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Neue Website ab Dienstag
Am Dienstag geht die neue Website des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) online. Die News-Redaktion ist darum von Freitag bis Montag stark eingeschränkt.
Erste Niederlage
Die Schweizer U18-Junioren verlieren an der EHF Championship gegen Mazedonien mit 31:32 (12:15). Am Donnerstag geht es gegen die Färöer um den Halbfinal-Einzug.
Go Easy Cup 2018
Der TV Endingen lädt am 25./26. August anlässlich des Go Easy Cup 2018 zu einem Nachwuchsturnier und internationalem Kräftemessen von Aktivmannschaften.
Den Sieg erkämpft
Die Schweizer U18-Nationalmannschaft bewahrt sich an der EHF Championship die weisse Weste. Der 26:25 (12:10)-Sieg gegen Luxemburg war aber hart erkämpft.
17.08.2018
NEUE WEBSITE AB DIENSTAG - NEWS-REDAKTION EINGESCHRÄNKT

Am kommenden Dienstag schaltet der Schweizerische Handball-Verband (SHV) seine neue Website auf. Sie vereint unter handball.ch wie bisher die Portale des Verbands, der Nationalmannschaften, der Swiss Handball League und der SPAR Premium League sowie das Matchcenter für die ganze Schweiz – aber natürlich in neuem Look und technisch auf dem neusten Stand.

Aufgrund des Datentransfers auf das neue Content Management System ist die News-Redaktion von Freitagmorgen bis Montagabend stark eingeschränkt. Es ist in dieser Zeit nicht möglich, eine aktuelle Berichterstattung zu gewährleisten. Dafür bitten wir um Verständnis.

Favoriten setzen im Matchcenter
Da die neue Website von allen Endgeräten optimal abgerufen werden kann, wird die bisherige Mobile-Website (m.handball.ch) abgeschaltet; die Besucher werden auf handball.ch/matchcenter umgeleitet. Neben der Möglichkeit, weiterhin Direktlinks zum Dashboard des Vereins zu beziehen (URL direkt aus dem Browser kopieren), können im Matchcenter neu auch Favoriten gesetzt werden, auf welche jederzeit direkt zugegriffen werden kann (Ligen, Vereine, Teams). Das Resultat kann vom Mannschaftsverantwortlichen weiterhin nach Spielschluss via Smartphone auf dem entsprechenden Spiel-Detail gemeldet werden.

Formulare und Abfragen im VAT
Im Zuge der Erstellung der neuen Website wurden die meisten Formulare und Daten-Abfragen ins Vereins-Admin-Tool (Intranet) verschoben. Damit kommt der SHV auch den Anforderungen bezüglich Datenschutz nach. Trainer oder Funktionäre finden die entsprechenden Formulare und Abfragen ab sofort unter vat.handball.ch. Für diese Plattform ist ein persönliches Login nötig, das von Funktionären auf der Einstiegsseite beantragt werden kann. Das betrifft sämtliche Stammdaten, Kontakte von Trainern oder Schiedsrichtern, Formulare und Abfragen für Lizenztrainer und Liveticker, etc.

Komplett neu wird auf der neuen Website die Menüführung. Sämtliche Inhalte des Verbands können ab 21. August über ein grosses «Monster-Menü» aufgerufen werden. Dazu kann innerhalb der Seiten auch jederzeit über einen Pfad am oberen Rand navigiert werden. Für Fragen und Rückmeldungen zur neuen Website steht ab Dienstag die Mailadresse web2018@handball.ch zur Verfügung.

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Quelle: Marco Ellenberger

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15.08.2018
EHF U18 Championship: Schweiz verpasst vorzeitige Halbfinal-Quali

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat an der EHF Championship in Georgien die vorzeitige Qualifikation für die Halbfinals verpasst. Die SHV-Auswahl von Trainer Nico Peter verlor gegen Mazedonien knapp mit 31:32 (12:15). Am Donnerstag kommt es zum direkten Duell gegen die Färöer Inseln um einen Platz in den Top 4.

Den Schweizern fehlten in der Endabrechnung drei, vier Tore aus freien Wurfchancen, die sie gerade in der Schlussphase vergeben hatten. Das wirkliche Problem lag aber auf der anderen Spielfeldseite: Die Schweiz war defensiv nicht auf dem geforderten Zweikampfniveau. Mazedonien führte in der ersten Halbzeit bereits mit fünf Toren.

Die SHV-Auswahl schaffte nach dem Seitenwechsel aber die Wende und lag selbst mit zwei Treffern in Front. Zwei Zeitstrafen gegen die Schweiz, die Mazedonien sehr effizient nutzt, brachten jedoch die erneute Wende. «Mazedonien spielt auf einem anderen Niveau als die bisherigen Gegner. Da beginnt sich die Spreu vom Weizen zu trennen. Unser Kampfgeist war wie immer top, die Lösungen im Angriff waren gut – aber defensiv waren wir etwas überfordert», sagte Nico Peter.

Am Donnerstag geht es für die Schweizer nun im direkten Duell gegen die Färöer Inseln um den Einzug in die Halbfinals. Was nach einer David-gegen-Goliath-Angelegenheit tönt, ist es in Wahrheit nicht. Die Fähringer verfügen über einen starken 2000er-Jahrgang. Gegen Mazedonien mussten sie sich am Montag nur mit 29:30 (16:16) geschlagen geben.
 


 
EHF U18 Championship

Mazedonien – Schweiz 32:31 (15:12)
Olimpic Handball Arena, Tiflis (GEO) – 100 Zuschauer – Sr. Loshak/Schajbakow (UKR).
Schweiz: Grazioli/Damann/Schaltegger; Laube (7), Zehnder (7), Eggimann (5), Wanner (5), Brandt (2), Hofer (1), Markovic (1), Schelker (1), Schwab (1), Voskamp (1), Ben Romdhane, Bouilloux.

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Quelle: Marco Ellenberger

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14.08.2018
Go Easy Cup 2018: Internationales Kräftemessen und U17 Turnier

Mit dem Go Easy Cup 2018 findet in wenigen Tagen ein sportliches Highlight statt. Das traditionelle Turnier der U17 Mannschaften kehrt nach einjährigem Unterbruch wieder ins Surbtal zurück und wird mit einem spannenden Turnier der Aktivmannschaften ergänzt. Der Fanclub des TV Endingen freut sich, den Traditionsanlass am Wochenende des 25./26. August erneut durchführen zu dürfen.

Es haben sich interessante Teams zum Nachwuchsurnier angemeldet. So werden Elite und Inter Mannschaften gegeneinander antreten und ihre Saisonform testen. Die Zuschauer können sich auf die Teams HSC Suhr Aarau Elite, HSG Aargau Ost, TSV Fortitudo Gossau und West HSC in einer Gruppe freuen. In der anderen Gruppen treffen der HSC Suhr Aarau Inter, SG Möhlin/Magden, SG Léman Genève und HSG Nordwest aufeinander. An zwei intensiven Handballtagen geniessen die Jugendlichen die Handballatmosphäre und messen sich die Juniorenteams in spannenden Auseinandersetzungen.

Mehr als nur umrahmt wird das U17 Turnier von einem Aktiven-Event der Extraklasse. In einem hochkarätigen Turnier messen sich Mannschaften aus Frankreich, Russland, Tschechien und der TV Endingen. Mit Spartak Moskau, Dukla Prag und Grand Nancy werden Teams auf dem Spielfeld auflaufen, die über eine breite internationale Erfahrung verfügen und regelmässig Spiele im Europacup bestreiten. Auch sind zahlreiche Spieler der Teams in Nationalmannschaften vertreten.

Am Samstag spielt ab 18.30 Uhr der TV Endingen gegen Spartak Moskau. Gleich anschliessend messen sich Dukla Prag und Grand Nancy. Am Sonntag findet ab 15.30 das kleine Final und anschliessend um 17.00 Uhr das Spiel um den Turniersieg statt. Die Zuschauer vor Ort werden in den Genuss von hochkarätigem Handball kommen. Zudem überträgt der TV Endingen die Spiele via Livestream auf handballTV.ch.

