de  |  fr Seite durchsuchen
Schrift vergrössern Home Kontakt Sitemap
   
Home /

News Handball Schweiz



Liveticker
Mobiliar Topscorer
Livestreams
       
Mit Tynowski nach Minsk
Die SHV-Auswahl reist mit 17 Spielern zu den Tests in Weissrussland von nächster Woche: Cédrie Tynowski hat sich rascher von seiner Verletzung erholt als erwartet.
Es geht wieder los!
Am Mittwoch beginnt die neue Handballsaison 2016/17. In der NLA möchte Wacker Thun mit dem Topspieler Lukas von Deschwanden den Favoriten Kadetten angreifen.
Der Vorverkauf läuft
Heute Freitag startet der Vorverkauf für das Heimspiel gegen Deutschland im Hallenstadion. Ab 12 Uhr sind bei Ticketcorner Tickets in allen Kategorien verfügbar.
Hotelcard zum halben Preis
Handballerinnen und Handballer profitieren von einem attraktiven Angebot:
Die Hotelcard, das Halbtax für Hotels, gibt es für euch jetzt zum halben Preis.
30.08.2016
Cédrie Tynowski ebenfalls an den Weissrussland-Spielen

Die Nationalmannschaft bestreitet in der kommenden Woche am Dienstag und Mittwoch zwei Testspiele in Minsk gegen Weissrussland. Nationaltrainer Michael Suter kann in den beiden Partien zum Saisonauftakt nun doch auf Cédrie Tynowski zählen. Pfadi Winterthurs Flügel hat sich von seiner Knieverletzung schneller erholt als erwartet. Er stösst als 17. Spieler in den Kader der SHV-Auswahl.

Die Schweizer Handballer reisen am Montag via Wien in die weissrussische Hauptstadt. Die beiden Begegnungen mit den Zehnten der EM-Endrunde in Polen vom vergangenen Januar sind für die junge Schweizer Nationalmannschaft eine wertvolle Gelegenheit, um Erfahrungen im Hinblick auf kommende Aufgaben zu sammeln. Die EM-Qualifikation im November startet mit zwei Highlights: Nach dem Auswärtsspiel am 2. November bei Olympia-Teilnehmer Slowenien ist am Samstag, 5. November, Europameister Deutschland im Hallenstadion zu Gast. Tickets gibt es bei Ticketcorner.
 


 
Nationalmannschaft Männer

Aufgebot für die Länderspiele in Weissrussland


Alili Albin (1996, Kadetten Schaffhausen, 2 Länderspiele/1 Tor)
Delhees Ron (1995, Kadetten Schaffhausen, 2/2)
Huwyler Stefan (1993, Wacker Thun, 7/0)
Küttel Dimitrij (1994, Kadetten Schaffhausen, 15/25)
Lier Marvin (1992, Pfadi Winterthur, 18/31)
Liniger Manuel (1981, Kadetten Schaffhausen, 206/883)
Maros Luka (1994, Kadetten Schaffhausen, 12/15)
Meister Lucas (1996, Kadetten Schaffhausen, 5/10)
Raemy Nicolas (1992, Wacker Thun, 47/148)
Rosenberg Dominic (1992, BSV Bern Muri, 0/0)
Röthlisberger Samuel (1996, BSV Bern Muri, 2/0)
Rubin Lenny (1996, Wacker Thun, 0/0)
Sidorowicz Roman (1991, Pfadi Winterthur, 29/64)
Tynowski Cédrie (1996, Pfadi Winterthur, 4/7)
Vernier Pascal (1995, Pfadi Winterthur, 16/15)
Von Deschwanden Lukas (1989, Wacker Thun, 33/110)
Wick Flavio (1995, GC Amicitia Zürich, 2/0)
 



Länderspiele Weissrussland – Schweiz

  • Dienstag, 6. September, 17.30 Uhr in Minsk
  • Mittwoch, 7. September, 17.30 Uhr in Minsk
Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

« schliessen
30.08.2016
Marathonprogramm - energische Positionierung der Kadetten

Die NLA ist eine Liga der klassischen Gegensätze. Kadetten Schaffhausen ist auf internationale Härtetests ausgerichtet, im Kreis der Verfolger wechseln zu viele Exponenten einmal pro Jahr das Konzept. Die über elfjährige Erfolgsära Kadettens mit neun Topklassierungen in der Meisterschaft ist aus verschiedenen Perspektiven zu bewerten.

In Schaffhausen haben sie eine Organisation geschaffen, die auf Sieg getrimmt ist. Ein Teil der unterlegenen Konkurrenz reduziert den Serienchampion (zu) schnell einmal auf das finanzielle Powerplay des Klubpatrons Giorgio Behr. Kritiker suggerieren, unter der Schirmherrschaft des erfolgreichen Wirtschaftskapitäns sei die Kontrolle der nationalen Szene keine Kunst. Der bewussten Simplifizierung tritt Gabor Vass energisch entgegen. Der Teammanager, seit dem Abschluss seiner erfolgreichen Spielerkarriere vorwiegend im Finanzwesen tätig, relativiert die Haltung der Kritiker: "Schaffhausen ist keine Wohlfühloase, hier wird nach den knallharten Prinzipien des Leistungssports gearbeitet."

Sie würden rund 20 bis 30 Prozent mehr in das Team investieren als andere Schweizer Spitzenklubs, so Vass. "Dafür wird eine entsprechend hohe Gegenleistung erwartet. Uns wird nichts geschenkt." Bittgänge zum wohlhabenden Präsidenten seien keine vorgesehen; Vass kennt Behrs Vorstellungen von einem topseriösen Management: "Wir haben den Kostenrahmen exakt einzuhalten."

Für den teilweise unterschwelligen Vorwurf der NLA-Verlierer, Schaffhausens Muskelspiel im personellen Bereich sei im Normalfall nicht mehr beizukommen, hat Vass kein Gehör. Ihr Pensum sei mit jenem der meisten Herausforderer nicht zu vergleichen. "Bis zur Weihnachtspause kommen wir auf 30 Spiele, ab nächster Woche stehen wir pro Woche zweimal im Einsatz." Die Schlüsselfiguren kommen nach seiner Rechnung bis Ende Saison auf gegen 70 Partien. "Uns steht eine Dreifachbelastung bevor, die wir so noch nicht erlebt haben."

Während ihrer neunten Champions-League-Kampagne haben die Kadetten in der Tat mit einem Aufwand zu rechnen, der sie ans Limit führen wird. Im Herbst treffen sie in der "besten Europacup-Gruppe aller Zeiten" (Vass) auf Giganten wie Barcelona, Paris Saint-Germain, Flensburg-Handewitt oder den THW Kiel - "88 Meistertitel und 12 Champions-League-Trophäen" hat Vass gezählt.

Das NLA-Tagesgeschäft dürfte der Titelträger trotz der prickelnden europäischen Affiche kaum vernachlässigen. Zum Set-up Schaffhausens gehören Klassespieler wie der polnische Olympia-Halbfinalist Michal Szyba oder der spektakuläre ungarische Finisseur Gabor Csaszar; neben der acht Profis umfassenden Ausländerfraktion sorgen sieben hoch motivierte Vertreter der neu formierten SHV-Auswahl für die nötige Bodenhaftung.
 

Deschwandens Einfluss und Plan

Gut verwurzelt ist Schaffhausens Playoff-Finalgegner der letzten Saison: Wacker Thun, die verschworene Einheit aus dem Berner Oberland, der Klub mit dem 2-Millionen-Budget, der im Erfolgsfall auf allen Ebenen bis zur Risikolinie alles ausreizen muss. Substanziell hat Martin Rubins Equipe kein Prozent verloren; mit ihr ist in jedem Wettbewerb bis zum letzten Spiel zu kalkulieren.

Im Zentrum wird erneut Lukas von Deschwanden stehen. Der dreifache Liga-Topskorer lenkt Wacker seit Jahren. In neun NLA-Saisons hat der 27-Jährige 1014 Treffer markiert, im Spätherbst wird er im ewigen Ranking den Schweizer Rekord-Internationalen Max Schär überholen. Sein Einfluss ist enorm, im Sog Deschwandens wachsen die Thuner: "Wir hissen nirgends die weisse Fahne", sagt der Aufbauer und denkt dabei in erster Linie an die Begegnungen mit den Kadetten.

Zusammen mit dem U20-EM-Torschützenkönig Lenny Rubin gehört er zu den wenigen NLA-Handballern mit Schweizer Pass, die von einer guten Karriere im Ausland träumen dürfen. Gut möglich, dass sich Von Deschwanden nach acht Spielzeiten für einen Transfer entscheidet. Im Winter wird der promovierte Sportwissenschaftler den Markt sondieren, die Tendenz ist klar: "Frankreich oder die Bundesliga reizen mich."

Geldprobleme und Umsturz

Hinter der Spitze türmen sich teilweise Probleme. Pfadi Winterthur musste einen riskanten Schuldenstand von 1,5 Millionen Franken veröffentlichen. Die Verantwortlichen begründeten die Schieflage mit buchhalterischen Unsauberkeiten. In der Liga kursiert aber auch die Version, der frühere Dominator habe vorsätzlich über seinen Verhältnissen gelebt. Lohnkürzungen sind die Folge - und wohl auch ein sportliches Zurückbuchstabieren.

