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Grossfeldhandball Cup 2016
Finalturnier 2016 am 3. Juli 2016 in Winterthur
Animationssymposium SHV
35 Teilnehmer nahmen am vergangenen Wochenende am Animationssymposium des SHV teil und absolvierten die J+S Weiterbildung Handball im Bereich Kinder- und Jugendsport.
Eine starke Visitenkarte
Die Schweizer Frauen bieten Brasilien, dem Weltmeister von 2013, an der Olympia-Hauptprobe in Rio vor 5200 Zuschauern Paroli und verlieren nur mit 24:30 (13:14).
Nichts zu holen
Die Schweizer U20-Junioren verlieren an der Airport Trophy in Kloten auch ihr drittes Spiel: Gegen Deutschland unterliegt die SHV-Auswahl mit 22:26 (10:12).
27.06.2016
Grossfeldcup 2016 vom 3. Juli 2016 - Vorschau

Am Sonntag, 3. Juli 2016, findet auf dem Sportplatz Steinacker das Finalturnier im Schweizer Grossfeldcup (GFC), Ausgabe 2016, statt.
Die Ausgangslage präsentiert sich offen. Der amtierende Meister Borba Luzern bleibt jedoch der grosse Favorit.

Im Finalturnier, welches in Gruppenspielen ausgetragen wird, treten vier Teams gegeneinander an. Hochklassigen Sport wird versprochen. Die Finalisten wurden über die Qualifikationsturniere ermittelt. Als erstes Team qualifizierte sich anfangs Juni die SV Lägern Wettingen beim Turnier in Kreuzlingen. Sie setzten sich aufgrund des besseren Torverhältnisses durch und liessen die Dynamo Stäfa Lakers hinter sich. Auch besiegten sie den HSC Kreuzlingen und die SG Romanshorn/Winterthur.

Vor Wochenfrist wurden dann zwei Qualifikationsturniere in Winterthur ausgetragen. Dies erfolgte im Rahmen der Kalypso Partners Grossfeldtrophy. Das Turnier wurde hier auf Kunstrasen ausgetragen. Hier an dieser Austragung nahm das erste Mal ein reines Frauenteam teil. Beim ersten Turnier gab sich Borba Luzern keine Blösse und gewann alle seine Spiele gegen Seen Tigers Winterthur, Yellow Winterthur SPL, Pfadi Winterthur und HC Bruggen. Beim zweiten Turnier marschierten die jungen Akteure von der Spielgemeinschaft Pfadi/Yellow/U19 durch. Mit dem nötigen Respekt besiegten sie die Teams von HC Neftenbach, HC Rüti-Rapperswil-Jona und TV Appenzell. Das vierte Team im Bunde sind die Seen Tigers Winterthur. Sie sind als Heimteam automatisch qualifiziert haben aber auch am Qualiturnier teilgenommen und wurden zweiter.

Auch am kommenden Sonntag wird wiederum auf Naturrasen gespielt. Die Teams werden sich wohl nichts schenken. Spass und Leidenschaft wird auch beim GFC im Vordergrund stehen!
Das OK-Team des GFC SHV freut sich auf spannende und faire Spiele und natürlich auf gutes Wetter!

Dokumente:
Flyer GFC 2016208 KByte
Spielplan Grossfeldcup 2016199 KByte
Spielregeln Feldhandball284 KByte

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Quelle: Fabio Armbruster

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27.06.2016
Animationssymposium SHV

Der SHV lud am vergangenen Wochenende zum alljährlichen Animationssymposium ein. Die 35 Teilnehmer erhielten an zwei Tagen in der GoEasy Arena in Siggenthal eine J+S Weiterbildung im Bereich Kinder- und Jugendsport.

Der erste Tag stand im Zentrum des Kindersports: Martin Strupler und Res Heiniger zeigten anhand von vielen Praxisbeispielen wie die Spielfähigkeiten im Kinderhandball entwickelt werden können und unterstrichen diese mit theoretischen Inputs. Thema des zweiten Tages war der Jugendsport. Die beiden Referenten Christian Müller und Nadja von Büren brachten die Teilnehmer bereits am Morgen ins Schwitzen mit ihren Praxislektionen zu „Bewegungslernen mit Bällen“ und „Laufschule im Handball“.

Nach Informationen aus dem SHV und News über J+S ging es dann nochmals in die Halle, wo es einen letzten Input zum Lernen mit Bilder gab. Die Teilnehmenden lernte da, wie Kameras, Tablets und Smartphones einfach und effizient im Trainingsalltag eingesetzt werden können. Danach konnte der Kurs erfolgreich abgeschlossen und die Kursteilnhemer mit einem gefüllten Rucksack an neuen Ideen nach Hause geschickt werden.

Kursteilnehmer

 

Therorielektion mit Martin Strupler

 

Praxisinput Tupfball

 

Praxisinput Tupfball

 

Theorielektion "Lernen mit Bildern" mit Christian Müller

    
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Quelle: Nadja von Büren

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26.06.2016
Starke Schweizerinnen an der Olympia-Hauptprobe in Rio

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hat an der Hauptprobe für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro das Testspiel gegen Brasilien mit 24:30 (13:14) verloren. Die SHV-Auswahl von Trainer Jesper Holmris zeigte gegen den Weltmeister von 2013 vor 5200 Zuschauern eine starke Leistung.

Die Schweizerinnen, die nach 36 Minuten noch mit 16:15 geführt hatten, mussten die Südamerikanerinnen erst zwischen der 40. und 50. Minute ziehen lassen, als ihnen zu viele technische Fehler unterliefen. Die SHV-Auswahl, die mit Sybille Scherer (9/6) und Xenia Hodel (5) ihre besten Torschützinnen hatte, verkaufte ihre Haut aber einmal mehr teuer. Brasilien musste mit der Stammformation durchspielen, um die Schweiz im zweiten Durchgang in Schach zu halten.
 


 
Nationalmannschaft Frauen, Testspiel


Brasilien – Schweiz 30:24 (14:13)
Arena do Futuro, Rio de Janeiro – 5225 Zuschauer – Sr. Pinto/Menezes (BRA).
Torfolge: 2:3, 6:5, 7:8, 10:12, 14:13; 15:16 (36.), 19:16, 23:17, 26:18 (53.), 26:21, 28:22, 30:24.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Brasilien; 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Schweiz: Brütsch/Dokovic; Kündig (3), Wyder, Lisa Frey (2), Ineichen, Weigelt (2), Dinkel, Scherer (9/6), Noëlle Frey (2), Haag, Özcelik, Hodel (5), Murer (1).

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Quelle: Schweiz Frauen

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26.06.2016
Airport Trophy: Nichts zu holen gegen Deutschland

Die Schweizer U20-Junioren haben an der Airport Trophy in Kloten auch ihr drittes Spiel gegen Deutschland mit 22:26 (10:12) verloren. Die SHV-Auswahl, die über das ganze Spiel einem Rückstand hinterher lief, fand vor allem offensiv kein nachhaltiges Rezept. Die Deutschen ihrerseits holten sich in der Ruebisbachhalle ohne Verlustpunkt verdientermassen den Turniersieg.