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Quelle: TV Endingen

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13.08.2018
EHF U18 Championship: Schweizer Junioren ringen Luxemburg nieder

Die Schweizer U18-Junioren haben an der EHF U18 Championship den dritten Sieg im dritten Spiel gefeiert. Der 26:25 (12:10)-Erfolg nach einer umkämpften Partie gegen Luxemburg war jedoch hart erarbeitet. Die SHV-Auswahl von Trainer Nico Peter kann damit am Dienstag mit einem Punktgewinn gegen Mazedonien die Qualifikation für den Halbfinal vorzeitig sicherstellen.

Die Luxemburger stellten wie erwartet einen harten und unangenehmen Gegner dar. Die Schweizer taten sich von Beginn weg schwer und kamen weder offensiv, noch defensiv wie erhofft in die Gänge. Luxemburg führte eine Viertelstunde vor Schluss noch mit zwei Toren, ehe den Schweizern die Wende gelang. «In der Schlussphase haben wir in den wichtigen Aktionen die richtigen Entscheidungen getroffen. Wir sind glücklich über den knappen Sieg», sagte Nico Peter. Rückraumspieler Nico Eggimann war mit zwölf Toren der Mann des Spiels.

Die Schweizer führen damit die Tabelle der Gruppe A weiterhin punktgleich mit Mazedonien an. Die Mazedonier setzten sich am Montag mit 30:29 (16:16) gegen die Färöer Inseln durch. Am Dienstag treffen die beiden noch unbesiegten Mannschaften im Direktduell aufeinander. Ein Punktgewinn ist dabei gleichbedeutend mit der Halbfinal-Qualifikation.
 


 
EHF U18 Championship

Schweiz – Luxemburg 26:25 (12:10)

Olimpic Handball Arena, Tiflis (GEO) – 50 Zuschauer – Sr. Chrzan/Janas (POL).
Schweiz: Damann/Grazioli/Schaltegger; Eggimann (12), Laube (4), Zehnder (4), Wanner (3), Markovic (2), Schwab (1), Ben Romdhane, Bouilloux, Brandt, Hofer, Schelker, Voskamp.

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Quelle: Marco Ellenberger

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19.08.2018
EHF U18 Championship: Bronzemedaille für die Schweiz

Niederlage gegen Italien, Sieg gegen Mazedonien: Die Schweizer Nationalmannschaft der Jahrgänge 2000 und jünger (U18) hat an der EHF Championship in Georgien die Bronzemedaille gewonnen und damit für einen versöhnlichen Abschluss gesorgt. Der Aufstieg in die höhere Leistungsklasse wurde jedoch verpasst; die Schweizer Nachwuchs-Nationalteams spielen auch in zwei Jahren auf der Stufe EHF Championship.

Der verdiente 35:31 (16:16)-Sieg gegen Mazedonien im Spiel um Platz 3 ist hoch einzuschätzen. Die Mannschaft von Trainer Nico Peter präsentierte sich zum Abschluss des Turniers in Georgien noch einmal sehr gut und zeigte Moral. Nach einem schwierigen Start hielten die Schweizer das Tempo mit vielen Wechseln und auch mit vielen verschiedenen, teils ungewohnten, Formationen hoch. Nach einer Dreiviertelstunde war alles ausgeglichen, doch der Endspurt ging klar an die SHV-Auswahl.

Tags zuvor hatten die Schweizer U18-Junioren eine bittere Halbfinal-Niederlage zu verarbeiten. Gegen Italien unterlag die SHV-Mannschaft mit 23:29 (11:15). Vor allem die Verteidigung erwies sich dabei (erneut) als nicht tauglich, um auf höherem Niveau zu bestehen. Die Italiener bauten den Vorsprung auf bis zu neun Tore aus, doch die Schweiz hielt sich die Hoffnungen mit einer kleinen Aufholjagd zum 19:22 am Leben. Mehr allerdings nicht. Italien war die stärkere Mannschaft und setzte sich verdientermassen durch.

Damit verpassten die U18-Junioren den erhofften Einzug in den Final und damit auch den Aufstieg in die höhere Leistungsklasse. Dafür wäre in Georgien der Turniersieg nötig gewesen. Die 2000er-Junioren sowie auch die 2002er-Junioren treten damit in zwei Jahren erneut an der EHF Championship an. Die U20-Junioren hatten vor einem Monat an der EHF Championship in Mazedonien ebenfalls die Bronzemedaille gewonnen.

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Quelle: Schweiz U18

17.08.2018
NEUE WEBSITE AB DIENSTAG - NEWS-REDAKTION EINGESCHRÄNKT

Am kommenden Dienstag schaltet der Schweizerische Handball-Verband (SHV) seine neue Website auf. Sie vereint unter handball.ch wie bisher die Portale des Verbands, der Nationalmannschaften, der Swiss Handball League und der SPAR Premium League sowie das Matchcenter für die ganze Schweiz – aber natürlich in neuem Look und technisch auf dem neusten Stand.

Aufgrund des Datentransfers auf das neue Content Management System ist die News-Redaktion von Freitagmorgen bis Montagabend stark eingeschränkt. Es ist in dieser Zeit nicht möglich, eine aktuelle Berichterstattung zu gewährleisten. Dafür bitten wir um Verständnis.

Favoriten setzen im Matchcenter
Da die neue Website von allen Endgeräten optimal abgerufen werden kann, wird die bisherige Mobile-Website (m.handball.ch) abgeschaltet; die Besucher werden auf handball.ch/matchcenter umgeleitet. Neben der Möglichkeit, weiterhin Direktlinks zum Dashboard des Vereins zu beziehen (URL direkt aus dem Browser kopieren), können im Matchcenter neu auch Favoriten gesetzt werden, auf welche jederzeit direkt zugegriffen werden kann (Ligen, Vereine, Teams). Das Resultat kann vom Mannschaftsverantwortlichen weiterhin nach Spielschluss via Smartphone auf dem entsprechenden Spiel-Detail gemeldet werden.

Formulare und Abfragen im VAT
Im Zuge der Erstellung der neuen Website wurden die meisten Formulare und Daten-Abfragen ins Vereins-Admin-Tool (Intranet) verschoben. Damit kommt der SHV auch den Anforderungen bezüglich Datenschutz nach. Trainer oder Funktionäre finden die entsprechenden Formulare und Abfragen ab sofort unter vat.handball.ch. Für diese Plattform ist ein persönliches Login nötig, das von Funktionären auf der Einstiegsseite beantragt werden kann. Das betrifft sämtliche Stammdaten, Kontakte von Trainern oder Schiedsrichtern, Formulare und Abfragen für Lizenztrainer und Liveticker, etc.

Komplett neu wird auf der neuen Website die Menüführung. Sämtliche Inhalte des Verbands können ab 21. August über ein grosses «Monster-Menü» aufgerufen werden. Dazu kann innerhalb der Seiten auch jederzeit über einen Pfad am oberen Rand navigiert werden. Für Fragen und Rückmeldungen zur neuen Website steht ab Dienstag die Mailadresse web2018@handball.ch zur Verfügung.

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Quelle: Marco Ellenberger

Neue Website ab Dienstag
Am Dienstag geht die neue Website des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) online. Die News-Redaktion ist darum von Freitag bis Montag stark eingeschränkt.
16.08.2018
EHF U18 Championship: Die Schweiz steht im Halbfinal

Die Schweizer U18-Junioren haben sich an der EHF Championship in Georgien für die Halbfinals qualifiziert. Die SHV-Auswahl von Trainer Nico Peter gewann das entscheidende Spiel gegen die Färöer Inseln mit 29:26 (16:14) und sicherte sich hinter Gruppensieger Mazedonien den zweiten Platz. Der Halbfinal-Gegner wird im Direktduell der anderen Gruppe zwischen Italien und Weissrussland ermittelt. Die Halbfinals werden am Samstag ausgetragen.

