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Mobiliar Topscorer
       
Letzte Chance!
Die #teamfotochallenge der Mobiliar für alle Vereine des Schweizerischen Handball-Verbands läuft bis Ende Oktober. Mitmachen und bis zu 5000 Franken gewinnen!
NEU in der SPL
Alle 8 Teams der SPL1 haben sich zu Saisonbeginn mit neuen Spielerinnen verstärkt. "NEU in der SPL" verrät, wer die Neuen sind. Folge 2 mit Rotweiss Thun.
Nur noch Vier
Die Halbfinals im Cup der Männer stehen fest. Pfadi trifft auf Suhr Aarau und Bern Muri empfängt die Kadetten. Gesucht werden 2 Teilnehmer für das Endspiel am 21.12.
Berlin calling
Ria Estermann spielte zuletzt für Zug und lebt nun seit Kurzem in Berlin. Dort ist sie ab sofort im Team der Spreefüxxe und sorgt so Schweizer Zuwachs in Deutschland.
23.10.2017
Mobiliar #teamfotochallenge: Mitmachen und 5000 Franken gewinnen!

Die Mobiliar, Presenter des SHV, lanciert per sofort für alle Teams aller Ligen, welche dem SHV angehören, die #teamfotochallenge. Was ihr dafür tun müsst? Macht ein originelles Teamfoto – darauf muss mindestens einmal ein Handball ersichtlich sein – und postet es mit dem Hashtag #teamfotochallenge und dem Tag @diemobiliar auf Instagram oder Facebook (alternativ könnt ihr es auf mobiliar.ch/teamfotochallenge hochladen). Wir drücken die Daumen, dass ihr zu den glücklichen Gewinnern gehört.

Das Siegerteam erhält einen Barbetrag von 5000 Franken, während es für den Zweitplatzierten 2000 Franken und für den Drittplatzierten 500 Franken zu gewinnen gibt. Der Wettbewerb läuft bis am 31. Oktober 2017. Die Gewinner werden anschliessend benachrichtigt. Bitte bewahrt das Foto bis am 1. November mit einer Datenqualität von mindestens 1 MB auf. Mehr Infos sowie die Teilnahmebedingungen findet ihr hier unter dem unteren Link.

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Quelle: Marco Ellenberger

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20.10.2017
NEU in der SPL: Die Zuzüge von Rotweiss Thun stellen sich vor

Wechsel innerhalb der Schweiz oder gar Zuzüge aus dem Ausland sind zwischen den Saisons eine gängige Praxis. Höchste Zeit für "NEU in der SPL", dem Videoformat bei dem sich die Neuzugänge vorstellen und die Community so erfährt, wer sein Trikot getauscht hat oder gar ganz neu in der Schweiz ist. In Folge 2 blickt handball.ch auf die drei Spielerinnen, die im SPL1-Team von Rotweiss Thun ab sofort für Furore sorgen wollen.

 

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Quelle: Rotweiss Thun/Matthias Schlageter

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18.10.2017
Schweizer Cup Männer: Das sind die Halbfinals

Im Rahmen der Viertelfinal-Begegnung zwischen dem HC Kriens-Luzern und dem BSV Bern Muri, der sich im einzigen NLA-Duell gegen die Innerschweizer durchsetzte, wurden am Mittwochabend die Halbfinals im Schweizer Cup ausgelost. "Herr der Kugeln" war der ehemalige Nati- und Ex-Kriens-Goalie Andreas Portmann, der die folgenden Paarungen loste: Pfadi Winterthur, die ebenfalls am Mittwochabend bei B-Ligist HC KTV Altdorf siegten, empfangen den HSC Suhr Aarau. Im zweiten Duell stehen sich der BSV Bern Muri und Kadetten Schaffhausen gegenüber. Offizieller Spieltermin ist Mittwoch, der 6. Dezember.

Der Cupfinal wird am Donnerstag, 21. Dezember, um 20.15 Uhr ausgetragen. Das Endspiel findet in der Halle eines der beiden Finalisten statt. Die vier Halbfinal-Teilnehmer können sich um die Durchführung des Cupfinals bewerben.
 



Schweizer Cup Männer

Auslosung Halbfinals
Pfadi Winterthur – HSC Suhr Aarau
BSV Bern Muri – Kadetten Schaffhausen

Offizieller Spieltermin: Mittwoch, 6. Dezember.

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Quelle: Matthias Schlageter

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18.10.2017
Schnelle Mitte - das Kurzinterview mit Ria Estermann

Nach den Schweizer Nationalspielerinnen Manuela Brütsch, Karin Weigelt, Seline Ineichen und Romy Bachmann wagt seit wenigen Wochen eine fünfte Schweizerin ihr handballerisches Glück in Deutschland. Ria Estermann lebt seit Kurzem in Berlin und hat sich den Spreefüxxen angeschlossen, die in Fachkreisen auch als die Frauenabteilung der Füchse Berlin bekannt sind und derzeit in der 2. Bundesliga in Deutschland spielen. Was die 24-jährige in der Weltstadt macht und wie sie zu den Spreefüxxen gekommen ist, verrät sie in der Schnellen Mitte.
 



handball.ch: Ria, im vergangenen Mai wurdest du nach einigen erfolgreichen Jahren in Zug verabschiedet. War zu diesem Zeitpunkt schon klar, dass du auch in Berlin Handball spielen möchtest und wie bist du schlussendlich bei den Spreefüxxen gelandet?
Ria Estermann: Zu diesem Zeitpunkt war noch nichts klar. Ehrlich gesagt wusste ich nicht einmal ob ich nach Berlin gehen kann, da dies noch von meinem Bachelorabschluss an der Uni Zürich abhing. Klar war, dass ich eine Zusage für das Masterprogramm am Institute for Cultural Diplomacy habe, jedoch mussten noch die letzten Prüfungen erfolgreich abgelegt werden. Im Juni hatte ich dann durch meine Schwester und Roger Bertschinger den Kontakt von Britta Lorenz, der Teammanagerin von den Spreefüxxen erhalten. Da ich jedoch erst im September erfahren habe, dass ich meinen Bachelor bestanden habe, musste ich mich erst dann entscheiden. Somit stand erst im September fest, dass ich mindestens mal in ein Probetraining in Berlin gehen werde, bevor ich mich entscheide dort weiter zu spielen. Dass es jetzt mit einem Engagement bei den Spreefüxxen geklappt hat, freut mich sehr.

Welche Zielsetzung haben sich die Spreefüxxe in dieser Saison gesteckt, welchen Spielstil hat die Mannschaft und wie war der erste Kontakt mit deinen neuen Mitspielerinnen?
Ria Estermann: Das Ziel der Mannschaft ist der Ligaerhalt in der 2. Bundesliga, denn sie erzielten erst letzte Saison den Aufstieg. Ich sehe ein grösseres Potential in der Mannschaft, da sowohl junge, mutige und freche Spielerinnen, wie auch „ältere“, erfahrene Spielerinnen das Team formen und die Stimmung in der Mannschaft toll ist. Handballerisch kenne ich das Team leider noch nicht so gut, um genau sagen zu können welcher Stil sie genau prägt. Mein erster Eindruck war ziemlich gut, da ich nach dem ersten Training gleich zum gemeinsamen Abendessen mit anschliessendem Feiern eingeladen wurde, wobei ich mich gleich willkommen fühlte.

