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«Pass auf dich auf»
Jährlich sind etliche Frauen von Brustkrebs betroffen. Gemeinsam mit der Krebsliga Ostschweiz sensibilisiert der LC Brühl den ganzen Oktober für das Thema.
Mit Mut nach Zagreb
Mit dem Auswärtsspiel in Kroatien beginnt für die Schweizer Frauen am Mittwoch die EM-Qualifikation. Die SHV-Auswahl ist erneut in der Rolle des Herausforderers.
Keine Derbysieger
Sowohl das Berner Duell wie auch das St. Galler Derby endete unentschieden. Siege am 4. Spieltag gab es derweil für Kriens-Luzern und GC Amicitia.
Auswärtshürde
Erster Auftritt auf fremdem Terrain für die Kadetten Schaffhausen in der Champions League. Der Schweizer Meister ist zu Gast in Nordspanien bei Ademar Leon.
26.09.2017
"Pass auf dich auf" - LC Brühl macht auf Brustkrebs aufmerksam

Der Oktober wird wieder pink! Jährlich erkranken 5‘900 Frauen an Brustkrebs – der Handballverein LC Brühl setzt ein Zeichen der Solidarität. Die Spielerinnen der 1. Mannschaft tragen an allen Spielen im Monat Oktober ein pinkes T-Shirt mit der Aufschrift „Pass auf dich auf“. Zusammen mit der Krebsliga Ostschweiz macht der LC Brühl so im internationalen Brustkrebsmonat auf das wichtige Thema der Früherkennung sowie die anspruchsvolle Zeit während und nach einer Krebstherapie aufmerksam. An den Heimspielen vom 6. und 12. Oktober 2017 in der Kreuzbleiche St.Gallen informiert die Krebsliga Ostschweiz direkt vor Ort und beantwortet gerne Fragen.

Für jeden Like und jedes Teilen des Facebook-Beitrags auf der Seite der Brühlerinnen spendet der amtierende Schweizer Meister der Frauen 2 CHF an die Krebsliga Ostschweiz. Die Aktion läuft bis zum 31. Oktober 2017.
 

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Quelle: LC Brühl Handball/Matthias Schlageter

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25.09.2017
EM-Qualifikation: Attraktive Gegner – grosse Herausforderungen

Die Schweizer Frauen treffen in der EM-Qualifikation auf Norwegen, Kroatien und die Ukraine. Den Auftakt macht das Auswärtsspiel am Mittwoch in Zagreb (18 Uhr, live auf ehfTV.com). Die SHV-Auswahl tritt auf der grossen europäischen Bühne erneut als ambitionierter Herausforderer an – im Wissen, dass ein Punktgewinn in dieser Gruppe einer grossen Überraschung gleichkäme. Die beiden besten Mannschaften sowie der Beste aller Gruppendritten qualifizieren sich für die EM-Endrunde vom 29. November bis 16. Dezember 2018 in Frankreich.

Die schönste aller statistischen Erkenntnisse dieser EM-Kampagne vorweg: Die Schweiz hat gegen Norwegen in der Länderspiel-Geschichte eine ausgeglichene Bilanz – die beiden Mannschaften trafen nämlich noch nie aufeinander. Die Stärkeverhältnisse sind vor der ersten Begegnung vom Sonntag in Olten (17 Uhr, Stadthalle) aber eindeutig: Der Welt- und Europameister aus Skandinavien ist selbstredend haushoher Favorit. Alles andere als ein souveräner Durchmarsch in dieser Qualifikationsgruppe käme für die Norwegerinnen einer Enttäuschung gleich. Umgekehrt formuliert: Die SHV-Auswahl des abtretenden Trainers Jesper Holmris, der die chinesische Nationalmannschaft übernimmt, hat überhaupt nichts zu verlieren und kann gegen den Kontrahenten von Weltformat mutig und befreit aufspielen.

Gleiches gilt auch für die Partien gegen die beiden weiteren Gegner der Gruppe: Kroatien und die Ukraine weisen zwar längst nicht das Rendement von Norwegen auf – sie sind gegen die Schweiz aber dennoch zu favorisieren. Zuletzt verpassten Kroatien (gegen Slowenien) und die Ukraine (gegen Spanien) die Teilnahme an der WM-Endrunde in den Playoffs jeweils knapp. Die SHV-Auswahl konnte bisher in der Länderspiel-Geschichte sowohl gegen Kroatien (2 Niederlagen), als auch gegen die Ukraine (6 Niederlagen) noch nie gewinnen. Eine Premiere am Mittwoch scheint aber nicht ausgeschlossen: Gerade gegen die Kroatinnen, die im Vergleich zur EM-Teilnahme im vergangenen Dezember (16. Platz) einen wesentlichen Umbruch in der Mannschaft hinter sich haben, wollen die Schweizerinnen ein Ausrufezeichen setzen und bereit sein, wenn sich die Chance auf ein Erfolgserlebnis ergibt.
 



EM-Qualifikation, Gruppe 1

27.09.2017: Kroatien – Schweiz (in Zagreb)
27.09.2017: Norwegen – Ukraine (in Stjordal)
01.10.2017: Schweiz – Norwegen (in Olten)
01.10.2017: Ukraine – Kroatien (in Sumy)

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Quelle: Marco Ellenberger

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24.09.2017
Nationalliga A: Berner und St. Galler Derby enden Unentschieden

Wacker Thun gab im Berner Derby beim BSV Bern Muri erstmals diese Saison einen Punkt ab (31:31), übernahm aber trotzdem von Pfadi Winterthur die Tabellenführung. Auch das St. Galler Derby zwischen St. Otmar und Fortitudo endete unentschieden. Am Tabellenende liegt Aufsteiger TV Endingen, der sich zu Hause GC Amicitia Zürich geschlagen geben musste, Kriens-Luzern fügte Suhr Aarau die erste Saisonniederlage zu.

Der BSV Bern Muri und Wacker Thun lieferten sich ein packendes Spektakel. Bern führte früh 4:1, dann zog Wacker Thun auf 11:6 davon, Bern glich wieder aus. Hochs und Tiefs wechselten sich rassig ab. Am Ende hätte Bern Muri die Partie gewinnen müssen, führten sie doch eine Minute vor Schluss noch 31:29. Der Berner Pedro Spinola stand sieben Sekunden vor Schluss bei seinem Abschlussversuch aber im Kreis, fünf Sekunden später realisierte Lukas von Deschwanden noch den glückhaften 31:31-Ausgleich. Von Deschwanden, der momentane Topscorer der NLA, stellte seine Klasse unter Beweis. Am Ende stand er mit zwölf Toren (aus 17 Abschlussversuchen) an der Spitze der Torschützen an diesem spektakulären Abend. Beim BSV glänzte Goalie Dominic Rosenberg, der beim Stand vom 8:13 eingewechselt wurde und mit zehn Paraden die Berner ins Spiel zurück führte.

Das St. Galler Derby zwischen St. Otmar St. Gallen und Fortitudo Gossau endete vor über 1000 Zuschauern 29:29 (14:16) unentschieden, wobei St. Otmar sechs Minuten vor Schluss noch 27:24 geführt hatte, dann aber mit zwei Fehlpässen hintereinander Gossau zurück ins Spiel verhalf und schlussendlich wenige Sekunden vor der Schlusssirene den Ausgleich kassierte. Mit nur einem Punkt aus vier Partien startete der St. Galler Traditionsklub, der schon letzte Saison die Finalrunde verpasste, erneut ernüchternd in die Saison. Stark auf Seiten der Gastgeber waren Torhüter Michal Shejbal (54% Abwehrquote), Max Höning und Severin Kaiser (je 6 Tore). Fortitudo, die auf die Treffer von Lucius Graf (9) und Niels Ham (8) zählen konnten, feierten nach dem Sieg bei Kriens-Luzern den zweiten Punktgewinn in fremder Halle in Serie.

Weniger spannend verlief die Partie zwischen Aufsteiger Endingen und GC Amicitia. Die Zürcher kontrollierten ab Mitte der ersten Halbzeit, liessen die Aargauer in der zweiten Halbzeit nie mehr heran und setzten sich mit 28:23 durch. Simon Schelling war mit 14 Paraden der Matchwinner von GC Amicitia. Aufsteiger Endingen fehlt es ohne Ausländer - Petkovic und Sudzum sind beide verletzt - auch an Klasse. Der Aufsteiger befindet sich nach vier Runden und Heimniederlagen gegen den HSC Suhr Aarau und GC Amicitia bereits in Rücklage.

Kriens-Luzern, der Dritte der letzten Saison, stand gegen Suhr Aarau nach Niederlagen gegen den Bern Muri und Gossau bereits unter Druck. Bis zur 37. Minute verlief die Partie ausgeglichen. Dann machten die Innerschweizer innerhalb von zehn Minuten aus einem 16:16 ein 24:18, womit die Partie mehr als vorentschieden war. Die Gastgeber sorgten damit für den benötigten Befreiungsschlag, die Gäste kassierten die erste Niederlage der Saison.