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Quelle: Marco Ellenberger

16.08.2018
Das Forum Club Handball strukturiert sich neu

Das Forum Club Handball (FCH), die Interessenvertretung der europäischen Vereinsmannschaften, hat sich in der Führungsebene und in der Zusammenarbeit mit der Europäischen Handball Föderation (EHF) neu zusammengesetzt. Der Grund dafür ist, dass der bisherige Vorsitzende Xavier O’Callaghan (Barcelona) bei seinem Verein weitreichendere Aufgaben in den USA übernimmt. Daher wird er als Vorsitzender des FCH im Januar 2019 ausscheiden. Gleiches gilt für seine Ämter bei der EHF und dem EHF-Marketing. Seine Aufgaben werden ab sofort neu verteilt.

Innerhalb der Führungsgremien sind seine Aufgaben bis zur nächsten Generalversammlung im Januar 2019 in Hamburg auf mehrere Personen verteilt worden. Peter Leutwyler, der Schweizer Vertreter im FCH, übernimmt in der Neuaufteilung weitere Aufgaben. Leutwyler ist ab sofort bis zur nächsten Generalversammlung Mitglied im EHFM Advisory Board.

Dieses setzt sich zusammen aus zwei Mitgliedern der EHF Exekutive, dem Generalsekretär der EHF, dem EHFM Managing Director, dem Geschäftsführer des FCH sowie je einem männlichen und weiblichen Vertreter des FCH. Dieses Gremium zeichnet sich verantwortlich für die insgesamt sechs Vereinswettbewerbe im europäischen Frauen- und Männer-Handball. Es sind dies die Champions League, der EHF Cup sowie der Challenge Cup.

Neben Peter Leutwyler haben zwei weitere Mitglieder des FCH eine neue Aufgabe übernommen. Gregor Planteu (Celje) ist neu im EHF Professional Handball Board und Janos Szabo (Veszprem) übernimmt neu einen Sitz im EHFM Men’s Champions League Board.
 


 

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Quelle: Matthias Schlageter

15.08.2018
EHF U18 Championship: Schweiz verpasst vorzeitige Halbfinal-Quali

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat an der EHF Championship in Georgien die vorzeitige Qualifikation für die Halbfinals verpasst. Die SHV-Auswahl von Trainer Nico Peter verlor gegen Mazedonien knapp mit 31:32 (12:15). Am Donnerstag kommt es zum direkten Duell gegen die Färöer Inseln um einen Platz in den Top 4.

Den Schweizern fehlten in der Endabrechnung drei, vier Tore aus freien Wurfchancen, die sie gerade in der Schlussphase vergeben hatten. Das wirkliche Problem lag aber auf der anderen Spielfeldseite: Die Schweiz war defensiv nicht auf dem geforderten Zweikampfniveau. Mazedonien führte in der ersten Halbzeit bereits mit fünf Toren.

Die SHV-Auswahl schaffte nach dem Seitenwechsel aber die Wende und lag selbst mit zwei Treffern in Front. Zwei Zeitstrafen gegen die Schweiz, die Mazedonien sehr effizient nutzt, brachten jedoch die erneute Wende. «Mazedonien spielt auf einem anderen Niveau als die bisherigen Gegner. Da beginnt sich die Spreu vom Weizen zu trennen. Unser Kampfgeist war wie immer top, die Lösungen im Angriff waren gut – aber defensiv waren wir etwas überfordert», sagte Nico Peter.

Am Donnerstag geht es für die Schweizer nun im direkten Duell gegen die Färöer Inseln um den Einzug in die Halbfinals. Was nach einer David-gegen-Goliath-Angelegenheit tönt, ist es in Wahrheit nicht. Die Fähringer verfügen über einen starken 2000er-Jahrgang. Gegen Mazedonien mussten sie sich am Montag nur mit 29:30 (16:16) geschlagen geben.
 


 
EHF U18 Championship

Mazedonien – Schweiz 32:31 (15:12)
Olimpic Handball Arena, Tiflis (GEO) – 100 Zuschauer – Sr. Loshak/Schajbakow (UKR).
Schweiz: Grazioli/Damann/Schaltegger; Laube (7), Zehnder (7), Eggimann (5), Wanner (5), Brandt (2), Hofer (1), Markovic (1), Schelker (1), Schwab (1), Voskamp (1), Ben Romdhane, Bouilloux.

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Quelle: Marco Ellenberger

Erste Niederlage
Die Schweizer U18-Junioren verlieren an der EHF Championship gegen Mazedonien mit 31:32 (12:15). Am Donnerstag geht es gegen die Färöer um den Halbfinal-Einzug.
15.08.2018
Mini-Beachhandball-Schweizermeisterschaft am Samstag in Basel

Am Samstag wird in Basel (St. Jakob) die Mini-Beachhandball-Schweizermeisterschaft ausgetragen. Das Teilnahmefeld besteht aus den Kategorien U13 und U11 (beides Mädchen und Knaben Mixed) mit je sieben Teams. Gespielt wird auf drei Spielfeldern. Beginn des Turniers mit den Hauptrunden-Spielen ist um 10 Uhr. Ab 15 Uhr Uhr beginnen für die Teams auf den Rängen 1 bis 4 die Finalspiele. Das Finalspiel in beiden Kategorien um den Titel findet als Abschluss um 16.25 Uhr statt.
 

Dokumente:
Spielplan Mini-Beachhandball-Schweizermeisterschaft64 KByte

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Quelle: Handballförderung

15.08.2018
Dominique Meier verstärkt das Team Handballförderung

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) erhält Verstärkung: Dominique Meier (32) unterstützt auf der Geschäftsstelle in Olten ab Donnerstag, 16. August, das Team Handballförderung mit einem 80-Prozent-Pensum. Der SHV heisst Dominique Meier herzlich willkommen und wünscht ihr einen guten Start sowie viel Zufriedenheit und Erfolg in ihrer neuen Aufgabe.

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Quelle: SHV

15.08.2018
Meister Wacker Thun vorerst finanziell stabilisiert

Schweizermeister Wacker Thun hat in der vergangenen Saison 2017/2018 finanziell Halt gefunden. Präsident Georges Greiner konnte an der Hauptversammlung des Vereins aktuell positive Zahlen bekanntgeben verwies aber darauf, dass der Verein finanziell noch nicht über den Berg ist.

Die Berner Oberländer schlossen die Erfolgsrechnung der Saison 2017/2018 bei Aufwendungen von 1’89 Mio. Franken und Erträgen von 2’05 Mio. Franken mit einem Gewinn von rund 160'000 Franken ab. Die Schuldenlast, die Mitte 2017 noch knapp 140'000 Franken betragen hatte, ist somit getilgt. Finanzchef Kurt Häberli konnte erstmals seit vielen Jahren wieder eine positive Bilanz präsentieren. Das Vereinsvermögen betrug per 31. Mai 2018 knapp über 20'000 Franken.

Die Nachricht ist erfreulich, plagten doch die Vereinsleitung zu Beginn der Meisterschaft 2017 beachtliche finanzielle Sorgen. Dank konsequentem Kostenmanagement, einer gezielten Sonderaktion, der Unterstützung zahlreicher Firmen und Privatpersonen und der Mithilfe der ersten Mannschaft erzielte der Verein im Klubjahr 2017/2018 den erwähnten Gewinn.

Für das bereits begonnene Vereinsjahr rechnet der Vorstand von Wacker Thun bei Aufwendungen von 1'83 Mio. Franken und Erträgen von 1'81 Mio. Franken mit einem Verlust von rund 25’000 Franken. Präsident Georges Greiner betonte an der Hauptversammlung, dass weiterhin kein Ausruhen auf den Lorbeeren möglich sei. Die Vermarktung des Klubs soll weiterhin verbessert werden. Auf Kostenseite seien kaum mehr weitere Einsparungen möglich, ohne die Zielsetzungen des Vereins zu gefährden.

