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Sa 29.06.13 13:45
Schweiz - Deutschland (U17)
Sa 29.06.13 18:15
Schweiz - Deutschland (U21)
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«Nicht befriedigend»
Ingo Meckes, der Leistungssport-Geschäftsführer des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV), spricht im Interview über die soeben beendete EM-Qualifikation.
Neue Präsidentin
Die Handball-Frauenliga, die Swiss PREMIUM LEAGUE, hat am Dienstag anlässlich
ihrer Generalversammlung in Zürich Luzia Bühler zur neuen Präsidentin gewählt.
Weltklasse am Flughafen
Vom 28. bis 30. Juni treffen die Schweizer U21-Junioren an der Airport-Trophy auf Deutschland, Frankreich und Spanien. Für Teams besteht ein attraktives Angebot.
Rückkehr
Nationalspieler David Graubner (Archivbild, rechts) kehrt vom Bundesliga-Absteiger Grosswallstadt auf die nächste Saison zu den Kadetten Schaffhausen zurück.
19.06.2013
Ingo Meckes: «Die Saison war nicht befriedigend»
Nach dem letzten Platz in der Gruppe 1 der soeben beendeten EM-Qualifikation und nur einem gewonnenen Zähler – aus dem 26:26-Remis gegen Portugal in St. Gallen – muss die Schweizer Handball-Nationalmannschaft als eines der drei schlechtesten Teams der abgeschlossenen Ausscheidung im kommenden Frühjahr bereits zu den Qualifikations-Playoffs für die EM 2016 antreten (Auslosung am 27. Juni). Ingo Meckes, der Leistungssport-Geschäftsführer des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV), nimmt im Interview zur aktuellen Situation Stellung.
 

 
Ingo Meckes, wie lautet Ihr Fazit der soeben abgeschlossenen EM-Qualifikation?

Ingo Meckes: Wir haben uns in dieser Gruppe den dritten Platz und das Erreichen von vier Punkten zum Ziel gesetzt. Beides haben wir deutlich verpasst. Die Kampagne begann mit einem enttäuschenden Auftritt in Mazedonien und einem ordentlichen Heimspiel gegen Spanien, ehe uns in den beiden Partien gegen Portugal eine deutliche Steigerung gelang. Vor allem auswärts haben wir das beste Spiel der laufenden Qualifikation abgeliefert, uns mit zehn schwachen Minuten aber selbst den Lohn für den guten Auftritt genommen. Im Heimspiel gegen Mazedonien zeigte die Formkurve dann aber wieder deutlich nach unten.

Die ausgegebenen Ziele wurden also nicht erreicht. Wie geht es jetzt weiter?
Ingo Meckes: Die Saison war nicht befriedigend – warum das so war, müssen wir nun in aller Ruhe analysieren. Wir wollten uns in der abgelaufenen Saison im EHF-Ranking verbessern und die Teilnahme an den Qualifikations-Playoffs um jeden Preis vermeiden. Das ist uns nicht gelungen. Ich werde in den kommenden Wochen eine ausführliche Analyse erarbeiten und diese im Sommer mit dem Verbands-Präsidium besprechen. Dann werden wir, mit etwas Distanz zu den vergangenen Spielen, über das weitere Vorgehen entscheiden.

Was bedeutet die Teilnahme an den Qualifikations-Playoffs im nächsten Frühjahr für die Schweizer Nationalmannschaft?
Ingo Meckes: Das bringt uns natürlich in eine heikle Situation. Im Rahmen unseres Vierjahresplans wollten wir die Qualifikation für die EM 2016 offensiv angehen, weil die hoffnungsvollen jungen Spieler bis dahin einen grossen Schritt weiter sein sollten. Dieses Ziel hängt aber nun schon von den Playoffs im kommenden Frühjahr ab. Wir stehen jetzt also bereits zu einem unerwartet frühen Zeitpunkt vor einer grossen Herausforderung, was die gesteckten Ziele angeht.
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Quelle: Marco Ellenberger

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19.06.2013
Luzia Bühler neue Präsidentin der Swiss PREMIUM LEAGUE

Die Schweizer Handball-Frauenliga, die Swiss PREMIUM LEAGUE, hat anlässlich ihrer Generalver-sammlung vom Dienstagabend in Zürich mit Luzia Bühler eine neue Präsidentin gewählt. Die 31-jährige ehemalige Schweizer Internationale (43 Länderspiele) folgt auf Sonja Bachmann, die das Amt nach zwei Jahren wie angekündigt abgab und nach dem erfolgten Rücktritt von Christian Müller neu zur Vizepräsidentin gewählt wurde. Die Generalversammlung bestätigte ausserdem die drei weiteren Mitglieder des Liga-Vorstands: Peter Stutz, Victor Lopez und Reto Estermann.

Die Swiss PREMIUM LEAGUE als selbständige Organisation innerhalb des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) vereint und führt die beiden Spitzenligen im Schweizer Frauenhandball: Die SPAR PREMIUM LEAGUE 1 und die SPAR PREMIUM LEAGUE 2.
 



Swiss PREMIUM LEAGUE: Der Vorstand

Luzia Bühler (Präsidentin)
Sonja Bachmann (Vizepräsidentin)
Peter Stutz (SRO/Nationalteams)
Victor Lopez (Marketing/Medien)
Reto Estermann (Finanzen/Reglemente/Weisungen)

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Quelle: Marco Ellenberger

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18.06.2013
Airport-Trophy: Günstige Konditionen für Teams und Vereine
Am Wochenende vom 28. bis 30. Juni messen sich an der Airport-Trophy in Kloten vier der zurzeit besten U21-Nationalmannschaften der Welt im Rahmen eines Vierländerturniers. Die Schweiz als Gastgeber bekommt es mit Deutschland, Spanien und Frankreich zu tun. Am Freitag und am Samstag treffen ausserdem die U17-Nationalteams aus der Schweiz und Deutschland aufeinander. Hochstehender, attraktiver Nachwuchs-Handball ist garantiert.

Teams und Vereine profitieren an der Airport-Trophy von einem tollen Angebot. Team-Tickets für den Eintritt von maximal 15 Personen sind für nur 100 Franken (Aktivteam), bzw. 50 Franken (Junioren- oder Juniorinnen-Team) pro Spieltag erhältlich. Diese können – mit der Angabe des gewünschten Spieltags – per Mail an tickets@handball.ch reserviert werden. Die entsprechenden Tickets werden an der Tageskasse hinterlegt. Sichert euch die Tickets zu attraktiven Konditionen und unterstützt die Schweizer Nachwuchs-Nationalteams in Kloten. Hopp Schwiiz!
 

 
Airport-Trophy, Ruebisbachhalle, Kloten

Freitag, 28. Juni
16.45 Uhr: Schweiz – Deutschland (U17)
19.00 Uhr: Deutschland – Spanien (U21)
21.15 Uhr: Schweiz – Frankreich (U21)

Samstag 29. Juni
13.45 Uhr: Schweiz – Deutschland (U17) – live auf handballTV.ch
16.00 Uhr: Frankreich – Spanien (U21)
18.15 Uhr: Schweiz – Deutschland (U21) – live auf handballTV.ch

Sonntag 30. Juni
11.00 Uhr: Deutschland – Frankreich (U21)
13.15 Uhr: Schweiz – Spanien (U21)
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Quelle: Marco Ellenberger

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17.06.2013
David Graubner kehrt zu den Kadetten Schaffhausen zurück
Der 96-fache Schweizer Nationalspieler David Graubner kehrt vom Bundesliga-Absteiger TV Grosswallstadt auf die nächste Saison hin zu den Kadetten Schaffhausen zurück. Vor seinem Engagement in der stärksten Liga der Welt war David Graubner bereits sechs Jahre Stammspieler bei den Kadetten gewesen. Der 29-Jährige Rückraumspieler unterschrieb in Schaffhausen einen Vertrag über drei Jahre, bis Ende der Saison 2015/2016.