Was ist eigentlich der Grund, dass du ab sofort in Berlin lebst, wie lange wirst du dort bleiben und wie viel von der Metropole hast du denn schon kennengelernt?
Ria Estermann: Wie bereits erwähnt bin ich auf Grund meines Studiums nach Berlin gezogen und werde die nächsten zwei Jahre hier verbringen. Für mich war schon lange klar, dass ich meine Zeit im Studium nutzen möchte, um die Welt zu entdecken. Als ich diesen Studiengang (Master in International Relation and Cultural Diplomacy, Anm. d. Red.) entdeckte, dachte ich mir das ist perfekt, denn er vereinigt alle meine Interessen; im Ausland zu studieren, mein Schwerpunkt von Politik Richtung Internationale Beziehungen zu verschieben und diesem mehr oder weniger Abstrakten Thema noch eine menschlichere Note beizufügen, indem ich kulturelle Diplomatie kennenlerne.

Da das Studium etwas locker begann, konnte ich schon alleine aber auch durch eine free walking tour die Sehenswürdigkeiten der Stadt entdecken. Vor allem die Geschichte, auf die man hier an jeder Ecke trifft finde ich sehr eindrücklich und interessant, dieses Interesse wird mich noch in viele Museen und Plätze führen. Dadurch, dass ich bis jetzt noch keine Spielberechtigung hatte, konnte ich die Wochenenden nützen und auch die Bars und Clubs der Stadt entdecken. Was ich bis jetzt von dieser Stadt gesehen habe, ist toll und ich freue mich dieses Abenteuer weiter zu führen.

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Quelle: Matthias Schlageter

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23.10.2017
U18-Junioren an Vierländerturnier in Österreich im Einsatz

Die Schweizer U18-Junioren (Jahrgänge 2000 und jünger) spielen von Donnerstag bis Samstag ein Vierländerturnier in Österreich. In Tulln im Bundesland Niederösterreich, rund 40 Kilometer nordwestlich von Wien, trifft die SHV-Auswahl neben dem Gastgeber auch auf Bosnien-Herzegowina und auf Ungarn. Nationaltrainer Nico Peter hat 16 Spieler für das Vierländerturnier aufgeboten. Ihm stehen die verletzten Nicola Damann, Petar Ilic und Jannis Voskamp nicht zur Verfügung.
 



Nationalmannschaft Männer U18 (Jg. 2000 und jünger)
Aufgebot für das Vierländerturnier in Tulln (AUT)


Ben Romdhane Mehdi (Kadetten Schaffhausen)
Brandt Dylan (HSC Suhr Aarau)
Eggimann Nico (BSV Bern Muri)
Grazioli Leonard (TV Birsfelden)
Heinis Robin (Füchse Berlin, GER)
Hofer Lars (HSC Suhr Aarau)
Kalt Jonas (HSC Suhr Aarau)
Langenick On (Kadetten Schaffhausen)
Laube Lukas (HSC Suhr Aarau)
Lechner Luzian (HC GS Stäfa)
Markovic Nicolas (Kadetten Schaffhausen)
Oertli Moritz (SG Pilatus)
Schaltegger Ramon (TSV St. Otmar St. Gallen)
Schwab Yannick (TV Steffisburg)
Wanner Levin  (Kadetten Schaffhausen)
Zehnder Samuel (Kadetten Schaffhausen)
 



Vierländerturnier in Tulln (AUT) – Schweizer Spiele

Donnerstag, 17.15 Uhr: Österreich – Schweiz
Freitag, 15.45 Uhr: Schweiz – Bosnien-Herzegowina
Samstag, 10.45 Uhr: Schweiz – Ungarn

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Quelle: Marco Ellenberger

23.10.2017
Mobiliar #teamfotochallenge: Mitmachen und 5000 Franken gewinnen!

Die Mobiliar, Presenter des SHV, lanciert per sofort für alle Teams aller Ligen, welche dem SHV angehören, die #teamfotochallenge. Was ihr dafür tun müsst? Macht ein originelles Teamfoto – darauf muss mindestens einmal ein Handball ersichtlich sein – und postet es mit dem Hashtag #teamfotochallenge und dem Tag @diemobiliar auf Instagram oder Facebook (alternativ könnt ihr es auf mobiliar.ch/teamfotochallenge hochladen). Wir drücken die Daumen, dass ihr zu den glücklichen Gewinnern gehört.

Das Siegerteam erhält einen Barbetrag von 5000 Franken, während es für den Zweitplatzierten 2000 Franken und für den Drittplatzierten 500 Franken zu gewinnen gibt. Der Wettbewerb läuft bis am 31. Oktober 2017. Die Gewinner werden anschliessend benachrichtigt. Bitte bewahrt das Foto bis am 1. November mit einer Datenqualität von mindestens 1 MB auf. Mehr Infos sowie die Teilnahmebedingungen findet ihr hier unter dem unteren Link.

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Quelle: Marco Ellenberger

Letzte Chance!
Die #teamfotochallenge der Mobiliar für alle Vereine des Schweizerischen Handball-Verbands läuft bis Ende Oktober. Mitmachen und bis zu 5000 Franken gewinnen!
20.10.2017
NEU in der SPL: Die Zuzüge von Rotweiss Thun stellen sich vor

Wechsel innerhalb der Schweiz oder gar Zuzüge aus dem Ausland sind zwischen den Saisons eine gängige Praxis. Höchste Zeit für "NEU in der SPL", dem Videoformat bei dem sich die Neuzugänge vorstellen und die Community so erfährt, wer sein Trikot getauscht hat oder gar ganz neu in der Schweiz ist. In Folge 2 blickt handball.ch auf die drei Spielerinnen, die im SPL1-Team von Rotweiss Thun ab sofort für Furore sorgen wollen.

 

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Quelle: Rotweiss Thun/Matthias Schlageter

NEU in der SPL
Alle 8 Teams der SPL1 haben sich zu Saisonbeginn mit neuen Spielerinnen verstärkt. "NEU in der SPL" verrät, wer die Neuen sind. Folge 2 mit Rotweiss Thun.
20.10.2017
EHF veröffentlicht Pläne zur Neustrukturierung der Vereinswettbewerbe

Die Europäische Handballföderation (EHF) plant ab dem Jahr 2020 nicht nur die Männer-Europameisterschaft, sondern auch weitere Spitzenwettbewerbe zu reformieren. Das teilte der Kontinentalverband am heutigen Freitag mit. Bei allen europäischen Vereinswettbewerben kommt es demnach zu Änderungen.

Nachdem die Endrunde der Männer-Europameisterschaft ab 2020 mit insgesamt 24 statt bislang 16 Mannschaften ausgespielt wird, sollen auch die EHF Champions League der Männer und Frauen reformiert sowie der EHF Cup der Männer und Frauen in eine European Handball League überführt werden. Der Challenge Cup, der bei der Gründung der EHF noch Euro-City-Cup hieß, wird künftig als EHF Cup firmieren.

