zuschauern und den Mannschaften eine hervorragende, topmoderne Infrastruktur. Die attraktive Heimspielstätte des EHC Biel genügt sämtlichen Ansprüchen und bietet nach dem Heimspiel gegen Deutschland im Zürcher Hallenstadion den Rahmen für eine weitere Länderspiel-Veranstaltung auf höchstem Niveau. Die TISSOT Arena bietet im Handball-Setup am 4. Mai knapp 6‘000 Zuschauern Platz.

Die SHV-Auswahl kann sich in der Gruppe 5 der EM-Qualifikation mit einem Heimsieg gegen Portugal alle Optionen auf das Weiterkommen offenhalten. Drei Tage später, am Sonntag, 7. Mai, steht das Auswärtsspiel gegen den gleichen Gegner in Loulé in der Nähe von Faro (im Süden des Landes) auf dem Programm. Die abschliessenden Partien der Ausscheidung bestreitet die Schweiz Mitte Juni; zunächst zu Hause gegen den WM-Dritten Slowenien, danach auswärts gegen Europameister Deutschland.

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Quelle: Marco Ellenberger

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23.02.2017
Tous ensemble – wir brauchen eure Unterstützung!

Die Schweizer Nationalmannschaft spielt am 4. Mai in der Bieler TISSOT Arena gegen Portugal und will sich mit einem Heimsieg alle Optionen für den weiteren Verlauf der EM-Qualifikation offen halten. Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter ist dafür auf die Unterstützung der Zuschauer angewiesen. Wie schon im vergangenen Herbst im Hallenstadion gegen Deutschland soll die Schweiz mit den Fans im Rücken über sich hinaus wachsen. Lasst uns gemeinsam in Biel wieder für eine unvergessliche Atmosphäre sorgen – Tous ensemble!

Erstmals seit dem Jahr 2006 ist die Handball-Nationalmannschaft wieder in Biel zu Gast. Die TISSOT Arena als modernste Event-Halle der Schweiz bietet den perfekten Rahmen, um die eminent wichtigen zwei Punkte einzufahren. Nutzt eure Chance, Andy Schmid und Co. zu sehen und erlebt Handball in grossartigem Ambiente. Der SHV freut sich darauf, viele Vereine und Mannschaften zu begrüssen und bietet darum auch wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt an. Der Vorverkauf mit allen verfügbaren Kategorien läuft bei Ticketcorner.

Mit Portugal trifft die Schweiz in Biel auf einen spielstarken, physisch beeindruckenden Gegner. Die Iberer trotzten Slowenien im ersten Heimspiel der Kampagne ein Unentschieden ab und stellten dabei ihre Möglichkeiten eindrücklich unter Beweis. Mut macht hingegen die Statistik: Die Schweizer Bilanz gegen Portugal ist mit 10 Siegen, 3 Remis und 9 Niederlagen leicht positiv. Ausserdem ging der letzte direkte Vergleich an die SHV-Auswahl: Die Schweiz setzte sich im Januar 2016 am Yellow Cup in einer attraktiven Partie mit 33:31 durch.

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Quelle: Marco Ellenberger

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25.05.2011
KADETTEN ZUM FÜNFTEN MAL SCHWEIZER MEISTER

Die Kadetten Schaffhausen haben im Playoff-Final der Männer gegen Pfadi Winterthur auch das dritte Spiel gewonnen und die Best-of-5-Serie damit vorzeitig entschieden. Die Kadetten fertigten Pfadi vor 1400 Zuschauern im Schweizersbild gleich mit 38:25 ab. Für den aktuellen Branchenprimus ist es nach 2005, 2006, 2007 und 2010 der fünfte Meistertitel der Vereinsgeschichte.

Nach zwei hart umkämpften Finalspielen war die dritte Partie bereits nach der ersten Hälfte (17:11) vorentschieden. Dank sechs Toren in den ersten sieben Angriffen führten die Kadetten rasch 6:2 (9.) und liessen die Winterthurer in der Folge nicht mehr näher als bis auf zwei Tore herankommen. Das Heimteam agierte in der Offensive sehr geduldig und routiniert, liess den Ball so lange zirkulieren, bis sich eine Lücke auftat. Die Angriffseffizienz der Schaffhauser in den ersten 30 Minuten betrug sehr starke 71 Prozent.

In der Verteidigung nahmen die Kadetten Pfadis Topskorer Marco Kurth (1 Tor) aus dem Spiel, indem er quasi manngedeckt wurde. Auf diese taktische Massnahme wussten die Gäste kein Rezept; einzig Michal Svajlen (7 Treffer) vermochte bei den Winterthurern in der Offensive zu überzeugen. Zudem scheiterte Pfadi nicht weniger als 19-mal an Kadettens Torhüter Björgvin Gustavsson, der sich einen Tag nach seinem 26. Geburtstag mit einer weiteren Topleistung aus der Schweiz verabschiedete – der isländische Nationalgoalie und Publikumsliebling wechselt in die Bundesliga zu Magdeburg.
 
Nach der Pause setzten sich die Gastgeber bis zur 37. Minute auf 22:12 ab, worauf der Widerstand von Pfadi endgültig gebrochen war. So konnte die Mehrheit der 1400 Zuschauer in der Schweizersbildhalle frühzeitig mit der Meisterfeier beginnen. Zum besten Torschützen der Kadetten avancierte der Serbe Aleksandar Stojanovic mit neun Toren. Iwan Ursic traf siebenmal. Der Este Mait Patrail verabschiedete sich mit sechs Treffern nach Lemgo.