"Wir sind stolz, dass sich David Graubner für uns entschieden hat trotz anderen Angeboten aus der Bundesliga", sagt Kadetten-Manager Peter Leutwyler. Präsident Giorgio Behr ergänzt: "David Graubner war ein Wunschkandidat nach dem Abgang einiger Routiniers. Er wird seine Rolle bei den Kadetten rasch finden." David Graubner äussert sich zu seinem Wechsel wie folgt: "Es freut mich sehr, dass mir die Kadetten die Chance zur Rückkehr angeboten haben. Ich bin bereit, mit Schaffhausen wieder zurück zu alter Stärke zu finden."
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Quelle: Kadetten Schaffhausen

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20.06.2013
Einsätze für Schweizer Delegierte an der Junioren-WM

Der Handball-Weltverband IHF hat für die U21-Weltmeisterschaft vom 14. bis 28. Juli in Bosnien-Herzegowina mit Felix Rätz und Hanspeter Knabenhans gleich zwei technische Delegierte aus der Schweiz aufgeboten. Neben den Einsätzen an den Spielen sind sie auch vorgesehen für weitere Arbeiten mit den Referees, bspw. in der Vorbereitung, den Analysen, den Beurteilungen oder dem Kontakt über das Head-Set.

Felix Rätz steht ausserdem vom 30. Juni bis 6. Juli an der offenen U19-Europameisterschaft in Göteborg als Lektor im "Young-Referee-Project" im Einsatz. Beide Turniere, sowohl die U21-WM als auch die U19-Open-EM, werden auch von Nachwuchs-Nationalmannschaften des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) gespielt.

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Quelle: Marco Ellenberger

19.06.2013
Ingo Meckes: «Die Saison war nicht befriedigend»
Nach dem letzten Platz in der Gruppe 1 der soeben beendeten EM-Qualifikation und nur einem gewonnenen Zähler – aus dem 26:26-Remis gegen Portugal in St. Gallen – muss die Schweizer Handball-Nationalmannschaft als eines der drei schlechtesten Teams der abgeschlossenen Ausscheidung im kommenden Frühjahr bereits zu den Qualifikations-Playoffs für die EM 2016 antreten (Auslosung am 27. Juni). Ingo Meckes, der Leistungssport-Geschäftsführer des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV), nimmt im Interview zur aktuellen Situation Stellung.
 

 
Ingo Meckes, wie lautet Ihr Fazit der soeben abgeschlossenen EM-Qualifikation?

Ingo Meckes: Wir haben uns in dieser Gruppe den dritten Platz und das Erreichen von vier Punkten zum Ziel gesetzt. Beides haben wir deutlich verpasst. Die Kampagne begann mit einem enttäuschenden Auftritt in Mazedonien und einem ordentlichen Heimspiel gegen Spanien, ehe uns in den beiden Partien gegen Portugal eine deutliche Steigerung gelang. Vor allem auswärts haben wir das beste Spiel der laufenden Qualifikation abgeliefert, uns mit zehn schwachen Minuten aber selbst den Lohn für den guten Auftritt genommen. Im Heimspiel gegen Mazedonien zeigte die Formkurve dann aber wieder deutlich nach unten.

Die ausgegebenen Ziele wurden also nicht erreicht. Wie geht es jetzt weiter?
Ingo Meckes: Die Saison war nicht befriedigend – warum das so war, müssen wir nun in aller Ruhe analysieren. Wir wollten uns in der abgelaufenen Saison im EHF-Ranking verbessern und die Teilnahme an den Qualifikations-Playoffs um jeden Preis vermeiden. Das ist uns nicht gelungen. Ich werde in den kommenden Wochen eine ausführliche Analyse erarbeiten und diese im Sommer mit dem Verbands-Präsidium besprechen. Dann werden wir, mit etwas Distanz zu den vergangenen Spielen, über das weitere Vorgehen entscheiden.

Was bedeutet die Teilnahme an den Qualifikations-Playoffs im nächsten Frühjahr für die Schweizer Nationalmannschaft?
Ingo Meckes: Das bringt uns natürlich in eine heikle Situation. Im Rahmen unseres Vierjahresplans wollten wir die Qualifikation für die EM 2016 offensiv angehen, weil die hoffnungsvollen jungen Spieler bis dahin einen grossen Schritt weiter sein sollten. Dieses Ziel hängt aber nun schon von den Playoffs im kommenden Frühjahr ab. Wir stehen jetzt also bereits zu einem unerwartet frühen Zeitpunkt vor einer grossen Herausforderung, was die gesteckten Ziele angeht.
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Quelle: Marco Ellenberger

«Nicht befriedigend»
Ingo Meckes, der Leistungssport-Geschäftsführer des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV), spricht im Interview über die soeben beendete EM-Qualifikation.
19.06.2013
Luzia Bühler neue Präsidentin der Swiss PREMIUM LEAGUE

Die Schweizer Handball-Frauenliga, die Swiss PREMIUM LEAGUE, hat anlässlich ihrer Generalver-sammlung vom Dienstagabend in Zürich mit Luzia Bühler eine neue Präsidentin gewählt. Die 31-jährige ehemalige Schweizer Internationale (43 Länderspiele) folgt auf Sonja Bachmann, die das Amt nach zwei Jahren wie angekündigt abgab und nach dem erfolgten Rücktritt von Christian Müller neu zur Vizepräsidentin gewählt wurde. Die Generalversammlung bestätigte ausserdem die drei weiteren Mitglieder des Liga-Vorstands: Peter Stutz, Victor Lopez und Reto Estermann.

Die Swiss PREMIUM LEAGUE als selbständige Organisation innerhalb des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) vereint und führt die beiden Spitzenligen im Schweizer Frauenhandball: Die SPAR PREMIUM LEAGUE 1 und die SPAR PREMIUM LEAGUE 2.
 



Swiss PREMIUM LEAGUE: Der Vorstand

Luzia Bühler (Präsidentin)
Sonja Bachmann (Vizepräsidentin)
Peter Stutz (SRO/Nationalteams)
Victor Lopez (Marketing/Medien)
Reto Estermann (Finanzen/Reglemente/Weisungen)

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Neue Präsidentin
Die Handball-Frauenliga, die Swiss PREMIUM LEAGUE, hat am Dienstag anlässlich
ihrer Generalversammlung in Zürich Luzia Bühler zur neuen Präsidentin gewählt.
18.06.2013
Auslosung WM-Qualifikation und EM-Playoff am 27. Juni

Der Schweizer Nationalmannschaft steht eine intensive Saison 2013/14 bevor. Neben der ohnehin programmierten WM-Qualifikation – mit Spielen im Herbst sowie im Januar plus allfälligen Playoffs im Juni – muss die SHV-Auswahl im Frühjahr auch noch die Playoffs für die EM-Qualifikation in der darauffolgenden Saison bestreiten. Beide Ausscheidungen, sowohl die WM-Qualifikation als auch die Playoffs der EM-Qualifikation, werden am 27. Juni in Wien ausgelost.

WM-Qualifikation (Endrunde 2015 in Katar): Dreier- oder Vierergruppe zwischen Oktober und Januar mit allen Mannschaften, die sich nicht für die EM 2014 qualifiziert haben. Diese Gruppen werden voraussichtlich mit Hin- und Rückspielen ausgetragen – es sei denn, sämtliche Länder einigen sich auf eine Austragung in Turnierform. Die Gruppensieger schaffen den Sprung an die WM-Playoffs im Juni 2014 und treffen dort mit Hin- und Rückspiel auf einen EM-Teilnehmer.

EM-Qualifikation (Endrunde 2016 in Polen): Die eigentliche Gruppenphase (2. Phase) der Ausscheidung ist zwar erst für die Saison 2014/15 programmiert. Die Schweiz muss jedoch aufgrund des schlechten Abschneidens in der soeben beendeten EM-Qualifikation bereits im kommenden Frühjahr die Playoffs bestreiten, um sich für die Gruppenphase zu qualifizieren. Die SHV-Auswahl trifft dort mit Griechenland, Finnland oder Estland auf einen der drei Gewinner der Vor-Qualifikation (1. Phase), die in der abgelaufenen Saison ausgetragen wurde. Die Verlierer der Playoffs bestreiten in der Saison 2014/15 die Vor-Qualifikation für die EM 2018.