«Mit diesen Änderungen wird die EHF in der Lage sein ein umfassendes ganzjähriges Angebot von sportlichen Highlights anzubieten, mit dem Potential die Fans zu faszinieren in einer der größten europäischen Sportcommunities zu binden», so EHF-Präsident Michael Wiederer in einer Aussendung des Verbandes.

Für die Champions League ist dabei mittelfristig ein Ligasystem mit zunächst zwölf und später 16 Mannschaften vorgesehen, von denen dann 8 in die Viertelfinals einziehen sollen. Diese erste Liga-Runde, die unter dem Stichpunkt "strongest of the strong" angekündigt wird, würde dann bereits vor dem Viertelfinale 22 Spielrunden für die Teilnehmer bedeuten. Wie der Verband auf Anfrage mitteilt, werden acht nationale Meister sowie vier weitere Mannschaften das Ticket in diesen höchstklassigen Wettbewerb erhalten. Drei deutsche oder französische Teilnehmer, wie in dieser Saison, dürften in diesem neuen Szenario nur schwer vorstellbar sein.

Nach Mitteilung der EHF besteht die Möglichkeit die erste Ligaphase auf 16 Mannschaft zu expandieren. In diesem Fall wären, sofern es keine weiteren Anpassungen gibt, 34 Spiele für den Sieg in der Königsklasse nötig. Bei einer Aufspaltung in zwei Achtergruppen könnte mit lediglich 18 Partien der Sieger ermittelt werden - das scheint aber unwahrscheinlich, da dies zu einem Großteil dem aktuellen Modus entspricht.

In der European Handball League sollen unterdessen insgesamt 24 Mannschaften in vier Gruppen starten. Die jeweils vier besten Mannschaften erreichen das Achtelfinale, anschließend werden im Doppel-KO-Modus die Teilnehmer am Final 4 ermittelt. Für den Sieg wären mindestens 16 Siege erforderlich, hinzu könnten noch einzelne Begegnungen im Rahmen der Qualifikation erfolgen.

Die EHF Champions League der Frauen wird auch künftig mit sechzehn Mannschaften starten. Anstelle des bisherigen Modus mit vier Vierergruppen soll es in der Folge jedoch nur noch zwei Achtergruppen geben. Die jeweils besten vier Mannschaften erreichen das Viertelfinale, wo in Überkreuzpartien die Teilnehmer am Final 4 ermittelt werden. Der Sieger wird letztlich 18 Spiele bestritten haben, ehe er den Pokal nach oben recken darf.

Die European Handball League der Frauen wird im aktuellen Modus des EHF-Pokals durchgeführt. Auch der Challenge-Cup bekommt einen neuen Anstrich und übernimmt bei Männern und Frauen die Bezeichnung EHF-Cup.

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Quelle: handball-world/Matthias Schlageter

20.10.2017
Handball-Splitter SPAR Premium League 1

In der SPL1 stehen am Wochenende zwei Partien des 6. Spieltags auf dem Programm. Während es zwischen Kreuzlingen und Thun zum Duell zweier Tabellennachbarn rund um den Trennstrich kommt, wollen sich die beiden Aufsteiger Zürich und Herzogenbuchsee Luft am Tabellenende verschaffen. Meister Brühl ist derweil auf internationalem Parkett unterwegs.

Auf dem Papier findet sich eine ausgelichene Bilanz in den Duellen zwischen dem HSC Kreuzlingen (5.) und Rotweiss Thun (4.). Dreimal standen sich die Berner Oberländerinnen und die Frauen vom Bodensee bislang gegenüber, mit je einem Sieg sowie einem Unentschieden trennte man sich im Vorjahr. Die Gastgeberinnen sind dabei in zwei Heimspielen gegen die favorisierten Thunerinnen noch unbesiegt. Am Samstag um 16 Uhr im Egelsee in Kreuzlingen erfährt die Handball-Community ob dies so bleibt und möglicherweise klärt sich die Frage, wie gross der Unterschied zwischen Rang 4 und 5 momentan tatsächlich ist?

Zum Duell der Aufsteiger kommt es am Samstag um 18 Uhr in der Saalsporthalle in Zürich, wo die noch punktelosen Gastgeber von GC Amicitia Zürich (8.) Mitaufsteiger HV Herzogenbuchsee (7.) empfangen. Beide Teams haben teilweise noch grosse Schwierigkeiten in der SPL1, die Gäste konnten aber immerhin schon einen Sieg einfahren. Ziemlich sicher werden sowohl die Zürcherinnen als auch die Bernerinnen im neuen Jahr in der Auf-/Abstiegsrunde antreten, für den Moment geht es also in erster Linie darum mit einem Sieg Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben zu tanken. Letzte Saison in der SPL2 siegten beide Teams in fünf Duellen je zweimal, einmal trennten sie sich unentschieden.

Die beiden weiteren Partien des 6. Spieltags sind bereits gespielt. Brühl besiegte Zug mit 25:23 und am vergangenen Mittwoch demontierte Leader Spono Yellow Winterthur mit 35:17. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit (14:10) demonstrierten die Eagles im zweiten Durchgang ihre ganze Klasse und sicherten sich mit einem 9:0-Lauf den sechsten Sieg im sechsten Spiel.

EHF Cup
Ein echter Prüfstein steht dem Schweizer Meister LC Brühl am Wochenende bevor. In der zweiten Runde des EHF Cups treten die St. Gallerinnen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in Russland bei Zvezda Zvenigorod an. Das Team aus der rund 60 Kilometer westlich von Moskau gelegenen Kleinstadt (Einwohnerzahl vergleichbar mit Solothurn) kann auf eine sehr erfolgreiche Handballvergangenheit zurückblicken. 2008 gewannen die Russinnen die Champions League, ein Jahr zuvor sicherten sie sich den EHF Cup. Zuletzt verlor Zvenigorod auf internationalem Parkett allerdings den Anschluss an die absoulte Spitze. Seit 2013/14 reichte es "nur" noch zur Teilnahme am mittlerweile abgeschafften Cup Winner's Cup, 2016/17 verpassten die Russinen erstmals seit Jahren sogar das internationale Geschäft.

Nichtsdestotrotz erwartet den Schweizer Meister eine ganz schwere Aufgabe, zumal Brühl beide Partien auswärts bestreiten wird. Am Samstag findet das offizielle Heimspiel der Brühlerinnen statt, einen Tag später entscheidet sich, ob die St. Gallerinnen weiter europäisch vertreten sein werden. Beide Spiele werden um 17 Uhr Ortszeit (16 Uhr MESZ) angepfiffen und können im Ticker der EHF, ticker.ehf.eu, mitverfolgt werden. 

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Quelle: Matthias Schlageter

19.10.2017
Drei Schweizer im DHB-Pokal Viertelfinale

Auch in Deutschland wurde am Mittwoch eine Cup-Runde gespielt. Im Achtelfinale gab es einige Überraschungen, so mussten die beiden FINAL4-Dauergäste THW Kiel und Flensburg-Handewitt bereits das Aus verkraften. Die drei involvierten Schweizer stehen mit ihren Teams derweil im Viertelfinale des DHB-Pokals.