In der von starken Verteidigungen geprägten Partie ging Deuschland bis zur 19. Minute mit 7:4 in Führung, ehe die Schweizer nach einem Time-out von Matthias Gysin immer besser in die Begegnung fanden und beim 9:8 (27.) gar die Führung übernahmen. Doch obwohl die SHV-Auswahl in dieser Phase eigentlich mehr vom Spiel hatte, erwiesen sich die Gäste als cleverer und holten sich vor dem Seitenwechsel wieder alle Vorteile zurück.

Es war ganz allgemein die Geschichte des Spiels: Die Schweizer versuchten vieles, scheiterten aber am Ende oft auch an sich selber – sei es durch mangelnde Chancenauswertung oder auch durch kleine Fehler in entscheidenden Momenten. Als Sinnbild: Statt per Penalty zum 12:12 (33.) auszugleichen, sah Lenny Rubin seinen Wurf vom guten Deutschen Keeper Joel Birlehm abgewehrt – der Nachschuss landete gar neben dem Tor –, und nur Sekunden später führte die DHB-Auswahl wieder mit 13:11.

Zwar schaffte die Mannschaft von Matthias Gysin noch einmal den Anschluss zum 15:16 (41.), doch die letzte Viertelstunde gehörte klar dem grossen Nachbarn, der den Sieg souverän nach Hause brachte. Im Schweizer Offensivspiel wusste am Sonntag vorab Albin Alili (9/1) zu überzeugen. Lenny Rubin, der von Beginn an mit einer Spezialbewachung bedacht wurde, kam nicht wie gewünscht auf Touren. Für seine vier Treffer benötigte er 13 Versuche.
 


 
Airport Trophy – U20-Vierländerturnier

Schweiz – Deutschland 22:26 (10:12)
Ruebisbachhalle, Kloten – 400 Zuschauer – Sr. Labun/Jelecki (POL).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 6mal 2 Minuten gegen Deutschland.
Schweiz: Pellegrini (6 Paraden)/Huber (31. bis 50./3 Paraden); Ott (2), Rubin (4/2), Tynowski, Leitner (1), Vögtli (2), Alili (9/1), Guignet, Bräm (1), Schild (2), Aufdenblatten (1), Röthlisberger, Hochstrasser, Meister. – Schweiz ohne Rutschmann (nicht eingesetzt).

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Quelle: Marco Ellenberger

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27.06.2016
Reto Morell wird Leiter der neuen Abteilung Schiedsrichter (ASR)

Der Zentralvorstand des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) hat Reto Morell zum Leiter der neuen Abteilung Schiedsrichter ernannt. Er wird seine Funktion Mitte August antreten. Die bisherige Schiedsrichter-Organisation (SRO), die im Rahmen der Umstrukturierungen durch die neue Abteilung Schiedsrichter abgelöst wird, wird wie bereits kommuniziert bis zum Abschluss ihrer Tätigkeiten ad interim von Eddy Theiler geleitet.

Der ehemalige Nationalspieler Reto Morell bringt im Schiedsrichterwesen vielfältige und wertvolle Erfahrungen mit. Der 68-Jährige war während elf Jahren Schiedsrichter; seit 1980 steht er für den SHV als Inspizient und Delegierter im Einsatz. Seit 1993 übt er die Funktion des Delegierten auch für den europäischen Verband EHF aus.

Der vorherige Schiedsrichter-Chef Urs Maibach, der ursprünglich als neuer ASR-Leiter vorgesehen war, verlor Anfang Mai bei einem Unfall mit dem Gleitschirm sein Leben.

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Quelle: SHV

27.06.2016
Grossfeldcup 2016 vom 3. Juli 2016 - Vorschau

Am Sonntag, 3. Juli 2016, findet auf dem Sportplatz Steinacker das Finalturnier im Schweizer Grossfeldcup (GFC), Ausgabe 2016, statt.
Die Ausgangslage präsentiert sich offen. Der amtierende Meister Borba Luzern bleibt jedoch der grosse Favorit.

Im Finalturnier, welches in Gruppenspielen ausgetragen wird, treten vier Teams gegeneinander an. Hochklassigen Sport wird versprochen. Die Finalisten wurden über die Qualifikationsturniere ermittelt. Als erstes Team qualifizierte sich anfangs Juni die SV Lägern Wettingen beim Turnier in Kreuzlingen. Sie setzten sich aufgrund des besseren Torverhältnisses durch und liessen die Dynamo Stäfa Lakers hinter sich. Auch besiegten sie den HSC Kreuzlingen und die SG Romanshorn/Winterthur.

Vor Wochenfrist wurden dann zwei Qualifikationsturniere in Winterthur ausgetragen. Dies erfolgte im Rahmen der Kalypso Partners Grossfeldtrophy. Das Turnier wurde hier auf Kunstrasen ausgetragen. Hier an dieser Austragung nahm das erste Mal ein reines Frauenteam teil. Beim ersten Turnier gab sich Borba Luzern keine Blösse und gewann alle seine Spiele gegen Seen Tigers Winterthur, Yellow Winterthur SPL, Pfadi Winterthur und HC Bruggen. Beim zweiten Turnier marschierten die jungen Akteure von der Spielgemeinschaft Pfadi/Yellow/U19 durch. Mit dem nötigen Respekt besiegten sie die Teams von HC Neftenbach, HC Rüti-Rapperswil-Jona und TV Appenzell. Das vierte Team im Bunde sind die Seen Tigers Winterthur. Sie sind als Heimteam automatisch qualifiziert haben aber auch am Qualiturnier teilgenommen und wurden zweiter.

Auch am kommenden Sonntag wird wiederum auf Naturrasen gespielt. Die Teams werden sich wohl nichts schenken. Spass und Leidenschaft wird auch beim GFC im Vordergrund stehen!
Das OK-Team des GFC SHV freut sich auf spannende und faire Spiele und natürlich auf gutes Wetter!

Dokumente:
Flyer GFC 2016208 KByte
Spielplan Grossfeldcup 2016199 KByte
Spielregeln Feldhandball284 KByte

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Quelle: Fabio Armbruster

Grossfeldhandball Cup 2016
Finalturnier 2016 am 3. Juli 2016 in Winterthur
27.06.2016
Animationssymposium SHV

Der SHV lud am vergangenen Wochenende zum alljährlichen Animationssymposium ein. Die 35 Teilnehmer erhielten an zwei Tagen in der GoEasy Arena in Siggenthal eine J+S Weiterbildung im Bereich Kinder- und Jugendsport.