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Quelle: Marco Ellenberger

18.06.2013
Airport-Trophy: Günstige Konditionen für Teams und Vereine
Am Wochenende vom 28. bis 30. Juni messen sich an der Airport-Trophy in Kloten vier der zurzeit besten U21-Nationalmannschaften der Welt im Rahmen eines Vierländerturniers. Die Schweiz als Gastgeber bekommt es mit Deutschland, Spanien und Frankreich zu tun. Am Freitag und am Samstag treffen ausserdem die U17-Nationalteams aus der Schweiz und Deutschland aufeinander. Hochstehender, attraktiver Nachwuchs-Handball ist garantiert.

Teams und Vereine profitieren an der Airport-Trophy von einem tollen Angebot. Team-Tickets für den Eintritt von maximal 15 Personen sind für nur 100 Franken (Aktivteam), bzw. 50 Franken (Junioren- oder Juniorinnen-Team) pro Spieltag erhältlich. Diese können – mit der Angabe des gewünschten Spieltags – per Mail an tickets@handball.ch reserviert werden. Die entsprechenden Tickets werden an der Tageskasse hinterlegt. Sichert euch die Tickets zu attraktiven Konditionen und unterstützt die Schweizer Nachwuchs-Nationalteams in Kloten. Hopp Schwiiz!
 

 
Airport-Trophy, Ruebisbachhalle, Kloten

Freitag, 28. Juni
16.45 Uhr: Schweiz – Deutschland (U17)
19.00 Uhr: Deutschland – Spanien (U21)
21.15 Uhr: Schweiz – Frankreich (U21)

Samstag 29. Juni
13.45 Uhr: Schweiz – Deutschland (U17) – live auf handballTV.ch
16.00 Uhr: Frankreich – Spanien (U21)
18.15 Uhr: Schweiz – Deutschland (U21) – live auf handballTV.ch

Sonntag 30. Juni
11.00 Uhr: Deutschland – Frankreich (U21)
13.15 Uhr: Schweiz – Spanien (U21)
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Quelle: Marco Ellenberger

Weltklasse am Flughafen
Vom 28. bis 30. Juni treffen die Schweizer U21-Junioren an der Airport-Trophy auf Deutschland, Frankreich und Spanien. Für Teams besteht ein attraktives Angebot.
18.06.2013
NLA: St. Otmar verpflichtet Kristijan Ljubanovic

Der TSV St. Otmar hat den kroatischen Kreisläufer Kristijan Ljubanovic für ein halbes Jahr verpflichtet. Der 34-Jährige kommt vom Ligakonkurrenten GC Amicitia Zürich, für den er in den letzten beiden Saisons tätig gewesen ist. Zuvor hatte Ljubanovic in den höchsten Ligen in Deutschland und Österreich gespielt. Mit der Verpflichtung reagieren die St. Galler auf die Ausfälle von Filip Pendic und Fabian Christ. Die beiden Kreisläufer mussten sich im April einer Knie- respektive Schulteroperation unterziehen.

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Quelle: Sportinformation (Si)

17.06.2013
David Graubner kehrt zu den Kadetten Schaffhausen zurück
Der 96-fache Schweizer Nationalspieler David Graubner kehrt vom Bundesliga-Absteiger TV Grosswallstadt auf die nächste Saison hin zu den Kadetten Schaffhausen zurück. Vor seinem Engagement in der stärksten Liga der Welt war David Graubner bereits sechs Jahre Stammspieler bei den Kadetten gewesen. Der 29-Jährige Rückraumspieler unterschrieb in Schaffhausen einen Vertrag über drei Jahre, bis Ende der Saison 2015/2016.

"Wir sind stolz, dass sich David Graubner für uns entschieden hat trotz anderen Angeboten aus der Bundesliga", sagt Kadetten-Manager Peter Leutwyler. Präsident Giorgio Behr ergänzt: "David Graubner war ein Wunschkandidat nach dem Abgang einiger Routiniers. Er wird seine Rolle bei den Kadetten rasch finden." David Graubner äussert sich zu seinem Wechsel wie folgt: "Es freut mich sehr, dass mir die Kadetten die Chance zur Rückkehr angeboten haben. Ich bin bereit, mit Schaffhausen wieder zurück zu alter Stärke zu finden."
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Quelle: Kadetten Schaffhausen

Rückkehr
Nationalspieler David Graubner (Archivbild, rechts) kehrt vom Bundesliga-Absteiger Grosswallstadt auf die nächste Saison zu den Kadetten Schaffhausen zurück.
17.06.2013
Grossfeld-Cup: Die Gastgeber setzen sich durch
Nach drei gespielten Turniertagen im Schweizerischen Grossfeld-Cup, stehen die ersten Final4-Teilnehmer fest. Die jeweiligen Heimteams der gespielten Runden setzten sich dabei durch. Am ersten Turnier am Sonntag vor einer Woche konnte sich der HC GS Stäfa durch einen beherzten Auftritt gegenüber seinen Mitkonkurrenten dem TSV Frick und dem HC Horgen qualifizieren.

Am vergangenen Sonntag fanden nun unter brütender Hitze die Turniere in Gossau und Zofingen statt. Auch hierbei standen die beiden Heimteams am Ende des Tages zuoberst in der Rangliste. Der TV Zofingen, der Titelverteidiger, konnte seine Widersacher auf heimischen Feld auf Distanz halten. Er setzte sich gegen TV Länggasse Bern, SV Lägern Wettingen und den BSV Borba Luzern durch.

Den Vorteil des eigenen Rasens nutzte auch der TSV Fortitudo Gossau für sich. Die Fürstenländer fanden am Spieltag die beste Taktik, um sich gegen Grün-Weiss Effretikon, HC Rüti-Rappersil-Jona und den HC Romanshorn durchzusetzen.

Fehlt noch der vierte Finalist für den Showdown am Final4 vom 24. August in Sissach. Dieser wird am kommenden Sonntag auf dem Fussballplatz Schönegg in Wädenswil ausgespielt. Neben dem HC Wändenswil kämpfen Pfadi Winterthur, SG Pilatus und die Albis Foxes um den heiss begehrten Halbfinaleinzug.
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Quelle: Stefan Oberholzer

17.06.2013
Die neuen Schweizermeister im Schulhandball sind gekürt

Rund 540 Schülerinnen und Schüler spielten am vergangenen Samstag in 64 Teams um den Schweizermeistertitel im Schulhandball. Der Grossanlass, der in zwei Thuner Sporthallen stattfand, umspannte über 100 Helferinnen und Helfer und begeisterte Jung und Alt.

Ungeachtet der teilweise langen Anfahrt ins Berner Oberland, der bereits drückenden Hitze und der noch frühen Morgenstunde kämpften 540 Viert- bis Siebtklässler von Turnierbeginn an beherzt um jeden Punkt. In acht verschiedenen Kategorien hatten sich die Schulklassen jeweils via lokale und regionale Ausscheidungen für dieses finale Turnier qualifiziert. Das Engagement und der unermüdliche Kampfgeist der Teilnehmenden sowie die lautstarke Unterstützung der engsten Angehörigen wie Lehrpersonen, Eltern und Freunde, die ihre Sprösslinge vom Seitenrand anfeuerten, sorgten für eine imposante Kulisse und eine einzigartige Atmosphäre.

Dynamische und spannende Partien
Die Schweizermeistertitel sicherten sich schliesslich Teams aus den Regionen Bern-Jura, Innerschweiz, Ost und Zürich, wobei viele der Partien sehr ausgeglichen und umkämpft verliefen und von Dynamik und Spannung geprägt waren. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, sich national in einem attraktiven Teilnehmerfeld zu messen und das Gelernte vor grossem Publikum umzusetzen. Viele von ihnen hatten zuvor von kostenlosen Handball-Lektionen im Rahmen des Programms „Handball macht Schule“ (HmS) des Schweizerischen Handball-Verbands profitiert. Am Finalturnier waren mit Lukas von Deschwanden und Thomas Rathgeb auch zwei amtierende Schweizermeister vor Ort, die als HmS-Botschafter in der Region Bern-Jura im Einsatz stehen.