Eine Rundumerneuerung oder je nach Sichtweise einen Umsturz hat die GC-Handball-Sektion hinter sich. Anwalt Carlo Häfeli, der beim bankrotten FC Biel einen Kollateralschaden hinterlassen hat, wurde aus dem Präsidium entfernt. Für ihn kehrte Beat Anliker zurück: "Ich will mit meinem Netzwerk etwas bewegen und Strukturen bilden, die Kontinuität bringen - und nicht zwingend eigenes Geld einschiessen."

Was Anliker vorhat, gelingt GC Amicitia Zürich seit der Fusion der Traditionsklubs 2010 nicht mehr: einen eingeschlagenen Kurs beizubehalten. Robbie Kostadinovich steht nach knapp 18 Monaten nicht mehr an der Linie, dem Ex-Captain des Nationalteams folgt Markus Berchten, vor seiner Zusage primär Frauen-Ausbildner.

Schuldenfrei, aber dennoch vor einer unklaren Zukunft steht St. Otmar. Die fetten Tschechen-Jahre sind vorbei, die Ostschweizer müssen ihr Team im Kern umbauen. Ondrej Zdrahala, Michal Shejbal und Matevz Cemas, ein osteuropäisches Trio aus teilweise mittelprächtigen Ligen, sollen die Qualitätsverluste wettmachen - keine sichere Ansage für eine Top-4-Klassierung.

Teilen mit:

Quelle: Sven Schoch (sda)

« schliessen
26.08.2016
Schweiz vs. Deutschland: Ab heute gibt es Tickets!

Am Samstag, 5. November, spielt die Schweiz im Zürcher Hallenstadion gegen Europameister Deutschland – ab heute Freitag um 12 Uhr gibt es Tickets für das Highlight des Jahres. Bei Ticketcorner kommen in der ersten Phase rund 6'500 Karten in allen Kategorien in den Verkauf. Erhältlich sind neben attraktiven VIP-Packages (225 Franken) nummerierte Sitzplätze zwischen 55 Franken und 25 Franken*. Ausserdem bietet der SHV auch wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt an; der entsprechende Promotionscode wird den Vereinen direkt per Mail zugestellt.

Wir wollen den Zuschauerrekord!
Mehr als 30 Jahre ist es her, da spielte die Schweiz an der WM-Endrunde 1986 in Basel gegen Deutschland – vor 9'000 Fans. Es ist bis heute das Nationalmannschafts-Heimspiel mit den meisten Zuschauern. Und diesen Rekord wollen wir am 5. November brechen. Platz dafür ist genug: Das Hallenstadion bietet rund 11'500 Sitzplätze. Darum: Nimm alle deine Freunde mit und sei ein Teil des grossen Rekord-Versuchs – und erlebe gleichzeitig den Europameister in Action. Wir freuen uns auf ein grossartiges Event. Hopp Schwiiz!

* alle Preise exkl. allfälliger Vorverkaufs-Gebühren. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre profitieren von 30 Prozent Ermässigung (Ausnahme VIP).

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

« schliessen
26.08.2016
Spezialaktion: Hotelcard für SHV-Mitglieder zum halben Preis

Handballerinnen und Handballer profitieren zum Beginn der neuen Saison von einem attraktiven Angebot: Die Hotelcard – das Halbtax für Hotels – gibt es für euch zum halben Preis: Also zum Beispiel ein Jahr für nur 47.50 Franken statt 95 Franken. Bestelle dir noch heute deine Hotelcard mit dem Rabattcode shv-2016 und übernachte in über 580 Hotels in der Schweiz sowie im näheren Ausland zum halben Preis. Alles weitere unter: www.hotelcard.com/shv

Die Hotelcard AG ist eine im Jahr 2009 gegründete Schweizer Firma mit Sitz in Thun (BE) sowie einer Zweigniederlassung in Wettingen (AG). Die Hotelcard AG ist Erfinderin der Hotelcard, des weltweit ersten Halbtax für Hotels. Das Ziel der Unternehmung ist die Förderung des Tourismus, insbesondere der Hotellerie, im deutschsprachigen Europa durch die verbesserte Auslastung der freien Zimmerkapazitäten sowie die Bereitstellung attraktiver Hotelangebote.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

« schliessen
30.08.2016
Cédrie Tynowski ebenfalls an den Weissrussland-Spielen

Die Nationalmannschaft bestreitet in der kommenden Woche am Dienstag und Mittwoch zwei Testspiele in Minsk gegen Weissrussland. Nationaltrainer Michael Suter kann in den beiden Partien zum Saisonauftakt nun doch auf Cédrie Tynowski zählen. Pfadi Winterthurs Flügel hat sich von seiner Knieverletzung schneller erholt als erwartet. Er stösst als 17. Spieler in den Kader der SHV-Auswahl.

Die Schweizer Handballer reisen am Montag via Wien in die weissrussische Hauptstadt. Die beiden Begegnungen mit den Zehnten der EM-Endrunde in Polen vom vergangenen Januar sind für die junge Schweizer Nationalmannschaft eine wertvolle Gelegenheit, um Erfahrungen im Hinblick auf kommende Aufgaben zu sammeln. Die EM-Qualifikation im November startet mit zwei Highlights: Nach dem Auswärtsspiel am 2. November bei Olympia-Teilnehmer Slowenien ist am Samstag, 5. November, Europameister Deutschland im Hallenstadion zu Gast. Tickets gibt es bei Ticketcorner.
 


 
Nationalmannschaft Männer

Aufgebot für die Länderspiele in Weissrussland


Alili Albin (1996, Kadetten Schaffhausen, 2 Länderspiele/1 Tor)
Delhees Ron (1995, Kadetten Schaffhausen, 2/2)
Huwyler Stefan (1993, Wacker Thun, 7/0)
Küttel Dimitrij (1994, Kadetten Schaffhausen, 15/25)
Lier Marvin (1992, Pfadi Winterthur, 18/31)
Liniger Manuel (1981, Kadetten Schaffhausen, 206/883)
Maros Luka (1994, Kadetten Schaffhausen, 12/15)
Meister Lucas (1996, Kadetten Schaffhausen, 5/10)
Raemy Nicolas (1992, Wacker Thun, 47/148)
Rosenberg Dominic (1992, BSV Bern Muri, 0/0)
Röthlisberger Samuel (1996, BSV Bern Muri, 2/0)
Rubin Lenny (1996, Wacker Thun, 0/0)
Sidorowicz Roman (1991, Pfadi Winterthur, 29/64)
Tynowski Cédrie (1996, Pfadi Winterthur, 4/7)
Vernier Pascal (1995, Pfadi Winterthur, 16/15)
Von Deschwanden Lukas (1989, Wacker Thun, 33/110)
Wick Flavio (1995, GC Amicitia Zürich, 2/0)
 



Länderspiele Weissrussland – Schweiz

  • Dienstag, 6. September, 17.30 Uhr in Minsk
  • Mittwoch, 7. September, 17.30 Uhr in Minsk
Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

Mit Tynowski nach Minsk
Die SHV-Auswahl reist mit 17 Spielern zu den Tests in Weissrussland von nächster Woche: Cédrie Tynowski hat sich rascher von seiner Verletzung erholt als erwartet.
30.08.2016
EM-Qualifikation: Auftakt am 2. November in Velenje

Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet ihr erstes Spiel der EM-Qualifikation am Mittwoch, 2. November, auswärts gegen Olympia-Teilnehmer Slowenien. Die Partie wird in Velenje ausgetragen und um 18 Uhr angepfiffen. Die 35'000-Einwohner-Stadt Velenje liegt im Nordosten Sloweniens, rund 60 Kilometer von Ljubljana entfernt.

In der Rdeca Dvorana («Rote Halle») trägt der nach einem lokalen Unternehmen benannte Club RK Gorenje Velenje seine Heimspiele aus. Die SHV-Auswahl war zuletzt im Oktober 2013 in der Rdeca Dvorana zu Gast: Damals unterlagen die Schweizer den Slowenen in der WM-Qualifikation nach einem guten Auftritt nur knapp mit 30:33.

Drei Tage später, am Samstag, 5. November, kommt es zum Highlight des Jahres: Im zweiten Spiel der EM-Qualifikation ist Europameister Deutschland im Hallenstadion zu Gast. Tickets für die Partie gibt es bei Ticketcorner.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

30.08.2016
Marathonprogramm - energische Positionierung der Kadetten

Die NLA ist eine Liga der klassischen Gegensätze. Kadetten Schaffhausen ist auf internationale Härtetests ausgerichtet, im Kreis der Verfolger wechseln zu viele Exponenten einmal pro Jahr das Konzept. Die über elfjährige Erfolgsära Kadettens mit neun Topklassierungen in der Meisterschaft ist aus verschiedenen Perspektiven zu bewerten.

In Schaffhausen haben sie eine Organisation geschaffen, die auf Sieg getrimmt ist. Ein Teil der unterlegenen Konkurrenz reduziert den Serienchampion (zu) schnell einmal auf das finanzielle Powerplay des Klubpatrons Giorgio Behr. Kritiker suggerieren, unter der Schirmherrschaft des erfolgreichen Wirtschaftskapitäns sei die Kontrolle der nationalen Szene keine Kunst. Der bewussten Simplifizierung tritt Gabor Vass energisch entgegen. Der Teammanager, seit dem Abschluss seiner erfolgreichen Spielerkarriere vorwiegend im Finanzwesen tätig, relativiert die Haltung der Kritiker: "Schaffhausen ist keine Wohlfühloase, hier wird nach den knallharten Prinzipien des Leistungssports gearbeitet."

