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Bronzemedaille gewonnen
Dank einem deutlichen 32:17 (16:7) gegen die Färöer-Inseln sicherte sich die Schweizer U20 Nationalmannschaft bei der Championship in Mazedonien Rang 3.
30.07.2018
EHF U20 Championship: Bronzemedaille für die Schweiz

Erfolgreicher Abschluss für die Schweiz bei den U20 Championship in Mazedonien. Die Junioren sicherten sich im Spiel um Rang 3 gegen die Färöer-Inseln den Sieg und wurden bei der Siegeszeremonie mit der Bronzemedaille ausgezeichnet. Eine persönliche Ehrung erhielt zudem Philip Novak. Er wurde in das All Star Team des Turniers gewählt.

Die Schweizer zeigten im kleinen Final von Beginn an, dass sie das Turnier unbedingt mit einem Sieg beenden wollten. Die Färöer auf der Gegenseite waren nach dem nach dem dramatischen Penalty out im Halbfinal gegen den späteren Sieger Mazedonien (29:23 gegen Weissrussland) mental wie auch physisch nicht auf der Höhe. Die konzentriert aufspielenden Schweizer Junioren legten früh den Grundstein für den Sieg - bereits zur Pause war beim Spielstand von 16:7 alles entschieden. 

Der Schlüssel zum Erfolg lag einmal mehr in der Defensive, in der sich gegen die Nordeuropäer allen voran Goalie Kayoum Eicher und Defensivspezialist Philip Novak auszeichnen konnten. Eicher wurde nach dem Schlusspfiff verdientermassen als bester Spieler der Partie ausgezeichnet. Novak wurde bei der abschliessenden Medaillenzeremonie zudem noch als bester Verteidiger des Turniers in das All Star Team gewählt. In der Offensive spielten sich im Abschlussspiel Manuel Zehnder (9) im linken Rückraum und Kreisläufer Jannic Störchli (6) in den Vordergrund. Franceso Ardielli steuerte sieben Tore zum deutlichen und ungefährdeten 32:17-Endstand bei.

Mit einer Medaille im Gepäck geht es für das Team von Trainer Marcel Tobler am Montag nun via Wien zurück in die Schweiz. Die Eidgenossen spielten in vielen Phasen ein ansprechendes Turnier, speziell die Defensive glänzte mehrfach. Am Ende mussten sich die Schweizer nur den beiden Finalisten  Mazedonien und Weissrussland geschlagen geben. Dies geschah vorderhand zweimal aufgrund einer schwachen Startphase. In allen anderen Partien war die Schweiz dominant und gewann souverän. Dementsprechend verdient ist der dritte Schlussrang.

Schlussrangliste
1. Mazedonien, 2. Weissrussland, 3. Schweiz, 4. Färöer-Inseln, 5. Ukraine, 6. Litauen, 7. Estland, 8. Italien, 9. Griechenland, 10. Finnland, 11. Grossbritannien.

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Quelle: Matthias Schlageter

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