Der erste Tag stand im Zentrum des Kindersports: Martin Strupler und Res Heiniger zeigten anhand von vielen Praxisbeispielen wie die Spielfähigkeiten im Kinderhandball entwickelt werden können und unterstrichen diese mit theoretischen Inputs. Thema des zweiten Tages war der Jugendsport. Die beiden Referenten Christian Müller und Nadja von Büren brachten die Teilnehmer bereits am Morgen ins Schwitzen mit ihren Praxislektionen zu „Bewegungslernen mit Bällen“ und „Laufschule im Handball“.

Nach Informationen aus dem SHV und News über J+S ging es dann nochmals in die Halle, wo es einen letzten Input zum Lernen mit Bilder gab. Die Teilnehmenden lernte da, wie Kameras, Tablets und Smartphones einfach und effizient im Trainingsalltag eingesetzt werden können. Danach konnte der Kurs erfolgreich abgeschlossen und die Kursteilnhemer mit einem gefüllten Rucksack an neuen Ideen nach Hause geschickt werden.

Kursteilnehmer

 

Therorielektion mit Martin Strupler

 

Praxisinput Tupfball

 

Praxisinput Tupfball

 

Theorielektion "Lernen mit Bildern" mit Christian Müller

    
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Quelle: Nadja von Büren

Animationssymposium SHV
35 Teilnehmer nahmen am vergangenen Wochenende am Animationssymposium des SHV teil und absolvierten die J+S Weiterbildung Handball im Bereich Kinder- und Jugendsport.
27.06.2016
Niederlage und Sieg der Schweizerinnen im Test gegen Tschechien

Die Schweizer U18-Juniorinnen haben am Wochenende in zwei Testspielen gegen Tschechien eine Niederlage und einen Sieg eingefahren. Nach dem enttäuschenden 25:32 vom Samstag konnte die SHV-Auswahl von Trainer Jürgen Fleischmann dank einer starken Steigerung in der Chancenauswertung den zweiten Match für sich entscheiden (27:25).

Das Auftaktspiel der Schweizerinnen war von einer unstabilen Abwehr- und einer fahrlässigen Angriffsleistung geprägt. Während die Juniorinnen in der ersten Halbzeit noch halbwegs mit den Tschechinnen mithalten konnten, verpassten sie in der zweiten Hälfte mehrere Topchancen (3 Siebenmeter, 3 Gegenstösse). Beste Werferin war Nora Rohde mit 5 Treffern, auch Lina Muntwyler (4 Tore) brachte guten Druck aus dem Rückraum für den Angriff. „Die Niederlage war verdient“, kommentierte Jürgen Fleischmann nüchtern das Spiel – und verlangte eine deutliche Steigerung von seinen Spielerinnen.

Die nahmen sich die Ansage zu Herzen und spielten am Sonntag konzentrierter und disziplinierter auf. Besonders die nun auf den Gegner eingestellte Abwehr zeigte mehr Aggressivität und konnte von der soliden Leistung von Torhüterin Kristina Ukaj profitieren. Im Angriff stellten die Schweizerinnen die technischen Fehler weitgehend ein und verwerteten auch ihre Chancen besser. Den in der zweiten Hälfte erarbeiteten 4-Tore-Vorsprung brachte die Mannschaft geduldig über die Zeit. Beste Spielerinnen mit je sieben Treffern waren Catherine Csebits und Daphne Gautschi.

„Die Steigerung und der daraus resultierende Sieg war wichtig“, so die Bilanz des Trainers. Die Spiele seien eine gute Vorbereitung auf die anstehende Open-EM, die die U18-Nationalmannschaft vom 3. bis 9. Juli im schwedischen Göteborg bestreitet. Gegner werden Montenegro, Norwegen, Rumänien und Island.

 


U18-Testspiele

Tschechien – Schweiz 32:25 (12:16)
25. Juni 2016 - Prag, Tschechien – SR Tûma / Prûzek
Strafen: 3mal 2 Minuten für Tschechien, 2mal für Schweiz
Schweiz: Ukaj, Giger; Rohde (5), Gautschi (4), Muntwyler (4), Csebits (4), Stutz (2), Zumstein (2), Wegmüller (1), Hess (1), Betschart (1), Zingg (1), Eberhart, Hauptlin, Hofer, Ingold.

 

Tschechien – Schweiz 25:27 (13:12)
26. Juni 2016 – Prag, Tschechien – SR Gebauer / Vaclavik
Strafen: 2mal 2 Minuten für Tschechien, 3mal für Schweiz
Schweiz: Ukaj, Giger; Gautschi (7), Csebits (7), Stutz (4), Zumstein (3), Hess (2), Zingg (1), Ingold (1), Rohde (1), Muntwyler (1), Wegmüller, Eberhart, Hauptlin, Hofer, Betschart.

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Quelle: U18

27.06.2016
Erfolgreiche Abschlüsse zum EHF Master Coach

Unsere Nationaltrainer Michael Suter (A-Nati) und Petr Hrachovec (U21) sowie Marcel Keller (St. Otmar) und Christian Meier (Suhr Aarau) haben mit Erfolg die Ausbildung zum EHF Master Coach abgeschlossen und damit gestern in Esslingen bei Stuttgart das höchste europäische Trainerdiplom in Empfang nehmen dürfen.

Der Kurs umfasste drei fünftägige Lehrgänge in Kiel, Hamburg und Stuttgart und wurde mit einer Diplomarbeit und der Präsentation derjenigen beendet.

Auch weitere sehr renommierte Trainer wie u.a. Dagur Sigurdsson, Markus Baur, Lars Walther, Bennet Wiegert und andere Trainer aus der ersten Bundesliga nahmen an dieser Ausbildung teil und haben den Kurs erfolgreich abgeschlossen.

Der SHV freut sich sehr über die erfolgreichen Abschlüsse und gratuliert unseren vier Schweizer Absolventen recht herzlich!

Diplomübergabe

      
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Quelle: Christian Müller

27.06.2016
HS Biel verpflichtet Ex-Nationalspieler Benjamin Steiger

Auf die kommende Saison konnte der 1. HS Biel mit der Verpflichtung von Benjamin Steiger einen Toptransfer tätigen. Damit ergänzt der 1. Ligist sein Kader mit einem Wunschspieler und unterstreicht seine Ambitionen, in der kommenden Saison den Wiederaufstieg anzupeilen.

Nach 13 Jahren in der höchsten Schweizer Spielklasse wechselt der gebürtige Lysser vom BSV Bern Muri zum HS Biel und unterschreibt einen Zweijahresvertrag. Der 32-jährige Benjamin Steiger ist 28-facher Nationalspieler und verstärkt die Bieler im Rückraum. Mit seiner Durchschlagskraft, seiner Wurfgewalt und seiner Routine wird er für das junge Team eine grosse Unterstützung sein.

