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Schwierige Ausgangslage
Die Schweizer Nationalmannschaft ist in der WM-Qualifikation gegen die Niederlande in Rücklage geraten: Sie verliert das Heimspiel in Aarau mit 21:24.
13.01.2016
WM-Qualifikation: Schwierige Ausgangslage für die Schweiz

Die Schweizer Nationalmannschaft ist in der WM-Qualifikation nach dem Hinspiel gegen die Niederlande in Rücklage geraten. Die SHV-Auswahl von Trainer Rolf Brack verlor in der mit 2200 Zuschauern ausverkauften Schachenhalle in Aarau mit 21:24 (14:13). Im Rückspiel vom Sonntag in Sittard braucht die Schweiz eine deutliche Steigerung.

Gut 20 Minuten lang war die Schweiz in Aarau voll im Fahrplan: Die SHV-Auswahl führte nach einer ganz starken Startphase mit 13:9 und begeisterte die Fans im Schachen wiederholt. Thomas Hofstetter und Andy Schmid präsentierten sich im guten Kollektiv in bester Spiellaune. Doch die Niederländer, angeführt vom immer stärker werdenden Keeper Gerrie Eijlers, kamen noch vor der Pause zurück und schafften den Anschluss.

Die Schweizer stareten zwar fulminant in den zweiten Durchgang und führten rasch mit 17:13, doch mit fortlaufender Spieldauer fand das Heimteam keine Lösungen mehr gegen die massive niederländische Deckung. Bis zum 19:17 (48.) sah es in der Schachenhalle dennoch nach einem Sieg aus – doch zehn torlose Minuten der SHV-Auswahl spielten der Niederlande schliesslich alle Vorteile in die Hand. Der 24:21-Auswärtssieg war am Ende nicht gestohlen.

Im Rückspiel vom Sonntag braucht die Schweiz nun ein kleines Handball-Wunder, wenn der erste Einzug in die WM-Playoffs seit 2010 noch geschafft werden soll. Andererseits präsentiert sich die Ausgangslage mit drei Toren Rückstand auch nicht aussichtslos. Der Mannschaft von Trainer Rolf Brack bleiben in Sittard 60 Minuten Zeit, um die Enttäuschung von Aarau vergessen zu machen.
 


 
WM-Qualifikation Männer

Schweiz – Niederlande 21:24 (14:13)
Schachenhalle, Aarau – 2200 Zuschauer (ausverkauft) – Sr. Cacador/Nicolau (POR).
Torfolge: 1:0, 2:2, 4:2, 6:5, 8:5, 9:7, 11:7, 13:9, 13:12, 14:13; 17:13, 17:16, 19:17 (48.), 19:23 (58.), 21:24.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 5mal 2 Minuten gegen die Niederlande.
Schweiz: Bringolf/Portmann (23.-53.); Schmid (7(1), Fellmann (1), Liniger (1), Baviera (2), Sidorowicz, Dähler (1), Raemy (1), Küttel, Striffeler, Freivogel, Hofstetter (5), Linder (2), Svajlen (1).
Niederlande: Eijlers; Remer (1/1), Leenders, Miedema, Luc Steins (4), Van Schie, Schagen (1), Baart (5), Ivo Steins (2), Adams (1), Boomhouwer (4), Van Olphen (3), Augustinus (3), Haenen.
Bemerkungen: Schweiz ohne Portner, Von Deschwanden, Luka Maros, Tynowski (alle verletzt) und Mühlemann (nicht eingesetzt). Eijlers hält Penalty von Schmid (26./13:11).
 

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Quelle: Marco Ellenberger

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