Die nächste Herausforderung steht bevor
Die Vereinsleitung wird also weiterhin gefordert sein. 10 Spiele in der VELUX EHF Champions League beginnen ab dem 16. September (Spielort: Gümligen) und erfordern einen weiteren Effort der ehrenamtlich geführten Organisation. Das Budget für die Champions League ist nicht in der ordentlichen Erfolgsrechnung 2018/2019 enthalten. Der voraussichtliche Aufwand beträgt knapp 450'000 Franken. Um die Ausgaben decken zu können, muss der Verein grosse Teile der Einnahmen selber erwirtschaften. Dies soll durch Einnahmen aus Ticketing, Sponsoring, Werbung und Catering erreicht werden.

Personalwechsel im Vorstand und Beirat
Tom Seger, Leiter Marketing, verlässt den Vorstand nach sechs Jahren Mitgliedschaft. Er konzentriert sich weiterhin mit Marcel Weidmann zusammen auf die Vermarktung des Vereins. Die Leitung des Marketings bleibt vakant, die Suche nach einem Nachfolger oder einer Nachfolgerin ist im Gange. Ebenfalls aus dem Vorstand ausgetreten ist Robert Affentranger, Leiter Betrieb. Die Funktion wird nicht mehr besetzt. Der Vorstand hat die Aufgaben Affentrangers auf verschiedene Personen aufgeteilt.

Einen Wechsel verzeichnet auch der Beirat von Wacker Thun: Sven Zbinden hat die Verantwortung für die Business Clubs von Wacker Thun übernommen und tritt aus dem Beirat zurück. An seine Stelle tritt Beat von Gunten. Der 50jährige ist Mitglied der Gruppenleitung Sanitas Troesch und Leiter des Standortes in Bern Mittelland.

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Quelle: Wacker Thun

15.08.2018
Pfadi-Saisonkarten zur Arena Eröffnung zum Spezialtarif

Am kommenden Wochenende ist die lange ersehnte Eröffnung einer echten Sportarena für Winterthur und seine Region endlich Tatsache. Der gelungene Bau wird festlich eingeweiht und steht am Samstag der Bevölkerung zur Besichtigung offen. Als Präsent gibt’s die Pfadi-Saisonkarte während einer ganzen Woche zu einem äusserst attraktiven Preis.

Die AXA Arena mit ihren vorerst knapp 2‘000 Plätzen ist ein richtiges Schmuckstück. Mit ihrer hellen Fassade wirkt sie von aussen schlicht und leicht. Drinnen erwartet den Zuschauer einzigartiger Charme und einwandfreie Sicht von allen Plätzen. In den Winterthurer Stadtfarben gehalten dominieren die Farben Rot, Weiss und Schwarz. Der topmoderne Sportboden entspricht internationalen Vorgaben und verfügt über einzigartige Dämpfungseigenschaften. Die Sportler werden dies zu schätzen wissen.

Die Arena ist – auch im internationalen Vergleich – ganz sicher ein Hingucker. Trotz ihrer vernünftig gehaltenen Grösse ist sie mit vielen Freiräumen ausgestattet. Sei es für das Publikum oder die Sportler, es ist nirgends wirklich eng. Und selbst beim Wurst- und Getränkekauf kann man dem Geschehen auf dem Spielfeld zuschauen. Die Fans dürfen sich jedenfalls auf viele Annehmlichkeiten freuen.

Insbesondere bei den Handballern jubelt man über das neue Zuhause. Über 60 Mal mussten die Winterthurer in vergangenen Jahren ihre Heimspiele wegen fehlender Verfügbarkeit in Hallen weitab der Stadt austragen. Grund genug, seinen Fans und jenen welche das gerne noch werden wollen, einen Leckerbissen in Form eines Spezialtarifs auf den diversen Saisonkarten zu gewähren.

Vom Samstag 18. August (Tag der offenen Tür) bis Sonntag 26. August (Supercup gegen Wacker Thun) ist diese Vorsaison-Aktion lanciert. Karten zu kaufen gibt es an den beiden genannten Daten in der Halle am Fanartikelstand von Pfadi. Die Aktion ist zudem in der erwähnten Zeit auf dem Ticketportal www.tipo.ch aufgeschaltet. In Ergänzung zur Tageskasse wird Pfadi Winterthur seine in familienfreundlichem Preissegment gehaltenen Tickets künftig auch über diesen Kanal anbieten.
 


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Quelle: Pfadi Winterthur Handball

14.08.2018
Go Easy Cup 2018: Internationales Kräftemessen und U17 Turnier

Mit dem Go Easy Cup 2018 findet in wenigen Tagen ein sportliches Highlight statt. Das traditionelle Turnier der U17 Mannschaften kehrt nach einjährigem Unterbruch wieder ins Surbtal zurück und wird mit einem spannenden Turnier der Aktivmannschaften ergänzt. Der Fanclub des TV Endingen freut sich, den Traditionsanlass am Wochenende des 25./26. August erneut durchführen zu dürfen.

Es haben sich interessante Teams zum Nachwuchsurnier angemeldet. So werden Elite und Inter Mannschaften gegeneinander antreten und ihre Saisonform testen. Die Zuschauer können sich auf die Teams HSC Suhr Aarau Elite, HSG Aargau Ost, TSV Fortitudo Gossau und West HSC in einer Gruppe freuen. In der anderen Gruppen treffen der HSC Suhr Aarau Inter, SG Möhlin/Magden, SG Léman Genève und HSG Nordwest aufeinander. An zwei intensiven Handballtagen geniessen die Jugendlichen die Handballatmosphäre und messen sich die Juniorenteams in spannenden Auseinandersetzungen.

Mehr als nur umrahmt wird das U17 Turnier von einem Aktiven-Event der Extraklasse. In einem hochkarätigen Turnier messen sich Mannschaften aus Frankreich, Russland, Tschechien und der TV Endingen. Mit Spartak Moskau, Dukla Prag und Grand Nancy werden Teams auf dem Spielfeld auflaufen, die über eine breite internationale Erfahrung verfügen und regelmässig Spiele im Europacup bestreiten. Auch sind zahlreiche Spieler der Teams in Nationalmannschaften vertreten.

Am Samstag spielt ab 18.30 Uhr der TV Endingen gegen Spartak Moskau. Gleich anschliessend messen sich Dukla Prag und Grand Nancy. Am Sonntag findet ab 15.30 das kleine Final und anschliessend um 17.00 Uhr das Spiel um den Turniersieg statt. Die Zuschauer vor Ort werden in den Genuss von hochkarätigem Handball kommen. Zudem überträgt der TV Endingen die Spiele via Livestream auf handballTV.ch.

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Quelle: TV Endingen

Go Easy Cup 2018
Der TV Endingen lädt am 25./26. August anlässlich des Go Easy Cup 2018 zu einem Nachwuchsturnier und internationalem Kräftemessen von Aktivmannschaften.
14.08.2018
Rhein-Neckar Löwen gewinnen Traumalix dolo Cup in Basel

Erfolgreiche Titelverteidigung für die Rhein-Neckar Löwen beim Vorbereitungsturnier in Basel. Das Team um den Schweizer Spitzenhandballer Andy Schmid setzte sich am Wochenende im Finalspiel gegen die Kadetten Schaffhausen diskussionslos mit 31:19 (15:7) durch und verteidigte damit den Titel von 2016. Rang 3 ging an den HC Kriens-Luzern, der RTV 1879 Basel belegte den vierten Platz.

Zwei souveräne und diskussionslose Auftritte lieferte der Deutsche Meister der Saison 2016 und 2017 am Rheinknie ab. Am Samstag bezwangen die Löwen den Lpkalmatador aus Basel ohne Mühe mit 38:17 (19:6); einen Tag später legte die Mannschaft von Trainer Nikolaj Jacobsen gegen die Kadetten nach. Für die Equipe aus Mannheim war der Traumalix dolo Cup die Generalprobe, für die in Kürze startende Saison in Deutschland. Andy Schmid, der speziell gegen Schaffhausen zu glänzen wusste (8/2 Tore), reckte bei der Rangverkündung unter den Augen von IHF-Präsident Dr. Hassan Moustafa verdientermassen den Siegerpokal in die Höhe.