Da das Kader der letzten Saison zusammenbleibt, kommt mit dieser Verstärkung noch mehr Qualität in die Mannschaft. Neben einigen Junioren und Spielern aus der 2. Mannschaft, welche in die Mannschaft integriert werden, kann zudem die Verpflichtung von 2. Liga-Topskorer Sebastian Baillif vom HBC Ins bekanntgegeben werden. Der Vorstand des HS Biel und Cheftrainer Christoph Kauer sind überzeugt, dass mit dieser Mannschaft ein Spitzenplatz in der neu formierten 1. Liga möglich ist. Die „Mission Wiederaufstieg“ in die Nationalliga B ist damit lanciert.

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Quelle: HS Biel

27.06.2016
Suter und Walter mit höchstem europäischen Trainerdiplom

An diesem Wochenende erhielten Kadettentrainer Lars Walther und Neo-Nationalmannschaftstrainer Michael Suter das EHF-Master Coach Diplom, nachdem sie einen Lizenzierungslehrgang des Deutschen Handballbundes absolviert hatten. Es ist das höchste europäische Trainerdiplom überhaupt und wird bis spätestens im Jahr 2020 benötigt, um internationale Spiele coachen zu dürfen. Nebst Walther und Suter nahmen auch zahlreiche Bundesligatrainer und auch der deutsche Bundestrainer Dagur Sigurdsson am Lizenzierungslehrgang teil.

„Zu den Ausbildungsinhalten zählen neben handballspezifischen Inhalten aus dem Technik-Taktikbereich auch die Spielanalyse und Trainingssteuerung auf höchstem internationalen Niveau, sowie sportwissenschaftliche Themen aus den Disziplinen Sportmedizin / Bewegungslehre / Trainingswissenschaften. Außerdem werden Coaching-Aspekte / „Führen im obersten internationalen Leistungssegment“, „neuste Trends / wissenschaftlich begleitete Ansätze im Athletiktraining“ und psychologische Fragestellungen behandelt", wird der Lehrgang vom DHB beschrieben.

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Quelle: Kadetten Schaffhausen

26.06.2016
Starke Schweizerinnen an der Olympia-Hauptprobe in Rio

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hat an der Hauptprobe für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro das Testspiel gegen Brasilien mit 24:30 (13:14) verloren. Die SHV-Auswahl von Trainer Jesper Holmris zeigte gegen den Weltmeister von 2013 vor 5200 Zuschauern eine starke Leistung.

Die Schweizerinnen, die nach 36 Minuten noch mit 16:15 geführt hatten, mussten die Südamerikanerinnen erst zwischen der 40. und 50. Minute ziehen lassen, als ihnen zu viele technische Fehler unterliefen. Die SHV-Auswahl, die mit Sybille Scherer (9/6) und Xenia Hodel (5) ihre besten Torschützinnen hatte, verkaufte ihre Haut aber einmal mehr teuer. Brasilien musste mit der Stammformation durchspielen, um die Schweiz im zweiten Durchgang in Schach zu halten.
 


 
Nationalmannschaft Frauen, Testspiel


Brasilien – Schweiz 30:24 (14:13)
Arena do Futuro, Rio de Janeiro – 5225 Zuschauer – Sr. Pinto/Menezes (BRA).
Torfolge: 2:3, 6:5, 7:8, 10:12, 14:13; 15:16 (36.), 19:16, 23:17, 26:18 (53.), 26:21, 28:22, 30:24.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Brasilien; 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Schweiz: Brütsch/Dokovic; Kündig (3), Wyder, Lisa Frey (2), Ineichen, Weigelt (2), Dinkel, Scherer (9/6), Noëlle Frey (2), Haag, Özcelik, Hodel (5), Murer (1).

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Quelle: Schweiz Frauen

Eine starke Visitenkarte
Die Schweizer Frauen bieten Brasilien, dem Weltmeister von 2013, an der Olympia-Hauptprobe in Rio vor 5200 Zuschauern Paroli und verlieren nur mit 24:30 (13:14).
26.06.2016
Airport Trophy: Nichts zu holen gegen Deutschland

Die Schweizer U20-Junioren haben an der Airport Trophy in Kloten auch ihr drittes Spiel gegen Deutschland mit 22:26 (10:12) verloren. Die SHV-Auswahl, die über das ganze Spiel einem Rückstand hinterher lief, fand vor allem offensiv kein nachhaltiges Rezept. Die Deutschen ihrerseits holten sich in der Ruebisbachhalle ohne Verlustpunkt verdientermassen den Turniersieg.

In der von starken Verteidigungen geprägten Partie ging Deuschland bis zur 19. Minute mit 7:4 in Führung, ehe die Schweizer nach einem Time-out von Matthias Gysin immer besser in die Begegnung fanden und beim 9:8 (27.) gar die Führung übernahmen. Doch obwohl die SHV-Auswahl in dieser Phase eigentlich mehr vom Spiel hatte, erwiesen sich die Gäste als cleverer und holten sich vor dem Seitenwechsel wieder alle Vorteile zurück.

Es war ganz allgemein die Geschichte des Spiels: Die Schweizer versuchten vieles, scheiterten aber am Ende oft auch an sich selber – sei es durch mangelnde Chancenauswertung oder auch durch kleine Fehler in entscheidenden Momenten. Als Sinnbild: Statt per Penalty zum 12:12 (33.) auszugleichen, sah Lenny Rubin seinen Wurf vom guten Deutschen Keeper Joel Birlehm abgewehrt – der Nachschuss landete gar neben dem Tor –, und nur Sekunden später führte die DHB-Auswahl wieder mit 13:11.

Zwar schaffte die Mannschaft von Matthias Gysin noch einmal den Anschluss zum 15:16 (41.), doch die letzte Viertelstunde gehörte klar dem grossen Nachbarn, der den Sieg souverän nach Hause brachte. Im Schweizer Offensivspiel wusste am Sonntag vorab Albin Alili (9/1) zu überzeugen. Lenny Rubin, der von Beginn an mit einer Spezialbewachung bedacht wurde, kam nicht wie gewünscht auf Touren. Für seine vier Treffer benötigte er 13 Versuche.
 


 
Airport Trophy – U20-Vierländerturnier

Schweiz – Deutschland 22:26 (10:12)
Ruebisbachhalle, Kloten – 400 Zuschauer – Sr. Labun/Jelecki (POL).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 6mal 2 Minuten gegen Deutschland.
Schweiz: Pellegrini (6 Paraden)/Huber (31. bis 50./3 Paraden); Ott (2), Rubin (4/2), Tynowski, Leitner (1), Vögtli (2), Alili (9/1), Guignet, Bräm (1), Schild (2), Aufdenblatten (1), Röthlisberger, Hochstrasser, Meister. – Schweiz ohne Rutschmann (nicht eingesetzt).

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Quelle: Marco Ellenberger

Nichts zu holen
Die Schweizer U20-Junioren verlieren an der Airport Trophy in Kloten auch ihr drittes Spiel: Gegen Deutschland unterliegt die SHV-Auswahl mit 22:26 (10:12).
26.06.2016
Jetzt für Arthur Brunner und Morad Salah stimmen!