Andy Schmid, Samuel Röthlisberger und Alen Milosevic hatten allen Grund zu feiern. Sie qualifizierten sich nach teils hochspannenden Partien mit ihren Mannschaften für die letzten Acht im Deutschen Pokal. Andy Schmid feierte mit den Rhein-Neckar Löwen einen knappen 28:24-Erfolg gegen den Drittligisten TuS Ferndorf. Samuel Röthlisberger musste mit dem TVB Stuttgart beim Auswärtsspiel in Lemgo in die Verlängerung. Am Ende hatten die Schwaben aber mit 29:27 knapp die Nase vorne. Deutlicher machte es nur Alen Milosevic mit seinem Team SC DHfK Leipzig. Die Sachsen gewannen 27:22 bei der MT Melsungen.

Das vorzeitige Aus ereilte hingegen die erfolgsverwöhnten Teams aus Kiel und Flensburg. Während Titelverteidiger Kiel auswärts bei Hannover-Burgdorf (22:24) ausschied, verpasste es Flensburg im Heimspiel gegen die Füchse Berlin (26:29) die nächste Runde zu erreichen.

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Quelle: Matthias Schlageter

18.10.2017
Schweizer Cup Männer: Das sind die Halbfinals

Im Rahmen der Viertelfinal-Begegnung zwischen dem HC Kriens-Luzern und dem BSV Bern Muri, der sich im einzigen NLA-Duell gegen die Innerschweizer durchsetzte, wurden am Mittwochabend die Halbfinals im Schweizer Cup ausgelost. "Herr der Kugeln" war der ehemalige Nati- und Ex-Kriens-Goalie Andreas Portmann, der die folgenden Paarungen loste: Pfadi Winterthur, die ebenfalls am Mittwochabend bei B-Ligist HC KTV Altdorf siegten, empfangen den HSC Suhr Aarau. Im zweiten Duell stehen sich der BSV Bern Muri und Kadetten Schaffhausen gegenüber. Offizieller Spieltermin ist Mittwoch, der 6. Dezember.

Der Cupfinal wird am Donnerstag, 21. Dezember, um 20.15 Uhr ausgetragen. Das Endspiel findet in der Halle eines der beiden Finalisten statt. Die vier Halbfinal-Teilnehmer können sich um die Durchführung des Cupfinals bewerben.
 



Schweizer Cup Männer

Auslosung Halbfinals
Pfadi Winterthur – HSC Suhr Aarau
BSV Bern Muri – Kadetten Schaffhausen

Offizieller Spieltermin: Mittwoch, 6. Dezember.

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Quelle: Matthias Schlageter

Nur noch Vier
Die Halbfinals im Cup der Männer stehen fest. Pfadi trifft auf Suhr Aarau und Bern Muri empfängt die Kadetten. Gesucht werden 2 Teilnehmer für das Endspiel am 21.12.
18.10.2017
Schweizer Cup Männer: Pfadi Winterthur und Bern Muri siegen deutlich

Nach den Kadetten Schaffhausen und dem HSC Suhr Aarau qualifizierten sich auch Pfadi Winterthur und der BSV Bern Muri für die Halbfinals im Schweizer Cup. Die Berner setzten sich im NLA-Duell mit Kriens-Luzern erstaunlich deutlich mit 32:25 (17:10) durch. Pfadi Winterthur wurde seiner Favoritenrolle beim B-Ligisten Altdorf mit dem 28:19-Sieg gerecht.

Bern Muri sorgte in Luzern schon in der ersten Halbzeit für die entscheidende Differenz. Zwischen der 8. und der 27. Minute machten die Gäste aus einem 3:5 ein 16:7. In dieser Phase agierten sie beeindruckend effizient, allen voran der zehnfache Torschütze Simon Getzmann. Kriens-Luzern konnte im zweiten Durchgang dank eines treffsicheren Adrian Blättler (6 Tore) zwischenzeitlich bis auf vier Tore herankommen (55./25:29), am Ende siegten die Berner dennoch souverän.

Abgeklärt war auch die Vorstellung von Pfadi Winterthur in der zweiten Halbzeit ihrer Viertelfinal-Partie beim B-Ligisten HC KTV Altdorf. Nachdem es zur Pause aufgrund einer Schwächephase der Gäste gerade einmal 12:9 für den klaren Favoriten stand, schrauben die Winterthurer den Spielstand in Durchgang zwei scheinbar problemlos in die Höhe. Ein 9:2-Lauf zwischen der 36. und 49. Minute sorgte schlussendlich für klare Verhältnisse und den Einzug ins Halbfinal.
 


 

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

18.10.2017
Schnelle Mitte - das Kurzinterview mit Ria Estermann

Nach den Schweizer Nationalspielerinnen Manuela Brütsch, Karin Weigelt, Seline Ineichen und Romy Bachmann wagt seit wenigen Wochen eine fünfte Schweizerin ihr handballerisches Glück in Deutschland. Ria Estermann lebt seit Kurzem in Berlin und hat sich den Spreefüxxen angeschlossen, die in Fachkreisen auch als die Frauenabteilung der Füchse Berlin bekannt sind und derzeit in der 2. Bundesliga in Deutschland spielen. Was die 24-jährige in der Weltstadt macht und wie sie zu den Spreefüxxen gekommen ist, verrät sie in der Schnellen Mitte.
 



handball.ch: Ria, im vergangenen Mai wurdest du nach einigen erfolgreichen Jahren in Zug verabschiedet. War zu diesem Zeitpunkt schon klar, dass du auch in Berlin Handball spielen möchtest und wie bist du schlussendlich bei den Spreefüxxen gelandet?
Ria Estermann: Zu diesem Zeitpunkt war noch nichts klar. Ehrlich gesagt wusste ich nicht einmal ob ich nach Berlin gehen kann, da dies noch von meinem Bachelorabschluss an der Uni Zürich abhing. Klar war, dass ich eine Zusage für das Masterprogramm am Institute for Cultural Diplomacy habe, jedoch mussten noch die letzten Prüfungen erfolgreich abgelegt werden. Im Juni hatte ich dann durch meine Schwester und Roger Bertschinger den Kontakt von Britta Lorenz, der Teammanagerin von den Spreefüxxen erhalten. Da ich jedoch erst im September erfahren habe, dass ich meinen Bachelor bestanden habe, musste ich mich erst dann entscheiden. Somit stand erst im September fest, dass ich mindestens mal in ein Probetraining in Berlin gehen werde, bevor ich mich entscheide dort weiter zu spielen. Dass es jetzt mit einem Engagement bei den Spreefüxxen geklappt hat, freut mich sehr.