Damit verteidigten die Rhein-Neckar Löwen ihren Titelgewinn von 2016 - 2017 fand das Turnier nicht statt - und verwiesen die Konkurrenz aus der Schweiz auf die Plätze. Trotz der Finalniederlage zeigten die Kadetten, dass sie unter dem neuen Trainer Petr Hrachovec auf einem guten Weg sind. Ihre Auftaktpartie am Samstag gegen Ligakonkurrent HC Kriens-Luzern war eine klare und eindeutige Angelegenheit. 34:18 (19:8) hiess es am Ende, was einerseits dem starken Goalie Kristian Pilipovic zu verdanken war. Andererseits zeigten sich die Munotstädter in Defensive stark verbessert, auch die Eingliederung einiger hoffungsvoller Nachwuchskräfte zeigte erste zufriedenstellende Ergebnisse.

Ein spannendes Spiel um Rang 3 lieferten sich die Basler und der HC Kriens-Luzern. Die Zentralschweizer konnten die Partie nach mehreren Führungswechseln schlussendlich mit 28:27 (12:13) für sich entscheiden. Unter der Leitung des neuen Trainers Goran Perkovac offenbarte der HCK aber noch einige Abstimmungsprobleme. Zudem verlor man am Samstag gegen die Kadetten Linkshänder Aleksandar Radovanovic mit einer Fussverletzung. Kriens-Luzern hat bis zum Saisonauftakt am ersten Septemberwochenende noch einige Lücken zu schliessen. Gleiches gilt für den RTV Basel, der bisweilen gute Ansätze zeigte, aber auch noch Arbeit vor sich hat, bis zum Saisonstart gegen Fortitudo Gossau.

Prominente Gäste in Basel. OK-Chef Meinrad Stöcklin begrüsste IHF-Präsident Dr. Hassan Moustafa, SHV-Zentralpräsident Ulrich Rubeli, SHV-Vizepräsident Peter Leutwyler und Nationaltrainer Michael Suter (v.l.).

      
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Quelle: Matthias Schlageter

14.08.2018
SPL1: GC Amicitia Zürich zur Saisonvorbereitung in Ostdeutschland

Die SPL1-Handballerinnen von GC Amicitia Zürich bestritten im brandenburgischen Altlandsberg, östlich von Berlin, ein Trainingslager und nahmen in diesem Rahmen auch am 61. Erwin-Benke-Turnier teil. Dort traf das Team von Cheftrainer Toni Kern in der Gruppenphase auf den SC Makranstädt und den MTV Altlandsberg (beide 3. Bundesliga Deutschland). Gegen beide Teams mussten die Zürcherinnen eine ebenso knappe wie unnötige Niederlage hinnehmen.

Nach zweimal 25 Minuten Spielzeit zog GC Amicitia gegen Markranstädt, einem Vorort Leipzigs, mit 14:15 den Kürzeren. Gegen Gastgeber Altlandsberg lautete das Resultat 17:18. Trotz intensiver Trainingseinheiten in den Vortagen lagen die Schweizerinnen fast die gesamte Spielzeit in Führung; am Ende kostete die mangelnde Chancenauswertung jedoch den Sieg.

So spielte GC Amicitia gegen den HC Frankfurt/Oder (3. Bundesliga) lediglich um Rang 5. In zwei Platzierungsspielen behielten die Deutschen knapp die Oberhand, so dass für GC Amicitia Zürich nur Rang 6 übrig blieb. Den Sieg sicherte sich der tschechische Erstligist Slavia Prag vor den Füchsen Berlin (2. Bundesliga).

Neben einer intensiven Vorbereitung durfte ein Abstecher in die nahe gelegene deutsche Hauptstadt natürlich auch nicht fehlen. Für die Zürcherinnen geht es nun in der Heimat weiter mit dem Aufbau für die kommende Saison in der SPL1. Los geht es für GC Amicitia am ersten Septemberwochenende.

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Quelle: GC Amicitia Zürich

14.08.2018
GoRo-Cup 2018: Internationales Turnier der Frauen in Goldach

Der Handballclub Goldach-Rorschach startet mit einem Knaller in die neue Saison Mit dem GoRo-Cup findet am kommenden Wochenende (18./19. August) in der Wartegghalle in Goldach der Auftakt zur Handballsaison 2018/19 statt. In diesem hochkarätig besetzten Frauenhandball-Turnier treten Samstag und Sonntag fünf Mannschaften aus den höchsten Ligen Italiens, Österreichs und der Schweiz an.

Am Samstag den 18. August um 12:00 Uhr eröffnen GC Amicitia Zürich (SPL1) und HC Sparkasse BW Feldkirch aus der höchsten Liga des österreichischen Frauenhandballs das Turnier. Um 13:15 Uhr tritt Gastgeber HC GoRo (SPL2) gegen die HSG Leimental (SPL1) an. Anschliessend greift ab 14:30 Uhr erstmals Cassano Magnago aus der italienischen Serie A1 gegen Feldkirch in das Spielgeschehen ein. Die beiden SPL1-Mannschaften von GC Amicitia Zürich und der HSG Leimental treffen ab 15:45 Uhr aufeinander. Den Abschluss des ersten Spieltages machen ab 17:00 Uhr Cassano Magnago und HC GoRo.

Am Sonntag ab 10:00 Uhr beginnt der zweite Turniertag mit der Begegnung der HSG Leimental und Cassano Magnago. Im Anschluss ab 11:15 Uhr trifft die Amicitia Zürich auf den HC GoRo, um 12:30 Uhr Feldkirch auf Leimental, ab 13:45 Uhr spielen Cassano Magnago gegen Zürich und um 15:00 GoRo gegen Feldkirch. Der Eintritt zum internationalen Turnier ist frei.

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Quelle: HC Goldach-Rorschach

13.08.2018
EHF U18 Championship: Schweizer Junioren ringen Luxemburg nieder

Die Schweizer U18-Junioren haben an der EHF U18 Championship den dritten Sieg im dritten Spiel gefeiert. Der 26:25 (12:10)-Erfolg nach einer umkämpften Partie gegen Luxemburg war jedoch hart erarbeitet. Die SHV-Auswahl von Trainer Nico Peter kann damit am Dienstag mit einem Punktgewinn gegen Mazedonien die Qualifikation für den Halbfinal vorzeitig sicherstellen.

Die Luxemburger stellten wie erwartet einen harten und unangenehmen Gegner dar. Die Schweizer taten sich von Beginn weg schwer und kamen weder offensiv, noch defensiv wie erhofft in die Gänge. Luxemburg führte eine Viertelstunde vor Schluss noch mit zwei Toren, ehe den Schweizern die Wende gelang. «In der Schlussphase haben wir in den wichtigen Aktionen die richtigen Entscheidungen getroffen. Wir sind glücklich über den knappen Sieg», sagte Nico Peter. Rückraumspieler Nico Eggimann war mit zwölf Toren der Mann des Spiels.

Die Schweizer führen damit die Tabelle der Gruppe A weiterhin punktgleich mit Mazedonien an. Die Mazedonier setzten sich am Montag mit 30:29 (16:16) gegen die Färöer Inseln durch. Am Dienstag treffen die beiden noch unbesiegten Mannschaften im Direktduell aufeinander. Ein Punktgewinn ist dabei gleichbedeutend mit der Halbfinal-Qualifikation.
 


 
EHF U18 Championship

Schweiz – Luxemburg 26:25 (12:10)

Olimpic Handball Arena, Tiflis (GEO) – 50 Zuschauer – Sr. Chrzan/Janas (POL).
Schweiz: Damann/Grazioli/Schaltegger; Eggimann (12), Laube (4), Zehnder (4), Wanner (3), Markovic (2), Schwab (1), Ben Romdhane, Bouilloux, Brandt, Hofer, Schelker, Voskamp.