Sie würden rund 20 bis 30 Prozent mehr in das Team investieren als andere Schweizer Spitzenklubs, so Vass. "Dafür wird eine entsprechend hohe Gegenleistung erwartet. Uns wird nichts geschenkt." Bittgänge zum wohlhabenden Präsidenten seien keine vorgesehen; Vass kennt Behrs Vorstellungen von einem topseriösen Management: "Wir haben den Kostenrahmen exakt einzuhalten."

Für den teilweise unterschwelligen Vorwurf der NLA-Verlierer, Schaffhausens Muskelspiel im personellen Bereich sei im Normalfall nicht mehr beizukommen, hat Vass kein Gehör. Ihr Pensum sei mit jenem der meisten Herausforderer nicht zu vergleichen. "Bis zur Weihnachtspause kommen wir auf 30 Spiele, ab nächster Woche stehen wir pro Woche zweimal im Einsatz." Die Schlüsselfiguren kommen nach seiner Rechnung bis Ende Saison auf gegen 70 Partien. "Uns steht eine Dreifachbelastung bevor, die wir so noch nicht erlebt haben."

Während ihrer neunten Champions-League-Kampagne haben die Kadetten in der Tat mit einem Aufwand zu rechnen, der sie ans Limit führen wird. Im Herbst treffen sie in der "besten Europacup-Gruppe aller Zeiten" (Vass) auf Giganten wie Barcelona, Paris Saint-Germain, Flensburg-Handewitt oder den THW Kiel - "88 Meistertitel und 12 Champions-League-Trophäen" hat Vass gezählt.

Das NLA-Tagesgeschäft dürfte der Titelträger trotz der prickelnden europäischen Affiche kaum vernachlässigen. Zum Set-up Schaffhausens gehören Klassespieler wie der polnische Olympia-Halbfinalist Michal Szyba oder der spektakuläre ungarische Finisseur Gabor Csaszar; neben der acht Profis umfassenden Ausländerfraktion sorgen sieben hoch motivierte Vertreter der neu formierten SHV-Auswahl für die nötige Bodenhaftung.
 

Deschwandens Einfluss und Plan

Gut verwurzelt ist Schaffhausens Playoff-Finalgegner der letzten Saison: Wacker Thun, die verschworene Einheit aus dem Berner Oberland, der Klub mit dem 2-Millionen-Budget, der im Erfolgsfall auf allen Ebenen bis zur Risikolinie alles ausreizen muss. Substanziell hat Martin Rubins Equipe kein Prozent verloren; mit ihr ist in jedem Wettbewerb bis zum letzten Spiel zu kalkulieren.

Im Zentrum wird erneut Lukas von Deschwanden stehen. Der dreifache Liga-Topskorer lenkt Wacker seit Jahren. In neun NLA-Saisons hat der 27-Jährige 1014 Treffer markiert, im Spätherbst wird er im ewigen Ranking den Schweizer Rekord-Internationalen Max Schär überholen. Sein Einfluss ist enorm, im Sog Deschwandens wachsen die Thuner: "Wir hissen nirgends die weisse Fahne", sagt der Aufbauer und denkt dabei in erster Linie an die Begegnungen mit den Kadetten.

Zusammen mit dem U20-EM-Torschützenkönig Lenny Rubin gehört er zu den wenigen NLA-Handballern mit Schweizer Pass, die von einer guten Karriere im Ausland träumen dürfen. Gut möglich, dass sich Von Deschwanden nach acht Spielzeiten für einen Transfer entscheidet. Im Winter wird der promovierte Sportwissenschaftler den Markt sondieren, die Tendenz ist klar: "Frankreich oder die Bundesliga reizen mich."

Geldprobleme und Umsturz

Hinter der Spitze türmen sich teilweise Probleme. Pfadi Winterthur musste einen riskanten Schuldenstand von 1,5 Millionen Franken veröffentlichen. Die Verantwortlichen begründeten die Schieflage mit buchhalterischen Unsauberkeiten. In der Liga kursiert aber auch die Version, der frühere Dominator habe vorsätzlich über seinen Verhältnissen gelebt. Lohnkürzungen sind die Folge - und wohl auch ein sportliches Zurückbuchstabieren.

Eine Rundumerneuerung oder je nach Sichtweise einen Umsturz hat die GC-Handball-Sektion hinter sich. Anwalt Carlo Häfeli, der beim bankrotten FC Biel einen Kollateralschaden hinterlassen hat, wurde aus dem Präsidium entfernt. Für ihn kehrte Beat Anliker zurück: "Ich will mit meinem Netzwerk etwas bewegen und Strukturen bilden, die Kontinuität bringen - und nicht zwingend eigenes Geld einschiessen."

Was Anliker vorhat, gelingt GC Amicitia Zürich seit der Fusion der Traditionsklubs 2010 nicht mehr: einen eingeschlagenen Kurs beizubehalten. Robbie Kostadinovich steht nach knapp 18 Monaten nicht mehr an der Linie, dem Ex-Captain des Nationalteams folgt Markus Berchten, vor seiner Zusage primär Frauen-Ausbildner.

Schuldenfrei, aber dennoch vor einer unklaren Zukunft steht St. Otmar. Die fetten Tschechen-Jahre sind vorbei, die Ostschweizer müssen ihr Team im Kern umbauen. Ondrej Zdrahala, Michal Shejbal und Matevz Cemas, ein osteuropäisches Trio aus teilweise mittelprächtigen Ligen, sollen die Qualitätsverluste wettmachen - keine sichere Ansage für eine Top-4-Klassierung.

Teilen mit:

Quelle: Sven Schoch (sda)

Es geht wieder los!
Am Mittwoch beginnt die neue Handballsaison 2016/17. In der NLA möchte Wacker Thun mit dem Topspieler Lukas von Deschwanden den Favoriten Kadetten angreifen.
27.08.2016
Stephan Vitzthum mit Einsatz in der Champions League

Der Schweizer Delegierte Stephan Vitzthum ist von der EHF für seinen ersten Einsatz in der Champions League aufgeboten worden: Er überwacht am Wochenende vom 3. und 4. September das Qualifikationsturnier in Bregenz. In Vorarlberg spielen Braga (Portugal), Bocholt (Belgien), Tel Aviv (Israel) und der Gastgeber um einen Platz in der Gruppenphase.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

26.08.2016
Schweiz vs. Deutschland: Ab heute gibt es Tickets!

Am Samstag, 5. November, spielt die Schweiz im Zürcher Hallenstadion gegen Europameister Deutschland – ab heute Freitag um 12 Uhr gibt es Tickets für das Highlight des Jahres. Bei Ticketcorner kommen in der ersten Phase rund 6'500 Karten in allen Kategorien in den Verkauf. Erhältlich sind neben attraktiven VIP-Packages (225 Franken) nummerierte Sitzplätze zwischen 55 Franken und 25 Franken*. Ausserdem bietet der SHV auch wieder die beliebten Teamtickets mit 50 Prozent Rabatt an; der entsprechende Promotionscode wird den Vereinen direkt per Mail zugestellt.

Wir wollen den Zuschauerrekord!
Mehr als 30 Jahre ist es her, da spielte die Schweiz an der WM-Endrunde 1986 in Basel gegen Deutschland – vor 9'000 Fans. Es ist bis heute das Nationalmannschafts-Heimspiel mit den meisten Zuschauern. Und diesen Rekord wollen wir am 5. November brechen. Platz dafür ist genug: Das Hallenstadion bietet rund 11'500 Sitzplätze. Darum: Nimm alle deine Freunde mit und sei ein Teil des grossen Rekord-Versuchs – und erlebe gleichzeitig den Europameister in Action. Wir freuen uns auf ein grossartiges Event. Hopp Schwiiz!

* alle Preise exkl. allfälliger Vorverkaufs-Gebühren. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre profitieren von 30 Prozent Ermässigung (Ausnahme VIP).

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

Der Vorverkauf läuft
Heute Freitag startet der Vorverkauf für das Heimspiel gegen Deutschland im Hallenstadion. Ab 12 Uhr sind bei Ticketcorner Tickets in allen Kategorien verfügbar.
26.08.2016
Felix Rätz leitet Schiedsrichter-Kurs auf Mauritius

Der Schweizer IHF-Lektor Felix Rätz wird vom 2. bis 8. September einen Schiedsrichterkurs im Rahmen der IHF-Trophy auf Mauritius leiten. Parallel zur Referee- und Trainer-Ausbildung wird ein U20-Länderturnier der Frauen und Männer durchgeführt. Der Inselstaat Mauritius liegt im Südwesten des Indischen Ozeans und rund 900 Kilometer östlich von Madagaskar.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

26.08.2016
Andy Schmid neuer Captain der Rhein-Neckar Löwen

Grosse Ehre für Andy Schmid: Der Luzerner ist neuer Captain der Rhein-Neckar Löwen. Der 159-fache Schweizer Internationale folgt beim deutschen Meister auf Uwe Gensheimer, der vom Klub aus Mannheim nach 13 Jahren zu Paris Saint-Germain gewechselt ist. "Es ist eine Ehre für mich, Captain der Löwen zu sein", sagte Schmid, der in den vergangenen drei Saisons jeweils zum besten Spieler der Bundesliga gewählt worden war. Auch deshalb entschied sich Trainer Nikolaj Jacobsen für den 32-Jährigen.

