CeHI Swiss Handball Network
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Sa 29.06.13 13:45
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Herzlich Willkommen auf der Website des Vereins „CeHI Swiss Handball Network“.
Unser Hauptanliegen ist die Unterstützung ausgewählter Projekte im Handball-Nachwuchsbereich der Frauen und Männer. Hier finden Sie alle Informationen zum Verein, zu den unterstützten Projekten der Nachwuchsförderung sowie sämtliche relevanten Termine.
Bei Fragen geben wir Ihnen gerne Auskunft.
 
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09.06.2013
Minihandballfestival und Auftakt zum Grossfeld-Cup

Heute Sonntag treffen sich die kleinsten Handballerinnen und Handballer zum Schweizerischen Minihandballfestival in Schaffhausen. Sie gehe auf den Sportanlagen Emmersberg und Munot auf Torejagd. Die Organisatoren von Gelb-Schwarz Schaffhausen ermöglichen den Kindern, Betreuern und den mitgereisten Eltern einen unvergesslichen Tag und werden viele strahlende Kinderaugen als Dankeschön geschenkt bekommen. Der Festival-Führer ist am Ende dieser News als Download verfügbar.

Für die "grossen" Handballerinnen – manche werden sagen: für die "echten" – geht heute der Schweizerische Grossfeld-Cup los. Am ersten von vier Vorrundenspieltagen stehen sich in Stäfa der Heimverein, der HC Horgen sowie der TSV Frick gegenüber. Weitere Spieltage finden in Zofingen, Gossau (beide am 16. Juni) sowie in Wädenswil (23. Juni) statt. Sämtliche Spiele (und Resultate) sind im Spielbetriebs-System auf unserer Website zu finden.

Sonntag, 9. Juni (in Stäfa):
11.00 Uhr: HC GS Stäfa – HC Horgen
12.15 Uhr: TSV Frick – HC Horgen
13.30 Uhr: HC GS Stäfa – TSV Frick

Dokumente:
Minihandballfestival: Programmheft1.6 MByte

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Quelle: Stefan Oberholzer

Sonntag für Gross und Klein
Heute Sonntag, 9. Juni, stehen das Minihandballfestival in Schaffhausen sowie der Auftakt zum Schweizerischen Grossfeld-Cup in Stäfa auf dem Programm.
06.04.2013
Splitter: Ende der Durststrecke, Linigers Rekordmarken

Die Schweizer Nationalmannschaft hat am Donnerstag eine fast vierjährige Durststrecke beendet: Das 26:26-Remis gegen Portugal bedeutete den ersten Punktgewinn in der Gruppenphase der EM-Qualifikation seit dem 17. Juni 2009. Damals setzten sich die Schweizer in Sursee gegen Italien mit 28:20 durch. Seither musste die SHV-Auswahl in den Gruppenspielen der EM-Ausscheidungen neun Niederlagen in Folge hinnehmen – unter anderem gegen Europameister Dänemark und Weltmeister Spanien. Mit dem wertvollen Remis gegen das im EHF-Ranking vor der SHV-Auswahl klassierte Portugal haben sich die Schweizer in der laufenden Ausscheidung alle Optionen offengehalten.

767 Tore in 176 Länderspielen
Manuel Liniger wurde am Donnerstagabend in St. Gallen für sein 175. Länderspiel geehrt, welches er am 9. März in Wetzlar gegen Deutschland bestritten hatte. Der Flügelspieler von Bundesligist HBW Balingen-Weilstetten erzielte in der Kreuzbleiche in seinem 176. Auftritt mit der Nationalmannschaft vier weitere Treffer und schraubte damit seine Marke auf mittlerweile 767 Tore hoch. In der Ewigen-Rangliste belegt Manuel Liniger damit bei den Länderspielen den 13. Platz; und bei den Toren gar den vierten Rang. Der in der Nationalmannschafts-Torschützenliste nächstbesser klassierte Robbie Kostadinovich ist nur noch vier Treffer, beziehungsweise fünf Länderspiele entfernt.

