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Rücktritt
Ein grosser Routinier tritt zurück: Der Flügelspieler Manuel Liniger (35) beendet nach 214 Länderspielen und 902 Toren seine beeindruckende Nationalmannschafts-Karriere.
Zusammen stark
Der SHV und SPAR verlängern ihre Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre bis 2019. Der Detailhändler ist neu auch offizieller Presenter der Frauen-Nationalmannschaften.
Holt euch den Liveticker!
Der Liveticker des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) steht allen Vereinen offen. Ab der neuen Saison mit noch einfacherem Prozess und ohne Drucker.
Kids Day am Supercup
Am Sonntag, 3. September, werden am Indoor Sports Supercup in Zürich die ersten Titel der Saison vergeben. Vor allem für Kids bietet der Tag ganz viel Spannendes.
22.08.2017
Manuel Liniger tritt aus der Nationalmannschaft zurück

Der 35-jährige Routinier Manuel Liniger beendet seine beeindruckende Nationalmannschafts-Karriere. Der linke Flügel der Kadetten Schaffhausen fokussiert sich nach 214 Länderspielen und 902 Toren auf den Übergang seiner sportlichen Karriere in seine danach folgende berufliche Laufbahn.

Manuel Liniger stand im vergangenen Juni in den abschliessenden Spielen der EM-Qualifikation gegen Slowenien und Deutschland nicht im Aufgebot der Nationalmannschaft. «Wir haben die Situation damals gemeinsam erörtert und beide Seiten haben sich in den vergangenen Wochen Gedanken gemacht», sagt Nationaltrainer Michael Suter. Manuel Liniger hat sich nun entschieden, seine Nationalmannschafts-Karriere zu beenden. «Wir waren in ständigem Austausch, daher kommt sein Entscheid für uns nicht überraschend», sagt SHV-Leistungssportchef Ingo Meckes. «Wertvoll ist, dass Manuel Liniger signalisiert hat, uns künftig zu helfen, falls einmal Not am Mann sein sollte.»

Der ehemalige Bundesliga-Spieler (Wilhelmshaven, Lemgo, Balingen)  hat die vergangenen eineinhalb Jahrzehnte der SHV-Auswahl massgeblich mitgeprägt. Er debütierte am 26. Mai 2001 gegen die Niederlande – und traf in seinem ersten Länderspiel gleich viermal. Heute, mehr als 16 Jahre später, notiert der Winterthurer bei herausragenden Werten: Nur drei Spieler trugen öfter das Trikot der Schweizer Nationalmannschaft (Max Schär, Peter Hürlimann und Martin Rubin) und sogar nur ein Spieler erzielte in der Länderspiel-Geschichte mehr Tore für die Schweiz: Mit 902 Toren liegt Manuel Liniger hinter dem Rekordwert von Marc Baumgartner (1‘093) auf dem zweiten Platz der ewigen Torschützenliste. In den Jahren 2002, 2004 und 2006 bestritt Manuel Liniger mit der SHV-Auswahl jeweils die EM-Endrunde.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

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18.08.2017
SPAR verlängert und erweitert sein Engagement bis 2019

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und die SPAR Handels AG verlängern die seit 2012 bestehende Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2018/19. Neben den bereits bestehenden Namensrechten für die SPAR Premium League (SPL) wird die Detailhandelskette zukünftig auch als offizieller Presenter der Frauen-Nationalmannschaften agieren und via BonusCard in allen Vereinen den Nachwuchs unterstützen.

Mit der Vertragsverlängerung und der Erweiterung der bestehenden Zusammenarbeit mit dem SHV erhält SPAR neben der Plattform bei der Frauen-Nationalmannschaft auch Präsentationsrechte bei den Nachwuchs-Nationalteams der Juniorinnen, am Schweizer Cupfinal der Frauen sowie in der Handballförderung. Zudem werden zukünftig alle Vereine des SHV von der Cash-Back Aktion im Rahmen der «Handball BonusCard» profitieren.

Damit setzt SPAR neben dem Engagement für Frauen auch weiterhin bewusst auf den Nachwuchs. «Mit der 'Handball BonusCard' haben wir in der Vergangenheit bereits einen markanten Betrag in die Jugend investiert. Mit der Ausweitung der Aktion können nun mehr als 200 Vereine die BonusCard nutzen und bei SPAR- und TopCC-Einkäufen wertvolle Bonuspunkte für die ihre eigene Nachwuchsförderung sammeln», sagt Karin Locher von SPAR.

«Die Verlängerung und Ausweitung der Kooperation mit SPAR bestätigt den mit der Saison 2016/17 eingeschlagenen Weg der Reorganisation und Zentralisierung aller Aufgaben und Dienstleistungen im Schweizerischen Handball-Verband und freut uns sehr», sagt Jürgen Krucker, Geschäftsführer des SHV.

Auch Sabrina Marty, Präsidentin der SPAR Premium League, ist über die Fortsetzung glücklich. «Ich freue mich riesig, dass die gute Zusammenarbeit, die wir in der Vergangenheit aufgebaut haben, fortgesetzt wird. Die SPAR Premium League hat sich als Begriff etabliert und wir schätzen es sehr, dass wir gemeinsam mit SPAR auf Kontinuität setzen können. Zudem ist es schön, dass über die Liga hinaus sogar eine Ausweitung vereinbart werden konnte. Das ist eine fantastische Nachricht für den Frauenhandball.»

Dieses Engagement kam durch die Vermittlung der Firma ISA International Sports Agency AG zustande und wird seit der Saison 2012 von ihr betreut und koordiniert. Christoph Schredt, Geschäftsführer der ISA, freut sich sehr über die weitere Vertragsverlängerung und ist überzeugt davon, dass mit der BonusCard-Integration sämtlicher Handball-Vereine in der Schweiz das Engagement von SPAR in der Zukunft einen noch grösseren Beitrag für den Handball in der Schweiz leisten kann.