Unsere Spitzen-Schiedsrichter Arthur Brunner und Morad Salah sind für den St. Galler Sportpreis nominiert. Über die Vergabe entscheidet das Publikum mittels eines öffentlichen Votings – unter dem folgenden Link könnt ihr für die beiden Ostschweizer stimmen. Wir drücken die Daumen.

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Quelle: Marco Ellenberger

26.06.2016
Die Schweizer U20 verliert auch gegen Spanien knapp

Die Schweizer U20-Junioren haben an der Airport Trophy in Kloten auch das zweite Spiel knapp verloren. Die SHV-Auswahl von Trainer Matthias Gysin unterlag Spanien in Kloten mit 25:26 (13:13). Die Schweiz trifft zum Abschluss des Turniers am Sonntag um 12.45 Uhr auf Deutschland. Das Spiel wird auf handballTV.ch live übertragen.

Angeführt von einem in der Anfangsphase starken Albin Alili präsentierte sich die Heimmannschaft von der ersten Minute an hellwach. Spanien sah sich bereits Mitte der ersten Halbzeit beim Stand von 7:5 genötigt, mit einer Auszeit gegenzusteuern. Davon unbeirrt hielten die Schweizer das Niveau hoch und erzielten einige sehenswerte Tore über den Gegenstoss. Durch einige Unkonzentriertheiten gelang Spanien kurz vor der Halbzeitsirene der Ausgleich.

Zu Beginn des zweiten Abschnittes gelangen den Iberern schnelle Tore und sie gingen damit 15:13 in Führung (33.) Doch die Mannen um Captain Cédrie Tynowski liessen sich nicht abhängen und erzielten in der 48. Minute durch Lenny Rubin den vielumjubelten Ausgleich zum 20:20 durch Lenny Rubin. Doch Spanien konterte seinersetis und liess nach dem 22:22 bis zum Ende keinen Ausgleichstreffer mehr zu.
 


 
Airport Trophy – U20-Vierländerturnier

Schweiz – Spanien 25:26 (13:13)
Ruebisbachhalle, Kloten – 324 Zuschauer – Sr. Labun/Jerlecki (POL).
Strafen: Je 3mal 2 Minuten.
Schweiz: Huber (3 Paraden)/Pellegrini (ab 37./2 Paraden); Alili (7), Rubin (6/4), Aufdenblatten (4), Tynowski (3), Bräm (3), Meister (1), Röthlisberger (1), Leitner, Ott, Schild, Vögtli, Guignet, Hochstrasser und Rutschmann (beide nicht eingesetzt).

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Quelle: Schweiz U20

25.06.2016
BSV-Eigengewächs Tim Weber erhält Dreijahresvertrag

Ab nächster Saison gehört das 22-jährige BSV-Eigengewächs Tim Weber zum Kader der ersten Mannschaft des BSV Bern Muri. Der Spielmacher gab bereits in der Saison 2010/11 als 17-Jähriger sein Debüt in der NLA gegen Kadetten Schaffhausen und krönte dieses mit 2 Toren.  

Leider wurde seine hoffnungsvolle Karriere durch zwei Kreuzbandrisse arg gebremst und der sympathische Berner stand kurz vor dem Karrierenende. Dank intensiver, körperlicher Vorbereitung kämpfte sich das Talent beim Partnerteam TV Solothurn zurück und gab ein eindrückliches Comeback. Tim Weber erzielte in 57 1.-Ligaspielen 401 Tore, wurde zweimal Torschützenkönig und war massgeblich am lang ersehnten Aufstieg in die NLB beteiligt. 

Tim Weber wird auch in der kommenden Saison mehrheitlich beim TV Solothurn in der NLB zum Einsatz gelangen. So soll der ehemalige Junioren-Internationale behutsam an die höchste Spielklasse herangeführt werden nach seiner Verletzungsgeschichte. Die Verantwortlichen des BSV Bern Muri freuen sich über diese Vertragsunterzeichnung und sind überzeugt, dass sich das Eigengewächs zu einem torgefährlichen Rückraumspieler in der NLA entwickeln wird. 

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Quelle: BSV Bern Muri

24.06.2016
Airport Trophy: Knappe Schweizer Niederlage gegen Island

Die Schweizer U20-Junioren haben zum Auftakt der Airport Trophy in Kloten gegen Island knapp mit 21:23 (11:12) verloren. Die SHV-Auswahl von Interimstrainer Matthias Gysin liess insbesondere in der Endphase zu viele Chancen liegen. Torhüter Noah Huber zeigte mit elf Paraden eine starke Leistung.

Die Schweizer verschliefen vor knapp 300 Fans in Kloten den Start, zogen sich im Umschaltspiel nur ungenügend zurück und lagen nach neun Minuten bereits mit 2:7 hinten. Die SHV-Auswahl zeigte darauf aber eine starke Reaktion und glich nach 25 Minuten wieder zum 11:11 aus. Im zweiten Durchgang knüpften die Schweizer dort an und gingen gar mit 15:13 in Führung. Island schaffte aber aufgrund einiger technischer Fehler der SHV-Auswahl sogleich wieder die Wende zum 16:17.

In der Schlussphase entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Nach dem 18:18 (50.) verzeichneten die Schweizer mehrere Fehlwürfe – trotz Überzahl und teils richtig gut herausgespielter Chancen. Die Isländer nutzten ihre Chancen eiskalt und schafften mit dem 22:19 (56.) kurz vor Schluss die Entscheidung. Im zweiten Spiel gewann Deutschland gegen Spanien mit 26:25 (12:15).
 


 
Airport Trophy – U20-Vierländerturnier

Schweiz – Island 21:23 (11:12)
Ruebisbachhalle, Kloten – 275 Zuschauer – Sr. Labun/Jerlecki (POL).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 4mal 2 Minuten gegen Island.
Schweiz: Pellegrini (1 Parade)/Huber (10. bis 56./11 Paraden); Rubin (6/1), Meister (5), Alili (3), Aufdenblatten (3), Tynowski (3), Leitner (1), Bräm, Guignet, Hochstrasser, Ott, Röthlisberger, Schild. – Schweiz ohne Vögtli und Rutschmann (beide nicht eingesetzt).

Deutschland – Spanien 26:25 (12:15)

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Quelle: Schweiz U20

Zu wenig effizient
Die Schweizer U20-Junioren verlieren zum Auftakt der Airport Trophy in Kloten gegen Island knapp mit 21:23. Die SHV-Auswahl lässt zu viele gute Chancen aus.
24.06.2016
WM-Qualifikation: Schweizerinnen mit guten Perspektiven

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft trifft in der ersten Phase der Qualifikation für die WM-Endrunde im Dezember 2017 in Deutschland auf Weissrussland, die Türkei und Kosovo. Die ersten zwei Mannschaften qualifizieren sich für die Playoffs im Juni des kommenden Jahres. Gespielt wird im Herbst – entweder in Turnierform, oder mit Hin- und Rückspielen zwischen dem 5. Oktober und dem 4. Dezember. Die Entscheidung darüber fällt in den kommenden Wochen.

