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Angriff
Die Schweizer Nationalmannschaft trifft in der WM-Qualifikation auf Bosnien-Herzegowina und Estland. Im Kampf um das Playoff-Ticket braucht das Team Rang 1.
Internationales Kräftemessen
Die Gegner der sieben Schweizer Europa Cup-Vertreter in der ersten bzw. zweiten Runde des EHF Cups und des Challenge Cups stehen fest.
Gewinner
Das sind die Sieger des Fan-Votings anlässlich der Wahl zu den Top 7 der NLA!
Neue Aufgaben
U19-Nationaltrainer Nico Peter wird Projektleiter Nachwuchs, Christian Koch ist zukünftig anderweitig für das Ressort Leistungssport und Ausbildung im Einsatz.
18.07.2017
WM-Qualifikation: Schweiz trifft auf Bosnien-Herzegowina und Estland

Die Schweizer Nationalmannschaft der Männer trifft in den bevorstehenden WM-Qualifikation auf Bosnien-Herzegowina und Estland. Das ergab die Auslosung in Wien, bei der die Gruppen zur ersten Qualifikationsphase für die WM 2019 in Deutschland und Dänemark ausgelost wurden.

Gegen Bosnien-Herzegowina gab es für die Schweizer Nationalmannschaft bislang drei Duelle. Alle Partien aus den Jahren 2007, 2008 und 2009 gingen für die Eidgenossen verloren. Nun hat die Equipe von Michael Suter die Chance, die negative Statistik gegen die Bosnier aufzubessern und das Tor zur WM weit aufzustossen. Bosnien verpasste allerdings vor wenigen Wochen nur knapp die Qualifikation zur EM und musste Österreich den Vortritt lassen. Die in Topf 1 gesetzte Mannschaft vom Balkan ist auch für SHV-Leistungssportchef Ingo Meckes eine knifflige Aufgabe: "Bosnien ist eine starke Mannschaft, gegen die wir unsere beste Leistung abrufen müssen. Dass wir aus Topf 1 einen anspruchvollen Gegner bekommen würden, war zu erwarten. Wir nehmen das Los, so wie es ist und gehen optimistisch in die Spiele."

Zweiter Gegner in der einzigen Dreiergruppe ist Estland. Zweimal traf die Schweizer Nationalmannschaft in ihrer Länderspiel-Historie bisher auf die Esten. 2014 gewannen die Schweizer in der EM-Qualifikation auswärts deutlich, vor heimischer gab es eine knappe Ein-Tor-Niederlage. Damals schon dabei waren u.a. die aktuellen Nationalspieler Andy Schmid, Nikola Portner, Nicolas Raemy, Roman Sidorowicz, Pascal Vernier, Jonas Dähler und Lukas von Deschwanden. Ingo Meckes warnt davor die Esten zu unterschätzen: "Estland hat einige Spieler, die in der Bundesliga aktiv sind, darunter Mait Patrail, der früher bei den Kadetten unter Vertrag stand oder auf Dener Jaanimaa, der schon für Kiel spielte. Sie haben einige Spieler, die Erfahrung auf europäischem Level haben, das dürfen wir nicht auf die leichte Schulter nehmen."

Der Gruppensieg ist für die Mannschaft um Andy Schmid pflicht, will sie im Juni 2018 bei den Playoff-Spielen um eines der begehrten Tickets für die Weltmeisterschaft kämpfen. Die genauen Spielansetzungen folgen. Offizielle Spieltermine sind: 25.-28. Oktober 2017, 3.-7. Januar 2018, 10.-14. Januar 2018.

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Quelle: Matthias Schlageter

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18.07.2017
Europa Cup: Die ersten Gegner der Schweizer Teams stehen fest

In der EHF-Zentrale in Wien wurden die ersten Paarungen in den europäischen Vereinswettbewerben ausgelost. Drei Schweizer Teams aus der SHL und vier Mannschaften aus der SPL warteten dabei gespannt auf ihre ersten Gegner im EHF Cup bzw. im Challenge Cup. Gleich zweimal kommt es zum Duell Schweiz gegen Türkei, die weiteren Gegner der sieben Schweizer Vertreter kommen aus der Ukraine, Polen, dem Kosovo und Österreich. In allen Paarungen ist noch offen, an welchem Ort die Matches ausgetragen werden (je 1 Heim- und Auswärtsspiel oder 2 Heim- oder 2 Auswärtsspiele).

EHF Cup Männer, 1. Runde
ZTR Zaporozhye lautet der Gegner des HC Kriens-Luzern in der ersten Runde des EHF Cups. Das Team aus dem Osten der Ukraine bezwang im vergangenen Jahr in der zweiten Runde Wacker Thun denkbar knapp mit 45:44 und scheiterte anschliessend am spanischen Team von Granollers. Für Kriens-Luzern ist es der zweite Auftritt im EHF Cup nachdem die Innerschweizer in der Saison 2014/15 bereits einmal in die zweite Runde vorstossen konnten. Dieses Ziel strebt die Mannschaft von Trainer Heiko Grimm sicherlich auch nach der Auslosung an. Dann käme es zu einem Wiedersehen mit den Dänen von Holstebro, die vor drei Jahren noch die Endstation für Kriens-Luzern bedeuteten. Die offiziellen Spieltermine der ersten Runde sind am 2./3. September sowie am 9./10. September.

EHF Cup Männer, 2. Runde
Eine Runde später als Kriens-Luzern steigen Pfadi Winterthur und Wacker Thun in den Wettbewerb ein. Noch ist nicht klar, auf wen genau die beiden Teams treffen werden. Pfadi bekommt es entweder mit dem griechischen Club AC Doukas zu tun oder misst sich mit Vojvodina aus Serbien. Thuns Gegner wird aus Österreich kommen. Die Berner Oberländer treffen entweder auf West Wien oder Bregenz. Los geht es für Wacker und Pfadi am 7./8. Oktober, die Rückspiele finden eine Woche später statt (14./15. Oktober).

EHF Cup Frauen, 1. Runde
Doublesieger LC Brühl trifft zum Auftakt des EHF Cups auf KHF Prishtina. Das Team aus dem Kosovo ist in der Schweiz nicht unbekannt, denn in der letzten Saison besiegten die Spono Eagles die Kosovaren deutlich (71:30). Die Mannschaft aus der Hauptstadt des Kosovo sollte für das Team von Trainer Werner Bösch somit ohne Probleme zu meistern sein.
Deutlich mehr Europa Cup-Erfahrung hat Zaglebie Lubin, der Erstrundengegner des LK Zug. Die Polinnen verpassten in der letzten Saison zwar die Qualifikation für die europäischen Wettbewerbe, spielten zuvor aber während zwölf Jahren in Folge in den verschiedenen Wettbewerben. Gespielt wird die erste Runde am 9./10. September sowie am 16./17. September. Gelingt Brühl der Einzug in Runde 2, so bekämen es die St. Gallerinnen mit Zvezda Zvenigorod (RUS) zu tun. Zug würde auf DVSC-TVP aus Debrecen (HUN) treffen. 

Challenge Cup Frauen, 3. Runde
Sowohl die Spono Eagles, als auch Rotweiss Thun erwischten bei der Auslosung in Wien einen Gegner aus der Türkei. Während die Eagles auf Zagnosspor treffen, messen sich die Berner Oberländerinnen mit Ardesen GSK. Pikanterweise liegen die Gegner der beiden Schweizer Clubs fast am gleichen Ort. Während Zagnosspor in der nordtürkischen Stadt Trabzon am Schwarzen Meer spielt, bestreitet GSK seine Heimspiele im gerade einmal 125 Kilometer weiter östlich entfernten Ardesen, einem Teil der türkischen Stadt Rize, der ebenfalls unmittelbar am Schwarzen Meer liegt. Ob Spono und Thun tatsächlich in den Osten der Türkei reisen werden oder ob möglicherweise Heim- und Auswärtsspiel in der Schweiz stattfinden werden, entscheidet sich in den nächsten Wochen. Die offiziellen Spieltermine sind 11./12. November und 18./19. November.
 



Europa Cup Männer
EHF Cup 1. Runde: HC Kriens-Luzern - ZTR Zaporozhye (UKR)
EHF Cup 2. Runde: Sieger West Wien/Bregenz - Wacker Thun, Pfadi Winterthur - Sieger Doukas (GRE)/Vojvodina (SRB)

Europa Cup Frauen
EHF Cup 1. Runde: KHF Prishtina (KOS) - LC Brühl, Zaglebie Lubin (POL) - LK Zug
Challenge Cup 3. Runde: Spono Eagles - Zagnosspor (TUR), Ardesen GSK (TUR) - DHB Rotweiss Thun

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Quelle: Matthias Schlageter

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11.07.2017
SHL-Voting: Das sind die Top 7 der NLA-Saison 2016/17

Das mehrtägige Fan-Voting der Swiss Handball League war auf der Suche nach den Top 7 der NLA, also den besten Spielern je Position der letzten Saison. Nun hat die Handball-Community entschieden: Mehr als 2'000 Teilnehmer gaben ihren Favoriten und Lieblingsspielern eine Stimme. Wir werfen einen Blick auf die Gewinner, darunter vier Spieler von Meister Schaffhausen, zwei Akteure von Clubs aus der Abstiegsrunde und ein Vertreter von Cupsieger Thun.