Die Handball BonusCard: Bei Einkäufen in SPAR- und TopCC-Filialen fliesst ein Teil des Umsatzes in die Förderung des Handball-Nachwuchs. Am Ende der Saison erhält jeder Verein auf seinem getätigten Gesamtumsatz eine Rückvergütung von 2.5% (SPAR), beziehungsweise 1% (TopCC). Hierfür wird eine neue mobile Lösung so bald wie möglich zur Verfügung gestellt.
 


 
Bildlegende: SHV-Geschäftsführer Jürgen Krucker und Karin Locher, Marketing Leiterin SPAR, freuen sich über die Verlängerung der Partnerschaft um zwei weitere Saisons. (Bild: SPAR/SHV).
 

Dokumente:
Foto zur Vertragsverlängerung: Download in Druckqualität8.2 MByte

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Quelle: Marco Ellenberger

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18.08.2017
Liveticker: Vereinfachter Prozess – kein Drucker mehr nötig

Immer aktuell über die Zwischenstände, die Resultate und die Statistiken deines Clubs informiert sein? Der Liveticker des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) macht es möglich. Ab der neuen Saison ist der Prozess für die Anwender in der Halle noch einfacher: Es braucht keinen Drucker mehr – die Spielberichte (und vor allem die Bestätigungen durch Schiedsrichter und Delegierte) werden nur noch direkt via System übermittelt. Das macht die Nutzung des Livetickers insbesondere für Vereine mit mehreren Hallen oder für kleine Vereine mit wenigen Heimspielen deutlich komfortabler.

Selbstverständlich können aus dem Liveticker auch weiterhin hilfreiche Dokumente wie ein Arbeitsblatt für Medienschaffende mit den Aufstellungen (vor dem Spiel) oder eine komplette Statistik-Übersicht beider Mannschaften (nach dem Spiel) generiert und bei Bedarf gedruckt werden.

Die Nutzung des Livetickers steht allen Schweizer Handball-Vereinen offen. Die Lizenzgebühr pro Saison beträgt 300 Franken (exkl. MwSt.). Auch ein schrittweiser Einstieg während der laufenden Saison ist möglich. Das Ressort Spielbetrieb und Schiedsrichter steht für Fragen, Anmeldungen und Unterstützung gerne zur Verfügung: spusr@handball.ch.

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Quelle: Marco Ellenberger

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16.08.2017
Mobiliar-Kids Day am 3. September in Zürich: Jetzt anmelden!

Am Sonntag, 3. September, findet in der Saalsporthalle im Rahmen des Indoor Sports Supercup ein Kids-Event statt. Nebst einem Softhandball-Turnier für Teams der Kategorien U9 und U11 Mixed können die Kinder am Mobiliar-Kids Day verschiedene Hallensportarten auf spielerische Weise kennenlernen.

Im Anschluss an die Autogrammstunde mit nationalen Handballstars aus der Schweiz sind die Teams mit ihren Betreuern zu den Spielen sowie die Kids zu einem Spaghettiplausch eingeladen. Die Teilnahme an diesem Event ist durch die grosszügige Unterstützung unserer Partner die Mobiliar und CONCORDIA kostenlos. Zudem erhalten alle Kinder ein Erinnerungsgeschenk sowie einen zusätzlichen Gratiseintritt für die anschliessenden Finalspiele.

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Indoor Sports Supercup
Saalsporthalle, Zürich

Samstag, 2. September
15.30 Uhr: Unihockey Frauen
19.00 Uhr: Unihockey Männer

Sonntag, 3. September
14.00 Uhr: Handball Frauen (LC Brühl Handball – LK Zug Handball)
16.30 Uhr: Handball Männer (Kadetten Schaffhausen – Wacker Thun)

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Quelle: Handballförderung

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23.08.2017
Andy Schmid führt die Rhein-Neckar Löwen zur Supercup-Trophäe

Der Schweizer Handball-Superstar Andy Schmid hat die Rhein-Neckar Löwen wenige Tage vor dem Bundesliga-Start zur erfolgreichen Titelverteidigung des Supercups geführt. Der deutsche Meister gewann vor 6200 Zuschauern in Stuttgart gegen den Cupsieger THW Kiel 32:30 nach Penaltyschiessen.

Captain Schmid, im vergangenen Juni zum vierten Mal in Folge zum Spieler der Saison gewählt, war zusammen mit schwedischen Debütanten Jerry Tollbring mit fünf Treffern der erfolgreichste Torschütze seines Teams. Dem Titelhalter war in der zweiten Hälfte eine 14:11-Führung entglitten, den Ausgleich zum 28:28 erzwang Linksaussen Tollbring eine Sekunde vor Schluss. In der Zusatzschlaufe verwandelte Schmid seinen Siebenmeter souverän, während beim Rekordsieger Kiel (9 Trophäen) drei Schützen am gegnerischen Torhüter scheiterten.

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Quelle: SDA Sport

23.08.2017
Schweizer Cup: St. Otmar gegen Bern wohl ohne Zdrahala

Der TSV St. Otmar trifft am Sonntagabend (17 Uhr, live auf handballTV.ch) im Sechzehntelfinal des Schweizer Cups auf den BSV Bern Muri. Das reine NLA-Duell ist das Topspiel der Runde der letzten 32 Mannschaften. Der TSV St. Otmar muss dabei wahrscheinlich auf Topspieler Ondrej Zdrahala verzichten, der aufgrund seiner Ellbogenverletzung schon die gesamte Vorbereitung verpasste. So wird der 18-jährige Thierry Gasser die Rolle des Spielmachers und somit viel Verantwortung übernehmen müssen.

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Quelle: TSV St. Otmar St. Gallen

23.08.2017
EHF-Aufgebote für Beat Nagel und Stephan Vitzthum

Die beiden Schweizer Delegierten Beat Nagel und Stephan Vitzthum wurden von der Europäischen Handball Föderation (EHF) für Einsätze in der ersten Qualifikationsrunde des EHF Cups der Männer aufgeboten. Stephan Vitzthum überwacht am 1. und 2. September in Portugal die beiden Partien zwischen Benfica Lissabon und Dinamo Pancevo (SRB), Beat Nagel überwacht am 9. September in Vorarlberg das rein österreichische Duell zwischen Bregenz und Westwien.