Erfolgreicher Anlass
Der Anlass, der gemeinsam vom Handball-Regionalverband Bern-Jura und dem DHB Rotweiss Thun organisiert wurde, verlief ohne grössere Zwischenfälle. „Wir können mit Stolz sagen, dass Handball in Thun lebt und die Sportart hier in aller Munde ist“, meint Thomas Kissling stellvertretend fürs Organisationskomitee. Nicht zuletzt dem beherzten Einsatz der Thuner Handballfamilie ist es zu verdanken, dass die diesjährige Schweizermeisterschaft im Schulhandball zum Erfolg wurde und sowohl den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern als auch allen Angehörigen in positiver Erinnerung bleiben wird.

Dankeschön
Den Organisatoren vom Damenhandballclub Rotweiss Thun wird für die tolle und wirklich gute Organisation der Schweizermeisterschaft gedankt. Ebenfalls geht der Dank auch an das Filmteam, welche spannende und gelungene Filmimpressionen der Schweizermeisterschaft Schulhandball 2012/13 zusammengestellt hat.
 

 

  
Schulhandball-Schweizermeisterschaft

Ranglisten 4. Klasse 

Mädchen:        
1. Power Girls (Uster, Schule Hasenbühl: Zürcher Handball-Verband)   
2. Krauer Power (Emmenbrücke, Schule Krauer: Innerschweizer Handball-Verband)
3. one class hemmerswil two (Amriswil, Schule Hemmerswil: HRV Ost)
4. Die wilden Pumas (Romanshorn, Schule Zelgli: HRV Ost)          
5. ürgrüplütrü (Hombrechtikon, Schule Tobel: Zürcher Handball-Verband)
6. Bellmunder Girls (Bellmund, Schule: HRV Bern-Jura)      
7. Power Girls (Rehetobel, Schule Rorf: HRV Ost)       
8. Die wilden Hühner (Untersiggenthal, Schule: HRV Aargau Plus)

Knaben:
1. Fireballs (Stäfa, Schule Beewies: Zürcher Handball-Verband)
2. one class hemmerswil one (Amriswil, Schule Hemmerswil: HRV Ost)
3. Blue Tigers (Emmen, Schule Riffig: Innerschweizer Handball-Verband)
4. Sta-Wi Stars (Starrkirch-Wil, Schule: HRV Aargau Plus)
5. Die starken 4b (Bern, Primarschule Länggasse: HRV Bern-Jura)
6. 4. Klasse Obermatt (Möhlin, Schule Obermatt: HRV Nordwestschweiz)
7. HVN Champions (Ochlenberg, Schule Neuhaus, HRV Bern-Jura)
8. Ämmeflüger (Utzenstorf, Schule Untere Emme: HRV Bern-Jura)

Ranglisten 5. Klasse

Mädchen:
1. Bluefire (Münsingen, Schule Schlossmatte: HRV Bern-Jura)
2. Up in the Sky (Nussbaumen, Primarschule Unterboden: HRV Aargau Plus)
3. Amriswil (Amriswil, Schule Oberfeld; HRV Ost)
4. Banana Girls (Zürich Witikon, Schule Langmatt: Zürcher Handball-Verband)
5. HC Meisi (Kriens, Schule Meiersmatt: Innerschweizer Handball-Verband)
6. Marzili (Bern, Primarschule Marzili: HRV Bern-Jura)
7. Aliens (Stäfa, Schule Kirchbühl-Süd: Zürcher Handball-Verband)
8. Luusmeitli (Kirchleerau, Kreisschule Leerau: HRV Aargau Plus)

Knaben:
1. Pisoni Stars (Zuchwil, Schule Pisoni: HRV Bern-Jura)
2. Geisigeister (Winterthur, Schule Geiselweid: Zürcher Handball-Verband)
3. Skycity (Steffisburg, Primarschule Zulg, HRV Bern-Jura)
4. Black Eagles (Emmenbrücke, Schule Krauer: Innerschweizer Handball-Verband)
5. Riethüsli 5a (St. Gallen, Schule Reithüsli: HRV Ost)
6. The blue Fighters (Nussbaumen, Primarschule Unterboden: HRV Aargau Plus)
7. MHS (Münsingen, Schule Schlossmatte: HRV Bern-Jura)
8. Basel Gottfried Keller (Basel, OS Gottfried Keller: HRV Nordwestschweiz)

Ranglisten 6. Klasse

Mädchen:
1. Oberzil (St. Gallen, Schule Oberzil: HRV Ost)
2. RPK Insiders (Wegenstetten, Sekundarschule: HRV Aargau Plus)
3. Condairs (Hombrechtikon, Schule Tobel: Zücher Handball-Verband)
4. Crazy Moustage (Stans, Schule Turmatt: Innerschweizer Handball-Verband)
5. Moustache (Frick, Schule Ebnet: HRV Aargau Plus)
6. Bernstrasse Style (Steffisburg, Schule Bernstrasse: HRV Bern-Jura)
7. Die wilden Turtles (Töhrigen: HRV Bern-Jura)
8. Chicken girls (Suberg, Schule: HRV Bern-Jura)

Knaben:
1. Handballz(h)ombies (Hombrechtikon, Schule Neues Dörfli: Zürcher Handball-Verband)
2. Handball-Players (Lyss, Schule Kirchfeld 6e: HRV Bern-Jura)
3. Die Schlümpfe (Brunnen, Turmschulhaus Ingenbohl: Innerschweizer Handball-Verband)
4. The Winners of 12: Steffisburg, Schule Bernstrasse: HRV Bern-Jura)
5. OSOS-Boys (Obersiggenthal, Oberstufe: HRV Aargau Plus)
6. Altnau (Altnau, Schule: HRV Ost)
7. Utzenstorf (Utzenstorf, Schule Gotthelf: HRV Bern-Jura)
8. Sek. Frenkendorf (Frenkedorf, Schule Mühlacker: HRV Nordwestschweiz)

Ranglisten 7. Klasse

Mädchen:
1. Chicas Locas (Märstetten, Sekundarschule Weitsicht: HRV Ost)
2. Die Schlümpfe (Amriswil, Schule Grenzstrasse: HRV Ost)
3. Beliebers (Hombrechtikon, Schule Gmeindmatt: Zürcher Handball-Verband)
4. Gangnam Style (Laupen, Schule Mühlestrasse: HRV Bern-Jura)
5. Sweet Lollopops (Luzern, Schule Tribschen: Innerschweizer Handball-Verband)
6. The Black Girls (Wattenwil, Oberstufenzentrum: HRV Bern-Jura)
7. 8 Shout (Wohlen, Schule Junkholz: HRV Aargau Plus)
8. El Dorado (Uettligen, Oberstufenzenztrum: HRV Bern-Jura)

Knaben:
1. Bonjorno (Bruttisholz, Schule Neugasse: Innerschweizer Handball-Verband)
2. Handball forever (Olten, Kantonsschule: HRV Aargau Plus)
3. Cappucino Gang (Thun, Oberstufenzentrum Progymatte: HRV Bern-Jura)
4. OZK Marko (Köniz, Oberstufenzentrum: HRV Bern-Jura)
5. No talents (Steffisburg, Oberstufe Zulg: HRV Bern-Jura)
6. Master of Disaster (Neftenbach, Schule Ebni: Zürcher Handball-Verband)
7. Chicos Locas (Märstetten, Sekundarschule Weitsicht: HRV Ost)
8. Lyss Elite (Lyss, Schule Grentschel: HRV Bern-Jura)

Dokumente:
Schlussranglisten nach Kategorie0.5 MByte

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Quelle: Prinzing Isabel, DHB Rotweiss Thun

Schulhandball-Meister
Am Samstag wurden in Thun die Schulhandball-Schweizermeister erkoren. Nicht weniger als 540 Schülerinnen und Schüler traten in 64 Teams gegeneinander an.
16.06.2013
EM-Qualifikation: Die Schweiz in Spanien ohne Chance

Die Schweizer Handball-Nationalmannschaft hat das letzte Spiel der EM-Qualifikation auswärts gegen Weltmeister Spanien deutlich mit 16:29 verloren. Die SHV-Auswahl erwischte zwar einen hervorragenden Start und führte zu Beginn dank starker Defensive mit 3:1, erzielte danach aber während 19 Minuten nur noch einen Treffer. So zog das Heimteam bis zur Pause auf 13:6 davon und brachte den diskussionslosen Sieg im zweiten Durchgang ohne Schwierigkeiten über die Zeit.