Tor: Simon Kindle (Kadetten Schaffhausen/TSV Fortitudo Gossau) - Von ganz unten nach ganz oben passt sinnbildlich für den Meistergoalie der Kadetten. In der Hauptrunde noch zwischen den Pfosten des damaligen Schlusslichts Gossau, wechselte der 24-jährige auf die Finalrunde zu Leader Schaffhausen. Kindle setzte sich bei den Kadetten durch, sammelte erste Champions League-Erfahrung, wurde Nati-Goalie und war einer der Garanten für den zehnten Meistertitel. 

Flügel Links: Severin Kaiser (TSV St. Otmar St. Gallen) - Der torgefährlichste linke Flügel der Liga kommt aus St. Gallen. 98 Tore steuerte der 22-jährige in einer schwierigen Saison für seinen Club TSV St. Otmar bei. Aus Basel gekommen, musste Kaiser auch mit seiner neuen Mannschaft in die Abstiegsrunde. Dort avancierte er allerdings zum Torjäger (54 Tore in zwölf Spielen). Am letzten Spieltag schaffte er mit zehn Treffern seinen Saisonbestwert.

Rückraum Links: Lenny Rubin (Wacker Thun) - Durchzogen war der Saisonstart für den besten Nachwuchsspieler der Saison 2015/16. Verletzungsprobleme sorgten dafür, dass Lenny Rubin in der Hauptrunde nur sechs Spiele absolvieren konnte. Besser lief es der Schweizer Nachwuchshoffnung aber im neuen Jahr. Passend zum Cup FINAL4 meldete er sich zurück, warf sein Team zum Sieg und war in den Playoffs mit unglaublichen 30 Toren in drei Spielen bester Wacker-Akteur.

Rückraum Mitte: Gabor Csaszar (Kadetten Schaffhausen) - Mobiliar Topscorer, MVP, Meister, WM-Teilnehmer, der ungarische Regisseur ist ohne Zweifel eine der prägendsten Personen der Liga und unangefochtener Leader im Team der Kadetten. Folgerichtig wurde Csaszar mit 39 Prozent (höchster Wert aller Spieler) klar und deutlich in die Top 7 der Saison gewählt. Die Fans der Kadetten und des Schweizer Handballs dürfen sich freuen: Der Ausnahmehandballer verlängerte seinen Vertrag in Schaffhausen unlängst bis 2021.

Rückraum Rechts: Dimitrij Küttel (Kadetten Schaffhausen) - Auf den Punkt topfit. Der wurfgewaltige Schweizer wurde zum Saisonhöhepunkt immer besser und lieferte in der entscheidenden Meisterschaftsphase genau das, was von ihm verlangt wird: Torgefahr. Massgeblich demnach auch sein Anteil in der Finalserie, in der er 15 Tore beisteuerte. Anders als seine Kollegen auf Rückraum rechts blieb der 23-jährige von Verletzungen verschont und war eine der Stützen der Meistermannschaft.

Flügel Rechts: Yannick Harder (TSV Fortitudo Gossau) - Fortitudo beeindruckt im Allgemeinen durch eine geschlossene Mannschaftsleistung. Der 21-jährige Harder stach aus dem Kollektiv allerdings deutlich heraus. Der ehemalige Fortitudo-Junior war nicht nur Gossau's 7-Meter-Schütze Nummer 1, mit insgesamt 100 Treffern war er zudem dritterfolgreichster Torschütze seiner Mannschaft. Auch dank seinem Einsatz und seiner Tore schaffte Fortitudo erneut den Klassenerhalt.

Kreis: Lucas Meister (Kadetten Schaffhausen) - Der Sprung vom hoffnungsvollen Nachwuchstalent zu einer festen Grösse bei den Etablierten ist Lucas Meister in der letzten Saison definitiv gelungen. Der 21-jährige überzeugte nicht nur in der heimischen Liga, besonders seine ansprechenden Auftritte auf internationalem Parkett beeindruckten. In der Champions League bewies er gegen die Crème de la Crème seinen Torriecher (32 Tore), im teaminternen Dreikampf ist er auf dem Sprung die Nummer 1 zu werden.

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Quelle: Matthias Schlageter

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10.07.2017
SHV: Neue Aufgaben für Nico Peter und Christian Koch

Nico Peter, der Cheftrainer der U19-Nationalmannschaft der Männer, wird sein Pensum im Schweizerischen Handball-Verband (SHV) per 1. August 2017 auf 80 Prozent erhöhen und als Projektleiter Nachwuchs zusätzliche Aufgaben übernehmen. Christian Koch, bislang als Nachwuchsverantwortlicher tätig, übernimmt neue Aufgaben.

Nico Peter wird zukünftig verschiedene Aufgabengebiete verantworten. Dazu zählen die «Rookies-Label-Clubs», die Regionalen Leistungszentren, das Elite-Förderprojekt «Team Sport Heart» oder auch die operative Planung und Umsetzung der Spitzensport-Rekrutenschule. Damit werden in der neuen Funktion des 38-jährigen mehrere Aufgaben zusammengefasst, die zuvor in verschiedenen Mandaten oder Zuständigkeiten von Christian Koch (Rookies und Leistungszentren) und David Egli (Elite-Förderprojekt) waren. Nico Peter ist in seiner neuen Aufgabe als Projektleiter Nachwuchs dem Ressort Leistungssport und Ausbildung zugeordnet. Die U19-Nationalmannschaft wird er weiterhin als Cheftrainer führen.

Christian Koch, der bisher für die regionalen Leistungszentren und den «Rookies-Label-Clubs» verantwortlich war, wird in Zukunft als Koordinator für kantonale Angelegenheiten im Namen des SHV tätig sein und dabei eng mit dem Ressort Leistungssport und Ausbildung zusammenarbeiten. Dabei amtet der 55-jährige als sportpolitische Kontaktperson für die Verantwortlichen der kantonalen Sportämter und setzt sich für eine Weiterentwicklung der Zusammenarbeit mit den kantonalen Stellen ein.

Christian Koch

 

Nico Peter

    
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Quelle: Matthias Schlageter

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25.07.2017
Der SHV trauert um Funktionär Ernst Fischli

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und die Abteilung Spielbetrieb und Schiedsrichter trauern um ihren Funktionär Ernst Fischli, der am 19. Juli im Alter von 54 Jahren nach einem tragischen Unfall tödlich verunglückt ist. Ernst Fischli engagierte sich zahlreiche Jahre in verschiedenen Funktionen für den Schweizer Handball und war zuletzt als Delegierter bei Spielen der NLA/SPL1 im Einsatz.

Ernst Fischli war seit seiner Jugend Mitglied des HC Gelb-Schwarz Schaffhausen und hat sich über Jahrzehnte als Spieler, Trainer, Funktionär und Vereinspräsident, sowohl auf regionaler wie auch nationaler Ebene, mit grossem Engagement für den Handballsport eingesetzt.

Mit Ernst Fischli hat der Schweizer Handball eine prägende Figur, einen treuen Freund und engagierten Mitstreiter verloren. Der SHV wird ihn in bester Erinnerung behalten und ist ihm in Dankbarkeit verbunden.

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Quelle: Matthias Schlageter

25.07.2017
Joel Kaufmann kehrt ins NLA-Team des HSC Suhr Aarau zurück

Mit der Verpflichtung des 26-jährigen linken Flügels Joel Kaufmann reagiert der HSC Suhr Aarau spektakulär auf den langfristigen, verletzungsbedingten Ausfall von Stammflügel Beau Kägi, der sich nach erlittenem Kreuzbandriss Anfang Mai und erfolgreicher Operation Anfang Juni im Aufbautraining befindet. Kaufmann wird vorerst bis Ende des Jahres 2017 dem NLA-Kader angehören und gemeinsam mit Neuzugang Timothy Reichmuth das linke Flügel-Duo bilden.