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Quelle: Marco Ellenberger

23.08.2017
GC-Rückkehrer Sergio Muggli mit Kreuzbandriss lange Out

Bittere Nachricht für GC Amicitia Zürich: Sergio Muggli verletzte sich im Rahmen eines Vorbereitungsturniers im österreichischen Innsbruck schwer. Die bittere Diagnose für den 24-jährigen, der erst vor wenigen Wochen von Meister Kadetten Schaffhausen zu GC Amicitia stiess: Kreuzbandriss. Der Rückkehrer sollte bei den Zürchern eine tragende Rolle auf der Spielmacherposition einnehmen. In den nächsten Monaten muss Sergio Muggli nun jedoch pausieren. Für Trainer Markus Berchten und seine Mannschaft gilt es den wichtigen Ausfall schnell zu kompensieren, denn am kommenden Sonntag wartet der TV Möhlin (NLB) zum Pflichtspielauftakt im Cup.

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Quelle: Matthias Schlageter

23.08.2017
Schweizer Cup: Pfadi will in Basel nichts anbrennen lassen

Der Vizemeister zu Gast beim B-Ligisten. Auf dem Papier an sich eine klare Sache. Doch die Winterthurer sind seit der vergangenen Saison und dem damaligen frühen Cup-Aus bei GC Amicitia gewarnt. Einen Underdog zu unterschätzen, mental nicht bereit genug in ein Spiel zu steigen, das dürfen sie sich kein zweites Mal leisten. Das grosse Finale vor Weihnachten zu erreichen, ist eines der wichtigsten Saisonziele. Hierfür gilt es am Freitag (20.15 Uhr live auf handballTV) den RTV 1879 Basel zu besiegen.

Mit der Vorbereitung zur neuen Spielzeit dürfen die Pfader zufrieden sein. Das Team von Adi Brüngger hat sich - nach den Abgängen von Filip Gavranovic und Oliver Scheuner - dank harter Arbeit gefestigt. Die Deckung, nun wieder mit dem Rückkehrer Mathias Kasapidis, steht mehrheitlich und in zwei Systemen ziemlich stabil, die Torhüter haben überzeugt. In der Offensive zeigten die Winterthurer Fortschritte, sie sind, auch dank der Kontinuität im Kader, noch etwas besser eingespielt. Physisch ist die Mannschaft ohnehin bereit, die vielen Tempogegenstösse in den Schlussphasen der letzten Testspiele gegen gute internationale Gegner haben dies gezeigt. Das alleine wird das gesamte Team zuversichtlich stimmen. Aber es gilt natürlich auch, diese positiven Eindrücke in die Pflichtspiele mitzunehmen, mit dem Erfolgsdruck clever umzugehen.

Da scheint der RTV gerade der richtige Gegner zu sein. Die Basler werden neu vom erfahrenen Samir Sarac trainiert. Neben einigen jungen Wilden können sie auch auf sehr erfahrene Kämpen zählen. Florian Goepfert, Igor Stamenov oder Rares Jurca zum Beispiel wissen ganz genau wie es geht, einen Gegner zu ärgern. Die Sensation zu schaffen, ist ohnehin für jedes Team Motivation genug.

Pfadi ist gefordert, von Anfang an die richtige Antwort gegen dieses Ansinnen zu finden. Am Vertrauen in die eigenen Stärken wird es nach der positiven Saisonvorbereitung in den vergangenen Wochen kaum fehlen.

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Quelle: Pfadi Winterthur

22.08.2017
Manuel Liniger tritt aus der Nationalmannschaft zurück

Der 35-jährige Routinier Manuel Liniger beendet seine beeindruckende Nationalmannschafts-Karriere. Der linke Flügel der Kadetten Schaffhausen fokussiert sich nach 214 Länderspielen und 902 Toren auf den Übergang seiner sportlichen Karriere in seine danach folgende berufliche Laufbahn.

Manuel Liniger stand im vergangenen Juni in den abschliessenden Spielen der EM-Qualifikation gegen Slowenien und Deutschland nicht im Aufgebot der Nationalmannschaft. «Wir haben die Situation damals gemeinsam erörtert und beide Seiten haben sich in den vergangenen Wochen Gedanken gemacht», sagt Nationaltrainer Michael Suter. Manuel Liniger hat sich nun entschieden, seine Nationalmannschafts-Karriere zu beenden. «Wir waren in ständigem Austausch, daher kommt sein Entscheid für uns nicht überraschend», sagt SHV-Leistungssportchef Ingo Meckes. «Wertvoll ist, dass Manuel Liniger signalisiert hat, uns künftig zu helfen, falls einmal Not am Mann sein sollte.»

Der ehemalige Bundesliga-Spieler (Wilhelmshaven, Lemgo, Balingen)  hat die vergangenen eineinhalb Jahrzehnte der SHV-Auswahl massgeblich mitgeprägt. Er debütierte am 26. Mai 2001 gegen die Niederlande – und traf in seinem ersten Länderspiel gleich viermal. Heute, mehr als 16 Jahre später, notiert der Winterthurer bei herausragenden Werten: Nur drei Spieler trugen öfter das Trikot der Schweizer Nationalmannschaft (Max Schär, Peter Hürlimann und Martin Rubin) und sogar nur ein Spieler erzielte in der Länderspiel-Geschichte mehr Tore für die Schweiz: Mit 902 Toren liegt Manuel Liniger hinter dem Rekordwert von Marc Baumgartner (1‘093) auf dem zweiten Platz der ewigen Torschützenliste. In den Jahren 2002, 2004 und 2006 bestritt Manuel Liniger mit der SHV-Auswahl jeweils die EM-Endrunde.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

Rücktritt
Ein grosser Routinier tritt zurück: Der Flügelspieler Manuel Liniger (35) beendet nach 214 Länderspielen und 902 Toren seine beeindruckende Nationalmannschafts-Karriere.
22.08.2017
Spono Eagles verpflichten slowenische Nationalspielerin Irman

Drei Wochen vor dem Start in die neue Handballsaison ist den SPONO EAGLES ein internationaler Transfercoup geglückt. Mit der 31-jährigen Neli Irman wechselt eine slowenische Nationalspielerin zu den SPONO EAGLES, welche zuletzt beim Champions League Final Four-Teilnehmer, ŽRK Budućnost Podgorica, unter Vertrag war.