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

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24.09.2017
VELUX EHF Champions League: Auswärts bei Ademar Leon

Zweiter Auftritt der Kadetten Schaffhausen auf europäischer Bühne: Im ersten Champions League Auswärtsspiel am Sonntag will man gegen Ademar Leon nach zuletzt weniger erfreulichen Leistungen in der Meisterschaft aber wieder einen Aufwärtstrend einleiten.

Ein Remis gegen Suhr Aarau und eine Niederlage gegen Pfadi Winterthur, die Hauptproben für das zweite Champions League Spiel hätten zweifellos besser laufen können. Die Schaffhauser wollen aber an die starke Leistung in der ersten CL-Partie gegen Elverum anknüpfen und diesen Schwung nach Spanien mitnehmen.

Abanca Ademar Leon lautet der nächste Gegner für die Orangen. Die Spanier starteten im Gegensatz zu den Munotstädtern nicht wie gewünscht in die neue Spielzeit und verloren die Auftaktpartie gegen Gorenje Velenje auswärts denkbar knapp mit 22:23. Der letztjährige zweite in der spanischen Liga ASOBAL stellt gewissermassen einen grossen Namen und kann auf eine grosse Vergangenheit zurückblicken, zuletzt war man in der Champions League allerdings vier Jahre lang nicht mehr vertreten. Dennoch werden die Kadetten eine Topleistung abrufen müssen, will man die Punkte drei und vier einfahren und sich wieder an die Tabellenspitze der Gruppe C setzen. 
 


 

EHF Champions League
Gruppe C, 2. Spieltag
Ademar Leon (ESP) - Kadetten Schaffhausen
Sonntag, 24. September, 17 Uhr, Leon

MySports übertragt live im frei empfangbaren Basis-Kanal ab 16.55 Uhr!

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Quelle: Kadetten Schaffhausen/Matthias Schlageter

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26.09.2017
Regionalauswahlen: Nico Peter übernimmt von Christian Müller

Nico Peter, Projektleiter Nachwuchs im Schweizerischen Handball-Verband (SHV), übernimmt per sofort die Verantwortung für die Regionalauswahlen der Männer und Frauen von Christian Müller. Nico Peter ist im Rahmen seiner Tätigkeit neu verantwortlich für die Regionalauswahlen. Die Administration verantwortet weiterhin Irene Schär.

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Quelle: Marco Ellenberger

26.09.2017
"Pass auf dich auf" - LC Brühl macht auf Brustkrebs aufmerksam

Der Oktober wird wieder pink! Jährlich erkranken 5‘900 Frauen an Brustkrebs – der Handballverein LC Brühl setzt ein Zeichen der Solidarität. Die Spielerinnen der 1. Mannschaft tragen an allen Spielen im Monat Oktober ein pinkes T-Shirt mit der Aufschrift „Pass auf dich auf“. Zusammen mit der Krebsliga Ostschweiz macht der LC Brühl so im internationalen Brustkrebsmonat auf das wichtige Thema der Früherkennung sowie die anspruchsvolle Zeit während und nach einer Krebstherapie aufmerksam. An den Heimspielen vom 6. und 12. Oktober 2017 in der Kreuzbleiche St.Gallen informiert die Krebsliga Ostschweiz direkt vor Ort und beantwortet gerne Fragen.

Für jeden Like und jedes Teilen des Facebook-Beitrags auf der Seite der Brühlerinnen spendet der amtierende Schweizer Meister der Frauen 2 CHF an die Krebsliga Ostschweiz. Die Aktion läuft bis zum 31. Oktober 2017.
 

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Quelle: LC Brühl Handball/Matthias Schlageter

«Pass auf dich auf»
Jährlich sind etliche Frauen von Brustkrebs betroffen. Gemeinsam mit der Krebsliga Ostschweiz sensibilisiert der LC Brühl den ganzen Oktober für das Thema.
26.09.2017
Auf einen Blick: Der 3. Spieltag der SPAR Premium League 1

Am Wochenende absolvierten sechs Teams aus der SPL1 ihr drittes Meisterschaftsspiel. Die Spono Eagles entschieden das Spitzenspiel gegen Zug für sich, Meister Brühl gab sich bei Yellow Winterthur keine Blösse und Rotweiss Thun gelang ein Kantersieg über GC Amicitia Zürich.

Klare Sache für die Eagles: Spono feierte im Spitzenspiel gegen den LK Zug einen deutlichen Sieg. 32:24 (13:9) stand es zu Spielende, nachdem es 13 Minuten vor Schluss beim Stand von 23:20 noch eine offene Partie war. Zwischen der 50. und 60. Minute blieben die Gäste dann jedoch ohne eigenen Torerfolg, so dass die Eagles das Resultat in die Höhe schraubten. Nichtsdestotrotz war der Heimsieg von Spono verdient, hatte das Team von Urs Mühlethaler mit Neli Irman und Lisa Frey (je 6 Tore), Ivana Ljubas und Xenia Hodel (je 5 Tore) und allen voran Torhüterin Lea Schüpbach (17 Paraden) das bessere Kollektiv. Bei Zug traf Topscorerin Sibylle Scherer zwar 15 Mal, ansonsten kamen die Zugerinnen aber nur selten erfolgreich zum Abschluss.

Früh entschieden war die Partie zwischen Rotweiss Thun und GC Amicitia Zürich. Der Aufsteiger fand zu keiner Zeit in die Partie, lag früh hoch in Rückstand (11./1:9), auch ein Timeout nach gerade einmal vier gespielten Minuten half nicht. Am Ende siegten die Berner Oberländerinnen diskussionslos mit 35:19 (17:7) Während die Zürcherinnen ein gebrauchten Tag erwischten, überzeugte bei Rotweiss Thun die Deckung um Torhüterin Sibylle Peronino. In der Offensive agierte der Gastgeber zielstrebig und fokussiert, Annina Ganz (7 Tore), Kira Zumstein (6), Noëlle Frey und Lucia Weibelova (je 5) waren mehrfach erfolgreich.

Überragende Akteurin beim Auswärtssieg des LC Brühl bei Yellow Winterthur war Torhüterin Sladana Dokovic, die 21 Paraden zeigte. Beim 30:22 (15:9) Erfolg ihrer Mannschaft waren in der Offensive Azra Mustafoska (7 Tore), Laura Oberli und Kerstin Kündig (je 4) ebenfalls in Torlaune. Gastgeber Yellow lag von Beginn an in Rückstand und vermochte die Hypothek zu keiner Zeit zu einem positiveren Ergebnis zu wenden. Mehrere minutenlange Torflauten waren zu viel für die Winterthurerinnen, bei denen sowohl Anina Veit als auch Luana Feller je sechs Tore erzielten.

Aufgrund der anstehenden EM-Qualifikation der Frauen-Nationalmannschaft pausiert die SPL1 für einige Tage. Nächster Fixpunkt in der Meisterschaft sind der 5./6. und 8. Oktober, wenn ein Doppelspieltag ansteht.

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Quelle: Matthias Schlageter

25.09.2017
EM-Qualifikation: Attraktive Gegner – grosse Herausforderungen

Die Schweizer Frauen treffen in der EM-Qualifikation auf Norwegen, Kroatien und die Ukraine. Den Auftakt macht das Auswärtsspiel am Mittwoch in Zagreb (18 Uhr, live auf ehfTV.com). Die SHV-Auswahl tritt auf der grossen europäischen Bühne erneut als ambitionierter Herausforderer an – im Wissen, dass ein Punktgewinn in dieser Gruppe einer grossen Überraschung gleichkäme. Die beiden besten Mannschaften sowie der Beste aller Gruppendritten qualifizieren sich für die EM-Endrunde vom 29. November bis 16. Dezember 2018 in Frankreich.

Die schönste aller statistischen Erkenntnisse dieser EM-Kampagne vorweg: Die Schweiz hat gegen Norwegen in der Länderspiel-Geschichte eine ausgeglichene Bilanz – die beiden Mannschaften trafen nämlich noch nie aufeinander. Die Stärkeverhältnisse sind vor der ersten Begegnung vom Sonntag in Olten (17 Uhr, Stadthalle) aber eindeutig: Der Welt- und Europameister aus Skandinavien ist selbstredend haushoher Favorit. Alles andere als ein souveräner Durchmarsch in dieser Qualifikationsgruppe käme für die Norwegerinnen einer Enttäuschung gleich. Umgekehrt formuliert: Die SHV-Auswahl des abtretenden Trainers Jesper Holmris, der die chinesische Nationalmannschaft übernimmt, hat überhaupt nichts zu verlieren und kann gegen den Kontrahenten von Weltformat mutig und befreit aufspielen.

Gleiches gilt auch für die Partien gegen die beiden weiteren Gegner der Gruppe: Kroatien und die Ukraine weisen zwar längst nicht das Rendement von Norwegen auf – sie sind gegen die Schweiz aber dennoch zu favorisieren. Zuletzt verpassten Kroatien (gegen Slowenien) und die Ukraine (gegen Spanien) die Teilnahme an der WM-Endrunde in den Playoffs jeweils knapp. Die SHV-Auswahl konnte bisher in der Länderspiel-Geschichte sowohl gegen Kroatien (2 Niederlagen), als auch gegen die Ukraine (6 Niederlagen) noch nie gewinnen. Eine Premiere am Mittwoch scheint aber nicht ausgeschlossen: Gerade gegen die Kroatinnen, die im Vergleich zur EM-Teilnahme im vergangenen Dezember (16. Platz) einen wesentlichen Umbruch in der Mannschaft hinter sich haben, wollen die Schweizerinnen ein Ausrufezeichen setzen und bereit sein, wenn sich die Chance auf ein Erfolgserlebnis ergibt.
 