Teilen mit:

Quelle: sda

26.08.2016
Spezialaktion: Hotelcard für SHV-Mitglieder zum halben Preis

Handballerinnen und Handballer profitieren zum Beginn der neuen Saison von einem attraktiven Angebot: Die Hotelcard – das Halbtax für Hotels – gibt es für euch zum halben Preis: Also zum Beispiel ein Jahr für nur 47.50 Franken statt 95 Franken. Bestelle dir noch heute deine Hotelcard mit dem Rabattcode shv-2016 und übernachte in über 580 Hotels in der Schweiz sowie im näheren Ausland zum halben Preis. Alles weitere unter: www.hotelcard.com/shv

Die Hotelcard AG ist eine im Jahr 2009 gegründete Schweizer Firma mit Sitz in Thun (BE) sowie einer Zweigniederlassung in Wettingen (AG). Die Hotelcard AG ist Erfinderin der Hotelcard, des weltweit ersten Halbtax für Hotels. Das Ziel der Unternehmung ist die Förderung des Tourismus, insbesondere der Hotellerie, im deutschsprachigen Europa durch die verbesserte Auslastung der freien Zimmerkapazitäten sowie die Bereitstellung attraktiver Hotelangebote.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

Hotelcard zum halben Preis
Handballerinnen und Handballer profitieren von einem attraktiven Angebot:
Die Hotelcard, das Halbtax für Hotels, gibt es für euch jetzt zum halben Preis.
25.08.2016
Indoor Sports: Alle wollen dem Meister an den Kragen

Dreimal in Serie haben die Kadetten aus Schaffhausen zuletzt den Schweizer Meistertitel geholt. Auch in die neue Saison gehen sie selbstredend als Favorit. Dahinter ist aber vieles möglich. Die Saisonvorschau von indoorsports.ch, unter anderem mit Nationaltrainer Michael Suter.
 

Teilen mit:

Quelle: Indoor Sports

24.08.2016
NLA-Saison 2016/17: Modus, handballTV.ch, Liveticker

Am kommenden Mittwoch, 31. August, beginnt die neue Saison in der NLA der Männer mit einer kompletten Runde. Die Kadetten Schaffhausen als Triple-Gewinner der vergangenen Spielzeit und Champions League-Teilnehmer sind einmal mehr die Gejagten – ambitionierte Herausforderer gibt es mehrere. Während der Modus unverändert bleibt, gibt sich die grösste Neuerung im digitalen Bereich: Erstmals werden sämtliche Spiele der höchsten Liga auf handballTV.ch live gestreamt.

Modus
Der NLA-Modus bleibt im Vergleich zur letzten Saison unverändert: Die sechs besten Mannschaften der Qualifikation (18 Spiele) bestreiten die Finalrunde (10 Spiele). Die vier besten Mannschaften der Finalrunde schaffen den Sprung in die Playoffs, die im Best-of-5-Modus ausgespielt werden. Die vier Mannschaften, die sich nicht für die Finalrunde qualifizieren, machen ab Februar in einer Vierfachrunde (12 Spiele) den Direktabsteiger sowie den Barrage-Teilnehmer unter sich aus.

handballTV.ch
Sämtliche Spiele der NLA der Männer sowie der SPL1 der Frauen werden ab der Saison 2016/17 live auf handballTV.ch gestreamt. Die Produktion übernimmt der jeweilige Heimverein. Das Minimum sieht einen Steam mit einer Kamera vor; mehrere Vereine werden aber einen höheren Standard anwenden – je nachdem mit mehreren Kameras, Replay und/oder Kommentar. Dank der Integration der Liveticker-Daten wird in jedem Stream die aktuelle Spielzeit sowie der aktuelle Spielstand eingeblendet.

Liveticker
Selbstverständlich werden auch in der Saison 2016/17 sämtliche Spiele der NLA sowie auch der NLB durch den bewährten Liveticker abgedeckt. Neben der Desktop-Version auf www.handball.ch ist auch eine mobile-optimierte Version verfügbar: Diese kann unter ltm.handball.ch abgerufen werden.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

24.08.2016
Wer kam, wer ging? Die Transferübersicht der NLA-Vereine

Am kommenden Mittwoch, 31. August, startet die NLA-Saison 2016/17 mit einer vollen Runde. Wie immer haben sich die Kader über die Sommerpause merklich verändert. Welche Spieler kamen? Welche Spieler gingen? Alle Antworten gibt es in der Transferübersicht der zehn NLA-Vereine.
 


 
Kadetten Schaffhausen (Meister, Cupsieger, Supercup-Sieger)
Trainer: Lars Walther.
Zugänge: Aurel Bringolf (Pfadi Winterthur), Ron Delhees (GC Amicitia Zürich), Michal Szyba (RK Velenje), Kristian Bliznac (HSG Wetzlar).
Abgänge: Nikola Portner (MHB Montpellier Handball), Nikola Cvijetic (RTV 1879 Basel ), Aleksandar Stojanovic (Kadetten Espoirs).

Wacker Thun
Trainer: Martin Rubin.
Zugänge: (-).
Abgänge: Georgios Chalkidis (Karriereende), Simon Hunziker (TV Steffisburg).

Pfadi Winterthur
Trainer: Adrian Brüngger.
Zugänge: Matias Schulz (HBC Nantes), Ante Kuduz (Dijon Bourgogne Handball), Jonas Langerhuus (Skanderborg Handbold).
Abgänge: Aurel Bringolf (Kadetten Schaffhausen), Milan Corovic (Roter Stern Belgrad), Michelin Celestin (unbekannt).

TSV St. Otmar St. Gallen
Trainer: Predrag Borkovic.
Zugänge: Ondrej Zdrahala (ASV Hamm-Westfalen), Michal Shejbal (UHK Krems), Matevz Cemas (HC Oroshazi), Julian Rauch (Bregenz Handball), Jan Gwerder (HC Kriens-Luzern), Severin Kaiser (RTV Basel), Marco Appert, Thierry Gasser (beide eigener Nachwuchs).
Abgänge: Martin Galia (Gornik Zabrze), Tomas Babak (Bergischer HC), Jakub Szymanski (BSV Bern Muri), Marcel Engels (HG Saarlouis), Jost Brücker (HC Kriens-Luzern), Sharr Ramadani (Seen Tigers), Yves Petrig (unbekannt), Jeremias Ryser (SV Fides), Raphael Eberle (TSV Fortitudo Gossau).

HC Kriens-Luzern
Trainer: Heiko Grimm.
Zugänge: Christian Wipf (SG Pilatus Handball), Paul Bar (GC Amicitia Zürich), David Nyffenegger (BSV Bern Muri), Jost Brücker (TSV St. Otmar St. Gallen), Severin Ramseier (GC Amicitia Zürich), Aleksandar Radovanovic (JS Cherbourg Manche HB).
Abgänge: Vukasin Stojanovic (unbekannt), Jan Gwerder (TSV St. Otmar St. Gallen), Samuel Weingartner (TSV Fortitudo Gossau), Roman Schelbert (Karriereende).

BSV Bern Muri
Trainer: Dragan Dejanovic.
Zugänge: Nikola Kedzo (Norwegen), Michael Kusio (TV Solothurn), Sebastian Schneeberger (TV Solothurn), Jakub Szymanski (TSV St. Otmar St. Gallen), Tim Weber (TV Solothurn)
Abgänge: Benjamin Steiger (HS Biel), Marco Kurth (TV Solothurn), David Nyffenegger (HC Kriens-Luzern), Manuel Reber (Rücktritt), Oliver Räz (Rücktritt).

GC Amicitia Zürich
Trainer: Markus Berchten (neu).
Zugänge: Branco Koloper (TSV Eisenach), Manuel Frietsch (HBW Balingen-Weilstetten), Simon Schelling (Lakers Stäfa), Silas Rieder (TV Suhr), Thomas Koller (Nachwuchs), Michael Laszlo (2. Mannschaft).
Abgänge: Severin Ramseier, Paul Bar (beide Kriens-Luzern), Simon Wittlin (RTV Basel), Luca Oberli (SG Horgen), Ron Delhees (Kadetten Schaffhausen) Gregory von Ballmoos (Seen Tigers Winterthur).

RTV 1879 Basel
Trainer: Joop Fiege (neu).
Zugänge: Basil Berger (TV Birsfelden), Nikola Cvijetic (Kadetten Schaffhausen), Max Gerbl (Kadetten Espoirs), Simon Wittlin (GC Amicitia Zürich).
Abgänge: Severin Kaiser (TSV St. Otmar St. Gallen), Marko Vukelic (Seen Tigers Winterthur), Nikolas Wessner (Liestal), Kevin Langhein (ATV Basel-Stadt), Ivan Golubovic (Rücktritt), Henry Martinez (unbekannt).

TSV Fortitudo Gossau
Trainer: Rolf Erdin.
Zugänge: Raphael Eberle (TSV St. Otmar St. Gallen), Lino Hafnner (eigener Nachwuchs), Philipp Jochum (Alpla Hard), Samuel Weingartner (HC Kriens-Luzern).
Abgänge: Holger Hug (HSC Kreuzlingen), Remo Monn (Rücktritt), Andreas Wild (Rücktritt).