Mit Joel Kaufmann kehrt eine Identifikationsfigur des HSC Suhr Aarau zurück ins NLA-Team, für das er in sechs Saisons und 123 Einsätzen zwischen 2008 und 2014 bereits 149 Tore erzielte. Nach einer Saison beim STV Baden in der Nationalliga B spielte er zuletzt im Erstligateam des Partnervereins HV Olten. Auf die Anfrage des HSC Suhr Aarau bot das Eigengewächs entsprechend sofort seine Unterstützung an: „Ich helfe meinem Verein und Team gerne, wo und wann immer ich kann.“ Geschäftsführer Lukas Wernli sagt: „Die Rückkehr von Joel Kaufmann bedeutet uns sehr viel – wir freuen uns ungemein, ihn wieder in unserem NLA-Team zu wissen. Wir erachten seine Zusage, uns zu helfen dabei keinesfalls als selbstverständlich. Er zeigt damit seine besondere Loyalität und Verbundenheit zu unserem Verein und NLA-Team eindrücklich und dient damit als grosses Vorbild für unseren Nachwuchs. Unserem Partnerverein HV Olten danken wir herzlich für die Freigabe sowie für die unkomplizierte und partnerschaftliche Abwicklung und Unterstützung.“

Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat am Montag, 24. Juli 2017 die zweite Vorbereitungsphase zur Saison 2017/18, die am Samstag, 26. August 2017 mit dem Cup-Sechzehntelfinal beim HC Servette sowie dem ersten Meisterschaftsspiel am Mittwoch, 30. August 2017 gegen Pfadi Winterthur (20.00 Uhr Schachenhalle) beginnt, in Angriff genommen. Vom 5. bis 12. August 2017 weilt es im Trainingslager in Kroatien.

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Quelle: HSC Suhr Aarau

25.07.2017
GC-Junior Kai Klampt für die A-Nati von Japan aufgeboten

Grosse Ehre für Kai Klampt, den ehemaligen U19-Elite-Junior von GC Amicitia Zürich. Der schweizerisch-japanische Doppelbürger wurde von Dagur Sigurdsson, Neo-Coach bei der japanischen Nationalmannschaft, zu einem zweiwöchigen Lehrgang mit der A-Nati eingeladen.

Bei einem Testspielbesuch war Sigurdssons Assistent von den Fähigkeiten des Linkshänders so angetan, dass der 19-jährige sogleich für die A-Nationalmannschaft aufgeboten wurde. Für das Fanionteam ist seit einigen Monaten der erfolgreiche Trainer Dagur Sigurdsson (Europameister 2016 mit Deutschland) verantwortlich. Kai Klampt, der zuvor bereits für die Schweizer Juniorennationalmannschaft aufgeboten wurde, wird nach dem Trainingslager vom GC-Nachwuchs zum Partnerverein HC Horgen wechseln und in der kommenden Saison überwiegend in der Nationalliga B auflaufen. 

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Quelle: GC Amicitia Zürich

25.07.2017
Iveta Blažková neue Torhüterin bei Yellow Winterthur

Das SPL1-Team von Yellow Winterthur verstärkt sich auf der Torhüterinnen-Position. Von der HK Hodonin in Tschechien stösst Iveta Blažková neu zum Kader der Winterthurerinnen. Die 22-jährige Tschechin startete die Handballlaufbahn im Nachwuchs des HC Zlin. Während dieser Zeit absolvierte sie auch einige Spiele für die tschechische Nachwuchs-Nationalmannschaft. Vor zwei Jahren wechselte sie zur HK Hodonin, mit welcher Blažková letzte Saison den Aufstieg in die höchste Tschechisch/Slowakische Liga schaffte. Seit diesem Frühjahr studiert Blažková an der Universität in Konstanz und hat sich nun entschieden, ihre Handballkarriere bei Yellow Winterthur fortzusetzen.

Die 22-jährige ersetzt bei Yellow Stammtorhüterin Lea Schüpbach, die zu Ligakonkurrent Spono Eagles wechselt.

Iveta Blazkova, Torhüterin Yellow Winterthur

      
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Quelle: Yellow Winterthur

21.07.2017
Sergio Muggli kehrt zurück zu GC Amicitia Zürich

Mit dem 24-jährigen Sergio Muggli kommt ein sportliches Juwel zu seinem Stammverein zurück. Vor 13 Jahren begann Muggli seine Handball Leistungssportkarriere in der U15-Elite von GC Amicitia Zürich (damals GAN Foxes Zürich), nachdem ihn der heutige Sportchef Daniel Hauser bei einem Schulklassenbesuch entdeckt hatte.

Nach mehreren Junioren-Schweizermeistertiteln als Spielmacher auf Rückraum Mitte und einem Aufgebot in die Schweizer U19-Nationalmannschaft wechselte Muggli in die Handball-Akademie der Kadetten nach Schaffhausen, wo er eine Profi-Karriere als Handballer verfolgte. Trotz erfolgreichen Einsätzen in der Meisterschaft, der Champions League und in der A-Nationalmannschaft musste Muggli bei Schaffhausen meist mit einer Reserverolle hinter Weltstar Csaszar vorlieb nehmen und wurde mehrheitlich am Flügel eingesetzt.

Im Herbst 2017 beginnt Sergio Muggli ein Primarlehrerstudium an der Pädagogischen Hochschule in Zürich und kehrt daher zu seinem Stammverein zurück, wo er den Handball und das Studium unter einen Hut bringen kann. GC Amicitia bekommt mit Muggli einen mehr als nur adäquaten Ersatz für den im Januar nach Österreich abgewanderten dänischen Regisseur Matias Helt Jepsen. Muggli wird die Rolle des Spielmachers übernehmen und mit seinen Erfahrungen aus dem Profibetrieb in Schaffhausen dem jungen Zürcher Team die nötige Führung und Ruhe auf dem Spielfeld sichern.

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Quelle: GC Amicitia Zürich

18.07.2017
WM-Qualifikation: Schweiz trifft auf Bosnien-Herzegowina und Estland

Die Schweizer Nationalmannschaft der Männer trifft in den bevorstehenden WM-Qualifikation auf Bosnien-Herzegowina und Estland. Das ergab die Auslosung in Wien, bei der die Gruppen zur ersten Qualifikationsphase für die WM 2019 in Deutschland und Dänemark ausgelost wurden.

Gegen Bosnien-Herzegowina gab es für die Schweizer Nationalmannschaft bislang drei Duelle. Alle Partien aus den Jahren 2007, 2008 und 2009 gingen für die Eidgenossen verloren. Nun hat die Equipe von Michael Suter die Chance, die negative Statistik gegen die Bosnier aufzubessern und das Tor zur WM weit aufzustossen. Bosnien verpasste allerdings vor wenigen Wochen nur knapp die Qualifikation zur EM und musste Österreich den Vortritt lassen. Die in Topf 1 gesetzte Mannschaft vom Balkan ist auch für SHV-Leistungssportchef Ingo Meckes eine knifflige Aufgabe: "Bosnien ist eine starke Mannschaft, gegen die wir unsere beste Leistung abrufen müssen. Dass wir aus Topf 1 einen anspruchvollen Gegner bekommen würden, war zu erwarten. Wir nehmen das Los, so wie es ist und gehen optimistisch in die Spiele."

Zweiter Gegner in der einzigen Dreiergruppe ist Estland. Zweimal traf die Schweizer Nationalmannschaft in ihrer Länderspiel-Historie bisher auf die Esten. 2014 gewannen die Schweizer in der EM-Qualifikation auswärts deutlich, vor heimischer gab es eine knappe Ein-Tor-Niederlage. Damals schon dabei waren u.a. die aktuellen Nationalspieler Andy Schmid, Nikola Portner, Nicolas Raemy, Roman Sidorowicz, Pascal Vernier, Jonas Dähler und Lukas von Deschwanden. Ingo Meckes warnt davor die Esten zu unterschätzen: "Estland hat einige Spieler, die in der Bundesliga aktiv sind, darunter Mait Patrail, der früher bei den Kadetten unter Vertrag stand oder auf Dener Jaanimaa, der schon für Kiel spielte. Sie haben einige Spieler, die Erfahrung auf europäischem Level haben, das dürfen wir nicht auf die leichte Schulter nehmen."

Der Gruppensieg ist für die Mannschaft um Andy Schmid pflicht, will sie im Juni 2018 bei den Playoff-Spielen um eines der begehrten Tickets für die Weltmeisterschaft kämpfen. Die genauen Spielansetzungen folgen. Offizielle Spieltermine sind: 25.-28. Oktober 2017, 3.-7. Januar 2018, 10.-14. Januar 2018.

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Quelle: Matthias Schlageter

Angriff
Die Schweizer Nationalmannschaft trifft in der WM-Qualifikation auf Bosnien-Herzegowina und Estland. Im Kampf um das Playoff-Ticket braucht das Team Rang 1.
18.07.2017
U20/U18 Championship: Schweiz mit machbaren Aufgaben

Die EHF hat die Teilnehmer der U20 und U18 Wettbewerbe vom Sommer 2018 ausgelost. Die Schweizer Juniorennationalmannschaften sind bei der erstmaligen Auflage der sogenannten Championships mit dabei. Auf den SHV-Nachwuchs kommen dabei anspruchsvolle Reisen mit sportlich lösbaren Aufgaben zu. Die U18-Junioren treten in Tiflis, Georgien an. Die U20-Nationalmannschaft reist zum Turnier nach Mazedonien und kämpft in Skopje um den Sieg bei den Championship.