EM-Qualifikation, Gruppe 1

27.09.2017: Kroatien – Schweiz (in Zagreb)
27.09.2017: Norwegen – Ukraine (in Stjordal)
01.10.2017: Schweiz – Norwegen (in Olten)
01.10.2017: Ukraine – Kroatien (in Sumy)

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Quelle: Marco Ellenberger

Mit Mut nach Zagreb
Mit dem Auswärtsspiel in Kroatien beginnt für die Schweizer Frauen am Mittwoch die EM-Qualifikation. Die SHV-Auswahl ist erneut in der Rolle des Herausforderers.
25.09.2017
NLB: Rundschau auf den 3. Spieltag

In der dritten Runde setzte es in der Nationalliga B eine erste dicke Überraschung ab. Co-Favorit Lakers Stäfa verlor bei der HSG Siggenthal/Vom Stein in Baden klar mit 22:28. Bei den Aargauern glänzten Torhüter Benjamin Rudolf mit einer Quote von 47% gehaltener Schüsse sowie die beiden jeweils sechsfachen Torschützen Marius Moser und Dylan Brandt.

Ansonsten setzten sich die Favoriten durch. Der TV Möhlin entschied das erste Nordwestschweizer Derby der Saison in Birsfelden deutlich mit 28:22 zu seinen Gunsten. Der RTV 1879 Basel bekundete beim Schlusslicht SG Yellow/Pfadi Espoirs keinerlei Mühe (34:23-Sieg/acht Treffer durch Rares Jurca). Der STV Baden gewann in Steffisburg 25:18 und die SG GS/Kadetten Espoirs siegten in Altdorf nach einer spannenden Schlussphase 35:30.

Im Direktduell der Aufsteiger siegte die HS Biel (je acht Treffer durch Benjamin Steiger und Erik L’och) beim BSV Stans klar 29:19. Und die Partie Horgen - SG TV Solothurn endete hauchdünn mit 24:25, nachdem die Zürcher fünf Minuten vor Schluss noch 24:22 geführt hatten.

Baden, Basel, Möhlin und die Kadetten Espoirs bilden ein verlustpunktloses Quartett an der Tabellenspitze. Weiterhin ohne Punkte am Tabellenende figurieren Birsfelden, Stans, Steffisburg und die SG Yellow/Pfadi. Bester Torschütze der Liga ist aktuell Horgens Mathias Müller (27 Treffer) vor Rares Jurca (RTV Basel) und Mario Obad (KTV Altdorf), welche sich in den bisherigen drei Spielen jeweils 25 Treffer notieren lassen durften.

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Quelle: Meinrad Stöcklin

24.09.2017
Nationalliga A: Berner und St. Galler Derby enden Unentschieden

Wacker Thun gab im Berner Derby beim BSV Bern Muri erstmals diese Saison einen Punkt ab (31:31), übernahm aber trotzdem von Pfadi Winterthur die Tabellenführung. Auch das St. Galler Derby zwischen St. Otmar und Fortitudo endete unentschieden. Am Tabellenende liegt Aufsteiger TV Endingen, der sich zu Hause GC Amicitia Zürich geschlagen geben musste, Kriens-Luzern fügte Suhr Aarau die erste Saisonniederlage zu.

Der BSV Bern Muri und Wacker Thun lieferten sich ein packendes Spektakel. Bern führte früh 4:1, dann zog Wacker Thun auf 11:6 davon, Bern glich wieder aus. Hochs und Tiefs wechselten sich rassig ab. Am Ende hätte Bern Muri die Partie gewinnen müssen, führten sie doch eine Minute vor Schluss noch 31:29. Der Berner Pedro Spinola stand sieben Sekunden vor Schluss bei seinem Abschlussversuch aber im Kreis, fünf Sekunden später realisierte Lukas von Deschwanden noch den glückhaften 31:31-Ausgleich. Von Deschwanden, der momentane Topscorer der NLA, stellte seine Klasse unter Beweis. Am Ende stand er mit zwölf Toren (aus 17 Abschlussversuchen) an der Spitze der Torschützen an diesem spektakulären Abend. Beim BSV glänzte Goalie Dominic Rosenberg, der beim Stand vom 8:13 eingewechselt wurde und mit zehn Paraden die Berner ins Spiel zurück führte.

Das St. Galler Derby zwischen St. Otmar St. Gallen und Fortitudo Gossau endete vor über 1000 Zuschauern 29:29 (14:16) unentschieden, wobei St. Otmar sechs Minuten vor Schluss noch 27:24 geführt hatte, dann aber mit zwei Fehlpässen hintereinander Gossau zurück ins Spiel verhalf und schlussendlich wenige Sekunden vor der Schlusssirene den Ausgleich kassierte. Mit nur einem Punkt aus vier Partien startete der St. Galler Traditionsklub, der schon letzte Saison die Finalrunde verpasste, erneut ernüchternd in die Saison. Stark auf Seiten der Gastgeber waren Torhüter Michal Shejbal (54% Abwehrquote), Max Höning und Severin Kaiser (je 6 Tore). Fortitudo, die auf die Treffer von Lucius Graf (9) und Niels Ham (8) zählen konnten, feierten nach dem Sieg bei Kriens-Luzern den zweiten Punktgewinn in fremder Halle in Serie.

Weniger spannend verlief die Partie zwischen Aufsteiger Endingen und GC Amicitia. Die Zürcher kontrollierten ab Mitte der ersten Halbzeit, liessen die Aargauer in der zweiten Halbzeit nie mehr heran und setzten sich mit 28:23 durch. Simon Schelling war mit 14 Paraden der Matchwinner von GC Amicitia. Aufsteiger Endingen fehlt es ohne Ausländer - Petkovic und Sudzum sind beide verletzt - auch an Klasse. Der Aufsteiger befindet sich nach vier Runden und Heimniederlagen gegen den HSC Suhr Aarau und GC Amicitia bereits in Rücklage.

Kriens-Luzern, der Dritte der letzten Saison, stand gegen Suhr Aarau nach Niederlagen gegen den Bern Muri und Gossau bereits unter Druck. Bis zur 37. Minute verlief die Partie ausgeglichen. Dann machten die Innerschweizer innerhalb von zehn Minuten aus einem 16:16 ein 24:18, womit die Partie mehr als vorentschieden war. Die Gastgeber sorgten damit für den benötigten Befreiungsschlag, die Gäste kassierten die erste Niederlage der Saison.

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Quelle: sda/Matthias Schlageter

Keine Derbysieger
Sowohl das Berner Duell wie auch das St. Galler Derby endete unentschieden. Siege am 4. Spieltag gab es derweil für Kriens-Luzern und GC Amicitia.
24.09.2017
VELUX EHF Champions League: Knappe Kadetten-Niederlage

Die Kadetten Schaffhausen konnten in der Champions League nicht nachlegen. Nach dem 36:30-Heimsieg gegen Elverum verlor das Team von Trainer Peter Kukucka bei der spanischen Equipe Ademar Leon 28:29 (13:14). Bereits am Mittwoch tritt der Schweizer Meister erneut in der Champions League an.

Die Kadetten lagen zwar einzig beim 4:3 (7.) in Führung, sie liessen sich aber nie entscheidend abhängen. Nach dem 24:28 (54.) kämpften sie sich bis zur 59. Minute auf 27:28 zurück. In der Folge bot sich den Schaffhausern gar die Chance zum Ausgleich, doch spielte der neu verpflichtete ukrainische Internationale Vladislav Ostrouschko einen überhasteten Pass auf Kreisläufer Johan Koch, der zu keinem Abschluss kam. 13 Sekunden vor dem Ende machte Juan Garcia mit dem 29:27 alles klar.

"Es war eine unnötige Niederlage", sagte Teammanager David Graubner. "Leon ist weder eine Übermannschaft, noch hat es einen guten Tag erwischt." Graubner führte das negative Ergebnis auf eine Kombination aus Fehlern und Fehlwürfen aus bester Position zurück. Unter anderem verschossen Gabor Csaszar und Manuel Liniger je einen Penalty. Liniger scheiterte danach auch mit dem Nachschuss. Bester Werfer der Kadetten war Ostrouschko mit sechs Toren. Liniger und der iranische Internationale Pouya Norouzi trafen beide viermal.

Lange Zeit sich über die Niederlage zu ärgern hat der Schweizer Meister nicht. Schon am Mittwoch geht es für die Schaffhauser in der Champions League mit dem Auswärtsspiel gegen Dinamo Bukarest weiter. Die Rumänen haben die ersten beiden Partien verloren, zu Hause sind sie aber durchaus als gefährlich einzustufen. Die Kadetten reisen am Montag direkt von Spanien nach Bukarest.