Zumindest eine Viertelstunde lang schaffte es die SHV-Auswahl, den Weltmeister vor knapp 3000 begeisterten Zuschauern in León zu ärgern. Die Schweizer, die sehr konzentriert und mit einer wachen, agilen Verteidigung starteten, lagen nach zwölf Minuten vorab dank dreier sehenswerter Treffer von Alen Milosevic mit 4:3 in Führung, während sich das Heimteam in der Startphase etwas schwer tat. Nachdem Spanien in der 17. Minute beim 5:4 durch Raul Entrerrios aber erstmals selbst vorne lag, war der zuvor scheinbar vorhandene Bann gebrochen. Es war, als hätten die Gäste mit ihrem guten Start den schlafenden Riesen erst richtig geweckt. In den darauf folgenden sieben Minuten machte der Weltmeister mit der Schweizer Nationalmannschaft nämlich kurzen Prozess, stellte auf 10:4 (23.) und entschied die Partie schon früh. Der SHV-Auswahl gelangen derweil zwischen der fünften Minute und der Pause gerade noch drei Treffer.

Die Schweizer hatten dem Heimteam in der Folge ohnehin nicht mehr allzu viel entgegenzusetzen. Im Gegenteil: Vielmehr blieb festzuhalten, dass gegen die massive, physisch starke 6-0-Deckung des Weltmeisters für die SHV-Auswahl mit ihren derzeitigen Mitteln kaum etwas auszurichten ist. Der aufgrund von Leistenbeschwerden nur rund 20 Minuten eingesetzte Andy Schmid kämpfte auf der Regisseur-Position ebenso glücklos wie die danach eingesetzten Roman Caspar und Thomas Hofstetter, und weil die Leistungsträger wie David Graubner und Marco Kurth aus dem Rückraum kaum einmal zu brauchbaren Abschlussmöglichkeiten kamen, standen am Ende des Spiels nur gerade drei Tore aus der zweiten Reihe zu Buche. Weil der starke spanische Keeper Gonzalo Perez, mit 18 Paraden ein sicherer Rückhalt, ausserdem die spärlichen Schweizer Chancen vom Flügel wiederholt zunichte machte, konnte das Heimteam das Deckungszentrum zusätzlich verstärken.

Die von Lubomir Svajlen betreute Mannschaft musste so enorm hart für ihre Tore arbeiten. Für einfache Treffer, beispielsweise aus dem Gegenstoss, fehlte oftmals die Präzision, das Tempo oder auch die Cleverness. Kam hinzu, dass die SHV-Auswahl, in der die junge Generation viel Einsatzzeit erhielt, zahlreiche, teils unnötige Ballverluste zu verzeichnen hatte, und Spanien diese Unzulänglichkeiten jeweils gnadenlos bestrafte. Die Iberer hatten ihren Gegner nach der Startviertelstunde in jeglicher Hinsicht im Griff – und die Schweizer durften am Ende froh sein, dass die Niederlage nicht deutlicher ausfiel. Beim 26:11 (51.) hatte das Skore nämlich zwischenzeitlich bedrohliche Ausmasse angenommen. Dass dem vom eigenen Anhang frenetisch gefeierten Heimteam in den Schlussminuten die letzte Konsequenz etwas abhanden ging, war verständlich. Die einzige Panne aus Sicht des Weltmeisters blieb so am Ende, dass es der DJ vor dem Spiel nicht fertig brachte, die spanische Nationalhymne in Gang zu bringen. Doch auch das war schnell gelöst: Das Publikum in León sprang spontan ein und zelebrierte den "Marcha Real" halt selbst.
 


 
EM-Qualifikation, Gruppe 1


Spanien – Schweiz 29:16 (13:6)
Palacio Municipal de Deportes, León – 2750 Zuschauer – Sr. Jurinovic/Mrvica (Kro).
Torfolge: 0:1, 1:1, 1:3 (5.), 3:3, 3:4 (12.), 10:4 (23.), 10:6 (24.), 13:6; 16:6, 17:7, 17:8, 19:8, 19:9, 21:9, 22:10, 22:11, 26:11, 27:12, 27:13, 29:13, 29:16.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Spanien; 1mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Spanien: Perez (18 Paraden)/Sierra (für 1 Penalty); Rocas (3/1), Maqueda (2), Tomas (2), Raul Entrerrios (4), Aguinagalde (2), Ugalde (3), Juan Garcia (2), Andreu, Canellas (1), Montoro (2), Morros (1), Antonio Garcia (4), Guardiola (2), Mindeguia (1).
Schweiz: Bringolf (5 Paraden)/Portner (31./4 Paraden); Schmid, Goepfert (2), Kurth (3/2), Liniger (1), Graubner (1), Milosevic (3), Hess (1), Hofstetter, Ramseier, Maros, Spengler (2), Cvijetic (2), Caspar (1), Svajlen.
Bemerkungen: Schweiz ohne Raemy, Pendic, Heer, Schelbert (alle verletzt) und Merz (abwesend). Time-outs: Schweiz (20./7:4, 47./22:11); Spanien (12./3:4).

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Quelle: Marco Ellenberger

Kein Durchkommen
Die Schweizer Nationalmannschaft verliert das letzte Spiel der EM-Qualifikation auswärts gegen Weltmeister Spanien erwartungsgemäss deutlich mit 16:29.
15.06.2013
Die Schweiz am Sonntag zu Gast beim Weltmeister

Die Schweizer Handball-Nationalmannschaft ist am Freitag zum letzten Spiel der laufenden EM-Qualifikation nach Spanien gereist. Nach einem zweistündigen Flug nach Madrid und einer anschliessenden rund fünfstündigen Busfahrt kam die SHV-Auswahl am Abend in León an. Das erste Training absolvierte die aufgrund der krankheitsbedingten Abwesenheit von Goran Perkovac durch Lubomir Svajlen betreute Mannschaft am Samstagmittag. Für das Spiel, das morgen Sonntag um 13 Uhr im "Palacio Municipal de Deportes" angepfiffen wird, wurden bisher gemäss den lokalen Organisatoren rund die Hälfte der gut 4500 verfügbaren Tickets verkauft.

Beim aktuellen Weltmeister, der das EM-Ticket bereits im April gelöst hat, treten die Schweizer am Sonntag selbstredend als krasser Aussenseiter an. Dennoch will die SHV-Auswahl in León eine möglichst gute Visitenkarte abgeben. "Es wäre natürlich vermessen, hier einen Punktgewinn als Zielsetzung zu nennen. Doch wenn uns die Spanier eine Chance geben, wollen wir bereit sein und diese unbedingt nützen", sagt Lubomir Svajlen. Die Begegnung wird in Spanien vom nationalen TV-Sender TELEDEPORTE live übertragen. In der Schweiz hingegen sind leider keine bewegten Bilder der Partie zu empfangen. Immerhin bietet die EHF einen Live-Ticker an.

EM-Qualifikation: Spanien – Schweiz
Sonntag, 16. Juni, 13 Uhr, Palacio Municipal de Deportes, León

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Quelle: Marco Ellenberger

Abschluss
Die Schweizer Nationalmannschaft trifft morgen Sonntag (13 Uhr) im letzten Spiel der laufenden EM-Qualifikation auswärts in León auf den aktuellen Weltmeister Spanien.
14.06.2013
Die SHV-Auswahl muss in Spanien auf Goran Perkovac verzichten

Die Schweizer Handball-Nationalmannschaft muss im letzten Spiel der laufenden EM-Qualifikation am Sonntagnachmittag in Spanien ohne ihren Headcoach Goran Perkovac auskommen. Der Olympiasieger von 1996 musste gestern Donnerstag aufgrund einer akuten Blinddarmentzündung notfallmässig operiert werden und kann die Reise zum Auswärtsspiel gegen den aktuellen Weltmeister nicht antreten. Assistenztrainer Lubomir Svajlen wird darum in León die Hauptverantwortung übernehmen.