U20 Championship
Skopje, Mazedonien, 20. bis 29. Juli 2018
Gruppe A: Färöer-Inseln, Griechenland, Estland, Litauen, Weissrussland, Finnland
Gruppe B: Grossbritannien, Italien, Ukraine, Mazedonien, Schweiz

Ein zweites U20-Turnier wird zeitgleich in Montenegro ausgetragen.

U18 Championship
Tiflis, Georgien, 10. bis 19. August 2018
Gruppe A: Färöer-Inseln, Mazedonien, Estland, Litauen, Luxemburg, Schweiz
Gruppe B: Weissrussland, Italien, Georgien, Griechenland, Finnland

Ein zweites U18-Turnier wird zeitgleich in Österreich ausgetragen.

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Quelle: Matthias Schlageter

18.07.2017
Europa Cup: Die ersten Gegner der Schweizer Teams stehen fest

In der EHF-Zentrale in Wien wurden die ersten Paarungen in den europäischen Vereinswettbewerben ausgelost. Drei Schweizer Teams aus der SHL und vier Mannschaften aus der SPL warteten dabei gespannt auf ihre ersten Gegner im EHF Cup bzw. im Challenge Cup. Gleich zweimal kommt es zum Duell Schweiz gegen Türkei, die weiteren Gegner der sieben Schweizer Vertreter kommen aus der Ukraine, Polen, dem Kosovo und Österreich. In allen Paarungen ist noch offen, an welchem Ort die Matches ausgetragen werden (je 1 Heim- und Auswärtsspiel oder 2 Heim- oder 2 Auswärtsspiele).

EHF Cup Männer, 1. Runde
ZTR Zaporozhye lautet der Gegner des HC Kriens-Luzern in der ersten Runde des EHF Cups. Das Team aus dem Osten der Ukraine bezwang im vergangenen Jahr in der zweiten Runde Wacker Thun denkbar knapp mit 45:44 und scheiterte anschliessend am spanischen Team von Granollers. Für Kriens-Luzern ist es der zweite Auftritt im EHF Cup nachdem die Innerschweizer in der Saison 2014/15 bereits einmal in die zweite Runde vorstossen konnten. Dieses Ziel strebt die Mannschaft von Trainer Heiko Grimm sicherlich auch nach der Auslosung an. Dann käme es zu einem Wiedersehen mit den Dänen von Holstebro, die vor drei Jahren noch die Endstation für Kriens-Luzern bedeuteten. Die offiziellen Spieltermine der ersten Runde sind am 2./3. September sowie am 9./10. September.

EHF Cup Männer, 2. Runde
Eine Runde später als Kriens-Luzern steigen Pfadi Winterthur und Wacker Thun in den Wettbewerb ein. Noch ist nicht klar, auf wen genau die beiden Teams treffen werden. Pfadi bekommt es entweder mit dem griechischen Club AC Doukas zu tun oder misst sich mit Vojvodina aus Serbien. Thuns Gegner wird aus Österreich kommen. Die Berner Oberländer treffen entweder auf West Wien oder Bregenz. Los geht es für Wacker und Pfadi am 7./8. Oktober, die Rückspiele finden eine Woche später statt (14./15. Oktober).

EHF Cup Frauen, 1. Runde
Doublesieger LC Brühl trifft zum Auftakt des EHF Cups auf KHF Prishtina. Das Team aus dem Kosovo ist in der Schweiz nicht unbekannt, denn in der letzten Saison besiegten die Spono Eagles die Kosovaren deutlich (71:30). Die Mannschaft aus der Hauptstadt des Kosovo sollte für das Team von Trainer Werner Bösch somit ohne Probleme zu meistern sein.
Deutlich mehr Europa Cup-Erfahrung hat Zaglebie Lubin, der Erstrundengegner des LK Zug. Die Polinnen verpassten in der letzten Saison zwar die Qualifikation für die europäischen Wettbewerbe, spielten zuvor aber während zwölf Jahren in Folge in den verschiedenen Wettbewerben. Gespielt wird die erste Runde am 9./10. September sowie am 16./17. September. Gelingt Brühl der Einzug in Runde 2, so bekämen es die St. Gallerinnen mit Zvezda Zvenigorod (RUS) zu tun. Zug würde auf DVSC-TVP aus Debrecen (HUN) treffen. 

Challenge Cup Frauen, 3. Runde
Sowohl die Spono Eagles, als auch Rotweiss Thun erwischten bei der Auslosung in Wien einen Gegner aus der Türkei. Während die Eagles auf Zagnosspor treffen, messen sich die Berner Oberländerinnen mit Ardesen GSK. Pikanterweise liegen die Gegner der beiden Schweizer Clubs fast am gleichen Ort. Während Zagnosspor in der nordtürkischen Stadt Trabzon am Schwarzen Meer spielt, bestreitet GSK seine Heimspiele im gerade einmal 125 Kilometer weiter östlich entfernten Ardesen, einem Teil der türkischen Stadt Rize, der ebenfalls unmittelbar am Schwarzen Meer liegt. Ob Spono und Thun tatsächlich in den Osten der Türkei reisen werden oder ob möglicherweise Heim- und Auswärtsspiel in der Schweiz stattfinden werden, entscheidet sich in den nächsten Wochen. Die offiziellen Spieltermine sind 11./12. November und 18./19. November.
 



Europa Cup Männer
EHF Cup 1. Runde: HC Kriens-Luzern - ZTR Zaporozhye (UKR)
EHF Cup 2. Runde: Sieger West Wien/Bregenz - Wacker Thun, Pfadi Winterthur - Sieger Doukas (GRE)/Vojvodina (SRB)

Europa Cup Frauen
EHF Cup 1. Runde: KHF Prishtina (KOS) - LC Brühl, Zaglebie Lubin (POL) - LK Zug
Challenge Cup 3. Runde: Spono Eagles - Zagnosspor (TUR), Ardesen GSK (TUR) - DHB Rotweiss Thun

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Quelle: Matthias Schlageter

Internationales Kräftemessen
Die Gegner der sieben Schweizer Europa Cup-Vertreter in der ersten bzw. zweiten Runde des EHF Cups und des Challenge Cups stehen fest.
18.07.2017
Der Schweizer Meister startet mit neuem Captain in die Vorbereitung

In der BBC Arena wiedervereinte sich zum Wochenstart das Schweizer Meister-Team der Kadetten rund um Trainer Peter Kukucka. Wie schon in den Jahren zuvor, wartete für die bestens gelaunte Mannschaft ein Leistungstest auf, der für die Planung der Saisonvorbereitung nützlich sein wird. Mit dabei auch die neuen Akteure im Team der Orangen, Vladislav Ostroushko sowie Pouya Norouzi Nezhad, die sich noch schüchtern zurück hielten, sich aber über ihr neues Engagement bei den Schaffhausern freuen: “Wir haben tolle Teamkollegen hier und die Stadt gefällt mir bisher sehr gut”, so der 2.02m grosse Ostroushko, der erst seit Freitag in der Munotstadt verweilt.

Beim Formcheck stachen dann aber andere heraus: allen voran Benjamin Zehnder, der letzte Saison noch bei den Espoirs aktiv war, wusste zu überzeugen und war beim Intervalltraining noch vor Zoran Markovic und Gabor Csaszar der letzte “Überlebende”. Nach der getanen Arbeit kam dann auch noch das Vergnügen nicht zu kurz, beim lockeren Fussballturnier war die Stimmung wieder auf dem Höhepunkt. 

Bei seiner Begrüssungsrede gab Peter Kukucka ausserdem auch noch seinen neuen Mannschaftskapitän bekannt. Dimitrij Küttel wird das Amt von David Graubner übernehmen, der nun als Manager im Vorstand tätig ist. “Eine grosse Ehre für mich, die auch viel Verantwortung mit sich bringt! Ich wurde erst heute Morgen informiert und war doch etwas überrascht, auch wenn mich meine Mannschaftskameraden immer wieder damit aufgezogen haben, dass ich in Frage käme”, so Küttel. Kukucka begründete die Wahl des erst 23-jährigen wie folgt: “Er hat eine grosse Persönlichkeit und die nötige Erfahrung. Ausserdem wollte ich keinen introvertierten Spieler dafür, Dimi ist das nicht."

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Quelle: Kadetten Schaffhausen

12.07.2017
NLB: Drei Neue für den RTV 1879 Basel

Beim Handball-Nationalliga-B-Verein RTV 1879 Basel laufen die Vorbereitungen im Hinblick auf die NLB-Saison 2017/2018, welche im September mit zwei Heimspielen beginnt, auf Hochtouren. Unter dem neuen Cheftrainer Samir Sarac erfolgt der offizielle Trainingsauftakt in der Halle am Donnerstag, 20. Juli 2017. Bis dahin absolvieren die Spieler individuelle Einheiten.