Welche Zielsetzung haben sich die Spreefüxxe in dieser Saison gesteckt, welchen Spielstil hat die Mannschaft und wie war der erste Kontakt mit deinen neuen Mitspielerinnen?
Ria Estermann: Das Ziel der Mannschaft ist der Ligaerhalt in der 2. Bundesliga, denn sie erzielten erst letzte Saison den Aufstieg. Ich sehe ein grösseres Potential in der Mannschaft, da sowohl junge, mutige und freche Spielerinnen, wie auch „ältere“, erfahrene Spielerinnen das Team formen und die Stimmung in der Mannschaft toll ist. Handballerisch kenne ich das Team leider noch nicht so gut, um genau sagen zu können welcher Stil sie genau prägt. Mein erster Eindruck war ziemlich gut, da ich nach dem ersten Training gleich zum gemeinsamen Abendessen mit anschliessendem Feiern eingeladen wurde, wobei ich mich gleich willkommen fühlte.

Was ist eigentlich der Grund, dass du ab sofort in Berlin lebst, wie lange wirst du dort bleiben und wie viel von der Metropole hast du denn schon kennengelernt?
Ria Estermann: Wie bereits erwähnt bin ich auf Grund meines Studiums nach Berlin gezogen und werde die nächsten zwei Jahre hier verbringen. Für mich war schon lange klar, dass ich meine Zeit im Studium nutzen möchte, um die Welt zu entdecken. Als ich diesen Studiengang (Master in International Relation and Cultural Diplomacy, Anm. d. Red.) entdeckte, dachte ich mir das ist perfekt, denn er vereinigt alle meine Interessen; im Ausland zu studieren, mein Schwerpunkt von Politik Richtung Internationale Beziehungen zu verschieben und diesem mehr oder weniger Abstrakten Thema noch eine menschlichere Note beizufügen, indem ich kulturelle Diplomatie kennenlerne.

Da das Studium etwas locker begann, konnte ich schon alleine aber auch durch eine free walking tour die Sehenswürdigkeiten der Stadt entdecken. Vor allem die Geschichte, auf die man hier an jeder Ecke trifft finde ich sehr eindrücklich und interessant, dieses Interesse wird mich noch in viele Museen und Plätze führen. Dadurch, dass ich bis jetzt noch keine Spielberechtigung hatte, konnte ich die Wochenenden nützen und auch die Bars und Clubs der Stadt entdecken. Was ich bis jetzt von dieser Stadt gesehen habe, ist toll und ich freue mich dieses Abenteuer weiter zu führen.

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Quelle: Matthias Schlageter

Berlin calling
Ria Estermann spielte zuletzt für Zug und lebt nun seit Kurzem in Berlin. Dort ist sie ab sofort im Team der Spreefüxxe und sorgt so Schweizer Zuwachs in Deutschland.
18.10.2017
Interview: Nicolas Raemy über den langen Weg zurück

Seit über einem Jahr stand Wacker Thuns Nationalspieler Nicolas Raemy nicht mehr auf dem Spielfeld. Nach einem Zusammenprall in einem Meisterschaftsspiel setzte ihn ein Schleudertrauma ausser Gefecht. Im neusten Interview auf wackerTV erzählt Nicolas Raemy wie es ihm geht, wie er mit Rückschlägen umzugehen gelernt hat und welche Aussicht aufs Comeback ihn motiviert. Physiotherapeut Cyril Dähler spricht über die Herausforderungen bei der Reha und zeigt innovative Behandlungsansätze mit dem Laser.
 

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Quelle: wackerTV

18.10.2017
EHF und europäische Spitzenclubs arbeiten bis 2030 Hand in Hand

Die Europäische Handball Federation (EHF) und das Forum Club Handball (FCH), die Interessenvertretung der europäischen Spitzenclubs, hat auf der Sitzung des FCH in Mallorca eine langfristige Vereinbarung unterzeichnet. Das neue Memorandum of Understanding regelt die Kooperation für die EHF Champions League von 2018 bis 2030. Zudem geht aus der Übereinkunft hervor, dass die Clubs von 2018 an über weitgehende Mitbestimmungsrechte verfügen.

1. Reihe v.l.: Xavier O’Callaghan (Präsident FCH), Michael Wiederer (Präsident EHF), 2. Reihe v.l.: Gerd Butzeck (Geschäftsführer FCH), Martin Hausleitner (Generalsekretär EHF), 3. Reihe u.a. Peter Leutwyler (Board Member FCH).

      
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Quelle: Matthias Schlageter

17.10.2017
EHF Cup Männer: Wacker gegen Hard, Pfadi nach Schweden

Spannende Aufgaben für Wacker Thun und Pfadi Winterthur in der 3. Runde des EHF Cups. Die Berner Oberländer treffen auf ALPLA HC Hard aus Österreich, Pfadi Winterthur bekommt es mit Lugi HF aus Schweden zu tun. Gespielt wird Mitte und Ende November.

Wieder Österreich: Nachdem Wacker Thun in der 2. Runde gegen Westwien erfolgreich war, führt die nächste Hürde im EHF Cup das Team von Martin Rubin erneut ins Nachbarland. Mit dem österreichischen Meister ALPLA HC Hard wartet ein anspruchsvolles Los auf die Thuner, die zunächst Heimrecht haben. Die Österreicher, die vom Schweizer U21-Nationaltrainer Petr Hrachovec trainiert werden, scheiterten nur hauchdünn in der Champions League-Qualifikation und steigen nun in der 3. Runde in den Wettbewerb ein. In den letzten sechs Jahren gewannen die "Roten Teufel" vom Bodensee fünfmal den nationalen Titel, der bekannteste Ehemalige ist Robert Weber, der seit Jahren in der Deutschen Bundesliga für Magdeburg auf Torejagd geht.

Pfadi Winterthur trifft auf derweil auf ein skandinavisches Team. Die Mannschaft von Adrian Brüngger reist zunächst nach Schweden und gastiert bei Lugi HF. Die Schweden rangieren in der heimischen Liga aktuell auf Rang 4 und stellen die Pfader vor eine knifflige Aufgabe. In der Saison 2013/14 drangen die Nordeuropäer bis ins Viertelfinal des EHF Cups vor, anschliessend verpasste die Mannschaft aus der südschwedischen Stadt Lund jedoch die europäischen Wettbewerbe. Im laufenden Wettbewerb sind die Duelle mit Pfadi die ersten Ernstkämpfe für Lugi, bei denen unter anderem der ehemalige Nationalspieler Kim Ekdahl Du Rietz seine Karriere startete.

Die Hinspiele finden am 18./19. November statt, die Rückspiele sind eine Woche später (25./26. November). DIe genauen Anspielzeiten werden in den nächsten Tagen angesetzt.

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Quelle: Matthias Schlageter

17.10.2017
Stephan Vitzthum in Rotterdam, Beat Nagel in Blomberg

Der Schweizer Delegierte Stephan Vitzthum ist von der Europäischen Handball Föderation (EHF) für eine Partie der WM-Qualifkation der Männer aufgeboten worden. Er überwacht am 25. Oktober in Rotterdam die Begegnung zwischen der Niederlande und Griechenland. Das Spiel wird von den dänischen Referees Krause/Pedersen geleitet.

Die Schweizer Nationalmannschaft greift erst im Januar in den Wettbewerb ein. Dann trifft die SHV-Auswahl auf Estland und Bosnien-Herzegowina. Die Gruppensieger qualifizieren sich für die Playoffs im kommenden Juni.