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Quelle: Marco Ellenberger

14.06.2013
NLA: Dissinger verlässt die Kadetten Schaffhausen

Der Playoff-Finalist Kadetten Schaffhausen hat den Vertrag mit Christian Dissinger aufgelöst. Der deutsche Aufbauer wechselt zum spanischen Topklub Atletico Madrid. Dissinger war 2011 zu den Schaffhausern gestossen. Sein Engagement bei den Kadetten stand jedoch unter keinem guten Stern: Im Oktober 2011 erlitt der 21-Jährige einen Kreuzbandriss im linken Knie und verpasste den Rest der Saison.

Auch in der vergangenen Spielzeit musste er in der entscheidenden Meisterschaftsphase zuschauen, nachdem er Mitte April beim verlorenen Cupfinal einen Kreuzbandriss im rechten Knie erlitten hatte.

Dennoch wurde er von Atletico Madrid angefragt, was das aussergewöhnliche Talent von Christian Dissinger unterstreicht. An der Junioren-WM 2011 war er zum MVP des Turniers gewählt worden.

Dissinger hatte zunächst erst für 2014 einen Wechsel ins Auge gefasst, nach der erneuten Verletzung war für ihn jedoch klar, "dass ich neue Impulse brauche".

 

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Quelle: Sportinformation (Si)

13.06.2013
Fit-4-Future: Activity Days – und Handball war mittendrin!
In der vergangenen Woche fanden von Montag bis Freitag die Activity Days von fit-4-future in der Zuger Sporthalle statt. Den Primarschulklassen, die jeweils acht verschiedene Module besuchten, wurde ein unvergesslicher Tag geboten. Der Schweizerische Handball-Verband wurde dabei von den Animationsleiterinnen und Animationsleitern des LK Zug Handball unterstützt und wusste die Schulkinder während den gesamten fünf Tagen zu begeistern. Erste Mädchen folgten der Einladung des lokalen Handballvereins LK Zug und nahmen bereits in der vergangenen Woche am Schnuppertraining teil.

Während der gesamten Woche besuchten insgesamt 48 Schulklassen mit rund 1000 Primarschulkindern und 100 Begleitpersonen die Activity Days von fit-4-future. Neben den anderen Modulen wie Frisbee, Kreis- und Balancespiele, Rope Skipping, Volleyball, Kämpfen, "mit Hand & Fuss" sowie Ernährung wurde das Modul Handball durch die Leiterinnen und Leiter gekonnt präsentiert. Der Schweizerische Handball-Verband freut sich bereits jetzt auf die weiteren Activity Days, die im September in Bern und Triesen stattfinden werden. Denn Handball ist bei den Kindern definitiv "in"!
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Quelle: Stefan Oberholzer

Begeisterung
In der vergangenen Woche wurden an den Activity Days von fit-4-future insgesamt 48 Schulklassen mit 1000 Primarschulkindern bewegt. Und Handball war mittendrin.
13.06.2013
1. Liga: Sladoljev, Gulbicki und Brunner zu Birsfelden
Der ambitionierte 1.-Liga-Club Birsfelden erhält auf die nächste Saison neue Verstärkung. Vom HSC Suhr Aarau stösst Tomislav Sladoljev zu den Baselbietern. Der 201cm grosse Linkshänder wird den rechten Rückraum des TVB verstärken. Vom RTV Basel wechselt Rückraum Mitte Michel Gulbicki zum Verein. Der NLA-erfahrene luxemburgische Internationale hat die vergangenen sechs Saisons im Dress der Basler gespielt und wechselt nun über den Rhein vom Rankhof nach Birsfelden. Zu guter Letzt kann der TVB im kommenden Jahr auf die Dienste von Roman Brunner zählen. Das Urgestein der Birsfelder hat nach einem Jahr beim RTV Basel für eine Saison beim TVB zugesagt.
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Quelle: TV Birsfelden

12.06.2013
EM-Qualifikation: Die Schweiz unterliegt Mazedonien

Die Schweizer Nationalmannschaft hat das letzte Heimspiel der laufenden EM-Qualifikation gegen Mazedonien vor 1850 Zuschauern in der Saalsporthalle mit 22:27 verloren. Die SHV-Auswahl, die sich offensiv enorm schwertat, kämpfte sich bis zur Pause zurück ins Spiel, gab die gute Ausgangslage aber mit einem Fehlstart in die zweite Halbzeit gleich selbst wieder aus der Hand. In der Schlussphase brachte Mazedonien um Naumche Mojsovski (9) und Kiril Lazarov (6/1) den Vorsprung ohne grössere Schwierigkeiten über die Zeit.

Die Konsequenzen der Niederlage sind nun absehbar. Nach sportlichem Ermessen ist der Sturz in die Vor-Qualifikation zur EM-Endrunde 2016 nicht mehr zu vermeiden. Auch wenn der Weltmeister Spanien am Sonntag nur noch mit der zweiten Garde antreten wird, ist ein Coup des Tabellenletzten praktisch ausgeschlossen - er figuriert nicht einmal mehr in den Top 25 des EHF-Rankings. Mögliche Gegner sind im kommenden April die Griechen, Estland oder Finnland. Mazedonien hingegen tritt am kommenden Wochenende nun zu einer Finalissima ums letzte EM-Ticket gegen Portugal an. Von solchen Perspektiven kann Goran Perkovac nur träumen: "Wir sind weit von Gegnern wie Mazedonien entfernt. Platz 4 in dieser Gruppe entspricht der Realität - wir sind ganz einfach nicht besser." Es war Perkovacs ungeschönte Momentaufnahme.  Und im Augenblick der grossen Enttäuschung platzierte der Coach einen flammenden Appell: "In dieser Negativspirale steckt der Schweizer Handball seit bald 13 Jahren. Es wäre gut, wenn die Klubs und der Verband in Zukunft noch enger zusammenarbeiten, um diese Probleme zu lösen."

Atmosphäre wie in Skopje
30 genügende Minuten genügten selbstredend nicht, den Fünften der letzten EM zu stoppen. Innerhalb von 180 Sekunden erzwang der Favorit nach der Pause die Zäsur. Die Differenz von drei Treffern war gegen die von weit über 1200 mazedonischen Anhängern aufgeputschten Osteuropäer nicht mehr zu korrigieren. Die "Makedonska Diaspora" verlegte quasi die prickelnde Atmosphäre von Skopje in die Zürcher Saalsporthalle. Beim Sieger brillierten im vierten (inoffiziellen) Heimspiel wie üblich die hoch dotierten Stars. Naumce Mojsovski, der Topskorer des Champions-League-Viertelfinalisten Metalurg Skopje, und der künftige "Barça"-Shooter Kiril Lazarov trugen zusammen 14 Treffer zum Erfolg bei. Das europäische Klasse-Duo hielt dem Druck jederzeit stand und prägte die Partie in den entscheidenden Sequenzen.

Schmid und Co. tauchten ab
Die Schweizer Leaderfiguren hingegen blieben praktisch ohne Einfluss. Andy Schmid, der sich im Bundesliga-Alltag auf gleich hohem Niveau wie Lazarov bewegt, tauchte früh von der Bildfläche ab. Und die Baisse des Rhein-Neckar-Regisseurs färbte auf den übrigen Teil der Aufbaureihe ab. Kurth reihte vor allem in der ersten Hälfte eine missratene Aktion an die nächste, Graubner, vor wenigen Tagen mit Grosswallstadt abgestiegen, wirkte verunsichert und kämpfte glücklos. Die nominell erste Rückraum-Reihe produzierte in der ersten Halbzeit drei Tore. Dass die international absolut desolate und völlig unzureichende Bilanz nicht früher zu einem erheblichen Schaden führte, verhinderte ausschliesslich Keeper Remo Quadrelli. Der Schaffhauser stoppte in seinem letzten Länderspiel sieben Angriffe und war am knappen 11:12-Zwischenstand (30.) hauptbeteiligt.
 