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Quelle: Marco Ellenberger

Liniger's Rekordmarken
Manuel Liniger wurde am Donnerstag für sein 175. Länderspiel von Anfang März geehrt. Gegen Portugal schraubte er sein Nati-Konto dann gleich auf 767 Treffer.
10.10.2012
Pascal Stauber: Vom Kameramann zum EM-Helden

Mit Pascal Stauber verliert die Schweizer Handball-Nationalmannschaft eine ihrer prägendsten Figuren der vergangenen Jahre. Der bald 33-jährige Basler Torhüter erzählt im Interview von der Schwierigkeit seiner Rücktritts-Entscheidung, seiner beruflichen Situation mit Vierfachbelastung und den schönsten Momenten aus seinen nicht weniger als 116 Länderspielen.

Pascal Stauber, nach 116 Länderspielen hast du deinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekanntgegeben. Worauf gründet dein Entscheid?
Zum einen ist es meine berufliche Situation, die mir kaum mehr eine andere Wahl lässt. Und andererseits glaube ich, dass es ein guter Zeitpunkt ist, weil wir im vergangenen Juni mit dem Sprung in die zweite Phase der EM-Qualifikation eine gute Basis geschaffen haben, um ein Jahr lang ohne allzu viel Druck zu spielen. Die kommenden sechs Partien auf diesem hohen Niveau sind eine hervorragende Gelegenheit für zukünftige Hoffnungsträger wie Nikola Portner, um sich heranzutasten. Da will ich nicht mehr gross im Weg stehen.

Du warst im Juni mit starken Leistungen massgeblich beteiligt, dass die Schweiz die erste Phase der EM-Qualifikation erfolgreich überstanden hat. War diese Tatsache in deinem Entscheidungsprozess hilfreich – im Sinne eines guten Abschlusses?
Ich habe mir im vergangenen Jahr tatsächlich viele Gedanken gemacht, als es nicht so gut lief wie erhofft. Da ist es natürlich schön, mit einem positiven Moment aufzuhören. Andererseits macht es das aber auch nicht unbedingt einfacher, weil es wieder Lust auf mehr weckt. Es war also sozusagen hilfreich und hinderlich zugleich. Deshalb habe ich mich mit dem Entscheid auch so schwer getan.

Was hat denn am Ende den definitiven Ausschlag zu diesem Schritt gegeben?
Seit meiner Rückkehr zum RTV Basel vor sechs Jahren habe und hatte ich mit Studium, der Arbeit als Lehrer und für den Verein, sowie mit dem Handball eine eigentliche Vierfachbelastung. Es wurde immer schwieriger, Freiräume zu schaffen und den Urlaub entsprechend zu planen. Nach Abschluss der Ausbildung habe ich mein Pensum als Lehrer verdoppelt  – und jetzt ist der Moment gekommen, wo es mit Beruf und Nationalmannschaft einfach nicht mehr aneinander vorbeigeht. Ich werde am Freitag 33 Jahre alt, und irgendwann steht der Übertritt ins Berufsleben an. Ich habe in den vergangenen Jahren sehr gerne viel Zeit in den Handball investiert. Aber nun ist für mich der Zeitpunkt gekommen, an dem dieser Schritt die einzig noch mögliche Entscheidung war.

Welche Momente aus deinen 116 Länderspielen bleiben dir besonders in Erinnerung?
Natürlich meine ersten Länderspiele, im März 2002 in Deutschland. Damals habe ich in Dormagen erstmals vor 3000 Zuschauern gespielt. Oder die EM-Endrunde in Slowenien, als ich zuerst nur Kameramann war, mich dann aber in den Kader kämpfte und in der Hauptrunde zweimal spielen durfte. Das unbestrittene Highlight war aber die EM-Endrunde 2006 in St. Gallen. Auch dort habe ich als dritter Goalie begonnen, mich dann aber in die Mannschaft gekämpft. Diesen Auftritten, vor allem jenem beim Unentschieden gegen Polen, habe ich auch heute noch vieles zu verdanken.

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Quelle: Marco Ellenberger

 
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DatumVeranstaltungOrt
29.06.13, 17:30Airport-Trophy (U21): Schweiz - DeutschlandRuebisbachhalle, Kloten
 

 

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