HSC Suhr Aarau (Aufsteiger)
Trainer: Mischa Kaufmann.
Zugänge: Mihailo Radovanovic (HK Drott), Moritz Aufdenblatten, Ilan Baumann, Irfan Butt, Nico Schwab, Raphael Rohr (alle eigener Nachwuchs), Ronnie Vilstrup (Team Sydhavsörne), Djordje Golubovic (RK Metaloplastika).
Abgänge: Tobias Wipf (Rücktritt), Philipp Wildi, Tano Baumann (beide TV Endingen), Josef Zuber (unbekannt), Ljubomir Josic (Spanien), Robert Konecnik (TV Dagmersellen).

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

Wer kam? Wer ging?
Am kommenden Mittwoch startet die neue NLA-Saison. Wie haben sich die Kader der zehn Mannschaften verändert? Hier gibt es die Übersicht aller Transfers.
24.08.2016
NLA-Goalie Holger Hug verstärkt HSC Kreuzlingen

Mit der Verpflichtung von Torhüter Holger Hug ist dem Erstligisten HSC Kreuzlingen ein Transfercoup gelungen. Hug bestritt in den letzten acht Jahren über 220 NLA-Partien für den TSV Fortitudo Gossau und zählte bei den Fürstenländern zu den absoluten Leistungsträgern und Publikumslieblingen.

Dass sich Gossau in der letzten Saison in der höchsten Spielklasse hat halten können, ist eng mit der Person von Holger Hug verbunden. Der 33-jährige Torhüter (185 cm, 85 kg) rettete mit seinen Paraden so manchen Punkt für die Fürstenländer. Der in Kreuzlingen wohnhafte Konstanzer wuchs in der Nachwuchsabteilung seines Stammclubs HSG Konstanz auf, wurde bereits im Alter von 17 Jahren in die 1. Mannschaft berufen und avancierte schnell zur Nummer 1. Dabei gelang ihm auch der Sprung in die deutsche Junioren-Nationalmannschaft. Mit Konstanz schaffte Hug unter anderem den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Er blieb seinem Stammclub bis 2008 treu, ehe er zu Gossau in die höchste Schweizer Spielklasse wechselte.

In der abgelaufenen NLA-Saison 2015/16 verletzte sich Holger Hug an der Schulter und musste sich einer Operation unterziehen. Diese verlief für den Produkte- und Key Account-Manager reibungslos. „Bis Ende September bin ich wieder topfit“, zeigt sich Hug zuversichtlich. Nach seiner überaus erfolgreichen Zeit in Gossau war für Hug die Zeit reif, zum Karriereabschluss nochmals eine neue Herausforderung zu suchen. „Als mich Kreuzlingen anfragte, ob ich Lust hätte, ein ambitioniertes junges Team zu unterstützen, musste ich nicht lange überlegen“, betont Hug, „zumal ich beim HSC aushilfsweise bereits als Torhütertrainer mithalf und ich auch sonst freundschaftliche Kontakte zum Club pflegte.“ Obwohl er in seiner Karriere schon vieles erreicht hat, möchte der 33-jährige Torhüter bei den Hafenstädtern nochmals richtig Gas geben: „Ich bin immer noch sehr ehrgeizig und will meinen Beitrag zu einer erfolgreichen Saison leisten.“ Der routinierte Holger Hug bildet zusammen mit dem jungen Beco Perazic (24) und Laszlo Lesko (36) das Kreuzlinger Torhütertrio.

Sehr erfreut über den Transfercoup zeigt sich auch HSCK-Cheftrainer Andy Dittert: „Holger Hug ist nicht nur ein Spitzentorhüter, sondern bringt auch tolle menschliche Qualitäten mit. Er wird unserem talentierten jungen Keeper Beco Perazic wichtige Impulse bei seiner Weiterentwicklung mitgeben.“ Nach der Verpflichtung von Hug steckt der österreichische Rekord-Nationaltorschütze die Ziele seiner Mannschaft klar ab: „Wir wollen die beste Deckung der Liga haben und so das Fundament für eine erfolgreiche Saison legen.“

Teilen mit:

Quelle: HSC Kreuzlingen

24.08.2016
Erläuterungen zu den neuen Regeln ab 1. Juli 2016

Ab der Saison 2016/17 kommen im Handball wesentliche neue Regeln zur Anwendung. Die Inputs dazu wurden im Rahmen eines Symposiums mit Trainern, Schiedsrichtern, Medien, etc. gesammelt. Der Weltverband IHF setzte darauf eine Arbeitsgruppe ein, deren Aufgabe es war, Lösungen auszuarbeiten, um die neuen Regeln ins Regelwerk zu integrieren.

Die neuen Regeln wurden im grossen Ausmass getestet (unter anderem an der U21- und der U19-WM 2015) – über 200 Spiele, die mit den neuen Regeln gespielt wurden, wurden ausgewertet. Aus den daraus folgenden Rückmeldungen wurden erneut Justierungen an den neuen Regeln vorgenommen. Entstanden sind schliesslich die folgenden Veränderungen:

Fünf neue Regeln

  • Pflege auf der Spielfläche (drei Angriffe aussetzen)
  • Passives Spiel (nach Vorwarnzeichen max. sechs Pässe)
  • Letzte 30 Sekunden (statt Letzte Minute, Siebenmeter statt Rapport/Sperre)
  • Siebter Feldspieler (auch ohne Torwartüberzieher; alte Regel gilt immer noch)
  • Blaue Karte (bisher: Rot mit mündlicher Info betreffend Rapport; neu: Rot mit Blau)
     
  •  Fragen an den Regel-Experten 



Pflege auf der Spielfläche

  • Muss ein Spieler auf der Spielfläche gepflegt werden, muss er in der Folge drei Angriffe aussetzen.
  • Hauptziel: Das Reduzieren von taktischen Unterbrüchen.
  • Ausnahmen:
    - Pflege als Folge von progressivem Foul (Gelbe Karte, Zeitstrafe, Rote Karte).
    - Kopftreffer Torwart.
  • Entscheidet der Schiedsrichter, dass der Spieler auf der Spielfläche gepflegt werden muss, kann die Pflege nicht verweigert werden.
  • Verbleibende auszusetzende Angriffe werden Ende Halbzeit gelöscht.
  • Wird der verletzte Spieler gleichzeitig mit einer Zeitstrafe sanktioniert, kommt die Regel nicht zur Anwendung. Es zählt dann "nur" die Zeitstrafe.

Erläuterungen:
Ist sich der Schiedsrichter sicher, dass ein Spieler Pflege auf dem Spielfeld benötigt, unterbricht er das Spiel sofort und bittet die Betreuer mit dem entsprechenden Handzeichen auf das Spielfeld. Ist der Schiedsrichter unsicher, ob ein Spieler gepflegt werden muss, wird er sich zum Spieler begeben und diesen fragen, ob Pflege auf dem Spielfeld notwendig ist, oder ob er die Spielfläche selbst verlassen kann. Der Schiedsrichter entscheidet in so einem Fall selbst, ob er bis zu seiner Entscheidung die Zeit unterbrechen will (Time-out).

Definition eines Angriffs: Ein Angriff beginnt, wenn eine Mannschaft Ballbesitz hat, und endet, wenn ein Tor erzielt oder der Ball verloren wird. Verletzt sich ein Spieler während eines Angriffs, so zählt der betreffende Angriff als erster der drei auszusetzenden Angriffe.

Anwendung:
Diese Regel kommt in der Schweiz nur in Ligen zur Anwendung, deren Spiele von zwei Schiedsrichtern geleitet werden.

  • Männer NLA, NLB, 1. Liga, 2. Liga
  • Junioren U19-Elite, U17-Elite, U17-Inter, U15-Elite
  • Frauen SPL1, SPL2, 1. Liga
  • Juniorinnen U18-Elite, U18-Inter


 
Passives Spiel

  • Nach Vorwarnzeichen bleiben maximal sechs Pässe bis zum Wurf.
  • Hauptziel: Klarere Regelungen und einheitlichere Umsetzung nach dem Vorwarnzeichen.
  • Die Regeln bezüglich Vorwarnzeichen (Anzeigen und Aufhebung) bleiben unverändert.
  • Bei einem Freiwurf nach dem sechsten Pass erhält die Mannschaft einen zusätzlichen Pass.

Erläuterungen:
Definition eines Passes: Ein Ball, der von Angreifer zu Angreifer gespielt wird, ist ein Pass. Kommt der Ball nicht an – bspw. weil ihn der Gegner ins Out lenkt – zählt er nicht als Pass.

Nach dem sechsten Pass darf der Angreifer drei Schritte machen, den Ball prellen, und wieder drei Schritte machen – also seine Aktion abschliessen. Kommt es in dieser Situation zu einem Foul, erhält die angreifende Mannschaft einen zusätzlichen Pass, damit der Freiwurf nicht direkt ausgeführt werden muss. Ein Angreifer muss in dieser Situation jedoch den Torerfolg suchen, bzw. ein wirkliches Eins-gegen-Eins annehmen – sich nur "festmachen" lassen wird zu einem Ballverlust führen.
 