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Quelle: sda

24.09.2017
VELUX EHF Champions League: Auswärts bei Ademar Leon

Zweiter Auftritt der Kadetten Schaffhausen auf europäischer Bühne: Im ersten Champions League Auswärtsspiel am Sonntag will man gegen Ademar Leon nach zuletzt weniger erfreulichen Leistungen in der Meisterschaft aber wieder einen Aufwärtstrend einleiten.

Ein Remis gegen Suhr Aarau und eine Niederlage gegen Pfadi Winterthur, die Hauptproben für das zweite Champions League Spiel hätten zweifellos besser laufen können. Die Schaffhauser wollen aber an die starke Leistung in der ersten CL-Partie gegen Elverum anknüpfen und diesen Schwung nach Spanien mitnehmen.

Abanca Ademar Leon lautet der nächste Gegner für die Orangen. Die Spanier starteten im Gegensatz zu den Munotstädtern nicht wie gewünscht in die neue Spielzeit und verloren die Auftaktpartie gegen Gorenje Velenje auswärts denkbar knapp mit 22:23. Der letztjährige zweite in der spanischen Liga ASOBAL stellt gewissermassen einen grossen Namen und kann auf eine grosse Vergangenheit zurückblicken, zuletzt war man in der Champions League allerdings vier Jahre lang nicht mehr vertreten. Dennoch werden die Kadetten eine Topleistung abrufen müssen, will man die Punkte drei und vier einfahren und sich wieder an die Tabellenspitze der Gruppe C setzen. 
 


 

EHF Champions League
Gruppe C, 2. Spieltag
Ademar Leon (ESP) - Kadetten Schaffhausen
Sonntag, 24. September, 17 Uhr, Leon

MySports übertragt live im frei empfangbaren Basis-Kanal ab 16.55 Uhr!

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Quelle: Kadetten Schaffhausen/Matthias Schlageter

Auswärtshürde
Erster Auftritt auf fremdem Terrain für die Kadetten Schaffhausen in der Champions League. Der Schweizer Meister ist zu Gast in Nordspanien bei Ademar Leon.
23.09.2017
150'000 Franken Gewinn – Adrian Kneubühler neu im Zentralvorstand

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat am Samstag in Olten seine 43. ordentliche Mitgliederversammlung abgehalten. Zentralpräsident Ulrich Rubeli begrüsste die Vertreter von 176 Vereinen; Geschäftsführer Jürgen Krucker gab den Anwesenden einen umfassenden Überblick über die laufenden Projekte und Aufgaben des SHV auf dem Weg zur Struktur 2020. Adrian Kneubühler wurde als Ersatz für den zurückgetretenen Walter Boreatti in den Zentralvorstand gewählt.

Der 51-jährige Adrian Kneubühler, ehemaliger Grossrat des Kantons Bern und Handballer in zahlreichen Funktionen, übernimmt von Walter Boreatti im Zentralvorstand den Vorsitz im strategischen Ausschuss «Spielbetrieb und Schiedsrichter». Die Mitgliederversammlung wählte ausserdem Christoph Bürki als neues Mitglied des Verbandssportgerichts (VSG).

Finanzchef Adrian Schmutz durfte für das abgeschlossene Verbandsjahr, das aufgrund der Umstellung über 15 Monate abgerechnet wurde, einen Gewinn von rund 150'000 Franken präsentieren. Der Abschluss lag rund 20'000 Franken über Budget. Das Verbandskapital stieg damit auf neu rund 420'000 Franken. Die Mitgliederversammlung erteilte dem Zentralvorstand die Decharge und genehmigte sowohl die Jahresrechnung, als auch das Budget. Letzteres sieht bei Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von rund 7,2 Mio. Franken einen Gewinn von 55'000 Franken vor.

Anlass zur Debatte gab das aktuelle Modell der Ersatzabgaben der Vereine bei Nichterfüllen der Schiedsrichter-Stellungspflicht. Der im Vorfeld der Mitgliedersammlung von mehreren Vereinen unterstützte Antrag des SC Siggenthal nach sofortiger Änderung des Systems wurde nach intensiver Diskussion abgelehnt. Zentralpräsident Ulrich Rubeli sowie Ressortleiter Roger Felder hielten aber fest, dass das Modell im Hinblick auf die Saison 2018/19 überarbeitet und neu aufgesetzt wird.

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Quelle: Marco Ellenberger

150'000 Franken Gewinn
Adrian Kneubühler, auf dem Bild rechts neben Zentralpräsident Ulrich Rubeli, wird an der Mitgliederversammlung des SHV in Olten neu in den Zentralvorstand gewählt.
23.09.2017
Handball-Splitter SPAR Premium League 1

Dritter Spieltag mit drei Partien in der SPL1: In Nottwil treffen die bislang überzeugenden Teams der Spono Eagles und des LK Zug aufeinander. Rotweiss Thun empfängt Aufsteiger GC Amicitia Zürich und Yellow Winterthur hat Titelverteidiger LC Brühl Handball zu Gast. Auf das Duell zwischen Kreuzlingen und Herzogenbuchsee muss noch bis Mitte November gewartet werden. 

Rotweiss Thun - GC Amicitia Zürich
Deutlich in die Schranken gewiesen wurde Zürich unter der Woche bei der mehr als klaren Heimniederlage gegen Brühl (-16). Mit Rotweiss Thun wartet der nächste Club aus den Top 4 auf die Aufsteigerinnen. Rotweiss mühte sich zum Auftakt zu einem Sieg über Yellow, machte es Brühl aber ebenso ungemütlich, ehe man trotzdem als Verlierer vom Platz ging. Am Samstag um 17 Uhr (Sporthalle Gotthelf) streben die Berner Oberländerinnen nun den zweiten Heimsieg an.

Spono Eagles - LK Zug
Tabellarisch ist das Duell zwischen Spono und Zug der klassische Spitzenkampf Erster gegen Zweiter. Auch wenn die Tabelle nach zwei Spieltagen noch ohne grossen Wert ist, so verdeutlicht die Tatsache, dass die Top-Teams von Beginn weg den Ton in der Meisterschaft angeben. Am Samstag um 19.30 Uhr im SPZ in Nottwil zeigt sich, wessen Bilanz weiterhin makellos bleiben wird. Zuletzt siegte Zug dreimal in Serie, davor gewannen die Eagles ebenfalls dreimal nacheinander.

Yellow Winterthur - LC Brühl Handball
Zweites Heimspiel in Folge für die Winterthurerinnen. Nach dem Sieg gegen GC Amicitia wird die Aufgabe am Sonntag um 17 Uhr aber einiges schwieriger. Zu Gast in der Eulachhalle ist der LC Brühl, der nach dem 36:20-Auswärtssieg unter der Woche in Zürich den nächsten Sieg einfahren will. Die Chancen auf einen Auswärtssieg stehen gut. Yellow gewann letztmalig 2013 gegen Brühl und musste sich in 29 Duellen insgesamt 26 Mal geschlagen geben.

Streaming
Alle Partien der SPL1 werden wie gewohnt live auf handballTV.ch übertragen. Ab dieser Saison werden mittels attraktiver Grafiken neu auch die Torschützen und weitere Informationen aktuell eingeblendet.

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Quelle: Matthias Schlageter

22.09.2017
Heimspiel gegen Norwegen: Über 1'000 Tickets sind weg

Für das Heimspiel der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft gegen Weltmeister Norwegen vom Sonntag, 1. Oktober, in Olten (17 Uhr, live auf MySports) wurden bereits mehr als 1'000 Tickets abgesetzt. Rund zwei Drittel des Wegs zur angestrebten Rekordmarke sind damit geschafft. Bei Ticketcorner gibt es weiterhin Sitzplätze in zwei Kategorien (40 Franken, 35 Franken) sowie Stehplätze (25 Franken). Kinder bis 12 Jahre profitieren von 50 Prozent, Jugendliche bis 16 Jahre von 30 Prozent Rabatt. Attraktive VIP-Tickets sind für 95 Franken erhältlich.

Ziel: Der Zuschauerrekord
Nach den Männern im vergangenen Herbst gegen Europameister Deutschland sind nun die Frauen an der Reihe: Ein Zuschauerrekord soll her. Die Bestmarke für ein Heimspiel der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft datiert vom 22. März 2012 – damals sahen 1‘550 Fans die Begegnung mit Island (19:26) in der St. Galler Kreuzbleiche. Die Stadthalle Kleinholz in Olten hat für das Heimspiel gegen Norwegen vom 1. Oktober eine Kapazität von 2‘000 Zuschauern.

Teamtickets für die Vereine
Für das Heimspiel gegen Norwegen bietet der Schweizerische Handball-Verband (SHV) auch wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt an. Der entsprechende Rabatt-Code wird sämtlichen Vereinen der Schweiz mit einem separaten Mail zugestellt. Aber aufgepasst: Das Kontingent an Teamtickets ist beschränkt. Holt euch darum jetzt noch eure Plätze.

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Quelle: Marco Ellenberger

1'000er-Marke geknackt
Der Rekord kommt in greifbare Nähe: Für das Heimspiel der Schweizer Frauen gegen Norwegen vom Sonntag, 1. Oktober, in Olten sind schon über 1'000 Tickets weg.
22.09.2017
«Touch the Stars» am 1. Oktober in Olten: Letzte Gelegenheit!