"Das war eine mehr als perfekte Saison", sagte Präsident Giorgio Behr. Captain David Graubner ergänzte: "Ich wüsste nicht, was wir in dieser Saison anders hätten machen können." In der Tat erreichten die Kadetten sämtliche Ziele: Nach 2004/2005 und 2006/2007 gewannen sie zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte das Double. Davor hatten sie den Supercup für sich entschieden und erstmals in der Champions League die Gruppenphase überstanden.
 
In der Schweiz war der Gewinn von drei Titeln nichts als logisch. Die Kadetten bewegen sich in einer eigenen Liga. Und wäre kurz vor dem Saisonstart nicht die Einführung eines Playoff-Finals beschlossen worden, hätte es keinerlei Spannung im Kampf um die Meistertrophäe gegeben. Denn in den ersten 30 Begegnungen gaben die Schaffhauser bloss vier Punkte ab, wobei sie nur einmal verloren (gegen Pfadi). In den letzten beiden Runden der Finalrunde setzte es noch Niederlagen gegen Wacker Thun und Kriens-Luzern ab, allerdings schonten die Kadetten dabei einige Spieler.
 
Trotz der Überlegenheit hatten die Kadetten "riesigen Respekt" (Behr) vor der Finalserie. Es sei nicht so einfach, wenn man während Wochen nicht gefordert werde und dann plötzlich gewinnen müsse. Graubner empfand es vor den Playoffs als "enorm schwierig". Es sei eine Belastung gewesen. Jeder habe einen Sieg erwartet. Der Druck sei enorm gewesen. Sie hätten sich "extrem lächerlich" machen können. Nun gewinnt er der Finalserie positive Aspekte ab: "Es macht mehr Spass, so Meister zu werden. Und für die Fans war es ein gutes Erlebnis. Pfadi hat uns mehr abverlangt, als uns lieb war." Von daher sei es sicher ein Traumfinal gewesen und sei die Genugtuung gross.

Behr verspürte nach dem Titelgewinn eine grosse Befriedigung: "Ich habe einen riesen Respekt vor der Leistung unserer Mannschaft. Mit Ausnahme der letzten beiden Partien in der Finalrunde spielten wir unglaublich diszipliniert. Das muss man zuerst machen. Wir haben gegenüber der vorangegangenen Saison nochmals zugelegt, obwohl das Budget (dieses beträgt offiziell 2,5 Millionen Franken) um zehn Prozent reduziert wurde."
 
Für die kommende Spielzeit wird das Budget gemäss Behr nochmals um zehn Prozent reduziert. Dennoch werden die Kadetten erneut als klarer Favorit in die Saison steigen, umso mehr, als das Kader noch breiter besetzt sein wird. Bislang stehen den Abgängen von Björgvin Gustavsson (Magdeburg), Mait Patrail (Lemgo), Jan Filip (noch offen) und Fabio Baviera (Kriens-Luzern) die Zuzüge von Arunas Vaskevicius (GC Amicitia), Marko Vukelic (Kriens-Luzern), Nik Tominec (Maribor), Ruben Schelbert (RTV Basel) sowie Andrija Pendic (Suhr Aarau) gegenüber. Zudem dürfte als Nachfolger von Patrail der 19-jährige, 2,02 m grosse Deutsche Christian Dissinger (Ludwigshafen-Friesenheim) verpflichtet werden; dieser gilt als grosses Talent und ist gemäss Behr auch "ein sehr guter Abwehrspieler." Sie seien gut unterwegs, ist der Präsident deshalb überzeugt.
 
Sicher einen Schritt vorwärts machen die Kadetten bezüglich Halle, werden sie doch nicht mehr in der nicht sehr komfortablen Schweizersbildhalle, sondern in der bald fertiggestellten "BBC-Arena" spielen. Diese wird 2400 Sitz- sowie rund 700 Stehplätze umfassen. Für Behr ist die neue Halle ein "entscheidender Schritt". Graubner sprach davon, dass "ein kleiner Traum" in Erfüllung gehe.

Playoff-Final. Spiel 3: Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11). Endstand: 3:0.

Kadetten Schaffhausen – Pfadi Winterthur 38:25 (17:11)
Schweizersbild – 1400 Zuschauer – Sr. Wyss/Zowa.
Torfolge: 1:0, 1:1, 4:1, 4:2, 6:2, 8:4, 8:6, 10:8, 13:8, 14:10, 16:10, 17:11; 18:12, 22:12 (37.), 24:14, 24:16, 27:19, 29:19, 29:20, 31:20, 32:21, 32:23, 34:23, 34:24, 36:24, 36:25, 38:25.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen, 4mal 2 Minuten gegen Pfadi Winterthur.
Kadetten: Gustavsson; Kukucka (1), Goepfert (3), Graubner (1), Patrail (6), Filip (2/1), Starczan (1/1), Cvijetic (2), Baviera, Jurca (6/2), Stojanovic (9), Bucher, Ursic (7/2).
Pfadi: Pramuk/Baur; Krauthoff (4), Kasapidis (1), Hess (3), Kurth (1), Grimm (2), Kipili (1), Steiner (1), Krieg (2), Scheuner (2), Svajlen (7), Tarhai (1).
Bemerkungen: Kadetten ohne Vrany. Pfadi ohne Bay (beide verletzt) und Severin Brüngger (Beruf). Gustavsson hält Penalties von Kurth (4./2:1) und Krieg (49./28:19). Baur hält Penalty von Ursic (21./10:8).

Die Kadetten feiern ihren fünften Meistertitel. (Bild: FOTO WAGNER)

      
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Quelle: Sportinformation (si)

 

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