 
Letzte 30 Sekunden (Ball nicht im Spiel, formelle Würfe)

  • Nur noch letzte 30 Sekunden statt letzte Minute; die Zusatzstrafe "Rapport" (Sperre) wird durch einen Siebenmeter ersetzt.
  • Hauptziel: Die Verhinderung eines formellen Wurfs (Anwurf, Freiwurf, Einwurf, Abwurf) in der Schlussphase soll wirkungsvoller sanktioniert werden. Bisher: Disqualifikation und Rapport. Neu: Disqualifikation und Siebenmeter.
  • Die Disqualifikation bei der Verhinderung eines formellen Wurfs bleibt.
  • Wenn der Ball nicht im Spiel ist, führt auch ein Wechselfehler oder ein Vergehen im Auswechselraum (mit Unterbrechung) zu einem Siebenmeter.
  • Bei einem Vergehen (wenn der Ball im Spiel ist), das mit einer Roten Karte geahndet wird, wird automatisch auch ein Siebenmeter ausgesprochen. Zu beachten: Es gibt keine Änderung der Beurteilung, lediglich der Konsequenzen. Kein "Upgrade“"von Zeitstrafe zu Rot!

Erläuterungen:
Die Regel kommt zur Anwendung, wenn der Ball nicht im Spiel ist und die verteidigende Mannschaft in den letzten 30 Sekunden einen angeordneten Wurf (Anwurf, Freiwurf, Einwurf, Abwurf) verhindert; bspw. den Ball nicht sofort freigibt.

Ist der Ball im Spiel, kommt das Regelwerk ganz normal wie in den vorhergehenden 59:30 Minuten zur Anwendung – mit der Ausnahme, dass ein "Rot-Vergehen" in den letzten 30 Sekunden zusätzlich mit einem Siebenmeter sanktioniert wird.
 


 
7. Feldspieler

  • ​Neu muss kein Torhüter mehr auf dem Feld stehen. Es kann stattdessen ein siebter Feldspieler eingesetzt werden; entsprechend kann jeder der sieben Feldspieler für den Torhüter ausgewechselt werden.
  • Hauptziele: Situation "Überzieher" vereinfachen; zusätzliche taktische Optionen ermöglichen.
  • Alte Regel (mit Überzieher) weiterhin möglich.
  • Notwendige Anpassungen:
    - Leeres Tor = Torchance
    - Betreten des Torraums mit der Absicht, sich einen Vorteil zu verschaffen, wird immer progressiv bestraft; wird eine Torchance verhindert, wird zusätzlich auf Siebenmeter entschieden.
    - Der Abwurf kann weiterhin nur vom Torhüter ausgeführt werden.
    - Freiwurf nach Schlusssignal: Die verteidigende Mannschaft darf einen Feldspieler durch den Torhüter ersetzen. Ansonsten sind für die verteidigende Mannschaft in dieser Situation weiterhin keine Wechsel erlaubt.

Erläuterungen:
Ist das Tor leer, setzt ein Spieler der gegnerischen Mannschaft zum Wurf auf das leere Tor an – egal, an welcher Position auf dem Spielfeld – und wird dabei gefoult, wird auf Siebenmeter entschieden. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um ein "faires" oder progressiv zu bestrafendes Foul handelt. Es ist die Verhinderung einer Torchance.
 



Blaue Karte

  • Hauptziel: Verbesserte Kommunikation (bisher verbal: "mit Rapport") für alle Beteiligten (Mannschaften, Zeitnehmertisch): Neu Blaue Karte als Information.
  • Anwendungskriterien der Regeln bleiben unverändert.
  • Schiedsrichter zeigt zuerst die Rote Karte (Disqualifikation), dann die Blaue Karte (Rapport).

Erläuterungen:
Ändert an den Regeln und deren Anwendung überhaupt nichts. Bisher informierte der Schiedsrichter im Anschluss an eine Rote Karte den Zeitnehmertisch und die beiden Mannschaften mündlich, dass ein Rapport erstellt wird. Neu zeigt der Schiedsrichter dafür eine Blaue Karte. Damit ist auch für nicht direkt Beteiligte (Zuschauer, Medien) die Entscheidung des Schiedsrichters ersichtlich.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger / Hanspeter Knabenhans

Das sind die neuen Regeln
Ab der kommenden Saison wird auch in der Schweiz nach neuen Regeln gespielt. Wir haben die Änderungen und die wichtigsten Erläuterungen zusammengefasst.
23.08.2016
Wacker Thun gewinnt den Lovats Cup in Yverdon

Am vergangenen Wochenende ist in Yverdon die fünfte Austragung des internationalen Lovats Cup erfolgreich über die Bühne gegangen. Den Sieg am Vorbereitungsturnier holte sich diesmal Wacker Thun, das sich im Direktduell mit dem zweitplatzierten Grand Nancy ASPTT (FRA) mit 30:22 durchsetzte. Der dritte Platz ging an den HC Kriens Luzern.
 


 
5. Internationaler Lovats Cup in Yverdon

Schlussrangliste:
1. Wacker Thun
2. Grand Nancy ASPTT (Frankreich)
3. HC Kriens-Luzern
4. TV Möhlin (NLB)
5. HC Visé BM (Challange Cup-Teilnehmer Belgien)
6. Riihimäen Cocks (Finnischer Meister)
7. Käerjeng Bascharage (Vizemeister Luxemburg)
8. US Yverdon Handball (1. Liga)

Bester Torhüter
Kostas Goourgoumis (HC Visé)

Most Valuable Player
Lenny Rubin (Wacker Thun)

Topscorer
Markus Hock (TV Möhlin)

 

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

23.08.2016
Alex Bruggmann neuer Sportlicher Leiter bei Fortitudo

Nachdem Jan Keller aus beruflichen Gründen den Rücktritt als Sportlicher Leiter bei Fortitudo Gossau geben musste, steht nun Alex Bruggmann als sein kompetenter Nachfolger fest. Alex Bruggmann ist als ehemaliger Spitzenspieler und -trainer ein absoluter Handballfachmann und verfügt über ein breites Netzwerk in dieser Szene.

Sein Elan, sein akribisches Arbeiten und sein inneres Feuer werden für Fortitudo Gossau eine grosse Unterstützung sein.

Teilen mit:

Quelle: Fortitudo Gossau

23.08.2016
Torhüter André Willimann wechselt zu Wacker Thun

Nach der Verletzung von Marc Winkler zum Ende der letzten Saison und dem Abgang von Simon Hunziker zum Partnerverein TV Steffisburg (NLB), stand bei Wacker Thun mit Andreas Merz plötzlich zeitweise nur noch ein Torhüter zur Verfügung. Da der Heilungsverlauf, respektive die Rekonvaleszenzphase von Marc Winkler nur schwer prognostiziert werden konnte, haben die Verantwortlichen von Wacker Thun reagiert und mit André Willimann eine qualitativ hervorragende Ergänzung auf der Torhüterposition gefunden. Diese passt auch in den engen finanziellen Rahmen des Vereins.

Die Beweggründe des 31-jährigen Willimann sind die persönliche sportliche Weiterentwicklung und dass „Wacker Thun ein sehr sympathischer Verein ist, mit dem man zusammen viel erreichen kann“. André Willimann spielte zwischen 2010 und 2014 beim HSC Suhr Aarau. Der Wechsel 2014 zum TV Endingen bot dem Luzerner die Möglichkeit, in die NLA aufzusteigen. Als dies jedoch nicht gelang, hielt Willimann Ausschau nach einer anderen Möglichkeit, in der höchsten Liga zu spielen. Der 188 cm grosse und 92 kg schwere Torhüter hat das Training in Thun bereits aufgenommen.

Teilen mit:

Quelle: Wacker Thun

23.08.2016
Peter Röthlisberger neuer Präsident des BSV Bern Muri

An der Generalversammlung ist in der BSV Bern Muri AG ein Wechsel im Präsidium vollzogen worden. Der mit dem BSV seit Jahren eng verbundene Unternehmer Peter Röthlisberger aus Gümligen ist als neuer Präsident des Verwaltungsrates gewählt worden. Er tritt in die Stapfen von Willy Glaus, der das VR-Präsidium während 14 Jahren innehatte.

Willy Glaus wird der BSV-Organisation auch weiterhin in reduziertem Ausmass zur Verfügung stehen, einerseits in der dem BSV nahestehenden Stiftung Jugendförderung Berner Handball und anderseits im Projekt der Ballsporthalle Moos. Zudem sind mit Heinz Frei und Vincent Studer zwei weitere  Neu-Mitglieder in den Verwaltungsrat gewählt worden. René Faietti ist aus dem VR ausgeschieden.

Die Generalversammlung konnte im übrigen von einem ausgeglichenen Ergebnis in der abgelaufenen Geschäftsperiode 2015/16 Kenntnis nehmen. Die BSV Bern Muri AG weist dank eines umsichtigen Geschäftsgebarens weiterhin stabile finanzielle Verhältnisse aus.
 

Teilen mit:

Quelle: BSV Bern Muri

23.08.2016
Der Vorverkauf für den Supercup läuft bei Ticketcorner

Am 3. und 4. September 2016 findet in der Saalsporthalle Zürich in den Hallensportarten Unihockey und Handball die zweite Ausgabe des Indoor Sports Supercups statt.. Bei Ticketcorner sind Tagestickets für die Titelkämpfe von swiss unihockey und dem Schweizerischen Handball-Verband verfügbar. Angeschlossene Mitglieder der beiden Verbände profitieren von einem Rabatt von 50 Rabatt auf den regulären Ticketpreis.