Die SHV-Auswahl von Trainer Jesper wurde damit in eine spannende Gruppe gelost, in der sie sich durchaus Chancen ausrechnen darf, die Playoffs zu erreichen. Das Topteam der Gruppe ist Weissrussland, das zuletzt die Qualifikation für die EM-Endrunde nur knapp verpasste. Dahinter scheint das Rennen zwischen der Schweiz und der Türkei um den zweiten Gruppenplatz offen. Kosovo, das im Juni des vergangenen Jahrs erstmals an einer internationalen Ausscheidung teilnahm und in der EM-Vor-Qualifikation an Finnland und Israel scheiterte, ist der unbekannte Aussenseiter.

Der Sprung in die WM-Playoffs wäre ein grosser Erfolg für die Schweizer Frauen. Ähnliches gelang letztmals im Jahr 2004, als die Schweizerinnen in der EM-Qualifikation die erste Phase überstanden und in den Playoffs an Schweden scheiterten. Nach einem Remis (!) im Hinspiel in Herisau setzten sich die favorisierten Skandinavierinnen vor über 11'000 Zuschauern in Stokholm mit 32:22 durch.
 


 
WM-Qualifikation Frauen, Phase 1

Gruppe 1: Ukraine, Slowakei, Litauen, Griechenland.
Gruppe 2: Weissrussland, Türkei, Schweiz, Kosovo.
Gruppe 3: Österreich, Island, Mazedonien, Färöer.
Gruppe 4: Italien, Portugal, Israel.

Modus: Die zwei besten Mannschaften der Gruppe 1 bis 3 sowie die bestklassierte Mannschaft der Gruppe 4 qualifizieren sich für die Playoffs im Juni 2017. Die WM-Endrunde findet im Januar 2017 in Deutschland statt.

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Quelle: Marco Ellenberger

Ein spannender Herbst
Die Schweizer Frauen treffen in der WM-Qualifikation auf Weissrussland, die Türkei und Kosovo – und dürfen sich in dieser Gruppe durchaus Chancen ausrechnen.
24.06.2016
Der Vorverkauf für den Supercup in Zürich ist eröffnet

Der Vorverkauf für den Indoor Sports Supercup vom 3. und 4. September 2016 in der Saalsporthalle Zürich ist eröffnet. Bei Ticketcorner sind Tagestickets für die Titelkämpfe von swiss unihockey und dem Schweizerischen Handball-Verband verfügbar. Angeschlossene Mitglieder der beiden Verbände profitieren von einem Rabatt von 50 Rabatt auf den regulären Ticketpreis.

Am 3. und 4. September 2016 findet in der Saalsporthalle Zürich in den Hallensportarten Unihockey und Handball die zweite Ausgabe des Indoor Sports Supercups statt. Nachdem im vergangenen Jahr erfolgreich der erste gemeinsame Indoor Sports Supercup in den vier Hallensportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball im Hallenstadion Zürich stattgefunden hat, wird der Anlass dieses Jahr auf zwei Daten und zwei Standorte gesplittet. Grund für die Splittung des Indoor Sports Supercups 2016 sind die unterschiedlichen Saisonstarts der Sportarten. Der Supercup im Volleyball und Basketball findet am 8. und 9. Oktober in Freiburg statt.

In beiden Sportarten treffen jeweils die Meister auf die Cupsieger. Ausnahme in Zürich bildet am Sonntag das Spiel der Männer im Handball (Meister/Cupsieger gegen Cup-Finalist). ​Der Indoor Sports Supercup in Zürich garantiert vier Titelkämpfe auf höchstem Niveau. Alle Supercup-Partien sind offizielle Titelspiele der Indoor Sports Sportverbände. 

Spiele am Samstag, 3. September 2016:
15.30 Uhr / Unihockey Frauen: Piranha Chur – UHC Dietlikon
19.00 Uhr / Unihockey Männer: Grasshopper Club Zürich – Floorball Köniz

Spiele am Sonntag, 4. September 2016:
14.00 Uhr / Handball Frauen: Spono Eagles – LC Brühl Handball
16.30 Uhr / Handball Männer: Kadetten Schaffhausen – TSV St. Otmar St. Gallen

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Quelle: Indoor Sports

24.06.2016
Champions League: Kadetten spielt mit den 16 besten Teams

Grund zum Jubeln gibt es für die Kadetten Schaffhausen: Der Schweizer Topklub wurde hochgestuft und wird in der kommenden Spielzeit in der Champions League wie auch der weissrussische Meister Brest HC Meschkow in die Gruppen A und B gelost. Acht Teams werden hingegen in der Qualifikation noch um ihre Teilnahme an den Gruppen C und D kämpfen müssen.

Während der EHF-Pokal-Finalist HBC Nantes und auch Pokalsieger Montpellier HB mit ihren Antrag auf ein Upgrade erfolgreich waren und wie auch der türkische Meister Besiktas Istanbul nun in den Gruppen C und D um das Weiterkommen kämpfen wird, ging der französische Vizemeister St. Raphael leer aus. Auch SKA Minsk und OIF Arendal wurde kein Startplatz in der Königsklasse gewährt.

Die EHF hat wie schon im Vorjahr alle Bewerber anhand eines Kriterienkatalogs, der sowohl das sportliche Abschneiden in den vergangenen Jahren aber auch die Spielstätte, das Zuschaueraufkommen, die TV-Rechte umfasst, vorgenommen. Mit Barcelona, Kiel, Flensburg, Celje, Montpellier und Titelverteidiger Kielce umfasst das Teilnehmerfeld sechs ehemalige Gewinner der Königsklasse. Mit dem HBC Nantes, dem neuen Verein von Dominik Klein, und dem Team Tvis Holstebro kommen mindestens zwei Debütanten hinzu. 

Die beiden Qualifikationsturniere werden am 29. Juni um 13 Uhr in der EHF-Zentrale in Wien ausgelost. Gespielt wird diese Runde dann am 03./04. September, nur die Sieger der jeweiligen Turnier schaffen den Sprung in die Gruppenphase, die verbleibenden sechs Mannschaften hingegen spielen im EHF-Pokal. 

Am Modus hat sich ansonsten nichts gegenüber der Vorsaison verändert. Die Gruppen A und B tragen ihre insgesamt 14 Spieltage zwischen dem 21. September 2016 und dem 12. März 2017 aus. Die Gruppen C und D beenden ihre Gruppenphase bereits nach zehn Spieltagen am 12. Februar 2017. In Überkreuzspielen der jeweils beiden besten Mannschaften werden dann zwischen dem 01. und 12. März 2017 zwei Achtelfinal-Teilnehmer ermittelt.

Während die Gruppensieger der Gruppen A und B mit einem Freilos für das Viertelfinale (19.-30.04.2017) ausgestattet sind, wird zwischen dem 22.03 und 02.04.2017 die erste KO-Phase ausgespielt. Das VELUX EHF Final 4 wird nächstes Jahr Anfang Juni (03./04.06.2017) in Köln stattfinden.
 