Neli Irman ist bei den EAGLES keine Unbekannte. So war sie bereits zwei Mal in Nottwil zu Besuch bei Ihrer Kollegin Ivana Ljubas, welche seit 2016 bei den SPONO EAGLES spielt. Um sich während diesen Aufenthalten fit zu halten, trainierte sie auch das ein oder andere Mal bei den EAGLES und lernte so das Team und Headcoach Urs Mühlethaler kennen.

Für die kommende Spielzeit lagen Irman auch Angebote von internationalen Topteams vor. Warum sie sich für die EAGLES entschied, begründet Irman wie folgt: „Mit 31 Jahren bin ich mir bewusst, dass ich nicht mehr viele Jahre auf Profiniveau spielen kann. Nottwil bietet mir die Möglichkeit, mein grosses Handballwissen an junge talentierte Spielerinnen weiterzugeben und erstmals berufliche Erfahrungen ausserhalb des Profisports zu sammeln.“ In der Schweiz wird Neli, welche die letzten zehn Jahre als Profispielerinnen bei Teams aus Slowenien, Kroatien und Montenegro spielte, eine Teilzeitstelle als Fitnessinstruktorin bei der MTC Pieter Keulen AG antreten.

Als Linkshänderin wird Irman vor allem die rechte Angriffsseite stärken und die Lücke nach dem Weggang von Nives Egli schliessen. Was erhofft sich Headcoach Urs Mühlethaler sonst noch von der Verpflichtung? „Mit Neli Irman steht uns ab sofort eine Topathletin zur Verfügung, welche aufgrund ihrer Erfahrungen auch den sogenannten „winning spirit“ ins Team transferieren kann.“

Nach Carina Aselmeyer und Lea Schüpbach von Yellow Winterthur ist Irman der dritte Neuzugang der Nottwilerinnen. Mit der Verpflichtung von Neli Irman haben die SPONO EAGLES somit die Kaderbildung für die Saison 2017/18 endgültig abgeschlossen.

Neli Irman, neu bei Spono

      
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Quelle: Spono Eagles

22.08.2017
NLB: Der TV Solothurn und die schwierige Saison der Bestätigung

Als Aufsteiger hatte der TV Solothurn in der letzten Saison 2016/17 nichts zu verlieren und viel zu gewinnen. Nach dem sensationellen 5. Schlussrang sind die Vorzeichen in der neuen Meisterschaft nun gerade umgekehrt. Bevor es in der Meisterschaft losgeht, steht jedoch am Donnerstag, 24. August, ein intensives Cup-Duell gegen den TV Endingen an.

Vom Jäger zum Gejagten, in etwa so könnte man die Vorzeichen der Saison 2017/18 für den TV Solothurn erklären. Es ist die Bürde des Erfolgs der letzten Spielzeit, dass der Underdog-Bonus nun weg ist. Zwar ist der TVS vom Budget her nach wie vor der Zwerg der NLB, sportlich hingegen sieht es ganz anders aus.

Die Solothurner haben ein junges, hungriges Team, das im Vergleich zur letzten Saison nicht verändert wurde. Alle Talente konnten gehalten werden, der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft ist enorm und mit dem früheren Internationalen Marco Kurth an der Seitenlinie mangelt es sicherlich nicht an sportlicher Kompetenz. Zumal Kurth als Assistenten den früheren Welthandballer Zlatko Portner zur Seite hat und die Torhüter vom langjährigen Nationaltorwart Antoine Ebinger trainiert werden. Im Grossen und Ganzen war es diese Kombination aus Talent, Wille, Teamgeist und Routine, die in der letzten Saison den Ausschlag für das gute Abschneiden und die beachtlichen Resultate gegeben hat.

Gerade im Hinblick auf das erste Spiel der Saison – es geht gleich mit einem Cup-Fight los – ist die Situation anspruchsvoll. Gast im CIS wird der TV Endingen sein. Die Mannschaft, die in der letzten Saison die NLB dominiert hat und souverän in die NLA aufgestiegen ist. Aber eben auch dieser TV Endingen, der den Solothurnern eigentlich gut liegt. Der TV Endingen, der seine einzigen zwei Saisonniederlagen gegen Solothurn kassiert hat. Und eine davon überaus deutlich, mit 17 Toren Unterschied. «Eine solche Niederlage hat Endingen seit über einem Jahrzehnt weder in der NLA noch in der NLB erhalten», schrieb der Verein damals über die schallende Ohrfeige des Aufsteigers.

Jetzt wartet wieder Endingen auf den TV Solothurn. Und beide Mannschaften teilen sich Vieles. Beide sind in ihrer Liga rein finanziell gesehen die Underdogs. Beide setzen auf viele Eigengewächse anstatt auf Transfers. Und beide Teams gehen fast mit dem gleichen Kader in die Meisterschaft wie im Vorjahr. Einzig auf der Torhüterposition gab es bei Endingen einen kompletten Wechsel. Die beiden Stammtorhüter haben den Verein verlassen. Sie wurden ersetzt mit einem ehemaligen Junioren-Nationalspieler und dem NLA-erfahrenen Gabor Busa (Zuzug von Fortitudo Gossau). Eine weitere Gemeinsamkeit ist, dass sich auch die Endinger gewohnt sind, in wichtigen Spielen über sich hinaus zu wachsen. Schafften sie es doch im letzten Jahr im Cup bis in den Final. Und auch wenn sie diesen am Ende klar verloren, war es doch eine enorme Leistung für den damaligen NLB-Klub.