 
EM-Qualifikation, Gruppe 1

Schweiz – Mazedonien 22:27 (11:12)
Saalsporthalle, Zürich – 1850 Zuschauer – Sr. Dentz/Reibel (Fr).
Torfolge: 0:1, 1:2, 3:2, 3:5, 5:5, 5:7, 7:7, 7:9, 8:9, 8:10, 9:10, 9:11, 11:11, 11:12; 11:15, 13:15, 13:16, 14:16, 14:19 (41.), 15:19, 15:20, 16:20, 19:21 (50.), 19:23, 20:23, 20:24, 21:24 (58.), 21:26, 22:26, 22:27.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 2mal 2 Minuten gegen Mazedonien.
Schweiz: Quadrelli/Bringolf (41.); Schmid (2), Kurth (4/1), Liniger (3/1), Graubner (1), Milosevic (3), Hess (2), Ramseier (2), Maros, Spengler (1), Caspar, Svajlen (4), Hofstetter.
Mazedonien: Ristovski/Mitrevski (für Penalty); Stoilov (3), Alushovski (3), Kiril Lazarov (6/1), Jonovski, Angelovski, Temelkov (3), Mirkulovski (2), Velko Markoski, Mojsoski (1), Mojsovski (8/1), Nedanovski (1), Filip Lazarov.
Bemerkungen: Schweiz ohne Cvijetic, Portner (beide nicht eingesetzt), Raemy, Pendic, Heer, Schelbert (alle verletzt), Merz (abwesend). Timeouts: Schweiz (16./5:6, 41./14:19, 58./21:25), Mazedonien (27./9:10, 50./19:21). Ristovksi hält Penaltys von Liniger (30./11:12) und Schmid (38./14:16). Bringolf hält Penalty von Kiril Lazarov (46./16:21).

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Quelle: Sportinformation (si)

Unterlegen
Die Schweizer Handballer verlieren ihr letztes Heimspiel der laufenden EM-Qualifikation vor 1850 Zuschauern in der Saalsporthalle gegen Mazedonien mit 22:27 (11:12).
11.06.2013
Mazedonien-Heimspiel: Sitzplätze nur noch an der Abendkasse

Der Vorverkauf der Sitzplätze für das EM-Qualifikations-Spiel der Schweiz gegen Mazedonien vom Mittwochabend (20 Uhr, Saalsporthalle) ist beendet. An der Abendkasse in Zürich kommen aber noch etwa 500 Sitzplätze in den Verkauf; die Stehplätze sind über ticketportal weiterhin im Vorverkauf erhältlich. Insgesamt wurden für die entscheidende Partie bisher rund 1400 Tickets abgesetzt.

Das Spiel gegen den EM-Fünften wird als Internet-Stream über handballTV.ch und ehfTV.com ausgestrahlt, die Sendung sportaktuell auf SRF2 zeigt ab 22.20 Uhr eine Zusammenfassung.

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Quelle: Marco Ellenberger

11.06.2013
Goran Perkovac: "Wir haben das schon einmal erlebt"
Die Schweizer Nationalmannschaft empfängt am Mittwoch (20 Uhr, Saalsporthalle) Mazeodnien zum letzten Heimspiel der EM-Qualifikation. Die SHV-Auswahl ist gefordert – nur mit einem Heimsieg könnte die ungeliebte EM-Vorqualifikation in der nächsten Saison noch umgangen werden. Nationaltrainer Goran Perkovac nimmt vor dem Spiel im kurzen Interview Stellung.
 
 
Goran, nach der langen, anstrengenden Saison steht jetzt mit dem Heimspiel gegen Mazedonien noch eine ganz wichtige Partie auf dem Programm. Was hast du für einen Eindruck von der Stärke und der Präsenz deiner Mannschaft?
Goran Perkovac: Wir sind insgesamt gut beieinander. Natürlich war es vor allem für die Bundesliga-Legionäre eine sehr fordernde Saison, und sie werden sicher eine gewisse Müdigkeit spüren. Alle anderen machen mir diesbezüglich aber einen sehr guten Eindruck.

Im Hinspiel im Oktober in Mazedonien ging in der ersten Halbzeit ziemlich viel schief – und die Partie war früh entschieden. Was braucht es, um gegen diesen Gegner zu bestehen?
Goran Perkovac: Wir können die beiden Spiele nicht miteinander vergleichen. Damals haben uns wichtige Spieler wie Michal Svajlen oder Alen Milosevic gefehlt. Im Vergleich zum Oktober ist unsere Mannschaft jetzt ausgeglichener. Zur Frage: Gegen Mazedonien braucht es viel Geduld im Angriff, wenig technische Fehler, eine gute Deckung und einen starken Goalie. Ausserdem müssen wir einen schnellen Handball spielen und die Gegenstösse forcieren, weil Mazedonien im Normalfall zwischen Angriff und Verteidigung mehrere Wechsel vornimmt.

In der Saalsporthalle wird morgen eine schöne Kulisse erwartet, allerdings dürften die Anhänger Mazedoniens in der Überzahl sein. Ist das ein Thema?
Goran Perkovac: Wir werden das intern sicher noch ansprechen, doch das wird kein Problem darstellen. Wir haben das vor ein paar Jahren in der Saalsporthalle gegen Serbien ja schon mal erlebt, und damals eine hervorragende Leistung abgerufen (32:32-Remis, Red.).

Beide Mannschaften müssen das Spiel gewinnen. Wer hat eigentlich mehr Druck?
Goran Perkovac: Der Druck liegt ganz klar auf der Seite der Mazedonier. Es wäre für sie nämlich ein kleines Desaster, die Qualifikation für die EM zu verpassen. Ausserdem sind sie als Fünfter der letzten EM auch auf dem Papier die Favoriten. Selbstverständlich werden wir aber alles daran setzen, unser Heimspiel zu gewinnen und damit die EM-Vorqualifikation in der nächsten Saison zu umgehen. Wir glauben an unsere Stärken und auch daran, dass die Überraschung möglich ist.

EM-Qualifikation: Schweiz – Mazedonien
Mittwoch, 12. Juni, 20 Uhr, Saalsporthalle, Zürich

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Quelle: Marco Ellenberger

Zuversicht
Nationaltrainer Goran Perkovac sieht Mazedonien morgen (20 Uhr, Saalsporthalle) zwar in der Favoritenrolle, glaubt aber an eine Überraschung seiner Mannschaft.
11.06.2013
Mazedonien: Die EM-Teilnahme als grosses Ziel
Wie für die Schweiz steht auch für Mazedonien morgen Mittwoch (20 Uhr) in der Saalsporthalle viel auf dem Spiel. Nur mit einem Sieg können sich die Südosteuropäer die Türe zur EM offenhalten. Gleichzeitig müssen sie auf eine Niederlage Portugals gegen das bereits qualifizierte Spanien hoffen – ehe dann am Sonntag die entscheidende direkte Begegnung auf dem Programm stehen würde.

«Wir sind voll fokussiert auf die Partie gegen die Schweiz, das ist das wichtigste Spiel für uns», sagte Mazedoniens Headcoach Ivica Obrvan, der mit Dejan Manaskov, Goce Georgievski und Torhüter Peter Angelov auf drei wichtige Spieler verletzungshalber verzichten muss, gegenüber eurohandball.com. Ausserdem spüren Naumce Mojsovski – der Regisseur von Metalurg Skopje (77 Tore in der diesjährigen Champions League) ist einer der Stars der Mannschaft – sowie Filip Mirkulovski die Strapazen der langen Saison und sind angeschlagen. Ihre Einsätze sollen zumindest fraglich sein. Auflaufen wird in der Saalsporthalle mit Kiril Lazarov aber der Topstar der Mannschaft, der vergangene Woche mit einer Transfer-Meldung aufhorchen liess: Der Weltklasse-Linkshänder (115 Länderspiele, 849 Tore) wechselt auf die kommende Saison von Madrid nach Barcelona.