Bereits am Samstag steht der Delegierte Beat Nagel in der 2. Runde im EHF-Cup der Frauen im Einsatz. Er überwacht in Deutschland das Heimspiel der HSG Blomberg-Lippe gegen TusSies Metzingen. Das Hinspiel entschied Metzingen deutlich mit 32:24 für sich.

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Quelle: Marco Ellenberger

17.10.2017
NLB: Rundschau auf den 6. Spieltag

Nach sechs Runden in der NLB-Meisterschaft nimmt die Rangliste erste Konturen an. In der vorderen Hälfte figurieren sechs Mannschaften innerhalb von vier Punkten, noch ohne Verlustpunkte sind nur noch NLA-Absteiger und Tabellenführer RTV 1879 Basel sowie der TV Möhlin. Die Basler bekundeten im Heimspiel gegen den KTV Altdorf (32:25) eben so wenig Mühe wie Möhlin gegen den TV Steffisburg (26:20).

Hinter dem Spitzenduo folgt mit zwei Punkten weniger das Duo SG TV Solothurn und STV Baden vor einem weiteren Duo (SG GS/Kadetten Espoirs SH und Lakers Stäfa), welches auf den RTV und Möhlin bereits vier Punkte Rückstand hat. Die SG GS/Kadetten Espoirs SH trennte sich im Direktduell mit dem Tabellennachbarn STV Baden 31:31. Die Aargauer hatten 90 Sekunden noch mit 31:29 geführt und brachten den Sieg trotz insgesamt 13 Treffern von Philipp Alexander Seitle nicht über die Zeit. Solothurn siegte beim Aufsteiger HS Biel klar mit 29:18 und Stäfa setzte sich im Heimspiel gegen Horgen nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit schliesslich mit 37:32 (17:17) durch.

Zum dritten Sieg in Serie kam die SG Yellow/Pfadi Espoirs, und zwar mit 26:24 bei der HSG Siggenthal/Vom Stein Baden, bei welcher Marius Moser über die Hälfte der Tore (14) selbst erzielte. Im einzigen Sonntagsspiel stand der zweite, weiterhin punktelose Aufsteiger BSV Stans dem ersten Punktgewinn vergleichsweise nahe. Die Innerschweizer führten zur Pause in Birsfelden mit 12:11 und lagen sechs Minuten vor Schluss nur knapp im Rückstand (22:23). Danach ging aber bei Stans nichts mehr und die Baselbieter zogen in der Schlussphase auf 28:22 davon.

In der NLB-Torschützenliste führt vor der nun folgenden dreiwöchigen Meisterschaftspause Jonas Schelker (SG GS/Kadetten Espoirs SH) mit 48 Treffern vor Mario Obad (KTV Altdorf/45 Tore) und Marius Moser (HSG Siggenthal/Vom Stein Baden), der sich bislang 43 Torpunkte notieren lassen durfte. Weiter geht es in der NLB am 3. November. 

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Quelle: Meinrad Stöcklin

16.10.2017
Handball-Camps: Das sind die Termine bis Ende 2018

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) bietet in Zusammenarbeit mit Sportheon regelmässig attraktive Handball-Camps in der ganzen Schweiz an. Bis Ende 2018 stehen folgende Camps auf dem Programm: 26. bis 31. Dezember 2017 in Schaffhausen. 8. bis 13. April 2018 in Zuchwil. 16. bis 21. April 2018 in Bustelbach. 30. Juli bis 4. August 2018 im Vallée de Joux. 6. bis 11. August 2018 in Sursee. 13. bis 18. August 2018 in Kerenzerberg. 1. bis 6. Oktober 2018 in Bustelbach. 15. bis 20. Oktober 2018 in Lyss. 26. bis 31. Dezember 2018 in Schaffhausen. Weitere Informationen und Anmeldung auf der Website von Sportheon unter dem folgenden Link.

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Quelle: Marco Ellenberger

Camp-Termine
Bis Ende 2018 stehen neun Handball-Camps in der ganzen Schweiz auf dem Programm. Jetzt Termine reservieren und frühzeitig die attraktiven Plätze sichern.
14.10.2017
Schweizer Cup Frauen: Achtelfinals ausgelost

Am Freitagabend wurden im Rahmen der SPL2-Partie Stans gegen Basel die Paarungen des Achtelfinals im Schweizer Cup der Frauen ausgelost. Titelverteidiger LC Brühl gastiert dabei bei 2. Ligist Handball Brugg, Meisterschaftsleader Spono Eagles reist zum Rivalen LC Brühl, trifft dabei aber auf das 1. Liga-Team von Brühl Future.

Die weiteren Duelle lauten: Albis Foxes Handball (3. Liga) - DHB Rotweiss Thun, LK Zug II (SPL2) - HSG Leimental (SPL2), LC Brühl Handball II (SPL2) - LK Zug, DHB Rotweiss Thun (1. Liga) - BSV Stans (SPL2), HC Arbon (1. Liga) - GC Amicitia Zürich und ATV/KV Basel (SPL2) - HSC Kreuzlingen.

Die Paarungen müssen bis zum 2. November gespielt sein und werden in den nächsten Tagen genau terminiert.

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Quelle: Matthias Schlageter

Die letzten 16
Im Cup der Frauen sind noch 16 Teams im Rennen. Nun wurden die Achtelfinals ausgelost. Die noch verbliebenen 6 SPL1-Teams haben allesamt lösbare Aufgaben.
14.10.2017
EHF Cup Männer: Thun in Runde 3, Kriens-Luzern scheidet aus

Die Handballer von Wacker Thun haben sich souverän für die 3. Qualifikationsrunde im EHF-Cup qualifiziert. Nach dem Sieg im Hinspiel gewannen die Berner Oberländer auch das Rückspiel gegen Westwien. Ausgeschieden im selben Wettbewerb ist dagegen Kriens-Luzern, nachdem sich Holstebro aus Dänemark erneut als zu hohe Hürde erwies.

Die NLA-Leader aus Thun gewannen gegen Westwien auch das zweite Duell mit fünf Toren Differenz. Nachdem sie sich im Auswärtsspiel 27:22 durchgesetzt hatten, gewannen die weiterhin ersatzgeschwächten Berner Oberländer das Rückspiel vor dem eigenen Publikum mit 32:27 (15:13). Bereits nach sechs Minuten führte Wacker 5:1. Obwohl die Österreicher hartnäckigen Widerstand leisteten, behauptete Thun stets einen Vorsprung. Die besten Torschützen für die Berner hiessen wie im ersten Vergleich Nicolas Suter (8 Tore) und Lenny Rubin (7).

Kriens-Luzern verlor gegen den dänischen Vertreter Holstebro auch das Rückspiel hoch. Nach dem 16:27 im Hinspiel vor einer Woche in Luzern setzte es nun auswärts eine 16:38-Niederlage ab. Damit ist die Europacup-Saison für die Zentralschweizer vorbei.