Am Sonntag, 1. Oktober, bestreitet die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft in der Stadthalle Olten ihr Heimspiel gegen Weltmeister Norwegen (17 Uhr, live auf MySports). Am Nachmittag vor der Partie können Kinder der 1. bis 6. Schulklasse Nationalspielerinnen und Nationalspieler hautnah bei einem Schnuppertraining erleben. Unter dem Motto «Touch the Stars» werden primär Kinder ohne Handballerfahrung die Möglichkeit haben, erste Berührungen mit Handball zu machen.

Um die Kinder "glustig" zu machen und zu erreichen, hat der SHV in der Region Olten im September vermehrt Demolektionen über das bereits bestehende und erfolgreiche Programm «Handball macht Schule» erteilt. Botschafter vom HV Olten besuchten die Schulklassen, um sowohl den Kindern wie auch den Lehrern unsere Sportart näher zu bringen. Das Angebot stiess auf grosses Interesse: Bereits 180 Kinder wurden so mit Handball in Berührung gebracht und auf den Anlass und das Länderspiel aufmerksam gemacht.

Kinder können sich noch bis Ende Woche für das Schnuppertraining mit den Stars anmelden – die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Weitere Informationen unter den nachstehenden Links.

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Quelle: Nadja von Büren

Auf zu den Kindern
Der SHV hat im September in Olten im Rahmen von «Handball macht Schule» zahlreiche Demolektionen erteilt. Ziel: Viele Kinder in der Halle am 1. Oktober.
22.09.2017
Airport Trophy auch im Jahr 2018 wieder in Kloten

Der Termin und das Teilnehmerfeld für die nächste Airport Trophy steht fest. Vom 29. Juni bis 1. Juli 2018 messen sich in der Klotener Ruebisbachhalle die männlichen U20-Nationalmannschaften aus Frankreich, Spanien, Deutschland und der Schweiz. Das Turnier dient damit der direkten Vorbereitung auf die danachfolgende EM-Endrunde der U20-Junioren in Slowenien. Es lohnt sich, den Termin frühzeitig in die Agenda einzutragen.

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Quelle: Airport Trophy

22.09.2017
Internationale Aufgebote für Referees und Delegierte

Die Europäische Handball Föderation hat mit Felix Rätz, Stephan Vitzthum und Beat Nagel drei Delegierte der Abteilung Schiedsrichter des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) aufgeboten. Dazu kommen Nominationen für die Schiedsrichter Sager/Styger sowie für Buache/Meyer.

Felix Rätz überwacht am 30. September in Slowenien das Champions League-Spiel zwischen dem RK Celje und Kielce (POL). Beat Nagel absolviert am 6. und 7. Oktober einen Doppeleinsatz in Luxemburg: Er steht in den beiden Begegnungen zwischen Kaerjeng und Schachtar Donezk (UKR) als Delegierter für die EHF im Einsatz. Stephan Vitzthum reist am 14. Oktober nach Frankreich und überwacht die EHF Cup-Partie zwischen Chambery Savoie und Maccabi Rishon Lezion aus Israel.

Ausserdem kommen zwei Referee-Duos international zum Einsatz: Robin Sager und Stefan Styger leiten am 1. Oktober in Prishtina das EM-Qualifikations-Spiel der Frauen zwischen Kosovo und Vize-Weltmeister Niederlande. André Philipp Buache und Marco Meyer reisen am 14./15. Oktober für die EHF Cup-Partie der Männer zwischen Porto und Ohrid (MKD) nach Portugal.
 

Robin Sager (l.) und Stefan Styger.

 

Marco Meyer (l.) und André Philipp Buache.

    
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Quelle: Marco Ellenberger

22.09.2017
sportsemotion erwirbt Namensrechte der Nationalliga A

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und die Agentur sportsemotion ag aus Rorschach schliessen eine Partnerschaft über die Namensrechte der Nationalliga A (NLA) ab. Die Vereinbarung ist auf fünf Jahre angelegt und umfasst weitreichende Präsentationsrechte in der höchsten Schweizer Männerliga im Handball.

Nachdem bereits vor einigen Wochen die Vertragsverlängerung bei den Namenrechten der zwei höchsten Frauenligen kommuniziert werden konnte, erreicht der SHV mit der Übereinkunft mit sportsemotion einen weiteren Meilenstein in der Vermarktung der Ligen. Auf dem Weg zur in der «Struktur 2020» bestimmten Zentralisierung und Ressourcenbündelung, um sportlich und organisatorisch für die Zukunft gewappnet zu sein, sind kommerzielle Verwertungsmöglichkeiten im Bereich Ligasponsoring essentiell.

Die auf fünf Jahre angesetzte Zusammenarbeit garantiert allen Seiten bestmögliche Nutzungsmöglichkeiten. Der SHV und die Teams der NLA profitieren langfristig von einer jährlich fixen Beteiligung aus dem Sponsoring. sportsemotion erhält exklusive Weiterverkaufsrechte an einer zukunftsträchtigen, dynamischen und nahbaren Sportart und einem potenziellen Namenssponsor werden über mehrere Jahre grosse Entfaltungs- und Gestaltungsmöglichkeiten eingeräumt. Das unterstützt zudem auch die Bemühungen der NLA-Clubs, die ihrerseits in der Vermarktung der jüngeren Vergangenheit teilweise grosse Fortschritte erzielen konnten und durch den nun abgeschlossenen Vertrag zusätzlich gestärkt werden.

Vom Verkauf der Namensrechte, über deren finanzielle Höhe Stillschweigen vereinbart wurde, erhofft sich der SHV einen weiteren Impuls in der Vermarktung eines seiner wichtigsten Produkte. Die NLA ist neben der Männer-Nationalmannschaft das Zugpferd des Schweizer Handballs und seit der laufenden Spielzeit zudem eines der Sportangebote von MySports, dem neuen Sportkanal der Schweizer Kabelnetze.

Neben der TV-Präsenz verfügt die NLA über weitere höchst attraktive Plattformen im Multimediabereich. So werden seit der Saison 2016/17 alle Meisterschaftsspiele auf der Web-Plattform handballTV.ch als Stream live und on demand angeboten. Darüber hinaus ist die NLA als Teil der Swiss Handball League prominent auf handball.ch präsent, der schweizweit grössten Internetplattform für Handballnews.

Jürgen Krucker, Geschäftsführer des SHV, meint zur langfristigen Vereinbarung: «Die Umsetzung und Massnahmen der Zentralisierung des Schweizerischen Handballs liefert mit dem Verkauf der NLA-Namensrechte für die nächsten fünf Jahre den nächsten kommerziellen Meilenstein. Wir sind stolz, dass wir mit der Agentur sportsemotion eine renommierte, aber vor allem für das Thema Handball begeisterte Schweizer Sportmarketingagentur gefunden haben, die wie wir das wachsende Potential von Handball als crossmediale Marketing-, Vertriebs- und Kommunikationsplattform in den nächsten Jahren sieht.»

Matthias Berger und Jens Keel, geschäftsführende Partner bei sportsemotion, begründen das Engagement im Handball wie folgt: «Die Tatsache, dass mehr als 20 Spiele der höchsten nationalen Meisterschaft live im FreeTV zu sehen sein werden und dass im Bereich der Infrastruktur wie z.B. in Winterthur oder Bern weitere attraktive neue Handball-Arenen entstehen, hat uns bestärkt in den Handballsport zu investieren. Handball wird sich in der Schweiz sehr positiv entwickeln. Die Sportart bringt in naher Zukunft alles mit, was es für eine erfolgreiche Vermarktung braucht.»

NLA-Kammer Vorsitzender Hans Wey ist hoch erfreut. «Der Verkauf der Namensrechte ist ein weiterer wesentlicher Schritt in der Vermarktung unserer Liga. Neben den finanziellen Leistungen erhoffen sich die Klubs damit eine grössere Präsenz in der Öffentlichkeit. Sie stellen daher für das Ligasponsoring auch zusätzliche Werberechte zur Verfügung.»
 



Bildlegene (v.l.): Gabor Csaszar (Mobiliar Topscorer Kadetten Schaffhausen), Giorgio Behr (SHL-Präsidiumsmitglied, Präsident Kadetten Schaffhausen), Jens Keel (geschäftsführender Partner sportsemotion), Matthias Berger (geschäftsführender Partner sportsemotion), Jürgen Krucker (Geschäftsführer Schweizerischer Handball-Verband), Pascal Vernier (Mobiliar Topscorer Pfadi Winterthur).

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Quelle: Matthias Schlageter/Bild: Martin Deuring

Ein neues Kapitel
Die Agentur sportsemotion erwirbt für die kommenden fünf Jahre die Namensrechte der Nationalliga A. Damit stösst die Liga in neue Bereiche der Vermarktung vor.
22.09.2017
NLA: Revanche geglückt - Pfadi siegt bei den Kadetten

Der neue Leader in der NLA, mindestens bis zum Wochenende, ist Pfadi Winterthur. In der Neuauflage des letztjährigen Playoff-Finals siegte Pfadi auswärts bei den Kadetten Schaffhausen mit 31:29 (14:14). Es war dies sogleich das erste Spiel auf MySports, dem neuen Schweizer Sportsender.