Als NLA-Team und Cup-Spezialist liegt die Favoritenrolle natürlich klar bei den Aargauern. Aber gerade im Cup und mit der Vorgeschichte der beiden Mannschaften ist für den TV Solothurn einiges möglich. Und dass die Solothurner auch gegen einen solchen Gegner bestehen können, hat die erste Mannschaft bereits mehrfach bewiesen. Die Krux besteht nun darin, diese Topleistung nach der langen Spielpause bereits vor der eigentlichen Meisterschaft abrufen zu können.

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Quelle: TV Solothurn

18.08.2017
SPAR verlängert und erweitert sein Engagement bis 2019

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und die SPAR Handels AG verlängern die seit 2012 bestehende Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre bis zum Ende der Saison 2018/19. Neben den bereits bestehenden Namensrechten für die SPAR Premium League (SPL) wird die Detailhandelskette zukünftig auch als offizieller Presenter der Frauen-Nationalmannschaften agieren und via BonusCard in allen Vereinen den Nachwuchs unterstützen.

Mit der Vertragsverlängerung und der Erweiterung der bestehenden Zusammenarbeit mit dem SHV erhält SPAR neben der Plattform bei der Frauen-Nationalmannschaft auch Präsentationsrechte bei den Nachwuchs-Nationalteams der Juniorinnen, am Schweizer Cupfinal der Frauen sowie in der Handballförderung. Zudem werden zukünftig alle Vereine des SHV von der Cash-Back Aktion im Rahmen der «Handball BonusCard» profitieren.

Damit setzt SPAR neben dem Engagement für Frauen auch weiterhin bewusst auf den Nachwuchs. «Mit der 'Handball BonusCard' haben wir in der Vergangenheit bereits einen markanten Betrag in die Jugend investiert. Mit der Ausweitung der Aktion können nun mehr als 200 Vereine die BonusCard nutzen und bei SPAR- und TopCC-Einkäufen wertvolle Bonuspunkte für die ihre eigene Nachwuchsförderung sammeln», sagt Karin Locher von SPAR.

«Die Verlängerung und Ausweitung der Kooperation mit SPAR bestätigt den mit der Saison 2016/17 eingeschlagenen Weg der Reorganisation und Zentralisierung aller Aufgaben und Dienstleistungen im Schweizerischen Handball-Verband und freut uns sehr», sagt Jürgen Krucker, Geschäftsführer des SHV.

Auch Sabrina Marty, Präsidentin der SPAR Premium League, ist über die Fortsetzung glücklich. «Ich freue mich riesig, dass die gute Zusammenarbeit, die wir in der Vergangenheit aufgebaut haben, fortgesetzt wird. Die SPAR Premium League hat sich als Begriff etabliert und wir schätzen es sehr, dass wir gemeinsam mit SPAR auf Kontinuität setzen können. Zudem ist es schön, dass über die Liga hinaus sogar eine Ausweitung vereinbart werden konnte. Das ist eine fantastische Nachricht für den Frauenhandball.»

Dieses Engagement kam durch die Vermittlung der Firma ISA International Sports Agency AG zustande und wird seit der Saison 2012 von ihr betreut und koordiniert. Christoph Schredt, Geschäftsführer der ISA, freut sich sehr über die weitere Vertragsverlängerung und ist überzeugt davon, dass mit der BonusCard-Integration sämtlicher Handball-Vereine in der Schweiz das Engagement von SPAR in der Zukunft einen noch grösseren Beitrag für den Handball in der Schweiz leisten kann.

Die Handball BonusCard: Bei Einkäufen in SPAR- und TopCC-Filialen fliesst ein Teil des Umsatzes in die Förderung des Handball-Nachwuchs. Am Ende der Saison erhält jeder Verein auf seinem getätigten Gesamtumsatz eine Rückvergütung von 2.5% (SPAR), beziehungsweise 1% (TopCC). Hierfür wird eine neue mobile Lösung so bald wie möglich zur Verfügung gestellt.
 


 
Bildlegende: SHV-Geschäftsführer Jürgen Krucker und Karin Locher, Marketing Leiterin SPAR, freuen sich über die Verlängerung der Partnerschaft um zwei weitere Saisons. (Bild: SPAR/SHV).
 

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Foto zur Vertragsverlängerung: Download in Druckqualität8.2 MByte

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Quelle: Marco Ellenberger

Zusammen stark
Der SHV und SPAR verlängern ihre Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre bis 2019. Der Detailhändler ist neu auch offizieller Presenter der Frauen-Nationalmannschaften.
18.08.2017
Liveticker: Vereinfachter Prozess – kein Drucker mehr nötig

Immer aktuell über die Zwischenstände, die Resultate und die Statistiken deines Clubs informiert sein? Der Liveticker des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) macht es möglich. Ab der neuen Saison ist der Prozess für die Anwender in der Halle noch einfacher: Es braucht keinen Drucker mehr – die Spielberichte (und vor allem die Bestätigungen durch Schiedsrichter und Delegierte) werden nur noch direkt via System übermittelt. Das macht die Nutzung des Livetickers insbesondere für Vereine mit mehreren Hallen oder für kleine Vereine mit wenigen Heimspielen deutlich komfortabler.

Selbstverständlich können aus dem Liveticker auch weiterhin hilfreiche Dokumente wie ein Arbeitsblatt für Medienschaffende mit den Aufstellungen (vor dem Spiel) oder eine komplette Statistik-Übersicht beider Mannschaften (nach dem Spiel) generiert und bei Bedarf gedruckt werden.

Die Nutzung des Livetickers steht allen Schweizer Handball-Vereinen offen. Die Lizenzgebühr pro Saison beträgt 300 Franken (exkl. MwSt.). Auch ein schrittweiser Einstieg während der laufenden Saison ist möglich. Das Ressort Spielbetrieb und Schiedsrichter steht für Fragen, Anmeldungen und Unterstützung gerne zur Verfügung: spusr@handball.ch.