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Quelle: Marco Ellenberger

Den Sieg erkämpft
Die Schweizer U18-Nationalmannschaft bewahrt sich an der EHF Championship die weisse Weste. Der 26:25 (12:10)-Sieg gegen Luxemburg war aber hart erkämpft.
13.08.2018
SHV-Geschäftsstelle in Olten bleibt am Mittwoch geschlossen

Die Geschäftsstelle des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) in Olten bleibt an diesem Mittwoch, 15. August, aufgrund eines Feiertags (Mariä Himmelfahrt) geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des SHV stehen ab Donnerstag, 16. August, gerne wieder wie gewohnt zur Verfügung.

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Quelle: Matthias Schlageter

13.08.2018
Buache/Meyer und Rätz mit Aufgebot im EHF Cup

Die Europäische Handball Föderation (EHF) hat die Schiedsrichter André Philipp Buache und Marco Meyer sowie den Delegierten Felix Rätz für die 1. Qualifikationsrunde im EHF Cup nominiert. Buache/Meyer leiten am 2. September das Hinspiel zwischen dem FC Porto und AHC Potaissa Turda aus Rumänien. Felix Rätz überwacht am 9. September in Turda das Rückspiel der gleichen Begegnung.

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Quelle: Marco Ellenberger

11.08.2018
EHF U18 Championship: Schweiz nach zwei Spielen an der Spitze

Die Schweizer U18-Junioren haben ihre ersten beiden Partien an der EHF Championship in Georgien deutlich gewonnen. Nach einem 33:22 (15:14) gegen Estland setzte sich die SHV-Auswahl von Trainer Nico Peter gegen Litauen mit 39:18 (21:9) durch. Die Schweizer führen die Vorrundengruppe punktgleich mit Mazedonien an. Nächster Gegner am Montag ist Luxemburg.

Im ersten Spiel des Turniers agierten die Schweizer lange nervös und Estland konnte nicht entscheidend distanziert werden. Nach 50 Minuten platzte aber der Knoten, und die SHV-Auswahl setzte sich doch noch standesgemäss durch. Gegen Litauen gab die Schweizer Auswahl dann eine erste Visitenkarte ab. Sie dominierte den Gegner von Beginn weg.

Mit einer aggressiven und beweglichen Deckung neutralisierte die Schweiz die besten Elemente Litauens und schaffte früh eine entscheinde Zäsur. Nicola Damann liess sich bis zur 40. Minute 15 Paraden notieren. Nach dem Seitenwechsel setzte Nico Peter vorab die zweite Formation ein. «Jeder konnte seinen Beitrag zum Sieg leisten. Nach dem etwas durchzogenen Startspiel waren unsere Jungs im zweiten Auftritt richtig bereit», sagte er.

Die beiden besten Mannschaften der Vorrundengruppe qualifizieren sich für die Halbfinals. Die Schweizer Nationalmannschaft der Jahrgänge 2000 und jünger spielt am Turnier in Georgien um den Aufstieg in die höhere Leistungsklasse. Der Turniersieger qualifiziert sich für die EHF EURO (EM-Endrunde) in zwei Jahren. Und zwar sowohl auf der Stufe U20, als auch auf der Stufe U18.
 


 
EHF U18 Championship

Schweiz – Estland 33:22 (15:14)
Olimpic Handball Arena, Tiflis (GEO) – 50 Zuschauer – Sr. Schols (NED)/Thomassen (BEL).
Schweiz: Grazioli/Damann/Schaltegger; Zehnder (10), Eggimann (5), Wanner (5), Voskamp (4), Laube (2), Markovic (2), Schwab (2), Hofer (1), Ilic (1), Schelker (1), Ben Romdhane, Bouilloux, Brandt (n.e.).

Litauen – Schweiz 18:39 (9:21)
Olimpic Handball Arena, Tiflis – 35 Zuschauer – Sr. Braseth/Sundet (NOR).
Schweiz: Damann/Grazioli (1)/Schaltegger; Zehnder (9), Schwab (6), Hofer (5), Wanner (5), Ilic (4), Bouilloux (2), Voskamp (2), Ben Romdhane (1), Eggimann (1), Laube (1), Markovic (1), Schelker (1), Brandt.

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Quelle: Marco Ellenberger / Foto: www.2018tbilisi.com

Zwei Siege zum Auftakt
Die Schweizer U18-Junioren haben zum Auftakt der EHF Championship gegen Estland (33:22) und Litauen (39:18) deutlich gewonnen. Nächster Gegner ist Luxemburg.
09.08.2018
Traumalix dolo Cup: die Rhein-Neckar Löwen kommen nach Basel

Am kommenden Wochenende (11./12. August) findet in der Sporthalle Rankhof in Basel der 3. Traumalix dolo Cup statt. Das internationale Männer-Handballturnier unter dem Patronal der Drossapharm AG ist erneut hervorragend besetzt. Überstrahlt wird das hochkarätige Teilnehmerfeld vom letzjährigen Meisterschaftszweiten der Bundesliga und Cupsieger Rhein-Neckar Löwen mit dem Schweizer Weltklasse-Handballer Andy Schmid.

Andy Schmid wurde im vergangenen Juni zum fünften Mal in Folge zum wertvollsten Spieler der Deutschen Bundesliga gewählt plus dazu zum siebten Mal in Serie als bester Spieler mit dem Schweizer Pass erkoren. Gemeinsam mit seinem mit internationalen Spitzenspielern gespickten Mannschaft wird er versuchen den Titel des Vorbereitungsturniers zu verteidigen. Die drei weiteren teilnehmenden Mannschaften kommen allesamt aus der Schweiz. Es sind dies die Kadetten Schaffhausen mit dem Ex-Löwen Spieler Zarko Sesum, der Lokalmatador und souveräne NLA-Aufsteiger RTV 1879 Basel sowie der arrivierte Schweizer NLA-Club HC Kriens-Luzern. Die Innerschweizer werden in der kommenden Saison neu vom langjährigen Spitzenhandballer und Schweizer Nationaltrainer Goran Perkovac trainiert und werden garantiert zu beachten sein.

Sowohl am Samstag als auch am Sonntag stehen zwei hochattraktive Spiele über die volle Spielzeit (2x30 Minuten) auf dem Programm. Am Sonntag findet zudem um 13 Uhr ein interessantes Frauenspiel zwischen den regionalen SPL1-Aufsteigerinnen von HSG Leimental und der HSG Freiburg im Breisgau (Deutschland/3. Bundesliga) statt.

Alle Partien des traumalix Dolo Cup werden live auf handballTV.ch übertragen und als kommentierte Streams angeboten werden. Weitere Informationen und Tickets für das Highlight in der Vorbereitung können auf der Turnierwebseite bezogen werden.
 



Spielplan Traumalix dolo Cup
Samstag, 11. August
15:00 Uhr RTV 1879 Basel - Rhein-Neckar Löwen, live auf handballTV.ch
17:30 Uhr Kadetten Schaffhausen - HC Kriens-Luzern, live auf handballTV.ch

Sonntag, 12. August
10:30 Uhr HC Kriens-Luzern - RTV 1879 Basel, live auf handballTV.ch
13:00 Uhr Frauenspiel HSG Leimental (SPL1) - HSG Freiburg im Breisgau (D/3. BL)
15:30 Uhr Rhein-Neckar Löwen - Kadetten Schaffhausen, live auf handballTV.ch
 


 

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Quelle: Traumalix dolo Cup

Löwen-Power in Basel
Andy Schmid kommt mit den Rhein-Neckar Löwen am 11. und 12. August in die Schweiz und startet beim Traumalix dolo Cup, dem spannenden Vorbereitungsturnier.
09.08.2018
1. Liga: HSC Kreuzlingen verpflichtet Attila Kun

Der HSC Kreuzlingen ist auf der Suche nach Ersatz für den wegen seines Studiums kurzfristig nach Berlin umgezogenen Noah Meisinger fündig geworden: Der ambitionierte Erstligist hat den Ungar Attila Kun (24) unter Vertrag genommen. Der 1,96-Meter-Hüne will nach grossem Verletzungspech in den letzten beiden Spielzeiten seine Handballkarriere am Bodensee neu lancieren.