Die entscheidenden Szenen spielten sich zwischen der 41. und der 51. Minute ab. In dieser Phase machten die Winterthurer aus einem 20:22 ein 27:22. Die Kadetten traten nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte wenig überzeugend auf gegen ein Pfadi, das an diesem Abend den grösseren Siegeswillen zeigte.

Einen starken Auftritt auf Seiten der Gäste zeigte der ehemalige Junioren-Nationalspieler Yannick Ott, der mit teils bemerkenswerten Bewegungen die Abwehr austanzte. Sein Einsatz war überhaupt erst notwendig, da sich der gesetzte linke Rückraum Ante Kuduz in der Startphase an der Schulter verletzte und fortan nicht mehr eingesetzt werden konnte. Ebenso ein Sieggarant war Torhüter Arunas Vaskevicius, der nach seiner Einwechslung in der zweiten Halbzeit eine Parade nach der anderen zeigte und so die Wende miteinläutete.

Bei den Kadetten, die vor allem im zweiten Durchgang Zielstrebigkeit und Kaltschnäuzigkeit vermissen liessen, war Flügel Max Gerbl neben den Routiniers Manuel Liniger und Gabor Csaszar am Auffälligsten.

Die Partie war der Auftakt in die Zusammenarbeit von MySports und der NLA. Nach der gelungenen Premiere dürfen sich die Handball-Fans auf mindestens 19 weitere Spiele live und exklusiv auf MySports freuen. Zudem überträgt der Sender auch die VELUX EHF Champions League-Spiele der Kadetten.
 



Statistiken zum Spiel
Kadetten Schaffhausen - Pfadi Winterthur 29:31 (14:14)
478 Zuschauer. - SR Brunner/Salah. - Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen, 6-mal 2 Minuten gegen Pfadi Winterthur.

Kadetten Schaffhausen: Stevanovic/Kindle (31. bis 45.); Delhees, Liniger (7/4), Csaszar (6), Pendic (3/1), Brännberger, Gerbl (6), Norouzinezhad (3), Szyba (3), Maros (1), Koch, Tominec.

Pfadi Winterthur: Schulz/Vaskevicius (ab 40.); Ott (4), Cédrie Tynowski (2), Hess (3), Kasapidis (3), Langerhuus, Vernier (7), Lier (6/1), Kuduz, Jud (6/2), Svajlen.

Bemerkungen: Kadetten Schaffhausen ohne Meister (verletzt). Pfadi Winterthur ohne Freivogel, Sidorowicz, Maros und Joël Tynowski (alle verletzt). Verletzungsbedingter Ausfall von Kuduz (3./Pfadi).
 



Stimmen zur Partie
Kadetten-Flügel Manuel Liniger steuerte 7 Treffer bei, die am Donnerstagabend zu wenig waren, um Pfadi Winterthur zu bezwingen. Sein Fazit zum Spiel: 
"Wir sind zu keiner Zeit auf unser eigentliches Level gekommen. Pfadi hat sein Spiel durchgezogen und lag dann irgendwann in Führung. Wir haben es fortan nicht geschafft den Schalter umzulegen und schlussendlich auch verdient verloren. Wir haben ständig versucht im eins gegen eins Lösungen zu finden und uns dabei aufgerieben, ohne den Ball anständig laufen zu lassen und uns ohne Ball zu bewegen. Gegen Pfadi sollte das nicht passieren, sonst verliert man wie heute das Spiel."

Kevin Jud war wie schon in der letztjährigen Playoff-Finalserie Dreh- und Angelpunkt seiner Mannschaft. Seine Einschätzung zum Auswärtssieg:
"Wir waren sehr konzentriert und fokussiert und haben über die gesamte Spieldauer geduldig gespielt und fast keine Fehler gemacht. Nach der Verletzung von Ante Kuduz hatten wir ob der bereits im Vorfeld ausgefallenen Spieler kaum mehr Optionen im Rückraum. Umso schöner ist es, dass Yannick Ott die Lücke heute bestens ausgefüllt hat."

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Quelle: Matthias Schlageter/MySports/sda/Bild: Martin Deuring

Revanche geglückt
Pfadi Winterthur revanchierte sich im ersten TV-Spiel auf MySports mit einem Auswärtssieg bei den Kadetten für den verlorenen Playoff-Final.
22.09.2017
Die Mobiliar verlängert ihr Topscorer-Engagement bis 2021

In den höchsten Schweizer Ligen im Handball, Unihockey, Volleyball und Basketball werden die Mobiliar Topscorer bis mindestens Ende Saison 2020/21 auf Punkte- und Torejagd gehen. Die Mobiliar hat den Vertrag mit den vier Hallensportverbänden entsprechend verlängert; das gab der genossenschaftlich verankerte Versicherer am Montag im Rahmen der Mobiliar Topscorer Gala in Bern bekannt. So fliessen auch in den kommenden Jahren auf diesem Weg insgesamt 400'000 Franken in die Nachwuchsabteilungen der Clubs der höchsten Spielklassen.

Als offizieller Presenter der Männer-Nationalmannschaften und damit als einer der beiden Hauptpartner des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) engagiert sich die Mobiliar auch neben den Topscorern in der Swiss Handball League und der SPAR Premium League stark im Schweizer Handball. Entsprechend positiv wird die Verlängerung des Engagements auf der SHV-Geschäftsstelle in Olten gesehen. «Mit der Mobiliar haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der sich auf verschiedenen Ebenen im Hallensport und speziell im Handball engagiert. Die ausgezeichnete Zusammenarbeit und die Vertragsverlängerung bis 2021 bestärken uns weiter darin, in unserer Entwicklung auf dem richtigen Weg zu sein», sagt Geschäftsführer Jürgen Krucker.
 



Bildlegende (von links): Benjamin Echaud (Die Mobiliar, Teamleiter Sportsponsoring), Ulrich Rubeli (SHV-Zentralpräsident), Michèle Bergkvist-Rodoni (Die Mobiliar, Leiterin Markt Management), Jürgen Krucker (SHV-Geschäftsführer) und Alex Sauber (Die Mobiliar, Leiter Sponsoring & Events) im Rahmen der Mobiliar Topscorer Gala vom vergangenen Montag.

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Quelle: Marco Ellenberger

Vertragsverlängerung
In den höchsten Schweizer Ligen im Handball, Unihockey, Volleyball und Basketball gehen die Mobiliar Topscorer bis mindestens 2020/21 auf Punkte- und Torejagd.
21.09.2017
Handball-Splitter Swiss Handball League

Im Schatten der ersten TV-Begegnung auf MySports zwischen Schaffhausen und Winterthur sind an diesem Wochenende selbstverständlich auch alle weiteren NLA-Teams im Einsatz. Im Zentrum stehen dabei gleich zwei Lokalderbys, in denen es zu brisanten Aufeinandertreffen kommt.

Berner Derby
In der Mooshalle in Gümligen kommt es am Samstag um 17.30 Uhr zum Berner Derby zwischen dem BSV Bern Muri und Wacker Thun. Die Gäste überzeugten bislang in der Meisterschaft mit drei haushohen Siegen. Einziger Makel: im Cup schied der Titelverteidiger bereits im Achtelfinal aus; ausgerechnet gegen den kommenden Gegner aus der Hauptstadt. Der BSV eliminierte nicht nur Wacker im Cup, auch Kriens-Luzern, ein weiterer Playoff-Halbfinalist des Vorjahres, war unter der Woche im Nachholspiel des zweiten Spieltages ohne Chance. Angeführt von Dragan Marjanac (23 Paraden und 1 Tor) siegten die Berner mit 32:25 (16:12). Angesichts der neugewonnenen Stärke des BSV wird das Unterfangen "Revanche" keine leichte Aufgabe für die Berner Oberländer. Hinzu kommt, dass Shooter Lenny Rubin wegen einer Fussverletzung aus dem letzten Spiel nicht zur Verfügung stehen wird.

St. Galler Derby
Der angeschlagene Topscorer, das Aus im Cup, der Trainerwechsel und dann auch noch die knappe Niederlage im ersten Schlüsselspiel in Zürich; wahrlich keine einfache Situation für den TSV St. Otmar. Ein Sieg ist deshalb Pflicht im St. Galler Derby gegen Fortitudo Gossau, das am Sonntag um 17 Uhr in der St. Galler Kreuzbleiche angepfiffen wird, um etwas Ruhe ins Umfeld zu bekommen. Ganz anders die Voraussetzungen beim Lokalrivalen aus Gossau. Nach dem Auswärtssieg in Kriens ist die Stimmung bei den Fürstenländern gut. Das Team von Rolf Erdin kann das Derby ohne Druck angehen und ist nicht in der Pflicht, die Partie gewinnen zu müssen. Gegen einen weiteren Sieg würde man sich aber auch bei Fortitudo nicht verwehren, schliesslich sind Derbysiege immer etwas ganz besonderes.