Nach dem Abstieg aus der NLA verliessen gab es im Mannschaftskader zahlreiche Veränderungen. Nicht mehr dabei sind Topskorer Bruno Kozina (neuer Verein offen), die Torhüter Sebastian Ullrich (Deutschland, Pforzheim, 3. Bundesliga), Timon Steiner (Rücktritt), dazu Michael Schröder (Deutschland, 3. Bundesliga), Max Gerbl (retour zu Kadetten Schaffhausen), Nikola Cvijetic (retour zu Kadetten Schaffhausen) sowie Max Dannmeyer (GC Amicitia Zürich).

Neu beim RTV sind Torhüter Aistis Pažemeckas (Litauen) sowie die Aufbauspieler Tibor Jurjevic (Kroatien) und Arthur Gardent (Frankreich). Aistis Pažemeckas (29/190 cm/90 kg) ist Nationaltorhüter Litauens (bislang rund 25 Länderspiele), spielte zuletzt bei Handball Tirol in der obersten Liga Österreichs und unterschrieb beim RTV einen Zweijahresvertrag.

Tibor Jurjevic (28/185/90) unterschrieb in Basel für ein Jahr mit Option auf Verlängerung, ist ein klassischer Rückraum-Mitte-Spieler (Spielmacher), überzeugte in den Probetrainings mit einem hervorragenden Auge und viel Spielverständnis und trug zuletzt das Dress des Vereins RX Nexe (Kroatien).

Arthur Gardent (19/190/85) wechselt von der zweiten Mannschaft des Weltklassevereins Paris St-Germain zum RTV und wird als Linkshänder auf der Position im rechten Rückraum für Akzente sorgen. Gardent stammt aus der gleichnamigen Handball-Dynastie und unterschrieb in Basel einen Zweijahresvertrag. Sein Onkel Philippe Gardent, langjähriger französischer Nationalspieler und legendärer Weltklasse-Kreisläufer, trainierte bis vor wenigen Jahren das Fanionteam in Paris mit diversen Weltstars wie Mikkel Hansen, Luc Abalo, Daniel Narcisse oder Nikola Karabatic und ist heute Trainer in Toulouse.

Neuer Goalie: Aistis Pazemeckas

 

Neuer Spielmacher: Tibor Jurjevic

 

Neuer Linkshänder: Arthur Gardent

  
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Quelle: RTV 1879 Basel

11.07.2017
SHL-Voting: Das sind die Top 7 der NLA-Saison 2016/17

Das mehrtägige Fan-Voting der Swiss Handball League war auf der Suche nach den Top 7 der NLA, also den besten Spielern je Position der letzten Saison. Nun hat die Handball-Community entschieden: Mehr als 2'000 Teilnehmer gaben ihren Favoriten und Lieblingsspielern eine Stimme. Wir werfen einen Blick auf die Gewinner, darunter vier Spieler von Meister Schaffhausen, zwei Akteure von Clubs aus der Abstiegsrunde und ein Vertreter von Cupsieger Thun.

Tor: Simon Kindle (Kadetten Schaffhausen/TSV Fortitudo Gossau) - Von ganz unten nach ganz oben passt sinnbildlich für den Meistergoalie der Kadetten. In der Hauptrunde noch zwischen den Pfosten des damaligen Schlusslichts Gossau, wechselte der 24-jährige auf die Finalrunde zu Leader Schaffhausen. Kindle setzte sich bei den Kadetten durch, sammelte erste Champions League-Erfahrung, wurde Nati-Goalie und war einer der Garanten für den zehnten Meistertitel. 

Flügel Links: Severin Kaiser (TSV St. Otmar St. Gallen) - Der torgefährlichste linke Flügel der Liga kommt aus St. Gallen. 98 Tore steuerte der 22-jährige in einer schwierigen Saison für seinen Club TSV St. Otmar bei. Aus Basel gekommen, musste Kaiser auch mit seiner neuen Mannschaft in die Abstiegsrunde. Dort avancierte er allerdings zum Torjäger (54 Tore in zwölf Spielen). Am letzten Spieltag schaffte er mit zehn Treffern seinen Saisonbestwert.

Rückraum Links: Lenny Rubin (Wacker Thun) - Durchzogen war der Saisonstart für den besten Nachwuchsspieler der Saison 2015/16. Verletzungsprobleme sorgten dafür, dass Lenny Rubin in der Hauptrunde nur sechs Spiele absolvieren konnte. Besser lief es der Schweizer Nachwuchshoffnung aber im neuen Jahr. Passend zum Cup FINAL4 meldete er sich zurück, warf sein Team zum Sieg und war in den Playoffs mit unglaublichen 30 Toren in drei Spielen bester Wacker-Akteur.

Rückraum Mitte: Gabor Csaszar (Kadetten Schaffhausen) - Mobiliar Topscorer, MVP, Meister, WM-Teilnehmer, der ungarische Regisseur ist ohne Zweifel eine der prägendsten Personen der Liga und unangefochtener Leader im Team der Kadetten. Folgerichtig wurde Csaszar mit 39 Prozent (höchster Wert aller Spieler) klar und deutlich in die Top 7 der Saison gewählt. Die Fans der Kadetten und des Schweizer Handballs dürfen sich freuen: Der Ausnahmehandballer verlängerte seinen Vertrag in Schaffhausen unlängst bis 2021.

Rückraum Rechts: Dimitrij Küttel (Kadetten Schaffhausen) - Auf den Punkt topfit. Der wurfgewaltige Schweizer wurde zum Saisonhöhepunkt immer besser und lieferte in der entscheidenden Meisterschaftsphase genau das, was von ihm verlangt wird: Torgefahr. Massgeblich demnach auch sein Anteil in der Finalserie, in der er 15 Tore beisteuerte. Anders als seine Kollegen auf Rückraum rechts blieb der 23-jährige von Verletzungen verschont und war eine der Stützen der Meistermannschaft.

Flügel Rechts: Yannick Harder (TSV Fortitudo Gossau) - Fortitudo beeindruckt im Allgemeinen durch eine geschlossene Mannschaftsleistung. Der 21-jährige Harder stach aus dem Kollektiv allerdings deutlich heraus. Der ehemalige Fortitudo-Junior war nicht nur Gossau's 7-Meter-Schütze Nummer 1, mit insgesamt 100 Treffern war er zudem dritterfolgreichster Torschütze seiner Mannschaft. Auch dank seinem Einsatz und seiner Tore schaffte Fortitudo erneut den Klassenerhalt.

Kreis: Lucas Meister (Kadetten Schaffhausen) - Der Sprung vom hoffnungsvollen Nachwuchstalent zu einer festen Grösse bei den Etablierten ist Lucas Meister in der letzten Saison definitiv gelungen. Der 21-jährige überzeugte nicht nur in der heimischen Liga, besonders seine ansprechenden Auftritte auf internationalem Parkett beeindruckten. In der Champions League bewies er gegen die Crème de la Crème seinen Torriecher (32 Tore), im teaminternen Dreikampf ist er auf dem Sprung die Nummer 1 zu werden.

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Quelle: Matthias Schlageter

Gewinner
Das sind die Sieger des Fan-Votings anlässlich der Wahl zu den Top 7 der NLA!
11.07.2017
Kadetten verpflichten ukrainischen Internationalen Ostroushko

Internationale Verstärkung für den Schweizer Meister. Die Kadetten Schaffhausen verpflichten den ukrainischen Nationalspieler Vladislav Ostroushko für die kommende Spielzeit und sichern sich damit einen international erfahrenen Spieler, der im Angriff und in der Abwehr Akzente setzen soll.

Nach dem Rücktritt des langjährigen Kapitäns der Kadetten sowie der Nationalmannschaft und 8-fachen Schweizer Meisters David Graubner, benötigen die Kadetten sowohl in der Abwehr wie auch auf der Königsposition Rückraum Links eine Alternative. Zoran Markovic hat sich innert kürzester Zeit auf dieser Position sowie mit starken Leistungen in der Abwehr in den Vordergrund gekämpft. Luka Maros dagegen wurde durch die noch aus seiner Tätigkeit bei früheren Vereinen stammende Verletzungsanfälligkeit immer wieder zurückgeworfen. Zudem soll er künftig auch auf der Position Rückraum Mitte getestet werden. In der Schweiz sind auf dieser Königsposition zurzeit keine Spieler greifbar, auf der Position Rückraum Mitte haben die angefragten Nationalspieler in erster Linie wegen des grossen Konkurrenzkampfes im Kader der Kadetten nach ersten Verhandlungen abgesagt.