 
Gruppe A/B (16):
HC Brest Meschkow (BLR), RK Zagreb (CRO), Bjerringbro-Silkeborg (DEN), FC Barcelona (ESP), Paris Saint-Germain (FRA), Rhein-Neckar Löwen (GER), SG Flensburg-Handewitt (GER), THW Kiel (GER), KC Veszprem (HUN), SC Szeged (HUN), Vardar Skopje (MKD), KS Kielce (POL), Wisla Plock (POL), RK Celje (SLO), Kadetten Schaffhausen (SUI), IFK Kristianstad (SWE) 

Gruppe C/D (10):
Team Tvis Holstebro (DEN), Naturhouse La Rioja (ESP), HBC Nantes (FRA), Montpellier HB (FRA), Metalurg Skopje (MKD), Elverum (NOR), Dinamo Bukarest (ROU), Medwedi Tschechow (RUS), Besiktas Istanbul (TUR), HC Motor Saporoschje (UKR) 

Qualifikation (8):
Achilles Bocholt (BEL), Red Boys Differdange (LUX), ABC Braga (POR), Bregenz Handball (AUT), RK Velenje (SLO), Maccabi Tel-Aviv (ISR), Tatran Presov (SVK), Riihimäki Cocks (FIN) 

Kein Startrecht erhalten (3):
SKA Minsk (BLR), St. Raphael (FRA), OIF Arendal (NOR)

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Quelle: Kadetten Schaffhausen

24.06.2016
Mini-Streethandball am 4. September am Supercup in Zürich

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und dessen Leading Partner die Mobiliar sowie die Indoor Sports Sponsorin Concordia laden die Topscorer von morgen herzlich zum Mini-Streethandballturnier  am diesjährigen Supercup ein. Der Event findet am Sonntag, 4. September 2016 in der Saalsporthalle in Zürich statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Teams à 6 bis 10 SpielerInnen der Kategorie U9 beschränkt.

Auf dem Spielfeld wird nebst dem Mini-Streethandball Turnier ebenfalls der Indoor-Sports Parcours aufgestellt. Bei diesem haben die Kids die Möglichkeit die vier Sportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball auf spielerische Weise kennenzulernen. Nach dem Turnier gibt es für alle einen Spaghettiplausch. Für die anschliessenden Supercup Partien der Männer und Frauen erhalten alle Teams, deren Betreuer sowie ein Elternteil ein von der Mobiliar offeriertes Ticket.

Das Programm gestaltet sich wie folgt:

  • 10.00 - 12.30 Uhr          Kids Day & Mini-Streethandball-Turnier
  • 12.30 Uhr                     Spaghetti Plausch (offeriert von der Mobiliar und der Concordia)
  • 14.00 Uhr                     Anpfiff Supercup Frauen, Spono Eagles gegen LC Brühl
  • 16.30 Uhr                     Anpfiff Supercup Männer, Kadetten Schaffhausen gegen St. Otmar SG

​Meldet euer Team noch heute mittels untenstehendem Formular auf die E-Mail-Adresse hf@handball.ch mit dem Betreff «Kids Day» für das Turnier an. Anmeldeschluss ist der 30. Juni 2016.
 

Dokumente:
Anmeldeformular Mini-Streethandball Turnier - Supercup57 KByte

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Quelle: Nadja von Büren

Mini goes to Supercup
Am 4. September haben die Topscorer von Morgen die Möglichkeit im Rahmen des Supercups in der Saalsporthalle an einem Mini-Streethandball-Turnier teilzunehmen.
24.06.2016
J+S-Coach-Fortbildung Handball zur Herbstzeit 2016

In der zweiten Jahreshälfte bietet der Schweizerische Handball-Verband (SHV) die beiden folgenden Kursangebote für J+S-Coachs aus den Handball-Vereinen an. Am Samstag, 3. September, in Bern, sowie am Mittwoch, 16. November, in Winterthur. Anmeldungen direkt unter den betreffenden Links.

Themeninhalte in der Weiterbildung:

  • J+S-News 2015
  • SHV-News
    • Traineraus- und Weiterbildung
    • Umsetzung Trainerlizenzen
    • Handballförderung
    • Diverses
  • SportDB
    • Fragen der Teilnehmenden
  • Alltagsprobleme der Kursteilnehmenden
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Quelle: Daniel Willi

23.06.2016
Die Schweiz erhält einen zusätzlichen EHF-Cup-Startplatz

Weil sich die NLA der Männer im europäischen Ranking dank der guten Champions League- und Europacup-Resultate der Schweizer Vertreter vom 15. auf den 13. Platz verbessert hat, erhält die Schweiz für die Saison 2017/18 einen zweiten Startplatz im EHF-Cup – und dafür nur noch einen Startplatz im Challenge-Cup. Der Meister qualifiziert sich weiterhin für die Champions League.

Das EHF-Ranking wird weiterhin angeführt von Deutschland; Ungarn verbesserte sich auf Kosten von Spanien auf den zweiten Platz und darf in der Saison 2017/18 zwei Startplätze in der Champions League beanspruchen. Die Top 5 werden komplettiert von Frankreich und Polen, das Dänemark auf Platz sechs verdrängte. Die Schweiz ihrerseits im neuen Ranking Weissrussland und Russland.

Bei den Frauen bleibt die Schweizer Liga wie im Vorjahr auf Platz 21 klassiert. Das bedeutet, dass – so wie in der kommenden Saison 2016/17 – auch in der Saison 2017/18 je eine Mannschaft je eine Mannschaft an der Champions League sowie im EHF-Cup teilnehmen und zwei Mannschaften den Challenge-Cup bestreiten dürfen.

Das jährliche Ranking der Europäischen Handball Föderation (EHF) berücksichtigt die Europacup-Resultate der jeweiligen Landesvertreter der vergangenen drei Jahre (Saisons 2013/14, 2014/15, 2015/16) und definiert die Anzahl Startplätze im Europacup für die übernächste Saison (2017/18).
 

Dokumente:
EHF-Liga-Ranking Männer (Juni 2016)41 KByte
EHF-Liga-Ranking Frauen (Juni 2016)35 KByte

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Quelle: Marco Ellenberger

Von 15 auf 13
Die NLA verbessert sich im europäischen Ranking dank der guten Resultate der Schweizer Vertreter in der Champions League und im Europacup auf Platz 13.
23.06.2016
Die neuen Spielregeln sind ab sofort als PDF verfügbar

Die neuen, ab 1. Juli 2016 gültigen Handball-Regeln in der offiziellen Version des Weltverbands IHF sind ab sofort als PDF-Dokumente verfügbar. Sie stehen zum Download bereit – entweder gleich nachstehend an diese Newsmeldung oder wie gewohnt auch im Download-Bereich der Website (SHV) unter Organisation/Reglemente/Weisungen. Fragen zu den neuen Regeln können weiterhin an unseren Experten Hanspeter Knabenhans gestellt werden.