Gerade einmal etwas mehr als 30 Kilometer trennt die beiden Kontrahenten TV Endingen und GC Amicitia Zürich, die am Samstag um 18 Uhr in der GoEasy Arena aufeinandertreffen. Aufsteiger Endingen wagt dann einen neuerlichen Anlauf zu den ersten Punkten der Saison zu kommen. Die Gäste aus Zürich gewannen zuletzt ein umlämpftes Match gegen Otmar und wollen mit dem zweiten Sieg in Serie den Anschluss an die Top 6 schaffen.

Knifflig wird die Aufgabe für den HC Kriens-Luzern im Heimspiel gegen den HSC Suhr Aarau. Nach zwei Niederlagen innert weniger Tage steigt der Druck auf die Gastgeber, die bei einer weiteren Niederlage den Kontakt zur Spitze verlieren würden. Die Gäste aus Aarau sind bislang noch ungeschlagen und dies trotz der Tatsache, dass der HSC bereits gegen die Kadetten und Pfadi antreten musste. Vor dem nächsten Gegner aus den Top 4 des Vorjahres braucht sich das Team von Misha Kaufmann also nicht zu verstecken.

Nationalliga B
Die Samstagspartien in der NLB lauten: Birsfelden - Möhlin, Altdorf - Kadetten Espoirs, Siggenthal/Vom Stein Baden - Stäfa und Steffisburg - Baden. Am Sonntag treffen Yellow/Pfadi Espoirs - Basel, Stans - Biel und Horgen - Solothurn aufeinander.

Streaming
Alle Partien der NLA werden wie gewohnt live auf handballtv.ch übertragen. Ab dieser Saison werden mittels attraktiver Grafiken neu auch die Torschützen und weitere Informationen aktuell eingeblendet.

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Quelle: Matthias Schlageter

20.09.2017
Referee-Nachwuchs-Projekt mit 20'000 Franken ausgezeichnet

Mit dem spannenden Projekt zur Gewinnung neuer junger Schiedrichterinnen und Schiedsrichter hat der Schweizerische Handball-Verband (SHV) am Montagabend im Rahmen der Mobiliar Topscorer Gala den mit 20'000 Franken dotierten Preis für das beste Nachwuchs-Projekt gewonnen. Der SHV setzte sich in der Publikums-Abstimmung gegen Unihockey, Volleyball und Basketball durch.

Mit Bernard Brullé und Ulrich Pfister hat der SHV im vergangenen Frühjahr zwei Projektleiter beauftragt, die Schiedsrichter-Gewinnung in den Vereinen von der Betreuung bis zur Karriereplanung weiterzuentwickeln. Angestrebt wird dabei eine deutlich engere Zusammenarbeit zwischen dem SHV und den Vereinen, was die Spielleitung anbelangt. Erste Kontakte für eine Gewinnung und Förderung von geeigneten Spielleitungspersönlichkeiten sollen bereits ab der Animationsstufe (U13) erfolgen. Den beiden Projektleitern steht die Unterstützung des Ressorts Handballförderung sowie der Abteilung Schiedsrichter zur Verfügung.

 

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Quelle: Marco Ellenberger

Für mehr Referees
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat an der Mobiliar Topscorer Gala am Montag den mit 20'000 dotierten Preis für das beste Nachwuchs-Projekt gewonnen.
20.09.2017
NLA: Erstes TV-Spiel zwischen den Kadetten und Pfadi

Premiere am Donnerstag, den 21. September: Erstmals zeigt der neue schweizweite Sportsender MySports eine Partie aus der Nationalliga A der Swiss Handball League. Zum Auftakt messen sich der amtierenden Titelträger Kadetten Schaffhausen und Playoff-Finalist Pfadi Winterthur in der Neuauflage der letztjährigen Finalbegegnung. Anwurf ist am Donnerstag um 20.15 Uhr in der BBC Arena in Schaffhausen, Sendestart der TV-Übertragung ist um 20.05 Uhr.

Dann stehen sich die Kadetten und Pfadi erstmals seit der Meisterschaftsentscheidung im Mai wieder gegenüber. Beide Mannschaften sind vergleichbar in die Saison gestartet. Das Viertelfinalticket im Cup ist gebucht, in Europa wussten die Kadetten gegen den norwegischen Meister Elverum zu überzeugen, Pfadi steht indess das Duell mit dem serbischen Titelträger Vojvodina bevor. In der noch jungen Meisterschaft strauchelten beide Teams gegen den HSC Suhr Aarau (jeweils Remis) und siegten in den restlichen Auftritten.

Die Kadetten gehen auf dem Papier aus zwei Gründen als Favorit in die Partie. Einerseits siegten die Munotstädter in neun der letzten elf Aufeinandertreffen, andererseits verstärkte sich der Titelverteidiger nochmals mit namenhaften Zuzügen aus dem Ausland. Ivan Stevanovic, Vladyslav Ostroushko und Pouya Norouzi deuteten in den ersten Spiele ihre grosse Qualität an. Über einen starken Kader verfügt auch Pfadi Winterthur. Die Pfader blieben nahezu unverändert, einziger Neuzugang ist Rückkehrer Mathias Kasapidis. In puncto Eingespieltheit dürften die Gäste somit den Vorteil auf ihrer Seite haben. Wer am Ende im Duell der Vorjahresfinalisten die Nase vorne hat, zeigt sich live und exklusiv auf MySports ab Donnerstag, 20.05 Uhr.
 



Übersicht MySports Übertragungen

Swiss Handball League
Do, 28. September, 20.15 Uhr: GC Amicitia Zürich – HSC Suhr Aarau
Do, 2. November, 20.15 Uhr: Pfadi Winterthur – Wacker Thun
Do, 9. November, 20.15 Uhr: TSV St. Otmar St. Gallen – HC Kriens-Luzern
Weitere NLA-Spiele werden im Verlauf der Saison angesetzt und zeitnah kommuniziert.

EHF Champions League
So, 24. September, 17.00 Uhr: Adémar Leon (ESP) – Kadetten Schaffhausen
Mi, 27. September, 19.00 Uhr: Dinamo Bukarest (ROU) – Kadetten Schaffhausen
Do, 5. Oktober, 20.15 Uhr: Kadetten Schaffhausen – Gorenje Velenje (SLO)
Do, 12. Oktober, 20.15 Uhr: Kadetten Schaffhausen – Skjern (DEN)
So, 5. November, 16.50 Uhr: Skjern – Kadetten Schaffhausen
Mi, 8. November, 19.00 Uhr: Elverum – Kadetten Schaffhausen
Do, 16. November, 20.15 Uhr: Kadetten Schaffhausen – Adémar Leon
Sa, 25. November, 19.30 Uhr: Gorenje Velenje – Kadetten Schaffhausen
Do, 30. November, 20.15 Uhr: Kadetten Schaffhausen – Dinamo Bukarest

Länderspiele
So, 1. Oktober 17 Uhr: Schweiz – Norwegen (Frauen)
 

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Quelle: Matthias Schlageter

Auftakt
Erstmals wird am Donnerstag, 21. September, ein Handballspiel der NLA auf MySports übertragen werden. Zum Auftakt messen sich die Kadetten und Pfadi.
20.09.2017
Catherine Csebits: "Ich habe mich neu in den Handball verliebt"

Catherine Csebits ist zurück. Nach ihrem einjährigen Abenteuer in Dänemark kehrte die Schweizer Nationalspielerin im Sommer 2017 wie geplant in die Schweiz zurück. Der LK Zug ist die neue sportliche Heimat der 18-jährigen, die sich parallel zu ihrem Schlusabschluss in der Innerschweiz sportlich weiterentwickeln möchte. 

SHV-Leistungssport Chef Ingo Meckes verfolgt die Entwicklung der ambitionierten Baselbieterin intensiv: «Sie setzt auf Handball, das ist sehr positiv. In ihrer Zeit in Dänemark hatte sie viele Spielanteile, das hat sie definitiv weitergebracht. Auch im Dress der Nati hat sie bei ihrem Debüt zu gefallen gewusst.» Ingo Meckes ist sich sicher, dass «sie ihren Weg machen wird.» Neben dem Feld setzt sie nun vorerst auf die erfolgreiche Matura, auf dem Feld wurde die 18-jährige in ihrer Entwicklung jedoch für den Moment gebremst. Aktuell muss Catherine Csebits mit einem Mittelfussbruch die Spiele ihrer neuen Mannschaft von der Tribüne aus verfolgen.

Die Handball-Community darf sich nach ihrer Rückkehr aber ganz sicher auf eine gereifte Handballerin freuen. Im Video mit handball.ch erzählt sie, was das Jahr in Dänemark ihr sportlich und persönlich gebracht hat.

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Quelle: Matthias Schlageter

Zurück aus Dänemark
Mit 17 Jahren wagte Catherine Csebits den Schritt nach Dänemark. Jetzt ist sie wie geplant zurück in der Schweiz und erzählt von ihren Erlebnissen im Ausland.
20.09.2017
Champions League: Aufgebot für Arthur Brunner und Morad Salah

Die Referees Arthur Brunner und Morad Salah wurden von der Europäischen Handball Föderation (EHF) für eine Begegnung in der Champions League aufgeboten: Sie leiten am 24. September in Dänemark das Spiel der Topgruppe B zwischen Aarlborg Handbold und RK Celje aus Slowenien.