“Nach dem unerwarteten Abgang von Noah Meisinger nach Berlin hatten wir im linken Rückraum wieder Handlungsbedarf”, betont HSC-Präsident Patrick Müller. Da habe sich der HSC die Chance, einen gestandenen Nationalliga-Spieler wie Attila Kun verpflichten zu können, nicht entgehen lassen. Der beinahe zwei Meter grosse und 100 Kilogramm schwere Rechtshänder sei natürlich in jeder Hinsicht eine grosse Verstärkung für das Kader von Cheftrainer Marcel Keller.

Attila Kun hatte auf die Saison 2016/17 hin aus der höchsten ungarischen Spielklasse zu den Lakers nach Stäfa in die Nationalliga B gewechselt und sollte die Zürcher als Leistungsträger zum sofortigen Wiederaufstieg in die höchste Liga führen. Nach einem vielversprechenen Saisonstart zog sich der Ungare aber bereits im fünften Saisonspiel eine schwere Knieverletzung zu. Weil die Lakers den Ausfall kompensierten, wechselte Kun auf die Saison 2017/18 dann zum NLA-Club TSV Fortitudo Gossau. Dort gab er mit sieben Treffer gegen Thun einen bemerkenswerten NLA-Einstand und zählte bis zur fatalen 9. Runde zu den Leistungsträgern. Dann riss im Auswärtsspiel gegen die Kadetten Schaffhausen, gegen die er noch vier Tore erzielte, erneut das Kreuzband im linken Knie und beendete auch seine zweite Saison in der Schweiz vorzeitig.

HSC-Cheftrainer Marcel Keller möchte seinen neuen Schützling behutsam wieder an sein übliches Leistungsvermögen heranführen. “Ich werde bei Attila keinesfalls irgendetwas forcieren. Er braucht sicher noch seine Zeit und die erhält er bei uns.” Beim Spieler selbst hat der zweimalige Kreuzbandriss innerhalb von rund 14 Monaten keinerlei mentalen Spuren hinterlassen. Auf die Frage, ob er noch an sein Verletzungspech denke, meinte der 24-Jährige ohne zu zögern: “Nein, überhaupt nicht! Ich fühle mich wieder fit und freue mich, dass ich beim HSC bereits so gut aufgenommen wurde.”

Attila Kun stösst zum HSC Kreuzlingen.

      
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Quelle: HSC Kreuzlingen

08.08.2018
NLA: Neue Gesichter beim RTV 1879 Basel

Mit zwei Rückkehrern, zwei Neuzugängen und einigen vielversprechenden Nachwuchskräften geht NLA-Aufsteiger RTV 1879 Basel in die neue Saison. Seit dem 23. Juli arbeitet das Team von Trainer Samir Sarac in täglichen Trainingseinheiten am Feinschliff für die am Sonntag, 2. September, startende Spielzeit. Nebst einem gemütlichen Teambuildingsanlass standen bereits erste Ernstkämpfe auf dem Plan.

Am ersten August-Wochenende bestritt der RTV ein Turnier in Merzig (Deutschland). Gegner waren der deutsche Bundesligist TSG Ludwigshafen-Friesenheim (RTV verliert 19:21), Saarlouis (Deutschland, 3. Liga, RTV verliert 18:19 nach Penaltyschiessen) und Zweibrücken (Deutschland, 3. Liga, RTV siegte mit 30:26). Sportlich geht es für die Basler am kommenden Wochenende mit dem Traumalix dolo Cup vor heimischer Kulisse u.a. mit dem Duell gegen die Rhein-Neckar Löwen um Andy Schmid weiter (wir berichten noch).

Neu beim RTV sind auf die kommende Saison Kreisläufer Christian Wipf (27/vom HC Kriens-Luzern, NLA), der deutsche Linksaufbauer Dennis Krause (31/er spielte zuletzt in Dubai), Henry Martinez (33/von HV Herzogenbuchsee) und Linkshänder Kevin Langhein (24/von ATV Basel-Stadt). Martinez und Langhein hatten schon in früheren Zeiten das RTV-Dress getragen. Wipf (185cm) erwies sich in der bisherigen Vorbereitung als starker, zäher Abwehrspieler und bildet in der Offensive eine interessante Alternative zum RTV-Stammkreisläufer Dick Hylkén. Dennis Krause (203cm) spielte zwischen 2007 und 2014 in der Deutschen Bundesliga für Magdeburg, Gummersbach und Wetzlar und anschliessend bis 2016 in Dubai. Er soll die Lücke schliessen, welche im linken RTV-Aufbau durch den Rücktritt von Florian Goepfert entstanden ist.

Zudem übernahm der RTV von der HSG Nordwest definitiv Ariel Attenhofer und Gian Attenhofer sowie die jungen Torhüter Dennis Wipf (von der HSG Leimental) und David Pfister (von HSC Suhr Aarau). Nicht mehr dabei ist, wie schon länger angekündigt, der langjährige Schweizer Nationalspieler Florian Goepfert, der seinen Rücktritt vom Leistungssport erklärt hat. Die Teambildung der Mannschaft von Cheftrainer Samir Sarac und Patrice Kaufmann ist somit abgeschlossen.

Abseits des Feldes bemühen sich die Nordwestschweizer momentan um einen neuen Teambus. Über die schweizweite Crowdfundingplattform "I believe in you" soll der Bus finanziert werden, der mehreren Vereinen aus der Nordwestschweiz zur Verfügung stehen soll.


Christian Wipf (l.) und Dennis Krause verstärken NLA-Aufsteiger RTV Basel.

      
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Quelle: RTV 1879 Basel

08.08.2018
GC Amicitia Zürich verpflichtet Jost Brücker

GC Amicitia Zürich freut sich, die Verpflichtung von Jost Brücker für die NLA-Mannschaft bekannt zu geben. Brücker unterschreibt einen 1-Jahres-Vertrag und stösst nach einem halben Jahr in Deutschland auf die Saison 2018/19 zum Team von Trainer Norman Kietzmann.

Mit Jost Brücker konnte ein Schweizer Spieler mit Nationalmannschaftserfahrung für den linken Flügel gewonnen werden. Der 27-jährige lernte sein handballerisches Handwerk in Altdorf, spielte beim TSV St. Otmar St. Gallen und beim HC Kriens-Luzern in der NLA und bringt zudem Erfahrung aus der 2. Deutschen Bundesliga mit. „Mit Brücker haben wir eine weitere sehr gute Option am linken Flügel. Er ist sehr schnell, hat gute Wurfvarianten und ist in der Deckung auch auf dem Zweier einsetzbar“, so Sportchef Gian Grundböck. Mit dem TSV St. Otmar St. Gallen stand der 185cm grosse und 85kg schwere Brücker im Playoff-Final, bestritt das Cupendspiel und sammelte Europacuperfahrung. Mit der Schweizer Nationalmannschaft gewann er an der Universiade die Bronzemedaille.

Nach einem halben Jahr in Deutschland kehrt Jost Brücker in die Schweiz zurück und schliesst sich GC Amicitia Zürich an.

      
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Quelle: GC Amicitia Zürich

07.08.2018
Supercup: Tickets für das erste Highlight im WIN4 bei Ticketcorner

Am Sonntag, 26. August, wird im WIN4 in Winterthur der Handball Supercup 2018 ausgetragen. Bei den Männern trifft Meister Wacker Thun auf Cupsieger Pfadi Winterthur; bei den Frauen messen sich die Spono Eagles mit dem LC Brühl. Der Vorverkauf für das Highlight zum Saisonauftakt läuft bei Ticketcorner.