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Holt euch den Liveticker!
Der Liveticker des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) steht allen Vereinen offen. Ab der neuen Saison mit noch einfacherem Prozess und ohne Drucker.
17.08.2017
Heiko Grimm wechselt im Sommer 2018 in die 1. Bundesliga

Der Trainer der NLA-Handballer des HC Kriens-Luzern, der 39-jährige Deutsche Heiko Grimm, wird nach Ablauf seines Vertrages in der Schweiz im Sommer 2018 nach Deutschland in die 1. Bundesliga wechseln. Grimm wird die am 26. August 2017 beginnende NLA-Saison 2017/18 mit den Zentralschweizern bestreiten und danach ins Trainerteam eines Bundesligisten dislozieren.

Der HC Kriens-Luzern bedauert zwar diesen Entscheid, freut sich aber gleichzeitig über die Entwicklungschance, die sein aktueller Coach damit bekommt. Grimm trat bei den Zentralschweizern nach dem Abschluss seiner Aktivkarriere im Jahr 2013 seinen ersten Trainerjob im Spitzenhandball an. Er führte die Mannschaft seither ohne Unterbruch in die Finalrunde und damit immer mindestens unter die besten fünf Teams der NLA.

«Grimms hervorragende Trainertätigkeit, sein Umgang mit den Spielern und sein feines Gespür für die Entwicklung eines Teams haben sich offenbar bis nach Deutschland herumgesprochen,» sagt Nick Christen, CEO des HC Kriens-Luzern. Deshalb wolle man dem 48-fachen Deutschen Nationalspieler auch keine Steine in den Weg legen, wenn er in seiner Entwicklung als Trainer in Deutschland den nächsten Schritt machen könne. Gerne hätten die Zentralschweizer den Trainer für die nächsten Jahre mit einem Vertrag ausgestattet, doch die Bundesliga ist für jeden Handballtrainer ein Wunschziel und dagegen konnten wir nichts ausrichten. «Wir sind Heiko Grimm zu grossem Dank verpflichtet. Er hat den Zentralschweizer Handball in einer wichtigen Etappe begleitet und geprägt», sagt Christen.

Grimm wird nun mit der Mannschaft wie geplant die Saison 2017/18 bestreiten. «Ich bin sicher, dass Heiko Grimm in seiner insgesamt fünften Saison bei uns gewohnt akribische Arbeit leisten und alles für den Erfolg tun wird», sagt Christen. Und sieht darin gleichzeitig die Chance, dass die Zentralschweizer jetzt ohne Zeitdruck eine Nachfolgelösung aufbauen können.

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Quelle: HC Kriens-Luzern

17.08.2017
Meier und Boschung bilden neues Co-Präsidium von HS Biel

Im Rahmen ihrer ordentlichen Generalversammlung wählten die Mitglieder des HS Biel die bisherigen Vorstandsmitglieder Simon Meier und Iwan Boschung einstimmig und mit Applaus als Co-Präsidenten. Ausserdem wurden Barbara Moser und Lorenz Ottiger neu in den Vorstand gewählt.

Der Vorstand des HS Biel hat sich nach dem Aufstieg der 1. Mannschaft in die NLB neu formiert und wird von einem Co-Präsidium angeführt. Nach einem Jahr ohne Präsident ist der Vorstand froh die Führung des Vereins wieder klar geregelt zu haben. Simon Meier wird den HS Biel dabei hauptsächlich dem Verband gegenüber und in der Öffentlichkeit vertreten, während Iwan Boschung die internen Geschäfte leitet.

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Quelle: HS Biel

16.08.2017
Lovats Cup erneut mit spannendem Teilnehmerfeld

Am kommenden Wochenende vom 19. und 20. August findet in Yverdon die sechste Austragung des internationalen Vorbereitungsturniers um den Lovats Cup statt. Die Veranstalter präsentieren erneut ein illustres Teilnehmerfeld: Neben den NLA-Mannschaften aus Thun und Zürich sind der österreichische Europacupteilnehmer Handball Tirol, der ehemalige italienische Meister Meran, der sechsfache luxemburgische Cupsieger Käerjeng sowie Viljandi aus Estland und Haacht aus Belgien zu Gast. Gastgeber Yverdon (1. Liga) rundet die Liste der Teilnehmer ab.
 

      
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Quelle: Lovats International Handball Cup

16.08.2017
Mobiliar-Kids Day am 3. September in Zürich: Jetzt anmelden!

Am Sonntag, 3. September, findet in der Saalsporthalle im Rahmen des Indoor Sports Supercup ein Kids-Event statt. Nebst einem Softhandball-Turnier für Teams der Kategorien U9 und U11 Mixed können die Kinder am Mobiliar-Kids Day verschiedene Hallensportarten auf spielerische Weise kennenlernen.

Im Anschluss an die Autogrammstunde mit nationalen Handballstars aus der Schweiz sind die Teams mit ihren Betreuern zu den Spielen sowie die Kids zu einem Spaghettiplausch eingeladen. Die Teilnahme an diesem Event ist durch die grosszügige Unterstützung unserer Partner die Mobiliar und CONCORDIA kostenlos. Zudem erhalten alle Kinder ein Erinnerungsgeschenk sowie einen zusätzlichen Gratiseintritt für die anschliessenden Finalspiele.

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Indoor Sports Supercup
Saalsporthalle, Zürich

Samstag, 2. September
15.30 Uhr: Unihockey Frauen
19.00 Uhr: Unihockey Männer

Sonntag, 3. September
14.00 Uhr: Handball Frauen (LC Brühl Handball – LK Zug Handball)
16.30 Uhr: Handball Männer (Kadetten Schaffhausen – Wacker Thun)

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Quelle: Handballförderung

Kids Day am Supercup
Am Sonntag, 3. September, werden am Indoor Sports Supercup in Zürich die ersten Titel der Saison vergeben. Vor allem für Kids bietet der Tag ganz viel Spannendes.
16.08.2017
NLB-Aufsteiger HS Biel verpflichtet slowakischen Kreisläufer

Auf die neue Saison konnte der HS Biel mit dem slowakischen Nationalspieler Erik L’och einen Wunschtransfer tätigen. Damit findet der NLB-Aufsteiger den gewünschten Ersatz für den zurückgetretenen Laszlo Dunkl. Erik L’och (26) spielte zuletzt in der höchsten Liga der Slowakei bei Start Nove Zamky und hat im Rahmen des Yellow Cups in Winterthur seine ersten zwei Einsätze mit der slowakischen Nationalmannschaft bestritten.