Daher wurde es unumgänglich, einen international erfahrenen Spieler aus dem Ausland zu holen. Mit Vladislav Ostroushko, der in den beiden CL-Spielen der Kadetten gegen den rumänischen Meister Baia Mare jeweils bester Torschütze beim Gegner war und der in den letzten Jahren immer wieder als wichtiger Torschütze in der CL aufgefallen ist, konnte ein solcher Spieler gefunden und verpflichtet werden. Mit den Gardemassen 2.02 m und 107 kg ist der 31-jährige ukrainische Nationalspieler auch in der Abwehr eine wichtige Stütze. Die Kadetten freuen sich, Vladislav Ostroushko vom weissrussischen Meister und CL-Achtelfinalist Brest für die kommende Saison - mit Option für ein weiteres Jahr –(immer natürlich vorbehältlich der dafür notwendigen behördlichen Bewilligungen) verpflichten zu können. Kadetten Verwaltungsrat Gabor Vass freut sich, dass „rasch ein erfahrener Spieler für Abwehr und Rückraum gewonnen werden konnte“. Der Spieler kennt Schaffhausen und die Kadetten aus Begegnungen der Champions League und sagt "Ich freue mich ein Teil der Kadetten Familie zu sein. Ich werde alles geben um die Zielsetzung zu erreichen”.

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Quelle: Kadetten Schaffhausen

10.07.2017
SHV: Neue Aufgaben für Nico Peter und Christian Koch

Nico Peter, der Cheftrainer der U19-Nationalmannschaft der Männer, wird sein Pensum im Schweizerischen Handball-Verband (SHV) per 1. August 2017 auf 80 Prozent erhöhen und als Projektleiter Nachwuchs zusätzliche Aufgaben übernehmen. Christian Koch, bislang als Nachwuchsverantwortlicher tätig, übernimmt neue Aufgaben.

Nico Peter wird zukünftig verschiedene Aufgabengebiete verantworten. Dazu zählen die «Rookies-Label-Clubs», die Regionalen Leistungszentren, das Elite-Förderprojekt «Team Sport Heart» oder auch die operative Planung und Umsetzung der Spitzensport-Rekrutenschule. Damit werden in der neuen Funktion des 38-jährigen mehrere Aufgaben zusammengefasst, die zuvor in verschiedenen Mandaten oder Zuständigkeiten von Christian Koch (Rookies und Leistungszentren) und David Egli (Elite-Förderprojekt) waren. Nico Peter ist in seiner neuen Aufgabe als Projektleiter Nachwuchs dem Ressort Leistungssport und Ausbildung zugeordnet. Die U19-Nationalmannschaft wird er weiterhin als Cheftrainer führen.

Christian Koch, der bisher für die regionalen Leistungszentren und den «Rookies-Label-Clubs» verantwortlich war, wird in Zukunft als Koordinator für kantonale Angelegenheiten im Namen des SHV tätig sein und dabei eng mit dem Ressort Leistungssport und Ausbildung zusammenarbeiten. Dabei amtet der 55-jährige als sportpolitische Kontaktperson für die Verantwortlichen der kantonalen Sportämter und setzt sich für eine Weiterentwicklung der Zusammenarbeit mit den kantonalen Stellen ein.

Christian Koch

 

Nico Peter

    
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Quelle: Matthias Schlageter

Neue Aufgaben
U19-Nationaltrainer Nico Peter wird Projektleiter Nachwuchs, Christian Koch ist zukünftig anderweitig für das Ressort Leistungssport und Ausbildung im Einsatz.
10.07.2017
1 Neuzugang und 2 Abgänge beim Meister Kadetten Schaffhausen

Der iranische Nationalspieler Pouya Norouzi Nezhad hat bei den Kadetten Schaffhausen einen Drei-Jahresvertrag unterschrieben. Der 23 Jahre junge und 189 cm grosse Norouzi Nezhad debütierte bereits als 18 Jähriger in der iranischen Nationalmannschaft. Derweil verlassen zwei einheimische Spieler den Schweizer Meister. Aurel Bringolf und Sergio Muggli wechseln innerhalb der Liga.

Im Frühling 2017 wechselte Pouya Norouzi aus dem Iran zum damaligen Handball-Bundesligsten Bergischer HC. Innerhalb kürzester Zeit wurde Pouya zu einem wichtigen Bestandteil des Teams und verfehlte mit dem Bergischen HC nur knapp den Klassenerhalt. Nun wagt der Rückraum-Mitte Spieler ein neues Kapitel in seiner Karriere und darf sich in der kommenden Saison sogar auf Einsätze in der Champions League freuen.

„Mit Pouya Norouzi Nezhad haben wir einen sehr interessanten Spieler erworben. Er ist sehr stark bei Zweikämpfen und er wird uns sowohl im Angriff wie auch in der Abwehr helfen“, zeigt sich Trainer Kukucka über den Neuzugang erfreut. Pouya Norouzi freut sich auf seine neue Aufgabe. „Die Kadetten Schaffhausen sind sportlich sowie organisatorisch eine Top-Adresse im europäischen Handball. Ich werde hart an meiner persönlichen Entwicklung arbeiten und alles für den Teamerfolg tun, damit wir in den kommenden Spielzeiten unsere Ziele auf nationaler und internationaler Ebene erreichen.“

Einen Neuanfang wagt auch der ehemailge Nati-Goalie Aurel Bringolf, der den amtierenden Doublegewinner (Meisterschaft, Supercup) nach nur einer Spielzeit wieder verlässt. Neues Ziel für den 30-jährigen ist Fortitudo Gossau. Dort freut man sich über den erfahrenen Neuzugang: "Er hilft uns, damit wir auch nächste Saison auf eine starke Defensive bauen können", so Trainer Rolf Erdin. Sergio Muggli's neuer Club wird in den nächsten Tagen bekanntgegeben werden.

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Quelle: Kadetten Schaffhausen/Fortitudo Gossau

10.07.2017
Grossfeldcup 2017: TV Zofingen ist Schweizer Meister!

Der diesjährige Sieger des Grossfeldcups kommt aus dem Aargau. Bei Dauerregen und Kälte sicherte sich der TV Zofingen den siebten Titel in seiner Grossfeldcup-Historie. Beim Finalturnier, das in Horgen anlässlich des 50. Geburtstages des HC Horgen stattfand, beendeten die Zofinger damit die Ära von Borba Luzern, die zuletzt dreimal in Serie den Titel gewannen.

Zwei Wochen vor dem Final, als die Vorrundenturniere in Winterthur und in Zofingen stattfanden, herrschte perfektes Wetter. Bei strahlendem Sonnenschein wurden dort die Partien ausgetragen, bei denen sich die Vorrundensieger das Ticket für das Finalturnier sicherten. In Horgen trafen sich somit GC Amicitia Zürich, der TV Zofingen, die SG Yellow/Pfadi/U19 Winterthur und der Veranstalter HC Horgen zum Finalturnier.

Die Organisatoren um den Alt-Internationalen Beat Rellstab waren gefordert dem Dauerregen zu trotzen, so dass auf dem Kunstrasen mit zahlreichen Linieneinzeichnungen gespielt wurde, was sich aber nicht negativ auf die Spielfreude der Teams auswirkte. Der TV Zofingen gewann mit seinem erfahrenen Team alle drei Partien und sicherte sich nach der Ära BSV Borba Luzern, die zuletzt dreimal den Titel holten, souverän die begehrte Trophäe. Punktgleich dahinter klassierten sich Horgen und GC Amicitia auf den weiteren Plätzen. Für die ersatzgeschwächten Winterthurer blieb nur Rang 4.
 



Resultate Grossfeldcup Finalturnier:
HC Horgen – GC Amicitia Zürich 21:21, SG Yellow/Pfadi/U19 – TV Zofingen 10:30, HC Horgen - SG Yellow/Pfadi/U19 31:11, GC Amicitia Zürich – TV Zofingen 16:22, HC Horgen – TV Zofingen 11:18, GC Amicitia Zürich – SG Yellow/Pfadi/U19 17:9

Schlussrangliste:
1. TV Zofingen 3 Spiele/6 Punkte, 2. HC Horgen 3/3 (+13), 3. GC Amicitia Zürich 3/3 (-2), SG Yellow/Pfadi/U19 3/0.

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Quelle: Fabio Armbruster

Klar und deutlich
Mit drei souveränen Siegen beim Finalturnier in Horgen sicherte sich der TV Zofingen den siebten Schweizer Meistertitel im Grossfeldcup.
08.07.2017
Karin Weigelt kehrt nach Göppingen zurück

Die Frauen von FRISCH AUF! Göppingen können den nächsten Neuzugang und die Rückkehr einer ehemaligen Spielerin vermelden. Karin Weigelt hat für ein Jahr bei den Grün-Weißen unterschrieben und kehrt nach ihren Abenteuern in Norwegen und Frankreich zurück nach Deutschland.

