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Ein Meilenstein
Nick Christen (v.l.), Initiant und CEO der HC Kriens-Luzern AG, und Toni Bucher, VR-Präsident der Eberli Sarnen AG, freuen sich über das klare Ja zur Pilatus Arena.
29.02.2016
Luzerner sagen deutlich Ja zur Pilatus Arena

Die Bevölkerung der Stadt Luzern hat am Sonntag mit grosser Mehrheit (63,74 Prozent Ja-Stimmen) dem Kaufrechtsvertrag für das Areal Mattenhof II in Kriens zugestimmt. Damit hat sie ein klares Zeichen für Sport und Kultur gesetzt und grünes Licht für die weitere Planung der neuen Sport- und Eventarena gegeben. «Wir freuen uns riesig über das tolle Ergebnis», sagt Nick Christen, Initiant der Pilatus Arena und CEO der HC Kriens-Luzern AG. «Wir danken der Bevölkerung und allen, die sich engagiert haben, für das Vertrauen. Es motiviert uns, weiterhin mit Hochdruck die Realisation der dringend notwendigen Infrastruktur für Sportvereine, Spitzensport und Kultur zu arbeiten.»

Mit der Pilatus Arena in Kriens Mattenhof soll bis 2019 eine neuartige Sport- und Eventarena mit nationaler und internationaler Ausstrahlung entstehen. Sie wird über modernste Sport- und Eventinfrastruktur verfügen und Platz für 4000 Zuschauer bieten.

Als nächster Schritt wird im Verlaufe des Sommers der Architekturwettbewerb ausgeschrieben. Toni Bucher, Verwaltungsratspräsident der Eberli Sarnen AG und damit Entwickler der Pilatus Arena, erwartet interessante Ergebnisse. «Der Architekturwettbewerb wird zeigen, ob auf dem relativ engen Areal die Halle und eine attraktive Wohnnutzung realisiert werden können. Das ist eine grosse Herausforderung für die teilnehmenden Teams.» In der Jury des Wettbewerbs sind auch die Stadt Luzern, die Gemeinde Kriens und der regionale Entwicklungsträger LuzernPlus vertreten. Damit hat die öffentliche Hand auch in Zukunft grossen Einfluss auf die Arbeiten.

Die Vorlage zum Kaufrechtsvertrag wurde von einem breit abgestützten Komitee aus Politik und Sport getragen. «Die Unterstützung war für uns sehr wichtig», sagt Nick Christen. «Herzlichen Dank für die grossartige Motivation!». Das Unterstützungskomitee hatte ein Co-Präsidium aus Mitgliedern von CVP, FDP, GLP, SP und SVP. Zudem waren zahlreiche Parlamentsmitglieder und Sportorganisationen darin vertreten. Der Bau der Pilatus Arena wird auch vom Bund, dem Kanton Luzern, LuzernPlus und den K5 Gemeinden sowie von mehreren Sportverbänden und Grossveranstaltern aus der ganzen Schweiz unterstützt.

In der Pilatus Arena soll künftig nationaler und internationaler Indoorsport wie Handball, Spitzentennis, Hallenfussball, Volleyball, Basketball stattfinden. Auch für andere Sportgrossanlässe ist die Arena ein idealer Veranstaltungsort. Zudem bietet die Infrastruktur beste Voraussetzungen für Konzerte, Musicals, Fernseh-Shows, Kongresse und Tagungen. Die Pilatus Arena wird auch eine wichtige infrastrukturelle Lücke für Schulen, den Hochschulsport, für lokale Vereine und die Nachwuchsförderung schliessen.

Um die Pilatus Arena soll als Mantelnutzung ein Hochhaus – insbesondere mit Wohnungen – entstehen. Das Projekt orientiert sich an der Erfolgsgeschichte der Swissporarena auf der Allmend. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich nach heutigen Schätzungen auf über 200 Millionen Franken. Davon kostet die Pilatus Arena rund 30 Millionen Franken. Finanziert wird die Pilatus Arena durch Beiträge von Kanton (4 bis 6 Millionen Franken aus dem Swisslos-Sportfonds) und Bund (3 Millionen aus dem Nationalen Sportanlagenkonzept NASAK), durch private Investoren sowie durch den Mehrwert, der dank der Mantelnutzung auf dem Areal realisiert werden kann.

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Quelle: HC Kriens-Luzern

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