Dabei hat er unter anderem gegen die Schweiz gespielt und eine überzeugende Leistung gezeigt. Mit seinen 95 Kilogramm bringt Erik L’och die nötige Wasserverdrängung mit, um sich am Kreis auch in der zweithöchsten Liga der Schweiz durchzusetzen. Bei seinem Verein in der Slowakei war er mit 130 Toren zweitbester Torschütze.

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Quelle: HS Biel

16.08.2017
Brühl eröffnet die Saison am 25. August gegen Allensbach

Am Freitag, 25. August, eröffnet das Fanionteam des LC Brühl nach langer und intensiver Vorbereitungsphase die neue Saison. Um 19.30 Uhr treffen die St. Gallerinnen von Werner Bösch und Marco von Ow dann in der Kreuzbleiche auf den SV Allensbach aus der 3. Bundesliga. Der Schweizer Meister wird dann unter anderem erstmals in den neuen Trikots auflaufen.

 

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Quelle: LC Brühl Handball

15.08.2017
Mobiliar #teamfotochallenge: Mitmachen und 5000 Franken gewinnen!

Die Mobiliar, Presenter des SHV, lanciert per sofort für alle Teams aller Ligen, welche dem SHV angehören, die #teamfotochallenge. Was ihr dafür tun müsst? Macht ein originelles Teamfoto – darauf muss mindestens einmal ein Handball ersichtlich sein – und postet es mit dem Hashtag #teamfotochallenge und dem Tag @diemobiliar auf Instagram oder Facebook (alternativ könnt ihr es auf mobiliar.ch/teamfotochallenge hochladen). Wir drücken die Daumen, dass ihr zu den glücklichen Gewinnern gehört.

Das Siegerteam erhält einen Barbetrag von 5000 Franken, während es für den Zweitplatzierten 2000 Franken und für den Drittplatzierten 500 Franken zu gewinnen gibt. Der Wettbewerb läuft bis am 31. Oktober 2017. Die Gewinner werden anschliessend benachrichtigt. Bitte bewahrt das Foto bis am 1. November mit einer Datenqualität von mindestens 1 MB auf. Mehr Infos sowie die Teilnahmebedingungen findet ihr hier unter dem unteren Link.

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Quelle: Marco Ellenberger

#teamfotochallenge
Die Mobiliar, offizieller Presenter des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV), lanciert die #teamfotochallenge. Mitmachen und bis zu 5000 Franken gewinnen!
14.08.2017
BSV Bern Muri zwei Monate ohne Valentin Striffeler

Der BSV Bern Muri befindet sich zurzeit in der Vorbereitung auf die neue Saison, welche am 27. August mit der ersten Cuprunde gegen St. Otmar St. Gallen beginnen wird. Für dieses wichtige Cupspiel wird der neue BSV-Trainer, Aleksandar Stevic, auf Valentin Striffeler verzichten müssen.

Der rechte Flügel hat sich eine Meniskusverletzung zugezogen und wurde letzten Donnerstag von Dr. Lukas Weisskopf erfolgreich operiert. Nach ersten Einschätzungen des Arztes wird das BSV-Eigengewächs rund zwei Monate ausfallen. Die Verantwortlichen verzichten auf eine Ersatzverpflichtung und sind überzeugt, dass die entstandene Lücke mit dem aktuellen Kader kompensiert werden kann.

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Quelle: BSV Bern Muri

14.08.2017
Die CONCORDIA lanciert das Handball-Tippspiel

Ende August startet die Saison 2017/18. Für die neue Spielzeit hat sich die SHV-Partnerin CONCORDIA etwas ganz Spezielles für die Communitiy einfallen lassen: Ein Handball-Tippspiel, bei dem auf die Spiele der NLA und der SPL1 getippt wird. Dabei gibt es für Vereine und für Einzelpersonen attraktive Preise im Gesamtwert von über 12'000 Franken zu gewinnen.

Besonders attraktiv sind die Vereinspreise. Ende Saison werden zwei Preise vergeben: Der beste Verein (gerechnet werden die fünf besten Spieler pro Verein) erhält 3'000 Franken für die Vereinskasse, und für den Verein mit den meisten Mitspielern wird ein Trainingstag mit einem Spitzentrainer organisiert. Wie funktionierts? Vereinsmitglieder, aber auch Fans, Verwandte und Bekannte können sich bei der Anmeldung unter eurem Vereinsnamen anmelden und spielen so automatisch für den jeweiligen Verein. Bitte achtet auf einen einheitlichen Vereinsnamen.

Natürlich kann auch jeder einzelne Spieler tolle Preise gewinnen. Die zehn besten Einzelspieler erhalten Ende Jahr die Hauptpreise. Wer den Einstieg verpasst hat oder bis dahin kein Glück hatte, erhält im neuen Jahr eine zweite Chance: Nach Weihnachten werden alle Punkte der Einzelspieler auf Null gesetzt und das Spiel startet von neuem. Am Ende der Saison werden erneut die zehn Besten mit grosszügigen Preisen belohnt. Als 1. Preis gibt es zwei Mal die Chance auf einen Reisegutschein von Travelclub im Wert von 2'000 Franken – und auch die weiteren neun Preise lassen sich sehen.

So geht's: Einfach auf handball.tipp-spiel.ch anmelden und auf die Resultate der SPL1 Frauen- und der NLA Männer-Spiele tippen. Die CONCORDIA wünscht allen viel Glück beim Tippen!