„Ja, es ist schon etwas speziell“, gibt die Schweizerin zu und ergänzt: „Aber die Rückkehr ist ein Kompliment für den Verein und genauso für mich als Spielerin.“ Im Sommer 2014 hatte die Linkshänderin ihre Zelte in Göppingen nach vier Spielzeiten abgebrochen und war hinaus in die Handballwelt gezogen. Zunächst spielte sie zwei Jahre für die Vipers Kristiansand in Norwegen, ehe sie in der zurückliegenden Saison für das französische Team des HBC Celles-sur-Belle am Ball war. Ereignisreiche Jahre für Karin Weigelt. „Es war ein super Erlebnis, eine super Erfahrung und eine tolle Zeit, in der ich viele Menschen und die Sprachen kennengelernt habe“, erzählt die Rückkehrerin. Allerdings wollte sie nun wieder etwas näher an die eidgenössische Heimat. Dabei war natürlich ein Wechsel in die Schweiz ein Thema, aber eben auch ein Engagement bei den FRISCH AUF Frauen.

Am Donnerstag wurde es dann amtlich, denn die 33-Jährige setzte ihre Unterschrift unter einen Ein-Jahres-Vertrag. Sehr zur Freude von Aleksandar Knezevic. „Es ist klasse, dass sich Karin für uns entschieden hat, denn mit ihr bekommen wir eine erfahrene Spielerin, die zudem das Umfeld und den Verein bestens kennt“, erklärt der Trainer zu seinem neusten Coup, zumal mit einer weiteren Linkshänderin die Flexibilität im grün-weißen Kader weiter steigt. „Ich sehe Karin neben ihrer starken Defensive sowohl im rechten Rückraum als auch auf Rechtsaußen“, lässt sich Knezevic in die Karten schauen und auch die Schweizerin hofft auf Spielanteile im Rückraum. „In Frankreich und in der Nationalmannschaft spiele ich auf der Halbposition“, sagt die 120-fache Auswahlspielerin der Schweiz. Zunächst gilt es aber die neue Mannschaft kennenzulernen und die Integration voranzutreiben, denn aus ihren ersten vier Jahren in Göppingen ist nur noch Anja Brugger übrig geblieben. Allerdings sieht Karin Weigelt diesem Prozess entspannt entgegen: „Dafür haben wir in der Vorbereitung ja genügend Zeit.“

Neben dem Spielfeld wird die Rückkehrerin aber auch am Schreibtisch für die Göppingerinnen aktiv. „Karin wird auf unserer Geschäftsstelle arbeiten“, berichtet Aleksandar Knezevic über den zweiten „grün-weißen“ Job der Schweizerin. Dabei kommt Karin Weigelt ihre bisherige berufliche Karriere sehr entgegen. Nach einem Studium mit dem Schwerpunkt Kommunikation und Marketing arbeitete sie mehrere Jahre in diesem Bereich und setzte ihrer Ausbildung im vergangenen November noch einen Master in Sportmanagement oben drauf. „Ich denke, dass Karin uns auch in diesem Segment sehr helfen und ihre vielen Erfahrungen einfließen lassen kann, um das Produkt FRISCH AUF Frauen weiter nach vorne zu bringen“, erklärt Aleksandar Knezevic und es wird klar, dass er sich nicht auf die gemeinsame Arbeit auf dem Spielfeld freut.

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Quelle: FRISCH AUF! Göppingen

Rückkehr
Karin Weigelt spielt ab der kommenden Saison wieder in Deutschland. Die Schweizer Nationalspielerin kehrt nach Göppingen zurück, wo sie bereits vier Jahre aktiv war.
07.07.2017
Neue Doppelspitze für das RLZ Aargau+

Das RLZ Aargau+ steht unter neuer Verantwortung. Marco von Ow und Patrick Strebel übernehmen die Leitung des Leistungszentrums und teilen sich dabei die anstehenden Aufgaben. Während von Ow Cheftrainer der Regionalauswahlen sein wird, fungiert Strebel als Bindeglied zwischen den Schulen und leistungssportorientierten Nachwuchshandballern.

SHV-Leistungssportchef Ingo Meckes ist davon überzeugt, mit den beiden engagierten Persönlichkeiten eine gute Lösung gefunden zu haben. Marco von Ow verfügt nicht nur über eine akademische Ausbildung (MSc ETH Movement Sciences), sondern ist auch einer der Baumeister des aktuellen Erfolges des LC Brühl, bei dem er als Assistenztrainer amtet. Mit den St. Galler-Frauen gewann der 28-jährige vor wenigen Wochen das Double. Im RLZ wird er nun als Cheftrainer für die Ausbildung und Entwicklung des Nachwuchs und der Regionalauswahlen zuständig sein und gemeinsam mit Patrick Strebel die Trainings im regionalen Leistungszentrum in enger Abstimmung und anhand der SHV-Kernkonzeption durchführen.

Patrick Strebel, aktueller NLA-Spieler beim HSC Suhr Aarau und jüngst im Aufgebot der Schweizer Nationalmannschaft gegen Slowenien und Deutschland, übernimmt in der neuen Konstellation den Part des Sportleiters Leistungssport und Schule. Der 25-jährige zeichnet sich dabei verantwortlich für den Kontakt zu den Spielern, Eltern und die Koordination mit den Schulen. Strebel profitiert dabei von der Tatsache, dass er in seiner handballerischen Ausbildung exakt diese Form der Ausbildung durchlief und demnach mit den Aufgabenfeld bereits vertraut ist.

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Quelle: Matthias Schlageter

07.07.2017
TSV St. Otmar verpflichtet Max Höning aus der Bundesliga

Da sich herausgestellt hat, dass die Knieverletzung von Vedran Banic langwieriger als erwartet ist und zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht feststeht, wann der Linkshänder wieder voll einsatzfähig ist, sahen die Verantwortlichen des TSV St. Otmar Handlungsbedarf auf der Position Rückraum rechts. Mit dem Deutschen Max Höning kann der St. Galler Traditionsverein nun einen Spieler präsentieren, der über Bundesliga-Erfahrung verfügt.

Der zwei Meter grosse und 97 kg schwere Linkshänder spielte von 2012 bis 2014 bei der HSG Handball Lemgo, der Reservemannschaft des TBV Lemgo und kam in der Saison 2012/2013 bereits zu seinem Debüt in der 1. Bundesliga. In der Folge erkämpfte er sich einen Platz im Profikader, wo er insgesamt 80 Einsätze verbuchen konnte. Im November 2016 wurde der 24-Jährige an den ASV Hamm-Westfalen ausgeliehen.

Max Höning konnte die sportliche Leitung des TSV St. Otmar bei seinem Besuch in St. Gallen überzeugen und bestand den Fitnesstest mit hervorragenden Werten. Dominique Gmür, Sportlicher Leiter, zeigt sich hoch erfreut über den Neuzugang. Er ist überzeugt, dass Höning sowohl im Angriff wie auch in der Abwehr wichtige Akzente setzen wird. Max Höning seinerseits freut sich auf die neue Herausforderung in der höchsten Schweizer Liga. 

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Quelle: TSV St. Otmar St. Gallen

07.07.2017
TSV St. Otmar erwirtschaftet kleinen Gewinn

Anlässlich der ordentlichen Abteilungsversammlung der St. Otmar Handballer blickte Präsident Hans Wey auf ein sportlich und strukturell durchzogenes Jahr zurück. Nicht nur das Verpassen der NLA-Finalrunde sorgte für Unzufriedenheit, sondern auch die Probleme im Nachwuchsbereich. So legte der Nachwuchschef Reto Stark seine Funktion unter dem Jahr ab. Zu seinem Nachfolger wurde Uwe Jungclaus gewählt. Neuer Finanzchef St. Otmars ist Ivo Wolgensinger, der den zurückgetretenen Walter Burgmeister ersetzt. Dieser konnte im Gegensatz zum Vorjahr einen positiven Rechnungsabschluss präsentieren. Bei einem Ertrag von 1,6 Mio. Franken resultierte ein minimer vierstelliger Gewinn. Das Budget für das anstehende Vereinsjahr sieht bei einem Aufwand von 1,657 Mio. Franken einen Verlust von 25'000 Franken vor.  

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Quelle: TSV St. Otmar St. Gallen

06.07.2017
Brunner/Salah im vorläufigen Schiedsrichter-Kader zur EM 2018

Die Schweizer Schiedsrichter Arthur Brunner und Morad Salah wurden von der EHF für die kommende Europameisterschaft der Männer in Kroatien (Januar 2018) in das vorläufige Schiedsrichter-Kader berufen. Brunner/Salah absolvieren nun gemeinsam mit 13 weiteren Gespannen Ende August ein Seminar, an dessen Anschluss zwölf Paare ausgewählt werden, die für die EURO 2018 aufgeboten werden.

Für Arthur Brunner und Morad Salah wäre es die erste Teilnahme an einer Europameisterschaft der A-Nationalmannschaften und das zweite grosse Turnier auf allerhöchstem Level nach der WM-Teilnahme 2017 in Frankreich.