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Quelle: Marco Ellenberger

19.09.2017
Nationalspielerin Lisa Frey vom Oltner Stadtpräsidenten empfangen

Die Vorfreude auf den 1. Oktober und das Heimspiel der Schweizer Frauen-Nationalmannschaft gegen Weltmeister Norwegen in Olten steigt weiter: Am Dienstagnachmittag wurde eine Delegation mit Nationalspielerin Lisa Frey, OK-Präsident Ernst Zingg sowie Roger Keller, Leiter Marketing und Events des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV), von Oltens amtierendem Stadtpräsidenten Martin Wey offiziell empfangen.

Im Stadthaus, hoch über den Dächern der Dreitannenstadt, drückte Stadtpräsident Martin Wey seine Freude darüber aus, dass die Schweizer Frauen am 1. Oktober erstmals überhaupt ein Länderspiel in Olten bestreiten – und dann auch noch gegen einen so hochkarätigen Gegner wie Norwegen. «Handball ist in unserer Stadt stark verankert», sagte er, nicht zuletzt mit direktem Bezug zum lokalen HV Olten, der das Länderspiel in Zusammenarbeit mit dem SHV ausrichtet. Die Delegation überreichte Martin Wey einen offiziellen Wimpel sowie ein unterschriebenes Original-Match-Trikot von Lisa Frey.

Am Sonntag, 1. Oktober, um 17 Uhr trifft die SHV-Auswahl erstmals in ihrer Länderspiel-Geschichte auf Welt- und Europameister Norwegen. Es ist DAS Handball-Highlight in diesem Herbst. Am Spiel in der Stadthalle Olten wird ein neuer Zuschauerrekord für ein Heimspiel der Frauen-Nationalmannschaft angestrebt: Die bisherige Marke von 1550 Fans (im Jahr 2012 in St. Gallen) soll geknackt werden. Der Vorverkauf läuft bei Ticketcorner.

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Quelle: Marco Ellenberger

Die Vorfreude steigt
Der Oltner Stadtpräsident Martin Wey hat am Dienstag eine Delegation des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) mit Nationalspielerin Lisa Frey empfangen.
19.09.2017
Topscorer Gala: Die Mobiliar bleibt dem Hallensport treu

Gute Nachricht am Rande der Topscorer Gala vom Montagabend in Bern: Die Mobiliar verlängert ihr Engagement für die Hallensportarten Unihockey, Volleyball, Handball und Basketball bis Sommer 2021 und gibt damit ein starkes Statement ab. Nebst der Ehrung der acht Liga-Topscorer der letzten Saison prämierte die Mobiliar ein Nachwuchsprojekt mit 20 000 Franken. Der Nachwuchsförderpreis ging an den Schweizerischen Handball-Verband, dessen Projekt die Mehrzahl der Gala-Gäste überzeugte – weitere Informationen dazu folgen.

Die vierte Mobiliar Topscorer Gala hat sie wieder alle zusammengeführt: Die wichtigsten Vertreterinnen und Vertreter der Hallensportarten Unihockey, Volleyball, Handball und Basketball sowie Gäste aus Sport, Politik und Wirtschaft. Über 600 Gäste, darunter die acht kompletten Meisterteams der letzten Saison, gaben sich am Montagabend im Berner Kursaal ein schillerndes Stelldichein.

Auch Bundesrat Guy Parmelin liess es sich nicht nehmen, der Hallensportfamilie einen Besuch abzustatten. «Ich wünsche mir, dass wir alle vom Sport lernen – sei es in der Politik, in der Kultur oder in der Gesellschaft», sagte der Sportminister. «Nehmen wir uns ein Ziel vor und trainieren wir darauf hin. Am Schluss werden wir belohnt. Vielleicht mit einer Medaille, vielleicht mit einem schönen Erlebnis. Wichtig ist, dass wir nie aufgeben und immer weiterkämpfen für unser Ziel, für unsere Werte und für uns selber. Nur so kommen wir weiter.»

Am Rande der Gala wurde bekannt, dass die Mobiliar dem Hallensport die Treue hält. Die Verträge mit den vier Verbänden wurden bis Sommer 2021 verlängert. Somit werden die besten Punktesammlerinnen und -sammler pro NLA-Team drei weitere Jahre im Dress des Mobiliar Topscorers spielen. Ende Saison fliessen über die Topscorerwertung insgesamt 400'000 Franken in die Nachwuchsabteilungen der Klubs der höchsten Spielklasse.
 

Schweizer Meister und Cupsieger 2016/17: LC Brühl Handball.

 

Schweizer Meister 2016/17: Kadetten Schaffhausen.

 

Mobiliar Topscorer 2016/17: Gabor Csaszar (Kadetten Schaffhausen).

 

Mobiliar Topscorer 2016/17: Sibylle Scherer (LK Zug Handball).

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Quelle: Die Mobiliar

Mobiliar Topscorer Gala
Über 600 Gäste, darunter die acht kompletten Meisterteams der letzten Saison, gaben sich am Montag an der Mobiliar Topscorer Gala in Bern ein schillerndes Stelldichein.
18.09.2017
EM-Qualifikation: Jesper Holmris nominiert 16 Spielerinnen

Mit dem Auswärtsspiel in Kroatien am 27. September und dem Heimspiel gegen Weltmeister Norwegen am 1. Oktober starten die Schweizer Frauen in die Qualifikation für die EM-Endrunde 2018. Nationaltrainer Jesper Holmris hat für seinen letzten Lehrgang mit der SHV-Auswahl ein Kader mit 16 Spielerinnen nominiert. Er knüpft mit dem Aufgebot dort an, wo er im Juni im vergangenen Juni im abschliessenden Länderspiel der Saison 2016/17 in der Slowakei aufgehört hat.

Damals kamen Sabrina Amrein, Romy Bachmann, Judith Matter sowie die erst 17-jährige Daphne Gautschi zu ihren Länderspiel-Debüts. Sie alle figurieren nun wieder im Aufgebot der SHV-Auswahl. Nicht zur Verfügung stehen Jesper Holmris hingegen die verletzte Catherine Csebits sowie die rekonvaleszente Lisa Frey. Stephanie Haag und Celia Schneider haben ihre Karrieren per Ende der vergangenen Saison beendet.

Angeführt wird die Schweizer Equipe wie gewohnt von den beiden grossen Routiniers Karin Weigelt (120 Länderspiele) und Manuela Brütsch (116). Neben ihnen sind mit Romy Bachmann und Seline Ineichen zwei weitere Spielerinnen in der deutschen Bundesliga engagiert. Daphne Gautschi steht seit dieser Saison im französischen Metz unter Vertrag und soll im Internat des Champions League-Teilnehmers über die zweite Mannschaft an das höchste Niveau herangeführt werden.

Am Sonntag, 1. Oktober, trifft die SHV-Auswahl erstmals in ihrer Länderspiel-Geschichte auf Welt- und Europameister Norwegen. Am Spiel in der Stadthalle Olten wird ein neuer Zuschauerrekord für ein Heimspiel der Frauen-Nationalmannschaft angestrebt: Die bisherige Marke von 1550 Fans (im Jahr 2012 in St. Gallen) soll geknackt werden. Der Vorverkauf läuft bei Ticketcorner.
 


 
Nationalmannschaft Frauen
Aufgebot für die EM-Qualifikations-Spiele gegen Kroatien und Norwegen


Amrein Sabrina (1996, Spono Eagles, 1 Länderspiel/1 Tor)
Bachmann Romy (1989, Bad Wildungen/GER, 1/4)
Berger Laura (1987, Rotweiss Thun, 11/0)
Brütsch Manuela (1984, Bad Wildungen/GER, 116/0)
Dokovic Sladana (1995, LC Brühl Handball, 9/0)
Frey Noëlle (1992, Rotweiss Thun, 48/86)
Gautschi Daphne (2000, Metz/FRA, 1/1)
Hodel Xenia (1998, Spono Eagles, 15/46)
Ineichen Seline (1990, Neckarsulm/GER, 40/20)
Kündig Kerstin (1993, LC Brühl Handball, 47/76)
Matter Judith (1993, Spono Eagles, 1/1)
Murer Jenny (1996, LC Brühl Handball, 13/15)
Özcelik Zerin (1996, LC Brühl Handball, 12/8)
Scherer Sibylle (1992, LK Zug Handball, 43/129)
Weigelt Karin (1984, Göppingen/GER, 120/372)
Wyder Pascale (1995, Spono Eagles, 22/17)

Ersatzkader
Hostettler Fabiola (1997, Rotweiss Thun, 0/0)
Spaar Nadja (1995, Spono Eagles, 0/0)
 



EM-Qualifikation Frauen

Kroatien – Schweiz
Mittwoch, 27. September, 18 Uhr, Zagreb (CRO)

Schweiz – Norwegen
Sonntag, 1. Oktober, 17 Uhr, Stadthalle, Olten

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Quelle: Marco Ellenberger / Bild: Alexander Wagner.

Holmris' Aufgebot
Der Schweizer Nationaltrainer Jesper Holmris hat für seinen letzten Lehrgang 16 Spielerinnen nominiert. Am 1. Oktober trifft die SHV-Auswahl in Olten auf Norwegen.

 

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