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Quelle: sda

Lust und Frust
Wacker Thun steht in der 3. Runde des EHF Cups. Auch das Rückspiel entschied Wacker zu seinen Gunsten. Keine Chance hatte dagegen der HC Kriens-Luzern.
14.10.2017
NLA: Auswärtssiege für Bern Muri und Schaffhausen

Die Kadetten Schaffhausen haben sich in der Meisterschaft nach dem kleinen Durchhänger wieder gefangen. Beim 32:27-Auswärtssieg gegen GC Amicitia Zürich feierten sie in der 7. NLA-Runde den dritten Sieg in Folge. Auch der BSV Bern Muri ist auf die Siegerstrasse zurückgekehrt.

Titelverteidiger Schaffhausen schiebt sich mit dem Sieg auf Platz 3 vor und bleibt dem Spitzenduo Wacker Thun/Pfadi Winterthur dicht auf den Fersen. Der Champions-League-Teilnehmer hatte das Geschehen in Zürich jederzeit im Griff. GC Amicitia lag nur gerade zu Beginn (1:0) in Führung, danach zog der Favorit rasch auf 10:5 davon. Zwischenzeitlich betrug der Vorsprung bis zu sieben Tore, am Ende reichte es für die Kadetten zwei Tage nach dem Champions League-Spiel gegen Skjern zu einem ungefährdeten Erfolg. GC Amicitia musste derweil die dritte Niederlage in Folge hinnehmen und bleibt im hinteren Drittel (8. Rang) der Tabelle.

Dort findet sich auch Fortitudo Gossau wieder, die sich im zweiten Spiel vom Samstag mit 19:22 (8:11) gegen den BSV Bern Muri geschlagen geben mussten. Erneut bewiesen die Gastgeber grosse Moral, bis zur 37. Minute führten die Ostschweizer mit 14:12 und hatten mit Aurel Bringolf (17 Paraden) einen erstklassigen Schlussmann in ihren Reihen. Am Ende setzte sich Bern Muri dank der breiteren Bank und mit dem Quäntchen mehr Glück jedoch durch. Damit verbessern sich die Berner auf Rang 4 in der Tabelle, Fortitudo liegt auf Platz 9.

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

14.10.2017
NLB: Saisonaus für Jérôme Zuber vom HC Horgen

Jérôme Zuber (21), linker Rückraumspieler des HC Horgen, erlitt im letzten Heimspiel gegen den TV Möhlin, nach einem Zusammenprall mit dem Gegenspieler, eine schwerwiegende Verletzung. Er fällt, mit einem Kreuzbandriss (vorderes und seitliches Band) und einem Anriss der Patellasehne mindestens bis Ende dieser Saison aus. Die Operation wird in den nächsten Wochen stattfinden. Zuber kam bislang in allen Spielen in dieser Spielzeit zum Einsatz und erzielte in der Meisterschaft 5 Tore. 

 

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Quelle: HC Horgen

13.10.2017
EHF Cup Männer: Rückspiele für Thun und Kriens-Luzern

Nachdem Pfadi Winterthur bereits den Sprung in die 3. Runde geschafft hat, stehen nun auch die beiden weiteren Schweizer Vertreter im EHF Cup vor ihren Rückspielen. Wacker Thun kann dabei auf ein 5-Tore-Polster und die heimische Kulisse setzen, der HC Kriens-Luzern liegt elf Tore zurück und tritt zudem auch noch auswärts an.

Wacker Thun hat es in den eigenen Händen. Nach dem 27:22-Erfolg vor Wochenfrist in Österreich, können die Berner Oberländer nun vor dem eigenen Anhang den Sprung in die nächste Runde schaffen und die Hürde Westwien hinter sich lassen. Die Generalprobe in der Meisterschaft gegen Suhr Aarau, die nach der Einschätzung der Thuner ob der vergleichbaren Defensivsysteme ideal war, konnte unter der Woche gewonnen werden. Gleiches strebt die Mannschaft von Martin Rubin auch am Samstag an, wenn um 17 Uhr in der Lachenhalle der Anpfiff der polnischen Referees erfolgt. Das Spiel wird live und exklusiv auf handballTV.ch übertragen.

Weitaus schwieriger, wenn nicht sogar aussichtslos, ist die Aufgabe für den HC Kriens-Luzern im dänischen Holstebro. Mit einer Hypothek von elf Toren (16:27) und der Gewissheit, dass mit dem TTH Holstebro ein europäisches Schwergewicht auf der Gegenseite steht, wäre alles andere als das Ende der Europacup-Reise der Innerschweizer eine Sensation. Mit Peter Schramm und dem im Hinspiel gesperrten Luca Spengler kehren mindestens zwei der Absenzen vom Hinspiel ins Team zurück. Dennoch wird er für die Mannschaft von Trainer Heiko Grimm am Samstag um 15.30 Uhr vordergründig darum gehen, eine solide Leistung abzuliefern, das Spiel so lange wie möglich offen zu halten und weitere Erfahrungen zu sammeln. Nach dem harzigen Saisonstart wäre das ein Fortschritt.
 



Men's EHF Cup 2. Runde
TTH Holstebro (DEN) – HC Kriens-Luzern

Samstag, 14. Oktober, 15.30 Uhr, Holstebro
Hinspiel: 27:16

Wacker Thun - SG Handball Westwien (AUT) 
Samstag, 14. Oktober, 17 Uhr, Lachenhalle Thun
Hinspiel: 27:22
Live auf handballTV.ch!

Alle Spiele der 2. Runde können über den Liveticker der EHF (ticker.ehf.eu) verfolgt werden!

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Quelle: Matthias Schlageter

Rückspiel
Thun und Kriens-Luzern treten am Samstag auf europäischer Bühne an und gehen mit unterschiedlichen Zielsetzungen in das Rückspiel der 2. Runde im EHF Cup.
13.10.2017
Matias Schulz verlängert vorzeitig bei Pfadi Winterthur

Pfadi Winterthur und sein Torhüter Matias Schulz sind übereingekommen, den bislang bis 2018 laufenden Vertrag vorzeitig um weitere zwei Jahre zu verlängern. Damit ist eine sehr wichtige Personalfrage für die nähere Zukunft in jeder Hinsicht überzeugend gelöst.

Die Meldung ist nicht nur erfreulich für die Qualität, Kontinuität und den Zusammenhalt im NLA-Team, sondern auch für seine jungen Torhüterkollegen. Schulz engagiert sich auch im Torhütertraining des NLB-Teams. „Insgesamt bietet mir Pfadi ein ideales Umfeld“, so der vielsprachige, argentinisch-deutsche Doppelbürger. Schulz betont, nach seinen Wanderjahren, welche ihn nach Deutschland, Spanien und Frankreich geführt haben, sich in Winterthur sehr wohl zu fühlen. „Die Stadt gefällt der ganzen Familie ausgezeichnet, mein Wohnort liegt zudem gleich neben der neuen Win4-Arena auf dem Deutweg. Das ist Motivation genug, mich hier weiterhin mit ganzer Kraft und Freude einzubringen.“

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Quelle: Pfadi Winterthur

13.10.2017
SPL1: Brühl besiegt Zug im vorgezogenen Verfolgerduell

Bereits am Donnerstagabend standen sich die beiden Verfolger von Spitzenreiter Spono zu einer vorgezogenen Partie des 6. Spieltags im Direktduell gegenüber. Dabei siegte Titelverteidiger LC Brühl gegen den Playoff-Finalisten des Vorjahres, LK Zug, mit 25:23 (17:13).