Nachdem im vergangenen Jahr erfolgreich der erste gemeinsame Indoor Sports Supercup in den vier Hallensportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball im Hallenstadion Zürich stattgefunden hat, wird der Anlass dieses Jahr auf zwei Daten und zwei Standorte gesplittet. Grund für die Splittung des Indoor Sports Supercups 2016 sind die unterschiedlichen Saisonstarts der Sportarten. Der Supercup im Volleyball und Basketball findet am 8. und 9. Oktober in Freiburg statt.

In beiden Sportarten treffen jeweils die Meister auf die Cupsieger. Ausnahme in Zürich bildet am Sonntag das Spiel der Männer im Handball (Meister/Cupsieger gegen Cup-Finalist). ​Der Indoor Sports Supercup in Zürich garantiert vier Titelkämpfe auf höchstem Niveau. Alle Supercup-Partien sind offizielle Titelspiele der Indoor Sports Sportverbände. 

Spiele am Samstag, 3. September 2016:
15.30 Uhr / Unihockey Frauen: Piranha Chur – UHC Dietlikon
19.00 Uhr / Unihockey Männer: Grasshopper Club Zürich – Floorball Köniz

Spiele am Sonntag, 4. September 2016:
14.00 Uhr / Handball Frauen: Spono Eagles – LC Brühl Handball
16.30 Uhr / Handball Männer: Kadetten Schaffhausen – TSV St. Otmar St. Gallen

 

Teilen mit:

Quelle: Indoor Sports

Hol dir dein Ticket!
Am 3. und 4. September geht in der Saalsporthalle der zweite Indoor Sports Supercup über die Bühne. Vereinsmitglieder profitieren von 50 Prozent Rabatt.
22.08.2016
TSV St. Otmar siegt beim Pfänder Cup 2016

Der TSV St. Otmar konnte einen Turniersieg verbuchen: Nach einem deutlichen Erfolg gegen den SSV Bozen traf der TSV St. Otmar im Finale des Pfänder Cups auf den Gastgeber Bregenz Handball. Dieser fand besser ins Spiel, so dass sich der TSV St. Otmar gezwungen sah, über weite Strecken der ersten Halbzeit einem Rückstand hinterherzulaufen. Erst gegen Ende der ersten dreissig Minuten gelang es den Otmärlern, den Rückstand aufzuholen. Die Seiten konnten sie gar mit einer knappen Führung (11:10) wechseln.

Nach der Pause bestimmte der TSV St. Otmar das Spiel und baute den Vorsprung bis auf fünf Tore aus (16:11 in der 39. Minute). Doch dann riss der Faden und es wollte nicht mehr viel zusammenpassen. Im Angriff schlichen sich zu viele Fehler ein und die Chancenauswertung liess zu wünschen übrig. Auch in der Verteidigung entstanden zu viele Lücken, die die Bregenzer geschickt zu nutzen wussten. In der 52. Minute kam es so zum erneuten Führungswechsel. Drei Minuten vor Spielende sah Bregenz Handball wie der sichere Sieger aus, lag er doch mit drei Toren in Führung. Doch der TSV St. Otmar vermochte nochmals zu kontern, glich 50 Sekunden vor Spielende aus und hatte am Ende sogar noch die Chance, den Siegestreffer zu erzielen.

Da er dies verpasste, musste das Siebenmeterschiessen die Entscheidung bringen. Die fünf Schützen des TSV St. Otmar bewiesen Coolness und verwandelten ihre Würfe sicher, während bei Bregenz Handball ein Schuss am Pfosten landete.

Teilen mit:

Quelle: TSV St. Otmar

20.08.2016
U18-EM: Schweizer Junioren in Zagreb auf Rang 14

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat an der EM-Endrunde in Kroatien das Spiel um Platz 13 gegen Polen deutlich mit 27:35 (14:19) verloren. Die SHV-Auswahl von Trainer Nico Peter muss damit in den sauren Apfel beissen und steigt auf die Stufe EHF Championships ab. Die nächste Generation (Jahrgänge 2000 und jünger) wird in zwei Jahren wieder um den Aufstieg spielen.

Gegen Polen konnten die Schweizer defensiv nicht an die starke Leistung vom Vortag anknüpfen. Die Osteuropäer auf der anderen Seite hatten nach dem lockeren Sieg vom Freitag gegen die Slowakei deutlich mehr Reserven. Der Ausfall von Jonas Schelker in den letzten beiden Spielen war für die SHV-Auswahl nicht zu kompensieren, zumal sie ohnehin schon das ganze Turnier auf Verteidigungschef Novak verzichten musste.

«Wir sind sehr enttäuscht, aber auch realistisch. Das war unter diesen Umständen von Beginn weg eine Herkulesaufgabe», sagte Trainer Nico Peter. Über die ganze Endrunde habe im Vergleich zu anderen Jahren eine stabile Defensive gefehlt, oder sie sei nur teilweise vorhanden gewesen, sagte er weiter. «Im Endeffekt sind wir wohl auf dem richtigen Platz eingeordnet und müssen unsere Lehren daraus ziehen, sobald sich die erste Enttäuschung gelegt hat.»
 


 
U18-EM-Endrunde in Kroatien

Schweiz – Polen 27:35 (14:19)
Sutinska Vrela, Zagreb – 100 Zuschauer – Sr. Zendali/Riello (ITA).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 3mal 2 Minuten gegen Polen.
Schweiz: Staub/Schaffhauser; Bührer (6), Kusio (8), Störchli (6), Ilic (4), Giovanelli (1), Rohr (1), Vanat (1), Delchiappo, Felder, Heer, May, Reichmuth, Schelker, Zehnder.
Bemerkungen: Schweiz ohne Schelker, Haas und Novak (alle verletzt).
 



Klassierungsrunde
Kreuzspiele Ränge 13 bis 16


Freitag, 19. August
Schweiz – Tschechien 28:21 (12:10)
Polen – Slowakei 30:27 (13:14)

Samstag, 20. August
Um Rang 15: Tschechien – Slowakei 39:30 (15:16)
Um Rang 13: Schweiz – Polen 27:35 (14:19)

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

Ein bitteres Ende
Die Schweizer U18-Junioren verlieren ihr letztes EM-Spiel gegen Polen mit 27:35, beenden das Turnier auf Rang 14 und steigen auf die Stufe EHF Championships ab.
20.08.2016
René Zehnder ist neuer Präsident des HSC Suhr Aarau

Die Generalversammlung des HSC Suhr Aarau hat am 18. August in Suhr den bisherigen Co-Präsidenten René Zehnder zum alleinigen Präsidenten gewählt. Thomas Kähr, der bisherige andere Co-Präsident, wird sich im Vorstand auf seine Funktion als Marketingleiter konzentrieren. Mit dieser Aufteilung der Aufgaben will der Vorstand eine höhere Effizienz erreichen.

Als Vorstandsmitglieder wurden für ein weiteres Jahr bestätigt (alle bisher): Guido Frei (Sportchef), Daniel Vonder Mühll (Nachwuchs & Breitensport), Stephan Rosenberger (Dienste), Thomas Kähr (Marketing).

Die Generalversammlung musste vom Rücktritt der Finanzchefin Marianne Fasler Kenntnis nehmen. Sie nahm die Funktion seit 2012 wahr, zuvor amtete sie vier Jahre als Aktuarin. Marianne Fasler hat mit ihrer ruhigen, überlegten und bestimmten Art den Vorstand und den Verein in fachlicher und menschlicher Hinsicht sehr positiv geprägt. Der HSC Suhr Aarau dankt Marianne Fasler für ihr langjähriges Wirken zum Wohle des Vereins. In Anerkennung ihrer Verdienste hat die Versammlung sie einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt. Ihre Nachfolge ist gegenwärtig noch pendent.
 
Ebenfalls zu Ehrenmitgliedern gewählt wurden Mike Conde für sein 20-jähriges Wirken als Teammanager des Fanionteams sowie Urs Bätschmann für sein 20-jähriges Wirken als Schiedsrichter in über 700 Spielen.

Teilen mit:

Quelle: HSC Suhr Aarau

19.08.2016
U18-EM: Starke Schweizer erkämpfen sich die Finalissima

Die Schweizer U18-Junioren haben an der EM-Endrunde das erste von zwei Klassierungsspielen gegen Tschechien mit 28:21 (12:10) gewonnen und spielen damit am Samstag um Rang 13. Es ist gleichzeitig die Finalissima um den Verbleib an der EHF EURO. Die Nationen auf den Plätzen 14 bis 16 steigen für die nächste Austragung auf die Stufe EHF Championships ab.

In einer nervenaufreibenden Begegnung waren die Schweizer am Freitagmittag die bessere Mannschaft. Die Defensive mit dem vorgezogenen Petar Ilic, der als bester Spieler ausgezeichnet wurde, war stabil und die Torhüter verbuchten zusammen 19 Paraden. Die Differenz schuf die SHV-Auswahl vorab mit Toren über das Tempospiel. Der Positionsangriff präsentierte sich ohne den angeschlagenen Jonas Schelker teilweise etwas überhastet, doch über den Kreis und über Michael Kusio (9) kamen die Schweizer immer wieder zu guten Aktionen. Kusio übernahm mit dem Total von 49 Treffern vorerst die Führung im Torschützenklassement.
 