Dokumente:
Spielregeln 2016 (DE)2.2 MByte
Rules of the Game 2016 (EN)2.3 MByte
Règles des jeux 2016 (FR)1.9 MByte

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Quelle: Marco Ellenberger

21.06.2016
Auch Borba und Pfadi/Yellow am Grossfeld-Finalturnier

Am vergangenen Wochenende haben sich an zwei Qualifikationsturnieren in Winterthur der BSV Borba Luzern und die SG Pfadi/Yellow/U19 für das Finalturnier im Grossfeldcup vom 3. Juli – ebenfalls in Winterthur – qualifiziert. Als Teilnehmer standen bereits Lägern Wettingen und Gastgeber Seen Tigers fest.

Borba Luzern setzte sich in der "Samstags-Gruppe" mit Seen Tigers, dem HC Bruggen und Pfadi Winterthur ohne Verlustpunkt souverän durch. Als kleines Highlight traten bei strahlendem Sonnenschein ausser Konkurrenz auch die SPL-Frauen von Yellow Winterthur gegen jeden Gegner an. Ein Punktgewinn blieb ihnen dabei aber verwehrt. Ebenfalls mit weisser Weste qualifizierte sich die SG Yellow/Pfadi/U19 für das Finalturnier. Sie besiegten am Sonntag – mit weniger Wetterglück – den TV Appenzell, den HC Neftenbach und Rüti/Rapperswil-Jona.

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Quelle: Marco Ellenberger

21.06.2016
Eine Woche lang Rio live auf indoorsports.ch

Auf Einladung des brasilianischen Verbands bestreitet das Schweizer Frauen-Nationalteam am Sonntag, 26. Juni, ein Testspiel in Rio de Janeiro gegen Brasilien, den Weltmeister von 2013. Für die lokalen Organisatoren wird die Partie zur Hauptprobe für die Olympischen Spiele. Der Schweizer Nationaltrainer Jesper Holmris und seine Spielerinnen zögerten nicht lange und nahmen die spontane Einladung Mitte Mai 2016 an. Manuela Brütsch, Torhüterin und Captain des Nationalteams, wird uns als Videoreporterin während der ganzen Woche aus Rio berichten. Wir sind gespannt!
 

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Quelle: Indoor Sports

20.06.2016
Regel-Experte Hanspeter Knabenhans beantwortet eure Fragen

Neue Saison, neue Regeln – und wohl auch viele Fragen. Wir haben zu diesem Zweck ein Online-Formular eingerichtet, mit dem ihr eure Fragen zu den Regeln direkt und unkompliziert an unseren Experten Hanspeter Knabenhans einreichen könnt. Die Fragen und Anworten werden anonymisiert auf der Übersichts-Seite mit den neuen Regeln veröffentlichet.

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Quelle: Marco Ellenberger

20.06.2016
Airport Trophy: Teamtickets sind wieder erhältlich

Am kommenden Wochenende vom 24. bis 26. Juni messen sich in Kloten wieder vier U20-Nationalteams auf höchstem Niveau. Die SHV-Auswahl trifft auf Deutschland, Island und Spanien. Alle vier Mannschaften befinden sich dann in der Vorbereitung auf die EM-Endrunde. Das 'Finalspiel' vom Sonntag zwischen der Schweiz und Deutschland wird wie im vergangenen Jahr auf handballTV.ch live übertragen.

Auch in diesem Jahr sind wieder die beliebten Teamtickets verfügbar. Der Eintritt zur Airport-Trophy von maximal 15 Personen kostet für Aktivteams 100 Franken, und für Nachwuchsteams (inkl. zwei erwachsene Begleiter) 50 Franken pro Tag. Teamtickets können bis Turnierbeginn ganz einfach per Mail an ediwickli@sunrise.ch reserviert werden.
 


 
Airport Trophy 2016
U20-Vierländerturnier in Kloten


Freitag, 24. Juni
18.00 Uhr: Deutschland - Spanien
20.15 Uhr: Schweiz - Island

Samstag, 25. Juni
15.00 Uhr: Island – Deutschland
17.15 Uhr: Schweiz – Spanien

Sonntag, 26. Juni
10.30 Uhr: Island – Spanien
12.45 Uhr: Schweiz – Deutschland*

* = live auf handballTV.ch.

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Quelle: Marco Ellenberger

Sie fliegen wieder
An der Airport Trophy in Kloten messen sich am Wochenende vier Top-Nachwuchs-Nationalmannschaften. Für das Turnier sind auch wieder Teamtickets erhältlich.
20.06.2016
Kadetten Schaffhausen am Ehinger Sparkassen-Cup

Das Teilnehmerfeld des Sparkassen-Cups 2016 nimmt konkrete Form an. Die Kadetten Schaffhausen werden am prestigeträchtigen Turnier teilnehmen. Die Veranstalter vom EVFH konnten für die Jubiläumsauflage des Ehinger Traditionsturniers, das heuer zum 30. Mal stattfindet, auch das kroatische Spitzenteam von RK PPD Zagreb verpflichten. Für den kroatischen Serienmeister stellt dies die zwölfte Teilnahme in der Längenfeldhalle dar. Aktuell hat Zagreb den kroatischen Pokal und die kroatische Meisterschaft gewonnen, in der Champions League schied man nach einem Achtelfinal-Erfolg gegen die Rhein-Neckar Löwen im Viertelfinale unglücklich gegen Paris Saint-Germain aus.

Der Umstand, dass einige Spitzenspieler – wie üblich – das Team Richtung Westeuropa verlassen werden oder bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro aktiv sind, stellt für Zagreb allerdings kein Problem dar, da die Kroaten von einem schier unerschöpflichen Fundus an erstklassigen Nachwuchsspielern profitieren können. Sein Comeback für Zagreb wird ein alter Bekannter in Ehingen geben: Der Weltklasse-Kreisläufer Igor Vori wechselt zur neuen Saison von Paris Saint-Germain zurück nach Zagreb.

Ebenfalls in Ehingen an den Start gehen die Kadetten Schaffhausen, ihres Zeichens aktueller Schweizer Meister und Pokalsieger. Die Kadetten feiern nach 2014 ihre zweite Teilnahme in Ehingen. Trainer des Schweizer Topteams ist Lars Walther, der bereits mit Wisla Plock (2012) und Minaur Baia Mare (2015) beim Sparkassen-Cup war. Topstar der Eidgenossen ist der ungarische Nationalspieler Gabor Csaszar, der jüngst von Paris Saint-Germain in die Schweiz gewechselt ist und 2016 zum besten Spieler der Schweizer Liga gekürt wurde.

Der Sparkassen-Cup findet in diesem Jahr am 20. und 21. August in der Ehinger Längenfeldhalle statt.

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Quelle: Kadetten Schaffhausen

 

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