Die Gastgeberinnen lagen nur Beginn in Rückstand (3./1:2), anschliessend übernahm Brühl das Zepter und führte zwischenzeitlich sogar mit bis zu sieben Toren (25./17:10). Zug gelang es erst in der Schlussphase wieder näher ran zu kommen, beim Spielstand von 23:25 aus Sicht der Gäste in der 57. Minute blieb den Innerschweizerinnen eigentlich noch genug Zeit, um mindestens einen Punkt aus St. Gallen zu entführen. Die Aufholjagd sollte aber nicht von Erfolg gekrönt werden. Beste Akteurin auf dem Feld war Brühl-Goalie Sladana Dokovic, sie zeigte 16 Paraden.

Das Spiel war ursprünglich auf das Wochenende vom 21./22. Oktober terminiert. Da Brühl an diesem Datum aber in der zweiten Runde des EHF Cups aktiv ist, fand die Partie bereits jetzt statt.

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Quelle: Matthias Schlageter

12.10.2017
VELUX EHF Champions League: Aufholjagd beschert Kadetten dritten Sieg

Dritter Sieg im dritten Champions League-Heimspiel für den Schweizer Meister Kadetten Schaffhausen. Die Munotstädter zeigten in der Champions League eine fantastische Moral, holte gegen die dänische Equipe aus Skjern ein 12:18 auf und siegte letztlich mit 25:24 (9:13).

Nach dem 9:13 zur Pause gerieten die Kadetten bis zur 39. Minute 11:17 in Rückstand. Die Niederlage gegen die bis zu diesem Zeitpunkt defensiv stark spielenden Dänen schien besiegelt zu sein. Die Schaffhauser gaben jedoch nicht auf und kamen bis zur 45. Minute auf 18:20 heran. Zwar erhielt die Euphorie mit dem 18:22 (48.) kurzzeitig einen Dämpfer, nach dem 22:24 (53.) gestand das Heimteam den Skandinaviern aber kein Tor mehr zu.

Die unglaubliche Wende der Kadetten ist in erster Linie auf zwei Namen zurückzuführen: auf den kroatischen Torhüter Ivan Stevanovic und den ungarischen Regisseur Gabor Csaszar. Beide liefen in der zweiten Halbzeit zur Hochform auf. Stevanovic totalisiert am Ende 20 Paraden. Csaszar erzielte acht seiner neun Tore in den zweiten 30 Minuten, wobei er für vier der letzten fünf Treffer der Schaffhauser verantwortlich zeichnete. Zwar verpasste Csaszar rund eine Minute vor dem Ende mit einem verschossenen Penalty das 26:24, Stevanovic liess sich im letzten Angriff von Skjern aber nicht mehr bezwingen.

Die Stimmung in der Halle war am Ende so gut wie schon lange nicht mehr. "Wir waren die glücklichere Mannschaft. Die Partie hätte auch auf die andere Seite kippen können", sagte Stevanovic. Kukucka fand, dass sie in der ersten Halbzeit langsam gespielt hätten. "Wir haben aber bis zum Schluss gekämpft. Es sind zwei wichtige Punkte."

Routinier Manuel Liniger hatte im Vorfeld der Champions League die Wichtigkeit der Heimspiele hervorgehoben. Insofern könnte die Aufholjagd zum dritten Sieg im dritten Spiel vor heimischem Publikum Gold wert sein. Mit sechs Punkten aus den ersten fünf Begegnungen sind die Schaffhauser bei Halbzeit der Gruppenphase im Soll um die angestrebte Top-2-Platzierung, die gleichbedeutend mit der Barrage um die Achtelfinal-Qualifikation ist. Sie schlossen punktemässig zum bisherigen Leader Skjern auf. Nach Verlustpunkten liegt einzig die slowenische Equipe Gorenje Velenje, welche die Kadetten eine Woche zuvor 31:28 bezwungen hatten, vor dem Schweizer Meister.

Im nächsten Spiel in der Königsklasse treffen die Schaffhauser am 5. November erneut auf Skjern. 

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Quelle: sda

12.10.2017
Im Fokus der SPL: Kira Klein vom HSC Kreuzlingen

Kira Klein spielt nicht nur Handball auf hohem Niveau. Die 22-jährige ist auch eine erfolgreiche Leichtathletin und zählt im Diskuswerfen zu den besten Schweizerinnen, sie ist sogar eine Rekordhalterin. Handballerisch ist ihre Heimat seit 2006/07 beim HSC Kreuzlingen, als sie bei den U15 Juniorinnen mit dem Handball spielen begann. Nachdem sie in der Vorsaison fast ausschliesslich in der Verteidigung eingesetzt wurde, bekommt sie nun von der neuen Trainerin Kristina Ertl, ihrer ehemaligen Juniorentrainerin, auch in der Offensive das Vertrauen geschenkt. handball.ch war in Kreuzlingen, um die spannende Persönlichkeit in den Fokus der SPAR Premium League zu rücken.

 

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Quelle: Matthias Schlageter

Doppelt erfolgreich
Kira Klein zählt zu den besten Diskuswerferinnen der Schweiz. Gleichzeitig ist sie ein Eigengewächs des HSC Kreuzlingen, mit dem sie in der SPL erfolgreich sein will.
12.10.2017
Nationalspielerin Romy Bachmann mit Kreuzbandriss lange Out

Grosses Pech für Romy Bachmann. Die Schweizer Nationalspielerin verletzte sich beim Cupspiel ihrer Mannschaft HSG Bad Wildungen am Knie und muss nun die bittere Diagnose Kreuzbandriss verkraften. Damit fällt die 28-jährige mindestens ein halbes Jahr aus, ob sie in der laufenden Saison nochmals eingreifen kann, ist ungewiss.

Bereits die erste Untersuchung in Deutschland legte den Verdacht eines Kreuzbandrisses nahe, Romy Bachmann sagte einer Lokalzeitung anschliessend: "Es ist ziemlich viel weg vom Kreuzband, während der Knorpel und der Meniskus in Ordnung sind, sodass ich noch Glück gehabt habe. Die Situation ist für mich natürlich eine oberbeschissene Situation." Eine weitere Untersuchung bei Nati-Arzt Dr. Lukas Weisskopf bestätigte die Diagnose und brachte zudem die Gewissheit, dass eine Operation nötig ist. Damit fällt die ausgebildete Physiotherapeutin zwischen sechs und neun Monaten aus. Je nach Heilungsverlauf könnte die 28-jährige im Saisonendspurt nochmals eingreifen.

Zu dieser Saison hatte sich Romy Bachmann dem deutschen Bundesligisten Bad Wildungen angeschlossen, bei dem auch Nati-Goalie Manuela Brütsch unter Vertrag steht. Auch in der Nationalmannschaft hat sie sich einen Platz erkämpft. Bei den EM-Qualifikationsspielen gegen Kroatien und Norwegen war sie fester Bestandteil des Schweizer Kaders.

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Quelle: Matthias Schlageter

 

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