 
U18-EM-Endrunde in Kroatien

Schweiz – Tschechien 28:21 (12:10)
Sutinska Vrela, Zagreb – 75 Zuschauer – Sr. Manea/Iliescu (ROU).
Strafen: Je 4mal 2 Minuten.
Schweiz: Staub/Schaffhauser (1); Ilic (3), Kusio (9), Bührer (4), Störchli (4), Giovanelli (2), Rohr (2), Delchiappo (1), Reichmuth (1), Zehnder (1), Felder, Heer, May, Schelker, Vanat.
Bemerkungen: Schweiz ohne Haas und Novak (beide verletzt).
 


 
Klassierungsrunde
Kreuzspiele Ränge 13 bis 16


Freitag, 19. August
Schweiz – Tschechien 28:21 (12:10)
Polen – Slowakei 30:27 (13:14)

Samstag, 20. August
12.30 Uhr: Tschechien – Slowakei (um Rang 15)
15.00 Uhr: Schweiz – Polen (um Rang 13)

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

Weiter im Rennen
Die Schweizer U18-Junioren besiegen Tschechien mit 28:21 (12:10) und spielen an der EM-Endrunde am Samstag um Platz 13 sowie auch um den Klassenerhalt.
19.08.2016
NLA: Fortitudo Gossau rüstet sich für die neue Saison

Am kommenden Mittwoch, 31. August (20 Uhr, Buechenwald, Gossau) beginnt für den TSV Fortitudo Gossau die neue Handball Nationalliga A Saison mit einem Heimspiel gegen Wacker Thun. Für die Akteure des TSV Fortitudo Gossau liegt eine harte Vorbereitung mit vielen Testspielen hinter ihnen. In dieser galt es vor allem im Bereich Kraft und Kondition zu arbeiten, die Abläufe wieder zu finden sowie drei neue Spieler einzubinden. 

Ab der kommenden Spielzeit treten auch die neuen Regeln des IHF in Kraft, welche auf das Spiel wesentlichen Einfluss nehmen können. Gabriel Würth: „Man hat dies auch an den Olympischen Spielen gesehen. Natürlich mussten wir uns auch damit beschäftigen und sind gespannt, wie sich das entwickelt.“

Mit Raphael Eberle, Samuel Weingartner und Philipp Jochum stehen Trainer Rolf Erdin drei neue Akteure zur Verfügung. Eberle hat schon in diversen Teams gespielt, so zum Beispiel beim TSV St. Otmar. Der Linksaussen kam als Ersatz für Andi Wild, welcher neu als Co-Trainer fungieren wird. Er hat sich bereits sehr gut in die Mannschaft integriert und bildet zusammen mit Simon Züger ein junges, sehr talentiertes Duo am linken Flügel.

Der 19-jährige Samuel Weingart kommt von Kriens-Luzern ins Fürstenland und hat schon einige Erfahrungen im NLA Team der Zentralschweizer sammeln können. Als U20 Nationalspieler spielte er die letzte Saison jedoch hauptsächlich bei der SG Pilatus in der Nationalliga B. Bis Anfang August war Weingartner noch an der EM in Dänemark engagiert und ist noch nicht sehr lange bei den Gossauern. Aber sein Können liess er schon aufblitzen und ist bereits voll aufgenommen worden.

Philipp Jochum fand den Weg vom österreichischen Vorarlberg in die Ostschweiz. Beim ALPLA HC Hard stand er als zweiter Torhüter im Einsatz. Mit Simon Kindle bildet Jochum nun ein starkes Torhüter-Duo, was im Handball sehr wichtig ist. Denn bereits im Eröffnungsspiel wartet mit Wacker Thun ein ganz harter Brocken.

Teilen mit:

Quelle: Fortitudo Gossau

18.08.2016
Pfadi mit neuem Hauptsponsor für sieben Saisons

Seit dem Frühsommer 2010 ist es den Verantwortlichen von Pfadi Winterthur nicht mehr gelungen, für den erfolgreichsten Winterthurer Sportverein einen Hauptsponsor zu finden. Obwohl mehrmals nahe an einem Abschluss, gelang der letzte Schritt nie. Nun aber ist ein neuer Titelträger gefunden. Die Firma Nägele Betonfertigteil- und Transportbetonwerk GmbH aus dem vorarlbergischen Röthis wird für die nächsten sieben Saisons Pfadis neuer Hauptsponsor.

Pfadi Winterthur kann auf eine breite Unterstützung zählen. Die beiden Donatorenklubs Pro Pfadi und Club 9.99 steuern zusammen mit dem Nachwuchs-Förderverein Go4PfadiJuniors einen wesentlichen Teil zur finanziellen Absicherung der umfangreichen Vereinstätigkeiten bei. Sponsoren gehören zum zweiten wichtigen Standbein. Auch dort ist Pfadi breit aufgestellt, jedoch seit dem Rückzug des letzten Hauptsponsors 2010 ohne einen der wichtigsten Partner unterwegs.

Mit der Unterzeichnung des langfristigen Engagements durch die Firma Nägele für die nächsten sieben Saisons hat das Warten nun ein Ende. «Wir sind natürlich sehr glücklich über diese wichtige und auf lange Sicht ausgerichtete Kooperation», sagt Präsident Jürg Hofmann und ergänzt, dass er nie gedacht hätte, wie viel Aufwand es braucht, um einen solchen Erfolg neben dem Spielfeld zu feiern. «Wir sind einige Male nahe dran gewesen, dann aber immer wieder knapp gescheitert.»

Ausruhen dürfen sich die Entscheidungsträger trotzdem nicht. «Wir müssen unser noch viel zu oft unterbewertetes Produkt ganz einfach besser verkaufen, da haben wir in der Vergangenheit zu wenig getan. Jedes weitere Engagement bringt finanzielle Sicherheit, egal für welchen Bereich unserer Organisation dieses erfolgt.» Jürg Hofmann ist überzeugt, dass es gelingen wird, den Verein Pfadi Winterthur in der Region noch breiter zu etablieren.

In welchem finanziellen Umfang sich der Sponsoring-Deal bewegt, darüber haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.

Teilen mit:

Quelle: Pfadi Winterthur

17.08.2016
U18-EM: Eine Niederlage und eine schwierige Ausgangslage

Die Schweizer U18-Nationalmannschaft hat an der EM-Endrunde ihr zweites Spiel der Zwischenrunde gegen Russland mit 24:28 (12:13) verloren und sich damit in eine schwierige Ausgangslage gebracht: Weil Norwegen gegen die Slowakei gewann und das bessere Torverhältnis aufweist, spielt die SHV-Auswahl in Kroatien um die Ränge 13 bis 16. Entsprechend kann der Klassenerhalt nur noch mit zwei Siegen aus den letzten beiden Spielen realisiert werden. Erster Gegner am Freitag (12.30 Uhr) ist Tschechien.

Die Verteidigung der Schweizer Junioren funktionierte über die gesamte Spielzeit eigentlich recht vernünftig, weshalb die SHV-Auswahl auch lange in Schlagdistanz blieb. Nach dem Seitenwechsel fehlten den Schweizern ein paar Torhüterparaden und etwas mehr Breite im Angriff. In der Schlussphase versuchte Trainer Nico Peter alles; er stellte auf eine 4-2-Verteidigung um und brachte den siebten Feldspieler. Die Massnahme zeigte teilweise Wirkung – doch in den entscheidenden Momenten unterliefen den Schweizern individuelle Fehler. Darum konnte der Anschluss auch nicht mehr hergestellt werden.
 



U18-EM-Endrunde in Kroatien

Russland – Schweiz 28:24 (13:12)
Sutinska Vrela, Zagreb – 100 Zuschauer – Sr. Panayides/Andreou (CYP).
Strafen: Je 5mal 2 Minuten.
Schweiz: Staub/Schaffhauser; Schelker (6), Kusio (5), Störchli (5), Giovanelli (4), Bührer (2), Reichmuth (2), Delchiappo, Felder, Heer, Ilic, May, Rohr, Vanat, Zehnder.
Bemerkungen: Schweiz ohne Haas und Novak (beide verletzt).
 



Zwischenrunde, Gruppe 1

Dienstag, 16. August
Schweiz – Slowakei 29:27 (12:12)
Norwegen – Russland 24:27 (14:15)

Mittwoch, 17. August
Slowakei – Norwegen 28:33 (12:19)
Russland – Schweiz 28:24 (13:12)

Tabelle:
1. Russland 3/6
2. Norwegen 3/3 (+2)
----------------------
3. Schweiz 3/3 (-2)
4. Slowakei 3/0

Modus: Die Mannschaten auf den Plätzen 1 und 2 der Zwischenrunde spielen um die Ränge 9 bis 12, die Mannschaften auf den Plätzen 3 und 4 um die Ränge 13 bis 16.

Teilen mit:

Quelle: Marco Ellenberger

Spiele der Wahrheit
Nach der 24:28-Niederlage gegen Russland benötigen die Schweizer U18-Junioren an der EM-Endrunde in Zagreb zwei Siege, um den Klassenerhalt noch zu schaffen.

 

Anzeige
web by zynex | hosting by ssn Schweizerischer Handball-Verband, Tannwaldstr. 2, Postfach 1750, 4600 Olten
Tel. +41 31 370 70 00 - Fax +41 31 370 70 09 - shv-fsh@handball.ch
Impressum | Rechtliches