EM-Qualifikation: Schweiz – Mazedonien
Mittwoch, 12. Juni, 20 Uhr, Saalsporthalle, Zürich

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Quelle: Marco Ellenberger

Unter Druck
Mazedonien – hier mit Weltklasse-Linkshänder Kiril Lazarov – muss am Mittwoch in Zürich unbedingt gewinnen, um die Chance auf die EM-Teilnahme zu wahren.
10.06.2013
Das Porträt von Andy Schmid im Sportpanorama

Am Samstag hat Andy Schmid die Bundesliga-Saison bei den Rhein-Neckar Löwen mit einem 35:22-Heimsieg gegen HBW Balingen-Weilstetten (mit Nati-Teamkollege Manuel Liniger) abgeschlossen. Seine Highlights der vergangenen Spielzeit sind beeindruckend: Der dritte Schlussrang in der stärksten Liga der Welt, der Sieg im EHF-Cup, oder dank 156 Liga-Treffern auch die Topskorer-Krone innerhalb seiner Mannschaft. Was der Luzerner in der grossen deutschen Handball-Welt geleistet hat, verdient höchste Anerkennung. Das Schweizer Fernsehen hat ihn am Samstag besucht – der Beitrag aus dem Sportpanorama ist unter dem nachstehenden Link abrufbar.



Die Saison von Andy Schmid ist aber natürlich noch nicht zu Ende. Am Mittwoch können seine Künste wieder einmal in der Schweiz bewundert werden; und zwar in der Zürcher Saalsporthalle beim EM-Qualifikations-Heimspiel gegen Mazedonien. Für die in jeder Hinsicht entscheidende Partie – beide Mannschaften benötigen unbedingt einen Sieg – sind noch rund 700 Tickets verfügbar. Der Vorverkauf läuft noch bis Dienstagmittag bei ticketportal und allen entsprechenden Verkauftsstellen.

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Quelle: Marco Ellenberger / Foto: rhein-neckar-loewen.de

«Ein dufter Typ»
Andy Schmid hat am Samstag seine beeindruckende Bundesliga-Saison beendet. Das Schweizer Fernsehen hat ihn für das gestrige Sportpanorama in Mannheim besucht.
10.06.2013
NLA: Kadetten-Goalie Marius Aleksejev erfolgreich operiert

Marius Aleksejev, der Torhüter der Kadetten Schaffhausen und der estnischen Nationalmannschaft, wurde in der Rennbahnklinik in Muttenz von Dr. Frank Denzler erfolgreich am linken Ellenbogen operiert. Marius Aleksejev kann sofort mit dem Rehabilitationstraining beginnen und wird voraussichtlich nur wenige Wochen ausfallen.

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Quelle: Rennbahnklinik Muttenz

09.06.2013
Schweizerinnen in Tunesien mit Niederlage zum Abschluss

Das Schweizer Frauen-Nationalteam hat am Samstag das dritte und letzte Testspiel in Tunesien knapp mit 19:22 verloren. Wie in den beiden vorherigen Spielen agierte die SHV-Auswahl aus einer sicheren Defensive heraus, hinter der wiederum die beiden Torhüterinnen Manuela Brütsch (13 Paraden) und Celia Schneider (11 Paraden) überzeugten.

In der Offensive machte sich hingegen das Konditionstrainingslager, das die Equipe vor der Länderspielreise in der Innerschweiz absolvierte, im dritten Spiel innerhalb von vier Tagen deutlich bemerkbar. Ausserdem gingen einige Spielerinnen angeschlagen in die Partie. Am Ende waren es unkonzentrierte Abschlüsse und technische Fehler, die einem durchaus möglichen zweiten Sieg der Schweizerinnen im Wege standen.

Schweiz: Brütsch/Schneider; Haag (4), Noëlle Frey (3), Lisa Frey (3), Murer (2), Felber (2), Weigelt (1), Geissmann (1), Wyder (1), Jugovic (1), Van Polanen (1), Furrer, Kündig, Wenger.
Bemerkungen: Schweiz ohne Dinkel, Mustafoska, Wälti, Ganz, Ineichen und Scherer.

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Quelle: Schweiz Frauen

09.06.2013
Schweiz vs. Mazedonien auf handballTV.ch und ehfTV.com

Das EM-Qualifikations-Heimspiel der Schweiz vom kommenden Mittwoch (20 Uhr, Saalsporthalle) gegen Mazedonien kann im Internet als Live-Stream verfolgt werden, und zwar sowohl auf handballTV.ch als auch auf ehfTV.com, der Plattform des europäischen Handball-Verbands. Dort werden im Übrigen noch weitere, entscheidende Spiele der EM-Qualifikation live übertragen – beispielsweise Russlands Heimspiel gegen Serbien, oder Deutschlands Auftritt in Monetengro.
  


 
EM-Qualifikation: Live-Spiele auf ehfTV.com


Mittwoch, 12. Juni
16.00 Uhr: Russland – Serbien
20.00 Uhr: Schweiz – Mazedonien (auch auf handballTV.ch)
20.00 Uhr: Montenegro – Deutschland

Sonntag, 16. Juni
18.00 Uhr: Slowenien – Weissrussland
19.15 Uhr: Österreich – Russland
20.30 Uhr: Mazedonien – Portugal

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Quelle: Marco Ellenberger

09.06.2013
1. Handball Unternehmer Forum im September in Arosa

Am 13. und 14. September findet in Arosa das 1. Handball Unternehmer Forum statt. "Unsere Ferienregion will den Handball damit auf kreative Art und Weise weiterbringen", sagt Pascal Jenny, Tourismusdirektor und treibende Kraft des Forums. "Viele der ehemaligen Handballer, egal auf welchem Niveau gespielt wurde, sind heute erfolgreiche Berufsleute. Immer im September sollen sich künftig Handball und Berufswelt in Arosa zum 'Gipfeltreffen' zusammenfinden", sagt er.

Neben spannenden Referaten von ehemaligen Handballerinnen und Handballern – im ersten Jahr unter anderem mit Dr. Prof. Klaus Wellershoff oder Ständerätin Pascale Bruderer Wyss –, einem freundschaftlichen und gelösten Austausch und Zeit für "alte Geschichten" soll das Networking unter Handballern gefördert werden. Nicht zuletzt erhält der talentierte Schweizer Handball Nachwuchs pro Teilnehmer einen finanziellen Beitrag für künftige Erfolge.

Arosa habe (noch) wenig Bezug zum Handball, sagt Pascal Jenny. "Trotzdem konnten wir in den vergangenen Jahren immer mal wieder kleine finanzielle Engagements im Handballsport möglich machen. Mit einem starken und erfolgreichen ersten Forum am 13. und 14. September 2013 erhoffe ich mir eine stetig steigende Affinität von Arosa zum Handballsport." Alle Informationen zum 1. Handball Unternehmer Forum, inkl. Anmelde-Formular, gibt es im angefügten PDF.

Dokumente:
1. Handball Unternehmer Forum: Flyer und Anmeldung0.6 MByte

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Quelle: Marco Ellenberger

09.06.2013
Minihandballfestival und Auftakt zum Grossfeld-Cup

Heute Sonntag treffen sich die kleinsten Handballerinnen und Handballer zum Schweizerischen Minihandballfestival in Schaffhausen. Sie gehe auf den Sportanlagen Emmersberg und Munot auf Torejagd. Die Organisatoren von Gelb-Schwarz Schaffhausen ermöglichen den Kindern, Betreuern und den mitgereisten Eltern einen unvergesslichen Tag und werden viele strahlende Kinderaugen als Dankeschön geschenkt bekommen. Der Festival-Führer ist am Ende dieser News als Download verfügbar.

Für die "grossen" Handballerinnen – manche werden sagen: für die "echten" – geht heute der Schweizerische Grossfeld-Cup los. Am ersten von vier Vorrundenspieltagen stehen sich in Stäfa der Heimverein, der HC Horgen sowie der TSV Frick gegenüber. Weitere Spieltage finden in Zofingen, Gossau (beide am 16. Juni) sowie in Wädenswil (23. Juni) statt. Sämtliche Spiele (und Resultate) sind im Spielbetriebs-System auf unserer Website zu finden.

Sonntag, 9. Juni (in Stäfa):
11.00 Uhr: HC GS Stäfa – HC Horgen
12.15 Uhr: TSV Frick – HC Horgen
13.30 Uhr: HC GS Stäfa – TSV Frick

Dokumente:
Minihandballfestival: Programmheft1.6 MByte

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Quelle: Stefan Oberholzer

Sonntag für Gross und Klein
Heute Sonntag, 9. Juni, stehen das Minihandballfestival in Schaffhausen sowie der Auftakt zum Schweizerischen Grossfeld-Cup in Stäfa auf dem Programm.

 

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