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Quelle: Matthias Schlageter

05.07.2017
Swiss Handball League-Voting: Die Top 7 der NLA

Wer waren die besten Spieler der NLA-Saison 2016/17? Diese Frage kann die Handball-Community in den kommenden zehn Tagen beantworten. Das Fan-Voting entscheidet darüber, wer zu den Top 7 der NLA zählt. Neben fünf Wahlvorschlägen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch die Möglichkeit Ihrem eigenen Favoriten eine Stimme zu geben. Zur Wahl stehen allerdings nur Spieler, die in der abgelaufenen Saison in der NLA zum Einsatz kamen. 

Gelingt Marc Winkler, Stevan Kurbalija, Tim Aufdenblatten, Simon Getzmann, Manuel Liniger, Nikola Isailovic und Lukas von Deschwanden die Titelverteidigung oder haben sich in der zweiten Saisonhälfte andere Spieler in den Vordergrund gespielt? Die Fans werden es entscheiden…

Das Voting läuft bis einschliesslich Sonntag, 9. Juli. Unter allen Teilnehmern werden zudem 2x2 Tickets für ein NLA-Meisterschaftsspiel der Wahl verlost.
 


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Quelle: Matthias Schlageter

Die Top 7 der NLA
Welcher Spieler hat den besten Eindruck hinterlassen? Die Handball-Community hat die Wahl und kann die Favoriten der letzten Saison im Fan-Voting wählen!
04.07.2017
Lea Schüpbach neu im Tor bei den Spono Eagles

Passend zum Start in den Sommer gibt es Neuigkeiten bei den Spono Eagles: Lea Schüpbach wird ab der Saison 2017/18 im Tor der Adler stehen. Die Torhüterin kommt aus Winterthur und hat gerade die kaufmännische Lehre an der United school of sports und beim Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz absolviert.

Seit 2010 spielte Lea Schüpbach bei Yellow Winterthur und war von 2011 bis 2016 im Kader der Nationalmannschaft in allen Juniorenstufen. Und nun wird die bald 20-Jährige zusammen mit ihrer Team-Kameradin Carina Aselmeyer, die ebenfalls von Winterthur nach Nottwil wechselt, die Adler verstärken. 

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Quelle: Spono Eagles

04.07.2017
Bestandene Trainer-Prüfungen: Herzliche Gratulation!

Die Handball-Trainer Misha Kaufmann (HSC Suhr Aarau) und Fabian Bilger (HV Herzogenbuchsee und RA Frauen BeJu) haben die Berufsprüfung Trainer Leistungssport mit eidg. Fachausweis erfolgreich absolviert. Der Schweizerische Handball-Verband gratuliert ganz herzlich und wünscht ihnen weiterhin viel Freude und Begeisterung in der Ausübung ihrer Trainertätigkeit.

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Quelle: Christian Müller

03.07.2017
Kadetten Schaffhausen: David Graubner beendet seine Karriere

Der langjährige Kadetten Spieler und Mannschaftskapitän David Graubner tritt als Spieler zurück. Er wird neu neben seiner bisher in einem Teilzeitpensum wahrgenommen Funktion des Geschäftsführers der BBC Arena auch Geschäftsführer der Kadetten Handball AG und löst Gabor Vass als Manager der NLA-Mannschaft ab, der in den Verwaltungsrat wechselt.

Die stark gewachsene Bedeutung der Kadetten mit ihren vielen Erfolgen in der Schweiz sowie immer stärkeren Einbindung auch in den internationalen Wettbewerben führt zu einem laufenden Ausbau der Aufgaben. Das kleine, engagierte Team mit der Leiterin der Geschäftsstelle Tanja Steinhauser sowie vielen anderen, oft in Teilzeit mitwirkenden Personen, wird neu daher von David Graubner geführt. Dank seinem Abschluss in Betriebswirtschaft an der Universität St. Gallen HSG und seiner mehrjährigen Erfahrung als Geschäftsführer der BBC Arena sowie als Spieler und Mannschaftskapitän in der Schweizer Nationalmannschaft bzw. den Kadetten hat er ideale Voraussetzungen für diese Funktion.

David Graubner darf auf eine langjährige sehr erfolgreiche Karriere als Spitzenhandballer zurückschauen. Er wurde mit den Kadetten Schaffhausen 9 Mal Supercup-Sieger, 5 Mal Schweizer Cupsieger und 8 Mal Schweizer Meister. In der Saison 2012/2013 Spielte Graubner in der deutschen Bundesliga beim TV Grosswallstadt, wo er bei 29 Einsätzen nicht weniger als 81 Tore erzielte. Nach dem Abstieg des TVG kehrte Graubner wieder zu den Kadetten Schaffhausen zurück, wo er vor allem in der Abwehr glänzte. Dass er aber auch im Angriff wichtige Akzente setzte beweisen nicht zuletzt seine über 700 erzielten Tore. International erreichte David Graubner mit den Kadetten das Halbfinale im Europapokal der Pokalsieger 2007/08 und 2008/09 sowie das Finale im EHF-Pokal 2009/10, wo man trotz eines Heimsieges dem TBV Lemgo unterlag.

David Graubner war aber auch eine wichtige Stütze der Schweizer Nationalmannschaft. Nach seinem Debüt am 26. Oktober 2006 gegen Israel bestritt er noch 127 weitere Länderspiele, in denen er 351 Tore erzielte. Präsident Giorgio Behr dazu: „Natürlich ist der Rücktritt des Mannschaftskapitäns und Abwehrchefs eine grosse Herausforderung für Trainer und Mannschaft. Aber für die Kadetten ist mit Blick auf die Weiterführung unserer Arbeit und die nachhaltige Entwicklung diese Lösung eine grosse, wichtige Chance. David Graubner verdient für seinen Einsatz bei den vielen Kadetten Erfolgen grosse Anerkennung und Dank.“ David Graubner sagt selber zu seiner neuen Funktion: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung in meiner neuen Funktion. Es ist ein Privileg, die Zukunft der Kadetten aktiv mitgestalten zu dürfen.“

Zudem wird Gabor Vass die Funktion als Manager der NLA-Mannschaft an David Graubner übergeben und in den Verwaltungsrat wechseln. Dort wird er v.a. für Transfers weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Die Technische Kommission mit dem Präsidenten Giorgio Behr, dem bisherigen Manager Gabor Vass und dem Trainer Peter Kukucka wird durch David Graubner ergänzt.

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Quelle: Kadetten Schaffhausen/Bild: Martin Deuring

Karriereende
David Grauber, Captain der amtierenden Schweizer Meistermannschaft, beendet seine Spielerkarriere und übernimmt weitreichende Aufgaben bei den Kadetten.
03.07.2017
LC Brühl: Verletzungsbedingtes Karrieende für Vanessa Koslowski

Vanessa Koslowski muss sich per sofort aufgrund chronischer, therapierefraktärer Überlastungsprobleme der Patellasehen mit Rücksicht auf ihre Gesundheit vom Handballsport verabschieden. Der noch für ein Jahr gültige Vertrag wurde deshalb im gegenseitigen Einvernehmen vorzeitig aufgelöst.

Bereits in der vor kurzem erfolgreich abgeschlossenen Meisterschaft konnte Koslowski wegen ihrer Kniebeschwerden in der Finalrunde wie auch während der Playoff-Serie ihr Team nur noch von der Tribüne aus unterstützen. Aktive Einsätze waren leider nicht mehr möglich. Zu gross schien das Risiko sich dabei richtig folgenschwere Verletzungen zuzuziehen. Solche hätten nicht nur zu einem sofortigen verletzungsbedingten Handballkarriereabbruch geführt, sondern für eine junge Frau mit universitärem Abschluss in Sport- und Bewegungswissenschaft auch in beruflicher Hinsicht äusserst negative Auswirkungen mitgebracht.

Von Vereinsseite her wurde alles versucht und unternommen um auch mit modernsten Therapieansätzen die chronifizierte Problematik in den Griff zu bekommen. Erneute leichtere Belastungstests zeigten leider bereits schon auf, dass eine lange Pause ohne Belastung, behandelnde Ärzte sprechen von einem Jahr, unumgänglich ist.

Die 26-jährige wechselte vor drei Jahren vom HSC Kreuzlingen zum LC Brühl und beeindruckte in dieser Zeit durch ihre Kampfbereitschaft und ihren Willen zum Erfolg wie auch durch ihre Torgefährlichkeit viel zu den Erfolgen des Vereins beigetragen. Der Entscheid zu diesem Schritt war weder für die Spielerin noch für den Verein einfach. Aber Vernunft und Respekt auf Gesundheit liessen keine andere Option offen.

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Quelle: LC Brühl

Bitteres Ende
Vanessa Koslowski, amtierende Doublegewinnerin mit Brühl, muss wegen anhaltenden Knieproblemen mit nur 26 Jahren ihre Handballkarriere beenden.

 

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