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Quelle: CONCORDIA

Tippen und Gewinnen
Die CONCORDIA lanciert das Handball-Tippspiel: Ab sofort auf alle Spiele der NLA der Männer sowie der SPL1 der Frauen tippen und dabei attraktive Preise gewinnen.
14.08.2017
Lesetipp: Buch «Sportkarriere – Lernen von Profis»

Verschiedene Persönlichkeiten aus der Sportszene – darunter auch Handball-Superstar Andy Schmid – dokumentieren Situationen und Erfahrungen, welche sie rund um den Sport erlebt und gemacht haben. Sie geben Ratschläge und erzählen und über Ziele, Erfolge und Enttäuschungen. Sie zeigen auf, dass Siege auch Nebenwirkungen und Niederlagen positive Seiten haben können. Ein Ratgeber für Talente und deren Eltern sowie eine interessante Lektüre für Sportinteressierte.

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www.nextsportgeneration.ch
Telefon 062 396 39 56

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Quelle: nextsportgeneration.ch

14.08.2017
Felix Rätz als Technischer Delegierter am Super Globe in Katar

Vom 23. bis 29. August wird in Katar die Weltmeisterschaft für Vereinsmannschaften, der Super Globe, ausgetragen. Acht Vereine von fünf Kontinenten – von Titelverteidiger Füchse Berlin über Champions League-Sieger Vardar Skopje bis hin zum "Oceania Champions Cup" Gewinner Sydney University – spielen um den Titel. Mittendrin ist auch ein Schweizer: Felix Rätz wurde von der Internationalen Handball Föderation (IHF) als Technischer Delegierter aufgeboten.

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Quelle: Marco Ellenberger

13.08.2017
SHV-Geschäftsstelle am Dienstag wegen Feiertag geschlossen

Die Geschäftsstelle des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) in Olten bleibt am Dienstag, 15. August, aufgrund eines kantonalen Feiertags (Maria Himmelfahrt) geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des SHV sind gerne bis Montagabend oder ab Mittwoch wieder für euch da.

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Quelle: Marco Ellenberger

11.08.2017
Pius Fellner neuer Sportchef bei den SPONO EAGLES

Die SPONO EAGLES haben Pius Fellner als neuen Sportchef SPL verpflichtet. Die Position des Sportchefs bei den Eagles wurde in der vergangenen Spielzeit ad Interim von Präsident Urs Wey geführt. Mit der Verpflichtung von Pius Fellner ist der Vorstand der Nottwilerinnen wieder komplett.

Der ehemalige Nachwuchs-Internationale (16 Länderspiele) ist beim HSC Suhr gross geworden, bei dem er unter anderem fünf Jahre im Fanionteam spielte. Nach einem Abstecher ins Ausland zum französischen Verein HBC Gien kehrte er in die Schweiz nach Endingen (fünf Saisons) und Stäfa (zwei Saisons) zurück. Auch nach Abschluss seiner aktiven Karriere blieb Pius Fellner dem Handballsport treu: Von 2006 bis 2008 amtete er als Sportchef beim TV Endingen.
 

Pius Fellner. (Bild: zVg)

      
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Quelle: SPONO EAGLES

11.08.2017
Sichtungstraining für U19-Nationalteam in Winterthur

Am Sonntag, 17. September, findet in der Eulachhalle Winterthur wiederum ein Trainingstag für die neue U19-Nationalmannschaft (Jahrgänge 2000/2001) statt. An diesem Tag besteht auch die Möglichkeit für eine Nachsichtung. Die Vereinstrainer können noch nicht gesichtete oder nicht mehr im Kader stehende Talente dieser Jahrgänge bis am 10. September 2017 an Nico Peter, nico.peter@handball.ch melden.

Ebenfalls gemeldet werden müssen Spieler, die an jenem Tag bereits den PISTE Test absolvieren. Bei der E-Mail-Anmeldung mit dem Betreff „Sichtung" müssen folgende Angaben gemacht werden: Name, Vorname, Grösse, Gewicht, Geburtsdatum, Verein, Team, Position und E-Mailadresse des Spielers. Es werden nur vollständige Anmeldungen berücksichtigt. Die Spieler werden dann ab dem 11. September vom Verband direkt eingeladen und aufgeboten.
 

Dokumente:
Anmeldeformular12 KByte

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Quelle: Anna Cermak

10.08.2017
Lakers Stäfa verpflichten Orhan Rizvan und Mike Felder

Die Lakers Stäfa haben knapp drei Wochen vor dem Startschuss in die neue NLB-Saison nochmals ihren Kader verstärkt. Orhan Rizvan verstärkt die Gelb Schwarzen per sofort und hat sich mit den Verantwortlichen auf einen Zwei-Jahres-Vertrag geeinigt. Das 20-jährige Defensivtalent kommt vom dänischen Erstdivisionär Skive FH (2. dänische Liga) an den Zürichsee und soll die Lücke von Marius Lepp schliessen, der die Lakers nach der vergangenen Saison verlassen hat.

"Orhan ist ein physisch starker Spieler und kann in der Defensive im Zentrum ebenso eingesetzt werden wie auch als Kreisläufer. Wir erhoffen uns, dass er gemeinsam mit Louis Barth viel Verantwortung übernimmt", sagt Team-Manager Daniel Perisa. Orhan Rizvan hat zahlreiche Einsätze in der Junioren-Nationalmannschaft Bosnien-Herzegowinas absolviert und ist dänisch-bosnischer Doppelbürger. Vor seiner Zeit bei Skive FH spielte er in der Jugend beim HRH 74 in Roslev.

Des Weiteren teilt die GS Players AG mit, dass sich Mike Felder dem Fanionteam der Lakers Stäfa angeschlossen hat. Der 22-jährige Schweizer, der in der Juniorenabteilung der SG Pilatus Handball ausgebildet wurde und in den vergangenen eineinhalb Jahren bei den dänischen Vereinen Mors-Thy Handbold und HEI Handbold am Ball war, hat einen Ein-Jahres-Vertrag erhalten.

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Quelle: Lakers Stäfa

 

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