Der erste Event in der hochmodernen Sportarena bündelt die besten Teams der vergangenen Saison an einem Ort – gleichzeitig wird der erste offizielle Titel der Saison vergeben. Tickets für den Event gibt es ab 25 Franken. Kinder bis zwölf Jahre profitieren von 50 Prozent Rabatt, Jugendliche (bis 16 Jahre) erhalten Eintrittskarten mit 30 Prozent Ermässigung. Das attraktive Hospitality-Package kostet 95 Franken. Dazu sind für die Handball-Vereine wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt im Angebot. Der Promotionscode wird den Clubs direkt per Mail zugestellt.

Mehr als nur zwei Spiele
Im Schatten der beiden Supercup-Spiele hält das erste Kräftemessen der neuen Spielzeit noch eine ganze Reihe weiterer Highlights bereit. Beim Kids-Day können Kinder der Altersklassen U9 bis U13 ihren Vorbildern nacheifern. Gleichzeitig figuriert der Anlass in der bis zu knapp 2‘000 Zuschauer fassenden Arena als offizielle Saisoneröffnung der SPAR Premium League 1 der Frauen und der NLA der Männer.
 



Handball Supercup
WIN4, Winterthur


Sonntag, 26. August 2018
14.30 Uhr: Supercup Frauen: Spono Eagles – LC Brühl Handball
17.00 Uhr: Supercup Männer: Wacker Thun – Pfadi Winterthur

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Quelle: Matthias Schlageter

Hol dir dein Ticket!
Mit dem Handball Supercup findet am Sonntag, 26. August, erstmals ein Event in der neuen WIN4 Arena in Winterthur statt. Der Vorverkauf läuft bei Ticketcorner.
06.08.2018
U18-Junioren mit Kantersieg im zweiten Test gegen Tschechien

Die Schweizer Nationalmannschaft der Jahrgänge 2000 und jünger (U18) hat das zweite Testspiel in Gossau gegen Tschechien deutlich mit 32:22 (18:11) gewonnen. Nationaltrainer Nico Peter liess seine Auswahl im Vergleich zum Vortag (23:23) etwas defensiver verteidigen und durfte neben der soliden Abwehrarbeit auch gute Goalieleistungen zur Kenntnis nehmen.

Offensiv agierte die Schweiz viel homogener als gestern und hatte dazu auch abschlussstarke Aussenspieler. Ausserdem erhielt die SHV-Auswahl die Gelegenheit, das Spiel 7:6 zu testen – mit mehreren gelungenen Aktionen.  «Es waren für uns zwei wichtige und aufschlussreiche Tests im Hinblick auf die Spiele in Georgien», sagte Nico Peter. Dort bestreitet die Schweiz ab dem 10. August die EHF Championships.

Schweiz – Tschechien 32:22 (18:11)
Buechenwald, Gossau – 50 Zuschauer – Sr. Brunner/Salah.
Schweiz: Schaltegger/Damann/Grazioli; Eggimann, Schelker, Zehnder (11/3), Schwab (3), Wanner (5), Ilic (2), Bouilloux, Voskamp (4), Hofer (1), Laube (2), Ben Romdhane (2), Markovic (2).

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Quelle: Schweiz U18

06.08.2018
Kadetten Schaffhausen mit zwei Testspielsiegen in Österreich

Zum Abschluss des einwöchigen Trainingslagers im österreichischen Hard trafen die Kadetten Schaffhausen im zweiten Testspiel der Saisonvorbereitung auf die Lakers Stäfa. Gegen die NLB-Mannschaft gewannen die Munotstädter mit 35:29 (16:15).

Die Ansage vom neuen Kadettentrainer Petr Hrachovec vor dem Trainingslager war klar. Er möchte den Findungsprozess mit dieser neuen und verjüngten Mannschaft so schnell als möglich hinter sich bringen. Diese intensive Trainingslagerwoche im österreichischen Hard sollte ihren Teil dazu beitragen. „Der Schwerpunkt lag nebst der Fitness auf dem Training mit Ball, die Spieler sollen das Konzept, das ich spielen möchte, so schnell als möglich verinnerlichen“, erklärt der Tscheche.

Das angestrebte neue Spiel der Kadetten basiert auf einer stabilen Defensive mit einem schnellen Umschalten auf den Angriff. Dies sollte im abschliessenden Testspiel am Samstag gegen die NLB-Mannschaft Lakers Stäfa noch nicht ganz funktionieren: „Mir hat zwar der Angriff sehr gut gefallen, in der Deckung haben wir aber noch zu viele Fehler gemacht und einfache Zweikämpfe verloren“, analysierte Hrachovec nach der Partie. „Wir haben nach einer sehr intensiven Woche nicht auf Resultat gespielt und dennoch mit sechs Treffern gewonnen, das stimmt positiv. Die Qualität unseres Spiels ist auf gutem Wege und ich bin zuversichtlich für die nächsten Wochen“, so Hrachovec abschliessend.

Bereits zuvor feierten die Munotstädter im österreichischen Dornbirn einen Sieg gegen Schwaz Handball Tirol. Im ersten Test probierte das Trainergespann um Cheftrainer Petr Hrachovec und Assistent Werner Bösch viel aus und wechselte kräftig durch. Das tat dem Spiel der sich in Frühform befindlichen Kadetten aber kein Abbruch. Die 15:10-Pausenführung brachte Schaffhausen auch bis ins Ziel. Am Ende lautete es gegen den österreichischen Erstligisten 26:24.

Am kommenden Wochenende (11./12. August) treten die Kadetten dann beim Traumalix dolo Cup in Basel an. Dort wartet als Highlight u.a. das Duell mit dem zweifachen Deutschen Meister Rhein-Neckar Löwen um Andy Schmid. Zuvor treten die Spieler von Petr Hrachovec noch gegen die HSG Konstanz an.

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Quelle: Kadetten Schaffhausen

06.08.2018
Pfadi gewinnt sein erstes Testspiel in der neuen AXA Arena

Im Hinblick auf die neue Saison ist Pfadi Winterthur nach intensiven drei Wochen der zweiten Trainingsphase ein erstes Mal zu einem Testspiel angetreten. Gegen den Ligakonkurrenten TSV Fortitudo Gossau resultierte ein respektabler 35:17 (16:7) Erfolg. Dies war gleichzeitig der erste Auftritt der Winterthurer in der neuen AXA Arena.

Erstmals mittun durften in der neuen Arena die beiden Kreisläufer Luigj Quni (von GC Amicitia) und Markus Dangers (HBW Balingen-Weilstetten), Peter Schramm (HC Kriens-Luzern) in der Defensive und im Rückraum sowie Simon Schelling (GC Amicitia) im Tor. Trainer Adrian Brüngger war von der Leistung der Neuzugänge angetan. „Es haben alle in der neuen Formation bereits recht gut verinnerlicht was sein muss, der Auftritt hat gefallen.“  

In der Tat stimmten Einstellung und Mentalität. Schramm etwa zeigte, dass er für die Abwehr schon mal jene Qualität hat, welche man erwartet hat. Simon Schelling hielt gemeinsam mit Stammgoalie Matias Schulz 15 Bälle. Vorne entwickelte ein starker Dangers am Kreis schon eine vielversprechende Wirkung. „Wir haben über den Kreis nun ein taktisches Element mehr, mit zwei gelernten Kreisläufern. Das eröffnet auch sonst die eine oder andere zusätzliche Variante im Angriffsspiel.“

Brüngger jedenfalls war fürs Erste schon mal angetan mit den Verrichtungen seiner Männer, die in knapp drei Wochen beim Supercup gegen Wacker Thun den ersten Ernstkampf zu verrichten haben. Die erste Titelentscheidung der Saison findet dann erneut in der neuen Heimstätte der Pfader statt (Sonntag, 26. August).

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Quelle: Pfadi Winterthur

 

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